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  • - Theoretische Grundlagen, Umsetzung und Wirkungen
    av Kristian Alberts
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach langen Verhandlungen verabschiedete der EG-Umwelt-Ministerrat am 29. Juni 1993 eine Verordnung mit dem offiziellen Namen: ?Verordnung Nr.1836/93 des Rates über die freiwillige Beteiligung gewerblicher Unternehmen an einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung? (im weiteren EG-Öko-Audit-VO genannt).' Die EG-Öko-Audit-VO ist seit April 1995 gültig. Sie ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem der europäischen Mitgliedsstaaten. Mit dieser Verordnung reagierte die damalige Europäische Gemeinschaft auf die fortschreitende Verschlechterung des Zustandes der Umwelt und auf das gestiegene Umweltbewusstsein innerhalb der EG. Im Rahmen dieses Umweltbewusstseins wird den Unternehmen eine zunehmende Verantwortung für die negativen ökologischen Folgen ihres Handelns zugewiesen. Exemplarisch zeigt sich dies in der öffentlichen Reaktion auf eine Reihe von betrieblichen Störfällen in den letzten Jahren. Mit dieser Arbeit wird der Versuch unternommen werden, das in der aktuellen rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Literatur außergewöhnlich kontrovers diskutierte umweltpolitische Instrumentarium der EG-Öko-Audit-VO aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu analysieren. Denn zur Zeit wird die Diskussion nur ungenügend systematisch geführt. Sie verbleibt meist auf der gesamtwirtschaftlichen Ebene anstatt einzelbetriebliche Implikationen theoretisch genauer zu beleuchten. Die Notwendigkeit einer solchen Betrachtung ergibt sich daraus, dass die EG-Öko-Audit-VO nicht nur ein umweltpolitisches Instrumentarium ist, sondern in ihrer Umsetzung zugleich ein umweltschutzbezogenes betriebliches Managementinstrument darstellt. Erst durch die Ausgestaltung der innerbetrieblichen Umsetzung kann die EG-ÖkoAudit-VO ihre gesamtwirtschaftlich intendierten Wirkungen entfalten. Hierzu müssen die betriebswirtschaftlichen Kategorien und Anknüpfungspunkte der VO herausgearbeitet werden. In dieser Arbeit wird dabei der Schwerpunkt auf den strategischen Managementprozess gelegt, wobei organisationstheoretische und personalpolitische Fragestellungen Eingang in die Betrachtung finden. Eine empirische Betrachtungsweise kann jedoch aufgrund der unzureichenden Erfahrungen mit der EG-Öko-Audit-VO nicht vorgenommen werden. Aus diesem Grund wird sich die betriebswirtschaftliche Untersuchung weitgehend aus theoretischer Sicht erfolgen. Gang der Untersuchung: Zunächst werden die theoretischen und [¿]

  • av Franca Lucks
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Marketing allgemein beinhaltet die der eigenen Zielerfüllung entsprechende Beeinflussung von Austauschbeziehungen, unter besonderer Berücksichtigung von Kundenansprüchen. Unter Kindermarketing können dementsprechend alle Marketingaktivitäten, die auf die Zielgruppe Kind ausgerichtet sind, verstanden werden. Eine empirisch nachgewiesene, wissenschaftliche Definition des Begriffes Kindermarketing konnte jedoch weder in einschlägiger Marketingliteratur noch in aktuellen Veröffentlichungen gefunden werden. Diese Tatsache verdeutlicht die Problematik des Themas Kindermarketing und wirft die Frage auf, warum keine konkreten Beschreibungen dieses hochaktuellen Themas zu finden sind. Dementsprechend schwierig ist es, Kindermarketing zum Beispiel gegenüber dem etablierten Begriff des Jugendmarketings abzugrenzen. Mir persönlich erschien der Weg über eine differenzierte Zielgruppenanalyse sinnvoll und hilfreich mein Thema: ?Das kommunikationspolitische Instrumentarium zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Kindern? anzugehen. Ich legte hierbei den Fokus konkret auf die 6- bis 13jährigen Kinder. Durch diese Analyse kristallisierte sich beispielsweise heraus, daß Werbung heute bereits fester Bestandteil des Kinderalltags ist und Werbung hiermit die Zielgruppe klar erkannt hat. Dennoch sind bisher nur erste zögerliche Schritte in Richtung gezieltes Kindermarketing zu finden. Viele Botschaften richten sich auf Kinder als solche und lassen die Komplexität und Heterogenität dieser sich ständig verändernden Zielgruppe außer Acht. Zumindest legen viele Beispiele aus der Praxis diese Vermutung nah. Kinder befinden sich, je nach Alter und Geschlecht, in den unterschiedlichsten Sozialgruppen bzw. der Einfluß der einzelnen Sozialisatoren verändert sich rasant mit dem Alter des Kindes. Ein dynamischer Prozeß mit vielen unterschiedlichen Ursachen und Auswirkungen auf das Kind selbst und natürlich auf den Einfluß den Werbung auf es hat. Was auf die eine Alters- oder Geschlechtsgruppe durchaus positiv wirkt, kann bei der anderen, die sich während des rezipierens in einer divergenten Situation befindet, völlige Ablehnung des beworbenen Produkts hervorrufen. Wer das früh entwickelte Markenbewußtsein von Kindern für sich und sein Produkt gewinnen möchte, muß nicht nur präsent sein wenn diese in den Schülerjahren einprägsame erste Erfahrungen mit Produkten, Dienstleistungen und Marken sammeln, sondern das gesamte Sozialgefüge eines Kindes mit [¿]

  • av Henning Siebel
    1 704

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird versucht, einerseits für den Journalismus im Allgemeinen geltende Qualitätskriterien für die Bedingungen des Online-Journalismus umzudeuten und anderseits internetspezifische Qualitätskriterien im Besonderen aufzustellen. Weil hierzu ein komplementäres Verständnis journalistischer Qualität zu Grunde gelegt wird, geht es im Ansatz dieser Arbeit nicht nur um die Produkt- bzw. Akteursebene, sondern auch um diverse Möglichkeiten der Qualitätssicherung. Auch für diese Aspekte erfolgt ein Zugang, der von Überlegungen zum Journalismus allgemein, zu onlinespezifischen Möglichkeiten zur Sicherung journalistischer Qualität führt. Hierzu gehören onlinespezifische Ethik-Kodices, Ausbildung, Online-Awards und Evaluierungskriterien für User, die eine Medienkompetenz für das Internet verkörpern, die weit über die bloße Browsernutzung und Handhabung von Suchmaschinen hinausreicht. Gang der Untersuchung: Nach einer notwendigen Definitionsarbeit im 2. Kapitel, bei der aus einer ?pragmati-schen? sowie einer systemtheoretischen Perspektive eine Bestimmung von Online-Journalismus vorgenommen wird, geht es aber zuvor noch um die publizistische Rolle von Online-Journalisten (Kapitel 3). Hier existieren diverse Zuschreibungen. Sind Online-Journalisten redundant angesichts eines ?Kommunikationsideals? im Internet? Ist jeder Nutzer nicht auch schon Journalist? Oder existieren nicht doch Bedürfnisse für journalistische Tätigkeiten im Web? Aus der Kritik an diversen Rollenzuschreibungen wird in dieser Arbeit eine Position entwickelt, die den Online-Journalisten als ?optionalen Gatekeeper? beschreibt. Optional deshalb, weil prinzipiell keine Webinformationen vorenthalten werden können, jedoch eine Dienstleistung im besten Wortsinn erbracht wird, die User nach ihren jeweiligen Bedürfnissen nutzen können. Dieser ?Qualitätsjournalismus online? darf nicht nur, er muss sogar für sich werben, um Aufmerksamkeit im Web zu erlangen. Und weil - um ein bekanntes Sprichwort heranzuziehen - ?Qualität seinen Preis hat?, geht es in der Schlussbetrachtung dieser Arbeit um ein Tabu, nämlich um die Frage, ob Kostenlosigkeit für Journalismus im Web tatsächlich ein Paradigma darstellen muss oder es nicht doch einen bestimmten Wert für diesen Qualitäts-journalismus gibt, für den auch eine tatsächliche Zahlungsbereitschaft unterstellt werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Online-Journalismus als publizistisches [¿]

  • av Petra Stoegerer
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit bestand darin herauszufinden, ob die Angst vor Kontrollverlust prognostische Bedeutung für die Therapie bei PatientInnen mit Paniksyndrom hat. Zu diesem Zweck wurden 39 PatientInnen innerhalb eines Zeitraumes von sechs bis acht Wochen zweimal interviewt. Sie kamen aus der Panikattacken-Ambulanz der Universitätsklinik für Psychiatrie, wo die PatientInnen innerhalb des angeführten Zeitraumes je nach Bedarf zwischen drei- und fünfmal therapeutisch betreut wurden, aus der Station 5B der Universitätsklinik für Psychiatrie, wo mittels stationärer Verhaltenstherapie sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting gearbeitet wurde, und aus diversen Selbsthilfegruppen für Angststörungen, wo die untersuchten Personen kontinuierlich am Gruppenprozeß teilnahmen. Der Untersuchungszeitraum erstreckte sich von Jänner bis Juni 2000. Die PatientInnen wurden zum ersten Zeitpunkt mittels des Strukturierten Interviews für DSM-IV und des Anxiety Sensitivity Index sowie zu beiden Zeitpunkten mit der Panic Disorder Severity Scale, dem State Trait Anxiety Inventory und der Befindlichkeitsskala getestet. Das Item 5 des Anxiety Sensitivity Index, welches das Ausmaß der Angst vor Kontrollverlust erhob, diente gleichzeitig als Teilungskriterium, um die an der Studie teilnehmenden Personen in Versuchs- und Kontrollgruppe einteilen zu können. Die Auswertung der Daten sollten klären, 1) ob es in beiden Gruppen Veränderungen der psychischen Befindlichkeit und des Angstausmaßes zwischen den beiden Zeitpunkten bzw. ob es signifikante Behandlungseffekte gab, 2) ob alle Items in der Panic Disorder Severity Scale, dem State Trait Anxiety Inventory bzw.der Befindlichkeitsskala gleich große Veränderungen ausdrücken, und 3) ob es zwischen Versuchs- und Kontrollgruppe Unterschiede im Ausmaß der Veränderung gab. Die zusätzlich erhobenen soziodemographischen Daten wurden mittels des Programmpaketes SPSS 7.0 verarbeitet und der Vergleich beider Gruppen graphisch dargestellt. Auffallend war, daß die Personen der Versuchsgruppe einen deutlich höheren Angstsummenscore im Anxiety Sensitivity Index aufwiesen und häufiger einen sich ständig verschlechternden Verlauf ihrer Erkrankung angaben, wohingegen die PatientInnen der Kontrollgruppe wesentlich häufiger über einen chronifizierten Krankheitsverlauf von 15 bis 40 Jahren berichteten. Außerdem war der Prozentsatz des Medikamentenmißbrauchs in der Kontrollgruppe höher. Die für [¿]

