Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll dem Leser die Möglichkeit verschaffen, sich über alle wichtigen Aspekte eines ganzheitlichen Nachfolgekonzeptes zu informieren. Dabei kann eine solche Arbeit keine Patentlösungen bieten. Jede Nachfolge wird bestimmt durch unzählige individuelle Rahmenbedingungen, die immer zu einer speziellen Lösung im Einzelfall führen werden. Über allgemeine strategische Überlegungen wird der Leser zu der Erkenntnis geführt, dass gerade die Nachfolgeproblematik ein strategischer Prozess und kein temporärer Vorgang ist. Die besondere Bedeutung der Entwicklung einer langfristigen Eignerstrategie auch über mehrere Generationen hinweg wird beleuchtet. Im Zusammenhang mit der Entwicklung einer solchen Strategie werden die Problematik von Konflikten innerhalb der Familie diskutiert und Lösungsansätze aufgezeigt. Die unterschiedlichen Sichtweisen von Senior und Junior führen den Leser in die Grundsätze der konzeptionellen Gestaltung der Nachfolge ein. Ein besonderes Augenmerk wird auf rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten und steuerliche Aspekte geworfen. Im wesentlichen sind in der Arbeit die Rahmenbedingungen zum Zeitpunkt der Erstellung 1998/1999 zu Grunde gelegt. Die grundsätzlichen Überlegungen haben jedoch weiterhin Bestand; im Einzelfall ist eine rechtliche und steuerliche Beratung ohnehin unerlässlich. Zum Abschluss werden gesellschaftliche Aspekte insbesondere unter dem Blickwinkel der Veränderung von Führungsverhalten untersucht, Überlegungen hinsichtlich der Integration des Unternehmens in eine Vermögensstruktur angestellt und ein Ausblick in die Zukunft der Entwicklung von Familienunternehmen unternommen. Zum besseren Verständnis der Gesamtthematik findet der Leser im Anhang praxisbezogene Beispiele. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Prolog5 1.Was heißt Strategie heute?10 1.1Hidden Champions10 1.2Value-to-Customer21 2.Eignerstrategie25 2.1Warum eine Eignerstrategie?25 2.2Vorteile der Eignerstrategie28 2.3Entwicklungsgrundsätze einer Eignerstrategie30 2.4Inhalte einer Eignerstrategie31 2.4.1Leitidee31 2.4.2Nutzenpotentiale und Wertschöpfungskonzept31 2.4.3Ergebnisorientierung32 2.4.4Führungsmäßige Einflußnahme33 2.4.5Führungsziele und Führungsleistung34 2.4.6Finanzierung35 2.4.7Risikopolitik35 2.4.8Steuerpolitik36 2.4.9Strategische Erfolgspositionen (SEP)37 2.5Die Entwicklung einer Eignerstrategie in der Praxis38 3.Konflikte40 3.1Konfliktursachen40 3.2Strategien zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Klein- und Mittelunternehmen haben eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland. Die rund 3,2 Millionen mittelständischen Unternehmen in der deutschen Wirtschaft haben im Jahr 1999: - rund 20 Millionen Menschen beschäftigt - dies entspricht 69,3% aller Arbeitnehmer. - 44,8% aller steuerpflichtigen Umsätze getätigt. - 80,0% aller Lehrlinge ausgebildet. - 57,0% zur Bruttowertschöpfung aller Unternehmen beigetragen. - 46,0% aller Bruttoinvestitionen in der Bundesrepublik Deutschland getätigt. Die Mehrzahl aller deutschen Unternehmen (94,6 %) gehört dabei zu den Mikro- und Kleinunternehmen mit bis zu 19 Beschäftigten. Die Mitarbeit von Familienangehörigen hat in diesen Unternehmen einen hohen Stellenwert. Eine Studie des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn ergab, dass in 68,7% der untersuchten Unternehmen dieser Größenordnung Familienangehörige mitarbeiten. In Über der Hälfte (55 %) der Fälle handelt es sich dabei um die Mitarbeit des Ehepartners. Inwieweit sich durch eine Einkünfteverlagerung auf den Ehegatten Abgaben optimieren lassen, ist hierbei stets Problemstellung in der Praxis. Der Abschluss eines Arbeitsvertrages wird dabei als ein wesentliches Gestaltungselement angesehen und ist vor allem in mittelständischen Unternehmen anzutreffen. In der Regel sind es die steuerlichen Betrachtungen, die dabei Beachtung finden. Eine für die Beteiligten optimale Lösung kann aber nur unter Einbezug von Sozialversicherungsabgaben und deren späteren Leistungen gefunden werden. Dies verlangt von den Entscheidungsträgern Annahmen über verschiedene Unsicherheitsaspekte zu treffen, wie z. B. Rentenentwicklung, erwartetes Lebensalter etc. Zusätzlich gilt es, rechtsmissbrüchliche Gestaltungen auszuschließen. Hierbei sind aufgrund der rechtlichen Beziehung unter Familienangehörigen Besonderheiten im Sozialversicherungs- und Steuerrecht zu beachten. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es, ein Modell aufzustellen, aus dem Aussagen Über die Vorteilhaftigkeit eines Arbeitsvertrages bei Familienangehörigen abgeleitet werden können. In dieser Diplomarbeit wird ausschließlich die Mitarbeit des Ehepartners auf arbeits- und familienrechtlicher Grundlage gegenübergestellt. Eine Mitarbeit auf gesellschafts- rechtlicher Grundlage wird somit ausgeschlossen. Ausgangspunkt der Untersuchung stellt ein Gewerbebetrieb dar, der als Einzelunternehmen geführt wird. Die Analyse stützt sich auf folgende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Wirtschaftlicher Zweck jedes Unternehmens ist die Beschaffung von Produktionsfaktoren, ihre Kombination zu Waren oder Dienstleistungen und deren gewinnbringende Verwertung am Markt.?. Dieser betriebliche Prozess kann jedoch nur ablaufen, wenn finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Wie erhält ein Bauunternehmen das notwendige Kapital? Unter welchen finanziellen Randbedingungen erfolgt die laufende Auftragserstellung und wie kann die Produktionsfähigkeit der Firma langfristig gesichert werden? Diesen Fragen ?Zur Finanzierung von Baufirmen? wird unter Betrachtung des ?Einsatz(es) von Eigenmitteln, Liquidität und Sicherheiten zur Finanzierung von Betriebsausstattung, Vorfinanzierung unfertiger Leistungen und Bürgschaften? im Rahmen der Diplomarbeit nachgegangen. Gang der Untersuchung: Dazu ist die Arbeit grob in die drei Hauptaufgaben der Unternehmungsfinanzierung - der Kapitalbeschaffung, der Kapitalverwaltung und der Kapitalverwendung - untergliedert. Um die Problematik der Finanzierung einer Firma der Baubranche zu verdeutlichen, wurden zu Beginn die Besonderheiten des ausführenden Baubetriebes herausgearbeitet. In Hinblick auf die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung wird neben den sich ergebenden finanzwirtschaftlichen Zielen auch dargestellt, wie das Eigenkapital (als Geld und Sachkapital) der deutschen Unternehmen derzeit strukturiert ist und wie sich die Eigenheiten des Bausektors auf die Kapitalstruktur der Unternehmen auswirken. Im dritten Kapitel findet die Frage, wie und von wem welche Finanzmittel auf Grund welcher Sicherheitsleistungen bereitgestellt werden, Beantwortung. Die Kapitalverwaltung im Rahmen der laufenden Auftragsfinanzierung wird wesentlich von dem Zahlungsverhalten der Auftraggeber beeinflusst. Aus diesem Grund wird das Zahlungssystem der Baubranche und das Forderungsmanagement in Hinblick auf die Auswirkung auf die Liquidität des Unternehmens im vierten Kapitel betrachtet. Weiterhin werden in diesem Kapitel die Sicherheiten (Bürgschaften und Garantien), die das Bauunternehmen während der Projekterstellung und Gewährleistungszeit für seine Leistungen liefern muss, erläutert. Der Einsatz der Eigenmittel, der Liquidität und der Sicherheiten muss genau geplant werden, um die Finanzierung des Unternehmens aufrecht zu erhalten. Welche Einzelplanungen dazu notwendig sind, wie sie in das betriebliche Geschehen einzuordnen und zu koordinieren sind wird im vierten Kapitel, und wie das Kapital [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Am 11. Mai 2001 wurde vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat das Gesetz ?zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvorsorgevermögens? (Altersvermögensgesetz-AVmG) verabschiedet. Mit dieser Rentenstrukturreform hat sich der Gesetzgeber dem andauernden Finanzierungsproblem der gesetzlichen Rentenversicherung angenommen und gleichzeitig das deutsche Rentensystem an internationale Systeme angepasst. Am 01. Januar 2002 trat das Gesetz in Kraft. Damit ist jetzt die staatlich geförderte Altersversorgung in Deutschland auf drei Säulen verteilt. Im Rahmen der Diskussion um die Rentenstrukturreform hat der Gesetzgeber einen Passus in den Gesetzestext integriert, der auch die nachhaltige Entwicklung fördern soll. In §1 Abs. 1 Ziffer 9 des neuen Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetzes (AltZertG) heisst es: ?Ferner muss auch darüber schriftlich informiert werden, ob und ggf. wie der Anbieter [von Altersvorsorgeprodukten, Anm. des Verfassers] ethische, soziale und ökologische Belange bei der Verwendung der eingezahlten Beiträge berücksichtigt.? Nach dem Willen des Gesetzgebers soll durch diese