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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Arbeit ist, verschiedene Techniken zur Modellierung der Renditen und des Risikos darzustellen und einige von denen empirisch zu überprüfen. Dabei soll auf Gemeinsamkeiten und spezifische Unterschiede der Resultate in Bezug auf Branche und Herkunft der zur Analyse ausgewählten polnischen und deutschen Aktiengesellschaften aus dem Industrie- Banken- und IT- Sektors. Die Arbeit beginnt mit kurzer historischen Darlegung europäischer Aktienmärkte. Danach werden spezifische Eigenschaften des polnischen und deutschen Aktienmarktes unter Einbezug neuester Entwicklungstrends aufgezählt. Unterschiedliche Theorien zur Modellierung von Aktienrenditen werden im 3. Kapitel ausführlich erläutert. Eine besondere Bedeutung kommt der Modellierung von Aktienrenditen selbst und des Risikos zu. Unterschiedliche theoretische Modelle werden dargestellt, um anschließend zu empirisch bedingten Modifikationen zu übergehen. Die Modelle zur Ermittlung des Risikos werden in die auf traditionellen Kennzahlen basierten und auf moderne Ansätze aus der Finanzierungstheorie eingeteilt, die in der neuesten Zeit immer breitere Akzeptanz finden. Zu den erfolgreichsten gehören ohne jeglichen Zweifel der Value at Risk und GARCH- Ansatz. Im Kapitel 4 werden deskriptive Kennzahlen der zu untersuchten Zeitreihen vorgenommen. Im nächsten Schritt wird zur empirischen vergleichenden Analyse übergegangen. Im 5. Kapitel wird praktische Bedeutung eines CAPM, ARMA, GARCH und EWMA- Ansatzes überprüft. Dabei sollen Ergebnisse möglicherweise nach Branche und Zugehörigkeit zum jeweiligen Aktienmarkt untersucht werden. Zum Schluss wird eine Mehrschrittprognose mittels EWMA- und GARCH- Modells durchgeführt. Die Resultate werden sowohl nach Branche als auch nach Herkunftsland der Aktiengesellschaften analytisch, graphisch und verbal dargestellt. Anschließend werden kritische Bemerkungen anhand der Resultate formuliert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Die charakteristischen Merkmale europäischer Aktienmärkte3 3.Modelle zur Beurteilung einer Aktienanlage5 3.1Analytische Modellierung von Aktienrenditen5 3.1.1Die kumulierte abnormale Rendite5 3.1.2Modellierung mittels linearer stochastischer Prozesse8 3.1.2.1Random-Walk Modell8 3.1.2.2Martingale-Modell10 3.1.2.3Submartingale-Modell10 3.1.2.4Autoregressiver gleitender Durchschnitt11 3.2Methoden der Risikomessung12 3.2.1Die traditionellen Risiko-Kennzahlen und das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Spannungsverhältnis zwischen Handelsunternehmen, Herstellerunternehmen und Endverbrauchern hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel ist geprägt vom steigenden Wettbewerbsdruck, hybriden Konsumenten, vom Aufkommen neuer Betriebsformen, Konzentrationstendenzen und von scheinbar austauschbar gewordenen Angebotssortimenten. Dadurch wird den Handelsunternehmen der Aufbau von echten Wettbewerbsvorteilen zunehmend erschwert. In der Führung von Handelsmarken sieht der Handel ein Instrument, sich teilweise aus diesem Spannungsfeld zu lösen. Mit der Handelsmarkenpolitik verfolgen Handelsunternehmen in erster Linie die strategischen Ziele, Unabhängigkeit von Herstellerunternehmen zu erlangen und ein unverwechselbares Profil bei den Verbrauchern aufzubauen. Übernahm in der Vergangenheit der Handel eher die Rolle eines Absatzmittlers zwischen Industrieunternehmen und Endverbrauchern, begibt er sich heute durch das Führen von Eigenmarken zunehmend in die Rolle des Konkurrenten. Damit wird der Handel Konkurrent und Kunde von Markenherstellern zugleich. Diese Entwicklung führt zu veränderten Austauschprozessen zwischen Industrie und Handel, die neu überdacht werden müssen. Die Entscheidung über die Handelsmarkenpolitik eines Handelsunternehmens ist vergleichbar mit der klassischen Betrachtung der Eigenerstellung oder dem Fremdbezug von betriebswirtschaftlichen Leistungen. Das Markieren eines Produktes oder die Kreierung einer Marke kann als eine solche Leistung interpretiert werden. Nur die Betrachtung der Produktionskosten von Markenartikeln reicht nicht aus, um das komplexe Beziehungsgeflecht in der Sortimentspolitik zwischen Handelsmarken und Herstellermarken zu analysieren. Vielmehr bedarf es einer genaueren Betrachtung aller Opfer, sowohl monetärer als auch nicht monetärer Art, die mit der Entscheidung über eine Ausweitung des Angebotssortiments mit Handelsmarken einhergehen. Hier liefert die Transaktionskostentheorie ein Erklärungsgerüst. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, im Rahmen der Transaktionskostentheorie zu erklären, wann die Führung von Handelsmarken für den institutionellen Handel sinnvoll ist, Chancen und Risiken in einer strukturierten Form aufzuzeigen und der Diskussion über Handelsmarkenpolitik einen theoretischen Rahmen zu verleihen. Gang der Untersuchung: Zunächst wird für die Untersuchung die Transaktionskostentheorie als theoretische Basis in ihren Grundzügen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Heutzutage befinden sich die Genossenschaftsbanken in einem Spannungsfeld von lokaler Filialpräsenz und den scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten neuer Kommunikations- und Informationsmedien, wie beispielsweise des Internets. In diesem sich rasant verändernden und wachsenden Umfeld muss die einzelne Genossenschaftsbank mit durchschnittlich 500 Mio. DM Bilanzsumme mit mächtigen Großbanken, hochtechnologisierten Direktbanken und selbst branchenfremden Wettbewerbern um Marktanteile ringen. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel dieser Arbeit, die Chancen und Risiken einzelner Vertriebswege für eine erfolgreiche zukünftige Gestaltung des Multichannel-Banking im genossenschaftlichen Verbund unter Einbeziehung der Philosophie vom Kundenbeziehungsmanagement aufzuzeigen und konkrete Vorschläge zur Umsetzung dieses Konzepts zu machen. Die Ausführungen basieren hierbei auf drei wesentlichen Aspekten, die zunächst in jeweils einem Kapitel betrachtet werden. Den ersten Einflussfaktor stellt die Eigentümlichkeit des genossenschaftlichen Verbundes dar, welche sich in einigen Punkten, insbesondere in ihrer Organisations- und Entscheidungsstruktur, wesentlich von der anderer Finanzdienstleister unterscheidet. Der zweite Kernpunkt betrifft die sich stetig verändernden, wettbewerblichen Rahmenbedingungen. Im Einzelnen werden hier das technologische, das wirtschaftlich-politische und das gesellschaftliche Umfeld betrachtet. Der dritte Aspekt dieser Arbeit ist das Konzept vom Kundenbeziehungsmanagement als ganzheitliche Unternehmensphilosophie. Hierbei greift dieses Konzept auf umfassende technische Hilfsmittel zurück, um, in Anbetracht des sich stark verändernden wirtschaftlichen Umfeldes, den langfristigen Unternehmenserfolg im wirtschaftlichen Wettbewerb zu sichern. Im abschließenden Kapitel wird der Praxisbezug anhand der Betrachtung des Internets als ausgesuchten Vertriebskanal zur Umsetzung des Kundenbeziehungsmanagement-Konzepts hergestellt. Es erfolgt an dieser Stelle eine Analyse des aktuellen Projekts ?VR-Marktplatz? in der Kooperation des genossenschaftlichen Verbundes mit dem Ziel, das mittel- und langfristige Weiterentwicklungspotential dieser Plattform insbesondere unter Berücksichtigung des Kundenbeziehungsmanagements aufzuzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG, AUFBAU UND ZIELSETZUNG DIESER ARBEIT9 2.BESONDERHEITEN DES GENOSSENSCHAFTLICHEN [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Markenketchup für 99 Pfennig, ein Pfund Kaffee für 4,69 Mark, ein halbes Pfund Butter oder 10 Eier für 1,09 Mark ? der Preis im deutschen Einzelhandel tobt wie nie. Da stellt sich einem doch die Frage, sind die großen Marken, wie Coca Cola, Nestlé oder Nivea noch wettbewerbsfähig, oder fallen sie langsam aber sicher dem Preiskampf zum Opfer? Die Meinungen sind gespalten. Handelsmarken haben den Herstellermarken in den letzten Jahren einigen Platz in den Regalen der Läden streitig gemacht. Jedoch regt der Konkurrenzdruck die Herstellermarken zu neuer Kreativität an, Kunden für sich zu gewinnen. ?Der Kunde ist König!? Eine alte Unternehmensweißheit, deren Bedeutung besonders in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. In den 50er und 60er Jahren bestimmten die Unternehmen durch ihr Angebot, was die Kunden kauften. Das weiter wachsende Angebot führte dazu, dass in den 70er und 80er Jahren der Kunde derjenige war, der den Unternehmen durch sein Kaufverhalten diktierte, welche Qualitäten eine Marke besitzen musste, damit sie gekauft wurde. In den 90er Jahren erwartet der Kunde mehr als nur einen Qualitätsvorteil von Marken. Service, Image und Emotionen bestimmen den Erfolg einer