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  • - Eine empirische Studie zum aktuellen Stand der Integration in deutschen und internationalen Unternehmen
    av Nicole Tritschler
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das unternehmerische Risikomanagement hat in jüngerer Zeit stark an Bedeutung gewonnen. Die veränderten Rahmenbedingungen durch die zunehmende Globalisierung des Wettbewerbs und der unternehmerischen Tätigkeit haben die Unternehmen dazu bewegt, Strukturen ihres Risikomanagements kritisch zu überprüfen und mit aktuellen Anforderungen zu vergleichen. Empirische Untersuchungen zum Risikomanagement sind nicht nur von wissenschaftlichem Interesse. Da es aus theoretischer Sicht bislang keine klaren und eindeutigen Aussagen darüber gibt, wie Unternehmungen ihr Risikomanagement im einzelnen ausgestalten sollen, geben die empirischen Studien den verantwortlichen Führungskräften zumindest Anhaltspunkte über die derzeit vorherrschenden Praktiken in anderen Unternehmungen. Mit der vorliegenden Arbeit soll der aktuelle Stand der Integration von Risikomanagementsystemen in deutschen und internationalen Unternehmen untersucht werden. Sie basiert auf einer umfassenden empirischen Untersuchung, die Ende 2000 bis Anfang 2001 durchgeführt wurde. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel wird auf die Problemstellung und Zielsetzung dieser Arbeit näher eingegangen. Die Grundlagen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) bilden dabei den Rahmen dieses Manuskripts. Ein gemeinsames Grundverständnis der zentralen Begriffe wird ebenfalls geschaffen. Kapitel 2 geht auf die Grundlagen des Risikomanagements ein. Weiterhin wird das Risikomanagementsystem in Form eines Risikomanagement-Prozesses dargestellt. Der Risikomanagement-Prozeß teilt sich in die Phasen Risikoidentifikation, Risikoanalyse und -bewertung, Risikosteuerung und Risikocontrolling auf. Die Unternehmens- bzw. Risikostrategie bildet dabei die Voraussetzung eines erfolgreichen Risikomanagementsystems. Ferner werden die Systemgestaltung und die IT-Unterstützung des Risikomanagements erläutert. Den Schwerpunkt der Risikoidentifikation, Risikoanalyse und -bewertung bilden ausgewählte Verfahren, die in der Untersuchung im dritten Kapitel dieser Arbeit von Bedeutung sind. Zu Beginn des dritten Kapitels wird die Methodik der Untersuchung vorgestellt und der Aufbau der Studie erläutert. Dabei baut die Studie auf den theoretischen Grundlagen des zweiten Kapitels auf. Die empirischen Ergebnisse der Risikomanagementsystem-Studie stellen den Schwerpunkt dieses Kapitels dar. Die Arbeit endet mit einer zusammengefassten [¿]

  • - Theoretische Grundlagen und empirische UEberprufung
    av Matthias Roggendorf
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in zwei Hauptabschnitte. Der erste Teil beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen für Geschäftsrelationen unter dem Einfluss von unternehmensübergreifenden Informationssystemen. Ein großer Teil der heutigen Literatur nähert sich der Problematik durch die Einbindung der Informationstechnologie in schon entwickelte Modelle über Vertrauen und gegenseitiges Commitment zwischen Geschäftspartnern. Dieser Text bearbeitet die Thematik durch die Betrachtung der zugrundeliegenden Transaktionen, durch die eine langfristige Relation entsteht und erhalten wird und skizziert die Möglichkeiten der Unterstützung durch elektronische Informationssysteme. Dabei werden verschiedene Transaktionszyklen vorgestellt und diskutiert. Außerdem wird ein Reifemodell präsentiert, welches verschiedene Entwicklungsstufen von Informationstechnologie im Einkaufsbereich beschreibt. Der abschließende Abschnitt beschäftigt sich mit den Erfolgsfaktoren der technischen Umsetzung von Vertrauen und beschreibt, wie die verschiedenen Transaktionsphasen sinnvoll durch Informationstechnologie unterstützt werden können, um so den Wert der Geschäftsbeziehung zu erhöhen. Der zweite Abschnitt wertet die in diesem Rahmen durchgeführte empirische Erhebung über die Zufriedenheit mit Informationstechnologie innerhalb einer zweiseitigen Geschäftsbeziehung aus und präsentiert Lösungsansätze für die Interpretation der erhaltenen Ergebnisse. Insgesamt übt die Zufriedenheit mit der eingesetzten Informationstechnologie einen positiven Einfluss auf den Wert der Geschäftsbeziehung aus und kann die Bindung zwischen den Geschäftspartnern stärken. Dennoch bildet der Einsatz von Technologie keine allein wirksames Mittel zur Verbesserung der langfristigen Beziehung, sondern stellt lediglich einen Faktor in dem komplizierten Gebilde der Beziehungsrelation dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.ABBILDUNGSVERZEICHNISV II.TABELLENVERZEICHNISVI KAPITEL1 1.ÜBERBLICK ÜBER DIE THEMATIK UND GLIEDERUNG DER ARBEIT1 2.ABGRENZUNG DER VERWENDETEN BEGRIFFE2 3.GESCHICHTLICHER HINTERGRUND5 4.ABGRENZUNG DER VERSCHIEDENEN FORMEN DER ZUSAMMENARBEIT7 5.ABGRENZUNG DES UNTERSUCHUNGSBEREICHS9 6.TRANSAKTIONSMODELLE FÜR EINE BILATERALE GESCHÄFTSBEZIEHUNG10 6.1Das Transaktionsmodell von Gebauer12 6.1.1Informationsphase12 6.1.2Verhandlungsphase13 6.1.3Ausführungsphase13 6.1.4Kundenservice14 6.2Komplexität, Struktur und Unsicherheit von [¿]

  • av Florian Fuchs & Gunnar Goertz
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Senioren werden von vielen Branchen inzwischen als attraktive Zielgruppe erkannt. Diese Arbeit konzentriert sich auf die Betrachtung der relevanten Aspekte für die Kaufentscheidung am Point of Sale, also im Geschäft, und ist somit auch für Handelsunternehmen von Interesse. Der Fokus liegt hierbei auf Konsumgütern des täglichen Bedarfs. Die Arbeit setzt sich mit dem Entscheidungsverhalten am Point of Sale auseinander, untersucht empirisch, ob alterspezifische Unterschiede aufgedeckt werden können und zieht Schlussfolgerungen für das Marketing. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die relevanten Einflussfaktoren auf das Kaufverhalten am Point of Sale erläutert, sowie Hypothesen über deren Veränderungen mit zunehmender Erfahrung der Kunden und deren Lebensalter hergeleitet. Der zweite Teil stellt die empirische Überprüfung dieser Hypothesen dar. Die Datengrundlage bildet eine Beobachtung mit anschließender Befragung von über 200 Kunden im Lebensmitteleinzelhandel. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Abgrenzung der Arbeit1 2.Der Begriff "Ältere Menschen"3 2.1Konzepte von Zeit und Alter3 2.2Abgrenzung der Altersgruppe4 3.Die aktivierenden Prozesse älterer Menschen5 3.1Die Aktivierung5 3.1.1Wirkungen der Aktivierung7 3.1.2Die Aktivierung älterer Menschen8 3.2Emotion12 3.3Einstellung14 3.3.1Einstellungsstabilisierung16 3.3.2Konsistenz von Einstellungen17 4.Die kognitiven Prozesse älterer Menschen18 4.1Das Drei-Speicher-Modell18 4.2Die Informationsaufnahme20 4.2.1Externe Informationsaufnahme20 4.2.1.1Aufnahme in den Sensorischen Speicher20 4.2.1.2Informationssuche22 4.2.2Interne Informationsaufnahme24 4.3Informationsverarbeitung und Need for Cognition26 4.4Informationsspeicherung27 4.4.1Der Erwerb von Produktwissen älterer Menschen28 4.4.2Das Produktwissen älterer Menschen29 5.Das Involvement älterer Menschen30 5.1Begriff des Involvements30 5.1.1Konzeptualisierung des Involvementkonstrukts31 5.1.2Antezedenzen des Involvements32 5.1.3Der Einfluß des Involvements auf das Informations- und Entscheidungsverhalten34 5.2Involvement im Alter36 6.Das Entscheidungsverhalten älterer Menschen36 6.1Typologien des Entscheidungsverhaltens36 6.2Extensive Kaufentscheidung37 6.3Limitierte Kaufentscheidungen38 6.3.1Limitierte Kaufentscheidungen und Evoked Set38 6.3.2Limitierte Kaufentscheidungen und die Nutzung von Schlüsselinformationen39 6.4Habitualisierte [¿]

  • - Fundamentalanalyse in Theorie und Praxis
    av Marius Kostun
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Verlauf des Jahres 1999 begann an den internationalen Aktienmärkten eine Aufschwungphase, die in der Geschichte der Wertpapiermärkte mit dem Boom der Industrialisierung vergleichbar war. Vorangetrieben durch die Globalisierung der Märkte und den ständig wachsenden Wettbewerb gewann der Kapitalmarkt für viele Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Insbesondere junge, dynamische Unternehmen der sogenannten ?New Economy? versuchen seit dem, mit dem Gang an die Börse ihre Geschäftsideen durchzusetzen. Bereits bei der Börseneinführung ist es wichtig, den richtigen, wahren bzw. fairen Wert eines Unternehmens zu ermitteln, um die Investoren auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Unternehmenswertermittlung vollzieht sich dabei anhand verschiedener klassischer und moderner Verfahren. Die Vielfalt und Komplexität dieser Methoden führt u.a. dazu, dass der Ruf nach erhöhter Transparenz und verbessertem Anlegerschutz lauter wurde. Inzwischen hat die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung (DVSA/SG ) den Standard für Researchberichte am Neuen Markt veröffentlicht. Die Diskussion um das ?richtige? Verfahren in der Aktienbewertung wird jedoch in jüngster Zeit weiter geführt. Die vorgelegte Arbeit soll dabei Aufklärungsarbeit leisten und zu weiterem Meinungsaustausch anregen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die gebräuchlichsten Methoden der klassischen und modernen Aktienbewertung darzustellen und auf ihre Stärken und Schwächen zu untersuchen. Im Mittelpunkt stehen dabei das Ertragswert-, das Cash-Flow- und das Multiplikator-Verfahren. Des weiteren soll sie einen Einblick in die Praxis der fundamentalen Aktienbewertung vermitteln. Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Abschnitte. In dem folgenden, zweiten Abschnitt werden die Grundlagen der fundamentalen Aktienanalyse dargestellt. Von zentraler Bedeutung sind hierbei die Analyse des Unternehmens sowie seiner Ertragskraft. Der dritte Abschnitt widmet sich den Verfahren zur Bestimmung des ?inneren? Wertes einer Aktie. Nach einem kurzen Überblick werden die klassischen als auch die modernen Verfahren nacheinander vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen. Einen Einblick in die Bewertungspraxis der fundamentalen Aktienanalyse gibt anschließend der nächste Abschnitt dieser Arbeit. Hier wird am Beispiel einer Unternehmensstudie der Deutschen Telekom AG gezeigt, wie ein Unternehmen mit Hilfe der Multiplikator-Methode und der [¿]

