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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Ermittlung des Personalbedarfs gehört zu den wichtigsten personalwirtschaftlichen Aufgaben einer Unternehmung. Hierbei bestehen Ansätze der quantitativen schon weitaus länger als die der qualitativen Personalbedarfsplanung. Auf den qualitativen Personalbedarf an Fach- und Führungskräften wird in dieser Arbeit eingegangen. Zur Bearbeitung des Themas ist es notwendig, dieses zunächst in Einzelprobleme zu subsumieren. Grundsätzlich muss im Voraus Klarheit über die begriffliche Abgrenzung wichtiger Definitionen herrschen. Definitionen sind notwendig, um eine allgemeine Diskussionsgrundlage zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema zu schaffen. Weiterhin ist die Einordnung der qualitativen Personalbedarfsplanung in die Unternehmensplanung zum generellen Verständnis des Gesamtzusammenhangs unerlässlich. Oft wird der Unternehmenserfolg in einem kausalen Zusammenhang mit den Kompetenzen der Mitarbeiter gesehen. Hierbei soll eine entsprechende analytische Beurteilung erfolgen. In einer Zeit, die geprägt wird durch gesellschaftliche, technologische und strukturelle Veränderungen, treten Schwierigkeiten in der Planung und Ermittlung des qualitativen Personalbedarfs, insbesondere der Fach- und Führungskräfte auf. Es müssen Führungskräftequalifikationen im Kontext von diesen Veränderungen untersucht werden. Der situative Aspekt tritt immer mehr in den Vordergrund. Die in der Literatur bzw. sonstigen Veröffentlichungen eingebrachten Gedanken, die den Einfluss von Veränderungen hinsichtlich des Kompetenzbedarfs an Mitarbeiter wiederspiegeln, sollen kritisch erörtert werden. Hierbei gilt es auch neue Anforderungskonzepte aufzuzeigen. Mögliche Ansätze für die Entwicklung zukünftiger Kompetenzen müssen in diesem Zusammenhang ebenfalls Erwähnung finden. Veränderte Bedingungen bringen neue oder veränderte Anforderungen für Fach- und Führungskräfte hervor. Generalisten könnten möglicherweise in Zukunft den Anforderungen eher gerecht werden als Spezialisten. In vielen Betrachtungen neuerer Ansätze zu Fach- und Führungskräftequalifikationen spielt das Wissensmanagement eine wichtige Rolle. Dieses soll hierbei näher erläutert und beurteilt werden. Gang der Untersuchung: Wie schon erwähnt, sind am Anfang der Betrachtungen wichtige Definitionen, wie die der Fach- und Führungskraft, der Personalplanung bzw. der qualitativen Personalbedarfsplanung, zu klären. Weiterhin muss die qualitative Personalbedarfsplanung in die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit untersucht die derzeit in Deutschland vorhandenen bankaufsichtsrechtlichen Regelungen für Kreditderivate. Unter Einbeziehung der Vorschriften anderer Länder und mutmaßlicher zukünftiger Entwicklungen soll ein umfassender Überblick über die bankaufsichtsrechtliche Behandlung dieser neuen Finanzinstrumente vermittelt werden. In den letzten Jahren hat sich ein tiefgreifender Strukturwandel auf den internationalen Finanzmärkten vollzogen. Gekennzeichnet ist dieser Wandel insbesondere durch die gegenseitige Durchdringung der nationalen Finanzmärkte in Richtung auf einen globalen Markt. Eine solche Globalisierung wird gefördert durch rasante Entwicklungen in der EDV-Technik und hat sowohl niedrigere Transaktionskosten als auch eine erhöhte Markttransparenz zur Folge. Weiterhin ist auf den internationalen Finanzmärkten seit geraumer Zeit das Voranschreiten der sog. Securitization festzustellen. Dabei handelt es sich um die Verbriefung eines Anspruchs in einem Wertpapier, das öffentlich gehandelt wird und für welches ein Marktpreis vorhanden ist. Das führt dazu, dass die Bedeutung der klassischen Formen des Bankkredits zugunsten wertpapiermäßiger Finanzierungen abnimmt und die Kreditinstitute somit ihr Monopol für das Eingehen von Kreditrisiken verlieren. Die Auslagerung des Kreditmarktes aus der Bilanz aber auch der Zwang der Kreditinstitute, ihr Eigenkapital aufgrund des Kostendrucks im traditionellen Kreditgeschäft so gering wie möglich zu halten, lässt es für sie immer wichtiger werden, ein effizientes und flexibles Kreditrisikomanagement aufzubauen, um so im internationalen Wettbewerb weiterhin bestehen zu können. Während der Einsatz von derivaten Finanzinstrumenten zur Absicherung von Marktpreisrisiken, also z.B. gegen Wechselkurs- oder Zinsänderungsrisiken, schon seit einiger Zeit ein wichtiges Instrument zur Risikokompensation ist, begannen amerikanische Investmentbanken, ausgehend von den oben genannten Entwicklungen, erstmals Anfang der neunziger Jahre auch Kreditrisiken auf andere Marktteilnehmer zu übertragen. Bei diesen neuen Instrumenten, den sog. Kreditderivaten, handelt es sich grundsätzlich um eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, die für den Fall relevant wird, dass sich die Bonität einer zugrundeliegenden Forderung verändert, d.h. in der Regel verschlechtert. Die durch das Kreditderivat eingegangenen Verpflichtungen werden wirksam, wenn sich etwa die Zinsspanne für den zugrundeliegenden Kredit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutschen (HGB) und die internationalen (IAS, US-GAAP) Rechnungslegungsgrundsätze haben sich unterschiedlich entwickelt. Das deutsche Handelsrecht ist u. a. vom Maßgeblichkeits- bzw. umgekehrten Maßgeblichkeitsprinzip geprägt. Dies bedeutet, dass es eine Verknüpfung zwischen den handels- und steuerrechtlichen Ansätzen gibt. Die International Accounting Standards (IAS) haben keine Rechtskraft und sind grundsätzlich nur Empfehlungen seitens des IASC?s. Die Vorschriften der IAS sind weder größen- noch rechtfsformabhängig und deren Anwendung beruht auf rein freiwilliger Basis. Die United States Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) sind Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze deren gesetzesähnlicher Charakter als eine Art Common Law der Rechnungslegung gilt. Unternehmen, die der amerikanischen Börsenaufsicht unterliegen, müssen für den Konzernabschluss die Vorschriften der US-GAAP anwenden. Aufgrund der fehlenden Maßgeblichkeit bei den IAS und den US-GAAP gibt es keine Verknüpfung zwischen dem Handels- und dem Steuerrecht. Das HGB beinhaltet viele Wahlrechte und bietet den bilanzierenden Unternehmen einen erheblichen Gestaltungsspielraum. Die Anwendung von Wahlrechten bei den IAS ist sehr eingeschränkt und bei den US-GAAP existieren faktisch keine Wahlrechte. Dies wirkt sich auf die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze aus. Das HGB orientiert sich an dem Vorsichtsprinzip, welches eine weite Auslegung des Realisations- und Imparitätsprinzips zulässt. Das Ziel ist der Gläubigerschutz und die Kapitalerhaltung. Bei den IAS und den US-GAAP steht die periodengerechte Erfolgsermittlung mit dem Ziel einer umfassenden Information für derzeitige und zukünftige Investoren im Vordergrund. Die unterschiedlichen Zielsetzungen der Rechnungslegungsgrundsätze wirken sich u. a. auf die Bewertung von langfristigen Dienstleistungsaufträge aus. Weder nach deutschen noch nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen ist der Begriff langfristige Aufträge eindeutig festgelegt. Bilanzrechtlich werden sie als schwebende Geschäfte bzw. executory contracts behandelt. Charakteristisch für eine langfristige Auftragsdurchführung ist nach h. M., wenn der Beginn und die Beendigung eines Auftrages in unterschiedliche Rechnungsperioden (Geschäftsjahre) fallen. Die zur Bewertung von langfristigen Aufträgen angewendeten Methoden sind die: - Completed-contract Methode. - Percentage-of-completion Methode (anteilige Gewinnrealisierung). - [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Viele Bereiche der Informatik sind in steigendem Ausmaß auf Zufallszahlen angewiesen. Man denke nur an Monte-Carlo-Simulationen, Optimierungen mittels genetischer Algorithmen oder aber an Computerspiele, die ohne ?intelligente? Monster wohl nur halb so interessant wären. Durch die zunehmende weltweite Vernetzung von Rechnern haben Sicherheitsaspekte in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Schutzmechanismen gegen unbefugten Zugriff auf vertrauliche Daten sowie zur Authentifizierung und Identifikation von Kommunikationspartnern spielen eine immer größer werdende Rolle. Kryptographische Verfahren wie symmetrische Verschlüsselungs-, Public-Key- und Signaturverfahren bieten Möglichkeiten, diese Sicherheitsrisiken zu verringern. Gerade diese kryptographischen Basismechanismen kommen heutzutage kaum noch ohne Zufallszahlen aus. Beinahe jedes Kryptosystem benötigt irgendwann geheime, nicht vorhersagbare Zufallszahlen. Ohne Zufallsgeneratoren gäbe es keine Kryptographie! Man denke nur an folgende, exemplarische Einsatzgebiete: Schlüsselerzeugung: Symmetrische und asymmetrische Kryptosysteme benötigen für die sichere Datenverschlüsselung zufällige Schlüssel. Parametererzeugung: Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet für Zufallszahlen ist die Erzeugung von Parametern für asymmetrische Verschlüsselungsverfahren (z.B. die Generierung großer Primzahlen im RSA-Verfahren). Symmetrische Blockchiffren im CBC-Mode erfordern in Form von Initialisierungsvektoren ebenfalls zufällige Parameter. Identifikationsprotokolle: Bei Challenge-Response-Verfahren wird auf einer Seite eine zufällige Challenge erzeugt, die die