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  • - Vom Konzept zum Wettbewerbsfaktor
    av Tim Laubsch
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Konsumgüterbereich hat sich das Umfeld der meisten Unternehmen in den letzten Jahren rasant verändert. Stagnierende Märkte, Verdrängungswettbewerb und Konkurrenzdruck haben einen gestiegenen Kosten- und Ertragsdruck verursacht. Eine erhöhte Angebotsvielfalt und die zunehmende Austauschbarkeit vieler funktionaler Produkteigenschaften erschweren es den Unternehmen zusätzlich, sich am Markt zu behaupten. Unternehmen sehen sich mit dem Problem einer sehr geringen Kundentreue konfrontiert, während es gleichzeitig kostenintensiver und schwieriger geworden ist, neue Kunden zu gewinnen. Nachhaltiger als je zuvor sind die Bemühungen, Kunden so langfristig wie möglich an das Unternehmen zu binden. Es ist heute wichtiger denn je, Geschäftsbeziehungen zu Kunden effizient zu gestalten und insbesondere die Beziehung zu wertvollen Kunden systematisch zu pflegen und zu vertiefen. In Theorie und Praxis der Unternehmensführung hat sich das Bewusstsein verstärkt, dass vor allem die Qualität der Kundenbeziehungen über den Unternehmenserfolg entscheidet. In diesem Zusammenhang ist innerhalb der letzten Jahre verstärkt der Begriff Customer Relationship Management (CRM) in betriebswirtschaftlichen Fachdiskussionen aufgekommen. CRM ist eine Geschäftsphilosophie zur Entwicklung dauerhafter Beziehungen zu gewinnbringenden Kunden. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts werden in der betriebswirtschaftlichen Praxis in vielen Branchen CRM-Projekte durchgeführt. Ziel dieser Arbeit ist eine Beurteilung, ob CRM ein relevanter Wettbewerbsfaktor im Konsumgüter-Bereich sein kann, und wie ein Unternehmen durch den Einsatz von CRM seine Wettbewerbsfähigkeit erhöhen kann. Diese Arbeit fokussiert sich innerhalb des Konsumgüter-Bereichs auf die Gebrauchsgütermärkte und weist folgende zentrale Fragestellung auf: Kann das CRM-Konzept durch seine Umsetzung zum Wettbewerbsfaktor in Gebrauchsgütermärkten werden? Es wird hierfür insbesondere untersucht, welche Gedanken das theoretische Konzept von CRM verfolgt und in welcher Form CRM in der Praxis zur Anwendung gelangt. Es wird geklärt, wie CRM in einem Unternehmen implementiert werden kann und wie sich dadurch konkrete Wettbewerbsvorteile generieren lassen. Anliegen dieser Arbeit ist, einen Überblick über die verschiedenen Perspektiven von CRM sowie dessen vielfältige Zusammenhänge zu geben, und gleichzeitig das Verständnis für eine Vielzahl vernetzter Einzelaspekte zu schaffen. Gang der Untersuchung: Das [¿]

  • - Eine Einfuhrung in die spezielle Thematik der Instrumente unter besonderer Beachtung der bankenaufsichtsrechtlichen Anerkennung und der praktischen Einsatzmoeglichkeiten in deutschen Banken
    av Roger Lehmann
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung von Kreditrisiken hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Bankenkrise in Japan und die Zahlungsschwierigkeiten der Holzmann AG sollen hierfür als Beispiele genannt werden. Der wachsende Konkurrenzdruck, die Zinssenkungen im europäischen Wirtschaftsraum und die verringerten Margen im traditionellen Kreditgeschäft werden Einfluss auf die Entwicklung des Bankensektors haben. Der Kredit besitzt innerhalb der Hausbankbeziehung heute noch einen hohen Stellenwert. Das sich das Verhältnis zwischen Bankenkredit und der Mittelbeschaffung auf dem Geld- und Kapitalmarkt einem Wandel unterziehen wird, ist jedoch offensichtlich. Die Banken werden sich gegenüber neuen und innovativen Geschäftsformen öffnen müssen, damit sie im Wettbewerb bestehen können. Desintermediation und Securitiation sind nur einige Begriffe, mit denen sich Banken beschäftigen werden. Die Aufnahme von Kreditderivaten in den Bankenalltag wird sich kontinuierlich entwickeln. Dies wird nicht nur unter dem Aspekt der Wettbewerbsfähigkeit geschehen, sondern auch unter dem Aspekt der neuen Möglichkeiten aufgrund der Änderungen des Konsultatationspapieres aus Basel. ?Credit derivatives are revolutionizing the financial industry and will forever change the way banks do business.? Letztlich werden sich auch die Banken mit bonitätsmässig sehr guten Schuldnern nicht vor dem Einsatz Kreditderivaten verwehren können. ?In der Vergangenheit zeigte sich zudem, dass selbst allgemein als extrem sicher eingestufte Kreditnehmer ausfallen können.? Schuldner, wie z.B. Industrieunternehmen nutzen heute selbst schon innovative Derivate, um die geforderten Renditen zu erreichen. Das der Einsatz dieser Instrumente nicht immer positiv verläuft, lässt sich am Beispiel der Metallgesellschaft verdeutlichen. Das Risikomanagement einer Bank muss sich nicht nur auf die Veränderungen des originären Marktes einstellen, sondern muss in der Zukunft auch verstärkt auf die Bedürfnisse und Anforderungen seiner Kunden eingehen. Die Entwicklungen auf den Finanzmärkten sind vielfältig und die Entstehungszyklen für neue innovative Produkte verkürzen sich immer mehr. Den global orientierten Marktteilnehmern bieten sich durch die schnelle Produktentwicklung viele Möglichkeiten, um an der Schnelllebigkeit der Finanzmärkte zu partizipieren. Auf der anderen Seite stellen die schnellen Produktzyklen hohe Anforderungen an die Marktteilnehmer, selbst wenn die vorerst nur als [¿]

  • - Eine kritische Bewertung der Potentiale ausgewahlter Kooperationsmodelle und Franchisesysteme fur Reiseburos
    av Natascha Schmidt
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Nicht erst seit Aufhebung der Vertriebsbindung im Jahre 1994 intensivierte sich der Wettbewerb auf dem Reisemittlermarkt in Deutschland. Veränderte Rahmenbedingungen sowohl auf der Anbieterseite (wachsender Direktvertrieb der Reiseveranstalter über Call-Center, neue Medien und TV, neue Vertriebswege über das Internet, sinkende Provisionen usw.), als auch von Seiten der Nachfrager (soziodemographische Entwicklung, verändertes Freizeitverhalten, verändertes Kaufverhalten usw.) erschweren das Tagesgeschäft der Reisebüros zusätzlich. Ein professionelles Management in Verbindung mit effizientem Marketing wird daher immer wichtiger. Doch gerade hier stoßen die zumeist mittelständisch geprägten Betriebe in der Reisemittlerbranche an die Grenzen ihrer finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten. Um auch in Zukunft im Markt bestehen zu können, entschließen sich immer mehr Reisemittler dazu, einer Kooperation oder einem Franchise - System beizutreten. So sank der Anteil der ungebundenen Reisebüros von 58 Prozent im Jahre 1996 auf nur noch 36 Prozent im Jahre 2000. Hat sich ein Unternehmen einem Verbund angeschlossen, kann es von vielseitigen Vorteilen, die von höheren Provisionen und Exklusivangeboten bis hin zu einem besseren Image reichen können. Andererseits geben die Unternehmen einen mehr oder weniger großen Teil ihrer Selbständigkeit auf und laufen somit Gefahr, nicht mehr flexibel genug auf sich ändernde Marktverhältnisse reagieren zu können. Eine Neuorientierung ist zudem mit erheblichen Aufwand verbunden, der von der Umgestaltung der Inneneinrichtung bis hin zum Backoffice - System reicht. Die hiermit verbundenen Kosten machen deutlich, wie wichtig die Entscheidung für den noch immer mittelständisch geprägten Wirtschaftszweig der freien Reisemittler geworden ist. Zielsetzung dieser Arbeit ist es zu erforschen, welche Potentiale sich für Reisebüroinhaber durch den Beitritt zu einem Verbund tatsächlich ergeben, und mit welchen Fragestellungen sie konfrontiert werden. Des weiteren stellt sich die Frage, ob derzeit noch ungebundene Reisebüros die Anforderungen überhaupt erfüllen können, um einem der angebotenen Verbundsysteme auf dem deutschen Markt beizutreten. Gang der Untersuchung: Die folgende Diplomarbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach einer kurzen Einleitung mit Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit in Kapitel eins folgen in Kapitel zwei Grundlagen der Reisebranche in Deutschland. [¿]

  • - Der Einfluss der Hautoberflache auf die Attraktivitat von Frauengesichtern
    av Bernhard Fink
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen empirischen Studien hat sich gezeigt, dass Composites (Mittelwertbilder) weiblicher Gesichter attraktiver eingestuft werden als die Ausgangsbilder selbst. Dies hat zur Behauptung geführt, dass Attraktivität ?Durchschnitt? sei. Allerdings zeigt sich auch, dass Durchschnittsgesichter zwar attraktiv, nicht aber die attraktivsten sind. Die Methoden der Forschungen in diesem Gebiet konzentrieren sich vor allem auf die morphometrische Veränderung von Composites mittels Grafikprogrammen am Computer und die Beobachtung deren Auswirkungen. Bisher sehr wenig beachtet worden ist dabei der Einfluss der Hautoberfläche auf die Attraktivität eines Gesichtes. Der Grund dafür dürfte die Schwierigkeit sein, ein valides Maß für die Beschaffenheit der Hautoberfläche zu finden. In dieser Untersuchung bediente ich mich eines typischen Hilfsmittels der Texturanalyse, der sogenannten Cooccurrence-Matrix (auch Spatial Greylevel Dependence Matrix - SGLD - oder Grauwertübergangsmatrix genannt). Dabei wird versucht die Grauwertverhältnisse in der näheren Umgebung eines aktuellen Pixels zu beschreiben und somit zu aussagekräftigen Parametern für die Beschaffenheit der Haut zu gelangen. In dieser Untersuchung wurden von den insgesamt hundert Bildern einer Photo-CD-ROM des japanischen Photographen Akira Gomi, die schon in einer früheren Studie hinsichtlich ihrer Attraktivität beurteilt worden waren, 20 Photos weiblicher Stimuluspersonen aller Attraktivitätsstufen ausgewählt und auf ein aus allen 100 Gesichtern gemorphtes Durchschnittsgesicht gewarpt. Durch dieses Verfahren wurde der Einfluss der Gesichtsform weitgehend reduziert und eine Attraktivitätsbeurteilung musste nun vor allem Ausdruck der Beschaffenheit der Gesichtsoberfläche beziehungsweise der Textur sein. Siebenundzwanzig männliche Versuchspersonen hatten die Aufgabe an einem Personal Computer die randomisiert gebotenen Stimulusgesichter hinsichtlich zehn Eigenschaften zu beurteilen. Die so erhaltenen Ratings wurden mit den Parametern aus der Cooccurrence-Matrix, die auf die Gesichter angewendet wurde, korreliert. Es zeigt sich ein Trend, in bezug auf die Hautoberfläche homogenere Gesichter als attraktiver einzustufen. Dieser Trend stabilisiert sich bei wachsender Stichprobengröße. Ein Einfluss der Beschaffenheit der Hautoberfläche auf die Attraktivitätsbeurteilung konnte somit nachgewiesen werden, wobei doch auch Einschränkungen anzumerken sind. Alle Operationen wurden bei [¿]