Nachhaltigkeits-Berichtspflicht ein Impuls für mehr Nachhaltigkeit bei der Anlage von Kapital, insbesondere bei der Verwendung der einbezahlten Rentenbeiträge, gegeben werden. Eine Vielzahl von Finanzdienstleistern ? allen voran Investmentgesellschaften, Banken und Versicherungen ? wird durch die Rentenreform als Anbieter von Altersvorsorgeprodukten in Erscheinung treten. Diese Unternehmen sind daher ein zentraler angebotsseitiger Adressat der ökologisch-ethischen Berichtspflicht. Mit ihrer zunehmend zentralen Stellung im Wirtschaftsleben können sie Kapitalströme in auch umwelt- und gesellschaftspolitisch gewünschte Richtungen lenken. Mit der ökologisch-ethischen Berichtspflicht müssen die Unternehmen sich nun explizit im Bereich der Kapitalanlage mit Nachhaltigkeit beschäftigen. Dabei werden in dem noch jungen Marktsegment die Chancen und Risiken die Entscheidung beeinflussen, ob und wie nachhaltige Kapitalanlage betrieben wird. Die vorliegende Arbeit geht der zentralen Frage nach, welche Auswirkungen die ökologisch-ethische Berichtspflicht in der Rentenstrukturreform auf das Anlageverhalten von Finanzdienstleistern haben wird. Hierfür werden die unterschiedlichen Beweggründe im Rahmen der Kapitalanlage von Finanzdienstleistern vor dem Hintergrund gängiger wissenschaftlicher [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Man sagt, Heime sind wichtig, um Kriminalität zu vermeiden, während dort in Wirklichkeit Kriminalität gezüchtet wird, sie sind bekanntlich Brutstätten der Kriminalität.? Dieser veröffentlichte Standpunkt ist oft zu hören. In weiten Kreisen gilt, daß Heimerziehung kaum in der Lage ist, auf die Problemlagen der Kinder und Jugendlichen einzugehen, geschweige denn, ihnen bei der Bewältigung ihrer aktuellen Lebenskrise hilft. Angesichts dieser Urteile gilt es zu hinterfragen, wie die Auswirkungen der Heimerziehung auf das Erleben und Verhalten ihrer Bewohner sind. Innerhalb meiner Arbeit möchte ich mich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Welche Auswirkungen hat eine Heimsozialisation für die Persönlichkeitsentwicklung der Bewohner? Wie muß Heimerziehung gestaltet sein, um negative Sozialisationsfaktoren zu minimieren? Als Grundlage meiner Arbeit habe ich mir das Modell der ökologischen Sozialsationsforschung gewählt. Dieses erläutere ich in den folgenden Abschnitten genauer. Anschließend untersuche ich einzelne Systemmerkmale von Heimen in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung . Im praktischen Teil meiner Arbeit stelle ich exemplarisch einen Jungen aus einem Kinderheim vor. Dabei gehe ich auf dominierende Verhaltensweisen, mit verursacht oder verstärkt durch neunjährige Heimerziehung, ein. In seiner Heimbiographie möchte ich Kritikpunkte aufzeigen und Alternativen darstellen. In großen Teilen der Öffentlichkeit besitzt Heimerziehung ein negatives Image. Weitverbreitete Meinungen sind: - Heimerziehung ist das letzte Mittel und die Vorstufe zum Gefängnis. - In Heimen werden kriminelle Jugendliche untergebracht, die selbst daran schuld sind. Zugleich wird den Heimen abgesprochen, effektive Hilfe zu leisten, da sie Anonymität ausstrahlen, die Kinder ohne feste Bezugspersonen aufwachsen und keinen Raum zur Individualität lassen. Dass verschiedenartige Angebot von stationären Jugendhilfeeinrichtungen macht es schwer, von der Heimerziehung im allgemeinen zu sprechen. Innerhalb meiner Arbeit werde ich dennoch versuchen, übergreifende Systemmerkmale herauszuarbeiten. Um der Mannigfaltigkeit gerecht zu werden, gehe ich auf Binneneigenschaften von Heimen gesondert ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Theoretischer Teil 1.Fragestellung4 2.Einleitung, theoretischer Teil5 3.Das Sozialisationsmodell6 3.1Sozialisation aus der Sicht der ökologischen Sozialisationsforschung6 3.2Zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die vorliegende Diplomarbeit wird das Thema des energie-sparenden Bauen auf Grundlage der neuen Energieeinsparverordnung aufgegriffen. Zielstellung soll es sein, ein ?normales? Einfamilienhaus, das nach heutigen Maßstäben dem Niedrigenergiehausstandard (Q??H £ 75 kWh/m²a) entsprechen würde, schrittweise bis zum Passivhausstandard (Q??H £ 15 kWh/m²a) weiterzuentwickeln. Die Ausrichtung der entsprechenden Varianten erfolgt auf Grundlage des flächenbezogenen Jahres?Primärenergiebedarfs Q??P , da dieser die Grundlage für die Bewertung nach der Energieeinsparverordnung ist. Die dabei herausgearbeiteten Varianten sind hinsichtlich ihrer baukonstruktiven und ihrer anlagentechnischen Maßnahmen darzu-stellen und zu bewerten. Gang der Untersuchung: Die nachfolgende Diplomarbeit gliedert sich in einen theoretischen Teil und in einen Teil zur praktischen Umsetzung. Der theoretische Teil soll dazu dienen, dem Leser die Grundlagen der Energieeinsparverordnung und der Bewertung von Gebäuden nach der Energieeinsparverordnung zu vermitteln. Im praktischen Teil werden die Gesetzmäßigkeiten der Energieeinsparverordnung anhand verschiedener Beispiele angewendet. Um eine größere Auswahlmöglichkeit zu erhalten, sind Hausvarianten mit unterschiedlichen Wandkonstruktionen und verschiedene technischen Anlagen zur Beheizung und Trinkwassererwärmung miteinander kombiniert worden. Die daraus resultierenden Ergebnisse für den flächenbezogenen Jahres?Primärenergiebedarf Q??P, den flächen- bezogenen Endenergiebedarf Q??WE,E, den flächenbezogenen Hilfsenergie- bedarf Q??HE,E, die jährlichen Betriebskosten und die jährlichen Gesamtkosten aus den Investitions- und den Betriebskosten sind in Tabellen- und Diagrammform zusammengefasst worden, um eine bessere Vergleichsmöglichkeit der Kombinationen aus Baukonstruktion und Anlagentechnik zu erreichen. Aus den gewonnenen Ergebnissen sind die, für die weitere Bearbeitung notwendigen Varianten zur Abstufung des Jahres-Primärenergiebedarfs gewählt worden. Für die fünf ausgewählten Kombinationen erfolgte eine Erstellung der notwendigen Projektunterlagen, eine Berechnung der erforderlichen Wärmedurchgangskoeffizienten (heute U?Werte, früher k-Werte) sowie eine ausführliche Bewertung der haustechnischen Anlagen. Abschließend wurden die gewählten Varianten hinsichtlich ihrer Baukonstruktion, Anlagentechnik, Betriebs- und Herstellungskosten, miteinander verglichen, um eine Aussage über die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?In der Branche grassiert das ISO-Fieber? schreibt die Wirtschaftswoche am 16.03.1995 über den Bildungssektor. In der Tat hat seit Mitte der neunziger Jahre die Diskussion um die Qualität in der Aus- und Weiterbildung bei den einzelnen Bildungsträgern an Aktualität gewonnen. Diese Auseinandersetzung findet nicht nur in der Fachöffentlichkeit statt, sondern hat inzwischen die Bildungsunternehmen selbst erfasst. Hier soll am Beispiel des gemeinnützigen Bildungsträgers F+U Thüringen ein Weg aufgezeichnet werden, wie unabhängig von der ISO- Zertifizierung, die Qualität in der Aus- und Weiterbildung beurteilt und verbessert werden kann. Hinsichtlich einer Euphorie bezüglich der Einführung von Qualitätsmanagement-Systemen auf der Basis der Norm DIN EN ISO 9000 ff ist eine Ernüchterung eingetreten. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, was die Normenreihe in der beruflichen Aus- und Weiterbildung leistet und was nicht. Im Bereich der öffentlich geförderten beruflichen Bildung ist seit Anfang 1997 ein neuer Anforderungskatalog der Bundesanstalt für Arbeit in Kraft, der den Bildungsträgern gewisse Anstrengungen zu einem Qualitätsmanagement auferlegt. Der nachfolgend dargestellte Bildungsträger hat bereits das Zertifizierungsverfahren abgeschlossen. Da eine solche Zertifizierung jedoch grundsätzlich noch keine Aussagen über Art und Niveau der Qualität trifft, sind Überlegungen zur Verbindung mit selbstverantworteten Qualitätsstandards durchaus sinnvoll. Zudem bleibt im Rahmen der Zertifizierung die inhaltliche Ausrichtung der Qualität eher ausgeklammert Dies ist mehr und mehr Anlass die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach der ISO-Norm nur als Anfang einer Entwicklung zu betrachten. Ziel sollte ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess sein. Der konsequente Praxisbezug brachte die wichtigste Erkenntnis dieser Arbeit: Qualitätsmanagement kann auch ohne ISO-Zertifizierung zum Unternehmenserfolg führen, wenn der Markt eine solche nicht erfordert. Umgekehrt wird jedoch kein Schuh daraus: Eine ISO-Zertifizierung ohne aktives Qualitätsmanagement ? nur damit man das Papier an der Wand hängen hat ? bringt das Unternehmen kaum einen Schritt weiter. Die vorliegende Arbeit ist also kein Konzept zur Überprüfung der Bildungs-qualität durch externe Begutachter, sondern zielt auf die Sicherung und Verbesserung von beruflicher Ausbildung und Weiterbildung