Marke. Markenführung ist nicht mehr nur Thema im Marketing, Markenführung ist zur Unternehmensaufgabe geworden. Das verdeutlicht eine Studie von Pricewaterhouse Coopers, in der 400 Unternehmen befragt wurden. ?67 Prozent der Befragten gaben an, dass die Chefetage mit der Markenführung betraut ist.? Die Markenführung hat nicht nur Einfluss auf das Image des Unternehmens, sondern trägt auch monetär zum Erfolg eines Unternehmens bei. Dies erfolgt durch den sogenannten Markenwert, die wertmäßige Erfassung der Marke. Den Markenwert beeinflussen Bewertungskriterien wie Finanzwert, Markenschutz, Markenstärke (Marktanteil, Marketingaktivitäten, Distirubutions-grad) und Markenimage. Wie sensibel das Instrument Markenführung jedoch ist, zeigen Beispiele wie Camel und C&A. Camel stand früher mit dem Camel Mann für ?Männlichkeit, Freiheit und Aussteigertum?. Dann tauchte in den Spots ein flauschiges Kamel auf. Von den Kreativen hochgelobt schadete diese Bildveränderung jedoch dem Image der Marke. Camel rutschte im Ranking des weltweit führenden Marktforschungsinstitutes A.C. Nielsen von Platz 38 auf Platz 53 ab. Die Marke C&A schaffte es hingegen, mit ansprechenden Werbespot die jugendliche Zielgruppe positiv auf sich aufmerksam zu machen. Sie konnte jedoch [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit wurde unternommen, um deskriptive Informationen zum Eßverhalten von Patientinnen mit ?Binge-Eating?-Störung zu erhalten. Dazu wurden Ernährungsprotokolle von 20 Frauen mit ?Binge-Eating?-Störung (Experimentalgruppe) und 20 Frauen ohne Diagnose einer psychischen Störung (psychisch gesunde Kontrollgruppe) analysiert. Um das gestörte Eßverhalten bei Eßanfallssyptomatik vom störungstypischen Eßverhalten bei ?Binge-Eating?-Störung abzugrenzen, wurden zudem 20 Frauen mit Bulimia Nervosa (klinische Kontrollgruppe) untersucht. Eßanfälle beider Patientinnengruppen enthielten überwiegend unauffällige Energiemengen. Die Experimentalgruppe protokollierte Eßanfälle, die sich von denen der klinischen Kontrollgruppe quantitativ und qualitativ unterscheiden. Es zeigte sich eine niedrigere Energiezufuhr sowie ein höherer Fettanteil und verminderter Kohlenhydratanteil. An Tagen ohne Eßanfälle fanden sich keine Unterschiede zwischen der Experimentalgruppe und den Kontrollgruppen. Die Ergebnisse weisen in beiden Patientinnengruppen auf einen normalgesunden, ungezügelten Eßstil an Tagen ohne Eßanfälle hin. Die klinischen Gruppen können hinsichtlich der Nahrungsaufnahme bei Eßanfällen, nicht jedoch bei regulären Mahlzeiten, voneinander unterschieden werden. Den größtenteils unauffälligen Kalorienaufnahmen bei Eßanfällen zufolge sollte das DSM-IV-Diagnosekriterium ?übermäßige Energiezufuhr bei Eßanfällen? überdacht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.THEORIETEIL4 2.1Die Störungsbilder ?Binge-Eating?-Störung und Bulimia Nervosa4 2.1.1historischer Abriß4 2.1.1.1?Binge-Eating?-Störung4 2.1.1.2Bulimia Nervosa5 2.1.2Erscheinungsbild6 2.1.2.1?Binge-Eating?-Störung6 2.1.2.2Bulimia Nervosa9 2.1.3Diagnosekriterien und Klassifikation12 2.1.3.1?Binge-Eating?-Störung12 2.1.3.2Bulimia Nervosa13 2.1.4Verlauf15 2.1.4.1?Binge-Eating?-Störung15 2.1.4.2Bulimia Nervosa16 2.1.5Epidemiologie17 2.1.5.1?Binge-Eating?-Störung17 2.1.5.2Bulimia Nervosa18 2.1.6Psychische Folgeerscheinungen20 2.1.6.1?Binge-Eating?-Störung20 2.1.6.2Bulimia Nervosa21 2.1.7Komorbidität21 2.1.7.1?Binge-Eating?-Störung21 2.1.7.2Bulimia Nervosa22 2.1.8Medizinische Folgeerscheinungen24 2.1.8.1?Binge-Eating?-Störung und Exkurs: Der Zusammenhang zwischen Übergewicht und ?Binge-Eating?-Störung24 2.1.8.2Bulimia Nervosa26 2.1.9Genese27 2.1.9.1?Binge-Eating?-Störung27 2.1.9.2Bulimia Nervosa29 2.2Theorien zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt die Methodik der Erythropoietin (EPO)-Dopingkontrollanalytik am Beispiel der Olympischen Winterspiele Salt Lake City 2002 (SLC2002) und wertet die dort gesammelten Daten aus. Es wurde bei einem Athleten und zwei Athletinnen ein Missbrauch von Darbepoetin alfa (Aranesp Ô) nachgewiesen, ein zu der Zeit erst seit kurzem erhältliches Nachfolgeprodukt von rekombinanten, humanem EPO (rhEPO). Humanes EPO, ein Glykoprotein mit 165 Aminosäuren, einem Sauerstoffund drei Stickstoff-gebundenen Kohlenhydratresten, ist ein Hormon, dass die Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im menschlichen Körper steuert. Sein Molekulargewicht beträgt ca. 30 kDa mit einem Kohlenhydratanteil von 30-40 %. Die Existenz dieses Hormons ist bereits 1906 postuliert worden. Seit 1948 wird es Erythropoietin genannt. 1957 wurde als Hauptbildungsort im erwachsenen Menschen die Niere ausgemacht. 1977 ist dann mit der Isolierung von wenigen Milligramm EPO aus dem Urin von Patienten mit aplastischer Anämie ein Meilenstein in der EPO-Forschung erreicht worden. Acht Jahre später, 1985, wurde das EPO-Gen erfolgreich kloniert. Seit 1988 ist rhEPO für die Behandlung von Anämie als Folge von Nierenversagen erhältlich. Die Verfügbarkeit von rhEPO hat seitdem wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Nierenversagen beigetragen. Inzwischen wird rhEPO auch in vielen anderen Gebieten als Behandlungsmittel eingesetzt. Auch im gesunden Menschen kann rhEPO die Anzahl der Erythrozyten erhöhen. Dies macht es zu einem potenten Dopingmittel, da die Ausdauerleistungsfähigkeit durch diese Erhöhung verbessert wird. Aus diesem Grund hat 1990 das Internationale Olympische Komitee rhEPO in die ?Liste der verbotenen Substanzen? aufgenommen. Aber bis zum Jahre 2000, als zwei unterschiedliche Nachweisverfahren veröffentlicht wurden, war ein Missbrauch von rhEPO nicht nachweisbar. Das eine dieser zwei Verfahren beruhte auf den Veränderungen im roten Blutbild, die durch die Anwendung von rhEPO verursacht werden. Damit ist es ein indirektes Verfahren, da nur Wirkungen gemessen werden. Das andere Verfahren beruht auf dem Erkennen von rhEPO im Urin durch isoelektrische Fokussierung eines Urinkonzentrates mit nachfolgendem Immunoblotting, was ein direktes Verfahren darstellt und einem indirekten vorzuziehen ist. Beide Verfahren sind bei SLC2002 eingesetzt worden und werden hier beschrieben. Es wird gezeigt, dass ein erster, schneller [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zur Produktplanung gehört heute die vollständige Ausrichtung auf den Kundennutzen. Eine Entwicklung ist vor allem dann erfolgreich, wenn der Kunde einen individuellen Nutzen für sich erkennt und neue Produkte bzw. Dienstleistungen kauft. So ist beispielsweise die Kundenzufriedenheit an Flughäfen und damit verknüpft die Kundenbindung ein wichtiges Instrument, um sich der wachsenden Wettbewerbssituation in diesem Marktsegment zu stellen und somit Umsätze und Gewinne zu steigern. Die Flughafenbetreiber sind daher schon im Vorfeld gefordert, die Wünsche des Kunden zu erfassen und zu analysieren. Dies kann unter anderem durch das in dieser Arbeit vorgestellte Vorgehen des kundenorientierten Planungs- und Entwicklungsverfahrens QFD ? Quality Function Deployment erfolgen. Das Quality Function Deployment (QFD) entspringt aus dem Ansatz des Total Quality Management (TQM). Zentrale Denkanschauung des TQM ? Konzepts ist dabei die Kundenorientierung, die sowohl unternehmensintern als auch unternehmensextern zu interpretieren ist. Der Kunde definiert über seine Bedürfnisse die zu erzielende Qualität, wobei aus seiner Sicht insbesondere die Produkt-, Service- und Kontaktqualität von entscheidender Bedeutung sind. Dem QFD kommt nun die Aufgabe zu, über eine Folge von Verfahrensschritten die Qualitätseinschätzungen der Kunden gezielt in Produkteigenschaften und diese wiederum in bestimmte Anforderungen an Entwicklung, Produktion und Montage zu übertragen. Für die Ermittlung der Kundenanforderung wird der Einsatz von geeigneten Methoden der Marktforschung vorgeschlagen, wie zum Beispiel die Conjoint Analyse. Problemstellung: Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die Konzeption des Quality Function Deployment anhand einer empirischen Untersuchung am Flughafen Hamburg vorzustellen und die Bedeutung bestimmter Servicemerkmale des Flughafens mit Hilfe der Conjoint Analyse für die Reiseentscheidung von Flugpassagieren zu bestimmen. Des weiteren soll in dieser Arbeit die Frage diskutiert werden, ob der Flughafen Hamburg auf die Zunahme der ?Low-Cost-Carrier? reagieren sollte und sich nach dem Vorbild des Flughafens Genf?Cointrin durch die Errichtung eines ?Billigterminals? neu positionieren sollte. Im Kapitel 2 wird zunächst der Ansatz des Quality Function Deployment vorgestellt sowie das House of Quality als ein wesentliches Instrument skizziert, bevor seine Stärken und Schwächen sowie die Einordnung des QFD in das betriebliche Marketing [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl das Thema Strategische Partnerschaften in Verbindung mit Sport-Sponsoring im Fußball seit Ende der neunziger Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, wurde es bisher nicht eingehend wissenschaftlich untersucht. Es findet sich zwar eine Vielzahl an Literaturtiteln ? darunter viele wirtschaftswissenschaftliche Forschungsarbeiten, Aufsätze und Ratgeber ? über die ?Unternehmenskooperation Strategische Partnerschaft?. Die Mehrheit der Publikationen konzentriert sich dabei auf Strategische Partnerschaften in mittelständischen Unternehmen, mit denen Fußballvereine bzgl. ihrer Umsatzgröße bezeichnenderweise häufig verglichen werden. Wissenschaftliche Studien, die Tendenzen aufzeigen oder gar repräsentative Aussagen zum Stellenwert und zu Erscheinungsformen Strategischer Partnerschaften in der Sportbranche machen, liegen jedoch nicht vor. Auch in gängiger Sportmarketing- und Sponsoringliteratur wird diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen Akteuren der Wirtschaft und des Sports nicht explizit thematisiert. Lediglich vereinzelt schlägt sich die Bedeutung von Fußballvereinen als Strategische Partner von Unternehmen auf Themen der sportökonomischen Wissenschaft nieder. Allerdings konkretisieren diese Arbeiten ? häufig in Form von Diplomarbeiten ? anhand eines Fallbeispiels die Besonderheiten von Fußball-Kapitalgesellschaften und haben in erster Linie eine deskriptive Ausrichtung. Zielsetzung Zentrales Ziel der Arbeit ist es, die typischen Merkmalsausprägungen und Erscheinungsformen sog. Strategischer Partnerschaften im Fußballbusiness zu charakterisieren, um so der gestiegenen Relevanz des Themas Strategische Partnerschaft aus der Perspektive der Fußballbranche Rechnung zu tragen. Hierbei wird nicht nur eine sprachliche und inhaltliche Differenzierung von Strategischen Partnerschaften speziell für das Fußballbusiness vorgenommen. Vielmehr soll auch ein Überblick über ausgewählte Strategische Partnerschaften in der Fußballbundesliga gegeben und ihre Umsetzungsstrategien erörtert werden. Der Fokus liegt dabei auf Strategischen Partnerschaften, die auf Sponsoringebene zwischen Vereinen/Verbänden und Unternehmen stattfinden. Sie werden im Verlauf der Arbeit als ?Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften? tituliert. Zusammenfassend beschäftigt sich die Arbeit mit folgenden Fragen: Was ist eine Strategische (Sponsoring-) Partnerschaft im Fußballbusiness und wie kann eine geeignete Definition lauten? Welche übrigen Typen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bis 1993 im Staatenbund mit Tschechien eher wenig beachtet, entwickelt sich die Slowakische Republik seit Ende der 90er zu einem beliebten Investitionsland. Vor allem Automobilhersteller sehen in der Slowakei einen idealen Standort: Der französische PSA-Konzern errichtet dort ein Werk, Volkswagen gilt inzwischen als größter Exporteur des Landes und Hyundai will 2006 mit der Produktion beginnen. Wichtigster Wirtschaftspartner der Slowakei ist Deutschland. Allein im Jahre 2002 investierte Deutschland in der Slowakei 80 Milliarden SK (knapp 2 Milliarden ?) und verzeichnet mit 26% traditionell den höchsten Anteil an Auslandsinvestitionen. Gegenwärtig werden rund 400 deutsche Firmen registriert. Namenhafte Unternehmen wie Deutsche Telekom, Siemens, EON, Leoni und Degussa sind in der Slowakei ebenso aktiv wie kleine und mittlere Betriebe aus Deutschland. Gründe für die hohen Auslandsbeteiligungen liegen in der konsequent investitionsfreundlichen Steuer- und Wirtschaftspolitik der slowakischen Regierung, die ausländischen Firmen die Möglichkeit bietet, unter sehr günstigen Bedingungen eine starke Stellung in der Slowakei und damit günstige Ausgangspositionen auf den zukünftigen Märkten Europas aufzubauen. Die mittel- und osteuropäischen Wirtschaftsstrukturen wurden schrittweise an das westeuropäische System der Marktwirtschaft angepasst ? ein Prozess der noch nicht abgeschlossen ist, aber durch die europäische Integration am 01. Mai 2004 wichtige Impulse erhalten hat. Aktuell suchen in zunehmendem Umfang kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Kooperationsbeziehungen mit Unternehmen aus Mittelosteuropa. Dies sind zum einen Unternehmen, die in noch ungesättigten Märkten der neuen EU-Mitgliedstaaten ihre Chancen nutzen wollen ? und zum anderen vor allem die mittelständische Zulieferindustrie, die ihren Großkunden in die osteuropäischen Märkte folgt. Mit der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft stehen somit auch immer mehr mittelständische Unternehmen vor der Entscheidung bzw. der Notwendigkeit ihre Mitarbeiter und Führungskräfte ins osteuropäische Ausland zu entsenden. Obwohl die Bedeutung des Personalmanagements für den Erfolg des Auslandsengagements nahezu allen international tätigen Unternehmen bewusst ist, scheitern zwischen 13 und 30% aller Auslandsentsendungen. Häufig genannte Ursachen sind neben kulturellen Konflikten dabei gerade bei kleineren Unternehmen der Mangel an personellen Alternativen und die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit möchte beispielhaft demonstrieren, daß bei einer Planung, die an einem heiligen Ort eingreift, auf viele Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen ist, die bei anderen Bereichen nicht auftreten. Der Planer muß sich hier besonders sensibel und verantwortungsvoll mit den Geschehnissen vor Ort vertraut machen und ihnen nachspüren. Ausgehend von fünf, in dynamischer Beziehung stehenden, Eckpunkten der Geschichte, der Spiritualität und Theologie, den wirtschaftlichen Gegebenheiten, dem Konnex von Bewohnern, Besuchern und Benutzern, sowie der Auslotung der heutigen und zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten, wird versucht, sich der komplexen Vorgänge und Beziehungen an diesem Ort analytisch anzunähern. Die Gurker Klosteranlage liegt an einer Stelle Kärntens, deren Geschichte bis weit in vorchristliche Zeiten, in die Reiche von Kelten, Illyrern und das römische Noricum, zurückreicht. Ausgehend von einer kurzen historischen Betrachtung über die Stiftung durch die hl. Hemma im Jahre 1043 und den nachfolgenden, dem jeweiligem Zeitgeist und äußeren Umständen entsprechenden sechs Perioden der Umgestaltungen, war eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Leben im Kloster unumgänglich. Bescheidene eigene Erfahrungen verbunden mit einschlägiger Literaturrecherche möchten auch dem kirchlichen Gepflogenheiten Fernstehenden ein objektives Bild vom Klosterleben vermitteln. Die im Laufe der Geschichte vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Pflanze ließen ihre Spuren auch im spirituellen Leben erkennen. Damit war der Grundstein für ein besonderes Verhältnis zwischen der Flora und den klösterlichen Gemeinschaften gelegt. Viel altes Wissen konnte hier die unruhigen Zeiten überdauern und gewinnt gerade in unseren Tagen zunehmend an Bedeutung. Eine Sozialstudie brachte Aufschlüsse über Gewohnheiten, Nöte und Wünsche der Personen, die an diesem Ort leben und wirken. Wesentliche Punkte fanden dabei Eingang in die Planung. Die Konklusion zeigt, daß das Kloster Gurk und seine Gärten auch für die Zukunft ein großartiges Potential beherbergen. Die hier zu findenden Werte sind nicht nur im materiellen Bereich zu sehen. Der größte Gewinn liegt im Spirituellen, das mit materiellen Maßstäben unmöglich erfaßbar ist. Menschen, ob gläubig oder nicht, finden hier einen Ort, an dem, soweit sie dafür bereit sind, etwas Wundervolles mit ihnen geschehen kann. Führt man die sich eigentlich einander ergänzenden meditativen Elemente von [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Geschichte des Films ist im Wesentlichen die Geschichte seiner Technik. Die künstlerische Gestaltung des Bildes war und ist abhängig von den technischen Möglichkeiten, die einem Filmemacher zur Verfügung stehen. Der Übergang vom stummen zum tönenden, vom schwarz-weißen zum farbenvollen Film hat unter dem Gesichtspunkt der Kreativität neue Filme hervorgebracht. Diese technischen Neuerungen wurden damals als sensationell empfunden. Sie sind jedoch nicht mit den stetigen Änderungen zu vergleichen, denen der Film heute ausgesetzt ist. In der Filmindustrie vollzieht sich eine Revolution, die man aufgrund ihrer Gewaltigkeit und Schnelligkeit auch als ??digitale Renaissance?? bezeichnen kann. Traditionelle Filmtechniken werden immer mehr von sich rasant entwickelnden digitalen Techniken abgelöst. Das physische Medium Film ist dabei sich in digitale Nullen und Einsen umzuwandeln. ?An die Stelle des chemischen Prozesses tritt ein digitaler Rechenvorgang?. Filmsoftware und die dazugehörige leistungsstarke Hardware erlauben heutzutage eine leicht kontrollierbare Bearbeitung und Manipulation von Filmbildern. Da Computer immer schneller und