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  • av Udo Rohrmann
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aus volkswirtschaftlicher Sicht wird es heutzutage auch von der Unternehmensseite her nicht mehr bestritten, daß Umweltschutzmaßnahmen einen hohen Nutzen für die Natur (Wasser, Boden, Luft, Flora, Fauna) und Umwelt stiften. Hierzu existieren auch bereits einige Studien. Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurde Anfang der neunziger Jahre ein Forschungsvorhaben durchgeführt, in dem zahlreiche Beispiele volkswirtschaftlich effizienter Umweltschutzmaßnahmen systematisch zusammengetragen wurden. Man ermittelte dabei Nutzen-Kosten-Verhältnisse von weit über "Eins" und in einigen Fällen sogar von über "Fünf'. Mit einer Mark Einsatz für eine der genannten Maßnahmen konnte also ein volkswirtschaftlicher Nutzengewinn in Höhe von zum Teil über fünf Mark erzielt werden. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht werden häufig nur in erster Linie die Kosten für Umweltschutzmaßnahmen gesehen und überbewertet. Im Grundtenor wird häufig von Unternehmern behauptet, daß sich betrieblicher Umweltschutz nicht auszahle und rentiere. Die Mehrzahl der Betriebe - vor allem mittelständische Unternehmen ? sind nach wie vor der Ansicht, daß den Aufwendungen für Umweltschutzanlagen, den Kosten einer umweltorientierten Unternehmensführung sowie den Forschungsaufwendungen für Neuentwicklungen von umweltfreundlicheren Produkten oder Fertigungsverfahren keine vergleichbaren Erträge gegenüberstehen. Es wird landläufig die Meinung vertreten, daß jede Mark, die ein Unternehmen heute noch in den Umweltschutz investiert, lediglich die Herstellungskosten verteuere und so zu Nachteilen und Risiken im Wettbewerb führe. Dabei läßt sich heutzutage eindeutig das Gegenteil, nämlich daß Umweltschutz im Unternehmen nicht nur ein betriebswirtschaftlicher Kostenfaktor ist, sondern in zahlreichen Fällen zu einer Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bzw. Rentabilität führt, anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis eindrucksvoll belegen. So ergaben Studien, daß für rund 40 Prozent der Verbraucher Umweltschutz ein Entscheidungskriterium (bei gleichem Preis-Leistungs-Verhältnis wird das umweltfreundlichere Produkt gewählt) beim Kauf darstellt. Neben diesen Marktvorteilen treten auch oftmals Kostenvorteile durch Umweltschutzmaßnahmen auf z. B. dann, wenn veränderte Herstellungsverfahren bzw. neue Produkte zu einem verminderten Ressourceneinsatz führen. Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurden im Jahre 1989 über 600 Unternehmen bundesweit zu dieser Thematik befragt. Zwei Drittel [¿]

  • - Eine Simulationsstudie mit Faktorsubstitution fur offene, nicht symmetrische Volkswirtschaften
    av Holger Kramer
    1 470,-

  • av Stefan Voelkel
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Getragen vom Idealismus der Bürgerbewegungen und politischer Gruppierungen hat sich der Umweltschutz mittlerweile als notwendiger Bestandteil einer zukunftsorientierten Politik etabliert. Konfrontiert mit einem wachsenden öffentlichen Bewußtsein und belastet durch Folgekosten aus Umweltschäden sieht sich der Staat zunehmend in die Funktion gedrängt, privatwirtschaftliche Aktivitäten zugunsten ökologischer Belange zu reglementieren. Der Umweltschutz hat die emotionale Ebene verlassen und ist zur ökonomischen Unabdingbarkeit geworden. Planerische Vernunft gebietet es, Auswirkungen sowie Wechselbeziehungen wirtschaftlichen Handelns mit der Umwelt frühzeitig in den Entscheidungsprozeß zu integrieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII I.Einführung1 1.Paradigmenwechsel in der Umweltpolitik1 1.1Schadensbegrenzung1 1.2Prävention und Vorsorge1 2.Entwicklung und Begriff der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)2 3.Gang der Arbeit4 II.Staatliche Umweltpolitik4 1.Rechtfertigung staatlicher Intervention4 2.Ziele staatlicher Umweltpolitik5 3.Prinzipien der Umweltpolitik5 3.1Das Verursacherprinzip 5 3.2Das Vorsorgeprinzip5 3.3Das Kooperationsprinzip6 3.4Das Gemeinlastprinzip . 6 4.Instrumente der Umweltpolitik 6 III.Das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung 7 1.Die Richtlinie der Europäischen Gemeinschaften 7 1.1Rechtliche Grundlagen7 1.2Wesentliche Bestimmungen8 1.3Rechtliche Wirkungen10 1.4Zwischenbilanz 11 2.Das UVP-Umsetzungsgesetz12 3.Das UVP-Stammgesetz14 3.1Zweck des Gesetzes14 3.2Begriffsbestimmungen15 3.3Subsidiaritätsklausel 17 3.4Die UVP im Verwaltungsverfahren 18 3.4.1Behördenbeteiligung18 3.4.2Horizontale Verfahren18 3.4.3Vertikal gestufte Verfahren 19 3.4.3.1UVP in der Bauleitplanung20 3.4.3.2UVP im Linienbestimmungsverfahren21 3.4.3.3UVP im Raumordnungsverfahren 22 3.4.3.4UVP im bergrechtlichen Verfahren und Flurbereinigungsverfahren 22 3.4.3.5Zwischenbilanz23 3.5Öffentlichkeit in der UVP 23 3.5.1Einbeziehung der Öffentlichkeit23 3.5.2Zwischenbilanz24 3.6Die allgemeine UVP-Verwaltungsvorschrift .25 3.7Die Übergangsvorschrift26 IV.Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung 27 1.Ablaufschema der Umweltverträglichkeitsprüfung27 2.Komponenten der Umweltverträglichkeitsprüfung28 2.1Die Umwelterheblichkeitsprüfung 28 2.2Festlegung des Untersuchungsrahmens29 2.2.1Erörterung des [¿]

  • - Dargestellt unter besonderer Berucksichtigung moderner Telekommunikationstechnologien
    av Nadja Elias
    1 199,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis7 Abbildungsverzeichnis10 Anhangsverzeichnis11 1.Einführung12 2.Kommunikation - theoretische Grundlagen und ökonomische Aspekte einer mehrdimensionalen Querschnittsfunktion im Industriebetrieb13 2.1Der Kommunikationsgegenstand Information im Zusammenhang des ?Systems produktiver Faktoren? von GUTENBERG13 2.1.1Der Begriff Information13 2.1.2Die Erweiterung des ?Systems produktiver Faktoren? von GUTENBERG um den Produktionsfaktor Information17 2.2Kommunikation als mehrdimensionale Querschnittsfunktion im Industriebetrieb22 2.2.1Der Begriff Kommunikation22 2.2.2Formen der Kommunikation26 2.2.3Kommunikation als unternehmensumfassende, unternehmensdurchdringende und unternehmensübergreifende Querschnittsfunktion30 2.3Effektivität und Effizienz der Querschnittsfunktion Kommunikation im Hinblick auf die Realisierung der Unternehmensziele32 3.Moderne Kommunikationstechnologien - ein Überblick über den aktuellen Stand der Telekommunikation34 3.1Verkehr und Telekommunikation34 3.2Technologische Grundlagen und technische Bestandteile moderner Telekommunikationssysteme35 3.2.1Basistechnologien der Telekommunikation35 3.2.2Telekommunikationssystemkomponenten35 3.2.2.1Netze35 3.2.2.2Dienste37 3.2.2.3Endgeräte39 3.2.3ISDN -Das diensteintegrierte digitale Fernmeldenetz40 3.3Unternehmensrelevante Telekommunikationstechnologien41 3.3.1Kriterien zur Bestimmung der Unternehmensrelevanz41 3.3.2Darstellung unternehmensrelevanter Telekommunikationstechnologien43 3.3.2.1Fernsprechen43 3.3.2.2Videokonferenzen46 3.3.2.3Fernschreiben47 3.3.2.4Fernkopieren48 3.3.2.5Bildschirmtext49 3.3.2.6Mailboxtechnologien50 3.3.2.7Datenkommunikationstechnologien51 3.3.3Tendenzielle Eignung unternehmensrelevanter Telekommunikationstechnologien53 3.4Unternehmensrelevante Entwicklungstrends in der Telekommunikation55 4.Funktionale Aspekte des Einsatzes moderner Telekommunikationstechnologien im Industriebetrieb56 4.1Anwendungsmöglichkeiten eines produktionsfaktororientierten Einsatzes im Industriebetrieb56 4.1.1Telekommunikationsgestützte Ausübung zielorientierter betrieblicher Aktivitäten56 4.1.1.1Unterstützung dispositiver Tätigkeiten56 4.1.1.2Flexibilisierung operativer Tätigkeiten58 4.1.2Steuerung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden61 4.1.3Telekommunikationsgestützte Kooperation zwischen Produzent und Zulieferern62 4.1.3.1Simultaneous Engineering von [¿]

