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  • - Grundlagen der W-CDMA Zellplanung
    av Alexander Beck
    965

  • - Analyse der chinesischen Medienlandschaft
    av Julia-Elisabeth Pham
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zweck dieser Arbeit ist, Besonderheiten des chinesischen Marktes bezüglich der Marketingkommunikation aufzuweisen und Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt werben wollen, Hinweise auf Besonderheiten der Werbung in China zu geben. Die Volksrepublik China ist mit einer Bevölkerung von derzeit 1,2 Milliarden und einem rasant steigenden Lebensstandard der größte zu erschließende Konsumentenmarkt der Welt. Wie dieser jedoch zu erschließen ist, ist eine andere Frage, der besonders westliche Unternehmen vergleichsweise hilflos gegenüberstehen. Diese Arbeit enthält eine Einführung in die Probleme, die sich im Zusammenhang mit Werbeaktivitäten in China ergeben und vermittelt einen Überblick über die Medienlandschaft in China. Die Ausarbeitung bietet einen Einblick in Marketingkommunikation in China unter Beachtung nationaler Gegebenheiten, die sich wesentlich von denjenigen des Heimatmarkts unterscheiden, und interkultureller Aspekte. Insbesondere wird auf die Kommunikation über die Massenmedien eingegangen. Im Zuge der Reformpolitik und der Transformation zu einem marktwirtschaftlichen System hat sich der Stellenwert der Unternehmenskommunikation stark verändert. Die Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und dem Stellenwert der Marketingkommunikation werden in dieser Arbeit erläutert. Darüber hinaus haben sich in der Volksrepublik China seit Einsetzen der Wirtschaftsreformen neue Rahmenbedingungen für effizientere Kommunikationspolitik herauskristallisiert. Über diese Entwicklung der Werbe- und Medienbranche, die in China ein vergleichsweise neues Terrain ist, wird ein historischer Abriss gegeben. Wer in China kommuniziert, muss beachten, dass heute noch in Staat und Gesellschaft jahrhundertealte Traditionen das Wirtschaftsleben dominieren. Diese Tatsache soll im folgenden berücksichtigt werden. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden zunächst Grundzüge der seit 1978 in der Volksrepublik China praktizierten Reform- und Öffnungspolitik erklärt. Im Anschluss daran werden diejenigen Folgen der Reform- und Öffnungspolitik erläutert, die für diese Arbeit von Bedeutung sind. Dazu zählen in erster Linie der in Zusammenhang mit der Einkommensentwicklung stehende Konsumwandel und der verschärfte Wettbewerb, die neue Wege der Marketingkommunikation forciert haben. Im Anschluss daran werden Grundlagen des Marketing erklärt und ein Überblick über Vorgänge der Kommunikation gegeben. Auf Basis dieser [¿]

  • av Harald Gumpenberger
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im 20. Jahrhundert konnte ein starker Anstieg der Anzahl an Klein- und Mittelunternehmen und die steigende Wichtigkeit des Marketing in Unternehmen beobachtet werden. Das Marketingthema ?Corporate Identity? fand bisher nur in größeren Betrieben Anwendung, da diese auf Grund ihrer Strukturen und Größe Identitätsprobleme aufweisen können. Wegen der großen Anzahl an kleineren Unternehmen auf dem Weltmarkt und des dadurch steigenden Konkurrenzdruckes soll in dieser Arbeit die Bedeutsamkeit einer Corporate Identity auch für Klein- und Mittelunternehmen untersucht werden. Gang der Untersuchung: Der Begriff ?Corporate Identity? wird im zweiten Kapitel klar abgegrenzt. Corporate Identity ist die einheitliche Selbstdarstellung bzw. Identität eines Unternehmens aus unternehmensinterner, wie auch -externer Sicht. Die veränderten Marktverhältnisse und die vermehrte Konkurrenz zwischen den Unternehmen gaben in den letzten 30 Jahren Anlass für die Entwicklung einer Strategie, die eine einheitliche Selbstdarstellung vom Design bis hin zum Verhalten der Mitarbeiter inkludiert. Die Elemente der Corporate Identity sind im dritten Kapitel vollständig erklärt. Ausgehend von der Unternehmenspersönlichkeit, die einerseits von der herrschenden Unternehmenskultur (Corporate Culture) und andererseits von ökonomischen Faktoren geprägt ist, wird eine Corporate Identity Strategie festgelegt. Mithilfe der Instrumente Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design), -kommunikation (Corporate Communication) und -verhalten (Corporate Behaviour) wird die Unternehmensidentität (Corporate Identity) entwickelt und das Fremdbild (Corporate Image) geformt. Im vierten Kapitel wird der Nutzen einer Corporate Identity Strategie für das Unternehmen explizit festgehalten. Durch die Einbindung in den Entscheidungsprozess des Unternehmens wird z.B. die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen gesteigert. Neben internen Effekten ergibt sich aus einer Corporate Identity Strategie auch ein externer Nutzen, wie Imageverbesserung, Steigerung des Bekanntheitsgrades und die Stabilisierung am Markt. Eine gut konzipierte Corporate Identity Strategie inkludiert vier Schritte, die sich stets wiederholen. Die Identitätsfindung, Identitätsgestaltung, Identitätsvermittlung und die folgende Kontrolle sind die Hauptkomponenten des Corporate Identity Kreislaufes. Durch Expertengespräche mit Kleinunternehmern wurde das Verständnis des Themas ?Corporate Identity? und [¿]

  • - Eine Analyse und Bewertung des Erfolgs der strategischen Wettbewerbspolitik japanischer Unternehmungen
    av Julian a Reiner
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit wird die strategische Wettbewerbspolitik japanischer Unternehmen detailliert analysiert und bewertet. Die Arbeit hatte zum Ziel, die Gründe besser zu verstehen, warum gerade die Strategien, die die Wirtschaft Japans speziell bei der Markterschließung und -erhaltung neuer Märkte in einem zukünftigen Weltwirtschaftszentrum verfolgt, in der Vergangenheit so erfolgreich waren und bis heute, wenn auch geringfügig bescheidener, noch immer sind. Hinsichtlich des wirtschaftsgeographischen Aspekts werden neben China nur die bevölkerungsreichen Flächenstaaten unter den Ländern der ASEAN-Gruppe betrachtet, da diese aus absatz-, investitions- und ressourcenpolitischer Sicht besonders interessant erscheinen. Einige Anmerkungen werden auch zur Situation und zu den Aktivitäten japanischer Unternehmen auf dem vietnamesischen Markt gemacht. Ausschlaggebend für die Analyse der Strategien der Unternehmen gerade dieses Landes sind die führende Stellung japanischer Unternehmen in wichtigen Industrien und Technologiefeldern sowie die zentrale Rolle Japans als Handelspartner, Investor und entwicklungspolitisches Vorbild in Ost- und Südostasien, der zur Zeit dynamischsten Wirtschaftsregion der Welt. Es ist fraglich, ob die wirkliche Bedeutung der Märkte Südostasiens und Chinas als die Zukunftsmärkte in vielen deutschen Unternehmen schon erkannt worden ist, beziehungsweise diesen Märkten die ihnen angemessene Beachtung geschenkt wird, und daraus resultierend der dortige Markteintritt der deutschen Industrieunternehmen spät, möglicherweise zu spät, erfolgt ist. Was das ausländische Engagement in dieser Region anbetrifft, so dominieren japanische Unternehmen weiterhin mit einem so großen Vorsprung, dass gelegentlich von der Uneinholbarkeit der Japaner die Rede ist. Diese Dominanz wird dem Leser auch anhand von aktuellen Beispielen verdeutlicht, die dem Verfasser von in Südostasien tätigen japanischen Managern berichtet wurden. Auch nach dem Ende der ?Bubble Economy?, der spekulativen Aufblähung der Wirtschaft in Asien und der nur allmählichen Erholung der dortigen Volkswirtschaften, stellen die südostasiatischen Märkte und der chinesische Markt mit ihren jährlichen realen BSP-Wachstumsraten von durchschnittlich 6-7% bzw. 10%, dem großen Angebot an Arbeitskräften, dem stetigen Wachstum des Pro-Kopf-Einkommens, der Verbesserung der Infrastruktur und der Deregulierung der Wirtschaft attraktive Märkte dar, in denen auch die [¿]

  • av Martina Buchling
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Für und Wider einer phasengleichen Dividendenbilanzierung wird bis heute in diversen Urteilen, Empfehlungen und Fachaufsätzen kontrovers diskutiert. Begonnen hatte es im Jahr 1975 mit dem BGH-Urteil, aber mittlerweile gibt es eine Vielzahl bedeutender, jedoch inhaltlich abweichender Gerichtsurteile dazu. Seit dieser ersten BGH-Entscheidung mussten sich noch zahlreiche deutsche, aber auch europäische Gerichte, mit diesem Problem befassen. Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine Thematik, die bisher kein abschließend befriedigendes Urteil zugelassen hat, da die Fachwelt weiterhin in zwei Lager gespalten ist und auch die Gerichte immer noch keine einheitliche Beurteilung der Sachlage vertreten. Die meisten Urteile sind nach Meinung vieler Betroffener nicht eindeutig genug formuliert und zusätzlich unvollständig in ihrer Begründung. Deshalb werden auch von den streitenden Parteien häufiger nachfolgende Instanzen, wegen einer in ihren Augen nicht nachvollziehbaren Entscheidung, angerufen. Es macht den Anschein, dass sich die Richter in ihren Urteilsbegründungen bisweilen diskret zurückhalten, um ihren Kollegen aus den Vorinstanzen nicht zu nahe zu treten oder gar Kritik an ihnen üben zu müssen. In den letzten fünf Jahren jedoch gab es vermehrt Anträge von Finanzgerichten oder Oberlandesgerichten an die höchsten Gerichtsinstanzen, dem Bundesgerichtshof (BGH) und Bundesfinanzhof (BFH), die durchaus auch Urteile aus der Vergangenheit hinterfragten oder gar kritisierten. Dadurch wurden inzwischen des öfteren ältere Urteile des BGH oder BFH revidiert und die ursprünglichen Aussagen teilweise komplett in eine andere Richtung verändert. Diese revidierten Urteile wiederum führten allerdings nicht zu einem Ende des Streits. Die betroffenen Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Fachverbände greifen auch diese Entscheidungen und die anschließenden Urteile auf, um die phasengleiche Dividendenvereinnahmung erneut konträr zu diskutieren. Als Einstieg in die Thematik wird eine Übersicht der wichtigsten höchstrichterlichen Rechtsprechungen zur phasengleichen Dividendenvereinnahmung der letzten 25 Jahre gewählt. Im Anschluss daran soll eine begrenzte Auswahl von führenden Meinungsbildnern auf dem Gebiet der Rechnungslegung, Wirtschaftsprüfung und Rechtsprechung zu Wort kommen, um durch Diskussion der Urteile bestehende Diskrepanzen in den Auslegungen der Gerichte zu verdeutlichen. Die Darlegung dieser sehr unterschiedlichen [¿]

