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  • - Untersuchung der Weiterentwicklung und Annaherung der Portal-Geschaftsmodelle in privater Wirtschaft und oeffentlicher Verwaltung
    av Andreas Michligk
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Seit einigen Jahren drängt das Internet als immer wichtiger werdende Kommunikations- und Transaktionsplattform in das allgemeine Wirtschaftsgeschehen. Die Möglichkeiten, die der virtuelle Raum des weltumspannenden Netzes bietet, sind scheinbar dazu geeignet, etablierte Beschaffungsprozesse, Marketingstrategien, Vertriebskanäle und ganze Geschäftsmodelle zu revolutionieren, wenn nicht gar zu ersetzen. Dieser Wandel vollzieht sich in einem atemberaubenden Tempo, und die sich ständig verändernden aktuellen Trends und ?Buzzwords? sind für die Marktteilnehmer oftmals nicht überschaubar und daher schwer einschätzbar. ?Portal? ist eines dieser ?Buzzwords?. Das Jahr 2000 kann als das Jahr der Portale bezeichnet werden. Nachdem zuvor jeder ?irgendwie ins Internet? musste, explodierte nun die Zahl der neuen Portalanbieter. Die Zielsetzungen dieser Plattformen variieren stark und sind zum größten Teil davon abhängig aus welcher Branche die Anbieter kommen und welche Zielgruppen sie ansprechen wollen. Beispielhaft seien hier die Branchenportale erwähnt, auch vertikale Portale oder ?Vortale? genannt. Diese Portale verfolgen den Ansatz, die gesamte Wertschöpfungskette innerhalb der Branche abzubilden und die beteiligten Geschäftsprozesse zu optimieren. Einen anderen Ansatz verfolgen die Portale der öffentlichen Verwaltungen in den Ausprägungen Bürgerportal, Virtuelles Rathaus und E-Government-Portal. Diese stellen Informationen für ihre Bürger und Unternehmen bereit und ermöglichen die Nutzung von ausgewählten Verwaltungsdienstleistungen rund um die Uhr über das Internet und andere Zugangskanäle. Beinahe allen Portalen ist gemein, dass sie bislang nicht wirtschaftlich sind. Dem ?Portalboom? folgte noch im selben Jahr ein ausgeprägtes ?Portalsterben?. Der Konzentrationsprozess im E-Business Markt ist zu der Zeit, in der diese Untersuchung durchgeführt wird, in vollem Gange. Nur solche Geschäftsmodelle überleben, die eine echte Chance haben, auf absehbare Zeit wirtschaftlich zu arbeiten. Im Bereich der Portale muss die Frage gestellt werden, ob dies der Fall ist. Noch sind die meisten Portale weitestgehend branchenisoliert konzipiert, strategische branchenübergreifende Partnerschaften sind eher die Seltenheit. Aber der Trend geht dahin, dieses zu ändern. Wie müssen sich die Geschäftsmodelle der Portale verändern, um im Konkurrenzkampf zu bestehen? Wie könnte ein erfolgreiches Portal der Zukunft aussehen? Dies ist die übergeordnete [¿]

  • - Eine Sportuntersuchung am Beispiel des Fussball Regionalligisten Karlsruher Sport-Club e.V.
    av Andre Bregler
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Konzept der Kundenzufriedenheit hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis zu einem Schwerpunktthema entwickelt. Die wissenschaftlichen Publikationen, welche sich mit dem Konstrukt Kundenzufriedenheit, dessen Determinanten und Messmöglichkeiten auseinandersetzen, haben seit Ende der 70er Jahre ständig zugenommen. Allein in den USA erschienen im Zeitraum von 1975 bis 1990 mehr als 700 Veröffentlichungen zum Thema ?Kundenzufriedenheit?. In der heutigen Zeit sehen immer mehr Unternehmen die kontinuierliche Messung beziehungsweise Steigerung der Kundenzufriedenheit als zentrale Herausforderung. Durch Zufriedenheit kann eine Vertrauensbasis mit dem Kunden geschaffen werden, die zu Kundenloyalität führen kann. Ein stabiler Kundenstamm ist die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und langfristiges Wachstum. Loyale Kunden bergen die Chance auf einen dauerhaften Umsatz, die Weiterempfehlung an potentielle Kunden, und damit Umsatzsteigerungen. Daher sind heute die Anstrengungen nicht mehr auf einmalige Austauschvorgänge zwischen Unternehmen und Kunden ausgerichtet, sondern auf langfristige Geschäftsbeziehungen beziehungsweise Markentreue. Die Bedeutung der Kundenzufriedenheit zeigt jedoch den Bedarf nach adäquaten Messinstrumenten. Bis vor wenigen Jahren wurde die Kundenzufriedenheit auf Grund kaum quantifizierbarem Erfahrungswissen von Managern analysiert. Nach einer kürzlich veröffentlichten Studie setzen inzwischen 85 Prozent der befragten Unternehmen Messinstrumente zur Erfassung der Kundenzufriedenheit ein und weitere fünf Prozent planen eine Kundenzufriedenheitsmessung. Durch die Einführung von Customer Care-Programmen aller Art, sowie der Implementierung von verschiedenen Formen des Kundenzufriedenheitsmanagements und den Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch Total Quality Management versuchen Unternehmen somit, dem Ziel Kundenzufriedenheit ein Stück näher zu kommen. Unternehmensleitsätze wie: ?Die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen, haben wir uns zur zentralen Aufgabe gemacht? (Swissair), oder ?Zufriedene Kunden sind unser größtes Unternehmensvermögen? (Hertz), sollen die hohe Bedeutung, welche der Kundenzufriedenheit vielerorts beigemessen wird, exemplarisch veranschaulichen. Auch der Karlsruher Sport-Club e.V. hat erkannt, dass langfristiger Erfolg nur durch zufriedene und loyale Kunden zu erreichen ist. Ohne die Anhängerschaft die Wochenende für Wochenende [¿]

  • - Vergleich und Kombinationsmoeglichkeiten
    av Christian (Universite Paris Dauphine France) Schmidt
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bisher verfügten Kreditinstitute vornehmlich über passive Instrumente zum Kreditrisikomanagement. So bezwecken Maßnahmen wie die Besicherung, Kreditrationierung, Syndizierung, Versicherung und eine Diversifikation bei der Kreditvergabe, die von einer Bank einzugehenden Risiken von Anfang an zu beschränken. Sollten hingegen Risiken auch nach Kreditvergabe noch gesteuert werden, so konnten Banken lediglich versuchen, den betreffenden Kredit zu verkaufen. Diese Alternative könnte jedoch zu einer gravierenden Beeinträchtigung der Kundenbeziehung führen, da der Kreditnehmer hiervon in Kenntnis gesetzt werden muss. In jüngerer Zeit wurde dagegen vermehrt vorgeschlagen, mit der Kreditverbriefung und Kreditderivaten zwei für den deutschen Markt relativ neue Instrumente für Zwecke des Kreditrisikomanagements einzusetzen. So könnten Banken einerseits einen Teil ihrer vorhandenen Buchkredite in einem Portfolio zusammenstellen und dieses - mitsamt dem anhaftenden Kreditrisiko - im Wege der Verbriefung an den anonymen Kapitalmarkt weiterleiten. Andererseits ist es ihnen aber auch möglich, das Kreditrisiko durch den Einsatz von Kreditderivaten, d.h. außerbilanziellen, bedingten oder unbedingten Termingeschäften, deren Auszahlung von dem Kreditrisiko eines Referenzwerts abhängt, von dem betreffenden Kredit zu separieren und an einen Sicherungsgeber zu verkaufen. In der Literatur wird beiden Instrumenten gleichermaßen Potential zum Kreditrisikomanagement zugebilligt. Es muss jedoch gefragt werden, ob eine solch pauschale Einschätzung den Anforderungen des bankbetrieblichen Kreditrisikomanagements gerecht wird oder ob eine differenziertere Betrachtung notwendig ist. Forschungsbedarf leitet sich daher aus dem Umstand ab, dass ein umfassender systematischer Vergleich der Vorteilhaftigkeit von Kreditverbriefungstechniken und dem Einsatz von Kreditderivaten bisher noch nicht zum Gegenstand wissenschaftlichen Diskurses geworden ist. Des weiteren offenbaren sich interessante Aspekte in der Kombination von Kreditverbriefung und Kreditderivaten, die eine tiefergehende kritische Würdigung verdienen. Ziel dieser Arbeit ist zunächst, die wesentlichen Konstruktionsmerkmale beider Instrumente herauszuarbeiten, um darauf aufbauend zu analysieren, ob sich die Technik der Kreditverbriefung oder aber der Einsatz von Kreditderivaten zum Zwecke des Kreditrisikomanagements besser eignet. Außerdem ist zu analysieren, inwieweit aufsichtsrechtliche [¿]

  • av Martin C Hunerhoff
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dem gesamten wissenschaftlichen Theoriebestand werden keine Verbindungen zwischen dem Arbeitsfeld der Öffentlichkeitsarbeit und der pädagogischen Disziplin gezogen. Diese Situation ist schon ein wenig überraschend, wenn man bedenkt, daß eine fast 100jährige Tradition der Verknüpfung von psychologischen, pädagogischen Erkenntnissen und ökonomischen Fragestellungen besteht. Die vorliegende Arbeit prüft, ob pädagogische Erkenntnisse und Kompetenzen nicht auch wichtige und vielleicht sogar elementare Impulse für das Arbeitsfeld Öffentlichkeitsarbeit geben können. Diese Absicht erhält eine besondere Relevanz, da die einschlägige PR-Literatur bemängelt, daß die Ergebnisse anderer Wissensdisziplinen ? als die für die Öffentlichkeitsarbeit klassischen ? zu wenig Eingang in die Öffentlichkeitsarbeit finden und der Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit auf dem Zufallsprinzip beruht. Von daher zeigt diese Arbeit systematisch auf, welche Verbindungen zwischen der Öffentlichkeitsarbeit und der Pädagogik bestehen und inwieweit der Public Relations Sektor von pädagogischem Wissen profitieren kann. Darüberhinaus erläutert die vorliegende Arbeit, welche Qualifikationen von einem Absolventen der Diplom-Pädagogik hinsichtlich seiner Eignung als PR-Professioneller erwartet werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einleitung in die Thematik der Arbeit3 2.Einordnung, Struktur, Aufgaben und Funktion der Öffentlichkeitsarbeit8 2.1Einführung in die Öffentlichkeitsarbeit und ihre Fragestellungen8 2.2Begriffsbestimmung der Öffentlichkeitsarbeit12 2.2.1Definition von Öffentlichkeitsarbeit12 2.2.2Öffentlichkeitsarbeit in der Abgrenzung zur Werbung14 2.2.3Öffentlichkeitsarbeit in der Abgrenzung zu Marketing16 2.2.4Öffentlichkeitsarbeit in der Abgrenzung zum Journalismus18 2.3Historische Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit19 2.4Ziele und Funktionen von Öffentlichkeitsarbeit21 2.5Tätigkeiten des Arbeitsfeldes23 2.5.1Die Vorgehensweise im Public Relations Prozeß24 2.5.2Kompetenzen des Public Relations Fachmannes25 2.5.3Das Instrumentarium der Öffentlichkeitsarbeit27 2.6Disziplinäre Zuordnung der Öffentlichkeitsarbeit29 2.6.1Wirtschaftswissenschaften30 2.6.2Kommunikations-und Medienwissenschaften30 2.6.3Kulturwissenschaften31 2.7Wege in das Berufsfeld Public Relations32 2.7.1Ausbildung der PR-Schaffenden33 2.7.2Ausbildungsmöglichkeiten35 3.Begriffe, [¿]

