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Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einzelhandel in Deutschland unterliegt tiefgreifenden strukturellen Wandlungsprozessen. Neben einem veränderten Konsumentenverhalten und zunehmenden Konkurrenzdruck im stationären Einzelhandel, stellt die rasante Entwicklung des Electronic Commerce eine neue strategische Herausforderung für Einzelhandelsunternehmen dar. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass der Einsatz elektronischer Medien im Einzelhandel zu gravierenden Veränderungen in der Warenwirtschaft und in den Distributionskanälen führen und die gesamte Handelslandschaft umstrukturieren wird. In der Folge wird der Einzelhandel mit zusätzlicher Konkurrenz konfrontiert und dadurch einem intensiven Verdrängungswettbewerb ausgesetzt. Darüber hinaus ergeben sich durch die Einbindung des elektronischen Vertriebs in die Unternehmensstrategie jedoch auch Chancen, das Angebot auszuweiten und zusätzliche Märkte zu erschließen. Im Rahmen des Online-Shoppings wurde auch das Konzept der Einkaufszentren im Sinne von Electronic Malls (kurz E-Malls) aufgegriffen. Während stationäre Einkaufszentren die urbane Atmosphäre der Innenstädte an dezentralen Standorten inszenieren, stellen die E-Malls eine weitere Ausprägung einer Handelsagglomeration als Internetpendant eines Einkaufszentrums im virtuellen Raum dar. Inwiefern jedoch das Prinzip der Einkaufszentren ?alles unter einem Dach? auf eine Electronic Mall im virtuellen Raum des Internets zu übertragen ist oder ob das Internet nicht als ?eine einzige Mall? aufgefasst werden kann, ist Gegenstand der aktuellen Diskussion. Im Rahmen dieser Arbeit wird eine eingehende Analyse der Electronic Malls vor dem Hintergrund stationärer Einkaufszentren vorgenommen. Dies beinhaltet die Frage, ob es sich bei Einkaufszentren im virtuellen und realen Raum um gänzlich verschiedene Konzepte handelt, oder inwieweit die Erfahrungen und relevanten Faktoren des stationären Einzelhandels auch im Technik-basierten virtuellen Raum Gültigkeit besitzen. Und wie wird sich künftig das Verhältnis von virtuellen zu realen Märkten gestalten? Die Etablierung der Electronic Malls als neue Vertriebsform des Einzelhandels impliziert zudem einen Bedeutungswandel der Faktoren Zeit und Raum. Die klassische Antwort auf die Frage nach den drei Erfolgsfaktoren im Einzelhandel ?location, location, location? scheint obsolet zu werden. Die Möglichkeiten, Raum und Zeit auf dem Datenhighway zu überwinden, eröffnen neue Wege, um Angebot und Nachfrage zu koordinieren. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Virtuelle Communities können als neue und erfolgversprechende Geschäftsidee bezeichnet werden. Sie schöpfen Vorteile bisheriger Web-Technologien aus und bieten neue, interaktive Kommunikationsmöglichkeiten für Unternehmen und Privatpersonen. Eine virtuelle Community zu einem bestimmten Thema ist der Marktplatz für alle interessierten Menschen. Eine eigene Homepage, ein kurzes Chatgespräch mit einem Teilnehmer von der anderen Seite des Erdballs oder auch das Abfragen eingegangener E-Mails kann als Service genutzt werden. Kunden besitzen große Verhandlungsmacht und einen verbesserten Zugang zu Informationen. Die Mitglieder werden aktiv in den Gemeinschaftsprozeß einbezogen und erhalten die Gelegenheit, eigene Inhalte zu erstellen und diese zu publizieren. Aber nicht nur für Privatpersonen, sondern besonders für innovative Unternehmen bieten virtuelle Communities neue Wege der Kommunikation ? einen Ausstellungsraum zu niedrigen Kosten, weltweit sofort erreichbar und das 24 Stunden am Tag. Das Webangebot wird aufgewertet und die Kundenbindung verstärkt. Die Anbieter finden potentielle Kunden mit hoher Kaufbereitschaft vor. Produkte und Werbung sprechen die Kunden direkt und individuell an. Der Zwischenhandel wird ausgeschaltet. Es existieren unterschiedliche Alternativen für den Betreiber, Gewinne zu realisieren. Mitglieder-, Benutzungs- und Teilnahmegebühren fallen für das Mitglied an, wenn es generell an der Gemeinschaft teilnehmen, Informationen abrufen und bestimmte Servicedienste in Anspruch nehmen möchte. Allgemein werden Erträge aber über Transaktions- und Werbeeinnahmen erzielt. Virtuelle Communities lassen sich in zwei Gruppen einteilen ? die geschäfts- (vertikale, funktionale, geographische Communities und Communities für bestimmte Unternehmensgruppen) und die verbraucherorientierten (demographische, geographische und themenspezifische) Gemeinschaften. Jede von ihnen weist ein unterschiedliches Wachstumspotential auf. Wichtig für die weitere Entwicklung ist die Aufspaltung in Subgemeinschaften. Verbraucherorientierte Communities begünstigen diese Bildung. Zudem sollten sich die Gemeinschaften so weit entwickeln, daß sie mit ihrem eigentlichen Interessengebiet nichts mehr gemein haben. Dieser Aspekt gilt sowohl für die Business-to-business- als auch für die Business-to-consumer-Communities. Der Vergleich der unterschiedlichen Community-Arten zeigt, daß sie sich hinsichtlich der Zielgruppe und der angebotenen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der sicherlich größte Nutzen dieser Technologie liegt in der Möglichkeit, die teuren, gemieteten Standleitungen durch billige, frei verfügbare öffentliche Leitungen zu ersetzten. Da aber auch Standleitungen mehr und mehr von Angriffen betroffen sind, wird in letzter Zeit auch dazu übergegangen VPN Technologie über Frame-Relay Verbindungen anzuwenden. Diese Diplomarbeit gibt einen Einführung in die Technologien, die hinter einem Virtuellen Privaten Netzwerk stecken. Es werden die technischen Grundlagen und die möglichen Topologien eines VPN erläutert, und auch die Gefahrenpotentiale im Internet, und die Möglichkeiten, die ein VPN bietet, diese Gefahren zu bekämpfen. Weiters enthält die Arbeit einen Überblick über die in VPNs verwendeten Standards und Protokolle. Es werden dabei die Themen Kryptographie (Verschlüsselung und Authentifikation), Firewalling und die in VPNs verwendeten Protokolle besprochen. Das Hauptaugenmerk liegt in einem Überblick der derzeit am Markt befindlichen VPN-Produkte, kategorisiert nach hardware- und softwarebasierten Produkten, und Firewalls, Switches und Router, die VPN Funktionalitäten implementiert haben. Zu diesen Produkten werden kurze Beschreibungen und die Schlüsselfunktionalitäten des jeweiligen Produktes angeführt. Den Abschluss dieses Kapitels bildet eine Zusammenfassung der beschriebenen Produkte in tabellarischer Form, wo die wichtigsten Funktionalitäten bezüglich VPN dargestellt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG9 1.1Definition von Virtual Private Networking9 1.2Vorteile des Einsatzes von VPNs11 1.3Mögliche Topologien eines VPN12 1.3.1End-To-End-VPN12 1.3.2Site-To-Site-VPN13 1.3.3End-To-Site-VPN15 1.4Die Gefahren im Internet16 1.4.1Kryptographische Angriffe16 1.4.2Angriffe im Netz17 1.4.3Auswirkungen von Angriffen18 1.4.4Schutz durch VPN gegen Angriffe19 2.STANDARDS UND PROTOKOLLE20 2.1Kryptographie20 2.1.1Einführung20 2.1.2Grundlagen21 2.1.3Hashalgorithmen22 2.1.4Secret-Key-Systeme22 2.1.5Public-Key-Systeme23 2.1.6Standards23 2.2Firewalls27 2.2.1Definition27 2.2.2Grundlagen27 2.2.3Arten von Firewalls28 2.2.4Einsatz von Firewalls in einem VPN30 2.3Protokolle31 2.3.1Grundlagen31 2.3.2PAP35 2.3.3CHAP35 2.3.4MS-CHAP36 2.3.5RADIUS36 2.3.6SOCKS37 2.3.7X.50938 2.3.8SSL39 2.3.9PPP40 2.3.10PPTP40 2.3.11L2F42 2.3.12L2TP42 2.3.13IPSec43 2.3.14L2Sec46 2.3.15Vergleich IPSec/L2Sec47 3.MARKTÜBERSICHT VPN48 3.1Standalone [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Herr Ahlers hat mit seiner Diplomarbeit zum Thema ?Wissensmanagement und Motivation? mehrere Inhaltsbereiche aufeinander bezogen, die unterschiedliche Verknüpfungen zwischen sozialwissenschaftlichen Grundlagen und wirtschaftswissenschaftlichen Anwendungsbereichen aufzeigen. Dabei geht der Autor davon aus, daß Wissen sich als der entscheidende Wettbewerbsfaktor in den letzten Jahren herauskristallisiert hat. Damit stellt sich für ihn die Frage, inwieweit sich ein Umfeld generieren läßt, in dem die Mitarbeiter zur Wissensteilung und Wissensnutzung bewegt werden können. In seinem ersten Abschnitt verweist Herr Ahlers auf die Veränderungen innerhalb der heutigen Wissensgesellschaft. Er skizziert unterschiedliche Perspektiven und Arten des Wissens sowie Transformationsprozesse vom individuellen zum organisationalen Wissen. Was bedeutet letztlich Wissensmanagement? Neben einem historischen Einstieg wird auf einzelne Bausteine sowie Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wissensmanagement verwiesen. Technische, organisatorische und kulturelle Aspekte werden dabei berücksichtigt. Im folgenden Abschnitt geht Herr Ahlers differenziert auf Motivationskonzepte ein. Er gibt einen allgemeinen Überblick und erörtert sodann kritisch die Differenzierung in Inhalts- und Prozeßtheorien. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Zielsetzungstheorie sensu Locke. Er verweist in diesem Zusammenhang auf moderierende Aspekte zwischen Zielen und Leistung, den Einfluß individueller Kompetenzen, das Konzept der Selbstwirksamkeit, Feedbackstrategien und Aufgabenkomplexität. Insgesamt betont Herr Ahlers, daß der Ansatz der Zielsetzungstheorie die motivierenden Wirkungen eines ganzheitlichen Wissensmanagements sehr gut veranschaulichen kann. Werden diese Ziele spezifisch und schwierig gestaltet und gleichzeitig in Kooperation mit den Mitarbeitern entwickelt, entfalten sie eine langfristig andauernde motivationale Kraft. Dazu gilt es allerdings ergänzend Instrumente der Wissensorganisation sowie Barrieren des Transfers von Wissen zu diskutieren. Im letzten Teil seiner Ausführungen geht der Autor auf Realisierungsmöglichkeiten ein. Welche Form von Anreizsystemen bieten sich für das Wissensmanagement an? Lassen sich Anreizsysteme als generelle Lösung für Motivationsprobleme erörtern? Herr Ahlers diskutiert in diesem Zusammenhang unterschiedliche Vorschläge, die von visionären Vorstellungen, über spezifische Vergütungssysteme, strukturelle Anreize bis zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund sich wandelnder Markt- und Konsumbedingungen kommt der Verpackungsgestaltung eine wachsende Bedeutung zu, wobei zunehmend ästhetische Bedürfnisse der Konsumenten eine Rolle spielen. Denn in einer Zeit, in der die Grundbedürfnisse der meisten Konsumenten als befriedigt anzusehen sind, gilt es, die übergeordneten Kundenbedürfnisse zu fokussieren und einen Zusatznutzen durch den gezielten Einsatz von Ästhetik anzubieten. Dieser ästhetische Mehrwert ist bei Verpackungen von besonderer Bedeutung, zumal eine Verpackung das konsumentennaheste Werbemittel darstellt und in vielen Situationen auf einen Konsumenten wirkt. Insbesondere dann, wenn man es mit schwach involvierten Konsumenten zu tun hat (wie heutzutage oftmals der Fall) ist ein attraktives Produktäußeres von entscheidender Bedeutung, da schwach involvierte Konsumenten ihre Präferenzen vor allem vom äußeren Eindruck, den ein Werbemittel auf sie macht, ableiten. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie die Gestaltungsfaktoren einer Verpackung ? Farbe, Form, Schrift und Material ? (zielgruppenspezifisch) ausgestaltet sein sollten, damit eine Verpackung in der Wahrnehmung des Konsumenten als angenehm empfunden wird. Empirische Erkenntnisse zur Wirkungsweise der o. g. Gestaltungselemente liegen insbesondere in den Bereichen der Kunst- und Wahrnehmungspsychologie vor. Die Erkenntnisse aus diesen Forschungsdisziplinen werden im Rahmen dieser Arbeit zusammengetragen und systematisiert. Aus ihnen werden sozialtechnische Empfehlungen für die Verpackungsgestaltung abgeleitet, wobei gleichzeitig die Grenzen derartiger Empfehlungen ? wie z. B. kulturelle Differenzen hinsichtlich der ästhetischen Bevorzugung - aufgezeigt werden. Die Ergebnisse, die im Rahmen dieser Arbeit präsentiert werden, sind vor allem für Produktmanager und Verpackungsdesigner, die sich im Rahmen von Neu- oder Re-Designs mit Verpackungsgestaltungsfragen beschäftigen, von Bedeutung. Zunächst werden Theorien zur Erklärung der ästhetischen Empfindung dargelegt: Gefallen kann sowohl durch formale bzw. strukturelle als auch durch inhaltlich-semantische Stimuluseigenschaften ausgelöst werden. Die diesbezüglichen Theorien werden in Kapitel 2 vorgestellt. In Kapitel 3 werden die zentralen Gestaltungselemente Farbe, Form, Schrift und Material beschrieben und näher aufgegliedert. Den Kern der Arbeit bildet das mit Beispielen aus der Verpackungspraxis angereicherte Kapitel 4, in dem die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um die Thematik der Internationalisierung von Internetportalen in ihrer ganzen Komplexität darzustellen, wird zunächst das Geschäftsmodell eines Internetportals näher erklärt. Gerade in der aktuellen Situation der Internetaktien an den weltweiten Wachstumsbörsen ist dabei interessant, wie die Portale Umsätze generieren können. Es wird daher im Besonderem auf die verschiedenen Umsatzquellen eingegangen. Danach wird dargestellt, warum gerade in der Internet Economy die Globalisierung unaufhaltsam voranschreitet. Außerdem wird ein kurzer Blick auf die Wettbewerbssituation der Portale in den USA, Europa, Deutschland sowie im Zukunftsmarkt China geworfen. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Internationalisierung von Internetportalen. Zunächst wird dabei anhand einer repräsentativen Untersuchung analysiert, welche Finanzierungsform am vielversprechendsten für ein globales Internetportal ist. Im nächsten Schritt erfolgt eine Darstellung, wie die Attraktivität von Zielmärkten ermittelt werden kann. Mehrere Indikatoren für diese Ermittlung werden dabei bis ins Detail besprochen. Die Analyse wird anhand eines beispielhaften und auch für die Praxis verwendbaren Bewertungsschemas veranschaulicht. Aus dem ermittelten Ranking der attraktivsten Länder für Internetportale wird deutlich, dass man drei verschiedene Kategorien unterscheiden kann: Schlüsselmärkte, Märkte zweiter und dritter Priorität. Vor allem letztere sind heute für die global Player dieser Branche interessant. Es wird darauffolgend ein Vergleich mit Daten aus der Praxis angestellt. Es folgt ein Überblick über die verschiedenen institutionellen Markteintrittsformen. Anhand von Beispielen wird dabei erläutert, welche Form für welche Situation am besten geeignet erscheint. Danach sind auch landesspezifische Adaptionen, die beim Webdesign zu berücksichtigen sind, ansatzweise skizziert. Schließlich werden die Ergebnisse in Form von Hinweisen mit Empfehlungscharakter zusammengefasst und ein Ausblick in die Zukunft der Branche geworfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Hintergrund und Zielsetzung1 1.2Inhaltsstruktur2 1.3Methodik3 2.Geschäftsmodell ?Internetportal? 2.1Grobe Klassifizierung von Internetportalen4 2.1.1Horizontale Portale5 2.1.2Vertikale Portale7 2.2Aktuelle Trends 2.2.1Horizontale Portale vertiefen ihre Channels8 2.2.2Zunehmende Regionalisierung der Inhalte9 2.2.3Der Trend zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr deutsche Unternehmen neigen dazu, für ihre Mitarbeiter ? zumeist dem Führungspersonal ? die Vergütungsmodelle auf Aktienbasis einzuführen. Diese Art der Entlohnung ist in den USA seit langem eine Tradition. Besonders die Unternehmen, die einen Zugang zum US-amerikanischen Kapitalmarkt anstreben, müssen den Erwartungen der dortigen institutionellen Anleger stellen, die ihre Investitionsentscheidungen u.a. vom Vorhandensein solcher Entlohnungssysteme abhängig machen. Durch eine an den Aktienkurs gekoppelte Vergütung von Führungskräften soll der bei Kapitalgesellschaften befürchtete Principal-Agent-Konflikt entschärft und den berechtigten Interessen der Anteilseigner an einer Steigerung des Unternehmenswerts Rechnung getragen werden. Mit Erlass des KonTraG haben sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für solche Aktionspläne grundlegend gewandelt, so dass heutzutage Top-Manager dieser Form der Vergütung voraussetzt. Die deutschen Gesellschaften können sich diesem Trend faktisch nicht mehr entziehen. Allerdings ist die wissenschaftliche Diskussion noch im Gange, da es noch vieles ungeklärt ist. Auch in Deutschland bestehen weder verbindliche Rechnungsgrundsätze, noch wurde eine herrschende Meinung etabliert. Zwischenzeitlich verfügen fast alle namhaften großen Unternehmen über Long-Term Incentive Pläne und bei Gründungsunternehmen der New Economy stellen begleitende Beteiligungsmodelle einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Insbesondere junge wachstumsstarke, jedoch liquiditätsschwächere Unternehmen des Neuen Marktes setzen Stock-Options-Pläne dazu ein, dringend benötigte Mitarbeiter und ihr Know-how im Unternehmen zu gewinnen, ohne große Gehälter zahlen zu müssen und stattdessen das Geld für Unternehmensinvestitionen verwenden zu können. Aufgrund der damit gestiegenen Bedeutung von Aktienoptionen im allgemeinen und bei Neuen-Markt-Unternehmen im besonderen soll ein Bilanzierungsstandard geschaffen werden, der die Vergleichbarkeit der Abschlüsse herstellt. Außerdem werden die Angemessenheit und Marktüblichkeit sichergestellt, um über die Höhe der Vergütung urteilen zu können. Die hiermit verbundenen Vorschriften nach internationalen Rechnungslegungen wie US-GAAP- und IAS, die 1997 durch die Deutsche Börse AG als Pflichtbilanzierungsrichtlinien für Unternehmen am Neuen Markt festgelegt wurden, gewinnen angesichts der Anforderungen des Regelwerks des Neuen Markts, der Aufstellung befreiender internationaler [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die folgende wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Kennzahlen- und Visualisierungskonzeptes zur Unterstützung von KVP in der DaimlerChrysler Rail Systems GmbH, auch Adtranz, am Standort Henningsdorf in Brandenburg. Die Erarbeitung des Konzepts bezieht sich speziell auf die am Standort befindlichen Lager und wird im Bereich der Logistik angefertigt. Das Ziel der Arbeit liegt im wesentlichen darin, geeignete Kennzahlen für