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Inhaltsangabe:Einleitung: Jedes Vergleichswertverfahren steht und fällt mit einer Kaufpreissammlung. Durch das einst im Baugesetzbuch in § 195 geschaffene Auskunftsrecht aus der Kaufpreissammlung sind von den Gutachterausschüssen bei berechtigtem Interesse und nach landesrechtlichen Vorschriften Auskünfte zu erteilen. Dies wird praktiziert, allerdings von Bundesland zu Bundesland sowie Gutachterausschuss zu Gutachterausschuss mit unterschiedlicher Intensität, was die Nutzungshäufigkeit betrifft, und auch unterschiedlicher Qualität, was den Informationsgehalt und die Art der Datenübermittlung angeht. Gang der Untersuchung: Nach einer Einleitung in die Materie wurde in der Prüfungsarbeit zuerst kurz, anschaulich und vergleichend die Weitergabe von Informationen aus der Kaufpreissammlung, wie sie zunächst durch das Bundesbaugesetz (1960) gesehen wurde und wie sie nach der Gesetzesnovellierung im Jahre 1986 heute geregelt ist, beschrieben. Es werden dabei die Gründe, die zu einer weitergehenden Öffnung der Kaufpreissammlung geführt haben, genannt. In einem weiteren Kapitel werden die datenschutzrechtlichen Zwänge, die in Deutschland einer Öffnung der Kaufpreissammlung ?Fesseln anlegen?, dargelegt. In diesem Zusammenhang sind die Konsequenzen für die Daten abgebenden Gutachterausschüsse und die Daten nutzenden Interessenten betrachtet worden. Ein eigenes Kapitel widmet sich den unterschiedlichen Instrumenten ?Auskunft aus der Kaufpreissammlung?, ?Auszüge aus der Kaufpreissammlung? und ?Einsicht in die Kaufpreissammlung?. Unter welchen persönlichen und sachlichen Voraussetzungen regionale und überregionale Kaufpreissammlungen wie weit geöffnet werden dürfen, ist hierin aufgeführt. Nach dem mehr theoretischen Teil der häuslichen Prüfungsarbeit folgen zwei an den praktischen Gegebenheiten orientierte Kapitel. Es wurden bei drei verschieden Gutachterausschüssen der freien Wahl (Berlin, Hannover, Lübeck) für zwei selbst definierte Wertermittlungsobjekte (Bauplatz und Reihenmittelhaus) schriftlich Auskünfte für ein Verkehrswertgutachten angefordert. Die Schranken für die als einflussreich zu vermutenden Kenngrößen für beide Wertermittlungsobjekte wurden ebenfalls selbst bestimmt. Die Stichproben sind anschließend nach den in der Wertermittlung gängigen Vergleichswertverfahren analysiert worden. Die ermittelten Ergebnisse sind dann dem vom jeweiligen Gutachterausschuss veröffentlichten Bodenrichtwert in der betreffenden Bewertungszone gegenüber gestellt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Keine Innovation der letzten Jahre fand in der Öffentlichkeit mehr Beachtung als das Internet. Es herrschte eine regelrechte Internet-Euphorie, die nicht zuletzt durch überzogene Wachstumsprognosen sogenannter Experten von Investmentbanken und Marktforschungsinstituten entfacht wurde. Zunächst standen Firmen wie Amazon, eBay, Priceline und andere Online-Händler, die sich auf den Handel mit Konsumenten konzentrieren (B2C) im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Doch das verflog genauso schnell wie es kam, als die ersten Wachstumsbedenken allgemein und Zweifel an der Zukunftsfähigkeit einiger Business-Modelle publik wurden. Seitdem richtet sich das Augenmerk auf den Online-Handel im Business-to-Business-Bereich. Zwar ist auch hier die anfängliche Euphorie einer leichten Ernüchterung gewichen, da einige der Internet-Start-ups ihre Pforten bereits schließen mussten. Allerdings sind die Aussichten für das Online-Geschäft im B2B-Bereich nach wie vor vielversprechend, denn die Vorteile einer Abwicklung von Transaktionen über das Internet sind enorm. Die Reduzierung der Beschaffungskosten, eine Optimierung der Lieferketten und der Zugang zu neuen Märkten und potentiellen Kunden sind Trümpfe, auf die kein Unternehmen verzichten kann. Eine Konzeption in diesem Bereich, der elektronische Marktplatz scheint das größte Nutzenpotenzial zu versprechen. Immerhin verging im Jahr 2000 kein Tag, ohne dass nicht ein neuer Marktplatz ins Netz ging oder zumindest angekündigt wurde und die Großunternehmen der ?Old Economy? standen dabei in der ersten Reihe. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll den Entwicklungsstand und die Perspektiven von elektronischen B2B-Marktplätzen aufzeigen. Zunächst wird auf Vorläufer dieser Konzeption eingegangen. Anschließend erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem in jüngster Zeit häufig gebrauchten Begriff B2B-Marktplatz. Die Nutzeffekte der MP für die Unternehmen werden nachfolgend erläutert. Danach stehen Design und Funktionsweise dieser Konzeption im Mittelpunkt. Dabei werden Möglichkeiten einer Klassifizierung und vor allem die Transaktionsmechanismen detailliert beschrieben. Die Präsentation von aktuellen Zahlen und Fakten zum Marktumfeld der MP schließt sich an. Hierbei sollen u.a. die MP-Aktivitäten speziell in der Konsumgüterbranche näher beleuchtet werden. Welche Faktoren wesentlich den Erfolg eines MP bedingen, wird danach aufgezeigt. Die ?zusätzlichen Services? die sich laut [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Projektmanagement für Europaweite Produktinnovationsprozesse am Beispiel der Lebensmittelindustrie? behandelt die Thematik des Managements von Produktinnovationen aus theoretischer und praktischer Sicht, wobei das Projektmanagement als notwendiger Planungs- und Steuerungsmechanismus für Produktinnovationen vorgestellt wird. Der Hauptuntersuchungsgegenstand ist die Lebensmittelindustrie, die eine sehr hohe Innovationsfrequenz aufweist. Im Zuge der Globalisierungsprozesse sind insbesondere die europäischen Produktinnovationen zu berücksichtigen, die einheitlich in ganz Europa vermarktet werden. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in europaweite Produktinnovationsprozesse der Lebensmittelindustrie zu verschaffen und die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Projektmanagementaspekte herauszuarbeiten. Der erste Schwerpunkt wird auf die Besonderheiten der Lebensmittelindustrie gesetzt, die besondere Arten und Techniken der Produktinnovationen erfordern. Der zweite Schwerpunkt liegt darin, die organisatorischen und projektspezifischen Anforderungen bei Innovationsprozessen in der Lebensmittelindustrie herauszustellen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. In dem theoretischen Teil erfolgt eine Literaturauswertung des Innovationsmanagements, in der die besonderen Aspekte von Innovationen, der Innovationsprozess sowie die Anwendung von Projektmanagement in Innovationsprozessen vorgestellt werden. In dem praktischen Teil werden dann die Produktinnovationen und der Produktinnovationsprozess am Beispiel der Lebensmittelindustrie untersucht. In dem folgenden Kapitel erfolgen zunächst eine Begriffsabgrenzung sowie Grundlagenorientierung, in der die Schlüsselbegriffe wie der Begriff des Produktes, der Innovation und des Projektmanagements erläutert werden. Im dritten Kapitel wird anschließend eine Zusammenfassung gegenwärtiger Kenntnisse über das Gebiet Produktinnovationsmanagement präsentiert. Unterschiedliche Werkzeuge und Methoden des Projektmanagements werden vorgestellt, die bei der Durchführung eines Produktinnovationsprojektes sinnvolle Anwendung finden. Das vierte Kapitel stellt das eigentliche Kernstück der Arbeit dar. Zunächst wird ein Überblick über die Merkmale der Lebensmittelindustrie gegeben, die die Entwicklung der Produktinnovationen wesentlich bestimmen. Mit dem Hauptaugenmerk auf europaweite Produktinnovationen werden die generellen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Aufbau einer Anlage- und Vermögensberatung zu einer strategischen Erfolgsposition in Kreditinstituten. Dabei werden zunächst die Einflussfaktoren auf das Marktsegment detailliert betrachtet. Wesentliche Einflussfaktoren sind für den Verfasser dabei: - Eine geänderte Anforderung an die Anlage- und Vermögensberatung in Banken mit einer stärkeren Ausrichtung auf eine aktive Betreuung der Kunden. - Stetig steigendes Geldvermögen der privaten Haushalte indiziert ein