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  • - Eine Alternative zur DCF-Mehtode
    av Simon Bandi
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beschreibt die Market Multiples-Methode (oder die Marktwertmethode) und vergleicht diese mit anderen Verfahren, wobei das Hauptaugenmerk auf dem Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF-Verfahren) liegt. Ebenfalls wird überprüft, ob die marktorientierte Bewertung bei allen Branchen ihre Gültigkeit hat und was für Vor- und Nachteile die Methode aufweist. Im zweiten Abschnitt geht es um die Frage, warum man überhaupt eine Unternehmensbewertung durchführt. Die verschiedenen Gründe für eine Bewertung werden aufgezeigt, und das Vorgehen einer Unternehmensbewertung wird kurz erklärt. Abschnitt drei zeigt dann die verschiedenen Verfahren der Unternehmensbewertung auf. Nebst dem DCF-Verfahren werden auch weniger bekannte, wie zum Beispiel die noch relativ junge Real Options-Methode oder das Economic Value Added-Verfahren (EVA-Verfahren), erläutert. Der vierte Abschnitt, der Hauptteil dieser Arbeit, behandelt die Market Multiples. Zuerst wird der Grundgedanke der Multiples erläutert und verschiedene Multiples werden aufgezeigt. Zusätzlich wird über verschiedene Ansätze der Multiple-Theorie diskutiert. Anschliessend geht es darum, ob man Branchenunterschiede feststellen kann. Das Augenmerk wird hier vor allem auf den Unterschied zwischen der Old- und der New Economy gelegt. Schliesslich werden noch die Chancen und Gefahren der Multiples-Methode aufgezeigt. Im letzten Abschnitt wird die Arbeit kurz zusammengefasst, und es wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Unternehmensbewertung geworfen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Unternehmensbewertung3 3.Verschiedene Verfahren der Unternehmensbewertung5 3.1Die Discounted Cash Flow-Methode6 3.1.1Der Equity-Ansatz7 3.1.2Der WACC-Ansatz11 3.1.3Der APV-Ansatz15 3.1.4Der DUK-Ansatz17 3.1.5Die vorteilhafteste DCF-Variante17 3.2Substanz- und Ertragswert18 3.2.1Der Substanzwert19 3.2.2Der Ertragswert20 3.2.3Vergleich zwischen Ertragswert- und Equity-Verfahren21 3.3EVA-Ansatz21 3.4Real Options24 4.Bewertung mit Multiples28 4.1Grundgedanke29 4.2Verschiedene Ansätze31 4.2.1Comparable Quoted Company Analysis32 4.2.2Recent Transactions Analysis34 4.2.3Initial Public Offering Analysis34 4.3Verschiedene Multiples35 4.3.1Das Kurs-Gewinn-Verhältnis36 4.3.2Das Kurs-Cash Flow-Verhältnis38 4.3.3Die EBIT-Multiples39 4.3.4Der Price/Book-Multiple40 4.3.5Der Gesamtkapital/Umsatz-Multiple40 4.3.6Spezielle [¿]

  • av Ben Beiske
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This report will demonstrate the importance of Loyalty Management in the competitive environment of the airline industry and will show that a successful approach to Loyalty Management consists of three different, interlinked aspects. These three ?pillars? are Customer Service, Frequent Flyer Programs, and Complaint Management; their interdependence will be analysed in depth, with special attention given to the perceived importance of Frequent Flyer Programs. Findings from a detailed literature review and a survey show that customers do indeed perceive these issues as vital with regards to their loyalty towards a particular airline. It was found that Customer Service can be regarded as the foundation for Loyalty Management; it can help an airline to gain competitive advantage by setting it apart from its competitors. Frequent Flyer Programs, if implemented and run properly, can provide the customer with added value. As such, they compliment Customer Service and can help to increase overall loyalty. Additionally, Complaint Management was found to be gaining importance among airlines. The number of complaints was shown to be rising gradually, stressing the growing significance of efficient Complaint Management and its strong after-effect on customer loyalty. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.INTRODUCTION6 1.1AIM AND OBJECTIVES OF THE REPORT7 1.2TERMINOLOGY9 1.3BACKGROUND INFORMATION: LOYALTY MANAGEMENT9 1.3.1DEFINITIONS9 1.3.2TRADITIONAL MARKETING AND LOYALTY MANAGEMENT10 1.3.3IMPORTANCE OF LOYALTY MANAGEMENT12 1.4CHARACTERISTICS OF THE AIRLINE MARKET13 1.4.1AIRLINE INDUSTRY ANALYSIS - STEEPLE13 1.4.1.1Social13 1.4.1.2Technological14 1.4.1.3Economical14 1.4.1.4Environmental14 1.4.1.5Political15 1.4.1.6Legal15 1.4.1.7Ethical15 1.4.2CONSOLIDATION IN PRACTICE: BRITISH AIRWAYS16 1.4.2.1British Airways and KLM16 1.4.2.2British Airways and American Airlines18 1.4.3THE CURRENT AIRLINE SITUATION19 2.LITERATURE REVIEW22 2.1CUSTOMER SERVICE22 2.1.1BACKGROUND INFORMATION23 2.1.1.1Singapore Airlines23 2.1.2REVELATION OF DISSATISFACTION24 2.1.3EMPLOYEES25 2.1.4COMMUNICATION25 2.1.5THE CUSTOMER26 2.1.5.1Customer Requirements26 2.1.6SERVICE QUALITY27 2.1.6.1Quality and Retaining Customers28 2.1.7ORIENTATION OF COMPANY29 2.1.8CONCLUSION CUSTOMER SERVICE29 2.2FREQUENT FLYER PROGRAMS31 2.2.1BACKGROUND INFORMATION31 2.2.1.1Statistics Frequent Flyer Programs32 2.2.2CRITICAL SUCCESS FACTORS [¿]

  • av Katja Hilbert
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die wachsende Zahl international tätiger Unternehmen und der Trend zu einer Globalisierung der Märkte lassen sich vor allem auf das Zusammenwachsen der Weltwirtschaft zurückführen. Diese Entwicklungen beruhen hauptsächlich auf der Bildung einer Vielzahl regionaler Wirtschaftszonen, wie z.B. des europäischen Binnenmarktes, dem Öffnen des osteuropäischen Wirtschaftsraumes und neueren Technologieentwicklungen, die insbes. die Informationsbeschaffung erleichtern und die Kommunikationsbedingungen sowie das Transportwesen von Personen und Gütern verbessern. Da vor allem die Industrieländer durch gesättigte Märkte gekennzeichnet sind, bieten die weltwirtschaftlichen Entwicklungen den Unternehmen die Möglichkeit, ihre Tätigkeit auf ausländische Märkte auszudehnen, um so bspw. bestehende Kapazitäten besser nutzen und/ oder attraktive Wachstumsraten erreichen zu können. Dazu stehen einem Unternehmen verschiedene Strategien zur Auswahl, wobei der globalen Ausrichtung immer mehr Bedeutung zukommt. Bei der Verfolgung einer globalen Strategie werden die Marketingaktivitäten auf den Weltmarkt ausgerichtet und länderspezifische Eigenheiten bleiben unberücksichtigt. Für die Werbung, als bedeutendes Kommunikationsinstrument des Marketings, bedeutet das eine einheitliche, zielbezogene Ansprache von Menschen in verschiedenen Nationen und Kulturen. Da aber gerade die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren stark durch die Kultur geprägt ist, die sie umgibt, stellt dies eine besondere Herausforderung für global ausgerichtete Unternehmen dar. Gang der Untersuchung: Mit der vorliegenden Arbeit wird das Ziel verfolgt, Unterschiede in der werblichen Kommunikation herauszuarbeiten und somit die Schwierigkeiten aufzuzeigen, die mit einer globalen Werbung verbunden sind. Es soll die Frage beantwortet werden, ob sich eine global ausgerichtete Werbung wirkungsvoll realisieren lässt. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit verdeutlicht, wie komplex das System Kultur ist. Die Semiotik, als die Wissenschaft der Zeichen, wird in ihren Grundzügen erläutert, denn diese bietet einen guten Ansatz, die kulturellen Unterschiede in der Kommunikation zu verstehen. Des Weiteren werden einige Dimensionen vorgestellt, mit deren Hilfe es möglich ist, verschiedene Kulturen voneinander abzugrenzen und zu vergleichen. Im zweiten Teil werden die Grundlagen der Werbung behandelt, wobei insbes. der Zusammenhang zwischen Werbung und Kommunikation verdeutlicht [¿]

  • av Michael Hülsmann
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung der elektronischen Kommunikation schreitet rasant voran und verändert zusehends unser individuelles und geschäftliches Kommunikationsverhalten. Durch den Einsatz des Internets entstehen neue Geschäftsmodelle und -beziehungen, die vollständig elektronisch abgewickelt werden können. Wir sprechen von e-Business, e-Commerce, e-Procurement oder der e-Economy, die einen immer größeren Stellenwert in unserer Geschäftstätigkeit einnimmt. Die enorme Bedeutung des e-Business liegt einerseits in der Rationalisierung der Geschäftsprozesse und andererseits in der Erschließung neuer Märkte und in der Anpassung an das sich verändernde Kauf- und Kommunikationsverhalten von Kundschaft und Konsumenten. Dieser Entwicklung kann sich kein Unternehmen verschließen, will es langfristig seine Attraktivität und Rentabilität bewahren. Viele Unternehmen haben erkannt, dass der Einsatz des Internets in der Beschaffung das Potential mit sich bringt, Prozesse zu optimieren und damit nicht zuletzt die Kosten zu senken. Eine gute Beschaffung basiert auf einer effizienten Übermittlung der Produktdaten an die Versorgungskette. Doch insbesondere der herkömmliche Ausschreibungsprozess ist ein zeit- und arbeitsintensiver Vorgang. Die vorliegende Arbeit hat daher das Ziel, einen Überblick über die Rationalisierungs- bzw. Verbesserungspotentiale des konventionellen, papierbasierten Ausschreibungsprozesses zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV ABBILDUNGSVERZEICHNISVII 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN DER BESCHAFFUNG4 2.1DER EINKAUF IM WANDEL DER ZEIT4 2.1.1Traditionelle Ausrichtung des Einkaufs4 2.1.2Wandel der Rahmenbedingungen4 2.1.3Neuausrichtung des Einkaufs5 2.2DIE AUSSCHREIBUNG ALS BESCHAFFUNGSINSTRUMENT DES UNTERNEHMENS7 2.2.1Definition7 2.2.2Die Ausschreibungsobjekte8 2.2.3Bedarfsentstehung der Ausschreibungsobjekte11 3.DER KONVENTIONELLE PAPIERBASIERTE AUSSCHREIBUNGSPROZESS11 3.1BEDARFSERMITTLUNG12 3.2BIETERAUSWAHL13 3.3AUSSCHREIBUNG VERFASSEN14 3.4PUBLIKATION14 3.5MAHNEN UND ERINNERN14 3.6ANGEBOTSEINGANG15 3.7ANGEBOTSVERGLEICH15 3.8NACHVERHANDLUNG15 3.9VERGABE15 3.10SCHWÄCHEN16 3.11OPTIMIERUNGSANSÄTZE18 4.DER OPTIMIERTE AUSSCHREIBUNGSPROZESS UNTER NUTZUNG VON SAP R/319 4.1VORBEMERKUNGEN19 4.2VORAUSSETZUNGEN19 4.3ALLGEMEINE [¿]

