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  • - Kooperationsbereitschaft: Die Bedingungen im Post-Merger-Integrationsprozess
    av Heinz Lohninger
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Dies ist der Bericht über eine Studie der Bedingungen für Kooperationsbereitschaft während eines Post-Merger-Integrationsprozesses. Bei dieser Studie geht es um die empirische Überprüfung eines theoretischen Modells, welches die Bedingungen für Kooperationsbereitschaft und deren Interdependenzen widerspiegelt. Die Überprüfung des Modells erfolgt anhand empirischer Daten aus einer Fallstudie. Kooperationsbereitschaft steht im Mittelpunkt der Untersuchung, weil sie einen wesentlichen Schlüssel zum Akquisitionserfolg darstellt. Es wird nicht davon ausgegangen, dass nur ein einziger Faktor - wie z.B. Kooperationsbereitschaft - für Akquisitionserfolg ausschlaggebend ist. Die Ergebnisse älterer und neuerer Studien zeigen, dass der Akquisitionserfolg nur im Zusammenspiel mehrerer 'harter' und 'weicher' Faktoren entsteht. Akquisitionserfolg wird verstanden als Wertschöpfung im Sinne sämtlicher Beteiligter am kombinierten Unternehmen, und damit letztlich auch im Sinne des - längerfristig denkenden - Anlegers. Mittels Analyse von M&A- und Knowledge-Management-Literatur, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen -Interviews und Analyse quantitativer Daten aus einer empirischen Fallstudie wird untersucht, welche Bedingungen im Post-Merger-Integrationsprozess sich - direkt oder indirekt - auf die Kooperationsbereitschaft von Managern und Mitarbeitern auswirken. Eine Besonderheit der Studie liegt darin, dass sich ihr Interesse nicht alleine auf eine Zielgesellschaft richtet, sondern gleichermaßen auf die dazugehörige' Erwerbergesellschaft. MERGERS & ACQUISITIONS (M&A): Willingness to Cooperate - Conditions During the Post-Merger Integration Process. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG10 1.AUSGANGSSITUATION UND ZIELE DER STUDIE11 2.FORSCHUNGSTRADITION UND THEORETISCHER RAHMEN DER STUDIE17 2.1Forschungstradition17 2.2Der theoretische Rahmen der Studie26 3.MODELLENTWICKLUNG/HYPOTHESENGENERIERUNG36 3.1Kooperationsbereitschaft: Schlüssel zu strategischen Kompetenzen37 3.2Kooperationsbereitschaft und Vertrauen (H1)38 3.3Vertrauen (H2-H5)39 3.4Unsicherheit (H6-H8)43 3.5Toleranz (H9-H11)44 3.6Kulturunterschiede und Sprachbarriere (H12)46 4.METHODIK47 4.1Fallstudie47 5.MODELLTEST/HYPOTHESENTEST87 5.1Überprüfung von Hypothese H187 5.2Überprüfung der Hypothesen H2-H589 5.3Überprüfung der Hypothesen H6-H793 5.4Überprüfung der Hypothesen H8-H1196 5.5Überprüfung von Hypothese H1299 5.6Das getestete [¿]

  • av Christina Monika Waltner
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die wesentlichste Informationsquelle der Investoren ist der Jahresabschluss, dessen Erstellung gesetzlich geregelt ist, und die Ordnungsmäßigkeit von einem Abschlussprüfer testiert wird. Für Investoren ist es jedoch unmöglich aus dem Jahresabschluss der nur die Mindestangaben des HGB enthält, den Shareholder Value abzuleiten, da er auf zukünftigen Erträgen basiert. Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt daher mit dem Konzept des Shareholder Value und seien Vorteil gegenüber herkömmlicher Bilanzanalysemethoden aufgrund seiner strategischen Ausrichtung. Hingegen basiert seine wertmäßige Bestimmung auf vielen Annahmen, Unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten. Der SV kann daher nur unternehmensintern berechnet bzw. aufgrund interner Daten verfolgt werden. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, wie die Wertsteigerung kommuniziert werden kann. Unternehmen können Renditen nicht garantieren, daher muss durch Kommunikation versucht werden, das Vertrauen in die Erfüllung der Renditenerwartungen der Anleger zu gewinnen. Am Beispiel der RL-Systeme von US-GAAP und IAS wird das Ziel der Informationsvermittlung dargestellt. Diesem Anspruch versucht auch das Gesetz für Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das in Deutschland 1998 beschlossen wurde, entgegen zu kommen. Von diesen Systemen werden verschiedene Instrumente und ihre Eignung für den Einsatz in einem Abschluss nach österreichischem HGB diskutiert. Sowohl das SV-Konzept als auch die Gestaltungsvorschläge, die in dieser Arbeit diskutiert werden, können nicht nur von börsennotierten Unternehmen umgesetzt werden. Wesentlich an diesem Konzept ist die langfristige Orientierung, Planung und Unternehmensgestaltung, und eine Verbindung der Rechnungslegung mit den internen Steuerungsinstrumenten. Die Funktion der Selbstinformation der EigenkapitalgeberInnen kann damit besser unterstützt werden. Diese Arbeit versucht den Zusammenhang zwischen dem Shareholder Value-Konzept, der langfristigen Unternehmensplanung und ?gestaltung und ihre Vermittlung an die Anteilseigner darzustellen. Ebenso werden die positiven Auswirkungen auf den Kapitalmarkt, und volkswirtschaftliche Impulse diskutiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 2.GRUNDLAGEN DES SHAREHOLDER VALUE-KONZEPTES3 2.1KAPITAL4 2.2PROZESS DER STRATEGIEENTWICKLUNG6 2.2.1ABGRENZUNG VON [¿]

  • - A Procedure for the Assessment of the Suitability of Roles for Teleworking by Means of Process Models
    av Thomas Woegerbauer
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Abstract: For several years, business process management (BPM) has been more than just a catchword. Smooth and efficient processes are important for organizations in order to be able to survive or, even more difficult, to operate successfully in a constantly changing environment of fierce competition. Ort account of that, processes must be understood and formally described. The modelling of processes is a major task in BPM. Also in the course of (total) quality management, often in connection with certification, as well as for the selection and installation of standard software products and the development of individual applications, process models are needed. The search for new forms of working, and especially the rapid development of telecommunication technologies, has led to a revival of the discussion about teleworking which has already been started approximately 20 years ago. In comparison to BPM, the development of teleworking is less advanced. For several reasons, among them the prospect of new jobs in less developed regions, teleworking is promoted by governments as well as by international and supranational organizations. Hence, it can be assumed that this form of working will become more and more popular. For responsible managers in their different businesses this means that they will more frequently be confronted with the task of integrating teleworking in existing processes. If a company decides to make teleworking possible for some of its employees, several aspects haue to be considered. Technology: The teleworker's place of work has to be equipped with technical devices as well as the company might need additional equipment. Infrastructure is necessary for communication between teleworker and company. Organization: Jobs that are appropriate for teleworking have to be identified. In this context the current processes should be critically regarded, and if necessary adapted. Legislation: The form of the teleworker's employment contract, employer's liability for accidents, regulations regarding working hours are some of the questions that have to be tackled. Personality: Particularly important are personal characteristics of the people concerned. Teleworkers must be self-disciplined and haue a strong sense of responsibility. Their superiors must be able to adopt an objective-oriented management style, based an trust instead of continuous supervision. Technology and legislation are important issues, yet they do not [¿]

  • av Antonia De Heinrich
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird das Thema Chipkarten bzw. Smart Cards im Zusammenhang mit E-Commerce behandelt. Vor allem die frei programmierbare Prozessorchipkarte mit komplettem Rechner gewinnt zunehmend an Bedeutung. Heute existiert bereits eine Vielzahl von Funktionen, für die Smart Cards eingesetzt werden (Telekommunikation, Zahlungsverkehr, Gesundheitswesen, etc.). Ein bereits zum Teil erreichtes Ziel der Kombination mehrerer Anwendungen auf einer Karte ist besonders für den Business-to-Consumer E-Commerce eine wichtige Voraussetzung. Unter den vielen Einsatzmöglichkeiten solcher multifunktionaler Chipkarten im Internet bieten sich vor allem Zahlungssysteme an, da Zahlungen mit Chip mehr Sicherheit bieten als Kreditkartenzahlungen. Eine wichtige Voraussetzung für die Kombination mehrerer Funktionen auf einer Karte und für die Chipkartenzahlung im Internet ist die Standardisierung der einzelnen Chipsysteme. Die 1996 von Sun Microsystems entwickelte Java Card erfüllt neben den Kriterien Multifunktionalität und Sicherheit diese Voraussetzung der Standardisierung. Java für Smart Cards stellt eine Unterform der Internetprogrammiersprache Java dar. Ihre plattformübergreifende objektorientierte Eigenschaft ermöglicht jedem, der mit Java vertraut ist, Programme auf einer Smart Card zu schreiben, die dann auf allen Betriebssystemen lauffähig sind. Da die Java Card Initiative bereits von einer Reihe renommierter Unternehmen aus der Chip- und Softwarebranche unterstützt wird, scheint die Verbreitung der Java Card als Medium für mehr Sicherheit und Standardisierung beinahe gesichert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 2.TECHNOLOGIE UND FUNKTIONEN DER CHIPKARTE7 2.1Entwicklung der Chipkarten7 2.2Arten von Chipkarten8 2.2.1Chipkartentypen8 2.2.2Kommunikation mit dem Chip11 2.3Ausgewählte Anwendungsgebiete der Chipkarte12 2.3.1Öffentliche Systeme12 2.3.2Geschlossene Systeme20 2.4Multifunktionssysteme22 2.4.1Mehrere Funktionen in einem Chip22 2.4.2Cobranding ? Logo und Funktion24 2.4.3Standardisierung und offene Systeme25 2.4.4Java Card26 3.CHIPKARTEN IM ELECTRONIC COMMERCE28 3.1Definition des Electronic Commerce28 3.1.1Business-to-Consumer E-Commerce30 3.1.2Business-to-Business E-Commerce32 3.1.3Intraorganizational E-Commerce33 3.2Zahlungssysteme im Business-to-Consumer E-Commerce34 3.2.1Der Bedarf an Internetzahlungen34 3.2.2Klassifizierung der elektronischen Zahlungssysteme35 3.2.3Varianten [¿]