Gegenseite mit ihrem geheimen Schlüssel in signierter Form retourniert. Im Zuge einseitiger Challenge-Response-Verfahren empfängt und verarbeitet beispielsweise jedes GSM-Handy bei jeder Netzanmeldung eine Zufallszahl. Digitale Signatur-Verfahren: Bestimmte digitale Signatur-Verfahren (wie z. B. DSA, ElGamal) benötigen bei jedem Signiervorgang einen neuen Zufallswert. Bei Zero-Knowledge-Signatur-Verfahren setzt der Signierende eine Zufallszahl ein, um sein Geheimnis zu verbergen. Protokolle zur Schlüsselverteilung: Zu Beginn einer Sitzung müssen zufällige Sitzungsschlüssel erzeugt und verteilt werden. Bei Diffie-Hellman ähnlichen Protokollen benötigen dazu beide Parteien jeweils einen zufälligen Startwert. Verschlüsselung: Zufallsfolgen können unmittelbar zur Verschlüsselung eingesetzt werden. Man denke dabei an das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Neuemissionen in Deutschland oder im Fachjargon auch Going Publics genannt, nehmen erst seit Ende der 90-er Jahre einen immer höher werdenden Stellenwert in der Wirtschaft ein. Dies läßt sich vor allem anhand der steigenden Tendenz in Deutschland in den Jahren 1997 bis 1999 verdeutlichen (1997:24 Going Publics; 1998: 79 Going Publics; 1999: 170 Going Publics). Diese Entwicklungstendenz ist in anderen Ländern, wie z.B. in den USA, bereits seit langem zu beobachten. Der Börsengang der Deutschen Telekom AG im November 1996 hat erstmals dazu beigetragen, das jahrzehntelange Schattendasein der deutschen Börse zu durchbrechen. Dies führte zu einer Trendwende, bei der weite Teile der Bevölkerung in Deutschland Interesse am Börsengeschehen zeigten. Zusätzlich wurde dieser Trend durch eine positive Kursentwicklung an den internationalen Finanzmärkten in den vergangenen Jahren verstärkt. Genauso haben Rahmenbedingungen, wie z.B. die Schaffung der 5-Mark-Aktie und nicht zuletzt die Einführung des neuen Börsensegments Neuer Markt dazu beigetragen, das Interesse der Unternehmen an Börsengängen zu erhöhen. Im Zusammenhang mit dem Going Public ist der Preisbildung eine zentrale Rolle zuzuschreiben. Sie kann letztlich über den Erfolg oder Misserfolg entscheiden. In der heutigen Praxis ist eine erfolgreiche Neuemission notwendig, um das Wirtschaftswachstum zu erhöhen, sowie die Kapitalfähigkeit der Unternehmen zu verbessern. Grundlagen für den Erfolg sind zum einen der Verzicht auf hohe Emissionspreise und zum anderen, dass durch die Überzeichnung der Aktien Kurssteigerungen im Börsenhandel möglich sind. Daraus folgt die Problematik, daß man einen Emissionspreis wählen muss, der die Neuemission erfolgreich macht. In den vergangenen Jahren konnte dabei ein Phänomen beobachtet werden, bei dem der erste Börsenkurs der neuen Aktie oftmals deutlich über dem Emissionspreis lag. Diese Differenz betrug manchmal sogar über 100 %, so wie auch bei der Aktie der Lufthansa AG, die für 100 DM angeboten wurde, aber letztlich am ersten Börsenhandelstag zu 292 DM notierte. Diese positive Emissionsrendite wird durch eine zu niedrige Festlegung des Emissionspreises verursacht. In dieser Situation liegt Underpricing vor. Genauso spricht man vom Underpricing, sofern die Kursdifferenz auf einen zu hohen ersten Börsenkurs zurückzuführen ist. In Deutschland wurde die Bedeutung des Underpricings erst Ende der 80-er Jahre erkannt, so dass viele deutsche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat ein Umbruch im Denken in Bezug auf Marketingstrategien stattgefunden. Es hat sich hierbei ein Wandel vom Massenmarketing zum Individualmarketing vollzogen. Nunmehr steht nicht das Produkt im Zentrum der Bemühungen, sondern der einzelne Kunde mit seinen Wünschen und Bedürfnissen, oder wie es Peppers/Rogers ausdrücken: ?At its roots 1:1 marketing is simply treating different customers differently.?. Eine hierzu parallel verlaufende Veränderung fand im Rahmen der Umwälzungen hinsichtlich der Informationstechnologie statt. Die rasant fortschreitende Computertechnik und die hieraus resultierende Verbreitung des Internet revolutionieren die Medienwelt, die im Zusammenhang des Marketing-Mix zur Verfügung steht. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist nun die Untersuchung der Eignung des Internet für ein kundenindividuelles 1:1-Marketing. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die Umsetzung des 1:1-Marketing im Internet unter Berücksichtigung von Chancen und Risiken. Mittlerweile gibt es bereits einige theoretische und praktische Ansätze der Implementierung des One-to-One-Marketing im Internet, jedoch lassen diese häufig eine ehrliche Kundenorientierung vermissen. Ziel dieser Arbeit ist die Verdeutlichung der entscheidungsrelevanten kritischen Punkte bei der Nutzung des Internet für ein 1:1-Marketing, um so den Weg für eine individuelle Behandlung einzelner Kunden aufzuzeigen, der den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen im Zeitalter der neuen Medien gewährleistet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit und Gang der Untersuchung1 2.Grundlagen2 2.1Grundlagen des Internet-Marketing2 2.1.1Das Internet2 2.1.1.1Technische Begriffe und Historie2 2.1.1.2Das Internet in Zahlen5 2.1.2Online-Marketing8 2.1.2.1Zum Begriff des Online-Marketing8 2.1.2.2Wachstumserwartungen des Online-Marketing10 2.2Grundlagen des One-to-One-Marketing12 2.2.1Klassisches Direktmarketing12 2.2.21:1-Marketing15 3.Zielgerichtetes One-to-One-Marketing im Internet18 3.1Restriktionen und Voraussetzungen18 3.1.1Nutzerstrukturen19 3.1.2Rechtliche Fragen20 3.1.3Technologisch/wirtschaftliche Barrieren22 3.1.4Implementierungs-Voraussetzungen24 3.2Database Marketing als Instrument des 1:1-Marketing24 3.2.1Grundlagen des Database Marketing25 3.2.2Kundenbindung durch Database Marketing28 3.2.3Database Marketing und zielgerichtetes 1:1-Marketing im [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The idea of understanding consumer behaviour as a sequential decision-making process is one that is common in marketing. The decision-making process itself is presented as a logical flow of activities, working from problem recognition to purchase to post-purchase evaluation. This decision-making process is affected by a number of other more complex influences. Some of these influences relate to the wider environment in which the decision is being made while others relate to the individual who makes the decision. In this context, ?.. [o]ne of the most widely accepted notions in consumer behavior is that word-of-mouth communication (hereafter WOM) plays an important role in shaping consumers' attitudes and behaviors.? More specifically, WOM communications between consumers are a topic of interest in both the pre-purchase and post-purchase decision-making literature. Research into the diffusion of innovations has focused on modelling the role of WOM in product adoption at various stages of the diffusion process. WOM has also been studied as a mechanism through which consumers convey both informational and normative influences in the product evaluation. Finally, WOM has been identified as an important post-purchase complaining option. Although WOM plays an important role in consumer pre-purchase and post-purchase decision-making, research into this phenomenon has been fragmented. Importantly, relatively little attention has been directed at understanding key issues with respect to WOM recommendation sources and the factors that influence their use. The aim of the present work is to add to this small body of empirical research. The main part of this paper is divided into two chapters. Chapter 2, that follows an introduction to the work, is a theoretical one. It is a review of the literature on consumer decision-making and the individual and environmental influences on it. Emphasis is being placed on WOM communication and its role in understanding consumer behaviour. Chapter 3 focuses on the choice of WOM recommendation sources. Empirical research is presented which explores the influences on the choice over WOM recommendation sources. Finally, concluding remarks and recommendations for further research can be found in chapter 4. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Chapter 1: Introduction1 Chapter 2: Literature Review3 2.1Consumer Decision-Making3 2.1.1The Decision-Making Process4 2.1.1.1Problem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Bedeutung des Begriffes Nachhaltigkeit bzw. sustainibility zwingt immer mehr Unternehmen dazu, neue Instrumente der Kommunikation mit Mitarbeitern und stakeholdern zu ergreifen. Ein besonders geeignetes aber auch sensibles Mittel ist Social Sponsoring. Vorliegende Arbeit beschreibt am Beispiel der BMW Group, deren sustainibility-Bericht, ausgezeichnet wurde, deren gesellschaftspolitisches Engagement und zeichnet die durch Social Sponsoring zu erreichenden Ziele auf. Gang der Untersuchung: Zuerst erfolgt eine Begriffsabgrenzung zwischen Spendenwesen, Sponsoring und Mäzenatentum. Dann werden die Projekte der BMW Group in diesem Kontext untersucht. Des weiteren werden die unterschiedlichen Sponsoringformen und deren Bedeutung und Ziele für die Kommunikationsarbeit und das Marketing dargestellt. Danach werden die Voraussetzungen für erfolgreiches Social Sponsoring erläutert und anhand verschiedener Projekte ausführlich vorgestellt. Dabei werden konkrete Vorschläge und Empfehlungen zu einer erfolgreichen Implementierung eines Sozio-sponsoring gegeben. Daraufhin werden die durch Sozial-Sponsoring erreichbaren Ziele detailliert dargestellt und die Möglichkeiten, diese Ziele auch verwirklichen zu können, aufgezeigt. Sozial-Sponsoring leistet insbesondere als Imagetransferent besondere Dienste und dient dazu, sich im Wettbewerb neu zu positionieren und Akzeptanz für das eigene Handeln intern und extern zu erlangen. Soziosponsoring dient als Motivator und Kommunikator und zeichnet das Unternehmen als Corporate Citizen, der sich seiner gesellschaftspolitischen Verantwortung bewusst ist und sie übernimmt, aus. Auch die Möglichkeiten, die Sozial-Sponsoring für die Community Relations bietet, werden erläutert. Ergänzend erfolgt eine Einordnung der Aktivitäten der BMW Group in die verschiedenen Formen. Abschließend wird die bisherige Entwicklung im Sozialen Sponsoring analysiert und ausgewertet sowie ein Ausblick für die Zukunft dieser Sponsoringform gegeben. Das große Potenzial des Social Sponsoring für ein Unternehmen sowohl im Bereich der Verkaufsförderung als auch in der Kommunikation und wie diese Chancen genutzt werden, wird in dieser Arbeit konkretisiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung6 2.Die gesellschaftspolitischen Maßnahmen der BMW Group7 2.1Die vier Säulen des Bereiches ?Gesellschaftspolitik? der BMW [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser Diplomarbeit ist das Internetgeschäft, also die digitale Geschäftsanbahnung und Abwicklung der Leistungserbringung über das Internet (WWW = World Wide Web). Im Vordergrund steht die Verbesserung, die Beschleunigung und die Effizienzsteigerung von Abläufen und Prozessen. Die Rede ist von ?Electronic Business? (eBusiness). Um eBusiness?Aktivitäten mit allen seinen Vorteilen und Zielen zu betreiben, tätigen Unternehmen immense Investitionen, mit bisher unterschiedlichen und teilweise nur mäßigem Erfolg. Die Erträge müssen gemessen werden und mit den Aufwendungen, sei es Investitionen in Technik oder Neugestaltung der Geschäftsprozesse und deren Implementierung, ins Verhältnis gesetzt werden. Es gilt eine Rentabilität zu bestimmen, die die Bestrebungen in diesem Marktsegment unter wirtschaftlichen Aspekten rechtfertigt. Der wirtschaftliche Erfolg einer Homepage bzw. der eBusiness-Aktivitäten lässt sich monetär daran ablesen, welcher Mehrumsatz generiert werden kann oder welche unternehmensinternen Geschäftsprozesse besser, schneller und damit kostengünstiger gehandelt werden können. In dieser Diplomarbeit wird keine empirische Studie erhoben. Ebenso wird kein expliziter Bezug auf ein Unternehmen aus der Praxis genommen, weil eine allgemeingültige Verwendbarkeit der Inhalte dieser Diplomarbeit angestrebt wird Anhand von theoretischen Ausführungen sollen strukturierte Konzepte, Maßnahmen und Instrumente aufgezeigt werden, mit welchen ein praxisorientierter Controller / betrieblicher Unternehmenspraktiker ein auf das eBusiness zugeschnittener Leitfaden zur Verfügung gestellt werden soll. Es geht dabei um die Entwicklung von Controllinginstrumenten für internetbasierte Geschäftsprozesse - dieses Untersuchungsobjekt wird im Verlauf dieser Arbeit mit Web Controlling bezeichnet. Der Untersuchungsbereich dieser Arbeit zeigt Konzepte, Maßnahmen und Instrumente auf, entscheidungsrelevante Informationen zu erlangen und zu verwenden. Die wirtschaftlichen Potenziale der eBusiness-Aktivitäten sollen bestimmt (Zieldefinition), entsprechende Aktivitäten geplant (Planungsprozess), kontrolliert (Analyse) und koordiniert (Steuerung) werden können. Das Anliegen dieser Arbeit ist es, den Begriff eBusiness aufzubereiten und als Geschäftsprozess darzustellen und letztlich auch zu bewerten. Gang der Untersuchung: Bei dieser Zielsetzung ist es sinnvoll, ein Gesamtkonzept unter dem Aspekt des Controlling zu entwickeln. Dazu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Wirtschaft wird auf der Schwelle zum 21. Jahrhundert mit fundamentalen strukturellen Veränderungen konfrontiert. Permanente Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien können in diesem Zusammenhang als Auslöser ständiger Veränderungs- und Anpassungsprozesse bezeichnet werden, die den Ort der Arbeitsverrichtung eine eher nachrangige Bedeutung zuweisen. Die Unternehmen stehen nun vor der Aufgabe, diese Veränderungsprozesse in Einklang mit dem Zusammenwirken von Menschen und Maschinen zu bringen. Gegenwärtige Charakteristika des Marktes sind sowohl Forderungen nach Flexibilisierung von Arbeit, wie sie sich z.B. im allgemeinen Wertewandel der Gesellschaft widerspiegelnd, als auch Auflösungstendenzen traditioneller Unternehmensstrukturen sowie Globalisierung und Intensivierung des Wettbewerbs. Nur solche Unternehmen, die den modernen Technologien und Arbeitsformen aufgeschlossen gegenüberstehen, werden sich auf den rasant verändernden Märkten behaupten können. Innovative und zukunftsorientierte Arbeits- und Beschäftigungsformen können diesbezüglich eine Basis auf dem Weg des unaufhaltsamen Wandels zur Informations- und Wissensgesellschaft schaffen. Der Telearbeit, als einer potentiellen Arbeitsform dieser Form der Gesellschaft, kommt daher ein hohes individuelles, wirtschaftliches und gesellschaftliches Nutzenpotential zu, welches aber nicht von allen Seiten als positiv empfunden wird. Befürworter verbinden mit der Telearbeit die Freiheit des modernen Nomaden, während Skeptiker in ihr die Rückkehr zur klassischen Heimarbeit sehen. Politiker erhoffen sich von ihr die Lösung von Problemen im Umweltschutz, der Strukturpolitik und des Verkehrs. Arbeitskräfte erhoffen sich eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und befürchten gleichzeitig die negativen Auswirkungen sozialer Isolation. Unternehmen dagegen verbinden mit der Einführung von Telearbeit Kostensenkungen und Produktivitätssteigerungen und befürchten gleichermaßen den Kontrollverlust bei der Führung von Telearbeitern. Diese verschiedenen Einstellungen bestimmen, ob die Verbreitung von Telearbeit schon in den nächsten Jahren zunimmt. Vision und Realität im Bereich der Telearbeit fallen jedoch deutlich auseinander. Dieses hängt von zahlreichen Faktoren ab: Kühne Prognosen schließen oft von der reinen Machbarkeit dezentraler Arbeits- und Beschäftigungsformen auf eine zukünftige Diffusion dieser Arbeitsform. Doch ist die reine [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The aim of the project was to control three joints of an industrial robot in terms of its position, velocity and acceleration. The work considered the necessary hardware, principles of neural networks and controlling techniques. The hardware comprised of a robot with three DC-motors and three optical position encoders, a personal computer with a D/A card for voltage output to the robot and two D/D cards. One D/D card for receiving values from the optical encoders and one for timing. The basics of artificial neural network type perceptrons were described. The special features bias, output feedback, momentum term, adjustment of momentum factor and adjustment of learning rate for this artificial neural network type were considered. An introduction to learning and control structures using artificial neural networks were given. These were controller copying, direct modelling, direct inverse modelling, control with a model and an inverse model, forward and inverse modelling, control action feedback error learning, feedback error learning, learning and control using the plant?s Jacobian. The conversion of two learning and control structures, direct inverse modelling and control action feedback error learning, was implemented in software using ?MS QuickBASIC 4.5?. One joint was controlled with a direct inverse model. One joint and all joints together were controlled with control action feedback error learning. The results of experiments with these learning and control structures were documented. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction8 2.The hardware9 2.1The robot9 2.2The computer and the software11 2.3The PCL-726 D/A card11 2.4The D/D card11 2.5The PCL-812 D/D card12 2.6The G64 rack12 3.Neural networks13 3.1The neuron13 3.2Conversion of neural networks14 3.3Learning principles of neural networks17 3.4Special modifications to the neural network used19 3.5Learning capacity22 4.Teaching and control techniques23 5.The software28 5.1The teaching and control program28 5.1.1The direct inverse modelling and trajectory estimation program29 5.1.2The control action feedback error learning program30 6.Experiments with learning and control structures31 6.1Direct inverse modelling31 6.1.1Direct inverse modelling of the waist32 6.1.2Trajectory estimation for the waist34 6.2Control action feedback error learning (CAFEL)36 6.2.1Control action feedback error learning of the waist37 6.2.2Control action [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Euro gehört nun seit dem 01.01.1999 zum alltäglichen Leben. Die Währungsunion kam - wenngleich viele Fachleute bis zuletzt offen über eine Verschiebung sprachen, da außer Luxemburg keines der zwölf Teilnehmerländer die Kriterien von Maastricht ausnahmslos erfüllte oder alternativ eine kleine Währungsunion, mit den Staaten, die eine konstante Geldwertstabilität aufweisen können. Von der Aufweichung der Konvergenzkriterien