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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befasst sich zu Beginn mit grundlegenden Definitionsansätzen zu den Begriffen Sexualität und Behinderung, untersucht gesellschaftliche Fremdbestimmung der Sexualität von Menschen mit geistiger Behinderung und beschreibt rechtliche, gesellschaftliche und pädagogische Aspekte zu Kinderwunsch und Elternschaft. In einem Anhang wird ein rund 40-seitiges Grundlagenkonzept entworfen, durch das Wohnstätten, in denen Menschen mit geistiger Behinderung leben, die sich ein Kind wünschen bzw. bereits eines erwarten / bekommen, Informationen zur Rechtslage, Hinweise auf weiterführende Literatur Konzeptentwürfe anderer Einrichtungen usw. erhalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anstelle eines Vorworts2 1.Inhaltsangabe3 2.Einleitung7 2.1Persönliche Motivation7 2.2Zu dieser Arbeit9 3.Sexualität13 3.1Allgemeine Begriffsunsicherheit früher.13 3.2.und heute14 3.3Sexualität mit dem Aspekt ?Behinderung?16 3.4Herkunft des Begriffs ?Sexualität?16 3.5?Sexualität? im Sprachschatz17 3.6Kulturelle Prägung des Begriffs18 3.7Geläufige Bedeutungszusammenhänge19 3.8Motivationsansätze21 3.9Das psychohydraulische Modell.21 3.10und die Kritik daran22 3.11Das ?Zwei-Komponenten?-Modell22 3.12Vergleich mit menschlicher Sprache24 3.13Sinnaspekte der Sexualität26 3.14Sexualerziehung27 3.15Sexualerziehung heute29 3.16Sexualerziehung durch Vorbildfunktion31 3.17Kirche, Sexualität, Moral32 3.18Normenpluralität34 4.Geistige Behinderung35 4.1Auch hier: Begriffsunsicherheit35 4.2Historischer Hintergrund36 4.3Das NS-Euthanasieprogramm.37 4.4und Auswirkungen bis heute40 4.5Geistige Behinderung und Intelligenz42 4.6Unterschiedliche Häufigkeitsangaben43 4.7Ursachendefinition44 4.8Impairment, disability, handicap45 4.9Defizitorientierung47 4.10Paradigmenwechsel48 4.11Das ?Normalisierungsprinzip? als Beginn48 4.12Activities and participation51 4.13Entscheidung für den Begriff52 4.14Charakteränderungen neuer Begriffe53 4.15Ganzheitliches Menschenbild54 5.Sexualität und geistige Behinderung55 5.1UNO-Deklaration, Grundgesetz und Öffentlichkeit55 5.2Dramatisierung: Der Wüstling56 5.3Fehldeutung: Der Distanzlose57 5.4Verdrängung: Das unschuldige Kind58 5.5Altersgemäße körperliche Entwicklung60 5.6Verminderte sexuelle Aktivität?60 5.7Dreiteilung des Erwachsenwerdens63 5.8Ausbleiben der sozialen Reife64 5.9Sexualerziehung bei geistig behinderten Menschen66 5.10Notwendigkeit der Sexualerziehung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: An den europäischen Kapitalmärkten gewann in den vergangenen 5 Jahren die Eigenkapitalbeschaffung mittels eines Börsenganges, in der Fachpresse auch IPO oder Going Public genannt, zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Unternehmen dynamischer Wachstumsbranchen (z. B. High-tech, Telekommunikation, Media oder Biotech, u.a.) wagten in dieser Phase vermehrt den Sprung an die Börse, um sich mit Eigenkapital zu finanzieren. Obwohl inzwischen die Zahl der IPOs im momentan stark konsolidierenden Börsenumfeld wieder rückläufig ist, sind dennoch in den Jahren 1999 und 2000 in Deutschland annähernd so viele Unternehmen an die Börse gegangen (222), wie in den vergangenen 10 Jahren zuvor (239, 1988-1998). Deutlich weniger Beachtung in der europäischen Finanzwelt, mit der Ausnahme von Großbritannien, findet das Gegenstück des Going Public, der Rückzug von der Börse, in der Fachsprache Public to Private oder auch Going Private (GP) genannt. In der Literatur und Fachpresse werden im Zusammenhang mit einem Public to Private ebenfalls die Begriffe Delisting, also der reine Vorgang der Rücknahme der Börsennotierung, sowie Going Private Merger oder auch Management Buy Out (MBO), u.a. gebraucht. Dem Gehalt nach sind sie aber nur Abwandlungen bzw. Umsetzungsmöglichkeiten eines Themas, dem ?Going Private?. Die Gründe für ein Public to Private können vielfältig sein. Als eines der Hauptmotive ist aber vor allem das Nichteintreten der erhofften Vorteile einer Börsennotierung zu nennen, im wesentlichen eine langfristige und ?profitable? Beschaffung von Eigenkapitalmitteln über die Börse. Eine weitere Differenzierung der einzelnen Begriffe und ihrer Bedeutung sowie einer detaillierteren Darstellung der einzelnen Going Private Hintergründe erfolgt im Verlauf der Untersuchung. Die Gründe für die Unterentwicklung des dt. Going Private Marktes liegen im wesentlichen in der mangelnden rechtlichen Grundlage für Firmenübernahmen. Der bislang gültige Übernahmekodex bietet für die beteiligten Parteien einer Übernahme keine ausreichende rechtliche Sicherheit, da es sich nicht um eine gesetzliche Regelung, sondern vielmehr um eine ?Handlungsrichtlinie? ohne wirkungsvolle Sanktionsmöglichkeiten im Falle einer Zuwiderhandlung bzw. Nichtanerkennung handelt. Insbesondere internationale Investoren schreckt dieser Missstand des dt. Kapitalmarktes vor Übernahmen eines dt. börsennotierten Unternehmens (Publikumsgesellschaft) mit anschließendem Going Private ab. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Marken sind auf virtuellen Märkten nicht nur von Bedeutung, sondern zum jetzigen Zeitpunkt noch unersetzbar. Diese Aussage resultiert zum einen aus der Funktion der Marke als Institution im allgemeinen. Auf der neuen Plattform existieren, im Vergleich zum traditionellen Markt, wesentlich höhere Informationsasymmetrien, welche die Wahrscheinlichkeit von Transaktionsabschlüssen senken. Institutionen, wie Gesetze, Communities und vor allem die Marke selbst tragen zu der notwendigen Minderung der Informationsasymmetrien und der daraus resultierenden Suchkosten, insbesondere nach der Qualität bei. Zum anderen begründet sich diese Aussage aus den Eigenschaften der Marke im besonderen. Eine erfolgreiche Marke entsteht nicht durch die Markenpolitik des Anbieters, sondern erst durch das in sie investierte Vertrauen der Konsumenten. Gleichzeitig wird sie besonders für die Nachfrager zu einem äußerst wichtigen Informationsinstrument. Sie setzt für den Nachfrager das notwendige Qualitätssignal und erleichtert so wiederum den Anbietern die Gewinnung der knappen Ressource Aufmerksamkeit auf virtuellen Märkten. Doch die veränderte Umgebung ? der virtuelle Markt ? der ?alten? Institutionen erfordert eine Modifikation und Anpassung der "traditionellen" Marke. Nicht zuletzt aufgrund des noch fehlenden, doch verstärkt notwendigen Vertrauens der Marktteilnehmer in die neuen Institutionen ist eine Konzentration auf das vertrauengenerierende Potential einer Marke erforderlich. Um eine entsprechende Markenstrategie zu entwickeln, ist es unumgänglich die "alten" Markenregeln unter Berücksichtigung der Risiken und Chancen des neuen Marktes anzuwenden. So hat beispielsweise der Grad der Informationsgütereigenschaften eines Gutes unter anderem Einfluß auf die Geschwindigkeit der Reputations- und damit der Markenbildung. Aber auch die Herkunft der Marke ? ob vom traditionellen oder virtuellen Markt herkommend ? spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung einer erfolgreichen Strategie. In Abhängigkeit der Gütereigenschaften, des bereits erreichten Vertrauensgrades und damit einhergehend der Herkunft der Marke müssen die Markenanbieter die Vor- und Nachteile der möglichen Auf- oder Entladungsstrategie abwägen und die notwendigen Konsequenzen daraus ziehen. Vieles konnte im Rahmen dieser Arbeit allerdings nicht untersucht werden. Die Ausarbeitung detaillierter Konzeptionsbausteine, das Aufzeigen von Realisierungsoptionen, aber auch die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schweiz - geographisch mitten in Europa, jedoch politisch nicht in Europa - ist ein Sonderfall. Ausgestattet mit wenig natürlichen Ressourcen und einer infrastrukturell anspruchsvollen Landschaft entwickelte sich die Schweiz zu einer Industriegesellschaft mit hervorragenden makroökonomischen Ergebnissen. Die Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt 2000 bei 2,0% bei einer gleichzeitig niedrigen Teuerungsrate. Das Erreichen einer solchen Performanz ist das erklärte Ziel in nahezu allen europäischen Volkswirtschaften und der Europäischen Union. Auch in der internationalen Kapitalismusforschung wird die Schweiz als Sonderfall betrachtet. Die verschiedenen Ansätze klassifizieren die Schweiz jeweils unterschiedlich und oft ist sie Grenzfall und Ausnahme. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil dieser Arbeit werden die einzelnen Ansätze der internationalen Kapitalismusforschung vorgestellt und deren jeweilige ökonomische Herleitung sowie die soziologischen und politischen Aspekte verdeutlicht. Im zweiten Teil steht die Positionierung der Schweiz in den einzelnen Ansätzen im Vordergrund. Dort, wo im Ansatz die Schweiz eingeordnet wird, soll dieser Versuch argumentativ für die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts wiederholt werden, verbunden mit der Analyse, ob sich Änderungen ergeben. Ist die Schweiz nicht Teil der angeführten Länder, so wird der Versuch unternommen, mit der Logik des Ansatzes eine Einordnung der Schweiz vorzunehmen. Der dritte Teil der Arbeit umfasst die Entwicklung eines ökonomischen und politischen Modellcharakters der Schweiz anhand verschiedener Dimensionen und analog zu bestehenden Modellen in der Literatur. Das Modell schliesst Besonderheiten im politischen System, wie das Spektrum der regierenden Parteien, das Gesetzgebungsverfahren und das besondere Abstimmungsprozedere, sowie Eigenarten im Arbeitsmarktsystem, ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 2.Ansätze der internationalen Kapitalismusforschung8 2.1Blyth - Responsive Bargaining8 2.1.1Grundlagen des Ansatzes8 2.1.2Politikbereiche des Responsive Bargaining8 2.1.3Verfahren und Strukturen eines Responsive Bargaining10 2.1.4Empfehlung für die institutionelle Ausgestaltung12 2.2Bruno und Sachs ? Corporatism13 2.2.1Grundlagen des Ansatzes13 2.2.2Strukturunterschiede in den Arbeitsmärkten13 2.2.3Korporatismus14 2.2.4Reagibilität des Nominallohns16 2.3Calmfors und Driffill - Hump-shape Curve17 2.3.1Grundlagen des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die grundlegende Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit lag in einer Analyse aktueller Marken-Positionierungsstrategien international tätiger Automobilkonzerne und einer Gegenüberstellung gewählter Positionierungsstrategien mit dem konsumentenseitig wahr-genommenen Markenimage. Auf Basis der gewonnen Informationen wurden zudem Positionierungsstrategien international tätiger Automobilkonzerne auf ihre marktadäquate, operative Ausgestaltung kritisch überprüft und zukunftsorientierte Entwicklungsperspektiven aufgezeigt. Die Diplomarbeit gibt auf Grund der Vielzahl von geführten Interviews mit namhaften Automobilkonzernen wie beispielsweise der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, der BMW AG oder der Jaguar Deutschland GmbH einen ganzheitlichen Überblick über den derzeitigen Stand des in der Automobilindustrie eingesetzten Marken-Mix-Instrumentariums, zeigt dementsprechend die vielfältigen Facetten des Markenmanagements auf und wertet gleichermaßen faktorenanalytisch die Wahrnehmungsseite bzw. das Markenimage auf Basis verschiedener, vorliegender Studien, so der aktuellen Untersuchung der besten Autos 2001 durch ?auto, motor und sport?, aus. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbkürzungsverzeichnisIV III.TabellenverzeichnisVIII IV.AbbildungsverzeichnisIX 1.Enleitung1 2.Begriffliche Abgrenzungen2 2.1Die Marke2 2.2Markenmanagement und ?politik4 2.3Markenpositionierung, Markenpersönlichkeit, Markenidentität und Markenimage7 2.4Facetten des Markenimages11 2.5Markenwert, Markenbekanntheit und Markenassoziation14 3.Rahmenbedingungen des Markenmanagements in der Automobilindustrie16 3.1Globalisierung, Fusionen und Multi-Markenkonzerne16 3.2Produkttrends19 3.3Internet22 3.4Implikationen für das Markenmanagement23 4.Bedeutung der Marke in der Automobilindustrie24 4.1Markenfaszination24 4.2Bedeutung der Marke aus Unternehmenssicht25 4.3Bedeutung der Marke aus Konsumentensicht26 5.Automotive Branding ? Markenmanagement und -politik in der Automobilindustrie27 5.1Markenstrategien in der Automobilindustrie27 5.2Wettbewerbsstrategische Positionierungen29 5.2.1Überblick29 5.2.2Positionierungen ausgewählter Automobilmarken30 5.2.2.1Audi und Volkswagen30 5.2.2.2BMW33 5.2.2.3Jaguar35 5.2.2.4Mercedes-Benz36 5.2.2.5Peugeot und Citroën38 5.2.2.6Porsche40 5.2.2.7Subaru42 5.3Zusammenfassung42 6.Automotive Branding Recognition ? Markenwahrnehmung aus [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich zunächst mit dem Begriff der Kosten-Leistungsrechnung. Hier werden kurz die wichtigsten Begriffe der Kostenrechnung erläutert, da sie im weiteren Verlauf dieser Arbeit die Grundlage für das Verständnis der Zusammenhänge darstellen. Im nächsten Schritt soll die Aufgabe der Arbeitsvorbereitung erläutert werden, bevor der wichtige Aspekt der Bauzeit und abschließend das Baustellencontrolling selbst näher betrachtet werden. Diese Gliederung soll den allgemeinen Teil der Diplomarbeit abschließen. Im weiteren Verlauf wird auf die konkrete Baumaßnahme eingegangen. Es erfolgt eine Vorstellung der Baustelle und der Bauvertragspartner, sowie eine kurze Beschreibung des Bauvertrages. Des weiteren wird die bestehende Baustellendokumentation beschrieben, bevor diese vom Verfasser beurteilt wird. Als Resultat dieser Bewertung, wird in den folgenden Gliederungspunkten auf die Grundzüge und Funktionsweise des zu entwickelnden Baustellencontrollings eingegangen. Zudem wird ein Verfahren zur Erfassung der monetären Folgen infolge von Bauverzögerungen vorgestellt, welches auch ein Bestandteil des Baustellencontrollings darstellt. Zuletzt wird in einer Bewertung der erarbeiteten Ergebnisse, einer Zusammenfassung und in einem Ausblick auf die weitere Handhabung der gegebenen Problematik die Diplomarbeit abgeschlossen. Die Darstellung der einzelnen EDV-Controlling-Module sowie die Ergebnisdarstellung des Nachweisverfahrens zur Bewertung der monetären Folgen ist in dieser Diplomarbeit nur schwer in Papierform darzustellen. Lediglich die wichtigsten Elemente sind als Bildschirmansichten in diese Arbeit eingefügt. Die genauen Programmstrukturen und Entwicklungen der Ergebnisse sind der beiliegenden CD-ROM zu entnehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Einführung7 1.2Zielsetzung8 1.3Aufbau der Arbeit9 2.Kosten im Baubetrieb11 2.1Kosten-Leistungsrechnung12 2.1.1Bauauftragsrechnung12 2.1.2Baubetriebsrechnung13 2.2Arbeitsvorbereitung15 3.Begriff der Bauzeit17 3.1Bedeutung der Bauzeit17 3.1.1Rechtliche Bedeutung der Bauzeit18 3.1.2Baubetriebliche Bedeutung der Bauzeit19 3.2Bedeutung der Bauzeit aus der Sicht der Vertragsparteien20 3.2.1Die Bedeutung der Bauzeit für den Auftraggeber20 3.2.2Die Bedeutung der Bauzeit für den Auftragnehmer20 3.3Der Bauzeitenplan21 3.4Gestörter Bauablauf22 3.4.1Ursachen für Bauverzögerungen23 3.4.2Rechtliche Folgen aus [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die sich kontinuierlich und immer schneller verändernden Rahmenbedingungen für Unternehmen erfordern ein äußerst flexibles Management. Um am Markt bestehen zu können, muß ein Unternehmen die Fähigkeit besitzen, zukünftige Entwicklungen zu antizipieren und in die Strategie mit einzubeziehen. Ferner muß es in die Lage versetzt werden, die werttreibenden Faktoren des Unternehmenserfolgs zu identifizieren, analysieren und in den Entscheidungen berücksichtigen zu können. Da diese Faktoren sich fortwährend ändern, muß ein permanenter Anpassungsprozeß initiiert werden. Für die Entwicklung eines Unternehmens von einer statischen zu einer lernenden Organisation wird ein geeignetes Instrument benötigt, welches Entwicklungen meßbar machen und Fortschritte überprüfen kann. Die Balanced Scorecard ist ein solches strategisches Managementinstrument. Ihren Erfindern Kaplan und Norton zu Folge ermöglicht es eine ganzheitliche Steuerung des Unternehmens durch die ausgewogene Berücksichtigung aller erfolgsrelevanten Perspektiven. Das Standardmodell mißt die Unternehmensleistung anhand strategierelevanter Kennzahlen innerhalb der Perspektiven Finanzwirtschaft, Kunden, Geschäftsprozesse und Mitarbeiterentwicklung. Die Balanced Scorecard bildet damit den Rahmen für die Umsetzung der Vision und Strategie in Aktionen. In Zeiten eines steigenden Umweltbewußtseins erhalten Umweltaspekte vermehrt eine strategische Relevanz. Zunehmend müssen in der Unternehmensstrategie auch Umweltschutzgedanken mit einfließen, weil nicht nur der Gesetzgeber durch schärfere Regelungen einen verstärkten Umweltschutz verlangt, sondern auch andere Anspruchsgruppen wie Kunden, Lieferanten und Lobbyisten von den Unternehmen einen forcierten Umweltschutz fordern. Diese Entwicklung betrifft auch die Konzeption einer Balanced Scorecard. Will sie dem Anspruch eines ganzheitlichen Instruments gerecht werden, so muß es auch möglich sein, mit ihrer Hilfe Umweltschutzziele zu verfolgen. Hierfür müssen Umweltkennzahlen in ihrer Systematik berücksichtigt und die Ursache-Wirkungsbeziehungen integriert werden. Gang der Untersuchung: Die Balanced Scorecard wird in der Literatur aus den verschiedensten Blickwinkeln beschrieben, analysiert und kritisiert. Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit Integrationsmöglichkeiten von Umweltkennzahlen innerhalb der vier traditionellen Perspektiven. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt deswegen nicht auf der vollständigen Darstellung der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit behandelt das Thema strukturiert nach den Kriterien 1. Darstellung, 2. Analyse und 3. Reflexion. Ausgehend von dargestellten nachvollziehbaren größeren Faktenbereichen, soll über eine tiefergehende Analyse der übergreifenden Thematik versucht werden, zu einer signifikanten Reflexion und zu einem plausiblen problemorientierten Fazit zu kommen. Dieser Themenkomplex wurde von mir bewusst als Diplomarbeitsthema gewählt, da es sich hierbei aufsichtsrechtlich um eines der bedeutendsten Aufgabengebiete der nächsten Jahre im Rahmen der deutschen bzw. internationalen Bankenlandschaft per se handelt. ?Nach seiner Einführung 1962 blieb das Grundgerüst von (insbesondere) quantitativen Eigenkapitalbelastungsregeln der deutschen Bankenaufsicht, kodifiziert in der zentralen Vorschrift des Grundsatzes I, im Kern 20 Jahre unverändert. Erst Anfang der 1980er Jahre wurde zunehmend deutlich, dass es dringend einer Harmonisierung der durch erhebliche Unterschiede gekennzeichneten Aufsichtsnormen zumindest in den bedeutenden Wirtschaftsnationen bedurfte, um Regulierungsarbitragen - Geschäfte wurden dort abgewickelt, wo sie den schwächsten Kontrollvorschriften unterlagen - einzudämmen.? Das Baseler Konsultationspapier in seiner vorliegenden Fassung ist der Versuch bzw. das Resultat einer seit Jahren auf EU-Ebene angestrebten Harmonisierungspolitik, um über den Bankensektor und die dazugehörigen Steuerungs- und Bewertungsmöglichkeiten dauerhaft einen hinsichtlich des Risikos von Kreditinstituten transparent strukturierten und an allen bedeutenden Wirtschaftszentren miteinander vergleichbaren EURO-Wirtschaftsraum zu schaffen, der in der Welt mit der Asienregion bzw. dem amerikanischen Wirtschaftskontinent anhand gleicher oder ähnlicher Kriterien verglichen werden kann. So sieht Heintzeler zukünftig die Bedeutung der kleineren nationalen Kapitalmärkte zugunsten der großen regionalen oder internationalen Kapitalmärkte zurückgedrängt, oder ganz verschwinden. Hinzu kommt, dass Unternehmen bisher in Europa bis auf wenige Ausnahmen, durch externe Ratingagenturen vergleichsweise selten analysiert worden sind. Das Ratingverfahren ist in Europa in der Vergangenheit eher zur Beurteilung von Länderrisiken oder zur standardisierten Beurteilung von Wertpapieremittenten eingesetzt worden. Welche Bedeutung Eigenkapital und Ratingverfahren, bzw. deren Ergebnis zukünftig für Banken haben werden, zeigt sich in der Diskussion der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit beschreibt die Analyse und die Konzepterstellung für lokale Rechnernetze in Düsseldorfer Schulen. Die Arbeit ist in enger Teamarbeit entstanden, so daß wir die einzelnen Abschnitte entsprechend der Verantwortung mit den Kürzeln ?OH? und ?MK? im Inhaltsverzeichnis kenntlich gemacht haben. Dazu wird in einem ersten Teil unsere Analysephase offengelegt, in der wir durch Schulbesuche vor Ort den Ist-Zustand der Schulen aufgenommen und ausgewertet haben und dadurch interessante Aspekte kennengelernt haben, die einen Praxisbezug dieser Arbeit gewährleisten. Auf diese Analysephase folgen LAN-Konzepte in drei Stufen, die eine Entscheidungshilfe für die verschiedenen Anforderungen und Möglichkeiten bei der Einrichtung eines LAN in den Düsseldorfer Schulen darstellen sollen und wir nennen einige Beispiele. Als umfangreicher Schwerpunkt ist aus der Notwendigkeit nach Unterstützung der Schüler und Lehrer der Düsseldorfer Schulen vor Ort bei der Einrichtung und Administration der LAN's ein Helpdesk entstanden, dessen Möglichkeiten, Funktionsweise, aber auch Grenzen beschrieben werden. Da der organisatorische Rahmen als Umfeld für die Realisierung unserer Konzepte einen wichtigen Punkt darstellt, gehen wir auch noch auf die verschiedenen Aspekte ein, die das Vorantreiben der Vernetzung der Düsseldorfer Schulen positiv, aber auch negativ beeinflussen könnten, um eine kritische Betrachtung des Projektes Schulen ans Netz mit allen Chancen und Risiken des neuen Mediums Internet zu ermöglichen. Das eigentliche Ziel der Diplomarbeit ist es also, durch unsere Konzepterstellung und den Aufbau eines Helpdesks die Vernetzung der Düsseldorfer Schulen im Projekt Schulen ans Netz voranzutreiben und den Schülern und Lehrern eine Hilfestellung zu ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis kenntlich gemacht haben. Dazu wird in einem ersten Teil unsere Analysephase offengelegt, in der wir durch Schulbesuche vor Ort den Ist-Zustand der Schulen aufgenommen und ausgewertet haben und dadurch interessante Aspekte kennengelernt haben, die einen Praxisbezug dieser Arbeit gewährleisten. Auf diese Analysephase folgen LAN-Konzepte in drei Stufen, die eine Entscheidungshilfe für die verschiedenen Anforderungen und Möglichkeiten bei der Einrichtung eines LAN in den Düsseldorfer Schulen darstellen sollen und wir nennen einige Beispiele. Als umfangreicher Schwerpunkt ist aus der Notwendigkeit nach [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der modernen Kapitalmarkttheorie wird von effizienten Märkten und rational handelnden Investoren ausgegangen. Die ?efficient market hypothesis? (EMH) definiert einen effizienten Markt als einen, in dem Preise stets die verfügbare Information beinhalten. Von Investoren wird angenommen, daß sie rational sind und Wertpapiere rational bewerten. Selbst wenn einige Marktteilnehmer sich nicht rational verhalten sollten, sind ihre Trades zufällig und gleichen einander aus, ohne die Preise zu beeinflussen, weil ihre Handelsstrategien unkorreliert sind. Gibt es irrationale Investoren, existieren Arbitrageure am Markt, die den Einfluß auf die Preise eliminieren. Darüber hinaus impliziert Rationalität auch die Unmöglichkeit, Überrenditen zu erzielen. In der Zwischenzeit gibt es zahlreiche Untersuchungen, die belegen, daß sich Investoren nicht rational verhalten und die EMH scheitert. Für Erklärungen dieses Investorenverhaltens werden verhaltenswissenschaftlich fundierte Ansätze wie die ?Behavioral Finance? herangezogen. Dieser Ansatz stellt die Rationalitätsannahme, die den Anlageentscheidungen zugrunde gelegt wird, in Frage. Dem seinen Nutzen maximierenden Individuum, das alle Alternativen korrekt in Betracht zieht, wird ein ?menschlicher? Entscheider entgegengesetzt, dessen tatsächliches Verhalten zu beschreiben ist. Voraussetzung ist, daß nur solche Phänomene des Entscheidens in Betracht gezogen werden, die zum Einen systematisch anfallen und sich zum Anderen nicht im Kollektiv aufheben oder durch Marktkräfte verschwinden. Gang der Untersuchung: Im Folgenden werden Phänomene des Investorenverhaltens aufgezeigt, die diesen Kriterien entsprechen. Hierbei fokussiere ich mich auf den Dispositionseffekt und Overconfidence. Zunächst werden Erklärungsansätze dargestellt, um anschließend auf entsprechende empirische Untersuchungen, die belegen, daß sich Investoren systematisch nicht rational verhalten, einzugehen und kritisch zu diskutieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf privaten Investoren und den dazugehörigien Untersuchungen von [Barber & Odean]. In einem Ausblick stelle ich das Verhalten privater Investoren dem institutuioneller Anleger gegenüber. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Erklärungsansätze für Ergebnisse der empirischen Evidenz 2.1Erklärungsansätze für den Dispositionseffekt 2.1.1Prospect Theory2 2.1.2Mental [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Nutzung des ?Rohstoffs? Wissen ist in den großen Unternehmen längst zu einem zentralen strategischen Faktor avanciert. Denn die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit setzen exakte Kenntnisse der Geschäftsprozesse im eigenen Unternehmen, der Marktentwicklung und der Kundenwünsche voraus. Daß die Unternehmen die Notwendigkeit von Wissensmanagement erkannt haben, belegt unter anderem die Studie des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, nach der 96 Prozent der befragten Unternehmen die Thematik um Wissensmanagement für wichtig bzw. sehr wichtig halten. Um bei der Einführung des Wissensmanagements das volle Potential, das der Einsatz von Wissensmanagement bietet, auszuschöpfen, ist eine ganzheitliche Betrachtung der drei wesentlichen Gestaltungselemente des Wissensmanagements ? Mensch, Organisation und Technik ? unabdingbar. Die Einführung des Wissensmanagements ist im wesentlichen von der Einbindung und der Bereitschaft der Mitarbeiter eines Unternehmens abhängig. Wissensmanagement setzt voraus, daß die Mitarbeiter in einem Unternehmen ihr Wissen teilen bzw. verteilen. Um dies zu erreichen, ist auch der Einsatz von materiellen und immateriellen Anreizsystemen von Bedeutung. Entscheidend ist jedoch ein weitaus wichtigerer Faktor: Die Unternehmenskultur. Hier muß ein Klima der Offenheit, Ehrlichkeit und vor allem von Vertrauen unter Kollegen und Vertrauen in die Mitarbeiter durch die Vorgesetzten vorhanden sein. Nur Mitarbeiter, die Vertrauen in ihr Unternehmen haben, sind bereit, ihr Wissen weiterzutragen. Über die Unternehmenskultur können auch die Barrieren, die in fast jedem Unternehmen gegenüber dem Wissensmanagement vorhanden sind und ein zentrales Problem bei der Einführung darstellen, abgebaut werden. Im Bereich der Organisation (Wissensmanagement-Prozesse) stellen neben fehlenden Mechanismen zur Wissensakquisition, -speicherung und -transfer auch fehlendes Schnittstellenmanagement und fehlender Wissensaustausch innerhalb und zwischen Unternehmen bei der Einführung von Wissensmanagement typische Probleme dar. Aus diesem Grund sind Prozesse so zu gestalten, daß eine eindeutige Zuordnung von