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  • - Klassische Instrumente fur moderne Unternehmen
    av André Lehmann
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen agieren seit jeher unter Unsicherheit. Chancen zu nutzen und dabei auch Risiken einzugehen, ist der Kern unternehmerischen Handels überhaupt. Dennoch wird die Relevanz zur Installation wirkungsvoller strategischer Instrumente mit dem Ziel der Bekämpfung möglicher Risiken insbesondere in Internet-Unternehmen vor dem Hintergrund zahlreicher Insolvenzmeldungen in der New Economy aus der nahen Vergangenheit deutlich. Auf der anderen Seite zeigen rasant steigende Werte erfolgreicher Unternehmen dieser Branche, dass der konsequenten Wahrnehmung von Chancen ebenso große Beachtung zukommen sollte. Aus den vorstehenden Ausführungen resultiert der Bedarf an einem Beitrag, der in der Lage ist, geeignete strategische Systeme zum Umgang mit Chancen und Risiken für Internet-Unternehmen zu finden bzw. die Anwendbarkeit bestehender Konzepte für Unternehmen der New Economy zu prüfen. Die Entwicklung eines ersten Ansatzes ist die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit. Der Verfasser verfolgt diesbezüglich die Absicht, anhand einer Auswahl geeigneter Instrumente fallbezogen eine beispielhafte Anwendung aufzuzeigen. Dabei fokussiert die Arbeit fast ausschließlich auf die von MICHAEL E. PORTER entwickelten Ansätze zum strategischen Management (zur Begründung siehe Abschnitt 2.2). Als Basis dienen drei Case Studies der Harvard Business School, aus denen Geschäftsmodelle, historische Entwicklungen sowie konkrete - das strategische Management beeinflussende - Umfeldbedingungen der Unternehmen Amazon.com, Sothebys.com und Staples.com hervorgehen. Mit Hilfe dieser Auswahl erfolgreicher und tendenziell fehlgeschlagener Geschäftsmodelle von Pureplayern einerseits, aber auch internetbasierter Spin-Offs bisher offline operierender Unternehmen andererseits, soll eine möglichst heterogene Aufnahme chancen- und risikorelevanter Aspekte gewährleistet sein. Gang der Untersuchung: Den vorstehenden Ausführungen zum aktuellen Problembezug und der Zielsetzung schließt sich im zweiten Abschnitt zunächst eine Erörterung der Begriffe Risiko, Strategisches Management und New Economy an. Ausgehend von den Case Studies erfolgt unter dem dritten Gliederungspunkt eine Darstellung grundlegender Instrumente und die exemplarische Identifikation sowie Analyse der den Unternehmensstrategien und relevanten Geschäftsfeldern inhärenten wesentlichen Chancen und Risiken. Im Anschluss hieran werden klassische Strategiekonzepte aufgezeigt, die dazu dienen können, den [¿]

  • - Beispiel Rugen
    av Stephan Schmidt
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der CO2-Minderungs-Selbstverpflichtung nach der Rio-Folgekonferenz in Kyoto, steigenden Ölpreisen und dem Atomausstieg im Hintergrund, rückt die Nutzung erneuerbarer Energien immer mehr ins Blickfeld. Der Einwand, sie seien zu teuer, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Anhand der Insel Rügen werden regionalwirtschaftliche Folgen von Solarenergie-Nutzung beleuchtet. Schwerpunkt sind Kapitalflüsse im Solarinstallations- sowie Image- und Wirtschaftseffekte im Tourismusbereich. ? Gegenwärtig werden auf Rügen jährlich 2.300 DM/Einwohner für Energie aufgewendet und fließen überwiegend ab. Es wird gezeigt, daß die aktive Sonnenenergienutzung durch Kollektoren (Wärme) und Photovoltaikanlagen (Strom) unter heutigen Randbedingungen in Deutschland positive Effekte auf die Regionalentwicklung hat. Dabei sind die zugrunde gelegten Annahmen ausgesprochen vorsichtig und nahezu pessimistisch. Regionale Arbeitsplätze entstehen vor allem im Solarwärmebereich, weil für die Photovoltaik nur sehr niedrige Ausbauziele zugrundegelegt sind. Die regionale Kapitalbilanz aus abfließenden Investitionsbeträgen und zufließenden Fördermitteln/vermiedenen Energiekosten ist für den Kollektoren-Zubau ausgeglichen, für die Photovoltaiknutzung dagegen klar positiv. Dort verbleibt rund noch einmal soviel wie der investierte Betrag als Kaufkraftsteigerung in der Region. Von besonderem regionalwirtschaftlichem Interesse sind dabei die Stromeinspeisevergütungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Wirtschaftsschwache Regionen können davon überproportional profitieren. Das EEG ist, obgleich thematisch ausgelegt, räumlich wirksam als eine Förderung strukturschwacher/peripherer Räume. Hinzu kommen nicht-monetäre Vorteile für beispielsweise das regionale Marketing. Entwicklungsmöglichkeiten unter anderem im Tourismus können von fünf anderen zum Vergleich betrachteten Nord- und Ostsee-Inseln abgeleitet werden. - Orientierung für eine verstärkte Nutzung von Solar- und anderen erneuerbaren Energien auf Rügen bieten die politischen Ziele auf nationaler und EU-Ebene. Die bereits in Umsetzung befindlichen Beispiele der Vergleichs-Inseln dienen als Meßlatte für den Rüganer Entwicklungsstand. Es zeigt sich, daß Rügen bei der Sonnenenergie-Nutzung an letzter Stelle dieser Inseln steht. Anhand des Komplexes Prora, der vor der Sanierung steht, wird beispielhaft die praktische Anwendung solarer Techniken beschrieben. - Handlungsempfehlungen, wie die [¿]

  • av Tobias Edelmann
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zielsetzung der Arbeit ist es, das Thema "Rating für den Mittelstand in Deutschland" grundlegend und systematisch aufzuarbeiten. Dabei macht das "externe Unternehmensrating", d. h. das von einer externen Ratingagentur durchgeführte Rating, den Schwerpunkt der Untersuchung aus. Im Grundlagenteil (Teil B) werden zuerst die für diese Arbeit relevanten mittelständischen Unternehmen abgegrenzt. Dabei werden insbesondere auch Unternehmen aus traditionellen Branchen ab einem Jahresumsatz von 2,5-5 Millionen Euro in die potenzielle Zielgruppe für ein externes Rating mitaufgenommen. Im Rahmen der Erläuterung verschiedener Arten des Ratings wird anschließend auf das "externe Unternehmensrating" für mittelständische Unternehmen hingeführt. Zur besseren Einordnung dieses neuen Beurteilungsinstrumentes erfolgt eine Gegenüberstellung des externen Unternehmensratings mit der Unternehmensbewertung. Abschließend wird im Grundlagenteil der Auslöser für die verstärkte Ratingdiskussion, "Die neue Basler Eigenkapitalvereinbarung" (Basel II), skizziert. Im Hauptteil der Arbeit erfolgt eine detaillierte Vorstellung des Instrumentes des externen Ratings für mittelständische Unternehmen. (Teil C). Nach der Vorstellung der relevanten Ratingagenturen und verschiedener Anforderungen an das externe Rating zur Sicherung der Beurteilungsqualität wird der Ablauf eines externen Ratings detailliert beschrieben. Im darauffolgenden Kapitel werden verschiedene Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten externer Ratings für mittelständische Unternehmen diskutiert. Mit möglichen kurz- sowie langfristigen Entwicklungstendenzen des Marktes für ein entsprechendes Rating schließt der Hauptteil der Arbeit ab. Das sogenannte "e-R@ting" als einen Ansatz der Ratingagentur Rating Services AG, den Markt für ein externes Rating für mittelständische Unternehmen aufzubauen, wird in Ergänzung zum Hauptteil vorgestellt (Teil D). Dabei handelt es sich um eine verkürzte Version des externen Unternehmensratings, die mittelständische Unternehmen an die noch weitgehend unbekannte Ratingthematik heranführen soll. Das e-R@ting ist ein Analyse- und Beurteilungsinstrument, das die subjektive Einschätzung des Unternehmers mit einer - verglichen zum externen Unternehmensrating - verkürzten Vor-Ort-Erhebung eines professionellen Analysten verbindet. Das Schlussfazit beinhaltet u. a. eine Schätzung über das vorhandene Marktpotenzial für ein externes Rating für mittelständische [¿]

  • av Mirko Vyskozil
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Thema ?Personalisierung eines Content-Management-Systems und Abbildung dessen Datenstruktur in einer relationalen Datenbank sowie Implementierung einer Benutzerregistrierung?. Um eine erfolgreiche Internetpräsenz zu erreichen, ist es wichtiger denn je, die Wünsche der Besucher einer Webseite, welche zu Kunden werden sollen, schnellstmöglich zu befriedigen. Wie dieses Ziel unter Verwendung eines Content Management Systems erreicht werden kann, wird in den folgenden Kapiteln erläutert. In diesem Zusammenhang werden im zweiten Kapitel die Grundlagen der Personalisierung dargelegt. Neben rechtlichen Aspekten werden die Vorteile erläutert, welche sich aus der Personalisierung ergeben. Weiterhin werden die Verfahren vorgestellt, mit denen Daten über den Benutzer gesammelt und verwertet werden können. Das dritte Kapitel befasst sich mit den Grundlagen des bisherigen und des zukünftigen Systems. Das vierte Kapitel beinhaltet Überlegungen zur Planung der Personalisierung des Content Management Systems anhand der bestehenden Beispielanwendung. Die zukünftige relationale Tabellenstruktur des Content-Management-Systems wird im fünften Kapitel dargestellt. Im sechsten Kapitel wird die Implementierung der Benutzerregistrierung und der Benutzeranmeldung beschrieben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis5 Tabellenverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Personalisierung9 2.1Sinn und Zweck der Personalisierung10 2.1.1Erhöhen der Kundenbindung11 2.1.2Zielgerichtete Werbung11 2.1.3Schnellere Verteilung von Informationen im Intranet11 2.1.4Zielgerichtete Informationen12 2.2Probleme und Risiken der Personalisierung12 2.3Rechtliche Aspekte der Personalisierung13 2.3.1Datenschutz in Deutschland13 2.3.2Datenschutz in der EU14 2.3.3Datenschutz in den USA14 2.4Planung der Personalisierung15 2.5Datenbestand analysieren und Kundengruppen bilden15 2.6Wiedererkennen des Benutzers16 2.6.1Erkennen des Benutzers über Benutzername und Passwort16 2.6.2Erkennen des Benutzers durch Cookies17 2.6.3Erkennen des Benutzers durch Feststellen der IP-Adresse18 2.7Benutzerdaten ermitteln18 2.7.1Technische Daten ermitteln18 2.7.2Explizite Datenerfassung19 2.7.3Implizite Datenerfassung20 2.8Verfahren zur Benutzerdatenanalyse - Matching21 2.8.1Regelbasierte Verfahren22 2.8.2Inhaltsbasierte [¿]

