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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit behandelt die Geschichte des Eisenerzbergbaus der mittleren Oberpfalz im 19. und 20. Jahrhundert. Im ersten Kapitel wird die Geologie der Oberpfalz und das Vorhandensein von Eisenerzvorkommen in dieser Gegend beschrieben. Im zweiten Kapitel geht es um die Vorgeschichte des Eisenerzbergbaus in Ostbayern, speziell in der mittleren Oberpfalz, seit der Vorzeit, speziell aber seit der Verleihung der ersten Bergrechte im Mittelalter. Im dritten Kapitel werden in allgemeiner Form und mit Beispielen die technischen Entwicklungen im Eisenerzbergbau behandelt. Das vierte Kapitel befasst sich mit der verkehrsmäßigen Erschließung des Oberpfälzer Raumes als Voraussetzung des Absatzes von Eisenerz und Erzeugnissen der Oberpfälzer eisenschaffenden Industrie. Im fünften Kapitel schließlich wird im einzelnen die Entwicklung der Eisenerzgruben der mittleren Oberpfalz in den letzten beiden Jahrhunderten beschrieben, wobei auch die Firmengeschichten der beiden größten Betreiber von Eisenerzgruben, nämlich der Eisenwerk-Gesellschaft Maximilianshütte mbH Sulzbach-Rosenberg und der Luitpoldhütte AG in Amberg, mit einer Betrachtung unterzogen werden mussten. Nicht berücksichtigt werden konnten die Eisenerzgruben außerhalb des Bereiches der mittleren Oberpfalz, wie sie nachfolgend definiert werden wird, sowie der Bergbau nach anderen Mineralien. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Geologische Voraussetzungen1 1.1Einführung1 1.2Zusammensetzung und Entstehung der Erzlagerstätten3 1.3Die Jura-Lias-Formation5 1.4Die Doggererz-Formation6 1.5Die Amberger Kreideerz-Formation7 2.Die Vorgeschichte der Eisenerzgewinnung in der Oberpfalz seit dem Mittelalter12 2.1Erste Anfänge des Eisenerzbergbaus in Ostbayern12 2.2Der Amberger Erzberg13 2.3Der Eisenerzbergbau in Sulzbach15 2.4Das Bergbaudreieck Amberg - Kallmünz ? Altenricht16 2.5Der Bergbau in der Bodenwöhrer Bucht17 2.6Der Bergbau in Auerbach und Umgebung18 2.7Das Vilseck-Langenbrucker Bergbaurevier19 3.Technische Voraussetzungen20 3.1Geschichte der Eisenerzfördertechnik von den Anfängen bis zum 18. Jahrhundert20 3.2Die Geschichte der Eisenerzfördertechnik im 19. und 20. Jahrhundert25 3.3Die moderne Eisenerzfördertechnik am Beispiel der Eisenerzgrube in Auerbach30 4.Verkehrstechnische Voraussetzungen32 4.1Die Altstraßen der Oberpfalz im Mittelalter und ihre Entwicklung bis 180032 4.1.1Die hochmittelalterlichen Altstraßen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Unternehmensportal stellt einen einheitlichen Web-basierten Zugang zu allen Informationen, Applikationen, Geschäftsprozessen und Mitarbeitern zur Verfügung, die der Portalnutzer an seinem Arbeitsplatz benötigt. Die vorliegende Diplomarbeit macht deutlich, wie diese umfassende Integrationsaufgabe gelingen kann und wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigen, vom Einsatz solcher Portale profitieren können. Unternehmensportale bieten ihnen ein flexibles Instrument, die Herausforderungen im Zeitalter des E-Business zu meistern und damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit wird die Entwicklungsgeschichte der Portale, von den ersten Web-Portalen bis zum Auftauchen der Unternehmensportale, geschildert. Anschließend werden das Chaos um den Begriff ?Portal? und zwei sinnvolle Definitionen dargestellt. Unternehmensportale sind durch die Übertragung des im WWW erfolgreichen Portalkonzepts auf Unternehmen entstanden. Zwei mögliche Kategorisierungen von Unternehmensportalen werden vorgestellt: nach funktionalem Schwerpunkt und nach der Nutzergruppe. Die Funktionsweise und Bedeutung der Komponenten einer Unternehmensportalarchitektur werden im zweiten Teil detailliert erläutert. Diese Architektur umfasst folgende Bereiche: Integration und Konnektivität, Kategorisierung, Suche, Publishing und Verteilung, Prozessunterstützung, Teamwork, Personalisierung, Sicherheit, Präsentation und den Portal Learning Loop. Je nach Anforderungen des Unternehmens an das Unternehmensportal sind die jeweiligen Funktionalitäten auszuwählen. Im abschließenden dritten Teil werden treibende Faktoren, Einsatzbereiche, die Unternehmensportallösung ?mySAP Workplace? und Faktoren für den erfolgreichen Einsatz von Unternehmensportalen in KMU aufgezeigt. Für KMU besteht noch großer Handlungsbedarf, um die Erfolgspotentiale von Unternehmensportalen auszuschöpfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AutorenreferatII InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII AnlagenverzeichnisIX 1.Unternehmensportale im Überblick1 1.1Entwicklungsgeschichte1 1.2Begriffschaos3 1.3Definition des Begriffs Portal4 1.4Kategorisierung von Unternehmensportalen5 1.4.1Kategorisierung nach funktionalem Schwerpunkt5 1.4.2Kategorisierung nach der Nutzergruppe6 2.Komponenten einer Unternehmensportalarchitektur8 2.1Integration und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unter Wettbewerb wird der wirtschaftliche Leistungskampf auf Märkten verstanden. Aus ökonomischer Sicht kommt dem Wettbewerb die Aufgabe der Gewährleistung einer guten Marktversorgung ZU. Die Versorgung des Marktes wird dadurch erreicht, daß die Unternehmer angehalten werden ihr Angebot an den Konsumpräferenzen auszurichten (Steuerungsfunktion). Dabei besteht der Anreiz Produktionsverfahren anzuwenden, die die Effizienz des Faktoreinsatzes maximieren (Allokationsfunktion) und technischen Fortschritt in der Form von kostengünstigeren Produktionsmöglichkeiten oder überlegenen Produkten zu entwickeln (Innovationsfunktion). Weiterhin gewährleistet der Wettbewerb die optimale Anpassung der Marktteilnehmer an die Datenveränderungen einer dynamischen Wirtschaft (Anpassungsfunktion). Schließlich wird mit Wettbewerb eine leistungsgerechte Einkommensverteilung (Verteilungsfunktion) und die Kontrolle und Begrenzung wirtschaftlicher Macht erreicht (Kontrollfunktion). Aufgrund dieser Funktionen kommt dem Wettbewerb in der sozialen Marktwirtschaft eine zentrale Stellung als Organisationsprinzip der Wirtschaft zu. Nur in den Fällen, in denen Wettbewerb auch durch Maßnahmen der Wettbewerbspolitik nicht gesichert werden kann, ist er durch ein regulatorisches Organisationsprinzip zu ersetzen. Mit der Entwicklung des Wettbewerbsgesetzes haben sich Ausnahmebereiche gebildet, in den man nicht von der Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs ausgegangen ist. Diese Branchen wurden von der Anwendung des Wettbewerbsrechts ausgenommen, da man einen Verdrängungswettbewerb mit anschließender Monopolisierung befürchtet. Hierzu wurden die privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen durch staatlich regulierte Gesellschaften ersetzt. Typische Beispiele dieser Ausnahmebereiche sind neben dem Verkehrswesen die Telekommunikation und die Stromversorgung. Im Luftverkehr kam für lange Zeit der staatlich dominierten Lufthansa die Rolle des regulierten Unternehmens zu. Im Inlandsverkehr bestand zwar die Möglichkeit privater Konkurrenz, diese wurde jedoch aufgrund von Benachteiligungen bei der Streckenwahl nie realisiert. Im Bereich des internationalen Flugverkehrs nahm die Lufthansa alle deutschen Verkehrsrechte wahr und hatte damit eine Monopolstellung. Erst in Verbindung mit der Deregulierung des amerikanischen Inlandsflugverkehrs wurde die Wettbewerbsfähigkeit des Luftverkehrs wieder in Erwägung gezogen. Aufgrund schlechter Marktergebnisse der regulierten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Bedeutung und Leistung des Fuhrparks für das gesamte Unternehmen werden in der Praxis häufig unterschätzt. Teilweise unbemerkt hat der Fuhrpark als Teil der Logistik längst seine Funktion als ?reiner Fahrdienst verloren?; die Organisation der Transportabläufe entscheidet nicht selten über die Effizienz und den Absatzerfolg des gesamten Unternehmens. Die arbeitsteilige Wirtschaft sowie das Fortschreiten der Produktionstechnologie stellen ständig wachsende Anforderungen an die Logistik und den Warenfluß. Die Wahrnehmung von Wettbewerbsvorteilen und Rationalisierungsvorteilen bei der Transportabwicklung - insbesondere im Fuhrparkeinsatz -setzt eine gründliche Bestandsaufnahme und Kontrolle der erbrachten Fuhrparkleistungen voraus. Ohne exakte Kenntnisse des Leistungsumfangs sind Analysen und Aussagen zum wirtschaftlichen Einsatz der Fahrzeuge (und zur optimalen Fuhrparkstruktur) ausgeschlossen. Dabei spielen weniger die reinen Fahrleistungen eine ausschlaggebende Rolle, sondern vielmehr die effiziente Lösung komplexer Transportaufgaben.?. Zur Lösung dieser komplexen Fuhrparkmanagementaufgaben bedarf es der Bereitstellung und Aufbereitung entscheidungsrelevanter Informationen. Die wichtigste innerbetriebliche Informationsbasis ist das betriebliche Rechnungswesen, das jedoch in zahlreichen, Transportleistungen erbringenden Unternehmen bzw. Unternehmensteilbereichen überhaupt nicht oder nur rudimentär ausgebaut ist. Insbesondere über Art und Höhe der Kosten