war die Rede, denn lediglich Griechenlands Beitritt wurde aus wirtschaftlichen Gründen zu Beginn abgelehnt. Ganz besonders im Vordergrund stand nun die Frage nach der Stabilität der Währung: wie solle Vertrauen in eine neue Währung geschaffen werden, wenn Weichwährungsländer wie Italien, Portugal, Spanien und, seit dem 19. Juni 2000, auch Griechenland zum Kreise der ?ins? gehören? Sollte man ernsthaft daran glauben, dass aus mehreren Schwachwährungen eine harte Währung entstehen wird? Hinsichtlich dieser Frage liegt die Vermutung nahe, dass die ein oder andere Regierung eine inflationäre Entwicklung vielleicht doch gerne in Kauf nimmt. Denn die Staatsverschuldung wird, sofern sie in Geldwerten existiert, durch eine höhere Inflation geschmälert. Betrachtet man weiterhin den 1979 eingeführten ECU, der weithin als der Vorläufer des Euro bekannt ist, so ist festzustellen, dass er von anfänglich 2,05 DM auf 1,86 DM sank. Der Glaube an einen starken Euro wird somit immer schwieriger, auch angesichts dessen, dass bisher jede Währungsunion, der keine politische Union vorausging, scheiterte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TitelI InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung2 2.Im Blickpunkt: die Europäische Zentralbank2 2.1Die Politik der Europäische Zentralbank2 2.1.1Die Lehren aus der Vergangenheit2 2.1.2Die Politik der Zukunft4 2.2Die Zwei-Säulen-Strategie der Europäischen Zentralbank5 2.2.1Allgemeines5 2.2.2Blickwinkel I: die Säule der Geldmenge6 2.2.3Blickwinkel II: die Säule der Inflation7 3.Im Blickpunkt: die Wirtschaft8 3.1Blickfeld Euroland im Allgemeinen8 3.2Blickfeld Deutschland im Speziellen9 3.3Blickfeld Vereinigte Staaten von Amerika10 3.4Blickfeld Japan11 4.Im Brennpunkt: die Theorien12 4.1Kurzsicht: die Zinsparitätentheorie12 4.1.1Allgemeines12 4.1.2Geschlossene Zinsparitätentheorie12 4.1.3Offene Zinsparitätentheorie15 4.2Weitsicht: die [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit zum Thema ?Das Handy - Vertriebskanal der Zukunft? ist in acht Kapitel mit den entsprechenden Unterpunkten gegliedert: Kapitel 1 beinhaltet die Einführung, den Aufbau der Arbeit sowie Abgrenzung und Problemstellung des Themenbereichs. Kapitel 2 behandelt die veränderten Umweltbedingungen, mit denen die Bankinstitute konfrontiert werden und nach denen die strategischen Ziele ausgerichtet werden müssen. Es geht hierbei sowohl um den Mehrwert und die Wünsche des Kunden als auch um den Rentabilitätsaspekt aus Sicht der Banken. Mit Kapitel 3 beginnt der Hauptteil der Arbeit, der sich über die Kapitel 3-5 erstreckt. Hier wird das Vorreitersystem des mBanking, das sog. SMS-Banking, vorgestellt und ein Einblick in die bereits bestehenden Erfahrungen gegeben. In Kapitel 4 wird das WAP-Banking erläutert, angefangen von den technologischen Rahmenbedingungen, über Vor- und Nachteile, bis hin zu einem Ausblick für den Einsatz in der Zukunft. Kapitel 5 besteht größtenteils aus einer Vision über den Einsatz der UMTS-Technologie und erläutert die damit einhergehende Zielsetzung der Institute, die UMTS-fähige Systeme in ihrem Onlineauftritt implementiert haben. Kapitel 6 bezieht sich speziell auf die DePfa Deutsche Pfandbriefbank AG und weist eine innovative Möglichkeit auf, wie das Institut zukünftig mBanking im Bereich des Corporate Real Estate Management sinnvoll einsetzen könnte. In Kapitel 7 wird schließlich noch eine Alternative zum Bankzahlungsverkehr gegeben: das paybox-System, mittels dessen Überweisungen mit dem Handy unabhängig von Bankensystemen durchgeführt werden können. Kapitel 8 schließt die Arbeit mit einem Fazit über den heutigen Stand des mBanking und den Zukunftschancen, speziell der weiterentwickelten Technologien, ab. Problemstellung Als Problem für die Banken hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr die nachlassende Vertriebsleistung herauskristallisiert. Einer Umfrage des österreichischen Stusa-Teams zufolge werden 78% der Kundenwünsche nicht zufriedenstellend gelöst und 87% der Kunden wurde in den letzten drei Jahren kein Produkt mehr angeboten. Die Ursachen für diese Entwicklung liegen in weiten Teilen darin, dass sich die Kundenwünsche und -anforderungen an die Banken in den letzten Jahren erheblich geändert haben und sich auch in den kommenden Jahren weiter verändern werden. Durch die Technologisierung der Gesellschaft und der damit einhergehenden zunehmenden [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Diplomarbeit kristallisieren sich zwei Schwerpunktthemen heraus: Die interne Projektorganisation und das Schnittstellenmanagement zum einen, sowie zum anderen die Zusammenarbeit der externen Projektbeteiligten (Partnering). Zur Projektorganisation wird zu Beginn das Thema Groupware aufgegriffen, da in Zukunft eine Bauprojektabwicklung ohne Informationstechnologien nicht mehr denkbar ist. Darauf aufbauend gestalten sich dann die Bereiche wie Zusammenstellung des Projektteams , Aufbauorganisation, Besprechungs-, Änderungs- und Personalmanagement. Hierbei wird bei den angebotenen Lösungen besonderer Wert auf die Gestaltung der internen und externen Informationswege gelegt. Konkretisiert werden dann Konzepte für die Abwicklung eines Projektes von Entwurf bis zur Bauausführung dargestellt. In der Phase des Entwurfes bis zur Ausführungsplanung werden Arbeitshilfen in Form von Checklisten und Formularen entwickelt, die einerseits zur Kontrolle des Arbeitsfortschrittes, wie auch zur Entscheidungsfindung beitragen sollen. Im Bereich der Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung werden vor allem die Möglichkeiten des Internets für die Ausschreibung und Vergabe dargestellt. Der praxisnahe Einsatz der dynamischen Baudaten in der Ausschreibung, sowie die Erfassung der Kostenentwicklung wird besonders betont. Zu dem Tätigkeitsfeld der Bauleitung werden für alle Bereiche direkt anwendbare Hilfsmittel angeboten. Themengebiete wie Qualitäts-, Termin-, und Kostenkontrolle werden angesprochen, um Formulare für den täglichen Baustellenablauf anzubieten. Dabei werden Lösungen entwickelt, um Schnittstellen zu den Projektbeteiligten mit einfachen Mitteln zu minimieren. Generell wird bei den Arbeitshilfen darauf geachtet, dass sie komplett in den PC und in ein eventuell vorhandenes System integriert werden können. Jedoch ist auch immer die Möglichkeit der Bearbeitung der Arbeitshilfen per Hand erhalten geblieben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort4 Abkürzungsverzeichnis8 1.Einleitung10 1.1Der Baumarkt; Veränderungen und neue Aufgaben10 1.2Arten der Bauprojektabwicklung - Projektbeteiligte - Projektaufbau - Projektablauf20 1.2.1Projektbeteiligte20 1.2.1.1Der Architekt als Generalplaner23 1.2.2Projektaufbauorganisation28 1.2.3Projektablauf und Phasenmodell35 1.3Das Projekt43 1.3.3Der C & C-Markt43 1.3.4Pläne46 2.Groupware50 2.1Bedeutung von Kommunikations- und Informationstechnologie [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit widmet sich dem grundlegenden Aufbau eines Elements - der Prüfmittelüberwachung - als Bestandteil eines Qualitäts-Management-Systems nach der Norm DIN EN ISO 9001/2000 in einem mittelständischem Unternehmen. Das Werk beschreibt insbesondere Vorgehensweisen zum erfolgreichen Aufbau dieses Elements und gibt zahlreiche Lösungsansätze und -vorschläge. Dabei werden primäre Forderungen der DIN-Norm besonders hervorgehoben. Folgende Schwerpunkte werden behandelt: - Interne oder externe Überwachung? - Wie werden Überwachungsintervalle festgelegt? - Welches Ordnungssystem ist geeignet? - Wie erfolgt die Kennzeichnung der Prüfmittel? - Wie werden Prüfanweisungen erstellt? - Welche Dokumente sind notwendig? - Welche Angaben muss die Prüfmittelkartei enthalten? - Welche Besonderheiten gibt es bei einer rechnerunterstützten Prüfmittelüberwachung zu beachten? - Wie läuft eine Überwachungsprüfung ab? - Wie wird die Wirksamkeit des eingeführten Elements überprüft? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung1 1.Aufgaben und Ziele der Prüfmittelüberwachung im Unternehmen2 2.Kalibrierstellen und Normale5 3.Ablauf der Prüfmittelüberwachung7 3.1Ablaufplan7 3.2Anforderungen an den Ablauf aus dem QM-Handbuch8 4.Interne und externe Prüfmittelüberwachung10 5.Rechnerunterstützung bei der Prüfmittelüberwachung14 6.Kennzeichnung der Prüfmittel16 6.1Prüfmittelkennzeichen16 6.2Überwachungskennzeichen17 6.2.1Prüfplakette17 6.2.2Prüfaufkleber18 6.2.3Farbtafeln18 7.Ordnungssysteme19 7.1Aspekte der Datenverarbeitung bei Ordnungssystemen19 7.2Arten von Ordnungssystemen19 7.2.1Großer Prüfmittelbestand19 7.2.2Mittlerer Prüfmittelbestand21 7.2.3Geringer Prüfmittelbestand22 7.3Besonderheiten bei der Vergabe von Nummernschlüsseln22 7.4Zuordnung der Prüfmittel zu gewähltem Ordnungssystem24 8.Festlegung des Überwachungsintervalls26 9.Dokumentation28 9.1Ziel und Aufgaben der Dokumentation30 9.2Forderungen der DIN-Norm30 9.3Besonderheiten der Dokumentation per EDV31 9.4Dokumente der Prüfmittelüberwachung32 9.4.1Grundlegender Aufbau der Dokumentation32 9.4.2Aufbau der innerbetrieblichen Dokumente32 9.4.2.1Prüfmittelkartei32 9.4.2.2Prüfprotokolle36 9.4.2.2.1Prüfmittelüberwachungsprotokoll für Messschieber36 9.4.2.2.2Prüfmittelüberwachungsprotokoll für Messuhren38 9.4.2.2.3Prüfmittelüberwachungsprotokoll für Messschrauben40 9.4.2.3Fehlergrenzen für intern zu