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  • - Virtuelle Stellenmarkte im Internet und Neue Bewerbungsformen
    av Simon Wengert
    1 085,-

  • av Christian (University of Luxembourg Luxembourg) Schulz
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Staat und nahezu allen Bereichen der Wirtschaft ist ein ständiger Wandel im Gange, dem laufend die Organisation der einzelnen Unternehmung angepaßt werden muß. Besonders betroffen ist davon der. produzierende Sektor, aber auch der Dienstleistungsbereich kann sich dem nicht verschließen; besonders stark bemerkbar macht sich dies vor allem in der Banken- und Versicherungsbranche. Zum Dienstleistungssektor zählen auch Steuerbüros, die aber in der Regel im gleichen Zeitraum wie Banken und Versicherungen weit weniger umstrukturiert wurden. Dies hängt zwar einerseits mit den andersgelagerten Tätigkeitsgebieten zusammen, der Hauptgrund dafür dürfte allerdings in den doch sehr unterschiedlichen Unternehmensgrößen und Führungsarten liegen. Während Banken oder Versicherungen ein Management an der Spitze haben, werden gerade die "Durchschnittskanzleien"' von nur einem Berufsträger geführt. Und dort gilt meistens noch immer das Motto: Das haben wir schon immer so gemacht, also machen wir das auch weiter so. Größere Büros waren da viel innovativer. Bereits vor 30 Jahren gab es die Steuerberatung und nach wie vor werden in den Kanzleien Buchführungen, Jahresabschlüsse und Steuererklärungen erstellt. Die Arbeitsabläufe von damals zu heute sind allerdings nicht mehr miteinander vergleichbar. Zum einen liegt es daran, daß das Steuerrecht - vor allem in den letzten Jahren - wesentlich umfangreicher und komplizierter geworden ist; zum anderen, daß inzwischen die Zahl der "Hilfesuchenden" stark anstieg und die Kanzleien über Fachkräftemangel klagen. Zudem ist die Regelarbeitszeit gesunken. Allein die zustehenden Urlaubstage haben sich seit 1950 annähernd verdoppelt, zusammen mit einer leicht gesunkenen Wochenarbeitszeit und steigenden Krankheitstagen ergibt sich eine um ca. 10 bis 12% geringere Jahresarbeitszeit. Aus den eben geschilderten Problemen heraus erkannten viele Kanzleiinhaber, daß die Arbeitszeit intensiver genutzt, oder anders formuliert, daß aus jeder Einheit Arbeitszeit durch deren zeitökonomische Nutzung eine größere Leistungseinheit hervorgebracht werden muß, nur so konnte eine sinnvolle Zeitausnutzung angestrebt werden. Unter "sinnvoll" verstand man schon vor Jahren, daß die einzelnen Mitarbeiter sich auf ihre hauptsächlichen Aufgaben so intensiv wie möglich konzentrieren und nebensächliche so schnell wie möglich erledigen sollten; dies gilt vom Grundsatz her noch immer. Allerdings haben sich die Anforderungen an die [¿]

  • - Der Einfluss kultureller Dimensionen
    av Ralph Vermillion
    1 018

  • - Strategische und organisatorische UEberlegungen
    av Markus Kaufmann
    965

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung in die Problemstellung 1.1Anspruch und Wirklichkeit des Erfolgsfaktors Outsourcing im Personalmanagementbereich 1.2Zielsetzung und Struktur der Arbeit 2.Theoretische Ansätze zur Betrachtung der Vorteilhaftigkeit des Outsourcings 2.1Transaktionskostenansatz 2.2Ressourcenbasierter Ansatz 3.Outsourcing als Koordinationsform zwischen Markt und Hierarchie im Personalmanagement 3.1Outsourcing als interorganisationale Aufgabenteilung 3.1.1Begriff des Outsourcings und Abgrenzung gegenüber der Make-or-Buy-Problematik 3.1.2Einordnung und Bedeutung des Outsourcings 3.1.3Arten und Formen des Outsourcings 3.2Motive für Outsourcing im Personalmanagement 3.2.1Kundenorientierung 3.2.2Kostenersparnis 3.2.3Flexibilisierung 3.2.4Professionalisierung 3.3Bedenken gegen Outsourcing im Personalmanagement 3.3.1Know-how-Verlustproblem 3.3.2Transaktionskosten 3.3.3Neue Abhängigkeiten 3.3.4Widerstände der Mitarbeiter 3.4Notwendige Voraussetzungen für Outsourcing im Personalmanagement 3.4.1Vertrauen und Organisation der Kompetenzen 3.4.2Berücksichtigung rechtlicher und sozialer Rahmenbedingungen 3.4.3Der Outsourcing-Prozeß 4.Analyse des Personalmanagements hinsichtlich der Auslagerungsfähigkeit von Aufgabenbereichen 4.1Unterstützungsfunktion des Personalmanagements im Unternehmen 4.1.1Externe und interne Rahmenbedingungen des Personalmanagements 4.1.2Bedeutung, Ziele und Ebenen sowie Ausrichtung des Personalmanagementbereichs im Unternehmen 4.1.3Funktionsumfang eines idealtypischen Personalmanagements 4.2Steuerungsfunktionen als nicht-auslagerungsfähige Aufgabenbereiche im Personalmanagement 4.2.1Personalmanagementfunktionen mit unternehmerischer Verantwortung, strategischer Verantwortung und Führungsverantwortung 4.2.2Personalleistungen mit unternehmensspezifischem Know-how 4.3Personaldienstleistungen als auslagerungsfähige Aufgabenbereiche im Personalmanagement 4.3.1Personaldienstleistungen mit niedrigen Transaktionseigenschaften 4.3.2Dienstleistungsfunktionen ohne unternehmensspezifisches Know-how 4.4Outsourcing-Strategien für den Personalmanagementbereich 4.4.1Potentialbeurteilung eigener und fremder Personalleistungen 4.4.2Outsourcing-Strategien für Personalleistungen 5.Organisatorische Vorstufen und Umsetzungsmöglichkeiten des Outsourcings im Personalmanagement 5.1Interne Organisationsmöglichkeiten für das Personalmanagement als Alternative zum [¿]

  • - Konsequenzen des Netzwerkdenkens fur internationale Unternehmungen
    av Ursula Fischer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die dynamischen Veränderungen der Weltmärkte konfrontieren internationale Unternehmungen mit hohen Wettbewerbsanforderungen. Dementsprechend reagiert eine wachsende Zahl von Unternehmungen auf die hohen finanziellen und technologischen Risiken einer weltweiten Geschäftstätigkeit und auf den steigenden Wettbewerbsdruck hinsichtlich einer zügigen Erschließung zukünftiger Betätigungsfelder, indem sie unterschiedliche Formen unternehmungsübergreifender Koordination von materiellen und immateriellen Ressourcen einsetzt. Derartige Entwicklungen führen dazu, daß der Erfolg einer international agierenden Unternehmung in beträchtlichem Ausmaß durch ihre direkten, aber auch indirekten Verbindungen mit anderen Organisationen beeinflußt wird. Infolge des in der Praxis erkennbaren Trends zunehmender Unternehmungsverflechtungen erweitert auch die Unternehmungsforschung ihren analytischen Blickwinkel, um dadurch die Bedeutung verschiedenster Arten von Beziehungssystemen, innerhalb derer ökonomische Aktivitäten koordiniert werden, in der wissenschaftlichen Betrachtung berücksichtigen zu können. Der Begriff des Netzwerkes findet in diesem Zusammenhang häufig Verwendung und illustriert die Einbettung einer Unternehmung in zahlreiche Verbindungen zu anderen Organisationen. Im allgemeinen kann dieser Ausdruck angesichts seines metaphorischen Charakters auf vielfältige Weise benutzt werden. Für ein grundlegendes Verständnis der Tragweite des Netzwerkbegriffs und für eine Auseinandersetzung mit potentiellen Konsequenzen einer Netzwerkperspektive für die Betrachtung internationaler Unternehmungen ist jedoch eine Annäherung an das hinter dem Begriff stehende Netzwerkdenken erforderlich, womit gleichzeitig die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit dargelegt ist. Gang der Untersuchung: Aufgrund der bereits angedeuteten Ambiguität des Netzwerkphänomens ist zunächst ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen dem Netzwerkbegriff und der internationalen Unternehmung herzustellen (2. Kapitel). Die Erörterung von als klassisch zu bezeichnenden und von modernen Formen der Organisation international tätiger Unternehmungen zeigt, daß in Anbetracht der Wettbewerbserfordernisse eine Abkehr von statisch geprägten Strukturmodellen hin zu dynamischen und ganzheitlichen Unternehmungsmodellen notwendig ist, deren Entwicklung unter anderem auch durch Möglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationssysteme beeinflußt wird. Die Idee einer flexiblen, von [¿]