durch alle am Bildungsprozess Beteiligten. Jenen Ausbildern, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Am 14. März 2001 erreichte der NEMAX-ALL-SHARE-Performance-Index, der Index des Neuen Marktes, mit 1688 Punkten den tiefsten Stand seit seiner Gründung vor vier Jahren. Beinahe an seinem Geburtstag, dem 10. März. Seit dieser Zeit durchlebte der Index mehrere stürmische Phasen. Im Herbst 1998 boomte der Neue Markt das erste Mal, stagnierte anschließend, ehe er im Herbst 1999 wieder kräftig anzog. In der genannten Zeit verdreifachte sich der Index, bis er schließlich im Frühjahr 2000 seinen Höhepunkt mit 9604,46 Punkten erreichte. Immer mehr Unternehmen wagten den Gang an die Börse, um auch an der schon fast drei Jahre dauernden Aktienhausse zu partizipieren. Die Nachfrage nach den immer jünger werdenden Neuemissionen war außerordentlich, vor allem bei den Privatanlegern, die ihre Risikoaversion bezüglich des Risiko-Wachstumsmarktes Neuer Markt immer mehr vergaßen. Doch dann verlor der Markt an Boden und reduzierte seinen Wert in den folgenden zwölf Monaten um 81 %. Nicht nur der deutsche Markt wurde von diesem Einbruch erfasst, auch die amerikanische Technologiebörse NASDAQ. Ursache für die Explosion und den anschließenden Absturz an den Venture Capital Märkten war wahrscheinlich eine falsche Einschätzung des Technologiebedarfs, um das Jahr-2000-Problem zu meistern, in Verbindung mit einer übertriebenen Börseneuphorie. Solide Unternehmen, mit einwandfreien Umsatz- und Gewinnzahlen sind ebenfalls von der Marktkonsolidierung betroffen. Nichtsdestoweniger könnte dadurch dem Neuen Markt geholfen werden, Venture Kapitalisten erneut anzulocken. Zusätzlich würde sich noch positiv auswirken, dass die Zulassungskriterien für die Börsenkandidaten erhöht und die Anleger zukünftig sicherlich risikobewusster handeln werden. Ob, wie und in welchem Umfang deutsche Neuemissionen in der Vergangenheit erfolgreich waren, wird nun in der folgenden Arbeit untersucht. Anschließend wird getestet inwieweit bestimmte Einflussfaktoren für den Erfolg ursächlich gewesen sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Die Krise am Neuen Markt1 2.Erläuterung des Begriffs IPO2 3.Vorbereitung und Organisation des Börsengangs3 4.Die Preisfestsetzung4 4.1Das Festpreisverfahren4 4.2Das Bookbuildingverfahren5 5.Die Märkte für Neuemissionen in Deutschland6 5.1Die Segmente der Frankfurter Wertpapierbörse6 5.2Die Entwicklung der IPO - Kultur in Deutschland8 6.Möglichkeiten der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits seit der Unterzeichung des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft im Jahre 1958 existiert das Verbot der gemeinschaftswidrigen Beihilfegewährung. Allerdings ist die Diskussion um die Rechtsstellung und die Aufgaben der öffentlich-rechtlichen Sparkassen und Landesbanken im Wettbewerb mit den anderen Kreditinstituten in Deutschland erst in den letzten Jahren aufgrund der gravierenden Veränderungen im gesamten Bankwesen in den Blickpunkt der Fachwelt, der Politik und der Öffentlichkeit gerückt. Im Zuge dieser Entwicklung haben sich die Sparkassen und Landesbanken von den ihnen ursprünglich zugewiesenen gemeinnützigen Aufgaben entfernt, so dass die Geschäftstätigkeit der Sparkassen und Landesbanken kaum noch von der privater Kreditinstitute zu unterscheiden ist. Im Gegensatz zu ihrer Geschäftstätigkeit hat sich die öffentliche Rechtsform der Sparkassen und Landesbanken seit 1931 nicht verändert. Seitdem besteht die Gewährträgerhaftung, während die Anstaltslast bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts als charakteristisches Merkmal von Anstalten des öffentlichen Rechts gilt. Insbesondere aus den Reihen der privaten Banken wurde wiederholt Kritik am öffentlich-rechtlichen Status geäußert. Aufgrund der kommunalen Haftung, so ihr Vorwurf, erhielten die Sparkassen und Landesbanken Vorteile im Wettbewerb gegenüber anderen Kreditinstituten, die sich nicht mit dem Ziel eines unverfälschten Wettbewerbs in der Europäischen Gemeinschaft vereinbaren ließen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher, die Konformität von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung mit den europäischen Beihilferegelungen zu überprüfen und schließlich die Folgen, die sich aus einer Unvereinbarkeit für die Sparkassen und Landesbanken ergeben könnten, darzustellen. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund beschreibt der Verfasser im zweiten Kapitel die Sparkassen und Landesbanken in Deutschland, wobei er speziell auf die von den privaten Banken abweichenden Rechtsgrundlagen und Haftungsinstrumente sowie den öffentlichen Auftrag eingeht. Im dritten Kapitel stellt der Verfasser die europarechtlichen Regelungen für Beihilfen zunächst allgemein dar. Zum besseren Verständnis werden verschiedene typische Kategorien und die Merkmale zur Beurteilung von Beihilfen beschrieben. Schließlich stellt der Verfasser zwei Tatbestände vor, die das Vorliegen einer Beihilfe ausschließen. Die konkrete Anwendung der Beihilferegeln auf die Sparkassen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor circa sieben Jahren habe ich den Afrikanischen Tanz als sportliche Bewegungsform für mich entdeckt. Seitdem tanze ich regelmäßig im Rahmen von wöchentlichen Kursen und Workshops. Im Zuge meiner sportpädagogischen Ausbildung habe ich schließlich auch begonnen, im Rahmen verschiedener beruflicher Tätigkeiten vereinzelte Unterrichtsstunden im Afrikanischen Tanz zu geben. Inzwischen unterrichte ich den Afrikanischen Tanz seit längerem in einem Bildungswerk für sogenannte geistig behinderte Menschen. Für die Vermittlung des Afrikanischen Tanzes hatte ich bis dahin in der Regel erfolgreich eine Methode angewandt, die mir als Teilnehmerin Afrikanischer Tanzkurse bekannt war und die sich letztendlich auf ein Vormachen und Nachmachen beschränkte. Für die sogenannten geistig behinderten Menschen zeigte sich diese Vermittlungsweise als problematisch ? sie war in der sowohl in Bezug auf die kognitiven als auch auf die körperlichen Voraussetzungen sehr heterogenen Tanzgruppe dieses Kurses letztlich nicht umsetzbar. Diese Tatsache zwang mich dazu, andere Methoden auszuprobieren, die jenseits von dem lagen, was ich als langjährige Teilnehmerin an unterschiedlichen Kursen und Workshops kennengelernt hatte. Diese Erfahrungen haben letztendlich dazu geführt, daß ich mein bisheriges Verständnis von dem, was Afrikanischer Tanz ist, neu zu durchdenken begann. Denn neben der Frage nach der geeigneten Methode mußte ich für die mir anvertraute spezifische Zielgruppe auch den Gegenstand des Unterrichts neu differenzieren: Was genau kann den Teilnehmerinnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten näher gebracht werden? Was ist umsetzbar? Und - ist das, was ich zum Gegenstand der Stunde mache, noch Afrikanischer Tanz? Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Afrikanische Tanz unter besonderer Berücksichtigung seines möglichen Stellenwertes in der deutschen Tanzpädagogik. Von den vielfältigen Erscheinungsformen des Afrikanischen Tanzes wird in dieser Arbeit dabei nur der traditionelle Afrikanischen Tanz betrachtet, wie er in Afrika im ursprünglichen sozio?kulturellen Kontext getanzt wurde und vor allem im ländlichen Bereich noch heute getanzt wird. Auf Weiterentwicklungen des Afrikanischen Tanzes wie die afro-amerikanischen Tanzformen wird daher nicht näher eingegangen. Ebenso werden Tanzformen, die heutzutage in den Städten Afrikas getanzt werden und der Moderne Afrikanische Tanz, der auf der Bühne präsentiert wird, nicht näher betrachtet, denn diese [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit untersucht die Anwendbarkeit des Resource-Based View (RBV) im E-Commerce. Als Abrundung wird der Market-Based View (MBV) ebenso betrachtet. Die Antwort auf die Fragestellung wird mittels theoretischer und praktischer Argumente formuliert. Dazu wird die aktuelle Literatur über den RBV. Aus den beschriebenen Merkmalen des E-Commerce werden danach die Implikationen auf den RBV erarbeitet. Die theoretischen Erkenntnisse werden zum Abschluss anhand des Unternehmens yellowworld geprüft. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis3 II.Abkürzungsverzeichnis7 1.Einleitung8 1.1Einführung und Zielsetzung8 1.2Abgrenzung der Arbeit9 1.3Aufbau der Arbeit9 2.Begriffliche Abgrenzungen10 2.1Strategie10 2.2Ressourcen11 2.3E-Commerce12 2.3.1E-Commerce und E-Business12 2.3.2Arten des E-Commerce12 3.Ausgewählte Strategieansätze15 3.1Einleitung15 3.1.1Analyse15 3.1.2Umsetzung der Strategie17 3.2Der Market-Based View18 3.2.15 Kräfte Modell18 3.2.2Strategische Gruppen21 3.2.3Generische Geschäftsstrategien22 3.2.4Wertkette23 3.2.5Würdigung des Ansatzes24 3.3Der Resource-Based View25 3.3.1Grundlagen25 3.3.1.1Ricardo-Rente25 3.3.1.2Schumpeter-Rente26 3.3.1.3Penrose's Theory of Firm Growth27 3.3.2Grundannahmen27 3.3.2.1Ressourcenheterogenität28 3.3.2.2Unvollkommene bzw. nichtexistente Märkte28 3.3.3Kriterien wertvoller Ressourcen28 3.3.3.1'Fähigkeit' zur Nutzenstiftung am Markt29 3.3.3.2Knappheit bzw. Einzigartigkeit29 3.3.3.3Nicht-Imitierbarkeit30 3.3.3.4Nicht-Substituierbarkeit30 3.3.3.5VRIO-Framework31 3.3.4Ressourcenarten32 3.3.5Von Ressourcen zu Fähigkeiten34 3.3.5.1Routinen35 3.3.5.2Fähigkeiten35 3.3.6Kompetenzbegriff37 3.3.6.1Kernkompetenzen37 3.3.6.2Metakompetenzen38 3.3.7Resource-Based Strategie38 3.3.7.1Identifikation wertvoller Ressourcen39 3.3.7.2Investition in Ressourcen39 3.3.7.3Ressourcen erweitern40 3.3.7.4Leveraging von Ressourcen40 3.3.8Auswirkungen der Dynamik41 3.3.8.1Bestände und Flüsse41 3.3.8.2Pfadabhängigkeit42 3.3.8.3Dynamische Fähigkeiten44 3.3.9Würdigung des Ansatzes46 3.4Vergleich der beiden Ansätze48 3.4.1Unterschiede und Gemeinsamkeiten48 3.4.2SWOT-Analyse50 4.Besonderheiten des E-Commerce - Auswirkungen auf den RBV52 4.1E-Commerce52 4.1.1Merkmale des Internets54 4.1.1.1Online/Immediate/24-Hour [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des World Wide Web (WWW) ist stetig wachsend. Daher engagieren sich eine Vielzahl von Unternehmen, um möglichst zügig im WWW vertreten zu sein. Der zügige und häufig nicht ausreichend geplante Einstieg in das WWW ergab Präsentationen, die für die Besucher keinen Nutzen hatten. Dies führte häufig nicht zu dem erhofften Imagegewinn, sondern gegenteilig zu einer Imageschädigung. Die steigende Bedeutung des World Wide Webs wurde auch von Johnson & Johnson erkannt und das Thema im Jahre 2000 zu einem Schwerpunkt erhoben. Mit größter Anstrengung plante Johnson & Johnson eine weltweite Präsenz, die unter dem Namen JnJGateway seit Anfang März 2000 zugänglich ist. Diese Präsenz beinhaltet auch Informationen von GYNECARE, jedoch ohne die Beachtung der Corporate Identity von GYNECARE und ausschließlich für die Ärzte. Durch das steigende Engagement von Johnson & Johnson wird auch der Druck auf die Divisionen immer größer, sich selber im WWW zu präsentieren, was auch für GYNECARE Deutschland zutrifft. Eine genaue Planung über den Inhalt, die Gestaltung und die Vermarktung ist eine Grundlage dafür, dass die Präsentation im WWW das schnelle Wachstum von GYNECARE unterstützt und nicht, wie oben angesprochen, zu einer Imageschädigung führt, sondern zu wachsenden Besucherzahlen und einem Imagegewinn. Ziel der Arbeit ist daher herauszufinden, welche Eigenschaften des WWW für eine erfolgreiche Präsenz von GYNECARE genutzt werden können. Darüber hinaus werden die werbepsychologischen Grundlagen für eine spätere Gestaltung festgelegt und Vermarktungsansätze für die Steigerung der Besucherzahl und den Bekanntheitsgrad der WWW-Präsenz herausgestellt. Die Arbeit hat nicht die technische Umsetzung oder die Finanzierung einer WWW-Präsenz als Inhalt, sondern streift diese Bereiche nur, wenn sie nötig sind im Rahmen der Verbesserung der Kommunikation oder Informationsversorgung. Darüber hinaus werden auch keine Dienste des Internets vorgestellt, wenn sie nicht unentbehrlich für eine WWW Präsenz sind. Gang der Untersuchung: Bevor eine umfassende Erarbeitung der Inhalte und der Gestaltung erfolgen kann, ist eine Situationsanalyse zu erstellen. Hierzu gehören eine kurze Vorstellung des Unternehmens, der Produkte, der Wettbewerber und des Marktes, auf dem sich das Unternehmen betätigt, was in Kapitel 2 dieser Arbeit umgesetzt wurde. Darüber hinaus werden hier die Zielgruppen und das bestehende Angebot sowie das Soll-Angebot erklärt. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der modernen Forstwirtschaft wird die Schlägerung und Aufarbeitung von Holz mit Hilfe von Harvestern oder Prozessoren durchgeführt. Es sind dies Baumerntemaschinen, welche die Bäume fällen, entasten und zuschneiden. Das Rohholz soll dabei möglichst genau nach Bestellung des Sägewerkes abgelängt werden. In derzeit eingesetzten Systemen wird die Länge des Stammes über die Umdrehungen eines Zahnrades gemessen, welches während des Vorschubs an die Stammoberfläche gepresst wird. Da dieses System verschiedene Nachteile und Mängel aufweist, besteht der Bedarf an einem bezüglich Genauigkeit und Zuverlässigkeit verbesserten System, welches berührungslos misst und womöglich eichfähig ist. Gang der Untersuchung: Dieses Problem wurde in einem zweigeteilten Projekt bearbeitet, in dessen erstem Teil eine Analyse der denkbaren Messvarianten durchgeführt wurde. Der Abschlussbericht dieses Teils ist die vorliegende Arbeit. Die primär behandelten Messprinzipien sind folgende: optische Verfahren - Bildauswertung, lasergestützte Messsysteme, Mikrowellen-Dopplerradar und Ultraschall-Dopplerverfahren. In Abschnitt 3 der vorliegenden Arbeit wird versucht, die Vor- und Nachteile der behandelten Verfahren gegeneinander abzuwägen und eine Empfehlung für das mit den besten Erfolgsaussichten weiterzuverfolgende Konzept abzugeben. Generell lässt sich feststellen, dass die rauen Umgebungsbedingungen das größte Problem bei der Entwicklung eines derartigen Messgerätes sind. Der Bau eines Sensorprototyps für den Laborbetrieb wäre mit jedem Messprinzip denkbar. Als die erfolgversprechendste Variante für die Realisierung eines kostengünstigen Sensors im forstwirtschaftlichen Dauereinsatz hat sich die Verwendung eines Mikrowellen-Dopplerradars herausgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.AUFGABENSTELLUNG UND RAHMENBEDINGUNGEN10 1.1Aufgabenstellung10 1.2Pflichtenheft12 1.3Diskussion der Anforderungen aus praktischer Sicht13 1.3.1Prinzipielle Kriterien und Gesichtspunkte zu Vermessungssystemen am Harvester13 1.3.1.1Zur Messgenauigkeit13 1.3.1.2Zur Eichbarkeit14 1.3.2Projekte zur Rohholzvermessung14 1.3.2.1SkogForsk14 1.3.2.2Liro15 1.3.3Rohholz-Identifizierung und -Verfolgung mittels Chips15 1.3.4Quellen für weitere Informationen16 1.4Eichfähigkeit18 1.4.1Eichvorschriften18 1.4.2Anforderungen an automatisierte Rohholzvermessung18 1.4.3Kontakte für weitere Informationen19 1.5Erschütterungsmessungen20 1.5.1Maximalwerte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Dynamik der Weltmärkte, die Globalisierung und die rasche Weiterentwicklung von Technologien im Internetzeitalter stellen die Unternehmen vor neue und sich ständig verändernde Herausforderungen. Einerseits bietet dies zahlreiche Chancen und Möglichkeiten, andererseits erwachsen aus dieser Entwicklung auch Risiken. So werden z.B. die Produkt- und Innovationszyklen immer kürzer, was eine schnelle Produktentwicklung voraussetzt. Wenn die Planungs- und Entwicklungsprozesse dabei nicht den neuen Gegebenheiten angepasst werden, kann diese schnelle Produktentwicklung eine gleichzeitig einhergehende steigende Fehleranfälligkeit verursachen. Im weiteren ist zu erkennen, das einerseits eine kundenorientierte Fertigung immer mehr Bedeutung erlangt, was durch die Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen die Planbarkeit der Produktionsprozesse erschweren und u.U. durch komplexere Produktionsabläufe und erhöhte Rüstzeiten eine Verlängerung der Durchlaufzeiten bedeuten kann. Andererseits wird die vom Kunden akzeptierte Lieferzeit am Markt immer kürzer. Durch den internationalen Wettbewerb wird der Druck auf die Unternehmen verstärkt, die Kosten zu senken, was z.B. durch Global Sourcing, Verlagerung der eigenen Produktion ins Ausland oder Outsourcing erreicht werden soll. Durch den Einsatz dieser Strategien entstehen aber nicht unerhebliche Probleme durch internationale Verflechtungen und Abhängigkeiten von Vorlieferanten und Beschaffungsmärkten. Aber nicht nur externe, sondern auch interne Veränderungen wie neue Organisationsstrukturen und neue Prozessabläufe können den Unternehmen dabei Probleme bereiten und Ursache neuer Risiken sein. Immer mehr Unternehmen sind sich dieser Problematik bewusst und erkennen, dass eine systematische Identifikation und Handhabung dieser Risiken von immenser Bedeutung ist. Allerdings wird auch deutlich, das bezüglich des Umgangs mit Risiken bei vielen Unternehmen eine Hilflosigkeit vorherrscht. So hat z.B. eine Umfrage von Arthur Andersen ergeben, dass von 160 am Nemax und Smax notierten Unternehmen, alle Befragten das Risikomanagement für wichtig erachten. In der gleichen Umfrage stellte sich allerdings heraus, das nur eine verschwindend geringe Anzahl der Unternehmen sich auch ernsthaft mit der Einrichtung eines solchen Risikomanagementsystems befassen. Gerade vor dem Hintergrund des Inkrafttretens des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) zum [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mittlerweile stehen zahlreiche Geodaten in digitaler Form zur Verfügung. Darunter Karten, Digitale Geländemodelle, Virtual Reality Modelle von Gebäuden usw. Diese liegen jedoch in unterschiedlichen Formaten vor oder sind verschieden georeferenziert. Die zunehmend automatisierte großflächige Erfassung von 3D-Stadtmodellen liefert Datenbestände für den Aufbau von echten 3D-Geoinformationssystemen. Flächendeckend sind jedoch meist nur 2D-Geodaten vorhanden. Daher besteht verstärkt die Notwendigkeit, 2D- und 3D-Geodaten zu integrieren und für eine gemeinsame 3Dvisualisierung zu nutzen. Die vorliegende Arbeit zeigt Konzepte und Methoden der Integration sowohl von Objekten als auch von Digitalen Geländemodellen (DGM) auf. Als Anwendung wird ein Virtual Reality Server beschrieben, der als Java-Paket realisiert wurde und der aus heterogenen Geodatenquellen eine gemeinsame 3D-Visualisierung generiert, die über das Internet zugänglich ist. Als Datenkomponente wurde ein eigenes Modell entwickelt, das mit multidimensionalen, hybriden (aus Geodatenservern, VRML u.a. entnommenen) Geodaten umgehen kann und das mehrere Levels-of-Detail unterstützt. Das DGM wird in Form mehrerer Punktmengen in einer räumlichen Datenbank gespeichert und bei Anfragen dynamisch erzeugt, indem die Auflösung an den Standort des Benutzers angepasst wird. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verschneidung von Geodaten. Es werden zwei verschiedene Ansätze vorgestellt. Bei der bevorzugten automatischen Verschneidung werden die Geodaten allein anhand ihrer räumlichen Beziehungen zueinander zusammengeführt. Um 2D-Geometrien in 3D-Szenen einzubinden, werden diese auf das DGM gelegt und evtl. extrudiert. Auf diese Weise werden z.B. aus Gebäudegrundrissen Blockmodelle erstellt und gemeinsam mit echten 3D-Modellen visualisiert. Die Visualisierung erfolgt objekttypenspezifisch. So können z.B. Bäume als Punkte gespeichert und bei der Generierung von 3D-Szenen durch komplexere Objekte ersetzt werden oder Fassaden und Dächer von Gebäuden unterschiedlich eingefärbt werden. Als Anwendungsfall wurde die Visualisierung von virtuellen Stadttouren gewählt. Ein Benutzer kann sich über das Internet mit dem System in Verbindung setzen und dieses zur Generierung von passenden 3D-Szenen veranlassen. Die räumliche Datenauswahl orientiert sich dabei nach dem von einer anderen Komponente berechneten Tourenverlauf. Der Benutzer wird daraufhin durch ein teilweise texturiertes virtuelles [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Soll man als Bank Kredite an junge Technologieunternehmen vergeben, oder nicht? Diese Frage kann zunächst nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantwortet werden. Die aktuellen Insolvenzzahlen, die Ertragslage im Kreditgeschäft und die oft unzureichenden Kenntnisse des Kreditsachbearbeiters im Hinblick auf neue Technologien sprechen dagegen; umfangreiche Erträge aus Provisionsfolgegeschäften, Kooperationsmöglichkeiten mit öffentlichen Förderbanken oder schlicht der Imagegewinn lassen ein positives Veto erwarten. Doch selbst wenn man sich aus geschäftspolitischen Erwägungen für ein Engagement in diesem Bereich entscheidet, erweist sich die hier mit herkömmlichen Instrumenten nur schwer durchführbare Kreditwürdigkeitsprüfung als unüberwindbare Hürde. Die vorliegende Arbeit versucht, dieser Problematik Herr zu werden. Nachdem zu Beginn geklärt wurde, wann eine Bank Kredite an jungen Technologieunternehmen vergibt und vor allem wann es für diese Unternehmen überhaupt sinnvoll ist, herkömmliche Kredite aufzunehmen, sollen die bewährten und zukünftigen Analyseinstrumente auf ihre Anwendbarkeit bei jungen Technologieunternehmen hin untersucht werden. Abschließend werden notwendige Modifikationen vorgenommen, um ein abgeschlossenes Analyseinstrument zur Verfügung stellen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungII AbkürzungsverzeichnisV Abbildungsverzeichnis TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Der Kreditbedarf junger Technologieunternehmen1 2.1Begriffliche Abgrenzung junger Technologieunternehmen1 2.2Die Finanzierungsstruktur junger Technologieunternehmen im Entwicklungsfortschritt2 2.3Der Einfluss der Börsenlage auf die Kreditnachfrage6 3.Die Determinanten einer Finanzierung junger Technologieunternehmen durch Kredite8 4.Die Kreditwürdigkeitsprüfung10 4.1Wesen und Erkenntnisziele der Kreditwürdigkeitsprüfung10 4.2Die Kreditwürdigkeitsprüfung in der Praxis11 4.2.1Die Kreditwürdigkeitsprüfung bei der Bankgesellschaft Berlin AG11 4.2.2Die Prüfungsverfahren anderer deutscher Kreditinstitute im Zeitvergleich15 5.Die Schwächen etablierter Verfahren im Hinblick auf eine fundierte Kreditwürdigkeitsprüfung bei jungen Technologieunternehmen16 5.1Die den Erfolg von jungen Technologieunternehmen bestimmendenFaktoren16 5.2Durch die Datenbasis begründete Mängel19 5.2.1Die Sprachbarriere des Jahresabschlusses19 5.2.2Die Unterbelichtung des technischen Potenzials und der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Tourismusbranche unterliegt einem Strukturwandel. Die Zahlen der F.U.R Reiseanalyse beweisen: Der große Boom in der Tourismusindustrie ist vorbei, der Markt stagniert ? zumindest zeitweilig. Die Anzahl der Urlaubsreisen ist bereits 1999 gegenüber 1998 um 800.000 auf 62,6 Mio. zurückgegangen. Die Urlaubsreiseintensität ist ebenfalls von 76,4% auf 75,3% gesunken. Insgesamt waren im Vergleich zum Vorjahr nur noch 48,0 Mio. Urlaubsreisende unterwegs - dies bedeutet einen Rückgang von 500.000. Nach den Einbußen des abgelaufenen Touristikerjahres 1999/2000 wird zumindest für das kommende Jahr nur noch ein Wachstum von drei bis vier Prozent prognostiziert ? ?Rückkehr zur Bescheidenheit? ? wie es die FVW International so treffend in Ihrer Beilage ?Deutsche Veranstalter in Zahlen ? Der Markt stößt an seine Grenzen? formuliert. Viele Experten und Reiseveranstalter sind sehr verhalten in ihren Prognosen und rechnen mit einem weiteren schwierigen Jahr für die Reisebranche. Trotzdem hat der europäische Veranstaltermarkt deutlich zugelegt: Denn die zehn größten europäischen Veranstalter weisen für das Touristikjahr 1999/2000 Umsatzzuwächse aus. Jedoch kam dieses Wachstum der Unternehmen zu einem großen Teil in Form von Fusionen und Übernahmen zustande, so daß sich gerade auf europäischer Ebene die Marktkonzentration fortsetzt. Von einer Krise im Reiseveranstaltermarkt kann keine Rede sein. Die internationale Tourismusbranche gilt immer noch als einer der wachstumsstärksten Wirtschaftszweige. Insgesamt expandiert der Reisesektor im langjährigen Durchschnitt um etwa 2% stärker als die Weltwirtschaft. Dabei trägt die Branche knapp 12% zum Weltinlandsprodukt bei, wobei in Deutschland der Anteil am Bruttoinlandsprodukt 8% beträgt. Jedoch führt die im Moment stattfindende Konzentration in der Branche zu einer weiteren Verschärfung des Wettbewerbs unter den Marktteilnehmern. In dieser Arbeit soll versucht werden, die verschiedenen Konzentrationsformen, die den Unternehmen zur Expansion zur Verfügung stehen, zu erläutern. Gleichzeitig soll auch auf die jüngsten Veränderungen der europäischen Reisebranche eingegangen und das dort stattfindende Phänomen der vertikale Integration erklärt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII DARSTELLUNGSVERZEICHNISIX 1.EINLEITUNG1 2.AKTUELLE MARKTSITUATION IN EUROPA2 2.1Europäische Veranstalter in Zahlen3 2.2Die wichtigsten Quellmärkte europäischer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nachdem im Jahr 2000 in den europäischen Ländern Lizenzen für die dritte Generation des Mobilfunks versteigert worden sind, ist die Telekommunikationsbranche weltweit von einer bis zum heutigen Zeitpunkt andauernden Konsolidierungswelle erfasst worden. Einer der Gründe hierfür ist in den immensen Summen zu sehen, die für die Ersteigerung der Lizenzen zu erbringen waren. Zu den fast 50 Mrd. ? für die UMTS-Lizenzen muss dieselbe Summe für den Aufbau der zugehörigen Infrastruktur dazugerechnet werden. Kritische Stimmen bezweifeln die Rentabilität dieser Investitionen bereits seit längerem. Es wird zunehmend unklar, ob die Telekommunikationsbranche auch zukünftig eine Wachstumsbranche sein kann. Fest steht, dass die Umsätze im Mobilfunk erheblich gesteigert werden müssen, um zu einem sicheren Return on Investment (?RoI?) zu kommen. Dieser kann nur über neue Geschäftsmodelle jenseits von Kurznachrichten oder dem Verkauf von Klingeltönen erreicht werden. In diesem Zusammenhang wird des Öfteren der Bereich des mobilen Kundenbindungsmanagements genannt, da es in Märkten mit immer ähnlicheren und in hohem Maße austauschbaren Produkten beim Werben um Kunden verstärkt auf zusätzliche Serviceleistungen und die Erfüllung von individuellen Kundenbedürfnissen ankommt. Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Fragestellung, inwieweit die Erweiterung des Kundenbindungsmanagements um eine mobile Komponente die Interaktion zwischen einem Unternehmen und dessen Kunden verändert und welche Wettbewerbsvorteile daraus generiert werden können. Der Fokus der Betrachtungen richtet sich dabei insbesondere auf zukünftige Mobilfunkgenerationen. Gang der Untersuchung: Teil I soll dem Leser die Grundlagen des Kundenbindungsmanagements vermitteln. Er geht dabei vor allem auf die drei Unterbereiche Beziehungsmarketing, kundenindividuelle Massenproduktion und Individualmarketing ein. Hier ist Kapitel 3 von großer Bedeutung, in welchem der Beitrag des Internet für Prozesse des Kundenbindungsmanagements besprochen wird. Teil II widmet sich den Möglichkeiten mobiler Kommunikation. Hier werden in Kapitel 4 die technischen Standards heutiger und zukünftiger Mobilfunkgenerationen behandelt. Kapitel 5 analysiert die zugrunde liegenden ökonomischen Rahmenbedingungen mobiler Kommunikation und geht auf ihre spezifischen Eigenschaften ein. Teil III fasst die Ergebnisse der ersten beiden Teile zusammen, indem Erweiterungsmöglichkeiten für das [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Beim Versuch, dieses Thema zu verdeutlichen, geht der Verfasser in sechs Schritten vor, die durch folgende Unterfragen gekennzeichnet sind: - Welches sind die wichtigsten Determinanten der Globalisierung? - Welche Ursachen gibt es für die wachsende Bedeutung der Finanzmärkte? - Welche zentralen Akteure und Institutionen lassen sich auf den Finanzmärkten identifizieren? - Welches Verhältnis ergibt sich zwischen dem Finanz- und Unternehmenssektor? - Wie sehen die Rückwirkungen der Finanzmarktglobalisierung auf volkswirtschaftliche Faktoren aus? - Welche Gefahren gehen von den Finanzmärkten aus, und wie sind diese Gefahren zu begrenzen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS1 1.GLOBALISIERUNG ALS ZEITGESCHEHEN3 1.1Ein neues Phänomen?3 1.2Determinanten der Globalisierung4 1.2.1Einfluss der technologischen Revolution5 1.2.2Abbau von Handelsrestriktionen6 1.2.3Öffnung neuer Märkte7 2.URSACHEN FÜR DIE WACHSENDE BEDEUTUNG DER FINANZ UND KAPITALMÄRKTE8 2.1Strukturbedingte Veränderungen auf den Finanzmärkten8 2.1.1Veränderte demographische Bedingungen8 2.1.2Entwicklung neuer Finanzinstrumente9 2.1.3Zunehmende Privatisierungen staatlicher Unternehmen12 2.2Globalisierungsbedingte Veränderungen auf den Finanzmärkten13 2.2.1Weitgehende Liberalisierung und Deregulierung der Märkte14 2.2.2Internationale Vernetzung und neue Technologien15 2.2.3Wachsende Kapitalmobilität16 3.ANALYSE DER ZENTRALEN AKTEURE UND INSTITUTIONEN AUF DEN FINANZMÄRKTEN16 3.1Börsen als Handelsplattformen17 3.1.1Verändertes Börsenumfeld17 3.1.2Neuausrichtung der Börsen19 3.2Veränderungen der Bankenlandschaft21 3.2.1Verstärkte Bankendisintermediation22 3.2.2Konzentrationstendenzen im Bankensektor23 3.2.3Rückgang des Commercial Banking26 3.2.4Bedeutungszuwachs des Investment Banking28 3.2.4.1Emissionsgeschäft30 3.2.4.2Asset Management33 3.2.4.3Mergers & Acquisitions36 3.3Einfluss der bedeutenden institutionellen Anleger43 4.VERHÄLTNIS ZWISCHEN FINANZ- UND UNTERNEHMENS SEKTOR49 4.1Finanzmittelbeschaffung der Unternehmen49 4.1.1Bei Großunternehmen51 4.1.2Bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)51 4.2Bedeutung des Shareholder Value55 4.3Mega-Mergers: Irrweg oder Notwenigkeit?63 4.4Stetiges Wirtschaftswachstum erfordert effiziente Finanzmärkte69 5.RÜCKWIRKUNG DER FINANZMARKTGLOBALISIERUNG AUF VOLKSWIRTSCHAFTLICHE FAKTOREN71 5.1Staaten im internationalen Standortwettbewerb71 5.2Notwendigkeit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, Impulse und Potenziale von Electronic Government einerseits anhand der Entwicklungen und Erfahrungen der Verwaltungsreform und Verwaltungsinformatik in Deutschland zu verstehen und in einem weiteren Schritt, praxisorientiert zu problematisieren. Grundsätzliche Erfolgsvoraussetzungen für E-Government lassen sich bislang mangels einer generellen Theorie kaum kausal erklären, sondern höchstens normativ behaupten. Im konkreten Fall erweisen sich normative Reformthesen jedoch, das haben unzählige Studien der Verwaltungswissenschaft gezeigt, meist als unvollständig, relativierbar und von geringem praktischen Wert. Insbesondere mangelt es präskriptiven Empfehlungen häufig an empirisch-analytischen Studien, die Kontextbedingungen systematisch berücksichtigen. In dieser Arbeit sollen daher Potenziale und Probleme einer E-Government-Verwaltungsmodernisierung anhand einer konkreten Fallstudie untersucht werden, um die Tür zu einem umfassenden Verständnis der Erfolgsvoraussetzungen und Kontextbedingungen dieses Reformkurses einen Spalt weiter zu öffnen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird entwicklungsgeschichtlich dargestellt, wie sich sowohl Verwaltungsreformen als auch E-Government in Deutschland ausgeprägt haben. Dazu wird in Anlehnung an Ergebnisse der internationalen Verwaltungsforschung ein Betrachtungsrahmen entwickelt, um Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen beidem zu analysieren. Als Ergebnis dieses Teils können Modernisierungsimpulse, -potenziale und -probleme von Electronic Government, bezogen auf den aktuellen Forschungsstand der Verwaltungsreform und Verwaltungsinformatik, systematisch aufgefächert werden. Der zweite Teil bildet den empirischen Kern der Arbeit. In einer detaillierten Fallstudie wird ein komplexer Verwaltungsvorgang (der BAföG-Prozess über alle Verwaltungsebenen von der Antragstellung bis zur Rückzahlung) untersucht. Es wird nachvollzogen, in welchen Prozessstufen bereits E-Government-Lösungen eingesetzt werden und welche Modernisierungsziele dadurch tatsächlich erreicht wurden. In einem weiteren Schritt wird analysiert, welche Elemente beim BAföG-Prozess zu einer vollständigen, elektronischen Verwaltungstransaktion bislang fehlen und weshalb. Die Potenziale und Probleme der wissenschaftlichen und praktischen Debatte um E-Government, können dadurch anhand konkreter Akteure, deren Interessen, Kompetenzen und Aktivitäten fallspezifisch dargestellt werden. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Immer mehr Branchen in wichtigen Konsum- und Investitionsgütermärkten scheinen durch Sättigungserscheinungen gekennzeichnet zu sein. Jedoch in manchen Fällen erscheint der Markt nur deshalb gesättigt, weil nicht das ganze Potential an Marketingstrategien ausgeschöpft wurde. Oft sind Zielsegmente zu eng definiert, das Produktportfolio limitiert oder Kundensegmente nicht spezifisch genug angesprochen. In solchen Fällen besteht die Möglichkeit, durch innovative Marketingstrategien erfolgreich in einen scheinbar gesättigten Markt einzutreten. Veränderungen in der Wettbewerbsintensität, der Kundenbedürfnisse und die steigend wahrgenommene Homogenität der Produkte stellen sowohl zentrale Herausforderungen als auch Chancen für die Entwicklung von Markteintrittsstrategien dar. Die größte Wettbewerbsintensität, die insbesondere in Österreich derzeit zu beobachten ist, liegt ohne Zweifel im Mobilfunkbereich. Mobilfunkbetreiber müssen sich den Herausforderungen gesättigter Märkte stellen, wobei Kundengewinnung fast ausschließlich auf Kosten der Wettbewerber erzielt werden kann. Im Kampf um Marktanteile gewinnen deshalb auch in dieser Branche erfolgreiche Wettbewerbsstrategien an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund setzt sich die Arbeit mit der Situation gesättigter Märkte auseinander, zeigt ihre besonderen Herausforderungen an Markteintrittsstrategien auf und fokussiert dabei auf die Bedeutung der Differenzierungsstrategie und der dazu relevanten Marketinginstrumente. Am Beispiel des österreichischen Mobilfunkmarktes werden Markteintrittsstrategien in einen gesättigten Markt behandelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnisv Abkürzungsverzeichnisvi EINLEITUNG1 1.PROBLEMSTELLUNG1 2.KERNHYPOTHESE/ZIELSETZUNG1 3.AUFBAU DER ARBEIT2 I. MARKTEINTRITTSSTRATEGIEN IN GESÄTTIGTE MÄRKTE5 1.GESÄTTIGTE MÄRKTE UND IHRE BESONDEREN ANFORDERUNGEN AN MARKTEINTRITTSSTRATEGIEN5 1.1BEGRIFFSABGENZUNG5 1.2BESONDERHEITEN GESÄTTIGTER MÄRKTE7 1.3HERAUSFORDERUNGEN AN MARKTEINTRITTSTRATEGIEN9 1.4CHANCEN IN GESÄTTIGTEN MÄRKTEN11 2.EINTRITTSSTRATEGIEN14 2.1ALLGEMEINES14 2.1.1Begriffsabgrenzung14 2.1.2Klassifikation von Markteintrittsstrategien14 2.1.3Wettbewerbsorientierte Strategien16 2.2KOSTENFÜHRERSCHAFT21 2.3NISCHENSTRATEGIE23 2.4DIFFERENZIERUNGSSTRATEGIE27 2.4.1Differenzierung von Commodity Produkten29 2.4.2Marktsegmentierungsstrategie31 2.4.3Methoden der Differenzierung34 2.4.3.1Differenzierung durch das [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, einen umfassenden Überblick über das Thema ?Kreditderivate? zu geben. Nachdem zunächst