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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Grenzüberschreitende Konzernfinanzierungen unter dem Einsatz von Finanzierungsgesellschaften3 2.1Begriffsbestimmungen3 2.1.1Begriff und Aufbau der internationalen Unternehmung3 2.1.2Konzernbegriff des Außensteuergesetzes5 2.2Finanzwirtschaftliche Zielsetzungen und steuerliche Aspekte bei grenzüberschreitender Konzernfinanzierung6 2.2.1Begriff der Auslandsfinanzierung6 2.2.2Finanzwirtschaftliche Zielsetzungen internationaler Konzerne7 2.2.3Steuerliche Aspekte bei internationaler Kapitalbeschaffung7 2.3Einsatz von Finanzierungsgesellschaften als Träger der internationalen Konzernfinanzierung8 2.3.1Wesen und Funktion der Finanzierungsgesellschaft9 2.3.2Abgrenzung zur Zwischen- bzw. Basisgesellschaft9 2.3.3Die Einschaltung ausländischer Finanzierungsgesellschaften in die grenzüberschreitende Konzernfinanzierung10 2.3.4Steuerliche Grundbedingungen für ausländische Finanzierungsgesellschaften11 2.3.4.1Kein Quellensteuerabzug11 2.3.4.2Vermeidung der Gewerbesteuer auf Dauerschulden und Dauerschuldzinsen11 2.3.4.3Niedrige Ertrag- und Substanzsteuerbelastung12 2.3.4.4Vorteilhafte Doppelbesteuerungsabkommen12 3.Die reguläre Hinzurechnungsbesteuerung und ihre nicht erfaßten Gestaltungen13 3.1Wesen der Hinzurechnungsbesteuerung13 3.2Tatbestandsvoraussetzungen der Hinzurechnungsbesteuerung15 3.2.1Standort15 3.2.2Rechtsform15 3.2.3Inländische Beherrschung16 3.2.4Niedrige Besteuerung17 3.2.5Passive Einkünfte18 3.3Ausnahmen der Hinzurechnungsbesteuerung22 3.3.1Landes- und Funktionsholding22 3.3.2Zugriffsbesteuerung und Doppelbesteuerungsabkommen24 3.4Die Lücken der regulären Hinzurechnungsbesteuerung25 4.Die Einführung der Hinzurechnungsbesteuerung für Einkünfte mit Kapitalanlagecharakter durch das StÄndG 199227 4.1Durchbrechung der Schutzwirkung des § 10 Abs. 5 AStG28 4.1.1Intention des § 10 Abs. 6 AStG28 4.1.2Keine Anwendbarkeit von Doppelbesteuerungsabkommen28 4.2Begriff der Zwischeneinkünfte mit Kapitalanlagecharakter30 4.2.1Definition des § 10 Abs. 6 AStG30 4.2.2Die Ausnahmen des § 10 Abs. 6 AStG - alte Fassung31 4.3Tatbestandsvoraussetzungen der besonderen Hinzurechnungsbesteuerung35 4.3.1Überwiegenheitsvoraussetzung für Zwischeneinkünfte mit Kapitalanlagecharakter35 4.3.2Niedrigbesteuerung36 4.3.3Absenkung der Beteiligungsvoraussetzung auf [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Das Wesen des Bookbuilding-Verfahrens1 1.1Die zentralen Inhalte des Bookbuilding-Verfahrens1 1.2Die Gründe für die Einführung des Bookbuilding-Verfahrens2 1.3Die Implementierung des Bookbuilding-Verfahrens in Deutschland4 2.Die Phasen des Bookbuilding-Verfahrens6 2.1Der Auftakt des Bookbuilding-Verfahrens mit der Pre-Marketing-Phase6 2.1.1Die Aktivitäten im Vorfeld der Pre-Marketing-Phase7 2.1.2Die Maßnahmen während der Pre-Marketing-Phase9 2.2Die Intensivierung der Verkaufsbemühungen in der Marketing-Phase10 2.3Die Erfassung der Nachfrage in der Order-Taking-Phase11 2.3.1Die unterschiedliche Behandlung der Anlegerkreise in der Order-Taking-Phase12 2.3.1.1Die Behandlung der institutionellen Anleger beim Order-Taking13 2.3.1.2Die Behandlung der privaten Anleger beim Order-Taking14 2.3.2Die Reaktionsmöglichkeiten während der Order-Taking-Phase14 2.4Die Festlegung des Ausgabekurses in der Pricing-Phase16 2.4.1Die Verwendung des holländischen Verfahrens bei der Preisfeststellung17 2.4.2Die Erklärungsansätze für das Auftreten des Underpricing-Phänomens beim Bookbuilding-Verfahren18 2.5Die Unterbringung der Aktien in der Zuteilungsphase19 2.5.1Die Zuteilung mittels directed allocation bei institutionellen Anlegern20 2.5.2Die Zuteilung mittels free retention bei privaten Anlegern21 3.Die Stabilisierungsphase im Anschluß an das Bookbuilding-Verfahren21 3.1Die Instrumente zur Stabilisierung des Aktienkurses nach der Börseneinführung22 3.1.1Die Stabilisierung durch die Greenshoe-Option23 3.1.1.1Der Begriff der Greenshoe-Option24 3.1.1.2Der Handhabung der Greenshoe-Option25 3.1.1.2.1Der Verfall der Greenshoe-Option bei mangelnder Nachfrage25 3.1.1.2.2Die Ausübung der Greenshoe-Option bei anhaltender Nachfrage26 3.1.2Die Stabilisierung durch das Eingehen einer ?nackten? Short-Position26 3.1.3Die Stabilisierung durch den Aufbau einer Long-Position27 3.2Die Absicherung von Short-Positionen in der Stabilisierungsphase durch die Wertpapierleihe27 4.Die Vorteile des Bookbuilding-Verfahrens28 4.1Die Ermittlung eines marktnahen Ausgabepreises mit Hilfe des Bookbuilding-Verfahrens28 4.2Das Leistungsvermögen der offengelegten Zeichnungen beim Bookbuilding-Verfahren29 4.3Die nachhaltige und dauerhafte Plazierung der Aktien durch das Bookbuilding-Verfahren30 5.Die Probleme des Bookbuilding-Verfahrens30 5.1Die Probleme des Emittenten bei der Verwendung des [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV ÜbersichtenverzeichnisVI AnlagenverzeichnisVII 1.Einführung1 1.1Problemdarlegung und Zielsetzung1 1.2Gang der Untersuchung1 2.Darstellung ausgewählter Systematisierungen von Finanzinnovationen4 2.1Systematisierungsansatz der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich4 2.2Systematisierungsansatz von Eilenberger5 2.3Systematisierungsansatz von Kümpel6 3.Darstellung jüngerer Finanzinnovationen ohne primäre Finanzierungsfunktion7 3.1Optionsscheine mit totalem Verlustrisiko und unbegrenztem Gewinnpotential8 3.1.1Standardoptionen und Kombinationen von Standardoptionen8 3.1.2Exotische Optionsscheine10 3.1.2.1Barrier-Optionen10 3.1.2.2Lookback-Optionen12 3.1.2.3Asiatische Optionen12 3.1.2.4Chooser-Optionen13 3.1.2.5Outperformance-Optionen14 3.1.2.6Rainbow-Optionen14 3.1.3Kombinationen von Standardoptionen mit exotischen Optionen15 3.2Optionsscheine mit totalem Verlustrisiko und begrenztem Gewinnpotential17 3.2.1Kombinationen von Standardoptionen17 3.2.2Exotische Optionsscheine18 3.2.2.1Barrier-Optionen18 3.2.2.2Korridor-Optionen20 3.2.2.3Quanto-Optionen20 3.2.2.4Digitale Optionen21 3.2.2.5Power-Optionen22 3.2.3Kombinationen von exotischen Optionen23 3.2.3.1Korridor-Optionen23 3.2.3.2Ladder-Optionen25 3.2.3.3Barrier-Out-Optionen mit Teilrückerstattung26 3.3Optionsscheine ohne Gefahr eines Totalverlustes27 4.Darstellung jüngerer Finanzinnovationen mit primärer Finanzierungs- funktion27 4.1Finanzinnovationen ohne Optionscharakter27 4.1.1Geldmarktfonds27 4.1.2Floating Rate Notes wie die Corex-Anleihe28 4.1.3Zinsphasenanleihen29 4.1.4Indexzertifikate30 4.2Finanzinnovationen mit Optionscharakter31 4.2.1Der Anleger in der Long-Position32 4.2.1.1Indexanleihen wie die Comax-Anleihe32 4.2.1.2Optionsanleihen32 4.2.1.3Anleihen mit Gläubigerwandlungsrecht33 4.2.2Der Anleger in der Short-Position34 4.2.2.1Indexzertifikate wie DAX Discount-Zertifikate34 4.2.2.2Optionsscheine wie Bandbreitenzertifikate35 4.2.3Der Anleger in der Long- und Short-Position36 4.2.3.1Floating Rate Notes wie die Variomax-Anleihe36 4.2.3.2Indexanleihen wie die Condor-Anleihe37 4.2.3.3Indexzertifikate wie MEGA-Zertifikate38 4.2.3.4Callable Wandelanleihen39 4.2.3.5Gekappte Optionsscheine39 5.Schlußbetrachtung