  • av Kerstin Stachel
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Internets hat in den letzen Jahren stetig zugenommen. Der kontinuierliche Anstieg der Nutzer und der dadurch wachsende Reifegrad des Internets hat das Interesse der Unternehmen nach einem Internet-Auftritt geweckt. Die ersten kommerziellen Webseiten im WWW hatten den Zweck, den Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit zu erhöhen, wurden also primär für kommunikations- und werbepolitische Zwecke genutzt. Als die ersten Unternehmen kommerzielle Erfolge im Internet erzielten, war das der Startschuss für den Beginn einer neuen Ära. Die Nutzung des Internets als vollwertiger Vertriebskanal und neue Geschäftsideen mit verbesserten Serviceleistungen, ermöglichten etablierten Unternehmen und Start-ups einen schnellen Erfolg und ließen eine ?Goldgräberstimmung? entstehen. Die jüngste Dot.com-Krise bremst allerdings die ursprüngliche Euphorie, und es wird immer häufiger die Frage diskutiert, welche Faktoren für den Erfolg eines Internet-Auftritts verantwortlich sind. Insbesondere in der populären Literatur werden regelmäßig die erfolgreichsten Internet-Auftritte gekürt, allerdings ist fraglich, auf Grund welcher Kriterien diese Beurteilungen zustande kommen. In der Marketingforschung wurden bereits erste breitangelegte, empirische Untersuchungen zu verschiedenen Aspekten durchgeführt. So wurden von Rengelshausen zentrale Kriterien für die Akzeptanz und Wirkung von Online-Medien abgeleitet, weitere Arbeiten beschäftigen sich mit dem optimalen Einsatz von Marketinginstrumenten und der Werbewirkungsforschung. Auf der anderen Seite gibt es Arbeiten, die sich mit der Benutzerfreundlichkeit von Internet-Auftritten beschäftigen. Weiterhin wurden neue Gesetze erlassen, die den Verbraucherschutz im Internet gewährleisten. Ziel dieser Arbeit ist es, aus diesen Ansätzen ein integratives, kundenzentriertes Beurteilungsinstrument für gewerbliche Internet-Auftritte zu entwickeln, das es erlaubt, Best Practices zu identifizieren und Schwachstellen von Internet-Auftritten zu erkennen. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel werden zunächst die begrifflichen Grundlagen definiert, die im Zusammenhang mit dem Internet, der Realisierung eines Internet-Auftritts und den Marktbedingungen im Internet von Bedeutung sind. Im dritten Kapitel werden dann die theoretisch-konzeptionellen Grundlagen erläutert. Im Mittelpunkt stehen hier die Grundgedanken des Relationship Marketings. Es wird die Bedeutung der Kundenbindung diskutiert und für [¿]

  • - Eine Analyse der Nutzenpotenziale aus Sicht der Endkunden
    av Michael Rudloff
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zahlreiche Autoren und Unternehmensberatungen haben sich mittlerweile mit dem Musikvertrieb über das Internet auseinandergesetzt und die Folgen dieser Entwicklungen für die Musikindustrie dargestellt. Wenig Beachtung fanden dabei meist die letztendlich entscheidenden Konsumenten. So resultierten die hohen Nutzerzahlen von Napster nicht zuletzt aus dem großen kostenlosen Angebot von Musiktiteln, eine nicht zu unterschätzende Hürde bei den Bemühungen der Musikindustrie ein eigenes kommerzielles Angebot aufzustellen und zu etablieren. Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es das Nachfrageverhalten der Endkunden eines internetbasierten Musikvertriebs näher zu analysieren. Insbesondere interessieren dabei, welche Vor- und Nachteile die Konsumenten dem Kauf von Musik über das Internet beimessen und welche Faktoren u.U. entscheidend für die Akzeptanz neuer Vertriebswege sind. Gang der Untersuchung: In den theoretischen Überlegungen werden dafür zunächst die zentralen Akteure des klassischen Musikmarkts näher charakterisiert. Insbesondere die Tonträgerindustrie, in Gestalt von Herstellern und Handel, steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtungen, da sie nicht nur umsatzmäßig eine zentrale Stellung bei der wirtschaftlichen Verwertung des Produkts ?Musik? einnimmt. Vielmehr droht der Branche durch die Virtualisierung der Geschäftstätigkeit der Wegfall ihrer Existenzgrundlage, wenn es nicht gelingt sich auf die neuen Rahmenbedingungen einzustellen. Anschließend wird der Einfluss des Internet auf den Musikvertrieb dargestellt. Ausgehend von relevanten Entwicklungen der weiteren Umwelt, wie z.B. technologische Entwicklungen in den Bereichen der Datenübertragung, Peer-to-Peer-Netzwerke oder Endgeräte, aber auch rechtliche Neuordnungen und die Ausweitung der Internet-Ökonomie, werden dabei zunächst die klassischen Vertriebsstrukturen und -wege beschrieben. Im Anschluss daran werden die neuen Möglichkeiten, die sich im Zusammenhang mit dem Internet ergeben, wie Online-Handel mit Tonträgern, Digitale Distribution (auch mobil) und Kiosksysteme, sowie die daraus resultierenden Strukturveränderungen beim Vertrieb von Musik dargestellt. Darauf folgend schließt sich die Analyse eines internetbasierten Musikvertriebs aus der Perspektive der Endkunden an. Dafür werden zunächst grundlegende Überlegungen zur Musiknachfrage und zur Nachfrage im B2C-E-Commerce vorangestellt. Auf der Grundlage dieser Betrachtungen werden dann die für die [¿]

  • - Kostenvergleich verschiedener Stall- und Futterungssysteme
    av Michael Omelko
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Zusammnefassung: In dieser Arbeit wurde versucht, die Kosten in der Bioschweinehaltung unter Berücksichtigung der seit 24.08.2000 in Kraft getretenen EG-Verordnung zur Tierhaltung für verschiedene Stall- und Fütterungssysteme zu berechnen. Da die Erfüllung der Tierhaltungsvorschriften in konventionellen Haltungssystemen kaum möglich ist, wurde die Errichtung neuer Anlagen unterstellt. Aus Kostengründen wurden nur Außenklimasysteme berücksichtigt. Auch wurden verschiedene Abferkelsysteme miteinander verglichen. Die Kostenunterschiede sind zwischen Getreide- und Mais- bzw. CCM-betonten Futterkombinationen gering. Der Einsatz von Abfallspeisekartoffeln, in der Sauenfütterung auch von Grassilagen bringt deutliche Einsparungen bei den Futterkosten. Die Phasenfütterung ist in der Mast der Universalfuttermethode vorzuziehen. In der Zuchsauenhaltung als auch in der Mast wurden Festmist- als auch Güllesysteme miteinander verglichen. Bei vergleichbaren Aufstallungssystemen sind wegen der höheren Investitionskosten für die Flüssigentmistung die Fixkosten um rund 20 bis 35 % höher, jedoch die Gesamtkosten sind aufgrund des wesentlich geringeren Einstreu, Maschinen- und AKh-Bedarfes deutlich niedriger. Die Kosten pro Stück werden wesentlich vom Leistungsniveau bestimmt. In der Zucht können durch Steigerung der Ferkelzahl um ein Stück pro Sau und Jahr die Kosten um 50,-- öS pro Ferkel gesenkt werden. In der Mast ist vor allem die Verbesserung der Futterverwertung eine Möglichkeit zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Bei Freilandhaltung liegen vor allem wegen der hohen Arbeitsbelastung und des Maschineneinsatzes, aber auch wegen der notwendigen Investitionen die Gesamtkosten pro Ferkel deutlich über denen von Stallhaltungssystemen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung3 1.3Aufbau der Arbeit3 2.Rahmenbedingungen4 2.1Rechtliche Grundlagen4 2.2Vorschriften vonVerbänden oder Markenprogrammen9 2.3Förderungen für Investitionen in die Tierhaltung9 3.Grundlagen der Schweinehaltung13 3.1Biologische Grundlagen der Schweinehaltung13 3.2Leistungskennzahlen in der Schweinehaltung16 3.3Aktueller Leistungsstandard20 3.4Wirtschaftsdüngeranfall22 3.5Produktionsablauf und Platzbedarf in der Ferkelproduktion22 3.6Produktionsablauf in der Mast29 4.Methodische Grundlagen30 4.1Kostenblockmethode30 4.2Kostenrechnung und Einteilung der Kosten in der [¿]

  • - Eine Analyse uber die Notwendigkeit neuer Marketingstragtegien aufgrund gesellschaftlicher Tendenzen und verandertem Informationsverhalten
    av Simone Weng
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die Welt ist alles, wovon auffällt, dass es der Fall ist.?. Die Welt ist also nicht als solche gegeben, sondern sie ?muss auffallen?, damit sie als Realität erlebt werden kann. Die Welt ist vielmehr nur das, was die Kraft hat, sich so zu inszenieren, dass es erregt um aufzufallen. Oder anders gesagt: Es kann nur das als Welt auffallen, was sich als Teil der Welt so darstellt und inszeniert, dass es die Eintrittsbarrieren des modernen Erregungs-Gehirns zu überwinden versteht. ?Damit wird die Welt nicht mehr abhängig von Ereignissen, sondern jedes Ereignis muss seine eigene Welt herstellen.? Die Qualität eines Produktes entsteht damit aus der Fähigkeit des Produktes, einen exklusiven Zeitgeist zu erfinden. Wer aber nicht in der Zeit der Inszenierung ist, der verlässt das Bewusstsein. Das bedeutet für Produkte und Marken: Wem es nicht gelingt, seinen eigenen Zeitgeist herzustellen, der ist nicht im Markt vertreten, auch dann, wenn er physisch im Markt ist. Wie aber gelingt es einem Produkt, diese geistige Präsenz beim Konsumenten zu erreichen und langfristig zu halten? Immer schneller wechselnde Zeitgeisterscheinungen, gekoppelt an gesellschaftlichen Wandel, ständige Transformation von ehemals allgemeingültigen Wertmaßstäben, technologischen Fortschritt, Homogenisierung der meisten Produktmärkte, verändertes Wahrnehmungsverhalten des Konsumenten bis hin zu physiologischen Veränderungen im Gehirn zur Reizverarbeitung, erschweren eine Marktdurchdringung und dauerhafte Präsenz von neuen wie auch von bereits bewährten Produkten und Marken. Ziel der Arbeit ist, unter Berücksichtigung der beschriebenen Entwicklungen und im Bewusstsein der Fraktalität der jeweils gerade neuesten Erkenntnisse, alternative Wege des Marketing in Verbindung mit Musik aufzuzeigen. Sie beleuchtet das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Tendenzen, Konsumtrends, Veränderung in Informationsverhalten und Reizverarbeitung, Markentechnik und Musikpsychologie, die den Themenkreis Marketing mit Musik berühren und bestimmen. Die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten von Musik in der Konsumentenansprache werden näher erläutert und auf ihre Effektivität hin untersucht. Der Fokus wird dabei auf die werbliche Ansprache jugendlicher Zielgruppen gelegt, da die Jugend als Impulsgeber für zukünftige Trends fungiert sowie den junggebliebenen Älteren als Orientierungsmaßstab dient. Gang der Untersuchung: Zur Hinführung auf die Thematik wird ein Überblick über [¿]