  • av Manuel Nedbal
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufbauend auf einem Programm zur Steuerung eines Roboters, genannt Robotalk, wird eine Client-Server Architektur entwickelt, die eine dislozierte Kommunikation ermöglicht. Robotalk wurde an der Fachhochschule Hagenberg im Rahmen des Projektes ?Sprachbasiertes Softwaresystem für Mensch-Maschine Kommunikation? entwickelt und befähigt den Benutzer von einem Steuercomputer aus Befehle an einen Roboter zu senden. In dieser Arbeit wird das komponentenorientierte Programmierparadigma vorgestellt. Unter Verwendung von DCOM (Distributed Component Object Model), das komponentenorientierte Programmierung ermöglicht, wird die Client-Server Architektur realisiert. Für die Robotersteuerung wird der Interpretierer einer benutzerfreundlichen Sprache aus Robotalk in den Client übernommen. Die vom Benutzer eingegebenen Befehle werden über das Netzwerk übertragen und vom Steuercomputer, der die Server Komponente enthält, an den Roboter weitergeleitet. Es ist beliebig vielen Clients möglich, sich zu dem Server zu verbinden, aber nur einem ist es erlaubt, Befehle zu senden. Alle anderen empfangen die an den Roboter gesendeten Kommandos und können mittels einer Kamera die Bewegung verfolgen. Das Kamerabild wird mit Hilfe eines Browsers in der Benutzerschnittstelle des Client dargestellt. Der Client, dem es erlaubt ist, Befehle zu senden, kann die Kontrolle abgeben und ein anderer verbundener Client kann diese übernehmen. Anhand dieser Arbeit wird die Entwicklung von global einsetzbaren Komponenten mit DCOM gezeigt. Dabei werden unter anderem die Definition von den Schnittstellen zu solchen Komponenten, die Wiederverwendungsaspekte komponentenorientierter Software und Parallelen und Unterschiede zu objektorientierter Programmierung behandelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung7 1.1Ziel der Arbeit7 1.2Basis der Arbeit7 1.2.1Basissystem8 1.2.2Robotersteuerung im Basissystem9 1.3Lösungsverfahren: die Client-Server Architektur14 1.4Kapitelbeschreibung18 2.Kommunikationstechnologie der Client-Server Architektur20 2.1Einführung: Komponentenorientierte Programmierung20 2.2DCOM: ein Modell für komponentenorientierte Programmierung24 2.2.1DCOM Architektur26 2.2.2Teile eines Interfaces31 2.2.3Entwurf von Interfaces35 2.2.4Fernaktivierung von Komponenten36 2.2.5Parallele Benutzung von Komponenten: Apartments40 2.2.6Dislozierte Kommunikation über Interfaces: [¿]

  • - Die Ermittlung des Grenzpreises einer Unternehmung aus der Sicht eines prasumtiven Kaufers
    av Kurt Weichinger
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Dissertation behandelt das Problem der Bestimmung des Grenzpreises einer Unternehmung aus der Sicht eines präsumtiven Käufers. Konkret geht es um die Frage, welchen Betrag ein potentieller Unternehmenskäufer maximal für das ihn interessierende Unternehmen bezahlen sollte, ohne sich dadurch schlechter zu stellen, als bei Verzicht auf die Akquisition und bei alternativem Einsatz seines Kapitals. Vom methodischen Ansatz ist die Arbeit der präskriptiven Entscheidungstheorie zuzuordnen. Den Ausgangspunkt der Überlegungen bildeten demzufolge die Ziele des Unternehmenskäufers. Aufgrund der Problematik der Bewertung multivariabler Zielsetzungen wurde aber letztlich vorgeschlagen, den Grenzpreis anhand einer übergeordneten finanziellen Zielsetzung ('freie Cash-flows') zu bestimmen. In bezug auf die Feststellung der Unternehmensbewertungstheorie, dass der Grenzpreis des Akquisitionsobjektes jenem Betrag entspricht, den man 'durch Diskontierung der Akquisitionserfolge mit dem internen Zinsfuß der besten, durch die Akquisition verdrängten Investitionsobjekte' erhält, bedarf es nach den hier gewonnenen Erkenntnissen einer Korrektur. Es wurde gezeigt, dass diese Aussage nur unter der Prämisse uniformer unendlicher Erfolgsströme, nicht jedoch bei im Zeitablauf schwankenden Erfolgsströmen (der realitätsnäheren Prämisse) gültig ist. Desweiteren wurde gezeigt, dass der von Rappaport aufgestellte Shareholder Value Ansatz erst nach gewissen Modifikationen für die Grenzpreisermittlung geeignet ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 I.DIE SUCHE NACH DEM ENTSCHEIDUNGSTHEORETISCH RICHTIGEN GRENZPREISKALKÜL5 2.Grundlagen der Bewertung6 2.1Wert ? das Ergebnis einer Bewertung6 2.2Abgrenzung zwischen Wert und Wertkonvention7 2.3Abgrenzung zwischen Wert und Preis9 2.4Abgrenzung zwischen Preis und Grenzpreis10 2.5Abgrenzung zwischen Wert und Grenzpreis12 3.Anwendung der werttheoretischen Grundlagen auf die Unternehmensbewertung bzw. die Grenzpreisermittlung13 3.1Die Abhängigkeit des Unternehmenswertes und des Grenzpreises von den Zielsetzungen des Bewerters13 3.2Die Abhängigkeit des Unternehmenswertes und des Grenzpreises vom Entscheidungsfeld des Bewerters15 3.3Die Abhängigkeit des Grenzpreises vom Investitionsbudget und den Investitionsalternativen des Bewerters17 3.4Zusammenfassende Darstellung17 4.Problemstellung und Methodik der [¿]

  • av Gerd Liegerer
    965

    Inhaltsangabe:Viele erfolgreiche Unternehmen haben in den letzten Jahren ihre Marketingstrategien umgestellt und konzentrieren sich, bedingt durch die große Anzahl an Konkurrenten und immer undurchsichtiger werdende Märkte, auf Punkte wie Differenzierung und Positionierung. Diese beiden Begriffe werden im Zusammenhang mit den Worten Marketing, Kunden und Abhebung vom Massenmarkt immer öfter verwendet, allerdings sind sich manche Manager und Geschäftsführer nicht im Klaren, welche Bedeutung sie haben und bezeichnen ihre Pläne und Marketingaktivitäten unkorrekter Weise als Positionierungsstrategien. Ziel dieser Arbeit ist es oben genannte Begriffe klar darzulegen bzw. ihren Zusammenhang zu erläutern, um anschließend ihre Möglichkeiten und Einsatzbereiche in der Computerindustrie aufzuzeigen. Aufgrund meiner schulischen Ausbildung, ich besuchte die Höhere Technische Lehranstalt für Elektronische Datenverarbeitung (EDV) und Organisation in Leonding, und diverser Nebenjobs in dieser Branche, interessiere ich mich sehr für die Sparte der Personal Computer. Wenn ich zurückdenke, mein erster Rechner war ein 80286er Prozessor mit 12 Megahertz ohne Festplatte und nur mit einem 5 ¿ ? Laufwerk ausgestattet. Dieses Geräte kostete damals rund 50.000.- ATS, da erstens die gesamte Entwicklung noch im Anfangsstadium steckte und zweitens die geringe Anzahl von Anbietern die Preise in der Höhe hielt. Im letzten Jahrzehnt boomte diese Industrie förmlich, was logischerweise viele neue Wettbewerber auf den Markt trieb und ständig fallende Preise nach sich zog. Daraus folgend mußten sich die Firmen immer neuere Differenzierungsstrategien einfallen lassen um sich von der Masse der übrigen Konkurrenz abzuheben. In diesem Zusammenhang spielt auch das Wort Positionierung eine wesentliche Rolle, wobei Differenzierung und erstgenanntes sehr stark ineinander übergehen. Weiters soll diese Diplomarbeit eine Grundlage für diverse EDV-Unternehmen darstellen, um sich anhand des beschriebenen Kriterienkatalogs (siehe Kapitel V) selbst im Markt einordnen zu können bzw. sich zu positionieren, Marktnischen zu erkennen und eventuelle Differenzierungsmöglichkeiten zur Konkurrenz zu finden. Um den Leser Schritt für Schritt in die Positionierung der Computerindustrie einzuführen, werden vorweg diverse Begriffe erläutert, sowie der Personal Computer Markt abgegrenzt. Im weiteren sind die Grundlagen der Differenzierung bzw. Positionierung, sowie deren Eingliederung in den [¿]

  • av Doris Schattle
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Öffnungszeiten ist ein in der Öffentlichkeit viel diskutiertes und es gibt kaum jemanden, der dieser Problematik gleichgültig gegenübersteht - im Gegenteil: die öffentliche Diskussion über den Ladenschluss nimmt bisweilen etwas hitzige Formen an, weshalb es notwendig erscheint, sich diesem Thema einmal von der sachlichen Seite her zu nähern. Der Ladenschluss wird international auf vielfältigste Weise geregelt, wobei Österreich sicherlich (noch immer) zum Kreise jener Länder gehört, die die starrsten Regelungen besitzen. Wie auch immer solch eine Regelung aussieht, es bedarf eines Kompromisses aller betroffenen Personengruppen ? dies sind insbesondere Arbeitgeber, Arbeitnehmer und natürlich die Konsumenten. Die Interessen dieser Gruppen lassen sich nur schwer unter einen Hut bringen, denn eine verlangt nach erweiterten Öffnungszeiten, eine andere verlangt nach gleichen Wettbewerbschancen und wieder eine andere Gruppe möchte eine Verringerung der Arbeitszeit durchsetzen. ? Ein hartes Stück Arbeit also, all diese divergierenden Ziele und Bedürfnisse auf einen Nenner zu bringen! Dazu kommt, dass sowohl Wirtschaft als auch Gesellschaft einem ständigen Wandel unterliegen, weshalb es ratsam ist, einmal eingegangene Kompromisse von Zeit zu Zeit zu überdenken, um den Fortschritt nicht zu verschlafen. Man darf auch nicht vergessen, dass mit steigendem Einkommen und steigendem Wohlstand auch die Ansprüche der Menschen steigen. In einer Zeit wie der heutigen, wo alles ein sogenanntes ?Event? sein muss, dient Einkaufen nicht mehr bloß der Befriedigung des Bedarfs an bestimmten Gütern, nein ? Einkaufen wird immer mehr zu einem Erlebnis, zu einer Art Freizeitbeschäftigung. Die Ansprüche steigen nicht zuletzt auch aufgrund größerer Konsumerfahrung und besserer Information der Verbraucher. Die Einkaufshäufigkeit jedoch hat sich aufgrund der verbesserten Vorratshaltung, größerer Mobilität und dem zunehmenden beruflichen Engagement der Frauen verringert. Der Handel war also gezwungen zu reagieren. Sortimente wurden erweitert, Branchen vermischt, neue Betriebs- und Absatzformen entstanden. Vielfach mussten sich Klein- und Mittelbetriebe zusammenschließen oder zumindest kooperieren, um Überlebenschancen zu haben. Viele dieser Wandlungen, die sowohl die Nachfrage- als auch die Angebotsseite betreffen, waren beim Zustandekommen des Ladenschlussgesetzes von 1958 nicht absehbar. Im Laufe der Zeit war es also wiederholt notwendig, die [¿]