  • - Eine Wurdigung der Vereinbarkeit unter besonderer Berucksichtigung der Unabhangigkeit des Wirtschaftsprufers vor dem Hintergrund der Entwicklung in Irland
    av Nils Bolender
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bis vor einiger Zeit wurden Bilanzierungsskandale hauptsächlich mit den Vereinigten Staaten von Amerika in Zusammenhang gebracht. Unternehmenszusammenbrüche wie z.B. Enron und Worldcom, bei denen Aktionäre mehrere Milliarden Dollar verloren, wurden hauptsächlich auf die amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften und die darin enthaltenen Bilanzierungswahlrechte geschoben. Man war der Auffassung, dass solche Bilanzierungsskandale in Europa nicht vorkommen könnten. Diese Ansicht änderte sich schlagartig mit der Aufdeckung der Bilanzierungsskandale von Ahold und Parmalat. Nun war plötzlich auch die europäische Wirtschaft betroffen. Mit Parmalat haben die Skandale eine neue Größenordnung erreicht und hatte somit im Vergleich zu Enron einen wesentlich größeren Einfluss auf die nationale Wirtschaft. Die Aufdeckung dieser Bilanzierungsskandale hatte zur Folge, dass Aktienkurse einbrachen, Aktionäre Teile ihrer Kapitalinvestitionen verloren und generell das Vertrauen der Anleger, neues Kapital in den Aktienmarkt zu investieren, deutlich geschwächt wurde. Häufig wird die Frage gestellt, wie es dazu kommen konnte, dass, wie im Fall Parmalat, ein Fehlbetrag von ?4 Milliarden nicht rechtzeitig aufgedeckt worden ist. Calisto Tanzi, Parmalats Gründer, hatte mit einfachsten Mitteln Bankauszüge gefälscht und fiktive Guthaben in Millionenhöhe ausgewiesen. Der Betrug wurde erst aufgedeckt, als die Wirtschaftsprüfer einer Tochtergesellschaft, die auf den Cayman Island ansässig war, bei der Bank nach einer Bestätigung des Guthabens nachfragten und es sich herausstellte, dass das Konto nicht existierte. Wenn nach einem Schuldigen gesucht wird, um zu klären, wie es zu den Betrugsdelikten kommen konnte, dauert es nicht lange bis in der öffentlichen Diskussion die Wirtschaftsprüfer erwähnt werden. Haben die Wirtschaftsprüfer versagt? Sind sie ihren Pflichten ordnungsgemäß nachgekommen? Haben sie die benötigte Distanz zum prüfenden Unternehmen, um die Prüfung objektiv durchzuführen, eingehalten oder ist ihre Unabhängigkeit durch die gleichzeitige Ausübung von Prüfungs- und Beratungsleistungen beeinträchtigt gewesen? Das man die Schuldfrage nicht pauschal auf eine Partei, wie zum Beispiel den Wirtschaftsprüfer (WP) abwälzen kann, ist einleuchtend. Gerade in Fällen, bei denen das Management eines Unternehmens aktiv in den Betrugsfall involviert ist und versucht, diesen vor dem WP zu verbergen, sind die Aufdeckungsmöglichkeiten auf Seiten [¿]

  • - Implikationen fur Automobilproduzenten
    av Oliver Franz
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende empirische Diplomarbeit mit dem Titel ?Motive, Einstellungen und Verhalten im Hinblick auf Automobile und Mobilität - Implikationen für Automobilhersteller -?, gehört einer Reihe von vier Arbeiten an, die alle aus dem von der weltgrößten Unternehmensberatung Accenture (ehemals Andersen Consulting) initiierten Projekt ?The Age of Mobility? hervorgehen. Grundlage dieser Arbeiten bildet eine deutschlandweit durchgeführte empirische Untersuchung (Kaufprozeß/Mobilität 2000) zu den zwei Themengebieten ?Kaufentscheidungsprozeß beim Automobilkauf? und ?Mobilität?. Diese Untersuchung wurde mit einem Budget von DM 25.000,- im Auftrag von Accenture und der DaimlerChrysler Tochter MCC smart GmbH durchgeführt. Der dazugehörige voll codierte 24-Seiten starke Fragebogen ist im Anhang enthalten. Diese Diplomarbeit befasst sich, wie der Titel der Arbeit bereits verdeutlicht, mit der Untersuchung von Motiven, Einstellungen und Verhalten von Personen im Hinblick auf Automobile und Mobilität. Ziel ist es, zu ergründen, ob innerhalb der deutschen Gesellschaft unterschiedliche Personengruppen identifiziert werden können, die sich hinsichtlich ihrer Einstellung gegenüber den Verkehrsmitteln Automobil, ÖPNV, Fahrrad und das Zufußgehen unterscheiden. Ein Hauptbestandteil dieser Arbeit ist demnach die Erstellung einer deutschlandweit repräsentativen (Auto-)Mobilitätstypologie (mittels einer Clusteranalyse), deren Ergebnis eine differenzierte Betrachtungsweise von Personengruppen in der Gesellschaft hinsichtlich ihrer Mobilitätsorientierungen zulässt. Weitere zentrale Fragestellungen dieser Arbeit sind z.B., welchen Einfluss neue Technologien (Internet, Navigationssysteme, etc.) und das Verkehrsaufkommen auf das Mobilitätsverhalten haben. Darüber hinaus wird untersucht wie hoch die Umsteigebereitschaft auf zweisitzige Kleinwagen mit Zusatzleistungen (Mobilitätsangeboten) ist und wie (zweisitzige) Kleinwagen beurteilt werden. Die Interpretation und Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse, wird unter besonderer Berücksichtigung von Automobilherstellern vorgenommen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden theoretische Grundlagen zum Thema Mobilität geklärt. Wobei der Begriff Mobilität definiert, die verschiedenen Formen der Mobilität dargestellt und ein Modell zur Erklärung des Mobilitätsverhaltens präsentiert wird. Im Anschluss wird ein Überblick darüber gegeben, welche Faktoren unser Mobilitätsverhalten [¿]

  • av Jochen Herrig
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bisher wurden die Ozonimmissionen mit einer geringen räumlichen Auflösung kontinuierlich durch die Immissionsmessnetze von Bund und Ländern erfasst, wobei jedoch bei der Standortwahl in erster Linie die Messung der primären Luftschadstoffe und eine möglichst gute Infrastrukturanbindung der Messstation ausschlaggebend waren. Der sekundäre Luftschadstoff Ozon wird daher selten an repräsentativen Standorten ermittelt. Zudem sind die eingesetzten Ozonimmissionsmessgeräte auf der Basis der UV-Photometrie oder des Chemilumineszens-Verfahrens sehr teuer. Räumlich hochauflösende Sondermessnetze der lufthygienischen Forschung oder für klimatologische Planungsgutachten setzen dagegen kostengünstigere Messverfahren (SAM) ein und liefern eine hohe räumliche Auflösung der Ozonimmissionsstruktur. Diese Sondermessnetze können aber nur eine unzureichende zeitliche Auflösung bieten, da bisher aus Kostengründen keine automatisierten, kontinuierlichen Messverfahren eingesetzt wurden. Zielsetzung dieser Arbeit ist es gewesen, eine telemetrisch betreute und kontinuierlich arbeitende Ozonmessstation in ?low cost?-Ausführung zu entwickeln, um mit vertretbarem finanziellen Aufwand ein sowohl räumlich als auch zeitlich hochauflösendes Ozonimmissionsmessnetz realisieren zu können. Da die geplante Ozonmessstation möglichst unabhängig von der Infrastrukturausstattung eines Messstandortes eingesetzt werden soll, wurden hohe Anforderungen an die Mobilität der Messstation gestellt und eine energieautrakte Stromversorgung angestrebt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung und Zielsetzung1 2.Kontinuierliche Ozonmeßmethoden5 2.1UV-Photometrie6 2.2Chemilumineszenz-Verfahren8 2.3Ozonsensoren auf Halbleiterbasis10 2.4Elektrochemische Ozonsensoren14 2.4.1Elektrolytwechselnde Messverfahren15 2.4.2Nicht elektrolytwechselnde Messverfahren18 2.5Zusammenfassung21 3.Der elektrochemische Ozonsensor der Messstation24 3.1Aufbau des elektrochemischen Ozonsensors24 3.2Funktionsweise des elektrochemischen Ozonsensors26 3.3Eigenschaften des elektrochemischen Ozonsensors29 3.3.1Kennlinie und Signalverhalten29 3.3.2Anstiegszeit und Erholzeit32 3.3.3Querempfindlichkeiten33 3.4Funktionskontrolle des elektrochemischen Ozonsensors40 3.5Der automatische Messablauf42 3.6Zusammenfassung43 4.Aufbau und Funktionsweise der Ozonmessstation45 4.1Messverstärker für den Ozonsensor47 4.2Automatische Offsetkorrektur47 4.3Messung von Lufttemperatur [¿]