  • - Die Wertermittlungsmethoden des Blue Book auf dem Prufstand
    av David Lorenz
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Zusammenwachsen Europas sowie der Einführung des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel ab dem Jahre 2002 und dem damit verbundenen Wegfall der Währungsrisiken innerhalb der Europäischen Union wird ein Prozess eingeleitet, der in der Bildung eines einzigen europäischen Marktes seinen Abschluss finden wird. Im Zuge dieses Prozesses wird es zwangsläufig zu einer Harmonisierung der nationalstaatlich rechtlichen sowie steuerlichen und im Hinblick auf die Immobilienwirtschaft auch der immobilienbewertungstechnischen Standards kommen müssen. Die Frage nach dem Wert einer Immobilie oder eines Grundstückes stellt sich zu den unterschiedlichsten Anlässen, sei es zur Fundierung von Ankaufs- oder Verkaufsentscheidungen, zur Festlegung von Beleihungsgrenzen im Rahmen einer Kreditvergabe, zu Bilanzierungs- oder Versicherungszwecken, zur Performancemessung, zur Festlegung von Abgabenlasten im Rahmen der Besteuerung von Immobilien oder auch im Zuge von Vermögensauseinandersetzungen bei Scheidungen oder Erbschaften. Die Anlässe zur Bewertung von Immobilien sind europa- und auch weltweit größtenteils identisch; nicht jedoch die zur Wertermittlung herangezogenen Methoden und Verfahren. Die unterschiedliche kulturelle, politische und wirtschaftliche Geschichte in den einzelnen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hat auch bei der Bildung der nationalen Immobilienmärkte zu unterschiedlichen Marktstrukturen, Geschäftspraktiken und Verhaltensweisen der Akteure auf dem Grundstücksmarkt geführt. Diese Immobilienmärkte wurden und werden immer noch als nationale bzw. regionale Teilmärkte angesehen, weshalb es diesem Bereich der Wirtschaft auch gelang, sich lange Zeit der zunehmenden Globalisierung der Märkte zu entziehen. Die grenzenlose Mobilität des anlagesuchenden Kapitals sowie die damit einhergehende stetige Zunahme grenzüberschreitender Investitionen wird jedoch auch für die Immobilienmärkte zu einem steigenden internationalen Standortwettbewerb führen. Es zeigt sich, dass nationale Immobilienmärkte weder getrennt von anderen Ländern noch ohne Bezug zu den internationalen Finanzmärkten betrachtet werden können. Somit wird eine Vereinheitlichung oder zumindest ein Vergleichbarmachen der landestypischen Immobilienwertermittlungsstandards zunächst auf europäischer Ebene immer wichtiger. In diesem Zusammenhang steht die Veröffentlichung der >>European Valuation Standards 2000

  • av Christine Pauli
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Performance von Investmentfonds unter Einbeziehung eines praktischen Beispiels, das auf die drei in der Praxis verbreitete Performance-Berechnungsmethoden (zeitgewichtete Rendite, geldgewichtete Rendite und Dietz-Methode) abstellt. Zunächst werden die empirischen Erwartungen der Anleger definiert. Interessant ist hierbei, daß das Anlegerverhalten sich unter dem Einfluß von Globalisierung und der Diskussion um den Shareholder Value in den letzten Jahren massiv geändert hat. Das Renditebewußtsein der Anleger nimmt, allein aufgrund der vielen Möglichkeiten zur weltweiten Geldanlage, stetig zu. Dieser Trend dürfte sich in Zukunft noch fortsetzen. Eine in letzter Zeit auch in Deutschland populär gewordene Geldanlage ist die Investition in professionell gemanagte Fonds. Der große Durchbruch des Fondssparens, der in Deutschland verglichen zu England oder den USA erst relativ spät, nämlich in den 90er Jahren, einsetzte, hat viele Fondsanbieter mit einer immer breiteren Angebotspalette ins Leben gerufen. Vollzieht Deutschland die Entwicklung des Fondssparens analog zu den USA nach, wird in Deutschland in den kommenden Jahren ein regelrechter Investmentboom einsetzen. Um zu prüfen, wie seriös ein Unternehmen seine Performancezahlen präsentiert, sind in dieser Arbeit einige Kennzahlen, die die Performanceergebnisse vergleichbar machen, vorgestellt worden. Als wichtigsten Punkt ist dabei zu beachten, daß die Rendite immer im Zusammenhang mit dem Risiko einer Geldanlage und nie isoliert betrachtet werden darf. In der Literatur gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Risiko zu steuern. Einen grundlegenden theoretischen Rahmen auf diesem Gebiet bildet die Portfolio Selection Theory von Markowitz. Deshalb wurden ihr Inhalt und ihre Konsequenzen in dieser Arbeit näher untersucht. Die wichtigste Erkenntnis dieser Theorie ist, daß sich das unsystematische Risiko durch Diversifikation eliminieren läßt. Allerdings bleibt immer ein Restrisiko, das systematische Risiko oder Marktrisiko, bestehen. Ist ein Investor bereit, mehr systematisches Risiko einzugehen, wird ihm das durch die Chance auf eine entsprechend höhere Rendite möglich gemacht. Für die Übernahme von unsystematischem Risiko gibt es dagegen keinerlei Vergütung, da dieses bei ?richtiger? Diversifikation ? zumindest theoretisch ? vollständig eliminiert werden kann. Dieser Effekt wurde anhand eines praktischen Beispiels [¿]

  • - Dargestellt anhand von Praxisbeispielen und empirischen Untersuchungen
    av Claudia Michalik
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Total Quality Management ist zu einem Schlagwort der 90er Jahre geworden, wenn es um ein umfassendes Qualitätsverständnis in allen Bereichen des Unternehmens geht. Viele haben sich dieser ganzheitlichen Denkweise voller Enthusiasmus angeschlossen und versucht, ihre Unternehmen auf den Weg zu einem erweiterten Qualitätsdenken zu führen. Jetzt, fast ein Jahrzehnt später, stellt sich die Frage, was diesen Unternehmen die Einführung von TQM gebracht hat. Inwieweit wurden ihre Erwartungen erfüllt, in welchen Bereichen sind sie enttäuscht worden und wo haben sie vielleicht eine ganz andere Richtung als erwartet eingeschlagen? Diese Arbeit soll dazu beitragen, neben Strategien und Methoden den Nutzen aufzuzeigen, den die Einführung und Implementierung von TQM in zahlreichen Unternehmen bewirkt hat. Welchen Weg sind die Unternehmen zur Entwicklung eines ganzheitlichen Qualitätsdenkens gegangen und an welcher Stelle sind sie bereits angekommen? Welche Verbesserungen werden auch in Zukunft nötig sein, um in vielen kleinen Schritten kontinuierlich zu unternehmensweiten Spitzenleistungen zu gelangen? Anhand einer empirischen Untersuchung von insgesamt 245 Unternehmen soll neben dem Status quo insbesondere der konkrete Nutzen aufgezeigt werden, der mit der Einführung von TQM verbunden ist. Dazu wird eine modulare Betrachtung von TQM vorgeführt. Durch das Aufdecken von Defiziten und Schwachstellen werden im weiteren Verlauf der Arbeit Handlungsempfehlungen gegeben, um die Implementierung von TQM in Zukunft noch effizienter zu gestalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX 1.Einleitung1 1.1Ausgangssituation1 1.2Notwendigkeit von TQM im Unternehmen2 1.3Zielsetzung und Vorgehensweise3 2.Grundlagen eines umfassenden Qualitätsmanagements4 2.1Konzepte einer erweiterten Qualitätsphilosophie4 2.1.1Deming5 2.1.2Juran5 2.1.3Feigenbaum6 2.1.4Ishikawa7 2.1.5Crosby8 2.2Von DIN EN ISO 9000 zu TQM 9 2.2.1Die Entwicklungsstufen zum TQM9 2.2.2DIN als Meilenstein zu TQM11 2.2.3Bausteine eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems13 2.2.4TQM-Philosophie als neue Führungskonzeption15 3.Methoden von TQM17 3.1Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse (FMEA)17 3.2Quality Function Deployment (QFD)20 3.3Statistische Prozessregelung (SPC) 23 3.4Ergänzende Instrumente und Techniken zu [¿]

  • - Eine Analyse unter marketing-strategischen Gestaltungsoptionen aus der Perspektive der BMG Entertainment
    av Antje Fallen
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten von illegalen Musiktauschbörsen im Internet sucht die Musikindustrie den verstärkten Zugang zum Musikkonsumenten wie auch nach neuen Wegen der Vermarktung. Musik und Mode stellen durch ihren kommunikativen Charakter schon immer Mittel zur Selbstinszenierung und zur Demonstration der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe dar. Die Trenddynamik kommt diesen Konsumentenbedürfnissen auf der Suche nach Identität und dem eigenen Lifestyle entgegen. Im Marketing wird daher die Musik in verstärktem Maße zur emotionalen Beeinflussung des Konsumenten eingesetzt, wobei dem Musikkünstler als Platzhalter erträumter Lifestyle-Ideale besondere Bedeutung zukommt. Die Arbeit beleuchtet die Abhängigkeit von Musik und Modetrends, um somit auf einen möglichen Einfluss der Musik auf die Trendgestaltung der Modeprodukte schließen zu können und Handlungsempfehlungen im operativen wie auch strategischen Marketingbereich zu geben. Gang der Untersuchung: In Teil 1 auf das Phänomen ?Trend? eingegangen, dessen Anspruch es ist, einen gesellschaftlichen Wertewandel einzuleiten. Dabei wird insbesondere die Dimension der Trendforschung als Informationsdienstleistung für das Marketing und das Unternehmen kritisch betrachtet. Dieser Teil endet mit Ausführungen zur Szene-Relevanz von Trends hinsichtlich der Veränderung von Verhalten und Einstellungen. Teil 2 beinhaltet zunächst eine begriffliche Abgrenzung der drei Dimensionen eines Modetrends. Anschließend erfolgt die Erklärung individueller Unterschiede des vestimentären Verhaltens bei Mode. Auf dieser Basis wird dann eine Analyse zur Durchsetzung eines Modetrends in der Gesellschaft anhand der Modetheoriemodelle vorgenommen. In Teil 3 wird diskutiert, inwieweit die Musik als kommunikationspolitisches Instrument eine Anwendung im Marketing findet. Abrissartig wird, anhand von klassischen und neuen Werbewirkungsmodellen, die Musik zur Beeinflussung des Konsumenten dargestellt. Dabei wird insbesondere auf das emotionale Erleben der Werbemaßnahmen mit Musik abgehoben. Der empirische Teil 4 wird durch eine grundlegende Systematisierung interdependenter Alternativen zur Trendgenerierung eingeleitet. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden dann die Konzipierung, Durchführung und Auswertung der empirischen Analyse. Dabei wird zunächst die Konzeption erläutert, die Unternehmen aus dem Bereich der Modewirtschaft hinsichtlich ihrer Auffassung zum Zusammenhang von Musik und Modetrends zu befragen. [¿]

