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Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagworte wie ?Cyber Money", ?elektronische Geldbörse", ?Festplattengeld" oder ?virtuelle Kreditinstitute", um nur einige zu nennen, werden heute zunehmend in Verbindung mit der Entstehung neuer Zahlungsformen genannt. Im Rahmen dieser Arbeit wird versucht eine Vielzahl dieser Begriffe zu differenzieren, soweit möglich den bekannten Zahlungsformen zuzuordnen und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaft und dabei insbesondere auf die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank herauszuarbeiten. Gang der Untersuchung: Beginnend mit Kapitel 2 wird die historische Entstehung des Geldes und damit auch die Entwicklungsgeschichte des Zahlungsverkehrs, sowie die allgemeinen Definitionen dessen dargestellt. Kapitel 3 zeichnet ein Bild der aktuellen Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland mit seinen bereits vielfältigen elektronischen Zahlungsmöglichkeiten (z.B. POS, Kredit- und Debitkarten, Home Banking) für die Wirtschaftssubjekte, den am Zahlungsverkehr beteiligten Institutionen und den Aufsichtsbehörden. In Kapitel 4 werden schließlich die unterschiedlichen Entwicklungen im Bereich des elektronischen Massenzahlungsverkehrs analysiert und zugeordnet. Mit den Auswirkungen dieser Entwicklungen auf ausgewählte volkswirtschaftliche Bereiche und deren Einfluß auf bedeutende volkswirtschaftliche Größen setzt sich Kapitel 5 auseinander. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der möglichen Beeinflussung der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank. Die zusammenfassende Betrachtung findet abschließend in Kapitel 6 statt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Abbildungsverzeichnis II.Tabellenverzeichnis III.Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.2Entstehung des elektronischen Zahlungsverkehrs2 2.1Die Entstehung des Geldes und des Zahlungsverkehrs2 2.1.1Die Funktionen des Geldes2 2.1.2Die Definition des Zahlungsverkehrs3 2.2Die Entwicklungsstufen des Zahlungsverkehrs4 2.2.1Der Barzahlungsverkehr4 2.2.2Der bargeldlose Zahlungsverkehr6 2.2.3Der elektronische Zahlungsverkehr7 3.Die aktuelle Struktur des Zahlungsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland8 3.1Die Institutionen und die rechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs8 3.1.1Die Deutsche Bundesbank8 3.1.2Die Kreditinstitute13 3.1.3Die Aufsicht17 3.1.4Nationale Zahlungsverkehrsgremien18 3.2Die Zahlungssysteme für Wirtschaftssubjekte19 3.2.1Das Bargeld19 3.2.2Die bargeldlosen Zahlungssysteme23 3.2.2.1Beleggebundene [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis 1.Einführung 1.1Problemstellung 1.2Aufbau der Arbeit 2.Vorzeitige Beendigung des langfristigen Hypothekendarlehens als Entstehungsgrund der Vorfälligkeitsentschädigung 2.1Grundlagen des langfristigen Hypothekendarlehens 2.2Rechtsnatur des Darlehensvertrags 2.3Vorzeitige Beendigungsmöglichkeiten des Darlehensvertrags 2.3.1Gesetzliches Kündigungsrecht 2.3.1.1Ordentliche Kündigung 2.3.1.2Außerordentliche Kündigung 2.3.2Vertraglich vereinbartes Kündigungsrecht 2.3.3Abschluß eines Aufhebungsvertrags 2.4Gründe für die Erhebung der Vorfälligkeitsentschädigung 2.5Rechtswirksamkeit der Vorfälligkeitsentschädigung bei den verschiedenen Formen der Vertragsbeendigung 2.6Sonderproblem des konkludenten Kündigungsrechts des Kreditnehmers 3.Rechtliche Qualifikation der Vorfälligkeitsentschädigung als Schadensersatz oder Entgelt 3.1Vorfälligkeitszahlungen im Rahmen eines Aufhebungsvertrags 3.1.1Schadensersatz-Charakter der Vorfälligkeitszahlungen 3.1.2Entgelt-Charakter der Vorfälligkeitszahlungen 3.2Vorfälligkeitszahlungen bei der außerordentlichen Kündigung des Kreditgebers 3.3Konsequenzen aus der unterschiedlichen rechtlichen Qualifikation 3.4Konsensvorschlag: Anwendung von Schadensersatzkriterien bei der Berechnung des Entgelts 3.5Zusammenfassung der Problematik der rechtlichen Qualifikation 4.Wirtschaftlicher Nachteil des Kreditgebers und seine Geltendmachung 4.1Generelle Schadensarten und deren Umfang 4.1.1Vertrauensschaden 4.1.2Erfüllungsschaden 4.1.3Möglichkeiten der Geltendmachung des entgangenen Gewinns im Rahmen des Vertrauensschadens 4.2Komponenten des wirtschaftlichen Nachteils bei vorzeitiger Darlehensrückführung 4.2.1Zinsmarge als entgangener Gewinn 4.2.2Kapitalmarktschaden 4.2.2.1Zinsverschlechterungsnachteil der Wiederanlage 4.2.2.2Zinsverschlechterungsnachteil aufgrund der ersparten Refinanzierung 4.3Verhältnis der Schadenskomponenten bei der Vorfälligkeitsentschädigung 4.3.1Analogien hinsichtlich des Schadens bei Nichtabnahme eines Darlehens 4.3.1.1Höchstrichterliche Rechtsprechung 4.3.1.2Art der Übertragbarkeit des BGH-Urteils zur Nichtabnahme auf die vorzeitige Darlehensrückzahlung 4.3.2Alternative Geltendmachung von Zinsmargen- und Zinsverschlechterungsschaden auf Grundlage des negativen Interesses 4.3.3Kumulative Geltendmachung von Zinsmargen- und Zinsverschlechterungsschaden auf Grundlage des positiven [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein funktionsfähiges Bankensystem ist sowohl für die makroökonomische Stabilisierung als auch für die mikroökonomische Finanzdisziplin von Unternehmen unerlässlich. Ohne einen effizient arbeitenden Bankensektor ist eine funktionierende Marktwirtschaft nicht denkbar. Ungarn befand sich in den achtziger Jahren in einem Dilemma zwischen der Förderung des Wachstums und dem Erreichen eines Gleichgewichtes in der Wirtschaft. Das führte dazu, dass zusätzlich zur Einführung eines zweistufigen Bankensystems vermehrt auf den Einsatz ausländischen Kapitals gesetzt wurde. Die Reform des bestehenden Finanzsystems ist aufgrund institutioneller