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  • - Rhetorische Hermeneutik
    av Peter Zoltan
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die historischen Paradigmen der Metaphorik verweisen nicht auf in Rede stehende Gegenstände, sondern in Texten überlieferte Kontexte, die im Bezug aufeinander Geschichte entwickeln und ihre historische Differenz in der Metapher symptomatisch machen.? Dieses Zitat vermag einen Teil des beabsichtigten methodischen Vorgangs der Interpretation treffend vorzuzeichnen. Die Annahme, daß gerade die Metapher diejenige Einheit der Sprache wäre, welche unter Umständen mehr als andere Sprachelemente über den ?Sinn? eines Textes, in der Folge sogar über die Denkweise seines Autors Auskunft gibt, spielt eine zentrale Rolle im Rahmen der Interpretation. Will man bei der Interpretation empirisch vorgehen, ist es selbstverständlich noch lange nicht damit abgetan, daß man diesen Sachverhalt einfach für wichtig hält, auch dann nicht, wenn tatsächlich viele Analytiker verschiedenster Disziplinen das Denken im Vergleich, mit dem die Metapherbildung unmittelbar verbunden ist, als eine der wesentlichsten Eigenschaften derselben ausmachen. Wie sagt schon Durkheim, um gleich einen Klassiker zu nennen, ?die Analogie ist eine legitime Form des Vergleichs, und der Vergleich das einzig taugliche Mittel, über das wir bislang verfügen, um zum Verständnis der Dinge zu gelangen.?. Vergleiche oder Analogien sind allerdings mit Metaphern nicht gleichzusetzen, da der Blickwinkel, den eine Metapher unter Umständen zu liefern imstande ist, beim Vergleich gänzlich fehlt. ?Im diskursiven Vergleichen des einen Gegenstandes mit dem anderen opfert man die charakteristische Macht und Wirkung einer guten Metapher. Dem wörtlichen Vergleich fehlen Umgebung, Beziehungsreichtum und die ¿Sicht` auf den Primärgegenstand, von denen die erhellende Kraft einer Metapher abhängt.? Die Realität des Sozialen, wie in der Einleitung schon zitiert, hängt in großem Maß von den im Text angewandten Begriffen und rhetorischen Figuren ab. ?Es gilt also zu erkennen, wie Metaphern und andere Strategien der Rhetorik die soziale Realität ? oder was die Soziologen im Lichte ihrer Theorien dafür halten ? nicht nur beeinflussen, sondern zum Teil sogar hervorbringen.? Unser Erkenntnisvermögen hätte sozusagen eine Schwachstelle, an der die Postmoderne ansetzen will: sein rhetorischer Charakter. Die Aufgabe der Analyse soll die Aufdeckung und das Erkennen dieser rhetorischen Elemente sein. Sie bedient sich einer Theorie, die das Verhältnis zwischen Sprache und Realität ernst nimmt: ?Indem sie [¿]

  • av Thomas Falk
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten zwanzig Jahren haben Deregulierung und Privatisierung die Rahmenbedingungen des internationalen Luftverkehrs maßgeblich verändert. Daneben ist auch der internationale Luftverkehr als globale Industrie den Auswirkungen einer zunehmenden Globalisierung ausgesetzt. Globalisierte Wertschöpfungsprozesse führen in allen Branchen zu wachsenden Anforderungen an Effizienz und Effektivität der Infrastruktur zur Unterstützung der internationalen Arbeitsteilung. Eine solche Entwicklung macht eine Anpassung der Flugstreckennetzwerke und Flugpläne an die veränderten Anforderungen für Fluggesellschaften unvermeidbar. Als zentrales Instrument zur Anpassung an diese Anforderungen haben sich strategische Allianzen herausgebildet, deren Zahl ebenso wie die Intensität der Zusammenarbeit in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. Ein zentrales Element bei der Erklärung der strategischen Allianz als dominierende Strategie für Airlines sind bestehende regulatorische Einflussfaktoren. Im Rahmen fortschreitender weltweiter Liberalisierungsbemühungen ist jedoch auch in der Luftverkehrsbranche eine Lockerung staatlicher Eigentumsbeschränkungen und bilateraler Kooperationsabkommen langfristig sehr wahrscheinlich. Für die anvisierte Arbeit soll davon ausgegangen werden, dass die bestehenden Restriktionen weitestgehend aufgehoben sind. Insbesondere wird die Annahme gemacht, dass Fusionen und Akquisitionen neben strategischen Allianzen als alternative Optionen zur Verfügung stehen. Im Falle einer solchen Deregulierung wird von verschiedenen Autoren unterstellt, dass auch im internationalen Luftverkehr ein intensiver Konzentrationsprozess einsetzen wird. In den bisherigen Arbeiten zu Kooperationen im Luftverkehr wurde die Konzentration als Alternative zu strategischen Allianzen in einem liberalisierten Luftverkehrsmarkt erkannt und Einschätzungen bezüglich eines möglichen Konzentrationsprozesses gegeben. Bislang fehlt allerdings noch eine Untersuchung dieser Problematik auf theoretischer Basis. Insbesondere scheinen auch die Auswirkungen, die sich durch Existenz eines weitreichenden Allianzgefüges auf die Vorteilhaftigkeit der Konzentration als alternativer Organisationsform ergeben, noch keine hinreichende Berücksichtigung gefunden zu haben. Das Ziel der anvisierten Arbeit ist die theoriegeleitete Untersuchung von Konzentration als alternative Strategie zu bestehenden strategischen Allianzen für Linienfluggesellschaften des [¿]

  • - Aufbruch in ein neues Zeitalter oder Reise ins Ungewisse?
    av Tom Heger
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich in Form einer Kosten-Nutzen-Analyse mit der Osterweiterung der Europäischen Union. Dabei wird versucht diese bipolar zu betrachten. Aufgrund der großen Menge von Informationen zu diesem Thema und der forschungs-ökonomischen (quantitativen) Restriktionen bei der Volltext-Seitenanzahl (50) gibt die Arbeit einen umfassenden Überblick über die Thematik. Spezielle Betrachtungen (z.B. Türkei- u. Russlandfrage) werden nur angerissen. Dennoch gelingt es insbesondere die Kosten-Nutzen-Thematik zu fundamentieren. Neben einem historischen Abriss werden die Beitrittskriterien explizit vertieft und verschiedene Beitrittsszenarien analysiert. Der zweite Teil der Arbeit befaßt sich mit den Kosten und der Finanzierung der Erweiterung und diskutiert den gesamtwirtschaftlichen Nutzen sowie die Auswirkungen dieser. Abschließend verdeutlicht das Ergebnis einer Auswertung von representativen Umfragen von Meinungsforschungsinstituten die momentane Einstellung der Bevölkerung in Ost und West. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Vorwort1 1.2Problemstellung2 1.3Gang der Untersuchung2 2.Die Ostpolitik der EU3 2.1Historie der EU3 2.2Ostpolitik der EU bis 19894 3.Das Erweiterungsvorhaben "Osteuropa"5 3.1Ausgangslage und die Assoziierungsabkommen5 3.2Die AGENDA 20007 3.3Beitrittsvoraussetzungen8 3.3.1Politische Beitrittskriterien8 3.3.2Ökonomische Beitrittskriterien9 3.3.2.1Strukturelle Konvergenz9 3.3.2.2Wettbewerbsfähigkeit9 3.3.2.3Monetäre Konvergenz10 3.3.3Institutioneller Reifegrad11 3.4Die Beitrittskandidaten12 3.4.1Die Beitrittsländer12 3.4.2Ungarn als Vertreter der Luxemburg-Gruppe14 3.4.3Rumänien als Vertreter der Helsinki-Gruppe15 3.4.4Die Erweiterung in Zahlen16 3.5Der Beitrittsprozess17 3.5.1Das Beitrittsverfahren17 3.5.2Die Beitrittsszenarien17 3.5.2.1Großer Konvoi18 3.5.2.2Kleine Konvois18 3.5.2.3Regatta18 3.6Beitrittshindernisse19 3.6.1Wirtschaftliche Probleme19 3.6.2Politischer Widerstand19 3.7Strategie der EU20 3.8Fazit22 4.Kosten und Finanzierung der Osterweiterung23 4.1Betrachtung der reinen Erweiterungskosten23 4.2Finanzrahmen der EU und Verwendung der Mittel26 4.3Finanzierung der Osterweiterung27 4.4Finanzielle Auswirkungen auf die einzelnen Mitgliedsländer29 5.Gesamtwirtschaftlicher Nutzen und Auswirkungen der Erweiterung31 5.1Eingangsbetrachtung31 5.2Kosten einer [¿]

  • - Bildungssponsoring zwischen Marketingzielen und staatlichen Begrenzungen
    av Julia Ruter
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schulsponsoring hat in den letzten Jahren für Wirtschaftsunternehmen enorm an Bedeutung gewonnen. Dies gilt in besonderem Maße für die IT-Branche. Hier einige Gründe für das zunehmende Engagement: - Schulsponsoring ist Imagepflege bei jungen Menschen und bewirkt die frühe emotionale Hinführung zum Produkt - frühzeitiges Branding und Awareness. - Schulsponsoring ist in besonderem Maße geeignet, um soziales Engagement nach außen zu präsentieren. - Schulsponsoring ist ein optimales Instrument für Recruitment und Nachwuchsförderung. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit leistet zu Beginn eine definitorische Einordnung des Schulsponsoring in das Bildungs-, beziehungsweise Sozialsponsoring. Außerdem zeigt sie Wege, wie IT-Unternehmen den klassischen Marketing-Mix auf ihr Sponsoring Engagement übertragen können und damit ihren Erfolg hinsichtlich der Imagewirkung und der Neukundengewinnung verbessern können. Ferner diskutiert sie ausführlich die Legitimationsproblematik, die sich in bezug auf Schulsponsoring zweifelsohne stellt, und gibt damit dem Sponsor Argumentationshilfen an die Hand. Im mittleren Teil wird das Ergebnis einer ausführlichen empirischen Befragung bezüglich der Nutzung sowie der Motivation und Zielsetzung bei Schulsponsorings, dargestellt und interpretiert. Im letzten Teil wird die Kommunikationsstrategie eines äußerst erfolgreiche Schulsponsoring Projektes dargestellt, das von Hit-Radio Antenne 1 und 4MBO dieses Jahres in Baden-Württemberg durchgeführt wurde. ?PCs an Schulen? brachte dem Hardware-Dienstleister in nur drei Wochen 45 Millionen Kontakte im Hörfunk und 4,92 Millionen Kontakte in Printmedien. Abschließend werden Erfolgspotenziale und Entwicklungstendenzen im Schulsponsoring herausgearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil A 1.Einleitung1 2.Grundlagen des Sponsoring3 2.1Begriff des Sponsoring3 2.2Abgrenzung zum Mäzenatentum und Spendenwesen4 2.3Integration des Sponsoring in die Marketingkommunikation6 2.4Akteure und Rezipienten im Sponsoring8 2.5Überblick über den nationalen Sponsoringmarkt10 3.Sozialsponsoring12 3.1Begriff und Besonderheiten im Sozialsponsoring12 3.2Expansionsgründe des Sozialsponsoring13 3.3Wirkungen des Sozialsponsoring14 3.4Erscheinungsformen des Sozialsponsoring16 4.Bildungssponsoring als besondere Form des Sozialsponsoring17 4.1Definition und Einordnung des Bildungssponsoring17 4.2Marketingansätze für IT-Unternehmen19 5.Schulsponsoring in [¿]