  • - Am Beispiel Hertha BSC
    av Katja Metan
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sponsoring hat sich vor allem in den letzten Jahren als Kommunikationsinstrument bei den Unternehmen fest etabliert. Die Vielfalt der verfügbaren Kommunikationsmittel stellt die Wirtschaft vor grundlegende Entscheidungen über einen effizienten Einsatz. In den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Ökologie, Soziales und hauptsächlich Sport wurde und wird das Instrument Sponsoring zur Finanzierungsquelle. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Diplomarbeit habe ich Sponsoring als Kommunikationsinstrument grundlegend betrachtet. Verschiedenartige Erscheinungsformen des Instruments wurden aufgezeigt und erläutert. Aufgrund des Themenumfangs konnte nicht jeder einzelne Punkt von mir ausführlichst erläutert werden, die Vollständigkeit des Themas ist jedoch gewährleistet. Sport-Sponsoring als dominanteste Sponsoringart, explizit im Fußball, erfährt im zweiten Teil eine detaillierte Ausführung. Bedingt durch mein Praktikum bei der UFA SPORTS GmbH in Berlin habe ich im dritten Teil versucht, diverse Möglichkeiten aufzuzeigen, die sich für interessierte Unternehmen der Wirtschaft im Rahmen eines Sponsorships bei Hertha BSC anbieten. Abschluss findet die Arbeit in einer kurzen resümierenden Zusammenfassung, in der ich Fakten und gewonnene Erkenntnisse herauskristallisiert habe. Um einen möglichst aktuellen Realitätsbezug zu gewährleisten, habe ich diverse Daten und Ergebnisse aus fachspezifischen Erhebungen in die vorliegende Diplomarbeit eingebracht und zu Grunde gelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.SPONSORING - GRUNDLAGEN4 A.GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG4 B.DEFINITION SPONSORING5 II.SPONSORING - ELEMENT DER KOMMUNIKATIONSPOLITIK6 A.MARKETINGPOLITISCHE ORIENTIERUNG6 1.Einordnung im Marketing6 2.Sponsoring - Einordnung in die Kommunikationspolitik7 a)Begriffsabgrenzung Kommunikation7 b)Instrumente der Kommunikationspolitik9 B.EINSATZ DES KOMMUNIKATIONSINSTRUMENTS SPONSORING12 1.Merkmale12 2.Sponsoring in Verbindung mit ausgewählten Instrumenten13 3.Bedeutung - Entwicklung - Aussichten15 4.Vorteile17 5.Zielsetzungen18 6.Sponsoring als Planungsprozess21 7.Erscheinungsformen des Sponsoring29 a)Kultur-Sponsoring30 b)Öko-Sponsoring33 c)Social-Sponsoring35 d)Wissenschafts-Sponsoring / Bildungs-Sponsoring37 e)Programm- und Mediensponsoring39 f)Internet-Sponsoring41 III.SPONSORING IM SPORT44 A.GESAMTEINBLICK44 1.Allgemeine Facts44 2.Beteiligte im Sport-Sponsoring45 a)Sponsoren45 b)Der [¿]

  • av Carsten Gandenberger
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wirtschaft in den modernen Industriestaaten sieht sich einer Phase des Wandels gegenüber. Ein spektakuläres Beispiel für diesen Wandel ist die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Unternehmenszusammenschlüsse. Im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stehen insbesondere Fusionen zwischen Großunternehmen, wie z.B. der Zusammenschluss von Daimler-Benz und Chrysler zur DaimlerChysler AG. Im Jahr 1998 gab es mehr als 2.200 Unternehmenszusammenschlüsse mit deutscher Beteiligung, und in den nächsten Jahren werden allein im Bereich des deutschen Mittelstands 300.000 weitere Transaktionen von Unternehmensanteilen erwartet. Weniger spektakulär und etwas Abseits von der öffentlichen Aufmerksamkeit vollzieht sich ein Wandel in der Form der wirtschaftlichen Koordination. Neben ?Markt? und ?Hierarchie? tritt die zwischenbetriebliche Kooperation als dritte grundlegende Form der Koordination wirtschaftlicher Aktivitäten. Aus Sicht der Transaktionskostentheorie füllt Kooperation die Lücke zwischen den Polen Markt und Hierarchie. So finden sich auf der Skala zwischen marktlicher und hierarchischer Koordination eine ganze Reihe verschiedener Kooperationsformen, wie z.B. Unternehmensnetzwerke, virtuelle Unternehmen, strategische Allianzen und Joint-Ventures. Besonders in jungen, zukunftsträchtigen Branchen, wie der Biotechnologie, findet die Koordination zwischen Unternehmen zunehmend über Netzwerke statt, die sich über den gesamten Weltmarkt erstrecken können. Beide Phänomene, der Zuwachs an Fusionen und Kooperationen, signalisieren eine wachsende Relevanz der Unternehmensverbindung als Antwort auf veränderte Wettbewerbsstrukturen. So hat sich durch die Globalisierung der Tätigkeitsbereich vieler Unternehmen stark erweitert und eine Intensivierung des Wettbewerbs bewirkt. Der erleichterte Zugang zu neuen Märkten eröffnet Unternehmen die Chance zum internationalen Wachstum, das durch die Verbindung von Unternehmen mit übereinstimmenden Interessen beschleunigt werden kann. Auf der Nachfrageseite erhöhen sich die Ansprüche der Kunden an die Fähigkeiten der Anbieter, ein differenziertes und umfassendes Leistungsspektrum zu erstellen. Eine weitere Herausforderung für die Unternehmen ergibt sich aus der wachsenden Geschwindigkeit und der gestiegenen Komplexität der technologischen Entwicklung. Der Anstieg der Kosten für die Entwicklung neuer Produkte hat in vielen Branchen dazu geführt, dass immer weniger Unternehmen in der Lage sind, [¿]

  • av Michael Fischer
    1 018

    Inhaltsangabe:Abstract: Successive to a preceding study about Service Discovery, this thesis covers the topics Service Description and Service Access. Starting with an analysis and comparison of existing technologies, a new protocol for the service access was developed and an operating environment, capable of accessing services of any type was programmed. Thereby emphasis is placed an high scalability, extensibility, modularity and comprehensive documentation, to provide easy association with existing or future works. The first part deals with the various versions of Service Descriptions, followed by a description of the service access methods and concluding with a comprising comparison. All technologies or protocols qualified for Service Discovery and Access discovered during this diploma thesis are discussed. The main part comprises the software implementation which was written in Java, including a comprehensive documentation containing, among others, the protocol specification, software architecture, an user guide and proposals for advancements. Zusammenfassung: Aufbauend auf einer vorangegangenen Arbeit über Service Discovery, werden in dieser Diplomarbeit die Themen Service Description und Service Access behandelt. Beginnend mit einer Analyse und dem Vergleich existierender Techologien, wurde ein neues Protokoll für den dynamischen Dienstzugriff entwickelt und eine funktionsfähige Umgebung programmiert, die mittels dieses Protokolls auf Dienste jeglicher Art zugreifen kann. Dabei wurde das Augenmerk auf eine hohe Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit, Modularität und umfassende Dokumentation gelegt, so dass es nicht schwer fallen sollte, die Software mit folgenden oder existierenden Arbeiten zu verknüpfen. Im ersten Teil wird auf die verschiedenen Varianten der Dienstbeschreibungen eingegangen, gefolgt von einer Beschreibung der Dienstzugriffe und anschließend einem zusammenfassenden Vergleich. Aufgeführt sind dabei alle für Service Discovery und Access geeigneten Technologien, bzw. Protokolle, die im Rahmen der Diplomarbeit aufgefunden wurden. Der Hauptteil der Arbeit umfasst die Implementierung der Software, die in Java geschrieben wurde, inklusive einer umfassenden Dokumentation dazu, die unter anderem die Protokollspezifikation, die Architektur der Software, eine Bedienungsanleitung und Vorschläge zur Weiterentwicklung beinhaltet. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 1.1Topic1 1.2Content1 1.3How to read this [¿]

