Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • - Die Studie ist aufgrund der Dateigroesse nur als Papierversion oder auf CD erhaltlich.
    av Chantal Weyers
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Neue Trends im Konsumentenverhalten, bedingt durch einen allgemeinen Wertewandel und strukturelle Veränderungen beeinflussen das Verhalten der Verbraucher und wirken sich auf den Einzelhandel in Deutschland aus. Dem Einzelhandel fließt ein immer geringer werdender Anteil der Konsumausgaben zu, da nicht nur Wettbewerber aus dem Einzelhandel, sondern auch Erlebnis- und Freizeitalternativen zur Konkurrenz geworden sind. Die gestiegenen Erlebnisansprüche der Konsumenten schaffen die Voraussetzung für die "Erlebnisorientierung im Einzelhandel", die sich mit dem Erleben der Menschen im Bereich des Handels befaßt. Gerade hier äußern sich Formen der Kauf- und Erlebnislust. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht hierbei der Einzelhandel, der sich durch Tra-ding-up in Richtung Erlebnishandel profilieren möchte. Die fehlende Faszinationskraft des Einzelhandels liegt im wesentlichen in einem Mangel an Service- und Erlebnisangebot begründet. Da der Einzelhandel nach Möglichkeiten sucht, um Konsumenten zurückzugewinnen, stellt sich die Frage, aus welchen Faktoren sich erfolgversprechende Erlebniskonzepte zusammensetzen und wie diese in die Han-delspraxis umgesetzt werden können. Ziel dieser Arbeit ist es also, mögliche Erfolgskonzepte für den Erlebnishandel vorzustellen. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel werden die Rahmenbedingungen des Einzelhandels als Vorausset-zungen für die Erlebnisorientierung unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungen im Konsumentenverhalten einerseits und im Einzelhandel andererseits untersucht. Der Begriff "Erlebnisorientierung" wird desweiteren in seiner Bedeutung für den Verbraucher und den Einzelhandel definiert. Im dritten Kapitel werden grundlegende umweltpsychologische Erkenntnisse erarbeitet, die den emotionalen Erlebniskonzepten des Erlebnishandels als Grundlage dienen sol-len. Das Bewußtsein dafür, wie eng Psychologie und Handel miteinander verbunden sind, soll hier geschaffen werden, indem das Verhalten und Erleben der Menschen im Umfeld Handel aufgeschlüsselt werden. Im vierten Kapitel werden neue Techniken der Erlebnisorientierung und im fünften Ka-pitel relevante Instrumente der taktischen Profilierung unter Einbeziehung aller bis da-hin erarbeiteten Erkenntnisse praxisbezogen dargestellt, indem immer wieder praktische Beispiele der ausgesuchten oder anderer Einzelhandels-/Dienstleistungsunternehmen integriert werden. Anhand der neuen Konzepte der drei gesondert betrachteten [¿]

  • - Einsatz, Planung, Durchfuhrung und Kontrolle
    av Ralph Burkhardt
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Kommunikationspolitik hat sich ein neues Instrument entwickelt, welches zunehmend diskutiert wird: Events. Innovative Event Projekte stellen sich immer häufiger als komplexe Inszenierungen dar. Die daraus resultierenden Kosten unterstreichen die Notwendigkeit einer systematischen Planung, Durchführung und Kontrolle von Events als kommunikatives Instrument im Rahmen vom Marketing und integrierter Kommunikation. Gang der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Definition der Begriffe Event und Eventmarketing. Es soll versucht werden, Entstehungs- und Wachstumsgründe darzustellen, um anschließend die wissenschaftlichen Grundlagen und die Wirkungsweise dieses Instruments der Unternehmenskommunikation zu erläutern. Im weiteren Verlauf werden die einzelnen Komponenten des Eventmarketings beschrieben und die Optimierung ihres Zusammenspiels aufgezeigt. Anschließend wird die Gestaltung dieser Kommunikationsform behandelt, um dann Kontrollmechanismen entwickeln zu können. Im abschließenden, praktischen Teil dieser Arbeit wird eine Anwendung der vorangegangenen Ausführungen erfolgen. Hierfür sind nur Sekundärdaten ausgewertet worden, wodurch nur Teile des erarbeiteten theoretischen Wissens angewendet werden konnten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Definition Eventmarketing und Definition des Themas1 3.Entstehungs- und Wachstumsgründe4 3.1Die Grenzen der klassischen Werbung / Gründe für den Einsatz von Events6 3.1.1Segmentierung / Individualisierung6 3.1.1.1Intraindividuelle Heterogenität7 3.1.1.2Interindividuelle Heterogenität7 3.1.2Streuverluste11 3.1.3Überangebot an Werbung12 3.1.4Die Konkurrenzwerbung15 3.2Die Informationsgesellschaft16 3.3Der Wertewandel in unserer Gesellschaft17 3.4Austauschbarkeit der Produkte und ihre Ergänzung um einen Zusatznutzen21 3.5Innen- und außenorientierte Konsummotivation21 4.Erlebnisvermittlung mittels Kommunikation24 4.1Kommunikationswissenschaftliche Grundlagen24 4.2Die möglichen kommunikativen Wirkungen von Events27 4.2.1Aufmerksamkeit27 4.2.1.1Aktivierung28 4.2.1.2Involvement29 4.2.2Emotionen und Motivationen30 4.2.3Einstellungs- und Imagewirkung durch Events32 4.2.4Wahrnehmung und Verarbeitung von Events34 4.2.5Lerntheoretische Aspekte von Events37 4.2.6Die zusätzliche kommunikative Wirkung von Events40 4.3 Ausgewählte Gründe für die Wirkung von Events41 5.Die Zielsetzung beim Eventeinsatz43 5.1Die [¿]