und Ausblick40 AnhangX Literaturverzeichnis43 Sonstige Quellen50 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV ABBILDUNGSVERZEICHNISVII TABELLENVERZEICHNISVIII 1.EINLEITUNG1 1.1AUFGABE UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT1 1.2VORGEHENSWEISE UND EINGRENZUNG2 2.STEUERLICHE VERGÜNSTIGUNGEN NACH DEM INVESTITIONSZULAGENGESETZ3 2.1VORBEMERKUNGEN3 2.2INVESTITIONSZULAGENGESETZ 19993 2.2.1Einführung3 2.2.2Zulagenberechtigung und Inkrafttreten4 2.2.3Betriebliche Investitionen5 2.2.4Modernisierungsmaßnahmen an Mietwohngebäuden sowie Mietwohnungsneubauten im innerörtlichen Bereich8 2.2.5Modernisierungsmaßnahmen an einer eigenen Wohnzwecken dienenden Wohnung im eigenen Haus10 2.2.6Bemessungsgrundlage11 2.2.7Weitere Punkte zum Investitionszulagengesetz 199912 2.2.8Fördersätze und Förderzeiträume des InvZulG 199915 2.3INVESTITIONSZULAGENGESETZ 199616 2.3.1Einführung16 2.3.2Geförderte Investitionen und die Höhe der Zulage16 2.3.3Überblick über die Fördersätze des InvZulG 199619 3.STEUERLICHE VERGÜNSTIGUNGEN NACH DEM FÖRDERGEBIETSGESETZ20 3.1VORBEMERKUNGEN20 3.2SONDERABSCHREIBUNG NACH DEM FÖRDERGEBIETSGESETZ20 3.2.1Einführung20 3.2.2Anspruchsberechtigte und Fördergebiet21 3.2.3Sonderabschreibung bei beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens22 3.2.4Begünstigung von unbeweglichen Wirtschaftsgütern23 3.2.5Umfang der Sonderabschreibungen25 3.2.6Restwertabschreibung28 3.3ABZUGSBETRAG BEI ZU EIGENEN WOHNZWECKEN GENUTZTEN GEBÄUDEN29 3.3.1Allgemeines29 3.3.2Eingrenzung des Sonderausgabenabzugs29 3.3.3Miteigentum30 3.3.4Wechsel von der Eigen- zur Fremdnutzung30 4.SYNOPSE DER ALTEN UND DER NEUEN REGELUNGEN31 4.1FÖRDERUNG BETRIEBLICHER INVESTITIONEN31 4.1.1Theoretische Auseinandersetzung31 4.1.2Beispielsachverhalte und Schlußfolgerungen36 4.1.2.1Bewegliche Wirtschaftsgüter36 4.1.2.2Betrieblich genutzte Gebäude44 4.1.3Vorstellung von Berechnungsschemen49 4.1.3.1Bewegliche Wirtschaftsgüter49 4.1.3.2Betrieblich genutzte Gebäude50 4.2MODERNISIERUNGSMAßNAHMEN AN MIETWOHNGEBÄUDEN51 4.2.1Theoretische Auseinandersetzung51 4.2.2Beispielsachverhalte und Schlußfolgerungen53 4.2.2.1Mietwohnungsneubau53 4.2.2.2Mietwohnungsmodernisierung57 4.2.3Vorstellung von Berechnungsschemen61 4.2.3.1Mietwohnungsneubau61 4.2.3.2Mietwohnungsmodernisierung62 4.3FÖRDERUNG VON MODERNISIERUNGSMAßNAHMEN FÜR EINE EIGENEN WOHNZWECKEN DIENENDE WOHNUNG IM EIGENEM HAUS63 4.3.1Theoretische Auseinandersetzung63 4.3.2Beispielsachverhalte und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits in zwei Jahren erfährt die deutsche Rechtsordnung eine weitreichende Änderung seines Insolvenzrechts. Das geltende Recht der Konkurs- und Vergleichsordnung in den alten Bundesländern, sowie die Gesamtvollstreckungsordnung der neuen Bundesländer werden aufgehoben und durch die neue einheitliche Insolvenzordnung ersetzt. Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der Neuerungen, die mit sich der Einführung der Insolvenzordnung für das deutsche Insolvenzrecht ergeben, sowie die Beurteilung ihrer zu erwartenden Auswirkungen auf die nach künftigem Recht an einem Insolvenzverfahren beteiligten Personengruppen. Nach einer Analyse, welche die Reformbedürftigkeit des geltenden Rechts aufzeigt, folgt eine Vorstellung der Ziele sowie des Aufbaus der Insolvenzordnung, durch die sich bereits die Tragweite der Neuerungen des zukünftigen Insolvenzrechts hervorhebt. Im Anschluß daran werden Änderungen beschrieben, die in ihrer Art von besonderer Bedeutung für die an einem Insolvenzverfahren beteiligten Personengruppen sind und mit dem hierauf folgenden dargestellten Ablauf eines künftigen Insolvenzverfahrens in zusammenhängender Weise den Umfang der Neuregelung des Insolvenzrechts darlegen. Die sich anschließenden Ausführungen erläutern sowohl den Verfahrensablauf der Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung, als auch die Auswirkungen, die diese neuen Rechtsinstitute auf die Verfahrensbeteiligten haben werden. Die neue Insolvenzordnung begegnet dem Problem des geltenden Rechts, welches eine zu hohe Anzahl von Abweisung aufgrund mangelnder Masse sowie eine zu geringe Befriedigung der Gläubigerforderungen verzeichnet, durch ein in sich geschlossenes Konzept von Maßnahmen. Hierbei von hervorhebender Bedeutung sind die geänderten Voraussetzungen zur Insolvenzauslösung, welche insbesondere eine neue Definition der Zahlungsunfähigkeit und des Überschuldungstatbestandes sowie eine Erweiterung der Auslösetatbestände auf die drohende Zahlungsunfähigkeit beinhaltet. Ein weiterer Schwerpunkt der Insolvenzordnung liegt in der Konzeption des einheitlichen Verfahrens, welches eine Entscheidung über die Art der Verwertung der Insolvenzmasse nach einer eingehenden Analyse des wirtschaftlich in Not geratenen Unternehmens ermöglicht und sowohl durch ein neues Rechtsinstitut, dem Insolvenzplan als auch durch die Aufhebung der Bevorzugung einzelner Gläubigergruppen und der Einführung von Sanierungserleichterungen auf eine sinkende Anzahl [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV ABBILDUNGSVERZEICHNISV TABELLENVERZEICHNISVI 0.EINLEITUNG, PROBLEMSTELLUNG UND ABGRENZUNG DER ARBEIT1 1.WECHSELKURSRISIKEN IM INTERNATIONALEN HANDEL3 1.1Der Begriff des Wechselkursrisikos (Exposure-Konzepte)3 1.2Einflüsse von Wechselkursänderungen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmen5 1.3Zur Vorhersagbarkeit von Wechselkursen7 1.4Instrumente der Wechselkurssicherung10 1.4.1Interne Kurssicherungsinstrumente10 1.4.2Externe Kurssicherungsinstrumente11 2.DER DEVISENOPTIONSMARKT - MÖGLICHKEITEN ZUR ABSICHERUNG VON WECHSELKURSRISIKEN14 2.1Begriffsdefinitionen/Grundlagen14 2.1.1Calls, Puts, Basispreis, Basisgut, long, short, Verfallstermin und Ausübung14 2.1.2Die vier Grundgeschäftsarten auf einen Blick15 2.1.3Gewinn/Verlustprofil von Optionen16 2.1.4Risiken im Optionsgeschäft18 2.2Grundlagen zur Bewertung von Devisenoptionen19 2.2.1Volatilität und Preisbildung19 2.2.2Black/Scholes und das Garman/Kohlhagen-Modell20 2.2.3Kritik an den Modellannahmen23 2.3Strategien am Devisenoptionsmarkt zur Absicherung von Wechselkursrisiken im Importgeschäft24 2.3.1Allgemeines24 2.3.2Long-Call24 2.3.3Long-Straddle25 2.3.4Long-Combination25 2.3.5Zero-Cost-Option26 2.3.6Long-Strip-Spread26 2.3.7Long-Strap-Spread28 2.3.8Call-Ratio-Back-Spread29 2.4OTC vs Exchange Traded Options33 3.VERGLEICH DER DEVISENOPTIONSSTRATEGIEN AM KONKRETEN BEISPIEL33 3.1Allgemeines33 3.2Vergleichsmodell33 3.2.1Annahmen34 3.2.2Konstruktion eines Beispielfalles35 3.2.2.1Sachverhalt35 3.2.2.2Marktdaten35 3.2.2.3Markterwartungen36 3.2.3Devisenkaufkurse und Cash-Flows am Verfalltag der Strategien37 3.2.4Transformation der Ergebnisse in eine Bernoulli-Nutzenmatrix39 3.2.5Beurteilung des Ergebnisses41 3.3Betrachtung der Einflußfaktoren auf die Vorteilhafigkeit einzelner Strategien42 3.3.1Unterschiedliche Nutzenfunktionstypen42 3.3.1.1Ausgewählte Nutzenfunktionstypen42 3.3.1.2Auswirkungen auf die Auswahl der nutzenoptimalen Strategie43 3.3.2Variation der Wechselkurserwartungen45 3.3.2.1Klassifizierung der Wechselkurserwartungen45 