  • av Ingo Rutz
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Turbulenzen, ausgelöst durch den Boom des Internet sind noch nicht abgeklungen, da kündigt sich schon neue Euphorie an: M-Business. Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Marktpotenzial der dritten Generation des Mobilfunks. Junge High-Tech-Märkte durchleben meist große Turbulenzen, es gibt kaum festgelegte Regeln und die Unsicherheiten und Risiken der Unternehmen sind groß. Dem gegenüber steht die Möglichkeit eines rasanten Wachstums. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Marktstrategien erläutert. Die Arbeit setzt vielversprechende Prognosen, nüchterne Kundenwünsche und ein enormes technisches Potenzial in Beziehung und stellt kritische Punkte heraus. Aus den Erfahrungen des E-Business und des japanischen Pioniermarktes ergeben sich wichtige Aspekte für die Gestaltung und das Potenzial zukünftiger mobiler Anwendungen. Am Beispiel verschiedener Branchen wird aufgezeigt, wie sich die Zukunft durch mobile Anwendungen verändern kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractI I.InhaltsverzeichnisII II.AbbildungsverzeichnisV III.AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Ausgangssituation1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Mobilfunk3 2.1Definitionen des Mobilfunkbegriffs3 2.2Entwicklung der Telekommunikation8 2.3Generationen und Technologien des Mobilfunks9 2.3.1Mobilfunkgenerationen9 2.3.2Übertragungsstandards zellulärer Netze12 2.3.2.1GSM13 2.3.2.2HSCSD14 2.3.2.3GPRS14 2.3.2.4EDGE16 2.3.2.5UMTS16 2.3.3Short Message Service18 2.3.4Satellitenmobilfunk19 2.4Entwicklungen in Japan und den USA20 3.Mobilfunk und Internet22 3.1Definitionen des Internetbegriffs23 3.2Meilensteine der Internetentwicklung23 3.3Internet24 3.3.1Internet-Dienste24 3.3.2Netzwerke des Internet28 3.3.3Protokolle des Internet29 3.3.4World Wide Web32 3.3.5Zugangstechnologien34 3.3.5.1Analogmodem34 3.3.5.2Integrated Services Digital Network35 3.3.5.3PowerLine35 3.3.5.4Kabelmodem35 3.3.5.5Digital Subscriber Line36 3.3.5.6Satellitentechnologie37 3.3.5.7Glasfasertechnologie37 3.3.5.8Broadband Integrated Services Digital Network37 3.4Wireless Application Protocol38 3.4.1Architektur des WAP38 3.4.2Protokolle des WAP40 3.4.3Wireless Application Environment41 3.4.4Umsetzungsaspekte des WAP42 3.4.5WAP versus iMode43 3.5Umsetzungsaspekte mobiler Datenübertragung44 3.5.1Von GSM bis Internet44 3.5.2Mobile [¿]

  • - Entwicklung und Darstellung anhand ausgewahlter Probleme
    av Monika Oberndorfer
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sport fasziniert die Menschen, bewegt sie und weckt Emotionen in ihnen. Sport ist Gewinnen und Verlieren, Tränen der Freude und der Frustration, Gefühle werden freigesetzt, Erinnerungen festgehalten. Das Interesse sowohl an aktiver als auch an passiver Teilnahme am Sport ist ungebrochen. Doch was verbirgt sich hinter dem Sport? Nicht nur Schweiß, Ehrgeiz etc., sondern ein ganzer Wirtschaftszweig ist daraus entstanden. In der folgenden Arbeit soll das Geschäft mit dem Sport insbesondere durch Sponsoring, Merchandising und Licensing zunächst theoretisch dargestellt werden und danach an Beispielen belegt werden. Probleme, die sich dabei ergeben können, werden gesondert in einem Kapitel dargestellt. Ideen und Schlussfolgerungen bilden den Abschluss dieser Arbeit. Dem Leser soll anhand dieser Lektüre verdeutlicht werden, wieviele Menschen mit dem Sport - ohne ihn aktiv auszuüben - ihr tägliches Brot verdienen, wieviele Millionen an Wertschöpfung durch den Sport kreiert werden und wie sich die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Wirtschaftssubjekten und dem Sport darstellen lassen. Sport ist zu einem wichtigen Faktor in der Gesellschaft, aber auch in der Wirtschaft geworden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbstractVI AbkürzungsverzeichnisVII DanksagungVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2 2.Sportmarketing4 2.1Geschichte4 2.2Sponsoring9 2.2.1Definition des Begriffs9 2.2.2Stellung des Sponsorings als Instrument der Werbung11 2.2.3Beweggründe für den Sponsor14 2.2.4Auswirkungen auf den Gesponserten16 2.2.5Arten des Sponsorings17 2.2.5.1Physische Erscheinungsformen17 2.2.5.2Programmsponsoring23 2.2.5.3Veranstaltungssponsoring25 2.2.5.4Vereinssponsoring26 2.2.5.5Personensponsoring29 2.2.6Phasen des Sponsorings32 2.2.6.1Planung und Konzeption32 2.2.6.2Organisation und Realisation32 2.2.6.3Kontrolle und Revision33 2.2.7Sportvermarktungsagenturen34 2.2.8Die Rolle der Medien36 2.3Merchandising und Licensing39 2.3.1Geschichte39 2.3.2Definition Merchandising39 2.3.3Definition Licensing40 2.3.4Abgrenzung zwischen Merchandising und Licensing42 2.3.5Bestandteile des Lizenzvertrags43 2.3.6Erscheinungsformen des Licensing44 2.3.7Die Ziele der Beteiligten46 2.3.7.1Der Lizenzgeber46 2.3.7.2Der Lizenznehmer46 2.3.7.3Die Lizenzagentur47 2.4TV-Lizenzen48 2.4.1Allgemeine Entwicklung der TV-Lizenzen48 2.4.2Arten [¿]

  • av Manuela Markweg-Hanke
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Rechtssicherheit bezüglich des Schutzes der gewerblichen Anwendung biotechnologischer Erfindungen hat aufgrund der schnellen Entwicklung und häufig direkten Anwendbarkeit dieses Forschungsgebietes auf der einen und der hohen Investitionskosten auf der anderen Seite eine große praktische Bedeutung. Viele Probleme der Patentierung gentechnisch veränderter Organismen sind durch die Erteilungspraxis (DPMA und EPA) und höchstrichterliche Entscheidungen in Zusammenhang mit der Patentierung von Mikroorganismen und konventionell gezüchteten Tieren und Pflanzen gelöst worden (z.B. Offenbarung durch Hinterlegung, Abgrenzung zur Entdeckung bei Naturstoffen, Patentierbarkeit biologischer Systeme an sich). Andere, bekannte Probleme haben durch die Möglichkeiten der Gentechnologie eine neue Dimension erhalten, die erst bei der Patentierung konkreter gentechnischer Produkte und Verfahren zu Tage trat. Hier wurde eine Lösung durch eine an die speziellen Bedingungen angepasste richterliche Rechtsfortbildung angestrebt (z.B. Abgrenzung zum Sortenschutz). Obwohl auch hier die Bedeutung einer übereinstimmenden Auslegung der vorhandenen Regelungen durch nationale und europäische Institutionen klar erkannt wurde, konnte nicht immer eine einheitliche Rechtsanwendung und damit Rechtssicherheit erreicht werden (z.B. Äquivalenzlehre). Spezielle Probleme, die ausschließlich auf bestimmten Eigenarten gentechnischer Erfindungen beruhen, können, insbesondere im Hinblick auf Rechtseinheit im europäischen Binnenmarkt, nur durch Änderung des materiellen Rechtes befriedigend gelöst werden (z.B. EST-Teilsequenz-Problematik, ethische Dimension der gentechnischen Manipulation des Menschen, Schutzumfang eines Patentes im Hinblick auf die biologische Vermehrung gentechnisch veränderter Organismen, Abhängigkeit bei sequenzbezogenen Patenten). Die Biotechnologierichtlinie von 1998 greift dem gemäß nach Möglichkeit bewährte Prinzipien aus der Rechtsprechung der Beschwerdekammern des EPA auf (z.B. Definition der Pflanzensorte nach UPOV, Patentierbarkeit von Verfahren, die auf höhere taxonomische Gruppen von Tieren oder Pflanzen angewendet werden können) und schreibt deren Beachtung verbindlich fest. Zum anderen werden neue praxisorientierte Lösungen zur Regelungen bisher ungeklärter Sachverhalte entwickelt und festgeschrieben (z.B. Verpflichtende Angabe der biologischen Funktion im Patentantrag für eine DNA-Sequenz, weitgehende Ausdehnung des Schutzumfanges für [¿]

  • - Informationsoekonomische Typisierung der Informationseigenschaften
    av Deniz Basci
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende (empirische) Diplomarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Problem der Bewertung von Informationen und bezieht sich dabei insbesondere auf die Erkenntnisse der Informationsökonomie. Ziel ist es, auf Basis der relevanten Informationseigenschaften das Prokukt ?Information? einer informationsökonomischen Abgrenzung zu unterziehen. Information ist schon immer ein Wettbewerbsfaktor gewesen und ist es auch heute noch, mit dem Unterschied, dass heute ein Überfluss an Informationen vorliegt. Aufgrund des enormen technischen Fortschritts, insbesondere durch die Entstehung des World Wide Web, ist es möglich, Informationen aus aller Welt zu erhalten. Diese Informationsflut gilt es zu evaluieren und das Brauchbare herauszufiltern. Gang der Untersuchung: Nach einer ersten Erklärung des Begriffs Information folgt eine Abgrenzung zu den Begriffen Daten und Wissen, da im Rahmen der verschiedenen Definitionsansätze diese besonders häufig Erwähnung finden. Im dritten Kapitel wird der Begriff Information aus einem speziellen Blickwinkel betrachtet. Von besonderem Interesse sind fortan elektronische Informationen. Aus diesem Grund werden zunächst die Vor- und Nachteile der Elektronisierung von Informationen betrachtet, um v.a. das Problem der Informationsbewertung aufzeigen zu können. Hier wird auch das vielzitierte Problem des ?Information Overload? beschrieben. Das nächste Kapitel handelt von der Informationsqualität, die v.a. auf der Grundlage von verschiedenen Informationseigenschaften definiert werden soll. Im fünften Kapitel wird die Informationsökonomie erstmals in die Betrachtungen hinzugezogen. Es werden die Grundlagen der Informationsökonomie behandelt. Besonders wichtig sind dabei drei Arten von Leistungseigenschaften: Such-, Erfahrungs- und Vertrauenseigenschaften. Den Abschluss in diesem Kapitel bilden schließlich die Grundlagen der Positionierung von Kaufprozessen im informationsökonomischen Dreieck. Im sechsten Kapitel werden die informationsökonomischen Erkenntnisse auf die ?Information? angewandt. Als Positionierungsgrundlage dienen dabei acht ausgewählte Informationseigenschaften. Die Positionierung im informationsökonomischen Dreieck erfolgt zunächst auf hypothetischer Basis. In diesem Zusammenhang werden von der Verfasserin 11 Hypothesen aufgestellt. Drei davon sollen zusätzlich den Einfluss von Metadaten/-informationen auf die Beurteilbarkeit von Informationen untersuchen. Anschließend [¿]

