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  • av Stephan Barth
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zentrum der Arbeit stehen die deutschen Lebensversicherungsunternehmen und ihr immobilienspezifisches Anlageverhalten. Im 1. Abschnitt wird zunächst die Stellung der Lebensversicherer als bedeutende Immobilieninvestoren im Gefüge deutscher Kapitalsammelstellen gewürdigt. Insbesondere werden die konstitutiven Merkmale des Versicherers und die daraus abzuleitenden speziellen Prämissen bei der Kapitalanlage beleuchtet. Weiterhin werden die aufsichtsrechtlichen Restriktionen und Regelungen bei der Grundstücksinvestition aufgezeigt. Danach werden die Entwicklungen der Immobilienanlagen der deutschen Lebensversicherer von 1975 ? 2002 analysiert und Gründe für eine historisch gesehen abnehmende Bedeutung dieser Assetklasse aus der Literatur zitiert. Im 2. Abschnitt wird das dem Lebensversicherer speziell eigene Kapitalanlagenmanagement zunächst wiederaufgegriffen, die Anlageziele werden in ihren Dimensionen und Beziehungen untersucht. Die erarbeiteten Präferenzen des Investors erfahren im sogenannten Asset-Liability-Management umfangreiche Beachtung. Bereits entwickelte Ansätze werden auf immobilienspezifische Kompatibilität hin untersucht. Anschließend wird ein im Rahmen dieser Arbeit praktikables Modell identifiziert und vom Autor entsprechend entwickelt. Es entspricht einem einperiodigen, sequenziellen Makro-ALM des Markowitz-Typus, zur Bestimmung optimaler Portefeuilles kommt das TELSER-Kriterium zur Anwendung. Damit lassen sich nun die Auswirkungen einer Integration von Grundstücksanlagen in den Anlagemix des Versicherers auf seine individuelle Risikosituation hin untersuchen. Datengrundlage sind die Renditereihen von Immobilienanlagevehikeln einerseits und von großen institutionellen Immobilienportfolios andererseits. Als wesentlichste Aussage kann festgestellt werden, dass höhere relative Immobilienanteile im Sinne der Risikopräferenz des Lebensversicherers tendenziell wünschenswert sind. Unter Sicherheits- wie auch Renditeaspekten ist eine möglichst internationale Diversifikation anzustreben. Anschließend werden Gründe erörtert, die zu geringeren realen Immobilienquoten führen können, insbesondere investor- bzw. assetklassenspezifische. Im 3. Abschnitt werden vorteilhafte Aspekte der Spezialfondsinvestition bei der Immobilienanlage gewürdigt. Dabei werden durch ein Asset-Liability-Management geprägte Anforderungen an Investmentvehikel formuliert. Inwieweit der Immobilien-Spezialfonds geeignet ist, diese Ansprüche [¿]

  • av Oliver Munz
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen stehen in Form der einzelnen Umwandlungsarten (Verschmelzung, Spaltung, Vermögensübertragung, Formwechsel) unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, ihre Struktur den herrschenden Marktbedürfnissen anzupassen. Aufgrund zunehmender Marktturbulenzen, verkürzter Produktlebenszyklen und des immer größer werdenden Konkurrenzkampfes (z.B. steigende Qualitätsanforderung) innerhalb einzelner Branchen sowie der dadurch geforderten Flexibilität der Unternehmen streben viele Unternehmen einen Unternehmenszusammenschluss an, um auf dem Markt weiterhin bestehen zu können. Im Mittelpunkt von Unternehmenszusammenschlüssen stehen Fusionen. Diese werden zunehmend als Transaktionsform gewählt, um bei zunehmender Globalisierung des Wettbewerbs einen Wandel des strategischen Unternehmensprofils zu bewerkstelligen. Eine weitere wichtige Restrukturierungsmöglichkeit stellt die Spaltung dar, indem sie flexiblere und effizientere Unternehmenseinheiten schafft. Als Motiv einer Verschmelzung oder Spaltung wird zumeist die Erwartung von Synergieeffekten angeführt. Da aber Synergiepotentiale aufgrund ihrer schlechten Quantifizierbarkeit mit einer gewissen Unsicherheit behaftet sind, stellt sich deren Bewertung und Aufteilung auf die einzelnen Parteien (UTV) äußerst subjektiv und schwierig dar. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bestimmung des ?angemessenen? Umtauschverhältnisses unter Synergieberücksichtigung systematisch darzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Umwandlung von Unternehmen4 2.1Umwandlung von Unternehmen im Überblick5 2.1.1Verschmelzung5 2.1.2Spaltung7 2.1.3Vermögensübertragung9 2.1.4Formwechsel10 2.2Umwandlungen und Umtauschverhältnisse11 3.Unternehmensbewertungsproblematik bei der Bestimmung von Umtauschverhältnissen13 3.1Anlass der Unternehmensbewertung13 3.2Funktion der Unternehmensbewertung14 3.2.1Kölner Funktionslehre14 3.2.2Funktionslehre des IDW16 3.2.3Funktion des Umwandlungsprüfers18 3.3Unternehmensbewertungsmethoden und Umtauschverhältnisse22 3.3.1Bewertungsstichtag22 3.3.2Methoden der Unternehmensbewertung23 3.3.2.1Ertragswertorientierte Unternehmensbewertung24 3.3.2.1.1Ertragswertmethoden25 3.3.2.1.2Discounted-Cash-Flow-Verfahren27 3.3.2.2Marktwertmethoden30 3.3.2.2.1Börsenkursmethode30 3.3.2.2.2Vergleichspreismethode32 3.3.2.3Substanzwertorientierte [¿]

  • av Bettina Goebel
    939,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Verbreitung von jugendgefährdenden und illegalen Inhalten über das Internet erfordert einen neuen Ansatz des Jugendmedienschutzes, sowohl in technischer wie auch in organisatorischer Hinsicht. Selbstregulatorische Konzepte, ähnlich der FSK, scheinen hier ein geeigneter Ansatz. Auf der technischen Seite stellt sich die Frage, ob Filterprogramme das geeignete Mittel zur Lösung des Problems sind. Die Bertelsmann-Stiftung hat 1999 zusammen mit Experten in einem Forschungsprojekt ein Gesamtkonzept zum Umgang mit problematischen Internet-Inhalten durch Selbstregulierung ausgearbeitet. Darin enthalten ist die Entwicklung eines Systems zur Bewertung und Filterung von Internet-Inhalten durch die Internet Content Rating Association (ICRA). Diese Arbeit gibt einen Einblick in rechtliche, wirtschaftliche, gesellschaftspolitische und technische Aspekte der Thematik und setzt sich kritisch mit Filtertechnologien und dem Konzept der ICRA auseinander, z.B. anhand von Fragen wie: Sind Filter effektiv genug, um einen ausreichenden Jugendschutz zu gewährleisten? Ist die Filterung auf der Basis von Self-Rating ein realistisches Modell? Können Filter die Informationsfreiheit gefährden? In Teil 1 werden Grundlagen der Thematik erarbeitet. Dazu gehören eine Einführung in das Konzept der Selbstregulierung und das Problem der Anwendung auf das Internet, ein Überblick über die derzeitige Praxis der Medienselbstkontrolle und die Erläuterung des rechtlichen Hintergrundes. In Teil 2 wird das Grundprinzip von Filter- und Ratingsystemen sowie gängige Filtertechniken beschrieben, europäische Initativen zur Selbstkontrolle von Internet-Inhalten kurz vorgestellt, das Konzept der Bertelsmann-Stiftung einschließlich des Filtersystems der ICRA ausführlich erläutert, ferner die technische Funktionsweise von PICS-basierten Rating-Systemen. Teil 3 sammelt die Argumente von Kritikern und diskutiert diese bezüglich der Mängel, Wirksamkeit und Risiken von Filterung. Anhand der Ergebnisse wird das Filterkonzept abschließend bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TEIL 1 0.Einleitung 1.Der Handlungsbedarf 2.Erläuterung zentraler Begriffe 2.1Selbstregulierung und Selbstkontrolle 2.2Internet 2.3Provider 3.Selbstregulierung im Internet 3.1Wie kann das Internet sich selbst regulieren? 3.2Die »Tradition« der Selbstregulierung im Internet 3.3Perspektiven der Selbstregulierung 4.Grenzen staatlicher Regulierung 4.1Allgemeiner [¿]

  • - Enterprise Java Beans (EJB): Implementierung einer E-Commerce Anwendung
    av Ralf Beckmann
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet führt zu zahlreichen Änderungen in unserer Gesellschaft: Es kann auf eine schier unbegrenzte Wissensbasis zugegriffen, weltweit auf eine einfache und günstige Weise kommuniziert oder einfach zu beliebiger Tages - und Nachtzeit eingekauft werden. Noch wesentlich größere Umwälzungen wird es durch den Bereich des Electronic Commerce geben, der ohne die große Verbreitung des Internets nie denkbar gewesen wäre. Durch die direkte Verbindung der IT-Systeme verschiedener Unternehmen werden herkömmliche Handelsbeziehungen und Strukturen neu definiert werden müssen. Besonderer Bedeutung kommen hierbei den B2B ? Marktplätzen zu, also virtuellen Handelsplattformen, die die Vermittlung von Waren und Dienstleistungen durchführen. Diese Entwicklungen führen aber auf der Seite der Programmerstellung zu einem enormen Aufwand: Anwendungen müssen leicht an die Bedürfnisse des Marktes angepasst werden können, ebenso soll eine Internetanwendung von verschiedenen Nutzern gleichzeitig verwendet werden. Sicherheitsaspekte dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden. Gleichzeitig sollen die Anwendungen einfach auf andere Rechnersysteme portiert werden können. Die Liste der Anforderungen könnte noch um einiges verlängert werden. Mit der J2EE-Plattform ist der Versuch unternommen worden, das Erstellen von Unternehmensanwendungen durch Komponenten, den sogenannten Enterprise Java Beans, zu vereinfachen und den Entwickler durch einen Application-Server von immer wiederkehrenden ?Routine-Aufgaben? zu entlasten. Ziel dieser Arbeit soll unter anderem sein, einen Kooperationsdienst für einen B2B-Marktplatz als Prototyp zu realisieren und damit die Tauglichkeit und die Probleme der Enterprise Java Bean ? Technologie im Kontext einer Internetanwendung zu überprüfen. Es soll aufgezeigt werden, wie eine solche Anwendung strukturiert sein kann und an welchen Stellen die J2EE-Plattform modifiziert werden müsste. Gang der Untersuchung: Leider kann mit dieser Arbeit nicht das gesamte Spektrum der Anforderungen an eine solche Anwendung abgedeckt werden. Aus diesem Grund werde ich mich weitgehend auf die Architektur der Geschäftslogik und die persistente Datenhaltung beschränken. Im ersten Kapitel dieser Arbeit soll die zu entwickelnde Anwendung vorgestellt werden, um einen ersten Überblick zu geben. Eine Begriffsbestimmung zum Themenkomplex E-Commerce erfolgt im darauffolgenden Kapitel: E-Commerce ? eine Begriffsbestimmung. Das Kapitel 4 führt [¿]

