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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Gesundheitswesen sind Kooperationsmodelle seit Jahren ein breit diskutiertes Thema. Der Zwang zur Kooperation resultiert aus dem Einzug der Ökonomie in die medizinische Versorgung, die Wege sucht, vorhandene Ressourcen effizient einzusetzen und Rationalisierungspotenziale zu erschließen. Auch der Gesetzgeber setzt Anreize zur bzw. fordert die Kooperation von Krankenhäusern. In der Praxis wurden in der Vergangenheit verschiedene Kooperationsformen in unterschiedlichen Bereichen angestoßen und umgesetzt, die vorrangig das Ziel einer wirtschaftlichen Leistungserstellung und/ oder Qualitätsverbesserung verfolgten. Die Förderung des Erfolgsfaktors ?Personal? oder Probleme der Arbeitszeitgestaltung standen aber seltener im direkten Focus der Entwicklung und Organisation von Kooperationsstrukturen. Infolge der Rechtsprechung des EuGH zum Bereitschaftsdienst und der anschließenden Neuregelung des ArbZG, ist die Arbeitszeitgestaltung jedoch aktueller denn je. Bei der Gestaltung der Arbeitszeit in Krankenhäusern ist aber nicht nur der enge Rahmen des ArbZG zu beachten. Es sind vielmehr eine ganze Reihe von Problemen und Herausforderungen in die Arbeitsorganisation einzubeziehen, aus denen jeweils spezifische Gestaltungsforderungen resultieren. In wieweit Kooperationen zur Bewältigung dieser Probleme der bzw. Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung einen Beitrag leisten können, wird im Rahmen dieser Arbeit untersucht. In Kapitel zwei wird zunächst auf den Status quo, verschiedene Entwicklungstendenzen sowie Rahmenbedingungen der Krankenhausbranche eingegangen, da diese Elemente eng mit den Anforderungen an die Arbeitszeitgestaltung verknüpft sind. Kapitel drei behandelt grundlegend verschiedene Kooperationenmöglichkeiten in der Krankenhausbranche. Es wird hier eine Systematik entwickelt, anhand der Kooperationsvarianten generell analysiert werden können und die auch in dieser Arbeit herangezogen wird. Im ersten Schritt wird zwischen interner und externer Kooperation differenziert, um im zweiten Schritt die beteiligten Kooperationspartner in die Betrachtung aufzunehmen. Darauf folgend werden in Kapitel vier verschiedene Gestaltungsanforderungen an die Arbeitszeit in Orientierung an wissenschaftlichen Erkenntnissen, gesetzlichen Vorschriften und verschiedenen Interessengruppen herausgearbeitet. Im anschließenden Kapitel fünf werden, der Systematik folgend, verschiedene Kooperationsansätze und -möglichkeiten erläutert, die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung etablieren sich seit den 80er Jahren zunehmend in deutschen Unternehmen. Ihre Durchführung wurde anfänglich vor allem mit humanorientierten Argumenten begründet (Thiehoff, 2000). Die gegenwärtige Wirtschaftslage macht jedoch besonders deutlich, dass humanorientierte Argumente alleine nicht zu einer dauerhaften Etablierung betrieblicher Gesundheitsförderung ausreichen. Betriebliche Gesundheitsförderung muss trotz humanitärer Zielsetzung im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen zur kostenminimalen Gestaltung der Produktion beitragen. Um ein möglichst gutes Unternehmensergebnis zu erreichen, müssen alle Ressourcen optimal genutzt werden. Für das Unternehmen ist daher entscheidend, dass Investitionen in eine Gesundheitsförderungsmaßnahme mehr Nutzen als Kosten verursachen. Damit rückt im unternehmerischen Umfeld das Kosten-Nutzen-Verhältnis von betrieblicher Gesundheitsförderung in den Vordergrund. Die Effizienz ist, wie die Effektivität, wichtiges Qualitätskriterium einer Gesundheitsförderungsmaßnahme. Nur betriebliche Gesundheitsförderung, die effektiv die Gesundheit verbessert und den Unternehmen, welche die Maßnahmen finanzieren, ein positives Kosten-Nutzen-Verhältnis gewährleistet, kann auf Dauer durchgeführt werden und somit zu einer humaneren und gesünderen Arbeitswelt beitragen. Das positive Kosten-Nutzen-Verhältnis zu belegen oder zur Weiterentwicklung der entsprechenden Maßnahmen beizutragen, ist Aufgabe der Evaluation. Die vorliegende Arbeit betrachtet im Rahmen der Evaluation eines Projektes der betrieblichen Gesundheitsförderung in einem großen Automobilunternehmen die Kosten und die Nutzeneffekte von betrieblicher Gesundheitsförderung und stellt Methoden zur Wirtschaftlichkeitsanalyse vor. Konkrete Aufgabenstellung dieser Magisterarbeit ist, die Wirtschaftlichkeit des Projektes ?Gesund X?, das zur Prävention von Rückenschmerzen eingeführt wurde, zu untersuchen. Um die Bedeutung der Wirtschaftlichkeit, aber auch die Notwendigkeit von Gesundheitsförderung einzuordnen, werden einleitend in Kapitel 2 ausgewählte Rahmenbedingungen betrachtet. Der anhaltende Wandel in der Arbeitswelt bringt einerseits Veränderungen für die Arbeitnehmer mit sich, andererseits entsteht ein hoher Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen, die gerade deshalb auf gesunde, leistungsfähige Arbeitnehmer angewiesen sind. Beides macht die Notwendigkeit von betrieblicher Gesundheitsförderung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Verfasser dieser Diplomarbeit ist seit einigen Jahren als Einkäufer in diesem Markt tätig und hat im Laufe seiner Berufserfahrung mehrere Arten und Formen der Lager- und Bestellmengenoptimierung erfahren und angewandt. Hier sollen die Unterschiede der einzelnen Methoden dargestellt werden. Die heutzutage anzutreffenden Praktiken sind derart vielfältig und reichen von der sturen Umsetzung anhand einer vorgegebenen Lagerumschlagshäufigkeit bis hin zur Einkaufsplanung und Steuerung, bei der durch Spekulation über zu erwartende Preisveränderungen am Markt das Betriebsergebnis optimiert werden soll. Dieser sicherlich nicht uninteressante Themenbereich der Spekulation soll hier aber nicht beleuchtet werden, es geht nur um die zahlenmäßig zu erfassenden Ansätze und deren Darstellung. Das ganze wird dann bezogen auf den Markt der elektronischen und passiven Bauelemente, welche zur Fertigung von kompletten Baugruppen benötigt werden. In diesem speziellen Markt findet man eigentlich alles, was bei der theoretischen Betrachtung des Themas der Optimierung stört und somit aufgrund dessen zu einer weiteren Verfeinerung veranlaßt. Als weitere Einschränkung ist zu nennen, daß es nur um die Optimierungen von Kaufteilen geht, also der Bereich der Lagerhaltung und der Optimierung der kompletten Baugruppen nicht betrachtet wird, daher ist auch der Themenbereich der Rationalisierungen im Bereich der Fertigung ausgenommen, welche i.d.R. sich auf eine Erhöhung der Produktivität stützt. Dieses erfolgt durch Leistungssteigerung entweder beim Faktor Arbeit, also den Mitarbeitern, der Arbeitsabläufe, bzw. der Organisation derselben, oder aber dem eingesetztem Kapital in Form von Produktionsmitteln. Weitere Einschränkung ist die Tatsache, daß sämtliche Baugruppen als Serienprodukte anzusehen sind, es gibt also glücklicherweise keine Einzelfertigung. Diese Baugruppen besitzen, genau wie jedes Industrieprodukt, einen Lebenszyklus, der von den jeweiligen Endprodukten bestimmt wird. Ziel ist die Optimierung des Lagerwertes (Minimierung) und einer damit verbundenen hohen Liquidität einerseits, auf der anderen Seite die Minimierung der Bestellvorgänge bei gleichzeitig hoher Lieferbereitschaft. Das Problem liegt in der Konkurrenz einzelner Ziele, die sich gegenseitig beeinflussen. So haben wir auf der einen Seite den Wunsch nach einer großen Bestellmenge aus folgenden Gründen: -Bessere und niedrigere Einkaufspreise. -weniger [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch das Protokoll von Kyoto wurde ein Vorgang eingeleitet der erstmals in der Geschichte der Menschheit aktive Klimaschutzmaßnahmen auf globaler Ebene bewirken kann. Primäres Ziel ist die Reduzierung des Treibhauseffektes auf ein für den Menschen akzeptables Niveau. Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union leisten ihren Beitrag zum Klimaschutz durch die Verpflichtung zur Begrenzung ihrer Treibhausgasemissionen. Die Umsetzung dieser Verpflichtung findet gegenwärtig statt. Mit der Richtlinie 2003/87/EG der Kommission wird ab dem Jahr 2005 ein System für den Handel mit Treibhausgasemissionsberechtigungen in der Gemeinschaft eingeführt. Es handelt sich dabei um eine Instrument mit dem umweltpolitische Ziele möglichst kostengünstig und ohne Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung erreicht werden sollen Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind zur Zeit mit der Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht befasst. Dies gibt Anlass zu der Frage nach den tatsächlichen Erfolgsaussichten des Instruments und den Problemen, die bei der Umsetzung der Richtlinie entstehen können. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse des Steuerungsinstrumentes unter verschiedenen Gesichtspunkten. Im Verlauf der Arbeit wird zunächst der umweltpolitische Hintergrund beleuchtet, um das Verständnis für die Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen zu wecken. Anschließend wird das Grundmodell handelbarer Umweltzertifikate erläutert, auf das der EU-weite Emissionshandel zurückgeht. Das Verständnis des Modells ist für die Nachvollziehbarkeit der Regelungen der Richtlinie unverzichtbar. Die im Grundlagenkapitel angeführten Bewertungsmaßstäbe bilden den argumentativen Rahmen für die Beurteilung der Richtlinie. Im zweiten Kapitel werden die Regelungen der Richtlinie vorgestellt und diskutiert. Die Darstellung der Umsetzung in nationales Recht findet im dritten Kapitel statt. Schwerpunkt sind hier die Bestimmungen für die Zuteilung der Berechtigungen an die Anlagenbetreiber. Sie werden bei den Untersuchungen in Kapitel vier ebenfalls von Bedeutung sein. Das vierte Kapitel setzt sich mit der rechtlichen Bewertung der Bestimmungen des Emissionshandelssystems auseinander. Hier werden insbesondere verschiedener materiellrechtliche Probleme behandelt, die sich aus der Einführung des Handelssystems ergeben [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Herausforderung für die vorliegende Arbeit war, eine eigenständige Analyse einer Wahlkampfkampagne am praktischen Beispiel der Kampagne ?Grün wirkt? im 15. Bundestagswahlkampf 2002 zu erstellen. Zentrales Anliegen der Arbeit ist die Analyse der Copystrategie, der Coporate Identity und ihrer Entstehung, verknüpft mit den Maßnahmen einer Wahlkampfkampagne und den Faktoren von der sie beeinflußt wird. Ein unverzichtbarer Punkt war die Recherche vor Ort in Berlin auf Wahlkampfveranstaltungen im Tempodrom und die Interviews mit den Beteiligten auf Seiten der Partei und der Agentur, durch welche ich unersetzliche Informationen über interne Arbeitsabläufe und Material für meine Arbeit erhielt. Ziel der Diplomarbeit ist es, die Darstellungsformen der politischen Kommunikation anhand der Copystrategie ?Grün wirkt? am Beispiel der Partei Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestagswahlkampf 2002 zu analysieren. Der erste Teil der Arbeit zeigt das Wahlsystem in Deutschland und definiert den Einflußbereich der Wahlwerbung von ?Grün wirkt?. Anschließend wird das beworbene Produkt, die Partei BUENDNIS 90/ DIE GRUENEN mit ihrer Entstehungsgeschichte und Programmatik vorgestellt. Durch die Schilderung der politischen Situation vor der Bundestagswahl 2002 wird aufgezeigt welche Ausgangsituation vor der Schaltung der Kampagne vorlag. Es werden die Copystrategien, die verwendeten kreativen Mittel, die Agentur, die zeitliche Planung, das Budget und die ?below the line?-Maßnahmen (Sonderwerbeformen) der Kampagne eingehend beleuchtet. Zum Schluß werden die Wahlergebnisse und die Stimmabgaben bei nach Alter, Geschlecht und Bildung getrennten Wählern der Partei aufgelistet. Damit liegt am Ende der entschlüsselte Bauplan der Wahlkampfkampagne 2002, der Partei BUENDNIS 90/DIE GRUENEN, vor dem interessierten Leser. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSTELLUNG UND AUFBAU DER ARBEIT2 2.GRUNDLAGEN DER WAHL4 2.1WAHLSYSTEM IN DEUTSCHLAND4 2.1.1Politische Wahlen in Deutschland ? die Bundestagswahl4 2.1.2Personalisierte Verhältniswahl5 2.1.3Gewicht der Zweitstimme6 2.1.4Wahlkreise6 2.1.5Überhangmandat7 2.2AUFGABE DER PARTEIEN8 2.2.1Stellung im Grundgesetz8 2.2.2Allgemeine Bedeutung in der Demokratie9 2.3BUENDNIS 90/DIE GRUENEN9 2.3.1Entstehungsgeschichte der Partei BUENDNIS 90/DIE GRUENEN9 2.3.2Ideologie, Programmatik und organisatorischer Aufbau der Partei BUENDNIS 90/DIE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Grundlegende Veränderungen der Wettbewerbsbedingungen stellen Unternehmen heute vor vielfältige Herausforderungen. Die Globalisierung, der Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten und die immer kürzer werdenden Produktlebens- und Innovationszyklen beeinflussen das wirtschaftliche Handlungsfeld. Gerade Industrieunternehmen spüren den Innovationsdruck der Märkte. Durch die anhaltende Steigerung der Produktkomplexität und die wachsenden Kundenansprüche bezüglich des Individualisierungsgrades bleiben Industriebetriebe heute nur noch wettbewerbsfähig, wenn sie ihre externen Wertschöpfungsanteile erhöhen. Diese Entwicklungen haben einen besonders starken Einfluss auf die Ausrichtung und Funktion der Beschaffung. Mit einer sinkenden Wertschöpfung im Unternehmen steigt die Relevanz eines reibungslosen Beschaffungsprozesses. Das einzelne Unternehmen kämpft nicht mehr allein um eine bessere Wettbewerbsposition, sondern die gesamte Wertschöpfungskette ist an der Optimierung der Prozesse beteiligt. Die Beschaffung wird dabei zur strategisch entscheidenden Schnittstelle. Sie gewinnt aber nicht nur wesentlich an Bedeutung, sondern sieht sich auch fundamentalen Änderungsprozessen gegenüber. Vor diesem Hintergrund hat sich das Supply Chain Management (SCM) in den letzten Jahren zu einem wichtigen Managementkonzept entwickelt. Mit dem ganzheitlichen Ansatz ist die Erkenntnis verbunden, dass es zur Erfüllung der veränderten Marktanforderungen nicht mehr ausreicht unternehmensinterne Abläufe zu optimieren, sondern eine Verlagerung der Perspektive auf unternehmensübergreifende Zusammenarbeit notwendig wird. Die Erfolge von Automobilherstellern wie DaimlerChrysler, Ford und VW zeigen die Potenziale, die durch eine umfassende Fokussierung auf das Konzept möglich sind. Das ganzheitliche Verständnis von SCM bedeutet damit auch weitreichende Auswirkungen für die Versorgungsseite eines Unternehmens. So kommt der unternehmensübergreifenden, effizienten Integration und Koordination aller Lieferanten eines Industriebetriebs große Bedeutung zu. Veränderungen in der Beschaffung sind nicht nur Voraussetzung für den Erfolg von SCM, sondern auch als Konsequenz der Umsetzung des Konzepts zu sehen. In einer Untersuchung von Deloitte Consulting gaben 91 Prozent der befragten nordamerikanischen Industriebetriebe an, dass sie SCM als besonders wichtig für ihren Erfolg ansehen. Dieses Resultat zeigt die Notwendigkeit, sich mit den Auswirkungen des Konzepts [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema dieser Arbeit ist die Ermittlung von Schiedswerten für Unternehmen und Unternehmensanteile. Der Schiedswert wird auch Vermittlungswert, fairer Einigungswert oder Arbitriumwert genannt. Ausgangspunkt für die Ermittlung von Schiedswerten ist regelmäßig der Dissens zweier Parteien über den Wert von ganzen Unternehmen oder Unternehmensanteilen und der Vereinbarung, einen neutralen Gutachter mit der Wertfestsetzung zu beauftragen und seinen Schiedsspruch anzuerkennen. Die einzelnen Parteien bestehen dabei aus einem oder mehreren Entscheidungssubjekten. Die Anlässe für den Dissens können dabei sehr unterschiedlich sein. Die Aufgabe des Gutachters besteht nun darin, u.a. einen Wert festzulegen, der den subjektiven Interessen der Konfliktparteien gerecht wird. Voraussetzung für die Festlegung und Akzeptanz des Schiedswertes ist in nicht dominierten Konfliktsituationen die Existenz eines Einigungsbereiches