  • av Dr (The University of Edinburgh, Royal School of Veterinary Studies) Becker & Thomas
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Diplomarbeit sind verschiedene Programmpakete für den Baubetrieb an einem Projekt mit verschiedenen Gewerken und Positionen (Normal-, Alternativ- und Bedarfs- oder Eventualpositionen) anzuwenden und z.B. auf Ergebnisse, Anforderungen der Firma "Mecklenburger Hochbau" und Anwenderfreundlichkeit zu vergleichen. In dem Projekt sollen, wenn möglich, mehrere Ordnungsebenen wie Los, Titel, Gewerk und Position vorkommen. Ein echtes Projekt kann zum Zwecke des Vergleichs sinnvoll gekürzt werden, um den Datenumfang zu reduzieren. Die zu vergleichenden Programmpakete sind mit der Firma "Mecklenburger Hochbau abzustimmen, da das Ergebnis der Diplomarbeit dieser Firma als Entscheidungshilfe bei der Auswahl dienen soll. In meiner Arbeit wende ich drei Softwareprogramme an: ProBau/S; winBau; RIBBAU. Die Bearbeitung umfaßt alle Schritte von der Ausschreibung an über alle Arten der Kalkulation, Verwaltung der Stammdaten, Vergabe und Preisspiegel bis hin zur Abrechnung und dem kaufmännischen Teil. Eine Umfrage unter Baufirmen ergibt einen Überblick über die Bedürfnisse von Bausoftware In der Anwendung. Eine abschließende Beurteilung und Empfehlung rundet die Arbeit ab. Das Projekt dient nur zur Hilfe. Die Diplomarbeit zielt auf die Bearbeitung der Softwareprogramme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung 4 1.1.ALLGEMEINES 4 1.1.1.Zur Person 4 1.1.2.Grunddaten 4 1.1.3.Programmauswahl 5 1.2.ZUR DIPLOMARBEIT 6 1.2.1.Betreuung6 1.2.2.Thema 6 1.2.3.Literatur 6 1.2.4.Hilfsmittel 6 1.2.5.Ziel 7 1.2.6.Vorwort 8 1.2.7.Projekt 8 1.2.8.Leistungsverzeichnis 9 2.winBau 3.2 e 10 2.1.ALLGEMEINES 10 2.1.1.Hersteller 10 2.1.2.Installation11 2.1.3.Hilfe 12 2.2.PROJEKTBEARBEITUNG 13 2.2.1.Erste Schritte 13 2.2.2.Eingabe14 2.2.3.Das Leistungsverzeichnis 16 2.2.4.Ausgabe 17 2.3.STAMM- UND PROJEKTDATEN 19 2.3.1.Firmenstamm 19 2.3.2.Adressverwaltung 20 2.3.3.BAS - Verwaltung 20 2.3.4.Kostenartenverwaltung 21 2.3.5.Materialverwaltung 22 2.3.6.Geräteverwaltung 23 2.3.7.Kostenstellenverwaltung 24 2.4.ANGEBOTSKALKULATION 25 2.4 1.Nachunternehmerverwaltung 25 2.4.2.Kurzkalkulation 27 2.4.3.Langkalkulation 28 2.4.4.Kalkulationsverfahren 29 2.4.5.Schlußblatt 30 2.4.6.EKT Ausgabe32 2.5.AUF- UND NACHTRAGSKALKULAT35 2.5.1Nachlaß35 2.5.2.Auftrag 35 2.5.3.Nachträge 36 2.6.ABRECHNUNG 37 2.6.1.Mengen erfassen 37 2.6.2.Rechnung 38 3.ProBau/S 40 3.1.ALLGEMEINES 40 3.1.1.Hersteller. [¿]

  • av Alexandra Mang
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Diplomarbeit wird zunächst erläutert, was man unter Futures, speziell Financial Futures, versteht, was die Deutsche Terminbörse ist und wie der Handel der Futures an der DTB funktioniert. Dabei wird auf die wesentlichen Begriffe, z.B. Kauf und Verkauf von Futures, Gründe für den Futures-Handel, Margin-System, vorzeitige Glattstellung sowie Verhalten bei Fälligkeit von Futures, eingegangen. Diese Aspekte sowie die Preisbildung des Futures sind wesentlich für das Verständnis der "Basis Trades". Im Anschluß an diese grundlegenden Dinge wird erklärt, was die Basis und die "Basis Trades" sind. Der nächste Abschnitt der Arbeit beschäftigt sich mit den verschiedenen Risiken, die bei Eingehen von "Basis Trades" entstehen können. Unterteilt werden die Risiken nach Sekundär und Primärrisiken, die die technisch-organisatorischen Risiken (Ausführungs-Risiko, technisches Risiko) und die liquiditätsmäßig-finanziellen Risiken (Adressenausfall-, Preis-, Systemrisiken, Marktliquidität) beinhalten. In diesem Kapitel wird auch jeweils erläutert, wie man sich gegen die Risiken bzw. deren Folgen absichern kann. Im Anschluß an die Betrachtung der Risiken wird kritisch analysiert, ob die Risiken als solche überhaupt bestehen und ob die Absicherungsmöglichkeiten, die zur Verfügung stehen, wirksam sind oder nicht. Zum Abschluß wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der "Basis Trades" gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungs- und SymbolverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII Verzeichnis der Anlagen im AnhangIX 1.Einleitung1 2.Der Futures-Markt2 2.1.Historische Entwicklung der Terminbörsen und des Futures-Handels2 2.2.Wesen und Merkmale von Financial Futures3 2.3.Die Deutsche Terminbörse - DTB5 2.3.1.Entwicklung der Deutschen Terminbörse5 2.3.2.Wesen und Merkmale der Deutschen Terminbörse5 2.3.3.Börsen- und Clearingteilnehmer7 2.3.4.Produkte der DTB8 2.3.4.1.Übersicht8 2.3.4.2.Der Bund-Futures8 2.3.4.3.Der Bobl-Futures8 2.4.Der Handel mit Zins-Futures an der DTB8 2.4.1.Vorbemerkungen9 2.4.2.Kauf bzw. Verkauf von Zins-Futures9 2.4.3.Teilnehmer am Zins-Futures-Handel und deren Intentionen10 2.4.3.1.Allgemeines10 2.4.3.2.Hedger11 2.4.3.3.Trader12 2.4.3.4.Arbitrageure12 2.4.4.Das Margin-System14 2.4.4.1.Vorbemerkungen14 2.4.4.2.Die Initial Margin15 2.4.4.3.Die Variation Margin15 2.4.5.Die vorzeitige Glattstellung16 2.4.6.Die Andienung bei Fälligkeit des [¿]