  • - Ermittelt anhand einer empirischen Untersuchung
    av Peter Bednarzick
    1 085,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Ziel der Arbeit2 III.Vorgehensweise3 B.Grundlagen der Untersuchung4 I.Begriffliche Grundlagen4 I.1Der Innovationsbegriff4 I.2Die Innovation Selfscanning7 I.2.1Was ist Selfscanning überhaupt - eine Produktvorstellung7 I.2.2Die innovativen Elemente des Selfscanning-Systems8 I.3Ziele der Innovationsentwicklung9 II.Konzepte zur Verbreitung und Auswirkung von Innovationen im Handel10 II.1Das Konzept der Adoptionsforschung10 II.2Das Konzept der Diffusionsforschung13 III.Die Zielgruppe der Untersuchung im Handel15 III.1Die Bestimmung der Zielgruppe15 III.1.1Die Bestimmung der Zielgruppe im Markt15 III.1.2Die Bestimmung der Zielgruppe im Unternehmen16 III.1.3Auswahl der Stichprobe und Festlegung der Befragungsmasse16 IV.Die Gewinnung der für die Untersuchung relevanten Daten17 IV.1Bestimmung der Art der Datengewinnung17 IV.2Die schriftliche Befragung18 IV.2.1Das Begleitmaterial des Fragebogens18 IV.2.2Arten, Anordnung und Anzahl der Fragen im Fragebogen19 IV.2.2.1Die Fragearten nach ihren Antwortmöglichkeiten19 IV.2.2.2Die Anordnung der Fragen im Fragebogen20 IV.2.2.3Anzahl der Fragen - der Fragebogenumfang20 IV.3Die technische Durchführung der Umfrage21 C.Empirische Ergebnisse der Untersuchung zur Adoptionsbereitschaft des Einzelhandels für Selfscanning23 I.Die Adoptionsbereitschaft des Einzelhandels für Selfscanning im Überblick24 II.Handels- und herstellerbezogene Bestimmungsfaktoren des Adoptionsverhaltens des Einzelhandels für Selfscanning25 II.1Handelsbezogene Merkmale des Adoptionsverhaltens für Selfscanning26 II.1.1Die Strukturierung der Checkout-Zone im Einzelhandel26 II.1.1.1Art der Kassensysteme in der Checkout-Zone26 II.1.1.2Anzahl der Kassenplätze in der Checkout-Zone28 II.1.2Art und Anzahl der Funktions- und Entscheidungsträger im Einkauf für Investitionsgüter wie Selfscanning30 II.1.3Informations- und Kommunikationsverhalten der Entscheidungsbeteiligten für Selfscanning im Einzelhandel34 II.1.4Der Informationsstand - die Informationsbedürfnisse der Entscheidungsbeteiligten über Selfscanning38 II.1.5Die Kaufkriterien des Einzelhandels für Selfscanning41 II.2Herstellerbezogene Merkmale des Adoptionsverhaltens für Selfscanning44 II.2.1Wahrnehmung der Produkteigenschaften von Selfscanning durch den Einzelhandel45 II.2.1.1Wahrnehmung des [¿]

  • av Joerg Mecke
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Elektronischen Konferenzen werden enorme Wachstumspotentiale zugerechnet, die die der elektronischen Post noch überflügeln werden."' Prognosen dieser Art findet man zunehmend in den Fachzeitschriften. Diese Arbeit wird die Einsatzmöglichkeiten aufzeigen, die zu dem Wachstumspotential für elektronische Konferenzen führen. Die daraus resultierenden Nutzeffekte werden dargelegt, sowohl als Positivum als auch als Negativum. Gang der Untersuchung: Dazu wird auch auf die von Karin Gröslund et. al. hingewiesene Interdisziplinarität dieser Thematik in Kapitel 4 und 5 eingegangen. So nennt sie die Wissenschaften der Informatik, Psychologie, Betriebswirtschaft und Kommunikation? Da nicht alle Arten der elektronischen Konferenzen im Rahmen dieser Arbeit behandelt werden können, wird eine Konzentration auf die Unterstützung von Gruppen über geographische Distanzen hinweg durch elektronische Diskussionsdatenbanken (Kategorie Il in Kapitel 4.2.1 stattfinden. Untergeordnet wird die Unterstützung real ablaufender Konferenzen (Kategorie 2) in Abschnitt 4.2.2 behandelt, da diese Art der Meetware3 noch so sehr im Anfangsstadium steckt, daß sie bisher nur in Laborversuchen praktiziert wird. Sonderformen wie Videokonferenzen und Bulletin Board Systeme werden nur kurz in den Abschnitten 2.4.3 bzw. 2.4.4 erläutert, in den weiteren Ausführungen jedoch vernachlässigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Zielsetzung4 2.Definitionen und Begriffserklärungen4 2.1Die Gruppe5 2.2Kommunikation5 2.3Groupware6 2.4Elektronische Konferenzen7 2.4.1Elektronische Konferenzen (Kategorie 1)9 2.4.2Elektronisch gestützte Konferenzen (Kategorie 2)9 2.4.3Videokonferenzen11 2.4.4Bulletin Boord Systeme12 3.Voraussetzungen an die Software der Kategorie 113 3.1Textverarbeitung mit Volltextsuche13 3.2Sortierungs- und Filtrierungsmechanismen14 3.3Verteilung von Zugriffsberechtigungen14 3.4Plattformunabhängigkeit der Anwendung15 3.5Fernzugriffsmechanismen15 4.Einsatzmöglichkeiten und Nutzeffekte16 4.1Einsatzmöglichkeiten16 4.1.1Optimale Teilnehmerzahl zum Meetware-Einsatz16 4.1.2Optimale Projektdauer zum Meetware-Ersteinsatz18 4.1.3Optimale Sitzungshäufigkeit zum Meetware-Einsatz19 4.1.4Optimales Gruppenprofil zum Meetware-Einsatz19 4.2Gewünschte Nutzeffekte21 4.2.1Nutzeffekte Kategorie 122 4.2.1.1Unterstützung der Gruppenarbeit als Gesamtprozess22 4.2.1.2Stimulation der [¿]

  • av Dominik Feiden
    880,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Themenstellung2 1.2Abgrenzung des Themas2 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Begriffsbestimmung3 2.1Allgemeine Abgrenzung3 2.2Technische Standards5 2.2.1Definition5 2.2.2Zugang zum Standard7 2.3Kompatibilität8 2.4Netzwerkexternalitäten9 3.Modelltheoretische Ansätze zu einer Theorie der Standardisierung10 3.1Systematisierung der modelltheoretischen Ansätze10 3.2Grundproblematiken im Standardisierungsprozeß12 3.2.1Einfluß der Konsumentenerwartungen: das Modell von Katz und Shapiro12 3.2.1.1Grundgedanke12 3.2.1.2Modellformulierung12 3.2.1.3Modellergebnisse15 3.2.1.4Modellinterpretation und -kritik16 3.2.2Einfluß der Koordinationsproblematik: das Modell von Farrell und Saloner17 3.2.2.1Grundgedanke17 3.2.2.2Modell mit vollständiger Information18 3.2.2.3Modell mit unvollständiger Information19 3.2.2.4Modellergebnisse20 3.2.2.5Modellinterpretation und -kritik22 3.3Theoretische Analyse möglicher Strategien in Standardisierungsprozessen24 3.3.1Preisstrategie24 3.3.1.1Das Modell von Katz und Shapiro24 3.3.1.1.1Grundgedanke24 3.3.1.1.2Modellformulierung25 3.3.1.1.3Modellergebnisse26 3.3.1.1.4Modellinterpretation und -kritik28 3.3.1.2Das Modell von Farrell und Saloner29 3.3.1.2.1Grundgedanke29 3.3.1.2.2Modellformulierung29 3.3.1.2.3Modellergebnisse30 3.3.1.2.4Modellinterpretation und -kritik31 3.3.2Second-Sourcing Strategie: das Modell von Farrell und Gallini31 3.3.2.1Grundgedanke32 3.3.2.2Modellformulierung32 3.3.2.3Modellergebnisse33 3.3.2.4Modellinterpretation und -kritik34 3.3.3Systemstrategie: das Modell von Matutes und Regibeau35 3.3.3.1Grundgedanke35 3.3.3.2Modellformulierung36 3.3.3.3Modellergebnisse38 3.3.3.4Modellinterpretation und -kritik40 4.Implikationen der theoretischen Befunde für das Marktgeschehen42 4.1Formen der Durchsetzung eines Standards42 4.1.1Durchsetzung eines Standards durch ein marktbeherrschendes Unternehmen42 4.1.2Durchsetzung eines Standards durch einen Zusammenschluss kleiner Unternehmen48 4.1.3Durchsetzung eines Standards durch ein einzelnes kleines Unternehmen52 4.1.3.1Durchsetzung eines neuen Standards52 4.1.3.2Durchsetzung gegen einen etablierten Standard55 4.1.4Festlegung eines Standards durch ein Regulativ59 4.2Auswirkungen von Standardisierungsprozessen61 4.2.1Auswirkungen auf die Produktvielfalt61 4.2.2Auswirkungen auf die [¿]