zwischen den Parteien. Dies setzt nicht nur eine mögliche Einigung über den Preis, sondern ebenso über eine Vielzahl weiterer konfliktlösungsrelevanter Sachverhalte voraus. Hierbei sind auch die Beziehungen der einzelnen konfliktlösungsrelevanten Sachverhalte untereinander zu berücksichtigen. Der Erfolg des Gutachters hängt wesentlich von seiner Kenntnis über die Art der Ermittlung der Entscheidungswerte beider Parteien über den als gerecht empfundenen Wert ab. Der subjektive Entscheidungswert kann als Komplex von Bedingungen verstanden werden, der von dem Entscheidungssubjekt bei einer Einigung gerade noch akzeptiert werden kann, ohne daß es ein geringeres Nutzenniveau erreichen würde als beim Scheitern des Schiedsverfahrens. Die Bewertung von Unternehmen ist ein viel diskutiertes Problemgebiet, das im Laufe der Zeit durch verschiedene Wertauffassungen geprägt wurde. Aus den unterschiedlichen Wertauffassungen resultieren verschiedene Bewertungsverfahren, die auch verschiedene Ergebnisse für den Unternehmenswert hervorbringen können. Hierdurch entstehen auch gelegentlich Zweifel an der Richtigkeit des festgestellten Wertes. In Kapitel 2 werden zunächst die Grundlagen der traditionellen Unternehmensbewertung dargestellt. Hierbei werden, nach einleitenden Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen in Kapitel 2.1, die einer Unternehmensbewertung zugrundeliegenden Konfliktsituationen bzw. Bewertungsanlässe in Kapitel 2.2 systematisiert. Anschließend werden in Kapitel 2.3 verschiedene Funktionen bzw. Aufgaben von [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Bei dem Versuch die Potentiale des eBusiness zu erschließen, hat sich der erwartete Erfolg bei vielen traditionellen Unternehmen bislang häufig nicht eingestellt. Ein wesentlicher Grund dafür kann in der Unkenntnis und der daraus resultierenden Inkompetenz zur zielgerechten Beeinflussung relevanter Erfolgstreiber gefunden werden. Vor dem Hintergrund dieser Problematik wurde eine strukturierte Ableitung und Systematisierung potentieller Erfolgsfaktoren vorgenommen. Aufgrund des Facettenreichtums des eBusiness schien jedoch eine Fokussierung auf zwei wesentliche Instrumente im Absatzbereich eines Unternehmens geboten elektronische Marktplätze und elektronische Shopsysteme. Zur Operationalisierung des Erfolgs wurden absatzspezifische Zieldimensionen definiert, die eng an die vier Perspektiven der Balanced Scorecard angelehnt sind und an denen sich der Erfolg der Instrumente messen lässt. Analog zur Interdependenz dieser Zieldimensionen konnte eine ähnlich gelagerte Wechselbeziehung bezüglich der Erfolgsfaktoren abgeleitet werden. Im Rahmen der Lern- und Entwicklungsperspektive, der Perspektive interner Geschäftsprozesse sowie der Kundenperspektive konnten v.a. qualitative Treiber des Erfolgs bestimmt werden, die den quantitativ messbaren Erfolg und somit die Erreichung finanzieller Zieldimensionen grundlegend beeinflussen können. Insgesamt wurden elf Hypothesen bezüglich relevanter Erfolgsfaktoren aufgestellt und argumentativ begründet. Eine empirische Validierung der theoretisch abgeleiteten Erfolgsfaktoren wurde im Rahmen dieser Arbeit jedoch nicht angestrebt. Dennoch vermitteln die hier identifizierten Erfolgsfaktoren in ihrer Gesamtheit ein besseres Verständnis über Wirkungsbeziehungen und Problemstellungen, die bei der Integration der o.g. Instrumente in bestehende Unternehmensstrukturen auftreten können. Exemplarisch kann hier die Notwendigkeit eines effektiven Multi-ChannelManagements angesprochen werden. Der erfolgskritische Charakter dieser Forderung ergibt sich insbesondere aus den Umstrukturierungen in der traditionellen Vertriebsorganisation, die bei Nutzung der o.g. Instrumente essentiell sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.AbstractI II.InhaltsverzeichnisII III.AbkürzungsverzeichnisIII IV.AbbildungsverzeichnisIV 1.Strukturelle Einordnung der Thematik1 1.1Problemstellung und Ziel der Arbeit1 1.2Abgrenzung der Thematik3 1.3Vorgehensweise und Stand der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Kapitalmärkten, die sich durch steigende Globalisierung und dadurch zunehmende Internationalisierung der Kapitalbeschaffung, sowie durch steigende Kapitalkosten auszeichnen, ist eine stärkere Ausrichtung der Publizierung von Informationen auf die Bedürfnisse der Investoren, durch sog. Investor-Relations, erforderlich. Da der Jahresabschluß für ein Unternehmen das wichtigste Kommunikationsinstrument mit seinen Investoren darstellt, muß dieser die von den Investoren geforderte Transparenz in der Rechnungslegung und Vergleichbarkeit der Berichterstattung gewährleisten. Dies stellt das bisherige Nebeneinander unterschiedlicher Rechnungslegungssysteme in Frage und verstärkt die Forderung nach einer Harmonisierung der Rechnungslegung. Wurden bisher auf der Basis landeseigener Rechnungslegungsvorschriften vor allem inländische Unternehmensvergleiche erfolgreich durchgeführt, so kann es nun im internationalen Untemehmensvergleich zu Kommunikationsverzerrungen und Informationsgrenzen kommen. Das deutsche Rechnungslegungssystem nach HGB gerät vor dem Hintergrund der Investororientierung und der Forderung nach Vergleichbarkeit zunehmend in die Kritik: Steuerliche Einflüsse und bilanzpolitische Gestaltungsspielräume verschleiern den dem HGB zu Grunde liegenden Gläubigerschutzgedanken in starkem Maße. Eine privatrechtliche Organisation, die sich die Harmonisierung der verschiedenen Rechnungslegungssysteme zum Ziel gesetzt hat, ist das IASC. Die von diesem Gremium veröffentlichten Rechnungslegungsstandards, die sog. International Accounting Standards (IAS), welche im Interesse der Offentlichkeit stehen und bei der Aufstellung von Abschlüssen Anwendung finden sollen, zielen auf eine weltweite Akzeptanz ab. Zu beachten ist, nicht zuletzt angesichts der obigen Verständnisschwierigkeiten mit dem HGB, daß sich die IAS mehr der Tradition des anglo-amerikanischen Systems der Rechnungslegung angleichen welche in hohem Maße auf die Bedürfnisse des Kapitalmarktes eingeht und somit das Informationsbedürfnis der global ausgerichteten Investoren befriedigt, was als grundlegendes Argument der Harmonisierungsdebatte angesehen werden kann. Nachdem deutsche Unternehmen in den letzten Jahren vermehrt dazu übergegangen sind, internationale Standards bei ihrer Bilanzierung zu berücksichtigen, hat nun auch der Gesetzgeber auf diese Entwicklung reagiert. So dürfen jetzt deutsche börsennotierte Unternehmen infolge des Inkrafttretens des KonTraG und des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In einer von Marktsättigung geprägten Konsumgesellschaft haben nur Produkte einen akzeptablen Erfolg, die dem Verbraucher Nutzen bringen, den er durch am Markt bestehende Problemlösungen nicht erreichen kann. Nur dann ist er auch bereit, ein vorher gekauftes Produkt gegen ein seiner Meinung nach vorteilhafteres einzutauschen. Durch solche Produktinnovationen ist es für den Hersteller möglich, Sättigungstendenzen des betreffenden Marktes zu umgehen und Marktanteile hinzuzugewinnen. Ein solchermaßen gesättigter Markt stellt der Markt für Unterhaltungselektronik dar. In den letzten Jahrzehnten wurde viel darüber diskutiert, wie diesem Markt begegnet werden soll. Produkte wie Fernseher, Hifi-Anlagen, Videogeräte und Camcorder gehören mittlerweile zur Basisausstattung eines jeden Haushaltes. Also wurde, sogar mit Unterstützung der europäischen Kommission, versucht, mit innovativen Produkten die Absatzzahlen zu erhöhen - mit mäßigem Erfolg. Die Beantwortung der Frage, weshalb bestimmte Produkte trotz ihrer Vorteilhaftigkeit nur schwer verkäuflich sind, ist nicht allein auf die ?Qualitätsdimension? zu beschränken. Die oben beispielhaft genannten Produkte zeichnen sich dadurch aus, daß ihr Nutzen nicht allein aus dem Produkt heraus entsteht, sondern aus dem Zusammenwirken von sog. Systemkomponenten. So kann ein hochauflösender Fernseher seine volle Bildqualität nur entfalten, wenn