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  • - Moeglichkeiten und Grenzen
    av Ralph Späth
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit dem Streik der Industriegewerkschaft Metall für die ?35-Stunden-Woche? im Jahre 1984 gewinnt die Diskussion über die Arbeitszeit immer mehr an Intensität. Während die Gewerkschaften eine Verkürzung der tariflichen Arbeitszeit für alle Beschäftigten fordern, verlangen die Arbeitgeberverbände eine stärkere Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Einen Kompromiss, zumindest aus der Sicht der Arbeitnehmer, stellt die Teilzeitarbeit dar. Durch die vielfältigen Variationsmöglichkeiten, die die Teilzeitarbeit bietet, kann sie nicht nur an die betrieblichen Bedürfnisse, sondern auch an die Arbeitszeitwünsche der Arbeitnehmer angepasst werden. Da der Teilzeitarbeit aber auch sozial- und gesellschaftspolitische Bedeutung zukommt, stellt sie eine in jeder Hinsicht hochinteressante Möglichkeit dar, die Arbeitszeit zu variieren. In der bankbetriebswirtschaftlichen Literatur haben jedoch die geschäftspolitischen Möglichkeiten des Einsatzes von Teilzeitkräften in Kreditinstituten in der Vergangenheit kaum Beachtung gefunden. In der vorliegenden Arbeit stelle ich deshalb, unter anderem angeregt von Herrn Prof. Oskar Betsch, die vielfältigen Möglichkeiten der Teilzeitarbeit aus betrieblicher Sicht dar. Da es sich bei Kreditinstituten um sehr personalintensive Unternehmen handelt, habe ich auch im Hinblick auf den Wertewandel sowie die gesellschaftspolitischen Veränderungen der Zeit dem Kapitel ?Arbeitszeitwünsche der Mitarbeiter? relativ großen Platz eingeräumt. Gerne hätte ich die Arbeit mit mehr aktuellen Praxisbeispielen, Erfahrungswerten etc. unterlegt, um so ein besseres Bild über die momentane Beschäftigungssituation von Teilzeitkräften aufzeigen zu können. Aus diesem Grund habe ich die verschiedenen Banken-Verbände und Großbanken angeschrieben, um aktuelle Informationen anzufordern. Durch die Vielzahl deutscher Kreditinstitute erhoffte ich mir so (ohne eine empirische Erhebung durchzuführen) ein relativ ?flächendeckendes Bild? über den momentanen Einsatz von Teilzeitkräften in Banken schaffen zu können. Sei dahingestellt aus welchen Gründen, war jedoch die Rücklaufquote sehr gering. So konnte ich mich bei der Verfassung meiner Arbeit lediglich auf die Informationen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.V., des Arbeitgeberverbandes, des Privaten Bankgewerbes e.V. und der Dresdner Bank AG stützen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Das Wesen der Teilzeitarbeit1 2.1Historische Entwicklung der [¿]

  • av Thomas Hauser
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand der Arbeit soll es sein, die vorgetragenen Argumente für und gegen die Zulässigkeit der Drittorganschaft einander gegenüberzustellen und kritisch zu würdigen. Mit einbezogen in die Arbeit soll auch die Frage werden, ob einem Kommanditisten die Geschäftsführungsbefugnis und die Vertretung übertragen werden kann. Streng genommen liegt in einem solchen Fall gar keine Drittorganschaft vor, da ja der Kommanditist Gesellschafter ist. Dieser ist jedoch nach h.M. ebenso wie der Nichtgesellschafter von der organschaftlichen Vertretung der Gesellschaft ausgeschlossen, so dass beide Fragenkomplexe zusammen betrachtet werden. Dabei soll auch die Frage beantwortet werden, wann die Grenze des. Verbots der Drittorganschaft überschritten ist, und ob die von der Rechtsprechung zugelassenen Fälle der Drittorganschft möglicherweise verallgemeinerungsfähig sind. Außerdem soll untersucht werden, ob und wie im Falle der Drittorganschaft dem Schutz des Rechtsverkehrs und dem Schutz der Gesellschafter Rechnung getragen werden kann, in welchen Grenzen sich demnach die Ausgestaltung der Rechtsstellung des Kommanditisten bzw. des Drittorgans nach den Befürwortern der Drittorganschaft halten muss. Abschließend soll die Drittorganschaft noch bei der BGB-Gesellschaft und der KGaA untersucht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisvi A.Einleitung1 I.Begriffsbestimmung1 II.Historischer Ausgangspunkt2 1.Beschluss des Handelsgerichts Köln2 2.Die heutige Ansicht in Rechtsprechung und Literatur3 III.Gegenstand der Arbeit3 B.Drittorganschaft bei den Personenhandelsgesellschaften OHG und KG4 I.Wirtschaftliches Bedürfnis nach Drittorganschaft4 1.Entwicklung der Unternehmenspraxis4 2.Fälle, in denen ein Bedürfnis nach Drittorganschaft bestehen kann5 a.Tod des einzigen Gesellschaftergeschäftsführers5 b.Gläubigerinteresse an einem maßgeblichen Einfluß5 c.Interesse von Kommanditisten an einem maßgeblichen Einfluß6 d.Vertretung in größeren Unternehmen6 e.Fazit7 II.Ersatzlösungen ohne Zulassung der Drittorganschaft7 1.Umwandlung der Personen- in eine Kapitalgesellschaft7 2.Gründung einer Doppelgesellschaft8 3.Gesellschafter ohne Kapitalanteil9 4.Begründung von Treuhandverhältnissen11 5.Nichtgesellschafter mit Generalvollmacht12 a.Umfang der Generalvollmacht12 b.Die Rechtsprechung des BGH12 aa.Keine Umgehung des Verbots der Drittorganschaft12 bb.Widerruflichkeit13 6.Berufung von [¿]

  • av Udo Masrouki
    1 843,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse zahlreicher Wissenschaftler an dem Verhalten von Aktienkursen hat innerhalb der letzten drei Jahrzehnte erheblich zugenommen. Dies ist vor allem auf die Entwicklung der elektronischen Datenverarbeitung zurückzuführen. Hierdurch ist es erstmals möglich geworden, Theorien über den Verlauf von Aktienkursen anhand empirischer Tests abzuschätzen. In den USA ist aufbauend auf das von MARKOWITZ formulierte 'Portfolio Selection Model' eine Theorie entwickelt worden, welche die Gesetzmäßigkeiten der Aktienkursentwicklung zu erklären versucht. Hierbei handelt es sich um das in unmittelbarem Zusammenhang zu dem 'Portfolio Selection Model' stehende 'Capital Asset Pricing Model' (CAPM), das in seiner Originalversion auf SHARPE, LINTNER und MOSSIN zurückgeht. Als ein diesbezügliches Resultat entstand auch eine Maßgröße für das bei einer Kapitalanlage eingegangene systematische Risiko. Diese Kennzahl wird als ß (Beta) -Wert bezeichnet und steht im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Zielsetzung dieser Untersuchung ist es, die Frage zu beantworten, welchen Einfluß die Länge des zugrundegelegten Zeitraums der Kursschwankung auf den ß-Wert einer Aktie hat. Eine Darstellung der historischen Entwicklung vom Portfolio Selection Model zum CAPM, wobei die Berücksichtigung des Risikos durch diese Theorien von besonderer Bedeutung sein wird, führt in den Problemkreis ein. Der darauf folgende Abschnitt stellt das CAPM vor und gibt ein kurzes Resümee der hierauf basierenden Modellvarianten. Er schließt mit einer Darstellung der Ergebnisse empirischer Untersuchungen zum CAPM sowie einer kritischen Betrachtung der bisherigen Studien. Der dritte Teil dieser Untersuchung ist ausschließlich dem ß-Wert gewidmet. Die modelltheoretischen Charakteristika des ß-Wertes sowie seine Bedeutung in der Praxis werden erörtert. Im Mittelpunkt des letzten Teils stehen die eigenen empirischen Untersuchungen des ß-Wertes. Der Stand der bisherigen Forschung wird referiert und kritisch betrachtet. Im Anschluß daran werden die ß-Werte 15 deutscher Standardaktien für den in 109 Unterperioden aufgeteilten Untersuchungszeitraum von 1976 bis 1985 ermittelt. Diese Berechnungen werden für tägliche, wöchentliche und monatliche Kursschwankungen durchgeführt und analysiert. Die Arbeit schließt mit der Zusammenfassung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der AbbildungenVIII Verzeichnis der TabellenIX Verzeichnis der [¿]

  • - Probleme und Loesungsalternativen
    av Peter Gerber
    1 018

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit verfolgt die Zielsetzung die unzureichende Transparenz der logistischen Einflußmöglichkeiten auf die Unternehmenstätigkeiten des Landhandels zu verbessern. Zunächst sollen die wesentlichen Inhalte der Logistik dargestellt werden. Auf dieser Basis soll die Logistik über ihre operative und strategische Bedeutung hinaus, als ein Element der Unternehmenskultur herausgestellt werden. In diesem Zusammenhang verfolgt die Arbeit die Absicht auf die folgenden Fragen Antworten zu geben: - Wie läßt sich aus den in der Theorie formulierten Logistik-Aufgaben ein Bezug zum Landhandel entwickeln? - Welche Anforderungen werden an die Erfüllung der Landhandelsfunktionen gestellt? - Warum ist die Logistik für den Landhandel wichtig? - Welche logistischen Problemfelder im Landhandel müssen überwunden werden? - Wie lassen sich die identifizierten Probleme lösen? Zunächst wird die Logistik in ihrem Wesen dargestellt (Kapitel 2.), um anschließend den Bezug zum Landhandel herauszuarbeiten (Kapitel 3.). Nach dieser Bestandsaufnahme erfolgt die ?Soll?-Darlegung der logistischen Einflußmöglichkeiten im Landhandel (Kapitel 4.). Aus dem Vergleich der Ansatzpunkte mit der ?Soll?Situation ergeben sich unternehmensinterne und -externe Problemfelder, deren Identifikation mittels einer Expertenbefragung unterstützt wird (Kapitel 5.). Aufgrund des unzureichenden Datenmaterials zur Thematik ?Logistik im Landhandel? wurde das Verfahren der Expertenbefragung gewählt. Die Teilnehmer der Expertenbefragung wurden so ausgewählt (vgl. Anhang), daß eine institutionelle Abgrenzung zwischen privatem und genossenschaftlichem Landhandel möglich war sowie eine funktionale Differenzierung vorgenommen werden konnte. Zur Durchführung der Interviews wurde ein Leitfaden in Anlehnung an Kummer (1990) und Kuron (1992) erarbeitet, der sich in vier Teilsegmente gliedert (vgl. Anhang): - Teil A erfragt allgemeine Unternehmensdaten zwecks Einordnung und institutioneller sowie funktioneller Abgrenzung. - Teil B stellt die Bedeutung der Logistik für das Landhandelsmanagement heraus. - Teil C ermittelt die derzeitigen Schwachstellen im Unternehmen. - Teil D stellt den Unterstützungsbedarf des Logistikmanagements heraus. Aufbauend auf den identifizierten Problemfeldern werden mögliche Lösungsansätze zur Überwindung dieser vorgestellt (vgl. Kapitel [¿]

