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Inhaltsangabe:Einleitung: ?Kontrolliertes Trinken? bei Alkoholproblemen, ein schwierig zu differenzierendes aber sehr diskussionswürdiges Thema. Gilt in der Suchtkrankenhilfe der Grundsatz, dass ein kontrolliertes Trinken bei Alkoholabhängigkeit unter keinen Umständen mehr möglich ist, hinterfragt der Autor mit dieser Arbeit das ?unter keinen Umständen? und differenziert dieses u.a. anhand von Zielgruppen, Möglichkeiten und Grenzen. Der Autor hat durch seine eigene Tätigkeit in dem Abstinenzverband ?Blaues Kreuz in Deutschland e.V.? als Gruppenleiter, Referent in der Ausbildung zum ?Freiwilligen Suchtkrankenhelfer? und der eigenen Alkoholabhängigkeit, mit der er im achten Jahr abstinent lebt, einen persönlichen Bezug zum Thema. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird die Entwicklung des Untersuchungsansatzes beschrieben, der dieser Arbeit zu Grunde liegt. Dieser bezieht sich darauf, wie, für wen und in welchem Umfang das Konzept des ?Kontrollierten Trinkens? anwendbar ist. Das zweite Kapitel beinhaltet die theoretischen Grundlagen der Arbeit: Klassifikationen und Typologien des Alkoholismus. Anhand der dargestellten Klassifikationen wird beschrieben und kritisch hinterfragt, nach welchen Kriterien Alkoholismus in Missbrauch und Abhängigkeit eingestuft wird. Der Begriff ?Alkoholismus? wird kritisch betrachtet und in einer Arbeitsdefinition der Bezug zum ?Kontrollierten Trinken? hergestellt. Ebenso werden die vorgestellten Typologien mit Bezug zum ?Kontrollierten Trinken? diskutiert. Das Konzept des ?Kontrollierten Trinkens? wird im dritten Kapitel vorgestellt. Unauffällige Trinkformen werden definiert, Zielgruppen für das ?Kontrollierte Trinken? dargestellt und Hilfsangebote zum ?Kontrollierten Trinken? beschrieben, bei denen zum internationalen Vergleich auch auf englischsprachige Hilfsangebote zurückgegriffen wird. Nach der Vorstellung des ?Kontrollierten Trinkens? wird im vierten Kapitel dessen Möglichkeiten und Grenzen in Bezug zu physischen, psychischen, strukturellen Bereichen sowie zu Hilfsangeboten zum ?Kontrollierten Trinken? diskutiert und abschließend die Arbeit mit einem Ausblick für die abstinenzorientierten Selbsthilfegruppen resümiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Einleitung5 1.Ausgangssituation7 1.1Zur Realisierung der Integration des Konzepts des ?Kontrollierten Trinkens? in die Selbsthilfe- und Abstinenzverbände7 1.2Der für diese Arbeit zu Grunde liegende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unsichere Marktbedingungen auf der Nachfragerseite veranlassen Musiktonträgerunternehmen ständig nach verfügbarem und noch nicht ausgeschöpften Musikressourcen zu suchen. Wird die Konsumentennachfrage nach Musiktonträgern nicht befriedigt, so wenden sich die Konsumenten vom Musikmarkt ab. Das Wunschziel der phonographischen Industrie ist daher der geregelte und voraussehbare Konsum. Jedoch bestimmt die Praxis der Musikindustrie die Angst ?of an active audience, whose tastes can?t be predicted, whose use of music can?t be completely controlled? (Frith, 1981). Außerdem erhöhen die zunehmende Komplexität und die Dynamik des Marktes das Marktrisiko zusätzlich. Aus dieser Unsicherheit heraus entstand ein System der Konzentration (auf der Anbieterebene) und der Diversifikation (bezüglich des Musikrepertoires). Zur besseren Reaktion und Anpassung der Unternehmen an die sich permanent ändernde Marktsituation ist daher ein genaues Verständnis des Konsumentenverhaltens notwendig. Denn nur durch umfassende und detaillierte Informationen über die Nachfragestruktur und ?entwicklung können gezielte Strategien vorgenommen werden Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Aspekten des Musikmarketing ist im deutschsprachigen Raum, aber auch über diesen hinaus, sehr dürftig. So konzentriert sich das Marketing-Schrifttum zum Themenbereich des Musikmarketing vorzugsweise auf die instrumentellen Aspekte von Musik z.B. im Bereich der Werbung oder des Sponsoring, d.h. dem Marketing mit Musik. Hingegen wird die Musik als eigenständiges Vermarktungsobjekt, d.h. dem Marketing für Musik, vernachlässigt. Das Ziel dieser Arbeit ist, einen Beitrag zu leisten unter dem Aspekt, Musik als vermarktungsfähiges Medium anzusehen. Dazu ist eine genaue Kenntnis der Abnehmerseite notwendig, um Musik möglichst optimal zu vermarkten. In den folgenden Ausführungen werden deshalb aus der Vielzahl von Theorien und Modellen des Konsumentenverhaltens (als Teil des Marketing) diejenigen aufgegriffen und erörtert, die einerseits einen Erklärungsbeitrag zum Konsumentenverhalten von Musiktonträgerkäufern leisten können und sich andererseits durch einen relevanten praktischen Bezug auszeichnen. Da die Vermarktung von Musiktonträgern durch die Musiktonträgerunternehmen geschieht, vertritt die Arbeit hauptsächlich ihre Sicht. Folgende Fragestellungen werden dabei berücksichtigt: Was ist Konsumentenverhalten und wodurch wird es bestimmt? Welche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Erreicht die Dynamik der Entwicklung einer mittelständischen Unternehmung ein Ausmaß, das einen nachhaltigen Wachstumsprozess möglich oder notwendig macht, so resultieren hieraus zahlreiche betriebswirtschaftliche Probleme. Während bspw. etablierte Großunternehmen den Kapitalbedarf zur Realisierung von Wachstumschancen aus ihrem Cash Flow oder allenfalls extern generieren können, stoßen junge, innovative Unternehmen mit Wachstumspotentialen schnell an die Grenzen ihrer Selbstfinanzierungskraft und auf Schwierigkeiten bei einer externen Kapitalaufnahme. Dieses ist nur ein Beispiel der komplexen Problematik, die in den letzten Jahren im Hinblick auf Investition und Finanzierung eben genau dieser mittelständischen Wachstumsunternehmen vielschichtig und intensiv diskutiert wird. Daher erscheint es interessant und aktuell zugleich, der Frage nachzugehen, wie sich das spezifische Investitions- und Finanzierungsverhalten dieser Wachstumsunternehmen gestaltet und kritisch hinterfragt werden kann. Die Intention der vorliegenden Arbeit besteht somit darin, einen fundierten Einblick in grundlegende Aspekte der Finanzwirtschaft mittelständischer Wachstumsunternehmen zu liefern, indem sie sich sowohl aus theorie- als auch aus praxisorientierten Überlegungen konstituiert. Gang der Untersuchung: Den Ausgangspunkt dieser Überlegungen markiert zunächst eine Splittung des Themas ?Investition und Finanzierung in mittelständischen Wachstumsunternehmen? in seine terminologischen Bestandteile (Kapitel 2). Neben einer Konkretisierung der Begriffe werden hierbei ebenfalls Unterschiede und mögliche Verbindungslinien beleuchtet. Daraufhin werden die gewonnen Erkenntnisse durch ein investitions- und finanzierungstheoretisches Basiswissen insofern erweitert, als untersuchungsrelevante finanzwirtschaftliche Annahmen sowie finanzmathematische Methoden vorgestellt werden (Kapitel 3). Im Anschluss daran beginnt der praxisorientierte Teil dieser Arbeit mit der Untersuchung einer Übertragbarkeit des erarbeiteten theoretischen Wissens auf das Investitionsverhalten mittelständischer Wachstumsunternehmen (Kapitel 4). Kapitel 5 setzt sich schließlich mit der z.T. durch das Investitionsverhalten dieser Unternehmen bedingten Kapitalstrukturproblematik ausführlich auseinander. Zudem werden die zentralen finanzwirtschaftlichen Aspekte um eine Darstellung der wesentlichen Ansätze zur Theorie einer optimalen Finanzierung ergänzt. [¿]
