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  • av Heiko Neubrand
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Online-Broker in Deutschland haben seit dem Börsengang der Deutschen Telekom AG im November 1996 ein außerordentliches Wachstum aufweisen können. Gab es 1997 erst 200.000 Online-Broker-Kunden, so hatte sich die Kundenzahl bis 2000 auf 1,9 Mio. erhöht. Ein Grund für dieses Wachstum war eine Wandlung der Anlegertypen. So waren 1996 nur 6 % der Gesamtbevölkerung Aktienbesitzer. Diese Quote erhöhte sich bis auf 9,7 % im Jahr 2000. Im April 2000 erfolgte der Einbruch an den Aktienmärkten. Dadurch wurden die Kunden aus finanziellen und psychologischen Gründen zurückhaltender. Seit dem ist die Orderhäufigkeit pro Kunde um bis zu 50 % eingebrochen. Das hat zur Folge, dass die Online-Broker Ertragsschwierigkeiten haben. Die Ertragsrückgänge könnten mit Gewinnung von Neukunden kompensiert werden. Um Kunden gewinnen zu können, muss die Zielgruppe erreicht werden, die einen hohen Beratungsbedarf benötigt. Mit 1,9 Mio. Konten bei Online-Brokern scheint die Grenze derjenigen Kunden erreicht, die selbständig und eigenverantwortlich ihre Finanzplanung durchführen. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen möchte ich mit meiner Diplomarbeit ein Konzept über eine internetbasierte Vermögensberatung für Online-Broker aufzeigen, das schließlich zu neuen Kundenzuwächsen führen soll. Gang der Untersuchung: Bevor ein Beratungskonzept erstellt werden kann, ist es nötig sich mit dem Thema Beratung und Vermögensplanung intensiv auseinander zu setzen. Diesbezüglich möchte ich im ersten Teil meiner Arbeit den Bedarf des potenziellen Beratungskunden analysieren, Beratungsarten aufzeigen und eine Produktübersicht für den Vermögensaufbau darstellen. Der zweite Teil der Arbeit vergleicht die bestehenden Beratungsmöglichkeiten auf Beratungsqualität und Verfügbarkeit. An mein Modell stelle ich den Anspruch an eine hohe Beratungsqualität und eine sehr gute Verfügbarkeit. Im dritten Teil, dem Kernpunkt meiner Diplomarbeit, wird das neue Konzept der internetbasierten Vermögensberatung via Web-Cam präsentiert und erläutert. Dabei werden der Ablauf der Beratung, das Vergütungssystem, Marketingmaßnahmen, Anforderungen an die Produktpalette, Mitarbeiteraspekte sowie die technischen Voraussetzungen dargestellt. Abschließend wird neben der Überprüfung der Verfügbarkeit und Qualität der Beratung, das Konzept auf die Möglichkeit der Umsetzung in der Praxis untersucht. Dies wird anhand des geplanten Beratungsangebotes der Consors Discount-Broker AG [¿]

  • - Deutschland versus USA
    av Arne Schroeter
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren verstärkt sich in deutschen Unternehmen der Trend zu einer ?Shareholder Value? basierten Unternehmensführung. Der vor allem von Alfred Rappaport geprägte ?Shareholder-Value-Ansatz? rückt den Marktwert und damit die Eigentümerrendite als Bewertungsmaßstab für Unternehmen in den Vordergrund, um den Interessen der Anteilseigner Rechnung zu tragen. Aus Sicht der Eigentümer ergibt sich aber somit das Problem, dass sich ihre Zielsetzungen von denen der Unternehmensführung unterscheiden können. Die theoretische Basis hierfür liefert die Agency Theorie. In ihrer allgemeinen Form behandelt sie Beziehungen zwischen Auftraggeber, dem Prinzipal, und Auftragnehmer, dem Agenten. Der Agent verfügt hierbei im Rahmen seines Auftrags über ein gewisses Maß an Entscheidungsfreiheit, die dazu führen kann, dass er nicht im Sinne des Prinzipals handelt und somit nicht die gleichen Ziele verfolgt. Durch eine ausgeprägte Informationsasymmetrie seitens des Auftraggebers ist es zudem schwierig die Zielkonformität des Agenten zu überprüfen. In der Betriebswirtschaftslehre versteht man unter dieser Principal-Agent-Problematik, neben zahlreichen anderen innerhalb der Unternehmenshierarchie, die Beziehung zwischen Management und Anteilseignern eines Unternehmens. Eine Lösung dieses Problems verspricht dabei eine leistungsbezogene Entlohung der Unternehmensführung in Form von Aktien oder Aktienoptionen und damit eine Kopplung an die Entwicklung des Unternehmenswertes. Derartige Formen der Vergütung sind in den Vereinigten Staaten bereits seit Jahrzehnten weit verbreitet, in Deutschland gewinnen sie erst jetzt zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, welche Vor- bzw. Nachteile Aktienoptionspläne, im Gegensatz zu festen Managementgehältern, sich vor dem Hintergrund der Agency Problematik ergeben. Des weiteren sollen die Unterschiede in deutschen und amerikanischen Unternehmen bezüglich der Möglichkeit des Einsatzes von Aktienoptionen als Führungsinstrument herausgearbeitet werden. Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen und den steuerlichen Hintergründen sind in diesem Zusammenhang vor allem die in beiden Ländern sehr divergenten Corporate-Governance-Systeme und die Formen der Unternehmensführung zu prüfen. Ziel soll eine Bewertung von Aktienoptionsplänen in deutschen Vergütungssystemen hinsichtlich ihrer Umsetzungsmöglichkeit und ihrem Aussicht auf Erfolg [¿]

  • av Gunnar Wenzel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bentonite werden aufgrund ihrer Fähigkeit, Wasser in die Zwischenschichten einzubauen und des damit verbundenen großen Quellvermögens häufig als Abdichtungsmaterial eingesetzt. Diese Arbeit sollte die Risiken untersuchen, die durch Volumenverluste bei Austrocknung oder durch Einflüsse elektrolytreicher Lösungen für die Dichtwirkung der Bentonite entstehen können. Erstmals wurde dabei die Technik der Röntgen-Computertomographie (CT) zur zerstörungsfreien Erfassung der inneren Probenstrukturen angewendet. Eine für diese Arbeit konstruierte neuartige Probenzelle erlaubte den zyklischen Wechsel von Aufsättigungs- und Austrocknungsphasen und die Erfassung der damit verbundenen Volumenänderungen unter einer in allen Versuchsphasen konstanten Auflast. Durch die CT-Tauglichkeit der Zelle konnten die zeitlichen und räumlichen Veränderungen der Probenstrukturen im Verlauf der Zyklen visualisiert werden, ohne diese Veränderungen zu beeinflussen. Die einzelnen Versuchsphasen gliederten sich in: - Aufsättigung mit demineralisiertem Wasser. - Austrocknung bei 35°C. - Wiederaufsättigung mit demineralisiertem Wasser / mit 0,1 molarer Calciumchloridlösung. - Wiederaustrocknung bei 35°C. Als Probenmaterial wurde ein natürlicher Natrium-Bentonit, ein natürlicher Calcium-Bentonit und ein sodaaktivierter Calcium-Bentonit eingesetzt. Alle Bentonite erreichten in der Aufsättigungsphase eine volle Dichtwirkung, eine Durchströmung der Proben trat nicht ein. Der Natrium-Bentonit erreichte die erwartet hohen Quelldehnungs- und Wasseraufnahmewerte, gefolgt vom sodaaktivierten Bentonit und vom Calcium-Bentonit. Durch die CT-Untersuchungen war es möglich, die während der Austrocknungs-phase auftretende radiale Schrumpfung der Proben zu erfassen und zu quantifizie-ren. Alle Proben zeigten dabei eine anfängliche Reduzierung des Durchmessers, bevor es beim sodaaktivierten Bentonit zum Aufreißen eine durchgehenden Zentral-risses kam. Auch der Natrium-Bentonit zeigte diesen Zentralriß sowie ein bis drei kleinere Nebenrisse. Während der Wiederaufsättigungsphase wurde ein Teil der Proben mit demineralisiertem Wasser, ein anderer Teil der Proben mit 0,1 molarer Calcium-chloridlösung aufgesättigt. Bei allen Proben konnte mit Hilfe der CT-Untersuchungen die anfängliche Bildung eines engständigen durchgehenden Scherbruchgefüges aufgrund ungleichmäßiger Durchfeuchtung und Quellung. Bei der Aufsättigung mit Wasser konnte sowohl dieses sekundäre [¿]

  • av Martin Wolf
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Banks are financial intermediaries originating loans and consequently facing credit risk. Credit risk can be defined as the risk of losses caused by the default or by the deterioration in credit quality of a borrower. Default occurs when a borrower cannot meet his key financial obligations to pay principal and interest. Banks increasingly recognize the need to measure and manage the credit risk of the loans they have originated not only on a loan-by-loan basis but also on a portfolio basis. A precondition for diversification after the origination of the loans is their transferability. But as it is wellknown transferring credit risk of loans is difficult due to severe adverse selection and moral hazard problems. That is why the use of existing tools like loan sales has not been very successful in transferring the credit risk on a broad scale. However, in recent years, the development of markets for credit securitization and credit derivatives has provided new tools for managing credit risk. Credit derivatives are often described as ?synthetic loans? which reflects only too narrowly their common use and enormous potential. More broadly defined credit derivatives are sophisticated financial instruments that enable the unbundling and intermediation of credit. A risk seller, which is the party seeking credit risk protection, may want to reduce exposures while maintaining relationships that may be endangered by selling their loans, reduce or diversify illiquid exposures, or reduce exposures while avoiding adverse tax or accounting treatment. A risk buyer, the party assuming credit risk, may want to diversify credit exposures, get access to credit markets which are otherwise restricted by corporate statute or off-limits by regulation, or simply exploit arbitrage pricing discrepancies, for example resulting from perceived mispricing between bank loans and subordinated debt of the same issuer. The pricing and management of credit derivatives requires more sophisticated credit risk models. With the advent of the market-based models the mathematical modeling of the pure interest-rate risk in the bond market is coming closer to a generally accepted benchmark. Of the remaining risk components in the bond market, credit risk is the largest unresolved modeling problem. The valuation of credit derivatives changed the focus of many credit risk models. Instead of developing a pricing framework which yields the fair prices for defaultable [¿]