vorhandenes und dynamisch wachsendes Markt- und Kundenpotential für die Anlage- und Vermögensberatung in Banken. - Eine wachsende Anzahl von Aktionären in Deutschland, steigende Anzahl verwalteter Wertpapierdepots und ein Boom bei der Geldanlage in Investmentfonds sowie ein entwickeltes Risikobewusstsein der Anleger machen die Bankkunden offener für die Anlageberatung der Kreditinstitute. - Defizite bei der staatlichen Altersvorsorge und dem Rentensystem in Deutschland sowie die verabschiedete Rentenreform (ab 2002) verdeutlichen das Bewusstsein für eine private Altersvorsorge. Für die Bundesbürger gilt es die Versorgungslücke (im Alter) zu schließen - hieraus entsteht enormes Neukundenpotential für Banken. - Die geeignete Vertriebsstrategie ist neben den bereits erwähnten Einflussfaktoren ein entscheidender Aspekt die Anlage- und Vermögensberatung der Banken zu positionieren und beim Kunden zu etablieren. Vom Verfasser wird der mobile Vertrieb über hochqualifizierte Anlageberater bzw. Finanzplaner dabei favorisiert. Insgesamt wird das (Markt-)Umfeld für den konsequenten Aufbau einer kundenorientierten Anlage- und Vermögensberatung vom Verfasser als äußerst günstig angesehen. Um die Anlage- und Vermögensberatung in Banken bei den Kunden erfolgreich positionieren zu können bedarf es - aus Sicht des Verfassers - wesentlicher Erfolgsfaktoren. Die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind dabei: - Das Anlageberatungsgespräch - hier kann seitens des Anlageberaters schon zu Beginn der Kundenbeziehung konsequent auf die Kundenbedürfnisse eingegangen werden. - Professionelles Assetmanagement. Der professionelle Umgang mit dem Anlegerrisiko gehört für den Verfasser zu einer qualifizierten Anlageberatung - professionelles Assetmanagement ist deshalb essentieller Bestandteil einer jeden Anlage- und Vermögensberatung. - Finanzplanung. Die Finanzplanung für vermögende Privatkunden wird als ein wesentlicher Faktor zur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vor allem mit der Frage, wie sich Wissen am Besten darstellen lässt. Eine Verwendung von Mapping-Techniken wird auf Grund von theoretischen Erkenntnissen der Hirnforschung favorisiert. Dabei wird ein Konzept ausgearbeitet, dass eine intranet-basierte Arbeitsumgebung für ein Knowledge Asset Repository beschreibt. Thematisiert werden darüber hinaus Konzepte des Wissensmanagements und der Begriff des Wissens. Die Diplomarbeit gliedert sich demzufolge in drei große Abschnitte: Der erste Abschnitt bietet dem Leser eine generelle Orientierung zum Thema Wissensmanagement. Dabei wird zunächst der Begriff Wissen näher betrachtet, um einen Überblick und eine Klassifikation der bestehenden Wissensmanagementansätze zu geben. Der zweite Abschnitt beinhaltet eine ausführliche Darstellung verschiedener Möglichkeiten Wissen zu visualisieren. Der dritte Abschnitt zeigt das Konzept einer intranet-basierten Arbeitsumgebung. Hier werden zunächst allgemeine Anforderungen an diese Arbeitsumgebung aufgezeigt. Im Anschluss werden die Komponenten dieser Arbeitsumgebung vorgestellt, um sie dann in einer grafischen Benutzeroberfläche darzustellen. Zum Abschluss wird anhand eines Anwendungsszenarios die Funktion der Oberfläche demonstriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisiv Abbildungsverzeichnisv Tabellenverzeichnisvi 1.Einleitung1 2.Wissensmanagement4 2.1Wissen4 2.1.1Allgemeine Definition4 2.1.2Daten, Information und Wissen8 2.1.3Wissensarten13 2.1.4Wissensträger15 2.2Grundlagen des Wissensmanagements17 2.2.1Entstehung, Begriffsverständnis und Ziele17 2.2.2Überblick und Klassifikation der Wissensmanagementansätze18 2.2.3Konzept des Wissensmanagements nach NONAKA/TAKEUCHI22 2.2.4Konzept des Wissensmanagements nach PROBST/RAUB/ROMHARDT27 3.Visualisierung von Wissen34 3.1Lineare Aufzeichnungstechniken34 3.2Hypertext36 3.2.1Begriffsabgrenzung36 3.2.2Historie von Hypertextsystemen36 3.2.3Das ?Hypertext-Modell?37 3.3Mapping-Techniken38 3.3.1Allgemeine Begriffsabgrenzung38 3.3.2Erkenntnisse der Hirnforschung40 3.3.3Fisheye Views42 3.3.4Concept Mapping46 3.3.5Mind Mapping49 4.Konzept einer Arbeitsumgebung für intranet-basiertes Wissensmanagement56 4.1Allgemeine Anforderungen56 4.2Komponenten der Arbeitsumgebung60 4.2.1Der Browser61 4.2.2Intranet63 4.2.3Das Mapping Tool ?TheBrain?66 4.2.4Der Assistent69 4.3Graphische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ende des zweiten und der Beginn des dritten Jahrtausends stellen neue, innovative und kreative Herausforderungen an das Management und die Marketingwelt. Multimedia, Neue Medien, Digital und Online sind Schlagworte, denen man heutzutage kaum mehr entkommen kann. Online Medien sind schon seit geraumer Zeit in aller Munde. Waren sie anfangs von den Managern und Werbetreibenden eher gefürchtet oder mit einer abwertenden Haltung unter den Teppich gekehrt, so ist ihr Siegeszug heute nicht mehr aufzuhalten. Zwei fälschliche Annahmen, nämlich dass WWW die klassischen Medien ersetze und Marketing in einer Zeit von E-Commerce total neu sei, sollen hier revidiert werden: - Das globale Netz wird die traditionellen Medien NICHT verdrängen! - Klassisches Marketingdenken im Sinne einer Kundenorientierung und zielgruppenspezifischen Ansprache wird durch das Internet NICHT verändert, vielmehr bietet genau dieses neue Medium die Möglichkeit einer optimalen Abstimmung auf die Zielgruppe. Trotzdem verlangt eine neue Technologie immer neue Denkweisen. Der Trend verlagert sich vom Massenmarketing hin zum One-to-One Marketing. Schnelllebigkeit im Multimedia Bereich ist angesagt, die Online Zeitmessung ist demnach eine völlig andere als die traditionelle Zeitmessung. Websites, die gestern noch aktuell waren sind morgen schon veraltet und Unternehmen, die einmal in der Woche ihre E-Mails beantworten, haben die Chancen des Internet Marketing nicht richtig genutzt. Die weltweite Vernetzung bietet einen leichteren Zugang zu neuen Märkten. Stellt ein Unternehmen eine Website ins Internet, ist diese global abrufbar. Man ist sozusagen ohne Eigeninitiative im internationalen Geschäft, bedingt durch das Medium an sich. Werbung im Internet nahm seinen Anfang im Jahre 1994, als auf der Site ?HotWired? der erste Werbebanner platziert wurde und wuchs von da an Jahr für Jahr exponenziell. Umso erstaunlicher ist es deshalb, dass es noch relativ wenig wissenschaftliche Untersuchungen und Veröffentlichungen über die Möglichkeiten von Werbung im Internet gibt. Im Internationalen Marketing ist die Frage nach Individualisierung oder Standardisierung, sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis, eines der meist diskutiertesten Themen der letzten Jahre. Was Internet Marketing betrifft, ist dieses Thema jedoch kaum angesprochen worden. Dieses Phänomen ist sicherlich durch die Besonderheiten des Mediums bedingt, insbesondere durch den weltweiten [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Um die Bewertungsproblematik bei jungen Wachstumsunternehmen aus der ?New Economy? darzustellen, werden folgende bewertungsrelevante Komponenten vorgestellt: Markt, Bewertungsmittel, Bewertungsgrundlagen und die Besonderheiten der ?New Economy?. Das erste Kapitel dieser Arbeit (Gliederungspunkt II.) soll einen allgemeinen Überblick über die Gründungsdynamik in Deutschland bieten. Nach einer Definition und einer engeren Eingrenzung der ?New Economy? (welche Produkte und Dienstleistungen werden hierunter gefasst) werden und die im Laufe der Arbeit auch synonym ?Wachstumsbranche? genannt wird, beschäftigt sich das Kapitel mit dem Phänomen Startup. Es analysiert diesen Unternehmenstypus in Deutschland mittels einer neuesten Studie über Internet/E-Commerce Startups und liefert hierzu Hintergrundinformationen, wie z.B. die Persönlichkeitsprofile der Gründer. Ferner werden unterschiedliche Finanzierungsformen vorgestellt, auf die junge Wachstumsunternehmen zurückgreifen können. Schließlich endet dieses Kapitel mit einer Konjunkturprognose. Um solche jungen Wachstumsunternehmen bewerten zu können, bedarf es Bewertungsmittel und Bewertungsgrundlagen. Hiermit