Inhaltsangabe:Ziel der Arbeit ist es zu analysieren, inwieweit die WTO Entwicklungsländern helfen kann, sich in die Weltwirtschaft zu integrieren. Dabei geht es um die Frage, ob ein WTO-Beitritt zur Sicherung bereits durchgeführter (als Lock-in) oder als Antrieb für weitere Handels- und allgemeine Wirtschaftsreformen (als Katalysator) dient. Die theoretischen, für Entwicklungsländer aufgestellten Überlegungen sollen anschließend für den WTO-Beitritt Chinas überprüft werden. Die Fragestellung ist relevant, weil Entwicklungsländer nach einer langen Periode von Protektion und Importsubstitution seit Ende der 1980er Jahre zunehmend Handelsreformen durchführen. Dies resultiert zum einen aus der Erkenntnis, dass Länder mit hohem Protektionsgrad signifikant niedrigere Wachstumsraten der Bruttoinlandsprodukts hinnehmen mussten als jene, die einer eher liberalen Handelspolitik folgten. Zweitens veranlasste der Erfolg der exportorientierten, ostasiatischen Tigerstaaten viele Regierungen zur Nachahmung. Entwicklungsländer stehen grundsätzlich drei Alternativen der weltwirtschaftlichen Integration zur Auswahl: Erstens können sie Handelsreformen unilateral, d.h. unabhängig von der Handelspolitik anderer Länder durchführen. Zweitens können sie einem regionalen Integrationsabkommen (z.B. Mercosur, APEC) beitreten. Eine dritte Option ist die multilaterale Liberalisierung im Rahmen von GATT/WTO. In dieser Arbeit werden insbesondere die regionale und die multilaterale Integration vergleichend analysiert, da unilaterale Liberalisierung allein oft keine ausreichende Strategie ist. Gang der Untersuchung: Zwar steigern Handelsreformen die allokative Effizienz und erhöhen damit die Wohlfahrt der Gesellschaft als Ganze. Gleichzeitig bewirken sie jedoch Umverteilungseffekte zu Lasten kleiner Gruppen, die durch das protektionistische Handelsregime begünstigt wurden. Wie die politökonomische Analyse in Kapitel B.I zeigt, ist es daher für Politiker rational, Liberalisierung entweder gar nicht erst durchzuführen oder später wieder zurückzunehmen, da auf diese Weise Partikularinteressen bedient und politische Macht gewonnen werden kann. In Kapitel B.II und B.III soll daher analysiert werden, ob regionale und multilaterale Verpflichtungen als Lock-in dienen, d.h. reformorientierten Politikern Mechanismen bieten können, um protektionistische ?Rückfälle? zu vermeiden und damit Reformen abzusichern. Ergebnis dieser Analyse ist, dass die Lock-in Funktion der WTO gegenüber dem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schwache Umsatzrenditen, sinkende Realeinkommen der Verbraucher und damit verbunden ein mangelhaftes Wachstum im Konsumgütermarkt, steigende Kosten und ein zunehmender Verdrängungswettbewerb durch Konzentration sind die Fakten, mit denen der Einzelhandel heute zu kämpfen hat. Wie Erhebungen belegen, spielt sich der Kampf um die Gunst und Treue des Verbrauchers nicht nur auf der Preisebene ab. Deutsche Verbraucher sind europaweit die unzufriedensten, obwohl die Preise oftmals die niedrigsten sind. Handel und Industrie brauchen mehr Mit- als Gegeneinander, um das schwierige Szenario zu meistern. Um den aus immer neuen gegenseitigen Forderungen und Zwängen entstehenden Konflikten zu entgehen, die Kundenorientierung zur Nebensache geraten lassen, ist Kooperation die einzig mögliche Lösung. Potenziale zur Kostensenkung im logistischen Prozess und zu einer effizienteren Käuferansprache sind ausreichend vorhanden. Zu ihrer Erschließung wurde die Initiative Efficient Consumer Response (ECR) ins Leben gerufen. Bessere Kenntnis des Kunden und dadurch maximale Befriedigung seiner Bedürfnisse durch kooperative Gestaltung von jederzeit verfügbaren Sortimenten sind die Ziele, und das möglichst bei geringeren Kosten als bisher. Seit Anfang der neunziger Jahre, als erste ECR-Projekte in den USA gestartet wurden, wundern sich offenbar immer wieder Unternehmen, welch große Herausforderung die Implementierung darstellt. Die große Euphorie ist verflogen, die Dynamik entwichen. Insbesondere Hersteller beklagen, dass die Aussicht auf Erreichung einer Win-Win-Situation nicht erfüllt wurde, weil der Handel realisierte Kostensenkungen eher als Argument für weitere Preisnachlass-Forderungen verwendete und gleichzeitig die Einsparpotenziale direkt an den Kunden weitergebe, und sich somit selbst immer wieder unter Zugzwang setzt. Eine gute Idee ist wenig wert, wenn sie nicht gekonnt umgesetzt wird. Die meisten Initiativen scheiterten bisher nicht am Konzept, sondern an der Implementierung selbst. Die Arbeit erhebt nicht den Anspruch, die erste ECR-Patentlösung anzubieten. Aber es soll herausgefunden werden, wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können, um zukünftig alle Aktivitäten am Kundennutzen auszurichten. Dabei stehen im Rahmen des Themas dieser Arbeit vorwiegend nicht die Basisstrategien des ECR-Konzeptes selbst, die im ersten Kapitel vorgestellt werden, sondern die organisatorischen, technischen, intellektuellen und zwischenmenschlichen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit umfasst auf insgesamt 150 Seiten acht Kapitel, deren Inhalte sich ansatzweise aus der folgenden Strukturierung ableiten lassen: Im ersten Kapitel erfolgt eine Hinführung zur thematischen Einordnung des Konstruktes Business-to-Business (B2B) inklusive auftretender Marktakteure sowie die Darstellung der damit einhergehenden anerkannten Geschäftsmodelltypologien. Kapitel zwei widmet sich der praktischen Unternehmensorientierung und stellt in wesentlichen Zügen das Unternehmen Volkswagen Leasing GmbH (VW Leasing) unter ausgewählten Aspekten wie Positionierung innerhalb des Finanzdienstleisters Volkswagen Financial Services AG (VWFSAG), Strategieverständnis, ernannte Kerngeschäftsfelder und Produktportfolio vor. In diesem Zuge wird im Besonderen das Firmenkundengeschäft einschließlich der diesbezüglichen Zielgruppendefinition herausgestellt. Innerhalb des folgenden Kapitel drei findet eine Abb. des konkreten Projektauftrages Internet Relaunch statt. Nachdem die Grundsatzfrage geklärt sein wird, aus welchen Beweggründen heraus eine Überarbeitung des bisherigen Unternehmensauftrittes im Internet notwendig erscheint, folgt die Präsentation der einzelnen definierten Projektphasen, die mit einer Zusammenfassung der Kernelemente und visuellen Darstellung der geplanten Internetauftrittsform abschließt. Die zweite praxisorientierte Komponente dieser Arbeit wird im Rahmen des vierten Kapitels skizziert. Das Fuhrparksteuerungs- und -auswertungsinstrument fleetCARS der VW Leasing soll auf seine Funktionalitäten, Nutzungsvoraussetzungen und Preis- / Nutzungsentgeltkalkulation hin beschrieben werden. In Kapitel fünf wird der Fokus in Richtung einer globalen Marktpotentialabschätzung ausgerichtet, wobei in diesem sowohl großkundenspezifische als auch B2B orientierte Prognosen subsumiert werden. Die innerhalb des vorherigen Kapitels betrachtete Marktpotentialabschätzung führt im sechsten Kapitel zu einem Wettbewerbsvergleich i.S. eines Benchmarking. Drei Wettbewerber werden hinsichtlich ihres Internetauftrittes und der Verfügbarkeit eines Fuhrparksteuerungs- und -auswertungsinstrument (=Reporting-Tool) untersucht. Das Untersuchungsergebnis findet direkte Verwendung i.S. einer Best-Practice-Grundlage für das Unternehmen VW Leasing. Der Schwerpunkt dieser Arbeit wird innerhalb des siebten Kapitels gelegt. Hier werden, ausgehend von einer deskriptiven Darstellung genereller Veränderungstendenzen innerhalb der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit analysiert in Form einer empirischen Betrachtung die Belastungs- und Lenkungswirkungen, welche von der Ökologischen Steuerreform in der Bundesrepublik Deutschland ausgehen. Der Aufbau der Arbeit vollzieht sich wie folgt. In Kapitel 2 werden in Kürze allgemeine Beweggründe angeführt, welche aus politischer und gesellschaftlicher Sicht den Einstieg in die Ökologische Steuerreform in Deutschland rechtfertigen. Daneben wird auf die grundlegende Ausgestaltung der Reform und die mit ihr verbundenen groben Erwartungen eingegangen. Das dritte Kapitel gibt eine nähere Begriffsdefinition und wendet sich der tiefergreifenden gesetzlichen Reformausgestaltung zu. Es erfolgt eine Übersicht über die erhobenen Steuersätze sowie die Darstellung der Verwendung des erwarteten Steueraufkommens und die Erläuterung der reformbedingten Sonderregelungen. Das vierte Kapitel konkretisiert die in Kapitel 2 angeführten Erwartungen, die insbesondere seitens des Gesetzgebers an die Ökologische Steuerreform gerichtet werden. Da aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit jedoch nicht alle gewünschten Effekte detailliert untersucht werden können, beschränkt sich die Analyse im wesentlichen auf die Verifikation der umweltpolitisch angestrebten Belastungs- und Lenkungswirkungen. Mit dem Verbrauch der meisten Energieträger gehen Emissionen von Kohlendioxyd (CO2) einher, welche zu gravierenden Klimaveränderungen führen können. Das umweltpolitische Lenkungsziel der Ökologischen Steuerreform besteht darin, u.a. durch die steuerliche Belastung von Energieträgern diese Umweltbeeinträchtigungen zu reduzieren. Das in Kapitel 4 noch näher zu spezifizierende Ziel einer Reduktion von Umweltbeeinträchtigungen ist im Rahmen dieser Arbeit somit