  • - Ein Vergleich der Situation im Jugendzentrum und im Leben allgemein
    av Verena Weissenboeck
    2 143,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem Hintergrund entwicklungspsychologischer Konzepte und humanistischer Menschenbilder werden Wunsch und Realisierung von Jugendlichen im Bereich der Selbstaktualisierung untersucht. Die Klärung des Zusammenhangs zwischen Selbstaktualisierung und Beziehung zur Peer-Gruppe wird versucht, die Lebenssituation allgemein und im Jugendzentrum verglichen und in Verbindung mit Lebenszufriedenheit und Zufriedenheit mit dem Jugendzentrum gebracht. 150 Jugendliche in Wiener Jugendzentren wurden mittels Auszügen aus folgenden Fragebögen befragt: ?Dimensions of Privacy Preferences? von Marshall, ?Braunschweiger Selbstaktualisierungsskalen? von Bottenberg & Keller und Kuningesichter zur Erhebung der Lebenszufriedenheit und der Zufriedenheit mit dem Jugendzentrum. Am auffälligsten beschreiben sich arbeitslose Jugendliche. Sie geben einen geringeren Wunsch nach Selbstaktualisierung an und empfinden sich als weniger selbstaktualisierend. Selbstaktualisierung wiederum steht für die Jugendlichen in engem Zusammenhang mit Lebenszufriedenheit. Die hohe Bedeutung des Jugendzentrums für die Jugendlichen zeigt sich in den empfundenen großen Möglichkeiten zur Selbstaktualisierung und der hohen Zufriedenheit. Jugendzentren können besonders zwischen den Geschlechtern einen Beitrag zur Chancengleichheit leisten. Die Ergebnisse lassen nur auf einen vagen Zusammenhang zwischen Selbstaktualisierung und Beziehung zur Peer-Gruppe schließen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG9 KURZZUSAMMENFASSUNG11 A.THEORETISCHER HINTERGRUND DER UNTERSUCHUNG12 1.DAS JUGENDALTER IM SPIEGEL DER FORSCHUNG12 1.1Jugendforschung12 1.2Begriffsbildung13 1.3Geschichte der Jugend17 1.4Verschiedene Theorien der Jugend und Adoleszenz22 1.5Was ist Entwicklung?27 1.6Biologische Veränderungen in der Pubertät und Adoleszenz31 1.7Allgemeine Einflüsse der körperlichern Veränderungen in der Pubertät auf die Psyche36 2.PSYCHOLOGISCHE VERÄNDERUNGEN IM JUGENDALTER41 2.1Entwicklungsaufgaben und Bewältigungsstrategien im Jugendalter41 2.2Kognitive Entwicklung47 2.3Moralische Entwicklung51 2.4Die Ablösung von der Familie56 2.5Die Entwicklung von Sexualität und Partnerschaft59 3.PEERGRUPPE UND PRIVATHEIT IN DER ADOLESZENZ61 3.1Freundesbeziehungen und die Peergruppe61 3.2Das Konzept der Privatheit71 4.SELBSTKONZEPT, IDENTITÄT UND ENTWICKLUNG77 4.1Konzepte der Identität und des Selbstkonzepts78 4.2Die Entwicklung von Identität bzw. Selbstkonzept [¿]

  • av Rainer Nabel
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Beratung bei Übernahmen und Fusionen hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Um die komplexen Probleme eines M&A-Prozesses zu lösen, bieten qualifizierte Fachleute ein differenziertes Spektrum von Dienstleistungen an. Das breit gefächerte Beratungsangebot reicht von der strategischen Beratung im Vorfeld der Transaktion über die eigentliche Transaktionsabwicklung bis hin zur Integrationsphase. Ziel der folgenden Arbeit ist die Analyse der verschiedenen Beraterformen hinsichtlich ihres Dienstleistungsangebotes und der marktbezogenen Rolle. Der Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung und Integration der Beratungstätigkeit bei den Banken. Erweiterte Relevanz weisen vor diesem Hintergrund: Die Betrachtung möglicher Chancen aus der Beratung, die Untersuchung potentieller Interessenkonflikte aus dem Geschäftsfeld und Wege der Vermeidung, die Analyse der Transaktionsabläufe und Bestandteile der Beratungsleistung, die Finanzierung von ?Mergers and Acquisitions? und bankbetriebliche Konsequenzen im Hinblick auf die Einordnung in die Struktur und Geschäftsfeldstrategie auf. Ausgangsbasis für die Betrachtung des Beratungsgeschäftes ist die Untersuchung des Begriffes ?M&A? und die Analyse der Nachfrageseite entsprechend relevanter Motive. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Tabellen- und AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisXI 1.Problemstellung1 2.Der Mergers & Acquisitions-Markt1 2.1Begriffe und Formen1 2.1.1Begriff Mergers & Acquisitions1 2.1.2Akquisitions- und Kooperationsformen4 2.2Motive für Mergers & Acquisitions5 2.2.1Motive des Käufers5 2.2.2Motive des Verkäufers8 2.3Gründe für Misserfolge bei Mergers & Acquisitions9 2.4Historische Entwicklung des M&A-Marktes9 2.5Aktuelle Situation und zukünftige Bedeutung des M&A-Marktes13 3.Externe Berater bei M&A-Transaktionen14 3.1Notwendigkeit externer Beratung14 3.2Leistungssegmente externer Berater / Qualifikationsanforderungen15 3.3Akteure16 3.3.1Überblick16 3.3.2M&A-Berater im engeren Sinne16 3.3.3Wirtschaftsprüfer und Steuerberater17 3.3.4Unternehmensberater und Unternehmensmakler18 3.3.5Rechtsanwälte18 3.4Branchenstruktur und Wettbewerbsumfeld der M&A-Dienstleister19 3.5Persönlichkeitseigenschaften und Qualifikationsanforderungen20 4.Stellung der Banken im Beratungsgeschäft21 4.1Investmentbanken21 4.1.1Typologie und Geschäftsfelder21 4.1.2Erklärung der Existenz von Investmentbanken22 4.2Deutsche [¿]

  • - Ausgewahlte oekonomische, rechtliche und technische Aspekte
    av Anne Bury
    965

  • av Michael Ullrich
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Innerhalb dieser Diplomarbeit wird unter dem Themenabschnitt ?wertorientierte Unternehmensführung? ausschließlich auf den sogenannten Shareholder Value-Ansatz (im folgenden SHV-Ansatz genannt) eingegangen. Deshalb soll im ersten Abschnitt der vorliegenden Arbeit untersucht werden, inwieweit der Shareholder Value-Ansatz als Instrument zur Bewertung von unternehmenspolitischen Entscheidungen eingesetzt werden kann und welche Voraussetzungen bzw. Konsequenzen damit verbunden sind. In diesem Zusammenhang wird grundsätzlich auf den von A. Rappaport entwickelten Ansatz und dem darin enthaltenen Konzept der Wettbewerbsstrategie von M. Porter Bezug genommen. Nach einer kurzen Darstellung der Zielsetzung und des Entstehungshintergrundes des SHV-Ansatzes sollen die Grundlagen der rechentechnischen Ermittlung des SHV dargestellt werden, bevor die Einflussfaktoren auf die Berechnungsparameter und deren Anwendung im Rahmen von Wettbewerbs- und Strategieanalysen untersucht werden. Daran anschließend sollen die möglichen Auswirkungen einer SHV-orientierten Politik auf die internen und externen Unternehmensbeziehungen exemplarisch dargestellt werden, bevor eine abschließende Betrachtung der Vorteile und der Problembereiche des SHV-Ansatzes erfolgt. Im zweiten Themenabschnitt ?Unternehmensbesteuerung?, wird auf die Behandlung von Steuern im Rahmen des SHV-Ansatzes eingegangen. Aus Gründen der Komplexität des Sachverhalts beschränkt sich die Bearbeitung auf die Grundzüge der Problematik. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI - II AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV I.Wertorientierte Unternehmensführung 1.Einleitung1 2.Entstehungshintergrund und Zielsetzung des Shareholder Value-Ansatzes2 3.Grundlagen der Ermittlung des Shareholder Value 3.1Berechnung der Cash flows3 3.2Berechnung des Residualwertes6 3.3Berechnung der Kapitalkosten8 3.4Berechnung des Shareholder Value12 4.Strategieeinbindung des Shareholder Value-Ansatzes 4.1Schwellenertragsanalyse14 4.2Wettbewerbsanalyse16 4.3Quantifizierung der Wettbewerbsanalyse20 4.4Strategieformulierung und -bewertung23 5.Auswirkungen einer Shareholder Value-orientierten Unternehmensführung 5.1Unternehmensinterne Auswirkungen 5.1.1Organisationale Auswirkungen27 5.1.2Personalpolitische Auswirkungen29 5.2Unternehmensexterne Auswirkungen 5.2.1Auswirkungen auf die Lieferantenverhältnisse33 5.2.2Auswirkungen auf die [¿]

