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Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Ausgangspunkt der Studienarbeit bildet der Missbrauch der Bilanzierungs-, und Bewertungswahlrechte im Konzernabschluss seitens der Muttergesellschaft und die eventuellen negativen Folgen für die Tochter- und Enkelgesellschaften. In dieser Arbeit sollen die unterschiedlichen Techniken und rechtlichen Möglichkeiten der Muttergesellschaft dargestellt werden, wie durch geschickte Auslegung der Bilanzierungs-, und Bewertungswahlrechte die Konzernbilanz manipuliert werden kann. Diese Maßnahmen sind vor allem für publizitätspflichtige Rechtsformen, in der Regel börsennotierte Kapitalgesellschaften von zentraler Bedeutung, um sich so gut wie möglich nach außen darzustellen. Dies gilt ebenso für nicht börsennotierte Gesellschaften. Im Rahmen dieser Arbeit soll sich der Blickwinkel jedoch nur auf die börsennotierten Gesellschaften begrenzen. Ein weiterer Punkt auf den im Verlauf dieser Arbeit eingegangen wird, ist die Durchsetzung von Haftungsansprüchen gegenüber der Muttergesellschaft seitens der Tochter- und Enkelgesellschaft, die in Folge einer nachteiligen Weisung durch die Muttergesellschaft einen Schaden erlitten haben. Der gestalterische Spielraum, den die Verantwortlichen der Tochter- und Enkelgesellschaften durch die Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte in der Bilanz haben, kann das Mutterunternehmen, um ihre Interessen durchzusetzen durch das ihr gegebene Weisungsrecht eingeschränkt wird. Im Rahmen dieser Arbeit sollen deshalb die Möglichkeiten und Grenzen des Weisungsrecht der Muttergesellschaft gegenüber der untergebenden Tochter- und Enkelgesellschaft dargestellt werden, sowie die Haftungsansprüche der Tochter- und Enkelgesellschaft gegenüber der Muttergesellschaft im faktischen als auch im Vertragskonzern aufgezeigt werden. Ziel der Arbeit ist die klare Darstellung des konzernpolitischen Gestaltungspotentials der Muttergesellschaft durch das gegebene Bilanzierungs- und Bewertungswahlrecht, das im Zuge der Konsolidierung gemäß den §§ 300 Abs. 2 und 308 HGB gegeben wird. Außerdem sollen zusätzlich die Konsequenzen für die untergebenden Tochter- und Enkelgesellschaften innerhalb des Konzerns aufgezeigt werden, die im Zuge des Missbrauchs der §§ 300 Abs. 2 und 308 HGB durch die Muttergesellschaft entstehen. Ein weiteres Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Rechtsfolgen für die Mutter-, Tochter- und Enkelgesellschaft im faktischen AG-Konzern und Vertragskonzern, wenn der Missbrach der Bilanzierungs- [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gemäß § 264 Abs.2 HGB hat der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft (Konzernabschluss analog § 297 Abs.2 Satz 2 HGB) ?ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ... zu vermitteln?. Neben der Bilanz als Darstellung der Vermögenslage und der GuV als Darstellung der Ertragslage sollen durch die Publizierung einer Kapitalflussrechnung (KFR) in erster Linie Informationen über die Finanzlage gegeben werden. Dies geschieht durch einen verbesserten Einblick in die Investitions- und Finanzierungstätigkeiten der Unternehmung und deren Auswirkungen auf die Liquidität. Im Rahmen der Liquiditätsanalyse soll sie neben den statischen Kennzahlen wie z.B. den Deckungsrelationen eine dynamische Analyse der Zahlungsströme im Unternehmen ermöglichen. In Deutschland sind Unternehmen zur Aufstellung einer KFR durch § 297 Abs.1 Satz 2 HGB explizit verpflichtet. Er bezieht sich jedoch nur auf börsennotierte Mutterunternehmen. Die Aufstellungs- und Gliederungsformen regelt der DRS 2, welcher inhaltlich aus der Stellungnahme HFA 1/1995 des IDW entstand. Er stellt die Basis dieser Arbeit dar. Eine weitere Verpflichtung zur Aufstellung einer KFR entsteht durch den § 292a HGB (KapAEG), wonach ein Mutterunternehmen auch einen befreienden Konzernabschluss nach IAS oder US-GAAP aufstellen kann. Auch nach diesen Standards ist die Aufstellung einer KFR verpflichtend und in IAS 7 und SFAS No.95 geregelt. Der DRS 2 ist mit deren Anforderungen kompatibel. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Arbeit werden zuerst die Möglichkeiten einer externen Erstellung einer KFR aus den veröffentlichten Jahresabschlussdaten dargestellt. Dies ist notwendig, falls keine KFR publiziert wird (werden muss). Hierbei wird auch detailliert auf die dabei auftretenden Probleme eingegangen, sowie auf die Systematik und Darstellungsmöglichkeiten einer KFR. Daran anschliessend werden ausführlich die Interpretationsmöglichkeiten und aus einem solchen Rechenwerk ableitbare Kennzahlen erarbeitet (s. Inhaltsverzeichnis). Abschliessend werden noch auf einer KFR basierende Verfahren der Unternehmensbewertung erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis). Abschliessend werden noch auf einer KFR basierende Verfahren der Unternehmensbewertung erörtert. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Erstellung und Erscheinungsformen von [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, einen Ansatz zu bieten, die noch bestehende Lücke der wissenschaftlichen Betrachtung des internationalen Markteintritts junger technologieorientierter Dienstleistungsunternehmen zu schließen. Dazu werden zunächst die jungen technologieorientierten Dienstleistungs-unternehmen (JTDU) und der internationale Markteintritt definiert und ausführlich betrachtet. Dies bildet die Grundlage für die Verknüpfung beider Forschungsgebiete gemäß der Aufgabenstellung dieser Arbeit. Im Rahmen dieser Verknüpfung wird ein Konzept für den internationalen Markteintritt von JTDU erstellt. Durch eine Fallstudie, die den internationalen Markteintritt des indischen Unternehmens SODEV in den deutschen Markt beschreibt, wird dieses auf seine Anwendbarkeit geprüft. Es zeigte sich, dass das erarbeitete Konzept bei der Wahl des geeigneten Weges der Internationalisierung als Unterstützung dienen kann. So konnten mit dessen Hilfe die meisten Ursachen des Scheiterns, von SODEV beim Eintritt in den deutschen Markt, erklärt werden. Die Arbeit zeigt weiter, dass der Erfolg des Markteintritts von einer Vielzahl von Merkmalen beeinflusst wird. Die Erstellung eines Konzeptes, welches alle Variablen beinhaltet, scheint aufgrund des erforderlichen Umfanges nicht möglich. Grundlegend für einen erfolgreichen internationalen Markteintritt sind eine detaillierte Planung und ein systematisches Vorgehen. Das entwickelte Konzept kann daher als Entscheidungshilfe eines internationalen Markteintritts herangezogen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Motivation und Ziel der Arbeit1 1.2Abgrenzung des Themas2 1.3Aufbau der Untersuchung2 2.Junge technologieorientierte Dienstleistungsunternehmen - JTDU3 2.1Begriffsdefinitionen3 2.1.1Junge Technologieunternehmen3 2.1.2Dienstleistungsunternehmen6 2.1.2.1Immaterialität9 2.1.2.2Integration des Externen Faktors10 2.1.3Junge technologieorientierte Dienstleistungsunternehmen11 2.2Besonderheiten von JTDU12 2.3Zusammenfassung15 3.Internationaler Markteintritt16 3.1Internationaler Markteintritt16 3.2Gründe für den internationalen Markteintritt17 3.3Rahmenbedingungen des Eintrittslandes18 3.3.1Politische und rechtliche Faktoren19 3.3.2Technologische Entwicklung19 3.3.3Probleme des internationalen Markteintritts20 3.3.4Zusammenfassung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zur Performance-Messung eines Unternehmens wurden bis vor einigen Jahren fast ausschließlich Controlling-Instrumente eingesetzt, die auf finanziellen Kennzahlen (z.B. Umsatzwachstum und Kapitalrendite) beruhten. Im Zuge des wirtschaftlichen Wandels vom Industrie- zum Informationszeitalter reichte diese rein kurzfristige und vergangenheitsorientierte Betrachtung, die nicht die Problemursachen erforschte, nicht mehr aus. Zu Beginn der 90er Jahre entwickelten KAPLAN und NORTON die Idee eines ?ganzheitlichen? Controlling-Instruments, das sie später als ?Balanced Scorecard? (BSC) bezeichneten und welches auch nicht-finanzielle Kennzahlen einbezieht. Hier wird die das Unternehmensziel durch Verknüpfung mit individuellen Zielsetzungen auf jede Unternehmensebene heruntergebrochen. Die jeweiligen Performance-Maße sollen zueinander in einem ausgewogenen Verhältnis stehen, d.h. man sucht die Balance zwischen finanziellen und nicht-finanziellen sowie Früh- und Spätindikatoren. Die Autoren sind sich einig, daß für die Anpassung der Unternehmenskultur an die Unternehmensstrategie in letzter Konsequenz auch das Anreizsystem dieser Organisation an die Scorecard-Ziele geknüpft werden muß. Hinsichtlich dieses Aspekts stellt sich die Frage nach der Anreizkompatibilität und der Effektivität eines BSC-basierenden Entlohnungsschemas. Führt ein solches Anreizsystem tatsächlich zur Leistungssteigerung und zum Gleichlauf von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerinteressen? Welchen Einfluß haben nicht-finanzielle Kennzahlen auf die Anreizstruktur? Welche Konsequenzen ergeben sich aus der Größe des Kennzahlenportfolios und der Multi-Tasking-Problematik? Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist eine Erörterung der anreiztheoretischen Vor- und Nachteile aus der Verwendung der BSC als Bemessungsgrundlage im Entlohnungsschema. Mit diesem Thema hat man sich bisher in der Theorie nur wenig beschäftigt, so daß kaum einschlägige Literatur zu finden war. Aus diesem Grunde wird im weiteren Verlauf der Arbeit wie folgt vorgegangen: Kapitel 2 stellt das Konzept der Scorecard kurz vor. Im dritten Teil wird auf die theoretische Rechtfertigung von Anreizsystemen im Rahmen der Prinzipal-Agent-Theorie eingegangen, während dann im vierten Abschnitt einzelne Merkmale der BSC herausgehoben und auf ihre anreiztheoretischen Konsequenzen untersucht werden. Kapitel 5 gibt einen kurzen Überblick über die bisher verfügbaren empirischen Resultate zu diesem Thema und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung ? das Erschließen von neuen Märkten außerhalb des Heimatlandes ? unter diesem Schlagwort ließ sich die strategische Zielsetzung von Unternehmen in den 80er und 90er Jahres des 20. Jahrhunderts zusammenfassen. Zu diesem Zweck gründeten viele Unternehmen Tochterfirmen im Ausland oder erwarben Unternehmen, die im Zielland bereits etabliert waren. So erwarb z.B. die Deutsche Telekom AG im Mai 2001 das US-amerikanische Mobilfunkunternehmen Voicestream Wireless and Powertel Inc. im Zuge eines Aktientauschs, um Zugang zum US-amerikanischen Telekommunikationsmarkt zu erhalten. Unternehmen, wie z.B. Cisco Systems Corp., beteiligen sich an anderen Unternehmen, um aufgrund komplementärer Produkte einen breiteren Markt zu erschließen oder strategisch wichtige Partnerschaften zu festigen. Gerade die Automobilindustrie war lange Zeit vom Gedanken der vertikalen Integration geprägt. Die großen Automobilunternehmen beteiligten sich an Zulieferern, um sich den Zugang zu wichtigen Ressourcen langfristig zu sichern oder durch Synergieeffekte Kosten zu senken. Andere Unternehmen verfolgen mit dem Erwerb von Beteiligungen rein finanzielle Ziele. Sie erwerben Anteile an Unternehmen, um an deren wirtschaftlichem Erfolg in Form von Kurssteigerungen und Dividenden zu partizipieren. Da durch den Erwerb von Anteilen das erwerbende Unternehmen Besitzrechte an den Vermögensgegenständen und Schulden des erworbenen Unternehmens erhält, liegt eine Beteiligung des erwerbenden Unternehmens am erworbenen Unternehmen vor. Zumeist bleibt es jedoch nicht bei diesen einmaligen Transaktionsvorgängen. Oftmals erlangen Beteiligungen im Lauf der Zeit zunehmend mehr Relevanz. Bestehende Beteiligungen werden daher in der Folge durch den Erwerb zusätzlicher Anteile aufgestockt. Andere Beteiligungen werden als nicht mehr sinnvoll angesehen und folglich ganz oder teilweise veräußert. Durch diesen Handel mit Beteiligungen verändern sich die Beteiligungsverhältnisse ständig. Es werden neue Beteiligungsverhältnisse geschaffen oder bestehende Beteiligungsverhältnisse in ihrer Substanz verändert. Da jedoch alle Beteiligungsverhältnisse und deren Veränderung während einer Rechnungslegungsperiode im Jahresabschluss abgebildet werden müssen, wirft sich die Frage auf, wie der Handel mit Beteiligungen und die daraus resultierenden Änderungen der Beteiligungsverhältnisse buchhalterisch zu erfassen und im Jahresabschluss darzustellen sind. Im Rahmen dieser [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die folgenreichen weltweiten Finanzkrisen der jüngeren Vergangenheit belegen die Anfälligkeit des herrschenden Finanzsystems. Die rasche Entwicklung der Informationstechnologie sowie die zunehmende Deregulierung und Liberalisierung des Kapitalverkehrs begünstigen die Konkurrenz international operierender Unternehmen, Finanzinstitute und Investoren. Dieser Wettbewerb bietet den Marktteilnehmern eine Vielzahl lukrativer Chancen, die jedoch in engem Zusammenhang mit folgenreichen Risiken stehen. Die Konsequenzen für jede einzelne Volkswirtschaft sind oftmals nicht absehbar, wie die jüngsten Geschehnisse in Asien, Rußland oder Lateinamerika besonders deutlich belegen. Insbesondere der Kreditwirtschaft kommt hierbei eine bedeutende Verantwortung zu. Mittels der Geld- und Kreditschöpfung beeinflussen Banken den Geldumlauf und die Güternachfrage. Treten bei Banken Insolvenzen auf, werden Beschäftigung und Wirtschaftswachstum durch Kettenreaktionen in hohem Maße gefährdet. Besonders deutlich zeigten sich die Konsequenzen einer expansiven Kreditschöpfung im Rahmen der Asienkrise im Jahre 1997, bei der ?faule? Kredite in Höhe mehrerer Billionen USD zu Tage traten, die letztlich viele Insolvenzen sowohl bei Banken als auch Unternehmen hervorriefen. Der Solvenz eines Kreditinstitutes kommt somit eine nicht unerhebliche Bedeutung zu. Eine ausreichende, d.h. risikoadäquate Eigenkapitalausstattung der Kreditwirtschaft ist essentieller Bestandteil eines stabilen Finanzsystems, das letztlich eine sinnvolle Geldpolitik der einzelnen Zentralbanken erlaubt. Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Finanzaktivitäten und der globalisierten Wirtschaftsverflechtungen sind entstehende Krisen gegenwärtig nicht mehr regional begrenzt. Es genügt also nicht mehr, sich lediglich auf nationale Richtlinien zu konzentrieren. Vielmehr erfordern die modernen Märkte zur Stabilisierung des Finanzsystems internationale Standards für sämtliche Markteilnehmer. Der derzeit äußerst kontrovers diskutierte neue Baseler Akkord, kurz Basel II, soll den jüngsten Entwicklungen Rechnung tragen und einen wesentlichen Beitrag zu einer stabilen Zukunftsfähigkeit des internationalen Finanzsystems leisten. Im Mittelpunkt des Baseler Akkords steht die Modifizierung der bisher für international tätige Banken geltenden Eigenkapitalregeln. Die Modifizierung soll in erster Linie eine umfassendere, differenziertere und individuellere Beurteilung von Bankrisiken [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den heutigen Zeiten wird es für die einzelnen Marktanbieter der drei Wirtschaftssektoren immer schwieriger in zunehmend gesättigten Märkten, bei sich ändernden Konsum- und Verhaltensweisen der Verbraucher, sowie unter hohem Konkurrenzdruck und in unkonstanten Wirtschaftslagen zu bestehen. Es ergeben sich zahlreiche neue Herausforderungen für Hersteller, Dienstleistungsanbieter und den Handel. Eine zentrale Aufgabe besteht dabei in der Abgrenzung und Profilierung gegenüber den Wettbewerbern. Mit Blick auf den Wertewandel in der Gesellschaft, steigendem Einkommen, weitgehender Homogenität des Produktangebotes in zahlreichen Branchen und zunehmender Technisierung und Virtualisierung unserer Welt, gewinnen reale Begegnungen mit einem gesunden Bedürfnis nach Emotionen im Marketing- und Kommunikationsmix immer mehr an Bedeutung. Denn Menschen sind keine Maschinen und haben konsequenterweise unentwegt das Verlangen, ganzheitlich wahrgenommen zu werden und wahrnehmen zu können. So wie sich die Werte in der Gesellschaft gewandelt haben, sind parallel Marketing und Kommunikation im Aufbruch, viele unterschiedliche Ansätze zur Neuorientierung bieten sich an und althergebrachte Spielregeln scheinen ihre Gültigkeit zu verlieren. Die Unternehmen haben zur Kenntnis genommen, dass der Verbraucher nicht mehr willenlos wie vielleicht noch vor zehn Jahren den Werbebotschaften der Industrie folgt. Genau hier setzen Events an. Dabei soll durch die Gestaltung emotionaler Erlebniswerte die wahrgenommene Lebensqualität des Konsumenten gesteigert werden. Als Ausdruck der Suche nach neuen Wegen der Unternehmenskommunikation ist das Eventmarketing zu sehen. Ein Event ? ein besonderes Ereignis ? soll dabei als Plattform zur erlebnisorientierten Kommunikation und Präsentation eines Produktes einer Dienstleistung oder, wie in dieser Studienarbeit, eines Unternehmens genutzt werden. Events sind ein Erlebnis für alle Sinne und bleiben demnach entschieden länger im Gedächtnis als etwas, was man entweder nur gelesen, gehört oder gesehen hat. Wohlstand und Wertewandel bewirken also eine Verschiebung in den Konsumprioritäten der Verbraucher: Konsumerlebnisse werden bedeutsamer als Konsumgüter. Gerade deshalb wird es für die einzelnen Branchen immer zwingender ihre herkömmlichen Werbemaßnahmen durch Eventmarketing innerhalb ihres jeweiligen Kommunikationsmixes zu ergänzen. Die DaimlerChrysler AG Niederlassung Saarland verfolgt nunmehr seit ungefähr [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierung und Liberalisierung der weltweiten Güter- und Finanzmärkte führt zu einem verschärften internationalen Wettbewerb um Märkte und finanzielle Ressourcen. International tätige deutsche Unternehmen begegnen diesen veränderten Rahmenbedingungen häufig mit der Strategie des externen Unternehmenswachstums. Grenzüberschreitende Unternehmensakquisitionen ermöglichen die Sicherung der Wettbewerbsposition und die Erschließung neuer Märkte. Dabei stehen vor allem in Europa und Nordamerika beheimatete Unternehmen im Fokus der akquirierenden Unternehmung. Mitentscheidend für den späteren Erfolg der Akquisition ist die Kaufpreisfindung. Ein zu hoher Kaufpreis