Hauptgegenstand der Betrachtung. Um etwaige reformbedingte Umweltverbesserungen bewerten zu können, wird zusätzlich der Frage nachgegangen, ob die beobachtbaren Entwicklungen auch als ökologisch effektiv charakterisiert werden können. Es gilt, dass eine Steuer ökologisch effektiv wirkt, wenn sie auf jene Wirtschaftsbereiche ausgerichtet ist, in denen die Umweltschäden aufgrund anthropogenen Handelns besonders groß sind bzw. eine zunehmende Gefährdung der Umwelt besteht. Das fünfte Kapitel gibt dahingehend einen historischen Rückblick über die Entwicklung des Energieverbrauchs und der mit ihm verbundenen CO2-Emissionen in der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Darstellung wird erkennbar, in welchen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es mag im letzten Jahrhundert begonnen haben, vielleicht aber auch schon viel eher, daß man sich fragte, wo die Frauen sind. Mit der Industrialisierung wurde die Rolle der Frau als Haus-Mutter aufgehoben, sie war berufstätig wie die Männer und forderte ab einem gewissen Zeitpunkt dieselben Rechte. Dieser Kampf dauert bekanntlich heute noch an. Weiterhin stellte man Fragen nach der Präsenz der Frau/ der Frauen in Kultur und Gesellschaft, Literatur, Musik, Malerei, Politik. Die Ergebnisse waren schockierend. Einer Vielzahl von männlichen Akteuren und im Kanon Anerkannten stand eine schwindend geringe Anzahl weiblicher Personen gegenüber. Während nun eine Richtung der Forschung versuchte, dieses Manko aufzuarbeiten und verschüttete Arbeiten weiblicher Künstler ans Tageslicht zu befördern oder vergessene Heroinnen der Weltgeschichte in die Chroniken aufzunehmen, richteten sich die philosophischen und psychologischen Diskussionen auf die Frage, wie der Unter- drückungsprozeß zustandekam und gerechtfertigt wurde. Michel Foucaults Analyse Macht und Sexualität stellt einen Apparat von Machtmechanismen vor, die bei der Kontrolle und Bevormundung des Menschen funktionieren - unabhängig von dessen Geschlecht, Alter oder sozialer Stellung. Deswegen bildet dieses Werk eine unerschütterliche Basis für den Feminismus und seine Nachfolger. Einführend in die Thematik dieser Arbeit werden Foucaults Positionen und ihre Rezeption in der feministischen Theorie erläuternd dargestellt. Ein weiterer wichtiger Stützpfeiler feministischer Theorienbildung ist Jaques Lacans Lehre der Ich-Bildung über das Spiegelstadium und seine Begrifflichkeiten ?Imaginäres? und ?Begehren?. Der Darlegung dieser Problematik folgt die Untersuchung der Romane der beiden jungen lateinamerikanischen Schriftstellerinnen Reina Roffé (*1951) und Yanitzia Canetti (*1967). Dabei sollen sowohl die von Foucault erforschten Strukturen des Machtgewebes, als auch Lacans Begehrensdiskurs herausgearbeitet werden. Besonderes Augenmerk richtet sich im ersten Fall (Roffé 1996: El cielo dividido) auf die Tatsache, daß es sich bei den Hauptfiguren (größtenteils) um gleichgeschlechtlich Liebende handelt. Hier ist es von Interesse, inwiefern die Definitionen von Macht und Begehren noch greifen, wenn es sich nicht um männlich dominierte Zirkel handelt. Der zweite Roman (Canetti 1997: Al otro lado) berichtet von einem weiblichen Begehren, das frei zirkuliert. In diesem Fall wird auf [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Motiv, das bei der Themenwahl der Diplomarbeit zugrunde lag, wurde bereits im Vorwort dargestellt. Hierfür scheint kein Konzept geeigneter zu sein, als das Konzept der Balanced Scorecard ? ein Managementansatz, der schon seit geraumer Zeit für großes Aufsehen sorgt. Obwohl dieser Ansatz erst seit kurzem Anwendung findet, kann er schon heute zahlreiche Erfolge verbuchen und wird zunehmend von vielen Firmen aus den unterschiedlichsten Wirtschaftsbereichen übernommen. Einzig die Hotellerie mag scheinbar nicht die Vorteile dieser Methode nutzen wollen. Will man jedoch in der heutigen wirtschaftlichen Situation überlebensfähig bleiben und zu den Gewinnern am Markt gehören, ist eine Anwendung erfolgreicher Konzepte notwendig. Um den Hotelleriesektor zur Anwendung dieses erfolgversprechenden Konzeptes zu ermutigen, wird im Rahmen der Diplomarbeit der Ansatz der BSC für diesen Bereich individualisiert und ein Leitfaden für die Erarbeitung der Balanced Scoreacrd in der Praxis entwickelt. Um einen starken Praxisbezug aufrecht zu erhalten, sind theoretische Darstellungen auf das Wesentlichste minimiert, die Ausführungen mit leicht nachvollziehbaren und anwendbaren Beispielen unterlegt. Da eine Diplomarbeit bekanntlich einer Begrenzung bezüglich des Umfangs unterliegt, muss oft auf die - mir zum Verständnis notwendige scheinende -Detailtiefe verzichtet werden. Gang der Untersuchung: Die Theorie, die dem BSC-Konzept zugrunde liegt, wird im weiteren verlauf des Kapitel 1 dargestellt. Auch wird hier angesprochen, dass sich dieser Ansatz sehr gut mit anderen Konzepten verbinden lässt. Dies ist ein sehr interessanter Aspekt und soll deshalb in der Ausarbeitung Berücksichtigung finden. Es erfolgt eine Verknüpfung des BSC-Ansatzes mit dem Lean Management Konzept, dessen Grundlagen im Kapitel 2 zusammengefasst erläutert werden. Dabei geht es nicht darum, beide Konzepte vollständig ineinander zu integrieren. Vielmehr wird eine Integration von Lean Management Elementen angestrebt, die ursächlich für den Erfolg des LM-Konzeptes sind. Ziel ist dabei, den höchstmöglichen Nutzen, den ein Hotel aus beiden Konzepten ziehen kann, herauszuarbeiten. Welche Elemente des Lean Managements besonders zum Erfolg einer Organisation beitragen, kann in diesem Fall nur vermutet werden. Zu viel Einfluss übt die individuelle Situation und Struktur des Hotels dabei aus. Aus diesem Grund sind die Beispiele nur als Vorschläge zu werten, die letztendliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Entstehung des World Wide Web im Jahre 1993 wurde der Grundstein für die ?New Economy? gelegt. Die an die damit verbundenen neuen Kommunikations- und Absatzmöglichkeiten gerichteten Erwartungen führten zu einer regelrechten Euphorie, die nicht zuletzt in spektakulären Kursbewegungen am Neuen Markt ihren Ausdruck fanden. Das Internet ist verantwortlich für die Verschiebung der Kommunikations- und Informationsgewohnheiten von Milliarden Menschen, darunter Millionen Deutschen. Die Forrester Research Studie ?Germany November 2001 Data Overview? kam zu dem Ergebnis, dass 44 % der deutschen Bevölkerung das Internet regelmäßig nutzen. 29 Millionen Deutsche legen sogar Wert auf einen eigenen Internetzugang, um auch zu Hause das Internet nutzen zu können. Dieses Ergebnis ist aus der Sonderauswertung ?World Wide Web Benutzer Analyse Oktober/November 2001-Werbung und Kommunikation im World Wide Web?des Online Marktforschers Fittkau&Maaß ersichtlich. Laut der aktuellen Studie ?@facts? des Marktforschungs-Instituts Forsa wird bis zum Ende des Jahres 2002 sogar jeder zweite Deutsche über das Internet erreichbar sein. Diese Entwicklung macht das Internet zu einem sehr interessanten Werbemedium. Zusätzlich zur ?klassischen Werbung?, also Werbung in Printmedien, Radio und Fernsehen, in Lichtspielhäusern und im out-of-home Media-Bereich (Plakate, Litfasssäulen, etc.) hat sich eine ganz neue Möglichkeiten für die Werbetreibenden herausgebildet, mit den gewünschten Zielgruppen in Kontakt zu treten. Die Besonderheiten des Internet als Werbemedium, seine Vor- und Nachteile im Vergleich zur klassischen Werbung sowie die Charakteristika seiner wichtigsten Erscheinungsformen sind Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Im Mittelpunkt steht die Banner-Werbung als das am häufigsten zur Realisierung überwiegend operativer Ziele genutzte Werbemittel. In den letzen Jahren verstärkten viele Unternehmungen ihre Bemühungen, das Internet zur Realisierung ihrer Ziele einzusetzen. Der technologischen Fortschritt und der Anschluss an die neue Kommunikationstechnologie sollten den eigenen Zwecken dienen. So nutzten die Unternehmungen das World Wide Web (im folgenden WWW) bereits im frühen Entwicklungsstadium für die Unternehmenskommunikation, den Vertrieb und die Werbung. Durch das Internet können Texte, Graphiken, Bilder und Videos innerhalb kürzester Zeiträume weltweit verbreitet werden, was vorher nicht denkbar war. Eine weitere Besonderheit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Customer Relationship Management hat die Herstellung erfolgreicher Kundenbeziehungen