  • av Peter Hermanns
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Rechtsformwahl wie Rechtsformwechsel sind für jedes Unternehmen wichtige grundlegende Entscheidungen, die wesentlich von den rechtlichen Rahmenbedingungen beeinflußt werden. Gesetzgeberische Aktivitäten sowie Änderungen in der Rechtsprechung sorgen dafür, daß dieses Entscheidungsproblem stets aktuell bleibt. Die Rechtsformwahl muß auch keine Entscheidung auf Dauer sein. Bei Änderung der Ausgangslage, etwa durch Veränderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen oder durch Veränderung der betrieblichen Verhältnisse, kann ein Rechtsformwechsel eine zweckmäßige Entscheidung darstellen. Das deutsche Steuerrecht hat für die verschiedenen Unternehmensformen keine einheitliche Besteuerungskonzeption entwickelt. Daraus folgt, daß teilweise erhebliche Steuerbelastungsunterschiede insbesondere zwischen Kapital- und Personengesellschaften bestehen. Durch die Unternehmenssteuerreform werden sich die Rechtsformunterschiede mit Wirkung ab 2001/2002 noch einmal erheblich verändern. Die steuerliche Situation im Vergleich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften wird sich künftig ? teilweise drastisch ? in Abhängigkeit von der Höhe der Erträge bzw. von einer Verlusterwartung, in Abhängigkeit von der geplanten Gewinnverwendung oder von Anteilsveräußerungen, in Abhängigkeit von Finanzierungsmaßnahmen und Investitionen ändern. Nicht nur steuerliche Überlegungen sollten bei der Wahl der Rechtsform berücksichtigt werden, auch gibt es erhebliche gesellschaftsrechtliche Unterschiede. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden in einem allgemeinen Teil die einzelnen Rechtsformalternativen dargestellt. Die Abhängigkeit der Besteuerung von der Rechtsform und von weiteren Faktoren wird anhand eines standardisierten steuerlichen Belastungsvergleichs zwischen einer Personen- und einer Kapitalgesellschaft nach der Unternehmenssteuerreform verdeutlicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einführung1 2.Klassifizierung und Rechtsformalternativen2 2.1Abgrenzung kleiner von mittelständischen Unternehmen2 2.2Die Rechtsformalternativen3 2.2.1Das Einzelunternehmen4 2.2.2Die Personengesellschaften5 2.2.3Die Kapitalgesellschaften6 3.Die Änderungen der Unternehmensbesteuerung durch die Unternehmenssteuerreform8 3.1Die Entwicklung und die Ziele der Unternehmenssteuerreform8 3.2Die Änderungen im Bereich der Personenunternehmen10 3.3Die Änderungen bei den Kapitalgesellschaften11 3.4Die Reduzierung des [¿]

  • av Bianca Hirsch
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Tagungs- und Kongressbranche sowie die Entwicklung moderner Informations- und Kommunikationssysteme zählen zu den expandierenden Wirtschaftszweigen Deutschlands. Mit der zunehmenden Konkurrenz auf dem deutschen und internationalen Tagungsmarkt sind auch die Anforderungen an die Kongressorganisatoren gestiegen. Es reicht schon lange nicht mehr aus, den Veranstaltern einen Tagungsraum und/oder Hotelzimmer zu vermitteln. Die Teilnehmer müssen registriert, die Kurzbeiträge (sog. Abstracts) der Referenten verwaltet, Rahmenprogramme organisiert und hierfür Eintrittskarten gedruckt werden und vieles andere mehr. Um diese Flut von Informationen zu bearbeiten und verwalten zu können, ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren spezielle Branchensoftware von unterschiedlichen Softwarehäusern entwickelt wurden. Diese branchenspezifischen Programme unterteilen sich in 1. Veranstaltungs-Management-Systeme für Veranstaltungshäuser wie z.B. Stadt- und Mehrzweckhallen, die jährlich eine Fülle von unterschiedlichen Veranstaltungen durchführen und 2. Kongress-Management-Systeme, die auf die besonderen Bedürfnisse von Kongressorganisatoren, wie z.B. Kongresszentren oder Professional Congress Organizern Rücksicht nehmen. Im Nachfolgenden werden einige dieser auch als Informations- und Kommunikationssysteme der Tagungs- und Kongressbranche bezeichnet, auf ihre Leistungskomponenten sowie Unterscheidungsmerkmale untersucht und miteinander verglichen. Diese Arbeit soll Veranstaltungs- und Kongressorganisatoren, die vor der Entscheidung stehen, sich Branchensoftware zuzulegen, einen Überblick über die verschiedenen Systeme und deren Leistungen geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI I.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Konzeption und Aufbau2 II.Der deutsche Tagungs- und Kongressmarkt4 2.1Der Markt5 2.1.1Das Angebot6 2.1.2Die Nachfrage7 2.2Die wirtschaftliche Bedeutung9 2.3Veränderungen auf dem Tagungs- und Kongressmarkt10 III.Informations- und Kommunikationssysteme13 3.1Begriffsbestimmung13 3.2Einsatzmöglichkeiten der Informations- und Kommunikationssysteme17 3.3Das Internet18 3.3.1Die Entwicklung und Charakteristika des Internets19 3.3.1.1Passivität und Akzeptanzproblematik20 3.3.1.2Interaktionsfähigkeit21 3.3.1.3Aktualisierbarkeit21 3.3.1.4Anonymität und Inkassofähigkeit21 3.3.2Vor- und Nachteile des Internets22 3.4Informations- und [¿]

  • av Ute Hennig
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der deutschsprachigen Presse dient das Hörbuch als neues Zeitgeistprodukt, das nach langer Durststrecke zum Höhenflug ansetzt. Kann man aber von einem Boom sprechen, wenn in einem Zeitraum von drei Tagen statt einem Exemplar plötzlich zwei verkauft werden? Handelt es sich um eine geschickte Werbemaßnahme oder ein tatsächlich relevantes Wachstum? Warum trauen sich nicht mehr Buchverlage und Händler an das verheißungsvolle Medium heran? Ich möchte darstellen, wie die Situation des Hörbuchmarktes wirklich aussieht, warum Worttonträger plötzlich eine verstärkte Beachtung finden und was für Maßnahmen zur weiteren Expansion ergriffen werden und werden müssten. Außer zahlreichen Pressemeldungen unterschiedlicher Qualität und Länge existiert so gut wie keine Sekundärliteratur zum Thema. Um zuverlässige Daten und Definitionen der direkt am Herstellungsprozess beteiligten Verlage zu erhalten, habe ich Interviews mit Fachleuten geführt und an 49 deutschsprachige Hörbuchproduzenten einen Fragebogen verschickt, dessen Auswertung mir konkrete Informationen über die jeweilige Verlagsgeschichte, die Einführung des Produktes auf dem Markt, Werbestrategien, Produktion, Wechselwirkungen mit dem gedruckten Buch sowie über Vertriebswege beschaffen sollte. Die Ergebnisse sind trotz eines sehr hohen Rücklaufes von 63 Prozent keineswegs repräsentativ. Sie zeigen dennoch Tendenzen, Meinungen und Stimmungen, die das in der Öffentlichkeit nicht einheitlich gezeichnete Bild bestätigen und ergänzen. Bei dieser Untersuchung steht die verlegerische Sicht im Vordergrund, da es aus zeitlichen und finanziellen Gründen nicht möglich war, ebenfalls Buchhändler und Endverbraucher zu befragen. Eine Klärung des Begriffes Hörbuch und eine Bestandsaufnahme der aktuellen Marktsituation verdeutlichen die verschiedenen Auffassungen der Entwicklung und führen direkt in die Fragestellung ein. Die der Auswertung der Fragebögen und darauf folgenden Interviews entnommenen Informationen sollen Aufschluss darüber geben, inwieweit sich das Hörbuch in Deutschland etabliert hat und welche Hürden es - auch im vielzitierten und nicht immer angebrachten Vergleich zu den USA und Großbritannien - noch zu nehmen gilt. Dafür ist es notwendig, mehr als nur die Entwicklung von Absatzzahlen und Verlagsprogrammen zu betrachten. Das Hörbuch ist keine neue Erfindung dieses Jahrzehnts. Seine Ursprünge sind in der Tradition des Vorlesens begründet und reichen zurück bis zu dem Moment, in [¿]