  • av Tanja Helen Finke-Schurmann
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ausgangssituation von Unternehmen ist zur Zeit in nahezu allen Märkten von einem starken Wettbewerbsdruck gekennzeichnet. In dieser Situation ist die Schaffung und Erhaltung von Wettbewerbsvorteilen gegenüber der Konkurrenz für die langfristige Existenzsicherung von großer Bedeutung. Wenn davon ausgegangen wird, dass vor allem die bestmögliche Befriedigung der Verbraucherbedürfnisse Grundlage für einen langfristigen Unternehmenserfolg ist, so kann als der wohl wichtigste Wettbewerbsfaktor der Besitz von möglichst umfassenden Marktinformationen angesehen werden. Zu den Informationen, die ein Unternehmen über die Marktsituation benötigt, gehören vor allem Informationen über die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden und auf der anderen Seite Informationen darüber, inwieweit das Unternehmen im Verhältnis zur Konkurrenz mit seinen Leistungen diese Bedürfnisse befriedigen kann. Diese Einschätzung der Zufriedenstellung der Kunden kann nur aus Kundensicht sinnvoll vorgenommen werden. Es ergibt sich insgesamt also aus der allgemeinen Wettbewerbssituation die Notwendigkeit für Unternehmen, die Zufriedenheit ihrer Kunden zu messen. Aus theoretischer Sicht muss Kundenzufriedenheitsforschung im Zusammenhang mit allgemeinen Zielsetzungen betriebswirtschaftlicher Forschung gesehen werden. Auch in der Betriebswirtschaftslehre ist eine rein auf das theoretische Erkenntnisinteresse gerichtete Forschung legitim, ihr Schwerpunkt liegt jedoch vor allem darin, im Sinne einer angewandten Betriebswirtschaftslehre einen Beitrag zur Lösung von Problemen in der Praxis zu leisten. Diese Zielsetzung wird von einer Reihe von Autoren betont und im Grunde bei der Beurteilung jeder Forschungsarbeit vorausgesetzt. Ein Hinweis darauf, dass die meisten Forscher einen solchen Beitrag zur betrieblichen Praxis zum Ziel haben, kann in der Tatsache gesehen werden, dass in Forschungsdokumentationen in der Regel zunächst der konkrete Praxisbezug der Arbeit vom jeweiligen Autor herausgestellt wird. Unabhängig von der tatsächlichen Zielsetzung können Forschungsergebnisse der Kundenzufriedenheitsforschung im Hinblick auf ihre Bedeutung und Umsetzbarkeit in der Praxis beurteilt werden. In diesem Zusammenhang stellen sich folgende Fragen: - Ist das vorhandene theoretische Wissen den Problemen in der Praxis angemessen? - Sind die Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf das Beherrschen für eine Lösung dieser Probleme hinreichend? Es ist durchaus denkbar, dass in [¿]

  • - Darstellung, Abgrenzung und Anwendung des 285 Nr. 3 HGB
    av Wilfried (Herbert C. Kelman Institute for Interactive Conflict Transformation & Austria) Graf
    806,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Es soll mit dieser Arbeit gezeigt werden, welche Funktion der §285 Nr.3 HGB, der eine Pflichtangabe zum Anhang beinhaltet, innerhalb des Jahresabschlusses hat. Der Jahresabschluß soll gemäß §264 Abs.2 HGB über die Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage des Unternehmens einen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Zustandsbericht liefern. Der Jahresabschluß hat eine Informationsfunktion, mit der allgemeine Informationen über das Unternehmen geliefert werden, und eine Zahlungsbemessungsfunktion, durch die die Höhe von Auszahlungen an Anteilseigner oder Beschäftigte des Unternehmens ermittelt wird. Der Interessentenkreis des Jahresabschlusses kann äußerst vielseitig sein, so daß die im Jahresabschluß bereitgestellten Informationen im Sinne einer Interessenregelung ein ausgewogenes Gleichgewicht der Interessen der Jahresabschlussadressaten berücksichtigen sollten. Die Unternehmung hat aber auch eigene Interessen, die mittels einer unternehmensspezifischen Bilanzpolitik ihren Niederschlag in dem Jahresabschluß finden. Durch Bilanzierungsund Bewertungswahlrechte läßt sich der Jahresabschluß je nach Interessenlage der Unternehmung gestalten, so daß Unschärfen in Diesem auftreten können. Der Gesetzgeber will jedoch ein möglichst objektives Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage im Jahresabschluß dargestellt haben und hat deshalb solche Pflichtangaben wie den §285 Nr.3 HGB eingeführt. Es soll in dieser Arbeit untersucht werden, ob der §285 Nr.3 HGB dieser vom Gesetzgeber gewollten Relativierung der Angaben in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung genügt und so ein Gegengewicht zu ergebnisverbessernder oder eigenkapitalehöhender Bilanzpolitik ergibt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII 1.Problemstellung1 2.Der Anhang als Bestandteil des Jahresabschlusses2 3.Darstellung und Abgrenzung des §285 Nr.3 HGB4 3.1Regelungsinhalt des §285 Nr.2 HGB4 3.2Abgrenzung gegenüber Haftungsverhältnissen8 3.3Abgrenzung gegenüber Verbindlichkeiten10 3.4Abgrenzung gegenüber Rückstellungen12 3.4.1Abgrenzung gegenüber Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten15 3.4.2Abgrenzung gegenüber Drohverlustrückstellungen20 3.4.3Abgrenzung gegenüber Kulanzrückstellungen24 3.4.4Abgrenzung gegenüber Aufwandsrückstellungen26 3.4.4.1Abgrenzung gegenüber Aufwandsrückstellungen mit Passivierungspflicht27 3.4.4.2Abgrenzung gegenüber Aufwandsrückstellungen mit [¿]

  • - Eine ordnungspolitische Betrachtung
    av Monika Brauchle
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit soll untersucht werden, inwieweit das fünfte Umweltaktionsprogramm der Europäischen Union (EU) dem Kriterium der Ordnungskonformität genügen kann. Das zum Hauptteil hinführende Kapitel 2 beschäftigt sich mit der Frage, aus welchem Grund es notwendig erscheint, Umweltschutz bzw. Umweltpolitik zu betreiben. In Kapitel 3 wird das fünfte Umweltaktionsprogramm vorgestellt. Danach soll in Kapitel 4 die Ordnungspolitik der Freiburger Schule dargestellt werden. Desweiteren werden in Kapitel 4 fünf ordnungspolitische Kriterien ausgewählt, die die Grundlage bei der Bewertung des fünfen Umweltaktionsprogramms der EU in Kapitel 5 bilden. Am Ende von Kapitel 5 wird dann noch das Subsidiaritätsprinzip und der Umsetzungserfolg des Programms kurz diskutiert. Die folgenden drei Begriffe stellen die Grundpfeiler dieser Arbeit dar und bedürfen deshalb der Erläuterung. Der Umweltbegriff im weiteren Sinne umfasst den soziologischen, den räumlichen und den biologischen bzw. ökologischen Umwelt-Teilbegriff Der soziologische Umweltbegriff umfasst das soziale Umfeld, z. B. die Familie. Der räumliche Umweltbegriff gibt die räumlichen Gegebenheiten wieder, z. B. Landschaftstypen. Der biologische bzw. ökologische Umweltbegriff befasst sich mit dem Zustand der Umwelt für Mensch, Tier und Pflanze und den Bedingungen ihres Zusammenlebens, z. B. Luftverschmutzung. Die engere Begriffsabgrenzung von Umwelt beschränkt sich auf die zwei zuletzt genannten Umwelt-Teilbereiche der oben genannten weiteren Fassung. Die Ordnungspolitik legt unter Berücksichtigung von bestimmten Normen, wie z. B. Bürgerinteressen, Gerechtigkeit oder größt mögliche Handlungsspielräume, einen langfristig ausgerichteten Rahmen von Regeln fest, innerhalb dessen die Wirtschaftssubjekte frei agieren können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Aufbau der Arbeit1 1.2Definition Umwelt1 1.3Definition Ordnungspolitik1 1.4Definition EU2 2.DIE NOTWENDIGKEIT VON UMWELTSCHUTZ UND UMWELTPOLITIK2 2.1Die Umweltentwicklung3 2.2Das Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum3 2.3Umweltqualität - ein natürliches Bedürfnis5 2.4Umwelt - ein freies bzw öffentliches Gut?5 3.DAS FÜNFTE UMWELTAKTIONSPROGRAMM DER EU7 3.1Die Vorgeschichte7 3.2Rechtliche Grundlagen9 3.3Aufbau und Inhalt des Programms10 3.3.1Die Akteure10 3.3.1.1Die Behörden11 3.3.1.2Die staatlichen und privaten Unternehmen11 3.3.1.3Die breite Öffentlichkeit11 3.3.2Ausgewählte [¿]