  • av Carsten Ralle
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anwendung von Radarwellen zur Erforschung von unzugänglichen Bereichen hat in den letzten Jahrzehnten einen großen Aufschwung erfahren, besonders durch den verstärkten Einsatz in zivilen Bereichen und zur Fernerkundung der Erde. Eine besondere Rolle spielte und spielt dabei die Faszination des Sichtbarmachens des primär Unsichtbaren - unabhängig von offensichtlichen wissenschaftlichen oder ökonomischen Vorteilen. Die Anwendung von Georadar als Lesart des Radars hat neben der Gewinnung von neuen Erkenntnissen über zeitliche Veränderungen in der Erdkruste vor allem die Transformation von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen in industrielle Anwendungen vorangetrieben. Bei der Vorerkundung für Bauvorhaben, Vermessung von unterirdischen Anlagen und zur Verbesserung der Sicherheit in Bergwerken gehört Radartechnik heute zu den Standardhilfsmitteln. Parallel zu den seit Jahren im Einsatz befindlichen Impulsradargeräten hat sich in den letzten Jahren das Prinzip des Syntheseradars etabliert - nicht als Alternative, sondern als hochauflösende Ergänzung zu existierenden Verfahren. Möglich wurde dies erst durch die rasante Entwicklung der Mikroelektronik, da es hohe Anforderungen an die Datenverarbeitung stellt. Die Einsatzgebiete von Hochfrequenzradar sind vielfältig: Ersatz für Wärmebildkameras der Polizei in südlichen Ländern, berührungslose Landminensuche, zerstörungsfreie Analyse von Gesteinen, Suche nach Lawinen- und Erdbebenopfern und vieles mehr. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung dieses alten neuen Radarprinzips zur Verbesserung der Sicherheit in Bergwerken, speziell für Tunneldecken in Massivgestein. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Entwicklung von nahezu praxisreifen Algorithmen zur bestmöglichen Nutzung der zugrundeliegenden Technik. Für den Erfolg war neben einer eingehenden Analyse der Daten vor allem die fachübergreifende Zusammenarbeit mit Geophysikern und das Einfließen von Erkenntnissen aus dem Bereich der Informatik wichtig, da eine praktikable Nutzung und Demonstration der Leistungsfähigkeit der vorgestellten Methoden unter Echtzeitbedingungen an realem Gestein gefordert war. Gang der Untersuchung: Die Arbeit habe ich in drei große Abschnitte gegliedert, die dem Weg der Evolution der vorgestellten Ergebnisse folgt: das erste Kapitel gibt einen kurzen Einblick in die Technik der Abbildung von Gesteinsstrukturen mittels Radarwellen, Kapitel zwei beschäftigt sich mit dem Weg der [¿]

  • - Ein Managementleitfaden
    av Matthias Trager
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren entstand durch die ständig steigenden Anforderungen an die Computertechnologie und die damit zusammenhängende Vernetzung der Rechner ein immer dichter werdendes Netz von Übertragungswegen. Neben der Bürokommunikation wurden weitere Kabelnetze für Gefahrenmeldeanlagen, Gebäudeautomatisierungs- und Prozessleitsysteme zu einer verwirrenden Leitungsinfrastruktur ausgebaut. Die Suche nach einem einheitlichen Übertragungsmedium führte in der Telekommunikation bald zu der Idee der Sprach-/ Datenintegration. In den letzten fünf Jahren hat sich dabei das Schlagwort Voice over IP (VoIP) als eine denkbare Lösungsmöglichkeit etabliert. Diese Entwicklung resultiert aus dem weltweiten, explosionsartigen Wachstum des Internet, das seit Mitte der 90er Jahre nicht nur der Wissenschaft, sondern auch Firmen und Privatpersonen als intuitiv nutzbares Medium zur Verfügung steht. Die heutige Diskussion über den Einsatz von VoIP ist zum großen Teil auf die Marketing-Strategie führender Hersteller der Internet-Branche zurückzuführen. In der vorliegenden Untersuchung wird am Beispiel der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) eine Kosten-/ Nutzenanalyse durchgeführt, bei der die Sprachübertragung über Internetprotokoll-basierte Datennetze mit der herkömmlichen Sprachübertragung mittels einer klassischer TK-Anlage verglichen wird. Im Rahmen dieser Arbeit werden die Eigenschaften der beiden Lösungsmöglichkeiten mit Hilfe einer Nutzwertanalyse verglichen und bewertet. Durch einen Kostenvergleich wird im nächsten Schritt die gesamtwirtschaftliche Situation untersucht. Abschließend wird das Ergebnis dargestellt und ein Ausblick der zu erwartenden Entwicklungen gegeben. Als praktisches Beispiel wurde die TFH Berlin gewählt, da dort eine typische Telekommunikationsinfrastruktur vorhanden ist, die sich vergleichbar auch in anderen Wirtschaftsbereichen wiederfindet. Diese Untersuchung wendet sich bevorzugt an Entscheidungsträger und Führungskräfte, die für ihr Unternehmen oder ihre Organisation maßgeblich an der strategischen Festlegung entsprechender Schlüsseltechnologien beteiligt sind und ihre Entscheidung aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation begründen wollen. Darüber hinaus stellt diese Arbeit eine Art Leitfaden dar, um dem interessierten Leser eine sinnvolle Vorgehensweise zur Beurteilung ähnlich gelagerter Entscheidungsprozesse aufzuzeigen. Mit diese Arbeit soll verdeutlicht werden, dass [¿]

  • av Juri a Buddensiek
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Anfang 1992 veröffentlichen Robert S. Kaplan und David P. Norton im Harvard Business Review einen Artikel mit dem Namen ?The Balanced Scorecard ? Measures that drive Performance?. Seitdem hat sich das Konzept ?Balanced Scorecard? (BSC) in der internationalen Betriebswirtschaftslehre und vielen namhaften Unternehmen fest etabliert. Das Konzept ist allerdings nicht unumstritten. So ist der in der Praxis überwiegend anzutreffende und meist propagierte Vier-Perspektiven-Ansatz nach Kaplan/Norton intuitiv nachvollziehbar und plausibel. Es wird jedoch angezweifelt, ob das vorgegebene ?starre? Schema tatsächlich generell geeignet ist, die Umsetzungsproblematik einer Strategie unternehmensindividuell zu erfassen und zu kommunizieren. Und in noch einem Punkt scheint sich die Mehrheit der Autoren einig zu sein: Die Balanced Scorecard ist kein [weiteres] Controlling-Instrument, sondern ein strategisches Führungsinstrument. Der zweite Teil dieser Aussage kann ohne großen Widerstand angenommen werden, der erste wohl kaum. Vielleicht liegen unterschiedliche Sichtweisen zum Bereich Controlling und den Aufgaben und Tätigkeitsfeldern eines Controllers vor, die dieses ja offensichtliche Missverständnis begründen? Vielleicht dominiert in der Praxis immer noch das kennzahlenverliebte ?Erbsenzähler-und-Berichterstatter?-Image wie in den siebzigern und achtzigern Jahren? Um diese und noch weitere Fragen im Laufe dieser Arbeit zu beantworten, ist zunächst eine Definition von Controlling notwendig ? vom modernen, zukunftsorientierten Controlling in Zeiten der Globalisierung (wie es immer öfter in Zeitungen steht) und im turbulenten Umfeld (ein Blick auf die Börse vermag diesen Eindruck sofort bestätigen). Man muss allerdings feststellen, dass in der Literatur noch keine Einigkeit über die Inhalte des Controlling und die Funktionen der Controller herrscht. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen, die beinahe alle betrieblichen Funktionen und Methoden mit dem Wort ?Controlling? beschreiben. M.E. bringt die Aussage von Schweitzer/Friedl die meisten dieser Definitionen auf einen Nenner: Unter Controlling ist die Gesamtheit der Aufgaben zu verstehen, welche die Sicherstellung der Informationsversorgung und die Koordination der Unternehmungsführung zur optimalen Erreichung aller Unternehmensziele zum Gegenstand haben. Horváth spricht von ?ergebnisorientierter Koordination? der Planung, Kontrolle sowie Informationsversorgung, die den Drehpunkt des [¿]

