Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Betrachtung der Geschichten, die bei der Konfrontation mit der Atomenergie erzählt wurden, führte zur Herausarbeitung einer polaren Grundspannung zwischen zwei miteinander konkurrierenden Bildern. Das Atom versetzt in diffuse und undurchschaubare Verhältnisse. Da wird geklagt über gesellschaftliche Missstände und eigene Orientierungslosigkeiten. Gefangen in einem diffusen Nebel ist man einer ungeheuren, unheimlichen und zersetzenden Macht ausgesetzt, die man aber selbst geschaffen hat. Man erleidet Ohnmacht an unbestimmbaren Verhältnissen. Als alternative Umgangsweise bietet es sich an, es einmal darauf ankommen zu lassen und die `Bombe zu zünden` und sich der Verwandlungsmächte zu bedienen, die im Atom angelegt sind. Dann will man selbstbestimmt durcheinanderwirbeln und neu ordnen und traut sich zu, sich der ungeheuren Macht selbstbewusst zu bedienen. Die weitere Analyse offenbarte dann die zugrundeliegende Struktur eines doppelten ambivalenten Verhältnisses. Die Atomenergie ist zum einen eine Bedrohung, zum anderen eine Verheißung: Verwandlung kann Fluch, aber auch Segen sein. Gerade diese Unbestimmtheit will man überwinden, aber man möchte sie auch am Leben erhalten, weil man nur in Abgrenzung von einem beweglichen und unscharfen Hintergrund eigene Formen und Fassungen als konturierte Gestalten erlebt. Im Spannungsfeld zwischen diesen Ambivalenzen muss das Seelische eine Lösung für folgendes Problem finden: Wie kann Seelisches das diffuse Unverfügbare und Unbestimmbare von Verwandlung so behandeln, dass es als verfügbare und bestimmbare Form erfahren und erlebt wird ? ? Diese Frage wies auf das seelische Grundproblem des Fesselns und Entfesselns von Verwandlungsmächten hin. Dieses Grundparadox erfährt im konkreten Umgang mit dem Atom eine Lösung in einem Gebot der Gleichzeitigkeit unvereinbarer Gegensätze: Beide Spannungspole müssen sich verwirklichen. Seelisches muss sich eine sinnhafte Position geben zwischen einem Sich-Einlassen auf die unkontrollierbaren aber auch erregend-faszinierenden Erlebensqualitäten unbestimmbarer Verwandlungen und der Notendwigkeit, das Unbestimmte bestimmt zu machen und die Verwandlungsangebote in eine kontrollierte Fassung einzubinden. In diesem grundlegenden Spannungsfeld ließen sich 5 voneinander abgrenzbare Umgangstypen erkennen: Seelisches will Verwandlungsmächte radikal fesseln. - Seelisches will Verwandlungsmächte entfesseln, um daran eigene Formen und Fassung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die öffentliche Hand sieht sich heutzutage mit einem Zuwachs an Komplexität und einer hohen Veränderungsrate bei den wahrzunehmenden Aufgaben konfrontiert. Dies erfordert eine deutliche Intensivierung des Informationsaustausches zwischen der Verwaltung und den beteiligten Akteuren. Eine Möglichkeit, dieser Forderung nachzukommen, ist die Einführung von Electronic Government (E-Government). In dieser Diplomarbeit werde ich aufzeigen, dass die öffentlichen Verwaltungen durch den Einsatz von elektronischen Kommunikationsmedien die Chance haben, Reformbemühungen zu unterstützen und zu beschleunigen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einem exemplarischen Überblick der bereits erfolgten Umsetzungen von E-Government-Lösungen auf internationaler und nationaler Ebene. Bevor nach dem ersten Einblick in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten auf die einzelnen Beziehungen zwischen den Akteuren Verwaltung, Bürger, Politik und Wirtschaft eingegangen wird, werden die Rahmenbedingungen betrachtet. Hierzu zählen neben den rechtlichen Aspekten auch die Erwartungshaltungen der Akteure sowie die Besonderheiten im föderalen Deutschland. Auf die Verwaltung kommen bei der Umsetzung des E-Government Herausforderungen und Risiken zu. Diese werden ? unter dem Blickwinkel des Neuen Steuerungsmodells ? im vierten Kapitel anhand dreier Szenarien dargestellt. Für die strategische Ausrichtung des Modernisierungsprozesses wichtige Fragestellungen werden in Kapitel fünf aufgezeigt. Denkbare Strategien und Leitbilder, die den Entwicklungsprozess hin zur virtuellen Verwaltung begleiten, sind beispielhaft dargelegt. Im Anhang werfe ich u.a. einen Rückblick auf das Projekt ?R@thaus?. Der Grad der Zielerreichung wird evaluiert und die jeweiligen Änderungen werden anhand der einzelnen Arbeitspakete erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 0.Hinführung zum Thema1 1.Praxisteil4 1.1Nationale Aktivitäten4 1.1.1Bund4 1.1.1.1Bundeswirtschaftsministerium4 1.1.1.2Bundesinnenministerium5 1.2.2Bundesländer7 1.2.3Kommunen11 1.2Internationale Aktivitäten13 1.2.1England14 1.2.2Australien14 1.2.3Österreich15 1.2.4Niederlande15 1.3Studien/Sicht der Beratungsgesellschaften17 1.3.1KPMG17 1.3.2PriceWaterhouseCoopers17 1.3.3Accenture18 1.3.4Siemens Business Services18 2.Rahmenbedingungen19 2.1Recht19 2.1.1Schriftlichkeits- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Konzept zur Realisierung eines Leistungsverstärkers für die Ansteuerung einer piezokeramischen Leistungschallquelle wird vorgestellt. Als Endstufe kommt eine Kaskodeschaltung im A-Betrieb mit einem Leistungs-Schalt-MOS-FET BUZ 357 und einem bipolaren HF-Leistungs-Transistor MRF 422 zum Einsatz. Für die Vorstufe wird eine übertragerlose Gegentakt-Stufe im A/B-Betrieb mit den Transistoren BD 139/140 verwendet. Zur Verminderung der Verlustleistung wird die gesamte Verstärkerstufe im geschalteten Betrieb eingesetzt. Die Bandbreite des Verstärkers beträgt 50 kHz bis 2 MHz. Bei der unteren Grenzfrequenz ist die effektive Ausgangsleistung 0,7 kW an 37 Ohm mit der Leistungsverstärkung vp = 37 dB. Bei der oberen Grenzfrequenz sinkt die Ausgangleistung auf 0,7 kW mit vp = 34,5 dB. Alle nichtlinearen Verzerrungsprodukte liegen unter -20 dB. Die Leistung kann innerhalb 50 us abgegeben werden. Außerhalb dieser Zeit wird der Verstärker mittels einer Steuerlogik abgeschaltet, die zusammen mit dem Leistungsverstärker in einem Gehäuse untergebracht ist. Auf Maßnahmen zur Störunterdrückung wird hingewiesen. Zur Begrenzung der Verlustleistung muß die Erholungszeit größer 10 ms sein. Die Steuersignale sind zur Rechneransteuerung TTL-kompatibel. Die HF-Eingangsimpedanz beträgt 50 Ohm. Möglichkeiten zur Erhöhung der Ausgangsleistung werden aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Motivation für lineare Puls-Leistungsverstärker 1.1Einführung in die Lithotripsie10 1.2Verfahren zur Ultraschall-Stoßwellenerzeugung12 1.3Konzept zur variablen Stoßwellenerzeugung14 2.Beschreibung des entwickelten Verstärkers 2.1Pflichtenheft16 2.2Vorstellung von Prinzipien zum Verstärkerbau und Überprüfung auf ihre Anwendbarkeit18 2.2.1Ausgangsübertrager18 2.2.2Betriebsart19 2.2.3Bauelemente, Grund- und Verbundschaltungen19 2.2.4Rückkopplung25 2.3Einschränkung des Themas25 2.4Konzept einer Verstärkerstufe maximaler Ausgangsleistung25 2.5Beschreibung der Kaskodestufe 2.5.1Funktionsprinzip27 2.5.2Auswahl der Transistoren28 2.5.3Berechnung32 2.5.4Dimensionierung und Aufbau der Koppelinduktivität44 2.5.5Berechnung des Glättungskondensators50 2.5.6Schaltungen zur Vorspannungserzeugung53 2.5.7Logik zur Erzeugung der Steuersignale62 2.5.8Gegentaktvorstufe68 2.5.9Aufbau der Schaltungen77 2.6Meßergebnisse81 3.Verbesserungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Leistungserhöhung 3.1Nachteile und Verbesserungsmöglichkeiten der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Heutzutage werden mittelständische Unternehmen in Deutschland überwiegend in den Rechtsformen der Personengesellschaften geführt. Die wirtschaftliche Tätigkeit der PersGes erfordert immer wieder eine Verselbstständigung einzelner Betriebe und eine Herauskristallisierung von Personengesellschaften, die Anteile an anderen halten. Bei einer Nutzungsüberlassung der Produktionsmittel vom Obergesellschafter oder von der Obergesellschaft an die Untergesellschaft ermöglicht eine solche mehrstöckige Struktur die Beibehaltung der Kontrolle über Produktionsmittel durch die Gesellschafter, ohne dass die betriebliche Selbstständigkeit der Produktionsgesellschaft beeinträchtigt wird. Auch reine Holding-Strukturen werden in der Praxis immer öfter als doppel- und mehrstöckige PersGes organisiert. Wegen ihrer eingeschränkten einkommensteuerlichen Subjektfähigkeit ist die Personengesellschaft aus steuerlicher Sicht an sich wegen des Grundsatzes der Einheit der Personengesellschaft neben der Vielfalt der Gesellschafter ein sehr kompliziertes Phänomen. Ist eine Personengesellschaft an einer anderen beteiligt, ergeben sich aus den Verwicklungen des Einkommen- und Gewerbesteuerrechts eine fast unüberschaubare Komplexität und zahlreiche offene Fragen. Auch wenn die doppel- und mehrstöckige Personengesellschaft nach dem