  • av Markus Steiner
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Thematik der Einführung einer Prozesskostenrechnung in großen österreichischen Dienstleistungsunternehmen bezüglich der benötigten Rahmenbedingungen, Analyse- und Umsetzungsschritte. Im ersten Teil der Arbeit werden neben einer Erklärung der wesentlichen Grundbegriffe und Anwendungsbereiche der Prozesskostenrechnung alternative Kostenrechnungssysteme besprochen. Im zweiten Teil der Arbeit wurde ein mögliches Einführungsmodell hinsichtlich seines zeitlichen und inhaltlichen Ablaufes erarbeitet, welches anhand von drei Fallstudien aus dem österreichischen Dienstleistungsbereich auf seine Tauglichkeit überprüft wurde. Es hat sich gezeigt, dass ein solches Projekt nur dann realisierbar ist, wenn es die volle Unterstützung des Top-Managements hat, da die Einführung einer Prozesskostenrechnung mit immensem Kapital- und Personalbedarf verbunden ist. Darüber hinaus ist bei der Zusammensetzung des Projektteams darauf zu achten, dass Vertreter aus den betroffenen Bereiche in diesem vertreten sind, und dass eine detaillierte Analyse aller Bereiche durchzuführen ist. Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, ist eine Umsetzung der Projektergebnisse auf Grund mangelnder Akzeptanz und Unterstützung kaum möglich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORBEMERKUNG9 2.PROZESSKOSTENRECHNUNG11 2.1DEFINITION11 2.2WESENTLICHE GRUNDBEGRIFFE DER PROZESSKOSTENRECHNUNG16 2.2.1Geschäftsprozesse16 2.2.2Hauptprozesse und Cost Driver16 2.2.3Teilprozesse17 2.2.4Prozessanalyse18 2.2.5Festlegung des Untersuchungsbereichs19 2.2.6Spezifizierung der Zielsetzungen19 2.2.7Hauptprozessvorstrukturierung20 2.2.8Tätigkeitsanalyse zur Teilprozessermittlung22 2.2.9Kapazitäts- und Kostenzuordnung24 2.2.10Kostenbewertung25 2.2.11Hauptprozessverdichtung27 2.3ALTERNATIVE KOSTENRECHNUNGSSYSTEME28 2.3.1Vollkostenrechnung29 2.3.2Teilkostenrechnung30 2.3.3Plankostenrechnung32 2.4ANWENDUNGSBEREICHE DER PROZEßKOSTENRECHNUNG34 2.4.1Prozessmanagement34 2.4.2Prozessoptimierung37 2.4.3Prozessmanagement in den verschiedenen Bereichen40 2.5VERRECHNUNGSMETHODIK42 3.EINFÜHRUNGSMODELL44 3.1VORBEREITUNGSPHASE44 3.1.1Projektteam45 3.1.2Aufgaben des Projektteams46 3.2ANALYSEPHASE47 3.2.1Tätigkeitsanalyse48 3.2.2Teilprozessanalyse51 3.2.3Hauptprozessanalyse55 3.3KONZEPTPHASE58 3.3.1Ist-Analyse, Schwachstellen, Idealablauf58 3.3.2Ausarbeitung der [¿]

  • - Zum sachlichen Geltungsbereich des Auslanderbeschaftigungsgesetzes
    av Renate Tuma
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit befasst sich mit dem Ausländerbeschäftigungsgesetz und speziell mit dem sachlichen Geltungsbereich bzw. mit dem Beschäftigungsbegriff des Ausländerbeschäftigungsgesetzes gemäß § 2 Absatz 2 Ausländerbeschäftigungsgesetz. Die Arbeit ist eine Hilfestellung für österreichische Betriebe, die ausländische Arbeitnehmer in Österreich beschäftigen wollen. Sie gibt Aufschluss darüber, welche Tätigkeiten dem Ausländerbeschäftigungsgesetz unterliegen und welche Tätigkeiten vom Geltungsbereich des Ausländerbeschäftigungsgesetzes ausgenommen sind. Dabei wird unter anderem auch auf Ausbildungsverhältnisse, betriebsentsandte Ausländer, überlassene Arbeitskräfte sowie auf ausländische Gesellschafter eingegangen. Auch die Bewilligungsformen, die für eine legale Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern in Österreich erforderlich sind, unter anderem z. B. Beschäftigungsbewilligung, Arbeitserlaubnis sowie Befreiungsschein, werden in dieser Arbeit erläutert. Schlussendlich behandelt die Arbeit auch die Rechtsfolgen bei einem Verstoß gegen das Ausländerbeschäftigungsgesetz. Der detaillierte Inhalt der Arbeit ist aus dem Inhaltsverzeichnis ersichtlich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis ersichtlich. Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Problematik der Ausländer in Österreich2 3.Die Ursachen und Folgen der Arbeitsmigration6 4.Die Herkunft und die Tätigkeiten der ausländischen Arbeitnehmer in Österreich13 5.Österreich als Zielland und als Herkunftsland von Gastarbeitern14 6.Die Entwicklung der Ausländerbeschäftigung in Österreich20 6.1Allgemeines20 6.2Die Steuerung des ausländischen Arbeitskräfteangebots vor dem Inkrafttreten des AuslBG mit 1. Januar 197421 6.3Die Entwicklung der Ausländerbeschäftigung bis zum Inkrafttreten des AuslBG22 6.4Die Wirtschafts- und Struktureffekte der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte25 6.5Vom Fremdarbeitersystem zur sozialen Integration28 7.Die illegale Beschäftigung von Ausländern30 8.Der Aufbau des AuslBG36 9.Eine Übersicht über die Novellen des AuslBG38 10.Beschäftigungsbewilligung, Arbeitserlaubnis und Befreiungsschein49 10.1Allgemeines49 10.2Die Beschäftigungsbewilligung50 10.3Die Arbeitserlaubnis55 10.4Der Befreiungsschein58 11.Der sachliche Geltungsbereich des AuslBG59 11.1Allgemeines59 11.1.1Allgemeines zu den Begriffsbestimmungen des § 2 AuslBG61 11.2Der Beschäftigungsbegriff des AuslBG62 11.2.1Allgemeines62 11.2.2Wirtschaftliche [¿]

  • av Gerald Durstmuller
    2 441,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es nicht, eine umfassende Darstellung aller Instrumente und Mittel einer Personalführung oder der Einflussfaktoren auf das Betriebsklima darzustellen, sondern zuerst den Ist-Stand der Unternehmen zu eruieren. In weiterer Folge sollen die Schwachpunkte in den Unternehmen herausgefiltert werden, um zu einem praxisorientierten Ansatz einer Verbesserung in mittel- und langfristiger Planung zu kommen. Dazu sollen Maßnahmen zur Einführung einer effizienten Personalführung und einer Unternehmenskultur beleuchtet und zur Umsetzung in die betriebliche Praxis vorgeschlagen werden. Beides unter Berücksichtigung von zeitlichen und personellen Aspekten. Es ist das oberste Ziel dieser Arbeit, in punkto Personalführung und Unternehmenskultur praxisorientierte Verbesserungen zu erreichen beziehungsweise solche Führungssysteme einzuführen. Aus meiner eigenen zehnjährigen beruflichen Praxis in verschiedenen Branchen wie Banken, Baugewerbe und Versicherungen, zuletzt als Verkaufsleiter, habe ich unterschiedlichste Ausprägungen von Personalführung, Unternehmenskultur und Betriebsklima erlebt, mit teilweise weitreichenden Auswirkungen auf die Motivation vieler Mitarbeiter und in weiterer Folge auf die Produktivität. Es ist mir ein persönliches Anliegen, in diesen Bereichen, in denen so viel Erfolgspotential brachliegt oder vergeudet wird, zunächst den Ist-Zustand zu erheben, nützliche Verbesserungen vorzuschlagen und zuletzt das mögliche Erfolgspotential zu betrachten. Gang der Untersuchung: Ich beginne mit vier konkreten Beispielen meiner eigenen, durchaus subjektiv erlebten Praxis. Dabei beschreibe ich exemplarisch das Betriebsklima, die Führung und die daraus resultierenden Effekte auf die Motivation und in weiterer Folge auf die Produktivität der Mitarbeiter. Das soll dazu dienen, um schon eingangs die verschiedensten Ausprägungen hervorzuheben und die auftretenden Probleme zu beleuchten. In den weiteren Kapiteln gehe ich Überblicks mäßig auf die Begriffe Unternehmenskultur, Personalführung, Betriebsklima und Corporate Identity ein. Es werden die historische Entwicklung, die häufigsten Ausprägungen und die letzten Entwicklungen oder Trends dieser Aspekte aufgezeigt. Im anschließenden Kapitel VII geht es um die Frage: ?Wo liegen die österreichischen Unternehmen in punkto Personalführung, Unternehmenskultur und Betriebsklima?? Anhand eines Fragebogens, der vom Marktforschungsinstitut ?market? überarbeitet [¿]

