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  • - Erscheinungsformen und Zukunftsperspektiven
    av Fabian Weiss
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Begriffe wie Globalisierung des Handels, Prozessintegration entlang der Wertschöpfungskette und Implementierung von Webtechnologie, sind nur einige der Elemente einer sich rasant ändernden Umwelt für Unternehmen. Betroffen hiervon sind Firmen jeder Größe, spielen doch in Zeiten einer weltweiten Verbreitung des Internets Faktoren wie Geschwindigkeit (time-to-market) und Servicequalität eine immer bedeutendere Rolle und ermöglichen den schnellen - und nicht zwingend nur den großen - Marktteilnehmern den Ausbau von Marktanteilen. Wer globalem Wettbewerb und immer transparenter werdenden Preisen für Waren und Dienstleistungen ausgesetzt ist, steht fast zwangsläufig auch unter enormem Kostendruck. Nicht nur spielen Prozessoptimierung und Fokussierung auf die Kernkompetenzen eine entscheidende Rolle. Eine möglichst günstige Beschaffung aller in die Wertschöpfung einfließenden Waren und Dienstleistungen ist ebenso elementar wie der reibungslose Absatz und Vertrieb der eigenen Waren zu konkurrenzfähigen Preisen. Hier rückt zunehmend der elektronische Handel zwischen den Unternehmen in den Vordergrund. Immer mehr Unternehmen jeder Größe und Branche entdecken folglich die Potentiale von sogenannten virtuellen Marktplätzen, die als Handelsplattformen im Internet entstehen. Einem anderen Problem sehen sich derzeit viele junge Internet-Firmen, sogenannte Start-Ups, gegenüber. Nach der ersten Euphorie, die auch weltweit an den Aktienmärkten zu beobachten waren, folgt jetzt die Ernüchterung, wurden doch die Potentiale im Geschäft mit den Endkunden (B2C) vielfach überschätzt. Zahlreiche Anbieter von Shopsystemen im Internet suchen daher jetzt im Bereich virtueller B2B-Marktplätze eine neue Chance. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Ziele und Aufbau der Arbeit1 1.3Abgrenzung des Themengebietes2 1.4Grundbegriffe3 1.4.1Electronic Business3 1.4.2Electronic Commerce3 1.4.3Electronic Marketplaces4 1.4.4Internet Business-to-Business (B2B)5 2.Erscheinungsformen virtueller B2B-Marktplätze im Internet6 2.1Der virtuelle Marktplatz im Internet6 2.2Historie elektronischer Marktplätze7 2.3Technischer Entwicklungsstand10 2.4Aktuelle Modelle virtueller Marktplätze im Internet17 2.5Entwickler, Betreiber und Initiatoren von E-Marktplätzen22 2.6Branchendurchdringung in Deutschland26 2.7Banken und virtuelle Märkte im Internet27 3.Zukunftsperspektiven34 3.1Wachstum und Entwicklung von [¿]

  • av Iris Jauert
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kindertagesbetreuung in Deutschland für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schulbeginn steht mit der Einführung des Rechtsanspruchs auf einen Kindergartenplatz erneut an einem Schnittpunkt. Die Frage nach qualitativen Aspekten der Betreuung scheint in den Hintergrund gerückt zu sein. Dies kann jedoch nur für die öffentliche Aufmerksamkeit gelten, die sich hauptsächlich mit der Quantität, der Anzahl der Kindergartenplätze und deren Finanzierung, beschäftigt. ?Für die Beteiligten, wie Kinder, Eltern, Erzieherinnen und Fachpersonal steht jedoch die Qualität der Betreuung im Vordergrund. Die Vorstellungen der Eltern über die Erziehung ihrer Kinder in den Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren präzisiert, ihre Ansprüche an die Arbeit der Kindertagesstätte sind gestiegen und sie fordern bestimmte Qualitätsstandards ein?. Es geht nicht ausschließlich darum, die Betreuung der Kinder zu gewährleisten, sondern vielmehr den gesetzlichen Auftrag der Kindertagesstätten nach § 22 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes, die Erziehung und Bildung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, umzusetzen. Die bisher gültigen Qualitätsstandards der Reformprozesse aus den 70er Jahren und der Wiedervereinigung müssen weiterentwickelt werden, um dem gesellschaftlichen Interesse, der Bildung des Humanvermögens, Rechnung zu tragen. Im 5. Familienbericht der Bundesregierung wird der öffentlichen Kindererziehung ein wichtiger Stellenwert eingeräumt. Veränderte Lebensweisen, die Zunahme unterschiedlicher Familienformen und die Konfrontation mit neuen Technologien und Medien greifen in die Lebenswelt der Kinder und Familien ein. Kindertagesstätten werden in zunehmendem Maße zu Einrichtungen zukunftsweisender Pädagogik. Mit der Vielschichtigkeit der Perspektiven, aus denen Kinderbetreuung gesehen werden kann und mit den Dimensionen, die dabei zu berücksichtigen sind, ist es notwendig, Qualitätsstandards zu formulieren, die sich auch ökonomischen Fragestellungen nähern. Die gegenwärtigen Reformprozesse öffentlicher Verwaltungen, die neue, ungewohnte Terminologie machen auch vor den Kindertagesstätten nicht halt. Eine Auseinandersetzung mit dem Instrumentarium des Qualitätsmanagements ist unumgänglich. Der Einsatz moderner Managementmethoden als Ergänzung zur pädagogischen Arbeit bietet die Chance, diese in den Vordergrund zu stellen. Ziel der Qualitätsdebatte ist es, dafür Sorge zu tragen, daß die unterschiedlichen Interessen und Ansprüche [¿]

  • - Eine Analyse der Internetnutzung im Marketing der bundeslandereigenen Tourismusorganisationen
    av Nadine Dietrich
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien wird im Tourismus zunehmend zu einem zentralen Erfolgsfaktor. Informationen und Angebote, die nicht elektronisch verfügbar sind, fehlen im globalen Wettbewerb und sind nur noch regional bedeutsam. Besonders die Möglichkeiten des Mediums Internet sowie die Notwendigkeit einer Ausweitung der Marketing-Aktivitäten auf den Bereich der Online-Medien wurde inzwischen auch von den bundesländereigenen Tourismusorganisationen erkannt. Jede der 16 Tourismusinstitutionen ist derzeit mit einem eigenen Web-Auftritt im Internet vertreten. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Analyse der Internet-Präsentationen der Landestourismusorganisationen vor der Forschungsfrage, wie das Internet im Marketing der genannten Institutionen theoretisch angewendet werden kann. Vergleichend dazu wurde anhand einer empirischen Untersuchung die derzeitige Ausgestaltung des Internetmarketings sowie die Anwendung vorhandener Potenziale aufgezeigt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass im gegenwärtigen Internetmarketing längst noch nicht alle Möglichkeiten, welche das neue Medium bietet, ausgeschöpft werden. Vor allem die Bereiche Marktforschung, Zielgruppenbeschreibung und Erfolgskontrolle werden nur unzureichend in das bestehende Internet-Engagement integriert. Weiterhin liegen Defizite bezüglich des Angebotes kommunikativer und audiovisueller Elemente in einer Vielzahl der Web-Präsenzen vor. Positiv stellte sich die zunehmende Professionalisierung der Anbieter-Nutzer-Kommunikation durch verstärkten Einsatz von Call Centern sowie das Angebot von Buchungsoptionen innerhalb der Tourismusorganisationen dar. Zusammenfassend konnte gezeigt werden, dass die Landestourismusorganisationen keine positive Vorbildfunktion bezüglich ihres Internetmarketings einnehmen, sondern nur den im deutschen Incoming-Tourismus auffindbaren Durchschnitt entsprechen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AnhangsverzeichnisVII AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Aufbau der Arbeit3 2.DAS INTERNET UND SEINE ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN IM MARKETING4 2.1Das Internet ? Informations- und Kommunikationsmedium des 20. Jahrhunderts4 2.2Einsatz des Internets im Rahmen der [¿]

  • - Moeglichkeiten und Vergleich
    av Ludwig Mittermeier
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Datenbanken spielen als zentrale Speichereinheiten schon lange den Kern zahlreicher Applikationen. In dieser Diplomarbeit werden verschiedene Möglichkeiten des Zugriffs Internet-basierter Anwendungen auf Datenbanken aufgezeigt und miteinander verglichen. Den Schwerpunkt bildet dabei der Zugriff auf eine Oracle Datenbank unter Linux mit der Skriptsprache PHP sowie Java Servlets und Java Server Pages. Doch auch eine einfache Internet-basierte Datenbankzugriffsmöglichkeit, nämlich ADO über ASP auf eine Access-Datenbank unter Microsoft Windows wird nicht außer Acht gelassen. Als Vergleichskriterien der verschiedenen Datenbankzugriffsmöglichkeiten werden folgende Punkte untersucht: Transaktionsmanagement, Fehlerbehandlung, Session-Handling, Persistenz, die Möglichkeiten des Umgangs mit Datenbankabfrage-Ergebnissen, SQL-Stored-Procedures sowie die Einbettung in HTML. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Das Client-Server-Prinzip4 1.2Aufgabenstellung5 1.2.1Einfacher Lesezugriff6 1.2.2Schreibzugriff6 1.2.3Komplexe Transaktion7 1.3Vergleichskriterien10 1.4Technische Grundlagen13 1.4.1HTTP: ein zustandsloses Protokoll13 1.4.2Der Urahn: das Common Gateway Interface (CGI)13 2.Active Server Pages15 2.1Vorstellung von Active Server Pages15 2.2Die Sprache VBScript17 2.3Datenbankzugriff mit ASP über ADO18 2.4Realisierung der Aufgaben mit ASP20 2.5Analyse26 3.Oracle, Linux und Apache28 3.1Vorstellung von Oracle28 3.2Die SuSE-Oracle Partnerschaft28 3.3Der HTTP-Server Apache30 4.Die Skriptsprache PHP31 4.1Vorstellung von PHP31 4.2Die Sprache PHP32 4.3Datenbankzugriff mit PHP33 4.4Realisierung der Aufgaben mit PHP34 4.5Analyse38 5.Java auf dem Web-Server40 5.1Vorstellung von Java40 5.2Erklärung wichtiger Begriffe41 5.3Datenbankzugriff mit Java: JDBC41 5.4Servlets mit Apache JServ43 5.5Servlets mit Tomcat45 5.5.1Vorstellung von Tomcat45 5.5.2Technik des Datenbankzugriffs mit Tomcat als Servlet-Container45 5.6Realisierung der Aufgaben als Servlets47 5.7Analyse54 6.Java auf dem Datenbank-Server56 6.1Vorstellung der Technik56 6.2Ein einführendes Beispiel59 6.3Eine komplexere Funktion für die Radl-Datenbank60 7.Sonstige Möglichkeiten62 7.1WebDB62 7.2SQLJ64 7.3Java Server Pages mit Tomcat66 8.Zusammenfassung70 8.1Erweiterung des HTTP-Servers70 8.2Vergleichskriterien71 8.3Der Gewinner des Vergleichs73 A.Installation und Konfiguration74 A.1Active Server Pages unter Microsoft [¿]

