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Inhaltsangabe:Einleitung: Die gelungene Fusion des deutschen Hoechst Konzerns und der französischen Rhône-Poulenc zu Aventis wird meist auf die Merger- und Akquisitionsstrategien des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Dormann zurückgeführt. Die erfolgreiche Pre- und Postmerger-Integration zu einem der größten internationalen Pharmakonzerne und Börsenstar ist zudem von der Vermittlung einer neuen und unternehmerischen Unternehmensideologie abhängig. Ein Schwerpunkt des Change Managements von Aventis ist daher die Überwindung traditionsverhafteter Handlungsmuster und Werte mit dem Ziel der Etablierung einer marktorientierten Unternehmenskultur und neuer geltender Normen und Verhaltensweisen. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive analysiert die vorliegende empirische Studie den Culture Change bei Aventis Pharma mit Fokus auf die Stimmen der Beteiligten und die kulturellen Prozesse, die bei der Umsetzung der Strategien wirksam werden. Dazu zählen die Schaffung von Konsens in der Belegschaft, die Verschiebung der Machtverhältnisse innerhalb der hierarchischen Strukturen, außerbetriebliche Einflüsse und der Einsatz des Konzepts Unternehmenskultur zur normativen Kontrolle über Führungskräfte. Die innovative und detailreiche mikroanalytische Fallstudie ist im Schnittpunkt von Firmenideologie und Belegschaftskultur positioniert. Die Untersuchung analysiert die Prozesse, in denen das artifizielle Konstrukt ?Unternehmenskultur? umgesetzt wird und Verhaltensänderungen bei den Angestellten - also eine Umstellung der Belegschaftskultur - erzielt werden. Die Untersuchung liefert der Unternehmens- und Organisationsforschung unterschiedlicher Disziplinen sowie den Akteuren in Umstrukturierungsprozessen in Unternehmen und deren Beratern interessante Ergebnisse und eröffnet alternative Analysemethoden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 I.Theoretische Annäherung9 1.Theoretische Grundlagen und Begriffe9 1.1Lösungen aus dem Fach9 1.2Belegschaftskultur und Firmenideologie12 Unternehmenskultur13 Firmenideologie14 1.3Konsens15 1.4Vermittlung17 2.Methodologische Ansätze18 2.1Organizational approach18 2.2Datenmaterial19 2.3Dokumente20 2.4Interviews21 Interviewpartner22 Interviewinhalt23 3.Leitmotive24 Hegemonie24 3.1Kontrolle und Konsens26 3.2Konfusion der Begriffe28 3.3Traditionelle Werte29 Autorität30 Außenwelt31 II.Begegnungen mit einem Unternehmen33 1.Das Unternehmen33 1.1Geschichtliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit ?Neue Wege der Personalbeschaffung über Jobbörsen im Internet am Beispiel der Firma Faurecia GmbH &Co KG? wird die Effektivität über die Insertion in Internet-Jobbörsen dargestellt. Ziel der Arbeit war es, ein Konzept zu erstellen, mit dem Jobbörsenanbieter ausgewählt werden können. Mit Hilfe dieser aufgestellten Online-Stellenmärkte will die Firma Faurecia in Zukunft Personal rekrutieren. Anlass für diese Untersuchung von Jobbörsen war die zunehmende Bedeutung der Rekrutierung über Online-Stellenmärkte im Internet und die ansteigende Unübersichtlichkeit der unzähligen großen und kleinen Jobbörsenanbieter. Mittlerweile (August 2002) ist die Zahl der Anbieter auf 435 gestiegen. Das Konzept wurde speziell auf das oben genannte Unternehmen zugeschnitten und ist deshalb nicht identisch auf weitere Firmen zu übertragen. Ansonsten dient die Arbeit allen Personalrekrutierern als Anregung und Leitfaden, um für das eigene Unternehmen eine geeignete Jobbörse herauszusuchen. Mit Hilfe aufgestellter Tabellen, in denen Serviceleistungen und Konditionen festgehalten sind, kann der/die Personalrekruter/in für das eigene Unternehmen einen Jobstellenmarkt im Internet ermitteln. Gang der Untersuchung: Zu Anfang der Arbeit wird eine Liste mit den Serviceleistungen der einzelnen Jobbörsen erstellt. Darin werden Auswahlkriterien wie Bekanntheitsgrad, Anwenderfreundlichkeit, Service, Kosten u.a. benotet. Zur Bewertung von Jobbörsen werden veröffentlichte, eigene Studien und persönliche Erfahrungen mit Jobbörsen herangezogen, in einer Tabelle aufgelistet und bewertet/benotet. Anhand dieser Benotung konnten einige Jobbörsen herangezogen werden, in denen dann Anzeigen geschaltet wurden. Es wurde eine Statistik über die Zugriffe auf die Stellenanzeige sowie der Bewerbungseingang dokumentiert. Daraus zog die Firma ihre Konsequenzen für die Zukunft. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden noch weitere Personalbeschaffungswege, aktive und passive, über Internet dargestellt. Zusätzlich werden noch andere Medien aufgelistet, mit denen man Personal beschaffen kann. Am Ende der Arbeit wird ein Ausblick der Jobbörsen geschildert, der u.a. auf Expertenmeinungen beruht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlagen des Themas1 1.1Aufbau und Ziel der Arbeit1 1.2Lage am Arbeitsmarkt2 1.3Traditionelle Personalbeschaffungswege und ihre Grenzen6 1.4Suche nach neuen Wegen der Rekrutierung und deren Vorteile10 2.Vorstellung [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Arbeit soll das Konzept der Kundenbindung unter Berücksichtigung konkreter Anforderungen im Dienstleistungsbereich untersucht werden. Im Kapitel 2 und 3 werden zunächst Begriffsklärungen vorgenommen und das Konstrukt der Kundenbindung mit seinen Einflussfaktoren näher beleuchtet. Gegenstand des 4. Kapitels sind ausgewählte theoretische Grundlagen, die einen Zugang zu der dargestellten Problematik ermöglichen sowie die besonderen Anforderungen an das Kundenbindungsmanagement, die sich aus dem speziellen Charakter von Dienstleistungen ergeben. Aus der Diskussion der besonderen Merkmale der Kundenbindung im Dienstleistungssektor werden im 5. Kapitel Implementierungsschwerpunkte abgeleitet und einzelne Kundenbindungsinstrumente kurz vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 1.1Kundenbindung als Erfolgsfaktor von Dienstleistungsunternehmen1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise4 2.ZUM DIENSTLEISTUNGSBEGRIFF5 2.1Allgemeindefinitorische Ansätze zum Begriff Dienstleistung5 2.2Dienstleis9 3.KUNDENBINDUNG11 3.1Einordnung der Kundenbindung in das Relationship Marketing11 3.2Zum Begriff der Kundenbindung12 3.2.1Managementbezogene Perspektive13 3.2.2Kaufverhaltensbezogene Perspektive15 3.3Determinanten und Ebenen der Kundenbindung17 3.3.1Psychologische Determinanten17 3.3.1.1Involvement18 3.3.1.2Vertrauen19 3.3.1.3Commitment21 3.3.1.4Kundenzufriedenheit23 3.3.2Faktische Determinanten29 3.3.2.1Ökonomische Bindungen29 3.3.2.2Technologische Bindungen29 3.3.2.3Rechtliche Bindungen30 3.3.2.4Situative Bindungen30 3.3.3Bindungsebenen und Gestaltungsformen30 3.4Stufenmodell der Kundenbindung32 4.BESONDERHEITEN DES KAUFVERHALTENS VON DIENSTLEISTUNGSNACHFRAGERN UND IMPLIKATIONEN FÜR DIE KUNDENBINDUNG34 4.1Theoretische Grundlagen34 4.1.1Verhaltenswissenschaftliche Perspektive34 4.1.2Ökonomische Perspektive37 4.2Folgen der Immaterialität und Integrativität40 4.2.1Dienstleistungen als Vertrauensgut40 4.2.2Qualitätsbeurteilung und Kundenzufriedenheit41 4.2.3Das Informationsverhalten der Dienstleistungsnachfrager44 4.2.4Rolle und Einfluss des Unternehmensimage46 4.2.5Anbietertreue als risikoreduzierende Strategie47 4.2.6Bindungspotenziale der Integrativität47 5.KUNDENBINDUNGSMANAGEMENT IN DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN51 5.1Ziele des Kundenbindungsmanagements51 5.2Strategische Dimensionen des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet etabliert sich immer mehr als universelles Massenmedium. Die stetigen Wachstumsraten lassen vermuten, dass bereits in absehbarer Zeit ein Großteil der Bevölkerung über dieses Medium angesprochen werden kann. Neben der Online-Forschung im Sinne der Erforschung des Online-Verhaltens der Internet-Nutzer und des Wachstums dieses Segments, wird das Internet immer häufiger nicht nur als Gegenstand von Untersuchungen, sondern als eigenständige Erhebungsmethode genutzt. Daten, die bisher beispielsweise über face-to-face- Interviews oder Telefonbefragungen gewonnen wurden, lassen sich auf diese Weise schnell und kostengünstig erfassen. Oft wird dabei jedoch außer Acht gelassen, dass bei weitem nicht alle Personen über dieses Medium angesprochen werden können und es somit nicht ohne weiteres möglich ist, repräsentativen Daten für beispielsweise die Gesamtbevölkerung zu erheben. Neben der mangelnden Repräsentativität bringt die neue Erhebungsform weitere Nachteile mit sich, deren Kenntnis für die Durchführung qualitativ hochwertiger Untersuchungen unbedingt notwendig ist. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist es daher aufzuzeigen, welche Möglichkeiten der Markt-forschung via Internet bereits bestehen, welche Vor- und Nachteile jeweils mit diesen verbunden sind und wo sich der Praxiseinsatz tatsächlich lohnt. Hierzu werden zunächst in den ersten beiden Kapiteln Grundlagen über den Bereich der Marktforschung sowie das Wachstum und die Zusammensetzung des Internets dargestellt, um ein besseres Verständnis der anschließenden Kapitel zu gewährleisten. Während sich Kapitel 4 mit den Möglichkeiten der Sekundärforschung via Internet beschäftigt, werden in Kapitel 5 die Möglichkeiten der Primärforschung in den einzelnen Diensten des Internets dargestellt. Kapitel 6 behandelt die Problematik der Stichprobenbildung und Teilnehmergewinnung sowie deren Motivation, veranschaulicht durch konkrete Beispiele und Empfehlungen für den Einsatz in der Praxis. Bevor die in Kapitel 8 vorgestellten Methodenvergleiche einen Einblick in die Güte der Online-Forschung bieten, erklärt Kapitel 7 die wesentlichen Gütekriterien für Marktforschungsprojekte. Kapitel 9 bündelt die Erkenntnisse der vorherigen Kapitel und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Marktforschung via [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Thema der Arbeit ist der Zusammenhang von Emotion und Sprache. Die Arbeit untersucht Interviews mit gewaltbereiten Jugendlichen vornehmlich aus dem sog. Skinhead-Milieu. Die Interviews wurden im Rahmen einer Studie der Universität Jena und des Deutschen Jugendinstituts unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Frindte (Universität Jena) und PD Dr. Klaus Wahl (Deutsches Jugendinstitut, München) durchgeführt. Schwerpunkt der Arbeit ist der Zusammenhang von den Emotionen und der Sprache der Jugendlichen. Anhand einer qualitativen Analyse von einzelnen Interviewsequenzen, an denen Emotionen thematisiert werden, spezifiziert die Arbeit insbesondere solche linguistischen Merkmale, die auf ein ?abweichendes? oder ambivalentes Emotionsempfinden der Jugendlichen hinweisen. Unter einem ?ambivalenten Emotionsempfinden? verstehe ich allgemein, dass eine Person ein zwiespältiges, doppeldeutiges emotionales Befinden und Verhalten aufweist. Ein ambivalentes Emotionsempfinden ist zum Beispiel ?Hassliebe?. In der Arbeit wird dargelegt, dass die Jugendlichen aus der Studie oftmals ein solches ambivalentes Emotionsempfinden zeigen. Charakteristisch ist ein nicht unmittelbarer und nicht eindeutiger Sprachstil des Jugendlichen. Kennzeichnend sind z.B.: Abschwächungspartikel (?bisschen?, ?irgendwie?, ?halt so? etc.); Indefinitpronomina (?man?, ?jemand?); linguistische Merkmale, die eine metaphorische Distanz des Jugendlichen zu seinem Äußerungsinhalt anzeigen; der Äußerungsinhalt ist thematisch nicht eindeutig auf die Frage des/r InterviewerIn bezogen; es treten Satzflussstörungen und Verzögerungen (Sprechpausen) auf; der Jugendliche wechselt stilistisch in einen nicht authentischen (z.B. formalen) Sprachcode. Aus emotionspsychologischer Perspektive deuten die Analysen u.a. darauf hin, dass die Jugendlichen kognitive Prozesse bei Emotionen als zentral erachten (z.B. ein rationales Abwägen der Gefühle). Demnach stellen für die Jugendlichen ein Großteil der Emotionen kontrollierbare Variablen dar, die nicht aus einem herausbrechen und einen bestimmen, sondern mit denen man sich kognitiv beschäftigen kann, wann man will und Zeit und Lust dazu hat. In der wissenschaftlichen Diskussion, insbesondere in der empirischen Sprachwissenschaft, stellt die verbale Analyse von Emotion ein bislang eher vernachlässigtes Forschungsinteresse dar. Die Arbeit möchte in diesem Sinne ebenso einen Beitrag zu einem differenzierteren wissenschaftstheoretischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Fließverhalten von Polymerschmelzen spielt im gesamten Bereich der Kunststoffverarbeitung eine sehr wichtige Rolle. Aufgrund ihrer Viskoelastizität ist die exakte mathematische Beschreibung des Strömungsverhaltens und der Deformationsgeschichte von schmelzeflüssigen Kunststoffen auch bei zunächst einfach erscheinenden Produktionsprozessen (z.B. Extrusion von Platten, Stangen oder anderen Halbzeugen durch eine Düse) jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Trotz intensiver Forschungsaktivitäten in den letzten Jahren existieren in diesem Bereich noch immer viele unbeantwortete Fragen, was größtenteils darauf zurückzuführen ist, dass die rheologischen Eigenschaften von makromolekular aufgebauten Stoffen nicht allein durch ihre chemische Struktur bestimmt werden, sondern noch in erheblichem Maße durch Faktoren wie mittleres Molekulargewicht, Molmassenverteilung und Verzweigungsstruktur beeinflussbar sind. Da diese Wechselwirkungen noch nicht vollständig aufgeklärt sind, ist eine mathematisch-physikalische Beschreibung sowie die daraus folgende Möglichkeit, genaue computerunterstützte Simulationen von Fließvorgängen durchführen zu können, nur eingeschränkt möglich. Für die Auslegung und Optimierung von Werkzeug- und Düsengeometrien im Hinblick auf die Maßgenauigkeit des Fertigproduktes sowie für die Wahl geeigneter Prozessparameter, um hohe Durchsatzraten bzw. kurze Zykluszeiten zu gewährleisten und somit möglichst kostengünstig produzieren zu können, ist dies allerdings von hoher Bedeutung. Beispiele für noch nicht oder nur teilweise verstandene Fließphänomene und deren Zusammenhang mit dem Aufbau eines Polymeren sind das Auftreten des sogenannten ?Schmelzebruchs? (Extrudatdeformation, die in der Regel bei einer kritischen Durchsatzrate auftritt) und die Existenz von Sekundärströmungen (stationäre Wirbelströme, die sich bei bestimmten Polymerschmelzen und -lösungen im Einlaufbereich einer Düse ausbilden und eine Veränderung des Fließprofils sowie eine Vergrößerung des Einlaufdruckverlustes zur Folge haben). Diese Fragestellungen haben eine besondere Aktualität erlangt, seitdem man durch eine verbesserte Katalysatortechnik in der Lage ist, die Struktur eines Polymeren gezielt einzustellen. Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, einen Beitrag zum Verständnis des Sekundärströmungsphänomens zu leisten, indem dieses bei der Extrusion verschiedener Kunststoffschmelzen durch eine planare Düseneinlaufgeometrie [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Apart from its actions on reproductive processes, prolactin (PRL) plays a role in maintaining the constancy of the internal milieu by regulation of the homeostatic processes. The present investigation focuses predominantly on the relationship between ventilatory acid-base imbalances and PRL secretion. In four studies different forms of respiratory stress were selected: inhalation of increased oxygen concentration, inhalation of increased carbon dioxide concentration, voluntary hyperventilation and repeated high intensity exercise. It was hypothezised that hyperoxia, intensive exercise and inhalation of increased CO2 concentration cause an augmentation of CO2 partial pressure at the central chemoreceptors of the brain, leading to an increase of ventilatory drive based on serotonergic system activation and thus enhanced PRL secretion. In contrast, increased CO2 elimination due to voluntary hyperventilation should not affect PRL secretion because the decrease of CO2 partial pressure does not affect PRL release per se, but only after serotonergic system activation due to initial hypercapnia. From the results of the present study it is concluded that an increase in PRL secretion is associated with progressive alkalosis under hyperoxia breathing. Decreasing CO2 by hyperoxia is related to hyperventilation. The findings coincide with similar results in previous studies by Becker et al. (1996). Transient initial hypercapnia in cerebro spinal fluid after short-term hyperoxia due to the Haldane effect was shown to be the most important mechanism increasing alveolar ventilation (Haldane, 1965). During the rebreathing test of our study, increase of pCO2 induced respiratory acidosis which lead to hyperventilation and PRL increment. Metabolic acidosis resulting from high intensive exercise is compensated by hyperventilation. This decreases pCO2 in order to prevent a further decline in pH. While acidosis is compensated by increasing CO2 elimination, plasma PRL concentration increases. In contrast, voluntary hyperventilation does not elicit PRL secretion because the decline in CO2 does not occur after initial acidosis. This indicates that a change in CO2 triggered in response to hypercapnic acidosis is necessary to induce PRL secretion. The exact underlying mechanism is still unknown, however it seems likely that increased ventilation and PRL secretion are related to serotonergic modulation, taking in account that serotonin plays a role in [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Beschwerdemanagement als