  • av Nuray Bozkurt
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Es gilt heute als erwiesen, dass auf Märkten mit Sättigungserscheinungen und zunehmend austauschbaren Produkten Dienstleistungen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor werden. Insbesondere auf Investitionsgütermärkten mit erklärungsbedürftigen und komplexen Produkten kristallisieren sich produktbegleitende Dienstleistungen als Wettbewerbsvorteil heraus. Im Zeitalter von Total Quality Management, Kundenbindung und Kundenzufriedenheit ist jedoch nicht nur das Angebot an Dienstleistungen ausschlaggebend, sondern auch die Qualität. Um eine hohe Dienstleistungsqualität sicherzustellen, muss jedoch ermittelt werden, wie Abnehmer Qualität erleben bzw. wahrnehmen, da die Kunden mit ihren individuellen Problemen und Bedürfnissen den zentralen Orientierungspunkt von Anbieterunternehmen bilden. Voraussetzung für eine gezielte Qualitätspolitik von produktbegleitenden Dienstleistungen ist die nähere Betrachtung der Transaktionsprozesse auf Investitionsgütermärkten. Für eine nähere Betrachtung des Transaktionsgeschehens auf Investitionsgütermärkten wird der Netzwerkansatz herangezogen. Der Netzwerkansatz bildet dabei ein Theoriegerüst für Geschäftsbeziehungen und Beziehungsverflechtungen im Investitionsgütermarketing. So ist das zentrale Anliegen eines jeden Akteurs bzw. Unternehmens, Networking zu betreiben. Unter Networking werden dabei alle Aktivitäten bzw. Marketingmaßnahmen verstanden, die dazu beitragen, Wettbewerbsvorteile zu erarbeiten und somit die Position innerhalb des Netzwerkes zu verbessern. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, zu untersuchen, inwieweit die Dienstleistungsqualität einen Beitrag zum Networking leistet. Im zweiten Kapitel erfolgt die ausführliche Darstellung des Netzwerkansatzes. Nach der Darstellung der Entwicklung der Netzwerkforschung, der Bedeutung von Geschäftsbeziehungen und dem Stellenwert des Interaktionsansatzes im Investitionsgütermarketing, Netzwerken und des Networking, soll der Netzwerkansatz näher beleuchtet werden. Anschließend wird dargestellt, wie Dienstleistungen und die Dienstleistungsqualität neben allgemeinen Marketingmaßnahmen ebenfalls dazu beitragen, Netzwerkstrukturen zu beeinflussen. Im dritten Kapitel erfolgt die ausführliche Darstellung der Besonderheiten von Dienstleistungen und der Dienstleistungsqualität. Dabei erfolgt zuerst eine Abgrenzung und Definition von Dienstleistungen, ihrer marketingrelevanten Besonderheiten und wettbewerbsstrategischen Rolle im [¿]

  • av Wolfgang Scheiba
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Betrachtung der arbeitsorganisatorischen Schnittstelle Gruppe - Meister ist mit erheblichen klassifikatorischen Problemen verbunden, insbesondere wenn man wie in der vorliegenden Arbeit genötigt ist, unterschiedliche empirische Befunde unterschiedlicher theoretischer Provenienz mit forschungsspezifisch divergierenden Erkenntnisinteressen und -prämissen miteinander zu vergleichen. Unumstritten dürfte sein, dass das Meisterverhalten, sei es konzeptionell-planerisch oder auch persönlich-individuell bedingt, Auswirkungen auf das Gruppengeschehen und den Projektverlauf von Gruppenarbeit hat. Problematisch ist es jedoch, definitorisch zwischen unterschiedlichen Gruppenarbeitsformen zu unterscheiden und diesen dann jeweils spezifische Meisterfunktionen zuordnen zu wollen, wie von Antoni (1992, 1994) beabsichtigt. Antoni stellt der ?teilautonomen Gruppenarbeit? die Japanorientierte, Lean Production-Teamarbeit? gegenüber, ohne diese ausreichend idealtypisch dichotomisieren zu können, wodurch der praktische Nutzen der theoretischen Konstruktion fraglich wird. Zum Meister im japanischen Teamarbeitsmodell erläutert er: ?Im Gegensatz (zur teilautonomen Gruppenarbeit, Anm. W. S.) ähnelt der Meister im Konzept der japanischen Teamarbeit stärker dem tayloristischen Meisterbild, insofern es die starke Überwachungsfunktion beibehält, die Sicherstellung des Produktionsflusses betont und dem Meister die konkrete Feinsteuerung von Personaleinsatz und Fertigungssteuerung überträgt.?(Antoni 1992). Methodisch ist hier einzuwenden, dass er nicht analytisch eindeutig zwischen der Überwachung des ?Produktionsflusses? (=koordinierende Funktion) und der Überwachung der ?Produktivität? (Art und Weise der Leistungsabforderung) unterscheidet. Denn darf man Womack et al. (1992) glauben schenken, dann bedeutet das Toyotaproduktionsmodell doch gerade eine Abkehr vom tayloristischen Kontrollparadigma. Auch kritisch betrachtet, der ?Toyotismusdebatte? folgend, erfolgt hier die Leistungsverausgabung der Arbeiter nicht primär personalvermittelt durch einen mit Sanktionsmitteln und Manövriermasse ausgestatteten tayloristischen Meister, sondern durch - multifaktoriellen - Systemdruck (vgl Jürgens 1990). Das Produktionsmodell beinhaltet zwar nicht eine Enthierarchisierung der unmittelbaren Produktionsebene, wohl aber eine am deutschen Standard gemessene ?Entautorisierung? des Meisters, bzw. eine anders funktional legitimierte Meistermacht. Die mit [¿]

  • av Chris Sokolakis
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine erfolgsversprechende Möglichkeit sich gegenüber etablierten, aber auch gegenüber neuen, aggressiven Wettbewerbern langfristig abzugrenzen, stellt das Konzept des Total Quality Management dar. Sein grundlegendes Ziel ist die Steigerung der Qualität. Dies erfordert kontinuierliche Verbesserungen aller Wertschöpfungsstufen des Unternehmens sowie die Mitwirkung aller Beteiligten, um den Kundenanforderungen umfassend gerecht zu werden. Eine für den Kunden wahrnehmbare Erhöhung der Produkt- und Dienstleistungsqualität muss aber - aus Unternehmenssicht - gleichzeitig kostenorientiert angelegt sein, so dass TQM auch auf eine fortlaufende Senkung der Kosten und eine Erschließung bislang brachliegender Potentiale ausgerichtet ist. Insgesamt soll TQM somit - als ganzheitliches Managementkonzept - die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens verbessern. Die Entscheidung der Unternehmensleitung über die Einführung dieses Management- Konzeptes muss jedoch aufgrund seiner Reichweite und Anforderungen wohlüberlegt sein und alle Aspekte des Unternehmens in umfassender Weise berücksichtigen. Hierbei spielen unternehmensexterne Rahmenbedingungen wie z.B. die Branche, die Anzahl und Stärke der Konkurrenten oder die momentane Marktsituation zunächst einmal eine untergeordnete Rolle, da sie oft vom Unternehmen selbst nicht oder nur in geringem Maße beeinflusst werden können. Auch stellen sie nicht diejenigen Faktoren dar, die über Erfolg oder Misserfolg bei der Implementierung und Anwendung des Konzepts entscheiden. Eine Entscheidung über die Einführung muss vielmehr in erster Linie unternehmensinterne Rahmenbedingungen berücksichtigen. Einerseits deswegen, weil jedes Unternehmen eine andere Ausgangsposition aufweist, die individuelle Chancen und Risiken beinhaltet. Andererseits besteht bei unternehmensinternen Faktoren die Möglichkeit, diese detailliert zu prüfen und zu bewerten und bei Bedarf aus eigener Kraft die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung herzustellen. Als wichtigste unternehmensinterne Rahmenbedingungen sind die Organisation selbst - in ihrem Aufbau und Ablauf - , die in ihr tätigen Mitarbeiter und die ihnen zur Verfügung stehenden Instrumente und Methoden zu nennen. Die Wichtigkeit dieser Rahmenbedingungen lässt sich folgendermaßen begründen: Für eine erfolgreiche Realisierung der Prinzipien und Ziele des TQM, spielen zunächst einmal die im Unternehmen tätigen Personen die entscheidende [¿]

  • av Christian Zaremba
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensumwelt ist aufgrund der wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Veränderungen einer stetig wachsenden Dynamik unterworfen. Moderne Kommunikations- und Informationssysteme sorgen für eine Erreichbarkeit auch von geographisch fernen Märkten. Die dadurch bedingte Internationalisierung der Unternehmen erfordert den Einsatz eines professionellen Managements. Diese notwendige Entwicklung führte zu einer Trennung von Eigentum und Entscheidungsgewalt. Hieraus ergibt sich eine 'Principal Agent' -Konfliktsituation. Durch den zunehmenden Einfluss von institutionellen Anlegern, die im Aufrage anonymer Geldgeber tätig werden, schwindet immer mehr die Identifikation der Eigentümer mit einem bestimmten Unternehmen und das Management ist gezwungen, die Unternehmung im Sinne der finanzwirtschaftlichen Zielsetzung der Kapitalgeber zu führen. Diese, im folgenden als wertorientierte Unternehmensführung bezeichnete Unternehmenspolitik, benötigt jedoch Entscheidungsinstrumente. Eines dieser Entscheidungsinstrumente, die Kapitalkosten, dienen als Vergleichsmaßstab für die zu verteilenden finanziellen Mittel. Kapitalkosten ergeben sich als gewichtetes Mittel der verschiedenen Finanzierungsformen. Während die Ermittlung des Wertes der Fremdkapitaltitel noch relativ einfach ist, ist die marktwertmäßige Bestimmung des Eigenkapitals sowohl börsennotierter Unternehmen, als auch einzelner Geschäftseinheiten eines Konzerns eines der Hauptprobleme in der wertorientierten Unternehmensführung. Mit Hilfe der 'Arbitrage-Pricing-Theory', ein kapitalmarkttheoretisches Modell, sollen im folgenden die Möglichkeiten und Grenzen einer Heranziehung für die Bestimmung risikoadjustierter Kapitalkosten untersucht werden. Die Spezifität des zu untersuchenden Modells erfordert die Einbettung in einen theoretisch fundierten Rahmen, damit der Überblick durch die Komplexität der Details gewahrt bleibt. Den Ausgangspunkt bildet hierbei die wertorientierte Unternehmensführung auf der Basis der 'Shareholder Value' -Analyse, die in diesem Zusammenhang als ein in sich geschlossenes Konzept verstanden wird. Als Berechnungsinstrumentarium wird die 'Disecounted Cash Flow' - Methode vorgestellt, die durch die Verwendung des Kapitalkostensatzes, der explizit eine 'Rendite-Risiko' - Betrachtung zulässt, als geeignet erscheint (Kap. A). An die Grundlagen anschließend wird die traditionelle 'Arbitrage-Pricing -Theory', nachfolgend als APT bezeichnet, in den [¿]