  • - Motives, implementation and the reaction of the stock market
    av Joerg Endres
    992,-

    Inhaltsangabe:Abstract: As especially in the 1990s corporations today still reconsider their organisational and ownership structures to become more competitive and profitable. Corporate restructuring, however, is not a value creating mechanism per se, but it can enhance corporate flexibility and focus the company on its main line of business. During a restructuring process, the parent firm has several options and choosing the right one in order to be successful is probably one of the most challenging tasks for the management. Options can be utilised to reduce ownership through a Carve-out or eliminate involvement in a Spin-off or Asset Sell-off. A rather unknown form, the Tracking Stock, will also be mentioned and explained. They all added a new dimension to the corporate landscape. Typically, the corporation?s aims of restructuring are to create shareholder value. In the last two decades, the tendency was to strengthen the focus on its core businesses and becoming more and more a ?pure player? in its extreme form. The potential of divestiture activities during the next years will still be very high, if one imagines that only in Germany the 30 DAX companies own around 4.500 subsidiaries. One particularly interesting alteration of firm boundaries involves a parent firm partially divesting its ownership stake in a subsidiary via an Equity Carve-out. Equity Carve-outs have become widely known tools for corporations that shed divisions, which are no longer part of their core business. Especially during the last years high growth segments with tremendous potential could be unlocked through this form of divestiture. One of the main advantages for the parent is that it can still benefit from the growth of its subsidiary, by selling only a portion of the new entity in an IPO. Furthermore the subsidiary can gain new resources through a capital increase and operate independently. Chapter two will first give an insight about the effect of diversification on firm value and then discuss various forms of restructuring, such as Spin-offs, Equity Carve-outs and Tracking stocks. The aforementioned Equity Carve-out is then taken into closer consideration in chapter three, which discusses why and under which circumstances and motives companies may utilise this form. Thereafter, chapter four shows the reader how to implement an Equity Carve-out. Emphasis will lie on the IPO process, the legal, tax and accounting issues for various countries, as well as on the [¿]

  • av Ulrich Poehner
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die rasante Entwicklung heutiger Informations- und Kommunikationstechnik wird es zunehmend einfacher, Daten und Informationen in großen Mengen zu speichern. Doch nur durch die zweckorientierte Vernetzung dieser Informationen läßt sich verwertbares Wissen generieren. Um dieses Wissen als Wettbewerbsvorteil nutzen zu können, bedarf es eines effektiven Managements von Wissen. Immer wichtiger wird in diesem Kontext die Verschmelzung von Wissensmanagement mit allen übrigen Managementaktivitäten im Rahmen einer ganzheitlichen und unternehmungsübergreifenden Sichtweise. In der vorliegenden Arbeit werden in Form einer Matrix die Überschneidungsfelder von Wissensmanagement mit dem Management von Innovationen (speziell der Innovationsphase der Neuproduktentwicklung) untersucht. Es wird dabei deutlich, dass beide Managementfelder so eng miteinander verwoben sind, dass eine isolierte Einzelbetrachtung unzweckmäßig erscheint. Die Bausteine des Wissensmanagements müssen exakt auf die Phasen eines Innovationsprozesses abgestimmt und in die Unternehmungsstrategie integriert werden, damit sich ein Höchstmaß an Effektivität im Verlauf einer Produktinnovation erzielen lässt. Jeder einzelne Mitarbeiter muss die Wichtigkeit von Wissensmanagement erkennen und bereit sein, in seinem Bereich Verantwortung für die organisationale Wissensbasis zu übernehmen, sein Wissen zu (ver)teilen und vorhandenes Wissen zu nutzen. Nur so wird es der Unternehmung gelingen, Wettbewerbsvorteile dauerhaft auszunutzen. Problemstellung: Technologiesprünge in vielen Branchen, verkürzte Innovationszyklen, Internationalisierung bzw. Globalisierung des Wettbewerbs ? in der modernen Wettbewerbsgesellschaft wird es zunehmend wichtiger, dieser Verschärfung des Wettbewerbs mit neuen Wettbewerbskonzepten Rechnung zu tragen. Nur, wer ständig nach Verbesserung der eigenen Fähigkeiten und damit seiner Wettbewerbsfähigkeit strebt, wird aufgrund von Kosteneinsparungen, Zeitvorteilen oder einem Vorsprung an Wissen Erfolge für sich verbuchen und sich am Markt gegenüber der Konkurrenz behaupten können. Unternehmungen2 aus den unterschiedlichsten Branchen erkennen diese Zusammenhänge in zunehmendem Maße und suchen nach Lösungsansätzen. In der betriebswirtschaftlichen Literatur zeugen schon seit längerem Schlagworte wie z. B. Lean Management oder Total-Quality-Management von diesen Bemühungen. Den Führungskräften der Unternehmungen ist inzwischen deutlich geworden, daß nicht [¿]

  • av Ilka Pfeffer
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Immobilien nehmen sowohl bei privaten Haushalten als auch bei Unternehmen den größten Anteil am Gesamtvermögen ein. In der Bundesrepublik Deutschland beläuft sich das Immobilieneigentum auf DM 7.300 Mrd., dies entspricht einem Anteil von ca. 51%. Doch nehmen Immobilien nicht nur den größten Teil am Gesamtvermögen ein, sondern sie sind auch ein wichtiger Teil unserer Umwelt, in dem in unserer Zivilisation Menschen zumeist den größten Teil ihrer Zeit verbringen. Viele Erfahrungen und Erlebnisse werden im Laufe des Lebens in Gebäuden gemacht. Die Kindheit, das Erwachsenwerden, die erste Liebe, die eigene Familie, viele Feste und Feiern, die Arbeit und viele Freizeitaktivitäten finden in gebauten Umwelten statt. Der unmittelbare Einfluß der Menschen auf die gebaute Umwelt, in der sie leben/wohnen und arbeiten müssen, ist jedoch gering. Bauen vollzieht sich zumeist unter vorgegebenen, engen finanziell-ökonomischen Rahmenbedingungen und ist mehr an finanzielle Interessen sowie bautechnischen Standards als an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert. Die Frage, wie dieser gestörten Kommunikation zwischen Erbauern und Nutzern entgegenzuwirken ist und eine Bewertung gebauter Umwelten unter Nutzungsgesichtspunkten durchgeführt werden kann, ist zentraler Kern dieser Arbeit. Die vorliegende Arbeit befaßt sich zunächst mit einer Einführung in das Facility Management. Nach einer Klärung des Facility Management-Begriffs und der historischen Entwicklung, werden die Grundideen und Ziele definiert. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt nicht auf dem Facility Management, sondern bei der Einführung in die Post Occupancy Evaluation-Grundlagen. Der zweite Teil dieser Arbeit geht auf die Beziehung zwischen Aufgaben des Facility Management und der Analyse der Nutzer-Anforderungen ein. Anhand der Projektdurchführung und des Unterschiedes zwischen dem linearen und zyklischen Bauprozess wird der Begriff Gebäudeevaluation eingeführt. Die Bedeutung der Evaluation und des Zusammenhangs zwischen Facility Management und Gebäudeevaluation wird erklärt. Im dritten Teil der Arbeit wird der Leser in die Post Occupancy Evaluation-Grundlagen eingeführt. Nach einer Begriffsdefinition und der Geschichte werden Anwendungsbereiche und Formen, Phasen einer POE, Erhebungsmethoden und POE-Effekte erläutert. Zum Schluß der Arbeit werden die Kosten und die Finanzierung sowie die POE-Situation in Deutschland zum Thema gemacht. Im Fazit wird die wesentliche Aussage der [¿]

  • av Heiko Sell
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für den amerikanischen Aktienmarkt wurden bereits sehr umfangreiche Arbeiten zur Bewertungsrelevanz von Bilanzkennzahlen und anderen Kenngrößen vorgenommen. In Europa hingegen fanden bisher nur vereinzelte Studien statt. Die Ergebnisse zeigen, dass einzelne Variablen auch für die europäischen Märkte von Bedeutung sind. Diese Arbeit beruht auf einem Verfahren von Querschnittsregressionen, welches in der Kapitalmarktforschung auf Fama und Mac Beth zurückzuführen ist. Nach diesem Verfahren werden die Faktorsensitivitäten einzelner Variablen für den deutschen Aktienmarkt überprüft, die in der Literatur ihre Bestätigung fanden. Darüber hinaus soll durch das Zusammenspiel der Variablen bestimmt werden, welche Faktoren eventuell Substitute anderer Variablen sind und inwieweit sich der Renditeprozess durch Mehrfaktorenmodelle beschreiben lässt. Die hier getesteten Modelle basieren einheitlich auf den Bedingungen der Arbitrage Pricing Theory. Im Gegensatz zu Arbeiten von Beikler und Wallmeier wird nicht versucht, die durch das Capital Asset Pricing Modell hervorgebrachten Überrenditen von Aktien zu erklären. Vielmehr wird auf Grundlage der Erkenntnisse von Fama und French unterstellt, dass Mehrfaktorenmodelle die besseren Schätzmodelle darstellen. Diese Annahme wird zusätzlich durch die von Wallmeier vorgebrachten Untersuchungsergebnisse verstärkt, der Zweckmäßigkeit der Risikobereinigung durch das CAPM in Zweifel zieht. In dieser Studie wird sehr umfangreich die Rolle der Liquiditätskennziffer im Renditeprozess diskutiert. Die hier vorgestellten Liquiditätskennzahlen werden nach bisherigen Erkenntnissen erstmals auf dem deutschen Aktienmarkt untersucht. Neben der Faktoranalyse werden die Variablen mit den dazugehörigen Faktorsensitivitäten in Prognosemodellen eingesetzt. Dieser Teil der Arbeit prüft die Einsatzmöglichkeit von Faktorenmodellen im Praxisgebrauch. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI Abbildungs- und TabellenverzeichnisIII I.Einleitung1 II.Hauptteil2 III.Zusammenfassung 81 1.Theoretische Grundlagen2 1.1Capital Asset Pricing Model2 1.1.1Modellannahmen2 1.1.2Die ?Security Market Line?3 1.1.3Das ?Single Index Market Model?5 1.1.4Modellvariante - Zero Beta - CAPM 6 1.2APT6 1.2.1Modellannahmen7 1.2.2Herleitung der Bewertungsgleichung9 1.3.The Cross Section of Expected Stock Returns11 1.3.1Vorhergehende Untersuchungen11 1.3.2Der Fama - French [¿]