  • av Stefan Scheidler
    1 271,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen im TextIX Verzeichnis der Tabellen im TextXI 1.Einführung1 1.1Ausgangssituation1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise2 2.Der Demographische Wandel3 2.1Die Bevölkerungsentwicklung Deutschlands bis zum Jahr 20303 2.2Die Bevölkerungsentwicklung in der Europäischen Union 6 2.3Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt6 2.3.1Methodische Vorbemerkungen6 2.3.2Perspektiven des Arbeitsangebots7 2.3.2.1Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials8 2.3.2.2Altersstruktur des Erwerbspersonenpotentials10 2.3.2.3Entwicklung der Altersstruktur nach Wirtschaftszweigen11 2.3.2.4Qualifikationsstruktur der Beschäftigten14 2.3.3Perspektiven der Arbeitsnachfrage14 2.3.3.1Tendenzen der Wirtschafts- und Arbeitswelt14 2.3.3.2Folgen für die Struktur des Arbeitskräftebedarfs15 2.3.3.3Strukturprojektion des Arbeitskräftebedarfs16 2.3.3.4Projektion der tätigkeitsspezifischen Qualifikationsstrukturen17 2.3.4Gemeinsame Betrachtung von Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage18 2.4Kritische Anmerkungen zu Projektionen18 3.Innovation20 3.1Zum Begriff Innovation20 3.2Arten betrieblicher Innovation21 3.3Die statistische Erfassung von Innovationen22 3.3.1Meßkonzepte22 3.3.2Repräsentativität24 3.3.3Branchenspezifische Innovatorenanteile25 3.4Determinanten der Innovation29 3.4.1Entwicklung und Stand der Forschung29 3.4.2Determinanten betrieblicher Innovationstätigkeit30 3.5Charakteristika der an Innovationen beteiligten Individuen32 3.5.1Quellen von Innovationsideen32 3.5.2Innovationsrelevante Merkmale von Personen34 3.5.2.1Motivation34 3.5.2.2Qualifikation35 3.5.3Einfluß persönlicher Merkmale auf den Innovationsprozeß36 3.5.4Bedeutung persönlicher Merkmale in empirischen Studien38 4.Das Alter43 4.1Dimensionen des Alters44 4.2Leistungsfähigkeit im Alter45 4.2.1Physiologische Merkmale46 4.2.2Psychomotorische Merkmale47 4.2.3Kognitive Merkmale47 4.2.3.1Entwicklung der Intelligenz im Alter47 4.2.3.2Interindividuelle Variabilität der Intelligenz49 4.2.3.3Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Lernen51 4.2.3.4Die Rolle der Erfahrung52 4.2.4Affektive Merkmale54 4.2.4.1Altersabhängige Charakterveränderungen54 4.2.4.2Motivation, Leistungsbereitschaft und Flexibilität56 4.3Fazit57 5.Einfluß des Alters auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen58 5.1Einfluß des Alters im Innovationsprozeß58 5.2Zur Innovationsfähigkeit älterer Arbeitnehmer heute61 5.2.1Beiträge aus der [¿]

  • av Markus Hoefels
    1 018

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen Verzeichnis der Anhänge Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen 1.Einleitung 1.1Darstellung der Entsorgungssituation in Deutschland 1.2Abgrenzung der Arbeit 1.3Struktur und Ziel der Arbeit 2.Die Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen (VerpackV) 2.1Einführung 2.2Zielsetzung und Aufbau der VerpackV 2.3Kernpunkte der VerpackV 2.3.1Die Bestimmungen für Transportverpackungen 2.3.2Die Bestimmungen für Umverpackungen 2.3.3Die Bestimmungen für Verkaufsverpackungen 2.3.4Die Freistellungsklausel § 6 Abs. 3 VerpackV 2.3.4.1Die qualitativen Voraussetzungen 2.3.4.2Die quantitativen Voraussetzungen 3.Verpackungen 3.1Einführung 3.2Begriffsdefinitionen 3.3Anforderungen an Verpackungen 3.3.1Allgemeine Verpackungsanforderungen 3.3.2Ökologische Anforderungen an Verpackungen EXKURS: Ökobilanzen 4.Automatisierte Rücknahmesysteme von Verkaufsverpackungen 4.1Einführung 4.2Das automatisierte Rücknahmesystem der AVR 4.2.1Organisations- und Systemdarstellung 4.2.2Systemfinanzierung 4.2.3Anforderungen an eine flächendeckende Installation 4.3Die Rücklaufquote als systembestimmende Determinante 4.4Erkenntnisse aus der sortenreinen Erfassung von Verkaufsverpackungen 4.4.1Ökonomische Bewertung von Recycling-Centern 4.4.2Ökonomische und ökologische Bewertung von Pilotprojekten mit Rücknahmeautomaten 4.4.3Grenzen der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Systeme 5.Abgrenzung der unterschiedlichen Instrumentarien 5.1Einführung 5.2Wettbewerbliche Würdigung der DSD 5.2.1Darstellung der Wettbewerbssituation im dualen Entsorgungsbereich 5.2.2Wettbewerbsrechtliche Probleme 5.3Systembedingte Besonderheiten der unterschiedlichen Instrumente 5.3.1Untersuchungsgegenstand: Zwangspfand 5.3.1.1Zur Charakterisierung eines Zwangspfandes 5.3.1.2Instrumenteller Einfluß auf den Entsorgungsmarkt 5.3.1.2.1Möglichkeiten zur verursachergerechten Kostenanlastung 5.3.1.2.2Einflußmöglichkeiten auf die Packstoffwahl 5.3.1.3Wirkungsmechanismen eines Zwangspfandes 5.3.1.3.1Einflußnahme auf die abfüllende Industrie 5.3.1.3.2Einflußnahme auf die Händler 5.3.1.3.3Auswirkungen auf die Verbraucher 5.3.2Untersuchungsgegenstand: Gebühren 5.3.2.1Zur Charakterisierung von Gebühren 5.3.2.2Instrumenteller Einfluß auf den Entsorgungsmarkt 5.3.2.2.1Möglichkeiten der verursachergerechten Kostenanlastung 5.3.2.2.2Einflußmöglichkeiten auf die [¿]

  • - Ein Instrument des Umweltschutzes mit Zukunft
    av Franziska Rabl
    1 018

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einführung: Ökobilanzen und Umweltberichte auf dem Vormarsch - Zwei Beispiele aus der Praxis 1.Beispiele für Ökobilanzen aus der Praxis 1.1ÖKO-Controlling Bericht 1996 der Neumarkter Lammsbräu 1.2Der Ökobericht der KUNERT AG 1995/96 2.Kurze Übersicht der gängigen Systematiken von Ökobilanzen 2.1Die IÖW-Systematik 2.2Die Systematik von Wagner 2.3Der Ansatz von Ökoscience 2.4Schweizerische Systematik 3.Regulierungsprobleme II.Produkt-Ökobilanzen - Ganzheitliche Produktbetrachtung von der ?Wiege bis zur Bahre? 1.Die produktbezogene Ökobilanz als Teilbilanz mit weitreichender Bedeutung 1.1Betriebsinterne Anwendungen und Funktionen 1.2Betriebsexterne Anwendungen und Ziele 1.3Anwendungen im öffentlichen Interesse 1.4Grenzen der Anwendung 2.Definitionen von Produkt-Ökobilanzen und Verbindung und Abgrenzung zu anderen Konzepten 2.1Definitionen für Produktbilanzen des UBA und der Enquete-Kommission 2.2Die Produktlinienanalyse des Öko-Institutes Freiburg 2.3Das Konzept des (Product) Life Cycle Assessment 3.Rechtliche Vorgaben für produktbezogene Ökobilanzen 3.1Normung auf nationaler und internationaler Ebene 3.2Werbung mit produktbezogenen Ökobilanzen 3.2.1Das Irreführungsverbot des § 3 UWG 3.2.2Umweltwerbung im EG-Recht 3.3Regelungen der EU mit Bezug zu Ökobilanzen 3.3.1Die Verordnung (EWG) Nr. 880/92 über ein gemeinschaftliches System zur Vergabe eines Umweltzeichens 3.3.2Die Öko-Audit-Verordnung 3.3.3Richtlinie 94/62/EG über Verpackungen und Verpackungsabfälle III.Methodik und Probleme bei der Erstellung von Produkt-Ökobilanzen 1.Bilanzierungsziel und Untersuchungsrahmen 2.Beschreibung des Produktsystems 3.Auswahl der Umweltkategorien und Indikatoren 4.Beschaffung und Qualität der Daten 4.1Datenqualität 4.2Datenbeschaffung 5.Einbeziehung des Energieverbrauches und Transports 5.1Energieverbrauch 5.2Transport 6.Durchführung der Wirkungsbilanz (Wirkungsabschätzung) 7.Gesamtbewertung der Sach- und Wirkungsbilanz IV.Regulierung und Perspektiven 1.Regulierungsdefizite 1.1Effizienz durch Normung oder Wettbewerb 1.2Regulierungsebene 1.3Normungsqualität 2.Publizitätspflicht über materielle Umweltbelastungen für Produkte? 2.1Grundproblem der Beurteilung der Umweltverträglichkeit von Produkten 2.2Positive Allokationseffekte und Effizienzvorteile 2.2.1Informationskosten 2.2.2Verringerung der Umweltbelastungen 2.3Überwindung des Informationsdefizits durch [¿]

  • - Eine institutionenoekonomische Betrachtung
    av Thomas Biegel
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland befindet sich ebenso wie andere hochentwickelte Industrienationen auf dem Weg in die Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Wissen und Information werden immer mehr zu einem bestimmenden Faktor in Wirtschaft und Gesellschaft. Der rasante Fortschritt im Bereich der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien hat fundamentale Auswirkungen auf die bisherigen Wirtschaftsstrukturen und -prozesse. Diese Entwicklung ist vergleichbar mit den industriellen Revolutionen der letzten Jahrhunderte. Siegmar Mosdorf (Mitglied des Bundestages) spricht von einem ?ökonomischen, technologischen und kulturellen Quantensprung". Die Möglichkeit des schnellen und weltweiten Austauschs von Wissen und Information führt zu einem Abbau bisheriger raumzeitlicher Beschränkungen und macht deshalb die Produktion von Gütern und Dienstleistungen zunehmend standortunabhängig. Begriffe wie ?Global Village" oder ?Global Workspace" sollen diese Entwicklung kennzeichnen. In wirtschaftlicher Hinsicht hat sich die Informations- und Medienbranche zu einem der weltweit bedeutendsten Wirtschaftszweige entwickelt. Die zukünftigen Infrastrukturen führen zu einer globalen Neuverteilung der ökonomischen Aktivitäten, speziell der Arbeit. Direkt oder indirekt sind bereits 60 Prozent aller Arbeitsplätze durch Informations- und Kommunikationstechniken geprägt. Gemessen an den Beschäftigungsanteilen der westlichen Industrienationen verliert der Produktionssektor zunehmend an Bedeutung. Der Agrarsektor stellt ein Minimum an Arbeitsplätzen zur Verfügung. In klassischen Dienstleistungsbereichen wie der Banken- oder Versicherungsbranche wird die Beschäftigung eher stagnieren. Aus technischer Sicht wird die Verlagerung der Arbeit in Billiglohnländer immer einfacher. Dafür sollen in den nächsten Jahren Tausende von Arbeitsplätzen in der Informationswirtschaft entstehen. In den USA ist es der Regierung Clinton/Gore bereits gelungen die Bedeutung des Themas Informationsgesellschaft unter dem Schlagwort ?National Information Infrastructure (NII)" einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ziel soll jedoch die Etablierung einer ?Global Information Infrastructure (GII)" sein. Die vertikale und funktionale Organisation der Märkte ist eine Funktion der verfügbaren Technologien. Wenn diese sich ändern - die Entwicklung von Telefon, Satellitenübertragung, Verkehrssytemen etc. - ändert sich die zugrundeliegende Organisation. In dieser Arbeit wird die [¿]

  • - Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung der Bedingungen fur umweltgerechtes Verhalten in Unternehmen
    av Joerg Schumann
    1 106,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Theoretischer Teil 0.Abstract0 1.Problemstellung der Arbeit1 2.Der Kontext der Fragestellung: die EG-Öko-Audit-Verordnung 1836/933 3.Umweltbewußtsein und Verhalten in Unternehmen5 3.1Zur Diskrepanz zwischen Umweltbewusstsein und Verhalten5 3.2Handeln in Unternehmen als Handeln im sozialen Kontext11 4.Die Unternehmenskultur als soziale Norm im Unternehmen15 4.1Der Kontext der Unternehmenskulturforschung15 4.1.1Die japanische Herausforderung als Anstoß der Unternehmenskulturforschung16 4.1.2Praxis und Wissenschaft der Unternehmenskulturforschung16 4.1.3Wertewandel und Unternehmenskultur18 4.2Definitionen des Begriffs der Unternehmenskultur19 4.3Unternehmen hat und ist Kultur20 4.4Das Modell der Unternehmenskultur nach Schein (1985)24 4.5Zur strategischen Veränderbarkeit von Unternehmenskultur26 4.6Zur Legitimität von bewusster Unternehmenskulturgestaltung27 4.7Diagnostik und Typologie der Unternehmenskultur29 4.7.1Varianten qualitativer Forschung zur Erfassung der Unternehmenskultur30 4.7.2Quantitative Forschung zur Erfassung der Unternehmenskultur33 4.7.3Kombinierte Verfahren zur Erfassung der Unternehmenskultur33 4.8Zusammenfassende Bewertung des Forschungsstandes zur Unternehmenskultur36 4.9Schlußfolgerung für die Forschungsstrategie dieser Arbeit36 5.Ökologische Betriebskultur als Gesamtheit der bedingenden Faktoren für umweltrelevantes Handeln in Unternehmen37 5.1Entwicklung und Konkretisierung der Elemente der ökologischen Betriebskultur40 5.1.1Die Einflussgröße "Umweltbewusstsein der Mitarbeiter"41 5.1.1.1Umweltbewußtsein als mehrdimensionales Konstrukt41 5.1.1.1.1Definitionen des Umweltbewußtseins41 5.1.1.1.2Faktorenanalytisch bestimmte Dimensionen des Umweltbewußtseins42 5.1.2Zusammenfassende Bewertung des Forschungsstandes zum Umweltbewußtsein45 5.1.3Schlußfolgerungen für die Erfassung des Faktors "Umweltbewusstsein der Mitarbeiter"47 5.2Der Faktor "Soziale Norm des Unternehmens" als Teil der ökologischen Betriebskultur48 5.3Der Faktor "Bedingungen am Arbeitsplatz" als Teil der ökologischen Betriebskultur49 5.4Die abhängigen Variablen der ökologischen Betriebskultur51 5.4.1Die Erfassung des umweltrelevanten Verhaltens der Mitarbeiter51 5.4.2Die Erfassung der ökologischen Unternehmensleistung51 5.4.3Die Erfassung der Zufriedenheit mit der ökologischen Unternehmensleistung51 6.Zur verwendeten Forschungsmethode52 6.1Auswahl der [¿]

  • av Michael Wiesbrock
    1 359,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Gliederung Erster Teil: Rechtfertigung der Themenstellung und Gang der Untersuchung1 Zweiter Teil: Maßstäbe für eine Beurteilung der Übertragbarkeit ausländischer Umweltabgaben auf das deutsche Steuersystem 4 A.Die ökologische Effizienz von Umweltabgaben4 I.Wirtschaftstheoretische Ableitung ökologischer Effizienz4 1.Die Pigou-Abgabe5 2.Der Standard-Preis-Ansatz (Baumol/Oates)6 3.Zusammenfassende Beurteilung6 II.Indizien eines ökologisch effektiven Abgabenkonzeptes7 1.Ökologische Erfahrungen des Auslands mit Umweltabgaben7 2.Die Eigenschaften von Abgaben und ihre ökologischen Implikationen7 a)Die Erfassung von Verursachern durch eine Abgabe7 b)Die Höhe der Abgabe8 c)Die Übermittlung des Lenkungszieles9 d)Der zeitliche Eintritt ökologischer Wirkungen der Abgabe9 e)Die dynamische Anreizwirkung einer Abgabe10 f)Ökologische Nebenwirkungen einer Abgabe11 B. Die ökonomische Effizienz von Umweltabgaben11 I.Wirtschaftstheoretische Ableitung ökonomischer Effizienz11 II.Indizien eines ökonomisch effektiven Abgabenkonzeptes13 1.Ökonomische Erfahrungen des Auslands mit Umweltabgaben13 2.Erwartete wirtschaftspolitische Auswirkungen aufgrund von Modellrechnungen13 3.Administrative Kosten einer Umweltabgabe14 4.Belastung der Betriebe durch eine Umweltabgabe15 C.Verfassungsrechtliche Zulässigkeit15 I.Typisierung von Umweltabgaben16 1.Steuern16 2.Vorzugslasten (Gebühren und Beiträge)17 3.Sonderabgaben18 4.Weitere nichtsteuerliche Abgaben19 II.Verfassungsrechtliche Kompetenzen zur Erhebung von Umweltabgaben19 1.Die steuerliche Gesetzgebungskompetenz19 2.Die verfassungsrechtliche Kompetenz zur Erhebung von Vorzugslasten22 3.Die verfassungsrechtliche Kompetenz zur Erhebung von Sonderabgaben23 4.Sonderproblem: Die Forderung nach einer doppelten verfassungsrechtlichen Kompetenz für den Fall der Einführung bestimmter Umweltlenkungsabgaben23 III.Materielle Verfassungsmäßigkeit24 1.Grundrechte24 a)Prüfungsmaßstäbe bei Belastungswirkungen 25 b)Prüfungsmaßstäbe bei Gestaltungswirkungen 26 c)Probleme bei gleichzeitigem Auftreten von Belastungs- und Gestaltungswirkungen26 2.Rechtsstaatsprinzip28 a)Bestimmtheitsgrundsatz28 b)Grundsatz der Verhältnismäßigkeit28 D.Europarechtliche Zulässigkeit29 I.Das Verhältnis von Gemeinschaftsrecht und nationalem Recht29 1.Primäres Gemeinschaftsrecht und nationales Recht29 2.Sekundäres Gemeinschaftsrecht und nationales Recht30 II.Begrenzung von [¿]