reduziert die Rentabilität des Akquisitionsobjektes. Die Unternehmensbewertung ist somit entscheidender Bestandteil nationaler und internationaler Unternehmensakquisitionen. Sie ist Grundlage und Gegenstand der Akquisitionsverhandlungen und die wichtigste Größe im Entscheidungsprozeß von potentiellen Käufern und Akquisitionskandidaten. Dabei muß ein Bewertungsverfahren zur Anwendung kommen, das das Unternehmenspotential mit dem Nutzenpotential der nächstbesten verdrängten Alternative vergleicht. Hierbei erlangen die Kapitalkosten besondere Bedeutung ? variiert der Unternehmenswert doch schon signifikant bei einer marginalen Änderung des Diskontierungszinssatzes. Die Schwierigkeit bei der Ermittlung der relevanten Kapitalkosten nach CAPM besteht darin, daß diese nicht vollständig die tatsächlich bestehenden Kapitalkosten wiedergeben. Aufgrund von Marktunvollkommenheiten sind weitere bewertungsrelevante Faktoren in den Kapitalisierungszinsfuß zu integrieren, um einen den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Unternehmenswert zu generieren. Ziel dieser Arbeit ist es, die für die Bewertung einer internationalen Unternehmensakquisition relevanten Kapitalkosten zu bestimmen. Es wird untersucht, welche Faktoren Einfluß auf den Kapitalisierungszinsfuß besitzen und wie sie im Bewertungskalkül berücksichtigt werden können. Dabei soll im besonderen gezeigt werden, ob das zugrundeliegende Kapitalmarktmodell CAPM Anpassungen an die tatsächlichen Marktverhältnisse erfahren muß. Wenn ja, wird untersucht, um welche Ergänzungen es erweitert werden muß. Insbesondere ist es auch Ziel der Arbeit, Differenzen zwischen dem im CAPM unterstellten vollkommenen Markt und der Realität zu messen und in den Bewertungskalkül zu integrieren. Die Ermittlung der Kapitalkosten unterliegt [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Entwicklung eines webbasierten Informationssystems für den Customer Support einen führenden Mobilfunkanbieter zeigt exemplarisch wie XSLT zur Umsetzung des MVC - Paradigmas in einem J2EE Environment zum Einsatz kommen kann. Im Stil einer ?best practice? Referenzimplementierung für Web Development Projekte werden dabei alle Designentscheidungen argumentativ untermauert. Da in der Darstellung immer wieder auf die Referenzapplikation ?handyEngine? zurückgegriffen werden wird, dient es der Verständlichkeit, eine kurze Einführung in diese Anwendung an den Anfang zu stellen. Kapitel 2 beschreibt deshalb das Userinterface für Administratoren und Nutzer. Die in diesem Szenario verwendeten Technologien XML und Web Development werden in den beiden folgenden Kapiteln 3 und 4 fundiert dargestellt und erläutert. Der Schwerpunkt liegt dabei immer auf den Aspekten, die im Beispiel zum Tragen kommen. Die Metasprache XML wird dabei im Bottom ? Up ? Prinzip erläutert, d.h. zunächst werden elementare Regeln eingefügt um darauf aufbauend fortgeschrittenere Anwendungen wie XSL darzustellen. Der Themenkomplex Web Development im Kapitel 4 wird zunächst historisch betrachtet, da sich viele Gründe für die aktuellen Architekturprinzipien aus Erfahrungen in der Vergangenheit ableiten. Im Anschluss wird das MVC ? Paradigma vorgestellt, welches heute als dominierendes Architekturprinzip gilt. Im Kapitel 5 wird auf Basis der zuvor eingeführten Technologien und Paradigmen das anfangs eingeführte Beispiel im Detail beschrieben und dabei insbesondere auf die Verbindung von Theorie und Praxis abgestellt. Im letzten Kapitel werden aktuelle Entwicklungen und Frameworks vorgestellt, die die Art und Weise der Entwicklung von Applikationen im Umfeld des Internets erheblich verändern werden. Hier soll vor allem deutlich werden, dass die vorliegende Arbeit lediglich ein Schnappschuss des gegenwärtigen Stands der Technik in einem sich permanent weiterentwickelnden Umfeld ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 1.1Motivation7 1.2Ziel der Arbeit7 1.3Kapitelübersicht8 2.Die Applikation ?handyEngine?9 2.1Umfeld und Intention9 2.2Funktionsumfang11 2.2.1Nutzer-Interface11 2.2.2Admin-Interface14 3.XML und Substandards16 3.1Ziele und Begriffe16 3.1.1Entwicklung16 3.1.2Ziele von XML17 3.1.3wellformed XML18 3.1.4valid XML19 3.1.5Namespaces20 3.2Dokumenttypdefinition21 3.2.1DTD21 3.2.2XML [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Intangible Ressourcen, d.h. nicht-monetäre, körperlose Werte, sind letztendlich nicht nur das Bedeutendste im Leben eines Menschen, sondern auch die entscheidenden Werte einer betrieblichen Existenz. Seit langer Zeit ist sich die Betriebswirtschaftslehre der Bedeutung der intangiblen neben den materiellen und finanziellen Gütern bewusst. Schon GUTENBERG erkannte etwa die Geschäfts- und Betriebsleitung, die Planung und die Organisation des Unternehmens als dispositive Faktoren an, durch die materielle Faktoren erst kombiniert werden und ohne die ein geordneter betrieblicher Prozess nicht zustande kommen kann. Die Veränderung der Wirtschaftslandschaft von der Industrie- zur Dienstleistungs- und Hochtechnologiewirtschaft zieht heute eine verstärkte Wissens-, Technologie-, Service- und Markenorientierung sowie eine Dynamisierung des Wettbewerbs- und Kapitalumfeldes nach sich. Besonders die jungen Unternehmen des Neuen Marktes, die zusätzlich auf Wachstumsmärkten mit einer hohen Dynamik des Marktumfeldes, verstärkter Zukunftsorientierung und einem erhöhten Chancen-Risiken-Potenzial agieren, verkörpern diesen Wandel. Aber auch etablierte Unternehmen mit verstärkter Wissens- oder Markenausrichtung gründen ihren Erfolg auf die Qualität ihrer zentralen intangiblen Werttreiber, wie etwa das Wissen der Mitarbeiter, gute Kundenbeziehungen, Innovationsreichtum oder starke Marken. Untersuchungen zeigen, dass die intangiblen Ressourcen sich zu den zentralen Determinanten des Unternehmenswertes entwickelt haben und von Führungskräften als wertvoll eingestuft werden. Nun wird traditionell von Aktiva, die in der Bilanz erscheinen, angenommen, dass diese in ihrer Gesamtheit das Wertschöpfungspotenzial des Unternehmens darstellen und Gewinne nach sich ziehen. Materielle Aktiva wie Maschinen oder Büroausstattung sind offensichtlich im Unternehmen existent und lassen sich problemlos quantitativ erfassen und damit bilanzieren. Intangible Ressourcen dagegen sind durch ihre spezielle Natur nur schwer zu definieren, zu messen und zu quantifizieren. Auf Grundlage der gesetzlichen, externen Berichterstattungspflichten, können und dürfen die Unternehmen den Kapitalmarktteilnehmern daher nur sehr eingeschränkt entscheidungsrelevante Informationen bezüglich dieser Werte im Rahmen der Bilanz bereitstellen. Die intangiblen Ressourcen wurden aus diesem Grund schon früh als ?ewige Sorgenkinder des Bilanzrechts? bezeichnet. In sämtlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die kritische Öffentlichkeit beurteilt agierende Unternehmen gerade aus der Konsumgüterindustrie auch zunehmend danach, ob und wie sie gesellschaft-liche Verantwortung übernehmen. In der Unternehmensgeschichte der Kunert Gruppe beispielsweise wird diese Nachhaltigkeitsorientierung deutlich: 1985 erklären Kunert und Hudson als eines der ersten Unternehmen der Beinbekleidungsbranche den Umweltschutz zum Unternehmensziel, seit 1990 wird eine systematische Analyse des ökologischen Ist-Zustandes in Zusammenarbeit mit der Universität Augsburg durchgeführt, 1992 wird dem Unternehmen der Alternative Marketingpreis und die bayerische Umweltmedaille verliehen, 1995 schließlich folgt die Einführung eines Umweltmanagementsystems nach der EG-Öko-Audit-Verordnung. In der Konsumgüterindustrie entwickelte sich das ökologische Image einer Unternehmung und seiner Produkte bei vielen Abnehmern zu einem Absatzkriterium. Ein offensiv ausgerichtetes Öko-Marketing kann neue, innovative Leistungsangebote initiieren und somit Wettbewerbsvorteile schaffen. Das ÖkoMarketing beschränkt sich dabei aber nicht einzig und allein auf eine offene Kommunikationspolitik. ?Vielmehr müssen zur Ressourcenschonung wie auch zur Befriedigung ökologisch ausgerichteter Verbraucherbedürfnisse Konzepte entwickelt werden. Diese fördern idealerweise eine ökologische Produktentwicklung, verringern den Verpackungsaufwand und ermöglichen eine Wiederverwertung. Begrenzende Faktoren eines umweltorientierten Marketingkonzepts sind Wettbewerbsnachteile gegenüber der Konkurrenz und gegebenenfalls Forderungen der Kapitalgeber.? Auch in Zukunft wird Umweltschutz Geld kosten und es stellt sich hier nun die Frage, ob das Öko-Marketing einen messbaren Erfolg für die Konsumgüterindustrie bringt oder doch eher nur kurzfristig zur Ausnutzung auftretender ?