  • av Michaela Hochreiter
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: § 245a HGB regelt die Vorschriften, nach denen ein Konzernabschluss mit befreiender Wirkung nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen aufgestellt werden kann. Die Befreiung kann von alle österreichischen Mutterunternehmen auch ohne Notierung an einer in- oder ausländischen Börse in Anspruch genommen werden. Derzeit sind vorrangig die US-GAAP und die IAS für die Nutzung der Befreiungsvorschrift relevant. Gang der Untersuchung: Nach allgemeinen Erläuterungen und einer kurzen Vorgeschichte wird in der Diplomarbeit die Problematik behandelt, dass weder in den IAS noch in den US-GAAP eine Verpflichtung zur Erstellung eines eigenständigen (Konzern-) Lageberichts enthalten ist (obwohl börsennotierte Unternehmen in den USA sehr detaillierte Informationen preisgeben müssen). Anschließend werden die Probleme in Zusammenhang mit dem Erfordernis des Einklangs mit der 7. EG-Richtlinie sehr detailliert dargestellt. Zuerst werden Unvereinbarkeiten einzelner IAS mit den EG-Richtlinien und dazu die Feststellungen des Kontaktausschusses der EU und des IDW (Institut deutscher Wirtschaftsprüfer) erörtert. Die Europäische Kommission ist bemüht, durch offizielle Interpretationen auf Möglichkeiten hinzuweisen, wie ein Unternehmen Konfliktsituationen zwischen den EG-Richtlinien und den IAS in Hinblick auf die Erteilung des Bestätigungsvermerks des Abschlussprüfers begegnen kann. Danach wird auch die Vereinbarkeit von HGB und US-GAAP näher untersucht. Darüber hinaus wird auch der deutsche Rechnungslegungsstandard Nr. 1 ?Befreiender Konzernabschluss nach § 292a dHGB ? Einklang einzelner IAS und SFAS (die Regeln der US-GAAP) mit den EG-Bilanzrichtlinien? behandelt. Anschließend werden alle anderen Bestimmungen des § 245a HGB (Erläuterung der vom österreichischen Recht abweichenden angewandten Methoden, Gleichwertigkeit der Aussagekraft mit einem HGB-Konzernabschluss und -lagebericht, Prüfung und Bestätigung der Befreiung durch den Abschlussprüfer und die Erfordernis des Bestätigungsvermerks) behandelt. Es werden überdies zwei Vorschläge, wie ein Bestätigungsvermerk hinsichtlich eines Konzernabschlusses nach IAS oder US-GAAP aussehen könnte, unterbreitet. Abschließend werden noch Probleme im Zusammenhang mit der Offenlegung, Aufstellungsfristen und die Möglichkeit eines Bestätigungsvermerks nach international anerkannten Prüfungsgrundsätzen [¿]

  • av Markus Wagner
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Ausländern, die in Österreich einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nachgehen. Insbesondere die Beschäftigung von Fachkräften, die aus dem Ausland und aus anderen EU-Mitgliedstaaten stammen und in Österreich eine Spezialistentätigkeit ausüben oder als Fachkraft tätig sind (sog ?Schlüsselkräfte?) kommt aufgrund der weltweiten Globalisierung in den letzten Jahren immer häufiger vor, und daher gab und gibt es verstärkt Regelungsbedarf in diesem Bereich (z.B. Entwurf des OECD-Musterabkommens, Abschluss von Doppelbesteuerungsabkommen, Expatriates-Erlass, VO 1408/71 und Abkommen im Bereich der Sozialversicherung). Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die Grundlagen der fremdenrechtlichen Regelungen für Ausländer und insbesondere für ausländische Arbeitnehmer, die im Inland einer unselbständigen Erwerbstätigkeit nachgehen (wollen), dargestellt. Insbesondere die erwähnten Vorschriften des Aufenthalts- und Ausländerbeschäftigungsrechts sind für den Unternehmer als Arbeitgeber bei der Beschäftigung von Ausländern relevant. Der zweite Teil ist der Unterscheidung der unbeschränkten und beschränkten Einkommensteuerpflicht gewidmet. Darüber hinaus wird die aus dieser Unterscheidung resultierende unter-schiedliche steuerliche Behandlung in ihren Grundsätzen erläutert. Der dritte Teil gibt einen allgemeinen Überblick über die Einkunftsart der Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Hierbei werden die unter diese Einkunftsart fallenden Einkünfte aufgezählt, sowie jene Bezugsteile, die aufgrund des Gesetzes nicht darunter fallen. Des Weiteren werden einige Steuerbegünstigungen und Steuerbefreiungen, die Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage, die Berechnung und die Entrichtung der Einkommensteuer behandelt. In diesem Abschnitt wird neben dem Dienstvertrag bzw. Dienstverhältnis auch auf andere Vertragstypen und Beschäftigungsverhältnisse wie z.B. freie Dienstverträge und Werkverträge und ihre steuerliche Einordnung eingegangen. Das ?Kernstück? der Arbeit beschäftigt sich mit der steuerlichen Behandlung von Ausländern mit Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit im Inland. Es werden die Gestaltungsmöglichkeiten und Vertragsformen beschrieben, sowie die steuerliche Behandlung von unbeschränkt und beschränkt steuerpflichtigen Ausländern und die Maßnahmen zur Vermeidung von Doppelbesteuerungen im Hinblick auf die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit erörtert. Im [¿]

  • - Eine kanonistische Bestandsaufnahme
    av Monika Margarete Suss
    2 162,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Pfarrkirchenrat ist als jenes Gremium der Pfarre ins Leben gerufen worden, da für die Verwaltung des pfarrlichen Vermögens, die Wahrnehmung von Konkurrenz- und Umlageangelegenheiten, die Erstellung des Haushaltsplans und die Rechnungslegung zuständig ist. Seine Schaffung wurde notwendig, nachdem dem bisherigen Modus, die Verwaltung des Kirchenvermögens mit Hilfe staatlicher Organe durchzuführen, ein Ende gesetzt worden war und nun zur Erfüllung dieser Aufgabe kirchliche Organe herangezogen werden mussten. Seine Organisation und Kompetenzen wurden erstmals in der Pfarrkirchenratsordnung vom April 1938 festgeschrieben. In den siebziger Jahren wurden der Pfarrkirchenrat mit dem eben erst gegründeten Pfarrgemeinderat verbunden, indem die Funktionen Pfarrkirchenrats vielfach auf den Pfarrgemeinderat beziehungsweise auf dessen Finanzausschuss übertragen wurden. Die bisherigen Pfarrkirchenratsordnungen der österreichischen Diözesen waren weitgehend identisch gewesen. Die änderte sich nun, da nicht alle österreichischen Diözesen den mit der Einführung des Pfarrgemeinderats verbundenen Änderungen auf gleiche Weise Rechnung trugen. Auf universellrechtlicher Ebene wurden beide Räte das erste Mal im Codex Iuris Canonici 1983 normiert. Ihre nähere Ausgestaltung blieb dem Partikularrecht überlassen und erfolgte durch die Pfarrkirchenratsordnungen der österreichischen Diözesen. Ein abschließender Vergleich des universellen Rechts mit den in Geltung stehenden Pfarrkirchenratsordnungen zeigt, dass das Verhältnis beider nicht frei von Spannungen ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Historische Entwicklung der Vermögensverwaltung I.Vermögensverwaltung vor 19381 II.Vermögensverwaltung zwischen 1938 und 194512 III.Vermögensverwaltung nach 194533 Gründung der Pfarrkirchenräte A.Pfarrkirchenratsordnung vom April 193937 Kompetenzen des Pfarrkirchenrats37 I.Kompetenzen in den Agenden der Vermögensverwaltung in der Pfarre37 II.Kompetenzen in Konkurrenz- und Umlageangelegenheiten39 Organisation des Pfarrkirchenrats64 I.Zusammensetzung des PfKR64 II.Die Bestellung der Mitglieder64 III.Die Amtsführung des PfKR65 IV.Die einzelnen Organe des PfKR66 V.Ausscheiden aus dem PfKR67 B.Pfarrkirchenratsordnung vom September 193968 C.Die Pfarrkirchenratsordnung von 195272 D.Die Pfarrkirchenratsordnung von 197674 Kompetenzen des Pfarrkirchenrats74 I.Die Verwaltung des Vermögens in der Pfarre74 Die Organisation des [¿]

  • av Ronald Muhleder
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Sponsoring bedeutet die Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten, die mit der Bereitstellung von Geld, Sachmitteln oder Dienstleistungen durch Unternehmen zur Förderung von Personen und/oder Organisationen im sportlichen, kulturellen und/oder sozialen Bereich verbunden sind, um damit gleichzeitig Ziele der Unternehmenskommunikation zu erreichen.?. Auch wenn eine der zahlreichen Definitionen des Sportsponsoring in fünf Zeilen Platz findet, ist das eigentliche Umfeld nur sehr schwer zu durchschauen. Seit den 80er Jahren, als in der Wirtschaft mit immer härteren Methoden versucht wurde, sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen, sind die Unternehmen gefordert, geeignete Mittel und Wege hierfür zu finden. Zum einen fanden sich die Auswirkungen in der Werbung im allgemeinen wieder, die in den letzten Jahren ? quasi mit dem Entstehen des Privatfernsehens - inflationäre Zuwächse zu verzeichnen hatte und immer noch hat. Zum anderen wurde immer mehr die Möglichkeit des Sportsponsoring in Betracht gezogen, da die Unternehmen die heutzutage im Vordergrund stehenden Persönlichkeitsmerkmale wie jung, hübsch, sportlich, fit ? auf die die Werbung grundsätzlich schon ausgerichtet ist ? vor allem im Bereich des Sports wiederfanden. Sportsponsoring als solches tritt seit den 70er Jahren verstärkt in den Vordergrund, wo es als Nachfolger des Mäzenatentums an Bedeutung gewann, dadurch aber auch ein relativ junges Phänomen in unserer Gesellschaft darstellt. Die dynamische Entwicklung der letzten Jahre wurde genauso oft gepriesen, wie sie auch im Kreuzfeuer der Kritik stand. Ein allgemeingültiges Fazit lässt sich jedoch sicherlich ziehen: Sportsponsoring ist inzwischen ein vom sportinteressierten Bürger akzeptiertes Marketing- und Kommunikationsinstrument ? ein wichtiges Faktum für die Wirtschaft. Sportsponsoring ist heute aus dem Sport, der Wirtschaft und der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Es kann also nicht verwunderlich sein, dass für sportliche Großveranstaltungen wie Olympische Spiele, Fußballweltmeisterschaften oder ähnliches astronomische Summen geboten werden, um dort als Sponsor auftreten zu dürfen. Andererseits wären ohne die finanzielle Unterstützung der Sponsoren derartige Veranstaltungen teilweise überhaupt nicht mehr finanzierbar. Mittlerweile rechnen auch auf Breitensportebene viele Vereine mit Fördermitteln aus der Wirtschaft. Die Medien - in ihrer Doppelfunktion als [¿]