3.3.2.2Auswirkungen auf die Auswahl der nutzenoptimalen Strategie46 3.3.3Variation der optionspreisbeeinflußenden Faktoren47 3.3.3.1Optionspreise bei Variation von Laufzeit und Standardabweichung48 3.3.3.2Optionspreise bei Variation des Basispreises und der Zinsdifferenz (i-a)49 3.3.3.3Klassifizierung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Finanzierungsbereichs eines Unternehmens wird nach wie vor unterschätzt. Für 1993 meldete das Statistische Bundesamt 17.537 Insolvenzfälle, und wie Insolvenzstatistiken zeigen, ist ein Großteil von Konkursen auf Fehler in der finanziellen Führung zurückzuführen. Mit der Finanzplanung ist dem Unternehmen eine Möglichkeit gegeben, sich vor einer Konkurs- oder Vergleichseröffnung infolge von Illiquidität zu schützen. Die bloße Existenz einer Finanzplanung ist jedoch noch keine Garantie für eine dauerhafte Zahlungsfähigkeit. Vielmehr kommt es darauf an, mit welcher Präzision der Finanzplan als Instrument der Finanzplanung aufgestellt wird. Folglich muss eine Finanzplanung mit dem Ziel der Liquiditätssicherung bestimmten Anforderungen genügen, um wirkungsvoll eingesetzt werden zu können. Die im Rahmen der Finanzplanung durchzuführende Erfassung der Zahlungsströme muss unter anderem beispielsweise vollständig, sowie betrags- und zeitpunktgenau erfolgen. Vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung sowohl im Hardware- als auch im Softwarebereich bietet sich nun auch Klein- und Mittelstandsbetrieben die Chance' einer EDV-Unterstützung bei der Bewältigung von betriebswirtschaftlichen Aufgaben im allgemeinen und der Finanzplanung im speziellen. Das Softwareunternehmen ?SAP? stellt mit der Standardsoftware ?R/3-System? ein Informations- und Abrechnungssystem bereit, das vorwiegend für den Mittelstand und für Konzerntochterunternehmen konzipiert wurde. SAP bietet innerhalb des Systems R/3 das Modul Finanzwesen (FI) mit den Komponenten Finanzcontrolling (FI-FC) und Finanzmittelüberwachung (FI-FM) an. Der Einsatz dieser Softwarekomponenten unterstützt die Verfolgung des Ziels der Liquiditätssicherung. Es gilt nun zu prüfen, inwieweit eine mit dem SAP-System R/3 durchführbare Finanzplanung den generellen Anforderungen an eine Finanzplanung entspricht. Betrachtet werden in dieser Arbeit somit nicht die ?Anforderungen an eine computergestützte Finanzplanung?, sondern die Möglichkeiten, die das R/3System bietet, um den generellen Anforderungen einer Finanzplanung zu genügen. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, beschränken sich die Ausführungen auf die laufende Finanzplanung, außerordentliche Anlässe werden hier nicht berücksichtigt. Weiterhin wird nur das privatwirtschaftliche Unternehmen angesprochen, die öffentliche Finanzplanung wird nicht behandelt. Auf die Unterschiede bei der Ausgestaltung dieser [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis / TabellenverzeichnisIV AnhangverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Die zukunftsorientierte Unternehmensbewertung im Firmenkundengeschäft als betriebspolitische Notwendigkeit1 2.Anforderungen an eine zukunftsorientierte Kreditwürdigkeitsprüfung und das Prognoseproblem bei der Unternehmensbewertung3 2.1Inhalt und Mängel der traditionellen Kreditwürdigkeitsprüfung5 2.2Informationsproblem bei der Kreditentscheidung7 2.3Krisenvermeidung durch ursachenbezogene Risikopolitik9 2.4Vorteile und Einsatzmöglichkeiten eines Bonitätsratingverfahrens10 3.Aufbau des Bonitätsratings als gemischtes Verfahren zur Kreditwürdigkeitsprüfung12 3.1Maschinelle Analyse von Jahresabschlüssen als Grundlage der Bonitätsanalyse12 3.1.1Allgemeiner Überblick über die Verfahren der maschinellen Jahresabschlußanalyse13 3.1.1.1Diskriminanzanalyse als Hilfsmittel der Bilanzanalyse15 3.1.1.1.1Darstellung der Diskriminanzanalyse und Interpretation ihres Resultates15 3.1.1.1.2Kritische Würdigung der Diskriminanzanalyse als Instrument der Bilanzanalyse20 3.1.1.2Bilanzanalyse mit Hilfe Künstlich Neuronaler Netze22 3.1.1.2.1Aufbau und Arbeitsweise Künstlich Neuronaler Netze22 3.1.1.2.2Kritische Würdigung Künstlich Neuronaler Netze24 3.1.1.2.3Fuzzy Set Logic als Weiterentwicklung von Künstlich Neuronalen Netzen25 3.1.1.3Bilanzanalyse mit Expertensystemen25 3.1.1.3.1Aufbau und Funktionsweise von Expertensystemen25 3.1.1.3.2Kritische Würdigung von Expertensystemen27 3.1.2Grenzen der zukunftsorientirten Jahresabschlußanalyse und die fehlende technische Fundierung28 3.2Analyse der qualitativen Faktoren der Unternehmensbewertung30 3.2.1Länder- und Branchenrisiko30 3.2.2Unternehmensanalyse anhand qualitativer Faktoren31 3.2.2.1Bewertung des Managements32 3.2.2.1.1.Einschätzung der persönlichen Managementqualifikation33 3.2.2.1.2Bewertung der fachlichen Managementqualifikation34 3.2.2.2Beurteilung des betrieblichen Rechnungswesens35 3.2.2.3Markpotential des Unternehmens36 3.2.2.3.1Bewertung der Leistungserstellung37 3.2.2.3.2Beurteilung der Wettbewerbsstärke39 3.2.2.4Bedeutung des Standortes für das Bonitätsrating40 3.2.2.5Technische Ausstattung des Unternehmens42 3.2.2.5.1Beurteilung der technischen Bonität42 3.2.2.5.2Forschung und Innovation im Unternehmen44 3.2.2.6Ökologische Risiken im Unternehmen45 3.3Einfluß der Sicherheitenstellung auf das Bonitätsrating47 3.4Zusammenführung [¿]
Inhaltsangabe:Inahltsverzeichnis: Durch die informationstechnische Entwicklung ist die Anwendung und Diffusion des Electronic-Banking in Deutschland in eine qualitativ neue Phase getreten. Seit Ende der Achtziger Jahre hat die Diffusion in den privatkundenbezogenen Geschäftsbereichen stark zugenommen. Kontoauszugsdrucker und Geldautomaten sind längst schon etabliert. Obwohl das Dienstleistungsangebot des Electronic-Banking sowohl den Privat- als auch den Firmenkunden zur Verfügung steht, stellt der Privatkunde die Hauptzielgruppe dar. Zur Zeit müssen sich die Banken mit einer veränderten Marktsituation im Privatkundengeschäft auseinandersetzen. Der Konkurrenzdruck erhöht sich durch die weiter auf den Markt drängenden Non Banks (z. B. Kreditkartenunternehmen) und Near Banks (z. B. Automobilkonzerne). Außerdem kommen immer mehr ausländische Kreditinstitute auf den deutschen Markt. Auch auf der Seite der Privat- oder Retailkunden hat sich die Situation verändert. Die Nachfrage nach Bankprodukten oder -dienstleistungen hat sich sowohl quantitativ als auch qualitativ verstärkt. Die Marktbedingungen für die Kreditinstitute haben sich durch die Abnahme der Bankloyalität und eine zunehmende Autonomisierung der Bankkunden verändert. Für die Kreditinstitute führen diese Veränderungen zu geringeren Wachstumsraten, geringeren Gewinnmargen und steigenden Kosten. Die Kreditinstitute sind dazu gezwungen, auf diese Veränderungen zu reagieren, da es durch den informationstechnischen Fortschritt inzwischen möglich ist, zwischen räumlich getrennten Computersystemen über entsprechende Telekommunikationseinrichtungen, unabhängig von den Entfernungen und zeitlichen Begrenzungen, Daten auszutauschen. Die technologischen Trends werden das Bankgeschäft verändern. Bereits heute werden weltweit mehr PCs als Autos hergestellt. In den USA kommen auf 100 Einwohner 39 PCs, von denen fast 50 Prozent mit einem Modem ausgestattet sind. In Deutschland haben derzeit etwa 22 Prozent der Haushalte einen PC. Mit einer ähnlichen Entwicklung wie in den USA ist zu rechnen. Dies wird sich auch auf das Verhalten der Kunden gegenüber den Kreditinstituten auswirken, denn immer mehr Kunden werden die Möglichkeit nutzen, online mit Ihrem Kreditinstitut zu kommunizieren. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema ?Electronic-Banking?. Aufgrund der Komplexität dieses Themas wird dabei nur das Electronic-Banking für Privatkunden beschrieben. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Aufzeigen der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Begriff und Abgrenzungsmerkmale von mittelständischen Unternehmen gegenüber Großunternehmen3 2.1Der Begriff des Klein- und Mittelbetriebes3 2.2Abgrenzungsmerkmale kleiner und mittlerer Unternehmen versus Großunternehmen4 2.2.1Abgrenzung durch quantitative Merkmale4 2.2.2Abgrenzung durch qualitative Merkmale7 2.3Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Klein- und Mittelbetrieben10 3.Darstellung finanzwirtschaftlicher Problemfelder in Klein- und Mittelbetrieben12 3.1Planung in Klein- und Mittelbetrieben12 3.1.1Begriff und Arten der Planung im Unternehmen12 3.1.2Besonderheiten der Planung in Klein- und Mittelbetrieben14 3.2Investitionen in Klein- und Mittelbetrieben18 3.2.1Abgrenzung des Investitionsbegriffes und der Investitionsarten18 3.2.2Investitions- (Planungs-)verhalten in Klein- und Mittelbetrieben20 3.3Finanzielle Führung in Klein- und Mittelbetrieben22 3.3.1Abgrenzung des Finanzierungsbegriffes23 3.3.2Der Kapitalbedarf eines Klein- und Mittelbetriebes23 3.3.3Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Innenfinanzierung25 3.3.3.1Die Selbstfinanzierung26 3.3.3.2Finanzierung aus Abschreibungen29 3.3.3.3Finanzierung aus Rückstellungen30 3.3.4Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Außenfinanzierung31 3.3.4.1Die Eigen- oder Beteiligungsfinanzierung32 3.3.4.2Die Fremd- oder Kreditfinanzierung36 3.3.4.3Staatliche Finanzierungshilfen39 4.Notwendigkeit und Anforderungen eines Einsatzes finanzwirtschaftlicher Planungs- und Kontrollinstrumente in Klein- und Mittelbetrieben41 4.1Die Notwendigkeit aus externen Bestimmungsgrößen42 4.1.1Der Informationsbedarf externer Institutionen42 4.1.2Besondere Markt- und Umfeldabhängigkeiten44 4.2Die Notwendigkeit aus internen Bestimmungsgrößen45 4.2.1Die Ausgestaltung des Leistungsprogramms46 4.2.2Der Informationsbedarf des Unternehmers47 4.2.3Finanzwirtschaftliche Instrumente als Notwendigkeit für eine Unternehmensplanung49 4.2.4Wachstumsschwellen als kritische Phase in der Unternehmensentwicklung50 4.3Insolvenzanfälligkeit kleiner und mittlerer Unternehmen51 4.3.1Empirische Daten zur Insolvenzentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland und in Bremen52 4.3.2Entstehungsbereiche von Insolvenzursachen55 4.4Mittelstandsspezifische Anforderungen an ein computergestütztes, integriertes Planungs- und Kontrollsystem59 4.4.1Betriebswirtschaftliche [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Am 1. Januar 1999 wird gemäß § 335 InsO i.V. m. Art. 110 EGInsO die Insolvenzordnung in Kraft treten. Damit wird ein Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen, dessen Ursprünge bis in die Siebziger Jahre zurückreicht. Ein besonderer Schwerpunkt des Insolvenzrechts ist das Bestreben, ein auf Verbraucherkonkurse zugeschnittenes Instrumentarium zur Verfügung zu stellen. Dieses hat sich im Neunten Teil (Insolvenzverfahren für Verbraucher und sonst. Kleinverfahren) sowie im Achten Teil (Restschuldbefreiung) des Gesetzes manifestiert. Damit wird ein zugleich soziales und freiheitliches Anliegen, dem redlichen Schuldner nach der Durchführung eines Insolvenzverfahrens über sein Vermögen eine endgültige Schuldenbereinigung zu ermöglichen, eher realisierbar. Das derzeitig gültige Konkursverfahren beläßt den Gläubigern das Recht der freien Nachforderung (§ 164 Abs. 1 KO).Die festgestellten Forderungen verjähren erst nach 30 Jahren (§ 218 Abs. 1 BGB i.V.m. § 145 Abs. 2 KO). Gemäß § 209 Abs. 2 Nr. 5 BGB unterbrechen Vollstreckungs-handlungen die Verjährung. Infolgedessen sind selbst junge Schuldner des öfteren bis an ihr Lebensende der Rechtsverfolgung der Konkursgläubiger ausgesetzt. Die praktisch lebenslange Nachhaftung drängt häufig ehemalige Gemeinschuldner in die Schattenwirtschaft und in die Schwarzarbeit ab, wenn nicht ihre Fähigkeiten sogar der Volkswirtschaft ganz verlorengehen. Der regelmäßig geringere wirtschaftliche Wert des Nachforderungsrechts steht schwerlich in einem angemessenen Verhältnis zu den gesellschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Kosten der oft lebenslangen Schuldenhaftung. In den letzten Jahren hat die Zahl der Fälle schwerer Verbraucherverschuldungen erheblich zugenommen, somit scheint es sachgerecht, das Insolvenzverfahren auch für die Bewältigung solcher Insolvenzen zu nutzen. Es kann jedoch nur seine Aufgabe erfüllen, wenn Restschuldbefreiung in Aussicht steht. Wenn durch das Liquidationsverfahren für den redlichen Verbraucher keine RSB in Aussicht steht, entstehen durch das Verfahren nur zusätzliche Kosten, während sich andererseits kein Ausweg aus seiner in der Regel hoffnungslosen Situation bietet. Somit ist dieser über eine sehr lange Zeit verurteilt, sich mit einem Leben an der Grenze zur Unpfändbarkeit zu begnügen. Ferner kann von gescheiterten, redlichen Schuldnern die Tatsache als ungerecht empfunden werden, daß juristische Personen de jure auch der freien [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll die Grundlagen, den Weg der Analyse, die Anwendung und die Kritik der ?Portefeuilletheorie? sowie des ?Capital Asset Pricing Model? vermitteln. Um den Bezug zum Oberthema der Diplomarbeit ?Wertpapieranalyse auf Basis von Rendite und Risiko? zur gewährleisten, erfolgt eine Einordnung der Theorien in ihr geschichtliches und sachliches Umfeld. Die beiden Unterthemen ?Portefeuilletheorie des Anlegerverhaltens? und ?Kapitalmarktansatz (CAPM) der Preisbildung? sind die zentralen Elemente dieser Arbeit. Die sachliche Abgrenzung ihrer Stellung innerhalb der Theorien der Wertpapieranalyse orientiert sich an einem historischen Abriß der Wertpapieranalyse. Die Sichtweise der vorliegenden Ausarbeitung entspricht der von Groß- und Kleinanlegern auf Basis fundierter wirtschaftswissenschaftlicher Grundlagen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit folgt einem einengenden kumulierenden Prinzip. Nach der schrittweisen Aufreihung von Grundlagen, werden hieraus jeweils die entsprechenden Modelle abgeleitet. Im Anschluß hieran werden die Kernaussagen zusammengefaßt, die in der Literatur diskutierte Kritik vorgestellt und das Modell gewürdigt. Den Einstieg in das Thema leistet das Kapitel 2. Ein ?Historischer Abriß der Wertpapieranalyse? veranschaulicht den Gang der wissenschaftlichen Entwicklung. Danach findet im Kapitel 3 ?Analyse und Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Portefeuilletheorie? eine Beschreibung der traditionellen Wertpapieranalyse statt (3.1), um auf deren Grundlagen die Idee der modernen Portefeuilletheorie deutlich zu machen (3.2). Sodann wird eine ausführliche Darstellung des Portfolio-Selection-Ansatzes von Markowitz vorgenommen (3.3.). Die Darstellung soll den Leser in die Lage versetzen, eine Portefeuilleoptimierung mit beliebig vielen Wert-papieren, gemäß des ?Portfolio-Selection-Modells?, durchzuführen. Um auf die Probleme der Portefeuilletheorie aufmerksam zu machen, wird im Anschluß die Kritik des Modells vorgestellt. Eine besondere Stellung, als problemlösende Erweiterung des Selection-Modells, eröffnet das ?Index-Modell? (3.4). Auf seiner Basis und auf Basis einer Erörterung des Risikobegriffes (3.5) vollzieht sich der Übergang zur Kapitalmarkttheorie. Im Kapitel 4 ?Analyse und Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Kapitalmarkttheorie? werden zunächst Entstehung und Grundgedanken der Kapitalmarkttheorie (4.1) beschrieben. Den Schritt von Bewertungsmodellen mit Portefeuillebezug [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steckt das Investmentsparen in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Gerade beim Aktiensparen (Aktienfonds) gilt Deutschland als eine der rückständigsten westlichen Nationen. Das mag einerseits an der Mentalität der Deutschen liegen, die lieber auf althergebrachte konservative Anlageformen wie Sparbriefe und Lebensversicherungen setzten, andererseits mangelt es vielen potentiellen Anlegern an ausreichender Fachkenntnis zur Auswahl eines geeigneten Fonds. Bei der Anlage in einem Investmentfonds schwingt somit oft die Angst mit, etwas falsch zu machen und so sein Geld zu verlieren, weil der Anleger oft nicht wirklich weiß, was für ein Investment er getätigt hat. Besonders schwerwiegend ist, daß dem Investor selbst in der gängigen Fachpresse nur wenige und zum Teil auch fragwürdige Hinweise (einfache Renditelisten der Vergangenheit) gegeben werden, die ihm bei seiner Anlageentscheidung helfen sollen. An dieser Stelle setzt die nun folgende Arbeit an, die dem Investor Entscheidungskriterien an die Hand geben will, die ihn bei seiner Fondsauswahl unterstützen. Besonderen Wert wird darauf gelegt, daß die aufgezeigten Kriterien für den Anleger praktisch anwendbar und nachvollziehbar sind. Sie sollen den Investor, der sich bei der Selektion an seinen persönlichen Anlagezielsetzungen orientiert, im Entscheidungsprozeß unterstützen. Um dies zu erreichen, wird vielfach zunächst die Theorie dargestellt und dann anhand von praktischen Beispielen die Anwendbarkeit dieser aufgezeigt. Nachdem der Leser mit den Grundgedanken des Investmentsparens und dessen wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen vertraut gemacht wurde, werden die Kriterien zur Fondsselektion aufgezeigt. Hierzu werden zunächst die typischen Anlageziele eines Investors ermittelt, die die Basis der Fondsauswahl bilden. Um diesen Zielen eine entsprechende Fondsalternative zuweisen zu können, werden die Fonds kategorisiert. Im Hauptteil der Arbeit werden dann zunächst quantitative Kriterien zur Fondsauswahl aufgeführt. Diese liefern Maßzahlen, durch die die Rendite und das Risiko einer Investmentanlage bestimmt werden können und somit einen Vergleich der Fonds hinsichtlich dieser beiden Faktoren ermöglichen. Im Anschluß hieran wird auf qualitative Gesichtspunkte der Fondsauswahl eingegangen. Im Laufe der Arbeit werden immer wieder Hinweise darauf gegeben, wie sich das jeweilige Kriterium zur Selektion eines Fonds, hinsichtlich eines bestimmten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wettbewerbsbedingungen in der Automobilindustrie haben sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt. In den 1950er und 1960er Jahren wurde der Weltmarkt weitgehend von nordamerikanischen und westeuropäischen Automobilkonzernen dominiert. Seit Beginn der 1970er Jahre drängen japanische, seit Anfang der 1990er Jahre auch andere südostasiatische Fahrzeughersteller zunehmend auf den Weltmarkt. Zentraler Erfolgsfaktor der japanischen Automobilindustrie ist ihre Produktivität und die Auslieferungs- und Fertigungsqualität der produzierten Fahrzeuge. Europäische und nordamerikanische Produzenten sehen sich daher mit einem sich ausweitenden Verdrängungswettbewerb konfrontiert. Japanische Automobilkonzerne beschränken sich dabei nicht mehr auf den reinen Export von Fahrzeugen aus ihrem Heimatland, sondern errichten sowohl in Nordamerika als auch in Europa, hier vorzugsweise in Großbritannien, Montagewerke für technisch anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Fahrzeuge, um bestehende Importrestriktionen umgehen zu können. Interessant ist, dass in diesen Werken japanischer Automobilfirmen die Produktivität nur geringfügig niedriger und die Kosten nur unwesentlich höher sind, als in den japanischen Werken. Im Rahmen des International Motor Vehicle Programm (IMVP) des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wurde 1984 ein Forschungsprogramm mit dem Namen ?IMVP-World Assembly Plant Survey? aufgelegt. 54 Wissenschaftler haben fünf Jahre lang, bis 1989, 90 Montagewerke der Automobilindustrie in 15 Ländern untersucht. Seit Veröffentlichung dieser Studie unter dem Titel? The Machine That Changed the World? im Jahre 1990 - die deutsche Übersetzung ?Die zweite Revolution in der Autoindustrie? erschien 1991 - durch James P. Womack, Daniel T. Jenes und Daniel Roes, Mitarbeiter des MIT und Hauptverantwortliche des IMVP, gilt die Schlanke Produktion als entscheidender Erfolgsfaktor nicht nur in der Automobilindustrie, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. Es ist die Frage zu stellen, was sich hinter dem Begriff der Schlanken Produktion verbirgt. Von seinem Ursprung her entstammt das Schlagwort der Schlanken Produktion nicht der japanischen Industrie, sondern wurde durch die Mitarbeiter des IMVP geprägt. Zentrale Charakteristika, die die Produktion in japanischen Automobilkonzernen von denen der ?westlichen'' Hersteller unterscheiden, werden in der zugrundeliegenden Studie analysiert und schließlich zu einem [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI A.Einführung in die Thematik1 1.Problemstellung1 2.Zielsetzung3 3.Vorgehensweise und Darstellung der Gliederung3 B.Begriffsbestimmungen und konzeptionelle Grandlagen4 1.Zum Begriff Produktinnovation4 2.Der Produktinnovationsprozeß vor dem Hintergrund schlecht strukturierter Probleme8 3.Zum Begriff Innovationsmanagement13 4.Wissen als tragendes Element der Innovationstätigkeit15 5.Besonderheiten der Produktentwicklung im Finanzdienstleistungsbereich16 C.Stand der Produktinnovationsforschung18 1.Prämissen des traditionellen Innovationsverständnisses19 1.1Das abbildungsorientierte Problemverständnis der Produktentwicklung19 1.2Arbeitsteilung und Spezialisierung im Rahmen sequentieller Produktinnovationsprozesse22 1.3Die Steuerung und Kontrolle des Innovationsprozesses23 2.Kritische Würdigung des traditionellen Innovationsverständnisses auf der Basis neuerer Beiträge zur