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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Motto Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Unternehmenswertermittlung heute 2.1Begriff des Unternehmenswertes 2.2Anlässe für Unternehmenswertermittlungen 2.2.1Wirtschaftliche Anlässe 2.2.1.1Unternehmenswertermittlung bei Akquisitionen 2.2.1.1.1Begriff der Akquisition 2.2.1.1.2Notwendigkeit einer Unternehmenswertermittlung bei Akquisitionen 2.2.1.2Unternehmenswert als Zielgröße der Unternehmensführung 2.2.1.2.1Steigende Ansprüche der Aktionäre 2.2.1.2.2Gefahr der feindlichen Übernahme 2.2.2Rechtliche Anlässe 2.3Anforderungen an die Bewertungsergebnisse 2.3.1Prinzip der Zukunftsorientiertheit 2.3.2Einflußfaktoren auf den Unternehmenswert 2.4Grundlegende Wertkategorien des Unternehmenswertes 2.4.1Substanzorientierte Bewertung 2.4.2Erfolgsorientierte Bewertung 2.4.3Kombination von substanz- und erfolgsorientierter Bewertung 2.5Empirische Untersuchungen 2.5.1Verfahrensweise in den USA 2.5.2Verfahrensweise in Deutschland 3.Unternehmenswertermittlung in Deutschland 3.1Historische Entwicklung 3.2Ertragswertverfahren 3.2.1Ermittlung der zukünftigen Unternehmenserfolge 3.2.1.1Auffassung der Theorie 3.2.1.2Verfahren der Praxis 3.2.1.2.1Pauschale Methode 3.2.1.2.2Analytische Methode 3.2.2Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes 3.2.3Berechnung des Unternehmenswertes 3.3Zwischenbetrachtung 4.Unternehmenswertermittlung in den USA 4.1Die Rechnungslegung in den USA 4.1.1Überblick über die wesentlichen Unterschiede zu den Rechnungslegungsvorschriften in Deutschland 4.1.1.1Berücksichtigung von Risiken 4.1.1.2Behandlung von Firmenwerten 4.1.1.3Behandlung von Pensionsrückstellungen 4.1.1.4Behandlung von unrealisierten Gewinnen 4.1.1.5Behandlung von Vermögensgegenständen in fremder Währung 4.1.1.6Behandlung von latenten Ertragsteuern 4.1.2Auswirkungen der Unterschiede auf die Gewinnermittlung am Beispiel der Daimler-Benz AG 4.1.3Zwischenbetrachtung 4.2Discounted-Cash-Flow-Verfahren 4.2.1Die grundlegende Konzeption 4.2.1.1Methodik des DCF-Verfahrens 4.2.1.2Cash-Flow als Erfolgsmaßstab 4.2.1.2.1Kritische Betrachtung von Ertragsüberschüssen als wertbestimmende Erfolgsgröße 4.2.1.2.2Zusammenhang zwischen Unternehmensgewinnen und Unternehmenswert 4.2.2Ermittlung der zukünftigen Erfolgsgrößen 4.2.2.1Definition des Cash-Flows 4.2.2.2Bestimmung der freien Cash-Flows des Planungszeitraumes 4.2.2.2.1Komponenten des freien [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Ausgangspunkt und Problemstellung: Die Frage nach dem Wert im deutschen Bankwesen 1.1Entwicklungen und neue Herausforderungen im Bankwesen 1.2Ziel der Arbeit und Vorgehensweise 1.3Begriffliche Grundlagen 2.Die Entwicklung der börsennotierten deutschen Banken aus der Perspektive des Shareholder Value: eine empirische Untersuchung 2.1Vorbemerkungen zur empirischen Untersuchung 2.1.1Zur Bewertung von Banken und der Eigenkapitalansatz 2.1.2Die Komponenten der Gewinn- und Verlustrechnung inländischer Kreditinstitute 2.2Ausgangspunkt der empirischen Untersuchung: Die analysierten Banken 2.3Der Marktwert des Eigenkapitals der börsennotierten deutschen Banken 2.4Das Marktwert-/Buchwert-Verhältnis im Lebenszyklus der Banken 2.5Exkurs: International Accounting Standards und deren Auswirkungen auf die Bankenbewertung 2.6Die Ermittlung des Market Value Added (MVA) 2.7Die Berechnung des Economic Value Added (EVA) 2.7.1Die Schätzung der Eigenkapitalkosten 2.7.1.1Die Ermittlung der risikofreien Rendite 2.7.1.2Die Ermittlung der Marktrisikoprämie 2.7.1.3Die Ermittlung des unternehmensspezifischen Risikofaktors Beta 2.7.2Die Berechnung des EVA 1 2.7.3Die Berechnung des EVA 2 2.8Die Ermittlung des Free Cash-flow 2.9Eine Zwischenbetrachtung der Ergebnisse 3.Performance-Analyse deutscher Kreditinstitute - eine Betrachtung der Gesamtentwicklung des deutschen Bankwesens 3.1Die Ertragsentwicklung der deutschen Kreditinstitute 3.2Die Wertschaffung im deutschen Bankwesen - eine Gegenüberstellung mit den Ergebnissen der empirischen Untersuchung 3.3Die Differenzierung nach Bankengruppen 4.Die Betrachtung der Werttreiber und wesentlichen Einflussfaktoren 4.1Die Analyse wesentlicher Werttreiber - eine quantitative Betrachtung 4.2Die Einflussfaktoren der Wertentwicklung - eine qualitative Betrachtung 4.2.1Konjunkturelle Einflussfaktoren 4.2.2Strukturelle Einflussfaktoren: Die Wettbewerbskräfte innerhalb der Branche 4.2.2.1Die Wettbewerber in der Branche 4.2.2.2Die Bedrohung durch neue Konkurrenten 4.2.2.3Die Bedrohung durch Ersatzprodukte und -dienste 4.2.2.4Die Änderung der Nachfragestruktur 4.2.3Exkurs: Ineffiziente Abläufe und Strukturen 5.Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse und Ausblick Anhang: Empirische Untersuchungsergebnisse Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abkürzungen und Symbole Abbildungsverzeichnis Kapitel I: Einleitung 1.Begründung und Zielsetzung der Arbeit 2.Der Gang der Untersuchung Kapitel II: Grundlagen des VaR-Konzepts 1.Begriff 1.1Verbale Definition 1.2Statistische Definition 2.Verwandte Modelle 2.1Bedeutung der Portfolio Selection-Theorie für die Beurteilung des Risikos von Wertpapier-Portfolios 2.2Downside Risk, Lower Partial Moments und Safety First-Ansätze 2.3Entscheidungstheoretische Aspekte des VaR 3.Erfordernis des Marking-to-Market im Risikomanagement 4.Marktpreisrisiken und Marktrisikofaktoren 4.1Überblick über die verschiedenen Arten von Marktpreisrisiken 4.2Spezifizierung von Marktrisikofaktoren 5.Abgrenzung analytischer VaR-Ansätze von Simulationsmethoden zur Ermittlung des VaR 5.1Charakterisierung der prinzipiellen Vorgehensweise bei analytischen VaR-Ansätzen 5.2Vorgehen bei der Ermittlung des VaR anhand von Simulationsmethoden 5.2.1Allgemeine Merkmale 5.2.2Historische Simulation 5.2.3Monte-Carlo-Simulation Kapitel III Der grundlegende analytische Ansatz zur Ermittlung des VaR: Die Varianz-Kovarianz-Methode 1.Darstellung von Änderungen der Marktrisikofaktoren 1.1Stetige Renditen 1.1.1Definition 1.1.2Wichtige Eigenschaften 1.2Die Normalverteilungsannahme 1.2.1Formulierung 1.2.2Der Random Walk logarithmierter Marktpreise 1.2.3Die ?Quadratwurzel der Zeit?