die Lager zu erarbeiten und zusätzlich Visualisierungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um die Lagerprozesse im Sinne des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) transparenter zu gestalten. Durch die Kennzahlen- und Visualisierungsvorschläge sollen Anregungen und Steuerungsmöglichkeiten für die Durchführung von KVP-Maßnahmen aufgezeigt werden und mögliche Lösungsansätze gesucht werden. Ferner sollen Möglichkeiten zur Umsetzung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses erarbeitet werden. Die Arbeit ist in mehrere Kapitel unterteilt. Nach der Beschreibung des Unternehmens, bei dem diese Arbeit angefertigt wurde, erfolgt im Kapitel ?Grundlagen und Begriffsklärungen? eine detaillierte theoretische Beschreibung der drei Begriffe Kennzahlen, KVP und Visualisierung. Diese Begriffe sind von wesentlicher Bedeutung für diese Arbeit und werden deshalb im Vorfeld näher betrachtet. Aufbauend auf diesen Teil erfolgt eine Ist- Analyse der derzeitigen Situation in der Adtranz GmbH unter besonderer Berücksichtigung der Lagerprozesse. Nach Abschluss dieser Analyse wird ein Kennzahlen- und Visualisierungskonzept erstellt. Weiterhin werden Lösungsvorschläge für die Umsetzung von KVP-Prozessen erarbeitet und es wird versucht einen sinnvollen Zusammenhang von den Kennzahlen als Steuerungs- und Planungsinstrument zu den Maßnahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses darzustellen und zu beschreiben. Im letzten Teil dieser Arbeit werden in einer Zusammenfassung noch einmal wesentliche Aspekte hervorgehoben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnhangverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Vorstellung des Unternehmens2 2.1Die Adtranz GmbH2 2.2Der Standort Henningsdorf2 3.Grundlagen und Begriffsklärungen4 3.1Kennzahlen und Kennzahlensysteme4 3.1.1Kennzahlenbegriff4 3.1.2Arten von Kennzahlen4 3.1.3Funktionen von Kennzahlen8 3.1.4Kennzahlensysteme9 3.1.5Probleme und Grenzen in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Volumen der Geschäftstransaktionen und Umsätze im Electronic Commerce (EC) wird sich innerhalb der nächsten Jahre weiterhin vervielfachen. Unternehmen in High-Tech Bereichen aus der Computer- und Elektronikindustrie übernehmen bei der Realisierung von EC eine Vorreiterrolle. Nordamerika hat im Vergleich zu Europa hinsichtlich des Entwicklungstandes und der Verbreitung von EC-Anwendungen ungefähr einen Vorsprung von zwei bis drei Jahren. Im Gegensatz zu anderen einschneidenden Entwicklungen, wie z.B. der Erfindung des Buchdrucks, der Eisenbahn oder des Telefons, vollzieht sich der Fortschritt im EC in bislang nicht gekannter Geschwindigkeit. Bis vor kurzem wurde EC durch eine allgemeinen Euphorie geprägt. Risikofreudige Kapitalgeber investierten Venture Capital in zahlreiche ?Startup-Unternehmen?, um vom Potenzial des EC zu profitieren. Börsennotierte EC-Unternehmen erreichten in kurzer Zeit eine Marktkapitalisierung, die durch klassische Gesetze der Betriebswirtschaftlehre nicht erklärt werden konnten. Trotz hoher Verluste erreichte beispielsweise der Buchhändler Amazon einen Marktwert, der zu Beginn des Jahres 1999 um ein Vielfaches über dem Jahresumsatz lag. In den vergangenen Monaten zeichnete sich jedoch ein Stimmungswandel ab. Der ?EC-Boom? wurde durch eine erste Konsolidierungsphase abgelöst. Die sog. ?Burnrates? von verschiedenen ?Internet-Startups? steigen, aufgrund übertriebener Erwartungen stehen zahlreiche Insolvenzen bevor. Als Folge des steigenden Wettbewerbsdrucks, Sättigungserscheinungen, verkürzter Produktlebenszyklen, Homogenität vieler Produkte und des Verlangens vieler Kunden nach individuellen Leistungen werden neue Herausforderungen an das Marketing gestellt.1 Probleme resultieren aus der zunehmenden Segmentierung der Märkte, da das klassische Endkundenmarketing auf Massenmärkten sehr kostenintensiv ist und die traditionelle Werbung eine abnehmende Wirkung zeigt. Zur Entschärfung dieser Problematik suchen Unternehmen geeignete Lösungsansätze in der technologischen Entwicklung von EC-Anwendungen auf der Basis der Internettechnologie. Im Rahmen dieser Arbeit wird keineswegs eine pessimistische Einstellung gegenüber dem EC vertreten. Vielmehr wird unter strategischen und operativen Gesichtspunkten analysiert, wie oben genannte Probleme durch die Integration von EC-Anwendungen in den Marketing-Mix gelöst werden können. Die Zielsetzung dieser Arbeit liegt daher in einer qualitativen Analyse neuer [¿]
Inhaltsangabe:Der Produktstart stellt mit der Finanzierung, der technischen Umsetzung sowie der Zusammenführung eines Mitarbeiterstabes die nächste entscheidende Hürde für eine sich etablierende Website dar. Sie kostet mitunter genauso viel Arbeit und Kapital wie für die Entwicklung des Internetangebots nötig waren. Es gilt, eine Marke zu etablieren, sie mit Leben zu füllen und zugleich bekannt zu machen. Misslingt der Start, kann dies trotz vielversprechenden Business-Modells eine frühzeitige Insolvenz bedeuten. Die Erfahrungen der vergangenen Monate verdeutlichen, dass es für viele Internet-Unternehmen schwierig werden wird, ihren Break-Even zu erreichen. Meistens liegt der Grund in der fehlenden Wirtschaftlichkeit des Geschäftsmodells oder in nicht realisier-baren Trafficzahlen und Absatzmengen, auf denen der Business-Plan basiert. Der Traffic, der über die Page-Impressions quantifiziert wird, bezieht seinen Zuwachs aus einer steigenden Bekanntheit der URL (Unique Resource Locator) und einer langfristigen Kundenbindung. Die Absatzmengen werden nur generiert, wenn der Kunde einen guten Service zu einem attraktiven Preis erhält - vor allem jedoch Vertrauen in das Internet-Unternehmen gewinnt. Im Zusammenhang mit dem Launch der Website sollte ein konsequenter Markenaufbau ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmens- und insbesondere der Marketingstrategie sein. Immer mehr Firmen stellen sich die Frage, wie erfolgreiche Markenführung und Markenaufbau im Internet erreicht werden können. Die Old Economy leitet für sich die Zielsetzung ab, die klassischen Marken über die neuen Medien in ihrer Bekanntheit, Sympathie und Vertrauenswürdigkeit weiter zu entwickeln, um dadurch die Marke in die virtuelle Welt zu transportieren. Für die New Economy stellt sich hingegen in Bezug auf die Markeneinführung und langfristige Etablierung die Frage, ob sich die bisher gemachten Erfahrungen und erstellten Theorien über klassische Marken in die virtuelle Welt übertragen lassen. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Internet als neues Medium für eine erfolgreiche Markeneinführung? Aufbau der Arbeit Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit wird sein, zu analysieren, worauf beim Launch von Online-Marken zu achten ist. Wie können die Vorgaben der Werbestrategie mit den Charakteristiken einer Online-Marke in eine effektive Cross-Media-Strategie umgesetzt werden? Vor der Erläuterung der verschiedenen Cross-Media-Strategien erfolgt im zweiten Kapitel der Arbeit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit setzt sich mit der wirtschaftlichen Kooperation und dem Wettbewerb zwischen der Volksrepublik China (VR China) und der Republik China (ROC) auseinander. Sie soll die zunehmende Verflechtung der beiden Teile Chinas zum größten, ethnischen weitgehend einheitlich geprägten Wirtschaftsraum der Welt näher untersuchen und sich daraus ergebende Perspektiven aufzeigen. Untersuchungsgegenstand Die besondere Bedeutung kommt dabei der komplexen Welt Chinas zu. Hier sind Politik, Wirtschaft, Kultur und Sprache auf eine besondere Weise miteinander verbunden. Untrennbar damit verknüpft ist dabei Chinas Suche nach einem neuen System. Die Transformation von einem revolutionären kommunistischen Staat zu einem konventionelleren Entwicklungsland wurde dabei von Ideologie und politischen Auseinandersetzungen beherrscht. Hauptziele der Pekinger Führung waren Wirtschaftsreform, soziale Stabilität und rasches Wachstum im Gleichgewicht zu halten. Es ist zu vermuten, daß die Entwicklung der VR China dem Pfad der ROC folgen wird, und zwar politisch (Schlagwort der ?Entwicklungsdiktatur?), wirtschaftspolitisch (?ostasiatisches Modell?) und wirtschaftlich (?Hochwachstum der kleinen Tiger?). Dies stützt sich hauptsächlich darauf, daß es sich um Staaten eines einheitlichen chinesischen Kulturraumes handelt. Auch der zur Zeit stattfindende rasche, intensive Prozeß der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Integration dieses Raumes stütz diese Vermutung. Insofern könnten die ROC und die VR China ein Fall zeitverschobener, strukturell ähnlicher Entwicklung sein, wie das auch für Japan und Südkorea diagnostiziert wurde. Bedeutend ist die Abkehr der ROC vom politischen Autoritarismus, der bereits nunmehr fünfzehn Jahre zurückliegt. Der Grad der bis heute erreichten Konsolidierung demokratischer Institutionen sowie das Entwicklungsniveau zivilgesellschaftlicher Selbstorganisationen sind bemerkenswert. Der Geschichte Chinas kommt auch unter Berücksichtigung des