  • - Das Steuersystem fur OEsterreichs Zukunft?
    av Dieter Pock
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der Tatsache, daß das weit verbreitete synthetische System der Einkommensbesteuerung nach der Reinvermögenszugangstheorie durch verschiedene Unzulänglichkeiten gekennzeichnet ist, die einer marktorientierten Besteuerung entgegenstehen, wird ein in Wissenschaft und Literatur entwickeltes alternatives Steuersystem vorgestellt, dem eine Konsumorientierung zugrunde liegt und das damit über eine konsequente Marktausrichtung verfügt: die zinsbereinigte Besteuerung. Betrachtet wird das Konzept der zinsbereinigten Gewinnsteuer, welcher im Kontext einer zinsbereinigten Einkommensteuer Unternehmensgewinne zu unterwerfen sind. Dieses System soll Entscheidungsneutralität gewährleisten und außerdem insgesamt zu einer Komplexitätsreduktion des Regelungsdickichts im System der Ertragsbesteuerung führen. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei die Fragen nach der Umsetzbarkeit, der Vorteilhaftigkeit der Umsetzung und der unmittelbaren und mittelbaren Konsequenzen einer Umsetzung in Österreich. Als zu erwartende Folgewirkungen nationaler Art werden solche auf die Steuerbelastung von Unternehmen und, daraus abgeleitet, auf die infolge der Umstellung zu erwartende Entwicklung des Steueraufkommens analysiert. Ebenfalls in diesem Zusammenhang erörtert werden die Konsequenzen für den Unternehmenswert, die die Berücksichtigung einer Unternehmenssteuer zinsbereinigter Konzeption mit sich bringt. Hinsichtlich der internationalen Auswirkungen der Einführung einer zinsbereinigten Besteuerung in Österreich wird untersucht, welche Folgen ein derartiges Steuersystem auf die Anwendbarkeit des OECD-Musterabkommen hätte. Abschließend wird die Möglichkeit erörtert, mit Hilfe eines solchen Steuersystems eine Harmonisierung der direkten Steuern innerhalb der Europäischen Union zu erreichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.ZIELSETZUNGEN EINES MARKTORIENTIERTEN STEUERSYSTEMS4 2.1Ausrichtung der Besteuerung4 2.1.1Ziele der Besteuerung4 2.1.2Grundsätze der Besteuerung5 2.2Beurteilung der persönlichen Leistungsfähigkeit7 2.3Entscheidungsneutralität eines Steuersystems11 2.3.1Entscheidungsneutrale Besteuerung11 2.3.2Teilaspekte der Entscheidungsneutralität14 2.3.2.1Investitionsneutralität14 2.3.2.2Finanzierungsneutralität15 2.3.2.3Intertemporale Neutralität17 2.3.3Konsequenzen mangelnder Entscheidungsneutralität19 3.ENTSCHEIDUNGSNEUTRALE BESTEUERUNG DURCH [¿]

  • av Armin Eichler
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Während in der Vergangenheit Arbeit, Boden und Kapital die primären Produktionsfaktoren darstellten, werden diese zunehmend von der Ressource Wissen als wettbewerbsentscheidenden Faktor in der postindustriellen Gesellschaft überlagert. Vor diesem Hintergrund begreifen sich Unternehmen immer mehr als Wissenssysteme und damit als Organisationen, die sich von ihren Wettbewerbern strategisch vor allem durch spezifisches Problemlösungswissen unterscheiden. In der entstehenden sog. Wissensgesellschaft ist das Wissen eines der wesentlichen Aktiva und bedeutendster Produktionsfaktor einer Unternehmung, welcher in zunehmenden Maße die Grundlage für die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen bildet. Es wird angenommen, daß die Nutzung der strategischen Ressource Wissen es Organisationen ermöglicht, eine Reduktion der Kostenbelastung, das Hervorbringen von Innovationen sowie eine Steigerung der Qualität zu erzielen. Dabei ist von entscheidender Relevanz, im Unternehmen Wissen zu aktivieren und im Sinne der Erzielung und dem Ausbau von Wettbewerbsvorteilen im Unternehmen effizient zu nutzen. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden haben sich inzwischen Ansätze entwickelt, die die Ressource Wissen in das strategische Management integrieren. Ziel dieser Arbeit ist es, Strategien und Instrumente des Wissensmanagements zum einen darzustellen. Zum anderen werden diese auf ihre Eignung als mögliche Quelle eines strategischen Wettbewerbsvorteils untersucht. Die Beurteilung erfolgt auf Basis der ressourcenbasierten Theorie der Unternehmung, im folgenden RBV (Resource - Based - View) genannt. Dieser theoretische Ansatz ist durch seine Konzentration auf intangible Ressourcen in diesem Zusammenhang besonders geeignet. Er enthält Beurteilungskriterien, anhand derer die noch darzustellenden Strategien und Instrumente des Wissensmanagements auf oben genannte Eignung hin bewertet werden. Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung der Fragestellung wird zunächst ausführlich der RBV thematisiert, um die Grundlage eines Beurteilungsinstruments der im weiteren Verlauf der Arbeit dargestellten Strategien und Instrumente des Wissensmanagements zu bilden. Neben ökonomischen Basisannahmen und einer Übersicht der unterschiedlichen Akzentuierungen dieser Theorie zur näheren Bestimmung des Ressourcenbegriffs, wird eine Positionsbestimmung des RBV im Rahmen des strategische Managements vorgenommen. Abschließend werden die Kernanforderungen an Ressourcen dargestellt [¿]

  • - Ein Ansatz zur Erzielung dauerhafter Kundenloyalitat
    av Martina Gregutsch
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die Massenwerbung ist an ihre Grenzen gestoßen? - so oder ähnlich lauteten in letzter Zeit die Schlagzeilen in einschlägigen Marketingfachzeitschriften. Gründe für diese These sind darin zu sehen, dass aufseiten der Werbe-Rezipienten ein Sättigungsgrad erreicht ist: Zu nennen sind hierbei Phänomene wie Informationsüberlastung und Reizüberflutung. Darüber hinaus sind Kunden kritischer geworden und verfügen über die Möglichkeit, via Internet Preise und Leistungen direkt miteinander zu vergleichen. Auf Unternehmensseite sind es Faktoren wie zunehmender Kostendruck, abnehmende Markenloyalität, Konkurrenz durch Me-too-Produkte und die damit zunehmende Austauschbarkeit von Produkten, Konkurrenzdruck im Zuge der Globalisierung, gesättigte Märkte und unberechenbares Käuferverhalten, die mehr Effektivität und Effizienz im Marketing erfordern. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien und das Internet haben neue Kommunikationsinstrumente hervorgebracht, die eine individuelle und kostengünstige Ansprache des Kunden ermöglichen. Das Marketing orientiert sich hierbei nicht mehr (nur) am Massenmarkt, sondern vor allem am einzelnen Kunden. Die technologische Umsetzung erfolgt dabei durch Mass Customization bzw. Mass Personalization. Mittels interaktiver Medien kann hierbei auf die individuellen Bedürfnisse einer großen Anzahl von Kunden eingegangen werden. One-to-one Marketing, Permission Marketing, Retention Marketing, Realtime Marketing, Loyalty Marketing sind alles Begriffe, die die neue Denkrichtung im Marketing zu umschreiben versuchen. Gemeint ist hierbei die Ausrichtung des Marketings an den individuellen Bedürfnissen des Kunden um ihn individuell zufrieden zustellen und um eine - im Idealfall - lebenslange Beziehung zum Kunden aufzubauen. Und zwar in der Weise, dass ein für beide Seiten gewinnbringender Austausch stattfindet. Das Bestreben ist hierbei mittels der durch diesen Austausch gewonnenen Informationen verschiedene Kunden unterschiedlich anzusprechen und zu behandeln. Auf diese Weise entsteht ein Zyklus, von dem beide Seiten profitieren: Das Unternehmen gewinnt zunehmend Informationen über den Kunden und der Kunde profitiert von auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Produkten und Dienstleistungen und ist dadurch wiederum bereit dem Unternehmen Informationen zur Verfügung zu stellen. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, den Relationship Marketing [fortan mit RM abgekürzt]-Ansatz im Hinblick auf sein [¿]