Ökowellen? eingesetzt werden kann. Mit Ausbruch der BSE-Krise im November 2000 beispielsweise stieg das Interesse der Verbraucher an ökologisch sinnvollen Produkten (Bio-Lebensmittel) rasant an. Diese ?Trendwende? verebbte aber wieder recht schnell. Trotz allem kann die Einführung und Aufrechterhaltung einer glaubwürdigen, umweltbewussten Grundhaltung des eigenen Unternehmens als Marktchance gesehen werden; beispielsweise kann sie dadurch ihre Kunden- und Marktorientierung erheblich verbessern. Wichtig dabei ist, dass jedes Unternehmen der Konsumgüterindustrie sein individuelles Konzept aufstellt, seine eigene Strategie verfolgt [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Durch neue Handelsstrategien sollen höhere Renditen an der Börse erzielt werden. Behavioral Finance versucht, unter Berücksichtigung verhaltenswissenschaftlicher Erkenntnisse, die Ineffizienz der Marktteilnehmer zu erklären und dieser entgegenzusteuern. Aufgrund des Umfangs dieser Arbeit können nicht alle Theorien dieses ständig wachsenden Forschungsgebietes vorgestellt werden. In Kapitel 2. werden die klassischen Instrumente zur Analyse des Aktienmarktes beschrieben. Fundamentalisten und Charttechniker gehen von verschiedenen Methoden aus, um die renditestärksten Aktien zu finden. Fundamentalisten nutzen alle neuen Daten, ganz besonders Daten über Unternehmensgewinne, um sich einen Vorsprung in dem Kampf um die höchsten Kursgewinne zu verschaffen. Sie handeln nach dem Prinzip, daß die Aktienkurse sich auf den inneren Wert einer Aktie zubewegen. Charttechniker hingegen versuchen anhand diverser Chartformationen, Trends und Trendwenden möglichst frühzeitig zu erkennen. Kapitel 3. stellt die Grundlagen der Psychologie vor. In Behavioral Finance vereinen sich Psychologie und Ökonomie zu einer gemeinsamen Disziplin. Die Menschen handeln als Masse nach anderen Gesetzen, als sie in der Ökonomie noch immer verwandt werden. Das klassische Modell des homo oeconomicus wird abgelöst. In Kapitel 4. lernt der Leser die Verhaltensweisen kennen, die an den Märkten vorherrschen, um schließlich seine eigenen Schwachstellen zu sehen. Die richtige Verwaltung der mentalen Konten, auf die wir Aktienengagement buchen, entscheidet über unsere Zufriedenheit. Die Möglichkeit aus den neuen Theorien einen Nutzen zu ziehen, werden in Kapitel 5. beschrieben. Es wird aufgezeigt, wie ein Privatanleger die Theorien von Behavioral Finance nutzen kann. Kapitel 6. beschreibt eine mögliche Perspektive. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 Tabellenverzeichnis5 1.Einführung/ Überblick6 2.Zur Klassischen Analyse des Aktienmarktes7 2.1Zum Risikoszenario am Aktienmarkt7 2.2Traditionelle Instrumente der Aktienanalyse8 2.2.1Fundamentale Aktienanalyse8 2.2.1.1Grundlagen8 2.2.1.2Gesamtwirtschaftliche Analyse9 2.2.1.3Branchenanalyse12 2.2.1.4Unternehmensanalyse13 2.2.2Technische Aktienanalyse15 2.2.2.1Grundlagen15 2.2.2.2Dow-Theorie16 2.2.2.3Charts und Chartformationen18 2.2.2.4Indikatorenanalyse21 2.2.3Schwachstellen der klassischen Analyseansätze22 2.2.3.1Kritik an der fundamentalen [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Fußballvereine an der Börse, Sportinvestmentfonds, Börsenspiele mit Sportaktien ? dem Boom der Sportbranche wird mit diesen Beispielen auch an den Finanzmärkten Rechnung getragen. Doch was steckt aus Anlegersicht wirklich dahinter? Sollten sich Sportfans getreu dem Motto des Börsen-Gurus Warren Buffet: ?Ich kaufe nur Unternehmen, die ich verstehe? verhalten und können so durch ihr Fachwissen Geld mit Sportaktien verdienen? Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit diesem Problemfeld und versucht Antwort auf folgende Fragen zu finden: Die Hauptfragestellung lautet: Sind Sportaktien lohnende Investments? Zur Beantwortung werden folgende Teilfragen untersucht: 1. Welche Besonderheiten sind bei Sportaktien zu beachten? 2. Haben Sportaktien eine höhere Rendite als Standardaktien? 3. Sind Sportaktien volatiler als Standardaktien? 4. Welche Perspektive besitzen Sportaktien? Gang der Untersuchung: Dazu soll zunächst im zweiten Kapitel ein Basiswissen zum Handel mit Wertpapieren vermittelt werden, welches zur Beurteilung von Effekten unerlässlich ist. Näher werden dabei nur Aktien und Investmentfonds betrachtet; andere Wertpapiere sind nicht Gegenstand der Untersuchung. Unter anderem werden Kennzahlen vorgestellt, die eine Messung und einen Vergleich hinsichtlich der zu untersuchenden Kriterien Sicherheit (Risikokennzahlen) und Rentabilität (Rendite) ermöglichen. Die Auswertung lässt eine Beantwortung der zweiten und dritten Teilfrage zu. Nach Beschreibung des Basiswissens werden unterschiedliche Analysemöglichkeiten vorgestellt. Innerhalb dieser unterscheidet man die technische von der fundamentalen Analyse. Die technische Analyse geht von Formationen aus, welche die Kurskurve beschreibt, um daraus Rückschlüsse auf die zukünftige Kursentwicklung zu ziehen. Ganz anders die fundamentale Analyse: Sie beschäftigt sich mit den Fakten eines Unternehmens, welche Geschäftsberichte bzw. Bilanzen liefern. Ergänzt durch Analystenempfehlungen soll sich damit der vierten Teilfrage genähert werden, wobei deren Beantwortung als subjektive Meinung des Autors herausgestellt sein soll. Das aus der Kapitalmarkttheorie bekannte Capital Asset Pricing Model wird erklärt, da es die oben genannten Kriterien Sicherheit und Rentabilität gegenüberstellt. Mit Hilfe dieses Modells soll die Hauptfragestellung beantwortet werden. Im Kapitel 3 nimmt die Arbeit Bezug auf die Sport-Branche. Zunächst im Allgemeinen, als [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The focus of this study is on employee performance evaluation in the international context, while the main part is dedicated to the two most important features in expatriate performance management - goal setting and performance evaluation. The thesis consists of eight chapters. Chapter 1 explains the main causes for the existence of internationally employed managers and states the purpose of this thesis. Chapter 2 focuses on the definition of expatriates and on the utilization of international managers. Chapter 3 links the expatriation issue to international human resource management and investigates its role during the expatriation cycle and in the process of expatriate performance evaluation. Chapter 4 presents the most important stages of the expatriation cycle and their influence on expatriate performance. Chapter 5 concentrates on the salient differences of performance management and performance appraisal. Chapter 6 aims to provide definitions for success and failure, and deals with expatriate failure rates. Chapter 7 is the center of this thesis and comprehensively explains the heart of every performance management process - goal setting and performance evaluation. The last chapter summarizes the findings of the master thesis, and is concerned with the limitations of these findings and their role in future research. The aim of this theoretical study is to provide a comprehensive understanding of expatriate performance appraisal, based on existing literature, to show its limitations, and to provide a solid basis for further research. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: TABLE OF CONTENTS2 INDEX OF FIGURES4 INDEX OF TABLES5 1.INTRODUCTION6 1.1Economic Background6 1.1.1International Economic Trends6 1.1.2Austrian Foreign Trade8 1.2Trends in Expatriation10 1.3Purpose of the Study10 1.4Structure of the Thesis11 2.THE BUSINESS OF EXPATRIATION12 2.1Definitions12 2.2Reasons for Expatriation13 3.INTERNATIONAL HUMAN RESOURCE MANAGEMENT15 3.1A Strategic Approach15 3.2International Staffing Issues17 3.2.1Scope of Internationalization17 3.2.2Headquarters Orientation19 4.THE EXPATRIATION CYCLE21 4.1Selection Process22 4.1.1Selection Criteria22 4.1.2Selection Process24 4.2Training25 4.2.1Training Modes25 4.2.2Cost of Training26 4.3Host Country Experience27 4.3.1Expatriate Adjustment Process27 4.3.2Culture Shock27 4.4Repatriation29 4.4.1Adjustment, Change & Expectations29 5.PERFORMANCE MANAGEMENT [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch steigende internationale Geschäftstätigkeiten und grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen und -zusammenschlüsse wird die Zusammenarbeit mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zunehmend wichtiger. Unternehmen schicken ihre Mitarbeiter ins Ausland, Mitarbeiter arbeiten mit fremdkulturellen Interaktionspartnern zusammen und/oder haben viel Auslandskontakt. Menschen aus anderen Kulturen zeichnen sich aber durch unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen aus. Fehlt die interkulturelle Sensibilität für die unterschiedlichen Wertvorstellungen dagegen, kann dies zu Unstimmigkeiten, Mißverständnissen und schließlich Konflikten mit dem fremdkulturellen Interaktionspartner führen. Die Folge sind Effizienzverluste durch fehlgeschlagene Projekte, Imageverluste des Unternehmens im Ausland sowie teure Rückholaktionen der ins Ausland entsandten Mitarbeiter und Selbstzweifel dieser an ihrer Leistungsfähigkeit. Im Zuge der Globalisierung gewinnt somit die Fähigkeit, mit Interaktionspartnern aus unterschiedlichen Kulturen umzugehen, und die Vermittlung von interkultureller Kompetenz zunehmend an Bedeutung. Dies gilt auch für die Zusammenarbeit von Deutschen und Franzosen. Obwohl beide auf politischer und wirtschaftlicher Ebene eng zusammenarbeiten, belegen Studien, daß sich die Einstellungen und Verhaltensweisen