tragenden Beziehungsnetzes, das in der chinesischen Kultur besondere Formen angenommen hat, eine wichtige Rolle bei der Betrachtung zu. Weiter ist ein Blick auf das internationale Umfeld erforderlich, um den Stellenwert des großchinesischen Raumes aufzuzeigen. Das chinesische Volk, ein Fünftel der Menschheit, hat zweifellos bei der Überwindung von Armut, Rückständigkeit und bei der Modernisierung seiner Wirtschaft Riesenschritte nach vorn getan. Die konkreten Maßnahmen dieses [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der fortschreitenden Internationalisierung der Kapitalmärkte bekommt die Informationspolitik der Unternehmen gegenüber der Financial Community einen immer größeren Stellenwert. Immer mehr Unternehmen sehen den Gang an die Börse als eine gute Möglichkeit, sich Eigenkapital zu beschaffen. Doch der Wettbewerb um das Kapital wird immer härter. Hier setzt Investor Relations an, indem es die Financial Community so gut wie möglich mit relevanten Informationen versorgt und so dem börsennotierten Unternehmen Vorteile bei den Investoren verschafft. Bisher wurde die Investorenöffentlichkeit durch die Presseabteilung bzw. die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit mit relevanten Informationen aus dem Bereich der Finanzen des Unternehmens versorgt. Investor Relations tritt an diese Stelle und versucht, das Vertrauen der aktuellen und potentiellen Investoren zu verbessern. Investor Relations ist eine Mischung aus Finanzmarketing und Unternehmenskommunikation. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die theoretischen Grundlagen der Investor Relations eingegangen. Hier werden die generellen Ziele und Zielgruppen definiert und erklärt, das Investor Relations-Instrumentarium vorgestellt und das Investor Relations-Management beschrieben. Im zweiten Teil sollen die theoretischen Grundlagen einen Praxisbezug erhalten. Aus diesem Grund wurden zwei sehr unterschiedliche Publikumsgesellschaften der gleichen Branche untersucht. Die Dr.Ing.h.c.F. Porsche AG steht hierbei für einen Sportwagenhersteller mit der Charakteristik einer Familien-AG. Die Daimler-Benz AG steht dagegen für einen weltweit agierenden Konzern; einen sogenannten Global Player. Die Daimler-Benz AG bilanziert nach US-GAAP, wendet das Shareholder Value-Modell an und ist weltweit an den wichtigsten Börsen notiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV ABBILDUNGSVERZEICHNISVI TABELLENVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 2.INVESTOR RELATIONS3 2.1Allgemeine Begriffsklärung3 2.2Entwicklung der Investor Relations4 3.ZIELE DER INVESTOR RELATIONS-MASSNAHMEN8 3.1Erfüllung gesetzlicher Pflichten ? Publizitätspflicht8 3.1.1Kapitalgesellschaften9 3.1.1.1Der Jahresabschluss10 3.1.1.2Der Anhang10 3.1.1.3Der Lagebericht11 3.1.2Großunternehmen i. S. d. PublG12 3.1.3Börsennotierte Gesellschaften12 3.1.3.1Börsenzulassungsprospekt12 3.1.3.2Zwischenbericht13 3.1.3.3Ad-hoc-Publizität13 3.1.4Form der Publizität14 3.1.5Exkurs: International Accounting Standards [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Erfolgreich sein ist das Ziel jeder Art unternehmerischen Handelns. In der heutigen Zeit hängt der Erfolg in zunehmenden Maße von der Nutzung der wirtschaftlichen Chancen und der schnellen Erkennung und Bewältigung potentieller Risiken ab. Wachsende Dynamik des Marktes und starker Konkurrenzdruck fordern auch von Unternehmen der Industrie immer größere Flexibilität und schnelle Reaktionen im Hinblick auf die rasch wechselnden Situationen des Geschäftsalltags. Eine optimale Steuerung des Unternehmens durch das Management ist aus diesem Grund inzwischen sehr komplex und schwierig geworden. Nahezu alle strategischen Entscheidungen der Unternehmensleitung und auch die daraus folgenden operativen Tätigkeiten sind mit Risiken behaftet, die in der Zukunft den Erfolg des Unternehmens bedrohen und negativ beeinflussen könnten. Selbst die Erkennung von Risikopotentialen innerhalb des eigenen komplexen Unternehmensgefüges ist ohne systematisches Vorgehen kaum mehr durchführbar. Sämtliche Entscheidungsträger der Unternehmen sind aus diesem Grund an der umfassenden und zeitnahen Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger risikoorientierter Informationen als Grundlage einer zukunftsorientierten und erfolgreichen Steuerung des Geschäfts interessiert. Auch der Gesetzgeber hat die Notwendigkeit einer geeigneten Handhabung der wachsenden Risikopotentiale erkannt und mit der Einführung des KonTraG die Forderung nach Systemen zur Überwachung und Kontrolle von Risiken im Unternehmen bekräftigt. In vielen Unternehmen wird durch den Aufbau und die Anwendung eines strukturierten Risikomanagements eine Lösung dieser Problematik angestrebt. Die bestehende Unsicherheit über die Entwicklung in der Zukunft und die laufenden Veränderungen im Unternehmen und seiner Umwelt machen aber eine optimale Gestaltung dieses Systems schwierig. Nur durch ständige Anpassung des Risikomanagements an die veränderte Situation kann die Wirksamkeit aufrechterhalten werden. Dies kann in erster Linie durch eine umfassende Integration der risikoorientierten Aufgaben in die alltäglichen Geschäftsabläufe gewährleistet werden. In jüngster Zeit hat zunehmend das Konzept der Balanced Scorecard in der Wirtschaft Verbreitung gefunden. Dieses Modell beschäftigt sich im Kern mit der Umsetzung der allgemein formulierten Strategie eines Unternehmens in Ziele und Maßnahmen. Mit dieser Methodik sollen die im Unternehmen anstehenden Aufgaben konkretisiert und zielorientiert durchgeführt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Einer der erfreulichsten Aspekte des Beitritts der ehemaligen DDR zur BRD ist zweifellos die Tatsache, dass das Parteiarchiv der KPD/SED nunmehr für wissenschaftliche Zwecke allgemein zugänglich ist. Dieser Umstand, im Verein mit der bereits angesprochenen Mangellage hinsichtlich einer Literatur, welche die Politik der KPD im Bürgerkrieg untersucht, ohne mit politisch-ideologischen Vorgaben belastet zu sein, begründet, wie ich meine, hinreichend die Relevanz des gewählten Themas. Gleichwohl versteht sich diese Arbeit mit Blick auf die nunmehr zur Verfügung stehenden Archivnutzungsmöglichkeiten in Berlin, teilweise auch in Moskau, nur als sehr bescheidener Ansatz, die bisherige Geschichtsschreibung zur KPD auf quellenmäßig abgesichertere Grundlagen zu stellen, als es bisher der Fall war. Diese Arbeit stellt es sich zur Aufgabe, die Politik der KPD im und zum spanischen Bürgerkrieg im Lichte der nunmehr zugänglichen Quellen näher zu beleuchten, als es in Veröffentlichungen der ostdeutschen Historiographie geschehen ist. In erster Linie versteht sich diese Untersuchung als Rekonstruktion dessen, welche konkreten Maßnahmen die KPD im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg ergriff und welche Orientierung sie in Spanien besonders in Hinblick auf die politische Bearbeitung ihrer eigenen Anhänger und der übrigen Freiwilligen verfolgte. Nebenbei wird die Frage zu erörtern sein, inwieweit die Entscheidungsfindung, was in Anbetracht der jüngsten spanischen Ereignisse zu tun sei, den kollektiv-monolithischen (somit konfliktfreien) Charakter hatte, den die Historiographie der ehemaligen DDR darbietet. Demnach gewinnt der Leser den Eindruck, als ob die ersten mit Spanien zusammenhängenden Fragen im PB (Politbüro) und ZK erörtert und entschieden worden seien. Besonderes Augenmerk richtet diese Arbeit auf die Behandlung der Einheits- und Volksfrontpolitik durch die KPD im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg, um einen Eindruck von den Vorstellungen der KPD zu gewinnen, welche Gestalt die Volksfront für Deutschland haben sollte und wie sie jene Vorstellungen praktisch verwirklichen wollte. Dazu genügt es nicht, die betreffende Propaganda der KPD in Deutschland, im Exil und in Spanien zu untersuchen; mindestens ebenso wichtig ist es, die internen Vorgänge in der KPD sowie die von ihr verfolgte Kader- und Organisationspolitik in Augenschein zu nehmen. Insofern kann diese Arbeit auch als Fallstudie für die Einheits- und Volksfrontpolitik der KPD [¿]