  • av Alena Salsa
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, eine Entscheidung für die Rechtsform der ausländischen Grundeinheit in der CR (Tochterkapitalgesellschaft oder Betriebsstätte) zu treffen, die die geringste Gesamtsteuerbelastung der internationalen Unternehmung (Konzern bzw. Einheitsunternehmen) zur Folge hat. Als Spitzeneinheit in der Bundesrepublik wurde eine Kapitalgesellschaft gewählt. Betrachtet wird die Gründung der Grundeinheit und die laufende Besteuerung der internationalen Unternehmung in der Tschechischen Republik. Als Methode des internen Steuerbelastungsvergleiches wurde die Teilsteuerrechnung herangezogen. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird die Tschechische Republik als Standort für Direktinvestitionen deutscher Unternehmungen analysiert, wobei auf die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für ausländische Unternehmungen eingegangen wird und das tschechische Steuersystem erläutert wird. Das zweite Kapitel hat den Steuerrechtsvergleich in der CR d.h. die juristische Analyse der Steuerfolgen der Alternativen (Tochterkapitalgesellschaft oder Betriebsstätte) zum Inhalt. Das dritte Kapitel nimmt die anschließende Steuerbelastung der Mutterkapitalgesellschaft in der Bundesrepublik in den Steuerrechtsvergleich hinzu. Im 4.Kapitel werden die Einflußfaktoren der Steuerbelastungsdifferenzen der zur Wahl stehenden Rechtsformen erläutert. Mit Hilfe der Methode der Teilsteuerrechnung - deren Wahl zuvor begründet wird - wird schließlich eine Rechtsformwahlentscheidung getroffen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und ein kurzer Zukunftsausblick beschließen die Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung11 2.Tschechische Republik als Investitionsstandort für deutsche Unternehmungen in Osteuropa11 2.1Das Investitionsklima in der Tschechischen Republik13 2.2Bedeutung deutscher Direktinvestitionen in der Tschechischen Republik, Hauptmotive, Branchenstruktur und Tätigkeitsbereiche13 2.3Wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen für ausländische Investoren in der Tschechischen Republik14 2.3.1Investitionsschutz für ausländische Unternehmen in der Tschechischen Republik14 2.3.2Mögliche Investitionsformen nach tschechischem Recht15 2.3.3Besonderheiten bei der Gründung einer Firma in der Tschechischen Republik16 2.4Steuerliche Rahmenbedingungen für ausländische Unternehmungen in der Tschechischen Republik19 2.4.1Allgemeines über das tschechische [¿]

  • av Thomas (Heidelberg University Germany) Petersen
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Konzeptioneller Entwurf multimedialer Lernprogramme im World Wide Web mit exemplarischen Realisierungsbeispielen. Sinnvolle Zusammenstellung und Kombination der multimedialen Möglichkeiten in JAVA und HTML zur Vermittlung als auch interaktiven Visualisierung von Sachverhalten (Prozeeßvisualisierung, Algorithmenfunktion-Visualisierung, Visualisierung von Zusammenhängen bzw. allgem Vorgängen) basierend auf Lern-Theorie. Vergleich der Möglichkeiten von ActiveX und JAVA und deren Sicherheitsaspekte, wie auch Verwendung von bestehendem bzw. (speziell zur hardwarenahen Ansteuerung von Geräten) notwendigen C/C++-Code von JAVA aus respektive von C aus zu JAVA. Möglichkeiten des Startens von Windows-Programmen innerhalb einer Lernumgebung aus Web-Browser heraus. Applet zur schrittweisen Vorführung von Sachverhalten am Beispiel der Kryptographie (Chiffrierung von Klartext). Sinnvolle Programmierkonventionen zur automatischen Dokumentation von JAVA-Applets zu deren Verwendung und der Beschreibung der einzelnen Übergabeparameter aus dem HTML-Dokument. Informationen zum Einsatz von JAVA-Entwicklungswerkzeugen (Integrierte Entwicklungsumgebungen, IDEs) am Beispiel Microsoft J++ und Symantec Visual Cafe. Konzeption von Applets für den Einsatz innerhalb der Vorlesung als auch in einem Vorlesungsmanuskript im WWW zur beliebigen Vor- und Nachbereitung des Lemstoffes. Erläuterungen zum Aufbau des GIF-Dateiformats. Derzeitige Aktivitäten von Verlagen und Universitäten mit Lernprogrammen und Vorlesungen auf dem WWW. Formatverluste beim Konvertieren von Microsoft Word Dateien (*.DOC) nach * . HTML mit InternetAssistant von Microsoft bzw mit Word 97 und HTML-Editor HoTMetaL PRO. Präventives Gestalten von Dokumenten in Winword zur Vermeidung von Layoutverlusten beim Abspeichem als HTML. Konvertieren von PostScript-Dateien (*.ps) nach HTML. Aufnahme und Konvertierung von Audio-Dateien auf Silicon Graphics-Workstations für die Verwendung in JAVA. Grafikwerkzeuge unter Unix/Linux und Windows zum Erstellen animierter GIF-Grafiken. Serverseitiger Passwortschutz von bestimmten Unterverzeichnissen zur dynamischen Freigabe der Informationen bzw auch Zugriffsbeschränkung. Protokollieren des Zugriffs auf bestimmte Web-Sites. Ausführliche Quellenangaben im Internet zum Downloaden von WebBrowser-Plugins, Tools und zum Erhalt der aktuellsten Informationen (URLs/Hyperlinks). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG: EINSATZ VON [¿]