  • av Gunnar Kernbaum
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine juristische Person (exakter eine Kapitalgesellschaft) wird sowohl zivil- als auch steuerrechtlich grundsätzlich als rechtlich selbstständig angesehen. Steht jedoch diese juristische Person in einem tatsächlichen und rechtlichen Unterordnungsverhältnis zu einem anderen Unternehmen, so erscheint unter bestimmten Voraussetzungen bei wirtschaftlicher Betrachtung die juristische Person als unselbstständig in ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit. Rechtlich selbstständige Unternehmen werden so zu einer wirtschaftlichen Einheit zusammengefasst und sind damit als einheitliches Steuersubjekt zu behandeln. Mehrere in einem Konzern zusammengefasste Unternehmen werden also steuerlich einem rechtlich selbstständigen Unternehmen gleichgestellt. Dieses so entstandene Rechtsinstitut wird als Organschaft bezeichnet. Zweck der Organschaft ist es einen Ausgleich von Verlusten und Gewinnen zwischen den Beteiligten zu ermöglichen; so entsteht erst dann eine ertragsteuerliche Belastung für die Unternehmensgruppen, wenn insgesamt ein positives Ergebnis erzielt wird. Des Weiteren kann durch das Rechtsinstitut der Organschaft eine unnötige Doppelbesteuerung vermieden werden. Die Anerkennung des Organschaftsverhältnisses ist an strenge Kriterien geknüpft. Hier zu nennen wären die Abhängigkeiten sowohl in finanzieller als auch in wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht. Steuerliche Organschaften sind im Bereich der Körperschaft-, der Gewerbe- und der Umsatzsteuer möglich. In allen anderen Steuerarten wird eine Organschaft nicht anerkannt. Die Voraussetzungen für die Anerkennung sind jedoch in den einzelnen Steuerarten teilweise grundverschieden, sodass eine Organschaft nicht zwangsläufig nebeneinander in allen 3 Steuerzweigen existieren muss. Auch die Folgen, welche eine Organschaft mit sich bringt, führen in den einzelnen Steuerarten zu unterschiedlichen Auswirkungen. Die folgende Arbeit soll eine Übersicht über die Voraussetzungen und die Wirkungen einer Organschaft im Körperschaftsteuerrecht, im Gewerbesteuerrecht und im Umsatzsteuerrecht geben. Des Weiteren werden bestimmte Organschaftsgebilde wie z.B. im Verhältnis zu einer Holding näher dargestellt. Durch die Unternehmenssteuerreform sind wesentliche Änderungen im Bereich der Organschaft eingetreten, welche in einem direkten Vergleich zum altem Recht veranschaulicht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisvi 1.Einleitung1 2.Die Organschaft im [¿]

  • - Eine Wirkungsanalyse von Gestaltungsmassnahmen
    av Joerg Trojan
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Systematische Gestaltung des Wissenstransfers: Eine Wirkungsanalyse von Gestaltungsmaßnahmen? leistet einen konzeptionellen Beitrag zu einer situativ geprägten systematischen Gestaltung des Wissenstransfers. Aufbauend auf dem ?Kontingenzmodell des Wissenstransfers? von Trittmann sowie weiterer Quellen, wird die Wirkung von Gestaltungsmaßnahmen des Wissenstransfers aus den Dimensionen ?Technische Infrastruktur?, ?Aufbauorganisation?, ?Ablauforganisation?, ?Koordination? und ?Motivation? auf die Wissenstransferzielsetzungen ?Wiederverwendung? und ?Innovation? untersucht. Ausgehend von der Darstellung der strategischen Bedeutung von Wissen für Organisationen und daraus ableitbaren Wissenstransferzielsetzungen werden relevante Gestaltungsmaßnahmen des Wissenstransfers identifiziert und über die Formulierung von Wirkungshypothesen mit den Wissenstransferzielsetzungen in Verbindung gesetzt. Anschließend werden die kontextbezogenen Einflussfaktoren ?Kognitive Dissonanz?, ?Komplexität des Wissens?, ?Nachfrage nach Wissen? und die ?Managementphilosophie? in den Untersuchungsgegenstand einbezogen und hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Hypothesen diskutiert. Insgesamt konnten 13 Wirkungszusammenhänge, sieben im Hinblick auf ?Wiederverwendung? und sechs im Hinblick auf ?Innovation?, detailliert betrachtet werden. Als zentrale Ergebnisse der Untersuchung können zum einen festgestellt werden, dass als größter Hemmfaktor bei der Verfolgung der Wissenstransferzielsetzung ?Wiederverwendung? die ?Komplexität des Wissens? identifiziert werden kann. Bei 86% der Gestaltungsmaßnahmen kann es bei Existenz einer hohen Wissenskomplexität zu einer kompletten Hemmung der positiven Wirkung auf das Erreichen der Wissenstransferzielsetzung kommen. Sogar bei 100% der Gestaltungsmaßnahmen kommt es dabei mindestens zu einer geringen Hemmwirkung. Zum anderen kann als größtes Problem bei der Verfolgung der Wissenstransferzielsetzung ?Innovation? eine autoritär geprägte Managementphilosophie festgestellt werden. Bei 66% der innerhalb dieser Arbeit mit Blick auf die Wissenstransferzielsetzung ?Innovation? untersuchten Gestaltungsmaßnahmen konnte, eine komplette Hemmwirkung dahingehend begründet [¿]

  • - Einfuhrung eines Qualitatsmanagementsystems im mittelstandischen Unternehmen
    av Markus Becker
    1 704

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den siebziger Jahren begannen die Studien des amerikanischen Forschungsprogramms PIMS (Profit Impact of Market Strategies): Bei der Untersuchung von Unternehmensstrategien zeigte sich, dass Wachstum, Marktanteile sowie der Gewinn von Unternehmen mit Qualität zusammenhängen. Die Untersuchungen fanden - insbesondere in der Industrie - große Beachtung, und mittlerweile wird Qualität als wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg angesehen. Auch Qualitäts-Initiativen wie der Malcolm Baldrige Quality Award (MBQA) in den USA [US Department, 1991], der European Quality Award oder die Förderung von Verbundprojekten durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie wurden aufgrund entsprechender Überlegungen ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Qualitäts-Programme erzielte Ergebnisse sind zum Teil sehr eindrucksvoll: So konnte beispielsweise AT&T, der frühere Monopolist auf dem Gebiet der Telekommunikation, die durchschnittliche Zeit für die Neuproduktentwicklung von 40 auf 20 Monate senken [Homburg, 1994], die Bestände um 40 % verringern und 400 Millionen Dollar einsparen. Gleichzeitig stieg der Umsatz im internationalen Geschäft auf das Doppelte [Wisner, 1994]. Andere Preisträger des MBQA berichten von einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, die sie durch eine Reihe von Kennzahlen mit 84 % quantifizieren, und von Verbesserungen der finanziellen Ergebnisse um 58 %. Derzeit bestimmen zwei Ansätze der Qualitätsförderung die Diskussion in Theorie und Praxis: Einerseits die umfassenden, ganzheitlichen Managementkonzepte, deren wesentliche Elemente in Japan und den USA entwickelt wurden, und die meist als Total Quality Management (TQM) bezeichnet werden; andererseits die internationale Normenreihe ISO/DIS 9000 - 9004. Sie gilt in Deutschland als DIN ISO 9000 - 9004, auf europäischer Ebene als EN 29000 - 29004 und besitzt große Bedeutung für den Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen. Auch Maßnahmen, bei denen die betriebliche Leistungserstellung als Prozess betrachtet und neu gestaltet wird, können zu ähnlich beeindruckenden Verbesserungen führen. Durch Prozessoptimierung steigerte z. B. eine amerikanische Gießerei die Wertschöpfung pro Mitarbeiter innerhalb von vier Jahren um 50 %. Auch im sogenannten indirekten Bereich lässt sich Prozessmanagement anwenden: So berichtet [Striening, 1992], wie die ?Erfüllung eines Kundenauftrages? bei IBM Deutschland durch Prozessmanagement verändert wurde. Innerhalb von zwei [¿]