  • av Christof Steinmann
    1 040,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der AbbildungenIV Verzeichnis der TabellenV 1.Einleitung1 2.Grundlagen3 2.1Der Begriff ?Service?4 2.1.1Die Entwicklung des Kundendienstes4 2.1.2Der Kundendienst5 2.1.3Der Servicebegriff5 2.1.4Das Leistungsspektrum des Service6 2.1.5Abgrenzung zu anderen Unternehmensfunktionen7 2.2Grundbegriffe des Rechnungswesens8 2.3Profit Center: Begriff und Abgrenzung11 2.3.1Definition11 2.3.2Herkunft12 2.3.3Das Expense-Center13 2.3.4Das Cost-Center14 2.3.5Das Revenue-Center15 2.3.6Das Leistungszentrum15 2.3.7Das Profit-Center16 2.3.8Das Investment-Center17 2.4Modelle der betrieblichen Organisation19 2.4.1Das funktionsorientierte Organisationsmodell19 2.4.2Die Objektorganisation20 2.4.3Die Matrix-Organisation21 3.Die Stellung und Struktur des Service24 3.1Die Stellung des Service im Markt25 3.1.1Die unternehmensexternen Aufgaben des Service25 3.1.2Wettbewerbsstrategien des Service-Managements27 3.1.3Die Preisgestaltung von Service-Leistungen33 3.2Die Kosten- und Leistungsstruktur des Service35 3.2.1Die Kosten des Service35 3.2.2Die Leistungen des Service36 3.3Die Stellung des Service im Unternehmen38 3.3.1Unternehmensinterne Leistungsbeziehungen38 3.3.2Die internen Informationsbeziehungen40 3.3.3Die organisatorische Eingliederung des Service42 3.3.4Das Ersatzteilwesen44 4.Bewertung des Einsatzes von Profit-Center-Konzepten47 4.1Service als Unternehmensaufgabe48 4.2Die Serviceabteilung als Verantwortungszentrum51 4.2.1Die Dezentralisierung von Entscheidungen51 4.2.2Die Delegation von Verantwortung53 4.3Die Bewertung der Center-Konzepte55 5.Randbedingungen von Profit-Center und Leistungszentrum58 5.1Organisatorische Voraussetzungen59 5.1.1Der Einfluß der Unternehmensgröße59 5.1.2Auswirkungen der Verbundbeziehungen61 5.1.3Reglementierung von Einkauf, Verkauf und Preisgestaltung63 5.1.4Gestaltung der Informationsbeziehungen66 5.2Die Gestaltung von Verrechnungspreisen70 5.2.1Problematik und Funktion70 5.2.2Verrechnungspreissysteme72 5.2.3Fazit und Bedeutung für die Serviceabteilung74 6.Die Serviceabteilung in der idealtypischen Organisation81 6.1Einbindung eines Profit-Center-Service in funktionsorientierter Organisation82 6.1.1Allgemeine Eignung der Profit-Centers für Funktionalorganisationen82 6.1.2Die Serviceabteilung in einer Funktionalorganisation83 6.1.3Fazit und Auswahl eines Konzeptes84 6.2Einbindung in objektorientierte [¿]

  • - Inhalte, Ausloeser und Folgen
    av Christine Steingass
    1 292,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen Verzeichnis der Tabellen Verzeichnis der Abkürzungen 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Aufbau der Arbeit 2.Gerüchte 2.1Etymologie und Definition von Gerüchten 2.2Inhalte und Klassifizierungsmöglichkeiten von Gerüchten 2.3Entstehung von Gerüchten 2.4Motive und Funktionen der Gerüchteverbreitung 2.4.1Funktioneller Ansatz 2.4.2Strategischer Ansatz 2.4.3Situativer Ansatz 2.4.3.1Unsicherheit als Variable der Gerüchteverbreitung 2.4.3.2Ängstlichkeit als Variable der Gerüchteverbreitung 2.4.3.3Wichtigkeit als Variable der Gerüchteverbreitung 2.4.3.4Glaubwürdigkeit als Variable der Gerüchteverbreitung 2.5Inhaltlicher Verzerrungsprozeß bei der Verbreitung von Gerüchten 2.5.1Untersuchungstechnische Probleme bei Gerüchtestudien 2.5.2Theorien zur Verzerrung von Gerüchten 2.5.3Erklärungsansätze zur Verzerrung von Gerüchten 2.6Folgen von Gerüchten 2.6.1Dysfunktionale Folgen von Gerüchten 2.6.1.1Sich-selbst-erfüllende Prophezeiungen 2.6.1.2Theorien kollektiven Verhaltens 2.6.2Funktionale Folgen von Gerüchten 2.7Abschließende Bemerkungen zu Gerüchten 3.Verwandte Kommunikationsphänomene 3.1Klatsch 3.1.1Etymologie und Merkmale von Klatsch 3.1.2Motive und Funktionen der Verbreitung von Klatsch 3.1.3Charakteristika und Geschlecht Klatschender 3.1.4Abschließende Bemerkungen zu Klatsch 3.2Moderne Sagen 3.2.1Merkmale Moderner Sagen 3.2.2Motive und Funktionen der Verbreitung Moderner Sagen 3.2.3Abschließende Bemerkungen zu Moderner Sage 4.Zwischenfazit - Gerüchte, Klatsch und Moderne Sage als symbolische Kommunikation 5.Unternehmenskommunikation 5.1Formale und informale Organisation 5.2Formale Kommunikation 5.2.1Der Kommunikationsfluß 5.2.2Kommunikationskanäle und -netzwerke 5.2.3Organisationsstruktur und Unternehmenskommunikation 5.2.4Abschließende Bemerkungen zur formalen Kommunikation 5.3Informale Kommunikation: Die Grapevine 5.3.1Aktivierung der Grapevine 5.3.2Struktur der Grapevine 5.3.3Geschwindigkeit und Genauigkeit der Grapevine 5.3.4Wahrnehmung der Grapevine durch Mitarbeiter 5.3.5Abschließende Bemerkungen zur Grapevine 6.Gerüchte im Unternehmen 6.1Funktionen und Gefahren von Gerüchten und verwandten Phänomenen im Unternehmen 6.2Situationen in Unternehmen, in denen typischerweise Gerüchte entstehen 6.3Vorsätzlich verbreitete Gerüchte im Unternehmen 6.3.1Gerüchte als mikropolitisches Instrument 6.3.2Betroffene als [¿]

  • - Evaluation eines Weiterbildungskonzepts
    av Gerald Heydenreich
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für die Volksrepublik China (VR China) begann nach dem Tode Mao Zedongs im Jahre 1976 eine neue Epoche. Nach zwei Generationen einer stalinistisch geprägten Planwirtschaft setzte die neue Führung unter Deng Xiaoping auf eine Reformpolitik, die im Beschluß des 3. Plenums des 11. Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) im Dezember 1978 ihren offiziellen Ausgangspunkt fand. Die damals eingeleiteten ?Vier Modernisierungen" beinhalten auch das Streben nach rationaler Wirtschaftsführung und ökonomischer Effizienz. Seitdem betrachtet man Management als eine Art ?Wunderwaffe" zum Erreichen der hochgesteckten Ziele. Es besteht jedoch Übereinstimmung unter Chinaexperten, daß es Management im westlichen Sinne in der VR China bis heute nur selten gibt. Dies liegt daran, daß zum einen der Handlungsspielraum des Managements nach wie vor durch Parteivorgaben stark eingeschränkt ist und zum anderen vielfach die Qualifikation für ein Management nach westlichem Muster fehlt. Einerseits betrifft dies die fachlichen bzw. kognitiven Qualifikationen, andererseits sind heute auch veränderte Denk- und Verhaltensmuster notwendig. In einer Marktwirtschaft sind Fähigkeiten wie z.B. unternehmerisches Denken, selbständiges Entscheiden und Kreativität gefragt. Seit Beginn der achtziger Jahre wird von staatlicher Seite versucht, diesen Defiziten mit Schulungen und Weiterbildungsseminaren, die oftmals in Kooperation mit einem westlichen Partner durchgeführt werden, zu begegnen. Trotzdem besteht immer noch ein erheblicher Weiterbildungsbedarf bei den chinesischen Führungskräften, was einerseits an der Qualität der erwähnten Seminare liegen mag und andererseits an der großen Anzahl (etwa neun Millionen) auszubildender Kader. Angesichts eines solchen Konsenses der Notwendigkeit von Managementtraining geht es also nicht darum, die Frage zu untersuchen, ob überhaupt ein Weiterbildungsbedarf besteht, sondern vielmehr zu spezifizieren, wo genau dieser liegt. Eben hier existieren besonders auf westlicher Seite erhebliche Wissenslücken, die sich vor allem damit erklären lassen, daß sich die Betriebswirtschaftslehre und die international vergleichende Managementforschung erst wenig mit der VR China beschäftigt haben. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Lücke, soweit dies aufgrund des begrenzten Umfangs möglich ist, zu verkleinern, da ohne Kenntnis der bisherigen Qualifikationen sich kaum bedarfsgerechte und effiziente Weiterbildungskonzepte [¿]