  • av Sebastian Loitsch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie spielen Schäume bei der Herstellung der Erzeugnisse eine entscheidende Rolle. In der Getränkeindustrie sind es vor allem die Hersteller von Bier und Schaumweinen, die ein Interesse an der Voraussage der Eigenschaften des Schaumes haben. Seit Jahrzehnten wird versucht, die schaumpositiven bzw. schaumnegativen Inhaltsstoffe zu analysieren und zu beeinflussen. Aber auch technologische Faktoren sind für ein gutes Schaumverhalten eines Getränkes zu berücksichtigen. Bei der Herstellung von alkoholischen bzw. alkoholfreien Getränken führt eine unerwünschte Schaumentwicklung im Herstellungsprozeß zu Umsatzverlusten. Trotz intensiver Forschung kann die unerwünschte Schaumentwicklung oft nicht vorausgesehen (Gushing) bzw. unterdrückt werden. Im alkoholfreien Getränkebereich sind die Angaben in der Literatur diesbezüglich bis heute noch ungenügend. Ausgehend von den Forschungsergebnissen in der Bier- und Sektherstellung zum Thema ?Schaum? soll im Rahmen dieser Arbeit eine Untersuchungsmethode vorgestellt werden, die es erlaubt, mit einfachen Mitteln das Schaumverhalten von alkoholfreien Getränken zu messen. Darüber hinaus wird versucht, die mittlere Oberflächenspannung als Indikator für das Schaumverhalten von alkoholfreien Getränken einzuführen. Es wird zu prüfen sein, ob diese Untersuchungsmethode im Rahmen des Berufsschulunterrichts für Mälzer, Brauer bzw. Restaurantfachfrauen- und -männer Anwendung finden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis II.Definitionen III.Symbole und Formelzeichen 1.Einleitung und Problemstellung6 2.Theoretische Untersuchungen zum Schaumphänomen7 2.1Schäume in der Getränkeindustrie7 2.1.1Erwünschte Schäume in der Getränkeindustrie7 2.1.2Unerwünschte Schäume in der Getränkeindustrie8 2.2Allgemeine Erklärung des Schaumphänomens9 2.2.1Entstehung von Schäumen10 2.2.2Schaumhaltbarkeit11 2.2.3Schaumstabilität12 2.2.4Schaumzerfall12 2.3Untersuchung spezieller Schaumphänomene14 2.3.1Der Bierschaum15 2.3.2Mousseux16 2.3.3Gushing17 2.3.4Schäume in alkoholfreien Getränken20 2.3.5Feste Schäume21 2.4Methoden zur Messung der Schaumeigenschaften21 2.4.1Ross & Clark-Methode22 2.4.2NIBEM-Methode23 2.4.3Einschenkmethode nach Ullmann und Pfenninger23 2.4.4Neue Methode zur Messung der Schaumhaltbarkeit von Bier24 2.5Methoden zur Messung der Oberflächenspannung24 2.5.1Methode des maximalen [¿]

  • av Jenny Guillermo
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Handel über das Internet wächst rasant in der letzten Zeit: Bei weltweiten Transaktionen über dieses Medium wurde im Jahr 2000 ein Umsatz von 285,9 Mrd. US$ erwirtschaftet, 10 Mio. US$ entfielen dabei auf Perú; im Jahr 2005 sollen bereits 164 Mio. US$ mit ?Electronic Commerce? in Perú verdient werden, 30.5.2001, S.7; [8], Electronic Commerce. 1997 wickelte der deutsche Otto-Versand 6% seines Gesamtumsatzes über das Internet ab. Nach Prognosen für das Jahr 2001 werden 7% der europäischen Haushalte im Wert von 3,5 Mrd. US$ online einkaufen, S.V. Inwieweit auch ein Entwicklungsland wie Perú von diesem Fortschritt profitieren kann, wird in dieser Arbeit untersucht, speziell welche Möglichkeiten sich dadurch für Investitionen deutscher Unternehmer eröffnen. Nicht nur durch den Online-Handel, sondern die sich allgemein durch die Globalisierung ergebenden Investitionsmöglichkeiten für Ausländer in Perú werden erörtert. Die Internet-Nutzung ist einerseits Voraussetzung für elektronischen Handel, d.h. nur wer einen Internet-Zugang besitzt, ist für ?Electronic Commerce? (elektronischer Handel), erreichbar. Andererseits ist der Ausbau des Internet-Zugangs mit dem der Telekommunikationsinfrastruktur verbunden und bietet auf diesem Gebiet Investitionsmöglichkeiten; seit 1994 sind die Investitionen im Telekommunikationsbereich rapide angestiegen. Deshalb fällt ein Schwerpunkt auf die Untersuchung der Internet- und Telekommunikationsinfrastruktur. Problemstellung: Zwei Probleme stehen im Vordergrund: Zum einen sind die deutschen Auslandsinvestitionen in Perú im Vergleich zu den Direktinvestitionen aus anderen Ländern relativ niedrig. Auch im Vergleich zu Kapitalanlagen aus der Bundesrepublik Deutschland in anderen Anlageländern haben deutsche Investitionen in Perú eine eher abnehmende als steigende Bedeutung gehabt. Auf der anderen Seite interessieren Chancen für Unternehmen, die durch Investitionen in neuen Märkten wie Electronic Commerce entstehen. Es wird untersucht, ob Voraussetzungen wie beispielsweise die Infrastruktur für Investitionen im Bereich des elektronischen Handels gegeben sind. Auf der dritten UN-Konferenz zur Bekämpfung der Armut in den ärmsten Entwicklungsländern werden mehr ausländische Direktinvestitionen gefordert [10], 19.5.01. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, dass es auch in einem eher unbekannten Land wie Perú genügend Investitionsmöglichkeiten gibt. Unternehmen aus Industrieländern, und hier [¿]

  • av Roland Kruger
    1 776

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie viele andere Unternehmen steht auch die BASF vor der Herausforderung, dass immer mehr Mitarbeiter aufgrund der hohen Veränderungsgeschwindigkeit regelmäßig um- und hinzulernen müssen. Dies trifft im besonderen auch auf neuere Arbeitsformen wie die Teamarbeit zu. Erlebnisorientierte Trainingsmaßnahmen, wie zum Beispiel Outdoor-Seminare, versprechen, die Mitarbeiter auf diese neuen Anforderungen vorzubereiten. Outdoor-Trainings gehören zu einer neuen Art von Management- und Teamtraining, welche - nach aktuellen Berichten in Zeitschriften und Magazinen - auch bei deutschen Unternehmen immer populärer werden. Initiativspiele, Problemlöseaufgaben, Klettern und Abseilen sowie die Bearbeitung verschiedener kleinerer Projekte sollen - so der Slogan vieler Veranstalter - ?Lernen durch Erfahrung? ermöglichen. Zugrundeliegende Idee dieser Trainingsveranstaltungen ist es, neue und ungewohnte Situationen zu bieten, um alternative und unkonventionelle Verhaltensweisen der Teilnehmer zu fördern. Neben der Steigerung individueller Handlungskompetenz wird Teamentwicklung als eines der wichtigsten Anwendungsbereiche von Outdoor-Trainings genannt. Ziele dieser Teamentwicklungsmaßnahmen sind, durch die Lösung von Sach- und Kommunikationsproblemen zusätzliche Leistungsreserven der Mitarbeiter zu aktivieren, deren Zufriedenheit bei der Arbeit zu erhöhen, sowie letztendlich die Effektivität der Zusammenarbeit im Team zu steigern. Um Ansatzpunkte für Trainingsmaßnahmen von Teams zu ermitteln, wurden in den letzten 20 Jahren zahlreiche Rahmenmodelle mit dem Ziel entwickelt, erfolgskritische Variablen der Teameffektivität zu entdecken und bei Bedarf zu verbessern. Einen Überblick über die Forschungsergebnisse sowie über die verschiedenen theoretischen Modelle geben SALAS, DICKINSON, CONVERSE und TANNENBAUM (1992). Die Schwächen einzelner Modelle und Theorien führten zur Entwicklung integrativer Effektivitätsmodelle, wie sie beispielsweise von TANNENBAUM, BEARD und SALAS (1992) vorgeschlagen werden, um möglichst viele der gefundenen Faktoren und theoretischen Ansätze aufzunehmen. Die Vielzahl der in diesen Modellen berücksichtigten Variablen macht es - ebenso wie die noch immer steigende Vielfalt an Formen der betrieblichen Zusammenarbeit - nahezu unmöglich, die Gültigkeit dieser Modelle zu überprüfen. Als Ausweg aus diesem Dilemma schlägt WEST (1996) vor, sich stärker auf kontextbezogene und weniger komplexe Modelle zu konzentrieren. Für [¿]