  • av Jurgen Siemens
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierung der Kapitalmärkte und die damit verbundene wachsende Konkurrenzfähigkeit stellen die Unternehmen vor immer neue Herausforderungen. Die Beschaffung von Kapital und die große Bedeutung günstiger Finanzierungskosten zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit führen die Unternehmen dazu, ihre Bilanzierung zukünftig stärker auf die Informationsbedürfnisse der Investoren auszurichten. Die Bilanzierung nach HGB mit ihren starken Einflüssen auf Ausschüttungs- und Steuerbemessung der Handelsbilanz und den hohen Gläubigerschutzaspekten wird von den großen deutschen Unternehmen in Anbetracht der Offenlegung von geeigneten Informationen oft vernachlässigt. Die neuen gesetzlichen Anforderungen (Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft) und eine unzureichende Vorbereitung auf das neue Rating-Verfahren nach Basel II machen eine mögliche Bilanzierung nach internationalen Gesichtspunkten auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Im Zuge der Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung sind die kapitalmarktorientierten Unternehmen laut EU-Verordnung ab dem Jahre 2005 zu einer Bilanzierung im Konzernabschluss nach IFRS verpflichtet. Des Weiteren sieht diese Verordnung ein Wahlrecht vor, dass es den Mitgliedsstaaten überlässt, die Anwendung der IFRS sowohl im Konzernabschluss der übrigen Unternehmen als auch im Einzelabschluss aller Unternehmen vorzuschreiben oder zu gestatten. Vor diesem Hintergrund kann man davon ausgehen, dass sich im Verlauf der nächsten Jahre die Jahresabschlüsse aller Unternehmen europaweit annähern werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, herauszuarbeiten, inwieweit die Bilanzierung nach IFRS den Unternehmen Vorteile bei der Kapitalbeschaffung verschafft. Dafür werden die Anforderungen der jeweiligen Adressaten an den Abschluss aufgezeigt und hinterfragt. Letztendlich soll durch die Zusammenfassung der Vorteile und Nachteile die Zweckmäßigkeit einer Einführung der IFRS für alle Marktteilnehmer erörtert werden. Die Bilanzierungspraxis hat im Laufe der letzten Jahre einige grundlegende Veränderungen durchlaufen. Die Anwendung der IFRS ist ab dem 01.01.2005 Pflicht für alle kapitalmarktorientierten Unternehmen. Hinzu kommt die Möglichkeit für nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen, freiwillig nach IFRS zu bilanzieren. Im zweiten Kapitel wird eine kurze Übersicht über Entwicklungen und Möglichkeiten gegeben, die zum Übergang auf einen IFRS-Abschluss beigetragen [¿]

  • av Arne Marx
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Wahl der Rechtsform eines Unternehmens ist eine zentrale betriebswirtschaftliche Entscheidung. Entscheidungserheblich sind viele verschiedene und unterschiedlich relevante Einflussfaktoren'. Ein entscheidungsrelevanter Faktor kann die spezifische Besteuerung bestimmter Rechtsformen sein. Das gleiche gilt für die. Änderung der Rechtsform. In Sonderfällen kann die Besteuerung sogar der wichtigste oder einzige Faktor sein, wenn nämlich durch die Rechtsformänderung Steuerersparnisse erzielt werden können. Dies hat Bedeutung für die Auswahl der maßgebenden Vergleichssituationen Z, die auf ihre Vorteilhaftigkeit untersucht werden, also ?Umwandlung vs. Fortführung der bisherigen Rechtsform? oder wenn feststeht, dass umgewandelt werden soll- ?Wahlrecht A vs. Wahlrecht B?, also etwa Aufdeckung stiller Reserven oder Fortführung der Buchwerte 3. Im folgenden wird davon ausgegangen, dass aus nichtsteuerlichen' Gründen eine Umwandlung erfolgen soll und - soweit vorhanden - eine Entscheidung zwischen verschiedenen steuerlichen Wahlrechten erfolgen muss. Die wichtigsten rechtlichen Regelungen für den Rechtsformwechsel finden sich im Umwandlungsgesetz (UmwG) und im Umwandlungssteuergesetz (UmwStG). Durch Verabschiedung des Gesetzes zur Bereinigung des Umwandlungsrechts (UmwBerG)5 und des Gesetzes zur Änderung des Umwandlungssteuerrechtes sind nicht nur Rechtsvorschriften in verschiedenen Einzelgesetzen geändert worden, sondern auch das UmwG und das UmwStG neu formuliert worden. Die Möglichkeiten, die Rechtsform eines Unternehmens zu ändern, sind gegenüber der vorherigen Rechtslage erweitert und vereinfacht worden. Während das UmwG die handels- und gesellschaftsrechtliche Seite regelt, betrifft das UmwStG die steuerlichen Folgen. Die hierin enthaltenen Regelungen knüpfen an bereits bekannte Verfahrensweisen an und präzisieren und erweitern deren Anwendungsbereich. So war die Möglichkeit, bei dem Ansatz der Wirtschaftsgüter zwischen Buchwert, Teilwert oder Zwischenwert zu wählen, auch bisher geläufig; die bekannten Vorschriften zu den einbringungsgeborenen Anteilen ist auf spaltungs- oder verschmelzungsgeborene Anteile ausgedehnt worden. Das Potential an möglichen Wahlrechten oder Sachverhaltsgestaltungen in den Regelungen des UmwG und des UmwStG aus der Sicht der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zu analysieren, ist Aufgabe dieser Arbeit. Es wird also davon ausgegangen, dass eine Umwandlung nach dem Grundtypus der Gesamt- [¿]

  • av Stefan Tholey
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit soll die Frage der Auftragsfreigabe als betriebswirtschaftliche Problemstellung betrachtet werden. Die Auftragsfreigabe ist Teil eines integrierten Produktionsplanungs- und -steuerungssystems, das Entscheidungen über das zu realisierende Produktionsprogramm vorbereitet und die Realisierung des Produktionsprogramms steuert. Die Auftragsfreigabe erfolgt an der Schnittstelle zwischen Produktionsplanung und -steuerung. Im folgenden soll daher näher untersucht werden, wie es zu der Bildung von Auftragseinheiten für die Fertigung kommt. Dazu werden im nächsten Abschnitt Aufgaben und Ziele der Auftragsfreigabe untersucht, bevor im dritten Abschnitt eine differenzierte Betrachtung des Vorgangs der Auftragsfreigabe unter Berücksichtigung verschiedener Produktionssystemtypen erfolgt. Als neuerer Ansatz zur Auftragsfreigabe wird in Abschnitt 4 die belastungsorientierte Auftragsfreigabe dargestellt und kritisch analysiert. Dieser Ansatz hat vor allem in Deutschland starke Verbreitung gefunden und ist inzwischen in vielen Standardpaketen zur PPS integriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Aufgaben und Ziele der Auftragsfreigabe2 2.1Aufgaben2 2.1.1Vorbemerkungen2 2.1.2Technische Aufgaben2 2.1.3Betriebswirtschaftliche Aufgaben3 2.2Ziele der Auftragsfreigabe3 2.2.1Unternehmensziele3 2.2.2Abgeleitete Zeitziele4 2.2.3Übereinstimmung von Zeitzielen mit Unternehmenszielen7 3.Die Auftragsfreigabe in der Produktionsplanung und ?steuerung8 3.1Einordnung der Auftragsfreigabe in die Produktionsplanung und ?steuerung8 3.1.1Verfahrensschritte der Produktionsplanung und ?steuerung8 3.1.2Einzelschritte der Auftragsfreigabe14 3.1.3Kriterien für die Auftragsfreigabe18 3.1.4Reihenfolgeplanung der Aufträge mit Prioritätsregeln19 3.2Die Auftragsfreigabe in verschiedenen Produktionssystemtypen23 3.2.1Vorbemerkungen23 3.2.2Einzelfertigung24 3.2.2.1Charakterisierung der Einzelfertigung24 3.2.2.2Auftragsfreigabe25 3.2.2.3Reihenfolgeplanung27 3.2.3Massenfertigung28 3.2.3.1Charakterisierung der Massenfertigung28 3.2.3.2Auftragsfreigabe30 3.2.3.3Reihenfolgeplanung31 3.2.4Serien- und Sortenfertigung32 3.2.4.1Gemeinsame Produktionsplanungsprobleme32 3.2.4.2Auftragsfreigabe33 3.2.4.3Reihenfolgeplanung34 3.3Beispiel zur Auftragsfreigabe34 3.4Schwachstellen der Auftragsfreigabesysteme37 3.4.1Kritische Analyse der klassischen [¿]