-Regel 1.2.4Der Prozeß logarithmierter Marktpreise bei kontinuierlichem Zeitparameter 2.Lineare Positionen 2.1Zum Begriff 2.2Marktwertänderung einer linearen Position und stetige Rendite 2.3Die Marktwertänderung eines Portfolios aus linearen Positionen 3.Herleitung der Formel für den VaR 3.1Der VaR einer isolierten Position 3.2Der VaR eines Portfolios 3.2.1Die gemeinsame Verteilung der stetigen Renditen 3.2.2Darstellung der Berechnungsformel für den VaR mittels der Kovarianzmatrix 3.2.3Darstellung der Berechnungsformel für den VaR mittels der Korrelationsmatrix 3.2.4Alternative Herleitung ohne Rückgriff auf die multivariate Normalverteilung 4.Das Konfidenzniveau 4.1Einfluß auf den VaR 4.2In der Praxis verwendete Konfidenzniveaus 5.Die Haltedauer 5.1Bedeutung 5.2Die ?Quadratwurzel der Haltedauer?-Regel für den VaR 5.3In der Praxis verwendete Halteperioden 6.Zur Bestimmung von Volatilitäten und Korrelationen Kapitel IV Andere analytische VaR-Ansätze [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einführung 1.1Notwendigkeit zur ertragsorientierten Banksteuerung 1.1.1Ausgangslage 1.1.2Trends 1.1.3Schlüsse 1.2Strategische Bankführung 1.3Portfolio, Portefeuilletheorie, Portfolio-Management 1.4Gang der Untersuchung und Themenabgrenzung 2.Ansiedlung des Portfolio-Managements im Unternehmen 2.1Der Management-(Controlling-)Regelkreis 2.1.0.Was beinhaltet der Management-Regelkreis? 2.1.1.Der Aufbau des Zielsystems 2.1.2.Der Planungsprozeß 2.1.3.Entscheidung und Durchsetzung 2.1.4.Kontrolle 2.2Planungs- und Kontrollsysteme 2.2.1Universelles System 2.2.2Das Planungs- und Kontrollsystem einer Bank (Das Bank-Controlling) 2.3Das Portfolio-Management als Schnittstelle zwischen Marketing und Controlling 3.Voraussetzungen zur Anwendung der Portfolio-Methode 3.1Idealtypische Aufbauorganisation und Marktsegmentierung 3.1.1Idealtypische Bankorganisation 3.1.1.2Die Matrixorganisation 3.1.1.3Profit-Center-Organisation 3.1.2Marktsegmentierung 3.1.2.1Kundengruppensegmentierung 3.1.2.2Strategische Geschäftsfelder/Geschäftseinheiten 3.2Interne und externe Informationsbeschaffung 3.2.1Rechnungswesen und Kalkulationsverfahren Funktionsfähiges Rechnungswesen 3.2.1.2Margenkalkulation 3.2.2Marktforschung 3.3.Risikomanagement 3.3.1Risikomanagement im finanziellen Bereich 3.3.2Entscheidungstheorie 3.3.3Analyse-, Bewertungs- und Prognoseverfahren 3.3.3.0Allgemein 3.3.3.1Brainstorming und Synetik 3.3.3.2Szenario-Technik 3.3.3.3Delphi-Methode 3.3.3.4Gap-Analyse 3.3.3.5Punktbewertungsverfahren (Scoring-Modelle) 3.3.3.6ABC-Analyse 3.3.3.7Weitere Modelle 3.3.4Portfolio-(Selection-)Theorie und Capital Asset Pricing Model 3.3.4.1Die Portfolio-(Selection-)Theorie 3.3.4.2Die Weiterentwicklung zur Kapitalmarkttheorie (Capital Asset Pricing Model) 4.Das Portfolio-Management 4.1Überblick über das Portfolio-Management 4.1.1Der Ablauf des Portfolio-Managements 4.1.2Die Auswahl der anzuwendenden Portfolio-Matrix 4.2Erstellung des Ist-Portfolios 4.2.0Wo sind strategische Erfolgsfaktoren zu finden? 4.2.1Determinanten der Marktattraktivität 4.2.1.1Allgemeine Übersicht 4.2.1.2Mittels Geschäftsfeldstruktur-Tabelle den Erfolg messen 4.2.2Determinanten der Wettbewerbsstärke 4.2.3Zusammenführung der Erkenntnisse 4.2.3.1Die Portfolio-Matrix 4.2.3.2Die strategische Geschäftsfeldkurve 4.3Erstellung des [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 1.Abschnitt: Grundlegung 1 A.Wesen1 I.Internet1 a)Darstellung1 b)World Wide Web2 c)Entwicklungsstufen2 II.Internet-Banking2 a)Begriffsbestimmung2 b)Plattform für virtuelle Banken3 B.Bedeutung des Internet für die Kreditinstitute3 I.Teilnehmerpotential3 a)Gegenwärtiger Stand4 1.Kundenpotential4 2.Potential der Kreditinstitute4 b)Entwicklungsprognose4 1.Weltweite Entwicklungsprognose4 2.Entwicklungsprognose für Deutschland4 II.Geschäftspotential5 a)Gegenwärtiger Stand5 b)Entwicklungsprognose5 C.Motive der Banken für die Nutzung des Internet5 I.Kundenorientierte Motive5 a)Zunehmende Technisierung der privaten Haushalte5 b)Veränderte Vermögensstruktur6 c)Anspruchsvollere Nachfrage6 d)Vagabundierendes Kundenverhalten6 II.Bankorientierte Motive7 a)Aufbau einer weltweiten Präsenz7 b)Globalisierung des Wettbewerbs7 c)Erlangung von Wettbewerbsvorteilen7 d)Informationsbeschaffung8 D.Zielgruppe des Internet-Banking8 I.Privatkunden9 II.Firmenkunden9 E.Anbieter des Internet-Banking9 I.Universalbanken9 a)Kreditbanken9 b)Sparkassen10 c)Genossenschaftsbanken10 d)Direktbanken10 II.Spezialbanken10 a)Kreditinstitute mit spezialisiertem Leistungsprogramm10 b)Kreditinstitute mit Sonderaufgaben11 2.Abschnitt: Voraussetzungen für die Nutzung des Internet-Banking11 A.Technische Voraussetzungen11 I.Technische Voraussetzung bei Kreditinstituten 11 II.Technische Voraussetzung beim Kunden11 a)Computer12 b)Modem 12 c)ISDN-Karte13 d)Telefonanschluß und Zubehör14 e)Internet-Provider14 f)Browser-Software14 g)Zugangsberechtigung15 1.PIN / TAN15 2.Key-Systeme15 B.Sicherheit15 I.Risikopotentiale15 a)Mißbrauch durch unbefugte Dritte15 b)Kreditkartenbetrug16 c)Der Kunde als Risikofaktor17 II.Haftung17 a)Risikoübernahme durch Kreditinstitute18 b)Risikoübernahme durch Versicherungen18 c)Risikoübernahme durch den Kunden18 III.Möglichkeiten zur Erhöhung des Sicherheitsstandards18 a)Implementierung von Firewalls19 b)Kryptographie19 c)Digitale Unterschrift20 IV.Beispiele praktizierter Sicherheitslösungen20 a)Sparda-Bank Hamburg e.G.20 b)Bank 2421 3.Abschnitt: Das absatzpolitische Instrumentarium der Banken im Internet22 A.Leistungspolitik22 I.Prämissen internetfähiger Bankdienstleistungen22 II.Zahlungsverkehr 23 a)Anforderungen an den Zahlungsprozeß23 1.Anonymität23 2.