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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen des neuen Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG), im Folgenden auch als Übernahmegesetz bezeichnet, darzustellen und zu kommentieren sowie mögliche Regelungslücken aufzuzeigen. Zunächst wird für das bessere Verständnis des sachlichen Zusammenhangs im zweiten Kapitel auf den regulatorischen Hintergrund des Übernahmerechts in Deutschland eingegangen. In diesem Rahmen wird zunächst die Entstehungsgeschichte näher beschrieben sowie Regelungsgegenstand und Anwendungsbereich des Übernahmegesetzes erörtert. Eine knappe Darstellung der wesentlichen Veränderungen zur letzten Fassung des Übernahmekodexes rundet die Einführung in die Thematik ab. Im dritten Kapitel werden die wichtigsten Regelungen des Übernahmegesetzes für ein öffentliches Übernahmeangebot mit Ziel des Kontrollerwerbs erläutert. Obwohl die mit der Einführung des Übernahmegesetzes verbundenen Absichten zu begrüßen sind, liegen dennoch gravierende Regelungslücken vor, die ein Hauptziel, den Wirtschaftsstandort und Finanzplatz Deutschland zu stärken, konterkarieren. Das vierte Kapitel ist deshalb ausschließlich diesen doch zahlreichen Regelungslücken gewidmet und verdeutlicht, dass sowohl aus Sicht des Kapitalmarkts als auch aus Sicht der Minderheitsaktionäre noch Handlungsbedarf besteht. Das fünfte Kapitel widmet sich einer kurzen Erläuterung der Gründe, aus denen Delistings für Unternehmen von großem Interesse sein können. Im sechsten Kapitel wird an vier praktischen Beispielen verdeutlicht, wie Unternehmensübernahmen vor der Einführung des Übernahmegesetzes ausgestaltet und terminiert wurden. Ferner wird mit dem Übernahmeangebot der Adecco SA für die jobpilot AG eines der ersten Angebote nach dem neuen Übernahmegesetz betrachtet. Abschließend wird im siebten Kapitel in einem Fazit die Bedeutung des Übernahmegesetzes für den Markt für Unternehmenskontrolle hervorgehoben und die gesetzgeberische Leistung kritisch gewürdigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungs- und TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Aktuelle Situation des Marktes für Unternehmenskontrolle in Deutschland1 1.2Notwendigkeit der Schaffung von gesetzlichen Regelungen für Übernahmen2 1.3Gang der Untersuchung3 2.Hintergrund des Übernahmerechts in Deutschland4 2.1Regelungsgegenstand und Anwendungsbereich4 2.2Historische Entstehung des deutschen Wertpapiererwerbs- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der ?fixe? Kostenblock von Anlagen und Gebäuden wurde in der betriebs- und volkswirtschaftlichen Betrachtung bisher nicht zufriedenstellend behandelt. Die Methoden der Kostenrechnung versagen bei immobilienrelevanten Fixkosten: sie verteilen einen für sie ?unbekannten? Kostenblock durch Zuschlagsätze oder verrechnen diesen mit komplizierten Verfahren. Darüber hinaus verfügt das Management über keine effizienten Instrumente, die es ermöglichen, den Bereich von Anlagen und Gebäuden tatsächlich managen zu können. Unternehmen haben mit dieser methodischen Schwäche zu leben gelernt. Verändert hat dies jedoch folgende Situation: Organisationen haben nach der Verbesserung ihrer Kernprozesse schließlich feststellen müssen, dass größere Optimierungs- und Effizienzsteigerungspotentiale bei diesen teilweise nicht mehr vorhanden sind. Diese Einsicht lenkte die Aufmerksamkeit auf die nicht direkt wertschöpfenden bzw. auf die unterstützenden Unternehmensprozesse und hier besonders auf die Gebäude und Anlagen, für die jedoch keine schlüssigen Konzepte vorliegen. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob durch die Einführung von Facility Management (FM) diese Fixkosten variablisiert und dadurch optimiert werden können. Im ersten Teil wird die Immobilie als Betrachtungsgegenstand erörtert und definiert. Dabei werden besondere Charakteristika von Immobilien erarbeitet, welche besondere Rahmenbedingungen für das FM (als Immobilienmanagement) vorgeben. Als Grundlage werden weiters die möglichen Nutzungsarten, die beteiligten Marktpartner sowie die Einflüsse auf das Immobilienmanagement (insbesondere die Lebenszyklen von Immobilien) dargestellt. Danach wird geklärt, wie Fixkosten in der betriebswirtschaftlichen Literatur behandelt werden. Nach notwendigen Begriffsdefinitionen, wie fixe vs. variable Kosten, werden die wesentlichen Methoden der Kostenrechnung vorgestellt: vom Pionier SCMALENBACH, mit seiner Deckungsbeitragsrechnung aus dem Jahr 1899, bis RIEBEL mit seinem eigenen System von relativen Einzelkosten und Deckungsbeitragsrechnung. Im Anschluss wird der Management-Ansatz von FM erörtert, um anschließend eine Synopse zu erstellen, in welcher die zentrale Fragestellung dieser Arbeit beantwortet wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORWORT5 2.PROBLEMSTELLUNG DER WISSENSCHAFTLICHEN ARBEIT6 3.BETRACHTUNGSGEGENSTAND DIESER ARBEIT ? DIE ?IMMOBILIE?8 3.1Klärung des Begriffs [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der folgenden Arbeit sollen die Möglichkeiten und Grenzen des Ökotourismus in Costa Rica am Beispiel der Bahia Drake untersucht werden. Dies beinhaltet die positiven und negativen Aspekte des Tourismus in der Bahia Drake. Von besonderer Bedeutung ist die Frage, ob der Tourismus dazu beiträgt, die Natur zu schützen oder ob er sich negativ auf die natürlichen Ressourcen auswirkt. Ebenfalls von großer Bedeutung ist, inwieweit und in welchem Ausmaß die lokale Bevölkerung vom Tourismus profitiert und inwieweit sich der Tourismus auf die Gesellschaft und die Kultur der Bevölkerung auswirkt. Costa Rica eignet sich besonders für die Themenstellung, da das Land mit dem Ökotourismus wirbt und sich diesbezüglich als Modell und Vorreiter für andere lateinamerikanische Staaten darstellt. Costa Rica hat einige ?Pluspunkte? zu bieten, die eine erfolgreiche Entwicklung und Durchführung des Ökotourismus versprechen. Zum einen engagiert sich das Land im Bereich des Naturschutzes. Große Teile der Landesfläche sind in Form von Schutzgebieten geschützt. Auch hat das Land eine hohe biologische Diversität zu bieten. Laut der IUCN haben Länder, welche über eine hohe Biodiversität verfügen, das größte Potential für den Ökotourismus. Da in den Schutzgebieten fast alle Lebensräume des Landes geschützt werden, können die Touristen eine Vielzahl von unterschiedlichen Eindrücken gewinnen. Auch erfolgen die Leitlinien einer touristischen Planung in Costa Rica unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Das Tourismusministerium berücksichtigt dabei den Erhalt der Natur genauso wie die ökonomische Beteiligung der lokalen Bevölkerung. Laut Tippmann gilt das Tourismusministerium (Instituto Costarricende de Turismo) in weiten Teilen Lateinamerikas als beispielhaft für eine gewisse staatliche Lenkung im Bereich des Ökotourismus. Das Untersuchungsgebiet eignet sich besonders für die Fragestellung nach den Möglichkeiten und Grenzen des Ökotourismus, da die Region mit zu den unerschlossensten Gebieten des Landes gehört und infolgedessen noch weite Teile der Natur unberührt sind und somit ein großes Potential für den Ökotourismus besteht. Im weiteren Verlauf wird zunächst der theoretische Rahmen des Ökotourismus abgegrenzt. Danach wird das Land Costa Rica mit seinen Besonderheiten vorgestellt. Anschließend wird die Region, in der das Untersuchungsgebiet liegt, beschrieben, um sich ein Bild von den Lebensbedingungen machen zu können. Danach wird das eigentliche [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The Czech banking sector has undergone a fairly dramatic development due to the large number of non-performing loans, which remain a problem for the banking industry. The industry is now driven by restructuring as a consequence of privatisation. There is a strong domination of Western banks in the market, which are successfully focusing an the banks' profitability. Efficiency is increasing through the implementation of electronic banking, associated with the closure of bank branches. The banks show a strong customer orientation, which facilitates a change in their income structure: moving away from income generated by interest towards that generated from fees and charges. Competition between the Czech banks is beginning to show similar patterns to competition in the Western markets. Although the main opportunities for entering the Czech