Defizite nur mit Hilfe westlicher Unterstützung durchführbar. Das Interesse ausländischer Finanzinstitute an einer Betätigung auf dem ungarischen Bankenmarkt basiert einerseits auf den günstigen Standortbedingungen und andererseits auf den guten Ertragsaussichten im Finanzbereich. Der von Ungarn gewählte Reformkurs und das Engagement von Auslandsbanken beeinflussen sich gegenseitig, indem Ungarn rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen für Aktivitäten westlicher Finanzinstitute bereitstellt. Diese wenden ihr Wissen auf den ungarischen Bankensektor an und geben es weiter. Ausländische Geldhäuser spielen unter anderem eine wichtige Rolle bei der Privatisierung von Banken, bei der Erweiterung des Dienstleistungsspektrums und bei Effizienzsteigerungen im ungarischen Bankwesen. Die Anerkennung der von Ungarn bereits erzielten Reformfortschritte äußert sich z.B. in der OECD-Mitgliedschaft, die Ende März 1996 beschlossen wurde. Auch der IWF honoriert die Ergebnisse ungarischer Stabilisierungspolitik. Er reichte Anfang 1996 einen 387 Milliarden USD-Kredit aus und erhöhte die Kreditlinie für Ungarn. Das Ziel Ungarns ist die volle Einbeziehung in internationale Kapitalprozesse sowie der FU-Beitritt. Durch die Öffnung der Finanz- und Wirtschaftsmärkte Richtung Westen ist ein weiterer Schritt auf diesem Weg getan. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird speziell der Einfluss ausländischer Geschäftsbanken auf das ungarische Bankensystem untersucht. Dabei beschäftigt sich Kapitel 2 mit den Veränderungen und Fortschritten des ungarischen Bankensektors im Laufe der Transformation. Wichtige gesetzliche Vorschriften sowie die Struktur des ungarischen Bankwesens werden dargestellt. Kapitel 3 untersucht, wie Auslandsbanken, die neu auf den Markt treten, das ungarische Bankwesen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit fast zwei Jahrzehnten ist der Ruf nach Privatisierung eine Hauptforderung in der innenpolitischen Debatte. Die Ausweitung des Staatsanteils in der ersten Hälfte der 70er Jahre hat die finanz- und wirtschaftspolitischen Probleme nicht beseitigt, sondern im Gegenteil vielfach neue Probleme geschaffen. Viel von der Dynamik der öffentlichen Ausgaben in den vergangenen Jahrzehnten läßt sich darauf zurückführen, daß bei öffentlichen Leistungen der Zusammenhang zwischen Nachfrage und Finanzierung gelockert, wenn nicht aufgehoben worden ist. Man kann das daraus entstehende Anspruchsdenken, das sowohl durch den Glauben an die Existenz einer ausreichenden Anzahl an Finanzierern als auch durch die mangelnde Transparenz der öffentlichen Einnahme- und Ausgabenströme gefördert wird, als Sozialstaatillusion bezeichnen. Aus staatstheoretischer Sicht hat der angestrebte Wandel vom Eingriffs- zum Leistungsstaat auch vor bisher hoheitlichen Tabubereichen nicht halt gemacht (z. B. öffentliche Sicherheit und Ordnung). Die Öffentlichkeit erwartet vom Staat in zunehmendem Maße Serviceleistungen. Doch mit den Leistungen stiegen auch die Kosten, die zunächst unsichtbar blieben, weil sie aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert wurden. Wenn diese Form der Finanzierung an steuerpsychologische Grenzen stößt, entstehen dem Leistungsstaat Probleme. Auch ein Jahrzehnt kräftig steigender Steuereinnahmen konnte nicht verhindern, daß die Haushaltslage so angespannt ist wie selten zuvor. Ständig wachsende Ansprüche der Bürger, eine unzweckmäßige Verteilung von Aufgaben und Kompetenzen zwischen den staatlichen Ebenen, aber auch fehlender politischer Mut zu unpopulären Sparmaßnahmen ließen keinen finanziellen Spielraum entstehen. Gleichzeitig sind neue Belastungen entstanden, etwa durch den deutschen Wiedervereinigungsprozeß oder einen angestauten Bedarf an Ersatz- und Instandhaltungsinvestitionen für staatliche Einrichtungen. Prinzipiell läßt sich der Staatsüberlastung im Sinne einer Staatsentlastung auf zwei Arten begegnen: durch Verminderung des Aufgabenumfangs oder durch Erschließung zusätzlicher Ressourcen. Hierzu kann Privatisierung ein Weg sein, der zusätzlich einen Beitrag leisten kann, das verloren gegangene Gleichgewicht zwischen privatem und öffentlichem Sektor wiederherzustellen. Ziel des Staates sollte es sein, einerseits eine optimale Versorgung seiner Bürger und andererseits möglichst gute Rahmenbedingungen für eine [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Optionsgeschäft erlangte in Deutschland in den zwanziger Jahren dieses Jahrhunderts an Bedeutung, wurde aber infolge der Weltwirtschaftskrise von 1931 bis 1970 wieder eingestellt. Seit Mitte der achtziger Jahre ist ein starkes Wachstum des Gesamtvolumens dieser Geschäfte und eine zunehmende Produktvielfalt zu verzeichnen. Die Eröffnung der Deutschen Terminbörse (DTB) am 26.01.1990 führte zusätzlich zu einer erheblichen Ausbreitung von an dieser Börse gehandelten Optionen. Diese Entwicklung zeichnet sich auch im Bereich der deutschen Kreditinstitute in einer beträchtlichen Zunahme des Umfangs an Optionsgeschäften ab. Trotz dieser zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung von Optionsgeschäften wirft deren Abbildung im Jahresabschluss von Kreditinstituten noch zahlreiche Fragen auf. Gang der Untersuchung: Diskutiert wird vor allem eine dem Risiko Rechnung tragende bilanzielle Abbildung risikokompensierender Strategien. Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Rechnungslegung von Optionsgeschäften nach aktueller Rechtslage. Zudem werden alternative Gestaltungsmöglichkeiten, d.h. Rechnungslegungsregelungen für Optionsgeschäfte außerhalb des in der BRD geltenden Rechts, diskutiert und Möglichkeiten sowie Grenzen einer Anpassung an internationale Rechnungslegungsstandards aufgezeigt. Steuerbilanzrechtliche Aspekte werden nicht explizit behandelt, da die Abbildung von Optionen in der Handelsbilanz aufgrund der §§ 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 EStG grundsätzlich auch für die Ermittlung des steuerpflichtigen Gewinns maßgeblich ist. Der Schwerpunkt der Darstellung der externen Rechnungslegung von Optionsgeschäften wird folglich auf der Handelsbilanz liegen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einführende Bemerkungen1 2.Grundbegriffe des Optionsgeschäfts2 2.1Begriff des Optionsgeschäfts2 2.2Erläuterung weiterer Grundbegriffe3 3.Rechnungslegung von spekulativen Optionsgeschäften im Rahmen der aktuellen Rechtslage6 3.1Überblick über relevante Rechnungslegungsregelungen bezüglich der Behandlung von Optionsgeschäften6 3.2Behandlung im Jahresabschluss des Optionsberechtigten8 3.2.1Bilanz8 3.2.1.1Abbildung während der Laufzeit8 3.2.1.2Abbildung nach Ausübung10 3.2.1.3Abbildung nach Verfall, Verkauf und Glattstellung12 3.2.2Gewinn- und Verlustrechnung12 3.2.3Anhang13 3.3Behandlung im Jahresabschluss des Stillhalters14 3.3.1Bilanz14 3.3.1.1Abbildung während der Laufzeit14 3.3.1.2Abbildung [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Junge Unternehmen und ihr Börsensegment ? der Neue Markt 2.1Die Eigenschaften von jungen, dynamischen Unternehmen 2.2Die Schwierigkeiten bei der Bewertung von jungen Unternehmen 2.3Die Auswahl der untersuchten Unternehmen 2.4Der Neue Markt als Wachstumsbörse für junge Unternehmen 2.5Die Alters- und Branchenstruktur am Neuen Markt 3.Die Bewertung von Unternehmen nach bekannten Ansätzen 3.1Vom objektiven zum subjektiven Unternehmenswert 3.2Die Zielsetzung in der Bewertung nach Kölner Funktionslehre und nach der des IDW 3.3Die Auswahl der untersuchten Bewertungsmethoden 3.3.1Das Bewertungsverfahren des IDW 3.3.1.1Der Hintergrund des IDW-Verfahrens 3.3.1.2Die Grundsätze der Bewertung für Wirtschaftsprüfer 3.3.1.3Die Berechnung der Zukunftserfolge 3.3.1.4Die Funktionen des Wirtschaftsprüfers in der Bewertung 3.3.1.5Besonderheiten für die Ermittlung eines objektivierten Wertes 3.3.1.6Wahlmöglichkeiten bei der Bestimmung eines subjektiven Wertes 3.3.1.6Das IDW-Verfahren in der Zusammenfassung 3.3.2Das Discounted Cash Flow-Verfahren nach Copeland/Koller/Murrin 3.3.2.1Eine Einordnung der DCF-Verfahren 3.3.2.2Der Ablauf der Bewertung nach dem FCF-Verfahren 3.3.2.3Die Ermittlung der Kapitalkosten 3.3.2.4Die Ableitung des Unternehmenswertes 3.3.2.5Kritik am DCF-Verfahren nach Copeland/Koller/Murrin 3.3.3Die Unternehmensbewertung mit Hilfe von Multiplikatoren 3.3.3.1Das Prinzip der Multiplikatoranalyse 3.3.3.2Das Vorgehen bei nicht börsennotierten Unternehmen 3.3.3.3Die Vor- und Nachteile des Multiplikatoransatzes 3.4Die Tauglichkeit der vorgestellten Verfahren für die Bewertung von jungen, dynamischen Unternehmen 3.4.1Das IDW-Verfahren 3.4.2Das FCF-Verfahren nach Copeland/Koller/Murrin 3.4.3Das Multiplikatorverfahren 3.5Fazit der erläuterten Verfahren 4.Die Unternehmensbewertung mit Hilfe von Realoptionen 4.1Die Vorgehensweise für die folgende Untersuchung 4.2Hinweise auf Schwächen in den klassischen Bewertungsverfahren 4.3Das Kapitalwertverfahren und seine Einschränkungen 4.4Handlungsspielräume als Wertbestandteile eines Projektes 4.5Realoptionen und Finanzoptionen 4.5.1Definition des Begriffs ?Realoption? 4.5.2Die Definition der Finanzoptionen 4.5.2.1Die Auszahlungsprofile von Calls und Puts 4.5.2.2Anwendungsbeispiele für Finanzoptionen 4.5.3Die Einflußfaktoren auf den Optionswert 4.5.4Das [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII 1Problemstellung und Zielsetzung1 2Überblick über Entwicklungen und Funktionsweise von Markt-Timing-Modellen4 2.1Technisch-orientierte Modelle4 2.1.1Dow-Theorie4 2.1.2Elliott-Wellen-Theorie6 2.1.3Chartanalyse8 2.1.3.1Linien-/Balkencharts8 2.1.3.2Kerzencharts9 2.1.3.3Point&Figure Charts10 2.1.4Statistische Modelle11 2.1.4.1Technische Indikatoren11 2.1.4.2Spektralanalyse13 2.1.4.3Box/Jenkins-Verfahren13 2.2Fundamental-orientierte Modelle14 2.2.1Indikator-Modelle14 2.2.2Ökonometrische Modelle15 2.2.3Neuronale Netze16 3Kursbeeinflussungsfaktoren am deutschen Aktienmarkt und deren Quantifizierung18 3.1Makroökonomische Faktoren18 3.1.1Konjunkturentwicklung19 3.1.2Wechselkursentwicklung19 3.1.3Geldmengenentwicklung20 3.1.4Preisentwicklung21 3.1.5Zinsentwicklung22 3.2Mikroökonomische Faktoren24 3.2.1Gewinnentwicklung24 3.2.2Dividendenausschüttungen25 3.3Psychologische Faktoren25 4Empirische Untersuchung ausgewählter Markt-Timing-Modelle27 4.1Datenbasis und Untersuchungsaufbau27 4.1.1Verwendete Zeitreihen und Datenquellen28 4.1.2Untersuchungszeitraum31 4.1.3Auswertungsverfahren36 4.1.3.1Allgemeine Teststatistik37 4.1.3.2Gesamtperformance38 4.1.3.3Jährliche Performance41 4.2Test der Modelle42 4.2.1Modell ?Sers?43 4.2.1.1Konzeption43 4.2.1.2Theoretische Begründung der Funktionsweise44 4.2.1.3Darstellung der Ergebnisse44 4.2.1.4Kritische Würdigung48 4.2.2Modell ?Conen?51 4.2.2.1Konzeption51 4.2.2.2Theoretische Begründung der Funktionsweise53 4.2.2.3Darstellung der Ergebnisse53 4.2.2.4Kritische Würdigung56 4.2.3Modell ?Lang?60 4.2.3.1Konzeption60 4.2.3.2Theoretische Begründung der Funktionsweise61 4.2.3.3Darstellung der Ergebnisse62 4.2.3.4Kritische Würdigung65 4.2.4Modell ?Gebert?67 4.2.4.1Konzeption67 4.2.4.2Theoretische Begründung der Funktionsweise69 4.2.4.3Darstellung der Ergebnisse70 4.2.4.4Kritische Würdigung73 4.3Vergleich der betrachteten Modelle und kritische Würdigung76 4.3.1Gegenüberstellung der Ergebnisse76 4.3.2Kritische Betrachtung82 4.3.2.1Kritische Betrachtung der Berechnungsmethoden82 4.3.2.2Kritische Betrachtung der untersuchten Markt-Timing-Modelle85 5Implikationen der Untersuchung für die Aktientheorie88 6Konsequenzen