  • - Konsequenzen fur die deutsche Bekleidungsindustrie
    av Ralph Keller
    947,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI-III AbkürzungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1-2 I. Teil Grundlagen3-38 2.Bestimmungsfaktoren der Standortqualität3-5 2.1Volkswirtschaftliche Bestimmungsfaktoren der Standortqualität3 2.1.1Politische Bestimmungsfaktoren der Standortqualität3 2.1.2Wirtschaftliche Bestimmungsfaktoren der Standortqualität4 2.2Betriebswirtschaftliche Bestimmungsfaktoren der Standortqualität4-5 2.2.1Arbeitskosten4 2.2.2Qualifikation der Arbeiter4 2.2.3Infrastruktur4 2.2.4Ausgewählte Rahmenbedingungen5 2.2.5Absatzmarkt5 2.2.6Branchenspezifische Bestimmungsfaktoren der Standortqualität5 3Der europäische Integrationsprozeß6-9 3.1Der Integrationsprozeß in Westeuropa6-7 3.2Die Integration der Reformstaaten7-9 3.3Aktuelle Entwicklung9 4Reformstaaten Mitteleuropas10-15 4.1Darstellung des Gebietes10-12 4.1.1Geographische Darstellung10 4.1.2Abgrenzungen10-12 4.2Kurzbeschreibung der mitteleuropäischen Reformstaaten12-15 4.2.1Litauen12 4.2.2Polen12-13 4.2.3Tschechische Republik13-14 4.2.4Slowakische Republik14-15 4.2.5Rumänien15 5Die deutsche Bekleidungsindustrie16-34 5.1Kennzeichnung und gesamtwirtschaftliche Einordnung16-17 5.2Verhältnis zur Textilindustrie18 5.3Gegenwärtige Lage und Ausblick18-22 5.4Handelspolitik der EU im Bereich Textil und Bekleidung22-24 5.4.1Generelle Betrachtung22-23 5.4.2Handelspolitik gegenüber den mitteleuropäischen Reformstaaten23-24 5.5Beschaffungs- und Absatzverhalten24-34 5.5.1Beschaffungsverhalten24-32 5.5.1.1Grundsätzliche Möglichkeiten25-27 5.5.1.2Beschaffungsverhalten der Bekleidungsindustrie in den vergangenen Jahren27-32 5.5.2Absatzverhalten32-34 6Kurzbeschreibung gewählter Beispielunternehmen34-38 6.1Calwer Decken- und Tuchfabrik AG, Calw34-35 6.2Klaus Steilmann GmbH & Co. KG, Bochum-Wattenscheid35-36 6.3Willy Bogner GmbH & Co. KGaA, München36 6.4Schiesser AG, Radolfzell37 6.5Gerry Weber AG, Halle/Westfalen37-38 II. Teil: Bearbeitung des gestellten Themas39-69 7Untersuchung der Bestimmungsfaktoren der Standortqualität und ihrer Entwicklung39-54 7.1Volkswirtschaftliche Bestimmungsfaktoren der Standortqualität39-43 7.1.1Politische Bestimmungsfaktoren der Standortqualität39-40 7.1.2Wirtschaftliche Bestimmungsfaktoren der Standortqualität41-43 7.2Betriebswirtschaftliche Bestimmungsfaktoren der Standortqualität43-53 7.2.1Arbeitskosten43-46 7.2.2Qualifikation der [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel Schleswig-Holsteins
    av Klaus Mossakowski
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Bundesrepublik gibt es Gebiete, in denen sich die Industrie, der Handel und die Dienstleistungsbetriebe konzentrieren. Diese Gebiete sind dadurch gekennzeichnet, daß sie über eine geringe Arbeitslosenquote, eine gute Infrastrukturausstattung und über eine große Anzahl von verschiedenen Unternehmen verfügen. Ein Beispiel hierfür ist das Ruhrgebiet. Daneben gibt es aber auch Gebiete, die nicht über so gute wirtschaftliche Bedingungen verfügen. Diese Regionen weisen eine hohe Arbeitslosenquote auf, da in diesen Gebieten kaum Arbeitsplätze in der Industrie und der gewerblichen Wirtschaft vorhanden sind. Außerdem wird die Lage am Arbeitsmarkt dieser Gebiete noch dadurch verschärft, das diese Gebiete überwiegend ländlich geprägt sind, und in der Landwirtschaft die Zahl der Beschäftigten abnimmt. Die Ausstattung der Gebiete mit Infrastruktur ist teilweise noch nicht weit fortgeschritten. Außerdem gibt es noch Gebiete, in denen die bestehende Industrie (z. B. Werften, Stahlerzeugende Unternehmen, usw.) in den letzten Jahren aufgrund des Strukturwandels in der Wirtschaft weggebrochen ist. In diesen Gebieten fehlen noch die gewerblichen Unternehmen und Dienstleistungsbereiche, die arbeitslosen Menschen weiter beschäftigen könnten. Deshalb ist in diesen Gebieten eine hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen. Aufgrund der oben dargestellten wirtschaftlichen und sozialen Probleme bezeichnet man die beiden letztgenannten strukturschwachen Gebiete auch als benachteiligte Regionen. In der Bundesrepublik werden benachteiligte Regionen von den Bundesländern und der Bundesregierung durch Förderungsprogramme unterstützt. Die Förderungsprogramme orientieren sich an den wirtschaftlichen und sozialen Problemen in den benachteiligten Regionen, um so besser den Regionen helfen zu können. Dabei konzentriert sich die Förderung der Bundesländer und der Bundesregierung auf die Förderung des Ausbaus der Infrastruktur und auf die Förderung von Investitionen der kleinen und mittelständischen Unternehmen in diesen Regionen. Landwirtschaftliche Betriebe in diesem Regionen erhalten zusätzlich von Bund und den Bundesländern Hilfen, damit sie ihre Betriebe besser an den Wettbewerb in der Landwirtschaft anpassen können. Die benachteiligten Regionen werden nicht nur durch die Regionalpolitik der Bundesregierung und der Bundesländer unterstützt, sondern die Europäischen Union fördert diese Regionen durch ihre Strukturfonds. Dabei unterteilt die Kommission [¿]

  • av Wolfgang Scholl
    1 311,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisVI AusnahmelisteIX TabellenverzeichnisX Verzeichnis der AbbildungenXI Verzeichnis der ÜbersichtenXII Verzeichnis der Anlagen im AnhangXIII Erstes Kapitel: Die Problemstellung und die begrifflichen Abgrenzungen1 A.Die Problemstellung1 B.Die begrifflichen Grundlagen und Abgrenzungen2 I.Die deutschen Einzelhandelsunternehmen2 II.Die geographische Abgrenzung Osteuropas3 1.Der Begriff3 2.Die Abgrenzung des Untersuchungsraumes4 Zweites Kapitel: Die Daten6 A.Die externen Daten - Die Rahmenbedingungen in Osteuropa6 I.Die Grundlagen6 II.Die politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen6 1.Die politischen Rahmenbedingungen6 2.Die rechtlichen Rahmenbedingungen9 III.Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen12 IV.Die sozio-ökonomischen und sozio-kulturellen Rahmenbedingungen15 1.Die demographische Entwicklung15 2.Die Nachfrage der privaten Haushalte16 3.Die Konsumgewohnheiten18 4.Die Wertedynamik20 5.Andere sozio-kulturelle Rahmenbedingungen21 V.Die marktbezogenen Rahmenbedingungen21 1.Das Marktpotential21 2.Die Handels- und Wettbewerbsstrukturen22 VI.Die Entscheidungsfaktoren der Marktauswahl25 B. Die internen Daten - Rahmenbedingungen des deutschen Einzelhandels27 I.Die Strukturentwicklung des deutschen Einzelhandels27 II.Die Internationalisierung des deutschen Einzelhandels28 1.Die Internationalisierungsvoraussetzungen28 2.Die Internationalisierungserfahrung29 3.Die Internationalisierungshindernisse31 III.Die Präsenz des deutschen Einzelhandels in Osteuropa33 Drittes Kapitel: Die Ziele34 A.Der Gegenstand34 I.Die Zieltypologisierung34 II.Die Internationalisierungsziele34 B.Die Teilziele35 I.Die ökonomischen Ziele35 1.Die Grundlagen35 2.Die Marktziele36 a)Die Wachstumsziele36 b)Die Wettbewerbsziele37 3.Die unternehmensbezogenen Ziele38 a)Die Gewinnziele38 b)Die Rentabilitätsziele39 c)Die Risikostreuungsziele39 II.Die nicht-ökonomischen Ziele39 Viertes Kapitel: Die Instrumente - die Leistungsprogrammpolitik deutscher Einzelhandelsunternehmen in Osteuropa40 A.Die Grundstrukturpolitik40 I.Die Marktetablierungsinstrumente40 1.Der Gegenstand40 2.Die Niederlassungsstrategie42 a)Die Grundlagen42 b)Das Beispiel Tengelmann44 c)Das Beispiel Quelle45 3.Die Akquisition45 a)Die Grundlagen45 b)Die Situation in Osteuropa48 c)Das Beispiel Tengelmann / Skala-Coop49 4.Das Joint Venture50 a)Die [¿]

  • av Peter (Eindhoven University of Technology) Schmid
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Zusammenbruch des sozialistischen Wirtschaftssystems in den Staaten Mittel- und Osteuropas ließ auf eine schnelle marktwirtschaftlich geprägte Transformation der Zentralverwaltungswirtschaften hoffen. Doch trotz Teilerfolgen bei der makroökonomischen Konsolidierung und der mikroökonomischen Stabilisierung hat sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Die erwartete Anpassungskrise und die zum Teil bestehenden politischen Instabilitäten verdeutlichen schwerwiegende Reformdefizite, die auf eine "eigene" Form von Marktwirtschaft, die den Transformationsprozeß sozial abfedern soll, zurückzuführen ist. Westliche Hilfe in Form staatlicher Transferleistungen ist nur bedingt geeignet um die Wirtschaftsdepression zu überwinden. Die notwendige Investitions- und Innovationsdynamik muß von innen kommen. Aber sicherlich würde der Zufluß von ausländischem Privatkapital, insbesondere in der Form von Direktinvestitionen , und dem damit einhergehenden Transfer von technischem Wissen und Unternehmerleistung, den erforderlichen Wachstumsprozeß verstärken. Auch der Kapitalbedarf der inländischen Investoren wird partiell nur mit Hilfe von ausländischem Vermögen gedeckt werden können. Im notwendigen Bestreben, ausländisches Kapital zu attrahieren, konkurriert Osteuropa mit einem breiten Spektrum internationaler Investitionsstandorte. In diesem Wettbewerb um internationales Kapital geht es für die Regierungen der reformwilligen Länder darum, politische, wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die die vom Markt erwarteten Renditechancen ermöglichen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit sollen, die für das unternehmerische Auslandsengagement bedeutsamen Standortbedingungen am Beispiel der Rußländischen Föderation, der Ukraine und an Weißrußland untersucht werden. Die Analyse der Investitionsbedingungen beschränkt sich dabei auf die wirtschaftlichen und auf die rechtlichen Gegebenheiten. Gang der Untersuchung: Im Folgenden wird der Stand des Reformprozesses und die davon abhängenden Investitionsbedingungen in den betrachteten drei Nachfolgestaaten der Sowjetunion vergleichend dargestellt. Auf diese Weise kann untersucht werden, ob es für Auslandsinvestoren unterschiedliche oder gleiche Entwicklungslinien in den Reformbestrebungen der Länder gibt. Die Beurteilung der einzelnen marktwirtschaftlichen Reformprozesse, unter rein investitionstheoretischem Aspekt, erfolgt anhand einer Bestandsaufnahme des wirtschaftlichen und rechtlichen [¿]