  • av Jens-Hendrik Krause
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zeitarbeit ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Wirtschaft und hat sich zu einem wesentlichen Faktor in der modernen Personalpolitik entwickelt. Der Einsatz von Leiharbeitnehmern stellt ein geeignetes Instrument dar, um kurzfristig Personalengpässe zu überbrücken. Die Vorteile, welche Zeitarbeit einem Unternehmen bietet, hat die Dirk Rossmann GmbH bereits vor 15 Jahren erkannt und umgesetzt. Im Laufe der Jahre ist eine Kooperation mit mittlerweile 9 verschiedenen Zeitarbeitsunternehmen aus der Region Hannover gewachsen. In der Zentrale in Burgwedel bei Hannover werden in Spitzenzeiten pro Tag bis zu 150 Zeitarbeiter an das Unternehmen ausgeliehen. Zeitarbeit ist folglich zu einem wesentlichen Element innerhalb der Unternehmensstruktur im Hause Rossmann geworden. Nur hierdurch ist einerseits eine kurzfristige Deckung von Personalengpässen, gerade im Logistikbereich, möglich und die pünktliche Warenversorgung der Verkaufsstellen als Existenzgrundlage des Unternehmens gewährleistet. Andererseits spiegelt sich der immense Anstieg an Zeitarbeitsdienstleistungen in einer regelrechten ?Kostenexplosion? wieder. Innerhalb der letzten 4 Jahre sind die Ausgaben für externe Personaldienstleistungen um ein Zehnfaches angestiegen. Dazu kommt das Problem der fehlenden Kontinuität in der Qualität von Leiharbeitnehmern. Mangelnde Qualifikation und Schlechterfüllung der geforderten Arbeit bedeuten für das Unternehmen zusätzlichen Zeitaufwand und eine damit verbundene deutliche Kostensteigerung. Im Gegensatz zu den Kosten läßt sich die Qualität der empfangenen Dienstleistung nur schwer messen, so daß sich folglich die Frage stellt, was bedeutet eigentlich Qualität im Bezug zur Zeitarbeit? ?Qualität ist die Übereinstimmung mit den Anforderungen des Kunden? Diese Definition von Qualität verdeutlicht, welches vorrangige Ziel Zeitarbeitsfirmen bei der Vermittlung von Zeitarbeitskräften anstreben müssen. Die Anforderungsprofile des Unternehmens müssen sich mit den Profilen der zu vermittelnden Mitarbeiter decken. Nur auf diesem Weg ist eine konstante Qualität zu gewährleisten, welche sich in der Leistung der Leiharbeitnehmer widerspiegelt und den Kunden letzten Endes zufrieden stellt. Die Qualität und die Kosten müssen in einem geregelten Verhältnis zueinander stehen, weil dies die Grundlage eines jeden wirtschaftlichen Handelns ist. Ein gutes Zeitarbeitsunternehmen, das mit dem Unternehmen Rossmann zusammen arbeiten möchte, muß ein [¿]

  • - Eine kritische Analyse unter besonderer Berucksichtigung von eignungsdiagnostischen Online-Verfahren und deren Akzeptanz am Markt
    av Karen Golembowski
    1 798

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die Nutzungsmöglichkeiten des Internets bei der Personalbeschaffung vorzustellen sowie die Vor- und Nachteile von e-Recruitment und e-Diagnostics aufzuzeigen. Im Praxisteil wird die Aktzeptanz dieser onlinegestützten Evaluationstools bei Bewerbern und Unternehmen ermittelt, um konkrete Hinweise für die Optimierung des Einsatzes von e-Diagnostic-Tools zu geben. Zunächst wird ein Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten des Internets im Hinblick auf die Personalbeschaffung gegeben. Eine Strukturierung erfolgt dabei durch die Zuordnung der Nutzungsmöglichkeiten zu den drei Hauptanwen-dungsfeldern des e-Recruitments: ?Bewerbersuche mittels Stellenposting und Research?, ?Bewerber(vor)selektion mit Hilfe online-gestützter Evaluationstools (e-Diagnostics)? sowie ?Bewerberrelationship-Management via Internet?. Im Anschluss werden die Vor- und Nachteile von e-Recruitment auf einer generalistischen Ebene herausgearbeitet und sein Einsatz einer kritischen Bewertung unterzogen. Vertiefend wird näher auf den noch relativ jungen Teilbereich e-Diagnostics, d.h. die Bewerbervorselektion anhand eignungsdiagnostischer Online-Verfahren, eingegangen. Nach einer Auseinandersetzung mit den Anforderungen an eignungsdiagnostische Online-Testverfahren (auch: Online-Assessments), die für die Qualität des Evaluationsprozesses von besonderer Bedeutung sind, werden Überlegungen zur bestmöglichen Integration von e-Diagnostic-Tools in den Personalauswahlprozess angestellt. Anschließend erfolgt eine Untersuchung der Vor- und Nachteile von e-Diagnostics, wobei zudem die Reichweiten und Grenzen aufgezeigt werden. Da es sich bei dem Themenfeld e-Diagnostics um ein bisher nur sporadisch erforschtes Gebiet handelt, wird im empirischen Teil der Arbeit eine Fragebogenerhebung zur Akzeptanz von e-Diagnostics durchgeführt, wobei 81 Bewerber (High Potentials) und 54 Unternehmen in die Analyse einbezogen werden konnten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Methodische Vorgehensweise2 2.E-Recruitment: Das Internet als Medium zur Personalbeschaffung3 2.1Definition des Begriffs e-Recruitment3 2.2Darstellung der Anwendungsfelder des e-Recruitments aus Unternehmenssicht4 2.2.1Bewerbersuche mittels Stellenposting und Research4 2.2.1.1Stellenposting auf der unternehmenseigenen [¿]

  • av Rene Strauss
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Einkommensteuer ist die wohl bekannteste Steuer. Sie ist im Allgemeinen so bekannt, daß andere Steuern, die immerhin auch existieren, im Bewußtsein gerne zurücktreten. Der Grund hierfür liegt darin, daß ihr grundsätzlich alle Bürger unterworfen sind. Ihrem Wesen nach ist die Einkommensteuer eine sog. ?Personensteuer?. Gegenstand der Besteuerung ist das Einkommen einer natürlichen Person. Bei der Berechnung der Einkommensteuer stehen die persönlichen Verhältnisse des Steuerpflichtigen im Vordergrund. Dies zeigt sich besonders daran, daß persönliche Umstände, die die Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen beeinträchtigen (z.B. Familienstand, Alter, außergewöhnliche Belastungen), berücksichtigt werden. Keine andere Steuer trägt den persönlichen Verhältnissen so Rechnung wie die Einkommensteuer. Deshalb wird sie gerne als gerechteste Steuer bezeichnet. Die Lebensversicherung im europäischen Binnenmarkt hat vielfältige steuerliche Aspekte. Steuerliche Aspekte hat die Lebensversicherung beim Versicherungsnehmer (Kunden) und bei dem/den ? ggf. vom Versicherungsnehmer abweichenden ? Begünstigten, dem sog. Bezugsberechtigten. Die verschiedenen Gesichtspunkte machen eine Betrachtung des Steuerrechts der Lebensversicherung im europäischen Binnenmarkt sehr schwer, was unter anderem daran liegt, daß das Steuerrecht der Lebensversicherung in Europa praktisch nicht harmonisiert ist. Das größte Problem ist jedoch, daß das Steuerrecht der Lebensversicherung ständigen Änderungen unterworfen ist. Jahr für Jahr, manchmal mehrfach jährlich, werden steuerliche Regelungen und Steuersätze in den einzelnen EU-Staaten modifiziert, so daß jede Übersicht zu steuerlichen Fragen mit Vorsicht zu betrachten ist, da sie womöglich nicht (mehr) aktuell ist. Bei der Versteuerung der Versicherungsbeiträge gilt in der EU zunächst der Grundsatz, daß die Beiträge zu qualifizierten Lebensversicherungen bei der Einkommensteuer abzugsfähig sind. Unterschiedlich sind jedoch die Qualifikationskriterien. Häufig ist eine bestimmte Mindestlaufzeit Voraussetzung für die Anerkennung einer Lebensversicherung als steuerbegünstigte Geldanlage. Da es in der EU keine einheitlichen einkommensteuerlichen Rahmenbedingungen gibt, ist es von Interesse, die Regelungen zur Einkommensbesteuerung im europäischen Ausland näher zu untersuchen. Außerdem müssen bei grenzüberschreitenden Aktivitäten die Bestimmungen der zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem [¿]