Übertragbarkeit23 b)Virtuelles [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungI AbkürzungsverzeichnisV Glossar wichtiger FachausdrückeVIII Verzeichnis der Abbildungen, Tabellen und FormelnXI 1.EINFÜHRUNG1 2.ÜBERBLICK ÜBER DIE ENTSTEHUNG UND DAS WESEN VON MBS- FINANZIERUNGEN5 2.1Der Verbriefungstrend5 2.2Grundidee der MBS-Finanzierung7 2.3Entstehung und Entwicklung der MBS-Finanzierung in den USA7 2.3.1Entstehungshintergründe7 2.3.2Verwendete Strukturen9 2.3.3Derzeitige Situation10 2.3.4Übertragung der Finanzierungstechnik auf andere Forderungsarten11 2.4MBS in Europa12 3.DIE STRUKTUR VON MBS-FINANZIERUNGEN14 3.1Der grundsätzliche Ablauf einer MBS-Transaktion14 3.2Beteiligte Parteien16 3.2.1Forderungsverkäufer16 3.2.2Zweckgesellschaft16 3.2.3Service-Agent17 3.2.4Treuhänder17 3.2.5Rating-Agentur17 3.2.6Plazeur18 3.2.7Investoren18 3.2.8Arrangeur19 3.3Zusätzliche Bonitätsverbesserung19 3.3.1In die Struktur des Transaktions-Cash Flows eingebaute Sicherungen20 3.3.2Sicherungszusagen Dritter20 3.3.3Besicherung durch den Forderungsverkäufer21 3.4Anforderungen an die zu verbriefenden Vermögenswerte21 3.5Konsequenzen der qualitativen Forderungsauswahl22 3.6Einordnung der MBS-Finanzierung unter die Finanzierungsarten23 4.DER IMMOBILIENFINANZIERUNGSMARKT IN DEUTSCHLAND25 4.1Überblick über den deutschen Immobilienmarkt25 4.2Marktteilnehmer und Charakteristika des deutschen Immobilienfinanzierungsmarkts26 4.3Refinanzierungsmethoden am deutschen Immobilienfinanzierungsmarkt29 4.3.1Die Refinanzierung über Bankeinlagen29 4.3.2Die Refinanzierung über Bauspareinlagen30 4.3.3Die Refinanzierung über ungedeckte Schuldverschreibungen31 4.3.4Die Refinanzierung über Hypothekenpfandbriefe32 4.4Systemvergleich zwischen Hypothekenpfandbriefen und Mortgage-Backed Securities33 4.4.1Zuordnung der Zahlungsströme33 4.4.2Gesetzliche Vorschriften versus Marktstandards34 4.4.3Bilanzwirksamkeit36 4.4.4Notwendigkeit eines Ratings37 4.4.5Plazierung37 4.4.6Fazit des Systemvergleichs37 4.5Zwischenergebnis38 5.CHANCEN UND RISIKEN DER MBS-FINANZIERUNG IN DEUTSCHLAND39 5.1Verbriefbare Hypothekardarlehen in Deutschland39 5.1.1Wohnungsdarlehen40 5.1.2Gewerbedarlehen40 5.1.3Versuch einer quantitativen Einschätzung41 5.2Die Verbriefung von Hypothekendarlehen der Rheinischen Hypothekenbank als Beispiel für eine deutsche MBS-Transaktion42 5.2.1Überblick über die Transaktion42 5.2.2Charakteristika des verbrieften Forderungspools43 5.2.3Weitere [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Derivative Finanzinstrumente, häufig auch als Derivate bezeichnet, haben heute zwar ihren festen Platz im Finanzgeschäft, werden aber spätestens seit den Schwierigkeiten der britischen Bank Barings ausführlicher diskutiert. Gegenstand der Diskussion sind hauptsächlich die Risiken und die externe Berichterstattung von Derivaten. Dies scheint berechtigt, da das Risikopotential, das aus der Hebelwirkung der Instrumente in Verbindung mit der Volatilität der Märkte resultiert, selbst von Fachleuten immer schwieriger abzuschätzen ist. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach der Transparenz, d.h. danach, wie die Offenlegung der derivativen Geschäfte und deren Risiken erfolgen kann. Das volumenmäßig stärkste derivative Finanzinstrument ist der Finanz-Swap, der aufgrund seiner fehlenden Standardisierung zu den OTC-Finanzinstrumenten zählt. In den letzten Jahren hat der Einsatz von Finanz-Swaps starke Zuwächse im Geschäft der Kreditinstitute verzeichnet. Die folgende Abb. (an dieser Stelle aus redaktionellen Gründen entnommen) zeigt das Verhältnis der getätigten Swapgeschäfte im Verhältnis zum Geschäftsvolumen jeweils bezogen auf inländische Kreditinstitute. Die Abbildung verdeutlicht den heutigen Stellenwert der Finanz-Swaps im Rahmen der Geschäftsaktivitäten der Kreditinstitute. Ungeachtet dessen und einem zunehmenden Einsatz von Finanz-Swaps ist deren Behandlung im handelsrechtlichen Jahresabschluß noch nicht abschließend geklärt. Dies hat zur Folge, daß der Jahresabschluß über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage keine erschöpfende Auskunft gibt und seiner Informationsfunktion nicht vollständig gerecht wird. Die Kreditinstitute als Finanzdienstleistungsunternehmen und ihre Adressaten der Rechnungslegung, insbesondere Eigentümer und Gläubiger, haben in diesem Zusammenhang eine besonderes Interesse an einer möglichst realitätsnahen Darstellung der wirtschaftlichen Situation. In den letzten Jahren wurde verstärkt versucht, die derivativen Finanzinstrumente im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten in den Jahresabschluß sinnvoll einzubinden. Jedoch hat dies nicht zu einer expliziten Berücksichtigung von Derivaten in den Rechnungslegungsvorschriften geführt. Vielmehr werden andere Verlautbarungen, insbesondere die Stellungnahmen der Instituts der Wirtschaftsprüfer als Rechtsgrundlage für die Bewertung und Bilanzierung herangezogen. Fehlende Rechnungslegungsvorschriften und die Besonderheiten im Zusammenhang mit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die aktuelle Entwicklung von Aktienkursen und -indizes ist sowohl von historischen Höchstständen als auch deutlichen Kursverlusten geprägt. Dadurch scheint sich die häufig vertretene Auffassung zu bestätigen, wonach die Volatilität des Finanzmarktes zunimmt. Der Begriff Finanzmarkt sollte dabei jedoch nicht pauschal verwendet werden. Es ist sinnvoll, ihn in