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  • - Eine Berufsfeldanalyse
    av Sebastian (Ludwig Maximilian Universitat Munich Germany) Kaiser
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Sport hat sich in Deutschland zu einer relevanten wirtschaftlichen Größe entwickelt. Kommerzialisierung und Professionalisierung des Sports führten zu einer Bedeutungssteigerung des Arbeitsmarkts Sport. Insbesondere im Bereich der sportbezogenen Dienstleistungen sind neue Beschäftigungsfelder entstanden. Dabei gewannen (dispositive) organisatorische- und verwaltende- kurz: Managementtätigkeiten gegenüber den operativen Tätigkeiten des Sportunterrichtens an Bedeutung. Kapitel I beinhaltet die Einleitung der Arbeit. Im Einzelnen finden sich hier die Erläuterung des Untersuchungsziels und der Fragestellungen, der Relevanz sowie des Forschungsstandes. Anschließend wird in Kapitel II die Konzeption der Arbeit dargestellt: Der theoretische Bezugsrahmen, das Untersuchungsdesign sowie die verwendeten Untersuchungsmethoden. Die Darstellung der Ergebnisse findet sich im anschließenden Kapitel III. Dabei werden zunächst aus einer Literaturrecherche gewonnene Erkenntnisse zu den Rahmenbedingungen des Berufsfelds von Managern kommerzieller Sportstudios vorgestellt. Anschließend werden, zur besseren Einordnung der Untersuchungsergebnisse und als erster Beitrag zum Berufsfeld, Profildaten der betrachteten Personen und Organisationen beschrieben. In den folgenden Kapiteln III.11 bis III.13 werden Tätigkeiten, Qualifikationen und Rekrutierungswege der Sportstudiomanager beschrieben und Unterschiede in den Tätigkeiten und Qualifikationen erklärt. Die Kapitel ?Tätigkeiten? und ?Qualifikationen? beinhalten darüber hinaus jeweils einen intersektoralen Vergleich mit den Ergebnissen vorhandener Berufsfeldanalysen von Sportmanagern. In Kapitel III.14 wird der Professionalisierungsgrad des Berufsfelds der Manager kommerzieller Sportstudios diskutiert. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse sowie einem Fazit, Empfehlungen für eine adäquate Gestaltung von Ausbildungsinhalten für das Sportstudiomanagement sowie einem Ausblick auf die Anforderungen an das zukünftige Forschungsprogramm. Ziel der Untersuchung ist die Analyse des Berufsfelds von Managern kommerzieller Sportstudios. Den Kern der Arbeit bilden die Beschreibung von Tätigkeiten und Qualifikationen, wie sie in Bezug auf ihre Bedeutung von den jeweiligen Stelleninhabern wahrgenommen werden, sowie die Erklärung von Unterschieden der Bedeutungseinschätzungen. Darüber hinaus werden Rekrutierungswege der Sportstudiomanager beschrieben und es wird [¿]

  • av Anja Pelzing
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die New Economy gewinnt in der heutigen Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. Aufstrebende Jungunternehmen, sogenannte Start-up Companies, aus modernen Wirtschaftszweigen wie z.B. Biotechnologie, Internet oder Informationstechnologie sehen ihre Chancen am Neuen Markt. Auf ihrem Weg an die Börse sind diese Unternehmen auf qualifizierte Hilfe von außen angewiesen. Die Aufgabe eines Emissionsbegleiters kann prinzipiell von den Konsortialbanken übernommen werden. Es empfiehlt sich jedoch, einen erfahrenen externen Emissionsberater für die Vorbereitung und Durchführung des Going Public hinzuzuziehen. Im Rahmen des Börsengangs bietet sich den Unternehmen neben einer Wachstumsfinanzierung und einer Stärkung der Wettbewerbsposition die Möglichkeit einer liquiditätsschonenden Entlohnung des Emissionsberaters auf Basis variabler Vergütungsformen. ?Consulting for shares?, die Beratung gegen Aktien, ist nur eine mögliche Ausprägung einer erfolgsabhängigen Vergütung. Diese neue Form der Entlohnung ist in den USA schon weit verbreitet und wird in zunehmenden Maße auch in Deutschland genutzt. Vor diesem Hintergrund stellen sich in Bezug auf die handelsrechtlichen Grundlagen, sowie die steuerlichen Auswirkungen solcher alternativen Vergütungsformen einige Fragen, die bisher in diesem Zusammenhang weder in der Literatur noch von der Rechtsprechung eingehender diskutiert wurden: Mit welchem Wert sind die als Gegenleistung für die Beratungsleistung erhaltenen Gesellschaftsanteile zu bewerten? Liegt auf Ebene der Altgesellschafter eine verdeckte Einlage vor, wenn sie ihre Gesellschaftsanteile als Vergütungsbestandteil unmittelbar an den Emissionsberater abgeben? Leistet der Berater in Höhe der als Vergütung vereinbarten Gesellschaftsanteile eine Einlage in die zu beratende Gesellschaft? Besteht auf Beraterebene durch die häufige Veräußerung von Aktien die Gefahr einer Umqualifizierung der Einkünfte? Nach welchen umsatzsteuerlichen Vorschriften ist die Bemessungsgrundlage für die Gegenleistung des Emissionsberaters zu ermitteln? Diese und weitere interessante Aspekte sind Gegenstand der nachfolgenden Arbeit. Dabei soll sowohl die Ebene des Emittenten in Bezug auf den Börsengang als auch die Ebene des Beraters und dessen Leistung im Blickpunkt stehen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird zunächst grundlegend das Aufgabengebiet eines Emissionsberaters, sowie die möglichen Gestaltungsformen seiner Entlohnung dargestellt. Die [¿]

  • - Markenaufbau und Markenfuhrung von eBrands am Fallbeispiel von Online-Finanzdienstleistern
    av Edmee Sostegno
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird untersucht, auf welche Weise Markenaufbau und -führung im Internet für eBrands möglich ist und welche Regeln und Gesetzmäßigkeiten beachtet werden müssen um sich erfolgreich am Markt zu etablieren. Dies geschieht unter der Berücksichtigung klassischer Ansätze zur Markenbildung und unter der Berücksichtigung der Besonderheiten der Markenführung von eBrands. Im Zuge der rasanten Verbreitung des Internets eröffnen sich auf der einen Seite vollkommen neue Geschäftsmodelle und Kommunikationswege, auf der anderen Seite verstärkt sich gleichzeitig der internationale Wettbewerbsdruck durch die neu geschaffenen Märkte und die entstandene Transparenz. Es werden neue Marken geboren, die sogenannten eBrands oder Cyberbrands, auf die in dieser Arbeit im Besonderen eingegangen wird. Durch die Unüberschaubarkeit des Internets, die daraus resultierende Informationsüberflutung der Nutzer, die hohe Wettbewerbsdynamik und die schnellen Veränderungen des noch jungen Mediums ist es um so wichtiger, sich durch die Bildung einer starken Markenpersönlichkeit von dem zum Teil sehr homogenen Produktumfeld zu differenzieren und dem Nutzer einen Vertrauensanker zu bieten, der Qualität und Sicherheit gewährleistet und stellvertretend für die gesamte Markenleistung steht. Gang der Untersuchung: Das Kapitel 1 stellt zunächst die Grundlagen des Internets sowie einige aktuelle Zahlen zur Entwicklung des Internets dar, welche die wachsende Bedeutung des Mediums für unsere heutige Wirtschaftsform, der New Economy und in Zeiten des E-Commerce verdeutlichen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Kapitel 2. In Kapitel 2 werden die Besonderheiten des Markenaufbaus und der Markenführung im eBranding herausgearbeitet. Im ersten Schritt werden Marke, Dienstleistungsmarke und eBrand definiert. Im zweiten und dritten Schritt wird auf die Markenführung als solche sowie den Prozess der Markenführung eingegangen. Dabei wird der Ursprung und die Notwendigkeit der Markenführung geklärt und eine Gegenüberstellung traditioneller Markenführung und Markenführung im heutigen, digitalen Zeitalter geliefert. Der Prozess der Markenführung beschäftigt sich mit dem Aufbau sowie der strategischen Markenführung von eBrands und allen Faktoren die dabei zu berücksichtigen sind. In Kapitel 3 werden kurz die Möglichkeiten der Erfolgsmessung des Internetauftritts sowie deren Grenzen für den Branding-Prozess, dargestellt. Hierbei werden zum einen auf Daten, die [¿]

  • av Andre Hubenthal
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der nationalen und globalen Wirtschaft ist seit einigen Jahren ein zunehmender Konzentrationsprozess zu beobachten, der sich in einer steigenden Zahl von Unternehmensbeteiligungen und -übernahmen niederschlägt. Der Verkauf und der Kauf von Anteilen an Kapitalgesellschaften spielen hierbei eine bedeutende Rolle. Steuerlich führt dies zu erheblichen Konsequenzen. Auch für immer mehr Privatpersonen gewinnen die steuerlichen Auswirkungen des Verkaufs und des Kaufs von Anteilen an Kapitalgesellschaften zunehmend an Bedeutung. Die Zahl der Aktionäre in Deutschland betrug nach einer Infratest-Umfrage im Auftrag des Deutschen Aktieninstituts im zweiten Halbjahr 2000 6,187 Millionen, was einem Anteil der Aktionäre an der Bevölkerung von 9,7 Prozent entspricht. Am 14.07.2000 wurde das Steuersenkungsgesetz im Bundesrat nach äußerst schwierigen Vermittlungsverhandlungen verabschiedet, nachdem die Bundesregierung bestimmte mittelstandsfördernde Maßnahmen zugesagt hat, die durch das Steuersenkungsergänzungsgesetz umgesetzt wurden. Hiermit endete ein langjähriges Ringen um eine Steuerreform. In den Änderungen durch das Steuersenkungsgesetz ist die weitreichendste Steuerreform seit über zwei Jahrzehnten zu sehen. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums sind mit den Änderungen Steuerentlastungen bis zum Jahre 2005 von insgesamt 62,5 Mrd. DM verbunden, wovon 55,7 Mrd. DM aus dem Steuersenkungsgesetz und 6,8 Mrd. DM aus dem Steuersenkungsergänzungsgesetz resultieren. Von der Gesamtentlastung entfallen auf die privaten Haushalte 32,6 Mrd. DM, auf den Mittelstand 23,1 Mrd. DM und auf Großunternehmen 6,8 Mrd. DM. Das seit 1977 geltende körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren wurde im Gesetzgebungsverfahren des Steuersenkungsgesetzes durch die von der Bundesregierung einberufene Kommission zur Reform der Unternehmensbesteuerung als kompliziert, missbrauchsanfällig und nicht europatauglich gekennzeichnet. Es wird trotz des Aufrufes von 78 Hochschulprofessoren zur Rettung des Anrechnungsverfahrens durch das sogenannte Halbeinkünfteverfahren ersetzt. Schwerpunkt dieser Arbeit ist die steuerliche Behandlung des Verkaufs und des Kaufs von Anteilen an Kapitalgesellschaften nach den Neuregelungen durch die Unternehmenssteuerreform. Wegen unterschiedlicher Anwendungszeitpunkte der Neuregelungen sind derzeit häufig noch die bisherigen Regelungen zu beachten. Auf die Besteuerung nach bisherigen Regelungen wird jedoch lediglich grundsätzlich [¿]