  • - Betrachtung des aktuellen Entwicklungsstandes
    av Alexander Benz
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die ?Extensible Markup Language? (XML) ist eine textbasierte Meta-Markierungssprache, die es in kurzer Zeit geschafft hat, sich in allen Bereichen der Informationstechnologie und im Besonderen im Internet auszubreiten. XML wurde durch das ?World Wide Web Consortium? entwickelt, um ein offenes, über das Internet nutzbares Datenformat für Dokumente zu bieten. Dieses soll sich im Internet auf einfache Weise nutzen lassen und ein breites Spektrum von Anwendungen unterstützen. Im Gegensatz zur ?Hypertext Markup Language? (HTML) handelt es sich bei XML um keine starre, vordefinierte Markierungssprache, sondern vielmehr um eine Metasprache. XML stellt Vorschriften bereit und ermöglicht es, eine beliebige Anzahl von Markierungssprachen für verschiedene Einsatzbereiche zu definieren. Des Weiteren kann XML als Basistechnologie für das Web Publishing, also für die Erstellung, Verwaltung und Pflege von Inhalten über das Internet eingesetzt werden. Außerdem werden mit XML Daten bzw. Dokumente beschrieben und strukturiert, damit diese über das Internet zwischen einer Vielzahl von Anwendungen und unterschiedlichen Plattformen ausgetauscht und weiterverarbeitet werden können. XML bildet so die Grundlage für verschiedenste EDI- oder E-Business-Anwendungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Definition Markup1 1.1.1Procedural Markup2 1.1.2Descriptive Markup3 1.2Markierungssprachen4 1.2.1Standard Generalized Markup Language (SGML)4 1.2.2Hypertext Markup Language (HTML)5 1.2.3Extensible Markup Language (XML)7 1.2.4Extensible Hypertext Markup Language(XHTML)10 1.2.4.1XHTML Version 1.010 1.2.4.2Modularisierung von XHTML11 1.2.4.3XHTML Basic11 1.2.4.4XHTML Version 1.111 2.Technische Grundlagen zu XML12 2.1Aufbau eines XML-Dokumentes12 2.1.1Prolog12 2.1.2DTD-Deklaration13 2.1.3Kommentare13 2.1.4Inhalt14 2.1.4.1Elemente14 2.1.4.2Attribute15 2.1.4.3Entity-Referenzen16 2.1.4.4Processing Instructions (PI)16 2.1.4.5CDATA-Abschnitte17 2.1.4.6Namespaces17 2.2Document Type Definition (DTD)18 2.2.1Wohlgeformtheit und Gültigkeit19 2.2.2Elementtyp-Deklaration19 2.2.3Attributlisten-Deklaration21 2.2.4Entity-Deklaration23 2.3XML Schema25 2.3.1Part 0: Primer26 2.3.2Part 1: Structures26 2.3.2.1Elementtyp-Deklaration26 2.3.2.2Attribut-Deklaration28 2.3.3Part 2: Datatype28 2.3.3.1Built-in-Datentypen28 2.3.3.2User-derived-Datentypen30 2.3.4Fazit30 2.4Stylesheets in Verbindung mit [¿]

  • av Susann Ehrlich
    1 750,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Kostenrechnung ist es, eine möglichst leistungsgerechte Vollkostenallokation zu erhalten, um so auch eine kostenrechnerische Unterstützung für zentrale unternehmerische Entscheidungen zu ermöglichen. Hierfür bietet die Prozesskostenrechnung durch eine verursachungsgerechte Verrechnung der Gemeinkosten die Möglichkeit. So ermittelt die Prozesskostenrechnung durch ihre konsequente Prozessorientierung nicht mehr die Kosten für die Bereitstellung der Ressourcen, sondern für den Verbrauch der Ressourcen und bietet damit die Grundlage für ein verursachungsgerechtes Produktkostencontrolling. Insbesondere Dienstleistungsunternehmen erfüllen aufgrund der spezifischen Eigenschaften von Dienstleistungen in hohem Maße die Anwendungsvoraussetzungen für die Prozesskostenrechnung. Die große Bedeutung der Gemeinkosten und die prozessuale Ausrichtung der Aufgaben in Dienstleistungsunternehmen untermauern, dass die Anwendung der Prozesskostenrechnung notwendig und vielversprechend ist. Allerdings ist die praktische Umsetzung der Prozesskostenrechnung sehr aufwendig und komplex. Daher erläutert diese Arbeit nach einer einleitenden thematischen Abgrenzung in verständlicher Weise Schritt für Schritt das Vorgehen zur Einführung der Prozesskostenrechnung. Dazu wird ein modelltheoretisches Vorgehensmodell entworfen und dessen sechs Schrittfolgen klar abgegrenzt, detailliert dargelegt und erläutert. Da Telekommunikationsdienstleistungen (z.B. Telefonverkehr, Mehrwertdienste, Datenübertragung und paketvermittelter Internetverkehr) in der Regel auf einer Produktionsplattform, die u.a. Zugangs-, Verbindungs-, IP-Backbonenetze beinhaltet, gemeinsam erbracht werden, stellt die Allokation der Kosten der gemeinsam genutzten Netzplattform sowie der Serviceprozesse eine besonders anspruchsvolle Aufgabe dar. Daher wird im zweiten Teil der Arbeit das modelltheoretische Vorgehensmodell auf die netznahen Prozesse eines Telekommunikationsnetzbetreibers angewandt und die einzelnen Schritte des Vorgehensmodells anhand von Ausgangsdaten vorgeführt. So werden angefangen von der Abgrenzung und Vorstellung des Dienstleistungsportfolios, über die Analyse und Strukturierung der einzubeziehenden Tätigkeiten für die netznahen Prozesse Tätigkeiten definiert und zu Teilprozessen zusammengefasst, Sachmittel und Mitarbeiter zugeordnet, eine Differenzierung nach der Nähe zum Absatzobjekt vorgenommen und Hauptprozesse gebildet. Nach der Unterscheidung in [¿]

  • av Jurgen Roehrling
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im österreichischen Gesellschaftsrecht ist das Ausscheiden von Minderheitskapitalgesellschaftern bei der Umwandlung und der nicht-verhältniswahrenden bzw. der rechtsformübergreifenden Spaltung verankert. In der Regel haben die Minderheitsgesellschafter keinen Einfluß auf die Entscheidung zur Umgründung. Als Ersatz für die untergehenden Rechte sieht das Gesetz eine angemessene Barabfindung vor. Die Ermittlung der Höhe der angemessenen Barabfindung erfolgt regelmäßig durch eine Unternehmensbewertung. Die ermittelten Werte sind von den Grundannahmen, Zukunftsprognosen und der Methodenwahl im Zuge der Unternehmensbewertung abhängig. Dabei können sich Gutachten erheblich unterscheiden. Bei Minderheitsaktionären börsennotierter Aktiengesellschaften wird das Problem der Ermittlung einer angemessenen Barabfindung insofern komplexer, als durch den Umgründungsbeschluß den Minderheitsaktionären die Möglichkeit genommen wird, ihre Aktien an den Börsen verkaufen zu können. An die Stelle der Veräußerungsmöglichkeit an den Börsen tritt das Barabfindungsangebot der Hauptgesellschafter. In der Regel weicht der durch Unternehmensbewertung ermittelte Wert der Anteile jedoch vom Börsenkurs ab. Im Rahmen der Diplomarbeit wurden die Fälle, in denen Minderheitsaktionäre aus der Aktiengesellschaft ausscheiden, untersucht. Die Grundlagen der Bewertung von Anteilen bei Abfindungsfällen wurden dargestellt und die Relevanz des Börsenkurses für die Höhe der Barabfindung diskutiert. Dabei wurden Literaturmeinungen und Erkenntnisse der Judikatur berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung1 2.Gang der Untersuchung3 3.Gesetzliche Grundlagen des Ausscheidens von Minderheitsaktionären bei Umgründungen4 3.1Die Umwandlung4 3.1.1Voraussetzungen und Mehrheitserfordernisse5 3.1.1.1Die verschmelzende Umwandlung5 3.1.1.2Die errichtende Umwandlung6 3.1.2Die Abfindung von Minderheitsgesellschaftern7 3.1.3Umwandlungsplan und -prüfung8 3.1.4Die gerichtliche Überprüfung der Barabfindung10 3.2Die Spaltung12 3.2.1Voraussetzungen und Mehrheitserfordernisse12 3.2.1.1Die verhältniswahrende Spaltung12 3.2.1.2Die nicht-verhältniswahrende Spaltung13 3.2.1.3Die rechtsformübergreifende Spaltung14 3.2.2Die Abfindung von Minderheitsgesellschaftern14 3.2.3Spaltungsplan und -prüfung17 3.2.4Die gerichtliche Überprüfung der Barabfindung18 4.Die Unternehmensbewertung als Instrument zur Ermittlung der Abfindung20 4.1Bewertungsanlaß [¿]

  • - Bewertung des Anlagezustandes von Bahnhoefen im Rahmen der BahnStrategieCard
    av Andrea Gust
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das unternehmerische Umfeld wird zunehmend komplexer und im globalen, regionalen und lokalen Kontext geprägt von grenzenlosen und dynamischen Märkten, wachsender Kundenmacht, technologischem Fortschritt und einem Glaubensbekenntnis zum Shareholder-Value. Diesen beschleunigten Wandel können nur flexible Unternehmen bewältigen. Die Führungsebene muss in der Lage sein, Strategien zu entwerfen, die den Marktanforderungen entsprechen. Ein geeignetes Werkzeug ist notwendig, um auf Erfolgskurs zu bleiben. Hochgesteckte Zielsetzungen und Controllinginstrumente ergänzen sich hier oftmals nicht, weil Geschäftsstrategien nicht in operativen Bereichen eingebunden werden. In einer Zeit, in der Veränderung die einzige Konstante ist, sind präzise Steuerungselemente notwendig. Traditionelle Zielgrößen wie Gewinn und Wachstum sind nicht mehr die ausschließlichen Steuerungsgrößen. Die Integration von nicht finanziellen und zukunftsorientierten Kennzahlen wird daher mit Nachdruck gefordert. Erfolgsfaktoren wie Kundenzufriedenheit und Firmenwissen sind von großer Bedeutung in von Konkurrenz bestimmten Märkten. Der Mitarbeiter wird als Wissensträger zum wichtigsten Produktionsfaktor, das Prozesswissen ermöglicht eine Aussage über den Unternehmenserfolg. Die herkömmlichen Informations- und Kennzahlensysteme bilden diese Perspektiven nicht ab. Viele Unternehmen setzen das ?Controlling? mit ?Kontrolle? gleich, traditionelle Instrumente der Controllingabteilungen sind häufig Werkzeuge zur Überwachung. In der Praxis nimmt der Controller immer noch die Rolle eines Berichterstatters ein, in dem er die Vergangenheit analysiert und diese im Budget des kommenden Planungszeitraumes fortschreibt. Eine gute Ergebniserfahrung ist jedoch ohne Bedeutung, wenn Vergangenes in der Zukunft keine Relevanz mehr besitzt. Um der Zukunftsgestaltung Rechnung zu tragen, müssen sich Controller auf neue Steuerungsgrößen einstellen. Sie benötigen ein Instrument, das sie und die Führungsebene bei Veränderungen frühzeitig informiert, um rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Durch den Fortschritt der Informationstechnik werden die Führungsetagen mit Datenmaterial überschüttet, das Bild der ?ungenutzten Zahlenfriedhöfe? beschreibt die Situation treffend. Es gilt die Informationen herauszufiltern, die für die Unternehmensführung von strategischer Bedeutung sind. Damit steigen die Anforderungen an das vorausschauende Controlling erheblich, an die Stelle der [¿]

