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Inhaltsangabe:Einleitung: Ökologie ist heute kein Fremdwort mehr für die Unternehmen. Zumindest verbal bekunden immer mehr Unternehmen, dass Umweltschutz einen wichtigen Stellenwert in der Geschäftspolitik einnimmt. Das bedeutet große Chancen, aber auch Risiken, die die Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nur zögernd in Kauf nehmen wollen. Ein grünes Mäntelchen wird nicht mehr genügen... die ökologische Lösungskompetenz und -bereitschaft muss glaubwürdig dargestellt werden. Ausgehend von einer Untersuchung gesellschaftlicher Veränderungen und Entwicklungen in der Unternehmensführung wird in meiner Arbeit auf Kommunikation in ökologischen Belangen eingegangen, da dieser in der Literatur nur selten als eigenständiges Gebiet behandelt wird. Mit Beginn der 90er Jahre geht der Trend der Umweltkommunikation in Richtung eines ganzheitlichen Ansatzes in einem erweiterten strategischen Kontext, zunächst über die Bewusstseinsbildung der Mitarbeiter und dann mit Hilfe von Umweltmanagementsystemen, wie z.B. EMAS oder ISO14000. Zwei Untersuchungen der Univ. Münster (1988, 1994) bestätigen daneben eine höhere ökologische Betroffenheit der Unternehmen durch Umweltgesetzgebung und Forderungen der Marktteilnehmer. Die Zielgruppen der Öko-Kommunikation umfassen nun neben den traditionellen Anspruchsgruppen des Unternehmens, wie Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Anteilseignern auch neue Gruppen, wie z.B. Nachbarn, Anrainer, Behörden, Umwelt- und Verbraucherverbände, Medien, Schulen und Universitäten. Diese Kommunikation muss umfassend, ehrlich und auf die Zielgruppe abgestimmt sein. Mögliche Gestaltungsformen reichen von der Umweltberichterstattung (-bericht, -erklärung) über das Öko-Marketing, Öko-PR bis zur Risikokommunikation und Öko-Sponsoring. Erfolgreiche Öko-Kommunikation muss im Unternehmen selbst mit einer ?Öffnung nach innen? beginnen. Ausgehend von der Grundsatzentscheidung des Management muss der ökologische Wandel auf allen Unternehmensebenen verankert werden und eine ökologische Unternehmenskultur aufgebaut und gefördert werden. Damit die Mitarbeiter ökologiebewusst handeln, müssen sie entsprechend informiert, motiviert, sensibilisiert und ausgebildet werden und die strukturellen und prozessbezogenen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Im Rahmen einer ?Öffnung nach außen? muss eine offensive Kommunikationspolitik betrieben werden, um in der Öffentlichkeit Akzeptanz und Verständnis für das eigene Handeln zu erreichen, glaubwürdig [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit setzte sich zum Ziel, Anworten auf die Frage der Anwendbarkeit des Führungskonzepts Management by Objectives bei Telearbeit zu finden. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Überprüfung der Umsetzung von einem theoretischen Führungskonzept in der betrieblichen Praxis aus der Sicht der Führungspersonen. Das Ziel der empirischen Überprüfung ist die Beantwortung folgender Fragestellung: In welcher Form kann MbO bei Telearbeit angewendet werden? Es wurde dabei versucht, diese Fragestellung sowohl theoretisch als auch empirisch zu beantworten. Für die empirische Untersuchung wurden Vorgesetzte von Telearbeitern aus Österreich und Bayern mittels problemzentrierter Interviews befragt. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung zeigten, dass das Führungskonzept Management by Objectives nur in einem sehr eingeschränkten Maße bei Telearbeit Anwendung findet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung12 2.Problemstellung14 3.Telearbeit20 3.1Begriffsbestimmung20 3.2Ursprünge der Telearbeit22 3.3Verbreitung der Telearbeit24 3.4Chancen und Risiken der Telearbeit25 3.5Organisationsformen der Telearbeit27 3.5.1Teleheimarbeit28 3.5.2Alternierende Telearbeit28 3.5.3Satellitenbüro29 3.5.4Telearbeitszentren / Nachbarschaftsbüro29 3.5.5Mobile Telearbeit30 3.5.6Sonstige Formen der Telearbeit30 3.6Rahmenbedingungen der Telearbeit32 3.6.1Technische Rahmenbedingungen33 3.6.2Wirtschaftliche Rahmenbedingungen37 3.6.3Soziale Rahmenbedingungen39 3.6.4Rechtliche Rahmenbedingungen42 3.6.5Organisatorische Rahmenbedingungen47 3.7Das Management von Telearbeit48 3.7.1Auswahl der Telearbeiter49 3.7.2Auswahl der Tätigkeiten50 3.7.3Arbeitsteilung und Koordination51 3.7.4Kommunikation und Information53 3.7.5Führung und Kontrolle57 3.8Zusammenfassung und Ausblick63 4.Management by Objectives65 4.1Management by Modelle65 4.1.1Management by Delegation (MbD)67 4.1.2Management by Exception (MbE)68 4.1.3Management by Systems (MbS)69 4.1.4Management by Results (MbR)70 4.1.5Management by Motivation (MbM)71 4.1.6Management by Objectives (MbO)72 4.1.7Zusammenfassung74 4.2Definition von MBO74 4.3Historische Entwicklung von MBO76 4.4Der MBO-Porzess78 4.4.1Voraussetzungen für die Anwendung von Management by Objectives81 4.4.2Das Setzen von Zielen81 4.4.3Der Zielbildungsprozess83 4.4.4Leistungskontrolle88 4.4.5Personalentwicklung93 4.5Organisatorische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wirtschaft Südafrikas ist geprägt von ausländischen Investoren. Ebenso haben sich bereits einige österreichische Unternehmen auf dem südafrikanischen Markt etabliert. Während der Apartheid-Ära waren viele Wirtschaftsbereiche stark geschützt. Durch die gegenüber Südafrika verhängten Sanktionen war das Land von der Weltwirtschaft teilweise abgeschirmt. Die Abschaffung der Apartheid war eine entscheidende Wende in der wirtschaftlichen Situation Südafrikas. Das Land wird nun verstärkt in die Weltwirtschaft integriert. Für den wirtschaftlichen Aufschwung und auch für die Schaffung von Arbeitsplätzen benötigt die Republik am Kap ausländische Direktinvestitionen. Die Regierung wirbt daher um die Ansiedelung von neuen Betrieben. Im Rahmen der Internationalisierung ist Südafrika ein interessanter Markt. Das Land wird oft in Erwägung gezogen, um auf dem afrikanischen Kontinent präsent zu sein. In der vorliegenden Arbeit wird einerseits auf die Chancen eingegangen, die der Standort Südafrika bietet. Andererseits werden die Risiken analysiert, die mit einer Direktinvestition verbunden sind. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei bei der wirtschaftlichen Situation sowie bei den Rahmenbedingungen für die Unternehmensgründung. Als Basis für die Untersuchung dienten die Gespräche mit Geschäftsführern von österreichischen Niederlassungen in Südafrika während meines zweimonatigen Praktikums bei der Außenhandelsstelle der österreichischen Wirtschaftskammer in Johannesburg. Ziel der Diplomarbeit ist es, Unternehmen, die eine Niederlassung in Südafrika in Erwägung ziehen, bei ihrer Entscheidung zu unterstützen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung4 2.Begriffsabgrenzung5 2.1Direktinvestitionen7 2.2Entwicklungsland8 3.Politisches Umfeld11 4.Wirtschaftliche Standortbedingungen14 4.1Geographische Lage14 4.2Natürliche Ressourcen18 4.3Wirtschaftliche Rahmendaten24 4.3.1Wirtschaftliche Beziehungen mit Österreich25 4.3.2Arbeitskosten und Produktivität26 4.3.2.1Gehälter und Löhne27 4.3.2.2Lohnstückkosten30 4.3.2.3Produktivität31 4.3.3Stabilität32 4.3.3.1Preisniveau und Inflation33 4.3.3.2Wechselkurs und Währung36 4.4Materielle und immaterielle Infrastruktur39 4.4.1Finanzsektor39 4.4.1.1Bankensystem39 4.4.1.2Börse40 4.4.2Infrastruktur41 4.5Konkurrenzländer45 5.Soziale Rahmenbedingungen50 5.1Arbeitslosigkeit50 5.2Kriminalität55 6.Rahmenbedingungen für Direktinvestitionen in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: International ausgerichtete kontinentaleuropäische Unternehmen stehen oft vor dem Problem, dass ihre Jahresabschlüsse, die auf den europäischen Bilanzierungsvorschriften beruhen, als den amerikanischen Bestimmungen nicht gleichwertig anerkannt werden. Dies stellt für die europäischen Unternehmen deshalb ein Problem dar, da sie ohne einen ergänzenden, den US-GAAP entsprechenden Abschluss, keine Möglichkeit haben, zusätzliches Eigenkapital am weltweit größten Markt für Eigenkapital, dem US-amerikanischen Kapitalmarkt, aufzubringen. Aus diesem Grund zeigen internationale Unternehmen ein großes Interesse an einer Fortentwicklung von Rechnungslegungsnormen, die internationale Anerkennung finden und so die Aufwendungen einer Bilanzierung nach unterschiedlichen Standards vermeiden. Eine häufig diskutierte Form einer möglichen Vereinheitlichung bilden die ?International Accounting Standards?. Nun bedeutet eine Angleichung der Rechnungslegungsnormen an die IAS jedoch eine Absage an die kontinentaleuropäische Rechnungslegung und eine Hinwendung zu angelsächsischen Bilanzauffassungen. Die inhaltliche Nähe zeigt sich darin, dass die UK-GAAP mit den International Accounting Standards in hohem Maß übereinstimmen (ca. 95 %). Da die angelsächsische Bilanzauffassung stark differiert zur kontinentaleuropäischen Rechnungslegung, der auch die österreichische Rechnungslegung zuzurechnen ist, würde eine derartige Vereinheitlichung bzw. Angleichung zentrale Kernbereiche der österreichischen Rechnungslegung berühren. Nun verstärkt die EU, im Rahmen ihrer Harmonisierungsbestrebungen bezüglich der Rechnungslegung, ihre Zusammenarbeit mit dem IASC. Das Ziel der verstärkten Zusammenarbeit mit dem IASC liegt in der Schaffung eines gemeinsamen, harmonisierten, europa- und weltweit akzeptierten Bilanzrechtes. Somit ist der vorhin erwähnte Eingriff in die österreichische Rechnungslegung sehr realistisch und in naher Zukunft möglich. Die Diplomarbeit befasst sich mit einer grundlegenden Auseinandersetzung der International Accounting Standards vom Aufbau bis hin zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Gegenüberstellung der wesentlichen Unterschiede zwischen den International Accounting Standards und dem, für die österreichische Rechnungslegung relevanten, Handelsgesetzbuch. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf den Einzelabschluss und die Unterschiede im Konzernabschluss. Desweiteren werden auch die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ökologische Fragestellungen haben in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eine hohe Bedeutung erlangt. Umweltgerechte Produktion, Logistik, Recycling und Entsorgung werden in Zukunft noch stärker in den Mittelpunkt des Interesses gelangen. Unternehmen erkennen, dass die Orientierung der Unternehmensziele und -politik an ökologischen Erfordernissen nicht nur kostspielige Konsequenzen mit sich bringt, sondern auch zu Wettbewerbsvorteilen führen kann. Ein wichtiger Baustein dazu ist die Unterstützung durch Betriebliche Umweltinformationssysteme. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Einsatzmöglichkeiten von Betrieblichen Umweltinformationssystemen im Umweltmanagement aufzuzeigen. Dabei wird aber auch versucht die Berührungspunkte zwischen Informationsmanagement und Informatik auf der einen Seite und Umweltschutz und Umweltmanagement auf der anderen Seite, darzustellen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschäftigt sich in den ersten beiden Kapiteln mit dem wesentlichen Faktor der Umweltinformation und den Möglichkeiten, die die Umweltinformatik zur Beschaffung, Verarbeitung und Nutzung dieser Informationen geschaffen hat. Schwerpunkt des Kapitel 3 ist die Charakterisierung von Betrieblichen Umweltinformationssystemen. Die Abgrenzung zu anderen Informationssystemen, die Darstellung der verschiedenen Funktionen und Modelle, die Ansprüche des Umweltmanagements an Betriebliche Umweltinformationssysteme und die Einsatzmöglichkeiten sowohl im strategischen als auch im operativen Umweltmanagement sind die wichtigsten Elemente dieses Kapitels. In Kapitel 4 werden die Aspekte, die bei der Einführung von Betrieblichen Umweltinformationssystemen beachtet werden sollten, dargestellt. Dies beginnt bei der Grobplanung und endet bei der Produktauswahl und der Installation. Die letzten beiden Kapitel widmen sich den bereits am Markt verfügbaren Systemen. Kapitel 5 gibt einen Überblick über den deutschsprachigen Umweltsoftwaremarkt. Kapitel 6 zeigt eine vom Autor durchgeführte Evaluierung von neun verschiedenen Betrieblichen Umweltinformationssystemen, vor allem hinsichtlich Funktionalität und Ergonomie. Die evaluierten Produkte kommen aus den drei Bereichen: Abfallwirtschaftssysteme, Ökobilanzsysteme, Öko-Audit-Systeme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG6 1.DIE BEDEUTUNG VON INFORMATION FÜR DAS UMWELTMANAGEMENT8 1.1DEFINITION UND ABGRENZUNG DER BEGRIFFE9 1.1.1Information und Daten9 1.1.2Informatik und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Krisen sind, ganz gleich welcher Art, Bestandteil des Lebens. Unternehmenskrisen ziehen jedoch oftmals viel größere Kreise als persönliche Krisen, weil in den meisten Fällen mehr als nur eine Person betroffen sind. Unternehmenskrisen bahnen sich meistens schon lange vor der eigentlichen Krise an. Man könnte sagen, dass Unternehmenskrisen erst dann entstehen, wenn die Zeichen zu spät erkannt werden. Wichtiger als Krisenmanagement wären mit Sicherheit vorbeugende Maßnahmen zur Früherkennung von Gefahren und ihre Beseitigung. Ist jedoch die Unternehmenskrise schon in vollem Gang bedeutet das noch lange nicht das Aus der Firma. Ganz im Gegenteil gibt es eine Fülle von Instrumenten, die aus der Krise führen können. In meiner Diplomarbeit habe ich die Unternehmenskrise vor allem von der finanziellen Seite beleuchtet. Jede Sanierungsmaßnahme hat nur dann Sinn wenn vorerst der Konkurs aufgrund Illiquidität verhindert werden kann. In meiner Diplomarbeit zeige ich Möglichkeiten auf die Liquidität stabil zu halten. Sicherlich umfasst eine erfolgreiche Unternehmenssanierung mehr als nur die finanzielle Gesundung. Ursachen der Krise und ihre Auswirkungen auf das Unternehmen sind zu erforschen. Aufbauend darauf kann man sich weg von Problemen auf die Suche nach Lösungen begeben und aus Fehlern der Vergangenheit lernen. Im Vordergrund jeden Handelns steht immer der Mensch. Vielleicht liegt der Schlüssel für Lösungen im Miteinander. Damit meine ich, durchaus kritisch, auch die Hausbanken und Gläubiger. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG6 1.1INSOLVENZSTATISTIK7 1.2DIE 60-TAGE FRIST8 1.3BEGRIFF UND WESEN VON KMU10 2.DIE KRISE12 2.1BEGRIFFSABGRENZUNG12 2.1.1DEFINITION DER UNTERNEHMENSKRISE12 2.1.2ABGRENZUNG DER KRISE VON SINNVERWANDTEN BEGRIFFEN13 2.1.2.1Störungen13 2.1.2.2Konflikte14 2.1.2.3Katastrophen14 2.1.3BEGINN UND ENDE DES KRISENPROZESSES15 2.2UNTERNEHMENSKRISE - KRISE DES UNTERNEHMERS?17 2.2.1DER UNTERNEHMER - DAS HERZ DES UNTERNEHMENS17 2.2.2DIE KRISE DES UNTERNEHMERS17 2.3DIE ROLLE DES CONTROLLERS IN DER KRISE BEI KMU20 2.4KRISENINDIKATOREN BEI KMU21 2.4.1INNERBETRIEBLICHER BEREICH22 2.4.2AUSSEN- BZW. ZWISCHENBETRIEBLICHER BEREICH22 2.5KRISENVERLAUF IN KMU23 2.6BEGLEITERSCHEINUNGEN IN DER UNTERNEHMENSKRISE VON KMU24 2.7UNTENEHMENSKRISE - FINANZKRISE DES UNTERNEHMENS27 3.DIE SANIERUNG28 3.1BEGRIFFSABGRENZUNG28 3.2VORAUSSETZUNGEN FÜR SANIERUNGSMASSNAHMEN BEI [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zu den brennendsten Themen unserer Zeit gehört die Frage nach der Zukunft der Arbeit. Die Auslöser sind: Hochbeschäftigung bei gleichzeitiger Massenarbeitslosigkeit, Wirtschaftswachstum ohne entsprechendem Beschäftigungswachstum (jobless growth), rasanter Anstieg der Aktienkurse und Konzerngewinne, mehr Teilzeit-Arbeit (Mc Jobs) und weniger Vollzeit-Arbeit, zunehmende Technisierung und Rationalisierung, Verschärfung des internationalen Wettbewerbs (Outsourcing), steigende Lohnkosten und mehr Dienstleistung. Doch die Krise birgt enorme Chancen. Wir müssen nur Wege finden, um auf die krassen Veränderungen antworten zu können. Die Devise der Zukunft lautet: ?Weniger Masse - mehr Klasse?. Das Produkt der Zukunft ist nicht mehr das Endprodukt, sondern die Kenntnis über und das Service rund um das Endprodukt. Auf globalisierten Märkten können Produkte in anderen Ländern (lohn)kostengünstiger erzeugt werden. Das ?Knowledge? hingegen ist nicht leicht transferierbar. Nur eine permanent lernbereite Wissensgesellschaft kann sich der Herausforderung der Zukunft der Arbeit stellen. Die Zukunft der Arbeit spaltet die (Arbeits-)Gesellschaft in 4 Lager. ? den High-Skill-Worker: der privilegierte Vollzeitbeschäftigte. ? den absteigenden Angestellten: der fremdgesteuerte ?klassische? Angestellte. ? den sozialen Couch-Potatoe: derjenige, der den Einstieg in die Zukunft der Arbeit nicht schafft. ? den neuen Selbständigen bzw. Portfolioarbeiter: ihm gehört die Zukunft der Arbeit. Die Zukunft der Arbeit ist die Dienstleistungsarbeit. Vorwiegend aber, der Informations- und Kommunikationssektor und der ?Helfende Sektor?. Daneben wird sich wahrscheinlich auch ein - nicht unbedingt monetisierter - Informeller Sektor herausbilden. Die Zukunft der Arbeit ist wertorientiert. Die Unternehmen der Zukunft müssen, um erfolgreich zu sein, auf den Einstellungswandel reagieren und wissen, daß sich die Ansprüche an die Arbeit ausgeweitet haben. Die Menschen wollen - egal in welchem Sektor und wie privilegiert sie auch sind - autonomer und vor allem zeitsouveräner leben. Zur personellen Anreizpolitik der Zukunft gehören die: ? Geld-Arbeit. ? die Spaß-Arbeit. ? die Zeit-Arbeit. ? die Sinn-Arbeit. ? die Status-Arbeit. Die Zukunft der Arbeit ist arbeitsmarktpolitisch brisant. Eine ausgeklügelte Lebensarbeitszeitpolitik - täglich gleich viel (oder gar länger), wöchentlich und jährlich weniger, über den Lebenszyklus mit Unterbrechungen gestreckt [¿]