  • - Methoden und Massnahmen zur systematischen Gestaltung der Investor Relations uber die Wirtschaftspresse unter besonderer Berucksichtigung aktueller Trends in der Unternehmensberichterstattung
    av Mathias Paulokat
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Aktuelles Vorwort des Autors, Juni 2007: Die Finanzmarktkommunikation stellt heute für börsennotierte Unternehmen mehr denn je eine der wichtigsten Führungsaufgaben dar. Denn die Qualität dieser speziellen Form der Unternehmenskommunikation nimmt unmittelbaren Einfluss auf den Unternehmenswert: Eine Enttäuschung zuvor gebildeter Erwartungen kann zu massiven Kursverlusten führen. Die jährliche Rechnungslegung mit dem üblichen Geschäftsbericht wird mittlerweile zudem stark überlagert durch Halbjahres- und Quartalsberichte sowie kursrelevante Informationen gemäß der Ad-hoc-Publizität. Basierend auf Informationen der Unternehmensführung, den Einschätzungen der Finanzanalysten und gesamtwirtschaftlicher Aussichten bilden die Marktteilnehmer ihre Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Gewinn- und Kursentwicklungen. Und diese Erwartungen lösen Handlungen aus: "Kaufen oder Verkaufen." Das "Spiel mit dem Erwartungen" bestimmt somit maßgeblich die Kursentwicklung einer Aktie. Die vorliegende Arbeit grenzt die Finanzmarktkommunikation von den anderen Formen der Unternehmenskommunikation ab und stellt deren besondere Bedeutung, Adressaten, Ziele und Formen heraus. Einen Schwerpunkt nimmt hierbei die Finanzkommunikation gegenüber Printmedien ein, die im Medienmix einen wesentlichen Bestandteil einnehmen. Hier werden alle wichtigen Maßnahmen und Instrumente klar verständlich und unter Berücksichtigung aktueller Tendenzen in der Unternehmensberichterstattung berücksichtigt. Damit ist die Arbeit auch sechs Jahre nach deren Veröffentlichung hochaktuell. Zudem bietet die Arbeit umfangreiche weiterführende Literatur- und Quellenverweise. Die Bedeutung der Arbeit belegt schließlich auch eine weitere Studie, die der Verband deutscher Treasurer unter dem Titel "Finanzmarktkommunikation" im Jahr 2002 vorlegte. Diese Studie orientiert sich in wesentlichen Punkten an den Inhalten der Diplomarbeit und greift zahlreiche Aspekte auf. Einleitung: An den deutschen Kapitalmärkten herrscht verschärfter Wettbewerb um Eigenkapital als Finanzierungsquelle. Dies gilt in Zeiten stark rückläufiger Kurse an breiter Front, baissierender Börsen und eines rezessiven Wirtschaftsumfeldes mehr denn je. Anleger indes sind und bleiben nur bereit zu investieren, wenn attraktive Aussichten auf Wertsteigerungen bei den Unternehmen vorhanden sind. Diese Aussichten müssen kapitalsuchende Unternehmen nicht nur im operativen Geschäft realisieren, sondern vorab in Form strategischer [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung des Exist-Wettbewerbs
    av Lutz Rumkorf
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehreren Jahren ist die Verringerung der hohen Arbeitslosigkeit eines der brennendsten Themen in der deutschen Gesellschaft. Verschiedenste Maßnahmen wurden ergriffen, um für die Betroffenen und die Gesellschaft die damit verbundenen Probleme zu bekämpfen oder wenigstens abzumildern. Ziel der meisten Bemühungen ist es, in Deutschland Arbeitsplätze zu schaffen, die auch langfristig Bestand haben können. In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf die relativ geringe Selbständigenquote in Deutschland hingewiesen. Diese liegt mit knapp 10 % noch unterhalb des OECD-Durchschnitts, bzw. unterhalb des Durchschnitts der meisten europäischen Nachbarländer. In der Diskussion wird betont, dass in Deutschland zwischen 570.000 und 800.000 Unternehmen fehlen, was u.a. darauf zurückgeführt wird, dass hier kein gründerfreundliches Klima vorherrscht, sowie das Image des Unternehmers in der Öffentlichkeit relativ negativ belastet ist. Bei näherer Betrachtung der Zusammensetzung dieser Selbständigenquote stellt man zudem fest, dass nur ca. 15 % der Unternehmensgründer in Deutschland einen Hochschulabschluss besitzen. ?Noch deutlicher wird das vorhandene Defizit, wenn die Grün-dungen direkt aus der Hochschule betrachtet werden, wo der Anteil bei verschwindend geringen 0,3 % (in den USA 17 %) liegt.?. Dies wird allgemein als ein Manko des deutschen Hochschulsystems, bzw. der Hochschulausbildung angesehen. Fachlich hochqualifizierte Menschen, mit einem hohen Stand an technischem Wissen und Know-how ziehen es vor, ein (scheinbar) sicheres Beschäftigungsverhältnis in der privaten Wirtschaft oder dem öffentlichen Dienst anzutreten, als den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Zwar zeigen verschiedene Untersuchungen, dass viele der Hochschulmitarbeiter und Absolventen zeitweise mit dem Gedanken spielten sich selbständig zu machen, dies jedoch aufgrund verschiedener Aspekte meist nicht gewagt haben. Es herrscht also ein Defizit im Bereich der Unternehmensgründungen aus dem Hochschulbereich. Von diesen Gründungen wird erwartet, dass der Löwenanteil aus dem innovativen, technologieorientierten Bereich kommt. Dies ist umso schwerwiegender, da gerade diesen Gründungen eine große Bedeutung sowohl für die Regionalentwicklung als auch für die wirtschaftliche Entwicklung einer Nation beigemessen wird. Man erhofft, dass sie eine Stimulierung des Wettbewerbs bewirken, die Innovationspotentiale der Wirtschaft verbessern, neue innovative Produkte [¿]

  • - 2000: Am Beispiel einer Lackfabrik
    av Ulrich Sellig
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der Internationalisierung des Wettbewerbs hat der Faktor Qualität in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Fast alle Firmen müssen sich inzwischen mit der Einführung von Qualitätsmanagement (QM) beschäftigen. Nicht zuletzt bewirkt der von Großkunden erzeugte Qualitätsdruck auf die Lieferanten und Dienstleister eine verstärkte Zuwendung zum QM. Dabei stellen insbesondere die zunehmende Intensität und Internationalität des Wettbewerbs, das steigende Anspruchsniveau der Kunden sowie verschärfte gesetzliche Bestimmungen hohe Anforderungen an eine zeitgemäße Unternehmensführung. Auch schwinden die Möglichkeiten, die Eignung einer Ware oder Dienstleistung vor dem Kauf zu prüfen immer weiter, je unübersichtlicher die Angebote und je komplexer die Produkte werden. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, unterliegen auch die bestehenden QM-Systeme einer ständigen Weiterentwicklung. Die Revision der DIN 9000-Normenfamilie ist als eine Art Resonanz für diese Entwicklung zu werten. Egal, ob ein Unternehmen schon zertifiziert ist oder dies noch plant, die Revision der DIN 9000, die erst nach Fertigstellung dieser Arbeit in ihrer endgültigen Fassung verabschiedet wird, zwingt jedermann zum Umdenken. Nach Veröffentlichung der revidierten Norm gelten noch für eine geraume Zeit Übergangsregelungen, innerhalb der Zertifikate nach DIN 9000:1994 noch zugelassen sind; danach jedoch gilt die Revision als verbindlich. Die neue Normenfamilie hat nicht nur eine grundlegend überarbeitete Struktur, sondern wird zunehmend auch für einen immer größer werdenden Kreis von Unternehmen interessant. Vor allem Dienstleistungsunternehmen, sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen, für die es bisher schwierig war, den Forderungen der DIN 9000 nachzukommen, kommt die überarbeitete Fassung entgegen. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Normenrevision und dem Übergang von der DIN 9000:1994 zur neuen DIN 9000:2000. Zu Beginn werden Grundlagen des QM und die Struktur der DIN 9001:2000 vorgestellt. Anhand einer Ist-Analyse wird das QM-System des Osnatol-Werkes vorgestellt. Im Anschluss daran wird ein mögliches Vorgehen im Rahmen einer Schwachstellenanalyse dargestellt. Anhand eines Fragenkatalogs werden Schwachstellen im QM-System des Osnatol-Werkes, im Kontext der neuen DIN-Norm, identifiziert. Abschließend werden Modelle und mögliche Vorgehensweisen erläutert, anhand derer die zuvor [¿]

  • av Ilja Brezovac
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bündelung (?Bundling?) von Produkten dient den Unternehmen als marketing-politische Maßnahme, und ist definiert als die Zusammensetzung von zwei oder mehreren Produkten zu einem Paket, das unter einem Gesamtpreis angeboten wird. Dabei können bei der Zusammenstellung der Bündel beliebig viele Produkte hineingepackt werden. Jedoch sollte beim Bundling darauf geachtet werden, daß aus dem Produktbündel ein bestimmter Nutzen für den Nachfrager resultiert. Die Produktbündelung wird branchenübergreifend angewandt, und begegnet den Nachfragern in den unterschiedlichsten Formen. In den letzten Jahren ist die Produktbündelung immer stärker in den Fokus marketingpolitischer Maßnahmen gerückt, und wird auch als ?(...) a widely observed business phenomenon? bezeichnet. Dabei zielt die Bündelung u. a. darauf ab, sich mit Hilfe innovativer Ideen von der Konkurrenz abzusetzen und zu differenzieren, aber auch dem Wunsch der Nachfrager nach heterogenen Leistungen Folge leisten zu können. Um das Bundling ideal und zielbezogen einsetzen zu können, bedarf es einer genauen Kenntnis, wie der Nachfrager bei der Bewertung und Beurteilung solcher Produkt-bündel vorgeht. Die Bündelung kann nämlich die Wahrnehmung und den Nutzen der im Paket enthaltenen Produkte verändern. Deshalb ist es erforderlich, die Wahrnehmung und Beurteilung von Produktbündeln durch den Nachfrager zu erforschen. Der Nachfrager handelt für gewöhnlich nicht allein nach rationalen und ökonomischen, sondern auch nach subjektiven Entscheidungskriterien. Die verhaltenswissen-schaftlichen Modelle versuchen diese individuellen Beurteilungs- und Entscheidungs-kriterien zu erfassen, um entsprechende Implikationen für die Bündelung abzuleiten. Eines der bekanntesten Modelle ist das ?Anchoring and Adjustment ? Modell?. Das Modell ermöglicht es, den Ablauf der Wahrnehmung und Bewertung von Produktbündeln durch den Nachfrager zu verstehen. Dieses Verständnis ist notwendig, um Anhaltspunkte für die Zusammenstellung und nutzengerechte Gestaltung von Produktbündeln zu erkennen und diese entsprechend einzusetzen. Erst die Kenntnis über die Einsatzweise von Einflussfaktoren und deren Wirkung auf das Nachfragerverhalten bei der Bündelbewertung verhilft den Unternehmen wertvollere Produktbündel zu gestalten. Die vorliegende Arbeit setzt sich überwiegend mit der Evaluation von Produktbündeln aus Sicht der Nachfrager auseinander, und verfolgt drei Ziele: 1. Die Grundzüge der [¿]