  • av Antonio Cavalieri
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einfluss moderner Informationstechnologien auf Unternehmen wird immer stärker. Viele Unternehmen mussten bereits aufgrund von Defiziten in diesem Bereich oder einfachem ?Verschlafen? von Trends empfindliche Einbußen hinnehmen. Schlanke Prozesse, Umstrukturierungen, aber vor allem die Schnelligkeit, wie neue Trends aufgenommen und umgesetzt werden, sind die wichtigsten Eckpfeiler für ein erfolgreiches Unternehmen. Die Bereitschaft, mit alten Strukturen zu brechen und sich neuen Möglichkeiten zu öffnen, ist enorm wichtig geworden. Die SERVICE Personaldienste und Service GmbH (SERVICE PD) ist eine selbstständige Gesellschaft, welche als Dienstleister für die SERVICE Holding und die produzierenden Bereiche tätig wird. Dabei können die Dienste der SERVICE PD in Anspruch genommen werden, müssen es aber nicht. Es ist also das Bestreben der SERVICE PD, seine Dienstleistungen ständig zu überdenken, zu verbessern und, wenn es Sinn macht im Extremfall sogar an Fremdanbieter weiterzugeben. Die SERVICE PD hat natürlich das Bestreben, ihre Dienste so gut wie möglich zu verkaufen, damit sie von der SERVICE Holding in Anspruch genommen werden (rein aus der Einsicht heraus, das man dort die schnellsten, einfachsten Abwicklungsverfahren und für die Kostenstelle günstigsten Einkaufskonditionen nutzen kann). Vor einigen Jahren wurde konzernweit einheitlich die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3 eingeführt. Für die Einkaufsabwicklung war die Einführung bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung, aber das Weitergeben der Bestellung an den Lieferanten erfolgt in SERVICE PD in den meisten Fällen immer noch per FAX oder Post. Die vorhandenen Schnittstellen von SAP R/3 (EDI) werden nur in wenigen Fällen von der SERVICE PD aber auch im gesamten Konzern wenig genutzt. Durch die Möglichkeiten die das Internet bietet, ist der richtige Trend erkannt worden. Die Bestellungen sollten im Idealfall vom Bedarfsträger selbst über entsprechende Systeme mit hinterlegten Katalogen ausgeführt und direkt über das Internet (oder in sonstiger elektronischer Form) an den Lieferanten weitergegeben werden. Gleichzeitig ist eine Erfassung der Bestellung im vorhandenen SAP System notwendig, da sonst die Vorteile nicht mehr erkennbar wären, würde jede Bestellung später per Hand eingegeben. Es ist bei vielen Lieferanten bereits möglich, im Internet zu bestellen, aber für die SERVICE kann aber nur eine einheitliche Plattform mit [¿]

  • - Bestandsaufnahme und Umgangsstrategien fur die Sozialarbeit
    av Steffen Kruger
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ich habe mir als Abschlußarbeit das Thema Designerdrogen ausgewählt, weil es ein noch relativ unverbrauchtes Thema ist, ich konnte am Fachbereich Sozialwesen keine Diplomarbeit mit diesem Titel finden. Viele, ich eingenommen, haben schon einmal etwas davon gehört, aber kaum jemand weiß so richtig, was es mit Designerdrogen auf sich hat. Die Vielfalt der als Designerdrogen bezeichneten Stoffe hat mich im Laufe der Arbeit sehr überrascht. Aus diesem Grund mußte ich eine Auswahl zu den Stoffen treffen, mit denen ich mich näher beschäftigen konnte, um nicht den Rahmen der Arbeit sprengen zu müssen. Daher beschäftigte ich mich hauptsächlich mit den Amphetaminen, insbesondere dem Ecstasy, mit dem Ziel, die meiner Meinung nach moderneren Methoden sozialarbeiterischer Drogenhilfe gegenüber der traditionellen Drogenhilfe hervorzuheben. Die vielfältige Literatur zu dem Thema Designerdrogen bestätigt, daß Ecstasy in Deutschland die bedeutendste Designerdroge ist und somit ein bedeutender Faktor sozialarbeiterischer Betätigungsfelder werden kann. Während des Literaturstudiums fiel auf, daß trotz der Vielfalt der Abhandlungen immer wieder die gleichen Autoren zu finden waren, was vermuten läßt, daß kompetente Fachleute zu diesem Thema noch rar sind. Gang der Untersuchung: In Kapitel eins behandele ich Grundsätzliches zur Begrifflichkeit von Drogen. Kapitel zwei gibt einen geschichtlichen Abriß zum Thema Drogen und Gesellschaft wieder. Aspekte zur Sucht/Abhängigkeit, deren Entstehung und Ausmaß in der BRD beschreibe ich in Kapitel drei. Zum Hauptpunkt der Arbeit komme ich dann in Kapitel vier, in dem ich erkläre was Designerdrogen sind und gebe einen Überblick über die existierenden Designerdrogen, um in Kapitel fünf auf die in Deutschland weit verbreiteten Amphetamine zu kommen. Nach einer persönlichen Einschätzung zum heutigen Zustand unserer Gesellschaft in Kapitel sechs leite ich über zu Kapitel sieben, dem Ecstasy. Hier befasse ich mich mit der Herstellung, der Herkunft, den Wirkungen und Risiken und der Verbreitung von Ecstasy in Deutschland. Und letztlich widme ich mich den Punkten, die für das sozialarbeiterische Handeln in Bezug auf Drogenarbeit, Prävention und Aufklärung von Bedeutung sind. Ich habe mich für die anerkannte amerikanische Form des Zitierens entschieden. Der Einfachheit halber benutze ich die männliche Ausdrucksform, z.B. Sozialpädagoge, das möchte ich keinesfalls als Herabsetzung des weiblichen Geschlechts [¿]

  • - Kritischer Erfolgsfaktor fur den langfristigen Einsatz?
    av Martin Doppelbauer
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Einer aktuellen Studie zufolge ist die Balanced Scorecard mit einem Bekanntheitsgrad von rund 93 % das zur Zeit prominenteste Konzept zur Strategieumsetzung in Deutschland. Doch nicht nur bei der Bekanntheit, auch bei der praktischen Umsetzung läuft sie den übrigen Methoden, wie etwa Key Performance Indicators oder EFQM, den Rang ab. So haben 38 % der befragten Unternehmen die BSC schon unternehmensweit oder zumindest teilweise im Einsatz, während weitere 22 % gerade bei der Einführung sind oder diese fix geplant haben. Die Balanced Scorecard ist also im Vormarsch. Je stärker sich dieses Konzept verbreitet, desto öfter taucht auch die Frage auf, welche Rolle denn der Einsatz von Informationstechnologie (IT) dabei spielen kann bzw. soll. Manche gehen sogar von einer klaren Gefahr des langfristigen Scheiterns eines BSC-Projekts aus, sollte dieses nicht durch ein informationstechnologisches Hilfsinstrumentarium, welches für eine flächendeckende Kommunikation der BSC im Unternehmen als auch für eine bequeme Verwaltung und Versorgung mit Messdaten sorgt, unterstützt werden. Ziel dieser Diplomarbeit war es, zu untersuchen, in welchen Bereichen überhaupt und in welcher Form eine IT-Unterstützung des Strategieumsetzungssystems Balanced Scorecard erfolgen bzw. inwieweit sie wirklich Sinn kann. Folgender Aufbau soll dies ermöglichen: Zuerst einmal wird auf relevante Besonderheiten der BSC ? und dabei vor allem auf langfristige Probleme im Managementprozess ? eingegangen. Im Anschluss erfolgt dann die Behandlung des Potentials der IT-Unterstützung, wobei die konkreten Problemlösungsmöglichkeiten durch IT vorgestellt und deren tatsächliche Bedeutung im Sinne von Mussanforderungen an BSC-Software diskutiert werden. Dabei wird besonderer Wert auf die Berücksichtigung grober Unternehmensmerkmale gelegt, welche sich eben verschiedenst auf diese Anforderungen auswirken können. Allerdings wird inhaltlich bewusst darauf verzichtet, konkrete Softwareprodukte vorzustellen bzw. zu vergleichen. Den Abschluss bildet eine kritische Betrachtung, die auch den tatsächlichen Nutzen einer IT-Unterstützung sowie mögliche Nebeneffekte zu ergründen versucht. Aus methodischer Sicht wurden fünf Interviews mit Praktikern der verschiedensten Hintergründe (Konzernspitze, Konzerntochter, Stragieberaterung, Softwareanbieter,...) durchgeführt, um die noch etwas spärliche Bearbeitung dieser ganzen Thematik in der wissenschaftlichen Literatur zu [¿]

  • av Nicole Marschall
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet ist in jedem Geschäftsbereich zu einem unverzichtbaren Informations- und Kommunikationsmedium geworden. Auch dem Marketing werden durch die zeitlich und global unbegrenzten, multimedialen und interaktiven Möglichkeiten, die insbesondere das World Wide Web bietet, neue Tore geöffnet. Neben dem imagefördernden Effekt, den eine Website bei ihren Betrachtern und potentiellen Kunden eines Unternehmens hinterlassen kann, spielen gut besuchte Internetsites eine wichtige Rolle als Werbeträger. Trotz der Krise der Neuen Märkte verzeichnet die Online-Werbung in Deutschland steigende Zahlen. Laut Ergebnissen des Marktforschungsinstituts Prognos wurden im Jahr 2000 fast 450 Mio. DM für Internetwerbung ausgegeben. Für 2001 wird eine annähernde Verdopplung prognostiziert. Dabei stellt die Bannerwerbung die häufigste Form der Werbung dar. 1999 wurde durch den Verkauf von Werbefläche für Banner 56 Prozent des Gesamtumsatzes der Internetwerbung erzielt. Die Kosten der Werbefläche hängen unmittelbar von der Attraktivität der Site ab, denn potentielle Werbekunden sind an hohen Besucherzahlen interessiert. Diese wiederum sind linear abhängig vom Grad der zielgruppenadäquaten Ansprache der Besucher. Zur Steigerung und Erhaltung der Besucherfrequenz ist es daher zwingend erforderlich, die Besucher so gut wie möglich kennen zu lernen. Dazu müssen ihre speziellen Bedürfnisse und Nutzungsgewohnheiten beim Besuch der Internetsite analysiert werden. Gang der Untersuchung: Möglichkeiten, die das Internet bietet, um Daten (formatierte Informationen) über Besucher zu sammeln und auszuwerten, sollen in dieser Arbeit diskutiert werden. Grundlage hierfür bilden die vom Web Server erzeugten Logfiles. Nach einer groben Einordnung in den absatzpolitischen Rahmen (Kapitel 2) werden in Kapitel 3 die technologischen Grundlagen der Internetnutzung, insbesondere die Client/Server-Kommunikation, vorgestellt. Kapitel 4 befasst sich mit der Datengewinnung durch Logfiles und den daraus zu entnehmenden Informationen. Messkriterien, Probleme der Messung und Auswertungsverfahren sind Themen des Kapitels 5. Daran schließt sich in Kapitel 6 eine Betrachtung der Ergebnisse im Hinblick auf die Optimierung des Online-Marketings an, wobei auch auf Möglichkeiten einer detaillierteren Datengewinnung hingewiesen wird. In Kapitel 7 wird die Datenerhebung unter dem Aspekt des Datenschutzes beleuchtet. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Bewertung der [¿]