  • av Andreas Moritz
    1 611,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Industrieunternehmen sehen sich durch den Werte- und Strukturwandel der Gesellschaft, Änderungen politischer Randbedingungen sowie wissenschaftlichen Neuerungen dynamischen, bisweilen sogar turbulenten Marktbedingungen ausgesetzt. Für die Unternehmen ergibt sich die Verpflichtung, den stetig wandelnden Anforderungen gerecht zu werden. Gesättigte regionale Märkte erzwingen die weltweite Ausweitung von Vertriebsaktivitäten. Zum einen ergeben sich durch die Globalisierung die Chancen eines vergrößerten Beschaffungs- und Absatzmarktes, zum anderen werden die Unternehmen zugleich mit bis zu 50% mehr Wettbewerbern als noch vor 6 Jahren konfrontiert. Für den Kunden ist diese Konkurrenzsituation von Vorteil: Er kann leichter seine Ansprüche an Produkte und Leistungen zu günstigen Konditionen durchsetzen. Für den Lieferanten, beispielhaft der deutsche Maschinenbau, spiegelt sich dieser Sachverhalt zahlenmäßig durch bis zu 60% kürzere Lieferzeiten und bis zu 50% niedrigere Marktpreise im Vergleich zu 1990 wider. Die Gesamtheit der Veränderungen bewirken, dass Unternehmen komplexere, individuelle Kundenlösungen unter stark erhöhtem Zeit- und Kostendruck hervorbringen müssen. Auf die Erfüllung dieser Anforderungen wirken sich jedoch die Wettbewerbsnachteile in Deutschland negativ aus. Im Merkmal ?Kosten pro geleisteter Arbeitsstunde? liegt Deutschland im internationalen Vergleich an der Spitze. In einer Befragung von 681 Unternehmen nannten 85% resp. 68% der Unternehmen gesetzliche Lohnzusatzkosten und Steuerbelastungen als die Hauptwettbewerbsnachteile bezüglich der Kostensituation. Um den komplexen und dynamischen Marktanforderungen gewinnbringend entgegenzutreten, müssen daher innerbetrieblich viel Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit aufgebracht sowie gleichzeitig die Ressourcen effizient genutzt werden. In den Jahren bis 1991 war eine verstärkte Investitionstätigkeit in neue Maschinen und Anlagen zu beobachten. Die Ertragskraft der Unternehmen wurde bei weitem jedoch nicht den Ausgaben entsprechend gestärkt. Die weltweite MIT-Studie für die Automobilindustrie merkte in diesem Zusammenhang an: ?Die Automobilfabrik mit dem geringsten Automatisierungsgrad ist das effizienteste Werk auf der Welt. Erst wenn die schlanke Organisation steht, macht es Sinn, über die Automatisierungstechnologien nachzudenken!? Durch diese Studie wurde der Begriff ?lean production? (schlanke Produktion) geprägt, die neben der rein technischen [¿]

  • av Astrid Walther
    1 957

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Hauptgegenstand der Arbeit ist eine schriftliche Befragung ehemaliger Teilnehmer eines Traineeprogramms in einem öffentlich-rechtlichen Kreditinstitut nach ihrer persönlichen Meinung zu ausgewählten Aspekten des Programms mittels Fragebogen. Diese Aspekte wurden damit gleichzeitig von den ehemaligen Teilnehmern beurteilt. Es wird herausgefunden, inwieweit das Traineeprogramm an den Unternehmenszielen des Kreditinstituts ausgerichtet ist: Erwerb entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten zur Kunden- und Marktorientierung, Vorbereitung auf die Aufgaben am zukünftigen Arbeitsplatz. Des weiteren wird erfahren, welche persönlichen Erwartungen die ehemaligen Teilnehmer an das Programm stellten und inwieweit das Programm diese erfüllen konnte. Eventuell vorhandene Schwachstellen im Programm werden aufgedeckt und damit entsprechender Handlungsbedarf zur deren Beseitigung aufgezeigt. Gleichzeitig erfolgt eine Rückmeldung über die Stärken des Programms. Die Befragung basierte auf einer Auftragsforschung, vorgegeben durch den Personalreferenten für Personalentwicklung des Kreditinstituts. Der Inhalt der Arbeit umfaßt allgemeine und spezielle theoretische Gesichtspunkte zur Befragung, die Beschreibung der Vorbereitung und Durchführung der Befragung (einschließlich die Konzeption des Fragebogens) sowie die Analyse und Präsentation der Befragungsergebnisse (Beurteilung des Traineeprogramms). Dafür wurden Inhalte einschlägiger Literatur auf den Gebieten der Personalentwicklung sowie Sozial- und Verhaltenswissenschaften herangezogen, aber auch Inhalte unternehmensspezifischer Unterlagen. Auch Interviews mit kompetenten Ansprechpartnern des Kreditinstituts wurden geführt. Die Datenerhebungs- und Analyseverfahren zur Befragung entstammen der Methodologie der empirischen Sozialforschung (ausgewählte Teilgebiete). Es wurden gerade ehemalige Teilnehmer zum Programm befragt, weil diese am besten in der Lage sind, das Programm zu beurteilen. Sie besitzen zum einen detaillierte Kenntnisse über den Inhalt und Ablauf des Programms, zum anderen sind alle Befragten heute Mitarbeiter des Kreditinstituts und haben bereits Erfahrungen am Arbeitsplatz bezüglich der Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten sammeln können. Damit ist ihnen auch aus dieser Sicht eine Einschätzung des Programms möglich. Die Befragungsergebnisse wurden dem Vorstand des Kreditinstituts präsentiert und daraufhin notwendige Veränderungsprozesse eingeleitet [¿]

  • - Die ethische Legitimation der wertorientierten Unternehmensfuhrung am Beispiel der SKW Trostberg AG
    av Alexander Brink
    2 508,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in zwei große Kapitel unterteilt, einen theoretischen Teil und einen empirischen Teil. Der theoretische Teil handelt von der ethischen Legitimation des Shareholder-Value-Konzepts bei börsennotierten, deutschen Unternehmen im allgemeinen. Der empirische Teil untersucht das Shareholder-Value-Konzept bei der SKW Trostberg AG im besonderen. Im theoretischen Teil werden nach einer Einleitung im zweiten Kapitel Grundlagen für den weiteren Verlauf der Arbeit vorgestellt. Insbesondere wird das Beziehungsgeflecht von Wirtschaftswissenschaft und Ethik auf drei Ebenen untersucht, der Makro-, der Meso- und der Mikro-Ebene. Die Makro-Ebene ist die Ebene der Gesellschaft, die Meso-Ebene die Ebene der Organisation und die Mikro-Ebene die Ebene des Individuums. Die entsprechenden wissenschaftlichen Pendants heißen Wirtschafts-, Unternehmens- und Führungsethik. Es werden weiterhin Betrachtungen zum ökonomischen und philosophischen Wertbegriff vorgenommen, welche sich im Leitbild der Nachhaltigkeit vereinigen lassen. In einem weiteren Kapitel werden die Begriffe Moral und Ethik einführend diskutiert sowie philosophisch und psychologisch voneinander abgegrenzt. In einem dritten Kapitel werden zunächst einführende Bemerkungen zum Stakeholder-Konzept und seiner vier Bausteine vorgestellt. Es schließen sich Grundlagen zum Shareholder-Value-Konzept an, die sich insbesondere mit der Prinzipal-Agenten-Theorie und der Shareholder-Value-Analyse befassen. Ferner werden hinsichtlich der unternehmerischen Steuerungsgrößen moderne Kennzahlen wie Cash-Flow-Größen aus traditionellen Kennzahlen abgeleitet. Im folgenden wird ein Bewertungskatalog aufgeführt, der Hard- und Soft-Fact-Bewertungskriterien voneinander getrennt untersucht. Unter die Hard-Fact-Bewertungskriterien werden Rechnungslegung, wertorientierte Entlohnung, Performance, Dividendenpolitik und Aktienrückkauf sowie die Gestaltung des Konzernportfolios gefasst. Unter die Soft-Fact-Bewertungskriterien fallen Vision, Corporate Identity, Führungsgrundsätze, Geschäftsbericht sowie Investor Relations. Nach einer kritischen Betrachtung erfolgt die Eingliederung des Stakeholder-Konzepts in ein umfassendes ethisch legitimiertes Shareholder-Value-Konzept. Das vierte Kapitel versucht, die im zweiten Kapitel dargestellten Grundlagen mit den Ergebnissen aus dem dritten Kapitel auf einer philosophischen Ebene zu vereinigen. Dabei werden zunächst einige ethische [¿]

  • av Florian Pfister
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden ausschließlich EC-Anwendungen des Online-Vertriebs untersucht, die eine Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmen und Privatpersonen ermöglichen (B2C). Dabei sollen die potentiellen Erfolgsfaktoren für EC-Anwendungen vorgestellt werden. Im ersten Teil der Arbeit werden die Akteure des EC-Marktes, die verschiedenen EC-Anwendungen und die wirtschaftlichen Auswirkungen des EC erläutert, und die externen Einflussfaktoren auf Gestaltung und Erfolg untersucht. Es werden zwei wesentliche Unterscheidungsmerkmale von EC-Anwendungen identifiziert: die Herkunft der Anbieter und die Art der verkauften Produkte. Den Hauptteil der Arbeit bildet Teil zwei dieser stellt zunächst die wichtigsten organisatorischen, finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für den Aufbau und den Betrieb einer EC-Anwendung dar. Im weiteren wird auf die verschiedenen, Bestimmungsfaktoren eines erfolgreichen Online-Auftritts eingegangen sowie Möglichkeiten der späteren Erfolgsmessung erläutert. Im folgenden dritten Teil werden beispielhaft jeweils zwei EC-Anwendungen - aus den USA und aus Deutschland - analysiert und die besonderen Merkmale dieser Lösungen beschrieben. Die gewählten Beispiele sollen offenlegen, worin der Erfolg im Einzelnen begründet ist und welches die möglichen Erfolgsfaktoren sind. Im fünften Kapitel werden abschließend verschiedene Thesen über die zukünftige Entwicklung des B2C EC aufgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Erfolgreiches Handeln in der ?New Economy?1 1.1Der Begriff ?Electronic Commerce?2 1.2Abgrenzung des Themas3 1.3Aufbau der Arbeit4 1.4Ziel der Arbeit5 2.Der Markt des Business-to-consumer E-Commerce6 2.1Nachfrager6 2.1.1Demographie der Internetnutzer7 2.1.2Nachfragerverhalten9 2.1.3Internetzugangsmöglichkeiten10 2.2Anbieter12 2.2.1Traditionelle Einzelhandelsgeschäfte und Einzelhandelsketten12 2.2.2Katalogversandhäuser13 2.2.3Hersteller von Produkten14 2.2.4Reine Internetfirmen15 2.3Produktdifferenzierung16 2.3.1Digitalisierbare Produkte16 2.3.2Nicht-digitalisierbare Produkte17 2.3.3Produktumsätze19 2.4EC-Anwendungen im Online-Vertrieb19 2.4.1Online-Shop20 2.4.2Online-Mall21 2.4.3Online-Auktion22 2.4.4Mass-Customization23 2.5Wirtschaftliche Veränderungen durch E-Commerce24 2.5.1Veränderung der Kostenstruktur24 2.5.2Veränderung der Rolle der Intermediäre25 2.5.3Veränderung der Wertschöpfungskette29 2.5.4Bedeutung von [¿]