Teilmärkte zu differenzieren und diese im Hinblick auf ihre Volatilitätsentwicklung zu analysieren. In dieser Arbeit erfolgt die Unterteilung des Finanzmarktes in Länder und Marktobjekte, die häufig auch als Assetklassen bezeichnet werden. Im einzelnen werden die Assetklassen Aktien, Renten und Geldmarktanlagen der Länder Deutschland und USA auf ihre Volatilitätsentwicklung hin untersucht. Des weiteren wird die Entwicklung der Kursschwankungen ausgewählter Devisen dargestellt. Der Kennzahl Volatilität kommt im modernen Portfoliomanagement eine besondere Bedeutung zu. Während im traditionellen Portfoliomanagement zumeist eine isolierte Beurteilung einzelner Wertpapiere vorgenommen wurde und die Rendite alleiniger Gegenstand quantitativer Überlegungen war, steht in der modernen Portfoliotheorie die Einbettung eines Wertpapiers in ein Portefeuille und die Bewertung des Portefeuilles als solches im Vordergrund. Neben der Rendite geht nun das Risiko in Form der Volatilität in die Zielfunktion des Investors ein? Im Rahmen dieser Arbeit beschränkt sich die Betrachtung auf solche Portfolios, die für längerfristig planende, risikoaverse private oder institutionelle Investoren zusammengestellt werden. Das Portfoliomanagement darf in Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Devisen sowie Derivate auf diese Assets investieren. Außerdem sind Geldmarktanlagen zugelassen. Damit werden Handelsportfolios und rein spekulative Portfolios wie z. B. Hedge Funds nicht in die Betrachtung einbezogen. Gang der Untersuchung: Bei der Bearbeitung des Themas wird folgendermaßen vorgegangen: Neben dem theoretischen Fundament werden zunächst die wesentlichen Elemente des modernen Portfoliomanagements erläutert. Im Anschluss daran wird die Volatilität, die als Risikomaß umstritten ist, diskutiert. Es folgt die Untersuchung der oben genannten Finanzmarktsegmente im Hinblick auf Volatilitätsänderungen. Da Investitionsentscheidungen auf die Zukunft gerichtet sind, ergibt sich die Notwendigkeit, Volatilitäten zu prognostizieren. Hierzu werden Verfahren dargestellt und auf ihre Tauglichkeit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bearbeitung des Themas und die Klärung der aufgeworfenen Probleme machen es notwendig, zunächst die Wirkungsweise der Finanzinstrumente zu beschreiben. Ebenso werden die für die Bilanzierung schwebender Geschäfte relevanten handelsrechtlichen Bestimmungen betrachtet. Dem Einzelbewertungsprinzip wird dabei besonderes Augenmerk gewidmet. Im Hinblick auf eine mögliche Bildung von Bewertungseinheiten müssen die dafür nötigen Kriterien aufgezeigt werden. Anschließend wird die Eignung verschiedener Sicherungsstrategien für die kompensatorische Betrachtungsweise analysiert, denn sie stellt die Grundlage für die bilanzielle Behandlung von Finanzinnovationen dar. Die Bilanzierung und Bewertung von derivativen Finanzinstrumentenwird anhand konkreter Beispiele für Financial Futures und Swaps demonstriert. Besondere Bearbeitungsfelder sind der spezielle Bilanzausweis von spekulativen und sichernden Geschäften sowie ihre Auswirkungen in der GuV am Bilanzstichtag und bei ihrer Auflösung. Im Zusammenhang mit Swaps soll dabei Problematik unterschiedlicher Bewertungsmethoden diskutiert werden. Da schwebende Geschäfte grundsätzlich nicht in der Bilanz erscheinen, ist es ferner notwendig die gesetzlichen Erfordernisse für die Offenlegung der entstehenden Risiken im Rahmen der Anhang- und Lageberichterstattung zu untersuchen. Ergänzt werden diese Ausführungen durch die Betrachtung freiwilliger Zusatzangaben, wie sie im Bereich der Banken üblich sind. Abschließend soll der Blick auch auf internationale Entwicklungen in Bezug auf die Bilanzierung und Bewertung von Finanzderivaten gerichtet werden. Dabei stehen insbesondere die US-amerikanischen Regelungen im Vordergrund. Im Resümee soll auf den aktuellen Stand der Diskussion und auf zukünftige Entwicklungstendenzen eingegangen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN ZU FUT0RES UND SWAPS7 2.1VORBEMERKUNGEN7 2.2HANDELSFORMEN FÜR FINANZDERIVATE7 2.3MOTIVE FÜR DIE NUTZUNG DERIVATER FINANZINSTRUMENTE9 2.4QUALIFIZIERUNG DER BESTEHENDEN MARKTRISIKEN11 2.5VORTEILE UND RISIKEN VON FINANZDERIVATEN16 2.6FINANCIAL SWAPSl7 2.6.1Definition7 2.6.2Zinsswap19 2.6.3Währungsswaps21 2.6.4Kombinierter Zins-/Währungsswap und weitere Swapformen23 2.6.5Rechtliche Einordnungvon Swaps24 2.6.6Die Bewertung von Swaps25 2.6.7Die Beendigung von Swaps26 2.7FINANCIAL FUTURES27 2.7.1Definition27 2.7.2Das Futuregeschäft28 2.7.3Rechtliche Einordnung von [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract 1.Einführung 1.1Problemstellung 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise 2.Theoretischer Hintergrund 2.1Begriffsabgrenzung 2.1.1Der Begriff der Bank 2.1.2Der Begriff des In-House-Banking bzw. der Corporate Bank 2.2Grundlagen der Untersuchung 2.2.1Theorie der Unternehmung 2.2.2Bedeutung unternehmerischer Finanzaktivitäten 2.3Theorie der Finanzintermediation 2.3.1Begriff, Erscheinungsformen und Funktionen - ein Überblick 2.3.2Warum existieren Finanzintermediäre ? 