  • av Carsten Zarp
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Es ist unbestritten, daß die bisherigen Umgangsformen mit den natürlichen Ressourcen eine Situation geschaffen haben, die (aus ökologischer Sicht gesehen) eine Dimension von erschreckendem Ausmaß erreicht hat und ständig voranschreitet. Tatsache ist ebenso, daß diese Problematik eine intensive Auseinandersetzung mit den Ursachen der ökologischen Krise - verbunden mit konkreten Lösungsansätzen und Handlungsempfehlungen - erfordert. Diese Erkenntnis wächst mit der Zeit sowohl bei Verbrauchern als auch bei Produzenten. Es ist bislang nur strittig, wie dieses langfristig erreicht werden soll. Die Dramatik, mit der sich Unternehmen oder gar ganze Branchen der Umweltproblematik widmen, macht deutlich, daß eine intensive Auseinandersetzung mit den ökologischen Problemen bislang vielfach versäumt worden ist. Strategische Weitsicht - etwa die einseitige Messung betrieblicher Tätigkeiten an Größen wie Wachstum und Ertrag - in ökonomischer Sicht war offenbar mit ökologischer Kurzsichtigkeit verbunden, so daß die derzeitige Umweltsituation erst hat entstehen können. Im anfänglichen Stadium der Umweltbewußtseinsentwicklung orientierten sich die Unternehmen an typischen reaktiven end-of-pipe-Lösungen wie Abfallentsorgung oder Recycling. Später kamen umweltorientierte Produktionsverfahren hinzu - jedoch lediglich auf technischer Basis. Um jedoch - schon mit Blick auf die Kosten und umweltrechtliche Haftungskriterien - wirtschaftlich und funktionsfähig zu bleiben, ist es unverzichtbar, den Umweltschutz als vernetzte betriebliche Aufgabe zu betrachten, die nur durch das Management gelöst werden kann. Viele technische Maßnahmen sind nur darauf gerichtet, die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens/Störfalls zu reduzieren, nicht aber darauf, das Schadenspotential abzusenken (im Rahmen von sog. 'begin-of-pipe'- Lösungen). Hier sind ganzheitliche Lösungsansätze erforderlich, die im strategischen Management beginnen müssen. Der Umfang und die Dynamik des Umweltschutzbereiches erfordern eine permanente Anpassung der betrieblichen Umweltpolitik (und deren Kontrolle) an veränderte Gegebenheiten, um eine jeweils aktuelle Darstellung von internen und externen Chancen und Risiken zu erhalten. Dieser neue Anspruch geht aber weit über die Möglichkeiten technischer Lösungen hinaus. Voraussetzung für einen Erfolg im Umweltschutz ist ein strukturiertes, zielorientiertes und diszipliniertes Management, das nach bestimmten Grundsätzen handelt und das [¿]

  • av Anke Hsu
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Indien ist ein Land, dessen kulturelle und ethnische Vielfalt die Europas bei weitem übertriff. Auf einer neunmal so großen Fläche wie die der Bundesrepublik Deutschland lebt ein Sechstel der Weltbevölkerung. Die fast 900 Mill. Einwohner sprechen 1600 unterschiedliche Sprachen und Dialekte und gehören hauptsächlich 6 verschiedenen Religionen an - dem Hinduismus, Islam, Christentum, Sikhismus, Buddhismus und dem Jainismus. Indien fasziniert die westliche Welt seit jeher durch seine widersprüchliche Kultur. Auf der einen Seite existiert das ?alte? Indien mit seiner von der Religion und starken Gegensätzen zwischen Reichtum und Armut geprägten Gesellschaft, die durch das Kastenwesen geordnet ist. Andererseits gibt es das ?moderne? Indien mit einer beträchtlich diversifizierten industriellen Basis, mit einer eigenen Raumforschung und einer hochentwickelten Softwareindustrie. Indien - einer der größten Binnenmärkte der Welt in einer günstigen Position zu anderen asiatischen Ländern - besitzt seit langem Attraktivität für ausländische Geschäftsleute. Aber erst mit den von der Minderheitsregierung der Kongresspartei um Premierminister Narasimha Rao 1991 eingeleiteten wirtschaftlichen Reformen zog Indien viele ausländische Unternehmer an, wie die dynamische Entwicklung der Investitionen nach 1991 in Indien zeigt. In der vorliegenden Arbeit wird dabei die Präsenz deutscher Unternehmen in Indien untersucht. Ziel ist es, Determinanten einer erfolgreichen Marktbearbeitung in Indien zu finden. Im folgenden Abschnitt werden zunächst die grundlegenden Veränderungen durch die wirtschaftlichen Reformen analysiert. Dabei sollen die bisherigen und geplanten Maßnahmen und ihre Erfolgsaussichten im Mittelpunkt stehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV Tabellenverzeichnis VorwortVI 1.Die strategischen Chancen auf dem Wachstumsmarkt IndienVII 1.1Das Potential des indischen Marktes1 1.1.1Die wirtschaftliche Entwicklung Indiens1 1.1.2Die politischen und kulturellen Eigenheiten Indiens1 1.2Die Präsenz der deutschen Unternehmen in Indien6 2.Die Auslandsaktivitäten der Unternehmung als Gegenstand theoretischer Überlegungen8 2.1Die Erklärung des internationalen Engagements anhand ausgewählter volks- und betriebswirtschaftlicher Ansätze13 2.2Die Erfolgsfaktoren im Internationalen Marketing ? gegenwärtiger Stand und Aussagefähigkeit theoretischer Erkenntnisse18 3.Eine empirische [¿]

  • av Andreas Bohner
    1 151,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII 1.TEIL: EINLEITUNG UND GRUNDLAGEN1 1.1Einleitung1 1.2Gegenstand und Ziel der Diplomarbeit3 1.3Aufbau dieser Diplomarbeit4 1.4Thailand - allgemeine Grunddaten im Überblick5 1.5Das Phasenschema der Internationalisierung8 1.6Deutsche Direktinvestitionen weltweit und speziell in Thailand10 2.TEIL: DIE FÜR AUSLÄNDISCHE BZW. DEUTSCHE INVESTOREN RELEVANTEN RAHMENBEDINGUNGEN IN THAILAND14 2.1Beschreibung des zugrundeliegenden Länderbewertungsmodells14 2.2Darstellung der relevanten Rahmenbedingungen16 2.2.1Das politische Umfeld17 2.2.1.1Politische Stabilität17 2.2.1.2Wirtschaftspolitik18 2.2.1.3Funktion und Arbeit des Board of Investment19 2.2.2Das rechtliche Umfeld22 2.2.2.1Wichtige Aspekte des Investitionsförderungsgesetzes22 2.2.2.2Besteuerung, Zölle und sonstige Handelshemmnisse24 2.2.2.3Gewinntransfer, Kapitaltransfer und Währungsbeschränkungen26 2.2.2.4Gewerblicher Rechtsschutz27 2.2.2.5Umweltschutzgesetzgebung29 2.2.3Das wirtschaftliche Umfeld30 2.2.3.1Wirtschaftspotential Thailands30 2.2.3.2Außenhandelsbeziehungen33 2.2.3.3Zahlungsbilanz, Auslandsverschuldung und Wechselkurs35 2.2.3.4Arbeitsmarkt - Löhne, Verfügbarkeit und Ausbildung37 2.2.3.5Faktorpreise und Inflationsrate39 2.2.3.6Infrastruktur42 2.2.3.7Bank- und Kreditwesen44 2.2.3.8Wirtschaftskonzentration auf den Großraum Bangkok45 2.2.3.9Thailand als Brückenkopf für weitere Indochinamärkte47 2.2.4Das sozio-kulturelle Umfeld49 2.2.4.1Thailändische Mentalität49 2.2.4.2Bildungswesen50 3.TEIL: UNTERNEHMENSGRÜNDUNG DURCH AUSLÄNDER51 3.1Mögliche Rechtsformen für ausländische Unternehmen51 3.2Mögliche Betätigungsfelder für ausländische Unternehmen52 3.3Aussichtsreiche Betätigungsfelder der einzelnen Wirtschaftssektoren54 3.3.1Im primären Sektor55 3.3.2Im sekundären Sektor55 3.3.3Im tertiären Sektor59 4.TEIL: KONZEPTION DER UNTERSUCHUNG61 4.1Aufbau des empirischen Teils der Arbeit61 4.2Planung der Untersuchung61 4.2.1Zielsetzung61 4.2.2Methode der Datenerhebung62 4.2.3Aufbau des Fragebogens62 4.3Durchführung der Datenerhebung63 4.3.1Auswahl der teilnehmenden Unternehmen63 4.3.2Organisatorischer Ablauf der Datenerhebung64 4.4Auswertung der Untersuchungsergebnisse64 4.4.1Statistische Kennzahlen der Untersuchung64 4.4.2Methodisches Vorgehen der Auswertung64 4.5Verwertung der Analyseergebnisse65 5.TEIL: [¿]