der Untersuchung für die Aktienpraxis92 Anhang99 Literaturverzeichnis120 Eidesstattliche Erklärung124 Bei Interesse senden wir Ihnen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisiii Abbildungsverzeichnisiv Tabellenverzeichnisv 1.Einleitung1 1.1Einführung in den Untersuchungsgegenstand und Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Aufbau der Arbeit4 2.Theoretische Grundlagen5 2.1Der Begriff der Börseneinführung5 2.2Institutionelle Grundlagen6 2.3Underpricing8 2.4Überrenditen und Meßverfahren10 2.5Der Zeithorizont13 2.6Erklärungsansätze zur langfristigen Underperformance von IPOs15 2.6.1Die Divergence of Opinion-Hypothese16 2.6.2Die Impresario-Hypothese20 2.6.3Die Windows of Opportunity-Hypothese21 2.6.4Die Big Winner-Hypothese22 2.6.5Andere Erklärungsansätze23 3.Bisherige Untersuchungen zur Entwicklung der Emissionsrendite25 3.1Die Zeichnngsrendite von IPOs im internationalen Vergleich25 3.2Methoden der Berechnung der langfristigen Performance von IPOs28 3.2.1Die Festlegung des Vergleichsportefeuilles28 3.2.2Methoden zur Kumulation von Überrenditen30 3.3Die 3-Jahres-Performance von IPOs im internationalen Vergleich34 3.4Internationale Studien zur Entwicklung von Emissionsrenditen36 3.4.1Verwendete Verfahren zur Berechnung langfristiger Überrenditen40 3.4.2Zusammenfassung der Ergebnisse42 4.Empirische Untersuchung zur Entwicklung der Emissionsrendite am Deutschen Aktienmarkt44 4.1Untersuchungsziel44 4.2Methodische Grundlagen der Emissionsrenditenberechnung45 4.2.1Datenbasis und Datenerfassung45 4.2.2Sachliche und zeitliche Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes46 4.2.3Berechung der Renditen und Untersuchungsmethode47 4.2.4Wahl des geeigneten Vergleichsindex49 4.3Die zeitliche Verteilung der Erstemissionen51 4.4Datenanalyse im Querschnitt52 4.4.1Die Verteilung der Emissionsrenditen52 4.4.2Die Entwicklung der Emissionsrendite am deutschen Aktienmarkt54 4.4.2.1Die langfristige Performance im Durchschnitt aller IPOs54 4.4.2.2Die langfristige Performance von IPOs unter Berücksichtigung der Branchenzugehörigkeit57 4.4.2.3Die langfristige Performance von IPOs unter Berücksichtigung des Emissionsvolumens59 4.4.2.4Die langfristige Performance von IPOs unter Berücksichtigung des Zeichungserfolges61 4.4.2.5Die langfristige Performance von IPOs unter Berücksichtigung des Emissionsverfahrens63 4.5Datenanalyse im Längsschnitt67 4.5.1Die Verteilung der Emissionsrenditen68 4.5.2Die Entwicklung der Emissionsrendite in der Einzelfallbetrachtung74 4.5.3Die Emissionsrendite einzelner Jahrgänge im Vergleich79 4.5.4Die [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Ein Widerspruch zwischen Theorie und Praxis6 1.2Ein kurzer Einblick in die Geschichte der Rückversicherung7 1.3Aufbau der Arbeit8 2.Risikoaversion als klassische Begründung für die Nachfrage nach Rückversicherung gemäß Borch11 2.1Annahmen und Notation11 2.2Die Borch-Bedingung 12 2.3Erläuterung der Borch-Bedingung 14 3.Die Risikoeinstellung eines Versicherungsunternehmens nach dem Arrow-Lind Theorem21 3.1Annahmen und Notation21 3.2Das Arrow-Lind Theorem für Versicherungsunternehmen23 3.3Konsequenzen für die Rückversicherungsnachfrage von Versicherungsunternehmen 26 4.Neuere Untersuchungen der Gründe für die Rückversicherungsnachfrage risikoneutraler Versicherungsunternehmen 28 4.1Bankrott und Firmenwert eines Versicherungsunternehmens32 4.1.1Annahmen und Notation 32 4.1.2Der Firmenwert des Versicherungsunternehmens als Entscheidungskriterium37 4.1.3Veränderungen in der Nachfrage nach Rückversicherung45 4.2Financial distress costs und demand induced reinsurance49 4.3Rückversicherung als Signal bei asymmetrischer Information am Versicherungsmarkt52 4.3.1Annahmen und Notation 53 4.3.2Die notwendige Bedingung für ein Gleichgewicht am Versicherungsmarkt57 4.3.3Ein pooling-Gleichgewicht58 4.3.4Ein separating-Gleichgewicht59 4.4Steuern63 4.4.1Senkung der erwarteten Steuerbelastung durch Rückversicherung 63 4.4.2Effiziente Risikoallokation durch Steuern und Rückversicherung65 4.5Weitere Gründe für eine Rückversicherungsentscheidung risikoneutraler Versicherungsunternehmen70 4.5.1Rückversicherung als Anreizsystem für Manager von Versicherungsunternehmen70 4.5.2Serviceleistungen von Rückversicherungsunternehmen73 4.5.3Staatliche Solvabilitätsvorgaben74 4.6Diskussion der Gründe für Rückversicherung75 5.Neueste Entwicklungen am Rückversicherungsmarkt: Versicherungsderivate und Securitization ? ein Vergleich zur traditionellen Rückversicherung85 5.1Die Entwicklung des Alternative Risk Transfer (ART) am Rückversicherungsmarkt85 5.2Alternative Rückversicherungsinstrumente86 5.2.1Die Funktionsweise von Versicherungsderivaten86 5.2.2Die Funktionsweise einer Securitization89 5.3Die Leistungen der alternativen Rückversicherungsinstrumente gegenüber einer traditionellen Rückversicherung91 6.Zusammenfassung97 Tabellarischer AnhangI Mathematischer AnhangIV LiteraturverzeichnisXXIX Erklärung zur DiplomarbeitXXXIV Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Theoretischer Teil 1.1Spannungsfeld Wirtschaft (Börse) - Psychologie 1.2Das wirtschaftliche Verständnis von Kontrolle 1.3Das psychologische Konzept der Kontrolle 1.3.1Das Konzept der Kontrollüberzeugung in der sozialen Lerntheorie von Rotter 1.3.2Das Konzept der Selbstwirksamkeit in der sozialen Lerntheorie von Bandura 1.3.3Die Theorie der gelernten Hilflosigkeit von Seligman (1975) 1.3.4Die Attributionstheorien (B. Weiner u.a.) 1.3.5Kontrollierbarkeit von Umwelten 1.3.6Das handlungstheoretische Partialmodell der Persönlichkeit von G. Krampen (1987) 1.4Anwendungen der Kontrollkonzepte auf das Börsengeschehen 1.4.1Kontrollüberzeugung im Börsengeschehen 1.4.2Selbstwirksamkeit im Börsengeschehen 