banking market, including privatisation, are gone, some remain. The emergence of the competitive room is a result of the commonly pursued strategy of large, universal banks. These niche markets can be accessed more easily by foreign banks that take advantage of their existing structures, which in turn leads to better economies of scale. One segment with high potential is the property market. The economical development, together with the likely EU accession, facilitates high stability. Particularly suitable is the commercial properties sector. A bank carrying out activities in this market would operate at a lower credit risk than others. Retail opportunities result from the excess liquidity in the Banking industry. The high volume of primary deposits could be directed towards asset management services, such as life insurance and private pension. Famous foreign brands stand a better chance of winning peoples' trust. At the moment, there are too many restrictions preventing the banks from carrying out these activities. This will change with the Czech Republic's EU accession. There is an emerging personal loan market with high margins but a credit-rating agency for individuals is missing. The forthcoming EU integration will decrease the general risk in both corporate and private lending. The stable and growing economy provides a good basis for the expansion of banking activities and exploitation of the emerging market premiums provided they are emerging. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: List of Abbreviations5 List of Figures and Tables5 1.Introduction6 2.Macroeconomic [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Gewinnverwendung einer Kapitalgesellschaft ist mit den unterschiedlichsten steuerlichen Konsequenzen verbunden. Diese sind unter anderem von der Art der Gewinnverwendung abhängig. Die Thesaurierung des Gewinns löst z. B. andere steuerliche Folgen aus als die Ausschüttung des Gewinns mit anschließender Anlage außerhalb der Gesellschaft. Die Aufgabe der Ausschüttungspolitik ist es nun, die für den Anteilseigner optimale Gewinnverwendungsalternative zu ermitteln und diese dann anzuwenden. Mit dem Steuersenkungsgesetz ist es zu einem Systemwechsel bei der Besteuerung juristischer Personen gekommen. An die Stelle des bisherigen Anrechnungsverfahrens ist das Halbeinkünfteverfahren getreten. Die Anrechnung der Körperschaftsteuer ist im neuen System nicht mehr möglich, stattdessen muss der Anteilseigner zusätzlich zur definitiven Körperschaftsteuer die Dividende zur Hälfte der Einkommensteuer unterwerfen. Durch diesen Systemwechsel ändert sich grundlegend die Besteuerung der Gewinnverwendung. Gang der Untersuchung: Gegenstand dieser Arbeit ist es nun, diese Änderungen darzustellen und zu untersuchen, ob der Systemwechsel eine Änderung der Ausschüttungspolitik personenbezogener Kapitalgesellschaften notwendig macht und welche Konsequenzen durch eine eventuell geänderte Gewinnverwendung entstehen. Dazu sollen in einem ersten Kapitel die Ausschüttungspolitik einer Kapitalgesellschaft und ihre Determinanten grundlegend erläutert werden. Danach folgt in einem weiteren Kapitel ein Überblick über die neuen gesetzlichen Regelungen. Hierbei wird auch kurz auf die in der Literatur geäußerte Kritik am Halbeinkünfteverfahren und die mit seiner Einführung verbundenen praktischen Probleme eingegangen. Im letzten Kapitel erfolgt dann eine genaue Untersuchung der sich durch die Einführung des Halbeinkünfteverfahrens ergebenden Konsequenzen. Ziel dieser Untersuchung soll es sein, zu Aussagen über die optimale Ausschüttungspolitik nach Einführung des neuen System zu gelangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI Abkürzungsverzeichnis für ZeitschriftenVII AbbildungsverzeichnisVIII 1.Problemstellung1 2.Die Ausschüttungspolitik und ihre Determinanten in vollkommenen und unvollkommenen Märkten2 2.1Theoretische Fundierung der Ausschüttungspolitik2 2.1.1Bedingungen für die Irrelevanz der Ausschüttungspolitik2 2.1.2Bedingungen für die Relevanz der Ausschüttungspolitik6 2.2Nichtsteuerliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich ein tiefgreifender Wandel in den Wertevorstellungen der Verbraucher vollzogen. Im Gegensatz zu vorangegangenen Phasen des Wertewandels ist der gegenwärtige Wertewandelschub im wesentlichen durch eine Pluralisierung der Wertemuster geprägt, welche in ihren Auswirkungen zu einem zunehmend multioptionalen Verhalten der Verbraucher führen. Diese tiefgreifenden Veränderungen in den Wertevorstellungen der Verbraucher haben weitreichende Konsequenzen für das Marketing zur Folge. Der neue Konsument charakterisiert sich durch eine verstärkte Differenzierung seiner Konsumwünsche und beurteilt Produkte zunehmend nach ihren emotionalen Erlebniswerten und nicht nach ihrem funktionalen Sachnutzen. Die Kaufentscheidung des Verbrauchers wird daher wesentlich durch die von einem Produkt kommunizierten Images sowie die Erwartung der Realisierung eines individuellen Zusatznutzens beeinflußt. Angesichts sich immer weiter angleichender funktionaler Produktqualitäten und einer daraus resultierenden Austauschbarkeit der Produkte gewinnt in diesem Zusammenhang insbesondere der Bereich der Marktkommunikation an Bedeutung. Der klassische Produktwettbewerb wird zunehmend durch einen Kommunikationswettbewerb ersetzt, der eine eindeutige Differenzierung der Produkte nur noch über die Entwicklung und Kommunikation eines psychologischen Produktnutzens erlaubt. Dies setzt eine entsprechende Identifikation und Abgrenzung der anvisierten Zielgruppe voraus, welche neben soziodemographischen Merkmalen auch psychographische Kriterien und mithin die Wertevorstellungen der Verbraucher einschließen muß. Ziel einer werteorientierten Marktkommunikation ist es, die Wertevorstellungen der Zielgruppe auf das Produkt zu übertragen und auf dieser Grundlage einen einzigartigen psychologischen Produktnutzen zu entwickeln, der in der Lage ist, eine klare Präferenz des Verbrauchers für das Produkt zu erzeugen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf eine Analyse der Konsequenzen des Wertewandels für die Werbung und untersucht im Rahmen einer empirischen Studie, ob und in welchem Ausmaß die Wertemuster der Verbraucher in die strategische Planung und Umsetzung kommunikationspolitischer Maßnahmen einbezogen werden. Auf diese Art und Weise wird die Bedeutung der Integration von Wertevorstellungen der Verbraucher in die Werbung aufgezeigt sowie deren Einfluß auf die Steigerung der Erfolgswirksamkeit werbepolitischer Maßnahmen und [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: A new discipline that has arisen recently as a hot new topic for management is knowledge management. Not only is management challenged to face the strategic importance for competitive advantage that business consultants promise, but also information professionals who have been engaged in this subject already for quite a long time. This dissertation focuses on a comparison of knowledge management with information management, based on a model that embraces both information and knowledge. Founded on an examination of the unique characteristics of knowledge, the concept of knowledge management is introduced. To stay in synch with the pace of change in their operational and competitive environments organisations require a balance of organisational competencies for knowledge management and change proficiency. This requires a new kind of learning called ?double-loop learning? and implies knowledge flows across organisational boundaries. Knowledge Management can be expected to fundamentally change the management perspective on movements such as Total Quality Management and Business Re-engineering, forcing management to basically rethink the theory of processes. Another focus of this dissertation is on the role that technology plays in knowledge management. As information professionals are traditionally concerned with technology it has been considered to look at knowledge management technology in more detail. Technology is one of six key factors facilitating knowledge management. The focus further on is on approaches to classify knowledge management technology and a survey of the knowledge management software market. The dissertation is accomplished through a glossary of the most important technical terms in context with knowledge management as well