  • - Illustriert an Praxisbeispielen
    av Clemens Koob
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Business Process Reengineering hat zum Ziel die Unternehmen für die neue kompetitive Realität zu rüsten. In der Praxis des Reengineering zeigt sich allerdings, dass das mittlere Management häufig als "Widerstandsfaktor" den Wandel blockiert und so den Erfolg des BPR nündert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Reengineering i.d.R. mit dem bestehenden "Psychological Contract", d.h. den etablierten Erwartungen bezüglich des erforderlichen Wissens, des Rollenverhaltens, der Motivation sowie der Ziele und Mittel des mittleren Managements konfligiert. Die Herausforderungen des Reengineering können in drei Perspektiven klassifiziert werden: Aus struktureller Sicht ist das mittlere Management durch flachere Hierarchien, die Integration von Aufgaben, die Arbeit in Teams und die neue Rolle der bisherigen Abteilungen gefordert. Im personellen Sektor impliziert das BPR den Verlust traditioneller Karrierepfade, die Neuausrichtung der Personalbewertungs- und Honorierungsprozesse, eine veränderte persönliche Bedeutung innerhalb der Organisation und gegebenenfalls auch die Entlassung. Ein Wandel ergibt sich auch in den informellen Strukturen. Das mittlere Management wird nüt neuen Werten und Normen (z.B. Flexibilität und Eigenverantwortung) und nüt einer Verschiebung der Beziehungsgefüge und Machtbasen in der Organisation konfrontiert. Diese Veränderungen wurden in einem neuen "Psychological Contract" zwischen der Organisation und den Mittelmanagern abgebildet. Da sich im Projektablauf des BPR relativ bald herauskristallisiert, wer mit überwiegend positiven oder negativen Folgen zu rechnen hat, lassen sich hinsichtlich ihrer Situation verschiedene Gruppen von Nüttelmanagern identifizieren. Die "Gewinner" sehen vorrangig positiven Konsequenzen durch ein Reengineering entgegen, d.h. sie rechnen mit einer Team-Leader-Position, grösseren Tätigkeits- und Entscheidungsspielräumen u.ä. Sie empfinden das BPR schwerpunktmässig als Herausforderung und versuchen die anfängliche Unsicherheit mit erhöhtem persönlichen Einsatz zu bewältigen. Die "Verlierer" hingegen erwarten Konsequenzen wie eine Zurückstufung zu normalen Teammitgliedern in Verbindung mit einem Statusverlust. Für sie bedeutet das BPR einen Karriereknick auf dem Weg zu höheren hierarchischen Positionen, entsprechend werden sie das Reengineering als Bedrohung wahrnehmen. Ihre typischen Realctionsweisen sind offener und verdeckter Widerstand, innere Kündigung oder der Austritt [¿]

  • av Doerte Kaufmann
    673,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird der Frage nachgegangen, in wie fern eine Kolon-Karzinom Erkrankung ernährungsbedingt sein kann. Es handelt sich hierbei nicht um eine medizinische Arbeit, sondern um eine allgemeinverständliche Darlegung von Zusammenhängen. So werden verschiedene Lebensmittelbestandteile auf ihre Rolle bei der Entstehung von Tumoren untersucht. Es schließt sich ein allgemeiner Teil an, indem Ernährungs- und Präventionsvorschläge gegeben werden. In einem weiteren kurzen Teil wird dem Einfluß der Psyche auf Tumorerkrankungen gewidmet. Diese Arbeit richtet sich an alle, die sich bewußt ernähren wollen oder ihre Ernährung umstellen. Besonders hilfreich könnte diese Arbeit in erzieherischen Einrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen sein, da der Schwerpunkt dieser Arbeit bei der Prävention liegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Auswirkung bestimmter Nahrungsmittelbestandteile auf die Genese des Kolon-Karzinoms3 2.1.Karzinogene und Ko-Karzinogene in der Nahrung3 2.1.1.Nitrosamine - Definition und Vorkommen3 2.1.2.Karzinogene Wirkung von Ammoniak4 2.1.3.Endogener Nitrosaminaufbau im Körper4 2.1.4.Nitrate und Nitrite in ihrer Wirkung auf die Tumorgenese im Kolon4 2.1.5.Zusammenfassung über Funktion und Wirkung der N-Nitrosoverbindungen auf die Genese des Kolon-Karzinoms6 2.2.Mykotoxine - Definition und Vorkommen6 2.2.1.Mykotoxine im Zusammenhang mit der Genese des Kolon-Karzinoms7 2.2.2.Zusammenfassung über die Funktion und Wirkung von Mykotoxinen auf die Genese des Kolon-Karzinoms7 2.3.Polyzyklische, aromatisierte Kohlenwasserstoffe (PAKs) - Definition und Vorkommen8 2.3.1.Benzpyren als Vertreter der PAK's8 2.3.2.Pyrolyseprodukte9 2.3.3.Lebensmittelzusätze9 2.3.4.Zusammenfassung über die Funktion und Wirkung von PAK"s, Pyrolyseprodukten und Lebensmittelzusätzen auf die Genese des Kolon-Karzinoms10 2.4.Protektive Substanzen in der Nahrung10 2.4.1.Vitamine und Mineralstoffe - Definition und Vorkommen10 2.4.2.Vitamin A, C und E als Krebsprotektoren11 2.4.3.Carotinoide, Kalzium und Selen als protektive Substanzen12 2.4.4.Zusammenfassung über die Funktion und Wirkung von Vitaminen und Mineralstoffen auf die Genese des Kolon-Karzinoms13 2.5.Ballaststoffe - Definition und Vorkommen14 2.5.1.Auswirkung der Ballaststoffe auf die Transitzeit im Kolon15 2.5.2.Darmwanddruck und Darmflora16 2.5.3.Wechselwirkung zwischen Darmflora und [¿]