Aufgaben, Verantwortung und Kompetenz möglich ist. Die Organisation des Wissensmanagements ist unmittelbar in die Unternehmensorganisation einzugliedern und erfordert die volle Unterstützung durch die Geschäftsleitung. In der oben erwähnten Studie wurde Zeitknappheit mit über 70 Prozent als die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dieses Zitat des erfolgreichen amerikanischen Unternehmers Lee Iacocca reduziert die komplexen Vorgänge in Unternehmen auf drei essentielle Aspekte: Menschen, Produkte und Profit. Er verdeutlicht, dass diese Faktoren interdependent sind und effektive Teamarbeit ausschlaggebend für erfolgreiche Produkte sowie dem daraus resultierenden Profit ist. Die Menschen im Unternehmen wurden nunmehr nicht nur als ?homos oeconomicus? gesehen, sondern als entscheidender Erfolgsfaktor im Unternehmen. Während in der Vergangenheit mehr Wert auf die ?harten Faktoren? des Unternehmens gelegt wurde, stieg in den 90er Jahren die Bedeutung der ?weichen Faktoren? signifikant an. In einer Zeit zunehmender Umweltkomplexität und ?dynamik stehen die Menschen immer häufiger im Mittelpunkt unternehmerischer Überlegungen. Nicht mehr nur die Produkte und der damit verbundene Profit stehen im Mittelpunkt, sondern die Mitarbeiter selbst. Der Erfolg und das Wachstum der Unternehmung hängen neben der Qualität seiner Produkte immer häufiger maßgeblich von der Leistungsfähigkeit, der Leistungsbereitschaft und den Kompetenzen der Mitarbeiter sowie effektiver Teamarbeit ab. Wettbewerbsvorteile, die in Produktinnovationen liegen, überleben in der heutigen Zeit bei weitem nicht mehr so lange wie noch vor zwei Jahrzehnten. Dies gilt aber nicht für Faktoren wie Motivation, Wissen, Kreativität, Innovationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen ? diese sind langlebig. Genau an diesen Punkten wirkt die Unternehmenskultur. Sie schafft Sinnzusammenhänge für Mitarbeiter und trägt zu deren Identifikation mit dem Unternehmen bei. Die Definitionsansätze des Begriffes Unternehmenskultur in der Literatur sind vielfältig. Jedoch stimmen die diversen Definitionen und Ansätze überein mit der Vorstellung von einem Unternehmen als kulturelle Einheit mit unverkennbarer Identität. Um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern und zu steigern, ist es heutzutage notwendig, die Wertschöpfungskette ganzheitlich und unter Berücksichtigung unternehmenskultureller Aspekte zu betrachten. Neben der ökonomischen Orientierung muss auch eine soziale Ausrichtung im Unternehmen zu finden sein. Man sollte ein Unternehmen nicht mehr nur als Produktionsstätte für Güter und Dienstleistungen sehen, das eine Gewinnmaximierung anstrebt, sondern als Erfahrungsplatz und Verwirklichungsfeld für Menschen insbesondere in der Konstellation des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso die Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.? Mit diesem Satz stellte Henry Ford die Wichtigkeit der Werbung heraus. Die wirtschaftliche Bedeutung von Werbung und ihre deshalb unabdingbare Kontrolle läßt sich auf volkswirtschaftlicher sowie betriebswirtschaftlicher Ebene darstellen: Die gesamten Werbeinvestitionen des Jahres 1998, die Honorare, Werbemittelproduktionen und die Einnahmen der Werbeträger umfassen, belaufen sich auf 59,3 Mrd. DM. Dies bedeutet einen Zuwachs i. Vgl. zum Vorjahr von 4,8 %, 1999 werden 62,3 Mrd. DM erwartet. Im Jahr 1998 hatten die Werbeinvestitionen damit einen Anteil von 1,58 % am Bruttoinlandsprodukt. Allein die Handelsorganisationen sind 1998 für Werbeinvestitionen in Höhe von 1,87 Mrd. DM verantwortlich und sind somit auf Platz 3 der werbestärksten Branchen. Auf betrieblicher Ebene ist Werbung wichtiger Bestandteil der Kommunikationspolitik und wird als eine notwendige Investition in das langfristige Überleben einer Marke oder Unternehmung angesehen. Handelsorganisationen geben für Werbung bis zu 4,6 % vom Umsatz aus, womit Werbung einen nicht zu vernachlässigen Kostenfaktor darstellt. Wie Werbung zum Unternehmenserfolg beitragen soll, ist fraglich, vor allem vor dem Hintergrund sinkender Akzeptanz: Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ermittelte, daß die Akzeptanz von Werbung in Westdeutschland zwischen 1991 und 1994 von 61 % auf 48 % zurückgegangen ist. Die hohen Kosten der Werbung bei oft gleichzeitiger Unsicherheit der ihr zuzurechnenden Erlöse macht es notwendig, den Einsatz dieses absatzpolitischen Instrumentes zu analysieren und zu kontrollieren, was dazu dienen soll, bisherige Maßnahmen fundierter zu beurteilen und zukünftige Maßnahmen auf eine bessere Grundlage zu stellen. Jede Aktivität und somit auch die Werbeaktivität kann als eine unternehmerische Investition verstanden werden, und ist deshalb betriebswirtschaftlichen Beurteilungskriterien zu unterwerfen. Der Handel ist durch steigende Wettbewerbsintensität gekennzeichnet, was zu der Frage führt, welche Auswirkungen dies auf die Werbeausgaben hat. Zum einen kann man versuchen, durch mehr Werbung die Erlöse zu steigern, um so dem Konkurrenzdruck zu begegnen. Zum anderen kann man die Werbeaufwendungen vermindern, um Kosten zu sparen. In diesem Spannungsfeld zwischen Erlössteigerung und Kostensenkung kann nur jene Art der Werbekontrolle für Klarheit sorgen, die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das vorliegende Werk stellt einen Ansatz dar, wie IT-Dienstleistungen international vertrieben werden können. Erstellt unter den Prämissen, daß bereits die strategische Entscheidung für ein bestimmtes Land getroffen wurde, und daß der Markteintritt in Form einer Tochtergesellschaft erfolgen soll. Operative Strategieempfehlungen können nach Meinung des Verfassers nicht generell und global entwickelt werden, sondern sie sind individuelle Entscheidungsprozesse, die nur zu einem gewissen Prozentsatz Regeln folgen. Aus diesem Grunde stellen interkulturelles Management, Länder- und SWOT-Analysen die zentralen Kapitel dar, um die eigentliche Intention der Diplomarbeit zu erfüllen - Eine strategische und operative Vertriebskonzeption zu entwerfen für IT-Dienstleistungen im Bereich Manufacturing Industry (verarbeitendes Gewerbe) in Italien. Ein Auslöser sich diesem Thema zu widmen, war die Tatsache, daß die internationale Expansion von IT-Dienstleistungsunternehmen bis dato nur wenig Beachtung in der internationalen Managementlehre findet. Der Schwerpunkt der Theorie liegt nach wie vor bei den Produkterzeugern oder -händlern. Dies geht unter global ökonomischen Gesichtspunkten, dem Trend zum tertiären Sektor entgegen! Im Jahr 2000 werden nach einer Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung über 60 % der Erwerbstätigen im Dienstleistungsbereich tätig sein und der Wertschöpfungsanteil des tertiären Sektors bewegt sich gen 70 %. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI I.Prolog1 II.Zielsetzung und Einführung2 1.Zielsetzung der Diplomarbeit2 2.Vorgehensweise und Begriffsdefinitionen3 3.Situationsaufnahme des IT-Dienstleistungssektor6 3.1IT-Dienstleistungen - eine Branche boomt6 3.2Motive zur Internationalisierung der Geschäftstätigkeit7 III.Reflexion der Rahmenbedingungen und Markteintrittsbarrieren8 1.Analyse der externen Rahmenbedingungen8 1.1Politische und soziale Faktorenanalyse9 1.1.1Stabilität und Kontinuität10 1.1.2Sozio-demographische Daten11 1.1.2.1Bevölkerungsstrukturen11 1.1.2.2Lebensstandard12 1.1.2.3Ausbildungsstand13 1.2Ökonomische und technologische Faktorenanalyse14 1.2.1Allgemeine Wirtschaftsdaten14 1.2.2Wirtschaftspolitik15 1.2.2.1Steuersätze und effektive Belastung15 1.2.2.2Zinspolitik17 1.2.2.3Verschuldungsgrad und ?tendenz18 1.2.2.4Inflationsraten und Verbraucherpreise18 1.2.2.5Ausblick19 1.2.3Situation auf dem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Offene Immobilienfonds stehen zunehmend im Wettbewerb mit anderen Institutionellen Investoren um die besten nationalen sowie internationale Immobilieninvestitionen. Die Fonds haben damit die Aufgabe, sich mit strategischen Managementkonzepten von ihren Mitbewerbern abzuheben. In diesem Zusammenhang sollte jedoch die Zeit der isolierten Betrachtung einzelner Immobilienobjekte, und der damit verbundenen fehlenden Steuerung ganzer Immobilienportfolios, vorbei sein. Moderne Finanztheorien zeigen den Erfolg, der sich durch eine sinnvolle Mischung verschiedener Investments bzw. Assets in einem Depot erzielen lässt. Es kommt dabei nicht auf die Auswahl ?der? einzig wahren Anlageform an, sondern auf das Verhältnis von Rendite und Risiko im jeweiligen Depot. Die Umsetzung einer dieser Finanztheorien, das Portfolio-Selection-Modell von Markowitz, wird als Asset Allocation bezeichnet. Durch die Kombination verschiedener ?Assets? wird versucht, eine verbesserte Rendite-Risiko Struktur im Portfolio zu erhalten. Die Asset Allocation findet idealtypisch auf mehreren Ebenen statt. Es wird unterschieden zwischen einer strategischen Ausrichtung, die sich auf eine Diversifizierung der verschiedenen Assetklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien) bezieht, und der taktischen Asset