  • av Alexander Brink
    1 470,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlegung1 1.1Einleitung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Moral5 2.1Begriff und Definition der Moral aus philosophischer und psychologischer Sicht5 2.2Theorien zur historischen Entwicklung des moralischen Urteilens10 2.2.1Die Entwicklung des moralischen Urteilens bei Piaget10 2.2.2Der erweiterte Ansatz von Kohlberg: Die sechs Stufen der moralischen Urteilskompetenz12 2.3Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen15 2.3.1Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen von Individuen15 2.3.2Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen in Gruppen20 2.3.3Begründung moralischer Urteile und moralischer Handlungen in Institutionen22 2.4Die Frage nach der Notwendigkeit und Möglichkeit einer philosophischen Letztbegründung25 3.Ethik28 3.1Begriff und Definition der Ethik28 3.2Die methodischen Forschungsrichtungen der Ethik32 3.3Ansätze einer normativen Ethik35 3.4Der Ansatz der Kommunikations- oder Diskursethik von Apel und Habermas43 4.Wirtschaftsethik50 4.1Grundlegende Überlegungen zum Verhältnis von Ethik und Wirtschaftswissenschaft52 4.2Ansätze einer Wirtschaftsethik57 4.2.1Der wirtschaftsethische Ansatz von Koslowski57 4.2.2Der wirtschaftsethische Ansatz von Rich62 4.2.3Der wirtschaftsethische Ansatz von Homann 65 4.2.4Der wirtschaftsethische Ansatz von P. Ulrich 68 5.Unternehmensethik 71 5.1Grundlagen 73 5.1.1Frage nach der Legitimation bzw. Notwendigkeit und Möglichkeit einer Unternehmensethik 73 5.1.2Die Unternehmensverfassung: Der Platz der Moral in der Unternehmung? 77 5.1.3Ökonomische Ziele und ethische Ziele 84 5.1.4Unternehmenskultur 86 5.2Ansätze einer Unternehmensethik93 5.2.1Der unternehmensethische Ansatz von Schneider94 5.2.2Der unternehmensethische Ansatz von Steinmann und Löhr96 5.2.3Der unternehmensethische Ansatz von Homann, Blome-Drees und Pies99 5.2.4Der unternehmensethische Ansatz von P. Ulrich102 6.Führungspsychologie und Führungsethik104 6.1Begriff und Definition der Führung 104 6.2Klassifikationskriterien aus Sicht der Führungspsychologie108 6.2.1Führungstheorien108 6.2.2Führungsphilosophien110 6.2.3Führungsstile112 6.2.4Führungskonzepte und Führungssysteme115 6.2.5Führungsmodelle120 6.3Führungsethik125 6.3.1Führungsethik und Organisation127 6.3.2Führungsethik und Personal137 6.3.3Führungsethik und Mitarbeiterführung143 6.4Über die Moral von Managern: Einige empirische [¿]

  • av Frank Bieler
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Wir sind ein Teil der Erde. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Alle Dinge teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mensch, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Ihr dürft nicht vergessen, dass die Luft kostbar ist, dass die Luft ihren Geist teilt mit all dem Leben, das sie erhält.? (Häuptling Seattle 1855). Die Worte des Indianerhäuptlings aus der Mitte des letzten Jahrhunderts haben auch nach über einhundertvierzig Jahren einen hohen Grad an Aktualität. Der Bezug der meisten Ureinwohner Nordamerikas zur Natur war ein anderer als der vieler Siedler aus Europa. Die Natur war für viele Einwanderer aus Europa nur zum Ausbeuten da. Der Goldrausch und die fast vollständige Vernichtung des Bisons sollen hier beispielhaft für das Verhältnis vieler Kolonialisten zur Natur genannt werden. Am Ende des 20. Jh. scheint aber die Wahrheit, die hinter den Sätzen von Seattle steht, auch für den ?weißen Mann? immer offensichtlicher zu werden. Vernetztes Denken ist nötig, um komplexen Fragestellungen gerecht werden zu können. Interdependenzen werden vernachlässigt, weil monokausales Denken einfacher ist. Voraussetzung für die Berücksichtigung von Interdependenzen ist, von lokalen Denkstrategien auf globale umzuschalten und sich offen für die Informationsaufnahme zu zeigen. Auf die Ebene des betrieblichen Arbeits- und Umweltschutzes bezogen, herrscht ein solches monokausales Denken häufig immer noch vor. Die traditionelle Arbeitssicherheit ist stark auf technische Aspekte zugeschnitten. Auch die Inhalte der Betriebsratsarbeit beim Arbeitsschutz beschäftigen sich häufig mit Unfällen, Anlagen- und Maschinensicherheit. Wichtigste Tagesordnungspunkte der einschlägigen Ausschüsse sind oft die Unfallstatistiken und ?besondere Unfälle?. Zukunftsweisende Präventionstechniken werden dagegen unter der Rubrik ?Verschiedenes? behandelt. Die Problematik bei bestimmten Arbeitsbelastungen, wie z.B. schweres Heben und Tragen oder Unfallgefahren, bei denen eine klare Beziehung zwischen Ursache und Wirkung besteht, kann durch den technisch orientierten Arbeitsschutz noch gelöst werden. Belastungskombinationen, wie z.B. gefährliche Arbeitsstoffe, die nicht nur die menschliche Gesundheit, sondern auch die Umwelt in negativer Weise belasten oder neue Belastungsarten, die oft psychischer Art sind und [¿]

  • - Eine lebenszyklusorientierte Analyse
    av Oliver Schmid
    947,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit handelt von den Anforderungen an die moderne Personalführung speziell in Wachstumskrisen von Unternehmen, wobei Analysen und Aussagen zu dieser Thematik ihrerseits in ein Lebenszykluskonzept integriert werden. Das Ziel dieser lebenszyklusorientierten Untersuchung ist es, auf der Grundlage von Krisensituationen in einem Unternehmenslebenszyklus, Aussagen zur Gestaltung der Mitarbeiterführung und ihrer Probleme zu machen. Es wird zunächst das Lebenszykluskonzept vorgestellt und diskutiert, um dann zum Unternehmenszyklus überzuleiten, wo jede einzelne Lebenszyklusphase eines Unternehmens charakterisiert wird. Diese Vorarbeit ist notwendig, um später die möglicherweise auftretenden Störungen in Form von Krisen im Lebenszyklus besser verstehen und Erkenntnisse für die Mitarbeiterführung ableiten zu können. Welche Möglichkeiten Unternehmenslebenszykluskonzepte auch aus der Sicht völlig unterschiedlicher Untersuchungsgegenstände bieten können, wird dann an zwei der wichtigsten klassischen Modelle dargestellt. Bereits die klassischen Modelle zum Lebenszyklus zeigen auf, dass es möglich erscheint, Störungen der modellhaften Phasenabfolge ausdrücklich zu berücksichtigen. Was verstehen wir nun unter Unternehmenskrisen im Zusammenhang mit dem Lebenszykluskonzept und wie lassen sich beide Aspekte miteinander kombinieren? Einen ersten Eindruck vermittelte das bereits dargestellte klassische Modell von Greiner, das als regelrechtes ?Krisenmodell? in die Literatur Eingang gefunden hat. Es geht daher in einem eigenen Kapitel darum, den hier zu verwendenden Krisenbegriff näher zu definieren, zu erläutern und die Ursachen der Krisen aufzuzeigen. Es wird gezeigt, dass es möglich ist, Unternehmenskrisen im Rahmen von Lebenszyklusmodellen analog darzustellen. Die Auseinandersetzung mit der Krisenthematik soll aber auch Chancen für ein erfolgreiches Bestehen in der Krise aufzeigen. Mit welchen Herausforderungen wird nun die Mitarbeiterführung eines Unternehmens in Krisensituationen - speziell im Hinblick auf die Wachstumskrise - genau konfrontiert und welche Aussagen lassen sich dazu treffen? Exemplarisch wird dazu die besonders markante Lebenszyklusphase ?Wachstum? mit ihren jeweiligen individuell möglichen Krisensituationen ausgewählt. Im Rahmen einer Szenariobetrachtung werden das Unternehmen und die Mitarbeiterführung in der Wachstumskrise näher beleuchtet. In diesem Schlussabschnitt kulminieren die drei [¿]

  • av Rainer Bouss
    1 058,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisIX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Ziel der Arbeit1 1.2Abgrenzungen3 1.2.1Trennung zwischen Wert- und Betriebsbereich3 1.2.2Begriffsbestimmung der "Mittelständischen Bank"4 1.2.3Die Profit-Center-Rechnung als Ansatzpunkt5 2.Die Probleme der Bankkostenrechnung und die Idee der Prozeßkostenrechnung7 2.1Zielsystem, Probleme und Verfahren der Bankkostenrechnung in mittelständischen Kreditinstituten7 2.1.1Geschichtliche Entwicklung der Bankkostenrechnung und deren Zielsystem7 2.1.2Anforderungen an eine moderne Bankkostenrechnung und deren Aufgaben9 2.1.3Typische kostenrechnerische Probleme mittelständischer Banken11 2.1.3.1Definition der Gemeinkosten11 2.1.3.2Das Gemeinkosten-Dilemma der Bankkostenrechnung12 2.1.3.3Innerbetriebliche Leistungen13 2.1.3.4Die Personalkosten als größter Kostenblock14 2.1.3.5Eine mehrperiodische, multidimensionale Marktleistung als Kostenträger15 2.1.3.6Das Phänomen der Sortimentsvielfalt einer Universalbank17 2.1.4Kritische Darstellung der modernen theoretischen Verfahren der Bankkostenrechnung17 2.1.4.1Standardeinzelkostenrechnung17 2.1.4.2Vorgangskalkulation18 2.1.5Zur Anwendung der Bankkostenrechnung bei mittelständischen Kreditinstituten19 2.2Idee und Ziel der Prozeßkostenrechnung im Bankbetrieb20 2.2.1Erratische Zunahme der Gemeinkosten20 2.2.1.1Fortgang der Rationalisierung20 2.2.1.2Innerbetriebliche Leistungen sind "unentgeltlich"21 2.2.1.3Dynamische Veränderung der Käuferwünsche22 2.2.1.4Wachsende Zunahme rechtlicher Modifikationen22 2.2.2Transparente Darstellung und Schematisierung der Gemeinkosten und der Tätigkeiten23 2.2.3Analyse der gemeinkostentreibenden Tätigkeiten25 2.2.4Ziele der Prozeßkostenrechnung26 2.2.4.1Bewertung der Kosten- und Leistungsverhältnisse im Verwaltungsbereich26 2.2.4.2Klare Kostenevidenz in der innerbetrieblichen Leistungssphäre26 2.2.4.3Ermittlung der "tatsächlichen" Kosten der Profit-Center27 2.2.4.4Möglichkeit eines zutreffenden Produktkostenvergleiches zwischen Banken27 3.Ein gedankliches Konstrukt zur Effizienz bankbetrieblicher Wertschöpfung28 3.1Ein Modell zur Abbildung effizienter bankbetrieblicher Wertschöpfung mittelständischer Kreditinstitute28 3.1.1Die bankbetriebliche Wertschöpfung und Komplexität28 3.1.2Gesamtbankzielkonformes Zielsystem der einzelnen Entscheidungsträger als Prämisse30 3.1.3Ein Modell zur Übertragung des [¿]