Inhaltsangabe:Introduction: D¿un point de vue géographique et économique, le Canada et l¿Autriche sont très distincts. Néanmoins, il y a aussi des similarités. Sur le plan économique, le Canada et l¿Autriche sont vus comme des économies petites et ouvertes. Le commerce extérieur de chaque nation dépend fortement d`un seul partenaire, c.-à-d. des Etats-Unis pour le Canada et de l¿Allemagne pour l¿Autriche. Ces voisins géographiques dominent aussi les relations sociales et politiques et sont encore plus puissants sur la scène mondiale. Afin de ne pas perdre leur poids économique et de pouvoir activement participer au commerce mondial, les deux pays ont décidé de se joindre à leur partenaire principal dans un vaste bloc commercial. Depuis Janvier 1994 le Canada, les Etats-Unis et le Mexique constituent une zone de libre-échange (Accord de libre-échange nord-américain, ALENA). Un ans plus tard, l¿Autriche est entrée dans l¿Union européenne (UE). En termes de population (350 millions) et de PIB par tête (18.000 US$) les deux blocs commerciaux se comparent. Grâce à des profonds liens historiques avec l`Europe, le Canada et l¿Autriche partagent des valeurs communes. L¿idée d`une société multiculturelle a incité une vague massive d`immigration au Canada dans les années 50 et 60. D`après l¿ambassade autrichienne, 106.535 Canadiens étaient d`origine autrichienne en 1961. Trente ans plus tard ce chiffre est tombé à 93.915. Parmi les entrepreneurs autrichiens les plus connus au Canada on compte Frank Stronach, président de Magna International, Leopold Bentley de Canadian Forest Products Ltd. et Helmut Sieber de Canadian Agra Corp. Récemment, Frank Stronach a renforcé ses liens avec l¿Autriche (voir chapitre 3.2.2.2). Comme consul honoraire de l¿Autriche au Canada il est aussi un des représentants des Autrichiens au Canada. En 1988 il a même posé sa candidature au Parti Libéral pour les élections parlementaires. Malgré ces similarités économiques et socio-culturelles, les relations économiques entre le Canada et l¿Autriche sont peu importantes. Lesquelles sont les raisons pour cette coopération et intégration économique peu développées? Le but de cette recherche est d`élaborer les problèmes des relations économiques entre le Canada et l¿Autriche ainsi que d`envisager le développement futur des relations économiques. Le travail est structuré en trois grandes parties. Cette structure est determinée par les trois formes possibles de pénétration sur un nouveau [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wurde ein Prozess entwickelt, der es erlaubt, die Versetzungsdichten in Si/SiGe Heterostrukturen zu bestimmen. Dabei wurde im Besonderen Wert auf eine Einführung in die Untersuchungsmethoden der Oberflächenmorphologie von Nanostrukturen, mittels Atomkraft-, Rastertunnel-, und Polarisationsmikroskop, gelegt. Diese Arbeit soll für Interessierte einen erleichterten Einstieg in die Nanostrukturierung, der Methodik und der Terminologie diese Gebietes bringen, um im Anschluss ohne Probleme weiterführende Literatur studieren zu können. Es wird auch speziell auf die Physik von Versetzungen in Festkörpern eingegangen und deren Arten der Sichtbarmachung, dabei werden auch die Grundprinzipien der Chemie von Ätzverfahren für Halbleiter besprochen. Es wurden dabei zwei Verfahren zur Sichtbarmachung von Versetzungen untersucht. Im direkten Verfahren wurden die Proben, welche in der MBE-Anlage in Linz gewachsen wurden, direkt nach dem Wachstum unter das Atomkraftmikroskop gelegt. Dies sollte verhindern, dass sich störende Oxidschichten an der Oberfläche bilden und das Scannen der Oberfläche erschweren. Hierbei wurde auch der Einfluss eines Reinigungsschrittes, der aus H2SO4, HF und Methanol besteht, auf die Qualität der Scans untersucht. Es wurde versucht, direkt Versetzungsspiralen sichtbar zu machen. Dies erwies sich aus verschiedenen Gründen als eine sehr schwierige Aufgabe, und es gelang nur, laterale mono- und doppelatomare Stufen aufzulösen. Als indirektes Verfahren wurde ein Versetzungsätzprozess auf der Basis von Cr(VI)O3 entwickelt. Diese Lösung ätzt selektiv die Probenoberfläche an den Stellen schneller an, an denen Fadenversetzungen die Oberfläche durchstoßen. Die Fadenversetzungsdichte kann hier mit Hilfe eines Polarisationsmikroskops bestimmt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zusammenfassung1 2.Einleitung2 3.Si/SiGe Materialsystem4 3.1Allgemeines4 3.2Bandstruktur4 3.3Effektive Masse7 3.4Beweglichkeiten9 3.5Si/SiGe Heterostrukturen11 3.5.1Modulationsdotierte Si/SiGe Heterostrukturen11 3.5.2Typ I und Typ II Übergänge13 3.5.3Virtuelles Substrat14 3.5.4Eindimensionale Gitterbaufehler15 3.5.5Kritische Schichtdicke16 3.5.6Constant Composition Buffer16 3.5.7Linear Gradient Buffer18 3.5.8Vorstrukturierte Substrate18 3.5.9Cross Hatch19 4.Atomkraftmikroskop22 4.1Allgemeines22 4.2Scanner25 4.3Kontaktfreie Messung (No Contact Mode, NC-AFM)27 4.4Kontaktmessung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zahl der mit dem Internet verbundenen PCs wird weiter stark ansteigen und die weltweite Vernetzung zunehmen. Deshalb rückt dieser Bereich auch immer stärker ins Blickfeld der Marketing-Verantwortlichen. Durch das neue Medium wird es möglich eine für Unternehmen sehr interessante Zielgruppe relativ einfach und kostengünstig anzusprechen. Auch kleinere Unternehmen erhalten somit die Chance global tätig zu werden. Allerdings ist gerade in diesem Bereich die genaue Kenntnis der Zielgruppe und deren Bedürfnisse von immenser Bedeutung. Im Internet gelten gewisse Regeln, die auch Unternehmen, die diesen Markt erfolgreich betreten wollen, einhalten müssen. Anderenfalls reagiert die Internetbevölkerung mit Ablehnung und Protesten. Es ist schwierig bis nahezu unmöglich einen ruinierten Ruf wiederherzustellen. Derzeit begehen viele Unternehmen noch Fehler bei ihren Internetauftritten und bei der Ansprache der potentiellen Kunden. Deshalb muss es das Ziel eines Unternehmens sein, durch richtiges Verhalten und durch Kenntnis der Zielgruppe bei eben dieser positiv aufzufallen. Diese Arbeit gibt Aufschluss über die Verhaltensweisen und Ansichten der österreichischen User sowie deren Wünsche an im Internet tätige Unternehmen (Ansprache mittels Werbe-E-Mails, Werbebanner etc.).Die empirische Untersuchung fand in Form eines im Netz platzierten Fragebogens statt, welcher innerhalb eines Monats von 551 Usern beantwortet und retourniert wurde. Neben der deskriptiven Auswertung, die die befragten österreichischen User und deren Gewohnheiten näher beschreibt, werden in dieser Arbeit auch die aus den Theorieteilen generierten Hypothesen mit Hilfe des T-Tests bzw. des Chi-Quadrat-Tests auf ihre Gültigkeit überprüft. Diese Diplomarbeit gibt auch darüber Aufschluss, inwieweit sich User, die mehr als 20 Stunden pro Woche online verbringen, von anderen unterscheiden hinsichtlich ihrer Bereitschaft Waren via Internet zu kaufen. Darüber hinaus scheint es äußerst interessant, wie User auf Werbe-E-Mails und auch auf etwaige ?beigelegte? Gutscheine reagieren. Außerdem wird auf die Bedeutung des Preises, der Zahlungsmodalitäten sowie der Produktmarken für den Bereich des Online-Shopping eingegangen. Die Ergebnisse dieser Arbeit stellen deshalb für alle, die sich auf diesem neuen Parkett etablieren wollen, eine nützliche Hilfe dar und bieten die Gelegenheit aus den Fehler anderer Unternehmen zu lernen und sich durch die genaue Kenntnis der Zielgruppe [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die derzeitige Diskussion bezüglich der Abschaffung des österreichischen Kammersystems wird die Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft laufend in den Medien erwähnt Aufgrund dessen möchte ich die Bedeutung der Wirtschaftskammer für die österreichische Wirtschaft in der nachstehenden Arbeit aufzeigen. Die bisher unter dem Namen ,,Bundeswirtschaftskammer? bekannte Organisation wird seit 1. Januar 1995 ,,Wirtschaftskammer Österreich? mit Sitz in Wien genannt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Organisation und den Tätigkeitsbereich der Wirtschaftskammer Österreich in Wien darzustellen und den geschichtlichen Hintergrund näher zu beleuchten. Vor allem lege ich das Hauptaugenmerk auf die Außenhandelsstellenorganisation. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel soll die historische Entwicklung des Kammersystems der gewerblichen Wirtschaft in Österreich von ihren Anfängen bis hin zum Ständestaat beschrieben werden, die anschließende Entwicklung der Handelskammern veranschaulicht werden und vor allem soll auf die Entstehung der Bundeswirtschaftskammer eingegangen werden. Im nachstehenden Abschnitt wird die heutige Organisation und der Tätigkeitsbereich der Kammern der gewerblichen Wirtschaft vorgestellt. Im Anschluss daran versuche ich die Auslandsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich zu schildern, wobei die Jahre 1946-49 näher beschrieben werden, denn dies waren die Anfänge der heutigen Auslandsorganisation der Wirtschaftskammer Österreich. Gerade durch den Betritt Österreichs zur Europäischen Union mit 1. Januar 1995 sowie der zunehmenden Internationalisierung der österreichischen Unternehmen gewinnt dieses Auslandsnetz immer mehr an Bedeutung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Wirtschaftskammer Österreich - Ihre historische Entwicklung2 2.1Freie und genossenschaftliche lnteressensvertretungen der gewerblichen Wirtschaft in Österreich von ihren Anfängen bis zum Ständestaat2 2.1.1Die ersten Formen von lnteressensvertretungen selbständig Wirtschaftstreibender bis hin zum Vormärz2 2.1.2Das Jahr 1848 und seine Auswirkungen für die Entwicklung der österreichischen Handelskammern5 2.1.3Vom Bestehen der konstitutionellen Monarchie bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges9 2.1.4Übergangsregelungen während des Ersten Weltkrieges und Reformtendenzen in der Ersten Republik13 2.1.5Ständestaat und Anschluss 1938: Das Entstehen der Bundeswirtschaftskammer16 2.2Die Entwicklung der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden zunächst Grundlagen der neuen Arbeitsorganisationsform TELEARBEIT erarbeitet. Hinter diesem scheinbar einfachen Begriff Telearbeit verbergen sich in Wirklichkeit mehrere in ihren - insbesondere organisatorischen - Konsequenzen unterschiedliche Arbeitsformen, wie z.B. Alternierende und isolierte Telearbeit, Satellitenbüro, Mobile Arbeit, Telehaus und andere mehr. Nach der Erarbeitung und Abgrenzung der begrifflichen Definitionen von Telearbeitsformen werden Beispiele für Telearbeit in Österreich, Deutschland und den Niederlanden vorgestellt. Wegen der besonders umfangreichen und innovativen inhaltlichen Gestaltung sind dabei die Telearbeitsanwendungen der