Qualitätssicherungsmaßnahme für den Bereich ambulante Altenhilfe. Zu Beginn wird die geschichtliche Entwicklung der ambulanten Altenhilfe umrissen. Ferner werden gesellschaftliche, rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen aufgeführt, um somit die Aktualität des Themas herauszustellen. Dabei wird zum Beispiel auf das Pflegeversicherungsgesetz Bezug genommen. Die gesellschaftlichen Hintergründe, wie die demographische Entwicklung und der soziale Wandel, verlangen eine optimierte Anpassung der Hilfsangebote für ältere und/ oder pflegebedürftige Bürger. Aus den gesetzlichen Vorschriften sowie den wirtschaftlichen Gegebenheiten resultiert für die Dienste der ambulanten Altenhilfe die Notwendigkeit, sinnvolle Maßnahmen zur Qualitätssicherung in ihren gesamten Prozessablauf zu integrieren. Die Diplomarbeit veranschaulicht folglich die Übertragung der Bestandteile des Beschwerdemanagements aus dem allgemeinen betriebswirtschaftlichen Sektor in die speziellen sozialwirtschaftlichen Strukturen der Dienste der ambulanten Altenhilfe und sie zeigt, dass das Beschwerdemanagement eine sinnvolle und erforderliche Qualitätssicherungsmaßnahme darstellt. Dazu ist die Arbeit in drei Hauptteile aufgegliedert, die aufeinander aufbauen. Im ersten Teil wird das Kriterium Qualität, Struktur-, Prozess-, Ergebnisqualität und Qualitätssicherung beleuchtet, im zweiten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Themas Beschwerdemanagement aufgeführt und der dritte Hauptteil beschreibt dann, konkret am Beispiel einer Modell-Einrichtung, praktische Methoden zur Implementierung eines Beschwerdemanagements. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Entstehung der ambulanten Dienste der Altenhilfe2 1.3Gesellschaftliche Rahmenbedingungen4 1.3.1Demographische Entwicklung4 1.3.2Sozialer Wandel5 1.4Rechtliche Rahmenbedingungen6 1.5Wirtschaftliche Rahmenbedingungen10 1.6Fazit und Aufbau der Diplomarbeit12 2.Qualität, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung13 2.1Einleitung - Der Begriff Qualität13 2.2Qualitätsmanagement14 2.3Qualitätssicherung16 2.4Qualitätsmaßstäbe18 2.4.1Strukturqualität18 2.4.2Prozessqualität19 2.4.3Ergebnisqualität21 2.5Interne und externe Qualitätssicherungsmaßnahmen22 2.6Fazit23 3.Grundlagen des Beschwerdemanagements25 3.1Einleitung ? Der Begriff [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die systematische Erforschung von Märkten und dem Verhalten der Konsumenten wird von Unternehmen aller Art durchgeführt, um die Risiken von Veränderungen zu minimieren oder sogar völlig auszuräumen sowie den Einsatz aller marketingpolitischen Instrumente auf einer adäquaten Grundlage zu planen. Das Internet wird bereits für viele Marketingaktivitäten eingesetzt. Daher ist es naheliegend, dieses Medium auch zum Zwecke der Marktforschung zu nutzen, da es in diesem Bereich neue Anwendungsbereiche und Instrumente bietet. Beim Thema ?Online-Research? handelt es sich um ein sehr junges Forschungsfeld, das sich noch in den Anfängen befindet. In der vorliegenden Arbeit wird ein Überblick über den bisherigen Stand der Forschung gegeben. Dabei werden die neuen Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Marketing-Forschung im Internet aufgezeigt. Die Kernfragen, die nachfolgend beantwortet werden, lauten: Was kann das Internet für die Marktforschung leisten, das klassische Instrumente nicht können? Ist das Internet lediglich ein ergänzendes Tool in der Marktforschung, oder ist es möglich, klassische Erhebungsmethoden durch Online-Erhebungsmethoden zu ersetzen? Wie schneidet die Online-Marktforschung bei einem Vergleich mit der traditionellen Marktforschung ab? Gang der Untersuchung: Zunächst wird ein Überblick über die klassische Marktforschung gegeben, die die Grundlage für die Marktforschung im Internet bildet. Darauf aufbauend werden Instrumente und Anwendungsbereiche der Online-Forschung vorgestellt. Ihre Besonderheiten und auch die Schwierigkeiten, die sich ergeben, werden näher beleuchtet und ihre Vor- und Nachteile einander gegenübergestellt. Eine nichtrepräsentative Befragung von Experten rundet das Bild ab. Abschließend wird ein Blick in die Zukunft der Marketing-Forschung im Internet geworfen. Der Fokus der Arbeit liegt auf dem Aspekt der Datenerhebung, da es in dieser Phase der Marktforschung besonders relevant ist, mit welchem Medium und auf welche Art und Weise die Daten erhoben werden. In Bezug auf die Online-Nutzung und die Experten wurde die Recherche auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Das Internet selbst als Gegenstand der Forschung, die Untersuchung der Online-Nutzerschaft oder die Untersuchung von Websites etc. sind nicht Thema dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DarstellungsverzeichnisV Einleitung1 1.Klassische Marktforschung3 1.1Marktforschung im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Immobilienmärkte in Deutschland befinden sich in einer Umbruchphase. Die nächsten fünf Jahre werden sich grundlegend von der immobilienwirtschaftlichen Entwicklung des letzten Jahrzehnts unterscheiden. Durch die Privatisierung von Deutscher Bahn, Deutscher Post und Telekom gelangen große Flächen für innerstädtische Entwicklungen auf den Markt. Europaweit werden durch die Stillegung von Industriebetrieben in Großstädten sowie die Umwidmung von Flächen städtische Areale neu definiert. Für die zumeist mittelständisch und regional tätigen Projektentwickler resultieren aus diesen Umstrukturierungen existentielle Gefahren. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen und sich auf dem Markt zu etablieren. Durchsetzen werden sich künftig nur solche Unternehmen, die über mehrere Jahre und an vielen Standorten erfolgreich sind und mit ihrem Management alle Segmente der komplexen Immobilienstruktur abdecken. Die Branche benötigt professionell handelnde Immobiliengesellschaften mit umfassenden Servicekonzepten. Immobiliengesellschaften der Zukunft müssen nicht nur Gebäude erstellen sondern auch bewirtschaften können. Im Idealfall bieten sie diese Dienstleistung auch extern an. Die vorliegende Arbeit soll als Leitfaden zur Strategieentwicklung von Projektentwicklungsunternehmen dienen. Der Autor will Arbeit aufzeigen, dass Projektentwicklungsunternehmen durch die Identifikation von Kernkompetenzen und Leistungspotentialen sowie mit einer konsequenten und zielgerichteten Strategie wirtschaftliche Chancen nutzen bzw. Risiken vermeiden können. Gang der Untersuchung: Zu Beginn werden die Besonderheiten des Immobilienmarktes und des Wirtschaftsgutes Immobilie dargestellt. Anschließend wird der Begriff der Projektentwicklungstätigkeit und deren mögliche Ausprägungen definiert. Zum Abschluss des immobilienspezifischen Teils wird der Ablauf einer Projektentwicklung erläutert. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Erläuterung der Instrumente des strategischen Managements. Dabei wird ihre Anwendbarkeit für Projektentwicklungsunternehmen überprüft. Es wird aufgezeigt, dass diese für den Konsum- und Investitionsgütermarkt entwickelten Instrumente sich auch auf die Besonderheiten des Wirtschaftsgutes Immobilie und somit auf die Anforderungen von Projektentwicklungsunternehmen übertragen lassen. Einen großen Teil der Arbeit nimmt auch die Untersuchung ein, welche Möglichkeiten das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der enthusiastischen Erwartungen, die an das Internet und die ?New Economy? geknüpft waren, wurde noch vor zwei Jahren das baldige Ende traditioneller Geschäftsmodelle prophezeit. Inzwischen zeichnet sich ein eher gespaltenes Bild ab. Die Gründe für diese Entwicklung sind ebenso vielfältig wie komplex, zu den wichtigsten Faktoren zählen jedoch Sicherheitsbedenken der Kunden und fehlendes Vertrauen in die Anbieter. Lange Ladezeiten oder mangelnde Verfügbarkeit reichen aus, um sich gegen ein Online-Angebot zu entscheiden, eine komplizierte Bedienung oder zu lange Lieferzeiten von Produkten frustrieren den Kunden. Solche Faktoren bewerten letztlich die Qualität eines Internet-Angebotes und entscheiden unmittelbar über den Wettbewerbserfolg einer Web Site. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage nach einer systematischen Evaluierung und Sicherung der Qualität von Web Sites an Bedeutung. Das vielleicht wichtigste Instrument zur Qualitätssicherung ist der systematische Test. Die vorliegende Arbeit zeigt Notwendigkeit und spezifischen Probleme eines Tests von Web Sites auf, stellt den Stand der aktuellen Diskussion sowie existierende Testmethoden vor und entwickelt einen Ansatz zur Systematisierung des Tests. Der aktuelle Stand der Diskussion stammt fast ausschließlich von Testern traditioneller Software, konzentriert sich auf den technischen Test und vernachlässigt wesentliche web-spezifische Aspekte wie Informations- und Prozessqualität. Diese Defizite sind deshalb brisant, weil die vorgefundenen Lücken sehr wesentliche Kundenforderungen betreffen. Für einen systematischen Test von Web Sites ist es daher erforderlich, zunächst fundierte Qualitätskriterien aufzustellen, die als Zielgröße für den Test gelten können. Die technische Qualität der Web Site kann teilweise mit den Mitteln des traditionellen Softwaretests überprüft werden. Jedoch müssen dabei Charakteristika berücksichtigt werden, die eine Web Site elementar von traditionellen Anwendungssystemen unterscheidet. Dazu zählen die unbekannt Zahl, die Heterogenität und die hohen Qualitätsanforderungen der Benutzer sowie die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Im Rahmen der Arbeit werden die aktuell diskutierten Testmethoden vorgestellt für: - Design und Kompatibilität. - Funktionalität. - Zuverlässigkeit (Reliability). - Systemleistung: Performance, Kapazität und Belastung. - Sicherheit. - Integration in die Anwendungsumgebung. - [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The expectations for M-Commerce are very high. The mobile user seeks for facilitation of his daily habits and companies anticipate generating high revenue stream through new mobile applications. After telecommunication companies have paid high prices for the UMTS licenses in Europe M-Commerce has started to be the new hype. In those countries which did not have auctions but beauty contests M-Commerce has been also shifted into the spotlight. Although M-Commerce is still in its infancy, it predicts to have a huge impact on many ways of people?s lives. New buzz words like anywhere and anytime have evolved in order to describe the great potential of M-Commerce. Growth opportunities in terms of new arising mobile business models seem promising but only the future will be able to answer the question of success. Mobile devices offer a broad range of opportunities from entertainment service e.g. music, games or video up to transactions e.g. banking, shopping, auctions. It is still unclear if all the emerging opportunities can be commercialized successfully. Nevertheless, many scenarios of how the world could be like in the future have been made. Below an excerpt of the daily routine of a future mobile user is presented: ?Nancy D`Amato prepares to leave her office just before five o?clock. She uses her mobile phone for a quick check of the local weather forecast, sees that fines conditions are expected for the evening, and decides to leave her umbrella by her desk. Nancy is due to meet her boyfriend Peter at seven o? clock, so she has two hours in town to waste. As soon as the clock reaches five, she receives a text message telling her that the bar across the street has a ?happy hour? when drinks are cheaper. Nancy deletes the message almost without reading it. She has given her mobile service provider permission to send her unsolicited local promotional messages after five - otherwise she would have to pay a higher subscription rates - but that does not mean she actually has to read the message, does it? Five minutes later another message arrives, with a coupon offering a discount at the local branch of her favorite coffee bar. She shows the coffee-shop attendant the numbered message on her phone?s screen, and he keys in the number on the till when charging for the coffee. Now comfortably seated with her cappuccino, Nancy begins to plan her evening. She uses her mobile to check which movies are showing nearby after seven [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Für die Fertigung der elektronischen Produkte ist die Verwendung von modernen Bauelementen notwendig. Die moderne Elektronikproduktion ist gekennzeichnet durch eine stetige Miniaturisierung bei gleichzeitig ansteigender Funktionalität der Bauelemente. Die Verlustleistung der Bauelemente nimmt zu, wobei die Temperatur der Bauelemente, die kritische Sperrschichttemperatur relativ schnell erreicht. Es kommt dann zu thermischen Ausfällen oder sogar zu einer thermischen Zerstörung der Bauelemente. Die Bauelemente werden auf Schaltungsträgern montiert und bilden zusammen mit vielen anderen Bauelementen die elektronische Einheit. Die Bauelemente geben ihre Verlustleistung zunächst an den Schaltungsträger und an die umgebende Luft im jeweiligen Geräte-Gehäuse ab. Es entsteht auf diese Art ein Wärmestau, da die Wärme nicht ideal nach aussen abgeleitet wird. Das Gehäuse erreicht nach einiger Zeit eine bestimmte Arbeitstemperatur und es stellt sich ein Gleichgewicht von zugeführter Leistung (Wärme) zur abgeführten Leistung ein. Wenn die Wärmeübertragung vom Bauelement zur Umgebung behindert wird, bleibt das Metall-Gehäuse kühl, obwohl im Inneren der elektronischen Einheit die Bauelemente an ihre thermische Maximaltemperatur geraten. Verantwortlich hierfür ist eine unzureichende Wärmeübertragung. Die für die Fertigung eingesetzten Materialien beeinflussen die Qualität der Wärmeübertragung erheblich, angefangen vom Bauelement, den Materialien für die Befestigung der Bauelemente auf den Schaltungsträgern, den Schaltungsträgern selbst, dem Gehäuse bis zum Einbau- bzw. Einsatzort eines speziellen Gerätes. Das Design von Geräte-Gehäusen ist meist verbindlich festgelegt. Die relativ einfache Entwärmung mit Hilfe eines Ventilators und offenem Gehäuse ist oft nicht möglich. Das bestehende elektrische und mechanische Design darf, aufgrund der Kosmetik, nicht verändert werden. Die Geräte werden zukünftig eine zunehmende Integrationsdichte aufweisen. Für die meisten modernen elektrischen Geräte wird ein innovatives Wärmemanagement gefordert. Das Ziel hierbei ist eine ausreichende Wärmeübertragung von den wärmeabgebenden Bauelementen an die Umgebung. Eine lokale Überhitzung der einzelnen Bauelemente kann dadurch verhindert und damit die gesamte Produktqualität verbessert werden. Durch eine Erhöhung der Wärmeübertragung kann eine Reduzierung der Maximaltemperaturen die Zuverlässigkeit der einzelnen Bauelemente erhöhen. Das elektrische als auch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Genussrechte als charakteristischer Inhalt eines Genussrechtsverhältnisses sind typische Vermögensrechte eines Aktionärs, auch wenn sie nicht exakt wie diese ausgestaltet sein müssen. Herrschaftsrechte können in beschränktem Maße eingeräumt werden. Sie werden in einem schuldrechtlichen Vertrag begründet, wobei die Rechtsform des Emittenten nicht über die Zulässigkeit der Ausgabe entscheidet. Als Berechtigte kommen natürliche wie juristische Personen, Gesellschafter oder Dritte in Frage. Genussrechte verschaffen bloß gläubigerrechtliche Stellung, begründen also keine Mitgliedschaft in handelsrechtlicher Sicht. Die Abgrenzung zu anderen Rechtsverhältnissen, die z.B. für die Beurteilung steuerrechtlicher Fragen entscheidend ist, kann mitunter Probleme bereiten, da die Privatautonomie eine atypische Gestaltung von Rechtsverhältnissen ermöglicht. Genussrechtsverhältnisse spielen eine wichtige Rolle in der Unternehmenssanierung, weil der Verzicht auf Forderungen unter Einräumung von Genussrechten vor einer Überschuldung bewahren kann. Häufig werden sie als Finanzierungsinstrument eingesetzt, weil die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten eine handelsrechtliche Einstufung als Eigenkapital, aber steuerrechtliche Behandlung als Fremdkapital gestatten. Genussrechte bieten gegenüber einem Darlehen den Vorteil, dass nicht laufend Zinsen anfallen, sondern Zahlungen an Genussrechtsberechtigte nur erfolgen müssen, wenn ein Gewinn anfällt. Wandel- und Gewinnschuldverschreibungen und partiarische Darlehen zählen zu den Genussrechten, die darüber hinaus aber auch andere Ausgestaltungen annehmen können. Das KVG erwähnt Genussrechte, ohne sie zu definieren. Daher greift der VwGH in seiner Jud auf das Handelsrecht zurück. Genussrechte lösen unabhängig von ihrer handelsrechtlich zulässigen Ausgestaltung Gesellschaftsteuerpflicht aus. IU zum Handelsrecht werden sie jedoch ausdrücklich zu den Gesellschaftsrechten gezählt. Seit 1995 setzt das KVG die Kapitalansammlungs-RL um. Aus der Sicht des Europarechts problematisch ist die Einhebung der Gesellschaftsteuer für die Ausgabe von Genussrechten an Personen, die nicht die Stellung eines Gesellschafters im handelsrechtlichen Sinn innehaben, da nach dem Wortlaut der RL nur Leistungen eines Gesellschafters der Gesellschaftsteuer unterworfen sind. Der VwGH hat dazu ein Vorabentscheidungsverfahren eingeleitet. Auch die Besteuerung von Genussrechten mit Fremdkapitalcharakter ist aus der Sicht der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: China, über Jahrzehnte ein Land im Umbruch