sich Fernsehsender finden, die auch Sendungen in dem entsprechenden Format ausstrahlen. Es ist auch einleuchtend, daß ein Aufnahmegerät ohne entsprechende Aufnahmeträger (Kassetten etc.) wertlos ist. Diese Problematik zieht der Kunde ins Kalkül und scheut eine "Investition? in eine Systemtechnologie, über deren Bestand er im Unklaren gelassen wird. Dies soll Ansatzpunkt dieser Arbeit sein, um insbesondere neue Systemtechnologien erfolgreich am Markt zu etablieren. Die aufgezeigte Problematik macht deutlich, wie wichtig es ist, Güter, die Systemcharakter besitzen, von sog. Singulärgütern4 bei der Vermarktung zu unterscheiden, um die angestrebten Marketingziele tatsächlich erreichen zu können. Die Vermarktung von Systemtechnologien ist im Investitionsgüterbereich besonders vorangetrieben worden. Inhalt dieser Arbeit wird sein, die entwickelten Denkansätze sinnvoll in den Konsumgüterbereich zu übertragen. Notwendigerweise werden Vergleiche bezüglich den systemtechnologischen Unterschieden zum einen und den Marktunterschieden zum anderen erforderlich [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Magisterarbeit ,,Der Rat des Kreises Putbus 1952-1955?? befaßt sich mit der DDR in der Zeit nach der Auflösung der Länder und der Einteilung der politischen Struktur in Bezirke und der damit einhergehenden Umwandlung der Wirtschaftsstrukturen anhand des Beispiels der Aufgaben der staatlichen Verwaltung eines Kreisgebietes. Diese umfaßten u. a. den Übergang von der kleinteiligen Parzellenwirtschaft bis zu den Anfängen Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG?s). Auf der Grundlage der Auswertung rund der Hälfte eines vollständig erhaltenen Archivs der Kreisverwaltung, beleuchtet die Arbeit die sich ergebenen Konflikte zwischen Angehörigen der Staatsorgane und der ländlichen Bevölkerung während dieser Periode. Da die Untersuchung überwiegend auf der Auswertung zeitgenössischer lokaler staatlicher Quellen basiert, dokumentiert die Arbeit einerseits den Wandel des Charakters der Archivalien: Wurde sich vor 1952 bei der Umsetzung hoheitlicher Akte auf Paragraphen, Erlasse, Verordnungen oder Befehle berufen, bildeten seitdem Parteitagsbeschlüsse die wesentliche Grundlage staatlichen Handelns. Andererseits spiegeln die verwendeten Dokumente, die Mühe der staatlichen Akteure wider, ihr Handeln gegen übergeordnete Dienststellen zu rechtfertigen. Die in ihnen geschilderten Akte staatlichen Handelns bezeugen die Schwierigkeiten der Staatsorgane, die Bevölkerung von Sinn und Richtigkeit der Parteitagsbeschlüsse mit Erfolg zu überzeugen. Die Arbeit beschreibt aber auch die Versuche der lokalen Elite den (Wieder-) Aufbau und den Fortschritt umzusetzen und die Versorgung der Bevölkerung vor Ort zu gewährleisten. Letztendlich wurde mit dieser Studie ein Stück lokaler Heimatgeschichte der Insel Rügen geschrieben. Sie liefert damit eine revidierte Ergänzung zum staatlich verordneten Geschichtsbild der DDR. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind ihre Ergebnisse in wesentlichen Teilen auf die historischen Erfahrungen in vergleichbaren Regionen der DDR übertragbar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 1.Das Thema1 2.Literaturbesprechung4 3.Quellenlage8 4.Aufbau der Arbeit12 II.Abriss der Geschichte von Putbus bis 194516 III.Die Stellung der Kreisorgane im Herrschaftssystem der DDR17 1.Gesetzliche Grundlagen19 IV.Probleme im Personalwesen der Kreisverwaltung22 1.Die Stellenbesetzung23 2.Ein Sozialprofil28 3.Die fachliche Qualifikation31 4.Innenansichten35 V.Veränderungen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das gesamte Bankensystem sieht sich heute zunehmend einem verschärften Wettbewerbsdruck sowie einer wachsenden Komplexität und Internationalisierung der Märkte gegenüber. In dieser Situation wird ein modernes Controlling, welches eine ertragsorientierte Banksteuerung ermöglicht, unverzichtbar. Die Funktionsfähigkeit des Controlling hängt dabei wesentlich von den verwendeten Kalkulationsverfahren und -instrumenten ab. Eine zentrale Bedeutung nimmt die Beantwortung der Frage nach der Entstehung und Zurechnung des Periodenergebnisses der Bank ein. Nur wenn ermittelt wird, wo bzw. womit das Ergebnis der Bank erzielt wurde, kann das Controlling weitere Impulse zur Steuerung der Ertragslage der Bank geben. Das Kalkulationsinstrumentarium muß also in der Lage sein, Auskunft darüber zu geben, welchen Beitrag ein einzelnes Bankprodukt zum Gesamtbankergebnis leistet. Wesentlich ist hierbei, daß eine Grenznutzenbetrachtung stattfindet. Jedem Einzelprodukt muß genau der Ergebnisbeitrag zugerechnet werden können, der für die Bank durch den Abschluß des Geschäftes zusätzlich entsteht. Eine Möglichkeit der produktbezogenen Erfolgskontrolle bietet die Marktzinsmethode (MZM). Sie wurde Ende der 70er Jahre durch die Beratungsfirma McKinsey & Comp., Inc. im deutschen Bankensektor, zunächst im Rahmen eines Pilotprojekts bei der Westdeutschen Landesbank eingeführt und seitdem in Wissenschaft und Praxis ständig weiterentwickelt, so daß die MZM heute als fest etabliertes, wenn auch nicht ausschließliches Instrument für die Steuerung des Zinsgeschäftes angesehen werden kann. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Untersuchung ist es, herauszuarbeiten, ob und ggf. wie Banken den Erfolg ihrer Produkte unter Zuhilfenahme der MZM unmittelbar nach Abschluß des einzelnen Geschäfts messen und analysieren können. Zu diesem Zwecke wird in Kapitel 2 zunächst beschrieben, welche Anforderungen eine auf das einzelne Produkt einer Bank bezogene Erfolgskontrolle zu erfüllen hat und wie sich diese Erfolgskontrolle in das Gesamtsystem der internen Bankkalkulation einfügt. Anschließend ist zu fragen, welche Methode unter Beachtung der formulierten Anforderungen am ehesten für eine adäquate Erfolgszurechnung geeignet ist. Dabei werden in Kapitel 3 zunächst die traditionellen Verfahren sowie im Anschluß daran in Kapitel 4 die MZM betrachtet. Wie als Ergebnis der Kritik an den traditionellen Verfahren zu zeigen sein wird, kann von den zur Verfügung stehenden [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis11 1.Einleitung12 1.1Hintergrund der Arbeit12 1.2Abgrenzung des Themas13 2.Grundlagen der Softwareentwicklung15 2.1Begriffsabgrenzungen15 2.1.1Software15 2.1.2System16 2.1.3Software- respektive Systementwicklung17 2.2Grundlegende Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung20 2.2.1Das Wasserfallmodell20 2.2.2Das Prototypingmodell23 2.2.3Das Spiralmodell25 2.3Phasen der Softwareentwicklung26 2.3.1Projektbegründung31 2.3.2Ist-Analyse36 2.3.2.1Zielsetzung37 2.3.2.2Inhalt der Erhebung38 2.3.2.3Erhebungstechniken40 2.3.2.4Darstellungstechniken42 2.3.2.5Analyse des Ist-Zustandes47 2.3.3Grobkonzept50 2.3.3.1Konzeptentwicklung50 2.3.3.2Wirtschaftlichkeitsvergleiche56 2.3.3.3Präsentation60 2.3.4Detailentwurf bzw. DV-technischer Feinentwurf60 2.3.4.1Systementwurf61 2.3.5Grundlagen der Programmentwicklung71 2.3.5.1Mängel der Programmentwicklung72 2.3.5.2Anforderungen an das Software-Produkt75 2.3.5.3Software-Entwicklungswerkzeuge und -Entwicklungsumgebungen76 2.3.5.4Die Software-Entwicklungsumgebung CASE81 2.3.5.5Methoden der Software-Entwicklung87 2.3.5.5.1Lineare Programmierung87 2.3.5.5.2Modulare Programmierung87 2.3.5.5.3Normierte Programmierung88 2.3.5.5.4Strukturierte Programmierung88 2.3.5.5.5Objektorientierte Programmierung93 2.3.5.6Programmiersprachen101 2.3.6Programm- und Systemtest105 2.3.6.1Grundlagen des Testens106 2.3.6.2Methoden des Testens110 2.3.6.3Gegenüberstellung von White-Box- und Black-Box-Test117 2.3.6.4Empfehlung für eine Teststrategie118 2.3.6.5Organisation und Management des Testprozesses119 2.3.7Der Fremdbezug - Kauf von Standardsoftware120 2.3.7.1Einsatz von Standardsoftware121 2.3.7.2Kriterien für den Kauf von betrieblicher Standardsoftware124 2.3.7.3Auswahl des Softwareanbieters124 2.3.8Systemeinführung127 2.4Wartung von Software130 2.4.1Grundlagen der Software-Wartung130 2.4.2Kosten der