überprüfende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Finanzdienstleistungsmarkt ist seit einigen Jahren durch ein starkes Wachstum wie auch durch einen bemerkenswerten Strukturwandel gekennzeichnet. Der Markt verspricht auch für die Zukunft sehr attraktive Wachstumschancen. Insbesondere aufgrund des Effekts der ?Generation der Erben?, der dazu führt, dass die Vermögensbestände dramatisch steigen, und infolge der Notwendigkeit einer verstärkten privaten Altersvorsorge, wird er entsprechend stark umkämpft und auch für neue Wettbewerber interessant bleiben. Durch die Konzentration vieler Anbieter auf die attraktive Zielgruppe der Vermögenden und vermögensbildenden Privatkunden, befindet sich vor allem der Private Banking-Markt im Umbruch. Sowohl auf der Nachfrage- als auch auf der Angebotsseite sind dramatische Marktveränderungen fest zu stellen. Faktoren, die in diesem Wettbewerb über den Erfolg und Misserfolg entscheiden sind Kostenmanagement und Lean Banking, in erster Linie aber Kundenorientierung und Servicequalität. Insbesondere die vermögenden Kunden erwarten zunehmend kontinuierliche und individuelle Betreuung, ein breites Leistungsspektrum sowie umfangreichen Service auf höchstem Niveau. Je vielfältiger und komplexer die Bankdienstleistungen werden, desto mehr schiebt sich das Kriterium der Beratungsqualität in den Vordergrund. Entsprechend wird es erforderlich, zuerst den individuellen Bedarf des Kunden zu ermitteln und dann einen geeigneten Produktmix als Problemlösung anzubieten. Der Trend geht damit vom reinen Produktverkauf zur bedarfsorientierten Beratung. Vor dem Hintergrund der sich ständig verstärkenden Kundenfluktuation zwischen den einzelnen Instituten, sind vor allem Kundenbindungsstrategien gefordert. Mittlerweile scheint sich die Einsicht durchzusetzen, dass die Vertiefung bestehender Kundenverbindungen höhere Ertragspotentiale birgt, als mit hohen Kosten verbundene Neuakquisitionen. Bisher praktizierter anlassgenerierter Produktverkauf weicht zusehends einer umfassenden, am Kundenbedarf orientierten Finanzplanung. Diesen Ansatz verfolgt die sich seit Anfang der 80er Jahre auch in Deutschland zunehmend verbreitende Beratungsdienstleistung ?Financial Planning?. Heute nutzen bereits zahlreiche Finanzinstitute ?Financial Planning? erfolgreich zur Kundenakquisition und Kundenerhaltung. Bei der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) soll aktuell - zunächst nur im Private Banking-Segment - ein Financial Planning-Angebot aufgebaut werden. In diesem Rahmen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zu Beginn dieser Diplomarbeit soll vorausgeschickt werden, dass es zum Thema der Therapie der Prüfungsangst mit der Progressiven Muskelentspannung bei berufstätigen Erwachsenen in der Literatur nicht sehr viele empirische Befunde gibt. In der Diplomarbeit wird daher wenig Literatur zu jenem Thema erörtert werden können. Die von der Verfasserin zu untersuchende Gruppe der berufstätigen Erwachsenen beherrscht ihre Ängste oftmals genauso gut wie ihre gleichgesinnten Kollegen/innen an der Universität. Damit Erwachsene lernen, ihre Ängste zur Sprache zu bringen, mit ihren Ängsten umzugehen und sie als Bestandteil ihres Lebens zu begreifen und zu akzeptieren, ist es erforderlich, sie bei diesem Erkenntnis- und Erfahrungsprozess zu unterstützen. Vielen Menschen fällt es schwer, sich die Existenz ihrer Ängste einzugestehen, so dass diese eine sehr große Belastung für sie darstellen können. Durch die Verleugnung ihrer Angst geraten sie immer tiefer in Depression und Hilflosigkeit, aus der sie oft nicht wissen, wie sie entfliehen können. Die Erfahrungen mit betroffenen prüfungsängstlichen Erwachsenen, welche die Verfasserin durch zahlreiche Trainings in der Erwachsenenbildung gemacht hat, ließen die Verfasserin auf das Phänomen der Angst und ihrer Verdrängung aufmerksam werden. Sensibilisiert durch diese Beobachtungen stellte die Verfasserin der Arbeit auch an vielen befragten Erwachsenen Unsicherheiten im Umgang mit Ängsten bis hin zu eigenen Verdrängungsmechanismen fest. Dies veranlasste die Verfasserin, sich mit der Problematik Angst und Prüfungsangst in ihrer Diplomarbeit intensiver zu beschäftigen. Eines jener Phänomene, denen in dieser Arbeit auf den Grund gegangen werden soll, ist jenes, dass erschreckend viele erwachsene berufstätige Studenten und Studentinnen unter Prüfungsangst und Hypernervosität leiden. Sehr oft können jene Personen, durch diese Ängste verursacht, ihr optimales Prüfungsergebnis nicht erreichen und versagen oft noch, bevor sie sich überhaupt der Prüfungssituation aussetzen. Diesen Leuten kann in den meisten Fällen geholfen werden, ohne dass sie eine Psychotherapie beginnen müssen. Jacobson beschäftigt sich seit den 60er Jahren mit der Entspannung und hat eine Reihe verschiedenster Entspannungstechniken wie unter anderem die Progressive Muskelentspannung zusammengestellt. Jene Techniken helfen dem Prüfling, Nervosität oder gar Panikgefühle, die ihn in seiner Leistungsfähigkeit stark einschränken, zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es wurden drei Untersuchungsverfahren entwickelt, die auf dem Prinzip des stimmungskongruenten Wiedererkennens bzw. der stimmungskongruenten Wahrnehmung beruhen. Die Stimmungskongruenztheorie besagt, dass bei Übereinstimmung von affektiver Valenz des Lernmaterials und der Stimmungsvalenz der Person, das Speichern und/oder Abrufen des Lernmaterials erleichtert wird. Das Hauptanliegen der Diplomarbeit war es erste Hinweise zu erhalten, ob die erstellten Verfahren eine Eignung aufweisen zwischen gesunden und depressiven Personen zu unterscheiden. Die Möglichkeit eine Depression über das Gedächtnis oder die Wahrnehmung zu diagnostizieren würde ein objektives Testverfahren darstellen ? also ein Testverfahren, welches wenig durchschaubar und verfälschbar wäre. Zusammenfassung: Es erfolgte eine einmalige Untersuchung bei 25 stationären depressiven Patienten und 25 gesunden Kontrollpersonen. Die Depressionsausprägung wurde mit einer Selbstbeurteilungsskala und einer Fremdbeurteilungsskala gemessen, die Zustandsangst wurde mit einer Selbstbeurteilungsskala erfasst. Im ersten Untersuchungsverfahren wurden positive und negative Wörter via Tonband depressiven und gesunden Personen vorgegeben, die sie anschließend aus einer Liste mit anderen positiven und negativen Wörtern wiedererkennen sollten. Die Auswertung der Daten erfolgte mit Hilfe der Signalentdeckungstheorie, die eine Trennung von Leistungsfähigkeit und Reaktionsneigung ermöglicht. Im zweiten Untersuchungsverfahren wurden den depressiven und gesunden Personen schwarz-weiß Photos von Gesichtern vorgegeben. Anschließend sollten sie in 40 Durchgängen aus je zwei Gesichtsphotos das zuvor präsentierte wiedererkennen. Einer der beiden Gesichtsausdrücke war positiver als der andere. Die Hypothese eines stimmungskongruenten Wiedererkennens von Gesichtern besteht darin, dass depressive Personen eher die weniger positiven Gesichtsausdrücke wählen. Im dritten Untersuchungsverfahren wurde das Hautleitfähigkeitsniveau, spontane Abweichungen und die Hautleitfähigkeitsreaktion auf je drei positive, negative und neutrale Wörter bei depressiven und gesunden Personen verglichen. Der Darlegung der Ergebnisse folgt eine Diskussion unter dem Blickwinkel bisheriger experimenteller Befunde sowie der möglichen Brauchbarkeit und Limitation der Untersuchungsverfahren für die Diagnostik depressiver Störungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Theoretische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kooperations- und Konkurrenzbeziehungen zwischen der Kredit- und der Versicherungswirtschaft sind in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand zahlreicher Diskussionen und Untersuchungen geworden. Auslöser war der in den 80er Jahren beginnende Trend ?Allfinanz? und ?Bancassurance?. Es begann eine zunehmende Integration, die gesamte Breite an Finanzdienstleistungen auf einen Vertriebsweg zu konzentrieren. Im Rahmen dieser Entwicklung hin zu Allfinanz-Unternehmen kann es zwangsweise dazu kommen, dass das gleiche Kundenpotential angesprochen wird. Diese Denkweise ist umso ausgeprägter, je größer die Parallelen zwischen den angebotenen Produkten sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Kreditversicherung mit Kreditderivaten verglichen. Es werden hierbei zwei Produkte gegenübergestellt die eine unterschiedliche Entwicklung haben. Zum einen die Kreditversicherung, die eine kontinuierliche und wenig spektakuläre Entwicklung aufweisen kann und zum anderen Kreditderivate, die der Gruppe der Finanzinnovationen zugeordnet werden und erst seit den 90er Jahren auf dem Markt sind. Durch die Parallelen die in einigen Bereichen bestehen, ist es interessant, wie sich beide Produkte momentan zu einander verhalten bzw. wie sie sich im Laufe der nächsten Jahre nebeneinander entwickeln werden. Beide Märkte können nach wie vor einen steigenden Trend verzeichnen. Ursache dafür dürfte im zugrundeliegenden Kreditgeschäft liegen, dass starke Zuwachsraten verzeichnen kann. Durch die steigende Zahl an Insolvenzen gewinnen wiederum Produkte der Kreditrisikodeckung zunehmend an Bedeutung. Das Aufkommen neuer Produkte ist damit eine Folge des gestiegenen Bedarfs der Kreditrisikodeckung. Im Rahmen dieser Arbeit soll aufgezeigt werden in welchem Bereich die Kreditversicherung und Kreditderivate verwendet werden können. Dabei wird in einem Vergleich der beiden Instrumente auf Parallelen und Unterschiede eingegangen. Anhand verschiedener Vergleichskriterien sollen schließlich folgende Fragen geklärt werden: Entsteht durch Kreditderivate ein Konkurrenzprodukt zur Kreditversicherung? Können Kreditderivate als Ergänzung zur Kreditversicherung gesehen werden? Wird sich der Kreditderivatmarkt unabhängig neben dem Kreditversicherungsmarkt entwickeln? [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Rückstellungen sind ein wichtiges Instrument der Unternehmensfinanzierung in Deutschland. Im Jahr 1998 wiesen die Bilanzen westdeutscher Unternehmen Rückstellungen in Höhe von rund 733 Mrd. DM aus. Das entspricht im Durchschnitt etwa 21,6 Prozent der Bilanzsumme. Über 40 Prozent dieser Rückstellungen waren Pensionsrückstellungen für betriebliche Altersversorgungszusagen. Mit 310 Mrd. DM machten sie allein rund 9,1 Prozent des gesamten Kapitalbestandes der westdeutschen Unternehmen aus. Bei den ostdeutschen Unternehmen hatten alle Rückstellungen im Jahr 1997 einen durchschnittlichen Anteil von rund 9,5 Prozent an der Bilanzsumme. Wegen der bis dato geringen Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung erreichen die Pensionsrückstellungen dort noch nicht die Bedeutung, die sie in den alten Bundesländern haben. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Kapitalkosten der Rückstellungsfinanzierung abzuleiten und den Einfluss der Ertragsteuern auf diese Kosten zu analysieren. Detailliert wird dabei die Finanzierung aus Pensionsrückstellungen untersucht, die einige Besonderheiten gegenüber der Finanzierung aus anderen Rückstellungen aufweist. Die Diskussion über die Finanzierbarkeit der gesetzlichen Rentenversicherung deutet darauf hin, dass die Bedeutung der Pensionsrückstellungen im Zuge einer stärkeren Betonung der betrieblichen Altersversorgung zukünftig noch größer werden wird. Weshalb sind Kenntnisse über die Kapitalkosten der Rückstellungsfinanzierung und die Wirkung von Ertragsteuern auf diese Kapitalkosten wichtig? Zum einen muss die Unternehmensleitung vor einer Finanzierungsentscheidung in der Lage sein, verschiedene Finanzierungsformen miteinander zu vergleichen. Auch wenn viele andere Kriterien, wie etwa die Haftung oder die Erfolgsbeteiligung der Financiers, dabei eine wichtige Rolle spielen, sind doch insbesondere Informationen über die jeweiligen Kosten der Finanzierung für eine systematische Entscheidungsfindung von großer Bedeutung. Zum anderen ist der Einfluss der Kapitalkosten auf die Investitionsentscheidungen von Unternehmen und privaten Investoren bedeutsam. Nur wenn bekannt ist, wie teuer die Finanzierung ist, kann mit Hilfe der Methoden der Investitionsrechnung eine Aussage über die Vorteilhaftigkeit der Investition getroffen werden. Insbesondere bei der Bewertung ganzer Unternehmen mit Hilfe der angloamerikanischen Discounted Cash-flow-Verfahren und bei den Konzepten der wertorientierten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Noch steckt das Internet im Ruf eines Groschengrabes: Man steckt viel hinein, doch kommt nur wenig wieder heraus.? Kein Unternehmen will den Anschluss an die Erfolg verheißende Internet-Welt verpassen. Doch für viele zahlen sich die hohen Investitionen nicht aus. Vera Streibel bringt es in einem Artikel für die Financial Times Deutschland auf den Punkt: ?Alle wollen E-Commerce, doch nur wenige sind erfolgreich.? Die Gründe für den Aktivismus sind schnell gefunden: ?Wer heute als Vorstand (...) keine ausgefeilte IT-Strategie präsentiert, gerät schnell in Verdacht, Unterlasser statt Unternehmer zu sein und die Zeichen der Zeit zu verkennen.? Gleichzeitig war das Erfolgsrezept für Firmengründungen einfach: ?Man nehme eine junge Internetfirma, etwas Wagniskapital und ein paar smarte Marketing-Experten. Man würze mit einer ordentlichen Portion Verlusten und unwahrscheinlichen Wachstumsprognosen - fertig war die Erfolgsstory (...).?Dabei verfolgen die Firmen im E-Business - egal ob Startup oder Old-Economy Unternehmen - meist das selbe Ziel: Möglichst schnell Marktanteile erobern. Dabei wird oft vergessen, ?die Entwicklungsschritte ins E-Business sowie das spezifische Geschäftsmodell gezielt zu steuern.? Die Nachlässigkeit rächt sich jetzt: So haben im letzen Jahr ?laut einer aktuellen Studie 210 US-Internetfirmen Konkurs angemeldet. Mehr als die Hälfte davon entfielen auf die letzten drei Monate.? 1,5 Milliarden US-Dollar an Wagniskapital lösten sich somit in Luft auf. Rund drei Viertel der Zusammenbrüche entfielen auf Firmen, die sich mit ihrem Angebot an Konsumenten richteten. Etwa die Hälfte der Firmen waren reine E-Commerce Unternehmen. Bedenkt man, dass ein Geschäftsmodell im eigentlichen Sinn ein Weg ist, der es einer Firma ermöglicht zu überleben - und das heißt Einnahmen zu erzielen, verwundert es vor diesem Hintergrund nicht, dass Geschäftsmodelle vielleicht der am meisten diskutierte und der am wenigsten verstandene Aspekt des Internets ist. Durch E-Commerce entstehen neue Geschäftsmodelle. Soviel ist sicher, aber durch das Internet werden auch bestehende Modelle neu erfunden. Doch welche Geschäftsmodelle gibt es eigentlich im Internet und wie können diese Einnahmen erzielen, um zu überleben? Hier setzt diese Arbeit an. Sie soll einen Überblick über die verschiedenen Geschäftsmodelle und die potentiellen Einnahmequellen geben. Gang der Untersuchung: In der Literatur werden Geschäftsmodelle verschieden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dank neuer Technologien im Bereich der mobilen Datenübertragung soll das Internet auch über mobile Endgeräte zugänglich werden. Die Möglichkeit Mobiltelefone für den Electronic Commerce einzusetzen gilt für Unternehmen als neue Herausforderung. Da die technologischen Voraussetzungen in Europa noch im Entstehen begriffen sind, steht Mobile Commerce noch am Anfang einer vielversprechenden Entwicklung. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit soll in einem ersten Teil einen Überblick über die technologische Entwicklung geben und die Voraussetzungen für den Aufbau von Mobile Commerce Lösungen aufzeigen. In einem zweiten Schritt werden Möglichkeiten zur Einbindung dieser neuen Technologie innerhalb des Electronic Commerce Business-to-Business-Bereichs untersucht. Mögliche Anwendungen sollen auf ihre Eignung zur Steigerung des Unternehmensnutzens hin untersucht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1AUSGANGSLAGE1 1.2ZIELSETZUNG1 1.3GLIEDERUNG DER ARBEIT2 2.E-COMMERCE BUSINESS-TO-BUSINESS3 2.1GRUNDLAGEN3 2.1.1Definition3 2.1.2Abgrenzung4 2.2ANGEWANDTE TECHNOLOGIEN6 2.2.1Electronic Data Interchange6 2.2.2Internet7 2.2.3Trends8 2.3AUSGEWÄHLTE GESCHÄFTSMODELLE9 2.3.1Ausgangslage9 2.3.2Supply Chain Management11 2.3.3E-Procurment12 2.3.4Customer Relationship Management (CRM)13 2.4ELECTRONIC COMMERCE B-TO-B IM RAHMEN DER MOBILITÄT14 2.4.1Mobilitätsfunktionen innerhalb von Unternehmen14 2.4.2Integrationsmodell von Mobilitätsformen in Unternehmen16 Auswirkungen auf organisatorischer Ebene17 3.ENTWICKLUNG DER MOBILKOMMUNIKATION20 3.1TECHNISCHE MOBILITÄT20 3.2ABGRENZUNG21 3.3ZELLULÄRE MOBILFUNKTECHNIK23 3.3.1Entstehungsgeschichte des Mobilfunks23 3.3.2Technische Grundlagen24 3.3.3Analoger Mobilfunk24 3.3.4Global System for Mobile Communications (GSM)25 3.4MOBILITÄT AUFGRUND DER GSM TECHNOLOGIE26 4.ENTSTEHUNG VON M-COMMERCE27 4.1GRUNDLAGE27 4.1.1Digitale Konvergenz27 4.1.2Mobile Datenübertragung29 4.1.3Entwicklungen im IT-Bereich30 4.2MOBILE COMMERCE31 4.2.1Definition31 4.2.2Technische Voraussetzungen31 4.2.3M-Commerce Wertkette33 4.2.4Typische Merkmale von M-Commerce34 4.3BASISTECHNOLOGIEN FÜR M-COMMERCE36 4.3.1Mobilfunk G2.536 4.3.2Mobilfunk G338 4.3.3Mobilfunk G440 4.4M-COMMERCE ENDGERÄTE40 4.5M-COMMERCE BASISDIENSTE42 4.6ÜBERTRAGUNGSSTANDARDS FÜR M-COMMERCE ANWENDUNGEN43 4.6.1Wireless Application Protocol (WAP)43 4.6.2I-Mode47 4.6.3Ausblick47 4.7MOBILE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Den Kindern gehört die Zukunft, und das nicht bloß in Hinsicht auf die zukünftige Verantwortung, die sie als nachfolgende Generation gegenüber der Welt zu tragen haben. Computer sind heute allgegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. In der heutigen Zeit wird der Umgang mit dem Computer, und die Fähigkeit das Internet als Medium der Informationssuche zu nutzen, immer wichtiger. Der Computer ist ein modernes Hilfsmittel des Menschen, der Aufgaben in den verschiedensten Bereichen übernimmt. Mittlerweile werden nicht bloß in Unternehmen und in der Forschung Kenntnisse über den Umgang mit Computern verlangt, sondern diese Fähigkeiten werden quasi als Voraussetzung und Schlüsselkompetenz für eine erfolgreiche Karriere im Berufsleben angesehen. Wer sich nicht mit den neuen Medien auskennt, bleibt auf der Strecke. Auch in das Privatleben hat der Computer Einzug gehalten. In der täglichen Korrespondenz, der Daten- und Wissensvermittlung und in vielen anderen Bereichen erleichtert der Einsatz der neuen Technologien Arbeiten, die zu Hause anfallen. Damit Kinder in Zukunft mit den Fortschritten der neuen Technologien mithalten können, kommt einer guten Ausbildung in den Bereichen Computer und Internet eine immer größere Bedeutung zu. Es ist wichtig, den Kindern