  • - Ein kulturelles Ereignis
    av Annette Schneider & Uta Steinmetz
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Während aktuelle Tourismus-Theorien von der These ausgehen, dass der Urlaub dem Ideal größerer Natürlichkeit und Spontaneität verpflichtet sei, zeigen wir , dass für die immer beliebter werdende touristische Form der Kreuzfahrt das Gegenteil gilt: Zwar wird auch sie von den Gästen als eine Art von ?Gegen-Alltag? erlebt, allerdings sind dabei die Interaktionen gerade nicht durch größere Zwanglosigkeit und ein höheres Maß an laissez faire geprägt, sondern durch die selbstverständliche Akzeptanz eines verbindlichen kulturellen und ästhetischen Codes. Zu diesem Ergebnis kommen wir im Rahmen einer empirisch- phänomenologischen Studie, die im wesentlichen auf dem Methodenarsenal langjähriger Teilnehmender Beobachtung auf Kreuzfahrtschiffen beruht, daneben aber auch soziologische Analysen, Medienanalysen, Interviews und (für die historischen Abschnitte) Archivmaterialien einbezieht. Zum ersten Mal liegt damit eine Studie vor, die die Kreuzfahrt aus der Gesamtperspektive eines kulturellen Ereignisses beschreibt. Gang der Untersuchung: Ein einleitender Teil der Arbeit gibt einen Überblick über das Marktsegment Kreuzfahrt im Rahmen des allgemeinen Urlaubsverhaltens. Es folgt eine Darstellung der historischen Entwicklung der deutschen Hochseekreuzfahrt von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre. Im eigentlichen Mittelpunkt stehen dann im Hauptteil das Persönlichkeitsprofil des Kreuzfahrttouristen einerseits, die spezifischen ?Öffentlichkeiten? an Bord andrerseits. Wir beschreiben und dekodieren die idealtypischen Elemente einer Kreuzfahrt, Rituale, Ereignisse, Lebensgewohnheiten an Bord, die Bedeutung der Gastronomie und der ?Kleiderordnungen?, die privaten und die öffentlichen Räume auf dem Schiff, die Rolle des Kapitäns und der Besatzung und die Interaktionen an Bord. Wir folgen den Passagieren bei den Landgängen und stellen deren Bedeutung als ?externes? Kulturerlebnis dem ?internen? an Bord selber gegenüber. Wir legen dabei eine Differenzierung nach den verbreitetsten Schiffstypen (Luxusliner, Mittelklasseschiff, Erlebniskreuzfahrtschiff, Clubschiff) zugrunde. Und wir gehen schließlich dem Image der Kreuzfahrt aufgrund ihrer Darstellung in populären Fernsehmedien nach. Die Arbeit will nicht nur eine kulturwissenschaftliche Studie im engeren Sinn sein, sie will auch einer interessierten Öffentlichkeit einen fundierten Einblick in das ?alltägliche? und eben nichtalltägliche Leben auf Kreuzfahrtschiffen geben. [¿]

  • av Sven Lange
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sport stellt für Kinder und Jugendliche eine der wichtigsten Freizeittätigkeiten dar, auch wenn Computer und TV dem Sport diesen Rag versuchen abzunehmen. Zahlreiche Untersuchungen haben das Sport- und Freizeitverhalten Jugendlicher untersucht und geben Aufschlüsse, was Kinder und Jugendliche warum gerne machen. Diese Untersuchungen wurden im Rahmen dieser Arbeit gesichtet und ausgewertet, damit im empirischen Teil darauf eingegangen werden kann. Die soziologische Betrachtung der Zielgruppe wird durch eine Vertiefung der drop-out Problematik in den Sportarten ergänzt und mit Ausführungen zur Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden abgerundet. Der empirische Teil der Arbeit wird durch die in den Sozialwissenschaften stiefmütterlich behandelte Delphi-Methode geprägt. Erstmalig wurde diese Methode bei Kindern und Jugendlichen angewandt, so dass für nachfolgende bzw. weiterführende Arbeiten eine wichtige Grundlage erarbeitet wurde. Die Delphi-Methode beruht auf der mehrfachen Befragung der Probanten, wobei für die folgende Befragung grundsätzlich die Auswertung der vorangegangenen Befragung maßgebend ist. Daraus ergab sich für die mehrfache Befragung der Kinder und Jugendlichen das Problem, wie die Ergebnisse in Form statistischer Werte so dargestellt werden können, als dass sie von eben dieser Zielgruppe verstanden werden können. Die Lösung des Problems wird wie die Konstruktion und die Operationalisierung der elf Variablen in 105 bzw. 118 Items ausführlich beschrieben, die verwendeten Fragebogen sind im Anhang der Arbeit angefügt. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt sowohl deskriptiv als auch inferenzstatistisch, zahlreiche signifikante Werte, geben Aufschluss über Ansätze für zukünftige Wettkämpfe und Wettbewerbe aber auch für andere Freizeitaktivitäten von Kindern und Jugendlichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT3 1.EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK6 2.BEGRIFFSBESTIMMUNG UND GEGENSTANDSABGRENZUNG13 2.1ABGRENZUNG DER LEBENSPHASEN "KINDER" UND "JUGENDLICHE"13 2.1.1BEGRIFFLICHE BESTIMMUNG13 2.1.2OPERATIONALISIERUNG DES BEGRIFFS "JUGEND"15 2.1.3OPERATIONALISIERUNG DES BEGRIFFS "GRUPPE"16 2.2VERÄNDERUNGEN JUGENDLICHER SPORTKULTUR21 2.3DAS DROP-OUT-PROBLEM DER SPORTVEREINE UND SPORTVERBÄNDE24 2.4JUGENDARBEIT UND IHRE BEDEUTUNG FÜR DIE VEREINE31 2.4.1MITBESTIMMUNG IN DER JUGENDARBEIT34 2.4.2JUGENDARBEIT IM SCHWÄBISCHEN TURNERBUND36 2.5ZUSAMMENFASSUNG UND BEWERTUNG DER THEORETISCHEN [¿]

  • - Auswertung und Systematisierung anhand von 70 Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen
    av Thomas Rattler
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Titel ?Die Entwicklung bei Stock Option Programmen nach der Einführung des KonTraG?s? (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) bringt die Zielstellung und die damit verbundenen Ergebnisse dieser Studie auf den Punkt. Unter dem Aspekt der einhergehenden Gesetzesänderung mit der Einführung des KonTraG?s im Mai 1998 wurde speziell für die Auflegung von Stock Option Modellen in der Form realer alleinstehender Bezugsrechte eine breite gesetzliche Basis geschaffen. Dies bedeutete eine Initialzündung für einen wahren ?Boom? dieser variablen Vergütungsform in Deutschland. Somit ist das Ergebnis dieser Diplomarbeit eine Situationsanalyse der differenten Entwicklungen und Tendenzen bei Stock Options als spezielle Form der Mitarbeitervergütung/ -beteiligung. Diese orientiert sich dabei an den wesentlichen Merkmalen eines SOP nach gesetzlichen und wirtschaftlichen Aspekten. Die gewonnenen Erkenntnisse stützen sich auf insgesamt 70 ausgewertete Stock Option Pläne, die nach einem anfänglich definierten und aussagekräftigen Verteilerschlüssel ausgewählt wurden. Unter allen anschließend recherchierten SOP wurden die gleichen charakteristischen Beurteilungskriterien festgelegt, um eine aussagekräftige Katalogisierung nach diesen Maßstäben vorzunehmen. Für eine transparente und vergleichende Darstellung der Ergebnisse wurde für jedes Beurteilungsmerkmal eine eigene Darstellungsmatrix entwickelt, in der jeweils alle Kernaussagen der einzelnen Beurteilungskriterien abschließend zusammengefaßt sind. Da aber die gewonnenen Ergebnisse nur im Kontext der aktuellen Situation, besonders unter wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten, gewertet werden können, erläutert diese Ausarbeitung in einem vorgeschalteten theoretischen Teil das aktuelle praktische und theoretische Umfeld für Stock Option Programme in Deutschland. In diesem Zusammenhang wird die derzeitige wirtschaftliche Bedeutung von SOP beschrieben, rechtliche Rahmendaten erläutert sowie eine Positionsanalyse zu anderen Formen der Mitarbeiterbeteiligung vollzogen. Mit den Hintergrundinformationen dieser Momentaufnahme werden anschließend die gewonnenen Ergebnisse ausführlich gewürdigt. Zur Vervollständigung wurden die wichtigsten Kernaussagen dieser Situationsanalyse im Anhang grafisch aufbereitet. Somit ermöglicht man dem Betrachter einen schnellen Überblick der Entwicklungen und Tendenzen der letzten drei Jahre bei SOP in Deutschland. Zusätzlich wurden die [¿]

  • - Betrachtung der Mindesteigenkapitalanforderungen des Konsultationspapieres und Verdeutlichung der Auswirkungen am Beispiel
    av Matthias Brauner
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Revision des Baseler Eingenkapitalakkords ? kurz Basel II ? hat sich zum geflügelten Wort entwickelt. Mittlerweile hat sich auch die Bundesregierung in dieses Verfahren eingeschaltet. Dies zeigt die Tragweite der geplanten Reformen. In der vorliegenden Arbeit werden auf Basis des ersten Konsultationspapieres (von 06/1999) die Revisionsvorschläge in ihren bis dato unveränderten Grundzügen dargestellt und in den wichtigen Aspekten kritisch betrachtet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Analyse ratingabhängigen Eigenkapitalunterlegung. Anhand eines Beispiels wird dargelegt wie sich die Eigenkapitalunterlegung eines Bankportfolios bei Anwendung interner Ratings verändern kann. Ferner wird für ein Teilportfolio auch eine Simulation durch ein Kreditrisikomodelles vorgenommen und dabei die Wirkung des Portfolioeffekts auf die Eigenkapitalunterlegung dargestellt, die bei der ratingabhängigen Kalkulation nicht möglich ist. Die Arbeit schließt mit grundsätzlichen Empfehlungen für notwendige Anpassungen im Kreditgeschäft. Die Revision der 1988 beschlossenen und zwischenzeitlich nur im Bereich der Marktpreisrisiken modifizierten Eigenkapitalübereinkunft soll zum einen den Erfahrungen aus den Finanzkrisen der letzten Jahre Rechnung tragen. Zum anderen soll der Wandel in der Kreditwirtschaft, der sich z.B. durch die Einführung neuer Kapitalmarktinstrumente wie Kreditderivate manifestiert, berücksichtigt werden. Der 1988 beschlossene Akkord war wegweisend und wurde in vielen Ländern, die nicht im Baseler Ausschuß vertreten sind, in die nationale Gesetzgebung übernommen. Mit dem neuen Akkord soll der wachsenden Komplexität des Bankgeschäftes durch eine Flexibilisierung und Individualisierung der Aufsichtsregeln Rechnung getragen werden. Ein erster Schritt in diese Richtung wurde durch die Novellierung im Bereich der Marktpreisrisiken getan. Erstmals sind bankinterne Risikomodelle für die Bemessung von Marktpreisrisiken und der damit verbundenen notwendigen Eigenkapitalunterlegung zugelassen. In diesem Rahmen ist die Revision der Eigenkaptialübereinkunft zu sehen. Die vorgeschlagenen Modifikationen sind sehr weitreichend. Der Eigenkapitalakkord erhält eine ganz neue Struktur durch die Definition von drei maßgeblichen Säulen der Eigenkapitalregelung. Diese sind: - Mindesteigenkapitalanforderungen. - Laufende Überprüfung der Eigenkapitalausstattung durch die Aufsichtsbehörden. - Marktdisziplin. Im Bereich der [¿]