  • - Eine regionalwissenschaftliche Einordnung am Beispiel der EUREGIO Maas-Rhein
    av Markus Kurscheidt
    1 040,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grenzregionen und Geographie4 2.1Der Begriff der Region4 2.1.1Prinzipien und Kriterien zur Abgrenzung von Regionen4 2.1.2Typen von Regionen nach der EU-Terminologie7 2.1.3Arten von Grenzregionen innerhalb der EU9 2.1.4Die "NUTS"-Systematik des EUROSTAT10 2.1.5Das Datenproblem12 2.1.6Das Referenzsystem16 2.2Regionales Wirtschaftswachstum und Disparitäten16 2.2.1Die Dimension "Raum" in der Wirtschaftstheorie17 2.2.2Regionale Wachstumstheorien19 2.2.2.1Neoklassische Modelle20 2.2.2.2Polarisationsmodelle22 2.2.2.2.1Skaleneffekte22 2.2.2.2.2Kumulative Verursachung23 2.2.2.2.3Wachstumspoltheorie26 2.2.3Empirische Befunde aus der EU27 2.3Ökonomie und Grenzverlauf30 2.3.1Die "Lösch-Referenzgrenze"31 2.3.2Zur ökonomischen Bedeutung von Sprache und Sprachgrenzen33 2.3.3Charakteristika und Probleme von Grenzregionen35 2.4Regionale versus "globale" Ökonomie38 3.Grenzregionen und Integration39 3.1Die europäische Integration39 3.2Ökonomische Integration und Wohlfahrtseffekte40 3.2.1Theorie der ökonomischen Integration41 3.2.2Empirische Untersuchungen44 3.3Regionale Integrationseffekte45 3.3.1Bisherige Ergebnisse45 3.3.2Mögliche Wirkungen auf Grenzregionen47 3.4Erweiterung versus Vertiefung49 4.Die Regionalpolitik der Europäischen Union50 4.1Entstehung und Entwicklung50 4.2Die Strukturfonds im Wandel der Reformen51 4.2.1Die Ziele und Maßnahmen der EU-Regionalpolitik52 4.2.2Die Gemeinschaftsinitiativen55 4.3Der Ausschuß der Regionen56 5.Das Beispiel der EUREGIO Maas-Rhein58 5.1Die EUREGIO Maas-Rhein58 5.2Das sozioökonomische Profil der EMR58 5.2.1Bevölkerung und Fläche59 5.2.2Infrastruktur60 5.2.2.1Siedlungs- und Verkehrsinfrastruktur61 5.2.2.2Industriegebiete, Forschung und Bildung62 5.2.3Erwerbsbevölkerung und Arbeitslosigkeit63 5.2.4Wirtschaftssektoren65 5.2.5Grenzüberschreitende Verflechtungen67 5.3Integration und Desintegration: Die Wirtschaftsgeschichte der Region69 5.3.1Entstehung frühindustrieller Produktion und französische Herrschaft69 5.3.2Der Wiener Kongreß von 1814/15 und die Folgen für die Region71 5.4Das Beispiel versus Theorie und Politik73 6.Fazit und Ausblick75 Literaturverzeichnis77 Anhang A -Abbildungen und Tabellen-87 Anhang M -mathematische Gleichungen und Darstellungen-95 Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie [¿]

  • av Lars Feldscher
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Politische und kulturelle Veränderungen, eine zunehmende internationale Arbeitsteilung und die wachsende wirtschaftliche Macht einiger Länder wie Japan, die "vier kleinen Tiger" und China sind nur einige Gründe dafür, daß es zu einem Prozeß der Internationalisierung in der Unternehmensumwelt gekommen ist. Auslandsgeschäfte haben in vielen Fällen den Charakter von reinen Zusatzgeschäften verloren und stellen vielmehr einen elementaren Bestandteil der Unternehmenspolitik dar. Eines der Hauptprobleme der Internationalisierung besteht in der Komplexität der Umfeldbedingungen. Diese Komplexität resultiert aus der Vielzahl von Informationen aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Umwelten sowie der Vielfalt strategischer und operativer Marketingentscheidungen, die gefällt werden müssen. Für das Marketing stellt sich die Herausforderung, bei der Entwicklung einer Weltmarktkonzeption diese Komplexität zu bewältigen. Die Vielfalt von Marktbedingungen und Verflechtungen erfordert in erhöhtem Maße eine Mehrdimensionalität der Methoden zur Entscheidungsfindung, um nicht nur ökonomischen, sondern auch geographischen, technologischen, demographischen, klimatischen, politischen sowie kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Märkte gerecht zu werden. Besonders deutlich wird der hohe Schwierigkeitsgrad, der mit dieser Komplexität und Dynamik verbunden ist, durch differenzierte sozio-kulturelle Umfeldfaktoren. Diese drücken sich aus in unterschiedlichen "Einstellungen, Traditionen, Verbrauchsgewohnheiten, Wertvorstellungen Geschmacks- und Geruchspräferenzen differenzierten Anmutungsqualitäten und Assoziationen" sowie in unterschiedlicher "Sprache und Religion". Da internationale Märkte aus einer Vielzahl von unterschiedlichen nationalen und regionalen Teilsegmenten bestehen, entsteht die Notwendigkeit, Marketingkonzepte länderspezifisch anzupassen und führt somit zu einer weiteren Multiplizierung der Entscheidungsparameter. Bei dieser Konzeption darf nicht aus den Augen verloren werden, daß die Marketingentscheidungen nicht länderspezifisch isoliert, sondern eingeordnet in einen multikulturellen und multinationalen Unternehmensgesamtzusammenhang getroffen werden müssen. Grundsätzlich bleiben der Kerngedanke und die Systematik des Marketing beim Überschreiten nationaler Marktgrenzen gleich; Ziel ist es, einen marktbezogenen, systematischen und zielorientierten Einsatz der absatzpolitischen Instrumente zu gewährleisten. Allerdings [¿]

  • av G Cindy Cyrus
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zunehmend mehr Unternehmen lassen im Ausland forschen und entwickeln auch dort ihre Produkte. Aus einer aktuelle Studie ?Internationalisierungsstrategien deutscher Unternehmen? (Januar 2005) geht hervor, dass es mehr als 98% der befragten Unternehmen nach Osteuropa zieht. Polen und Tschechien sind dabei die wichtigsten Wachstumsmärkte, gefolgt von Ungarn und Russland. Gründe dafür sind vor allem das seit Einführung der Marktwirtschaft gestiegene Marktwachstum gefolgt von niedrigeren Produktionskosten und flexibleren Arbeitszeiten. Hinzu kommt dass der Forschungs- und Entwicklungsstandort Deutschland ?Risse? bekommen hat. Gefördert wird diese Entwicklung durch die dynamischen Umfeldbedingungen, die mit den Reformmaßnahmen einhergehen. Die Strukturveränderungen in Osteuropa und die weltweit zunehmende Internationalisierung führen zu sich ständig verändernden Wettbewerbssituationen. Die Erschließung der osteuropäischen Märkte ist mit großen Chancen, aber auch mit erheblichen Risiken verbunden. Dies macht eine zielorientierte, strategische Vorgehensweise bei der Markterschließung erforderlich. Angesichts veränderter Markt- und Umweltbedingungen sowie fortschreitender Transformationsprozesse gewinnen die mittel- und osteuropäischen Märkte nicht nur für die Beschaffungs- sondern auch für die Absatzseite westeuropäischer Unternehmen zunehmend an Bedeutung. In der vorliegenden Diplomarbeit werden Länderrisiken, Marktrisiken, Methoden der Standorterkundung und Markterschließungsstrategien sowie Direktinvestitionen analysiert und in entsprechende Risk-Management-Konzepte eingebunden, wobei gleichzeitig die besondere Situation und die Dynamik der entsprechenden Reformländer berücksichtigt wird. Da der Erfolg einer Unternehmung maßgeblich vom Ausschluss der Länderrisiken sowie von der entsprechenden Markterschließungsstrategie beeinflusst wird, liegt der Analyseschwerpunkt auf den unternehmensspezifischen Risiken in Osteuropa, analysiert nach 7 verschiedenen Branchen. Darüber hinaus werden Möglichkeiten einer Direktinvestition sowie Möglichkeiten zur Förderung von Direktinvestitionen erörtert. Die Entwicklung seit Abgabe der Diplomarbeit hat bis heute (Februar 2005) gezeigt, dass die Markterschließung durch Kooperation eine besondere Bedeutung entwickelt hat, da sie eine schnelle Markterschließung sowie eine partielle Begrenzung der hohen Länderrisiken gewährleistet. Doch auch Kooperationen bedürfen eines adäquaten [¿]

  • - Einfuhrung - Umfeld - Perspektiven - Kritik
    av Gero Danckwerts
    712,-

    Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Historische Betrachtung 3.Ziele und Ablauf der EG-Öko-Audit Verordnung 3.1Zielsetzung 3.2Innerbetriebliche Umsetzung 3.2.1Betriebliche Umweltpolitik Die EG-Öko-Audit-Verordnung / Einführung-Umfeld-Perspektiven-Kritik 3.2.2Erste Umweltprüfung 3.2.3Umweltprogramm 3.2.4Umweltmanagementsystem 3.2.5Umweltbetriebsprüfung 3.2.6Umweltziele 3.2.7Umwelterklärung 3.2.8Umweltgutachter 3.2.9Teilnahmeerklärung 3.2.10Bedeutung der Freiwilligkeit 4.Die Diskussion um das Zulassungsverfahren der Umweltgutachter 4.1Die Diskussion 4.1.1Die ?Kammerlösung? 4.1.2Das ?UBA-Modell? 4.1.3Das Modell der Umweltverbände 4.1.4Die Länderlösung 4.1.5Beurteilung der ersten vier Lösungsvorschläge 4.2und ihr Ergebnis 4.2.1Die Beliehene Institution 4.2.2Der Widerspruchsausschuß 4.2.3Der Umweltgutachterausschuß 4.2.4Die Registrierungsstelle 4.2.5Die Übergangslösung 5.Die EG-Öko-Audit-Verordnung und die Normierungsdiskussion 5.1Umwelt- und Qualitätsmanagement - zwei sich ergänzende Systeme! 5.2Normierungsbestrebungen auf nationaler Ebene in Europa 5.2.1Deutschland 5.2.2Großbritannien 5.2.3Weitere Bestrebungen 5.3Normierungstendenzen auf EU-Ebene im Rahmen von CEN 5.4Normierungstendenzen auf internationaler Ebene im Rahmen der ISO 6.Warum sollte ein Unternehmen ein Umweltaudit durchführen ? 6.1Durchführung eines Audits aus eigener Überzeugung der Führungsmitarbeiter oder Unternehmer 6.2Durchführung eines Öko-Audits aus innerbetrieblichen Gründen 6.3Durchführung aufgrund der Erwartungen äußerer Anspruchsgruppen 7.Kritische Betrachtung 7.1Zertifizierung von Betrieben und nicht von Unternehmen 7.2Mangelnde Beteiligung der Arbeitnehmervertretungen im Rahmen der VO 7.3Freiwilligkeit und Umweltsünder 7.4Beschränkung vor allem auf gewerbliche und Entsorgungsbetriebe 7.5Risiko der Verwässerung durch die Anerkennung schwächerer nationaler Normen gemäß Artikel 12 der VO 7.6Einheitliche nationale gesetzliche Umweltschutzregelungen in der EU 7.7Zu geringe Berücksichtigung des Betriebes in bezug auf seine nicht direkt mit dem Leistungsprozeß verbundenen Aktivitäten. 7.8Unklare Behandlung der Produkte 7.9Mangelhafte Verbindung der VO mit anderen freiwilligen Verordnungen der EU 7.10Unklare und unzureichende Ausdrucksweise der Verordnung 7.11Durchsetzungsprobleme und hoher bürokratischer Aufwand für kleinere und mittelständische Betriebe 7.12Mangelhafte [¿]