3.Entwicklung des In-House-Banking 3.1In-House-Banking in internationalen Unternehmen 3.1.1Internationale Unternehmen 3.1.2Grundlagen des In-House-Banking internationaler Unternehmen 3.1.3Besonderheiten internationler Unternehmen hinsichtlich des In-House-Banking 3.1.4Funktionaler Rahmen des In-House-Banking 3.1.4.1Working Capital Management 3.1.4.2Mittel- und langfristige Finanzierung 3.1.5Wichtige Einflußfaktoren für die Entwicklung des In-House-Banking 3.1.5.1Deregulierung und Liberalisierung 3.1.5.2Internationalisierung und Globalisierung 3.1.5.3Securitisation und Finanzinnovationen 3.2Organisation des In-House-Banking 3.2.1Organisationstypen des In-House-Banking 3.2.2Größe und Entwicklung der In-House-Bereiche 3.2.2.1Zentralisation und Dezentralisation 3.2.2.2Fallbeispiele: Volkswagen AG, Metallgesellschaft AG 3.2.2.3Funktionsauslagerung in Finanzgesellschaften am Beispiel Siemens AG 4.Darstellung und Analyse von In-House-Banking Aktivitäten 4.1Unternehmenspolitische und führungspolitische Aspekte 4.1.1Finanzpolitik 4.1.2Strategisches Finanzmanagement 4.2Management der Bankbeziehungen 4.2.1Bankverbingungen internationaler Unternehmen 4.2.2Auswahl und Steuerung der Bankverbindungen 4.3Vergleich von In-House-Banking Aktivitäten mit dem Angebot der Banken; exemplarisch dargestellt ausgewählten Beispielen: 4.3.1Kredit-Management 4.3.1.1Aufgaben des Kreditmanagements 4.3.1.2Organisation des Kreditmanagements 4.3.2Financial Engineering 4.3.2.1Funktionen des Financial Engineering 4.3.2.2Ablauf des Financial Engineering 5.Schlußfolgerungen und zusammenfassende Betrachtung 5.1Wettbewerbspolitische Konsequenzen 5.1.1Determinanten des Wettbewerbs 5.1.1.1Unternehmensinterne Aspekte 5.1.1.2Technologischer Fortschritt 5.1.1.3Rechtliche Rahmenbedingungen 5.1.2Substitutionskonkurrenz durch In-House-Banking 5.1.2.1Aktivitätsfelder 5.1.2.2Reaktionen der Banken auf das [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AusbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisVII 1.Ausgangspunkt, Ziel und Aufbau der Arbeit1 1.1Konkretisierung und Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufgabenstellung2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen der Investitionsrechnung und Besonderheiten in Verbindung mit Immobilien3 2.1Charakterisierung von Investitionen3 2.1.2Arten von Investitionen3 2.1.3Einordnung der Investitionsplanung in die Unternehmensplanung4 2.1.4Die Wirtschaftlichkeitsrechnung als Bestandteil der Investitionsplanung5 2.2Zweck und Notwendigkeit der Investitionsrechnung5 2.2.1Erfordernisse und Bedeutsamkeit einer soliden Wirtschaftlichkeitsbeurteilung5 2.2.2Zielsetzung des Investors und Zielgrößen 7 2.3Die Methoden der Investitionsrechnung8 2.1.3Statische Methoden9 2.3.2Dynamische Methoden11 2.3.2.1Kapitalwertmethode11 2.3.2.2Methode des internen Zinssatzes12 2.3.2.3Vermögenswertmethode13 3.Besonderheiten der Investitionsrechnung in Verbindung mit Immobilien15 3.1Prognoseproblematik der immobilienwirtschaftlichen Investitionsrechnung15 3.1.1Verfahren für die Prognose18 3.1.2Prognoseansätze in der Immobilienwirtschaft18 3.1.2.1Auszahlungsprognose der Investitionsrealisierung18 3.1.2.2Prognose der Einnahmen20 3.1.2.3Prognose der laufenden Anwendungen23 3.1.2.4Prognose der Zinsentwicklung24 3.1.2.5Prognoseansätze für weitere Inputgrößen einer immobilienbezogenen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung25 3.1.2.6Wertentwicklungsprognose von Immobilien unter spezifischer Betrachtung der Inflation27 3.2Berücksichtigung steuerlicher Aspekte29 3.3Spezielle Betrachtungen zu Wirtschaftlichkeitsrechnungen gemäß Zweiter Berechnungsverordnung31 3.3.1Kritische Würdigung der Zweiten Berechnungsverordnung34 4.Vollständige Finanzpläne als Konzept für immobilienwirtschaftliche Investitionsrechnungen38 4.1Grundlagen vollständiger Finanzpläne38 4.2Die Elemente vollständiger Finanzpläne für Immobilienprojekte39 4.2.1In vollständige Finanzpläne eingehende Zahlungsströme39 4.2.1.1Ausgleich von Einzahlungs- und Auszahlungsüberschüssen40 4.2.1.2Steuern als Bestandteil vollständiger Finanzpläne40 4.2.1.3Einbeziehung von Fördermaßnahmen41 4.2.2Berücksichtigung unterschiedlicher Finanzierungskonzepte42 4.2.3Berücksichtigung der Unsicherheit zukünftiger Umweltzustände43 4.2.3.1Diverse Methoden der Unsicherheitsberücksichtigung im [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Bankrisiken 2.1Definition des Begriffs ?Risiko? 2.1.1Informationsorientierte Risikodefinition 2.1.2Zielorientierte Risikodefinition 2.1.3Entscheidungsorientierte Risikodefinition 2.1.4Verwendeter Risikobegriff 2.2Systematisierung der verschiedenen Bankrisiken 2.2.1Risiken des internen Leistungsbereichs 2.2.1.1Risiken personeller Art (Mitarbeiterrisiko) 2.2.1.2Risiken sachlich-technischer Art (Betriebsmittelrisiko) 2.2.1.3Risiken ablaufstruktureller Art 2.2.2Risiken des externen Leistungsbereichs 2.2.2.1Erfolgsrisiken 2.2.2.2Liquiditätsrisiken 3.Definition des Begriffs ?Risikomanagement? 3.1Der Risikomanagement-Prozeß 3.2Grundsätze und organisatorische Gestaltung des Risikomanagements im Wertpapierhandel 4.Klassische Ansätze zur Quantifizierung von Preisrisiken bei Bonds, Aktien und Derivaten 4.1Quantifizierung des Preisrisikos bei Bonds 4.1.1Bewertung von Bonds 4.1.2Das Durationkonzept 4.1.2.1Die Duration als Maß für das Zinsänderungsrisiko 4.1.2.2Einflußgrößen auf die Duration 4.1.2.3Duration und Immunisierung 4.1.2.4Zusammenfassung und empirische Ergebnisse 4.2Quantifizierung des Preisrisikos bei Aktien 4.2.1Die Volatilität als Risikomaß 4.2.2Der Diversifikationseffekt 4.2.3Effiziente Linie und ?Portfolio-Selection? 