  • av Dirk Schafer
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den im Protokoll von Kyoto festgehaltenen flexiblen Mechanismen zur Verminderung der Treibhausgasemissionen, der Politik der Europäischen Union sowie dem ACID-RAIN-Programm in den USA. Im ersten Kapitel ?Einleitung? wird der Treibhauseffekt und die Wirkung der verschiedenen Treibhausgase näher erläutert. Desweiteren werden mögliche Auswirkungen der globalen Erwärmung dargestellt. Im nächsten Kapitel ?Das Protokoll von Kyoto? wird zuerst das Protokoll von Kyoto näher vorgestellt und dann in einen zeitlichen Rahmen der Klimaverhandlungen der internationalen Gemeinschaft eingebunden. Danach werden die flexiblen Mechanismen vor dem Hintergrund der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion näher dargestellt und gegeneinander abgegrenzt. Dabei werden die Probleme, die beim Einsatz dieser Instrumente auftauchen können, beschrieben und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das dritten Kapitel ?Theoretische Aspekte zum Emissionszertifikatehandel? befasst sich mit den theoretischen Grundlagen des Emissionszertifikatehandels. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Ziele des Emissionshandels und die Komponenten der Emissionszertifikate gelegt. Auch die Ausgestaltung der handelbaren Zertifikate und die Preisfindung ist hier von Bedeutung. Schließlich werden noch die verschiedenen Möglichkeiten der Verteilung der Zertifikate ermittelt. Das vierte Kapitel ?Die Politik zur Umsetzung des Protokolls von Kyoto? untersucht die Politik der Europäischen Union und deren weiteres geplantes Vorgehen im Hinblick auf die Ziele des Protokolls. Die dargestellten Elemente einer Implementierungsstrategie für Emissionszertifikate innerhalb der Politik der Europäischen Gemeinschaft bilden den Schluss dieses Kapitels. In den Kapiteln zwei bis vier werden die theoretischen und politischen Grundlagen eines zukünftigen Handelssystems für Emissionzertifikate vorgestellt. Im Kapitel 5 ?Praktische Erfahrungen mit dem Handel von Emissionszertifikaten am Beispiel des ACID-RAIN-Programms in den USA? soll nun ein Handelssystem dargestellt werden, das schon in die Praxis umgesetzt worden ist. Dazu wird das ACID-RAIN-Programm näher beschrieben und die möglichen Lehren für den Emissionszertifikatehandel auf Grundlage des Protokolls von Kyoto gezogen. Im letzten Kapitel ?Ausblick? wird die zukünftige Entwicklung der Treibhausgasemissionen gegeben und die Schwierigkeiten bei der Erreichung der Emissionsreduktionsziele [¿]

  • - Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berucksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation
    av Dana Gerth
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema dieser Arbeit ist die Einstellung gegenüber der Arbeit und die Motivation am Arbeitsplatz. Im speziellen handelt es sich um die Replikation und Überprüfung der Ende der fünfziger Jahre dieses Jahrhunderts im Großraum von Pittsburgh (USA) durchgeführten Studie zur Einstellung gegenüber der Arbeit von Frederick Herzberg, Bernard Mausner und Barbara Bloch ? Snyderman. Diese Studie untersucht nicht nur die Einstellung gegenüber der Arbeit selbst, sondern auch die Faktoren, die diese Einstellung bedingen und deren Auswirkungen. Insbesondere sollte die Frage beantwortet werden: ? What does the worker want from his job?? Im Rahmen der Überprüfung der Ergebnisse der Studie wird die aus diesen hervorgegangene Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation am Arbeitsplatz ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen. Diese Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation wird auch als Motivations-Hygiene-Theorie bezeichnet und basiert im wesentlichen auf der Auffassung, dass die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei der Arbeit von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Die Faktoren, die die Unzufriedenheit beeinflussen charakterisieren sich dadurch, dass sie bei positiver Ausprägung dazu dienen, eine unangenehme Situation am Arbeitsplatz vorbeugend zu vermeiden und gewisse Voraussetzungen zu schaffen. Sind diese Faktoren jedoch nicht ausreichend vorhanden, wird ein Mangel wahrgenommen. Auf Grund dieser Charakteristika werden sie als Hygienefaktoren bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist die der Kontextfaktoren, da die Faktoren, die Einfluss auf die Unzufriedenheit besitzen eher dem Arbeitsumfeld zu zuordnen sind. Im Gegensatz zu den beschriebenen Hygienefaktoren beziehen sich die Faktoren, die Einfluss auf die Zufriedenheit besitzen auf den Inhalt der Arbeit, aus diesem Grund werden sie auch als Kontentfaktoren bezeichnet. Diese Faktoren sind die eigentlichen Motivatoren, da sie aufgrund ihrer positiven Wirkung auf die Zufriedenheit zu Leistung motivieren und das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum bzw. Selbstverwirklichung befriedigen. Die Zwei-Faktoren-Theorie setzt somit voraus, dass zufriedene Arbeitnehmer gleichzeitig auch motivierte Arbeitnehmer sind. Ziel dieser Arbeit ist es somit zunächst zu untersuchen, ob sich die Ende der fünfziger Jahre von F. Herzberg et al. ermittelten Ergebnisse heute noch in gleicher Form wiederfinden lassen bzw. reproduzierbar sind und zu überprüfen, ob die oben dargestellte Zwei-Faktoren-Theorie [¿]

  • av Katharina Becker
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Krisen sind keine Erscheinung unserer heutigen Zeit. Krisen gab es schon immer, nur waren sie nicht in dem Maße öffentlich, wie in den letzten Jahren. Konflikte, Krisen und Katastrophen sind auch der Stoff, aus dem die Nachrichten sind. Die Krise ist überall: Eschede gilt als Synonym für das größte deutsche Bahnunglück aller Zeiten, der BSE-Skandal, Coca Cola und Eier aus Belgien, die A-Klasse kippt um, die Shell AG sieht sich mit unerwartet heftigen Protesten konfrontiert, als sie versucht, die Brent Spar im Atlantik zu versenken, die CDU versinkt im Spendensumpf. Die Liste ist so lang wie abwechslungsreich. Durch ihre Exponiertheit erhalten Unternehmen, Organisationen und Parteien zwar die Chance, sich imagebildend zu profilieren, gleichzeitig sind sie aber auch dafür prädestiniert, Gegenstand kritischer Auseinandersetzungen zu werden. Krisen sind somit an sich nichts Ungewöhnliches. Sie gehören zu jedem Unternehmen. Unbestritten ist, daß die Kommunikation einen hohen Stellenwert bei der Krisenbewältigung hat. Zumeist wird auf Krisen ausschließlich mit Mitteln der Public Relations reagiert. Doch welche Rolle kann die Werbung als Instrument der Unternehmenskommunikation spielen? Eine der ersten Reaktionen der betroffenen Unternehmen in einer Krise ist, die Werbung einzustellen. Ein sicheres Zeichen dafür, daß etwas passiert ist. Diese Arbeit geht der Frage nach, ob und in welchen Fällen Werbung ein geeignetes Instrument der Krisenkommunikation sein kann. Neben dem Literaturstudium wird dabei hauptsächlich auf Fallbeispiele aus der Praxis zurückgegriffen und versucht, Erfolgskomponenten bzw. Gründe für das Scheitern herauszufiltern. Die vorliegende Arbeit soll Denkanstöße geben, ob und wie Werbung sinnvoll in Krisensituationen eingesetzt werden kann. Aus Mangel an Forschung und Literatur zu diesem Thema, soll hiermit auch die konstruktive Kritik von Wissenschaftlern und Praktikern herausgefordert werden, um diese Lücke zu schließen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Charakterisierung von Unternehmenskrisen2 2.1Definition einer Krise3 2.2Definition einer Unternehmenskrise5 2.2.1Signifikante Merkmale von Unternehmenskrisen7 2.2.2Entwicklungsphasen einer Unternehmenskrise9 2.3Arten von Unternehmenskrisen15 2.3.1Krisen, in die ein Unternehmen schuldlos gerät18 Wirtschaftskrisen18 Störfälle, Unglücke und Unfälle19 Produktmißbrauch und ?sabotage20 Produktskandale bei Konkurrenz- und [¿]

  • - Marz 2001
    av Oliver Wolschon
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit nutzen viele der börsennotierten Unternehmen zunehmend die internationalen Kapitalmärkte um Investitionen zu finanzieren und neue Kapitalquellen zu erschließen. Auch die Aussage, dass hocheffiziente Kapitalmärkte den wirtschaftlichen Nutzen mehren und Arbeitsplätze schaffen, findet in großem Maße Befürworter. Sich von der Abhängigkeit eines Kapitalmarktes zu lösen beziehungsweise diese zu verringern, ist ein Hauptgrund für viele große Unternehmen sich an ausländischen Kapitalmärkten zu etablieren. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung konnten Kenntnisse über internationale Finanzplätze und der dort geltenden Bedingungen erlangt werden, welche notwendigerweise zum Überleben der Gesellschaften dazugehörten. Das dabei die US - Börsen im Mittelpunkt stehen, lässt sich auch aus dem Eingangs angeführten Zitat erahnen. Aufgrund dessen, dass die US Börsen eine wesentlich höhere Marktkapitalisierung als andere Börsen der Welt vorweisen, gehören diese auch mit der Anzahl der notierten Gesellschaften an die Spitzenposition. Viele Gesellschaften entschlossen sich an diesem Markt Fuß zu fassen. Als erstes deutsches Unternehmen hatte sich Daimler Benz den Zugang zum größten Kapitalmarkt der Welt eröffnet, deren Aktie wurde im Jahr 1993 zum ersten Mal an der NYSE gehandelt. Innerhalb des 10 Punkte Programms, welches 1998 entworfen wurde, entschloss sich auch Siemens in New York an die Börse zu gehen. Auf die Frage, welche Motive sich hinter dem Börsengang in den USA verbargen, bekamen wir von dem Projektleiter des New York Listing Programms Herrn Thomas Krug folgende Aussage: ?... Das durchgeführte Listing eröffnet der Siemens AG wesentlich bessere Finanzierungsmöglichkeiten. Durch die Aktie als Akquisitionswährung hat man Vorteile schneller, billiger und reibungsloser zukünftige Unternehmenszusammenschlüsse umzusetzen. Zudem erreicht man einen enorm hohen Bekanntheitsgrad nicht nur in den USA, auch die ?World Media Präsenz? profitiert durch dieses Vorhaben. Da ein in den USA gelistetes Unternehmen eine hohe Sicherheit darstellt (sehr strenge Zulassungsbedingungen), ist schnell verständlich warum das Image einer Unternehmung positiv beeinflusst wird. Durch die im Rahmen des Listing benötigte Einführung des US-GAAP wird eine internationale Vergleichbarkeit und Durchschaubarkeit erreicht. So können Schwachstellen nicht nur schneller erkannt sondern auch die Reaktionszeit, um Fehler zu verhindern bzw. [¿]

