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  • av Andreas Bayer
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Veränderungen im Bankgeschäft der Gegenwart hinsichtlich Kundenverhalten, Wettbewerbsverhalten, Marktorientierung und die stetige Verbreitung neuer Technologien führen dazu, vorhandenes Wissen verstärkt aufzubereiten und mit aktuellen Erkentnissen zu versetzen, um es für zukünftiges erfolgreiches Wirtschaften nutzbar zu machen. In dieser Arbeit wird das Wissen um die Eigenheiten der Vertriebswege im Private Banking in Verbindung mit neuen Erkenntnissen hinsichtlich des Customer Relationship Management gebracht. Es geht um die Förderung von Kundenbeziehungen, Kundenloyalität, Kundenzufriedenheit und einer Individualisierung des Angebotes. Die Fähigkeit zur Gewinnung von Neukunden wird ebenfalls in die Betrachtung einbezogen. Die speziellen Eigenschaften des Customer Relationship Management spielen hierbei eine entscheidende Rolle für die Aufbereitung, da sie aufgrund ihrer noch zu erläuternden Natur bestimmte Kriterien aufweisen, welche den Inhalt und das Ergebnis dieser Arbeit essentiell beeinflussen. Resultierend daraus, soll eine Fokussierung in der Praxis auf die aufgezeigten Vertriebswege und ihrer Optimierung erfolgen. Denn können die Ziele des Customer Relationship Management realisiert werden, ist es den betroffenen Kreditinstituten möglich, ihre Kosten für die Neukundengewinnung zu senken und trotzdem aufgrund wiederkehrender Transaktionen von Bestandskunden ihre Erträge zu steigern. So beträgt durchschnittlich alleine der Anteil von Wiederkäufern 70 Prozent am Umsatz eines Unternehmens. Daher gelten Stammkunden als das wertvollste Potenzial für ein Unternehmen. Weiterhin zeigt sich die Wichtigkeit des richtigen Umganges mit den bestehenden Kundenbeziehungen und die Grundlagenbildung für weitere Geschäftsabschlüsse vor allem auf der Kostenseite der Banken darin, daß die Aufwendungen für die Akquise neuer Geschäftspotentiale, in diesem Falle der Gewinnung von Neukunden, wesentlich höher liegen als Aufwendungen für das Halten von bestehenden Kundenverbindungen. Im Schnitt liegen die Kosten für die Neuakquisition eines potentiellen Kunden etwa fünf mal so hoch. Dieses Verhältnis zeigte die Zeitschrift Absatzwirtschaft schon im Jahre 1992 auf. Es wird weiterhin ein Überblick der jetzigen Situation auf dem Geschäftsfeld des Private Banking gegeben und Tendenzen für die Zukunft, auch auf Wettbewerbsebene herausgestellt. Das Private Banking Klientel wird im Zusammenhang mit Bildungsstand, Vermögen und Bereitschaft [¿]

  • av Konstantin Thumm
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die weitreichenden Einflüsse des Internet sind neue Unternehmenskonzepte entstanden, die sich die neue Technik zunutze machen und das klassische Marketing um den Begriff ?Online-Marketing? erweitert haben. Dabei lassen sich die konventionellen Konzepte des Marketing, wie sie heute in allen Berufssparten zum Einsatz kommen, nicht eins zu eins auf das Internet übertragen. Es gilt vielmehr, die technologischen Grundlagen, sowie die sich daraus ergebenden neuen marketingpolitischen Konzeptionsansätze kennenzulernen, um deren Möglichkeiten und Grenzen bei der Umsetzung neuer Unternehmensmodelle im Gartenbau erfolgreich einzusetzen. Da ich keinerlei weiterführende Literatur zu Online-Marketing mit speziellem Fokus auf den Gartenbau gefunden habe, unternimmt diese Arbeit den Versuch diese Lücke zu schließen. Gang der Untersuchung: Nach einer fundierten Einführung in die technologischen Grundlagen des Internets, erweitert durch ein Glossar mit allen behandelten Begriffen, gehe ich auf die Aspekte des konventionellen Marketing im Allgemeinen und im Speziellen ein. Der Hauptteil der Arbeit behandelt das sehr weitreichende Thema des Online-Marketing branchenübergreifend. Erst im Kapitel 7 gehe ich auf die speziellen Belange des Online-Marketing im Gartenbau ein, dabei wurden zahlreiche Quellen analysiert und weiterverarbeitet. Die Arbeit endet in der Vorstellung eines praktischen Beispiels, in welchem alle Aspekte eines gelungenen Webauftritts unter Berücksichtigung der konzeptionellen Ansätze wie sie im Online-Marketing behandelt wurden, vertreten sind. Die Arbeit wurde fast ausschließlich im Internet recherchiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Einführung in das Thema1 1.2Ziele der Arbeit1 1.3Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen Internet2 2.1Historie und Definition2 2.2Netzwerk3 2.3Transfer-Control-Protocol / Internet-Protocol (TCP/IP)4 2.4Domain-Name-System (DNS)5 2.5Uniform-Resource-Locator (URL)5 2.6Zugang zum Internet7 2.7Dienste8 2.7.1World-Wide-Web (WWW)9 2.7.2E-Mail11 2.7.3File-Transfer-Protocol (FTP)11 2.7.4Newsgroup (Usenet)12 2.7.5Wireless-Application-Protocol (WAP)12 2.7.6Internet-Relay-Chat (IRC)13 2.8Suchmaschinen und Kataloge14 3.Aktuelle Zahlen15 3.1Statistiken und Studien15 3.2Statistiken zur Internet-Nutzung vom Gartenbau-Einzelhandel19 4.Marketing21 4.1Produktpolitik22 4.2Preispolitik26 4.3Distributionspolitik26 4.4Kommunikationspolitik28 4.5Marketing [¿]

  • av Werner Mertens
    1 244,-

    Inhaltsangabe:?Der Mensch, das wichtigste Kapital unseres Unternehmens.? So oder ähnlich steht es in vielen Unternehmensphilosophien bzw. Unternehmensleitbildern. Wirft man einen Blick ?hinter die Fassaden?, stellt man sehr oft fest, daß hiervon beim Mitarbeiter selbst nichts zu spüren ist. Eher ist das Gegenteil vorhanden. Der Mitarbeiter wird als reiner ?Produktionsfaktor? behandelt. Dies wird noch deutlicher, wenn man die Beurteilungspraxis betrachtet. Hier spürt der Mitarbeiter häufig die Abhängigkeit und ?Macht- oder Herrschaftssicherung? von Vorgesetzten, die sich dann im Ergebnis zeigen. Diese Ergebnisse sind begründet durch Zahlenskalierungen, vergangenheitsbezogene Momentaufnahmen und häufig auch durch Beurteilungsfehler und vieles mehr. I ch selbst habe 15 Jahre lang Beurteilungsgespräche von beiden Seiten erlebt (Beurteilter und Beurteiler), in denen es nur darum ging, sich mit dem Mitarbeiter über die Einigung einer Rangskalierung (in Form von Noten) im Einvernehmen zu trennen. KÜHLMANN spricht vom?... Aushandeln der Beurteilung zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ...?. Seit zwei Jahren werden in unserem Unternehmen Mitarbeiterfördergespräche geführt, die einen um 180° veränderten Ansatz haben. Mein Ziel ist es, mit dieser Arbeit einen Überblick zu geben, wie sich die Beurteilungspraxis historisch entwickelt hat und darstellt, sowie das Mitarbeiterfördergespräch als zeitgemäßes Konzept in vernetzter Beziehung darzustellen. Da dies nicht Iosgelöst von der Personalentwicklung geschehen kann und ein Umdenken in der Mitarbeiterführung mit auslöst, habe ich den Versuch unternommen, dies konzeptionell aufzuarbeiten, da aus meiner Sicht entscheidende Veränderungsprozesse notwendig sind, die ausgelöst werden müssen. Hier beginnt für mich das lernende Unternehmen. Im Verlaufe dieser Arbeit sind die Namen der Autoren in Großbuchstaben geschrieben, die im Literaturverzeichnis erfaßt sind. Der Mitarbeiter akzeptiert heute nicht mehr alte Hierarchiemodelle. Im derzeitig stattfindenden Wertewandelprozeß sind neue, veränderte Formen der Mitarbeiterführung, also der Umgang miteinander, notwendig. Was muß geschehen, um dies in Bewegung zu setzen? Die Bereitschaft, liebgewonnene und hierarchisch geprägte Denkmodelle und Verhaltensweisen aufzugeben und neue Dinge, in deren Mittelpunkt ein positives Menschenbild steht, zu beginnen. Theodor LITT bringt das Problem durch seine Arbeit ?Führen oder Wachsenlassen? aus meiner Sicht auf einen Punkt. Obwohl er [¿]

  • - Klassifikation von Dienstleistungen, Vorgehensmodelle und Methoden der Dienstleistungsentwicklung im Vergleich zur Produktentwicklung
    av Stefan Speckmann
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Dienstleistungen haben in den modernen Industriegesellschaften in den letzten Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Entsprechend der 3-Sektoren-Theorie nach Fourastié (1950) und Clark (1957) ist der tertiäre Sektor (Dienstleistungen) inzwischen zum stärksten Wirtschaftszweig in der deutschen Volkswirtschaft herangewachsen. Dienstleistungen spielen jedoch nicht nur im Zusammenhang mit dem Wachstum des tertiären Sektors eine immer wichtigere Rolle, sondern gewinnen auch innerhalb des produzierenden Gewerbes immer mehr an Bedeutung. Der wesentliche Grund für diese Entwicklung liegt in der zunehmenden Schwierigkeit für die Unternehmen, nachhaltige und dauerhafte Wettbewerbsvorteile allein über Produktmerkmale zu erlangen. Die Produkte gleichen sich durch die globale Verfügbarkeit von Informationen immer mehr an und werden damit praktisch austauschbar. Um dieser Situation zu entkommen, versuchen immer mehr Industriegüterhersteller zusätzliche immaterielle Leistungen zu erbringen, um sich von anderen Unternehmen abzuheben und die Kundenbindung zu erhöhen. Diese immateriellen Leistungen werden als industrielle Dienstleistungen bezeichnet, die von Industrieunternehmen des sekundären Sektors anderen Industrieunternehmen angeboten werden. Bevor eine Dienstleistung jedoch in den Markt eingeführt werden kann, muss sie, analog zu einer Sachleistung, entwickelt werden. Die Entwicklung neuer Dienstleistungen ist somit für die Unternehmen ein zentraler Erfolgsfaktor für nachhaltiges Wachstum und die Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Jedoch erfolgt die Entwicklung neuer Dienstleistungen, im Gegensatz zur Produktentwicklung, häufig noch sehr unstrukturiert und ohne den Einsatz geeigneter Methoden und Werkzeuge. Angesichts dieser Problemstellung liegt es nahe, bewährte Konzepte aus der Produktentwicklung aufzugreifen und als Bezugsrahmen zur Dienstleistungsentwicklung zu verwenden. Als Problemlösung setzt sich diese Arbeit zum Ziel, den aktuellen Stand der Technik zur systematischen Dienstleistungsentwicklung aufzuzeigen und diesen mit der klassischen Produktentwicklung zu vergleichen und zu bewerten. Der in jüngster Zeit entstandene Ansatz des Service Engineering, zur systematischen Entwicklung und Gestaltung von Dienstleistungen, steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Als wissenschaftliche Fachdisziplin beschäftigt sich das Service Engineering mit der Betrachtung von Dienstleistungssystemen, Vorgehensmodellen und Methoden [¿]