  • - Theoretische Grundlagen und ein praxisorientierter Ansatz fur die Hamburg Leuchtfeuer-AIDS Hilfe GmbH
    av Hajo Neiser
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Menschen mit HIV und AIDS können trotz ihrer krankheitsbedingten Einschränkungen das Gefühl von Autonomie, Selbstbestimmung und Gesundheit erleben und ihre Defizite kompensieren, obwohl sie durch eine gestörte soziale Integration - Tod des Partner, sozialen Abstieg, Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt durch die Krankheit selbst - schwer mitgenommen sind. AIDS hat sich zu einem globalen gesellschaftlichen Problem ungeahnten Ausmaßes entwickelt, unabhängig von Alter, sozialer Schicht und sexueller Orientierung. Es ist eine Infektionskrankheit, die medizinisch nicht beherrschbar war, bis heute nicht ist und die die Gesellschaft und das Gesundheitswesen völlig unvorbereitet getroffen hat z. Im Gegensatz zu anderen Krankheiten, wie z.B. Krebs, erfordert AIDS eine intensive Auseinandersetzung mit vielen tabubeladenen Themen wie Krankheit und Tod, verschiedenen Formen der Sexualität, Minderheiten und Diskriminierung. Die Solidarität gegenüber Kranken und Hilfsbedürftigen ist zwar bei Staat, Gesellschaft und Kirche allgemein anerkannt, doch die Praxis dieser allgemeinen Anerkennung sieht ganz anders aus. Die Angst davor, aufgrund der Krankheit den Arbeitsplatz oder die Berufszulassung zu verlieren oder keine Anstellung nach der Ausbildung zu finden, beeinträchtigt die wirtschaftliche und soziale Situation der meisten Betroffenen. Aids-Kranke können ab einem gewissen Krankheitsbild nur noch teilzeitbeschäftigt werden oder müssen gezwungenermaßen frühzeitig pensioniert werden. Jedoch stehen die meisten Betroffenen (20 - 39 Jahre) am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn; somit sind die Chancen auf einen Anspruch der gesetzlichen Rentenversicherung minimal. Eine immense psychische Belastung kommt hinzu, da ab 1987 für den Abschluß einer Lebensversicherung bei den meisten Versicherungen der Nachweis eines negativen HIV-Test-Ergebnisses Pflicht ist. Somit entfallen für die Betroffenen und Hinterbliebenen sowohl die Ansprüche auf eine Lebensversicherung als auch auf ausreichende Rente. Beide Parteien sind unmittelbar von finanziellen Existenzängsten betroffen. Soziale Arbeit gilt in Deutschland - leider sehen das auch noch viele soziale Organisationen ebenso - immer noch als stille Barmherzigkeit, mit der man nicht an die Öffentlichkeit geht. Aber nur, wer an die Öffentlichkeit geht, löst Diskussionen aus und macht auf sich und seine Arbeit - die auch finanziert werden will - aufmerksam. Das scheint in Zeiten, wo sich der Staat [¿]

  • - Am Beispiel Neuer Markt Frankfurt
    av Martin Praum
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Problem der Unternehmensbewertung am Neuen Markt. Es soll analysiert werden, inwiefern Bewertungsmodelle eine Erklärung für die Performance des Neuen Marktes bieten und welche Sonderfaktoren Einfluss auf die Bewertung am deutschen Kapitalmarkt, insbesondere dem Neuen Markt, wirken. Nach einer Definition von, vor allem am Neuen Markt vertretenden Wachstumsunternehmen, sollen daher im ersten Teil dieser Ausarbeitung traditionelle und moderne Verfahren der Unternehmensbewertung kurz dargestellt und kritisch auf ihre Anwendbarkeit für junge, wachstumsstarke Unternehmen untersucht werden. Der erste Teil schließt mit einer Übersicht aller untersuchten Bewertungsmodelle, die im Anhang zu finden ist. Im zweiten Teil der Arbeit soll untersucht werden, aufgrund welcher Faktoren eine Loslösung des Börsenwerts am Neuen Markt von dem fundamental ermittelten Unternehmenswert möglich ist. Hierbei soll vor allem auf die Informationsverarbeitung der Marktteilnehmer in der Praxis eingegangen werden. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Beurteilung der gewonnenen Erkenntnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS EINLEITUNG NEUER MARKT, WACHSTUM UND AKTIENKULTUR ZIELSETZUNG UND GANG DER ARBEIT UNTERNEHMEN AM NEUEN MARKT CHARAKTERISTIKA VON WACHSTUMSUNTERNEHMEN FINANZIERUNGSQUELLEN DIE BEDEUTUNG DES NEUEN MARKTES: EINORDNUNG UND ENTWICKLUNG UNTERNEHMENSBEWERTUNG VERFAHREN EFFIZIENTE KAPITALMÄRKTE UND INFORMATIONSEFFIZIENZ Abgeschwächte Effizienzhypothese Stufen der Kapitalmarkteffizienz Random Walk Hypothese Kritik GENRELLE BEWERTUNGSKRITERIEN SUBSTANZWERTVERFAHREN Kritik GRUNDLEGENDE ERTRAGSWERTVERFAHREN DIVIDEND DISCOUNT MODEL (DDM) GORDON GROWTH MODEL Kritik ERTRAGSWERTVERFAHREN Kritik MODERNE VERFAHREN DISCOUNTED CASH FLOW (DCF) VERFAHREN BRUTTOVERFAHREN Entity APV NETTOVERFAHREN KRITISCHE FAKTOREN PROGNOSE DER CASH FLOWS DAS CASH FLOW-ZYKLUSMODELL PROBABILITY-WEIGHTED DCF KAPITALKOSTEN CAPM KRITIK Positiv Negativ Praxisbeispiel: Ad Hoc Meldungen der Firma Met@box: MULTIPLIKATOR-VERFAHREN GENERELLE KRITIK KGV PEG (DYNAMISCHES KGV) KCV ENTERPRISE VALUE KONZEPTE EV/EBITDA EV/UMSATZ WEITERE RELATIONEN REALOPTIONEN VERGLEICH DER VERFAHREN THEORETISCHE VERFAHREN UND BÖRSENBEWERTUNG NEUER MARKT SONDERFAKTOREN AM DEUTSCHEN [¿]

  • - A new generation of Investment Banks ?
    av Sido Schrom
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Entwicklungen in jüngerer Vergangenheit zeigen, dass deutsche Discount Broker ihre Produktpalette gezielt erweitern und ihren Kunden verstärkt Zugang zu Neuemissionen (IPOs) bieten, nicht zuletzt um ihre starke Marktposition in Europa zu wahren. So übernehmen die Broker Aufgaben im Neuemissionsgeschäft, sei es als Verkaufsagent oder als Mitglied in Übernahmekonsortien (Underwriter). Discount Broker betreten damit Neuland in einem Wirtschaftszweig, der bisher fast ausschließlich von Investmentbanken dominiert worden ist. Somit scheint sich eine neue Sorte von Investmentbanken zu entwickeln und die Vorherrschaft privilegierter Institutionen im Neuemissionsgeschäft aufzuweichen. Vor diesem Hintergrund möchte die vorliegende Arbeit auf das aufkommende Segment des Neuemissionsgeschäfts der führenden deutschen Discount Broker eingehen und objektiv beschreiben. Durchführung und Strategien im Neuemissionsgeschäft der Direct Broker werden im Detail betrachtet. Die Untersuchung beschränkt sich dabei auf die drei Marktführer im discount broking: ConSors Discount-Broker AG, Comdirect AG and Direkt Anlage Bank AG. Zwischen Anfang September und Ende November 2000 haben die drei Brokerhäuser ihren Einstieg ins Neuemissionsgeschäft offiziell angekündigt. ConSors entschied sich, eine eigene Investment Bank zu gründen (?do-it-yourself approach?) und Comdirect zieht Nutzen aus der Unterstützung durch die Mutter Commerzbank (?piggy-back approach?), aber erhebt Anspruch auf Führungsmandate bei Neuemissionen infolge des Aufbaus eines eigenen Geschäftsbereichs Investmentbanking. DAB beschloss hingegen strategische Partnerschaften einzugehen (?tie-up approach?), um die Chancen zu erhöhen, bei Neuemissionen berücksichtigt zu werden, ohne sich dabei jedoch selbst zur Investmentbank zu entwickeln. Die drei Discount Brokers treten üblicherweise als Verkaufsagenten auf, planen jedoch ehrgeizig in absehbarer Zeit Co-Underwriting- und Führungsmandate bei Neuemissionen zu erhalten; die Broker würden dann die Bezeichnung ?Investmentbank? rechtfertigen. Ziel der Arbeit ist es, die Frage, ob zur Zeit tatsächlich eine neue Generation von Investmentbanken entsteht, hinreichend zu beantworten. Der Autor ist zuversichtlich, dass die Broker in Abhängigkeit von der jeweiligen Marktlage mittel- bis langfristig gute Chancen mit ihrem Neuemissionsgeschäft haben und sich als Nischen-Investmentbank etablieren [¿]

  • - 2000 in Einrichtungen der stationaren Altenhilfe: Durchfuhrung einer Kundenbefragung in den Seniorenzentren des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. als Pra
    av Steffi Schunemann
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt einen möglichen Weg zur Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems in stationären Altenhilfeeinrichtungen und orientiert sich dabei an der DIN EN ISO 9001:2000. Die DIN EN ISO 9001.2000 enthält keine strengen Vorgaben, sie empfiehlt nur zu behandelnde Themenstellungen innerhalb eines Unternehmens. Sie dient dazu, die Prozesse zu identifizieren, die Einfluss auf die Qualität des Produktes oder der Dienstleistung haben. Die Normforderungen der DIN EN ISO 9001:2000 werden in der Diplomarbeit erläutert, in den Bereich der stationären Altenhilfe übertragen und bezüglich der Umsetzung interpretiert. Es soll darüber hinaus analysiert werden, welche Einschränkungen bzw. Grenzen insbesondere bei der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in stationäre Altenhilfeeinrichtungen vorhanden sein können bzw. was dieses System nicht leisten kann. Wie die Umsetzung dieser Norm dann konkret stattfinden könnte, wird anhand des Praxisbeispiels ?Durchführung einer Kundenbefragung? beschrieben. Die Kundenbefragung wurde im Oktober/November 1999 im Rahmen des Berufspraktikums in den Seniorenzentren des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V. von der Verfasserin durchgeführt. Die Kundenbefragung ist eine Möglichkeit den Normforderungen zu ?Kundenbezogenen Prozessen? gerecht zu werden. In der Diplomarbeit wird dabei auf die Methodik und auszugsweise auf die Ergebnisse der Untersuchung im AWO Seniorenzentrum Aken eingegangen. Die vorliegenden Ausführungen basieren auf Praxiserfahrungen und Kenntnissen, die im Rahmen eines Berufspraktikums im AWO Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. von der Verfasserin erworben wurden. Es muss deshalb berücksichtigt werden, dass hier bestimmte Gewichtungen vorgenommen wurden, die in anderen Einrichtungen möglicherweise anders verteilt wären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1: Entwicklung eines Leitfadens zur Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:20001 in Einrichtungen der stationären Altenhilfe 1.Einleitung 2.Über die Notwendigkeit von Qualitätsmanagement in Einrichtungen der stationären Altenhilfe 2.1Anforderungen an Einrichtungen der stationären Altenhilfe 2.2Gesetzliche Grundlagen 2.3Die Intention eines Qualitätsmanagementsystems 3.Die DIN EN ISO 9000 ff.:1994 4.Die neue ISO 9000:2000 5.Wichtige Begriffe des Qualitätsmanagements 5.1Zum Begriff Qualität 5.2Das Audit 5.3Die Zertifizierung 6.Voraussetzungen für die [¿]