  • - Wertvolle Ressource und Wettbewerbsfaktor in einer schnelllebigen Zeit
    av Andrea Boche
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Organisation eines Unternehmens kann als das Spiegelbild seines Umfeldes verstanden werden. Spätestens mit Beginn der 90er Jahre hat sich das Unternehmensumfeld jedoch grundsätzlich geändert. Das Wissenszeitalter ist angebrochen und löst die industrielle Gesellschaft mit ihren traditionellen Produktionsfaktoren ab. Die gegenwärtige Ökonomie zeichnet sich durch einen zunehmenden externen und internen Flexibilisierungsdruck aus. Beispielhaft für den externen Änderungsdruck auf die Unternehmen sind die Globalisierung und Aggressivität der Märkte (Überkapazitäten), die Virtualisierung von Geschäftsverbindungen, die Verkürzung der Produktlebenszyklen, Outsourcing, die Konzentration auf Kerngeschäfte, die Deregulierung von Märkten und ein rasanter technologischer Fortschritt. Ein interner Änderungsdruck ist erkennbar an der sinkenden Halbwertzeit von Wissen, der steigenden Lebensqualität oder der Zunahme beruflicher und privater Ängste der Mitarbeiter. Die Unternehmen sind dadurch in starkem Maße gefordert, frühzeitig diese Umfeldveränderungen sowie deren Einflüsse auf die eigenen Leistungspotentiale zu erkennen und dynamisch darauf zu reagieren. Die Befriedigung ausdifferenzierter Kundenbedürfnisse wie auch die Intensivierung des globalen Wettbewerbs stehen stellvertretend für die Herausforderungen einer Zeit, in der Management zunehmend zum Management des Wandels geworden ist. Die Unternehmen sind gefordert neben der ständigen Reproduktion der eigenen Handlungsfähigkeiten auch das Wissensmanagement, als ein Konzept der Zukunft, zu erkennen und anzuwenden. Ziel dieser Arbeit ist es, Wissen als Ressource im Produktionsprozess zu verstehen, welche durch ihren effizienten Einsatz zu einer revolutionären Veränderung der Ökonomie führen kann. Daneben wird die Notwendigkeit einer Umsetzung von Wissensmanagement analysiert und bewertet. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage, worin der Wert von Wissen liegt und welche organisationsinternen Rahmenbedingungen im Unternehmen geschaffen werden müssen, damit Wissen effektiv gewonnen und bewirtschaftet werden kann. Dabei gilt es einen Ablauf zu beschreiben, der von einem Management des Wissens über wissensbasierte Produkte zu einer Wissensmanagement-Ökonomie und folglich zu einer Kommerzialisierung des Wissens führt, um dann die Potentiale dieser Entwicklung aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Wissen bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Daher erfordert die Gestaltung des [¿]

  • av Christin Hutter
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Forschungsarbeit war es, aufgrund von kostenanalytischen Überlegungen eine Methodik der Neukundenakquisition im Internet zu entwickeln. Dabei beschränkte sich die Untersuchung auf den Online-Bereich. Instrumente außerhalb des Internets wurden nicht betrachtet. In einem ersten Schritt wurde aufgezeigt, welche Möglichkeiten der Kundengewinnung das Internet allgemein bietet. Dabei wurden sowohl Instrumente auf der eigenen Homepage als auch die zur Bekanntmachung der Internet-Präsenz näher vorgestellt. Nach einer kostenanalytischen Untersuchung der wichtigsten Online-Werbeformen wurde eine Methodik entwickelt, aus der je nach Ausgangssituation des Unternehmens unterschiedliche Vorgehensweisen resultierten. Es wurden zwei Zielrichtungen unterschieden: ein neues Startup, das einen ersten Kundenstamm aufbauen oder ein bereits etabliertes Unternehmen, das seinen vorhandenen Kundenstamm erweitern möchte. Im ersten Fall ergab sich eine eher breite und im zweiten eine zielgruppenspezifische Vorgehensweise. Innerhalb der entwickelten Methodik fanden die Ergebnisse der vorangegangenen Kostenanalyse Berücksichtigung. Daraus resultierten Instrumente, die sich eher für Startups und welche, die sich besser für bereits etablierte Unternehmen eignen. Es bleibt darauf hinzuweisen, dass sich die Ergebnisse und Empfehlungen aus einer rein kostenanalytischen Sichtweise ergeben. Qualitative Zielkriterien wie die Änderung von Präferenzen oder Imageeffekte waren nicht Gegenstand der zu untersuchenden Fragestellung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnhangsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen3 2.1Definition von Online-Handel3 2.2Der Kaufprozess im Internet4 2.3Neukundenakquisition im Internet5 2.4Wer ist der (potentielle) Online-Kunde?7 2.5Charakteristika der Online-Kommunikation9 3.Instrumente auf der eigenen Homepage11 3.1Bedienerfreundliche Websitegestaltung12 3.2Das Interesse des Besuchers wecken13 3.3Interessenten überzeugen14 3.3.1Identifikation von Interessenten14 3.3.2Bearbeitung der registrierten Interessenten16 3.4Kaufentschlossene zum Kauf bewegen17 4.Bekanntmachung der Internet-Präsenz20 4.1Suchmaschinen / Navigationshilfen21 4.2Domainnamen22 4.3Werbung23 4.3.1Grundlagen23 4.3.1.1Charakteristika von Online-Werbung24 4.3.1.2Messkriterien für Online-Werbung26 4.3.2Klassische Bannerwerbung28 4.3.2.1Arten und Formate von [¿]

  • av Frank Thomas Merten
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die polychlorierten Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane und die polychlorierten Biphenyle sind drei Familien von chlororganischen Verbindungen, die ubiquitär, d.h. in der gesamten Umwelt, in geringsten Mengen, zu finden sind. Eine besondere Rolle fällt ihnen durch ihr Vorkommen in Lebensmitteln zu. Dies ist durch ihre Eigenschaften zu begründen: Bioakkumulation: Durch ihren deutlich lipophilen Charakter sammeln sie sich besonders im Fettgewebe der Tiere an, sowie im Fett der tierischen Produkte und reichern sich so von Glied zu Glied bis zum Menschen, dem letzten Glied in der Nahrungskette an. Toxizität: Die Exposition mit diesen Stoffen verursachen eine große Zahl von toxischen Effekten bei verschiedenen Tierarten und Menschen, sowohl akut als auch chronischer Art. Die Effekte, die sie bei unserer Spezies auslösen, sind heute immer noch das Objekt von zahlreichen Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen. Verschiedene Unfälle haben zu der Notwendigkeit geführt, den Ursprung dieser Stoffe, die Konsequenzen ihres Vorkommens in der Umwelt und in der Nahrungskette genauer zu erforschen. Vom Gesichtspunkt des Lebensmittelchemikers, besonders den analytischen Aspekt betrachtend, ist wichtig, dass sie in sehr geringen Mengen vorkommen (Nanogramm oder Mikrogramm pro Gramm für polychlorierten Biphenyle und Pikogramm oder Nanogramm für polychlorierten Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane), in sehr verschiedenen Medien und in großer Zahl (209 polychlorierten Biphenyle und 210 polychlorierten Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane). Jedoch wirken nur einige von ihnen toxisch. Somit ist zu erklären, dass für ihre Untersuchung eine sehr aufwendige und kostspielige Analytik notwendig ist. Das analytische Interesse liegt nun hauptsächlich in der Entwicklung von neuen Untersuchungsmethoden, da es bisher keine Methode gibt, die allgemein verwendet wird und genügende Mengen an Fett extrahiert. Diese Methoden sollten den gleichen Vertrauenswert haben, ein einfaches Arbeiten ermöglichen, die Analysenzeit als auch die Kosten und die Lösungsmittelexposition der Laboranten verringern. Um möglichst geringe Konzentrationen an der Bestimmungsgrenze ermitteln zu können, ist es nötig cirka 4 Gramm Fett aus dem Lebensmittel zu extrahieren, da bei geringerem Fetteinsatz sich die Ergebnisse im Bereich der Blindproben bewegen. Im gleichen Arbeitsschritt soll auch der genaue Gesamtfettgehalt bestimmt werden, da der Dioxingehalt auf den Gesamtfettgehalt [¿]

  • av Holger Krumscheid
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ausarbeitung der Probleme und Lösungsansätze auf dem Gebiet der Marketinglogistik macht deutlich, dass für die alternativen Formen der Online-Distribution erhebliche Anforderungen bestehen, um den Erwartungen der Kunden an den Lieferservice zu genügen. Aufgrund der Auswirkungen der marketinglogistischen Tätigkeiten wurde in der vorliegenden Arbeit Differenzierungen nicht nur nach der Anbieterstruktur, sondern auch nach Art der Produkte durchgeführt. Bei der Anbieterstruktur wird die direkte Online-Distribution zwischen Hersteller und Konsument und die indirekte Online-Distribution über traditionelle und elektronische Intermediäre unterschieden. Der direkte Vertrieb zwischen Hersteller und Kunden ermöglicht den Herstellern die Erschließung von größerem Markt- und Ertragspotential, die Einbehaltung der Handelsspanne und verbessert durch den direkten Kontakt bei Produkten mit geringem Beratungs- und Service-Aufwand die Effizienz von Marketing-Aktivitäten. Insgesamt kann die Abhängigkeit der Hersteller von großen Handelsunternehmen reduziert werden. Die Aufgaben des Handels muss nun der Hersteller selbst übernehmen. Dies erfordert vor allem logistischen Aufwand, um die Produkte zum Kunden zu befördern. Die traditionellen Handelsunternehmen nutzen die Online-Distribution, um bestehende Kunden zu binden und um neue Kunden zu gewinnen, aber vor allem als Reaktion auf die erweiterte Konkurrenzzahl. Nicht nur die Hersteller mit dem Direktvertrieb, auch elektronische Handelsunternehmen nutzen die Vorteile des schnellen und preiswerten Eintritts in den Online-Markt. Häufig stehen hinter diesen virtuellen Intermediären etablierte Unternehmen, die das eigenständige ?Online?-Geschäftsfeld von der traditionellen Unternehmensstruktur trennen. Einer der wesentlichsten Vorteile des Internet als Verkaufsmedium sind die Einsparungspotentiale bezüglich der Transaktionskosten. Dieser Vorteil wird noch verstärkt, wenn die Lieferung ebenfalls auf elektronischem Weg erfolgen kann und kein Medienbruch zwischen Online-Bestellung und Lieferung existiert. Somit ist bei der Betrachtung auch eine Trennung nach Art der Produkte in digitalisierbar und nicht-digitalisierbar vorzunehmen. Digitalisierbare Produkte sind vor allem Musikerzeugnisse, Software, Zeitschriften und Vermittlungsdienstleistungen. Diese können als Download oder per E-Mail auf elektronischem Wege geliefert werden. Hierzu sind geeignete Ausgabegeräte der Konsumenten [¿]