IBM Österreich GmbH und der Wüstenrot Versicherung AG interessant. Diese tatsächlich ausgeführten Anwendungsbeispiele unterstreichen die praktische Relevanz von Telearbeit und geben erste Hinweise auf Erfolgs-, und damit auch auf Misserfolgsfaktoren bei der Anwendung von Telearbeit. Im nächsten Abschnitt werden Anwendungspotentiale und Einführungsbarrieren von Telearbeit vertieft. Des weiteren erfolgt eine umfangreiche Auseinandersetzung mit den positiven und negativen Folgen der Einführung von Telearbeit für die anwendenden Unternehmen, für die betroffenen Arbeitnehmer und die Unternehmensorganisation. Aus dieser Auseinandersetzung mit den Konsequenzen von Telearbeit lassen sich konkrete Erfolgsfaktoren für die Auswahl möglicher Anwendungsfelder, die Auswahl von Telearbeitern und die organisatorische Gestaltung ableiten. Die Darstellung der technischen Gestaltungsmöglichkeiten von Telearbeitsplätzen (hard- und softwaremäßige Anbindung eines Telearbeitsplatzes an ein Unternehmen), sowie das Aufzeigen möglicher gesellschaftlicher Auswirkungen von Telearbeit runden diesen Abschnitt ab. Im letzten Teil wird die Umsetzung der erarbeiteten Erkenntnisse über Telearbeit in einem Internetinformationsserver zum Thema Telearbeit dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TEIL A: EINFÜHRUNG1 0.Einleitung1 1.Aufbau der Arbeit3 TEIL B: THEORETISCHE GRUNDLAGEN DER TELEARBEIT4 0.Vorbemerkungen4 1.Historischer Überblick über die Telearbeit5 2.Definition des Begriffes Telearbeit9 3.Organisationsformen der Telearbeit12 3.1Isolierte Teleheimarbeit12 3.2Alternierende Teleheimarbeit12 3.3Satellitenbüro13 3.4Nachbarschaftszentren13 3.5Mobile Arbeit13 3.6Exkurs zur Abgrenzung der Begriffe13 3.7?Home-Based-Business?, bzw. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die rasante Entwicklung und das Zusammenwachsen von Informations- und Kommunikationstechnologie schaffen die Grundlage für neue Formen der betrieblichen Zusammenarbeit. Angesichts des steigenden Wettbewerbsdrucks und der fortschreitenden Globalisierung sind Kooperationen mit verschiedenen Partnern für viele Unternehmen eine unausweichliche Notwendigkeit um auch in Zukunft erfolgreich zu sein. In Zusammenhang damit hört und liest man in letzter Zeit immer öfter von einer neuen Organisationsform, der des ?Virtuellen Unternehmens?. Diese Arbeit beschäftigt sich mit diesem Themenkomplex, indem es die Idee und die Potentiale des virtuellen Unternehmens analysiert, die Erfolgsfaktoren und Hemmschwellen einer Virtualisierung von Unternehmen aufzeigt und mögliche Realisierungsformen anhand einiger Praxisbeispiele darstellt. Abschließend wird versucht, anhand eines konkreten Fallbeispieles ein Umsetzungskonzept für ein Unternehmen zu erarbeiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ZUSAMMENFASSUNG5 VORWORT6 1.EINLEITUNG7 2.WANDEL DES WIRTSCHAFTLICHEN UMFELDES8 2.1Wandel der Unternehmensstrukturen8 2.2Wandel der Wettbewerbssituation10 2.3Veränderung der Werte in Arbeitswelt und Gesellschaft12 2.4Innovationspotentiale der Informations- und Kommunikationstechnik13 2.5Resümee - Überwindung von Grenzen durch neue Organisationsformen15 3.DIE IDEE DES VIRTUELLEN UNTERNEHMENS17 3.1Der Begriff der Virtualität17 3.1.1Die Entwicklung des Virtualitätskonzeptes20 3.1.1.1Virtuelle Speicher20 3.1.1.2Virtuelle Realität20 3.1.1.3Virtuelle Produkte21 3.1.1.4Virtuelle Organisationen22 3.2Definition: ?Virtuelles Unternehmen?26 3.2.1Virtuelle Organisationen aus intra- und interorganisatorischer Betrachtungsweise27 3.2.1.1Intraorganisatorische Perspektive27 3.2.1.2Interorganisatorische Perspektive29 3.2.1.3Fokus auf Virtual Reality (Technologiefokus, Organisationsnachbildung)33 3.2.1.4Fokus auf Kernkompetenzen (Organisationsfokus, Organisationsneugestaltung)34 3.2.2Ausgewählte Definitionen in der Literatur37 3.2.3Typische Merkmale eines virtuellen Unternehmens40 3.2.4Abgrenzung zu anderen Kooperationsformen43 3.3Potentiale des Konzepts Virtuelle Unternehmen45 3.3.1Vorteile bzw. Nutzen45 3.3.2Nachteile und Risiken51 3.4Virtualisierung von Unternehmen55 3.4.1Erfolgsfaktoren und Voraussetzungen55 3.4.1.1Vertrauenskultur55 3.4.1.2Informations- und Kommunikationstechnik58 3.4.1.3Neue Anforderungen an Mitarbeiter und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den USA schrieb man das Jahr 1974, als der Wendepunkt in der Stadtentwicklungspolitik vollzogen wurde. Durch die Kürzung für den staatlichen Städtebau wurden die Kommunen gezwungen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Die ökonomischen Entwicklungen traten anstelle der traditionellen Planungsanliegen. Die Stadtentwicklung war vor allem vom Public-Private-Partnership geprägt. Gemeinsam kooperierte man bei U-Bahnprojekten, Hotels, Bürokomplexen und Straßen. Die erzielten Gewinne wurden zwischen Stadt und privaten Sponsoren aufgeteilt. 1979 wurde unter Thatcher in England die traditionelle Planungspolitik durch eine modifizierte Stadtentwicklungsplanung ersetzt. Diese Stadtentwicklungsplanung stand unter dem Aspekt zur Förderung des Wirtschaftswachstums. Erreicht werden sollte das Ziel mittels Reduzierung der öffentlichen Ausgaben und Beschränkung der lokalen Autonomie. Deregulierung von Entscheidungsprozessen sowie die Zentralisierung der Entscheidungsstrukturen setzten sich gleichermaßen durch. Die städtische Entwicklungspolitik wurde durch Privatisierung kommunaler Aufgaben bestritten.' Problemstellung: Stadtmarketing hat trotz seinen Anfängen in den 80er Jahren nichts an Aktualität eingebüßt. So wurde die Bedeutung eines ganzheitlichen Marketings für Kommunen lange Zeit unterschätzt. Die meisten Städte beschränkten sich auf die Entwicklung von Logos und Slogans. Seit dem sich Städte immer mehr durch wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen einer immer stärkeren Wettbewerbssituation ausgesetzt sehen, wird dem Stadtmarketing verstärkt Rechnung getragen. Die Standortwahl vieler Firmen wird in Zukunft sehr entscheidend vom Gedanken geprägt sein, welche Standortvoraussetzungen eine Stadt bietet. Nicht nur wirtschaftliche Gesichtspunkte werden zukünftig entscheidend sein, sondern auch kulturelle und soziale Aspekte rücken immer mehr in den Vordergrund. Erst alle Komponenten zusammen machen einen Standort interessant. Das Stadtmarketing versucht, durch Konzepte in allen wichtigen Teilbereichen diese Gesichtpunkte zu berücksichtigen und zu verbessern. Stadtmarketing ist somit ein ganzheitlicher Ansatz zur Verbesserung des Standortes Stadt Gerade das nach innen gerichtete Marketing ist durch die verschärfte Haushaltslage der Städte ein immer wichtigerer Teilbereich des Stadtmarketings geworden. Dies zeigt eine vor kurzem von den Mitgliederstädten des Deutschen Städtetages in Auftrag gegebene Umfrage. Sie besagt, dass [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wasser bildet die Grundlage allen Lebens auf der Erde. Es ist für den geregelten Ablauf der Lebensvorgänge unentbehrlich, da sich die physiologisch-chemischen Prozesse überwiegend in wässrigen Lösungen abspielen. Innerhalb seines Kreislaufes passiert das Wasser auch den Boden, wo es (je nach Sättigungsgrad) den Porenraum ausfüllt. Dieses Bodenwasser enthält sowohl Nähr- als auch Schadstoffe, welche mit dem Sickerwasser bis ins Grundwasser gelangen können. Seine Beschaffenheit wird dabei maßgeblich durch die Bodenpassage geprägt. Daher sind Kenntnisse der Stoffumsetzungen im Boden in Abhängigkeit von Bearbeitung, Nutzung und Düngung sowie anderen Umwelteinflüssen in der Ökosystemforschung von entscheidender Bedeutung. Seit Briggs und McCall (1904) keramische Kerzen als ?artificial root? einsetzten, um die Wasserzusammensetzung und -verfügbarkeit für die Pflanzen zu untersuchen, werden poröse Materialien zur Gewinnung der Bodenlösung eingesetzt. Saugkerzen haben gegenüber anderen Methoden der Bodenwassergewinnung (z.B. Zentrifugieren einer Bodenprobe) den Vorteil, dass sie beim Einbau das Bodengefüge nur wenig verändern und somit eine Mehrfachbeprobung ermöglichen. Sie können sowohl in der ungesättigten als auch gesättigten Bodenzone eingesetzt werden und schaffen die Voraussetzung zur Beprobung einzelner Bodenschichten. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit dem Einsatz von Saugkerzen im wassergesättigten Bereich gering durchlässiger Bodenschichten. Unter diesen Bedingungen ist die Entnahme von Wasserproben mit konventionellen Brunnen wegen des begrenzten Nachflusses nur schwer möglich. Erst mit der Saugkerzentechnik können Wässer kontinuierlich und störungsarm entnommen werden. Es tritt dabei allerdings das Problem der Ausfällung von Stoffen in der Saugkerzenanlage auf. Rein physikalisch führen diese Ablagerungen zu verringerten Saugleistungen, aber vor allem kommt es zu einer Veränderung der Ionenkonzentration in der Probe gegenüber der Bodenlösung. Ziel der Arbeit ist es, anhand von ausgewählten Förderschläuchen aus bereits betriebenen Anlagen die Ablagerungen in den Schläuchen durch eine Säurespülung zu lösen und ihre chemische Zusammensetzung zu analysieren. Die so ermittelten Ionenfrachten der gelösten Ablagerungen werden mit den Ionenfrachten der zugehörigen Wässer verglichen und die auftretenden Ausfällungsmechanismen der untersuchten Elemente geklärt. Basierend auf diesen Daten werden unterschiedliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Auch in der OMV Aktiengesellschaft ist kein aktives Beschwerdemanagement implementiert. Unternehmensintern spricht man von einer Reklamationsabwicklung. In diesem Bereich hat die OMV Mitte 1998 ein auf dem EDV-System ?Outlook? basierendes Informationsnetzwerk eingeführt, welches die Erfassung, Verwaltung und die Auswertung reklamationsspezifischer Daten ermöglicht. Zweck und Geltungsbereich ist es, allen Beteiligten ein effizienteres Arbeiten zu ermöglichen, eine optimale Erledigung aller Kundenanliegen sowie eine optimierte Informationsversorgung auf allen Ebenen der Reklamationsbehandlung zu erzielen. Daher erstaunt das Ergebnis einer Kundenzufriedenheitsstudie, welche im Mai 2000 unter Stammkunden der OMV im Bereich der Schmierstoffe durchgeführt wurde. Gemäß dieser Studie wurde in 74 % der Fälle kompetent auf Reklamationen reagiert. Auf der anderen Seite geht man aber auch noch zögernd, wenig zufrieden und unfreundlich mit Kundenbeschwerden in unserem Hause um. Darüber hinaus haben wir lediglich eine Weiterempfehlungsrate von 59 % in diesem Geschäftsbereich und nur 39 % unserer Stammkunden sind mit der OMV insgesamt sehr zufrieden. Sind diese Ergebnisse für das erfolgreiche und lang11istige Überleben unserer Schmierstoffabteilung ausreichend? Können wir damit in einem hart umkämpften Markt mit immer kleiner werdenden Marktpotenzialen eine erfolgreiche Differenzierung vom Wettbewerb erreichen? Wohl kaum - jedoch bieten diese Zahlen interessante Ansatzpunkte und strategische Entwicklungsmöglichkeiten zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in unserem Schmierstoffgeschäft. Insbesondere muss jedoch in unserer Abteilung das Potenzial eines professionellen Beschwerdemanagementprozesses zur Erreichung der geplanten Ziele erkannt werden. Eine Änderung der Grundeinstellung und Verhaltensweisen im Umgang mit Beschwerden muss daher in unserem Geschäftsbereich als vorrangiges Ziel betrachtet werden. Im Schmierstoffgeschäft der OMV sind somit für die nächsten Jahre folgende Überlegungen anzustellen: Ist die Einleitung eines Veränderungsprozesses von der Reklamationsabwicklung einem aktiven Beschwerdemanagement sinnvoll? Kann durch die Implementierung eines aktiven Beschwerdemanagements eine höhere Kundenzufriedenheit in unserem Geschäftsbereich erreicht werden? Würde sich dadurch auch die Weiterempfehlungsrate im Schmierstoffgeschäft der OMV erhöhen? Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die wissenschaftlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Form der betriebswirtschaftlichen Arbeit hat im Verlauf ihrer Entwicklung auf breiter Basis einen Wandel erfahren. Zahlreiche Aufgaben, die während der Industrialisierung einer Simplifizierung unterlagen, nehmen wieder an Komplexität zu. Der Trend zur Ganzheitlichkeit der Aufgabenerfüllung erlangt erneut eine höhere Bedeutung. Das Anspruchsniveau an die Qualifikation der Arbeitnehmer legt deshalb in vielen Branchen wieder deutlich zu, was mitunter auf den zunehmenden Einsatz von Technologie zurückzuführen ist. Hauptverantwortlich dafür sind die vielfältigen Anforderungen der Märkte, die zumindest in den Industrienationen zum großen Teil durch einen Übergang vom quantitativen zum qualitativen Wachstum geprägt sind. Aus diesem Grund stehen die traditionellen Anreizsysteme, die hauptsächlich auf materieller Entlohnung basieren, vor einem Problem. Diente bis dato ein monetär zu beziffernder Output der Arbeitsleistung als primärer Orientierungspunkt für die Bemessung eines zu gewährenden Anreizes, fällt es zunehmendst schwer, das Ergebnis der Tätigkeit eines einzelnen Arbeitnehmers in Geldeinheiten zu fassen. Allerdings unterliegen nicht nur die Ansprüche der Unternehmen an ihre Arbeitnehmer einem Wandel, sondern auch die Wünsche der Beschäftigten gegenüber ihren Arbeitgebern. Die Rolle des Geldes und seiner Substitute im System der Anreize muss neu überdacht werden. Gang der Untersuchung: Das zentrale Bestreben dieser Diplomarbeit ist eine Klärung der Frage, unter welchen Bedingungen materielle Anreize durch immaterielle sinnvoll substituiert werden können und müssen. Zu diesem Zweck ist eine Relativierung der Bedeutung materieller Anreizinstrumente für die Arbeitsmotivation erforderlich. Gleichzeitig sollen notwendige Bedingungen für den Einsatz materieller und immaterieller Anreize erörtert werden. Allerdings ist dies nicht ohne ein motivationstheoretisches Fundament möglich. Deshalb erfolgt im Anschluss an diesen Abschnitt eine definitorische Abgrenzung der für diese Arbeit wichtigsten Begriffe. Eine kurze Erklärung des menschlichen Motivationsablaufs und ein prägnanter Querschnitt durch die wichtigsten Motivationstheorien schließen sich an. In den daran folgenden Kapiteln wird eine kritische Diskussion geführt, die nicht nur die Rahmenbedingungen für den erfolgreichen Einsatz von materiellen Anreizen definiert, sondern auch deren Grenzen aufzeigt. Gleiches gilt für immaterielle Anreize, deren diverse [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Angeregt durch die Energiekrise und steigende Rohölpreise, sind die Forschungen auf dem Gebiet der alternativen Kraftstoffe mehr und mehr intensiviert worden. Neben Wasserstoff und Methan, deren Speicherung im KFZ ein bisher noch schwieriges Problem ist, bieten sich vor allem niedere Alkohole, also normalerweise Methanol und Ethanol, für den Betrieb von Ottomotoren an. Welchem von beiden der Vorzug zu geben ist, wird wohl größtenteils von ökonomischen Faktoren bestimmt werden. Am Institut für Chemische Technologie in Clausthal-Zellerfeld werden zur Zeit Versuche an methanolgetriebenen Motoren durchgeführt. Dabei ergeben sich u. a. Schwierigkeiten beim Kaltstart. Außerdem läuft ein flüssigkeitsbetriebener Ottomotor im unteren Teillastbereich besonders unwirtschaftlich. Beide Nachteile ließen sich meiden. Wegen. der bei Gasen äußerst schwierigen Speicherung steht zur Diskussion, das benötigte Brenngas durch katalytische Spaltung von Methanolkraftstoff im Motor selbst zu erzeugen. Das Ziel dieser Arbeit besteht nun darin, eine Auswahl von zur Methanolsynthese industriell eingesetzten Katalysatoren auf ihre Eignung für diesen Zweck vor zu untersuchen. Dabei ist von der technischen Seite her erwünscht: - Hoher Umsatz bei niederen Temperaturen. - Exotherme Spaltung bei niederen Temperaturen, die bei Temperatur in eine endotherme übergeht. - Unempfindlichkeit gegen Luftsauerstoff oder Wasser. - Gutes Langzeitverhalten. - Das Spaltgas soll möglichst wenig Wasser enthalten. Dieser Zielkatalog kann aber nur im Sinne eines Screening verfolgt werden. Grundexperiment ist dabei die isotherme Zersetzung von Methanol bei Variation der Temperatur unter Erfassung aller Produkte und Bilanzierung des Ergebnisses. Bei weiteren Versuchen an hiernach ausgewählten Katalysatoren kann deren Verhalten bei Variation einzelner Parameter (Belastung, Eduktzusammensetzung, Gesamtversuchszeit, etc) untersucht werden. Auf Basis der so erhaltenen Meßdaten soll dann versucht werden, über Temperaturlage, Belastbarkeit und abgeschätzter Wärmebilanz bei stationärem Betrieb voraussagen für die Einsatzmöglichkeiten begründet ausgewählter Katalysatoren zu liefern. Dies soll aber lediglich Kriterien für die Katalysatorauswahl, nicht aber die Modellierung eines Reaktors beinhalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung und Zielsetzung2 2.Die Katalysatoren4 3.Experimenteller Teil 3AApparativer Aufbau a.Gesamtübersicht5 b.Die [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der Arbeit besteht in der Analyse von Faktoren, die die Persistenz von Börsenstandorten erklären oder deren Wandel bedingen. Die Zielsetzung wird durch eine chronologisch aufgebaute Gliederung erreicht. Im ersten Schritt wird die Historie des Börsenwesens von den ersten periodischen Wechselmessen bis zu den Wertpapierbörsen unserer Tage dargestellt und zum Teil an konkreten Standorten ausführlich erläutert. Daraus konnten die ersten Erkenntnisse über die Persistenz von Standorten gewonnen werden. Um das gegenwärtige Börsensystem mit seinen Aufgaben, Funktionen und damit seiner Raumverteilung besser zu verstehen, werden im Anschluß die grundlegenden Begriffe, Marktbeteiligte, Organisationen und Handelsverfahren knapp erläutert. Hierbei wird deutlich, daß gewisse Gruppen mehr Einfluß und Gewicht bei Entscheidungen über die Entwicklung des Börsenwesens haben und sich damit für die Persistenz oder den Wandel von Börsenstandorten verantwortlich zeigen. Darin kann das Problem der regionalen Standorte gesehen werden, die trotz eines starken Konsolidierungsprozeßes immer noch an ihren alten Strukturen festhalten. Diese Entwicklung war auf der nationalen Ebene bis vor einigen Jahren noch nicht in diesem Maße ausgeprägt. Um einen Überblick über die Situation der nationalen Leitbörsen zu geben, werden diese anhand von ausgewählten Kriterien verglichen. Dabei zeigte sich, daß London deutlich an der Spitze der europäischen Börsen steht, gefolgt von Frankfurt und Paris. Die gefundenen Stärken und Schwächen der Standorte sind notwendige Ausgangsinformationen, um in der Zukunft zu verstehen, warum die Standorte auf Transformation der Rahmenbedingungen mit Persistenz oder Wandel reagieren. Die zum Teil schon eingetroffenen und noch in Zukunft verstärkt auftretenden veränderten Umweltparameter werden im folgenden Punkt erfaßt. Börsen sehen sich heute einem verschärften globalen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Kapitalströme können