  • av Norman Woehlbier
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das World Wide Web entwickelt sich zu einem zentralen Instrument der Kommunikation. Kein Medium entwickelt sich so schnell, vielseitig und innovativ. Auch China entdeckt das Netz. Zuerst machten sich Bürger daran, die Welt virtuell zu entdecken. Dann folgten Anfang 1999, von der Zentralregierung gesteuerte Projekte, deren Ziel es war, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen ins Internet zu bringen. Der Erfolg: das Internet boomt in China und je nach Analystenmeinung werden in der VR China in fünf bis sieben Jahren mehr Menschen online sein als in den USA. Derzeit sind in etwa 265 000 Websites in der VR China registriert, und das Verlangen der Nutzer nach chinesischsprachigen Inhalten steigt rasant. Im Zuge dieser Entwicklung hat für immer mehr ausländische Unternehmen das Anbieten einer Website für den chinesischen Markt eine hohe Priorität. Die Entwicklung der chinesischsprachigen Webpage stellt ausländische Unternehmen jedoch vor besondere Herausforderungen, zum einen sind die Surfgewohnheiten der User weitgehend unbekannt, zum anderen gibt es noch nicht viele Firmen mit Erfahrung in der Gestaltung von Websites. Als Basis für diese Arbeit lassen sich hieraus folgende zwei Hypothesen ableiten: ?Webdesign in der VR China steckt noch in der Entwicklungsphase.?. ?Bei der Gestaltung von Websites für chinesische Nutzer gelten besondere Regeln.?. Ziel dieser Arbeit ist es, Aussagen über die Gültigkeit der beiden vorangestellten Hypothesen zu treffen. Zum einen soll hierbei das Design chinesische sprachiger Websites, hinsichtlich Qualität sowie besonderen Merkmalen und Eigenheiten, untersucht werden. Dabei erscheint es sinnvoll, vor allem Websites chinesischer Site-Anbieter näher zu betrachten. Zum anderen sollen mögliche Besonderheiten und Herausforderungen identifiziert werden, die vor allem für ausländische Site-Anbieter bei der Gestaltung von Websites für chinesische Nutzer zu beachten sind. Gang der Untersuchung: Die Gliederung dieser Arbeit verfolgt einen theoretischen und praktischen Lösungsansatz. Der theoretische Teil umfasst Kapitel 2 bis Kapitel 5. In Kapitel 2 wird zunächst die Bedeutung des Webdesign im Online-Marketing erörtert. Anschließend werden Faktoren ermittelt, welche die Gestaltung einer Website grundlegend beeinflussen. Kapitel 3 setzt sich mit den Grundlagen für gutes funktionales Webdesign auseinander, um dem Leser ein Verständnis für die Thematik ?Webdesign? zu vermitteln. Kapitel 4 [¿]

  • av Dana Ulitzsch
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Länder- und Kulturunterschiede werden auch in der Unternehmenspraxis immer stärker wahrgenommen und thematisiert. Die Anlässe dafür sind vielfältig: Unternehmen treten in interkulturellen Verhandlungen auf, gründen ausländische Niederlassungen oder entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen und Konzernfusionen führen oftmals zu Integrationsproblemen, wenn sich Strukturen, Wertvorstellungen und Handlungsorientierungen nur schwer vereinbaren lassen. Joint Ventures mit einem ausländischen Partnerunternehmen erfordern einen Kooperationsmodus, der die kulturelle Eigenart des anderen weitgehend akzeptiert und dennoch eine gemeinsame Basis für die Zusammenarbeit und Abstimmung bietet. Unter den Bedingungen ökonomischer Globalisierung sehen sich Wirtschaftsorganisationen zunehmend aufgefordert, Strategien zu entwickeln, die die kulturellen Unterschiede berücksichtigen und interkulturelle Kompetenz als eine Schlüsselqualifikation verankern. Ein multinationaler Konzern wird nur dann erfolgreich sein, wenn sich seine Mitarbeiter dieser Herausforderung bewußt sind und an deren Umsetzung arbeiten. Da die Bedeutung interkultureller Kompetenz erst in den letzten 10 bis 15 Jahren hervorgehoben und tiefergehend untersucht wurde, vernachlässigen und unterschätzen leider noch viele Unternehmen diesen ?weichen Faktor? im Geschäftsalltag. Gegenwärtig werden an deutschen Hochschulen immer neue Lehrstühle zum Interkulturellen Management und der Interkulturellen Wirtschaftskommunikation eingerichtet, die dieser Entwicklung Rechnung tragen soll. In dieser Arbeit geht es darum, die möglichen Problemfelder und Chancen der interkulturellen Dimension ökonomischer Aktivitäten auszuleuchten. Dabei sollen zunächst theoretische Grundlagen vermittelt und diese dann auf praktische Situationen übertragen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Einführung4 2.Begriffe4 3.Eigene versus fremde Kultur - Theoretische Grundlagen7 3.1Kulturdimensionen nach Hofstede7 3.1.1Machtdistanz7 3.1.2Unsicherheitsvermeidung8 3.1.3Individualismus und Kollektivismus8 3.1.4Maskulinität und Femininität8 3.1.5Konfuzianische Dynamik9 3.1.6Wirtschaftliche Bedeutung9 3.2Kulturansatz nach Hall9 3.2.1Kultur und Zeit10 3.2.2Kultur und Raum10 3.2.3Kultur und Kontext11 3.2.4Kritik11 3.3Kulturstransferstrategie nach Perlmutter12 3.3.1Ethnozentrische Orientierung12 3.3.2Polyzentrische [¿]

  • av Thomas Weitlaner
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Abstract: In recent years, we have witnessed a surge of alliances among major corporations throughout the whole world; hardly a day goes by without announcements in the business press of new linkages, partnerships, or alliances. They increasingly involve partners from different parts of the world, are cross-cultural, and don¿t seem to have a limit. My curiosity for this phenomenon was captured by the course ?Collaborative Strategies in International Business?, which I frequented at the Aarhus School of Business, Denmark in 1995. One of the articles, that made up the course literature was Gary Hamel¿s ?Competition for Competence and Interpartner Learning within International Strategic Alliance? (1991). In this influential paper he investigated which role International Strategic Alliances might play in effecting a partial redistribution of skills amongst partners. Furthermore, he found several determinants that influenced the success of interpartner learning. This study was the point of departure for my work. I just wanted to dig deeper into this topic and find answers to the following questions: What are the motives behind the increasing number of alliance formation? What role does the increasingly popular Resource-Based View of the firm play? How do Organizational Learning processes take shape? Which factors influence the success of learning processes in Strategic Alliances? What are then the managerial implications for the management of collaborative ventures? In the following chapters I try to find some answers to these questions. To this aim my paper will be organized in the following way: In Chapter 2 I will try to explain what a Strategic Alliance is and put forward some definitions. We will see, that this term comprises quite a lot of different forms of interfirm cooperation, from the ?classical? form of Joint Venture to Joint Product Development arrangements. Furthermore, I will discuss some special features of the modern forms of collaboration: They are increasingly formed between direct rivals and also across national boundaries. Chapter 3 will give an overview of the drivers, that are responsible for the steadily increasing number of alliances. Globalization will be subdivided into four aspects, that have considerable influence on firms and their manager?s ways of thinking and acting. The main point of this chapter will be that Strategic Alliances are one way of coping with the challenges that are posed by the [¿]

  • av Daniela Hemming
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gesättigte Inlandsmärkte und zunehmender internationaler Wettbewerbsdruck führen dazu, dass Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit über die nationalen Grenzen hinaus ausdehnen, um sich langfristig ihren Unternehmenserfolg zu sichern. Eine Reihe von Faktoren sind ausschlaggebend für diese Entwicklung. Zum einen sind die Entfernungen durch den infrastrukturellen Ausbau und die Entwicklung modernster Verkehrs- und Transportsysteme deutlich schneller zu bewältigen als früher. Zum anderen sinken die Transportkosten durch zunehmenden Wettbewerb in der Speditionsbranche sowie durch den Einsatz energiesparender Technologien. Außerdem haben viele Unternehmen eigene Produktions- und Vertriebsstätten im Ausland, die ihnen Kostenvorteile durch günstigere Produktionsfaktoren bringen und damit den Markteintritt erleichtern. Auch die Liberalisierung im zwischenstaatlichen Handel fördert den Eintritt in einen neuen Ländermarkt, da durch die Senkung und teilweise Aufhebung von Zöllen wesentliche Kosten und Abgaben eingespart werden können. Der explosionsartige Anstieg der Leistungsfähigkeit modernster internationaler Informations- und Kommunikationssysteme wie z.B. das Internet ermöglichen einen schnellen und direkten Informationsaustausch zwischen Mutterunternehmen im Inland und Tochterunternehmen im Ausland. Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass die Herausforderungen globaler Märkte einem Unternehmen neue Chancen bieten. Durch die Globalisierung der Unternehmenstätigkeit können zum einen Skalenerträge über die Ausnutzung von Mengeneffekten oder Spezialisierungsvorteilen (economy of scale) realisiert werden. Zum anderen können Verbundvorteile (economy of scope) durch die Erhöhung von Innovationspotenzial durch Lerneffekte und Ressourcenbündelung sowie eine internationale Sicherung der Qualitätsführerschaft durch einen Know-how-Transfer im Umgang mit Technologie und Konsumentenbedürfnissen erzielt werden. Theodore Levitt löste Anfang der 80er Jahre durch die Veröffentlichung seines Aufsatzes ?The Globalization of Markets? eine intensive Globalisierungsdiskussion aus. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht die Konvergenzthese, die besagt, dass neue Technologien im Kommunikations- und Transportwesen in kultureller und zivilisatorischer Hinsicht einen homogener werdenden Weltmarkt geschaffen habe. Durch fortschreitende Übereinstimmung demografischer und psychografischer Merkmale der Konsumenten folge eine weltweite Angleichung des [¿]