  • - Ada Christen: Jungfer Mutter (1892)
    av Petra Anders
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Werke der Wiener Autorin Ada Christen haben weder in der österreichischen Literaturrezeption, noch in der spezifisch um Frauenliteratur bemühten Rezeption einen Platz gefunden. Ada Christen wird noch 1984 von Hahnl zu den ?vergessenen Literaten? gezählt, das von Treder editierte Sammelwerk über Lyrikerinnen im 19. Jahrhundert widmet ihr nur wenige Zeilen und in der Frauen?Literatur?Geschichte von 1985 werden Ada Christens literarische Beiträge zur modernen Frauenbewegung nicht berücksichtigt. In Veröffentlichungen über Ada Christen wird größtenteils auf die ?Lieder einer Verlorenen? Bezug genommen. Das lyrische Werk der Dichterin ist als Katalysator für eine ?Ausweitung des literarischen Diskurses? gewürdigt worden. Ada Christens ?uvre wird jedoch meist auf diese ersten ?Lieder? beschränkt, mit denen sie bekannt geworden war, von denen sie sich selbst aber, aus noch zu zeigenden Gründen, distanzierte. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet das Spätwerk von Ada Christen, die Wiener Vorstadtgeschichte ?Jungfer Mutter? aus dem Jahre 1892. ?Jungfer Mutter? ist das umfangreichste Prosawerk von Ada Christen. Nach der Erstveröffentlichung erschien es 1947 im Bellaria-Verlag in Wien und München sowie in der Büchergilde Gutenberg (o. J.). ?Jungfer Mutter? kann insofern als eine, wie im Titel angekündigte, ?vergessene Wiener Vorstadtgeschichte? bezeichnet werden, da eine umfassende Interpretation bisher nicht geleistet wurde. Obwohl in zahlreichen Lexika und Romanführern dieses Werk aufgeführt wird, gilt ?Jungfer Mutter? bis heute als eine Vorstadtgeschichte, in der ?die Liebe der Dichterin [...] vor allem dem alten, nun längst entschwundenen Wien mit seinen Wällen und Vorstädten? gehört. In der neuesten Veröffentlichung zu Ada Christen kann nachgewiesen werden, daß sich die Dichterin nicht der Konservierung entschwundener Orte widmet, sondern ein ?soziales Panorama dieser Stadt, gekennzeichnet durch die Opposition Innenstadt ? Vorstadt? bietet. An diesen Ansatz soll in der vorliegenden Arbeit angeknüpft werden. Die Diplomarbeit von Rathner (1992) bezieht ?Jungfer Mutter? im Rahmen eines kurzen inhaltlichen Vergleichs zu der Lyrik Ada Christens ein. Dieser konzentriert sich auf die ?Dichtung als Aufarbeitung der persönlichen Situation? und die ?Dichtung als Desillusionierung?. Rathner leistet sowohl Erklärungsmuster für die zeitgenössische Rezeption Ada Christens als auch die erste umfassende Interpretation des [¿]

  • av Christian Kaiser
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das verändernde Wettbewerbsumfeld rückt eine umfassende, kundenorientierte Ausrichtung der Versicherungsunternehmen immer stärker in den Vordergrund. Damit wird die Verfügbarkeit aktueller Informationen und die Fähigkeit, damit umzugehen, im Zeitalter kürzer werdender Produktzyklen, individueller Kundenwünsche und steigendem Kostendruck für Versicherungsunternehmen zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Die Versicherungsunternehmen werden die unternehmerischen Herausforderungen nur dann bewältigen können, wenn sie es schaffen, das gesamte Unternehmen an den Anforderungen und Bedürfnissen der Kunden zu orientieren. Langfristig erfolgreich werden nur diejenigen Unternehmen sein, denen es gelingt, aus Kundendaten Informationen zu gewinnen und diese Informationen in eine Wertschöpfung für die Kunden umzusetzen. Dabei hat sich gezeigt, dass eine effiziente Kundenorientierung nur mit rechnergestützten Informationssystemen möglich ist. Gang der Untersuchung: Am Beispiel des Dienstleistungssektors der Versicherungsbranche werden in der vorliegenden Arbeit, aus der Vertriebs- und Marketingperspektive die Herausforderungen an die Informationssysteme beleuchtet und geeignete Vorgehensweisen aufgezeigt. Dabei wird ein ganzheitlicher Bezugsrahmen zur Optimierung der Kundenorientierung durch Informationssysteme in Versicherungsunternehmen geschaffen. Die technischen Möglichkeiten der Sammlung von Informationen in Informationssystemen und deren Datenanalyse, hinsichtlich einer one-to-one-Kommunikation sind heute bereits gegeben. Für die Sammlung von Informationen und Daten existieren bereits dezidierte Modellierungs- und Optimierungsverfahren. Dazu werden in der vorliegenden Arbeit zunächst die Daten untersucht, die für eine kundenorientierte Ausrichtung der Versicherungsunternehmen von grundlegender Bedeutung sind. Davon ausgehend werden verschiedene Datenbankmodelle und Informationssysteme aufgezeigt und darauf aufbauend das Data Warehouse-Konzept vorgestellt. Im Folgenden wird auf die Analyse der gesammelten Daten eingegangen. Dabei werden verschiedene Konzepte der Datenanalyse wie Marktsegmentierung, Datamining, On-line analytical processing (OLAP) und Internetanalyseformen wie Web Mining und Automated Colloborative Filtering vorgestellt. Diese Analyseformen führen dazu, den Kunden im Rahmen einer Gesamtansicht eine größere Kundenorientierung zu bieten. Darauf aufbauend wird aufgezeigt, welche konkreten Auswirkungen die so [¿]

  • av Joerg Middelkamp
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Seit 1997 existiert auf dem Unterhaltungselektronik- und dem PC-Markt ein neuer Standard zur digitalen Datenspeicherung, der sogenannte DVD-Standard. DVD steht als Abkürzung für Digital Versatile Disc, was übersetzt in etwa ?digitale vielseitige Scheibe? bedeutet. Dies lässt schon erahnen, dass sich der DVD-Standard für eine Reihe von Anwendungen einsetzen lässt. Inwieweit sich nun dieser neue Standard im Markt durchsetzen wird, soll in dieser Arbeit herausgearbeitet werden. Die Diffusion der DVD, also deren Ausbreitungsverlauf im Markt seit Markteinführung, wird beschrieben und die Erkenntnisse aus der Diffusionsforschung von Netzeffektgütern auf den DVD-Standard übertragen, um letztlich den weiteren Diffusionsverlauf der DVD prognostizieren zu können. Kapitel 2 dient hierbei als Grundlage für die weitere Arbeit. Hier werden die Begriffe Netzeffekt und Netzeffektgut erläutert. Anschließend werden die wesentlichen Aussagen der klassischen Diffusionstheorie und der Diffusionstheorie von Netzeffektgütern vorgestellt. Kapitel 3 beschreibt die Diffusion von ausgewählten Netzeffektgütern wie z. B. Telefax oder optischen Speichermedien. Hier werden für jedes Beispiel die Faktoren herausgearbeitet, die für einen erfolgreichen bzw. flopartigen Diffusionsverlauf verantwortlich waren. In Kapitel 4 wird die DVD vorgestellt und ihr bisheriger Diffusionsverlauf beschrieben. Die Erkenntnisse aus den Kapiteln 2 und 3 werden nun in Kapitel 5 auf die DVD übertragen. Kapitel 6 soll schließlich eine Prognose über den weiteren Diffusionsverlauf liefern und klären, ob und in wieweit die DVD die aktuell dominierenden Speichersysteme im Videobereich (VHS) und im PC-Bereich (CD-ROM) ersetzen wird. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse liefert schließlich Kapitel 7. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einführung1 2.Diffusion von Netzeffektgütern in der Theorie3 2.1Netzeffekte und Netzeffektgüter3 2.1.1indirekte vs. direkte Netzeffekte3 2.1.2Abgrenzung Netzeffektgüter5 2.2Zentrale Aussagen der klassischen Diffusionstheorie und ihre Übertragung auf Netzeffektgüter7 2.2.1Wichtige adoptionsfördernde produktspezifische Determinanten8 2.2.1.1Relativer Vorteil8 2.2.1.2Kompatibilität9 2.2.1.3Komplexität, Erprobbarkeit und Kommunizierbarkeit10 2.2.2Der Adoptionsprozess11 2.2.2Von der Adoption zur Diffusion13 2.2.3Die Bedeutung der kritischen [¿]