  • av Andre Jaskula
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die folgende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung eines Computerprogramms zur Berechnung und Bemessung von Brettschichtholzträgern, welches den Schwerpunkt der Diplomarbeit darstellt. Allein der Ausdruck des Quellcodes umfasst 1898 DIN A4 Seiten. Die Berechnungen dieses Programms basieren auf der Grundlage des Entwurfs zur neuen E DIN 1052 (Ausgabe 05/2000). Der endgültige Weißdruck wird voraussichtlich im Frühjahr 2001 vorliegen. Es wird jedoch allgemein davon ausgegangen, dass der derzeitige Stand prinzipiell mit der endgültigen Fassung des Weißdrucks übereinstimmen wird. Die neue E DIN 1052 darf jedoch erst nach einer bauaufsichtlichen Einführung angewendet werden. Des Weiteren werden die Berechnungsvorgänge des Programms ausführlich erläutert, an praktischen Beispielen dargestellt und die Unterschiede und Neuerungen zwischen alter und neuer DIN aufgeführt. Der wesentlichste Unterschied zwischen neuer und alter DIN ist das unterschiedliche Sicherheitskonzept. Die Grundlage des neuen Konzept bildet die Methode der Grenzzustände. D. h., man ermittelt unter Verwendung probabilistischer Methoden Extremwerte der Beanspruchung (Einwirkung) und der Beanspruchbarkeiten (Tragwiderstand) und vergleicht diese. Beanspruchungen und Beanspruchbarkeiten werden dabei mit Teilsicherheitswerten multipliziert bzw. dividiert. Im Gegensatz zum herkömmlichen Verfahren unter Verwendung der zulässigen Spannungen werden also Sicherheitsbeiwerte sowohl für den Tragwiderstand als auch für die Einwirkungen benutzt. Vorteil dieser neuen Methode ist, dass genauer auf die gegebenen Umstände eingegangen werden kann. Der Nachteil besteht im erhöhten Rechenaufwand, der aber mit der beiliegenden Software wieder entfällt. Eine der wichtigsten Neuerungen der E DIN 1052 ist die Einbindung von Verstärkungen für querzugbeanspruchte Bauteilbereiche (Firstverstärkungen in Satteldachträgern). Eingeleimte Gewindestangen oder eingeklebte Stahlstäbe, wie sie in E DIN 1052 bezeichnet werden, gehören zwar seit vielen Jahren zum festen Bestandteil von Konstruktionen im Ingenieurholzbau, sind aber bisher nicht baurechtlich geregelt. Bei der Anwendung als Verstärkungselemente nehmen eingeklebte Stahlstäbe innere Kräfte in Richtung der Stabachse auf, sie sind in der Regel auch vollständig im Bauteil eingeschlossen. Vorteil dieser Konstruktion ist, dass der oft bemessungsmaßgebende Querzugnachweis im Firstbereich des Träger unbeachtet bleiben darf. Die [¿]

  • av Holger Hornig
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit ist die Mobilität und ständige Erreichbarkeit zu einem wichtigen Teil unserer Lebensqualität geworden. Gerade im Bereich der Bildtelefonie müssen große Datenmengen bewältigt werden. Um vielen Nutzern diesen Dienst anbieten zu können, ist eine schmalbandige Übertragung notwendig. Die objektbasierte Bildcodierung nutzt logisch zusammenhängende Bildbereiche aus, um diese optimiert zu kodieren und zu übertragen. Dazu werden markante Punkte im Objekt gesucht, deren Position sich im folgenden Bild leicht wiederfinden lassen. Aus diesen Punkten wird ein Dreieckgitter gebildet, deren Inhalt einzelne Bildbereiche darstellen. Unter der Voraussetzung, dass sich die Punkte zwischen zwei Bildern nur wenig bewegen, kann das darauf folgende Bild mittels Analyse der Bewegungsvektoren und Morphing approximiert werden. In dieser Arbeit wird die Suche solcher markanten Punkte erläutert. Ferner werden zwei Verfahren und deren Optimierung zur vollständigen Triangulierung der Objekte gegenübergestellt und verglichen. Ein weiterer Bestandteil ist die optimierte Approximation von bekannten Konturen anhand von mehreren Fehlerkriterien. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Beschreibung der Algorithmen3 2.1Definitionen3 2.2Aufbau der Datenstruktur6 2.3Suchen eines Objektes7 2.4Bestimmung der Konturpunkte8 2.4.1Hilfsalgorithmen9 2.5Bestimmung äußerer Triangulierungspunkte10 2.5.1Intervallmethode10 2.5.2Methode der besten Eckpunkte11 2.6Approximation der Konturkante12 2.7Berechnung innerer Triangulierungspunkte15 2.7.1Intervallmethode15 2.7.2Suche nach dem globalen Maximum16 2.7.3Eleminierung von ungültigen Punkten17 3.Triangulierungsalgorithmen19 3.1Äußere Triangulierung mit Kurvendreiecken19 3.2Äußere Triangulierung mit regulären Dreiecken22 3.3Keine äußere Triangulierung22 3.4Greedy-Algorithmus23 3.4.1Optimiertes Greedy-Verfahren24 3.5Delaunay-Algorithmus25 3.5.1Voronoi-Zonen25 3.6Vervollständigung der Kanten zu Dreiecken27 3.7Optimierung der Dreiecke28 3.8Bearbeitung von degenerierten Dreiecken32 4.Codierverfahren34 4.1Intra-Gittercodierung35 4.1.1Ein einfaches Intra-Codierverfahren35 4.1.2Ein besseres Intra-Codierverfahren37 4.1.3Fast optimale Intra-Codierung38 4.1.4Die Inter-Codierung39 4.1.5Intra-Codierung mit Inter-Datenrate40 5.Hilfsroutinen41 5.1WATCHDOGS1 5.1.1Complete triangulation41 5.1.2Valid triangles42 5.1.3Intersect triangles44 5.1.4Complete [¿]

  • av Huy-Truc Ngo
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für viele Asienkenner stellt Vietnam eines der nächsten ?Tigerländer? in der wirtschaftlich dynamischen Wachstumsregion Südostasien dar. Dafür sprechen der enorme Nachholbedarf in einem 78 Millionen Konsumentenmarkt, ein großes Reservoir an natürlichen Ressourcen und an außerordentlich engagierten und lernfreudigen Arbeitskräften und eine liberale Auslandsinvestitionsgesetzgebung. Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, welche konkreten Erwägungen ausländische Investoren veranlassen, in Vietnam zu investieren, welche wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sie zu erwarten haben, und welche Voraussetzungen sie für ein erfolgreiches Engagement in Vietnam mitbringen müssen. Gang der Untersuchung: Ein Teil meiner Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Umfang und der Struktur ausländischer Direktinvestitionen, unter Verwendung vorhandener Statistiken, die größtenteils von vietnamesischen Institutionen bezogen wurden. Anschließend sollen durch eine sekundärstatistische Untersuchung einerseits die Standortvorteile Vietnams als Ansiedlungsort einer Direktinvestitionsunternehmung herausgearbeitet werden. Andererseits sollen auch die Schwierigkeiten und sozio-ökonomischen Hindernisse eines Engagements im sozialistischen Vietnam untersucht werden, um eine Aussage über den potentiellen Erfolg einer Auslandsinvestition treffen zu können. Auch eine primärstatistische Datenerhebung in Form von Interviews mit ausländischen Unternehmensrepräsentanten in Hanoi und einem standardisierten Fragebogen zur Bewertung der einzelnen Standortfaktoren wurde durchgeführt. Aber aufgrund des geringen Erhebungsumfangs im Raum Hanoi konnten keine repräsentativen Erkenntnisse gewonnen werden. Der letzte Teil der vorliegenden Arbeit beinhaltet Empfehlungen an den potentiellen Investor und eine vorausschauende Schlußbetrachtung der Zukunftsaussichten für Vietnam. Schließlich wird noch eine kurze Darstellung der heutigen Asienpolitik der Bundesregierung Deutschlands gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung5 2.Theoretische Grundlegung6 2.1Definition, Formen und Motive von Direktinvestitionen6 2.2Ansätze zur Erklärung von Direktinvestitionen9 2.3Raumwirksamkeit von Direktinvestitionen12 3.Ausländische Direktinvestitionen in Vietnam14 3.1Politische und sozio-ökonomische Rahmenbedingungen14 3.2Gesetzliche und institutionelle Rahmenbedingungen18 3.3Entwicklung ausländischer Investitionsprojekte in [¿]