in Minuten um den Globus transferiert werden, ohne daß ein realwirtschaftliches Geschäft zugrunde liegt oder eine staatliche Regulierungsbehörde dies kontrolliert. Die Ordervolumen wachsen immens aufgrund der Ballung von gigantischen Kapitalmengen in den Händen weniger institutioneller Anleger an, die immer auf der Suche nach der höchsten Rendite sind. Der zunehmende Einsatz von Computern und die weltweite Vernetzung schaffen die Grundlagen für diese Entwicklung. Elektronische Handelsplattformen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nun mag man im Anblick des menschlichen Körpers als ihm Wohlgesonnener nicht unbedingt von einem schwarzen Ding sprechen, aber als Ausgangsbasis einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit in der Wirtschaftskommunikation, gilt es doch einiges zu erhellen. Die deutsche Grammatik benennt bei zusammengesetzten Substantiven jeweils ein vorausgehendes Bestimmungswort und das folgende Grundwort. Kommunikation ist in dieser Zusammensetzung somit die Basis der Bestimmung, eben die Basis für Wirtschaft. So hat man es bereits nach kurzer Zeit mit zwei Basen zu tun, die sich zu einem interessanten Gemisch vereinen, wenn man fragt: Wer kommuniziert da eigentlich? Humberto R. Maturana und Francisco J. Varela bringen Kommunikation in unmittelbare Nähe von Verhalten, wenn sie sagen: ?Als kommunikatives Verhalten bezeichnen wir als Beobachter solches Verhalten, das im Rahmen sozialer Koppelung auftritt; als Kommunikation bezeichnen wir jene Koordination des Verhaltens, die aus der sozialen Koppelung resultiert.? Dabei könne davon ausgegangen werden, dass soziale Koppelung Mitglieder bedarf, die ihrerseits über eine körperliche Präsenz in der Welt verfügen. Die Betonung liegt dabei auf Mitgliedern, also auf Pluralität, denn wie soll ein Mitglied ohne anderes Mitglied in soziale Koppelung eintreten? Mitgliedschaft ist in der Folge auf Maturana/Varela demnach ein wesentlicher Aspekt, um Verhalten innerhalb sozialer Koppelung zu untersuchen. Beispielhaft führen sie an: ?So zeigen z. B. Paviane, die die afrikanischen Savannen bewohnen und in ihrem Verhalten als natürliche Gruppe sehr genau untersucht worden sind, eine ständige und vielfältige Interaktion unter den Individuen einer Gruppe auf der Grundlage von Gesten, Körperhaltung (visuell) und Berührung.? Auch bei den Bienen kann kommunikatives Verhalten in sozialer Koppelung nachgewiesen werden. Karl von Frisch erforschte 1967 die Kommunikation zwischen den Bienen in zahlreichen Experimenten. Folgendes wurde gefunden: Obwohl sie nur über das kleine Gehirn der Insekten verfügen, teilen heimkehrende Bienen ihren Kolleginnen auf raffinierte Art Lage und Qualität einer entfernten Futterquelle mit: Die in den - stockdunklen - Stock heimkehrenden der ?Scouts? vollführen auf der vertikalen Ebene einen Tanz, dessen Bewegungsmuster andere Mitglieder des Schwarms über den Körperkontakt mitbekommen. Dabei stehen zwei Grundsymbole zur Verfügung, mit der die Entfernung zunächst in zwei Kategorien [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Am 29.04.1998 wurde die Liberalisierung des Stromversorgungsmarktes in der BRD durch die Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes eingeleitet. Anders als in den restlichen Staaten der Europäischen Union, hat Deutschland ?weltweit das höchste Maß an Liberalisierung gewählt und die kürzeste Schrittfolge?. In Deutschland wurde auf die Einrichtung einer Regulierungsbehörde verzichtet und die Bedingungen für die Stromdurchleitung bzw. die Netznutzung durch die Verbändevereinbarungen I u. II geregelt. Die konkrete Ausgestaltung der Netznutzung durch Dritte wurde von den drei Verbänden der Wirtschaft vereinbart, die die Richtlinien für die Netzzugangsbedingungen und -entgelte für die Durchleitung in der Verbändevereinbarung festgelegt haben. Die folgenden Wirtschaftsverbände waren an der Vereinbarung beteiligt: Vereinigung Deutscher Elektrizitätswerke e.V. (VDEW), Bundesverband der deutschen Industrie e.V. (BDI) und der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft e.V. (VIK). ?Erklärtes Ziel der Verbände ist es, die Vereinbarung einfacher, transparenter, börsenfähig, europakompatibel und wettbewerbsfähig zu gestalten?. Die Monopolstellung der EVU in den ihnen ursprünglich zugeteilten Versorgungsgebieten wurde hierdurch, mit einer geringen Übergangsfrist, in kürzester Zeit vollständig aufgehoben. Die EVU stehen somit untereinander im direkten Wettbewerb um den Kunden. Durch die Liberalisierung hat der Kunde seitdem die Möglichkeit seinen Lieferanten frei zu wählen und ist nun nicht mehr zwangsläufig an sein Energieversorgungsunternehmen (EVU) gebunden. Zu den bereits etablierten Unternehmen drängen weitere ausländische Unternehmen sowie Nischenanbieter auf den Markt, die um Marktanteile in einem stagnierenden Stromversorgungsmarkt kämpfen. Durch die enorm abnehmenden Margen bei nur sehr moderat steigendem Energieverbrauch steigt der Druck zu einer Erhöhung der Wirtschaftlichkeit, z. B. durch die Optimierung von Prozessen. ?Die Geschäftsleitungen der meisten Energieversorgungsunternehmen sind sich darüber im klaren, dass sie nur durch den Abbau des in den Monopoljahren aufgeblähten Personals, durch das Angebot von wettbewerbsfähigen Dienstleistungen und durch die Optimierung ihrer Strukturen und Abläufe bestehen können.? Die Kundenbindung bzw. Kundengewinnung steht nunmehr im Mittelpunkt der Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten und sind für jedes EVU überlebensnotwendig. Durch die Umsetzung der gesetzlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die allgemeine wirtschaftliche Situation im deutschen Einzelhandel ist bereits seit Jahren durch eine anhaltende Konsumflaute gekennzeichnet. Austauschbar gewordene Angebotssortimente führten dazu, dass der Preis zum wichtigsten Profilierungsinstrument wurde. Die Folge des zunehmenden Preiswettbewerbs waren weiter schrumpfende Gewinnmargen. Echte Wettbewerbsvorteile ließen sich so nicht aufbauen. Jedoch stellt eine aktive Handelsmarkenpolitik eine Möglichkeit dar, diesem Preiswettbewerb zu entgehen und sich gleichzeitig von Mitbewerbern abzugrenzen. Handelsmarken haben sich zu einem festen Sortimentsbestandteil entwickelt und konnten ihren Anteil am Gesamtumsatz von Jahr zu Jahr ausweiten. Zu Recht sehen Markenartikelhersteller in ihnen eine zunehmende Bedrohung für ihre eigenen Marken. Qualitativ hochwertige Handelsmarken werden zu direkten Konkurrenten. Nehmen Käufer diese Produkte als gleichwertig wahr, sind sie nicht mehr bereit, einen höheren Preis für den Markenartikel zu bezahlen. Im schlimmsten Fall ersetzt der Händler den Markenartikel durch seine eigenen Marken. Dies kann zu empfindlichen Umsatzeinbußen führen, wie die Auslistung von Nestlé-Produkten bei Aldi zeigte. Der Erfolg von Handelsmarken ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sie sich kontinuierlich weiterentwickelten und sich den Marktbedürfnissen anpassten. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die Ausprägung des Qualitäts- und Preisbewußtseins, der Risikobereitschaft und soziodemografischer Merkmale eines Konsumenten die Markenwahl beeinflußt. Dabei hat jeder Käufer eine andere Vorstellung eines tolerierbaren Kaufrisikos bzw. vom Preis- und Qualitätsniveau eines Produktes. Bspw. wünschen qualitätsbewußte Verbraucher ein höheres Qualitätsniveau als andere. Ob sie aber einem Produkt eine hohe Qualität zuschreiben, hängt davon ab, wie sie dessen Qualität wahrnehmen. Verschiedene Faktoren können diese Wahrnehmung und damit die Kaufentscheidung beeinflussen. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob es einen Zusammenhang zwischen den Konstrukten Qualitätsbewußtsein, Preisbewußtsein, Risikobereitschaft sowie soziodemografischen Merkmalen und der Markenwahl gibt. Daraus läßt sich ableiten, wie Käufer Handelsmarken hinsichtlich ihrer Qualität, ihres Preises und dem mit ihnen verbundenen Kaufrisiko beurteilen, und welche Unterschiede es zwischen Markenartikel- und Handelsmarkenkäufer hinsichtlich psychografischer und soziodemografischer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Spektakuläre Zusammenbrüche und Unternehmenskrisen der letzten Jahre (z.B. Metallgesellschaft, Bremer Vulkan, Balsam, Schneider, Barings, Philipp Holzmann, FlowTex u.a.) haben den Eindruck verfestigt, dass in vielen Unternehmen keine oder nur veraltete Kontrollsysteme vorhanden sind. Vor diesem Hintergrund ist in den letzten Jahren wiederholt Kritik am deutschen System der Unternehmensüberwachung (Corporate Governance) geübt worden. Der Gesetzgeber hat auf die Schwächen im System der Unternehmenskontrolle reagiert und sah sich gezwungen, die vorhandenen Überwachungs- und Kontrollstrukturen per Gesetz einer Neuordnung zu unterziehen. Daher wurde das ?Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich? (KonTraG) formuliert, das am 01. Mai 1998 in Deutschland in Kraft getreten ist. Jede unternehmerische Entscheidung ist mit Risiken verbunden, da die Auswirkungen dieser Entscheidungen i.d.R. nicht vorhergesagt werden können. Risiken werden jedoch in Kauf genommen, um Chancen wahrzunehmen und Erfolge zu erzielen; es gilt der Grundsatz: keine Chance ohne Risiko. Für eine erfolgs- und wertorientierte Unternehmensführung ist somit eine zielorientierte, bewusste und systematische Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen erforderlich. Daher ist es notwendig, dass in jedem Unternehmen organisatorische Regelungen zur Erkennung wesentlicher Risiken existieren, um Unsicherheiten der künftigen Entwicklung rechtzeitig wahrzunehmen. Das KonTraG bildet die gesetzliche Grundlage für die Ausgestaltung eines Risikomanagement (im folgenden kurz: RM), dessen Ziel in der bewussten und systematischen Berücksichtigung von Risiken bzw. Chancen liegt. Idealerweise wirkt ein in ein Unternehmen integriertes RM wie ein Nervensystem im menschlichen Organismus, das mit Hilfe von Sinnesorganen auf Veränderungen und Ereignisse reagiert sowie die Aktivitäten der verschiedenen Körperteile und Organe überwacht und steuert. Ähnlich wie das menschliche Nervensystem nimmt ein integriertes RM interne und externe Informationen auf und verarbeitet sie, um entsprechend reagieren zu können. Bei der Umsetzung des Themas der vorliegenden Arbeit ergeben sich verschiedene Fragestellungen: Was ist unter den Begriffen Risiko bzw. RM im Zusammenhang unternehmerischer Tätigkeiten zu verstehen? Was sind die Inhalte des KonTraG, und welchen Einfluss haben die gesetzlichen Vorgaben auf die Ausgestaltung eines effizienten Risikomanagementsystems (im folgenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das aus den USA stammende Balanced Scorecard Konzept (BSC) von den beiden Harvard Professoren Robert S. Kaplan und David P. Norton sorgt seit geraumer Zeit für Furore und findet im deutschsprachigen Raum immer mehr Anerkennung unter dem Management. Die Konzeption der BSC basiert auf einer Anfang der neunziger Jahre im Rahmen des ?Performance Measurement? durchgeführten Studie der beiden US-Wirtschaftswissenschaftler. Die Studie untersuchte die Leistungsfähigkeit von Informations- und Steuerungsinstrumenten bei zwölf US-amerikanischen Unternehmen. Ausgangspunkt der Studie war die Kritik an den klassischen finanziellen Kennzahlensystemen. Die Ergebnisse der Untersuchung bildeten den Anstoß zur Entwicklung des Steuerungs- und Managementkonzeptes der BSC. Als Performance Measurement System und als Kern eines Managementsystems zur Strategieimplementierung unterstützt die BSC das strategische Management. Gerade die Phase der Strategieumsetzung bereitete der Unternehmenspraxis im Rahmen des Strategieprozesses bis dato am meisten Probleme. Bedenkt man, dass bis zu 90% der Strategien in der Implementierungsphase scheitern, ist Kaplan und Norton anscheinend der große Wurf mit der Entwicklung der BSC gelungen, denn schon lange suchte die Betriebswirtschaftslehre nach einem geeigneten Instrument um die Strategie des Unternehmens ins Tagesgeschäft zu transferieren. Das bislang von Wissenschaft und Praxis kaum thematisierte Übersetzungsproblem vom strategischen in den operativen Kontext erhält somit durch die BSC neue methodische Impulse. Eine Studie von 1998 die von Ernst & Young durchgeführt wurde, an der 275 Vermögensverwalter beteiligt waren, kam zu dem Ergebnis, dass die Fähigkeit, eine Strategie umzusetzen, wichtiger ist, als die Qualität der Strategie an sich. Zahlreiche Veröffentlichungen durch Wissenschaft, Beratungshäuser und Industrie dokumentieren das rasant steigende Interesse an dem Konzept der BSC. In der Unternehmenspraxis findet das Konzept hohen Anklang und weite Verbreitung. Nach Schätzungen arbeiteten 1998, 60% der Fortune-1000-Unternehmen mit einer BSC. Befragungen im deutschen Sprachraum belegen, dass ca. 30% der Top-500 Unternehmen und 40% der DAX 100-Unternehmen eine Balanced Scorecard einführen oder bereits im Einsatz haben. Dies ist keinesfalls zufällig, denn das Konzept verbindet in einfacher Weise viele betriebswirtschaftliche Entwicklungen der letzten Jahre. Das Konzept der BSC ist bestechend schlüssig, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Welche Farbe hat denn Ihr Strom? ist in ihrem Kernstück eine qualitativ-empirische Studie zum individuellen Umgang mit dem liberalisierten Strommarkt. Es ging mir darum, einen Erklärungsansatz zu entwickeln, warum sich die Bereitschaft, den Stromanbieter zu wechseln - und hier insbesondere, den Anbieter nach ökologischen Kriterien auszuwählen - zum Zeitpunkt meiner Untersuchung (Sommer bis Herbst 2000) in ausgesprochen bescheidenem Rahmen bewegte. Dieser Frage bin ich anhand der exemplarischen Befragung von insgesamt 24 Personen, WechslerInnen wie Nicht-WechslerInnen, nachgegangen. Durchgeführt wurde die Erhebung in Berlin. Gang der Untersuchung: Die sehr umfangreich ausgefallene Arbeit besteht aus zwei Teilen, die - je nach Interessenschwerpunkt - auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Daher sind in der pdf-Version Lesezeichen eingefügt, um schnell und problemlos im Text navigieren zu können. Als kleiner Wegweiser soll ein Auszug aus der Einleitung dienen: Der erste Teil umfasst die Kapitel 1-3. Diesen Part habe ich ?Plädoyer für Ökostrom? genannt. Daran schließt sich in den Kapiteln 4-7 meine eigentliche Studie ?Welche Farbe hat denn Ihr Strom? an. Ich hätte sicher auch schneller in meine Untersuchung einsteigen können. Aber sowohl der Strommarkt als auch das spezielle Marktsegment ?Grüner Strom / Ökostrom? sind derart neue Phänomene, dass ich erst einmal zusammenfassend darstellen wollte, welche komplexen Problemzusammenhänge den Hintergrund bilden. Zum Einstieg befasse ich mich im 1. Kapitel mit Begriffen wie ?Umweltschutz?, ?Ökologie? und ?Nachhaltigkeit?. In der zweiten Hälfte des Kapitels stelle ich dar, welche ökologischen Probleme ich hinsichtlich der Energieversorgung im Blick habe. Ich beschreibe das Problempotential und weise auf notwendige Veränderungen hin. Im 2. Kapitel beziehe ich die zuvor eher grundsätzlich gehaltene Problemanalyse konkret auf die Stromerzeugung. Eine Fülle ausgewählt zusammengestellter Daten zu Erzeugung und Verbrauch von Strom soll zur Veranschaulichung der Dimensionen dienen, in denen sich ein Umbau der Energieversorgung bewegen müsste. Des Weiteren erläutere ich jeweils knapp die derzeit gebräuchlichen Stromerzeugungsformen sowie die bekannten regenerativen Energiequellen. Mit einem Exkurs zur Geschichte der Liberalisierung des Strommarktes beginnt das 3. Kapitel. Meine Schilderung des ?Vorher? und ?Nachher? mündet jeweils in einer Analyse der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die klassische Projektmanagementliteratur betont zwar neben dem Experten- und Methodenwissen auch die Notwendigkeit der sozialen Fähigkeiten des Projektleiters, als Schlüsselfigur des Projektmanagements, zeigt i.d.R. aber keine Techniken und Wege auf, um diese entsprechend den Erfordernissen der Projektarbeit auszubauen. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich, neben den organisatorischen und technischen Methoden des Projektmanagements, ausführlich mit dem sozial-psychologischen Bereich des Projektmanagements, welcher den Projekterfolg entscheidend beeinflusst, jedoch in der klassischen Projektmanagementliteratur eher eine Sekundärstellung einnimmt. Mit Hilfe von NLP (Neuro-Linguistische-Programmierung), einer erfolgreiche Kommunikationsmethode aus den USA, werden Verfahren und Verhaltensweisen aufgezeigt, die die Beziehungsebene der Beteiligten des in- und externen Umfeldes positiv beeinflussen und damit erheblich zum Projekterfolg beitragen. Die Projektarbeit, die besonders eine gute Interaktion und Kooperation aller Beteiligten erfordert, ist nur so gut, wie die Menschen in der Lage sind, zu kommunizieren. Der idealtypische Projektablauf mit NLP wird beispielhaft und leicht verständlich erläutert, um insbesondere den Lesern, die bisher noch nicht mit der Neuro-Linguistischen-Programmierung in Berührung gekommen sind, Projektmanagement mit NLP näher zu bringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 1.Problemstellung5 1.1Zielsetzung6 1.2Aufbau7 2.Die organisatorische Sichtweise der Projektarbeit8 2.1Was macht ein Vorhaben zum Projekt?8 2.2Die wesentlichen Erfolgsfaktoren des Projektmanagements10 2.3Organisatorische Grundsätze11 2.4Aufbauorganisation eines Projektes12 2.5Formen der Projektorganisation14 2.6Wahl der geeigneten Organisationsform15 2.7Administrative und technische Ablauforganisation16 2.7.1Das Phasenmodell (Consulting-Geschäftszyklus)16 2.7.2Dokumentenmanagement8 2.7.3Instrumente der Projektplanung, Überwachung und Steuerung9 3.Die sozialpsychologische Sichtweise des Projektmanagements24 3.1Projektarbeit als soziales System24 3.2Menschliche Arbeit in Projekten25 3.2.1Zusammenarbeit und Verhalten im Projektteam25 3.3Fachliche und soziale Anforderungen an das Projektpersonal28 3.3.1Anforderungen an die Teammitglieder28 3.3.2Anforderungen an den Projektleiter als Schlüsselfigur der Projektarbeit30 3.4Konflikte und Widerstände gegen [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: ?In an economy where the only certainty is uncertainty, the sure source of lasting competitive advantage is knowledge.? Peter Drucker (1953) Companies like Microsoft, Netscape, Coca-Cola and Yahoo can be found under the top U.S. companies with the highest market values in 1999. The market value represents the measure of value that the investors and markets associate with the company. However, these companies are not valued for their tangible assets (buildings, inventory, etc.), they are valued for something which cannot be shown on a balance sheet: their intangibles. These include brand recognition, Patents, customer loyalty, innovative business ideas, past