  • av Michaela Flint
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit dieser Diplomarbeit wird das Ziel verfolgt, Veränderungsprozesse innerhalb eines Unternehmens organisationssoziologisch einzuordnen und die zugrunde gelegte Art der Organisationsentwicklung zu beurteilen. Hierbei wird ein besonderes Augenmerk auf die Bedeutung der Mitwirkung der Mitarbeiter an dem gesamten Veränderungsprozeß innerhalb einer Organisation gelegt. Mögliche eigendynamische (Weiter-)Entwicklungen von Organisationen spielen für den in dieser Arbeit angestrebten Vergleich von Strategien der Organisationsentwicklung keine Rolle. In Kapitel 2 werden die für eine fundierte Analyse erforderlichen organisationssoziologischen Grundlagen skizziert, indem verschiedene organisationssoziologische Ansätze im historischen Zeitverlauf und deren gegenwärtige Relevanz vorgestellt werden. Die theoretische Einführung ist bewußt sehr breit angelegt, um die Vielfalt möglicher Fragestellungen und Sichtweisen zu verdeutlichen. An diese organisationstheoretischen Grundlagen schließt sich in Kapitel 3 die Einführung in Fragestellungen und Maßnahmen der Organisationsentwicklung an. Ferner werden vier Konzepte der Organisationsentwicklung vorgestellt, die die Basis für die weiteren vergleichenden Betrachtungen in dieser Arbeit bilden. Die Kapitel 4-6 dienen der Verifikation der durch das theoriestudium gewonnenen Erkenntnisse. Am Beispiel eines Handelsunternehmens wird untersucht, inwieweit die dort eingeleiteten Schritte zur Restrukturierung erfolgreich sind und welche Probleme in einem solchen Prozeß auftreten können. Um das organisationssoziologische theoriewissen in der Praxis überprüfen zu können, wird nachgezeichnet, wie es zu der Entscheidung kam, die Unternehmung zu restrukturieren. Hierbei spielen die hierarchische Unternehmensstruktur sowie die Organisation interner Abläufe eine wichtige Rolle. Diese beiden Elemente werden anhand der in Kapitel 2 vorgestellten theoriemodelle organisationssoziologisch verortet. Im Anschluß daran wird das gewählte Restrukturierungskonzept vorgestellt und kritisch hinterfragt, ob dieses einer der in Kapitel 3 beschriebenen Organisationsentwicklungs-Strategien zugeordnet werden kann. Hierzu werden im einzelnen die gewählte Methode, die unter anderem dem Bereich der Markensoziologie entnommen wurde, sowie der Umsetzungsplan und die Zielvorstellungen der Unternehmensführung herangezogen. Um beurteilen zu können, ob die gewählte Strategie der Organisationsentwicklung [¿]

  • - Neue Wege im Personalmarketing
    av Pamela Plath
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Fast alle Unternehmen präsentieren sich und ihre Produkte mittlerweile im Internet. Als Informations- und Kommunikationsmittel (IuK) hat es sich inzwischen zur Basistechnologie entwickelt. Die Vernetzung überwindet Zeit und Raum. Sie führt zu neuen Konkurrenten und gleichzeitig zu neuen Möglichkeiten, um den Kundenwünschen zu entsprechen. Die technologische Entwicklung beschleunigt die Geschäftsprozessen. Bestehende Abläufe und Strukturen werden daraufhin in vielen Großunternehmen überarbeitet. Die Anzahl der Internet-Nutzer in Deutschland stieg laut einer Umfrage des GfK-Online Monitors (2001, Januar) auf knapp die Hälfte (24,2 Millionen = 46 Prozent) der Bundesbürger im Alter von 14 bis 69 Jahren. Die Umfrage verzeichnete von Mitte 2000 bis Anfang 2001 einen Zuwachs an Nutzern von 34 Prozent. Die weltweite Nutzerzahl wird auf ca. 429 Millionen (Nielsen/Netratings 2001, Juni) geschätzt. Die durchschnittliche Verweildauer im Netz erhöht sich ebenfalls. Das Internet wird verstärkt zur Stellensuche verwendet. Nach einer Jupiter MMXI Europe Untersuchung (2001, April) sind rund 1,75 Millionen Deutsche Online aufJobsuche. Für die Wirtschaft wird das Internet als Personalbeschaffungsinstru-ment zunehmend wichtiger. In der heutigen Informationsgesellschaft zählen hauptsächlich Ideen und deren Umsetzung. Verpackt sind sie als Patente, Produktpläne, Computerprogramme oder neue Seiten im World Wide Web (WWW). Die Organisationen arbeiten verstärkt im tertiären und quartären Sektor, verkaufen also Dienstleistungen oder Informationen. Die Bedeutung des Personals bei der Erstellung dieser immateriellen Güter liegt auf der Hand. Nur kreative Mitarbeiter schaffen neues Know-How. Die Produktqualität und Kundenorientierung hängt von ihrem Ausbildungsstand und ihrer Motivation ab. Jeder Mitarbeiter trägt zur Wandlungs- und Innovationsfähigkeit des Unternehmens bei. Kaplan/Norton formulieren die Situation wie folgt: ?Die Investition in das Wissen und die Nutzung der Fähigkeiten eines jeden Mitarbeiters ist ein Schlüssel zum Erfolg des Unternehmens im Informationszeitalter geworden.?. Organisationen erwirtschaften Gewinn mit guten und loyalen Kunden und ebensolchem Personal. Personalmarketing definiert die Mitarbeiter als Kunden des Personalbereiches. In der vorliegenden Arbeit werden Bereiche des Personalmarketing behandelt, die für die Anwendung elektronischer Medien besonders interessant und in der Praxis in vielen Unternehmen [¿]

  • av Thomas Fritz
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten zwanzig Jahren haben Deregulierung und Privatisierung die Rahmenbedingungen des internationalen Luftverkehrs maßgeblich verändert. Daneben ist auch der internationale Luftverkehr als globale Industrie den Auswirkungen einer zunehmenden Globalisierung ausgesetzt. Globalisierte Wertschöpfungsprozesse führen in allen Branchen zu wachsenden Anforderungen an Effizienz und Effektivität der Infrastruktur zur Unterstützung der internationalen Arbeitsteilung. Eine solche Entwicklung macht eine Anpassung der Flugstreckennetzwerke und Flugpläne an die veränderten Anforderungen für Fluggesellschaften unvermeidbar. Als zentrales Instrument zur Anpassung an diese Anforderungen haben sich strategische Allianzen herausgebildet, deren Zahl ebenso wie die Intensität der Zusammenarbeit in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben. Ein zentrales Element bei der Erklärung der strategischen Allianz als dominierende Strategie für Airlines sind bestehende regulatorische Einflussfaktoren. Im Rahmen fortschreitender weltweiter Liberalisierungsbemühungen ist jedoch auch in der Luftverkehrsbranche eine Lockerung staatlicher Eigentumsbeschränkungen und bilateraler Kooperationsabkommen langfristig sehr wahrscheinlich. Für die anvisierte Arbeit soll davon ausgegangen werden, dass die bestehenden Restriktionen weitestgehend aufgehoben sind. Insbesondere wird die Annahme gemacht, dass Fusionen und Akquisitionen neben strategischen Allianzen als alternative Optionen zur Verfügung stehen. Im Falle einer solchen Deregulierung wird von verschiedenen Autoren unterstellt, dass auch im internationalen Luftverkehr ein intensiver Konzentrationsprozess einsetzen wird. In den bisherigen Arbeiten zu Kooperationen im Luftverkehr wurde die Konzentration als Alternative zu strategischen Allianzen in einem liberalisierten Luftverkehrsmarkt erkannt und Einschätzungen bezüglich eines möglichen Konzentrationsprozesses gegeben. Bislang fehlt allerdings noch eine Untersuchung dieser Problematik auf theoretischer Basis. Insbesondere scheinen auch die Auswirkungen, die sich durch Existenz eines weitreichenden Allianzgefüges auf die Vorteilhaftigkeit der Konzentration als alternativer Organisationsform ergeben, noch keine hinreichende Berücksichtigung gefunden zu haben. Das Ziel der anvisierten Arbeit ist die theoriegeleitete Untersuchung von Konzentration als alternative Strategie zu bestehenden strategischen Allianzen für Linienfluggesellschaften des [¿]

  • av Mathias Bretzger
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Welche Schritte sind notwendig und an welche Punkte müssen Unternehmen, in Bezug auf EC denken, wenn sie erfolgreich online gehen wollen? Ein Electronic Commerce Engagement beginnt meist mit einem Anstoß aus einer bestimmten Richtung. Die Geschäftsleitung fordert Kosteneinsparungen oder Umsatzsteigerungen, die Konkurrenz und/oder die Kunden üben Handlungsdruck aus. Die Lösung ist oftmals das Engagement in EC. Dem somit ins Leben gerufenem EC-Projekt geht zunächst eine Vorstudie voraus, in der die grundlegenden Punkte von EC erörtert und nach Chancen/Risiken beurteilt werden. Zusammengefasst im Zwischenbericht werden die Ergebnisse den Entscheidungsträgern vorgelegt, die sich für oder gegen ein weiteres Engagement in EC aussprechen. Fällt das Ergebnis positiv für ein weiteres Vorgehen aus, so folgt der Vorstudie die Planungsphase. In ihr werden Grundsatzentscheidungen, wie z.B. die strategische Zielsetzung, getroffen und ein Projektteam geht begleitend in die Startphase. Sind alle relevanten Punkte abgearbeitet, beginnen die Hauptphasen des Projektes. Als erstes geht das nun schon grob definierte Projekt in die Analysephase. Es werden alle für das Unternehmen und eine EC Lösung relevanten Bereiche analysiert und die Ergebnisse festgehalten. Zusammenfassend mit den Ergebnissen aus der Vorstudie wird aus den Ergebnissen der Planungsphase ein Anforderungs-katalog erstellt. Dieser deckt alle Punkte der zu gestaltenden EC-Lösung ab und definiert die Ziele und Anforderungen. Ausgehend von den Vorgaben des Anforderungskataloges, wird im nächsten Schritt eine EC Strategie entworfen. In Ihr werden sämtliche Punkte des Anforderungs-kataloges konkretisiert. In der anschließenden Umsetzungsphase werden diese Punkte in ihre ?Einzelteile? zerlegt. Es werden einzelne Aufgaben, Prozesse und Verantwortliche festgelegt. Daraus resultierend wird ein konkreter Projektablaufplan erstellt. Ist das Projekt soweit fortgeschritten, dass alle nötigen Aspekte zum Betrieb der EC-Lösung realisiert sind, geht das Internet Angebot des Unternehmens nach einer Testphase in den Betrieb über. Nun folgen noch die zwei abschließenden Phasen Werbung und Controlling. Die existierende Lösung muss ?promoted? und die Ziel-vorgaben in regelmäßigen Abständen auf Ihre Zielerreichung hin geprüft werden. Durch das nicht einhalten von Vorgaben oder Zielen entstehen neue Anstöße und das EC-Projekt beginnt von [¿]