as a list of products from knowledge management vendors. The conclusion summarises the most important findings. Those are that information management and knowledge management complement each other, the first centring on the ?input-process-output? sequence, the latter around the knowledge creation of people to deal with those processes. It becomes obvious that human resource management has to play its part in dealing with the ?soft? part of knowledge management. Thus technology has a minor role in introducing knowledge management in an organisation though it can play an important part in supporting knowledge-related processes. Most companies have already got in place the technological [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit wird aufgezeigt, wie sich der Trend zur ?Mobilität? und der verstärkte Einsatz des Direktmarketing zu einem einheitlichen, zukunftsfähigen Marketingkonzept verbinden lassen und welche Faktoren berücksichtigt werden müssen. Hierbei stellt sich die Frage, wie die mobilen Marketing-Instrumente innerhalb des klassischen Direktmarketing einzuordnen sind, aber auch welche Möglichkeiten und Potentiale die neuen elektronischen und insbesondere mobilen Kommunikationsmedien bieten. Natürlich auch welche Akzeptanz von Seiten der Konsumenten hiermit verbunden ist. Zunächst erfolgt eine Einordnung in den Marketing-Mix und die historische Entwicklung wird kurz aufgezeigt. Hieran schließt sich eine Betrachtung einiger Erscheinungsformen des Direktmarketing, wobei die betrachteten Formen eine potentielle Verbindung zur Entwicklung hin zu SMS darstellen und an dieser Stelle als notwendig angesehen werden. Zudem soll ein kurzer Einblick in die rechtlichen Grundlagen sowie die relevanten Aspekte der Konsumentenforschung erfolgen. Der zweite Teil wird anschließend durch eine Gegenüberstellung der betrachteten Direktmarketing-Instrumente abgerundet. Der dritte Teil beschäftigt sich mit dem Einsatz elektronischer Medien im Direktmarketing. In diesem Zusammenhang wird u.a. auf die Notwendigkeit einer Database eingegangen. Schließlich werden notwendige Veränderungen durch den Einsatz elektronischer Medien aufgezeigt. An dieser Stelle seien die Stichwörter Permission-Marketing und One-to-One-Marketing genannt, um von hier aus im vierten Teil den Übergang auf mobile Kommunikationsmedien zu ermöglichen. Hier steht eine allgemeine Betrachtung im Vordergrund. Der fünfte Teil stellt SMS als Direktmarketing-Medium in den Vordergrund und geht hierbei näher auf die Möglichkeiten ein, zum einen allgemeingültig, zum anderen an einem konkreten Anwendungsbeispiel. Schließlich wird im sechsten Teil ein Fazit der vorhergegangenen Betrachtungen gezogen und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis4 Abbildungsverzeichnis6 1.Einleitung8 1.1Problemstellung8 1.2Gang der Untersuchung9 2.Direktmarketing - Grundlagen10 2.1Einordnung im Marketing10 2.2Historische Entwicklung12 2.3Erscheinungsformen des Direktmarketing14 2.3.1Mailing15 2.3.2Telemarketing16 2.3.2.1Telefon17 2.3.2.2Fax19 2.3.3E-Mail20 2.4Rechtliche Grundlagen des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Insbesondere in den Anfängen ihrer Entwicklung leiden junge Wachstumsunternehmen (JWUs) häufig unter der unzureichenden Management- und Markterfahrung ihrer Gründer. Hieraus entsteht die Gefahr einer fehlenden strategischen Zielformulierung und einer mangelnden Umsetzung derselben, welche besonders in einem dynamischen und wettbewerbsintensiven Umfeld, wie der hier betrachteten IT-Branche notwendig ist. Um ihre Unerfahrenheit und die Finanzknappheit zu kompensieren, wenden sich JWUs an Venture Capital-Gesellschaften (VCGs), die sie nicht nur mit den erforderlichen finanziellen Mitteln ausstatten, sondern auch im gesamten Bereich der Führung und Steuerung unter-stützen. Basis dieser Zusammenarbeit ist das gemeinsame Ziel einer nachhaltigen Unter-nehmenswertsteigerung und eines hohen Wachstums. Doch aufgrund von Informations-asymmetrien und einer zu geringen Kontrolle in der partnerschaftlichen Beziehung kommt es regelmäßig zu opportunistischem Verhalten beider Partner, das dazu führt, dass JWUs nicht die Steuerung erhalten, die sie erwartet haben. Die Folge ist, dass entweder das gemeinsame Ziel nicht erreicht wird oder im schlimmsten Fall existenzbedrohliche Schieflagen der JWUs zu spät erkannt werden, die mit einem präventiven Eingreifen der VCGs hätten vermieden werden können. Es bedarf daher eines Lösungsansatzes, der zum einen den JWUs als internes Steuerungsinstrument dient und ihnen in den heftigen Turbulenzen der IT-Branche den richtigen und somit erfolgsentscheidenden Weg weist, zum anderen von den VCGs aber gleichzeitig als externes Führungs- und Kontrollinstrument eingesetzt werden kann, um die Entwicklungen in ihren Beteiligungen zu überwachen und im Bedarfsfall gegensteuern zu können. Bereits existierende Lösungsansätze wie ein verstärktes Monitoring, die stufenweise Vergabe von Venture Capital oder die Kommunikation mittels Financial Statements greifen hier zu kurz und müssen daher um ein entsprechendes Steuerungssystem ergänzt werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein Instrument zu entwickeln, welches den oben aufgezeigten Bedarf an intensiverer Steuerung deckt und durch seinen Einsatz entscheidend zum Erreichen des gemeinsamen Zieles beiträgt. Das Steuerungssystem muss allerdings den besonderen Charakteristika von JWUs in den frühen Phasen der Entwicklung gerecht werden und insbesondere die qualitativen Faktoren zur Steuerung hervorheben. Basis wird daher die Balanced Scorecard (BSC) von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierung des letzten Jahrhunderts hat zu einer intensiven Verflechtung nationaler Volkswirtschaften geführt, in deren Zug auch eine zunehmende Vernetzung nationaler Kapitalmärkte stattgefunden hat. Traditionelle ökonomische Theorien implizieren jedoch einen höheren Globalisierungsgrad als dies momentan in der Realität zu beobachten ist. Dieses Phänomen, welches auch als ?Puzzle der internationalen Finanzmärkte? bezeichnet wird, manifestiert sich in verschiedenen empirisch belegten Zusammenhängen. Ein Teil dieses Puzzles ist die unzureichende internationale Diversifikation länderspezifischer Wertpapierportfolios. Nach der traditionellen Portfoliotheorie von Markowitz optimieren Anleger ihre Wertpapieranlagen auf der Grundlage einer parallelen Rendite-Risiko-Betrachtung. Ungeachtet der eindeutigen theoretischen Vorteile einer internationalen Diversifikation in möglichst gering korrelierte Wertpapiermärkte, existiert in den länderspezifischen Portfolios weltweit jedoch eine überproportionale Gewichtung nationaler Wertpapiere. Diese nationale Konzentration der Portfolios wird im allgemeinen als ?Home Equity Bias? oder ?Domestic Bias? bezeichnet. In dieser Arbeit wird der Begriff Home Bias verwendet. Der Home Bias wird als die Abweichung zwischen realisierten und optimalen Anteilen nationaler Wertpapiere im Portfolio eines Landes definiert. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen allgemeinen Überblick über den Home Bias und den aktuelle Stand der Forschung zu geben. Das Zielpublikum dieser Arbeit sind Leser die bereits über Grundkenntnisse aus dem Bereich Finanzierung verfügen. Um das allgemeine Verständnis zu erleichtern wird an geeigneten Stellen auf vertiefende Literatur verwiesen. Der Aufbau der Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Teil wird ein Schwerpunkt auf die Grundlagen der Portfoliotheorie und die möglichen Ursachen des Home Bias gesetzt. Gegenstand des empirischen Teils ist die Entwicklung und aktuelle Ausprägung des Home Bias im internationalen Umfeld und für Deutschland im Speziellen. Die Betrachtung des Home Bias beruht sowohl auf finanzmarktbezogenen Ansätzen, welche auf der Annahme exogener Wertpapierkurse basieren, als auch auf makroökonomischen Ansätzen, deren Grundlage allgemeine Gleichgewichtsmodelle einer endogenen Preisfindung sind. Die folgenden Untersuchungen beschränken sich auf finanzmarktbezogene Ansätze und stellen an geeigneten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Markt für Unternehmenskäufe (Mergers & Acquisitions) ist seit Jahren durch stetiges Wachstum gekennzeichnet. Lag das weltweite Transaktionsvolumen im Bereich Mergers and Acquisitions 1987 noch bei 404 Mio. Euro, betrug es im Jahre 1998 bereits 2,8 Billionen