achievements, etc. These companies are valued for the knowledge they possess. However, knowledge is of little value, if it cannot be found when needed. Therefore, a successful knowledge management concept is of crucial importance for these companies. The knowledge management market is growing rapidly and it will continue to advance over the next years. Knowledge management is still a relatively young field with new concepts emerging constantly. Most knowledge management initiatives have focused entirely on changes in tools and technologies, such as intranets and Lotus Notes. But knowledge management is more complex: it covers everything the company does to make knowledge available to everyone. The twenty-first century gives companies the tools and connectivity to easily obtain, share, and act on information quickly. Knowledge management uses these possibilities and recent studies showed that companies gained a competitive advantage by implementing it. According to Accenture research, a well implemented knowledge management process can improve employee productivity by an average of 60%. Often, knowledge management is seen as storing documents in a database, thus hoping to enhance knowledge sharing through the implementation of technology. But to successfully apply knowledge management, companies need to implement a process of motivating and inciting people to share information. The old saying ?Knowledge is power? is still popular. The people who are hoarding their knowledge believe that it makes them irreplaceable. However, real power does not come from knowledge kept, but from knowledge shared. People are expected to cooperate, to be open, to participate within the new economy, but resistance can be expected. Obviously, knowledge management is a combination of [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der wachsenden Beachtung ökosozialer Perspektiven und systemisch orientierter Handlungsansätze in der Sozialarbeit geht die vorliegende Arbeit der Frage nach, inwiefern sich der systemische Ansatz für die Arbeit mit Alkoholabhängigen als wirksam erweisen kann und welche Handlungskonzepte sich daraus für die Soziale Arbeit ergeben. Nach einem kurzen Überblick über deren theoretischen Grundlagen wird gezeigt, dass im Gegensatz zum linearen Ursache-Wirkungsdenken die systemische Betrachtungsweise die Chance einer mehrperspektivischen Sicht auf die zu lösenden Aufgaben eröffnet. So lassen sich Krankheitssymptome nicht nur als Ausdruck individueller Störungen verstehen, welche mittels einer möglichst kausal orientierten Therapie zu beseitigen sind, sondern z. B. als Ergebnis bestimmter Beziehungs- und Kommunikationsprozesse im sozialen Umfeld, ohne damit die Bedeutung anderer Einflussfaktoren und Abläufe auszuschließen. Anstelle der Suche nach der Kausalkette tritt das Verständnis von einem komplexen Bedingungsgefüge. Als eine Konsequenz dieses Verständnisses wird das Umfeld der Klienten in die Hilfeprozesse einbezogen. Angesichts der Bedeutung, welche die Familie bei der Entstehung und Aufrechterhaltung stoffgebundener Abhängigkeit hat, sucht die systemische Familientherapie die jeweiligen Regeln, Rollen und Interaktionsmuster der Familie zu hinterfragen und Veränderungen anzuregen. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen dabei nicht die Symptome der Abhängigkeit, sondern die gestörten Beziehungen zwischen den Familienmitgliedern. Über die für die meisten Klienten nicht mehr existente Familie hinaus wird nach der systemischen Perspektive der gesamte soziale Kontext des Klienten in den Hilfeprozess einbezogen. Systemisch-konstruktivistische Konzepte legen zudem der intervenierenden Sozialarbeiterin ein Rollenverständnis nahe, nach dem die Klienten als autonome Systeme verstanden werden, die in ihrer jeweiligen Lebenswelt zu verstehen und dementsprechend begrenzt beeinflussbar sind. Die dialogisch ausgehandelten Hilfeziele beinhalten dann nicht zwingend die Abstinenz vom Alkohol als prioritäre Aufgabe. Die Arbeit mit Suchtkranken erhält so eine flexiblere Arbeitsgrundlage, die sich u. a. bei der Arbeit mit ?chronisch mehrfachgeschädigten Abhängigkeitskranken? als überlegen erweist. An die Stelle einseitig abstinenzorientierter Therapiekonzepte tritt die Orientierung auf den Alltag der Klienten und deren Probleme, diesen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bundesregierung hat beschlossen, ab dem 1.August 2000 bis zu 20 000 ausländischen Arbeitskräften der Informationstechnologie eine Arbeitserlaubnis in Deutschland zu genehmigen. Mit der sogenannten Green-Card-Regelung können Arbeiter aus Nicht-EU-Staaten, die eine Hochschul- bzw. Fachhochschulausbildung im Bereich der Informations-technologie nachweisen oder ein Mindest-Jahresgehalt von 100 000 DM erhalten, von deutschen Firmen angeworben werden. Diese Arbeitskräfte, die eine Aufenthaltsgenehmigung von 5 Jahren erhalten, sollen den Engpass an Fachkräften der Informations- und Kommunikationstechnik beheben. Aus volkswirtschaftlicher Sicht erhöht die Green-Card-Regelung die Faktorausstattung Deutschlands mit qualifizierten Arbeitskräften. Hat nun diese - wenn auch um eine relativ geringe Zahl - veränderte Faktorausstattung Einfluss auf die Produktionsstruktur der deutschen Wirtschaft und/oder auf die Einkommensverteilung? Dieser Frage soll in der folgenden Arbeit anhand zweier außenhandelstheoretischer Modelle nachgegangen werden. Es gibt zahlreiche Modelle, die den Außenhandel und seine Auswirkungen beschreiben und erklären. Im Ricardo-Modell liegt die Ursache für den Außenhandel in relativen Kosten- vorteilen, die ein Land bei der Produktion bestimmter Güter hat. Die in einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedliche Produktivität des einzigen Produktionsfaktors Arbeit entscheidet darüber, welche Güter ein Land vornehmlich produziert. Eli Heckscher und der Wirtschaftsnobelpreisträger von 1977, Bertil Ohlin, entwickelten ein Modell, das die in den einzelnen Ländern unterschiedliche Ausstattung mit Produktionsfaktoren als Grund für die Aufnahme außenwirtschaftlicher Beziehungen herausstellt. Mögliche Produktivitätsunterschiede zwischen den Volkswirtschaften werden hier nicht einbezogen. Dieses, im folgenden Heckscher-Ohlin-Modell genannte Erklärungsmuster kann auch Änderungen der Faktorausstattung, wie sie durch die Green-Card auftreten, berücksichtigen. Besondere Bedeutung kommt hierbei dem sogenannten Rybczynski-Theorem zu, das die Auswirkungen der Faktorbestandsänderung auf die Produktion eines Landes darlegt. Ein zweites Modell, das in dieser Arbeit vorgestellt wird, ist das Spezifische Faktorenmodell. Hier werden Änderungen der Einkommensverteilung eines Landes sichtbar, wenn man davon ausgeht, dass manche Produktionsfaktoren, z.B. angeworbene IT-Kräfte, mobil sind und andere, etwa der Boden, nur für spezielle [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Trotz der zahlreichen Möglichkeiten, die das Internet bietet, haben viele Unternehmen Schwierigkeiten bei der Neukundengewinnung und Kundenbindung. Firmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen über das Internet anbieten, gibt es mittlerweile ?in rauen Mengen?. Sich von der Konkurrenz abzuheben und erfolgreich mit einem Online-Konzept zu sein, gilt als die größte Herausforderung für alle Internet-Unternehmen. Die Geschäftsleitung des im Mai 1999 gegründeten Internet-Buchhändlers Booxtra stellte sich die Frage, wie ein Online-Shop speziell für den Bereich Wirtschaftsliteratur aufgebaut werden kann und welche Instrumente zur Kundengewinnung und Kundenbindung allgemein genutzt werden können, um erfolgreicher im Internet zu sein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich primär mit dem Internet als Vertriebskanal für Printmedien und anderen literarischen Werken sowie dem Aufbau einer virtuellen Gemeinschaft zur Kundenbindung im Online-Buchhandel. Mit Printmedien sind dabei jedoch nicht Werbeträger gemeint, sondern Publikationen in gedruckter Form. Im Vordergrund steht das Printmedium Buch. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Problemstellung der Arbeit1 1.2Abgrenzung und Vorgehensweise der Arbeit1 1.3Zielsetzung der Arbeit3 2Begriffsdefinitionen4 2.1Virtuelle Communities4 2.2Electronic Commerce6 2.3Multimedia und Interaktivität7 3Vorstellung der Booxtra GmbH & Co. KG8 3.1Gründung des Unternehmens8 3.2Kooperationspartner8 3.2.1Weltbild Verlag8 3.2.2Axel Springer Verlag8 3.2.3T-Online9 3.2.4Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck9 3.3Internet-Auftritt von Booxtra10 4Das Internet als elektronischer Marktplatz13 4.1Geschichte des Internet13 4.2Statistik der Nutzer14 4.2.1Überblick14 4.2.2Zukünftige Entwicklung15 4.3Online Marketing16 4.3.1Abgrenzung zum klassischen Marketing16 4.3.2Kundenbindung18 4.3.3Kundenorientierung20 4.3.4One-to-One-Marketing21 4.3.5Vor- und Nachteile des Online Marketing22 4.4Online Shopping24 4.4.1Abgrenzung zu Electronic Commerce24 4.4.2Effektive Gestaltung von Internet-Shops24 4.4.3Vor- und Nachteile des Online Shopping27 4.4.4Zukünftige Entwicklung30 5Der Buchhandel im Zeitalter des Internet31 5.1Das Printmedium Buch31 5.1.1Klassische Form31 5.1.2Print-on-Demand32 5.2Bücher in elektronischer Form33 5.2.1E-Book33 5.2.2SoftBook34 5.2.3EveryBook34 5.2.4MilleniumReader35 5.3Vor- und Nachteile elektronischer Bücher35 5.4Welttag des Buches [¿]
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