  • av Tim Schmutsch
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach dem sogenannten "verlorenen Jahrzehnt" der achtziger Jahre erwacht der südamerikanische Kontinent aus seinem wirtschaftlichen Dornröschenschlaf. Die Integration der südamerikanischen Volkswirtschaften in die Weltwirtschaft gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dem kleinen Land Chile fällt hierbei der Vorreitereffekt zu. Als erster Staat der Region reformierte Chile grundlegend seine ökonomische Struktur und führte einheimische Unternehmen durch die Politik der "apertura", der außenwirtschaftlichen Öffnung, an die Weltmärkte heran. Die daraus resultierenden bemerkenswerten Wirtschaftlichen Erfolge haben dem Land mittlerweile Attribute wie "das Modelland Lateinamerikas" oder "Latin Tiger" eingebracht. Ein Ausdruck dieses Erfolges ist ein Phänomen, das noch vor einem Jahrzehnt als nahezu undenkbar galt: Die massive Realisierung von Auslandsdirektinvestitionen durch chilenische Unternehmen. Viele chilenische Unternehmen haben es innerhalb weniger Jahre vermocht, ihre ehemals ausschließlich national orientierte Geschäftstätigkeit durch eine internationale Ausrichtung zu erweitern. Der Blick über die Grenzen ist heute, zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist die Analyse des Transformationsprozesses chilenischer Unternehmen von lokalen zu direktinvestiv international tätigen Unternehmen. Sie soll Gründe für diese Entwicklung aufweisen und der Frage nachgehen, warum gerade chilenische Unternehmen diesbezüglich im lateinamerikanischen Kontext in den Vordergrund treten. Sie soll den strategischen Prozeß der Realisierung von Auslandsdirektinvestitionen erläutern und auf mögliche Hemmnisse hinweisen. Gang der Untersuchung: Im folgenden Kapitel werden die thematischen Grundlagen der Arbeit erklärt und abgegrenzt. Dabei werden Auslandsdirektinvestitionen begrifflich definiert, in die Gestaltungsformen der Internationalisierung eingeordnet und deren Bestimmungsfaktoren aufgeführt. Ferner werden dem Leser durch ein geographisches, politisches und wirtschaftliches Profil Chiles wesentliche Kenntnisse über das Land vermittelt. Das dritte Kapitel beschreibt und untersucht den Transformationsprozeß chilenischer Unternehmen. Dabei wird zunächst ein statistischer Überblick über die bisherige Entwicklung gegeben. Darauf folgt eine spezifische Betrachtung der wesentlichen Determinanten der Auslandsdirektinvestitionen chilenischer Unternehmen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dann auf der [¿]

  • - Wandel vom Entwicklungsland zum Industriestaat
    av Tien-Lo Yao
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Taiwans Aufstieg vom Entwicklungsland zum modernen Industriestaat innerhalb weniger Jahrzehnte wird oft als ?Wirtschaftswunder" bezeichnet. Bekannt geworden als einer der klassischen vier ?Tigerstaaten" neben Südkorea, Hong Kong und Singapur hat die ca. 36.000 qkm große südostasiatische Insel Taiwan vom armen Entwicklungsland mit kaum nennenswerten Rohstoffvorkommen einen geradezu märchenhaften Wandel zum heutigen Status als Wirtschaftsmacht erfahren. Noch 1960 mit einem BSP/Kopf von 234 US$ als sog. LLDC (Least Developed Country) eingestuft, hat sich das Bild mit einem BSP/Kopf in Höhe von 12.439 US$ im Jahre 1995 gewaltig verändert. Aber was ist das Geheimnis des taiwanesischen Erfolges? Kann man hier tatsächlich von einem ?Wunder" sprechen? Ein Blick auf die Verhältnisse zeigt, daß es sich bei diesem sog. NIC (Newly Industrializing Country) um ein Land mit wenigen Bodenschätzen handelt, das jedoch anscheinend zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entwicklungsstrategien gewählt hat und demzufolge heute mit einem stetig relativ hohen Wirtschaftswachstum erfolgreich ist. Mittlerweile wurde deshalb auch die These aufgestellt, daß Taiwan bereits die Schwelle überschritten habe und neben Japan als eine Industrienation der zweiten Generation im Fernen Osten gelte. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Darstellung und kritische Würdigung des Entwicklungsprozesses Taiwans von 1949 bis zur Gegenwart mit Erklärungsansätzen für den wirtschaftlichen Erfolg. Wie hat Taiwan seine Entwicklungsstrategien gewählt und mit welchen Maßnahmen so erfolgreich umzusetzen gewußt? Die Hintergründe für diesen Entwicklungsprozeß sollen aufgezeigt und analysiert werden. Da der wirtschaftliche Prozeß stetig weiterläuft, sollen ebenfalls die gegenwärtigen Probleme Taiwans untersucht werden. Auch die Rolle Taiwans im pazifischen Raum und seine Zukunft ist im Rahmen der zunehmenden Globalisierung ein interessanter Gesichtspunkt und soll näher beleuchtet werden. Gerade Taiwan als politisch isoliertes Land hat seinen wirtschaftlichen Erfolg nicht nur dem Fleiß seines Volkes zu danken, sondern auch der Hilfe von außen. Deshalb sind Taiwans Bestrebungen um Anschluß in der Welt so wichtig. Die Anstrengungen um die Aufnahme in die UN (United Nations) und in die WTO (World Trade Organization) sind nur zwei Beispiele für die gegenwärtigen Bemühungen Taiwans um die Einbindung auf internationaler [¿]

  • av Heiko Wickert
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt das Thema ?Die gesamtwirtschaftlichen und einzelwirtschaftlich unternehmensbezogenen Effekte der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU). Ziel der Ausarbeitung ist es, eine kompakte und ökonomisch fundierte Analyse der Implikationen zu erstellen, die die gemeinsame europäische Währung ?Euro" für die beteiligten Volkswirtschaften und Unternehmen im EWWU-Raum nach sich zieht. Gang der Untersuchung: Die Themenstellung läßt eine formale Zweiteilung der Arbeit sinnvoll erscheinen, so daß im ersten Teil die Folgen einer Währungsunion für die gesamtwirtschaftliche Ebene, und im zweiten Teil für die einzelwirtschaftliche Ebene näher betrachtet werden. Für die inhaltliche Realisation bedeutet dies, daß - nach einer kurzen Einführung über die Regelungen zur EWWV (Kapitel 2) - die Vor- und Nachteile bzw. ökonomischer formuliert: Nutzen und Kosten der Währungsunion sowohl auf gesamtwirtschaftlicher Ebene (Kapitel 3) als auch auf einzelwirtschaftlich unternehmensbezogener Ebene (Kapitel 4) untersucht, bewertet und miteinander verglichen werden. Im anschließenden Kapitel 5 wird die differenzierte Betroffenheit der Unternehmen von den Auswirkungen der EWWV anhand fünf ausgewählter Kriterien erörtert. Nach diesen theoretischen Passagen folgt mit Kapitel 6 eine praxisorientierte Sektion, indem die einzelwirtschaftlichen Analyseergebnisse (Kapitel 4 und 5) konkret auf das Unternehmen ?Stollwerck AG" übertragen und aus Sicht dieser Firma beurteilt werden. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit einer funktionalen Bewertung der EWWV aus der ökonomisch rationalen Sicht eines Wirtschaftssubjekts. Abgerundet wird die Arbeit mit einem Fazit, das die wichtigsten Resultate aus den vorangegangenen Gliederungspunkten in prägnanter Form zusammenfaßt sowie einen kleinen Ausblick über die neuesten Entwicklungen hinsichtlich der EWWU gewährt. Angemerkt sei an dieser Stelle, daß die Kosten-Nutzen-Untersuchungen der Kapitel 3 und 4 in der Regel allgemeingültig formuliert wurden, so daß die Erkenntnisse übertragbar sind auf beliebige monetäre Integrationsprojekte, die eine Einheitswährung anstreben. Sollten Spezifika der EWWU relevant sein oder ein konkreter Bezug zu ihr hergestellt werden, so wird im Text explizit darauf hingewiesen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 Teil I: Die gesamtwirtschaftliche Ebene 2.Der Weg zum Euro - [¿]

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