  • av Rainer Preuss
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit analysiert die Servicequalität als entscheidendes Differenzierungsinstrument logistischer Dienstleister. Erfolgreiches Management ist auch in Logistikunternehmen nicht ohne Messung möglich. Auf der Grundlage gemessener Servicequalität können Kundenbeziehungen verbessert, Mitarbeitermotivationen gefördert und letztlich Umsatzrenditen gesteigert werden. Viele Unternehmen verweisen auf ihre Qualität, wenn sie einmal die Hürde des Zertifikates genommen haben, ohne sich aber weiterhin um Qualität zu kümmern. Findet überhaupt echtes Qualitätsmanagement statt oder versteckt sich das Unternehmen hinter den Richtlinien im Handbuch? Die theoretisch plausiblen Messinstrumente für Servicequalität werden in dieser Arbeit erstmalig in die praktische Logistik transferiert und kritisch auf eine mögliche Implementierung in Logistikunternehmen geprüft. Die Systematisierung in kunden- und anbieterorientierte Messverfahren zeigt das ganze Spektrum logistischer Positionierungspotentiale. So können kundenorientierte Servicemessungen des Handels nicht per se in Speditionen durchgeführt werden. Es bedarf einer Differenzierung, die auch für anbieterorientierte Qualität gilt. Lange bevor die Messung der Servicequalität im speditionellen Bereich Einzug erhielt, entwickelten sich im industriellen Sektor erfolgreiche Messinstrumente. Tragen multiattributive Verfahren zur Kundenbindung bei? Ist Poka Yoke bei einer Selbstabholung möglich? Können mit Hilfe einer FRAP in der Sammelgutspedition strategische Folgekosten eingespart werden? Welche Erkenntnisse können aus einer Logistik-FMEA im Seetransport gewonnen werden? Mit dieser Arbeit wird dem Leser ein Überblick über Verfahren der Servicemessung in der speditionellen und logistischen Praxis vermittelt. Vor- und Nachteile einzelner Instrumente werden bewusst vor dem Hintergrund verschiedener Verkehrsträger angesprochen. Praxisorientierte Beispiele verdeutlichen die Potentiale der Servicequalität. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI Abbildungsverzeichnis X TabellenverzeichnisXI 1.Einleitung1 2.Definition der Servicequalität und ihre Darstellung in einem Regelkreis2 2.1Dimensionen des Qualitätsbegriffs3 2.1.1Die extensionale Qualitätsdimension4 2.1.2Die intensionale Qualitätsdimension4 2.1.3Die statistische Qualitätsdimension4 2.1.4Die Dimension der Flexibilität5 2.1.5Ergebnisqualität versus Verrichtungsqualität6 2.2Indikatoren der [¿]

  • - Konzeption und Realisierung eines UEberwachungssystems fur Bankperipheriegerate
    av Roger Zacharias
    2 143,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nichts ist beständiger als der Wandel! Diese Erkenntnis trifft momentan genau den Kern. In allen Bereichen der IT werden bestehende Architekturen, Produkte und Prozesse hinterfragt. Einhergehend mit dieser Entwicklung ist das Bestreben nach Standardisierung, Offenheit und die Nutzung bereits vorhandener und bewährter Implementierungen zu beobachten, ohne aber bereits getätigte Investitionen zu vernachlässigen. Im Bereich der Softwareentwicklungsprozesse konkurrieren RUP1 und XP2 (oder werden sinnvoll gemeinsam eingesetzt), UML3 hat sich als Standard durchgesetzt (ist aber mittlerweile für viele schon zu umfangreich geworden), XML4 ist kein ¿Wunderding¿ mehr, Begriffe wie ¿Web Services¿5, ¿SOAP¿6 und ¿EAI¿7 kursieren (und werden überall anders definiert), mächtige Frameworks wie ¿J2EE¿8 entstehen, worauf Microsoft mit ¿.NET¿9 antwortet und SAP liegt mit ¿mySAP.com¿10 voll im Trend. Das Internet ist unersetzbarer Bestandteil unseres Lebens geworden, der E-Commerce kommt langsam in Fahrt und es wächst der Wunsch der Unternehmen, Prozesse über das Internet mit anderen Unternehmen zu integrieren. Viele dieser Entwicklungen sind mit weitreichenden Marketing-Maßnahmen verbunden, die diesen zunächst den Status des Hype verleihen, sich aber wie XML später doch als ¿ganz brauchbar¿ herausstellen. Auch im Bereich der Banken- bzw. Überwachungs-Software, in dem der praktische Teil dieser Arbeit angesiedelt ist, gelten diese Regeln. Globalisierung, Vernetzung, anspruchsvollere Konsumenten und verstärkter Konkurrenzdruck sind die Herausforderungen an die Finanzwirtschaft, in der, wie in kaum einem anderen Bereich, die IT-Systeme durch beträchtliche Kosten, enorme Komplexität und hohe Anforderungen an die Funktionalität gekennzeichnet sind. Die Lösung sind moderne Architekturen, die leicht in bereits bestehende heterogene Strukturen integrierbar, beliebig erweiterbar und adaptierbar sind und dabei im Idealfall auf offenen Standards basieren. Web Services versprechen diese Anforderungen zu erfüllen und sollen die nächste Generation des Internets - das ¿service web¿ - ermöglichen. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Managementsystemen, welche in der Lage sind diese komplexen Systeme, welche manuell nicht mehr beherrschbar sind, zu überwachen und zu administrieren. Auch hier existieren eine Reihe neuer Technologien und Architekturen, die dies leisten wollen. Diese Diplomarbeit verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll sie in die Gebiete der [¿]

  • av Susanne Anton
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Ethik in der Werbung sollen Werbestrategien nicht nur aus der sachlichen, betriebswirtschaftlichen Perspektive betrachtet werden, sondern auch ethische Urteile mit eingeschlossen werden. Niemand vermag sich heute dem Einfluss der Werbung zu entziehen. Ist man ihr nicht direkt ausgesetzt, so lebt man doch in einer Gesellschaft, die von positiven oder negativen Werbebotschaften betroffen ist. Dabei sieht sich Werbung zunehmend mit öffentlicher Kritik konfrontiert, die dadurch entsteht, dass werbende Unternehmen aufgrund einer hohen Wettbewerbsintensität zunehmend zu Werbestrategien greifen, die viele als unmoralisch ansehen. Innerhalb der Werbebranche verdichten und verschärfen sich die Methoden, mit denen die Konzerne um potentielle Kunden wetteifern. Während vor wenigen Jahren noch die Identifikation mit der schönen heilen Welt von Persil, Kinderschokolade, Barcardi und Co. die Konsumenten zu binden versprach, bedienen sich heute Firmen raffiniert-ausgefuchster Strategien, die die Grenze einer an konventionellen Regeln orientierten Werbesemantik überschreiten. Allgemein ist dadurch die Sensibilität gegenüber werblicher Beeinflussung in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Die eindeutig kritische Haltung der Gesellschaft gegenüber der Werbung spiegelt sich in der Anzahl eingereichter Beschwerden beim Deutschen Werberat wieder. So wurden im Jahr 2000 fast dreimal mehr Proteste beim Deutschen Werberat eingereicht als im Jahr zuvor, von denen gut ein Drittel dazu geführt hat, dass die entsprechenden Werbekampagnen zurückgezogen, geändert oder öffentlich gerügt wurden. Das Thema Ethik in der Werbung hat somit einen hohen Stellenwert erlangt und werbende Unternehmen müssen dieser Entwicklung nachkommen. Das Ziel der nachfolgenden Arbeit ist es zunächst zu klären wann eine Werbung ethisch ist, um danach, anhand der gewonnenen Erkenntnisses und den Determinanten zur Gestaltung von Werbebotschaften, die Chancen und Risiken ethischer Werbestrategien für das Unternehmen abzuleiten und eine Beurteilung der Strategien vornehmen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Ziele und Gang der Untersuchung2 1.3Stand der Literatur3 2.Theoretische Grundlagen4 2.1Ethik4 2.1.1Wann ist etwas ethisch?4 2.1.2Die ethische Dimension der Werbung5 2.2Werbung als beeinflussende Kommunikation7 2.2.1Kommunikation und Werbung9 2.2.2Werbebotschaft als Information [¿]