  • - Am Beispiel der Thurgauer Kantonalbank
    av Winfried Rauser
    947,-

  • av Frank Schwarz
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den kommenden Jahren wird das von der ersten Nachkriegsgeneration erworbene Vermögen auf Kinder und Enkelkinder übertragen werden. Für alle diese Vermögensübertragungen sind die Vorschriften des Erbschaftsteuergesetzes zu beachten. So ist in den letzten Jahren ein nachhaltiger Anstieg des Erbschaftsteueraufkommens in den alten Bundesländern zu verzeichnen. Von 1975 bis 1990 hat sich das Volumen von 530 auf 3.022 Mio. DM nahezu versechsfacht. ?Mit einem prognostizierten Erbschaftsteueraufkommen bis zu 300 Mrd. DM wird in den nächsten 10 bis 15 Jahren das seit 1945 erarbeitete Vermögen auf die nächste Generation übertragen." Der Generationswechsel erstreckt sich dabei in den nächsten zehn Jahren auch auf etwa 700.000 Unternehmensübertragungen. Gerade für mittelständische Unternehmen und insbesondere für traditionelle Familienbetriebe kann die Unternehmensnachfolge zu einem existentiellen Problem werden. Es geht in erster Linie um die Erhaltung des Unternehmens für die nächste Generation. Hierfür ist sowohl die Auswahl geeigneter Unternehmensnachfolger sowie die Erhaltung des Produktivvermögens unter dem Gesichtspunkt der Liquiditätsschonung erforderlich. Die Erbschaftsteuerbelastung stellt bei der Übertragung auf den Unternehmensnachfolger in vielen Fällen ein erhebliches finanzielles Hindernis dar. Im Extremfall kann ein unerwarteter, ungeplanter Zugriff die Veräußerung und somit die Aufgabe des Unternehmens erforderlich machen, denn die Erbschaftsteuer entsteht unabhängig davon, ob dem Erwerber liquide Mittel zur Verfügung stehen oder nicht. Zur Sicherung und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland hat sich auch der Gesetzgeber mit den steuerlichen Rahmenbedingungen für einen gesicherten Fortbestand der Unternehmungen beschäftigt. So wurden in den vergangenen Jahren verschiedene Vergünstigungen für die Übertragung von Betriebsvermögen in das Erbschaftsteuergesetz aufgenommen. Der Mittelstandsbeirat hebt in diesem Zusammenhang hervor, daß eine Gefährdung der Unternehmensfortführung auch zwangsläufig die Bedrohung von Arbeitsplätzen bedeutet. In dem jüngst erschienenen Regierungsentwurf zur Neuregelung der Erbschaftsteuer (vom 22.5.1996) wird den Forderungen nach einer erbschaftsteuerlichen Privilegierung des betrieblich gebundenen Vermögens Rechnung getragen. Die vorgesehenen Gesetzesänderungen werden in der Analyse aufgegriffen und kurz erläutert. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende [¿]

  • av Gregor Mark Schmeken
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Staaten Südostasiens machten in den achtziger und frühen neunziger Jahren durch zweistellige Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf sich aufmerksam. Auch Vietnam versprach, nach der wirtschaftlichen Öffnung im Jahre 1986, eine ähnliche Entwicklung. Viele Investoren wollten sich die Chance sichern, eine der ersten Unternehmungen in den aufstrebenden Staat Vietnam zu sein. Doch die Vietnam-Euphorie der Investoren ist mittlerweile verflogen. Die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen Vietnams sind weit hinter den Erwartungen der Unternehmen zurückgeblieben. Zudem hat sich in Südostasien gegen Jahresende 1997 die regionale Wirtschaftskrise zugespitzt, was letztendlich dazu führte, daß die Güter- und Finanzmärkte zusammengebrochen sind. Der damit verbundene beträchtliche Nachfrageausfall der betroffenen südostasiatischen Länder wirkt sich direkt negativ auf die vietnamesischen Exporte aus. Heute, im Mai des Jahres 1998, über ein halbes Jahr später, hat sich die Wirtschaft Südostasiens noch nicht wieder stabilisiert. Die Finanzmärkte Südostasiens, selbst in Singapur und in Hongkong, haben nach wie vor kein neues Kapital für den Finanzplatz Südostasien gewinnen können. Auch ist ein enormes Maß an politischer Instabilität, vor allem in Indonesien, zu beobachten. Die Unruhen dort haben in letzter Zeit die Region Südostasiens erneut erschüttert. Belastend wirken sich ferner die wirtschaftlichen Probleme Japans, des wichtigsten Handelspartners Südostasiens, aus. Selbst in Europa sind die Folgen dieser dramatischen Entwicklung Südostasiens für die Wirtschaft spürbar. ?Für die einzelnen Branchen der deutschen Industrie könnten aus dieser Kombination von schwächerem Marktwachstum und verschärften Wettbewerb erhebliche Probleme entstehen. In Fachkreisen, denen beispielsweise auch die OECD angehört, schätzt man, daß vor dem Jahre 2000 in Südostasien kein wesentlicher Aufschwung zu erwarten ist. Zur sprachlichen Vereinfachung soll im Folgenden der Begriff Unternehmung mit dem des Unternehmens gleichgesetzt werden. Damit internationale Konzerne vor dem Hintergrund dynamischer, wirtschaftlicher und politischer Veränderungen Südostasiens weiterhin erfolgreich bleiben, sind sie gefordert, ihr Auslandsengagement in Vietnam zu prüfen. Dabei ist das Konzernmanagement auf die unterstützende und beratende Funktion des Controlling angewiesen. Das Desinvestitionscontrolling, als besondere Funktion des Controlling, nimmt in [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung eines an der Komplementar-GmbH bzw. Komplementar-GmbH & Co. KG beteiligten Gesellschafters
    av Oliver Milz
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der jüngsten Vergangenheit gab es in Deutschland zahlreiche Börsengänge namhafter Unternehmen. Gleichzeitig haben viele Konzerne Kapitalerhöhungen durchgeführt. Diese Maßnahmen belegen die ständig steigende Kapitalintensität, die sich Unternehmen sowohl bei der Bestandssicherung als auch bei Expansionsvorhaben ausgesetzt sehen. Eine gute Eigenkapitalausstattung ist besonders bei Investitionen wichtig, die zwar einen hohen Gewinn versprechen, auf der anderen Seite aber auch mit einem erheblichen Risiko behaftet sind. Unternehmen, die nur eine geringe Eigenkapitalausstattung vorweisen, verzichten in der Regel auf derartige Investitionen, um für den Fall eines Mißerfolges nicht ihre Existenz zu bedrohen. Diese Zurückhaltung bedeutet längerfristig eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition. Der Wirtschaftsstandort Deutschland verdankt seine (noch) relativ starke Stellung in Europa u.a. den mittelständischen Unternehmen. Diese leisten auch für die Sicherung der Beschäftigung einen wichtigen Beitrag. Die Beschäftigungssicherung und erst recht deren Ausweitung erfordern eine gute Eigenkapitalausstattung. Problematisch erscheint daher, daß die Eigenkapitalquoten deutscher, mittelständischer Unternehmen, deren Umsatzerlöse zwischen 25 und 100 Mio. DM betragen, mit durchschnittlich 16 % im internationalen Vergleich, äußerst niedrig sind. Gleichzeitig ist festzustellen, daß mittelständische Unternehmer häufig den Zugang zum Kapitalmarkt ablehnen, weil sie einen Verlust der Einflußnahme befürchten. Vor diesem Hintergrund stellt die KGAA gerade für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit dar, durch Ausgabe von Aktien am Kapitalmarkt zusätzliches Eigenkapital zu beschaffen und gleichzeitig die Führung der Gesellschaft in den bisherigen Händen zu behalten. Der bei der KGAA bisher bestehende Nachteil einer unbeschränkten Haftung mit dem persönlichen Vermögen kann jetzt nach dem BGH-Beschluß vom 24.02.1997 durch die Einschaltung einer Komplementär-GmbH bzw. einer Komplementär-GmbH & Co. KG, deren Gesellschafter die bisherigen Inhaber sein können, begegnet werden. Bei der Wahl der Unternehmensform dürfen jedoch nicht einzelne Spezialprobleme in den Vordergrund geschoben werden, sondern möglichst viele Aspekte müssen in die Überlegungen einbezogen werden. Einer dieser Gesichtspunkte ist die ertragsteuerliche Behandlung. Ziel dieser Untersuchung ist es, die ertragsteuerliche Behandlung einer KGAA mit einer Komplementär-GmbH [¿]

