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Inhaltsangabe:Einleitung: Während in den letzten Jahren schwerpunktmäßig das Interesse auf die Unterstützung von Vertriebsprozessen und das Marketing durch das Medium Internet abzielte, ist in jüngster Zeit der Einsatz der Internet Technologie in der Beschaffung stark thematisiert worden. Da die Materialkosten und zugekauften Leistungen bei den meisten Industriebetrieben durch zunehmende Spezialisierung den größten Kostenblock ausmachen, sind hier alle Optimierungs- und Kostensenkungspotentiale auszunutzen. Anbieter von eProcurement-Lösungen versprechen mit der Nutzung ihrer Produkte ernorme Einsparungen in allen Bereichen der Beschaffung eines Unternehmens. Aus Sicht der Anbieter darf nicht gezögert werden die sich bietenden Chancen zu ergreifen, da das schnell handelnde Unternehmen sich einen uneinholbaren Wettbewerbsvorteil sichert. Die Auswirkungen und Risiken von diesen eProcurement Strategien werden dabei gerne verschwiegen. Die Chancen sowie die Risiken, die sich durch elektronische Beschaffung für ein Unternehmen ergeben, sind vielfältig und komplex. Das wesentliche Problem dabei liegt in erster Linie darin, die verschiedenen Werkzeuge für eine elektronische Beschaffung zu differenzieren und den Nutzen für das Unternehmen zu erkennen. Dies kann nur durch eine Beleuchtung der Chancen und Risiken aus verschiedenen entscheidungsrelevanten Perspektiven geschehen. Diese Arbeit verfolgt die Zielsetzung, die Chancen und Risiken von eProcurement-Lösungen für Unternehmen herauszustellen und zu bewerten. Dabei wird in dieser Ausarbeitung nur auf den Einsatz von eProcurement in Industrieunternehmen eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Strukturierung2 2.Bestandteile der elektronischen Beschaffung3 2.1Grundlagen elektronischer Beschaffung3 2.1.1Schwachstellen klassischer Beschaffungsprozesse3 2.1.2ERP-Systeme im eBusiness4 2.1.3Supply Chain Management5 2.1.4Elektronische Beschaffungsunterstützung durch EDI6 2.1.5Charakteristika des eBusiness8 2.2Die ABC-Analyse zur Materialklassifizierung in Beschaffungsprozessen11 2.2.1Bedeutung der ABC-Analyse11 2.2.2Probleme der Beschaffung von C-Artikeln13 2.2.3Die Entstehung von Prozesskosten durch C-Artikelbeschaffung15 2.2.4A- und B-Artikelbeschaffung17 2.3Anwendungen von eProcurement18 2.3.1Überblick über die technische Varianten des eProcurement18 2.3.2ePurchasing: Prozessorientierte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der auf mehreren Faktoren basierende ansteigende Wettbewerbsdruck innerhalb der Automobilindustrie ? wie die zunehmende Sättigung der Hauptabsatzmärkte der Triade sowie der Eintritt neuer Automobilhersteller (OEM) aus Schwellenländern ? stellt ein grundlegendes Motiv für die Internationalisierung innerhalb dieses Industriezweiges dar. Die Internationalisierung in der Automobilindustrie findet sowohl bei der Beschaffung von Zulieferteilen und ?komponenten statt (Global Sourcing), innerhalb der Produktion durch die weltweite Ansiedlung von Produktionsstätten und die Übertragung von Produktions-konzepten als auch durch die Erschließung neuer Absatzmärkte und die dezentrale Verteilung von Management- und Unternehmensfunktionen auf internationaler Maßstabsebene. Dabei sind die Automobilhersteller bestrebt, Standorte zu wählen, an denen sich deren spezifische Unternehmensziele bestmöglich realisieren lassen und sie auf lokale Marktveränderungen mit der erforderlichen Dynamik reagieren können. Die Arbeit gewährt neben einem grundlegenden Überblick über die Internationalisierung in der Automobilindustrie und die Bedeutung genereller Faktoren und Beweggründe für Standortwahlen von Automobilherstellern anhand des empirischen Beispiels der BMW Manufacturing Corporation (BMWMC) einen detaillierten Einblick in die Komplexität einer solchen Standortentscheidung. BMW nahm seinerzeit mit der Entscheidung für die USA eine Vorreiterrolle im Premium Car Segment ein, deren Beispiel Mercedes-Benz und die Audi AG bald folgten. Mit Hilfe der empirisch gewonnenen Informationen werden die hierfür relevanten Motive und Faktoren aufgezeigt und analysiert. Gang der Untersuchung: Der Aufbau der Arbeit ist in drei Hauptblöcke gegliedert. Der erste Hauptblock (Kapitel 2) soll einen grundlegenden Überblick über die Entwicklung der Internationalisierung in der Automobilindustrie und deren Motive geben. Darauf aufbauend werden im zweiten Hauptblock (Kapitel 3) auf theoretischer Basis generelle Standortfaktoren und Beweggründe für Standortentscheidungen von Automobilherstellern untersucht. Nach der in Kapitel 4 erläuterten Methodik der Datenerhebung stellt der dritte Hauptblock (Kapitel 5) mit der Analyse der Standortentscheidung von BMW für Spartanburg als Fallbeispiel den Kernteil der Arbeit dar. In Kapitel 6 werden abschließend die wichtigsten Untersuchungsergebnisse festgehalten und die aufgestellten Hypothesen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wie bedeutsam ist Emotionale Intelligenz für die Führungskräfte-Bildung, und wie kann dieses Konzept für eine zeitgemässe Bildungsarbeit angewendet werden, um Führungskräfte optimaler für ihre Aufgabe zu befähigen, Mitarbeiter sowohl im menschlichen, als auch im unternehmerischen Sinne erfolgreich zu führen? In dieser Arbeit gelingt es auf originelle Weise das Konzept der Emotionalen Intelligenz nach GOLEMAN auf die menschliche Kommunikation anzuwenden, diese zu einem ganzheitlichen Bildungsbegriff zu führen und schliesslich einen Transfer zu Führungskompetenzen aufzuzeigen. Die Leitlinien dieser klar strukturierten Arbeit ergeben sich sowohl aus der Auseinandersetzung mit den Ansätzen zeitgemäßer Bildungsarbeit im Sinne von Kompetenzentwicklung - verbunden mit dem häufig geforderten Anspruch, Lernen und Weiterbildung als lebenslange Aufgabe zu begreifen - als auch mit dem von GOLEMAN entwickelten Konzept der EQ und seiner Bedeutung für (berufliches) Handeln und Erfolg. Darüber hinaus wird eine Verbindung zwischen dem Umgang mit eigenen Emotionen und emotionaler Kompetenz sowie ein Zusammenhang von emotionaler und kommunikativer Kompetenz erläutert. Der Kommunikation wird eine grosse Bedeutung zugesprochen, da sie eine Ausdrucksmöglichkeit des Individuums und dessen emotionaler Kompetenz ist und ebenso von ihm als Instrument zur Zielerreichung eingesetzt wird. Für die Weiterentwicklung von Führungsarbeit in der heutigen Zeit sind die Theorien der Stellvertretenden Führung nach ARNOLD sowie die Leitgedanken für die lernende Organisation, Personal Mastery und Mentale Modelle von SENGE leitend, da sie die Selbstreflexion als unverzichtbares Instrument ansehen. Denn neben der theoretischen und geistigen Bildung leistet die Persönlichkeitsbildung, welche sich jenseits von kognitiven Lernerfahrungen abspielt, einen gewichtigen Beitrag zur Qualifikation für professionelles Handeln im Beruf ist. Hierfür kann die biographische Selbstreflexion, auch im Rahmen von Coaching anwendbar, erkenntnisleitend sein. Bildungsarbeit nutzbar für Führungskräfte zu machen impliziert die Diskussion der intrapersönlichen Aspekte von Führung. Denn Führungskräfte sind Erwachsene mit einer individuellen biographischen Vorgeschichte, die andere Erwachsenen in beruflichen Zusammenhängen führen und dabei auch ein hohes Maß an pädagogischer Handlungskompetenz benötigen. Um dieser sozialen Führungsverantwortung gerecht zu werden, benötigen sie [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Spiel der Spiele erfreut sich in den vergangenen Jahren einer immer größeren Beliebtheit und Massentauglichkeit. Das Spiel der Spiele macht dabei viele der Spieler von einem Tag auf den anderen zu reichen Leuten. Das Spiel der Spiele führt aber auf der anderen Seite auch bei unzähligen Teilnehmern zu existenzgefährdenden Verlusten. Es nennt sich Börse, das Spiel, und verbreitete sich im vergangenen Jahrzehnt wie ein Virus in allen sozialen Schichten. Neue Medien, die Angst um die Altersvorsorge, der Börsenboom der späten 90er-Jahre, und ein erfolgreiche Vermarktung durch die Börsenindustrie waren der Nährboden für diesen Hype. Meist ?zocken? die Marktteilnehmer jedoch ohne jegliches Konzept und ohne jegliche Disziplin und folgen dabei überwiegend ihrem ?Bauch?. Angst und Gier sind die schlechten Ratgeber und diese führen zu irrationalen Entscheidungen. Von modernen Kapitalmarktmodellen oder komplexen Tradingstrategien haben die wenigsten Spekulanten Kenntnis. Sie sind geblendet von den scheinbar auf der Strasse liegenden Dollarscheinen und können kaum abschätzen, wie schwierig es ist - sollte es überhaupt längerfristig möglich sein - durch Stock-Picking und Timing den Markt zu schlagen. In dieser Arbeit wird versucht, eine mögliche Art des systematischen Spekulierens vorzustellen, bei der Angst und Gier weitgehend ausgeschaltet werden und so eventuell ein Weg zur Gewinnung von Überrenditen an Märkten geebnet wird. Es werden Konzepte zur Entwicklung eines deterministischen Handelssystems vorgestellt. Dies ist ein Regelwerk, das Kauf- und Verkaufsempfehlungen für ein Wertpapier liefert. Eine solche automatische Strategie bewegt sich demnach auf der stark umstrittenen Dimension der Timingentscheidung bei Investitionsvorhaben. So widmet sich diese Arbeit zu Beginn dem Diskussionspunkt der Markteffizienz. Ausgehend von der nur schwer zu überprüfenden These, dass die Preisentwicklungen