  • av Markus Losi
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Elektrizitätswirtschaft hat weltweit einen starken Wandel erfahren, da Netzwerkindustrien nicht mehr als natürliche Monopole betrachtet werden. Gestern noch monopolistisch organisierte Märkte sind heute zunehmend liberalisiert. Mit der Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft erhoffen sich die verantwortlichen Regierungen eine Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, die in Zeiten einer weltweiten Globalisierung immer wichtiger wird. Folglich wird der Wettbewerb um Marktanteile und Kundenbindung wachsen, während gleichzeitig Elektrizitätsunternehmen zur Steigerung ihrer Effizienz neu strukturiert werden. Die Kunden profitieren von dieser Entwicklung, weil sie nicht mehr von einem Monopolisten abhängig sind, sondern ihren Anbieter frei auswählen können. Die Ausweitung des Wettbewerbs im Elektrizitätssektor wird zudem zu sinkenden Elektrizitätspreisen führen. Die mittel- und osteuropäischen Länder folgen seit dem Wandel ihrer Wirtschaftsordnung von einer Plan- hin zu einer Marktwirtschaft dem Trend der Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft, wenn auch zaghafter als in den westlichen Industrieländern. Nicht nur die Liberalisierung, sondern auch die Privatisierung der ehemaligen staatlichen Elektrizitätswirtschaft ist eine große Herausforderung in diesen Ländern. Ein weiterer Aspekt ist der Wunsch vieler mittel- und osteuropäischer Länder, der Europäischen Union in absehbarer Zeit beizutreten. Voraussetzung hierfür ist u.a. die Angleichung ihrer Rechtsordnungen an das europäische Recht. Hinsichtlich der Liberalisierung des Elektrizitätsmarktes ist die Richtlinie für den Elektrizitätsbinnenmarkt der Europäischen Union für die mittel- und osteuropäischen Länder von besonderer Relevanz. Sie gibt den Rahmen für die Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft in der Europäischen Union vor. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel wird zunächst auf die Besonderheiten der Elektrizität eingegangen. Anschließend werden die Theorien erläutert, die auch für die Elektrizitätswirtschaft von Bedeutung sind. Im dritten Kapitel werden die für eine Liberalisierung der Elektrizitätswirtschaft wichtigen Wettbewerbsmodelle diskutiert, wobei zuvor auf die Notwendigkeit einer vertikalen Desintegration der Elektrizitätsunternehmen eingegangen wird. Das vierte Kapitel beschäftigt sich eingehend mit der in der Europäischen Union relevanten Richtlinie für den Elektrizitätsbinnenmarkt, die auch für die mittel- und [¿]

  • - Die Erinnerung und Wiedererkennung von animierten Werbebannern in Abhangigkeit vom Navigationsstil
    av Magnus Pagendarm
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ausgangspunkt für diese Arbeit sind widersprüchliche Ergebnisse zur Effektivität von Werbe-Bannern im Internet. Werbe-Banner sind in der Regel standardisierte, rechteckige Grafiken mit Text, die es einem Nutzer per Hyperlink ermöglichen, umgehend von der Ausgangsseite zur Internet-Präsenz des Werbetreibenden zu wechseln. Zwei Studien, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema auseinandersetzen, liefern auf der einen Seite sehr hohe und auf der anderen Seite sehr niedrige Werte zur Erinnerung an und Wiedererkennung von Bannern. Nach einer Herausarbeitung möglicher Ursachen für die Unterschiede, erscheint die jeweilige Instruktion und der dadurch verursachte Navigationsstil als schwerwiegendster Faktor. Es wird ein Erklärungsversuch anhand des Bezugs auf wahrnehmungs- und kognitionspsychologische Grundlagen vorgenommen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf dem Einfluss von Schemata-Aktivierung und Orientierungsreaktionen auf die Ausrichtung der selektiven Aufmerksamkeit. Die in den beiden Studien provozierten Navigationsformen ? die eher vom Reizangebot gelenkte, ziellose Navigation und die gezielte Informationssuche ? und ihre Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Werbe-Bannern sollen anhand der Nutzung einer Internet-Präsenz verglichen werden. Die für die Untersuchung verwendete Internet-Präsenz ist eine mit 16 nacheinander eingeblendeten, animierten Werbe-Bannern versehene Vorstellung eines universitären Arbeitsbereichs. Insgesamt 32 studentische Versuchspersonen werden auf zwei Gruppen, denen verschiedene Instruktionen vorgegeben werden, verteilt. Während eine Gruppe die Aufgabe bekommt, kurze Informationseinheiten zu finden und zu notieren, beschäftigt sich die andere ohne explizite Zielvorgabe mit den Inhalten der Internet-Seiten. Anschließend an die 15-minütige Auseinandersetzung mit der Internet-Präsenz wird ein Fragebogen verteilt, der die freie Erinnerung an Details der Werbe-Banner sowie die Sicherheit der Wiedererkennung überprüft. Die Kovarianzanalysen zeigen für die ziellos Navigierenden eine signifikant bessere Erinnerung an Details in Form von Firmen, Produkten und Dienstleistungen sowie Bildmotiven und Grundfarben. Für die Reproduktion von präsentierten Textaussagen ergibt sich kein bedeutsamer Unterschied. Bei der Wiedererkennung ist sich die Gruppe der ziellos Navigierenden in ihrer Beurteilung signifikant sicherer als die der gezielt Informationssuchenden, die Werbe-Banner im [¿]

  • - Erklarung und Therapiemoeglichkeiten. Was kann insbesondere die Sporttherapie leisten?
    av Eva Niederschmidt
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Vielleicht liegt gerade in der Hektik unserer Zeit die Antwort auf die Frage begründet, warum das Thema ?Essstörungen? mehr und mehr in den Blickpunkt rückt. Immer häufiger zeigt die Öffentlichkeit reges Interesse an Magersucht und Bulimie - kaum ein Magazin, das sich diesem Trend verschließt. Jeder meint, dazu etwas sagen zu können - alle wollen den ?Stein der Weisen? gefunden haben und versprechen die Maßnahme schlechthin. Studiert man die Artikel dann einmal genauer, springen dem interessierten Leser die zahlreichen Schwierigkeiten sofort ins Auge. Anscheinend fällt es Ernährungsexperten und Journalisten gleichermaßen schwer, den Begriff der Eßstörung richtig zu greifen - ihn entsprechend zu definieren. Auf der Suche nach möglichen Behandlungen geben sie Ratschläge, die oft auf unrichtigen Annahmen basieren. Falsche Vorstellungen von Krankheiten wie etwa der Adipositas oder Pubertätsmagersucht resultieren in verschiedenen Meinungen. Was die einen für empfehlenswert halten, wird bei anderen schon wieder als nicht so wichtig eingestuft. Und wenn es genauso viele Meinungen wie Therapien gibt, lassen sich nur schwer gesicherte Erkenntnisse über die Effektivität der einzelnen Möglichkeiten gewinnen. Leider wurde bisher - zumindest bei Magersucht und Bulimie - eine dieser Therapieformen eher stiefmütterlich behandelt - die Sporttherapie. Und weil ihr in der Vergangenheit nur so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, liefert sie bis dato auch kaum nennenswerte Ergebnisse. Dabei könnte gerade diese Form der Behandlung - eingeflochten in ein therapeutisches Gesamtkonzept - eine Bereicherung darstellen. Auf jeden Fall aber nimmt sie schon jetzt eine Sonderstellung ein. Denn während andere - traditionelle - Modelle einem psychoanalytischen Ansatz nachgehen, verfolgt die Sporttherapie als einzige eine körperorientierte Idee. Sie setzt genau da an, wo die Krankheit sichtbar wird - am Körper. Diese Diplomarbeit macht es sich daher zur Aufgabe, bezüglich der Sporttherapie zwei entscheidende Fragen zu klären: 1. Kann eine Sporttherapie bei Eßstörungen Hilfestellung bieten? 2. Und wenn ja, in welcher Form nimmt sie ihren Platz im Rahmen der Gesamtstrategie aller konventionellen Maßnahmen ein? Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich grob umrissen in zwei Teile. Auf der einen Seite zielt sie darauf ab, das Themengebiet der Eßstörung in seiner ganzen Vielfalt zu behandeln. Den einzelnen Gebieten, wie z.B. Symptomatologie, [¿]