  • - Groessenordnung und bilanzpolitische Bedeutung in Unternehmen
    av Mathias Buttner
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Menschheit steht heute wohl unzweifelhaft vor einer selbstproduzierten, existenzbedrohenden Umweltkrise, einer Krise, die teilweise auf Abläufen der Natur, also unserer Umwelt selbst, beruht. So gilt das Jahr 1995 als Rekordjahr bei Schäden durch Naturgewalten. Nach Angaben einer Studie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft betrugen in diesem Jahr die volkswirtschaftlichen Katastrophenschäden rund 180 Milliarden Dollar gegenüber "nur" 65 Milliarden Dollar in 1994. Zum anderen ist es aber auch und vor allem der Mensch, der diese Krise geschaffen und zu verantworten hat. Die schädlichen Eingriffe des Menschen in seine eigenen natürlichen Lebensgrundlagen sind so vielgestaltig, daß sie hier gar nicht vollständig aufgezählt werden können. Man denke nur an den Nord-Süd-Konflikt, die Ozonlochproblematik, den Treibhauseffekt, die Abholzung des Urwaldes in der "Dritten" Welt, die stetig zunehmende Verschmutzung der Gewässer oder der Luft, das Pflanzen- und Tiersterben oder den zunehmenden Ressourcenverbrauch. Umweltschädigung erscheint dabei zunächst als globales Problem, an dem alle Nationen mehr oder weniger, die führenden Industriestaaten einschließlich der BRD aber besonderen Anteil haben. So wird z.B. unverständlicherweise trotz der sehr breit geführten Diskussion zum Umweltschutz, trotz aller Erkenntnisse zum Thema Umweltschädigung nur in der Bundesrepublik Deutschland täglich ein Areal von annähernd 150 Fußballfeldern zuungunsten der Natur in bebautes Land umgewandelt, zubetoniert, und das, obwohl zumindest mittelfristig die Bevölkerungszahl überhaupt nicht wächst. Um unser Leben auf der Erde erlebbar und erlebenswert zu halten, kann die Lösung oder zumindest Beschränkung des Umweltproblems wirklich nur in einem wirksamen Umweltschutz bestehen. Hierunter versteht man allgemein die Gesamtheit aller Maßnahmen, mit denen künftige Umweltschäden verhütet und bereits eingetretene Umweltschäden beseitigt oder in ihren Auswirkungen begrenzt werden sollen. Umweltschutz ist nicht etwa nur eine staatliche Aufgabe, sondern muß verstanden werden als Verpflichtung für alle Bestandteile der Gesellschaft. So setzen denn heute vor allem der Staat, die Konsumenten und Unternehmen Akzente für mehr oder weniger Umweltbelastung. Folglich sollten, nein müssen Fragen der Bewahrung unserer Umwelt zu unabdingbaren Bestandteilen aller Unternehmensentscheidungen werden. So gehören zwar restriktive, also gesetzliche und behördliche [¿]

  • - Ein Vergleich der Vorschriften des HGB mit den IAS und den US-GAAP
    av Claus Born
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Globalisierung der Kapitalmärkte und die hieraus resultierende Möglichkeit der Unternehmen, sich Eigen- und Fremdkapital auf in- und ausländischen Märkten zu beschaffen, hat dazu geführt, daß vermehrt eine bessere Vergleichbarkeit der von den Unternehmen veröffentlichten Jahresabschlußdaten und letztendlich eine Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung gefordert wird. Die deutschen handelsrechtlichen Vorschriften zur Rechnungslegung sehen sich in diesem Zusammenhang zunehmender Kritik ausgesetzt. Grund hierfür ist ihre primäre Zielsetzung, den steuer- und ausschüttbaren Gewinn nach dem Grundsatz des Gläubigerschutzes auf Basis des Vorsichtsprinzips zu ermitteln. Diese Ausrichtung konfligiert mit dem vorrangigen Zweck der anglo-amerikanischen Rechnungslegung, den Kapitalmarktteilnehmern nach dem Grundsatz des Aktionärsschutzes auf Basis einer entscheidungsrelevanten Bilanzierung faire Informationen über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens bereitzustellen. Die Ansatzpunkte der Kritik lassen sich hierbei im wesentlichen auf folgende zwei Aussagen zusammenfassen: (1) Der Grundsatz der Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen für die steuerrechtliche Gewinnermittlung, insbesondere in Form der umgekehrten Maßgeblichkeit, die steuerliche Vergünstigungen, z.B. wirtschaftspolitisch motivierte Sonderabschreibungen, von ihrer Vornahme in der Handelsbilanz abhängig macht, beeinträchtigt den Informationsgehalt der deutschen Jahresabschlüsse. (2) Gesetzliche Bewertungswahlrechte erlauben eine für den externen Bilanzleser nicht erkennbare Bildung und Auflösung stiller Rücklagen. Die hierdurch mögliche Verschleierung der tatsächlichen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schränkt die Kontrolle über die Leistungen des Managements ein und versetzt dieses in die Lage, einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns auszuüben. Vor allem das zweite Argument gilt verstärkt für den Bereich der Kreditinstitute, dem vom deutschen Gesetzgeber über die Vorschriften für andere Unternehmen hinaus Bewertungsprivilegien und Verrechnungswahlrechte eingeräumt wurden. Begründet wird die hieraus resultierende weitergehende Einschränkung der Informationsfunktion von Bankjahresabschlüssen mit Schutzinteressen von Einlegern und Kreditwirtschaft. Kernaussage ist, daß der Ausweis stark schwankender Periodenergebnisse zu einem Vertrauensverlust in das Kreditgewerbe mit negativen Folgen [¿]

  • av Sigrid Saathoff
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist durch weltweit operierende Konzerne, die in zunehmendem Maße rechtlich selbständige Aktivitäten ins Ausland verlagern, geprägt. Bei der Erstellung des Konzernabschlusses für einen solchen multinationalen Konzern nimmt das Problem der Währungsumrechnung ungleich größere Dimensionen an, als es bei der Umrechnung von direkten Auslandstransaktionen inländischer Unternehmen der Fall ist, da komplette Fremdwährungsabschlüsse in Inlandswährung umgerechnet werden müssen. Der Einfluß der Währungsumrechnung auf die Darstellung der wirtschaftlichen Lage eines Konzerns gewinnt mit einem zunehmenden Anteil ausländischer Beteiligungsunternehmen in Verbindung mit starken Wechselkursschwankungen an Bedeutung. Um im Rahmen der Konzernjahresabschußanalyse die wirtschaftliche Situation eines Konzerns einschätzen zu können, ist deshalb die Berücksichtigung der Währungseinflüsse unerläßlich. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, verschiedene Möglichkeiten der Währungsumrechnung aufzuzeigen und deren Auswirkungen auf den Konzernjahresabschluß und die Konzernjahresabschlußanalyse transparent zu machen. Nach einer Einführung in die Grundlagen der Konzernrechnungslegung werden die theoretischen Konzeptionen unterschiedlicher Währungsumrechnungsmethoden diskutiert. Um die Problematik, die sich aus der Anwendung von verschiedenen Währungsumrechnungsmethoden für die externe Konzernjahresabschußanalyse ergibt aufzuzeigen, wird zunächst der Einfluß der Methodenwahl auf die Ausgestaltung des Konzernabschlusses anhand eines Zahlenbeispiels konkretisiert. Die Betrachtung der Währungsumrechnungsmodalitäten beim BASF- und beim Bayer-Konzern zeigen die praktische Relevanz der Methodenentscheidung. Das Instrumentarium der Konzernjahresabschlußanalyse wird dann auf die aus dem Zahlenbeispiel abgeleiteten Konzernabschlüsse angewandt, um zu verdeutlichen, in welchen Bereichen die Ergebnisse der Analyse von der Methodenwahl beeinflußt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.Problemstellung, Zielsetzung und Gang der Untersuchung1 2.Grundlagen der Konzernrechnungslegung2 2.1Aufgaben2 2.2Gesetzliche Grundlagen2 2.3Konsolidierungsvorgänge3 2.4Einordnung der Währungsumrechnung in die Konsolidierungsvorgänge5 3.Möglichkeiten der Währungsumrechnung6 3.1Arten von Umrechnungskursen6 3.2Währungsumrechnungsmethoden6 3.2.1Die [¿]