  • av Christoph Schmuck
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, die spezifischen Zielsetzungen, Anforderungen und Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Anreiz- und Vergütungssystems für junge Wachstumsunternehmen aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen zur Auswahl der geeigneten Anreizinstrumente zu liefern. Auch wenn in dieser Abhandlung, ein Gesamtüberblick über sämtliche Belohnungskomponenten gegeben wird, liegt ein Schwerpunkt auf Long-Term Incentives in Form von aktienbasierter Vergütung, da diese in der Praxis die bevorzugte Form einer erfolgsorientierten Vergütung darstellt. Gang der Untersuchung: Um das Humankapital als wichtigsten Erfolgsfaktor bzw. Werttreiber identifizieren zu können, werden im zweiten Kapitel zunächst die besonderen Charakteristika der New Economy und junger Wachstumsunternehmen zusammengefasst. Anschließend wird im dritten Kapitel anhand der Principal-Agent-Theorie und einer Auswahl der bedeutendsten Motivationstheorien die Notwendigkeit eines wert- bzw. leistungsorientierten Anreizsystems theoretisch belegt. Darauf aufbauend werden in Kapitel vier die besonderen Anforderungen an ein Anreiz- und Vergütungssystem unter Berücksichtigung der speziellen Ziele eines Wachstumsunternehmens strukturiert. Danach werden in Kapitel fünf ausgewählte Komponenten monetärer und non-monetärer Anreizinstrumente vorgestellt und auf ihre Effektivität in bezug auf die Zielsetzung untersucht, um auf den zentralen Aspekt dieser Abhandlung - die optimale Ausgestaltung des Vergütungssystems - hinzuführen. Auf Grundlage der wesentlichen Erkenntnisse entwickelt der Verfasser daran anschließend ein Gesamtbelohnungsmodell, das als optimales und individuelles Kombinationskonzept der vorgestellten Belohnungskomponenten zu verstehen ist. Zur Unterstützung der entwickelten Thesen werden ausgewählte Beispiele internationaler Vergütungssysteme aus der Praxis angeführt. Abschließend werden einige kritische Anmerkungen gemacht und die wesentlichen Erkenntnisse zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 1.3Vergütungssysteme im internationalen Vergleich4 2.Charakteristika der New Economy5 2.1Evolution der Neuen Ökonomie5 2.2Charakteristika junger Wachstumsunternehmen7 2.3Werttreiber der New Economy9 2.3.1Paradigmenwechsel von Kapital zum Humankapital9 2.3.2Ist die Shareholder-Value Orientierung eine adäquate Bemessungsgrundlage [¿]

  • av Peter Armbrecht
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit mit dem Titel ?Betriebliche Reorganisation und externe Einflussnahme? beschäftigt sich mit der Möglichkeit, von außen auf einen betrieblichen Reorganisationsprozess Einfluss nehmen zu können. Im Kontext der Arbeit bedeutet ?externer Einflussnahme? das Hinzuziehen von Unternehmensberatung. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf eine besondere Form der Unternehmensberatung gelegt, der ?Systemischen Beratung? oder ?Systemischen Organisationsberatung?. Dieser Beratungsansatz wird im Hinblick auf seine Vor- bzw. Nachteile im Umgang mit Konflikten untersucht. Diese Konflikte oder auch mikropolitischen Auseinandersetzungen resultieren aus unterschiedlichen Interessen der betroffenen Beschäftigten. Nach einer Einführung in das Problemfeld der mikropolitischen Auseinandersetzung wird der Ansatz gegenüber anderen Formen der Unternehmensberatung abgegrenzt und hinsichtlich seiner theoretischen Grundlage und Interventionsmaßnahmen im Feld der Mikropolitik kritisch bewertet. Dieses erfolgt am Beispiel einer Reorganisationsmaßnahme in einem Kaufhaus, bei der die ?Systemische Beratung? angewandt wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 1.Einleitung5 1.1Einführung in die Problematik der Arbeit5 1.2Inhaltliche Gliederung6 2.Das Feld der betrieblichen Reorganisation9 2.1Die betriebliche Situation - die Notwendigkeit von Veränderung9 2.1.1Die Veränderung des betrieblichen Umfeldes9 2.1.2Formen betrieblicher Reorganisation10 2.1.3Gestaltung von betrieblichen Strukturen als sozialer Prozess11 2.2Mikropolitik12 2.2.1Der Begriff Mikropolitik12 2.2.2Macht, Strategie und Spiele in Organisationen13 2.2.3Gründe für mikropolitisches Handeln14 2.2.4Formen mikropolitischen Handelns14 2.2.5Das Konzept der Spiele im Rahmen von Reorganisationsprojekten15 2.3Reorganisation und externe Beratung17 2.3.1Das Feld der externen Beratung17 2.3.2Funktionen von externer Beratung im Reorganisationsprozess18 3.Externe Beratung20 3.1Formen externer Beratung20 3.1.1Die gutachterliche Beratungstätigkeit20 3.1.2Die Expertenberatung21 3.1.3Die Organisationsentwicklung22 3.2Die systemische Beratung23 3.2.1Theoretische Grundlagen der systemischen Beratung23 3.2.1.1Die Theorie sozialer Systeme23 3.2.1.2Das Konzept der Autopoiese24 3.2.1.3Die Übertragung der Autopoiese auf soziale Systeme26 3.2.1.4Die Übertragung der Theorie sozialer Systeme auf den systemischen Beratungsansatz27 3.2.2Ablauf einer [¿]

  • av Michael Witte
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kundenbindung rückt für viele Unternehmen immer mehr in den Mittelpunkt ihrer marketingpolitischen Überlegungen. Dazu ist es für diese Unternehmen von großer Bedeutung zu wissen, welche an sie Kunden gebunden sind und wie das Phänomen der Kundenbindung überhaupt ?greifbar? gemacht werden kann. Die nachfolgende Arbeit soll versuchen Ansätze zu liefern, Kundenbindung zu operationalisieren und zu messen. Dies geschieht am Beispiel eines Mobilfunkanbieters. Hierbei soll, aufgrund der besonderen Wettbewerbsverhältnisse in dieser Branche, ein spezieller Blickwinkel der Bindung eines Kunden an seinen Anbieter untersucht werden. Dieser besondere Aspekt ist die Kundenbindung aus emotionaler Sicht, d.h. die freiwillige Bindung bzw. die Verbundenheit eines Kunden an seinen Mobilfunkanbieter. Da dieses Phänomen auf diesem Markt erst sehr wenig erforscht worden ist, werden zunächst einige, in der Literatur erwähnte und größtenteils auf anderen Märkten empirisch erforschten, Ansätze zur Erklärung der Kundenbindung auf ihre Relevanz für die Erklärung der emotionalen Kundenbindung untersucht. Aus diesen Beiträgen ergeben sich Bestimmungsgrößen, die auf das interessierende Phänomen wirken können und eine Einteilung der Kunden in Klassen hinsichtlich dieser emotionalen Kundenbindung unter Umständen möglich machen. Dazu wird in dieser Studie ein Fragebogen erarbeitet, der diese Einflussgrößen in Form von Fragen oder Statements beinhaltet und im Zuge einer telefonische Befragung des Mobilfunkanbieters zum Einsatz kommen soll. Aufgrund zeitlicher und technischer Probleme ist diese Erhebung nicht mehr Teil dieser Arbeit. Auf Empfehlungen zur Datenanalyse soll aber dennoch eingegangen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisIV I.Einleitung1 1.Problemstellung und Zielsetzung1 2.Aufbau der Arbeit3 II.Definitionen, Grundlagen und Stellenwert der Kundenbindung5 1.Definitionen, Begriffsabgrenzungen und Wirkungskette5 1.1Definition der Kundenbindung5 1.2Abgrenzung Kundenbindung und Kundenloyalität7 1.3Die Wirkungskette der Kundenbindung8 1.4Ursachen der Kundenbindung10 2.Profil des deutschen Mobilfunkmarktes13 3.Bedeutung der Kundenbindung für ein Unternehmen allgemein15 3.1Positive Effekte der Kundenbindung auf den Unternehmenserfolg15 3.1.1Sicherheit16 3.1.2Wachstum17 3.1.3Gewinn/Rentabilität18 3.2Kosten der Kundenbindung20 3.3Bedeutung der [¿]