an Märkten nicht zufällig zustande kommen, sondern sich - zumindest partiell - einer ausnutzbaren Systematik unterziehen, macht die Entwicklung eines mechanischen Handelssystems Sinn. Auch in der Praxis hat sich der Einsatz von mechanischen Handelssystem in den letzten Jahren mehr und mehr etabliert. Dem von der Wissenschaft meist propagierten Random-Walk Gedanken werden die Feststellung von Marktanomalien, die Ineffizienz der Märkte und Behavioral-Finance-Ansätze gegenübergestellt. Diese Ideen bilden das Fundament der technischen Analyse [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Build and they will come? ? nach diesem Leitsatz richtete sich die Internet-Wirtschaft in Bezug auf den Handel zwischen Unternehmen auf Internet-Marktplätzen bis zum Jahr 2000. Einhergehend mit dem Internet-Hype im Wertpapierhandel wurde die virtuelle Abwicklung der Geschäftsbeziehungen euphorisch als Revolution der Old Economy gefeiert. Seitdem hat eine Reihe von Marktplatz-Pleiten die Stimmung ? wiederum im Einklang mit dem Absturz der Technologiewerte an den Börsen ? erheblich getrübt. Doch die meisten Experten sehen gerade in diesem Tief den Start in eine seriöse Internet-Wirtschaft, in der aufgrund der Erkenntnisse aus den aktuellen Marktplatz-Problemen übertriebene Prognosen realistischen Erwartungshaltungen gewichen sind. Jetzt soll auf die sog. hard facts gebaut werden, um den Einsatz von Marktplätzen, ob als Betreiber oder als Kunde, möglichst profitabel zu gestalten. Jedes Unternehmen, das den Betrieb oder die Nutzung eines Internet-Marktplatzes plant, sollte daher eine E-Business-Strategie, oder kurz E-Strategie, entwickeln, die sich vollständig in die Geschäftsstrategie integrieren lässt. Aus der vorliegenden Diplomarbeit soll dementsprechend eine Empfehlung zu einer strategischen Ausrichtung an einem konkreten Beispiel hervorgehen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 nähert sie sich zunächst theoretisch dem Thema ?Internet-Marktplätze?. Das Fachgebiet ?Electronic Business? wird nach aktuellem Diskussionsstand ganzheitlich erfasst. Das Thema ?virtuelle Marktplätze? wird in diesen Zusammenhang eingeordnet, definitorisch abgegrenzt und die theoretischen Nutzenpotenziale virtueller Marktplätze erörtert. Die unterschiedlichen Zielgruppen werden differenziert und schließlich der Fokus auf den Geschäftskunden ausgerichtet. Kapitel 3 liefert eine Analyse der gegenwärtigen Aktivitäten von Unternehmen der Branche des Beispielunternehmens im Electronic Business in Abhängigkeit von den Märkten, auf die sie ausgerichtet sind. Als entscheidendes Merkmal werden hier die klassischen Vertriebsstrukturen der Beispielbranche untersucht, um die Frage nach dem Nutzenpotenzial von elektronischen Marktplätzen für die Branche beantworten zu können. Das vierte Kapitel bildet den gesamten Komplex der strategischen Ausrichtung der Unternehmung ab. Es werden Perspektiven für einen Marktplatzauftritt beleuchtet und die eigenen ökonomischen Potenziale im Vergleich zu den Nutzenpotenzialen elektronischer Marktplätze analysiert, um [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen vieler Branchen sehen sich gegenwärtig vielfältigen und wachsenden Herausforderungen gegenüber. Tiefgreifende und sich gegenseitig beschleunigende Diskontinuitäten in der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung verändern die Marktbedingungen und beeinflussen die Wettbewerbsposition der Unternehmen. Der Wettbewerbsdruck nimmt ständig zu, monopolistische Inseln des Wettbewerbskampfes werden kleiner. Technische Vorsprünge sind nur noch kurzfristig sicherbar. In Bezug auf die zu bearbeitende Problemstellung sind insbesondere folgende Entwicklungstendenzen zu nennen, auf die in Abschnitt 3.3 näher eingegangen wird: Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten, verminderte Kundenloyalität auf stagnierenden und partiell schrumpfenden Märkten, Internationalisierung bzw. Globalisierung des Wettbewerbes, dadurch Standardisierungstendenzen auf internationaler Ebene, differenzierte Nachfrage, wachsender Bedarf nach Produktvarianten und Produktneuerungen auf nationaler/regionaler Ebene, stärkere Marktsegmentierung und Kundenorientierung zwingen zu kürzeren Lieferzeiten, steigender Termintreue, intensiveren Kundendienst etc. Die skizzierten Entwicklungen zwingen Unternehmen zu einer entsprechend modifizierten Ausrichtung ihrer Wettbewerbsstrategien, um den geänderten Anforderungen in diesen ?feindlichen Umwelten? gerecht werden zu können. Es kann nicht ausreichen, die Vorlaufzeit von Frühwarnsystemen zu erhöhen, um Strategien schnell anpassen zu können. Indem Unternehmen von der klassischen Dichtomanie Porters abweichen und Hybride Wettbewerbsstrategien, d.h. eine Kombination aus Kostenführerschaft und Differenzierung verfolgen, die es ihnen ermöglicht, sowohl den Kosten- als auch den Differenzierungsanforderungen des Marktes gerecht zu werden, können sie auch weiterhin dauerhafte Wettbewerbsvorteile erreichen und gewinnbringend wirtschaften. Da die Kombination einer hohen Kosteneffizienz mit hohem Differenzierungspotential die Möglichkeit bietet, einen hohen Preis bei gleichzeitig niedrigen Kosten zu realisieren, verspricht eine hybride Wettbewerbsstrategie überdurchschnittlichen Erfolg. Die Debatte um die Existenz von hybriden Wettbewerbsstrategien beschreibt Hill wie folgt: ?This debate is one of the most important in the business policy literature. Because Porter?s model serves as a reference point for this field, the critical examination of his ideas gains added importance.?. Proff stellt heraus, dass gerade für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund wachsender öffentlicher Defizite versuchen Länder, Städte und Gemeinden in zunehmendem Maße, die unternehmerische Standortentscheidung zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Seit Anfang der achtziger Jahre spricht man in diesem Zusammenhang von dem Einsatz von Marketing für Gebietskörperschaften, einem sog. ?Standortmarketing?. In zahlreichen Quellen werden Erkenntnisse und Strategien aus dem Konsumgütermarketing und dem Non-Profit-Marketing auf das neue Einsatzgebiet übertragen. Die unternehmensinternen Prozesse, die im Verlauf einer Standortentscheidung ablaufen, werden bisher nicht berücksichtigt. In der vorliegenden Arbeit wird die These vertreten, dass die Analyse dieser Prozesse wichtige Hinweise für das Standortmarketing liefern kann. Eine Standortentscheidung wird zwar nicht mit ?Kauf?, ?buy? oder ?purchase? bezeichnet, aber ebenso wie bei der Beschaffung von Investitionsgütern treten hier jedoch Organisationen (Unternehmen, Behörden usw.) als Nachfrager auf. Sollte eine Standortentscheidung die selben Merkmale wie das organisationale Kaufverhalten aufweisen und daraus ein spezifisches Nachfrageverhalten folgen, so erscheint es gerechtfertigt, bei der Konzeption von Standortmarketing Anlehnungen an das Investitionsgütermarketing und nicht an das Konsumgütermarketing oder Non-Profit-Marketing zu nehmen. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Standortentscheidung auf Merkmale des organisationalen Kaufverhaltens zu überprüfen und Implikationen für das Standortmarketing aufzuzeigen. Dies soll exemplarisch an der Standortentscheidung von Medienunternehmen und dem Standortmarketing der Stadt Köln dargestellt werden. Insbesondere wird überprüft, in welcher Form das Buying Center-Modell und das BUYGRID-Raster einen Planungsrahmen für Maßnahmen im Standortmarketing bieten könnten. Im 1. Kapitel werden Theorie und Praxis des Standortmarketing vorgestellt und es wird aufgezeigt, auf welche Modelle und Ansätze Marketing-Maßnahmen bisher aufbauen können. In Kapitel 2 wird die Standortentscheidung auf die Merkmale des organisationalen Kaufverhaltens überprüft. Anschließend werden einige Implikationen für die Kommunikationspolitik im Standortmarketing abgeleitet. Flankiert wurden die Literaturstudien zu dieser Arbeit von offenen Interviews des Verfassers mit Vertretern von Organisationen, die Standortmarketing betreiben, und von Medienunternehmen, die in jüngerer Vergangenheit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, ein Elektronenspektrometer zu entwickeln, aufzubauen und zu testen, welches erstmals die Möglichkeit bietet, die Energie- und Winkelverteilung von Photoelektronen simultan zu messen. Dazu werden die Elektronen durch ein elektrisches Feld auf einen positionsempfindlichen Detektor abgebildet. Aus der gemessenen Flugzeit und dem Auftreffort auf dem Detektor kann der dreidimensionale Impuls der Photoelektronen berechnet werden. Äquivalent hierzu ist die Angabe der Energie, sowie des polaren und des azimutalen Emissionswinkels der Photoelektronen. Darüber hinaus sollten, falls die parallel aufgebaute Kammer zur Präparation der Kristalle rechtzeitig zur Verfügung stünde, möglichst erste Messungen zur winkeldifferentiellen Photoemission durchgeführt werden. Gang der Untersuchung: In Kapitel 1 werden zunächst die theoretischen Grundlagen der Photoemission aus NEA-GaAs-Halbleiterkristallen erklärt und die zu erwartenden Energien der Elektronen diskutiert. Zur Erzeugung des Zustandes der negativen Elektronenaffinität für die Halbleiterkristalle wird ein aufwendiges Mehrkammer-Präparationssystem benötigt, dessen Aufbau und Funktionsprinzip in Kapitel 2 näher erläutert wird. Der Aufbau des Spektrometers zur