  • av Stefan Kolling
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird ein räumliches Finite-Elemente Konzept zur Berechnung von Rahmenecken und Stößen mit biegesteifen Stirnplattenanschlüssen entwickelt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Näherungsverfahren, die auf einfache Schraubengeometrien und einachsige Biegung eingeschränkt sind, besteht hier die Möglichkeit, die Konstruktion auf mehrachsige Biegung hin zu untersuchen. Als Verbindungsarten werden sowohl Schweiß- als auch Schraubenkonstruktionen berücksichtigt. Die Walzprofile werden im Bereich des Stoßes mit linear-elastischen respektive elastisch-plastischen Schalenelementen, die Schrauben und der Kontaktbereich mit hierfür speziell entwickelten dreidimensionalen Stab/Kontaktelementen diskretisiert. Im Falle hochfest vorgespannter Schraubenverbindungen wird die Vorspannkraft als thermische Beanspruchung in das System eingebracht. Für die elastisch-plastische Berechnung wird ein bilineares Materialgesetz für die Schrauben eingebunden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Allgemeines10 1.1Konstruktive Grundlagen10 1.2Schweißverbindungen bei Rahmenecken12 1.3Schraubenverbindungen im Stahlhochbau14 2.Analytische Methoden17 2.1Bündige Stirnplattenanschlüsse18 2.2überstehende Stirnplattenanschlüsse22 3.Numerische Methoden24 3.1Schwache Form des Gleichgewichts25 3.2Schraubenelement29 3.2.1Vorspannung30 3.2.2Materialgesetz32 3.2.3Plastizitätsmodell34 3.2.4FE-Formulierung41 3.2.5Konvergenzstudie46 3.3Schalenelement47 3.3.1FE-Modell zum Diskretisieren der Träger47 3.3.2Aufteilung der Lasten48 3.3.3Konvergenzstudie54 3.4Kontaktkinematik61 3.4.1Penalty-Methode63 3.4.2FE-Formulierung65 4.Das Programm ST-Platte70 4.1Das Hauptmenü71 4.2Untermenü Datei72 4.2.1Laden einer bereits erstellten Datei73 4.2.2Der Editor74 4.3Profilwahl76 4.4FE-Netz78 4.4.1Netzteilung78 4.4.2Belastungsdaten79 4.5Verbindungsmittel80 4.5.1Wahl der Schrauben80 4.5.2Geometriedaten81 4.6Analytische Berechnung83 4.7FE-Berechnung mit FEAP83 4.8Info84 5.Anwendungen85 5.1Stützenfuß85 5.1.1System und Belastung85 5.1.2FE-Analyse86 5.2Durchlaufträger89 5.2.1System und Belastung89 5.2.2Schnittgrößen90 5.2.3FE-Analyse91 5.2.4Nachweis der Gebrauchsfähigkeit93 5.2.5Traglastberechnung93 5.2.6Weitere Ergebnisse94 5.3Rahmentragwerk95 5.3.1System und Belastung95 5.3.2Schnittgrößen96 5.3.3Ergebnisse der FE-Analyse100 5.4Geschraubte Rahmenecke105 5.4.1System und Belastung105 5.4.2Ergebnisse der [¿]

  • - Welche Aufgaben und Anforderungen hat ein Wissensmanager zu erfullen?
    av Christine Fritsche
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit basiert auf einem Literaturstudium und ergänzenden Internetrecherchen im Hinblick auf die bereits angesprochene Fragestellung und Zielsetzung. Am Beginn der Arbeit steht eine kurze Darstellung der Bedeutung und des Begriffs des Wissensmanagements allgemein und der Person des Wissensmanagers im Speziellen. Im darauf folgenden Abschnitt wird das Bausteinmodell des Wissensmanagements nach Probst et al. verwendet, um die Aufgaben herauszuarbeiten, die auf den Wissensmanager im Laufe seiner Tätigkeit zukommen. Dabei werden auch die Schwierigkeiten und Grenzen aufzuzeigen versucht, die sich für den Wissensmanager bei seiner Arbeit ergeben. Der nächste Teil beschäftigt sich mit den Anforderungen, die an den Wissensmanager gestellt werden. Es geht hier um die Qualifikationen, über die er idealerweise verfügen sollte. Da bis dahin immer nur von einer Person ? dem Wissensmanager ? gesprochen wird, erfolgt in einem weiteren Abschnitt dann eine Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche im Wissensmanagement auf unterschiedliche Funktionsbereiche und Positionen. Darauf aufbauend folgt eine überblicksmäßige Betrachtung der geeigneten Organisationsstrukturen für das Wissensmanagement. Es wird versucht zu beantworten, ob es eine ideale Struktur für das Wissensmanagement gibt. Da die Ausbildung zum Wissensmanager ebenfalls eine große Rolle spielt, werden beispielhaft Ausbildungsmöglichkeiten und deren Angebote dargestellt. Abschließend wird eine Stellenanzeige zur Position des Wissensmanagers abgebildet, die zur Rekrutierung solcher Wissensverantwortlichen herangezogen werden könnte. In der Praxis sind solche Anzeigen noch sehr selten zu finden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiv Tabellenverzeichnisiv 1.Einführung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 2.Bedeutung des Wissensmanagements4 2.1Was ist Wissensmanagement?6 2.2Begriffsbestimmungen7 2.2.1Daten7 2.2.2Informationen8 2.2.3Wissen9 2.2.4Die Wissenstreppe nach North11 2.3Bedeutung des Wissensmanagers12 3.Die Aufgaben des Wissensmanagers anhand der Bausteine des Wissensmanagements14 3.1Wissensziele15 3.2Wissensidentifikation20 3.3Wissenserwerb25 3.4Wissensentwicklung28 3.5Wissens(ver)teilung36 3.6Wissensnutzung42 3.7Wissensbewahrung46 3.8Wissensbewertung51 3.9Kritische Betrachtung des Bausteinmodells58 4.Anforderungen an den [¿]

  • av Rafael Muszynski
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Neo-Realismus ist eine künstlerische Ausdrucksform, die in die italienische Filmkunst und Literatur ca. mit Beginn der 40er Jahre Einzug gehalten hat. Der Neo-Realismus verblasste etwa mit dem Ende der 70er Jahre. In dieser Magisterarbeit wird der Neo-Realismus des italienischen Films behandelt. Das Buch von Andre Bazin (1975): ?Was ist Kino? wird zur Erklärung des Phänomens Neo-Realismus im Vordergrund stehen. Denn Bazin bespricht in seinem Werk explizit die Ursachen, die Formen und die Wirkungsebene des italienischen neo-realistischen Kinos. Zudem bietet Bazin eine theoretische Abhandlung über die Konzeption des fotografischen Bildes, welches durch seine Ausdrucksform die realistische Kunst beflügelt hat. Des weiteren werden Aufsätze verwendet, die sich während der Schaffensperiode der neo-realistischen Filme mit dem Phänomen Neo-Realismus beschäftigten. Dabei konzentrierten sie sich auf die Filmform, die Innovation der Mittel, den Ursprung und die Filmaussagen des neo-realistischen Films. Das Buch von Meder, Thomas (1993): ? Vom Sichtbarmachen der Geschichte?, das aus seiner Dissertation entstand, gibt einen Überblick über die filmgeschichtlichen Fakten, aus denen der Neo-Realismus erwuchs. Dabei setzt Meder einen Schwerpunkt auf die Filmbehörden und- institute, die unter dem faschistischen Regime gegründet wurden und in denen der Neo-Realismus seine theoretische und praktische Quelle fand. Deleuze, Gilles (1997) legt seinem Werk ?Das Zeit-Bild? die Ansätze Bazins zugrunde und entwickelt das Modell des optisch-akustischen Bildes. Dabei gibt Deleuze zu verstehen, dass der Neo-Realismus nicht lediglich aus der quantitativen Realität seiner Bilder, im Sinne von einem mehr oder weniger an Realität, zu erklären ist. Damit spricht er eine Wahrnehmung des Bildes durch den Zuschauer an, die nicht lediglich aus dem Realistischen des Bildes resultiert. Die traditionelle realistische Bildkonzeption basiert auf dem Aktions-Bild, welches dem Zuschauer durch seine sensomotorische Wahrnehmung vermittelt wird. Ein solches Bild bringt immer eine Bewertung der Realität mit sich. Dem neo-realistischen Bild, so Deleuze, liegt aber eine Wahrnehmung zugrunde, die dem Zuschauer durch das akustisch-optische Moment des Bildes vermittelt wird. Dies zeigt sich in der Konzeption der filmischen Räume im neo-realistischen Film, deren Realität und Wirkung erst durch den Zuschauer und Protagonisten erkannt werden müssen, damit aus ihnen eine [¿]

  • - Eine qualitativ-empirische Studie uber den Ausstieg von Frauen aus dem Bauhandwerk
    av Ute Becker
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll Aufschluss darüber geben, warum Frauen nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung im Bau- bzw. baunahen Handwerk und zeitweiliger Tätigkeit als Gesellin sich zumeist gegen einen weiteren Verbleib im Handwerk entscheiden. Anhand der Berufsbiographie ausgewählter Handwerkerinnen werden Strukturen im Handwerk und in der Gesellschaft aufgezeigt, die das Arbeiten von Frauen in einem männlich dominierten und strukturierten Handwerk erschweren bzw. unmöglich machen. In der Fachliteratur zu dem Themenbereich ?Frau und Handwerk? war in Hinblick auf dieses Problemfeld kaum Information zu finden. Trotz einer zunehmenden Zahl von Untersuchungen zu Frauen im Handwerk/ gewerblich-technischen Bereich mangelt es noch immer an zusammenhängendem theoretischen Wissen und an differenzierten Bildern zum Alltag von Frauen im Bauhandwerk. Vor allem über die Befindlichkeit von Handwerkerinnen, mögliche Problemaspekte und individuelle Verarbeitungsformen ist wenig bekannt. Ich kam zu der Überzeugung, befriedigende Antworten vorrangig in den eigenen Erfahrungen (ich bin selbst Tischlerin) bzw. von denjenigen mit einer ähnlichen Berufsgeschichte finden zu können. Aufgrund dieses Vorverständnisses bot sich eine offene methodische Vorgehensweise, wie sie in der Biographieforschung entwickelt wurde, geradezu an. Als Erhebungsverfahren entschied ich mich für qualitative Interviews, in denen Handwerkerinnen mit einer ähnlichen Geschichte zu Wort kommen sollten. Gang der Untersuchung: In Teil II. meiner Arbeit erläutere ich vorweg die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen das Berufsleben stattfindet. Nach einer allgemeinen Darstellung unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit nach SCHAEF in II.A., gehe ich in II.B. auf die Entwicklung und Bedeutung von Berufstätigkeit ein. Im letztgenannten Teil kommen auch die interviewten Handwerkerinnen zu Wort. Der empirische Teil (Kap. III.) beschreibt nach einer theoretischen Einführung die vier Fallstudien. Dabei wurden solche Frauen ausgewählt, die eine Ausbildung im Bau- bzw. baunahen Handwerk abgeschlossen hatten und vor ihrem Ausstieg als Gesellinnen Berufserfahrung sammeln konnten. Es handelt sich um zwei Tischlerinnen, eine Stukkateurin und eine Malerin und Lackiererin. Die Interviews wurden mit Hilfe eines zuvor erstellten Leitfadens durchgeführt. (Der vollständige Leitfaden ist im Anhang dokumentiert.) In den Einzelfallanalysen (Kap. III.B.) habe ich mich auf [¿]