  • av Marion Eder
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den Problemen auseinander, die sich Linkshändern in einer rechtshändigen Gesellschaft stellen. Welche Schwierigkeiten im Besonderen in der Schule auftreten und wie Lehrer mit Linkshändigkeit umgehen, wird anhand einer eigenen Fragebogenuntersuchung, die sich an Grundschullehrer richtet, ermittelt. Die wissenschaftliche Grundlage für diese Untersuchung, die theoretischen Aspekte der Linkshändigkeit, wird im ersten Teil der Arbeit gelegt. Zunächst wird im ersten Kapitel das gesellschaftliche Bild gegenüber Linkshändigkeit analysiert. Eltern und Erzieher sind nicht immer genügend über die Folgen einer Umerziehung der Händigkeit informiert. Sie sind unsicher im Umgang mit ihren linkshändigen Kindern. Oft findet eine Wertung der Händigkeit statt, wobei Rechtshändigkeit kulturell höher bewertet wird als Linkshändigkeit. Kinder werden veranlasst, das ?schöne? Händchen zur Begrüßung zu reichen und mit der ?richtigen? Hand zu essen. Über die Ursachen der Linkshändigkeit besteht noch immer keine Einigkeit. Im zweiten Kapitel werden verschiedene Möglichkeiten der Ursachen diskutiert. Unbestritten scheint jedoch die Theorie, dass Erbfaktoren eine entscheidende Rolle spielen. Auf die möglichen Ursachen aufbauend wird im dritten Kapitel der Zusammenhang zwischen Händigkeit und Spezialisierung der Gehirnhälften dargestellt. Wie die Händigkeit bestimmt werden kann, welche Testmöglichkeiten bestehen und welche Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Händigkeit auftreten, wird Gegenstand des vierten Kapitels sein. Kapitel fünf beschäftigt sich eingehender mit der Problematik der Umschulung und der Unterstützung der Linkshänder. Auch wenn keine drastischen Umschulungsversuche wie Zwang, Hand auf den Rücken binden oder Einwickeln mehr durchgeführt werden, so funktionieren doch subtilere Umschulungsmaßnahmen durch Belohnungssysteme und Überredungskünste oder das nicht zu unterschätzende Nachahmungs- und Modellverhalten der Kinder selbst. Es wird auf verschiedene Hilfestellungen für Linkshänder und die Methodik des linkshändigen Schreibens, besonders unter Berücksichtigung der Stellung des Lehrers, eingegangen. Der zweite Teil der Arbeit besteht aus der bereits erwähnten Fragebogenuntersuchung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Einstellung der Grundschullehrer gegenüber Linkshändigkeit, ihr Wissen über die Thematik und die Anwendung dieses Wissens zu [¿]

  • - Rahmenbedingungen - Wirkung - Kontrolle
    av Petra Mathi
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sponsoring und Eventmarketing sind bereits feste Größen in der Kommunikation. Eventmarketing boomt und Experten prognostizieren für das Jahr 2001 eine Zunahme des Sponsoringvolumens in Europa um knapp 10 %. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen haben die Entwicklung dieser neueren Kommunikationsinstrumente gefördert. Insbesondere vor dem Hintergrund des Wandels auf den Kommunikationsmärkten gewinnt der Einsatz dieser Instrumente an Bedeutung. Steigende Medienkosten der klassischen Werbeträger, zunehmend rechtliche Werbebeschränkungen in einigen Branchen, abnehmende Werbewirkung der klassischen Instrumente durch Übersättigung, hybrides und multioptionales Konsumentenverhalten und die Zunahme an Werten wie Selbstenfaltung, Erlebnisorientierung, Aktivität, Gesundheit und Sport kennzeichnen die Rahmenbedingungen. Die deutliche Steigerung der Engagements in den Bereichen Sponsoring und Eventmarketing liegt in der hohen und positiven Akzeptanz bei den Konsumenten als auch bei den Medien, die als klassische Werbeträger für den großen Vorteil des Multiplikatoreffekts verantwortlich sind. Wird ein Sportevent von einem Unternehmen gesponsert, kommt es zur Vernetzung beider Instrumente. Eventmarketing als erlebnisorientierte Kommunikation stellt den Zuschauer in den Mittelpunkt der Veranstaltung. Und Sponsoring findet im Bereich Sport ein positiv besetztes Erlebnisfeld vor, das mit Attributen wie jung, modern und dynamisch sowohl bei Zuschauern vor Ort als auch - durch spannende Übertragungstechniken - bei passiven Zuschauern vor dem Fernseher eine gute Werbewirkung verspricht. Literatur über Sportsponsoring und Eventmarketing gibt es genug - aber nur wenige werden den Fragen gerecht, die sich Investoren heute stellen müssen. Neue Fragen drängen sich in den Vordergrund: Was kann man durch Eventsponsoring erreichen? Unter welchen Voraussetzungen erzielt man die optimale Wirkung? Unternehmen setzten Sportevent-Sponsoring ein, um bei den Konsumenten kognitive und affektive Reaktionen hervorzurufen, damit Ziele wie Steigerung und Stabilisation von Bekanntheit und Image sowie Kontaktpflege erreicht werden. Eine erste Aufgabe der Kontrolle besteht demnach darin zu überprüfen, ob die Wirkung der Maßnahme bezüglich Intensität und Art mit den gesteckten Zielen übereinstimmt. Gut 25% der sponsernden Unternehmen führen keine Wirkungsanalysen und Erfolgskontrollen hinsichtlich Effektivität, Effizienz und Abschätzung des [¿]

  • - Chancen und Risiken im europaischen Vergleich
    av Jan Claas Bringezu
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: So lautete die Überschrift eines Artikels, der sich mit dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund beschäftigt. Hiermit kündigt sich das an, was in anderen europäischen Ländern und vor allem in Großbritannien schon seit Jahren Gang und Gebe ist, nämlich die Börseneinführung und -notierung einer Fußball -Kapitalgesellschaft. In Deutschland ist eine solche Anpassung an den europäischen Trend erst seit dem 24.10.1998 möglich, an dem der Deutsche Fußball Bund (DFB) seine Statuten dahingehend änderte, dass an dem Spielbetrieb der 1. und 2. Bundesliga auch Kapitalgesellschaften teilnehmen dürfen. Dieses sogenannte ?Eckwertepapier? macht es demnach möglich, dass u.a. Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien in den beiden Bundesligen spielberechtigt sind und somit auch der Börsengang eines Fußball-Clubs möglich wird. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im folgenden mit den Auswirkungen dieser Entscheidung durch den DFB. Zunächst werden die begrifflichen Grundlagen dargelegt, gefolgt von einer ausführlichen Charakterisierung des deutschen Fußball-Marktes sowie der anderen großen europäischen Märkte Italien, Spanien und England. Dem schließt sich ein kurzer historischer Abriss über erfolgte Börsengänge und über Fußballaktien an. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet anschließend die Darstellung der formellen und wirtschaftlichen Voraussetzungen eines Börsengangs und der Durchführung eines potentiellen IPOs eines Fußballclubs in Deutschland incl. eines empirischen Überblicks über Börsenkandidaten in den Bundesligen und einer näheren Betrachtung des aktuellen Standes der Börsenpläne von Borussia Dortmund. Dazu gehört auch die Gegenüberstellung von Chancen und Risiken, die ein Börsengang bzw. Fußballaktien für den Verein, für Anleger und für den Fußballsport und seine Anhänger mit sich bringen. Der Abschluss wird von einer kurzen kritischen Würdigung und einem Ausblick über die Aussichten und die Bedeutung deutscher Fußball-AGs aufgrund der europäischen Erfahrungen gebildet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung und Gang der Untersuchung1 2.Begriffliche Grundlegung2 2.1Going Public2 2.2Fußball-Kapitalgesellschaft2 3.Charakterisierung des Fußball-Marktes2 3.1Deutschland3 3.1.1Die Fußball-Bundesliga3 3.1.2Einnahmen der [¿]