  • av Wolfgang Munk
    659,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Synthese einer 10-Methylenstearinsäure, 13C-markiert an der Position 8 und monodeuteriert am C-9, mit bekannter und enantiomerenreiner Konfiguration. Der vorgeschlagene von 1-Hexin ausgehende, 11-stufige Syntheseweg gelang bis zum (3R)-Deutero-10-(2,4,10-trioxatricyclo [3,3,1,1,31] dec-3-yl)-1-decin, dem vorletzten Zwischenprodukt, in einer Ausbeute von 0,15% bezüglich 1-Hexin bzw. 0,34% bezüglich Formaldehyd, dessen 13C markierte Form zur Einführung dieses Isotops dient. Die Kupplung des Decins 21 mit C8-CuMgBr zur 2,4,10-trioxaadamantylgeschützten 10-Methylenstearinsäure 30 gelang nicht. Eine Reaktionsfolge zum Abbau des 10-Methylenstearinsäureesters zum 7-Hydroxy-hexansäuremethylester wurde aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ITheoretischer Teil 1.Metabolismus der Ölsäure im Mycobacterium phlei ATCC 354 2.Konfigurationsaufklärung durch 8-Isotopenshift im " C7NMR 3.Aufklärung der absoluten Konfiguration natürlicher Tuberkelstearinsäure 4.Der Syntheseplan IIDie Synthesen 1.Die ursprüngliche Synthese 1.1.1-Iodo-l-hexin 1.2.cis-l-Deutero-l-iodo-l-hexen 1.3.cis-2-Deutero-2-heptenol-l-essigsäureester 1.4.1-Brom-6-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)-hexan 1.5.cis-6-Deutero-13-(2,4,19-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ] -dec-3-yl)-5-tridecen 1.6.8-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)-octanal 1.7.8-(2,4,19-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)- (1R) -deutero-l-octanol 1.8.8-(2,4,19-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)- (1R) - deutero-l-octanoltoluolsulfonsäureester 1.9.(3R)-Deutero-10-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)-1-decin 2.Kupferkatalysierte Kopplung am Modell 2.1.8-(2,4,19-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)-1-octin 2.2.7-Methyliden-1-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1,31]dec-3-yl)-pentadecan 3.Modifizierte Kupplung zur. C-14 Kette 3.1.cis-1,9-Tetradecandien 3.2.1-Hydroxy-9-tetradecen 4.Abbaureaktion für 10-Methylenstearinsäure 5.Ausblick IIIExperimenteller Teil 1.1-Iodo-l-hexin 2.cis-l-Iodo-l-Hexen 3.cis-l-Deutero-l-iodo-l-hexen 4.cis-2-Heptenol-l-essigsäureester 5.cis 2-Deutero-2-heptenol-l-essigsäureester 6.1-Brom-6-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)hexan 7.cis-6-Deutero-13-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1, " ]dec-3-yl)-5-tridecen 8.8-(2,4,10-trioxatricyclo[3,3,1,1, " [¿]

  • - Moeglichkeiten eines gruppenspezifischen Ansatzes dargestellt am Beispiel Coburg
    av Andrea Doeppenschmitt
    1 798

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Laufe der Jahre wurde das Müllaufkommen ein Problem. Der Hausmüll ist zwar nur ein Aspekt dieser Problematik, aber jeder ist davon betroffen, nicht nur wenn es um die Standortfrage für geplante Deponien oder Müllverbrennungsanlagen geht, denn jeder produziert jeden Tag Müll. In Coburg war das sog. "Integrierte Abfallwirtschaftskonzept" Grundlage der Entsorgung, dessen unterschiedliche Teilaspekte kritisch dargestellt und für das im Zusammenhang mit den Untersuchungsergebnissen Verbesserungsvorschläge gemacht wurden. Gang der Untersuchung: Die empirische Untersuchung ist das Kernstück der Arbeit. Grundlage sind Daten von Haushalten aus Stadt und Landkreis Coburg, die zum einen durch Fragebögen zum anderen durch ein sog. Mülltagebuch erfaßt wurden. Bei dem Mülltagebuch dokumentierten die beteiligten Haushalte anhand standardisierter Wochenblätter Einkaufsverhalten, Müllaufkommen und Entsorgungsarten. lm Zusammenhang mit erfaßten persönlichen Daten wird untersucht, ob es Faktoren gibt die z.B. das Entsorgungsverhalten beeinflussen und ob man bestimmte gruppentypische Verhaltensweisen unterscheiden kann, die entsprechende Ansatzpunkte für gezielte Information oder Schulung hinsichtlich Müllvermeidung und -verminderung bieten. Das zeigt, daß der Bürger im Mittelpunkt der Betrachtung steht, der aber nicht nur Müllproduzent, sondern der auch mündiger Bürger ist und somit durch sein Verhalten Einfluß nehmen kann. Diese Arbeit gibt daher nicht nur Einblick in andere Möglichkeiten der Erfassung von Entsorgungsverhalten, sondern zeit such wie der Bürger in die Verantwortung genommen werden und wo jeder selber Ansatzpunkte für ein verantwortliches Handeln finden kann. Grundlage ist das Abfallbewußtsein des Einzelnen bzw. der Haushalte, das nicht nur durch eine Reihe interner Faktoren bestimmt wird, sondern ebenfalls durch externe Faktoren (z.B. Entsorgungsstruktur des Wohnortes, gesetzliche Grundlagen, Vorgaben durch die Wirtschaft). Der Schluß gibt einen Ausblick auf eine mögliche und (aus Sicht der Autorin) erstrebenswerte Zukunft, die dann in greifbare Nähe rücken würde, wenn die Ergebnisse der Arbeit in Zusammenhang mit den ebenfalls erörterten rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen im Alttag von Bürgern, Gemeinden und allen Verantwortlichen Berücksichtigung fänden. lm Anhang der Arbeit finden sich die beiden Fragebögen, ein Wochenblatt des Müllerfassungsbuches sowie ein umfangreiches [¿]