Vermessung der Emissionscharakteristik der Photoelektronen wird in Kapitel 3 vorgestellt. Um die Flugbahnen der Elektronen im Spektrometerinnern zu untersuchen, wurden Simulationsrechnungen durchgeführt. Diese werden in Kapitel 4 zusammen mit dem Auflösungsvermögen des Spektrometers beschrieben. Kapitel 5 befasst sich mit den ersten Testmessungen, die mit dem Elektronenspektrometer durchgeführt wurden. Aufgrund unvermeidbarer Konstruktionsmerkmale der Kristallhalterung sind diese Testmessungen und die daraus erhaltenen Energieverteilungen der Photoelektronen jedoch nicht aussagekräftig, wie der Vergleich mit aktuellen Messungen zeigt. Eine verbesserte Kristallhalterung wurde konstruiert und beendet sich derzeit in der Fertigung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Photoemission aus NEA-GaAs9 1.1Negative Elektronenaffinität9 1.2Modell der Photoemission13 1.3Energieverteilung der Photoelektronen15 2.Das Präparationssystem19 2.1Experimenteller Aufbau19 2.2Präparation der Photokathoden22 3.Das Elektronenspektrometer29 3.1Anforderungen an das Spektrometer29 3.2Experimenteller Aufbau der Spektrometerkammer30 3.3Die Laseroptik und die Abbildungselektroden32 3.4Der positionsempfindliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Status von Wissen als wertvolle und strategisch bedeutsame Ressource von Organisationen ist unbestritten. Von einem technologischen Standpunkt aus betrachtet, ist der Aufbau einer organisationalen Wissensbasis, also die Identifizierung, Erschließung, Entwicklung, Verbreitung, (Wieder-)Verwendung und Bewahrung von organisationalem Wissen, bestmöglich durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie zu unterstützen. Im Idealfall geschieht das durch Anwendungssysteme (sog. "Wissensmanagementsysteme"), mit deren Hilfe die Erfassung von sowohl explizitem als auch implizitem Wissen, seine Speicherung in digitalen Wissensobjekten und -einheiten, deren systematische Ordnung (z.B. durch Kategorisierung), und deren kontextbezogene Verknüpfung und Bereitstellung bewerkstelligt werden kann. Zwei etablierte Ansätze für Wissensmanagementsysteme sind der auf sog. "Superimposed Information" basierende Ansatz und der ontologiebasierte Ansatz. Superimposed Information überlagert bereits vorhandene explizite Wissensressourcen (z.B. elektronische Dokumente) mit dem Zweck, deren Erschließung qualitativ zu verbessern, ohne dabei die Struktur und den Inhalt dieser Ressourcen zu verändern (z.B. durch Klassifizierung und/oder Kommentierung mit Metadaten). Ontologien werden hingegen häufig dazu verwendet, noch nicht explizit vorhandenes organisationales Wissen zu formalisieren (z.B. in Form von Taxonomien). In vorliegender Arbeit wird das mit ISO/IEC 13250 standardisierte abstrakte Modell fokussiert und aufgezeigt, dass Topic Maps - semantische Netze als Instanzen dieses Modells - sowohl für die Repräsentation von Superimposed Information als auch für die Repräsentation von Ontologien geeignet sind. Ferner wird demonstriert, dass Topic Maps eingesetzt werden können, um beide Ansätze für den evolutionären Aufbau von elektronischen organisationalen Wissensbasen zu kombinieren. Als anwendungsorientiertes Ergebnis vorliegender Arbeit wird ein Ansatz zur persistenten Speicherung und Wartung von Topic Maps vorgestellt, der auf relationaler Datenbanktechnologie basiert. Ein wesentliches Merkmal dieser "Topic Map Engine" ist die Implementierung von Mechanismen, mit deren Hilfe ein sog. "Topic Map Schema" (ein "Topic Map Template" und eine Menge von grundlegenden semantischen Konsistenz- und Gültigkeitsbedingungen) verwaltet werden kann. Obwohl solche Mechanismen sowohl für den Entwurf als auch für die Wartung von umfangreichen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Am Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise fand im Zeitraum zwischen Sommer 1932 und Sommer 1933 in der Marktgemeinde Wörgl in Tirol etwas statt, das als ?das Wörgler Schwundgeldexperiment? in die Wirtschaftsgeschichte einging. Diese Arbeit will dieses Experiment umfassend dokumentieren, das lokale sozio-ökonomische Umfeld beleuchten und neue Aspekte aufzeigen. Das Thema ist wegen seiner Bedeutung schon gut analysiert und dokumentiert worden, weshalb sich die Frage stellt, was die vorliegende Arbeit zur Erforschung des Themas beitragen kann? Beim Studieren der bisherigen Publikationen stellte ich fest, dass die Forschung bisher der Analyse der finanz- und währungstechnischen Seite des Experiments sehr viel Aufmerksamkeit gewidmet hat. Deshalb legt diese Arbeit ihren Schwerpunkt mehr auf die politische als die technische Umsetzung der Nothilfe-Aktion und beschäftigt sich infolge primär mit der Frage, wie und warum die lokalen Entscheidungsträger und die betroffene Bevölkerung von Wörgl und Umgebung das Experiment in so starkem Maße mittrugen. Sie will weiters die internationale Ausstrahlung der Wörgler Aktion beleuchten, die bis heute anhält. Bgm. Unterguggenberger wollte ?der Welt ein Zeichen geben?. Dies ist ihm gelungen. Diese Arbeit widmet sich der Frage nach dem ?Wie?. Gang der Untersuchung: Im Kapitel fünf wird zunächst versucht, die Wirtschaftssituation Anfang der Dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts von einer globalen Betrachtung auf die lokalen Gegebenheiten im Unteren Inntal herunterzubrechen. Die folgenden Kapitel sechs und sieben behandeln den Werdegang und die Ideen des praktischen (Michael Unterguggenberger) und des theoretischen Protagonisten (Silvio Gesell) des Wörgler Schwundgeldexperiments. Im Anschluss daran folgt das Kapitel acht, in dem Vorlauf, Ablauf, Ergebnis und Nachspiel beschrieben werden. Hier wurde versucht, besonders auf die lokalen Umstände sowie die Internationale Ausstrahlung der Schwundgeldausgabe einzugehen. Die Kapitel neun, zehn und elf widmen sich einer abschließenden Bewertung und Zusammenfassung der Ergebnisse. Die Arbeit verzichtet aufgrund der Lesbarkeit darauf, bei Gruppenbezeichnungen das -Innen anzufügen. Die Begriffe sind also - obwohl grammatikalisch meist männlich ? als geschlechtsneutral zu verstehen und schließen sowohl Frauen als auch Männer ein. Die Arbeit wurde gemäß der von Karmasin/Ribing vorgeschlagenen Layout-Richtlinien erstellt. Die Rechtschreibung orientiert sich [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Liberalisierung des europäischen Erdgasmarktes bringt für die Unternehmen von Grund auf neue Rahmenbedingungen. Wie im Telekommunikationsmarkt und im Strommarkt in den letzten Jahren nach der Liberalisierung beobachtet werden konnte, werden die Unternehmen gezwungen, sich ihren Platz in einem neuen, wettbewerblich organisierten Markt gegenüber alter und neuer Konkurrenz zu sichern und auszubauen. Das Umfeld in der Energiewirtschaft ist noch nie einem so rapiden und grundlegenden Wandel unterworfen gewesen wie zur Zeit. Die Ursachen sind vielfältig. Es lassen sich jedoch zwei Haupteinflussbereiche herauskristallisieren. Auf der einen Seite setzen die Liberalisierungsanstrengungen in Europa (EU-Binnenmarkt-Richtlinien für Elektrizität und Gas) einen neuen Ordnungsrahmen, der alle bisherigen Erfahrungen auf den Energiemärkten in Frage stellt und gleichzeitig die wohl größte Herausforderung für alle Akteure im In- und Ausland ist. Auf der anderen Seite ist ein eher schleichender und deshalb oft übersehener Wandel des Energiesektors von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt zu beobachten. Auch die damit einhergehenden Implikationen sollten keineswegs unterschätzt werden. Für die Energieversorgungsunternehmen macht das zeitliche Zusammentreffen von liberalisierungsbedingtem, neuen Ordnungsrahmen und marktgetriebener Veränderung der Kräfteverhältnisse auf den Energiemärkten ein grundsätzliches Überdenken ihrer bisherigen Rolle und Funktion dringend erforderlich. Die Auswirkungen der Liberalisierung sind vielschichtig. Gleichwohl lässt sich die ganze Tragweite der liberalisierungsbedingt angestoßenen Veränderungen heute erst in Umrissen erahnen. Vieles hängt von dem Verhalten und Veränderungswillen der bisherigen Marktakteure sowie dem Aufkommen neuer Wettbewerber ab. Nach über zwei Dekaden zähen Ringens über den richtigen Weg für eine Neuordnung der leitungsgebundenen Energiewirtschaft brechen für die Akteure auf den Strom- und Gasmärkten infolge der jüngsten Liberalisierungsschritte nun aber völlig neue Zeiten an. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Institutionelle Rahmenbedingungen auf dem europäischen Gasmarkt2 2.1EU-Richtlinie zum Energiebinnenmarkt bei Erdgas4 2.2Synoptischer Vergleich der Umsetzung in den EU-Mitgliedstaaten10 2.2.1Gesetze und Ausführungsbestimmungen in den Mitgliedsstaaten10 2.2.1.1Erfolgte gesetzliche Regelungen10 2.2.1.2Noch zu erlassende gesetzliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Wasserfluss in oberflächennahen Bodenschichten spielt eine entscheidende Rolle im Wasserhaushalt. Die Kenntnis über den Wasserfluss ist Vorraussetzung für die Bewertung und Vorhersage des Verhaltens von gelösten Stoffen im Boden. Die Prognose der Bodenwasserbewegung in einem abgegrenzten Bodenvolumen - auch als Lysimeter bezeichnet - ist Gegenstand dieser Arbeit. Das zugrunde liegende Datenmaterial stammt aus dem Projekt ?Entwicklung einer Standardmethodik zur Erfassung der bodenhydraulischen Kennwerte in einem definierten Bodenvolumen?, welches am Institut für Wasserwirtschaft und Landschaftsökologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel durchgeführt wurde. In diesem Vorhaben wurden in zeitlich und räumlich hoher Auflösung teilflächenbezogen die Zu- und Abflüsse sowie die den Wasserhaushalt charakterisierende Kennwerte Wassergehalt, Wasserspannung und gesättigte Leitfähigkeit eines Lysimeters ermittelt. Die Modellierung der Wasserbewegung in einem Boden ist primär von den bodenphysikalischen Eigenschaften des Ausgangssubstrates abhängig. Die Bestimmung dieser Parameter kann entweder an ungestörten Stechzylinderproben im Labor oder auch in situ durchgeführt werden. Beide Verfahren weisen ein Skalenproblem auf. Bei der Laborbestimmung ist die betrachtete Größenordnung meistens zu klein, denn man zerstört bei einer Probennahme das etwaige vorhandene Porensystem, bei der in situ Messung ist die Messwerteerfassung das entscheidende Problem, die Größenordnung ist zu groß. Dieses bedeutet, dass in beiden Fällen ein Skalenproblem vorliegt. Um übertragbare Ergebnisse zu erhalten, wurde der Wasserhaushalt eines Bodenmonolithen (Lysimeter), dessen Volumen dem charakteristischen Standardvolumen (CSV) entsprach, im Labor erfasst. Die Abschätzung des CSV wurde durch eine fototechnische Auswertung des zuvor mit einem Farbstoff beregneten Bodenbereichs gewonnen. Dieser Arbeit liegt die Frage zugrunde, ob es möglich ist, mit dem vorliegenden Datenmaterial eine ?realitätsnahe? Simulation durchzuführen. In unterschiedlichen Simulationsverfahren wird untersucht, inwieweit eine teilflächenbezogene Simulation möglich ist. Einerseits wird das unsegmentierte Lysimeter betrachtet und eine Simulation durchgeführt. Andererseits wird das Lysimeter in zwei Teilsegmente eingeteilt und je Segment eine Berechnung durchgeführt. Es werden die gemessenen Größen Abfluss, Tensions- und Wassergehaltsverlauf mit den jeweiligen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ähnlich wie die Industrialisierung im 19. Jahrhundert Wirtschaft und Gesellschaft veränderte, so verändert der Einsatz der Internet-Technologie derzeit die Unternehmensprozesse und die Spielregeln des Wettbewerbs. In diesem Rahmen ist E-Business der Oberbegriff für alle elektronisch abgewickelten betriebswirtschaftlichen und administrativen Geschäftsprozesse. Die wichtigste treibende Kraft hinter der technologischen Entwicklung ist das dadurch freigesetzte wirtschaftliche Potential. E-Business-Lösungen werden in den unterschiedlichsten Bereichen eines Unternehmens eingesetzt. Abhängig von den beteiligten Partnern und Anwendungsgebieten lassen sich vielfältige E-Business-Potentiale finden, welche die bestehenden Wertschöpfungsaktivitäten unterstützen und verbessern können. Das Internet bietet dafür eine Grundlage, auf der traditionelle Geschäftsprozesse neu gestaltet werden können. Eine große Herausforderung für die Unternehmen stellt dabei dar, zu entscheiden, in welchem Rahmen diese Veränderungen der Optimierung von Unternehmenszielen wie Shareholder Value, Umsatz, Marktmacht u.ä. dienen und wann sie möglicherweise kontraproduktiv sind. Diese Problematik ist zum Teil darin begründet, dass die Erfahrungen, auf die man zurück greifen kann, noch nicht umfangreich sind und sie sich des weiteren durch die rasant fortschreitende Entwicklung des E-Business nach kurzer Zeit nicht mehr anwenden lassen. Die Ausführungen hier können nur eine Momentaufnahme des Themas zum jetzigen Zeitpunkt des Entwicklungsstadiums liefern und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. So wird nicht auf die Problematik der Prozessintegration und für erfolgreiches E-Business nötiges Business Reengineering eingegangen. Vielmehr sollen hier die verschiedenen E-Business-Komponenten den Wertaktivitäten eines Unternehmens zugeordnet und auf ihr Potential untersucht werden. Gang der Untersuchung: Die Grundlagen in Kap. 2 dienen einem Einstieg in die Thematik. Es wird das Wertkettenmodell erklärt, an dem sich der Aufbau des dritten Kapitels orientiert, sowie eine Erläuterung der Kommunikationsnetze, aufgrund derer das E-Business erst an Bedeutung gewinnen konnte. Hinzu kommt eine Einführung in den Begriff des E-Business selbst. In Kap. 3 wird auf die einzelnen Wertaktivitäten der Wertschöpfungskette näher eingegangen. Der zugehörige Bereich des E-Business wird vorgestellt und anhand einer ausgewählten Anwendungsart auf die Potentiale und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Wandel von der Funktionsorientierung hin zur Prozessorientierung muss sich auf sämtliche Prozesse im Unternehmen beziehen. Vor dem Hintergrund, dass der Anteil der Dienstleistungen bereits 70% des Bruttoinlandsproduktes ausmachen und auch innerhalb der Industrieunternehmen deren Anteil ständig zunimmt, rücken die entsprechenden administrativen Prozesse verstärkt in den Vordergrund. Diese Prozesse gilt es ebenso zu bewerten und zu überwachen, wie es bei den Produktionsprozessen bereits seit Jahrzehnten der Fall ist. Mit der Statistischen Prozessregelung (engl.: Statistical Process Control ? SPC) besteht eine Methode, die mit Prozessfähigkeitsindizes und Qualitätsregelkarten Instrumente dafür beinhaltet. Die Anwendung der SPC beschränkt sich bis heute jedoch nur auf Produktionsprozesse; eine Erweiterung auf Nichtproduktionsprozesse ? und damit alle Geschäftsprozesse ? hat bisher nicht stattgefunden. Das Ziel dieser Arbeit ist aufzuzeigen, wie die Instrumente der SPC dazu eingesetzt werden können, auch administrative Prozesse kontrollieren zu können. Den Rahmen für eine solche Kontrolle von Geschäftsprozessen bildet ein ganzheitliches Prozesscontrolling, welches innerhalb der Dissertation entwickelt wird. Des Weiteren erfolgt eine Klassifizierung von Prozessen und prozessorientierten Kennzahlen. Dabei geht es darum, eine einheitliche Nomenklatur für die Arbeit festzulegen, aber auch neuartige Ansätze aufzuzeigen. Die praktische Anwendung des Konzepts eines ganzheitlichen Prozesscontrollings sowie auch des Einsatzes der Statistischen Prozessregelung bei administrativen Prozessen wird anhand von mehreren Fallbeispielen verdeutlicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung12 1.1Problemstellung13 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit14 2.Klassifizierungen von Prozessen und prozessorientierten Kennzahlen16 2.1Prozessorientierung16 2.1.1Prozess17 2.1.2Allgemeines Prozessmodell18 2.2Klassifizierungen von Prozessen19 2.2.1Geschäfts-, Schlüssel- und Kernprozesse19 2.2.2Operative, Unterstützungs- und Managementprozesse20 2.2.3Haupt- und Teilprozesse sowie Tätigkeiten21 2.2.4Produktions- und administrative Prozesse22 2.3Klassifizierungen von prozessorientierten und Prozesskennzahlen24 2.3.1Kennzahlen, Kennzahlensysteme und Vergleiche24 2.3.2Klassifizierung von prozessorientierten Kennzahlen26 2.3.3Klassifizierungen von Prozesskennzahlen27 2.3.3.1Extrinsische Prozesskennzahlen27 2.3.3.2Intrinsische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung an den Weltbörsen, in Deutschland erkennbar an der Wertentwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX) und der "Erfolgsstory Neuer Markt", hat Aktienbesitzern Ende der Neunziger Jahre große Gewinne beschert. Der Blick durch die Wirtschaftspresse dieser Zeit zeigt, dass vielfach mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung gerechnet wurde. Anhand des ab April 2000 einsetzenden und teilweise bis in die jüngste Vergangenheit anhaltenden weltweiten Einbruchs der Aktienkurse wird jedoch erkennbar, dass die Geldanlage am Aktienmarkt stark risikobehaftet ist. Der Investor wird mit "Horrormeldungen" konfrontiert, in denen von Spekulationsblasen und fundamental nicht begründeten Kursen die Rede ist. Dies betrifft insbesondere Aktien von auf Wachstumsmärkten tätigen Unternehmen. Mittlerweile ist die seinerzeitige Euphorie Ernüchterung gewichen. Die vor noch nicht geraumer Zeit astronomisch hohe Börsenbewertung einiger Unternehmen hat sich mittlerweile in das Gegenteil verkehrt. Viele dieser Werte notieren sogar unter ihrem Emissionspreis. Dies ist umso bemerkenswerter, als die hohen Bewertungen von Analysten und Emittenten mit Hinweis auf neuere Bewertungsverfahren und -kennzahlen gerechtfertigt wurden. Daraus erwächst die Frage, ob diese Kennzahlen und Verfahren zur Bewertung von Aktien und damit als Entscheidungsgrundlage für Anleger sinnvoll sind. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Fragestellung durch einen Vergleich der neueren Verfahren mit den traditionellen Bewertungsmethoden für Aktien zu beantworten. Dazu werden die traditionellen Kennzahlen der fundamentalen Investmentanalyse den neueren Verfahren, die zur Bewertung von Wachstumsunternehmen entwickelt wurden, gegenübergestellt. Gang der Untersuchung: In einem ersten Abschnitt werden Begriffsabgrenzungen vorgenommen und die mathematischen Grundlagen für die späteren Verfahren gelegt. Es folgt ein Abschnitt, in dem die traditionellen Kennzahlen zur Aktienbewertung dargestellt und kritisch beleuchtet werden. In Abschnitt vier werden in jüngster Zeit neu entwickelte Kennzahlen vorgestellt, die für die Bewertung von Wachstumsaktien empfohlen werden. Hierbei gilt es insbesondere zu klären, wie die Kennzahlen definiert sind und welche Aussagekraft ihnen inne liegt. Geklärt werden soll der konzeptionelle Hintergrund, der zur Entwicklung der Kennzahlen geführt hat. Von entscheidender Bedeutung ist dabei, ob sich durch Anwendung der neueren Verfahren eine Kaufentscheidung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: eGovernment stellt das ideale Instrument zur Behebung der Verwaltungsprobleme dar. Langwierige Vorgänge, Intransparenz von Abläufen, unklare Zuständigkeiten, ineffiziente Kommunikation und immer weiter wachsende Kosten können infolgedessen beseitigt werden. Zur Umsetzung von eGovernment ist jedoch mehr erforderlich, als die bloße Neugestaltung der Schnittstelle zum Bürger. Es betrifft das gesamte Verwaltungshandeln und die politischen Prozesse. Neue Bürgerdienste bilden nur die Spitze der theoretisch unbegrenzten Möglichkeiten, denn eGovernment verlangt eine grundlegende Umgestaltung der Verwaltungsarbeit. Bei eGovernment ist es insofern nicht anders als bei eCommerce: Die Verbesserung der Servicequalität lässt sich nicht mit einer Eins-zu-Eins-Übertragung der alten Verwaltungsabläufe ins Internet erreichen. Die Untersuchung dieser Arbeit beschäftigt sich mit den angesprochenen Herausforderungen denen der Verwaltungsapparat gegenübersteht. Dabei soll auf folgende Fragen Antworten gefunden werden: Welche strategischen Aspekte müssen bei einer Umsetzung von eGovernment beachtet werden? Welche Nutzenpotenziale und welche potenziellen Hindernisse ergeben sich durch den Einsatz der neuen Technologie? Welche Handlungsempfehlungen können dabei abgeleitet werden? Was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren im eGovernment? Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in die Abschnitte Grundlagen, strategische Planung, planerische Gestaltung, Auswirkungen durch eGovernment und einem abschließenden Resümee mit Ausblick. In dem Bereich der Grundlagen wird das notwendige Grundwissen zum Thema vermittelt. Dabei werden die terminologischen und systematisierenden Grundlagen von eGovernment beschrieben. Der Gliederungspunkt strategische Planung beschreibt die einzelnen Komponenten eines strategischen Konzeptes zur Verwirklichung von eGovernment. Dabei wird unter anderem ein Modell zur Identifikation von eGovernment geeigneten Dienstleistungen entwickelt. Im Kapitel der planerischen Gestaltung werden anschließend, auf Basis der definierten strategischen Richtungen, konkrete Handlungsoptionen vorgestellt. Die Handlungsempfehlungen fokussieren dabei vor allem auf der Möglichkeit die Chancen von eGovernment zu verwirklichen und den Risiken zu begegnen. Aus den Erkenntnissen werden kritische Erfolgsfaktoren abgeleitet. Die Nutzenpotenziale und die Risiken denen der Verwaltungsapparat in der Umsetzung gegenübersteht, werden im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Situation auf dem Beratungsmarkt hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Nicht nur der sprunghafte Anstieg der Zahl der Beratungsunternehmen sondern kundenspezifische und beratungsintensive Entwicklungen haben zu dieser schwierigen Lage geführt. Der Wettbewerbsdruck des Marktes setzt eine marktorientierte Unternehmensführung voraus. Diese lässt sich nur dann konsequent und erfolgsversprechend verwirklichen, wenn dem unternehmerischen Handeln eine individuelle und abgesicherte Marketingkonzeption zugrunde liegt. Wichtigste Aufgabe des Marketings ist es, Wettbewerbsvorteile herauszuarbeiten, das Unternehmen im Wettbewerb mittels Qualität, Innovation usw. zu differenzieren und diese Vorteilsposition zu kommunizieren. Dabei rückt die Rolle des Personals immer weiter in den Vordergrund, weil es die größten Innovationspotenziale für das Beratungsunternehmen in sich birgt. Es liegt in der Verantwortung aller Mitarbeiter, durch Besterfüllung der Anforderungen für Kundenzufriedenheit und somit durch positive Mund-zu-Mund Propaganda für Neukundengewinnung zu sorgen. In der strategischen Ausrichtung von kleinen und mittelständischen Beratungsunternehmen ist es das Ziel, Marktnischen zu finden und in ihnen Leistungsvorteile zu realisieren. Unternehmen müssen versuchen, ihre Beratungsleistungen und -prozesse dort zu standardisieren, wo Möglichkeiten gesehen werden. Eine Mischung der differenzierten Marktbearbeitung und einer segment-of-one-approach Strategie stellt die idealste Form dar. Im Hinblick auf das wettbewerbsgerichtete Verhalten ist die Kooperationsstrategie eine gute Möglichkeit für kleine und mittelständische Beratungsunternehmen. Es ist darauf hinzuweisen, dass viele Fragen offen bleiben müssen, da es kein allgemeingültiges Rezept für ein optimales Beratungsmarketing gibt. Die konkrete Ausgestaltung der Unternehmensstrategie und des operativen Marketings liegt letztlich in der spezifischen Unternehmenssituation und zahlreichen Einflussfaktoren begründet. Der Sinn dieser Arbeit kann, vor dem Hintergrund sich ständig wandelnder Rahmenbedingungen, nur im Aufzeigen von Richtungsansätzen und Strukturen zum Aufbau eines Beratungsmarketings liegen. Der Anspruch auf Vollständigkeit aller Sachverhalte kann hier nicht erhoben werden. Vielmehr geht es in der vorliegenden Arbeit um die Vermittlung eines Gesamtbildes und der Sensibilisierung für die mit Beratungsunternehmen verbundenen Chancen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit jeher versuchen Wertpapieranleger die Auswahl ihrer Investments nicht nur ihrem Gefühl oder dem Zufall zu überlassen, sondern ihre Entscheidungen auf aussagekräftige Daten zu stützen. Eine Möglichkeit hierzu ist die Fundamentalanalyse. Doch betriebswirtschaftliche Daten und gebräuchliche Bewertungsmaßstäbe scheinen zumindest temporär nicht mehr zu gelten, wie der Neue Markt gezeigt hat. In diesem Segment konnte man, einen frühzeitigen Kauf und rechtzeitigen Verkauf der Aktien vorausgesetzt, viel Geld verdienen. In diesem Fall hätte die Anwendung der Chartanalyse oder auch technischen Analyse mehr Erfolg gebracht. Mit dieser Methode soll aufgrund des vergangenen Kursverlaufes von Aktien, aber auch von Devisen oder Indizes, die zukünftige Entwicklung prognostiziert werden. Andere Faktoren, wie Unternehmensdaten oder die Gewinnentwicklung, auf die sich die Fundamentalanalyse stützt, werden bewusst außer Acht gelassen. Viele Spekulanten behaupten, mit der Anwendung dieser Methode die bei weitem besseren Ergebnisse erzielt zu haben. Doch ist die Chartanalyse wirklich ein Instrument, dem man bedingungslos vertrauen kann ? Kann der Privatanleger so die Performance seines Depots verbessern ? Diese Frage soll in der vorliegenden Diplomarbeit erörtert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung4 1.1Vorwort4 1.2Das Zauberwort ?Trend?5 2.Trendlinien6 2.1Widerstand und Unterstützung6 2.2Unterstützungs- und Widerstandszonen - Die 3-Prozent-Regel7 2.3Trendkanäle8 2.4Beispiele8 2.5Erfolgsquoten10 2.6Zusammenfassung und Fazit10 3.Durchschnittslinien11 3.1Grundbegriffe11 3.2Beispiele11 3.2.1Strategie ?Durchbruch durch den GD?12 3.2.2Strategie ?Richtungsänderung des GD?13 3.2.3Strategie ?Verknüpfung verschiedener GD's?14 3.3Zusammenfassung und Fazit15 4.Formationen16 4.1Grundbegriffe16 4.2Beispiele16 4.2.1Umkehrformationen16 4.2.2Konsolidierungsformationen20 4.2.3Löcher (Gaps)23 4.3Zusammenfassung und Fazit25 5.Der Einfluss der Psychologie26 5.1Die Psychologie in der technischen Analyse26 5.2Die menschliche Psyche27 5.3Die Psychologie der Massen28 5.4Zusammenfassung und Fazit29 6.Die Aussagekraft der Umsatzentwicklung29 6.1Grundbegriffe29 6.2Beispiele30 6.3Zusammenfassung und Fazit32 7.Indikatoren33 7.1Grundbegriffe33 7.2Beispiele34 7.2.1Das Momentum34 7.2.2Der OBOS-Oszillator36 7.2.3Die Relative Stärke37 7.3Zusammenfassung und Fazit38 8.Weitere Methoden der technischen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zum Verständnis dieser Diplomarbeit müssen gewisse grundlegende Begriffe der Optionstheorie und der Versicherungsmathematik vorausgesetzt werden. Außerdem sind Grundlagen zur Tarifkalkulation in der Lebensversicherung notwendig. Für den Einsteiger in die Materie oder aber zum Auffrischen der Kenntnisse sind in Anhang A bzw. B kurze Einführungskapitel in die zwei Themengebiete dargestellt. Eine Einführung in die Thematik der Bewertung impliziter Optionen liefert Kapitel 2. Es wird erläutert, um welche Art von Optionen es sich hierbei handelt. Außerdem werden die Gründe näher beleuchtet, weshalb es notwendig ist, eine Bewertung durchzuführen. In Kapitel 3 wird das Binomialmodell für Marktzinsen hergeleitet. Es handelt sich um ein Zinsstrukturmodell, welches auf Fabozzi, Kalotay und Williams zurückgeht und sich eignet, Finanzoptionen zu bewerten. Es basiert auf den derzeitigen Kapitalmarktzinsen. Dieses Modell wird die Grundlage der folgenden Untersuchungen sein. Die Analysen der Optionen beginnen ab dem vierten Kapitel. Das hergeleitete Binomialmodell für Marktzinsen wird dabei auf die Bewertung von Versicherungsoptionen übertragen. Zunächst werden Standard-Optionen ? das sind Optionen, die aufgrund von gesetzlichen Vorschriften in Lebensversicherungsprodukten eingebunden sein müssen ? behandelt. Zu den Standard-Optionen gehören insbesondere die Rechte des Kunden, seine Lebensversicherung zu kündigen oder beitragsfrei zu stellen. Bei der Bewertung wird vor allem darauf Wert gelegt, das Sterblichkeitsrisiko, welches in kapitalbildenden Lebensversicherungen (KLV) enthalten ist, geeignet herauszurechnen, um einen sinnvollen Vergleich mit Alternativprodukten durchführen zu können. Anschließend wird zu speziellen Optionen übergegangen. ?Speziell? soll