  • - Innerbetrieliche Technologiefolgen am Beispiel von CAD-Systemen
    av Markus Becker
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit in den siebziger Jahren die ersten CAD-Systeme auf den Markt kamen, hat sich das rechnerunterstützte Konstruieren (Computer Aided Design, CAD) zu einem wichtigen Instrument der industriellen Forschung, Entwicklung und Auftragsbearbeitung herausgebildet und ist mittlerweile so weit verbreitet, daß es ?als Synonym für den Rechnereinsatz in Verwaltung und Produktion angesehen werden kann.? Aktuelle Aspekte von CAD sind die Integration in Konzepte des Computer Integrated Manufacturing (CIM), Simultaneous Engineering, die Einführung bei kleinen und mittleren Unternehmen oder in Betrieben aus den neuen Bundesländern. Häufig sind mit der Einführung von CAD Erwartungen verbunden wie kürzere Entwicklungszeiten, flexibles Eingehen auf Kundenwünsche durch vereinfachte Variantenkonstruktionen,. höhere Produkt- und Produktionsqualität durch neue Möglichkeiten wie Berechnungen und Simulationen sowie Kosteneinsparungen durch Verwendung von Normteilen und schnellere Zeichnungserstellung. Demgegenüber stehen Befürchtungen, die sich z. B. auf Leistungsverdichtung, Isolation am Arbeitsplatz, reduzierte Freiräume oder höhere physische und psychische Belastungen beziehen. Unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen sind an CAD interessiert - Ingenieurwissenschaften z. B. an den technischen Möglichkeiten, die Betriebswirtschaftslehre an den wirtschaftlichen Konsequenzen des CAD-Einsatzes. Veränderungen der Konstruktionsarbeit durch Rechnerunterstützung untersucht u. a. die Arbeitswissenschaft: Als Arbeitsmittel ist CAD schon per definitionem Objekt arbeitswissenschaftlicher Untersuchungen; als neue Technologie mit ständig wachsender Bedeutung kann CAD darüber hinaus einen tiefgreifenden technischen, organisatorischen und sozialen Wandel bewirken. Potentielle Anwender von CAD sehen sich vor die Notwendigkeit gestellt, Entscheidungen zu treffen: Soll CAD eingeführt werden? Wenn ja, zu welchem Zeitpunkt bzw. in welchem Zeitraum? Welches System läßt sich mit welchen Anwendungen in welchem Bereich einsetzen? Welche technischen und organisatorischen Gestaltungsoptionen sollen wie genutzt werden? Schwierigkeiten mit der Bewertung dieser neuen Technologie treten also insbesondere bei Investitionsentscheidungen deutlich zutage. Zeitgleich zur Entstehung von CAD entwickelte sich ein interdisziplinäres Instrumentarium zur Untersuchung und Bewertung von Technologien bzw. Technologiefolgen: die Technologiefolgenabschätzung (TA). Ursprünglich in [¿]

  • av Steffen Landrock
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Vollentkernung von Gebäuden ist eine Sanierungsvariante, die sich in den vergangenen Jahren in der Praxis entwickelt hat. Inwieweit dieses Modernisierungsprinzip eine Alternative zur klassischen Altbausanierung darstellt, soll in dieser Arbeit untersucht werden. Da der Denkmalschutz in der Altbausanierung eine bedeutende Stellung hat, soll überprüft werden, ob und in welchem Umfang er für die Vollentkernung von Bedeutung ist. Die Vollentkernung stellt erhöhte Anforderungen an die Sicherung der zu erhaltenden Außenwände. Über die möglichen Sicherungsvarianten der Fassaden bei einer Vollentkernung soll ein Überblick gegeben werden. Dieser Vergleich soll unter Einfluss ausgewählter Kriterien erfolgen und eventuell tabellarisch zusammengefasst werden. Ein wesentlicher Punkt dieser Arbeit soll die Durchführung einer Kostenuntersuchung an ausgewählten Teilleistungen für die verschiedenen Sanierungsvarianten sein. Dabei sollen wesentliche Gegensätze herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Vor allem der Einfluss der Sanierungskosten, abhängig von der Schädigung der Gebäudeteile und die Gegenüberstellung zu den Neubaukosten sollen eine wichtige Rolle spielen. Die wesentlichen Merkmale, die für die Wahl des Sanierungssystems bedeutend sein können sollen herausgearbeitet und dargestellt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zielstellung der Diplomarbeit7 2.Der Begriff Vollentkernung als Sanierungsalternative8 3.Denkmalschutzrechtliche Erschließung zur Vollentkernung9 3.1Die Struktur des Denkmalschutzes in Sachsen nach 19909 3.2Der Ensembleschutz als eine Vorraussetzung für die Vollentkernung10 3.3Heutige Handhabung der Vollentkernung im Sinne des Denkmalschutzes11 4.Die Notwendigkeit der Bestandsanalyse13 4.1Allgemeine Betrachtungen zur Bestandsanalyse13 4.2Begriffsbestimmung und notwendiger Inhalt der Bestandsanalyse14 4.3Kosten einer Bestandsanalyse16 4.4Von der Bestandsanalyse zur Bewertungsanalyse17 5.Sicherungsmöglichkeiten freistehender Fassaden18 5.1Vorüberlegungen18 5.2Außenliegende Sicherungsvarianten19 5.2.1Fassadengerüst mit Gegengewichten19 5.2.2Fassadengerüst mit zusätzlicher Gründung21 5.3Innenliegende Sicherungsvarianten23 5.3.1Selbsttragendes Stahlträgerskelett23 5.3.2Tragwerk aus Gerüsten25 5.3.3Das Ringsystem26 5.3.3.1Schwachpunkt Deckenauflager durch Querschnittsschwächung28 5.4Detailbetrachtung der Sicherungssysteme31 5.4.1Beispiele für Detaillösungen [¿]

  • - Fernsehnachrichten im dualen Mediensystem unter besonderer Berucksichtigung von Qualitatskriterien
    av Sibylle Bosshammer
    2 441,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Relevanz von Fernsehnachrichten Den Fernsehnachrichten kommt aus einer Reihe von Gründen in modernen Gesellschaften eine besondere Rolle zu: Erstens ist die Glaubwürdigkeit des Fernsehens im Vergleich zu Hörfunk und Presse relativ hoch. Das absolute Vertrauen in die Berichterstattung des Fernsehens mag zwar gering sein, insgesamt wird das Fernsehen jedoch für das glaubwürdigste Medium gehalten. Zweitens ist die Bindung der Rezipienten an das Fernsehen sehr ausgeprägt. Von allen Medien wird das Fernsehen für am unentbehrlichsten gehalten. Drittens ist die Reichweite der Fernsehnachrichten im Vergleich zu anderen Informationsangeboten ungleich größer. Fernsehnachrichten sind ein Teil der alltäglichen Kommunikationskultur und haben als Informationsquelle seit Jahren einen Vorsprung vor den anderen tagesaktuellen Medien. Viertens verfügt das Fernsehen über eine Fülle von Präsentationsmöglichkeiten im audiovisuellen Bereich und fünftens werden dem Fernsehen besondere Wirkungsqualitäten zugeschrieben. In den letzten Jahren hat sich die Konkurrenz zwischen den Fernsehsendern im Bereich der Abendnachrichten verschärft. Die Bedeutung der Fernsehnachrichten sowohl für die Zuschauer (als Quelle politischer Informationen) als auch für die Sender (Imageverbesserung, Steigerung der Einschaltquote) muss vor dem Hintergrund der deutschen Fernsehtraditionen gesehen werden. Empirische Studien konstatieren dabei deutliche Unterschiede zwischen den Nachrichtensendungen der privaten und der öffentlich-rechtlichen Anbieter. Das Thema Qualität ist sowohl in der rundfunkpolitischen als auch in der (medien-) wissenschaftlichen Diskussion in letzter Zeit in das Zentrum des Interesses gerückt. Mit dem Trend zur Privatisierung und Kommerzialisierung des Fernsehens nimmt laut McQUAIL die öffentliche Kontrolle über die Massenmedien ab. Aus diesem Grund ist die Frage nach der Verantwortung der Medien gegenüber der Gesellschaft (wieder) auf die Agenda der öffentlichen Debatte gerückt. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Diskussion um Programmqualität im dualen Fernsehsystem traten zahlreiche Bemühungen zu einer wissenschaftlichen Erfassung der journalistischen Qualität auf. Eine transparente und nachprüfbare empirische Ermittlung der Programmqualität enthebt die Beurteilung der Fernsehprogramme der Beliebigkeit des subjektiven Meinens. Systematisch ermittelte Qualitätsurteile tragen außerdem dazu bei, die eher unbestimmten Begriffe in den [¿]

  • - Der Einfluss der Nahrungsquelle, der Assimilatinseffizienz, des Wachstums und der Turnover-Rate
    av Nicole Plathner
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen des BMBF-Projektes ?Überwinterungsstrategien von Euphausia superba? soll die Nahrungsgrundlage des Krills in Zeiten limitierten Phytoplanktonangebots im Winter untersucht werden. Ob dabei eher Eisalgen oder hauptsächlich Copepoden im Vordergrund stehen, soll mittels Messung stabiler Isotope der Elemente Kohlenstoff und Stickstoff in den Geweben der Tiere ermittelt werden. Dabei wird angenommen, dass sich die Isotopenwerte der Eisalgen bzw. der Copepoden im Isotopensignal des Krills eindeutig widerspiegeln: die Eisalgen weisen auf Grund der umweltbedingten C02- Limitierung eine Anreicherung der schwereren Kohlenstoffisotope auf, während die Copepoden trophiebedingt durch schwerere Stickstoffisotopenwerte ausgezeichnet sind. Veränderungen im Isotopenverhältnis der stabilen Kohlenstoff- und Stickstoffisotope auf trophische Beziehungen und wechselnde Nahrungsspektren zurückzuführen, ist eine etablierte Methode zur Untersuchung planktischer Nahrungsnetze. Bei einer konstanten Anreicherung von 3,0- 4,0% o für Stickstoff und 0-1%o für Kohlenstoff pro Trophiestufe nimmt man an, dass sich die Isotopenwerte der Nahrung im Gewebe der Konsumenten abbilden. Diese Hypothese wird von vielen Freilanduntersuchungen gestützt. Neuere Laboruntersuchungen an Amphipoden und Mysidaceen von Macko et al. und Gorokhova & Hansson jedoch lassen vermuten, dass sich die Fraktionierung in Abhängigkeit der Nahrungsquelle ändert. Erste Isotopenanalysen des antarktischen Krills wiesen sehr heterogene Isotopensignaturen auf, die eine Zuordnung zu einer definierten Nahrungsquelle sehr unwahrscheinlich erscheinen lassen. Für die Interpretation der Felddaten sind deshalb einige fundamentale Erkenntnisse zur Isotopenfraktionierung bei Euphausiden nötig. Es blieb ungeklärt, welches Wachstum und welche turnover Raten notwendig sind, um einen Nahrungswechsel im Tiergewebe mittels stabiler Isotope nachweisen zu können. Diese Fragen sind nur in längerfristigen Fütterungsexperimenten mit Euphausiden zu beantworten. Dass das Isotopensignal der Nahrung erst nach einer gewissen Zeit im Tiergewebe nachzuweisen ist, ist bekannt. Fry & Arnold fanden ein Isotopengleichgewicht zwischen der Garnele Panaus aztecus und der Nahrung erst nach einer Vervierfachung des Körpergewichts. Fantle & Dittel wiederum beobachteten in Laboruntersuchungen mit juvenilen Blaukrabben (Callinectes sapidus) einen Zusammenhang zwischen dem C/NVerhältnis der Nahrung und der Änderung des [¿]