steht vor einem Ereignis historischer Dimension. Nach Jahrzehnten der kontinuierlichen Öffnungsschritte, ist der Beitritt zur WTO nur der nächste logische Schritt. Die Bedeutung eines Beitritts Chinas zur Welthandelsorganisation kann nur in Kenntnis der bisherigen wirtschaftlichen Entwicklung Chinas verstanden werden. Aus diesem Grund wird zu Beginn auf die bisherige wirtschaftliche Entwicklung des letzten Jahrhunderts, einschließlich der wichtigsten Reformen und Öffnungsschritte eingegangen. Dem folgt ein Überblick über die Welthandelsorganisation. Angefangen von ihrer geschichtlichen Entwicklung, über die Uruguay-Runde als die bisher wichtigste Verhandlungsrunde mit den bedeutendsten Abkommen bis hin zu den Prinzipien und der Organisation der WTO. Da China teilweise als Entwicklungsland angesehen wird und die WTO für solche Länder besondere Bestimmungen vorgesehen hat, wird auch auf diesen Aspekt eingegangen. Dem folgt ein Abriss über die bisherigen Beziehungen Chinas zur WTO, den Verlauf der Beitrittsverhandlungen und die Vor- und Nachteile, die für China aus dem WTO-Beitritt erwachsen. Je nach gewählter Markteintrittsform haben die Firmen unterschiedliche Markteintrittshindernisse (Zölle, Quoten, Investitionsauflagen, sonstige rechtliche Vorschriften,...) zu bewältigen. Daher werden die durch die WTO herbeigeführten Änderungen getrennt nach den wichtigsten Markteintrittsformen ? Export, Lizenzvergabe und Direktinvestition ? dargestellt. Zuerst wird auf die rechtliche Situation vor dem WTO-Beitritt eingegangen. Dann werden neben den Änderungen die der WTO-Beitritt mit sich bringen wird (z. B. Reduzierung von Zöllen, Lizenzen, Subventionen, Auflagen,...) auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie ausländische Firmen, die mit China Geschäfte tätigen, auf die neue Situation reagieren können. Unterschiedliche Auswirkungen gibt es jedoch nicht nur aufgrund der gewählten Markteintrittsvariante. Auch die Branchen werden in unterschiedlicher Weise vom WTO-Beitritt betroffen sein, abhängig vom bisherigen Öffnungsgrad und den Ergebnissen der Beitrittsverhandlungen. Aus der Vielzahl an Branchen werden in dieser Arbeit einige dargestellt, die besonders betroffen sein werden. Erhebliche Auswirkungen wird der WTO-Beitritt Chinas auf den Bankenbereich haben, der bisher für ausländische Banken nur schwer zugänglich war. Aus diesem Grund wird auf die Veränderungen und neuen Möglichkeiten für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Trotz zunehmender Aktualität des Themas ?Unternehmensgründung? existieren bislang nur fragmentarische Untersuchungen zur Gründungsneigung und zum Gründungsverhalten von Studierenden. Diese bereits existierenden Studien wurden bereits in der Einleitung teilweise zitiert. Diese Arbeit soll aktuelle Daten von Studierenden an der Johannes Kepler Universität in bezug auf Unternehmensgründungen liefern. Die vorliegende Diplomarbeit verfolgt folgende Ziele: Abschätzung des Gründungspotentials unter den Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz an den verschiedenen Fakultäten Klarlegung der Schwierigkeiten und Barrieren bei einer Unternehmensgründung unter den Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz Erhebung des Bedarfes auf Wunsch der StudentInnen nach gründungsfördernden und gründungsunterstützenden Maßnahmen seitens der Johannes Kepler Universität Linz Erhebung von Gründungsneigung und Kenntnisse der Gründerinfrastruktur unter den Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG17 1.1Problemstellung17 1.2Ziel dieser Diplomarbeit19 1.3Aufbau der Arbeit19 2.GRUNDLEGENDE BEGRIFFSDEFINITION21 2.1Der Begriff Unternehmer21 2.2Der Begriff Jungunternehmer21 2.3Der Begriff Gründer22 2.4Der Begriff der Neugründung22 2.5Matrix der Gründungsarten23 2.5.1Originäre Gründung23 2.5.2Derivative Gründung23 2.6Die Phasen einer Unternehmensgründung nach Risak24 2.6.1Vor-Gründungsphase24 2.6.2Gründungsphase24 2.6.3Nach-Gründungsphase25 2.7Die Phasen einer Unternehmensgründung nach Kailer25 3.DIE GRÜNDUNGSSITUATION IN ÖSTERREICH26 3.1Zahlen und Fakten zum Unternehmertum In Österreich26 3.2Selbständigenquoten und Gründungsquoten im EU-Vergleich27 3.2.1Vergleichsprobleme27 3.3Unternehmensneugründungen in Österreich28 3.3.1Unternehmensneugründungen in Oberösterreich29 3.4Die Bedeutung des Gründergeschehens30 3.5Faktoren für Unternehmerisches Klima in einem Land30 3.5.1Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen30 3.6Insolvenzen von Neugründungen31 3.7Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmersituation in Österreich32 3.7.1Gründeroffensive32 3.7.2Novellierung der Gewerbeordnung33 3.7.3Neugründer-Erlass des Bundesministeriums für Finanzen 33 3.7.3.1Förderung der Neugründung 33 3.7.4NAP 199934 3.7.5Jungunternehmerförderungen der Bürges Förderungsbank35 3.7.6Innovationsagentur36 3.7.6.1i (Ideen, Investment)36 3.7.7Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wissen hat sich heute zum entscheidenden Produktionsfaktor entwickelt. Während in der Agrargesellschaft bis in das 19. Jahrhundert hinein noch die Produktionsfaktoren Arbeit und Boden für die Erzielung eines möglichst hohen Outputs verantwortlich waren, wurde die industrielle Gesellschaft durch den Einfluss des Faktors Kapital geprägt. In der heutigen Wissensgesellschaft können Wettbewerbsvorteile in Unternehmen nur noch über ein ausgeprägtes Management der Ressource Wissen erzielt werden. Grundsätzlich sollte sich jedes Unternehmen fragen, wie sich die veränderte Bedeutung von Wissen auf seine eigene Wettbewerbssituation auswirkt. In der heutigen Wissensgesellschaft müssen Unternehmen mit der explosionsartigen Vermehrung von Wissen zurechtkommen, denn quantitativ betrachtet verdoppelt sich das weltweite Volumen an verfügbaren Informationsmedien inzwischen alle fünf Jahre. Darüber hinaus darf die stark verkürzte Wissenshalbwertszeit und die mit der Globalisierung der Wirtschaft einhergehende Globalisierung von Wissen nicht außer acht gelassen werden. Wissen ist die einzige Ressource, die sich durch Gebrauch vermehrt. Ein Grund dafür ist der, dass die Mitarbeiter die hauptsächlichen Träger des so wertvollen Guts Wissen sind. Inzwischen basieren 60 bis 80% der Gesamtwertschöpfung eines Unternehmens auf dem Produktionsfaktor Wissen. Trotzdem beschäftigen sich bis jetzt nur sehr wenige Unternehmen intensiv mit dem Thema Wissensmanagement. Eine zentrale Problematik in diesem Zusammenhang wird durch folgenden Satz widergespiegelt: ?Wissen ist Macht?. Dieser von dem englischen Philosophen und Staatsmann Sir Francis Bacon (1561-1626) vor 400 Jahren geprägte Spruch ist in vielen Organisationen und Unternehmen noch immer die Richtschnur, die den täglichen Wettbewerb unter Mitarbeitern und Abteilungen bestimmt. Das Wissen um Produkte, Prozesse, Strukturen und Märkte ist der alles entscheidende Wettbewerbsfaktor ? und dieser ist an Personen gebunden. Die größte unternehmerische Herausforderung der nächsten Jahre liegt daher in der Ausschöpfung dieser strategischen Ressource ? im sogenannten Wissensmanagement. Oberstes Ziel des Wissensmanagements ist es, durch einen besseren Umgang mit der Ressource Wissen die organisatorischen Fähigkeiten auf allen Ebenen (Individuum, Gruppe, Abteilung, Organisation) zu verbessern und damit die Unternehmung als ganzes handlungsfähiger, innovativer und auch effizienter zu machen. Hierzu ist es [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Da alle Aufgabenbereiche eines Museums mit der Erarbeitung, Erfassung und Bereitstellung von Informationen verbunden sind, sollte die Arbeit mit Informationen im Museum durch geeignete technologische und organisatorische Rahmenbedingungen optimiert werden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung von Informationsmanagement und Datenbanksystemen in diesem Bereich. Das Informationsmanagement plant, führt und kontrolliert die Beschaffung, Verarbeitung, Übertragung und Bereitstellung von Informationen. Nach der Ermittlung von Informationsquellen, -empfängern und -bedürfnissen werden passende Formen der Informationsorganisation und -speicherung gewählt. Der Einsatz eines Datenbanksystems im Museum kann für die Erfassung, Bearbeitung und Nutzung von Informationen Vorteile bringen. Gleichzeitig muss sich das Museum aber erneut seiner Aufgaben und Ziele bewusst werden und die Betriebsstrukturen überdenken und gegebenenfalls ändern. Die Beschreibung der Situation im Sprengel Museum Hannover ergänzt die theoretischen Ausführungen. Im Sprengel Museum Hannover wird das in Deutschland weit verbreitete Datenbanksystem HiDA/MIDAS (Hierarchischer Dokument-Administrator / Marburger Informations-, Dokumentations- und Administrationssystem) eingesetzt. HiDA/MIDAS dient der