  • av Gertrude Preslmair
    1 957

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kapitel 1 der vorliegenden Arbeit trägt einführenden Charakter. Die Darstellung des Monobankensystems und der Kapitalallokation in der Planwirtschaft soll die Ausgangssituation des Bankensektors und das Wesen des Geldes in den Transformationsländern vor Beginn des Reformprozesses verdeutlichen. Das Wesen und die Elemente des Transformationsprozesses und die Schwierigkeit der zeitlichen und inhaltlichen Abstimmung der einzelnen Reformschritte werden beschrieben. Schließlich soll als weiteres Erkenntnisziel die Notwendigkeit eines funktionsfähigen und stabilen Bankensektors für das Gelingen des gesamten Reformprozesses aufgezeigt und die Rolle des Bankensektors im Zuge dieser historischen Entwicklung herausgearbeitet werden. Nachdem im Kapitel 1 die Rolle des Bankensektors in der Planwirtschaft verdeutlicht wurde, soll im Kapitel 2 die Rolle des Bankensektors in der Marktwirtschaft dargestellt werden. Eine wesentliche Rolle für die Beurteilung des tschechischen Bankensektors spielen das klare Verständnis der Tätigkeitsbereiche, der Intermediationsfunktion der Banken und die von ihnen zu bewältigenden Risiken. Diese Darstellung der Tätigkeiten und Funktionen des Bankensektors sowie die von den Banken übernommenen Risiken sollen ein genaues Verständnis des Zielzustandes eines marktwirtschaftlichen Bankensystems ermöglichen. Dass der Bankensektor, wenn er ausschließlich dem Wettbewerb überlassen wird, zahlreiche Probleme für das Gesamtergebnis einer Volkswirtschaft aufwirft, wird im letzten Punkt des Kapitels mit dem Versagen der Neoklassischen Theorie und den Ursachen für die Instabilitäten im Bankensektor erklärt. Die Erkenntnisse dieses Kapitels ermöglichen es, im weiteren Verlauf der Arbeit Problemfelder des tschechischen Reformprozesses zu identifizieren und die getroffenen Maßnahmen zu beurteilen. Die Unvermeidbarkeit von Bankenkrisen während des Transformationsprozesses steht am Beginn von Kapitel 3. Dieser Sachverhalt wird mit der Erklärung des Zusammenhanges zwischen dem Ergebnis einer einzelnen Bank und dem makroökonomischen Umfeld noch vertieft. Zur Lösung des Problems von Bankenkrisen ist es schließlich sehr zielführend, auf bisherige empirische Erkenntnisse über Krisen und Restrukturierungen im Bankensektor zurückzugreifen. Den Schwerpunkt dieses theoretischen Kapitels bildet die Notwendigkeit der frühzeitigen Behebung von Problemen im Bankenbereich, welche mit dem Argument des öffentlichen Gutes und [¿]

  • av Philipp Geissler
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet als Glorifizierung der Zukunft einer sich globalisierenden Branche - ein Traum? Das Internet als Untergangsvision veralteter Wirtschaftssysteme - die Realität? Beide Varianten werde ich nicht versuchen zu belegen, jedoch die Wirkung der Einbeziehung des Internets in einen Branchenbereich untersuchen, der wie wenige gleichsam mit Rationalitäten und Emotionen besetzt ist. Als einer der dominierenden Teile der Automobilbranche an sich und damit im besonderen in Deutschland unterliegt der Autohandel der besonderen Aufmerksamkeit aller Gesellschaftsteile. Veränderungen werden unterschiedlich aufgenommen und beurteilt. Das Auftauchen des Internet bedeutet noch keine Notwendigkeit zur Umstellung von Prozessen, aber die sich eröffnenden Möglichkeiten bewirken innovative Ideen von entscheidenden Personen. Diese Ideen haben bewirkt und bewirken im Moment ein Umdenken in einer zwar im technischen Bereich ?Auto? als fortschrittlich, aber in der Kundenbetrachtung und im Verkauf als etwas rückständig angesehenen Branche. Diese Umwälzungen oder doch nur nuancenhaften Veränderungen haben mich zu diesem Thema geführt. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung, der Eingrenzung zur Zielsetzung und einigen Begriffsdefinitionen gehe ich nach einer Zusammenfassung des technischen Hintergrunds kurz auf die aktuellen Begebenheiten im Internet und Aussagen zu Zahlen und Prognosen zur Nutzung und Nutzen des Internets ein. Hier sollen sowohl Nutzer wie auch wirt- und wissenschaftliche Untersuchungen zur Sprache kommen, die sich intensiv mit der Gegenwart und der Zukunft des Internets auseinandersetzen. Abgeschlossen wird der zweite Gliederungspunkt durch die kurze Betrachtung der rechtlichen Basis des Internethandels. Im dritten Punkt der Arbeit beschreibe ich den Automobilhandel in Deutschland anhand der Aufgliederung in die Organisationsstrukturen und die einzelnen Akteure sowie deren Aktivitäten und Verhalten. Die Protagonisten der Branche auf der Anbieterseite sollen näher vorgestellt werden, um im weiteren Verlauf der Arbeit eine Vorstellung über die handelnden Institutionen zu haben und eine Ahnung über deren Intentionen zu bekommen. Punkt 4 hat die Beeinflussung der Branche und hier insbesondere des Handels durch die Benutzung und die Einbeziehung der EDV und des Internets zum Inhalt. Auch hier werden die Beweggründe, die Vor- und Nachteile sowie die Zukunftsvarianten der einzelnen Akteure zusammengefasst und analysiert. [¿]

  • av Stefan Pfänder
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet befindet sich in einem enormen Wachstum. Unternehmen stehen heute unabhängig von ihrer Größe im Internet im Wettbewerb. Mitbewerber sind nur noch wenige Mausklicks von einander entfernt, wodurch sich viele monopolistisch geprägte Märkte in hart umkämpfte virtuelle Märkte verwandelt haben. Wurde das Internet vor ein paar Jahren noch hauptsächlich dazu genutzt, Webseiten von Firmen oder Privatleuten zu betrachten, entwickeln sich heute ungeahnte Potentiale im Internet. Die Webseiten wurden dynamisch, das heißt, sie reagieren auf Eingaben des Benutzers. Daraus entwickelten sich z.B. Online-Banking und ganze Shop-Systeme, die jetzt endlich den dem Internet eigentlich angedachten Zweck erfüllen, nämlich eine elektronische Datenübermittlung zur Reduktion von Zeit und Kosten. Darüber hinaus geht seit einiger Zeit der Trend bei den Unternehmen dahin, nicht nur den Verkauf ihrer Produkte über das Internet zu betreiben, sondern auch weitere Geschäftsbereiche, wie z.B. den Einkauf oder die Lohn- und Gehaltsabrechnung, auf das Internet zu verlagern. Gang der Untersuchung: Zwei Begriffe stehen im Titel der Arbeit im Vordergrund: XML und E-Commerce. Während E-Commerce heute in aller Munde ist und durch die weiterentwickelten Möglichkeiten des Internet von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen und genutzt wird, sorgt die Extensible Markup Language (XML) eher in IT-Fachkreisen für Aufsehen. Ziel vorliegender Arbeit ist es, herauszustellen, welche Potentiale XML im E-Business besitzt und wo die Einsatzmöglichkeiten für die XML-Technologie liegen. Im ersten Teil wird XML von der strukturellen und technischen Seite erläutert. Der Aufbau wird durch ein einleitendes Beispiel dargestellt. Ebenso ist die Abgrenzung von XML zu HTML und SGML Bestandteil der technischen Erläuterung. Verwandte Sprachen und die Problematik der Erweiterbarkeit von XML bilden den Schluss des ersten Abschnitts. Der zweite Teil beleuchtet intensiv die betriebswirtschaftliche Bedeutung von XML. Zunächst werden einige wichtige Begriffe definiert. Darauf folgt eine Betrachtung von EDI und EDIFACT. Im Anschluss daran wird die Bedeutung von XML im konkreten Beispiel E-Procurement in Verbindung mit BMEcat dargestellt. Den Schluss bildet eine kritische Diskussion der Lösungsansätze zur Problemstellung der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.XML-Einführung3 2.1Was ist XML?3 2.2Entwicklung von XML5 2.3Das World Wide Web [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Hutchison Telecom GmbH, Munster
    av Markus Seebeck
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die Erstellung einer Personalmarketingkonzeption für akademisch ausgebildete Fach- und Führungskräfte der Wirtschaft, die neben dem operativen auch das strategische Personalmarketing beleuchtet. Schwerpunkt der Diplomarbeit ist insbesondere die Ausrichtung auf die Zielmärkte der Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Controlling, Marketing und IT. Zu Beginn werden Entstehungs- und Entwicklungsgründe des Personalmarketingansatzes dargestellt, um anschließend die wissenschaftlichen Grundlagen und die Wirkungsweise des Personalmarketings in der Unternehmenspraxis für das Beispielunternehmen der Telekommunikationsbranche umzusetzen. Darauf aufbauend, werden die einzelnen Komponenten des Personalmarketings beschrieben und die Optimierung ihres Zusammenspiels aufgezeigt. Anschließend wird auf die Gestaltung des Personalmarketingcontrollings eingegangen. Im abschließenden Teil der Diplomarbeit wird ein Resümee und ein Ausblick gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisV AnlagenverzeichnisVI A.Einleitung1 1.Einführung in das Thema1 2.Zielsetzung und Aufbau der Diplomarbeit2 B.Grundlagen des Personalmarketings4 1.Entstehung des Personalmarketinggedankens4 1.1Der Marketinggedanke als Grundlage für das Personalmarketing5 1.2Bezugsrahmen des Personalmarketings6 2.Aktuelle und künftige Relevanz des Personalmarketings7 2.1Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt7 2.2Einflussfaktoren von Arbeitskräfteangebot und ?nachfrage8 3.Ziele und Aktionsfelder des Personalmarketings10 3.1Akquisitionsfunktion10 3.2Motivationsfunktion10 3.3Profilierungsfunktion11 3.4Personalforschung12 4.Strategien des Personalmarketings14 4.1Anforderungen einer Personalmarketingstrategie14 4.2Strategiegruppen16 4.2.1Intensivstrategie16 4.2.2Integrativstrategie16 4.2.3Diversifikationsstrategie17 5.Instrumente des Personalmarketings17 5.1Leistungspolitik17 5.2Kommunikationspolitik18 5.3Entgeltpolitik19 6.Bezugsrahmen für ein erfolgreiches Personalmarketing20 6.1Die Personalmarketingphilosophie und strategische Ausrichtung20 6.2Das Personalimage21 6.3Die Organisations- bzw. Unternehmenskultur24 7.Kritische Würdigung des Personalmarketings25 C.Beschreibung des Beispielunternehmens27 1.Vorstellung des Unternehmens27 D.Entwicklung des Personalmarketingkonzeptes für Hutchison Telecom28 1.Ausgangslage und [¿]