  • av Daniel Lieser
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Internet-Auktionen - Ein Thema, das zwar in den letzten Monaten omnipräsent war, jedoch liegen bis jetzt noch keine genauen Analysen vor, die sich mit den strategischen Nutzungsmöglichkeiten auseinandersetzen. Mit der vorliegenden Arbeit sollen einige bestehenden Lücken in der Literatur über Internet-Auktionen geschlossen werden. Die Chancen der in den letzten Jahren boomenden Online-Auktionen für kleinere und mittlere Unternehmen (KMUs) werden anhand von komplexitätsreduzierenden Modellen untersucht. Dabei werden Aspekte und Möglichkeiten der Unterstützung einer Internationalisierung erörtert. Neben auktionsspezifischen Sachverhalten soll die Ausrichtung der Marktstrategien, die von einer Auktion gefördert werden können, überprüft und durch ein auktionstheoretisches Gerüst ergänzt werden. Die besonders in den 60iger Jahren durch den Vorreiter Vickrey entwickelte und diskutierte Auktionstheorie gewinnt wieder an Aktualität, da das Internet aus der einst zeitraubenden und umständlichen Teilnahme an Auktionen, die lange als exklusiv und mondän galten, eine weit verbreitete Verkaufsform machte. Der gewerbliche Anbieter soll seine Zielgruppe durch die Einteilung in Käufergruppen identifizieren und sein Leistungsprogramm besser auf sie abstimmen können. Die möglichen ökonomischen und außerökonomischen Ziele eines Angebotes einer Auktion sollen im Folgenden erörtert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI TabellenverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV Vorwort1 1.Bedeutung1 2.Begriffe4 2.1Definition kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs)4 2.2Definition Auktionen4 2.3Preisbildungsprozess5 2.4Warenangebot7 2.5Kosten der Auktion8 2.6Fluch des Gewinners9 2.7Auktionsformen10 2.8Auktionsmodelle11 3.Rechtliche Sachverhalte12 3.1Rechtliche Einordnung12 3.2Handelsware12 3.3Preisangabeverordnung12 3.4Rechtliches Dilemma13 3.5Vertragsschluss bei Internet-Auktionen13 3.6Beweiswert von Internet-Dokumenten13 3.7Gerichtsstand und Recht14 3.8Verbraucherschutz14 3.9Fernabsatzgesetz (FernAG)15 3.10Rechtliche Reichweite16 3.12Haftungsverteilung bei Kreditkarten18 4.Strategische Grundlagen18 4.1.1Marktfeldstrategien19 4.1.2Marktimpulsstrategien21 4.1.3Marktsegmentierungsstrategien21 4.1.4Marktgebietsstrategien22 4.2Produktstrategien22 4.2.1Produktklassifizierung22 4.2.2Produktlebenszyklus23 4.3Produktportfolio der BCG25 5.Strategische [¿]

  • - Building Online Customer Loyality with Relationship Management
    av Wolfgang Katsch
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The thesis offers solutions concerning the following questions: - Why is customer loyalty important for long term success of a company? - What are value adding characteristics of E-Business? - How is customer relationship management defined? - How does relationship management help a company in the changing marketplace of E-Business? - How can a company build customer loyalty? - How to follow a step-by-step process in order to build lasting relatinships with customers? - What do best-practice companies manage relationships (including over 10 short case studies and practical experiences) - How to use online communities for customer loyalty? - What does datamining mean in the context of CRM? - How to integrate customers for customization and product innovations? - Why does a database give you the necessary information for knowing your customers? - What is the link between customer satisfaction, differentiation, and long term economic success - What are tools to implement the new approach of customer relationship management? - How to install an complaint management system in E-Business in order to build loyalty? The main objectives of the thesis are show how companies can build loyalty with customer relationship management to combine the concept of customer loyalty with the characteristics of E-BusinessCompanies in E-Business already realize that focusing only on customer acquisition is not enough for lasting success and are therefore intensifying efforts towards customer loyalty. According to recent studies only a small part of the companies know how many visitors they have on their Websites. And only some of them know the number of frequent/loyal buyers. A lack of customer knowledge and relationships with customers can get dangerous, especially in a scenario, where the competitive offer is only one ?click? near by. The benefits of customer loyalty are directly measurable, knowing that the costs of taking care after loyal customers are many times below those of customer acquisition. From a practical point of view the aim of the thesis is to show how companies can build loyal online-customers in order to develop long-term business relationships. Drawing from international management literature, focusing on recently published articles in order to take into consideration the developments in the changing marketplace of information technology. Successful online companies and their practical experience should [¿]

  • av Achim Jurgen Sternzik
    814,-

    Inhaltsangabe:Untersuchungen der Teilnehmerstruktur an Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften in Deutschland, die sich in mehrheitlichem Streubesitz befinden, zeigen ein deutliches Desinteresse von Kleinaktionären, die ihnen durch das Aktiengesetz zugesicherten Einfluß- und Informationsrechte selbst aktiv zu nutzen. In einer Untersuchung stellten Baums und Fraune fest, daß auf Hauptversammlungen im Jahr 1992 im Durchschnitt nur 58,05 % aller Stimmen vertreten waren. Von den anwesenden Stimmen wurden wiederum durchschnittlich ca. 84 % durch Banken ausgeübt. Interessant ist die Zusammensetzung der durch Banken vertretenen Stimmrechtsanteile. Zwei Sachverhalte sind bei der Studie von Baums und Fraune auffällig: Untergliedert man die Stimmrechtsanteile der Banken nach ihrer Herkunft, so stellt man einen hohen Anteil an Vollmachtstimmrechten fest. Diese betragen im Durchschnitt 60,95 % der anwesenden Stimmen. Eine weitere Auffälligkeit ergibt sich durch eine Untergliederung des Bankensektors in Bankenarten. Ein Großteil von Stimmen wird durch drei Großbanken ausgeübt: die Deutsche Bank, die Dresdner Bank und die Commerzbank. Durchschnittlich verfügen diese drei Kreditinstitute zusammen über 34,74 % der Stimmen in den untersuchten Hauptversammlungen. Die beschriebene Situation läßt auf große Einflußmöglichkeiten des Bankensektors auf Unternehmen schließen. Zum einen entstehen diese Einflußmöglichkeiten aus den direkten Unternehmensbeteiligungen der Banken und zum anderen ergeben sie sich aus den ihnen erteilten Vollmachtstimmrechten. Diese Arbeit diskutiert die Folgen, die sich aus einer Stimmrechtsabtretung durch Aktionäre an ihre Banken ergeben. Von zentraler Bedeutung sind dabei die ökonomischen Auswirkungen, die sich aus einer veränderten Unternehmenskontrolle ergeben. Des weiteren wird das Desinteresse von Kleinaktionären, an einer Hauptversammlung teilzunehmen, aus ökonomischer Sicht untersucht. Bei den in dieser Arbeit betrachteten Unternehmen handelt es sich ausschließlich um börsennotierte Nichtbanken-Publikumsgesellschaften (Aktiengesellschaften, die sich in mehrheitlichen Streubesitz befinden) in Deutschland. Ziel ist es, eine Sensibilisierung für die momentane Depotstimmrechtsregelung in der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen. Wie sich zeigen wird, ist eine pauschale Beurteilung der Vollmachtstimmrechte nicht möglich. Vielmehr ist es die Absicht, verschiedene Sichtweisen unter verschiedenen Bedingungen zu [¿]

  • - Bedeutung und Einsatzmoeglichkeiten zur Generierung von Traffic im Business-to-Consumer Bereich
    av Andreas (Novartis Pharma AG) Hartmann
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Betrachtungsobjekt dieser Arbeit ist Customization bei Portal Sites. Zielsetzung sind die Untersuchung der Bedeutung dieses Tools und die Identifikation von Einsatzmöglichkeiten für die Generierung von Traffic. Das Executive Summary soll die Argumentationslinie der Arbeit grob nachvollziehen und die wichtigsten Erkenntnisse dieser zusammenfassen. Die detaillierte und vollständige Betrachtung der Thematik zusammen mit graphischer und tabellarischer Veranschaulichung findet sich im Hauptteil der Arbeit. Ausgangspunkt der Arbeit sind zwei durch aktuelle Marktstudien identifizierte Risiken für das Portal-Modell. Die durch eine geringe Werbewirkung von Traffic festgestellte Bedrohung der wichtigsten Einnahmequelle der Werbefinanzierung formuliert die Frage nach der finanziellen Zukunftsfähigkeit von Portals. Die beobachtete Umgehung von Portal-Angeboten durch erfahrenere Internetnutzer stellt das Portal Modell von der inhaltlichen Seite her in Frage. Diese in die Themenstellung der Arbeit gebetteten Fragestellungen bilden die Ausgangsproblematik der Untersuchung von Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten von Customization als Mittel zur Generierung von Traffic. Die Internet-Ökonomie als Handlungsrahmen: Handlungsrahmen der Untersuchung von Portals und Customization stellt die aus der Konvergenz von Telekommunikation, Informationstechnologie und Medien entstehende Internet-Ökonomie dar. Wichtigste dieser Charakteristika sind u.a. eine Verschiebung der Marktmacht in Richtung Nachfrage, eine aus der Unsitte des Spamming entstehende steigende Reaktanz der Herausgabe persönlicher Daten und eine mit der steigenden Erfahrung von Usern einhergehende Überschneidung beruflicher und privater Nutzung des Internets. Auf letzterer Beobachtung basiert die Modifikation des betrachteten Marktes der Arbeit von BusinesstoConsumer zu BusinesstoprofessionalConsumer. Der Portal-Tensor als Modell zur Kategorisierung von Portal Sites: Auf dem in Kapitel zwei umschriebenen Handlungsrahmen baut die Konstruktion eines Modells zur Kategorisierung von Portal Sites auf. Die Kategorisierung von Portals wird nach zwei Phasen unterschieden. Innerhalb der in der ersten Phase stattfindenden Konvergenz zur Internet-Ökonomie werden Portals nach vertikaler Herkunft eingeteilt. In Phase zwei stellt die nun entstandene Internet-Ökonomie den Rahmen dar, in dem Portals innerhalb eines dreidimensionalen sog. Portal-Tensors kategorisiert werden. Kategorisierung von [¿]