  • av Christoph Trueson
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.? Mit diesem Zitat aus dem klassischen Drama ?Wilhelm Tell? startete der Präsident des Bundesaufsichtsamtes für Kreditwesen (BaKred), Jochen Sanio, am 17. Januar 2001 seine Rede anlässlich einer Veranstaltung der Landeszentralbank Hessen in Frankfurt. Den Laien mag es verwundern, warum Sanio mit solch geflügelten Worten ein auf den ersten Blick trockenes Thema einleitete, standen in der Rede doch die neuen Eigenkapitalrichtlinien des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht im Mittelpunkt, die am 16. Januar 2001 veröffentlicht wurden. Doch für die Finanzwelt bedeutet dieses neue Konsultationspapier - kurz auch einfach Basel II oder Basler Akkord genannt - ein Meilenstein in der Weiterentwicklung und Stabilisierung der internationalen Finanzmärkte. Seit 1988, als der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht seine ersten Eigenkapitalvorschriften präsentiert hatte, folgte eine rasante Entwicklung der Bankenbranche. Begriffe wie Internationalisierung, Deregulierung und Disintermeditation prägen diesen Strukturwandel der Kreditinstitute. Im Kern geht es dabei um den Trend zur Entstehung eines einzigen, weltumspannenden Finanzmarktes durch die Integration der einzelnen nationalen Märkte. Ebenso werden Grenzen zwischen bisher stark abgetrennten Marktsegmenten in der Finanzbranche abgebaut. Ein sich verschärfender Wettbewerb zwischen den Banken als auch eine enorme Vermehrung von innovativen Finanzprodukten hat das Risikopotential der Institute an Volumen und Komplexität erhöht. Die zunehmenden Fortschritte in der Informationstechnologie haben hierbei auch einen großen Einfluss auf diese Entwicklung. Vom Wandel betroffen ist auch die Bankenaufsicht, denn bis in die 70er Jahre war die Aufsicht noch eine rein nationale Angelegenheit. Durch die Ausdehnung der Aktivitäten der Banken über die nationalen Grenzen hinaus und auch durch die Entstehung des europäischen Binnenmarktes wurde eine Vielzahl von bankenaufsichtlichen Regelungen nach und nach internationalisiert. Dabei hat die Bankenaufsicht insbesondere ein Interesse daran, die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Gefahrenherden an den internationalen Finanzmärkten durch Präventation zu minimieren und mögliche Krisen in ihrem Ausmaß zu begrenzen. Der Hauptaugenmerk bei der Aufsicht liegt vornehmlich auf der Eigenkapitalausstattung der Banken. Auch auf anderer Ebene kann die Bankenaufsicht sichere [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel International Management Development Programs (IMPD) der Merck KGaA, Darmstadt
    av Tanja Bender
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Erfolgreiches Management setzt in einem von stetigem Wandel geprägten Umfeld heutzutage die Entwicklung einer konsistenten, zukunftsgerichteten Unternehmensstrategie und deren treffende Umsetzung voraus. Stellt der erste Schritt für viele Unternehmen noch eine vergleichsweise einfach zu lösende Aufgabe dar, so gestaltet sich die Übertragung einer einmal formulierten Strategie in die Praxis weitaus schwieriger. Dieser Effekt wird in vielen Unternehmen zusätzlich dadurch verstärkt, dass zur Unternehmenssteuerung eingesetzte Instrumente die geänderte Ausgangslage (noch) nicht ausreichend stark berücksichtigen. Vielmehr werden Unternehmen sehr häufig lediglich unter isolierten Bedingungen (finanzieller Natur) betrachtet. Um die aufgedeckte Lücke zwischen Strategieformulierung und -umsetzung schließen und damit auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein zu können, muss dem Wandel der heutigen Zeit über eine erweiterte Sicht auf das Unternehmen sowie über die Anpassung bestehender Prozesse Rechnung getragen werden. Diese Arbeit stellt ein Instrument vor, das inhaltlich in der Lage ist, diese Vorgänge in Unternehmen zu generieren: die Balanced Scorecard (BSC). Problemstellung: ?Der permanente (und schnelle) Wandel der Märkte, veränderte Wertschöpfungsketten sowie die zunehmende Bedeutung immaterieller Werte? sind Herausforderungen, denen sich das Management in Unternehmen heutzutage verstärkt stellen muss. Der angesprochene Wandel betrifft bspw. eingesetzte Technologien; als ein charakteristisches Beispiel für immaterielle Werte sei der stetige Zwang zu innovativen Leistungen genannt. Darüber hinaus identifizieren Kaplan und Norton in der steigenden Kundensegmentierung, der voranschreitenden Liberalisierung und Globalisierung in einer Zeit, in der die Faktoren Wissen und Information in Unternehmen einen immer größeren Stellenwert innehaben, weitere Tendenzen, die zu einer zunehmenden Komplexität und Dynamik im Unternehmensumfeld beitragen und in letzter Konsequenz gar in eine tief greifende Umgestaltung bestehender Industrien münden können. Dieser Wandel stellt die interne Unternehmenssituation vor neue Aufgaben und bedingt kurzfristige Handlungszwänge, um auch bei geänderter Ausgangslage weiterhin erfolgreich agieren zu können und führte dadurch in den letzten Jahren zu einem gesteigerten Bewusstsein für die Bedeutung von Strategie. Zunächst sollten die vom Management formulierten Visionen und Strategien in konkrete, [¿]

  • - Unter Berucksichtigung moderner Informationstechnologien, z.B. Internet
    av Stefan Maus
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befasst sich mit der fundamentalen Bedeutung des Beziehungsmanagements für die Unternehmen, insbesondere mit seinen Herausforderungen und Möglichkeiten im Internet. In einem Anfangskapitel wird unter historischem Aspekt der Entwicklungsgang zum Beziehungsmanagement aufgezeigt. Die darauf folgenden zwei Teile behandeln aktuelle Wettbewerbsveränderungen, verursacht vor allem durch die allgemeine Verfügbarkeit des Internets sowie die damit verbundenen Probleme und Chancen für das Customer Relationship Management. In einem weiteren Kapitel schließt sich die Darstellung ausgewählter Problemkreise aus der Praxis mit entsprechenden Lösungsansätzen an. Der Schlussteil enthält ein kurzes Fazit und nennt Zukunftsaspekte. Bisher nimmt nur ein kleiner Teil der Literatur direkten Bezug zur Themenstellung dieser Arbeit, was der derzeitigen CRM-Situation in den Unternehmen entspricht. Daher ist eine Verknüpfung von Literatur zum Beziehungsmanagement mit solcher zum E-Commerce erforderlich, worin eine besondere Aufgabe der Themenbearbeitung liegt. Um eine fundierte Darstellung des Themas zu erreichen, dienen in dieser Arbeit theoretische Ansätze als Grundlage, ans denen konkrete Herausforderungen und Chancen für das CRM abgeleitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellungl 2.Entwicklung zum Customer Relationship Management (CRM)l 2.1Vom Transaktionsmarketing zum Beziehungsmarketingl 2.1.1Marktumfeldl 2.1.2Salesmanagement.3 2.1.3Unternehmensstrategie9 2.2Relationship Marketing13 2.3Customer Relationship Management16 2.3.1Kundenzufriedenheit19 2.3.2DataWarehouses22 2.3.2.1Data Mining22 2.3.2.2DataMarts22 2.3.2.3Online Analytical Processing (OLAP)23 3.Veränderungen des strategischen Wettbewerbsumfeldes durch das Internet23 3.1Grundlagen des Internets23 3.1.1Entwicklung23 3.1.2Netzdienste24 3.1.2.1Herkömmliche Dienste24 3.1.2.2World Wide Web (WWW)24 3.2Wandel des Wettbewerbsumfeldes - dargestellt am Beispiel des Fünf-Kräfte-Modells25 3.2.1Traditionelles Modell25 3.2.2Internet - verändertes Modell27 3.2.2.1Bedrohung durch neue Konkurrenten27 3.2.2.2Verhandlungsmacht der Kunden28 3.2.2.3Verhandlungsmacht der Lieferanten29 3.2.2.4Rivalität unter den bestehenden Unternehmen29 3.2.2.5Zunahme von Substitutionsprodukten29 3.2.3Ergänzende Faktoren30 3.2.3.1Drei neue Kräfte30 3.2.3.2Komplementäre Produkte und Dienstleistungen als sechste Kraft31 3.3Wandel - dargestellt am [¿]