Inventarisierung und Katalogisierung und ist für die detaillierte Beschreibung von Kunstwerken gut geeignet. Es musste jedoch festgestellt werden, dass das System im Gegensatz zu Programmen wie ?MuseumPlus? und ?arteFact? sehr benutzerunfreundlich ist und dass es Aufgabenbereiche wie Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung und Administration kaum unterstützt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit betrifft die Bedeutung von Standards. Um die langfristige Verwendbarkeit von Informationen zu sichern und um den Austausch von Informationen zwischen verschiedenen Informationsanbietern zu ermöglichen, müssen in Bezug auf Datenwerte, Informationskategorien, Datenstruktur und Informationssysteme Standards eingehalten werden. Zu den gegenwärtig wichtigen Entwicklungen im Bereich der Standardisierung gehören die Dokumentbeschreibungssprache XML und Metadatenstandards wie das Dublin Core Metadata Element Set. Metadaten sollen die Auffindbarkeit von Informationsquellen in vernetzten Systemen wie dem WWW verbessern. Dieser Punkt ist für Museen besonders wichtig, weil sie sich im Informationszeitalter als Anbieter hochwertiger Informationen profilieren [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Even though the benefits of mobile agents have been highlighted in numerous research works, mobile agent applications are not in widespread use today. For the success of mobile agent applications, secure, portable, and efficient execution platforms for mobile agents are crucial. However, available mobile agent systems do not meet the high security requirements of commercial applications, are not portable, or cause high overhead. Currently, the majority of mobile agent platforms is based on Java. These systems simply rely on the security facilities of Java, although the Java security model is not suited to protect agents and service components from each other. Above all, Java is lacking a concept of strong protection domains that could be used to isolate agents. The J-SEAL2 mobile agent system extends the Java environment with a model of strong protection domains. The core of the system is a micro-kernel fulfilling the same functions as a traditional operating system kernel: Protection, communication, domain termination, and resource control. For portability reasons, J-SEAL2 is implemented in pure Java. J-SEAL2 provides an efficient communication model and offers good scalability and performance for large-scale applications. This thesis explains the key concepts of the J-SEAL2 micro-kernel and how they are implemented in Java. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1Overview5 1.1Introduction5 1.2Mobile Agent Systems in Java8 1.3J-SEAL2 System Structure10 1.4J-SEAL2 Security Properties12 2.Related Work14 2.1Java Operating Systems14 2.1.1JavaSeal14 2.1.2KaffeOS16 2.1.3Alta16 2.1.4J-Kernel17 2.1.5Luna17 2.1.6NOMADS17 2.2Resource Control in Java18 2.2.1Jres18 2.2.2Real-time Extensions for Java18 2.2.3Java Profilers19 2.2.4Economic Models19 3.Protection Domains21 3.1Introduction21 3.2Kernel Code21 3.2.1Requirements22 3.2.2Implementation Issues23 3.3Protection24 3.3.1Requirements24 3.3.2Implementation Issues26 3.3.2.1Class-loading26 3.3.2.2Extended Bytecode Verification26 3.4Domain Termination28 3.4.1Requirements28 3.4.2Implementation Issues29 4.Communication31 4.1Introduction31 4.2Channels32 4.3Limitations of Channels32 4.4External References33 4.4.1Terminology34 4.4.2Properties of External References35 4.4.3Examples of External References39 4.5Implementation Issues40 4.6Inter Agent Method Calling (IAMC)41 4.7Evaluation43 5.Resource Control45 5.1Introduction45 5.2Objectives and [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit rechtlichen, wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Aspekten der Arbeitszeitgestaltung auseinander. Diese differenzierte Betrachtung soll schließlich die Zusammenhänge untereinander verdeutlichen, damit erkennbar wird, dass Bemühungen und um zeitgemäße Lösungen nicht zum Stillstand kommen dürfen. Eingangs beschreibt ein kurzer historischer Abriss die Entwicklung der Arbeitszeit und ihre speziell auf Österreich bezogene Darstellung seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Schon im geschichtlichen Verlauf ist ein stetiger Trend zur Arbeitszeitverkürzung feststellbar. Kapitel 3 behandelt anschließend ausgewählter Bereiche aus den derzeit gültigen arbeitszeitgesetzlichen Bestimmungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung gesetzlicher Bestimmungen bezüglich Normalarbeitszeit, Überstundenarbeit und der zulässigen Höchstarbeitszeit. Darüber hinaus wird auf Möglichkeiten der vom Normalfall abweichenden Arbeitszeitgestaltung eingegangen. Vergleichend zu Kapitel 3, in der gewissermaßen eine SOLL-Analyse vorgenommen wurde, untersucht Kapitel 4 in einer IST-Analyse die tatsächliche Verteilung Arbeitszeit innerhalb der österreichischen Bevölkerung. Interessant in diesem Zusammenhang ist vor allem wieweit bei den unselbständig Beschäftigten die tatsächlich geleistete Arbeitszeit von der Normalarbeitszeit abweicht bzw. wie lange eine durchschnittlichen Arbeitswoche ausfällt. Daraus ergibt sich die Frage nach der regelmäßigen Überstundenleistung, die berufs- und geschlechtsspezifisch analysiert wird. Die Darstellung der Sonderformen der Arbeitszeit soll aufzeigen, inwiefern von Regelarbeitszeit der österreichischen Beschäftigten die Rede sein kann. Die neue Bedeutung der Arbeitszeitsituation geht im Rahmen meiner Arbeit von dieser Situationsanalyse aus und sieht die Ursache des Interessenkonfliktes zwischen Arbeitgeber- und ArbeitnehmerInnen vor allem im Wertewandel in der Arbeitswelt. Kapitel 4 setzt sich ausführlich mit dieser konfliktgefährdenden Situation auseinander. Um mögliche Konflikte zwischen Arbeitgeber- und ArbeitnehmerInnen zu vermeiden, sollte sinnvolle Arbeitszeitgestaltung die Schaffung eines Interessenausgleichs verfolgen. Dabei geht es nicht nur um Fragen der Arbeitszeitverkürzung, sondern auch vermehrt um Aspekte einer flexiblen Gestaltung von Lage und Dauer der Arbeitszeit. Die Kapitel 5 und 6 widmen sich schwerpunktmäßig der flexiblen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Informationsintensität unseres Wirtschaftslebens erfordert eine professionelle Auseinandersetzung mit der Handhabe dieser Informationen. Im Zusammenhang damit hat sich der Begriff Wissensmanagement etabliert. ?Wissen in Wert wandeln!? prägt als Leitsatz den Aufbau dieser Arbeit: Wissen alleine ist lebloses Wissen. Erst durch seine ergebnisorientierte Anwendung ist Wertschöpfung möglich. Die Arbeit von Peter Reiter versucht, in konzentrierter Form ein geschlossenes Konzept zum wertorientierten Wissensmanagement herauszuarbeiten. Als Anwendungsmodell dient der Wirtschaftstreuhandbetrieb, in dem angewandtes Wissen einen maßgeblichen Wertschöpfungsfaktor darstellt. Einleitend wird für das Thema sensibilisiert, und es werden in der notwendigen wissenschaftlichen Kürze die Grundlagen zum Verständnis der wesentlichen Einflussfaktoren erläutert. In der Folge werden ausgewählte Strategiekonzepte erörtert, in die Wissensmanagement Einzug gefunden hat. Der Hauptteil bietet systematisch praxisrelevante Lösungen für Problemfelder wie beispielsweise Komplexität, Lernbarrieren, Fluktuation oder Internationalisierung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung1 0.0Problemstellung1 0.1Zielsetzung1 0.2Aufbau der Arbeit2 0.3Vorgangsweise, Quellen3 0.4Adressaten der Arbeit4 0.5Schlagworte für das Bibliotheksinformationssystem4 0.6Sprichworte und Aussagen4 0.7Die Bedeutung von Wissensmanagement5 0.7.0Die Zunahme von Wissen5 0.7.1Die Abnahme von Wissen5 0.7.2Für das vitale Unternehmen6 0.7.3Für den Wirtschaftstreuhandbetrieb7 0.7.3.0Informationsintensität des Wirtschaftstreuhandbetriebes10 0.7.3.1Erfolgsfaktor Wissen11 0.8Qualitätssicherung im Wirtschaftstreuhandbetrieb12 1.Grundlagen13 1.1Allgemeines13 1.1.0Systemtheorie13 1.1.1Lerntheorie16 1.1.1.0Lernen als Individuum16 1.1.1.1Lernen als Gruppe19 1.2Der Wirtschaftstreuhandbetrieb20 1.2.0Strukturanalyse20 1.2.0.1International20 1.2.0.2Österreich23 1.2.1Organisation24 1.2.1.0Aufbau24 1.2.1.1Ablauf26 1.2.2Das Leistungsspektrum26 1.3Wissen, Wert, Wandel28 1.3.0Einstieg28 1.3.1Definition28 1.3.1.0Wissen28 1.3.1.1Wert31 1.3.1.2Wandlung31 1.3.2Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor32 1.3.3Wissensträger32 1.4Organisationales Lernen und Wissensmanagement33 1.5Wissensmanagement35 1.5.0Einstieg35 1.5.1Bausteine des [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Today we observe a development in which the role of language is steadily decreasing whereas the impact of pictures is increasing. This goes hand in hand with