des Werkverkehrfuhrparks haben zahlreiche Unternehmen nur eine ungenaue Vorstellung. Daneben fehlen zielbezogene und entscheidungsebenenbezogene Führungsinformationen in Form von Kennzahlen, ?die der systemgestützten Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung zur Planerstellung, Koordination und Kontrolle dienen.? Schließlich ist festzustellen, daß in zahlreichen Unternehmen Kompetenzüberschreitungen zwischen dem Verantwortungsbereich des Fuhrparkleiters und anderen betrieblichen Funktionsbereichen bestehen, die auch dazu beitragen eine effiziente Planung, Steuerung und Kontrolle zu erschweren. Auf diese Problembereiche, insbesondere auf das mangelhafte innerbetriebliche Rechnungswesen, wurde auch von Verbänden des deutschen Transportgewerbes, z. B. dem Bundesverband Spedition und Lagerei (BSL) und dem Bundesverband des deutschen Güterfernverkehrs (BDF) oftmals hingewiesen. Die empirische Relevanz dieser Probleme wurde in einer Untersuchung des Groß- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit geht der zentralen Forschungsfrage aus dem Bereich der Modernisierungstheorie nach: Wie verhalten sich Tradition und Moderne zueinander? Diese Fragestellung wird konkret im Bereich des Human Ressourcen Managements auf der indonesischen Insel Java untersucht. Dabei wird die klassische Sicht der Modernisierungstheorie - die Tradition wird von der Moderne überholtz -problematisiert. Insbesondere wird untersucht, ob traditionelle Verhaltensweisen einen ?Bremsklotz? oder ein Potential für die Entwicklung des indonesischen Personalmanagements darstellen. Meine Ausarbeitung analysiert Hauptproblemfelder des Human Ressourcen Managements auf Java und schlägt Lösungsmöglichkeiten zu deren Bewältigung vor. Hauptaufgabe des HRM ist es, einen attraktiven Personalbestand sicherzustellen. Zu dessen Kernaktivitäten zählen: Gewinnung, Entwicklung und Erhaltung qualifizierten Personals. Das HRM als Managementfunktion Personal, das jeder Vorgesetzte im Rahmen seiner Führungsaufgabe zu praktizieren hat, wird hier synonym zu dem Begriff Personalmanagement verwandt. In Abgrenzung dazu bezieht sich die Personalwirtschaft auf die Sachfunktion Personal und diese wird i.d.R. von den Personalabteilungen wahrgenommen. Jedoch aufgrund der engen Verzahnung der Management- und Sachfunktion Personal, so hat z. B. die Personalabteilung die Aufgabe die Personalpolitik zu entwickeln und Expertenwissen bezüglich aller Personalentscheidungen den verantwortlichen Managern zur Verfügung zu stellen, fließen personalwirtschaftliche Aspekte in meine Überlegungen mit ein. Meine Arbeit versteht sich als ein Versuch, im Rahmen der untersuchten Forschungsfrage, die Einflussfaktoren bezüglich des Personalmanagements auf Java in einem umfassenden Konzept zu vereinen. Ein solches Vorhaben kann nicht den Anspruch erheben, die Realität in einem ?wasserdichten? System darzustellen. Der Begriff des Systems birgt in sich das Merkmal der Abstraktion und kann ?den vielen Besonderheiten menschlichen Lebens kaum gerecht werden?. Jedes System muss deshalb zwangsläufig aufgrund theoretischer und empirischer Argumente angreifbar bleiben. Trotzdem kann solch eine Abstraktion, wenn sie funktional adäquat vorgenommen wird, zu einer besseren Lösungsfähigkeit realer Probleme führen als es die bloße Beobachtung aller Merkmale einer realen Situation ermöglichen würde. Den Entwicklungsstand und die Entfaltungstendenzen der javanischen Gesellschaft versuche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ende der fünfziger Jahre bot das Management by Objectives (d.h. ?Führung durch kooperative Zielfindung und definitive Zielsetzung?) die Lösung für Unternehmensdefizite. In den sechziger Jahren hieß die Losung hingegen Dezentralisierung, während in den siebziger Jahren Unternehmensstrategie dominierte. Zu Beginn der achtziger Jahre ist in der betriebswirtschaftlichen Literatur sowohl in praxisorientierten Publikationen als auch in wissenschaftlichen Veröffentlichungen ein stark wachsendes Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Unternehmenskultur festzustellen. Versucht man diese zunehmende Aufmerksamkeit gegenüber kulturellen Phänomenen zu erklären, so stößt man als erstes auf den Erfolg japanischer Unternehmen, der zu einer Zeit einsetzte als in Amerika und Westeuropa die Wirtschaft stagnierte. V.a. in Amerika führte die Konfrontation mit den Japanern zu einer verstärkten Sensibilität gegenüber den Schwächen traditioneller, bürokratisch-formalisierter Managementansätze. Das Resultat dieser Phase kritischer Selbstreflektion waren zahlreiche Studien und Veröffentlichungen insbesondere aus dem Bereich und dem Umfeld der Unternehmensberatungspraxis. Die hiermit propagierte Sichtweise stellt einen Zusammenhang her zwischen der Kultur eines Unternehmens und seinem Erfolg am Markt. Das der Unternehmenskultur zugrundeliegende Wertesystem wird als ausschlaggebender Aspekt für Erfolg oder Misserfolg einer Unternehmung gesehen. Ein weiterer Aspekt, der den Erfolg des neuen Konzeptes Unternehmenskultur erklärt, ist die sich aus der zunehmenden internationalen Orientierung vieler Unternehmen ergebende interkulturelle Anpassungsproblematik. Denn im Spannungsfeld internationaler Zusammenarbeit v.a. bei Unternehmensakquisitionen ist die Erfassung andersartiger Traditionen und Verhaltensmuster, also der Einfluss von unterschiedlichen nationalen Kulturen, nicht zu vernachlässigen. Verglichen mit nationalen Unternehmen wirft die Unternehmenskultur eines multinationalen Unternehmens nämlich größere Probleme auf. Aufgrund der Unterschiede zwischen nationalen Kulturen muss zusätzlich Stimmigkeit zwischen Unternehmenskultur und den verschiedenen Landeskulturen gegeben sein. Dies ist allerdings umso problematischer, je stärker ausgeprägt und je verschiedener die einzelnen Landeskulturen sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Ein erfolgreiches Konzept: Unternehmenskultur1 1.1Problemstellung: Unternehmenskultur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund sich verschärfender Wettbewerbssituationen gewinnt der Faktor Qualität als Differenzierungskriterium sowohl in produktions- als auch in dienstleistungsorientierten Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Der expansive Tertiärsektor und die wachsende Tertiärisierung im primären und sekundären Sektor verdeutlichen in diesem Zusammenhang die Relevanz der Dienstleistungsqualität. Dienstleistungen lassen sich u.a. dadurch charakterisieren, daß der Dienstleistungsnachfrager als integrativer Bestandteil an der Dienstleistungserstellung persönlich oder durch ein ihm gehörendes Objekt partizipiert und das Ergebnis mitbeeinflußt. Dies bedeutet, daß die Dienstleistung durch einen interaktiven Prozeß zwischen Anbieter und Nachfrager produziert und konsumiert wird, und daß nicht nur das Ergebnis, sondern auch die Erstellung der Dienstleistung wahrgenommen und beurteilt wird. Die prozessuale Qualitätswahrnehmung des Dienstleistungsnachfragers findet auf unterschiedlichen Ebenen statt und führt zur Beurteilung einzelner, sequentieller Kontaktpunkte, Dienstleistungsepisoden, der gesamten Dienstleistungstransaktion und der generellen Dienstleistungsbeziehung. Das prozessuale Erleben der Dienstleistungsqualität erfolgt zudem nicht statisch, sondern dynamisch, d.h. die einzelnen Wahrnehmungen variieren im Zeitverlauf der Dienstleistungserstellung und können sich positiv oder negativ entwickeln sowie sequentiell beeinflussen. Die Ermittlung der prozessual und dynamisch erlebten Dienstleistungsqualität stellt sich jedoch schwierig dar, weil bereits jeder einzelne Kontaktpunkt einen positiven oder negativen Impuls mit unterschiedlicher Intensität für die nachfolgende und die gesamte Qualitätswahrnehmung geben kann. Anhand einer empirischen, longitudinalen Untersuchung in der Rehabilitationsklinik Höhenried wurde versucht, diese Problematik exemplarisch aufzuzeigen und Erkenntnisse über Veränderungen des Qualitätsurteils der Patienten in bis zu fünf aufeinanderfolgenden Phasen und damit über das prozessuale und dynamische Erleben der Dienstleistungsqualität zu gewinnen. Hierbei wurde der vollständige Klinikaufenthalt von Herz-Kreislaufpatienten visualisiert und analysiert, um darauf aufbauend die Entwicklung und den Einsatz geeigneter Meßmethoden zu untersuchen. Im Vergleich zu erwerbswirtschaftlich geprägten Dienstleistungsanbietern muß ein bedarfswirtschaftlich-gemeinnütziges Krankenhaus auch hinsichtlich der besonderen Situation der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren ist die Qualität von Produkten und Dienstleistungen für Unternehmen zu einem überlebensnotwendigen Wettbewerbsfaktor geworden. Weltweit sind seitens der Kunden, steigende Erwartungen an die Qualität festzustellen. Im Rahmen der Arbeit wird die Qualitätsdefinition gemäß der DIN ISO 8402 zugrunde gelegt, die Qualität bezeichnet, als ?... Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen.?. Die Erfordernisse können dabei von unterschiedlichster Art sein. Die Erzielung einer zufriedenstellenden Qualität bezieht alle Stadien des Qualitätskreises als Ganzes ein. Zur Bearbeitung des Themas soll jedoch insbesondere die, von der Festlegung der Erfordernisse des Marktes / des Kunden herrührende Qualität, betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund ist demnach unter Qualität, die vom Verbraucher / Verwender wahrgenommene Zweckeignung von Produkten zu verstehen. Dies bedeutet, dass Qualität nicht nur durch interne Messungen und Produkttests erfasst werden kann, sondern dass die Unternehmen auch ständig über die externe Qualitätsbeurteilung ihrer Leistungen informiert sein müssen. Eine Erfassung der Qualität am Markt wird somit zu einem wichtigen Faktor im Bereich der unternehmerischen Qualitätssicherung. ?Qualität am Markt? ist ein Phänomen, das nicht direkt greifbar und messbar ist. Es handelt sich um ein vielschichtiges Konstrukt, das über mehrere Indikatoren erfasst werden muss. Diese Indikatoren sind jedoch keineswegs konstant. Sie werden geprägt vom jeweiligen Unternehmen, seinem Umfeld, der Produktart, etc.. In diesem Sinne existieren auch eine Vielzahl verschiedener Meßmethoden zur Erfassung der Qualität am Markt, bzw. der entsprechenden Indikatoren. Ein wesentliches Problem, weiches sich hieraus ergibt, liegt für die Unternehmen darin, die für sich effektivste Vorgehensweise zur Erlassung der Qualität am Markt zu finden. Da die Unternehmen über unterschiedliche Gegebenheiten und Voraussetzungen verfügen, sind Messkonzepte nicht immer für alle Unternehmen gleichermaßen geeignet oder ungeeignet. Großunternehmen verfügen in der Regel über erfahrene Spezialisten auf dem Gebiet der Marktforschung. Ihnen wird die Ausarbeitung spezifischer und erfolgversprechender Instrumente zur Erfassung der Qualität am Markt keine übermäßig großen Probleme bereiten. Anders sieht dies jedoch bei Klein- und Mittelbetrieben aus. Ihnen wird häufig eine [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: So wie die Dampfmaschine das Symbol für das Zeitalter der Industrialisierung war, wird das Internet mehr und mehr zum Symbol unserer modernen Informations- und Kommunikationsgesellschaft. Angesichts der immer weiter steigenden Zahl von Internet-Nutzern (weltweit mehr als 200 Millionen), welche zum einen als Waren- und Dienstleistungsanbieter fungieren und zum anderen als Verbraucher, stellt sich das Internet mehr und mehr als ein großer, weltweiter Marktplatz dar. Das Internet hat sich von einem militärischen Netz (Apranet)zunächst zu einem wissenschaftlichen, in jüngerer Zeit aber zu einem für jedermann zugänglichen, interaktiven Kommunikationsmittel erweitert. Mit der zunehmenden Attraktivität des Netzes für die geschäftliche und private Nutzung kam es in den letzten Jahren zu einer verstärkten Kommerzialisierung des Internet. Unternehmen bieten auf ihren Websites Kataloge, Prospekte und Anzeigen an. Internet-Nutzer können in virtuellen Geschäften einkaufen, in virtuellen Reisebüros ihren Urlaub buchen und Zeitungen abonnieren. Die Unternehmen kontrahieren untereinander über das Netz. Die Informationsgesellschaft ermöglicht zudem neue Formen des Vertriebs: Die Bestellung von Waren via e-mail und durch Mausklick auf der Homepage des Anbieters. Damit ist das Internet nicht nur das am schnellsten wachsende Kommunikationsmittel. Der Markt ?Internet? - d.h. also die Internetdienste selbst und die Dienstleistungen und Waren, die für bzw. über das Internet angeboten werden, ist das am rasantesten wachsende Phänomen in der Wirtschaftsgeschichte überhaupt. Das derzeitige Wachstum wird auf ca. 15 % pro Monat geschätzt und im Jahre 2000 sollen über das Internet Umsätze in dreistelliger Milliardenhöhe abgewickelt werden. Vor diesem Hintergrund soll im folgenden zunächst eine Einführung in die technischen Abläufe des Internet im geschäftlichen Bereich gegeben werden, denn um die Tragweite des Internet und dessen wirtschaftliche Bedeutung zu verstehen, ist es notwendig, die Funktionsweise dieses Mediums zu kennen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung1 I.Das Netz der Netze - technische Grundlagen1 II.Rechtlicher Problemaufriss2 B.Internationales Vertragsrecht3 I.Grundlagen3 II.UN-Kaufrecht (CISG)4 1.Stellung des CISG4 2.Anwendungsbereich des CISG5 a.)Gewerbliche Warenverkäufe5 b.)Ausnahmetatbestände6 aa.)Verbraucherverträge - Art. 2 a CISG7 bb.)Ausschluss nach Art. 6 CISG7 III.Anwendbares Recht nach [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Diplomarbeit bei der Firma ADA-Das SystemHaus GmbH in 48157 Münster sollen Auswahlkriterien zur Übertragung von Sprache in heutigen Atm-Netzen erstellt werden. Anhand dieser Kriterien werden verschiedene aktive Komponenten von Herstellern betrachtet und anschließend eine Bewertung durchgeführt. Ziel der Diplomarbeit ist es, dem Endanwender von Kommunikationsnetzen kritische Richtlinien aufzuzeigen, wie sich eine Sprachübertragung in ATM-Netze einbinden lässt. Hierzu sollen zunächst die Anforderungen an die heutige Datenkommunikation, insbesondere der Sprachübertragung, betrachtet werden; warum ATM-Netze die geeignete Netztopologie darstellen, wird anhand einiger Kriterien erläutert. Zum besseren Verständnis soll danach auf die Architektur von ATM-Netzen eingegangen werden. Betrachtet werden hierbei die physikalische Schicht, die ATM Schicht und die Anpassungsschicht sowie die B-ISDN Signalisierung. Bei der physikalischen Schicht werden die verschiedenen Schnittstellen und das Übertragungsmedium, wie z.B. eine Kupferverkabelung oder eine Glasfaserverkabelung und deren Problematik bei der Sprachübertragung betrachtet. In der ATM Schicht wird auf die ATM Zelle mit ihrem verschiedenen Zellköpfen und deren Aufgaben eingegangen. Die verschiedenen, bei der Anpassungsschicht vorhandenen, ATM Adaption Layer Typen werden erläutert und miteinander verglichen. Hierbei wird verstärkt auf den AAL-Typ 1 eingegangen, da er für die Sprachübertragung ausgelegt ist. Die B-ISDN Signalisierung und deren Standards werden danach betrachtet und ein aktueller Stand der ATM Standards wird aufgezeigt. Um Auswahlkriterien für aktive Komponenten zu erstellen, müssen vorher die Grundfunktionen und Leistungsparameter in ATM-Netzwerken näher betrachtet werden. Anhand der erstellten Auswahlkriterien werden anschließend verschiedene aktive Komponenten getestet und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Moderne Kommunikation8 1.2Aufgabenstellung9 2.Anforderungen an moderne Datenkommunikation10 2.1Die Sprachübertragung10 2.1.1Das Abtasttheorem10 2.1.2Die Quantisierung12 2.1.3Die Codierung12 2.2Ende - zu - Ende Verzögerungen14 2.3Multimedia - Anwendungen15 2.3.1Anforderungen15 2.3.2Der Bandbreitenbedarf17 2.4Typische Anwendungen18 3.ATM für die Sprachübertragung?19 3.1Echtzeitverfahren19 3.2Quality of Service (QoS)19 3.3Bandbreitenbedarf für gleichzeitige Sprach/Daten - [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet und einer seiner Dienste, das World Wide Web (WWW), haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Zum einen steigt die Zahl der Angebote sehr stark an, zum anderen nutzen immer mehr Menschen weltweit das neue Medium. Eine E-Mail zu schreiben oder zu ?surfen? ist im Jahre 2001 nichts besonderes mehr. Unter anderem aus diesen Gründen ist es medienwissenschaftlich möglich, das World Wide Web neben den traditionellen Massenmedien Fernsehen und Zeitung als weiteres Massenmedium zu definieren. Die steigende Zahl der Angebote, sprich Webseiten, führt aber zu einem oft als ?Informationsflut? bezeichnetem Zustand. Das heißt, der Nutzer empfindet die Quantität des Angebotes an Webseiten mittlerweile als schon zu groß, um schnell und zielsicher gesuchte Informationen zu recherchieren. Dies führt dazu, dass der Internetnutzer selektieren muss. Er muss sich entscheiden, welche Webseite er aufruft, um die von ihm gesuchte Information zu finden. Die Frage ist also nun, nach welchen Kriterien selektiert er? Eine mögliche Antwort lautet: Glaubwürdigkeit. Der Nutzer wählt die Webseite aus, die er für sich selbst als glaubwürdig einschätzt. Im Bereich des Fernsehens wurden bereits zahlreiche Glaubwürdigkeitsstudien durchgeführt (hier wird die ARD beispielsweise als deutlich glaubwürdiger bewertet als Sat.1 oder RTL), im Bereich des WWW ist diese Frage noch unbeantwortet. Welche Webseiten sind warum glaubwürdiger als andere? Diese Studie soll ? am Beispiel von Informationsangeboten der IT-Branche ? einen ersten Schritt in diese Forschungsrichtung machen. Basierend auf einer Befragung von 194 IT-Experten in ganz Deutschland wurde analysiert, welche Angebote (u.a. Heise online, Computerwoche online, Computerchannel) wie glaubwürdig sind und was mögliche Motive dafür sind. Eine zentrale Frage dabei war, ob es einen Unterschied zwischen reinen Online-Angeboten (also Angebote, die es nur online gibt wie z.B. den Computerchannel) und sog. supplementären Angeboten (also Angebote, die es parallel zu