  • av Marion Komp
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mein Hauptanliegen beim Verfassen der nachfolgenden Arbeit war es, die Funktionen von Anorexie und Bulimie aufzuzeigen, sowohl innerhalb der Familie als auch als Be-wältigungsversuch der adoleszenten Entwicklungsaufgaben und die daraus resultierenden sozialpädagogisches Interventionsmöglichkeiten zu verdeutlichen. Dazu hielt ich es nach einer kurzen Einführung in das Thema für notwendig und sinnvoll, zunächst die Begriffe Magersucht und Bulimie näher auszuführen und voneinander abzugrenzen und mit einem Fallbeispiel zu verdeutlichen. Auf die Adoleszenz im allgemeinen und die damit verbundenen Entwicklungsanforderungen im speziellen bin ich dann im fünften Kapitel eingegangen, bevor ich die positiven und negativen Funktionsweisen von Eßstörungen in diesem Zusammenhang diskutiert habe. Hierbei habe ich mich hauptsächlich an den Grundzügen der systemischen Sichtweise orientiert. Das siebte und letzte Kapitel be-schäftigt sich dann mit den Therapie und Interventionsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, wobei ich ein besonderes Augenmerk auf die Familientherapie und die sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten für Sozialpädagogen gelegt habe. Der empirische Teil dieser Arbeit besteht aus einem Interview, das ich mit einer Betroffenen geführt habe und dem Besuch des Therapiecentrums für Eßstörung in München. Da der größte Teil der von Eßstörungen Betroffenen weiblich ist, habe ich für diese Arbeit die jeweils weibliche Form gewählt, spreche also im folgenden nur von Patientinnen und nicht von Patientinnen und Patienten. Dies gilt ebenso für Sozial-pädagoginnen, Therapeutinnen und Beraterinnen. Den Bereich des sexuellen Mißbrauchs habe ich bewußt komplett ausgeklammert, obwohl mir durchaus klar ist, daß dieses Thema ein wichtiger Faktor sein kann bei der Entstehung einer Anorexie oder Bulimie. Allerdings hätte die ausführliche Beschäftigung mit diesem Gebiet den Rahmen des ohnehin schon komplexen Themas gesprengt. Statt dessen habe ich mich verstärkt mit den familiären Strukturen auseinander gesetzt, die zur Entstehung bzw. Aufrechterhaltung einer Eßstörung beitragen können, da ich diese erstens als essentiell wichtige Faktoren halte und zweitens hier einen geeigneten Ansatz-punkt für familientherapeutische und sozialpädagogische Interventionen sehe. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einführung2 1.1Schlankheitswahn oder Eßstörung2 1.2Normal-, Idealgewicht und Body Mass Index3 2.Anorexia [¿]

  • - Angebote, Defizite, Alternativen
    av Oliver Kitter
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren steht der Erwerb von Kompetenz als ein zentrales Bildungsziel in der öffentlichen Diskussion. Kompetenz wird dabei als ein Schlagwort benutzt, welches für die Fähigkeit zu richtigem und angemessenem Handeln steht. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Kommunikationstrainings zum Kompetenzerwerb beitragen können. Dabei ist der zentrale Untersuchungsgegenstand das Kommunikationstraining in der betrieblichen Weiterbildung. Leitfragen der Analyse sind: Was für Kommunikationstrainings gibt es? Inwieweit tragen diese zur Kompetenz bei? Wo liegen die Defizite? Was für Alternativen sind denkbar? Angeregt wurde diese Arbeit durch einen Widerspruch zwischen dem Leistungsversprechen, welches von vielen Anbietern von Kommunikationstrainings in Bezug auf die Wirkung der Trainings abgegeben wird und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Kommunikationsverhalten. Dieser Wiederspruch, welcher den Beitrag betrifft, den Kommunikationstrainings zum Kompetenzerwerb leisten können, soll aufgezeigt und näher betrachtet werden. Dafür wurde der Bereich des betrieblichen Kommunikationstraining gewählt, da der Widerspruch hier aufgrund der Höhe der für die betriebliche Weiterbildung aufgewendeten Ausgaben und der hohen Zahl an Menschen, die diese Weiterbildungen besuchen, besonders relevant ist. Gang der Untersuchung: Um überhaupt prüfen zu können, inwieweit Kommunikationstraining einen Beitrag zur Kompetenz leisten kann, ist zunächst dieser Begriff näher zu bestimmen. Lange Zeit war ein grundlegendes Ziel der betrieblichen Weiterbildung die Förderung von Schlüsselqualifikationen. Sie wurden als Garant für eine kontinuierliche Integration in den gesellschaftlichen Arbeitsprozess gesehen. Dies hat sich inzwischen dahingehend gewandelt, dass der Begriff Kompetenz stärker in den Vordergrund gerückt ist. Doch was ist eigentlich Kompetenz? Wie lässt sich der Begriff abgrenzen? Und vor allem, wann verhält sich ein Mensch kompetent? Dies sind Fragestellungen, welche in dieser Arbeit am Beispiel der kommunikativen Kompetenz beantwortet werden sollen. Weiterhin wird untersucht, welcher Kompetenzbereich eigentlich durch betriebliche Kommunikationstrainings abgedeckt werden soll. Von Weiterbildungsanbietern wird mit dem Begriff der kommunikativen Kompetenz geworben. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Kommunikationstraining nicht als eine Weiterbildungsform entstanden ist, welche explizit darauf ausgerichtet war, [¿]

  • av Marno Bastek
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unter e-business versteht man nicht nur, mit einer statischen Homepage im World Wide Web präsent zu sein. Vielmehr meint e-business die ?elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen und die möglichst vollständige Integration der bestehenden Backend- Systeme?'. Auch wird die Fähigkeit, Geschäftsprozesse über das Internet abwickeln zu können, in den nächsten Jahren einer der entscheidenden Wettbewerbsmerkmale sein. Nicht zuletzt wegen der Verbreitung von e-business ist der Bedarf an integrierten Anwendungen und Unternehmensprozessen gerade in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Gründe dafür liegen in der Situation der Unternehmen, die sich vermehrt der Herausforderung gegenüber sehen, unterschiedliche ?Softwareinseln? verknüpfen zu müssen. Eine erfolgreiche Implementierung eines ERP-Systems gilt mittlerweile als Grundvoraussetzung für die Teilnahme am e-business. Aber sowohl die unternehmensübergreifende Vernetzung vom eigenen ERP-System mit Fremdsystemen, wie auch die unternehmensinterne Problematik, verschiedenste Applikationen mit dem ERP-System zu integrieren, erfordert hohen Investitionsaufwand. Das Ziel liegt für ein Unternehmen zusammengefasst in der Schaffung einer ?operativen IT-Basis mit hohem Automatisierungsgrad. Dies führt zur Optimierung von Geschäftsprozessen und letztlich zur Erhöhung der Profitabilität. Der Erreichung des Ziels steht jedoch ein nicht unerheblicher Integrierungsaufwand entgegen, was für viele Unternehmen eine der maßgeblichen Hürden auf dem Weg zum e-business darstellt. Auch SAP, als der weltweit größte Hersteller von ERP-Systemen, hat mit seinen Entwicklungen in der letzten Zeit gezeigt, dass die Wege des E-Business nur über die Integration vom R/3-System mit Fremdsystemen mittels nicht-proprietärer Schnittstellen führen. Der seit Ende 1999 verfügbare SAP Business Connector (SAP BC) bildet, aufgrund seiner offenen Technologie, ?ein Fundament für alle B2B-Funktionen von mySAP.com?. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit der SAP Business Connector seiner Middleware-Rolle gerecht wird, als eine ?plattformübergreifende, XML-basierte Integrationstechnologie, die eine Realtime-Integration von SAP-Anwendungen mit anderen Anwendungen über das Internet ermöglicht?. Aus den aktuellen Praxisbedürfnissen die sich in der Firma PPE ergeben, wird die Problemstellung dieser Arbeit entsprechend angepasst. Der Business Connector soll im Rahmen eines Projektes seine [¿]

  • av Otmar Emhart
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensbewertung dient u. a. zur Ermittlung eines Kauf- bzw. Verkaufspreises eines Unternehmens und ist ein ständig aktuelles Thema. Besonders die in den letzten Jahren zunehmende Akquisitionstätigkeit von Unternehmen hat den Bedarf an zutreffender Unternehmensbewertung stark ansteigen lassen. Dabei sind nicht nur gewinnträchtige Unternehmen, sondern sehr häufig Unternehmen mit laufenden ertragsteuerlichen Verlusten sowie Verlustvorträgen zu bewerten. Die Bewertung der Verlustvorträge stößt durch die Komplexität des Sachverhaltes auf erhebliche Schwierigkeiten. Nur unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens kann das Verlustpotential durch Minderung von Ertragsteuerzahlungen für die Zukunft, oder rückwirkend, genutzt werden. Unerlässlich ist daher die Einbeziehung von Ertragsteuern in den Bewertungsprozess. Bewertet wird in dieser Arbeit mit dem Ertragswertverfahren, da die DCF-Methode, aufgrund ihrer Herkunft, Steuersysteme berücksichtigt, die dem der USA ähnlich sind und nicht direkt auf das Inland übertragen werden können. Das ?Ergebnis? wird unter dem Blickwinkel der deutschen Ertragsteuern für Kapitalgesellschaften bzw. für natürliche Personen betrachtet. Das Ausschüttungsverhalten der Kapitalgesellschaft, Ausschüttung oder Thesaurierung, beeinflusst den ?Wert? der Verlustvorträge. Der ?Wert? der Verlustvorträge wird im bisherigen Körperschaftsteuersystem (Anrechnungsverfahren) beurteilt. Die Auswirkungen des Steuersenkungsgesetzes (Halbeinkünfteverfahren) auf die Bewertung werden besonders herausgearbeitet. Die aufgestellten Formeln erlauben dabei einen unmittelbaren Vergleich des ?Wertes? der Verlustvorträge im alten und im neuen Körperschaftsteuersystem. Unter Einfügung von Ausgangswerten kann direkt mit den Formeln gearbeitet und so ein Ergebnis ?abgeleitet? werden, welches unter verschiedenen Prämissen den ?Wert? der Verlustvorträge im aktuellen System erkennen lässt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Aufbau und Abgrenzung der Arbeit2 2.Grundlagen3 2.1Betriebswirtschaftliche Grundlagen3 2.2Steuerliche Grundlagen5 2.3Grundlagen der Unternehmensbewertung8 2.3.1Werttheorien8 2.3.2Bewertungsanlässe9 2.3.3Bewertungsmethoden10 3.Ertragswertermittlung15 3.1Der relevante Zahlungsstrom15 3.2Der relevante Kapitalisierungszinssatz17 3.3Die Berücksichtigung von Ertragsteuern19 4.Bewertung [¿]