  • av Jens Margraf
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Electronic Commerce gewinnt im Zeitalter von Informatisierung, Globalisierung und Individualisierung immer mehr an Bedeutung. Kurzgefaßt versteht man hierunter den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen über das World Wide Web. Dies hat auch der Warenhandel und die Dienstleistungsbranche erkannt, die in immer stärkeren Maße das Internet als neue Vertriebsschiene einsetzt. Der Kunde kann in Sekundenschnelle Informationen zu beliebigen Produkten und Dienstleistungen abrufen und sich dann von zu Hause aus für den Kauf oder Nicht-Kauf entscheiden. Diesen Mehrwert haben vor allem die US-Amerikaner erkannt, bei denen E-Commerce schon seit geraumer Zeit zum Alltag gehört. Auch in Deutschland gewinnt E-Commerce täglich verstärkt an Akzeptanz. Hier entstehen nach amerikanischen Vorbild immer mehr virtuelle Marktplätze. Einer davon ist der Reisemittlermarkt. In den USA zählt der Reisemarkt bereits zu den umsatzstärksten Branchen des Internet (1,5 Mrd. $). War die Reservierung eines Flugtickets bis vor wenigen Jahren ausschließlich über Reisebüros oder über Verkaufsstellen der Airlines möglich, so kann man heutzutage per Mausklick vom PC aus auf die ver-schiedenen Reservationssysteme der Airlines zugreifen und den gewünschten Flug buchen. Damit stellt sich grundsätzlich die Frage, welche Veränderungen es in der Vertriebs- bzw. Informationsstruktur des Tourismus kurz-, mittel- oder langfristig geben wird und daraus resultierend, ob das klassische Reisebüro im Zeitalter von E-Commerce überhaupt noch eine Existenzberechtigung hat. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die sich durch den Einsatz neuer Medien ergebenden Veränderungen innerhalb der Tourismusbranche darzustellen, sowie auch die ökonomischen Auswirkungen am konkreten Beispiel der elektronischen Flugreservationen durch den Einsatz von E-Commerce zu verdeutlichen. Die Betrachtung beschränkt sich dabei hauptsächlich auf den deutschen Markt; allerdings fällt diese Einschränkung gerade beim globalen Kommunikationsinstrument Internet nicht leicht. Gelegentliche Seitenblicke, vor allem in die USA, sollen die Entwicklung der bundesdeutschen Internet-Aktivitäten im Bereich Tourismus belegen. Gang der Untersuchung: Kapitel zwei soll dazu den Einstieg in die Materie bilden. Hier wird eine allgemeine Definition von E-Commerce erarbeitet. Es werden sowohl Voraussetzungen, die für den Vertrieb über das Internet geschaffen sein müssen als auch Potentiale dargestellt, die durch [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen der Beurteilung von Wachstumsunternehmen anhand publizierter Daten
    av Frank Dudda
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Schaffung des Neuen Marktes existiert in Deutschland nicht nur eine neue Börsenkultur, sondern auch eine neue Unternehmenslandschaft. Jungen, innovativen Unternehmen bietet sich seither über die Aufnahme von Kapital am Neuen Markt die Möglichkeit, ihre Innovationen und Wachstumsbestrebungen zu finanzieren. Nach einer über drei Jahre andauernden Euphorie am Neuen Markt, die durch das Vertrauen der Anleger in die Geschäftsmodelle der Unternehmen getragen wurde, ist seit März 2000 eine zunehmende Skepsis der Anleger zu verzeichnen, die in dramatischen Kursstürzen der Aktien zum Ausdruck kommt. So verlor bspw. der NEMAX50 innerhalb eines Jahres ca. 80 % an Wert. Hauptursache der Kursstürze war die nicht auf Fundamentaldaten der Unternehmen beruhende hohe Bewertung der Aktien. Der Zeitpunkt des Börsencrashs liegt darin begründet, dass Umsatz- und Gewinnprognosen revidiert werden mussten, da die in den Geschäftsmodellen gehegten Erwartungen nicht erfüllt werden konnten. Die daraus resultierende Entwicklung eines rückläufigen Vertrauens der Anleger in den Neuen Markt verstärkte sich mit der zunehmenden Veröffentlichung von Studien, die in sogenannten ?Todeslisten? auf mögliche Bestandsgefährdungen von Neuer Markt Unternehmen hinwiesen. Mittlerweile droht einigen Neuer Markt Unternehmen die Zahlungsunfähigkeit. Am 09.03.2001 stellte mit der teamwork information management AG ein zweites Unternehmen nach der Gigabell AG am Neuen Markt einen Insolvenzantrag. Der Ausleseprozess des Marktes wird am Neuen Markt weiter voranschreiten und diejenigen Unternehmen selektieren, deren Geschäftsmodelle oder Management nicht wettbewerbsfähig sind. Hier setzen die hohen Publizitätsanforderungen des Neuen Marktes an, die versuchen, die Chancen- und Risikosituationen der Wachstumsunternehmen bei geringen Informationskosten den Anspruchsgruppen transparent zu vermitteln, damit sie diese im Rahmen ihrer Zielsetzung berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel der Arbeit eine umfassende Analyse der Besonderheiten von Wachstumsunternehmen sowie ihrer Publizitätspraxis, um danach unter Berücksichtigung von Krisen- und Erfolgsprozessen eine kennzahlengestützte Beurteilungsmöglichkeit für Externe anhand von Jahresabschlussdaten auf Basis internationaler Standards zu untersuchen. Gang der Untersuchung: Das nachfolgende Kapitel behandelt die wesentlichen Merkmale von Wachstumsunternehmen, wobei insbesondere auf deren [¿]

  • av Ho-Shik Lim
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In jüngster Zeit ist das Interesse an Korea nicht nur wegen der Währungs- und Finanzkrise Ende 1997 und Anfang 1998 sondern auch wegen der wachsenden Konkurrenz durch die koreanischen Mischkonzerne auf den Weltmärkten gestiegen. Desweiteren gewinnt Korea durch seine Stellung als elftgrößte Volkswirtschaft der Welt, die von den deutschen Unternehmen weitgehend im Gegensatz zu den Japanern und Amerikanern unberücksichtigt wurde, als potentiell attraktiver Markt an strategischer Bedeutung. Der pro Kopf BIP-Anstieg von $ 2.500 auf über $ 10.000 zwischen den Jahren 1970 und 1995 und der Beitritt in die OECD Ende 1996 belegen eindrucksvoll Koreas Wirtschaftsaufschwung. Dieses sogenannte ?miracle of the Han River? hat in der wissenschaftlichen Literatur unter makroökonomischen und wirtschaftspolitischen Gesichtspunkten ein starkes Interesse gefunden. Ein besonderes Merkmal der koreanischen Wirtschaft sind die koreanischen Konglomerate, die sog. Chaebols. Bezüglich der Analyse der Strategien der Chaebols besteht weiterhin ein großer Erklärungsbedarf, obwohl der Umsatz der Top 5 bzw. Top 30 Mischkonzerne 54,1 % bzw. 80 % des koreanischen BIPs entspricht. Unter dem Begriff des Chaebols, das wörtlich übersetzt ?Vermögens-Clique? heißt, wird in dieser Arbeit eine sich im Familienbesitz befindende stark diversifizierte Unternehmung verstanden. Der Fokus der Betrachtung liegt auf den gemessen am Umsatz oder an der Bilanzsumme 30 oder 50 größten Chaebols. Zu den bekanntesten Chaebols zählen Hyundai, Samsung, LG, Daewoo und Sunkyung. Das de facto von ?ships bis chips? umfassende Produkt- und Dienstleistungsangebot der Top 5 Chaebols ist in dieser Breite weltweit einmalig. Ein Angestellter von Hyundai wohnt im Hyundai Hochhaus, schickt seine Kinder auf Hyundai Schulen oder Kindergärten, erledigt sämtliche Finanztransaktionen über die Hyundai Bank, geht im Hyundai Kaufhaus seinen Hyundai PC kaufen und fährt selbstverständlich mit seinem Hyundai Grandeur zu einem Spiel der Hyundai Basketball- oder Fußballmannschaft. Diese Entwicklung der Chaebols zu einer in unverbundene Geschäftsfelder stark diversifizierten Unternehmung steht im krassen Gegensatz zu der in den USA seit den 80er Jahren zu beobachtenden Dekonglomeration. Die Zerschlagung der Mischkonzerne in kleinere Einheiten wird in der Strategieliteratur v.a. durch den ?Resource-based View? (RBV), der eine Unternehmung als ein Bündel unternehmensintern akkumulierter Ressourcen [¿]

  • av Adrian Jonczyk
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel meiner Arbeit ist die Beschreibung und Erörterung moderner und - wenn möglich - zukunftsweisender Technologien der Zahlungssysteme im E-Commerce Bereich. Der Gang der vorliegenden Arbeit orientiert sich anfänglich an den Ursache-Wirkungsbeziehungen von E-Commerce in der Wirtschaftsgeschichte sowie Beschreibung der gegenwärtig vorhandenen Standards und der sicherheitstechnischen, sowie rechtlichen Gegebenheiten für vorhandene Zahlungssysteme. Weiter wird das Konzept des kreditkartenorientierten Verfahrens, die Netzgeld-Systeme und der chipkartenbasierten Verfahren vorgestellt. Darüber hinaus möchte ich den Versuch wagen, die biometrischen und auf mobilen Telekommunikation basierte Verfahren zu erkunden und zu beschreiben. Abschließend werden die vorgestellten Forschungsobjekte einer kritischen Betrachtung unterzogen und auf Ihre Zukunftstauglichkeit untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Verzeichnis der Grafiken und Tabellen7 Vorwort8 Geschichtliche Ursachewirkungsbeziehungen von E-Commerce8 1.E-Commerce heute10 1.1Überblick der vorhandenen Standards für bargeldlose Zahlungsformen11 1.2Strategisch wichtige Merkmale der bargeldlosen Zahlungsformen14 1.3E-Commerce-Sicherheit, vorhandene Standards und Protokolle17 1.3.1Symmetrische Algorithmen (Secret Key Verfahren)19 1.3.2Asymmetrische Algorithmen (Public Key Verfahren)20 1.3.3Digitale Signaturen20 1.3.4SSL21 1.3.4.1SSL-basierte Verfahren - X*Presso21 1.3.4.2SSL-basierte Verfahren ? HBCI22 1.3.5SET23 1.3.6Andere Verschlüsselungsverfahren DES, IDEA, RSA, ElGamal und DAS25 Herausforderungen und Chancen neuer elektronischer Zahlungssysteme an die Finanzinstitute und den Handel28 1.5Anforderungen der Kunden an bargeldlose Zahlungsformen32 1.6Entwicklung von E-Commerce im B2B vs. B2C Bereich35 Volkswirtschaftliche und rechtliche Relevanz des elektronischen Geldes35 2.Moderne Zahlungstechnologien38 2.1Kreditkartenorientierte Verfahren38 2.1.1CyberCash40 2.1.3First Virtual42 2.2Netzgeld-Systeme45 2.2.1Das Ecash-Konzept von DigiCash46 2.2.3CyberCoin der Firma CyberCash Inc.50 2.2.3NetCash53 2.3Micropayment Systeme55 2.3.1Millicent55 2.3.2Clickshare57 2.3.3Kleingeldbörse von germany.net59 3.Zukunftsweisende Technologien für Zahlungssysteme63 3.1Chipkarten63 3.1.1Anwendugsbereiche der Chipkarten65 3.1.2Mondex, Beispiel eines Systems68 3.1.3Ultracard-Technologie von Emprise69 3.1.3Sicherheit von [¿]