kostengünstiger werden, stehen diese Techniken nun allen Filmemachern zur Verfügung. War vor zwanzig Jahren das Filmemachen aufgrund der hohen Produktionskosten noch eine elitäre Angelegenheit, so ist es heute jedem Filminteressierten möglich sich mit dieser Materie am eigenen Heimcomputer auseinander zu setzen. Es scheint, dass die einzige Grenze, die noch vorhanden ist, die ??eigene Vorstellungskraft?? des Filmemachers ist. Doch die Digitalisierung des Films ruft nicht nur Jubel, sondern auch hitzige Kontroversen hervor. Insbesondere im ästhetischen Bereich wird oft kritisiert, dass die auf Pixeln basierenden Bilder noch lange nicht an die Qualität von Zelluloid herankommen. Außerdem wird bemängelt, dass der Film als Kunstform verkommt, da nun ein offener Zugang zum Filmemachen besteht. Unter diesem Vorzeichen ist es nicht verwunderlich, dass sich die digitale Filmtechnik bis heute ständig dem Vergleich mit der traditionellen Filmtechnik stellen muss, da der Zelluloid Film bis heute ein hochqualitatives physisches Medium darstellt, das der digitalen Technik in gewissen Aspekten noch überlegen ist. Im Verlauf der Diplomarbeit soll versucht werden herauszufinden, inwiefern die digitalen Technologien den Tod des physischen Films, wie wir ihn seit über hundert Jahren kennen, einleiten, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Kundenbindung hat in den letzten Jahren, sowohl in der Praxis als auch in der wissenschaftlichen Forschung, an Bedeutung stark zugenommen. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in der globalen Verstärkung der Wettbewerbsintensität. Stagnierende oder gar rückläufige Märkte, aber auch die zunehmende Angebotsvielfalt und -ähnlichkeit und der damit einhergehende Verdrängungswettbewerb, der zunehmend die Akquisition neuer Kunden erschwert, werden vielfach als Gründe für diese Entwicklung angeführt. Hinzu kommen die neuen Medien und die Massenkommunikation, welche die Transparenz der Märkte erhöhen, so dass sich tendenziell das Entscheidungsverhalten von Konsumenten beim Kauf verändert. Eine weitere Bedrohung erfahren Markenartikler durch preisgünstige Handelsmarken, die durch die anhaltend schwache Konjunktur, die Sorgen der Menschen vor Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt durch den (T)Euro ein enormes Wachstum verzeichnen. Aufgrund dieser Marktgegebenheiten haben immer mehr Markenhersteller erkannt, dass zufriedene und an das Unternehmen gebundene Kunden der Schlüssel zu mehr Sicherheit, Wachstum und Rentabilität sind. Auch für den Handel ist die Bindung des Kunden an seine Einkaufsstätte von großer Bedeutung, aber bei den gegebenen Marktbedingungen von gleicher Schwierigkeit. Eine Kooperation zwischen Handel und Hersteller im Rahmen des Category Management kann der Zwangslage entgegenwirken. Durch die Erkenntnisse der Konsumentenforschung konnte ein positiver Zusammenhang zwischen Marken- und Einkaufsstättenbindung festgestellt werden, welcher für eine gemeinsame Strategieentwicklung der beiden Partner spricht. Category Management bietet die grundsätzliche Möglichkeit sich gegenüber dem Wettbewerb, durch eine optimale Ausrichtung an den Bedürfnissen des Endverbrauchers, zu profilieren. Verknüpft mit den Erkenntnissen über den Konsumenten lassen sich mit dem Kooperationspartner die geeigneten strategischen und operativen Ansätze für die Warengruppe entwickeln. Um eine optimale Bedürfnisbefriedigung und Bindungswilligkeit des Kunden zu erreichen, ist es deshalb notwendig, die beeinflussenden Variablen der Kundenbindung zu kennen. An dieser Stelle knüpft die vorliegende Arbeit an. Sie identifiziert zentrale Determinanten, die sich auf die Markenbindung des Kunden auswirken. Vor dem Hintergrund einer gemeinsamen Bearbeitung durch Category Management wurden drei Determinanten ausgewählt, die in der vorliegenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die derzeitige wirtschaftliche Situation ist recht instabil, und die Entwicklung auf dem wirtschaftlichen und sozialen Sektor wird zunehmend unvorhersehbarer. Es herrscht eine starke Dynamik auf den Märkten vor. Konjunkturelle Schwankungen treten in immer kürzeren Abständen auf und zwingen die Unternehmen zu immer schnelleren Reaktionen auf die eingetretenen Änderungen. Im Zuge der Globalisierung steigt die internationale Konkurrenz, aber auch die internationale Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen, um eine globale Präsenz zu erreichen oder eine bereits bestehende Marktposition zu verstärken. Märkte definieren sich nicht länger durch nationale Grenzen, sondern durch die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Zielgruppe global anzusprechen und die Nachfrage zu befriedigen. Der Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt, besonders auf dem Konsumgüter- und Investitionsgütersektor, zwingt die Unternehmen zu einem hohen Maß an Flexibilität, einer optimalen eigenen Organisation und einer starken Reaktions- und Innovationsbereitschaft, wenn sie den Wünschen der Kunden nach neuen Produkten, steigenden Qualitätsansprüchen und sinkenden Preisen nachkommen wollen. Die Preissituation auf den Märkten verschärft sich und führt zu einem Kostendruck auf nahezu alle Unternehmensbereiche, dem die Unternehmen durch das Eingehen von Kollaboration entlang der Wertschöpfungskette entgegenwirken wollen. Der Trend geht immer mehr zu kundenindividuellen Produkten. Im Zeitalter des Internets versuchen die Unternehmen, die Kunden zielgenau mit ihren Produkten durch Werbung anzusprechen. Produkte und Dienstleistungen werden nicht mehr als Massengüter hergestellt, sondern werden auf die individuellen Kundenwünsche zugeschnitten. Wollen Unternehmen im globalen Wettbewerb bestehen, so sind sie gefordert, stets auf dem neusten Stand der Technik zu sein und neue Innovationen bzw. innovative Produkte zu entwickeln, da sowohl die Innovations- als auch die Produktlebenszyklen immer kürzer werden. Die Fähigkeit zur Innovation ist zum kritischen Erfolgsfaktor der Unternehmen geworden. Auch gewinnt der Faktor Zeit zunehmend an Bedeutung. Neben der Qualität und dem Preis ist für die Kunden eine schnelle Verfügbarkeit über die Produkte wichtig. Die Unternehmen sind gezwungen, die time-to-market und die time-to-customer so kurz wie möglich zu gestalten, um den Wünschen ihrer Kunden gerecht zu werden. Durch die abnehmende Wertschöpfungstiefe gewinnt die [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The aim of this thesis is to show the potential Muslims in Germany have concerning their number and financial power. As assumed, whilst developing the idea for this work, no financial institution is existent in Germany which offers banking services in compliance with Islamic law. Would it not make sense to introduce such instruments in a market which accommodates more than 3 million Muslims? Are the hurdles for introduction too high or is the financial potential of the Muslim population too low to care about such questions? They will be answered in this thesis. To gather information necessary for writing this thesis, the author read various books about Islam, its roots, and its financial systems. The ?World Wide Web? was a valuable source, especially publications of data by statistical offices, ministries, and institutions dealing with the topic. For certain parts specific data were not accessible to the author. For investigation purposes he wrote letters and mails to various institutions to find out that specific data were not available and certain statistical investigations were not undertaken. In that case approximations and extrapolations were used and marked as such. The author has divided the thesis in four parts. The first chapter, ?Chapter A ? Islam ? History, Cultural Aspects, and Principles for the Financial System?, introduces Islam, its roots and foundation about 1,400 years ago. In that chapter basic Islamic principles are explained and their relevance in all aspects of Muslim life is shown. With those principles underlying, a financial system developed which is different from the Western one. The development of the financial system is described as are various Islamic financial tools explained. In ?Chapter B ? Muslims in Germany? it is shown how the Muslim community in Germany developed. It is explained when processes of migration started and to what extent they developed. The cultural and educational ?Status Quo? of the Muslim community is analysed, and it is looked at their stand concerning school, work, associations, etc. Thereby Islamically cultural distinctions are outlined and resulting obstacles for integration deduced. Following that, the financial ?Status Quo? is looked at. Facts about Muslim savings are provided and examples of instruments available at the German