  • - Theoretische Aspekte von Kindheit und Kinderrechten mit einer Evaluation der Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg
    av Simone Smoech
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Den Ausgangspunkt dieser Arbeit bilden Überlegungen zu Thema ?Kindheit? als ein kulturspezifisches und historisch bedingtes soziales Phänomen. Drei wesentliche Theorien sollen dessen historischen Wandel aus verschiedensten Blickwinkeln darstellen. Außerdem werden die Bilder von Kindheit und Kindern im Alltagsverständnis Erwachsener und in den öffentlichen Medien diskutiert. Im Kapitel über die ?Interessensvertretung und Beratung für Kinder und Jugendliche? werden die Entstehung des UN-Übereinkommens über die Rechte des Kindes und die Entwicklung und veränderte Sichtweise dieser Rechte erörtert. Ein Überblick über die sozialen Einrichtungen, die sich mit den Anliegen und Problemen von Kindern und Jugendlichen in Österreich beschäftigen, und ein Einblick in das Problem kindgerechter Beratung bzw. von Beratungsbeanspruchung und gesellschaftlicher Stigmatisierung schließen sich an. Als Überleitung zum empirischen Teil wird der Qualitätsbegriff im Bereich der sozialen Dienste umfassend dargestellt. Der sogenannte ?kundenorientierte Ansatz? und die Kriterien der Qualität, im speziellen die der Einzelfallarbeit in sozialen Beratungs- und Betreuungseinrichtungen stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Ebenfalls veranschaulicht werden die Evaluation sozialer Einrichtungen und die Probleme der Qualitätsmessung im sozialen Bereich. Anschließend wird die Einrichtung ?Kinder- und Jugendanwaltschaft Salzburg? vorgestellt und die verschiedenen Bereiche und Themen ihrer Arbeit erläutert. Der empirische Teil der Arbeit versucht die Untersuchung umfassend zu dokumentieren. Die Evaluation der Kinder- und Jugendanwaltschaft erfolgte über eine Klientenbefragung. Die Entwicklung des Leitbildes und der Qualitätsdimensionen der Kinder- und Jugendanwaltschaft sowie die Erstellung des Fragebogens und der Ablauf der Befragung und ihre Ergebnisse werden dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG6 1.1IDEE UND ZIELSETZUNG6 1.2ÜBERBLICK8 2.KINDHEIT UND SOZIALISATIONSBEDINGUNGEN IM WANDEL9 2.1KINDER UND KINDHEIT ALS THEMA IN DERSOZIALWISSENSCHAFTLICHEN FORSCHUNG9 2.2THEORETISCHE ANSÄTZE ZUM THEMA KINDHEIT13 2.3?KINDHEITSBILDER? - ODER DIE GESELLSCHAFTLICHE WAHRNEHMUNG VON KINDERN17 2.4KINDHEIT IN DER POSTMODERNE22 3.?IM AUFTRAG DER KINDER? - INTERESSENSVERTRETUNG UND BERATUNG FÜR KINDER UND JUGENDLICHE28 3.1DAS UN-ÜBEREINKOMMEN ÜBER DIE RECHTE DES KINDES28 3.1.1Entwicklung unveränderte Sichtweise der [¿]

  • av Iris Schlatzer
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The creation of the World Trade Organization (hereafter ?WTO?) in 1995 was a turning point in the history of international trade. For the first time, an international organization was given the acutely significant mission of enacting and supervising a code of conduct for international trade relations. If areas of misbehavior are identified, interventions can be initiated within the WTO?s legal competence. A well-engineered dispute settlement mechanism provides the instrument for ensuring compliance with the standards imposed. Tax-related distortions of international trade result from both tariff and non-tariff barriers. Taxation has the potential of having obstructive effects on trade ? a phenomenon which the WTO is very well aware of. The principal objective of this thesis is to describe the WTO?s impact on a country?s latitude to design its fiscal measures in light of the effect on foreign trade. In this respect, the WTO?s provisions that relate to taxation are of particular significance. First, after the relevant provisions have been identified, a test will be applied to show the resultant repercussions on taxation. The General Agreement on Tariffs and Trade 1994 (hereafter ?GATT?) and the subsequent General Agreement on Trade in Services (hereafter ?GATS?) ? representing two core agreements of the WTO ? will be scrutinized in separate chapters. However, to avoid going beyond the scope of this paper, the agreements will only be dealt with in a limited way. Thus, any references to subsidizing will be disregarded. Although the author is very aware of the practical importance of subsidies within the WTO framework, limits had to be drawn. Primarily, the thesis will give an introduction to the agreements? legal status within the European Union and the single European Member States. Focus will be on the impact of the WTO in the respective legal orders. Moreover, the repercussions on individual parties will be addressed as well. Finally, the chapter closes with an analysis of the legal enforceability of the WTO code. The next two chapters will be dedicated to the GATT and the GATS and their effect on taxation. Great emphasis will be attached to the two major principles embraced therein ? most-favored-nation treatment (hereafter ?MFN treatment?) and national treatment. Chapter 5 will shed light on the relationship between the WTO and bilateral double taxation conventions (hereafter ?DTCs?). Focus will be on the possibility [¿]

  • - Unterschiede hinsichtlich der Nutzung regionaler Online-Zeitungen zwischen Lesern und Nicht-Lesern der gedruckten Ausgaben im Verbreitungsgebiet
    av Tim Rathmann
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Content-Angebote von Tageszeitungen im Internet werden vor allem von Usern außerhalb der Verbreitungsgebiete der Print-Ausgaben rezipiert und stellen somit kaum eine Gefahr für die klassische Tageszeitung dar Dies haben diverse Studien gezeigt Wie aber werden regionale Online-Zeitungen von Usern im jeweiligen Verbreitungsgebiet der Print-Pendants genutzt? Und welche Unterschiede in der Nutzung und Bewertung regionaler Online-Zeitungen bestehen zwischen Lesern und Nicht-Lesern der gedruckten Ausgaben dieser Zeitungen? Für die Betrachtung möglicher Konkurrenz- und Komplementärbeziehungen dieser beiden Mediengattungen wurden 559 Abonnenten des regionalen Online-Dienstes ?Nordwest.Net? per E-Mail zu ihrem Online-Zeitungsnutzungsverhalten befragt Das ?Nordwest.Net?, ein Zusammenschluss von sechs Verlagen regionaler Abonnement-Zeitungen aus Nordwest-Niedersachsen und Bremen, tritt gleichzeitig als Service-Provider in Erscheinung und verfügt über Abonnenten, die sich im Hinblick auf die Forschungsfrage idealtypischerweise ungefähr je zur Hälfte aus Abonnenten und Nicht-Abonnenten der Print-Ausgaben zusammensetzen. Die Ergebnisse zeigen, dass die untersuchten Online-Zeitungen den Rezipienten im Verbreitungsgebiet (noch?) keinen vollwertigen Ersatz für eine gedruckte Zeitung bieten: Zwar geben die seltenen Leser der klassischen Zeitungen signifikant häufiger an, Online-Zeitungen als Ersatz für die entsprechenden Print-Ausgaben zu nutzen (während häufige Print-Leser eine Komplementärnutzung angeben), jedoch nutzen häufige Print-Leser auch die entsprechenden Online-Zeitungen wesentlich intensiver als seltene Leser der klassischen Zeitungen Weitere wesentliche Unterschiede zwischen diesen beiden Rezipienten-Gruppen ließen sich auch bzgl. der an Online-Zeitungen gestellten Anforderungen und der Bewertung beider Mediengattungen festmachen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Abbildungsverzeichnis4 Tabellenverzeichnis5 1.Einführung6 1.1Problemstellung6 1.2Relevanz8 1.3Aufbau der Arbeit10 2.Forschungshintergrund11 2.1Die Qualitäten der Zeitung11 2.2Das Internet im Überblick14 2.2.1Die Merkmale des Internets14 2.2.2Soziodemographische Merkmale der Internet-Nutzer17 2.2.3Das Online-Nutzungsverhalten18 2.3Die deutschen Tageszeitungen im Internet19 2.3.1Definition des Begriffs ?Online-Zeitung?19 2.3.2Ziele und Risiken des Online-Engagements von Tageszeitungen20 2.3.3Online-Zeitungen im Vergleich mit [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Instrumente Mitarbeiterbeurteilung und Potentialanalyse
    av Ilka Goeke
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren fand in Deutschland ein deutlicher Wandel in den Konsumentenpräferenzen statt. Dienstleistung und Kundenservice nehmen einen immer höher werdenden Stellenwert bei der Kaufentscheidung ein. Durch diesen Trend wurde zwangsläufig in Unternehmen eine Wende weg von der reinen Produktorientierung hin zu einer verstärkten Dienstleistungsorientierung eingeleitet. Aus diesem Grund gewinnen die Mitarbeiter als Unternehmensressource immer mehr an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für mittelständische Unternehmen, die vor allem im Dienstleistungssektor eine große Bedeutung haben. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, welchen Stellenwert die Personalentwicklung im Gesamtkontext der Unternehmensentwicklung einnimmt. Hierbei wird schwerpunktmäßig auf Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen eingegangen. In diesem Zusammenhang wird der Einsatz von Mitarbeiterbeurteilungssystemen als Bestandteil der Personalentwicklung untersucht. Der Fokus liegt in der Beschreibung und Bewertung der gängigen Beurteilungssysteme und der Überprüfung der Einsetzbarkeit in mittelständischen Unternehmen. Gang der Untersuchung: Zunächst wird im zweiten Kapitel die Unternehmensgruppe ?Mittelstand? definiert und ihre Bedeutung im gesamtwirtschaftlichen Umfeld sowie bestehende Vor- und Nachteile dargestellt. Anschließend wird auf die Wichtigkeit von Entwicklungsprozessen für den Erfolg eines Unternehmens eingegangen. Des weiteren wird aufgezeigt, wie Personalentwicklung derartige Entwicklungsprozesse unterstützen kann. Um die Beurteilungssysteme im Hinblick auf die Anforderungen des Mittelstandes untersuchen zu können, wir in Kapitel drei ein Überblick über diese gegeben. Weiter werden die Begriffe Leistungs- und Potentialbeurteilung inhaltlich abgegrenzt und ziele von Mitarbeiterbeurteilung skizziert. Im vierten Kapitel werden verschiedene Formen von Beurteilungssystemen hinsichtlich ihrer Träger abgegrenzt. Weiterhin werden unterschiedliche Verfahren zur Leistungsbeurteilung und Potentialanalyse ausführlich dargestellt und auf ihre Tauglichkeit für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen überprüft. Einige in Beurteilungsprozessen immer wieder vorkommenden Fehler werden im fünften Kapitel veranschaulicht. Des weiteren erfolgt ein Überblick über Möglichkeiten, diese Fehler zu vermeiden. Um mittelständischen Unternehmen die Implementierung von Beurteilungssystemen zu erleichtern, erhält Kapitel sechs einige Tipps zur [¿]