  • av Oliver Elsner
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige Wirtschaft unterliegt - insbesondere in ausgewählten Branchen wie der IT-Industrie - einer ständigen Veränderung. Zusätzliche Relevanz entsteht heutzutage durch die hohe Geschwindigkeit von Veränderungen. Bei aller immer weiter fortschreitenden Durchdringung der Unternehmen durch die Technologie bleibt der entscheidende Faktor der Mensch, respektive der Mitarbeiter. In der informationsverarbeitenden Industrie rückt die ?Ressource Mensch? sogar in den Mittelpunkt. Die Technik fungiert lediglich als Werkzeug, die ?Human Resources? entscheiden. Die Geschwindigkeit der Veränderung muss von den Menschen mitgetragen werden, bzw. wird von diesen sogar gestaltet. Umso wichtiger ist es für Unternehmen die richtigen Mitarbeiter und für Mitarbeiter, den richtigen Arbeitgeber für sich zu finden. Diese Diplomarbeit untersucht, wie - sich die Wirtschaft und die Unternehmen verändert haben. - sich die heutigen Mitarbeiter von denen früherer Generationen unterscheiden. - die Nahtstelle zwischen diesen Unternehmen und den potentiellen Mitarbeitern, das Human-Resources-Management funktioniert. - erfolgreiches Recruiting auf einem Nachfragemarkt erfolgen kann. Gang der Untersuchung: Die Arbeit betrachtet zunächst die Einzelbereiche und führt anschließend die Erkenntnisse zusammen. Es wird mit einem globalen Blick auf die veränderten Rahmenbedingungen der ?Neuen Unternehmen? begonnen. Dann wird die individuelle Sichtweise der Mitarbeiter untersucht, die Veränderung der Werte und auch des Werdegangs heutiger ?neuer Mitarbeiter?. Schließlich werden diese beiden Sichtweisen in ihrer Schnittmenge, dem Personalmanagement mit dem Fokus auf der Personalbeschaffung, dem Recruiting, zusammengeführt. Anschließend werden die auf Literatur und Recherche basierenden Aussagen mit den praktischen Untersuchungen untermauert. Bezugnehmend auf den theoretischen Einführungsteil liegt ein thematischer Schwerpunkt in der Zusammenführung der Wünsche heutiger potentieller Mitarbeiter mit den Angeboten und Möglichkeiten der Unternehmen. Für die praktische Untersuchung wurde zunächst eine fragebogen-basierte Erhebung mit 40 Teilnehmern unter am Neuen Markt notierten Unternehmen durchgeführt. Ergänzt wird diese empirische Studie durch Case-Studies, welche durch Interviews mit den Personalverantwortlichen ausgewählter Unternehmen entstanden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Problemdarstellung4 1.2Definition des [¿]

  • - Eine vergleichende Analyse von General-Interest-Angeboten im World Wide Web mit Fallstudien
    av Sebastian Holzapfel
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sechs Jahre, nachdem die ersten journalistischen Angebote in Deutschland online gingen, befindet sich der Markt in einer Konsolidierungsphase. Nach jahrelangem rasanten Anstieg verringern sich die Zuwächse sowohl auf Nutzer- als auch auf Anbieterseite. Das Feld der journalistischen Angebote im World Wide Web (WWW) haben in der Vergangenheit vor allem die traditionellen Medienunternehmen besetzt. Auch in diesem Bereich kommt es im Jahr 2000 zu einer Stagnation des Gesamtmarktes. Innerhalb der Gruppe der Informationsanbieter sind Tendenzen zu Diversifikation und Spezialisierung zu beobachten. Wer die Gewinner respektive Verlierer dieses Prozesses sein werden und welche Faktoren journalistischen Angeboten im WWW zum Erfolg verhelfen, damit beschäftigt sich die vorliegende Diplomschrift. Der Verfasser nähert sich dem Erfolgskonstrukt auf drei Wegen. Zunächst werden die in den Veröffentlichungen der Vergangenheit genannten Erfolgsfaktoren einer Prüfung unterzogen. Es zeigt sich, dass viele Autoren aus einer technikzentrierten Sichtweise lediglich die Potentiale, die das Übertragungsmedium WWW bietet, auflisteten. Diese können auch für beliebige sonstige Angebote gelten. Um journalistische Web-Sites genauer zu untersuchen, wird deshalb ein Erfolgskonstrukt für Anbieter dieser Art neu entwickelt. Dieses bezieht neben dem Journalismus auch die ökonomische Dimension ein, ist also qualitativ und quantitativ angelegt. Unter diesen Vorzeichen wird die Gruppe der General-Interest-Angebote analysiert. Dabei ist festzustellen, dass lediglich ein Teil dieser Angebote originär journalistische Inhalte bietet. Aus der Untersuchung dieser Web-Sites können einige aktuelle Erfolgsfaktoren ermittelt werden. Die empirische Erforschung erfolgversprechender Strategien wird in drei Fallstudien vertieft. Hierbei wurden ein öffentlich-rechtlicher, ein privater Rundfunksender und eine Zeitungskooperation ausgewählt (?MDR online?, ?n-tv online?, ?Berlinonline?) . Es zeigt sich, dass die Ressourcen eines Muttermediums in Form von synergetischen Effekten in Zukunft einen entscheidenden Erfolgsfaktor darstellen werden. Die Quintessenz der Arbeit bildet die Herausarbeitung verschiedener Formen journalistischer und ökonomischer Synergien sowie die Einschätzung unterschiedlicher Strategien zur Refinanzierung. Die so gewonnenen Erfolgsfaktoren journalistischer Web-Angebote sind auf die nahe Zukunft bezogen und können als praktische Handlungsvorschläge für [¿]

  • - Bestimmung und Einfluss auf die Verkehrswertermittlung
    av Anett Helff
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Spekulative Prognosen und Trends für die deutschen und europäischen Wirtschaftsmärkte, aber auch die Wartestellung kurz vor Einführung der europäischen Einheitswährung Euro machen sich durch enorme Kursschwankungen bis hin zu Einbrüchen an der deutschen Börse bemerkbar. Die Anleger, der Privatmann aber auch Banken, sind verunsichert und suchen nach Alternativen in Geldgeschäften. In diesem Zusammenhang gewinnt die Immobilie zunehmend an Bedeutung. Sie unterliegt keinen Kursschwankungen und bietet somit für Kapitalanleger hervorragende Anlagemöglichkeiten. Aber auch als Altersvorsorge für den Privatmann ist sie eine ideale Anlageform. In diesem Zusammenhang gewinnt auch die Problematik der Verkehrswertermittlung an Bedeutung. Das heißt für den Sachverständigen für Grundstückswertermittlung, dass seine Gutachten mehr denn je höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden müssen. Einer der wichtigsten Qualitätsaspekte bei jeder Wertermittlung ist die Bestimmung der maßgebenden Restnutzungsdauer. Die anerkannten und wohl auch in der Verkehrswertermittlung am häufigsten angewandten Verfahren sind das Ertragswertverfahren nach §§ 15 WertV 88 und das Sachwertverfahren nach §§ 21 WertV 88. In beiden Verfahren ist der Ansatz der RND der baulichen Anlagen direkt oder indirekt enthalten. Nach § 23 WertV 88 bestimmt sich im Sachwertverfahren die Wertminderung der baulichen Anlagen wegen Alters nach dem Verhältnis ihrer RND zur Gesamtnutzungsdauer. Dadurch hat der Ansatz der RND einen wesentlichen Einfluss auf den Wert der baulichen Anlagen am Bewertungsstichtag. Dies gilt insbesondere bei älteren baulichen Anlagen mit kürzerer RND und demzufolge höheren Wertminderungen wegen Alters. Beim Ertragswertverfahren bestimmt neben dem Liegenschaftszinssatz die RND der baulichen Anlage die Höhe des Vervielfältigers aus der Anlage zur WertV 88. Damit hat der Ansatz der RND direkten Einfluss auf die Höhe des Gebäudeertragswertes. Durch die in der WertV 88 vorgenommene Abstellung der RND in beiden Wertermittlungsverfahren hat eine Harmonisierung im deutschen Recht stattgefunden, was aber gleichzeitig die Bedeutung der RND für die Verkehrswertermittlung enorm steigert. Die Praxis zeigt immer wieder, dass die Ermittlung der RND von vielen Sachverständigen etwas "stiefmütterlich" behandelt wird. Sei es einerseits aus Unkenntnis der Bestimmungsmöglichkeiten oder andererseits einfach aus der Tatsache heraus, dass der RND eine "geringere Rolle" [¿]