Euro. Im Jahre 1999 wuchs das Transaktionsvolumen nochmals um ein Drittel auf 4,1 Billionen Euro. Mit einem Geschäftswert von 285 Mrd. Euro war Deutschland das im Jahre 2000 unter diesem Gesichtspunkt am stärksten an grenzüberschreitenden Firmenkäufen beteiligte Land. Im zweiten Quartal 2001 sank das Transaktionsvolumen weltweit auf ca. ein Drittel des Werts des ersten Quartals 2000. Die Entwicklung der Aktienkurse und die lahmende Konjunktur haben dabei in besonderem Maße zur Abschwächung beigetragen. Zukünftig ist jedoch auf Grund der zunehmenden Konzentration der Unternehmen auf ihre Kernbereiche, der Verstärkung der Marktdurchdringung, sowie der Tendenz zur Internationalisierung der Geschäftstätigkeit ein weiteres Wachstum der Zahl an Transaktionen zu erwarten. Der hieraus und aus den umfassenden Veränderungen durch das Steuersenkungsgesetz (StSenkG) und das Unternehmenssteuerfortentwicklungsgesetz (UntStFG) resultierenden hohen Aktualität und praktischen Relevanz des Themas Unternehmenskauf soll in dieser Arbeit Rechnung getragen werden, indem steuerliche Fragestellungen behandelt werden, die mit dem Ablauf einer Unternehmensakquisition verknüpft sind. Einleitend ist festzuhalten, dass die im StSenkG vom 23.10.2000 enthaltenen Neuregelungen den Unternehmensveräußerer in eine, gegenüber der bisherigen Rechtslage zum Teil, deutlich verbesserte steuerliche Position versetzen, während sich der Unternehmenserwerber einer erheblichen Schlechterstellung konfrontiert sieht. Die Besserstellung des Veräußerers bezieht sich vor allem auf die umfassende Privilegierung der Erzielung von Gewinnen aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften, während die Schlechterstellung des Erwerbers mit den geänderten AfA ? Vorschriften beim Kauf von Mitunternehmeranteilen und der zukünftig nicht mehr möglichen Transformation des Kaufpreises in Abschreibungsvolumen beim Kauf von Anteilen an Kapitalgesellschaftenbegründet werden kann. Darüber hinaus werden die Finanzierungskosten der Akquisition für den Erwerber gar nicht oder nur noch eingeschränkt abzugsfähig sein. Der zuvor bereits vorhandene Interessenskonflikt zwischen beiden Parteien des Unternehmens(ver)kaufs [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit ist in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants und dem Lehrstuhl für strategische Unternehmensführung an der LMU München entstanden und erläutert die Relevanz von Unternehmensimmobilien innerhalb von Unternehmenszusammenschlüsse und deren Bedeutung für die Phase der Post-Merger Integration. Es wird schließlich gezeigt, wie Corporate Real Estate Management (CREM) in der Post-Merger Phase zur Steigerung des Shareholder Value (SHV) beitragen kann und wie die Einführung eines CREM mit dem Post-Merger Management verknüpft werden sollte. So wird dann der Begriff eines ?immobilienrezeptiven Post-Merger Managements? abgeleitet. Der Titel lässt bereits erkennen, dass drei Themenbereiche ?gekreuzt? werden: Erstens beschäftigt sich die Arbeit mit Fragen der Integration, also der Konsolidierung der Fusionspartner in der Post-Merger Phase und nicht zuletzt mit der Führung dieser Phase: dem Post-Merger Management. Zweitens wird als Erfolgsmaßstab eines (Post-Merger) Managements die Steigerung des Shareholder Values herangezogen. Über die Frage nach den Quellen für diese Wertsteigerungen innerhalb von Fusionen bezieht sich die Arbeit drittens auf den Bereich der Unternehmensimmobilien und deren Management (Corporate Real Estate Management). Letztlich geht es um die Beantwortung der Frage, welche Rolle Unternehmensimmobilien für das Post-Merger Management spielen, wenn es darum geht, zusätzlichen Shareholder Value zu ?erzeugen?. Die Beantwortung dieses Problems erfolgt in drei Schritten. Gang der Untersuchung: (1) Zunächst wird die Relevanz der Synergien für die Wertsteigerung für M&As herauskristallisiert und die Post-Merger Phase und damit die Post-Merger Integration der beteiligten Unternehmen als kritisch für die Realisierung von Synergiepotenziale identifiziert. Zur Bewältigung der Post-Merger Integration wird der Integrationsprozess in vier Integrationsmodule unterteilt: Strategie, Organisationsstruktur, Human Ressourcen und Lebenswelt. (2) Zweitens geht es um die Frage, wie ein Corporate Real Estate Management in Zusammenhang mit dem Shareholder Value steht. Dazu wird (a) die Zusammensetzung bzw. Berechnung des SHV erläutert, (b) der Einfluss von Unternehmensimmobilien auf den SHV aufgezeigt, (c) die Grundelemente eines CREM dargestellt um schließlich (d) dessen Einfluss auf die Erhöhung dieses SHV aufzuzeigen. Bedeutend sind dabei die fünf Bausteine eines professionellen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Napster, Morpheus und Co. sind in aller Munde. Die Medienindustrie beklagt Verluste durch Tauschbörsen und Raubkopien in Milliardenhöhe. Doch ist die Kriminalisierung der Konsumenten und der ?Rüstungswettlauf? der Kopierschutztechniken die einzige Antwort auf die neue strategische Bedrohung? Diese Arbeit versucht alternative, betriebswirtschaftlich fundierte Strategien im Bereich der Kundensegmentierung (Wer ist der potentielle Musikkonsument im Internet?), der strategischen Unternehmens-/Umweltanalyse (Worin besteht die aktuelle und zukünftige Bedrohung konkret?) und der Ableitung eines wertgenerierenden, konsumentenorientierten Mediennetzwerkes als eine denkbare Lösungsmöglichkeit der aktuellen Situation zu entwickeln. Auf die technischen Grundlagen virtueller Tauschbörsen und Kompressionstechniken (wie MPEG3) wird dabei ebenso eingegangen, wie auf betriebswirtschaftliche Ansätze im Bereich alternativer Refinanzierungsmodelle und der strategischen Analyse nach Porter, u.a. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 1.1Untersuchungsgegenstand und Zielsetzung3 1.2Aufbau der Arbeit4 2.Analyse der weiteren Umwelt - Grundlagen und Rahmenbedingungen4 2.1Technische Grundlagen4 2.1.1Entwicklung des MPEG-Standards seit 19894 2.1.2Grundlagen des MP3-Verfahrens5 2.1.3Künftige Entwicklungen im Bereich der Kompressionsverfahren und Bandbreiten am Beispiel ADSL7 2.1.4Überblick über weitere aktuelle und künftige Datenübertragungsnetze9 2.2Funktionsweise von virtuellen Tauschbörsen10 2.3Rahmenbedingungen der Onlinemedien13 2.3.1Entwicklung des Internets13 2.3.2Ökonomisches Umfeld der Musikwirtschaft16 3.Analyse der engeren Umwelt - Branchenanalyse24 3.1Einführung24 3.1.1Erläuterung des Strategiebegriffs24 3.1.2Etablierung des Internets als strategische Diskontinuität für die Tonträgerbranche26 3.2Analyse der engeren Unternehmensumwelt28 3.2.1Identifikation und Abgrenzung des Kernbereichs der Musikindustrie28 3.2.2Branchenstrukturanalyse nach Porter29 3.2.3Wertkettenkonzept - Value added chain35 3.2.4Modifizierte Wertkette unter Einbeziehung des Internets38 3.3Szenarioanalyse als Mittel der Antizipation künftiger Entwicklungen41 3.4Zielgruppensegmentierung undImplikationen an Geschäftsmodelle44 4.Pragmatische Ansätze - Geschäftsmodelle der Online-Musikdistribution in der Praxis46 4.1Zusammenhang zwischen Geschäftsstrategie und Geschäftsmodell im Kontext des Internets46 4.1.1Begriffliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dieses Buch dient der Anleitung zur Psychotherapie und der Festlegung des Beginns einer neuen Entwicklung. Nicht, daß ich mir anmaße, der Weisheit letzten Schluß gefunden zu haben, noch, die Weisheit mit dem Löffel gegessen zu haben, oder als Kind in einen Weisheits-Trank gefallen zu sein. Dann wäre ich nicht mehr als Phantasie aus der Welt Uderzos und eine Manifestation von der Feder Goscinis. Dann würde ich als Therapie Histamin verschreiben. Ich will auch nicht geistige Bulimik gutheißen. Und weder Weisheit zur Allzwecklösung degradieren, noch eine Notfall-Behandlung für fortgeschritten Genesene empfehlen. Viel lieber wäre es mein innerster Wunsch, aufgrund selbst erlebter Erfahrungen all jenen dienen zu können, die sich nach Rat und Hilfe sehnen, in ihre Therapie den geistlichen Aspekt miteinbeziehen zu können. Es gibt eine Unterteilung, wenn man den Menschen psychologisch erklären will, nach W. Reich: Den Panzer, die Blase, die Natur. Wir halten uns an diese 3-Teilung: Der Panzer ist die gesellschaftlich aufoktruierte Rolle, die Blase ist die Gesamtheit aller im menschlichen Körpers biologisch feststellbaren Arten von Zellen und die Natur ist alle Funktionalität, die