  • av Katrin Glitsch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit hat eine Analyse der Anwendung und Bedeutung der Markenpolitik im Business-to-Business-Bereich auf der Grundlage wirtschaftswissenschaftlicher Erkenntnisse zum Gegenstand. In der Einleitung wird deshalb zu der Bedeutung der Markenpolitik und den konzeptionellen Grundlagen der Analyse hingeführt. Über den Wertewandel der Gesellschaft hinaus, sind die Märkte gekennzeichnet durch den vollzogenen Wandel vom Verkäufer- zum wettbewerbsintensiven Käufermarkt. Jedes Unternehmen sieht sich mit veränderten ökonomischen Wettbewerbsparametern konfrontiert: stagnierende und übersättigte Märkte, wachsende weltwirtschaftliche Verflechtung und internationale Konkurrenz im europäischen Binnenmarkt, kritische Käufer und Anwender, kaum unterscheidbare Produkte. Der technologische Fortschritt vollzieht sich immer rascher, Produktlebenszyklen werden zunehmend kürzer und Innovationsvorsprünge sind meist nur von begrenzter Dauer. Schnelllebigkeit und Innovationsdynamik sind charakteristische Merkmale unserer Zeit. Aufgrund dieser Entwicklungen müssen Unternehmen ihre bisherigen Konzepte der Unternehmensführung neu überdenken. Die genannten Entwicklungen veranlassen Business-to-Business-Anbieter, ihre traditionell starke Technologieorientierung aufzugeben. Nun steht vielmehr der Kunde im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns. Folglich müssen alle Unternehmensaktivitäten konsequent auf Kundenbedürfnisse ausgerichtet werden, um dauerhaft zufriedene Kunden an das Unternehmen zu binden. Auch für Hersteller im Business-to-Business-Bereich besteht deshalb die Herausforderung darin, ?durch die Generierung neuer Lösungen vorhandene Bedürfnisse besser (billiger, schneller) zu befriedigen, um daraus einen eigenen ökonomischen Vorteil zu ziehen. Ein Unternehmen, dass in der Lage ist, dieses Ziel zu verwirklichen, verfügt über einen komparativen Konkurrenzvorteil (KKV). ?Ein solches Unternehmen wird von den Nachfragern in ihrer subjektiven Wahrnehmung gegenüber allen relevanten Konkurrenzangeboten als überlegen eingestuft.?. Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der KKV-Umsetzung ist das integrierte Marketing. Dieses beinhaltet ein funktionenübergreifendes Marketing auf Unternehmensebene. Integriertes Marketing kennzeichnet die durchgängige Umsetzung eines Marketingkonzeptes mit Hilfe der Marketinginstrumente von der Führung bis zum Mitarbeiter der Unternehmensorganisation. Der abgestimmte Marketing-Mix macht ein einheitliches [¿]

  • - Veranderungen der Intermediation am Beispiel der Reiseburobranche
    av Mark Henning Boehm
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nachdem Kapitel 1 Aufbau und Ziele der Arbeit darstellt, wir in Kapitel 2 als Grundlage der Markt für Touristik näher betrachtet. Beginnend mit der Entstehung und der Entwicklung des Touristikmarktes verdeutlicht der Autor mit aktuellen Zahlen den heutigen Stand. Die Aufteilung des Marktes in die verschiedenen Leistungsersteller und Leistungsträger wird erläutert und im folgenden der hart umkämpfte Teilmarkt der Reisemittler strukturiert. Ein eigener Abschnitt beschäftigt sich mit den derzeit auf den Markt einwirkenden Einflüssen wie Globalisierung, Konzentrationsbestrebungen und unterschiedlichsten konkurrierenden Vertriebsformen, u.a. über das Internet. Daher liegt hier ein besonderes Augenmerk auf der Entstehung der Computer-Reservierungssysteme, die heute dem E-Commerce mächtige Werkzeuge bieten. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Grundlagen von Internet und E-Commerce. Das WWW und seine Eignung als Handelsplattform sowie aktuelle Zahlen zur heutigen Nutzung runden dieses Kapitel ab. In Kapitel 4 werden die Funktionen des klassischen Mittlers aufgezeigt. Um die Notwendigkeit des Intermediärs zu unterstreichen, wird vom Autor ein Exkurs in die Informationsökonomie unternommen und schließlich die Existenzberechtigung des Reisebüros durch praktische und wirtschaftlich nachvollziehbare Argumente belegt. Kapitel 5 befaßt sich mit den neuen Funktionen der Internet-Intermediäre und vergleicht diese mit denen der traditionellen Intermediäre. Ein großer Teil des Kapitels befaßt sich mit dem Konstrukt des Vertrauens und der Relevanz der Herstellung und Sicherung von Vertrauen für Geschäfte via Internet. Kapitel 6 versucht, Antworten auf die Frage, mit welchen Konsequenzen das traditionelle Reisebüro durch die Internet-Konkurrenz zu rechnen hat, zu finden. Dabei geht es nicht nur darum, ob das Reisebüro ersetzt wird, sondern auch um die Frage, welche Intermediäre in welcher Form an seine Stelle treten können. Darüber hinaus werden einige weitere Konsequenzen für den bestehenden Markt kurz besprochen. In Kapitel 7 werden Chancen und Risiken der erarbeiteten unterschiedlichen Zukunftsvisionen gegenübergestellt und die wichtigsten Funktionsänderungen im Reisebürovertrieb dargelegt. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse und mit einem Ausblick auf mögliche Entwicklungen in der [¿]

  • av Martin Busch
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Hyperhomocysteinämie (>15 µmol/l) ist ein unabhängiger Risikofaktor zur Entwicklung einer Atherosklerose. Eine Konzentrationsbestimmung im Serum ist bei Personen mit einem erhöhten Risiko zur Entwicklung atherothrombotischer Ereignisse sinnvoll. Homocystein (HC) steht im Stoffwechselzusammenhang mit Cystathionin (Cys), Methylmalonsäure (MMA) und 2-Methylzitronensäure (MC), wobei die Metabolisierung an die Vitamine B 6, B 12 und Folsäure gekoppelt ist. Hauptursachen der Erhöhung von HC und seiner Metabolite im Serum sind Mangelzustände an den oben genannten Vitaminen, die chronische Niereninsuffizienz sowie genetische Defekte. Da die Konzentrationen der Metabolite auch bei normalen Serumvitaminspiegeln erhöht sein können, gelten die genannten Substanzen als Marker eines funktionellen, intrazellulären Vitaminmangels. Die Konzentrationsbestimmung ermöglicht darüberhinaus eine Differenzierung der betroffenen Stoffwechselwege und Vitamindefizite. Die kombinierte Messung von HC und seinen Metaboliten Cys, MMA und MC mit seinen Diastereomeren ist nur mittels Gaschromatographie-Massenspektrometrie möglich. In der Literatur gibt es bisher nur aus der Arbeitsgruppe von Allen et al. Mitteilungen über die simultane gaschromatographisch-massenspektrometrische Bestimmung von HC, Cys, MMA und MC. Mit der Etablierung und Evaluierung der Methoden ist die quantitative Bestimmung der genannten Substanzen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena möglich geworden. Für alle Metabolite konnte eine Nachweisbarkeit im Bereich physiologischer Serumkonzentrationen erzielt werden. Der Intra-Assay-Variationskoeffizient des HC-Assays betrug 3,9% in Konzentrationen zwischen 20 und 58 µmol/l, bei Wiederfindungsraten von im Mittel 100%. Der Inter-Assay-Variationskoeffizient der Konzentration von 15,6 µmol/l lag bei 4,5%. Der Inter-Assay-Variationskoeffizient im Ringversuch 1999 lag bei 3% mit einer mittleren Wiederfindung von 94% bei Konzentrationen von 9, 11,6 ,13,7 ,18,5 und 37,1 µmol/l. Für die Cys-Bestimmung wurde ein Intra-Assay-Variationskoeffizient von 1,8% mit durchschnittlichen Wiederfindungsraten zwischen 100% und 106% ermittelt (Konzentrationen von 700-1900 nmol/l). Der Inter-Assay-Variationskoeffizient betrug 7% bei 1178 nmol/l. MMA wurde mit einem Intra-Assay-Variationskoeffizienten von im Mittel 1,25%, Wiederfindungsraten von 98-102% (Konzentrationen von 240-1300 nmol/l) und einem Inter-Assay-Variationskoeffizienten von [¿]

  • - Konzeptionelle Grundlagen, Moeglichkeiten und Grenzen
    av Anatol Sendker
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Business-to-Business-Marktplätze im Internet sind im Zeitalter moderner Informations- und Kommunikationstechnologie aus dem globalen Wirtschaftsgeschehen nicht mehr wegzudenken. Die Nutzung dieser virtuellen Marktplätze als neue Form des internationalen Markteintritts bietet Unternehmen durch die globale Ausrichtung des Internet bisher ungeahnte Möglichkeiten. Dabei sind jedoch aus der Synthese von B2B-Marktplätzen und Internationalisierung entstehende Problemfelder zu berücksichtigen. Die vorliegende Diplomarbeit führt die Themenfelder ?B2B-Marktplätze im Internet? und ?Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit? zusammen und untersucht die Rahmenbedingungen, Möglichkeiten und Grenzen von elektronischen B2B-Marktplätzen als Markteintrittsform zur Aufnahme internationaler Unternehmensaktivitäten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kurzfassungi Abstracti Inhaltsverzeichnisii Verzeichnis der Zusammenfassungeniv Abbildungsverzeichnisv Tabellenverzeichnisvi Abkürzungsverzeichnisvii Vorwort und Danksagungviii 1.Einleitung1 1.1Problemstellung: Vorsprung der technologischen Entwicklung vor der wirtschaftlichen Nutzung1 1.2Zielsetzung: Synthese zweier Themenfelder3 1.3Vorgehensweise: Hausbau ? Fundament, Säulen, Dach3 2.Wichtige Begriffe der Diplomarbeit6 2.1Das Internet ? Grundlage des Electronic Commerce7 2.2Electronic Business und Electronic Commerce10 2.3Marktplatz ? realer Ort des Tausches?15 3.Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit20 3.1Dynamik des globalen Wettbewerbs21 3.2Theoretische Grundlagen der Internationalisierung25 3.3Der internationale Markteintritt27 3.3.1Die Markteintrittsentscheidung28 3.3.2Motive für die Internationalisierung29 3.4Internationalisierungsformen30 3.4.1Export31 3.4.2Lizenzvergabe32 3.4.3Direktinvestition32 3.4.4Systematisierung der Markteintrittsformen33 4.B2B-Marktplätze als Geschäftsmodell des Electronic Commerce37 4.1Facts & Figures38 4.2Einordnung von B2B-Marktplätzen in das Electronic Commerce39 4.3E-Markets: Entwicklung und Abgrenzung von B2B-Marktplätzen42 4.3.1Bisherige Entwicklung im B2B-E-Commerce42 4.3.2Einkaufsplattformen43 4.3.3B2B-Marktplätze44 4.3.4Fachportale44 4.4Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von B2B-Marktplätzen im Internet46 4.4.1Dis-Intermediation und Re-Intermediation46 4.4.2Warum entsteht ein virtueller B2B-Marktplatz?47 4.5Ausrichtung von B2B-Marktplätzen49 4.5.1Horizontale Marktplätze49 4.5.2Vertikale [¿]