  • av Wolfgang Lang
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ausgliederung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes eines Bundesligavereins auf eine börsenfähige Kapitalgesellschaft ist Voraussetzung für den Börsengang einer Fußball-Kapitalgesellschaft. Der Ausgliederungsvorgang führt zu Strukturänderungen in den Vereinen und wirft gesellschafts-, verbands-, arbeits- und kapitalmarktrechtliche Fragen auf, die im Vorfeld eines Börsengangs zu beachten sind. Die vorliegende Diplomarbeit rückt diesen Problemkreis in ihren Mittelpunkt. Darüber hinaus werden in dieser Arbeit die rechtlichen, finanziellen und sportlichen Aspekte aufgezeigt, aus denen hervorgeht, dass eine Rechtsformänderung der Bundesligavereine notwendig ist. Zusätzlich soll die vorliegende Arbeit einen relativ umfassenden Überblick über die rechtstatsächliche, ökonomische und rechtliche Situation im deutschen Berufsfußball bieten und einen Überblick über die Rechtsformalternativen geben, welche den Fußballvereinen bei der Ausgliederung ihrer Lizenzspielerabteilung zur Verfügung stehen. Der zu begrenzende Umfang der Untersuchung erlaubt jedoch nicht die umfassende Darstellung aller im Zusammenhang mit den Struktur- und Rechtsformänderungen im Berufsfußball stehenden Probleme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung und Problemstellung1 A.Strukturen und Rechtsformen im deutschen Berufsfußball6 I.Der Deutsche Fußball-Bund als Dachverband6 II.Das Verhältnis zwischen dem DFB und den Berufsfußballclubs7 1.Der DFB als Ausrichter des Spielbetriebs7 2.Neuregelungen im DFB ab der Saison 2001/028 2.1Zulassung von Kapitalgesellschaften zum Spielbetrieb9 2.2Der Ligaverband e.V. und die Deutsche Fußball-Liga GmbH10 2.3Der Grundlagenvertrag11 B.Die Proficlubs der Fußball-Bundesligen als ?Sportunternehmen?13 I.Die Kommerzialisierung des Berufsfußballs13 1.Umsatzstruktur und -entwicklung19 1.1Eintrittskartenverkauf21 1.2Fernseheinnahmen22 1.3Sponsoringeinnahmen27 1.4Merchandising und Licensing31 1.5Transfererträge33 2.Die Ausgaben der Fußballunternehmen34 2.1Das ?Bosman?-Urteil und seine Auswirkungen auf den Berufsfußball34 2.2Die Spielergehälter37 2.3Die Ablösesummen41 2.4Der Spielbetrieb43 3.Zusammenfassung44 II.Rechtliche Notwendigkeit einer Rechtsformänderung der Bundesligaclubs45 1.Das Nebenzweckprivileg45 2.Die Rechtsformverfehlung der Fußballunternehmen als eingetragener Verein46 3.Entziehung der Rechtsfähigkeit gemäß §§ 43 Abs. 2, 44 BGB49 4.Folgen des Entzugs der [¿]

  • av Jessica Korth
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Sabbaticals in der Privatwirtschaft? - ein Thema, das höchst praxisrelevant und vom Forschungsfeld her im interessanten Überschneidungsbereich zwischen Arbeits- und Organisationspsychologie und Human Ressource Management angesiedelt ist. Ziel der Arbeit war es, das Phänomen Sabbatical in seinen Auswirkungen für Unternehmen und Beschäftigte detailliert aus der Sicht von Betroffenen zu erfassen. Gang der Untersuchung: Im Theorieteil der Arbeit wird das Thema Sabbatical in den grösseren Zusammenhang von Arbeitszeitmodellen gestellt. Bei der Auswahl der Untersuchungsstichprobe war ein wesentliches Kriterium, dass die Personen bereits ein Sabbatical absolviert haben. Das zweite Kriterium war, dass die Personen Führungsfunktionen inne haben, was darin begründet liegt, dass gerade bei Führungskräften besondere Zweifel bzgl. der Möglichkeiten flexibler Arbeitszeitgestaltung geäussert werden und dass gleichzeitig Führungskräfte als wesentliche Träger der Kultur des Unternehmens einen grossen Einfluss darauf haben, ob Sabbaticals in einem Unternehmen möglich und erfolgreich sind. In einem Modell für den erfolgreichen Ablauf von Sabbaticals wurden die Ergebnisse der Studie verdichtet. Interessant ist dabei sicherlich die abschliessende Hypothese, in der postuliert wird, dass hohe informelle Unterstützung und ein mittlerer Grad an formalen Regeln im Unternehmen den Erfolg von Sabbaticals massgeblich bestimmen. Dabei wird Erfolg vor allem in einer ? auch nach dem Sabbatical - für Individuum und Organisation befriedigenden Fortführung der Arbeitstätigkeit im Unternehmen gesehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Sabbaticals2 2.1Sabbatical: Entwicklung und Begriff2 2.2Arbeitszeit4 2.2.1Sozialpolitische Entwicklung der Lebensarbeitszeit4 2.2.2Die Normalarbeitszeit5 2.2.3Flexible Arbeitszeiten6 2.3Theoretische Erkenntnisse über Sabbaticals8 2.3.1Flexible Arbeitszeiten und Sabbaticals Flexibilitatsparameter8 2.3.2Ansammeln von Zeitguthaben für Sabbaticals10 2.3.3Vor und Nachteile von Sabbaticals11 2.4Flexible Arbeitszeiten und die Problemgruppe Führungskräfte15 3.Definitionen Zielsetzung und Aufbau der Studie17 3.1Begriffsdefinitionen17 3.2Zielsetzung18 3.3Fragestellung19 3.4Methodische Konzeption der Untersuchung20 3.4.1Grundsätzliche Entscheidung zum Forschungsdesign20 3.4.2Beschreibung und Abgrenzung der gewählten qualitativen [¿]

  • av Matthias Böyer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die beiden großen audio-visuellen Übertragungsmedien TV und Internet wachsen in puncto Funktionalität und Technologie zusammen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit bestand darin, Einflüsse und Auswirkungen dieser sogenannten Medienkonvergenz ? insbesondere die von direkter Interaktivität ? auf Anbieter, Werbetreibende und Nutzer der Medien zu analysieren und die Folgen der Entwicklung aufzuzeigen. Da sich insbesondere die Anzahl der Internetanschlüsse in den letzten Jahren explosionsartig entwickelt hat, wird auch das traditionelle Arbeitsgerät Computer mehr und mehr zum Allround-Portal, über das auch Videostreams angefordert und betrachtet werden können. Mit zunehmender Bandbreite auch bei privaten Internetanschlüssen und immer weiter optimierten Kompressionsverfahren wird auch das ruckelige ?Daumenkino? übers Internet immer großformatiger und ansehnlicher. Fernsehen in Deutschland ist ab 2010 nur noch digital zu empfangen. Der dazu entwickelte Standard DVB enthält aber mehr als die Lizenz zum Fernsehschauen. Interaktive Features öffnen neue Möglichkeiten, die TV-Plattform neu zu nutzen. Im Ergebnis der Analyse und des Vergleichs der beiden Medienbezüglich Interaktivität gleichen sich TV und Internet mehr und mehr, jedenfalls was die Angebotspalette betrifft. Betrachtet man allerdings die Angesprochenen Zielgruppen beider Medien, erkennt man Unterschiede, die wohl auch bis auf weiteres die friedliche Koexistenz beider Medien trotz einer grossen Schnittmenge an Angeboten sichert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einführung 1.Medienkonvergenz ? Interaktivität im Rahmen zweier sich einander annähernden Medien 1.1Paradigmenwechsel bei Medium und Nutzer 1.1.1vom Zuschauer zum Nutzer 1.1.2vom Broadcasting zum Video-on-demand 1.1.3vom Marktsegment zum Individualkunden 1.2Interaktives Fernsehen 2.Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Computer und TV-Gerät 2.1Konvergenz vom TV her 2.2Konvergenz vom Computer her 2.3Positionierung beider Konvergenzmedien 3.Rezeption bewegter Bilder und Akzeptanz von Interaktivität 3.1Kommunikationstheoretische Grundlagen 3.1.1Interaktion in der Kommunikationstheorie 3.1.2Medienrezeption in den Massenmedientheorien 3.2Einflüsse der Interaktion auf das Rezeptionsverhalten 4.Art und Grad der Interaktivität 4.1Angebote des interaktiven Fernsehens 4.1.1Enhanced TV (reines Broadcasting) 4.1.2Interactive TV (Broadcasting mit Rückkanal) 4.1.3Internet [¿]

  • av Alexandra Kothe
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen, wie im Rahmen der Implementierung einer Customer Relationship Management (CRM) ? Strategie eine Unternehmensorganisation aufbau- und ablauforganisatorisch verändert werden müßte. Es wird ein Modell entwickelt, welches sich als Vorschlag einer CRM- gerechten Unternehmensorganisation versteht. Die Arbeit beginnt mit einer Einführung zum Thema CRM. Neben Grundlagen der CRM- Theorie (Aufbau eines CRM- Systems, der CRM- Anwendermarkt) werden ausgewählte Entwicklungen und Trends im CRM- Bereich (beispielsweise mCRM, eCRM) aufgezeigt. Im Anschluß folgen Grundlagen zur Organisationstheorie. Aufbauend auf einem allgemeinen Überblick über die für diese Arbeit wichtigsten Entwicklungen in der Organisationstheorie wird intensiv auf das Thema Business Process Reengineering eingegangen, da dies für die anschließende Entwicklung des Modells einer CRM- Organisation von großer Bedeutung ist. Der Hauptteil der Arbeit konzentriert sich auf die Modellierung einer CRM- Organisation. Dabei wird auch intensiv auf den im Rahmen der Neuausrichtung der Organisation geforderten Veränderungsbedarf eingegangen. Um der Arbeit einen praktischen Bezug zu geben, folgen empirische Untersuchungen. Diese sollen vornehmlich die Bedeutung des Themas CRM und das Ausmaß bisheriger Veränderungen der Unternehmensorganisation exemplarisch aufzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung in die Thematik1 1.1Grundlagen zum Thema CRM1 1.1.1Definitionen von CRM2 1.1.2Kurze Beschreibung eines CRM-Systems4 1.1.2.1Aufgabenbereiche eines CRM-Systems4 1.1.2.2Hauptkomponenten6 1.1.3Der CRM-Anwendermarkt8 1.1.4Ausgewählte Trends und Entwicklungen im CRM-Bereich8 1.1.4.1Marktentwicklungen, Anbieter- und Software-Trends8 1.1.4.2eCRM10 1.1.4.3mCRM12 1.1.4.4Demand Chain Management12 1.1.4.5Einbindung von Geschäftspartnern13 1. 2Grundlagen zur Organisationstheorie13 1.2.1Der Organisationsbegriff13 1.2.1.1Definition Aufbauorganisation13 1.2.1.2Definition Ablauforganisation14 1.2.2Allgemeiner Überblick über die Organisationsgestaltung14 1.2.3Business Process Reengineering16 1.2.4Kurzer Ausblick auf die zukünftige Organisationsgestaltung18 2.Modellierung einer CRM-Organisation20 2.1Einführende Überlegungen20 2.1.1Ausgangslage21 2.1.2Anforderungen an eine CRM-Organisation21 2.1.3Prozessmanagement und CRM22 2.2Gestaltung der Unternehmensorganisation23 2.2.1Funktionale [¿]