  • - Eine geographische und historische Betrachtung des helvetischen Alpenraums
    av Burkhard Richter
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die enge Verbindung zwischen den Teildisziplinen von Geographie und Geschichte lässt sich mustergültig am Beispiel der Schweiz aufzeigen. Mit dem Römischen Reich begann die erste systematische, großräumige Verkehrserschließung Europas. Seit dem 13. Jahrhundert existiert im Alpenraum ein Kleinstaat, der ungeachtet der Ereignisse in den Nachbarländern seine Souveränität waren. Diese für Europa ungewöhnliche Konstanz verdankt die Schweiz ihrer Lage als Gebirgsstaat zwischen Ballungsräumen: Die unterschiedliche Ausstattung der europäischen Naturräume erfordert(e) die Ausrichtung ganzer Regionen auf wenige Gewerbe und damit den Zwang zum Austausch. Besonders groß waren diese Verkehrsspannungen zwischen Mitteleuropa und dem norditalienischen Ballungsraum. Der Verkehrsstrom wird im Durchgangsraum Alpen auf die entlang den tektonischen Schwächezonen entstandenen Täler kanalisiert (siehe Kapitel Geologie). Sowohl das Höhenhindernis als auch die extremen klimatischen Verhältnisse im Alpenraum führten dazu, dass die im Flachland verwendeten Transportmethoden an ihre Grenzen stießen. Aus diesem Problem entwickelte sich in den verkehrstragenden Quertälern das Saumwesen. Ein Transportsystem, welches uneigennützigen Einsatz, Disziplin, langfristige, präzise Planung und Unterordnung des Einzelnen zum Wohle des Ganzen forderte. Der Transitverkehr brachte Bareinnahmen und städtisches Gedankengut in den ländlichen Raum am nördlichen Gotthard-Passfuß. Die Umsetzung freiheitlicher Ideale führte zu einer Lösung vom Deutschen Reich. Der eidgenössischen Führungsschicht war es zu verdanken, dass das Ziel, auch die Gotthard-Südrampe zu besitzen, um das Verkehrsmonopol am bedeutendsten Alpenpass innezuhaben, konsequent verfolgt wurde. Der Plan, den südlichen Vorlauf mit Mailand zu erobern, musste nach einer schweren Niederlage 1515 aufgegeben werden; ab diesem Zeitpunkt verfolgte die Eidgenossenschaft eine strikte Neutralitätspolitik. Nach der napoleonischen Epoche wurde die Schweiz durch den Wiener Kongress wiederhergestellt, sah sich allerdings den Begierden der umgebenden Staaten ausgesetzt. Dies führte zur Entwicklung der wehrhaften Neutralität; die Wehrhaftigkeit stützte sich auf eine Milizarmee. Die Eröffnung der Gotthard-Eisenbahn war in mehrfacher Hinsicht ein bedeutendes Ereignis: Zum einen zerfielen die Strukturen des jahrhundertealten Transportwesens, zum anderen erhöhte sich die Gefahr für den Staat, da ein potentieller Aggressor nun [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen der Implementierung externer Erfolgsmasse
    av Florian Geyer & Peter Hahne
    1 545,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wertorientierte Unternehmensführung als ein im deutschsprachigen Wirtschaftsraum seit Anfang der neunziger Jahre diskutiertes Konzept beschreibt die Forderung nach einer verstärkten Ausrichtung der Unternehmensführung am Shareholder Value. Verstanden als Finanzgröße obliegt die kalkulatorische Bestimmung des so bezeichneten Marktwertes des Eigenkapitals klassisch den traditionellen Verfahren der Unternehmensbewertung. Diese stellen auf die Ermittlung des ?Barwert[es] aller dem Investor in Zukunft zufließenden Nettoeinnahmen? ab. Die periodische Erfolgsbeurteilung indes wird klassisch auf Basis von Daten des externen Rechnungswesens (externe Erfolgsmaße) vorgenommen. Die mangelnde Verbindung der traditionellen Verfahren der Unternehmensbewertung mit der periodischen Erfolgsbeurteilung ist Ansatzpunkt sogenannter kombinierter Bewertungsverfahren, die ?auf einem Maßstab zur periodenbezogenen Erfolgsbeurteilung bzw. Performancemessung [...] beruhen? und ?unter Berücksichtigung von Prognosen in einen Unternehmens- oder Aktienwert überführt? werden können. Verschiedene Unternehmensberatungen haben Konzepte zur Ausgestaltung eines solchen Performancemaßstabes entwickelt und mit dem Anspruch einer Komplettlösung für wertorientiertes Management sehr effektiv vermarktet. Als wohl bekanntestes Beispiel sei das Economic Value Added (EVA) Financial System der US-amerikanischen Managementberatung Stern Stewart & Co. angeführt. Seitdem setzt sich die Literatur kritisch und kontrovers mit diesen Konzepten und deren wissenschaftlicher Fundierung auseinander. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zunächst, eine vergleichende Darstellung der in der Diskussion stehenden Konzepte vorzunehmen. Desweiteren setzt sich dieser Beitrag mit den beiden wesentlichen Ansprüchen vieler Konzepte auseinander. Der erste Anspruch, die entsprechende wertorientierte Kennzahl bilde den Shareholder Value respektive die Aktienrendite vernünftig ab, wird dahingehend überprüft, inwieweit die Kennzahl aus ihrer Konzeption heraus und in der Realität in der Lage ist, dieses zu leisten. In diesem Zusammenhang werden Erklärungsansätze für mögliche Abweichungen aufgezeigt und Maßnahmen zur Reduktion dieser Abweichungen diskutiert. Der zweite Anspruch, die Implementierung einer auf der jeweiligen Kennzahl beruhenden wertorientierten Unternehmenssteuerung führe zu nachhaltiger Wertsteigerung, wird dahingehend geprüft, inwieweit eine alleinige Steuerung über ein solches [¿]

  • - Konzeptvorschlag fur einen ganzheitlichen Software-Ansatz auf Basis einer Anforderungsanalyse und einer empirischen Studie
    av Dirk Schurholz
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Grundsätzlich geht es in der Diplomarbeit um die Problematik der unternehmensweiten Identifikation, Bewertung und Bereitstellung von Informationen über Mitarbeiter-Eigenschaften (insbes. Fähigkeiten, Erfahrungen, Interessen) in ?wissensintensiven? Unternehmen. Um zu einem besseren, praxisnahen Verständnis von dieser Problematik zu gelangen, wurde die Diplomarbeit auf Basis einer empirischen Untersuchung bei neun ?wissensintensiven? Unternehmen aus den Branchen ?IT-Dienstleistungen?, ?Unternehmensberatung / WP / Steuern? und ?Bankgewerbe / Versicherungsgewerbe? erstellt. Zweck der Durchführung der empirischen Untersuchung zum Thema Skill-Management war es, Informationen für eine Gestaltungsempfehlung für die Entwicklung und den Betrieb eines Skill-Management-Systems aus Sicht der Praxis zu sammeln. Als Datenerhebungsmethode wurde ein Leitfadengespräch entwickelt. Gang der Untersuchung: In Kapitel 1 wird dargelegt, dass sowohl aus Unternehmens- als auch Mitarbeiterperspektive Skill-Management zu einem immer wichtigeren Faktor für den Erfolg eines Unternehmens wird. Darüber hinaus wird herausgearbeitet, warum in den letzten Jahren die Ressource ?Wissen? zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter geworden ist und wie diese sich den neuen Herausforderungen anpassen. Diese Entwicklungen stellen den Ausgangspunkt für die thematische Auseinandersetzung mit dem Thema Skill-Management im Rahmen dieser Arbeit dar. In Kapitel 2 werden dann zunächst die Grundlagen des Skill-Managements dargestellt. Ausgehend von den Grundcharakteristika des Skill-Managements werden die in der Literatur zum Skill-Management diskutierten Anwendungsgebiete und Aufgabenbereiche von Skill-Management-Systemen vorgestellt. Es zeigt sich, dass die vorgestellten Skill-Management-Systeme einen Anwendungsschwerpunkt im Personalwesen haben. Daher wird das Personalwesen als funktionaler Bezugsrahmen für das Skill-Management gewählt und diejenigen Teilfunktionen des Personalwesens vorgestellt, die durch ein Skill-Management-System sinnvoll unterstützt werden können. Es schließt sich in Kapitel 3 eine literaturbasierte Anforderungsanalyse an. Auf der Basis dieser Literaturanalyse werden insgesamt 15 Anforderungen an ein Konzept zum Skill-Management identifiziert. Hierfür soll grundsätzlich ein ganzheitlicher Ansatz gewählt werden. Das heißt, es werden Anforderungen an eine Software zum Skill-Management sowohl aus [¿]

  • - Grundlagen und Trends unter besonderer Berucksichtigung der Personalrekrutierung im Internet
    av Elke Zuchowski
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierung der Märkte, in Verbindung mit der Entwicklung neuer wirtschaftlicher und technischer Rahmenbedingungen, hat in den letzten Jahren die Arbeit und den Arbeitsmarkt verändert. Eine Folge dieser Veränderung ist die Spaltung des Arbeitsmarktes. Einer Arbeitslosenzahl von über 4 Millionen in Deutschland steht ein großer Mangel an Fach- und Führungskräften gegenüber. Zunehmend gewinnt das Humankapital an Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Den hohen Stellenwert, den die Mitarbeiter in einem erfolgreich agierenden Unternehmen einnehmen, haben die meisten Firmen erkannt. In fast allen westlichen Industrienationen werden gut ausgebildete, spezialisierte Mitarbeiter umworben. Da es auch in Deutschland immer schwieriger wird, qualifizierte Mitarbeiter (z. B. Fachkräfte für Informationstechnik, Telekommunikation und Nachwuchsführungskräfte) zu gewinnen, gilt es einerseits die besten und geeignetsten Mitarbeiter zu finden und andererseits diese langfristig an das Unternehmen zu binden. Fachkräfte sind knapp, und die Personalrekrutierung erfordert einen hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand. Die Aktivitäten der Unternehmen, untereinander qualifizierte Mitarbeiter abzuwerben, haben eine verstärkte Intensität erfahren. ?The war for talent? hat begonnen. Erschwerend hinzu kommt eine sinkende Zahl der Erwerbstätigen in den nächsten zehn Jahren und eine nicht ausreichende Studentenzahl in technischen Studienfächern. Insbesondere der demografische Engpass im Bereich des Führungsnachwuchses stellt ein großes Problem dar. Die Arbeitsmarktsituation in Deutschland und in der EU stellt sich in den nächsten Jahren ähnlich dar, so dass Hochqualifizierte u. a. aus Indien, oder osteuropäischen Ländern angeworben werden sollen. Im Kampf um die Besten sieht sich Deutschland auch der Konkurrenz amerikanischer Unternehmen ausgesetzt. Bedingt durch den Fachkräftemangel ist ein effektives und intelligentes Personalmarketing im Wettbewerb um die Mitarbeiter notwendig geworden. Die Unternehmen werden vor die Aufgabe gestellt, Personalmarketing-Konzepte zu entwickeln, um das Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv zu machen, so dass ein qualifiziertes Mitarbeiterpotential gewonnen und langfristig an das Unternehmen gebunden werden kann. Kontinuierliche Personalmarketingaktivitäten mit langfristiger Zielsetzung sind erforderlich. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie qualifizierte Fach- und [¿]