noch ungenügend wissenschaftlich untersucht, meist ?esoterisch? verfälscht (Esoterik leitet sich ab von griechisch ?soter? = Retter; wir sahen uns veranlaßt den Begriff unter Anführungszeichen zu setzen, da das, was heutzutage darunter verstanden wird, oft überhaupt nichts mehr mit seiner ursprünglichen Bedeutung zu tun hat und auch Gegenläufiges bewirken kann) die Grundlage der menschlichen Existenz sowie allen anderen Lebens, bildet. Letzteres hat Viktor E. Frankl in Arbeit genommen, um nur einen zu nennen. In unserer nun folgenden allgemeinen Erörterung haben wir die Grenzen dazwischen - dieser 3-Teilung folgend - wahrgenommen, aber vielmehr haben wir versucht, den Mensch als Ganzheit zu betrachten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Bisherige Tätigkeiten des Autors im Bereich Psychologische Forschung4 Vorwort5 1.Allgemeine Erörterungen5 1.1Erklärungen über das Vokabular5 1.2Weitere Erklärungen6 2.Kurze Abhandlungen7 2.1Die Gestalttherapie als in Österreich gesetzlich anerkannte Therapie als Rahmen für den therapeutischen Vorgang in naturwissenschaftlicher Sicht7 2.2Dreistufenplan einer neuen Mal- und Gestalttherapie9 3.Drei von des Autors Fallbeispielen zur disziplinübergreifenden Therapie11 3.1.1Fallbeispiel: Norbert [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit werden Untersuchungen mit dem Ziel durchgeführt, Körpermaße von Personen anhand von Foto- und Videoaufnahmen festzustellen und die erhaltenen Messergebnisse mit entsprechenden Maßen zu vergleichen, die durch direkte anthropometrische Messung an denselben Personen erhalten worden waren. Mit Hilfe dieses Methodenvergleiches sollen Erkenntnisse und Erfahrungen über die Zuverlässigkeit der Erfassung von Körpermaßen auf Bilddokumenten gesammelt und eventuell erforderliche Korrekturdaten für die Messergebnisse erarbeitet werden. Körpermaße können ein wesentliches Hilfsmittel bei der Personenerkennung sein. Die Methodik der Feststellung von Körpermaßen am Menschen wird Anthropometrie genannt. Sie stellte eine wichtige Arbeitsmethode der Anthropologie und der Rechtsmedizin dar: Die Personenidentifizierung durch die Anthropometrie geht im wesentlichen auf BERTILLON zurück. Das von ihm ausgearbeitete Untersuchungsverfahren wurde 1882 in die Ermittlungs- und Arbeitstechniken der Polizei in Frankreich, später auch im übrigen Europa und vielen Ländern der Welt eingeführt. Zu jener Zeit war die Daktyloskopie als erkennungsdienstliche Methode noch nicht bekannt. Sie wurde erst im Jahre 1888 als Arbeitstechnik der Polizei in Preußen eingeführt. Im Unterschied zur anthropologischen und rechtsmedizinischen Forschung hat die Anthropometrie für die erkennungsdienstliche Arbeit der Kriminalpolizei heute kaum noch eine Bedeutung. Dass die Feststellung von anthropometrischen Körpermaßen für Zwecke der Identifizierung von Personen in jüngster Zeit wieder an Relevanz gewonnen hat, geht besonders auf die Forschungen von HELMER zurück. Er untersuchte die Möglichkeiten, Körpermaße von vermummten und unkenntlich gemachten Straftätern zu erfassen, die auf Tatfotos oder Videofilmen von Überwachungskameras bei Bankraub, Geiselnahme, Computerbetrug oder anderen Straftaten abgebildet worden waren, um diese Werte mit den entsprechenden Maßen von tatverdächtigen Personen vergleichen zu können. Insbesondere wenn keine Fingerabdrücke und Mikrospuren oder Aufnahmen des Gesichtes, das nach HUNGER und LEOPOLD den höchsten Informationsgehalt aller Körperteile bietet, vorhanden sind, werden solche alternative Methoden zur Täterbeschreibung und -identifizierung benötigt. Um die erforderlichen Messdaten von den Täterbildern zu ermitteln, wurde die von HELMER entwickelte computergestützte Superimpositionstechnik verwandt. Dabei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Transaktionsvolumen auf dem internationalen Mergers- und Akquisitions-Markt hat in den letzten Jahren ein beachtliches Niveau erreicht. Im Jahre 1998 waren es 2105 Mrd. US-Dollar, im Durchschnitt ging es um ca. 92 Mio. US-Dollar. Angesichts dieser Zahlen ist es berechtigt, nach den Zielen der ganzen Fusions- und Übernahmewellen zu fragen. Synergie ist eines der meistgenannten Schlagworte im Zusammenhang mit Unternehmensakquisitionen. Im Vorfeld von Akquisitionen dient das Synergieargument zur Durchsetzung und zur Begründung ihrer Vorteilhaftigkeit. Aber ein Unternehmenszusammenschluss ist kein Garant für Wachstum. Drei Problemfelder sind zu berücksichtigen: Die Identifikation, Quantifizierung und Realisation von Synergiepotentialen. Nach empirischen Untersuchungen liegt die Misserfolgsquote von Unternehmensakquisitionen zwischen 30% und 50%. Die hohe Misserfolgsquote zeigt, dass Synergieeffekte tendenziell überschätzt werden. Mittels dieser Studienarbeit soll herausgearbeitet werden, welche Ziele die beteiligten Unternehmen bei Unternehmenskäufen verfolgen und welche Synergieeffekte und damit natürlich auch Einsparungspotentiale erzielt werden können. In der Ausarbeitung wird zunächst auf vier Formen von Synergien eingegangen. Da sich aus einem Zusammenschluss nicht nur positive Effekte und Synergien ergeben, werden im weiteren mögliche Problemfelder und Dyssynergien aufgeführt. Um die rein theoretische Betrachtung der Synergieformen zu ergänzen, komplettieren mehrere empirische Untersuchungen die Studienarbeit. Ob und inwieweit sich diese Einsparungspotentiale dann in einem Unternehmen positiv oder auch negativ auswirken, hängt vor allem von den Strukturen des zu übernehmenden Unternehmens ab. Deshalb wird der Kern dieser Studienarbeit die Wirkungszusammenhänge und Voraussetzungen von Synergien beleuchten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Klärung begrifflicher Grundlagen5 2.1Unternehmensakquisition5 2.2Synergiebegriff6 2.3Akquisitionserfolg10 3.Formen der Synergie12 3.1Marktsynergien12 3.2Leistungssynergien13 3.3Finanzsynergien15 3.4Synergiesonderformen16 4.Negative Synergien und Problemfelder18 4.1Identifikation von Synergiepotentialen18 4.2Quantifizierung der Synergiepotentiale19 4.3Integrationskosten20 5.Empirische Untersuchungen25 5.1allgemeine Untersuchung25 5.2Befragung von Akquisitions-Manager26 5.3Untersuchung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um der Frage nach dem Zusammenhang zwischen praktizierter Landwirtschaft und der Ernährungssituation einer Bevölkerung nachzugehen, wurden für diese Arbeit zwei Dörfer in der Provinz West Kameruns ausgewählt. Sie unterscheiden sich in Höhenlage, Klima, Boden, Ethnie und Religion. Das eine Dorf, Bayangam, liegt auf einem Gebirgszug mit kargen Lateritböden. Die Bewohner gehören zum Volk der Bamiléké und sind größtenteils Christen. Das andere Dorf, Mamovo, liegt in den weiten ebenen eines fruchtbaren Vulkangebietes. Die Bewohner gehören zum Volk der Bamoun und sind größtenteils Muslime. Die Voraussetzungen für die Landwirtschaft waren also in Mamovo viel besser, als in Bayangam. Mit Hilfe von Umfragen und notierten Tagesrationen und Einkaufslisten wurde die Situation der Dorfbewohner in Bezug auf Landwirtschaft, Gesundheit, Ernährung und Einkommen untersucht. Da die Verfasserin die Untersuchungen allein durchgeführt hat, musste die Anzahl der Stichproben so begrenzt bleiben, dass sie keinen statistisch gesicherten Aussagewert haben. Aufgrund der deutlichen Unterschiede zwischen beiden Dörfern und der während des insgesamt sechsmonatigen Aufenthaltes erworbenen Einsicht in die dortigen Lebensverhältnisse kann trotzdem ein eindeutiges Ergebnis gefolgert werden: Eine erfolgreiche Landwirtschaft ist unter den hier vorliegenden oder ähnlichen Verhältnissen auf Dauer ein besserer Garant für eine ausreichende Ernährung als dies durch anderweitige Arbeit erreicht werden könnte. Dies liegt nicht nur an den Möglichkeiten der Selbstversorgung, sondern auch v.a. am krisenfesten Einkommen, das die Landwirtschaft bietet. Besonders der Anbau von Gemüse ist ein lukratives Geschäft und gleichzeitig für die Ernähung von großer Wichtigkeit. Die persönliche Motivation dieses Thema zu bearbeiten, entstand durch die Bekanntschaft mit einem an Rachitis erkrankten Kind aus Bayangam. Die Frage nach den Ursachen dieser Mangelkrankheit führte unweigerlich zu der Frage nach der Landwirtschaft und Ernährungssituation in Bayangam. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Ziel und Methode1 1.1Allgemeines über den Zusammenhang zwischen praktizierter Landwirtschaft und Ernährungssituation einer Bevölkerung1 1.2Ziel der Arbeit1 1.3Vorgehensweise1 1.4Besondere Schwierigkeiten bei der Umfrage2 2.Kamerun - kurz vorgestellt4 2.1Geographie4 2.2Geschichte5 2.2.1Nördliche Gebiete5 2.2.2Südliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl die möglichen Auswirkungen des Konzeptes der virtual community auf Wirtschaft und Gesellschaft in den letzten Jahren bereits erkannt und dargelegt wurden, existieren keinerlei Forschungsansätze, in denen die Beziehung zwischen dem Organisator und den Mitgliedern einer virtual community unter Verwendung einer fundierten ökonomischen Theorie analysiert werden. So wird zwar in der Literatur eine mögliche Entlohnung der Mitglieder für die Ausführung der an sie delegierten Tätigkeiten thematisiert; vor welchem theoretischen Hintergrund dies aber geschehen soll, bleibt gleichwohl unklar. Eine virtuelle Gemeinschaft ist genauso wie ihr realweltliches Pendant auf die aktive Partizipation ihrer Mitglieder angewiesen. Nach Hagel/Armstrong stellen Mitglieder und besonders die von ihnen zur Verfügung gestellten Inhalte einen ?einzigartigen Aktivposten? dar und sind somit ein kritischer Faktor für den wirtschaftlichen Erfolg einer virtual community. Die größte Anziehungskraft einer virtuellen Gemeinschaft resultiert in erster Linie aus den Beiträgen der aktiven Mitglieder und erst zweitrangig vom Design der virtual community oder dem redaktionell erstellten Inhalten. ?Member participation is seen as a key ingredient in weaving the fabric of a virtual community.? Der Organisator der virtual community überträgt gewisse Aufgaben an die Mitglieder. Diese Aufgaben umfassen folgende Tätigkeiten: die Veröffentlichung von Erfahrungsberichten und Meinungen, das Anwerben neuer Mitglieder, die Bewertung von Beiträgen anderer Mitglieder, die Ansprache neuer Mitglieder, das ?Hosten? von Chats, und die Verwaltung und Überwachung anderer Mitglieder innerhalb der virtual community. Je mehr das einzelne Mitglied sein Wissen und seine Erfahrung in Beiträgen publiziert und somit der Gemeinschaft zur Verfügung stellt, desto wertvoller ist es für den Aufbau der virtual community und desto größer wird das Wissen (in) der Gemeinschaft. Das primäre Ziel des Organisators einer virtual community (VCO) muss somit darauf ausgerichtet sein, die Online-Partizipation der Mitglieder (Sammelbegriff für die Aktivitäten eines Mitgliedes in einer virtual community) zu koordinieren, zu unterstützen und zu fördern, dass die Mitglieder ein kollaboratives Verhalten zeigen, Informationen und Wissen austauschen und weitere Mitglieder akquirieren. Das Tätigen von Transaktionen durch Mitglieder im Rahmen der virtual community ist eine Tätigkeit, an der der VCO [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Möglichkeiten der Implementierung einer Tracking Stock-Struktur bei deutschen Unternehmen soll Gegenstand der nachfolgenden Untersuchung werden. Zunächst wird im folgenden Kapitel 2 die klassische Tracking Stock-Struktur in der US-amerikanischen Gestaltungspraxis dargestellt. Es soll aufgezeigt werden, von welchen Motiven Unternehmen bei der Entscheidung für eine Tracking Stock-Struktur geleitet werden. Weiterhin erfolgt eine Abbildung der durch Tracking Stocks verbrieften Aktionärsrechte. Auf die US-amerikanische Gestaltungspraxis der Rechnungslegung bei Tracking Stock-Strukturen sowie die US-steuerliche Behandlung von Tracking Stocks wird in diesem Kapitel kurz eingegangen. Im Kapitel 3 der Diplomarbeit soll die Zulässigkeit der Emission von Tracking Stocks nach deutschem Aktienrecht geprüft und darauf eingegangen werden, in welchem Rahmen die Schaffung von Tracking Stocks bei der börsennotierten Aktiengesellschaft möglich ist. Die Bedeutung der grundlegenden Aktionärsrechte bei der Einführung von Tracking Stocks und deren spezielle Ausgestaltung sollen untersucht werden. Die Rückabwicklung von Tracking Stock-Strukturen gewinnt gegenwärtig an Bedeutung, weil damit der emittierenden Gesellschaft die Möglichkeit geboten wird, schnell auf Entwicklungen am Kapitalmarkt zu reagieren. Daher wird kurz auf mögliche Rückabwicklungsmechanismen zum Abschluss des Kapitels 3 hingewiesen. Die Kapitel 4 und 5 stellen dar, welche Anforderungen in Deutschland an eine gesonderte Tracking Stock-Rechnungslegung gestellt werden und inwiefern diese Anforderungen nach der geltenden Gesetzgebung erfüllt werden können. Ferner wird die steuerrechtliche Zulässigkeit des Modells geprüft und die Wirkungsrichtungen der Unternehmenssteuerreform und der aktuellen steuerlichen Rechtssprechung auf Tracking Stock Strukturen untersucht. Abschließend wird im Kapitel 6 auf die Anwendungsmöglichkeiten von Tracking Stock-Strukturen in Deutschland eingegangen. Hierbei wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Aktiengesellschaft in Deutschland im Gegensatz zu den USA nicht die vorherrschende Gesellschaftsform darstellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Überblick über die Gestaltungspraxis in den USA3 2.1Begriffsdefinition Tracking Stocks3 2.2Emissionsmethoden4 2.3Tracking Stocks vs. Spin-off und Equity carve out4 2.4Motive für die Einführung von Tracking Stocks5 2.4.1Steigerung des Shareholder [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Ausarbeitung eines ganzheitlichen Konzeptes einer Wissensorganisation unter Berücksichtigung der Konzepte des Wissensmanagements, des organisationalen Lernens, des Innovationsmanagements und des kontinuierlichen Wandels. Schwerpunkt wird hierbei auf internationale Großunternehmen gelegt. Das Konzept des Change Managements wird dabei als Instrument des Wandels zur Wissensorganisation als auch als Instrument der Wandlungsfähigkeit einer Wissensorganisation genutzt. Hierfür wird ein eigener Change Management-Ansatz entwickelt. Absicht ist die Verdeutlichung der Zusammenhänge und der gegenseitigen Abhängigkeit zwischen den Begriffen Wissen, Lernen, Innovation und Wandel und ihrer Konzepte der Umsetzung. Die Wissensorganisation ist somit nicht nur Ziel des Wandels, sondern in umgekehrter Betrachtung auch Instrument eines ganzheitlichen, tiefgreifenden Wandels. Durch effektive Wissens-, Lern- und Innovationsprozesse entsteht Wandlungsfähigkeit und somit Flexibilität im Unternehmen; Wandel ist umgekehrt die Grundvoraussetzung, um die Basiskonzepte einer Wissensorganisation umzusetzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Überblick11 2.Die Wissensorganisation14 2.1Grundlagen14 2.1.1Definition des Wissensbegriffes14 2.1.1.1Daten, Information und Wissen14 2.1.1.2Wissensarten16 2.1.1.3Die Verfügbarkeit von Wissen17 2.1.1.4Wissen als Wettbewerbsfaktor19 2.1.2Wissensmanagement20 2.1.2.1Ganzheitliches Wissensmanagement20 2.1.2.2Konzepte des Wissensmanagements23 2.1.2.2.1Technokratisches Wissensmanagement24 2.1.2.2.2Wissensökologie24 2.1.2.2.3Phasenmodelle des Wissensmanagements25 2.1.2.2.4Modell des integrativen Wissensmanagements25 2.1.2.2.5Vier Akte zum Wissensmanagement26 2.1.2.2.6Systemisches Wissensmanagement26 2.1.2.2.7Die Spirale des Wissens30 2.1.2.2.8Das Wissensmarkt-Konzept33 2.1.2.3Schlussfolgerungen35 2.1.3Die Wissensorganisation und ihre Strukturen35 2.1.3.1Definition35 2.1.3.1.1Die organisationale Wissensbasis37 2.1.3.1.2Leitmotive42 2.1.3.2Mögliche Organisationsformen und -strukturen44 2.1.3.2.1Die unendlich flache Organisation44 2.1.3.2.2Die invertierte Organisation45 2.1.3.2.3Die Sternexplosion45 2.1.3.2.4Das Spinnennetz45 2.1.3.2.5Die Entrepreneurial Corporation46 2.1.3.3Kombinationen49 2.1.3.3.1Die Hypertextorganisation49 2.1.3.3.2Die Plattformorganisation51 2.1.3.4Ergänzende Modelle51 2.1.3.4.1Die lernende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, gewerblichen und insbesondere privaten Bietinteressenten sowie kaufmännischen Mitarbeitern der Immobilienbranche in möglichst übersichtlicher und einfacher Form den typischen Ablauf eines Immobilienzwangsversteigerungsverfahrens darzustellen. Die Ausarbeitung richtet sich somit an diejenigen, die sich mit dem Gedanken tragen, eine Immobilie über den Weg der Zwangsversteigerung zu erwerben. Dem Leser soll mit diesen Ausführungen der Umgang mit der schwierigen Rechtsmaterie der Zwangsversteigerung erleichtert werden. Aufgrund des Umfangs der Arbeit beschränkt sie sich auf die in der Praxis am häufigsten angewandte Vollstreckungsversteigerung. Die Ausarbeitung kann als Leitfaden herangezogen