Managementlehre26 2.1Zur Notwendigkeit eines neuen Problemverständnisses der Produktentwicklung26 2.2Mangelnde Ausschöpfung des Problemlösungspotentials innerhalb des Innovationsprozesses28 2.3Das Versagen des technokratischen Managementverständnisses bei der Bewältigung komplexer Problemsbellungen29 D.Konsequenzen für die Konzeption eines entwicklnngsorientierten Produktinnovationsmanagement32 1.Ein proaktives Innovationsverhalten33 2.Ein integrierter Innovationsprozeß36 3.Ein stabil-flexibles Managementverständnis39 E.Darstellnng und Kritik der Nenproduktentwicklung der Stadtsparkasse Köln42 1.Die Neuproduktentwicklung der Stadtsparkasse Köln42 1.1Aufgabenschwerpunkte der am Innovationsprozeß bebeiligten Organisationseinheiten42 1.2Ablauf des Produktinnovationsprozesses44 1.2.1Phase l: Innovationsgenese44 1.2.2Phase 2: Generierung von Produktideen47 1.2.3Phase 3: Anreicherung, Bewertung und Selektion der Produktideen48 1.2.4Phase 4: Produktgestaltung48 1.2.5Phase 5: Vorbereitung der Markteinführung50 1.3Steuerung und Kontrolle des Innovationsprozesses51 1.4Zwei exemplarische Produktinnovationsprozesse52 2.Kritische Würdigung der Neuproduktentwicklung der Stadtsparkasse Köln55 2.1Ein reaktives Innovationsverhalten55 2.2Fehlender Orientierungsrahmen für die Innovationstätigkeit57 2.3Mangelnde Kundenorientierung innerhalb der Produktentwicklung60 2.4Begrenzter Handlungsspielraum der am Innovationsprozeß beteiligten Personen63 F.Konzeption eines [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GLIEDERUNG 1.EINLEITUNG1 2.BEGRIFF UND INHALT STRATEGISCHER UNTERNEHMENSPLANUNG2 2.1Planung2 2.1.1Etymologische Ableitung2 2.1.2Zu den Begriffen Plan, Planen und Planung2 2.1.3Unternehmensplanung4 2.2Strategien5 2.2.1Etymologische Ableitung und militärischer Strategiebegriff5 2.2.2Wirtschaftswissenschaftliche Strategiebegriffe6 2.3Strategische Unternehmensplanung8 2.3.1Begriff und Inhalt8 2.3.2Zur Abgrenzung strategischer Unternehmensplanung von strategischer Unternehmensfiihrung bzw. Strategischem Management10 3.PRÄMISSEN STRATEGISCHER UNTERNEHMENSPLANUNG12 4.ANFORDERUNGEN AN STRATEGISCHE UNTERNEHMENSPLANUNG14 4.1Zu Effektivität und Effzienz strategischer Planung14 4.2Anforderungen an den strategischen Planungsprozeß14 4.2.1Rationalität14 4.2.2Vollständigkeit17 4.2.3Komplexitätsreduktion18 4.2.3.1Notwendigkeit und Probleme der Komplexitätsreduktion18 4.2.3.2Maßnahmen zur Komplexitätsreduktion19 4.2.4.Flexibilität20 4.2.4.1Notwendigkeit und Probleme der Flexibilität20 4.2.4.2Flexibilitätsmaßnahmen21 4.2.5Kontinuität23 4.2.6Transparenz und Einfachheit23 5.PHASEN DER STRATEGISCHEN UNTERNEHMENSPLANUNG24 5.1Strategische Grundsätze26 5.2Umwelt- und Unternehmensanalyse27 5.2.1Umweltanalyse28 5.2.2Unternehmensanalyse33 5.3Formulierung strategischer Ziele35 5.4Strategienentwicklung36 5.5Strategienbewertung und Auswahl39 5.6Erstellung strategischer Pläne40 5.7Strategische Kontrolle und Anpassung40 5.8Zu den dargestellten Systematisierungsansätzen im strategischen Planungsprozeß41 6.LINEARE OPTIMIERUNGSANSÄTZE ZUR STRATEGISCHEN UNTERNEHMENSPLANUNG43 6.1Das Verhältnis von Operations Research und strategischer Unternehmensplanung43 6.1.1Begriff und Teilgebiete des Operations Research43 6.1.2Einsatzmöglichkeiten für Operations Research in der strategischen Unternehmensplanung47 6.2Kritische Würdigung ausgewählter linearer Optimierungsansätze zur strategischen Unternehmensplanung51 6.2.1Das Modell von Struutz: Langfristige Personalplanung auf der Grundlage von Investitionsmodellen51 6.2.2.Das Modell von Voigt: Modellansatz zur Bestimmung der zieloptimalen Strategie54 6.3Ein alternativer linearer Optimierungsansatz zur strategischen Unternehmensplanung57 6.3.1Zweck des Ansatzes57 6.3.2Grundlage des Ansatzes: Impliziter und expliziter Ansatz zur Personalplanung von Kossbiel58 6.3.2.1Darstellung der Grundformen der Ansätze58 6.3.2.2Übertragbarkeit der Ansätze auf [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nichts bleibt wie es ist, durch neue Technologien, Veränderungen von Markt- und Konkurrenzstrukturen und durch politische Umbrüche wird eine Beschleunigung des Wandels herbeigeführt. Er stellt das Management vor die Aufgabe, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, um die Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit eine Unternehmens zu erhalten. Wie die Krise der strategischen Unternehmensplanung zeigt, reicht es nicht mehr aus, zentrale Planungsstäbe einzurichten, sondern es müssen Strukturen geschaffen werden, die über kurze Regelkreise strategisches Denken auf der gesamten Führungsebene ermöglichen. Die strategische Planung muß in eine strategische Unternehmensführung übergehen. Soweit einige der in der Literatur vorgeschlagenen Ansätze zum Thema strategische Unternehmensführung. Diese Ansätze stoßen aber gerade in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) auf Widerstände. Im Gegensatz dazu steht die Tatsache, daß im KMU die geforderte Identität von Planungs- und Entscheidungsträgern viel häufiger gegeben ist, als bei großen Unternehmen. Dies mußte der Durchsetzung und Kontrolle der strategischen Planung im Rahmen der strategischen Unternehmensführung absolut dienlich sein, falls es gelingt, einige einfach anzuwendende Instrumente der strategischen Unternehmensführung anzubieten. Vor dem Hintergrund des o.g. Konfliktes werden in dieser Untersuchung die Möglichkeiten und Grenzen der strategischen Unternehmensführung in KMU erörtert und eine Konzeption der strategischen Unternehmensführung, ergänzt um eine Darstellung und Beurteilung von Instrumenten der externen und internen Analyse, entwickelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche ErklärungIII DiplomarbeitsleitsatzIV InhaltsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Begriffliche Grundlagen der strategischen Unternehmensführung in kleinen und mittleren Unternehmen2 2.1Kleine und mittlere Unternehmen2 2.1.1Der Begriff der kleinen und mittleren Unternehmen2 2.1.1.1Quantitative Abgrenzungsmerkmale3 2.1.1.2Qualitative Abgrenzungsmerkmale3 2.1.2Die Bedeutung der kleinen und mittleren Unternehmen4 2.1.2.1Die Einordnung des klassischen Mittelstands4 2.1.2.2Kleine und mittlere Unternehmen als Töchter einer Holding5 2.2Die strategische Unternehmensführung6 2.2.1Evolution der strategischen Unternehmensführung6 2.2.2Der strategische Unternehmensführungsprozeß8 2.2.3Problemfelder der strategischen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisXII 1.Umweltmanagement als Chance der Unternehmen1 2.Politisch-rechtliche Grundlagen5 2.1Instrumente der Umweltpolitik6 2.2Umweltpolitische Handlungsgrundsätze8 2.2.1Das Vorsorgeprinzip9 2.2.2Das Verursacherprinzip10 2.2.3Das Kooperationsprinzip11 2.3Grundzüge des Umweltrechts11 2.3.1Die Umweltgesetzgebung16 2.3.2Der Vollzug19 2.3.3Die Rechtsprechung20 2.4Vorteile eines Umweltgesetzbuches22 2.5Checkliste Umweltrecht24 3.Umweltorientiertes Pesonalmanagement26 3.1Umweltorientierte Mitarbeitermotivation26 3.1.1Theorien der Motivation27 3.1.1.1Theorie nach Maslow27 3.1.1.2Theorie nach Herzberg28 3.1.1.3Umsetzung