market, which are in compliance with Islamic law, are described. Out of the outlined facts in the ?Status Quos? a potential analyses is [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der Agenda 2010 der Bundesregierung ist am 1.1.2004 der § 1 a des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG) als Art. 1 Nr. 1 des Gesetzes zur Reformen am Arbeitsmarkt vom 24.12.2003 in Kraft getreten. Das Kündigungsschutzgesetz wurde reformiert und um § 1 a KSchG erweitert. Hintergrund für eine Neuschöpfung dieses Paragraphen war laut Regierungserklärung vom 14.3.2003, dass der Arbeitnehmer bei betriebsbedingter Kündigung zwischen der Klage auf Bestandsschutz und einer gesetzlich definierten und festgelegten Abfindung wählen kann. Bisher hatte es keine vergleichbare Norm im Kündigungsschutzgesetz gegeben, obwohl in der außergerichtlichen und gerichtlichen Praxis über die Beendigung von Arbeitsverhältnissen und deren Modalitäten Abfindungen regelmäßig auf der Tagesordnung stehen. Im Zuge der Globalisierung verlangt der Markt die rasche Anpassung der Produkte und Dienstleistungen. Daher schwankt der Arbeitskräftebedarf ebenso wie die Realisierbarkeit erwünschter Arbeitsbedingungen. Mit dem Abfindungsanspruch nach § 1 a KSchG verfolgt der Gesetzgeber daher das Ziel, ein taugliches Instrument zu schaffen, mit dem Arbeitsverhältnisse modern und ökonomisch vertretbar beendet werden können. Das neue Recht soll eine Flexibilisierung und Belebung des Arbeitsmarktes ermöglichen. Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist vor allem die Darstellung des neuen gesetzlichen Abfindungsanspruchs bei betriebsbedingter Kündigung und seiner Auswirkung auf das Gebiet des Sozial- und Steuerrechts, sowie die Auseinandersetzung mit Anwendungs- und Auslegungsproblemen. Bisher endet eine Vielzahl von Kündigungsschutzprozessen mit einem gerichtlichen Vergleich, in dem sich der Arbeitnehmer mit der Beendigung seines Arbeitsverhältnisses einverstanden erklärt, unter der Bedingung, dass der Arbeitgeber sich im Gegenzug dazu verpflichtet, für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung zu bezahlen. Arbeitnehmer gehen häufig, verallgemeinernd und fälschlicherweise davon aus, dass bei einer arbeitgeberseitigen Kündigung grundsätzlich ein Anspruch auf Zahlung einer Abfindung bestehe. Richtig ist vielmehr, dass sich der Arbeitgeber freiwillig zu einer Abfindung verpflichten kann, sei es außergerichtlich oder im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs. Diese Vorgehensweise bereitet dem Arbeitgeber einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand sowie zusätzliche Unsicherheit über den Ausgang des Arbeitsrechtsstreits. Aus diesem Grunde soll wie in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren sind zahlreiche Veröffentlichungen über ein neues Managementkonzept erschienen. Dieses Konzept heißt Business Reengineering und hat die radikale Umgestaltung von Unternehmensprozessen zum Ziel. Bedingt durch immer schnelleren technologischen Wandel und veränderte Rahmenbedingungen wie verstärkte Internationalisierung und weitgehende Sättigung der Märkte müssen die Unternehmen reagieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Business Reengineering bietet den Unternehmen die Chance, sich langfristig von der Konkurrenz abzuheben, indem es Unternehmensprozesse, Kundenorientierung und Teamarbeit in den Vordergrund stellt, sich von hierarchischem Denken löst und sich modernster Informationstechnologie bedient. Business Reengineering wurde in den USA entwickelt und hier wurde es auch zuerst durchgeführt: Die dortigen Unternehmen haben Business Reengineering seit ca. 1994 abgeschlossen. In Deutschland trat diese Entwicklung erst mit einer Verzögerung von etwa drei Jahren ein. Zum jetzigen Zeitpunkt führen viele Unternehmen in Deutschland Business Reengineering gerade durch oder haben solche Projekte bereits abgeschlossen. Im asiatischen Raum dagegen wird sich Business Reengineering vermutlich erst in einigen Jahren durchsetzen können (Ausnahmen sind jedoch Japan und bedingt Korea). Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit der Teamarbeit im Business Reengineering. Es sollen Erfolgsfaktoren dargestellt werden, die Einfluß auf das Gelingen der Teamarbeit im Business Reengineering haben. Dazu wird zunächst in zwei einführenden Kapiteln das Konzept Business Reengineering vorgestellt und die Thematik der Teamarbeit näher erläutert. Daran schließt sich ein praxisorientierter Teil, der sich mit einer Umfrage, die im Rahmen dieser Arbeit bei der Siemens AG durchgeführt wurde, beschäftigt. Schließlich werden die Erfolgsfaktoren im einzelnen beleuchtet und dargestellt. Nicht behandelt werden die verschiedenen Vorgehensweisen bei der Durchführung von Business Reengineering-Projekten. Für die Richtigkeit von aus der Literatur entnommenen Daten kann keine Garantie gegeben werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII AnhangsverzeichnisIX 1.Hintergrund und Aufbau der Arbeit1 2.Was ist Business Reengineering?3 2.1Einführung in das Konzept Business Reengineering3 2.2Für welche Unternehmen ist Business Reengineering [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob es aus Unternehmenssicht möglich und sinnvoll ist, Control Self-Assessment zur Erfüllung der Vorschriften von Section 404 des amerikanischen Sarbanes-Oxley Act of 2002 (SOA) einzusetzen. Die Arbeit richtet sich insbesondere an deutsche Unternehmen, die dem SOA unterliegen und Section 404 zum ersten Mal im Geschäftsjahr 2005 erfüllen müssen. Die Arbeit soll diesen Unternehmen eine Hilfestellung zur effektiven und effizienten Erfüllung und Einhaltung der Anforderungen von Section 404 geben. Unter dem Begriff ?Control Self-Assessment? (CSA) wird eine Selbstevaluierung oder Selbstdiagnose des Internen Überwachungssystems durch die Mitarbeiter der Fachabteilungen und/oder das Management des Unternehmens verstanden. CSA verbindet dabei Konzepte der traditionellen internen Prüfung, der Risikoanalyse und der Selbstbeurteilung. Das CSA-Konzept hat sich als eine vorteilhafte Ergänzung der traditionellen Prüfungen der Internen Revision erwiesen und ist zu einem Bestandteil der Standards of Professional Practice des Institute of Internal Auditors (IIA) geworden. Doch obwohl die Anwendung von CSA weiterhin zunimmt, hat es manchmal den Anflug von etwas ?Exotischem?. Der vom US-Kongress Mitte des Jahres 2002 verabschiedete ?Sarbanes-Oxley Act of 2002? ist eine Reaktion des amerikanischen Gesetzgebers auf eine Reihe Aufsehen erregender Finanzskandale, die das Vertrauen der Investoren in die Finanzberichterstattung und die Qualität der Abschlussprüfung US-amerikanischer Unternehmen nachhaltig erschüttert hatten. Der SOA stellt die weitest reichende Reform der amerikanischen Börsengesetzgebung seit den 1930er Jahren dar. Er soll die Ursachen der Finanzskandale bekämpfen und helfen, das Vertrauen der Investoren wiederherzustellen. Alle amerikanischen und ausländischen Unternehmen, die bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht (SEC) registriert sind, unterliegen den Vorschriften des SOA. Es ist zu erwarten, dass der SOA auch Ausstrahlwirkungen auf Unternehmen haben wird, die nicht bei der SEC registriert sind, und somit die Corporate Governance weltweit beeinflussen wird. Section 404 des SOA schreibt der Unternehmensleitung vor, ein Internes Überwachungssystem (IÜS) für die Finanzberichterstattung (Internal Control over Financial Reporting) einzurichten und zu unterhalten, jährlich in einem Internal Control Report über dessen Effektivität zu berichten und den Internal Control Report sowie die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Beratungsbranche ist seit Jahren ein boomender Dienstleistungssektor. Das belegen nicht nur deren Wachstumszahlen, auch bei Studenten aus unterschiedlichen Fachrichtungen übt diese Branche mitunter eine nahezu magische Anziehungskraft aus. Das professionelle Image und weltmännische Flair der Berater, ihr Arbeitseinsatz, ausgiebige Reisen und Honorare haben den Beratern einen elitären Ruf eingebracht, so dass es für viele Studierende erstrebenswert scheint, diesem zu folgen und ihre berufliche Karriere in diese Richtung einzuschlagen. Über die unterschiedlichen Beratungsphilosophien hinweg hat diese Branche in Deutschland mittlerweile einen Umsatz von etwa 13 Milliarden Euro erreicht, beschäftigt derzeit etwa 70.000 Berater in 14.500 Unternehmen und verzeichnet seit Jahren kontinuierlich zweistellige Wachstumsraten. Die Branche scheint sowohl von konjunkturellen Wachstumsphasen, die für ein Wachstum des gesamten Wirtschaftssektors sorgen, als auch von Rezessionen zu profitieren, die viele Unternehmen für ?Schlankheitskuren? nutzen, wozu sie aus Legitimationsgründen häufig externe Berater