  • av Matthias Reiter
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit beginnt mit einer allgemeinen Beschreibung von Dienstleistungen und geht dann auf die Besonderheiten von Finanzdienstleistungen ein. Es folgen die Erklärungen der Determinanten des Wiederkaufverhaltens mit Hilfe eines Modells von Bettina Preß. Das Modell setzt sich aus Input- und Outputfaktoren zusammen welche das Commitment beeinflussen. Das Commitment ist hier der Grad der inneren Bindung an den Partner. Es folgen die Erläuterung der Outputfaktoren Beziehungserfolg und Beziehungsgerechtigkeit. Die Einflussfaktoren des Wiederkaufverhaltens als Inputfaktoren unterteilen sich in Vertrauen, Spezifität und Zufriedenheit. Nach dieser Beschreibung der Determinanten des Wiederkaufverhaltens werden die einzelnen Kundenbindungsinstrumente beschrieben. Das ist die Fachkompetenz und die Sozialkompetenz des Beraters, die konsequente Serviceorientierung durch individuelle Betreuung, neue Informationstechnologien, das Allfinanzkonzept, die Produktpolitik, preispolitische Instrumente, das aktive Beschwerdemanagement, die Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Kundenclubs. Es folgt eine Übertragung der Kundenbindungsinstrumente auf das Modell des Wiederkaufverhaltens. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Betrachtung der Wirkung der Instrumente auf das Modell und macht Neuvorschläge. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Die Bedeutung von Kundenbindung, Determinanten und Instrumenten bei Finanzdienstleistungen1 2.Finanzdienstleistungen als Form von Dienstleistungen2 2.1Allgemeine Merkmale von Dienstleistungen2 2.2Die Besonderheiten von Finanzdienstleistungen3 3.Determinanten des Wiederkaufverhaltens in Geschäftsbeziehungen5 3.1Ein Modell der Determinanten des Wiederkaufverhaltens5 3.1.1Beschreibung des Modells5 3.1.2Die Wechselkosten des Input6 3.2Die Einflussfaktoren des Output ?Beziehungserfolg und Beziehungsgerechtigkeit?7 3.3Die Einflussfaktoren des Wiederkaufverhaltens8 3.3.1Der Einflussfaktor Vertrauen8 3.3.1.1Allgemeine Merkmale von Vertrauen8 3.3.1.2Ein Modell zur Erklärung von Vertrauen10 3.3.2Der Einflussfaktor Spezifität12 3.3.3Der Einflussfaktor Zufriedenheit13 3.3.3.1Allgemeine Merkmale von Zufriedenheit13 3.3.3.2Das Confirm/Disconfirm-Paradigma als ein Modell zur Herleitung von Zufriedenheit14 3.3.3.3Verhaltensreaktionen von Zufriedenheit16 3.3.3.4Verhaltensreaktionen von [¿]

  • - Kosteneinsparungen durch Effizienzsteigerungen in der Beschaffung
    av Andreas Scharff
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Globalisierung, die wachsende Dynamik der Beschaffungsmärkte sowie ein weiterhin steigender Kostendruck stellen erhöhte Anforderungen an Einkauf und Beschaffung in Unternehmen. Dabei nehmen diese Funktionsbereiche gerade bei stetig sinkender Fertigungstiefe in immer stärker werdendem Maße Schlüsselfunktionen zur permanenten Sicherung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein. Der veränderte Stellenwert zeigt sich bereits in der Organisation. So gaben 43% aller durch die Marktforschungsunternehmung Taylor Nelson Sofres befragten Einkaufsleiter an, direkt dem Vorstand des betrachteten Unternehmens zugehörig zu sein; noch vor drei Jahren waren dies nur 27%. Die Aberdeen Group ermittelte zudem, dass eine Umstrukturierung der Beschaffung einen größeren und verlässlicheren Profit bietet als eine Intensivierung der Absatzfunktionen. Eine ähnliche Aussage trifft eine Studie von Mercedes-Benz; diese zeigt, dass eine 10%-ige Umsatzsteigerung den gleichen Effekt auf den Unternehmensgewinn wie eine Senkung der Materialkosten um 0,518% hatte. Die Praxis fordert deshalb, dass die Beschaffung ?wesentliche Beiträge zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und konsequenten Verbesserung des Unternehmensergebnisses? erbringen muss. Viele der bisher eingesetzten Tools scheinen in bezug auf weitere Verbesserungen jedoch an Grenzen zu stoßen. Mit dem Internet hat nun ein Medium in Wirtschaft und Gesellschaft Einzug erhalten, das die Formen der Interaktion und Kommunikation nachhaltig beeinflusst. Nachdem sich Dienste wie E-Mail oder WWW bereits etabliert haben, verlagert sich das Augenmerk der Branche immer mehr auf die kommerzielle Nutzung des Internets. Es ändern sich die Eigenschaften von Produkten, die Wege des Handels, die Arten von Dienstleistungen und die Formen der Arbeit. Experten vergleichen die neue Ökonomie des Internets mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert; dabei sind sie überzeugt, dass die Weltwirtschaft erst am Beginn dieser neuen Ära steht. Das Internet bietet insbesondere für die Beschaffung eine Grundlage, auf der konventionelle Geschäftsmöglichkeiten und -prozesse völlig neu überdacht werden müssen. Ein Werbespot bringt es auf den Punkt: Einem japanischen Großkonzern bricht der traditionelle Zulieferer weg. Als Retter in der Not erweist sich eine kleine Firma aus dem Schwarzwald mit ihrem Online-Angebot. Ohne das Internet, jenem Medium also, dem Raum und Zeit keine Grenzen [¿]

  • - Beschreibungstechniken fur das dynamische Verhalten von graphischen Benutzungsschnittstellen
    av Ingo Schoenfeld
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Warum Interaktions- bzw. Dialogspezifikation? Studien belegen, dass trotz ausgefeilter Tool-kits und GUI-Builder die Entwicklung der Benutzungsoberfläche noch immer bis zu 80% des gesamten Entwicklungsaufwandes einer Anwendung in Anspruch nimmt. Der Trend zu immer komplexeren graphischen Anwendungen lässt keine Reduzierung dieses immensen Kostenfaktors erwarten. Nimmt man zudem die mittlerweile arbeitsschutzrechtlich verankerten softwareergonomischen Grundsätze der Dialoggestaltung (DIN EN ISO 9241 Teil 10-18) hinzu, dann verschärft sich das Problem eher. Welche Vorschläge unterbreitet die Informatik, diesem softwaretechnischen Problem effektiv entgegen zu wirken? Ziel der Arbeit ist es, eine Bestandsaufnahme und Bewertung von Methoden zur Beschreibung von Dialogabläufen durchzuführen. Die Untersuchung wird mit dem Bestreben vorgenommen, Methoden zu finden, die für die Spezifikation von Dialogabläufen speziell in graphischen Benutzungsoberflächen geeignet sind. Gegebenenfalls sollen Verbesserungsvorschläge unterbreitet werden, sofern Schwächen bei den bevorzugten Methoden identifiziert werden können. Zu Anfang wird die besondere Charakteristik graphischer Benutzungsoberflächen bezüglich der eingesetzten Interaktionsformen und -techniken analysiert. Die Erkenntnisse münden in einem Anforderungskatalog an Dialogspezifikationsmethoden. Eine umfassende Aufbereitung und Bewertung der bekannten Dialogspezifikationsmethoden anhand des Anforderungskataloges führt zu einem ernüchterndem Ergebnis, das am Sinn und Zweck der Dialogspezifikation zweifeln lässt. Maßgeblicher Grund dafür ist die inhärente Komplexität graphischer Benutzungsoberflächen. Eine ausführliche Diskussion dieser gewichtigen Zweifel folgt anstelle des ursprünglich gesetzten Ziels, identifizierte Schwächen bei den Methoden durch Verbesserungsvorschläge zu tilgen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiv 1.Einleitung1 2.Charakteristik graphischer Benutzungsoberflächen hinsichtlich des Dialogablaufs3 2.1Interaktionsformen3 2.1.1Frage/Antwort-Dialog4 2.1.2Masken und Formulare5 2.1.3Menüs und Menüauswahl7 2.1.4Kommandosprachen9 2.1.5Mehrfenstertechnik10 2.1.6Direkte Manipulation13 2.2Dialogsteuerung14 2.2.1Systemgesteuerter Dialog15 2.2.2Benutzergesteuerter Dialog15 2.2.3Wechselseitiger Dialog15 2.3Nebenläufigkeit16 2.4Eingabebegleitende Ausgaben16 2.5Modifizierung der [¿]

  • av Alexander Wrede & Marco Gröne
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse an Domainnamen ist stetig zunehmend. Gerade für Unternehmen ist es entscheidend, sich durch eine aussagekräftige Domain im Internet zu präsentieren. Vielfach ist die gewünschte Internetadresse bereits durch Dritte registriert worden. Der Projektbericht beleuchtet die Möglichkeiten für Unternehmen und berühmte Persönlichkeiten durch Rückgriff auf das Namens-, Marken- und Wettbewerbsrecht einen Anspruch auf die Domain durchzusetzen. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die aktuelle Rechtsprechung ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Zielsetzung der Arbeit und Vorgehensweise2 B.Grundlagen des Internet4 I.Historische Entwicklung4 II.Bedeutung des Internet5 III.Aufbau einer Domain7 IV.Vergabe der Domainnamen10 C.Rechtsaspekte bei Domainkonflikten11 I.Anwendung des Namensrechts auf Domains11 1.Ansprüche aus § 12 BGB11 2.Name im Sinne des § 12 BGB12 a).Grundlagen des Namensschutzes12 b).Verletzungshandlungen13 3.Anwendung des § 12 BGB auf Internetadressen14 a).Namensfunktion von Domains14 (1).Unterschiedliche Rechtsprechung14 (2).Unterschiedliche Ansichten in der Literatur16 (3).Herrschende Meinung17 (4).Städtenamen als Domainbezeichnung18 b).Verwässerungs- und Verwechslungsgefahr19 c).Pseudonyme als Domainnamen23 4.Übertragungsanspruch bei Domainnamen24 II.Kennzeichenrechtliche Aspekte bei Domains26 1.Anwendungsbereich des Markengesetzes26 a).Markengesetz26 b).Marken im Sinne von §§ 1, 3 MarkenG26 c).Geschäftliche Bezeichnungen im Sinne von §§ 1, 5 MarkenG27 2.Markenrechtliche Ansprüche27 3.Übertragbarkeit des Markenschutzes auf Domainnamen28 a).Domain als Marke gem. § 4 MarkenG28 b).Domain als geschäftliche Bezeichnung gem. § 5 MarkenG28 (1).Unternehmenskennzeiche28 (2).Werktitel30 4.Markenrechtliche Anspruchsgrundlagen31 a).§ 14 MarkenG als Anspruchsgrundlage31 (1).§ 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG32 (2).§ 14 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG34 (3).Verwechslungsgefahr36 b).§ 15 MarkenG als Anspruchsgrundlage38 (1).§ 15 Abs. 2 MarkenG38 (2).§ 15 Abs. 3 MarkenG40 c).Einschränkung durch § 23 MarkenG?40 III.Wettbewerbsrechtliche Aspekte bei Domains42 1.Das Recht gegen unlauteren Wettbewerb42 a).Ansprüche aus § 1 UWG42 b).§ 1 UWG43 2.Anspruchsvoraussetzungen des § 1 UWG44 a).Gute Sitten44 b).Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses45 c).Handeln im geschäftlichen [¿]