  • av Stefan Albrecht
    947,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wird eine Auswahl und Bewertung von Sicherheitsrisiken und Angriffssmöglichkeiten in weitverbreiteten Rechnernetzumgebungen betrachtet, die auf dem TCP/IP-Protokollstandard aufbauen. Anhand von Beispielen werden gängige Angriffsszenarien und Gegenmaßnahmen demonstriert (Ausnutzung von Designschwächen, Software- und Implementierungsfehlern). Schwerpunkte: - Literaturstudium. - Ermittlung von möglichen Angriffspunkten (Darstellung von u.a. Angriffszielen, Maßnahmen des Angreifers, Entdeckbarkeit, Einfachheit des Angriffs). - Praktische Demonstration von Unsicherheit in verbreiteter LAN-Technik. - Darstellung möglicher Gegenmaßnahmen. - Ableitung allgemeiner Schlußfolgerungen bezüglich des gegenwärtigen Sicherheitsstandes von LANs; Herausarbeitung offener Fragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung - Unsicherheit in Datennetzen1 2.Klassifizierung von Unsicherheit und Angriffen3 2.1ISO-Sicherheitsarchitektur 7498-24 2.2DoD-?Orange Book? und ?Red Book?5 2.3Systematisierung aus heutiger Sicht7 3.Abhängigkeit von verwendeter Übertragungstechnik und Topologie des Netzwerkes11 3.1Broadcastorientierte Netze11 3.1.1Ethernet12 3.1.2Token-Ring und Token-Bus12 3.1.3Fibre Distributed Data Interface13 3.2Nicht-Broadcastorientierte Netze13 3.2.1Asynchroner Transfer Modus13 3.3Zusammenfassung14 3.4Netzsegmentierung durch Verwendung von Repeatern, Bridges, Routern und Switches15 4.TCP/IP als verbreiteter Protokollstack im LAN und WAN17 4.1Überblick über die Bestandteile und das Zusammenwirken im Protokollstack18 4.2Warum TCP/IP als Demonstrationsgrundlage verwendet wird19 5.Angriffsmöglichkeiten in den einzelnen Protokollschichten und Diensten21 5.1Physical Layer/Media Access/Data Link Layer21 5.1.1Adress Resolution und Reverse Adress Resolution (ARP/-RARP)21 5.2IP/ICMP Layer22 5.3TCP/UDP Layer26 5.3.1RPC-Anwendungen: NFS/NIS30 5.4Application Layer30 5.4.1BOOT-Protokoll, File Transfer (TFTP/FTP)30 5.4.2Mailsystem (SMTP/POP3)31 5.4.3Remote Login (telnet)32 5.4.4R-Dienste von BSD-UNIX32 5.4.5Weitere Dienste und Anwendungen32 5.5Relevanz und Unterschiede zwischen LAN und WAN34 6.Praktische Angriffsszenarien in einer TCP/IP-Umgebung37 6.1Demonstrationen in einer LINUX-Umgebung: Einschränkungen, Grenzen und Möglichkeiten37 6.2Accountdatensammlung durch Packetsniffing am Beispiel der Dienste Telnet und FTP38 6.3Aktive Beeinflussung des [¿]

  • - Felderfahrungen und Zukunftsperspektiven
    av Petra Stoessel
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Mensch in der heutigen Arbeitswelt. Schlagworte wie Mobbing, Überstunden, Burnout-Syndrom u.Ä. sind längst zur Realität geworden. Dagegen stehen Worte wie Selbstverwirklichung, Human Resources Management, Sabbatical u.Ä. hinter denen sich interessante Möglichkeiten für den Menschen verbergen. Doch reicht es nicht alleine, nur Konzepte zur Vermeidung des Einen und zur Ermöglichung des Anderen zu entwickeln. Diese müssen auch umgesetzt und vor allem gelebt werden. Zuerst müssen sie gewollt werden. Unternehmen erkennen mehr und mehr, dass der Mensch die wichtigste Ressource im Unternehmen ist. Diese gilt es demnach gut zu behandeln, damit aus ihr erfolgreich und immer wieder ?gesch(r)öpft? werden kann. Hierfür gibt es unterschiedliche Wege und Möglichkeiten, um für alle Beteiligten Zufriedenheit zu erlangen. Die vorliegende Arbeit wird einige Wege und Mittel zur Erreichung dieser Zufriedenheit aufzeigen. Sie hat die Absicht, so realitätsnah wie möglich zu sein, analoge (Bilder) mit digitalen (Wörter) Informationen zu verbinden und die handlungsleitende Grundfrage: ?Funktioniert Personalentwicklung mithilfe sozialpädagogischer Intervention?? zu beantworten. Auch möchte ich anmerken, dass die vorliegende Arbeit nicht für den Bücherschrank geschrieben wurde, sondern entweder komplett oder in Auszügen ? z.B. als Konzept zum ?Leben?? veröffentlicht wird. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 treten zum ersten Mal meine Ideen und Praxiserfahrungen als kurzer Bericht über die Art und Weise meiner Materialsammlung in Erscheinung. Dies ist die erste Türe links hinter mir. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den Begriffsbestimmungen der zwei ?Protagonisten? meiner Arbeit: die Sozialpädagogik und die Personalentwicklung. Die zweite Tür von links hinter mir. In Kapitel 4 erläutere ich die Sozialpädagogik ? unter dem Gesamtbegriff ?Soziale Arbeit? ? in der Wirtschaft damals und heute. Neben Zielsetzungen und Aufgaben der ?Betrieblichen Sozialberatung? stelle ich auch ein entsprechendes Konzept aus der Praxis vor. Die Tür daneben. Der Bereich Personalentwicklung wird samt seinen Inhalten in Kapitel 5 dargestellt. Nach der Entwicklung und Zielsetzungen der Personalentwicklung erläutere ich die Aufgaben anhand meiner eigenen Felderfahrungen. Die Tür ganz rechts. Danach werden wir uns in den ersten Stock begeben, wo der nächste Bereich seine Räumlichkeiten hat. Kapitel 6 besteht überwiegend aus Praxiserfahrungen. Ich entwickelte ein [¿]

  • - Einflussfaktoren, Methoden und Ideenquellen
    av Andrea Ruske
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Erfolg eines Unternehmens wird maßgeblich von der Innovationsbereitschaft und damit auch vom Innovationsmanagement geprägt. Dabei ist die Untersuchung von Innovationsprozessen in Organisationen bzw. der Innovativität von Organisationen im Informations- und Wissenszeitalter zu einem wichtigen Thema geworden. Lange Zeit beschäftigte sich die Betriebswirtschaftslehre mit der Thematik ?Innovation? nahezu ausschließlich beschränkt auf die technischen und ökonomischen Aspekte der verschiedenen Innovationsarten. Innovationen versetzen Unternehmen in die Lage, ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten und ihre Wettbewerbskraft zu revitalisieren. Die Nutzung dieses Potentials erfordert ein umfassendes und ganzheitliches Innovationsmanagement. Ausgangspunkt für die Betrachtungen in dieser Diplomarbeit war die Fragestellung - wie in betriebswirtschaftlichen Organisationen Innovationen geschaffen werden können. - welche Bedingungen vorhanden sein müssen. - welche Methoden im Innovationsmanagement angewandt werden. Diese Arbeit zeigt den derzeitigen Status Quo in bezug auf Einflußfaktoren, Methoden und Ideenquellen auf und gibt Anregungen für ein Innovationsmanagement als wichtige Aufgabe im Unternehmen. Dabei spielten z.B. Benchmarking, FMEA, QFD, TQM, Meilensteine, simultane Entwicklung als Innovationsmethoden, die Nutzung von internen und externen Ideenquellen einschließlich entsprechendem Schnittstellenmanagement sowie das inner- und außerbetriebliche Innovationsumfeld eine entscheidende Rolle. Die im siebenten Kapitel vorgestellte und noch nicht veröffentlichte Längsschnittstudie zum Thema Innovationsmanagement des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation bildete den Ausgangspunkt und praktischen Teil dieser Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1. Kapitel: Innovationen 1.Innovationen1 1.1Der Begriff Innovation1 1.2Notwendigkeit von Innovationen3 1.3Das Wissens- und Informationszeitalter5 1.4Der Faktor Mensch im Unternehmen6 1.5Der Innovationsprozeß9 1.6Innovationsarten10 1.6.1Produktinnovationen11 1.6.2Prozeßinnovationen11 1.6.3Organisatorische Innovationen12 1.6.4Sozialinnovationen12 1.6.5Basis- und Folgeinnovationen13 1.7Messung von Innovationen15 2. Kapitel: Innovationsmanagement 2.Innovationsmanagement18 2.1Notwendigkeit des Innovationsmanagements19 2.2Entwicklung des Innovationsmanagements20 2.3Aufgaben und Ziele des Innovationsmanagements22 2.4Ganzheitliche [¿]

  • av Nikolas Niebuhr
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Efficient Consumer Response (ECR) hat wie kaum ein anderes Konzept die Zusammenarbeit zwischen Konsumgüterindustrie und Handel in den letzen Jahren geprägt und verändert. Die in der Presse immer wieder dargestellten Berichte über unzufriedene Kunden sind Abbild des herrschenden Marktklimas in Deutschland. Der Leitspruch: ?Der Kunde ist König? kann in Deutschland ergänzt werden durch: ?Der Verkäufer ist Kaiser.? Derzeit herrscht eine hohe Diskrepanz in den Prozessen zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Im Zuge stagnierender Konsumgütermärkte, eines massiven Verdrängungswettbewerbs im Handel und eines hohen Konkurrenzdrucks in der Industrie hat das kooperative und wirtschaftsstufenübergreifende Strategiekonzept ECR große Popularität erlangt. Andreas Günther, Leiter Trade Marketing Henkel, brachte es auf den Punkt, als er sagte: ?Die Zeit des Wachstums ist vorbei, nun geht es mit ECR an die Potentialausschöpfung.? Die einzelnen Basiskomponenten des ECR bieten für Handel und Hersteller die Chance, auf dem Weg weitreichender Kooperationen dem Dilemma der Wertvernichtung unausgeschöpfter Potentiale entlang der Wertschöpfungskette zu entkommen. Im Mittelpunkt stehen dabei bisher kaum genutzte Komplementärbeziehungen zwischen Industrie, Handel und Logistik, welche in Zukunft zum Wohle des Kunden durch ECR perfektioniert werden sollen. Problem ist es nun die wesentlichen Faktoren zu ermitteln, die maßgeblich über eine erfolgreiche Einführung und Verwirklichung des ECR entscheiden und damit die Situation für Hersteller, Handel und vor allem die der Konsumenten entscheidend verbessern. Dabei liegt, wie in der Themenstellung gefordert, ein wesentlicher Schwerpunkt in der Herleitung und Erläuterung der Bedeutung von Erfolgspotentialen. ECR ist in der Praxis das Thema der Stunde und die Unternehmen wollen es machen! Aber kann ECR überhaupt ?gemacht? werden? Im Rahmen der Diplomarbeit wird das Ziel verfolgt, daß Konzept des ECR transparent darzustellen und die für das Unternehmen entscheidenden Faktoren, welche über den Erfolg des ECR-Konzepts entscheiden, zu analysieren und zu bewerten. Die für die Eingliederung des ECR im Unternehmen entscheidenden Erfolgspotentiale (EP) sollen auf Basis empirischer Erfolgsfaktorenforschungen gewonnen werden. Damit wird eine Möglichkeit generiert, die jedem Unternehmen aufzeigt, wie es für sich die wichtigsten und erfolgversprechensten Faktoren identifizieren kann, um somit ihre eigenen [¿]