Inhaltsangabe:Online-Kommunikation und insbesondere die Public Relations via Online-Medien sind zur Zeit ein viel diskutiertes Thema. Für sämtliche Berufskommunikatoren hat sich mit den Möglichkeiten des neuen Mediums die Arbeit grundlegend verändert. Hierbei stellt sich immer wieder die Kernfrage ?wie man mit seiner Botschaft/ seiner Information in die Köpfe der Rezipienten gelangt?? Die Zielgruppe der Journalisten als Meinungsmultiplikatoren ist hierbei von besonderem Interesse. Um als Unternehmen oder beauftragte PR-Agentur auch online richtig kommunizieren zu können, ist es notwendig zu wissen, wie Journalisten das Internet für ihre Arbeit nutzen, welche Einstellung sie zum neuen Medium haben, bzw. welche Erfahrungen sie bisher gesammelt haben. Mit dieser Abschlussarbeit im Studienschwerpunkt interne/externe Kommunikation der Fachhochschule Mainz sollte daher ein theoretischer Einblick in die Online Public Relations gegeben und mittels einer empirischen Erhebung zum journalistischen Online-Nutzungsverhalten praktische Informationen für eine effiziente Online-Pressearbeit geliefert werden. Die Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit der Abteilung Konzernkommunikation der Deutsche Lufthansa AG. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNISV 1.Einleitung1 2.Grundlagen der Online-Kommunikation3 2.1Was ist Online-Kommunikation3 2.2Abgrenzung verschiedener Kommunikationsbereiche4 2.2.1Online Marketing5 2.2.2Online Public Relations6 3.Die PR-Kommunikation im Netz7 3.1Monolog- und dialogorientierte Kommunikation7 3.2Die Kommunikationsinstrumente der PR im Internet9 3.2.1Die Unternehmenswebsite im Internet9 3.2.2E-Mail-Kommunikation10 3.2.3Newsgroups13 3.2.4Internet-Chats14 4.Wesen des Internet und seine Nutzung als PR-Medium16 4.1Chancen des Internet als PR-Medium16 4.1.1Globalität und Aktualität16 4.1.2Multimedialität17 4.1.3Interaktivität18 4.1.4Hypertext-Prinzip19 4.2Problematiken des Internet als PR-Medium20 4.2.1Pull-Charakter des Internet20 4.2.2Qualität und Glaubwürdigkeit von Webinformationen22 4.2.3Entstehung neuer Öffentlichkeiten23 4.3Entwicklung und Status quo der Online-PR25 4.4Anforderungen an die Online-PR27 5.Auswirkungen des Internet auf die Kommunikation29 5.1Veränderung der Medienlandschaft29 5.2Veränderungen im Journalismus32 5.2.1Neue Anforderungen und Berufsqualifikationen32 5.2.2Funktionswandel vom Gatekeeper zum Navigator35 5.3Veränderungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende empirische Diplomarbeit mit dem Titel ?Motive, Einstellungen und Verhalten im Hinblick auf Automobile und Mobilität - Implikationen für Mobilitätsdienstleister -?, gehört einer Reihe von vier Arbeiten an, die alle aus dem von der weltgrößten Unternehmensberatung Accenture (ehemals Andersen Consulting) initiierten Projekt ?The Age of Mobility? hervorgehen. Grundlage dieser Arbeiten bildet eine deutschlandweit durchgeführte empirische Untersuchung (Kaufprozeß/Mobilität 2000) zu den zwei Themengebieten ?Kaufentscheidungsprozeß beim Automobilkauf? und ?Mobilität?. Diese Untersuchung wurde mit einem Budget von DM 25.000,- im Auftrag von Accenture und der DaimlerChrysler Tochter MCC smart GmbH durchgeführt. Der dazugehörige voll codierte 24-Seiten starke Fragebogen ist im Anhang enthalten. Diese Diplomarbeit befasst sich, wie der Titel der Arbeit bereits verdeutlicht, mit der Untersuchung von Motiven, Einstellungen und Verhalten von Personen im Hinblick auf Automobile und Mobilität. Ziel ist es, zu ergründen, ob innerhalb der deutschen Gesellschaft unterschiedliche Personengruppen identifiziert werden können, die sich hinsichtlich eben dieser untersuchten Motive, Einstellungen und Verhaltensweisen unterscheiden. Ein Hauptbestandteil dieser Arbeit ist demnach die Erstellung einer deutschlandweit repräsentativen (Auto-)Mobilitätstypologie (mittels einer Clusteranalyse), deren Ergebnis eine differenzierte Betrachtungsweise von Personengruppen in der Gesellschaft hinsichtlich ihrer Mobilitätsorientierungen zulässt. Weitere zentrale Fragestellungen dieser Arbeit sind z.B., welchen Einfluss neue Technologien (Internet, Navigationssysteme, etc.) und das Verkehrsaufkommen auf das Mobilitätsverhalten haben. Darüber hinaus wird eine Potential- und Akzeptanzanalyse für neue Mobilitätsdienstleistungen vorgenommen. Die Interpretation und Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse, wird unter besonderer Berücksichtigung des Mobilitätsdienstleistermarktes vorgenommen. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit setzt sich mit theoretischen und themenspezifischen Grundlagen zum Thema Mobilität auseinander. Neben theoretischen Grundlagen zum Bereich Verhaltensforschung und Marktsegmentierung, werden zusätzlich themenspezifische Grundlagen um das Thema Mobilität erörtert, wie z.B. eine definitorische Abgrenzung des Mobilität-Begriffes, eine Darstellung und Abgrenzung verschiedener Mobilitätsformen sowie ein Modell zur [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Arbeit soll der Einfluß grenzflächenaktiver Substanzen auf die Stabilität von sulfidischen Zinkerz-Suspensionen untersucht werden. Der Arbeit liegt die Idee zugrunde, die mechanische Entfeuchtung von Filterkuchen durch den Einsatz von Tensiden zu verbessern, um die durch thermische Verfahren zu entfernende Restfeuchte zu verringern. Der Kapillardruck ist eine Größe, die die Restfeuchte von Filterkuchen maßgeblich beeinflußt. Diese Größe ist eine Funktion von Benetzungseigenschaften und Porenstruktur. Bei Zugabe von grenzflächenaktiver Substanzen zu einer Suspension reichern sich die Tensid-Moleküle bevorzugt an den vorhandenen Phasengrenzflächen an. Die Adsorption von Tensiden an der Grenzfläche flüssig/gasförmig senkt die Oberflächenspannung und somit den Kapillardruck in dem bei der kuchenbildenden Filtration entstehenden porösen System. Die Adsorption von Tensiden an der Grenzfläche fest/flüssig kann zu einer Veränderung der Porenstruktur des entstehenden Filterkuchens führen. Werden die suspendierten Partikeln durch die Zugabe von Tensiden dispergiert, erhält man Poren mit kleineren Durchmessern, wodurch der Kapillardruck erhöht wird. Es können außerdem Probleme durch feinste Partikeln auftreten, die möglicherweise das Filtertuch verstopfen. Wird durch die Zugabe von Tensiden eine Agglomeration der suspendierten Teilchen bewirkt, kann das zur Bildung einer gröberen Porenstruktur des Filterkuchens führen und damit die Entfeuchtung günstig beeinflussen. Die Einlagerung von Wasser in die entstehenden Agglomerate muß jedoch als unerwünscht angesehen werden. Es soll untersucht werden, welchen Einfluß die Zugabe verschiedener Tenside auf die Stabilität einer feinstkornreichen Zink-Sulfid-Suspension hat. Mögliche Auswirkungen auf die Entfeuchtung von Filterkuchen sind zu diskutieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Theoretischer Teil2 2.1Stabilität disperser Systeme2 2.1.1Anziehende Wechselwirkungen2 2.1.2Abstoßende Wechselwirkungen3 2.1.3DLVO-Theorie6 2.2Adsorption grenzflächenaktiver Substanzen an der Grenzfläche fest/flüssig8 2.2.1Allgemeines8 2.2.2Adsorption nichtionischer Tenside an Feststoffoberflächen10 2.2.3Adsorption ionischer Tenside an Feststoffoberflächen13 2.2.4Einfluß grenzflächenaktiver Substanzen auf die Stabilität von Suspensionen15 2.3Sedimentation in Suspensionen18 2.3.1Überblick über das Absetzverhalten in Suspensionen18 2.3.2Auswirkungen von [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich mit unternehmensbezogenen Kapitalanlagen, die sich am Konzept des Sustainable Development orientieren. Dabei geht es weniger um einen Marktüberblick oder Performancebetrachtungen, sondern vielmehr um die Bewertung und Auswahl von Kapitalanlagen im Allgemeinen und nachhaltigen Kapitalanlagen im Besonderen. Im Kern wird der Frage nachgegangen, ob sozial-ökologische Unternehmensbewertungen Wertpotenziale im Unternehmen identifizieren kann, die bei vorwiegend quantitativen Verfahren, wie dem in dieser Arbeit thematisierten Shareholder Value Konzept unberücksichtigt bleiben. Dementsprechend bilden die Darstellung und Kritik der sozial-ökologischen Unternehmensbewertung und des Shareholder Value Konzepts den Hauptteil der Arbeit. Abgerundet wird die Arbeit durch einen Grundlagenteil zum Konzept des Sustainable Development und entsprechender Kapitalanlagen sowie einem Überblick über entsprechende Indizes, Performanceuntersuchungen und Entwicklungstendenzen für nachhaltige Kapitalanlagen, die sich aus der Reform der Altersicherung ergeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Der Zusammenhang zwischen Kapitalmarkt und nachhaltiger Entwicklung5 2.1Nachhaltigkeit als Leitbild wirtschaftlichen Handelns5 2.2Grundlagen der nachhaltigen Kapitalanlage8 2.2.1Anlageformen8 2.2.2Anlagemotivation10 2.2.3Ansätze zur Titelauswahl11 2.3Ausprägungen der nachhaltigen Kapitalanlage11 2.3.1Ethikfonds11 2.3.2Umwelttechnologiefonds12 2.3.3Öko-Effizienz-Fonds12 2.3.4Sustainable Development-Fonds14 2.4Der Kapitalmarkt als Motor einer nachhaltigen Entwicklung15 2.4.1Allgemeine Überlegungen15 2.4.2Wirkungsweise nachhaltiger Kapitalanlagen16 2.5Die Entwicklung des Volumens nachhaltiger Kapitalanlagen17 3.Sozial-ökologische Unternehmensbewertung20 3.1Hintergrund20 3.2Ablauf der sozial-ökologischen Unternehmensbewertung21 3.2.1Ziele, Kriterien und Analysespektrum21 3.2.2Informationsbasis und -genauigkeit22 3.2.3Bewertungsmethoden23 3.3Beschreibung bestehender Ansätze zur sozial-ökologischen Unternehmensbewertung25 3.3.1Ökom Research AG25 3.3.2Sustainable Asset Management (SAM)26 3.3.3Sarasin Unternehmensbewertung29 3.3.4Hamburger Umweltinstitut (HUI)31 3.4Kritische Würdigung der sozial-ökologischen Unternehmensbewertung33 4.Shareholder Value und Nachhaltigkeit37 4.1Das Konzept des Shareholder [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese empirische Diplomarbeit gehört einer Reihe von vier Arbeiten an, die alle aus dem von der weltgrößten Unternehmensberatung Accenture (ehemals Andersen Consulting) initiierten Projekt ?The Age of Mobility? hervorgehen. Grundlage dieser vier Arbeiten bildet eine deutschlandweit durchgeführte Untersuchung (Kaufprozess/Mobilität 2000) zu den zwei Themenbereichen ?Kaufentscheidungsprozeß beim Autokauf? und ?Mobilität?. Diese Untersuchung wurde mit einem Budget von DM 25.000,- im Auftrag von Accenture und der DaimlerChrysler Tochter MCC smart durchgeführt. Der dazu gehörige voll codierte 24-Seiten starke Fragebogen ist im Anhang enthalten. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Entscheidungen eines Autokäufers in Bezug auf den Kaufentscheidungsprozss zu analysieren. Das Verhältnis des Konsumenten zum Autohaus und zum Autohändler sowie Finanzierungsformen von Neu- und Gebrauchtwagenkäufen werden untersucht. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf dem Autokauf per Internet. Die Arbeit behandelt in sämtlichen Schwerpunkten grundsätzlich andere Aspekte als die zweite Arbeit zum Thema ?Kaufentscheidungsprozess?. Gang der Untersuchung: Es wird das Phasenmodell des Automobilkaufs, eine zeitliche Abfolge des Kaufentscheidungsprozesses, umfassend dargestellt. Daraufhin folgen Ausführungen zu dem Bereich Finanzierung von Automobilkäufen (Barkauf, Kreditfinanzierung, Leasing). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Internet und Autokauf, wobei die Abstufungen vom reinen Internetkauf über den internet-gestützten Autokauf bis zum herkömmlichen Autokauf analysiert werden. In jedem dieser drei Schwerpunkte werden Fragen aufgeworfen, aus denen sich Hypothesen ableiten, die zu Beginn der Untersuchung operationalisiert werden, um daraufhin in den Fragebogen einzufließen. In diesem Zusammenhang wird auch das Forschungsdesign und die Durchführung der Feldarbeit dargestellt. Die darauf folgende Datenanalyse bezieht eine (Auto-) Mobilitätstypologie mit ein, die aus den beiden Arbeiten zum Thema ?Mobilität? hervorgegangen ist. Die abgeleiteten Erkenntnisse werden zum Ende dieser Diplomarbeit wieder aufgegriffen, um die Zukunftsaussichten der Automobilbranche in Bezug auf die Automobilkäufer, das Internet im Zusammenhang mit dem Automobilkauf und den Finanzierungsformen von Autokäufen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Verschiedene Entwicklungen haben in der Vergangenheit zu einer Machtverlagerung hin zum Kunden geführt. Damit wird es für Unternehmen immer schwieriger, Marktanteile zu verteidigen, und so wundert es nicht, dass die Kundenbindung branchenübergreifend bei immer mehr Anbietern an vorderster Stelle der Marketingziele rangiert. Auch in elektronischen Märkten, in denen aufgrund gesunkener Wechselkosten ein Anbieterwechsel deutlich leichter und schneller vollzogen werden kann als in traditionellen Märkten, gewinnt das Thema Kundenbindung an Bedeutung. So verspricht der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (hier des Internet) auch ein erhebliches Innovationspotenzial für das Kundenbindungsmanagement. Das veränderte Kommunikationsverhalten macht dazu Anpassungen der Marketingaktivitäten erforderlich, die sich gezielt der neuen Kommunikationsformen im Internet bedienen, und die dem klassischen Marketing nicht zur Verfügung stehen. Gang der Untersuchung: Ziel der hier angebotenen Diplomarbeit ist es, eine Auswahl der auf diesen Technologien basierenden Maßnahmen vorzustellen und auf deren kundenbindende Wirkungen hin zu untersuchen. Dazu werden zunächst die Begriffe Internet und eCommerce sowie deren Konsequenzen für die Unternehmenspraxis erläutert. Danach wird eine Definition des Kundenbindungsbegriffs geliefert. Anschließend folgt eine Klassifizierung der spezifischen Bestimmungsfaktoren der Kundenbindung im eCommerce. Das dritte Kapitel widmet sich den klassischen Einflussfaktoren der Kundenbindung. Gegenstand des vierten Kapitels sind konkrete Maßnahmen des Online-Marketing, die in Kapitel fünf anhand der zuvor identifizierten Treiber der Kundenbindung bewertet werden. Ferner werden aus dieser Bewertung Handlungsempfehlungen für das Kundenbindungsmanagement abgeleitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNISV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG1 1.1ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE1 1.2INTERNET UND ELECTRONIC COMMERCE2 1.2.1Das Internet2 1.2.2Definition und Einsatzmöglichkeiten des Electronic Commerce3 1.2.3Marktpotenziale des eCommerce4 2.VERÄNDERUNGEN IM MARKETING DURCH DAS INTERNET5 2.1ONLINE-MARKETING ALS SÄULE DER KUNDENBINDUNG5 2.1.1Definition Kundenbindung5 2.1.2Online-Marketing6 2.2DIE ?VIER IN'S? DER KUNDENBINDUNG IM INTERNET7 2.2.1Information8 2.2.2Interaktivität8 2.2.3Individualisierung9 2.2.4Integration10 2.3KUNDENNUTZEN IM [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Umweltzentrum der Dr. Lange GmbH fällt ein AOX-belastetes Abwasser an. Die Entfernung der AOX-Träger aus diesem Abwasser gestaltete sich sehr problematisch. Zusätzlich sind die Abwässer teilweise auch Cyanid belastet. Die enthaltenen Cyanidverbindungen sind hoch giftig und schwer abbaubar. Eine Reduktion der Cyanid-Fracht stellt damit ebenfalls eine wesentliche Verbesserung der Abwasserqualität dar. Die Integration einer nachgeschalteten Aktivkohle-Reinigungsstufe konnte keine sichere Grenzwerteinhaltung des Parameters AOX garantieren. Seit 1992 wurde nach einer Anlagentechnik gesucht, die eine Verbesserung dieses Zustandes versprach. Als guter Lösungsansatz erschien eine biologische Reinigungsstufe vor der Aktivkohlefiltration. Der erwartete Gesamtnutzen der Kombination Biologie/Adsorption umfasste nicht nur die reine AOX-Reduktion. Die einzelnen Ziele sind im folgenden dargestellt: a.) 50% CSB-Reduktion, dadurch Entschärfung der Konkurrenzreaktion zwischen CSB und AOX (Verhältnis ca. 1000:1) an den Adsorptionsoberflächen der Aktivkohle. b.) Sichere Grenzwerteinhaltung beim Parameter AOX. c.) Eventuell biologische AOX-Elimination. d.) Verbesserung der Abwasserqualität durch Reduktion der Abwassertoxizität. e.) Abbau der organischen Cyanidverbindungen. Im Verlauf dieser Arbeit werden zunächst die rechtlichen und wissenschaftlichen Grundlagen dargestellt. Im Anschluss werden die einzelnen Versuchsphasen beschrieben und die Ergebnisse beurteilt. Ein Vergleich der ursprünglichen Zielsetzungen mit den gefundenen Ergebnissen wird zu einem positiven Gesamtergebnis führen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Problemstellung5 1.1Einleitung5 1.2Problemstellung6 2.Theoretische Grundlagen und Versuchsbedingungen7 2.1Theoretische Grundlagen7 2.1.1Rechtliche Grundlagen zur Abwassereinleitung7 2.1.2Der Summenparameter AOX als gesetzlich vorgeschriebener Grenzwert8 2.1.3Verfahren zur Behandlung AOX-haltiger Abwässer9 2.1.4Mikrobiologische Grundlagen11 2.1.4.1Stoffwechselprodukte des aeroben Abbaus11 2.1.4.2Biologischer AOX-Abbau16 2.1.4.3Biologischer Cyanidabbau18 2.2Versuchsbedingungen19 2.2.1Die Reagenzienaufbereitung im Umweltzentrum der Firma Dr. Lange GmbH19 2.2.1.1Firmenphilosophie der Firma Dr. Lange GmbH19 2.2.1.2Arbeitsabläufe im Umweltzentrum20 2.2.1.3Beschreibung der AOX-haltigen Teilströme23 2.2.2Technische Beschreibung der biologischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mode - kaum ein gesellschaftliches Phänomen beinhaltet eine so beständige Kontroverse zwischen vielumjubelter Anerkennung und Verachtung. Befürworter und Gegner der Mode haben dabei im Grunde genommen einfach nachvollziehbare Argumentationsweisen. Der Befürworter der Mode verleiht dieser Attribute wie ?neu?, ?innovativ? und ?vorantreibend? im Sinne eines positiven kulturellen und sozialen Fortschritts, der Kritiker jedoch verkehrt diese Attribute in ihr genaues Gegenteil: ?verändernd?, ?anti-traditionell? und ?progressiv? im Sinne einer kulturellen und sozialen Bedrohung sind sein Tenor. Trotz der häufig starken Kritik an der scheinbar leichtlebigen, flatterhaften und daher nicht ernstzunehmenden Mode ist ihr Stellenwert und ihre Bedeutung für die heutigen westlichen, postindustriell-kapitalistischen Gesellschaften in den vergangenen 40 Jahren weiter stark gestiegen. Zahlreiche Veröffentlichungen und Neuerscheinungen der Printmedien vor allem in den 90er Jahren sowie ein Boom an Mode- und Lifestylezeitschriften dokumentieren dies mehr als deutlich. Und dennoch konzentriert sich die überwiegende Mehrheit dieser Publikationen nicht gleichermaßen auf Damen- und auf Herrenmode, wie man es vermuten könnte, sondern vorwiegend auf die Welt der Damenmode mit ihrer immensen Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten für die Frau. Und obwohl es verstärkt seit den 80er Jahren die Männer gewesen sind, die gezielt als kaufkräftiges Marktsegment für den Kleidermarkt geworben und schließlich auch erobert wurden, findet sich vor der Jahrtausendwende bedauerlicherweise immer noch verhältnismäßig wenig literarisches Material über Ursprung und Entwicklung speziell der Herrenmode, modisches Verhalten der Männer und eventuelle Verhaltensänderungen sowie über weitere speziell für die Herrenmode relevante