  • - Hotelanlage Beinol Haramein in Shiraz
    av Jochen Gartler
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Logik der Wirkungszusammenhänge zwischen Klima, Gebäude und seiner Umgebung werden in Europa kaum noch sichtbar. Der Iran eignet sich besonders gut, aufgrund der extremen und sehr unterschiedlichen Klimate, die Zusammenhänge zwischen Baugestalt und natürlicher Umgebung zu untersuchen. Die geographischen und klimatischen Verhältnisse haben die Wohn- und Hausformen im Iran entscheidend geprägt und sind auch heute für moderne Bauvorhaben von essentieller Bedeutung. Gang der Untersuchung: Im theoretischen Teil der Diplomarbeit wird der Einfluss des lokalen und regionalen Klimas auf die traditionelle Architektur im Iran untersucht. Dazu wird der Iran in vier Klimazonen unterteilt, und die Architektur jeweils auf Ausprägung im Bezug auf das Klima untersucht. Die traditionellen Bautechnologien und Planungshilfen werden gesammelt und nach ihrer Einsatzmöglichkeit für heutige Bauaufgaben untersucht. Das daraus resultierende Wissen über klimagerechtes Bauen wird in einem Beispielentwurf einer Hotelanlage in Shiraz eingesetzt und zusätzlich mit modernen bauökologischen Methoden kombiniert. Ziel der Arbeit ist es, Planungshilfen zu entwickeln die Rücksicht nehmen auf die natürlichen Gegebenheiten (Klima, lokale Baustoffe), die ökonomischen Bedingungen und die traditionelle Lebensweise (Kultureigenheiten), um so die bestmögliche Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Zusätzlich werden die Möglichkeiten neuer Technologien genutzt. Der Entwurf kombiniert die modernen Ansprüche mit der jahrhundertealten iranischen Tradition. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG5 2.ALLGEMEINES ÜBER DEN IRAN9 KURZDATEN9 2.1POLITISCHES SYSTEM UND RELIGION9 2.2BEVÖLKERUNG10 2.3NATURRAUM11 2.4KLIMA12 2.5WIRTSCHAFT13 2.6GESCHICHTE: CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT15 2.7BAUTECHNIKGESCHICHTE: CHRONOLOGISCHE ÜBERSICHT17 3.BAUKULTUR IM IRAN18 4.KLIMAGERECHTES BAUEN AM BEISPIEL IRAN25 4.1BEZIEHUNG MENSCH UND KLIMA25 4.2BEZIEHUNG GEBÄUDE UND KLIMA28 4.2.1WÄRMELEITUNG28 4.2.2STRAHLUNG29 Wärmegewinn30 Belichtung31 4.2.3BELÜFTUNG UND VENTILATION32 4.2.4LUFTFEUCHTIGKEIT35 4.3KLIMATE UND IHRE ENTSPRECHENDEN GEBÄUDETYPOLOGIEN37 4.3.1NÖRDLICHE KÜSTENGEBIETE AM KASPISCHEN MEER40 Klima und Witterung40 Baukultur am Kaspischen Meer41 4.3.2HALBWÜSTEN UND WÜSTENRANDREGIONEN IM HOCHLAND48 Klima und Witterung48 Baukultur im Hochland50 4.3.3SÜDLICHE KÜSTENGEBIETE68 Klima und Witterung68 Baukultur in der Golfregion69 4.3.4BERGREGION78 Klima [¿]

  • av Andre Kloepfel
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Business to Business war einst eine Zauberformel für Börsengewinne, inzwischen ist es fast ein Schimpfwort. Zyniker deuten die Abkürzung längst um in to ?Be or not to Be?. Sein oder nicht sein, Mega-Erfolg oder Pleite? Dazwischen scheint es nichts zu geben. Anfangs schienen die ökonomischen Gesetze nicht mehr zu gelten und man etablierte eine neue Form des Wirtschaftens. Begonnen hatte alles mit dem Handel zwischen Unternehmen und Endkunden per Internet. Dies schien der Tod des klassischen Handels zu sein. Danach lotete man den Handel zwischen Unternehmen als gigantische Einnahmequelle aus. Jeder wollte ein möglichst großes Stück des Billionen-Dollar-Kuchens bekommen und so agierte man fröhlich im H2H-Business ? Hype to Hype Business. Der Wandel hat jedoch längst begonnen und die anfängliche Euphorie weicht der Ernüchterung. Viele der eifrig gegründeten Dot-com-Unternehmen sind von der Realität oder dem Konkurs eingeholt worden und sind nun Dot-gone. Mittlerweile reicht es nicht mehr, täglich neue Studien über die prognostizierten Umsätze im Electronic Commerce zu veröffentlichen, vielmehr entscheiden Größen wie Ertrag und Rentabilität über den Erfolg eines Unternehmens. IBM bringt das Problem in einer Werbeanzeige auf den Punkt. Da heißt es: ?Schlechte Ideen werden online nicht besser?. Aus diesem Grund werden Geschäftsmodelle und Strategien er arbeitet, Etats verteilt, Personal bereitgestellt oder gegebenenfalls wieder abgezogen. Doch welche Einflußfaktoren gilt es, in diesem dynamischen Wachstumsbereich, im Electronic Commerce, zu beacht en und welche Geschäftsmodelle haben im Business to Business Bereich Aussicht auf Erfolg? Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, welche verschiedenen Geschäftsmodelle es für Finanzdienstleister im Business to Business Electronic Commerce gibt und welche davon in der Praxis erfolgversprechend sein könnten. Dabei wird geprüft, ob sich eindeutige Kriterien bestimmen lassen, di e über den Erfolg oder Mißerfolg der untersucht en Geschäftmodelle entscheiden. Gang der Untersuchung: Im folgenden werden zunächst entscheidende Begriffe definiert und von anderen Themengebieten abgegrenzt. Auf dieser Basis wird im dritten Kapitel die derzeitige Bedeutung des Electronic Commerce auf gezeigt. Des weiteren werden Besonderheiten im Business to Business Electronic Commerce untersucht, Aspekte für Unternehmen der Old Economy und der New Economy und die Notwendigkeit für Finanzdienstleister [¿]

  • av Andreas Pfneisl
    992,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The idea to write my master?s thesis on ?Organization and Management of Virtual Teams? arose during the 6th term of my studies, which was an exceptional term in many ways. I was part of several teams then, which is nothing extraordinary, I guess. What made those teams special were the people I was working with - or better - I got the possibility to work with. I had worked in teams before in the course of my studies and had had some really bad experience with lazy and unproductive people, who simply couldn?t or did not want to identify with tasks and goals of various projects. What was so special with those teams in the summer term of 1999 was, that most of the team members could identify with the goals set, they worked, they tried really hard to stick to deadlines and targets, they took justified criticism as positive feedback, they were punctual, they communicated and so on - in short: I was part of some very, very productive, purposeful teams (one of the results was that I did my most successful term that term - the work of nearly two terms during this one). Well, two seminars during this spring were dealing with the topic ?Virtual teams? and I got really interested in. So I decided to do my master?s thesis on this subject. I found a nice and easy going supervisor who was interested in the topic, as well, and I started to write on the thesis at the end of my stay in Stockholm, Sweden, as an ERASMUS exchange student. But why this topic, why a thesis on virtual teams? Several reasons should be mentioned: My interest in the topic: Since I am studying ?Wirtschaftsinformatik? (Economical Computer Science, a mixture between economics and computer science), I am interested in both economics and technology. What topic suits that combination better than ?Virtual Teams?, which have to work for economic reasons across distances and organizational borders - all this with the help of the latest technology. The challenge: Not a lot was written about the subject ?Virtual Teams? when I started to look for literature suitable for my thesis. I hardly could find books in Sweden and the ones I finally chose I had to order from the US (which is also a reason why this thesis is written in English, because all the literature I used was written in English). So it was quite a challenge (but exciting) to write about something new. Furthermore, as I did part of the thesis in Sweden and the other part in Austria, I had the opportunity to do [¿]

  • av Martina Hofer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen, die ihre Aktivitäten über den inländischen Währungsraum hinaus ausweiten, sind grundsätzlich mit dem Problembereich und der Notwendigkeit des Währungsmanagements konfrontiert. Die Liste der in diesem Zusammenhang bedeutsamen Aktivitäten ist lang, von Exporten und Importen über Transithandel, Direktinvestitionen im Ausland bis hin zur Beteiligung an internationelen Ausschreibungen und Übernahme von Bürgschaften oder Garantien zugunsten ausländischer Wirtschaftsteilnehmer. Im Zuge zunehmender Globalisierung und der damit verbundenen Ausweitung weltweiter Aktivitäten sehen sich Unternehmen immer stärker wachsenden Risiken im internationalen Geschäft ausgesetzt. Zudem nimmt das Volumen der Finanztransaktionen, die nicht mit Realgüterströmen in Verbindung stehen, ständig zu. Als Folge ist eine steigende Volatilität der Zins- und Wechselkurse an den Finanzmärkten zu beobachten. Um die Risiken im internationalen Geschäft erfassen und steuern zu können, kommt dem Risikomanagement, insbesondere dem Währungsrisikomanagement, eine immer größere Bedeutung zu. In den letzten Jahren haben Unternehmen daher vermehrt Anstrengungen unternommen, um effiziente Mess- und Steuerungssysteme zu generieren und implementieren. Damit in Zusammenhang steht die fortschreitende Entwicklung und Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten. Diese sind sowohl dazu geeignet, Risiken zu übernehmen als auch dazu, Kursrisiken zu handelbaren Gütern zu machen und diese entsprechend der vorherrschenden Präferenzen auf andere Marktteilnehmer zu verteilen. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit soll das Währungsmanagement in Unternehmen dargestellt und die Frage geklärt werden, welche Möglichkeiten zum Hedging von Währungsrisiken mit Derivaten bestehen und wie diese zu bewerten sind hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Vorteilhaftigkeit für Unternehmen. Dazu sollen eingangs Währungsrisiken analysiert werden, anschliessend werden die Grundlagen des Währungsmanagements in Unternehmen erläutert. Erst dann kann auf einzelne interne und externe Instrumente zum Hedging von Währungsrisiken im Rahmen des Währungsmanagements eingegangen werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Darstellung verschiedener Formen und Merkmale von Derivaten und deren spezifische Einsatzmöglichkeiten und Risiken. Es erfolgt eine Bewertung und ein Vergleich mit den vorgestellten Alternativen zur Absicherung. Um das Bild des Währungsmanagements zu [¿]