heutigen Rechtsstand keine unmittelbaren Steuervorteile verspricht, was aus der Sicht der Steuerneutralität der Unternehmensform durchaus zu begrüßen ist, zeigt die Kommentarliteratur weiterhin reges Interesse an diesem Thema. Als Auslöser dieses Interesses sind in erster Linie die wirtschaftlichen Bedürfnisse der Personengesellschaften im Zusammenhang mit der sehr komplexen Rechtslage zu sehen. Es erscheint zweckmäßig, ausgehend von gesellschaftsrechtlichen Beziehungen mit der steuerlichen Qualifizierung einer doppel- und mehrstöckigen PersGes in allen ihren Ausprägungen anzufangen. Es ergeben sich dabei nicht unwesentliche Unterschiede zur gesellschaftsrechtlichen Stellung der Beteiligten mit der Gründung des Instituts des sog. Sondermitunternehmers. Erhebliche Komplexität bringen auch die steuerlichen gewerbliche Tätigkeit und gewerbliche Prägung sowie stille Beteiligungen hinein. Entscheidende ertragsteuerliche Besonderheiten einer doppelstöckigen Personengesellschaft resultieren aus vom Normalfall abweichenden Regeln der Zuordnung von Wirtschaftsgütern (Betriebsvermögen, Sonderbetriebsvermögen I und II), der Einnahmen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Ära des Taylorismus Anfang dieses Jahrhunderts stellte spezifisches Management von Wissen noch die Abschöpfung von Erfahrungswissen der Arbeiter durch systematische Beobachtung und anschließende Dokumentation der Arbeitsschritte dar. Seitdem hat der Faktor Wissen in der Betriebswirtschaftlehre einen unvergleichlichen Bedeutungszuwachs erfahren und fungiert heute als einer der bedeutendsten Produktions- und Wettbewerbsfaktoren in Unternehmen. Die explosionsartige Vermehrung, weitgehende Fragmentierung sowie zunehmende Globalisierung des Wissens verleiht der Umwelt, in der Unternehmen heute agieren, eine zunehmend komplexe Struktur. Eine effiziente Organisation und Bewirtschaftung dieser wertvollen Ressource erfordert den vernünftig kombinierten Einsatz informations- und kommunikationstechnischer Hilfsmittel sowie personalentwickelnder Konzepte. Vorrangig gilt es, das in den Köpfen der Belegschaft schlummernde intellektuelle Kapital entsprechend zu nutzen und zu erweitern. Der Wissensträger Mensch, als Organisationsmitglied mit Fach-, Methoden- und Erfahrungswissen ausgestattet, befindet sich in permanenter Interdependenz mit organisatorischen Gegebenheiten, wie dem Führungsstil, der Organisationsstruktur und der Unternehmenskultur. Auf letztere Variable, die gleichwohl einen maßgeblichen Einfluss auf ihn ausübt, soll im folgenden ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Denn das Phänomen Unternehmenskultur spielt eine essentielle Rolle als Enabler des Wissensmanagements. Der Erfolg wissensorientierter Unternehmungen hängt von dem Informations- und Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter ab. Dieses Verhalten wiederum wird neben der Gesellschaftskultur und den eigenen Wertvorstellungen maßgeblich von der Atmosphäre, den Leitbildern und Identifikationsmöglichkeiten im Unternehmen geprägt. Mikropolitische Phänomene, wie Macht, Vertrauen und Verantwortung können je nach ihrer Ausprägung eine fördernde aber auch hemmende Wirkung auf das ?Wissensverhalten? der Belegschaft entfalten. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Wirkungsweise europäischer und asiatischer Unternehmenskultur anhand der Referenzbeispiele Deutschland und Japan auf das Wissensmanagement zu beleuchten und der Frage nach eventuellen Diskrepanzen, Parallelen und Transfermöglichkeiten zwischen den beiden Kulturkreisen nachzugehen. Ausgesprochen interessant ist der herangezogene Vergleich, da die beiden betrachteten Länder einen sehr [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die bereits Ende der Sechziger Jahre auf der Haager Gipfelkonferenz erwachsene Idee einer einheitlichen europäischen Währung befindet sich augenblicklich in der Phase ihrer endgültigen Verwirklichung. Vielschichtige Probleme, angefangen von den Schwierigkeiten bei der Umsetzung sich einheitlich entwickelnder und stabiler Wechselkurse aufgrund der divergierenden geldpolitischen Ansichten, bis hin zu ?patriotischem? Misstrauen gegenüber der Vorstellung etwas so verwurzeltes und nationales wie die eigene Währung aufzugeben, verlangsamten den Prozess. Nicht zuletzt die schmerzhaften Erfahrungen großer EU-Mitglieder wie Italien, Frankreich und Großbritannien in den 70er Jahren, als es trotz ständigen Ausscherens aus der ?Europäischen Währungsschlange?, in Form inflationärer Geldpolitik, nicht gelang, die stetig steigende Arbeitslosigkeit nachhaltig zu zurückzudrängen, machten den Weg zur Bildung des Europäischen Währungssystems (EWS) im Juli des Jahres 1978 frei. ?The central bank'` primary task is to safeguard price stability ... .Given the negative experiences of attempts at anticycling fine-tuning, ..., monetary policy in most countries [in der EU] is now concentrating on those macroeconomic objectives to which it and its instruments are best suited.?. Der Erfolg und die langjährige Konstanz des EWS bildeten die Grundlage für einen neuen, erfolgsversprechenderen Versuch, die europäischen Währungen aneinander zu binden. Am 1. Januar 1999 kam es schließlich zur entscheidenden ?Stufe III? der Wirtschafts- und Währungsunion: die Einführung des Euro im bargeldlosen Zahlungsverkehr in elf Mitgliedsstaaten der EU, die spätestens zum 1.Juli 2002 mit dem endgültigen Verschwinden aller nationalen Geldscheine und Münzen in den betreffenden Ländern, abgeschlossen sein wird. Das Instrument der Geldpolitik geht somit in die Hände einer autonomen (konservativen) Europäischen Zentralbank. Im Gegensatz zur Geldpolitik, bestehen hinsichtlich der zukünftigen Lohnpolitik in der EU kaum Regelungen wie z.B. gemeinschaftliche Grundlagen. Art. 118 EGV fordert die Europäische Kommission lediglich dazu auf sich für die Entwicklung eines Dialogs zwischen den Sozialpartnern auf, Europäischer Ebene einzusetzen. Art. 109j,IEGV hingegen stellt eine Aufforderung zu produktivitätsorientierter Lohnpolitik dar (?...bei den Konvergenzberichten der Kommission und des Europäischen Währungsinstituts [ist] auch ... die Entwicklung bei den Lohnstückkosten ... zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Gesundheitsbereich im Internet beginnt sich in Europa zu entwickeln. In den USA sind Websites, die sich als Portale im Gesundheitsbereich verstehen, sehr populär. In der Schweiz und in Deutschland schiessen zur Zeit entsprechende Online-Projekte wie Pilze aus dem Boden. Diese Portale sind nicht nur auf Privat- oder Endkunden ausgerichtet, sondern orientieren sich auch stark in Richtung Business-To-Business Bereich. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Potential und die Chancen vertikaler Portale im Gesundheitsbereich zu erörtern und deren Funktionen zu beschreiben. Dies geschieht in erster Linie in Form eines Breitenvergleiches schweizerischer, deutscher und amerikanischer Sites. Anschliessend werden in Fallstudien zwei Projekte detaillierter durchleuchtet. Da dieser Markt noch ausgesprochen jung ist, wird am Schluss der Arbeit ein Blick in eine mögliche Zukunft geworfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG11 1.1EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK11 1.2PORTALE IM INTERNET11 1.3ZWECK UND ZIELE DER ARBEIT12 1.4ABGRENZUNGEN14 1.4.1Fokus Wirtschaft14 1.4.2Non-Fokus Medizinische Qualität14 1.5INHALTLICHER ABRISS15 2.GRUNDLAGEN17 2.1DEFINITIONEN17 2.1.1Das Portal17 2.1.2Das vertikale Portal oder Vortal18 2.1.3Electronic Commerce (E-Commerce)18 2.1.4Business-To-Business (B2B) / Business-To-Consumer (B2C)18 2.1.5Market Place / Market Space19 2.1.6Business-Modell19 2.2BUSINESS-MODELLE UND NETZWERKE19 2.2.1Abonnement20 2.2.2Affiliate Marketing20 2.2.3Bannerwerbung / PopUp-Werbung21 2.2.4Callcenter22 2.2.5E-Commerce / Online-Shopping22 2.2.6Kooperationspartner23 2.2.7Online-Diagnose24 2.2.8Service Providing / Eintragung in Verzeichnis oder Datenbank24 2.2.9Sponsoring / Spende25 2.2.10Stiftung26 2.2.11Verkauf / Vermietung von Content (Content-Trading)27 2.3ERSCHEINUNGSBILD / NAVIGATION / CONTENT28 2.3.1Statische vs. dynamische Content orientierte Websites29 2.3.2Grafische Benutzeroberfläche31 2.4FUNKTIONEN UND KOMPONENTEN32 2.4.1Chat32 2.4.2Closed User Group (CUG)33 2.4.3Datenbank / Media Center33 2.4.4Druck-, Tell-a-friend- und E-Mail-Funktion34 2.4.5Forum35 2.4.6Gästebuch35 2.4.7Gesundheitstest / ?Fun-Tool?35 2.4.8Gewinnspiel36 2.4.9Jobbörse36 2.4.10Lexikon / Enzyklopädie37 2.4.11Newsgroup37 2.4.12News-Letter37 2.4.13Online-Diagnose / Cyberdoktor38 2.4.14Polling Tool38 2.4.15Suchfunktion / Suchsystem38 2.4.16WAP-Unterstützung39 3.VERGLEICH VERSCHIEDENER [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Medien beeinflussen unser Leben. Film