der Vertreter der Nachbarländer teilweise erheblich unterscheiden. Dies wirkt sich ebenfalls auf den Arbeitsalltag aus. So kann beispielsweise ein unterschiedliches Kommunikationsverständnis vom Interaktionspartner, der einer anderen Kultur angehört, falsch interpretiert werden. Franzosen wird z.B. nachgesagt, daß sie eher indirekt kommunizieren und es dem Gesprächspartner überlassen, die entsprechenden Schlüsse aus dem Gesagten zu ziehen. Im Gegensatz dazu pflegen Deutsche einen direkten Kommunikationsstil, der durch Daten und Fakten geprägt ist. Auch im Hinblick auf die Personalpraktiken bestehen zwischen beiden Ländern zum Teil erhebliche Unterschiede: Während in Frankreich der Karriereweg durch die Schulbildung vorgezeichnet ist, haben Berufstätige in Deutschland die Möglichkeit, sich ?hochzuarbeiten?. Wissen die Interaktionspartner beider Länder mit diesen typischen, wenn auch nicht allgemeingültigen, kulturellen Unterschieden nicht umzugehen, kann es leicht zu Mißverständnissen kommen. Ein Ansatz, um derartige Konflikte durch ein gezieltes Sensibilisierungstraining zu vermeiden, stellen interkulturelle [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein wesentlicher Bestandteil der biotechnischen Ausbildung sind aufwändige und teure Kultivierungsexperimente. Um Schülern, Auszubildenden und Studierenden den Zugang zu diesen komplexen Experimenten zu erleichtern, können Simulationsexperimente in die Ausbildung integriert werden. Das Ziel dieser Arbeit war es, einen Simulator zur Echtzeitsimulation von Kultivierungs- und Fermentationsprozessen in begasten Rührkesselreaktoren zu entwickeln. Das entwickelte modulare mathematische Modell besteht aus verschiedenen Teilmodellen, die auf bereits experimentell verifizierten Gesetzmäßigkeiten basieren. Die Teilmodelle bestehen im wesentlichen aus Bilanzgleichungen, aus phänomenologischen Beziehungen, aus Korrelationen zur Modellierung von Stoffeigenschaften und aus Kinetiken. Das Gesamtmodell beinhaltet u.a. Wärmedurchgang, mikrobielle Wärmeentwicklung, Stoffeigenschaften als Funktion der Prozesstemperatur, Sauerstoffübergang als Funktion von Begasung und Rührerdrehzahl, Insitu-Sterilisation und Schaumbildung sowie die realistische (verrauschte) Darstellung der Online- und Offline-Daten. Das biologische Teilmodell basiert auf einem neu entwickelten massenbilanzierten Modell zur Beschreibung des Wachstums von Saccharomyces cerevisiae. Es berücksichtigt das aerobe und anaerobe Wachstum auf Glucose, das aerobe Wachstum auf Ethanol, den Crabtreeeffekt, den Pasteureffekt und die Katabolitrepression unter Anwesenheit von Ethanol. Um den Entwurf von Regelungs- und Prozessführungskonzepten zu ermöglichen, wurde das Modell in das Prozessleitsystem WinErs implementiert. Mit dem so entstandenen Simulator können alle wichtigen verfahrenstechnischen und biologischen Effekte einer Fermentation sehr realistisch in Echtzeit abgebildet werden. Der Simulator eignet sich sehr gut, um Lernenden biotechnische Produktionsprozesse näher zu bringen. Wegen seiner Modularität ist es möglich, den Simulator leicht an real existierende Prozesse anzupassen, um z.B. auch Anlagenpersonal zu schulen. Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Studie nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Zieldefinition6 3.Realisierung6 4.Grundlagen7 4.1Grundlagen der Simulationstechnik7 4.1.1Simulation bioverfahrenstechnischer Prozesse8 4.1.2Schulungs- und Trainingssimulatoren9 4.1.3Anforderungen an die Echtzeitsimulation10 4.1.4Grundlagen zu WinErs10 4.2Aufgaben [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Balanced Scorecard ist ein geeignetes Instrument, um Customer Relationship Management erfolgreich einzuführen und anschließend für das Unternehmen steuer- und messbar zu machen. Die Implementierung des zukunftsträchtigen Management-systems verläuft jedoch nicht immer ohne Schwierigkeiten. Für das Gelingen der BSC-Einführung ist eine hohe Mitarbeiterakzeptanz unabding-bar. Da alle Kennzahlen der einzelnen Perspektiven direkt oder indirekt auf die Kennzahlen der Finanzperspektive ausgerichtet sind, kann das Projekt aus Arbeit-nehmersicht als Instrument des Shareholder-Value-Ansatzes gesehen werden. Dem kann entgegengehalten werden, dass die Balanced Scorecard eine ganzheitliche und langfristige Sichtweise des Unternehmens vorantreibt, Fehlentwicklungen frühzeitig erkennt und somit Werte schafft. Daran partizipieren auf lange Sicht hin auch die Mitarbeiter. Doch ein solches Projekt droht nicht nur bei mangelnder Mitarbeiter-, sondern auch bei fehlender Managementunterstützung zu scheitern. Da mit Einführung einer Balanced Scorecard die Unternehmensstrategie angepasst und umgesetzt wird, zieht dies einen tiefgreifenden Wandel der vorhandenen Strukturen nach sich. Aus einem solch schwerwiegenden Prozess kann ein Unternehmen nur gestärkt herausgehen, wenn sich die Unternehmensleitung geschlossen zu dem Projekt bekennt. Im Idealfall ist ein Mitglied der Geschäftsleitung in das Projektteam integriert. Ein weiterer Problempunkt von Unternehmen im Zusammenhang mit BSC-Projekten ist, dass auf einen Schlag eine mustergültige Lösung herbeigeführt werden soll. Aufgrund mangelnder Erfahrung mit dem komplexen Konzept sind alle Beteiligte schnell überfordert und neigen zur Resignation. Dabei ist es überhaupt nicht nötig, dass der erste BSC-Entwurf ein ausgereiftes Controlling-Instrument darstellt. Dies widerstrebt sogar im gewissen Maße der Controlling-Konzeption, da durch Rückkopplungen die Strategien, Ziele und Kennzahlen regelmäßig überprüft und weiterentwickelt werden. Werden vorsorglich Maßnahmen getroffen, damit dem Unternehmen die hier genannten ?Stolpersteine? nicht ebenfalls zum Verhängnis werden, so steht einer erfolgreichen Einführung des Führungs- und Managementsystems Balanced Score-card nichts mehr im Wege. CRM stellt den Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns und unterscheidet sie nach ihrem individuellen Wert. Doch die Erfahrungen vieler Unter-nehmen, die mit CRM ihre Kundenorientierung verbessern [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der betriebliche Leistungsprozeß erfordert den Einsatz von Betriebsmitteln, Werkstoffen und menschlicher Arbeitskraft. Der Einsatz von Betriebsmitteln und Werkstoffen ist zum größten Teil effizient plan- und steuerbar. Der Mensch dagegen besitzt eigene ?Ecken? und ?Kanten?, die die Leistungsabgabe beeinflussen können. So ist die menschliche Arbeitsleistung von seinem Verhalten abhängig, das nicht immer vorhersehbar oder gar steuerbar ist. Die Menschen besitzen unterschiedliche Persönlichkeitsstrukturen, Neigungen und Vorstellungen, die das nach außen hin sichtbare Verhalten bestimmen und Auswirkungen auf das Arbeitsergebnis haben können. Um Einfluß auf das menschliche Verhalten nehmen zu können, müssen die Auslöser des Verhaltens erkannt und berücksichtigt werden. Die Gründe für unterschiedliches Verhalten sind in den individuellen Bedürfnissen, Interessen und Erwartungen des Menschen zu sehen. Sind die Verhaltensauslöser identifiziert, können Maßnahmen ergriffen werden, die die menschliche Leistungsabgabe sichern oder erhöhen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Einführung2 1. Kapitel: Arbeitsmotivation3 I.Elementare Voraussetzungen für Motivation3 A.Motive3 B.Erfahrungen, Wahrnehmungen, Persönlichkeitsstruktur5 C.Einstellungen5 D.Valenz6 II.Motivationstheorien6 A.Inhaltstheorien7 1.Bedürfnishierarchie nach Abraham H Maslow7 2.Zwei-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg8 B.Prozeßtheorien9 1.VIE-Theorie von Viktor H Vroom9 2.Erwartungs-Valenz-Theorie von Porter & Lawler10 2. Kapitel: Die menschliche Arbeitsleistung11 I.Determinanten menschlicher Arbeitsleistung11 A.Einflüsse auf die Leistungsfähigkeit11 B.Einflüsse auf den Leistungswillen11 1.Lohngerechtigkeit12 2.Personalauswahl13 3.Arbeitsbedingungen14 C.Grundlegende Beziehung der Leistungsbereitschaft zur Arbeitsleistung15 II.Arbeitszufriedenheit als Folge menschlicher Arbeitsleistung16 A.Auswirkungen auf das Arbeitsverhalten16 B.Beziehung zwischen Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung18 3. Kapitel: Instrumente der Mitarbeiterbeeinflussung zur Erhaltung und Steigerung der Leistungsabgabe21 I.Grundlagen21 II.Anreize materiellen Charakters22 A.System der Entlohnung22 1.Zeitlohn23 2.Stücklohn24 3.Prämienlohn26 4.Qualifikationslohn27 5.Soziallohn30 6.Lohn a la carte34 7.Führungskräfteentlohnung36 B.Mitarbeiterbeteiligung und Mitbestimmung37 1.Erfolgsbeteiligung39 2.Kapitalbeteiligung40 III.Anreize immateriellen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gerade in Zeiten der Globalisierung der Wirtschaft und dem Fortschreiten der Privatisierung der staatlichen Konzerne in allen Industriestaaten der Welt kommt der Kapitalbeschaffung immer größere Bedeutung zu. Unter diesem Aspekt stehen internationale operierende kontinentaleuropäische Konzerne oftmals vor dem Problem, dass ihre Jahresabschlüsse, die gemäß den europäischen Bilanzierungsvorschriften erstellt sind, nicht den