für diese unangenehmen Aufgaben vorschieben. Die Frage, worauf dieser Boom der vergangenen Jahre zurückzuführen ist, wird zuweilen mit der häufig beschriebenen - und von Beratern aus Eigeninteresse mitunter auch propagierten bzw. lancierten - zunehmenden Komplexität und Dynamik der Wirtschaft und Gesellschaft begründet. Diese trägt sicherlich in erheblichem Maße dazu bei, dass sich Unternehmen und Organisationen ohne professionelle Hilfe den Anforderungen des modernen Marktes und dem steigenden Veränderungsdruck nicht mehr alleine gewachsen sehen. Die Lösung der Unternehmensprobleme wird daher gerne in den Konzepten und Tools der - vor allem renommierten - Berater gesucht. Rudolf Wimmer erklärt die expansive Nachfrage nach externen Beratungsdienstleistungen mit dem erstarkenden Professionalisierungsgrad des mittelständischen Managements im deutschsprachigen Raum. So hätten in der Vergangenheit vor allem Großunternehmen Beratungsleistungen in Anspruch genommen. In Anbetracht des Rückzugs der alten Form der unmittelbar und ausschließlich von den Eigentümerfamilien gesteuerten Unternehmen, und der damit einhergehenden Professionalisierung des Managements der mittelständischen Unternehmen, würden diese nun auch in zunehmendem Maße Beratungsleistungen beanspruchen. Darüber hinaus seien, aufgrund eines verstärkten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?In the last few years, we have seen a revolution in the worldwide political landscape, the rise of intense international competition, faster product development cycles, and explosive growth in the service sector. As we edge toward the next century, all signs indicate that both the complexity and the pace of change in the global economy will increase? Das Problem, das Unternehmen im Kontext derzeitiger exogen und endogen induzierter Veränderungen charakterisiert, liegt nicht allein in der Konsequenz einer laufenden Anpassung der Organisation an sich kontinuierlich ändernde Rahmenbedingungen begründet. Vielmehr verdeutlicht die ansteigende Komplexität und Dynamik der Umweltfaktoren die strategische Notwendigkeit der Schaffung flexibler Organisationen in Richtung einer proaktiven Bewältigung des permanenten Wandels zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dieser Umstand führt zunehmend zu einer Aufweichung der Unternehmensstrukturen nach innen durch die Favorisierung von team- und projektbasierten Modellen und der Unternehmensgrenzen nach außen durch das Eingehen von Kooperationsverhältnissen und die Öffnung gegenüber Kunden und Bezugsgruppen. Durch die Emergenz intra- und interorganisatorischer Netzwerke hat die ?Visible hand? im Sinne CHANDLERS (1978) immer mehr an Bedeutung verloren und zum Entstehen einer Vielzahl neuer Organisationskonzepte beigetragen. Diese Konzepte zeichnen sich durch ihren Bezug zur Praxis und die Eigenschaft aus, bei Bewältigung der Umweltkomplexität und -dynamik verstärkt auf organisatorische Gestaltungsprinzipien zurückzugreifen. Die im strategischen Management im Rahmen der Strategieformulierung und -implementierung häufig angewandte Differenzierung zwischen Strategie und Organisation wird dabei nicht vorgenommen. Vielmehr gereicht die Organisation selbst als Wettbewerbsfaktor und bildet durch ihre Ausstattung mit Ressourcen den Ausgangspunkt für die Begründung strategischer Potentiale. In diesem Zusammenhang erweisen sich ?neue?, z. B. auf Internet-Standards basierende Informations- und Kommunikationstechnologien als symbiotische Partner des Organisationsdesigns. Sie ermöglichen neue Optionen der strukturellen und prozessualen Gestaltung von Organisationen und erfahren somit als Enabler der Reorganisation strategische Relevanz. Diese Veränderungen begründen ein neues Grenz- und Selbstverständnis der Unternehmen, das sich beispielsweise auf die Funktion des Managements und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäftsmodell von Gratiszeitungen ? d.h. kostenlos verteilten Printmedien mit redaktionellen Inhalten, die sich ausschließlich aus Inseratenerlösen finanzieren ? ist nicht mehr ganz so neu, doch die Entwicklung, insbesondere der letzten zehn Jahre, in Österreich ist bemerkenswert und hat gravierende Umwälzungen vor allem auf den lokalen und regionalen Pressemärkten mit sich gebracht. ?Die Struktur der Anbieter im Bereich der regionalen Wochenzeitungen war vor 20 Jahren noch relativ leicht erklärt?, resümiert Rudolf Chmelir, Herausgeber der ?Oberösterreichischen Rundschau?: ?Zum einen prägten entgeltliche Lokalzeitungen das Bild, zum anderen Gratisanzeiger; beide mit einem relativ kleinen, auf Bezirksgröße beschränkten Verbreitungsgebiet. [...] Anfang der Achtzigerjahre zeichnete sich eine deutliche Trendwende ab: Regionale Wochenzeitungen [gemeint sind Kauf-Wochenzeitungen wie die Oberösterreichische Rundschau bzw. Niederösterreichischen Nachrichten, Anm. td] begannen, ihre Präsenz auf dem regionalen Markt zu verdichten und verstärkt in das überregionale Anzeigengeschäft einzusteigen". Der Grund für diese Entwicklung lag in der zunehmenden Konkurrenz durch immer stärker professionalisierte Gratiszeitungen, die einen offensiven und erfolgreichen Expansionskurs eingeschlagen hatten. Durch Zusammenschlüsse, Übernahmen und Neugründungen sowie durch ein verstärktes Engagement von Tageszeitungs- bzw. Kauf-Wochenzeitungsverlagen im Segment der Gratiszeitungen entstanden Gratiszeitungsringe, die nicht mehr nur auf den lokalen Raum beschränkt agierten, sondern ins überregionale Anzeigengeschäft bundeslandweit und mittlerweile auch bundeslandübergreifend einstiegen. ?Manche kleine, in der Verbreitung auf Bezirke beschränkte Wochenzeitungen sind in dieser Auseinandersetzung aber aufgerieben worden. Sie haben heute kaum Überlebenschancen?, meint Chmelir weiter, der im Hereindrängen von kostenlosen Printprodukten auf den Markt folgende Konsequenzen sieht: ?Nun, zweifellos wird die Bereitschaft beim Leser, für eine Zeitung etwas zu bezahlen, sinken. Hinzu kommt, dass Gratiszeitungen mit einer flächendeckenden Verteilung für die Werbewirtschaft interessant sind und mit Verkaufszeitungen mit hohen Reichweiten künftig im Wettbewerb mithalten werden können. Entgeltliche Wochenzeitungen mit landesweiter Abdeckung (Mutationen) und genauso strukturierte Gratiszeitungen werden den Markt dominieren. Kleinen lokalen Wochenzeitungen wird [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Bestimmung der geeigneten Rechtsform eines Unternehmens handelt es sich um ein klassisches Entscheidungsproblem der Betriebswirtschaftslehre. Soll ein neues Unternehmen gegründet werden, wird ein Existenzgründer zusammen mit seinem steuerlichen und/oder betriebswirtschaftlichen Berater Überlegungen dahingehend zu treffen haben, welche organisatorische Grundform den individuellen Zielvorstellungen am ehesten gerecht wird. In den Fällen, in denen sich bei bestehenden Unternehmen persönliche, wirtschaftliche oder rechtliche Gegebenheiten geändert haben, wird das Entscheidungsproblem erneut aufgeworfen. Die mit der Rechtsformwahl getroffene Entscheidung ist somit zwar i.d.R. langfristig, jedoch keineswegs irreversibel. Aus dem Spektrum der zur Verfügung stehenden Rechtsformen erfreut sich in der Bundesrepublik Deutschland insbesondere die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) einer hohen Beliebtheit. Angesichts der durch die Wahl dieser Rechtsform bedingten Formalisierung sowie der damit verbundenen Haftungsbeschränkung hat sie sich für den Mittelstand als besonders praktikabel erwiesen. Die Kapitalerfordernisse der GmbH sowie die durch das deutsche Gesellschafts-, Steuer- und Insolvenzrecht bedingten Nachteile haben jedoch seit langem zur Suche nach einer Gesellschaftsform geführt, die ebenfalls mit einer Haftungsbeschränkung einher geht, allerdings eine weitergehende Flexibilität ermöglicht. Seit dem Überseering-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) können Unternehmer auch auf Rechtsformen anderer EU-Mitgliedstaaten zurückgreifen. Zu diesem Zweck ist zunächst eine ausländische Gesellschaft zu gründen, daraufhin der Verwaltungssitz in die Bundesrepublik Deutschland zu verlegen und in Deutschland eine Zweigniederlassung in das Handelsregister einzutragen. In Abhängigkeit von der Art des Geschäfts sowie den verfolgten ökonomischen Zielen können sich durch die Inanspruchnahme derartiger Gesellschaften ggf. Vorteile ergeben. Damit wird der Wettbewerb der europäischen Rechtsordnungen eröffnet. Innerhalb der Gruppe dieser Rechtsformen weist die aus dem englischen Gesellschaftsrecht stammende Rechtsform der ?Private Company Limited by Shares? (kurz: Limited, Ltd.) eine besonders hohe Beliebtheit auf, wofür u.a. die geringen Gründungskosten, die de facto fehlende Verpflichtung zur Einzahlung eines Stammkapitals