  • av Andreas Chrisochoou
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Target Costing wird seit einigen Jahren als neues Kostenkonzept in der Literatur diskutiert - und dies mit stetig wachsender Intensität. Sowohl theoretische Abhandlungen als auch Berichte über Erfahrungen mit dem praktischen Einsatz des die des neuen Target Costing "preisen" einhellig Vorzüge Ansatzes. Bisweilen mag dadurch der Eindruck entstehen, es handle sich um eine "Wunderwaffe", um alle Arten von Kostenproblemen zu lösen und auch andere Defizite, vornehmlich struktureller Natur, zu beseitigen. Es stellt sich unweigerlich die Frage, welche Besonderheiten das Target Costing aufweist - oder prägnant formuliert: "Was leistet das Target Costing, das herkömmliche Konzepte nicht können?" Als Hauptvertreter klassischer Kostenrechnungsinstrumente gilt vor allem die Kostenträgerstückrechnung oder Kalkulation. Die folgende Arbeit soll dazu beitragen, die gestellte Frage möglichst umfassend und im Detail zu beantworten. Gang der Untersuchung: Zunächst werden wichtige Grundbegriffe wie Kosten, Kostenrechnung und Kostenmanagement möglichst präzise definiert (Kapitel 2). In den beiden anschließenden Kapiteln 3 und 4 erfolgt eine getrennte, wertungsneutrale Darstellung der Konzepte der Kalkulation und des Target Costing. Kapitel 5 widmet sich dann dem Vergleich beider Ansätze und damit der Kernfrage der Arbeit. Die Gegenüberstellung erfolgt zunächst elementweise und wird durch Verdichtung der Einzelcharakteristika auf der Ebene der Gesamtkonzepte fortgeführt. Abschließend wird auch eine vorsichtige Prognose über zukünftige Anwendungen gewagt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Symbole und Abkürzungen2 1.Einleitung4 2.Grundlagen5 2.1Bedeutung von Kosten 5 2.2Kostenrechnung und Kostenmanagement.6 3.Die Kalkulation11 3.1Die Kalkulation innerhalb der Kostenrechnung11 3.2Darstellung der Kalkulation13 4.Das Target Costing18 4.1Ursprung, Entwicklung und Motivation des Target Costing 18 4.2Darstellung des Target Costing19 4.2.1Grundaspekte des Target Costing20 4.2.2Methodik des Target Costing-Prozesses 22 5.Vergleich von Kalkulation und Target Costing31 5.1Wahl der Vergleichsbasen31 5.2Vergleich auf Detailebene31 5.2.1Bezugsobjekt32 5.2.2Bezugsphase33 5.2.3Kostenbegriff34 5.2.4Elemente der Kostenrechnung35 5.2.5Elemente des Kostenmanagement38 5.3Vergleich auf Gesamtebene40 5.3.1Einordnung als Kostenkonzept40 5.3.2Orientierung und Sichtweise43 5.3.3Aufgaben und [¿]

  • - Eine empirische Analyse
    av Stephan Knabe
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schaffung einer Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR bedeutete für die Betriebe der DDR den Übergang von der planwirtschaftlichen "Rechnungsführung und Statistik" zur marktwirtschaftlich orientierten Rechnungslegung. Es änderten sich die Währung, das Wirtschafts- und das Rechtssystem. Ein solcher Bruch verlangt u.a. nach einer Neuordnung des Rechnungswesens und einer Neubewertung des Vermögens. Dieses Zwischenglied zwischen der Bilanzierung gemäß DDR-Recht und der Bilanzierung gemäß HGB stellte die D-Markeröffnungsbilanz (DMEB) dar, die im D-Markbilanzgesetz geregelt wurde. Das DMBilG entspricht grundsätzlich dem HGB, es muß jedoch aufgrund der o.g. prinzipiellen Unterschiede auch zu Sondermitteln greifen, die eine erfolgreiche Umwandlung und eine richtige Darstellung der Vermögens- und Ertragslage der Unternehmen erst ermöglichen. Einen Teil dieser Sonderregelungen stellen die Sonderposten dar, die in der D-Markeröffnungsbilanz zu bilden waren. Der Zweck dieser Sonderposten bestand darin, eine Basis für die Fortführung der Bilanzen nach HGB zu bilden und zu helfen, die Vermögenslage der DDR-Unternehmen den wahren Verhältnissen entsprechend darzustellen. Da diese Sonderposten jedoch nur dem Übergang zur Bilanzierung gemäß HGB dienen und ansonsten diesem fremd sind, sollten sie grundsätzlich zeitlich begrenzt sein. Teilweise ist der Zeitpunkt ihrer Auflösung im Gesetz festgelegt, teilweise ist die Auflösung ohne eine bestimmte Frist geregelt worden und letztlich ist für einige Posten gar keine Regelung für deren Ausweis in den Folgebilanzen getroffen worden. So gibt es in der Literatur Meinungen, die ein teilweises Fortbestehen einzelner Sonderposten bis ins Jahr 2023 vermuten! Erst wenn alle Sonderposten aufgelöst sind, werden deutsche Unternehmen nach einheitlichen handelsrechtlichen Vorschriften bilanzieren. Hauptziel der Arbeit ist es daher, die Entwicklung dieser Sonderposten anhand der DMEB und deren Folgeabschlüsse von Unternehmen in den neuen Bundesländern zu untersuchen. Hierbei interessiert, welche Sonderposten zum Ansatz kamen, wie und in welcher Höhe sie in der DMEB und den Folgeabschlüssen ausgewiesen wurden und wie sie sich in den Folgeabschlüssen entwickelten. Des weiteren sollen die Gründe für die Wahl einzelner Sonderposten gefunden werden. Somit sind zwei Untersuchungen anzustellen, einmal eine deskriptiv statische zur Beschreibung der [¿]

  • av Wolfgang (University of Freiburg) Weber
    1 058,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI A.EINLEITUNG1 1.Aufgabenstellung und Ziel der Arbeit1 2.Vorgehensweise2 B.AUFBAU DES THEORETISCHEN CONTROLLING KONZEPTES4 1.Allgemeines zur Konzepterstellung4 2.Begriffserklärungen / -definitionen6 2.1Controlling6 2.1.1Aufbau7 2.1.2Aufgaben9 2.1.3Funktionen10 2.1.4Organisation13 2.1.5Anforderungsprofil eines Controller14 2.2Controllingarten15 2.2.1Operatives Controlling15 2.2.2Strategisches Controlling17 2.2.3Gegenüberstellung von operativem und strategischem Controlling18 2.3Handelsspezifische Controllingaspekte21 2.3.1Einführung21 2.3.2Beschreibung der aktuellen Situation im Handel23 2.3.3Besonderheiten und Defizite im Handelscontrolling26 2.3.4Vergleich zwischen operativem und strategischem Handelscontrolling29 2.3.5Typisierung von Handelsunternehmen in Bezug auf Controllinghaltungen31 2.3.6Controllingbereiche im Handel33 3.Controlling in den Unternehmensbereichen34 3.1Kostenrechnung35 3.1.1Einführung35 3.1.2Aufgabe und Funktionen der Kostenrechnung35 3.1.3Probleme der Kostenrechnung im Handel37 3.1.4Systeme der Kostenrechnung38 3.2Personal46 3.2.1Grundlagen46 3.2.2Aufgaben und Funktionen des Personalcontrolling47 3.2.3Kostenanalyse im Personalbereich49 3.2.4Arbeitsrechtliche Bestimmungen im Personalbereich51 3.3Marketing52 3.3.1Begriffsbestimmung52 3.3.2Zielsetzung und Aufgaben des Marketing-Controlling53 3.3.3Informationsgewinnung für das Marketing-Controlling54 3.4Vertrieb55 4.Informationssystem für das Controlling56 4.1Einführung56 4.2Informationslieferanten57 4.2.1Warenwirtschaftssystem57 4.2.2Kostenrechnung60 4.2.3Qualitätsmanagement62 4.3Berichtswesen64 4.3.1Begriff64 4.3.2Anforderungen65 4.3.3Aufbau66 4.3.4Berichtsarten68 4.4EDV-Unterstützung des Controlling69 5.Zusammenfassung des theoretischen Aufbaus72 C.PRAXISORIENTIERTE UMSETZUNG DES CONTROLLING-KONZEPTES74 1.Beschreibung des Handelsunternehmens74 1.1Muttergesellschaft74 1.2Verbrauchermarktkette75 2.Beschreibung der Ist-Situation78 2.1Fleischsparte79 2.1.1Theke und Sortiment79 2.1.2Personalbesetzung79 2.1.3Informationssysteme81 2.1.4Produktkalkulation82 2.2Verwaltung83 2.2.1Kostenrechnung83 2.2.2Controlling83 2.3Vertrieb84 2.4Personal85 3.Umsetzung in die einzelnen Bereiche89 3.1Konkrete Ausprägungen für die Fleischsparte89 3.2Operatives Controlling-Konzept für die Verwaltung der [¿]

  • av Michael Morgenstern
    806,-

    Inhaltsangabe:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbkürzungsverzeichnisIII1.Problemstellung und Lösungsweg12.Kennzeichnung von Holdinggesellschaften32.1Merkmale32.2Ziele62.3Formen63.Steuerliche Behandlung von niederländischen Holdinggesellschaften83.1Grundlagen der internationalen Besteuerung83.1.1Regelungen des nationalen Steuerrechts in Deutschland und in den Niederlanden93.1.2Regelungen des DBA - Deutschland / Niederlande153.1.2.1Allgemeines zu Doppelbesteuerungsabkommen153.1.2.2Spezielles zum Abkommen Deutschland / Niederlande163.2Spezifische Regelungen für niederländische Holdinggesellschaften194.Steuerrechtliche Behandlung in Deutschland von Rechts- und Geschäftsbeziehungen mit dem Ausland224.1Grundlagen der Regelung von Auslandsbeziehungen im deutschen Steuerrecht224.2Abgabenordnung und Außensteuergesetz als besondere gesetzliche Normen zur steuerlichen Regelung von Auslandsbeziehungen254.2.1Spezielle Regelungen in der Abgabenordnung254.2.2Spezielle Regelungen im Außensteuergesetz324.2.2.1Ein erster Überblick324.2.2.2Besonderheiten der Hinzurechnungsbesteuerung395.Abgrenzung von Anwendungsfeldern und Entwicklung von Gestaltungsempfehlungen435.1Voraussetzungen für Gestaltungen mit niederländischen Holdinggesellschaften435.2Gestaltungsempfehlungen mit niederländischen Holdinggesellschaften465.2.1Allgemeines zu Gestaltungen465.2.2Gestaltungsbeispiele für Inländer475.2.3Gestaltungsbeispiele für Ausländer496.Zusammenfassung der Ergebnisse53ANHANG56LITERATURVERZEICHNIS61Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