  • - Eine soziooekonomische Untersuchung am Beispiel des Fussballzweitligisten Mainz 05
    av Norman Hansler
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Welche Nutzenvorstellungen haben Fußballzuschauer im Stadion? Im Rahmen der Magisterarbeit wurden die Präferenzen der derzeitigen und potentiellen Kunden des Produktes ?Fußballereignis Mainz 05? mit Hilfe eines conjoint-analytischen Verfahrens untersucht, da auf diesem Weg eine intensive Orientierung an den Bedürfnissen der Zuschauer bzw. Kunden eine entsprechend hohe Zahl von potentiellen Fußballzuschauern zum Besuch eines Spiels bewegt werden kann. Um langfristig höhere Zuschauerzahlen und infolgedessen finanzkräftige Sponsoraktivitäten realisieren zu können, die den sportlichen Erfolg der Mannschaft fördern, bedarf es fundierter Kenntnisse über die Präferenzstruktur der Kunden bzw. Zuschauer ? auch vor dem Hintergrund des zunehmenden Freizeit- und Unterhaltungsangebots. Es ist also für Vereine wichtig, Informationen über den Nutzen, den Zuschauer aus einem Stadionbesuch ziehen, zu erhalten. Ziel der Arbeit war es, aus solchen Nutzenvorstellungen der Zuschauer die einzelnen Merkmalswichtigkeiten des Produktes ?Fußballereignis Mainz 05? zu bestimmen. Der Zuschauer bzw. seine Bedürfnisse stellen in diesem Fall das zentrale Element bei der Gestaltung des Erlebnis- und Unterhaltungsproduktes ?Fußball? dar. Dieser Sachverhalt erfordert ein kunden- bzw. zuschauerorientiertes Handeln, denn die Geschäftsgrundlage bleibt die Begeisterung der Massen, trotz des zunehmenden Big Business?. Eine aus Nutzenvorstellungen und Zuschauerbedürfnissen gewonnene Informationsbasis liefert wichtige Erkenntnisse zur erfolgreichen Umsetzung marketingpolitischer Aktivitäten, wie beispielsweise Produkt-, Kommunikations- und Preisgestaltung. Das Vereinsumfeld ist derart zu gestalten, daß sich ein für alle Beteiligten lohnender Kontakt zum Verein ergibt, das heißt: ökonomischer Nutzen in den Augen der Geldgeber, so daß auch in Zeiten wirtschaftlicher Krisen der Finanzfluß durch den Sponsor nicht zum Erliegen kommt, und ein bedürfnisbefriedigendes Erlebnis in den Augen der Zuschauer. Dadurch können wirtschaftliche Interessen mit den Ansichten der Kunden ? also der Fans ? in Einklang gebracht werden. Somit dürfte sich die empirische Untersuchung von Merkmalswichtigkeiten des Produktes ?Fußballereignis? insbesondere für jene Anbieter bzw. Fußballvereine als äußerst relevant für die Rekrutierung neuer Kunden erweisen, die eher nur geringe Zuschauerzahlen in Stadien aufweisen und damit eine unzureichende Produktnachfrage in diesem Segment des [¿]

  • av Marko Pfeiffer
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im heutigen Geschäftsleben gewinnt der Bereich eBusiness immer mehr an Bedeutung. Nach einer Studie der KPMG und der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände sind heute mehr als 90% aller befragten Unternehmen Online. 1999 wurden weltweit Onlineumsätze in Höhe von 180 Mrd. Euro getätigt. Dies verlangt allerdings eine sichere Abwicklung aller Transaktionen. Die sichere Identifizierung des Geschäftspartners und die Integrität der abgeschlossenen Willenserklärung bzw. der übermittelten Daten müssen zweifelsfrei gewährleistet sein. Es genügt allerdings nicht, dass ein Verfahren technisch sicher ist, es muss auch vom Gesetzgeber als sicher erachtet werden. Nur ein vom Gesetzgeber anerkanntes Verfahren bietet die im Geschäftsleben erforderliche Rechtssicherheit. Am 13.12.1999 wurde vom Europäischen Parlament die Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen verabschiedet. Sie soll deren Verwendung erleichtern und zu ihrer rechtlichen Anerkennung beitragen. Die geänderte nationale (Signaturgesetz) und internationale (EU Richtlinie 1999/93/EG) rechtliche Situation macht es notwendig, die vom Gesetz unterschiedenen elektronischen Signaturen klar zu definieren. Die so identifizierten Signaturen müssen auf ihre Rechtssicherheit geprüft werden, denn es können für den Außenverkehr (Kommunikation mit der Unternehmens- bzw. Konzernumwelt) nur Signaturen eingesetzt werden, bei denen Rechtssicherheit festgestellt wurde. Als Einsatzgebiet elektronischer Signaturen bieten sich Schnittstellen an Prozess- oder Kompetenzgrenzen an. Für die Implementierung der Signaturen in Geschäftsprozesse eines Unternehmens ist es nötig, die davon betroffenen Geschäftsprozesse den neuen Anforderungen anzupassen. Gerade im Bereich der Geschäftsprozessoptimierung existiert ein hohes Potential, Kosten zu reduzieren und Prozesslaufzeiten zu senken. Es soll eine klare Aussage getroffen werden, ob zum jetzigen Zeitpunkt bzw. in naher Zukunft der Einsatz elektronischer Signaturen in Geschäftsprozessen des Rechnungswesen wirtschaftlich sinnvoll ist, und welche Auswirkungen eine solche Umstellung hat. Diese Arbeit soll Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse darstellen. Ziel ist es, eine Handlungsempfehlung für Unternehmen zu geben, welche die heutigen Möglichkeiten moderner Signaturverfahren zur Optimierung ihrer Geschäftsprozesse oder Erschließung neuer Geschäftsfelder, wie Onlinehandel, nutzen wollen. Die mit der [¿]

  • - Einsatzmoeglichkeiten und deren Eignung am Beispiel Paybox
    av Ralf Lampe
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Kapitel eins und zwei behandeln kurz die Historie elektronischer Zahlungssysteme und bezieht sich im weiteren auf die jetzige Situation mit Akzeptanzen und rechtlichen sowie politischen Problemfeldern zu diesem Thema. Das nächsten Kapitel geht intensiver auf Sicherheitsaspekte zu Zahlungs- und Datenströmen im Internet ein und verschafft einen Überblick über Verschlüsselungstechnologien sowie Authentifizierungsmöglichkeiten und der digitalen Signatur. Im Anschluss daran werden verschiedene Zahlungssysteme nach selektiven Kriterien differenziert und entsprechend ihrer Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete vorgestellt. Das Zahlungssystem Paybox wird zwecks einer detaillierteren Betrachtung extrahiert und sowohl aus Kunden-, als auch aus Händlersicht eingehender ob seiner Chancen und Wettbewerbsfähigkeit untersucht. Ein weiterer Teilbereich dieser Diplomarbeit basiert auf einer eigenen Umfrage zu elektronischen Zahlungssystemen - insbesondere Paybox -, welche abschließend ausgewertet und in Korrelation zu großen aktuellen Marktforschungsanalysen gesetzt wird. In der Schlussbetrachtung erfolgt ein Resümee bzgl. der verschiedenen Zahlungssysteme unter Bezugnahme zukünftiger Trends und Entwicklungen und den damit verbundenen Marktchancen der einzelnen Anbieter. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 Anlagenverzeichnis6 1.Einleitung7 2.Grundlagen zu elektronischen Zahlungssystemen8 2.1Historie elektronischer Zahlungssysteme9 2.2Akzeptanz des bargeldlosen Zahlungsverkehrs10 2.3Rechtliche und politische Probleme12 3.Sicherheit und Zahlungssysteme13 3.1Problembereiche13 3.2Sicherheitsaspekte15 3.2.1Authentifizierung15 3.2.2Digitale Signaturen16 3.2.3Verschlüsselung17 3.2.3.1Symmetrische Verschlüsselung17 3.2.3.2Asymmetrische Verschlüsselung18 3.2.3.3S-HTTP20 3.2.3.4SSL21 3.2.3.5SET, SEPP, STT22 4.Elektronische Zahlungssysteme im Internet25 4.1Offline-Zahlungen27 4.2Kreditkartenbasierte Zahlungen27 4.3Bankeinzug28 4.4Guthabenbasierte Systeme29 4.4.1Geldkarte29 4.4.2CyberCash und CyberCoins31 4.4.3eCash32 4.5Inkassosysteme33 4.5.1FIRSTGATE click&buy33 4.5.2NET90034 4.5.3X-PressPay35 4.6Weitere Zahlungssysteme35 4.6.1Payitmobile36 4.6.2Paybox36 5.Detaillierte Betrachtung des Systems Paybox37 5.1Vorraussetzungen zur Teilnahme an Paybox37 5.1.1Voraussetzungen für Kunden37 5.1.2Voraussetzungen für [¿]