etablierten Printpublikationen wie der Computerwoche) gibt. Abschließend wurden die befragten IT-Experten in verschiedene Nutzergruppen geclustert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Ziel dieser Arbeit und Eingrenzung des Themas6 2.Das World Wide Web (WWW) als neues Massenmedium7 2.1Begriffliche Abgrenzungen7 2.1.1Merkmale von ?Massenkommunikation? und ?Massenmedien?7 2.1.2Internet und World Wide Web 8 2.2Der ?Boom? des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Welche Bedeutung haben revitalisierte Industriebauten für die Stadtentwicklung? Obwohl diese Thematik zurzeit aktuell ist, ist sie doch nicht neu. Für die Stadt ist es nicht ungewöhnlich, Industriebauten, deren ursprüngliche Funktionsbestimmung beendet wurde, einer neuen zeitgemäßen Nutzung zuzuführen. Von diesem Wandel würde wahrscheinlich nur eine Minorität der Gesellschaft Notiz nehmen, wenn die Dimension in den letzten zwanzig Jahren das zuvor bekannte Ausmaß nicht überschritten hätte. Die rasante Zunahme an frei gewordenen Industriebauten ist als Indiz für einen Strukturwandel im Industriesektor zu bewerten, der zum einen durch den Wechsel von der Industriegesellschaft zur Dienstleistungsgesellschaft und zum anderen durch den Wegfall alter und das Entstehen neuer Technologien in die Wege geleitet wurde. Die Orte dieses Umbruchs sind vielfach die Städte, präziser formuliert handelt es sich um die Siedlungsgürtel, die sich im Zuge der industriellen Stadterweiterung um den Stadtkern beziehungsweise die historische Altstadt gelegt haben. Teilweise handelt es sich dabei um alte Industrie- und Hafengebiete, die durch moderne Sanierungs- und Bebauungskonzepte einem neuen Verwertungskontext zugeführt werden. Als aktuelles Beispiel ist das ehemalige Elektrizitäts-Kraftwerk am südlichen Themse-Ufer zu nennen, das von den Basler Architekten Herzog & de Meuron zur Tate Modern in London umgebaut und im Mai 2000 eröffnet wurde. Ein weiteres Beispiel ist das 1997 eröffnete Museum der Arbeit, das in den früheren Fabrikgebäuden der New-York-Hamburger Gummi-Waaren Compagnie in Hamburg-Barmbek errichtet wurde. Nicht weniger beachtenswert sind die Veränderungen von Zürich West. Mehrere Jahre standen die Fabrikhallen, Lagergebäude und Geräteschuppen leer, bis in den frühen 1990er Jahren eine Revitalisierung einsetzte. Theater- und Kunstszene, Multiplexkino und eine private Fernsehstation sind dort genauso vertreten wie der Glacégarten und das Wohnatelier. Weitere Beispiele ließen sich nennen, denn in nahezu jeder Stadt finden sich revitalisierte Industriebauten, deren Bedeutung oftmals nicht hoch genug einzuschätzen ist. Wie eine Revitalisierung ablaufen kann, darüber soll diese Arbeit informieren. In einem theoretischen Teil gebe ich Grundlagen- und Hintergrundwissen, und anhand zweier Beispiele, des Neuen Museums Weserburg Bremen und des Nordwolle-Areals in Delmenhorst wird Revitalisierung anschaulich dargestellt. Dabei wird [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vertrauen ist im privaten Bereich ein Wort, das allgemein verständlich erscheint. Zusätzlich rückt Vertrauen auch im beruflichen Kontext mehr in den Vordergrund. In modernen Organisationen, zu denen vor allem privatwirtschaftliche Unternehmen zählen, werden die Aufgaben einzelner Mitglieder komplexer (z.B. durch Abbau von Hierarchien), fallen Kontrollmechanismen weg (z.B. die Stempeluhr) und bekommen Begriffe wie ?Vertrauenskultur? oder ?Vertrauensarbeit? eine größere Bedeutung. Jenseits des Taylorismus wandelt sich die Redensart ?Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?. Das bedeutet Kontrolle wird zunehmend durch Vertrauen ersetzt, vor allem dort, wo eine Kontrolle kaum oder nur unter extrem hohen Kosten möglich ist. Dieser Wandel scheint oft ein schwieriges Unterfangen zu sein und wird daher noch nicht überall umgesetzt. Das ersetzen des Misstrauens durch Vertrauen erscheint risikoreich, eventuelle negative Erfahrungen prägen und bleiben im Bewusstsein. Positive Erfahrungen, also das Honorieren von Vertrauen, wird dagegen leider häufig nicht wahrgenommen. Um zu erklären wie Vertrauen in Organisationen entstehen kann, ist es notwendig zunächst den Begriff ?Vertrauen? näher zu erläutern. Dies ist umso dringlicher, da sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Vorstellungen entwickelt hat, welche Verhaltens- bzw. Handlungsweisen unter Vertrauen subsummiert werden. Lässt sich das Phänomen ?Vertrauen? überhaupt erklären und eingrenzen oder ist es nur ein Gefühl, das vorhanden ist? Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist inkl. der Einleitung und des Schlussteils in fünf Teile gegliedert. Im Teil B werden zunächst wesentliche Begriffe eingeführt, die als Grundlage für die weiteren Ausführungen dienen. Weiterhin wird der Begriff ?Vertrauen? ein- und abgegrenzt, da es, wie schon im Problemaufriss angedeutet, keine einheitliche Definition für Vertauen gibt. Das fehlen einer solchen erklärt die vielen verschiedenen Vorstellungen über die Bedeutung von Vertrauen. Aus dieser Ein- und Abgrenzung wird dann eine Definition abgeleitet, die sich auf den Menschen als ökonomisch handelndes Individuum bezieht. Im Teil C ist die Beziehung zwischen zwei Akteuren Untersuchungsgegenstand. Der Vertrauensmechanismus wird hierbei aus unterschiedlichen Perspektiven erläutert. Zum einen aus der Sicht eines Vertrauensgebers und zum anderen aus der Sicht eines Vertrauensnehmers. Dies ist notwendig, da sich die Entscheidung, Vertrauen zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Digitaler Film bedeutet mehr als nur Special Effects: Zum ersten Mal in über 100 Jahren Filmgeschichte verändert sich die grundlegende Basistechnologie des analogen, photochemischen Filmmaterials. Der Film ist nicht länger an die physisch erfahrbare Materie gebunden. Nicht mehr Silberkristalle werden belichtet, sondern digitale Daten abgespeichert. An die Stelle des chemischen Prozesses tritt ein digitaler Rechenvorgang. Die Folgen dieser Veränderung sind kaum abzusehen. Gewaltige Kosteneinsparungen erhoffen sich Produzenten und Filmverleiher von der digitalen Technik - aber gleichzeitig explodieren die Budgets der digitalen Effektfilme Hollywoods. Etablierte Filmemacher befürchten mit wachsendem Entsetzen das Verschwinden langjähriger Traditionen, während experimentierfreudige Filmkünstler mit Begeisterung die neuen Möglichkeiten erwarten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit den Auswirkungen der neuen digitalen Technik auf gestalterische und wirtschaftliche Aspekte des Kinofilms. Denn Film bewegt sich immer im Spannungsdreieck zwischen Gestaltung, Technik und Wirtschaft. Die Wechselwirkungen zwischen diesen Aspekten sind vielfältig und kaum isoliert zu betrachten. Gang der Untersuchung: Ein einführendes Kapitel beschäftigt sich in allgemeiner Form mit der zwiespältigen Beziehung zwischen Film und Filmtechnik. Auch eine kurze Geschichte der Filmtechnik ist enthalten, denn nur wer die Auswirkungen von früheren Entwicklungen wie dem Ton- und Farbfilm versteht, vermag die Auswirkungen der digitalen Revolution abzuschätzen. Im Hauptteil werden nach einer allgemeinen Einführung über das Wesen des Digitalen einzelne wirtschaftliche und ästhetische Aspekte betrachtet. Besondere Berücksichtigung finden die oft gegensätzlichen Auswirkungen beim hochindustrialisierten Mainstream-Film und dem unabhängigen ?Low-Budget?-Film. Auch auf absehbare Grenzen und weit verbreitete falsche Annahmen über die Zukunft der digitalen Filmtechnik wird hingewiesen. Abschließend folgt eine zusammenfassende Betrachtung über die Zukunft des Films, die nicht nur Aspekte der Digitalisierung, sondern auch darüber hinaus gehende Tendenzen für Filmgestaltung, -produktion und -vertrieb berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 1.1Einleitung, Idee2 1.2Ziele der Arbeit2 1.3Begriffswelt3 2.FILM UND TECHNIK5 2.1Film als technisches Medium6 2.2Geschichte der Filmtechnik7 2.2.1Die [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Projektarbeit soll gezeigt werden, welche Schritte notwendig sind, um erfolgreich ein CRMS in einem mittelständischen Unternehmen zu implementieren und welches Potential CRM für den Mittelstand bereitstellt. Dazu wird in Kapitel 3 zunächst der Stellenwert des Kunden für ein Unternehmen erläutert und herausgestellt, welche Möglichkeiten zur Maximierung der Kundenprofitabilität im Laufe des Kundenlebenszyklus für ein Unternehmen grundsätzlich bestehen. Darüber hinaus soll anhand einer kurzen Aufnahme des Ist-Zustands in mittelständischen Unternehmen das Potential von CRM für den Mittelstand abgeleitet werden. Des weiteren wird anhand der Ergebnisse der Potentialanalyse aufgezeigt, dass die Installation eines CRMS ohne die ganzheitliche Implementierung von CRM kaum erfolgssteigernd wirken kann. Aus diesem Grund wird in Kapitel 4 eine Methode zur ganzheitlichen Implementierung von CRM vorgestellt. Neben einer ausführlichen Betrachtung der dazu notwendigen Schritte