in diesem Zusammenhang ausdrücken, daß diese Optionen individuell von den einzelnen Ver-sicherungsunternehmen (VU) entwickelt wurden. Daher können die Optionen je nach VU unterschiedlich ausgestaltet sein und weisen daher spezielle Eigenschaften auf. Grundlage bei der Bewertung aller impliziten Optionen ist deren Ausgestaltung bei der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. So wird aus der Menge aller möglichen speziellen Optionen, welche die Stuttgarter Lebensversicherung a.G. anbietet, wahlweise die Abrufoption und die Verlängerungsoption bei KLV sowie die Kapitaloption bei Rentenversicherungen zur Bewertung herangezogen. Ein kritischer Blick auf die Ergebnisse und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Schaffung innovativer Produkte ist zunehmend schwieriger geworden: Einerseits hat sich die Dauer des Marktzyklus eines Produktes verkürzt, so daß weniger Zeit für die Amortisation der Entwicklungskosten zur Verfügung steht. Andererseits besteht die Tendenz, daß den Wünschen der Nachfrager bei der Konzeption neuer Produkte in immer höheren Maße Gehör geschenkt werden muß. Erschwerend kommt hinzu, daß technische Produkte immer komplexer werden und daß die Innovationshöhe der Produkte tendenziell steigt. Daher ist es geboten, die Effizienz und Effektivität bei der Generierung und Umsetzung von Innovationen zu steigern. Es hat sich aber erwiesen, daß die ausschließliche Ableitung der Gestalt des Innovationsprozesses aus erfolgreichen Prozessen der Vergangenheit genauso wenig eine Erfolgsgarantie bieten kann wie der Versuch, undifferenziert bestimmte Strategie- oder Innovationskonzepte anzuwenden. Die beste Vorgehensweise besteht vielmehr darin, die Gestalt des Innovationsprozesses gezielt in Abhängigkeit von den wichtigsten Einflußfaktoren zu schaffen. Wie diese Forderung in der Praxis umgesetzt werden sollte, ist der Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Diplomarbeit. Gang der Untersuchung: In Kap. 2 erfolgt zunächst eine Darstellung der Grundlagen des Innovationsmanagements. Es werden die Gebiete der Produktpolitik, des Innovationsmanagements, des Technologiemanagements, des Controllings sowie des Wissensmanagements erläutert und gegeneinander abgegrenzt. In Kap. 3 werden die 35 wichtigsten Methoden (im Sinne von Teilaktivitäten), die im Rahmen von Innovationsprozessen zum Einsatz gelangen, in ihrer Vorgehensweise einzeln vorgestellt. Zugleich erfolgt ihre Zuordnung zu den verschiedenen grundlegenden Phasen des Innovationsprozesses, bestehend aus der strategischen Phase Analyse des betrieblichen Innovationsbedarfs sowie den operativen Phasen Ideengenerierung, Ideenbewertung und -auswahl, Ideenverwirklichung, Controlling und Wissensmanagement. Das Ziel des Kap. 4 ist es, ein Referenzmodell aufzustellen, aus dem die spezielle Gestalt des Innovationsprozesses ableitbar ist. Dazu werden zunächst die beiden wichtigsten Einflußfaktoren auf die Gestalt von Innovationsprozessen identifiziert: Dies sind die Unternehmensmerkmale und die Innovationsprojektmerkmale. Sodann werden fünf idealtypische Konstellationen von Unternehmens- und Innovationsprojektmerkmalen (im Sinne von besonders erfolgversprechenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der zukünftigen Abwasserwirtschaft der EU-BeitrittskandidatenPolen, Ungarn und Estland. Diese haben einen immensen Nachholbedarf um ihre Abwasserwirtschaftauf kommunaler Ebene an die Standards der EU anzugleichen. Speziell die Umsetzung derRichtlinie 91/271/EWG über die Behandlung von kommunalem Abwasser wird erhebliche Investitionenerfordern. Es wird dargelegt, dass die im Moment verfügbaren finanziellen Ressourcen für eine Umsetzungbis 2010 in Polen und Ungarn nicht ausreichen. Die zur Zeit bestehenden Finanzierungswege müssen deswegen verbessert werden, um eineneffizienteren Einsatz der Ressourcen zu ermöglichen. Weiterhin werden als mögliche Lösungen verschiedene Organisationsmodelle mit mehr oder minder starker privater Beteiligung betrachtet. Während die Effizienzgewinne durch private Involvierung für alle Siedlungsgrössen als positiv bewertet werden, ist die Finanzierung von Investitionen durch private Investoren ein Problem. Als Haupthindernis für private Involvierung wurde die notwendige Kostendeckung für neue Investitionen erkannt. Es ist nicht möglich die Gebühren ausreichend zu erhöhen, da die maximale Haushaltsbelastung auf einem sozialverträglichen Niveau von unter 5% für Wasserdienstleistungen gehalten werden soll. Deshalb erscheinen Konzessionen im Moment nur in Grossstädten durchführbar. Das Gleiche gilt für Kooperationsmodelle, wobei im Gegensatz zu Konzessionen bei diesem Modell auch weiterhin über staatliche Zuschüsse finanziert werden kann. BOT-Modelle können in Gross- und Kleinstädten zur Anwendung kommen. Managementverträge sind für alle Siedlungsgrössen bis hin zum ländlichen Raum interessant. Gerade in ländlichen und kleinstädtischen Gebieten sind innovative Lösungen gefragt, zwei Beispiele (rollender Kanal und Eesti Veevärk) werden hierzu vorgestellt. Jedoch erscheint die Umsetzung der EU-Richtlinien mit den bestehenden Anforderungen und der jetzigen Organisation selbst bei maximaler privater Involvierung mittelfristig als nicht durchführbar Verschiedene Möglichkeiten zur Neudefinierung der Ziele und Umstrukturierung der Organisation werden vorgeschlagen: Anpassung der Umsetzungsfristen, Verstärkte Anwendung des Immissionprinzips, Trennung der Wasserversorgung von der Abwasserentsorgung und Schaffung von Kommunalverbänden .Da die komplette Umsetzung der EU-Richtlinien mittelfristig nicht durchführbar erscheint, müssen in den Beitrittsverhandlungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Welche Regeln gelten für den E-Commerce? Worauf müssen Anbieter und Kunden achten, wenn sie Waren oder Dienstleistungen übers Internet vertreiben bzw. kaufen? Die Schlagworte ?Internet?, ?E-Commerce?, ?Business to Business? und ?Business to Consumer? sind zur Zeit in aller Munde. In der Tat schreitet die elektronische Vernetzung weltweit voran, und läßt nicht nur neue Märkte, Dienstleistungen und Absatzwege entstehen, es verändern sich auch die Strukturen in traditionellen Branchen und Marktsektoren. Das Internet kann so z.B. als Mittel der Produktwerbung, als Kommunikationsmittel beim Austausch von Willenserklärungen, und auch als Instrument der Erbringung von Leistung und Gegenleistung genutzt werden. Gang der Untersuchung: Bevor auf die beim Vertragsabschluß per Internet auftretenden Fragestellungen eingegangen werden kann, muß zunächst der hierbei zu beachtende Rechtsrahmen ausgelotet werden. Die Arbeit beschreibt die Entwicklung der Rechtsgrundlagen bei Online-Verträgen und des Verbraucherrechts im Internet von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen über das Fernabsatz-Gesetz bis hin zur Signatur- und E-Commerce- Richtlinie der EU. Unter anderem werden folgende Gesetze diskutiert: Allgemeine Geschäftsbedingungen (1976); Fernabsatzrichtlinie (FernARL) vom 20.05.1997 und Fernabsatzgesetz (2000); E-Commerce-Richtlinie 2000/31/EG (2000); EU-Signaturrichtlinie (2000) Signaturgesetz und Signaturverordnung (1997); Entwurf eines neuen Signaturgesetzes und -verordnung(2000) und Signaturgesetz 2001; Richtlinie über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher und zur Änderung der Richtlinien 97/7EG und 98/27/EG; Gesetze über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr (2001); Gesetz zur Anpassung der Formvorschriften des Privatrechts und anderer Vorschriften an den modernen Rechtsgeschäftsverkehr (2000). Hierbei werden die Vorgaben der EU mit dem verglichen, was der deutsche Gesetzgeber letzten Endes in nationale Gesetze umgesetzt hat. Dies geschah auch im Hinblick auf das am 1.1.2002 in Kraft getretene Schuldrechtmodernisierungsgesetz und den damit neu entstandenen Regelungen des elektronischen Geschäftsverkehrs in den §§ 312 ff. BGB. Damit der Boom mit dem elektronischen Handel nicht durch ungeklärte Rahmenbedingungen ein frühes Ende findet, ist das Schaffen von Rechtssicherheit ein Schlüsselbegriff für die künftige Entwicklung des E-Commerce. Im Kapitel ?D? werden das Vertragsrecht [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: E-Commerce würde ins Deutsche übersetzt wohl ?elektronischer Handel? heißen. So einfach diese Übersetzung auch anmutet, so vielfältig ist das, was sich dahinter verbirgt. So wird unter E-Commerce i.w.S. ?jede kommerzielle Transaktion verstanden, die über elektronische Netze angebahnt oder abgewickelt wird und zu einem Austausch von Werten zwischen den beteiligten Parteien führt?. Im Wesentlichen kann E-Commerce in folgende Gruppen gegliedert werden: ?Den Verkauf von körperlichen Gegenständen über das Internet, wobei die Lieferung dann außerhalb des Internet (off-line) erfolgt. Den Verkauf von digitalen Produkten über das Internet, wobei die Leistung dann on-line über das Internet erfolgt. Das Anbieten von Dienstleistungen im Internet, etwa die Überlassung von Werbeflächen auf einer Website. Den Vertragsabschluss und Lieferung auf konventionelle Weise, wobei nur die Bezahlung über das Internet erfolgt?. Obwohl E-Commerce in technischer Hinsicht ?alle modernen Kommunikations-technologien? umfasst, hat sich fast ausschließlich das Internet als zentrales Handelsmedium etabliert. Abzugrenzen sind vom elektronischen Handel die