  • - Eine Benchmarking am Beispiel der DaimlerChrysler Services AG
    av Carmen Daniela Dohmen
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Fokus der vorliegenden Arbeit richtet sich auf die in der Fachliteratur und der Unternehmenspraxis oft vernachlässigte Phase zwischen der Schaffung von Attraktivität und dem eigentlichen Bewerbungsprozess. Die Zielsetzung besteht in der Identifikation der Leistungen, die von der Unternehmensseite erbracht werden müssen, damit ein potenzieller Bewerber zur Aktion schreitet und seine Bewerbung tatsächlich an das Unternehmen richtet. Mittels einer Benchmarking-Studie soll geprüft werden, wie die Anforderungen der Bewerber von den Unternehmen gelöst werden. In dieser Sichtweise wird ein generelles Interesse an einem Unternehmen antizipiert. Durch die Analyse der Rahmenbedingungen und Strukturen des Arbeitsmarktes werden zunächst Implikationen für die Rekrutierung qualifizierter Nachwuchskräfte herausgestellt. Die daraus resultierenden Ergebnisse geben Aufschluss über die Notwendigkeit von und die Herausforderungen an das Personalmarketing. Um die Präferenzen potenzieller Bewerber für ein arbeitsplatzanbietendes Unternehmen zu erhöhen, wird im Anschluss ein Lösungsansatz erarbeitet, der den Bewerberservice in das Personalmarketing einbindet und eine beratende Funktion im Bewerbungsprozess einnimmt. Die durch klassische Kommunikationsinstrumente beworbenen Traineeprogramme, Direkteinstiegsprogramme und Personalentwicklungskonzepte sind für den Adressatenkreis oft nicht differenzierbar und die Möglichkeit der objektiven Beurteilung nimmt ab. Die These der vorliegenden Arbeit besagt, dass der persönliche Kontakt einen maßgeblichen Einfluss auf die Bereitschaft eine Bewerbung an das Unternehmen zu richten, einnimmt. Die Bedürfnisse qualifizierter Absolventen bilden in dieser Hinsicht den Erwartungshorizont, an dem sich die Arbeit des Bewerberservice messen lassen muss. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird mit Hilfe eines Benchmark die Reaktion der Wettbewerber der DaimlerChrysler Services AG auf die Kontaktaufnahme und Informationsanfrage potenzieller Bewerber untersucht. Durch das Versenden von Testanschreiben ermöglicht ein verdeckter Benchmark eine Wettbewerbspositionierung der Unternehmen zur Zufriedenheit potenzieller Bewerber mit der Beratungsleistung des Bewerberservice. Ein kooperierender Benchmark soll darüber hinaus Hinweise auf die Ursachen möglicher Defizite geben. Auf der Basis dieser Erkenntnisse und durch das Lernen von den besten Lösungen soll mögliches Verbesserungspotential erkannt, innovative [¿]

  • av Andreas Von Dobbeler
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Spätestens seit der Veröffentlichung des zweiten Konsultationspapiers des Baseler Ausschusses für Bankaufsicht der Kreditwirtschaft (Basel II) Anfang des Jahres 2001 hat eine intensive Diskussion in der Kreditwirtschaft und in mittelständischen Unternehmen über das Thema Rating begonnen. Die bislang vorgelegten Baseler Konzepte, die die Eigenkapitalanforderungen bei den Banken von der individuellen Zahlungsfähigkeit (Bonität) eines Kreditnehmers abhängig machen, werden die Finanzierungsformen und -konditionen des Mittelstands beeinflussen. Wie genau der Einfluss dieser neuen Richtlinie sein wird, kann man noch nicht voraussagen. Es ist aber sicher, dass eine angemessene Bewertung der Kreditrisiken anhand von Ratings erfolgen soll. Dem Management von kleineren und mittleren Unternehmen macht die Vorstellung, dass ihr Unternehmen einem Rating unterzogen werden soll, genau so viel Angst wie eine gefürchtete Kreditknappheit, die vor dem Hintergrund der drohenden Aufhebung der staatlichen Haftungsgarantien für öffentlich-rechtliche Kreditinstitute durchaus begründet erscheint. Besonders der deutsche Mittelstand fürchtet, dass die Kreditkosten für die Unternehmen durch das Rating steigen könnten. Aber nicht nur die mögliche Belastung auf der Kostenseite, sondern auch die mit einem Rating verbundene Öffnung des Unternehmens nach außen verursacht einen gewissen Widerstand beim deutschen Mittelstand. Das Verfahren der Rating-Bewertung, das seine Ursprünge in den USA hat, ist für viele Unternehmen neu. So sind nach einer Studie der DG Bank, die im Frühjahr 2001 durchgeführt wurde, erst die Hälfte der mittelständischen Unternehmen durch Medien oder ihre Hausbanken auf das Thema Rating aufmerksam geworden. In groben Zügen oder über Einzelheiten informiert ist lediglich ein Viertel der Unternehmen. Inzwischen kann man zwar annehmen, dass aufgrund der lebhaften Diskussion der neuen Eigenkapitalvorschriften in den Medien die Bekanntheit und das Interesse für dieses Thema gestiegen ist, aber die eigentlichen Inhalte des Rating sind vielen aufgrund ihrer Komplexität noch nicht bekannt. Traditionell werden Ratings im angelsächsischen Raum hauptsächlich für große Unternehmen erstellt, die sich am Kapitalmarkt über handelbare Schuldverschreibungen finanzieren. Das Basel II-Abkommen sieht nun für alle Unternehmen ein Rating vor, unabhängig davon, ob sie an der Börse notiert sind oder nicht. Da sich die Unternehmen somit in der Zukunft kaum [¿]

  • av Sabine Muller
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Idee zu dieser Thematik entstand während meines Praktikums im 5. Semester, als ich die systemischen und lösungsorientierten Ansätze kennenlernte. Beide interessierten mich sehr, da ich durch deren erste Anwendung bei meiner Arbeit als Familienhelferin die Vorteile spüren konnte. Bei näherem Literaturstudium stand ich einer Vielfalt an Begriffen, therapeutischen Richtungen und deren Vorentwicklungen sowie Namen gegenüber, die ich nachfolgend in der zeitlichen Reihenfolge ihrer Entstehung darstellen und systematisieren werde. Mein Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der verschiedenen familientherapeutischen Richtungen, einschließlich der system- und kommunikationstheoretischen Grundlagen zu geben und diese zu bewerten. Bei den Modellen stelle ich die mir für die Erfüllung des o.g. Anspruchs am relevantesten erschienenen und gegenwärtig oder in der Vergangenheit mit besonders großem Erfolg praktizierten Richtungen vor. Darüber hinaus habe ich die Notwendigkeit, bestimmte aufeinander aufbauende Sachverhalte im Zusammenhang darzustellen, und somit das Interesse des Lesers berücksichtigt. Dem an der Thematik Interessierten soll durch diese Arbeit die Einarbeitung vereinfacht und eine Konzentration auf die akuelle Diskussion, sowie die gegenwärtig praktizierten Therapieinhalte ermöglicht werden. Gang der Untersuchung: Ich beginne mit der Psychoanalyse, bei deren Abgrenzung zum systemischen Ansatz ich gleichzeitig beider Grundzüge darstelle. Ich stelle diese Entwicklung dar, da deren Vertreter und die damals geprägten Begriffe noch heute häufig in der Literatur erwähnt werden, der jetzige Stand der Entwicklung erst mit dem geschichtlichen Hintergrund verständlich wird und ohne sie nicht denkbar wäre. Anschließend beschreibe ich verschiedene Richtungen des kommunikationstheoretischen Ansatzes. Die Methoden, von denen ich meine, daß ihre Kenntnis für das heutige familientherapeutische Arbeiten unerläßlich sind, durchziehen die gesamte Arbeit, da sie im jeweiligen Bezug zu den entsprechenden Ansätzen erklärt werden. Meinen Schwerpunkt habe ich auf die Darstellung familientherapeutischen Arbeitens im Rahmen des Mailänder Modells und der lösungsorientierten Kurzzeittherapie gelegt, da sie die derzeit am häufigsten praktizierten Formen familientherapeutischen Anwendens sind. Wichtig war mir bei der gesamten Arbeit, die stattfindenden Prozesse sowohl in der Familie als auch bei der therapeutischen [¿]

  • av Marc Podubrin
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Arbeitszeitpolitik und Arbeitszeitgestaltung haben seit Mitte der 70er Jahre in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion als Verhandlungsgegenstand der Tarifparteien sowie als Instrument staatlicher Sozial- und Beschäftigungspolitik einen immensen Bedeutungszuwachs erfahren. Den Hintergrund bildet die Massenarbeitslosigkeit als ein strukturell verhärtetes Arbeitsmarktungleichgewicht. Zwei wesentliche Pfeiler der ?Arbeitsgesellschaft? (Vollbeschäftigung und Expansion wohlfahrtsstaatlicher Leistungen) sind ins wanken geraten, da es sich nicht um kurzfristige und vorübergehende Erscheinungen, sondern um eine anhaltende Stagnation auf dem Arbeitsmarkt handelt. Die traditionellen wirtschaftpolitischen Problemlösungsinstrumentarien hatten sich als erfolglos erwiesen. Neue Theorien waren gefragt. Ein wesentlicher Gedanke war die Umverteilung des existierenden Arbeitsvolumens zwischen Arbeitenden und Arbeitssuchenden, um wieder mehr Menschen die Möglichkeit der Erwerbstätigkeit zu ermöglichen. Das Stichwort war Arbeitszeitverkürzung. Die in den 80er Jahren heftig geführte Debatte um die Verkürzung der Wochenarbeitszeit ist jedoch keine Erfindung dieser Jahre, so haben Gewerkschaften schon zu Beginn dieses Jahrhunderts in den meisten Industriebereichen für eine Verkürzung der Wochenarbeitszeit gekämpft, so dass wenigstens der 10-Stunden-Tag Realität wurde. 1956 erreichte die IG-Metall den Einstieg in die 40-Stunden-Woche, indem sie die Reduzierung der Wochenarbeitzeit auf 45 Stunden vereinbarte. Anfang der 70er Jahre lag die durchschnittliche Wochenarbeitszeit dann bei 40 Stunden. Da Arbeitszeitverkürzungen meist mit vollem Lohnausgleich einhergegangen sind, womit Kostensteigerungen für die Unternehmen unausweichbar wurden, verfolgten die Unternehmen mit ihren Investitionen auch deshalb hauptsächlich das Ziel einer technischen und organisatorischen Rationalisierung. Dies wiederum bedeutete den Abbau von Arbeitsplätzen, auch wenn die Produktion anstieg (?jobless growth?). Gleichzeitig hielt sich der Staat lange Zeit in Bezug auf eine aktive Beschäftigungspolitik zurück. In die Diskussion der Arbeitsumverteilungsstrategie durch Arbeitszeitverkürzung brachten vor allem die Arbeitgeber schon frühzeitig eine neue Variante, welche zunächst von den Gewerkschaften vehement abgelehnt wurde. Neben der linearen Arbeitszeitverkürzung für alle Beschäftigte kam die Flexibilisierung der Arbeitszeit als zweiter Schwerpunkt in die [¿]