  • av Markus Ertl
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Wissensmanagements wird heute nicht mehr in Frage gestellt. Betrachteten in einer Studie der Cranfield School of Management im Jahr 1997 noch 47% der Befragten Wissensmanagement nur als kurzlebige Modeerscheinung, waren es in einer Studie der KPMG 1998 nur noch 2%. In aktuellen Studien finden sich nicht mal mehr Fragen zur Berechtigung des Wissensmanagements. Praktiker und Wissenschaftler sind sich einig, dass effektives Wissensmanagement nachhaltig zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit führen kann. Dazu beigetragen haben sicherlich auch eine Flut von Veröffentlichungen, Zeitschriften, die sich ausschließlich mit Wissensmanagement beschäftigen, Bücher, die Wissensmanagement wissenschaftlich oder als Philosophie betrachten und nicht zu vergessen die zahllosen Internet-Seiten, die Wissensmanagement thematisieren. Bei der Beschäftigung mit diesem Thema fällt auf, dass fast jeder Autor bemüht ist, seinen eigenen Ansatz zum Wissensmanagement zu entwickeln. Zurückzuführen ist das schon allein darauf, dass es nicht die eine Definition für Wissen gibt und somit fast jeder Ansatz auf einer anderen Grundlage aufbaut. So konzentrieren sich Wissenschaftler beim Management der Ressource Wissen auf das Individuum, andere auf die Technik, wieder andere unterscheiden zwischen Prozessen und Produkten. Der Praktiker, also der Nutzer des Wissensmanagements, wird dabei jedoch oft außer acht gelassen. Wichtig für ihn ist, dass das Wissensmanagement-Konzept durch ein Instrumentarium praktischer Methoden ergänzt ist, so dass es auch praktisch eingesetzt werden kann und insbesondere auch, dass das Konzept in der vorliegenden Form im Unternehmen implementierbar ist und eine Anleitung zur Implementierung enthält. Untersucht man die Wissensmanagement-Ansätze dahingehend, nimmt die Anzahl geeigneter Konzepte deutlich ab. Bei zehn von North ausgewählten Wissensmanagement-Konzepten finden sich so gerade mal zwei, die ein Implementierungsmodell anbieten. Eine aktuelle Studie der KPMG bestätigt das Dilemma vieler Unternehmen, die bereits eine Wissensmanagement-Initiative gestartet haben. Nur 26% dieser Unternehmen sind bereits in der Implementierungsphase. Alle anderen befinden sich noch in der Planungs-Phase und analysieren u.a. Organisationsstrukturen und Wissenspotentiale. Laut KPMG ein Anzeichen, dass viele Unternehmen unschlüssig sind, wie und wo sie mit Wissensmanagement beginnen sollen. Das ist sicher ein erfreuliches [¿]

  • - Ein Fortschritt im europaischen Grundrechtsschutz?
    av Michael Neubauer
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche Veränderungen sich durch die Proklamation der Europäischen Grundrechtscharta im Grundrechtsschutz der Europäischen Union ergeben. Bisher wurde der Grundrechtsschutz vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) auf der Basis allgemeiner Rechtsgrundsätze garantiert. Über weite Strecken lehnt sich der Text der Charta an die Europäische Menschenrechtskonvention und die Rechtsprechung der Europäischen Gerichtshofs an. Besonders schwierig gestaltet sich die Einordnung der Charta durch die Tatsache, dass sie nicht rechtsverbindlich ist. Dennoch wird in dieser Arbeit nachgewiesen, dass die Charta die Organe der EU dennoch de facto binden wird, weil sie unter einem repräsentativ zusammengesetzten Konvent mit der Einbindung aller Organe und auch der nationalen Regierungen und Parlamente erarbeitet wurde und somit den aktuellen Konsens der Grundrechtsstandards innerhalb der Europäischen Union darstellt. Ein besonderes Problem stellt die Einbindung der EU in das Rechtsschutzsystem der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) dar. Die EU ist derzeit nicht Mitglied der EMRK, damit sind die Urteile des EuGH auch nicht direkt durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) überprüfbar. In jüngster Zeit hat aber der EGMR immer wieder die Mitgliedstaaten als Mitglieder der EMRK für die Handlungen der Organe der EU zur Verantwortung gezogen. Diese unklare Situation könnte am Besten durch einen Beitritt der EU zur EMRK gelöst werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung2 1.Der Begriff der Grundrechte4 2.Die Entwicklung der Grundrechte6 2.1Die Geschichte der Grundrechte6 2.2Die Entwicklung des Grundrechtsschutzes innerhalb der Europäischen Gemeinschaft12 3.Die Notwendigkeit einer Grundrechtscharta18 3.1Gründe für die Ausarbeitung der Charta18 3.2Grundrechte als Impuls zur fortschreitenden Institutionalisierung der EU21 3.3Die Unverbindlichkeit der Charta23 3.4Die Grundrechtscharta als Quelle für allgemeine Rechtsgrundsätze?25 3.5Ein möglicher Beitritt zur EMRK28 4.Die Rechte der Charta33 4.1Die bisherige Rechtsprechung im Vergleich mit der Grundrechtscharta36 4.2Die Grundrechtsschranken54 4.3Das Menschenbild der Grundrechtscharta58 5.Ein Vergleich der Grundrechtscharta mit den Dokumenten des Europarates60 5.1Vergleich mit der EMRK61 5.2Vergleich mit der Sozialcharta67 6.Ein Ansporn für einen neuen österreichischen Grundrechtskatalog?72 7.Mögliche [¿]

  • av Thomas Kuhl
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Blick in die Einzelabschlüsse großer Aktiengesellschaften zeigt, dass Beteiligungen wichtige Bestimmungsfaktoren des externen Unternehmenswachstums sind. Die erwerbende Unternehmung, Mutter- bzw. Obergesellschaft, sieht sich der Problemstellung gegenüber, ein umfassendes Bild über die wirtschaftliche Lage der erworbenen Unternehmung, Beteiligungsgesellschaft, zu bekommen. Dies wird dadurch erschwert, da das Beteiligungsportfolio der Muttergesellschaft aufgrund seiner Größe und Heterogenität intransparent ist. Des weiteren sind ausländische Beteiligungsgesellschaften anderen Umwelteinflüssen als im Mutterland ausgesetzt. Um sich Transparenz über das Beteiligungsportfolio zu verschaffen, bedient man sich des Instruments der Kennzahlen. Im Rahmen dieser Arbeit werden Kennzahlen vorgestellt und daraufhin beurteilt, inwieweit sie geeignet sind, die wirtschaftliche Lage einer Beteiligungsgesellschaft zu beurteilen. Nach grundsätzlichen Bemerkungen zu Beteiligungen und Kennzahlen werden zwei Gruppen von Kennzahlen vorgestellt. Die erste Gruppe besteht aus Kennzahlen zur Beurteilung der Ergebnis- und Liquiditätslage. Die zweite Gruppe besteht aus Kennzahlen zur wertorientierten Beurteilung von Beteiligungen. Danach wird im Rahmen eines Exkurs anhand von Rechnungslegungsunterschieden ein Problembereich der Kennzahlenanwendung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Grundsätzliches zu Kennzahlen1 2.1Kennzahlenbegriff1 2.2Funktion und Klassifikationsmöglichkeit2 3.Grundsätzliches zu Beteiligungen3 3.1Beteiligungsbegriff3 3.3Beteiligungsformen4 3.2Beteiligungscontrolling5 4.Kennzahlen zur Beurteilung der Ertrags- und Liquiditätslage von Beteiligungen6 4.1Kennzahlen zur Ertragslage6 4.1.1Ergebnisgrößen Betriebsergebnis und Jahresüberschuß6 4.1.1.1Berechnung6 4.1.1.2Beurteilung9 4.1.2Rentabilitätsgrößen Return an Equity, Return an Investment und Return an Sales13 4.1.2.1Berechnung13 4.1.2.2Beurteilung15 4.2Kennzahlen zur Liquiditätslage22 4.2.1Ausgewählte bestandsgrößenorientierte Kennzahlen22 4.2.1.1Berechnung22 4.2.1.2Beurteilung23 4.2.2Cash-Flow als stromgrößenorientierte Kennzahl32 4.2.2.1Berechnung32 4.2.2.2Beurteilung33 5.Kennzahlen zur wertorientierten Beurteilung von Beteiligungen37 5.1Konzept von Stern/Stewart37 5.1.1Ausgangspunkt und Berechnung37 5.1.2Beurteilung39 5.2Konzept von [¿]

  • av Moritz Strasser
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Problem der Flüchtigkeit in der Telefonie - Inhalte werden wiedergegeben, können aber nicht archiviert werden - hat schon Thomas Alva Edison kurz nach der Erfindung des Telefons durch Graham Bell gesehen. Edison konstruierte ein Gerät, mit dessen Hilfe man Gespräche mitschneiden und zur Dokumentation beliebig oft abspielen konnte, den Phonographen. Das Telefon ist nicht nur das am weitesten verbreitete, sondern auch das am meisten genutzte Kommunikationsmedium, obwohl es in einigen Punkten nicht alle Wünsche und Anforderungen erfüllt. So ergab eine Versuchsstudie der GMD mit einem mobilen persönlichen Sicherheitsmanager, dass viele Teilnehmer die Möglichkeit begrüßten, Belege für erfolgreiche und erfolglose Verbindungsversuche zu erhalten. Bei den Nachgesprächen zu der Studie ergab sich außerdem, dass zusätzlich zu den Verbindungsbestätigungen eine Bestätigung der telefonischen Absprachen gewünscht wurde. Sollen verbindliche Vereinbarungen über das Telefon getroffen werden, muss Kontrolle wie auch Durchsetzbarkeit der Vereinbarung gewährleistet sein. Die Verbindlichkeit der Kommunikation sollte durch das Medium unterstützt werden. Dies wird erreicht, indem die Inhalte der Kommunikation im Konfliktfall gegenüber Dritten nachgewiesen werden können. Die an der Kommunikation beteiligten Personen sowie die eingegangenen Verpflichtungen müssen glaubhaft gegenüber einer Kontrollinstanz belegbar sein, damit eine Kontrolle und Durchsetzbarkeit der realen Erfüllung der eingegangenen Verpflichtungen garantiert werden kann. Die Problematik der Flüchtigkeit in der Telefonie lässt sich an folgendem Szenario aus dem Bereich des Telefonbanking verdeutlichen: Ein Kunde besitzt 1000 Aktien von einer Firma, der Kurs dieser Aktien befindet sich zwischen 60,- und 55,- . Der Kunde gibt telefonisch eine Verkaufsorder seines kompletten Aktienpakets zu einem Stop Loss von 50,- an seine Bank. Der Kurs der Aktie stürzt danach auf 18,- ab, aber die Aktien liegen noch immer in dem Depot des Kunden. Nach einem Anruf bei der Bank erfährt der Kunde, dass die Bank aus unerfindlichen Gründen keine Order erhalten hat. Der Kunde besitzt aber keinen Beleg, mit dem er gegenüber der Bank beweisen könnte, dass er erstens die Order abgegeben hat und zweitens die Bank die Order auch angenommen hat. In Telefonnetzen ist die Erstellung von Beweisen schwierig, da es sich bei einem Telefongespräch um einen Datenstrom handelt, der direkt ausgegeben und nicht [¿]