4.2.4Das Capital Asset Pricing Model (CAPM) und der Ò-Faktor 4.3Quantifizierung des Preisrisikos bei Derivaten 4.3.1Systematisierung der existierenden Derivate und ihr Einsatzzweck 4.3.2Definition und Risikoposition von Optionen 4.3.3Das Black/Scholes-Modell zur Bewertung von Aktienoptionen 4.3.4Die Optionskennziffern 4.3.5Definition und Risikoposition von Futures 5.Das Value at Risk-Konzept 5.1Was ist der Value at Risk? 5.2Definition des Value at Risk 5.3Methoden zur Berechnung des Value at Risk 6.Theoretische Grundlagen der Varianz/Kovarianz-Methode 6.1Einführende Überlegungen 6.2Die Marktfaktoren und die Linearitätsannahme 6.3Berechnung des VaR 7.Implementierung der Varianz/Kovarianz-Methode: RiskMetricsä 7.1Allgemeine Informationen zu RiskMetricsä 7.2Allgemeines zur Parameterschätzung in RiskMetricsä 7.3Parameterschätzungen 7.3.1Grundlegende Definitionen und Annahmen 7.3.2Volatilitätsschätzung auf Basis exponentiell gewichteter Beobachtungen 7.3.3Mathematische Implementierung des exponentiell gewichteten Durchschnitts 7.3.4Die Schätzung der Handelsparameter in RiskMetricsä 7.3.4.1Die Schätzung der Tagesvarianz [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit will einen der wichtigsten Faktoren des Erfolges japanischer Unternehmen, ja sogar der japanischen Wirtschaft, nämlich die Rolle der Banken näher untersuchen und ihre Stellung, Bedeutung, sowie sonstige Verflechtungen in Keiretsu-Netzwerken erläutern. In diesem Zusammenhang werden wichtige Aspekte der Keiretsu dargestellt, wodurch Entstehung, Aufbau, Zusammenhalt, Steuerung, Besitzverhältnisse und diverse Verfechtungen und Abhängigkeiten wesentlich durchsichtiger gestaltet werden sollen. Um die Verflechtungen und Beziehungen von Banken mit Keiretsu und ihren verbundenen Unternehmen genauer ergründen zu können, wird das japanische Bankensystem vorgestellt, das eine Reihe von Besonderheiten aufzuweisen hat. Es ist stark geprägt von dem Trennbanksystem und staatlichen Dirigismus. Doch mittlerweile hat ein Reformprozeß im japanischen Finanz- und Banksektor eingesetzt, so dass die einst vom Staat eingesetzten Regelungen immer mehr außer Kraft gesetzt werden und schrittweise ein freier Wettbewerb einsetzt. Die Banken spielen für die japanische Wirtschaft, in erster Linie aufgrund ihrer Finanzierungsfunktion, eine existenzielle Rolle. Gang der Untersuchung: Nachdem wesentliche Grundlagen erarbeitet wurde, versucht diese Arbeit, die beiden bisher vorgestellten Themenkomplexe, Keiretsu und Banken, in ein gemeinsames Schema zu verknüpfen. Zum Abschluß werden Tendenzen und Zukunftsentwicklungen durchleuchtet. Seit dem Anfang der achtziger Jahre im Finanzwesen bestehenden Deregulierungsprozeß und einem industriellen Strukturwandel stehen die Keiretsu neuen Herausforderungen gegenüber; ihre unternehmenspolitischen Konzepte entscheiden über ihre zukünftige Entwicklung, ihre Bedeutung in der japanischen Gesellschaft. in der Wirtschaft Japans und auf dem Weltmarkt sowie über die Zukunft der Wirtschaftsmacht Japan. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII AnhangsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 2.Die historische Entwicklung von kooperativen Strukturen in Japan2 2.1Die Tokugawa-Shogunat (1603-1867)2 2.2Von der Meji-Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg3 2.3Die nachkriegsperiode4 3.Kigyo Keiretsu ? Der Kern strategischer Netzwerke in Japan6 3.1Verschiedene Arten von Keiretsu-Netzwerken7 3.1.1Die traditionellen Keiretsu7 3.1.2Die industriellen Keiretsu8 3.1.3Die Verknüpfung von traditionellen und industriellen Keiretsu9 3.2Die [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Die Hamburger Bank 2.1Mittelalterliche und frühmoderne Münz- und Einheitensysteme 2.2Methoden der Edelmetallraffination 2.3Die geschichtlichen Umstände zum Zeitpunkt der Gründung der Hamburger Bank 2.4Die Gründung und der Geschäftsverlauf bis zur Auflösung der Hamburger Bank 2.5Zahlungsverkehr und Kursfeststellung 3.Englische Wirtschaftsgeschichte der frühen Neuzeit und frühen Moderne 3.1Englische Gewichte und Münzen 3.2Währungskurse im Edelmetallstandard 3.3Englische Politik und Wirtschaftsgeschichte ab 1710 3.3.1Kalenderabweichung und Postlaufzeiten 3.3.2Der Spanische Erbfolgekrieg 3.3.3Die South-Sea Bubble 3.3.4Der letzte Jakobiteraufstand 3.3.5Der zweite Schlesische Krieg 3.3.6Der Siebenjährige Krieg 3.3.6.1Kriegsverlauf auf dem europäischen Kontinent 3.3.6.2Verlauf des Krieges in den Kolonien 3.3.7Die Ostindien-Kompanie 3.3.8Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg 3.3.9Die Industrielle Revolution 3.3.10Kriege mit Frankreich 3.3.10.1Die Französische Revolution 3.3.10.2Der erste Revolutionskrieg 3.3.10.3Die zweite Koalition 3.3.10.4Napoleonischer Krieg und Kontinentalsperre 3.3.11Die Kontinentalsperre und der Wiener Kongreß 3.3.11.1Politische Veränderungen durch die Kontinentalsperre und deren Folgen 3.3.11.2Kursverlauf im 19. Jahrhundert 3.3.12Einführung des Goldstandards in England 3.3.13Das Englische Bankensystem 3.3.13.1Die ?City? und die ?Country-banks? 3.3.13.2Die Krise von 1825 3.3.13.3Peel?sche Bankengesetze von 1844 3.3.13.3.1Krisen des Bankensystems der Jahre 1836 und 1839 3.3.13.3.2Durchführung der Bankenreform 3.3.13.3.3Versagen des ?Currency?-Prinzips 3.3.14Irische Mißernte und Hungersnot 3.3.15Goldrausch in Kalifornien und Australien 3.3.16Neuverteilung der Macht im Mittelmeer - Der Krimkrieg 3.3.17Amerikanische Krise von 1857 3.3.18Krieg um Schleswig-Holstein und Amerikanischer Sezessionskrieg 3.3.191866er Wirtschaftskrise 3.3.20Französisch-deutscher Krieg 3.4Bewertung der Aussagekraft externer Schocks 4.Empirische Untersuchung der Wechselkurse 4.1Die verwendeten Daten 4.2Datenfehler 4.3Der Random-Walk 4.3.1Beschreibung effizienter Devisenmärkte 4.3.2Überprüfung der Unkorreliertheit mit Hilfe der Autokorrelationsanalyse 4.3.2.1Verfahrensbeschreibung 4.3.2.2Absolute oder relative Kursänderungen? 4.3.2.3Konfidenzband für den Test auf Autokorrelation 4.3.2.4Testergebnisse 4.4Test auf Chaoseigenschaften anhand [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Gang der Untersuchung 2.Operationalisierung des Finanzinnovationsbegriffes 2.1Begriffliche Abgrenzungen 2.1.1Der Innovationsbegriff 2.1.2Besonderheiten von Innovationen auf dem Finanzsektor 2.1.2.1Partialinnovationen 2.1.2.2Phasen der Innovation 2.1.2.3Fehlender Patentschutz 2.2Technik der Produktinnovation: Financial Engineering vs. Financial Design ("Nature of the New Product Process") 2.3Klassifizierung von Finanzinnovationen 3.Haupteinflußgrößen auf den Erfolg innovativer Prozesse auf dem Finanzsektor 3.1Mikroökonomische Erklärungsansätze: langfristige Ursachen von Finanzinnovationen 3.1.1?Theory of Constraint? von William Silber 3.1.2?Theory of Demand for Characteristics? von Kelvin Lancaster 3.1.3Implikationen der ?Theory of Finance? 