und Fernsehen wirken auf fast alle Menschen der westlichen Zivilisation ein und manipulieren teils offen - teils im Verborgenen unser Denken. Ist man sich einer Lenkung durch die Medien bewusst, kann man sie annehmen oder ablehnen. Erfolgt die Manipulation jedoch über das Unterbewusstsein, läuft man Gefahr, eine fremde Meinung für die eigene zu halten und danach zu handeln, ohne die Herkunft in Frage zu stellen. Verlässt man sich darauf, dass die Medien uns nur die Wahrheit vermitteln, akzeptiert man unter Umständen die Darlegung eines Sachverhalts, der einem selbst unbekannt ist, als glaubwürdig, obwohl dem vielleicht gar nicht so ist. Gehörlosigkeit und Gebärdensprache begegnen dem Durchschnittsbürger nur selten oder gar nicht. Seine Kenntnisse in dieser Thematik sind demzufolge verständlicherweise gering bis nicht existent. Sein ?Wissen? bezieht er daher in starkem Maße aus dem Fernsehen und dem Kino. Werden Gehörlosigkeit oder die Gebärdensprache auf eine wiederholend stereotype Weise dargestellt, drängt sich dem Zuschauer dieses ?Halbwissen? auf. Als aufmerksamer Beobachter vermag er vielleicht einen Stereotypus zu erkennen und neu zu beurteilen, aber auch das intelligenteste Publikum kann in die Irre geführt werden, wenn die Botschaft verschlüsselt an das Unterbewusstsein gesendet wird und den Verstand, der der Handlung folgt, umgeht. Dies gilt insbesondere, wenn die Filmhandlung und die Bildsprache nicht deckungsgleich sind und unterschiedliche Aussagen machen. Diese Arbeit will anhand von Filmbeispielen untersuchen, wie es möglich ist, über die psychologische Bedeutung der Kamerastrategie eine vorgefasste Meinung an das Unterbewusstsein des Zuschauers zu senden. Denn erst, wenn man sich der Existenz der Filmsprache bewusst ist, kann man richtig deuten, welche Informationen der Filmemacher aussenden wollte. Weiterhin soll geklärt werden, ob es sich bei der Darstellung von gehörlosen Figuren wirklich um Stereotype handelt und wenn ja, um welche und auf was für eine Art und Weise die Kommunikation zwischen Hörenden und Gehörlosen dargestellt wird. Obwohl sich diese Arbeit vornehmlich mit der Wirkung gehörloser Figuren im Film auseinandersetzt, so sind doch die Erkenntnisse bezüglich der psychologischen Wirkung der Kamerastrategie allgemein gültig und auf beinahe jeden kommerziellen Fernseh- oder Kinofilm [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren erlebt ein neues Kommunikationsinstrument einen gewaltigen Boom: das Internet. In zunehmendem Maße hat es viele unserer Lebens- und Arbeitsbereiche verändert und ist zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden. Immer mehr Menschen gehen weltweit ?online?, allein in Deutschland bedienen sich mittlerweile über 18 Millionen Nutzer des Internets. Die Faszination des Mediums zieht sich durch fast alle Bevölkerungsschichten. Dennoch sind die Meinungen geteilt. Der überwiegend positiven Resonanz der Befürworter stehen kritische Stimmen der Skeptiker gegenüber. Aspekte wie Schnelligkeit, Fortschritt, Arbeitserleichterung stehen im Gegensatz zu der Sorge um den Verlust der Privatsphäre und generellen Sicherheitsbedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Wenn man sich jedoch an den Ergebnissen der zahlreichen Statistiken orientiert, gibt es eindeutig mehr Befürworter als Ablehner der neuen Informationstechnologie. Aus diesem Grund ergeben sich speziell für die effektive Arbeit von Nonprofit-Organisationen durch die Nutzung des Internets vielfältige Fundraising-Möglichkeiten. Der Begriff Fundraising wurde in den USA geprägt und kann als Mittel- oder Geldbeschaffung übersetzt werden. Neben der Beschaffung finanzieller Ressourcen ist die Kommunikation mit potentiellen Förderern ein weiterer wichtiger Aspekt des Fundraisings. Da Erfahrungen von Nonprofit-Organisationen zeigen, dass die herkömmlichen Fundraising-Methoden von abnehmender Bedeutung sind, haben die Organisationen das Internet als neues Fundraising-Instrument entdeckt. Zum Thema Fundraising im Internet stammt der Großteil der Literatur aus dem anglo-amerikanischen Raum und bezieht sich daher auf die USA und Großbritannien. In der deutschsprachigen Literatur wird Fundraising bislang hauptsächlich allgemein behandelt und Internet-Fundraising kaum erwähnt. Die vorliegende Arbeit bemüht sich diese Lücke zu schließen, indem die aktuelle Situation und die Zukunftsaussichten des Online-Fundraisings in Deutschland dargestellt werden. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, ob das Internet ein geeignetes Fundraising-Instrument für Nonprofit-Organisationen ? speziell Hilfsorganisationen ? in Deutschland ist und welche Möglichkeiten, Probleme und Grenzen sich hieraus ergeben. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich insgesamt in sechs Kapitel. Nach den einleitenden Worten des ersten Kapitels werden im zweiten Kapitel die Begriffe [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es wird ein Verfahren vorgestellt, das es gestattet den Koppelkoeffizienten einer Laserdiode mit verteilter Rückkopplung abzuschätzen. Die Abschätzung erfolgt durch den Vergleich des Emissionsspektrums mit den numerisch ermittelten Spektren der Laserdiode. Dazu wird ein mathematisches Modell der Laserdiode erstellt, das ihr spektrales Emissionsverhalten beschreibt. Dabei wird von einem einfachen, ungestörten Bragg-Gitter ausgegangen und der Betrag des Reflexionsfaktors als bekannt vorausgesetzt. Das Ergebnis der mathematischen Analyse ist eine Gleichung, deren numerische Lösung diskutiert wird. Die durch die numerische Lösung ermittelten Spektren werden für zahlreiche Laserstrukturen in einer Datei gespeichert. Die Abschätzung des Koppelkoeffizienten erfolgt durch den Vergleich der in der Datei gespeicherten Spektren mit dem Emissionsspektrum der Laserdiode. Dabei wird die Intensität der longitudinalen Moden nur indirekt berücksichtigt. Es wird eine minimale Intensität definiert, die alle Moden überschreiten müssen, um als vergleichbar zu gelten. Der Einfluß des Messfehlers bestimmt die Genauigkeit des Ergebnisses. Es wurden zwei Laserdioden untersucht, deren Koppelkoeffizient mit 20 Prozent Genauigkeit angegeben werden kann. Das Ergebnis kann durch die Verminderung des Meßfehlers verbessert werden. Erweiterungsmöglichkeiten des Verfahrens bestehen in der Automatisierung der Auswertung und der Ausweitung des Laserdiodenmodelles. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Motivation für Laserdioden mit verteilter Rückkopplung6 1.2Aufgabenstellung7 2.Fabry-Perot-Laserdiode8 2.1Wellenausbreitung im aktiven Medium8 2.2Oszillationsbedingung eines Fabry-Perot-Resonators10 3.Laserdiode mit verteilter Rückkopplung13 3.1Prinzip der verteilten Rückkopplung13 3.2Theorie der gekoppelten Wellen15 3.3Herleitung der Eigenwertgleichung19 3.4Normierung und Definitionsbereich der Eigenwertgleichung22 3.5Identitäten der Eigenwertgleichung23 4.Numerisches Verfahren zur Berechnung der Eigenwerte24 4.1Auswahl und Beschreibung des Algorithmus24 4.2Berechnung der Startwerte28 4.3Überprüfung des Algorithmus28 4.3.1Anwendung des Residuensatzes28 4.3.2Weitere Testmethoden30 4.4Berechnung longitudinaler Modenspektren31 4.4.1Einfluß des Koppelkoeffizienten31 4.4.2Einfluß des Reflexionsfaktorbetrages34 4.4.3Einfluß der Spiegelphase35 5.Programm zur Erstellung der Datenbasis37 6.Verfahren zur Bestimmung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine empirische Untersuchung zur Rolle und Nutzen der Weiterbildung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen und Organisationen, dargestellt am Beispiel eines berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums Bedarf und Notwendigkeit von Weiterbildung im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies resultiert einerseits aus veränderten Unternehmens- und Managementkonzepten in den Organisationen, andererseits aus der Tatsache, dass sich das Aufgabenfeld PE/OE innerhalb und außerhalb von Organisationen von einer Tätigkeit zu einem Berufsfeld weiterentwickelt hat. Der Autor trägt dieser Aktualität Rechnung, in dem er ein konkretes Weiterbildungsstudium ?Personal- und Organisationsentwicklung? (eines bundesweit bekannten Essener Weiterbildungsinstituts) einer empirischen evaluativen Analyse unterzieht. Da in diesem Bereich bislang kaum systematische wissenschaftliche Analysen vorhanden sind, betritt diese Arbeit quasi Neuland! Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit beginnt nach einer kurzen, stringenten Einleitung mit einer ausführlichen Beschreibung des Aufbaus, der Inhalte, Konzeption, Geschichte und Entwicklung des evaluierten Weiterbildungsstudiums. Im nächsten Kapitel beleuchtet der Autor die Bedeutung von PE/OE im Lichte aktueller gesellschaftlicher und organisationswissenschaftlicher Entwicklungen. Dabei wird ebenso die Geschichte der Personalentwicklung im Organisationszusammenhang und die Entwicklungen im Hinblick auf die ?lernende Organisation? zum Thema dieses Abschnitts, welcher mit einer analytischen Übersicht über die aktuelle Marktsituation im Weiterbildungssektor PE/OE abschließt. Den Übergang zum empirischen Kernstück dieser Arbeit bildet ein methodisches Kapitel, in dem Grundanliegen von evaluativen Maßnahmen, das gewählte Forschungsparadigma der ?responsiven Evaluation? und die Methodologie der ?grounded theory? beschrieben werden. Darüber hinaus wird das Evaluationskonzept und die in diesem Rahmen selbstständig erarbeiteten Instrumente der qualitativen mündlichen Befragung aktueller Lehrgangsteilnehmer sowie der teils quantitativen und teils qualitativen schriftlichen Befragung ehemaliger Teilnehmer vorgestellt. Im folgenden empirischen Kapitel präsentiert der Autor seine Evaluationsergebnisse in ausführlicher Form. Die Arbeit findet Ihren Abschluss in der Interpretation der vorgestellten Daten vor dem Hintergrund aktueller [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ende 1998 entsprach die betriebswirtschaftliche Software der Vorarlberger Landeskrankenhäuser (LKH?s) kaum mehr dem technischen Standard, vor allem im Hinblick auf Funktionalität, Integration und Konsolidierungsmöglichkeiten. Es gab zwei verschiedene Systeme, deren Kompatibilität nicht gegeben war. Äußerst problematisch war vor allem die bevorstehende Datumsumstellung von 1999 auf 2000, aber auch die Einführung des EURO als Hauswährung musste gewährleistet werden. Deshalb wurden drei verschiedene Softwarepakete und die Möglichkeit einer Individuallösung detailliert überprüft. Dabei wurden auch Überlegungen bezüglich einer eventuellen Monopolsituation angestellt, wobei dieser Punkt bei beiden Alternativen gleich zu bewerten war. Nach dieser Evaluation verblieben die Standardsoftware SAP R/3 und eine allfällige Individualprogrammierung in der engeren Wahl. Die Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft m.b.H. (KHBG) war gezwungen, diese umfangreiche Installation für die drei LKH?s im Jahr 1999 in nur etwa 10 Monaten, also in extrem kurzer Zeit, durchzuführen. Eine frühere Entscheidung, die eine längerfristige Vorbereitung ermöglicht hätte, konnte nicht rechtzeitig getroffen werden. Aus verständlichen und nachvollziehbaren Gründen wollte das Amt der Vorarlberger Landesregierung, dass die KHBG bzw. die nachgeordneten LKH?s das im Amt in Einsatz befindliche EDV-Paket (Individualprogrammierung) übernimmt. Dieses war nur im Bereich der Finanzbuchhaltung brauchbar, in der Kostenrechnung jedoch nur wenig, und in der Materialwirtschaft sehr mangelhaft entwickelt. Diese Vorgangsweise hätte eine aufwendige Neuprogrammierung erfordert. Die dafür notwendigen Abklärungen haben enorm viel Zeit beansprucht. Erst ein Bericht des Bundes-Rechnungshofes über die betriebswirtschaftliche Software hat das Amt und den Aufsichtsrat bewogen, die Entscheidung für SAP R/3 zu treffen. Da dies jedoch erst im Januar 1999 erfolgte, und das Projekt bis zum 31.12.1999 für den Jahreswechsel auf den 1.1.2000 abgeschlossen werden musste, war es erforderlich, die Einführung in ungewollt kurzer Zeit abzuwickeln. SAP R/3 ist ein in der Wirtschaft weit verbreitetes EDV-System zur Bearbeitung der betriebswirtschaftlichen Abläufe. Es ist durchaus bekannt, dass es über eine große Komplexität und Funktionalität verfügt und eine hohe wirtschaftliche Kompetenz mit großer Durchgängigkeit in der Geschäftsprozessabwicklung und einen äußerst hohen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Personalmarketing beinhaltet die Forderung, die Bedürfnisse der vorhandenen und zukünftigen Mitarbeiter in den Mittelpunkt der unternehmerischen Überlegungen zu stellen. Dies ist von großer Bedeutung, da besonders qualifizierte Führungskräfte Mangelware auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist die Bedeutung des Mediums Internet für das Personalmarketing darzulegen und die verschiedenen Erfolgsfaktoren des Personalmarketings im Internet herauszuarbeiten. Gang der Untersuchung: Der Erfolg von Personalmarketing im Internet wird in der Diplomarbeit in drei gleich gewichteten Abschnitten behandelt. Zunächst wird der Leser in die Thematik des Personalmarketings eingeführt, gefolgt von der Darstellung des Personalmarketings im Internet, um dann den Erfolg von Personalmarketing im Internet zu erläutern. Die detaillierten Ausführungen des theoretischen Hintergrunds aus wissenschaftlicher Sicht sind in Kapitel 2 bewusst gewählt worden. In aller Deutlichkeit soll die Notwendigkeit hervorgehoben werden, dass der Begriff des Personalmarketings nicht als ?'Modeerscheinung?' aufgrund konjunktureller Arbeitsmarktgegebenheiten verstanden werden darf. Daher werden zunächst die diversen Begriffsverständnisse erläutert, bevor die effektive Personalmarketingkonzeption und der dazugehörige Personalmarketing-Mix präzisiert werden. Diese Darstellungen verdeutlichen, dass sich die Unternehmen kontinuierlich profilieren, positionieren, aber vor allem ein positives und einmaliges Personalimage kommunizieren müssen, um keine Wettbewerbsnachteile durch den Engpassfaktor Mitarbeiter zu erlangen. Das dritte Kapitel zeigt zunächst die aktuelle Arbeitsmarktsituation in der Bundesrepublik Deutschland auf, um zu veranschaulichen, welche Zielgruppen im Mittelpunkt der Personalmarketing-Aktivitäten stehen und welche Inhalte und Kommunikationsformen diese aufweisen sollten. Hieraus wird deutlich, dass das Hauptaugenmerk dieser Diplomarbeit auf dem externen Personalmarketing liegt, also auf der marketingspezifischen Bearbeitung des Arbeitsmarkts in Bezug auf potenzielle und zukünftige Mitarbeiter. Nachdem die Personalmarketingkonzeption und die jeweiligen Zielgruppen erläutert wurden, werden die verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des Personalmarketings im Internet aufgezeigt, wobei sämtliche Betrachtungen aus der Unternehmenssicht geführt werden. Kapitel 4 wendet sich den diversen Erfolgsfaktoren des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Während meines Studiums an der Technischen Universität Berlin bin ich für die Gildemeister Tief-, Stahl- und Rohrleitungsbau GmbH & Co.KG tätig. Neben dem konventionellen Rohrleitungsbau in offener Bauweise sowie den Horizontalspülbohr- und Druckluftarbeiten zählt der Rohrvortrieb mit den unterschiedlichen Verfahren zu den Hauptgeschäftsbereichen dieses Unternehmens. Nach einem Schadensfall an einem Widerlager stellte sich verstärkt die Frage nach der Bestimmung der maximalen Presskraft, die ein Widerlager aufnehmen kann. Auf der Suche nach einem interessanten Diplomarbeitsthema bot es sich an, diese Problematik zum Gegenstand meiner Arbeit zu machen. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird dazu das Prinzip des Rohrvortriebs kurz erläutert. Unterteilt nach nichtsteuerbaren und steuerbaren Verfahren werden die einzelnen Arbeitsweisen dargestellt. Weiterführend werden die Ausführungsmöglichkeiten der Pressbaugruben und der Widerlagerkonstruktion beispielbezogen beschrieben. Das zweite Kapitel enthält eine Literaturstudie zu möglichen Nachweisverfahren eines Pressenwiderlagers. Anhand einer selbst gewählten Beispielbaugrube mit homogenen Bodenverhältnissen wird die Vergleichbarkeit unter den einzelnen Nachweisen hergestellt. Um die Ergebnisse der Literaturstudie bewerten zu können, wird im dritten Kapitel der Arbeit eine Berechnung der Beispielbaugrube mit der Finite Elemente Methode durchgeführt. Dazu steht am Fachgebiet ?Grundbau und Bodenmechanik? das FE-Programmsystem ANSYS zur Verfügung. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt sowohl an farbigen Isoflächendarstellungen zur anschaulichen Abbildung der horizontalen Verformungs- und Spannungsverläufe im gesamten Berechnungsmodell als auch an separaten Biegelinien und Erddruckkurven der einzelnen Lastfälle. Der Einfluss einzelner Berechnungsgrößen wird im Rahmen einer Parameterstudie im Kapitel vier untersucht. So wird beispielsweise durch Variation des Trägheitsmomentes der Einfluss der relativen Wandsteifigkeit auf das Tragverhalten der Widerlagerkonstruktion erforscht. Weiterführend werden noch verschiedene Faktoren der Modellierung des Bodens als linear elastisch - ideal plastisches Material berücksichtigt. Der anschließende Vergleich der Ergebnisse der Literaturstudie mit den Berechnungsdaten der FE-Analyse ermöglicht eine Bewertung der einzelnen Nachweisverfahren. Im letzten Kapitel wird eine Schadensfallsimulation an einem Widerlager durchgeführt. Das Ziel [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Störungen, die nicht ausreichend auf eine organische Ursache zurückzuführen sind, treten sowohl bei Patienten von Allgemeinärzten, als auch in Krankenhäusern sehr oft auf. Laut verschiedenen Studien schwanken die Angaben zwischen 25 bis 75% bei Patienten von Allgemeinärzten (z. B. Katon, Ries & Kleinmann, 1984) und bei ca. 30% in Krankenhäusern (z.B. Kirmayer & Robbins, 1991). Die Betroffenen suchen - da sie der Überzeugung sind, eine organische Krankheit zu haben - häufig Ärzte und Krankenhäuser auf, was dazu führt, daß bei ihnen unnötige bzw. mehrfache Untersuchungen, falsche Diagnosen bis hin zu überflüssigen Operationen durchgeführt werden. Daraus ergeben sich neben enormen Kosten für das Gesundheitssystem auch - bei richtiger Behandlung vermeidbare - Folgeschäden für die Patienten. Neben den diagnostisch relevanten somatoformen Symptomen sind die Erkrankungen durch kognitive, affektive, verhaltensbezogene und soziale Aspekte gekennzeichnet. Ziel der Arbeit war es, Kognitionen bei Patienten mit somatoformen Störungen näher zu erforschen. Kognitionen sind bei anderen psychischen Störungen, z.B. Depressionen, Angst und Sucht schon gut erforscht. Es sollten dysfunktionale Einstellungen, Denkweisen und Bewertungen bei somatisierenden Patienten genauer untersucht werden, da inadäquate Kognitionen bei der Entwicklung und Aufrechterhaltung der verschiedenen psychischen Störungen - so auch des Somatisierungssyndroms - eine wichtige Rolle spielen und Kognitionen im Zuge somatoformer Störungen noch nicht so umfassend untersucht wurden wie beispielsweise bei den oben genannten psychischen Störungen. Zur Feststellung der dysfunktionalen Kognitionen wurde der ?Fragebogen zu Körper und Gesundheit? (FKG) eingesetzt. Der Fragebogen wurde von insgesamt 85 zur stationären Behandlung aufgenommenen Patienten der medizinisch-psychosomatischen Klinik Roseneck ausgefüllt. Die 85 Patienten wurden mittels SSI-8 Kriterium in Experimental- und Kontrollgruppe aufgeteilt und bezüglich der fünf Skalen des FKG miteinander verglichen. Weiters wurden die mit dem ?Fragebogen zu Körper und Gesundheit? (FKG) erhobenen Kognitionen mit anderen wichtigen Aspekten (Anzahl der Krankheitstage, Rente, Anzahl der Konsultationen bei Behandlern, Einschränkungen bei üblichen Alltagstätigkeiten, Bettlägrigkeit, Medikamenteneinnahme, Depression, Lebensqualität) somatoformer Störungen in Beziehung gesetzt. Screeningphase: Zu Beginn des stationären Aufenthalts wurde [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Während in Ein- und Zweifamilienhäusern bereits oft Solaranlagen einen Beitrag zur Brauchwassererwärmung und zur Heizungsunterstützung leisten, sind Großanlagen in Deutschland bisher nur selten vorzufinden. Dabei sprechen für Großanlagen gegenüber den herkömmlichen Kleinanlagen deutliche Kostenvorteile. So lag bei Kleinanlagen der durchschnittliche Systempreis 1997 bei etwa 1.870 DM je m² Kollektorfläche. Demgegenüber liegen die Systemkosten von heute realisierten Großanlagen bei nur etwa 1000 DM/m². Übliche Größen zur überschlägigen Dimensionierung beruhen auf Erfahrungswerten, die natürlich erst im Laufe der letzten Jahre entstanden sind. Am Beispiel einer bestehenden, ca. sechs Jahre alten solarthermischen Großanlage sollen alle Parameter aufgezeigt werden, die zur Dimensionierung und Auslegung einer großen Solaranlage nötig sind. Zum einen soll der Stand der Technik bei der Planung von Solaranlagen verdeutlicht werden und zum anderen soll die bestehende Anlage, die in der Arbeit hinsichtlich Dimensionierung und hydraulischer Verschaltung beurteilt wird, optimiert werden. Der tatsächliche Warmwasserbedarf, der bei der Auslastung einer Solaranlage den wichtigsten Einfluss darstellt, soll genau erfasst werden und Grundlage für eine Simulation der Anlage mit der Software T*SOL bilden. Mit Hilfe der Simulation sollen genaue Aussagen hinsichtlich einer möglichen Optimierung gemacht werden. Die Betreiber der bestehenden Anlage erhoffen sich durch diese Arbeit neue Erkenntnisse, um evt. Verbesserungen vornehmen zu können. Diese Arbeit entsteht im Rahmen eines Praktikums, dass ich zur Zeit bei der Firma UFE SOLAR in Eberswalde mache. UFE SOLAR produziert und vertreibt solarthermische Komplettsysteme und beschäftigt sich auch mit der Projektierung und Planung von Großanlagen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Die zu beurteilende Solaranlage8 3.Grundlagen zur Großanlagenplanung11 3.1Begriffsbestimmung12 3.1.1Kollektorwirkungsgrad12 3.1.2Systemnutzungsgrad12 3.1.3Solarer Deckungsanteil12 3.2Einflußgrößen auf den Ertrag einer Solaranlage13 3.2.1Standort, Einstrahlung13 3.2.2Ausrichtung der Kollektoren nach Süden13 3.2.3Neigungswinkel der Kollektoren13 3.3Grundlagenermittlung14 3.4Kollektorfeld15 3.4.1Vorwärmanlagen16 3.4.2Systeme mittlerer Deckung16 3.4.3Kollektorfeldverschaltung17 3.4.4Einstufung als Dampferzeuger18 3.5Solarkreislauf18 3.5.1Auslegung Low-Flow18 3.5.2Auslegung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Zeitungsverlage gehören zu den Unternehmen, deren Produkte und Märkte am unmittelbarsten und augenfälligsten durch die digitale Informationstechnologie verändert werden.? Gerade das 20. Jahrhundert hat die Entwicklung der Medienlandschaft rasant beschleunigt. War es das Radio im ersten Drittel und das Fernsehen im zweiten Drittel sind es nun die Online-Medien, die an die Medienunternehmen ganz neue Herausforderungen stellen und nicht selten eine strategische Umorientierung verlangen. Gerade die Rolle der Printmedien ist in Zeiten des digitalen Publizierens unklar. Die Meinungen zu dem Fortbestand der klassischen Printmedien respektive der Tageszeitungen sind ambivalent. Die Leser sehen den Fortbestand der Tageszeitung durch das Internet nicht bedroht. Auch auf Verlagsseite gingen die Projektleiter von Online-Redaktionen nicht davon aus, dass das Internet zukünftig zu einer echten Bedrohung für gedruckte Zeitungen wird. Pessimisten hingegen prophezeien mit dem Einzug in das multimediale Zeitalter allerdings das Ende der gedruckten Information schlechthin. Der norwegische Geschäftsführer der reinen Internetzeitung ?Nettavsiten? die Zukunft der Online-Zeitungen optimistisch. Er glaubt zum einen an eine rein werbefinanzierte Online-Zeitung und zum anderen an den Untergang der gedruckten Zeitung. Sicherlich ergeben sich für die Verlage durch das Internet zahlreiche Chancen und zugleich Risiken. Die verschärfte Wettbewerbssituation, aber auch die fehlende Medienkompetenz und geringe Flexibilität der Verlage hat zu einer gewissen Orientierungslosigkeit in der Branche führt. Dadurch stehen die Verlage zurzeit auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen in Sachen elektronisches Publizieren. Während einige noch aus reinen Imagegründen eine ?Verlagshomepage? ins Netz stellen, sind andere dabei, den Lesern umfassende Service- und Informationsangebote im World Wide Web anzubieten, die nicht mehr viel Ähnlichkeit mit der ursprünglichen TZ haben. Wohin der Weg der Verlage im Internet führen kann und inwieweit sich die Verlage strategisch neu orientieren müssen, um der Herausforderung Internet zu begegnen, soll in der folgenden Arbeit thematisiert werden. Eine thematische Eingrenzung ist bei dem gegebenen umfassenden Thema sinnvoll und notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundsätzlichen Konsequenzen des elektronischen Publizierens (EP) durch Tageszeitungsverlage herauszuarbeiten. Dabei sollen die Chancen, die sich aus [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Business-to-Business (B2B) bezeichnet alle Transaktionen zwischen Unternehmen und sonstigen Organisationen. B2B-Markplätze sind virtuelle Räume im Internet, in denen sich mehrere institutionelle Anbieter und Nachfrager versammeln, um konkrete Transaktionen anzubahnen und deren direkte Abwicklung zu ermöglichen. Für den Zeitraum von November 1999 bis Juli 2000 verzeichnete Berlecon Research einen überproportionalen Anstieg der Anzahl an B2B-Marktplätzen von 34 auf 133 in Deutschland. Goldman Sachs vermutet, daß über die nächsten 20 Jahre weltweit 80% der Business-to-Business Transaktionen online abgewickelt werden. Gemäß einer von KPMG durchgeführten Studie erwarten 70% der Facilities Management Anbieter spürbare Auswirkungen des eBusiness auf ihre Branche innerhalb der nächsten 2 Jahre. Diese Beobachtungen lassen vermuten, dass sich B2B-Marktplätze auch im Rahmen des Facilities Managements als vorteilhaft erweisen könnten. Facilities Management ist einfach ausgedrückt ein Bündel von Leistungen, die an Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen (facilities) erbracht werden, um deren Nutzungsflexibilität, Arbeitsproduktivität und Kapitalrentabilität zu verbessern. Es stellt sich die Frage, ob die Informations- und Kommunikationstechnologien von B2B-Marktplätzen ausreichen, einen ?virtuellen? Facilities