Allocation, die eine Streuung innerhalb einer Assetklasse, wie z.B. eines Immobilienportfolios, vorsieht. Aber die finanzmathematischen Verfahren im Asset Allocation Prozess, die im Aktien- und Anleihenbereich schon seit Jahren breite Anwendung finden, stoßen in der Anlagekategorie Immobilien heute noch vielfach auf Ablehnung. Probleme bei der Bestimmung geeigneter historischer Renditezeitreihen und ungenügende Kenntnisse über Rendite-Risiko Beziehungen ließen die Immobilie bei Portfolioentscheidungen der Investoren bisher eine eher untergeordnete Rolle spielen. Die Arbeit beschäftigt sich nun mit der Immobilieninvestition allgemein, stellt sie aber vor allem in einer portfoliotheoretischen Betrachtungsweise bzw. im Asset Allocation Prozess dar. Dabei werden unter anderem Lösungsansätze im Umgang mit der Portfoliotheorie im Immobilienbereich gegeben. Der Autor hat in Zusammenarbeit mit dem Fondsmanagement der WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH das Multi-Asset-Portfolio auf mögliche Diversifikationseffekte hin rechnerisch untersucht, und anhand der verschiedenen Assets Aktien, Renten und Immobilien renditesteigernde Strategien ermittelt. Unter Mithilfe der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor der heutigen Wissensgesellschaft ist die Quantität und selbstverständlich die mindestens ebenso wichtige Qualität an Informationen, die in und zwischen Unternehmen ausgetauscht werden. Langfristigen Erfolg am Markt hat eine Organisation, die koordiniert und abgestimmt handelt und somit schneller und erfolgreicher agieren kann als die Konkurrenz. Die Weitergabe von Informationen fällt vielen allerdings schwer, weil sie in den ersten Lebensjahrzehnten gelernt haben, daß Wissen einen persönlichen Vorteil bringt und somit zu schützen gilt - Hübner spricht vom ?Wissensegoismus?. Die vorliegende Arbeit zeigt die Interdependenz zwischen den Begriffen Vertrauen, Kommunikation, Motivation, Führung und Unternehmenskultur auf und stellt Möglichkeiten der Einführung einer Vertrauenskultur dar. Als erstrebenswert erscheint die Implementierung einer solchen, weil am Ende des Prozesses betriebswirtschaftliche Vorteile wie größere Anpassungsfähigkeit, reduzierte Kosten, Verstärkung des Innovationspotentials und eine hohe Identifikation der Mitarbeiter als Resultate stehen. Daneben gilt Vertrauen als unabdingbare Determinante für das langfristige Erfolgsspiel eines Unternehmens. Zudem arbeitet der Autor heraus, welchen wesentlichen Anteil die Führung an der Realisierung einer Vertrauenskultur innehat, über welche Möglichkeiten die Personalpolitik in diesem Zusammenhang verfügt und welche (zum Teil fundamentalen interaktionären) Aspekte zu berücksichtigen sind. Die vorliegende Arbeit verfolgt nicht die Absicht, idealistische unerfüllbare Verhaltensnormen zu präsentieren, sondern stellt in ihrem Verlauf Regeln auf, die, wenn sie ernsthaft befolgt werden, ein besseres Betriebsklima gewährleisten können. Die Tatsache, daß ein gutes Betriebsklima für den Führungsnachwuchs das wichtigste Kriterium bei der Suche nach einem Arbeitgeber ist, läßt bezüglich der Mitarbeiterakquisition den Versuch der Einführung als lohnend erscheinen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.2Problemstellung1 1.3Zielsetzung2 1.4Vorgehensweise2 2.Theoretische und empirische Grundlagen zu den Termini Vertrauen, Kommunikation, Motivation, Führung und Unternehmenskultur3 2.1Empirische Befunde und ihre Relevanz3 2.2Vertrauen - eine Begriffsbestimmung5 2.3Kommunikation - vielschichtige Interaktion13 2.4Motivation und Motivierung17 2.5Führungsstile und ihre Ausprägungen24 2.6Unternehmenskultur - die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Sowohl in Deutschland als auch weltweit steigen die Anzahl der Internetnutzer und die Bedeutung des E-Commerce unvermindert stark an. Laut der ?vierten Welle des GfK Online Monitors? wuchs das Internet-Publikum in Deutschland in den sechs Monaten des Untersuchungszeitraums um nahezu zwei Millionen. Mittlerweile nutzen 9,9 Millionen Deutsche zwischen 14 und 59 Jahren zumindest gelegentlich das Internet. Ähnlich rasant ist die Entwicklung in vielen an-deren Industrieländern weltweit. Für die Wirtschaft ist besonders die rasche Zunahme des weltweiten Umsatzes im elektronischen Handel bedeutend. Allein in Deutschland haben schätzungsweise rund drei Millionen Menschen in den zwölf Monaten des Untersuchungszeitraumes online eine Bestellung aufgegeben. Für die Zukunft ist zu erwarten, daß sowohl die allgemeinen Nutzerzahlen als auch die Zahl der Internetkäufer weiterhin wachsen werden. Viele der Nutzer werden voraussichtlich mit steigender Interneterfahrung auch zu ?Onlineshoppern?; die derzeit noch relativ niedrigen pro-Kopf-Umsätze im Internet werden sich erhöhen. In den letzten Jahren sind besonders in den USA neue Firmen entstanden, die die jungen Märkte im Internet teilweise dominieren. Ein Beispiel dafür ist die US-Firma Amazon.com (www.amazon.com), die, nachdem sie die derzeit beherrschende Stellung im Online-Buchmarkt erkämpfen konnte, mittlerweile das Angebot auf CDs, Videokassetten und sogar Spielwaren ausgedehnt hat und zunehmend zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die etablierten Händler geworden ist. Im Gegensatz zu anderen jungen Unternehmen verfügen viele ?Internet Start-ups?, bedingt durch die derzeit hohe Börsenbewertung und die Möglichkeit, mit eigenen Aktien Firmenübernahmen finanzieren zu können, über eine hohe Finanzkraft. Amazon.com beispielsweise besitzt derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 22 Mrd. US-Dollar. Diese kann zu einem raschen Ausbau der Marktposition, z.B. durch besonders niedrige Preise und die bewußte Hinnahme von Verlusten, genutzt werden. Neben diesen mit relativ traditionellen Geschäftsmodellen im Internet agierenden Firmen zeichnet sich ab, daß z.B. Auktionen, Preisvergleichsangebote und neue Intermediäre im Internet eine Rolle spielen und den traditionellen Händlern zukünftig immer größere Umsatzanteile streitig machen könnten. Beispiele hierfür, auf die im Rahmen dieser Arbeit noch eingegangen wird, sind eBay, Priceline.com und Dealpilot.com. Diese zunehmende Bedeutung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Spätherbst des vergangenen Jahres erreichte eine sportliche Schreckensmeldung aus der Leichtathletik alle Anhänger des sauberen Sports. Dieter Baumann, der Vorzeige-Athlet und Saubermann des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) soll des Dopings bezichtigt werden. Mittlerweile, ein Jahr später, nachdem A- und B- Probe positiv getestet wurden, besteht erst einmal kein Zweifel mehr an dieser Tatsache. Viele Experten und Anhänger des sauberen Sports waren ratlos und entsetzt, unter ihnen auch Helmut Digel, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und ein engster Freund von Dieter Baumann. Der Sport, der eigentlich eine Vorbildfunktion für die Jugend übernimmt, verliert durch den Doping-Fall Baumann ein großes Stück von seiner Vorbildfunktion und Glaubwürdigkeit. ?Nach Ansicht des Präsidenten des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV), Helmut Digel, wackelt das Fundament des Sports wie bei einem Erdbeben.? Aber warum überraschen uns Dopingmeldungen in den Medien überhaupt noch, wenn ein Sportler versucht, den Anschluss an die Weltspitze zu finden? Die vorliegende Diplomarbeit soll an die vergangene und noch bestehende Doping-Problematik erinnern und aufzeigen wie wirksam die Dopingbekämpfung wirklich ist. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel meiner Diplomarbeit wird ein umfassender allgemeiner Rückblick über die Geschichte des Dopings von der Antike bis zu den aktuellen Doping-Fällen im modernen Hochleistungssport gegeben. Wie entwickelte sich das Phänomen Doping im Sport? Welche Hintergründe müssen bei der Darstellung berücksichtigt werden? Wie gehen die Fachverbände mit der Doping-Problematik um? Im dritten Kapitel der Arbeit wird auf die Entwicklung der ersten Definitionen und Bestimmungen der einzelnen Verbände zur Bekämpfung des Phänomens Doping eingegangen. Was beinhalteten die ersten Doping-Regeln? Doping ist ein Begriff, der viele Assoziationen hervorruft. Die möglichen schweren gesundheitlichen Folgen für dopende Sportler sind über weite Bereiche schwer abzuschätzen. Wie sieht die Wirkungsweise dieser Medikamente aus? Welche Substanzen sind dabei besonders gefährlich für den Sportler? Tatsache ist, dass die Anzahl der Todesfälle im Sport auf eine stattliche Anzahl angewachsen ist. Auf Wirkstoffgruppen, Methoden und ihre Wirkungen bzw. Nebenwirkungen und Nachweisverfahren wird daher im vierten Kapitel dieser Arbeit näher eingegangen. Ein ebenso wichtiger Aspekt ist die [¿]