wird die Auswahl eines CRMS besonders intensiv betrachtet, da das CRMS für die Bereitstellung und Verwaltung konsistenter Kundendaten verantwortlich ist und damit einen zentralen Dreh- und Angelpunkt für das zukünftige CRM darstellt. In Kapitel 5 wird anschließend die Implementierung von CRM bei der P.L.A.S.T.I.C. AG durch die Unternehmensberatung G.O.O.D.W.I.L.L. GmbH betrachtet. Da es sich hierbei lediglich um ein Teilprojekt handelt, werden zusätzlich die Projekte kurz beschrieben, die Einfluss auf das CRM-Projekt genommen haben. Darüber hinaus soll durch einen Vergleich der in Kapitel 3 und 4 erarbeiteten theoretischen Grundlagen mit der Vorgehensweise in der Praxis eine Bewertung der praktischen Umsetzung erfolgen. Darauf findet in Kapitel 6 die Verdichtung der bisher herausgearbeiteten Ergebnisse statt, um erneut das Potential von CRM zu bewerten, wobei der Vergleich von Theorie und Praxis eine umfassendere Blickweise ermöglichen soll. Schließlich werden die wesentlichen Aussagen der Projektarbeit in Kapitel 7 zusammengefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Aufbau und Struktur der Arbeit3 3.Customer Relationship Management (CRM) als Unternehmensphilosophie im Mittelstand4 3.1Der Kunde als Mittelpunkt unternehmerischen Handelns4 3.2Die Notwendigkeit von CRM im Mittelstand7 3.3CRM als Antwort auf neue [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Voranschreiten des Mediums Internet und der allgemeinen Vernetzung von Rechnern wird es immer wichtiger für alle Arten von digitalen Daten ein einheitliches, strukturiertes, standardisiertes, aber dennoch flexibles Format für deren Übertragung über Medien- und Plattformgrenzen hinweg bereitzustellen. Diese Aufgabe soll in Zukunft u.a. die Extensible Markup Language (XML) übernehemen. Ihr grundsätzlicher Aufbau sowie Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere in Bezug auf die erste native XML-Datenbank ?Tamino? der Software AG Darmstadt, sind Inhalt dieser Diplomarbeit. Bei den Grundlagen von XML werden u.a. ihre Abgrenzung zu SGML und HTML, der logische und physische Aufbau eines XML-Dokuments sowie XML-Parser und Namensräume näher erläutert. Weiterhin werden Referenzmöglichkeiten in XML-Dokumenten und Anfragesprachen für XML-Fragmente dargestellt. Für die Konvertierung von XML-Dokumenten wird auf die Stylesheet-Technologien CSS, XSL und XSLT eingegangen. Die Bedeutung von XML als Basis für ein Datenbank-Management-System (DBMS) wird ab Kapitel 5 erläutert. Hierbei steht die Untersuchung der ersten rein auf XML basierenden Datenbank ?Tamino? der Software AG Darmstadt im Vordergrund sowie deren Unterschiede zu konventionellen Relationalen DBMS mit der Hervorhebung spezifischer Vor- und Nachteile. Zudem wird die Bewertung und Bedeutung von XML und Tamino für Unternehmensanwendungen praktisch anhand eines Content Management-Systems und eines Enterprise Application-Konzepts aufgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Kapitel 1: Einleitung1 1.1Das Unternehmen Schwan-STABILO Cosmetics GmbH & Co.2 1.2Aufgabenstellung2 1.3Motivation3 Kapitel 2: Einführung in die Extensible Markup Language4 2.1Was ist XML4 2.1.1W3C - Das World Wide Web Consortium5 2.1.2Von SGML zu XML6 2.1.3HTML versus XML - XHTML7 2.2Das Sprachkonzept von XML8 2.2.1Logische und physische Strukturierung eines XML-Dokuments8 2.2.2Dokument Type Definition10 2.2.3Aufteilung eines XML-Dokuments12 2.2.4XML-Parser13 2.2.5Namensräume16 2.3Referenzmöglichkeiten in XML-Dokumenten17 2.3.1XML Linking Language17 2.3.2XML Pointer Language19 2.4Anfragesprachen für XML-Fragmente20 2.4.1XML Path Language20 2.4.2Query Language for XML23 2.5XML-Werkzeuge24 2.6Zusammenfassung25 Kapitel 3: Konvertierung und Aufbereitung von XML-Dokumenten26 3.1Einführung in die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Deregulierung und Liberalisierung der unterschiedlichen Energiemärkte unterliegt derzeit weltweit einer schnellen Entwicklung. Während der Deregulierungsprozess auf dem eher auf globaler Ebene funktionierenden Ölmarkt bereits vor etwa 20 Jahren begann, hat er auf den verschiedenen regionalen Strommärkten erst während der letzten zehn Jahre eingesetzt, und in Deutschland sogar erst im April 1998. Die Deregulierung der Energiemärkte führt auf der einen Seite dazu, dass die einzelnen Marktteilnehmer plötzlich stark wachsender Konkurrenz und ansteigenden Preisschwankungen ausgesetzt sind. Daraus ergibt sich für die Marktteilnehmer ein erhöhter Bedarf nach Mitteln zur Absicherung gegen Preisrisiken, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Als vielseitig einsetzbare und flexible Risk-Management-Instrumente stellen sog. Energiederivate, d.h. Derivate, deren Wert sich von einem oder mehreren Energiepreisen ableitet, ein solches Mittel zur Absicherung dar. Auf der anderen Seite sind Investment-Banken und Spekulanten auf der Suche nach neuen Finanzmärkten, in denen sie partizipieren können. Auf den Energiemärkten etablieren sich außerdem zunehmend Energiedienstleister und ?marketingunternehmen als neue Marktteilnehmer, wie z.B. die Firma Enron, die sich als eine Art ?Energie-Investment-Bank? charakterisieren lässt. Die Kombination beider Marktseiten, gepaart mit dem hohen Kunden- und Verbraucherpotential auf Energiemärkten, führt dazu, dass der Markt für Energiederivate als einer der am schnellsten wachsenden Märkte für Derivate überhaupt angesehen werden kann. Die spezifischen charakteristischen Merkmale von Energiegütern und somit von deren Preisverhalten erfordern neue Überlegungen und Modellansätze bei der Bewertung und Preisbestimmung von Derivaten. Die klassischen Prämissen von Black-Scholes, wie man sie bei der Bewertung von Aktienderivaten oder in abgewandelter Form bei der Bewertung von Derivaten bzgl. anderer Handelsgüter verwendet, sind für Energiegüter, und insbesondere für Strom nicht adäquat. Diese Arbeit soll zum einen den risikopolitischen (bzw. versicherungstechnischen) Nutzen verschiedener Energiederivate beschreiben. Es soll gezeigt werden, wie sich einzelne Marktteilnehmer auf Energiemärkten durch den Einsatz von Energiederivaten gegen unterschiedliche Preisrisiken absichern können. Zum anderen sollen mathematische Modelle zur Bewertung und Preisbestimmung von Energiederivaten dargestellt werden. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Corporate Restructuring (CR) hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Spin-Off, Equity Carve-Out, Tracking Stock und andere Instrumente sind in den USA heute bereits sehr verbreitet, aber auch in Europa findet sich eine zunehmende Tendenz zu derartigen Transaktionen. Die gestiegene Bedeutung der Orientierung am Shareholder Value (SV) zeigt zusätzlich die Relevanz von CR und der Analyse seiner Werteffekte. Die Anzahl der empirischen Untersuchungen zur Auswirkung von CR auf die Kursperformance ist erheblich, die theoretische Begründung der Ergebnisse wird jedoch häufig nur oberflächlich geliefert. Daher stellt sich die Frage, welche die exakten Auswirkungen von Restrukturierungsmaßnahmen auf den SV sind. Wie kommt es zu positiven oder negativen Wertveränderungen, und wie sind diese konkret in der Bewertung eines Unternehmens wiederzufinden? Die Beantwortung dieser Fragen ist das Ziel der vorliegenden Arbeit. Denn nur, wenn die Effekte einer Restrukturierungsmaßnahme genau analysiert werden und ihre Auswirkungen transparent sind, kann adäquat entschieden werden, ob eine derartige Kapitalmarkttransaktion für den Eigner des Unternehmens sinnvoll weil vermögenssteigernd ist, und sie somit durchgeführt werden sollte. Gang der Untersuchung: Zunächst werden in Kapitel 2 die grundlegenden Begriffe der Arbeit, SV und CR, definiert. Es wird ein Schema zur Einordnung von Maßnahmen des CR vorgestellt, um sich daraus auf den für die Analyse interessantesten Teilbereich konzentrieren zu können. Kapitel 3 erläutert qualitativ die positiven und negativen Auswirkungen von CR auf den SV. Hierzu werden die Effekte auf das Unternehmen anhand seiner Innen- und Außenbeziehungen untersucht und die durch sie begründeten Veränderungen werden herausgearbeitet. Auf Basis dieser Analyse werden in Kapitel 4 die gewonnenen Erkenntnisse quantitativ umgesetzt und in Verfahren der Unternehmensbewertung integriert. Anhand des Discounted Cash Flow-Verfahrens (DCF), der Bewertung mittels Multiplikatoren, des Realoptionsansatzes und der Analyse unabhängiger Kapitalmarktdynamik werden die Effekte transparent gemacht, um die Frage der Schaffung von SV durch CR zufriedenstellend beantworten zu können. Die Ergebnisse werden durch Bezug auf detaillierte Beispiele im Anhang verdeutlicht. Kapitel 5 schließt mit einem Fazit und Ausblick. Um die Untersuchung in den Kapiteln 3 und 4 im Rahmen des begrenzten Umfangs der Arbeit präzise und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Viele Märkte sind heute durch ein geringes Marktwachstum gekennzeichnet. Zwischen den auf diesen Märkten agierenden Unternehmen herrscht oftmals ein ausgeprägter