  • - Einfuhrung, Konzepte, Software
    av Calin Eugen Godja
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Enterprise Information Portals sollen Managern mit dem richtigen Wissen zur richtigen Zeit versorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, diskutierten Wissenschaftler und Manager bereits vor 30 Jahren über den Einsatz von Exekutive Information Systems/Management Informations-Systeme. In den 80er Jahren sollten dann sogenannte Decision Support Systeme durch When-If-Abfragen diese Aufgaben erfüllen. Die Diskussionen der 90er Jahre wurden von Knowledge Management Systemen und Data Warehouse beherrscht, die zur Verminderung der durch Intranet und Internet ansteigenden Datenflut beitragen sollten. Doch weil die notwendigen Standards nicht vorhanden waren, wurden die neuen Systeme zwar eingesetzt, jedoch waren nur ein zusätzliches System neben den bereits vorhandenen. Mittlerweile, so sagen Analysten, existieren bis zu neun verschiedene Systeme innerhalb eines Unternehmens, die über unterschiedliche Oberflächen bedient werden müssen und unterschiedliche Datenformate produzieren, wodurch ein durchgängiger Informationsfluß erschwert wird. Seit zwei Jahren werden nun Enterprise Information Portals/Unternehmensportale als Problemlösung diskutiert. Sie sollen jedem Mitarbeiter über das Internet und einen Browser Zugang zu vorselektierten Informationen und der unternehmensweiten Applikationslandschaft gestatten. Ermöglicht wird dieser Zugriff zum einen durch die Etablierung von Standards (CORBA, COM, XML und TCP/IP), zum anderen durch die Öffnung propietärer Systeme, welche Schnittstellen bereitstellen, um andere Systeme anzubinden und die Interaktion/Integration mit verschiedenen Systemen zu erleichtern. Gang der Untersuchung: Folgende Fragen werden in der vorliegenden Arbeit näher betrachtet: Was sind Portale und was sind Enterprise Information Portals/Unternehmensportale? Welche Technologien ermöglichen den Zugriff auf Informationen und Applikationen innerhalb eines Unternehmensportals? Wie kann Sicherheit in Unternehmensportalen realisiert werden und wie kann mit solchen Softwaresystemen der steigenden Informationsflut begegnet werden? Wie sieht die auf dem Markt erhältliche Software für Unternehmensportale aus? Im Vordergrund steht dabei die Fragestellung, welche Standards und Technologien Unternehmensportale einsetzen können, um einen sicheren Zugang zu personalisierten Informationen und Applikationen zu realisieren. Da Unternehmensportale sich aus Portalen entwickelt haben, werden im zweiten Kapitel der Arbeit [¿]

  • av Edgar Van Eckert
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Was Marken von Darwin lernen können, Marken müssen leben, Emotion macht den Erfolg; das sind die Überschriften nur einiger weniger Fachartikel, die sich während des letzten Jahres mit der schwierigen Situation der Marke beschäftigten. Deregulierte, gesättigte Märkte und ein mörderischer Wettbewerb im Kampf um den Smart Shopper bestimmen das Bild. Der Einfluß des World Wide Web als interaktive Kommunikations- und Handelsplattform revolutioniert das Verhältnis zwischen Anbieter und Kunden. Der zeigt sich zunehmend als intelligenter, preisbewußter Schnäppchenjäger, bei dem die konservativen Methoden der werblichen Persuasion nur mehr den Zap-Reflex auslösen. Markentreue? Nicht wirklich, - lieber spielt er mit den Codes, und bewegt sich souverän in verschiedenen Szenen und Milieus. Studien belegen: Konsumenten lassen sich nur mehr ungern von der ?großen, starken? Marke beeindrucken, lieber bedienen sie sich nach Laune an deren Kernwerten. Konstante psychosoziale Bedürfnisse spielen bei der Markenwahl weit seltener eine Rolle als dies früher der Fall war. Nicht mehr ?Welche Marke brauche ich, um anerkannt zu werden?? sondern ?Welche Marke könnte heute zu mir und meiner Stimmung passen?? beschreibt die Konsumentenhaltung. Daher gilt es in der aktuellen Werbung, die Marke gemeinsam mit solchen attraktiven Erlebnissen und Emotionen zu kommunizieren, wie sie die Zielgruppen aus ihrem Alltag kennen und erträumen. Emotionen soll die Werbung auslösen, Bilder und innere Erlebnisse sollen mit der Marke wachgerufen werden und sich mit ihr verbinden. Über den Verstand, mit scheinbar rationalen Argumenten braucht man es in der Regel nicht mehr zu versuchen. In der Werbung fragt man sich trotz steigender Budgets, wohin sie sich noch weiterentwickeln wird, angesichts der dramatischen Veränderungen in unserer Mediengesellschaft, wo sich doch die altbewährten Rezepte der Marken-Kommunikation langsam verabschieden. Auch die Werbung befindet sich irgendwo am Ende der Geschichte (Jules Marshall). Neue Ansätze sind rar. Dabei ist das Ziel klar: Erregung und Emotion sollen mit attraktiven Markenwelten einhergehen, doch wie soll man die Kommunikation emotionalisieren? Rational und nachvollziehbar, getreu dem Kunden-Briefing? Das ist das Dilemma: der Bedarf an Emotionen und kreativen Lösungen in der Werbung wächst, doch der wissenschaftliche und kreative Diskurs um die Möglichkeiten der Werbung findet selten statt. Um in der unüberschaubaren [¿]

  • av Thomas Kahn & Olaf Brühl
    1 545,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren gewinnen Städte und Regionalvergleiche immer mehr an Beliebtheit. Dadurch gewannen solche Vergleiche auch in der öffentlichen Wahrnehmung zu-nehmend an Bedeutung. Dabei besteht die Gefahr, dass sich durch diese Vergleiche in der öffentlichen Meinung eine vorschnelle Einschätzung über die Attraktivität von verschiedenen Regionen verfestigt, die als wissenschaftlich fundiert angesehen werden und zu problematischen Einstufungen führen, die auch Standortentscheidungen von Investoren und privaten Haushalten zu beeinflussen vermögen. Eine weitere Funktion von Regionalvergleichen kann die Bestimmung und Legitimation von Fördergebieten sein, beispielsweise im Rahmen der Definition von Fördergebieten in der Europäischen Union. Die Ergebnisse, die aus solchen Regionalvergleichen resultieren, haben deswegen auch praktisch-politische Folgen mit ganz konkreten Auswirkungen in der Realität. Schon aus diesem Grund ist es notwendig, sich explizit mit den Anforderungen und Vorgehensweisen solcher Regionalvergleiche auseinanderzusetzten. Die vorliegende Arbeit ist konzipiert als empirischer Beitrag zur Diskussion der Anwendbarkeit komplexer statistischer Verfahren im regional ökonomischen Bereich der Raumtypisierung. Darauf aufbauend soll in einem weiteren Schritt die ökonomische Leistungsfähigkeit von Regionen herausgearbeitet werden. Die Bestimmung der Standortqualität von Regionen bezüglich ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erfolgt in der Regel durch die Einbeziehung einer Vielzahl von Indikatoren, die in der Lage sind, die Standortqualität adäquat zu beschreiben. In vielen empirischen Regionalvergleichen werden auf Basis dieser Vorgehensweise alle betrachteten Regionen in ein Gesamtranking gebracht. Als eines der größten methodischen Defizite bei solchen Regionalvergleichen sehen die Autoren das Versäumnis an, dass oftmals Regionen miteinander in Beziehung gesetzt werden, die bezüglich ihrer Ausgangssituation nur bedingt miteinander vergleichbar sind. Die Ergebnisse eines solchen Rankings können nur dann Aufschlüsse über die Stärken und Schwächen von Regionen geben, wenn andere Regionen zu Vergleichszwecken herangezogen werden, die auch prinzipiell miteinander vergleichbar sind. So scheint es aus naheliegenden Gründen nicht sinnvoll zu sein, Berlin mit der Region Altmark zu vergleichen. Eine solches Gesamtranking befriedigt zwar die menschliche Neugier, ist aber aus wissenschaftlicher Sicht [¿]

  • av Philippe Storck
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die ?WestLB steht in den Startlöchern für eine Strukturreform?. Momentan befindet sie sich aufgrund von zwei Konflikten mit der EU-Kommission in Verhandlungen. Im sogenannten ?Eigenkapital-Streit? wurde die WestLB bereits im Juni 1999 von der EU-Kommission aufgefordert, erhaltene staatliche Beihilfen aufgrund der Eingliederung der Wohnungsbauförderungsanstalt (Wfa) an das Land Nordrhein-Westfalen zurückzuzahlen. Zusätzlich erfolgte am 21. Dezember 1999 eine Wettbewerbsbeschwerde der Europäischen Bankenvereinigung (EBV) bei der Europäischen Kommission gegen die WestLB und zwei weitere öffentlich-rechtliche Kreditinstitute. Die Beschwerde richtet sich gegen die öffentlichen Bestandsgarantien Anstaltslast und Gewährträgerhaftung, in denen EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti den Verdacht einer Beihilfe sieht. Die Beschwerde richtet sich jedoch nicht nur gegen die WestLB, sondern gegen das gesamte System der staatlichen Garantien für die Landesbanken. Eine Strukturreform der Landesbanken / Girozentralen könnte der Klage des Europäischen Bankenverbandes gegen die wettbewerbsverzerrende Wirkung von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung die Grundlage entziehen. Dabei hätte eine Strukturreform der WestLB hätte einen gewissen Modellcharakter für die übrigen Landesbanken, denn mit der WestLB ?[...] als größtem Institut der Gruppe kippt ein zentraler Stützpfeiler. Er wird auch den Rest aus dem Gleichgewicht werfen?. Analysegegenstand der Diplomarbeit ist die Corporate Governance Struktur der Landesbanken, insbesondere die der WestLB, in Deutschland. Der englische Begriff ?Corporate Governance? ist nicht einheitlich definiert. Aus deutscher Sicht kann er als die Kontrolle, Leitung oder Herrschaft in einem bzw. über ein Unternehmen verstanden werden. Ökonomische Analysen behandeln insbesondere die Beziehungen zwischen den Eigentümern und dem Management eines Unternehmens. Die Corporate Governance kann auch als das gesamte System interner und externer Kontroll- und Überwachungsmechanismen sowie als die aktive Überwachung von Unternehmen durch die Aktionäre angesehen werden. ?Corporate governance deals with the agency problem: the seperation of management and finance. The fundamental question of corporate governance is how to assure financiers that they get a return on their financial investment.? Frühere Diskussionen zur Privatisierung der Landesbanken beschäftigten sich vorwiegend mit der Frage, ob diese einen öffentlichen [¿]