  • - Eine eklektische Erklarung von Unternehmensteilungen
    av Helena Von Gladiss
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Spin-offs und ähnliche Umstrukturierungsformen haben seit den 80er Jahren beständig an Bedeutung gewonnen. Spin-offs sind von großer Relevanz für Theorie und Wirtschaftspraxis, da sie die Effizienz von Unternehmungen erhöhen können. Ein möglicher Grund hierfür ist die Eliminierung der Kosten von strategischem Misfit und Bürokratie. In empirischen Studien wurde bestätigt, dass Spin-offs außerdem eine Steigerung des Shareholder Value bewirken. Das kann daran liegen, dass insbesondere unverbunden diversifizierte Unternehmungen vor ihrer Teilung durch den Markt unterbewertet waren und diese Unterbewertung nach der Teilung korrigiert wurde. Bei einem Spin-off wird die Unternehmung in zwei Teile gespalten, deren Anteile unabhängig voneinander am Markt gehandelt werden. Die Eigentümer der ursprünglichen Unternehmung bleiben die Eigentümer der beiden getrennten Unternehmungen, indem die Anteile des abgespaltenen Unternehmungsteils verhältniswahrend an die Altaktionäre verteilt werden. Die Kontrolle über die Unternehmungen wird durch den Spin-off geteilt, so dass der abgespaltene Unternehmungsteil über ein eigenes Entscheidungszentrum verfügt und Strategien entwickelt, die sich von denen der Mutterunternehmung unterscheiden können. Es wird also eine unabhängige Unternehmung gebildet, und das Vermögen der ursprünglichen Unternehmung wird dementsprechend aufgeteilt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Hintergründe für die Entscheidung und Durchführung von Spin-offs herauszuarbeiten. Dabei finden die Faktoren Beachtung, die Desintegrationsprozesse im allgemeinen und Spin-offs im besonderen vorantreiben und somit die Determinanten für die Grenzen der Unternehmung darstellen. Es soll veranschaulicht werden, dass bei der Durchführung von Spin-offs Effizienzvorteile erzielt werden können, die sowohl aus der Perspektive der Mutterunternehmung als auch des abzuspaltenden Unternehmungsteils für eine Ausgliederung sprechen. Außerdem wird auf die mit Spin-offs verbundenen Gewinne der Anteilseigner eingegangen. Diese Überlegungen finden vor dem Hintergrund verschiedener theoretischer Ansätze statt. Die Verknüpfung dieser Forschungsansätze soll zu einer möglichst umfassenden Begründung von Spin-offs beitragen. Die Ausführungen der Arbeit lassen sich in mehrere Analysebereiche teilen: Der mit einer Unternehmungsteilung verbundene Übergang von einer Hierarchie zu mindestens zwei kleineren Hierarchien verlangt die Neugestaltung institutioneller [¿]

  • av Geb Kreuzer Kristina Seeliger
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Exotische Optionen haben sich mittlerweile auf dem deutschen Markt fest etabliert, nur leider findet man nicht genügend deutschsprachige Literatur über dieses wirklich spannende Thema. Diese Arbeit soll einen umfangreichen Einblick in die Welt der Exotischen Optionen vermitteln. Das erste Kapitel stellt die Grundidee der Plain Vanilla Option dar. Diese Grundidee basiert auf dem Gedanken wie der Kurs einer Aktie in der Zukunft verlaufen sollte. Dieser Kursverlauf kann durch bestimmte Berechnungsmethoden möglichst genau dargestellt werden. Das zweite Kapitel wird durch die Black-Scholes-Formel bestimmt. Angefangen von der kompletten Herleitung der Black-Scholes-Formel bis zu der Bestimmung von Delta, Gamma, Rho, Theta und Vega. Ebenso wird die Möglichkeit aufgezeigt Optionen über die Put-Call-Parität zu bewerten. Dies wird an Fallbeispielen verdeutlicht. Das dritte Kapitel gibt umfangreichen Einblick in die Welt des binomialen Optionspreismodells. Das vierte Kapitel gibt einen Überblick in die verschiedenen Arten von Exotischen Optionen im Devisen - und Aktienmanagement. Es werden 15 verschiedene Exotische Optionen vorgestellt und an Beispielen verdeutlicht. Das fünfte Kapitel ist der Kern dieser Arbeit. Er stellt eine Auswahl verschiedener Exotischer Optionen dar, welche dort bewertet werden, wobei die Formel in verständlicher Weise hergeleitet wird. Um die Grundidee der Optionspreisbewertung von Exotischen Optionen zu verstehen ist es sinnvoll deren einzelnen Grundbausteine aufzuzeigen und zu verstehen. Die einzelnen Abschnitte werden mit Beispielrechnungen verdeutlicht. Das sechste Kapitel beschreibt den Lebensweg einer Chooser Option, sowie das Delta und das Delta - Hedging einer Chooser Option. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort4 1.Einleitung5 1.0Bewertung von ?Plain Vanilla? Optionen6 1.1Kursverlauf einer Aktie6 1.1.1Stochastischer Prozess8 1.1.2Die Markov-Eigenschaft8 1.1.3Grundidee für, den zukünftigen Kursverlauf einer Aktie9 1.1.3.1Die Log-Normalverteilung13 1.1.4Einführung in den Wiener Prozess17 1.1.4.1Allgemeiner Wiener Prozess18 1.1.4.2Ito Prozess20 1.1.5Das Verhalten von Aktienkursen21 2.Black-Scholes-Analyse22 2.1Die Black-Scholes Formel22 2.2Das Delta27 2.3Das Gamma28 2.5Das Rho30 2.6Das Theta31 2.7Das Uega31 2.8Die Put-Call-Parität32 2.8.1Die Beziehung zwischen amerikanischen Call und Put Preisen33 3.Das binomiale Optionspreismodell38 3.1Die Grundannahmen38 3.2Das [¿]

  • av Eva Burgstaller
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Lag die Entscheidung über den Umgang mit den mit der Teilnahme am Wirtschaftsleben einhergehenden Risiken und Chancen als klassische Manangemententscheidung noch bis vor wenigen Jahren ausschließlich in der Sphäre des Unternehmens und war dieser Bereich - abgesehen vom schon immer geltenden Prinzip der kaufmännischen Vorsicht in den Grundsätzen ordnungsgemäßer Bilanzierung - nahezu frei von gesetzlichen Normen, haben in den letzten Jahren der österreichische und deutsche Gesetzgeber dahingehend agiert, Pflichten der Vorstände und Geschäftsführer zu konkretisieren, zu kodifizieren und damit zu einem obligatorischen Standard zu machen. Motivation dieser neuen Normen war die hohe Zahl von Insolvenzen, besonders der Konkurse und der mangels Masse abgewiesenen Konkursanträge, sowie eine weltweit zunehmende Zahl von Allianzen, Fusionen und Akquisitionen. Unternehmen sollten dazu veranlasst werden, durch Selbstorganisation dafür Sorge zu tragen, das Hauptrisiko der erwerbswirtschaftlichen Tätigkeit, die Insolvenz, nicht schlagend werden zu lassen. Weiteres Ziel war, den Gesellschaftern mehr Möglichkeiten zur Kontrolle zu geben. Damit geht freilich auch eine erhöhte Sicherheit für die Gläubiger einher. Konkret geschah dies durch das Insolvenzrechtsänderungsgesetz (IRÄG) 1997 in Österreich, mit dem Normen des AktG (§ 82 AktG) und des GmbHG (§ 22 GmbHG) novelliert wurden und durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) in Deutschland, das am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist und vor allem aktien- und handelsrechtliche Vorschriften novelliert hat. Der Vorstand der AG und die Geschäftsführer der GmbH in Österreich haben nun ?dafür zu sorgen, dass ein Rechnungswesen und ein internes Kontrollsystem geführt werden, die den Anforderungen des Unternehmens entsprechen.? (§ 22 Abs. 1 GmbHG bzw. § 82 AktG). Inwieweit diese Änderungen, vor allem die verpflichtende Einführung eines Internen Kontrollsystems (IKS) für alle Kapitalgesellschaften, unabhängig von deren Größe, für die Implementierung eines Risikomanagementsystems relevant sind, wie diese Forderung interpretiert und praktisch umgesetzt werden kann und daraus resultierend, welche Auswirkungen das auf die Jahresabschlussprüfung hat, soll im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Das deutsche KonTraG geht noch weiter, indem es die Vorstände von Aktiengesellschaften verpflichtet, ein Risikomanagementsystem konzernweit zu implementieren (§ 91 Abs. [¿]

  • av Stephan Aerni, Hans Rigert & Roland Ferrari
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Neun von zehn Top-Managern sind der Ansicht, dass das Wissen des Unternehmens in Zukunft einer der wettbewerbsentscheidenden Faktoren sein wird. Der Stellenwert des Produktionsfaktors Wissen nimmt demnach verglichen mit den traditionellen Produktionsfaktoren Boden, Kapital und Arbeit eine immer größere und wichtigere Stellung ein. Mit dieser Diplomarbeit wurden zwei Aufgaben bearbeitet: A) Eine Vorgehensweise für eine wissensbasierte Unternehmensanalyse zu erarbeiten, sie durchzuführen und anhand der erzielten Resultate ein Umsetzungskonzept, abgestimmt auf ein KMU, zu entwickeln. B) Die Bedürfnisse für ein mögliches Ausbildungsmodul am auftraggebenden Institut abzuklären und dazu ein Unterrichtskonzept zu erarbeiten. Zu A): In der untersuchten Firma stieß das vorgelegte Konzept auf reges Interesse. Die Umsetzung wurde daraufhin von der Geschäftsleitung initiert. Zu B): Mittels einer schriftlichen Befragung wurde das Bedürfnis für ein Unterrichtsmodul ?Wissensmanagement? bei aktuell und ehemalig Studierenden des Instituts abgeklärt. Die Resultate der Umfrage (mit einem Rücklauf von über 70%) sagen aus, dass bezüglich diesen Lerninhalten großes Interesse vorhanden ist. Mittlerweile ist ein entsprechendes Wissensmanagement-Unterrichtsmodul aufgrund des erarbeiteten Konzeptes am Institut Tatsache. Auszug aus der Bewertung der Diplomarbeit: - Arbeit besticht durch deren Breite. - Praxisorientierung in hohem Masse gegeben. - Problemfelder werden methodisch vielfältig untersucht, Lösungsvorschläge sind realistisch. Im Rahmen der Arbeit wurde der integrierte Ansatz von Gilbert Probst und Kai Romhardt verfolgt. Die Kernprozesse des Wissensmanagement sind in acht einzelne Wissensbausteine gegliedert. Diese Bausteine umschreiben weitgehend die möglichen Interventionsfelder für Wissensmanagementmassnahmen in einem Unternehmen. Das Konzept ist bezüglich bestehender Ansätze und Interventionsprojekte offen. Ein Wissensmanagementprojekt auf der Basis des vorliegenden Konzeptes kann ohne Mühe in bestehende Projekte integriert werden, auch wenn diese auf anderen Managementkonzepten oder Interventionsansätzen beruhen. Als Kernaussage halten wir fest, dass es nicht entscheidend ist, ob Wissensmanagement anderen Unternehmensbereichen zugeordnet oder als eigenständige Disziplin betrachtet wird: Die Hauptsache ist, Wissensmanagement bewusst zu praktizieren. Wissen muss gepflegt werden, denn Wissen ist Wert [¿]