  • - Eine beispielhafte XML-Anwendung
    av Markus Krenn
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die zunehmende Vernetzung verschiedenartigster Geräte ergibt sich ein wachsender Bedarf an universellen Synchronisationslösungen. Bisher beschränkte sich der Datenabgleich immer auf bestimmte Geräte und bestimmte Anwendungen. Zumeist mußte dabei aus Gründen der Kompatibilität der kleinste gemeinsame Nenner für einen Standard gefunden werden. SyncML soll diese Problematik lösen. Dieser neue offene Standard soll bestehende Synchronisationsstandards erweitern und den Austausch beliebiger Daten zwischen beliebigen Endgeräten ermöglichen. Durch Austausch der Gerätedaten wird gewährleistet, daß Endgeräte nur Daten erhalten, die sie verarbeiten können. Ein wapfähiges Mobiltelefon etwa kann derzeit noch keine Videos und Farbbilder verarbeiten. Beim Format der Daten werden standardmäßig alle MIME Typen unterstützt. Darüber hinaus sind alle denkbaren Formate möglich. Auch die unterschiedlichen Bandbreiten bei der Datenübertragung, von 9600 Baud/s beim Datenfunk bis hin zu 640 MBit/s bei Backbones, sind in der Spezifikation berücksichtigt. Standardmäßig wird der Transport der Daten über HTTP, WSP sowie Obex unterstützt. SyncML ist als XML-Anwendung konzipiert. Die Anweisungen und Elemente sind in SyncML spezifischen Namensräumen abgelegt. Als wohlgeformtes XML-Dokument folgt die Struktur einer SyncML-Nachricht der Dokument Type Definition in diesem Namensraum. Auch die Struktur der Geräteinformationen sowie der Metadaten, also der Daten, welche die zu übertragenden Daten beschreiben, sind in einer eigenen DTD abgelegt. Die Entwicklung des Standards wird bereits ein Jahr nach Gründung der Initiative von mehr als 500 Unternehmen unterstützt. Darunter befinden sich einige der bedeutendsten Firmen der Hard- und Softwarebranche, wie Intel, Motorola, Nokia oder IBM. Als erstes SyncML konformes Produkt wird im ersten Quartal 2001 die ?TrueSync? Server-Software der Firma Starfish ausgeliefert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung des Themas2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.XML im Überblick2 2.1Was ist XML2 2.1.1Definition2 2.1.2Gründe für die Entwicklung von XML2 2.2XML Anwendungen4 3.XML Grundlagen5 3.1Struktur eines XML Dokumentes5 3.2Wohlgeformtheit6 3.3Attribute6 3.4?Document Type Definitions? (DTD) und Gültigkeit von XML Dokumenten7 3.5Stilsprachen10 3.5.1Cascading Style Sheets10 3.5.2Extensible Style Language11 3.6Namensräume und das Resource Description [¿]

  • av Daniela Ziegler
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit jeher haben sämtliche Kulturen weltweit eine spezielle Affinität für den Blick in die Zukunft. Wir haben Angst vor dem Ungewissen und versuchen mit Hellseherei, Horoskopen, Handlesen sowie sonstigen Methoden diese Angst zu mildern. Im privaten Bereich wird Vorhersehung, wenn auch unauslöschbar praktiziert, belächelt. Auf der ökonomischen Ebene besprechen erfolgreiche Unternehmen auf andere Weise das ?Orakel?. Das es sich hierbei um keinen Hokuspokus handelt und die bewusste Auseinandersetzung mit der unklaren Zukunft durchaus von existenziellem Nutzen ist, soll diese Diplomarbeit verdeutlichen. Der neue Markt boomt. So gut wie stündlich wird ein Start-Up-Unternehmen gegründet, welches im rasanten Tempo der heutigen Globalisierung emporschießt um auf der Welle des ?Internetzeitalters? mitsurfen zu können. Wie die kürzlichen Entwicklungen verdeutlichen, folgt für viele ?Newcomer? nach Schwindel erregendem Höhenflug nicht all zu selten eine Talfahrt mit endgültigem Crash. Die dramatischen Zusammenbrüche sind keine zufälligen, unausweichlichen und unvorhersehbaren Katastrophen. Nachteile des schnellen Erfolgs sind offensichtlich. Die künstlich geformten Unternehmen dieser Entwicklungsbranche sind ganz besonders anfällig. In Zeiten der aktuellen Marktbereinigung, hängt die Zukunft der meist investorabhängigen Unternehmen am seidenen Faden der nächsten Finanzierungsrunde. Es gibt keine natürliche, über Jahre gewachsene Unternehmensleitkultur, durch das blitzartige Wachstum werden die Kompetenzen der siegessicheren Geschäftsführung schnell überfordert, Fehlentscheidungen sind die Folge. Zudem sind einhergehende Fluktuationsraten sowie die unausweichlichen Schwierigkeiten der New Economy Kunden zu binden einige wesentliche Probleme, die am neuen Markt zusätzlich zu bewältigen sind. Nicht selten werden jedoch die überdurchschnittlich hohen Risiken nur halbherzig, wenn überhaupt erkannt. Die Umstände und Bedingungen, welche zu Risikosituationen führen, sind zu komplex um wirklich vollständig kontrollierbar zu sein. Dennoch ist es falsch hieraus abzuleiten Risikomanagement sei vergeblich. Jede (gewichtige) unternehmerische Entscheidung sollte heutzutage durch Proaktivität bestimmt sein. Im Falle der Schadenverhütung und -kontrolle ist ein funktionierendes Früherkennungssystem also unumgänglich, vor allem wenn sich entsprechende Maßnahmen innerhalb eines angemessenen Kostenrahmens bewegen. Der bewusste und kalkulierte Umgang [¿]

  • av Daniel Teufer
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet hat seit seiner Geburtsstunde 1993 ein phänomenales Wachstum erfahren.. Dennoch befindet sich der sog. eCommerce weiterhin in einem unvollkommenen Entwicklungsstadium und ist aus der Perspektive der Konsumenten durch Verwirrung und Komplexität gekennzeichnet. Die Diplomarbeit nimmt sich der Problematik der Konfusion und Komplexität an, indem verschiedene Agententechnologien vorgestellt werden, die das Internet und insbesondere den eCommerce benutzerfreundlicher bzw. konsumentenfreundlicher gestalten helfen. Die zugrundeliegende Thematik ?intelligenter Agenten? wird seit einigen Jahren ausgiebig erforscht und weiterentwickelt. Dies belegen zahlreiche internationale Konferenzen, die jährlich weltweit stattfinden. Viele der in dieser Arbeit verwendeten Literaturquellen basieren auf Vorträgen anlässlich dieser Konferenzen. Im Zentrum der Fortschritte in diesem Bereich steht das MIT (Massachusetts Institute of Technology) Media Lab in Cambridge/ USA. Die dort arbeitenden Wissenschaftler um Pattie Maes haben einen großen Beitrag auf dem Gebiet der Software-Agenten-Forschung geleistet. Einige ihrer Entwicklungen werden im Verlauf der Arbeit vorgestellt. Gang der Untersuchung: Zunächst wird durch eine Darstellung der Defizite der Online-Shop-Umgebung und der menschlichen Entscheidungsfindung das Thema motiviert. Zudem werden erste Technologien vorgestellt, die helfen können, diese Defizite zu verringern. Danach geht es darum, mögliche Einsatzbereiche ?intelligenter Agenten? zu identifizieren. Dies erfolgt auf Basis eines speziellen Konsumentenverhaltensmodells, das eigens für die Besonderheiten des eCommerce modifiziert wurde. Nachdem die einzelnen Stufen dieses Konsumentenverhaltensmodells dahingehend untersucht worden sind, inwieweit sie durch Agentensysteme automatisierbar sind, werden im Folgekapitel Agententechnologien vorgestellt. Neben der Arbeitsweise ?intelligenter Agenten? und den technischen Voraussetzungen für ihren Einsatz werden verschiedene Benutzerschnittstellen erörtert, in die Agentensysteme integriert werden können. Abschließend werden einige Agentensysteme beispielhaft vorgestellt. Zuerst werden vergleichsweise einfache Agenten behandelt, gefolgt von komplexen Agentensystemen, die das Kaufverhalten von Konsumenten nachhaltig unterstützen. Im zweiten Teil des Kapitels werden die verschiedenen Agentensysteme aus der Perspektive Reichweite analysiert. In diesem Abschnitt werden die Auswirkungen [¿]

  • av Marlon Drljaca
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Durchführung von Changemanagement-Prozessen ist immer mit Fallen und Problemen verbunden. In NPOs auch und umso mehr, als dort andere Managementgrundsätze herrschen als in normalen Firmen. In dieser Diplomarbeit möchte ich die Frage klären, wie Changemanagement in NPOs erfolgreich durchgeführt werden kann. Dazu sind zuerst die Fragen zu klären, was Changemanagement ist und was Changemanagement in NPOs so besonders macht. Anhand der Veränderungsbemühungen der AIESEC soll das dann veranschaulicht werden. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist daher in drei große Kapitel aufgeteilt. Im ersten Kapitel werde ich Changemanagement definieren und einen Überblick über verschiedene Changemanagement-Techniken geben, um dann genauer auf die Technik der Organisationsentwicklung einzugehen, welche auch für das AIESEC-Fallbeispiel relevant sein wird. Das Ziel ist, ein Modell zu erstellen, mit dem man den Erfolg von Organisationsentwicklungsprozessen beurteilen kann. Im zweiten Kapitel werde ich NPOs erklären, ihre Unterschiede zu gewinnorientierten Firmen, und wie sich diese Unterschiede auf die Durchführung von Organisationsentwicklung auswirken können. Das im ersten Kapitel heraus gearbeitete Erfolgsmodell wird danach auf seine Anwendbarkeit in NPOs überprüft und eventuell adaptiert. Das dritte Kapitel schließlich ist dem Fallbeispiel der AIESEC gewidmet. Ich werde den Changemanagement-Prozess der AIESEC in den letzten Jahren beschreiben und anhand meines entwickelten Erfolgsmodells überprüfen. Dabei werde ich mich nicht nur auf Literatur aus der fraglichen Zeit stützen, sondern auch auf qualitative Interviews mit Personen, die an diesem Changemanagement-Prozess - in unterschiedlichen Rollen - beteiligt waren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Changemanagement4 2.1Definition und Erklärung4 2.2Verschiedene Ansätze9 2.2.1Kaizen - CIP - KVP10 2.2.2Total Quality Management11 2.2.3Business Reengineering13 2.3Organisationsentwicklung14 2.3.1Entstehung des Konzeptes der OE15 2.3.1.1Ansätze der Organisationstheorie15 2.3.1.2Geistige Wegbereiter der OE19 2.3.2Definition24 2.3.3Phasenverlauf der OE28 2.3.4Methoden der OE29 2.3.5Erfolgskriterien der Organisationsentwicklung34 2.3.6Modell zur Evaluation von OE-Prozessen45 3.Non Profit Organisationen49 3.1Definition und Erklärung49 3.2Management von NPOs51 3.3Organisationsentwicklung in Non Profit Organisationen57 4.Fallstudie: [¿]