  • av Johanna H Katryniok
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die neue Arbeitskultur, in deren Zentrum die technologische Vernetzung steht, bringt einen Wandel der Einstellung zur Arbeit mit. Die technologische Entwicklung wird zum Epizentrum einer langsamen, aber nachhaltigen Veränderung der Gesellschaft. Insofern führt die New Economy zu einer gesellschaftlich neuen Wirklichkeit, einer ?New Society?. Die Revolution der Gegenwart und Zukunft hat ihre Wurzeln in den sechziger Jahren, in den Jugendrevolten und Hippie-Kommunen der damaligen Zeit. Damals entstand der Traum von der Verschmelzung des menschlichen Bewusstseins mit seiner Umwelt, von der Vereinigung von Subjekt und Objekt, Natur und Geist. Es kristallisierten sich einerseits die Natureuphorie und andererseits die Technikeuphorie heraus, wobei sich die zweite als dominanter erwies. Mehr denn je, stellt sich heute im Human Resources Management die Frage nach dem wahren Humanum. Welchen Platz hat der Mensch in der veränderten Realität in der wir leben? Wie wird man ihm im Rahmen der Personalarbeit gerecht? Die knappste und teuerste Ressource in der New Economy ist das menschliche Talent und die menschliche Kreativität. Der ?War for Talents? entscheidet nicht nur darüber wer die besten Mitarbeiter gewinnt, sondern auch über die Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens. Mitarbeiter der New Economy benötigen neben Internationalität, Kreativität und Unternehmertum, auch ein Denken in Grenzverschiebungen und eine schnelle Auffassungsgabe zum lebenslangen lernen. Sie müssen sich in Netzwerken ohne Hierarchie, ohne Grenzen und Zentren wohl fühlen, sie müssen bindungsfähig sein und im geeigneten Augenblick diese Bindung wieder loslassen können. Sie müssen sich unter stets verändernden Bedingungen immer wieder behaupten. Hält der Mensch diese Anforderungen aus? Ist das zunehmend projektartige und damit stärker episodenhafte Arbeitsleben mit höheren persönlichen Risiken und zunehmender Illoyalität langfristig attraktiv? Die Auseinandersetzung mit dem wahren Humanum muss heute in der personalpolitischen Sphäre des Human Resources Managements Eingang finden. Gang der Untersuchung: Das Ziel der Arbeit ist die Untersuchung wechselseitiger Einwirkungen zwischen der New Economy und der Unternehmensphilosophie und die Herausstellung der daraus resultierenden personalpolitischen Auswirkungen, durch Gewinnung, Auswertung und Gegenüberstellung von Daten aus Unternehmen der Old und New Economy, sowie die Betrachtung der New Economy unter dem [¿]

  • - Rahmenbedingungen, Informationsmodelle und Anwendungsbeispiele
    av Cornelia Seidel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, aufzuzeigen wie elektronische Marktplätze im Bereich der Beschaffung von entwicklungsintensiven Gütern, der Auftragsabwicklung, speziell im Engineering entwicklungsintensiver Güter, aber auch im Vertrieb im Anlagenbau, eingesetzt werden können und welche Vorteile bzw. Nachteile sich dabei auftun. Dies wird anhand von Informationsmodellen beleuchtet. In Kapitel 2 werden zu Beginn elektronische Marktplätze definiert und von verwandten Begriffen abgegrenzt. Des Weiteren wird eine Einteilung von über elektronische Marktplätze gehandelten Gütern vorgenommen und Ausprägungsformen elektronischer Marktplätzen beschrieben. Einen weiteren Abschnitt nimmt die Unterscheidung von möglichen Transaktionsmodellen ein. Schließlich werden Funktionen elektronischer Marktplätze aufgezeigt. In den nachfolgenden Abschnitten wird der Anlagenbau charakterisiert und eine Einordnung des Engineering in Unternehmensprozesse vorgenommen. Durch die Beschreibung bereits bestehender Konzepte ? Simultaneous bzw. Concurrent Engineering - werden traditionelle Bemühungen von Unternehmen aufgezeigt, um im starken Wettbewerb im Anlagenbau bestehen zu können. Aus diesen beiden Konzepten wird ein weiteres Konzept ? das Collaborative Engineering ? hergeleitet und mit den beiden traditionellen Konzepten verglichen. Auf der Basis dieser Konzepte und Informationen aus strukturierten Interviews mit verantwortlichen Prozessbeauftragten zweier Anlagenbauer und einem Marktplatzbetreiber mit Schwerpunkt im Collaborative Engineering wurden in Kapitel 3 Informationsmodelle entwickelt. Diese werden mit Hilfe der Modellierungsmethode der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK) dargestellt. Das erste Modell (Modell I) bildet den Ansatz zur Unterstützung elektronischer Marktplätze im Procurement ab. Modell II konzentriert sich auf die Unterstützung elektronischer Marktplätze im Engineering und die Entwicklung von Elementen und Komponenten von Anlagen. Modell III fokussiert die Unterstützung des Vertriebs von Anlagen. Abschließend wird eine Beurteilung der entwickelten Modelle formuliert und eine kritische Würdigung dieser Ansätze vorgenommen. In Kapitel 4 erfolgt die Betrachtung zweier Marktplatzbetreiber ? ec4ec und newtron ? welche bereits Funktionen des Collaborative Engineering auf den Marktplätzen realisiert haben bzw. in naher Zukunft planen. Die Funktionen werden dabei beschrieben. Des Weiteren werden Einsparpotenziale [¿]

  • av Oliver Boldt
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Immobilienmarkt in Deutschland hatte sich jahrelang im Aufwärtstrend befunden, bis ca. Mitte der neunziger Jahre eine Trendwende eintrat, und das bis dato so lukrative, weil risikoarme Immobiliengeschäft zum Risikogeschäft vieler Banken und Projektentwickler wurde. Der vielzitierte ?Fall Schneider? sollte 1994 diese Trendwende einläuten und gleichzeitig Anlass geben, die Verfahrensweisen bei der Abwicklung von Bauvorhaben zu überdenken. Die Bauträger haben es seit dem schwerer, die Banken für die Kreditvergabe derartiger Projekte zu gewinnen. Dennoch ? an dem eigentlichen Procedere ? hat sich objektiv gesehen nicht viel geändert. Nach wie vor werden Instrumentarien des Risikomanagements viel zu selten eingesetzt, was an der seit Jahren erschreckend hohen Zahl von Bauträgerinsolvenzen und den hohen Summen von Einzelwertberichtigungen, die von den Banken jedes Jahr gebildet werden, abzulesen ist. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund sollen derzeitige Entwicklungsströme und Ansätze zur risikobewussten Abwicklung von Bauträgerfinanzierungen dargestellt werden. Dazu werden zunächst die Grundlagen der Bauträgerfinanzierung beschrieben und anschließend der rechtliche Rahmen von Bauträgermaßnahmen beleuchtet. Der Bauträgervertrag mit seinen essentiellen Vertragselementen und die auf ihn anwendbaren einschlägigen Rechtsgrundlagen ? wie das AGB-Gesetz, die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) und der § 34 c der Gewerbeordnung (GewO) sowie die Regelungen aus dem BGB ? bilden den Kern eines Kapitels. In diesem Zusammenhang werden auch die Rechtsbeziehungen der Vertragspartner untereinander aufgezeigt. Ein weiteres Kapitel fasst zunächst die Risiken des Bauträgergeschäftes zusammen und zeigt vor dem Hintergrund aktueller Rahmenbedingungen ? wie Basel II und dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) ? die Anforderungen und daraus resultierenden Möglichkeiten des aktiven Risikomanagements für Bauträgerfinanzierungen auf. Gleichzeitig werden, unter Berücksichtigung dieser Vorgaben durch den Gesetzgeber, mögliche Auswirkungen auf das Immobiliengeschäft aufgezeigt und Lösungsvorschläge unterbreitet. Mit einer kurzen Zusammenfassung wird diese Ausarbeitung abgeschlossen. Sie weist darin nochmals auf die gegenwärtigen Veränderungen und daraus resultierenden Chancen hin. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Gang der [¿]

  • - Eine finanzierungstheoretische Analyse
    av MD (Becker Nose and Sinus Center Sewell NJ) Becker & Daniel
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Tracking Stocks stellen ein innovatives Restrukturierungsinstrument im Eigenkapitalbereich dar, das die separate Abbildung von Vermögensrechten bestimmter Geschäftsbereiche eines Unternehmens am Kapitalmarkt ermöglicht. Dabei wird für jede Geschäftseinheit, deren wirtschaftliche Entwicklung am Kapitalmarkt abgebildet werden soll, eine separate Aktiengattung (Tracking Stock-Gattung) an der Börse eingeführt und gehandelt. Als Tracking Stocks werden demnach die Aktien auf eine Geschäftseinheit (?tracked unit?) eines Unternehmens bezeichnet. Im Gegensatz zu den ?herkömmlichen? Restrukturierungsinstrumenten wie z.B. Equity Carve-Out oder Spin-Off bilden die einzelnen Tracking Stock-Gattungen mit den jeweils repräsentierten Geschäftseinheiten jedoch weiterhin eine rechtliche Einheit. In den letzten fünf Jahren ist die Anzahl der realisierten und angekündigten Tracking Stock-Transaktionen sprunghaft angestiegen. Während bis 1992 jeweils höchstens 2 Tracking Stock-Emissionen pro Jahr durchgeführt wurden, sind alleine im Jahr 1999 ganze 20 Emissionen durchgeführt oder angekündigt worden. Dies belegt eindrucksvoll das gegenwärtige und zukünftige Anwendungspotential von Tracking Stocks. Zu der wachsenden Bedeutung von Tracking Stocks hat insbesondere eine allgemeine Entwicklung der Organisationsstrategie von zahlreichen Konzernunternehmungen beigetragen, die nach dem Ausbleiben der erhofften Vorteile großer diversifizierter Konglomerate seit Mitte der achtziger Jahre ihren Grad der Diversifikation verringern, um Investoren unter anderem die Möglichkeit zu geben, in einzelne Geschäftsbereiche investieren zu können. Nicht nur operative Potentiale sondern auch Potentiale durch organisatorische Restrukturierung sollten ausgeschöpft werden. Während in der Vergangenheit hauptsächlich die herkömmlichen Restrukturierungsinstrumente Equity Carve-Out und Spin-Off eingesetzt wurden, wird seit neuestem vermehrt auch die Finanzinnovation Tracking Stocks in Erwägung gezogen. Nach der erfolgreichen Einführung von Tracking Stocks in den USA versuchen jetzt US-amerikanische Investmentbanken, das Tracking Stock-Konzept auch in Deutschland zu vermarkten. Vor dem Hintergrund der steigenden Bedeutung von Tracking Stocks ist es erstaunlich, dass es ?in der Literatur noch keine umfassende Darstellung und Analyse zum Phänomen ?Tracking Stock?? gibt. In der deutschsprachigen Literatur hat die Auseinandersetzung mit Tracking Stocks sogar erst 1995 mit [¿]