  • av Andreas Toelle
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema ?Insolvenzsicherung von betrieblichen Altersversorgungssystemen und Zeitguthaben von Arbeitnehmern aufgrund spezieller Arbeitszeitregelungen?. Thematisch gliedert sich die Arbeit in den ersten Teilbereich der Insolvenzsicherung von betrieblichen Altersversorgungssystemen und den zweiten Teilbereich der Sicherung von Zeitguthaben von Arbeitnehmern aufgrund spezieller Arbeitszeitregelungen. Der erste Teil beschäftigt sich im wesentlichen mit den gesetzlichen Regelungen der Trägerschaft der Insolvenzsicherung, der Systematik der Insolvenzsicherung, der gesetzlich normierten Sicherungsfälle, sowie die gesetzl. geschützten Personenkreise, Leistungen und Anwartschaften der bAV. Ferner wird die Finanzierung und Durchführung bei Eintritt des Sicherungsfalls behandelt. Zum besseren Verständnis des Gesamtzusammenhangs werden zu Beginn der Arbeit die verschiedenen Versorgungswege der betrieblichen AV kurz dargestellt. Im zweiten Teil der Arbeit werden zunächst der Schutzbedarf der von Arbeitnehmern aufgebauten Arbeitszeitguthaben, sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen der Insolvenzsicherung von Zeitguthaben behandelt. Wesentliche Rechtsgrundlage in diesem Zusammenhang ist das ?Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen?. Im weiteren Verlauf werden die von den Banken und der Versicherungswirtschaft entwickelten Sicherungsmodelle ausführlich dargestellt. Unterstützt wird diese Darstellung durch Modelle die in der betrieblichen Praxis bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Zu nennen sind hier insbesondere das VW-Zeit-Wertpapier und das Fondsmodell der Hewlett-Packard GmbH. Abschließend werden diese Modelle hinsichtlich der Anwendbarkeit vom Autor dieser Arbeit bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Die betriebliche Altersversorgung3 2.1Definition der betrieblichen Altersversorgung3 2.2Betriebsrentengesetz als Rechtsgrundlage der betrieblichen Altersversorgung4 2.3Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung in der BR. Deutschland6 2.3.1Situation in den alten Bundesländern6 2.3.2Situation in den neuen Bundesländern7 2.3.3Entwicklungen und Tendenzen7 2.4Versorgungswege der betrieblichen Altersversorgung8 2.4.1Übersicht über die Versorgungswege8 2.4.2unmittelbare [¿]

  • - Gestaltung und Implementierung eines Kundenorientierungsprogramms in einem VW-Audi-Autohaus
    av Annette Treml
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach der derzeitigen Situation des automobilen Marktes hat sich zugunsten der Anbieter nichts zum Positiven gewendet. Im Gegenteil: Die Märkte sind zunehmend zu sogenannten Käufermärkten geworden, d.h. zu Märkten mit einem Angebot, dass die vorhandene Nachfrage erheblich übersteigt. Besonders in den neuen Bundesländern entstanden kurz nach der Wende zahlreiche Autohäuser, welche die überdurchschnittlich hohe Nachfrage nach einem Kraftfahrzeug abschöpfen wollten. Heute, mehr als zehn Jahre danach, scheint nichts mehr an diese Zeiten zu erinnern. Ernste Anzeichen für einen drastischen Rückgang des Automobilgeschäftes liefert das Kraftfahrt ? Bundesamt ( KBA ) mit seinem monatlichen Zulassungszahlen. Diese untermauern den Rückwärtstrend am Beispielmonat Februar 2001 wie folgt: - Neuzulassungen minus 13,6 % zum Vorjahresmonat. - Gebrauchtwagenzulassungen (Besitzumschreibungen) minus 13,8 % zum Vorjahresmonat Hinzu kommen die Tatsachen, dass die Teuerungsrate ein neues Rekordhoch erfährt, nicht nur wegen der Benzinpreise. Weil die letzten parlamentarischen Hürden genommen waren, fiel in diesem Sommer das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung . Die Folge könnte sein, dass sich Rabattgespräche im Automobilhandel noch härter gestalten. Nachdem gerade der Automobilhandel in punkto Nachlass schon seit Jahren an der Schmerzgrenze arbeitet, kann man sich auf insgesamt noch niedrigere Deckungsbeiträge im Neuwagengeschäft einstellen. Eine seit Jahren von Eurotax Schwacke durchgeführte Händlerzufriedenheitsstudie, der sogenannten Markenmonitor, beweist, was sich bereits erahnen lässt: Mit einer Durchschnittsnote von 2,99 (Schulnotensystem) in diesem Jahr setzt sich der Abwärtstrend der Zufriedenheit der deutschen Autohändler weiter fort (Vergleich zum Vorjahr 2,91), welcher seit 1999 zu verzeichnen ist. Es scheint eher fraglich zu sein, wohin dieser Trend führen wird. Erste Anhaltspunkte zu dieser Fragestellung finden sich in der im Mai 01 veröffentlichten Studie ?Auto 2010? der Unternehmensberatung Accenture (ehemals Anderson Consulting ). Darin nachzulesen ist die Aussage, dass Kundenmanagement immer stärker zur Kernkompetenz werden wird und dies der Erfolgsschlüssel der Zukunft ist. Es ergibt sich die Schlussfolgerung, dass je weniger sich die Produkte selbst voneinander unterscheiden, um so stärker wird sich das entscheidende Gewicht für den Erfolg im Wettbewerb an die Schnittstellen zu den Kunden verlagern. Hier wird über den [¿]

  • av Christoph Haarbeck
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Mitarbeiter einer sozialen Einrichtung ist wegen des breiten Aufgabenspektrums häufig nicht in der Lage, alle Anforderungen, die an ihn gestellt werden, alleine zu bewältigen. Er ist darauf angewiesen, mit seinen Kollegen zusammen zu arbeiten. Hier setzt die Idee der Teamarbeit an. Ein Team sollte sich dadurch auszeichnen, dass unterschiedliche Kompetenzen aller Teammitglieder so aufeinander abgestimmt sind, dass es zu synergetischen Effekten kommt. Dies wiederum bedarf der Absprache, mithin der Kommunikation untereinander. Gerade in der Sozialen Arbeit ist Kommunikation eines der Hauptthemen überhaupt, stellt sie doch unserer Meinung nach das wichtigste Handwerkszeug eines Sozialarbeiters- oder Pädagogen dar. Über das Medium Sprache sollte dieser dazu in der Lage sein, Zugang zu seinen Klienten zu finden. Er muss sich mit Ämtern, Behörden, Kostenträgern und anderen Kooperationspartner austauschen. Dem professionellen Helfer werden oft Problemlagen geschildert, die mitunter vielschichtiger sein können als es auf den ersten Blick zu sein scheint. In Beratungsgesprächen ist Kommunikationskompetenz besonders wichtig. Auch einzelne Methoden der Sozialen Arbeit basieren in erster Linie auf Kommunikationsfertigkeiten. Man stelle sich vor, dass ein Casemanager, der die zentrale Stellung innerhalb eines Hilfeprozesses einnimmt, das kleine einmaleins der Kommunikation nicht beherrscht. Wie sollte er dann dazu in der Lage sein, die unterschiedlichen Fäden des Hilfenetzwerkes aufeinander abzustimmen bzw. sinnvoll miteinander zu verknüpfen? Wie sollte ein Sozialarbeiter- oder Pädagoge dazu in der Lage sein, den Empowermentansatz umzusetzen, wenn er nicht Personen mit gleichen oder ähnlichen Problemlagen zusammenbringen kann? Wie sollte er es schaffen, Individuen und deren jeweilige Potentiale zu fördern, wenn er nicht motivierend einwirkt, was sehr häufig kommunikativ geschieht? Und nicht zuletzt ist die Soziale Arbeit auch politische und öffentliche Arbeit. Man denke zum Beispiel an Stadtteilarbeit. Wie oft kommt es vor, dass mit Vertretern der Politik oder der öffentlichen Verwaltung das Gespräch gesucht werden muss, wenn es darum geht, Projekte zu verwirklichen. Soweit die Theorie. Was aber haben wir des öfteren in der Praxis erlebt, im Rahmen von Praktika oder Festanstellungen? Teambesprechungen dienen einzelnen Mitgliedern als Bühne für Selbstdarstellung, andere reagieren darauf mit Rückzug usw. Man hört sich nicht zu, [¿]