1.4.3?Hilflosigkeit? im Börsengeschehen 1.4.4Attributionen im Börsengeschehen 1.4.5Kontrolle im Börsengeschehen 1.4.6Kontrollverlust im Börsengeschehen 1.5Risiko und Risikobereitschaft Empirischer Teil 2.Fragestellungen und Hypothesen 3.Methoden 3.1Methodische Vorüberlegungen 3.2Eingesetzte Untersuchungsinstrumente und -skalen 3.2.1Für die Untersuchung ausgewählte Untersuchungsinstrumente 3.2.2Für die Untersuchung entwickelte bzw. modifizierte Untersuchungsinstrumente 3.3Datenerhebung 3.3.1Zeitlicher Ablauf der Untersuchung 3.3.2Voruntersuchung 3.3.3Hauptuntersuchung 3.3.4Beschreibung der Stichprobe 3.4Methodenkritik 4.Auswertung 4.1Methodische Auswertung - Überprüfung der selbstentwickelten Items bzw. Skalen 4.2Inhaltliche Auswertung - Hypothesenprüfung 4.2.1Zusammenhang zwischen Erfahrungen und globaler Kontrollüberzeugung 4.2.1.1Überprüfung und Ergebnisdarstellung 4.2.1.2Interpretation und Diskussion der Ergebnisse 4.2.2Zusammenhang zwischen Erfahrungen und bereichsspezifischer Kontrollüberzeugung 4.2.2.1Überprüfung und Ergebnisdarstellung 4.2.2.2Interpretation und Diskussion der Ergebnisse 4.2.3Kontrollverlust und globale Internalität/Selbstkonzept 4.2.3.1Überprüfung und Ergebnisdarstellung 4.2.3.2Interpretation und Diskussion der Ergebnisse 4.2.4Kontrollverlust und bereichsspezifische Internalität/Selbstkonzept 4.2.4.1Überprüfung und Ergebnisdarstellung 4.2.4.2Interpretation und Diskussion der Ergebnisse 4.2.5Zukünftige Erfolgserwartung und globales Selbstkonzept/Internalität 4.2.5.1Überprüfung und Ergebnisdarstellung 4.2.5.2Interpretation und Diskussion der Ergebnisse 4.2.6Tätigkeit und bereichsspezifische [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Die private Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur1 1.1Auf neuen Wegen im Straßenbau1 1.2Methodik3 1.3Verkehrsinfrastruktur als Investitionsgut4 1.4Investitionsbedarf versus leere Kassen8 1.5Ein Blick über die Grenze10 2.Finanzierungsalternativen11 2.1Die konventionelle Haushaltsfinanzierung12 2.2Die private Vorfinanzierung (sog. Konzessionsmodell)14 2.2.1Das Bund-Modell15 2.2.2Das Mogendorfer Modell15 2.3Das Betreibermodell17 2.3.1Das Betreibermodell als Projektfinanzierung19 2.3.1.1Merkmale der Projektfinanzierung20 2.3.1.2Die modifizierte Projektfinanzierung24 2.3.2Finanzierungsformen- und quellen25 2.3.2.1Die Eigenkapitalquote26 2.3.2.2Bankenkredite27 2.3.2.3Kapitalbeschaffung an nationalen und internationalen Kapitalmärkten28 2.3.2.4Nationale und supranationale Institute30 2.3.2.5Exportfinanzierungsprogramme31 2.3.2.6Staatliche Finanzierungshilfen31 3.Kriterien für die Entscheidung zwischen den Finanzierungsalternativen33 3.1Die Kriterienauswahl34 3.2Ausgewählte Kriterien34 3.2.1Qualitative Kriterien34 3.2.1.1Gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtswirkungen34 3.2.1.2Politische Aspekte36 3.2.1.2.1Die Existenz von Wettbewerb37 3.2.1.2.2Kontroll- und Einflußmöglichkeiten38 3.2.1.2.3Politische Akzeptanz und Umsetzbarkeit39 3.2.1.3Rechtliche Zulässigkeit39 3.2.2Quantitative Kriterien40 3.2.2.1Liquidität40 3.2.2.2Rentabilität41 3.2.2.2.1Finanzierungskosten42 3.2.2.2.2Weitere Projektkosten43 3.2.2.3Risiko44 3.2.2.3.1Finanzwirtschaftliche Risiken45 3.2.2.3.2Fertigstellungsrisiko46 3.2.2.3.3Risiken des Betriebes47 3.2.2.3.4Marktrisiko48 3.2.2.3.5Politische Risiken49 3.2.2.3.6Force Majeur49 3.3Die Kriteriengewichtung49 4.Vergleich der Finanzierungalternativen anhand des Kriterienkataloges50 4.1Qualitative Kriterien50 4.1.1Gesamtwirtschaftliche Wohlfahrtsaspekte50 4.1.2Politische Aspekte51 4.1.2.1Die Existenz von Wettbewerb51 4.1.2.2Kontroll- und Einflußmöglichkeiten52 4.1.2.3Politische Akzeptanz und Umsetzbarkeit53 4.1.3Rechtliche Zulässigkeit54 4.2Quantitative Kriterien55 4.2.1Rentabilität56 4.2.1.1Finanzierungskosten56 4.2.1.2Weitere Projektkosten64 4.2.2Liquidität68 4.2.3Risiko70 4.2.3.1Finanzwirtschaftliche Risiken 70 4.2.3.2Fertigstellungsrisiko72 4.2.3.3Risiken des Betriebes73 4.2.3.4Marktrisiko73 4.2.3.5Politische Risiken75 4.2.3.6Force Majeur75 4.3Zusammenführung der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DARSTELLUNGSVERZEICHNISIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.Einleitung1 1.1Problemdefinition1 1.2Themenabgrenzung2 1.3Vorgehensweise2 2.Tourismus im Bereich der Kurverwaltung Esens-Bensersiel4 2.1Darstellung der Ist-Situation4 2.2Aktuelle Probleme4 2.3Leistungen der Kurkarte Esens-Bensersiel6 3.Kurbeitrag8 3.1Definition Kurbeitrag8 3.2Rechtliche Grundlagen zur Erhebung des Kurbeitrages8 3.3Organisatorische Besonderheiten9 4.Bargeldloses Zahlen mit elektronischen Geld- und Kurkarten10 4.1GeldKarte der Kreditwirtschaft10 4.1.1Teilnehmer des Systems10 4.1.2Funktionsweise der GeldKarte12 4.1.3Vor- und Nachteile13 4.1.3.1Börsenanbieter13 4.1.3.2Börseninhaber14 4.1.3.3Leistungsanbieter15 4.1.4Aktueller Status15 4.2P-Card17 4.2.1Teilnehmer des Systems17 4.2.2Funktionsweise der P-Card17 4.2.3Vor- und Nachteile19 4.2.3.1Börsen- und Leistungsanbieter19 4.2.3.2Börseninhaber19 4.2.4Aktueller Status20 4.3Kreditkarte20 4.3.1Teilnehmer des Systems20 4.3.2Funktionsweise der Kreditkarte21 4.3.3Vor- und Nachteile23 4.3.3.1Karteninhaber23 4.3.3.2Vertragshändler24 4.3.4Aktueller Status25 4.4Der Euro als Chance für elektronische Geldbörsen26 4.5Elektronischer Zahlungsverkehr im Internet27 4.5.1Elektronische Kreditkartenzahlung27 4.5.2Elektronisches Geld30 4.5.3Smartcards32 4.5.4Standards33 4.5.4.1HBCI-Standard33 4.5.4.2SET-Transaktionsprotokoll37 4.5.4.3CEPS-Standard40 4.5.4.4Java40 5.Elektronische Geld- und Kurkarten als Instrument zur langfristigen Kundenbindung43 5.1Differenzierung im touristischen Wettbewerb43 5.2Rabatt- und Bonussysteme44 5.2.1Definition und Gestaltung44 5.2.2Anwendung und Bedeutung45 5.3Kunden- / Gästebindung