  • - Eine empirische Studie
    av Claudia Hammer
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unbestritten gehört das Internet mittlerweile für viele zum Alltag, aber mit der zunehmenden Nutzung häufen sich auch die veröffentlichten Schreckensmeldungen über Betrug im Internet, Missbrauch von persönlichen Daten der Nutzer und mangelndem Datenschutz. Die technische Seite dieser Probleme wird in der Fachliteratur breit diskutiert, es existieren zahlreiche Publikationen zum Thema Datenschutz. Die Einstellung der Internetnutzer selber allerdings, inwieweit ein Bewusstsein für die vermeintliche Gefahr vorhanden ist und inwieweit aus Nutzersicht akuter Handlungsbedarf besteht, wurde in der bisherigen Fachdiskussion nur unzureichend beleuchtet. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, zu erforschen, ob Internetnutzer Angst davor haben, im Internet ihre Identität preiszugeben, ob sie sich über die Sicherheit Ihrer Daten im Internet Gedanken machen, ob die eventuell vorhandenen Ängste das Nutzungsverhalten beeinflussen und welche Anforderungen an die im Internet tätigen oder werbenden Unternehmen daraus im einzelnen abgeleitet werden können. Gang der Untersuchung: In der Arbeit werden zunächst die objektiv gegebenen Risiken einer Internetnutzung betrachtet, die z.B. bei der Datenübertragung bestehen. Daraufhin wird der recht abstrakte Begriff der Angst vor Anonymitätsverlust der Nutzer in sieben greifbare Kategorien, wie etwa der Angst vor finanziellen Verlusten (z.B. durch Missbrauch von Kreditkartendaten)oder Angst vor Unannehmlichkeiten (z.B. durch sog. ?spamming?) unterteilt. Diese Kategorien stellen die subjektiven Ängste der Internetnutzer dar, die auch unabhängig von objektiven Risiken bestehen können. Danach werden die verschiedenen Reaktionsmöglichkeiten der Internetnutzer vorgestellt: Nutzer können z.B. eigene Maßnahmen zur Absicherung ergreifen, wie etwa den Einsatz eines Verschlüsselungssystems; schlimmstenfalls können Nutzer aber auch auf unsichere Dienste verzichten. Der zweite Teil fasst die Ergebnisse anderer ausgewählter empirischer Untersuchungen zusammen und klärt ihre Relevanz. In dem empirischen Teil der Arbeit werden neben soziodemographischen Fakten und allgemeinen Daten der Internetnutzung zunächst Vorhandensein und Ausprägung der möglichen Ängste und Verhaltensweisen überprüft. Mittels mehrerer statistischer Methoden wie Faktorenanalyse und Kausalanalyse werden daraufhin empirisch nachweisbare Zusammenhänge ermittelt. Aus dem Wissen, mit welchen Mitteln Internetnutzer auf bestimmte Ängste [¿]

  • av Dagmar Posch
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Gewährung von Aktienoptionen (Stock Options) als Teil der Vergütung von Führungskräften besitzt in den USA eine lange Tradition. In Großbritannien und Frankreich sind Stock Options mittlerweile ebenfalls weit verbreitet. Seit der Gesetzesänderung durch das KonTraG im Jahre 1998, durch das der gesetzliche Rahmen für die Einführung von Stock Options verbessert wurde, hat aber auch hierzulande die Bedeutung der Aktienoptionsprogramme stark zugenommen. Trotz der Kursverluste der vergangenen Monate setzt sich diese Entwicklung in der laufenden Hauptversammlungssaison fort. Dennoch ist Deutschland mit 250 Stock-Options-gewährenden Unternehmen im internationalen Vergleich noch ein ?Entwicklungsland? bei der Vergabe von Aktienoptionen an führende Mitarbeiter. Mit zunehmender Internationalisierung und Globalisierung wächst die Mobilität der Arbeitnehmer. Vor allem ?Global Player? bedienen sich der grenzüberschreitenden Personalentsendung zur weltweiten Erschließung von Märkten, und versuchen dabei nicht selten qualifizierte Führungskräfte durch die Ausgabe von Stock Options an sich zu binden. Im Rahmen einer Entsendung üben Arbeitnehmer häufig für ein Unternehmen in mehreren Staaten zeitgleich ihre unselbständige Tätigkeit aus oder werden in zeitlicher Abfolge in verschiedenen Staaten tätig. Derartige Auslandsaktivitäten bedürfen einer frühzeitigen Planung, u.a. auch in steuerlicher Hinsicht. Aufgrund der international uneinheitlichen Besteuerung muss dem Vergütungsbestandteil Stock Options besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Die nationalen Besteuerungs-unterschiede bergen dabei in grenzüberschreitenden Fällen die Gefahr der Doppel- oder sogar Mehrfachbesteuerung der Einkünfte aus den Stock Options, wodurch die Durchführung eines ökonomisch vorteilhaften Auslandseinsatzes stark an Attraktivität verlieren kann und ggf. aus steuerlichen Gründen völlig verworfen werden muss. Dies stellt innerhalb der EU möglicherweise einen Verstoß gegen das Recht der Arbeitnehmer auf Freizügigkeit dar, zumindest aber bedeutet es eine Beeinträchtigung des internationalen Tätigwerdens von Arbeitnehmern. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage nach der steuerlichen Behandlung der Einkünfte aus Stock Options auf Seiten von Arbeitnehmern, die zeitlich befristet in verschiedenen Staaten für konzernzugehörige Gesellschaften tätig werden, sog. ?Expatriates?. Untersucht wird im Folgenden, in welchen Punkten sich die nationalen Steuerhoheiten [¿]

  • - Konzeption, regionalwirtschaftliche Auswirkungen und Kommunikationseffekte
    av Alexa Kuddelsmann
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem Weg zum Markterfolg erweisen sich die Aktualisierung und Einführung eines Produktes oder eines Unternehmens immer häufiger als Engpaß. Während in der Vergangenheit der Wettbewerb zwischen Unternehmen in erster Linie auf der Produktebene stattfand und kommunikationspolitische Maßnahmen vielfach die Aufgabe einer Verdeutlichung der bestehenden produktspezifischen Konkurrenzvorteile hatten, haben sich die Wettbewerbsdimensionen seit einiger Zeit geändert. Für Unternehmen wird es immer schwerer, das eigene Angebot in der Fülle der konkurrierenden Angebote sichtbar zu machen. Unternehmen versuchen daher, um ihre Produkte herum trendgerechte Images und Erlebniswelten zu schaffen. Bekanntes Mittel der emotionalen Kundenansprache sind Events - neu ist in diesem Zusammenhang der Aufbau großflächiger, stationärer Marken- und Unternehmenswelten, ähnlich eines Freizeit- oder Erlebnisparks. Diese Form neuer Freizeit- und Erlebnisangebote für den Kunden, die einer Marke oder einem Unternehmen dazu dienen, Kommunikations- und Marketingziele umzusetzen, bezeichnet man als Brand Parks oder Corporate Lands. Brand Parks und Corporate Lands werden in der Arbeit hinsichtlich ihrer Konzeption, der von ihnen möglicherweise ausgehenden regionalwirtschaftlichen Auswirkungen sowie ihrer Kommunikationseffekte theoretisch untersucht. Im weiteren werden die Ergebnisse empirisch am Beispiel der AUTOSTDT Wolfsburg geprüft. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Unternehmenskommunikation5 2.1Definition und Begriffsabgrenzung6 2.2Unternehmenskommunikation vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen11 2.2.1Informationsüberlastung der Gesellschaft11 2.2.1.1Die Entwicklung des Kommunikationsangebotes in Deutschland12 2.2.1.2Nachfrage orientierte Tendenzen16 2.2.1.3Folgen für Anbieter und Nachfrager im Kommunikationsmarkt17 2.2.2Marktsättigung18 2.2.3Wertewandel - Der Trend zur Erlebnisgesellschaft20 2.3Zunehmende Freizeitorientierung der Gesellschaft23 3.Brand Parks und Corporate Lands als neue Trends in der Unternehmenskommunikation29 3.1Brand Parks und Corporate Lands - eine Weiterentwicklung des Eventmarketing30 3.2Definition und Begriffsabgrenzung33 3.3Konzeption: Standorttypen und Erscheinungsformen38 3.4Bestandsaufnahme: bestehende Parks und geplante Projekte41 4.Regionalwirtschaftliche Auswirkungen52 5.Kommunikationseffekte57 5.1Unternehmerische Erfolgsfaktoren57 5.2Ansatz zur [¿]

  • - Exemplarische Entwicklung eines Intranet-Portals
    av Andreas Schneider
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen der Diplomarbeit soll ein Intranet-Portal für den IT-Bereich des Unternehmens erstellt werden. Dabei sollen unter anderem ein Projektreporting und notwendige Informationsdienste zum Bereich "Personal Computer" gestaltet werden. Mithilfe des Portals sollen die Mitarbeiter des IT-Bereiches wichtige Informationen zentral abrufen, aber auch auf einfachem Wege selbst publizieren können. Informationsdienst "Personal Computer" beinhaltet die Einrichtung von Informationsforen wie z.B. "NewsGroups" und "FAQ", die zum Informationsaustausch zwischen den PC-Anwendern und dem IT-Bereich dienen sollen. Die Frage danach, ob ein kommerzielles Contentmanagementsystem eingesetzt und an die Anforderungen des Unternehmens angepasst werden soll oder eine eigene Software-Lösung implementiert werden muss, soll erst im Laufe der Analysephase (Recherche und Bewertung) beantwortet werden. Die obengenannten Aufgaben und Probleme sollen dann mit geeigneten Mitteln gelöst werden. Die Arbeit befasst sich als erstes mit den Begriffen Knowledgemanagement und Contentmanagement. Weiter umfasst sie Recherche, Bewertung und gegebenenfalls Auswahl der notwendigen Softwaretools unter Berücksichtigung der gegebenen IT-Infrastruktur. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung/Aufgabenstellung3 2.Begriffsklärung4 2.1Was ist Knowledgemanagement4 2.2Was ist Contentmanagement7 3.Anforderungen/Bedarf10 3.1Anforderungen10 3.2Hard- und Software-Bedarf11 4.Komplett-Lösungen13 4.1Hyperwave Information Portal14 4.2Community Engine16 4.3Intrexx18 4.4Fazit21 5.Entwicklungshilfen für Web-Anwendungen23 5.1SilverStream 2.0227 5.2Tango Enterprise 3.5229 5.3Cold Fusion 4.531 5.4Fazit34 6.Anforderungsdefinition/Oberflächenprototyp36 6.1Anforderungsdefinition36 6.2Oberflächenprototyp43 7.Architektur47 7.1Software-Architektur47 7.2Datenbankarchitektur48 7.2.1Modellierungssprache50 7.2.2Informationssammlung52 7.2.3Datenmodell/Strukturierung der Information55 7.3Hardware-Architektur56 8.Entwurf58 8.1Software-Entwurf58 8.1.1Verwaltung der Auswahllisten58 8.1.2Erzeugung und Darstellung einer dynamischen Baumstruktur in der Navigationsleiste59 8.1.3Benutzerverwaltung62 8.1.4DVA-Workflow65 8.1.5FAQ-Workflow66 8.2Datenbankentwurf67 8.2.1Aufbau der [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung anhand von Unternehmen am Neuen Markt
    av Dieter Stoessel
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn Menschen arbeiten, tun sie dies einerseits um damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Andererseits ist die Arbeit an sich bei vielen aber auch eine Quelle der Freude und Erfüllung. Die Psychologie stellt zur Beschreibung dieses Sachverhalts ein Begriffspaar zur Verfügung: intrinsische und extrinsische Motivation. Eine Person ist dann intrinsisch motiviert, eine Aktivität zu unternehmen, wenn sie keine sichtbare Belohnung als die Aktivität selbst erhält. Extrinsisch motiviert ist dagegen ein Verhalten, das über außerhalb der Tätigkeit liegende Anreize (z.B. Bezahlung) ausgelöst bzw. aufrechterhalten wird. Üblicherweise sind bei arbeitenden Menschen beide Komponenten der Motivation vorhanden. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, in welcher Beziehung diese beiden Komponenten zueinander stehen und ob es eventuell dazu kommt, dass die intrinsische Motivation durch die extrinsische verdrängt wird. Gang der Untersuchung: Die Vorgehensweise ist dabei, dass zuerst die theoretische Diskussion in der Literatur zu diesem Thema aufgegriffen wird, um sich anschließend durch die Fallstudienmethode dem Thema empirisch zu nähern. Im Fokus dieser Fallstudien stehen dabei junge, technologieorientierte Unternehmen, welche am Neuen Markt - einem Teilsegment des deutschen Aktienmarktes - notiert sind. Können wir bei der Entwicklung dieser Unternehmen beobachten, dass innerhalb selbiger die intrinsische durch die extrinsische Motivation verdrängt wird? In vielen dieser Unternehmen wurden in den letzten Jahren Aktienoptionsprogramme für Mitarbeiter eingeführt. Diese Aktienoptionsprogramme können starke extrinsische Anreize setzten und die zentrale Frage ist, ob dadurch die intrinsische Motivation der Mitarbeiter verdrängt wird. Im Folgenden wird das Thema im Kapitel 1.2 einleitend noch aus ökonomischer Perspektive verortet. Anschließend werden die Begriffe Motivation, Motivierung, intrinsische und extrinsische Motivation diskutiert. In den Kapiteln 2.3 und 2.4 wird dann der Verdrängungseffekt aus einer sozialpsychologischen Perspektive und im spezifischen Kontext der Arbeitsmotivation dargestellt. Im Kapitel 2.5 werden einige empirische Befunde zur Existenz des Verdrängungseffekts dargestellt und im Anschluss geklärt, wie intrinsische Motivation gemessen werden kann. Das Kapitel 2.7 widmet sich exkursorisch der Betrachtung des Verdrängungseffekts aus einer soziologischen Perspektive. Darauf folgend wird die Frage behandelt, ob [¿]