  • av Jurgen Janotta
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der Problematik der in Deutschland großen Anzahl kleinerer und mittelgroßer Unternehmen, ihre Planung und Finanzierung des Investitionsvolumens zu bewältigen, stellt sich die Frage, ob die Banken den Mittelstand vernachlässigen. Hiervon sind vermutlich mehr als 50 Prozent aller deutschen Betriebe betroffen, die laut neuem § 267 Abs. 1 und 2 HGB mit weniger als 13,44 Mio DM bzw. 53,78 Mio DM Umsatz definiert sind. Mittelständische Unternehmen klagen des öfteren über zu hohe Kosten in der Produktion. Gleichzeitig verfügen sie über eine mangelhafte Ausstattung mit liquiden Mitteln, um in die Stärkung ihrer zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit zu investieren. Zur Untermauerung dieser Schwierigkeiten monieren Vertreter mittelständischer Unternehmen, die in ihren Augen mittelstandsunfreundliche Politik der Banken bei der Kreditvergabe. Auf der anderen Seite beklagen immer mehr Großbanken, daß die reine Kreditbeziehung zu Unternehmen nicht mehr lukrativ genug ist, wenn Firmenkunden nicht auch noch zusätzlich moderne ?Instrumente?, Investment Banking-Produkte beanspruchen. Den Ausgangspunkt für die vorliegende Diplomarbeit bildet das im Zusammenhang mit dem vom Baseler Ausschuß für Bankenaufsicht, an der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) angesiedelt, vorgelegte Konsultationspapier. Das mit allen nationalen Aufsichtsinstanzen abgestimmte zweite Konsultationspapier ?Neue Eigenkapitalverordnung für Banken? hat mit der Publikation bei den Betroffenen ein starkes Echo hervorgerufen. Befürchtungen des Mittelstands wurden laut, daß kleine und mittelgroße Unternehmen aus bonitätsmäßig schwächeren Branchen bei Kreditverhandlungen generell benachteiligt werden. Im Vergleich zu Großunternehmen und internationalen Konzernen können sie sich nicht zu günstigen Konditionen über den Kapitalmarkt finanzieren, was sie dazu zwingt, sich an Kreditinstitute zu wenden. Die Vorgaben der bislang geltenden Eigenkapitalvereinbarung wurden im Rahmen von ?Basel II? durch näher an die Ausfallrisiken angepaßten Vorschriften modifiziert. Demnach sollen globale bankaufsichtsrechtliche Bestimmungen miteinander in Einklang gebracht und Fehlanreize im Kreditgeschäft vermieden werden. Der seit dem Jahre 1988 bis heute geltenden Eigenkapitaldefinition von 8 Pro-zent Eigenkapitalunterlegung (Basel I) für jedes Kreditengagement, ist durch die Aufnahme des Kreditbewertungsverfahrens von unabhängigen Agenturen (externes Rating) sowie der [¿]

  • - Eine neue Wachstumsbranche fur Mecklenburg-Vorpommern?
    av Ramona Schnepf
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mecklenburg-Vorpommern gilt auch 11 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung noch als strukturschwaches Bundesland, das nach wie vor eine von der Landwirtschaft, der Nahrungsmittelindustrie, dem Tourismus und dem Schiffbau geprägte Region ist. Nach den sich bislang in Mecklenburg-Vorpommern vollziehenden tiefgreifenden Transformationsprozessen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist die Angleichung an den Westen noch lange nicht abgeschlossen. Eingebettet ist die Transformation der neuen Bundesländer in eine zunehmende Globalisierung der Märkte, Standorte, Unternehmen und Produktionstechnologien. Vor diesem Hintergrund verlieren die Nationalstaaten an Einfluss, während die Regionen an Bedeutung gewinnen. In Mecklenburg-Vorpommern hat man erkannt, mit welchen Wirtschaftszweigen das Bundesland in Zukunft überhaupt eine Chance hat, sich in der ?globalisierten Welt des Hochgeschwindigkeits-Kapitalismus? zu behaupten. Dabei konzentriert sich die Entwicklung einer wettbewerbsfähigen Ökonomie sowohl auf die regionalen traditionellen Wirtschaftszweige, aber im zunehmenden Maße auch auf neue Schlüsseltechnologieindustrien, wie die Informations- und Kommunikationstechnologie, die regenerativen Energien sowie die Bio- und Medizintechnik. Die boomende Entwicklung der Biotechnologiebranche ist ein in der Wirtschaft und der Politik aktuell diskutiertes Thema. Kennzeichen dafür sind, das Wachstum der Anzahl an Unternehmensgründungen sowie der Beschäftigten- und Umsatzzahlen in diesem Bereich. Auch wurde das Jahr 2001 durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn zum Jahr der Lebenswissenschaften erklärt. Die Aktualität des Themas Biotechnologie hat den Anstoß dazu gegeben, im Rahmen einer Diplomarbeit zu erarbeiten, wie sich der Entwicklungsstand der Biotechnologiebranche in Mecklenburg-Vorpommern 11 Jahre nach der Wiedervereinigung und 6 Jahre nach der Auslobung des BioRegio-Wettbewerbs darstellt, welche Probleme vorhanden sind und damit eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Eine endgültige Beurteilung ist jedoch nicht möglich, da die Biotechnologie eine junge, innovative, am Anfang der Entwicklung befindliche Branche ist, deren Entwicklungswege noch offen sind. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, die Innovationskraft der Biotechnologie und die regionalen Vernetzungskontexte sowohl für die Interaktion von Wirtschaft und Wissenschaft, als auch mit anderen Akteuren in Mecklenburg-Vorpommern zu [¿]

  • - Am Beispiel des Handelsunternehmen Breuninger GmbH & Co
    av Sabine Wallner
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Diplomarbeit ist es einerseits, die These einer 1:1 Übertragbarkeit der Marke bzw. des Markenwertes aus der sogenannten ?old economy? auf die sogenannte ?new economy? zu hinter fragen. Beleuchtet wird, ob in der virtuellen Welt Verbraucher ihr Vertrauen in die Qualität von Produkten und die Glaubwürdigkeit von Informationen an die wahrgenommenen Markenwerte knüpfen, oder ob die Kaufentscheidung davon los gelöst ist. Andererseits werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Maßnahmen für den erfolgreichen Auftritt einer Marke im Internet sowie grundsätzliche Kommunikationsstrategien abgeleitet. Um den Bezug zur Praxis zu verstärken, werden sämtliche Überlegungen, nach einer allgemeinen Abhandlung des Themas, auch mit Fokus auf das Unternehmen E. Breuninger GmbH (kurz: Breuninger) angestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 1.1Problemstellung 1 1.2Zielsetzung3 1.3Aufbau der Arbeit3 2.MARKEN, MARKENFÜHRUNG UND -BINDUNG5 2.1Definition des Markenbegriffes6 2.2Markenentwicklung und -führung9 2.2.1Produkt- und markenpolitische Entscheidungen9 2.2.2Distributionspolitische Entscheidungen12 2.2.3Kommunikationspolitische Entscheidungen13 2.3Unternehmenserfolg durch starke Marke14 2.3.1Nutzen als Voraussetzung für Markenerfolg15 2.3.2Beispiele für erfolgreiche Markenführung16 2.4Chancen und Risikopotentiale für Marken17 2.4.1Wettbewerb durch Marktsättigung und austauschbare Produkte18 2.4.2Macht des Handels/der Handelsmarken19 2.4.3Neue Vertriebskanäle- und formen21 2.4.4Preisbewusstsein21 3.TRENDS IM KAUFVERHALTEN23 3.1Konsumententypologien23 3.2Entwicklungen Konsumentenverhalten27 3.2.1Preis- und Qualitätsorientierung28 3.2.2Convenienceorientierung29 3.2.3Erlebnis- und Sinnkonsum31 3.2.4Gesundheits- und Wellnessorientierung33 3.2.5Virtueller Konsum und E-shopping34 3.2.6Der 11. September 2001: Auswirkungen auf das Konsumverhalten36 3.3Wahrnehmung von Marken und Unternehmen37 3.3.1Informationsbeschaffung38 3.3.2Informationsaufnahme und -wahrnehmung39 3.3.3Informationsverarbeitung40 3.3.4Informationsspeicherung41 4.HANDEL IM INTERNET43 4.1Geschichte/Entwicklung/Bedeutung Internet43 4.2Entwicklung des Handels im Internet46 4.3Nutzung des Medium Internet in Europa am Beispiel Deutschland48 4.4Kaufverhalten bei Online-Angeboten49 4.4.1?Internet-Shopping Report 2001?51 4.4.2Internet Kauf vs. Kauf im stationären Handel53 4.4.3Vorteile-/Nachteile e-Commerce aus [¿]