und das fehlende notarielle Beurkundungserfordernis angeführt werden. Nach englischem Recht ist es [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Doing business is easy. Doing business successfully is difficult. Doing business successfully in the long run is a real challenge to management and employees. Companies are driven by the pursuit for growth, and profitability. The increasing globalization process is creating fierce competition. The need for a clear strategy, a guideline is essential to succeed permanently. This means to shift the concentration from short term objectives to long term ones, based on the main determents of success ? the customer. The purpose is to find out whether companies are putting strategic emphasis on Customer Relationship Management (CRM), that is, if companies perceive CRM as an important part of their strategy in general or if CRM is an unused tool and is given less intention. Two parts ? a theoretical and an empirical one ? are the main components of this thesis. The theoretical part covers three important issues ? strategy, CRM and the combined view on both single parts. The empirical study is based on a quantitative method ? a questionnaire containing 10 general questions regarding CRM and strategy ? which includes the response of 106 companies mainly from Sweden and Germany. Stating to be customer oriented is only one thing of the medal. To obtain and to maintain customer focus when doing business is far more difficult. It demands understanding of the complexity, commitment, expertise and time. Obstacles derive from a false interpretation of what customer-led means, from reluctance to change, a lack of communication, and eagerness. Without having a strategy it is nearly impossible to be accomplished. The successful alignment of CRM components and other strategic issues to one viable corporate strategy is essential for future success. This includes constant innovation, foresight, and freedom of mind and thoughts. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Abstract2 Introduction2 Purpose2 Method2 Analysis and conclusions3 Table of Content4 Table of figures and tables6 1.Introduction7 1.1Background7 1.2Problem discussion8 1.3Purpose9 1.4Limitations9 1.5Disposition9 2.Methodology11 2.1Scientific approach11 2.1.1Induction11 2.1.2Deduction11 2.1.3Our approach11 2.2Research method11 2.2.1Qualitative12 2.2.2Quantitative12 2.2.3Our method12 2.3Method for collecting data13 2.3.1Secondary data13 2.3.2Primary data15 2.3.3Our data collection15 2.4The [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Betriebsrenten bilden seit rund 170 Jahren einen wesentlichen Bestandteil der Alterssicherung in Deutschland. Noch nie waren sie aber zur Sicherung des Lebensstandards so wichtig wie in der heutigen Zeit. Die Verabschiedung des Altersvermögensgesetzes vom 11.05.2001 hat Veränderungen sowohl bei der privaten als auch bei der betrieblichen Altersvorsorge bewirkt. Dadurch haben alle Arbeitnehmer einen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung. Für kleine und mittlere Unternehmen sind die Neuerungen von besonderer Relevanz, da die meisten dieser Unternehmen im Gegensatz zu vielen Großunternehmen bis dahin gar keine Altersversorgung angeboten haben. Doch die Unsicherheiten der Unternehmen auf diesem Gebiet sind groß. Sie müssen sich nun mit der komplexen Thematik der betrieblichen Altersversorgung befassen, die betriebswirtschaftliches, steuerliches, rechtliches und personalwirtschaftliches Wissen verlangt. Zugleich wird die Bevölkerung mit einer auf Grund der demographischen Entwicklung unvermeidbaren Niveausenkung der gesetzlichen Rente konfrontiert. Somit kommt der betrieblichen Altersversorgung die Aufgabe zu, einen zumindest teilweisen Ausgleich für die Reduzierung der gesetzlichen Rente zu schaffen. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über das Thema der betrieblichen Altersversorgung zu geben und die verschiedenen Durchführungswege vergleichbar zu machen. Bei der Bewertung der verschiedenen Möglichkeiten geht es vorrangig darum, welche Art der betrieblichen Altersversorgung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen geeignet ist. Das Thema der betrieblichen Altersversorgung wird in erster Linie aus der Sicht der Unternehmen betrachtet. Dabei wird nur beiläufig auf die Belange der Arbeitnehmer eingegangen. Die Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung werden nachfolgend untersucht, um Arbeitgebern von kleinen und mittleren Unternehmen einen Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung zu gewähren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS5 II.ABBILDUNGSVERZEICHNIS6 0.EINLEITUNG7 0.1ZIELSETZUNG UND ABGRENZUNG DES THEMAS7 0.2METHODISCHE VORGEHENSWEISE UND AUFBAU8 0.3DEFINITION VON KLEINEN UND MITTLEREN UNTERNEHMEN9 1.GRUNDLAGEN ZUR BETRIEBLICHEN ALTERSVERSORGUNG10 1.1HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER ALTERSVERSORGUNG10 1.2DIE DREI SÄULEN DER ALTERSSICHERUNG12 1.2.1Die gesetzliche Rentenversicherung14 1.2.2Die betriebliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) und ihre zukünftige Finanzierung kommen aus der aktuellen Diskussion nicht heraus. Fast täglich prägen Begriffe wie ?Rentenkrise?, ?Rentenlücke? oder ?Altersarmut? die Berichterstattung deutscher Medien. In diesem Zusammenhang wird oftmals vom Problem der demografischen Entwicklung gesprochen, welches in den nächsten Jahrzehnten einschneidende Veränderungen unumgänglich macht. Über alle politischen und gesellschaftlichen Gruppen hinweg besteht jedoch keineswegs Einigkeit darüber, welche Konzepte am besten geeignet sind, den künftigen Herausforderungen zu begegnen. So verschlossen vor allem die politischen Entscheidungsträger die Augen vor vorhersehbaren Problemen und begnügten sich lange Zeit mit ?kosmetischen Operationen?, anstatt wirklich zukunftsweisende Reformschritte einzuleiten. Ziel dieser Arbeit ist es, durch eine objektive Darstellung und fundierte Analyse von einzelnen Problembereichen, Fakten und Konzepten, einen konstruktiven Beitrag zur aktuellen Diskussion zu leisten. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, wie es zu den aktuellen Problemen kam, was diese für die Zukunft bedeuten und mit welcher Strategie den Problemen am besten begegnet werden kann. Im Anschluss an den zweiten Teil, der sich vor allem mit der Entstehung und Entwicklung, den spezifischen Merkmalen und dem Leistungsspektrum der gesetzlichen Rentenversicherung auseinandersetzt, widmet sich der dritte Teil den gesamtwirtschaftlichen Problemen der Altersversicherung. Dabei werden die wesentlichen Problemfelder aufgezeigt, das Umlageverfahren und das Kapitaldeckungsverfahren miteinander verglichen sowie Ansätze beschrieben, die die vorhandenen Probleme lösen könnten. Ziel des vierten Teils ist es, dem Leser einen Überblick und umfassende Informationen über die am Markt erhältlichen Alters-vorsorgeprodukte zu geben, um so ein individuelles Altersvorsorgekonzept planbar zu machen. Im fünften Teil, werden die Vorschläge der in Deutschland viel beachteten und mit zahlreichen Experten besetzten ?Rürup-Kommission? vorgestellt. Mit der kritischen Würdigung und dem Ausblick schließt diese Arbeit im letzten Teil ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis4 Tabellenverzeichnis5 1.Einleitung6 2.Die gesetzliche Rentenversicherung im Überblick8 2.1Geschichte8 2.2Merkmale10 2.3Leistungen10 3.Gesamtwirtschaftliche [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Aufgabe der Zentralen Vergabe für Studienplätze (ZVS) besteht darin, in Studiengängen mit bundesweiter Zulassungsbeschränkung Studienplätze zu verteilen. Zu diesen Studiengängen gehört bisher die BWL. Ab dem Wintersemester 2005 sollen die Universitäten und Fachhochschulen jedoch selbst ihre BWL-Studienplätze in Hessen vergeben. Die Hochschulen sind daher darauf angewiesen, wie viele und welche Studierende sich direkt bei ihnen bewerben und müssen nach einem eigenen Auswahlverfahren die Vergabe der Studienplätze organisieren. Für eine Hochschule ist es jedoch von grundlegender Bedeutung, dass Schüler sich überhaupt bei ihr bewerben. Genau wie ein Unternehmen Kunden gewinnen muss, werden die Bildungsstätten zukünftig Studierende akquirieren müssen. Die Studierenden-Akquisition kann von Universitäten und Fachhochschulen sowohl ?offline? z. B. über Informationstage, Sonderveranstaltungen und Printmedien als auch ?online? über die Web-Präsenzen (Web Sites) betrieben werden. Zu unterscheiden ist ebenfalls, ob die Maßnahmen von der Hochschule zentral und allgemein oder von den einzelnen Fachbereichen speziell für deren Studiengänge durchgeführt werden. Vor diesem Hintergrund befasst sich die vorliegende Untersuchung mit der Studierenden-Akquisition