  • av Andreas Friebl
    712,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit bearbeite ich ein heute unverzichtbares Instrument des Bank-Controlling: Das Barwertkonzept und die sich aus diesem ergebenden Konsequenzen für die zukunftsorientierte Steuerung des bilanziellen Kundengeschäftes. Da das Barwertkonzept eine Erweiterung der Marktzinsmethode (MZM) ist, werde ich zunächst das Grundkonzept dieser Methode vorstellen. Um den Zusammenhang zum Barwertkonzept herzustellen zeige ich anschließend die mit dem Grundkonzept verbundenen Probleme, insbesondere bei der praktischen Umsetzung des theoretischen Konzeptes. Im Kern der Arbeit schließt sich die Darstellung des Barwertkonzeptes an. Nach einer kurzen Einführung in die Grundidee des Barwertkonzeptes konzentriere ich meine Ausführungen auf die Vorstellung verschiedener Methoden zur Ermittlung von Konditionsbeitrags-Barwerten. Dabei greife ich mir exemplarisch ein Kundengeschäft aus dem Kreditbereich heraus, anhand dessen ich die Vorgehensweise der verschiedenen Methoden verdeutlichen werde. Schwerpunkt der gesamten Arbeit wird mein Versuch sein, die vorgestellten Methoden der Ermittlung von Konditionsbeitrags-Barwerten auf das Kundeneinlagengeschäft von Banken anzuwenden. Da die speziellen Eigenschaften der verschiedenen Arten von Kundeneinlagen maßgeblichen Einfluß auf die Anwendbarkeit des Barwertkonzeptes haben, werde ich diese zunächst ausführlich darstellen und schon an dieser Stelle der Arbeit darauf eingehen, wie etwaigen Anwendungsproblemen mit Hilfe verschiedener Methoden abgeholfen werden kann. Daß sich das Barwertkonzept auch zur barwertigen Betrachtung von nicht mit dem Zinsgeschäft verbundenen Aufwendungen und Erträgen eignet, auch wenn dies in der gängigen Literatur meist vernachlässigt wird, zeige ich im Anschluß daran. Dazu werde ich am Beispiel einer Termineinlage und einer Spareinlage mit dreimonatiger Kündigungsfrist eine Einzelgeschäftskalkulation durchführen, die sowohl den barwertigen Zinserfolg (in Form des ermittelten KB-Barwertes), als auch die von diesem zu deckenden Kosten berücksichtigt. Bei der Ermittlung der zu deckenden Kosten konzentriere ich mich ausschließlich auf die den Kundeneinlagen direkt zurechenbaren Kosten. Ergebnis dieser Einzelgeschäftskalkulation sind verschiedene Deckungsbeiträge. Im letzten Abschnitt nehme ich eine Zusammenfassung vor, bevor ich eine persönliche Einschätzung geben werde, wie sich das Barwertkonzept in Zukunft voraussichtlich entwickeln [¿]

  • av Andreas Krugiolka
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Betrachtungsgegenstand dieser Arbeit ist das Euro-Projekt, welches von einem Unternehmen selbst durchgeführt wird. Die einzelnen Kapitel dieser Diplomarbeit bauen aufeinander auf und führen zum Schwerpunkt dieser Arbeit hin, der in den Strategien zur Euro-Umstellung liegt. Zunächst wird im Kapitel 2 auf die speziellen Anforderungen an das Projektmanagement eingegangen, die sich aus den Besonderheiten des Euro-Projektes ergeben. Im Rahmen der Projekt-Planung wird ein Vorgehensmodell zur Euro-Projektabwicklung vorgestellt. Des weiteren werden die Rollen innerhalb der Projekt-Organisation erläutert und die Aufgaben benannt. Resultierend aus der Betrachtung der Zusammenhänge der drei Größen Qualität, Kosten und Zeit werden weitere Projektmanagement-Disziplinen, wie Qualitäts-, Risk-, Change- und Konfigurations-Management, vorgestellt. In Kapitel 3 werden die Auswirkungen der Euro-Einführung an einem Beispiel Unternehmen dargestellt. Mit der Beschreibung des EDV-Systems eines typischen Unternehmens soll ein gemeinsames Verständnis für die Auswirkungen geschaffen werden. Darauf aufbauend werden die Abhängigkeiten zwischen den Fachbereichen und damit die Betroffenheit des Unternehmens durch die Euro-Einführung aufgezeigt. In Kapitel 4 werden Strategien für die zukünftige Durchführung von Euro-Projekten dargestellt. Der Schwerpunkt liegt in diesem Kapitel auf der Vorstellung unterschiedlicher Lösungsansätze, die mit der Analyse der Rahmenbedingungen beginnen, über die Diskussion zur Auswahl einer geeigneten Migrationsstrategie bis hin zu einer Strategie für den Roll-Out der geänderten Software führen. Durch die Zuordnung zu den einzelnen Phasen eines Vorgehensmodells wird es möglich, daß die Strategien als Leitfaden für eine Durchführung der Umstellung auf den Euro verwendet werden können. Kapitel 5 enthält abschließende Betrachtungen. Es werden notwendige letzte Tätigkeiten aufgeführt, die nicht unterschätzt werden sollten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINORDNUNG, ZIELSETZUNG UND AUFBAU DER ARBEIT9 1.1Thematische Einordnung10 1.2Blick auf die Projektarbeit12 1.2.1Software-Engineering13 1.2.2Phasenmodell14 1.3Beobachtungen zum Thema15 1.4Zielsetzung der Arbeit17 1.5Aufbau der [¿]

  • - Prozesse und Methoden am Beispiel zweier Wissensdienstleister
    av Alfred Schaider
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion des Modethemas Wissensmanagement konzentrierte sich bisher vorwiegend auf die Einführung und Praxis verschiedener Konzepte in Großunternehmen. Kleinunternehmen haben aber mit völlig anderen Vorraussetzungen, anderen Vor- und Nachteilen, Chancen und Risiken umzugehen. Diese Arbeit stellt die Frage: ?Wie sieht die Praxis von Wissensmanagement in Kleinunternehmen aus?? Gang der Untersuchung: Die ?Reise? beginnt mit der Darstellung der einschlägigen Literatur, welche auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis in Kleinunternehmen überprüft wird. Darauf folgen die empirischen Ergebnisse von zwei eigenen Fallstudien in zwei Kleinunternehmen, die ihre Kerntätigkeiten in stark wissensbasierten Bereichen erbringen. Diese werden mit den theoretischen Konzepten verglichen. Abschließend wird auch die Vorgangsweise der empirischen Erhebung reflektiert um leicht von Dritten wiederholt werden zu können. Der ausführliche Fragebogen befindet sich im Anhang. Zusammenfassung: Ein originell aufbereiteter Wegweiser durch die Gebiete der Lern- und Wissensmanagementtheorie, ein darauf abgestimmter und vielseitig einsetzbarer Fragebogen sowie die Auswertung von zwei Fallbeispielen, die die Umsetzung von Wissensmanagement in Kleinunternehmen verständlich und nachahmbar machen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI EXECUTIVE SUMMARY - DAS WICHTIGSTE IN KÜRZEIII INHALTSVERZEICHNISIV 1.EIN LANGER WEG . BEGINNT1 2.DAS GRUNDSÄTZLICHE5 2.1WISSEN5 2.2WISSENSMANAGEMENT7 2.3KLEINUNTERNEHMEN (KU)10 2.4WISSENSDIENSTLEISTER11 3.WAS IST DIE WISSENSBASIS DER ORGANISATION?12 4.LERNTHEORIEN - WIE VERÄNDERT SICH DIE WISSENSBASIS?15 4.1INDIVIDUELLES LERNEN15 4.1.1Behaviorismus15 4.1.2Kognitive Lerntheorien17 4.1.3Zusammenfassendes Beispiel19 4.2GRUPPENLERNEN20 4.3LERNEN VON ORGANISATIONEN22 4.3.1Was ist das ?organisationale? am Lernen von Organisationen?22 4.3.2Anpassungslernen24 4.3.3Organisationskultureller Ansatz27 4.3.4Entwicklung der Wissensbasis31 4.3.5Organisationales Lernen als Prozess - eine Zusammenfassung35 5.VOM ORGANISATIONALEN LERNEN ZUM WISSENSMANAGEMENT39 6.WISSENSMANAGEMENT - WIE KANN MAN BEWUSST AUF DIE ORGANISATIONALE WISSENSBASIS EINWIRKEN?41 6.1DIE DREI KERNPROZESSE DES WISSENSMANAGEMENTS - SIE BEEINFLUSSEN DIE ORGANISATIONALE WISSENSBASIS42 6.1.1Neues Wissen (be)schaffen42 6.1.2Wissen speichern43 6.1.3Wissen anwenden46 6.2MIT WELCHER ART VON WISSEN HAT MAN ES BEI DIESEN PROZESSEN ZU [¿]