  • av Albert Ennser
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Problembereiche im Zuge der Planung, Steuerung und Kontrolle von technologieorientierten Innovationen, eine Darlegung der Zielsetzung dieser wissenschaftlichen Arbeit und eine Beschreibung der gewählten Vorgangsweise. Danach wird eine gründliche Darstellung der konzeptionellen Grundlagen präsentiert, die die Begriffe Forschung und Entwicklung, Controlling und Technologie umfassen. In weiterer Folge beschäftigt sich die Arbeit mit Kriterien und Rahmenbedingungen erfolgreicher Innovationen, wobei nachstehende Themenbereiche einer eingehenden Abhandlung unterzogen werden: Innovationsfreundliche Unternehmenskultur. Erstellung eines klaren Zielsystems. Optimale Schnittstellengestaltung. Markt- und Wettbewerbsorientierung. Unsicherheit und Risiko technologischer Innovationen. Effektivität und Effizienz im Innovationsbereich. Bedeutung der entscheidenden Erfolgsfaktoren. Nach der Abklärung der notwendigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Innovationen kommt es zu einer ausführlichen Darstellung des operativen und strategischen Innovationscontrolling. Abgeschlossen wird die Arbeit mit der Präsentation möglicher Formen der organisatorischen Eingliederung des Innovationscontrolling und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSETZUNG DIESER ARBEIT4 1.3VORGANGSWEISE BEI DER PROBLEMLÖSUNG6 2.KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN6 2.1CONTROLLING6 2.1.1Differenzierte Controlling-Konzeptionen7 2.1.1.1Controlling als Informationsversorgungsfunktion7 2.1.1.2Controlling als Koordinationsfunktion8 2.1.1.3Controlling als spezielle Form der Führung9 2.1.2Strategisches Controlling versus Operatives Controlling10 2.1.3Bereichscontrolling versus Projektcontrolling10 2.1.4Integration strategisches, operatives und Projektcontrolling12 2.1.5Controlleraufgaben13 2.1.5.1Informationsversorgung13 2.1.5.2Planung14 2.1.5.3Kontrolle15 2.1.5.4Koordination15 2.1.5.5Bereitstellung von Instrumenten16 2.2FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG17 2.2.1Forschung17 2.2.1.1Grundlagenforschung17 2.2.1.2Angewandte Forschung18 2.2.2Entwicklung19 2.2.2.1Experimentelle Entwicklung19 2.2.2.2Konstruktive Entwicklung20 2.2.3Abgrenzung Forschung ? Entwicklung20 2.2.4Arten von Forschung und Entwicklung22 2.2.4.1Grundlagen - F&E22 2.2.4.2Schlüssel - F&E23 2.2.4.3Inkrementale - F&E23 2.2.5Mittel-Zweck-Charakter von [¿]

  • - Le concept de distribution vertical a la loupe
    av Johannes Steyrer
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Introduction: Ces dernières années, comme en témoigne la progression des résultats des bilans financiers, une nouvelle formule de commercialisation appelée franchisage s'est développée pour faire face aux récentes perturbations qui secouent le secteur de distribution et de services. La franchise représente aujourd'hui un des principaux atouts de réussite de la nécessaire rénovation du tissu commercial. Depuis son existence, ce nouveaux concept de distribution a connu une forte et rapide expansion, non seulement dans des pays à économie de marché, dits pays occidentaux, mais aussi dans divers pays orientaux, bien entendu, d'une manière différente et adaptée. Cette évolution qui ne cesse d'accroître (malgré une phase de recul au début des années 90) est pour nous une raison de prendre à la loupe le phénomène de la franchise, entre autres, son poids et son importance sur le marché français, car la France passe pour le pays européen où sont implantés les meilleurs réseaux de franchise. La franchise en France occupe la première place en Europe, et au niveau mondial elle est en troisième rang. Au cours de son évolution, différents systèmes de franchise se sont développés, ce qui est, avant tout, imputable à l'exploitation du secteur tertiaire où commencent à naître de plus en plus de chaînes de franchise. Fait évident, des systèmes de franchise se différencient, tant au niveau de l'intensité de coopération entre les partenaires engagés, tant du fait des activités qui font l'objet du contrat de franchise. Dans les échelles des deux extrêmes - quant à l'exploitation du savoir-faire mis à la disposition du franchiseur - il existe des systèmes énormément souples, expression des relations libres entre franchiseur et franchisé et un management «laissez-faire» d'un côté, et de l'autre, des systèmes qui sont caractérisés par un style de gestion rigide où la marge de manoeuvre du franchisé est bien limitée. Pourtant, toutes ces différentes formes de partenariat ont en commun une famille des caractéristiques sur laquelle se fonde le contrat et différencie la franchise des autres formules de distribution. A l'origine d'un système de franchise est toujours un concept d'entreprise déjà éprouvé dans la pratique, en magasins-pilotes. La fascination de la franchise consiste en la réitération d'une réussite commerciale, en la multiplication de ce concept de vente testé au marché avant d'accorder aux franchises les droits - et les obligations - [¿]

  • - Eine kritische Betrachtung aus rechtsdogmatischer und rechtspolitischer Sicht unter Berucksichtigung des Europarechts
    av Ernst Marschner
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Änderungen des ABGB und des KSchG durch BGBl I 1997/6. Die einzelnen Gesetzesänderungen werden ?kommentarartig? abgehandelt, wobei die alte und die neue Rechtslage verglichen werden, und letztere rechts-dogmatisch analysiert wird. Auch der Ministerialentwurf wird in die Betrachtung einbezogen, sofern dort abweichende Vorschläge gemacht wurden. Soweit das Europarecht auf dem jeweiligen Rechtsgebiet Regelungen vorsieht, erfahren diese ebenso Berücksichtigung in der Diplomarbeit. Im ABGB wurde ein neuer § 864 (2) eingeführt, der die Problematik der unbestellt zugesandten Waren behandelt. § 1298 ABGB wurde ein zweiter Satz angefügt, der einen Teilaspekt der Beweislast bezüglich grober Fahrlässigkeit regelt. Der größte Teil dieser Novelle widmet sich dem KSchG: Neben einigen redaktionellen Anpassungen und kleineren Neuerungen wurde ein neuartiges Rücktrittsrecht in § 3a KSchG eingeführt, das den Verbraucher zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn gewisse erwartete Umstände wegfallen. Der Klauselkatalog des § 6 KSchG wurde in drei Ziffern verschärft und um weitere vier Klauseln ergänzt, sowie ein neuer § 6 (3) KSchG, der das Transparenzgebot regelt, angehängt. Auch der Bereich des Abzahlungsgeschäftes erfuhr geringfügige Änderungen. Die kreditrechtlichen Bestimmungen des § 31a KSchG wurden in das I. Hauptstück überführt und zu Gunsten des Verbrauchers erweitert. Im § 28 KSchG wurde die Verbandsklage ausgeweitet. Zuletzt führte der Gesetzgeber in § 32 KSchG neue Verwaltungsstrafbestimmungen ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.LITERATUR- UND ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS8 1.1LITERATURVERZEICHNIS8 1.1.1Kommentare8 1.1.2Selbständige Werke8 1.1.3Abhandlungen in Zeitschriften, Festschriften und dgl.8 1.1.4Richtlinien der EG9 1.2ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS10 2.EINLEITUNG12 2.1ALLGEMEINES12 2.2EUROPARECHTLICHE ASPEKTE13 2.3KURZBESCHREIBUNG DER ÄNDERUNGEN (ABGB; KSCHG)13 2.4AUFBAU DER DIPLOMARBEIT14 3.ÄNDERUNGEN IM ABGB15 3.1DER NEUE § 864 (2) ABGB15 3.1.1Literaturverzeichnis zu diesem Abschnitt15 3.1.2Einleitende Bemerkungen zu § 864 (2) ABGB15 3.1.3Möglichkeiten des Vertragszustandekommens16 3.1.3.1Die ausdrückliche Annahme16 3.1.3.2Die stillschweigende Annahme17 3.1.3.3Annahme durch Willensbetätigung19 3.1.3.4Annahme eines Realangebots nach der neuen Rechtslage21 3.1.3.5Veranlassung22 3.1.3.6Vertragliche Sonderbeziehungen22 3.1.3.7Zusammenfassung [¿]

  • av Markus Gegenhuber
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Entscheidungsträger und Führungskräfte - Manager eines Unternehmens - sehen sich immer höheren Anforderungen gegenüber. Eine Verstärkung erfahren diese hohen Anforderungen durch unternehmerische Verflechtungen und hohe Wettbewerbsintensität, was dazu führt, daß betriebliche Probleme unüberschaubar werden. ?Um die anstehenden Aufgaben dennoch wirkungsvoll bearbeiten und dadurch das Bestehen der Unternehmen im Markt gewährleisten zu können, bedarf es angemessener Hilfsmittel, die dem Management bei der Ausübung anfallender Tätigkeiten im Rahmen von Planungs- und Entscheidungsprozessen zur Seite stehen. Dabei erweist sich die effiziente und effektive Handhabung von Informationsverarbeitungs- und Kommunikationstechnologien bzw. von -systemen (IuK-Systeme) als immer wichtiger im betrieblichen Alltag.?. Informationssysteme, die das Management bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben unterstützen sollen, werden als Managementunterstützungssystem (MUS) bezeichnet. Zur Erläuterung und Abgrenzung des Begriffs sei auf den Abschnitt ?Oberbegriff MUS? (Seite 9 f der Arbeit) verwiesen. Um eine zielgerichtete Entwicklung eines MUS zu ermöglichen, müssen in den Systemgestaltungsprozeß Erfahrungen und Kenntnisse jener Personen einfließen, zu deren Unterstützung das System eingeführt werden soll. In diesem Zusammenhang wird von Benutzerbeteiligung gesprochen. Im Falle eines MUS soll also das Management in seiner Rolle als späterer Benutzer am Systemgestaltungsprozeß beteiligt werden. Mit Benutzerbeteiligung werden im wesentlichen zwei Ziele verfolgt: (1) Eine den Benutzeranforderungen entsprechende Systementwicklung, und (2) Sicherstellung der Akzeptanz (und damit verbundener Verwendung) des Systems durch die Benutzer. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung3 1.3Vorgehensweise3 2.GRUNDLAGEN5 2.1Begriffsbestimmungen5 2.2Benutzerbeteiligung als Begriff6 2.3Managementunterstützungssysteme8 2.3.1Entwicklung von MUS9 2.3.2Oberbegriff MUS9 2.3.3Ziel für die Einführung eines MUS11 2.3.4Anforderungen an ein MUS12 2.3.5Vorgehensmodell zur Einführung von MUS13 2.4Partizipation13 2.4.1Begründung für Partizipation13 2.4.2Formen der Partizipation15 2.4.3Dimensionen der Partizipation16 3.BENUTZERBETEILIGUNG18 3.1Grundlagen der Benutzerbeteiligung18 3.1.1Ansätze der Benutzerbeteiligung18 3.1.2Warnung vor Euphorie19 3.2Voraussetzungen für Benutzerbeteiligung20 3.3Methoden der [¿]