  • av Eva Bertram
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Weg in die Informationsgesellschaft ist gekennzeichnet durch den Prozess der Informatisierung. Mit Informatisierung ist der Prozess der Entwicklung und Verbreitung der IuK-Technologien gemeint. Dementsprechend soll die Auswirkung der Informatisierung auf die Gesellschaft, und ihre Teilbereiche Wirtschaft und Arbeit dargestellt werden. Die Veränderungen werden anschließend im Kapitel 6 Infodealer am Beispiel des Online-Journalismus veranschaulicht. Nach einem theoretischen Überblick über die Entwicklung des Begriffs der Informationsgesellschaft, der Darstellung des empirisch fassbaren Wandels in den einzelnen Teilbereichen und einer Einführung des Wissens- und Informationsbegriffs (Kapitel 2) folgt im zweiten Teil der Arbeit eine Diskussion über den Wandel in den gesellschaftlichen Teilbereichen (Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeit, Kapitel 3-5). In Kapitel 3 soll herausgearbeitet werden, was die technologischen Entwicklungen für die Gesellschaft bedeuten: Wird eine tiefe Kluft entstehen zwischen Wissenden und Nichtwissenden, Jung und Alt, technikversiert oder nicht? Droht der Gesellschaft eine Digitale Spaltung? In Kapitel 4 geht es um die wirtschaftlichen Veränderungen, die bedingt sind durch Globalisierung, Tertiärisierung und Informatisierung. Gibt es die New Economy? Welche Aspekte hat die Internetökonomie, funktionieren Märkte nach neuen Mechanismen, wenn ja nach welchen? Die Veränderungen der Wirtschaft werden dementsprechend in Bezug auf die Arbeitsbeziehungen dargelegt. Diese Aspekte werden in Kapitel 5 erörtert. Kommt es aus Rationalisierungsgründen zu einem massiven Arbeitsplatzabbau oder bringt die Informationsgesellschaft das erhoffte Beschäftigungswunder? Auch hier gibt es Gewinner und Verlierer und entsprechende Anforderungen an die jeweiligen Akteure. Die im Theorieteil (Kapitel 2) herausgearbeitete Wissenszentrierung aller gesellschaftlichen Teilbereiche und der Wandel der Arbeitswelt führt zu dem Ergebnis, dass künftig der kompetente Umgang mit IuK-Technologien und das Filtern von Informationen zunehmende Bedeutung erfährt. Dies soll exemplarisch im sechsten Kapitel am Beispiel des Online-Journalismus dargestellt werden. Unter der Überschrift Infodealer soll zum einen die Zentralität von hochwertigen Informationen anhand von Online-Publikationen deutlich gemacht und gleichzeitig ein Berufsprofil vorgestellt werden, das charakterisiert ist durch die Sammlung, Bewertung und Präsentation [¿]

  • - Einsatz von E-Sourcing, E-Procurement & Warenterminboersen im Einkauf
    av Alexander Brinz
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet ermöglicht dem Einkauf, seine ineffiziente Rolle im Unternehmen zu verlassen und zum Trendsetter zu werden. Einkaufsabteilungen haben die Chance, durch Nutzung der modernen Techniken die Position des Unternehmens im globalen Wettbewerb zu stärken. Der Übergang zu neuen Möglichkeiten gelingt aber nur, wenn die Mitarbeiter im Einkauf mehr von neuen Spielregeln erfahren. Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Auswirkungen von E-Business und Warenterminbörsen auf den Einkauf. Sie zeigt, wie die Einkaufsprozesse in der zukünftigen, digitalen Welt ablaufen werden. Die Diplomarbeit vermittelt das Wissen, um die Internetauswirkungen einschätzen und die notwendigen Maßnahmen initiieren zu können. Entstanden ist die Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit National GmbH & Co. KG. Ziel dieser Zusammenarbeit ist - Voraussetzungen zur Einführung von Internet-based Purchasing im Unternehmen zu schaffen. Bei vielen Firmen wird das Internet immer noch als neuer, kostengünstiger Vertriebskanal gesehen, und E-Business/ E-Commerce fokussiert sich mehr oder weniger auf Informationsangebote auf den Webseiten - häufig noch ohne oder mit unzureichender Transaktions- und Abwicklungsfunktionalität. Solche Unternehmensbereiche, wie der Vertrieb, standen oft vor dem Einkauf, wenn es darum ging, neue Konzepte und Ansätze aus der Betriebswirtschaftslehre oder der Informations- und Kommunikationstechnik im Unternehmen zu adaptieren. Die Situation hat sich in der letzten Zeit dramatisch verändert. Die anfängliche Euphorie im B2C-Geschäft, verliert mehr oder weniger an Kraft, siehe den katastrophalen Aktienkurs von Amazon. In der letzten Zeit wurde aber eine Reihe von Unternehmen gegründet, welche an Lösungen arbeiten, die das B2B-Geshäft, oder genauer gesagt Internet-based Purchasing, einführen und neu gestalten. Durch die Einzigartigkeit der Lösungen, welche von diesen neuen Firmen angeboten werden, wird dem B2B-Geschäft rosige Zukunft vorausgesagt. Die neuen Möglichkeiten in der Bestellabwicklung und der Verhandlungsaufnahme, aber auch eine Vielzahl von anderen Features bieten dem Einkauf nun die einmalige Chance die technologische Führerschaft im Unternehmen zu übernehmen. Internet-basierender Einkauf stellt für viele Firmen den wichtigsten Hebel zur Steigerung von Ergebnis und Unternehmenswert dar. Ursache hierfür sind fundamentale Ineffizienzen und Intransparenzen bestehender Märkte, die durch das Internet entstandenen [¿]

  • - Eine Betrachtung in Bezug auf das Retailbanking von Sparkassen und Volksbanken
    av Bernd Kappertz, Bernd Heumann & Oliver Hilger
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Studienarbeit beschäftigt sich mit der Geschäftsstelle als dem ?klassischen? Vertriebsweg der Kreditinstitute in Deutschland, mit speziellem Fokus auf die regional tätigen Volksbanken und Sparkassen. Bei der Erstellung der Studienarbeit wurde großer Wert auf einen sehr engen Praxisbezug gelegt; auf theoretische Ansätze zur Vertriebssteuerung aus dem Marketing-Segment wurde bewusst verzichtet, da diese unseres Erachtens ungeeignet zur Betrachtung und Beurteilung eines sich schnell wandelnden Vertriebsumfeldes, gerade in den letzten Jahren, erschienen. Gang der Untersuchung: Die Einleitung beschäftigt sich mit aktuellen und polarisierenden Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit in allen Bereichen der Kreditwirtschaft. In der darauf folgenden Analyse wird die Betrachtung auf die Gruppe der Volksbanken einerseits und der Sparkassen andererseits fokussiert, es werden die unterschiedlichen Wesensmerkmale dargestellt und neben den bestehenden Verschiedenheiten auch die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. In diesem Zusammenhang findet sich neben der Betrachtung der Geschäftsstellendichte in Deutschland auch eine Übersicht über die verschiedenen Ausprägungsmerkmale heutiger Geschäftsstellen. In einer Prognose wird der technische Wandel in Form von Internet, Homebanking, m-commerce und Handybanking sowie die derzeitigen alternativen Vertriebswege zur ?klassischen? Geschäftsstelle (Direktbanken, Mobile Berater etc.) verdeutlicht sowie der Multikanalansatz erläutert. Kernstück der Studienarbeit ist eine empirische Untersuchung, bei der im September 2000 15 Volksbanken und Sparkassen zu Geschäftsstellenschließungen sowie der Entwicklung der Vertriebswege befragt wurden. Hierauf aufbauend wurden im Rahmen einer Vision strategische Überlegungen und Optionen thematisiert, die die weitere Entwicklung der klassischen Geschäftsstellen, den Vertrieb von Bankdienstleistungen außerhalb der Geschäftsstelle, Fusionen zwischen Instituten und die Auswirkungen neuer Vertriebswege auf die Mitarbeiter zum Inhalt haben. Das abschließende Resümee beinhaltet Handlungsempfehlungen und Schwerpunkte aus Sicht der Autoren in der weiteren strategischen Entwicklung der Vertriebswege rund um die Geschäftsstelle und dieser selbst. Die folgende Management Summary gibt einen wesentlichen Überblick über die prägnantesten Thesen und Feststellungen. Im Rahmen einer thesenförmigen Zusammenfassung ist Folgendes anzumerken: - Deutschland ist im [¿]

  • av Ingo Joerz
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Beginn der Neunziger Jahre befindet sich die deutsche Kreditwirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Insbesondere das Privatkundengeschäft der großen Geschäftsbanken befindet sich gegenwärtig in einem grundlegenden Wandlungs- und Innovationsprozess. Auswirkungen hat dieser Strukturwandel vor allem auf das Vertriebssystem für Bankdienstleistungen. Eine der Marktinnovationen der letzten Zeit ist die Abwicklung von Wertpapierdienstleistungen als Discount-Geschäft. In diesem Zusammenhang sind ein zunehmender Wettbewerbsdruck, eine fortschreitende Ausdifferenzierung des Dienstleistungsangebots und eine abnehmende Ertragsstärke zu verzeichnen. Auch die Öffnung der Märkte führte zu wesentlichen Veränderungen an den Finanzmärkten. Unter anderem durch die Öffnung der Märkte wurde die Globalisierung der Finanzmärkte ausgelöst, und durch die neuen technischen Möglichkeiten in der Informations- und Kommunikationstechnik der letzten Jahre ist es möglich geworden, in sekundenschnelle geografische Grenzen für große Mengen an Kapital zu überwinden. Diese Entwicklung führte zu sich wandelnden Angebots- und Nachfrageverhaltensweisen. Weiterhin weisen die Nachfrager sowohl im Privatkunden- als auch im Firmengeschäft ein immer kritischer werdendes Preis- und Qualitätsbewusstsein auf, was eine stetige Verschärfung des Wettbewerbs und einen zunehmenden Ertragsdruck der Anbieter verursachte. Diese veränderten Rahmenbedingungen führten seit 1994 zu einer Reihe von neu gegründeten Direktbanken in Deutschland. Ein Großteil dieser Direktbanken spezialisiert sich auf das Discount-Brokerage. Dies hatte zur Folge, dass die bis dahin stabilen und einheitlichen Wertpapierprovisionssätze für Privatkunden in Deutschland erstmals in Bewegung gerieten. Zudem sind durch technischen Entwicklungen, insbesondere die des Internets, die Markteintrittsbarrieren weitgehend gefallen, so dass ?zunehmend auch ausländische Anbieter auf virtuellem Weg in Konkurrenz zu den in der Fläche präsenten Kreditinstituten? treten. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine kritische Bestandsaufnahme sowie eine Darstellung der Entwicklungsperspektiven des Discount-Brokerage. In diesem Zusammenhang wird auf die Sichtweise der Anbieter und Nachfrager eingegangen. Des weiteren soll diese Arbeit Interessenten am Discount-Brokerage die Möglichkeit bieten, eine Entscheidung zur Auswahl des für sie geeignetsten Discount-Brokerage-Anbieters zu treffen. [¿]