  • av Harald Siepmann
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die immer weiter fortschreitende Internationalisierung von Unternehmen ist schon fast selbstverständlich geworden, sowohl für den interessierten als auch für den beiläufigen Beobachter. Das überhandnehmende Schlagwort der ?Globalisierung? beansprucht einen zunehmend großen Platz im ökonomischen sowie politischen Diskurs und löst heftige Auseinandersetzungen aus. Letztendlich ist es kaum einzusehen, dass ?Globalisierung? den bewährten Terminus Internationalisierung immer mehr verdrängt. Im Rahmen dieser Arbeit wird die Internationalisierung von Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft behandelt. Andere Dimensionen der Internationalisierung bzw. Globalisierung, ob politischer, kultureller oder ökologischer Art, werden nur dort behandelt, wo es notwendig ist. Die Internationalisierung von Unternehmen im Generellen wird durch Beiträge aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften untersucht. Zu nennen wären die Außenhandelstheorie, die Theorie der Multinationalen Unternehmen, Standorttheorie, Internalisierungstheorie, Managementtheorie, ohne dass diese Aufzählung einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Von einer allgemeinen Theorie der Unternehmensinternationalisierung kann man allerdings nicht sprechen, obwohl zumindest der eklektische Ansatz von Dunning von sich behauptet, ein umfassendes Rahmenwerk zu bieten. Das Fehlen, oder besser die Unmöglichkeit einer allumfassenden Theorie kann im Rahmen dieser Arbeit nicht behoben werden. Vielmehr soll versucht werden, die Internationalisierung vor allem als Prozess zu verstehen und zu behandeln. Als Einstieg sollen die Formen der Internationalisierung, die auch als Markteintrittstrategien aufgefasst werden können, beschrieben werden, wobei hier schon Einordnungsprobleme entstehen können. Weiterhin sollen Umfang und Bedeutung der einzelnen Formen umrissen werden, um ein empirisches Bild zu erhalten. Selbstverständlich muss man sich bewusst sein, dass ein Teil der Internationalisierung nur schwer statistisch erfasst werden kann, so z.B. ein Teil der Kooperationen ohne Kapitalbeteiligung. Selbst die weit verbreiteten Statistiken über das Ausmaß an Direktinvestitionen sind nur eingeschränkt zu verwerten. Bei den Theorien der Internationalisierung kann zwischen statischen und dynamischen Ansätzen unterschieden werden. Diese Unterscheidung soll nicht willkürlich, sondern nach bestimmten Kriterien erfolgen. Als Rahmenwerk für die statische Betrachtung wird das [¿]

  • av Rolf Grell
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit wird ein ganzheitliches Controllingsystem für interne Projekte konzipiert. Dieses soll die effiziente Abwicklung von Projekten unterstützen, indem es den Projektbeteiligten Werkzeuge und Informationen und den Projektverantwortlichen Steuerungsinformationen zur Entscheidungsfindung zur Verfügung stellt. Es umfasst Controllingaufgaben für alle Phasen eines Projektes von der Ideenfindung bis zur Nachbereitung. Gang der Untersuchung: Zunächst werden die allgemeinen Grundlagen von Projekten und des Projektcontrolling erläutert. Dabei wird insbesondere auf die Phasen, die Organisationsstruktur und die Beteiligten eines Projektes eingegangen. Auch wird die Planung und die Risikoanalyse von Projekten beschrieben. Im Hauptteil wird zunächst das bestehende Projektcontrolling des zugrunde liegenden Unternehmens kurz analysiert und kritisch betrachtet. Anschließend wird das Controllingsystem entlang der Projektphasen aufgebaut. Dabei werden für jede Phase Werkzeuge und Kennzahlen zur effizienten Unterstützung der Projektarbeit zusammengestellt und deren Verwendung beschrieben. Besondere Aufmerksamkeit wird zunächst auf die controllinggerechte Gestaltung der Planung, insbesondere der Risikoanalyse, gelegt. Im weiteren werden u.a. Kennzahlen zur Leistungs-, Kosten- und Terminsituation eines Projektes sowie der Zufriedenheit der Projektmitarbeiter und des Auftraggebers vorgeschlagen. Abschließend werden Methoden der Nachbereitung von Projekten und des Multiprojektcontrolling beschrieben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EIDESTATTLICHE ERKLÄRUNGI ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNISIV VERZEICHNIS DER ANHÄNGEV EINLEITUNG1 1.ALLGEMEINE GRUNDLAGEN VON PROJEKTEN UND DES PROJEKTMANAGEMENT3 1.1Definition des Begriffs Projekt3 1.2Ablauf eines Projektes4 1.3Aufbau der Projektorganisation7 1.4Aufgaben und Ziele des Projektleiters9 2.ALLGEMEINE GRUNDLAGEN DES PROJEKTCONTROLLING10 2.1Definition des Begriffs (Projekt-)Controlling10 2.2Gliederung des Controlling in Projekten und dessen Besonderheiten11 2.3Planung von Projekten12 2.4Steuerung von Projekten13 2.5Risikoanalyse und Risikobewertung14 2.6Gestaltung und Durchführung der Projektkommunikation15 3.KONZEPTION EINES EFFIZIENTEN PROJEKTCONTROLLING16 3.1Darstellung der XYZ AG, Hamburg16 3.2Beispiele für Projekte der XYZ AG16 3.3Ist- Zustand der Projektsteuerung18 3.3.1Aufgaben der Clearingstelle Projektmanagement18 3.3.2Leitfaden [¿]

  • - Zur pflegerischen Pravention im hauslichen Bereich
    av Christine Fischer
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit wird steht die präventive pflegerische Versorgung von alternden Menschen in ihrem häuslichen Bereich im Betrachtungsmittelpunkt. Ausgehend von den Annahmen, dass sich der größte Teil der alternden Bevölkerung wünscht, solange als möglich in den eigenen 4 Wänden zu verleiben und möglichst auch dort zu sterben, sowie der Unterstellung das dieses auch die kostenneutralste Versorgung ist, stellte sich die Frage nach einer Umsetzungsmöglichkeit. Die Arbeit wurde aus gesundheitsförderlicher nicht krankheitstherapeutischer Perspektive verfasst. Diese ressourcenorientierten Sicht ermöglicht es, Einschränkungen die sich durch den Alterungsprozess ergeben nicht als Krankheit, welche es zu heilen gilt, sondern als einen weiteren Anpassungs- und Entwicklungsabschnitt im Lebenslauf zu bewerten und den es mit den vorhandenen, individuellen Möglichkeiten zu bewältigen gilt. Der Focus dieser Arbeit liegt, im Rahmen dieses Anpassungsabschnitts, auf der Hilfe bei der Bewältigung der häuslichen Versorgung. Gang der Untersuchung: In Kapitel 1 bis 5 werden typische psychophysische Veränderungen und die daraus entstehenden Adaptationserfordernisse erläutert. In Kapitel 6 und 7 wird der Einfluss einer nicht alltagsgerechten Anpassung mit entsprechenden Folgen für die geistige und körperliche Gesundheit des alternden Menschen beschrieben. Es wird eine circulus vitiosus gezeichnet welcher sich mit vielen Daten aus der Praxis untermauern läßt. In Kapitel 8 wird die Durchführung präventiver Hausbesuche in Anlehnung an eine in der Schweiz durchgeführte Studie erläutert und das dazu erforderliche Erhebungsinstrumentarium (CGA) im Einzelnen vorgestellt. Die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen wird vorausgesetzt wobei die Aufgaben der Pflegekräfte differenzierter dargestellt werden. Kapitel 9 und 10 beschäftigt sich, unter Betrachtung der derzeitigen gesetzlichen Grundlagen, mit den realen gesundheits- und sozialpolitischen Strukturen, welche die Einführung der oben beschriebenen frühzeitigen Hausbesuche und die damit verbundenen Intervention erschweren und schließt mit dem Hinweis auf konkrete Veränderungsmöglichkeiten ab. Da es sich bei der zunehmenden Hochaltrigkeit um ein Problem handelt welches alle Industrienationen beschäftigt, werden in Kapitel 11 die Lösungsansätze aus verschiedenen europäischen und nichteuropäischen Ländern vorgestellt. Hier ist insbesondere [¿]

  • - Mit Beispielen des Landes Bremen
    av Michael Rathjen
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Frage, wie die Staatstätigkeit effektiver gestaltet werden kann. Zunächst erfolgt eine volkswirtschaftliche Einführung in das Thema, in der die Notwendigkeit eines staatlichen Eingreifens in den Wettbewerb untersucht wird. Staatliches Eingreifen kann erforderlich sein, wenn es durch ökonomisches Handeln zu externen Effekten kommt. In diesen Fällen sind unbeteiligte Dritte vom ökonomischen Handeln zweier Wirtschaftsparteien betroffen. Es erfolgt eine Untersuchung von positiven und negativen externen Effekten. Da die Verursacher externer Effekte kein ökonomisches Interesse haben, die Externalitäten zu optimieren, müssen Methoden gefunden werden, diese zu internalisieren. Im ersten Teil dieser Arbeit werden diese Internalisierungsverfahren beschrieben. Es wird untersucht, warum diese Verfahren scheitern können. In diesen Fällen des Marktversagens muss der Staat eingreifen. Der Staat greift hier in den Wettbewerb ein, indem er öffentliche Güter und Leistungen zur Verfügung stellt bzw. Gesetze und Regelungen erlässt. Aufgrund seiner Organisation ist es ihm oftmals nicht möglich, dies in effizienter Weise zu tun. Es werden die Ursachen dieses Staatsversagens untersucht und im weiteren Möglichkeiten diskutiert, die Ausführung und Organisation der staatlichen Tätigkeit effizienter zu gestalten. Bereits Max Weber hat Anfang des letzten Jahrhunderts das Staatsversagen erkannt. Er hat in seinen Schriften und Reden angesprochen, dass es aufgrund einer Mentalität der allgemeinen Rationalisierung zu einer Überbetonung der staatlichen Verwaltung und somit zu einer Beamtenherrschaft kommen kann. Weber forderte schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine stärkere Kontrolle des Beamtentums, da es naturgemäß nicht im Interesse der Beamten läge, im Sinne der Öffentlichkeit zu arbeiten, sondern um sich persönliche Vorteile zu verschaffen. Dieses Problem setzt sich in vielen Bereichen bis heute fort, da die Tätigkeit des Staates häufig nicht vom Angebot-Nachfrage-Mechanismus abhängig ist und eine Gewinnorientierung fehlt. Die öffentliche Verwaltung hat somit keinen ökonomischen Anreiz, kostengünstig zu arbeiten und sich selbst zu beschränken. In dieser Arbeit werden als Lösungsmöglichkeiten für dieses Problem die interne Verwaltungsreform und eine Umstrukturierung der staatlichen Tätigkeit zugunsten einer privaten Erfüllung öffentlicher Aufgaben diskutiert. Zunächst wird die Einführung [¿]