amerikanischen Bestimmungen entsprechen. Daher ergibt sich für diese Unternehmen ein veritables Problem: Entweder sie erstellen einen 2. analogen Jahresabschluss gemäß den US-GAAP (United States Generally Accepted Accounting Principles) oder sie verzichten auf die Möglichkeit auf den weltweit größten Kapitalmarkt in den USA zu reüssieren. Aus diesem Grund ist es den international operierenden kontinentaleuropäischen Unternehmen in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, die Fortentwicklung der europäischen Rechnungslegungsnormen hinsichtlich ihrer internationalen Anerkennung voranzutreiben. Den einzig ernstzunehmenden Ansatz zur Vereinheitlichung aller existierenden Rechnungslegungsvorschriften in Kontinentaleuropa stellt momentan das System der IAS (International Accounting Standards) dar. Diese sind allerdings interessanterweise mit ca. 95% Übereinstimmung wiederum stark am UK-GAAP (United Kingdom Generally Accepted Accounting Principles) orientiert, was bereits den Grad der Implementierung der angelsächsischen Bilanzauffassung im den IAS verdeutlicht. Natürlich differiert das angelsächsische Modell sehr stark vom kontinentaleuropäischen, womit die immer weiter fortschreitenden Angleichung der Rechnungslegung eine große Herausforderung, auch für österreichische Unternehmen, darstellt. Im Zuge der Harmonisierungsbestrebungen der EU (Europäischen Union) in Zusammenarbeit mit dem IASC (International Accounting Standards Committee) mit dem Ziel einer einheitlichen europäischen- wenn nicht gar weltweiten- Rechnungslegung wird die österreichische Rechnungslegung möglicherweise bereits in naher Zukunft verändern. Erwähnenswert scheint mir ebenfalls, dass beim Einzelabschluss noch wenig Aktivität hinsichtlich einer Veränderung und Harmonisierung zu verzeichnen ist, wohingegen bei der Konzernrechnungslegung bereits starke Bestrebungen zu verzeichnen sind. Bevor ich mich allerdings dem eigentlichen Thema meiner Diplomarbeit, nämlich der Analyse der Rechnungslegung nach IAS unter spezieller [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Meine Diplomarbeit behandelt das Thema Fusionen und gibt Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Zusammenschlusses von Alstom Power, der 1999 zur Entstehung des Weltmarktmarktführers auf dem Gebiet der Energieerzeugung geführt hat. Diese Arbeit wird Sie interessieren, wenn Sie eine systematische und durch eine Großfusion exemplarisch konkretisierte Analyse dieses vielschichtigen Themas erwarten. Zum Hintergrund der Arbeit, in die ich Erfahrungen aus der Beratungsarbeit für Alstom Power Deutschland und aus meinem Studienaufenthalt in Frankreich habe einfließen lassen: Das als Unternehmensberatung tätige Info-Institut in Saarbrücken hatte im Jahr 2000 den Auftrag, die Auswirkungen der Fusion für den Standort Alstom Power Deutschland zu untersuchen. Durch die Einbindung in dieses Projekt konnte ich vor Ort gewonnene Erkenntnisse in eine authentische Analyse über die Motive, Ablauf und Problembereiche einer Großfusion einfließen lassen. Besonders die Ergebnisse der Gespräche mit hochrangigen Konzernvertretern in Deutschland und Frankreich vermitteln ein sehr konkretes Bild der Lage über die Ländergrenzen hinweg Gang der Untersuchung: Der erste Teil analysiert Rahmenbedingungen, Motive, Akteure, Ablauf und Prozesse von Fusionen. Dabei wird das Thema Fusionen sowohl aus rechtlicher, finanzieller, personeller als auch strategischer Sicht beleuchtet. Der zweite Teil analysiert auf dieser Grundlage die Fusion von Alstom Power. Der Zusammenschluss der Energieerzeugungssparten des französisch-britischen Alstom- und des schweizerisch-schwedischen ABB Konzerns fand 1999 / 2000 statt und hat den größten Konzern der Branche mit weltweit mehr als 50.000 Mitarbeitern entstehen lassen. Der Schwerpunkt der Analyse liegt auf den Hauptstandorten Frankreich und Deutschland; hier werden die Herausforderungen und Probleme des weltweit operierenden Unternehmens deutlich. Obwohl beide Länder von Restrukturierungs-maßnahmen gleichermaßen betroffen sind, werden die Auseinandersetzungen jedoch höchst unterschiedlich geführt. Um die unterschiedliche Art des Fusionsprozesses auch vor dem Hintergrund nationaler und kultureller Eigenheiten zu erläutern, nimmt der Vergleich der industriellen Beziehungen und Unternehmenskulturen großen Raum im zweiten Teil ein. Der Darstellung der Unterschiede zwischen Deutschland und Frankreich kommt dabei besondere Bedeutung zu und ist aus diesem Grund auch vom Fusionsthema losgelöst von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die sich ändernden ökonomischen Rahmenbedingungen für Unternehmen insbesondere in Folge der Globalisierung der Wirtschaft stellen immer höhere Anforderungen an die Unternehmen, um sich an internationalen Märkten positionieren und behaupten zu können. Betroffen sind dabei nicht nur die Unternehmen die neue Märkte erschließen, sondern auch diese, die auf den heimischen Märkten mit neuen Konkurrenzsituationen durch internationale Wettbewerber konfrontiert werden. Mit ein Schlüsselfaktor des unternehmerischen Erfolges ist die Finanzierung des Unternehmens, die neben der kurzfristigen Liquiditätssicherung die langfristige Unternehmensentwicklung sichert. Eine der wesentlichen Finanzierungsmöglichkeiten von Aktiengesellschaften besteht darin, dass Eigenkapital durch Kapitalerhöhungen gegen Einlagen zu erhöhen. Als Form der Eigenfinanzierung betreffen die Auswirkungen einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen alle Anteilseigner, also alle Aktionäre. Zum Schutz der Aktionäre vor möglichen negativen Folgen einer Erhöhung des Grundkapitals der Aktiengesellschaft steht den Aktionären nach deutschem Aktienrecht ein Bezugsrecht auf die neuen Anteile zu. Mit diesem Bezugsrecht einhergehende Vor- und Nachteile für die Altaktionäre ist der Betrachtungsgegenstand dieser Arbeit. Aufgrund der vielen unterschiedlichen rechtlichen Ausgestaltungen zum Bezugsrecht auf internationalen Märkten kann in dieser Arbeit nur auf die deutschen Regelungen zum Bezugsrecht und dessen Ausschluss im Rahmen einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen eingegangen werden. Beispielhaft für diese Vielfalt sei lediglich angeführt, dass ein zwingendes Bezugsrecht vergleichbar den deutschen Regelungen in den USA nur in wenigen Bundesstaaten existiert. Trotz dieser Einschränkung auf nationales Recht ist die internationale Diskussion um das Bezugsrecht für die vorliegende Arbeit nicht irrelevant, da Resultate aus der Diskussion um die ökonomischen Konsequenzen des Bezugsrechts aus der internationalen Literatur in die deutsche Literatur eingeflossen sind. Weiterhin beschränkt sich diese Arbeit wegen der unterschiedlichen Handelsvoraussetzungen auf Kapitalerhöhungen gegen Einlagen von Aktiengesellschaften, die bereits an einer deutschen Börse gehandelt werden und dort in den Börsensegmenten des amtlichen Handel, geregelten Marktes oder Neuen Marktes zugelassen sind. Gang der Untersuchung: Um zu einer Bewertung über die Vor- oder Nachteilhaftigkeit des Bezugsrechts nach deutschem [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Untersuchungen dieser Arbeit richten sich auf die betrieblichen Konsequenzen, die ein Wissensmanagement für ein Unternehmen impliziert. Als Unternehmen soll hier ein aus Menschen bestehendes organisatorisches Gebilde verstanden werden, das nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip handelt und auf eine nachhaltige Existenzsicherung im Wettbewerb ausgerichtet ist. Im Folgenden werden Betrieb, Organisation und Unternehmen synonym verwendet. Es soll der Problemstellung nachgegangen werden, wie die Unternehmen die zunehmende Informationsfülle bewältigen und nutzen können. Dabei wird zunächst analysiert, welche Effekte des Wissensmanagements direkt das Unternehmen als institutionelles Gebilde und dessen Mitglieder betreffen. Hierbei stehen technologische, organisationale und kulturelle Aspekte im Vordergrund. Im Anschluss daran werden die Konsequenzen für die Mitarbeiter im Hinblick auf diese vielschichtigen Auswirkungen herausgestellt. Im Kernpunkt wird untersucht, welche Auswirkungen die betriebliche Bildungsarbeit betreffen, die durch ein angewendetes Wissensmanagement hervorgerufen werden. Dabei soll analysiert werden, in welcher Weise die Bildungsarbeit agieren bzw. reagieren kann. Es wird die Gestaltung der situativen Bildungsarrangements ebenso betrachtet, wie die grundlegenden Einstellungen auf der Ebene des Bildungsmanagements. Es soll herausgestellt werden, in welcher Weise sich die Rollen der beteiligten Personen, also die der Lehrenden und Lernenden, vor dem Hintergrund des Wissensmanagements entwickeln und verändern. Ausgehend vom oben genannten Untersuchungsschwerpunkt werden zunächst die Grundlagen des Wissensmanagements dargestellt. Es werden neben den fundamentalen Begriffsklärungen, die Ziele sowie die bildungsrelevanten Prozesse innerhalb des Wissensmanagements aufgezeigt. Im darauf folgenden Kapitel werden die institutionellen Auswirkungen