  • - Erkenntnistheoretische Untersuchung zur Entwicklung eines ethischen Rahmens fur das NLP-Modell
    av Hans-Gerd Bauer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ausgehend von einer Status quo-Beschreibung des ?Phänomens NLP? aus den drei Perspektiven: was sieht der Interessierte, was der NLP- ablehnende Gegner, sowie der in der Szene und Terminologie des NLP Etablierte, wird gezeigt, wie überfällig ein klar reflektiertes Theoriefundament für das NLP-Modell ist, um Diskussions- und Glaubwürdigkeit dieses Modells zu gewährleisten und damit seinen Fortbestand und die Weiterentwicklung zu unterstützen. Um diesem Ziel näher zu kommen, wird das NLP-Modell auf seine innere Konsequenz und, soweit in diesem Rahmen möglich, auf seine impliziten und expliziten Fundamente und Wurzeln hin untersucht. Dabei werden einerseits Inkonsequenzen in der logischen Theoriebildung und/oder terminologische Unschärfen aufgezeigt. Daraus folgen weitreichende Veränderungen in der Formulierung und besonders der Zuordnung der NLP-Vorannahmen, die bis heute die Funktion und den Anspruch einer weltanschaulichen Visitenkarte für das NLP und sein Selbstverständnis haben. Gerade durch diese Überprüfung der inneren Logik und konsequenten Anwendung des NLP auf sich selbst werden in der Folge neben den explizit geäußerten auch die impliziten ethischen Kriterien des NLP-Modells sichtbar. Gang der Untersuchung: Im Ggs. zu weitverbreiteter NLP-Veröffentlichungspraxis werden im Rahmen dieser Arbeit die eingenommene Perspektive und der erkenntnistheoretische Hintergrund für die Untersuchung benannt und in der weiterführenden NLP-Theoriebildung als verbindlich akzeptiert und angewandt. Als Basis sei hier benannt: Der Radikale Konstruktivismus ist der erkenntnistheoretische Ausgangspunkt, von dem aus zentrale Aussagen zur Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen aus der Kognitionstheorie, und der handlungstheoretische Ansatz von Miller, Pribram & Galanter herangezogen werden. In der Weiterführung der Analyse wird das im NLP-Bereich nur unzureichend ausgearbeitete Theorem ?Ökologie?, nachdem es in der NLP-Praxis angewandt wird, in der öffentlichen Diskussion in seiner apologetischen Verwendung schon überstrapaziert ist, und in der Theoriebildung dann doch eher Feigenblattfunktion hat, auf seine mögliche Tragweite hin untersucht. Es folgt eine prozessorientierte Auslotung des Begriffes Ökologie, der ggf. in den Rang einer generativen Vorannahme gehoben wird, was im Rahmen des NLP-Modells unumschränkte Verbindlichkeit für alle Anwendungsbereiche bedeuten würde. Durch eine anschließende Selbstanwendung des NLP auf sich selbst, [¿]

  • av Tobias Papenbrock
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Nach Auskunft der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e. V. (AGP) bieten rd. 250 Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit der Mitarbeiterbeteiligung in Form von Aktienoptionen an. Die Zahl dürfte in den nächsten Monaten auf rd. 300 Unternehmen steigen, da in vielen Unternehmen die Möglichkeit der Einräumung von Aktienoptionen für ihre Mitarbeiter geprüft wird.? Diese Aussage der deutschen Bundesregierung betont, daß viele Unternehmen ihren Mitarbeitern einen Teil deren Gesamtvergütung in Aktienoptionen auszahlen. So hat beispielsweise die Daimler-Chrysler AG im April letzten Jahres ein SOP im Wert von mehr als 600 Mio. DM allein für ihren Vorstand aufgelegt, deren Zuteilung sich bis jetzt nur aufgrund des rapiden Kursverfalls verzögert hat. Insbesondere Unternehmen der Internet-, Technologie-, Medien- und Telekommunikationsbranche setzen dieses Entlohnungsinstrument ein. Dabei nutzen ca. 200 Unternehmen des Neuen Marktes, aber auch ca. 50 Unternehmen, ?die größtenteils im Deutschen Aktienindex (DAX) notiert sind?, diese in der Bundesrepublik Deutschland immer wichtiger werdende wertorientierte Vergütungsform. Für die Entscheidungsfindung der Unternehmen über eine Entlohnung in Form von SOP oder AZP ist von besonderer Relevanz, welche Auswirkungen diese Entlohnungsvariante sowohl in der Handels- wie auch in der Steuerbilanz nach sich zieht. Während auf internationaler Ebene bereits diverse Regelungen für die bilanzielle Behandlung von SOP und AZP existieren, herrscht diesbezüglich im deutschen Rechtswesen noch weitgehend Unklarheit. Die Brisanz dieser Thematik zeigt sich im Ausland u. a. in einer Untersuchung der Wirtschaftprüfungsgesellschaft Coopers & Lybrand, New York, die ergab, daß bei einer vollen aufwandswirksamen Berücksichtigung der SOP bzw. AZP Wachstumsfirmen mit einer durchschnittlichen Gewinnminderung von 31 Prozent rechnen müssen. In etablierten Unternehmen würde sich diese nur mit ca. 4 Prozent niederschlagen. Aber auch in Deutschland ist die Aktualität dieser Problematik greifbar, wie das Beispiel der Brokat AG demonstriert. Diese mußte einen zusätzlichen Verlust in ihrem nach IAS aufgestellten Abschluß ausweisen, da die Interpretation der in diesem Fall für die Bedingungen des SOP angewendeten deutschen Vorschriften im IAS eine aufwandswirksame Buchung verlangte, deren unerwartete Höhe von 31 Mio. DM aus dem enormen Kursanstieg resultierte und somit fast die Hälfte des ausgewiesenen [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel des Einsatzes von PDA's zur Erfassung und Kontrolle von Restleistungen und Mangeln
    av Michael Nolte
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Faktor Mobilität gewinnt in unserer heutigen Wirtschafts- und Arbeitswelt eine immer höhere Bedeutung. Auch die Informations- und Kommunikationsfirmen bieten ?mobile? Lösungen in immer größerem Umfang für den privaten und beruflichen Kunden an. Durch das Mobile Computing wird das Arbeiten für die Menschen flexibler, schneller und unabhängiger. Die Arbeitsweisen ändern sich: ?In der weiteren Optimierung der innerbetrieblichen Organisation und in einer Verbesserung der Qualität der Zusammenarbeit der Baubeteiligten besteht die Möglichkeit zur Produktivitätssteigerung.?. Das Ziel der Diplomarbeit ist es, auch die Bauleiter vor Ort auf der Baustelle von den Vorteilen des Mobile Computing profitieren zu lassen. Die Erfassung und Kontrolle von Mängeln am Beispiel des Einsatzes von PDAs wird aufgezeigt. Durch die Verwendung eines Handheld - Computers wird ein Bauleiter in die Lage versetzt, unterwegs Daten aufzunehmen, zu bearbeiten und zu verwalten, sowie durch den regelmäßigen Datenaustausch mit allen Kollegen zeitnah auf dem gleichen Wissensstand zu bleiben. Um die richtige Einordnung und Erfassung der Randbedingungen sicherzustellen, werden zunächst allgemeine juristische und baubetriebliche Grundlagen herausgestellt. Nach der Vorstellung der verschiedenen Arten von Bauleitern wird die Untersuchung auf den Bauleiter des Auftragnehmers eingeschränkt. Die Probleme des (Bau-) Managements bei der Realisierung eines Bauwerkes werden geschildert. Beschrieben werden die Anforderung an die Persönlichkeit und die Pflicht des Einzelnen für eine gute Zusammenarbeit. Neben den wesentlichen Mängeln nach VOB / B sollen schon vorher durch den Bauleiter auch Restleistungen, fehlende Zuständigkeiten, Unstimmigkeiten, etc. als Soll - Ist - Abweichungen erfaßt und deren Beseitigung angeordnet werden. Der Begriff Mangel wird definiert und das Qualitätsverständnis nach ISO 9000 f. erläutert. Für die weiteren Ausführungen wird ein umfassendes Mangelverständnis zu Grunde gelegt. Der Arbeitsalltag der Bauleitung ist nach wie vor geprägt durch viel Routinearbeit mit Stift und Terminkalender. Die Dokumentation der Entscheidungen und der Anordnungen ist i.d.R. mangelhaft, weil sie nicht nachzuvollziehen ist. In Stoßzeiten wird nur das Nötigste erledigt, der Rest wird beiseite gelassen. Die Gefahr einer Haftung aufgrund von Organisationsverschulden wird skizziert. Durch eine Befragung von Bauunternehmen, Projektmanagern und Softwareanbietern [¿]

  • av Andreas Schlecker
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aktiengesellschaft als Rechtsform für zumeist große Wirtschaftsunternehmen erlangt in der heutigen Zeit eine immer größere Bedeutung. Sie entspricht einerseits als Organisations- bzw. Finanzierungsform für Unternehmen, wie andererseits als unternehmerische Kapitalanlage für Sparer einem unabweisbaren Bedürfnis. Heute ist die AG bedeutender denn je, vor allem weil die Börsengängigkeit der Aktie immer wieder für die Attraktivität dieser Rechtsform sorgt. Außerdem hat die Novellierung des Aktiengesetzes im Jahr 1994 auf die Sonderbelange der ?kleinen AG? Rücksicht genommen. Damit hat der Gesetzgeber ein Angebot an die Praxis gemacht, das die Attraktivität der AG- Form für Nicht- Publikumsgesellschaften, insbesondere für relativ kleine Unternehmen erhöhte. Die AG stellt ein äußerst komplexes wirtschaftliches und juristisches Gebilde dar. Innerhalb ihres Gesamtgefüges besteht eine beträchtliche Anzahl unterschiedlicher bzw. divergierender Interessenlagen. Gleichsam als Machtblöcke stehen sich Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung gegenüber, die jeweils versuchen ihre Interessen und wirtschaftlichen Belange in die Unternehmenspolitik einzubringen. Aus diesem Grund rückt das Verhältnis jener drei Gesellschaftsorgane zueinander in den Mittelpunkt, und es besteht das dringende Bedürfnis die Rechtmäßigkeit des Organverhaltens zu kontrollieren. Die Rechtmäßigkeitskontrolle ist auf der einen Seite sinnvoll und notwendig, weil das Verhältnis der Organe untereinander, insbesondere ihre Handlungs- und Entscheidungsaufgaben durch eine weitgehend zwingende Zuständigkeitsordnung bestimmt ist. Diese im einzelnen komplizierte Zuständigkeitsordnung der AG ist jedoch spannungsreich, und es sollten umfassende Kontrollmöglichkeiten in bezug auf die Einhaltung der Organkompetenzen und die Rechtmäßigkeit der Handlungen und Unterlassungen der Organe vorhanden sein. Nur dann ist ein effektiver Rechtsschutz für die Gesellschafter gewährleistet, und deren Vertrauen in ein wirtschaftsrechtskonformes Verhalten der Organe wird gestärkt. Auf der anderen Seite kann aufgrund der als notwendig erachteten Rechtssicherheit die damit verbundene gerichtliche Überprüfung der Organtätigkeiten erheblich den Funktionsablauf des Unternehmens beeinträchtigen. Angesichts des erhöhten Konfliktpotentials in AG?s werden bei Organstreitigkeiten in neuerer Zeit weit mehr als bisher Rechtsschutzmöglichkeiten vor den staatlichen Gerichten anerkannt. Damit entsteht [¿]