  • - Empirische Studie Das Einkaufsverhalten der OEsterreichischen Internetuser
    av Gunter Steiner
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet kam über die Menschen, wie das Telefon, jedoch plötzlich und unvermittelt, und es blieb keine Zeit, sich daran zu gewöhnen. Dieser Satz verdeutlicht die anfängliche Hilflosigkeit der Menschen, denn es wusste keiner so richtig was es darstellen sollte. Das Internet, ein Zusammenschluss vieler Computer zu einem Netzwerk, hat die Art und Weise in der Menschen miteinander kommunizieren und interagieren stark verändert. In den Anfängen des Internets wusste man noch nicht, dass dieses Netzwerk die Welt erobern und unheimliche Dimensionen annehmen wird. Die Entstehung des Internets geht zurück auf die Zeit des Kalten Krieges, wo man versuchte ein Netzwerk zu entwickeln, das einen atomaren Krieg überstehen soll. Aus dem Zusammenschluss von zuerst vier Computern entwickelte sich das Internet in den nächsten Jahrzehnten zu einem fast nicht mehr kontrollierbaren Netzwerk. Aus dem Wachstum der Internethostzahlen von 1997-1999 kann dies verdeutlicht werden. Gab es im Jahr 1997 16 Millionen Internethosts, so stieg die Zahl bis Juli 1999 auf 56 Millionen weltweit. Betrachtet man die Internetuserzahlen, so gibt es derzeit, Stand Dezember 1999 weltweit 201 Millionen Internetuser, die sich erfreuen jeden Tag neue Informationen und Nachrichten aus dem WWW zu holen. Osterreich liegt in Europa an hervorragender sechster Stelle mit 2,1 Millionen Internetusern (alle Personen, die die Möglichkeit haben das Internet zu nutzen), das ist ein Anteil von 32% der österreichischen Bevölkerung über 14 Jahre. Vor Österreich liegen nur die Skandinavischen Länder, wie Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark und Island. Hinter Österreich, was sehr erfreulich ist für uns, liegen Deutschland, Frankreich, Großbritannien usw.. Durch das Internet wurden aber auch neue Verkaufsschwerpunkte gesetzt. Viele Unternehmen sahen im Internet eine große Herausforderung bzw. eine Marktlücke, nämlich einerseits Produkte und Dienstleistungen via Internet an den Kunden zu bringen und anderseits mit Unternehmen Geschäfte abzuwickeln. Es entstand der Elektronische Handel oder E-Commerce genannt. Aus dem E-Commerce wurden zwei Bereiche abgeleitet: Erstens der B-to-C (Business-to-Consumer) Bereich und zweitens der B-to-B (business-to-Business) Bereich. Die Prognosen für die Zukunft in diesen beiden Bereichen sind verheißungsvoll. So soll in Zukunft ein Großteil der Produktkäufe, sowie die Abwicklung von Geschäften via Internet erfolgen. Für das Jahr 2000 wird für [¿]

  • av Thomas Kusel
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung:Ziel der Arbeit ist einen Überblick zu geben, wie derivate Finanzinstrumente im Rahmen der Buchhaltung und Rechnungslegung zu behandeln sind. Dem Leser wird vermittelt, wie der Gesetzgeber Derivate sieht und welche grundlegenden Überlegungen insbesondere für Buchung, Bilanzierung und Bewertung anzustellen sind. Die Arbeit richtet sich nicht nur an Personen, die sich mit Buchhaltung und Rechnungslegung beschäftigen. Sie ist auch für Personen gedacht, die Ihr Verständnis über derivate Finanzinstrumente vertiefen wollen, indem sie diese aus einer anderen Perspektive betrachten. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in 2 Abschnitte gegliedert. Der 1.Teil gibt einen Überblick über derivate Finanzinstrumente und kategorisiert diese. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden aufgezeigt. Ebenso werden Anwendungsbereiche dargestellt, zumal davon letztlich auch die Behandlung im Rahmen von Buchhaltung und Rechnungslegung abhängt. Der 2.Teil erläutert die anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sowie die Behandlung in Anhang und Lagebericht. Außerdem werden alle laufenden buchungsrelevanten Geschäftsfälle abgehandelt: Erwerb, Erfüllung, Ausübung, Verfall, Glattstellung sowie Verkauf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis7 Teil I: Derivate Finanzinstrumente8 1.Begriffsbestimmung9 1.1Definition9 1.2Einordnung als Finanzinnovationen9 2.Derivatearten13 2.1Klassifizierung13 2.1.1Risikoprofil14 2.1.1.1Derivate mit symmetrischem Risikoprofil14 2.1.1.2Derivate mit asymmetrischem Risikoprofi14 2.1.2Marktorganisation16 2.1.2.1OTC-Derivate16 2.1.2.2Börslich gehandelte Derivate16 2.1.2.2.1Standardisierung16 2.1.2.2.2Übernahme des Ausfallrisikos17 2.1.3Periodenumfang18 2.1.3.1Einperiodige Derivate18 2.1.3.2Mehrperiodige Derivate18 2.2Derivatearten im Detail19 2.2.1Forwards (FRAs)19 2.2.2Futures20 2.2.3Swaps20 2.2.4OTC-Optionen22 2.2.5Börslich gehandelte Optionen22 2.2.6Zinsbegrenzungsverträge23 3.Anwendungsbereiche24 3.1Sicherungsgeschäfte24 3.2Spekulationsgeschäfte i.w.S.26 3.2.1Spekulationsgeschäfte i.e.S.27 3.2.2Spreadgeschäfte27 3.2.3Arbitragegeschäfte27 Teil II: Rechnungslegung29 4.Grundlagen der Bilanzierung und Bewertung30 4.1Bilanzierungsvorschriften30 4.1.1Bilanzierung als schwebende Geschäfte30 4.1.1.1Begriffsbestimmung30 4.1.1.2Bilanzierung schwebender Geschäfte31 4.1.1.3Einordnung von Derivaten als schwebende [¿]

  • av Ursula Scheubmayr
    1 750,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Tourismusmarkt weltweit betrachtet befindet sich in einer Umstrukturierungsphase, die dem Trend hin zu einer weiteren Intensivierung des Wettbewerbs in dieser Branche unterliegt. Tourismusmarketer stehen somit vor der verantwortungsvollen Aufgabe bzw. Herausforderung durch gezieltes, effizientes Marketing Vorteile für eigene Tourismusobjekte und -produkte gegenüber jenen konkurrierender Leistungsanbieter herauszuarbeiten. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie die Effizienz von Marketingaktivitäten im Fremdenverkehr - eine absolute Notwendigkeit in Zeiten finanzieller Ressourcenknappheit - evaluiert werden kann. Die Diplomarbeit ?Effizienzindikatoren im Tourismusmarketing als Alternative bzw. Ergänzung zur begrenzten Anwendbarkeit von Kennzahlen im Tourismus? hat sich die Ergründung genau dieses Sachverhalts zum Ziel gesetzt. Ausgehend von einer allgemeinen Gegenüberstellung von theoretischen Erkenntnissen hinsichtlich des Einsatzes von Kennzahlen versus Indikatoren, wird die Problematik desselben im touristischen Umfeld analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Problemstellung1 I.EINFÜHRUNG2 1.Der internationale Tourismusmarkt2 2.Der europäische Tourismusmarkt2 3.Das Tourismusland Österreich3 4.Die Krise im österreichischen Tourismus4 II.KENNZAHLEN8 1.Begriff8 1.1Informationscharakter8 1.2Quantifizierbarkeit9 1.3Spezifische Form der Information9 2.Klassifikation9 2.1Klassifikation anhand der Informationsbasis10 2.2Klassifikation anhand der Zielorientierung10 2.3Klassifikation anhand des Objektbereichs10 2.4Klassifikation anhand des Handlungsbezugs10 2.5Klassifikation anhand der statistischen Form11 2.5.1Grundzahlen12 2.5.2Verhältniszahlen12 3.Funktion19 3.1Verwendbarkeit von Kennzahlen und Kennzahlensystemen nach Küpper22 3.1.1Verwendung von Kennzahlen als Informationsinstrument23 3.1.2Verwendung von Kennzahlen als Steuerungsinstrument25 3.2Anwendungsbereiche26 3.2.1Analyse26 3.2.2Planung27 3.2.3Steuerung27 3.2.4Kontrolle28 4.Grenzen29 4.1Grenzen einzelner Kennzahlen29 4.2Grenzen von Kennzahlen und Kennzahlensystemen30 III.INDIKATOREN32 1.Begriff32 1.1Konkretisierung des Indikatorbegriffs nach Oehler33 1.2Charakteristika von Indikatoren34 2.Klassifikation35 2.1Klassifikation nach Funktionsbereichen35 2.2Klassifikation nach dem Einfluss auf Erfolgspotentiale35 2.3Klassifikation nach der Nähe zu den Betriebszielen36 2.4Klassifikation nach der [¿]

  • av Norbert Hochedlinger
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Besonders die europäische Automobilindustrie weist enorme Verbesserungspotentiale im Bereich Management- und Produktionsphilosophien auf und somit besteht diesbezüglich akuter Handlungsbedarf. Schuld für die mangelnde globale Wettbewerbsfähigkeit ist jedoch nicht die angewandte Fertigungstechnologie - im Gegenteil, in diesem Bereich werden sogar qualitative Spitzenleistungen höchster Präzision erzielt - sondern die veraltete extrem arbeitsteilige (tayloristische) Organisationsstruktur in den nach traditionellem Muster geführten Betrieben, die nun die typischen Symptome eines Organisationsversagens zeigen. Infolge der funktionalen Barrieren in der Ablauforganisation kann kein ungehinderter Informationsaustausch erfolgen, der aber für die Hebung des Qualitätsstandards, Erfüllung der Kundenerwartungen, Wertschöpfung und Kostenreduktion erforderlich wäre. Die endgültige Abkehr davon und von der historisch geprägten ausschließlichen Technik-Orientierung der Qualitätssicherung wird durch die unternehmensweite Einführung von Total Quality Management (TQM) als ganzheitlichen Führungsansatz zur Optimierung der Qualität über eine konsequente Prozessorientierung und durch das Prinzip der ständigen Verbesserung schlussendlich zur Gänze vollzogen. Hierbei leisten die beiden an Bedeutung zunehmenden Managementmethoden Self-Assessment und Benchmarking hinsichtlich der Schwachstellendiagnose anhand international anerkannter Bewertungsmodelle und zur effektiven Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen wertvolle Dienste. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung3 1.2Zielsetzung5 2.Total Quality Management (TQM)7 2.1Das Konzept von TQM8 2.2Zentrale Elemente von TQM12 2.2.1Kundenorientierung12 2.2.2Prozessorientierung13 2.2.3Prävention14 2.2.4Ständige Verbesserung auf allen Ebenen15 2.3TQM-Ansatz zur holistischen Unternehmensführung17 2.3.1Integriertes Qualitätsmanagement18 2.3.2Qualitätspolitik19 2.3.3Qualitätsstrategie21 2.4TQM als entscheidender Wettbewerbsfaktor22 3.Modelle zur Implementierung des TQM-Konzepts26 3.1Internationale Qualitätspreise27 3.1.1Deming Application Prize28 3.1.1.1Träger der Deming Prize-Auszeichnung30 3.1.1.2Beurteilungskriterien des japanischen Qualitätspreises31 3.1.1.3Untersuchungen hinsichtlich des wirtschaftlichen Nutzens des Deming Prize34 3.1.2Malcolm Baldrige National Quality Award (MBNQA)35 3.1.2.1Träger der MBNQA-Auszeichnung36 3.1.2.2Struktur des [¿]