  • av Markus Dietl
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Burn-Out, strukturelle Gewalt, Pflegenotstand und demographischer Wandel sind Kernbegriffe, mit denen Medien die momentane Situation in der Altenpflege beschreiben. Wer die Probleme in der Altenhilfe kennt, weiß auch, dass ein großer Handlungsbedarf besteht. Pflegestudiengänge und wissenschaftliche Zeitschriften gelten als Hinweise, die auf Lösungen für Probleme in der Pflege hoffen lassen. Dennoch überfordert sich die Pflege als akademische Disziplin selbst, wenn sie sich von anderen wissenschaftlichen Disziplinen abgrenzt. Zumal Pflegende zunehmend administrative Aufgaben bewältigen müssen. Insbesondere für leitende Pflegekräfte gewinnt die Betriebswirtschaft an Bedeutung. Es ist notwendig das vorhandene Wissen aufzugreifen, um aus den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren. Qualitätsmanagement wird bereits vom Gesetzgeber vorgeschrieben und auch den Begriff Marktorientierung findet man immer häufiger in den Pflegezeitschriften. Diese ökonomischen Überlegungen sind auf die Einführung der Pflegeversicherung zurückzuführen, die den Pflegemarkt für Anbieter attraktiver macht. Der daraus resultierende Wettbewerbsdruck und der demographische Wandel in Deutschland sind Bedingungen, die Marketing in der Altenhilfe erforderlich machen. Obwohl die Tagespflegen Pflegebedürftige sinnvoll fördern und die Angehörigen entlasten, sind ein Viertel der Tagespflegeplätze unbesetzt. Studien zeigen, dass bei nachlassender Intensität des Marketings die Nachfrage nach der teilstationären Betreuung sinkt. Nach Christa müssen diffus positionierte Einrichtungen sich mit einer Nutzerstruktur vertraut machen, die eine gerontologisch anspruchsvolle Arbeit nicht mehr ermöglicht. Demnach besteht die Gefahr, dass es bei den Mitarbeitern und Kunden zu Motivationsverlusten kommt. Die Einrichtungen verlieren folglich stark an Ansehen in der Öffentlichkeit. Ein Umzug ins Heim ist für alte Menschen mit vielen Verlusten verbunden. Sie verlieren neben ihrer vertrauten Umgebung häufig auch ihre Intimsphäre. Dies lässt sich besonders oft bei einer Unterbringung in Mehrbettzimmer feststellen. Birk bestätigt 1992 in ihrer Studie, daß sich durch die Inanspruchnahme einer gerontopsychiatrischen Tagespflege eine vollstationäre Versorgung vermeiden lässt. Die Tagespflege bietet viele Chancen für hochbetagte Senioren. Sie bietet Schutz und eine sichere Versorgung. Die Gäste können Kontakte pflegen und Freundschaften schließen, ohne aus ihrer vertrauten Umgebung [¿]

  • av Robin Holle
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Altersversorgung ist hochaktuell, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit werden bestehende Strukturen diskutiert und die Systeme zu ihrer Finanzierung reformiert. Die Zukunft der Alterssicherung in Deutschland steht im öffentlichen und politischen Fokus wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und die Förderung einer kapitalgedeckten Altersvorsorge ist ein zentraler Bestandteil der von der Bundesregierung verabschiedeten Steuerreform im Jahr 2001. Die Altersversorgung in Deutschland beruht auf dem Konzept eines Drei-Säulen-Modells, bestehend aus der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Altersvorsorge. In diesem Konzept stellt die gesetzliche Rentenversicherung die Grund- und Regelsicherung des Alterssicherungsbedarfs für den Großteil der Bevölkerung dar, während der zweiten und dritten Säule eine Komplementärfunktion zukommt. Die Politik hat die finanziellen Probleme der staatlichen Alterssicherung erkannt und die gesetzlichen Grundlagen für einen Ausbau der privat finanzierten Alterssicherung mit dem Entwurf zum Altersvermögensgesetz 2000 (AVAG) verbessert. Neben der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge gerät die betriebliche Altersversorgung zunehmend in den Blickpunkt der politischen Diskussion. Vor dem Hintergrund, dass die betriebliche Altersversorgung bei entsprechenden Rahmenbedingungen die Möglichkeit einer flächen-deckenden Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Alterssicherung bieten kann, sind Diskussionen und Vorstöße zur Novellierung des Betriebsrentengesetzes, wie sie sich um Betriebs-Pensionsfonds oder die sogenannten Altersvorsorge-Sondervermögen (AS-Fonds) entwickelt haben, nach Ansicht der Europäischen Kommission dringend notwendig. In einem Richtlinienvorschlag zur Koordinierung der betrieblichen Altersversorgungsleistungen von Oktober 2000 spricht sich die Kommission ausdrücklich für die Integration einer einheitlichen Pensionsfonds-Richtlinie in die Alterssicherungssysteme der EU-Mitgliedsstaaten aus. Im Hinblick auf eine anhaltend hohe Wettbewerbsintensität und den damit verbundenen Kostensenkungsmaßnahmen wird die betriebliche Altersversorgung von vielen Unternehmen in steigendem Maße als personalpolitisches und finanzwirtschaftliches Instrument angesehen. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, ausgehend von den gesetzlichen Durchführungsformen der betrieblichen [¿]

  • - Zwischen Erstversicherern und Privatkunden
    av Felix Georgi
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die durch das Internet ermöglichte Digitalisierung und die somit realisierbare Optimierung von (Teil-)Geschäftsprozessen wird zunehmend an Bedeutung gewinnen, darin ist sich die Wirtschaftspresse einig. Dabei beeinflußt die zunehmende Durchdringung des Internets als neue Infrastruktur nicht nur Privathaushalte, sondern in gleichem Maße bestehende Unternehmens-, Markt- und Wirtschaftsstrukturen. Mittlerweile sind davon sämtliche Unternehmensprozesse und Funktionsbereiche betroffen. Dadurch bedarf es einer Modifizierung der bestehenden Regeln und Strukturen, woraus eine neue Wirtschaftsordnung hervorgeht: das Internet-Business. Es gilt nun, die konkreten Auswirkungen der neuen Infrastruktur und vor allem die damit verbundenen Möglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf die Versicherungsbranche, zu untersuchen. Es gibt viele Bereiche, in denen das Internet in der Beziehung zu den Partnern des Versicherungsunternehmens (VU) wie z.B. Privat- und Industriekunden, Anspruchsteller, Vermittler, Rückversicherer, externe Dienstleister z.B. Schadennetze, Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, E-Procurement-Lieferanten, oder beteiligte Versicherer bzw. Rückversicherer eingesetzt werden kann. Auch innerhalb des Unternehmens oder Konzerns eröffnet die Internettechnologie viele Einsatzmöglichkeiten, nicht nur im Bereich der innerbetrieblichen Kommunikation. Diese Arbeit soll die vielfältigen Möglichkeiten des Interneteinsatzes aufzeigen, die insbesondere zur Anbahnung und Pflege von Kundenbeziehungen anwendbar sind. Dabei widmet sie sich ausschließlich der Betrachtung des Interneteinsatzes zwischen Erstversichererungsunternehmen und deren Privatkunden oder Interessenten. Nach einer grundsätzlichen Einführung in das Thema Internet-Business und dessen Verknüpfung zur Versicherungsbranche, werden im zweiten Abschnitt die konkreten Einsatzmöglichkeiten des Internets, in Bezug auf den ermittelten Ist-Stand aufgezeigt. Die Potentiale, die sich aus deren Umsetzung ergeben können, werden im folgenden dritten Abschnitt erläutert. Nach der Betrachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen im vierten Abschnitt endet die Arbeit mit einer Schlußbetrachtung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORWORT5 2.GRUNDLAGEN7 2.1BEGRIFFE DES INTERNET-BUSINESS7 2.1.1Das Internet7 2.1.1.1Entstehung8 2.1.1.2Technik / Dienste9 2.1.1.3Zahlen13 2.1.2E-Business / E-Commerce16 2.2ENTWICKLUNG DER INTERNETNUTZUNG DURCH [¿]

  • - Methode zur Potentialanalyse der Internetanwendung in Entwicklungslandern
    av Marc Weegen
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Methodenmodells, mit dem eine Aussage über das Potential der Internetanwendung in einem beliebigen Entwicklungsland gemacht werden kann. Für diese Arbeit wurde, wie in der New Economy Gang und Gebe, dieses Thema mit der Wortkreirung ?e-country? (?e? aus ?E?ntwicklungsland und ?E?-Commerce). Es ergeben sich vier Arbeitsebenen zur Entwicklung des Modells. Die Probleme der Entwicklungsländer müssen bekannt sein und in Kategorien eingeteilt werden können (Kapitel drei). Die Chancen, die das Internet bietet, müssen in diesen gleichen Kategorien klassifizierbar sein (Kapitel zwei). Das Internet kann erst dann seine Chancen freigeben, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind (Kapitel vier). Es ist davon auszugehen, dass sich manche Voraussetzungen noch in einem nicht ausreichenden Erfüllungsstadium befinden. Die Frage mit welchen Instrumenten und wer diese Voraussetzungen erfüllen kann, ist ebenfalls für das Modell erforderlich (Kapitel vier). Nach der theoretischen Herleitung dieses Modells, muss es in einem Praxisfall validiert werden (Kapitel fünf). Für das Modell ergibt sich die Grundstruktur: Das Modell besteht aus vier Ebenen: Entwicklungsländer mit Problemfeldern, Internet mit Chancenfeldern, Internet mit Voraussetzungsfeldern und Voraussetzungsinstrumente mit Instrumenten der jeweiligen Teilnehmer. Die Schnittmenge, die sich aus Ebene eins (Entwicklungsland) und Ebene zwei (Internet) bildet, ist das ?e-country Potential?. Die Schnittmenge zwischen Ebene zwei (Internet) und Ebene drei (Voraussetzungen) beschreibt die aktuelle ?e-country Situation?. Die Schnittmenge aus Ebene drei und Ebene vier sind die ?e-country Handlungsempfehlungen?. In den folgenden Kapiteln müssen die einzelnen Ebenen mit Elementen gefüllt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Ausgangslage, Problematik und Zielsetzung1 1.2Struktur/Vorgehensweise4 1.2.1Anmerkung zur Vorgehensweise5 1.2.2Das Konzept ?Internet?6 2.Internet7 2.1Einleitung7 2.2Generelle Voraussetzungen der Internetanwendung7 2.3Chancenfelder des Internets9 2.3.1Grundeigenschaften des Internets9 2.3.2Chancenfeld: ökonomische Elemente10 2.3.3Chancenfeld: ökologische Elemente12 2.3.4Chancenfeld: politische Elemente13 2.3.5Chancenfeld: soziokulturelle Elemente15 2.3.6Chancenfeld: demographische Elemente17 2.4Modellgestaltung: Chancenfelder [¿]