  • av Bert Ziberi, Damir Barac & Peter Senger
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Vorgehensweisen in der Personalwirtschaft von Finanzdienstleistern unterscheiden sich nach Branche, Institutsgruppe, regionaler Lage des Unternehmens, Unternehmenskultur und Personalbedarfsplanung. Die Verfasser haben sich entschieden, aus Gründen der Übersichtlichkeit der Thematik Personalwirtschaft, den Bereich der Erstausbildung bei Finanzdienstleistern zu fokussieren. Um die Situation im Bereich der Erstausbildung darzustellen, auf die sich aus Gründen der Komplexität diese Studienarbeit beschränkt, ist auch die Berücksichtigung demographischer und allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen wichtig. Neben der Qualifikation der Bewerber im Bereich der klassischen Finanzdienstleister beeinflussen tiefgreifende Veränderungen im Kundenverhalten, zunehmender Einfluss moderner Informations- und Kommunikationstechnologien und rasch wachsender Wettbewerb mit branchenfremden Wettbewerbern die Personalplanung. Die Kreditinstitute reagieren darauf mit strategischer Neuorientierung, die darauf zielt, unrentable Geschäftsfelder aufzugeben (Aufgabe des Universalbankanspruchs, Filialschließung, Outsourcing) und eine nachhaltige Umstrukturierung zu erreichen, die den neuen Kunden- und Marktanforderungen entspricht. Die Neuausrichtung umfasst alle Geschäftsprozesse eines Finanzdienstleisters inklusive der Erstausbildung. Gestiegene Anforderungen an die Bewerber für eine Erstausbildung, die Abnahme der Bewerberzahlen für das Berufsbild ?Bankkaufmann/-frau? und die anhaltende relative Leistungsschwäche der Schulabgänger in Deutschland sind die wesentlichen Probleme für Finanzdienstleister bei der gezielten Personalbeschaffung und -ausbildung. Diesen Trend haben auch regionale und überregionale Dienstleister erkannt und bieten ihre Unterstützung an. Auf diesem neuen Markt bewegen sich Sparkassen- oder Genossenschaftsakademien, die Sparkassenhochschule, Versicherungsakademien oder die Bankakademie e. V., die über Erfahrungen der beruflichen Weiterbildung verfügen. Ergänzend sind hier auch regionale, kreditinstitutsgruppeninterne Zusammenschlüsse für Teilbereiche der Erstausbildung anzuführen, auf die im weiteren Verlauf der Studienarbeit eingegangen wird. Die Frage, ob externe Unterstützung im Bereich der Erstausbildung in Anspruch genommen werden sollte, wird von zahlreichen Finanzdienstleistern diskutiert. Eine objektive Beurteilung dieser Entscheidung ist durch die subjektive Meinung von Betroffenen, fehlende Kostentransparenz [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung des Markenmanagements
    av Jens Ziegler
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit zeigt sowohl einen theoretischen Background für die Internationalisierung von Franchisesystemen als auch einen Bezug zur Praxis. Zur Ermittlung des Status Quo innerhalb von Franchisesystemen wurde eine empirische Befragung durchgeführt. Im Zeichen der Globalisierung gewinnt Franchising national wie international zunehmend an Bedeutung. Es ist die ?weltweit am stärksten wachsende Organisationsform für unternehmerische Aktivitäten?. Für das Jahr 2000 ermittelte der Deutsche Franchise-Verband ein Umsatzwachstum der Franchisebetriebe von 13,2% in der Bundesrepublik Deutschland. Einer aktuellen Untersuchung zufolge hat Franchising das Image eines internationalen Konzeptes. Die Betrachtung der Internationalisierung von Franchisesystemen ist aus diesem Grund Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Das Prinzip des Franchising ist auf Wachstum ausgerichtet und orientiert sich dabei weniger an nationalen Grenzen als an der Homogenität der Märkte. Die Internationalisierung ist ?ohne die Existenz von Marken kaum denkbar?. Die Bedeutung von Marken hat in den letzten Jahren zugenommen. Eine gestiegene Anzahl von Marken erschwert das Markenmanagement. Diverse Autoren sprechen bereits von einer Markeninflation. Eine Ursache liegt in der Internationalisierung begründet. Mit dem Eintritt in neue internationale Märkte finden bestehende Marken eine größere geographische Verbreitung und erhöhen die Anzahl der Marken in dem betreffenden Auslandsmarkt. Nach diesen aktuellen Bezügen sollen Fragen aufgezeigt werden, die bei der Bearbeitung der Themenstellung der vorliegenden Arbeit auftreten können: Was ist unter einem Franchisesystem zu verstehen? Mit welchen Markteintrittsformen realisieren Franchisesysteme die Internationalisierung? Was ist unter einer Marke zu verstehen und welche Aspekte umfaßt das Markenmanagement in einem Franchisesystem? Wo liegen Chancen und Risiken aufgrund des Netzwerkcharakters des Franchising und einzelner Markteintrittsformen der Internationalisierung von Franchisesystemen? Wo liegen die Chancen und Risiken internationaler Markenstrategien? Gang der Untersuchung: Das zweite Kapitel wird Grundlagen des Franchising sowie Abgrenzungen und Einordnungen aufzeigen. Im dritten Kapitel stehen zwei Bereiche im Vordergrund: Internationalisierung und Markenmanagement. Neben den Antriebskräften der Internationalisierung stellt die vorliegende Arbeit auf mögliche Markteintrittsformen ab. Im Bereich des [¿]

  • av Markus Linner
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Littleton in den USA, Bad Reichenhall in Bayern und zahlreiche andere Fälle, in denen Jugendliche zu extremen Gewalttätern wurden, haben im vergangenen Jahr 1999 die Gemüter der Öffentlichkeit erregt. Und diese Erregung ausnutzend wurden durch verschiedenste Massenmedien, wie z.B. Boulevard-Magazine im Fernsehen ? nicht nur auf Privatsendern ? oder Printmedien, sei es Bild oder Spiegel, die Begriffe ?Jugendliche? ? ?Gewalt? ? ?Computerspiele? in einer Art miteinander verknüpft, das jeglicher Distanz und Objektivität entbehrt und lediglich dazu geeignet ist, Eltern pubertierender Jugendlicher, die ohnehin in ihrem Kind in zunehmend ein Rätsel sehen, weiter zu verwirren und zu ängstigen. Dabei sind wenige dieser Berichte (abgesehen von fehlender Objektivität) so gestaltet, daß man behaupten könne, die Macher besäßen ein ausreichendes Fachwissen im Bereich Computerspiele beziehungsweise Pädagogik. Beispielsweise wird immer wieder das 1993 erschienene Doom von id-Soft als Negativbeispiel herangezogen, während dieses gegenüber dem Maß an Brutalität und Realismus das man in aktuellen Spielen findet geradezu harmlos wirkt, wenn auch das Spielprinzip gleich geblieben ist. Es ist durch entsprechende Spielszenen bzw. Screenshots relativ leicht bei unbedarften Lesern/Zusehern einen Schock bzw. Ekel oder Angst auszulösen, verstärkt wird das Ganze durch Interviews mit Psychologen etc. deren meist allgemein gehaltene Aussagen durch den Kontext der Berichterstattung in eindeutige Richtungen gedrängt werden. Zurecht beschweren und verteidigen sich Computerspieler, leider jedoch begeben sie sich dabei gerne auf das Niveau ihrer Angreifer und werden entweder überhaupt nicht gehört oder nicht ernst genommen. Das Bild des pickeligen, sich von Pizza und Cola-Light ernährenden, lichtscheuen, menschenfremden und kontaktarmen Computerfreaks, das bereits Anfang der achtziger Jahre als bedrohliche Zukunftsvision wie der sprichwörtliche Teufel an die Wand gemalt wurde, ist immer noch nicht überwunden. Wenn dann hat es Platz gemacht für ein Bild das heute von den Medien gezeichnet wird: Ein Jugendlicher, mit Sonnenbrille, schwarzem Trenchcoat, unter dem rechten Arm den Laptop und in der linken Hand die Kettensäge, auf der Jagd nach unschuldigen Opfern in irgendeinem Supermarkt. Beide Bilder sind gleichermaßen überzogen und unrealistisch und werden aber wie gesagt im Dienste der Sensation - ohne die heutzutage offensichtlich keine Quote mehr zu [¿]

  • - Verkannt und vernachlassigt, umworben und gefoerdert
    av Yvonne Kossmann
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Obwohl die Förderung besonders begabter Kinder in vielen Ländern, wie z.B. den USA, auf eine lange Tradition an adäquat angewandten Fördermaßnahmen zurückblicken kann, ist innerhalb der Bundesrepublik erst seit einigen Jahren Interesse und Sensibilität bezüglich dieses Themas zu spüren. Dabei beginnt die Präsens hochbegabter Kinder langsam, aber stetig, in das Bewusstsein der Eltern, Pädagogen und Politiker zu rücken. Durch diese immer deutlich werdende Präsens geraten diese Personen aber auch in die Position einer Handlungsnotwendigkeit. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich intensiv mit der Förderung hochbegabter Kinder in Kindertagesstätten und Grundschulen der Bundesrepublik. Dabei soll zunächst durch eine Phänomenbestimmung der abstrakte Begriff ?Hochbegabung? genauer dargelegt werden., um einen umfassenden Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. Begriffe wie ?Intelligenz? oder ?Kreativität? werden hier als Definitionskriterium Berücksichtigung finden. An dieser Stelle werden auch historisch fachwissenschaftliche Streitpunkt behandelt. So wird der Frage nachgegangen, ob besondere Begabungen ererbt oder umweltbedingt sind. Als Konsequenz aus diesem Streitpunkt wird dann auch ein besonderes Augenmerk auf die Wichtigkeit einer früh einsetzenden Förderung gelegt. Nachdem in der Phänomenbestimmung der Begriff ?Hochbegabung? in seiner Gesamtheit untersucht worden ist, wird anschließend der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der pädagogischen Förderung hochbegabter Kinder liegen. Dabei finden fachwissenschaftliche Erkenntnisse bezüglich einer frühen Förderung ebenso Berücksichtigung, wie erkannte Probleme und Verhaltensauffälligkeiten, die durch das Ausbleiben von adäquater Förderung bei hochbegabten Kindern entstehen können. Des weiteren werden einschlägige Fördermaßnahmen für hochbegabte Kinder, wie z.B. das vorschulische Lesenlernen oder das Überspringen in der Grundschule, aus verschiedenen Gesichtspunkten erläutert. Vor- und Nachteile, sowohl für betroffene Kinder, als auch für Pädagogen, werden dabei abgewogen. Nach dieser theoretischen Auseinandersetzung mit der pädagogischen Förderung hochbegabter Kinder, erfolgt dann eine genaue Untersuchung bezüglich der aktuellen Gegebenheiten, die hochbegabte Kinder und ihre Erzieher / Lehrer in einschlägigen Bildungseinrichtungen der Bundesrepublik vorfinden. Hierzu werden zunächst das Kindertagesstättengesetz und die Leitlinien des Kultusministeriums für die [¿]