a development in which information relies more and more on visual concepts. More and more language takes the part of explaining how to read the visual presentations, more and more language takes the part of providing the background information which is necessary to understand the meaning of the visual foreground. Kress and van Leeuwen (1998) argue that Today, we seem to move towards a decrease of control over language (e.g. the greater variety of accents allowed on the public media, the increasing poblems in enforcing normative spelling), and towards an increase in codification and control over the visual (e.g. the use of image banks from which ready-made images can be drawn for the constuction of visual texts, and, generally, the effect of computer imaging technology). Although we may be aware of this tendency, we have not been taught in school how to read visual concepts and so most of us share some degree of illiteracy concerning a critical reading of information presented by images. This is remarkable because we all agree about their influence on our lives but at the same time when we do not develop analytical tools for describing what kinds of strategies, what kinds of concepts are working in visual presentations of information. We tend to overlook the importance of visual concepts simply because we generally do not know enough about their code. This paper analyses photos and language which are parts of ads, which have definitely been designed for transferring messages because they have been made to advertise one specific product. Images and the text of advertisements never are casual products like family pictures. Although the photo in the family album is coded its coding is less elaborated than the coding of pictures in ads. We have to keep in mind that many people, experts in advertising, experts in public relations were involved in the process of designing an ad before we can look at the final result. This is why ads are definitely conceptually designed because they are meant to create a specific meaning in the viewer?s mind. It is a truism that no visual concept, no photo of an ad was chosen by chance. Photographs and language of ads are more likely to have been carefully constructed and selected according to the meaning they are supposed to create. This is [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Infolge der zunehmenden Globalisierung der Weltmärkte und dem damit steigenden Konkurrenzdruck, muss zum Erhalt und Ausbau Österreichs als Industriestandort und zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Wirtschaft, insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen, die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen ? national als auch international ? verstärkt werden. Unternehmenskooperationen sind ein effektives Mittel, um diesen Anforderungen gerecht werden zu können. In den österreichischen Kleinunternehmen, die schließlich den Großteil der österreichischen Wirtschaft repräsentieren, werden die Vorteile von Unternehmenskooperationen jedoch oft nicht erkannt, oder es fehlt einfach das nötige Know-how, um ein gewinnbringende Kooperationen aufzubauen. Der Erfolg von Unternehmenskooperationen wird neben der formalen Organisationsgestaltung der Zusammenarbeit, von einer Reihe weiterer Faktoren beeinflusst. Ziel war die Erarbeitung von ?Erfolgsfaktoren?, die den Erfolg von Unternehmenskooperationen nachhaltig beeinflussen. Schwerpunktmäßig wurde deshalb auf organisatorische, personelle und kulturelle Aspekte ein-gegangen, die dem sozio-organisatorischen Gestaltungsfeld zuzuordnen sind. Es wurden hierzu ausführliche Literaturstudien, sowie zwei umfassende explorative Fallstudienserien durchgeführt, wobei eine Fallstudienserie in österreichischen, international agierenden Großunternehmen aus verschiedenen Branchen angesiedelt war, die zweite im Bereich von österreichischen Kleinunternehmen aus zwei ausgewählten Bereichen. Parallel zu den beiden Fallstudienserien wurden noch die aktuellen Themengebiete ?Keiretsu? und ?Virtuelle Unternehmen? eingehend studiert, um daraus Zusammenhänge und Schlussfolgerungen in Bezug auf die Problemstellung ableiten zu können. Zum Thema Keiretsu ? eine typische Form japanischer Unternehmenskooperationen ? konnten sehr viele Erkenntnisse im Rahmen einer Studienreise in Japan gewonnen werden, im Zuge derer leitende Mitarbeiter verschiedener bedeutender Unternehmen und Institutionen, so zum Beispiel Matsushita, Sony, Nomura oder die Japan Management Assoziation, befragt werden konnten. Die folgenden Faktoren wurden in diesem Sinne als erfolgsentscheidend erkannt: Vertrauensverhältnis zwischen den Kooperationspartnern; situativ optimaler Führungsstil; effiziente Entscheidungsfindung; geeigneter Kommunikationsstil; geeignetes Konfliktmanagement; Einsatz geeigneter Manager; [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Venture Capital, das Vorbild einer modernen Finanzierungsform, gelangte aus den USA nach Europa, wo es in vielen Staaten Bemühungen gibt, den Venture Capital-Markt auszubauen und zu stärken. Klein- und Mittelunternehmen, als Nachfrager von Venture Capital, leisten einen erheblichen Beitrag zum gesamtwirtschaftlichen Erfolg. Renommierte Vertreter aus Wirtschaft und Politik propagieren den Weg in die Selbständigkeit, da die Gründung junger, innovativer Unternehmen entscheidend zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beiträgt. Die genannten Unternehmen weisen in der Regel einen hohen Eigenkapitalbedarf auf. Dies ist einerseits durch die Funktion, die Eigenkapital erfüllt, erklärbar und andererseits haben v. a. die Gründer innovativer und schnell wachsender Unternehmen nur einen begrenzten Zugang zu Fremdkapital. Darüber hinaus verlangt die Fremdfinanzierung eine Absicherung der Kredite - diese Besicherung ist bei jungen Unternehmen meist gering. Die Bedeutung von Venture Capital für junge, innovative Unternehmen wird somit bestätigt. Durch staatliche und institutionelle Gründungsinitiativen in Kombination mit Venture Capital sollte einer neuen Gründungswelle nichts im Wege stehen. Ein Ziel wäre, dass alle Beteiligten - das heißt die Venture Capital-Gesellschaften sowie die kapitalsuchenden Unternehmen - etwas risikofreudiger werden, indem die Venture Capital-Gesellschaften z. B. verstärkt in Early-Stage-Phasen (Gründungsphasen) investieren und die Portfolio-Unternehmen ihre ?Hausherrenmentalität? ablegen. Auf der einen Seite liegen sehr viele gute Geschäftsideen vor, auf der anderen Seite ist ausreichend Kapital vorhanden. Die nächste Aufgabe, die sich stellt, ist, beide Parteien miteinander zusammenzubringen. Kontaktanbahnung heißt hier das Schlüsselwort. Diese kann sowohl von Seiten der Risiko-Kapitalgeber erfolgen, als auch von den Start-Ups selbst veranlasst werden. Als Resümee dieser Arbeit zum Thema Der Business Plan als Herzstück der Kontaktanbahnung bei Venture Capital Finanzierungen kann festgehalten werden: Der erste Kontakt zwischen den kapitalsuchenden Unternehmen und den potentiellen Investoren erfolgt in der Regel über den Business Plan. In einer ersten Phase dient dieser Business Plan der Kontaktanbahnung und in weiterer Folge - sofern eine positive Beurteilung durch den Financier erfolgt - stellt dieser Plan die Grundlage für eine Unternehmensbewertung, die damit verbundene Finanzierung sowie den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unabhängig von der Art des zu entwickelnden Anwendungssystems stellen auch heute noch die ersten Phasen der Software-Entwicklung, die Analyse und das Design, wesentliche Schwachpunkte im gesamten Software-Entwicklungszyklus dar. Einerseits treten große Schwierigkeiten bei der Erhebung und Identifikation der problemrelevanten Informationen und Objekte, deren Komponenten und Verhalten, auf, andererseits gibt es Probleme, bereits existierende Komponenten wiederzuverwenden. Des weiteren gibt es nach wie vor Probleme im Bereich der Visualisierung und im Design von relevanten Informationen, da die so zahlreich am Markt verfügbaren Analyse- und Design-Werkzeuge nicht ausreichend Funktionalität bieten, um angesprochene Problembereiche vollständig abzubilden. Viele Werkzeuge stellen im wesentlichen Grundfunktionen zur Umsetzung der theoretischen Konzepte objektorientierter Analyse- und Design-Methoden zur Verfügung, unterscheiden sich aber häufig nur wenig von klassischen Zeichenprogrammen. Um den komplexen Bereich der objektorientierten Analyse und Design effizient bewältigen zu können, benötigt man eine den Bedürfnissen von Software-Entwicklern angepasste Methodik. Diese Methodik sollte neben einem entsprechenden Grundmodell eine klar definierte Vorgehensweise und entsprechende Techniken zur Verfügung