Software-Wartung133 2.4.3Wege zur Durchführung von Wartungsmaßnahmen135 2.4.4Zusammenfassender Überblick136 2.5Grundlagen der Software-Ergonomie137 2.5.1Einführung137 2.5.2Anwendung der Software-Ergonomie138 2.5.3Integration der Software-Ergonomie in die Software-Entwicklung140 2.5.4Ausblick in die Zukunft143 2.6Die Projektaufwandschätzung am Beispiel des Function- Point-Verfahrens (FPV)145 2.6.1Heutige Situation bei der Ermittlung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wirtschaftliche Mehrfachverwertung - allein der Titel dieser Arbeit, sollte jeden, an Umsatz- und Gewinnerzielung orientierten Verleger, interessieren. Einmal gekaufte Informationen in mehreren Produkten zu verwerten und so mehr Gewinn zu erzielen, ist eine reizvolle Vorstellung. Die neuen, elektronischen Medien bieten hierzu alle Möglichkeiten. Durch neue Produkte ermöglichen sie den Zugang zu neuen Märkten und Zielgruppen, bieten die Chance für Zusatzverkäufe oder erhöhen, dank höherer Aktualität die Kauffrequenz. Dennoch sind viele deutsche Verleger skeptisch, ob sich ein Umstieg auf neue Medien lohnt. Zu groß sind die Unsicherheiten über die Marktakzeptanz und damit letztlich das Investitionsrisiko. Zusätzlich fehlen in vielen Verlagen ausreichende Erfahrungen und das entsprechende Know-how. Diese Arbeit wird sich deshalb mit Risiken und Problemen des elektronischen Publizierens ganz allgemein, und besonders mit der zusätzlichen Verwertung bereits vorliegender Informationen mit elektronischen Medien befassen. Diese sogenannte Mehrfachverwertung, kann durch geringere Kosten für die Informationsbeschaffung bzw. durch bereits vorliegende Markterfahrungen (über das Printprodukt) das Investitionsrisiko deutlich senken. Andererseits bringt die Mehrfachverwertung ihre eigenen Probleme mit sich, beispielsweise im Bereich der Datenhaltung oder des Urheberrechtes. Doch auch die Vorteile der neuen Medien sollen angemessene Beachtung finden. Denn die Frage nach dem elektronischen Publizieren beinhaltet eine enorme strategische Bedeutung. Gerade langfristig kann der Umstieg auf neue Medien Erfolgspotentiale beinhalten, wenn nicht sogar die einzige Lösung zur Sicherung des Unternehmensfortbestandes sein. Es wird also versucht zu klären, ob es wirtschaftlich sinnvoll und rentabel ist, im Unternehmen vorhandene Informationen zusätzlich zum Printprodukt auch durch neue Medien zu vermarkten. Ein kurzer Ausblick in die Zukunft des elektronischen Publizierens anhand aktueller Marktuntersuchungen schließt die Arbeit ab. Leider ist zur Thematik ?Mehrfachverwertung? kaum Literatur zu finden. Dies liegt wohl daran, dass weder Verlage noch Autoren zwischen ?Mehrfachverwertung? und ?Electronic Publishing? unterscheiden. Tatsächlich basieren im Moment gut 60 % aller elektronischen Verlagsprodukte auf Printprodukten. Mehrfachverwertung scheint also die Hauptaktivität deutscher Verlage im elektronischen Publizieren zu sein. Probleme und Chancen, [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS7 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS8 1.0EINLEITUNG9 1.1Abgrenzung des Themas10 1.2Begriffsbestimmungen10 1.2.1Der EDI-Begriff10 1.2.2Der Team-Begriff10 1.2.3Der Begriff Endnutzer11 1.3Aufbau der Arbeit11 2.0EINSATZFORMEN VON EDI12 2.1Substitutiver EDI-Einsatz12 2.2Innovativer EDI-Einsatz13 2.2.1Zwischenbetriebliche Integration der Informationsverarbeitung (ZBI) mit Hilfe von EDI13 2.2.2Koordination von Teamarbeit durch EDI 14 3.0ORGANISATORISCHE WIRKUNGEN VON EDI15 3.1Exkurs16 3.1.1Die traditionelle hierarchische Organisation16 3.1.1.2Autorität durch die Position in der Hierarchie16 3.1.1.3Sequentielle Abfolge der Aktivitäten16 3.1.1.4Vertikale Kommunikationsstruktur17 3.1.1.5Verminderung der Komplexität von Aufgaben17 3.1.2Die teambasierte Organisation17 3.1.2.1Führung durch Zielidentifikation17 3.1.2.2Autorität durch Wissen17 3.1.2.3Simultanität der Arbeitsabläufe18 3.1.2.4Laterale Kommunikation18 3.1.2.5Komplexität der Koordination18 3.2Wirkungen von EDI auf die innerbetriebliche Organisation19 3.2.1EDI führt zu Dezentralisierung19 3.2.1.1Räumliche Dezentralisierung19 3.2.1.2Organisatorische Dezentralisierung20 3.2.2Teambasierte Organisationsformen werden durch EDI koordinierbar21 3.2.2.1Kommunikationsbedarf21 3.2.2.2Adressierungsproblematik22 3.2.3EDI gestützte Organisation als Einstieg zum Lean-Management23 3.3Potentiale von EDI für die unternehmensübergreifende Kooperation24 3.3.1Möglichkeit der unternehmensübergreifenden Teambildung25 3.3.2Virtuelle Unternehmen als die höchste Ausbaustufe von EDI25 4.0BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE WIRKUNGEN VON EDI27 4.1Operative Wirkungen27 4.1.1Die Organisationsebene27 4.1.2Die Technikebene28 4.1.3Die Personalebene28 4.1.4Zusammenfassung28 4.2Strategische Wirkungen von EDI29 4.2.1Zwischenbetriebliche Integration der Informationsverarbeitung (ZBI)29 4.2.1.1Elektronischer Datenaustausch29 4.2.1.2Nutzung gemeinsamer Datenbestände30 4.2.1.3Verlagern von Funktionen30 4.2.1.4Automatische Abwicklung von Funktionen31 4.2.2Neugestaltung von Geschäftsprozessen31 4.2.2.1VEBA-Wohnen32 4.2.2.2Sanitärbranche34 4.2.2.3Strategische Allianzen zwischen Unternehmen in Form von virtuellen Unternehmen36 4.3Die wirtschaftliche Bedeutung von EDI-Standards37 4.4Die Problematik der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von EDI-Investitionen39 5.0GESTALTUNGSELEMENTE DES ELEKTRONISCHEN DATENAUSTAUSCHES40 5.1Notwendige [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Motivation und Ausgangspunkt1 1.2Inhalt und Aufbau der Arbeit3 2.Grundlagen von EDI/EDIFACT4 2.1Am Anfang war das Papier.4 2.2Übergang5 2.3EDI6 2.3.1Definitionen und Grundlagen6 2.3.2Branchen- bzw. Insellösungen10 2.3.2.1ODETTE12 2.3.2.2S.W.I.F.T.12 2.3.2.3Weitere13 2.4EDIFACT15 2.4.1Entwicklung15 2.4.2Inhalt und Aufbau der Nachrichten19 2.4.2.1Elemente und Segmente19 2.4.2.2Trennzeichensyntax22 2.4.2.3Darstellungsbeispiel23 2.4.2.4Zusammenfassung24 2.4.3Anforderungen für die Verwendung von EDI/EDIFACT25 2.5Normierung26 2.5.1Das ISO/OSI-Referenzmodell26 2.5.1.1Grundlagen26 2.5.1.2Die Anwendungsschicht28 2.5.2Gegenwärtiger Stand der Normierung29 2.6Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete29 2.6.1Allgemeines System29 2.6.2Just-in-time-Produktion32 2.6.3Beispiel: ELFE33 3.Die Seite der Banken und Versicherungen34 3.1Einführung34 3.2Einsatzgebiete bei den Banken36 3.2.1Zahlungsverkehr36 3.2.1.1Beispielhafter Ablauf37 3.2.2S.W.I.F.T.-EDIFACT-Pilotprojekt39 3.2.3Weitere Einsatzmöglichkeiten40 3.3Einsatzgebiete bei den Versicherungen40 3.3.1Bisherige Kommunikation41 3.3.2EDIFACT-Einsatz41 3.4Beschreibung des Systems44 3.4.1Banken44 3.4.1.1Technik44 3.4.1.2Banking Communication Standard (BCS)47 3.4.1.3Angebot von Clearing Centern49 3.4.1.3.1Funktionsweise und Ziele49 3.4.1.3.2Leistungen eines EDI Clearing Center51 3.4.1.3.3Beurteilung53 3.4.1.4Beispiel: EDIFACT-Nachricht PAYEXT54 3.4.2Versicherungen55 3.4.2.1Technik55 3.4.2.2Clearing Center56 3.5Bewertung57 3.5.1Allgemeine Ziele von EDI/EDIFACT57 3.5.2Auswirkungen58 3.5.3Vorteile für die Bank59 3.5.3.1Kommunikation59 3.5.3.2Geschäftsablauf60 3.5.3.3Wettbewerb60 3.5.4Nachteile für die Bank61 3.5.4.1Aufwand61 3.5.4.2System und Nachrichten62 3.5.5Sicherheitsaspekte63 4.Die Seite der Kunden64 4.1Einführung64 4.2Einsatzgebiete65 4.3Beschreibung des Systems65 4.3.1Technik65 4.3.2Nutzung von Clearing Centern66 4.4Externe Unterstützung67 4.5Kosten68 4.6Bewertung69 4.6.1Vorteile69 4.6.1.1Geschäftsablauf69 4.6.1.2Cash-Management70 4.6.1.3Informationen70 4.6.1.4Wettbewerb71 4.6.2Nachteile71 4.6.2.1Aufwand71 4.6.2.2Konsequenzen72 4.6.2.3Wettbewerb72 4.6.2.4Nachrichten und System72 4.6.3Sicherheitsaspekte73 4.6.3.1Risiken bezüglich der Kommunikation73 4.6.3.2Risiken bezüglich der Nachverarbeitung75 4.6.3.3Beispiel: Elektronische Unterschrift75 4.6.3.4Rechtliche [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisIX 1.Einleitung und Überblick1 2.Entwurf eines Reengineering-Ansatzes4 