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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Ende der 80er Jahre zeichnet sich die Marktsituation der Autohersteller durch deutliche Sättigungstendenzen, zunehmende Überkapazitäten in den westlichen Industrieländern und einen verstärkten Wettbewerbsdruck aus. Die Maßnahmen, mit denen die Autohersteller versuchen, diesen veränderten Marktbedingungen zu entsprechen, beziehen sich auf unterschiedliche Bereiche. So wird einerseits versucht, mit einer Ausweitung des Absatzgebietes an den Potentialen erfolgversprechender Märkte teilzuhaben, andererseits wird der stagnierenden Nachfrage im Inland durch ein immer individualisierteres Modellangebot begegnet. Die Notwendigkeit, neue Produktions- und Organisationsstrategien zu entwickeln, die es erlauben, die Wettbewerbsvorteile der kostensparenden Massenproduktion mit denen der kunden- und qualitätsorientierten Einzel- oder Kleinserienfertigung in Einklang zu bringen, haben zu weitreichenden Restrukturierungsmaßnahmen geführt. Ein wichtiger Aspekt dieser Strategien der Autohersteller war und ist dabei die Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette in die Restrukturierungsmaßnahmen. Die von den Autoherstellern verfolgten Konzepte beziehen indirekt oder direkt auch die Unternehmen, mit denen wirtschaftliche Austauschbeziehungen bestehen, mit ein und konfrontieren vor allem die zahlreichen den Autoherstellern vorgelagerten Zulieferer mit neuen Anforderungen hinsichtlich Verläßlichkeit, Flexibilität, Null-Fehler-Produktion, Qualitätsdokumentation sowie Übernahme neuer Leistungsumfänge. Neben verstärkten Anforderungen bezüglich direkter Preisreduzierungen werden an die Zulieferer auch Forderungen hinsichtlich verstärkter Übernahme von Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, Just-in-time-Anlieferung, Ansiedlung in geographischer Nähe des Kunden und Implementierung von elektronischen Datenverarbeitungssystemen gestellt, die mit großen Herausforderungen für die Zulieferer verbunden sind und diese zu einem Überdenken der eigenen Prozesse und Handlungsmöglichkeiten zwingen. Mit welchen Strategien können die Automobilzulieferer nun aber diesen Anforderungen begegnen und von welchen Kriterien hängt die Strategiewahl dabei ab? Mit dieser Fragestellung wird sich die vorliegende Arbeit mittels einer schriftlichen Befragung niedersächsischer Automobilzulieferer auseinandersetzen. Die Strategieoptionen beziehen sich in dieser Arbeit sowohl auf Markt- und Produktstrategien als auch auf Kostenmanagement und mitarbeiterbezogene Aspekte. [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die beiden deutschen Zugvarianten für den Hochgeschwindigkeitsverkehr basieren auf unterschiedlichen technischen Prinzipien, deren Merkmale und Besonderheiten hier im Rahmen dieser Diplomarbeit dargestellt werden. Dabei wird ein breiter Bogen von den technischen Hintergründen von Fahrzeug und Fahrweg, über ökologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte, bis zu Fragen der Zweck- und Zukunftsmäßigkeit dieser Verkehrsmittel gespannt. Ein breiter Raum wird den technologischen Zusammenhängen der beiden Bahnen gewidmet, da diese die Grundlage für die abschließende Bewertung bilden. Dabei werden Aspekte der Fahrwegeigenschaften ebenso in den Betrachtungsmittelpunkt gerückt wie zum Beispiel die unterschiedlichen Traktionsausrüstungen oder die Energieversorgung der beiden Systeme. Die einzelnen Gesichtspunkte werden kapitelweise verglichen und nochmals am Ende zusammengefaßt. In einem als ?Exkurs? deklarierten Sonderkapitel wird auf die Konkurrenzsituation zu ausländischen Hochgeschwindigkeitszügen und anderen Verkehrsmittel eingegangen. Abschließend wird kurz die Frage der Eignung der hier besprochenen Schnellbahnen als sinnvoller Bestandteil des zukünftigen Gesamtverkehrssystems beleuchtet. Zahlreiche Tabellen sowie einige Bilder und Grafiken in Text und Anhang runden diese Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT1 VERZEICHNIS DER ABKÜRZUNGEN8 VERZEICHNIS DER BILDER12 VERZEICHNIS DER TABELLEN13 1.EINLEITUNG14 2.TECHNISCHES PRINZIP DER VERKEHRSSYSTEME16 2.1RAD/SCHIENE-TECHNIK16 2.1.1Historische Entwicklung16 2.1.2Technische Grundlagen17 2.2MAGNETFAHRTECHNIK19 2.2.1Entwicklungsphasen19 2.2.2Varianten der Magnetbahnsysteme20 2.2.3Funktionsprinzip bei der Transrapidtechnologie22 2.3SYSTEMBEWERTUNG23 3.FAHRZEUGE25 3.1ICE25 3.1.1Fahrzeuggenerationen25 3.1.1.1ICE/V26 3.1.1.2ICE 127 3.1.1.3ICE 230 3.1.2Fahrzeugdaten und Besonderheiten des ICE 334 3.1.3Elektrische und dieselelektrische Triebzüge der ICE-Familie mit Neigetechnik39 3.1.3.1Entwicklungsmotivation39 3.1.3.2Neigetechnik39 3.1.3.3ICE T40 3.1.3.4ICE TD42 3.1.4Zugkonfigurationen43 3.2TRANSRAPID44 3.2.1Entwicklungsstufen45 3.2.2Fahrzeugdaten und Eigenschaften des TR 0849 3.2.3Zugkonfiguration53 3.3VERGLEICHENDE ZUSAMMENFASSUNG54 4.FAHRWEGE57 4.1FAHRWEG FÜR DEN ICE57 4.1.1Allgemeines57 4.1.2Bauweise59 4.1.2.1Erdkörper59 4.1.2.2Oberbauformen61 4.1.2.2.1Schotteroberbau61 4.1.2.2.2Feste [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den Zeiten der Globalisierung und der Osterweiterung der EU verlagern immer mehr deutsche Unternehmen ihre Produktion und ihre Tätigkeit in die osteuropäischen Länder. Gründe, wie neue Marktchancen, niedrigere Lohnnebenkosten oder Produktionskosten treiben diese Erweiterung voran. Die Länder Osteuropas hingegen wollen ihre Produkte und Dienstleistungen über die Grenzen hinaus vermarkten, das ihr Bekanntheitsgrad in der internationalen Wirtschaft steigert. Ungarn ist eines von diesen Ländern, das ihre Beziehungen zu Deutschland intensiviert. Aus den Berichten der wirtschaftlichen Lage Ungarns zu entnehmen, stehen die Exporte und Importe nach und aus Deutschland immer noch an erster Stelle der ungarischen Wirtschaftsbeziehungen. Die Anteile Deutschlands an den ungarischen Ausfuhren im Jahr 2000 betrug 49,6 % und an den ungarischen Einfuhren 43,7 %.1 Nach Angaben2 der Deutsch- Ungarischen Handelskammer kommt etwa ein Drittel aller Direktinvestitionen in Ungarn aus Deutschland. Seit der politischen Wende 1989 summieren diese Investitionen sich auf etwa 20 Mrd. DM und etwa 200.000 Menschen finden nach Schätzung Beschäftigung in Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung. Die Nachfrage nach Arbeitskräften wird auch im Jahr 2001 weiter steigen. Diese Daten belegen, dass Ungarn und Deutschland eine sehr intensive Wirtschaftsbeziehung pflegen. Diese Beziehungen basieren jedoch auf zwei unterschiedlichen Wirtschaftslagen und auch auf unterschiedliche Völker und Sprachen. So ist in Deutschland die Ausbildung der Arbeitskräfte und Führungskräfte intensiver. Dagegen sind in Ungarn die Ausbildungsmaßnahmen noch förderungswürdig. Die Unternehmen werden nicht nur mit minderen Ausbildungsniveau konfrontiert, sondern auch mit einer anderen Kultur. Ein möglicher Erfolg oder Misserfolg von Unternehmenskooperationen kann jedoch nicht nur auf bewusste oder unbewusste Vernachlässigung kulturelle Faktoren zurückgeführt werden, sondern auch darauf, dass den Beteiligten keine adäquaten Fähigkeiten zu Verfügung stehen, um die wahrgenommenen Unterschiede zu bewältigen und zu handhaben. In Situationen, in denen sich Personen aus unterschiedlichen Kulturen begegnen und interagieren, können Spannungen und Konflikte dann entstehen, wenn die Beteiligten ihre kulturell begründeten Vorstellungen, Erwartung und Verhaltensweisen, die sie angemessen und universell gültig betrachten, auf ihr Gegenüber projizieren. Andere Verhaltensweisen, Arbeitsweisen, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der zunehmende Wettbewerbs- und Kostendruck im Gesundheitswesen erfordert von den Krankenhäusern eine grundlegende Veränderung in ihrem Selbstverständnis und in ihren Strukturen. Um überlebensfähig zu bleiben, gehören zu den Aufgaben des Managements eine gesteuerte Entwicklung und Einsetzung vorhandener Ressourcen. Eine ganz besondere Rolle kommt dabei den personellen Ressourcen zu, weil qualifizierte und motivierte Mitarbeiter eine zentrale Basis für die Qualität der Leistungen im Krankenhaus sind. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Implementierung erfolgversprechender Instrumente einer zeitgemäßen Personalführung in Krankenhäusern. Sie legt dar, weshalb das Mitarbeitergespräch in Krankenhäusern eingesetzt werden sollte und bringt schließlich ein Konzept zur Einführung von jährlichen Mitarbeitergesprächen für ein Klinikum hervor. So werden in dieser Arbeit sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisbezogene Hinweise vermittelt. Gang der Untersuchung: Zunächst werden die verschiedenen Facetten eines Mitarbeitergesprächs vorgestellt, um den Leser mit den Funktionen und den Inhalten des Instruments vertraut zu machen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, die ein Mitarbeitergespräch seinen Anwendern bietet und die Anforderungen, die es an sie stellt. Die Frage, aus welchen Gründen das Mitarbeitergespräch in den Krankenhäusern eingeführt werden sollte, beantwortet der darauf folgende Teil. Hierin findet eine Auseinandersetzung mit den personellen Bedingungen in den Krankenhäusern statt. Sie betrachtet die Zweckmäßigkeit einer Einführung des Mitarbeitergesprächs. Diese Auseinandersetzung liefert zugleich Aussagen über die derzeitigen Voraussetzungen zur Implementierung des jährlichen Mitarbeitergesprächs und damit auch Ansätze für ein Konzept. Ein Instrument in ein Unternehmen einzuführen, dass einen Wandel im Umgang mit Mitarbeitern und Kollegen erfordert, ist ohne die Kenntnisse im Management von Veränderungen nicht möglich. Aus diesem Grund gibt ein weiteres Kapitel einen Überblick über die notwendigen Aufgaben im Veränderungsprozess. Aus diesen Erkenntnissen und der im Rahmen einer kleinen Untersuchung möglichen Einsicht in die Bedingungen eines Klinikums erfolgte die Entwicklung eines Konzeptes. Dieses liefert Hinweise zur Einführungsplanung, Steuerung und Durchführung. Diese Arbeit konzentriert sich auf Grund des zur Verfügung stehenden Zeitrahmens vorwiegend an patientennahen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ständige Veränderungen in den Produktions- sowie Organisationsabläufen, in den Unternehmungen, verlangen flexibel agierende Mitarbeiter. Um diese Impulse des Forschrittes auch aus dem eigenen Unternehmen herauszuentwickeln bzw. das neu erworbene Wissen anzuwenden und umzusetzen, hat sich im Laufe der Jahre die betriebliche Weiterbildung etabliert. Vor allem in Zeiten raschen technologischen und wirtschaftlichen Fortschrittes muss eine Weiterbildung der Mitarbeiter erfolgen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens aufrecht zu erhalten. Denn eine Investition in das Humanvermögen der Mitarbeiter ist gleichzusetzen, mit einer Investition in das Unternehmen. Aus diesem Grund muss die betriebliche Weiterbildung als ein langfristiger Prozess betrachtet werden. Es darf sich hierbei nicht um einmalige Schulungen nach dem ?Gießkannenprinzip? bzw. dem ?Hau-Ruck-Verfahren? handeln. Da diese Schulungen natürlich Kosten verursachen, die zum größten Teil von dem Betrieb übernommen werden, muss eine ständige Kontrolle der betrieblichen Weiterbildung erfolgen. Im Hinblick auf eine kunden- und bedarfsorientierte Schulung bietet das Bildungscontrolling orientierte Verfahren und Instrumente zur Bewertung und Steuerung der Bildungsarbeit. Durch die Instrumente, wie z. B. Ermittlung des Handlungsbedarfs, Erstellung des Bildungskonzeptes und Planung bzw. Durchführung von Bildungsmaßnahmen, können die Maßnahmen überprüft und gegebenenfalls optimiert werden. Die betriebliche Weiterbildung solle daher auf ökonomischen und pädagogischen Aspekten aufgebaut werden, sowie die Anwendung der oben genannten Instrumente des Bildungscontrollings erfolgen. Mit Hilfe des Controllings kann festgestellt werden, ob das erhoffte Ziel bereits erreicht, die richtige Entscheidung getroffen und die genaue Menge an Kapital für die Zielerreichung verwendet wurde. Zur Zeit wird ein geringer Professionalisierungsgrad der betrieblichen Weiterbildung festgestellt, da die Bedarfsbestimmung vielfach sehr aufwendig bzw. zu wenig ergiebig ist. Wollen Bildungsverantwortliche belegen, dass die von ihnen initiierten Bildungsprozesse zum Erfolg der Unternehmung beitragen, so ist die Einführung eines Bildungscontrollings unumgänglich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung1 B.Grundlagen der Weiterbildung3 I.Geschichtlicher Hintergrund3 II.Teilnahme an Weiterbildung5 III.Weiterbildung8 1.Allgemeine Weiterbildung8 2.Betriebliche [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The worldwide process of globalization makes it necessary for a firm to collect in-formation about its external environment (competitors, stakeholders, products, markets, etc.) and to relate it with the internal information of the firm. In 1985 Porter and Millar (1985) described an ?information revolution? that affects competition in different ways. Collecting internal and external data is the necessary first step to guarantee a valid information base for strategic decisions and successful actions. The evaluation of these data for decision-making processes and the ability to see important relations and structures in the data can be supported by new IT-applications, called Business Intelligence (henceforth BI). This thesis examines the latest developments of information technologies from the Resource-based perspective of Strategic Management. The general question that motivates this thesis and needs to be answered is: Can the use of Business Intelligence Applications lead to a sustainable competitive advantage? One a more concrete level it asks, if Business Intelligence solutions can be resources that lead directly to a long-lasting competitive advantage or at least to a temporary advantage. Answering those questions pursues the aim of making a step towards the operationalization of the Resource-based View (RBV) and the more specialized Dynamic Capability View (DCV). The subject of the analysis is a specific Business Intelligence software solution, which has been chosen because it is representative of all BI applications. It is offered worldwide on the markets for analytical applications in Europe, Asia and America and based on the common data warehouse technology. This thesis is supposed to provide the base for possible further empirical work regarding this topic. The empirical work of this thesis is done in the mode of a case study concentrating on a set of information technology products. The examination of a specific application that is offered on the market Business Intelligence on an analysis based on the Resource-based view enables the proving of statements about BI with the help of concrete examples. The case study is based to substantial parts on information derived from personal interviews with Siemens Business Services, Germany and information available in the Internet. The first part of this thesis (section 2) gives an introduction and categorization of Business Intelligence. Using the example of the [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine erfolgreiche Unternehmenstradition ist schon lange kein Garant mehr für eine gesicherte Zukunft. Das Beispiel des namhaften Unternehmens International Business Machines (IBM) macht deutlich, dass ein Mangel an Vorausblick den Erfolg von gestern schnell obsolet machen kann. Das einstige Vorzeigeunternehmen, welches in den achtziger Jahren 70 Prozent der weltweiten Gewinne in der Computerindustrie einnehmen konnte, erlebte in den 90er Jahren einen ungeahnten Einbruch. Zwischen 1990 und 1993 sanken die Bruttogewinnspannen des Unternehmen von 55 auf 38 Prozent, weil IBM nicht erkannte, dass Firmen auf den Weltmarkt drängten, welche Computerprodukte mit einer ähnlichen Qualität wie IBM zu einem weitaus niedrigeren Preis anbieten konnten. Vielen Unternehmen in der heutigen Zeit mangelt es an Innovation und Kundenorientierung. Sie sind teilweise inflexibel und gelähmt von bürokratischen Unternehmensabläufen. Ihre Manager lassen Dynamik vermissen und stehen veränderten Kräften wie der Globalisierung, dem kontinuierlichen technologischen Wandel sowie den zunehmenden Konzentrationstendenzen tatenlos gegenüber. Doch mit dieser Einstellung kommen sie nicht weit. Unternehmen befinden sich in einem Prozess des kontinuierlichen Wandels. Sie müssen in der heutigen Zeit mit dem Wandel gehen und agieren statt reagieren, indem sie dem Wettbewerb z.B. bei der Entwicklung neuartiger Produkte und Dienstleistungen stets einen Schritt voraus sind. Dies erfordert allerdings eine ständige Neuausrichtung des Unternehmens auf die sich rasant verändernde Umwelt. Da die Risiko- und Anpassungsbereitschaft vieler Unternehmer und deren Mitarbeiter begrenzt ist, fehlen Personen, die Chancen erkennen und nutzen, das Unternehmen auf den Wandlungsprozess vorbereiten, diesen mitgestalten, steuern und leiten. Diese Personen sind Berater, die teilweise sehr hohe Honorare für ihre Arbeit im Unternehmen verlangen und nicht immer den gewünschten Erfolg bringen. Sie werden in der Fachsprache auch Change Agents genannt und müssen bestimmte Fähigkeiten besitzen und eine bestimmte Systematik im Wandlungsprozess anwenden, um den gewünschten Nutzen bringen zu können. Sie müssen sich in jedem Unternehmen, in dem der Prozess des Wandels durchgeführt werden soll, mit Widerstand auseinandersetzen und versuchen, diesen zu beseitigen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit konzentriert sich Schwerpunktmäßig darauf, ?wer? etwas ?wie? ändert und ?welche? [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, anhand einschlägiger Fachliteratur eine theoretische Grundlage zum Thema Computer Aided Selling (CAS) und Customer Relationship Management (CRM) zu schaffen. Aufbauend auf den Kriterien zum Erfolg im Vertrieb und den Rahmenbedingungen aus dem Unternehmensumfeld, soll ein Softwaretool entwickelt werden, welches im Gesamtunternehmen den Umgang mit dem Kunden verbessern soll, und im Speziellen den Verkauf unterstützen soll. Projektorientierte mittelständische Unternehmen (PMU's) waren in der Vergangenheit