  • av Nicole Kuhn
    1 611,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen Unternehmen wird derzeit über neue Arbeitszeitmodelle nachgedacht. Ein Hochlohnland wie Deutschland kann auf Dauer nur dann im internationalen Wettbewerb bestehen, wenn die Flexibilität und Innovationskraft der Unternehmen gestärkt wird. Flexible Arbeitszeitmodelle können dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Gerade vor dem Hintergrund steigender Personalkosten, Verlängerung der Betriebszeiten, Mangel an Fachkräften trotz hoher Arbeitslosigkeit und den Wünschen der Mitarbeiter nach interessengerechterer Arbeitszeit müssen die Unternehmen reagieren. Arbeitszeitmodelle mit Arbeitszeitkonten gelten als wichtiger Bestandteil der Arbeitszeitflexibilisierung. Diese bieten den Unternehmen und den Mitarbeitern eine Vielzahl zusätzlicher Instrumente zur optimalen Abstimmung der Arbeitsprozesse auf die betrieblichen Belange, die Wünsche der Kunden und die persönlichen Bedürfnisse der an diesen Prozessen beteiligten Arbeitnehmer. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht eignen sich Arbeitszeitkontenmodelle dazu, notwendige personelle und organisatorische Veränderungen vorzunehmen, mit denen ein aufgabengerechtes Arbeiten bei erhöhter Flexibilität des Personaleinsatzes erreicht werden kann. In den letzten Jahren hat die Diskussion um Arbeitszeitmodelle aufgrund der Möglichkeit zur Flexibilisierung der Arbeitszeit über längere Zeiträume neue Impulse bekommen. Für die Arbeitnehmer eröffnet sich dadurch die Chance, ihre Lebensarbeitszeit selbst zu gestalten. Altersteilzeit, Vorruhestand oder auch Sabbaticals sind in diesem Zusammenhang wichtige Elemente flexibler Lebensarbeitszeitmodelle. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit sollen die Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen von Langzeitkontenmodellen aufgezeigt und die sich daraus ergebenden Probleme erörtert werden. Dabei beschäftigen sich die ersten beiden Kapitel der vorliegenden Arbeit zunächst mit Begriff, Bedeutung und Notwendigkeit der Arbeitszeitflexibilisierung sowie der Arbeitszeitkonten und deren Modelle bzw. Formen. Im 3. Kapitel, welches das Kernstück der Arbeit darstellt, werden die Eckpunkte von Langzeitkontenmodellen ausführlich diskutiert. Dabei werden vor allem die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Ziele, die Einbringungs- und Entnahmemöglichkeiten für Langzeitarbeitszeitkonten sowie deren Finanzierung und Insolvenzsicherung näher betrachtet. Konkrete Praxismodelle werden im 4. Kapital aufgezeigt und verglichen. Abgeschlossen wird diese [¿]

  • av Shubhangi Stark
    1 638

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, ein allgemeines Konzept für die Absicherung der IT-Kommunikation einer Organisation über offene und i.d.R. ?unsichere? Netzwerke (wie z.B. das Internet) zu entwickeln (?Ende-zu-Ende-Sicherheit?). Daten, die über offene Netze übertragen werden, müssen oft bzgl. ihrer Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Nichtabstreitbarkeit geschützt werden. Dazu wird eine spezielle Methodik für den Entwurf von PKI-gestützten IT-Sicherheitsinfrastrukturen in einer Organisation entwickelt, und in verschiedenen Anwendungsszenarien in konkrete Sicherheitslösungen umgesetzt und erprobt. In Kapitel 2 wird zunächst die Problemstellung, über offene Netzwerke sichere IT-Kommunikation zu betreiben, genauer spezifiziert. Für viele Organisationen spielt diese Art von Kommunikation eine immer größere Rolle. Kapitel 3 diskutiert die Sicherheitsaspekte offener Netzwerke auf der Grundlage des OSI-Schichtenmodells. Dieses betrachtet insbesondere den Einsatz kryptographischer Verfahren in den verschiedenen Schichten des OSI-Schichtenmodells anhand ausgewählter Protokolle. Kapitel 4 enthält die theoretischen Grundlagen, die für das Verständnis der Sicherheit bei der IT-Kommunikation über offene Netze notwendig sind. Zunächst werden die wichtigsten Sicherheitsdienste Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Nichtabstreitbarkeit erläutert. Die Bedrohungen, die bei der Kommunikation über offene Netze bestehen, werden identifiziert. Die Grundlagen der Kryptographie, die für die Analyse und den Entwurf von Sicherheitslösungen in offenen Netzwerken relevant sind, werden diskutiert. Dazu werden verschiedene kryptographische Verfahren im Detail erläutert. Die drei als sehr wichtig erkannten Anwendungsfelder der sicheren Kommunikation - E-Mail-, Client-Server- und Netzwerk-Kommunikation - werden erläutert und im Detail diskutiert. Jedes dieser drei Anwendungsfelder wird auf Basis des OSI-Schichtenmodells prinzipiell erläutert und dargestellt. Die relevanten Sicherheitsprotokolle zu den Anwendungen werden ausführlich (Protokollspezifikation, Funktionsweise und Schlüsselmanagement) dargelegt. Es wird gezeigt, wie jedes Sicherheitsprotokoll die für die Anwendung benötigten Sicherheitsdienste umsetzt. Diese Sicherheitsprotokolle basieren oft auf dem Public-Key-Ansatz, daher soll in dieser Arbeit das Schlüsselmanagement mit entsprechenden Public-Key-Infrastrukturen (PKI) genauer untersucht werden. Der Aufbau, die [¿]

  • av Henrik Veit
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Gebiet des langfristigen Wirtschaftswachstums ist seit jeher eines der zentralen Forschungsgebiete der Makroökonomik. Dennoch geriet diese Forschungsrichtung aufgrund mangelnder neuer Erkenntnisse, sowie der noch im folgenden näher zu spezifizierenden Erklärungsdefizite der elementaren neoklassischen Wachstumstheorie, in den 60er Jahren in Vergessenheit. Erst mit dem Aufkommen alternativer Möglichkeiten langfristiges Wirtschaftswachstum zu erklären, begann in der zweiten Hälfte der 80er Jahre eine Renaissance der Wachstumstheorie, die heute unter den Begriff neue bzw. endogene Wachstumstheorie subsumiert wird. Anfang der 90er Jahre wurden die entwickelten Modelle der endogenen Wachstumstheorie dann schrittweise auf offene Volkswirtschaften übertragen, auch aus der Erkenntnis heraus, dass sich mit der traditionellen Außenhandelstheorie nur Niveaueffekte bzw. Wachstumsboni erklären ließen. Weiterhin zeigten Zeitreihenanalysen, dass sich besonders in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg die Wachstumsraten beschleunigten, wobei diese Zeit von einem Abbau der Handelshemmnisse gekennzeichnet war. Hauptsächlich geht es in der Wachstumstheorie nach wie vor um die Frage, wie sich unterschiedliche Wachstumsraten des PKE im Länderquerschnitt erklären lassen und ob es einen Konvergenzprozess gibt, der eine Angleichung der Wachstumsraten ermöglicht. Ausdrücklich stellt sich die Frage, welchen Einfluss freier Handel auf die Wachstumsrate des Einkommens der betrachteten Länder hat und inwiefern im Rahmen der endogenen Wachstumstheorie Aussagen bezüglich der Vorteilhaftigkeit von Außenhandel gemacht werden können. Das Zustandekommen von regionalen Handelsabkommen, wie z.B. der EU, ASEAN, SELA, ACP, NAFTA und MERCOSUR unterstreicht einmal mehr deren Aktualität und Implikationen aus Sicht der endogenen Wachstumstheorie. Von besonderer Bedeutung ist die Frage, ob derartige regionale Handelsabkommen zu einer Reduktion der Einkommensunterschiede führen und inwiefern die teilnehmenden Staaten von Integrationsmaßnamen profitieren. Die beschriebenen Effekte sind Merkmale einer zunehmenden Integration der Weltwirtschaft, wobei die Haupttriebkräfte der Integration zum einen der Abbau von Handels- und Investitionshemmnissen und zum anderen die Reduktion von Transport- und Kommunikationskosten sind. Während der Abbau von Handelshemmnissen den Fluss von Gütern, und im besonderen von Kapitalgütern, berührt, beeinflussen Informations- und [¿]

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