  • - Strategische Positionierung im Hinblick auf Erfolgspotentiale und Risiken
    av Marcus Rieper
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bankwirtschaft befindet sich derzeit in einer Phase des Umbruchs. Viele Banken sind schon seit einiger Zeit dabei, sich neu zu organisieren. Das betrifft einerseits die strategische Neuausrichtung der Geschäftsfelder. Hier geht die Entwicklung vom ?klassischen? Bankgeschäft hin zum Investmentbanking angelsächsischer Prägung. Andererseits werden, unter dem Begriff ?Lean Banking?, die Organisationsstrukturen der Banken verändert, um die Bankleistungen schneller, besser, effizienter und kostengünstiger erstellen zu können. Mittel dazu sind die Rationalisierung und Automatisierung von Tätigkeiten, die Optimierung von Geschäftsprozessen, die Nutzung neuer elektronischer Vertriebswege und nicht zuletzt die Reduktion der Geschäftsstellendichte. Es entstehen aber auch gänzlich neue Kommunikations- und Unternehmensformen, deren erste Ansätze wir heute z.B. in Form von ?Direktbanken? und ?virtuellen Unternehmen?, erkennen können. Die Gründe, die die Banken zwingen sich umzustrukturieren, sind vielfältiger Natur. Zum einen führt die Globalisierung und Deregulierung der Finanz- und Kapitalmärkte zu einem erhöhten Konkurrenzdruck zwischen den Banken und lässt die Margen bei Finanzprodukten erheblich zusammenschmelzen. Zum anderen verschärft sich der Wettbewerb dadurch, dass zunehmend auch non- und near-banks in den Bankenmarkt eindringen. Außerdem sehen sich Banken zunehmend aufgeklärteren und damit anspruchsvolleren Kunden gegenübergestellt. Die Informationstechnologie (IT) spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Auf der einen Seite ist sie der Wegbereiter für neue Konkurrenten, zum anderen ist sie ein entscheidendes Mittel zur Unterstützung bei der Umstrukturierung des Bankgeschäfts. Daher ist die IT heute weit mehr als ein bloßes Hilfsmittel im Bankgeschäft, sondern vielmehr ? (...) ein zentraler Faktor in der Strategie jedes Finanzdienstleistungsunternehmens?. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, das Anwendungspotential der Informationstechnologie (IT) zu analysieren und darüber Aufschluss zu erhalten, welche Chancen und Risiken sich aus ihrem Einsatz für das Bankgeschäft ergeben. Außerdem werden die strategische Handlungsalternativen, mit denen sich eine Bank im Markt positionieren kann, aufgezeigt. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, inwieweit sich diese strategischen Handlungsalternativen durch den Einsatz von Informationstechnologie unterstützen lassen und ob durch den Einsatz von IT [¿]

  • av Edith Schmidt
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist die Ermittlung typischer Problemstellungen ausländischer Direktinvestitionen, die sich aus den betreffenden chinesischen Rahmenbedingungen ergeben und die möglichen Erfolgsfaktoren eines Engagement in China. Da die Chancen und Risiken und der daraus resultierende Erfolg bzw. Mißerfolg einer Direktinvestition sehr stark von den Umweltfaktoren des Landes abhängig sind, wurde im zweiten Kapitel besonders auf die externen Einflußfaktoren eingegangen. Die dargestellten wirtschaftlichen, politischen, kulturellen, sozialen und ethische Gesichtspunkte können damit Erfolgsfaktoren repräsentieren, auch wenn sie von der Unternehmung nicht gezielt beeinflußbar sind. Das dritte Kapitel ?Investive Rahmenbedingungen? beschäftigt sich mit den für das investierende Unternehmen relevanten rechtlichen und finanziellen Gesichtspunkte. Dabei werden wichtige Aspekte, wie Standortfaktoren, produktionsorientierte Faktoren, Handelshemmnisse und Fragen der Finanzierung, die einen unmittelbaren Einfluß auf die Chancen und Risiken von Direktinvestitionen haben, untersucht. Werden die allgemeinen Umweltfaktoren (in Kapitel II dargestellt) und die für das ausländische Unternehmen geltenden Bestimmungen (vgl. Kapitel III) zusammengefaßt, so ergibt sich eine ganz spezielle Umweltsituation, die sich auf das ausländische Unternehmen auswirkt. Aus dieser spezifischen Umweltsituation in China ergeben sich typische Einzelprobleme, die von den einzelnen Unternehmen und Managern gelöst werden müssen und über einen längeren Zeitraum bezüglich der erfolgskritischen Faktoren und Umfeldinteraktionen zusammengefaßt und analysiert werden können. Westliche Unternehmen müssen also in einem solchen Umfeld ihre unternehmenspolitischen Zielsetzungen ebenso anpassen, wie ihre Marketingstrategien und -instrumente. Beispielsweise sollen Informationsbeschaffung und Vetriebstrategien auf Behörden, Regionalverwaltung und informelle Machstrukturen ausgedehnt werden. Diese internen Einflußfaktoren wurden im letzten Kapitel analysiert. Aus den typischen Interaktionen sollen dabei Hinweise auf Problemursachen gewonnen und Empfehlungen für die Praxis abgeleitet werden. Das betrifft Entscheidungen zu Vorbereitungen und Markteintritt, Partner, Standort, Kooperationsform, Marktstrategie und Management. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt dabei nicht in der Darstellung und Analyse eines chinaspezifischen Strategieplanes. Dieses würde den Rahmen der [¿]

  • av Gerrit Reinders
    965

    Der durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 vom 24. März 1999 neu eingefügte § 2b EStG beschränkt die Verlustverrechnung bei negativen Einkünften aus Beteiligungen an Verlustzuweisungsmodellen auf die positiven Einkünfte solcher Beteiligungen. Die Zielsetzung der Bundesregierung zur Gestaltung des § 2b EStG richtete sich gegen die finanzielle Belastung der öffentlichen Haushalte und der Steuerzahler durch Verlustzuweisungsmodelle. Nach Einschätzung der Regierung führen diese Kapitalanlagen zu einem nur geringen volkswirtschaftlichen Nutzen. Ohne die Renditeerhöhung durch die steuerlichen Auswirkungen, wäre die Investition für den rational kalkulierenden Kapitalanleger uninteressant. Private Investitionsentscheidungen sollen sich in einem marktwirtschaftlichen System an wirtschaftlichen Gewinnerwartungen ausrichten, nicht an steuerlichen Verlusten. Darüber hinaus beinhaltetet eine steuerorientierte Anlageentscheidungen immer die Gefahr von Fehlallokationen. Die Unbestimmtheit der verwendeten Rechtsbegriffe und Formulierungen des § 2b EStG führte zu Irritationen und Unsicherheit der betroffenen Steuerpflichtigen sowie der Initiatoren von Steuersparmodellen. Der Gesetzestext enthält eine Vielzahl an unbestimmten und undefinierten Tatbestandsmerkmalen, die in der bisherigen Fachliteratur noch keine Anwendung fanden. Diese Anhäufung von unbestimmten Rechtsbegriffen bewirkt die Unfassbarkeit der Gesamtregelung und gestaltet die Anwendung des Paragraphen schwierig. Das Einfügen des § 2b EStG hat sowohl in der Wirtschaftspresse und bei Steuerexperten, als auch bei der Opposition zur öffentlichen Diskussionen über die Anwendbarkeit und der Verfassungsmäßigkeit des Gesetzestextes geführt. Die CDU/CSU Bundestagsfraktion und die Fraktion der FDP. beantragten im Finanzausschuss zum Steuerbereinigungsgesetz 1999 die ersatzlose Streichung des § 2b. In einem Gutachten ist der Prargraf, unter Berücksichtigung der Gebundenheit des Gesetzgebers an die verfassungsmäßige Ordnung (Art. 20 Abs.3 GG), als verfassungswidrig in mehreren Punkten eingestuft worden. Auch die Finanzverwaltung warnte vor dem erheblichen Personalaufwand zur Bearbeitung der § 2b Fragen und der nicht Anwendbarkeit des Gesetzes in der Praxis. Als Folge der allgemeinen Verunsicherung reagierte eine Vielzahl der Anleger und Steuerzahler mit der Verlagerung der Investitionen in das Ausland. Das Rheinisch-Westfälisches Instituts für Wirtschaftsforschung hat in einem [¿]