2.1Ausgangssituation des Unternehmens4 2.2Zielsetzung des Reengineering6 2.3Festlegung der Vorgehensweise10 2.4Auswahl geeigneter Prozesse13 2.5Entwurf einer Unternehmensvision anhand der Dimensionen desKerngeschäftsprozesses14 2.5.1Prozeßsubjekte14 2.5.2Prozeßobjekte15 2.5.3Prozeßaktivitäten16 3.Grundlagen der Erstellung eines Unternehmensdatenmodells18 3.1Aspekte der Datenmodellierung19 3.1.1Modellierungsansätze20 3.1.2Vorgehensweisen der Modellierung21 3.1.3Datensichten22 3.1.4Darstellungsmethoden22 3.1.6ARIS-Beschreibungssichten24 3.1.7ARIS-Beschreibungsebenen25 3.2Definition einer praxisgerechten Methode zur Darstellung des Reengineering-Ansatzes28 4.Darstellung des Reengineering-Ansatzes in einem Unternehmensdatenmodell33 4.1Prozeßsubjekte34 4.1.1Definition von Geschäftseinheiten34 4.1.1.1Definition von Profit Centern34 4.1.1.2Abgrenzung von Kunden und Lieferanten39 4.1.2Gemeinsame Stammdaten der Geschäftseinheiten40 4.1.3Ergänzungsdaten der Geschäftseinheiten44 4.1.3.1Ergänzungsdaten der Profit Center44 4.1.3.2Lieferantendaten und Lieferbeziehungen45 4.1.3.3Kundendaten und Kundenbeziehungen48 4.1.4Personalwesen52 4.1.4.1Stammdaten und Ergänzungsdaten53 4.1.4.2Lohnermittlung56 4.1.4.3Personengruppenbildung60 4.1.4.4Arbeitszeitkonto61 4.2Prozeßobjekte63 4.2.1Teile als Prozeßobjekte64 4.2.2Sachmerkmalleisten71 4.2.3Erzeugnisstruktur und Stücklistenorganisation76 4.2.3.1Grundlagen einer gozintographischen Stücklistenorganisation77 4.2.3.2Erforderliche Erweiterungen des Gozintographen80 4.2.3.3Entwurf einer individuellen Stücklistenorganisation83 4.3Prozeßaktivitäten87 4.3.1Geschäftsprozesse für Serienprodukte88 4.3.1.1Darstellung von Prozeßaktivitäten durch Aufträge90 4.3.1.2Primärbedarfsermittlung97 4.3.1.3Festlegung der Erzeugnisstruktur102 4.3.1.4Sekundärbedarfsermittlung108 4.3.1.5Eigenfertigung vs. Fremdbezug112 4.3.1.6Beschaffungslosbildung und Bereitstellungsentscheidung118 4.3.1.7Materialbereitstellung124 4.3.2Geschäftsprozesse für Individualprodukte128 4.3.2.1Ungeplanter Verbrauch130 4.3.2.2Entwicklungsaufträge132 4.3.2.3Erfassung des Materialverbrauchs134 4.3.2.4Erfassung des Arbeitsaufwands135 4.3.3Reklamationen139 5.Konzept einer prozeßintegrierten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nach einer kurzen Darstellung zur Motivation der vorliegenden Arbeit werden Zielsetzung und Themeneingrenzung konkretisiert; darauf aufbauend wird das Vorgehen in dieser Arbeit grob umrissen. Die Autoren dieser Arbeit haben sich über mehrere Jahre mit der Einführung integrierter Standard-Anwendungssoftware befaßt. Es liegen Erkenntnisse über Auswirkungen in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Organisationsform sowie in verschiedenen Einsatzländern mit ihren jeweils unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten vor. Ein Vergleich ihrer Erfahrungen motivierte die Autoren zu einer gemeinsamen Analyse ihrer Beobachtungsergebnisse. Die vorliegende Arbeit verfolgt nicht das Ziel einer empirisch-statistischen Analyse. Eine solche hätte sich beispielsweise einer umfangreichen Fragebogenaktion bei einer ausreichend großen Anzahl von beteiligten Unternehmen sowie eines zweiten Durchlaufs mit Kontrollfragen bedient. Dieses Vorgehen aber hätte alle Nachteile üblicher empirisch-statistischer Untersuchungen mit sich gebracht, vor allem eine zwangsläufige Praxisferne, da - noch über alle Verifikations- und Interpretationsproblematik von Umfrageresultaten hinaus - im Hinblick auf den Untersuchungsgegenstand relevante unternehmensspezifische Faktoren und Entwicklungen gar nicht erst deutlich, sondern zugunsten statistischer Typisierungen verdrängt worden wären. Diese Arbeit unterliegt solchen Beschränkungen üblicher empirisch-statistischer Analysen nicht. Sie verzichtet bewußt auf den vermeintlichen Objektivitätsanspruch großflächiger Datenerhebungen und bietet, basierend auf persönlich vor Ort gewonnenen Erkenntnissen der Autoren, eine wissenschaftliche Reflexion konkreter Entwicklungen. Als unabhängige Berater hatten die Autoren die Gelegenheit, die machtpolitischen und sozialen Auswirkungen des Einsatzes integrierter Standard-Anwendungssoftware in verschiedenen Unternehmen zu verfolgen und die Akzeptanz auch während der Nutzungsphase zu beobachten. Gerade derartige unternehmensinterne und nicht selten sensible Vorgänge werden in statistisch gesehen adäquaten Fragebogenerhebungen häufig überzeichnet oder gar vorsätzlich manipuliert. Speziell bezüglich des vorliegenden Untersuchungsgegenstandes hätte sich also die Anwendung üblicher empirisch-statistischer Analysen auch aus diesem Grunde als kontraproduktiv erwiesen. Die Konzentration auf ausgewählte Fallstudien dagegen ermöglicht praxisnahe Aussagen der vorliegenden Arbeit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Einzelhandel hat der Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung in letzter Zeit eine sehr starke Bedeutung bekommen. Die Gewinnung und Übertragung von Informationen durch den Menschen wird dabei immer mehr durch neue Technologien abgelöst. Man spricht in diesem Zusammenhang von EDV-gestützten Warenwirtschaftssystemen. Der Einsatz solcher Systeme ist notwendig, da Entscheidungen im Handel ihrem Wesen nach sehr risikobehaftet sind. Im Einzelhandel offenbart sich dieses Unsicherheitsproblem besonders deutlich im Bestellwesen und der Warenpräsenz. Ständig stellt sich die Frage, ob Waren in ausreichendem Maße geordert wurden, ohne übermäßige und kapitalintensive Lagerbestände oder Sortimentslücken in Kauf nehmen zu müssen. EDV-gestützte Warenwirtschaftssysteme ermöglichen in diesem Zusammenhang: - eine bessere Übersicht über die vorhandenen Lagerbestände. - eine schnelle und gezielte Auswertung aus Lagerbeständen über Schwerpunkte, Besonderheiten und Ausreißer, sowie kurzfristige Reaktionsmöglichkeiten. - auf längere Sicht eine möglicherweise beträchtliche Senkung der Lagerbestände bei gleichbleibender oder sogar verbesserter Lieferbereitschaft. - eine exaktere Bedarfsermittlung durch den Einsatz verfeinerter Berechnungsverfahren. - größere Flexibilität und Schnelligkeit bei Bedarfsänderungen. Die dadurch geschaffene Informationsbasis bildet die Grundlage für die Bedarfsermittlung. Hier unterscheidet man grundsätzlich zwei Verfahrensweisen. Beim Bestellrhythmus-Verfahren erfolgt die Disposition in festen Zeitabständen. Während die Bestelltermine fest vorgeschrieben sind, werden die Bedarfsmengen entsprechend dem Verbrauch der zurückliegenden Periode an den wechselnden Absatz angepasst. Beim Bestellpunkt-Verfahren dagegen sind Bedarfsmenge und Meldebestand festgelegt; doch richtet sich der Zeitpunkt, zu dem die Bestellung ausgelöst wird danach, wann der Meldebestand erreicht wird. Der Meldebestand bestimmt also den Zeitpunkt der Bestellung und damit das Bestellintervall. Verbindet man die Vorteile des Bestellpunkt-Verfahrens mit denen des Bestellrhythmus-Verfahrens, so erhält man als Mischform das in der Literatur sogenannte Bestellpunkt-Bestellgrenzensystem. Hier wird in periodischen Abständen überprüft, ob der verfügbare Bestand den Bestellpunkt erreicht oder unterschritten hat. Wenn das der Fall ist, wird die Differenz zwischen der vorher festgelegten Bestellgrenze und dem Restbestand bestellt. Ist das nicht [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um auf die ersten Hinweise bezüglich der herausragenden Bedeutung der Koordination in Organisationen zu stoßen, ist sehr weit zurückzublicken. Fayol (1916) legte den Grundstein für die allgemeine Anerkennung als zentrale Managementfunktion, doch auch weitaus früher wurde die herausragende Bedeutung erkannt, als z.B. Karl Marx (1844) der Koordination dasselbe Interesse wie der zentralen Herrschaftssicherung beimaß. Auch die modernere Literatur würdigt die Koordinationsfunktion und bedient sich dabei einprägenden Metaphern, welche die Relevanz betrieblicher Koordinationsmechanismen) besonders akzentuieren: ? (...) Koordinationsmechanismen (...) als Leim, der die Organisation zusammenhält oder ?Während der Organismus durch hormonale Prozesse und durch das Nervensystem für ein einheitliches, integriertes System sorgt, geschieht dies in sozialen Systemen durch (...) und Koordination (...)