Manager zu schaffen. Dabei wird unter einem ?virtuellen? Facilities Manager eine Website verstanden, deren Funktionalität den Benutzer zur Lösung aller Facilities Management Aufgaben befähigt. Die Facilities Management Leistung wird individuell und unter Einbeziehung von Faktoren, die sich in der Verfügungsgewalt der Nachfrager befinden, erstellt. Neben einer Reihe von anderen Besonderheiten bereitet besonders diese Eigenschaft der Facilities Management Leistung Schwierigkeiten bei der Modellierung eines ?virtuellen? Facilities Managers. Können ?traditionellen? Facilities Manager tatsächlich durch ?virtuelle? Facilities Manager ersetzt werden oder können die Informations- und Kommunikationstechnologien lediglich Lösung der Facilities Management Aufgaben unterstützen? Unabhängig davon, ob die ?traditionellen? Facilities Manager ersetzt oder unterstützt werden sollen, muß ein geeignetes elektronisches Geschäftsmodell konzipiert werden. Dabei müssen in jedem Fall die Unsicherheiten der Nachfrager Berücksichtigung finden, da nur Nachfrager, die ihre Unsicherheit bezüglich des Verhaltens der Anbieterseite auf ein von ihnen subjektiv [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?The music industry is a $ 100 billion industry trapped in a $ 40 billion body.? Dieser Satz umschreibt am besten die Euphorie innerhalb und außerhalb der Musikindustrie, die im wesentlichen mit dem Auftreten von zwei technischen Entwicklungen ausgelöst wurde. Die eine war das Internet und die andere die Entwicklung von Kompressionsformaten, welche die ursprüngliche Größe von Musikdaten drastisch reduzierten und damit die Möglichkeit boten, Musik über Datennetze zu verbreiten. Die traditionelle Musikindustrie hat die neuen Möglichkeiten und vor allem die Geschwindigkeit dieser Entwicklung vollkommen unterschätzt. Zwar hat sich die Tonträgerindustrie schon früh in ersten Projekten engagiert und sich auch der MP3-Technologie, dem bekanntesten der Musikkompressionsformate, angenommen, die großen Tonträgerhersteller wie bspw. Bertelsmann Music Group oder Universal Music Group aber haben nur zögerlich ihre Musikinhalte zur Verfügung gestellt. Unternehmen wie MP3.com oder Emusic, die einige Jahre zuvor noch nicht existierten, wurden zu Medienstars. Diese ermöglichten unabhängigen Künstlern und Tonträgerherstellern, ihre Musik über das Internet zu verbreiten, und lösten dadurch, zumindest an der Börse, wahre Begeisterungsstürme aus. Nicht nur das Erscheinen von Musiktauschbörsen wie Napster und die damit verbundenen Urheberrechtsverletzungen haben dem kommerziellen Vertrieb von Musik über Datennetze erstmals einen Rückschlag versetzt. Die meisten erkannten auch erst spät, daß ohne die großen Tonträgerhersteller und deren Musikrepertoire eine breite Vermarktung und ein wirtschaftlicher Erfolg von Musik im Internet nicht möglich sei. Die vorliegende Arbeit zeigt, wie die neuen technischen Möglichkeiten bei der Gestaltung eines neuen, digitalen Vertriebswegs für Musik eingesetzt werden können und die Auswirkungen auf die bestehenden Vertriebswege bzw. auf deren Akteure. Letzteres ist nötig, da die Entwicklung eines digitalen Vertriebswegs nicht isoliert von den bestehenden Vertriebswegen betrachtet werden kann. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werden die traditionellen Strukturen der Musikindustrie erarbeitet und die beteiligten Akteure vorgestellt. Der Einführung in die Strukturen der Musikindustrie folgend, werden in Kapitel 3 die Grundlagen digitaler Produkte und deren Vertrieb dargelegt. Nach einer Definition des digitalen Vertriebs in Abschnitt 3.1 wird in Abschnitt 3.2 die Ökonomie digitaler Produkte am Beispiel der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Telefonische Beratung ist längst als gesellschaftliche Funktion etabliert. In dieser Arbeit steht die psychosoziale telefonische Beratung im Mittelpunkt des Interesses. Große Erwartungen und Hoffnungen werden in sie gesetzt. Man kann davon ausgehen, daß die telefonischen Beratungsanläße genauso vielfältig sind, wie die fernmündlichen Bera-tungsmöglichkeiten. Nur gut ausgebildete Berater können der Verschiedenheit der Problemlagen und der besonderen Kommunikationssituation am Telefon gerecht werden. Telefonische Beratung kann nur gelingen, wenn die zwischenmenschliche Verständigung funktioniert. Verbale Kommunkation ist hier Mittel zum Zweck und gleichzeitig einziges Ausdrucksmittel, da nonverbale Kommunikationskanäle entfallen. Gang der Untersuchung: In meiner Arbeit wird untersucht, was kommunikationstheoretische und kommunikationspsychologische Ansätze zur Professionalisierung und Effizienz der telefonischen Beratung beitragen, inwieweit sie Denkanstöße und praktisch umsetzbare Anregungen für das Kommunikationsverhalten des Beraters liefern, und wo die Grenzen dieser technikvermittelten dyadischen Beratungs- und Kommunikationsform liegen. In Kapitel zwei wird auf die Entwicklung und Erfindung des ?Fernsprechers? und auf die damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten eingegangen. Der aktuelle Verbreitungsgrad des Mediums, das die technische Voraussetzung telefonischer Beratung bildet, wird dargestellt. Im dritten Kapitel werden einige ausgewählte Definitionen von Beratung vorgestellt, um den Beratungsbegriff zu klären und einzugrenzen. Nachfolgend wird auf die Besonder-heit der dyadischen Beratungssituation eingegangen und abschließend wird die gesellschaftliche Funktion von Beratung erörtert. Die Telefonseelsorge wird als Beispiel eines telefonischen Beratungsangebotes im Kapitel vier ausführlich dargestellt. Die Entstehung, das Selbstverständnis von Beratung, die Bedeutung der ehrenamtlichen Mitarbeiter und deren Engagement, Ausbildung und Supervision werden thematisiert, um einen Einblick in diese stark frequentierte Beratungsform zu geben. In vielen Telefonberatungsgesprächen kommt es zu Kommunikationsstörungen. Daher wird diese besondere Beratungsform in Kapitel fünf unter kommunikationswissenschaftlichen Gesichtspunkten genauer untersucht. Zunächst werden Definitionen von Kommunikation vorgestellt, welche sowohl die direkte als auch die indirekte technikvermittelte Dimension von zwischenmenschlicher [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit sollten einige Faktoren untersucht werden, die die Mensch-Tier-Beziehung beeinflussen können. Dabei wurden die drei Kriterien gewählt, die nach Unruh einen Einfluss auf diese Beziehung haben können, nämlich einmal Eigenart des Tieres, zum anderen Eigenart des Menschen und Umweltbedingungen. Es konnte gezeigt werden, dass die Wahl eines bestimmten Tieres nicht zufällig erfolgt, sondern dass der Mensch hier genauso verfährt wie mit seinen Mitmenschen, er sucht sich jenes Tier zum Partner, das seinen psychischen Bedürfnissen am ehesten entspricht, dem er irgendwie wesensähnlich ist. Bezüglich der Persönlichkeitseigenschaften konnte gezeigt werden, dass Geschlechtsunterschiede einen Einfluss auf die Mensch-Tier-Beziehung haben. Bedeutungsgehalt und Beziehung zum Tier werden von Männern und Frauen unterschiedlich erlebt. Während für Frauen das Tier ein ?Objekt? zum Liebhaber ist, ist es für den Mann eher der ?Kumpel?, der Gefährte. Demzufolge überwiegt in der Schilderung der Beziehung zum Tier bei Frauen mehr der emotionale, zärtliche Aspekt, bei Männern eher der Freundschaftsaspekt. Für emotionale Regungen (Trauer, Freude) der Tiere sind Frauen empfänglicher als Männer. In einer Welt ohne Tiere würden Männer am ehesten die Ausgewogenheit der Natur vermissen, Frauen die Wärme und Geborgenheit, die diese Lebewesen vermitteln können. An erster Stelle der Tierquälerei steht bei den Männern die körperliche Gewaltanwendung gegenüber dem Tier, bei Frauen Tierversuche. Auch die Motivationen für Tierquälerei werden unterschiedlich gesehen; so geben zwar Männer wie Frauen als hauptsächliche Motive unbewältigte Aggressionstriebe und Sadismus an, wesentlich mehr Frauen als Männer glauben aber, dass Menschen Tiere aus erlebter eigener Minderwertigkeit, aus Unzulänglichkeitsgefühlen heraus quälen. Bezüglich der Persönlichkeitsvariablen Einsamkeit konnte gezeigt werden, dass ältere Menschen eher wie jüngere glauben, dass ein Tier eine menschliche Beziehung ersetzen kann. Bei Menschen, die sich infolge von Enttäuschungen vom Mitmenschen abgewandt haben, erfolgt eine stärkere Hinwendung zum Tier. Umweltkontexte, die die Mensch-Tier-Beziehung beeinflussen können, sind zum einen Einflüsse der Vergangenheit, die erlebte Beziehung zum Tier in der Kindheit, Erfahrungen, die durch das Elternhaus vermittelt wurden, zum anderen gegenwärtig vorhandene oder nicht vorhandene Sozialkontakte. Das Tier scheint für den Menschen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform hat der Deutsche Bundestag