  • - Chancen einer Neuausrichtung
    av Thomas Hammer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Rundschreiben des BAKred ?Mindestanforderungen an die Ausgestaltung der Internen Revision in Kreditinstituten? vom 17.01.2000 haben sich neue Rahmenbedingungen für die Innenrevision in Kreditinstituten ergeben. Das aktuelle Rundschreiben löst das nunmehr seit 28.05.1976 geltende Rundschreiben ?Anforderungen für die Ausgestaltung der Innenrevision? ab. Die wesentlichen Änderungen des Rundschreibens werden in der vorliegenden Arbeit nacheinander beleuchtet, auf Ihre Relevanz für die Revisionspraxis untersucht und entsprechende Lösungsalternativen aufgezeigt. Weiter soll die vorliegende Arbeit einen Ausblick auf die Zukunft der Internen Revision in Banken geben, die ? nach Meinung des Verfassers ? von starken Veränderungen geprägt sein wird. Dabei sind vor allem zunächst die Veränderungen im Unternehmensumfeld der Kreditinstitute und danach deren Auswirkungen auf die Interne Revision zu betrachten. Die vorliegende Arbeit soll ? neben den Vorgaben, die aus den Verlautbarungen des Bundesaufsichtsamtes hervorgehen ? Chancen für eine moderne und dynamische Bankrevision aufzeigen. Wichtig ist dem Verfasser vor allem, daß der Interne Revisor seine Möglichkeiten und Chancen erkennt, propagiert und diese bei der täglichen Revisionsarbeit versucht umzusetzen. Nur eine Interne Bankrevision, die ?ständig in Bewegung bleibt?, aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Marktveränderungen ist, und sich von starrer Positionserhaltung lossagt, wird zukünftig in Kreditinstituten ?überlebensfähig? sein. Der Verfasser ist sich der Schwierigkeiten bei der Umsetzung bewußt, aber gerade diese machen es für die Interne Revision zur einer großen Herausforderung, die es zu meistern gilt. Die Interne Revision hat ? heute mehr denn je ? die Chance sich eine Position im Kreditinstitut zu sichern, die sie für das Unternehmen unentbehrlich macht. Diese Chance sollte sie nutzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG2 2.Wesentliche Änderungen durch die MAIR3 2.1Interne Revision als ?verlängerter Arm? der Geschäftsführung4 2.2Informationsrecht und Informationspflicht der Internen Revision5 2.3Prüfungsplanung der Internen Revision6 2.4Outsourcing von Revisionsleistung6 2.5Aufgabe der Internen Revision bei Outsourcing von Bankfunktionen7 2.6Konzernrevisionen im Blickwinkel der MAIR8 2.7MAIR als Chance begreifen9 3.Entwicklung im Unternehmensumfeld der Kreditinstitute10 3.1Technologische [¿]

  • av René Frank
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Neues Geistliches Lied oder auch ?Sacro-Pop? wird landläufig gerne als Popmusik mit sakralem Textinhalt (von lat. sacer/sacrum ? heilig) bezeichnet, beschreibt aber den Inhalt und die Form nur sehr grob, denn Sacropop und das Neue Geistliche Lied sind weit mehr, und haben mittlerweile eine mehrere Jahrzehnte zurückreichende Geschichte. Trotz dieser langen Historie ist das NGL (so wird das Neue Geistliche Lied offiziell abgekürzt) nach wie vor eine gesellschaftliche Randerscheinung und außerhalb von kirchlichen Kreisen ? mit wenigen Ausnahmen - kaum verbreitet. Als ich Überlegungen anstellte, welches Thema meine Wissenschaftliche Hausarbeit haben könnte, so war mir ein aktuelles Thema wichtig, über das noch nicht reihenweise Bücher geschrieben wurden. Solch ein Thema fand ich im Neuen Geistlichen Lied. Gang der Untersuchung: Intention dieser Arbeit soll der umfassende Einblick in das Umfeld der neuen Kirchenmusik sein, die ihre Wurzeln in der Popularmusik hat. Aus diesem Grund stelle ich an den Anfang einen geschichtlichen Abriss über die Stile der Popularmusik, der aber bewusst kurz gehalten wurde, da er nur die Grundlage für die späteren Ausführungen darstellt. Er ist jedoch zwingend notwendig, da die kirchenmusikalische Entwicklung, wenn auch stark verzögert, fast chronologisch der Popularmusik folgt. Danach wird der Begriff ?Neues Geistliches Lied? Wort für Wort analysiert und ausführlich auf die Entwicklung und die fortlaufende Geschichte des NGL eingegangen. Mit der Untersuchung und dem Vergleich von sieben Liedern aus dem religiösen Bereich, wird ein detaillierter, praxisnaher Bezug zu dem Thema hergestellt und anhand von Beispielen erläutert. Reaktionen auf das NGL und sukzessive Akzeptanz werden ? auch anhand einer Befragung bei Jugendlichen ? im weiteren Verlauf behandelt. Hier mag es interessant sein, zu sehen, wie viele Bands und Chöre das NGL praktizieren und zu dessen Verbreitung beitragen. Nach den Möglichkeiten von Arrangement und Aufführungspraxis wird ein Ausblick geboten, wohin die Kirchenmusik in Deutschland gehen könnte. Denn solange die Gesellschaft in Bewegung und ständigem Wandel ist, wird sich auch die Kirche und deren Musik, dem nicht entziehen können. Als Anmerkung sei noch gesagt, dass ich bei dieser Arbeit primär auf die musikalischen Aspekte zum NGL eingegangen bin (da es sich um eine Hausarbeit im Fach Musikpädagogik handelt), und die theologischen bzw. religiösen Überlegungen nur am [¿]

  • - Illustrated by Examples of Deutsche Telekom
    av Lea-Maria Hohmann, Sylvia Albers & Bjoern Schluter
    965

    Inhaltsangabe:Abstract: The following chapters contents can be divided into two parts. One part shall provide an overall view on the schedule of an IPO. Certain hints that are given during that part are further described later on. To let you know which other arrangements are thinkable, the other part focusses on the theoretical possibilities to realize an IPO. To make the explanations more plastic, examples with Deutsche Telekom AG will come up. To realize this complex structure, first of all, the actual situation of Deutsche Telekom AG will be explained with all its business fields and networks of cooperation activities, and, of course, strategies already executed. A central question in the corporate convergence debate is the extent to which parties will settle on a shareholder capitalism model, in which managerial accountability will be measured against a public shareholder wealth maximization criterion. This paper evaluates one spectacular event for the impact on German corporate governance: the privatization of Deutsche Telekom. This outstanding transaction had symbolic impact, because it made many Germans shareholders for the first time, but the terms of the transaction substantially protected these shareholders against equity risk and deprived them of governance rights. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: INDEX OF ILLUSTRATIONS6 1.FOREWORD7 2.ABSTRACT OVERVIEW7 3.COMPANY PROFILE: DEUTSCHE TELEKOM AG7 3.1Internet Services9 3.2Data and IP Systems Solutions10 3.3Access/Networks10 3.4T-Mobile International AG10 3.4.1T-Mobile in Germany11 3.4.2T-Mobile in UK12 3.4.3T-Mobile in Austria13 3.4.4T-Mobile in the Netherlands13 3.4.5T-Mobile Investments in Eastern and Central Europe13 3.4.6T-Mobile investments in the USA14 3.5Services14 3.6Partnerships15 4.INTRODUCTION IPO15 4.1Reasons for Transformation18 4.2Targets of Transformation19 5.SCHEDULE OF AN IPO19 6.THEORETICAL POSSIBILITIES FOR AN IPO21 6.1IPO Feasibility22 6.1.1Changing the Statutes of the Company23 6.1.2Capital Need27 6.1.3Responsible Authority for the IPO Decision27 6.1.4Increase of Capital29 7.CHOICE OF THE MARKET SEGMENT34 7.1?Amtlicher Handel?36 7.1.1Characteristics36 7.1.2Admittance Requirements36 7.1.3Post-IPO Publicity Duties37 7.2?Geregelter Markt?37 7.2.1Characteristics37 7.2.2Admittance Prerequisites38 7.2.3Post-IPO Publicity Duties39 7.3?Freiverkehr?39 7.3.1Characteristics39 7.3.2Admittance Requirements39 7.3.3Post-IPO Publicity [¿]

  • av Andreas Meyer
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Problematik, daß gleiche wirtschaftliche Sachverhalte bei den verschiedenen Unternehmensrechtsformen steuerlich unterschiedlich behandelt werden. Die dadurch voneinander abweichende Steuerbelastung führt zu einer extremen Abhängigkeit der Besteuerung von der Rechtsform eines Unternehmens. Daher soll die Frage geklärt werden, welche Rechtsform in bestimmten wirtschaftlichen Situationen aus ertragssteuerlicher Sicht die günstigste ist. Hierfür werden zunächst die Besteuerungsmethoden und die Einflußfaktoren der Steuerbelastungsdifferenzen näher beleuchtet. Um diese Belastungsdifferenzen zu quantifizieren, wird dann eine einperiodige Veranlagungssimulation mit Hilfe des Tabellenkalkulationsprogrammes Excel 97 entwickelt. Hierdurch wird es ermöglicht, bei verschiedenen wirtschaftlichen Situationen allgemeingültige Vorteilhaftigkeiten der Rechtsformen zu erarbeiten. Diese können dann als erste Orientierung bei der Beratung von Mandanten verwendet werden, wobei durch das Kalkulationsprogramm für den konkreten Einzelfall eigene Berechnungen durchgeführt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 1.Vorbemerkungen7 1.1Ertragsbesteuerung als Entscheidungskriterium bei der Rechtsformwahl7 1.2Zielsetzung und Aufbau der Untersuchung9 2.Grundlagen der Ertragsbesteuerung von Personenunternehmen und Kapitalgesellschaften10 2.1Kapitalgesellschaften10 2.1.1Ertragsteuerliche Grundsätze der Besteuerung10 2.1.2Ertragsteuern auf der Ebene der Gesellschaft12 2.1.2.1Gewerbesteuer12 2.1.2.2Körperschaftsteuer13 2.1.3Ertragsteuern auf der Ebene der Gesellschafter14 2.2Personenunternehmen16 2.2.1Ertragsteuerliche Grundsätze der Besteuerung16 2.2.2Ertragsteuern auf der Ebene der Gesellschaft18 2.2.3Ertragsteuern auf der Ebene der Gesellschafter19 3.Ursachen und Einflußfaktoren der rechtsformabhängigen Belastungsdifferenzen20 3.1Rechtliche Strukturmerkmale der Unternehmensformen20 3.2Unterschiede bei der Gewerbesteuer22 3.2.1Steuerpflicht22 3.2.2Höhe des steuerpflichtigen Ertrages23 3.2.3 Freibetrag und Staffelung der Steuermesszahl24 3.3Unterschiede bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer25 3.3.1Pauschaler und definitiver Körperschaftsteuerabzug bei Gewinnthesaurierung gegenüber Einkommensbesteuerung bei Personenunternehmern25 3.3.2Halbeinkünfteverfahren bei Gewinnausschüttung gegenüber Einkommensbesteuerung bei [¿]