zum Gegenstand. Durch Kundenorientierte Informationssysteme (Database Marketing, Computer Aided Selling, Online Marketing, M-Commerce) herrschen ganz neue Möglichkeiten der Kundenbeziehung Langfristige und signifikante Erfolge lassen sich nicht mehr durch ?standards? erzielen. Aufgrund des sich selbst verstärkenden Wettbewerbs ist der Aufbau von strategischen Wettbewerbsvorteilen eine überlebensnotwendige Aufgabe der Unternehmensführung. Durch CRM lassen sich relevante strategische Wettbewerbsvorteile, wie z.B. Schnelligkeit, Individualisierung, Kostengünstigkeit aufbauen. Dies wird anhand von vielen Begründungen, Beispielen etc. erläutert. All die genannten Begründungen können als Argumentationsgrundlage für die Einführung von CRM im Unternehmen genutzt werden. Daneben wird eine mögliche Vorgehensweise, angelehnt an der strategischen Planung, der Entwicklung, Implementierung etc. von CRM aufgezeigt. Folgende Ziele werden durch diese Arbeit angestrebt: Herausstellung der besonderen Bedeutung strategischer Wettbewerbsvorteile für heutige Unternehmen, Darstellung des CRM in komprimierter Form, Herausarbeitung der möglichen Subkriterien der relevanten Wettbewerbsvorteile, die durch CRM realisierbar sind, die komprimierte Darstellung des Aufbaus von Wettbewerbsvorteilen durch den Einsatz von CRM und zudem die Rolle der Unternehmensführung, und das Aufzeigen des enormen Entwicklungsbedarfs deutscher Unternehmen in der Umsetzung des CRM-Gedankens. Autor ist noch studentische Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Jörg Link, Professur für Allgemeine BWL, insbesondere Organisation und Controlling. Prof. Links letztes Sammelwerk: Customer Relationship Management: Erfolgreiche Kundenbeziehungen durch integrierte Informationssysteme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 2.DER STRATEGISCHE WETTBEWERBSVORTEIL3 2.1Begriff des strategischen Wettbewerbsvorteils3 2.2Bedeutung des strategischen Wettbewerbsvorteils7 3.WESEN UND INHALT DES CUSTOMER RELATIONSHIP MANAGEMENT9 3.1Spannweite des Begriffs ?Customer Relationship Management?9 3.2Ziel des CRM11 3.3Integrierte informationstechnische Systeme des CRM14 3.3.1Database Marketing14 3.3.2Computer Aided Selling15 3.3.3Online Marketing16 3.3.4Mobile Commerce17 4.DARSTELLUNG BESONDERS RELEVANTER WETTBEWERBSVORTEILE IM CRM18 4.1Externe strategische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Hinblick auf die prozeßorientierte Denkweise der Unternehmen gewinnen Geschäftsprozesse immer mehr an Bedeutung. Aufgrund der immer komplexer werdenden Prozeßstrukturen muß der ?Focal Point? auf der Unterstützung dieser Prozesse durch geeignete Werkzeuge liegen. Im Zuge des informationstechnischen Fortschritts entwickelte sich Workflow-Management, die rechnergestützte Ausführung von Prozessen, zu einem bedeutenden Instrumentarium, um Informationsflüsse zu unterstützen, organisatorische Mängel zu beheben, die Produktivität zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren. Die Unternehmen müssen jedoch beachten, daß durch die Einführung von Workflow-Management eine Vielzahl von organisatorischen sowie technischen Problemen auftreten und komplexe innerbetriebliche Umstrukturierungsmaßnahmen notwendig werden. Workflow-Management umfaßt weit mehr als die Optimierung des Arbeitsflusses und muß folglich als ganzheitliches Konzept für die Umorientierung von Unternehmen hinsichtlich Strategie, Organisation und Technik verstanden werden. In Bezug auf zunehmend enger werdende Märkte, starke Internationalisierung des Wettbewerbs sowie gerade auch unter Berücksichtigung der Diskussion um den Wirtschaftsstandort Deutschland gewinnt die Einführung eines solchen Konzeptes strategische, wenn nicht sogar überlebenswichtige Bedeutung. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, Einsatzpotentiale von Workflow-Management für die Condor/Cargo Technik GmbH (CCT) einschließlich Chancen und Risiken darzustellen. Dabei soll neben den theoretischen Grundlagen ein Workflow-Pilotprojekt betreut und dokumentiert werden. Dies umfaßt einen Softwarevergleich, von zwei in Betracht kommenden Workflow-Management-Systeme, die Analyse, Aufnahme und Visualisierung ausgewählter Prozesse sowie die Betreuung und Analyse der Workflow-Testphase. Gang der Untersuchung: Nach dem einführenden ersten Kapitel, das die Problemstellung und Zielsetzung sowie den Aufbau der vorliegenden Arbeit darlegt, schließt sich im zweiten Kapitel die Darstellung des Unternehmens CCT GmbH an. Das dritte Kapitel führt grundlegende Begriffe ein und befaßt sich mit der Historie von Workflow-Management. Gegenstand des vierten Kapitels wird die Thematik Workflow-Management sein. Neben den Einsatzvoraussetzungen, welche mit den Gegebenheiten der CCT GmbH verglichen werden, diskutiert man Aufgaben, Ziele, Auswirkungen sowie Problemfelder von Workflow-Management. Das fünfte Kapitel befaßt sich mit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In jeder Organisation gibt es ein so genanntes schwarzes Brett, auf dem aktuelle Informationen ausgehangen werden. Um zu prüfen, ob neue Informationen aushängen, muss oft viel Zeit und Aufwand betrieben werden. Es wäre schön, wenn es zusätzlich zu dem schwarzen Brett noch eine Informationsseite im Internet geben würde. Auf dieser Seite könnten dann kurze Informationen veröffentlicht werden, die darauf hinweisen, dass eine Änderung am schwarzen Brett durchgeführt wurde. Es könnten auch komplette Hinweise über z.B. Terminänderungen und Fristen auf dieser Informationsseite publiziert werden. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, aktuelle Informationen über das Internet abzurufen. Somit ist der Informationsweg flexibler und effizienter gestaltet. Dieses Informationssystem kann und soll das schwarze Brett nicht ersetzen, aber sinnvoll erweitern. Mit dieser Diplomarbeit wird solch ein Informationssystem speziell für den Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Aachen realisiert. Die in der Studie erwähnte CD ist im Lieferumfang nicht enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Motivation1 2.Analyse2 2.1Definition der Aufgabenstellung2 2.2Der vorhandene Webserver3 2.2.1Netzstruktur4 2.2.2Eingesetzte Software5 2.3Anforderung an das Informationssystem6 2.3.1Allgemeine Anforderungen7 2.3.1.1Sicherheit7 2.3.1.2Flexibilität8 2.3.1.3Antwortzeit8 2.3.1.4Kosten9 2.3.2Zusätzliche Anforderung an die Datenbank9 2.3.3Zusätzliche Anforderung an den Applikation-Server9 2.3.4Zusätzliche Anforderung an die Webanwendung10 3.Lösungskonzepte13 3.1Auswahl der Softwarekomponenten13 3.1.1Applikation-Server ? Servlet Engine14 3.1.2Datenbank Management System16 3.1.3Datenbanktreiber18 3.1.4Zusätzliche Softwarekomponenten20 3.1.5Zusammenfassung20 3.2Sicherheit21 3.2.1Verschlüsselung21 3.2.2Sicherheitsebenen25 3.2.3Sitzungsverfolgung26 3.2.4Logmechanismus28 3.2.5Abkapselung der Daten von der Webanwendung30 3.3Flexibilität31 3.3.1Nutzung von Dokumentenvorlagen31 3.3.2Konfiguration der Webanwendung32 3.3.3Hilfesystem33 3.4Antwortzeit34 3.4.1Datenbank Verbindungspool34 3.4.2Komprimierter Datenstrom36 3.5Entwurf der Datenbank36 3.6Definition der Hilfsklassen37 3.7Definition der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Studienarbeit war es, Erfahrungen im Umgang mit der Programmiersprache im Umfeld des Internets zu sammeln. Im Besonderen wollten wir dabei auf die Bereiche Applets, Servlets und Datenbankanbindungen mit der JDBC-API eingehen. Dabei wurden folgende Themenbereiche intensiv bearbeitet: - Darstellung von grafischen Elementen in Applets. - Kommunikation zwischen Applets und Servlets. - Aufruf von Servlets über einen Webserver. - Funktionen einen Webservers. - Aufbau von Datenbankverbindungen. - Auslesen von Daten aus einer Datenbank. - Schreiben von Daten in eine Datenbank. Außerdem konnten wir Erfahrung in der Projektplanung sammeln, was für zukünftige Arbeit an der Hochschule und auch im Praxissemester sehr wichtig ist. Es war das erste Mal während des Studiums, dass wir ein Projekt dieser Größenordnung bearbeiten konnten. Deswegen gestaltete sich die zeitliche Planung und die Abschätzung des Aufwands etwas schwierig. Gäbe es die Möglichkeit, bereits in früheren Semestern Softwareprojekte durchzuführen, wären uns einige Schwierigkeiten erspart geblieben. Allerdings muss sich unsere Studienarbeit am Ergebnis messen lassen und das ist für ein Einsteigerprojekt meiner Meinung nach mehr als ausreichend. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ZIEL DER STUDIENARBEIT8 2.JAVA - DIE PROGRAMMIERSPRACHE8 2.1Geschichte von Java8 2.2Merkmale der Programmiersprache9 2.2.1Portabilität9 2.2.2Objektorientierung9 2.2.3Multithreading9 2.2.4Verteilte Programmierung9 2.2.5Robustheit9 2.2.6Sicherheit9 2.2.7Garbage Collector10 2.2.8Unterschiede zu C++10 2.3Das objektorientierte Konzept10 2.3.1Einführung10 2.3.2Das Konzept11 2.3.3Abstraktion11 2.3.4Botschaften12 2.3.5Kapselung12 2.3.6Klassen und Exemplare12 2.3.7Vererbung und Taxonomie12 2.3.8Polymorphie12 2.3.9Überladung13 2.4Objektorientierte Programmierung mit Java13 2.4.1Die Java Virtual Machine (JVM)13 2.4.2Der Unicode-Zeichensatz13 2.4.3Klassen14 2.4.3.1Definition14 2.4.3.2Zugriffsrechte14 2.4.3.3Modifier14 2.4.4Exemplare15 2.4.4.1Instanzierung15 2.4.4.2Konstruktoren15 2.4.4.3Vererbung16 2.4.5Interfaces17 2.4.5.1Allgemeines17 2.4.5.2Beschreibung17 2.4.5.3Modifier18 2.4.6Datenelemente18 2.4.6.1Beschreibung18 2.4.6.2Zugriffsrechte19 2.4.6.3Modifier19 2.4.7Methoden20 2.4.7.1Methodenkopf und -rumpf20 2.4.7.2Lokale [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Innerhalb der Persönlichkeitspsychologie unterscheidet man eine Vielzahl an Theorien, die ? jeweils verschiedenartige Schwerpunkte setzend ? die Entstehung von Besonderheiten des einzelnen Menschen zu erklären versuchen: Sind es erbliche Faktoren, unbewußte Antriebe, oder ist es das soziale Umfeld eines Menschen, seine mitmenschlichen Beziehungen, die den Menschen zu bestimmten Handlungen motivieren und sein Erleben bestimmen? In dieser Arbeit soll die Bedeutsamkeit der den sozialen Faktoren zugehörigen Variable der Geschwisterposition hinsichtlich der Persönlichkeitsentwicklung diskutiert werden. Anlaß für die Wahl der Thematik war nicht nur die wiederholte Auseinandersetzung mit dieser und das dadurch steigende Interesse im Laufe meines Studiums, sondern auch meine persönliche Situation als zweitgeborene von vier Töchtern. Schon in Märchen und Mythen aller Völker, in Volksbräuchen, Legenden und Sagen finden stereotype Vorstellungen über Geschwisterpositionen ihren Ausdruck. Auch in der Bibel seien ?ausgezeichnete Beschreibungen? von Geschwisterkonstellationen auszumachen, ?die mit unserer Erfahrung genau übereinstimmen ? so zum Beispiel die Geschichten von Joseph, David, Saul usw.?. Von jeher wurden Motive und Beobachtungen aufgegriffen und gestaltend verarbeitet. Zumeist diente die Darstellung der Geschwisterbeziehung dabei der Verdeutlichung allgemeinerer Fragen des Lebens und Zusammenlebens, wobei die einzelnen Geschwistertypen bestimmte menschliche Seins- und Verhaltensweisen, somit verschiedene Charaktere verkörpern sollten. Demnach unterscheiden sich häufig im Märchen die ?Rolle des jüngsten (Nesthäkchen) und die Rolle des ältesten (Führungsrolle) Geschwisters? deutlich. Die Annahme also, daß das Aufwachsen mit einer Geschwisterschaft, aber auch die Position innerhalb dieser, die Persönlichkeitsentwicklung und das spätere Leben eines Menschen beeinflußt, ist in den Überzeugungen der Völker verankert. Entgegen dieser frühen Erkenntnis wurde der Geschwistereinfluß in der Familien- und Erziehungsforschung lange Zeit unzureichend gewürdigt. Alfred Adler stellte in den 30er Jahren als erster Hypothesen über Konstellationseffekte auf: Die Geschwisterposition verursache die Ausbildung bestimmter Persönlichkeitseigenschaften, wobei er betont, daß nicht die Rangposition eines Kindes die entscheidende Rolle spielt, sondern die damit verbundene Situation in der Familie, in die es hineingeboren wird und vor allem deren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Beispielthema Jugendkriminalität, vor allem auch in Verbindung mit gewalttätigem Verhalten, stand und steht seit ein paar Jahren verstärkt im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Jugendliche erregen mit ihren Taten die Aufmerksamkeit und den Anstoß von Politikern und Bürgern. Auftrieb hat die öffentliche Diskussion vor allem in Hamburg, aber auch bundesweit, durch Fälle wie den der Ermordung des Herrn Dabelstein bei einem Raubüberfall zweier 16jähriger auf seinen Kiosk bekommen. Die Öffentlichkeit fordert ein striktes Vorgehen des Staates gegen solche Verbrechen. Die Debatte und die begleitenden Veröffentlichungen und Stellungnahmen drehen sich dabei meist nur um die Frage nach dem Für und Wider der Strafanwendung und Strafverschärfung. Vermissen lassen sie eine Beschäftigung damit, was der von der angerufenen sanktionierenden Staatsgewalt festgesetzte Zweck der Strafe tatsächlich ist. Der Gegenstand dieser Arbeit wird sein, auseinanderzudividieren, wie der Staat in seinen Strafgesetzen den Strafzweck bestimmt und wie diese Bestimmung im Verständnis der Öffentlichkeit vorkommt. Gang der Untersuchung: Wie im Titel suggeriert, bestehen in Strafrechtslehre und Öffentlichkeit verschiedene Annahmen über den Strafzweck: Im ersten Teil gilt es zu analysieren, wie sich dieser erstens nach dem allgemeinen, zweitens nach dem Jugendstrafrecht konstituiert. Es sollen die einer ideologischen Vorstellung geschuldeten und die faktischen Bestimmungen bezüglich der Funktion des Strafrechtes sortiert werden. Im zweiten Teil wird auf die Strafrechtsdiskussion in der Öffentlichkeit eingegangen, die, basierend auf einem Ordnungsinteresse, den staatlichen Strafzweck im Jugendstrafrecht verkennt. Dazu wird zunächst das grundlegende allgemeine Strafrecht auf die der Legitimation dienende Schutzfunktion, den Sinn der Strafe, die Bestimmung der Schuld und das Verhältnis von begangenem Unrecht und ahndender Strafe untersucht. Anschließend wird das Jugendstrafrecht in seiner auf dem jungen Alter der Täter beruhenden Besonderheit und der folglichen Abänderung von Sanktionszweck und -maßnahmen betrachtet. Mit den Ergebnissen wird übergegangen zur Untersuchung der öffentlichen Diskussion, in der die Haltungen von Bürgern und Politik daraufhin hinterfragt werden sollen, wie sie das maßgebliche Strafrecht im Falle jugendlicher Kriminalität unter Einfluß von Sicherheitsbedenken, Straferwartungen und moralischen Maßstäben aufnehmen und den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Konsumgüterindustrie und bei Handelsunternehmen wird zur Zeit ein neues Konzept diskutiert, das Unternehmen eine bessere Bestandsteuerung bei gleichzeitig sinkenden Kosten verspricht. Schon häufiger wurden, ausgelöst von dem harten Wettbewerb in der Konsumgüterbranche, Ansätze zur Rationalisierung der Lieferkette vorgenommen. Collaborative Planning, Forescasting and Replenishment (CPFR) ist ein weiteres Managementkonzept, das den begonnenen Weg von Quick Response, Vendor Managed Inventory, Efficient Consumer Response und Supply Chain Management fortsetzt. In einem neunstufigen Geschäftsmodell der Voluntary Interindustry Commerce Standards Association werden die verschiedenen Stufen der Zusammenarbeit dargestellt. Das Modell ist in drei verschiedene Phasen eingeteilt, wobei es sich in der ersten um den Planungsprozess handelt. Grundsätzliche Rahmenbedingungen und die Entwicklung eines gemeinsamen Geschäftsplan werden hier festgelegt, bevor in der zweiten Phase der Prognoseprozess umgesetzt wird. In diesem Abschnitt des Modells ist es wichtig, das die Geschäftspartner schon im Vorfeld gemeinsame Lösungsmechanismen entwickelt haben, die bei entstehenden Problemen greifen. In der letzten Phase handelt es sich um die Auftragsbearbeitung, in der die Umwandlung der Prognose in einen verbindlichen Auftrag vorgenommen wird. Mit dem CPFR-Geschäftsmodell ist eine gute Grundlage für kooperative Prozesse gelegt worden, dessen erfolgreiche Umsetzung aber nur in einem entsprechenden Umfeld möglich wird. Kooperation, Vertrauen und geeignete Technologien sind ein Muss, um CPFR nicht schon in den Ansätzen scheitern zu lassen. Besteht zwischen den Geschäftspartnern ein solches Umfeld und werden weitere Erfolgsfaktoren beachtet, können Rationalisierungspotentiale, wie genauere Verkaufsprognosen, Bestandssenkungen, Umsatzsteigerungen oder Kostenreduzierungen verwirklicht werden. Einen starken Impuls für die Implementierung von CPFR geht von den vier großen B2B-Marktplätzen der Konsumgüterindustrie aus, die CPFR als einen Teil ihrer Kernleistungen anbieten. Pilotprojekte aus den USA haben überwältigende Ergebnisse erzielt, so dass mittlerweile auch erste Projekte in Europa angelaufen sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Ausgangssituation und Problemstellung1 1.1Konsumgüterbranche auf der Suche nach neuen Wegen1 1.2Zielsetzung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Mitarbeiter sind die ?wichtigste, wertvollste und sensitivste Unternehmensressource?. Diese Aussage zeigt eine Veränderung der Arbeit im Personalbereich. Aus diesem Veränderungsprozess ergeben sich auch ?eine völlig neue Aufgabe und Tagesordnung [für die Personalarbeit] (...), die sich dann nicht nur um die herkömmlichen personalpolitischen Maßnahmen dreht, sondern auf Ergebnisse richtet?. Die Personalarbeit wird sich nicht mehr auf eine administrative Rolle beschränken, sondern sich zu einem strategischen Business Partner wandeln. Daraus ergeben sich im Wesentlichen zwei Aspekte: Das Personalmanagement wird ein gleichberechtigter Partner der Unternehmensführung, der aktiv einen Beitrag zur Wertschöpfung und -steigerung im Unternehmen leistet. Des Weiteren wird die Bedeutung des Faktors Humankapital in der Zukunft für Unternehmen zunehmend bedeutender, da Unternehmen nicht mehr als rein produktionsorientierte Systeme, sondern als Lern-Einheiten verstanden werden können. Um die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter besser zu nutzen, bedarf es daher auch einer veränderten Denkweise im Human Resources (HR). SATTELBERGER und WEIß sprechen von einer geänderten Personalpolitik, welche heute den unternehmerisch denkenden und handelnden Mitarbeiter im Mittelpunkt sieht. Damit verbunden wird auch ein Paradigmen-Wechsel im Unternehmen stattfinden. Der Mitarbeiter ist das wichtigste Kapital und stellt selbst ein dynamisches Vermögen für das Unternehmen dar. Dieses Human-Vermögen kann entwickelt und dessen Marktwert gezielt gesteigert werden. Ein Ziel des Humankapital-Ansatzes könnte daher sein, das Humankapital im Unternehmen zu definieren, zu erfassen und systematisch zu bewerten, um daraus Maßnahmen zur Förderung und Bewahrung von Humankapital im Unternehmen ableiten zu können. Der Erfolg von Unternehmen hängt unter anderem von der Qualifikation, dem Mitarbeiterpotenzial, der tatsächlich erbrachten Leistung und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter sowie deren Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit ab. Die Herausforderung und betriebswirtschaftliche Notwendigkeit besteht darin, praxisnahe und umsetzbare Instrumente zur Messung des Humankapitals im Unternehmen zu finden sowie den HR-Bereich an der Unternehmensstrategie auszurichten. Somit wird auch das Humankapital nachhaltig die strategische Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bestimmen. Die strategische Stoßrichtung des HR-Bereiches, abgeleitet aus einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist seit Jahren ein Dauerbrenner in Politik und Presse. Beachtlich ist in diesem Zusammenhang der Zuwachs der Langzeitarbeitslosigkeit. Dabei gehen die Meinungen bezüglich der Ursachen erheblich auseinander. Als ein Grund für den verzögerten Austritt aus dem Erwerbslosenstatus wird häufig die Gewährung einer Arbeitslosenunterstützung angeführt. Demzufolge ist es für das betreffende Individuum lohnend, den Anspruch auf Unterstützungsleistungen auszuschöpfen und erst danach wieder eine Beschäftigung aufzunehmen bzw. den Arbeitsmarkt eventuell ganz zu verlassen. Die vorliegende Arbeit zeigt zunächst die Arbeitsmarktentwicklung der Bundesrepublik Deutschland, Großbritanniens und den USA. In der Darstellung theoretischer Arbeitsmarktmodelle stehen mikroökonomische Ansätze zur Erklärung der Arbeitslosigkeit im Vordergrund. Dabei wird insbesondere der Einfluß der Arbeitslosenunterstützung auf das individuelle Arbeitsangebot untersucht. Die Überprüfung der theoretischen Hypothesen erfolgt durch ökonometrische Ansätze, welche in einem weiteren Kapitel erläutert werden. Den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bildet ein Überblick über empirische Studien, die für die o.g. Länder erstellt wurden. Dabei werden besondere Ergebnisse vor dem Hintergrund der jeweils verwendeten Übergangsratenmodelle diskutiert. Die Darstellung zeigt, daß der Anreizeffekt der Arbeitslosenunterstützung in den drei Ländern recht unterschiedlich ausfällt. Aus diesem Grund werden in einem abschließenden Kapitel die länderspezifischen Regelungen der Arbeitslosenversicherung explizit dargelegt, welche eine Revision der empirischen Resultate ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungen 1.EINFÜHRUNG1 2.ARBEITSMARKTENTWICKLUNG2 3.THEORETISCHE GRUNDLAGEN5 3.1Das Arbeit-Freizeit-Modell5 3.2Die Suchtheorie7 3.2.1Das STIGLER-Modell7 3.2.2Sequentielle Suchprozesse8 3.2.2.1Variationen des Suchmodells9 3.3Kontrakttheorie12 3.4Effizienzlohntheorie13 3.5Insider-/ Outsider Theorie14 3.6Segmentationstheorie15 3.7Humankapitaltheorie16 4.ÖKONOMETRISCHE MODELLE17 4.1Modelle der diskreten Wahl17 4.2Ereignisanalyse20 4.2.1Statistische Grundkonzepte22 4.2.2Verfahren der Ereignisanalyse23 4.2.2.1Nicht-parametrische Verfahren23 4.2.2.2Semi-parametrische Verfahren- das Proportional Hazard-Modell23 4.2.2.3Parametrische Verfahren24 4.2.3Unbeobachtete [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Diskussionen steht in den letzten Jahren immer wieder die Frage nach der Finanzierung des sozialen Gesundheitssystems in Deutschland. Angesichts steigender Krankenhauskosten und knapper Ressourcen der Krankenkassen ist dabei insbesondere die Vergütung der Leistungen von Krankenhäusern immer wieder diskutiert und geändert worden, zuletzt durch die Gesundheitsreform 2000. Kernpunkt der Reform ist die Entwicklung und Einführung eines pauschalierenden Entgeltsystems für allgemeine Krankenhausleistungen auf der Grundlage der Australian Refined ?Diagnosis Related Groups (AR-DRGs). Mit der verpflichtenden Einführung des neuen Vergütungssystems zum 1. Januar 2004 sollen die leistungsbezogenen DRG-Fallpauschalen das bestehende gemischte Pflegesatzsystem ersetzen. Gesundheitspolitische Ziele der Einführung des DRG-Fallpauschalensystems sind neben der beitragssatzstabilen Ausgabenentwicklung, die Förderung der Qualität der Versorgung und der Transparenz des Leistungsgeschehens sowie die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser. Inwieweit diese Ziele mit einem Fallpauschalensystem erreicht werden können, welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen und welche Konsequenzen die Einführung für Krankenhäuser und Krankenkassen hat, ist bislang für alle Parteien schwer abzuschätzen. Die Gründe für den stetigen Anstieg der Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen im Krankenhaussektor sind sehr komplex und vielfältig. Gesundheitsökonomische Analysen konzentrieren sich überwiegend auf exogene Wachstumsfaktoren wie medizinischen Fortschritt und demografische Veränderungen, die zu Verschiebungen im Morbiditäts- und Mortalitätsspektrum führen. Dabei wird den endogenen Ursachen der Ausgabenentwicklung nur wenig Bedeutung beigemessen. Aber gerade diese Informations- und Anreizprobleme, die innerhalb des Gesundheitssystems zwischen den Akteuren auftreten, tragen maßgeblich zur Ausgabenentwicklung bei. Ein Vergütungssystem für Krankenhausleistungen soll zum einen möglichst die angefallene Kosten decken, zum anderen Anreize für die Krankenhäuser setzen, bei bestmöglicher Versorgungsqualität wenig Ressourcen zu verbrauchen. Durch fehlende oder falsche Anreize entstehende Ineffizienzen führen zu einer Verschwendung der knappen Ressourcen im stationären Bereich und tragen somit unter Umständen zur Ausgabensteigerung oder zur Qualitätsminderung in der Versorgung bei. Ziel dieser [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit ist Electronic Commerce keine neue Option, sondern eine Notwendigkeit geworden. Die Möglichkeiten des Electronic Commerce verändern derzeit die Strukturen in vielen Branchen. Interaktivität, Multimedialität, Vernetzungspotential, permanente Verfügbarkeit und Globalität können das Medium zu einem interessanten Instrument für das Beziehungs-Marketing machen. Da Electronic Commerce für viele Unternehmen immer mehr ein wichtiges Instrument zur Wettbewerbsdifferenzierung geworden ist, sehen die Unternehmen in diesem Medium neue Chancen, in Kundenbeziehungen zu investieren. Besondere Relevanz erlangt das Thema Kundenbindung durch das prognostizierte expansive Wachstum des Electronic Commerce und der bislang weitgehend unzureichenden Berücksichtigung in der praktischen Umsetzung. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit beschäftigt sich daher mit der grundsätzlichen Fragestellung, wie die neuen Möglichkeiten des Internet als Medium des Electronic Commerce zur Kundenbindung eingesetzt werden können und welche Maßnahmen zur Steigerung der Kundenbindung zur Verfügung stehen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werden die Grundlagen der Kundenbindung betrachtet. Es werden die Definitionen der Kundenbindung und des Kundenbindungsmanagements, sowie die Bestimmungsfaktoren und die Kundenbindungsstrategien der Kundenbindung unterschieden. Bestimmte Ansätze der Kundenbindung im Online-Marketing und die Verfahren zur Ermittlung des Kundenwertes aus Unternehmenssicht bilden einen weiteren Schwerpunkt des Kapitels. In Kapitel 3 wird auf die Grundlagen des Electronic Commerce eingegangen. Zusätzlich werden die technischen Grundlagen und die Gestaltungsmöglichkeiten des Electronic Commerce erörtert. Ausgehend vom Nutzen und Aufwand des Electronic Commerce für die Kunden, werden die Anforderungen an dieses System aus Kundensicht beschrieben. Unter der Beachtung der Nutzenpotentiale erfolgt eine Betrachtung der Chancen und Risiken des Electronic Commerce Marktes auf der Unternehmensseite. In Kapitel 4 werden die Instrumente beschrieben, die eine Kundenbindung im Electronic Commerce positiv beeinflussen können. Softwarelösungen sowie ergänzende Maßnahmen außerhalb des Internets schließen dieses Kapitel ab. Danach erfolgt die Anwendung eines Kundenbindungskonzeptes einer ausgewählten Website in Kapitel 5. Das Vorhandensein von kundenbindungswirksamen Instrumenten im Web werden am Beispiel des Versandhauses Quelle AG [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Traditionell wurde die Elektrizitätswirtschaft in ihrer Gesamtheit als natürlicher Monopolbereich angesehen, von dem angenommen wurde, dass sich kein wirksamer Wettbewerb bilde und der demnach zu regulieren sei. Als Gegenleistung für die Beistimmung eines Monopolstatus, bei dem unter Aufsicht einer Regulierungsinstitution keine Überrenditen erzielt werden sollten und die Unternehmen keinem Risiko durch Wettbewerb ausgesetzt waren, wurden den Unternehmen soziale und politische Verpflichtungen auferlegt. Die Sichtweise wird in der heutigen Zeit jedoch als überholt angesehen, auch wenn sich der Ordnungsrahmen der Stromwirtschaft in den entwickelten Ländern lediglich sukzessiv verändert. Ein deutlicher Wandel hin zu Deregulierungstendenzen in der Elektrizitätswirtschaft ist seit Anfang der neunziger Jahre in verschiedenen Ländern zu beobachten. In Nordamerika ist der Deregulierungsprozess auf unterschiedliche Weise in den einzelnen Bundesstaaten strukturiert und uneinheitlich vorangeschritten. Mit der Umstrukturierung der Elektrizitätswirtschaft in Kalifornien übernahm der westliche Bundesstaat die Vorreiterrolle in den USA. Unvorhergesehne Begebenheiten stellten dabei den kalifornischen Strommarkt vor Probleme, die den weiteren Verlauf nach Inkrafttreten der Regulierungsreformen drastisch beeinflussten. Ziel dieser Arbeit ist es, zunächst einen Überblick über die elektrizitätswirtschaftlichen Deregulierungsdiskussionen im Allgemeinen zu verschaffen sowie die grundsätzlichen stromwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Vereinigten Staaten von Amerika darzustellen. Im Speziellen werden der Deregulierungsprozess und die Folgen auf dem Strommarkt im Bundesstaat Kalifornien bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisI TabellenverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisI 1.Einleitung1 2.Regulierung und Deregulierung2 2.1Begriffsbestimmung2 2.2Zur Theorie der Regulierung2 2.2.1Normative Theorie der Regulierung3 2.2.1.1Natürliche Ausnahmebereiche3 2.2.1.2Politische Ausnahmebereiche6 2.2.2Positive Theorie der Regulierung7 2.3Die Regulierung der Elektrizitätswirtschaft8 2.3.1DasMarktverhalten8 2.3.2DieMarktstruktur8 2.3.3Der Marktzutritt9 2.3.4Besonderheiten in der Elektrizitätswirtschaft10 2.4Ordnungstheoretische Implikationen der Deregulierung11 2.4.1Die Deregulierung im engeren Sinne11 2.4.2Institutionelle Restrukturierungen13 2.4.3Alternativen zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der grundlegenden Veränderungen, die der Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland seit den 60er Jahren erfährt, nimmt die rasche Ausbreitung von Shopping-Centern zweifellos eine besondere Stellung ein. Das in Koblenz ansässige Einkaufszentrum ?Löhr-Center? ist am Innenstadtrand gelegen und optimal an die Haupteinkaufsstraße angebunden. Diese Arbeit untersucht, ob eine Stärkung des Standortes ?Innenstadt Koblenz? durch das Löhr-Center stattgefunden hat sowie ob es eine Änderung des Standortgefüges in der Innenstadt gab und inwieweit dies durch das Löhr-Center beeinflusst wurde. Für eine genauere Beleuchtung dieser Aspekte wurden Experten der Koblenzer Wirtschaft und des Einzelhandels interviewt. Zudem wurde eine Passantenbefragung in der Koblenzer Innenstadt, inklusive des Löhr-Centers, durchgeführt. Anhand von Indikatoren wie Mietniveau, Filialisierung und Branchenkonzentration, Fußgängerfrequentierung, Einzugsgebiet der Innenstadt, Einkaufspräferenzen und -gewohnheiten sowie dem Aktivitätsradius der Passanten konnte ein Überblick über die gegenwärtige Situation des Einzelhandels in der Koblenzer Innenstadt erstellt werden. Zusammenhänge und Ursachen wurden herausgearbeitet. Hierdurch wurden Synergien deutlich, die durch gezielte Planung in der Zukunft gestärkt werden sollen. Weiter werden Fehlentwicklungen analysiert und Alternativen besprochen, um diesen entgegenzuwirken und sie langfristig zu beheben. Die Untersuchung hat gezeigt, dass durch die Magnetfunktion des Löhr-Centers die Innenstadt als Ganzes gestärkt werden konnte. Innerhalb des Stadtzentrums kam es jedoch durch die Dominanz des Einkaufscenters zu einer Verlagerung des Haupteinkaufsgeschehens zugunsten des centernahen Innenstadtgebietes und damit zu einer Veränderung des Standortgefüges. Um weiterhin eine intakte Innenstadt zu erhalten, müssen jetzt stadtplanerische Maßnahmen ergriffen werden. Hierbei sind nun insbesondere Experten der Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketings gefragt, ein zukunftsträchtiges Konzept zu erarbeiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Fragestellung4 1.1Untersuchungsdesign6 1.2Aufbau der Arbeit9 2.Strukturwandel im Einzelhandel10 2.1Merkmale des Strukturwandels im Einzelhandel10 2.2Ursachen des Strukturwandels im Einzelhandel20 2.2.1Handelsendogene Faktoren20 2.2.2Handelsexogene Faktoren23 2.3Standortstruktur28 2.4Konzept der Shopping-Center30 2.4.1Typen von [¿]
Inhaltsangabe:Schon seit Jahrzehnten wird die Regenerierbarkeit der natürlichen Lebensgrundlagen überstrapaziert. Erhaltung und Schutz einer lebenswerten Umwelt sind aber die Voraussetzung für den Menschen gerecht werdende Daseinsbedingungen und nehmen deshalb in der Bevölkerung der 1.Welt eine wachsende Präferenz ein. Aus diesem Grund werden sich auch die Unternehmen auf diese am Markt wirksam werdenden Tendenzen einstellen. Diese Präferenz muss sich jedoch noch im Anlageverhalten der privaten Haushalte in Deutschland entwickeln, denn bei einem Geldvermögen von derzeit etwa knapp 7 Billionen DM sind bislang in Deutschland nur geringe Beträge in ethisch-ökologischen Geldanlagen investiert. Nach Umweltnutzen ausgerichtete Geldanlagen finden ihren Ursprung in den 70er Jahren. Sie sind ein Zweig der ethischen Geldanlagen, deren Entstehung mit der Publikation des Club of Rome 1972 ?Die Grenzen des Wachstums? begann, als erstmals eine breite Öffentlichkeit auf unsere globalen Umweltprobleme aufmerksam gemacht wurde: - eine sich noch beschleunigende Industrialisierung. - das rapide Bevölkerungswachstum. - damit verbunden eine weltweite Unterernährung. - die Ausbeutung der Rohstoffreserven. - die Zerstörung des Lebensraums. Es setzte sich weltweit eine Sensibilisierung durch und in der Wissenschaft wurden Konzepte wie der ?Brundtlandtbericht? entwickelt, die von Sustainable Development sprachen. Danach können nicht nur die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, sondern auch die künftiger Generationen. Es folgten weitere Veröffentlichungen, wie beispielsweise das ?Zukunftsfähige Deutschland? folgten, indem das Sustainable Development