werden, die den kompletten Vollstreckungsablauf von der Verfahrensanordnung bis zur Erlösverteilung darstellt. Anlass für die Ausarbeitung ist die zunehmende Zahl der Immobilienzwangsversteigerungen seit Beginn der neunziger Jahre und das persönliche Interesse an dem alternativen Eigentumserwerb. Der Erwerb von Eigentum auf dem freien Markt, insbesondere durch Privatpersonen, nimmt immer mehr zu. Im Gegensatz dazu, ist das Interesse an der Versteigerung relativ gering. Dazu führen die weit verbreitete Unkenntnis der Versteigerungspraxis und die rechtlichen Hemmschwellen vor dem Erwerb durch Zwangsversteigerung. Für einige Interessenten wäre bei besserer Information und höherer Transparenz die Zwangsversteigerung eine Alternative zum freihändigen Markt. Gang der Untersuchung: Im ersten Abschnitt dieser Arbeit werden neben den Ursachen und der Entwicklung der Zwangsversteigerung die rechtlichen Grundlagen und Verfahrensgrundsätze aufgezeigt. Der folgende zweite Teil der Arbeit stellt den Ablauf des Versteigerungsverfahrens als einen Prozess dar, bei dem im Gegensatz zum freihändigen Verkauf das Grundstück zwangsweise angeboten wird. In diesem Abschnitt soll die besondere Rolle des Immobiliensachverständigen und die Bedeutung des von ihm geschätzten Verkehrswertes sowohl für das Verfahren selbst als auch für die Beteiligten des Verfahrens und die Bietinteressenten hervorgehoben werden. Anhand eines fiktiven Beispiels einer Versteigerung wird deren Ablauf unter Verwendung der in der Praxis eingesetzten Formulare dem Leser möglichst anschaulich und in nachvollziehbarer Weise verdeutlicht. Abschnitt zwei zeigt darüber hinaus, wie das Versteigerungsgesetz regulativ auf die Preisfindung in der Versteigerung [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The growing or at least steady stream of literature that has been published in recent years on the variety of issues known as ?strategic management?, both in the form of books and journal articles, some of them more, some less scientific, is ample evidence of the interest the management community takes in the subject. Likewise, game theory has experienced a surge in popularity, not only because the1994 Nobel-price was awarded to JOHN HARSANYI, JOHN NASH and REINHARD SELTEN for their contribution to the refinement of game theory but also with regard to the influence it has had on the social sciences during the last two decades, primarily on economics but also on other fields such as psychology or political science. Surprisingly, however, there is little, if any, literature available on the combination of game theory and strategic management, even though game theory is concerned with finding solutions to ?strategic? problems, its terminology (bargaining, power, cooperation etc.) also being very suggestive of applications to business strategy. The consequent question then has to be: is there a need to investigate the subject further and why might it be beneficial? Strategy is a wide field and so is game theory. Therefore the purpose of this essay cannot possibly be to explore the intricacies game theory has to offer nor can it be to investigate the depths of strategic management. Rather, it is to examine, whether game theory can be fruitfully applied to the problems faced within strategic management. In order to further narrow the topic down, there are various angles from which to approach ?strategic management and game theory?. For instance, one way might be to assume that underlying strategic management as an academic discipline are various fundamental questions, which game theory is prepared to answer. One such question is ?How do firms behave??. Alternatively, one might view game theory as a set of tools assisting the strategist in finding practical solutions to specific problems within a strategic context. Here, one could think of ?Should we enter this particular market in order to challenge the incumbent firm?? or ?How can we deter our competitors from starting a price war??, ?How should we organise the process of strategy formation?? and the like. In this paper my emphasis will be on the latter approach, in the style of ?Can game theory assist the general manager in coping with strategic issues arising from his daily [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Kaffeegetränk hat sich zu einem der beliebtesten Genussmittel gewandelt. Nicht nur aufgrund des feinen Aromas und Geschmacks, sondern auch aufgrund seiner Wirkung auf das Zentralnervensystem hat Kaffee eine enorme Popularität entwickelt. Auch kann man Kaffee positive Eigenschaften zuschreiben. Es scheint, dass Kaffee auf die Entwicklung von Dickdarmkarzinomen einen eventuell protektiven Charakter ausübt. Bei Pankreaskarzinomen scheint es als würden Kaffeehöhen in niedrigeren Dosierungen protektiv wirken, bei höheren eher das Pankreaskarzinom fördern. Mit zunehmender Kaffeedosishöhe sank auch die Häufigkeit an Gallensteinen und Morbus Parkinson zu erkranken. Die Mechanismen, die für diese Effekte verantwortlich sind, beruhen teils auf Vermutungen und müssen daher noch ausführlich geforscht werden. Kaffee in hohen Mengen genossen, steigert den Cholesterinspiegel, dies ist bei ungefilterter Kaffeezubereitung beobachtbar. Der lipidsteigernde Effekt ist vor allem auf die Diterpene Cafestol und Kahweol zurückzuführen. Eben diese Diterpene haben wahrscheinlich einen chemoprotektiven Charakter, aufgrund aktivitätssteigernder Wirkung auf das Gluthathion-S-Transferasesystem. Anstiege des Blutdrucks zeigen sich nur bei kaffeeabstinenten Personen, diese sind aber nur von kurzer Dauer. Es scheint, als würde der Körper eine Toleranz gegenüber der Koffeinzufuhr entwickeln. Kaffeezufuhr in geringen Mengen spielt wahrscheinlich keine Rolle bei der Entwicklung von koronaren Herzkrankheiten, Herzkreislauferkrankungen und Osteoporose. Bei einer Vielzahl von Risikofaktoren und ungesunder Lebensweise, sowie hohem Kaffeegenuss, kann dieser sehr wohl zu einer Risikosteigerung führen. Auch wurde beobachtet, dass ein hoher Kaffeegenuss mit einer steigernden Plasmahomocysteinkonzentration, aber auch mit einer möglichen Risikosteigerung bei rheumatoider Arthritis einhergeht. Kaffee kann, trotz einiger positiver Aspekte wegen der noch immer bestehenden negativen Auswirkungen nicht als funktionelles Lebensmittel bezeichnet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG5 2.DIE GESCHICHTE DES KAFFEES6 3.FAKTEN UND DATEN RUND UM DEN KAFFEE11 3.1Begriffsbestimmung zum Kaffee11 3.1.1Beschreibung und Anforderung des Rohkaffee11 3.1.2Beschreibung und Anforderung des gerösteten Kaffee11 3.2Standortansprüche von Arabica- und Robusta-Arten11 3.3Mittelamerika : Costa Rica, Guatemala, Jamaika13 3.4Südamerika: Brasilien, [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In jüngerer Zeit deutet sich ein Spektrum von Erwartungen an, die an die Gründung kleiner und mittlerer Unternehmen, im folgenden KMU, geknüpft werden. Bei der Gründung einer Unternehmung wird der Gründer aber häufig mit zahlreichen und sehr spezifischen Problemen konfrontiert, die er zum Teil nicht eigenständig lösen kann. Es entsteht ein hoher Informations- und Beratungsbedarf, der teilweise durch externe Quellen gedeckt werden muss. Aufgrund dieser Problemlösungsnotwendigkeit einerseits und der in der betriebswirtschaftlichen Literatur konstatierten Funktionen von Unternehmensgründungen in einem marktwirtschaftlichen System andererseits lassen sich zwei Fragen aufwerfen: 1. Wie können wirtschaftspolitische Maßnahmen das Gründungsgeschehen durch eine Verbesserung der relevanten Rahmendaten positiv beeinflussen? 