der Theorien auf den Umweltschutz im Unternehmen29 3.1.2Checkliste Mitarbeitermotivation32 3.2Arten von Mitarbeiterbeteiligung34 3.2.1Ökologisches Lernen34 3.2.2Ökologische Kommunikation37 3.2.3Das Umweltvorschlagswesen39 3.2.4Der Umweltqualitätszirkel41 3.2.5Die Umweltlernstatt43 3.2.6Der Umweltausschuß44 3.3Der Umweltbetriebsbeauftragte46 3.3.1Die Bestellung48 3.3.2Die Aufgaben48 3.3.2.1Die Kontrollfunktion49 3.3.2.2Die Initiativfunktion50 3.3.2.3Die Informationsfunktion50 3.3.2.4Die Repräsentativfunktion51 3.3.3Die Qualifikation51 3.3.4Die Rechte52 4.Die Organisation des Umweltschutzes53 4.1Anforderungen und Ziele der Umweltschutzorganisation53 4.2Der Umweltschutz in der Aufbauorganisation56 4.2.1Die Einlinienorganisation im Umweltschutz56 4.2.2Umweltschutz als Stablinienorganisation59 4.2.3Die funktionale Organisation im Umweltschutz67 4.2.4Die Matrixorganisation im Umweltschutz69 4.2.5Das Projektmanagement im Umweltschutz71 4.3Der Umweltschutz in der Ablauforganisation74 5.Das Umweltcontrolling80 5.1Die Ziele des Umweltcontrolling81 5.2Die Funktionen des Umweltcontrolling82 5.2.1Die Informationsbeschaffung83 5.2.2Die Analyse86 5.2.3Die Planung88 5.2.4Die Steuerung und Kontrolle89 5.3Die Öko-Bilanz90 5.3.1Ziele und Nutzen der Öko-Bilanz90 5.3.2Die Systematik der Öko-Bilanz91 5.3.2.1Die Betriebsbilanz94 5.3.2.2Die Prozeßbilanz111 5.3.2.3Die Produktbilanz115 5.3.3Die Bilanz der Substanzanalyse117 5.4Die Bewertungsverfahren121 5.4.1ABC-Analyse121 5.4.2Die Produktlinienanalyse127 5.5Einführung von Umweltkennzahlen130 5.5.1Definition von Umweltkennzahlen130 5.5.2Der Zielbezug von Umweltkennzahlen132 5.5.3.1Arten von [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Research in the field of exercise therapy for cancer patients primarily focused on individuals with breast cancer who receive exercise interventions under outpatient conditions. This research study investigated individuals with colorectal cancer under inpatient conditions and aimed to broaden the application of exercise intervention treatments beyond that of breast cancer. The research included two study groups; standard exercise group (SEG, n=44) receiving indoor gymnastic exercise (IGE) and modified exercise group (MEG, n=39) receiving IGE plus additional outdoor walking activity. Participation in the specific exercise therapy program was independent of other therapies received in the inpatient rehabilitation program (IRP). The patients completed QOL questionnaires (QLQ-C30 & QLQ-CR38), psychological distress scale (HADS) and underwent treadmill stress-testing (TST) at the beginning (T1) and upon completion (T2) of the IRP. The QOL and the HADS questionnaires were administrated after a six month follow up (T3) proceeding the IRP completion. Results indicate significant QOL and HADS improvements in pre to post-testing for both study groups. The TST results indicate superior improvements in the MEG in comparison to the SEG. Some of the T1 to T2 QOL and HADS improvement maintained at T3. We conclude that 3 weeks IRP was adequate to reveal improvements in QOL, psychological measures and functional capacity. Future research should emphasize patient motivation for participation in physical activity after completing IRP. This background chapter encompasses the different fields of knowledge which are relevant to the present study, starting with colorectal cancer (epidemiology, etiology, pathology and the International Classification of Functioning, Disability and Health), continuing with the subjects Quality of life, Movement and Sports in the Rehabilitation. The chapter ends with a review of previous physical activity and cancer studies. Descriptive epidemiological knowledge of colorectal cancer is essential for understanding the etiology of the disease and is used in the process of developing screening methods. Large bowel carcinoma is one of the most common cancers in the western world (15% of all cancer cases) and despite advanced diagnostic and therapeutic methods, the prognosis is relatively poor (Faivre et al. 2002). The WHO classification supplies the mortality data of colon cancer separately from rectum cancer. [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Der Unternehmer in der ökonomischen Theorie. 3.Abgrenzung und Bezugsrahmen der vorliegenden Arbeit 3.1Die Geschäfts-Idee 3.2Meilensteine zum Erfolg 3.3Die Umwelt 4.Gründungsforschung und Gründerperson 4.1Persönlichkeit 4.1.1Typologien 4.1.2Eigenschaftstheorien 4.1.3Dynamische Persönlichkeitstheorien 4.1.3.1Psychoanalytische Theorien 4.1.3.2Humanistische Theorie 4.1.3.3Lerntheorien 4.1.3.4Kognitive Theorien 4.1.4Verfahren der Persönlichkeitsbeurteilung 4.1.5Persönlichkeitsinventare 4.2Der Begriff der Motivation 5.Erfolgreiches Verhalten als eindimensionales Korrelat der Persönlichkeit 5.1Der Traits-Ansatz 5.1.1Das Leistungsmotiv (need for achievement) 5.1.2Internale Kontrollüberzeugung (internal locus of control) 5.1.3Risikoneigung (risk-taking propensity) 5.1.4Type A-Verhalten (Type A behavior) 5.2Kritik des Traits-Ansatzes 5.3Der Verhaltens-Ansatz im Entrepreneurship 5.4Humankapitaltheorie in der Gründungsforschung in Relation zum Erfolg 5.5Typologien erfolgreicher Entrepreneurs 5.5.1McClelland?s Schlüsselmerkmale der Persönlichkeit erfolgreicher Entrepreneure 5.5.2Psychologische Unternehmertypologien nach Miner 5.6Zusammenfassung erfolgreichen Verhaltens als eindimensionales Korrelat der Persönlichkeit 6.Erfolgreiches Verhalten im Kontext 6.1Das interdisziplinäre Verhaltens-Modell von Harron und Robinson 6.2Das psychologische Ziel - Strategie - Modell von Frese 6.2.1Ziele 6.2.1.1Visionen 6.2.2Psychologischer Strategieprozess und Erfolg 6.2.3Empirischer Test des Psychologischen Ziel ? Strategie ? Modells 6.3Erfolgsrelevanz des Planungsverhaltens in der Vorgründungsphase 6.4Die Kontingenztheorie 6.5Zwischenbilanz des erfolgreichen Verhaltens im Kontext 7.Der Gründungsprozess als Verhaltensdeterminante 7.1Gründungsprozess aus Sicht des strategischen Managements 7.1.1Das Konstrukt der unternehmerischen Orientierung (entrepreneurial orientation) 7.1.2Das Konstrukt der unternehmerischen Haltung (entrepreneurial posture) 7.1.3Der Management-Stil-Ansatz von Stevenson 7.1.4Die Theorie der Unternehmens-Prägung (organizational imprinting) 7.1.5Zusammenfassung 7.2Der Gründungsprozess aus soziologischer Sicht 7.2.1Entrepreneurship durch soziale Netze 7.2.1.1Einige Netzwerkcharakteristika 7.2.1.2Forschungsansätze 7.2.1.2.1Die Stärke der schwachen Bindung (the strength of the weak ties) 7.2.1.2.2Strukturelle Löcher (structural [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zu Beginn des Jahres 1992 wurde in Teilbereichen der Stadtwerke Karlsruhe - Versorgungsbetriebe - ein Managementsystem eingeführt, das unter dem Gesichtspunkt der "gerichtsfesten Organisation" den organisatorischen Aufbau und die Abläufe der Stadtwerke festlegt und dokumentiert. Dieses Managementsystem wurde in Zusammenarbeit mit einer Unternehmensberatung erstellt. Es umfaßt ein Handbuchsystem, das die Dokumentation in den verschiedenen