  • - Instrumente und Einsatzmoeglichkeiten bei Banken
    av Thomas Riesack
    1 018

  • - Eine oekonomische Analyse aus institutionenoekonomischer Sicht
    av Jens Schmitt
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Hinwendung deutscher Kapitalgesellschaften zu einer kapitalmarktwertbezogenen Unternehmenssteuerung ist mit der stärkeren Orientierung des Managements an den Interessen der Eigenfinanciers verbunden. Im Rahmen einer derartigen shareholder value-orientierten Unternehmenspolitik sollen wertorientierte variable Vergütungssysteme dazu beitragen, daß das Management durch die Verfolgung eigener Ziele gleichzeitig den Unternehmenswert im Interesse der Eigenfinanciers steigert. Derartige Vergütungssysteme werden nicht nur von institutionellen Investoren als Voraussetzung für ein Engagement angesehen. Auch die Top-Manager von Unternehmen fordern eine stärkere Koppelung ihrer Vergütung an Leistung und Erfolg sowie damit auch höhere variable Vergütungsbestandteile. In diesem Zusammenhang wird zunehmend über die Einführung von Stock Option Plans diskutiert. Diese sollen dazu beitragen, die Interessen der Manager mit denen der Eigenfinanciers zu verbinden. Mit Inkrafttreten des KonTraG, wodurch die Vergabe von Aktienoptionen an das Management erheblich erleichtert wurde, gehen in der Unternehmenspraxis immer mehr Aktiengesellschaften dazu über, das Management mit diesem Instrument zu entlohnen. Allerdings wird vielfach bezweifelt, ob diese Form der Entlohnung tatsächlich geeignet ist, eine Interessensangleichung zwischen Eigenfinanciers und Managern herzustellen. Da es in der jüngsten Vergangenheit immer wieder zu Klagen gegen Stock Option Plans gekommen ist, wie z.B. im Mai diesen Jahres gegen den Aktienoptionsplan von Daimler-Chrysler, scheinen diese Zweifel gerechtfertigt. Ziel dieser Arbeit ist es, über die Formulierung von Kriterien, die für eine anreizkompatible Vertragsgestaltung notwendig sind, zu überprüfen, inwieweit Stock Option Plans als Entlohnung des Managements dazu beitragen können, Interessendivergenzen zwischen Eigenfinanciers und Managern abzubauen. Dabei sollen einerseits die Stärken und Schwächen von SOP?s in diesem Zusammenhang erläutert werden, andererseits soll eine alternative Möglichkeit der Managerentlohnung, nämlich eine Vergütung über den Faktor ?Zeit?, andiskutiert werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei Teile. Das Thema des 2. Kapitels ist die Darstellung der begrifflichen und theoretischen Grundlagen. Dabei wird in Kapitel 2.1. auf die Neue Institutionenökonomik (NIÖ) eingegangen. Als Erweiterung der neoklassischen Theorie versucht sie, mit Hilfe [¿]

  • av Frank Czymmek
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit thematisiert die konzeptionelle Darstellung eines betrieblichen Öko-Controlling als Baustein und Strukturelement des Umweltmanagements in Unternehmen. Im Zusammenhang mit der zunehmenden Bedeutung ökologieorientierter Fragestellungen für unternehmerische Entscheidung sollen die Notwendigkeit und die Potenziale des Öko-Controlling dargestellt werden. Der Schwerpunkt innerhalb der Öko-Controlling-Konzeption wird dabei auf Kennzahlen und Kennzahlensysteme als operative Instrumentarien gelegt. In diesen Kontext soll das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) integriert werden. Während die BSC innerhalb des klassischen Controlling zunächst eine Weiterentwicklung und Verbesserung traditioneller Kennzahlensysteme darstellte, die die Schwächen des herkömmlichen Instrumentariums auszugleichen versuchte, wurde in der Folgezeit vermehrt das Potenzial des Konstrukts als ganzheitliches Managementsystem erkannt. Innerhalb der Arbeit soll untersucht werden, inwiefern die BSC auch im Rahmen eines Öko-Controlling diesen Beitrag leisten kann. Dabei soll einerseits erläutert werden, worin die Grenzen und Probleme von Umweltkennzahlen und Umweltkennzahlensystemen liegen. Andererseits wird eine um ökologieorientierte Aspekte erweiterte Balanced Scorecard als potenzielles Instrumentarium für ein Öko-Controlling dargestellt und es soll diskutiert werden, ob und inwiefern es diesem Konstrukt gelingt, die aufgezeigten Schwächen und Grenzen eines auf Kennzahlen basierenden Öko-Controlling zu kompensieren. Schließlich soll das Potenzial der BSC zur Unterstützung von Umweltmanagementsystemen erläutert werden. Gang der Untersuchung: Anschließend an die Einleitung folgt die Darstellung der Grundlagen im Punkt 2. Dabei sollen zunächst unter 2.1 der Grundgedanke und die Grundkonzeption des betrieblichen Umweltmanagements erläutert werden. Im Punkt 2.2 wird auf die Thematik des Öko-Controlling im Vergleich zum klassischen Controlling eingegangen. Dabei sollen Ziele und Aufgaben sowie organisatorische Fragestellungen betrachtet werden. Im Folgenden werden unter 2.3 der Aufbau, die Implementierung und die Grenzen sowie in Punkt 2.4 die Instrumente des Öko-Controlling vorgestellt. Als für diese Arbeit zentrales Instrumentarium des Öko-Controlling sollen im Kapitel 3 die Grundlagen der Umweltkennzahlen und Umweltkennzahlensysteme dargestellt werden. Dieser Punkt gliedert sich in die Ziele und Anforderungen (3.1) sowie in die Struktur [¿]

  • av Hans Gunter Muller
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit wurde 1991 erstellt. Damals arbeitete ich als Anwendungsprogrammierer an einem PPS-System, inzwischen (2000) arbeite ich als EDV- und Projektleiter im selbem Umfeld. PPS-Systeme entwickelten sich zu ERP-Systemen (inkl. Ein- und Verkauf), oder verschwanden. Einige PPS-Systeme (z.B. PS-System, VaxProfi) haben kaum noch Bedeutung, auf SAP-R/2 folgte SAP-R/3. Die Schwerpunkte vieler Softwareanbieter liegen weiterhin entweder im logistischen, produktions- oder kaufmännischen Bereich, somit ist die Problematik der Integration geblieben. Die Zwischenzeit machte die Überarbeitung notwendig, insbesondere wurde auch der Absatz zu den praktischen Problemen und MFG/PRO zugefügt. Die Arbeiten in Unternehmen werden arbeitsteilig vollzogen (mit Ausnahme der Zwei-Augen-Unternehmen). Hierdurch haben sich verschiedene Unternehmensbereiche entwickelt die den betrieblichen Leistungsprozeß betrachten, planen und analysieren. Während der Bereich der Fertigung in der Produktionplanung und -steuerung (PPS) in Gütermengeneinheiten und Zeitbeanspruchungen betrachtet wird, bildet das Rechnungswesen den Leistungsprozeß in Geldeinheiten aus interner (Kostenrechnung) und externer Sicht (Finanzbuchhaltung und Finanzplanung) ab. In der Theoriebildung wurde die Kostenrechnung konsequent auf die Mengengerüste der Produktionstheorie aufgebaut. Es wird zu zeigen sein, wie diese Abhängigkeiten in die Informationsabhängigkeiten der unternehmerischen Teilbereiche einfließt und wie die Systemgestaltungen dies berücksichtigen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll auf Basis von allgemeinen Systembetrachtungen (Kapitel 2) und einer Darstellung der betrieblichen Teilbereiche, PPS und Rechnungswesen (Kapitel 3), die Gemeinsamkeiten und Abhängigkeiten der Bereiche dargestellt werden (Kapitel 4). Aus den vielschichtigen Abhängigkeiten von betrieblichen Teilsystemen ergeben sich unterschiedliche Aspekte einer Integration, beispielsweise DV-technische und organisatorische. Zum Abschluß soll der aktuelle Stand der Entwicklung und die Einflüsse hierauf grob umrissen werden (Kapitel 5). Anhand von Beispielen werden verschiedene Lösungswege, wie sie die angebotene Software vorsieht, vorgestellt. Die Kostenträgerrechnung eines Systems wird detailliert dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.VORWORT4 1.EINLEITUNG4 2.SYSTEMTHEORETISCHE GRUNDLAGEN4 2.1SYSTEMHIERARCHIEN5 2.2ARTEN VON SYSTEMEN6 2.3REGELVERHALTEN [¿]