  • av Stefanie Hoffmann
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, anhand von Weihreliefs und Götterreliefs zur Seite von Inschriften ein wenig mehr Klarheit in die religionsgeschichtlichen Verhältnisse Baden-Württembergs in römischer Zeit zu bringen. Dabei geht es insbesondere um die Fragen, welche Gottheiten überhaupt dargestellt wurden, ob sie aus dem römischen oder einheimischen Kulturkreis stammten, welche von ihnen am beliebtesten waren, was für Funktionen sie innehatten und inwieweit die Ikonographie Aufschluß über die Differenzierung der Kulturkreise liefern kann, d.h. ob eine Unterscheidung von einheimischen und römischen Göttern anhand der Ikonographie möglich ist. Ferner werden die topographische Verteilung der Reliefs innerhalb BWs und ihre genaueren Fundstellen untersucht, die vielleicht ebenfalls nähere Hinweise bezüglich der Unterscheidung der Götter und ihrer Aufgabenbereiche liefern könnten. Darüber hinaus sollen die Reliefs mit Weihinschriften und die Götterdarstellungen zur Seite von Inschriften untersucht werden, um Informationen bezüglich der Stifter, ihres sozialen Status und ihrer Kulturzugehörigkeit zu erhalten. Damit ist die Frage eng verknüpft, ob die Römer und die Einheimischen nur jeweils ihre eigenen traditionellen Götter oder aber auch die des anderen Kulturkreises darstellten und somit verehrten. Ferner sollen die Reliefs, soweit dies überhaupt möglich ist, in einen chronologischen Rahmen eingeordnet werden. Es sei hier noch ausdrücklich vermerkt, daß Mercur als einzeln dargestellter Gott nicht berücksichtigt wird, da eine eigene Abhandlung über ihn im Entstehen ist. Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es wurden lediglich bereits publizierte Götterreliefs herangezogen. Doch obwohl sich die eine oder andere Götterdarstellung noch unveröffentlicht in Museums- oder Grabungsmagazinen befindet, dürfte wohl die überwiegende Mehrheit der Götterreliefs aus BW in dieser Abhandlung erfasst sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Text1 Vorwort1 I.Kurzer Überblick zur Geschichte Baden-Württembergs und seiner Bevölkerung in römischer Zeit2 II.Einordnung der Götter in die keltische, römische oder germanische Glaubenswelt und ihre Bedeutung5 III.Typologie der Fundstellen28 IV.Die topographische Verteilung der Reliefs39 V.Herkunft und sozialer Status der Stifter von Reliefs mit Weihinschriften und von Reliefs zur Seite von Inschriften42 VI.Typologie der [¿]

  • av Hendrik Lorenzen
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit besteht aus zwei Teilen mit verschiedenen Fragestellungen. Der Blick richtet sich dabei weniger auf die Praxis in den (afrikanischen) Kolonien, als vielmehr auf die Kolonialpolitik des Deutschen Reiches und dessen Akzeptanz und Unterstützung in der Öffentlichkeit. Im ersten Teil, der Analyse der Stereotypen des kolonialen Diskurses sollen die Muster kolonialen Denkens in der deutschen Öffentlichkeit von 1884-1918 in Bezug auf die afrikanischen Kolonien untersucht werden. Dazu werden Äußerungen aus verschiedenen politischen Lagern, aus verschiedenen gesellschaftlichen Feldern und aus verschiedenen Argumentationszusammenhängen auf ihre kolonialistischen Denkmustern untersucht. Arbeitshypothese war, daß es trotz vehementer Konflikte im kolonialen Diskurs, wesentliche Übereinstimmungen in der Beurteilung der kolonial beherrschten Völker und Kulturen gab. Diese "kolonialistische Disposition" bildete eine Legitimationsgrundlage der imperialistischen Expansion und war wesentlicher Faktor der kolonialen Praxis, besonders der des Reiches selbst. Es wird weiter die Frage nach den Ursprüngen kolonialistischen Denkens gestellt, das grundsätzlich nicht als vordergründige Kaschierung hintergründiger Profitinteressen verstanden wird. Ersten Aufschluß darüber gibt die inhaltliche Logik der Stereotypen des kolonialen Diskurses selbst. Dazu werden verschiedene theoretische Ansätze diskutiert, ?um die Herkunft der dargestellten Denkmuster und Werte zu klären. Eine historische Arbeit, die sich gezielt mit der Untersuchung der Stereotypen des kolonialen Diskurses beschäftigt hat, gibt es bisher nicht. Dagegen sind in den verschiedenen Wissenschaftsbereichen für die gesellschaftlichen Felder wie Politik, Literatur und Wissenschaft (Ethnologie) mehr oder weniger Arbeiten in diesem Sinne geliefert worden. Für den Beginn der deutschen Kolonialexpansion ist Hans-Ulrich Wehlers "Bismarck und der Imperialismus" maßgeblich, dessen theoretische Erklärungsansätze, bzw. die, die über die kolonialen Anfänge hinausgehen, hier ebenfalls diskutiert werden. Die im ersten Teil extrahierten kolonialistischen Denkmuster als Ausdruck einer kollektiven mentalen Disposition, die auch andere Ideologiesysteme wie den Nationalismus prägte, werden im zweiten Teil der Arbeit, in der Untersuchung der "Hottentottenwahlen" 1907, in einem konkreten und vorwiegend innenpolitischen Kontext analysiert. Als Antwort auf die parlamentarischen [¿]

  • av Marion Kenkel
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Verkehr von Lebensmitteln im europäischen Binnenmarkt setzt voraus, daß international einheitliche Hygienestandards in der Lebensmittelwirtschaft festgelegt werden. Dadurch wird sichergestellt, daß die Gesundheit des Verbrauchers durch den Konsum eines Lebensmittels unabhängig von dessen Herstellungsort nicht beeinträchtigt wird. Im Interesse des Verbraucherschutzes wurden deshalb einheitliche Hygienerichtlinien für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union entwickelt, die in der Richtlinie 93/43/EWG des Rates vom 14. Juni 1993 über Lebensmittelhygiene festgehalten sind. Diese Richtlinie enthält allgemeine Hygienevorschriften für Lebensmittel auf jeder Stufe des Herstellens, Behandelns und Inverkehrbringens und regelt die Überprüfung und Einhaltung dieser Vorschriften. Eine Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht durch eine bundeseinheitliche "Verordnung über Lebensmittelhygiene" (LMHV) hätte schon zum Ende 1995 erfolgen sollen. Nun soll nach dem Zeitplan des Bundesministeriums für Gesundheit die LMHV noch vor der Sommerpause 1997 veröffentlicht werden und innerhalb von sechs Monaten in Kraft treten. Die Lebensmittelunternehmen werden durch diese Verordnung verpflichtet, entsprechende Hygienevorschriften zu beachten und ein System zur Gefahrenbewertung, -identifizierung und -beherrschung analog den Grundsätzen des HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points)-Konzeptes umzusetzen. Betroffen sind hiervon alle Betriebe, die im Anschluß an die Urproduktion die Zubereitung, Herstellung, Verpackung, den Versand oder das Anbieten von Lebensmitteln vornehmen. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird an dem Beispiel eines Naturkosthersteller die Umsetzung eines HACCP-Konzeptes für einen mittelständischen Lebensmittelbetrieb aufgezeigt. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen des Konzeptes entsprechend der Empfehlungen der Codex Alimentarius Kommission erläutert. Die zur Umsetzung des HACCP-Konzeptes in der Praxis empfohlenen sieben Schritte werden vorgestellt. Auf der Basis dieser Prinzipien wurde der Ist-Zustand des Unternehmens aufgenommen, analysiert und die sich daraus ergebenden kritischen Kontrollpunkte (CCP) festgelegt. In detaillierten CCP-Studien wurden Grenzwerte, vorbeugende Maßnahmen, Überwachungen, Korrekturmaßnahmen und Verantwortlichkeiten der CCP aufgezeigt. Die Entscheidungsgrundlagen sowie die Ergebnisse der CCP-Studien wurden als Entwurf für ein HACCP-Handbuch [¿]