2. Wie könnte ein möglicher Beitrag privatwirtschaftlicher Unternehmensberater oder Gründungsbegleiter zu der erfolgreichen Umsetzung einer Gründungsidee aussehen? Auf der Suche nach Antworten überrascht die stiefmütterliche Behandlung des Themenkomplexes. Finanz- und Wirtschaftspolitik versäumen es, ausreichende Gründungsanreize zu schaffen und formale Gründungsbarrieren abzubauen. Maßnahmen der Gründungsförderung stehen in keinem Verhältnis zu der latenten und subtilen Unterstützung unternehmerischer Großstrukturen. Die betriebswirtschaftlichen Fakultäten deutscher Universitäten schneiden ihre Lehre auf Konzerne zu und fördern somit eine einseitige Allokation betriebswirtschaftlichen Know-hows. Letztlich müssen Wirtschaftswissenschaften und Soziologie in bezug auf die Gründungs- und Begleitungsproblematik mehr Forschungslücken eingestehen als sie theoretische Grundlagen zu bieten vermögen. Hier zeigen sich unverkennbare Theorie- und Handlungsdefizite. Die vorliegende Untersuchung hat zum Ziel, aufgrund einer genauen Betrachtung des Gründungsvorganges Ansätze zu einem vermarktungsfähigen Dienstleistungskonzept der Gründungsbegleitung zu entwickeln. Der Begriff Begleitung soll dabei über den Begriff der Beratung hinausgehen und sich auch Aspekten der Unterstützung, Kooperation, Risikoübernahme etc. öffnen. Im Verlauf der Arbeit wird gezeigt, dass aufgrund der Spezifität der typischen Gründungsprobleme, auf die das Begleitungskonzept einzugehen hat, die Betrachtung der Gründungsbegleitung als spezielle Unternehmensberatung nur wenig sinnvoll erscheint. Außerdem stellt sich im nächsten Abschnitt heraus, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Für den Begriff ?Währungskrise? gibt es in der Außenwirtschaftslehre eine Vielzahl von Definitionen. Während einige Autoren, wie Milesi-Ferretti und Razin (2000), unter einer Währungskrise nur eine signifikante Abwertung der Währung verstehen, definieren andere (z.B. Eichengreen, Rose und Wyplosz (1996)) eine Krise als eine Situation, in der ein Land sowohl eine außergewöhnlich starke Währungsabwertung als auch einen massiven Verlust an Währungsreserven erlitten hat. Die Erfahrungen mit der Asienkrise (1997/98) haben jedoch gezeigt, dass diese Definitionen viel zu eng sind. Hier sahen sich die betroffenen Länder neben Wechselkurssteigerungen und Reserveverlusten zudem noch drastischen Sozialproduktsrückgängen ausgesetzt. Der Ökonom Krugman hat dieses ?Definitionsdilemma? erkannt und schreibt dazu resignierend in seinem Buch ?Currency Crises?: ?There is no generally accepted formal definition of a currency crisis, but we now them when we see them.?. Ähnlich verhält es sich auch bei der Frage nach den Ursachen von Währungskrisen. Bisweilen wird die Verantwortung dafür irrationalen Anlegern zugeschrieben. Dabei wird ihnen vorgeworfen, dass sie ihr Kapital ohne jede Vorwarnung und unabhängig vom jeweils konkret vorherrschenden ökonomischen Umfeld aus einem Land abziehen und auf diese Weise den Kollaps der Währung herbeiführen würden. Als Paradebeispiel wird von den Anhängern dieses Standpunkts häufig die Asienkrise genannt. In diesem Fall hätte der Abzug von über 100 Mrd. US-Dollar im Zeitraum von Mitte 1997 bis Ende 1998 nichts mit unsoliden Wirtschaftsdaten in den betroffenen Ländern zu tun gehabt. Verantwortlich dafür seien allein psychologische Faktoren gewesen. Der Chefökonom der Weltbank Stiglitz bezeichnet dieses Verhalten der Anleger in Anlehnung an Alan Greenspans Begriff der ?Irrational Exuberance? als ?Irrational Pessimism?. Die Gegner dieser Betrachtungsweise führen dagegen an, dass die Kapitalflucht aufgrund makro- und mikroökonomischer Schieflagen in den asiatischen Ländern (z.B. hohe Leistungsbilanzdefizite, Krisen im Finanzsektor) begründet gewesen wäre. Darüber hinaus hätten die betroffenen Volkswirtschaften im Vorfeld und zum Zeitpunkt der Krise schwere geldpolitische Fehler gemacht, die den Zusammenbruch der Währungen und den wirtschaftlichen Niedergang noch beschleunigt hätten. Allgemein spricht man hier auch von hausgemachten Fehlern (engl. ?Homemade Mistakes?). Die vorliegende Arbeit setzt sich mit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren haben internationale strategische Allianzen als unternehmenspolitische Instrumente und Strategien an Bedeutung gewonnen. Dies ist vor allem auf die zunehmende Dynamik der Märkte und die Globalisierung der Wirtschaft zurückzuführen (siehe Kapitel 2.1.3). Mit der stark gestiegenen Anzahl an Allianzen haben sich dementsprechend mehr Forscher der Thematik angenommen, so dass es heute eine Vielzahl an Forschungsarbeiten über intern-ationale Allianzen gibt. Ansatzpunkt der meisten Studien ist die Tatsache, dass viele strategische Allianzen als Misserfolge enden. Aus diesem und noch anderen Gründen beschäftigen sich Forscher seither mit der Identifizierung von Erfolgsfaktoren für internationale strategische Allianzen. Studien über Erfolgsfaktoren internationaler strategischer Allianzen sind zentraler Gegenstand meiner Diplomarbeit. Ich sehe meine Aufgabe, entsprechend dem Thema, in der Darstellung und dem Vergleich ausgewählter Studien über die Erfolgsfaktoren internationaler strategischer Allianzen. Dazu werde ich eine angemessene Anzahl an Studien auswählen, sie anhand verschiedener Merkmale darstellen, um sie anschließend in ihren Ergebnissen, d.h., den festgestellten Erfolgsfaktoren, miteinander zu vergleichen. Eine Aufgabe meiner Diplomarbeit sehe ich in der Darstellung eines breiten Spektrums von in der Literatur identifizierten Erfolgsfaktoren. Außerdem möchte ich Studien, die verschiedene oder gar gegensätzliche Erfolgsfaktoren betrachten, in diesbezüglich möglichst homogene Gruppen einteilen und versuchen zu ergründen, auf welche Ursachen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der ausgewählten Studien in ihren festgestellten Erfolgsfaktoren zurückzuführen sind. Im Anschluss an das einführende Kapitel habe ich im zweiten Kapitel die relevanten Begriffe ?internationale strategische Allianz? und ?Erfolgsfaktor? abgehandelt. Dabei bin ich v.a. auf die in der Literatur gängigen Definitionen dieser beiden Begriffe eingegangen. Ich habe den Begriff ?internationale strategische Allianz? gemäß angloamerikanischer Interpretationen möglichst weit gefasst, d.h. auch Joint Venture werden dabei als ?international strategic alliance? verstanden und in meiner Diplomarbeit verarbeitet. Das dritte Kapitel stellt sowohl bezüglich des Inhalts wie auch des Umfanges den eigentlichen Teil der Arbeit dar.Nachdem ich zu Beginn des Kapitels einen Überblick über die recherchierten Studien gebe, habe ich im weiteren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der erste Schritt in Richtung Unternehmensgründung ist für die meisten potenziellen Unternehmer das Vorhandensein einer originellen Geschäftsidee und/oder der Wunsch, selbständig zu werden. Dabei muss die vorhandene Idee gründlich durchdacht, die persönliche Situation analysiert und die Auswirkungen von wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Rahmenbedingungen genau durchleuchtet werden. Das schriftliche Ergebnis dieser umfassenden Überlegungen und Analysen ist der Businessplan. Der Businessplan ? wörtlich übersetzt: Geschäftsplan ? ist ein schriftliches Unternehmenskonzept, in dem die Ziele und Strategien des Unternehmens, die Innovation, der Markt, die Aufgabenpakete für alle Unternehmensbereiche, und nicht zuletzt das Team dass das Konzept umsetzen wird, beschrieben sind. Dabei sollen qualitative Aussagen zur Unternehmensentwicklung, zu den Potenzialen aber auch zu den Risiken im Mittelpunkt stehen. Der Planungshorizont sollte sich auf drei bis fünf Jahre erstrecken. Für die Gründung und Entwicklung von jungen, wachstumsstarken Technologieunternehmen kommt dem Businessplan eine besondere Bedeutung zu. Ein ausgereifter und lebendiger Businessplan stellt die entscheidenden Weichen für den zukünftigen Erfolg des Unternehmens. Der Businessplan ist daher kein starres Instrument, das einmal geschrieben ist und dann ewige Gültigkeit genießt. Die gründliche Erarbeitung und ständige Aktualisierung soll daher allerhöchste Priorität haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG5 2.WARUM EIN BUSINESSPLAN5 3.WAS IST EIN BUSINESSPLAN10 4.AUFGABEN DES BUSINESSPLANS11 5.INHALT UND AUFBAU DES BUSINESSPLANS12 5.1EXECUTIVE SUMMARY13 5.2UNTERNEHMENSGEGENSTAND UND RECHTLICHE VERHÄLTNISSE15 5.2.1Der Standort17 5.2.2Die Rechtsform18 5.3GESCHÄFTSIDEE UND PRODUKT19 5.3.1Das Produkt20 5.3.2Die Innovation21 5.3.3Stand der Entwicklung23 5.3.4Weitere Schritte der Unternehmensentwicklung/Produktionsaufbau24 5.4MANAGEMENT UND PERSONAL25 5.4.1Geschäftsleitung26 5.4.2Weitere Mitarbeiter und Berater27 5.5MARKT- UND KONKURRENZSITUATION28 5.5.1Der Markt28 5.5.2Marktgröße und Marktwachstum29 5.5.3Marktsegmentierung31 5.5.4Wettbewerb32 5.5.5Positionierung gegenüber der Konkurrenz33 5.5.6Marketing/Vertrieb34 5.6MEILENSTEINPLANUNG35 5.7CHANCEN UND RISIKEN37 5.8FINANZPLANUNG39 5.8.1Aktuelle wirtschaftliche Situation39 5.8.2Personalplanung41 5.8.3Umsatzplanung42 5.8.4Investitions- und [¿]
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