  • - Motive, Chancen und Risiken eines Engagements in einem krisengeschuttelten Land
    av Silke Boelter
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ausländische Direktinvestitionen in Kambodscha, gibt es so etwas überhaupt? Gibt es Unternehmer, die sich in Kambodscha etabliert haben und Gewinne erwirtschaften? Aus welchem Grund geht ein Geschäftsmann nach Kambodscha, und was verspricht er sich davon? Ist es empfehlenswert, den Schritt in ein Land zu wagen, das bis heute ein eher negatives Image zugesprochen bekommt? Dies sind die zentralen Fragen, die der vorliegenden Diplomarbeit zugrunde liegen und die weitmöglichst beantwortet werden. Ausländische Direktinvestitionen in Kambodscha ist ein Thema, welches in der Literatur bislang eher stiefmütterlich behandelt wurde. Die Datenlage ist keineswegs zufriedenstellend und bisher existieren kaum Veröffentlichungen explizit zu diesem Thema. Offensichtlich ist das Interesse an Kambodscha generell und insbesondere das wirtschaftliche bislang sehr gering. Das Potential des Königreichs ist jedoch vielfältig, nicht zuletzt durch dessen späte Entwicklung und dem noch nicht erlangten wirtschaftlichen Aufschwung. Als Sektoren für Investitionen kommen vor allem Handwerk und exportorientierte Industrie, Landwirtschaft, Infrastruktur, Tourismus, Energie, Öl und Gas in Frage. Wachstumserwartungen in Kambodscha sind durchaus angebracht. Das Land steht quasi am Nullpunkt, so dass es nur bergauf gehen kann. Niedrige Lohnstückkosten sind selbst im innerasiatischen Vergleich lukrativ und werden voraussichtlich in naher Zukunft niedrig bleiben, angesichts der wachsenden Arbeiterschaft und der geringeren Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes. Der Marktzugang zu allen ASEAN-Staaten dürfte ein Hauptmotiv für ein Engagement in der ASEAN-Region sein und wäre durch ein Projekt in Kambodscha gegeben. Darüber hinaus kann der Investor zahlreiche im innerasiatischen Vergleich ansprechende Steuervorteile und andere Privilegien geltend machen. Welche Branchen welche Chancen, welche Risiken und welches Potential in sich bergen, bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit. Die Untersuchung ist sehr praxisorientiert verfasst, um interessierten Unternehmern der internationalen Geschäftswelt konkrete Anhaltspunkte zu liefern und ihre Standortentscheidung zu erleichtern. Dementsprechend sind zahlreiche Hinweise auf Adressen und Internetsites von bereits in Kambodscha aktiven Unternehmen eingearbeitet und in Fußnoten angegeben. Im Anhang findet sich neben bibliographischen Angaben ein Bewerbungsformular für interessierte Investoren, welches beim Nationalen Rat für [¿]

  • - A Barrier to Overcome the Singaporean Culture and its Characteristics
    av Sabine Janach
    1 058,-

    Abstract: This thesis handles a topic which is of high importance for all companies doing business internationally . But nevertheless there are still less companies who make this a subject of everydaylife. What I am talking about is culture, cultural differences and cross cultural management. What makes it so difficult for people of different cultures to communicate, to work together, to live side by side in harmony without misunderstanding ? It is our culture and the difference between our cultures often mentioned not at all. But at the latest if there appear problems you will recognize the differences in understanding, thinking, behavior, ... This thesis should make a small contribution to get a better understanding that culture is something we must accept and that we can not neglect if we are doing business internationally. There is a short overview with demographical and economical data of the last thirty years of both countries. It continues with the main topic - the cultural dimension (theoretical background followed by some models of identifying different cultures, the cultural profiles of both countries, the Singaporean culture and its characteristics, behavior and problems as expatriate in Singapore, do's and don'ts. After this I explain the theory on a concrete example : a Business Reengeneering project realized in both countreis (Singapore and Austria) on which I have collaborated for altogether eleven months. At last I answer the question how culture influences the business culture, the implementation of Business Process Reengineering and the Management of Change. With a critical outlook concerning this topic I want to round off the thesis. Kurze Inhaltsbeschreibung :In der Arbeit wurden von mir Vorgangsweisen, Erfolgsfaktoren und Ergebnisse von Reenginering Prozessen vor dem Hintergrund zweier unterschiedlicher gesellschaftlicher Kulturen beschrieben und problematisiert. Bei den beiden Vergleichskulturen handelt es sich um die von Österreich und Singapur. Die Reengineering Projekte fanden dabei im gleichen global agierenden Unternehmen statt. Die empirische Arbeitsbasis war durch zwei Praktika innerhalb dieser Firma gegeben. Die Arbeit teilt sich sowohl in einen rein theoretischen Teil und eine praktischen Teil. Es wird erklärt worauf bei internationalen, interkulturellen Arbeiten und Projekten geachtet werden, wie sich Kultur auf Business Reengineering auswirkt und worauf ich in meinem Projekt achten musste.

  • av Matthias Rehor
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt die Funktionsweise und die zugrundeliegenden Technologien eines Mediators, der das Problem heterogener Datenquellen in der Tourismusbranche beseitigt. Im Herbst 2000 wurde ein Prototyp entwickelt, der die Metasprache RDF (Resource Description Framework) für die Definition eines eigenen Standards zur einheitlichen Beschreibung von Hotelzimmern verwendet. Der Mediator beherrscht die Übersetzung von der individuellen Zimmerbeschreibung einer beliebigen Unterkunft in die Beschreibung in der definierten Standardsprache und umgekehrt. Als Austauschformat zwischen Mediator und Unterkunft dient XML (Extensible Markup Language). Dadurch wird ein Hauptproblem des globalen E-Commerce gelöst, nämlich die Unmöglichkeit der Automatisierung des Informationsaustauschs zwischen verteilten Systemen. Durch die Verwendung verschiedener Sprachen werden Dinge, die dasselbe bedeuten, unterschiedlich beschrieben. Es herrscht also keine semantische Interoperabilität vor. Der Mediator stellt diese beispielhaft für den Bereich der Buchung eines Hotelzimmers her. Gang der Untersuchung: Das folgende Kapitel 2 beschreibt die Problematik der Heterogenität in verteilten Systemen im Detail, und warum diese gerade in der Tourismusbranche besonders wachstumshemmend ist. Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Theorie von Mediator-Systemen, mit deren Funktionsweise und möglichen Anwendungsgebieten. Die Abschnitte 4 bis 7 geben Einblicke in die Grundlagen der Technologien, die für die Entwicklung des Prototypen verwendet wurden. Dabei handelt es sich im einzelnen um XML (Kapitel 4), RDF (Kapitel 5), die Programmiersprache Java (Kapitel 6) und um DOM (Kapitel 7), die Schnittstelle zwischen XML und Java. Kapitel 8 beschreibt dann ausführlich den entwickelten Hotel-Mediator. Zuerst werden seine Bestandteile erklärt, und die Voraussetzungen für seine Funktionsfähigkeit angegeben. Danach wird die Installation aller benötigten Komponenten beschrieben, und anschließend der gesamte Programmablauf erklärt. Dieser Abschnitt endet mit einer Aufzählung möglicher Erweiterungen für einen etwaigen Praxiseinsatz. Kapitel 9 beendet die Ausführungen mit einer kurzen Zusammenfassung der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis3 1.Einleitung6 2.E-Commerce in der Tourismusbranche8 2.1Traditionelle Reservierungssysteme8 2.2Internet-basierte Systeme8 2.3Die Heterogenität elektronischer [¿]

  • av Lutz Hundertmark
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    Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Wirtschaftsordnung haben Marken eine herausragende Stellung erlangt. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht hat sich dadurch für die Unternehmen die Frage gestellt, ob es Methoden gibt, die in der Lage sind, für Marken objektive Wertansätze zu ermitteln. So ist die Frage nach der Quantifizierung von Markenwerten seit Anfang der 90er Jahre zu einem viel diskutierten Thema in der Marketing-Wissenschaft geworden. Die vorliegende Arbeit greift diese Fragestellung auf, indem die Einsatzmöglichkeiten von ökonomischen Markenbewertungsmodellen in der Unternehmenspraxis ausführlich dargestellt und beurteilt werden. Gang der Untersuchung: Im folgenden Kapitel 2 wird zunächst der Begriff der Marke definiert. Danach werden Erscheinungsformen und Funktionen von Marken kurz vorgestellt. Anschließend wird in Kapitel 3 zuerst erläutert, welche unterschiedlichen Begriffsdefinitionen für den Markenwert in der betriebswirtschaftlichen Literatur diskutiert werden. Danach folgt eine ausführliche Darstellung der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Markenbewertungen in der Praxis. Am Ende des dritten Kapitels werden die zuvor theoretisch dargestellten Einsatzmöglichkeiten auf ihre Relevanz für den praktischen Einsatz in Unternehmen geprüft. Dabei wird herausgearbeitet, dass die meisten Unternehmen laut Befragungen das Markencontrolling als die zentrale Einsatzmöglichkeit von Markenbewertungsmodellen ansehen. In Kapitel 4 wird zunächst ein Überblick darüber gegeben, welche unterschiedlichen Modelle zur Bewertung von Marken im Laufe der Zeit entwickelt worden sind. Diese Modellansätze werden anschließend in praxisorientierte und theoretische Markenbewertungsmodelle kategorisiert. Dabei werden aus jeder dieser Kategorien einige wichtige Markenbewertungsmodelle ausführlich dargestellt. Bei der Auswahl der dargestellten Modellansätze wird bewusst der Schwerpunkt auf neuere Ansätze der Marktwertforschung gelegt. Am Ende des Kapitels 4 werden dann wiederum Ergebnisse von Unternehmensbefragungen vorgestellt, um die Frage zu beantworten, inwieweit Markenbewertungsmodelle in der Unternehmenspraxis tatsächlich eingesetzt werden. In Kapitel 5 wird schließlich die Eignung ausgewählter Markenbewertungsmodelle für die Unternehmenspraxis geprüft. Da die in Kapitel 3 beschriebenen Einsatzzwecke für Markenbewertungen ein sehr breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten abdecken, ist eine pauschale Aussage bezüglich der Eignung einzelner [¿]

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