  • - Wettbewerbsstrategische Erfolgsfaktoren und Konsequenzen
    av Lars Senhen
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierung des internationalen Wettbewerbs gehört zu Beginn des 21. Jahrhunderts wohl zu den größten Herausforderungen für das Management eines Unternehmens. Weltweit müssen sich Unternehmen in immer kürzer werdenden Abständen auf neue Wettbewerbs- und Strukturveränderungen einstellen. Die Dynamik im internationalen Wettbewerb nimmt stetig zu und wird voraussichtlich auch in den folgenden Jahren weiter ansteigen. Nie zuvor war die weltweite Wettbewerbsintensität so stark ausgeprägt wie heute. Wettbewerbsvorteile lassen sich aufgrund des starken Konkurrenzdrucks meist nur noch auf internationaler Ebene realisieren. Dabei stehen den enormen Chancen eines globalen Engagements auch zahlreiche Risiken gegenüber. Die folgende Ausarbeitung soll aufzeigen wie Unternehmen mit einem Global Marketing den Herausforderung des globalisierten Wettbewerbs begegnen können und welche Konsequenzen mit der Implementierung einer Global Marketing-Konzeption im Rahmen einer weltweiten Marktbearbeitung verbunden sind. Gang der Untersuchung: Ausgehend von der Definition des Internationalen Marketing, ist im zweiten Kapitel dieser Ausarbeitung zunächst zu klären, welche Motive Unternehmen dazu veranlassen ihre Geschäftstätigkeit auf internationale Märkte auszudehnen. Anschließend werden Bestimmungsfaktoren aus dem Wettbewerbsumfeld der Unternehmen untersucht, die für die Globalisierung des Wettbewerbs verantwortlich sind. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen und aktuellen Herausforderungen der Globalisierung für die globale Geschäftstätigkeit von Unternehmen, bilden am Ende des zweiten Kapitels die Grundlage für die weiteren Betrachtungen. Im dritten Kapitel werden erfolgskritische Aspekte globaler Wettbewerbsstrategien beleuchtet. Dazu müssen geeignete strategische Optionen aus wettbewerbsstrategischer Gesamtsicht eines Unternehmens identifiziert werden, mit denen auf die Bestimmungsfaktoren der Globalisierung reagiert werden kann, um die globale Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. In diesem Zusammenhang sollen Dimensionen und Erfolgsfaktoren globaler Wettbewerbsstrategien herausgearbeitet werden, die Ansatzpunkte für die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen bieten. Anschließend gilt es, Zusammenhänge zwischen Wettbewerbsstrategie und dem Erfolg global ausgerichteter Unternehmen herzustellen. Im vierten Kapitel wird Global Marketing als Konzeption für die weltweite Geschäftstätigkeit vorgestellt. Dazu werden zunächst [¿]

  • - Ziele, Erscheinungsformen und Handlungsempfehlungen fur Unternehmen und Bildungseinrichtungen
    av Corinna Bachmann
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Markt für Weiterbildung und Personalentwicklung befindet sich in einem rasanten Wandel. Ursache dafür sind Trends, denen Unternehmen in ihrem Geschäft unterliegen und die Rückwirkungen auf die Entwicklung der internen Ressourcen haben. So wird der unternehmerische Wandel aufgrund neuer Technologien und kürzerer Innovations- und Produktzyklen zum Normalfall. In einer komplexen Umwelt wachsen die Vielfalt und Unberechenbarkeit potentieller Marktentwicklungen, Globalisierung wird als unabdingbar angesehen. Aber nicht nur das Wettbewerbsumfeld der Unternehmen ändert sich, auch innerhalb der Organisationen wachsen und verändern sich die Anforderungen an die Mitarbeiter. Flachere Hierarchien, die Bildung kleinerer autonomer Einheiten sowie der Trend zu virtuellen Unternehmen erfordern neue Formen von Zusammenarbeit und Führung. Um auf diese Veränderungen proaktiv reagieren und den Unternehmenserfolg so auch langfristig sichern zu können, ist ein neues Verständnis von Wissen und Lernen notwendig. ?Learning is the most valuable benefit we can offer employees, and our ability as a company to learn faster and better is our most valuable competitive resource.? Die Veränderungen des Wettbewerbsumfelds erfordern einen effizienten Umgang mit Wissen und einen konsequenten Aufbau und Schutz von intellektuellem Kapital. Nachdem er jahrelang primär als Kostenfaktor betrachtet wurde, rückt nun der einzelne Mitarbeiter mit seinen Kompetenzen in den Mittelpunkt, und es wächst das Bewusstsein darüber, dass genau diese Kompetenzen das strategisch relevante Kapital des Unternehmens darstellen. ?According to PriceWaterhouseCoopers, 70 per cent of Fortune 1000 companies cite the lack of trained employees as their No. 1 barrier to sustained growth.? Die Konsequenz daraus ist, dass die Förderung der Kompetenzen der Mitarbeiter ein strategisches Ziel darstellen muss und somit Investitionen in Form von Weiterbildung und Personalentwicklung die Voraussetzung für den mittel- und langfristigen Unternehmenserfolg darstellen. Nachdem also Lernen und Wissensmanagement zu Bereichen strategischer Bedeutung werden, gleichzeitig aber traditionelle Bildungsinstitute mit rigiden Curricula und begrenzten Ressourcen immer weniger in der Lage sind die rasch steigenden und sich wandelnden Bedürfnisse von Unternehmen zu befriedigen, findet vermehrt eine Verlagerung des Lernens in unternehmenseigene Institutionen statt. Unternehmen versuchen durch die Gründung von [¿]

  • - Perspektiven vor dem Hintergrund der Entwicklung von Internet und Electronic Commerce
    av Klaus-Martin Hesse
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung von Handel und Städten weist eine sehr enge historische Verbindung auf, die vielfach als "symbiotische Beziehung" charakterisiert wird. So stellten bedeutende Fernverkehrs- und Fernhandelsrouten sowie insbesondere deren Schnittpunkten bevorzugte Makrostandorte von Städtegründungen dar. Markt- und Stapelrechte bildeten im Mittelalter wesentliche Bestandteile des Stadtrechts und waren daher für die weitere Entwicklung der deutschen Städte von tiefgreifender Bedeutung. Heute sind im Bewusstsein der Bevölkerung insbesondere die Innenstädte untrennbar mit dem Attribut "Standort des (Einzel-)Handels" versehen, denn die zentralen Einkaufsstraßen, Passagen und Malls stellen vielfach die quantitativ bedeutendsten Anziehungspunkte im innerstädtischen Raum dar. Dementsprechend wird dem Einzelhandel auch bei der weiteren Entwicklung der Innenstädte eine Leitfunktion eingeräumt. Schon seit mehreren Jahrzehnten wird indes von verschiedenster Seite die "Krise der Innenstädte" in Westdeutschland thematisiert. Je nach Perspektive und Interessenlage werden dabei jedoch ganz unterschiedliche Strukturen und Prozesse beklagt. Hinsichtlich der Leitbranche Einzelhandel ist zu konstatieren, daß die Innenstädte nach dem zweiten Weltkrieg unbestritten einen kontinuierlichen Anteilsrückgang am gesamten westdeutschen Einzelhandelsumsatz haben hinnehmen müssen. Der Bedeutungsüberschuss der Innenstadt als Ausdruck der Zentralität eines (Stand)Ortes scheint demnach vielerorts gefährdet zu sein. Verschiedene strukturelle Tendenzen wie auch die verkehrliche Situation in den Innenstädten werden ebenfalls regelmäßig im Zusammenhang mit diesem Einzelhandelsstandort als problembehaftet diskutiert. Wenngleich ihre Position gefährdet scheint, stellen die Innenstädte heute unverändert die dominierenden Brennpunkte gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Handelns dar. Die Entwicklung der Innenstädte ist daher auf das komplexe Zusammenspiel eines breiten Spektrums an soziokulturellen, ökonomischen und technischen Einflussgrößen zurückzuführen. Zu den seit längerem bekannten Trends ist in den 1990er Jahren ein weiterer Faktor mit unvorhergesehener Dynamik hinzugekommen, dessen außerordentliche Relevanz selbst vielen wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträgern erst seit relativ kurzer Zeit bewusst geworden ist: Die rasant zunehmende wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Internet. Auch zum derzeitigen Zeitpunkt ist die [¿]