unter diesem Kontext noch kaum beachtet worden, obwohl auch diese Unternehmen durch die Einführung eines CAS/CRM Systems immense Vorteile erzielen könnten. Die Arbeit vermittelt ein theoretisches Überblickswissen über die Themen Vertriebsprozesse, Computer Aided Selling, Customer Relationship Management, Sales Force Automation, Electronic Collaboration und Verbesserungspotentiale verkaufsunterstützender Systeme unter den sich verändernden Marktbedingungen und den Rahmenbedingungen eines PMU's. Unter diesen Gesichtspunkt wird der Vertriebsprozess beleuchtet, um die kritischen Faktoren für den Erfolg herauszufiltern und diese als Ausgangsbasis für ein Computerunterstütztes Verkaufssystem heranzuziehen. Der Stand der Technik in diesem Segment wird vorgestellt, und die Hauptausprägungen CAS, SFA und CRM näher untersucht und beleuchtet. Aus all diesen theoretischen Ansätzen wurde im Zuge des Praktikums und der Diplomarbeit die Software COSIMA (Computer Sales Information & Marketing Assistant) bei der Fa. Greiner PURtec entwickelt. Anhand dieses Projektes werden die erzielbaren Verbesserungspotentiale von CAS/CRM Systemen dargestellt und bewertet. Die Einführung einer solchen Software hat aus vielerlei Gründen nur eine sehr geringe Erfolgswahrscheinlichkeit. Wie Unternehmen schon im Vorfeld solche Projekte geschickt einfädeln und vorbereiten, kann ebenfalls aus dieser Arbeit abgeleitet werden. Die Erfahrung mit dem absolut kritischen Faktor: Akzeptanz der Mitarbeiter, konnte in diese Sichtweise eingebaut werden und hilft somit, die Mitarbeiter als zentrales Element dieses Veränderungsprozesses zu erkennen und danach zu handeln. Sind die internen Weichen für die Einführung einmal gestellt, ist realistisches Projektmanagement gefragt. Die Arbeit hilft dabei, die Hard- und Software, die Funktionen, den Projektzeitraum und schlussendlich die Projektkosten einzuschätzen und zu planen. In [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass europäische Unternehmen ihre Mitarbeiter zunehmend Performance- orientiert entlohnen und sich dieser Trend in Zukunft noch verstärken wird. Weit über die Hälfte der 460 befragten Unternehmen aus dreizehn europäischen Ländern bezahlen bereits heute ihre Manager und leitenden Angestellten ausschließlich leistungs- bzw. erfolgsorientiert. Während 1996 Manager und leitende Angestellte erst 20% ihrer Gesamtvergütung variabel in Form von Aktienoptionen oder Boni erhielten, werden es in diesem Jahr voraussichtlich 31% sein. Damit setzen sich nun auch in Europa moderne Vergütungssysteme mit erfolgs- und leistungsbezogenen Komponenten durch, die ursprünglich aus Amerika stammen, dort schon lange praktiziert werden und weit verbreitet sind. Nach der Studie von Towers Perrin werden neben Managern und leitenden Angestellten vermehrt auch andere Mitarbeiter erfolgsabhängig vergütet. Momentan macht der variable Anteil ca. 11% ihrer Gesamtvergütung aus. Fast ein Drittel aller befragten Firmen überlegt sogar, die gesamte Vergütung variabel zu gestalten. Entsprechend der oben aufgezeigten Entwicklung gewinnt die Beteiligung der Mitarbeiter am Erfolg und Kapital des Arbeit gebenden Unternehmens auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft und die damit einher gehende Verschärfung des Wettbewerbs zwingen die Unternehmen, neue Erfolgspotentiale zu erschließen. Motivierte Mitarbeiter stellen dabei einen wesentlichen strategischen Erfolgsfaktor dar. Durch die Beteiligung der Mitarbeiter werden diese zu mehr Einsatzbereitschaft und Eigenverantwortung motiviert. Entsprechende Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen, die ihre Mitarbeiter beteiligen, wirtschaftlich besonders erfolgreich sind. Vorrangiges Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Vorteile, Nachteile, Chancen und Risiken traditioneller Beteiligungsformen aufzuzeigen und deren Verbreitung unter Großbetrieben in Mecklenburg/ Vorpommern zu untersuchen. Zum besseren Verständnis werden Sachverhalte anhand von Darstellungen und Beispielrechnungen veranschaulicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.GRUNDLEGUNG12 1.1PROBLEMSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT12 1.2GANG DER UNTERSUCHUNG13 2.HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER MITARBEITERBETEILIGUNG14 2.1MITARBEITERBETEILIGUNG IM 19. JAHRHUNDERT14 2.2MITARBEITERBETEILIGUNGEN IM 20. JAHRHUNDERT21 2.2.1DIE SITUATION VOR DEM 1. UND 2. [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The objective of this work is to show the significance of Emotional Branding as a marketing, brand design, and communication instrument based on the changed business situation and demanding customer needs. The five basic senses: taste, touch, sight, sound, and smell shall be explained and set into relation to the brand elements. A lot of marketers discuss about Emotional Branding as the future approach without exactly knowing what this term contains. The aim of this diploma thesis is the development of a conceptual approach in form of a guideline with the key components to emotionalize brands, to give them a face and a character in order to reach the overall aim: the identification of customers with the brand. The first part of this work provides the basic knowledge. It explains and defines in addition to the basic terms ?brand? and ?branding?, terms like ?brand image?, ?brand identity? and ?brand equity?. The second part describes the changes in buying behavior, the changing needs and different perceptions of today?s customers. The three main generations are explained to demonstrate the need for Emotional Branding as a new kind of branding tool. Additionally the explanations to hybrid buying behavior and smart shopping will show the necessity of a positive brand experience and the change from Branding to Emotional Branding. It gives a definition of Emotional Branding and a short introduction to the instruments that can be used to support the brand elements, which are closer explained in the main part. The traditional marketing searches for new ideas. The aim is clear. Excitement and experiences shall go along with attractive brand worlds. But how to emotionalize communication? The third and main part shows in form of a guideline how to create an incomparable brand image with the help of tones, colors, scents etc. in combination with the brand elements. In this context successful strong brands that were able to find their way into the consumers? psyche and built up strong emotional relationships will be taken as examples. Finally the last part is a critical reflection of the brands playing with the consumers? senses in order to influence their everyday life. Moreover points are outlined that should be considered to support the successful use of Emotional Branding. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Aim and Objective1 2.Methodology1 3.Abstract2 4.Introduction3 5.Brand / Branding5 5.1Definition [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff ?Due Diligence? kommt aus dem US-amerikanischen Recht und ist vergleichbar mit dem im deutschen Recht bekannten Grundsatz: ?die im Verkehr erforderliche Sorgfalt?. (§ 276 BGB). Er wird in Deutschland z.B. im Zusammenhang mit der Vorbereitung von Unternehmens- bzw. Beteiligungskäufen gebraucht. Dies ist nötig, da es sich bei solchen Verträgen um sehr komplexe Gebilde mit weitreichenden wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen handelt. Die Beurteilung dieser Konsequenzen, vor allem die Preisermittlung betreffend, ist anhand des öffentlich zugänglichen Datenmaterials, z.B. veröffentlichter Jahresabschluss, nicht möglich. Die Due Diligence beinhaltet im Vorfeld von Vertragsverhandlungen eine genaue Prüfung des Zielunternehmens aus wirtschaftlicher, finanzieller, rechtlicher und steuerlicher Sicht. Als Zielunternehmen wird das Unternehmen bezeichnet, an dem der Erwerbsinteressent einen prozentualen Anteil erwerben möchte. Es gibt in Deutschland keine ausdrückliche rechtliche Regelung für den Kauf und Verkauf von Unternehmensanteilen oder Unternehmen, sondern nur die allgemeinen Vorschriften des BGB. Die Durchführung einer Due Diligence im Vorfeld von Verhandlungen wurde von der Praxis aufgegriffen und hat inzwischen erhebliche Bedeutung erlangt. In der Literatur findet man ein Grundmuster bezüglich des Ablaufs. I.d.R. werden Fachberater, wie z.B. Steuerberater und Rechtsanwälte, zu Rate gezogen und auch mit der Durchführung der Due Diligence betraut.. Da in diesem Zusammenhang für das Zielunternehmen sehr sensible Daten weitergegeben werden, deren missbräuchliche Ausnutzung erheblichen Schaden für das Zielunternehmen nach sich zieht, sollte zunächst eine Geheimhaltungsvereinbarung (z.B. ein Letter of Intent) von den Beteiligten aufgestellt und unterzeichnet werden. Als nächster Schritt wird der Geschäftsführung des Zielunternehmens ein Fragekatalog, der anhand einer Checkliste erstellt wurde, vorgelegt. Die Beantwortung kann entweder mittels Antwortkatalog erfolgen, oder es wird ein sogenannter Dataroom zur Verfügung gestellt, in dem der potentielle Erwerber alle gewünschten Informationen findet. Im Anschluss daran folgen dann die eigentlichen Vertragsverhandlungen und gegebenenfalls der Vertragsabschluss. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problembeschreibung5 1.1Der Begriff ?Due Diligence?5 1.2Vorgehensweise der folgenden Bearbeitung6 2.Due Diligence8 2.1Entstehung der Due Diligence in [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil. Das Ziel des Theorieteils ist die Erstellung eines Rastermodells von ?Kommunikationsaspekten in Führungsstilen von Klein- und Mittelunternehmen (KMU?s)?. Der kooperative Führungsstil hat sich weitgehend in KMU?s durchgesetzt. Der konsultative ist der von den Mitarbeitern am häufigsten erlebte Führungsstil. Deshalb werden diese zwei Führungsstile als die Dimensionen des Führungsstils angegeben. Die zwei Kommunikationsaspekte sind an WATZLAWICK/BEAVIN/ JACKSON angelehnt, die von einer Inhalts- und Beziehungsebene der Kommunikation sprechen. Aus dem Rastermodell wird ein Fragebogen für die exemplarische Untersuchung generiert. Im Zuge der exemplarischen Untersuchung werden zehn Mitarbeiter aus fünf Unternehmen des holzverarbeitenden Gewerbes in Vorarlberg befragt. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass die Befragten durchwegs einen kooperativen Führungsstil wahrnehmen. Die Befragten können bei Entscheidungen, die ihre Arbeitsaufgabe oder das Arbeitsumfeld betreffen, mitbestimmen. Innerhalb eines festgelegten Rahmens können sie ohne Konsultation des Führers entscheiden. Die Befragten wünschen sich jedoch mehr Informationen vom Führer. In der Kommunikation sind den Befragten nicht immer die Gesprächsziele des Führers klar. Die Führer akzeptieren durchwegs Kritik, Vorschläge, Bedenken und Einwände der Mitarbeiter, und versuchen diese auch umzusetzen. Darüber hinaus gelingt es ihnen ein offenes Gesprächsklima zu schaffen, in dem es möglich ist, über private und berufliche Probleme zu reden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 2.KLÄRUNG THEORETISCHER BEGRIFFE11 2.1FÜHRUNG11 2.2FÜHRUNGSTHEORIEN12 2.3FÜHRUNGSSTIL13 2.4FÜHRER14 2.5KOMMUNIKATION14 2.6KLEIN- UND MITTELUNTERNEHMEN15 3.FÜHRUNGSTHEORIEN17 3.1DAS ?ALLGEMEINE KONTINGENZMODELL?17 3.2FÜHRUNGSTHEORIEN, IN DENEN KOMMUNIKATION EINE WICHTIGE ROLLE SPIELT22 3.2.1Weg-Ziel-Theorie22 3.2.2Rollentheorie23 3.2.3Machttheoretische Ansätze der Führung23 3.3SYMBOLISCHE FÜHRUNG24 4.FÜHRUNGSSTILE27 4.1GRUNDLAGEN DES MODELLS NACH WUNDERER27 4.2FÜHRUNGSSTILMODELL NACH WUNDERER30 4.2.1Autoritäre Führung31 4.2.2Patriarchalische Führung31 4.2.3Konsultative Führung31 4.2.4Kooperative Führung32 4.2.5Delegative Führung33 4.2.6Autonome Führung34 5.FÜHRER35 5.1AUFGABEN DES FÜHRERS36 5.2ROLLEN DES [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: In their role as financial intermediaries, banks have the inherent task of assuming risks. This statement follows Diamond?s model (1984) that financial intermediaries exist because they have a comparative advantage in the production of private information. Higher competition and complexity as well as a riskier environment however have increased the importance of managing and controlling one of the banks? core risks: credit risk. Before analysing the implications on specific credit risk instruments, the thesis will describe the relevant content of?The New Basel Capital Accord? and explain the general context of credit risk and capital management within a bank. An analysis of the implications of ?The New Basel Capital Accord? implies the question of how the new incentive structures will modify credit risk and capital management activities within banks and shape the competitive environment of the banking industry. More specifically, it will be investigated how the significance and type of credit risk and capital management will change and what effect ?The New Basel Capital Accord? will have on the development of credit risk measurement instruments. The paper will also describe the impacts of the new Accord on the market for credit derivatives and securitizations and on the structure of these transactions. Moreover, it is important to consider how the scarce and essential resource capital will be affected and what potential conclusions can be drawn. The thesis will show that ?The New Basel Capital Accord? is a major step forward in banking regulation that will better align regulatory and economic capital. It will encourage the usage of internal rating approaches, credit derivatives and securitizations. It will also influence capital allocation and lead to an extended use of active portfolio management. As a consequence of changed incentive structures the analysis will indicate that ?The New Basel Capital Accord? will be an important driver for the advancement and improvement of credit risk measurement and internal credit risk models. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Table of FiguresII Table of EquationsIII Table of AbbreviationsIV 1.Introduction1 1.1Motivation1 1.2Outline2 1.3Definitions4 2.Current Basel Accord and ?The New Basel Capital Accord? in comparison5 2.1Current Basel Accord in practice5 2.2Merits and weaknesses of the current Basel Accord6 2.3Objectives of ?The New Basel Capital Accord?7 2.4Key [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ernährungsbedingte Erkrankungen haben im vergangenen Jahrhundert in erschreckendem Ausmaß zugenommen. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Krankheiten wird mit 70 bis 80 % angenommen, wobei besonders die Bewohner der sogenannten zivilisierten Länder betroffen sind. Die Bezeichnung einer Erkrankung als ernährungsbedingt wird häufig - trotz gegenteiliger klinischer Erfahrungen - als umstritten dargestellt oder gar verleugnet. Für dies Vorgehen sind nicht im geringen Maße Naturwissenschaftler, deren Überlegungen von lebensferner Denkweise oder gar von den Einflüssen kommerzieller Interessengruppen bestimmt werden, verantwortlich zu machen. Ernährungsbedingte Krankheiten verursachen nicht nur persönliches Leid, sondern ziehen erhebliche Kosten nach sich. So ergaben sich im Jahre 1990 zum Beispiel aus den direkten und indirekten Kosten, die durch diese Krankheiten verursacht wurden, wirtschaftliche Verluste von 275,8 Mrd. DM, dies entspricht einem Anteil von 11,4 % des damaligen Bruttosozialproduktes. Einer Information der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vom 17. Mai 2001 zufolge steht für das Jahr 2001 dem Gesundheitswesen der Betrag von 271 Mrd. DM zu Verfügung. Wenn nun bedacht wird, daß mehr als diese Summe schon 1990 allein durch ernährungsbedingte Erkrankungen verbraucht wurde, und daß der allgemeine Gesundheitszustand der Bevölkerung sich trotz der Fortschritte in Teilbereichen der Medizin nicht verbessert hat, zeigt sich der Mißstand mehr als deutlich. So liegt Deutschland zum Beispiel im Rahmen einer unlängst durchgeführten Vergleichsstudie zum Gesundheitszustand der Bevölkerung zwischen 13 Ländern nach den USA auf den 13. Platz. Länder wie Australien (5. Platz), Spanien (6. Platz) und Finnland (7. Platz) liegen weit vor Deutschland. Einem großen Teil der Bevölkerung hingegen ist bis heute nicht bewußt, wie groß der Anteil von Erkrankungen ist, die auf die Ernährung zurückgeführt werden können. Selbst Personen, die an bereits chronisch gewordenen Verdauungsstörungen leiden, sind erstaunt, wenn als Ursache die Ernährung genannt wird. Einige sind sogar der Ansicht, daß es ernährungsbedingte Krankheiten aufgrund der auf dem Markt befindlichen ?hochwertigen? Nahrungsmittel gar nicht geben kann. Dazu kommt die weitverbreitete Vorstellung, daß es wegen der ?Aufsichts- und Vorsorgepflicht des Staates? gesundheitsgefährdende Nahrungsmittel nicht im Angebot sein können. Erstaunlicherweise ist das Vertrauen des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet entwickelt sich neben den klassischen Medien wie Print, TV und Hörfunk zum vierten großen global verfügbaren Massenmedium. Zahlreiche Unternehmen haben bereits die weitreichenden Potentiale erkannt, die das Medium Internet bietet und sind mit unterschiedlichen Ansätzen und Modellen im Internet mehr oder minder erfolgreich tätig. Die Digitalisierung bietet Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, im Rahmen des Reengineering-Ansatzes die internen Prozesse zu optimieren, sondern zudem die Chance neue Wege zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsprozesse zu gehen. Das Internet ließ in den vergangenen Jahren völlig neue Produkte und Märkte entstehen, die die traditionellen Beziehungen zwischen Kunden und Unternehmen neu definieren. Durch das umfassende Potential des Mediums Internet werden traditionelle Geschäftsmodelle und Handelsstrukturen ergänzt oder substituiert. Das Internet erhält somit in der Informationstechnologie der Unternehmen einen wichtigen strategischen Charakter. Die vorliegende Diplomarbeit bietet einen Überblick über Electronic Commerce und eine Darstellung der innovativen und zukunftsorientierten Geschäftsmodelle im Internet. Hierbei werden insbesondere endkundenorientierte Modelle betrachtet; Modelle