die Möglichkeit zu geben, durch Bildung und Ausbildung diese neue Welt zu verstehen, und die Hilfsmittel, die ihnen geboten werden, positiv nutzen zu können. Diese Ausbildung fängt schon im Kindesalter an und muss auch in der Schule einen festen Bestandteil bilden. In dieser Arbeit geht es um die Medienkompetenz, welche Kindern vermittelt werden sollte. Dabei werden verschiedene Aspekte behandelt. Zum einen geht es um die Vorteile und den Nutzen, die Kindern aus einer soliden Ausbildung in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien ziehen. Aber auch die Gefahren, welche die neuen Medien beinhalten, spielen eine große Rolle. Zum anderen ergeben sich zusätzliche Probleme im Umgang mit dem Computer, z.B. durch die ungleiche Verteilung des Zugangs zu diesen Medien aufgrund von Einkommensstrukturen bzw. anderen demographischen Gegebenheiten. Die Vereinigten Staaten von Amerika waren immer schon Vorreiter, wenn es um technologische Entwicklungen ging. Es mag an ihrer Mentalität liegen, dass sie allen Neuerungen mit einer gewissen Neugier gegenübertreten und bereit sind, sie auszuprobieren, anstatt erst jahrelang skeptisch abzuwarten, bis andere [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studie befaßt sich mit dem Excellence-Modell der European Foundation for Quality Management (Kurzform: EFQM) in der Fassung von 1999 im Hinblick auf das moderne Management von Bildungseinrichtungen. Es gibt in der Fachliteratur in Deutschland keine umfassende Untersuchung des EFQM-Modells, weder hinsichtlich des detaillierten Aufbaus, noch hinsichtlich der Kritik und konkreten Anwendungsbezüge im Non-Profit-Bereich der höheren Bildungseinrichtungen. Dies gilt insbesondere für die derzeit aktuelle Fassung des Jahres 1999. Gang der Untersuchung: In einem kurzen historischen Abriss werden im Rückblick die Grundidee und die Vorläufer der weltweiten Qualitätsbewegung skizziert (S. 18-41). Anschließend wird das ?EFQM Excellence Model? ausführlich dargestellt und kritisch untersucht (S. 43-71). Eine von der EFQM entwickelte Sonderform soll dazu beitragen, deren Konzept für Qualitätsmanagement für den Bereich ?Erziehung und Ausbildung? zu adaptieren. Es handelt sich dabei um besondere Richtlinien für die Identifizierung und Behandlung von Business-Excellence-Aspekten im öffentlichen Dienst. Diese spezielle Norm bildet den Kern des Untersuchungsgegenstands der vorliegenden Arbeit: Auf sie wird ausschließlich Bezug genommen und ihre Elemente sowie die Vorgehensweise bei der praktischen Umsetzung umfassend dargestellt (S. 72-222). Anschließend wird an Hand von zwei Beispielen, einer Schule und einer Universität, exemplarisch gezeigt, wie das Modell für ?Business Excellence? in der Praxis zum Einsatz gelangen kann. Bei der Bildungseinrichtung handelt es sich um eine real existierende Institution, deren Leiter der Verfasser dieser Arbeit ist. An dieser öffentlichen Schule des höheren Bildungswesens wird Qualitätsmanagement nach dem Modell der EFQM seit einem Jahrzehnt mit Erfolg praktiziert und permanent intern und extern evaluiert. Der Grund für diese Wahl liegt zum einen in dem persönlichen Bezug des Verfassers zur Städtischen Wirtschaftsschule Ansbach, aber auch in der Tatsache begründet, dass die Bildungseinrichtung hinsichtlich ihres Qualitätsmanagements hohes Ansehen genießt. Besonderheiten des Schultyps bleiben in der Darstellung außer Acht, da das Qualitätsmodell an allen Bildungseinrichtungen einsetzbar ist. Beim zweiten Beispiel handelt es sich um eine Universität mit Vorbildcharakter. Es sollen die Merkmale des EFQM-Modells für den universitären Bereich theoretisch entwickelt und an Hand [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Wenn ein Schaubild auf der einen Achse die Größe der Industrie und auf der anderen den Grad ihrer Ineffizienz abbildet, dann liegt die Bauindustrie ganz weit vorne.? Diese von der Analystin Mary Weeker geschilderte Situation der Bauindustrie könnte sich mit Hilfe von Electronic Commerce (e-commerce) bald ändern. Anbieter von e-commerce Anwendungen für die Baubranche versprechen Kosteneinsparungen von 23 Prozent und eine Verkürzung der Bauzeiten um 15 Prozent. Es stellt sich daher die Frage, inwieweit e-commerce in Bauunternehmen umgesetzt werden kann bzw. bereits umgesetzt wird, und welche Entwicklungspotenziale bestehen. Diese Fragen sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Gang der Untersuchung: Der elektronische Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen, der in dieser Arbeit vorgestellt wird, nutzt das Internet als Übertragungsmedium zwischen räumlich getrennten Rechnern. Daher werden in Kapitel 2 zunächst die Grundlagen des Internet erläutert. In Kapitel 3 werden die Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs dargelegt und es wird deutlich gemacht, wo die Potenziale von e-commerce liegen. Der Nutzen, der durch die Anwendung von e-commerce für alle Beteiligten eines Geschäftsprozesses entsteht, soll gezeigt werden. Die Umsetzung von e-commerce vollzieht sich auf mehreren Stufen. Sowohl die Komplexität der Anwendung als auch der Nutzen, der für das Unternehmen entsteht, nehmen dabei zu. Daher wird in diesem Kapitel ein Phasenmodell vorgestellt, das die schrittweise Öffnung eines Unternehmens für den elektronischen Handel beschreibt. Kapitel 4 geht auf die Besonderheiten der Baubranche ein. Dabei wird erläutert, in welchem Umfang e-commerce bereits Anwendung findet und an welcher Stelle im Phasenmodell Bauunternehmen heute stehen. Die besonderen Bedingungen der Bauproduktion werden herausgestellt und Unterschiede zur stationären Industrie erläutert. Bei der Umsetzung von e-commerce ergeben sich Hindernisse, die teilweise branchenübergreifend vorhanden sind, in manchen Bereichen jedoch allein den Wirtschaftsbereich Bau betreffen. Auf diese Hindernisse und die Möglichkeiten zu ihrer Überwindung wird in Kapitel 5 eingegangen. Die folgenden drei Kapitel beschäftigen sich mit den wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten von e-commerce im Bauwesen. Kapitel 6 beschreibt den Einsatz elektronischer Übertragungsmittel im Ausschreibungswesen. Dabei steht die Anwendung von e-commerce bei einer Öffentlichen Ausschreibung im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wohnungsunternehmen müssen, durch die veränderte Situation auf dem Wohnungsmarkt, nachfragegerechte Wohnungs- und Dienstleistungsangebote entwickeln und diese entsprechend vermarkten. Ausschlaggebend für die Zufriedenheit von Mietern sind - neben der Beschaffenheit der Wohnung - das Wohnumfeld, die Einkaufsmöglichkeiten, die Nachbarn und die Dienstleistungsqualität des Wohnungsunternehmens. Gang der Untersuchung: Das Ziel der Arbeit, besteht - da die Zufriedenheit und die diesbezüglichen Wünsche von Wohnungsmietern der MEGA AG in Hellersdorf nicht bekannt sind - in der Ermittlung dieser Mieterzufriedenheit. Im Rahmen der Arbeit werden in diesem Zusammenhang der Berliner Bezirk Hellersdorf, der Wohnungsstandort sowie die Situation der Großwohnsiedlung betrachtet. Aufgrund der zentralen Bedeutung des Marketing und der Dienstleistungsorientierung für die Unternehmen der Wohnungswirtschaft, folgen Ansätze zur Definition von Marketing und Dienstleistungen. In der Arbeit wird weiterhin untersucht, warum es notwendig ist Kundenwünsche zu erfassen und welche Methoden zur Messung der Kundenzufriedenheit verwendet werden können. Anschließend wird die geeignete Methode zur Untersuchung der Zufriedenheit von Wohnungsmietern ausgewählt. Es folgt eine empirische Erhebung und die Auswertung der Daten. Aus den Ergebnissen der Datenauswertung, werden abschließend Schlussfolgerungen für die Steigerung der Mieterzufriedenheit und mögliche Handlungsmaßnahmen für die Verbesserung der Dienstleistungsqualität der Immobilienverwaltung der MEGA AG abgeleitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AnlagenII AbkürzungenIII Bilder- und TabellenverzeichnisIV 1.Vorbetrachtungen1 1.1Einführung1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise1 1.3Die MEGA Entwicklungs- und Gewerbeansiedlungs-AG2 2.Standortbestimmung4 2.1Die Situation des Berliner Wohnungsmarktes4 2.2Der Bezirk Hellersdorf5 2.3Die Hellersdorfer Großsiedlung6 2.4Das Stadtteilzentrum ?Helle Mitte?8 2.5Modernisierung von Plattenbauten in Hellersdorf10 3.Marketing15 3.1Vom klassischen zum erweiterten Marketingansatz15 3.2Grundkonzepte des Immobilienmarketing16 3.3Die Spezifik des Immobilienmarketing18 3.4Merkmale von Dienstleistungen18 4.Kundenzufriedenheit20 4.1Ursachen und Ziele der Kundenzufriedenheitsforschung20 4.2Begriffsbestimmung21 4.3Wohnzufriedenheit22 4.4Unzufriedenheit und Beschwerdeverhalten23 5.Messung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im heutigen Multimedia-Zeitalter sind hochaktuelle und auf Knopfdruck abrufbare Informationen längst zum Standard für alle Anwender geworden. Neben CD-ROM, Online-Diensten und Internet ist mit dem Rundfunksystem Digital Audio Broadcasting (DAB) auch das Radio multimedial geworden. Neben störungsfreiem Empfang und einer mit Compact Disc vergleichbaren Klangqualität bietet DAB auch die Möglichkeit, zusätzlich zu Hörfunkprogrammen digitale Informationen in Form von Daten, Texten und Bildern zu übertragen. Damit wird Hörfunkteilnehmern sowohl die Nutzung von Audioangeboten, als auch von