  • av Thomas Haim
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Etablierung von geeigneten Zahlungsverfahren ist eine notwendige Voraussetzung für die zukünftige Entwicklung des elektronischen Handels im Internet. In dieser Diplomschrift werden fünf Zahlungsverfahren vorgestellt, nach mehreren Merkmalen klassifiziert und anhand von Kriterien wie Akzeptanz, Sicherheit der Transaktionen und Kosten untersucht. Die untersuchten Verfahren sind die Kreditkartenzahlung mit SSL, die Kreditkartenzahlung mit SET, e-cash, MilliCent und als Vertreter der SmartCard-Technologie Quick im Internet. Neben der theoretischen Untersuchung wird die praktische Umsetzung von drei Zahlungsverfahren beschrieben. Für die Umsetzung wurde ein Online-Shop mit der e-Commerce-Software Net.Commerce von IBM erstellt und in diesen wurden die Zahlungsverfahren Kreditkartenzahlung mit SSL, Quick im Internet und Kreditkartenzahlung mit SET integriert. Diese Diplomarbeit soll einerseits einen Beitrag zum besseren Verständnis für die Konzepte der Zahlungsverfahren leisten und andererseits eine Anleitung für die Integration und den Einsatz von zur Zeit am Markt befindlichen Zahlungsverfahren in einem Online-Shop geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Übersicht1 1.1Aufgabenstellung1 1.2Motivation für das Problem1 1.3Überblick über die Diplomschrift4 2.Grundlagen5 2.1Verschlüsselung5 2.1.1Grundprinzip5 2.1.2Symmetrische Verschlüsselung6 2.1.3Asymmetrische Verschlüsselung7 2.2Digitale Signatur9 2.3Zertifizierung10 2.4E-Commerce Standardsoftware Net.Commerce von IBM10 2.4.1Systemarchitektur von Net.Commerce11 2.4.2Net.Commerce Administrator13 2.4.3Kommandos, Tasks und überschreibbare Funktionen14 2.4.4Net.Data-Makros20 3.Theoretische Untersuchung der Zahlungsverfahren24 3.1Anforderungen an Zahlungsverfahren24 3.1.1Anforderungen der Händler24 3.1.2Anforderungen der Kunden25 3.2Klassifizierung von Zahlungsverfahren27 3.2.1Klassifizierung nach dem technologischen Konzept28 3.2.2Klassifizierung nach dem Transaktionskonzept30 3.2.3Klassifizierung nach dem Einsatzgebiet30 3.3Kreditkartenzahlung mit SSL31 3.3.1Grundlagen und Funktionalität31 3.3.2Bewertung aus Händlersicht32 3.3.3Bewertung aus Kundensicht33 3.4Kreditkartenzahlung mit SET34 3.4.1Grundlagen und Funktionalität34 3.4.2Bewertung aus Händlersicht39 3.4.3Bewertung aus Kundensicht40 3.5e-cash41 3.5.1Grundlagen und Funktionalität41 3.5.2Bewertung aus Händlersicht43 3.5.3Bewertung aus [¿]

  • - Modell fur eine erfolgreiche Wahlkampagne
    av Harald Kohlberger
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine betriebswirtschaftliche Analyse von Tatbeständen der Marketing-Dimension im politischen Spektrum erfordert den Mut, die Grenzen der heute in vielen Bereichen relativ ausgereiften wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplin Marketing zu überwinden, und diese auf den Sachverhalt der politischen Wahlkampagne auszudehnen. Denn es handelt sich dabei zweifelsohne um einen in Österreich bislang tabuisierten Managementbereich. Die Marketing-Dimension ist dabei ein umfassendes, äußerst komplexes Phänomen. Wird sie jedoch verstanden und in der Folge bei der Problemlösung der politischen Wahlkampagnengestaltung professionell angewandt, so kann der in Österreich bislang von den Parteien mitunter betriebene ?Wahlk(r)ampf , auf den im Exkurs-Kapitel 2.1.3. näher eingegangen werden wird, eine neue Qualität gewinnen und muß folglich nicht mehr länger als solcher bezeichnet werden. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb in der vorliegenden Arbeit bewußt versucht wird, den Begriff des ?Wahlkampfs? zu vermeiden und ihn durch den der ?Wahlkampagne? zu substituieren. Es bleibt Geschmackssache zu beurteilen, welcher Terminus treffender ist. Ziel der Substitution ist lediglich, die durch die Anwendung von Marketing angestrebte neue Qualität des politischen Kommunikationsereignisses ?Wahlkampagne? begrifflich zu unterstreichen. Um aber zu klären, was die Marketing Dimension konkret bedeutet, und welche Art von neuer Qualität sie für die österreichischen Wahlkampagnen der Zukunft verspricht, soll es Ziel der Arbeit sein, die Anwendungsmöglichkeiten im marketingstrategischen Handlungsspielraum der Parteien in Österreich im Rahmen ihrer Kampagnenplanung aufzuarbeiten, zu analysieren und zu evaluieren. Damit soll letztlich auch der Versuch unternommen werden, durch eine neue Sicht der Dinge eine vom Autor als ?Erfolgs-Kampagne? bezeichnete betriebswirtschaftliche Strategie zu entwickeln, die auch den politischen Erfolg einer Partei sichern soll, und dabei auf einen absoluten Führungsanspruch abzielt. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit wird nach der Einleitung (Kapitel 1) in einem ersten Schritt (Kapitel 2) auf die für das vorliegende Problem relevanten Entwicklungen rund um das politische Marketing sowie auf die für das Verständnis des Lesers notwendigen Grundlagen eingegangen. Dabei wird in einem diesem Abschnitt eingefügten Exkurs-Kapitel 2.1.3. kurz zum ?Ist-Zustand? des österreichischen ?Wahlkampfs? Stellung bezogen. Im [¿]

  • av Rudolf Pesendorfer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit 1. Januar 1995 ist das neue ASchG 1994 in Kraft getreten, welches wesentliche Änderungen im Bereich des Arbeitsschutzes mit sich brachte. Von besonderer Bedeutung und eigentlicher Anlass dieser Diplomarbeit ist die Evaluierungspflicht der Arbeitgeber. Das Gesetz sieht vor, dass die Gefahren am Arbeitsplatz ermittelt und beurteilt werden. Aufgrund dieser Ergebnisse sind darüber hinaus Maßnahmen zur Gefahrenverhütung zu setzen. Die Evaluierung und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten müssen schriftlich erfolgen (?Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente?). Zur Zeit wird dieses Gesetz von Unternehmern und deren Vertreter stark kritisiert. Vor allem die Bürokratie und die dadurch entstehenden Kosten sind Auslöser der Streitigkeiten. Das ASchG ist ein gültiges Gesetz und muss als unbedingt einzuhaltende Vorschrift gesehen werden. Darum steht nicht zur Diskussion ?OB?, sondern ?WIE? wird die Evaluierung durchgeführt. Das im Rahmen dieser Arbeit beschriebene Projekt bei der ESG hatte die Implementierung von Evaluierungsmaßnahmen zum Inhalt. Meine Aufgabe in diesem Projekt war die Erstellung von standardisierten Checklisten, um die Evaluierung möglichst effizient abwickeln zu können. Die eigentliche Evaluierung wird durch Mitglieder der ESG selbst vollzogen. Die umfassende Managementmethode, Total Quality Management, erweitert den Qualitätsbegriff immer mehr. Qualität wird nicht nur als Qualität der Produkte, sondern auch als Qualität der Prozesse und Qualität der Tätigkeiten verstanden. In diesen neuen Qualitätsbegriff lässt sich auch Arbeitssicherheit integrieren. Der eigentliche Sinn einer Integration ist die Nutzung von Synergiepotentialen, die für den langfristigen Erfolg des Unternehmens beitragen soll. Tätigkeiten zur Verbesserung der Arbeitssicherheit werden mehreren Anforderungen gerecht. Einerseits können die hohen Arbeitsunfallkosten vermieden werden. Andererseits wird den gesetzlichen Vorschriften entsprochen, die den Arbeitnehmer aus Humanisierungsgründen schützen. Arbeitssicherheit ist Führungsaufgabe. Dieser Satz kommt in fast allen Büchern und Fachartikeln zum Thema Arbeitsschutz vor. Partizipative Führungsstile, wie Qualitätszirkel (Sicherheitszirkel), sind in jüngster Zeit eine sehr beliebte Führungsmethode in der Sicherheitsarbeit der Unternehmen. Vor allem die gesteigerte Motivation der Mitarbeiter durch die Teilnahme an Qualitätszirkeln ist hervorzuheben. Die Durchführung der Evaluierung wäre ein [¿]