." Gleichzeitig hat das breite Interesse dazu geführt, daß Koordination zu einer der ?schillerndsten" Begriffe der Betriebswirtschaftslehre wurde und die verschiedensten Interpretationen mit sich bringt. Diese Aspekte sollen zwar im folgenden berücksichtigt werden, können aber nur etwas gerafft dargestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist es vielmehr, die Befriedigung des Koordinationsbedürfnisses in Organisationen über den Einsatz von Koordinationsmechanismen aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Untersuchung des Einsatzes computergestützter Informationssysteme zur Erleichterung, Beschleunigung bzw. Verbesserung dieser Koordinationsinstrumente in Unternehmen: Welche Möglichkeiten bietet der Einsatz dieser, auf den neusten Informationstechnologien basierenden Systeme konkret, neben anderen, sicherlich nicht minder wichtigen Unterstützungspotentialen, die Koordination in Organisationen zu unterstützen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Organisatorische Koordinationsmechanismen3 2.1Koordination: Begriffliche Abgrenzung und Bedeutung3 2.2Koordinationsbedarf in Organisationen6 2.3Koordinationsmechanismen8 2.3.1Koordination durch persönliche Weisungen (Hierarchie)9 2.3.2Koordination durch Selbstabstimmung12 2.3.3Koordination durch Programmierung und Planung15 2.3.4Exkurs: Koordination durch Organisationskultur19 3.Systeme und Konzepte zur Unterstützung der Koordination durch persönliche [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlagen von Windows und der Visual C++ 1.5-Programmierung1 1.1Einführung7 1.1.1Zielgruppe7 1.1.2Wie sollten Sie vorgehen?7 1.2Das Windows-Betriebssystem7 1.3Die Sprache C++8 1.4Klassenbibliotheken8 1.5Integrierte Entwicklungsumgebung (IDE)8 1.6Microsofts Visual C++ 1.5-Compiler9 1.6.1Arbeiten mit der Visual Workbench9 1.6.2Das Projektkonzept9 1.6.3Quelltexteditierung, Compilierung und Projektoptionen10 1.6.4Resourcen, Debugging, AppWizard und ClassWizard10 1.7Namenskonventionen und Begriffserklärungen11 1.7.1Namenskonventionen11 1.7.2Begriffserklärungen12 1.7.2.1Die Klasse12 1.7.2.2Das Fenster15 1.7.2.3Das Nachrichtenkonzept15 2.Step-by-Step-Tutorial zur Windows-Programmierung mit MFC16 2.1Vorbemerkung16 2.2Genereller Aufbau von MFC-Windows-Programmen16 2.2.1Grundlagen17 2.2.2Die Quelldateien .C, .CPP, .H, .DEF, .ICO, .RC17 2.3Das Programm-Grundgerüst (HELLO)18 2.3.1Was macht HELLO?18 2.3.2Analyse von HELLO18 2.3.2.1Einfache Resourcen mit AppStudio (HELLO.ICO, HELLO.RC)18 2.3.2.2Die Klassen- und Methodendeklaration (HELLO.H)19 2.3.2.2.1Behandlung von Include-Files19 2.3.2.2.2Die Deklaration der Fensterklasse20 2.3.2.2.3Die Deklaration der Anwendungsklasse21 2.3.2.3Methodendefinitionen und Message-Map (HELLO.CPP)21 2.3.2.3.1Include-Files und Startcode22 2.3.2.3.2Der Konstruktor CMainWindow22 2.3.2.3.3Die Methode OnPaint23 2.3.2.3.4Die Methode OnAbout24 2.3.2.3.5Die Message-Map24 2.3.2.3.6Überlagern der Methode InitInstance25 2.3.3Programmieren mit Hilfe von AppWizard und ClassWizard26 2.3.3.1AppWizard - ein Programmskelett schnell erstellen (Tut1)26 2.3.3.2Programmerweiterung mit ClassWizard28 2.4Resourcen-Programmierung30 2.4.1Was macht ViewText?31 2.4.2Menüs und Accelerators31 2.4.2.1Das Hauptmenü32 2.4.2.1.1Erstellen von Menüs32 2.4.2.1.2Integration von Menüs in die Applikation32 2.4.2.2Accelerators35 2.4.2.2.1Erstellen von Accelerators36 2.4.2.2.2Integration der Accelerators in die Applikation36 2.4.2.3Dynamisch erzeugte lokale Popup-Menüs36 2.4.2.4Wartung und Pflege von Menüeinträgen38 2.4.3Textausgabe und Schriftformatierung39 2.4.3.1Aufbau von OnPaint40 2.4.3.2Schriftattribute41 2.4.3.3Farben einstellen44 2.4.3.4Textausgabe45 2.4.3.5Scrollbars48 2.4.4Einfache Dialogboxen51 2.4.4.1Die Programm-Dialoge Über ViewText, Info und Schließen52 2.4.4.2Standard-Dialoge53 2.4.4.3Der Datei [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GLIEDERUNG 1.Grundlagen 1.1Problem: Betrieblicher Nutzwert Intranet 1.2Begriffe: Internet/Intranet 1.3Vorgehensweise 1.4Abgrenzung des Themas 1.5Anwendungsfeld: Modellbetrieb 2.Modell Intranet: Ein neuer Typ eines Informationssystems 2.1Struktur von Informationssystemen 2.1.1Klassische Informationssysteme 2.1.1.1Datenverarbeitungsanlagen mit Batchverarbeitung 2.1.1.2Datenverarbeitungsanlagen mit Terminal 2.1.1.3Client/Server-Verarbeitung 2.1.2Internet/Intranet 2.1.2.1Browser 2.1.2.2Die Plug-In-Architektur für Browser 2.1.2.3Internet-Server 2.2Datenkommunikation 2.2.1LAN?s und WAN?s für das Intranet 2.2.2TCP/IP 2.2.3HTTP, CGI, URL 2.2.4CORBA (OMG), DCOM (Microsoft) 2.3Datenbanksysteme 2.4Client-Konfigurationen für das Internet/Intranet 2.4.1PC?s mit den Betriebssystemen: Windows, OS/2, Apple Macintosh 2.4.2Net Computer/NC (Sun, Oracle) 2.4.3NetPC (Microsoft, Intel) 2.4.4Kostenvergleich für die 3. Konfigurationen 2.5Entwicklungsstufen des World Wide Web 2.6Standardsoftware für Internet/Intranet 2.6.1e-mail 2.6.1.1Struktur einer e-mail Nachricht 2.6.1.2e-mail Adresse 2.6.1.3Adreßbuch 2.6.1.4Das Anhängen von Dateien an e-mail, die Übertragung binärer Daten 2.6.2Newsgroups 2.6.3HTML 2.6.3.1Inhalte eines HTML-Dokumentes 2.6.3.2HTML-Formulare 2.6.4Die Office Pakete und das Internet/Intranet 2.6.5Electronic Publishing (insbesondere mit Adobe Acrobat) 2.6.5.1Das PDF Format 2.6.5.2Die Programme von Acrobat 2.6.5.3Acrobat und das Web 2.6.6Publishing speziell für das Internet (Future Tense Texture) 2.6.7Vergleich der Dokumentensysteme HTML, Acrobat und Texture 2.6.8Groupware 2.6.9Workflow-Software 2.6.10Archivsoftware für das Internet 2.6.11Search Engines 2.6.12Datenbankabfragen im Intranet 2.6.13Zugriff vom Intranet aus auf Dialogsysteme eines IBM-Großrechners 2.6.14Data-Warehouse 2.6.15Data Mining 2.6.16Erstellen und Verwalten von Web Seiten (z.B. FrontPage) 2.7Programmieren für das WWW 2.7.1Java 2.7.1.1Die Programmiersprache Java 2.7.1.2Java Beans, JDBC, RMI 2.7.1.3In der Programmiersprache Java geschriebene Standardsoftware 2.7.2Java Script 2.7.3Visual Basic Script 2.7.4HTML mit ActiveX 2.8Multimedia für betriebliche Aufgaben im Internet/Intranet 2.8.1Audio und Streaming Audio 2.8.2Internet Telephonie 2.8.3Video und Streaming Video 2.8.4VRML (3-D Web) 2.9SAP und das Internet/Intranet 3.Betriebliche [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisXII TabellenverzeichnisXIII 1.Einführung1 2.Definition der Begriffe Infobahn und Multimedia2 3.Online-Dienste in Deutschland4 3.1Grundlagen von Online-Diensten4 3.2Internet7 3.3CompuServe Information Service14 3.4Telekom Online 16 3.5Weitere verfügbare Online-Dienste18 3.6Indikatoren für einen verzögerten Erfolg22 4.Rahmenbedingungen für den Betrieb von Online-Diensten24 4.1Aufbau und Betrieb eines Online-Dienstes mit Netzinfrastruktur24 4.1.1Entwicklung von Netzinfrastrukturen in den USA25 4.1.2Aufbau von Online-Diensten in Deutschland26 4.1.3Ursachen für eine verzögerte Entwicklung von Online-Diensten bei Service Providern in Deutschland28 4.1.4Exkurs: Akzeptanzprobleme von Bildschirmtext34 4.1.5Aktuelle Trends35 4.2Einfluß der Telekommunikation auf Online-Dienste36 4.2.1Bestimmungen im liberalisierten Telekommunikationsmarkt USA37 4.2.2Rahmenbedingungen der Telekommunikation in Deutschland38 4.2.3Gründe für eine verzögerte Entwicklung von Online-Diensten durch die Telekommunikationsbestimmungen in Deutschland40 4.2.4Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes43 4.3Förderungsmaßnahmen für Online-Dienste durch den Staat44 4.3.1Staatliche Fördermaßnahmen in den USA44 4.3.2Deutsche und europäische Förderprogramme46 4.3.3Ursachen für eine verzögerte Entwicklung von Online-Diensten in Deutschland durch staatliche Aktivitäten48 4.3.4Entwicklungstendenzen bei staatlichen Maßnahmen52 5.Angebote in Online-Diensten und deren Nutzung53 5.1Einsatz in der öffentlichen