befasst sich das nächste Kapitel (Gliederungspunkt III.). Es stellt die gängigen Bewertungsmethoden vor, wie z.B. die Discounted Cash Flow-Methode, das Vergleichsverfahren oder das Ertragswertverfahren. Anschließend behandelt dieses Kapitel den Businessplan, eine wichtige Bewertungsgrundlage im Bereich der Wachstumsunternehmen. Da es als zentrales Dokument zur Information über das Unternehmen selber und das ökonomische Umfeld des jungen Wachstumsunternehmens (Kunden, Lieferanten, Kapitalgeber, etc.) dient, wird auf die Merkmale des Businessplans eingegangen. Mit dieser Analyse wird die Grundlage für das folgende Kapitel geschaffen. Das nächste Kapitel (Gliederungspunkt IV.) stellt Überlegungen vor, wie man erfolgreiche Unternehmenskonzepte von weniger erfolgreichen Konzepten trennen kann. Es werden Werttreiber der ?New Economy? vorgestellt, die erfolgsbestimmend und Phänomen der Wachstumsbranche sind. Es ist von Bedeutung, die Werttreiber zu identifizieren, die bei einer schnellen Analyse und Plausibilisierung der Planung eines Wachstumsunternehmens erkannt werden müssen. Dieses Kapitel liefert somit unterstützende Überlegungen zur Analyse des Businessplans - eine Analyse, die grundlegend und vorausgehend für ein anschließende Bewertung und eventuelle [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Am Anfang von wirtschaftlichen Prozessen steht die Entnahme von natürlichen Materialien aus der Umwelt. Nahezu alle Produkte und Dienstleistungen entstehen durch eine Umwandlung dieser natürlichen Ressourcen: unsere Nahrungsmittel, unsere Kleidung, unsere Fahrzeuge, die Elektrizität für unsere Wohnungsbeleuchtung und unsere Computer. Letztlich gelangen alle diese für die Versorgung wirtschaftlicher Prozesse eingesetzten Ressourcen wieder zurück in die Umwelt - oft in veränderter Form. In den modernen Volkswirtschaften (Industriegesellschaften) werden jährlich 45 bis 85 Tonnen natürlicher Ressourcen pro Kopf der Bevölkerung aus der Umwelt entnommen. Die angestrebten Ziele aus den wirtschaftlichen Prozessen sind für die Bundesrepublik Deutschland im Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft vom 08.06.1967 festgelegt. Neben Vollbeschäftigung, Stabilität des Preisniveaus, einem außenwirtschaftlichen Gleichgewicht, sollen die getroffenen Maßnahmen zu einem stetigen und angemessenen Wirtschaftswachstum beitragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Das Sozialprodukt als Bestimmungsgröße für Wohlfahrt1 1.2Alternative Bestimmungsgrößen für Wohlfahrt3 1.3Wohlfahrtsminderung durch negative externe Effekte4 1.4Nachhaltiges Wachstum6 2.Gasförmige Emissionen und die Notwendigkeit nachhaltigen Wachstums8 2.1Natürliche und technische Emissionsquellen9 2.1.1Kraftwerke und Heizwerke9 2.1.2Abfallverbrennungsanlagen10 2.1.3Industrieanlagen11 2.1.4Landwirtschaft12 2.1.5Haushaltungen13 2.1.6Verkehr14 2.2Das Ausmaß der Luftverunreinigung und seine Wirkung15 2.2.1Die Beschreibung der einzelnen verschiedenen chemischen Elemente und ihre Wirkung16 2.2.2Unmittelbare Wirkungen der Luftverunreinigung auf die Natur19 2.2.3Unmittelbare Wirkungen der Luftverunreinigung auf den Menschen21 2.2.4Mittelbare Wirkungen der Luftverunreinigung auf die Natur23 2.2.5Mittelbare Wirkungen der Luftverunreinigung auf den Menschen25 3.Die volkswirtschaftlichen Kosten der Luftverunreinigung27 3.1Die Kosten der Luftverschmutzung in der Schweiz am Beispiel der zwei Basler Kantone28 3.1.1Monetarisierung der verkehrsbedingten externen Kosten für die gesamte Schweiz30 3.2Umweltschutzaufwendungen der Industrie in Österreich von 1992 - 200031 3.3Umweltdaten Deutschland 199833 4.Die Entwicklung der gasförmigen Emissionen in Deutschland bei unverändertem Wachstum34 4.1Die Entwicklung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Heutige Unternehmen unterliegen ständigen Veränderungen. Staatliche Betriebe werden privatisiert. Einige Unternehmen fusionieren oder akquirieren, vermehrt auch über Ländergrenzen hinweg. Andere Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ein Kerngeschäft und stoßen Unternehmensteile ab. Einschneidende elektronische Erneuerungen werden in Firmen eingeführt, wie bspw. e-business, und Organisationen entdecken den Kunden als strategischen Erfolgsfaktor. Solche und weitere strategisch bedeutsame Veränderungen sind heutzutage tägliche Praxis und betreffen fast sämtliche Bereiche und Funktionen einer Organisation. Nicht zuletzt der globale Wettbewerb sorgt dafür, dass auf diese Veränderungen möglichst schnell reagiert werden sollte, um erfolgreich am Markt zu bleiben und um die Existenz zu sichern. Dieses betrifft selbst kleine Unternehmen, denn durch den globalen Wettbewerb treten verstärkt Konkurrenzunternehmen auf dem heimischen Markt auf. Jedes Unternehmen muss sich daher den Herausforderungen von Veränderungen stellen. Wie diese Veränderungen gestaltet und möglichst erfolgreich umgesetzt und kontrolliert werden können, damit beschäftigt sich Change Management. In den letzten Jahren ist kaum noch ein Wirtschaftsmagazin zu erhalten, in dem nicht an die Veränderungsbereitschaft von Unternehmen appelliert wird oder neue Organisationsmodelle oder andere technische Systeme für Change Management vorgestellt werden. Die Frage ?Was? verändert werden sollte, wird also ausgiebig beantwortet. Bei der Beantwortung der Frage ?Wie? etwas verändert werden kann, wird gern in epischer Breite darüber berichtet und belehrt, wie eine Veränderung technisch umgesetzt wurde, wird oder werden kann. Doch stellt sich dabei die Frage, ob diese einseitige Konzentration auf technische Aspekte ausreichend sein kann für eine erfolgreich Umsetzung von Veränderungen. Fragwürdig ist weiterhin, ob dadurch nicht zum Kopieren der technischen Maßnahmen aufgerufen wird, was gegen die eigentliche Absicht von Change Management spricht, nämlich eine einzigartige, individuelle und strategische Ausrichtung zur Existenzsicherung am Markt zu erreichen. Die RAG Aktiengesellschaft hat die Erfahrung gemacht, dass eine Veränderung nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten funktionieren kann - den Mitarbeitern und Führungskräften, sowie den Teilhabern, der Politik, der Mitbestimmungsseite, den Kunden, den Zulieferern und den Medien. Diese entscheiden über den Erfolg [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Industrieunternehmen kommen heutzutage zunehmend komplexe Produktionsanlagen zum Einsatz, deren Verfügbarkeit für den Anlagenbetreiber vor dem Hintergrund des steigenden Wettbewerbs- und Kostendrucks große Bedeutung erlangt. Die daraus resultierende verstärkte Erwartungshaltung nach individuellen Problemlösungskonzepten auf der Kundenseite zwingt infolgedessen immer mehr Anlagenhersteller dazu, Sach- und Dienstleistungen als einzelne Leistungskomponenten in Form eines Leistungsverbunds oder Leistungsbündels zu kombinieren und als umfassendes Funktionspaket anzubieten. Insbesondere die industriellen Dienstleistungen als immaterielle Neben- und Zusatzleistungen des Angebots verschaffen der Sachleistung oftmals ihren individuellen Problemlösungscharakter, und werden sich zukünftig für Anlagenhersteller zum Kernelement der Wertschöpfungskette entwickeln. Die Differenzierung von Kundenwünschen (Individualisierung) und die Nachfrage nach kompletten Problemlösungskonzepten hat zur Folge, dass von den Herstellern die Phasen vor, während und nach dem Kauf abgedeckt werden müssen. Industrielle Dienstleistungen begleiten somit den gesamten Lebenszyklus der Sachleistung. Hierbei sehen sich allerdings viele Unternehmen auf der Anbieterseite mit dem Problem konfrontiert, dass die derzeitigen Unternehmensstrukturen und -prozesse nicht für die effiziente Erbringung der entwickelten Dienstleistungen ausgelegt sind. Während die Materialtransformationsprozesse in Industrieunternehmungen seit vielen Jahren hervorragend beherrscht werden, sind hingegen Dienstleistungsprozesse i.d.R. nicht genau beschrieben und werden weder zeitlich noch kostenmäßig detailliert erfasst. Angesichts dieser Problemstellung liegt es nahe, bewährte Lösungskonzepte