Verdrängungswettbewerb vor. Gleichzeitig lassen sich viele Produkte immer weniger anhand objektiver Qualitätskriterien unterscheiden und sind letztendlich austauschbar. Dies führt dazu, dass sich für die Konsumenten das Risiko eines Fehlkaufes verkleinert und sich somit das Interesse an Produktinformationen verringert. In Märkten, in denen diese Rahmenbedingungen zutreffen, kann Werbung dazu beitragen, das Interesse der Konsumenten zu wecken, Produkte zu differenzieren und Marktanteile auszubauen. Die Unternehmen wissen um die Wichtigkeit von Werbung und haben dafür 1999 allein in Deutschland 42,7 Milliarden DM aufgewendet. Und für die Zukunft sind weiter steigende Werbeausgaben zu erwarten. Die beschriebenen Rahmenbedingungen sind jedoch auch dafür verantwortlich, dass es für Unternehmen immer schwieriger wird, wirksam zu werben. Da in einer durch Verdrängungswettbewerb gekennzeichneten Branche viele Wettbewerber versuchen, ihren Marktanteil durch immer aufwendigere Werbemaßnahmen zu steigern, hat das einzelne Unternehmen größer werdende Probleme, mit seiner Werbung vom Konsumenten wahrgenommen zu werden. Weiterhin genügt es aufgrund der Ähnlichkeit vieler Produkte nicht mehr, nur auf die objektiven Vorteile des Produkts hinzuweisen, zumal aus dem gleichen Grund auch das Interesse an Informationen in der Werbung abnimmt. Die strategische Bedeutung der Werbung, die hohen jährlichen Werbeaufwendungen sowie die Schwierigkeit der Erzielung von Werbewirksamkeit erklären zusammen mit dem, durch die stärkere Kostenorientierung der Unternehmen gestiegenen, Rechtfertigungsdruck die intensive Auseinandersetzung von Forschung und Praxis mit Fragen der Werbewirkung. Werbewirkungsforschung, sondern vor allem auch Marktforschungsinstitute, Werbe- bzw. Mediaagenturen sowie Werbeträger und Werbezeitenvermarkter. Lange Zeit hat man sich in der Werbewirkungsforschung darauf konzentriert, seit langem bekannte und letztendlich nicht zielführende Konzepte und darauf aufbauende Messmethoden zu verfeinern. In der unternehmerischen Praxis werden oftmals bis heute Werbeentscheidungen mit Hilfe solcher Konzepte und Verfahren oder sogar nur auf Basis von Erfahrungswerten und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein Tag vergeht an dem nicht im Fernsehen oder den Printmedien über die Herausforderungen und die Chancen der Marktteilnehmer durch die sogenannte ?New Economy? berichtet wird. Große Unternehmen aus der ?Old Economy?, machen unter großem Kosten- und Marketingaufwand ihre Geschäfte für das Internet-Zeitalter fit und Start-Up Unternehmen brechen alte Marktbeziehungen auf und beschreiten neue Wege bis in kleine Marktnischen hinein. Electronic-Commerce (E-Commerce) wird das Potential zugeschrieben, alle Märkte zu verändern. Verändert werden die Rahmenbedingungen für Anbieter und Nachfrager am Markt und damit auch das Verhalten alter und neuer Marktteilnehmer zueinander. Die Chancen der Internettechnologie liegen in der nachhaltigen Veränderung der industriellen Wertschöpfungskette, d.h., Vereinfachung von Verwaltungsabläufen, Optimierung von Produktionsverfahren und die Generierung völlig neuer Beschaffungswege wie die der elektronischen Marktplätze. Kaum eine technische Entwicklung hat die Welt, sowohl im privaten, vor allem aber im wirtschaftlichem Leben, in so kurzer Zeit derart stark verändert wie das Internet. Informationen stehen blitzschnell, weltweit und zu geringen Kosten zur Verfügung. Der Informationsaustausch der Unternehmen untereinander wird dadurch immer umfassender, bei gleichzeitig ansteigender Komplexität der Inhalte. Das Internet lässt Märkte größer und transparenter werden, Preise und Leistungen werden weltweit vergleichbar. Der Konkurrenz- und Anpassungsdruck auf die Unternehmen wird immer größer. Die digitale Geschäftsabwicklung durch E-Commerce bricht traditionelle Unternehmens- und Handelsstrukturen auf, verändert die Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden und schafft neue Produkte und Märkte. In dieser Diplomarbeit sollen die Chancen und Risiken des ?Vertrieb von gebrauchten Investitionsgütern durch die Nutzung der elektronischen Medien? aus Sicht des Business-to-Business-Marketing (B-to-B-Marketing) aufgezeigt werden. Der Schwerpunkt liegt bei der Erschließung eines neuen Vertriebsweges für gebrauchte Investitionsgüter, den der elektronischen Marktplätze. Die größten Potentiale für diese Form des E-Commerce, auf elektronischen Marktplätzen, finden sich in fragmentierten Märkten, in denen eine Verhältnismäßig große Anzahl von Anbietern und Nachfragern existiert, die entweder nur direkt oder über eine Vielzahl von verschiedenen Handelsvermittlern, Zwischenhändlern und Marktplätzen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Data Mining (DM) ist ein Oberbegriff für eine Reihe von Verfahren, die zur automatischen Gewinnung von Informationen aus großen Datenmengen dienen. Genetische Algorithmen (GA) sind Such- und Optimierungsverfahren, die in Analogie zur biologischen Evolution arbeiten und für DM-Aufgaben eingesetzt werden können. Dies geschieht bislang nur sporadisch und an untergeordneter Stelle. Die steigende Verfügbarkeit leistungsstarker Hardware und paralleler Systemarchitekturen machen die Benutzung von GA aber auch für die routinemäßig anfallenden Aufgaben der Datenanalyse immer interessanter. Das Ziel der Arbeit ist die Untersuchung von GA als Lösungsverfahren für typische DM-Aufgaben der Unternehmenspraxis. Dazu wird zum einen die prinzipielle Vorgehensweise beim Erfüllen von DM-Aufgaben mit GA diskutiert. Eine Analyse von DM-Aufgaben führt darüber hinaus zu einer Systematisierung in mehrere Aufgaben-Klassen, die sich hinsichtlich ihrer Relevanz für unternehmerische Fragestellungen unterscheiden. Für die wichtigsten dieser Klassen werden konkrete GA-Konfigurationen vorgeschlagen und anschließend anhand von Beispieldaten in mehreren Experimenten erprobt, um auf empirischem Wege Hinweise auf ihre Brauchbarkeit zu gewinnen. Dem potentiellen Benutzer werden die Potentiale von GA zum DM verdeutlicht und darüber hinaus Hilfestellungen gegeben, die eine praktische Anwendung dieser Methode erleichtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Motivation1 1.2Problemstellung2 1.3Gang der Untersuchung2 2.Data Mining - Grundlagen und Methoden3 2.1Formalisierungen3 2.2Begriffsabgrenzung4 2.3Einflussfaktoren für die Methodenwahl6 2.4Unterschiedliche Daten6 2.5Unterschiedliche Ziele7 2.5.1Übersicht7 2.5.2Ableitungsvorschriften8 2.5.3Verknüpfungsregeln10 2.5.4Segmentierung13 2.5.5Datenbeschreibung14 2.6Ausgewählte Verfahren des Data Mining15 2.6.1Übersicht15 2.6.2Market Basket Analysis16 2.6.3Regelinduktion18 2.6.4Case-based Reasoning20 2.6.5Neuronale Netze22 2.6.6Bayes-Netze24 2.6.7Rough Set Theory26 2.6.8Explorative Datenanalyse27 2.7Logische Grenzen der Aussagefähigkeit entdeckter Muster28 3.Genetische Algorithmen30 3.1Überblick30 3.2Parallelen zur Evolutionstheorie32 3.3Problemrepräsentation33 3.3.1Bitkodierung33 3.3.2Andere Kodierungsmöglichkeiten35 3.3.3Suchraum und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Industrie hat die Sicherung der Qualität bereits eine lange Tradition. Für Dienstleistungsunternehmen tritt dieses Thema dagegen erst in neuerer Zeit in den Vordergrund. Die Qualität einer Dienstleistung wird hierbei zunehmend als entscheidendes Merkmal zur Differenzierung im Wettbewerb angesehen. Als Vorgehensmodell für den Aufbau von systematischen Qualitätsmanagementsystemen hat sich vor allem in der Industrie die Normenreihe DIN EN ISO 9000ff. durchgesetzt. Durch die Langzeitrevision der Normenfamilie, deren Ergebnis die im Januar 2001 erschienene endgültige Fassung der DIN EN ISO 9000:2000ff. ist, wurde die Normfamilie dem aktuellen Stand der Entwicklung der Managementsysteme angepasst. Zu dieser Entwicklung zählt insbesondere auch, dass Managementsysteme vornehmlich prozessorientiert aufgebaut werden, wodurch Aspekte des Prozessmanagements zukünftig noch stärker in systematische Qualitätsmanagementsysteme mit einfließen werden. Zudem kommt, dass die neue Norm auch für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Dienstleister praktikabler gestaltet werden soll. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema prozessorientiertes Qualitätsmanagement. Sie beschreibt ein Reoganisationsprojekt, dessen Basis ein Prozessmodell bildet, welches in einem zweiten Schritt die Forderungen der DIN EN ISO 9000:2000 berücksichtigt und auch hierdurch insbesondere auf qualitative Verbesserungen abzielt. Es soll gezeigt werden wie in dem Outbound Call Center der Gesellschaft für Beratung, Kommunikation und Direktmarketing mbH (im folgenden bkd GmbH) Teile eines prozessorientierten Qualitätsmanagementsystems aufgebaut werden können. Im einzelnen steht die Beantwortung folgender Fragestellungen im Mittelpunkt der Arbeit: Was ist unter einem Outbound Call Center und der Qualität eines Outbound Call Centers zu verstehen? Was ist unter Qualitätsmanagement, Prozessmanagment und prozessorientiertem Qualitätsmanagement zu verstehen und welchen Einfluss nimmt Prozessmanagement zukünftig auf Qualitätsmanagementsysteme gemäß DIN EN ISO 9001:2000? Welche Hilfestellungen kann die prozessorientierte DIN EN ISO 9001:2000 bei der Reorganisation von Dienstleistungsprozessen in einem Outbound Call Center geben? Wie kann die betrachtete Gesellschaft vorgehen, wenn sie sich nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifizieren lassen möchte? Gang der Untersuchung: Hierzu wird zunächst in Kapitel zwei die Bedeutung des Qualitätsmanagements für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn das Internet die Welt verändert... ...wird es dann auch Auswirkungen auf die Bankenlandschaft in Deutschland haben? Mit Fragen wie ?Können Sie mir das auch mailen?? oder ?Schauen Sie doch im Internet nach? oder ?Wie war nochmal die Internetadresse von ...?? wird man heutzutage immer häufiger konfrontiert. Woran liegt das? Die Internetverbreitung wurde durch die rasante Entwicklung in der Computerbranche begünstigt. Zum einen erhöhte sich die Leistungsfähigkeit der PCs in den letzten Jahren in einem atemberaubenden Tempo, zum anderem sind die Preise in der gleichen Zeit drastisch gesunken. Nahezu jeder hat die Möglichkeit ins Internet zu gelangen, sei es von zu Hause, vom Büro oder aus einem Internetcafe. Die Wachstumsraten in diesem Bereich werden auch in Zukunft weiter zunehmen. Doch was hat dies mit der Bankenlandschaft zu tun? Die Bankenlandschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Die zunehmende Globalisierung und technologische Entwicklung, die die weltweite Verfügbarkeit von Informationen und Dienstleistungen über das Internet ermöglicht haben, verändern die Märkte, auf denen Unternehmen, im Besonderen aber auch Finanzdienstleistungsunternehmen, aktiv sind. Immer mehr Anbieter konkurrieren in einem entstehenden globalen Dorf miteinander um die Gunst der Kunden. Nicht nur etablierte Finanzdienstleistungsunternehmen wollen über das Internet Marktanteile sichern und ausbauen, sondern auch ?Near-Banks? (z. B. Kreditkartenunternehmen) und ?Non-Banks? (z.B. Softwarehäuser) aus dem In- und Ausland werden angesichts niedriger Markteintrittsbarrieren versuchen, Fuß zu fassen. Das World Wide Web schafft für den Bankkunden eine neue Welt nahezu unbegrenzter Informationsmöglichkeiten und einen zeitlich nicht limitierten Zugang zu Finanzdienstleistungen mit einer insgesamt erheblich verbesserten Markttransparenz. Dadurch erhöht sich die Attraktivität des Netzes für Privatkunden, die von den Möglichkeiten des Internetbankings immer stärker Gebrauch machen. Begründet unter anderem durch eine stark wachsende Anzahl von Fachzeitschriften und Verbrauchermagazinen im Fernsehen werden die Kunden in zunehmendem Maße preisbewusster und besser informiert. Als Folge hieraus lässt die früher vorhandene Loyalität zur Hausbank deutlich nach. Konsequenz dieser veränderten Rahmenbedingungen ist die Aufspaltung der Wertschöpfungskette im Bankensektor. Aus diesem Grunde ist es für eine Bank umso wichtiger, ihren Auftritt im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Risiken werden oft erst erkannt, wenn das Versagen eines Systems bereits zu einem Unglück geführt hat.? Obiges Zitat stand am 6. Juni 1998 in der Zeitung ?Die Welt? unter dem Bild des zerstörten ICE ?Wilhelm Conrad Röntgen? in der niedersächsischen Stadt Eschede zu lesen. Damit ist auch ein allgemeiner Sachverhalt deutlich geworden, der ohne Weiteres auf weitere Problemfälle unserer Zeitgeschichte bezogen werden kann. Wer erinnert sich nicht an einen der größten Finanzskandale der letzten Jahre, als am 27. Februar 1995 die renommierte Barrings Brothers Merchant Bank den Handel einstellen und Vergleich beantragen musste? Ein gerade mal 28-jähriger, aber schon recht erfolgreicher und angesehener Händler bei Barings Futures in Singapur namens Nick Leeson hatte mit einer riesigen ungesicherten Optionsposition spekuliert und den Konkurs des angesehenen Bankhauses ausgelöst. Wieder einmal machte das Schlagwort vom ?Teufelszeug Derivate? die Runde. Der Fall Nick Leeson ist zu einem gern und vielfach zitierten Vorzeigebeispiel in Sachen falsches oder auch fehlendes Risikomanagement geworden, da dies zu einem Zeitpunkt geschah, als sich bankinterne und staatliche Kontrollinstanzen anschickten, die gesetzlichen Vorgaben für ein effektives Marktrisikomanagement umzusetzen. Die Bedeutung der verschiedenen Risikogattungen hatte zugenommen und die vom Gesetzgeber verabschiedete Richtlinie forderte von den Banken die Analyse und die Limitierung des Verlustpotentials sowie die Steuerung der Risikopositionen. Ein Blick auf die Expansion des internationalen Derivatehandels in den letzten Jahren erklärt die Notwendigkeit zur Identifikation und Quantifikation von Risiken, nämlich, aus ihnen handelbare Risiken zu machen. Seit 1995 hat sich der Handel mit derivaten Finanzprodukten beinahe verdoppelt. Der größte Teil dieser Geschäfte läuft außerhalb der Börsen, da viele Banken und Brokerhäuser in diesem Geschäft tätig sind. Das Gesamtvolumen dieser Finanzinstrumente belief sich Mitte 1999 auf 88,5 Billionen Dollar, wovon nur 17 Billionen an den Weltbörsen gehandelt wurden. Nachdem Kreditderivate 1992 erstmals vorgestellt wurden, entwickelt in den Denkfabriken der amerikanischen Investmentbanken, interessierte sich bald eine breite Öffentlichkeit für diese derivaten Finanzinstrumente, obwohl sie in ihrer Beschaffenheit nicht grundsätzlich neue Produkte darstellten. Deren eigentliche Neuerung besteht viel mehr darin, dass das Ausfallrisiko [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel dieser Arbeit werden die Grundbegriffe Investmentfonds und Asset Allocation erläutert. Das zweite Kapitel befasst sich mit der breit gefächerten Fondslandschaft, die sich dem Anleger heutzutage bietet, und den Risiken, denen er sich stellen muss. Kernstück ist die Entwicklung eines Investmentfondsindex im dritten Kapitel dieser Arbeit. Unter Vorgabe bestimmter Auswahlkriterien (Erläuterung der Risikobegriffe, Anwendung des Sharpe-Ratios) werden qualitativ hochwertige Fonds bestimmter Länder, Regionen und Branchen zu einem Index zusammengefasst. Ziel ist es, auf diese Weise bestimmte Fonds, wie z.B. die immer populärer werdenden Dachfonds, an einer Benchmark messen zu können, die sich aus anderen Investmentfonds zusammensetzt. Zur Zeit werden Dachfonds zumeist am MSCI - Worldindex von Morgan Stanley gemessen, der alle Aktien weltweit enthält. Im dritten Kapitel wird in diesem Zusammenhang ebenfalls ausführlich auf die Berechnung von Aktienindizes, wie z.B. des DAX, eingegangen. Das Benchmarking einiger Dachfonds mit diesem neu entwickelten Fondsindex ist Bestandteil des vierten Kapitels. Im fünften Kapitel soll mit den ausgewählten Fonds des Aktienfondsindex letztendlich Asset Allocation betrieben werden, um unter Berechnung der Korrelationen der einzelnen Fonds möglichst effiziente Portfolios heraus zu filtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Tabellenverzeichnis5 Formelverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis7 1.Einführung wichtiger Grundbegriffe10 1.1Einleitung10 1.2Investmentfonds11 1.3Asset Allocation12 2.Darstellung der Fondslandschaft15 2.1Rechtliche Rahmenbedingungen15 2.2Die Fondskosten18 2.3Die Anteilswertermittlung19 2.4Die Fondsarten20 2.4.1Aktienfonds21 2.4.2Rentenfonds24 2.4.3Gemischte Fonds25 2.4.4Geldmarktfonds26 2.4.5Immobilienfonds26 2.4.6Dachfonds und Umbrellafonds28 2.4.7Future-Fonds, Hedge-Fonds und Optionsschein-Fonds28 2.5Fonds und Risiko30 3.Die Konstruktion eines Fondsindex37 3.1Auswahl der aufzunehmenden Fonds37 3.1.1Auswahl der Fondsgesellschaften37 3.1.2Auswahlkriterien der Aktienfonds39 3.1.3Auswahlkriterien der Rentenfonds57 3.2Möglichkeiten der Indexberechnung60 3.2.1Der Deutsche Aktienindex (DAX)62 3.2.2Der Dow Jones Industrial Average66 3.3Der Aktienfondsindex (A-Finx)68 3.3.1Der ungewichtete A-Finx68 3.3.2Der gewichtete A-Finx73 3.4Der Rentenfondsindex (R-Finx)79 3.5Veränderung der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit behandelt die Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr (erlassen im Juli 2000), die bis Januar 2002 innerhalb der Europäischen Union umgesetzt werden muss. Im ersten Teil wird die Richtlinie folgendermaßen dargestellt: Zuerst wird der Anwendungsbereich bzw. Ausnahmen davon behandelt, wobei auch auf die betroffenen Grundfreiheiten eingegangen wird. Danach wird die Zielgruppe der Richtlinie definiert. Darauf folgt der Inhalt der Richtlinie, der vorerst in allgemeine Informationspflichten und Werbung geteilt wird worauf eine Analyse sämtlicher Konstellationen von Vertragspartnern erfolgt (b2b, b2c, c2c). Dabei soll vor allem dargestellt werden, was den ?elektronischen Vertrag? vom konventionellen Vertrag unterscheidet. Danach wird die Umsetzung der Richtlinie behandelt und ausführlich auf eine eventuelle nicht zeitgerechte Umsetzung eingegangen (unmittelbare Wirksamkeit, unmittelbare Anwendbarkeit und Staatshaftung), worauf eine kritische Würdigung erfolgt, die sich z.B. mit der Problematik bereits bestehender völkerrechtlicher Verträge oder der Frage eines ?niedrigen Standards für alle (race to the bottom)? beschäftigt. Nach diesem Teil wird die bestehende privatrechtliche Situation Österreichs dargestellt und mit jener der Richtlinie verglichen. Es werden jene Bereiche aufgezeigt, wo Adaptierungen notwendig sein könnten. Dabei werden folgende österreichische Gesetze herausgegriffen und analysiert: Allgemein bürgerliches Gesetzbuch, Handelsgesetzbuch, Konsumentenschutzgesetz, Gewerbeordnung, Signaturgesetz und Telekommunikationsgesetz. Eine Studie, die die Internetnutzung Österreichs analysiert, beendet die Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS3 2.ABBILDUNGSVERZEICHNIS4 3.EINLEITUNG5 4.DIE RICHTLINIE ÜBER DEN ELEKTRONISCHEN GESCHÄFTSVERKEHR10 4.1Das Ziel der Richtlinie10 4.2Der Anwendungsbereich der Richtlinie12 4.2.1Sachverhalte auf die die Richtlinie anwendbar ist12 4.2.2Grundfreiheiten, die durch diese Richtlinie betroffen sind13 4.2.2.1Harmonisierung eines Bereiches der Niederlassungsfreiheit13 4.2.2.2Harmonisierung eines Bereiches der Dienstleistungsfreiheit15 4.2.3Ausnahmen17 4.2.3.1Ausnahmen aufgrund von anderem Sekundärrecht17 4.2.3.2Ausnahmen aufgrund allgemeiner Sachverhalte19 4.2.3.3Ausnahmen von Teilen der Richtlinie aufgrund taxativ aufgezählter Ausnahmetatbestände23 4.3Die Zielgruppe der Richtlinie25 4.4Der Inhalt der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit verdeutlicht, dass die umfassende Berücksichtigung des menschlichen Faktors die entscheidende Voraussetzung für ein erfolgreiches Veränderungsprojekt darstellt und somit der Ansatzpunkt für das Management von Veränderungsprozessen sein muss. Ausgehend von der zunehmenden Erkenntnis, dass ein Großteil von organisatorischen Veränderungsprojekten zum Scheitern verurteilt ist, wird der Frage nachgegangen, wo mögliche Barrieren gegen die Umsetzung von geplanten Veränderungen liegen. Aus dem Wissen um die Ursachen für das Fehlschlagen von Veränderungsprojekten lassen sich Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Vorgehen ableiten, und die Überwindung von auftretenden Widerständen vermag Akzeptanz und Einsatzbereitschaft für notwendigen Wandel zu schaffen. Die entscheidende Herausforderung des Managements von unternehmerischen Veränderungsprozessen besteht darin, bestimmte Methoden und Vorgehensweisen zielgerichtet zu kombinieren und zum Einsatz zu bringen. Ein Veränderungsprojekt muss maßgeschneidert sein, einen konkreten Vorgehensplan zur Initiierung beinhalten sowie bestimmte Faktoren auf der menschlichen Ebene berücksichtigen. Die Ausführungen machen plausibel, dass sich die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Veränderungsmanagement direkt aus Lösungsansätzen zur Vermeidung und zum Abbau von Widerständen ableiten lassen. Besonders zu erwähnen sind hier u.a. gemeinsame Veränderungsvereinbarungen, effiziente Informations- und Kommunikationspolitik, Begleitung der Mitarbeiter in der Umsetzungsphase und Geduld für prozesshafte Entwicklungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV Teil A: The Challenge of ChangeV I.Das Projekt: ?The Challenge of Change?V II.Aktuelle Trends im Wirtschaftssystem: Szenario 2000VI III.Aufbau der GesamtarbeitXII IV.GliederungenXIII Teil B: ?Wandel in den Köpfen? ? Der menschliche Faktor als Ansatzpunkt für effektives und nachhaltiges Change Management I.Einführung in die Thematik2 1.Relevanz der Fragestellung2 2.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit3 3.Stand der Forschungsliteratur5 4.Change Management ? Positionierung und Arbeitsdefinition7 II.Wandel als Managementaufgabe9 1.Kritik an aktuellen Managementkonzepten9 2.Management von Veränderungsprozessen10 2.1Organisationsentwicklung als konzeptioneller Bezugsrahmen11 2.2Begriff des organisatorischen Wandels12 2.3Modell für [¿]
Inhaltsangabe:Introduction: Cette terminologie a pour sujet les lignes d?extrusion utilisées pour la fabrication de produits finis ou de semi-produits en matière plastique et leurs dispositifs. L?extrusion, mal connue, réunit divers procédés qui permettent la fabrication d?une multitude d?objets présents dans notre quotidien (cadres de fenêtre, clôtures, bouteilles, jouets, etc.). Cette terminologie permettra aux personnes intéressées par la plasturgie, domaine qui occupe une place prépondérante dans notre économie 1 , ainsi qu?aux traducteurs et aux interprètes confrontés à ce sujet, de découvrir ce principe de fabrication dont il n?existe quasiment aucun ouvrage de vulgarisation en langue française. Un membre de ma famille travaillant dans le domaine de la transformation des matières plastiques en collaboration avec l?entreprise allemande Fränkische Rohrwerke à Königsberg (Bavière) s?est demandé s?il était possible d?établir un glossaire français-allemand sur les lignes d?extrusion de tuyaux annelés (spécificité de cette entreprise) étant donné les difficultés rencontrées par cette firme lorsqu?elle est confrontée à une clientèle francophone. Ceci m?a incitée à choisir ce thème comme sujet de mémoire. La difficile recherche de documents relatifs à ces extrudeuses particulières m?a rapidement convaincue qu?il fallait étendre le champ d?investigation de ce travail. C?est la raison pour laquelle j?aborde dans ce mémoire diverses lignes d?extrusion, de l?extrudeuse au dispositif de sectionnement. L?extrusion plastique est un procédé relativement jeune et la terminologie employée dans ce domaine parfois aléatoire. Je suis partie du terme très général « ligne d?extrusion » pour réunir sous forme de liste les différents dispositifs caractéristiques des différents procédés d?extrusion. Les lignes d?extrusion sont toutes composées d?une extrudeuse et de différents éléments qui varient selon la matière à transformer ou le produit à fabriquer. J?ai d?emblée éliminé les lignes de production et de formulation de matière plastique, c?est à dire de granulés ou de poudre, supprimant par là les extrudeuses planétaires et en cascade ainsi que les double-vis co-rotatives et les extrudeuses à vis de dégazage. Limité aux lignes d?extrusion de transformation des matières plastiques, mon sujet de recherche demandait à être réduit davantage afin de proposer une terminologie abordant les procédés généraux plutôt que les spécificités et permettre ainsi une bonne [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Wissens in der Wirtschaft ist schon enorm und wird noch weiter wachsen. Deshalb entscheiden sich immer mehr Unternehmen für einen bewussten Umgang mit der Ressource Wissen, d.h. für Wissensmanagement. Dabei stoßen sie auf ein Problem, mit dem die wenigsten rechnen: Verschiedenen Untersuchungen zufolge stellt die Unternehmenskultur das größte Hindernis bei der Einführung des Wissensmanagements dar. Ziel der Arbeit ist es, den Idealtypus einer wissensfreundlichen Unternehmenskultur, d.h. einer Unternehmenskultur, die das Wissensmanagement optimal unterstützt, zu entwickeln. Basierend auf dem Unternehmenskulturmodell von Edgar Schein werden sowohl die sichtbaren Elemente (Organisation, Personal, Infrastruktur, Instrumente) als auch die unsichtbaren Bestandteile (Werte und Grundannahmen) einer wissensfreundlichen Unternehmenskultur geschildert. Dem Einsteiger vermittelt die Arbeit einen exzellenten Überblick über die am häufigsten diskutierten und praktizierten Wissensmanagementansätze, dem Experten gewährt sie fundierte Einsichten in das bisher kaum erforschte Thema der wissensfreundlichen Werte und Grundannahmen. Die Praxisrelevanz der Arbeit zeigt sich darin, dass zum einen eine Vielzahl von praktischen Möglichkeiten, Wissensmanagement zu gestalten, aufgezeigt werden, zum anderen darin, dass abschließend der Frage nachgegangen wird, wie sich eine real existierende Unternehmenskultur mittels Change Management hin zu einer wissensfreundlichen Unternehmenskultur verändern lässt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV 1.Bedeutung einer wissensfreundlichen Unternehmenskultur1 1.1Wissensgesellschaft1 1.1.1Abgrenzung von der Dienstleistungs- und Wissenschaftsgesellschaft1 1.1.2Wirkfaktoren und Entwicklungsstand3 1.2Bedeutung des Wissens in der Wirtschaft3 1.2.1Wissen als Produktionsfaktor3 1.2.2Wissen als Wettbewerbsfaktor4 1.2.3Wissen als immaterielles Vermögen5 1.3Bedeutung der Unternehmenskultur im Wissensmanagement7 2.Grundlegende Begriffe und Konzepte8 2.1Kultur8 2.1.1Begriff der Kultur8 2.1.2Teilbereiche der Kultur8 2.1.3Ebenen der Kultur9 2.2Unternehmenskultur10 2.2.1Zusammenhang zwischen Kultur und Unternehmenskultur10 2.2.2Variablenansatz versus Metaphernansatz11 2.2.3Drei-Ebenen-Modell von Schein12 2.2.3.1Artefakte und Schöpfungen14 2.2.3.2Werte14 2.2.3.3Grundannahmen16 2.3Wissen17 2.3.1Abgrenzung von Daten und Informationen17 2.3.2Arten von [¿]
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