  • - Beispiele antizipatorischer Texte im Vorfeld und wahrend der industriellen Revolution in Frankreich
    av Heike Silvia Scheminski
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Technik ist seit Menschengedenken und in den verschiedensten Gesellschaften benutzt worden. Die Antizipation der Zukunft, das Fortschrittsdenken, die Industrialisierung, das Eindringen von technischen Vorrichtungen in alle Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt des Menschen sowie die Thematisierung von realen und möglichen sozialen Veränderungen infolge des Technikeinsatzes in Kunst und Literatur sind jedoch ?Errungenschaften? der modernen westlichen Kultur. Dabei haben nach einer Einschätzung von SUVIN die Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert die literarische Phantasie eingeholt und überflügelt. Genau in diese Epoche fällt jedoch die Geburtsstunde der Fortschrittsutopie und der modernen Science Fiction. Anhand der antizipatorischen Texte L?An 2440, rêve s?il en fut jamais (1771) von Louis-Sébastien MERCIER, Voyage en Icarie (1840) von Étienne CABET und Le Monde tel qu?il sera (1845) von Émile SOUVESTRE wird in der vorliegenden Arbeit fachübergreifend gezeigt, wie real stattfindende Veränderungen infolge einer Technisierung der menschlichen Lebenswelt in einem mit literarischen Mitteln konstruierten Wirklichkeitsbild, das in die Zukunft projiziert ist, reflektiert werden. Folgende Annahmen wurden dabei zugrundegelegt: ?Technik wird von der Literatur der Moderne in ihren unterschiedlichen Bereichen zum Thema gemacht: theoretische Ansätze, Erfindungen und ihre Umsetzung in die Praxis, industrielle Produktion, die Person des Technikers und des Industriellen, die Auswirkungen auf Leben, Kultur, Wissenschaften und Medizin, die Verwendung als Metapher.? Nach LENK ?drückt sich in Einstellungen zum Umgang mit technischem Gerät, im unmittelbaren Verhalten bei der Anwendung von Geräten und Verfahren sowie in der Einstellung zur Technik, zu technischen ?Sachen? und Systemen sowie zum technischen Fortschritt besonders deutlich die soziale Verzahntheit des Technischen aus [...].? Mit anderen Worten: Die sozialen Beziehungen des Menschen nehmen, je stärker Technik in die Lebenswelt eindringt und ?je stärker gesellschaftliche Subsysteme ausdifferenziert werden, um so mehr die Form von Ritualen und unhinterfragten Routinen an. Dieser Prozeß wird so weit vorangetrieben, dass zwischenmenschliche Beziehungen, soziale Figurationen schließlich ganz auf Maschinen übertragen werden können. In diesem Zusammenhang lassen sich deshalb auch drei soziale bzw. soziotechnische Figurationen unterscheiden: Beziehungen neben der Technik, Beziehungen [¿]

  • - Determinanten und Konsequenzen fur die Herkunftslander
    av Dirk Wahrendorf
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einer begrifflichen Einstufung und Definition einer internationalen Direktinvestition sowie der Darstellung von Umfang und Struktur anhand von Zahlenmaterial. Daran anschließend werden verschiedene, zu Direktinvestitionen alternative Internationalisierungsstrategien, vorgestellt und eine Abgrenzung zu anderen Kapitaltransfers getroffen. Nach einer erfolgten Definition und Einordnung von internationalen Direktinvestitionen folgt im Hauptteil die Bestimmung möglicher Initiatoren von Direktinvestitionen, sowie einer Ermittlung ihres Erklärungswertes bzgl. ausländischer Direktinvestitionen. Dazu werden zuerst mögliche Zielsetzungen aufgeführt, die Unternehmen mit einer internationalen Direktinvestition verfolgen. Anhand von traditionellen Theorien werden dann mögliche Bestimmungsgründe, die für eine Durchführung einer Direkt-investition verantwortlich sein können, ermittelt. Hierbei werden die Theorien nicht in all ihren Einzelheiten analysiert und beschrieben, sondern lediglich in ihren Grundzügen dargestellt und auf ihren empirischen und theoretischen Erklärungsgehalt hin bewertet. Der anschließende Absatz befasst sich mit der Aufführung und Analyse verschiedener positiver wie negativer Konsequenzen, welche eine internationale Direktinvestition auf den Wirtschaftsraum der Herkunftsländer ausüben kann. Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der gefundenen Ergebnisse und einigen wirtschaftspolitischen Schlussfolgerungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Gegenstand und Ziel1 1.2Vorgehensweise2 2.Begriffliche Grundlagen der Direktinvestition3 2.1Definition der Direktinvestition3 2.2Klassifizierung der Direktinvestitionen5 2.2.1Horizontale, vertikale und konglomerate Direktinvestition5 2.3Definition multinationaler Unternehmen6 2.4Umfang und Struktur von Direktinvestitionen6 3.Abgrenzung zu anderen internationalen Kapitalströmen und Handelsbeziehungen9 3.1Portfolioinvestitionen9 3.2Direktinvestitionen und alternative Internationalisierungsstrategien9 4.Bestimmungsgründe internationaler Direktinvestitionen11 4.1Zielsetzungen bei Auslandsinvestitionen11 4.2Erklärungsansätze zur Direktinvestition12 4.2.1Theorie des internationalen Handels13 4.2.1.1Theorie der komparativen Kosten13 4.2.1.2Faktorproportionentheorem14 4.2.1.3Mundellsches [¿]

  • av Mario Juric
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Alle Institutionen oder Private, die finanzielle Transaktionen tätigen, sehen sich zwei grundsätzlichen Risikoarten gegenüber. Einerseits tragen sie das Marktrisiko, das sich aus Ungewißheit über die zukünftigen Werte für die Parameter wie Zinssätze, Wechselkurse, Aktien- und Warenpreise, oder Ähnliches ergibt. Andererseits wissen sie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht, ob die Gegenpartei in der Lage sein wird, ihren vertraglich geregelten Zahlungen nachzukommen. Dies wird als Kreditrisiko bezeichnet. So alt wie die Kreditvergabe selbst, bekam das Kreditrisiko jedoch erst vor wenigen Jahren zunehmende Aufmerksamkeit. Anfang der 90er Jahre tauchten erstmals Finanzinstrumente auf ? sogenannte Kreditderivate ? mit denen es gelang, das Kreditrisiko von der Referenzeinheit (Underlying) und von anderen Risiken zu trennen, und es separat zu handeln. Es sah so aus, als ob der gesamte Markt nur darauf gewartet hätte. Unterschiedliche Anwender zeigten ihr Interesse und lösten einen wahren Boom aus. Neue Modelle zur Quantifizierung des Kreditrisiko wurden und werden entwickelt; der Handel mit Kreditderivaten ist seitdem um ein Vielfaches angestiegen. In der Vergangenheit konnte das Kreditrisiko nur beschränkt abgesichert werden. Mit den traditionellen Methoden, die oftmals über ein ?Buy-and-Hold? nicht hinausgingen, gelang es jedoch höchstens, das Risiko zu reduzieren, von einem wahren Management konnte aber noch keine Rede sein. In Kreditderivaten haben die Investoren die Möglichkeit, Kreditrisiken ganz bequem abzusichern oder ebenfalls einzugehen. Auch der Basler Ausschuß, das internationale Gremium für die Unterlegung der Kreditrisiken, spricht den Kreditderivaten eine risikomindernde Fähigkeit zu. In seiner Neuen Eigenkapitalvereinbarung belohnt er ihren Einsatz und gibt damit dem Druck der Banken nach. Diese hatten von ihm lautstark verlangt, die neuen Managementmethoden zu ermutigen, und die Eigenmittelerfordernis risikogerechter zu gestalten. Gang der Untersuchung: Ich werde diese Arbeit mit einer Übersicht über das Kreditrisiko eröffnen. Kreditrisiko ist das Raison-d?être der Kreditderivate, daher seine Diskussion gleich an erster Stelle. In diesem Kapitel werden ebenfalls ein paar Indikatoren für das Kreditrisiko, sowie einige Ansätze zu seiner Messung besprochen. Dem einführenden Kapitel folgt eine Beschreibung der Kreditderivate, in der ihre wesentlichen Merkmale unterstrichen werden. Das Kapitel 5 wird [¿]