3.1.3.1Vollkommener Kapitalmarkt 3.1.3.2Friktionen auf den Kapitalmärkten 3.1.3.3Funktion von Finanzinnovationen aus mikroökonomischer Sicht 3.1.4Annahme eines Finanzinnovationsmarktes 3.2Makroökonomische Erklärungsansätze: kurzfristige Anlässe finanzinnovatorischer Aktivitäten. 3.2.1Determinanten des Strukturwandels 3.2.1.1Veränderung der institutionellen Rahmenbedingungen 3.2.1.2Fortschritt in Technik und Wissenschaft 3.2.1.3Veränderungen der ökonomischen Rahmenbedingungen 3.2.2Auswirkungen des Strukturwandels 3.2.2.1Verschärfter Wettbewerb 3.2.2.2Securitisation 3.2.2.3Desintermediation 3.3Entscheidungsparameter der Marktteilnehmer (?Product Advantage?) 3.3.1Motive der Emittenten 3.3.2Motive der Banken 3.3.3Motive der Investoren 4.Marktakzeptanz ausgewählter Finanzinnovationen 4.1Zero-Bonds ? eine durch regulatorische Rahmenbedingungen initiierte Innovation 4.1.1Charakteristika 4.1.2Entstehung 4.2High-Yield Bonds 4.2.1?Klassische? Junk Bonds 4.2.2Collateralized Bond Obligations 4.3Commercial Papers ? entstanden im Zuge von Deregulierung und Desintermediation zur Reduktion von Transaktionskosten. 4.3.1Entstehung 4.3.2Charakteristika 4.4Pfandbriefsektor ? Innovationen im Rahmen der Globalisierung der Finanzmärkte 4.4.1Besonderheiten des Pfandbriefmarktes 4.4.2Jumbo Pfandbriefe - die ?liquide Alternative? 4.4.3Global - Pfandbriefe 4.4.4Ausblick 4.5Zusammenfassung 5.Schlußbetrachtung 5.1Fazit 5.2Perspektiven ANHANG LITERATURVERZEICHNIS Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Thematische Abgrenzung3 1.2.1Untersuchungsgegenstand4 1.2.2Grundlegende Begriffe4 2.Analyse der gängigen Finanzierungsarten8 2.1Basisfinanzierungsinstrumente8 2.1.1Die Bankhypothek als klassische Annuitätenfinanzierung9 2.1.1.1Rechtliche Grundlagen und Grundprinzipien der Bankhypothek9 2.1.1.2Aufbau und Funktionsweise der Bankhypothek11 2.1.2Das Bauspardarlehen13 2.1.2.1Rechtliche Grundlagen der Bausparfinanzierung14 2.1.2.2Aufbau und Funktionsweise des Bauspardarlehens14 2.1.3Das Versicherungsdarlehen16 2.1.3.1Rechtliche Grundlagen der Versicherungsfinanzierung16 2.1.3.2Aufbau und Funktionsweise des Versicherungsdarlehens17 2.1.4Kombination der Basiselemente: Verbundfinanzierungen und Tilgungsaussetzung18 2.2Baufinanzierung und staatliche Förderung21 2.2.1Direkte Fördermaßnahmen des Bundes22 2.2.2Indirekte Förderung durch steuerliche Subventionierung23 2.2.3Überblick über Fördermaßnahmen auf Landesebene24 2.3Baufinanzierungsrisiken25 2.3.1Das Liquiditätsrisiko26 2.3.2Das Zinsänderungsrisiko27 2.3.3Das Risiko einer unzureichenden Eigenkapitalquote (Eigenkapitalrisiko)29 2.3.4Flexibilität von Baufinanzierungen30 2.3.5Spezielle Baufinanzierungsrisiken32 2.3.6Sonstige Bauherrenrisiken32 2.4Vergleich der Finanzierungsarten unter Berücksichtigung von Risikoaspekten34 2.4.1Beurteilung der Baufinanzierung mit Bankhypotheken35 2.4.1.1Bankhypothek und Zinsänderungsrisiko35 2.4.1.2Bankhypothek und Eigenkapital35 2.4.1.3Die Flexibilität von Bankhypotheken36 2.4.2Beurteilung der Bausparfinanzierung37 2.4.2.1Bauspardarlehen und Zinsänderungsrisiko37 2.4.2.2Bauspardarlehen und Eigenkapital38 2.4.2.3Die Flexibilität von Bauspardarlehen38 2.4.2.4Das Zuteilungsrisiko40 2.4.3Beurteilung des Versicherungsdarlehens41 2.4.3.1Versicherungshypothek und Zinsänderungsrisiko41 2.4.3.2Versicherungshypothek und Eigenkapital42 2.4.3.3Die Flexibilität von Versicherungshypotheken43 2.4.3.4Das Überschussrisiko bei Versicherungsfinanzierungen44 2.4.4Beurteilung von Verbundfinanzierungen45 2.4.4.1Verbundfinanzierung und Zinsänderungsrisiko46 2.4.4.2Eigenkapitalaspekte der Verbunddarlehen46 2.4.4.3Die Flexibilität von Verbundfinanzierungsmodellen47 2.5Rentabilitätsbetrachtungen47 2.5.1Rentabilität von Versicherungsdarlehen49 2.5.2Rentabilität von Bauspardarlehen50 3.Fazit52 3.1Zusammenfassende Bewertung und [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Allgemein theoretische Überlegungen zum Thema 1.1Begriffsabgrenzungen und Definitionen 1.2Einordnung des Finanzplatzes Luxemburg 1.3Änderung von Rahmenbedingungen 2.Der Finanzplatz Luxemburg 2.1Geschichte und Entwicklung zum Finanzplatz 2.2Luxemburg als Teil des Euromarktes 2.2.1Einleitung 2.2.2Geschichte des Euromarktes 2.2.3Segmente des Euromarktes 2.2.4Neuere Entwicklung an den Euromärkten aus Sicht der Deutschen Bundesbank 2.2.4.1Privatpersonen 2.2.4.2Unternehmen 2.2.4.3Öffentliche Stellen 2.3Bisherige Entwicklung des Finanzplatzes Luxemburg aus dem Blickwinkel der Vereinsbank International S.A. 2.3.1Geschichte und Geschäftspolitik 2.3.2Graphische Aufarbeitung wichtiger Kennzahlen 2.4Rahmenbedingungen des Finanzplatzes Luxemburg 2.4.1Staats- und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen 2.4.1.1Einleitung 2.4.1.2Gesellschaft und Infrastruktur Luxemburgs 2.4.1.3Arbeitsmarkt 2.4.2Legislative Rahmenbedingungen 2.4.2.1Einleitung 2.4.2.2Das luxemburger Bankgeheimnis 2.4.2.2.1Gesetzliche Grundlage 2.4.2.2.2Einschränkungen des Bankgeheimnisses 2.4.2.2.3Internationale Rechtshilfe 2.4.2.3Das deutsche Bankgeheimnis unter dem Licht der Durchsuchungen bei deutschen Banken 2.4.2.4Bankdurchsuchungen in Deutschland 2.4.2.5Der Komplex Dresdner Bank AG 2.4.2.6Auswirkungen des Skandals bei der CISAL 2.4.3Institutioneller Rahmen und Bankenaufsicht 2.4.3.1Einleitung 2.4.3.2Das "Institut Monétaire Luxemburgois" (IML) 2.4.3.2.1Emission des Geldes und Verwaltung des Geldumlaufs 2.4.3.2.2Stabilität der Währung und der Preise 