  • - Loesungsansatz am Beispiel INT Baltic Koelln GmbH, Hamburg
    av Gunnar Klaschen
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Profit-Center-Organisation ist wegen seiner verschiedenen Vorteile immer häufiger insbesondere bei Handelsunternehmen anzutreffen. Neben vielen Vorteilen birgt diese Organisationsform aber auch Probleme, die bei besonderer Betrachtung nicht nur deutlich, sondern auch zum Teil gelöst werden können. Vernachlässigt man jedoch diese spezifischen Probleme, so kann die Organisationsform an sich ad absurdum führen. All zu oft werden Budgets entwickelt, bei denen der sinnvolle Zusammenhang fragwürdig ist oder aber die betreffenden Leiter der einzelnen Profit-Center durch falsche Kostenverteilung eher demotiviert statt motiviert werden. Die Probleme werden in dieser Arbeit an einem Praxisbeispiel verdeutlicht. Die Budget - Schemas sind ohne weiteres auf jedes andere Unternehmen mit Profit-Center-Organisation übertragbar. Insbesondere für Handelsunternehmen ist diese Lösung eine nach modernsten Controlling-Ansprüchen. Die Firma INT Baltic Kölln GmbH, mit Sitz in Hamburg, ist einer der größten deutschen Einzelhändler in der Windsurfbranche. Das aus einer kleinen Filiale entstandene Unternehmen ist mittlerweile expandiert und hat sich vor einiger Zeit zur Einführung einer divisionalen Profit-Center-Organisation entschlossen. Die Geschäftsbereiche, die als Profit-Center eingerichtet sind, werden zentral geführt. Über die eigentliche Unternehmensleitung hinaus werden in der Zentrale weitere Dienste, wie Personalverwaltung, Controlling oder Einkauf für die Profit-Center erbracht. Da dort keine Einnahmen getätigt werden, können die erbrachten Leistungen bisher nicht wertmäßig erfasst und den Kosten gegenübergestellt werden. Gang der Untersuchung: Ziel ist nun, sinnvolle Maßstäbe für die Arbeit der Zentrale zu finden, die eine Umlegung der Kosten auf die Profit-Center ermöglichen. In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob diese Umlegung tatsächlich möglich und zudem auch sinnvoll ist. Gegebenenfalls soll ein innerbetriebliches Verrechnungspreis-System entwickelt werden. Es sind bei der Systemgestaltung neben dem reinen Kostenaspekt auch koordinierende und motivierende Wirkungen der Verrechnungspreise zu berücksichtigen. Es wird sich herausstellen, dass eine komplette Verteilung der zentralen Kosten nicht realisierbar ist, und somit nur eine Minimierung des nicht umlegbaren Fixkostensockels die Lösung beinhalten kann. Auf dem Weg zur Lösung wird zunächst das Profit-Center-Konzept vorgestellt. Neben dem historischen Hintergrund [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Qualifizierung des aktiven Risikos durch den Tracking Error
    av Claudia Schmies
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Arbeit wird die steigende Bedeutung von Benchmarks in der Praxis des modernen Portfoliomanagements erklärt, indem die Einsatzmöglichkeiten und Vorzüge der Benchmarkorientierung im Portfoliomanagement aufgezeigt und abschließend kritisch beleuchtet werden. Neben der Verfolgung der portfoliotheoretischen Wurzeln des benchmarkorientierten Portfoliomanagements wird der Benchmarkbegriff definitorisch abgegrenzt und die wichtigsten Anforderungskriterien an geeignete Benchmarks vorgestellt. Die Implementierung des Benchmarkansatzes im praktischen Portfoliomanagement wird umfassend dargestellt und die einzelnen Funktionen der Benchmark in den verschiedenen Phasen des Anlageprozesses aufgedeckt. Schwerpunktmäßig wird die zweite, taktische Phase des Anlageprozesses, die sogenannte Taktische Asset Allocation behandelt. Da in dieser Phase das im Vergleich zu einer Benchmark maßgebliche Risiko des Anlegerportfolios bestimmt wird, erfolgt als anspruchsvollster Teil der Arbeit eine Aufarbeitung der quantitativen Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten des relativen Portfoliorisikos. Im Vordergrund steht die Suche nach einer konkreten, quantitativen Entscheidungshilfe für den Portfoliomanager, die ein Controlling des Risikos des Anlegerportfolios relativ zu einer gewählten Benchmark ermöglicht. Dies geschieht durch die Zerlegung des aktiven Risikos, gemessen durch den sogenannten Tracking Error, und die Bestimmung seiner Einflussfaktoren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV FormelverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Verzeichnis der verwendeten SymboleIX 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen zum Begriff "Benchmark"4 2.1Die portfoliotheoretische Fundierung des Benchmarkansatzes4 2.1.1Inhalte und Ziele der modernen Portfoliotheorie4 2.1.2Von der Efficient Frontier zur Capital Market Line5 2.1.3Vom Marktportfolio zum Benchmarkbegriff6 2.2Herkunft und Definition des Begriffs "Benchmark"7 2.3Anforderungen an geeignete Benchmarks9 2.3.1Einführende Bemerkungen9 2.3.2Passive Nachbildbarkeit10 2.3.3Hoher Abdeckungsgrad11 2.3.4Transparenz und Datenverfügbarkeit12 2.4Benchmarks im Portfoliomanagement13 2.4.1Verschiedene Benchmarks im Überblick13 2.4.2Aktienindizes13 2.4.3Multiple oder Customized Benchmarks15 3.Die Praktische Anwendung des Benchmarkansatzes16 3.1Einführende Bemerkungen16 3.2Die [¿]

  • - Analyse von Nutzenpotentialen und Ableitung eines Realisierungskonzeptes zur Einfuhrung von IT-basierten Wissensmanagement-Loesungen
    av Michael Rabe
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen werden bis 2001 4,5 Milliarden US $ zur besseren Nutzung der Ressource Wissen investieren. Die Nachfrage nach Dienstleistungen im Bereich Wissensmanagement wird bis auf 5 Milliarden US $ bis zum Jahr 2001 anwachsen. Diese ermittelten Daten stellen dabei erst den Anfang einer Entwicklung dar, der schon beinahe hinter uns liegt. Die nachfolgende Arbeit soll analysieren, dass es für Unternehmen extrem wichtig ist, die Wissensressourcen optimal zu nutzen. Entscheidend sind dabei vor allem wissensintensive Geschäftsprozesse des jeweiligen Unternehmens, die in der Regel Kernprozesse und somit häufig Alleinstellungsmerkmale gegenüber Mitwettbewerbern ausmachen. Mittels Benennung von Geschäftsprozessarten in ausgewählten Branchen sollen neben den Rahmenbedingungen Barrieren und Nutzenpotentiale für das Funktionieren von Wissensmanagement analysiert werden. An dem exemplarischen Geschäftsprozess der Angeboteserstellung im Bereich Financial Services der Heyde AG soll Wissensmanagement als Grundlage der kontinuierlichen Verbesserung veranschaulicht werden. In der vorliegenden Gesamtarbeit wird versucht, folgende Hauptfragen zu beantworten: - Welche Bedeutung hat Wissen und das Managen von Wissen für Unternehmen? - Kann Wissen einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung unterstützen? Welche Arten von Geschäftsprozessen sind für Wissensmanagement geeignet und in welchen Branchen hat es die größten Potentiale? - Welche Rahmenbedingungen müssen für Wissensmanagement auf der einen Seite vorhanden sein, welche Barrieren können es auf der anderen Seite behindern oder ausschließen? Wie sollte damit umgegangen werden? - Welchen Nutzen bzw. welche Potentiale haben IT-basierte Wissensmanagement Lösungen im Allgemeinen und für die unternehmensinternen Geschäftsprozesse? - Welche wesentlichen Technologien und Methoden bzw. Produktgruppen sind Basis für. - Ist Wissensmanagement ein Instrument für die Geschäftsprozessoptimierung (GPO)? Welche Rolle kann die Geschäftsprozessoptimierung mittels Wissensmanagement für die kontinuierliche Verbesserung spielen? - Welches methodische Vorgehen bei der Einführung von prozessorientiertem Wissensmanagement wird empfohlen? - Wie kann prozessorientiertes, IT-basiertes Wissensmanagement für den ausgewählten Geschäftsprozess Angebotserstellung aussehen? - In welche Richtung geht die Entwicklung von prozessorientiertem Wissensmanagement in den nächsten Monaten und Jahren? - [¿]