  • - Eine oekonomische Analyse de lege ferenda
    av Marion Kneisle-Hasenknopf
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Am 1.1.1999 ist die neue Insolvenzordnung in Kraft getreten. Das neue Gesetz löst die Konkursordnung und die Vergleichsordnung in den alten und die Gesamtvollstreckungsordnung in den neuen Bundesländern ab. Die Ziele der Insolvenzordnung sind dabei weitreichender als die der Konkursordnung. Nach § 3 Abs. 1 KO war vorrangiges Ziel der KO die Gläubiger gemeinschaftlich zu befriedigen, mit dem Ergebnis das noch vorhandene Vermögen zu zerschlagen. Neben der gemeinschaftlichen Gläubigerbefriedigung steht nach § 1 InsO nun auch die Sanierung des Schuldners auf Basis eines Insolvenzplanes im Vordergrund. Bereits nach der KO wurde der Ansatz von Vermögensgegenständen in der Konkurseröffnungsbilanz und im laufenden Verfahren, das sich durchaus über mehrere Abrechnungszeiträume erstrecken konnte, mit unterschiedlichen Ergebnissen diskutiert. Dies wird nach Einführung der InsO bestehen bleiben, insbesondere durch die Einführung der zusätzlichen Zielsetzung, nämlich der Sanierung des Schuldners zwecks Aufrechterhaltung seiner bisherigen unternehmerischen Tätigkeit. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird insbesondere aufgezeigt, daß das zur Zeit geltende Handelsrecht für die Bilanzierung insolventer Unternehmen (insbesondere im Zerschlagungsfalle) nicht ausreicht, die Ziele der neuen Insolvenzordnung zu verfolgen. Zur Lösung des Problems ist die Betrachtung der Abbildung von Vermögensgegenständen im Rahmen der Bilanzierung erforderlich. Dabei wird Abbildung verstanden als Ansatz, Gliederung und Bewertung von Vermögensgegenständen im Jahresabschluß der Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluß setzt sich gemäß § 242 Abs. 2 HBG aus Bilanz und GuV-Rechnung zusammen. Ausschließlich bezogen auf Kapitalgesellschaften wird der Jahresabschluß nach § 264 Abs. 1 HGB um einen Anhang ergänzt. Auch im Insolvenzverfahren besteht der Jahresabschluß aus Bilanz, GuV-Rechnung und Anhang. Es wird diskutiert werden, ob das bisherige Handelsrecht den Erfordernissen der Insolvenzrechnungslegung Rechnung tragen kann oder de lege ferenda besondere Bilanzierungsgrundsätze für insolvente Unternehmen geschaffen werden müssen. Im Insolvenzfall beginnt nach h.M. mit der Insolvenzeröffnung ein neues Geschäftsjahr, so daß für die werbende Gesellschaft eine Schlussbilanz aufzustellen und für die insolvente Unternehmung eine Insolvenzeröffnungsbilanz zu erstellen ist. Unter Insolvenzeröffnungsbilanz wird hierbei die Eröffnungsbilanz des [¿]

  • - Entwicklung und Erprobung eines Fragebogens zur Erfassung des nonverbalen Ausdrucks von Emotionen
    av Anita Reinbacher
    947,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der Arbeit war die Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung des nonverbalen Ausdrucks von Emotionen. Es handelt sich dabei um eine Komponente des Modells der emotionalen Intelligenz. Nonverbale emotionale Expressivität wird in dieser Arbeit als die Fähigkeit betrachtet, positive und negative Emotionen, spontan sowie dargestellt, nonverbal auszudrücken. Zur Überprüfung dieser Annahme wurde ein Self-report Fragebogen mit 64 Items, auf vier Skalen konstruiert. Die Skalen wurden gemäß den postulierten Dimensionen benannt. Die Items wurden einer orthogonalen Faktorenanalyse, mit der Bedingung vier Faktoren zu extrahieren, unterzogen. Sie klären insgesamt 33% der Varianz auf. 13 Items wurden selektiert. Die vorläufige Endform enthält 51 Items und weist eine Reliabilität von Cronbach a=.87 auf. Während der spontane Ausdruck hinsichtlich der Valenz der Emotionen sinnvoll unterteilt werden konnte, scheiterte der Versuch beim dargestellten Ausdruck von Emotionen. Diese Skalen wurden umbenannt in ?nonverbales Darstellen? und ?nonverbales Vortäuschen? von Emotionen. Frauen wiesen höhere Werte im spontanen nonverbalen Ausdruck von Emotionen auf. Jüngere Personen wiesen höhere Werte, als ältere auf. Aufgrund der gefundenen Berufsgruppenunterschiede konnte folgende Rangreihe hinsichtlich des nonverbalen Ausdrucks von Emotionen gebildet werden: Psychologiestudenten wiesen insgesamt den höchsten nonverbalen Ausdruck von Emotionen auf, gefolgt von Personen im Gesundheits- und Sozialwesen. An dritter Stelle sind Technikstudenten lokalisiert, gefolgt von Personen im Handel. Den letzten Rangplatz nehmen Personen aus der Technik ein. Eine Gegenüberstellung dieser Rangreihe mit der von Experten eingeschätzten Wichtigkeit der nonverbalen Expressivität für die verschiedenen Tätigkeiten, brachte für den spontanen nonverbalen Ausdruck von Emotionen eine Übereinstimmung von r=.87. Für den dargestellten nonverbalen Ausdruck von Emotionen konnte keine Übereinstimmung gefunden werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG1 ITHEORETISCHER TEIL2 1.Emotionen2 1.1Auffassungen von Emotionen2 1.1.1Die differentielle Emotionstheorie4 1.2Regulation und Kontrolle von Emotionen5 1.3Valenz von Emotionen6 2.Intelligenz8 3.Das Modelle der emotionalen Intelligenz10 3.1Kritik am Modell der emotionalen Intelligenz12 4.Das Modell der basic social skills14 5.Der nonverbale Ausdruck von Emotionen16 5.1Kategorien des nonverbalen [¿]

  • av Sven Eichbaum
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Vielzahl von Steuerreformen haben in den letzten Jahrzehnten sowohl zu kleineren Korrekturen als auch zu wesentlichen Änderungen in den deutschen Steuergesetzen geführt. Gründe hierfür sind insbesondere unterschiedliche politische Konzepte der jeweiligen amtierenden Regierungskoalitionen und ständige Veränderungen der Marktwirtschaft. Diese werden durch immer stärker werdende Globalisierung, durch die Unternehmenspolitik der Großkonzerne, durch neue Technologien und durch Entstehung und Vernichtung von Marktbranchen hervorgerufen. Aber auch Änderungen am Arbeitsmarkt oder internationale politische Aspekte tragen dazu bei. Mit dem ständigen Verabschieden von Steuerreformen wollen Bundestag und Bundesrat finanz- und steuerpolitisch auf Veränderungen reagieren bzw. wirtschaftliche Ziele planen und durch Intervention beeinflussen. Gleichzeitig soll aber auch über eine optimale Steuererhebung eine möglichst hohe Einnahmequelle gesichert werden. Steuerreformen werden daher auch in Zukunft immer wieder Wahlkampfthemen sein. So schaffte z.B. die alte Regierungskoalition unter anderem die Unternehmen stark belastenden Substanzsteuern ab. Auch seit den Bundestagswahlen vom 27.09.1998 wurden in der bundesdeutschen Steuerlandschaft eine Unzahl von Steuergesetzänderungen vorgenommen. Die Bundesregierung strebte zunächst eine nachhaltige Belebung der Wirtschaftstätigkeit an. Das Konzept orientierte sich vor allem an der Kaufkraft und sollte durch Nettoentlastung der Verbraucher die Nachfrage steigern. Der Großteil dieser Reformen, wie z.B. das Gesetz zur Familienförderung und das Steuerbereinigungsgesetz, brachten vor allem Änderungen im Bereich der Einkommensteuer. Die Besteuerung der Kapitalgesellschaften wurde durch sie nur geringfügig verändert. Das änderte sich mit dem drei stufigen Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002. Durch dessen Einführung sollte eine Verbesserung des Wirtschaftswachstums und eine Erhöhung der Beschäftigungszahlen erreicht werden. Zu diesem Zweck wurde der KSt-Satz von 45% auf 40% bei thesaurierten Gewinnen herabgesetzt. Diese anscheinende Steuerentlastung wurde allerdings durch den Abbau von Steuervorteilen gegenfinanziert. So war eine wirkliche Steuerentlastung durch dieses Konzept alleine nicht zu erwarten. Substanzielle Änderungen vor allem im Bereich der Körperschaftsteuer soll das dem Steuerentlastungsgesetz folgende Steuersenkungsgesetz bewirken, welches unter dem Obergriff [¿]