  • av Alexander Rakete
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welche Erfolgsfaktoren als wesentlich angesehen werden und als Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Betrieb eines elektronischen Marktplatzes gelten können. Exemplarisch soll anhand eines konkret gewählten Beispieles, des Business to Business Marktplatzes Hotelierportal.de, verdeutlicht werden, wie den Marktplatzbetreibern die Umsetzung der ermittelten Erfolgsfaktoren in der Praxis gelingen kann, um daraus eine Bewertung des Geschäftsmodells zu entwickeln. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werden Grundlagen der Business to Business Marktplätze behandelt. Definitionen und Begriffsklärungen (Kap.2.1) sollen den Einstieg in die Thematik bilden. Nach kurzer Beschreibung der Entwicklungsphasen der Business to Business Marktplätze (Kap.2.2) werden wesentliche Kategorien und Ausprägungen elektronischer Business to Business Marktplätze vorgestellt (Kap.2.3). Ein Blick in die Zukunft soll aufzeigen, welches Entwicklungspotential dem Bereich der Business to Business Marktplätze zugesprochen wird (Kap.2.4). Das Kapitel 2 schließt mit einer Übersicht darüber, in welchen Bereichen wirtschaftliche Nutzen für die Teilnehmer und Betreiber eines Business to Business Marktplatzes erzielt werden können (Kap.2.5). In Kapitel 3 werden wesentliche Erfolgsfaktoren behandelt, die durch gründliche Recherche und Auswertung verschiedenster Quellen ermittelt wurden und als unabdingbar für den Erfolg eines Business to Business Marktplatz angesehen werden. Dabei wird zunächst auf die Erfolgsfaktoren Bezug genommen, die mit dem Hauptzweck eines Business to Business Marktplatzes - Abwicklung von Transaktionen und den Handel unterstützende Dienstleistungen - in Verbindung stehen (Kap.3.1). Im weiteren Verlauf werden Erfolgsfaktoren betrachtet, die mehr auf betriebswirtschaftliche Aspekte bezüglich des Betriebes eines Business to Business Marktplatzes abzielen und sich mit den technologischen Faktoren ergänzen bzw. eng mit ihnen in Verbindung stehen (Kap.3.2). Anschließend soll gezeigt werden, welche Charakteristika einer Branche gleichermaßen erfolgsentscheidend sind und die Errichtung eines Business to Business Marktplatzes besonders sinnvoll erscheinen lassen (Kap.3.3). In Kapitel 4 wird der Verfasser die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung vorstellen, wobei die Umsetzung der wesentlichen Erfolgsfaktoren am Beispiel des Business to Business Marktplatzes Hotelierportal.de der Firma Hotel Portal [¿]

  • av Jens Ostendorf
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zum Jahresbeginn 1994 waren bei der Bundesanstalt für Arbeit erstmals mehr als vier Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen - schwache Konjunktur, hoher Schuldenstand der öffentlichen Haushalte - dürfte sich die Lage kurzfristig nicht verbessern. Mittelfristig ist auch nicht zu erwarten, daß durch einen eventuellen kräftigen Wachstumsschub die Zahl der Arbeitslosen deutlich verringert werden kann. In der öffentlichen Diskussion beschäftigt man sich immer häufiger und auf breiterer Ebene mit Fragen zu Beschäftigungskonzepten und Arbeits- und Betriebszeitmodellen. Es werden Lösungen gesucht, die dauerhaft zu einer Vollbeschäftigung führen können oder zumindest nachhaltig die Arbeitslosenzahlen sinken lassen. Aufsehen haben dabei Tarifabschlüsse erregt, mit denen als Ziel die Beschäftigungssicherung verfolgt wird. Dort ist insbesondere der Tarifvertrag zwischen der Volkswagen AG und der IG-Metall vom 01.01.1994 zu nennen, der in der Literatur starke Beachtung gefunden hat und dem sowohl eine Signalwirkung als auch ein Pilotcharakter für die Tarifrunde 1994 zugeschrieben wird. Die Tarifrunde 1995 hat die Tendenz zu beschäftigungssichernden Regelungen in Tarifverträgen fortgeführt. So ist beispielsweise der VW - Tarifvertrag in wesentlichen Punkten verlängert und eine Beschäftigungsgarantie über den 31.12.1995 hinaus vereinbart worden. Die vorliegende Arbeit zeigt Möglichkeiten und Konzepte auf, die in der Diskussion um die Beschäftigungssicherung starke Beachtung finden und untersucht, inwieweit sie bereits in bestehenden Tarifverträgen verwirklicht wurden und welche ökonomische Bedeutung diesen Konzepten zukommt. Abschließend werden rechtliche Probleme aufgezeigt, die bei einer tarifvertraglichen Beschäftigungssicherung auftreten können. Dabei werden rechtliche Restriktionen erläutert, die eine mögliche Behinderung der Umsetzung in Tarifverträgen darstellen. Aufgrund der unterschiedlichen Strukturen in West- und Ostdeutschland ist eine Gesamtbetrachtung nicht angebracht. Viele Ergebnisse und Zahlen würden stark verfälscht und gravierende Unterschiede verwischt. Die Ausgangssituation in Ostdeutschland unterscheidet sich erheblich von der westdeutschen. Deshalb beschäftigt sich diese Arbeit in erster Linie mit den Entwicklungen und den Diskussionen über Beschäftigungssicherungsstrategien in Westdeutschland. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis4 1.Anlässe [¿]

  • av Sven Kannengiesser
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie eine Studie über den Stand der Softwareentwicklung in Deutschland, die vom Bun-desforschungsministerium Ende 2000 in Auftrag gegeben wurde, zeigt, erfolgt nur bei rund 50% aller Software entwickelnden deutschen Unternehmen die Entwicklung nach einem Vorgehensmodell. Auffällig ist, dass speziell bei kleinen und jungen Unternehmen (vor allem Start-up's der New Economy) die Softwareentwicklung in aller Regel eher chaotisch stattfindet, und dass das schnelle Anbieten neuer Funktionalität Priorität vor Qualitätsaspekten hat. Gerade diesen, in einem turbulenten Umfeld operierenden Unternehmen kann mit Vorgehensmodellen, die speziell an deren besondere Bedürfnisse angepasst sind, geholfen werden. Solche Vorgehensmodelle werden oft unter dem Oberbegriff Rapid Application Development zusammengefasst. In der Praxis ? vor allem in Unternehmensberatungen ? ist zu beobachten, dass oftmals verschiedene Modelle als das RAD-Modell propagiert und verkauft werden. Im Allgemeinen lässt sich jedoch feststellen, dass allen diesen Modellen ein gemeinsamer Bezugsrahmen fehlt, der sie vergleichbar macht. Ohne einen solchen Bezugsrahmen ist es für Organisationen sehr viel schwerer, eine rationale Entscheidung für oder wider den Einsatz eines Vorgehensmodells treffen zu können. Das Fehlen eines speziellen Bezugsrahmens zeigt auch, dass oft unklar ist, was mit einem RAD-Vorgehensmodell eigentlich gemeint ist. Zu den Vorgehensmodellen, die in Theorie und Praxis dem RAD-Bereich zugerechnet werden, gehören z.B. die Dynamic Systems Development Method, die sich selbst als holistischer Ansatz für Softwareentwicklung in einer RAD-Projektumgebung versteht, und das Extreme Programming, das zu den ?agilen? (ehemals ?leichtgewichtigen?) Methoden im RAD-Spektrum gehört. Ein weiterer Ansatz, der zwar nicht explizit für eine RAD-Vorgehensweise geschaffen wurde, jedoch viele Eigenheiten von RAD zu inkorporieren scheint, ist der Unified Software Development Process bzw. seine kommerzialisierte Version Rational Unified Process. Daneben können auch weitere Methoden aufgezählt werden, z.B. Scrum oder Feature-Driven Development,die sich in der Praxis jedoch nur minderer Beliebtheit erfreuen. Zur Zeit existiert kein allgemein akzeptierter strukturierter RAD-Standard, anhand dessen die Eignung dieser Modelle für eine Vorgehensweise nach RAD-Gesichtspunkten überprüft werden könnte. Ebenso unklar ist, wie RAD-Projekte konkret zu gestalten sind und inwiefern die oben [¿]

  • - Zentrale Verwaltung und Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen innerhalb grosser Wirtschaftsprufungsgesellschaften
    av Jens Parthe
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung des deutschen Wirtschaftsprüfungswesens ist besonders in den letzten Jahren von einschneidenden Ereignissen gekennzeichnet, die den Berufsstand auch weiterhin vor große Herausforderungen stellen. Der Druck der allgemeinen Öffentlichkeit für eine verbesserte Qualität der Prüfungshandlungen wurde durch die in jüngster Vergangenheit aufgetretenen spektakulären Unternehmenskrisen, wie z.B. Philipp Holzmann AG, MG oder Bremer Vulkan, verstärkt. Die aus diesen Vorkommnissen zusätzlich aufgetretene Unsicherheit der Stakeholder und die damit verbundene vergrößerte Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Öffentlichkeit und dem Testat des Abschlussprüfers, allgemein unter dem Phänomen ?Erwartungslücke? bekannt, mündete erst kürzlich in der Verabschiedung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG). Doch die mit diesem Gesetz - unter anderem - verfolgte Qualitätsverbesserung wird in der Literatur angezweifelt, und dem KonTraG wird im Gegenteil oftmals eine Ausweitung der Pflichten des Abschlussprüfers bescheinigt. Dies und die immer weiter zunehmende Internationalisierung und Globalisierung, gleichbedeutend mit einem scharfen Wettbewerb auf dem Prüfungsmarkt und einem Zwang, die Palette der angebotenen Dienstleistungen zu erweitern, veranlassen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mittels einer (Effizienz-) Verbesserung der ausgeübten Tätigkeiten miteinander zu konkurrieren. So schreibt Schmidt: ?Da angenommen werden muss, dass der Markt für Prüfungsdienstleistungen kein nennenswertes Wachstumspotential mehr enthält und somit einen reifen Markt darstellt, folgt hieraus die Befürchtung, dass die Marktteilnehmer sich wirtschaftlich konsequent verhalten und daraus ein Wettbewerb um Marktanteile über Preisdifferenzen entsteht.? Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sehen sich also einem Dilemma gegenüber, welches aus den immer weiteren Anforderungen und Pflichten, dem öffentlichen Druck nach erhöhter Prüfungsqualität und einem Wettbewerb, der zusätzliche Ausgaben oder Ineffizienzen mit dem Verlust von Marktanteilen am Prüfungsmarkt bestraft, resultiert. Vor allem aus diesen Gründen müssen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Potentiale erkennen und Technologien entwickeln, die es ihnen ermöglichen, am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Ansatzpunkt könnte hierbei eine effizientere und rationalere Planung von Jahresabschlussprüfungen sein, da die betriebswirtschaftliche Prüfung, [¿]