  • - Studie der Anforderungen von Grosskonzernen an Knowledge-EcoSystems und ein Loesungsvorschlag fur eine softwareagentenbasierte Hybridloesung
    av Denis Bauer
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Welt, gekennzeichnet durch immer kürzere Innovationszyklen und sich ständig verkleinernden Halbwertszeiten von Erfahrung und Wissen, wird es immer schwieriger und zeitraubender, aus der Vielzahl von gerade online verfügbaren Informationen, die richtige Antwort dann zu erhalten, wenn ein Problem zu lösen ist. Dieser Problematik widmet sich die Wissenschaft seit geraumer Zeit unter dem Begriff Knowledge Management. Bei der IT-seitigen Betrachtung des Themas, welche die Basis für die vorliegende Arbeit ist, zeichnet sich ein Wandel in der Betrachtungsweise von ?strukturierten Ablagesystemen? hin zu komplexeren Lösungen ab, wobei unklar ist, welche Anforderungen an Produkte in Zukunft gestellt werden. Deshalb sollen durch diese Arbeit ausgehend von den klassischen Komponenten des Knowledge Management, bestehenden Trends und Gesprächen mit Experten Thesen aufgestellt werden, welche die Zukunft prognostizieren. Diese sollen anhand einer Studie belegt werden, an der 16 multinationale Konzerne teilgenommen haben. Diese Thesen betreffen die Entwicklung des Knowledge Management-Marktes und die zukünftigen Produktentwicklungen zur besseren Lösung der Knowledge Management-Problematik. Auf dieser Basis wird ein Produktvorschlag erarbeitet. Laut verschiedenen Studien von IDC und den Einschätzungen der untersuchten Unternehmen ist der Markt noch in der Wachstumsphase und vervielfacht sich in Zukunft. Trotzdem lassen sich schon jetzt erste Konsolidierungen wahrnehmen, die sich durch Firmenübernahmen bemerkbar machen. Das Szenario eines Knowledge EcoSystems, welches die stärkere Vernetzung von Unternehmen untereinander und mit sonstigen Einheiten, wie Expertenmarktplätze im Internet, vertikalen und horizontalen Portalen, in der Wissensgesellschaft widerspiegelt, erscheint auf Grund der Studie wahrscheinlich. Neben den Thesen lässt sich bez. der Organisationsstruktur der Unternehmen eine zunehmende Zentralisierung der Knowledge Management-Aktivitäten in eigenen Abteilungen feststellen. Die Arbeit richtet sich in erster Linie an Verantwortliche für Knowledge Management in Großkonzernen, die zum einen den Status im eigenen Unternehmen mit den geschilderten Beispielen aus anderen Unternehmen vergleichen können und damit Anregungen für zukünftige Veränderungen erhalten. Auf der anderen Seite kann aus der Produktpositionierung sowohl ein Überblick über bereits existierende Anbieter gewonnen werden und darüber hinaus ein Eindruck [¿]

  • av Matthias Nacke
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zum 1. Januar 2003 soll das bisher geltende Krankenhausfinanzierungssystem, das aus Fallpauschalen, Sonderentgelten, Abteilungspflegesätzen und einem Basispflegesatz besteht, durch ein reines Fallpauschalensystem abgelöst werden. Somit wird erstmalig die Vergütung der Leistungen nahezu aller medizinischen Fachbereiche durch Fallpauschalen eingeführt. Es stellt sich also die Frage, ob die vorgeschlagenen australischen AR-DRGs in sich wirklich so homogen sind, dass ein pauschalisiertes Entgeltsystem zu einer sicheren Finanzierung für die einzelnen Krankenhäuser führt. Daher sollte an einer DRG exemplarisch untersucht werden, zum einen wie hoch die Variabilitäten von Verweildauer und Pflegeaufwand, gemessen an den Daten der Pflege-Personalregelung (PPR), ausfallen, und zum anderen, ob sich ein Einfluss der Pflegebedürftigkeit auf die DRG auch hier nachweisen lässt, wie dieses etwa in Arbeiten von Halloran und Kiley [1] geschah. Ausgewählt wurde die DRG Chemotherapie (R63Z). Sie gehört zu den Fallpauschalen ohne Splitting. Demzufolge weist sie also keine Altersstufen, Komplikations- und Komorbiditätsstufen oder andere Unterteilungen auf. Das macht sie für eingehendere Betrachtung besonders interessant. Im Rahmen der Untersuchung wurden alle Chemotherapien einer Station der Klinik für Tumorbiologie des Jahres 2000 herangezogen. Diese wurden weiterhin auf die beiden häufigsten Diagnosen, das Mamma CA (ICD-10: C50*) und das Colon CA (ICD-10: C18*) eingeschränkt. Damit fanden sich 184 Fälle, die sich wie folgt aufteilten: - 90 Fälle: C18* bei 26 Patienten. - 94 Fälle: C50* bei 37 Patienten. Als Zielgrößen der Untersuchung wurden die Liegedauer und die Gesamtminutenzahl des Pflegeaufwandes (PPR) herangezogen. Einflussgrößen waren das Alter sowie als sehr grobes Maß der Pflegebedürftigkeit die Anzahl vergebener Pflegediagnosen. Allein innerhalb dieser eingeschränkten Teilgruppe der DRG R63Z variierte die Verweildauer zwischen einem Minimum von 1 Tag und einem Maximum von 48 Tagen bei einem Median von 7 Tagen. Damit ist die Verweildauer deutlich höher als der australische Referenzwert [2], der von 1 Tag ausgeht. Die Gesamtminutenzahl der PPR lag zwischen 198 und 10799 Minuten mit einem Median von 896 Minuten. Während kein signifikanter Zusammenhang zwischen Pflegeaufwand bzw. Verweildauer und Alter nachgewiesen werden konnte, ergab sich sowohl ein signifikanter Zusammenhang (Spearman r = 0,69 bei Signifikanzniveau 0,01) [¿]

  • av Katharina Schmutzler
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund des verwirklichten Binnenmarktes in der Europäischen Gemeinschaft gewinnt die grenzüberschreitende Kooperation immer mehr an Bedeutung. In der Vergangenheit mussten sich international agierende Unternehmen zwangsläufig für eine nationale Gesellschaftsform entscheiden, der sich folglich alle Mitglieder unterwerfen mussten. Dies führte bislang besonders bei kleinen und mittleren Unternehmen, aufgrund psychologisch bedingter Vorbehalte, zu Zusammenschlusshemmnissen. Während die Entwürfe für eine Europäische Aktiengesellschaft seit Jahren nicht vorankommen, ist die Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) seit 01.07.1989 Rechtswirklichkeit geworden. Diese Vereinigung ist gegenwärtig die einzige Gesellschaftsform mit übergeordnetem Gemeinschaftsrecht, die nunmehr allen Unternehmen, Institutionen und Freiberuflern in der EU mit einem individuellen europäischen Zuschnitt angeboten wird. Damit wurde ein Instrument zur Erleichterung einer grenzüberschreitenden Tätigkeit unter einem einheitlichen europäischen Dach geschaffen, ohne das hierbei die eigene Unternehmensautonomie aufgegeben werden muss. Gang der Untersuchung: Als notwendige Ausgangsbasis dieser Arbeit ist ein Überblick über das Wesen der EWIV, deren rechtlichen Grundlagen sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene und den Besonderheiten dieser europäischen Gesellschaftsform im Vergleich zu sonstigen Gesellschaftsformen gegeben. In diesem Zusammenhang folgt die Erläuterung der beiden steuerrelevanten Vorschriften der EWIV-VO, so dass hieraus die entstandene Frage der Steuersubjektfähigkeit geklärt werden kann. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der ertragsteuerlichen Behandlung der Mitglieder einer EWIV aus deutscher Sicht. Der Konflikt dieser Thematik besteht aus der bereits erwähnten unterschiedlichen Auslegung der Art. 21 i.V.m. Art. 40 EWIV-VO. Folglich besteht die Notwendigkeit der Untersuchung beider Auslegungsvarianten, zu der bisher keine Rechtsprechung vorhanden ist. Zu Beginn soll sich mit der Frage der Einkunftsqualifikationsproblematik auseinandergesetzt werden, die für die Besteuerung und den Verlauf der Arbeit eine maßgebende Grundlage bildet. Hieraus ergeben sich Konsequenzen und Unterschiede zur Behandlung einer EWIV als reine Kostengemeinschaft im Gegensatz zu einer aktiv tätigen EWIV. Folgt man der herrschenden Literatur, die die Anwendung der OHG-Vorschriften und folglich die [¿]

  • av Nina Mittendorf
    965

    Inhaltsangabe:Introduction: Un moindre coût, l?interactivité, l?omniprésence et l?accès illimité aux informations ainsi que la relation « one to one » avec le client ou le prospect : tels sont les raisons pour lesquelles la présence sur Internet semble aujourd?hui indispensable pour une entreprise. Mais l?intégration d?Internet dans les différentes dimensions du marketing d?un produit ne doit pas se concevoir comme la simple introduction d?un média supplémentaire. Tous les paramètres du marketing mix se trouvent, en effet, profondément modifiés. Pour la communication événementielle l?Internet a apporté un nouvel outil: les salons en ligne. Ces événements virtuels sont-ils une véritable concurrence pour leurs confrères réels? Sommaire: Préface CHAPITRE 1:L?évolution du Cybermarketing SECTION 1:La naissance d?un nouvel outil de communication: l?Internet4 SECTION 2:Le Marketing Mix traditionnel7 SECTION 3:Le Cybermarketing8 SECTION 4:Le Cybermarché10 §1:B to B ou grand public ?10 §2:Le profil des internautes12 §3:Le positionnement16 §4:La segmentation17 CHAPITRE 2:La communication sur Internet: une question stratégique SECTION 1:La mise en ?uvre du cybermarketing18 §1:La sensibilisation18 §2:La réflexion stratégique19 §3:L?analyse tactique22 §4:La mise en ?uvre25 §5:Le suivi28 SECTION 2:Les impacts d?Internet sur l?entreprise et son environnement30 §1:La valeur ajoutée d?Internet30 §2:La concurrence32 §3:La globalisation33 SECTION 3:Quelle forme de présence sur Internet ?34 §1:La communication d?entreprises34 §2:La publicité37 CHAPITRE 3:Etude de cas: « Les vins de Bordeaux » SECTION 1:Définition et analyse des divers acteurs du secteur et ses caractéristiques40 SECTION 2:L?innovation et valeur ajoutée d?une présence sur Internet41 §1:Les éventuels freins43 §2:La cible du cybercommerce des vins44 SECTION 3:Conclusion du troisième chapitre45 CONCLUSION DE LA PREMIERE PARTIE SECTION 1:L?évolution du Marketing Mix traditionnel46 SECTION 2:Les théories des modifications du Marketing-Mix46 §1:Le modèle de Shapiro et Varian48 §2:Les « 7 Ps » de Billon et Tardieu52 §3:4P+2D = Le nouveau marketing de Jean-Jacques Rechenmann53 §4:La vision d?Alain Bloch54 PARTIE 2:LES SALONS EN LIGNE: REVOLUTION OU NOUVEL ACCESSOIRE DE LA COMMUNICATION EVENEMENTIELLE? CHAPITRE 1:Commercialisation et distribution dans le cadre du cybermarketing SECTION 1:Définition du commerce électronique56 §1:Les caractéristiques du commerce [¿]