Inhaltsangabe:Kleine und mittlere Unternehmen gelten wie große Unternehmen als treibende Kraft in der Wirtschaft. Bis März 1997 war es für die kleineren und mittleren Unternehmen allerdings schwer, für mögliche Innovationen Eigenkapital zu beschaffen, um am Markt bestehen zu können. Diese Unternehmen sind dann schon recht bald an die Grenzen ihrer Selbstfinanzierungskraft gestoßen. In dieser Situation hat dann nur der Verkauf, die Förderung durch staatliche Subventionen oder eben die Aufnahme von neuen Anteilseignern zur Auswahl gestanden. Neue Anteilseigner können durch Venture-Capital-Gesellschaften oder durch einen Börsengang aufgenommen werden. Nachdem in den USA mit der NASDAQ ein Börsensegment für junge, innovative Wachstumsunternehmen schon seit Anfang der 70er Jahre erfolgreich war, hat man am 10. März 1997 an der deutschen Börse das Handelssegment Neuer Markt eröffnet. Die Deutsche Börse hat damit ein gleiches Segment wie in den USA geschaffen, an dem sich die jungen, innovativen Wachstumsunternehmen nun Eigenkapital beschaffen können. Nachdem in den ersten neun Monaten nur 17 Unternehmen und im Jahr 1998 insgesamt 63 Unternehmen am Neuen Markt platziert waren, kam es in den Jahren 1999 und 2000 zu einem Boom, was zur Folge hatte, daß jeweils 139 Unternehmen in diesen Jahren den Weg an das Handelssegment gefunden haben. Dies war jedoch zwischenzeitlich mit z.T. starken Tiefs verbunden, so wie sich die Börsenlage im Jahr 2000 und bisher auch im Jahr 2001 dargestellt hat. Um bessere und mehr Informationen über die Unternehmen zu erhalten, müssen immer mehr Bereiche des Börsenaspiranten transparent für Außenstehende durchleuchtet werden. Dabei kommt bestimmten Größen immer mehr Beachtung zu Gute, da schon der Emissionspreis eine entscheidende Rolle spielt. In dieser schriftlichen Abfassung werden Größen vorgestellt, die die Bestimmung des Emissionspreises mit beeinflussen. Bei der Darstellung handelt es sich vor allem um Größen, die den Emissionspreis im engeren und weiteren Sinne mitbestimmen. Zu den engeren Größen gehören mikro- und makroökonomische Faktoren, wobei die mikroökonomischen direkt mit dem Unternehmen zusammenhängen und die makroökonomischen vielmehr mit der gesamtwirtschaftlichen Lage. Diesen Größen kommt inzwischen sehr viel Bedeutung zu, da es in der zuletzt schlechten Börsenphase immer wieder zu Verschiebungen und Absagen von Börsengängen gekommen ist. Gerade am Neuen Markt war dies seit Anfang 2000 immer wieder zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines E-Learning-Moduls zur Gesundheitsberichterstattung. E-Health wird als neuer und facettenreicher Geschäfts- und Tätigkeitsbereich vorgestellt. In diesen Bereich von E-Health fallen ebenfalls Gesundheitsportale, welche gesundheitsspezifische Informationen beinhalten und über das Internet abrufbar sind. Die in elektronischer Form im Internet vorliegenden Informationen werden auch zu Aus- und Weiterbildungszwecken genutzt. Durch die neuen medialen Möglichkeiten kann eine Vermittlung der Ressource Wissen über das elektronische Medium Internet verwirklicht werden. Das multimediale Lernen erhält hierdurch neue Mittel und Chancen, die sich in Form des E-Learning umsetzen lassen. Die Verknüpfung zwischen E-Public Health und E-Learning wird durch die Umsetzung eines E-Learning-Moduls, unter Beachtung von didaktischen und medialen Gesichtspunkten, exemplarisch aufgezeigt. Hierbei wird ebenfalls auf ausdifferenzierte Evaluationsmethoden und Maßnahmen zur Qualitätssicherung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.E-Health ? E-Public Health6 2.1E-Health6 2.2E-Health als neuer Geschäftsbereich im Gesundheitswesen8 2.3E-Health und das Internet10 2.3.1E-Health und Patienten10 2.3.2Ärzte und E-Health11 2.4E-Public Health12 2.4.1Gesundheitsberichterstattung12 2.4.2Weiterbildungsmöglichkeiten und Studienangebote14 3.Modulkonzeption16 3.1Abbildung des Lernweges16 3.2Die Inhalte des E-Learning-Moduls17 4.Multimediales Lernen25 4.1Multimedia25 4.2Selbstgesteuertes Lernen27 4.3Multimediale Unterstützung von selbstgesteuertem Lernen30 5.E-Learning32 5.1E-Learning vs. Online Learning33 5.2Warum E-Learning?35 5.3Was treibt E-Learning voran?37 5.4Risiken von E-Learning38 6.Entwicklung des E-Learning-Moduls40 6.1Softwarekomponenten40 6.1.1Die Lernplattform40 6.1.2Autorenwerkzeuge41 6.1.3Grafikprogramme43 6.2Schrittweise Umsetzung44 6.2.1Der Seitenaufbau44 6.2.2Die Navigation44 6.2.3Der Contentbereich46 6.2.4Das Zusammenfügen47 7.Evaluation und Qualitätssicherung48 7.1Evaluation ? Was ist das?48 7.2Was ist das Ziel der Evaluation?50 7.2.1Formative Evaluation51 7.2.2Summative Evaluation51 7.3Was soll evaluiert werden?52 7.4Wann soll evaluiert werden?53 7.5Wie soll evaluiert werden?54 7.5.1Planungsphase54 7.5.2Entwicklungsphase55 7.5.3Implementationsphase55 7.6Wer soll [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Entscheidungen, sowohl im Privat- als auch im Wirtschaftsleben, werden teilweise unter Zwang getroffen. Es handelt sich hierbei um Dinge, die man einfach tun muss. Es gibt aber auch Entscheidungen, die eine Möglichkeit darstellen, die einem das Recht überlassen sich für die eine oder die andere Richtung zu entscheiden. Diese Entscheidungen haben eine gemeinsame Eigenschaft: eine inhärente Flexibilität, die den subjektiven Wert dieser Entscheidung für den einzelnen steigert. Die Bewertung solcher Flexibilität und Entscheidungsmöglichkeiten ist zu einem zentralen Thema der Wirtschaftswissenschaften geworden. Dieser Themenkomplex wurde in der Literatur bereits ausführlich unter dem Rahmen der Investitionen unter Unsicherheit diskutiert und es wurde gezeigt, dass es auch mit den traditionellen Bewertungsverfahren, wie dem Kapitalwert- oder Entscheidungsbaumverfahren, möglich ist bis zu einem gewissen Grad die Mehrwertigkeit der Zukunft abzubilden. Da dieses aber nur über einen einheitlichen Risikoaufschlag auf den jeweiligen Diskontsatz realisiert wird, bleibt hierbei insbesondere die sich ? durch im Zeitablauf zunehmende Informationsstandverbesserung ? ständig ändernde Risikostruktur unberücksichtigt. Der Risikoaufschlag bei traditionellen Verfahren bildet nur ?die Unsicherheit ab, die auf Kapitalmärkten bewertet wird?. Allerdings werden dabei Wahlmöglichkeiten, wie beispielsweise die Möglichkeit den Beginn einer Investition zu verschieben, vernachlässigt. Flexibilität ist allerdings ?einer der wichtigsten strategischen Wettbewerbsvorteile für ein erfolgreiches Management? in der heutigen Zeit. Die Durchführung eines Investitionsprojektes wird u. U. nur ermöglicht, wenn als Vorbedingung ein erstes Projekt bereits realisiert wurde. Dabei eröffnen sich Risiken und Chancen, die bei der Bewertung berücksichtigt werden müssen. Ein Risiko, das negative Auswirkungen auf den Erfolg hat, muss nicht unbedingt eine negative Entwicklung bedingen, sofern das zugrunde liegende Projekt reversibel ist, d. h. die Entscheidung kann also ohne zusätzliche Kosten wieder rückgängig gemacht werden. Hier müssen Risiken entsprechend ihrer Struktur und ihrem Einfluss auf den Projekterfolg differenziert bewertet werden. Auch im Bereich der Unternehmensbewertung, insbesondere bei High-Tech-Firmen und Startup-Unternehmen, muss man die Bewertung solcher strategischen Optionen berücksichtigen und sie in Werte fassen. Dabei stellen die so ermittelten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff ?Marketing? bezeichnet allgemein auf Märkte gerichtete Tätigkeiten. Einerseits kann Marketing nur mit den auf Absatzmärkte zielenden Aktivitäten in Verbindung gebracht werden, da sie den eigentlichen Verkaufsvorgang betreffen, also die Transaktion von Waren und Dienstleistungen als solche. Andererseits gewinnt die Verhaltensweise der Marktakteure unter Berücksichtigung der psychologischen, soziologischen, kulturellen, ökonomischen und rechtlichen Gegebenheiten an Bedeutung. Dabei tritt der soziale Aspekt des Marketing als der Gesamtheit aller Austauschprozesse und -beziehungen in den Vordergrund. Marketing setzt den Einsatz absatzpolitischer Instrumente zur Überwindung der zwischen Anbietern und Nachfragern bestehenden Marktwiderstände voraus. Jeder Marktakteur trifft seine Entscheidungen unter Unsicherheit und unvollkommener Information. Die Anbieter und Nachfrager versuchen, miteinander Kooperationen einzugehen und Geschäftsbeziehungen anzubahnen, von denen beide profitieren. Sie können sich aber gegenseitig über die Qualität der Produkte bzw. Dienstleistungen und über ihre persönlichen Absichten und Verhalten nach dem Eingehen der Kooperation täuschen. Beide Seiten erkennen diese Täuschungsmöglichkeit und versuchen, einerseits durch die Vertragsgestaltungen, Informationssuche, Screening den Kooperationspartner zu disziplinieren und andererseits eigene gute Absichten im Hinblick auf die Kooperation zu offenbaren. Die Unsicherheit und Informationsasymmetrie zwischen den Kooperationspartnern vermindern sich mit Dauer der Kooperation und steigenden Anzahl der Transaktionen. Unvollkommene Information und Opportunismus machen Marketing notwendig, genauso wie es kein Marketing in einer vollkommenen Welt ohne Opportunismus gibt. Folglich ist Marketing ein Mittel zur Förderung von Austauschbeziehungen zwischen Wirtschaftssubjekten in einer unvollkommenen Welt. Bankmarketing ist ein Instrument zu Aufbau und Pflege der Kunde-Bank-Beziehung, die