  • av Marc Joos
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Hausarbeit wurde die Problematik der (prozeßorientierten) Kennzahlen als Führungsinstrument für den Produktionsbereich von mir erstmals aufgegriffen. Dort wurden zunächst die Grundlagen für die Anwendung von Kennzahlen gelegt. Aus der Vielzahl in der Literatur vorkommender Begriffsfassungen wurde eine für die Diplomarbeit gültige Definition für Kennzahlen herausgearbeitet. Auch die Arten zur Systematisierung sowie Aufgaben der Kennzahlen wurden dort dargestellt. Bei den Einsatzgebieten wurde herausgestellt, daß Kennzahlen bzw. Kennzahlensysteme sich meist (nur) auf die Lenkung des Gesamtunternehmens oder einzelner Ressorts beziehen. Kennzahlen bzw. Kennzahlensysteme zur Unterstützung von Planungs-, Überwachungs- und Steuerungsaufgaben für (Produktions-)prozesse sind - soweit aus der verfügbaren Literatur ersichtlich - bisher noch nicht vorhanden. Diese Diplomarbeit soll dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Die Kennzahlen werden dabei in ein modifiziertes Controllingkonzept - dem kennzahlenbasierten Prozeßcontrolling - eingebettet, welches in Teil B vorgestellt wird. In Teil C soll eine allgemeingültige Vorgehensweise zur Bildung prozeßorientierter Kennzahlen herausgearbeitet werden. Für das Arbeiten mit Kennzahlen müssen bestimmte Maßnahmen bzw. Voraussetzungen geschaffen werden, die in Teil D dargestellt werden. Abschließend wird die vorgestellte Methode zur Kennzahlenbildung an einem Beispielprozeß der Produktion aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Erklärung gem. § 23 Abs. 4 der BA-PrüfungsordnungII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI A.Ausgangssituation und Zielsetzung1 B.Controlling im Wandel - Prozeßcontrolling2 I.Aufgaben des Prozeßcontrolling3 II.Kennzahlen als wesentliches Instrument des Prozeßcontrolling3 1.Kennzahlen als Planungs-(Vorgabe)Instrument4 2.Kennzahlen als Kontrollinstrument4 3.Kennzahlen als Analyseinstrument6 4.Kennzahlen als Steuerungsinstrument7 III.Darstellung des Controlling-Systems als Regelkreislauf7 C.Leitfaden zur Ermittlung von prozeßorientierten Kennzahlen9 I.Organisatorische Hilfsmittel beim Kennzahleneinsatz9 1.Input-Prozeß-Output-Diagramm10 2.Kunden-/ Lieferantenvereinbarung11 3.Tätigkeitsbeschreibung13 4.Kennzahlendefinitionsblatt14 5.Prozeßmodell15 II. Auswahlkriterien für die Ermittlung von prozeßorientierten Kennzahlen16 1.Schnitt-/ Nahtstelle Lieferant(en) Prozeßeigner16 2.Schnitt-/ [¿]

  • - Konzipierung des Kostenrechnungssystems und Entwurf eines DV-Konzepts
    av Andreas Krahe
    1 776

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis6 0.Abstract8 1.Prozeß- und logistikorientierte Kostenrechnung8 Teil A: Eignung bekannter Kostenrechnungssysteme als modernes Controllinginstrument 2.Veränderungen in den Unternehmensstrukturen13 3.Anforderungen an ein Controllinginstrument15 3.1Aufgabe des Controlling15 3.2Auswirkungen der veränderten Unternehmensstrukturen auf die Anforderungen an ein Controllinginstrument16 4.Kritische Beurteilung etablierter Kostenrechnungssysteme im Licht der neuen Anforderungen20 4.1Klassische Vollkostenrechnung mit Zuschlagskalkulation20 4.2Grenzplankostenrechnung nach Kilger24 4.3Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung nach Riebel29 5.Prozeßorientierung als Ausweg33 5.1Grundgedanke der Prozeßorientierung in der Kostenrechnung33 5.2Das System der Prozeßkostenrechnung35 5.3Kritik an der Prozeßkostenrechnung37 Teil B: Konzipierung des Kostenrechnungssystems 6.Prinzipielle Modifikationen der bekannten Form der Prozeßkostenrechnung40 6.1Realisierung als Teilkostenrechnung42 6.2Zweckpluralität - zwei Systeme in einem48 6.2.1Die Basisrechnung als Grundlage51 6.2.2Grundlegender Verrechnungsgang52 6.2.3Kostenstellenrechnung als differenzierendes Element54 6.3Zeitorientierung55 7.Das System im Detail58 7.1Erfassung der Kosten in der Basisrechnung58 7.2Ermittlung der Daten der transformierten Basisrechnung62 7.2.1Planung der Prozeßinanspruchnahme62 7.2.2Basisrechnung der Prozeßinanspruchnahme70 7.2.3Tabelle der Ressourceninanspruchnahme72 7.2.4Tabelle der Ressourcenkosten76 7.2.5Basisrechnung des kumulierten bewerteten Prozeßflusses78 7.2.6Transformierte Basisrechnung79 7.3Kilgers Bezugsgrößen: andere Daten, gleiches Prinzip86 7.4Prozesse der innerbetrieblichen Leistungserbringung87 7.5Liegeprozesse90 7.6Das Dilemma der Rüstprozesse94 7.7Auswertungen der Kostenrechnung96 7.7.1Kostenkontrolle96 7.7.2Ergebnisrechung als stufenweise Gemeinkostendeckungsrechnung101 7.7.3Kalkulation105 7.8(Vermeintliche) Sonderfälle110 7.8.1Varianten110 7.8.2Einzelaufträge114 7.9Rückführung der Kostentreiber auf die Kostenbestimmungsfaktoren114 8.Realisierungsvereinfachungen116 9.Schnittstellen zu anderen Rechnungen118 9.1Investitionsrechnungen118 9.2Lebenszyklusrechnungen120 9.3Konstruktionsbegleitende Kalkulationsrechnungen123 10.Kritische Beurteilung der Eignung des entwickelten Kostenrechnungssystems als modernes [¿]

  • - Darstellung und Beurteilung der Bilanzierung von latenten Steuern im Einzel- und Konzernabschluss
    av Martin Schroeder
    1 271,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Problemstellung 2.Latente Steuern im Jahresabschluß 2.1Entstehung und Ansatz latenter Steuern 2.1.1Steuerabgrenzung nach § 274 HGB 2.1.1.1Die Entstehung latenter Steuern und der Einfluß des Steuerrechts 2.1.1.2Berücksichtigung latenter Steuern 2.1.2Timing Differences nach International Accounting Standard 2.1.3Bilanzorientierung der Temporary Differences nach Exposure Draft 2.1.4Vergleich und Würdigung der Regelungen zum Ansatz 2.2Die Bewertung latenter Steuern im Jahresabschluß 2.2.1Fehlende explizite Regelung im deutschen Bilanzrecht 2.2.1.1Die zu berücksichtigenden Steuerarten und der anzuwendende Steuersatz 2.2.1.2Einzel- vs. Gesamtdifferenzenbetrachtung und das Saldierungsproblem 2.2.1.3Der Einfluß von Verlusten auf die Steuerabgrenzung 2.2.2Bewertungswahlrecht nach International Accounting Standard 2.2.2.1Steuersatz und Wahl der Abgrenzungsmethode 2.2.2.2Saldierung, Abzinsung, Gewinnausschüttung und Übergangsregelungen 2.2.3Die Bewertungsvorschriften des Exposure Draft 2.2.3.1Steuersatz und Abgrenzungsmethode 2.2.3.2Abzinsung, Saldierung und Gewinnausschüttungen 2.2.3.3Der Einfluß von Verlusten auf die Steuerabgrenzung 2.2.4Vergleich und Würdigung der Regelungen zur Bewertung 2.3Der Ausweis im Jahresabschluß 2.3.1Der Ausweis im handelsrechtlichen Einzelabschluß 2.3.2International Accounting Standard 2.3.3Exposure Draft 2.3.4Vergleich und Würdigung der Regelungen zum Ausweis 2.4Würdigung anhand der Jahresabschlußziele 2.4.1Dokumentation 2.4.2Ausschüttungsbemessungsfunktion 2.4.3Informationsfunktion und decision usefulness 3.Latente Steuern im Konzernabschluß 3.1Ansatz 3.1.1Latente Steuern im handelsrechtlichen 3.1.1.2Latente Steuern aus der Konsolidierung 3.1.2Der Ansatz nach International Accounting Standard 3.1.3Umfangreicher Ansatz nach Exposure Draft 3.1.4Vergleich und WArdigung der Regelungen zum Ansatz 3.2Bewertung latenter Steuern im Konzernabschluß 3.2.1Keine Regelung im deutschen Bilanzrecht 3.2.1.1Steuerarten und Steuersatz 3.2.1.2Das Saldierungsproblem im Konzernabschluß 3.2.1.3Verlustverrechnung im Konzernabschluß 3.2.2Bewertung latenter Steuern nach International Accounting Standard 12 3.2.3Die Bewertung nach Exposure Draft im Konzernabschluß 3.3.1Der Ausweis im handelsrechtlichen Konzernabschluß 3.3.2Der Ausweis nach International Accounting Standard 3.3.3Der Ausweis nach Exposure [¿]