  • av Alexander Brunner & Mark Horsch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: An der Schwelle zum 21. Jahrhundert bringen gesellschaftliche Umbrüche ebenso wie die Globalisierung und digitale Revolution neue Anforderungen an die Lehr-/Lernkultur und an das Bildungssystem mit sich. Unter dem Stichwort ?Virtualisierung der Hochschulen? werden Trends und Perspektiven deutlich, die strategische Optionen für den Einsatz neuer multimedialer Technologien und Anwendungen im Bereich der Aus- und Weiterbildung gerade durch den Einsatz des Computers erforderlich machen. Die ?neuen Medien? wie Internet und Multimedia ermöglichen dabei zeit- und ortsunabhängig eine weltweite Verbreitung von Wissens- und Bildungsinhalten. Damit die Qualität von Lehre und Studium im Sinne einer lernförderlichen Infrastruktur durch den Einsatz neuer Medien gesteigert werden kann, kommt der Erstellung, Aufbereitung und Vermittlung von Lehr-/Lernmaterialien dabei eine zentrale Bedeutung zu. Doch was sind eigentlich die Motive und Beweggründe der Virtualisierung der Hochschulen? Welcher Typ Hochschule wird sich angesichts der Multimediaentwicklung in welcher Weise verändern? Welche Szenarien können durch den Einsatz von aktuellen Multimedia-Technologien - speziell Mediensynchronisierungs-Technologien wie Synchronized Multimedia Language (SMIL), Advanced Streaming Format (ASF) und RealVideo - an den Hochschulen tatsächlich realisiert werden. Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Lehrende und Studierende? Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit ?Konzeption und Realisierung einer integrierten Lernumgebung an der Fachhochschule Neu-Ulm? wurde im Rahmen der Diplomabschlussprüfung des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Informationsmanagement an der Fachhochschule in Neu-Ulm im SS 2001 von Herrn Alexander Brunner und Herrn Mark Horsch erstellt. Betreut wurde die Arbeit von Herrn Prof. Dr. Ralf Wegner. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich eine lernförderliche Infrastruktur letztlich als einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren für die Akzeptanz von E-Learning Anwendungen erweisen wird. Daher werden zwei Schwerpunkte besonders hervorgehoben - die betriebswirtschaftliche Analyse der konkreten Nutzungsmöglichkeiten multimedialer Lehr-/Lernangebote und die prototypische Umsetzung einer integrierten Lernumgebung. Einen zentralen Teil der Arbeit bilden die Ergebnisse einer Online-Befragung an der sich mehr als 80 Studierende, Mitarbeiter, Dozenten und Professoren beteiligt haben. Die Ergebnisse [¿]

  • av Doreen Rumposch
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Arbeit ist nur das halbe Leben.? Dieser Ausspruch findet zu wenig Beachtung. Nicht nur in der Rehabilitation schizophrener Menschen wird immer darauf hingearbeitet, sie wieder in das Arbeitsleben zu integrieren. Dieses selbstverständlich wichtige Ziel steht in Therapie und Rehabilitation an erster Stelle. Aber es gibt weitere wichtige Lebensbereiche, die mehr Beachtung finden sollten. Das Thema Freizeit nimmt ebenso viel Raum im Leben eines Menschen ein. Sehen wir den von Schizophrenie Betroffenen, welcher nicht sofort wieder arbeitsfähig ist. Ihm steht ausreichend Zeit zur Verfügung. Was soll er damit tun? Ziehen wir die Zeit nach einem langen Arbeitstag in Betracht. Was tut ein täglich Arbeitender, wenn er abends nach Hause kommt? Freie Zeit will richtig gestaltet sein. Einem Menschen, der von Schizophrenie betroffen ist und rehabilitiert werden soll, müssen neben dem Bereich Arbeit und Wohnen auch neue Freizeitmöglichkeiten eröffnet werden. Der Umgang mit der freien Zeit muss u.U. wieder neu erlernt werden, um das Leben selbständig und abwechslungsreich gestalten zu können. Nicht genutzte Zeit frustriert nur und gibt einem Menschen, der an einer Krankheit leidet, die ihn zeitweilig erwerbsunfähig macht, mehr Raum für Grübeleien. Die vorliegende Arbeit will versuchen den leeren Raum zu füllen, indem sie aufzeigt, welche Möglichkeiten es, nicht nur für schizophrene Menschen gibt, Freizeit erlebnisreich zu organisieren. Auf diese Weise eröffnet sich ein Stück mehr Lebensqualität. Freizeit beinhaltet auch die kulturelle Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Sie gewährleistet das Leben und Erleben in der Gemeinde. Kulturarbeit realisiert diesen Anspruch, indem sie den schizophrenen Menschen auf verschiedene Art und Weise in die Gemeinde führt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung3 1.Schizophrenie- Relevante Aspekte für die soziale Arbeit5 1.1Begriffsdefinition5 1.2Epidemiologie6 1.3Symptomatik7 1.3.1Negativsymptomatik7 1.3.2Positivsymptomatik8 1.3.2.1Denkstörungen8 1.3.2.1.1Formale Denkstörungen8 1.3.2.1.2Inhaltliche Denkstörungen9 1.3.2.2Wahrnehmungsstörungen10 1.3.2.3Ich-Störungen12 1.3.2.4Gefühls-Störungen12 1.4Entstehung einer Schizophrenie13 1.4.1Vulnerabilität14 1.4.1.1Angeborene und erworbene biologische Faktoren14 1.4.1.2Psychosoziale Faktoren16 1.4.2Stressfaktoren17 1.4.2.1Alltäglicher Stress17 1.4.2.2Life Events18 1.4.2.3Expressed- Emotion- [¿]

  • av Jens Trumpa
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem der Mensch zur arbeitsteiligen Produktionsweisen übergegangen ist, gibt es verschiedenen Formen und Intensitäten Produkte und Leistungen zu umwerben. Ihren großen Aufschwung erlebte die Werbung allerdings mit der technischen Entwicklung der industriellen Revolution, als man merkte, daß die mögliche Massenproduktion von Waren gleichzeitig eine Stimulierung der Nachfrage benötigte. Die Medien als Werbeträger wie im speziellen Zeitungen erkannten schnell das lukrative Geschäft, das sich mit dem Verkauf von Raum für Anzeigen machen ließ. Mitte des letzten Jahrhunderts begann dann die TV-Werbung, die mit ihren kurzen Spots den Sendern zusätzliche Einnahmen verschafften, an Bedeutung zu gewinnen und erfuhr mit der Dualisierung des Fernsehmarktes und dem Start der werbefinanzierten Sender Mitte der achtziger Jahre einen dynamischen Entwicklungsschwung. Spielte vor 20 Jahren der Werbespot gegenüber den Printmedien eine untergeordnete Rolle, ist er heute das wichtigste Kommunikationsinstrument der Werbung, denn Fernsehen als Leitmedium erreicht täglich 83 Prozent der gesamten Bevölkerung, die über ein Drittel der zu Hause verbrachten Freizeit vor dem Fernseher verbringt. Heute steht das Fernsehen und damit auch das Werbefernsehen mit der Digitalisierung der Medienwelt erneut vor einem großen Schritt, der wesentlich umfangreichere Veränderungen nach sich ziehen könnte als die Einführung des Farbfernsehens 1967, die erste kabellose Fernbedienung vor 40 Jahren oder die kontrollierte Öffnung des Marktes 1984 für private Fernsehanbieter. Ist die Finanzierung von Free-TV durch Einnahmen der Wirtschaftswerbung üblich, nimmt sie in Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eine Sonderstellung ein, denn von durchschnittlich 33 empfangbaren Programmen sind 20 werbefinanziert; das ergibt 750 Stunden Sendung und 27 Stunden Werbung pro Tag, in denen mehr als 3200 Marken beworben werden. Heute strukturiert und formiert die Werbung den Medienmarkt nach ihren Bedürfnissen. In den meisten Fällen stellt Werbung ein Angebot dar, das vom Rezipienten eigentlich nicht gewollt ist und mehr oder minder unfreiwillig mitkonsumiert wird, die Bedeutung der Programmfinanzierung durch die werbetreibenden Unternehmen dabei aber kaum bewußt ist. Obwohl im digitalen Fernsehen eine Kundenfinanzierung technisch einfacher durchführbar sein wird, spielt die Erlösquelle Werbung für die meisten Programmanbieter wohl weiterhin eine [¿]

  • av Thomas H Fritsch
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Jahr 2000 stellt erneut einen Rekord hinsichtlich der Fusionstätigkeit der Unternehmen, sowohl weltweit als auch deutschlandweit, dar. Die Unternehmen ziehen immer mehr die Option eines externen Wachstums, durch einen Zusammenschluß mit einem anderen Unternehmen, in ihr strategisches Unternehmenskalkül ein. Unternehmenskäufe und -zusammenschlüsse (M&A) sind aber kein neues Phänomen, wie diese Diplomarbeit u.a. darlegen wird, sondern eine ganz normale Reaktion der Unternehmen auf den Wettbewerb. In diesem Zusammenhang möchte ich auf die fünf grundlegenden Wettbewerbskräfte des Branchenwettbewerbs von Porter hinweisen und zwar auf die Bedrohung durch neue Anbieter in Form von Preisdruck und somit einhergehender Reduzierung der Rentabilität, die Verhandlungsstärke der Abnehmer durch ihre Forderung nach Niedrigpreisen, hoher Qualität und Service, die Verhandlungsstärke der Lieferanten, Druck durch Ersatzprodukte in Form von Preisobergrenzen für das Produkt der Branche und schließlich der Grad an Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern. Forciert wird dieser Wettbewerb heutzutage durch die Globalisierung, d.h. durch die Zunahme der internationalen Konkurrenz, und durch technische Innovationen, d.h. moderne Kommunikations- und Informationstechnik. Hierdurch entstehen für die Unternehmen nahezu grenzenlose Geschäftsmöglichkeiten. Die Kehrseite der Zusammenschlüsse von Unternehmen liegt im Scheitern des Zusammenschließens (unterschiedliche Studien belegen, daß etwa 50% aller Zusammenschlüsse scheitern). Vielfach wird übersehen, daß es bei einem Zusammenschluß nicht nur um die Erzielung von Synergien geht, sondern vielmehr um einen ganzheitlichen Vorgang, also Planung, Durchführung und Implementierung, damit aus einem Zusammengehen ein Erfolg wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um multinationale Zusammenschlüsse handelt oder mittelständische Unternehmen betroffen sind. Dieser M&A-Prozeß verlangt eine Professionalisierung. Ein spezielles Know-how wird von amerikanischen Investmentbanken in Deutschland seit einigen Jahren angeboten. Verstärkt versuchen auch einige deutsche Universalbanken mittlerweile diese Leistungsangebot in ihre Geschäftsfeldpolitik einzubeziehen. Da die Entscheidung zur Unternehmensentwicklung sowie Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit oft von Informationsdefiziten und Unsicherheiten beeinflußt wird, erscheint eine professionale Be- ratung bedeutsam, wodurch sich die [¿]