  • av Susanne Neuber
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen, die im Electronic Commerce agieren, sehen sich mit einer Vielzahl von Besonderheiten des elektronischen Handels konfrontiert. Hinderte früher der physische Aufwand den Kunden daran, sich einen kompletten Überblick über Preise und Angebote des Marktes zu verschaffen, kann ihm im elektronischen Handel diese Transparenz geboten werden: Unterschiedliche Anbieter mit ähnlichen Angeboten befinden sich nur noch den vielzitierten ?one-click? voneinander entfernt. Die für den Unternehmenserfolg so wichtige dauerhafte Bindung der Kunden scheint zunächst kaum mehr möglich, da es dem Kunden leicht möglich ist, zwischen den verschiedenen Onlineshops zu wechseln. Andererseits offeriert die Internettechnologie eine Vielzahl von Möglichkeiten für eine individuelle Abstimmung der Bindungsmaßnahmen auf den einzelnen Nachfrager: Während die zielgenaue Gestaltung von Kundenbeziehungen im stationären Konsumgütersektor oft durch Probleme wie die weitgehende Anonymität der Käufer und die hohen Kosten für eine individuelle Betreuung behindert wurde, ist im Internet ein One-To-One-Marketing realisierbar. Das Kundenbindungsmanagement sieht sich im E-Commerce also vor eine Reihe von neuen Aufgaben und Herausforderungen gestellt. Ein noch sehr junger Teilbereich des Onlinemarktes, dem starker Wachstum prognostiziert wird, ist der Markt für Kosmetik- und Parfümerieartikel. Diese zumeist hochpreisigen Produkte, die bisher weitgehend ausschließlich im Rahmen von Depotsystemen in exklusivem Ambiente verkauft wurden, werden vom Kunden nicht nur aufgrund ihres Nutzwertes, sondern vor allem aufgrund ihres ideellen Wertes gekauft. Zur Zeit sieht es so aus, als ob Produkte ohne einen solchen ideellen Mehrwert im Internet leichter abzusetzen sind. Vor diesem Hintergrund scheint die Frage, wie es erreicht werden kann, daß Kunden ihren Bedarf an Parfümerieartikeln dauerhaft im Onlineshop eines Anbieters decken, besonders interessant. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 1.1PROBLEMSTELLUNG4 1.2ZIELE DER ARBEIT5 1.3VORGEHENSWEISE5 2.AUFGABEN DES KUNDENBINDUNGSMANAGEMENTS6 2.1ZUSAMMENSTELLUNG EINES KUNDENPORTEFEUILLES6 2.1.1Investive Perspektive des Kundenbindungsmanagements7 2.1.2Methoden zur Bestimmung der Investitionswürdigkeit eines Kunden8 2.1.3Messung der Investitionswürdigkeit in einer Portfolioanalyse10 2.2AUSRICHTUNG DER BINDUNGSSTRATEGIE AUF RELEVANTEN EINFLUßFAKTOREN DER KUNDENBINDUNG12 2.2.1Basismodell zur [¿]

  • av Thomas Kaltwasser
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist in den Industrieunternehmen ein überproportionales Wachstum der Gemeinkosten im Verhältnis zu den Einzelkosten zu beobachten. Bereits in den fünfziger Jahren wurde erkannt, dass die im Rahmen der Vollkos-tenrechnung verwendete Zuschlagskalkulation zur Verrechnung der Gemeinkosten zu ungenauen Produktkosten führen kann. In der Folgezeit gab es einige Publikationen, die sich mit diesem Problem befassten, und ein paar Entwicklungen in der Praxis. Mitte der achtziger Jahre kam es dann in den USA, ausgelöst durch einen Artikel von Miller / Vollmann, zur Entwicklung des activity based costing, welches die Fehler der traditionellen Kostenrechnung bei der Verrechnung der Gemeinkosten beseitigen soll. Bezugnehmend auf die amerikanischen Entwicklungen wurde Anfang der neunziger Jahre die Prozesskostenrechnung in Deutschland entwickelt. Bis heute wird die Methodik, der Nutzen und die Anwendbarkeit der Prozesskostenrechnung sehr kontrovers diskutiert. Die SAP AG wurde 1972 gegründet. Mit ihren Produkten ist das Unternehmen Weltmarktführer bei Software zur Abbildung unternehmensweiter und unterneh-mensübergreifender Prozesse. Mit einem Jahresumsatz von 5,1 Mrd. im Jahr 1999 und über 22000 Mitarbeitern ist die SAP AG einer der größten Softwareher-steller der Welt. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist SAP R/3. Dieses ist seit 1992 auf dem Markt. Die erste Möglichkeit, eine Prozesskostenrechnung mit SAP abzubilden, wurde 1994 mit der Komponente Prozesskostenrechnung im Modul RK für SAP R/2 geschaffen. Aufgrund mangelnder Akzeptanz und unzureichender Integration in ein System war diese Komponente kein Erfolg. Beim Nachfolgemodul CO in SAP R/3 konnte man ab 1995 mit dem Release 3.0 die Prozesskostenrechnung als eine statistische Parallelrechnung umsetzen und ab 1997 (Release 4.0) sie auch in die operative Kosten- und Erfolgsrechnung integrieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisV 1.Historie1 2.Struktureller Aufbau der Prozesskostenrechnung und deren Einbettung in das Kostenrechnungssystem3 2.1Teilprozessebene und Verbindung zur Kostenstellenrechnung3 2.2Beziehungen innerhalb des Prozesskostenrechnungssystems7 2.3Verbindung zur Kostenträgerrechnung8 3.Aufbau des Prozessmodells10 3.1Das Beispielmodell10 3.2Aktivierung der Prozesskostenrechung10 3.3Standardhierarchie der Geschäftsprozesse13 3.4Stammdaten [¿]

  • - Auktionsmodell zur Preisfindung im Wertpapierhandel auf engen Markten
    av Veit Trunk
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung des Internets und die sich daraus entwickelnden elektronischen Handelsmöglichkeiten haben in den Vereinigten Staaten zu einer Vielzahl von Gründungen Junger Unternehmen in dem sich rasant entwickelnden Hochtechnologie-Markt geführt. Zwischen 1991 und 1995 wurden dort rund sechs Millionen Arbeitsplätze durch diese Unternehmen geschaffen. Durch geringe Markteintrittsbarrieren und vergleichsweise geringem Kapitalaufwand machten es die neuen Techniken möglich, dass eine ganze Generation im Unternehmerfieber heranwuchs. Mit dem Erfolg des Neuen Marktes an der Frankfurter Wertpapierbörse und dem Vorbild des nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwungs in Amerika, beginnt nun auch in Europa eine Welle von Unternehmensgründungen. In Deutschland ist der Markt für Beteiligungskapital zwischen 1993 und 1998 um nahezu 100 % auf rund 5,4 Mrd. Euro angewachsen. Gründer, die mit einer guten Geschäftsidee vor Augen ein Start-Up Unternehmen aufbauen wollen, verfügen meist nicht über genug Eigenkapital um den Unternehmensaufbau und das anschließende Wachstum aus eigenen Mitteln finanzieren zu können. Als Alternative zur Fremdkapitalaufnahme hat sich die Eigenkapitalbeschaffung über Einzelinvestoren und Venture Capital Gesellschaften als Finanzierungsmöglichkeit innovativer Geschäftsideen herausgebildet. Diese Form der Kapitalaufnahme hat für die Unternehmenseigner aber oft auch ungewollte Nebeneffekte. Venture Capital Geber gehen mit ihren Engagements hohe Risiken ein. Sie fordern daher in vielen Fällen umfangreiche Mitsprache und Kontrollrechte. Darüber hinaus bestehen zwischen den Beteiligungsgesellschaften und den Unternehmenseignern bei der Bewertung des kapitalsuchenden Unternehmens oftmals sehr unterschiedliche Ansichten. Wie die Praxis zeigt, können im Vergleich zu einem Einzelinvestor an einer Börse bessere Preise für die Unternehmensanteile erzielt werden. Junge Unternehmen besitzen aber oft keinen ausreichenden Kapitalbedarf, der eine Platzierung in den traditionellen Börsensegmenten rechtfertigen würde. Als Ausweg hierzu steht solchen kapitalsuchenden Firmen die Möglichkeit der öffentlichen Platzierung von Aktien in vor- oder außerbörslichen Segmenten offen. Die Firmen platzieren hier Aktien, die von privaten Investoren gezeichnet werden. Der Vorteil dieser Art der Kapitalbeschaffung ist, dass das Kapital auf eine Vielzahl von Anteilseignern verteilt und so die Abhängigkeit von einem oder mehreren [¿]