eine erste mögliche Operationalisierung fand. Diese Arbeit möchte die kapitalmarktfähigen und ökologieorientierten Geldanlangen untersuchen aus dem Blickwinkel beziehungsweise aus der Interessenlage des privaten Geldanlegers heraus. Nach der Einleitung, in der die Begriffe definiert werden, folgt ein Rückblick der bisherigen Entwicklung ökologieorientierter Geldanlagen. In den folgenden beiden Kapiteln werden dann zunächst das Angebot und anschließend die Nachfrage ökologieorientierter Geldanlagen untersucht werden. Während auf der Angebotsseite, die maßgeblichen ökologieorientierten Finanzmarktprodukte vorgestellt werden, stelle ich bei der Untersuchung der Nachfrageseite diverse Befragungen vor, die uns bei der Beurteilung der Marktchancen ökologieorientierter Finanzmarktprodukte weitere Aufschlüsse geben [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten des immer schärfer werdenden Verdrängungswettbewerbs, steigender Kundenanforderungen und austauschbarer Produkte und Dienstleistungen rückt die Bedeutung der Kundenbindung als wesentlicher Erfolgsfaktor stark in den Mittelpunkt neuer Geschäftsstrategien. Hier erobert das Schlagwort Customer Relationship Management, kurz CRM, das Interesse der Unternehmen. CRM etabliert sich als entscheidender Wettbewerbsfaktor und erlangt so einem enormen Stellenwert im Unternehmen, um den Unternehmenswert zu steuern und langfristig zu steigern. CRM bedeutet, die Kundenzentrierung als Geschäftsmodell zu begreifen. Um die Philosophie von CRM erfolgreich im Unternehmen umzusetzen und die Ziele hinsichtlich CRM verwirklichen zu können, muss ganzheitliche Kundenorientierung sowohl extern, als auch intern gelebt werden. Der Aufbau von CRM bedeutet eine Veränderung der Denkweise in vielerlei Hinsicht. Diese muss im gesamten Unternehmen in allen kundennahen Unternehmensbereichen verstanden, gewollt und umgesetzt werden. Mit zunehmender Relevanz von CRM muss es in jedem Unternehmen eine Person geben, die sich einer vollständigen Ausrichtung des Unternehmens auf den Kunden annimmt: ein Customer Relationship Manager. Er verfolgt das Ziel, den Aufbau, Erhalt und kontinuierlichen Ausbau von stabilen Kundenbeziehungen unter dem Aspekt der Sicherstellung des Unternehmenserfolges zu gewährleisten. Erst die konsequente Neuausrichtung der vorhandenen Prozesse an den Wünschen der Kunden, führt zu einer erfolgreichen Implementierung von CRM im Unternehmen. Ein Ansatz zur Stellenbeschreibung dieses neuen Profils wird in der vorliegenden Arbeit analysiert. Ziel dieser Arbeit ist es, CRM als Kundenorientierungsansatz für Unternehmen darzustellen und auf dieser Grundlage, Ansätze für eine Stellenbeschreibung eines Customer Relationship Managers und seinen Nutzen für ein Unternehmen aufzuzeigen. Da es wesentliche Unterschiede zwischen B2B und B2C gibt, die eine eigene Analyse erfordern, wird in dieser Arbeit nur der Augenmerk auf B2C gelegt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in fünf Kapitel untergliedert. Das erste Kapitel bildet einleitende, vorgehensorientierte und erklärende Grundlagen. Im darauffolgenden zweiten Kapitel wird auf die Bedeutung der Kundenbindung für ein Unternehmen eingegangen. Das dritte Kapitel erklärt grundlegend den Ansatz und die Kennzeichen von CRM und geht dabei auf die Aufgaben, Ziele und den Nutzen von CRM [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem Frankfurter Büroflächenmarkt verzeichnen monatliche Spitzenmieten für Büroimmobilien in zentraler Lage folgenden Verlauf: von 1985 bis 1991 stiegen diese Mieten um ca. 170%, worauf sie von 1991 bis 1995 wieder um ca. 30% nachgaben, um von 1995 bis 2000 wieder um über 27% zu steigen. Dieses Beispiel versinnbildlicht die enorme praktische Wichtigkeit von Immobilienzyklen für die deutsche Immobilien- und Bauwirtschaft: Für Investoren, Finanzierer oder Bewerter ebenso wie für Projektentwickler sind Schwankungen, wie die oben aufgezeigten, Schlüsselinformationen. Der Investor verlangt eine angemessene Rendite, der Finanzierer die Rückzahlung seines Kredites, der Bewerter benötigt die ?nachhaltige? Miete eines Objektes, um so möglichst genau einen ?fairen Marktwert? berechnen zu können, und der Projektentwickler möglichst hohe, konstante Cash Flows, um eine Finanzierung für seine Objekte von den Banken zu erhalten. Pyhrr, Roulac und Born unterstützen diese Wichtigkeit durch eine Studie, nach der 80% von 685 befragten ?real estate plan sponsors? angeben, dass Immobilienzyklen und ihre Vorhersehbarkeit zu den drei wichtigsten Forschungsgebieten der Immobilienökonomie zählen. Die theoretische Wichtigkeit des Themas wird deutlich, wenn man Bezug auf das Rahmengerüst zur Immobilienökonomie als wissenschaftliche Disziplin, verbildlicht als das ?Haus der Immobilienökonomie? nimmt, das an der European Business School gelehrt wird. So stellt der Begründer dieses Bezugsrahmens, Prof. Dr. Karl-Werner Schulte, fest, dass viele Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Volkswirtschaftslehre und Immobilienökonomie unzureichend erforscht sind, wie bspw. der Zusammenhang zwischen gesamtwirtschaftlichen Konjunktur- und Immobilienzyklen. Daraus ergeben sich die Ziele für die vorliegende Arbeit, die sich methodisch und inhaltlich aufteilen lassen. Methodisch soll ein Beitrag zur Erforschung von Immobilienzyklen und deren Ursachen in Deutschland geleistet werden. Insbesondere in Deutschland ist ein solches Unterfangen mit Datenproblemen behaftet, da es für deutsche Immobilienteilmärkte nur wenige repräsentative lange Zeitreihen gibt. Zudem existiert kaum deutsche Literatur zu diesem Forschungsgebiet. Deshalb ist es ebenfalls Ziel der Arbeit, auf Basis einer Analyse der angloamerikanischen Literatur Anwendungen für deutsche Immobilienmärkte zu finden. Inhaltlich sollen vier Ziele erreicht werden: Zuerst soll das Phänomen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das Gespräch zwischen Arzt und Patient, das situationsbedingt zwei Menschen zusammenführt, die sich darüber austauschen, warum und woran der Ratsuchende von ihnen erkrankt ist und welche Heilbehandlung dafür am geeignetsten erscheint. Bei einer ersten Sichtung von Publikationen namhafter Autoren wie Balint, von Uexküll und Wesiack, die sich eingehend mit der Untersuchung der Beziehung von Arzt und Patient befassen, gewinnt der Leser sehr bald den Eindruck, das Arzt-Patienten-Verhältnis sei eine gesellschaftliche und insbesondere psychologisch betrachtet hochrelevante Problembeziehung, die in ihrer Spezifik, in ihren Implikationen bisher viel zu wenig beachtet wurde. Der Großteil der Autoren befaßt sich, und das zeigt der vertiefte Einstieg in das Thema, mit der Arzt-Patienten-Beziehung überwiegend aus der Perspektive des eigenen wissenschaftlichen Hintergrundes. Fraglos gehört das zu einem profunden Arbeitsstil dazu, aus dem Grund gibt es jedoch eine große Zahl an Veröffentlichungen, die das Thema entweder nur aus medizinischer oder psychologischer oder soziologischer Perspektive beleuchten. Dabei geht unvermeidlich der Eindruck darüber verloren, wie wenig die einzelnen Aspekte dieses Themas zu trennen und mit einer reduktionistischen Arbeitsweise umfänglich zu erfassen sind. Denn gerade die Bedeutung der scheinbar so alltäglichen und unspektakulären Arzt-Patienten-Beziehung scheint sich nur aus einer ganzheitlichen bzw. systemischen Perspektive zu erschließen. Die vorliegende Arbeit verfolgt deshalb das Ziel, im Sinne eines Überblicks aktuelle Forschungsergebnisse der verschiedenen Fachrichtungen in Zusammenhang zu setzen, ohne daß dabei der psychologische Fokus verloren geht. Veröffentlichungen über Compliance- und Interaktionsprobleme, wie sie von Ärzten berichtet werden, finden ebenso Beachtung wie Darstellungen des Kollusionsmodells und die von Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen, und ein Exkurs über die Rolle des Körpers in der therapeutischen Gesprächssituationen schließt sich an. Ein weiterer Abschnitt ist neueren Ergebnissen der Grundlagenforschung aus Medizin und Physik gewidmet, denen, und das zeigt sich deutlich anhand der aktuellen Debatte über die Stammzellforschung und das ?therapeutische Klonen?, ein mittelbarer Einfluß auf das Menschenbild zugemessen werden muß. Das Menschenbild stellt wiederum das wesentliche Fundament dar, auf dem die Arzt-Patienten-Beziehung [¿]
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