am 01.04.1999 die Einführung einer Ökosteuer in Deutschland beschlossen. Noch im gleichen Jahr ist die erste von insgesamt 5 Reformstufen in Kraft getreten, in deren Rahmen durch eine Erhöhung der Energiebesteuerung der Energieverbrauch in Deutschland und damit die daraus resultierenden Emissionen vermindert werden sollen. Mit den zusätzlichen Steuereinnahmen wird eine Senkung der Sozialversicherungsbeiträge und damit der Lohnnebenkosten finanziert. Die ökologische Steuerreform war sowohl im Vorfeld als auch in den ersten Phasen ihrer Realisierung aus verschiedenen ökologischen, ökonomischen und juristischen Gründen umstritten. Der Streit gewann an politischer Brisanz, als zu Beginn des Jahres 2000 die Importpreise für Mineralölprodukte durch den Anstieg der Weltmarkpreise für Rohöl und die Abwertung des Euro drastisch gestiegen sind. Dies hat unter anderem zu heftigem Widerstand bei Teilen der Wirtschaft und der Bevölkerung in Deutschland wie auch in anderen europäischen Ländern geführt. Von da an gab es kaum ein anderes Thema, das den Volkszorn in dem Maße auf sich zog und an dem sich die politischen Geister so stark schieden. Im Besonderen stellten die Opposition und Interessenvertreter der Industrie den Sinn und die wirtschaftliche wie soziale Zumutbarkeit der Reform in Frage und forderten ihre Aussetzung bzw. Aufhebung. Somit wurde die ökologische Steuerreform auch innerhalb der Koalition zum ?hässlichen Entlein? und damit zu deren unpopulärsten Reformobjekt, was sehr oft von der Opposition und den gegnerischen Medien polemisch und unsachlich für eigene Zwecke missbraucht wurde. Unglücklicherweise behalten nur noch wenige im emotionsgeladenen Streit um das Ob und Wie den eigentlichen Sinn dieses Themas im Auge. Um so schwieriger gestaltet sich die Aufgabe, der Bevölkerung Sinn und Nutzen einer solchen Steuer zu vermitteln und weitgehende Akzeptanz bei ihr zu gewinnen. So halten 53% der Deutschen die Ökosteuer für sozial ungerecht und 59 % empfehlen der Regierung sogar, von der weiteren Durchsetzung unbedingt abzusehen. Die hektische öffentliche Debatte hat inzwischen einer ruhigeren und sachlicheren Auseinandersetzung Platz gemacht. Und dies, obwohl am 1.1.2001 die dritte Stufe der ökologischen Steuerreform in Kraft getreten ist. Wenngleich nun andere Themen vorrangig das Politgeschehen beherrschen, bleibt die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den Strategiediskussionen kommt seit einigen Jahren immer häufiger die Forderung nach einer Rückbesinnung auf die ureigenen Fähigkeiten bzw. Kernkompetenzen der Unternehmung auf. Eine strategische Ausrichtung auf Erlangung oder Erhalt bzw. Ausbau von Kernkompetenzen hat allerdings Rückwirkungen auf die verschiedensten Unternehmungsbereiche. Um einen solchen ganzheitlichen Ansatz erfolgreich umsetzen zu können, bietet sich der Rückgriff auf ein ähnlich umfassend ausgelegtes Instrument zur Strategieumsetzung und Erfolgsmessung an. Die durch Kaplan/Norton bekannt gewordene Balanced Scorecard (BSC) steht in dem Ruf, eben dieses zu leisten. Obwohl sie ursprünglich ausgehend vom marktorientierten Ansatz entwickelt wurde, soll sie auch für andere Denkansätze der Strategieentwicklung, wie etwa dem Kernkompetenzansatz einsetzbar sein. Im Verlauf dieser Arbeit wird geprüft, auf welche Weise die BSC eine kernkompetenzorientierte Unternehmungsführung unterstützen kann. Dazu erfolgt zunächst eine Erläuterung des Kernkompetenzbegriffs und eine Klärung der Besonderheiten des Kernkompetenzansatzes im Vergleich mit den klassischen Denkansätzen zur Strategieentwicklung. Anschließend wird die BSC in ihrer Grundform nach Kaplan/Norton vorgestellt. Vor diesem Hintergrund werden die Einsatzmöglichkeiten der BSC im Kontext der wichtigsten Elemente des Kernkompetenzmanagements überprüft. Dabei geht es weniger um die Erarbeitung einer detailliert ausgestalteten BSC inklusive ausformulierter Bereichsziele und dazugehöriger Kennzahlen. Dies würde sich als wenig sinnvoll erweisen, da die erforderlichen Maßnahmen zur Erzielung von Kernkompetenzen selbst in gleichen Branchen starke unternehmungsspezifische Unterschiede aufweisen, worin schließlich auch der Reiz dieses Ansatzes begründet liegt. Deshalb wird auf die konkrete Ausgestaltung der BSC nur durch die exemplarische Vorstellung geeigneter Kennzahlen eingegangen. Die Erarbeitung einer einsatzfertigen BSC für den Kernkompetenzansatz wiederspräche darüber hinaus dem Grundgedanken, wonach ein entscheidender Teil ihres Nutzens aus der Erstellung entspringt. Anstelle dessen, liegt der Schwerpunkt auf der Frage, inwiefern die BSC und der Kernkompetenzansatz vom theoretischen Fundament her harmonieren. Darauf aufbauend wird im Zusammenhang mit den verschiedenen Elementen des Kernkompetenzmanagements ermittelt, ob das Grundkonzept von Kaplan/Norton ggf. ergänzt werden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensbewertung im neuen Jahrtausend ist bestimmt durch Einflüsse der globalen Finanz- und Kapitalmärkte, insbesondere der Einflüsse Nordamerikas, sowie einer fortschreitenden Globalisierung der Wirtschaft. Eine zunehmende Anzahl von Unternehmensfusionen, Börsengängen und die starke Ausrichtung der Unternehmen auf das ?Shareholder Value?-Konzept machen die Ermittlung von Unternehmenswerten beispielsweise durch M&A-Berater, Unternehmensberater, Investmentbanken und Wirtschaftsprüfer unerlässlich. Eine starke anglo-amerikanische Beeinflussung ist ebenfalls in der deutschsprachigen Literatur und Praxis deutlich erkennbar. Unternehmensbewertungsverfahren wie z.B. das deutsche Ertragswertverfahren oder das Substanzwertverfahren verlieren immer mehr an Bedeutung bzw. werden kaum noch angewandt. Der IDW Standard zur Unternehmensbewertung vom 28.06.2000 macht dies explizit durch die Integration der Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF-Verfahren) deutlich. Um diese theoretische Entwicklung auch aus der Sicht der Praxis zu eruieren, ist ein Fragebogen (siehe Anhang) entwickelt worden, der Kernpunkte der Unternehmensbewertung erfasst und erfragen soll, welche Unternehmensbewertungsverfahren in der Praxis angewendet werden. Die empirische Studie soll Aufschluss darüber geben, inwiefern die Neuerungen und Änderungen des IDW Standards bereits in der Praxis (im Fokus liegen die ?Big Five? - Wirtschaftsprüfungsunternehmen) umgesetzt worden sind und wie dieser aus Praktikersicht gewertet wird. Die vorliegende Abhandlung wird sich demnach nicht im Kern mit der theoretischen Ausgestaltung der Methoden zur Unternehmensbewertung befassen. Vielmehr werden die Ergebnisse der Studie dargestellt und analysiert. Gang der Untersuchung: Auszugsweise wird auf neue Unternehmensbewertungsverfahren eingegangen, wobei die detaillierte theoretische Konzeption dieser Verfahren im Hintergrund bleibt. Im folgenden Kapiteln soll die Vorgehensweise und Zielsetzung dieser Studie näher erläutert werden (Kapitel 2). Im Anschluss werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt. Kapitel 3 befasst sich mit den wesentlichen Anmerkungen der Praktiker, die nicht den IDW Standard betreffen. Eine eingehende Untersuchung und Durchleuchtung des neuen Standards vor dem Hintergrund der Studie geschieht in Kapitel 4. Kernpunkte sind die Neuerungen und Veränderungen gegenüber der HFA-Stellungnahme 1983, insbesondere wird der gestiegene Einfluss der DCF-Methoden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Internationalisierung oder auch Globalisierung der Märkte bewirkt eine Intensivierung und räumliche Ausdehnung des Wettbewerbs, aber auch ein Zusammenwachsen der Märkte. Diese Entwicklung beinhaltet aus unternehmenspolitischer Sicht eine Vielzahl von Chancen und Risiken. Immer wichtiger wird deshalb eine klare Profilierung von Unternehmen und deren Angebot auf internationalen und globalen Märkten für eine unverkennbare Präsenz und Wiedererkennbarkeit. Da die Globalisierung nicht nur Großunternehmen, sondern zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmungen betrifft, gewinnt auch Franchising international zunehmend an Bedeutung. Die Aussicht, trotz internationaler Konkurrenz im eigenen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und zugleich das Potential anderer Märkte zu nutzen, führt zu unterschiedlichen strategischen Aktivitäten der Unternehmen. Jedoch stehen den Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg auch Risiken gegenüber, die, wenn unüberwindbar, die Aktivitäten begrenzen können. Inwieweit das Franchising für Unternehmen als Internationalisierungsstrategie geeignet ist, muss jedes Unternehmen umfassend für sich prüfen. Welche Möglichkeiten und welche Besonderheiten das Franchising als Internationalisierungsstrategie für Franchisegeber bietet, soll mit dieser Arbeit ebenso aufgezeigt werden, wie die damit verbundenen Risiken und Grenzen. Für die Darstellung der Möglichkeiten und Risiken des Franchising als Internationalisierungsstrategie ist es zunächst notwendig, die Begriffe Internationalisierung und Strategie abzugrenzen und verschiedene Strategiedimensionen internationaler Marktbearbeitung aufzuzeigen (Kap.2). Danach werden zum einen die allgemeinen und zum andern die besonderen, internationalen Kennzeichen des Franchising dargelegt (Kap.3). Sie sind die Grundlage für die Darstellung der Möglichkeiten (Kap.4) und der Risiken (Kap.5) des internationalen Franchising. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Aufgabenstellung und Zielsetzung.1 1.2Aufbau der Arbeit.1 2.Internationalisierungsstrategien 2.1Der Internationalisierungs- und Strategiebegriff2 2.2Strategiedimensionen internationaler Marktbearbeitung.3 3.Franchising 3.1Ursprung und Definition5 3.2Ziel und Zweck des Franchising7 3.3Grundtypen des Franchising7 3.4Internationales Franchising .9 3.4.1Voraussetzungen.9 3.4.2Besonderheiten9 4.Chancen und Möglichkeiten der internationalen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die gegenwärtige gesellschaftliche Entwicklung leitet zu Umbrüchen, die die Lebensbedingungen der Individuen und die Grundlagen und Ausgestaltung gemeinschaftlichen, sozialen Lebens ebenso betreffen wie die Funktionsprinzipien und Aufgabenstellungen von Institutionen. Dadurch wird gesellschaftliches, institutionelles und individuelles Leben gestaltungsoffen für neue Konstellationen, Kooperationen und insgesamt neue Ausrichtungen. In dieser Studie untersucht der Verfasser die Möglichkeiten von Kooperationen zwischen sozialpädagogischen Organisationen und gewinnorientierten Unternehmen. Unter Kooperation wird in dieser Arbeit nicht allein eine Zusammenarbeit auf der Ebene von Fundraising (Sponsoring, Spenden etc.) verstanden. Auch inhaltliche Möglichkeiten der Zusammenarbeit werden untersucht, die aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen die je fachspezifischen Arbeitsansätze und Handlungslogiken von Unternehmen und Nonprofit Organisationen wechselseitig ins Blickfeld geraten lassen. Um die Nähe zur Realität zu gewährleisten, wurden für dieses Unterfangen die Akteure von bereits bestehenden Kooperationen nach ihren Erfahrungen und Meinungen befragt. Auf Basis der Prinzipien qualitativer Sozialforschung wurden problemzentrierte Interviews durchgeführt und anschließend einer systematischen und sorgfältigen Auswertung unterzogen. Der Ertrag der empirischen Erkundungen ist in selbständig entwickelter kategorialer Strategie herausgestellt; die Statements der Interviewpartner der Unternehmen und der sozialpädagogischen Organisationen sind zunächst gesondert und im anschließenden Kapitel zusammenfassend interpretiert. Von der jeweiligen Motivation über die Voraussetzungen bis hin zu Problematiken und den Erfordernissen für zukünftige Kooperationen werden die Aussagen der Interviewpartner kategorisiert und interpretiert. Unter Bezugnahme auf sozialwissenschaftliche und wissenschaftsjournalistische Literatur werden die essentiellen Ergebnisse anschließend pointiert beleuchtet und - auch im Hinblick auf zukünftige Kooperationen - aufgeschlüsselt. Auswirkungen von Prozessen der Globalisierung auf regionale Lebenswelten und die Folgen für Unternehmen, Nonprofit Organisationen und deren Anspruchsgruppen (Klientel, Kunden, Mitarbeiter, Aktionäre, Öffentlichkeit, Behörden, ehrenamtliche Mitarbeiter etc.) werden skizziert. Das facettenreiche Spannungsfeld von individueller Freiheit und solidarischer Gemeinschaft, in dem sich die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Während die Betrachtungen der BWL sich früher auf die innerbetrieblichen Abläufe konzentrierten, steht inzwischen fest, dass die Beziehungen zwischen Unternehmen, auch wenn diese wirtschaftlich und rechtlich selbständig sind, eine große Rolle spielen. Um bestimmte Strukturen in der Realität erklären zu können entstanden im Laufe der Zeit sogenannte Netzwerkansätze, die sich mehr und mehr mit dem Beziehungsgeflecht von Unternehmen untereinander beschäftigten. Ein Grund für die Entwicklung netzwerkartiger Kooperationsformen in der Praxis liegt in dem gewachsenen Wettbewerbsdruck begründet. Unternehmen müssen einerseits die Vorteile der Massenproduktion nutzen aber parallel dazu auch flexibel auf eine dynamische Unternehmensumwelt reagieren können. Ein ähnlicher Wettbewerbsdruck ist auch im deutschen Gesundheitswesen der Zukunft zu erwarten. Hier stehen in der näheren Zukunft große Veränderungen bevor. Es gelingt nicht mehr mit dem bisherigen System der Trennung zwischen stationärer Behandlung in Kliniken und ambulanter Behandlung bei den niedergelassenen Ärzten eine effektive Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Das bisherige Gesundheitssystem bietet kaum Anreize den Prozess der Heilung oder Gesunderhaltung eines Patienten effizient zu gestalten. Trotz intensiver Bemühungen die Kosten für die Gesundheitsversorgung zu stabilisieren, haben die Krankenkassen in Deutschland bisher häufig mit steigenden Beiträgen auf die Kostenentwicklung reagiert. Eine Stabilisierung der Kosten ist wegen verschiedener Entwicklungen (Altersstruktur, bessere jedoch teurere Behandlungsmethoden usw.) auch in Zukunft nicht in Sicht. Es liegt daher nahe, die Abläufe im Gesundheitswesen zu analysieren und zu optimieren, wie dies schon seit längerer Zeit in anderen Industriesektoren geschieht. Für alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen bedeutet dies, dass sie sich in den nächsten Jahren auf große Umstellungen ihrer derzeitigen Situation gefasst machen müssen. Diese Auswirkungen auf die wirtschaftliche Position verschiedener Leistungserbringer im Gesundheitswesen machen es notwendig, bereits heute über die zukünftigen Entwicklungen nachzudenken. Diese Arbeit zeigt daher, wie das Konzept der strategischen Netzwerke, dass sich in verschiedenen Industriezweigen bewährt hat, auf einen Gesundheitsdienstleister der Zukunft übertragen werden kann. Aufbauend auf einer ausführlichen Betrachtung zur theoretischen Fundierung von Kooperationsprozessen wird [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Aufsichtsrat der deutschen Gesellschaften: Seit seiner Entstehung stets ein Objekt der Kritik, prägte er auch in den letzten Monaten die öffentliche Diskussion und die Kommentare der Wirtschaftspresse. Die Holzmann-Krise, das Bilanzierungsverhalten der HypoVereinsbank, der Bremer Vulkan, die Metallgesellschaft, Balsam oder die Schneider-Affäre: Bei allen Skandalen und Firmenzusammenbrüchen stand zuletzt der Aufsichtsrat mit im Zentrum der Kritik. Die Vorwürfe des ?Old Boys Network? (Deckstein 2000: 25) und des ?Versagens?stehen dabei ebenso im Raum, wie Forderungen und Empfehlungen zur Verbesserung. Selbst der Gesetzgeber sah sich im Jahre 1998 dazu veranlasst, den Aufsichtsrat durch das ?Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich? zu einer höheren Professionalität zu bewegen. Das deutsche Aufsichtsgremium steht damit im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion der Corporate Governance und an seinen Grundfesten wird gerüttelt. Doch welche Ursachen verbergen sich hinter dem ?Versagen der Aufsichtsräte? und welche Wege sind zu beschreiten, um diese zu vermindern oder zu vermeiden? Eine Frage, mit der sich seit geraumer Zeit wirtschaftswissenschaftliche Experten wie Erich Potthoff, Karl Trescher, Fredmund Malik und viele andere beschäftigen. Sie alle haben umfangreiche Analysen vorgelegt, Forderungen formuliert, Missstände angeprangert und Verbesserungskonzepte entwickelt. Doch kaum ein Vorschlag wurde von der aufsichtsrätischen Wirklichkeit aufgefasst und umgesetzt. Die Frage, die sich hieraus stellt, ist zum einen die nach den Gründen für diesen Mangel an Professionalisierung der Gremien. Zum anderen, und dies bildet das Zentrum der vorliegenden Arbeit, stellt sich die Frage, ob und wie die Aufsichtsräte zu einer Verminderung ihrer Defizite und zu einer Verbesserung ihrer Arbeit motiviert werden können: Die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen gezielter Anreizgestaltung für Aufsichtsräte. Bei einer näheren Betrachtung dieses Titel gelangt man schnell zu dem Bewusstsein, dass sich unter seinem Dach in Wirklichkeit zwei eng verwandte und aufeinander aufbauende Fragestellungen verbergen: Zum einen die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen der Anreizgestaltung für Aufsichtsräte als solche ? die Frage danach, welche Rahmenbedingungen rechtlich und faktisch bestehen und welche Vergütungsformen generell verwendet werden können. Die vorliegende Arbeit soll jedoch einen Schritt weitergehen und eine zweite [¿]
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.