  • - Die Systeme Chiles, Danemarks, Polens, der Schweiz und der Weltbank als Alternativen fur Deutschland?
    av Olaf Reus
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland sieht sich aufgrund der in den letzten Jahren stark gestiegenen Zahl der Arbeitslosen und der zunehmenden Alterung der Bevölkerung massiven Problemen ausgesetzt. Die Arbeit ?Das deutsche Alterssicherungssystem im internationalen Vergleich? greift zunächst die aktuelle deutsche Rentenreformdiskussion auf und stellt die Kritik am bestehenden System sowie die Forderungen nach Einführung eines Kapitaldeckungsverfahrens, einer steuerfinanzierten Grundsicherung und systemimmanenten Veränderungen mit ihren Vor- und Nachteilen dar. Des weiteren werden internationale Rentensysteme, die in der Reformdiskussion häufig als Vorbilder bzw. Alternativen für das deutsche Alterssicherungssystem gehandelt werden, vorgestellt und kritisch bewertet. Während Chile dabei als repräsentativ für ein kapitalgedecktes Rentenversicherungssystem herangezogen wird, stellt Dänemark ein Beispiel für ein steuerfinanziertes Grundrentensystem dar, das erst in jüngster Zeit verstärkt um kapitalgedeckte Elemente ergänzt wurde. Das schweizerische System der Alterssicherung bildet dagegen ein Mischsystem aus Umlagefinanzierung und Kapitaldeckung. Mit dem Vorschlag der Weltbank wird zudem ein Reformvorschlag aufgegriffen, der international viel Beachtung erlangte und der für viele osteuropäische Staaten als Vorlage bei der Neugestaltung ihrer Alterssicherungssysteme nach dem Bruch des Sozialismus dient. Als ein Beispiel hierfür werden die derzeitigen Überlegungen zur Ausgestaltung des Rentensystems in Polen skizziert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis5 1.Einleitung6 2.Theorie der Alterssicherung8 2.1Ziel der Alterssicherung8 2.2Typen der Alterssicherung9 2.3Begründung für staatliches Eingreifen in die Alterssicherung10 3.Ausgestaltung der Alterssicherung in Deutschland12 3.1Historische Entwicklung12 3.2Heutiger Aufbau des Systems15 3.2.1Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV)16 3.2.2Die betriebliche Altersversorgung (BAV)18 3.2.3Die private Altersvorsorge20 3.3Die Entwicklungen der letzten Jahre und zukünftige Probleme20 3.3.1Die Entwicklungen der letzten Jahre20 3.3.2Zukünftige Probleme23 3.3.3Das Rentenreformgesetz 199924 4.Reformdiskussion in Deutschland26 4.1Kapitaldeckungsverfahren27 4.1.1Zielsetzung27 4.1.2Kritik am bestehenden System28 4.1.3Erwartete Vorteile der [¿]

  • - Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung am Beispiel der Deutschen Bank 24
    av Marc Leimann
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als das amerikanische Verteidigungsministerium 1969 die Entwicklung eines Computernetzwerkes initiierte, konnte man zu dieser Zeit noch nicht ahnen, dass dies der Startschuss eines neuen Wirtschaftszweiges mit gigantischem Wachstumspotential bedeutete. Ursprünglich als ein gegen einen atomaren Angriff resistentes System unter dem Namen ARPAnet (Advanced Research Project Agency) von einer Forschungsgruppe des Pentagon geschaffen, stieg die Bedeutung und Bekanntheit dieses Mediums fortlaufend, wohl auch durch die zuletzt heftigen Kursverluste der sogenannten ?dot.com-Firmen? an den weltweiten Eigenkapitalmärkten. Exemplarisch für die steigende Bekanntheit und Nutzung des Internet können hier die aktuellen Zahlen der 6. Befragungswelle der GfK in Nürnberg herangezogen werden, die diese Erhebung seit 1997 für den deutschen Markt halbjährlich durchführt. Die Zahl der Internet-User und somit auch das potentielle Nachfragevolumen des Endverbrauchers im Netz steigt von Jahr zu Jahr stetig an. Eine große Akzeptanz beim Endverbraucher lenkt natürlich auch das Interesse der Industrie auf dieses Medium. Anfangs mit geringen Online-Werbebudgets ausgestattet wurden diese von Jahr zu Jahr erhöht. So wird für das Jahr 2001 mit Online-Werbeausgaben von 500 Mio. DM allein in Deutschland gerechnet, was eine Steigerung um mehr als das 10-fache gegenüber 1998 bedeutet. Wurden diese Budgets anfangs primär zur Erstellung eigener Homepages als Werbemittel genutzt, hat sich auch hier der Sektor in Höchstgeschwindigkeit weiterentwickelt. Werbeformen wie der Banner, Buttons, Interstitials oder PopUps können schon als alt bezeichnet werden und neue Formen der Online-Werbung, wie z.B. das Sponsoring, der ?Comet Cursor?, kostenlose Spiele und sonstige ?Goodies? treten mehr und mehr in den Vordergrund. Der Online-Werbemarkt erhält so eine zukunftsträchtige Perspektive, aber überdies sind wirtschaftlich tätige Unternehmen natürlich auch gezwungen, mittels dieses Werbeinvestments ein gewisses unternehmensspezifisches Werbeziel zu erreichen, um so die langfristige Strategie und Existenz der Firma zu sichern. Hierbei ist vor allem an die quantifizierbaren Ziele der Kundengewinnung und Kundenbindung zu denken. Eine Überprüfung, ob diese gesteckten Ziele mit Hilfe der Werbemaßnahme erreicht oder etwa verfehlt wurden, erscheint hilfreich und wird anhand einer Werbeerfolgsmessung vollzogen. Schon bei der Offline-Werbung in Funk, TV oder Zeitschriften ist [¿]

  • av Murat Karaarslan
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für Industrieunternehmen stark verändert. Die wichtigsten Veränderungen, die sich direkt auf die Bedingungen des Wirtschaftens für Unternehmen auswirken, sind der Trend zur Globalisierung, der Perspektivenwechsel von der Funktions- zur Prozessorientierung und der rasche Fortschritt auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien. Dabei ist es in erster Linie die Geschwindigkeit der Veränderungen, den viele Unternehmen immer weniger gewachsen sind. Die wichtigste Veränderung ist jedoch der Wechsel vom Verkäufer- zum Käufermarkt, d.h. die Manifestierung des Kundenwunsches als oberstes Prioritätsziel. Auf Schnelligkeit und vor allen Dingen auf die Verlässlichkeit gegenüber dem Kunden kommt es besonders an. Hierbei soll und darf gleichzeitig die Vielfalt in den dem Kunden angebotenen Produkten nicht leiden. Der Kunde verlangt also individualisierte Produkte mit hohem Servicegrad, das heißt hohe Lieferschnelligkeit, Liefertreue und Lieferänderungsflexibilität. Notwendig sind dazu Produktionsnetze mit kurzen Reaktionszeiten und Methoden der effizienten Planung und Betrieb der verteilten Produktions- und Transportressourcen. Aufgrund der Globalisierung der Märkte und Unternehmen verbunden mit der steigenden Zahl von Unternehmensfusionen kommt es dazu, dass immer mehr auf dem internationalen Markt eingekauft, produziert und verkauft wird. Als Folge dieser Entwicklung ergibt sich naturgemäß eine zunehmende Komplexität logistischer Strukturen. Innerhalb dieser komplexen logistischen Gebilde hat sich herausgestellt, dass Teiloptimierungen und Steuerungen einzelner Funktionsbereiche zwar zu Suboptima, aber nie zu einem Gesamtoptimum führen. Deshalb ist zur Erreichung einer gesamtoptimalen Lösung, die gleichzeitig auch den Kundenwünschen gerecht wird, notwendig, dass Unternehmen über alle Bereichs- und Unternehmensgrenzen hinweg Prozessketten definieren, um sie dann gesamtheitlich zu steuern und zu optimieren. Die Globalisierung von Märkten erfordert also neue Organisationsformen, die aufgrund neuer Schnittstellen stärker als bisher prozessorientierter sein müssen. Da also infolge der zunehmenden Marktdynamik Kooperationen in dynamischen Wertschöpfungspartnerschaften die Zukunft gehören, verlangt die Funktionenteilung oder besser die Prozessverschmelzung und ?auflösung zwischen Allianzpartnern nach Modellen und Methoden zur Beherrschung der neuen Aufbau- [¿]