Informationsangeboten programmbegleitender Zusatzdienste gestattet. Den sich gleichzeitig an die Programmveranstalter stellenden neuen Herausforderungen bezüglich der Gestaltung und Produktion von derartigen Datendiensten widmet sich das Thema der vorliegenden Arbeit. Die Aufgabe dieser Arbeit ist es, am Beispiel von ?Magic! - Die DAB-Antenne?, dem Digitalprogramm der Hörfunkstation ?Hit-Radio Antenne Sachsen-Anhalt?, aufbauend auf vorhandenen Systemkomponenten die Aussendung programmbegleitender Daten im DAB zu ermöglichen. Diese Daten sollen vorwiegend aus Informationen zum laufenden Audiobeitrag in Form von Text und Grafik bestehen, wodurch der eingesetzten Sendeablaufsteuerung eine besondere Bedeutung zukommt. Gang der Untersuchung: Für die Realisierung der Aufgabenstellung wird eine Software entwickelt, die mittels Steuerung dynamischer Zusatzdaten eine Lösung bietet. Um die Voraussetzungen für ein schlüssiges Verständnis der im Hauptteil durchgeführten Schritte zu schaffen, beinhaltet Kapitel 2 einige Vorbetrachtungen zur Thematik ?DAB-Datendienste?. Kapitel 3 enthält die Analyse der eingesetzten Produktionstechnik im Realisierungsbereich ?Magic! - Die DAB-Antenne?. Es werden die Übertragung des Hörfunkprogramms und des Datendienstes beschrieben sowie die vorhandenen Systemkomponenten aufgezeigt und deren Einsatz geschildert. Auf Grundlage von Kapitel 3 wird in Kapitel 4 der Lösungsweg der Aufgabenstellung - nach Auseinandersetzung mit dessen Rahmenbedingungen - aufgezeigt. Für die Umsetzung des Lösungsweges wurde die Software Dynamic Data Controller entwickelt, die Gegenstand des Kapitels 5 ist. Da dieses Kapitel als eigenständiges Handbuch verwendet werden kann, treten aus redaktionellen Gründen partiell inhaltliche Überschneidungen mit Kapitel 4 auf. In Kapitel 6 werden zunächst drei Datendienste erstellt, an denen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nach den katastrophalen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise von 1929 ? 1931 waren die Regierungen der am stärksten betroffenen Länder der Ansicht, die Finanzmärkte umfangreich regulieren zu müssen. Insbesondere seit Anfang der siebziger Jahre wurden jedoch verstärkt Versuche unternommen durch innovative Finanzprodukte diese Regulierungen legal zu umgehen. Seitdem durchlaufen die internationalen Finanzmärkte eine drastische Strukturveränderung. Faktoren wie ?Deregulierung?, ?Globalisierung?, ?Disintermediation? und ?Securitization? tragen maßgebend zu einer dramatischen Veränderung der Finanzwelt bei. Durch diese neuen, insbesondere von den angelsächsischen Ländern ausgehenden Ent-wicklungen an den Finanzmärkten werden die Akteure laufend gefordert, unter neuen, sich ständig verändernden Rahmenbedingungen zu agieren. Insbesondere der Zusammenbruch des Abkommens über feste Wechselkurse von Bretton Woods Ende 1973 und das darauf folgende Zusammenwachsen der inter-nationalen Finanzmärkte durch die Aufhebung wesentlicher Regulierungen führte zu einer ständig zunehmenden Volatiliät und Dynamik der Finanzmärkte. Dies hatte jedoch erhebliche Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken zur Folge und erforderte somit ein erhöhtes Risikobewußtsein der Marktteilnehmer. Das daraus resultierende Bedürfnis nach Instrumenten zur Risikosteuerung hat die Entwicklung von innovativen Finanzprodukten sehr unterstützt. Es kam daher regelrecht zu einem Boom von derivativen Produkten, die aus dem heutigen Risikomanagement nicht mehr wegzudenken sind. Diese Produkte dienen jedoch im wesentlichen der Absicherung von Zins-, Währungs- und Kursrisiken. Verstärkt durch die Schuldenkrisen in Südamerika, Asien und auch Osteuropa, die zu einer ernsten Zunahme von Insolvenzen in aller Welt führten, gewann die Bewertung und Beurteilung von Kreditrisiken erheblich an Bedeutung. Es gab jedoch lange Zeit keine Möglichkeiten, sich gegen Kreditrisiken effizient und kostengünstig abzusichern. Dies änderte sich erst in den neunziger Jahren, als Bankers Trust in den USA erstmalig Kreditderivate entwickelte und einsetzte. Das Ziel von Kreditderivaten ist es, das Kreditrisiko von der zugrunde liegenden Kreditposition zu trennen und separat handelbar zu machen. Somit muß der Gläubiger einer Kreditbeziehung nicht zwangsläufig auch der Risikoträger sein. Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit wird der Einsatz von Kreditderivaten im Risikomanagement von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dem Mobile Commerce wird in Europa ein grosses Wachstum prophezeit. Während i-mode in Japan bereits boomt, tut man sich bei uns mit WAP noch etwas schwer. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Einsatzmöglichkeiten der mobilen Telekommunikationstechnologie für den Mobile Commerce im Business-to-Consumer-Bereich zu analysieren. Dazu wurden zahlreiche Anwendungen aus den Bereichen Transaktion, Information, Kommunikation und Unterhaltung untersucht und anhand von Erfolgsfaktoren beurteilt. Drei Fallstudien mit Expertengesprächen geben einen vertieften Einblick in besonders interessante Anwendungen. Während der Arbeit wurden 15 Hypothesen aufgestellt und anhand von Expertenmeinungen qualitativ überprüft. Die Resultate zeigen, welches die potentiell erfolgreichsten Anwendungen sind und welche Aspekte beim Aufbau eines mobilen Dienstes beachtet werden sollten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Ausgangslage und Rahmenbedingungen1 1.2Zweck und Zielsetzungen2 1.3Abgrenzung der Arbeit2 1.4Inhaltlicher Abriss3 2.Grundlagen4 2.1Mobile Commerce Business-to-Consumer-Bereich4 2.1.1Definitionen4 2.1.1.1Electronic Commerce4 2.1.1.2Mobile Commerce5 2.1.2Die Wertkette des mobilen Internets6 2.1.3Geschäftsmodelle8 2.1.4Market Drivers10 2.1.5E-Commerce versus M-Commerce12 2.1.5.1Allgegenwärtigkeit12 2.1.5.2Zugänglichkeit12 2.1.5.3Annehmlichkeit13 2.1.5.4Lokalisierung13 2.1.5.5Personalisierung13 2.1.5.6Formfaktoren13 2.2Mobile Telekommunikationstechnologien14 2.2.1Einleitung14 2.2.2Mobile Endgeräte14 2.2.2.1Einleitung/Überblick14 2.2.2.2Das Smartphone15 2.2.3Übertragungstechnologien17 2.2.3.1Einleitung/Überblick17 2.2.3.2GSM19 2.2.3.3HSCSD19 2.2.3.4GPRS20 2.2.3.5EDGE21 2.2.3.6UMTS22 2.2.3.7Bluetooth23 2.2.4WAP24 2.2.4.1Einleitung/Überblick24 2.2.4.2Träger24 2.2.4.3WML/WML-Skript25 2.2.4.4WTA27 2.2.4.5WTLS Sicherheitsschicht27 2.2.4.6WAP versus i-mode28 2.2.5Weitere Technologien31 2.2.5.1Smartcard31 2.2.5.2Public Key Infrastructure31 2.2.5.3Location Based Technologie32 3.Anwendungen34 3.1Einleitung34 3.2Leistungskoordination35 3.2.1Informationsphase36 3.2.2Vereinbarungsphase38 3.2.3Abwicklungsphase39 3.3Erfolgsfaktoren für M-Commerce-Applikationen40 3.3.1Zeitkritisch40 3.3.2Simpel41 3.3.3Location Based41 3.4Analyse der Applikationen41 3.4.1Transaktionen43 3.4.1.1Banking44 3.4.1.2Broking45 3.4.1.3Online [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit meiner Arbeit verfolge ich Ziele auf verschiedenen, aufeinanderaufbauenden Ebenen: Im Rahmen der theoretischen Diskussion möchte ich die Notwendigkeit des Verlassens alter Unterrichtsstrukturen im gesellschaftlichen Kontext und die Erlebnispädagogik als mögliche neue Gestaltungsform schulischen Lebens untersuchen. Eine wichtige Rolle spielen hier die Ausführungen zur Konstruktion der Wirklichkeit und, weiterführend, die Möglichkeiten, welche Schule den Heranwachsenden zu intensivem Erleben bieten kann (und muss). Ziel meiner praktischen Arbeit in einer Schule für Lernbehinderte ist die konzeptionelle Erarbeitung eines erlebnispädagogischen Projektes und dessen Durchführung mit einer Förderklasse 9/10. Orientierung finde ich hier an folgenden Fragen, auf die es Antworten zu finden gilt: Inwiefern kann Erlebnispädagogik in der Schule auf die speziellen Bedürfnisse der SchülerInnen eingehen? (anthropologischer Aspekt). Inwiefern lässt sich Erlebnispädagogik in der Schule organisatorisch verwirklichen? (organisatorischer Aspekt). Inwiefern kann dieses Projekt wegweisend für eine mögliche strukturelle Veränderung des schulischen Lernens hin zur Erlebnispädagogik sein? Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass der Begriff ?Projekt? in dieser Arbeit nicht für eine vom ?gewöhnlichen? Unterricht losgelöste einmalige Zeitspanne erlebnispädagogischer Aktivität stehen soll. Mein Anliegen ist es vielmehr, Erlebnispädagogik zum ?gewöhnlichen? Unterricht werden zu lassen. Den Begriff Projekt wählte ich aber dennoch in Anlehnung an die Hahn'sche Projektmethode, als auch deshalb, weil sich mein Aufenthalt in der Roseggerschule auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einleitung4 1.1Mein Weg in die Förderklasse 9/10 der Roseggerschule4 1.2Zielsetzung meiner Arbeit5 1.3Grundlagen meines Menschenbildes und Verknüpfung mit der Zielsetzung6 1.4Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise7 2.Zur Notwendigkeit des Umdenkens in der Schule9 2.1Schulwirklichkeit? - Beobachtungen aus dem Schulalltag9 2.2Zur Problematik einer veränderten Gesellschaft10 2.2.1Exkurs: Die Schule für Lernbehinderte im Bild unserer Gesellschaft14 2.2.2Das Leben der SchülerInnen nach der Entlassung - die Frage nach lebensnotwendigen Qualifikationen16 2.3Die Schwächen der Unterrichtsschule18 2.3.1Konsequenzen20 3.Erlebnis, Pädagogik und Schule22 3.1Erlebnis und Veränderung der subjektiven [¿]
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