behandelt. Hierbei werden die drei Säulen des Wissensmanagements Technik, Organisation und Mensch angesprochen. Die Technologie wird in der Ausarbeitung von den wissensbasierten Aspekten beleuchtet. Aufgrund des wirtschaftspädagogischen Charakters dieser Arbeit stehen dabei keine technischen Details im Vordergrund, sondern vielmehr Lösungsprinzipien, die kurz aufgezeigt werden. Gleiches gilt für die Folgen in Bezug auf die Organisationsgestaltung. Hier werden einige Diskussionsbeiträge zum Format künftiger wissensbasierter Unternehmen dargestellt. Im [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll die Notwendigkeit einer wettbewerbsstrategischen Positionierung vor dem Hintergrund der Veränderungsprozesse im Umfeld der Genossenschaftsbanken herausgestellt werden. Obwohl auch die genossenschaftlichen Zentralbanken unter dem Terminus fallen, richtet sich hier die Betrachtung vornehmlich auf die lokal bzw. regional tätigen Primärbanken, also die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Der Untersuchungsschwerpunkt gliedert sich in zwei Teilbereiche, dem der strategischen Bedeutung von Kooperationen, und dem der organisationalen Konsequenzen. Es wird deshalb zunächst untersucht, welche Trends im Umfeld der Banken zu verzeichnen sind, und welche Folgen diese Entwicklungen für die Banken haben. Als Untersuchungsschwerpunkt wird daraus die strategische Bedeutung für ein kooperatives Zusammenwirken dieser Kreditinstitute abgeleitet. Ferner sollen hier explizit die organisationalen Folgen kooperativer Verbindungen analysiert werden. Die Arbeit wendet sich dabei den beiden Formen des Joint Venture und der strategischen Allianz zu. Mit Hilfe der Neuen Institutionenökonomie sollen dann die Auswirkungen und einige Problemfelder aufgezeigt werden, die durch eine Zusammenarbeit zwischen Genossenschaftsbanken entstehen können. Es kommen hierbei alle drei Theoriegebilde innerhalb der Neuen Institutionenökonomie zum Tragen. Ferner sollen aber auch Gestaltungsparameter gesucht werden, mit deren Hilfe sich vorhandene Risiken mindern bzw. ausschalten lassen. Ausgehend vom oben genannten Untersuchungsschwerpunkt wird zunächst die Bankenlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland porträtiert. Dabei wird zunächst das Universalbanksystem und die Einbettung der genossenschaftlichen Bankengruppe erläutert. Des Weiteren werden zum einen die Veränderungsprozesse im Umfeld der Banken behandelt. Dabei wird zwischen den gesellschaftlichen, technologischen und rechtlichen Entwicklungen unterschieden. Zum anderen werden daran anschließend die Entwicklungen innerhalb des Finanzdienstleistungsbereichs dargestellt. Hier soll zunächst zwischen den beobachtbaren quantitativen und den qualitativen Veränderungen differenziert werden. Es wird in diesem Abschnitt der Konzentrationsprozess in der Branche, sowie die Trends auf Nachfrage-, Produkt- und Vertriebsebene sowie die institutionellen Neuerungen erläutert. Darauf aufbauend folgt die Untersuchung der Genossenschaftssektors. Hier wird zunächst der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit befasst sich mit dem Entwurf und der Konstruktion einer stählernen Stabbogenbrücke, sowie mit der Bemessung der Brücke nach Eurocode. Einführend wird die Bogenbrücke allgemein und ihr Tragverhalten erläutert. Des Weiteren wird die Stabbogenbrücke in verschieden Arten unterteilt und es werden die Hauptkonstruktionselemente erklärt. Im Teil 3 der Diplomarbeit werden die gewählte Konstruktion und das statische System der Brücke erläutert. Außerdem erfolgt hier eine detaillierte Beschreibung der Lastannahmen nach EC1 für Eigengewicht, Verkehrslasten, Horizontallasten, Windeinwirkungen und Temperatureinwirkungen. Die Querschnitte der Stabbogenbrücke werden hier dargestellt. Die Berechnung und Bemessung der Stabbogenbrücke erfolgte mit der Software ?SSt-micro? (Version 10.5). Sie wurde von der INIT GmbH entwickelt und arbeitet nach dem allgemeinen Weggrößenverfahren. Für die Berechnung wurde ein dreidimensionales Modell eingegeben. Im Rahmen der Diplomarbeit wurden die Nachweise für die Schweißnähte, Beulnachweise, Nachweis für die Querschnittsschwächung des Querträgers, Stabilitätsnachweis des Bogens sowie Nachweise der Anschlüsse durchgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 1.1Geschichte des Brückenbaus5 1.2Zielsetzung des Eurocodes7 2.Bogenbrücken8 2.1Allgemein8 2.2Erläuterung des Tragverhaltens9 2.3Stabbogenbrücken11 2.3.1Allgemein11 2.3.2Arten13 2.3.3Stabbogenbrücken aus Stahl14 2.3.4Die Fahrbahn15 3.Angaben zum Bauwerk und der statischen Berechnung16 3.1Gewählte Konstruktion und Erläuterung zur statischen Systembildung16 3.2SSt-micro19 3.3Baustoffe19 3.3.1Verwendete Baustoffe19 3.3.2Materialkennwerte19 3.4Lastannahmen nach EC120 3.4.1Allgemeines20 3.4.2Eigengewicht22 3.4.3Verkehrslasten24 3.4.4Horizontallasten (Lasten aus Bremsen und Anfahren)27 3.4.5Windeinwirkungen28 3.4.6Temperatureinwirkungen31 3.4.7Lastannahmen für gesonderte Berechnung der Fahrbahnlängsrippe33 3.5Mitwirkende Breite36 3.5.1Allgemein36 3.5.2Querträger36 3.6Querschnitte39 3.6.1Allgemein39 3.6.2Längsrippen Gehweg40 3.6.3Längsrippen Fahrbahn42 3.6.4Querträger44 3.6.5Endquerträger45 3.6.6Versteifungsträger46 3.6.7Hänger47 3.6.8Bogen48 3.6.9Ersatzstablänge zwischen Bogen und Versteifungsträger49 3.7Extremwertermittlung mit SSt-micro50 3.8Bemessung mit SSt-micro52 4.Nachweise54 4.1Schweißnähte der zusammengesetzten Querschnitte54 4.1.1Längsrippe - [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die dritte Mobilfunkgeneration wurde für die paketorientierte Datenübertragung mit hohem Datendurchsatz optimiert. Daher ist zu erwarten, dass auch Sprache in naher Zukunft paketweise übertragen werden wird. Durch die Integration des Internet Protokolls sind, sofern es keine Einschränkungen aufgrund der Fähigkeiten des Endgeräts gibt, sämtliche im Internet vorhandenen Ressourcen, Services und Applikationen nutzbar. Zusätzlich ist ein großes Potential für die Entwicklung neuer Applikationen und Services aufgrund der vorwiegend mobilen Nutzung der Endgeräte vorhanden. Positioning mit UMTS dient vor allem der Qualitätssteigerung und Bereicherung vorhandener Applikationen und Services mit zahlreichen Zusatzfunktionen und erleichtert die Benutzerführung und -eingabe. Der großen Anzahl von Möglichkeiten für Applikationen und Services, die mit UMTS realisiert werden können, steht ein großer Unsicherheitsfaktor gegenüber: Zu unterschiedlich sind Studien hinsichtlich Benutzererwartungen oder Marktchancen einzelner Services. Während Befürworter von UMTS ? Netzausstatter, Netzbetreiber, Gerätehersteller ? tendenziell sehr positive Marktanalysen präsentieren, mehren sich kritische Stimmen in den Medien, welche vor allem kostengünstigere Alternativen (EDGE, HSCSD u.a.) den Vorzug geben. Tatsächlich gehen viele Unternehmen wie z.B. die japanische Firma NTT DoCoMo den sicheren Weg und sind auch an der Entwicklung alternativer Technologien beteiligt. Aufgrund der zum Teil sehr hohen Lizenzgebühren stellt sich die Frage, inwieweit die Benutzer dafür durch Mehrkosten einzelner Services aufkommen müssen. Dies stellt wiederum den Erfolg dieser Applikationen und Services in Frage ? die Benutzer haben erstens nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung und zweitens nicht immer ausreichend Zeit, sich mit der Funktionsvielfalt ihrer Endgeräte auseinander zusetzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kapitel 1: Einleitung6 Kapitel 2: Informationsübertragung - technischer Background7 2.1Funktionsweise allgemein7 2.1.1Netzstruktur7 2.2Übertragungsraten und technische Grenzen9 2.2.1Funktionsweise der Übertragungstechnik9 2.2.2Abschätzung des aufkommenden Datenvolumens10 2.3IPv611 Kapitel 3: Verarbeitung (Applikationen und Services)14 3.1Einleitung14 3.2Einteilung in Kategorien15 3.3Beschreibung möglicher Applikationen17 3.3.1Multimediaapplikationen17 3.3.2Mobile Commerce19 3.3.3Unified Messaging20 3.3.4Voice over [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist dem Konzept ?Lebensqualität von Patienten? sowohl von seiten der Medizin als auch der Psychologie immer mehr Aufmerksamkeit zuteil geworden, da bei der Behandlung schwerstkranker Patienten bei der Wahl geeigneter Behandlungsschritte nicht mehr allein die Überlebenszeit das entscheidende Kriterium sein sollte. So scheint es wichtiger, dass Patienten im terminalen Stadium einer Tumorerkrankung über ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität verfügen. Dieses Ziel verfolgt die Palliativmedizin. Aber nicht nur die Patienten selbst, sondern auch ihre Familienmitglieder sind von der Tumorerkrankung stark beeinträchtigt. Obwohl somit auch die Situation der Angehörigen von palliativ behandelten Tumorpatienten besondere Aufmerksamkeit verdient, wurde deren Lebensqualität als Forschungsinhalt bis heute stark vernachlässigt. Ziel dieser Studie war es deshalb, die Lebensqualität speziell bei Angehörigen von palliativ behandelten Tumorpatienten deskriptiv zu beschreiben und durch bereichsspezifische Korrelate