  • - Eine empirische Analyse unter besonderer Berucksichtigung des Marketing
    av Simone Leimbach & Andreas Bernd
    1 704

    Inhaltsangabe:Einleitung: Marketing ist nicht nur ein Instrument für Großunternehmen, sondern sollte auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle spielen. Im Mittelpunkt des Marketing steht das Management von Informationen, wobei zwei Kernaufgaben unterschieden werden können: - Screening umfaßt Vorgänge der Informationsbeschaffung, die dazu dienen, den Nachfragern bessere und/oder billigere Produkte als die Konkurrenz anbieten zu können. - Signaling hat die Aufgabe sicherzustellen, daß das eigene Leistungsangebot von den Nachfragern im Vergleich zu relevanten Konkurrenzangeboten als besser wahrgenommen wird. Insbesondere das Internet ist dazu geeignet, Schwächen von KMU im Hinblick auf Screening und Signaling zu kompensieren und ihre vorhandenen Stärken weiter auszubauen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Diplomarbeit wurden 69, meist mittelständische Unternehmen aus der Region Trier zum Thema lnternet befragt. Zunächst beschreiben wir die theoretischen und definitorischen Grundlagen der Information und des Marketing in KMU. Das Internet wird von verwandten Technologien abgegrenzt und es wird gezeigt, ob und wie das Intemet die Schwächen von KMU kompensieren und ihre Stärken unterstützen kann. Hierbei argumentieren wir auf der Basis hoch aktueller empirischer Erhebungen und zeigen anhand von Fallbeispielen, wie das Internet im Marketing-Mix angewendet werden kann. Der empirische Teil enthält neben der Beschreibung des Ablaufs der Befragung von mittelständischen Unternehmen die Aufbereitung der Ergebnisse nach unterschiedlichen statistischen Analyseverfahren. Abschliessend werden Empfehlungen für kleine und mittlere Unternehmen abgeleitet. Die Diplomarbeit haben wir im Februar 1997 am Lehrstuhl für Mittelstandsökonomie der Universität Trier angefertigt und sie wurde mit sehr gut (1,0) bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII AEINLEITUNG1 I.Problemstellung1 II.Aufbau der Arbeit und Gang der Untersuchung3 BTHEORETISCHE GRUNDLAGEN5 I.Die Bedeutung der Information5 1.Definition und Abgrenzung von Information5 2.Die Bedeutung der Information im Unternehmen7 2.1Das Unternehmen als System7 2.2Probleme im Zusammenhang unternehmerischer Informationsaktivitäten9 2.2.1Die gestiegene Komplexität und Dynamik9 2.2.2Das Informationsdilemma10 2.3Die Aufgaben des lnformationsmanagements11 3.Die Bedeutung der Information im [¿]

  • av Vera Booms
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn eine Metapher für die gegenwärtige Drogen- und Präventionsarbeit gesucht werden sollte, würde ich auf ein Bild zurückgreifen, das NÖCKER einmal verwendet hat. Danach hat man sich den Drogenarbeiter als jemanden vorzustellen, der am Ufer eines reißenden Flusses entlangläuft und nach Menschen Ausschau hält, die in der Mitte des Stroms treiben, von der Strömung mitgerissen werden und vergeblich versuchen, über Wasser zu bleiben und ans Ufer zurück gelangen. Der Helfer am Rand versucht mit einer Vielzahl von Kollegen, Rettungsleinen zuzuwerfen oder durch lautes Rufen oder Gestikulieren Stellen zuzuweisen, an denen man Halt finden kann. Doch während man noch dem einen Opfer hilft, treibt schon ein nächstes heran. Einige sind in Reichweite, andere bleiben unerreichbar und treiben fort. Aus der Vielzahl der Helfer wird schließlich ein kleiner Spezialtrupp zusammengestellt, der herausfinden soll, an welcher Stelle die Menschen in den Fluß stürzen. Dort sollen die Spezialisten, die für die Präventionsfachkräfte stehen, Warn- und Hinweisschilder aufstellen, das Terrain abriegeln oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen, um weitere Unglücksfälle zu verhüten. Da es keine Landkarte für das Gebiet gibt, müssen sich die Helfer ihren Weg am Ufer entlang flußaufwärts bahnen. Mitunter beschreiten sie Wege, die nicht sehr weit führen. In diesem Bild veranschaulichen sich die Ansprüche an die Präventionsarbeit, aber auch die Unwegsamkeiten, mit denen die Helfer zu kämpfen haben, Mit Sicherheit ist der Zustand, ganz ohne Landkarte dazustehen, mittlerweile überwunden, doch dafür tun sich andere Schwierigkeiten auf. So etwa, um im Bild zu bleiben, die Tatsache, daß die Menschen nicht einsehen wollen, warum sie sich dem Ufer nicht nähern dürfen und hier viel Vertrauens- und Überzeugungsarbeit geleistet werden muß. Mit den oft zu hohen Erwartungen, daß es zur völligen Vermeidung der Unglücksfälle doch reichen mußte, Schilder aufzustellen, muß sich Suchtprävention auseinandersetzen, denn die Realität der Drogen- und Präventionsarbeit ist viel komplexen, als es dieses Bild deutlich machen kann. Es gibt viele verschiedene Institutionen die sich die Suchtprävention auf die Fahnen geschrieben haben, mit beinah genau so vielen verschiedenen Hintergründen und Verständnisweisen. So kommt es, daß Polizei, Justiz, Schule oder Sozialarbeit sich dieses Themenbereiches auf sehr unterschiedliche Weise annehmen, Die immer lauter gestellte Frage nach [¿]