aufzugreifen und durch Benchmarking aus den Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen. Dabei bezeichnet Benchmarking den systematischen Vorgang des Vergleichens verschiedener Unternehmen bzw. Unternehmensbereiche mit dem Ziel, durch Adaption sogenannter Best Practices zu einer nachhaltigen Verbesserung der eigenen Position zu gelangen. Derweil ist aufgrund der gewachsenen Bedeutung der Prozessorientierung der Prozess als solcher ein typisches Benchmarking-Objekt. Die Identifikation jener Prozesse, die innerhalb einer Unternehmung nicht optimal ablaufen, ist grundlegende Aufgabe des Prozess Benchmarking. Erst die detaillierte Prozessbetrachtung ermöglicht in Anbetracht des Prozesscharakters von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dieses Stichwort der aktuellen Rechtsentwicklung ist wohl nicht nur auf Grund der zuletzt anhaltenden Rentendebatte zunehmend popularisiert worden. Der Gesetzgeber beschloss zum 01. Januar des vergangenen Jahres eine Reform der Altersteilzeit. Diese Reform verdiente ihren Namen zurecht, denn die Attraktivität und die Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb einer eventuellen Anwendung stiegen gewaltig. Die Intension des Gesetzgebers war ebenfalls klar definiert: Er verkuppelte äußerst attraktive Förderaussichten mit der Tatsache, dass bei einer solchen Inanspruchnahme der frei werdende Platz wiederzubesetzen sei. Die Klientel, welche für eine solche Wiederbesetzung in Frage kommt, wurde ebenfalls vorgegeben; überwiegend sollten hierdurch die Arbeitslosenzahlen reduziert werden. Jedoch ließ der Gesetzgeber durchaus noch anderen Spielraum ? eine Tatsache, die im späteren Kostenvergleich noch deutlich hervorzuheben ist ? war sie es doch in vielen Fällen, die die Einführung von Altersteilzeitarbeitsplätzen in einem nicht unerheblichen Maße in vielen Firmen Wirklichkeit werden ließ. Die erneut geänderten Vorschriften - nur ein halbes Jahr später, also zum 01. Juli 2000 - brachten nochmals deutliche Fortschritte. So sind unter anderem neue Modelle der Altersteilzeit kreiert worden. Das Hauptziel des Altersteilzeitgesetzes, Beschäftigungsperspektiven für Arbeitslose zu schaffen, wird mit der neuen Regelung konsequenter verfolgt. Die Altersteilzeitregelung wird für kleine und mittlere Unternehmen praktikabler. Die Wiederbesetzung der Stellen wird erleichtert. Die Tatsache, dass die Altersteilzeit ?wie Dornröschen aus dem Schlaf? wiederbelebt wurde, ging natürlich weder an den Arbeitgebern noch an den Arbeitnehmern spurlos vorüber. Nichts anderes passierte dann auch bei einer weltweit expandierenden Firma. Dort entschloss sich die Geschäftsführung, eine Einführung von Altersteilzeitarbeit konzeptionell zu überprüfen. Und hier kommt nun mein vorliegendes Projekt zur Sprache: Basierend auf den Grundlagen, die zum Einstieg in das Thema unumgänglich waren, trat die benannte Firma an mich heran, um in einem festgelegten Zeitraum eine Konzeption bezüglich der Möglichkeit einer Einführung zu erstellen. In diesem Falle hieß das konkret: Was kostet die Einführung von Altersteilzeitarbeit das Unternehmen und welche Vorteile ergeben sich daraus? Hinter diesem Satz steckte die Krux des Ganzen: Ein Konzept zu entwickeln, welches nicht nur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Immobilienbranche boomt. In Fernsehspots werben Immobilienmakler und Bauträger um die Gunst derjenigen, die der erdrückenden Steuerlast überdrüssig geworden sind. Auch die langsam einsetzende und von Banken, Medien und Immobilienmaklern geschickt inszenierte ?Euro-Panik? trägt zu den Milliardenumsätzen dieser Branche bei. Es gilt aber nicht nur, die momentane Steuerbelastung durch geschickte Planung zu senken, sondern auch die Vermögensübertragung geschickt zu regeln, damit sich die Erben noch an dem Vermögen erfreuen können. Schenkung oder vorweggenommene Erbfolge müssen von den Beteiligten vorausgeplant werden. Das gilt um so mehr, als sich in den vergangenen zehn Jahren das Erbschaftsteueraufkommen nahezu verdoppelt hat und sicherlich kräftig weiter steigen wird. Obwohl die von der Bundesregierung geplanten Änderungen im Hinblick auf die Bedarfsbewertung von Grundvermögen um zwei Jahre auf das Jahr 2004 verschoben wurden, ist es ratsam, frühzeitig die Vermögensnachfolge zu regeln. Besonders im Erbfall kommt es bei der Übertragung von Immobilien im Privatvermögen bei den Erben häufig zu bösen Überraschungen. Oftmals kann die anfallende Erbschaftsteuer nicht aus dem Nachlass oder dem Vermögen des Erben bezahlt werden und die Immobilie muss verkauft werden. Wer nicht die steuerlichen Auswirkungen des Erbfalls dem Zufall (und damit ggf. einen Großteil seines Vermögens dem Finanzamt) überlassen will, muss sich nicht nur über mögliche testamentarische Regelungen, sondern vor allem über eine vorgezogene Vermögensübertragung Gedanken machen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil dieser Arbeit wird auf die Bedarfsbewertung von Immobilien im Privatvermögen im Hinblick auf die Erbschaft- und Schenkungsteuer eingegangen. Die Bemessungsgrundlage für die Ermittlung der Erbschaft- oder Schenkungsteuer ist nicht - wie oft angenommen - der Verkehrswert der Immobilie, sondern ein besonderer Bedarfswert, der sich aus dem Bewertungsgesetz ergibt. Die Ermittlung dieses Bedarfswerts für die einzelnen Immobilien wird anschaulich erklärt und durch Fallbeispiele deutlich gemacht. Im zweiten Teil wird besonders auf die Gestaltungsmöglichkeiten zur Übertragung von Immobilien im Privatvermögen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge eingegangen. Eine frühzeitige Planung kann die steuerlichen Belastungen stark verringern. Dabei bedeuten vorgezogene Vermögensübertragungen nicht unbedingt, dass die Eltern oder die Überträger dieses [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Sozialimmobilien sind heutzutage notwendiger denn je: In einer Freizeit- und Konsumgesellschaft, mit einer extrem schnelllebigen Wirtschaft und einem immer andauernden Wertewandel mit dem Trend zur Jugend, hat kaum noch jemand Zeit, sich um die Probleme seiner Verwandten oder gar Nachbarn zu kümmern. Wohin also mit den Alten, den Schlüsselkindern oder den Süchtigen? Sozialimmobilien bieten ausgegrenzten Menschen unserer Gesellschaft eine Unterkunft, i. d. R. mit einer fachkompetenten Betreuung. Solche Sozialimmobilien gibt es in verschiedenen Variationen. Die bekanntesten sind z. B. Behindertenheime, Seniorenimmobilien (Heim, Stift, Residenz oder betreutes Wohnen), Juniorenimmobilien (Kinderhorte, Kinderheime oder Schulkindhäuser), Familienimmobilien (Kurhäuser), Frauenimmobilien (Frauenhäuser oder Mutter-Kind-Zentren), Einrichtungen für Süchtige (Sozialstationen oder Fachambulanzen) und Einrichtungen für Obdachlose (Obdachlosenheime oder Suppenküchen). Diese Seminararbeit ist speziell auf Seniorenimmobilien ausgerichtet, da diese einerseits aufgrund der demographischen Altersverschiebung für die Senioren selbst und andererseits aufgrund der Kapitalstärke der Senioren für Investoren sehr interessant sind und immer interessanter werden. Im Folgenden wird der Gesellschaftswandel dargestellt. Ihm werden die traditionellen und die neueren Wohnformen gegenübergestellt. Desweiteren wird die Seniorenimmobilie als Kapitalanlage betrachtet. Das Qualitätssiegel für altengerechtes Wohnen wird dargestellt, ebenso verschiedene Preisvarianten. Abschließend wird der Wohnpark Buschgasse als Praxisbeispiel vorgestellt und die Autorin wird im Fazit zur Seniorenimmobilie kritisch Stellung nehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Wandel der Gesellschaft1 2.1Demographische Betrachtung1 2.2Strukturelle Betrachtung2 2.3Bedürfnisbetrachtung2 3.Traditionelle Wohnmodelle3 3.1Altenheime3 3.2Altenwohnheime4 3.3Altenpflegeheime4 3.4Wohnstifte /Altenresidenzen4 4.Neuere Wohnmodelle - Service-Wohnen4 4.1Altengerechte Anpassungsmaßnahmen im Wohnungsbestand5 4.2Selbstorganisierte Gruppenwohnprojekte6 4.3Wohnprojekte mit flankierendem Serviceangebot6 4.4Wohnprojekte mit integriertem Serviceangebot7 4.5Wohnprojekte im Heimverbund7 