  • av Olaf Twiehaus
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Farbe spielt in vielen Situationen unseres Lebens eine herausragende Rolle. Sie übt einen starken Einfluss auf uns Menschen und unser Verhalten aus, denn Farbempfindungen sind stets mit Gefühlen verbunden - Farbe transportiert und evoziert Emotionen. Mit Farbe kann daher besonders der sogenannte ?semantische Mehrwert? eines Produktes visualisiert und diesem so eine neue Qualität gegeben werden, die über die rein technisch-praktische Funktion hinausgeht. Die Farbwahl stellt ?eine einfache und eine hochkomplizierte Differenzierungsmöglichkeit zugleich? dar. So kann eine marktgerechte Form durch die ?falsche? Farbe zum Flop werden und andererseits eine nicht mehr aktuelle Form durch eine interessante Farbe an Aktualität gewinnen. Von besonderem Interesse im Rahmen des Produktmarketing ist dabei der Einfluss von Farbe auf die Produktbeurteilung und das Kaufverhalten. In einigen Wirtschaftsbereichen entscheidet die Farbe gar zu 90 % über den Produkterfolg. Eine Farbentscheidung sollte deshalb nur aufgrund fundierter Kenntnisse getroffen werden. Im Alltag wird aber häufig willkürlich oder nach ?altbewährten? Daumenregeln entschieden. Eine willkürliche Farbgebung ist aber unbedingt zu vermeiden, denn dadurch werden viele Potentiale verschenkt und z.T. auch unerwünschte Effekte erzielt. Minato stellt fest, dass im Industrial Design eine umfassende Farbkoordination stattfinden sollte, um Farben möglichst effektiv zu kombinieren. Trotz des umfassenden Wissens zum Thema Farbe ist dieses im Marketingbereich bisher eher vernachlässigt worden. Es gibt wenige Veröffentlichungen, die die Farbgestaltung und ihre ökonomischen Aspekte thematisieren. Diese Tatsache kann darauf zurückzuführen sein, dass es sich um ein sehr komplexes Sachgebiet, das viele Wissenschaftsbereiche gleichzeitig betrifft, handelt. Außerdem vertrauen viele Experten lieber ihrer Erfahrung, als sich mit systematischen theoretischen Überlegungen zu beschäftigen. Wie lassen sich Farbentscheidungen in welcher Situation am besten treffen und kommunizieren? Diese Frage wird in dieser Arbeit untersucht. Eine übersichtliche Basis für Farbentscheidungen bilden geordnete Farbkataloge, -fächer, -mustersammlungen, -ordnungen und -systeme, die eine Kommunikation rund um das Thema Farbe konsequent rational gestalten können. Doch welches System ist wann das beste? Auch diese Frage soll hier beantwortet werden. Hier wird daher ein Überblick über die gebräuchlichen Ordnungsformen [¿]

  • - Am Beispiel der Fischer Reisen GmbH
    av Andreas Mertes
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Erreichen einer hohen Kundenzufriedenheit sollte nahezu für alle Unternehmen ein oberstes Unternehmensziel sein. Jedoch wird dieses Ziel zu wenig in Kundenbindungsstrategien umgesetzt. Oftmals fehlt das kompromisslose Bemühen, Kundenunzufriedenheit zu vermeiden und verärgerte Kunden zu ermutigen, sich mit ihrer Beschwerde an den Anbieter zu wenden. Die heutigen Verbraucher können nicht als zufriedener, wohl aber als anspruchsvoller und kritischer gegenüber der Vergangenheit beschrieben werden. Dazu tragen sowohl der gestiegene Wohlstand und das gehobene Qualitätsniveau der Produkte als auch das erwachte Umweltbewusstsein, die Sättigung vieler Märkte und das ungebrochene Tempo des wirtschaftlichen Wandels bei. Es ist schwieriger geworden, die Bedürfnisse der Verbraucher zu erkennen und ihre Reaktionen vorauszusehen. Der Verbraucher will nicht länger ?Bittsteller? sein, wenn es um Reklamationen oder andere Serviceleistungen geht. Sensibilisiert durch die Diskussion über die ?Service-Wüste Deutschland?, heben Kunden das Anspruchsniveau bezüglich der Qualität des Services immer mehr an. Dem jährlich erstellten deutschen Kundenbarometer (Messung der Kundenzufriedenheit) zufolge, bei dem zuletzt mehr als 32.000 Endverbraucher befragt wurden, ist das Zufriedenheitsniveau seit 1993 kontinuierlich gesunken. Das Service-Niveau der Unternehmen hat sich in Deutschland jedoch allgemein deutlich verbessert, beispielsweise durch die Einrichtung von Kundendienstabteilungen oder das Anbieten von Servicetelefonen. Daraus lässt sich erkennen, dass die Unternehmen zwar bemüht sind, ihre Serviceleistungen zu verbessern, die Konsumenten ? infolge ihrer gestiegenen Ansprüche ? dies aber nicht honorieren. Häufig fühlen sich Unternehmen durch Beschwerden auf nicht zutreffende und unzulässige Weise kritisiert. Beschwerden werden als etwas Unangenehmes angesehen, deren Bearbeitung das Zeitbudget der Mitarbeiter einschränkt und andere Ressourcen (z.B. Ersatzbeschaffung, EDV) des Anbieters beansprucht. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die einzelnen Aufgaben eines Beschwerdemanagementsystems und ihren zielgerichteten Einsatz in einem Dienstleistungsunternehmen darzustellen. Dabei soll verdeutlicht werden, warum sich ein mittelständischer Reiseveranstalter mit diesem Thema beschäftigen muss und wie er ein effizientes Beschwerdemanagement als wirksames Instrument der Kundenbindung einsetzen kann. Ferner möchte der Verfasser veranschaulichen, [¿]

  • - Zum Strukturwandel von Zivilisation und OEffentlichkeit
    av Andre Pischker
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unter der Überschrift EROTIK IM FERNSEHEN ? DIE GROßE SEXLÜGE erschien im Dezember 1998 ein Artikel in einer Fernsehzeitschrift, der die Unterzeile trug: ?Beim Thema Sexualität heucheln die Sender, was das Zeug hält ? und die Zuschauer wollen?s nicht anders?. Hauptkritikpunkt des Autors ist die ewige Wiederholung alter Beiträge in Erotikmagazinen wie WA(H)RE LIEBE, PEEP!, u.ä. Damit, so seine These, würde weder ein authentisches Bild des Sexualverhaltens der Gesellschaft erzeugt, noch wäre die Offenheit und Ehrlichkeit dieser Sendungen real. Der Autor schreibt: ?Denn nicht Offenheit, sondern Verklemmtheit ist auch im Zeitalter von Viagra die Realität. WA(H)RE LIEBE flüchtet sich deshalb in Ironie und PEEP! in Belanglosigkeit.? Etwas später heißt es dann: ?Ehrlich wären Erotikmagazine, wenn sie ihre Beiträge als das verkauften, was sie sind: Anschauungsmaterial.? Den Abschluß bildet ein vernichtendes Urteil: ?Wer also nach Erotik im Fernsehen fragt, stößt auf Sexreportagen, die keine sind, Pornosender ohne Pornographie, Flunkereien bei Umfragen, trügerische Vorurteile über vermeintliche Schmuddelsender und zweifelhafte Selbstbekenntnisse in Talkshows. Kurzum: eine Sammlung an Unwahrheiten.? Ist dies tatsächlich die Realität ? Ein nach mehr Informationen über sein Lieblingsthema Sexualität dürstender Fernsehzuschauer, dessen Wünsche und Bedürfnisse aber nicht gestillt werden können, da das Medium Fernsehen keinen wirklichen Einblick nimmt in das Sexualverhalten seiner Umwelt und statt dessen ein durch Wiederholungen und alte, zusammengeschnittene Beiträge verzerrtes Bild der Wirklichkeit liefert ? Oder ist nicht das Fernsehen als eine Art Gegenöffentlichkeit zur Alltagswelt des Rezipienten zu betrachten, die ihre eigenen Gesetze im Bereich der Sexualität besitzt ? Dann aber würde sich die Frage ergeben, ob sich hier nicht zwei differente Wirklichkeiten begegnen, die hinsichtlich ihrer Norm- und Wertvorstellungen unterschiedliche Bezugssysteme benutzen und die dem Rezipienten eine kompetente Syntheseleistung abverlangen. Um dieser Frage nachzugehen, ist die folgende Arbeit in zwei Bereiche unterteilt. Der Teil A geht grundsätzlich zunächst einmal davon aus, daß der Fernsehzuschauer, verhaftet in seiner eigenen kleinen Alltagswelt, sich der medialen Gegenöffentlichkeit des Fernsehens AUSSETZT. D.h., aufgrund einer historisch entwickelten Tabuisierung von Sexualität und allem körperlichen scheint es so, als sei er mit [¿]

  • av Karsten Jennissen
    925,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This paper evaluates how corporate venture capital investment can contribute to sustaining the competitiveness of large high technology concerns. In the first section the author sets the framework by explaining terminology in the context of technolgy and innovation as well as the market for technology companies. In addition, general issues regarding technology companies and their market environment are discussed. To obtain a means of evaluation, then issue of competitiveness of high technology concerns in the current market situation is examined in general. Competitiveness is discussed and explained by reviewing a substantial amout of literature along a framework developed by Feurer and Chaharbaghi. The chapter culminates in developing an approach to sustaining competitiveness for high technology concerns. As the aspects that determine competitiveness cover a broad spectrum, this section is the main part of the paper. Once an approach to sustaining competitiveness has been developed the third and last part examines in which way the efforts of high technology concerns to sustain competitiveness are advanced by corporate venture capital investment. Essentially, the conclusions drawn do not negate the effect of corporate venture capital, but set a limited and consise scope for corporate venture capital investment. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: List of abbreviations5 List of figures6 List of tables7 A.Introduction and methodology8 B.Basics regarding technology and high technology concerns10 I.Definitions and characteristics of technology and the technology market10 1.Science and research10 2.Technology10 3.Technique13 4.Types of research14 5.Innovation14 6.The concept of core technology15 7.Technology S-curve and life-cycle16 8.Technology intensity19 9.Customers22 10.Technology companies24 11.The field of research ?management of technology?25 12.The scope of this paper26 II.Target firms and the high technology market26 1.Market trends27 2.Strengths and weaknesses of target firms when compared with other types of technology companies28 a.Weaknesses28 b.Strengths29 3.Window on technology29 4.New technologies and new markets32 C.Competitiveness33 I.Customer values34 1.Real option values for customers36 2.Competitive values38 II.Shareholder values40 1.Real option values for shareholders42 2.Relation of customer and shareholder values42 III.The ability to act and react and the dynamism [¿]