Betriebsbereichen festschreiben soll. Hierbei nimmt das Organisationshandbuch eine übergeordnete Stellung ein. Darunter sind z.B. die Handbücher für Umweltschutz, Notfallschutz, Arbeitssicherheit und die Betriebshandbücher angesiedelt. Im Rahmen der Tätigkeit der Unternehmensberatung wurde das Umweltschutzhandbuch für die Hauptabteilung 111 B -Strombeschaffung und Fernwärmeversorgung- der SWK erstellt. Dieser erste Schritt des Umweltmanagements soll nun auf weitere Bereiche der SWK ausgedehnt werden. Dabei geht es auch um die kritische Überprüfung der bisherigen Systemansätze und die Umsetzung der Erfahrungen, die bei der Einführung des Sicherheitskonzepts gesammelt wurden. Ziel dieser Arbeit ist die Weiterentwicklung des Umweltmanagementsystems für alle Bereiche der SWK unter Berücksichtigung der Anforderungen der EG-Verordnung Nr. 1836/93. Hierbei soll zunächst aufgrund einer Analyse des derzeitigen Umweltmanagementsystems der SWK der IST-Zustand mit den SOLL-Vorgaben der Verordnung verglichen werden und eine Bewertung dieses Vergleichs erfolgen. Daraufhin soll ein Handbuchkonzept entworfen werden, das eine einheitliche Dokumentation eines UMS für alle Bereiche der SWI gewährleistet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Aufgabenstellung7 2.Einleitung8 3.Der rechtliche und politische Hintergrund der Umweltmanagementsysteme9 3.1Haftungsgrundlagen im Zivilrecht10 3.2Haftungsgrundlagen im Strafrecht14 3.3Haftungsgrundlagen im Öffentlichen Recht16 3.4Die EU-Umweltpolitik17 3.4.1Die EG-Verordnung Nr. 1836/9319 3.4.2Normungsaktivitäten zur Konkretisierung der Verordnung22 4.Die verschiedenen Strategien zur Umsetzung des betrieblichen Umweltschutzes25 4.1Die defensive Strategie28 4.2Die offensive Strategie31 4.3Die innovative Strategie33 5.Die Beurteilung des Umweltschutzhandbuchs der Hauptabteilung III B - Strombeschaffung und Fernwärmeversorgung - der Stadtwerke Karlsruhe insbesondere im FAMA auf die Anforderungen der EG-Verordnung36 5.1Einführung in das bestehende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion unternehmerischer Ziele in Theorie und Praxis wurde Ende der fünfziger und in den sechziger Jahren entscheidend geprägt von der Abkehr der Konzentration unternehmerischer Zielkataloge auf die Gewinnmaximierung. Auf der Basis empirischer Zielforschungen wurde verstärkt eine Optimierung mehrfacher Zielsetzungen angestrebt. Der i.d.S. von Gutenberg geprägte Begriff des erwerbswirtschaftlichen Prinzips ist auch für die moderne Unternehmungspolitik Ausdruck des Versuchs, Unternehmungsziele dergestalt zu formulieren, dass Ziele der langfristigen Unternehmungssicherung; der Vermeidung von kurzfristigen Risiken, der Verbesserung und Aufrechterhaltung von Marktanteilen, der Verstetigung der Beschäftigung etc. entsprechende Berücksichtigung finden. Die Ziele der Unternehmung stellen das Ergebnis eines ständigen Prozesses der Anpassung an Veränderungen inner- und außerbetrieblicher Daten dar, sie nehmen als Maßstäbe oder Beurteilungskriterien von Handlungsalternativen eine Schlüsselfunktion zukunftsbezogener Wahlhandlungen ein. Im Zuge einer von Komplexität, Dynamik und Unsicherheit geprägten Umwelt sind die unternehmerischen Entscheidungsprozesse in Ablauf und Ergebnis diesem ständigen Wandel anzupassen. Die Bewältigung einer bestimmten Situation bzw. eines bestimmten Problems impliziert die Antizipation dieses situationsspezifischen Kontexts, der somit als Basis unternehmerischer Planungsprozesse fungiert. Es wird angenommen, dass rationales Handeln einen Handlungsentwurf und folglich die Antizipation des Handlungsresultats voraussetzt. Die Planung ist somit ein Instrument zur aktiven Gestaltung der Unternehmungszukunft. Ihre primäre Funktion i.w.S. ist die Sicherung der Erreichung der Unternehmungsziele. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in Hauptteil A und Hauptteil B. Im ersten Hauptteil wird die Thematik der Planung der Unternehmungsziele unter Zugrundelegung der betriebswirtschaftlichen Literatur aufgezeigt. Zu diesem Zwecke sollen die in Teil I Kap. 1 und Kap. 2 erfolgenden Ausführungen bezüglich der Ziel- und Planungsstruktur und des Zielbildungs- und Planungsprozesses zum Verständnis der Einordnung der Zielplanung im Rahmen der Unternehmungsgesamtplanung beitragen. Die Relevanz des in Teil I / Kap. 1 angesprochenen Problemgehalts der Zielplanung zeigt sich i.w.S. in Anbetracht dynamischer Veränderungen ökonomischer, gesellschaftlicher und ökologischer Tatbestände. Die Planung der - das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die systematische Erforschung des Phänomens Kreativität auf breiter wissenschaftlicher Ebene ist zwar erst wenige Jahrzehnte alt, hat aber bereits zu einer Reihe stark beachteter Ergebnisse geführt. Hierbei zählen zu den wichtigsten Erkenntniszielen der Kreativitätsforschung die Untersuchung der kreativen Persönlichkeit, der Förderung kreativer Fähigkeiten, der Ergebnisse kreativen Schaffens und der kreativen Prozesse. Der Ursprung des Begriffes ?Kreativität` liegt in dem lateinischen Wort ?creare" und bedeutet übersetzt: ?schöpferisch tätig sein". In diesem Zusammenhang stehen die Begriffe ?Phantasie", ?Kreativität` und ?Innovation" in einem engen Verhältnis zueinander. Dennoch sind die Bezeichnungen Inhalt für verschiedene Aspekte. Voraussetzung für jede Art von Kreativität ist die Phantasie, die Vorstellungskraft aus der eine ästhetische Kreativität als Selbstzweck und eine problemlösende Kreativität als Mittel zum Zweck hervorgehen kann. Kreativität bedeutet die Fähigkeit, produktiv zu denken und die Ergebnisse dieses Denkprozesses umzusetzen, etwa in Form einer Erfindung oder eines Kunstwerkes. Die Verwirklichung dieser Lösungsansätze wird Innovation genannt, einer Summe aus Ideenfindung und Ideenrealisierung. Der Faktor Innovation nutzt Kreativität für die Umsetzung von Gedanken in ein neues Produkt oder in einen neuen Fertigungsprozeß sowie in neue Verhaltensweisen. Dabei lassen sich Innovationen als Produktinnovationen (Erneuerungen bei den absatzfähigen Leistungen von Unternehmen), Verfahrensinnovationen (Erneuerungen in den unternehmerischen Leistungserstellungsprozessen), Sozialinnovationen (Erneuerungen hinsichtlich menschlicher Qualifikationssteigerung u.a.) definieren und differenzieren. Die verschiedenen Stadien der Kreativität sind im wesentlichen das Aufspüren von Problemen, Mängeln oder der Chance für eine Neuentwicklung, das Definieren entsprechender Fragestellungen, das Formulieren von Hypothesen und das Suchen nach Lösungsmöglichkeiten. Die Deutung von einzelnen Kreativitätsformen bewegt sich auf verschiedenen Begriffsebenen: Unter der expressiven Kreativität versteht man die spontane Produktion von Einfällen und Gags in Abhängigkeit von der Situation sowie die Formulierung treffsicherer Erkenntnisse, witziger Verfremdungen u.ä. Sie ist die fundamentalste Form der Kreativität und verlangt weder Originalität noch Fertigkeiten, sondern Spontaneität und Freiheit. Die produktive Kreativität beinhaltet [¿]
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