  • - AEussere Reise - Innere Reise ?
    av Melanie Klein
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Analyse der Filme Jarmuschs. Diese werden im Hinblick auf ihre äußere und zugleich stagnierende innere Reise untersucht, sowie ihre Aussagen in Bezug auf eine Lebensreise herausgearbeitet. Dabei liegt ein besonderes Interesse auf Jarmuschs Entwicklung der Betrachtung einer insgesamten ?Lebensreise? innerhalb seines Gesamtwerks. Um diese Untersuchung zu führen, werden Jarmuschs Filme in ihrer Chronologie analysiert und jede einzelne Reise herausgearbeitet, um deren thematische Gesamtentwicklung darstellen zu können. Dabei wird seine individuelle Nutzung und Kombination ästhetischer Verfahren der klassischen, parametrischen und der Art Cinema Narration berücksichtigt, sowie seine Modifikation einiger typischer Motive des Road Movie. Im zweiten Kapitel wird zunächst der historische Kontext des Filmemachers beschrieben. Es werden Jarmuschs Biographie sowie sein gesellschaftliches und künstlerisches Umfeld beleuchtet, um die aus seinen Lebensumständen bzw. seinem Lebenslauf resultierenden Einflüsse auf sein Schaffen aufzuzeigen. Anschließend werden im dritten Kapitel kinematographische Einflüsse auf Jarmusch anhand seiner Vorläufer untersucht. Da seine Entwicklung seit Stranger Than Paradise zu einem Ansehen als ?einflußreicher elder statesman der amerikanischen Independent-Szene? (Andrew, 1999a: 146) geführt hat, wird deren Entwicklung kurz aufgezeigt, da sie seine eigene Arbeit beeinflusste. Daran anschließend wird ein Überblick über die Strömungen des europäischen Art Cinema sowie des japanischen Kinos gegeben, deren ästhetische Verfahren auf Jarmusch ebenfalls einen wesentlichen Einfluss hatten. Das vierte Kapitel befasst sich mit dem zentralen Aspekt der Reise, wobei das ?Genre? Road Movie ebenfalls als Einfluss auf Jarmuschs Werk zu betrachten ist. Der Filmemacher bedient sich einiger dort geprägter Verfahren bzw. Motivationen und legt sie seinen filmischen Reisen zugrunde. In dem Kapitel werden daher die Gründe für die Wahl einer Reise dargelegt und die Hauptmerkmale des Road Movie herausgearbeitet. Mit der Analyse der sieben Spielfilme Jim Jarmuschs stellt das fünfte Kapitel den Hauptteil der Arbeit dar. Hier wird jeder Film im Detail untersucht, um die jeweilige spezifische Reise zu beleuchten. Die dabei zur Anwendung kommende filmanalytische Methode basiert auf dem von David Bordwell und Kristin Thompson entwickelten neoformalistischen Modell, dessen Merkmale dem [¿]

  • - Erfolgsfaktor fur ein Data Warehouse
    av Christian Guthlein
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Metadaten sind der Schlüsselfaktor moderner Architekturen zur Informationsversorgung. Nach langen Auseinandersetzungen hat sich durch den Rückzieher von Microsoft die Tür geöffnet für eine Standardisierung der Beschreibung und des Austausches von Metadaten. Das Common Warehouse Model der OMG bringt Vorteile für IT-Abteilung und Anwender. In dieser Arbeit wird die zentrale Bedeutung von Metadaten für Aufbau und Betrieb von Data Warehouse Systemen herausgearbeitet. Technische Metadaten geben dabei Auskunft über Struktur von Daten und ihre Modifikation durch Bewegung zwischen verschiedenen Lagerorten oder Überführung in neue Formate und Darstellungsformen. Semantische Metadaten liefern inhaltliche Informationen über Beziehungen und Bedeutung von Daten, was Usern ein Verstehen des gelieferten Datenmaterials ermöglicht. Die Speicherung und Verwaltung der Metadaten wird häufig in einer separaten Datenbank vorgenommen, die als zentrales Repository und Drehscheibe für die Metadatenintegration dient. Metadaten der verschiedensten Werkzeuge werden hier gespeichert, damit sie allen anderen Komponenten zur Verfügung stehen. Um dieses Ziel zu erreichen, spielt die Vereinheitlichung der Definitionen von allen verfügbaren Informationsobjekten des Data Warehouse-Systems sowie eine Standardisierung der Austauschformate dieser Informationsobjekte eine besondere Bedeutung. Dieser Ansatz einer Standardisierung wird derzeit von der Object Management Group forciert. Deren Vorgehensweise und Spezifikationen auf der Grundlage der Beschreibungssprache Unified Modelling Language (UML) und des Datenaustauschstandards eXtended Markup Language (XML) sowie bereits mit dieser Technologie am Markt existente Tools werden in vorliegender Arbeit analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problematik1 2.Metadaten3 2.1Begriffsdefinition3 2.2Aufgabenbereich5 2.3Anwendungsfelder8 2.4Metadatenkategorien9 2.4.1Administrative Metadaten9 2.4.2Berechtigungs-Metadaten9 2.4.3Metadaten zu strukturellen Aspekten10 2.4.4Metadaten zum Kontext und Inhalt10 2.4.5Metadaten zur Nutzungs- und Wirkungsgeschichte11 3.Data Warehouse11 3.1Definition12 3.2Aufbau13 3.3Datenintegration15 3.4Abfrage16 3.5Erfolgsfaktoren für ein Data Warehouse18 4.Management von Metadaten19 4.1Metamodell19 4.2Metadatenarchitektur20 4.3Aufgabe22 4.4Metadaten-Repository24 4.4.1Definition24 4.4.2Zentrales Repository25 4.4.3Dezentrales [¿]

  • - Problematik der Besteuerung von Transaktionen im elektronischen Geschaftsverkehr
    av Sandra Thierauf
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung:Es ist zweifelsfrei zu erwarten, dass der E-Commerce über das Internet langfristig eine hohe Bedeutung für das Wirtschaftsgeschehen haben wird. Diese zunehmende Virtualisierung der Geschäftswelt und die damit zusammenhängenden Globalisierungstendenzen auch kleiner und mittelständischer Unternehmen werden den Steuergesetzgeber zukünftig immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Das bisher geltende Steuerrecht mit seiner Orientierung an materiellen und geographischen Anknüpfungspunkten löst die bisher bei E-Commerce-Sachverhalten entstandenen Besteuerungsfragen nicht oder nur unbefriedigend. Im Bereich der Ertragsbesteuerung fehlen aufgrund der immateriellen und anonymen Geschäftswelt des Internets Anknüpfungspunkte für die Feststellung einer (beschränkten) Steuerpflicht. Darüberhinaus sind die materiellen Geschäftseinrichtungen von Inhalteanbietern über das Internet wesentlich mobiler, und deshalb jederzeit verlagerbar, als herkömmliche Betriebsstätten. Bei der Umsatzbesteuerung kann das Prinzip der Verbrauchsortbesteuerung bei Online-Umsätzen nur teilweise umgesetzt werden. Die Anonymität des Verbrauchers im Internet erschweren derzeit eine eindeutige Zuordnung des Kunden zu einem Verbrauchsstaat. Diese Problematik wird in Zukunft durch neue technische Möglichkeiten noch verstärkt werden, z. B. die Bestellung im Internet per Handy. Besonders die Anonymität und die Mobilität von Anbietern im elektronischen Handel erschweren auch die Durchsetzung eines möglichen Besteuerungsanspruchs der inländischen Finanzverwaltung. Besonders im Verhältnis zu nicht DBA-Staaten ist eine endültige Besteuerung nicht zu erwarten. Die derzeitige Rechtslage bedeutet für die E-Commerce-Unternehmen eine große Rechtsunsicherheit. Zudem befinden sich deutsche und europäische Anbieter gegenüber der Konkurrenz aus Drittstaaten im Wettbewerbsnachteil, da sich diese der höheren inländischen Besteuerung entziehen können. Für inländische Anbieter ist es derzeit dagegen nicht ohne weiteres möglich eine Betriebsstätte im Drittstaat zu errichten, um so die höhere inländische Besteuerung zu umgehen. Der Steuergesetzgeber befindet sich deshalb in einem Zielkonflikt, da er einerseits eine gerechte Besteuerung des elektronischen Geschäftsverkehrs unter dem Gesichtspunkt der Steuerneutralität erreichen muss, aber andererseits darf die Entwicklung des Internets nicht durch eine übermäßige Besteuerung und Kontrolle behindert werden. Zudem müssen aufgrund [¿]

  • av Marco Petersen
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Abstract: In the course of trade liberalization, globalization, and multi-national corporations, companies and private persons invest in and are financed by cross-boarder transactions. There are several key trends that are globalizing the world economy and driving business to become more multinational to survive and prosper. The objectives of this thesis are to give an overview of the going public procedure and the registration requirements for U.S. stock exchanges. Hereby, the paper just focuses on the major U.S. stock exchanges NYSE, Nasdaq and the American Stock Exchange (Amex). Second, the paper gives on overview of valuation methods. However, the paper emphasizes only on those valuation approaches, which are used for valuing firms at IPOs. the thesis discusses the economical benefits of an initial public offering on U.S stock exchanges. the thesis gives recommendations for potential non-U.S. issuers that may pursue a listing on one of the U.S. stock exchanges. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Table of ContentsIII TablesIX FiguresXI List of AppendixXII AbbreviationXIII SymbolsXVII 1.Introduction1 1.1Relevance of the Topic1 1.2Objectives of the Thesis3 1.3Structure of the Thesis4 2.The U.S. Stock Exchanges5 2.1New York Stock Exchange5 2.1.1Overview5 2.1.2The New York Stock Exchange Market Data6 2.1.3NYSE Listing Requirement7 2.2Nasdaq11 2.2.1Overview11 2.2.2Nasdaq Market Data13 2.2.3Nasdaq Listing Requirements14 2.3Amex18 2.3.1Overview18 2.3.2Amex Market Data19 2.3.3Amex Listing Requirements20 3.The U.S. Regulations and Authorities21 3.1The SEC21 3.2The NASD23 3.2.1Profile of the NASD23 3.2.2NASD Regulation23 3.2.3The Nasdaq Stock Market, Inc.24 3.2.4American Stock Exchange LLC24 3.2.5NASD Dispute Resolution, Inc.25 3.3State Regulations25 3.4Securities Act of 193326 3.4.1Registration requirements26 3.4.2Registration Exemption27 3.4.3Liabilities under the Securities Act29 3.5Securities Exchange Act of 193430 3.5.1Registration Requirements30 3.5.2Liabilities under the Exchange Act32 4.American Depositary Receipts33 4.1Function of ADRs33 4.2Reasons for ADRs34 4.3Types of ADR Programs35 4.3.1Unsponsored versus Sponsored ADRs35 4.3.2Public versus Private ADR Programs36 4.3.3Non-Capital versus Capital Raising ADR Programs36 4.4The Depositary Bank39 4.5ADRs and Accounting Standards41 4.5.1Accounting Requirements for Non-U.S. Companies41 4.5.2Accounting According to Item [¿]

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