  • av Kremena Kantcheva
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wirtschaft und Gesellschaft stehen zum Beginn des 21. Jahrhunderts vor grundlegenden Veränderungen, verursacht und beschleunigt durch die Globalisierung und die Entwicklung der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK). Die sogenannten neuen Medien ? wie z. B. das Internet, die verschiedenen Online-Dienste und interaktives Fernsehen ? verändern die ökonomischen Rahmenbedingungen bedeutend. Die elektronische Vernetzung und damit auch die verbundene Digitalisierung der Geschäftswelt schreitet weltweit voran, was zur Entstehung einer neuen Industrie führte, die ?New Economy?. Der Einsatz der neuen Medien erlangte in den vergangenen Jahren besonders im Marketingbereich eine große Bedeutung. Information und Kommunikation haben für die Tourismuswirtschaft eine besondere Bedeutung, bedingt durch die Besonderheiten der touristischen Märkte und Produkte. IuK-Technologien sind eine wichtige Verbindung zwischen Leistungsträgern, Reiseveranstaltern, Reisemittlern und Endkunden. Als zentrales Element sind sie ein strategisch wichtiger Erfolgsfaktor und eine unentbehrliche Voraussetzung eines globalen Tourismus. Der erste bedeutende Einsatz von IuK-Technologien in der Tourismuswirtschaft erfolgte bereits Ende der 60er Jahre in Gestalt der Computerreservierungssysteme (CRS) in der US-Luftfahrt. Das Ziel der Diplomarbeit ist es, einen Überblick über den Entwicklungsprozess von CRS und die ab Mitte der 90er Jahre parallel entstehende Entwicklung der elektronischen Geschäftsabwicklung in der Tourismuswirtschaft zu geben. Gang der Untersuchung: Zunächst erfolgt im zweiten Kapitel die Darstellung der CRS als Grundlage der weiteren Entwicklungen der neuen Medien. Neben den Ausführungen zu den wichtigsten Leistungskomponenten und der Entwicklungsgeschichte in den USA und Europa, erfolgt auch die Vorstellung der wichtigsten nationalen und globalen CRS. Kapitel drei befasst sich mit den theoretischen Grundlagen des E-Commerce und des elektronischen Marktes. Dabei wird auf den Stand der wissenschaftlichen Diskussion in Bezug auf die Auslegungen beider Begriffe eingegangen, sowie die Marktteilnehmer und die Transaktionsbereiche des E-Commerce abgegrenzt. Nach dieser theoretischen Einführung in die Grundlagen und Rahmenbedingungen des E-Commerce werden die Auswirkungen auf die Wertschöpfungsketten und die damit verbundene Veränderung der klassischen Vertriebswege und ?strukturen in der Tourismuswirtschaft skizziert. Anschließend [¿]

  • av Christian Scheuerlein
    787,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The influence of different air exposure times on the secondary electron emission of clean copper surfaces as well as on technical copper surfaces has been studied in the context of the phenomenon of multipacting, which can limit the performance of superconducting radio-frequency (RF) cavities for particle acceleration. The copper samples were prepared by heat treatments and in situ sputter-etching and they were investigated with a dedicated instrument for SEY measurements, by scanning electron microscopy (SEM), energy dispersive X-ray analysis (EDX), and by Auger electron spectroscopy (AES). After short air exposures of some seconds the maximum secondary electron yield dmax of clean copper is reduced from 1.3 to less than 1.2, due to the oxidation of the copper surface. Subsequent air exposure increases the secondary electron yield (SEY) until, after about 8 days exposure dmax is higher than 2. Clean copper samples were also exposed to the single gases present in air to find out the reasons for the dramatic increase of the SEY after long lasting air exposures. Only oxygen and water were found to affect secondary electron emission. An oxygen exposure decreases the SEY, while pure water exposure increases the SEY, but no single gas exposure changes dmax more than 0.2. Different methods have been tried in order to reduce the secondary electron yield of technical copper surfaces. For instance a 5 minutes air exposure of copper at 350 °C followed by a 350 °C bakeout reduces dmax to values close to unity. This procedure was applied to the outer, copper plated conductor of the LEP2 power couplers and its influence on pre-conditioning was tested. The results are promising but further tests are needed to confirm a beneficial effect of this treatment. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Glossaryiv 1.Introduction1 2.Basics3 2.1Secondary electron emission3 2.1.1The energy distribution of the emitted electrons3 2.1.2The secondary electron yield (SEY)4 2.1.3The SEY as a function of the primary electron energy4 2.1.4Influence of adsorbed layers of another species on the SEY5 2.1.5Influence of the work function on the SEY5 2.1.6Influence of the surface structure on the SEY5 2.2Air6 2.3Copper and copper oxidation7 2.4Vacuum basics9 2.4.1Kinetic theory of gases9 2.4.2The mean free path of a gas molecule9 2.4.3The monolayer time W9 2.4.4Gas flow regimes9 2.4.5Pumping speed S and throughput Q10 2.4.6Conductance [¿]

  • - Ein Informationstext fur LehrerInnen und SchulerInnen
    av Michaela Amtmann
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Versetzen Sie sich um 20 Jahre zurück und überlegen Sie, wie Sie sich in dieser Zeit für das Alter und Ihre Pension abgesichert haben. Sicherlich werden Sie zu dem Schluss gelangen, dass Sie sich darüber gar nicht allzu viel Gedanken gemacht haben. Die staatliche Pensionsvorsorge in Österreich war so organisiert, dass die Beiträge jedes einzelnen Staatsbürgers vom Bruttobezug in Rahmen der gesetzlichen Sozialversicherung abgezogen wurde und man sich nicht mehr darum kümmern musste. Man war sich zu dieser Zeit einfach noch sicher, dass man, wenn man das gesetzliche Antrittsalter erreicht hatte, eine angemessene Pension erhielt, und diese einem auch absolut sicher war. Davon kann man heute leider nicht mehr sprechen. Die letzten Jahre und Jahrzehnte waren gekennzeichnet von einem fortschreitenden Bevölkerungsrückgang. Dies hatte (unter anderem) zur Folge, dass das öffentliche Pensionssystem durch die steigende Pensionistenrate immer mehr ins Defizit gelangte und nicht mehr in der Lage ist, weiterhin so ?hohle Pensionen auszubezahlen. Die Menschen müssen nun auf private Veranlagungen ausweichen, sollten sie den gewohnten Lebensstandard auch im Alter noch beibehalten wollen. Ziel des Staates ist selbstverständlich, das Pensionssystem weiterhin finanzierbar zu halten. Mit der Pensionsreform 1997, mit der Einführung bzw. Veränderung von Durchrechnungszeiträumen, mit der Einschränkung der Frühpensionen und vielen weiteren Maßnahmen hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt zur langfristigen Sicherung der Pension gesetzt. Mit der Steuerreform 2000 wurde auch die private Vorsorge gefördert und damit das staatliche und betriebliche Vorsorgewesen ergänzt und erweitert. Die Möglichkeiten sind aber nicht alle gleich - ganz im Gegenteil - diese Möglichkeiten, privat vorzusorgen, sind nicht alle gleich sicher, nicht gleich flexibel, nicht gleich ertragreich. Damit habe ich schon wichtige Punkte meiner Arbeit angesprochen. Gang der Untersuchung: Das Werk selber gliedert sich in 11 Kapitel: Kapitel 1 beschreibt das System der aktuellen öffentlichen Pensionsvorsorge und zeigt, warum es wichtig ist, privat vorzusorgen. In Kapitel 2 finden Sie einerseits einen Überblick über verschiedene Anlagemöglichkeiten, andererseits auch Faktoren, die unbedingt zu berücksichtigen sind, wenn man Geld anlegt. Die Kapitel 3 bis 10 beschreiben die wichtigsten Vorsorgeprodukte in Österreich. Diese sind: Wertpapiere, Investmentfonds, die klassische [¿]

  • av Manuel Federau
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Reisebranche boomt. Auch das südamerikanische Land Kolumbien, dessen großes touristisches Potential aufgrund von Guerilla-Aktivitäten, ständigem Kampf gegen Drogenkartelle, Bestechungsskandalen, aber auch recht einseitiger Medienberichterstattung bis dato kaum ausgeschöpft werden konnte, will wieder mehr in das touristische Interesse rücken. Nach Angabe des Ministerio de Desarollo Económico ist der Tourismus einer der Sektoren, welcher am meisten durch die Rezession und die Probleme in der öffentlichen Ordnung betroffen ist. Nichtsdestotrotz ist gerade der Tourismus ein wichtiger Bestandteil zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Im Departement Huila, im Süden des Landes, liegt eines der überraschendsten Reiseziele Kolumbiens - das kleine Dorf San Agustín mit seinen umliegenden archäologischen Ausgrabungsstätten. Diese zählen zu den außergewöhnlichsten präkolumbianischen Zeremonialzentren ganz Lateinamerikas. Gang der Untersuchung: Meine Arbeit will sich mit der touristischen Entwicklung dieser Stätte befassen und die Probleme und Hemmnisse des Tourismus nach San Agustín und auch Kolumbien aufzeigen. Abschließend werden diese im Rahmen einer Fragebogenaktion analysiert. Das folgende Kapitel soll einen ersten Überblick über die Position des Tourismus in Kolumbien geben. Die Analyse des touristischen Ist-Zustands (Ausgangslage) San Agustíns und der Ruinen in dessen unmittelbarer Umgebung ist Inhalt des dritten Kapitels der Arbeit. Im Rahmen einer Fragebogenaktion wurde umfangreiches Datenmaterial erhoben, welches neben der Sekundäranalyse Grundlage für meine Untersuchung über zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten des Ortes ist. Im letzten Teil werden Vorschläge gemacht, wie nach Meinung des Autors die Prioritäten bei der Durchführung der erklärten und beschriebenen Ziele zu setzen sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI I.Zielsetzung der Arbeit1 II.Position des Tourismus in Kolumbien3 A.Kolumbien - ein kurzer Überblick3 B.Die Wirtschaft des Landes4 C.Wirtschaftsfaktor Tourismus8 D.In- und ausländische Reisetätigkeit11 E.Beeinträchtigende Faktoren13 F.Generelle Strategien für die Zukunft18 III.Situationsanalyse (Ist-Zustand) San Agustíns23 A.Präkolumbianische Kulturen23 1.Definition23 2.Präkolumbianischen Kulturen in Kolumbien23 B.Die Kultur(en) San Agustíns26 1.Forschungsstand26 2.Historische Entwicklung27 C.Wirtschaftliche Bedeutung San [¿]