  • av Christoph Stark
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit widmet sich der Methode der Künstlichen Neuronalen Netze, um eine Wechselkursprognose vorzunehmen. Bei Neuronalen Netzen handelt es sich um ein neuartiges Verfahren, das sich - stark vereinfacht - an der Arbeitsweise des biologischen Gehirns orientiert. Der Autor entwickelt in dieser Arbeit nachvollziehbar mehrere Neuronale Netze, die anhand realer technischer und fundamentaler Daten aus dem Zeitraum 1991 bis 1998 eine tägliche 3-Klassen-Prognose (steigt/konstant/fällt) des DEM/USD-Wechselkurses erlauben. Zunächst wird ein kurzer Überblick über die volkswirtschaftlichen Grundlagen der Wechselkurse gegeben; anschließend wird relativ knapp die technische Analyse unter besonderer Berücksichtigung mathematisch-statistischer Indikatoren dargestellt. Weiterhin werden die Grundlagen der in dieser Arbeit verwendeten Neuronalen Netze systematisch erläutert, so dass der auf diesem Gebiet nicht bewanderte Leser für das Verständnis keine Sekundärliteratur benötigt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Darstellung verschiedener Lernverfahren. Die Behandlung anhand des in dieser Arbeit entwickelten konkreten Beispiels erleichtert das Verständnis der komplexen Materie. Abschließend werden ein Überblick über die Prognosegüte Neuronaler Netze zur Wechselkursprognose in der Literatur gegeben und die Simulationsergebnisse dieser Arbeit vor- gestellt. Die empirischen Daten, die Grundlage der Simulation waren, finden sich in einem großen Appendix. Das beste in dieser Arbeit erzielte Prognoseergebnis ist eine Trefferquote von 51,33% (bei einer zufälligen Trefferwahrscheinlichkeit von 33,33%). Der Autor ist zuversichtlich, dass sich dieses gute Ergebnis noch weiter verbessern ließe und liefert hierzu bereits erste Anhaltspunkte in einer abschließenden Beurteilung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiii Tabellenverzeichnisiv Abkürzungsverzeichnisv Symbolverzeichnisvi 1.Einleitung1 2.Wechselkurse2 2.1Ökonomische Wechselkursmodelle2 2.1.1Der Zahlungsbilanzansatz zur Wechselkursbestimmung2 2.1.2Monetäre Wechselkursmodelle2 2.2Problematik der Wechselkursprognose4 2.2.1Zeitlicher Horizont der Wechselkursvorhersage4 2.2.2Technische und fundamentale Wechselkursprognose5 2.3Konventionelle Verfahren zur Wechselkursvorhersage6 2.3.1Die technische Wechselkursprognose6 2.3.2Die Regressionsanalyse10 3.Wechselkursprognose mit Hilfe Neuronaler Netze11 3.1Architektur [¿]

  • av Martin Schnell
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit hatte zum Ziel, für ein konkretes Immobiliendienstleistungsunternehmen, die Montan Wohnungsgesellschaft, einen Überblick über die Marktsituation zu geben und anschließend Wege zur Marktbearbeitung aufzuzeigen. Dabei erfolgte eine Beschränkung auf die ausschließliche Betrachtung der Kundengruppe der Immobilieneigentümer. Anforderungen der Mietkunden wurden nicht untersucht. Dazu wurde im 1. Abschnitt die MWG vorgestellt und, soweit möglich, die derzeitigen Probleme skizziert. Es sollte deutlich gemacht werden, welche Erfahrungen das Unternehmen bereits aufweisen kann und wo derzeit noch Mängel bestehen. Der zweite Abschnitt erfolgte mit der Intention, das Konzept des Facilities Managements unter Outsourcingaspekten zu betrachten. Die gefundenen Möglichkeiten lassen ein breites Betätigungsfeld vor allem während der Nutzungsphase der Immobilien vermuten. Die Auswertung verschiedener Analysen sowie einer eigenen Befragung zeigen, dass in der Praxis ein externes FM nur teilweise erfolgt. Vor allem die eigentlichen Managementprozesse werden von Immobilieneigentümern häufig selbst übernommen. Dafür wurde festgestellt, dass kaum leistungsbezogene Unterschiede zwischen den Immobilieneigentümern vorhanden sind. Ob die Bestände groß oder klein sind, in privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Besitz, die Leistungswünsche und Anforderungen an einen externen Dienstleister sind nahezu identisch. Dies ermöglicht eine einfachere Ausgestaltung der Marketinginstrumente. Der 3. Abschnitt soll Wege zeigen, wie die Erkenntnisse der vorangegangenen Abschnitte umgesetzt werden können. Es werden Möglichkeiten diskutiert, wie auf Basis des vorliegenden Datenmaterials Marketingstrategien aussehen könnten und auf welche Weise die Marketinginstrumente zum Einsatz kommen können. Auf diese Weise konnten speziell für die MWG Ansätze gezeigt werden, wie bestehende Mängel abgebaut werden sollten. Die Arbeit liegt in einer von der MWG für die Veröffentlichung frei gegebenen Form vor. Auf Seite 4 und 5 wurden auf Wunsch des Unternehmens einige Erlöszahlen durch ?x? ersetzt. Diese Zahlen haben jedoch für den eigentlichen Inhalt der Diplomarbeit keine Bedeutung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisX IndexXI 1.Abschnitt: Die Montan Wohnungsgesellschaft mbH (MWG) und ihre derzeitige Situation1 A.Historische [¿]

  • - Eine Untersuchung bei computervermittelter Kommunikation
    av Ulrich Schrimpf
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet wird das Zusammenleben der Menschen erheblich beeinflussen, aber zu der Frage, wie dies genau aussieht, werden kaum genaue Aussagen getroffen. Es gibt bestimmt auch Menschen, die glauben, dass das Internet auf ihr Leben keinen Einfluss haben wird. In dem man über die Nutzungsmöglichkeiten des Internets nachdenkt, wird klar, welche Breite an Möglichkeiten vorhanden ist. Primär werden wirtschaftliche Belange von Unternehmen betroffen sein, aber wie weit wird dies das Leben des Einzelnen beeinflussen? Das ist eine interessante und hier nicht abschließend zu beantwortende Frage. Zu der wirtschaftlichen Bedeutung des Internets sagte John Chambers, President und Vorstandsvorsitzender von Cisco Systems aus San Francisco im Interview, dass der Internetmarkt im Jahr 2003 rund 250 Milliarden amerikanische Dollar umfassen wird. Er erwartet, dass das Segment, in dem das von ihm geleitete Unternehmen tätig ist, jährlich zwischen 20 und 50 Prozent wachsen wird. Chambers führt den Erfolg seiner Produkte nicht allein auf die Arbeit im Unternehmen zurück, sondern er sieht in der Internetkommunikation und im Verkauf über das Internet den Beweis, dass an der New Economy kein Weg mehr vorbeiführt. ,.Das Gesetz des Internet Zeitalters heißt: Der Schnelle schlägt den Langsamen.?. Entscheidend ist einzig die Qualität des Teams, es nicht wichtig, ob Ingenieure einen Anzug tragen. Mit Blickrichtung auf die deutsche Regierungspolitik mahnt er an, dass die InternetRevolution rasch vollzogen werden sollte, sonst wird das Land in den Abgrund gewirtschaftet. Jedes Unternehmen besteht aus einem mehr oder weniger schnell gewachsenem Geflecht von Kommunikation. Kommunikation ist etwas sehr Wesentliches in jedem Unternehmen, denn ohne Kommunikation gibt es kein gegenseitiges Verständnis, keine Innovationen in der modernen Technik und keine Modernisierung von Unternehmen. Die neue Rolle des Computers schickt sich nun an, die Kommunikation zu revolutionieren. Zunächst soll in dieser Einführung der Ausgangspunkt für die Untersuchung dargelegt werden, der darin besteht, die Bedeutung der Kommunikation im Managementprozess kurz darzulegen. In Untersuchungen darüber, was Manager den ganzen Tag tun, stellten Mahoney, Jerdee und Carrol fest, dass der größte relative Zeitanteil der Arbeitszeit von Managern mit 28,4 Prozent das Führen, Anleiten, Entwickeln von Mitarbeitern ist, den drittgrößten Anteil mit 15 Prozent nimmt die Koordination ein, womit [¿]

  • av Beatrice Schull
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Es wird davon ausgegangen, dass die Gesundheit der Beschäftigten, welche nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation auch das psychosoziale Wohlbefinden beinhaltet, Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens hat. Demnach basiert die betriebliche Sozialberatung, neben dem klassischen Führsorgeaspekt, auf einem wirtschaftlichen Hintergrund. Die vorliegende Diplomarbeit hat Kosten-Nutzen-Aspekte der betrieblichen Sozialarbeit zum Thema. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt darin, ein Berechnungsmodell in Form einer Kosten-Nutzen-Berechnung im Bereich der betrieblichen Sozialarbeit anzuwenden. Dies wird in der Durchführung einer Kosten-Nutzen-Berechnung der betrieblichen Sozialberatung des Rei-Tra-Unternehmens umgesetzt. Das dabei angewendete Berechnungsmodell nach dem statischen Verfahren wurde von Klaus Dietze (Concare Consulting) und Armin Barutzki (Konzernrevisor Merck AG) entwickelt. In Form einer Kosten-Nutzen-Berechnung lässt sich das entwickelte Berechnungsmodell auf den Sozialberatungsbereich anwenden. Das standardisierte Berechnungsmodell wurde von einem deutschen Grossunternehmen, welches in der Industrie- und Technologiebranche tätig ist, für vorhandene Unternehmensbedingungen modifiziert und eine Kosten-Nutzen-Berechnung der betrieblichen Sozialberatung durchgeführt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich im wesentlichen in vier Kapitel. Das I.Kapitel beinhaltet Entwicklungen von Kosten-Nutzen-Erwägungen in der betrieblichen Sozialberatung sowie das Vorstellen der Stanford-Formel. Anschließend wird das Berechnungsmodell nach dem statischen Verfahren inhaltlich beschrieben und anhand von Erläuterungen werden Begrifflichkeiten präzisiert, die für das Verständnis der Kosten-Nutzen-Berechnung von Bedeutung sind. Im II.Kapitel wird am Beispiel der bereits durchgeführten Kosten-Nutzen-Berechnung einer Sozialberatung des Industrie- und Technologieunternehmens das Berechnungsmodell nach dem statischen Verfahren vorgestellt. Im III.Kapitel wird die betriebliche Sozialberatung des Reise- und Transportunternehmens in ihrem Aufbau sowie ihrer Struktur und ihren Aufgabenschwerpunkten vorgestellt. Anschließend wird basierend auf der Berechnung des Industrie- und Technologieunternehmens die Kosten-Nutzen-Berechnung der Sozialberatung des Reise- und Transportunternehmens durchgeführt. Das abschließende IV.Kapitel beinhaltet Anmerkungen zum Ergebnis der [¿]

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