des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften (FB 02) an der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen. Ziel ist die Entwicklung eines Maßnahmenkonzepts zur Studierenden-Akquisition für die Web-Präsenz. Die Zielgruppe sind vor allem Schüler der 12. und 13. Jahrgangsstufe. Eine erste Analyse der zentralen Web-Präsenz (Web Site) der JLU zeigt, dass ein solches Maßnahmenkonzept notwendig ist. Auf den Web-Seiten der JLU findet sich eine Fülle von Informationen, wie z. B. die Geschichte zur Justus-Liebig-Universität oder den Veranstaltungskalender. Alle Fachbereiche und Zentren werden dargestellt. Rechtliches, Beratung, Bewerbung, Förderung und Wohnen sind weitere Informationsquellen für Interessenten an einem Studium. Zu untersuchen ist jedoch, ob Schüler als Zielgruppe optisch und funktional ansprechend und mit einer angemessenen verständlichen Sprache adressiert werden. Eine Online-Bewerbungsmöglichkeit ist derzeit (Stand November 2004) nicht implementiert. Das Portal des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften (WiWi-Portal) der JLU ist seit April 2002 online. Es verfügt über umfangreiche Informationen für derzeitige Studierende, da bspw. die Professuren viele interessante [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Neben der Kommunikationspolitik wird insbesondere der Eigenmarkenpolitik eine Händlermarken bildende Wirkung zugeschrieben. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Eigenmarkenpolitik bei fünf der erfolgreichsten deutschen Lebensmitteleinzelhändler untersucht. Ziel der Untersuchung ist es, herauszufinden, inwieweit die Eigenmarkenkonzepte von Aldi, Lidl, Kaufland, Edeka und Rewe geeignet sind, das Retail Branding, d.h. eine Profilierung gegenüber dem Kunden, zu unterstützen. Auf das Konzept der Eigenmarkenpolitik sowie die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Retail Branding wird ausführlich und aktuell eingegangen. Kernstück dieser Arbeit ist die detaillierte Auswertung und Interpretation einer umfassenden Kundenbefragung zur Wahrnehmung der absatzpolitischen Umsetzung der Eigenmarkenpolitik. Diese wird jeweils mit der zuvor am POS beobachteten Soll-Positionierung verglichen. Durch diese Vorgehensweise werden die Stärken und Schwächen der einzelnen LEH¿ler sichtbar. Die Studie beinhaltet ebenso detaillierte Angaben zu Preis-, Sortiments- und Kommunikationspolitik der untersuchten Händler. So werden u.a. die Sortimentsschwerpunkte der einzelnen Eigenmarkenranges analysiert und die Frage der Preisführerschaft anhand von Warenkorbvergleichen beleuchtet. Auf Basis der aktuellen wissenschaftlichen Handelsliteratur sowie der Ergebnisse des umfassenden empirischen Teils der Arbeit werden letztendlich praktisch verwertbare Erkenntnisse zur Profilierung mittels der Eigenmarken verständlich hergeleitet. Diese Diplomarbeit ist aufgrund ihres sehr aktuellen Themas somit von Nutzen für eine Reihe von Interessengruppen. Für die untersuchten Unternehmen beinhaltet sie viele wichtige Informationen über die Wahrnehmung ihrer Eigenmarkenpolitik auf der Kundenseite. Selbstständigen Händlern kann sie als Entscheidungshilfe für die Aufnahme von Eigenmarken zum Zwecke der Profilierung dienen. Herstellern und Lieferanten kann sie zusätzliche Ansatzpunkte bezüglich der Entwicklung des Eigenmarkengeschäftes geben. Interessierten Verbrauchern gibt sie Aufschluss über Hintergründe, mögliche zukünftige Trends sowie Vor- und Nachteile der zunehmenden Ausweitung der Eigenmarken. Studenten, die an eine Karriere im Handel denken, versorgt diese Arbeit mit wertvollen Hintergrundinformationen über die Positionierung und die Vorgehensweise potentieller [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den folgenden Kapiteln wird anhand eines neu gegründeten Ingenieurbüros eine Geschäftsplanung (Businessplan) erstellt. Mit Hilfe dieser Geschäftsplanung werden die Vorgehensweisen und zeitlichen Abläufe, sowie die Ergebnisse für die Zukunft geplant und umgesetzt. Das im Folgenden beschriebene Ingenieurdienstleistungsunternehmen versteht sich als fachlich kompetenter Ingenieurdienstleister im Bausektor der Ein- und Zweifamilienhäuser. Kerngedanke hierbei soll im Bereich der Planung, Projektierung, Baucontrolling und Finanzierungsberatung von Ein- und Zweifamilienhäusern liegen (Komplettlösung aus einer Hand). Einen weiteren Schwerpunkt legen wir auf ökologische Bauberatung, die Nutzung regenerativer Energien, nachwachsende Rohstoffe, bauphysikalische Berechnungen, Finanzierungsberatung und -vermittlung und die Erstellung von Beweissicherungsgutachten. Hierbei soll vorerst nur der heimische Markt bedient werden. Nach der Festigung der Marktposition können im Zuge der EU-Osterweiterung unsere Nachbarländer Tschechien, Polen und Slowakei von uns bedient werden. Ausschlaggebend für den wirtschaftlichen Erfolg der Architekten- und Ingenieurbüros wird in zunehmendem Maß die Erweiterung der klassischen Tätigkeitsfelder sein. Die 16 Architektenkammern der Bundesländer empfehlen in diesem Zusammenhang neue Arbeitsfelder rund um Themen wie Facility Management, Projektsteuerung, ökologisches Bauen oder Altbausanierung. Der Verband Beratender Ingenieure (VBI) kam zu bemerkenswerten Umfrageergebnissen. Trotz der konjunkturellen Schwäche im Baugewerbe klagen die Ingenieurbüros im Gegensatz zu den Architekten über anhaltende Nachwuchssorgen. Der Untersuchung zufolge können 53% der Verbandsmitglieder die freien Ingenieurstellen weder qualifiziert noch ausreichend schnell besetzen. Auch der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie prognostiziert, daß bereits 2004 etwa 3000 Bauingenieure am Arbeitsmarkt fehlen werden. Vor diesem Hintergrund haben wir uns zu einer Existenzgründung als Ingenieurbüro mit oben aufgeführten Aufgabengebieten entschlossen. Dabei wird dem kostengünstigen und qualitätsbewußten, d.h. dem umweltgerechten und innovativen Bauen, hohe Priorität beigemessen. Um diese Zielsetzung zu erreichen, werden bereits bei Vorgesprächen mit dem Bauherrn ökologische Baustoffe und regenerative Energien mit eingeplant. Das Wachstumspotential dieses Marktsegments wird unter anderem auch durch das ?Erneuerbare-Energien-Gesetz? (EEG) [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der sich intensivierende Wettbewerb sowie die steigenden Erwartungen kritischer Kunden, deren Wechselbereitschaft zunimmt, unterstreichen die Notwendigkeit eines kundenorientierten Verhaltens der Unternehmen als Voraussetzung für die langfristige Überlebensfähigkeit. Die Praktizierung von Kundennähe betont die Kundenzufriedenheit und -bindung, die Wechselbarrieren gegenüber der Konkurrenz darstellen, da zufriedene Kunden ?nur mit erhöhtem akquisitorischen Aufwand abzuwerben? sind. Das Wissen um die Unzufriedenheit der Kunden stellt sich in diesem Kontext als kritischer Erfolgsfaktor dar. Zielsetzung dieser Arbeit ist zu zeigen, welche Herausforderung es für Unternehmen bedeutet, unzufriedene Kunden zu veranlassen, sich zu beschweren und die daraus resultierenden Beschwerdeinformationen zur effizienten Nutzung in der organisationale Wissensbasis zu verankern. Dabei wird abgestellt auf die Anforderungen, die sich aus der organisationalen, der personellen sowie der technologischen Perspektive ergeben und die Chancen, die sich in taktisch-operativer und in strategischer Hinsicht eröffnen. Abschließend werden die Probleme erörtert, die der Integration des Wissens entgegenstehen. Orientiert am Erkenntnisinteresse dieser Arbeit werden in Kapitel zwei vorab die grundlegenden Begriffe ?Information?, ?Wissen? und ?organisationale Wissensbasis? definiert. Kapitel drei thematisiert anschließend das Beschwerdemanagement im Kontext der Informationsnutzung. Hier wird zunächst der grundsätzliche Informationsgehalt von Beschwerden dargestellt. Aufbauend auf dem Terminus der Beschwerde und der Darstellung ausgewählter Beschwerdearten wird der Kernbegriff ?Beschwerdeinformation? spezifiziert. Im Anschluss daran wird im zentralen Kapitel vier die Herausforderung der Einordnung von Beschwerdeinformationen in die organisationale Wissensbasis beleuchtet. Dabei wird zuerst abgestellt auf die Anforderungen, die an das organisatorische, das personelle sowie das technologische Umfeld gestellt werden. Nachfolgend werden die Möglichkeiten erörtert, die sich aus der Nutzung der zugänglich gemachten Beschwerdeinformationen ergeben; als da wären die Unterstützung der Wiederherstellung von Kundenzufriedenheit und die Identifikation latenter Leistungsverbesserungspotenziale sowie die frühzeitige Wahrnehmung marktlicher Chancen und Risiken. Weiterhin werden potenzielle Probleme dargestellt. Das abschließende Kapitel fünf subsumiert die wichtigsten [¿]
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