die Begriffe ?Kredit?, ?Kreditrisiko? und ?Credit Spread? definiert worden sind, werden der Aufbau, die Funktionsweise und die Vertragsbestandteile von Kreditderivaten erläutert. Die Darstellung konzentriert sich dabei auf Standardkreditderivate, während exotische und strukturierte Kreditderivate nur kurz vorgestellt werden. Ebenso werden die Bestrebungen der International Swaps and Derivatives Association (ISDA), standardisierte Kreditderivatverträge am Markt zu etablieren, näher beleuchtet. Im folgenden Kapitel werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Kreditderivaten ausführlich diskutiert. Dabei wird zunächst die Eignung von Kreditderivaten als Sicherungsinstrumente anhand eines Vergleichs mit anderen Instrumenten des Kreditrisikotransfers (Kreditversicherungen, syndizierte Kredite, Kreditverkäufe, Bond-Trading, Bond-Optionen, Asset Swaps und Asset Backed Securities) untersucht, bevor die Einsatzfelder Arbitrage und Spekulation dargestellt werden. Anschließend werden die Möglichkeiten erläutert, die sich durch Kreditderivate für die Eigenkapitaloptimierung von Kreditinstituten ergeben, wobei sowohl auf die Optimierung des ökonomischen Eigenkapitals (Kreditportfolio- und Kreditlinienmanagement) als auch auf die Bedeutung von Kreditderivaten im Rahmen der Steuerung des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals (?Grundsätze über die Eigenmittel und die Liquidität der Kreditinstitute? sowie ?Basel II?) eingegangen wird. Weitere Einsatzmöglichkeiten bieten sich auf den ebenfalls behandelten Gebieten des Marktzutritts, des Zinsmanagements und der steuerlichen Optimierung. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bildet die Bewertung von Kreditrisiken und Kreditderivaten, die ausführlich anhand zweier grundlegender Modelle (dem Firmenwertmodell von Merton und dem auf Rating-Klassen basierenden Intensitätsmodell von Jarrow, Lando und Turnbull) diskutiert wird. Dieses umfaßt auch die Beurteilung der praktischen Relevanz und der zukünftigen Perspektiven beider Modelle. Das nächste Kapitel befaßt sich mit der Bilanzierung von Kreditderivaten. Hierbei werden sowohl der Stand der Diskussion nach deutscher Rechnungslegung als auch die Behandlung von Kreditderivaten im Rahmen der International Accounting Standards (IAS) eingehend erläutert. Danach folgt eine kurze Darstellung der Risiken, die mit dem Abschluß [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit setzt sich zum Ziel, die Darstellung der Frauenfiguren in den Dramen der zweiten Hälfte des 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu untersuchen. Es wurden vorrangig Dramen ausgewählt, in denen es um Frauenschicksale geht. Bei der Untersuchung stellten sich folgende Fragen: Welches Bild der Weiblichkeit wird in den klassischen deutschen Dramen präsentiert? Welche besonderen Merkmale weisen die Frauentypen auf? Welche Parallelen lassen sich zwischen den einzelnen weiblichen Charakteren ziehen? Definieren sich die Frauen und ihre Eigenschaften, Verhaltensweisen etc. stets in Bezug auf die männlichen Dramenfiguren. Hauptziel der Arbeit ist eine Untersuchung verschiedener Weiblichkeitsrollen. Die Frauenfiguren werden außerdem im Kontext verschiedener Lebensumstände und -bereiche, d. h. soziales Umfeld, Standeszugehörigkeit und Funktion in der Familie, am Hof oder im Staat, gezeigt. In untersuchten Dramen handelt es sich ausschließlich um Frauenfiguren männlicher Schöpfung. Daher stellte sich auch die Frage, ob das Bild der Frauen eine Form männlicher ?Wunsch-/ Ideologieproduktion? darstellt bzw. ob die Frauenfiguren männliche ?Wünsche/Ängste? wiederspiegeln. Neben den Frauenfiguren der Dramen Goethes, Schillers und Kleists werden auch die weiblichen Hauptfiguren in drei von Dramen Lessings genauer behandelt werden. Lessings Frauenbild war für viele der späteren Dramen richtungsweisend und fungierte als Vorlage für einige Frauenfiguren Goethes, Schillers und Kleists. Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der Frau als (ästhetisches) Objekt im Drama bzw. als Subjekt und selbständigem Charakter. Zunächst werden drei der wichtigsten Lessingschen Frauenfiguren, Miß Sara Sampson, Minna von Barnhelm und Emilia Galotti, charakterisiert und hieran die Begriffe ?Subjekt? und ?Objekt? festmachen. Anschließend wird genauer auf die Opferfunktion einiger Frauengestalten (Wagner, Die Kindermörderin, die Gretchentragödie in Goethes Urfaust, Schiller, Kabale und Liebe und Maria Stuart) eingegangen. Hiervon ausgehend wird auch das in den Dramen gezeichnete Bild der Gesellschaft des ausgehenden 18. Jahrhunderts aufgezeigt. Insbesondere wird untersucht, inwieweit die Frauen durch Selbstverschulden bzw. gesellschaftlichen und familiären Einfluss oder durch soziale Umstände in die Opferposition gelangen. In Maria Stuart wird der Begriff ?Opfer? im politischen Zusammenhang betrachtet. Der zweite Teil [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit verfasse ich im Rahmen des Projektes ?Sozialarbeit mit Asylbewerbern und Flüchtlingen im Vergleich - Ansätze in Deutschland und Irland? zwischen der Kath. Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster (KFH NW), und dem University College Cork, Department of Social Work, Irland (UCC). Zwischen diesen Fakultäten bestehen partnerschaftliche Kontakte, die vom begonnenen Hochschulaustausch nun eine Ebene der wissenschaftlichen Zusammenarbeit erreicht haben. Eine erste Diplomarbeit wurde bereits von zwei Studentinnen unter dem Thema ?Zur Situation von Migrantinnen - Cork und Münster im Vergleich? erstellt. Diese allgemeine Vergleichsstudie veranlaßte mich, einen neuen Fokus in diesem Projekt zu setzen in der Untersuchung der Lebens- und Wohnsituation von Asylbewerbern in Münster und Cork. Dabei richtet sich mein Interesse auf den Themenbereich interkultureller Konflikte in den Wohneinrichtungen. Konflikte sind alltäglich, zwischen Deutschen, zwischen Deutschen und Ausländern, zwischen verschiedenen Gruppen von Ausländern. Wenn Asylbewerber aus verschiedensten Kulturkreisen in Gemeinschaftsunterkünften zusammen wohnen, dazu auf die fremde Kultur des Gastlandes mit seinen Rahmenbedingungen und sozioökonomischen Strukturen treffen, ist es naheliegend, daß Konflikte eine besondere Dimension annehmen. Diese Hypothese möchte ich zum Anlaß nehmen, zu untersuchen, ob und wie Soziale Arbeit mittels Interkulturellen Konfliktmanagements in Wohneinrichtungen für Asylbewerber einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben erzielen kann. Darunter verstehe ich nicht, Konflikte gezielt zu umgehen oder gar zu vermeiden. Vielmehr sollten Konflikte als Herausforderung angesehen werden, konstruktive Verbesserungen für die Beteiligten herbeizuführen. Können pädagogische Maßnamen des Konfliktmanagements auf die Arbeit mit Asylbewerbern im interkulturellen Kontext übertragen werden und den Beteiligten nutzen? Anhand von Untersuchungen in den Unterkünften in Cork und Münster möchte ich in Erfahrung bringen, ob Konfliktlösungsstrategien in der Praxis angewandt werden. Anhand von Experteninterviews möchte ich mir einen Zugang verschaffen, wie in der Flüchtlingssozialarbeit mit dieser Thematik umgegangen wird. Die daraus gewonnenen Informationen stelle ich zur inhaltlichen Diskussion. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Bemerkungen zu dieser Arbeit5 1.Einleitung - inhaltliche Vorstellung6 2.Asyl, Asylbewerber, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Landschaften mit ihrer spezifischen Fauna und Flora vor anthropogenen (Zer-) Störungen zu schützen, ist das vorrangige Ziel bei der Proklamation einer bestimmten Region zum Schutzgebiet, insbesondere zum Nationalpark. Neben dieser Schutzfunktion hat ein Nationalpark für die Bevölkerung eine Erholungsfunktion auszuüben. Über den Tourismus werden Nationalparks der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Republik Südafrika gehörte zu den ersten Staaten der Welt, die Areale aus Naturschutzgründen der allgemeinen Nutzung entzogen und dem Menschen innerhalb dieser Gebiete ausschließlich die Rolle des Besuchers der Natur zugestanden. Seit der politischen Wende in der Republik Südafrika, die mit der Haftentlassung Nelson Mandelas 1990 begann und mit seinem Wahlsieg 1994 endgültig vollzogen wurde, erlebt das Land einen fortwährenden Tourismusboom. Die vorliegende Arbeit untersucht das Zusammenwirken zwischen Nationalparks und Tourismus am Beispiel der Nationalparks der Republik Südafrika. Zusätzlich wird die Bedeutung der südafrikanischen Nationalparks für Touristen aus der Bundesrepublik Deutschland sowie für deutsche Reiseveranstalter innerhalb ihrer Angebotskonzeptionen beleuchtet. Gang der Untersuchung: Die für den Nationalparktourismus relevanten theoretischen Grundlagen werden im Kapitel 2 in die Thematik der aktuellen Tourismusforschung eingeordnet. Die Position der Tourismusindustrie in der Weltwirtschaft wird dargestellt und die Abgrenzungskriterien für Schutzgebiete werden definiert. Es schließt sich eine allgemeine Beurteilung der Tourismusrelevanz von Nationalparks an. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Tourismus in der Republik Südafrika. Ausgehend von der Darlegung der physisch- und wirtschaftsgeographischen Rahmenbedingungen des Landes und der Veranschaulichung seiner touristischen Ressourcen, wird der Bedeutung des Tourismus im südafrikanischen Wirtschaftssystem in der jüngeren Vergangenheit nachgegangen. Schließlich soll die Bedeutsamkeit deutscher Touristen, insbesondere innerhalb der Gruppe der Touristen aus Überseeländern, für die südafrikanische Tourismuswirtschaft dargestellt werden. Die 45 Nationalparks der Republik Südafrika werden im vierten Kapitel in den Gesamtraum des Landes eingeordnet und einzeln vorgestellt. Die Beschreibung der Parks erfolgt hinsichtlich ihrer geographischen Lage, der touristischen Infrastruktur sowie der naturgeographischen Charakteristika und des daraus resultierenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die gesundheitlichen Auswirkungen von Hochleistungssport werden zunehmend von Wissenschaft und Öffentlichkeit kritisch diskutiert. Sportliche Höchstleistungen können die Gesundheit von Sportlern nachhaltig negativ beeinflussen. Der Radsport nimmt bezüglich der Gesamtbelastung eine Ausnahmestellung im Vergleich zu anderen Ausdauersportarten ein. Hohe Trainings- und Wettkampfintensitäten bei außerordentlichen Belastungsumfängen charakterisieren diese Sportart und implizieren höchste physische und psychische Anforderungen an die Athleten. Infektionen insbesondere der oberen Atemwege und des Verdauungstraktes stellen bei der Absicherung der sportlichen Leistungsfähigkeit das größte potentielle Risiko für Radsportler dar. Der Gesunderhaltung der Sportler kommt somit eine ausschlaggebende Relevanz im Trainingsprozess zu. In zahlreichen sportimmunologischen Untersuchungen der letzten einhundert Jahre wird ein eher negatives Bild des Ausdauerleistungssports gezeichnet, wobei eine langfristige Schwächung der Immunabwehr bei Leistungssportlern in anerkannten immunologischen Belastungsmodellen postuliert wird. Immunsuppressive Effekte von kurzen anaeroben sowie langen aeroben Belastungen werden in der Literatur dokumentiert. Neben diesen in ausreichender Zahl vorliegenden Querschnittsuntersuchungen lassen sich allerdings nur wenige adäquate Longitudinaluntersuchungen an Ausdauersportlern finden. Ein großer Teil der in den letzten zwanzig Jahren veröffentlichten Longitudinalstudien weist methodische Mängel wie zum Beispiel eine zu geringe Zahl an Untersuchungsterminen oder zu kurze Untersuchungszeiträume auf. In der vorliegenden Arbeit wurde erstmals der basale Immunstatus und die Leistungsfähigkeit von zwölf Eliteradsportlern über den Zeitraum eines Jahres erfasst. Sechs Sportler gehörten der höchsten Amateurklasse an, die sechs übrigen Probanden waren Berufsradsportler. Die Athleten unterzogen sich an den Untersuchungsterminen einer morgendlichen Blutabnahme sowie einer anschließenden Fahrradergometrie. Neben quantitativen und qualitativen immunologischen Parametern, wurden hämatologische und endokrinologische Messwerte bestimmt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen sowohl auf der Seite der unspezifischen als auch auf der Seite der spezifischen zellulären Abwehr keine negativen Auswirkungen der Belastungsanforderungen während des Untersuchungszeitraumes. Die Untersuchungsgruppen unterschieden sich in den immunologischen [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The essay is about the English and the German banking system, their characteristics and the implications of these. As the English banking system is defined as a specialised banking system and the German one is known as a universal banking system, these terms are explained in the first chapter. Furthermore, the chapter deals with the history of both systems to make clear why these two banking systems developed into two different directions. After having looked at the differences of the two alternative banking systems, their structure is analysed in more detail in the second chapter. All different kinds of banks existing in England and Germany are identified and their scope of functions and goals are described. In the following some important features of the banking systems, such as short-termism and corporate governance, are analysed in great detail. This means that these features are defined and their causes and consequences are identified and evaluated. After the different banking systems have been described with regard to their structure and features, the objective of the next chapter is, to point out the implications of these systems on companies? performance. Therefore it is first of all necessary to define performance and the factors being responsible for a high or low economic performance. Afterwards, the influence of the banking systems on these factors are analysed. The last chapter of this essay shortly describes other existing opinions concerning the structure of the banking systems and their implications on companies? performance. Furthermore, the chapter points out some tendencies for the future development of these banking systems. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: LIST OF ABBREVIATIONSI LIST OF FIGURESII LIST OF TABLESII 1.INTRODUCTION1 2.PRESENTING THE TWO ALTERNATIVE FINANCIAL SYSTEMS2 2.1THE GERMAN FINANCIAL SYSTEM AND ITS HISTORY2 2.2THE BRITISH BANKING SYSTEM AND ITS HISTORY3 3.STRUCTURE OF THE BANKING SYSTEMS3 3.1GERMANY3 3.1.1General Information4 3.1.2Universal Banks5 3.1.2.1Private Commercial Banks5 3.1.2.2Savings Bank Sector6 3.1.2.3Cooperative Sector7 3.1.3Specialised Banks8 3.2UK9 3.21.1The Banking System in General10 3.2.2Authorised Banks11 3.2.2.1Retail Banking in the UK11 3.2.2.2Wholesale Banking12 3.2.3Listed Discount Market Institutions14 3.2.4Other Financial Institutions14 4.FEATURES OF THE BANKING SYSTEMS15 4.1PROVISION OF CAPITAL AND FUNDING FOR [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Studie ?Online-Monitor 7. Welle? der GfK zufolge ist die Reichweite des Internets inzwischen auf 46 Prozent gestiegen. Demnach haben 24,2 Mio. Deutsche Zugang zum Internet. Die Internet-Nutzerstrukturen nähern sich immer mehr an die der Bevölkerung an. Im Rahmen des Marketings waren üblicherweise die Kontakte von Anbieter zum Nachfrager von Interesse. Durch das Internet steigt die Bedeutung der Kommunikation unter Nachfragern hinsichtlich Chancen und Risikopotential für Unternehmen. Das folgende Zitat von Jeff Bezos, Gründer von amazon, unterstreicht die Relevanz dieser neuen Perspektive: ?If you make customers happy in the physical world, they might each tell six friends. If you make customers unhappy on the Internet they can each tell 6,000 friends with one message to a newsgroup. If you make them really happy they can tell 6,000 people about you.?. Im folgenden werden zunächst, ausgehend von der Mundwerbung, Electronic Word-of-Mouth und Internet-Kundenempfehlungen definiert und im Anschluß deren Ausprägungsformen beschrieben und beurteilt. Im darauffolgenden Abschnitt wird der Einsatz von Internet-Kundenempfehlung für die Phasen des Kundenbeziehungslebenszyklus erörtert. Eine kritische Beurteilung der Chancen, Risiken und Zukunftsperspektiven von Internet-Kundenempfehlungen erfolgt in den Abschnitten 5 und 6. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung in das Forschungsfeld: Electronic Word-of-Mouth1 2.Abgrenzung Electronic Word-of-Mouth von der traditionellen Mundwerbung1 2.1Definition ?Electronic Word-of-Mouth? und Kundenempfehlungen im Internet2 2.2Besonderheiten der interpersonellen Kommunikation im Internet aus Nachfragerperspektive5 2.3Bedeutung von Internet-Kundenempfehlungen aus Anbieterperspektive9 2.4Unterschiede zwischen traditionellen Kundenempfehlungen und Electronic Word-of-Mouth10 3.Ausprägungen von Electronic Word-of-Mouth12 3.1Nachfragerinitiierte Internet-Kundenempfehlungen12 3.1.1Persönliche Webseiten12 3.1.2Asynchrone Kommunikationsformen: Newsgroups und Diskussionsforen17 3.1.3Synchrone Kommunikationsformen: Chatrooms20 3.2Electronic Word-of-Mouth auf ?neutralen? Meinungs- und Beschwerdeplattformen21 3.3Anbieterinitiierte Internet-Kundenempfehlungen26 3.3.1Virtuelle Kunden-werben-Kunden-Kampagnen27 3.3.2Affiliate-Programme28 3.3.3Etablierung von virtual Communities29 3.4Die Kombination von nachfrager- und anbieterinitiierter Internet-Kunden-Kommunikation am [¿]
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.