Telekommunikationsdienstleistungen. Als solche sind ?die Leistungen anzusehen, mit denen die Übertragung, die Ausstrahlung oder der Empfang von Signalen, Schrift, Bild oder Ton oder Informationen jeglicher Art über Draht, Funk, optische oder sonstige elektromagnetische Medien ermöglicht und gewährleistet werden?. Demnach sind Telekommunikationsdienstleistungen bloße Übermittlungsleistungen, die E-Commerce durch die Zurverfügungstellung der technischen Umgebung erst ermöglichen. Ungeachtet derzeitiger Abkühlungserscheinungen hat sich E-Commerce in vielen Bereichen der Wirtschaft fest etabliert. Eindrucksvoll sind insbesondere die Steigerungsraten, die für Umsätze mit E-Commerce genannt werden. Ging man für das Jahr 2000 noch von weltweit 200 Milliarden Euro Umsatz mit E-Commerce aus, so prognostiziert man für 2005 globale Umsätze i.H.v. 2,8 Billionen Euro. Bei aller gebotenen Vorsicht kann doch erahnt werden, welche immense Bedeutung in nahezu allen unternehmerischen Bereichen hieraus erwächst. Obwohl beim digitalen Absatz von Software noch niedrigpreisige Programme von ?mehr oder weniger (halb-)professionellen Programmierern im Wege der Selbstvermarktung nach dem Shareware-Konzept? dominieren, dürften zunehmend auch Großanbieter diesen effizienten Vertriebskanal für sich entdecken. Begünstigt wird [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine kleine Anzahl schnell wachsender Unternehmen, die sogenannten ?Super-Growers?, sind für die in vielen empirischen Studien festgestellten positiven Beschäftigungswirkungen von klein und mittelständischen Unternehmen verantwortlich. Sie wachsen sowohl bei den Beschäftigungs- als auch bei den Umsatzzahlen schneller als andere Unternehmen. Aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu Unternehmen aus neuen, wissensintensiven, dynamischen und wettbewerbsintensiven Märkten besitzen sie ebenfalls eine große Bedeutung für die Erneuerung der Wirtschaftssysteme. Ihre gesamtwirtschaftliche Bedeutung reflektiert sich außerdem in der Kontinuität ihres Wachstums. Es hat den Anschein, dass sie die Hürden des Wachstums über die verschiedenen Entwicklungsphasen hinweg ohne größere Komplikationen meistern. Gründe liegen in ihrer proaktiven, innovativen und marktorientierten Ausrichtung in Kombination mit dem permanenten Streben nach Flexibilität, Adaptabilität und Kreativität. Diese Aspekte führen nicht nur zur Überwindung der Wachstumsbarrieren, sondern führen explizit zu erhöhtem Wachstum und Profitabilität. Sie stellen folglich neben weiteren Aspekten wie die Positionierung in einem wachstumsförderlichen Umfeld, Verwendung von Kooperationsstrategien, Fokussierung des Geschäfts auf die rentabelsten Bereiche der Wertschöpfungskette Erfolgsfaktoren für schnelles und profitables Wachstum dar. Erst in Kombination mit einem stabilen sich ergänzendem Managementteam und engagierten, selbstmotivierten Mitarbeitern können diese Erfolgsfaktoren ihre Wirkung voll entfalten. Zur Entwicklung eines schnell und profitabel wachsenden Unternehmens, können moderne Organisationskonzepte wie die Entrepreneurial Organization, die virtuelle Unternehmung, das Organizational-IQ-Konzept und die lernende Unternehmung entscheidende Leitmotive und Ansätze darstellen. Jedoch deckt keines der Konzepte die Erfolgsfaktoren für schnelles und profitables Wachstum umfassend ab. Erst bei ihrer Zusammenführung in ein integriertes Organisationskonzept kann ein umfassender Leitrahmen für die Entwicklung schnell und profitabel wachsender Unternehmen gegeben werden. Dabei werden viele Erfolgsfaktoren berücksichtigt, die über organisatorische Gestaltungsoptionen abgedeckt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.SCHNELL WACHSENDE UNTERNEHMEN4 3.BARRIEREN UND HERAUSFORDERUNGEN SCHNELLEN WACHSTUMS10 3.1Das Lebenszyklusmodell von Hanks et al. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Bezug auf die Vermarktung von Markenartikeln ist die Kommunikationspolitik gegenwärtig zum entscheidenden Erfolgsfaktor avanciert. Um Marken erfolgreich im Bewusstsein der Verbraucher zu verankern, gilt es, auf Basis der Markenpersönlichkeit und mittels Kommunikation, eine breite Markenbekanntheit zu generieren sowie Präferenzen bzw. imagebildende Assoziationen aufzubauen. Da sich vor diesem Hintergrund die Erlebnisqualität einer Marke als wichtiges Kaufkriterium präsentiert, hat sich das Markenwelt-Konzept im Rahmen der Markenkommunikation etabliert. Bei dessen Umsetzung stellen sich jedoch eine Reihe neuartiger und komplexer Herausforderungen, die sich an dieser Stelle stark vereinfacht auf zwei Kernfelder reduzieren lassen. Zum einen führen die heutigen Kommunikationsbedingungen, welche durch eine Medien-, Werbe- und Nachrichtenflut geprägt sind, zu einer gravierenden Informationsüberlastung und Medienselektion auf Seiten der Konsumenten. Diese Rahmen-bedingungen stellen deshalb bisherige Kommunikationsaktivitäten in den traditionellen Massenmedien hinsichtlich ihrer Effektivität und Effizienz in Frage. Das von DOMIZLAFF bereits im Jahr 1951 geforderte Ziel der Markenkommunikation, nämlich die ?Sicherung der Monopolstellung in der Psyche des Verbrauchers? scheint unter den skizzierten Bedingungen nur schwer realisierbar. Zum anderen haben sich demgegenüber die neuen Medien, allen voran das World Wide Web, als attraktives Kommunikationsmedium für die Absatzwerbung etabliert. Noch im Jahr 1995 herrschte deutliche Unsicherheit bezüglich der Einschätzung seiner Bedeutung für die Kommunikationspolitik. Doch mittlerweile belegen sogar Studien, dass ein gelungener Web-Auftritt positive Auswirkungen auf die Markenwerte Sympathie, Vertrauen sowie Loyalität ausüben kann. In Gegenüberstellung zur klassischen Werbung stellt sich also die Frage, inwieweit Kommunikationsaktivitäten im World Wide Web einen Beitrag zur Markenführung leisten können. Von besonderem Interesse ist dabei der Aspekt, welche Chancen und Risiken die Online-Markenkommunikation zum Aufbau von digitalen Markenwelten bietet. Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt klar auf unternehmensgesteuerten, multimedialen Kommunikationsaktivitäten, die sich mittels eines Computernetzwerks im World Wide Web zutragen. Im Rahmen der Erörterung stehen dabei werbliche Marken-Webseiten klassischer Markenartikel, wie beispielsweise die Marke Nivea, im Vordergrund. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heute zunehmend komplexeren Arbeitsumgebung der grafischen Industrie sind verstärkt Standards gefordert, um normierte Übergabepunkte für digitale Daten zu schaffen. Die vorliegende Diplomarbeit erläutert das Portable Document Format (PDF), was dieser Entwicklung Rechnung trägt. Behandelt werden theoretische Grundlagen zu PDF, Definitionen von geschlossenen/offenen Workflows und der beispielhafte Aufbau eines PDF basierten Workflows in der Druckvorstufe. Zu jedem einzelnen Produktionsschritt wird aktuelle Software zu dessen Realisierung vorgestellt. Abschließend sind Beispiele zur Automatisierung solcher individuell abgestimmter Workflows aufgeführt und erläutert. Die Arbeit soll als Orientierungshilfe für Anwender in der Druckvorstufe dienen, die sich diesem Themengebiet nähern wollen. Die große Menge derzeitig vorhandener Informationen zu PDF wurden in ihr aufbereitet und möglichst verständlich dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 2.Grundlagen zum Format PDF8 2.1Format PostScript9 2.1.1Entwicklung PostScript11 2.1.2Vor-/Nachteile PostScript14 2.2PDF Reference16 2.2.1Adobe Imaging Model16 2.2.2General Properties18 2.2.3PDF and PostScript21 2.3Entwicklung des PDF Formates22 2.3.1Acrobat 122 2.3.2Acrobat 223 2.3.3Acrobat 323 2.3.4Acrobat 424 2.3.5Acrobat 525 2.4Entwicklung PDF/X26 2.5CIP4 und JDF29 2.6Grenzen von PDF30 3.Workflow Konzepte31 3.1konventioneller Workflow31 3.2separierter/composite Workflow32 3.3PDF Workflow33 3.3.1geschlossener PDF Workflow33 3.3.2offener PDF Workflow35 4.PDF Workflow Komponenten37 4.1PDF Erstellung38 4.1.1Distiller38 4.1.2PDF Creator42 4.1.3PDF Writer42 4.1.4PDF Maker43 4.1.5Zusammenfassung / Bewertung44 4.2PDF Preflight/Analyse45 4.2.1pdfInspektor45 4.2.2InProduction46 4.2.3PitStop Professional48 4.2.4Acrobat49 4.2.5Zusammenfassung/Bewertung50 4.3PDF Editierung51 4.3.1Quite a Box of Tricks51 4.3.2PitStop Professional52 4.3.3Acrobat53 4.3.4Zusammenfassung / Bewertung53 4.4PDF Korrektur/Signatur54 4.4.1Korrekturlauf54 4.4.2FDF Korrektur55 4.4.3digitale Signatur55 4.4.4Zusammenfassung/Bewertung56 4.5PDF Farbkorrektur57 4.5.1Grundlagen57 4.5.1.1Definition Colormanagement57 4.5.1.2International Color Consortium58 4.5.1.3Referenzfarbraum59 4.5.1.4Farbprofile59 4.5.1.5Color Management Modul60 4.5.1.6Rendering Intents60 4.5.2Distiller 4/5 & PDF Creator 262 4.5.3Quite a Box of Tricks63 4.5.4PitStop [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Leistungsmessung ist ein essentieller Bestandteil des Performance Improvement Management (PIM). Durch die Identifikation von Leistungslücken bildet sie die Grundlage für die Durchführung des PIM-Prozesses. Des weiteren kommt ihr eine große Bedeutung bei der Entscheidungsfindung, als Kommunikationsmedium sowie bei der Identifikation der Unternehmensstrategie und der Ziele zu. Trotz ihrer bedeutsamen Rolle stellt sie ein sehr schwaches Element im Rahmen des PIM dar und findet in der Praxis häufig nur unzulänglich statt. Seit Mitte der neunziger Jahre hält die