  • - Folgen fur die Prozesse der Leistungserstellung in Einrichtungen der Jugendhilfe
    av Tanja Robrecht
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einer Gesetzesänderung vom 1. Januar 1999 wird die Qualitätsentwicklung in den §§78a-g SGB VIII von den Einrichtungen der stationären Jugendhilfe legislativ gefordert. Zudem konnten über 700 verschiedene deutschsprachige Fachbeiträge zum Thema ?Qualität in der Jugendhilfe? bis zum Februar 2000 nachgewiesen werden. Dies sind nur zwei Indizien dafür, dass die ?Qualitätsentwicklung in der stationären Jugendhilfe? in den letzten Jahren nicht nur ein wichtiges wissenschaftliches Fachthema, sondern auch alltäglicher Bestandteil in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe geworden ist. Wie es dazu kam, wie dieser neuen Anforderung nachgekommen werden kann und welche Auswirkungen und Folgen daraus für die Einrichtungen und deren Leistungserstellungsprozess entstehen, soll im Rahmen dieser Arbeit dargestellt werden. Einführend werden dazu verschiedene Sichtweisen des Begriffs ?Qualität? dargestellt. In Abgrenzung bzw. Ergänzung hierzu wird der Begriff der ?Dienstleistungsqualität? erläutert. Die Besonderheiten der Dienstleistungsqualität, gerade auch in Bezug auf die Jugendhilfe, werden ausgeführt. Ein wichtiger Ausgangspunkt für die Einführung der Qualität in die Jugendhilfe war das ?neue Steuerungsmodell?, wodurch Qualität in nahezu allen sozialen Bereichen eingeführt wurde. Eine Erläuterung dieses Modells soll die Entstehungsgründe und die Auswirkungen auf die Jugendhilfe deutlich machen. Der Begriff ?Qualitätsentwicklung? unterscheidet sich in einigen Punkten stark vom industriell bedingten Begriff der Qualitätssicherung. Gründe für die Sinnhaftigkeit dieses neuen Begriffs werden erläutert. Durch die Einführung der Qualitätsentwicklung in die stationäre Jugendhilfe werden verschiedene Interessen und Erwartungen an die Qualitätsdiskussion deutlich. Das Besondere der stationären Jugendhilfeeinrichtungen ist dabei, dass sie (wenigstens) zwei Interessengruppen gerecht werden müssen. Zum einen müssen sie die Erwartungen der Leistungsträger erfüllen, zum anderen den Bedürfnissen der Leistungsempfänger nachkommen. In einem weiteren Schritt werden verschiedene Modelle und Konzepte zur Qualitätsentwicklung beschrieben. Vor- und Nachteile für die Anwendung im stationären Jugendhilfebereich sollen dabei deutlich werden. Seit einer Gesetzesänderung zum 1. Januar 1999 wird die Qualitätsentwicklung von den Einrichtungen der stationären Jugendhilfe legislativ gefordert. Verschiedene Gründe haben zu der Einführung dieses Gesetzes [¿]

  • av Katharina Stumpf
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mein Hauptanliegen ist, mittels dieser Diplomarbeit neue Horizonte des prozessgebundenen Suchtverständnisses aufzuzeigen, ein besonderes Bewusstsein für die Beziehungssucht zu schaffen, sie detailliert darzustellen, nach Entstehungsmöglichkeiten zu forschen, durch Erörterung verwandter substanzungebundener Süchte eine klare Abgrenzung zu ermöglichen und Ansätze sozialpädagogischer Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dazu gehe ich im ersten Kapitel auf die Sucht im allgemeinen ein, unterscheide zwischen substanz- und prozessgebundenen Süchten, zeige den multifaktoriellen Ansatz der Suchtgenese auf und stelle die Verteilung verschiedener Süchte in der Bevölkerung unter Berücksichtigung der Geschlechter dar. Dabei bediene ich mich des Modells der Transaktionsanalyse. Bevor ich mich nun der speziellen Form Beziehungssucht zuwende, widme ich den Suchtbeziehungen und gesunden Partnerschaften ein eigenes Kapitel. Ich halte es für nötig eine Unterscheidung zwischen beiden zu treffen, damit deutlich wird, was genau innerhalb der Paarbeziehung unter schädigendem und gesundem Miteinander verstanden werden kann. Definition, Merkmale, Verlauf und Besonderheiten der Beziehungssucht schließen sich im nächsten Kapitel an, wobei mir hier die Genese dieses Erkrankungsphänomens besonders wichtig ist. Beziehungssucht entsteht aus einem komplizierten Geflecht von persönlichen, familiären und gesellschaftlichen Komponenten. Um Beziehungssucht klar von ihrem ähnlichsten Erkrankungsphänomen unterscheiden zu können, folgt ein Kapitel über Co-Abhängigkeit einschließlich Herleitung der Krankheit, ihren Merkmalen und ihrem Verlauf, sowie die Darstellung des neuesten Co-Abhängigkeitsmodells. Des weiteren ermöglicht das fünfte Kapitel eine weitere Abgrenzung der Beziehungssucht durch Erörterung der Definition, der Ätiologie und der Bandbreite der Sex- und Romanzensucht. Im letzten Kapitel stelle ich eine neue Möglichkeit der Diagnostik von Beziehungssucht vor sowie sozialpädagogische Interventionsmöglichkeiten, die je nach Arbeitsstelle anders gelagert sind. Auf allgemeine Ausführungen der Rahmenbedingungen habe ich hier zugunsten des frauenspezifischen Suchtansatzes und seinen Möglichkeiten verzichtet. Abschließend gehe ich auf den Genesungsprozess ein und mache deutlich, welche Rolle die Selbsthilfegruppen bei der Genesung übernehmen [¿]

  • av Timo Von Wirth
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Anwendungen Geographischer Informationssysteme können gewinnbringend auch für Flughäfen durchgeführt werden. Informationen mit räumlichem Bezug haben für einen Flughafen betriebsbedingt eine hohe Bedeutung. Vermehrt finden sich daher EDV-Anwendungen zur Visualisierung und Analyse von Raumdaten und unterstützen damit ein effektives Flughafenmanagement. Ausgehend von ersten Anwendungen Geographischer Informationssysteme für Flughäfen des amerikanischen Marktes haben auch deutsche Flughäfen mittlerweile Zugang zu dieser Technologie gefunden. Sie sind daher Inhalt einer empirischen Datenerhebung im Rahmen dieser Arbeit. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen möglichst umfassenden und aktuellen wissenschaftlichen Hintergrund der Thematik GIS-Anwendungen für Flughäfen, als einen jungen und derzeit expandierenden Anwendungsbereich Geographischer Informationssysteme, darzustellen. Dabei stehen die unterschiedlichen Anwendungsformen für Fragestellungen des Funktionsraumes Flughafen im Mittelpunkt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.VORGEHENSWEISE UND EINORDNUNG IN DIE WISSENSCHAFTEN2 2.1VORGEHENSWEISE2 2.2METHODIK UND ARBEITSSCHRITTE4 2.3EINORDNUNG IN DIE WISSENSCHAFTEN5 3.GEO - INFORMATIONSSYSTEME8 3.1DEFINITIONEN8 3.1.1Begriffsbestimmung Geo-Informationssystem - GIS9 3.1.2Digitale Informationssysteme9 3.2STRUKTUR UND FUNKTIONALITÄT EINES GEO-INFORMATIONSSYSTEMS10 3.2.1Entstehung und Entwicklung von GIS12 3.2.2Schwerpunktbildung in der weiteren Bearbeitung der Thematik GIS13 3.3MODELLIERUNG VON GEOOBJEKTEN ALS GRUNDLAGE VON GEODATEN15 3.3.1Geoobjekte15 3.3.2Von der Datenmodellierung zur GIS-Anwendung16 3.3.3Geodaten - Strukturelle Basis der GIS-Anwendung18 3.4GIS-KOMPONENTEN SOFTWARE, HARDWARE UND ANWENDER23 3.4.1Funktionalität von GIS-Software23 3.4.2Hardwarekomponenten für GIS28 3.4.3Anwendungen und Anwender29 3.5GIS-PROBLEMFELDER UND GIS-TRENDS33 3.5.1GIS-Problemfelder33 3.5.2GIS-Trends33 4.FLUGHÄFEN35 4.1EINLEITENDE BETRACHTUNG - MARKTTRENDS35 4.1.1Rahmenbedingungen im internationalen Luftverkehr37 4.2DEFINITIONEN38 4.3FUNKTIONALER AUFBAU UND FLUGHAFENBETRIEB40 4.3.1Flugbetriebsflächen, Flughafenanlagen und landseitige Anbindung41 4.3.2Der Flughafen als Dienstleistungszentrum - neue Geschäftsfelder und Funktionen43 4.4RAUMWIRKUNGEN DES KOMPLEXES FLUGHAFEN45 4.4.1Flughafen als Wirtschaftsfaktor - Flughafen als Standortfaktor45 4.4.2Negative Wirkungseffekte [¿]