  • av Michael (Wirtschaftsuniversitat Wien & Austria) Lang
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Ziel und Ergebnis des Krankenhauses ist eine hohe Qualität von Behandlung, Pflege, Hotelleistung und zusätzlichem Service in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Nichts sonst.?. Gewissermaßen entspricht dieses Zitat der Zielsetzung aller Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen in Deutschland. Gründe hierfür sind die drastisch veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen. So wurde die Zahl der stationären Betten gekürzt, die Patientenverweildauer bei gleichzeitig steigender Patientenzahl gesenkt. Der zunehmende Kostendruck und die Budgetierung führen zu einer veränderten Versorgungs- und Einkommensentwicklung. Auch die Ansprüche, Vorstellungen und Wünsche der Patienten haben sich geändert. Es herrscht großer Konkurrenzkampf zwischen den Krankenhäusern. Das entscheidende Argument im Wettbewerb um Patienten, Mitarbeiter und Krankenkassen ist die Qualität. Hohe Qualität und bessere Kundenorientierung führen zu zufriedeneren Patienten. Auch Mitarbeiter, welche an Entscheidungen beteiligt werden, sind zufriedener. Dies verringert die Fluktuation und steigert die Leistungsfähigkeit. Transparenz der Ergebnisse und der erreichten Qualität ermöglichen dem Krankenhaus sich in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Hat das Krankenhaus nun durch erfolgreiche Umsetzung von Qualitätsmanagement seine Wirtschaftlichkeit gesteigert, so kommt dies auch der Wettbewerbsfähigkeit zu gute. Einige Vorreiter der Gesundheitsbranche, u.a. die Asklepios-Klinikgruppe und die Harzkliniken in Bad Harzburg, haben bereits erfolgreich Qualitätsmanagementsysteme, u.a. nach ISO oder dem TQM-Modell der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement eingeführt und umgesetzt. Das untersuchte, gemeinnützige Akutkrankenhaus führt zur Zeit durch Unterstützung und Beratung eines externen Beratungsunternehmens Umfassendes Qualitätsmanagement, orientiert nach Empfehlungen von ISO, EFQM, sowie Forderungen des in Entwicklung befindlichen Zertifizierungsverfahrens der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen (KTQ) ein. Da die Einführung eines systematischen Qualitätsmanagements stets auf einer Ist-Analyse aufbaut, soll im untersuchten Krankenhaus eine Ist-Analyse durch eine Selbstbewertung vorgenommen werden, die gegen die eigenen festgelegten Ziele sowie die Exzellenzvorstellungen für eine Unternehmensführung nach dem EFQM-Modell erfolgt. Als Methode der Selbstbewertung wurde die Simulation einer Bewerbung um den Europäischen Qualitätspreis, den [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel Auftragserstellung und Nachweis aller Belege im Rechnungswesen
    av Michael Hecker
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgegangen wird bei dieser Diplomarbeit von dem Unternehmenswandel, der für die Einführung von SAP R/3 gefordert wird. Mit dem Geschäftsprozesskonzept wird die wichtigste Grundlage erläutert. Dieser Teil beginnt mit der Herleitung aus dem ARIS-Konzept von Prof Dr. August-Wilhelm Scheer geht über die Darstellung und Modellierung von Geschäftsprozessen bis hin zur Abbildung und Modifizierung im SAP R/3-System. Im nächsten Abschnitt wird anhand einer praktischen Fallstudie die Einführung von SAP R/3 gezeigt. Beginnend mit der Ist-Analyse der Geschäftsprozesse werden diese mit Hilfe von Ereignisgesteuerten Prozessketten modelliert und die notwendigen Anpassungen werden im SAP R/3-System vorgenommen. Weiter wird anhand eines Beispieles gezeigt wie eine Kostenträgerkalkulation mit Hilfe des Customizings im System implementiert werden kann. Abgerundet wird die Diplomarbeit von einer Nutzwertanalyse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Betriebswirtschaftliche Problemstellung6 1.1Verflechtungen zwischen Betriebswirtschaft und EDV6 1.2Betriebswirtschaftliche Organisationslehre6 1.2.1Charakteristika der funktionsorientierten klassischen Organisation7 1.2.1.1Verrichtungsprinzip7 1.2.1.2Einschätzung8 1.2.2Geschäftsprozess- und Objektorientierung9 1.2.2.1Ablauforganisation10 1.2.2.2Aufbauorganisation10 1.2.3Umsetzung in der Praxis11 1.2.4Arbeitsorganisation12 1.2.4.1Arbeits- und Projektgruppe13 1.2.4.2Zusammensetzung der Gruppen13 1.2.4.3Anforderungen an die Mitarbeiter14 1.3Reengineering und Geschäftsprozessmodellierung14 1.4Wirtschaftsinformatik16 1.5Der Geschäftsprozess und dessen Gestaltung17 2.Grundlagen von SAP18 2.1Grundlagen des Geschäftsprozesskonzeptes18 2.2Vorgang und Vorgangsanalyse18 2.3Ableitung der Architektur integrierter Informationssysteme (ARIS)19 2.3.1Daten-, Funktions- und Organisationssicht19 2.3.2Aspekt der Koordination - Die Steuerungssicht20 2.3.3Ressourcensicht und Entwicklung des Phasenmodells21 2.4Phasenmodell21 2.5Fokussierung auf die Steuerungssicht23 2.5.1Fachkonzept der Steuerungssicht23 2.5.2Geschäftsprozesssteuerung24 2.6Ereignisgesteuerte Prozessketten24 2.6.1Elemente24 2.6.1.1Ereignisse24 2.6.1.2Funktionen25 2.6.2Verknüpfungsoperatoren26 2.6.3Erweiterte Ereignisgesteuerte Prozessketten27 2.6.4Regeln29 2.6.5Verknüpfung von Geschäftsprozessen30 2.7Werkzeuge zur Darstellung und Veränderung von Ereignisgesteuerten [¿]

  • - Dargestellt an ausgewahlten Beispielen in Niedersachsen
    av Matthias Franck
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die kommunale Wirtschaftsförderung (KWF) sieht sich als ressortübergreifende Querschnittsaufgabe einer Vielzahl von komplexen operativen und strategischen Entscheidungsproblemen gegenübergestellt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das in Literatur und Praxis kontrovers diskutierte Problemfeld der aufbauorganisatorischen Institutionalisierung, also die Suche nach der geeigneten Organisationsform für die kommunale Wirtschaftsförderungsdienststelle. Die Organisationsformen der KWF werden als Rechts- und Kooperationsformen verstanden. Die für die Institutionalisierung der Wirtschaftsförderungseinheit in Frage kommenden öffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Rechtsformen sind durch jeweilige Stärken und Schwächen charakterisiert, die als rechtsformeninhärente Kriterien bei der Wahl der Organisationsform zu berücksichtigen und zu bewerten sind. Die Rahmenbedingungen haben sich hierbei in den letzten Jahren maßgeblich verändert. Die Unternehmen (als Hauptzielgruppe der KWF) und Regionen werden u.a. im Zuge der Globalisierung, Regionalisierung, fortschreitenden europäischen Integration und des sektoralen und unternehmerischen Strukturwandels mit weitreichenden Konsequenzen konfrontiert. Infolgedessen ist es in den letzten Jahren zu neuen Herausforderungen für die Ziele und Aufgaben der KWF in Deutschland gekommen, was letztlich zu einem kontinuierlichen Überdenken ihrer organisatorischen Ausgestaltung führt. Aus den veränderten Rahmenbedingungen resultiert als eine entscheidende Konsequenz, daß die Bedeutung von Kooperationen mit externen öffentlichen und nichtöffentlichen Akteuren für eine zeitgemäße und zukunftsorientierte KWF noch weiter gewachsen ist. Sowohl bei der erstmaligen Institutionalisierung als auch bei aufbauorganisatorischen Anpassungen der Wirtschaftsförderungseinheit stehen eine Vielzahl von alternativen Organisationsformen zur Auswahl. Deren jeweilige Stärken und Schwächen können nicht nur anhand allgemeingültiger rechtsformeninhärenter Kriterien beurteilt werden. Die Ausgangsbedingungen der Kommune und ihres regionalen Umfelds führen zu regionsspezifischen Problemen und Herausforderungen, aus denen bestimmte Ziele und Aufgaben der KWF hervorgehen. Entsprechend dieser individuellen Einflußfaktoren müssen die gewählten Organisationsformen regionsspezifisch ausgestaltet werden. Zielsetzung dieser Arbeit ist es, das dargestellte komplexe Entscheidungsproblem der Suche nach einer geeigneten [¿]

  • av Florian Krug
    965

    Inhaltsangabe:Abstract: The Bluetooth wireless technology is the worlds new short-range RF transmission standard for small form factor, low-cost, short-range radio links between portable or desktop devices. The technology promises to eliminate the confusion of cables, connectors and protocols confounding communications between today high tech products. In the first step a 2.45 GHz Low Noise Amplifier (LNA), intended for use in a Bluetooth receiver, has been designed in a standard 0.18 um CMOS process. The amplifier provides a simulated switchable forward voltage gain of +16 / -7.7 dB with a simulated noise Figure (NF) of only 3 dB while drawing 2.8 mA from a 1.8 V supply. The die area of the LNA (pads included) is 0.79 mm2. In the second step a 2.45 GHz Power Amplifier (PA), also intended for the Bluetooth standard, has been designed in the same 0.18 um CMOS process as for the LNA. The class-A PA achieves a simulated forward gain (S21) of 23 dB and a simulated output 1 dB compression point (P1dB ) of 5.5 dBm, with a power-added efficiency (PAE) of 23 % while drawing 15.8 mA from a 1.8 V supply. The die area of the PA (pads included) is 2.1 mm2. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 1.1Motivation1 1.2Organization2 2.The Bluetooth standard3 2.1Bluetooth as branding-name3 2.2Bluetooth RF requirements4 2.3System design4 2.3.1Receiver architectures4 2.3.2Transmitter architectures6 3.RF CMOS technology9 3.1The foundry9 3.1.1Technology overview9 3.1.2Process Characteristic9 3.2Design Flow10 3.2.1Cadence10 3.2.2SpectreRF10 4.Integrated spiral inductors11 4.1View and physical dimension of spiral11 4.2Model for on-chip spiral inductors12 5.Low Noise Amplifier13 5.1Architecture choices13 5.1.1Recent studies13 5.1.2LNA Architectures13 5.1.3Architecture properties14 5.1.4Architecture choice14 5.2A little piece of theory15 5.2.1Standard MOS noise model15 5.2.2Noise Figure16 5.2.3Input impedance16 5.2.4Voltage Gain18 5.2.5Stability19 5.2.6Noise Figure20 5.3Design approach for the LNA21 5.3.1Circuit topology21 5.3.2RF circuit design strategy21 5.3.3DC operating point design strategy23 5.3.4Input matching24 5.3.5Voltage gain25 5.3.6Noise Figure26 5.3.7Stability27 5.3.8LNA core schematics with component values28 5.4Design approach for the attenuation path of the LNA29 5.4.1Circuit Topology29 5.4.2Switching network29 5.4.3Input matching31 5.4.4Attenuation32 5.4.5Switchable LNA schematics with [¿]

  • - A stimulus to African, Caribbean and Pacific (ACP) Economic Renaissance
    av Boniface Macharia Kinyanjui
    965

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