  • - Ein Marketing- und PR-Problem
    av Bianca Hannemann
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich der alpine Wintersport mit dem Bau von Hotels, Skipisten und Bergbahnen zur Zufriedenheit der Einheimischen und der Ski fahrenden Gäste entwickelt. Im Laufe der Zeit wurde die Verflechtung der Berggemeinden mit dem Tourismus aber so eng, daß der Lawinenwinter 1998/99 auch weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft der betroffenen Regionen hatte. Entscheidend ist nun, ob die betroffenen Tourismusunternehmen und - regionen den Auswirkungen solcher Ereignisse hilflos ausgeliefert sind oder ob sie sie mit einer gewissen unternehmerischen Leistung abwenden bzw. bewältigen können. Wie müssen in diesem Zusammenhang Marketing - und PR-Konzeptionen im Rahmen von Risiko- und Krisenmanagement beschaffen sein? Die Arbeit gliedert sich in vier Teile: der Grundlagenteil beginnt mit der Situationsanalyse des Fremdenverkehrs in Österreich. Hier werden die Entwicklung der Republik zum Ski- und Tourismusland und die Bedeutung des Sports für diese Entwicklung sowie die heutige Situation und Organisation des Tourismus erläutert. Im Anschluß daran wird der Fokus auf die Wirtschaftseinheit im Wintertourismus, das Skigebiet, gelenkt. An den Grundlagenteil schließt sich eine Untersuchung des Lawinenwinters 1998/99 in Österreich an. Hier werden insbesondere die indirekten immateriellen Auswirkungen dieses Winters (Reaktionen der Medien und Gäste) auf die Fremdenverkehrswirtschaft analysiert. Im Hauptteil werden Marketing und PR im Rahmen von Krisen- und Risikomanagement als Problemlösungen diskutiert sowie entsprechende Konzepte vorgestellt. Im Schlußteil werden die Ergebnisse zusammengefaßt. Skigebiete, als Systeme mehrerer autonomer Unternehmungen, müssen sich offenbar immer häufiger mit solchen Diskontinuitäten auseinandersetzen. Dabei ist das zentrale Ziel die nachhaltige Sicherung ihrer Existenz. Aber auch eine zunehmende Sensibilisierung der Öffentlichkeit gegenüber den Risiken im Skitourismus bewirkt, daß sich die Skigebiete neuen Herausforderungen stellen müssen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung und Problemstellung6 A.IEinleitung6 A.IIProblemstellung8 B.Grundlagen9 B.ISituationsanalyse des Fremdenverkehrs in Österreich9 B.I.1Die Entwicklung Österreichs zum Ski- und Tourismusland9 B.I.2Die heutige Situation Österreichs als Tourismusland19 B.I.3Die Organisation des Tourismus in Österreich22 B.IIDas Skigebiet - Touristischer Wirtschaftsraum in der [¿]

  • av Ernst Neudorfer
    699,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Untersuchung fand im Rahmen eines technischen Großversuchs zur Geruchssanierung zweier durch einen Abwasserkanal geruchsbelasteter Gebiete in Wien statt. In beiden Gebieten wurde entsprechend den VDI-Richtlinien (VDI 3883) die Geruchsbelästigung der betroffenen Bevölkerung erhoben, sowie die durchgeführten Geruchssanierungsmaßnahmen aus umweltpsychologischer Sicht evaluiert. Bei dem Projekt wurden erstmals zwei verschiedene Verfahren kombiniert, wodurch es möglich war, sowohl eine umfangreiche Erhebung der Umweltsituation als auch eine detailierte Erfassung der Geruchsbelästigung über einen längeren Zeitraum (Sommer 1999) zu erhalten. Durch den Einsatz von wiederholter Kurzbefragung (wöchentliche Abfragen) konnte eine von zwei getesteten Geruchssanierungsmaßnahmen als wirksam ausgewiesen werden. Die umweltpsychologische Evaluation zeigt hohe und statistisch signifikante Zusammenhänge zwischen der Geruchsbelästigung der AnrainerInnen und der H2S-Konzentration des Abwassers. Dies ist insofern interessant, da es üblicherweise nur geringe Ursache-Wirkungsbeziehungen zwischen Geruchsbelastung und resultierender Belästigungsreaktion gibt. Durch chemisch-physikalische Parameter konnten 59 % der Varianz der Geruchsbelästigung aufgeklärt werden. Außerdem wurde ein Einfluss von klimatologischen Verhältnissen (Luftdruck, Luftfeuchtigkeit) auf das Ausmaß der Geruchsbelästigung nachgewiesen. Durch die Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung konnten dem Auftraggeber (Gemeinde Wien) ? über die rein technische Evaluation hinausgehende ? Informationen für die weitere Vorgehensweise erarbeitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.THEORETISCHER TEIL 1.Einleitung9 2.Umweltpsychologie im Überblick12 2.1Abgrenzung von Umweltpsychologie und Ökologischer Psychologie12 2.2Methoden der Umweltpsychologie13 2.3Geruchswirkungsforschung14 3.Geruch und Geruchswahrnehmung15 3.1Der Geruchssinn15 3.2Wahrnehmung von Geruch16 3.2.1Riechschärfe17 3.2.2Hedonik17 3.3Adaption und Habituation17 3.3.1Adaption18 3.3.2Habituation18 3.4Psychologische Bedeutung des Riechens19 4.Geruch als Umweltstressor20 4.1Das Stress-Konzept20 4.2Umweltstress21 4.2.1Ambient stressors21 4.2.2Umweltstressor Geruch22 4.3Auswirkungen von Geruchsimmissionen22 5.Messen von Geruchsbelastung und Geruchsbelästigung24 5.1.Begriffsklärung24 5.2.Messung von [¿]

  • - Eine vergleichende Analyse des Michigan- und des Kompetenz-Management-Ansatzes
    av Petra Fahrenhorst
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Rolle des Personalmanagements hat sich in den letzten Jahren von der routinemäßigen Personalverwaltung hin zu verantwortungsvolleren Aufgaben hinsichtlich Planung und Führung im Personalmanagement gewandelt. Eine der Ursachen für diesen Wandel ist die Erkenntnis, daß die Mitarbeiter zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil beitragen. Sie erbringen in arbeitsteiliger Produktion Leistungen für übergeordnete Ziele von Unternehmen. An dieser Stelle stellt sich die Frage, wie Personalmanagement organisiert werden soll, damit beständig die Unternehmensziele erfüllt werden. Daraus ergibt sich die Problematik der Wahl eines theoretischen Bezugsrahmens für strategisches Personalmanagement, der den veränderten Anforderungen gerecht wird und Empfehlungen für die strategische Gestaltung personalwirtschaftlicher Aufgabenfelder gibt. Da verschiedene theoretische Ansätze existieren, stellt sich die Frage, ob und wie diese theoretischen Bezugsrahmen untersucht werden können, um zu beurteilen, ob sie den geänderten Anforderungen gerecht werden. Um eine Einsicht über die Veränderungen im Personalmanagement zu gewinnen, wird zuerst die historische Entwicklung des Personalmanagements dargestellt. Dies bezieht sich sowohl auf Organisationskonzepte als auch auf theoretische Konzepte des Personalmanagements sowie auf die Entwicklung des strategischen Personalmanagements. In den beiden nächsten Teilabschnitten werden zwei theoretische Bezugsrahmen, der Michigan-Ansatz und der Kompetenz-Management-Ansatz, hinsichtlich ihrer Einordnung in den Gesamtkontext, ihrer Elemente und ihrer möglichen Organisation beschrieben. Bei der Auswahl gerade dieser beiden Konzepte war die allgemeine Anerkennung und Aktualität ausschlaggebend. Lloyds TSB, Hoechst Marion Roussel, ITT Automotive, Unilever, sowie die Chase Manhattan Bank, General Motors, General Electric, Hewlett-Packard, um nur einige Unternehmen zu nennen, haben Erfahrungen mit jeweils einem der Konzepte gesammelt. Beide Ansätze sind zudem strategisch ausgerichtet und versuchen den veränderten Umweltanforderungen gerecht zu werden. Darauf aufbauend folgt im letzten Kapitel eine komparative Analyse der theoretischen Bezugsrahmen. Ziel dieser Arbeit ist es, eine fundierte Empfehlung für die Anwendung des einen oder anderen Konzeptes abzugeben. Diese Empfehlung orientiert sich an Analysen in bezug auf theoretische und empirische Fundierung. Eine allgemeine Gegenüberstellung der Unterschiede [¿]

  • - Erstellung eines Handbuches fur die Module: Current Flow, Electrostatics, Magnetostatics und Time-harmonic Magnetics, sowie die Entwicklung von Beispielen
    av Jens Gebert
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Zur späteren Verwendung in der Vorlesung ?Grundlagen der Elektrotechnik? soll das Programm QuickField in Betrieb genommen werden. Eine für Studenten des Grundstudiums verständliche Kurzanleitung für das Programm soll formuliert werden. Weiterhin sind Berechnungsbeispiele zu entwickeln: - Elektrostatische Felder einfacher Anordnung wie Plattenkondensator mit Randeffekten etc. - Stationäre und zeitveränderliche magnetische Felder von einfachen Anordnungen wie Spulen auf Wickelkörpern etc. - Elektrische Strömungsfelder. Als Basis für die Beispiele können die in der Vorlesung ?Grundlagen der Elektrotechnik? analytisch berechneten Beispiele bzw. Übungsaufgaben dienen. Die Berechnungen einschließlich ihrer Ergebnisse sind nachvollziehbar zu dokumentieren. Einleitung: QuickFieldTM ist ein CAE-Paket (Computer Aided Engineering) zur Entwicklung elektro-mechanischer Geräte und für allgemeine elektromagnetische Simulation. QuickField eignet sich zur elektromagnetischen Simulation von Motoren, Zylinderspulen, Transformatoren, magnetischen Schilden, Dauermagneten, Übertragungsleitungen, elektrostatischen Teilen, Induktionsheizgeräten und vielen anderen elektrischen Anlagen. QuickField wurde von der Firma Tera Analysis entwickelt. Hier die Arten der Probleme, die mit QuickField analysiert werden können: - Electrostatics. - Magnetostatics. - Current Flow. - Time-Harmonic Magnetics. - Heat Transfer (nicht Gegenstand dieser Studienarbeit). - Stress Analysis (nicht Gegenstand dieser Studienarbeit). Die Durchführung gliederte sich im wesentlichen in folgende Schritte: - Einarbeitung in das Programm QuickField mit Hilfe des englischen Handbuches. - Erstellen einer Bedienungsanleitung für Studenten des Grundstudiums. - Entwicklung von Beispielen. - Dokumentation der Beispiele. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.THEMA UND AUFGABENSTELLUNG3 2.EINLEITUNG4 3.DURCHFÜHRUNG5 3.1BEDIENUNGSANLEITUNG5 3.2ENTWICKLUNG VON BEISPIELEN5 3.3DOKUMENTATION DER BEISPIELE5 4.ZUSÄTZLICHE AUFGABENSTELLUNG6 4.1DIE FINITE-ELEMENTE METHODE (FEM) UND DAS DIFFERENZENVERFAHREN6 4.1.1Verfahrensweise der Methoden6 4.1.2Das finite Differenzenverfahren7 4.1.3Die Finite-Elemente Methode12 4.2AUFLÖSUNG13 5.QUICKFIELD IM INTERNET15 6.WEITERE FEM-PROGRAMME15 7.LITERATURVERZEICHNIS15 8.ANHANG16 GETTING STARTED (57 SEITEN) DOKUMENTATION DER BEISPIELE (13 SEITEN IM ORDNER ?ANHANG BEISPIELE?) Anhang Getting [¿]

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