  • - Risiken, Chancen und Umsetzungsstrategien
    av Roman Weinand
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn wir an Produkte einer Kategorie denken, fallen den meisten wohl automatisch die Namen renommierter Marken dieser Produktkategorie ein. Die Mehrzahl der Befragten erinnern sich spontan an die Marken Tempo, Softies oder Kleenex ein, wenn über Papiertaschentücher gesprochen wird. Nur wenige denken an No-Name-Produkte, ein untrügliches Zeichen wie stark Marken und deren Namen im Bewusstsein der Konsumenten verwurzelt sind. Markennamen scheinen ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft geworden zu sein, sie setzen eine Fülle von Produktinformationen frei, ohne dass auf das eigentliche Produkt näher eingegangen werden muss. Neben dem Markennamen trägt noch eine fast unendliche Zahl von Facetten zum Erfolg eines Markenartikels bei. Dennoch wird der Name oft als Seele des Markenartikels angesehen. Bei Betrachtung der gegensätzlichen Zitate stellt sich die Frage, ob Markennamen eine Art Vorhersehung für ein Produkt und damit die einzige Konstante im Marketing Mix sind. Oder sind Markennamen ein flexibles, austauschbares Attribut, genauso veränderbar wie die Packungsgröße oder Werbemaßnahmen? Hans Domizlaff, einer der Väter der professionellen Markenpolitik (Meffert 1998), geht von der Unveränderbarkeit der Attribute aus, die eine Marke nach außen bestimmen (Domizlaff 1992). Dazu muss auch der Markenname gezählt werden. Die vorherrschende Meinung in der Fachliteratur und bei der Mehrheit der Praktiker ist identisch (Liedtke 1992). Ein Markennamenswechsel bedeute eine Neueinführung des Produktes, sogar der Tod des Produktes drohe (Domizlaff 1992). Allgemein gilt die Meinung, dass eine Marke grundsätzlich nach der Hinterlegung nicht mehr geändert werden kann (Schaafhausen 1988). Aber in der Vergangenheit wurde in der Praxis schon einige Male das Gegenteil dieser Meinung bewiesen. Einige Unternehmen haben das Risiko auf sich genommen und aus den unterschiedlichsten Gründen den Namen eines ihrer Produkte oder den Firmennamen selbst gewechselt. Eines der bekanntesten Beispiele hierfür aus der jüngsten Vergangenheit ist der Markennamenswechsel des Schoko-Gebäckriegels Raider, der vom Hersteller den neuen Namen Twix bekam. Der damals probagierte Werbeslogan ?Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix? wurde so populär, dass er teilweise sogar in die Umgangssprache eingegangen und noch heute vielen bekannt ist. Zusätzlich hierzu gibt es einige weitere Fälle von Produktumbenennungen. Aus dem Autovermieter interRent wurde [¿]

  • av Kristin De Laporte
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Globalisierung der letzten Jahre und der somit entstandene verschärfte Wettbewerb verlangt von den Unternehmen erhöhte Flexibilität und Leistungsstärke, um im Konkurrenzkampf bestehen zu können. Angesichts zunehmender Komplexität und Dynamik der Umwelt bedarf es vor allem einer hohen Innovations- und Lernfähigkeit, um den Herausforderungen erfolgreich entgegentreten zu können. Unternehmensführungen sehen sich daher mit der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Anpassung an sich wandelnde Wettbewerbsbedingungen konfrontiert. Weiter formulieren verschiedene Personengruppen (z.B. Anteilseigner, Kunden, Mitarbeiter, etc.) Ansprüche an die Unternehmen, die eine erhöhte Transparenz und verbesserte Informationsversorgung erfordern. Um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, erweist sich der Einsatz eines geeigneten Führungs- und Steuerungsinstruments als hilfreich. Das Controlling im Unternehmen wird als Führungsergänzungs-, Führungsunterstützungs- und Koordinationsfunktion auf Führungsebene verstanden. Daher ist eine grundlegende Aufgabe des Controlling u.a. die Ausgestaltung, der Einsatz und die Pflege eines dem Unternehmen angemessenen Informationsversorgungssystems zur Führungsunterstützung der Entscheidungsträger. Als wirkungsvolle Instrumente des Controlling sind in diesem Zusammenhang vor allem Kennzahlensysteme als übergreifende Koordinationssysteme zur Steuerung und Informationsversorgung der gesamten Organisation zu nennen. In dieser Arbeit soll im folgenden erörtert werden, ob sich die von Kaplan/Norton entwickelte Balanced Scorecard als Instrument des Controlling zur Führungsunterstützung in einer von Diskontinuität geprägten Zeit des globalen Wettbewerbs eignet, um den unternehmerischen Erfolg auch zukünftig zu sichern. Hierfür ist es zunächst erforderlich, neben einer allgemeinen Definition von Controlling, die grundlegenden Aufgaben, Instrumente und derzeitigen Anforderungen des Controlling näher zu untersuchen (Kapitel 2). Im nachfolgenden Kapitel wird das Konzept und der Aufbau der Balanced Scorecard (BSC) dargestellt sowie auf die einzelnen Bestandteile der BSC eingegangen. Im Hauptteil dieser Arbeit wird die BSC als Instrument des Controlling mittels verschiedener Kriterien bewertet. Zuerst wird die Balanced Scorecard als wirkungsvolles Informations- und Reportingsystem untersucht (Kapitel 4.1), im folgenden wird ein Vergleich zu traditionellen Controllinginstrumenten gezogen und [¿]

  • av Markus Kaiser
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmensinsolvenzen sind von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Im Jahr 2000 wurden 27.500 Unternehmen insolvent, was einen Gesamtschaden in Milliardenhöhe verursachte und 490.000 Arbeitsplätze kostete. Besonders insolvenzgefährdet sind regelmäßig kleine Unternehmen mit niedrigen Eigenkapitalquoten in den Branchen Bau, Restauration und Spedition. Die Unternehmensinsolvenz ist immer Symptom einer wirtschaftlichen Krise, niemals Krisenursache. Das insolvenzbedrohte Unternehmen ist nicht in der Lage, in unveränderter Form weiterhin erfolgreich am Markt zu bestehen. Auch in der Krise werden rationale Unternehmenseigentümer ihre Handlungen am Ziel der Eigenkapitalmaximierung ausrichten. Es stellt sich jedoch die Frage, wie dieses normative Ziel vor dem Hintergrund drohender Insolvenz umgesetzt werden kann. Welche konkreten Handlungsstrategien bringen das gewünschte Ergebnis, und worauf ist bei der Umsetzung zu achten? Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die denkbaren Handlungsweisen, mit denen auf eine Insolvenzbedrohung reagiert werden kann, aufzuzeigen und zu bewerten. Nur wenn die Eigentümer des gefährdeten Unternehmens alle zur Verfügung stehenden Optionen kennen, wird es ihnen möglich sein, auch in der Krisensituation ihre eigenen Interessen zu schützen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf der Analyse verschiedener finanzwirtschaftlicher Strategien und der Bewertung des Insolvenzverfahrens unter Shareholder-Value-Gesichtspunkten. Darüber hinaus werden Maßnahmen vorgestellt, mit denen eine als wertoptimierend identifizierte Strategie umgesetzt werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Wertoptimierung in der Unternehmenskrise1 2.Das Optimierungsproblem der Eigentümer2 2.1Das normative Ziel der Shareholder-Value-Maximierung2 2.2Die Entscheidungsalternativen der Eigentümer2 3.Finanzwirtschaftliche Maßnahmen zur Insolvenzabwehr4 3.1Insolvenzgründe als Anknüpfungspunkte der Insolvenzabwehr4 3.2Maßnahmen zur Abwehr von Zahlungsunfähigkeit4 3.3Maßnahmen zur Abwehr von Überschuldung7 4.Shareholder-Value bei freier Verwertung10 4.1Shareholder-Value bei Liquidation10 4.2Shareholder-Value bei Verkauf12 4.3Shareholder-Value bei Sanierung16 4.4Vergleich des Shareholder-Value bei Liquidation, Verkauf und Sanierung18 5.Insolvenzrechtliche Grundlagen21 5.1Insolvenzbegriff und Insolvenzrecht21 5.2Die Verfahrensbeteiligten23 5.2.1Der Insolvenzschuldner23 5.2.2Die [¿]

  • - Ein Vergleich ausgesuchter Aspekte unter Berucksichtigung ihrer Relevanz fur den UEbersetzer
    av Dirk Averes
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Situation kleiner und mittelständischer Unternehmen, kurz KMU, in Deutschland und Frankreich. Es werden exemplarisch diesen Unternehmenstyp beeinflussende Faktoren analysiert und verglichen. Dabei werden zunächst Charakteristika als Grundlage für eine allgemeine Definition des Unternehmenstyps ?Kleine und mittlere Unternehmen? festgelegt, anhand derer dann ihr Stellenwert in Deutschland und Frankreich durch Auswertung von statistischem Material erfaßt wird. Um die sich daraus ergebenden Gemeinsamkeiten und Unterschiede adäquat bewerten zu können, wird an den Anfang ein Überblick über die Entwicklung der Volkswirtschaften Deutschland und Frankreich sowie deren derzeitige Lage gestellt. Besonderes Augenmerk richtet die Arbeit auf folgende Aspekte: - Rechtsformen der Unternehmen. - Unternehmensbesteuerung. - Sozialversicherungssysteme. - Arbeitsrechtliche Bestimmungen. Vor dem Hintergrund zunehmender internationaler Verzahnungen in der Wirtschaft und gesteigerter grenzüberschreitender Kommunikation wird die obengenannte Thematik auch im Hinblick auf kultuspezifische, also besonders für den im deutsch-französischen Umfeld tätigen ?Kulturmittler? (Übersetzer, aber auch andere) interessante Fragestellungen untersucht, z.B. inwieweit sich bestimmte Sachverhalte nahtlos auf die jeweils andere Volkswirtschaft übertragen lassen. Ergänzt wird die Arbeit durch ein französisch ? deutsches bzw. deutsch ? französisches Glossar mit den wichtigsten Termini der analysierten Aspekte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung6 2.Die Volkswirtschaften Deutschland und Frankreich7 2.1Charakteristika der deutschen Volkswirtschaft7 2.2Charakteristika der französischen Volkswirtschaft11 3.Die Rolle der KMU in Deutschland und Frankreich16 3.1Definition KMU - PME16 3.2Der Stellenwert der KMU in Deutschland und Frankreich19 4.Die rechtliche Ausgestaltung der KMU in Deutschland und Frankreich25 4.1Allgemeine Bemerkungen25 4.2Einteilung und rechtliche Grundlagen der Rechtsformen26 5.Die Rechtsformen der Unternehmen in Deutschland und Frankreich31 5.1Vorbemerkungen31 5.2Kaufmannsbegriff und Handelstätigkeit32 5.3Personengesellschaften36 5.3.1Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) - société civile36 5.3.2Offene Handelsgesellschaft (OHG) - société en nom collectif (SNC)37 5.3.3Kommanditgesellschaft (KG) - société en commandite simple [¿]