2.4.3.2.3Wahrnehmung von Rechten und Pflichten 2.4.3.2.4Aufsicht des Finanzsektors 2.4.3.2.5Anforderungen der luxemburger Bankenaufsicht 2.4.3.3Die Luxemburger Börse 2.4.3.4Die "Association des banques et banquiers, Luxembourg" (ABBL) 2.4.3.5Die "Centrale de livraison de valeur mobilières, Luxembourg" (CEDEL) 2.4.3.6Mindestreserve 2.4.3.7Die Mindestreserveproblematik hinsichtlich der geplanten Wirtschafts- und Währungsunion aus luxemburger Sicht 2.4.3.8Einlagensicherungsfonds 2.4.3.9Einhaltung der Liquiditäts- und Solvabilitätskoeffizienten 2.4.3.10Die luxemburger Holding 2.4.3.11Das luxemburger Nummernkonto 2.4.3.12Treuhandanlagen 2.4.4Administrative Rahmenbedingungen 2.4.4.1Einleitung 2.4.4.2Das Problem der EU-Quellensteuerharmonisierung 2.4.4.3Der Finanzplatz Luxemburg unter dem Blickwinkel der Investment fondsgesellschaften "Organisme de [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung A.EINLEITUNG I.EINFÜHRUNG II.Firmenprofil der Firma XY III.Rahmenbedingungen der Euro-Einführung B.GRUNDLEGENDES EINER EURO-PROJEKTVORBEREITUNG I. PROJEKTMANAGEMENT ZUR EURO-EINFÜHRUNG 1.PROJEKTIERUNG DER EURO-EINFÜHRUNG IM HAUSE XY 1.1INITIIERUNGSSPHASE 1.2ANALYSEPHASE 1.3Konzeptionsphase 1.4Umsetzungsphase II.ANALYSE UND AUFDECKUNG VON ALLGEMEINEN EINFLUßGRÖßEN UND RAHMENBEDINGUNGEN DER EWU AUF KÜNFTIGE UNTERNEHMENSSTRATEGIEN 1.AUSWIRKUNGEN DER EWU AUF MARKETING UND VERTRIEB EINES EUROPÄISCHEN UNTERNEHMENS 1.1EINE WETTBEWERBSANALYSE ALS INSTRUMENT ZUR BEWERTUNG KÜNFTIGER EWU-AUSWIRKUNGEN 1.1.1EINFLUß DES EURO AUF DEN MARKTEINTRITT 1.1.2EINFLUß DES EURO AUF DIE KONKURRENZSITUATION 1.1.3EINFLUß DES EURO AUF DIE GESCHÄFTSBEZIEHUNGEN MIT KUNDEN UND LIEFERANTEN 1.1.4EINFLUß DES EURO AUF SUBSTITUIERBARE PRODUKTE 1.2BEURTEILUNG 2.PORTFOLIOANSATZ ZUR ENTWICKLUNG EINER EWU- BASISSTRATEGIE 2.1KOSTENFÜHRERSCHAFTSSTRATEGIE IM WEITEREN SINNE 2.2DIFFERENZIERUNGSSTRATEGIE IM WEITEREN SINNE 2.3EINFLUß DER EWU AUF DIE KOSTENFÜHRERSCHAFT UND DIFFERENZIERUNG IM ENGEREN SINNE III.Konzeption und Durchführung der Betroffenheitsanalyse im Hause XY C.Ergebnisse der Betroffenheitsanalyse und Entwicklung von Ansätzen zur Euro Einführung für ausgewählte Funktionsbereiche der Firma XY I.MARKTENTWICKLUNG/VERTRIEB INDUSTRIE UND HANDEL INLAND/AUSLAND 1.VORGEHENSWEISE 2.Einfluß der EWU auf die Preis- und Distributionspolitik der Firma XY 3.ANSATZ EINER EWU-BASISSTRATEGIE 3.1EWU-BASISSTRATEGIE DER VERSTÄRKTEN DIFFERENZIERUNG 3.2FORMULIERUNG DER ZIELE UND INHALTE 4.Entwicklung einer EWU-weiten Preis und Konditionenpolitik 4.1Problemstellung 4.2Preisbildungssystem bei der Firma XY 4.3Entwicklung eines europäischen Preiskorridors 4.3.1Deckungsbeitragsorientierte Preiserhöhungen in Niedrigpreisländern 4.3.2Bezugsmengenabhängige Preissenkungen in Hochpreisländern 4.3.3Umsetzungsprobleme eines EWU-weiten Preiskorridors 4.4Einführung einer EWU-weit einheitlichen Bruttopreisbasis 5.Entwicklung einer unternehmensweiten EWU-Distributionspolitik 5.1Problemstellung 5.2Wahrung einer dezentralen Großkundenbetreuung im EWU-Raum 5.3Stärkung der relativen Marktposition und verstärkte Auslandsmarktdurchdringung im Bereich Industrie und Handel II.Externes Rechnungswesen 1.Auswirkungen der Euro-Umstellung auf das externe Rechnungswesen 1.1Behandlung von Rundungsdifferenzen und Umrechnung [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISiv 1.EINFÜHRUNG1 2.GRUNDLAGEN2 2.1Personenhandelsgesellschaften2 2.1.1Gesetzlicher Rahmen2 2.1.2Offene Handelsgesellschaft3 2.1.3Kommanditgesellschaft3 2.2Kündigung von Gesellschaftern5 2.2.1Generell5 2.2.2Die Kündigung der Beteiligung5 3.AUSEINANDERSETZUNG UND ABFINDUNG5 3.1Nach Gesetz5 3.2Alternativen zur gesetzlichen Lösung6 3.2.1Systematisierung der Möglichkeiten6 3.2.2Abfindungsklauseln7 3.2.3Bewertungsrichtlinien und die ?Problematik der Abfindungsklausel?7 3.2.4Empirische Untersuchungen zu Abfindungsregeln8 4.ABFINDUNG NACH BEWERTUNGSRICHTLINIEN8 4.1Intention von Bewertungsrichtlinien8 4.2Erstellung von Bewertungsrichtlinien9 4.2.1Person des Erstellers9 4.2.2Periodische Überprüfung9 4.3Anwendung der Bewertungsrichtlinien10 4.3.1Person des Bewerters10 4.3.2Verfahren10 4.3.2.1Einzelner Gutachter10 4.3.2.2Mehrere Gutachter11 4.3.2.3Vorgehensweise11 4.3.2.4Schiedsgutachtervertrag vs. Schiedsvertrag11 4.3.3Verbindlichkeit der Richtlinien12 4.4Einordnung in die Theorie der Unternehmensbewertung12 4.4.1Zum Wertbegriff12 4.4.2Der Bewertungsanlaß13 4.4.3Funktion der Unternehmensbewertung bei Ausscheiden von Gesellschaftern14 5.MATERIELLE GESTALTUNG VON RICHTLINIEN15 5.1Auswahl des Verfahrens15 5.1.1Empirie zur Anwendung von Bewertungsmethoden16 5.1.2Ertragswertmethode (nach HFA-Stellungnahme 2/1983)16 5.1.3DCF-Methoden17 5.1.4Bedeutung der Einzelbewertungsverfahren18 5.1.4.1Substanzwert18 5.1.4.1.1Definition18 5.1.4.1.2Kritik bezüglich der Hauptfunktion19 5.1.4.1.3Hilfsfunktionen19 5.1.4.2Liquidationswert20 5.1.4.2.1Allgemeines20 5.1.4.2.2Rechtsprechung20 5.1.4.2.3Relevanz für Bewertungsrichtlinien20 5.1.5Abgrenzung des betriebsnotwendigen Vermögens21 5.1.6Gesonderte Bewertung einzelner Objekte21 5.1.7Schwebende Geschäfte21 5.1.8Bestandteile der Bewertungsrichtlinien22 5.2Zu den Überschußgrößen22 5.2.1Prognose der Überschußgrößen23 5.2.2Besteuerung24 5.2.3Bestandteile der Bewertungsrichtlinien24 5.3Der Kapitalisierungszinsfuß24 5.3.1Modifizierter Zinssatz langfristiger Anleihen24 5.3.1.1Basiszinssatz24 5.3.1.2Zuschläge25 5.3.1.2.1Risikozuschlag25 5.3.1.2.1.1Begründung25 5.3.1.2.1.2Bemessung der Höhe25 5.3.1.2.2Immobilitätszuschlag26 5.3.1.3Inflationsabschlag26 5.3.1.3.1Theoretische Rechtfertigung (Grund)26 5.3.1.3.2Analyse der Inflationswirkung auf das Unternehmen (Höhe)27 5.3.2Gewogener Kapitalkostensatz [¿]
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