  • - Mit Fokus auf das Management von Personal-Ressorts vor dem Hintergrund 6 komparativer Fallstudien
    av Jan Schneider
    1 638

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit tritt mit der Fragestellung an, ob sich aus den Benchmarking-Ergebnissen zum Management von Personal-Ressorts sechs internationaler Konzerne vor dem Hintergrund der neueren Systemtheorien weiterführende Erkenntnisse gewinnen lassen. Dabei wird zunächst versucht, dem den Systemtheorien möglicherweise fernstehenden Leser die Wurzeln und Grundkonzepte dieser Theoriegebäude darzustellen. Eine Besonderheit der vorliegenden Arbeit liegt in der Vermeidung einer eingeschränkten Sichtweise, aufgrund der möglichst umfassenden Darstellung und Diskussion der verschiedenen theoretisch sehr spannenden system-theoretischen Ansätze. Eine weitere Besonderheit der Arbeit liegt im Bestreben eine Brücke zwischen praktischen Managementthematiken im Human Resource Management (HRM) und den schwer zugänglichen Ansätzen der neueren Systemtheorien zu bauen. Hierbei wird der Forderung einer Vielzahl an Arbeiten nach praxisnäherer Forschung entsprochen, indem die Fruchtbarkeit (Viabilität) dieser theoretischen Aussagen direkt anhand der Benchmarking-Ergebnisse untersucht wird. Besondere Stärken der Arbeit liegen in der grundsätzlichen Offenheit gegenüber den verschiedenen systemtheoretischen Ansätzen und den verschieden Lösungen der Personal-Ressorts. Damit wird sowohl den Ansprüchen der Wissenschaft als auch der betrieblichen Praxis entsprochen. Ohne den Ergebnissen vorweg zu greifen, lässt sich feststellen, dass die neuere Systemtheorie als Instrument der interdisziplinären Zusammenarbeit gerade im Rahmen des HRMs verschiedene Forschungsdisziplinen und -bereiche in einen einheitlichen Bezugsrahmen integriert. Die Unterschiedlichkeit wird dabei gewahrt, und sie trägt somit dazu bei, dass Impulse für neue Forschungsgebiete entstehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung der Arbeit1 1.2Zielsetzung der Arbeit3 1.3Wissenschaftliches Grundverständnis der Arbeit6 1.4Aufbau der Arbeit7 2.GRUNDLAGEN - DIE KONZEPTIONELLE BASIS11 2.1Entwicklung des Human-Resource-Managements11 2.1.1Entwicklung des HRMs in der Praxis11 2.1.2Entwicklung des HRMs in der Theorie13 2.2Begriffliche Grundlagen16 2.2.1Der Begriff HRM16 2.2.2Der Begriff System17 2.2.3HRM als soziales System18 2.3Grundlagen naturwissenschaftlicher Systemtheorien19 2.3.1Klassische Systemtheorien21 2.3.2Neuere Systemtheorien25 2.3.2.1Theorie [¿]

  • av Jan Schache & Marina Friis
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für Unternehmen ist die Auswahl eines geschäftsprozessabbildenden Systems entscheidend. Die Anbieter von PPS und WWS Systemen sind zahlreich aber nur wenige entsprechen den Vorstellungen und Wünschen des Unternehmens hinsichtlich der Abbildung von Teilbereichen der Geschäftsprozesse und deren Bedienbarkeit. In der Vergangenheit gab es nur wenige oder keine Software für mittelständische produzierende Unternehmen. Zudem auch keine Mischkonzepte aus WWS und PPS, die zu adäquaten Preisen angeboten werden konnten. Eine gute Software sollte die Grundfunktionen des gewünschten Unternehmensprozesses abdecken und kaum Anpassung erfordern, um kostengünstig eingesetzt werden zu können. Dabei sollte das Softwarepaket modularisiert sein, da jedes Unternehmen spezifische Anforderungen an solch ein System stellt. In der Studienarbeit werden 5 Anbieter von WWS inkl. PPS Softwares vorgestellt und verglichen. Die Produkte und Anbieter sind: - MARKOS, CBS Systemhaus GmbH. - M?A?S?T, SRZ GmbH. - Office Line 100 + Softfolio, SAGE KHK. - CAMPlus, Wegasoft GmbH. - 3S Software, 3S GmbH. Die Datenbasis für die Auswertungen, Produkt- und Firmeninformationen basieren auf Telefonaten, Informationsmaterialien (Druckschriften), Präsentations- CD-Roms, Demosoftware und den Internetpräsenzen der einzelnen Anbieter, die verglichen werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf den öffentlichen Zugangsmedien und neutralen Informationsanfragen. Bewusst wurde auf Beratungsgespräche und Produktvorführungen verzichtet, um eine gewisse Informationsbalance zwischen den einzelnen Anbietern zu bewahren. Es sei erwähnt, dass der Sinn dieser Arbeit nicht in der detailliertesten Feinunterscheidung der einzelnen Softwaretools besteht. Bei der Suche nach einem Softwareprodukt ist eine Fachberatung des Produktanbieters und eigenständige Informationssuche notwendig, um sicher eine Entscheidung für das individuelle Unternehmen zu treffen. Vielmehr geht es hierbei um die Unterscheidungsmöglichkeit und Bewertbarkeit von Produkten aufgrund der allgemeinen Zugangsinformationen. Aufgrund der Informationen und des hier angewandten Vergleichsverfahrens wird sich ein potentieller Kunde sehr leicht entscheiden können mit welchen Anbietern er sich weiter auseinander setzen möchte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.GRUNDLAGEN 1.1Warenwirtschaftssysteme1 1.2Produktionsplanung und ?steuerung5 1.3Vorstellung eines Warenwirtschaftssystems mit [¿]

  • av Christian Schoeler
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Antwort auf die Frage, welche Bedürfnisse und Anforderungen die Zielgruppe 50+ an die Werbung hat und wie sie von der Werbung angesprochen werden sollte. Damit der Leser eine Vorstellung bekommt, welche quantitative Bedeutung die Zielgruppe 50+ derzeit hat und zukünftig haben wird, soll diese im zweiten Kapitel anhand der demographischen Entwicklung dargestellt werden. Dabei soll verdeutlicht werden, dass der zahlenmäßige und mengenmäßige Anteil der über 50-Jährigen in Zukunft weiter ansteigen wird, sich zudem Einkommensverhältnisse und Konsummöglichkeiten verändert haben und damit die Zielgruppe 50+ einen immer bedeutenderen Wirtschaftsfaktor darstellt. Das dritte Kapitel soll einen kurzen Einblick darüber geben, wie die Zielgruppe 50+ im Spiegel werberelevanter Kategorien gesehen wird. Es werden verschiedene Möglichkeiten der Segmentierung diskutiert und es wird ein Überblick über den derzeitigen Umgang der Werbetreibenden mit der Zielgruppe gegeben. Durch diese Skizzierung des Ist-Zustandes erhält der Leser einen Überblick über die herrschende Meinung und die gegebenenfalls daraus resultierende Problematik. Es sollen verschiedene relevante Punkte, insbesondere jene des Wertewandels diskutiert werden, um die Problematik für den Leser begreiflich zu machen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den relevanten Kriterien des beobachtbaren Konsumentenverhaltens von den über 50-Jährigen. Um die Motive zu verstehen, soll zunächst auf die Bedürfnisse der Zielgruppe 50+ eingegangen werden. Insbesondere den Bedürfnissen bezüglich der Werbegestaltung wird hier besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Durch diese Erkenntnisse werden erste Vorschläge für die Praxis abzuleiten sein, um mit der Werbung den Bedürfnissen der Zielgruppe gerecht zu werden. Um die Aussagen der vorliegenden Arbeit zu untermauern, greift der Verfasser neben dem sekundärstatistischem Material auch auf eine eigene empirische Erhebung zurück, die in Form einer mündlichen Befragung durch geschulte Interviewer durchgeführt wurde. Aus Aufwands- und Kostengründen wurde diese nur in den alten Bundesländern durchgeführt. Die Befragung erhebt demnach keinen Anspruch auf Repräsentativität. Die Grundgesamtheit für die Befragung bildeten deutschsprachige Personen ab 50 Jahren, insgesamt wurden mehr als 200 Personen befragt. Die weiteren methodologischen Grundlagen der Untersuchung werden im fünften Kapitel [¿]