Aspekte. Gründe genug, mit der vorliegenden Arbeit den Focus auf die Herrenmode zu richten und kompilatorisch die verschiedenen interdisziplinären Ergebnisse zusammenzutragen, um in der Folge mosaikartig zu einem aktuellen Gesamtbild der Herrenmode zu gelangen. Schwerpunktmäßig soll dabei speziell die italienische Herrenmode näher beleuchtet werden, da sie ein inzwischen weltweit nicht zu unterschätzender modischer Impulsgeber ist. Gang der Untersuchung: Ausgehend vom Begriff ?Mode? werden zu Beginn die beiden für die vorliegende Arbeit grundlegenden interdisziplinären Definitionsansätze der Mode erläutert und in den Kontext eingebunden. Es sind [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Von 1968 bis 1994 war der Wiener AHS-Professor Arminio Rothstein für das Kinderfernsehen in Österreich tätig. Im Zuge dessen erfand, schrieb und leitete er Sendungen, deren Figuren zum Großteil Puppen (Marionetten und Handpuppen) waren. Diese baute er ausschließlich selbst. Berühmtheit erlangte Arminio Rothstein, der 1994 67jährig verstarb, vor allem in der Figur des Clowns Habakuk, die in der Interaktion mit seinen Puppen den Sendungen einen unverwechselbaren Charakter verlieh: Rothstein variierte das Genre Puppensendung mit der Hinzufügung eines clownesken Realdarstellers und führte überdies generell das ?Mensch/Puppe-Prinzip? im österreichischen Kinderfernsehen ein. Die primäre Intention der vorliegenden Diplomarbeit liegt darin, wesentliche auf die Sendungsinhalte bezogenen Faktoren der Popularität der Fernsehsendungen Rothsteins herauszuarbeiten. Das Forschungsziel beinhaltet auch die Frage nach den Faktoren der jahrzehntelangen Fernsehpräsenz der Sendungen Arminio Rothsteins. Dabei sind insofern primär deren inhaltliche Aspekte von Interesse, als davon ausgegangen wird, dass vor allem im Inhalt einer Fernsehsendung Kriterien für den Erfolg dieser Sendung liegen. Hier spielt einerseits die Qualität einer Fernsehsendung, welcher dieser seitens der ProgrammacherInnen beigemessen wird, eine Rolle, andererseits jedoch vor allem die Popularität der Sendung bei ihrem Fernsehpublikum, die beispielsweise in der - etwa durch Teletest-Daten - messbaren Akzeptanz durch die ZuseherInnen ihren Ausdruck findet. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden zwei dem qualitativen sozialwissenschaftlichen Forschungsspektrum zuordenbare Methoden angewandt: Neben der Methode der Expertenbefragung wurde die Fokus-Gruppendiskussion gewählt. Es wurden drei mündliche, wenig standardisierte Leitfaden-Befragungen durchgeführt. Infolge der explorativen Studie werden Hypothesen generiert, welche weiteren, repräsentativen Studien zur Rezeption von Sendungen im Kinderprogramm zugrunde liegen können. Die zentrale Intention derartiger Forschungsprojekte könnte darin liegen, populäre Sendungen für Kinder zwischen drei und zehn Jahren zu schaffen, welche einem hohen pädagogischen Anspruch gerecht werden. Die vorliegende Arbeit soll darüber hinaus am Beispiel der Sendungen Rothsteins einen kleinen Beitrag dazu leisten, unter ?pädagogisch anspruchsvollem, populärem Kinderprogramm? keinen Widerspruch in sich zu sehen, sondern ein reales Ziel des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Verbreitung des Internets und anderer digitaler Medien hat sich ein tiefgreifender Wandel unserer Gesellschaft vollzogen. Ökonomische und administrative Prozesse werden zunehmend durch den Einsatz der Neuen Medien geprägt und gesteuert. Doch noch immer gibt es viele Bereiche, bei denen sich mit dem konsequenten Einsatz moderner Informationstechnologie eine effizientere Organisation der Abläufe erreichen lässt. Die Diplomarbeit ?Konzept und Gestaltung - Universität virtuell organisiert ?, eingereicht im Sommersemester 2001 an der Fachhochschule Wiesbaden, Fachbereich Design, untersucht, wie Internet/Intranet in den gesamten Hochschulbetrieb integriert werden können. Die Arbeit widmet sich dieser Frage unter theoretischen und praktischen Gesichtspunkten. Schwerpunkt ist die Entwicklung eines Prototyps, der die Abwicklung des Studiums für Administration, Lehrkräfte und Studenten steuert. Der Prototyp zeigt auf, wie bürokratische und kommunikative Prozesse für alle Beteiligte einfach und effizient organisiert werden können. Ein Großteil der Verwaltungsaufgaben läuft automatisiert, beispielsweise werden Einschreibung oder Diplomanmeldung direkt über das Programm gesteuert. Jeder Teilnehmer erhält zudem über seinen persönlichen Zugang einen Überblick über den individuellen und tatsächlichen Stand seiner Aktivitäten. So lassen sich einmalige und wiederkehrende Studienabläufe gezielt planen und kontrollieren. Neben der Konzeption von Struktur und Funktionalität steht die gestalterische Umsetzung der Anwendung im Vordergrund. Ziel war es, für die komplexen Anforderungen ein Design zu entwickeln, welches an den Bedürfnissen der Benutzer angepasst ist und eine jederzeit eine einfache Handhabung ermöglicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALT1 0.EINLEITUNG4 1.VISION7 1.1Produkt-Statement7 1.2Umfrage8 1.2.1Durchführung8 1.2.2Auswertung8 1.3Produkt11 1.4Bezeichnung11 2.ZIELSETZUNGEN13 2.1Was soll gestaltet werden?13 2.2Was soll erreicht werden?13 2.2.1Leistungsziel13 2.2.2Finanzziel14 2.2.3Erfolgsziel14 2.2.4Zielreaktionen14 3.ZIELGRUPPEN15 3.1.Hauptzielgruppen15 3.1.1Studenten15 3.1.2Professoren, Lehrbeauftragte und Verwaltung15 3.1.3Entscheider16 3.2Nutzenerwartung16 3.3Informationsverhalten, Verbindungswege18 4.EINFLUßFAKTOREN20 4.1Mitbewerber20 4.1.1Markt20 4.1.2Fern-Universitäten20 4.1.3Hochschulen20 4.2Hauptstörfaktoren20 4.2.1Computer und Internetzugang20 4.2.2Eigene [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der zunehmende Wettbewerbsdruck und die Stagnation auf den Absatzmärkten stellt eine große Herausforderung an die heutige Unternehmenssituation dar. Unternehmen machen die Erfahrung, dass Produkte und Dienstleistungen viel zu schnell Umsatzrückgänge erfahren und in immer kürzerer Zeit bereits Konkurrenzprodukte und ?dienstleistungen angeboten werden. Die Unternehmen haben auf diese geänderten Bedingungen entsprechend zu reagieren. Sie müssen einen Wandel hin zu einer flexibleren Organisation führen, das mit einem kundenorientierten und effizienten Management zu vollziehen ist. Der Wandlungsprozess betrifft das gesamte Geschäftssystem mit all seinen Prozessen bis einschließlich der gesamten Unternehmenskultur. Um den Wandel bewältigen zu können, ist eine genaue Kenntnis der Faktoren erforderlich, die den Unternehmenserfolg in einem stagnierenden Marktumfeld beeinflussen. Gang der Untersuchung: Die ihnen vorliegende Diplomarbeit untersucht den Markt von Verwaltungsdienstleistungen in Dresden und zeigt, welche Teilnehmer des Marktes hier aktiv sind. Einzelne Kriterien des Marktes, wie Marktwachstum, Wettbewerbssituation oder Branchenattraktivität sind näher in Augenschein genommen wurden. Darauf aufbauend ist dem Aufbau und der Sicherung von Wettbewerbsvorteilen große Bedeutung zugeteilt wurden, denn ausreichende Kenntnisse dieser Grundlagen bilden die Basis für ein erfolgreiches Managen eines Unternehmens. Ebenso sind die Anforderungen einer Dienstleistung anhand der aktuellen Marktsituation und geänderten Kundenbewusstseins neu zu definieren. Standarddienstleistungen werden zunehmend durch innovativere Dienstleistungen abgelöst. Heutige neuartige Dienstleistungen haben den unterschiedlichsten Anforderungen zu genügen und zudem ist ein verstärktes Maß von lernfähigen und innovativen Eigenschaften an die Dienstleistung geknüpft. Welche Richtung Dienstleistungen einschlagen werden, beziehungsweise welche Eigenschaftspakete zukünftig maßgebend sind, soll durch ein Trendausblick gegeben werden. Voranzutreiben ist die Nutzung neuer Informationssysteme. Deren Anwendung soll isolierte Kennzahlen und Perspektiven verschiedener Dimensionen miteinander vereinen. Das Ziel bildet eine verbesserte Finanzsituation zu erreichen. Mit Hilfe der Balanced Scorecard wird im Bereich der Hausverwaltung versucht, Lösungsansätze zur Stärkung der eigenen Stellung zu liefern und mögliche Schwachstellen ausfindig zu machen. Des Weiteren ist es [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Kaum ein Gesetzgebungsverfahren hat in den letzten Jahren so viel Aufsehen erregt wie das des ?Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002?(StEntlG). Obwohl die eingeführten Neuregelungen in Fachkreisen und unter den Betroffenen zu ausgiebigen Diskussionen und teilweise massiven Druck der Branche geführt haben, sind erhebliche Bedenken gegen diese Maßnahmen und Änderungen verblieben. Auf der verzweifelten Suche nach immer neuen Einnahmequellen sind die Schadenrückstellungen der deutschen Vers.