  • - UEberblick und Umsetzung in aktueller SCM-Standardsoftware
    av Bernd Dittrich
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der sich wandelnden wirtschaftlichen und technologischen Rahmenbedingungen in den letzten Jahren ist Supply Chain Management zu einem unverzichtbaren Werkzeug im Bestreben der Unternehmen geworden, am Markt zu bestehen und neue Marktanteile zu sichern. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Optimierungsproblematik im Supply Chain Management. Sehr leistungsfähige Optimierungsverfahren sind, neben der informationstechnischen Integration der Daten der Partner der Supply Chain, eine grundlegende Voraussetzung für Supply Chain Management. Da das Supply Chain Management sehr viele Teilgebiete mit unterschiedlicher Ausrichtung und somit differierenden Anforderungen an Optimierungstechniken umfaßt wird diesbezüglich eine Unterscheidung der Aufgabenfelder des SCM durchgeführt. Hierfür werden im SCM-Kontext maßgebliche Kriterien zur Beurteilung der Anforderungen der Aufgabengebiete bzw. der Fähigkeiten der Algorithmen entwickelt. Es lassen sich starke Unterschiede bezüglich der Anforderungen der Teilgebiete an die Optimierungsverfahren identifizieren. Einen Kern der Arbeit stellt die Vorstellung wichtiger APS-Planungsverfahren, u.a. Constraint Propagation, Linearer Optimierung, Genetischer Algorithmen und Simulated Annealing, dar. Diese werden in einer auch dem vorab nicht mit Optimierungsverfahren vertrauten Leser verständlichen Art vorgestellt. Eine Untersuchung der Leistungsprofile bezüglich der oben ermittelten Kriterien zeigt große Unterschiede zwischen den Verfahren. Die Gegenüberstellung der Anforderungsprofile der Teilgebiete des SCM mit den Leistungsprofilen der APS-Verfahren zeigt die Eignung der Verfahren für die Aufgabengebiete, teilweise sind klare Zuordnungen möglich, bei einigen Aufgabenfeldern ist dies nicht einfach möglich. Ein Einsatz dieser Optimierungsverfahren ist nur in integrierter SCM-Software sinnvoll möglich. Aus diesem Grund werden verschiedene Software-Tools für das SCM auf ihre Optimierungsphilosophie und die verwendeten Planungstechniken hin untersucht. Es treten hierbei deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern zu tage. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen des Supply Chain Management4 2.1DEFINITION UND BEGRIFFSKLÄRUNG4 2.2URSACHEN DER NOTWENDIGKEIT VON SUPPLY CHAIN MANAGEMENT8 2.3Ziele und Potentiale des Supply Chain Management12 2.4VORAUSSETZUNGEN FÜR SUPPLY CHAIN MANAGEMENT16 3.Aufgabenfelder des SCM und deren [¿]

  • - New advertising opportunities in comparison
    av Barbara Katz
    965

    Inhaltsangabe:Abstract: Interactive Television (iTV) has been around for several decades. Most people have probably heard the term before. Having started in the USA with some trials it is now conquering the UK. The first interactive services on Digital TV (DTV) have been broadcasted 18 months ago and are continuously growing in number. The four platform providers ? Sky, NTL, ONdigital and Telewest ? are trying to make their interactive services as appealing as possible and are, of course, offering new advertising opportunities for advertisers on that new medium. The aims of this project are to analyse those new advertising opportunities and compare them to advertising on traditional TV and the Internet and find out whether advertising on iTV combines their strengths and overcomes some of their weaknesses. In order to achieve this, the literature review focuses on the identification of the strengths and weaknesses of advertising on traditional TV and the Internet and also provides a good overview over the iTV market in the UK and the current developments. The UK is leading the way in the development of iTV and is even supposed to be 12 to 18 months ahead of the USA. The market is highly competitive and fragmented with the four different platform providers offering three different forms of receiving DTV, of which satellite is leading in the numbers of subscribers. The predictions of the DTV uptake are very positive and the spendings for advertising on iTV are supposed to be tremendous within the next couple of years. The results of the interviews carried out with iTV experts from the platform providers, media and advertising agencies show that advertising on iTV indeed combines the strengths and overvomes some weaknesses and has the potential to be more successful than its two closest relatives. Due to the fact that it is still in its infancy and companies are just starting to test this new medium and no success stories have been published so far, advertising on iTV in its current form is not yet the killer application it was supposed to be and the uptake of T-commerce is quite questionnabel as well. It also becomes clear though that iTV does have a great potential and when the technology is creatively used to make ads more involving and engaging ? it will be big. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.INTRODUCTION6 2.SETTING THE SCENE - LITERATURE REVIEW8 2.1TRADITIONAL TV ADVERTISING8 2.1.1Strengths of traditional TV [¿]

  • - Vom elemente- zum prozessorientierten Modell - Eine analytische Darstellung
    av Henning Wallraff
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In unseren vom Markt geprägten Wirtschaftsordnungen sind sowohl Unternehmen des produzierenden Gewerbes als auch der unterschiedlichsten Bereiche der breit gefächerten Dienstleistungsbranche immer stärker einem Qualitätswettbewerb ausgesetzt. Immer mehr hat sich in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, dass Qualitätsfähigkeit von Produktionsmitteln, Erzeugnissen und besonders die Effizienz von Qualitätsmanagementaktivitäten (früher als Qualitätssicherung bezeichnet) über den Fortbestand von Unternehmen entscheiden können. Dienstleistungen gewinnen in der Wirtschaft in zunehmendem Maße an Bedeutung. Gegenüber der Land- und Forstwirtschaft (primärer Sektor) und dem produzierenden Gewerbe (sekundärer Sektor) nimmt das Gewicht des tertiären Sektors (Handel und Verkehr, Dienstleistungsunternehmen, Staat, private Haushalte usw.) seit langer Zeit zu. Sowohl für die klassischen Anbieter von Dienstleistungen (Finanzdienstleistungen, Tourismus, Verkehrsbetriebe usw.) als auch für die Unternehmen, die ihr Sachleistungsangebot durch die Verknüpfung mit Serviceleistungen aufwerten, wird Dienstleistungs- und Servicequalität zu einem ganz entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Auch diese beiden Gruppen sehen sich einer wachsenden Wettbewerbsintensität ausgesetzt, die sich aus einer Anpassung des Leistungsumfangs bei gleichzeitig hohem durchschnittlichem Qualitätsniveau ergibt. Mangelnde Dienstleistungsqualität kann nicht nur für die Kunden des Unternehmens, sondern auch für den Dienstleistungsanbieter selbst gravierende Konsequenzen haben. Darüber hinaus wachsen auch die Qualitätserwartungen der Kunden von Sach- und Dienstleistungen an. Qualität gilt als die zentrale Voraussetzung, damit die Verbraucher Vertrauen in die Leistung entwickeln und auch gegebenenfalls bereit sind, für die überdurchschnittliche Leistung einen höheren Preis zu zahlen. Gang der Untersuchung: Diese Projektarbeit widmet sich nach einer allgemeinen Einführung zum Qualitätsbegriff, Qualitätsmanagementsystemen und Normen speziell der Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen auf Dienstleistungsunternehmen. Abschließend erfolgt ein Ausblick auf die zu erwartenden Veränderungen im Bereich Qualitätsmanagement und die Bedeutung des Qualitätsmanagements in der Zukunft. Rechtsanwälte sind im Sinne der Normvorschriften als Zulieferer der Industrie zu verstehen. Als eigenes Dienstunternehmen ist der Anwalt ebenso von anderen Zulieferern abhängig und steht ? sofern das [¿]

  • av Stephan Plath
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Immobilien-Branche im allgemeinen ist der Erfolg eines Unternehmens wie in kaum einer anderen Branche von der aktiven Betreuung und Beratung des Kunden bzw. Kaufinteressenten durch den Verkäufer abhängig. Diese Erkenntnis und die Notwendigkeit zur Erfassung eines ganzheitlichen Bildes vom Immobilienkäufer waren Ausgangspunkt für diese Arbeit bzw. das zugrundeliegende Softwareprodukt. Es entstand durch Anregungen und in Zusammenarbeit mit Hausverkäufern und wird in der Praxis erfolgreich eingesetzt. Thema dieser Arbeit ist die Entwicklung einer Software zur Unterstützung der Kundenbetreuung im Hausvertrieb. Es werden dabei alle Phasen der Softwareentwicklung von der Planung bis zur Einführung und Weiterentwicklung behandelt. Ein großer Teil der Diplomarbeit widmet sich der Implementierung mittels der Entwicklungsumgebung Delphi. Für das Verständnis der angeführten Quelltextausschnitte sind Erfahrungen in der Entwicklung mit Delphi bzw. Grundkenntnisse in der zugrundeliegenden Programmiersprache Object Pascal oder einer ähnlichen Programmiersprache von Vorteil. ?Der Kunde ist König? - diese Maxime sollte jeder Verkäufer so sehr verinnerlicht haben, daß er sie noch im Schlaf vor sich hermurmelt. Doch obwohl dieser Grundsatz wahrscheinlich schon vor hundert Jahren seine Gültigkeit hatte, gewinnt er erst in der heutigen Zeit an teilweise geradezu existenzieller Bedeutung. Die Märkte haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten stetig von Verkäufer- zu Käufermärkten gewandelt und dort wo sich heute noch ein Unternehmen auf den Polstern seines Quasi-Monopols ausruht, tummeln sich morgen schon zahlreiche Wettbewerber. Nahezu alle Märkte sind übersättigt und der Kunde kann sich für einen Anbieter seiner Wahl entscheiden - Er ist der König! Der Kunde besitzt heutzutage einen Marktwert und das nicht nur während des aktiven Kaufs, sondern auch (und vor allem) vor und nach dem Kauf. Ein Kunde will ?gepflegt? werden, denn ?nur ein zufriedener Kunde ist ein guter Kunde? und ein noch besserer Käufer - eine weitere Binsenweisheit des Verkaufs. Jede noch so kleine Information über den Kunden erhöht daher seinen Wert für das Unternehmen. Diese Kundeninformationen wurden bisher mit der klassischen Adreß-verwaltung erfaßt. Um jedoch von den ?nackten? Kundendaten zu einem Kundenprofil bzw. einem ganzheitlichen Kundenbild zu gelangen, sind Kundeninformationssysteme notwendig, die es ermöglichen, sämtliche Informationen vom [¿]