  • av Kathrin Dietrich
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die traditionelle Messe hat sich als integraler Teil des Marketing-Mix in vielen Unternehmen etabliert. Überregionale Messen gelten als Branchenforen für Produktmarketing, Kooperationsinitiativen, Know-How und Information mit weltweiter Ausstrahlung. Als Märkte auf Zeit bieten sie ein konzentriertes Angebot an Informationen und erfüllen eine Vielzahl von Funktionen für die Anbieter und die Nachfrager eines Marktes. Die hohen Besucher- und Ausstellerzahlen belegen die weitreichende Akzeptanz von Messen in der Praxis. Gegenwärtig hält der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien in den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft Einzug. Die revolutionäre Entwicklung der Technik vollzieht sich in rasanter Geschwindigkeit. Kein anderes Medium hat sich historisch so schnell verbreitet wie bisher das Internet. Diese Entwicklungen gehen auch am Messewesen nicht vorbei. Seit einigen Jahren bilden sich sogenannte Internet-Messen, auf die von jedem beliebigen Ort der Welt aus zu jedem Zeitpunkt zugegriffen werden kann. Erfährt die traditionelle Messe durch diese Form der Medieninteraktion mit ihren verschiedenen Vorteilen eine Konkurrenz oder vielmehr eine Unterstützung? Wie muss ein Aussteller traditioneller Messen auf diese Entwicklung reagieren, um sein Messekonzept zu optimieren? Mit dieser Thematik im Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Ziel dieser Arbeit ist zunächst aufzuzeigen, welche Möglichkeiten das Internet mit seinen Vor- und Nachteilen grundsätzlich bietet, um traditionelle Messefunktionen im Rahmen einer Internet-Messe zu verwirklichen und wo bisher Probleme in der Praxis liegen. Im zweiten Schritt wird durch eine Umfrage ermittelt, wie traditionelle Messebesucher die Chancen von Internet-Messen beurteilen. Aus den Ergebnissen wird abgeleitet, wie Kaba Benzing GmbH als kundenorientierter Aussteller das Messekonzept durch die Integration der Internet-Messe optimieren kann. Die Kommunikationspartner traditioneller Messen sind Aussteller, Besucher und Messeveranstalter. In dieser Arbeit wird das Zusammenspiel von Aussteller und Besucher analysiert. Auf die Interaktion mit den Messeveranstaltern und deren Anliegen wird nicht eingegangen, wobei diese als Organisatoren der realen und virtuellen Veranstaltungen von der Thematik betroffen sind. Regionalwirtschaftliche Auswirkungen beider Messeformen und die Stellung der traditionellen Messe im Marketing-Mix werden in die Untersuchung [¿]

  • av Stefan Hissnauer
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Am Ende des Jahrtausends befindet sich die Gesellschaft in einem umfassenden Transformationsprozeß. Dieser Prozeß läßt sich als Globalisierung verstehen. Dabei ist zu bemerken, daß Globalisierung in den letzten 10 Jahren nicht nur zu einem beherrschenden Begriff in den Sozialwissenschaften, sondern auch zu einem häufig gebrauchten (wirtschafts- und sozialpolitischen) Schlag- und Streitwort geworden ist. Allerdings wird der Begriff in diesem Zusammenhang selten definiert oder mißverständlich und widersprüchlich ? dabei aber politisch wirkungsvoll ? gebraucht. Mit dem Hinweis auf die stattfindende Globalisierung wird versucht, unterschiedliche politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorgänge zu begründen oder zu legitimieren; der Abbau von Arbeitsplätzen oder Sozialleistungen sind die bekanntesten, oder aber: Der Betriebsrat des Kernkraftwerkes Biblis lehnt beispielsweise in einem offenen Brief die geplante Stillegung des Werkes mit Hinweis auf die Globalisierung ab. Darüber hinaus verbinden viele Menschen mit dem Begriff der Globalisierung Angst; Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes, Angst vor den Folgen weltweiter Umweltschädigung, Angst vor dem Verlust ihrer kulturellen Identität etc.. Globalisierung wird also von vielen Menschen als gefahrvoll und als gesellschaftliches Problem erlebt. Da Soziale Arbeit die Aufgabe hat, soziale Probleme zu bestimmen, muß sie sich diesem Thema annehmen. Globalisierung hat vielfältige Folgen für die Gesellschaft. Deswegen ist es Ziel dieser Arbeit, diese Auswirkungen der Globalisierung auf die Gesellschaft und das Soziale herauszuarbeiten und in ihrer Bedeutung für die Soziale Arbeit darzustellen. Dabei ist zu fragen, auf welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen eine theoretische Beschreibung und die praktische Umsetzung der Sozialen Arbeit reagieren muß. Ohne ein Verständnis der stattfindenden gesellschaftlichen Transformationen und der sich konstituierenden globalisierten Weltgesellschaft im Prozeß der Globalisierung wird die Neuorientierung der Sozialen Arbeit scheitern müssen. Aus diesem Grunde ist eine intensive Auseinandersetzung mit diesen Prozessen wesentlich, um zu begreifen, wie sich das Verständnis Sozialer Arbeit unter den sich verändernden Rahmenbedingungen neu bestimmen läßt. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit werde ich auf das systemtheoretische Konzept Sozialer Arbeit von Sylvia STAUB-BERNASCONI eingehen. Wesentlich ist [¿]

  • av Peggy Rapko
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zuerst wird die Problemstellung näher erläutert. Im Anschluss daran werden der Gang der Untersuchung und die Zielsetzung dieser Arbeit dargelegt. Die Thematik des Controlling ist aus der Praxis heraus erwachsen und hat sich innerhalb der letzten Jahre trotz anfänglicher Akzeptanzprobleme auch in der wissenschaftlichen Theorie etabliert. Die eigenständige Problemstellung des Controlling ergibt sich durch die im Folgenden beschriebenen Entwicklungen. Zur langfristigen Sicherung seiner finanziellen Ressourcen und damit seiner Existenz muss ein Unternehmen in der Lage sein, ständig auf Veränderungen der Umwelt zu reagieren und sich anzupassen. Die Einflüsse aus der Unternehmensumwelt erhöhen aber zunehmend die Anforderungen an die Unternehmensführung, da durch die steigende Dynamik in der Unternehmensumwelt eine größere Unsicherheit entsteht. Des Weiteren ist eine gestiegene Komplexität der Umwelt zu beobachten, aufgrund von z. B. Internationalisierung bzw. Globalisierung sowie der Intensivierung des Wettbewerbs. Diesen veränderten Umweltbedingungen passen sich die Unternehmen durch Schaffung interner Komplexität, z. B. Wachstum und Dezentralisierung, an. Dadurch wächst der Koordinationsbedarf für Unternehmensaktivitäten. Darüber hinaus muss die Unternehmensumwelt sorgfältig beobachtet werden, um reagieren zu können. Das allein reicht aber nicht aus, da es zunehmend notwendig wird, auch Entwicklungen vorhersehen zu können. Zur Bewältigung dieser Anforderungen sind erhöhte Anstrengungen notwendig, da die Koordinations-, Reaktions-, Anpassungs- und Antizipationsfähigkeiten an Bedeutung gewinnen. Controlling soll helfen, diese Situation im Unternehmen zu meistern, wie später noch näher erläutert wird. Aufgrund der relativen Neuheit dieses Forschungsgebietes der Wissenschaft und der vorhandenen Differenzen bezüglich des Begriffs des Controlling, ist immer noch eine Fülle von Fragestellungen für die betriebswirtschaftliche Forschung offen. Bei näherer Analyse der verschiedenen Definitions- und Kategorisierungsansätze ist allerdings ein Trend zur Annäherung und Festigung des Begriffs erkennbar. In den letzten Jahren wurde in der Literatur verstärkt Kundenorientierung thematisiert. Allerdings ist diese Thematik nicht neu, sondern war für Unternehmen schon immer wichtig. Es wird trotz dieser Diskussion jedoch bemängelt, dass Kundenorientierung meist nur ein Lippenbekenntnis ohne reale Auswirkungen ist. Das Interesse an dieser [¿]

  • - Eine empirische Analyse uber Marketing im Internet am Beispiel ausgewahlter Hochschulen
    av Harald Redler
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das rasante Wachstum des Internet stößt aufgrund der neuen Vermarktungsmöglichkeiten in weiten Bereichen der Wirtschaft auf großes Interesse. Noch zu Beginn dieses Jahrzehnts galt das weltumspannende Computerwerk als reines Wissenschaftsnetz, fernab jeder Kommerzialisierung. Ein grundlegender Wandel der Nutzungsinteressen resultierte insbesondere durch die Einführung des World Wide Web, das infolge seiner bedienungsfreundlichen Benutzeroberfläche und der Möglichkeit der Integration von Graphiken, akustischen Signalen und Videosequenzen zu einer revolutionären Neuerung avancierte. Das Internet wird somit in zunehmenden Maße von Unternehmen als Werkzeug zur Umsetzung neuer Marketingstrategien genutzt. Die Attraktivität des World Wide Web läßt sich vor allem daher ableiten, daß es große Institutionen des öffentlichen und wirtschaftlichen Sektors schon fast als unumgängliche Pflicht betrachten, mit eigenen Seiten im Netz ihre spezifischen Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auf dem wissenschaftlichen Sektor sind bisher die Hochschulen in den USA bei der Nutzung des Internet führend, da dort der flächendeckende Einsatz des Netzes bereits einige Jahre früher eingeführt wurde. Auch in Europa und an den deutschen Hochschulen werden die Seiten im World Wide Web mittlerweile immer stärker ausgebaut und bieten allgemeine Informationen über die Fakultät und die Lehrstühle an. Im Gegensatz zu den erwerbswirtschaftlichen Unternehmen liegen bei den im Internet vertretenen Hochschulen in erster Linie keine kommerziell motivierten Ziele zugrunde, wodurch der Marketinggedanke bisher eher vernachlässigt wird. Vor dem Hintergrund sich ändernder Rahmenbedingungen wird Marketing allerdings auch für Hochschulen eine zunehmend größere Rolle spielen und die professionelle Integration des Kommunikationsmediums Internet fordern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung2 1.3Aufbau der Arbeit2 2.Die Kommunikationsfähigkeit als Marketingvoraussetzung für Hochschulen4 2.1Der Marketinggedanke für Hochschulen4 2.2Wandel der Umweltbedingungen5 2.3Öffentlichkeitsarbeit als Kommunikationsziel7 2.4Die Kommunikationsinstrumente der Öffentlichkeitsarbeit10 3.Empirische Analyse der Universitäten im Internet12 3.1Die Hochschulen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften12 3.2Inhaltliche Gestaltung13 3.2.1Vergleich des Informationsangebotes der [¿]