durch dieselbe Unsicherheit und Komplexität des Marktes geprägt ist, die die Bankenexistenz und ?funktionsweise erklären. Die Besonderheit des Bankmarketings liegt in dem Dienstleistungscharakter der Bankleistungen. Diese Tatsache zieht eine Reihe anderer spezifischen Probleme nach sich, die weiter behandelt werden. Diese Arbeit liefert eine systematische Betrachtung der Kooperationsprobleme im Bankbetrieb und deren Lösungsansätze durch eine Verbindung von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Selbst Lebensmittel aus dem Laden in der Nachbarschaft werden heute dem Kunden im virtuellen Laden im Internet zum Kauf angeboten. Waren es vor ein paar Jahren nur große Unternehmen, die sich einen eigenen Webauftritt leisten konnten, so ist es heute für jedermann leicht und preiswert, eine eigene Homepage zu realisieren. Zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten lassen sich so erschließen. Wenn dieser Trend noch vor der Konkurrenz erkannt und realisiert wird, kann dies einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Konkurrenten bedeuten. Das hat die überwiegende Zahl deutscher Unternehmen bereits erkannt. So leicht sich ein Internet-Auftritt verwirklichen läßt, so schwierig ist es, dessen Erfolg zu messen. Allein die Meßgröße des Return-on-Investments (ROI), also der finanziellen Auswirkungen, sagt noch wenig über den Erfolg eines Webangebotes aus. Beispiels-weise werden nur Kunden erfaßt, die tatsächlich über das Internet kaufen. Diejenigen, die sich erst informieren und dann direkt beim Händler kaufen, werden dagegen nicht erfaßt. Hier empfehlen sich Meßgrößen, die auch qualitative Kriterien, wie Kundenzufriedenheiten messen. Zur Einschätzung des Erfolgspotentials ist demzufolge eine intensive Marktforschung notwendig, die als Grundlage für die Marketingplanung dient. Gerade im Zeitalter der Informationstechnologie wachsen auch die Ansprüche an die Marktforschung, schnell und kostengünstig Daten aus möglichst großen Stichproben bei gleichbleibender Datenqualität zu liefern. Das Internet bietet hier eine extrem kostengünstige und schnelle Möglichkeit zur Erforschung quantitativer Daten, z.B. den zahlenmäßigen Verkehr auf einer Website, aber auch qualitative Informationen wie Urteile, Wünsche, Meinungen und die Zufriedenheit der Kunden, lassen sich leicht über das Internet erheben. Zugleich sollte aber beachtet werden, daß die erhobenen Daten nicht ? bzw. nur für eine bestimmte Zielgruppe ? repräsentativ sind. Zum Internet haben heute in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen Zugang ? und diese Zahl wurden in nur knapp fünf Jahren erreicht. Allein das Radio brauchte 38 Jahre, um diesen Level zu erlangen. Das Medium Fernsehen benötigte ca. 13 Jahre. Für das Jahr 2005 wird damit gerechnet, daß rund eine Milliarde Menschen weltweit Zugang zum Internet haben. Für den Marktforscher bedeute diese Zahlen einen immens großen Pool an möglichen Probanden, deren Verhalten es gilt im Netz und mit dem Netz zu untersuchen. Eine Umfrage im WWW [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland organisiert sich in den Rechtsformen der Einzelunternehmen, der GmbH, OHG oder GmbH & Co. KG. Die Rechtsform der AG wird jedoch sehr wenig genutzt. Nach Betrachtung der Umsatzgrößen wird jedoch deutlich, dass die Aktiengesellschaften trotz ihrer sehr geringen Anzahl einen erheblichen Anteil am Gesamtumsatz der Unternehmen in Deutschland aufweisen. An dieser Tatsache ist zu erkennen, dass die Rechtsform der Aktiengesellschaft vor allem von den großen Unternehmen genutzt wird. Die mittelständischen Unternehmen organisieren sich zum größten Teil in den Rechtsformen der GmbH, KG oder GmbH & Co. KG. Die Festlegung des Themas der Diplomarbeit auf die Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die ?kleine? AG entstand auf Empfehlung des Praxispartners: ?Das von Ihnen ausgewählte Thema der Umwandlung mittelständischer Unternehmen, insbesondere auch von der GmbH & Co. KG in die Rechtsform der kleinen AG ist auch in unserer Kanzlei von hoher praktischer Relevanz.?. Die Eigenkapitalquote von deutschen Unternehmen ist im internationalen Vergleich sehr gering. Eine geringe Eigenkapitalquote wirkt sich speziell in wirtschaftlich angespannten Zeiten negativ auf das Unternehmen aus. Die Rechtsform der AG hat den großen Vorteil, sich fast unbegrenzt auf dem organisierten Eigenkapitalmarkt bedienen zu können. Auch für die ?kleine? nichtbörsennotierte AG gibt es aufgrund der leichten Übertragbarkeit von Aktien, Möglichkeiten, neue Aktionäre aufzunehmen und damit die Eigenkapitalbasis zu stärken. Aufgrund dieser Tatsachen sah sich der Gesetzgeber veranlasst, das Aktiengesetz und Umwandlungsrecht zu überarbeiten und die Rechtsform der AG auch für kleine mittelständische Unternehmen attraktiv zu machen. Das Gesetz zur Deregulierung des Aktienrechts trat am 02. August 1994 in Kraft, dass Umwandlungsgesetz und Umwandlungssteuergesetz gelten seit dem 01. Januar 1995. Die damit geschaffene ?kleine? AG ist jedoch keine neue Rechtsform. Vielmehr wurden Vereinfachungen im bestehenden Aktienrecht für nicht börsennotierte Aktiengesellschaften geschaffen. Der umgangssprachliche Ausdruck ?kleine? Aktiengesellschaft hat demzufolge nichts mit der Unternehmensgröße zu tun, es kommt lediglich auf die fehlende Börsennotierung an. Nach § 3 Abs. 2 AktG ist eine Gesellschaft börsennotiert, wenn ihre ?Aktien an einem Markt zugelassen sind, der von staatlich anerkannter Stelle geregelt und überwacht wird, regelmäßig [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge einer immer höheren Wettbewerbsintensität steigt der Bedarf nach zielgerichteten, aktuellen und zuverlässigen Informationen. Wissen wird in modernen Unternehmen zunehmend als wertgenerierende Ressource erkannt. Produkte und Dienstleistungen müssen in immer kürzeren Zyklen mit einem hohen Grad an Innovation geschaffen und vermarktet werden, was nur möglich ist, wenn Wissen effizient genutzt werden kann. Wissen ist daher aus betrieblicher Sicht Basis für ein Bestehen im (inter-)nationalen Wettbewerb und muß entsprechend gepflegt und organisiert werden; der Zugriff auf vorhandenes Wissen sowie dessen kontinuierliche Weiterentwicklung ist zu optimieren. Das gezielte Management von Wissen stellt Unternehmen aber vor erhebliche Probleme. Wissenssuche bspw. gestaltet sich oft als aufwendig, Schwierigkeiten existieren auch beim organisierten Austausch von Wissen. Hinzu kommt ein fehlendes individuelles Interesse, Wissen mit Anderen zu teilen; dies kann zeitliche Gründe haben, aber auch an fehlenden Anreizsystemen liegen. Viele Projekte zur Entwicklung einer ?lernenden Organisation? - ein Vorläufer des Wissensmanagements - sind bisher aufgrund ihres abstrakten Charakters an der Realisierbarkeit gescheitert. Hieraus erwächst die grundsätzliche Notwendigkeit zu analysieren, ob Wissen überhaupt einem strukturierten Management zugänglich ist und, gesetzt diesem Fall, mit welcher Vorgehensweise dies zu geschehen hat. Ideal wäre demnach ein Konzept, das aus betrieblicher Sicht zur praktischen Umsetzung eines sinnvollen Wissensmanagements führt. Hierzu bedarf es der Unterstützung durch konkrete Werkzeuge, deren Bezug zum Wissensmanagement entwickelt werden muß. Eine Definition und Analyse dessen, was unter Wissen zu verstehen ist bzw. was als solches deklariert wird, ist notwendige Grundlage eines solchen Konzeptes. Zudem ist ein Modell zu erstellen, das die Komplexität des Wissensmanagements reduziert, indem das Management von Wissen in einzelne wissensorientierte Teilprozesse untergliedert wird, die auf diese Weise jeweils einen Ansatzpunkt für Interventionen gewähren. Interventionen sind durch konkrete betriebswirtschaftliche Mittel zu ermöglichen, die sich idealerweise bereits in der Praxis bewährt haben und einer Unterstützung der identifizierten Teilprozesse dienlich sind. Ein sinnvolles Konzept hat also eine Auswahl bekannter Methoden zu enthalten, mit denen Wissen v.a. erfaßt, aufbereitet, gespeichert, verteilt, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht hat durch seine Vorschläge zur Überarbeitung von Basel I, der Eigenkapitalvereinbarung von 1988, in Deutschland eine breit angelegte öffentliche Diskussion über die künftigen Perspektiven der Mittelstandsfinanzierung ausgelöst. Diese durch Basel II eingeleitete Diskussion sollte sich aber nicht nur einseitig auf die in Deutschland weit verbreitete Fremdkapital-geprägte Finanzierungskultur des Mittelstands beschränken, vielmehr scheint eine akribische Analyse des gesamten Spektrums aller Finanzierungsalternativen angebracht, wie sie international bereits vielfach angewandt wird. Die dabei in Deutschland vorherrschenden Finanzierungsstrukturen des Mittelstands werden auf einen harten Prüfstand gestellt, aber durch die veränderten Rahmenbedingungen im Zuge von Basel II können sich nicht nur neue Anforderungen, sondern durchaus auch neue Möglichkeiten in der Mittelstandsfinanzierung ergeben. Betrachtet man die weit vorangeschrittene Internationalisierung des Kapitalmarkts, welche durch die Einführung des Euros in Europa noch an Fahrt gewonnen hat, so lässt sich auf der einen Seite feststellen, dass sich der Wettbewerb im Finanzsektor in den vergangenen Jahren sehr stark intensiviert hat. Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften ringen um die Gunst der Anleger, und die Unternehmen finanzieren sich zunehmend direkt am Kapitalmarkt, Ländergrenzen spielen hierbei zunehmend eine untergeordnete Rolle. Der einheitliche internationale und hochliquide Kapitalmarkt ermöglicht aber auf der anderen Seite neue Perspektiven in der Unternehmensfinanzierung. Nicht nur Großunternehmen und weltweit agierenden Konzernen stehen ganz neue Zugangsmöglichkeiten offen, sondern auch große mittelständische Unternehmen können teils beispielsweise über das Instrument der Kreditverbriefung einen indirekten Marktzugang erreichen. Diese zunehmende Bedeutung des Markts wird mittelfristig zu einer konsequenten, bonitätsabhängigen Preisdifferenzierung führen, wie sie implizit durch die neuen Vorschläge des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht gefordert wird. Die bislang übliche Subventionierung bonitätsmäßig schlechter Risiken durch gute Risiken wird durch die risikoorientierte Differenzierung beendet werden und zu einer faireren Preisgestaltung bei der Unternehmensfinanzierung führen. Basel II greift diese am Markt zu beobachtenden Tendenzen mit der Forderung einer bonitätsabhängigen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die rasante Entwicklung und Verbreitung des Internet in den vergangenen Jahren veränderte viele Bereiche in unserer Gesellschaft. Zwar wird das Internet noch hauptsächlich zur Informationsbeschaffung und zum Informationsaustausch genutzt, doch steigt die Bereitschaft über den Computer einzukaufen immer mehr und führt zur Entstehung neuer Vertriebskanäle. Viele Unternehmen erkannten den Nutzen des Internet als interaktives Kommunikationsmedium anfangs vor allem für das Marketing. Durch die Möglichkeiten des Internet als Kommunikationsmedium ergeben sich neue Chancen zur Gestaltung von Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen, die es ermöglichen, den einzelnen Kunden individueller und schneller zu betreuen und diese Informationen für zukünftige Interaktionen in Datenbanken zu speichern. Diese Form von individuellem Kundenmarketing war davor aufgrund hoher Kosten und Zeitaufwand kaum möglich. Die steigende Präsenz von Unternehmen im World Wide Web und die sinkenden Kosten für die Internet-Nutzung führen dazu, daß die Zahl der Internetnutzer weiterhin ansteigt und dieses Medium nun auch von zahlreichen Unternehmen zum Vertrieb ihrer Produkte genutzt wird. Es gibt zahlreiche Beispiele für innovative Unternehmen, sog. ?virtuelle? Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen sogar ausschließlich über das Internet vertreiben, wie z.B. Amazon.com, der weltweit größte Online-Buchversandhandel. Auch CDs, Reisen und Mietwagen werden immer häufiger über das Internet gebucht. Doch nicht jedes Produkt läßt sich so einfach online verkaufen. Besonders beim Kauf komplexer und teurer Produkte, wie etwa ein Neuwagen, verlangen Kunden oft nach persönlicher Beratung und der Möglichkeit, das Produkt vor dem Kauf zu testen. Doch durch die Vorteile, die das Internet bietet, werden immer mehr Autokunden dazu animiert, ihren Kauf in der virtuellen Welt zu tätigen. Nach einer Prognose von Professor Ferdinand Dudenhöffer werden in fünf Jahren über ein Drittel aller privat verkauften Neuwagen und mehr als 50 Prozent der Firmenwagen in Deutschland über das Web gekauft. Diese Prognose beruht vor allem auf der gegenwärtigen Situation des Automobilvertriebs, der mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert wird. Zu hohe Vertriebskosten, zu dichte Händlernetze, niedrige Renditen im Autohandel, Auslastungsprobleme im Service, neue Wettbewerber, die Entwicklung des Internet, aber auch rechtliche Aspekte, wie das Auslaufen der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Rolle des Vaters in der Erziehung eines Kindes und Jugendlichen, insbesondere in der Vater-Tochter-Beziehung, wurde in der erziehungswissenschaftlichen Literatur bisher - im Gegensatz zur Mutterrolle und zur Mutter-Tochter- oder Mutter-Sohn-Beziehung - noch verhältnismäßig selten thematisiert. Das mag an der Tradition der letzten 200 Jahre mit der (seit Rousseau und Pestalozzi) relativen Hochbewertung der Mutterrolle in der Pädagogik, aber auch an den realen Gegebenheiten liegen: der Tatsache, daß Mütter die hauptsächliche Erziehungsarbeit leisten. Frau Leeb ging beim Entwurf ihrer Diplomarbeit davon aus, daß gerade für zukünftige Pädagoginnen/Erziehungswissenschafterinnen die bewußte Auseinandersetzung mit dem eigenen Vaterbild im Hinblick auf ihre Rolle als mögliche Multiplikatorinnnen sehr wichtig sei. Sie entschloß sich zu einer Arbeit, die sie in zwei Teile gliederte: einen sehr ausführlichen Theorieteil und einen empirischen Teil, der eine eigenständige qualitative Studie beinhaltet. Im Theorieteil, in welchem sie die vorliegende Literatur zum Thema Vaterrolle und Vater-Tochter-Beziehung auch von den 'Nachbardisziplinen' der Pädagogik (Psychologie, Soziologie) her analysierte, skizziert sie zunächst den Wandel in der Definition des 'Vaters' und zeigt, mit welchen Theorien die Vaterrolle jeweils verbunden ist, wie sich die Forschung dazu entwickelte und wie die Rolle des Vaters heute in den einzelnen Lebensabschnitten der Tochter gesehen wird. Dabei wird deutlich, daß ?der Wandel der Definitionen des Begriffs 'Vater' Ausdruck eines gesellschaftlichen Wandels ist, der sich vor allem in der teilweisen Auflösung der strikten Rollenzuschreibungen von Mann und Frau ausdrückt.? (S. 13) Im folgenden Abschnitt der Arbeit (Kap. 2) stellt die Autorin Ergebnisse der sog. Vaterforschung vor, orientiert sich am 4-Phasen-Modell von Fthenakis, um dann auf einige Positionen einzugehen, die sich speziell mit der Rolle des Vaters in der Entwicklung seiner Tochter befassen. Dabei kann Frau Leeb zeigen, daß viele Autoren die Meinung vertreten, daß die Tochter zwar in den verschiedenen Lebensabschnitten ein unterschiedliches Maß an Zuwendung braucht, sie aber grundsätzlich in ihrer Entwicklung auf die Aufmerksamkeit und Zuwendung des Vaters angewiesen ist. Im Kap. 3 setzt sich die Autorin mit dem weiblichen Rollenverständnis auseinander. Hier wird deutlich, welchen entscheidenden Einfluß nach übereinstimmender Meinung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zwillinge gibt es, solange es Menschen gibt, nur in geringerer Zahl als Einlinge. Sie gehören statistisch gesehen zu Minoritäten der Gattung Mensch. Aber gerade darin begründet sich ihre Attraktivität. Denn alles, was selten und ungewöhnlich ist, ruft im allgemeinen Neugierde und Interesse beim Menschen hervor. Die Existenz von Zwillingen wirft viele Fragen und Probleme auf, z.B. wie sie entstehen oder wie die Zwillingsschwangerschaft verläuft. Über die biologischen Bereiche (Genetik, Biologie, Medizin) im Zusammenhang von eineiigen und zweieiigen Zwillingen wurde schon viel geforscht und dazu Arbeiten verfaßt, dagegen aber weniger über den soziologischen, psychologischen und pädagogischen Hintergrund des Zwillingsdaseins. Gerade deshalb möchte ich mich in meiner Diplomarbeit auf die besondere Erziehung in soziologischer, psychologischer und pädagogischer Hinsicht bei eineiigen Zwillingen von 0-6 Jahren im Unterschied zu einzelnen Kindern beziehen. Von großer Bedeutung scheint mir die spezielle Problematik bei eineiigen Zwillingen, was besonders die psychische Zwillingsentwicklung und hier vor allem die Identitätsfindung betrifft, was sich gerade z.B. in der Namensgebung, Kleidung noch verstärkter (wie bei zweieiigen Zwillingen) bei eineiigen Zwillingen niederschlägt. Diesen Abschnitt behandele ich als Schwerpunkt. Da im allgemeinen eine Wechselwirkung zwischen Individuum, Familie und Gesellschaft besteht, werde ich näher auf diesen im Zusammenhang mit eineiigen Zwillingen eingehen, ebenso auf die eigene Erziehung der Eltern, weil diese wiederum gerade die Sozialisation der Säuglinge und Kleinkinder leicht beeinflußt. Daß ich mich nur auf die Familiensituation von 0-6jährigen eineiigen Zwillingen beschränke, begründe ich damit, daß in diesem Lebensabschnitt, in dem Kinder meistens in einer Familie aufwachsen, davon der Mensch, wie auch schon inzwischen wissenschaftlich belegt ist, sehr stark in seiner Persönlichkeitsentwicklung geprägt wird, besonders von seinen Eltern und auch Geschwistern. Eine weitere Motivation zu diesem Thema ist meine eigene Betroffenheit. Ich selbst bin wie eineiige Zwillinge aufgewachsen und habe die typische Zwillingserziehung hautnah positiv, aber auch negativ erfahren. Genau genommen bin ich Vierling. Ursprünglich wollte ich eine empirische Diplomarbeit zum Thema "Die Familiensituation von Mehrlingen (ab Drillinge) bis 6 Jahren" schreiben. Leider scheiterte mein Vorhaben am ABC-Club (= [¿]
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