  • - 16, 17 und 23 ESTG
    av Falko Keller
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit der steuerlichen Behandlung von Veräußerungsverlusten. Dabei werden vor allem die Auswirkungen durch die zahlreichen Gesetzesänderungen der jüngeren Vergangenheit untersucht (z.B. StEntlG 99/00/02, StSenkG). Zu Beginn der Arbeit wird auf die möglichen Verlustrealisierungsmöglichkeiten eingegangen. Neben der entgeltlichen, teilentgeltlichen und unentgeltlichen Übertragung, wird auf die Einlage von Privat- und Betriebsvermögen eingegangen. Ein besonderes Augenmerk gilt in diesem ersten Teil der Vermögensübertragung zwischen nahen Angehörigen. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der ausführlichen Darstellung der Verlustanerkennung und -berücksichtigung im Rahmen der §§ 16, 17 und 23 EStG. Die Erläuterungen werden durch zahlreiche Beispiele verdeutlicht. Außerdem werden praxisnahe Hinweise und Warnungen vor möglichen Fallstricken gegeben. Dabei wird auch auf die Anwendung des Halbeinkünfteverfahrens eingegangen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wird detailliert auf die zahlreichen verfassungsrechtlichen Bedenken hinsichtlich der Neuregelungen der §§ 17 und 23 EStG eingegangen. Ein vergleichendes Beispiel verdeutlicht abschließend die unterschiedliche Behandlung von Veräußerungsverlusten innerhalb des deutschen Einkommensteuerrechts. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI GliederungII AbkürzungsverzeichnisV A.Einleitung1 B.Erscheinungsformen der Verlustrealisierung2 I.Übertragung von Betriebsvermögen2 1.Entgeltliche Übertragung2 a.Normalfall: Übertragung an Fremde3 b.Sonderfall: Übertragung an nahe Angehörige3 c.Betriebsaufgabe als ?fiktive? Betriebsveräußerung9 2.Teilentgeltliche Übertragung9 3.Unentgeltliche Übertragung13 4.Einbringung / verdeckte Sacheinlage13 II.Übertragung von Privatvermögen14 1.Entgeltliche Übertragung15 2.Teilentgeltliche Übertragung15 3.Unentgeltliche Übertragung16 4.Offene / verdeckte Sacheinlage17 C.§ 16 EStG19 I.Chronologische Entwicklung19 II.Sinn und Zweck19 III.Tatbestandliche Vorfragen20 IV.Technik der Verlustermittlung27 1.Vorbemerkung27 2.Verlustermittlung gemäß § 16 II EStG27 3.Verlustermittlung durch das Halbeinkünfteverfahren27 a.Kapitalgesellschaftsbeteiligung im Betriebsvermögen28 b.100 %ige Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft29 c.Einbringungsgeborene Anteile29 D.§ 17 EStG30 I.Chronologische Entwicklung30 II.Sinn und Zweck31 III.Quellentheorie vs. [¿]

  • av Goetz Von Arnim
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Über das Internet können Informationen und Dienste bereitgestellt werden. Der Ort und der Zeitpunkt der Entscheidung, die Informationen und Dienste zu nutzen, kann dadurch getrennt werden. Diese Trennung eröffnet dem Internetnutzer neue Möglichkeiten. Dabei scheinen dem Internetbenutzer die Grenzen des Machbaren, die das Internet anbietet, unendlich zu sein. Die Fernsteuerung von Fabrikanlagen, Autos, Schiffen oder sogar der einfachen Kaffeemaschine über das Internet werden bereits als alltägliche Selbstverständlichkeit des Machbaren angesehen. Greift man aus dieser Menge das einfache Beispiel der Kaffeemaschine heraus und stellt die Fragen, was unter dem Begriff Internet-Kaffeemaschine assoziiert wird und was eine Internet-Kaffeemaschine von einer herkömmlichen Haushaltskaffeemaschine unterscheiden würde oder gibt es durch den Einsatz eines Embedded Web Systems eine Produktverbesserung und welche Merkmale würden eine Internet-Kaffeemaschine auszeichnen, erhält man unterschiedliche Antworten. Wenn es bereits eine Internet-Kaffeemaschine auf der Basis einer einfachen Haushaltskaffee-maschine geben würde, so müßte diese auch im World-Wide-Web bzw. im Internet als www-Adresse verzeichnet und öffentlich zugänglich sein. Unter dieser Adresse könnten sicherlich auch Informationen aufgelistet sein, die die obigen Fragen beantworten würden. Eine intensive Recherche im Internet hat unter dem Stichwort ?Internet-Kaffeemaschine? keine konkreten Produkte oder Maschinen ausfindig machen können. Die Recherche-Ergebnisse lassen sich in zwei Gruppen aufteilen: 1. Theoretische Abhandlungen über die Entwicklung des Internets. 2. Praktische Beispiele der Fernsteuerung einfacher Geräte. In den theoretischen Abhandlungen zu den Möglichkeiten und Entwicklungen, die sich durch das Internet eröffnen, dient stets als einfaches Beispiel die Kaffeemaschine, die über das Internet gesteuert werden kann. Die Internet-Kaffeemaschine stellt symbolisch die kommenden technischen Veränderungen in unserem Alltag dar. Sie ist zu einem Synonym geworden, welchen Einfluß die Internettechnologie bereits auf unser heutiges Leben hat. Praktische Beispiele der Internettechnologie versuchen die Dimensionen der Möglichkeiten des Internets praktisch zu veranschaulichen. Zu diesen realisierten Möglichkeiten zählt die bekannteste Internetseite der Welt: die Kaffeemaschine von Cambridge (http://www.cl.cam.ac.uk/coffee/coffee.html). Auf eine in der Kaffeeküche stehenden [¿]

  • av Oliver Obitayo
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die Globalisierung der Märkte, den raschen technologischen Fortschritt und immer ähnlicher werdenden Produkten, bei annähernd gleichen Preisen und Vertriebskanälen, wird es für die Unternehmen immer schwieriger sich gegenüber der Konkurrenz zu differenzieren und zu profilieren. Emotionelle Konstrukte wie Identität, Image, Persönlichkeit werden zu strategischen Erfolgsfaktoren. Stetiger Wertewandel und eine unüberschaubar breite Produktpalette macht die Konsumenten kritischer und anspruchsvoller, aber auch immer orientierungsloser. Emotionelle Zusatznutzen und Identifikationsmerkmale entscheiden den Konkurrenzwettkampf am Markt. Multikulturelle Märkte und multikulturelle Human Resources erfordern interkulturelle Werte- und Kommunikationssysteme sowie Identitäten, um im sozioökonomischen Umfeld aber auch intern untereinander zu kommunizieren. Der besondere Stellenwert interkulturell akzeptierter Corporate Identity Systeme spiegelt sich vor allem auch in der Regionalisierung und Ethnisierung von Interessen wider. Corporate Identity, ein relativ junges Instrument der strategischen Unternehmensführung wird zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren für den Fortbestand der Unternehmung und der Erfüllung des unternehmerischen Zielbündels. ?Für die einen ist sie der Inbegriff erfolgreicher Unternehmensführung, andere sehen in ihr lediglich eine weitere Variante im Konzert moderner Managementphilosophien.?. CI ist keine Modeerscheinung, sondern eine unternehmerische Aufgabe und Notwendigkeit. CI wird mehr denn je für Unternehmen, andere Organisationen und sogar Staaten zu einem unabdingbaren Schlüsselinstrument werden, das Strategie, Kommunikation, Marketing und Unternehmensverhalten miteinander verbindet und somit zielorientiert die erwünschten Effekte im sozioökonomischen Umfeld provoziert. Wie entsteht nun eine Corporate Identity? Woraus besteht sie? Welche symptomatischen Komplexitäten entstehen aufgrund internationaler Marktaktivitäten und warum ist ein positives Unternehmensimage so wichtig? Dies sind sicherlich auch Fragen die vielerorts in den Chefetagen so mancher Unternehmen gestellt werden. Im Rahmen dieser Arbeit soll nun die Thematik der Corporate Identity, vor allem für Unternehmen mit internationaler Marktausrichtung, näher erläutert werden und den Leser für die unternehmensstrategische Signifikanz dieser Materie sensibilisieren und nachhaltig [¿]

  • av Oliver Junge
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Privat- und Firmennachfragern von Produkten, Waren oder Zulieferteilen steht ein sich qualitativ und preislich immer mehr homogenisierendes und dadurch substituierbares Produktangebot verschiedener Anbieter zur Auswahl. Preissenkungen oder Werbekampagnen sind i. d. R. nur von kurzfristiger Dauer und konkurrierende Unternehmen können darauf reagieren. Die Kundenorientierung der Unternehmen im Hinblick auf den Lieferservice und die Kundeninformation ist dazu geeignet, sich von anderen Anbietern nachhaltig zu differenzieren. Lieferzeiten, Lieferzuverlässigkeit, Lieferbeschaffenheit, Lieferflexibilität und eine umfassende Information für die Kunden gewinnen an Bedeutung, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen und die Position auf dem Markt zu sichern. Sicherstellung einer räumlichen und zeitlichen Verfügbarkeit der Produkte, Waren oder Teile für die Kunden mit einem Übertreffen der Distributionsleistung vergleichbarer Anbieter führt zu neuen Akquisitionen und Umsatzsteigerungen. Um diese Kundenorientierung realisieren zu können, müssen sich die Funktionsbereiche des Unternehmens und seine Lieferanten bzw. der Handel an den spezifischen Erwartungen der Privat- bzw. Firmenkunden ausrichten. Aktuelle, u.U. variable Anforderungen der Kunden an den Service eines Anbieters müssen festgestellt werden. Zeitlicher und räumlicher Lieferservice sind in erster Linie abhängig von den vorhandenen Beständen der Produkte, Waren und Materialien in der logistischen Kette einer herstellenden Unternehmung und seiner verbundenen Teilelieferanten, die Informationsfähigkeit dagegen von einem Informationssystem. Ausgehend von dem Ziel des Bestandsmanagements, die Bestände so niedrig wie möglich zu halten, um wenig Kapital in Waren, Produkten, Teilen und Immobilien zu binden, für Produktveränderungen oder -erneuerungen vorbereitet zu sein und Verwaltungs- wie Versicherungsaufwand zu vermeiden, ergeben sich jedoch Konfliktfelder mit dem kundenorientierten Lieferservice. Dessen Ausgangspunkt muss es sein, Versorgungssicherheit und Erfüllung der Kundenwünsche sicherzustellen, auch bei unerwarteten Nachfragesteigerungen oder speziellen Anforderungen. Die Planung, Steuerung und Koordination der Materialfluss- und Informationsströme sind zentrale Aufgaben der Logistik. Sie verlaufen im Unternehmen über die Produktionsstufen beschaffungsseitig bis hin zu Lieferanten, distributionsseitig bis hin zu Kunden [Tha99]. Es können sich Bestände ergeben bei den [¿]

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