  • av Axel Kunz
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Auf und Ab von Stimmungen über mobile Datenübertragung zeigen Presseberichte, Publikationen und IT-Fachmessen der letzten 24 Monate. Das Wireless Application Protocol (WAP) wurde hochgelobt und es kam zu zahlreichen Firmengründungen im mobilen Sektor. Viele bestehende Firmen warben mit dem neuen Modewort ?Mobile?, so daß im Marketing häufig der Buchstabe ?E? (Electronic) durch den Buchstaben ?M? (Mobile) ersetzt wurde. WAP stand für Zukunft, Mobile Business und das ?Surfen mit dem Handy im Internet?, wie Werbespots für WAP-Handys zu betonen nicht müde wurden. Diese Euphorie wurde sehr schnell zur Frustration, weil die gegebenen Versprechen nicht der Realität entsprachen. Fehlende Endgeräte, kleine Displays, unterschiedliche Browser, schlechte Preismodelle und fehlende ?Killer-Applikationen? führten zu einer Ablehnung durch die Verbraucher. Nach Erkenntnissen der amerikanischen Unternehmensberatung A.T. Kearney ist der Anteil der Mobiltelefonierer, die mobilen Kommerz via Handy betreiben wollen, seit dem Sommer 2000 von 32 auf zwölf Prozent eingebrochen. Bei den Amerikanern schmolz die Fraktion der mobilen Käufer sogar von 34 auf drei Prozent ([Kemp01]). Neue Technologien wie General Radio Packet Service (GPRS), Bluetooth und Universal Mobile Telecommunication System (UMTS) können diese schlechte Stimmungslage positiv verändern. Schon heute findet man eine Fülle von mobilen Anwendungen, die das Leben erleichtern, indem sie z.B. eine E-Mail an jeden Ort der Welt bringen ([Veer99]). Mobile Services können einem Nutzer durch ihre Technologiewertbeiträge einen großen Mehrwert liefern. Die richtige Anwendung für einen Einsatzbereich zu bestimmen, stellt hierbei die größte Herausforderung dar. Das Ziel der Diplomarbeit liegt in der Vermittlung von Grundlagen, die für eine selbstständige Analyse und Evaluierung eines Services in Business-to-Consumer (B2C)-Marktplätzen benötigt werden. Die Verwendung des Beispielmarktplatzes mysaar.com soll das einerseits veranschaulichen und andererseits einen passenden Dienst für diesen Marktplatz bestimmen und rudimentär implementieren. Durch diese Vorgehensweise wird der gesamte Prozeß einer Serviceeinführung beschrieben. Ein Service wird gesucht, bewertet und implementiert. Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Einleitung zum Thema der Arbeit wird in Kapitel zwei ein Überblick über grundlegende Aspekte der B2C Marktplätze, kabellosen Übertragung und mobilen Services gegeben. [¿]

  • av Sven Doehlert
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet ist mittlerweile aus dem Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Die Zahl der Nutzer steigt täglich. Diese Entwicklung prägt in sehr großem Maße die Arbeitswelt. Obwohl immer mehr Arbeitsplätze über einen Internetzugang verfügen, sind die rechtlichen Rahmenbedingungen noch nicht umfassend geklärt. So ist beispielsweise strittig, ob der Arbeitgeber die E-Mails seiner Beschäftigten lesen darf, das Surfverhalten protokolliert werden darf oder inwieweit ein Arbeitnehmer das Recht hat, privat das Internet am Arbeitsplatz zu nutzen. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit sollen diese und andere Fragen untersucht und darüber hinaus Handlungsempfehlungen gegeben werden, inwieweit die missbräuchliche Nutzung eingeschränkt werden kann. Dies sollte für Unternehmen von großem Interesse sein, um überwiegend die Vorteile des Internets nutzen zu können. Sobald das Internet in beträchtlichem Umfang privat genutzt wird und darüber hinaus weitere damit verbundene Probleme wie das Begehen von Straftaten am Arbeitsplatzcomputer (z.B. Kinderpornografie) hinzukommen, kann das Internet nicht nur zu einer großen Kostenfalle werden, sondern auch das Ansehen des Unternehmens in der Öffentlichkeit schädigen. Neben den arbeitsrechtlichen Fragen wird der Datenschutz bezüglich der privaten Internetnutzung am Arbeitsplatz untersucht. Es wird dargestellt, inwieweit das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung des Arbeitnehmers mit dem Direktionsrecht des Arbeitgebers in Konflikt steht und welche Lösungsmöglichkeiten sich ergeben. Darüber hinaus wird die steuerrechtliche Bewertung der privaten Internetnutzung in einem Arbeitsverhältnis erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract2 Inhaltsverzeichnis3 Abbildungsverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis7 1.Einleitung8 1.1Problemstellung9 1.2Zielsetzung und Vorgehen9 2.Grundlagen11 2.1Geschichte des Internet11 2.2Nutzung des Internet11 2.3Dienste im Internet14 2.4Abgrenzung der privaten Nutzung am Arbeitsplatz15 2.5Verwandte Rechtsprechung ? Telefongespräche16 3.Auswirkungen17 3.1Gesamtwirtschaftliche Bedeutung17 3.2Kosten durch Ausfall der Arbeitskraft18 3.3Störung der Datenverarbeitung im Betrieb19 3.3.1Kosten durch erhöhte Netzbelastung19 3.3.2Gefahren durch Viren21 3.3.3Gefahren durch kostenlose Software23 4.Arbeitsrechtliche Betrachtung24 4.1Befugnis zur privaten Nutzung24 4.2Pflichten des Arbeitnehmers25 4.3Arbeitsrechtliche [¿]

  • av Andreas Bergmann
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Voice over IP (VoIP) ermöglicht eine dem klassischen Telefonanruf vergleichbare Verbindung über eine paketorientierte Infrastruktur, über die Sprach- aber auch Multimediadaten in Echtzeit zwischen zwei oder mehr Computern bzw. Endpunkten im ISDN- oder klassischen Telefonnetz versandt werden. Ein Gateway für IP Telefonie stellt als Schnittstelle zwischen IP-Netz und Telefonnetz die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Netzen zur Verfügung, konvertiert also Signalisierungs- und Kontrollinformationen und schließlich die Datenströme selbst. Das Gateway besteht aus einer die Sprachübertragung unterstützenden ISDN-Karte und der Gatewaysoftware. Typische Anwendungen und Szenarien bauen derzeit auf verschiedenen Protokollfamilen auf. Die zwei hauptsächlichen Ansätze sind das ältere, verbreitetere H.323-Protokoll der ITU-T und das Session Initiation Protocol (SIP). Die Problemstellung für Voice over IP umfasst damit Anwendungen, die sowohl Audio- und Videodatenströme als auch die Übertragung von Text oder Signalisierungs- und Kontrollinformationen beinhalten. Komplexe Protokolle, dynamisches Protokollverhalten, hohe Datenraten oder Beschränkungen hinsichtlich der Dienstgüte (Quality of Service) und die Verbindung verschiedenartiger Netztypen gehören zum Aufgabenfeld des Gateways und beinhalten damit auch viele Fehlerquellen. Diese Arbeit beschreibt als Schwerpunkt die Entwicklung und Anwendung von Testszenarien für ein solches Gateway der Firma Eicon Networks, ist aber nicht produktspezifisch. Ausführlich vorangestellt werden Grundlagen und Probleme der Technik von Voice over IP basierend auf dem Standard H.323 der ITU-T. Grundlegende Funktionstests und eigene Testfälle werden vorgestellt, aus den gewonnenen Erfahrungen heraus wird letztlich eine Ergänzung für bereits bei Eicon Networks bestehende VoIP-Testtools entworfen und implementiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Voice over IP mit dem Standard H.3232 2.1Einführung zu Voice over IP2 2.2Der Aufbau des Standards H.3233 2.2.1Terminal5 2.2.2Gateway5 2.2.3Gatekeeper6 2.2.4Multipoint Control Unit6 2.3Rufaufbau und Routing7 2.3.1Signalisierung: H.225.0 und RAS7 2.3.2Steuerung8 2.3.3Fast Connect9 2.3.4Zusätzliche Dienste9 2.4Transportprotokolle und Dienstgütemerkmale9 2.4.1Das Real-Time Transport Protocol10 2.4.2Das Real-Time Transfer Control Protocol13 3.Sprachqualität14 3.1Abbildung des analogen Signals14 3.2Auswahl eines [¿]

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