  • av Maren Grondey
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Will ein Unternehmen die Zufriedenheit seiner Kunden und damit seinen Erfolg am Markt steigern, ist es für das Unternehmen von entscheidender Bedeutung, zu wissen, wie es die Zufriedenheit seiner Kunden untersuchen und deren Erwartungen ermitteln kann. Aus diesen Gründen lautet die zentrale, handlungsweisende Fragestellung im theoretischen Teil dieser Diplomarbeit: Wie können die Zufriedenheit und die Erwartungen der Kunden in der Druckindustrie möglichst so hinterfragt und untersucht werden, damit das Unternehmen die Ergebnisse nutzbringend vorliegen hat? Im praktischen Teil dieser Diplomarbeit wurde eine Kundenzufriedenheitsuntersuchung für ein Dienstleistungsunternehmen der Druckindustrie durchgeführt. Es handelt sich hierbei um die Firma XYZ in Z, die auf die Herstellung bedruckter Faltschachteln spezialisiert ist. Somit lautet die zentrale Fragestellung im praktischen Teil dieser Diplomarbeit: Welche Erwartungen haben diese Kunden an einen Lieferanten für Faltschachteln und wie zufrieden sind diese Kunden mit den wahrgenommenen Leistungen des Lieferanten XYZ? Gang der Untersuchung: Obwohl es sich bei dem untersuchenden Unternehmen um ein Verpackungsherstellendes Unternehmen handelt, wird im theoretischen Teil die Kundenzufriedenheit auf die Druckindustrie allgemein und nicht speziell auf die Verpackungsindustrie bezogen. Der Grund hierfür liegt an der mangelnden Literatur über die Verpackungsindustrie. Ziel der Diplomarbeit ist es zum Einen, dem Leser einen Überblick zu geben wie das Konstrukt Kundenzufriedenheit operationalisiert und untersucht werden kann zum Anderen, die gewonnenen Erkenntnisse bei der Kundenzufriedenheitsuntersuchung der Firma XYZ so umzusetzen, dass die Informationen über die Zufriedenheit der Kunden mit dem Unternehmen und deren Erwartungen hinsichtlich der Unternehmensqualität gut nutzbar und verwertbar vorliegen. Mit den Ergebnissen ergibt sich für das analysierende Unternehmen grundsätzlich die Möglichkeit, Entscheidungen und Strategien für zukünftige Entwicklungen zu erarbeiten. Im Vorfeld wird eine Literaturstudie durchgeführt, mit dem Ziel, die verschiedenartigen Einflüsse auf die Kundenzufriedenheit zu analysieren. Insbesondere wird auf die speziellen Erwartungen eingegangen, die die Kunden der Druckindustrie haben und deren Erfüllung die Zufriedenheit relevant beeinflussen. Weiterhin werden die Folgen, die zufriedene beziehungsweise unzufriedene Kunden für ein Unternehmen haben [¿]

  • av Andreas Bruckle
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe Internet-Marketing und Electronic Commerce sind in aller Munde. Dabei ist unter dem Begriff Electronic Commerce weit mehr zu verstehen als nur der online initiierte Austausch von Waren und Dienstleistungen. Es ist vielmehr ein unternehmerisches Konzept, bei dem Informations-, Kommunikations- und Transaktionsprozesse miteinander verbunden werden. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind für viele Unternehmen wie auch für ihre Kunden nur Ansatzweise zu erkennen. Viele Unternehmer lassen ?es? sozusagen auf sich zukommen. Sie warten ab was passiert. Anstatt innovative Projekte zu starten und proaktive Handlungsstrategien zur Wahrung der sich bietenden Chancen zu entwickeln, steht gerade bei viele kleinen Unternehmen eine bedenkliche ?Vogel-Strauß-Strategie? im Vordergrund. Dabei sind aktive und vorausschauende Marketingentscheidungen im Bezug auf Online-Aktivitäten notwendiger denn je. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die sich im Business-to-Business-Bereich, also der elektronischen Geschäftsabwicklung zwischen Unternehmen, engagieren. Auf diesen Bereich wird in Zukunft, so erwarten viele Experten, der Hauptteil des E-Commerce-Umsatzes entfallen. Ziel dieser Arbeit ist es, Möglichkeiten und Grenzen des Internet-Marketing im B2B-Bereich aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit soll als Leitfaden für diejenigen Unternehmen dienen, die sich im B2B engagieren wollen. Darüber hinaus sollen denjenigen Unternehmen, die ihren Online-Auftritt bereits realisiert haben, Ansatzpunkte zur Modifikation bzw. Verbesserung ihrer B2B-Lösung unter den Gesichtspunkten des zeitgemäßen Internet-Marketing aufgezeigt werden. Die vorliegende Arbeit ist in acht Kapitel gegliedert. Nach der Einleitung werden im zweiten Abschnitt für die Arbeit notwendige Begriffsabklärungen und Definitionen vorgenommen. Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit Maßnahmen, die als Voraussetzung für einen erfolgreichen Eintritt in das E-Business vorzunehmen sind. In Abschnitt vier werden detailliert die verschiedenen Funktionen des Internet-Marketing beschrieben. Abschnitt fünf erläutert die wichtigsten Ziele des B2B-Internet-Marketing und Möglichkeiten, sie zu realisieren. In Abschnitt sechs wird detailliert auf die Erfolgsfaktoren und in Abschnitt sieben auf die Hauptmisserfolgsfaktoren im B2B eingegangen. In Abschnitt acht werden dann nochmals die wichtigsten Erkenntnisse der Arbeit [¿]

  • av Matthias Klang
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit gibt einen Überblick über das in der Literatur noch wenig fundiert behandelte Thema der Gestaltung von Kundenbeziehungen im e-Business. In der Praxis genießt dieses Managementkonzept unter dem Schlagwort ?eCRM? vor allen Dingen bei Softwareherstellern einen gewissen Kultstatus. Dieser ist weniger in dem Vermögen der Hersteller begründet, wissenschaftlich fundiert eine Überlegenheit zu anderen Konzepten darzustellen und definitorisch abzugrenzen, als vielmehr in den vielversprechenden Verkaufsaussichten von Produkten mit dieser Bezeichnung. Ausgenutzt wird dabei, dass die durchaus vorhandenen Forschungsgrundlagen des Beziehungsmanagements bei den Unternehmen noch einen wenig hohen Bekanntheitsgrad erlangt haben. Die bisherigen Erkenntnisse über die Gestaltung von Kundenbeziehungen und die wichtigsten Bausteine dieser Konzeption werden im Rahmen dieser Arbeit deshalb dargestellt und neue Denkanstösse zur erfolgreichen Gestaltung dieser Beziehungen geliefert. Dabei wird den Besonderheiten und der zentralen Rolle des Wirtschaftszweiges e-Business Beachtung geschenkt. Gang der Untersuchung: Zunächst wird die Bedeutung von Customer Relationship Management als einem der Wissenschaft des Marketing entsprungenen Ansatzes geklärt. Die Notwendigkeit des Überdenkens der Disziplinen des Marketing und der gesamten Unternehmensausrichtung ergibt sich aus aufzuzeigenden allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklungen. Die Erkenntnisse über strategische Ziele des CRM werden dargestellt und das Management der elektronisch basierten Kundenbeziehung inhaltlich vom Customer Relationship Management abgegrenzt bzw. in diesen Ansatz eingegliedert. Danach erfolgt eine kurze Bestandsaufnahme des e-Business im Jahr 2000, um den sich im Internet bewegenden Kunden und die im Internet operierenden Unternehmen als Teile der Anbieter-Kunden-Beziehung besser kennen zu lernen. Beziehungsmanagement wird im folgenden Kapitel 4 definitorisch näher beleuchtet und die zielkonformen Steuerungsgrößen von Kundenbeziehungen operationalisiert. Dabei wird ein Modell vorgestellt, das als Anhaltspunkt für die gesamte Konzeption und die entsprechende Ausgestaltung der Bausteine und Instrumente einer CRM-Strategie dienen kann. Die Komponenten einer CRM-Strategie für im e-Business tätige Unternehmen und Hinweise für deren Ausgestaltung werden in Kapitel 5 vorgestellt. Dabei werden die notwendigen technischen Einrichtungen von eCRM besprochen, Auswirkungen auf [¿]

  • av Sascha (University of Oldenberg Germany) Kraus
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren herrscht in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft eine anhaltende Debatte über die Einführung der Bachelor- und Master-Grade an deutschen Hochschulen, die ihren Ursprung in dem Bestreben hat, diese für ausländische Bewerber interessanter zu machen. Das seit über 100 Jahren verliehene deutsche Diplom ist trotz seines auf vielen Gebieten hervorragenden Rufes im Ausland nur schwer einzuordnen. Beim FH-Diplom ergibt sich noch grössere Erklärungsnot. Experten schätzen, dass mehr als drei Viertel der Staaten dieser Erde den Bachelor, der im Vergleich zum deutschen Diplom deutlich kürzer und weniger akademisch ausgerichtet ist, als ersten Hochschulabschluss anbieten. Einzig Europa mit seinen unterschiedlichen Hochschulsystemen bildet eine Ausnahme. Die Mobilität der Studenten in beide Richtungen ist häufig nicht gewährleistet. Oft werden ausländische Bachelor-Absolventen von deutschen Prüfungsämtern nur in das Grundstudium eingestuft. Eine Internationalisierung von Abschlüssen und Studiensystemen scheint verstärkt notwendig. Daher steht derzeit die Debatte im Raum, den Studienaufbau nach angelsächsischem Vorbild zu reformieren und ein zweistufiges System einzuführen: nach ca. sechs bis sieben Semestern Erwerb des Bachelor-, nach weiteren zwei bis vier Semestern Erwerb des Master-Grades. Der Bachelor soll zum neuen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss werden, mit dem zwischen direktem Einstieg in den Arbeitsmarkt oder Weiterstudium im In- oder Ausland entschieden werden kann. Die neue Abfolge soll das Studienangebot flexibilisieren, die internationale Kompatibilität der deutschen Abschlüsse verbessern und als Folge Auslandsmobilität und Nachfrage ausländischer Bewerber nach Studienplätzen in Deutschland erhöhen. Diese Arbeit durchleuchtet das Bachelor- und Master-System, geht auf seine Ursprünge und seine derzeitige Verwendung, vor allem in den anglo-amerikanischen Ländern ein, und zeigt insbesondere am Beispiel der Wirtschaftswissenschaften, wie die Titel (vor allem der MBA als geplantes Equivalent zum Diplom-Kaufmann) in Deutschland eingeführt werden könnten, sofern sie sich als notwendig erweisen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Einführung1 1.2Geschichte3 2.HOCHSCHULSYSTEME5 2.1Die Hochschulsysteme Europas5 2.1.1Einteilung5 2.1.2Kompatibilität6 2.1.3Erfahrungen7 2.2Das anglo-amerikanische System8 2.2.1Studienberechtigung und Studentenprofil9 2.2.2Ablauf, [¿]