  • - Situationsanalyse und erste UEberlegungen zur Problembewaltigung
    av Marko Stephan
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Zeiten vermehrter Reformen im Sozialbereich wird der Trend zu mehr Eigenverantwortung seitens der Leistungserbringer sowie der Leistungsempfänger immer deutlicher. Ambulante Pflegedienste müssen ihre Leistungen seit Einführung der Pflegeversicherung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten qualitätsgesichert anbieten. Auch ein verstärktes Werben um den Pflegebedürftigen, der immer mehr die Rolle des Kunden annimmt - und die damit einhergehende Konkurrenz zwischen den Pflegediensten - sind Zeichen eines sich öffnenden Pflegemarktes. Die daraus resultierenden Ansprüche sind Herausforderung und Schwierigkeit zugleich. Inhalt dieser Studienarbeit sind die Analyse und Darstellung der Auswirkungen, die in Folge der praktischen Umsetzung der Pflegeversicherung zu erkennen sind. Vor allem das Spannungsfeld aus Wirtschaftlichkeit, Qualitätssicherung und Kundenorientierung ist Betrachtungsgegenstand. Zur Lösung dieser Problemfelder ist der Einsatz von wirtschaftlichen Instrumenten notwendig. Im Rahmen der Studienarbeit wird dabei das Controlling als ein möglicher Lösungsansatz vorgestellt. Aufgrund der speziellen Bedingungen des ambulanten Pflegemarktes macht sich eine Modifizierung des klassischen Controllingverständnisses erforderlich. Diese Anpassung der Controllingsichtweise wird im letzten Teil der Arbeit einführend beschrieben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Wesen und Angebot der ambulanten Pflegedienste6 2.1Bedeutung und Definition der ambulanten Pflegedienste6 2.2Leistungen und Leistungsträger der ambulanten Pflegedienste9 2.2.1Gesetzliche Krankenversicherung10 2.2.2Soziale Pflegeversicherung11 2.2.3Sozialhilfeträger11 2.2.4Selbstzahler12 3.Veränderte rechtliche Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf die ambulanten Pflegedienste13 3.1Problematik der Festpreise15 3.2Verlagerung von Zuständigkeiten der Leistungsträger17 3.3Nicht refinanzierbare Leistungen21 4.Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf die ambulanten Pflegedienste23 4.1Zunehmende Konkurrenz auf dem Pflegemarkt23 4.2Wirtschaftliche Auswirkungen der Qualitätssicherung26 4.3Verstärkte Orientierung am Pflegebedürftigen31 5.Ansätze zur Lösung wirtschaftlicher Problemstellungen37 5.1Notwendigkeit der wirtschaftlichen Betrachtungsweise37 5.2Controlling als ein möglicher Ansatzpunkt40 6.Schlussbetrachtung44 Literaturverzeichnis47 Verzeichnis der Abbildungen und Anlagen50 Anlage 1: [¿]

  • av Urs Jacoby
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Konzentration auf das Kerngeschäft eines Unternehmens und die häufig unkontrollierbaren Kosten der IT veranlassen immer mehr Unternehmen über IT-Outsorcing nachzudenken. Dies führt bei vielen EDV-Abteilungen gezwungenermaßen zu einem Umdenken von der Erbringung einer Rechenzentrumsleistung zu einer markt- und erfolgsorientierten IT-Dienstleistungserbringung, die mit der externer Anbieter konkurrieren muss. Interne Anbieter müssen sich somit genauso wie Externe über die Vermarktung ihrer IT-Dienste Gedanken machen. Vor diesem Hintergrund stellt sich nun die Frage nach einem passenden Marketingkonzept für IT-Dienste: Welche IT-Dienste sollen mit welchen Leistungskomponenten, für welche Zielgruppen (für welche Kunden), unter welchen Bedingungen angeboten werden und wie kann die Zielgruppe auf das Angebot aufmerksam gemacht werden? Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit besteht aus drei Hauptkapitel. Das erste Hauptkapitel nimmt zunächst eine begriffliche Abgrenzung von Information und IT vor. Ferner ist die Entwicklung der IT hinsichtlich des Technologiewandels und der damit einhergehenden Entwicklung der Anwendungen Gegenstand der Betrachtung. Im Kontext dieser Entwicklung wird die Entstehung eines Informationsmanagements und eines IT-Managements beschrieben. Dabei haben die Aufgaben des IT ? Managements die Funktion einer technischen und operativen Unterstützungsleistung. Abgeschlossen wird dieses Kapitel mit der Begründung der Notwendigkeit einer Vermarktung für IT ? Dienstleistungen. Im zweiten Hauptkapitel erfolgt eine Definition des Dienstleistungsbegriffes. Hierbei wird die besondere Komplexität der Dienstleistung festgestellt und die Unmöglichkeit, sie in jeder Dimension eindeutig abgrenzen zu können. Neben einem Überblick über die Grundlagen des Dienstleistungsmarketings wird auf die Dienstleistungsqualität und ihren Stellenwert als Dienstleistungsmarketing-Instrument in Form des Qualitätsmanagements eingegangen. Im vierten Kapitel, dem dritten Hauptkapitel werden die theoretisch betrachteten Instrumente auf den IT ?Bereich angewendet. Dazu werden der potentielle Markt für IT ? Dienstleistungen und die Dienstleistungsnachfrager abgegrenzt. Weiterhin wird untersucht, welche Dienstleistungen der Kunde benötigt, um somit Aufschluss darüber zu erhalten, welche Marketinginstrumente im Rahmen des Marketing-Mixes anwendbar sind. Hierbei wird die Vermittlung des Nutzens der IT als primäre Aufgabe eines [¿]

  • - Zur Verschmelzung von Independent und Mainstream im aktuellen Hollywood-Kino
    av Dominik Tschutscher
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gegen Ende des 20. Jahrhunderts wird der Independent Film im US-Kino immer bedeutender. Independent Studios wie New Line Cinema, Miramax, USA Films oder Fox Searchlight sind erfolgreich mit Filmen wie Magnolia, Pulp Fiction, Traffic und Billy Elliot. Der Erfolg von Traffic oder American Beauty bei der Oscar-Verleihung im Jahr 2001 bzw. 2000 zeigt, dass im US-Kino nicht nur mehr Blockbuster- und High Concept-Filme das Sagen haben. Die Arbeit untersucht das Aufkommen des Independent Films seit Ende der 80er Jahre. Mit ökonomischem Ansatz wird aufgezeigt, dass sich Mainstream und Independent immer mehr verschmelzen. U.a. werden die Distributions- und Produktionsweisen der Studios (Majors und Independents) untersucht und verglichen. Die Verschmelzung wird zusätzlich in den Kontext der theoretischen und historischen New Hollywood-Diskurse gesetzt. Nach dem vielfach ausgerufenen Ende des klassischen Kinos (anfangs 60er Jahre) trat Hollywood in die Phase des New Hollywood, mit vielen Ausprägungen. Stellt die angebrochene Verschmelzung von Independent und Mainstream ein weiteres New Hollywood dar bzw. ist es eine Mischung aus dem New American Cinema (1968-1975) und dem Blockbuster-Kino (seit 1975), zwei einflussreiche Ausprägungen des New Hollywood? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Danke4 Anmerkungen zur Arbeit5 Verzeichnis der Abbildungen7 A.Einleitung 1.Was geschieht mit Hollywood?9 2.?There are indies and indies? ? Eine Definitionsfindung12 B.Hauptteil 1.Zur filmgeschichtlichen Diskussion und Methode18 2.Alles neu in Hollywood: New Hollywood als Überbegriff für eine Zeit nach der Studio-Ära 2.1Wann ist was ?neu? in Hollywood?23 2.2New Hollywood 1: Das ästhetische New American Cinema28 2.3New Hollywood 2: Das ökonomische Blockbuster-Syndrom34 2.4Ausblick: Kommt New Hollywood 3?37 3.Hollywood Mainstream weltweit 3.1Das Blockbuster-Syndrom infiziert die 80er: High Concept39 3.2Hollywoods weltweite Marktdurchdringung: Film als Startprodukt43 3.2.1Vom Film- zum Medien- und Alltagserlebnis 3.2.1.1Konglomerate und Fusionen45 3.2.1.2Horizontale Integration: Ausschöpfung angrenzender Märkte49 3.2.1.3Horizontale Produktdifferenzierung52 3.2.1.4Seitenblick: Die unterschiedlichen ?Texte? einer horizontalen Integration54 3.2.2Vertikale Re-Integration: Rückeroberung der Leinwände55 3.3Der Untergang der 80er-Independents57 4.Hollywood goes Independent. Independent goes Hollywood 4.1Der Aufstieg der [¿]

  • av Axel Skischus
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Produktionsfaktor Arbeit und besonders die Flexibilisierung der Arbeitszeit stehen aus unterschiedlichen Gründen im Blickpunkt von Unternehmen, Politik, Gesellschaft und Arbeitnehmern. So berichtet die Tageszeitung ?Die Welt? in ihrer Ausgabe vom 18.09.2001 über den massiven Arbeitsplatzabbau bei deutschen Banken. Entlassungen' sollen u. a. durch flexible Arbeitszeitmodelle vermieden werden. Die Siemens AG will ihre kränkelnde Mobilfunksparte ebenfalls durch Flexibilisierung der Arbeitszeit wieder auf die Beine verhelfen? Dieses sind nur zwei Beispiele, die die augenblickliche Aktualität des Themas ?flexible Arbeitszeitmodelle? widerspiegeln. Arbeitszeitmodelle haben Einfluss auf unterschiedliche Parameter der Arbeitszeit von Mitarbeitern und somit auch auf das individuelle Personalvermögen des Mitarbeiters. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird zunächst im Abschnitt 2 der Personalvermögensansatz nach Ortner dargestellt. Anschließend werden im Abschnitt 3 die Entwicklung und die Ziele verschiedener aktueller Arbeitszeitmodelle betrachtet. Im Abschnitt 4 werden die betrachteten Arbeitszeitmodelle vor dem Hintergrund des Personalvermögensansatzes analysiert. Im Anschluss daran werden im Abschnitt 5 neue Entwicklungsrichtungen bei der Arbeitszeitgestaltung unter Berücksichtigung des Personalvermögensansatzes erläutert. Im Abschnitt 6 wird ein Fazit gezogen und der Blick in die Zukunft von Arbeitszeitmodellen gerichtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.AbkürzungsverzeichnisIV II.AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Personalvermögensansatz nach Ortner2 2.1Entwicklung und Ziele des Personalvermögensansatzes2 2.2Elemente des Personalvermögens4 2.2.1Qualifikation4 2.2.2Motivation5 2.3Quantifizierung des Personalvermögens7 3.Flexibilisierung der Arbeitszeit9 3.1Definition des Begriffes ?Arbeitszeit?9 3.2Rahmenbedingungen von Arbeitszeitregelungen9 3.3Traditionelle Arbeitszeitmodelle und ihre Grenzen11 3.4Ziele der Arbeitszeitflexibilisierung aus verschiedenen Perspektiven12 3.5Flexibilitätsanforderungen an Arbeitszeitmodelle16 3.6Entwicklung flexibler Arbeitszeitmodelle und Darstellung ausgewählter Modelle17 3.6.1Vorbemerkungen17 3.6.2Teilzeitmodelle18 3.6.2.1Altersteilzeit18 3.6.2.2Job Sharing20 3.6.2.3Wahlarbeitszeit21 3.6.2.4Kapovaz22 3.6.3Zeitkonten als Flexibilisierungsinstrument23 3.6.4Jahres- und [¿]

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