durch echten Mehrwert47 6.Marktforschung und Database Management mit elektronischen Geld- und Kurkarten51 6.1Marktforschung in der regionalen Tourismuswirtschaft51 6.2Touristisches Database Management53 6.2.1Database Management als Grundlage für Database Marketing in der Tourismuswirtschaft53 6.2.2Erfolgsfaktoren54 6.2.3Touristisches Database Marketing55 6.2.4Rechtliche Aspekte57 6.2.4.1Datenschutz57 6.2.4.2Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG)60 6.2.4.3Signaturgesetz (SigG) und Signaturverordnung (SigV)61 7.Konzeptentwurf63 7.1Zusammenarbeit aller örtlichen Leistungsträger und Rückhalt bei der einheimischen Bevölkerung63 7.2Überlegungen vor der Einführung der elektronischen Geld- und Kurkarte64 7.2.1Kontakt / [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ANHANGSVERZEICHNISIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV 1.EINLEITUNG1 1.1BEGRIFFSBESTIMMUNG UND ZIEL DER UNTERSUCHUNG1 1.2VORGEHENSWEISE1 1.3PRÄMISSEN2 2.RECHTSGRUNDLAGEN UND RECHTSNATUR DER GEWINNPOOLUNG2 2.1RECHTSGRUNDLAGEN2 2.2RECHTSNATUR3 3.ANWENDUNGSBEREICHE, FORMEN UND DURCHFÜHRUNG DER GEWINNPOOLUNG4 3.1ANWENDUNGSBEREICHE DER GEWINNPOOLUNG4 3.2FORMEN DER GEWINNPOOLUNG6 3.3DURCHFÜHRUNG DER GEWINNPOOLUNG6 3.3.1Ermittlung der Pool-Ergebnisse6 3.3.2Aufteilung der Pool-Ergebnisse7 4.GEWINNPOOLUNG IM EINKOMMEN- BZW. KÖRPERSCHAFTSTEUERRECHT8 4.1AUFNAHME DES GEGENWÄRTIGEN ERKENNTNISSTANDES8 4.1.1Auffassungen in Rechtsprechung und Literatur8 4.1.2Notwendigkeit der Überprüfung der vertretenen Auffassungen10 4.2GEWINNPOOL ALS MITUNTERNEHMERSCHAFT11 4.2.1Erste Voraussetzung: Gesellschaft zwischen den Poolpartnern11 4.2.1.1Vertragszweck als Abgrenzungskriterium11 4.2.1.2Zwecksetzung der Vertragspartner12 4.2.1.2.1Gegenläufigkeit der Zwecke?12 4.2.1.2.2Gemeinsamer Zweck13 4.2.1.3Gewinnpool als Innengesellschaft14 4.2.1.3.1Charakterisierung14 4.2.1.3.2Behandlung von Innengesellschaften im internationalen Privatrecht, Auswirkungen für die steuerrechtliche Qualifikation16 4.2.1.3.3Innengesellschaft als ?andere Gesellschaft?16 4.2.2Zweite Voraussetzung: Gemeinsamer Gewerbebetrieb17 4.2.2.1Tätigkeiten der Gesellschafter als Ansatzpunkt17 4.2.2.2Auseinandersetzung mit anderen Auffassungen19 4.2.3Dritte Voraussetzung: Mitunternehmereigenschaft20 4.2.3.1Mitunternehmerrisiko20 4.2.3.2Mitunternehmerinitiative22 4.3GESAMTGEWINN DER MITUNTERNEHMERSCHAFT GEWINNPOOL23 4.3.1Problemstellung23 4.3.2Grundsätzliche Überlegungen24 4.3.3Betriebsvermögen26 4.3.3.1Gewinnermittlung und Gewinnausweis26 4.3.3.2Behandlung von steuerlichen Mehr- oder Mindergewinnen30 4.3.4Sonderbetriebsvermögen31 4.4BESTEUERUNG BEI EINEM GRENZÜBERSCHREITENDEN GEWINNPOOL IM ENGEREN SINNE33 4.4.1Allgemeines33 4.4.2Nicht-DBA-Fall33 4.4.2.1Vorüberlegung33 4.4.2.2Ausländischer Mitunternehmer34 4.4.2.3Inländischer Mitunternehmer36 4.4.2.3.1Gewinnanteil36 4.4.2.3.2Sondervergütungen38 4.4.2.4Qualifikationskonflikte als steuerliches Hemmnis39 4.4.3DBA-Fall40 4.4.3.1Qualifikation der Einkünfte, Zuteilung des Besteuerungsrechtes40 4.4.3.2Inländischer Teil des Pool-Gewinns40 4.4.3.3Ausländischer Teil des Pool-Gewinns41 4.4.3.4Berücksichtigung von Auslandsverlusten beim inländischen [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Covenants 2.1Definition 2.2Arten von covenants 2.2.1Affirmative (positive) covenants 2.2.2Negative covenants 2.2.2.1Negative pledge (Nichtbesicherungsklausel) 2.2.2.2Pari passu clause (Gleichbehandlungserklärung) 2.2.2.3Material adverse change clause 2.2.2.4Weitere Klauseln 2.2.3Financial covenants 2.3Zusatzbestimmungen zu covenants 2.3.1Informationspflichten des Schuldners 2.3.2Events of default und breach of covenants 2.4Rechtsfolgen bei Verletzung von covenants 2.5Verwendung von covenants zur Lösung von Prinzipal-Agenten-Beziehungen 2.5.1Covenants zur Begrenzung des Investitionsverhaltens 2.5.2Covenants zur Begrenzung von Ausschüttungen 2.5.3Covenants zur Begrenzung des Finanzierungsverhaltens nach Kreditvergabe 2.6Covenants und die deutsche Rechtsprechung 3.Empirische Untersuchung zur Anwendung von covenants 3.1Aufbau der Umfrage 3.2Ergebnisse der Umfrage 3.2.1Bei deutschen Kreditinstituten 3.2.2Bei kanadischen Kreditinstituten 4.Financial covenants als Frühwarnindikatoren zukünftiger Unternehmenskrisen 4.1Ziel der Vereinbarung von financial covenants 4.2Unternehmenskrisen 4.2.1Definition 4.2.2Phasen der Krise 4.2.3Zeitpunkt der Krisenentstehung im Sinne dieser Arbeit 4.2.4Empirische Typen 4.2.5Ursachen 4.2.6Indikatoren 4.3Der Jahresabschluß als Informationsgrundlage 4.3.1Die Auswertung von Jahresabschlüssen 4.3.2Probleme bei der Verwendung von Kennzahlen aus Jahresabschlüssen 4.4Anforderungen an Informationen aus Jahresabschlüssen 4.4.1Allgemeine Grundsätze der Kennzahlenbildung 4.4.2Trennfähigkeit 4.4.3Aussagefähigkeit 4.4.4Anwendungsfähigkeit in der Praxis 4.5Erkennbarkeit von Unternehmenskrisen anhand von Jahresabschlußinformationen 4.5.1Die Entwicklung der statistischen Insolvenzdiagnose 4.5.1.1Die Untersuchungen von Beaver 4.5.1.2Die Untersuchungen von Altman 4.5.2Durch Erfolgsspaltung 4.5.2.1Ausgangslage 4.5.2.2Analysekonzeption 4.5.2.3Ergebnisse 4.5.2.4Änderungen durch das Bilanzrichtliniengesetz 1986 (BiRiLiG) 4.5.3Durch Finanzflußrechnung 4.5.3.1Ausgangslage 4.5.3.2Analysekonzeption 4.5.3.3Ergebnisse 4.5.4Durch umfassende Auswertung von Jahresabschlußinformationen 4.5.4.1Analyse der Erfolgslage 4.5.4.2Analyse der Finanzlage 4.5.4.3Analyse der Vermögenslage 4.5.4.4Cash Flow [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS A.EINLEITUNG I.Problemstellung II.Aufbau der Arbeit B.RAHMENBEDINGUNGEN DER WÄHRUNGSUNION I.Fahrplan zur Währungsunion 1.Der Drei-Stufen-Plan zur Währungsunion a)Die erste Stufe b)Die zweite Stufe c)Die dritte Stufe 2.Vorbereitung und Beendigung der Dritten Stufe a)Das Übergangsszenario b)Die drei Phasen der Euro-Einführung II.Vorteile und Chancen der Währungsunion III.Nachteile und Risiken der Währungsunion IV.Rechtsrahmen für die Einführung des Euro 1.Die Euro-Verordnungen 2.Währungsrechtlicher Status 3.Der Grundsatz ?Kein Zwang ? kein Verbot? 