also, die sich eher im Bereich Business to Consumer finden. Demjenigen, der sich eher für innovative Geschäftsmodelle zwischen Unternehmen interessiert sei an dieser Stelle ?Business Models for Electronic Markets? von Paul Timmers empfohlen. Ich möchte mit dieser Diplomarbeit einen Überblick geben über die rasante Entstehungsgeschichte von World Wide Web (WWW) und Electronic Commerce (EC). Was steht hinter den verschiedenen Geschäftsmodellen? Welches sind die Erfolgsfaktoren in diesem jungen und spannenden Bereich des Handels und wohin geht die Entwicklung gerade nach der Konsolidierung des neuen Marktes im Jahr 2001? Gang der Untersuchung: Zunächst erfolgt eine Übersicht der Grundlagen von Electronic Commerce sowie eine Übersicht und Klassifizierung der beteiligten Parteien und Prozesse. Nach der Betrachtung der Rahmenbedingungen der Geschäftsmodelle im Electronic Commerce erfolgt im Hauptteil der Arbeit eine Darstellung der Geschäftsmodelle. Hier wird jedes Geschäftsmodell, begleitet von erfolgreichen, aber auch gescheiterten Praxisbeispielen, dargestellt und charakterisiert. Die Klassifizierung der Geschäftsmodelle ermöglicht eine differenzierte Betrachtung des Themas [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit ist in zwei Hauptbereiche gegliedert. Im ersten Teil werden die Grundlagen der Venture Capital Finanzierung behandelt und im zweiten Teil, welcher den Schwerpunkt der Arbeit darstellt, wird die Beurteilung von JTU (jungen Technologie Unternehmen) untersucht. Am Anfang wird zunächst aufgezeigt, welche Finanzierungsalternativen für JTU gegeben sind und welche Voraussetzungen für die Finanzierung durch Venture Capital bestehen. Es folgt ein internationaler Vergleich des Venture Capital Marktes und eine Beurteilung der gesamt- und einzelwirtschaftlichen Bedeutung von Venture Capital. Weiters wird eine Systematisierung der Anbieter von Venture Capital vorgenommen. Am Ende dieses Abschnitts werden Maßnahmen zur Risikosteuerung, sowohl beim Portfolio Unternehmen als auch bei der VCG, vorgestellt. Obwohl sich der erste Abschnitt nicht direkt mit der Beurteilung von JTU beschäftigt, haben die darin enthaltenen Themenbereiche eine Auswirkung auf die Beteiligungsentscheidung der VCG. Der zweite Abschnitt konzentriert sich auf die Analyse der Erfolgs- und Risikopotentiale der JTU. Es wird dargestellt, wie ein strukturierter Investitions- bzw. Beteiligungsprozess aussehen könnte und auf welche Informationsquellen dabei zurückgegriffen werden kann. Es soll auch geklärt werden, welche Rolle der Wirtschaftsprüfer in diesem Beteiligungsprozess spielt. Anschließend werden die Entscheidungskriterien dargestellt, die im Beteiligungsprozess angewendet werden. Dabei wird vor allem die Bedeutung der qualitativen Kriterien betont und erörtert, durch welche Instrumente diese Kriterien fundiert werden können. Weiters wird untersucht, ob ein quantitativer Unternehmenswert für JTU ermittelt werden kann und welche Methoden dafür geeignet sind. Dieser Abschnitt endet mit einer zusammenfassenden Darstellung, in der aufgezeigt wird, wie eine ganzheitliche Beurteilung von potentiellen Beteiligungsunternehmen aussehen könnte. Da jedoch von Praktikern, meist keine so strukturierte Bewertungssystematik angewendet wird, erfolgt abschließend eine kritische Würdigung der Vorgehensweise von Fondmanagern bei Beurteilung von JTU in der Praxis. Die Diplomarbeit endet mit einem Ausblick auf die notwendigen zukünftigen Entwicklungen bei der Beurteilung von JTU. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV ABBILDUNGSVERZEICHNISVI TABELLENVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 1.1Begriffsklärung3 1.2Aufbau der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen darf bei der Behandlung von Krankheiten und Erkrankungen nicht nur der physische Krankheitsverlauf beachtet werden, sondern auch die Psyche und ihre Auswirkungen sollte Beachtung finden. Nur die Berücksichtigung von psycho-physischen Wechselwirkungen erlaubt eine adäquate Diagnostik. Rehabilitations- und Therapieerfolge wurden bereits für psychosomatische und Streßerkrankungen, Herzerkrankungen, neurologische Leiden, Lähmungen, Phantomschmerzen etc. festgestellt. Gleiches wird auch für die COPD (= chronic obstruktive pulmonary disease) erwartet, die nicht nur zu rein körperlichen Leistungseinschränkungen, sondern als chronische Erkrankung zu psychischer Betroffenheit führt. Die enge Verknüpfung von Atmung und Psyche deutet sich an, wenn man betrachtet, daß im Rahmen von Psychotherapie die Atemtherapie entspannungsfördernd angeboten wird. Tatsächlich stellt Atmung die psychische Größe überhaupt dar! Zusammenfassung: Die empirischen Daten wurden bei Patienten mit chronischer Bronchitis mit und ohne Lungenemphysem im Gesundheitszentrum Witten im Rahmen eines Forschungsprojektes von Peter Wright mit dem Titel ?Auswirkungen eines hypertrophierenden Maximalkrafttrainings auf die konditionelle Leistungsfähigkeit und die Lungenfunktionsparameter von COPD - Patienten? (unveröffentlicht, Bochum 2001) gewonnen. Die Gesamtstudie möchte, im Gegensatz zum häufig empfohlenen und praktizierten Ausdauertraining klären, inwiefern eine bestimmte Krafttrainingsmethode Einfluß auf das genannte Krankheitsbild bezüglich Muskelkraft, Beweglichkeit und Lungenfunktionsparameter hat, um die Therapiekombination zu verbessern. Das Forschungsprojekt entstand vor dem Hintergrund, daß in den USA COPD-Patienten gezielt mit Anabolikagaben (Testosteron) behandelt werden, um durch die hormonellen Wirkmechanismen und anabolen Effekte Linderung zu verschaffen. Der Untersuchungsgang wurde durch standardisierte psychologische Fragebögen begleitet, deren Auswertung Gegenstand dieser Arbeit ist. Bei der Auswertung des Datenmaterials wurde gefragt, ob und welche Streß- und Depressionssymptome bei Patienten mit der Grundkrankheit COPD vorlagen und wie sich diese Parameter nach dreimonatigem hypertrophierendem Maximalkrafttraining veränderten. Ziel der Ausarbeitung ist das Erfassen von möglichen Unterschieden in der Streß- und Depressionsverarbeitung bei einer Behandlungs- und Kontrollgruppe und im Vergleich [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die zunehmende Sättigung auf nahezu allen Märkten tritt vor allem die Kundenbindung für viele Unternehmen und Organisationen in den Vordergrund ihrer Marketingaktivitäten. Das Relationship Marketing hat die Beziehung zum Kunden und damit dessen Bindung zum Ziel. An dieser Stelle sei erwähnt, dass in dieser Arbeit der Begriff Kunde mit dem Begriff Spender gleichgesetzt werden kann. Organisationen sind überwiegend auf externe Finanzierungsquellen angewiesen. Da bis heute der Staat einen großen Teil der Finanzierung übernahm, waren die deutschen NPOs in der Vergangenheit nicht sehr stark an Spendengelder gebunden. Es werden aber in nächster Zeit immer mehr Organisationen gegründet und die öffentlichen Gelder immer knapper. Deshalb ist der Begriff Fundraising, welcher zunächst als Finanzierung gelten soll, bei NPOs sehr aktuell. Dabei ist die Beziehung zu allen Anspruchsgruppen einer NPO das wichtigste Kriterium bei der erfolgreichen Beschaffung von Finanzmitteln. Aus diesem Grund ist das Ziel dieser Arbeit, die Notwendigkeit eines Relationship Marketing im Bereich des Nonprofit-Bereiches aufzuzeigen. Des weiteren werden Voraussetzungen und Möglichkeiten zu dessen Umsetzung gezeigt. Dabei wird aber insbesondere auf die Beziehungen zwischen den Organisationen und Spendern eingegangen, während zu anderen Gruppen, wie z.B. der Öffentlichkeit, nur Grundlagen vermittelt werden. Gang der Untersuchung: Neben den Zielen, Problembehandlungen und Struktur der Arbeit ist ein weiterer Punkt in Kapitel 1 die Definition relevanter Begriffe. Kapitel 2 soll einen Überblick des Spendenmarktes geben. Hierbei geht es zum einen um wirtschaftliche Erkenntnisse und zum anderen um die wichtige Frage nach Spendenverhalten und Motive der Spender. Das Kapitel 3 setzt sich mit den Grundlagen des Fundraising auseinander. Dazu soll der Begriff Fundraising genauer beschrieben werden. Außerdem wird der Zusammenhang zwischen Fundraising und Marketing erläutert. Das Kapitel 4 wird den Hauptteil dieser Arbeit ausmachen. Hier soll das Relationship Marketing näher betrachtet werden. Es wird dargestellt, wie es zu diesem Ansatz kam und weshalb die Beziehungen zum Spender für die Organisationen so wichtig sind. Dabei werden die Zusammenhänge zwischen Spenderbindung und Spenderbeziehung erklärt. Im nächsten Punkt werden relevante Voraussetzungen für die Einführung eines Beziehungsmarketings beschrieben. Im folgenden Teil werden Methoden zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den Industriestaaten leben zwar nur 25 Prozent der Weltbevölkerung, die aber sind für 75 Prozent des weltweiten jährlichen Energieverbrauchs verantwortlich und haben damit ein entsprechend hohen Anteil an den Emissionen des Treibhausgases CO². Der heutige Verbrauch von Rohstoffen ist auf Dauer nicht aufrechtzuerhalten, doch noch bevor wichtige Ressourcen wie fossile Energien erschöpft sein