-wirtschaft (~ 125 Mrd. DM), welche immerhin ungefähr 77% der Bilanzsumme ausmachen, für den Fiskus dadurch in besonderem Maße in das Interesse gerückt. Mit der Einführung des o.a. Gesetzes sollte offenbar u.a. vermieden werden, daß angeblich überbewertete Schadenrückstellungen (10 %), die zu umfangreichen stillen Reserven führen, weiterhin gebildet werden können. Dabei bleiben die Rückstellungen zwar unverändert steuerfrei, jedoch wird deren Höhe stark beschnitten. ?Die Auflösung nicht (mehr) benötigter versicherungstechnischer Rückstellungen erhöhen den steuerlichen Gewinn. Der wesentliche Streitpunkt bei steuerlichen Betriebsprüfungen ist regelmäßig das Maß an Vorsicht bei den Schätzungen?. Die Gefahr liegt darin, daß der Steuerpflichtige nun weniger kaufmännische Vorsicht walten läßt. Darüber hinaus soll eine Abzinsung der gebildeten Rückstellungen vorgenommen werden. Beide Hauptbestandteile dieses lex novis korrigieren die bisherige handels- und steuerrechtliche Bilanzierung erheblich und erschüttern maßgebliche Bilanzierungsgrundsätze. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll den Charakter und den hohen Stellenwert der Schadenrückstellungen in Bezug auf Handels- und Steuerbilanz erörtern. Dabei werden die aktuellen Gegebenheiten der legislativen und der exekutiven Umsetzung hervorgehoben und beleuchtet. Es folgt eine Analyse der speziellen Bilanzierungs- und Bewertungsprobleme in Abhängigkeit von der Gesetzesvorlage. Dadurch soll eine Vergleichbarkeit zwischen der bisherigen und der künftigen Vorgehensweise möglich werden, um die Abweichungen und Auswirkungen insbesondere sachlich als auch mathematisch zu erfassen. Beispielhafte Erläuterungen sollen ergänzend dazu beitragen, daß die Ergebnisse der Umsetzung des Gesetzes in der Praxis veranschaulicht werden. Ein ausgewähltes Kernstück der Arbeit stellt schließlich die Kritik und die aufgeworfenen Fragen wie Probleme im Zusammenhang mit der Einführung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Dynamik müssen sich Unternehmen neuen Herausforderungen stellen. Hierzu wurden in den letzten Jahren umfangreiche Konzepte entwickelt, die meist Geschäftsprozesse in den Focus der Betrachtung stellen. Diese theoretisch fundierten Konzepte scheitern jedoch häufig an ihrer Umsetzung. So belegen Studien, dass etwas 90% der durchgeführten Reengineering ? Projekte misslingen, nicht jedoch aufgrund ihres Konzeptes sondern an dessen Umsetzung. Die von der CTG als beste Diplomarbeit 1999 prämierte Arbeit kombiniert ein theoretisches Fundament mit Expertengesprächen von Praktikern mit dem Ziel, Probleme zu identifizieren und Lösungsmöglichkeiten anzubieten. Dabei wird nicht nur die sach-rationale Ebene analysiert, sondern vielmehr auch die wertmäßig-kulturelle und die politisch-verhaltenorientierte Dimension. Die Betrachtung umfasst neben revolutionären Verfahren am Beispiel des Business Process Reengineering auch die Analyse von evolutionären Verfahren des Business Process Managements am Beispiel des Total Quality Managements. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Die Bedeutung von Business Process Management und Change Management1 2.Business Process Management4 2.1Definition des Business Process Management4 2.2Ziele des Business Process Management6 2.3Prinzipien des Business Process Managements9 2.4Methoden des Business Process Managements12 2.4.1Evolutionäre Methoden am Beispiel des Total Quality Managements12 2.4.2Revolutionäre Methoden am Beispiel des Business Process Reengineerings13 2.4.3Zusammenführung von revolutionären und evolutionären Methoden15 3.Change Management19 3.1Konzepte und Ausprägungen des Wandels20 3.1.1Die lernende Organisation als Konzept des first-order Change20 3.1.2Organizational Transformation als Konzept des second-order Change24 3.2Dimensionen des Change Managements26 3.2.1Die wertmäßig-kulturelle Dimension28 3.2.2Die politisch-verhaltensorientierte Dimension29 3.2.3Die sach-rationale Dimension34 3.3Zusammenführung des Change Managements und des Business Process Managements37 4.Praxisorientierte Betrachtung der Problemfelder des Change Managements40 4.1Problemfeld innerhalb der wertmäßig-kulturellen Dimension40 4.2Problemfelder innerhalb der politisch-verhaltensorientierten Dimension47 4.2.1Problemfeld Widerstand47 4.2.2Problemfeld Motivation53 4.3Problemfelder innerhalb der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der Diskussion um eine EU-Osterweiterung werden vor allem Störungen auf westeuropäischen Arbeitsmärkten befürchtet. Basierend auf volkswirtschaftlichen Arbeitsmarkttheorien werden mögliche Auswirkungen einer EU-Osterweiterung auf die Beschäftigung und Löhne in Österreich thematisiert. Quantitative Prognosen zum Migrationspotenzial sind eine Grundvoraussetzung zur Abschätzung der Arbeitsmarkteffekte. Im Sinne einer umfassenden Darstellung werden zusätzlich die Entwicklung der EU, vor allem im Lichte einer EU-Osterweiterung; verschiedene Beitrittsszenarien; Eigenschaften potenzieller Migranten; Auswirkungen auf die betriebliche Personalbschaffung die ?öffentliche? Diskussion zur EU-Osterweiterung genauer ausgeführt und kritisch hinterfragt. Die Arbeit zielt darauf ab, dem Leser einen Einblick zu den potenziellen Auswirkungen einer EU-Osterweiterung zu geben. Trotz einiger Unsicherheiten hinsichtlich der Rahmenbedingung zur weiteren Integration von Mittel- und Osteuropäischen Staaten, werden mögliche Tendenzen erläutert. Dies soll unter anderem zu einer Versachlichung der Diskussion rund um diese Thematik beitragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.EINLEITUNG1 1.1DIE EUROPÄISCHE UNION IM GESCHICHTSSPIEGEL1 1.1.1Historische Entwicklung der Europäischen Union1 1.1.2Die gegenwärtige Situation der Europäischen Union3 1.1.3Die Zukunft der Europäischen Union5 1.2DIE OSTERWEITERUNG DER EUROPÄISCHEN UNION6 1.2.1Bedeutung und Ziele einer EU-Osterweiterung6 1.2.2Der Beitrittsprozess8 1.3DIE BEITRITTSKANDIDATEN9 1.3.1Überblick über die Mittel- und Osteuropäischen Länder (MOEL)10 1.3.2Die Tschechische Republik11 1.4ARBEITSMÄRKTE IN EUROPA12 1.4.1Der Arbeitsmarkt der Europäischen Union13 1.4.2Die Beschäftigungsstrategie in Europa14 1.4.3Arbeitsmärkte im Lichte der EU-Osterweiterung15 B.ARBEITSMARKTTHEORIEN17 2.1DIE ANGEBOTS- UND NACHFRAGESEITE NACH ARBEIT18 2.2DER SCHLÜSSELFAKTOR ?LOHN?19 2.3DAS NEOKLASSISCHE MODELL21 2.3.1Annahmen der Neoklassik22 2.3.2Kritik an den Annahmen des Neoklassischen Modells24 2.3.3Erweiterungen des Neoklassischen Modells28 2.3.3.1Die Humankapitaltheorie28 2.3.3.2Die Signaling These31 2.3.3.3Job Search Theorie32 2.3.3.4Kontrakttheorien33 2.4SEGMENTATIONSTHEORIEN35 2.4.1Konzept und Struktur von Teilarbeitsmärkten36 2.4.2Das Modell von Kerr39 2.4.2.1Unstrukturierte und strukturierte Arbeitsmärkte40 2.4.2.2Interne versus externe [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: With the recent emergence of Interactive Television (iTV) in Europe, the TV set will rival the PC as an interface for interactive services in the European home. The purpose of this report is to look at the current situation and future prospects of Internet provision via TV in order to then identify possible changes within the traditional Internet world. Based on these findings, the study will give recommendations to Internet businesses regarding the appropriate choice of strategies to be pursued. In a first step, however, this report will introduce Interactive Television (iTV) and sum up its current and predicted market situation in Europe. This report consists of five chapters. Chapter 1 provides an introduction to Interactive Television and the Internet and states why the Net on TV stands the chance to influence the PC-based Internet world. In Chapter 2a detailed picture of Interactive Television and its features is created. Further, the European TV landscape is analyzed, looking at the current situation and future prospects of Interactive Television. After an assessment of the implications of TV-based Internet access, possible changes in the traditional Internet world are indicated. Chapter 3 outlines the methods used for the information gathering process of the primary and secondary research. Chapter 4 complements and evaluates the information stated in Chapter 2 with insights obtained from three industry specialists. Finally, Chapter 5 summarizes the key findings of this report and gives recommendations to Internet ventures regarding the appropriate choice of strategy in order to exploit the opportunities arising from iDTV. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: DECLARATION OF ORIGINALITYI EXECUTIVE SUMMARYII ACKNOWLEDGEMENTSIV TABLE OF CONTENTSV TABLE OF FIGURESVIII TABLE OF TABLESIX CHAPTER 1: INTRODUCTION1 1.1Intro1 1.2Introducing The Protagonists2 1.2.1What Is Interactive Television?2 1.2.2Internet - Some Facts And Figures3 1.2.2.1Medium Internet4 1.2.2.2Penetration And Growth5 1.2.2.3Access Devices6 1.2.2.4Commerce7 1.3iTV Might Have An Impact On The Internet World9 1.4Objectives And Scope Of The Study10 1.4.1Principal Aims10 1.4.2General Limitations10 1.4.3Geographical Scope10 1.4.4Technological Scope12 CHAPTER 2: SECONDARY RESEARCH13 2.1Introduction13 2.2Characteristics And Features Of iTV13 2.2.1Broadcasting And Interactivity13 2.2.1.1Television Transmission [¿]
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