4.Umrechnungsverfahren 5.Rundungsproblematik 6.Vertragskontinuität a)Erfordernis der Vertragskontinuität b)Behandlung einzelner Vertragsarten aa)Kreditverträge bb)Schuldverschreibungen c)Ausnahmen der Vetragskontinuität C.GESCHÄFTSPOLITISCHE UND STRATEGISCHE ASPEKTE DER WÄHRUNGSUNION I.Auswirkungen auf den Wettbewerb im Bankensektor 1.Wettbewerbssituation 2.Mögliche Lösungsansätze II.Auslandsgeschäft III.Produktpolitik im Aktiv- und Passivgeschäft IV.Kundenverhalten V.Geldpolitisches Instrumentarium der EZB D.UMSETZUNGSSTRATEGIE UND PROJEKTPLANUNG I.Projektorganisation II.Maßnahmenkatalog für Projekt Euro-Umstellung III.Zeitliche Planung IV.Kosten- und Aufwandsschätzung V.Prozessumstellung oder Prozessneugestaltung E.UMSTELLUNGSANFORDERUNGEN I.Allgemeiner Umstellungsbedarf 1.EDV a)Computersoftware b)Kontenumstellung 2.Vetragsgestaltung 3.Vordrucke und Schriftgut 4.Mitarbeiterschulung 5.Öffentlichkeitsarbeit und Kundeninformation a)Allgemeine Grundsätze der Kundeninformation b)Privatkundenbereich c)Firmenkundenbereich 6.Maschinen, Automaten und kartengestützte Systeme 7.Logistik für Bargeldumtausch II.Ausgewählte Geschäftssparten 1.Zahlungsverkehr a)Zahlungsverkehrssysteme b)Zahlungsverkehr mit Kunden aa)Inlandszahlungsverkehr bb)Auslandszahlungsverkehr c)Plastikgeld 2.Jahresabschluß und Bilanzierung 3.Wertpapiergeschäft 4.Electronic Banking F.AKTUELLER STAND IN DER PRAXIS I.Zeitliche Planung des Projekts Euro-Umstellung bei den befragten Banken II.Regionaler Vergleich der befragten Banken III.Ungeklärte Rechtsfragen und Probleme G.SCHLUSSBETRACHTUNG ANHANG LITERATURVERZEICHNIS Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS SYMBOLVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS BEISPIELVERZEICHNIS Einführung I.Problemstellung II.Zielsetzung und Gang der Untersuchung Erster Teil: Allgemeine Grundlagen I.Begriff der Umwandlung II.Handelsrechtliche Regelungen A.Formen der Umwandlung B.Umwandlungsfähige Rechtsträger C.Ablauf der Umwandlung 1.Vorbereitungsphase 2.Beschlußphase 3.Vollzugsphase D.Umwandlungskosten III.Steuerrechtliche Regelungen A.Steuerliche Rückwirkung B.Anwendungsbereich C.Grundzüge der Umwandlungsbesteuerung D.Maßgeblichkeitsgrundsatz IV.Motive für die Umwandlung in eine Personengesellschaft A.Steuerliche Überlegungen B.Nicht-steuerliche Überlegungen Zweiter Teil: Steuerliche Relevanzbereiche I.Ertragsteuerliche Auswirkungen A. Wertansätze bei der übertragenden Kapitalgesellschaft 1.Übertragungsgewinn 2.Verlustberücksichtigung 3.Behandlung des verwendbaren Eigenkapitals B.Wertansätze bei der übernehmenden Personengesellschaft 1.Grundsatz der Wertverknüpfung 2.Rechtsstellung der Personengesellschaft 3.Gewinn- und Verlustauswirkungen a)Übernahmegewinn oder -verlust b)Übernahmefolgegewinn C.Ermittlung der steuerlichen Folgen bei denGesellschaftern 1.Allgemeines Grundschema 2.Anteile im Betriebsvermögen der Personengesellschaft 3.Sonderfälle a)Anteile im Betriebsvermögen eines Gesellschafters b)Anteile im Privatvermögen eines Gesellschafters aa)Wesentliche Anteile bb)Nicht-wesentliche Anteile c)Einbringungsgeborene Anteile 4.Negative Teilbeträge des verwendbaren Eigenkapitals bei Ermittlung der anzurechnenden Körperschaftsteuer 5.Besondere Regelungen im Zusammenhang mit dem Übernahmegewinn II.Sonstige steuerliche Auswirkungen A.Umsatzsteuer B.Grunderwerbsteuer Dritter Teil: Analyse der Vorteilhaftigkeit I.Ausgangsüberlegungen A.Umwandlung als Investitionsentscheidung B.Instrumente der Vorteilhaftigkeitsanalyse 1.Vollständiger Finanzplan 2.Kombinatorische Partialmodelle C.Prämissenfestlegung 1.Grundlegende Annahmen der Vorteilhaftigkeitsanalyse 2.Zusätzliche Annahmen bei Beendigung der Gesellschaften a)Betriebsaufgabe der Personengesellschaft b)Liquidation der Kapitalgesellschaft II.Vorteilhaftigkeitsanalyse A.Ausgangssachverhalt B.Fortführung der Kapitalgesellschaft C.Umwandlung in die Personengesellschaft 1.Ansatz zu Buchwerten 2.Ansatz zu Zwischenwerten 3.Ansatz zu [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anhangverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 1.1Problemstellung 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2.Begriffsabgrenzungen 2.1Krankenhaus 2.1.1Der Begriff des Krankenhauses 2.1.2Krankenhausträger in Deutschland 2.1.2.1Private Krankenhäuser 2.1.2.2Freigemeinnützige Krankenhäuser 2.1.2.3Öffentliche Krankenhäuser 2.2Leasing 2.2.1Begriffsbestimmung 2.2.2Systematisierung der einzelnen Leasingformen 2.3Krankenhausleasing 2.3.1Begriffsbestimmung 2.3.2Einordnung in die Systematik der Leasingformen 3.Grundlagen der Krankenhausfinanzierung 3.1Sozialstaatliche Erfordernis der öffentlichen Krankenhausfinanzierung 3.2Rechtliche Rahmenbedingungen 3.3Darstellung der traditionellen Investitionskostenfinanzierung 3.3.1Plankrankenhäuser 3.3.2Außerplanmäßige Krankenhäuser 4.Investitionskostenfinanzierung mittels Leasing 4.1Rechtliche Rahmenbedingungen des Krankenhausleasing 4.1.1Haushaltsrechtliche Aspekte 4.1.1.1Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Leasingfinanzierungen 4.1.1.2Vereinbarkeit von Leasingfinanzierungen mit den Haushaltsgrundsätzen 4.1.1.3Haushaltsrechtliche Behandlung der Leasingraten 4.1.2Vergaberechtliche Aspekte 4.2Mögliche Leistungen und Funktionen des Leasinggebers 4.2.1Objektfinanzierung 4.2.1.1Refinanzierung mittels Darlehensaufnahme 4.2.1.2Refinanzierung mittels Forfaitierung 4.2.1.3Objektfinanzierung mittels Leasingfondsmodellen 4.2.2Objektrealisation 4.2.2.1Planung 4.2.2.2Ausschreibung und Vergabe 4.2.2.3Bauherrenfunktion 4.2.2.4Instandhaltung und Wartung 4.2.3Risikoübernahme 5.Vorteilhaftigkeitsanalyse des Krankenhausleasing im Vergleich zur Kommunalkreditfinanzierung 5.1Methoden und Probleme einer Vorteilhaftigkeitsanalyse 5.2Kostenvergleich der Objektfinanzierung 5.2.1Refinanzierungszins 5.2.2Transaktionskosten 5.3Kostenvergleich der Objektrealisation 5.3.1Direkte Projektkosten 5.3.2Indirekte Projektkosten 5.4Risikobetrachtung 5.5Sonstige Aspekte 5.6Ergebnis der Vorteilhaftigkeitsanalyse 6.Leasingfinanzierung eines Krankenhausneubaus am Beispiel des ?Modelles Güstrow? 