die Faktoren aus dem Bereich der Angehörigen als auch der Patienten auszumachen, die den größten Einfluss auf die Lebensqualität der Angehörigen haben. Zudem sollten Prädiktoren aus dem Bereich der Angehörigen sowie der Patienten ermittelt werden, aus denen sich die Lebensqualität der Angehörigen am besten vorhersagen lässt. Ein besonderer Augenmerk sollte dabei immer auf die Religiosität und den Lebenssinn gerichtet werden. Hierzu wurde mittels eines Fragebogens die Lebensqualität, die Religiosität sowie der Lebenssinn von 60 Patienten, die sich zum Zeitpunkt der Datenerhebung alle im Krankenhaus befanden, sowie von jeweils einem nahestehenden Angehörigen dieser Patienten untersucht. Dabei konnte festgestellt werden, dass bei den Angehörigen enge Zusammenhänge zwischen der allgemeinen Lebensqualität, dem seelischen sowie dem körperlichen Befinden bestehen. Zusammenfassung: Insgesamt fühlten sich die Angehörigen durch die Erkrankung des Patienten stark belastet. Emotional waren sie sogar stärker belastet als die Patienten selbst. Dies verdeutlicht, dass auch für Angehörige von palliativ behandelten Tumorpatienten eine Verarbeitung der Erkrankung des Patienten notwendig wird. Ein hohes Maß an Genuss- und Entspannungsfähigkeit trug zu einer positiven Bewertung der allgemeinen Lebensqualität bei. Hingegen führten vor allem Angst und Niedergeschlagenheit zu einer schlechten Bewertung des seelischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?European e-commerce may be set for take-off, but it is not yet airborne?, beschreibt anschaulich eine Untersuchung der Unternehmensberatung Accenture aus dem Jahr 1999 die elektronischen Geschäftsprozesse in Europa. Seitdem hat sich eine Menge getan und man könnte laut Statistiken meinen, dass der E-Commerce nach den USA auch in Europa seinen Siegeszug angetreten hat. E-Commerce soll dabei im Sinne dieser Arbeit verstanden werden als elektronische Unterstützung von Aktivitäten, die in direktem Zusammenhang mit dem Kauf und Verkauf von Gütern und Dienstleistungen via Internet in Verbindung stehen. Als beteiligte Transaktionsparteien sind in dieser Arbeit vorrangig Unternehmen und Verbraucher zu determinieren. Vor allem im Business-to-Business-Bereich (B2B), den Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen, wird die Bedeutung des E-Commerce in nachstehender Abbildung durch die hohen Transaktionsvolumina der Vertragsparteien deutlich. Aber nicht nur für den Geschäftsverkehr zwischen den Unternehmen bietet das Internet eine ideale Plattform für einen weltumspannenden Kommunikations- und Wirtschaftsverkehr, sondern insbesondere auch zwischen Unternehmern und Verbrauchern, dem Business-to-Consumer-Bereich (B2C), deren Geschäftsbeziehung in der Regel kurzlebiger ist und sich durch geringeres Transaktionsvolumen auszeichnet. Je nach Definition und Marktforschungsunternehmen wird dem B2C-Geschäft ein Anteil am gesamten E-Commerce-Umsatz-volumen von ca. 10-20 Prozent zugestanden. Das Spektrum der Tätigkeiten reicht hier vom Handel mit Waren und Dienstleistungen bis zu medizinischer und juristischer Beratung. Im Rahmen dieser Arbeit soll sich dabei nahezu ausschließlich auf den Warenabsatz im B2C-E?Commerce beschränkt werden. In diesem Sinne gilt es im besonderen die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) anzusprechen, denen nach Aussage von Experten das Internet dazu verhilft, die Vorteile ihrer mittel-ständischen Strukturen, welche vor allem durch kurze Wege und Flexibilität charakterisiert sind, zu nutzen, um vor dem Hintergrund eines gemeinschaftseuropäischen Binnenmarktes über den regional oder national beschränkten Horizont hinaus Bekanntheit zu erlangen und so ihren Absatz im Ausland zu fördern. KMU werden dabei im Sinne dieser Arbeit definiert nach quantitativen Kriterien als Unternehmen mit einem Jahresumsatz von maximal 50 Millionen Euro und einer nach oben begrenzten Beschäftigtenzahl von 499. Die besondere [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Studie ist es, eine Umstrukturierung zur finanziellen Sanierung eines mittelständischen Unternehmens zu konzipieren und umzusetzen. Das Konzept hat den Anspruch praktikabler Lösungsansätze mit übersichtlicher Beschreibung. Parallel hierzu enthält diese Studie weitere prozess-orientierte Ideen und Darstellungen. Durch die fortschreitende Globalisierung unserer Märkte und den dadurch entstehenden Konkurrenzdruck sind heutige Unternehmen gefordert, dieser Entwicklung standzuhalten. Es müssen innovative Konzepte entwickelt werden, um sich den finanziellen, organisatorischen sowie strategischen Bedürfnissen der Marktlage anzupassen. Nichts mehr ist sicher - selbst gewachsene, stabil erscheinende Unternehmen werden in den Strudel der Insolvenzwelle gezogen, wenn es ihnen nicht gelingt, wirksam gegenzusteuern. Durch die Insolvenz der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) entsteht der deutschen Volkswirtschaft jährlich ein großer Schaden. Der für die Volkswirtschaft entstandene Schaden in der Bundesrepublik Deutschland durch Insolvenzen bei KMU liegt oft an mangelnder betriebswirtschaftlicher Führung. Eine Marktstudie der Technisch-wirtschaftlichen Beratungsgesellschaft Herzogenrath/Aachen zeigte, dass die meisten KMU Controlling zwar für notwendig bis unverzichtbar halten, aber selbst nicht über ein solches System verfügen. Die Diskussion in Wirtschaftskreisen um die Notwendigkeit einer Kostenoptimierung führte zu Krisenmanagements mit neuen Konzepten. Diese wurden zur Abwendung wirtschaftlicher, besonders aber finanzieller Abhängigkeit und den daraus entstehenden Unsicherheiten entwickelt. Es gibt zwei Arten der Unternehmenssanierung, die gerichtliche und die außergerichtliche. Diese Studie widmet sich explizit der außergerichtlichen Sanierung. Unternehmenssanierung ist ein aktuelles Thema, welches sich intensiv mit den Fragen auseinandersetzt, wie Schäden durch wirtschaftliche Schieflagen reduziert werden können. Natürlich gelingt eine Unternehmenssanierung leichter, bevor die Tatbestände für die Insolvenzantragspflicht erfüllt sind, nämlich drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung. Es kommt allen Beteiligten zugute, wenn es einen sanierungsfreundlichen, insolvenzrechtlichen Rahmen gibt. In vielen Fällen ist dies jedoch nicht mehr möglich, weil die Gefahren durch die fehlenden Frühwarnsysteme erst viel zu spät erkannt werden; dann steht die Unternehmensleitung vor der beängstigenden Situation [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Standortwahl ist für jedes Unternehmen eine der bedeutendsten unternehmenspolitischen Entscheidungen. Sie erfordert einerseits einen großen Einsatz von Ressourcen in Form von Investitionen an Geldkapital und an Humankapital, was v.a. durch die Qualifikation der Arbeitnehmer bestimmt wird. Andererseits sind bereits getroffene Entscheidungen nur schwer und unter hohen Kosten revidierbar. Auf diese herausragende Bedeutung von Standortentscheidungen im Handel, die sowohl in der Theorie als auch der Praxis deutlich wird, weisen mehrere Autoren hin. Als Gründe können angeführt werden: Standortentscheidungen haben strategischen Charakter, da einerseits die Marktbedingungen (Wettbewerbsstruktur, Verkehrsanbindung, usw.) fixiert werden und andererseits langfristige Festlegungen bzgl. interner Faktoren wie z.B. Personal, Vertrags- und Verkaufsraumgestaltung damit verbunden sind. Die erzielbaren Umsätze von Handelsunternehmen werden maßgeblich von den externen Standortfaktoren bestimmt; Standortnachteile werden schnell unmittelbare und anhaltende erlösmindernde Konsequenzen haben. Gute Standorte sind generell ein Engpass, was eine sorgfältige Analyse noch wichtiger werden lässt. Die Standortwahl kann im Gegensatz zu anderen Marketinginstrumenten (z.B. Preis, Werbung,..) nur schwer von der Konkurrenz imitiert werden. Standortneugründungen sind das wirkungsvollste Mittel zur Erzielung von Wachstum. Diese Gründe und die stärkere Internationalisierung, die durch den Abbau von Handelshemmnissen und die Globalisierung forciert wird, erfordern eine nähere Betrachtung der Standortentscheidung. Gerade im Handel haben die Unternehmen mit zunehmender Sättigung der Märkte und wachsender Konkurrenz im Inland zu kämpfen. Um weiterhin Absatz zu haben und Gewinne zu erzielen wird eine Erweiterung des Absatzgebiets ins Ausland erforderlich. Diese Tendenz lässt sich in der seit den 80¿er Jahren steigenden Zahl von Direktinvestitionen feststellen. Direktinvestitionen sollen hier gekennzeichnet sein, durch die dauerhafte Absicht durch Gründung oder Kauf von Unternehmen im Ausland aktiv zu werden. Als weitere wesentliche Einflüsse der internationalen Standortwahl sind die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und der neuen Informationstechnologien zu nennen, die auch nicht vernachlässigt werden dürfen. Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzungsvorschläge zur internationalen Standortsuche bieten verschiedene Autoren, die Theorien zur [¿]
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