4.6Wohnprojekte im Hotelverbund7 4.7Zusammenfassende Betrachtung des Service-Wohnens8 5.Seniorenimmobilien als Kapitalanlage8 6.Qualitätssiegel für altengerechtes [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit werden moderne Verfahren / Methoden zur Reinigung von Oberflächen untersucht. Zunächst sind die herkömmlichen Reinigungsverfahren als Einstieg in die Problematik zusammenfassend dargestellt. Im Rahmen dieser Diplomarbeit war es jedoch nicht möglich, alle Verfahren im einzelnen zu erfassen. Da dies auch nicht Hauptbestandteil der Arbeit ist, wird hier eine Übersicht angeboten. In den darauffolgenden Kapiteln werden drei physikalische Reinigungsverfahren, nämlich Plasma, COZ Strahlen und Laser behandelt. Anschließend werden diese drei Verfahren näher untersucht und ihre Einsatzmöglichkeiten unter bestimmten Aspekten wie z.B. Substratwerkstoff, Entlacken, Wirtschaftlichkeit usw. dargestellt. Schließlich wird ein ausgewähltes Verfahren, in diesem Fall C02 -Strahlen, experimentell untersucht und dokumentiert. Diese Arbeit wurde erstellt in Zusammenarbeit mit der Firma: Deutsche Aerospace Airbus GmbH, Werk Bremen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 2.Problemstellung, Stand der Technik8 2.1Allgemeines8 2.2Reinigung9 2.2.1Begriffe, Definitionen9 2.2.2Reinigungsschritte14 2.2.3Reinigungsarbeiten bei DA15 2.2.4Zu Reinigende Teile bei DA16 3.Reinigungsverfahren16 3.1Allgemeines, Überblick16 3.2Chemische Reinigungsverfahren18 3.3Mechanische Reinigungsverfahren24 3.4Thermische Reinigungsverfahren27 3.5Physikalische Reinigungsverfahren29 3.5.1Plasma30 3.5.2Strahlen (COZ - Strahlen)37 3.5.3Laser41 3.6Prüfmethoden45 3.7Ökologie und Entsorgung48 3.8Wirtschaftlichkeit52 4.Physikalische Verfahren und ihre Einsatzmöglichkeiten unter bestimmten Aspekten53 4.1Plasmaverfahren53 4.1.1Substratwerkstoff (Metall/Nichtmetall)53 4.1.2Verunreinigungsart (Staub, Fett, Handschweiß,)55 4.1.3Einsatz bei großflächigen Teilen56 4.1.4Entfernen von Anstrichen57 4.1.5Wirtschaftlichkeit bei Einsatz in der Fertigung58 4.1.6Umweltaspekte59 4.2Strahlverfahren59 4.2.1Substratwerkstoff (Metall/Nichtmetall)60 4.2.2Verunreinigungsart (Staub, Fett, Handschweiß,)60 4.2.3Einsatz bei großflächigen Teilen61 4.2.4Entfernen von Anstrichen61 4.2.5Wirtschaftlichkeit bei Einsatz in der Fertigung61 4.2.6Umweltaspekte63 4.3Reinigung mit Laser64 4.3.1Substratwerkstoff (Metall/Nichtmetall)64 4.3.2Verunreinigungsart (Staub, Fett, Handschweiß,)64 4.3.3Einsatz bei großflächigen Teilen64 4.3.4Entfernen von Anstrichen65 4.3.5Wirtschaftlichkeit bei Einsatz in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich grundsätzlich mit einem in den letzten Jahren in der Betriebswirtschaft vermehrt diskutierten Thema: Der Individualisierung von Produkten und Leistungen. Der Begriff der Individualisierung bezieht sich hierbei auf die speziellen Vorlieben und Spezifikationen von Einzelpersonen. Grundsätzlich entspringt der Gedanke eines verstärkt individuellen Zuschnitts von Produkten und Leistungen vor allem der Debatte um die Erlangung neuer Wettbewerbsfähigkeit auf Seiten vieler Unternehmen aller Wirtschaftszweige. Die Frage, mit welchen Mitteln in einer konsumgesättigten und zumeist auch wettbewerbsintensiven Welt neue Kunden gewonnen und einmal gewonnene gehalten werden können, hat schon zahlreiche Theorien und Konzepte hervorgebracht. Unter diesen sind die Mass Customization und das (nicht zwingend) mit ihr verbundene One-to-One Marketing als besonders interessant hervorzuheben, weil sie ein Ende der Anonymität des Anbieter-Kunden Verhältnisses versprechen und nicht zuletzt auch eine Art kreativen Rückgriff auf die Zeit vor dem Entstehen der Massenproduktion bedeuten, in der viele individuelle Produkte auf Bestellung nach persönlichen Vorgaben produziert wurden und das persönliche Verhältnis zwischen Produzenten und Kunden sehr wichtig war. Anbieter und Kunden waren sich damals fast immer bekannt. Die beschriebenen Konzepte sind auf Grund ihrer zahlreichen Facetten und Variationsmöglichkeiten in allen Wirtschaftszweigen und sowohl im Business-to-Consumer als auch im Business-to-Business Bereich anwendbar. Allerdings liegt in der Umsetzung im Endkundengeschäft ein besonderer Reiz der Mass Customization und des One-to-One Marketings, da in diesem Bereich die Anzahl der Nachfragern sehr groß ist, während im Business-to-Business Geschäft v.a. im Industriebereich auf Grund der kleineren Anzahl von Nachfragern ein häufig von vornherein viel persönlicheres und individuelleres Geschäft möglich ist. Unter der Vielzahl der Wirtschaftsbereiche ist der Healthcare-Bereich im speziellen interessant, weil er zum einen auf Grund seiner weltweiten großen wirtschaftlichen Bedeutung, zum anderen aber auch auf Grund der hohen Bedeutung der Gesundheit für jede Einzelperson ein immenses Potenzial zur Individualisierung von Produkten und Leistungen bietet. Gang der Untersuchung: Ausgehend von den in Teil B beschriebenen allgemeinen und branchenübergreifenden Beispielen und Erkenntnissen zur Mass Customization und zum [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Heute, im Zeitalter der europäischen Einigung, ist es selbstverständlich, von der deutsch-französischen Freundschaft zu reden, mit dem Begriff zu kokettieren und möglicherweise auch manches zu beschönigen. Im 19. Jahrhundert war eine solche Haltung jedoch noch alles andere als selbstverständlich. Als ein früher Vorkämpfer des Europa-Gedankens ist der Dichter und Journalist Heinrich Heine aufgetreten, der schon früh für eine Aussöhnung zwischen den damals verfeindeten Nationen Deutschland und Frankreich kämpfte. Er sah es als große Aufgabe seines Lebens an, die Verständigung zwischen Deutschland und Frankreich voranzutreiben. Dies bekannte er unmißverständlich in seinem Testament von 1851. Hierbei könnte man sich fragen, inwieweit diese Äußerung Heines, der sich selbst in einem Brief vom 26.6.1854 an Julius Campe als ?Meister der Ironie? bezeichnete, wirklich ernst gemeint ist. Deswegen soll die vorliegende Arbeit zeigen, daß Heine in seinen essayistischen und publizistischen Schriften tatsächlich darauf abzielt, ein positives Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich zu befördern. Während im ersten Teil der Arbeit dargestellt wird, wie er seinen französischen Lesern ein bestimmtes Bild von Deutschland und seinen deutschen Lesern von Frankreich zeichnet, werden im zweiten Teil bestimmte Aspekte dieser Bilder in seiner HugoKritik nachgewiesen. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit er als Intermediator fungiert. Denn über Deutschland- und Frankreichbilder in Heines HugoKritik liegt meines Wissens bislang noch keine eigene Publikation vor. In seinen publizistischen und essayistischen Schriften der 30er, 40er und 50er Jahre des 19. Jahrhunderts zeichnet Heine von Frankreich ein Bild, das einerseits historische und politische, andererseits kulturelle Aspekte berücksichtigt. Einen wichtigen Gegenstand seiner Kulturkritik stellt die zeitgenössische französische Literatur dar, und einer ihrer bedeutendsten damaligen Vertreter ist Victor Hugo. Bei einer genaueren Analyse, wie sie in der vorliegenden Arbeit durchgeführt werden soll, wird sich zeigen, in welcher Weise er auch hier seiner selbstgewählten Mission als Intermediator nachkommt. Victor Hugo, der in seinen spektakulären literarischen Kämpfen wie der ?bataille d'Hernani? selbst in deutschen Zeitungen für großes Aufsehen sorgte, war damals der bedeutendste Vertreter der französischen Romantik - und damit einer Bewegung, die von Deutschland aus Frankreich [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Bedingt durch die rasche Entwicklung des Internets und des E-Commerce ergeben sich rechtliche Fragen bezüglich des anwendbaren nationalen Rechtes, der Beweissicherheit, des Verbraucherschutzes oder des Urheberrechtes. So ist auch in fernerer Zukunft nicht mit einer Harmonisierung der nationalen Rechtssysteme zu rechnen und schon gar nicht die Schaffung einer weltweit einheitlichen Rechtsstruktur mit Umsetzung in nationales Recht. Dem Gesetzgeber gelang es zwar, hier u.a. mit der europäischen Fernabsatzrichtlinie und dem Signaturgesetz Rechtslücken zu schließen. Allerdings bleiben auch weiterhin Fragen offen, insbesondere was die Durchführung und Überwachung betrifft. Auf diese Probleme soll im Rahmen dieser Abhandlung noch eingegangen werden. Gerade die Anwendung bestehender Rechtsnormen auf die neuen Sachverhalte wird auch die Gerichte noch auf längere Zeit beschäftigen und noch erhebliche Veränderungen in der Rechtsprechung mit sich bringen, die so manche konservative Regelauslegung dem neuen Medium anpasst. Schwerpunktmäßig möchte ich hier die rechtlichen Aspekte zum Gegenstand dieser Arbeit machen, mit besonderem Augenmerk auf den Verbraucherschutz aus der Sicht des Verbrauchers. Insbesondere ist mein Anliegen, auf die neuesten gesetzlichen Regelungen einzugehen und diese näher zu erläutern. So unter anderem die E-Commerce Richtlinie, die Signaturrichtlinie und deren geplante Umsetzung durch das Signaturgesetz und das Formgesetz sowie die Fernabsatzrichtlinie und deren Umsetzung über das Fernabsatzgesetz und weitere Gesetze. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort5 2.Grundlage der Arbeit7 2.1Problemstellung7 2.2Ziel der Arbeit7 3.Kollisionsrechtliche Probleme8 3.1Anwendbares Recht8 3.2Gerichtsstand und Verfahrensrecht10 3.3Zivilprozessuale Regelungen13 4.Vertragsrechtliche Fragen15 4.1Vertragsschluss15 4.1.1Zugang der Willenserklärungen16 4.1.1.1Zeitpunkt des Zugangs17 4.1.1.2Zugang bei Nutzung von Mailboxen der Service-Provider17 4.1.1.3Beweis und Beweislast für den Zugang19 4.1.2Möglichkeit der Kenntnisnahme18 4.1.2.1Online-Verarbeitung19 4.1.2.2Nutzung von elektronischen Briefkästen19 4.1.2.3Angebot und Annahme unter Anwesenden21 4.1.2.4Angebot und Annahme unter Abwesenden22 4.2Beweiskraft elektronischer Dokumente22 4.2.1Urkundenqualität elektronischer Dokumente 4.2.2Ersatz der gesetzlichen Schriftform und Anpassung an das Schriftformerfordernis des § 126 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die sogenannte individualisierte Arzneimitteltherapie löst nicht nur eine medizinische Revolution aus, sondern verändert auch die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten der traditionellen, pharmazeutischen Industrie. Sie fordert und fördert ein neues Produkt- und Service-Portfolio, sie beschleunigt die Wertschöpfung, sie verlangt mehr Flexibilität, sie redefiniert Funktionen und Machtpositionen der Marktteilnehmer, sie erlaubt einen Differenzierungswettbewerb und verändert die Ressourcenzusammenstellungen und -allokationen quantitativ und qualitativ. All diese Faktoren ermöglichen den Unternehmen, die sich auf dieses junge Innovationsfeld einlassen, neue strategische Ausrichtungsmöglichkeiten und einen neuen Weg in einem von Verdrängungswettbewerb geprägten Markt. Dennoch bleiben in dieser jungen Branche erhebliche Unsicherheiten bestehen. Anhand von Forschungsfallbeispielen und Experteninterviews mit Beratungs-, Venture Capital-, Biotechnologie- und Pharmaunternehmen sowie Forschungsinstituten werden in dieser Arbeit die Marktmechanismen der zukünftigen pharmazeutischen Branche prognostiziert. Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der individualisierten Arzneimitteltherapie auf den spezifischen Handlungsbedarf von zwei Unternehmenstypen dargestellt: - Internationale Pharmakonzerne und ihr Innovationsdefizit. - Biotechnologieunternehmen und ihr Größendefizit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Problemstellung und praktische Relevanz1 1.2Methodik und Gang der Arbeit2 2.Theoretische Fundierung4 2.1Die betriebswirtschaftliche Innovationsforschung4 2.2Ansätze zur Erklärung von Wettbewerbsvorteilen und Strategien5 2.2.1Die Industrieökonomie5 2.2.2Der Ressourcenansatz7 3.Die Empirische Untersuchung9 3.1Das Experteninterview als Untersuchungsmethode9 3.1.1Anforderungen an die Methode9 3.1.2Charakterisierung des Experteninterviews9 3.1.3Die Experten und ihre Unternehmen11 3.1.4Der Interview-Leitfaden12 3.2Durchführung12 3.2.1Die Expertenauswahl12 3.2.2Der Pretest und die Hauptuntersuchung16 3.3Auswertung17 3.3.1Die qualitative Auswertung der Experteninterviews17 3.3.2Quantitative Aussagen über die Untersuchung19 3.3.3Qualitätskriterien einer qualitativen Untersuchung19 4.Die Situation der forschenden Arzneimittelhersteller22 4.1Staatliche Regulierungsmaßnahmen22 4.2Der Forschungs- und Entwicklungsprozeß22 4.3Die Wettbewerbssituation25 4.4Porter's 4 P26 4.4.1Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine ökonometrische Analyse von Aktienkursen und Handelsvolumen börsennotierter deutscher Unternehmen, in der die Fragestellung untersucht wird, ob mit dem Wechsel von Unternehmen in den SMAX (Small Cap Exchange) außergewöhnliche Kapitalmarktreaktionen verbunden sind. Diese Fragestellung ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass sich Unternehmen mit einer Aufnahme in den SMAX zu erhöhter Transparenz und Verbesserung der Handelbarkeit ihrer Aktien verpflichten. Seit geraumer Zeit haftet kleinen und mittelständischen Aktiengesellschaften (Small Caps) der Ruf geringer Handelsumsätze und schlechter Kapitalmarktkommunikation an. Als neues Börsensegment speziell für Nebenwerte wurde am 26. April 1999 der SMAX ins Leben gerufen. Der SMAX richtet sich an börsennotierte Aktiengesellschaften, die weder im Deutschen Aktienindex der dreißig größten Unternehmen (DAX), der siebzig nächst größten Unternehmen (M-DAX), noch im Neuen Markt notiert sind und somit zur großen Zahl anonymer Nebenwerte zählen. Seit seiner Ankündigung am 22. Juni 1998 konnte die Deutsche Börse AG 91 Unternehmen zur Teilnahme am Starttermin gewinnen. Das Einhergehen geringer Handelsumsätze und minimaler Kapitalmarktkommunikation hält vor allem institutionelle Investoren von einem Engagement in Nebenwerten weitestgehend ab. Die Konzeption des SMAX sieht deswegen vor, die teilnehmenden Unternehmen durch erhöhte Transparenz und aktive Kapitalmarktkommunikation aus der Masse der Nebenwerte hervorzuheben. Gegenstand der ökonometrischen Betrachtung dieser Arbeit sind Aktienkurse und Handelsvolumen von SMAX-Unternehmen sowie börsennotierten Nebenwerten ohne Listing im SMAX im Rahrem einer Ereignisstudie. Anlass zu dieser Untersuchung sind Beobachtungen anderer Kapitalmarktstudien über die Ankündigung von mehr Transparenz bei Aktiengesellschaften. Jene Studien belegen, dass Anleger auf diese Art der Nachricht oftmals mit steigenden Kursen reagieren. Ob der Kapitalmarkt auch in Verbindung mit dem Listing eines Unternehmens im SMAX positiv reagiert, soll in dieser Arbeit analysiert und erörtert werden. Es ist vorwegzunehmen, dass die beobachteten Reaktionen weitaus geringer sind als von der financial community im Vorfeld des SMAX-Starts angenommen wurde. Eine Klassifizierung der betrachteten Unternehmen nach der Höhe des Freefloat und der Marktkapitalisierung bringen jedoch differenziertere Ergebnisse. Die gefundenen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen eines studienbegleitenden Praktikums bei der Psychologischen Beratungsstelle in Dreieich eröffnete mir die Leiterin der Einrichtung die Möglichkeit, das Berufsanerkennungsjahr, in dessen Verlauf die Jahrespraktikantin oder der Jahrespraktikant in der Regel ein eigenständiges Projekt aufbauen, dort durchführen zu können. Aufgrund meiner damaligen Idee, eine Diplomarbeit zum Thema ?Netzwerke Alleinerziehender? zu schreiben, entwickelte sich innerhalb eines Dialoges die Konzentration auf das Themengebiet ?Junge Mütter?. In der gedanklichen Beschäftigung mit dem Thema kristallisierte sich zunehmend heraus, dass sich zwar die Problemlagen minderjähriger und junger Mütter in vielen Fällen überschneiden, jedoch auch wesentliche Unterschiede (z. B. in der rechtlichen Situation) bestehen. So entstand die Eingrenzung der Diplomarbeit auf das Thema ?Minderjährige Mütter?. Es wird folglich untersucht, wie minderjährige Mütter mit der besonderen Belastung, Verantwortung für ein Kind zu haben und sich selbst noch in der Adoleszenz zu befinden (siehe Kapitel 4.), außerhalb von Mutter-Kind-Einrichtungen (M-K-E) umgehen. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt nicht auf den Möglichkeiten der Prävention von Schwangerschaft Minderjähriger, sondern in der Beleuchtung des konkreten Umgangs der jungen Frauen mit der Situation, nun Mutter zu sein. Durch die Vielfalt zuverlässiger Verhütungsmittel und -methoden, d. h. der weitgehenden technischen Kontrollierbarkeit von Befruchtung sowie deren sozial legitimierter Verhinderung, entwickelt sich normativ die geplante Schwangerschaft. Kinderkriegen ist durch die mögliche Trennung von Sexualität und Fortpflanzung begründungsbedürftig geworden. Die Auswahl der befragten minderjährigen Schwangeren und Mütter in der mir zugänglichen Literatur und den zugrundeliegenden Studien und Interviews erfolgte fast ausschließlich über Ämter, Projekte und Mutter-Kind-Einrichtungen. Dadurch ist automatisch eine Personengruppe fokussiert, deren persönliche Ressourcen nicht ausreichen, die durchaus belastende Situation von Mutterschaft in der Adoleszenz aufzufangen. Die mir vorliegenden Untersuchungen beschäftigen sich zumeist mit der Schwangerschaft/Mutterschaft Minderjähriger als reine Problemsituation. Dies ist insofern nicht verwunderlich, da Schwangerschaften Minderjähriger historisch gesehen als ?illegitime Schwangerschaften? betrachtet und bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts ?als psychische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei dieser Diplomarbeit handelt es sich um eine Meßdatenverarbeitung. Es wurde ein Programm mit Visual Basic unter Windows NT geschrieben. Dieses Programm beherrscht den Import vorgegebener Meßdatenformate und verwaltet diese in einer Datenbank. Die Datenbank, übrigens eine Microsoft Access-Datenbank, wird komplett vom VB-Programm aus verwaltet. Alle importierten Daten werden in der Datenbank abgelegt und über das Programm können die Daten auf unterschiedlichem Wege dem Benutzer am Monitor präsentiert werden und natürlich auch über einen Drucker ausgedruckt werden. Die Diplomarbeit befaßt sich dabei auch noch tiefergehend mit der Programmiersprache Visual Basic, der allgemeinen Datenbanktheorie und der Datenbanktheorie unter Access. Weiterhin wird auf die unterschiedlichen Datenzugriffstechnologien eingegangen wie z.B. ADO, DAO, ODBC, ... Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Spezifikation der Aufgaben für das Projekt MVS2 1.1.1Zielvorstellung2 1.1.2Produkteinsatz2 1.1.3Produktumgebung3 1.2Überblick3 2.Einführung in die Programmiersprache Visual Basic4 2.1Grundlagen4 2.2Eigenschaften5 2.3Grundlegende Sprachelemente6 2.3.1Schlüsselwörter und selbstdefinierte Bezeichner6 2.3.2Kommentare6 2.3.3Zeilenumbruch6 2.3.4Operatoren7 2.3.5Datentypen7 2.3.6Variablen, Konstanten und Gültigkeitsbereiche8 2.3.7Schleifen9 2.3.8Verzweigungen11 2.3.9Felder (Arrays)13 2.4Prozeduren und Funktionen14 2.4.1Prozedur oder Funktion?14 2.4.2Parameterübergabe14 2.4.3Aufruf von Prozeduren oder Funktionen15 2.5Datenbankzugriff unter Visual Basic15 2.5.1Herstellen einer Datenbankverbindung15 2.5.2Zugriff auf Tabellen und Felder einer Datenbank16 2.5.3Zugriff auf die Feldinhalte17 2.5.4Schließen von Recordset und Connection17 2.6Definition eigener Datenstrukturen18 3.Darstellung der Datenbank19 3.1Ein kurzer Überblick19 3.2Aufbau einer Access-Datenbank19 3.2.1Relationen20 3.2.2Normalisierung22 3.2.3Referentielle Integrität22 3.2.4Sekundärindex22 3.3Die Datenbank zum Projekt23 3.3.1Relationen23 3.3.2Entity-Relationship-Modell28 3.3.3Kardinalitäten29 3.3.4Beziehungen in Access29 4.Kommunikation zwischen Datenbank und Anwendung32 4.1Überblick über die Datenzugriffstechniken32 4.2Datenzugriff mit Visual Basic33 4.2.1Anwendungsebene33 4.2.2Mittlere Ebene34 4.2.3Datenebene34 4.3Einführung in ADO36 4.3.1Das ADO-Objektmodell37 4.3.2Zugriff auf Daten mit ADO38 4.3.3Einsatzmöglichkeiten von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch den Kauf von Anteilscheinen an einem offenen Immobilienfonds gelangt der Erwerber indirekt an Haus- und Grundbesitz und partizipiert somit an deren Wertveränderung. Damit besteht auf der Seite von Anlegern und Initiatoren Informationsbedarf hinsichtlich deren langfristiger nomineller sowie inflationsbereinigter, realer Renditeentwicklung. Gegenstand der Untersuchungen der Diplomarbeit war der Vergleich der Performance der acht größten offenen Immobilienfonds zum einen untereinander und zum anderen mit der aus der Fondsrendite der Grundstücks-Sondervermögen extrahierten Immobilienrendite (Indexrendite) als Benchmark der Wertentwicklung von Immobilienanlagen bzw. Immobilienmärkten. Darüber hinaus galt es auch einen Vergleich mit der Rendite von Aktienanlagen sowie festverzinslichen Wertpapieren herzustellen. Die Analyse erfolgt auf der Basis nomineller sowie inflationsbereinigter Renditen. Insbesondere ist darauf zu verweisen, dass der vorgenommene empirische Renditevergleich rollierend erfolgt. Dies bedeutet, dass die Wertentwicklung der betrachteten Anlagekategorien in Abhängigkeit von Investitionsperioden mit einer Dauer von 5, 10, 15, 20 sowie 25 Jahren innerhalb des Gesamtbetrachtungszeitraumes von 1971 bis 1999 dargestellt wird. Im Ergebnis der Untersuchungen lässt sich beispielhaft feststellen, dass die Indexrendite der Immobilienanlagen der Grundstücks-Sondervermögen im Zeitraum 1980 bis 1999 eine Höhe von durchschnittlich jährlich 6,04 % erreichte, dagegen betrug der Mittelwert der Fondsrenditen 6,56 % p.a. Das zeigt, dass für den betrachteten Zeitraum eine Belastung bzw. eine Verwässerung der Gesamtperformance durch die Renditebeiträge der anteiligen Liquiditätsanlagen im Durchschnitt nicht festzustellen ist (nomineller Ergebnisausweis). Weiter kann festgestellt werden, das zum Beispiel für die Anlageperiode der schlechtesten 20 Jahre innerhalb des Gesamtbetrachtungszeitraumes die unbereinigte Rendite für Aktien mit 5,43 % p.a. (1973-1992) deutlich geringer ist wie die für die offenen Immobilienfonds mit im Mittel 6,56 % p.a. (1980-1999) sowie die der Rentenanlagen mit 7,14 % p.a. (1971-1990). Bei Betrachtung der schlechtesten 10 Jahre erreichten offenen Immobilienfonds im Mittel 6,20 % p.a. (1974-1983) und Rentenanlagen 6,52 % p.a. (1972-1981), während deutsche Aktien vor diesem Szenario auf 0,30 % p.a. (1973-1982) einbrachen. Dies zeigt, dass eine Definition von Langfristigkeit hinsichtlich einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer wieder hört man in den Medien von weit überhöhten Telefonrechnungen, Manipulationen an Mobiltelefonen, das Vorkommen von missbräuchlich verwendeten Telefonwertkarten, usw. Ausgehend von einem Bericht aus der Zeitschrift ?Kriminalistik?, zu: ?Betrug mit Telefonwertkarten? von Leimanzik/Tietz (beide Polizeihauptkommissare in Bochum), möchte ich mit dieser Arbeit einen Einblick in gängige Missbrauchspraktiken am Telefon geben und einzelne, bekannt gewordene Vorgangsweisen vorstellen. Bei der Bearbeitung des gestellten Themas, musste ich feststellen, dass es sehr schwierig ist, Informationen seitens der Telefonbetreiber und Hersteller zu bekommen, da es betroffenen Firmen und Telekommunikationsgesellschaften meist unangenehm scheint, Fehler und Sicherheitsmängel im Telefonbereich zugeben zu müssen. Andererseits bestehen Bedenken, durch die Preisgabe der Mängel weiteren Missbräuchen durch Nachahmung die Tür zu öffnen. Deshalb beziehen sich die erhobenen Ausführungen oftmals auf Berichte in Polizeifachzeitschriften und polizeilichen Informationen, sowie auf aufgedeckte bzw bekannt gewordene Kriminalfälle. Viele der erwähnten Missbrauchspraktiken an Telefonen und Telefonanlagen betreffen Deutschland und andere Länder (USA, Großbritannien...). Nachfragen bei der Österreichischen Post und Telekom ergaben, dass Österreich so gut wie nicht von den bisher bekannten und weiter unten ausgeführten Telefonmanipulationen. betroffen ist. Es scheint. als wäre Österreich - was den Telefonbetrug betrifft - (noch) eine ?Insel der Seligen?. Telekommunikations- und Computerkriminalität, sowie das sich daraus entwickelnde Informationsstrafrecht. sind verhältnismäßig junge Erscheinungen. Ihre geschichtliche Entwicklung zeigt den Prozess einer ständigen Anpassung von Kriminalität und Recht an sich ständig ändernde Informationstechnologien. 