Balanced Scorecard als strategisches Führungsinstrument Einzug in die Unternehmen. Ihre Akzeptanz ist mittlerweile unumstritten, was durch die steigende Anzahl der Unternehmen, die sie implementieren, zum Ausdruck kommt. Dieses Instrument, das unter anderem zum Performance-Measurement eingesetzt wird, bietet die Möglichkeit, den Leistungsmessungsprozeß des PIM voranzutreiben. Ein Abgleich der Anforderungen des PIM an ein effektives Leistungsmessungsinstrument mit den Charakteristika der Balanced Scorecard zeigt, daß diese ein sehr umfassendes Konzept darstellt, welches die Anforderungen zu einem wesentlichen Teil erfüllt. In den analysierten Bereichen der Elemente eines Instruments zur Leistungsmessung lassen sich jedoch folgende Ansatzpunkten für Verbesserungen finden: Beschränkung des Basiskonzepts der Balanced Scorecard auf nur vier Perspektiven. Keine empirische Fundierung der Ursache-Wirkungsketten. Keine Einbeziehung externer Benchmarks. Schwierigkeiten bei der Leistungsmessung auf Mitarbeiterebene. Zeitnahes Feedback aufgrund von quartalsweiser Berichterstattung nicht immer möglich. Während die Flexibilität der Balanced Scorecard eine Modifikation der zuerst genannten Mängel zuläßt, stellt die Schwierigkeit der Leistungsmessung auf Mitarbeiterebene ein schwerwiegenderes Defizit dar. Dieses kann jedoch durch die Integration der HR Scorecard, welche die in der Balanced Scorecard nur generisch vorhandenen Leistungstreiber spezifisch weiterentwickelt, behoben werden. Die Integration dieses Instruments in die Mitarbeiterebene der Balanced Scorecard ist mit keinem großen Aufwand verbunden, da die beiden Konzepte aufgrund ihres ähnlichen Aufbaus kompatibel sind. Der Anwendungsbereich der Balanced Scorecard als Instrument des PIM geht über den eines Leistungsmessungsinstruments hinaus. Dies belegt der leistungssteigernde Einfluß der Balanced Scorecard auf die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Qualität im Journalismus ist theoretisch wie praktisch eine Baustelle. Durch Skandale wie ?der Fall Sebnitz?, frei erfundene Interviews in der Zeitschrift ?Bunte? und im Magazin der ?Süddeutschen Zeitung? werden vermehrt Stimmen laut, die an der Glaubwürdigkeit der Medien zweifeln. Laut Faulstich wird die Medienwirklichkeit ?weitestgehend inszeniert, Themen immer wieder »lanciert« und Nachrichten fortlaufend »gemacht«, so dass bei diesem Spiel die dringende Notwendigkeit besteht, eine »moralische Bewertung«? zu festigen. Langenbucher kritisiert den Trend zum ?Verlautbarungsjournalismus?, also die kontinuierliche Abnahme eigener Recherchearbeit und die häufig ungeprüfte Übernahme von pressegerecht aufbereiteten Meldungen aus den PR-Abteilungen großer Unternehmen und Ministerien. Trotz dieser beunruhigenden Tendenzen zeigte sich der Journalismus lange Zeit mit dem Verweis auf die journalistische Freiheit sowie den hohen Produktionsdruck gegenüber Initiativen zur Qualitätssicherung resistent. Diese Abwehrreaktion lässt sich unter anderem auch durch das traditionelle Spannungsverhältnis zwischen kaufmännischer Leitung und Redaktion des Medienunternehmens erklären: ?Redaktionen waren lange Zeit Enklaven ohne Managementkonzepte?. Mittlerweile scheint für die Qualitätssicherung im Journalismus aber die ?Sensibilisierungsphase? erreicht - erste Anzeichen deuten auf einen Veränderungsprozess hin. Um von einem Paradigmawechsel oder einer Konjunktur sprechen zu können, ist es allerdings noch zu früh. Zumindest lässt sich vielerorts eine Aufgeschlossenheit gegenüber Qualitätsinitiativen erkennen. Eine thematische Eingrenzung ist aufgrund der Komplexität des Themas sinnvoll und notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über Qualität im Journalismus zu vermitteln sowie Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssicherung aufzuzeigen. Sowohl die journalistische Arbeit als auch ihre qualitative Sicherung unterscheiden sich in den einzelnen Mediengattungen Print, Radio, Fernsehen und Internet. Auf diese Differenzierung wird nur teilweise eingegangen. Eine detaillierte Untergliederung der einzelnen Medien nach journalistischer Qualität und deren Sicherungsmöglichkeiten kann im Rahmen dieser Arbeit nicht erfolgen. Neben den journalistischen Beiträgen beeinflussen Bildelemente, Layout und Tonqualität ebenfalls die Qualität des Journalismus in den einzelnen Medien. Der Einfluss der gestalterischen und technischen Seite [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Rating war bisher nur für große Konzerne von Bedeutung, die am internationalen Kapitalmarkt meist über Anleihen Fremdmittel aufnahmen. Die Diskussion um Rating hat im Zusammenhang mit Vorschlägen des Baseler Ausschusses in den letzten Monaten an Intensität zugenommen. Demnach sollen ab dem Jahr 2005 neue Regeln für die Eigenkapitalunterlegung von Krediten für alle Banken gelten. Daher rückt das Thema Rating jetzt auch in den Mittelpunkt bei der Kreditbeschaffung vieler klein- und mittelständischer Unternehmen und wird künftig über die Höhe der Kreditkonditionen entscheiden. Mit der vorliegenden Diplomarbeit wurde die Grundlage für eine frühzeitige Information und Aufklärung geschaffen. Insbesondere der praktische Teil der Diplomarbeit gibt konkrete Lösungsansätze und wird den von den Neuregelungen betroffenen Unternehmen aufzeigen, welche Informationen intern bereitgestellt werden müssen, um die Anforderungen der internen Ratingsysteme von Banken erfüllen zu können. Die Diplomarbeit behandelt Kriterien die künftig innerhalb des BVR-II-Rating (Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken) von Bedeutung sein werden. Die Zusammenstellung der relevanten Faktoren erfolgt am Beispiel eines typisch mittelständischen Unternehmens, das real existiert. Sämtliche Namen und die Angaben sind anonym gehalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortV AbbildungsverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung4 1.3Überblick5 1.4Vorgehen7 2.Betriebswirtschaftlicher Teil8 2.1Begriffsbestimmungen8 2.1.1Rating und Bedeutung8 2.1.2Ratingskala und Aussage11 2.1.3Mittelstand14 2.2Basel II: Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung15 2.2.1Ziele15 2.2.2Inhalt und Aufbau16 2.2.3Ansätze nach Basel II zur Messung derEigenkapitalausstattung18 2.2.3.1Der Standardansatz18 2.2.3.2Der IRB-Ansatz20 2.2.4Folgen der neuen Vorschriften von Basel II24 2.2.4.1Allgemeine Betrachtung24 2.2.4.2Situation im deutschen Mittelstand27 2.2.4.2.1Auswirkungen der neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung29 2.2.4.2.2Rolle und Aufgabe externer Berater31 2.2.4.2.3Anmerkungen32 2.3Vergabe eines Rating durch Rating-Agenturen35 2.3.1Einführung35 2.3.2Entwicklung und aktuelle Situation35 2.3.2.1Allgemeiner Überblick35 2.3.2.2Situation in Europa36 2.3.2.3Aktuelle Tendenzen37 2.3.3Bestandteile eines externen Rating39 2.3.3.1Ablauf eines Ratingverfahrens39 2.3.3.2Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um die Versorgungslücken aus der gesetzlichen Rentenversicherung zumindest zum Teil schließen zu können, hat der Gesetzgeber mit der Verabschiedung des letzten Teils der Rentenreform am 11.05.2001 neue Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung geschaffen, die die bisherigen Möglichkeiten der bAV noch einmal deutlich erweitern. Hierzu zählen auch neue Vorschriften zur Gestaltung von Pensionsfonds. Darüber hinaus wurden in der Praxis neue Modelle entwickelt, die die Attraktivität von betrieblichen Versorgungswerken sowohl für die Unternehmen als auch für die Arbeitnehmer deutlich verbessern. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über die praktischen Einsatzmöglichkeiten von Pensionsfonds zur innovativen Ausgestaltung von Versorgungswerken im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung zu geben. Berücksichtigt werden dabei die Rahmenbedingungen der neuesten gesetzlichen Regelungen sowie der Stand der Entwicklung in der Praxis. Schwerpunktmäßig wird auf die Erfordernisse und Ansprüche von großen und mittelgroßen Kapitalgesellschaften eingegangen. Um den aktuellen Bezug der Arbeit zu gewährleisten, wird der Gesetzesstand zum 01.01.2002 zu Grunde gelegt, soweit er zum jetzigen Zeitpunkt bekannt ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AnlagenverzeichnisVI 1.Einführung 1.1Ausgangspunkt und Ziel der Untersuchung1 1.2Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 1.3Danksagung3 2.Alterseinkommen in Deutschland 2.1Das ?Drei-Säulen-Prinzip? der Alterssicherung4 2.1.1Gesetzliche Rentenversicherung4 2.1.2Betriebliche Altersversorgung (bAV)6 2.1.3Private Vorsorge7 2.2Betriebliche Altersversorgung in Deutschland 2.2.1Motive der betrieblichen Altersversorgung8 2.2.2Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung9 2.2.2.1Direktzusage (Unmittelbare Versorgungszusage/Pensionszusage)9 2.2.2.2Unterstützungskasse10 2.2.2.3Pensionskasse11 2.2.2.4Direktversicherung12 2.2.2.5VAG-Pensionsfonds13 2.2.3Zusagearten von betrieblichen Altersversorgungsleistungen 2.2.3.1Leistungszusage (defined benefit)13 2.2.3.2Beitragsorientierte Leistungszusage14 2.2.3.4Beitragszusage (defined contribution)14 2.2.4Betriebliche Altersversorgung mittels Entgeltumwandlung (deferred compensation)14 2.2.5Aktuelle Situation der bAV in Deutschland16 2.3Ursachen für den Reformbedarf der Altersversorgung19 2.4Risiken der Finanzierung von [¿]
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