  • av Jochen Reis
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Alle Aktionäre sind dumm und frech ? dumm, weil sie ihr Geld aus der Hand geben, und frech, weil sie dafür auch noch Dividenden verlangen?. Diese Aussage von Carl Fürstenberg spiegelte lange Zeit die Einstellung der Aktiengesellschaften zu ihren Aktionären wider. Inzwischen hat sich jedoch dieses Verhältnis und damit der Stellenwert der Aktionäre in der Unternehmung grundlegend verändert. Zahlreiche börsennotierte Unternehmungen haben, nicht zuletzt aufgrund der Globalisierung der Kapitalmärkte und der damit verbundenen Verschärfung des Wettbewerbs um das Kapital der Investoren, in den letzten Jahren die Notwendigkeit erkannt, die Beziehungen zu aktuellen und potentiellen Investoren über das gesetzlich geforderte Maß hinaus zu pflegen, d.h. Investor Relations (IR) zu betreiben. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Relevanz des IR für die Unternehmungsführung anhand der zu verfolgenden Ziele und der einer Unternehmung zur Verfügung stehenden Instrumente darzustellen. Im ersten Kapitel wird zunächst geklärt, was unter dem Begriff Investor Relations zu verstehen ist und wie sich die Historie des IR darstellt. Anschließend werden die theoretische Fundierung, die Grundsätze und die Vorgehensweise der IR-Arbeit beschrieben. Das dritte Kapitel behandelt die Ziele, die eine Unternehmung durch IR-Aktivitäten anstrebt. Während sich das vierte Kapitel mit den Zielgruppen des IR befasst, werden im fünften und sechsten Kapitel Instrumente vorgestellt, die eine Unternehmung im Rahmen der IR-Arbeit einsetzen kann. Die Arbeit schließt im siebten Kapitel mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis I AbkürzungsverzeichnisIII 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Grundlagen des Investor Relations1 2.1Definitorische Abgrenzung2 2.2Historische Entwicklung3 2.3Theoretische Fundierung des Investor Relations4 2.4Grundsätze der Investor Relations-Arbeit5 2.4.1Wesentlichkeit5 2.4.2Kontinuität5 2.4.3Zielgruppenorientierung6 2.4.4Sonstige Grundsätze6 2.5Investor Relations-Konzept7 2.5.1IR-Marktforschung7 2.5.2IR-Planung8 2.5.3IR-Durchführung10 2.5.4IR-Kontrolle10 3.Ziele des Investor Relations11 3.1Finanzwirtschaftliche Ziele11 3.1.1Steigerung des Aktienkurses11 3.1.2Stabilisierung der Aktienkursentwicklung13 3.1.3Senkung der Kapitalkosten14 3.1.4Erweiterung und Veränderung des Aktionärskreises15 3.1.5Schutz vor feindlichen Übernahmen16 3.2Nicht unmittelbar [¿]

  • - Chancen und Risiken
    av Thomas Volkery
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine junge Frau möchte sich für eine führende Position in einem renommierten Unternehmen bewerben und ruft dazu die entsprechende Unternehmenshomepage auf. Sie klickt zielgerichtet auf den Personalbereich und von dort auf die offenen Stellen. Nachdem sie eine ihr angemessen erscheinende Stellenausschreibung sichtet, beginnt sie den Bewerbungsprozess. Nach Eingabe ihrer persönlichen Daten und eines auf die entsprechende Position gerichteten Bewerbungsanschreibens inklusive Lebenslauf und Lichtbild führt sie das Computerprogramm automatisch zu einem virtuellen Vorstellungsgespräch. Eine erste Hürde ist übersprungen. Entgegen ihren Gewohnheiten kann sie in diesem Gespräch jedoch die ¿Waffen einer Frau`, die sie bislang so häufig genutzt hatte, nicht einsetzen. Der virtuelle, mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Interviewer verschafft sich einen ¿persönlichen` Eindruck von der Bewerberin, wobei er durch ausgesprochene Neutralität und Seriosität besticht. Eignungspotential sowie Interessen und Wünsche der Kandidatin werden durch den virtuellen Gesprächspartner erfasst. Fiktion oder bereits Wirklichkeit? Dieses Szenario ist zweifelsohne Zukunftsmusik, könnte aber schon bald Realität werden, wenn sich das Medium Internet weiterhin derart rasant entwickelt, wie es in den vergangenen Jahren der Fall war. Mit dem Internet steht Unternehmen ein Medium zur Verfügung, das zunehmend traditionelle Tätigkeiten wie Kontakte zu Käufern, Kunden und Lieferanten übernimmt. Eine derartige Entwicklung macht auch vor der Personalabteilung nicht halt. So wird immer häufiger versucht, auch den Prozess der Personalbeschaffung auf das Medium Internet zu übertragen. Fraglich ist jedoch, ob und in wie weit dieses Medium tatsächlich zur Personalrekrutierung geeignet ist. Ziel dieser Arbeit ist es, die derzeitigen Chancen und Risiken der Rekrutierung mit Hilfe des Internets darzustellen. Die Betonung liegt hierbei auf dem Wort derzeit, denn die rasante Entwicklung im Bereich der Internetanwendungen macht langfristige Aussagen nahezu unmöglich. Da die Personalrekrutierung einen Prozess darstellt, werden die einzelnen Prozessschritte auf ihre Chancen und Risiken untersucht. Schwerpunktmäßig geht es um die Rekrutierung von Führungskräften. Zunehmend erkennen große Unternehmen und grundsätzlich alle mit einem Bedarf an hochqualifiziertem Personal, dass diese Zielgruppe in ganz besonderem Maße über das Internet anzusprechen ist. Besondere [¿]

  • - Relevanz, Anliegen und Vorgehensweise bei unruhigen Kindern mit Konzentrationsproblemen
    av Iris Menzel
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit wird das als ADHD, Hyperkinetisches Syndrom oder landläufig als Hyperaktivität bezeichnete Störungsbild aus der (heil-)pädagogischen Perspektive betrachtet. Diese Arbeit gibt einen Überblick über die schwer überschaubare Menge von Theorien und Erklärungsansätzen und bietet somit Orientierung in diesem bis zur Unübersichtlichkeit erforschten Thema. Es wird auf Terminologie, Symptomatik, Diagnostik, Ursachenanalyse, Erklärungsansätze und die Auswirkungen des Störungsbildes auf das Kind und seine sozial Umwelt eingegangen. Desweiteren wird die heilpädagogische Arbeit mit betroffenen Kindern und deren Familien dargestellt. Verschiedene für die Heilpädagogik relevante Methoden werden diskutiert und bezüglich ihrer Effektivität speziell bei diesem Störungsbild eingeschätzt. Der Autorin geht es darum, die Problematik vom Blickwinkel eines komplexen, ganzheitlich orientierten Erklärungsansatzes zu betrachten, so dass einseitige Sichtweisen bzw. unzulässige Verallgemeinerungen abgelehnt werden. Aufgrund der Erkenntnis, dass die Umwelt für die Entwicklung der betroffenen Kinder sehr wichtig ist, werden schwerpunktmäßig psycho-soziale Aspekte angesprochen. Vordringliche Aufgabe der heilpädagogischen Arbeit sei, auf die neurotisierende Wechselwirkung zwischen den Kindern und ihrer sozialen Umwelt durch mehr Verständnis und insbesondere auch mehr Sachkenntnis positiv einzuwirken, was somit günstige Bedingungen für eine positive kindliche Gesamtentwicklung schafft. Der Praxisbezug nimmt in der Arbeit eine wichtige Stellung ein, da konkrete (Erziehungs-)Hilfen angeboten werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zur Terminologie8 2.Zur Symptomatik/Diagnostik12 2.1Definitionsversuch12 2.2Das Störungsbild/Symptomatik13 2.3Das US-amerikanische Klassifikationsschema DSM17 2.4Das internationale Diagnoseschema ICD18 2.5Vergleich der beiden Klassifikationsschemata19 2.6Kritische Anmerkungen zu Klassifikationsschemata allgemein20 2.7Zur Diagnosestellung22 2.8Heilpädagogische Förderdiagnostik25 2.9Differentialdiagnose26 2.10Prävalenz29 3.Faktorenanalyse/Ursachen30 3.1Organische Faktoren30 3.2Genetische Faktoren30 3.3Ökologische Faktoren31 3.3.1Diät nach BEN FEINGOLD (Farbstoffhypothese)31 3.3.2Diät nach HERTHA HAFER (Phosphathypothese)32 3.3.3Bewertung32 3.4Psycho-soziale Faktoren33 3.5Abschließende Bemerkungen38 4.Erklärungsansätze zur Genese des ADHD41 4.1Die [¿]