2 Die Technik produziert immer neuere und schnellere Teletechnologien, welche der Markt - sprich Konsument - fordert. Gleichzeitig wird vom Konsumenten auch der Ruf nach immer größer werdendem Rechtsschutzbedürfnis und Rechtssicherheit laut. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 A.EINLEITUNG1 1.Vorwort3 2.Abgrenzung: Abhören und Lauschen an Telekommunikationsanlagen4 3.Unterscheidung: a) analoge und digitale Telekommunikationstechnik4 b.Telefonieren im Festnetz und im Mobiltelefonnetz5 B.RECHTLICHE PROBLEMSTELLUNG6 1.objektiver Tatbestand des § 148a StGB8 2.subjektiver [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der Dominanz von Kreditrisiken im Bankgeschäft und der sich daraus ergebenden Gefahrenpotentiale für die einzelne Bank und die Stabilität des Bankensystems steht die Kontrolle und Begrenzung der Kreditrisiken traditionell im Mittelpunkt des Interesses der Bankenaufsicht. Hierbei bediente sich die Bankenaufsicht bisher primär quantitativer Normen wie Eigenkapitalkoeffizienten und Vorschriften zur Vermeidung von Risikoballungen. Im Bewußtsein, daß diese Eigenkapitalvorschriften, die weltweit auf der sogenannten Basler Eigenkapitalübereinkunft von 1988 basieren, inzwischen weit hinter den von den Banken entwickelten Methoden der Risikomessung und -steuerung zurückgeblieben sind, rückt zunehmend das Risikomanagement der Banken in den Mittelpunkt des bankaufsichtlichen Interesses. Zentrale Frage ist hierbei, inwieweit finanzmathematische Methoden auch aus Sicht der Bankenaufsicht für die Berechnung des zur Absicherung der Kreditrisiken notwendigen Eigenkapitals eingesetzt werden können. Neben der Eigenkapitalallokation sollen diese Modelle nach Ansicht der Bankenaufsicht auch der risikogerechten Bepreisung der Kredite dienen. Hintergrund hierfür ist die Erkenntnis, daß zur Risikovorsorge für Verluste nicht nur die Vorhaltung von Eigenkapital, sondern auch ein angemessenes Verhältnis von Risiko und Erträgen notwendig ist. Im Rahmen dieser Untersuchung werden in Anlehnung an die historische Entwicklung nach einer Behandlung des Kreditrisikos die aktuellen bankaufsichtlichen Regelungen zur Ermittlung des Risikos dargestellt. Anschließend wird ? mit Schwerpunkt auf interne Rating- und Kreditrisikomodelle ? auf Verfahren zur Messung und Bewertung von Kreditrisiken und deren Anwendungsmöglichkeiten eingegangen. Schließlich wird die im Zuge der Umsetzung der ?Neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung? zu erwartende aufsichtliche Zulassung interner Ratingmodelle und die in Zukunft denkbare Berücksichtigung von Kreditrisikomodellen diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Kreditrisiko2 2.1Allgemeine Risikodefinition2 2.2Bankbetriebliche Definition des Kreditrisikos2 2.3Asymmetrien und Kreditrisiko4 3.Bankaufsichtliche Behandlung des Kreditrisikos5 3.1Aufgaben der Bankenaufsicht5 3.2Aufsichtsrechtliche Regelungen zur Begrenzung des Kreditrisikos6 Geltende Regelungen6 3.2.2Mängel der aufsichtlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das stetig wachsende Privatvermögen in Deutschland führt im Themenkomplex Finanzen zu einem steigenden Bedarf an professioneller Beratung und Betreuung. Ohne kompetente Beratung werden finanzielle Entscheidungen oft zufällig und ohne gegenseitige Abstimmung getroffen. Als Folge davon ergeben sich suboptimale Vermögensstrukturen mit eventuell existenzgefährdender Unterversorgung im Absicherungsbereich. Hinzu kommt, dass immer mehr Kunden eine Beratung wünschen, die konsequent auf ihre Wünsche und Ziele eingeht. Bei der Betrachtung der traditionellen Finanzberatung ist zu erkennen, dass die verschiedenen Planungsbereiche (z.B. Vermögensplanung, Erbschaftsplanung etc.) in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle isoliert behandelt werden. Eine Abstimmung untereinander erfolgt nicht was dazu führt, dass die für den Kunden optimale Lösung verfehlt wird. Eine Lösung bietet das aus den USA kommende Konzept der Privaten Finanzplanung. Hierbei wird das gesamte finanzielle Umfeld eines Kunden als Ganzes betrachtet. Auf die Ziele und Wünsche des Kunden wird bei der Analyse individuell eingegangen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt im Überblick den Beratungsansatz der Privaten Finanzplanung. Des weiteren werden die Beratungsansprüche, welche die Certified Financial Planner an die Private Finanzplanung haben herausgestellt sowie vorhandene Kontrollsysteme und Anforderungen an die Berater aufgezeigt. Im Gegensatz dazu stehen die nicht-zertifizierten Anbieter Privater Finanzplanung. Auch hier findet eine Untersuchung hinsichtlich Beratungsansprüche, Kontrollsysteme und Anforderungen statt. Im Anschluss daran wird die Dienstleistung selbst, die verschiedenen Anbieterformen sowie die verschiedenen Vergütungsmodelle kritisch durchleuchtet. Zusätzlich werden die aktuelle Position der Privaten Finanzplanung in Deutschland, wie sie umgesetzt wird und wie zukünftige Entwicklungstendenzen verlaufen können herausgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Grundlegende Elemente der Privaten Finanzplanung5 2.1Traditionelle Beratungsansätze5 2.2Das Konzept der Privaten Finanzplanung9 2.2.1Definition9 2.2.2Aufgaben10 2.2.3Bestandteile der Privaten Finanzplanung11 2.2.4Grundsätze ordnungsmäßiger Finanzplanung11 2.2.5Der Beratungsprozess14 2.2.6Instrumente16 3.Anbieter der Privaten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unser Leben ist mehr denn je durch Information und Kommunikation geprägt. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wie etwa das Internet bringen zahlreiche Veränderungen in sämtlichen Lebens- und Unternehmensbereichen mit sich. Ihre Entwicklung hat den Wandel von einer Industrie- zu einer Informationsgesellschaft maßgeblich beeinflusst. Jene Kraft die diese Veränderungen vorantreibt ist die Globalisierung der Märkte. Sie ist geprägt durch die weltweite Verbreitung neuer IKT und die Internationalisierung der Unternehmensstrukturen. Neue IKT sind für Unternehmen von wettbewerbsrelevanter Bedeutung, da sie ein großes kommerzielles Nutzungspotential darstellen und dem innerbetrieblichen Informationsaustausch dienen. Information und Wissen sind bereits zu wertvollen Waren avanciert, die auf Märkten gehandelt werden. Ihre wirtschaftliche Bedeutung liegt in ihren Eigenschaften als Wirtschaftsgut, Wettbewerbs- und Produktionsfaktor. Wirtschaftszweige, die Informationen und Wissen verkaufen, zählen zu den aufstrebendsten Unternehmen der Weltwirtschaft. Der intelligente Umgang mit eigenen Wissensbeständen wird in einem zunehmend wissensintensiven Wettbewerbsumfeld zur zentralen Herausforderung für Unternehmen. Dadurch ist auch die Bedeutung von Informationsmanagement im Unternehmen deutlich in den Vordergrund gerückt. Es soll im Hinblick auf das Unternehmensziel den bestmöglichen Einsatz der Ressource Information gewährleisten. Ebenso wird in Unternehmen das Berufsbild des Informationsmanagers immer bedeutender. Das Gut Information entwickelt sich zu einem wichtigen Machtmittel für Unternehmen. Der Einsatz und das ?Know-How? von innovativen Technologien ist entscheidend für eine global führende Rolle in Wirtschaft und Politik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.DanksagungI 2.Einleitung1 3.Aufbau der Arbeit7 4.Die Entwicklung von einer Industrie- zur Informationsgesellschaft8 4.1Informationsüberlastungsgesellschaft10 4.1.1Informationsflut15 4.1.2Ursachen der Informationsüberlastung19 4.1.3Problemlösung21 4.2Informationsgesellschaft24 5.Einflussgrößen auf die Unternehmensumwelt und das Informationsmanagement27 5.1Kultur27 5.2Politische Umwelt32 5.3Rechtliche Umwelt35 5.4Wirtschaftliche Umwelt38 5.5Bildungsumwelt58 5.6Umwelt des Individuums64 6.Teil I: Grundbegriffe der Informationstheorie69 6.1Grundbegriffe der [¿]
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