Verwaltung 53 5.1.1Einsatzpotentiale in der öffentlichen Verwaltung53 5.1.2Entwicklungsstand in den USA54 5.1.3Gegenwärtige Situation in Deutschland55 5.1.4Gründe für eine verzögerte Entwicklung von Online-Diensten bei der öffentlichen Verwaltung in Deutschland56 5.2Kommerzielle Dienstanbieter58 5.2.1Entfaltungsraum für kommerzielle Dienstanbieter59 5.2.2Ursachen für eine verzögerte Entwicklung von Online-Diensten bei kommerziellen Dienstanbietern in Deutschland61 5.2.3Entwicklungstendenzen64 5.3Kommerzielle Dienstnutzer64 5.3.1Einsatzpotentiale der kommerziellen Dienstnutzung65 5.3.2Kommerzielle Dienstnutzer in Deutschland69 5.3.3Gründe für eine verzögerte Entwicklung von Online-Diensten bei kommerziellen Anwendern in Deutschland70 5.4Nichtkommerzielle Vereinigungen73 5.4.1Aktivitätsfelder in Online-Diensten73 5.4.2Ursachen für eine [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 2.Das Internet10 2.1Überblick10 2.2Das Internet in Zahlen12 2.3Koordination des Internet16 2.4Dienste im Internet17 2.4.1Überblick17 2.4.2Dienste nach außen18 2.4.3Interne Dienste21 2.5Das World Wide Web23 2.5.1Überblick23 2.5.2Entwicklung25 2.5.3IP-Adresse und Domain Name System26 2.5.4Der Uniform-Resource-Locator28 2.5.5Das Hypertext Transfer Protokoll29 3.Planung31 3.1Allgemeine Überlegungen31 3.2Auswahl der Hardware31 3.3Auswahl der Software33 3.3.1Überblick33 3.3.2TCP/IP-basierte Software35 3.3.3Web-Clients36 3.3.4Web-Server37 3.3.5HTML-Editoren37 3.3.6Sonstige Software38 3.4Auswahl eines Providers39 3.4.1Vorüberlegungen39 3.4.2Arten von Providern40 3.4.3Festlegen und Beantragen eines Domain-Namens43 4.Analyse45 4.1Ermittlung des Kundenwunsches45 4.1.1Phase 1: Information45 4.1.2Phase 2: Brainstorming und Stepwise Refinement46 4.1.3Phase 3: Auswertung48 4.2Konkurrenzanalyse49 4.3Ersterfassung der Informationen50 4.3.1Vorlage zur Strukturierung von Informationssegmenten50 4.3.2Erläuterungen und Beispiele zur Strukturierung53 4.3.3Vorlage zur Aufwandsabschätzung61 4.3.4Erläuterungen und Beispiele zur Aufwandsabschätzung63 5.Design66 5.1Einführung66 5.1.1Informationssegment und Hyperlink66 5.1.2Allgemeine Arten von Hyperlinks67 5.2Design der Benutzerführung68 5.2.1Arten von Informationssegmenten68 5.2.2Spezielle Arten von Hyperlinks69 5.2.3Gruppen von Informationssegmenten69 5.2.4Informationspfad vs. Navigationspfad71 5.2.5Analogien zum World Wide Web72 5.2.6Kommentiertes Beispiel einer Website73 5.3Styleguide einer Website75 5.3.1Überblick75 5.3.2Vergabe von Dateinamen75 5.3.3Die Wahl der Seitengröße77 5.3.4Informationsaufbereitung79 5.3.5Hinweise auf die Aktualisierung von Seiten80 5.3.6Textattribute80 5.3.7Grafikformate81 5.3.8Farbauflösung und Farbreduktion83 5.3.9ALT-Tag86 5.3.10Hintergrundgrafiken86 5.3.11Feedback-Strategie87 6.Implementation88 6.1Die Hypertext Markup Language88 6.1.1Überblick88 6.1.2Zur Problematik eines fehlenden Standards90 6.1.3Zur Problematik des variablen Mediums91 6.1.4Das Funktionsprinzip von HTML-Tags92 6.2Templates93 6.2.1Überblick93 6.2.2Die Basic-Template95 6.2.3Sub-Templates103 6.3Aufbau einer HTML-Seite106 6.3.1Der Kopfabschnitt106 6.3.2Der Inhaltsabschnitt108 6.3.3Der Fußabschnitt108 6.4Kommentiertes Beispiel einer HTML-Seite109 7.Test121 7.1Test der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 1.1Einordnung des Themas 1.2Aufbau der Arbeit 2.Grundlagen 2.1Charakterisierung des Handelsunternehmens 2.2Betriebstypen im Handel 2.3Geschäftsarten im Handel 2.4Probleme heutiger Warenwirtschaftssysteme 3.Anforderungen an ein Warenwirtschaftssystem des Handels 3.1Definition und Abgrenzung von Warenwirtschaftssystemen 3.2Aufbauorganisation 3.3Operative Einheiten 3.3.1Filiale 3.3.2Zentral-/Regionallager 3.3.3Niederlassung/Zentrale 3.3.4Unternehmenshierarchien 3.3.5Zusammenwirken der operativen Einheiten 3.4Funktionsbereiche und Stammdaten operativer Einheiten 3.4.1Stammdaten 3.4.1.1Operative Einheiten 3.4.1.2Lieferanten 3.4.1.3Kunden 3.4.1.4Artikel 3.4.1.5Konditionen 3.4.1.6Zeitsteuerung 3.4.2Einkauf 3.4.2.1Lieferantenverwaltung 3.4.2.2Einkaufskonditionen 3.4.2.3Einkaufsbündelung 3.4.2.4Wechselwirkung Einkauf und Verkauf 3.4.2.5Bonusabrechnung 3.4.2.6Rechnungsprüfung 3.4.3Verkauf 3.4.3.1Auftragsabwicklung 3.4.3.2Fakturierung und Rechnungsstellung am POS 3.4.3.3Sortimentsgestaltung 3.4.3.4Etikettierung 3.4.3.5Verkaufspreiskalkulation 3.4.3.6Aktionen 3.4.4Warenlogistik 3.4.4.1Disposition 3.4.4.2Wareneingang 3.4.4.3Lagerverwaltung 3.4.4.4Warenausgang 3.4.4.5Inventur 3.5Anbindung externer Subsysteme 3.5.1Regaloptimierungsprogramme 3.5.2Tourenplanungsprogramme 3.5.3Lagersteuerungssysteme 3.5.4Kassensysteme 3.6Management-Informationssysteme als Steuerungsinstrument 3.6.1Handelscontrolling 3.6.2Operatives Handelsmanagement 3.6.3Strategisches Handelsmanagement 4.Unterschiede WWS des Handels zu Informationssystemen der Industrie 4.1Vorgehensweise 4.2Einkauf 4.2.1Mehrstufigkeit des Handels im Einkauf 4.2.2Mengenproblematik des Handels im Einkauf 4.2.3Teilbereiche des Einkaufs 4.2.3.1Lieferantenverwaltung 4.2.3.2Einkaufskonditionen 4.2.3.3Einkaufsbündelung 4.2.3.4Bonusabrechung 4.2.3.5Rechnungsprüfung 4.3Verkauf 4.3.1Mehrstufigkeit des Handels im Verkauf 4.3.2Mengenproblematik des Handels im Verkauf 4.3.3Teilbereiche des Verkaufs 4.3.3.1Auftragsabwicklung 4.3.3.2Fakturierung und Rechnungsstellung am POS 4.3.3.3Sortimentsgestaltung 4.3.3.4Etikettierung 4.3.3.5Verkaufspreiskalkulation 4.3.3.6Aktionen 4.4Warenlogistik 4.4.1Mehrstufigkeit des Handels in der Warenlogistik 4.4.2Mengenproblematik des Handels in der [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung9 2.Das Internet10 2.1Geschichte und Entwicklung10 2.1.1Das ARPANet10 2.1.2Die Sonderstellung von UNIX11 2.1.3Das Übertragungsprotokoll TCP/IP12 2.2Grundlagen und Struktur des Internet14 2.2.1Das Netz der Netze14 2.2.2Übertragungswege im Internet15 2.2.3Steuerung des Datenverkehrs16 2.2.4Adressierung im Internet17 2.2.5Das Layered Protocol-Modell19 2.2.6Die Client/Server-Architektur21 2.3Dienste im Internet22 2.3.1E-Mail22 2.3.2Network News23 2.3.3FTP24 2.3.4Telnet25 2.3.5Gopher26 2.3.6WorldWideWeb27 2.4Demographie des Internet29 2.4.1Hosts und Datenverkehr29 2.4.2Nutzer31 2.5Kommerzialisierung des Internet33 2.6Sicherheit im Internet34 2.7Der Zugang zum Internet für Privatpersonen36 2.8Andere Onlinedienste37 2.8.1Compuserve37 2.8.2Telekom Online38 2.8.3America Online38 2.8.4Microsoft Network39 2.8.5Europe Online39 3.Das Unternehmen im Internet40 3.1Vorteile für ein Unternehmen41 3.1.1Interne Vorteile42 3.1.2Externe Vorteile42 3.2Die Planung und Vorbereitung44 3.2.1Prinzipielles zum Auftreten im Internet47 3.2.2Wozu soll das Internet genutzt werden?48 3.2.3Zugangsmöglichkeiten bei passiver Nutzung52 3.2.4Zugangsmöglichkeiten bei aktiver Nutzung53 3.2.4.1Eigener Server im eigenen Haus54 3.2.4.2Eigener Server beim Provider55 3.2.4.3Gemieteter Platz55 3.2.5Alternativen zum Internet-Auftritt als Anbieter56 3.3Der Anschluß ans Internet58 3.3.1Die Datenverbindung58 3.3.2Der Provider und sein Angebot60 3.3.3Die Einrichtung einer Domain61 3.4Die Einrichtung eines Server-Systems62 3.4.1Zusammenstellung und Dimensionierung62 3.4.1.1Software62 3.4.1.2Hardware63 3.4.2Konfiguration64 3.4.2.1Der Router65 3.4.2.2Der Domain Name Server (DNS)65 3.4.2.3Mailserver66 3.4.2.4FTP-Server67 3.4.2.5WWW-Server67 3.4.3Sicherheit im Netz68 3.4.3.1Paketfilter69 3.4.3.2Circuit Level Gateways70 3.4.3.3Application Gateways70 3.4.3.4Sensibilisierung der Benutzer71 3.4.4Bekanntmachung der Präsenz71 3.4.4.1Promotion mit konventionellen Mitteln71 3.4.4.2Maßnahmen direkt im Internet72 3.5Die Nutzung der Internet-Dienste73 3.5.1Die Kommunikation per E-Mail74 3.5.2Network News76 3.5.3Anbieten von Informationen per FTP77 3.5.4Präsenz im Gopherspace78 3.5.5Multimedia Marketing im World Wide Web79 3.5.5.1HTML-Vom Dateiformat zur Universalsprache80 3.5.5.2Der Entwurf eines WWW-Angebots82 3.6Finanzielle Transaktionen im Internet84 4.Zukunft des [¿]
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