  • av Christian Gruttner
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der bankorientierten Literatur und Praxis findet sich bereits seit Anfang der achtziger Jahre, als unerwartete Zinsvolatilitäten bei einigen Kreditinstituten zu erheblichen Ertragsausfällen führten, eine weitreichende Auseinandersetzung mit der Thematik des Zinsrisikos. Die betriebswirtschaftliche Literatur hingegen konzentrierte sich parallel dazu vorwiegend auf Wechselkursrisiken, denn Zinsrisiken waren durch Festsatzfinanzierungen überwiegend ausgeschlossen. Die weltweite Integration und Liberalisierung der Geld- und Kapitalmärkte sowie die Entwicklung moderner Finanzinstrumente veränderte jedoch in jüngerer Zeit das Finanzierungsverhalten international tätiger Unternehmungen nachhaltig. In zunehmendem Maße finanzierten sich Unternehmen über zinsvariable Geschäfte zu niedrigeren kurzfristigen Finanzmarktkonditionen. Die daraus resultierenden Zinsrisiken versucht man heute mittels derivativer Finanzinstrumente abzusichern. Eine theoretisch fundierte Auseinandersetzung mit dem Zinsrisiko internationaler Unternehmungen ist bislang allerdings nur langsam vorangeschritten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über den aktuellen Stand in Literatur und Praxis zu bieten. Dabei stehen insbesondere Ansätze zur Identifizierung und Quantifizierung des Zinsrisikos von Industrie- und Handelsunternehmungen im Vordergrund. Da das Zinsrisiko nicht notwendigerweise vom Internationalisierungsgrad abhängt, beschäftigt sich ein separater Abschnitt mit den Zinsrisiken internationaler Unternehmungen. Aufgrund der genannten Themen gliedert sich die Arbeit in sechs Kapitel. Dieser Problemstellung folgend werden im zweiten Kapitel der Begriff und die Komponenten des Zinsrisikos sowie die Erfassungsmöglichkeiten in Unternehmungen dargelegt. Kapitel drei liefert das Instrumentarium zur Quantifizierung der identifizierten Zinsrisiken. Neben den gängigen Verfahren der Durationsanalysen werden auch neuere Ansätze vorgestellt. Das vierte Kapitel geht dann, Bewusstsein und Kenntnis des Ausmaßes des Zinsrisikos vorausgesetzt, auf Strategien und Finanzinstrumente zu deren Absicherung ein. Die Ergebnisse der zu dieser Thematik verfassten Studien werden in Kapitel fünf dargestellt. Hierbei zeigt sich, dass die Auseinandersetzung in Literatur und Praxis bislang vor allem auf das Management von Zinsrisiken konzentriert war und somit nur einen Teil des gesamten Themenkomplexes abdeckte. Kapitel sechs fasst die wesentlichen Aspekte der Arbeit [¿]

  • - Vergleich ausgewahlter Aspekte in Philosophie und praktischer Handhabung in Deutschland und Grossbritannien
    av Felix Tannenberger
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll einen Einblick in die Unterschiedlichkeit zweier Rechnungswesensysteme gewähren, die trotz historisch gleicher Ursprünge äußerst divergierende Methoden zur Umsetzung ihrer marktwirtschaftlichen Funktionen ausgeprägt haben. Es soll ein gegenseitiges Verständnis und Hinterfragen in beiden Ländern relevanter Problemstellungen intendiert werden. Aktuell ist die Thematik deshalb, weil die Rechnungswesensysteme Deutschlands und Großbritanniens stellvertretend als Pole der weltweiten Diskussion um Harmonisierung (intern und extern) im Rechnungswesen gesehen werden können. Die heutzutage sehr leichtfertige synonyme Übernahme von Begrifflichkeiten und Bedeutungen ins deutsche Rechnungswesen, speziell aus dem angelsächsischen Sprachgebrauch, und das daraus resultierende Unverständnis für feine aber bedeutsame Unterschiede sind Motivationspunkte dieser Arbeit. Vor allem um Divergenzen herauszuarbeiten, ist die Verwendung englischsprachiger Erklärungen und Zitate unabdingbar. Das Inhaltsverzeichnis liefert dem interessierten Leser deutliche Hinweise darauf, was ihn in dieser Arbeit erwartet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis liefert dem interessierten Leser deutliche Hinweise darauf, was ihn in dieser Arbeit erwartet. Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII ABBILDUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN3 2.1Historische Entwicklung4 2.2Systemkategorisierung Rechnungswesen versus Accounting4 2.3Sozio-ökonomische Rahmenbedingungen6 3.EXTERNES RECHNUNGSWESEN VERSUS FINANCIAL ACCOUNTING10 3.1Formale Bestandteile10 3.2Inhaltliches Zweckverständnis und Bedeutungsunterschiede12 3.2.1Adressaten des Jahresabschlusses und der ?annual accounts?12 3.2.2Funktionen des Jahresabschlusses und der ?annual accounts?12 3.2.3Gesetzliche Normierung versus Concepts and Standards15 3.2.4GoB und Generalnorm versus ?true and fair view?19 4.INTERNES RECHNUNGSWESEN VERSUS MANAGEMENT ACCOUNTING23 4.1Formale Systematisierung23 4.2Funktionen und Zweckverständnis der Kostenrechnung und des Cost Accounting25 4.3Kostenrechnungssysteme versus Cost Accounting Concepts27 4.4Erfolgsermittlung und Bestandsbewertung versus ?inventory valuation and profit measurement?31 4.4.1Betriebsergebnisrechnung versus ?profit measurement?31 4.4.2Bestandsbewertung versus ?inventory valuation?33 5.AKTUELLE PROBLEMSTELLUNGEN IM RECHNUNGSWESEN UND ACCOUNTING35 5.1Internationale Harmonisierungsbestrebungen im externen [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Marke Andreas Pils der Dortmunder Actien-Brauerei
    av Ulrich Elhaus
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Konsumgüterbereich sind stagnierende bzw. schrumpfende Märkte schon lange keine Seltenheit mehr, und die Produkte einzelner Anbieter sind häufig in ihrem Nutzen für die Verbraucher ähnlicher und somit austauschbar geworden. Von diesem Faktum ist besonders der Biermarkt betroffen, der seit nunmehr 20 Jahren sich in einer Stagnationsphase bzw. mittlerweile in einer leichten Degressionsphase befindet. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 137,71 ist 1995 ein Wert erreicht wie zuletzt Ende der 60er Jahre. Sich wandelnde Trinkgewohnheiten und der allgemeine Imageverlust von Bier erschweren die Existenz der Brauereien. Um sich auf dem Markt behaupten zu können, wird häufig auf eine aggressive Preispolitik gesetzt. Viele Unternehmen schaffen es nicht, dieser aggressiven Preispolitik andere Strategien entgegenzusetzen und werden von großen Brauereien ?geschluckt?. Die großen Brauereien wiederum nutzen die Übernahme, um die eigenen Kapazitäten, die auf Grund falscher Prognosen führender Unternehmensberater und Fachleute aufgebaut wurden, auszulasten. Parallel zu der ungünstigen Situation für den Biermarkt hat sich im Marketing ein Paradigmawechsel zum Relationship-Marketing d.h. Beziehungsmarketing vollzogen: anstatt einmalige Verkaufstransaktionen zu forcieren, wird versucht, dauerhafte Beziehungen zu den Partnern zu unterhalten.' Grund hierfür sind der gesättigte Markt und der starke Verdrängungswettbewerb in der Branche. Die Privatbrauerei Andreas aus Hagen war den Herausforderungen des Biermarktes nicht mehr gewachsen. Mit der Übernahme durch die Dortmunder Actien-Brauerei (DAB) ging die Schließung des Brauereistandortes Hagen einher sowie eine Produktionsverlagerung nach Dortmund. Seit Februar 1995 werden die Produkte von Andreas ausschließlich in Dortmund gebraut. Der Wechsel des Standortes und die Schließung der Braustätte führten zu einem überproportional starken Rückgang der Marke Andreas in der Region Hagen und im EnnepeRuhr-Kreis, Hauptabsatzgebiet von Andreas. Insbesondere das Fassbiergeschäft, das eng mit der Gastronomie verknüpft ist, ließ sehr stark nach. Viele Gastronomiebetriebe haben ihre im Ausschank befindliche Marke Andreas durch eine andere ersetzt. Bevor es in einem Unternehmen zu entscheidenen Veränderungen kommen kann, sind Beziehungen, die eine Unternehmung unterhält, zu untersuchen. Eine dieser wichtigen Beziehungen in der Brauwirtschaft sind die Absatzkanäle, durch die die Produkte der Brauereien zu [¿]

  • av Gudrun Lutje
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Bereich der technischen Industrie wird seit der Strukturkrise der 70er Jahre intensiv über Qualitätssicherung und -management nachgedacht. Es setzte sich die Erkenntnis durch, dass eine Qualitätsprüfung als Endkontrolle keine ausreichende Qualitätssicherung gewährleisten kann. Denn werden Qualitätsmängel erst am Ende des Herstellungsprozesses festgestellt, fallen weitaus höhere Kosten für die Mängelbeseitigung an, als wenn die Fehler im Produktionsprozess sofort an ihrem Entstehungsort beseitigt werden oder - falls möglich - von vornherein vermieden werden. Die Endkontrolle wurde deshalb durch eine integrierte Qualitätssicherung abgelöst. Neuere Ansätze sind noch umfassender: Qualitätssicherung wird heute zunehmend als unternehmensweite Managementaufgabe aufgefasst. Der Qualitätsbegriff wird in der Industrie nicht mehr statisch im Sinne einer reinen Produktqualität, sondern dynamisch im Sinne einer gesamten Unternehmensphilosophie verstanden. Das oberste Ziel ist der zufriedene Kunde. Hierzu wird es als erforderlich angesehen, alle Bereiche und Tätigkeiten des Unternehmens zu erfassen und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzubeziehen. Dieser Umdenkprozess beschränkte sich nicht auf die industrielle Produktion. Der sich insgesamt verschärfende Wettbewerb, zunehmende Regulierungen durch die Europäische Union und nicht zuletzt das allgemein gestiegene Qualitätsbewusstsein haben bewirkt, dass die Qualitätsdiskussion inzwischen sämtliche Dienstleistungsbereiche erfasst hat und nunmehr auch intensiv auf dem Weiterbildungssektor geführt wird. Das verstärkte Nachdenken über Qualitätssicherung und Evaluation in der Weiterbildung hängt auch damit zusammen, dass die Bedeutung der Weiterbildung einen immer größeren Stellenwert erreicht. So haben 1991 37% aller Deutschen im Alter von 19 bis 64 Jahren an Maßnahmen zur Weiterbildung teilgenommen. Dabei ist das Streben nach Qualitätssicherung in der Weiterbildung im Grunde nicht neu. Das erneute Aufflammen dieser Diskussion beruht neben den oben angeführten Punkte auch auf den folgenden Gegebenheiten?: Aufgrund der schlechten Konjunkturlage vor der Wiedervereinigung und nach dem kurzfristigen Wiedervereinigungsboom haben viele Unternehmen ihre Mittel für Weiterbildung und Personalentwicklung gekürzt. Die zunehmende Verschuldung zwang auch die öffentliche Hand zu Einsparungen im Bereich Fortbildung und Umschulung. So wurde der Haushalt der Bundesanstalt für Arbeit seit [¿]

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