stellen. Ein Gegenstand dieser Arbeit ist somit eine etwas genauere Untersuchung der Problembereiche objektorientierte Analyse und Design. Es soll geklärt werden, was man darunter versteht, wie man dabei vorgeht und in welchen Phasen des Software-Entwicklungsprozesses die beiden Bereiche integriert sind. Zudem soll geklärt werden, ob für die Durchführung von Analyse- und Designaufgaben eine Werkzeugunterstützung gegeben ist. Ziel dieser Arbeit ist, basierend auf den Erkenntnissen von OOA und OOD, eine neuartige Analyse- und Designmethode (UML) vorzustellen und diese weitgehend auf die Anforderungen an derartige Methoden zu überprüfen. Dieser neue Ansatz soll eine Weiterentwicklung sowohl bewährter und erprobter als auch in der Praxis noch nicht verbreiteter Methoden zur objektorientierten Analyse und Design darstellen. Aufgrund der Forderung nach praktischer Anwendbarkeit und Testbarkeit sollte der Ansatz nicht nur theoretisch fundiert sein, sondern zur Bewertung auch durch ein entsprechendes Software-Werkzeug unterstützt werden. Aus dieser Forderung ergibt sich der letzte Schwerpunkt der Arbeit: Definition eines [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Much has been written on expatriation so far but literature is mainly US based. An exhaustive critical literature review serves to discover underresearched areas, to look for aspects from other disciplines that could be enriching, and to identify areas where empirical data are missing or weak. In order to test the applicability of articles on expatriation to different contexts, an empirical study on expatriation in Austria is conducted. Information on the Austrian background, where data on expatriation simply do not exist, are gained through explorative interviews with personnel managers of Austrian companies and with former expatriates. Based on those, and on the findings from literature, hypotheses are created, which are tested with the help of a large questionnaire study among expatriates from Austrian and foreign controlled companies located in Austria. Although considered as essential for a successful completion of the foreign assignment in theory, some fields are only rarely found in practice (e.g. predeparture training, support for family). Others, on contrast, are seldom mentioned in the literature but of high practical relevance (e.g. goal setting, psychological level, distinction between different types of expatriates according to different transfer aims or different host countries). In most of the cases, the applicability of studies is limited. Certain factors have to be adapted according to different contexts. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: I.INTRODUCTION8 1.Descriptive Outline of the Phenomenon8 2.Austria?s Role in International Business10 a.Austrian Economy10 b.Expatriation in Austria13 3.Research Objectives14 4.Structure14 II.THE EXPATRIATE EXPERIENCE -LITERATURE SURVEY16 1.International Human Resource Management16 a.Staffing Approaches16 b.Locals or Expatriates?18 2.Reasons for Expatriation19 a.Companies¿ Reasons for Expatriation19 b.Employees¿ Motivations to Accept or Refuse a Foreign Assignment22 3.The Expatriation Process23 a.Selection23 b.Preparation50 c.Training53 d.Living and Working Abroad58 e.Reentry Phase68 4.Gender Differences in Expatriation & The Female Expatriate73 a.Characteristics of Male and Female Expatriates74 b.Reasons for the Scarcity of Women in International Management74 c.The Foreign Assignment78 III.METHODOLOGY81 1.Interviews81 a.Qualitative Methods81 b.Data Collection and Analysis84 c.Interviews with Personnel Managers84 d.Interviews with [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Weltweit kommen 45% des Welt-Energieverbrauches sowie 40% des Welt-Materialverbrauches im Gebäudebereich zum Einsatz. Auf dieser Erkenntnis basieren die Konzepte für nachhaltiges Bauen und Heizen. Der Gebäudebereich ermöglicht, unter ökonomisch-ökologischen Aspekten, zahlreiche Maßnahmen, den fossilen Brennstoffbedarf sowie die dadurch bedingten umweltrelevanten Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren. Neue Wege in der Gebäudekonzeption erlauben die gezielte Minimierung des Ressourcen-Aufwandes; FAKTOR 4 ? halber Ressourcenverbrauch bei doppeltem Wohlstand. Im Rahmen eines Projektes wurden Kategorien und Bewertungskriterien für die Nachhaltigkeit eines Gebäudes konzipiert und definiert. Bewertungskriterien, welche für die Bewertung eines Gebäudes bezüglich der Nachhaltigkeit als Grundlage dienen können, werden in dieser Diplomarbeit vorgestellt und besprochen. Die Möglichkeiten zur Umsetzung schon bekannter aber auch neuer Ideen im Gebäudebereich für eine Reduzierung des Energieverbrauches sowie die Forcierung einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung, insbesondere im Gebäudebereich, können als ein Ziel dieses Bewertungsversuches angesehen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 1.1Derzeitige Energiesituation1 1.2Zukünftige Energiesituation4 1.2.1IEA: World Energy Outlook 19985 1.2.2Studie der Europäischen Kommission8 1.2.3Global Energy Perspektives der IASA/WEC10 1.3Literaturverzeichnis14 2.KONZEPTE EINER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG15 2.1Zum Begriff der Nachhaltigkeit15 2.2Nachhaltigkeit im Energiebereich19 2.3Nachhaltiges Bauen und Heizen22 2.4Volkswirtschaftliche Aspekte im Bereich des Wohnbaues: Vorstellung des Forschungsprojektes24 2.4.1Beispiel an einem Ein/Zweifamilien-Wohnhaus25 2.4.2Schlussfolgerungen26 2.5Literaturverzeichnis26 3.VORSTELLUNG DES BEWERTUNGSMODELLES UND BESPRECHUNG DER BEWERTUNGSKRITERIEN28 3.1Anmerkungen28 3.2Grundlagen des EDV-Bewertungsmodelles32 3.3Vorstellung des EDV-unterstützten Berechnungsmodelles für die Bewertung der Nachhaltigkeit eines Gebäudes32 3.3.1Erste Schritte32 3.3.2Angaben zum Objekt34 3.3.3Kategorie GEBÄUDE37 3.3.3.1Bewertungskriterium Wärmeschutz37 3.3.3.2Bewertungskriterium Baustoffe/Baukonstruktionen39 3.3.3.3Bewertungskriterium Heizwärmebedarf40 3.3.4Kategorie HEIZUNG44 3.3.4.1Bewertungskriterium Heizenergiebedarf und Primärenergiebedarf44 3.3.4.2Bewertungskriterium Kohlendioxid-Emissionen45 3.3.5Kategorie [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Personalführung gilt unter den Führungspraktikern als die wichtigste Funktion des Personalmanagements. War bei der Führungsdiskussion in den siebziger Jahren das Ziel, die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, so gewannen danach die ökonomischen Zielsetzungen verstärkt an Bedeutung. Damit wurde die Produktivität der menschlichen Arbeit ins Zentrum des Interesses gerückt. Heute ist man zur Auffassung gelangt, den Mitarbeiter zum Mitunternehmer zu entwickeln und ökonomische und humane Zielsetzungen gleich zu gewichten. In einem wesentlich komplexer, dynamischer und ökonomisch schwieriger gewordenen Umfeld gilt die Unternehmensressource ?Personal? als der strategische Erfolgsfaktor. Dies ist nicht zuletzt darin begründet, dass hoch qualifizierte Mitarbeiter nur schwer zu beschaffen sind und der Umgang mit ihnen spezielles Wissen erfordert. Diese Entwicklung rückt die Rolle des Personalwesens mehr in den Mittelpunkt unternehmerischer Aufgaben. Zu den entscheidenden Faktoren, die das Leistungspotential von Mitarbeiter beeinflussen, gehören die Arbeitsmotivation und die damit unmittelbar verbundene Arbeitszufriedenheit. Um die Arbeitsmotivation der Mitarbeiter zu steigern, müssen wiederum verschiedene Voraussetzungen gewährleistet sein. Dazu zählen hauptsächlich führungsrelevante Gegebenheiten im Unternehmen, die qualitative Aspekte beinhalten. In diesem Zusammenhang ist das Konzept des Total Quality Management zu erwähnen, das einen wichtigen Beitrag für die Umsetzung mitarbeiterorientierter Führung liefert. Es umschließt die neue Sichtweise innerbetrieblicher Beziehungen, in der der Mitarbeiter als interner Kunde gilt und somit eine Aufwertung erfährt. Auch die Unternehmenskultur trägt zu einer Identifikation des Personals bei und nimmt Einfluss auf das Betriebsklima. Die zentrale Fragestellung der Arbeit ist, welche führungsrelevanten Qualitätsaspekte vorausgesetzt werden, um die Arbeitsmotivation von Mitarbeitern positiv zu beeinflussen. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit wird der Mitarbeiter als Mensch in den Mittelpunkt des unternehmerischen Leistungsprozesses gestellt. Er ist der Hauptakteur in der Arbeit, deshalb gilt zunächst das Interesse der Analyse der wesentlichen Charakteristika, die den Mitarbeiter im Unternehmen kennzeichnen. Im zweiten Kapitel wird sich mit der Arbeitmotivation beschäftigt, da sie den Motor jeder Handlung des Menschen darstellt. Ausführlich wird darauf [¿]
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