  • - Analysis of Existing Strategies and Creation of a New Concept
    av Stefan Hartweg
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Abstract: This paper tries to define a concept for managing multimedia projects efficiently and takes the suitability of existing methods into account. Developing a valid solution makes it necessary to look at project management as a generic discipline first and then apply the results to the multimedia discipline. Only then can we be sure that no important aspects of project management have been forgotten, nor that existing and working strategies, which could be applied to multimedia projects, have been ignored. This paper therefore defines project management and generally describes its areas of responsibility. The question of whether project management is necessary and beneficial needs to be addressed as well. After project management and the necessity to actively apply it in some form has been understood in general, a specific focus on the existing information for multimedia project management will be undertaken. It will become apparent that different viewpoints exist as to whether multimedia project management should apply project management methods of related industry areas, such as software development. This will justify the need to compare multimedia projects with software development projects. After having gained an insight into project management as well as the characteristics of multimedia projects, it is possible to determine the demands that a project management method needs to be able to meet, to successfully manage multimedia projects. It would be beyond the scope of this thesis to analyse every existing method. Instead, one method will be analysed as an example. The useful aspects of the analysed method will be identified along with its shortfalls in relation to multimedia development. Finally, recommendations on how the shortfalls could be corrected will be made, so that a project manager will be able to use the examined method, specifically suited to multimedia projects. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Preface7 2.Introduction9 2.1The Topic of this Thesis9 2.2Hypotheses and Findings12 2.3Definition of Multimedia14 2.4Types of Multimedia Products16 2.4.1Forms of Delivery16 2.4.2Categories of Multimedia Products18 2.4.3Conclusion20 2.5Project Management Definitions21 2.5.1Project and Project Management21 2.5.2Project Stakeholders22 2.5.3Project Methodology, Methods and Processes22 3.The Historical Development of Project Management25 3.1The Philosophy of Ancient Project Management25 3.2The [¿]

  • - Neue Dimensionen des kommunikativen Zusammenlebens im ersten Net-Dorf OEsterreichs
    av Thomas G Muller
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Globale Kommunikation ? Eine Wortkombination, mit der noch nicht viele BürgerInnen in Österreich vertraut sind. Nicht so im ersten Net-Dorf Rauris im Salzburger Land. Dort wird seit März 2001 in einem unfangreichen Projekt die gesamte Dorfbevölkerung ans Netz der Netze2 angeschlossen. Im Vorfeld ist von der Arbeitsgruppe NIKT in Salzburg eine Vorerhebung in Zusammenarbeit mit der Dorfbevölkerung im Oktober 1999 vorangegangen. Ziel dieser Erhebung war ein ?unmittelbar umsetzbares Konzept für die Implementation einer demokratiepolitisch sinnvollen und wünschenswerten Applikation für die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien?. Erhoben worden sind somit in demokratischer Weise die Ansprüche eines jeden Bürgers, welche dieser an die neue Technik stellt. In meiner vorliegenden Arbeit werde ich mich - nachdem das Projekt Gemeinde Online erhoben worden ist - dem tatsächlichen Umgang der neuen Kommunikationstechniken und der sich daraus erschließenden Kommunikationsdimensionen für die BürgerInnen [=Nutzer] der Marktgemeinde Rauris widmen. Außerdem soll in dieser wissenschaftlichen Auswertung mittels einer eigens durchgeführten Online-Umfrage das derzeitige Nutzerverhalten der BürgerInnen von Rauris erhoben und dargestellt werden. Durch diese neuen Technologien bieten sich völlig neue Formen des Informationsaustausches unter den 3.114 BürgerInnen von Rauris. Dadurch ist die Nationalparkgemeinde Rauris zur Modellgemeinde für eine vorbildhafte Nutzung der Telekommunikation und Neuer Medien geworden, die in zahlreichen Bereichen eingesetzt werden kann. Hierzu halte ich fest, daß diese Themenwahl für meine Diplomarbeit ein Zufall gewesen ist. Beim Durchblättern von DER STANDARD bin ich auf ein doppelseitiges Inserat von Siemens Österreich aufmerksam geworden. Jene Firma lieferte zu einem beachtlichen Teil die Technik für das Pionierprojekt ?Net-Dorf Rauris: Moderne Informations- und Kommunikationslösungen?. Der Text der Werbeschaltung lautete: ?In den Hohen Tauern lebt man vom Fremdenverkehr und tut traditionell alles für seine Gäste. Jetzt hat sich die Gemeinde Rauris einen Anschluß an den Daten-Highway gelegt: Damit konnten Tele-Arbeitsplätze geschaffen werden, Pendler organisieren sich eine Mitfahrbörse und der Tourismus boomt. Der Bürgermeister von Rauris hatte eine Vision und wir von Information and Communication Network sind stolz, diese verwirklicht zu haben.?. Daraus begründet sich auch der Titel dieser [¿]

  • av Wilfried Jooss
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Sedimentologie, Lithofazies und Petrographie der Etjo-Formation in Zentral-Namibia sollen in der vorliegenden Arbeit dokumentiert werden. An der Typuslokalität der Etjo-Formation, dem Mt. Etjo sowie am Gamsberg wurden zu diesem Zweck jeweils zwei sedimentologische Profile aufgenommen. Gleichzeitig wurden Proben für nachfolgende Laboruntersuchungen gewonnen. Am Mt. Etjo wird die unterjurassische Etjo-Formation von der triassischen Omingonde-Formation unterlagert. Allerdings ist am Mt. Etjo der Kontakt beider Formationen von mächtigem Blockschutt verdeckt, d.h. nicht aufgeschlossen. Am Gamsberg überlagert die Etjo-Formation etwa 1,1 - 1,2 Ga alte Granite der Gamsberg-Granit-Suite (Sinclair Sequenz). Beide Profile bestehen nahezu ausschließlich aus kompositionell und strukturell reifen Fein- bis Mittelsandsteinen, die zum größten Teil fluvio-äolisch sedimentiert wurden. Am Mt. Etjo wie auch am Gamsberg dominieren großdimensional schräggeschichtete Sandsteine, welche Ablagerungen von Dünen darstellen, die Abfolge. Die Schichtenfolge beinhaltet vier weitere Lithofaziestypen, denen ein äolischer Ablagerungsmechanismus zugrunde gelegt werden kann. Im Profil G-1 am Gamsberg sind aber auch Hinweise für eine fluviatile Sedimentation zu finden. Beide Abfolgen bestehen demnach aus rein terrestrischen Ablagerungen, die in einem ariden bis semi-ariden Milieu sedimentiert wurden. Die Petrographie der Sandsteine wurde mittels Dünnschliff-Mikroskopie untersucht. Die Mehrzahl der Sandsteine sind als Quarzarenite (im Sinne der Klassifikation von FOLK, 1974) zu bezeichnen. Eine Ausnahme bilden die klastenführenden Sandsteine an der Basis der Abfolge am Gamsberg; sie sind als Sublitharenite bzw. Litharenite zu bezeichnen. Der Hauptbestandteil aller Sandsteine sind monokristalline Quarze. Daneben treten vor allem Feldspat und Gesteinsfragmente als weitere Komponenten auf. Als Zement liegt stets Quarz in Form von Anwachssäumen auf detritischen Quarz-Körnern (quartz overgrowth) vor. Die Sandsteine vom Gamsberg besitzen einen höheren Zementationsgrad, eine etwas höhere strukturelle, aber eine leicht geringere kompositionelle Reife als die Sandsteine vom Mt. Etjo. An den Sandsteinen der Etjo-Formation vom Mt. Etjo und vom Gamsberg wurde außerdem der Anteil der nutzbaren Porosität mittels der Tetrachlorkohlenstoff-Methode bestimmt. Die Sandsteine am Mt. Etjo besitzen demnach eine nutzbare Porosität von 6,6 - 13,3 Vol.-%. Am Gamsberg ergaben [¿]

  • av Markus Vogel
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein anhaltender Engpass auf dem Bewerbermarkt und ein damit einhergehender Nachfrage-Boom nach sehr guten Absolventen aller Fachbereiche führt dazu, dass ein intensiver Wettbewerb im Kampf um den heiß begehrten Mitarbeiternachwuchs geführt wird. Das führt dazu, dass in jüngster Zeit das Internet als innovativer Anspracheweg genutzt wird. Auf diesem Wege erhalten die Recruiter allerdings eine sehr große Anzahl von Bewerbungen, die nicht immer von der geeigneten Zielgruppe stammen. Die Auswertung der Bewerbungsunterlagen ist mit hohen zeitlichen und monetären Kosten verbunden. Zudem kann über die Bewerbungsanalyse nicht herausgefunden werden, ob der zukünftige Mitarbeiter über soziale Kompetenzen verfügt, die zu einem in der Praxis zunehmend stärker betonten Anforderungsmerkmal geworden sind. In einem Zitat von Faix und Laier wird die Wichtigkeit von sozialen Kompetenzen herausgestellt: ?Ohne soziale Kompetenz der Mitarbeiter hat heutzutage kein Unternehmen, das auf Dauer auf dem Weltmarkt bestehen will, eine Chance. Sie ist der Schlüssel zum Erfolg, das künftige Lebenselixier der Wirtschaft. Es fehlen also zuverlässige und ökonomische Auswahlmethoden, die fähig sind, die soziale Kompetenz der Nachwuchsmitarbeiter zu erfassen. Zu den zuverlässigen Auswahlmethoden zählen insbesondere psychologisch fundierte Tests. Doch diese Auswahlinstrumente, die es meist als ?paper and pencil? Verfahren gibt, sind nicht kostengünstig, da erfahrenes Personal die Durchführung dieser Tests begleiten muss. Hinzu kommt, dass die Bewerber in der Regel zu dem Unternehmen, das diese Auswahlverfahren vor Ort durchführt, reisen müssen, und dadurch weitere Kosten entstehen. Als Alternative bietet sich ein global zugängliches Medium an, das innovativ ist und die Grundlage für eine ökonomische Personalauswahl bieten kann: das Internet. Die Verbindung von psychologisch fundierten Testmethoden mit dem Internet können effiziente Testverfahren zur Erfassung von sozialen Kompetenzen ergeben. Mit diesem Thema beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Gang der Untersuchung: Das Ziel dieser Arbeit ist die Konstruktion von internet-gestützten Tests, mit denen die Testung von sozialen Kompetenzen ermöglicht werden soll. Dabei wird der Schwerpunkt auf die Entwicklung von Testskalen zur Messung von Konfliktfreude, Kooperationsorientierung und Begeisterungsfähigkeit gelegt, die allesamt zum Globalkonstrukt soziale Kompetenz zählen. Das hieran anschließende [¿]

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