  • av Meike Colter
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Medienmärkte und insbesondere der Fernsehmarkt sind wie kaum ein anderer Bereich von einer raschen Marktentwicklung geprägt. Die Presse berichtet immer häufiger von neuen, zukunftsweisenden Technologien und als Folge dessen von strategischen Allianzen und Fusionen der beteiligten Medienunternehmen. 1984 entwickelte sich in der Bundesrepublik Deutschland ein duales Rundfunksystem, das sich aus öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkanstalten zusammensetzt. Nach diesem ?medienpolitischen Urknall?, als die privaten Sender verstärkt in den Markt traten, ging es darum, neben einem ökonomischen Wettbewerb die Meinungsvielfalt zu sichern. Gerade dem Medium Fernsehen wird in diesem Zusammenhang eine hohe Suggestivkraft unterstellt. Medienkonzentrationen haben also nicht nur ökonomische Folgen, sondern auch publizistische. Diese Interdependenz zwischen publizistischem und wirtschaftlichem Wettbewerb führt zu der Frage, ob und inwieweit das Wettbewerbsrecht die Funktionsfähigkeit des in der dualen Rundfunkordnung möglichen wirtschaftlichen Wettbewerbs sichern und damit Meinungsvielfalt gewährleisten kann. Durch die erhebliche Angebotserweiterung der privaten Programmanbieter, im Zuge der technischen Entwicklung, vollzieht sich eine Konzentration der horizontalen und vertikalen Wettbewerbsbeziehungen. Dieses bringt personelle und somit auch finanzielle Verflechtungen mit sich. Unterstützt durch die Internationalisierung bzw. Globalisierung der Medienunternehmen wurden zudem der intra- und intermediäre Wettbewerb intensiviert. Diese Konzentrationstendenzen sollen nun in der vorliegenden Arbeit zum Anlaß genommen werden, den deutschen Fernsehmarkt hinsichtlich seiner Wettbewerbsfähigkeiten und Deregulierungsmaßnahmen zu analysieren. Gang der Untersuchung: Eingangs dieser Arbeit werden im zweiten Kapitel grundlegende Begriffsbestimmungen und Merkmale zum Rundfunkmarkt definiert. Nach einer kurzen Beschreibung der Situation auf dem Rundfunkmarkt, sowie der Darstellung der zu untersuchenden Problemstellungen, werden im Anschluß daran die institutionell-rechtlichen Rahmenbedingungen zur Wettbewerbsbeschränkung aufgeführt. Die Analyse des Wettbewerbs auf dem deutschen Fernsehmarkt basiert auf dem Konzept des funktionsfähigen Wettbewerbs, welches anfangs des dritten Kapitels beschrieben wird. Zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Wettbewerbs auf dem deutschen TV-Markt dient das [¿]

  • av Lucy Braun
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie der Abgesang auf die New Economy und den Neuen Markt lesen sich die aktuellen Schlagzeilen der Tageszeitungen und Wirtschaftsmagazine: Da ist die Rede von ?Börsen im Sturzflug?, bösem ?Erwachen? und ?Panikverkäufen am Neuen Markt?, ?postkommunikativer Tristesse? und ?düpierten Anlegern?. Der Aktionär ist König der börsennotierten Aktiengesellschaft - zumindest theoretisch. Zufrieden aber waren die Kunden nicht mit der Kommunikation deutscher AGs im krisengeschüttelten Jahr 2000. Aus gutem Grund: Viele Unternehmen haben sich angesichts der Kursverluste und Skandalmeldungen am Neuen Markt kommunikativ zurückgezogen. Gemeinsam mit der Financial Community starren sie wie gelähmt auf den Scherbenhaufen, der nach nur vier Jahren vom hoffnungsvoll gestarteten Wachstumssegment der Deutschen Börse übrig geblieben ist. Bis ins Frühjahr 2000 sah das noch ganz anders aus: Der Neue Markt schlug alle Rekorde, und Investments in die dort notierten aufstrebenden Wachstumsunternehmen der viel zitierten New Economy waren in den meisten Fällen wie eine ?Lizenz zum Geld drucken?, DAX und NEMAX jagten von einem Allzeithoch zum nächsten. Der Neue Markt im Gipfelrausch brachte Börsenlieblinge ?mit Kursphantasie? und ?Traumfabriken? hervor, wurde zum ?Dauer-Los für alle?. Investoren - private wie institutionelle - wurden kommunikativ heiß umworben, konnten sich der Flut von Neuemissionen und den damit verbundenen Werbemaßnahmen kaum entziehen. Zusätzlich heizten schier unglaubliche Erfolgsgeschichten das Interesse an der ?neuen Ökonomie? an, die die Wirtschaft zu revolutionieren und traditionelle Marktgesetze außer Kraft zu setzen schien. Etliche Start-Up-Unternehmen erreichten unmittelbar nach dem Börsengang ungeahnte Höchstbewertungen und beflügelten selbst die kühnsten Gewinnerwartungen und -fantasien so manches Anlegers. Doch dann kam der Umschwung, ?die Geldmaschine stotterte?. Rund um den Globus platzte mit einem Mal die ?.com-Aktienblase? - die New Economy hat seit ihren Höhenflügen weltweit Anlegergelder von 5.000 Mrd. Euro in Luft aufgelöst, machte ?Milliarden zu Konfetti?. Die Kurseinbrüche an den internationalen Aktienmärkten haben den Anlegern schmerzhafte Verluste in ihren Portfolios beschert und besonders die Wachstumsbranchen für viele Investoren zum Albtraum werden lassen. Zunehmend mit kritischen Fragen zur Validität ihrer vollmundigen Prognosen und zum wahren Zukunftspotenzial ihrer Unternehmen konfrontiert, gingen mehr [¿]

  • av Soenke Brinkmeier
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige Zeit ist geprägt durch ein enormes technologisches Wachstum. Computer sind weder aus dem privaten noch dem geschäftlichen Leben wegzudenken und die Durchdringung an stationären Internetzugängen wächst. Immer mehr Menschen bewegen sich im World Wide Web und lösen Transaktionen aus während sich virtuelle Unternehmungen und elektronische Marktplätze herausbilden und unternehmensübergreifende Netzwerke den Globus umspannen. Doch erst mit der Integration des Mobilfunks löst man sich zum ersten Mal von den Fesseln der Ortsgebundenheit. Die Vision des von sämtlichen Kabeln befreite Mensch wird langsam zur Realität. Die weite Verbreitung von mobilen Endgeräten und die wachsende Anzahl von mobilen Arbeitsplätzen zeigt, dass die Mobilität der Menschen stark zunimmt. Damit verbunden ist eine steigende Erwartung, jederzeit und überall hochpersonalisiert auf Informationen und mobile Services zugreifen zu können. Dies hat zur Folge, dass das bestehende Konzept des Electronic Commerce (E-Commerce) um eine mobile Komponente erweitert werden muss. Der Begriff des Mobile Commerce (M-Commerce) hat sich in diesem Zusammenhang durchgesetzt und ist in der Fachliteratur und Presse ein vielbenutztes Schlagwort. Der ?Konvergenz von Internet und Mobiltelefonie? wird von vielen Experten eine wachsende Bedeutung sowie ein hohes Umsatzpotential vorausgesagt, Kritiker hingegen zweifeln am M-Commerce-Erfolg in Europa. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, bereits existierende sowie sich entwickelnde zukünftige Formen und Geschäftsmodelle des M-Commerce herauszustellen. Zudem bedingen die neuen Entwicklungen des mobilen Geschäftsfeldes Veränderungen der strategischen und operativen Marketingaktivitäten eines Unternehmens. Die Arbeit setzt ein enormes technisches Potenzial, vielversprechende Prognosen und grundlegende Erfolgsfaktoren in Beziehung und zeigt kritische Punkte auf. Aus den Erfahrungen des E-Commerce und des japanischen Pioniermarktes ergeben sich wichtige Aspekte für die Gestaltung und das Potenzial zukünftiger mobiler Geschäftsmodelle und Endanwendungen. Gang der Untersuchung: Nach Begriffsdefinitionen und einer Grundlagenbetrachtung (Kapitel 2) werden die für M-Commerce relevanten Rahmenbedingungen untersucht (Kapitel 3). Anschließend werden die Erfolgsfaktoren des M-Commerce analysiert und in einer umfassenden Liste dargestellt. Aus den Erfolgsfaktoren lassen sich Implikationen für das Marketing ableiten (Kapitel 4). [¿]

  • av Martin Froschauer
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die rasante Entwicklung des Internet und des damit verbundenen Electronic Commerce schreitet voran, dennoch bestehen weiterhin Informationsdefizite in Forschung und Praxis der Marketing-Kommunikation und des Anwenderverhaltens. Die digitalen Technologien und das Internet bieten Chancen für viele Branchen, die mit Informationen handeln, aber sie bringen auch Probleme mit sich. Die vorliegende Arbeit befaßt sich im speziellen mit Besonderheiten der Preispolitik, wie sie im World Wide Web angewandt werden kann. Dabei werden insbesondere Unterschiede zum traditionellen Handel herausgearbeitet. Von allen Informationsbranchen ist die Musikindustrie durch die digitale Revolution des Internets am stärksten betroffen. Im Rahmen der Preisgestaltung ist das größte Problem der Musikindustrie, daß jegliche Art von Musik derzeit ohne Beachtung des Copyrights kostenlos im Internet erhältlich ist. Die Musikverlage suchen nach Modellen, um Musik in Zukunft im neuen Distributionskanal Internet gewinnbringend zu vertreiben und nach geeigneten Preisstrategien, die dabei eingesetzt werden können. Diese Arbeit gibt einen Überblick über bereits angewandte Strategien der digitalen Musikdistribution und nennt weitere mögliche Modelle für Vertrieb und Preisgestaltung. Gang der Untersuchung: Zunächst wird in einem kurzen Überblick die Entwicklung des Electronic Commerce dargestellt. In Kapitel 3 wird erläutert, welche Produkte sich für den Online Vertrieb besonders eigenen. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit Besonderheiten der Preispolitik in diesem Bereich. Dabei wird im Kapitel 4 die These diskutiert, daß im Internet ein erhöhter Preiswettbewerb herrscht. In Kapitel 5 werden die theoretische Grundlagen von Preisdiskriminierungsmöglichkeiten im Electronic Commerce veranschaulicht. In Kapitel 6 werden die derzeit angewandten Preisstrategien von Online Händlern aufgezeigt. Kapitel 7 beschäftigt sich speziell mit dem digitalen Vertrieb von Musik via Internet. Zunächst werden hier die Besonderheiten von digitalen Produkten erläutert. Anschließend folgt ein kurzer Überblick über den derzeitigen Stand des Online Musikvertriebes. Im Folgenden werden die Vorteile des digitalen Musikvertriebes aufgezeigt und es wird auf Probleme hingewiesen, mit denen die Musikverlage derzeit zu kämpfen haben. Weiterhin wird erläutert inwieweit sich die digitalen Technologien auf Kostenstrukturen und Einnahmen der Musikindustrie auswirken. Das folgende [¿]

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