6.1Ausgangssituation 6.2Die Planung des Neubaus und seiner Finanzierung 6.2.1Potentielle Finanzierungsalternativen 6.2.2Schaffung einer Vergleichs- und Entscheidungsbasis bezüglich der Finanzierung 6.3Die Realisationsphase des Krankenhausneubaus 6.3.1Die Ausschreibungsphase 6.3.1.1Die Ausschreibung 6.3.1.2Die Angebote aufgrund der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Betrachtet man die Entwicklung des Gründungsgeschehens in den neuen Bundesländern, so stellt man anhand der Gewerbemeldestatistik fest, daß der Gründungsboom seit 1992 rückläufig ist. Im Jahre 1994 standen 170.782 (1991 noch 292.997) Anmeldungen 119.300 Abmeldungen gegenüber. Daß die ?Geburt" und der ?Tod" von Unternehmungen untrennbar mit einer marktwirtschaftlichen Ordnung zusammen hängen, kann vor dem Hintergrund der Funktion des Wettbewerbs nicht verwundern. Verstärkt wird dieser Prozeß des Kommens und Gehens durch zunehmende Dynamik, Komplexität und Diskontinuität im unternehmerischen Umfeld. Fragt man nach den Ursachen der Gründungsmißerfolge, so wird häufig auf eine dominierende Rolle der Finanzierungs- bzw. Liquiditätsprobleme hingewiesen. Die zentrale Bedeutung dieser Probleme für neugegründete Unternehmungen wird durch das Schrifttum vielfach bestätigt und zumeist mit der Forderung nach einer Finanzplanung beantwortet`. Die Finanzplanung wird somit als integrierter Bestandteil der Gründungsplanung verstanden und als ein Instrument zur dauerhaften Liquiditätssicherung und Lösung finanzieller Probleme interpretiert. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Finanzplanung in der Gründungsphase darzustellen und ihre Besonderheiten zu beschreiben. Hierzu werden zunächst die Grundlagen geschaffen, indem nach einer einführenden begrifflichen Abgrenzung die Themenkomplexe Unternehmungsgründung und Finanzplanung weitestgehend für sich getrennt dargestellt werden. Im darauf folgenden Kapitel wird die Finanzplanung unter dem besonderen Anlaß einer geplanten Gründung betrachtet. Dazu werden Kapitalbedarfs und Kapitalbeschaffungsplanung sowie die Zielanforderungen erörtert. Abschließend werden die Probleme und die geeigneten Lösungsmöglichkeiten im Rahmen einer einmaligen Finanzplanung mit originärem Charakter, in dessen Mittelpunkt die Außenfinanzierungsplanung steht, dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Begriffliche Grundlegung2 2.1Unternehmung2 2.2Planung3 2.3Gründung und Gründungsphase4 3.Unternehmungsgründung7 3.1Formen7 3.2Gründungsplanung als strategische Aufgabe9 3.3Ausgewählte Gründungsprobleme im Überblick12 3.3.1Gründungssituation12 3.3.2Person des Gründers12 3.3.3Gründungsunternehmung13 3.3.3.1Wahl des Gegenstandes der Unternehmung13 3.3.3.2Wahl der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit 2.Das Ausfallrisiko und die Risikoeinstellung von Banken 2.1Definition des Ausfallrisikos und Einordnung in die bankbetriebliche Risiken-Systematik 2.2Exposure-Typen 2.2.1Kredit 2.2.2Schuldrechtliche Wertpapiere 2.2.3Beteiligungsrechtliche Wertpapiere (Aktien) 2.2.4Derivate 3.Quantifizierung des Ausfallrisikos 3.1Quantifizierung des isolierten Ausfallrisikos 3.1.1Messung des Ausfallrisikos mit Hilfe des Optionspreismodells 3.1.1.1Eigenschaften und Abgrenzung des Modells 3.1.1.2Modelldarstellung am Beispiel des Kredits 3.1.1.3Kritische Würdigung des Modells 3.1.2Ableitung kardinaler Risikomeßgrößen aus Ratings 3.1.2.1Ermittlung des Erfüllungsrisikos 3.1.2.2Ermittlung des Positionsrisikos 3.2Quantifizierung des Portefeuille Ausfallrisikos unter Beachtung des Rendite-Aspekts 3.2.1Relevanz der modernen Portfolio-Theorie 3.2.1.1Skizzierung des Modells 3.2.1.2Übertragbarkeit auf Ausfallrisiko - Exposure 3.2.2Value at Risk (VaR) - Ansatz 3.2.2.1Grundzüge des Modells 3.2.2.2Übertragbarkeit auf Ausfallrisiken 3.2.2.3Kritische Würdigung des VaR - Ansatzes 4.Erscheinungsformen und Märkte von Kreditderivaten 4.1Definition der Kreditderivate 4.2Erscheinungsformen von Kreditderivaten 4.2.1Kreditderivate auf Swap-Basis (forward based) 4.2.1.1Credit Default Swap 4.2.1.2Basket Credit Swap 4.2.1.3Total Return Swap 4.2.1.4(Credit) Spread Swap 4.2.1.5Weitere Swap-Strukturen 4.2.2Kreditderivate auf Optionsbasis 4.2.2.1Credit (Default) Option 4.2.2.2Basket Credit (Default) Option 4.2.2.3(Credit) Spread Option 4.2.3Credit Note 4.3Märkte für Kreditderivate 4.3.1Marktentwicklung bis heute 4.3.1.1Marktteilnehmer nach Geographie 4.3.1.2Marktteilnehmer nach Institutionen 4.3.1.3Bedeutung einzelner Produkte 4.3.2Faktoren der zukünftigen Entwicklung 4.3.2.1Negative Faktoren 4.3.2.2Positive Faktoren 5.Kreditderivate als Instrumente der Steuerung des Ausfallrisikos 5.1Abgrenzung und Vergleich zu sonstigen Instrumenten der Steuerung des Ausfallrisikos 5.2Steuerung mittels Kreditderivaten 6.Analytische Pricing-Ansätze für Kreditderivaten 7.Aufsichtsrechtliche Behandlung von Kreditderivaten VERZEICHNIS DER VERWENDETEN LITERATUR ERKLÄRUNG LEBENSLAUF Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte [¿]
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