  • - Grundlagen und Aspekte der Praxis
    av Asbjoern Dudziak
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Wandel von der modernen Industriegesellschaft hin zu einer Informations-, Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft erfasst die gesamten Bereiche unseres Lebens. Wirtschaft und Gesellschaft sind davon gleichermaßen betroffen. Vielfach wird bei Betrachtung der gegenwärtigen Marktsituation von einem Hyperwettbewerb gesprochen einem vielschichtiger, aggressiver, schneller und komplexer ablaufenden Wettbewerb. Dieser ist gekennzeichnet durch zunehmende globale Konkurrenz, steigendem Margendruck und den Wandel vom Verkäufer zum Käufermarkt mit starker abnehmerseitiger Verhandlungsmacht. Für die Unternehmen wird es dabei immer diffiziler, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten und noch komplizierter wird es sein, künftige Entwicklungen und Trends zu antizipieren und mit diesem Wissen einen Informations- und damit Wettbewerbsvorsprung zu erzielen. Im Vordergrund steht also nicht primär das Erstellen von Produkten und Dienstleistungen, sondern das gezielte Aufspüren von Verkaufschancen und Absatz-potentialen. Aber nicht nur die Märkte befinden sich in einem grundlegenden Wandel, auch die Kunden sind durch die Fülle von Produktinformationen und -tests informierter und dadurch anspruchsvoller geworden. Sie zeigen eine hohe Erwartungshaltung gegenüber Produkten und Dienstleistungen, eine abnehmende Markenloyalität aufgrund der Substituierbarkeit der Produkte und Anbieter sowie ein unberechenbares, hybrides Kaufverhalten. Die Kundenbedürfnisse ändern sich dabei immer schneller und müssen ständig überprüft und aktualisiert werden. Wer in der Lage ist, diese ebenso schnell zu adaptieren bzw. sie sogar zu antizipieren, kann entscheidende Wettbewerbsvorteile erzielen. Zusätzlich potenziert wird diese Entwicklung durch die Entstehung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien wie Call Center oder Internet. Besonders das Internet mit seinen Informations- und Interaktionsmöglichkeiten erzwingt geradezu eine Abkehr vom Massenmarketing hin zur vollkommenen Kundenorientierung und ist von entscheidender Bedeutung für die Qualität des Kundenservice. Aufgrund dieser Gegebenheiten erkennen immer mehr Unternehmen, dass der Wechsel vom produkt- zur kundenorientierten Ausrichtung des gesamten Unternehmens über die eigene Zukunftsfähigkeit entscheidet. Viele Manager wissen um die Bedeutung eines überdurchschnittlichen Kundenservice als einer der Schlüsselfaktoren der Kundenbeziehung. Doch Kundenbeziehungsmanagement oder [¿]

  • av Kai Trumper
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen befinden sich heute in einem starken Veränderungsprozeß. Die Wettbewerbssituation des Industriezeitalters wandelt sich in die des Informationszeitalters. Durch die wachsende Sättigung der Märkte entstehen grundlegende Veränderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die man allgemein als den Wechsel von der angebotsorientierten zur nachfrageorientierten Marktwirtschaft beschreiben kann. Erinnert man sich an das Zitat von Henry Ford: ?They can have whatever color they want as long as it is black.? so trifft dieses heute weniger denn je zu, denn der Kunde steht in der nachfrageorientierten Marktwirtschaft im Mittelpunkt aller wirtschaftlichen Aktivitäten. Produkte und Dienstleistungen müssen auf ihn zugeschnitten sein. Hinzu kommen die zunehmende Globalisierung des wirtschaftlichen Handels und die immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen. Im globalen Wettbewerb bestehen daher nur diejenigen Unternehmen, die in der Lage sind, auf die sich rasant ändernden Markt- und Nachfragebedingungen schnell, flexibel und mit überzeugender Qualität zu reagieren. Innovationen sind infolgedessen für die Unternehmen lebenswichtig und stellen den Garant für ihre Existenz dar. An dieser Stelle müssen insbesondere die Mitarbeiter, das Human Capital der Unternehmen, in Betracht gezogen werden. Es stellt sich jedoch die Frage, ob Mitarbeiter, die folgsam und streng nach Anweisung ihrer Vorgesetzten ihre Arbeit verrichten, pünktlich zur Arbeit erscheinen, gleichzeitig aber auch genauso pünktlich wieder gehen und Eigeninitiative samt Kreativität kaum in das Unternehmen einbringen, dem Unternehmen besonders hilfreich sind? Aber warum verhalten sich Mitarbeiter so? Wenn das Management mit veralteten konservativen Vorstellungen seinen Mitarbeitern gegenüber tritt und die Einstellung hat, daß die Arbeitszeit pünktlich um acht Uhr beginnt und sie um siebzehn Uhr wieder endet, Eigeninitiative seitens der Mitarbeiter im Keim erstickt wird und das Wort ?Kontrolle? das Wort ?Vertrauen? vollkommen ersetzt - kann man dann dem Mitarbeiter die alleinige Schuld für seinen ?Dienst nach Vorschrift? zusprechen? Um jedoch den steigenden Ansprüchen des Marktes gerecht zu werden, ist es notwendig, das gesamte Potential der Belegschaft, also das Human Capital des Unternehmens, freizusetzen und effektiv zu nutzen. Denn nur durch kreative, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter ist es möglich, Innovationen zu schaffen und die Existenz des [¿]

  • - Ein Entwicklungskonzept fur die Mittelmeerinseln
    av Tobias Auf'mkolk
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Spätestens seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts strömt jedes Jahr in den Sommermonaten eine große Zahl von Urlaubern nach Mallorca und Korsika, die zu einer weitreichenden Veränderung der ursprünglichen Gestalt beider Inseln führen. Welche Strategien können hauptsächlich touristisch orientierte Regionen wie Mallorca und Korsika anwenden, um den Menschenmassen während der Reisezeit Herr zu werden und dabei nicht den Weg der kulturellen Selbstaufgabe zu gehen? Mallorca hat nach dem Zweiten Weltkrieg eine Tourismusmaschinerie aufgebaut, die in allen Bereichen der Öffentlichkeit als negatives Paradebeispiel der Branche dargestellt wird. Erst in den letzten 10-15 Jahren findet ein Umdenken statt, das aufgrund von Identitäts- und Imageproblemen bei Urlaubern wie der einheimischen Bevölkerung hervorgerufen wird. Die ?Slums der Freizeitarchitektur? erfreuen sich nicht mehr gleichbleibender Beliebtheit bei Besuchern und Tourismusmanagern. Verschönerungen, Renovierungen und Restaurierungen, die bis hin zur Sprengung von alten Anlagen führen, sollen das Image der Insel aufpolieren. Eine Diversifizierung des touristischen Angebots ist in Ansätzen zu erkennen, wie z. B. in der 1995 errichteten ersten Berghütte Mallorcas. Doch eine grundlegende Strategie zur Erarbeitung touristischer Alternativen ist nicht zu erkennen. Korsika ist seit dem Beginn seiner touristischen Entwicklung einen anderen Weg als Mallorca gegangen. Obwohl schon in den fünfziger Jahren vom französischen Zentralstaat als Tourismusregion deklariert, hat die Furcht weiter Bevölkerungsteile vor einer ?Balearisierung? der Insel durch internationale Tourismuskonzerne eine Dominanz des massenorientierten Fremdenverkehrs verhindert. Der politische Widerstand gegen den französischen Staat wirkte sich daher auch auf den Tourismussektor aus. Aus diesem Grunde bestehen auf Korsika schon seit einem längeren Zeitraum Ideen und Konzepte, den hauptsächlich küstenorientierten Fremdenverkehr zu diversifizieren. Die Einrichtung des ?Parc Naturel Regional de la Corse? mit zahlreichen Wanderrouten, Klettersteigen, Berghütten und Unterkünften in Dörfern des Hinterlandes oder die Revitalisierung des Bergdorfes Lama als Ort eines bevölkerungsnahen und partizipativen Tourismus sind erste Ansätze zur Stärkung der Binnenregionen. Bisher wurden diese Anstrengungen aber überwiegend im Bereich von Natur, Erholung und Sport unternommen. Kulturspezifische Einrichtungen sind für den [¿]

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