  • - In einem mittelstandischen Unternehmen der Automobilzulieferindustrie
    av Frank Kuppen
    1 218,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2 2.Projekte4 2.1Charakterisierung des Projekt-Begriffs4 2.2Projektarten8 2.3Projekt-Parameter11 2.3.1Projektkosten12 2.3.2Mögliche Gründe für Kostenabweichungen im Zeitablauf13 3.Konzeption eines mehrdimensionalen Projektkosten Controlling16 3.1Projekt-Management und Projekt-Controlling16 3.1.1Projekt-Management16 3.1.1.1Projektplanung18 3.1.1.1.1Projektphasen18 3.1.1.1.2Dokumente der Projektablaufplanung22 3.1.1.2Projektsteuerung und -kontrolle23 3.1.2Projekt-Controlling25 3.1.2.1Begriff und Struktur des Controlling25 3.1.2.1.1Der Begriff Controlling25 3.1.2.1.2Die Controllingstruktur29 3.1.2.2Projekt-Controlling als Controllingsystem32 3.1.2.3Das Projektkosten-Controlling als Teilsystem des Projekt Controlling35 3.1.3Die Beziehung zwischen Management und Controlling von Projekten40 3.2Die Mehrdimensionalität des Projektkosten-Controlling42 3.3Das Projektkosten-Controlling-System44 3.3.1Projektkostenrechnung44 3.3.1.1Projektkostenrechnung und Projektkosten-Controlling44 3.3.1.2Untersuchungsgegenstand der Projektkostenrechnung44 3.3.1.3Spezifische Anforderungen an eine Projektkostenrechnung48 3.3.1.4Projektkostenrechnung und ihre Integration in die gesamte betriebliche Kostenrechnung50 3.3.1.4.1Kostenrechnungssysteme50 3.3.1.4.2Verrechnung der Projektkosten auf die entwickelten Produkte52 3.3.1.4.3Projektkosten und Betriebsabrechnung56 3.3.1.4.4Ausgestaltung der Projektkostenrechnung60 3.3.2Einsatz traditioneller Instrumente im Projektkosten-Controlling63 3.3.2.1Instrumente der Projektkostenplanung64 3.3.2.1.1Phasenbezogene Kostenplanung64 3.3.2.1.2Ablauf der Kostenplanung67 3.3.2.2Instrumente der Projektkostensteuerung und -kontrolle71 3.3.2.2.1Erfassung der Ist-Kosten71 3.3.2.2.2Plan-Ist-Vergleich73 3.3.2.2.3Soll-Ist-Vergleich75 3.3.2.3Planung, Steuerung und Kontrolle als Regelkreis80 3.3.2.4Projekt-Reporting81 3.3.2.5Grenzen traditioneller Instrumente für das Projektkosten Controlling82 3.3.3Integration von Instrumenten des modernen Kostenmanagement in das Projektkosten-Controlling83 3.3.3.1Projektkosten-Controlling und Lebenszyklusrechnung83 3.3.3.2Projektkosten-Controlling und Target Costing88 3.3.3.3Projektkosten-Controlling und Prozeßkostenrechnung93 3.3.3.4Projektkosten-Controlling und [¿]

  • av Matthias Durk
    853

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung6 II.Abgrenzung und Inhalt der verwendeten Begriffe7 1.Controlling7 1.1Die Bedeutung des zugrundegelegten Controlling-Begriffs7 1.2Die Beschränkung auf das relevante Themenfeld10 2.Technischer Kundendienst10 2.1Erläuterungen zur methodischen Vorgehensweise10 2.2Die Abgrenzung nach ?klassischen? Kriterien11 2.2.1Der Kundendienst als Sekundärleistung11 2.2.2Definition des technischen Kundendienstes13 2.3Die Schwächen der Definition und ihre Modifizierung14 2.4Arten technischer Kundendienstleistungen15 III.Funktionen und Organisation des technischen Kundendienstes16 1.Funktionen des technischen Kundendienstes16 1.1Der Service als absatzpolitisches Instrument16 1.1.1Die akquisitorische Funktion16 1.1.2Die Aufrechterhaltung der Verbindung zum Kunden17 1.2Die Beschaffung von Marktinformationen durch den technischen Kundendienst18 1.3Die Bedeutung der Funktionen für den Absatz von Investitions- und Konsumgütern19 2.Die Organisation der Marktversorgung21 2.1Mittelbarer vs. unmittelbarer Kundendienst22 2.2Zentrale vs. dezentrale Bereitstellung23 3.Die institutionale Eingliederung in die Unternehmung25 IV.Strategisches Controlling des technischen Kundendienstes26 1.Strategische Planung26 1.1Unternehmenspolitische Zielvorgaben für das Controlling: Philosophie, Ziel, Strategie,Taktik26 1.2Die Aufdeckung von Erfolgspotentialen und komparativen Konkurrenzvorteilen28 2.Strategische Kontrolle31 2.1Der technische Kundendienst als Profit-Center31 2.2Die Installierung von Controllingsystemen33 2.2.1Funktionale Systemaspekte33 2.2.2Organisatorische Systemaspekte35 V.Operatives Controlling des technischen Kundendienstes: Darstellung des spezifischen Problemfeldes und Aufzeigen von Lösungsansätzen40 1.Planung und Steuerung40 1.1Das Kundendienstprogramm: Umfang, Ausgestaltung, Qualität40 1.2Die Deckung der Service-Kosten46 1.3Das Personalmanagement52 1.3.1Die Anforderungen an die Service-Techniker zur Sicherstellung der Informationsversorgung52 1.3.2Die Schulung und Motivation des Personals54 1.4Die Organisation des Support-Bereiches56 1.4.1Die Einrichtung des Kontaktpunktes zwischen Kunden und Unternehmung56 1.4.2Die Einsatzlenkung der Arbeitskräfte und das Engpaßmanagement58 1.4.3Die Ersatzteil-Logistik59 2.Kontrolle61 2.1Die Qualitätsdatenermittlung und Verbesserung des technischen Kundendienstes61 2.1.1Die Kontrolle mittels interner Daten62 2.1.2Die [¿]

  • av Frank Erbe
    832,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV 1.Problemstellung1 2.Grundlagen der bilanziellen Behandlung von Fremdwährungsgeschäften im Jahresabschluß und deren Prüfung2 2.1Kennzeichnung von Fremdwährungsgeschäften2 2.2Notwendigkeit und Grundsätze der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften3 2.2.1Grundsatz der DM-Bilanzierung als spezielle Verpflichtung der Fremdwährungsumrechnung in Bezug auf relevante Umrechnungskurse und -tage3 2.2.2Maßgeblichkeit von Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen bei der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften5 2.2.2.1Fremdwährungsumrechnung nach dem Anschaffungskostenprinzip5 2.2.2.2Imparitäts- und Realisationsprinzip bei der Fremdwährungsumrechnung in Abhängigkeit von Wechselkursrisiken6 2.2.2.3Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften nach dem Einzelbewertungsprinzip7 2.2.2.4Fremdwährungsumrechnung nach dem Stichtagsprinzip bei Ereignissen vor, an oder nach dem Stichtag7 2.2.2.5Ergänzende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze8 2.3Determinanten der Prüfung von Fremdwährungsgeschäften9 2.3.1Prüfungsplanung bei der Prüfung vonFremdwährungsgeschäften9 2.3.2Prüfungsdurchführung bei der Prüfungvon Fremdwährungsgeschäften10 2.3.3Prüfungsrisiken bei der Prüfung vonFremdwährungsgeschäften10 3.Ausweis, Bilanzierung und Bewertung von Fremdwährungsgeschäften ohne Sicherungsgeschäfte im Jahresabschluß und deren Prüfung11 3.1Ansatz und Prüfung von schwebenden Geschäften in der Bilanz und in der GuV11 3.1.1.Erfassung schwebender Fremdwährungsgeschäfte im Rechnungswesen11 3.1.2Absatz- und Beschaffungsgeschäfte als schwebende Geschäfte13 3.1.3Devisengeschäfte als schwebende Fremdwährungsgeschäfte15 3.1.3.1Termingeschäft als schwebendesDevisengeschäft15 3.1.3.2Optionsgeschäft als schwebendesDevisengeschäft17 3.1.3.3Future-Kontrakt als schwebendesDevisengeschäft20 3.1.3.3.1Abschluß des Future Kontraktes20 3.1.3.3.2Abbildung der Margins22 3.1.3.4Währungsswap als schwebendesDevisengeschäft25 3.2Ansatz und Prüfung von einseitig erfüllten Fremdwährungsgeschäften in der Bilanz und in der GuV27 3.2.1Aus einem einseitig erfüllten Anspruch entstehende Fremdwährungsforderungen27 3.2.2Aus einem einseitig erfüllten Anspruch entstehende Fremdwährungsverbindlichkeiten30 3.3Ansatz und Prüfung von zweiseitig erfüllten Fremdwährungsgeschäften in der Bilanz und in der GuV30 3.3.1Durch zweiseitig erfüllte Fremdwährungsgeschäfte erworbene [¿]

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