  • av Wolfgang Weiss
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Informationszeitalter, welches längst begonnen hat, sind es nicht mehr die Maschinen, die auf Durchlaufzeiten und Ausstoßmengen hin optimiert werden. Heute sind es die Geschäftsprozesse in denen das Potential liegt, das es gilt auszureizen, um im Wettbewerb zu bestehen. Doch Geschäftsprozesse werden von Menschen geprägt ? und die lassen sich bekanntlich nicht wie Maschinen umprogrammieren. Selbst Michael Hammer, einer der Mitbegründer des Business Process Reengineering schätzt, dass 70% der Projekte in diesem Bereich scheitern. Verschiedene Studien bescheinigen ebenfalls hohe Misserfolgsraten. Die Optimierung von Geschäftsprozessen (GPO, GPM, BPR, ...) ? eine der größten aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft ? stellt demnach immer noch eine sehr anspruchsvolle und risikobehaftete Veränderung dar. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eines geplanten und gesteuerten Managements von Veränderungsprozessen ? kurz: eines Veränderungsmanagements. Die Forderung nach Ganzheitlichkeit bedeutet für Veränderungsmanagement nicht etwa, dass Menschen auch eine Rolle spielen, sondern dass Menschen die entscheidende Rolle ? ?die Hauptrolle in diesem Stück? ? spielen. Alle Konzepte und Methoden, die in dieser Diplomarbeit vorgestellt werden, haben, direkt oder indirekt, die Bedürfnisse, Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten der betroffenen Menschen zum Ziel. Wenngleich immer wieder Bezug auf die Veränderung bzw. Verbesserung von Geschäftsprozessen genommen wurde, so sind die Ergebnisse doch unabhängig vom Gegenstand der Veränderung, und leicht auf andere Veränderungen in Unternehmen übertragbar. Ziel dieser Diplomarbeit ist es a) allgemein und abstrakt das Management von Veränderungsprozessen zu beschreiben und in ein Phasenschema einzubetten, b) konkrete Konzepte und Methoden, sowie die notwendigen personellen Rollen, für diese Phasen vorzuschlagen und c) das Vorgehensmodell ?Ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement durch partizipatives Prozess-Prototyping (gGPM durch PPP)? des Kompetenzzentrums für Wissens- und Prozessmanagement (CC WPM) der Universität Linz anhand dieser Ergebnisse auf mögliche Erweiterungen und/oder Verbesserungen hin zu untersuchen. Veränderungsmanagement stellt keinen Selbstzweck dar. Vielmehr kann es bei allen Formen von Veränderungen, wie etwa, GPM-, Organisationsentwicklungs-, Restrukturierungsprojekten, etc., Unterstützung für die erfolgreiche Umsetzung derselben bieten. Das vorgestellte [¿]

  • av Leonhard Werner
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ökobilanzen können als Instrument zur umweltgerechten Bewertung von Produkten eingesetzt werden. In diese Bewertung wird der gesamte Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung oder Wiederverwertung miteinbezogen. Basierend auf den Daten einer Studie der Bundeswirtschaftskammer wurde der Lebensweg von zwei Transportverpackungen für Joghurtbecher, dem Einweg Recycling-Kartontray und dem Mehrweg Polypropylentray, nach dem Entwurf der Normungsbehörde ISO im Rahmen einer Ökobilanz verglichen. Im Zuge der Sachbilanz wurden der Material-, Energiebedarf und Emissionen innerhalb der einzelnen Stationen des Lebensweges nach der methodischen Vorgangsweise in der Studie Ökobilanzen für Packstoffe (BUWAL 132) ermittelt. Dabei wurden auch die Umwelteinwirkungen durch Aufarbeitung und Bereitstellung der Rohstoffe und der Energie berücksichtigt. Alternativ hierzu wurden die Umwelteinwirkungen der Verpackungen auch mit Hilfe des Bilanzierungsprogrammes UMBERTO im Rahmen einer Sachbilanz erfaßt. Nach Aufstellung der Sachbilanzen wurden in einem weiteren Arbeitsschritt die Beiträge dieser Umwelteinflüsse zu den Umweltproblemen Verknappung abiotischer Ressourcen, Treibhauseffekt, Humantoxizität, Ökotoxizität, Bildung von Photooxidantien, Versauerung und Überdüngung berechnet. Die so ermittelten Umweltprofile wurden auf die nationalen (österreichischen) Gesamtbeiträge der in der Sachbilanz erhobenen Schadstoffe bezogen. Beim Vergleich der Umweltauswirkungen zeigte sich, dass der PP-Tray in den Kategorien Verknappung abiotischer Ressourcen, Treibhauseffekt und Versauerung deutlich geringere Indices aufwies, wohingegen der Index in der Kategorie Humantoxizität geringfügig sowie in den Kategorien Überdüngung und Bildung von Photooxidantien deutlich höher war. Mit Hilfe einer Dominanzanalyse wurden die ökologischen Schwachstellen in den Lebenswegen analysiert und durchführbare Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Unter Berücksichtigung der Verbesserungen wurden die Sachbilanzen mit Hilfe des Programmes UMBERTO erneut aufgestellt und die Beiträge zu den Umweltproblemen berechnet. Das Umweltprofil der Verpackungsalternative Einweg Kartontray konnte nur geringfügig verbessert werden, aber bei den Umweltwirkungen des Lebenszyklus PP-Tray konnten bei Optimierung der Transportlogistik und bei Reduktion des Traygewichts deutliche Verbesserungen nachgewiesen werden. Durch Berücksichtigung der Verbesserungsmaßnahmen konnten die [¿]

  • - Rechtliche Analyse des Istzustandes in Betrachtnahme von gesetzlichen Bestimmungen, Verordnungen und Normen der kollektiven Rechtsgestaltung
    av Nikola Katja Hofka
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Leitthema meiner Arbeit ist die Frage, wie mit den Mitteln der Frauenförderung und der Gleichstellung die berufliche Integration von Frauen vorangetrieben und die Berufswelt rechtlich so verändert werden kann, dass die Interessen der Frauen besser berücksichtigt werden. Der Anfang der Arbeit beschäftigt sich mit der Geschlechtergleichheit und wie weit im Laufe der geschichtlichen Entwicklung die Gleichberechtigung Einzug in die Gesellschaft nehmen konnte (Kapitel 2). Denn oft steht formeller Gleichbehandlung und Freiheit in der Entscheidung dennoch eine faktische Ungleichbehandlung gegenüber. Anschließend beleuchtet die Arbeit Frauenförderung in Österreich und wirft einen Blick auf die aktuelle innerstaatliche Rechtsentwicklung (Kapitel 3). Die österreichischen Gesetze zur Frauenförderung wie das Gleichbehandlungsgesetz, das Bundes-Gleichbehandlungsgesetz und das Landesgleichbehandlungsgesetz werden in Kapitel 4 näher ausgeführt. Kapitel 5 beschäftigt sich mit der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit von Frauenförderungsmaßnahmen. Die Europarechtliche Entwicklung sowie die wichtigsten Europäischen Richtlinien in Bezug auf Rechte der Frauen werden in Kapitel 6 beleuchtet. Auf zwei Rechtssprechungen des Europäischen Gerichtshofes, die für die Rechte der Frau und die Möglichkeiten der Frauenförderung von großer Bedeutung sind, wird in Kapitel 7 näher eingegangen. Daraufhin informiert die Arbeit über die Europarechtskonformität der österreichischen Gesetze (Kapitel 8). In Kapitel 9 geht es um den Vorschlag der Kommission zur Änderung der Gleichbehandlungsrichtlinie. Kapitel 10 beinhaltet den Vertrag von Amsterdam. Kapitel 11 beschäftigt sich mit den Frauenförderplänen und der damit häufig entstehenden Quotendiskussion. Konkrete Frauenförderungsmaßnahmen, in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst, werden hingegen in Kapitel 12 aufgezählt und dem Leser näher gebracht, indem sie mit je einem konkreten Projekt, das in Oberösterreich bereits existiert, veranschaulicht werden. Die Arbeit endet schließlich mit persönlichen Bemerkungen (Kapitel 13). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung und Zielsetzung3 1.2Vorgehensweise3 1.3Informationssuche4 1.4Das Rollenbild und Rollenverständnis der Frauen von heute5 2.GESCHLECHTERGLEICHHEIT10 3.FRAUENFÖRDERUNG: AKTUELLE INNERSTAATLICHE RECHTSENT-WICKLUNG14 4.ÖSTERREICHISCHE [¿]

  • - Eine vergleichende landerspezifische Analyse
    av Claudia Panwinkler
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich vor allem mit dem Elternurlaub (in Österreich: Karenzurlaub), der meist im Anschluss an den Mutterschaftsurlaub angetreten wird und der Kinderbetreuung dienen soll. Wenn dieser auf Teilzeitbasis in Anspruch genommen wird, so bedeutet dies, dass die betreffende Person nur zum Teil freigestellt ist, da sie einer Beschäftigung im verminderten Stundenausmaß nachgeht. Um die Situation der Mütter und Väter in der EU darzulegen sind vor allem die Regelungen der einzelnen EU-Länder bezüglich Gestaltungsformen des (Teilzeit-) Elternurlaubs von Interesse. Da sich vor allem Frauen um die Versorgung der Familie und die Betreuung der Kinder kümmern, liegt das Augenmerk dieser Arbeit bei dieser Personengruppe. So wird eingehend generell die Situation der Frauen am Arbeitsmarkt dargestellt. Darüber hinaus erfordert die Teilzeitbeschäftigung als eine spezielle Form der Arbeitszeitgestaltung eine genauere Betrachtung, die vor allem Ausmaß, Auswirkungen und Verbreitung dieser Arbeitsform beinhaltet und das Erfordernis einer EU-weit einheitlichen Definition aufwirft. Gang der Untersuchung: Nachdem geklärt wird, inwieweit die Europäische Union Bestimmungen erlassen hat, die mit dem Teilzeit-Elternurlaub in Verbindung stehen, werden die Regelungen der einzelnen Staaten betrachtet. Um einen Vergleich mittels einer Typologie zu ermöglichen, werden die Länder anhand verschiedener Kriterien bewertet und in die Grundtypen wohlfahrtsstaatlicher Politik eingeteilt. Somit erfolgt sowohl beim Mutter- bzw. Vaterschaftsurlaub als auch beim Elternurlaub jeweils eine gemeinsame Betrachtung der liberalen, sozialdemokratischen, konservativen und postautoritären Staaten. Im Anschluss an die länderspezifischen Bestimmungen wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Typologie der Wohlfahrtsstaaten von Esping-Andersen zutrifft. Abschließend werden Erwerbstätigenquoten bzw. Teilzeitquoten von Frauen mit Kindern betrachtet, um Parallelen bzw. Gegensätze zu den bestehenden Regelungen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird vor allem analysiert, ob die Bestimmungen zum Elternurlaub auf Teilzeitbasis Auswirkungen auf den Beschäftigungsstatus von Müttern haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT7 1.DIE ROLLE DER FRAU AM ARBEITSMARKT10 1.1Steigende Frauenerwerbstätigkeit10 1.2Diskriminierung von Arbeitnehmerinnen12 1.3Frauenerwerbstätigkeit unter Berücksichtigung der [¿]

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