werden, droht die mit ihrem Verbrauch verbundene Umweltbelastung zum Kardinalproblem zu werden. Das eklatanteste Beispiel dafür, dass die Schadstoffemissionen die Aufnahmekapazität der Erde dramatisch übersteigen, ist der vom Menschen verursachte Treibhauseffekt. ?Die Tragekapazität der natürlichen Umwelt gibt die Grenze vor, die eine nachhaltige Entwicklung nicht überschreiten darf?, so formulierte es der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen in seinem Umweltgutachten 1994. ?Nachhaltige Entwicklung? (im englischen ?sustainable Development?), ist seit der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro 1992 ein allgemeiner Orientierungsbegriff geworden. Geprägt hatte diesen Begriff die Brundtland-Kommission, eine von der VN-Generalversammlung 1983 eingesetzte ?Weltkommission für Umwelt und Entwicklung?, benannt nach ihrer Vorsitzenden, der damaligen norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem-Brundtland. Aus der Einsicht, dass das gegenwärtige Wachstumsmuster nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden kann, folgt jedoch keine eindeutige und allgemeingültige Umweltpolitik. Entsprechend vielfältig sind die Auslegungen des Begriffs ?nachhaltige Entwicklung? in der Fachliteratur, und es gibt sehr unterschiedliche instrumentelle Empfehlungen für die Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung in die unternehmerische Praxis. Zuerst werde ich auf den Begriff ?nachhaltige Entwicklung? eingehen, dann die Instrumente zu dessen Umsetzung darstellen. Dem Management- und Kommunikationsinstrument ?Umweltberichterstattung? wird ein eigenes Kapitel gewidmet, da es das Hauptmedium darstellt, anhand dessen ich die Umsetzung der Nachhaltigkeit in den ausgewählten Unternehmen besprechen werde, was Ziel der vorliegenden Arbeit ist. Eine abschließende Zusammenfassung soll die Kernpunkte der gewonnenen Erkenntnisse präsentieren. Die Wahl der Unternehmen Otto Versand und Heidelberger Druckmaschinen AG hat mehrere Gründe: zum einem sind beide Unternehmen in den letzten Jahren vielfach aufgrund ihrer innovativen und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit soll insbesondere auf die Zielgruppe der ?14- bis 29-jährigen? Privat-M-Commerce-User eingegangen werden, stellen sie doch den größten Anteil der deutschen Handy-Nutzerschaft dar. Zukünftige mobile Dienste und Anwendungen, die privat genutzt werden könnten, sollen auf Art und Form untersucht werden, bevor Rückschlüsse bzgl. des Nutzens und der Akzeptanz gemacht werden können. Die Arbeit ist daher in drei Abschnitte untergliedert. Teil eins beschreibt in den Kapiteln zwei und drei die Basisaspekte des Mobilfunks bzw. der mobilen Internetanwendungen. Auf die technischen Details wurde dabei verzichtet. Vielmehr soll ein grundlegender Überblick geschaffen werden, der die Möglichkeiten des M-Commerce erkennen lässt. Durch die Klärung verschiedener Definitionen können ferner Angaben über die Rahmenbedingungen und technischen Infrastrukturen des M-Commerce gemacht werden, wie auch über die Struktur und Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer. Eine Übersicht der möglichen Erfolgsfaktoren soll das Potenzial von mobilen Internetdiensten deuten und die Kategorien denkbarer Anwendungsbereiche aufzeigen. Diese sind im dritten Kapitel näher beschrieben. Nach der Erörterung der Grundlagen des Mobilen Internet wird im vierten Kapitel auf den eigentlichen Schwerpunkt dieser Arbeit eingegangen. Durch eine gezielte Gegenüberstellung des Nutzens und der Kosten, die durch die Nutzung von M-Commerce entstehen, können fundierte Überlegungen bzgl. der zukünftigen Entwicklung gemacht werden. Betriebswirtschaftliche Hintergründe finden hier ebenso Anwendung wie die Berücksichtigung technischer Raffinessen der mobilen Medien. Kapitel fünf stellt den letzten Teil der eigentlichen Arbeit dar und rundet diese mit eigenen Marktforschungsergebnissen ab. Der dafür zugrundegelegte explorative Fragebogen ist im Anhang zu finden. Das abschließende Fazit bietet in Kapitel sechs einen zusammenfassenden Überblick des Themas und zeigt mögliche Konsequenzen auf. Diese Arbeit eignet sich daher insbesondere für Interessenten auf der Anbieterseite des deutschen M-Commerce Marktes. Den Endnutzer zu verstehen und Angebote dementsprechend aufzubereiten ist Kern dieser Diplomarbeit, die aufgrund ihres umfangreichen Inhalts einen perfekten Überblick verschiedener Erkenntnisse liefert. Dabei wurde sowohl auf klassische, bereits bekannte Erkenntnisse eingegangen, wie auch auf neue Theorien, die durch eigene Marktforschungsergebnisse gestützt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Bürgerinformation? ist die erste Pflicht staatlicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sachlich, neutral und objektiv zu informieren ist dabei zentraler Anspruch und Wesenselement funktionierender Demokratien gleichermaßen. In der vorliegenden Arbeit werden mögliche Lücken zwischen diesem Anspruch und der Wirklichkeit untersucht. Ausgangspunkt hierfür sind zunächst die Vorgaben aus der PR-Theorie bzw. Forschung sowie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben für staatliche Öffentlichkeitsarbeit, welche den normativen Rahmen des Tätigkeitsfeldes prägen. Ob diese ?idealtypischen? Ansprüche in der Praxis verwirklicht werden, wird eine an diesen Grundlagen orientierte empirische Untersuchung erbringen. Das Augenmerk gilt dabei insbesondere den Teilbereichen Struktur, Aufgaben und Arbeitsweisen staatlicher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zentraler Untersuchungsgegenstand ist die noch wenig bearbeitete regionale Ebene. Gleichzeitig wird ein länderübergreifender Ansatz verfolgt: Deutschland (wie zu zeigen sein wird: die Bundesländer) und in Frankreich (die régions) werden untersucht und verglichen. Ziel ist es, länderspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erarbeiten, und mit den Ergebnissen zu einem Ausbau des Forschungsstandes Öffentlichkeitsarbeit beizutragen. So ist auch hier, wie Bischoff bereits vor mehr als 20 Jahren auf kommunaler Ebene bemerkt, ?für die vorliegende Untersuchung die Beobachtung entscheidend, dass es in unserem Staat nicht unbedingt an Werten mangelt, die davon abhängen, dass eine aktive Gesellschaft existiert, sondern an deren Realisierung.?. Gang der Untersuchung: Zunächst wird, ausgehend von den Prämissen vergleichender Forschung, anhand historischer, politischer, wirtschaftlicher und kultureller Faktoren, die funktionale Äquivalenz französischer Regionen und deutscher Bundesländer als notwendige Bedingung der Vergleichbarkeit erarbeitet (Kapitel 2). Die Definition (Kapitel 3) und Geschichte (Kapitel 4) staatlicher Öffentlichkeitsarbeit in Frankreich und Deutschland wird kurz nachgezeichnet. Aufbauend auf den idealtypischen Vorgaben aus der Theorie (Kapitel 5) und den normativen Ansprüchen der jeweiligen Gesetzgebung (Kapitel 6) folgt eine Zusammenschau des Stands der Forschung auf gesamtstaatlicher, regionaler und kommunaler Ebene zum Themenfeld staatlicher Öffentlichkeitsarbeit in den beiden Ländern (Kapitel 7). Auf dieser Basis wird das Untersuchungsziel, die Analyse regionaler [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation erlebt Europa einen rasanten Strukturwandel. Die zunehmende Globalisierung und damit verstärkter weltweiter Wettbewerb, neue Trends, Sättigung traditioneller Märkte, mobiles Kapital und immer kürzere Produkt- und Innovationszyklen bilden die Rahmenbedingungen. Technologische Innovationen spielen für ein exportabhängiges Land wie Deutschland eine entscheidende Rolle für die dynamische Entwicklung und Anpassungsfähigkeit der Volkswirtschaft und für die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Einen erheblichen Beitrag zum Strukturwandel und Innovationsfortschritt leisten dabei junge sowie kleine und mittlere Unternehmen aus zukunftsträchtigen Technologiebranchen mit hohen Wachstumsraten, wie der Informations- und Kommunikationstechnologie, der Biotechnologie/Gentechnik oder der Mikrosystemtechnik. Sie erschließen mit ihren innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen neue Märkte und beeinflussen somit die Schaffung neuer Arbeitsplätze positiv. Begründet durch die Erfolgsmeldungen der Hightech-Startups aus den USA finden seit Anfang der achtziger Jahre junge Technologieunternehmen bzw. technologieorientierte Unternehmensgründungen zunehmende Beachtung in der deutschen Wirtschaftspolitik. Förderprogramme auf nationaler und europäischer Ebene, Gründer- und Technologieparks, die Schaffung des Börsensegments Neuer Markt und die Gründung nationaler Ratingagenturen sind nur einige der Aktivitäten und Initiativen. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg junger wachstumsorientierter Technologieunternehmen ist eine ausreichende Kapitalausstattung zur Realisierung ihrer Vorhaben. Da in der frühen Gründungs- und Unternehmensphase nur geringe Erträge erwirtschaftet werden oder sogar Verluste entstehen, ist die Selbstfinanzierungskraft gering. Dies führt dazu, dass die jungen Technologieunternehmen auf die Zuführung externen Eigen- oder Fremdkapitals angewiesen sind, um ihren hohen Kapitalbedarf zu decken. Dabei erweist sich die Kapitalbeschaffung für technologieorientierte Unternehmen in der Frühentwicklungsphase als überaus schwierig. Die Gründe für die Zurückhaltung der Kapitalgeber bei der Finanzierung junger Technologieunternehmen sind nicht im mangelnden Interesse zu sehen, sondern vielmehr in den erhöhten Risiken, die im Vergleich zu den klassischen Branchen bestehen. Potenzielle Investoren stehen dabei vor umfangreichen Informations- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Strategie der Mass-Customization verbindet ein Hersteller die Vorteile einer Massenproduktion mit denen einer kundenspezifischen Einzelfertigung. Jeder Kunde erhält dabei genau das Produkt, das seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht, zu einem Preis vergleichbarer Massenware. Mass-Customization bedeutet in der Bekleidungsindustrie somit massenhafte Produktion maßkonfektionierter Ware (Industrielle Maßkonfektion). Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Formulierung einer absatzmarktorientierten Expansionsstrategie des Mass-Customization-Pioniers in Abhängigkeit von möglichen absatzkanalbezogenen Verhaltensweisen des Bekleidungsherstellers. Es geht um die Beantwortung der Frage, auf welche Art und Weise der Mass-Customization-Pionier im Bekleidungseinzelhandel sein Expansionsziel unter Beachtung eines durch das Herstellerverhalten begrenzten Handlungsspielraumes erreichen kann. Als Expansionsziel des Mass-Customization-Pioniers kann die Eröffnung möglichst vieler Niederlassungen in möglichst kurzer Zeit angesehen werden. Gang der Untersuchung: Zur Fundierung der theoretischen Erkenntnisse wurden zahlreiche Expertengespräche mit Bekleidungsherstellern zum Thema Industrielle Maßkonfektion bzw. Mass-Customization geführt. In Kapitel 2 bilden die dominierenden absatzkanalpolitischen Zielsetzungen des Bekleidungsherstellers den Ausgangspunkt zur Ableitung seines absatzkanalbezogenen Verhaltens. Nach der Klärung begrifflicher Grundlagen wird in Abschnitt 2.2 das Verhalten des Herstellers unter der Zielsetzung der vertikalen Kooperation behandelt. Im Rahmen der Ableitung des Herstellerverhaltens wird dabei zunächst auf potentielle, der Zielerreichung entgegenwirkende Konfliktarten eingegangen. In Abschnitt 2.3 wird das Herstellerverhalten aus der gleichrangigen Zielsetzung der optimalen Integration des Handels in die Mass-Customization Konzeption abgeleitet. In Kapitel 3 werden ausgewählte Komponenten einer Expansionsstrategie entlang des Strategie-Materialisierungsprozesses systematisch analysiert, um diese in Abschnitt 3.4 vor dem Hintergrund alternativen Herstellerverhaltens zu potentiellen Expansionsstrategien des Mass-Customization-Pioniers im Bekleidungseinzelhandel zu kombinieren. Die herausgearbeiteten Erkenntnisse werden in Kapitel 4 zusammengefasst und mit einem Ausblick abgerundet. Die herausgearbeiteten Möglichkeiten der modulartigen Formulierung, Anpassung und Entwicklung einer Expansionsstrategie an [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Mittel, um die zunehmend wichtiger werdender Kundenorientierung umzusetzen und zu unterstützen, ist das Customer Relationship Management (CRM). Darunter versteht man ?eine kundenorientierte Unternehmensphilosophie, die versucht, mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien langfristig profitable Kundenbeziehungen ... aufzubauen und zu festigen?. Beim CRM steht also nicht mehr das Produkt oder die Dienstleistung eines Unternehmens im Mittelpunkt, sondern seine derzeitigen und zukünftigen Kunden. Damit die Kunden in den Mittelpunkt rücken können, muss ein Unternehmen sie genau kennen, was die Sammlung und Analyse von Kundendaten voraussetzt. Gesammelt werden diese Daten bei jedem Kundenkontakt, verarbeitet und ausgewertet werden sie mit Hilfe des analytischen CRM. Unterstützt wird es dabei zum einen durch das Data Warehouse, das die Sammlung und Analyse solch großer Datenmengen ermöglicht und vereinfacht. Zum anderen erleichtern Front-End-Werkzeuge, mit denen die jeweiligen Anwender direkt arbeiten und die verschiedenen Analysen der Kundendaten vornehmen können, die Arbeit des analytischen CRM. Hierzu gehören Online Analytical Processing (OLAP)-Tools. Diese dienen zur Auswertung multidimensionaler Datenbanken, die anders als die Datenbanken, die in den operativen, transaktionsorientierten Systemen der Unternehmen zum Einsatz kommen, nicht auf dem relationalen, sondern auf dem multidimensionalen Datenmodell basieren. Durch dieses besondere, den Anforderungen der Datenanalyse angepasste Datenmodell und durch ihre einfache und intuitive Benutzerführung sind OLAP-Tools besonders als Informations- und Analysewerkzeuge für Manager geeignet. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es nun, herauszufinden, ob OLAP-Tools auch im Rahmen des analytischen CRM uneingeschränkt genutzt werden können oder ob sie gewisse Schwächen haben, welche die Nutzung ? wenn sie sie auch nicht vollkommen unmöglich machen ? doch erschweren? Um diese Frage zu beantworten, werden im ersten Teil (Kapitel 2 und 3) der Arbeit die theoretischen Aspekte von CRM, insbesondere des analytischen CRM und von OLAP besprochen, um den Leser mit diesen beiden Ansätzen vertraut zu machen. Darauf aufbauend wird dann im zweiten Teil die eigentliche Untersuchung der Tools vollzogen. Dies geschieht mit Hilfe eines Kriterienkataloges, der ausgehend von den Erkenntnissen aus Kapitel 2 und 3, Kriterien darstellt und diskutiert, die sich als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Praxis wie auch in der Wissenschaft wird seit Jahren das Problem der Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente kontrovers diskutiert. Grund hierfür ist der zunehmende Bedarf derivativer Finanzinstrumente zur Absicherung von Geschäftsrisiken im Rahmen der nationalen wie auch internationalen Tätigkeit von Unternehmen. Hierbei ist insbesondere die Bilanzierungsebene von Sicherungszusammenhängen ungeklärt, wobei nicht selten in den wissenschaftlichen Überlegungen die praktischen Vorgehensweisen der Unternehmen unbeachtet bleiben. Zusätzlich führt die außergewöhnliche Innovationskraft und -geschwindigkeit an internationalen Kapitalmärkten zu einer fortlaufenden Weiterentwicklung von Finanzinstrumenten und erschwert somit die Schaffung allgemein gültiger Rechnungslegungsstandards für diese Instrumente. In Deutschland werden derivative Finanzinstrumente als schwebende Geschäfte angesehen und bis zur Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung in der Bilanz nicht erfasst. Die fehlende Existenz von expliziten Regelungen im deutschen Handelsrecht zur Abbildung von derivativen Instrumenten und speziell von Sicherungszusammenhängen hat in der Vergangenheit zu zahlreichen Überlegungen bezüglich der Auslegung allgemeiner Ansatz- und Bilanzierungsvorschriften geführt. Mit zunehmender Bedeutung der Kapitalmärkte wird hierbei der Blick immer häufiger auf internationale Rechnungslegungsstandards und im speziellen auf die International Accounting Standards (IAS) gerichtet. Gang der Untersuchung: In den nachfolgenden Kapiteln soll aufgezeigt werden, ob mit einem Ersatz der handelsrechtlichen Vorschriften in Deutschland durch die IAS die bilanzielle Erfassung von derivativen Finanzinstrumenten und speziell von Sicherungszusammenhängen besser dargestellt werden kann. Der aus einem Projekt des International Accounting Standard Committee (IASC) entstandene IAS 39 zum Ansatz und zur Bewertung von Finanzinstrumenten gilt neben dem Statement of Financial Accounting Standards (SFAS) No. 133 der amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) hierbei als richtungsweisend. Dem Kern der Arbeit - eine Diskussion um den Inhalt des IAS 39 - muss die Erörterung der Notwendigkeit einer Anerkennung internationaler Rechnungslegungsvorschriften im zweiten Kapitel vorausgehen. Der Harmonisierungsprozess der Rechnungslegungssysteme wird hierbei vor dem Hintergrund einer stärkeren Orientierung an den Bedingungen des Kapitalmarktes zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Setzt ein Anbieter unterschiedliche Preise für ein Produkt auf verschiedenen Märkten, und sind die daraus resultierenden Preisunterschiede nicht durch unterschiedliche Kosten bedingt, so spricht man von einer vertikalen Preisdifferenzierung. Diese Form der Differenzierung ist nur dann sinnvoll, wenn die Märkte voneinander isoliert sind, da es ansonsten zur Entstehung grauer Märkte kommen würde. Durch das Internet haben sich die Möglichkeiten einer globalen Kommunikation, vor allem hinsichtlich der Geschwindigkeit und Verfügbarkeit, in den letzten Jahren deutlich verbessert. Ländergrenzen existieren im Internet nicht und Informationen jeglicher Art sind jederzeit, von jedem beliebigen Punkt der Welt aus in Sekunden einseh- und somit auch vergleichbar. Vor diesem Hintergrund stellt sich dann die Frage, ob sich eine vertikale Preisdifferenzierung im Internet selbst - also im E-Commerce - aufrecht erhalten lassen wird. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, die Möglichkeiten und Grenzen eines Anbieters bzgl. der Durchführung einer vertikalen Preisdifferenzierung im Internet zu evaluieren. Die im E-Commerce besonders stark vertretenen Produkte, auf denen auch der Schwerpunkt der Betrachtung liegt, sind Bücher, Musik-CDs, Bekleidung sowie Computer Hard- und Software. Nachdem sich diese Produkte nur bedingt bzw. gar nicht hinsichtlich der Zeit in der sie genutzt werden, dem Alter oder dem Einkommen des Käufers differenzieren lassen, erfolgt die Untersuchung ausschließlich hinsichtlich einer räumlichen Differenzierung. Daher steht vertikale Preisdifferenzierung im folgenden für internationale Preisdifferenzierung. Diese Untersuchung ist zudem auf den B2C Markt beschränkt, da im B2B Bereich oft unternehmensinterne Lösungen zum Einkauf im Internet bestehen und größere Kunden oft ausschließlich individuelle Verhandlungen mit dem betreuenden KeyAccount-Manager führen. Ferner fokussiert sich die vorliegende Arbeit auf die Betrachtung des europäischen B2C E-Commerce, da einerseits in einem zusammenwachsenden Europa der Frage nach der Isolierung von Märkten eine sehr große Bedeutung und Aktualität zukommt. Andererseits wird auf eine Betrachtung außereuropäischer Märkte verzichtet, da teilweise sehr hohe Transportkosten und Zölle die Gefahr grauer Märkte als unwahrscheinlich erscheinen lassen. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 widmet sich den Beschaffenheiten des Internetmarktes und prüft in wieweit er sich zur erfolgreichen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand der Untersuchung ist die Neuordnung des Körperschaftsteuersystems. Eine integrierte steuerwissenschaftliche Untersuchung mit interdisziplinärer Ausrichtung auf die Disziplinen Steuerrechtswissenschaft, Finanzwissenschaft und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre wird dabei vorgenommen. Im ersten Schritt werden das neue Körperschaftsteuersystem und die bedeutendsten Veränderungen gegenüber dem vorherigen System dargestellt. Den Kernbereich bildet die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens und der Freistellungsmethode auf Anteilseignerebene. Im zweiten Schritt erfolgt die Evaluation des neuen Körperschaftsteuersystems. Es wird überprüft, ob die Neuordnung aus dem Blickwinkel der einzelnen Disziplinen die an sie gestellten Erwartungen erfüllt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Ausgangslage und Rahmen der Unternehmenssteuerreform1 B.Gang der Untersuchung2 C.Die Neuordnung des Körperschaftsteuersystems3 I.Absenkung des Körperschaftsteuersatzes4 II.Begünstigung der Thesaurierung4 III.Behandlung der Gewinnausschüttung6 1.Bei der ausschüttenden Körperschaft6 2.Bei den Anteilseignern7 a.Anwendung des Halbeinkünfteverfahrens bei natürlichen Personen als Anteilseigner7 b.Anwendung der Freistellungsmethode bei Körperschaften als Anteilseigner8 IV.Behandlung der Veräußerung von Kapitalbeteiligungen9 1.Natürliche Person als Anteilsveräußerer10 2.Körperschaft als Anteilsveräußerer10 V.Aufwendungen und Gewinnminderungen in Zusammenhang mit einer Kapitalbeteiligung gem. § 3c EStG und § 8b V KStG11 1.Im Halbeinkünfteverfahren11 2.In der Freistellungsmethode11 VI.Verschärfung bei der Gesellschafter-Fremdfinanzierung (§ 8a KStG)12 VII.Änderungen der Organschaftsregelungen13 VIII.Geplante Option der Personenunternehmen zur Körperschaftsteuer14 D.Evaluation der Neuordnung15 I.Steigerung der Europatauglichkeit des KSt-Systems15 II.Vereinfachung und Senkung der Missbrauchsanfälligkeit des Steuersystems17 III.Geplante Ermöglichung der Option zur Körperschaftsteuer für Personengesellschaften gem. § 4a E-KStG19 IV.Deutliche und solide finanzierte Steuerentlastung für Arbeitnehmer, Familien und Unternehmen20 V.Umsetzung des Ziels der nachhaltigen Förderung von Wachstum und Beschäftigung24 VI.Verfassungsmäßigkeit26 Vereinbarkeit der Thesaurierungsprivilegierung der Körperschaft mit: 1.der Vereinsfreiheit des Art. 9 I GG28 2.dem allgemeinen Gleichheitsgrundsatz nach Art. 3 I GG28 3.der [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: With the onset of reforms to liberalise the Indian economy in July of 1991, a new chapter has dawned for India and her billion plus population. This period of economic transition has had a tremendous impact on the overall economic development of almost all major sectors of the economy, and its effects over the last decade can hardly be overlooked. Besides, it also marks the advent of the real integration of the Indian economy into the global economy. This era of reforms has also ushered in a remarkable change in the Indian mindset, as it deviates from the traditional values held since Independence in 1947, such as ?self reliance? and socialistic policies of economic development, which mainly due to the inward looking restrictive form of governance, resulted in the isolation, overall backwardness and inefficiency of the economy, amongst a host of other problems. This, despite the fact that India has always had the potential to be on the fast track to prosperity. Now that India is in the process of restructuring her economy, with aspirations of elevating herself from her present desolate position in the world, the need to speed up her economic development is even more imperative. And having witnessed the positive role that Foreign Direct Investment (FDI) has played in the rapid economic growth of most of the Southeast Asian countries and most notably China, India has embarked on an ambitious plan to emulate the successes of her neighbours to the east and is trying to sell herself as a safe and profitable destination for FDI. The main objective of this thesis is to show whether India is really that attractive as a host to FDI and whether she is likely to succeed in her endeavour to be able to use FDI as a tool to accelerate her economic growth. In order to achieve this task, starting with the liberalisation process, there will be a brief description of the economic development of India since Independence and its role in leading to the dire economic situation, which ultimately culminated in the initiation of reforms to open up the economy to foreign investors and competition, whereby the reforms relating, directly and indirectly, to FDI will be closely described. Then there will be a brief explanation of the theoretical background of FDI, i.e. what it exactly means and the driving forces behind it, whereby concentrating mainly on the eclectic theory and then applying it to the prevailing situation in India by concentrating [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist, die vielfältigen Implikationen der BSC für das Personalmanagement darzustellen. Dabei soll herausgearbeitet werden, in welcher Form der Einsatz der BSC durch das Personalmanagement unterstützt werden kann, welche HR-Aspekte beim Aufbau einer Scorecard zu berücksichtigen sind sowie welche Einsatzmöglichkeiten für die BSC als Instrument im Personalmanagements gegeben sind. Die Frage nach dem Nutzen stellt ebenso einen wesentlichen Bestandteil dieser Arbeit dar, wobei hier nicht die konzeptionelle Bewertung des BSC Ansatzes, sondern ein pragmatischer Ansatz im Vordergrund steht. Dem Praktiker soll durch einen Leitfaden die Beurteilung der Frage nach dem Erfolg bzw. dem Nutzen der BSC-Einführung ermöglicht werden. Gang der Untersuchung: Im Folgenden werden zunächst in Kapitel 2 die Grundlagen des BSC Konzeptes dargestellt. Dabei wird insbesondere der Kontext der BSC mit der wertorientierten Unternehmensführung sowie die Spezifika von Kennzahlen(-systemen) dargestellt. Weiterhin wird der Innovationsgehalt des BSC Konzeptes kritisch gewürdigt. In Kapitel 3 wird auf die Einführung der BSC eingegangen. Dabei wird u.a. untersucht, welche rechtlich relevanten Fragestellungen in Bezug auf die BSC zu klären sind. In Kapitel 4 werden die vielfältigen personalrelevanten Aspekte der BSC-Einführung dargestellt und hinsichtlich der Chancen und Risiken für das HRM kritisch gewürdigt. Nachfolgend werden in Kapitel 5 evaluationsspezifische Begriffe, Evaluationskriterien und das Untersuchungsdesign dargestellt, um dann einen anhand der innerhalb dieser Arbeit gewonnen Erkenntnissen entwickelten Leitfaden zur Evaluation der BSC vorzustellen. Abschließend werden in Kapitel 6 die Ergebnisse dieser Arbeit kritisch gewürdigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Aktualität des Balanced Scorecard Ansatzes und Zielsetzung der Arbeit1 2.Grundlagen3 2.1Einordnung der Balanced Scorecard in den Gesamtkontext der wertorientierten Unternehmensführung3 2.1.1Wertorientierte Unternehmensführung3 2.1.2Wertorientiertes Personalmanagement5 2.2Das Balanced Scorecard Konzept6 2.2.1Der Begriff der Balanced Scorecard6 2.2.2Probleme im Rahmen der Strategieumsetzung als wesentlicher Ansatzpunkt für die Einführung der Balanced Scorecard8 2.2.3Kritik an traditionellen Kennzahlensystemen als Ursprung des Balanced Scorecard Ansatzes8 2.2.4Kennzahlen im Balanced Scorecard [¿]
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