  • - Der Weg zur gesellschaftlichen Verantwortung
    av Johannes Heisig
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Begin des einundzwangsigsten Jahrhunderts verändern sich die Umfeldbedingungen der Unternehmen durch bereits heute erkennbare Entwicklungen schneller und tiefgreifender als je zuvor. Erstmalig ist der Mensch in der Lage, durch die weitreichenden Mittel und Möglichkeiten, die ihm Technologie und Wissenschaft bieten, seine Umwelt massiv zu beeinflussen. Durch diesen globalen sozioökonmischen, technologischen Umbruch, ist die Gesellschaft in einem immer stärkeren Umfang durch wirtschaftliche Handlungen betroffen. Aktuelle Anlässe, wie Lebensmittelskandale, Umweltkatastrophen, Sicherheitsmängel bei Produkten, Bestechungs- und Betrugsaffären, deren Schaden in die Milliarden gehen, verlangen nach einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema Unternehmensethik. Diese Diplomarbeit behandelt das Thema Ethik im Unternehmen nicht idealistisch. Es ist auch keineswegs Ziel dieser Arbeit, über philosophische Theorien und Konzepte der Ethik zu referieren. Es wird dafür plädiert, daß Unternehmen Kompatibilitätschancen zwischen sozialer Verantwortung und sinnvollem ökonomischen Handeln suchen und auch nutzen. Der Verfasser vertritt die Meinung, dass es unter spezifisch wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht nur sinnvoll, sondern auch erforderlich ist, dass sich ethische Geschäftspraktiken für ein Unternehmen auszahlen. Es wird somit auch nicht den Fällen ethische Qualität abgesprochen, in denen erwartet werden kann, dass unternehmensethisches Verhalten den positiven Nebeneffekt der Gewinnerzielung mit sich bringt (im »Gutsein« ist Gewinn verborgen...). Nicht nur die Gesellschaft und Ökologie profitieren daher von ethisch agierenden Organisationen, insbesondere sind es die Unternehmen selbst, die sich eine Legetimationsbasis schaffen und zusätzlich, langfristige ökonomische Vorteile aus verantwortlichen Handeln ziehen. So gesehen dient Unternehmensethik in einem umfassenden Sinne der Zukunftssicherung der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung in einem aufgeklärten und kritischem Umfeld. Diese Abhandlung ist auf den Praxiszusammenhang ausgerichtet und versucht dementsprechend, den etwas abstrakten Begriff der Ethik mit der alltäglichen wirtschaftlichen Realität zu verknüpfen. Dieses geschieht vor dem Hintergrundszenario der freiheitlichen sozialen Marktwirtschaft. Die Zielsetzung dieser Arbeit liegt in der Beantwortung der folgenden Fragen: Was ist der Unterschied zwischen Moral und Ethik? Was sind die wesentlichsten [¿]

  • av Thomas Reichling
    1 545,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mobilität ist ein soziales Grundphänomen, jeder Mensch ist mobil. Die physische Individualmobilität, d.h. die Art und Intensität von Ortsveränderungen von Personen, wird von unzähligen Faktoren beeinflusst. Beispielhaft sind hier die individuelle Lebenssituation (Alter, Erwerbstätigkeit, Einkommen, etc.), die Verfügbarkeit von Individualverkehrsmitteln sowie monetäre Kosten oder psychologische Aspekte (Pkw als Statussymbol) zu nennen. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die Informations- und Kommunikationstechnologie (?IuK-T?)? Vor allem das Internet und die Mobilkommunikation haben sich in der letzten Dekade des 20. Jahrhunderts rasant entwickelt und sind heute aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Seit dem Jahr 2000 zeichnet sich die Verknüpfung des Internet mit der Mobilkommunikation ab, die spätestens mit der Einführung der UMTS-Mobilfunkgeräte das Internet von stationären Zugängen abkoppelt und mobil nutzbar macht. Daher wird die IuK-T in der vorliegenden Untersuchung auf diese beiden Kerntechnologien eingegrenzt. Ziel der Diplomarbeit ist die Ermittlung möglicher Verhaltensänderungen im Bereich der physischen Alltagsmobilität von Personen, die durch IuK-T induziert werden. Der zeitliche Horizont liegt dabei auf der Gegenwart und der nahen Zukunft. Das Untersuchungsziel soll durch die Beantwortung der folgenden vier Leitfragen erreicht werden: Welchen Einfluss hat IuK-T auf die physische Mobilität einzelner Personen? Welche Anforderungen stellen Menschen an die Planung, Organisation und Durchführung ihrer heutigen und zukünftigen Mobilität? Welche Rolle nimmt IuK-T zukünftig im Zusammenhang mit Mobilität ein? Können sich durch Einflüsse der IuK-T Änderungen in Mobilitätsmustern ergeben? Um Erkenntnisse über die reale IuK-T-Nutzung zu erhalten, wurden qualitative Interviews mit IuK-T-Nutzern geführt. Durch die exemplarische Befragung wurde das persönliche Mobilitätsverhalten sowie die derzeitige IuK-T-Nutzung eruiert. Hinzu kam die Erforschung von Verhaltensmotiven sowie von Ansprüchen und Visionen im Zusammenspiel von IuK-T und ihrer Individualmobilität. Um auch übergeordnete Einschätzungen zu erhalten, wurden ergänzend dazu Gespräche mit Experten durchgeführt, die in industrieller und universitärer Forschung und Dienstleistung im Schnittfeld ?IuK-T und Mobilität? tätig sind. Die Ableitung der Antworten auf die genannten Leitfragen erfolgt durch Aggregation der jeweiligen [¿]

  • av Marcus Kraft
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Beteiligungsfinanzierung durch Aktienemissionen hat für deutsche Unternehmen sukzessive an Bedeutung gewonnen. Insbesondere die große und stetig anwachsende Anzahl an Initial Public Offerings (IPOs) ist ein für den heimischen Kapitalmarkt junges Phänomen, das bislang allenfalls an angelsächsischen Börsen zu beobachten war. Dennoch waren Ende 1997 von 4548 Kapitalgesellschaften lediglich 817 Unternehmen an einer deutschen Aktienbörse notiert. Experten gehen davon aus, dass in der deutschen Unternehmenslandschaft mittelfristig weitere zweitausend Firmen als geeignet anzusehen sind, einen Gang an die Börse zu unternehmen. Um die Vorteile einer Börsennotiz objektiv beurteilen zu können, ist es im Einzelfall allerdings notwendig, eine tiefgehende Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen. Dieses Unterfangen scheitert jedoch oftmals an der Tatsache, dass keine verlässlichen Daten über den finanziellen Einmal- und Folgeaufwand eines Going Publics verfügbar sind. Die Finanzierungsforschung, die an dieser Stelle gefordert ist, hat die Intention, aus dem Raum potentieller Alternativen eine ?ziel-optimale Finanzierungsmöglichkeit zu finden?. Ein Erkenntnisobjekt stellen die mit der Finanzierung verbundenen Transferverluste in Form von Transaktionskosten dar. Für ein Unternehmen mit Kapitalnachfrage ist nur dann eine Auswahl des effizienten Finanzierungsmediums realisierbar, wenn die Preise und Kosten sämtlicher Alternativen bekannt sind. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, die Kosten erstmaliger Börsengänge (als eine Form der Beteiligungsfinanzierung) in ihrer Höhe und Struktur für den deutschen Kapitalmarkt zu analysieren. Gleichzeitig soll eruiert werden, inwieweit die Emissionskosten durch den Emittenten beeinflussbar sind. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet eine empirische Analyse der Emissionskosten von IPOs am deutschen Kapitalmarkt im Zeitraum zwischen 1993 und 1998. Da bislang keine empirischen Studien für den deutschen Kapitalmarkt existieren, will die vorliegende Untersuchung einen Beitrag leisten, um diese Lücke zu schließen. Anhand der durchgeführten empirischen Untersuchung konnte der Einfluss von vier wesentlichen Faktoren auf die Emissionskosten von IPOs nachgewiesen werden. Demnach ist die Emissionsgröße für einen überwiegenden Teil des anfallenden Emissionsaufwands verantwortlich. Gleichzeitig können beim Going Public beträchtliche economies of scale konstatiert werden. Daneben spielen [¿]

  • av Rudolf Schneider
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Edinburgh (Reuters) - Durch unprofessionelles Geschäftsgebaren haben Devisenhändler einer kleinen schottischen Bank innerhalb von drei Tagen 21 Millionen Pfund in den Sand gesetzt und die Bank an den Rand des Abgrundes gebracht. Im ungebrochenen Vertrauen darauf, dass der Kurs des Dollar zur DM steigen werde, hätten die Londoner Händler immer neue Verluste angehäuft, teilte die Privatbank Adam and Co am Dienstag in Edinburgh mit. Die Händler haben sich wie ungeübte Spieler am Roulettetisch verhalten und immer wieder auf das gleiche Ergebnis gesetzt. Als die Situation immer verzweifelter wurde, haben Sie von Zeit zu Zeit den Einsatz verdoppelt, kommentierte Chairman Sir Charles Fraser das Verhalten der Händler. Dank falscher Abrechnungstechniken sei weder dem Kunden noch der Bank das Ausmaß des Risikos aufgefallen. Betrugsabsichten hatten die beiden Händler nach Ansicht von Fraser allerdings nicht. Das Devisenbüro wurde geschlossen. Für den Verlust sei Mehrheitsaktionärin Francoise Schlumberger privat eingesprungen und habe Vorzugsaktien erhalten...?. Auch in Deutschland erlitten einige Banken enorme Verluste durch Devisenschieflagen. Der wohl bekannteste Fall ist die Herstatt-Bank2. Bei dieser führten die Devisenverluste letztendlich zur Schließung. Der Zusammenbruch der Herstatt-Bank, nach dem Übergang zu frei schwankenden Wechselkursen, veranlasste schließlich das BAK zur aufsichtsrechtlichen Überwachung des Fremdwährungsrisikos durch Einführung des Eigenkapitalgrundsatzes Ia. Betrachtet man die Geschäftstätigkeit der Kreditinstitute, so zeigt sich, dass diese neben Geschäften in der nationalen Währung auch solche in fremder Währung abschließen. Die Gründe hierzu liegen einerseits im Kundengeschäft. International tätige Unternehmen benötigen die Dienste ihrer Hausbanken für ihre Geschäfte, Exporteure erhalten aus ihren Verkäufen fremde Zahlungsmittel (Fremdwährungen); Importeure benötigen für die Käufe Fremdwährungen. Zur Umwandlung der Fremdwährungen in die nationale Währung benötigen sie einen Intermediär. Diese Funktion übernehmen die Banken für ihre Kunden. International tätige Kreditinstitute gewähren auch Kredite in fremder Währung, bzw. gehen Verbindlichkeiten in fremder Währung ein. Neben dem Kundengeschäft betreiben die Banken auch Eigengeschäfte, insbesondere den Devisenhandel. So betrug der in US-Dollar umgerechnete Tagesumsatz im April 1989 rd. 80 Mrd. USD. Neben diesen traditionellen [¿]

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