  • av Martin Seidel
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die zunehmende Bedeutung Strategischer Allianzen für die Management-Herausforderungen unserer Zeit war Anlaß, diese Kooperationsform einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Mit Hilfe der Spieltheorie als quantitative Wissenschaft der (sozialen) Interaktion traten hierbei neue Perspektiven und interessante, theoretische Zusammenhänge auf. Das Management Strategischer Allianzen ist aus spieltheoretischer Sicht ein umfangreiches Unterfangen, da aufgrund der zahlreichen Handlungsvariablen viele Bereiche der Spieltheorie erfaßt werden. Die Zweiteilung in die bekannten Entscheidungstatbestände und Jeweils ein Überblick über deren Lösungskonzepte bilden einen Einstieg in die Thematik. Die Spieltheorie erweist sich als Spiegel der Realität, da das Zustandekommen einer Allianz sehr leicht (mittels der Nutzenniveaus) zu erklären ist. Die Verhandlungsphase jedoch und insbesondere die Frage nach der Beständigkeit der Kooperation ist auch hier komplex. Man erkennt aber, daß aus spieltheoretischer Sicht wertvolle Beiträge zum Gelingen einer Zusammenarbeit geleistet werden können. Das betrifft die Win-win-Situation als wichtige Voraussetzung, die mit Hilfe der Verhandlungslösungen objektiv gerecht modellierbar ist und so den langwierigen Verhandlungsprozeß unterstützen kann. Auch das Bewußtsein für die Instabilität einer Strategischen Allianz wird geschärft und die Bedeutung (bekannter) Stabilitätsfaktoren als wichtige Management-Aufgabe unterstrichen und nachgewiesen. Dabei ist das konstituierende Merkmal der langfristigen Ausrichtung dieser Kooperationsform von Vorteil. Ebenso wurde gezeigt, daß kooperatives Verhalten und individuelles Gewinnstreben nicht zwangsläufig konkurrieren müssen. Zusammenfassend ist zu sagen, daß die Mühe der Beleuchtung eines bekannten Sachverhalts aus einer völlig anderen, neuen Perspektive lohnenswert und gewinnbringend ist für die vollständige Erfassung und objektive Einschätzung der Realität. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Aktualität und Zielsetzung1 1.1Aktualität1 1.2Zielsetzung1 2.Strategische Allianzen3 2.1Einführung3 2.2Legitimation4 2.2.1Umweltfaktoren4 2.2.2Basismotive6 2.3Deskription7 2.3.1Konstituierende Merkmale7 2.3.2Management Strategischer Allianzen9 2.3.3Arten Strategischer [¿]

  • - Eine kritische Bestandsaufnahme
    av Detlev Braack
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit befaßt sich kritisch mit der Möglichkeit, im Rahmen der strategischen Planung einen dauerhaften Vorsprung vor seinen Rivalen- dadurch- zu erlangen, daß man- -die- Erfahrungskurve als Instrument für einen langfristigen Kostenvorteil nutzt, um langfristigen Erfolg sicherzustellen. Die Wirkungskette der Erfahrungskurven-Strategie läßt sich vereinfacht in folgender Kette zusammenzufassen: Ich bin der Erste, ich habe die größte kumulierte Menge, ich habe die niedrigsten Stückkosten, ich bestimme den Marktpreis, ich habe den größten Stückgewinn, ich habe das größte Volumen, ich habe den größten Gesamtgewinn, ich habe die größten Investitionen, ich verdiene die meisten Abschreibungen, ich habe den größten Cash Flow, ich habe die beste Chance für Innovationen und damit die Chance, wieder Erster zu sein. Im Rahmen der Arbeit wird das Erfahrungskurven-Konzept mit seinen starken Kostenwirkungen als wichtiges Instrument zur Erlangung strategischer Wettbewerbsvorteile identifiziert - allerdings nur unter bestimmten im Rahmen der Ausführungen benannten Voraussetzungen und vor einem hierin näher definierten Hintergrund. Darüber hinaus werden diejenigen Gefahren und Risiken offengelegt, die vor Umsetzung einer Erfahrungskurven-Strategie genau zu analysieren und zu berücksichtigen sind, da ansonsten eine erfolgreiche Umsetzung in hohem Maße gefährdet ist. Die Quellen dieser Gefahren und Risiken können sehr unterschiedlichen Ursprungs sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1: EINLEITUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG1 1.1.Einleitung1 1.2.Gang der Untersuchung2 TEIL 2: ALLGEMEINE GRUNDLAGEN3 2.1.Definitionen und Erläuterungen zum Begriffsfeld Strategie3 2.1.1.Strategische Planung - Entwicklung, Aufgabe und Bedeutung3 2.1.2.Der Begriff Strategie und sein Inhalt5 2.1.3.Charakterisierung des strategischen Wettbewerbsvorteils6 2.1.4.Die Wettbewerbsstrategie - Definition und Alternativen7 2.2.Grundlagen des Erfahrungskurven:--Konzeptes9 2.2.1.Die Hauptergebnisse des Erfahrungskurven-Konzeptes9 2.2.2.Von der Lern- zur Erfahrungskurve: Die Entwicklung11 2.2.3.Die Quellen des Erfahrungskurven-Konzeptes11 2.2.4.Formale und graphische Darstellung des Konzeptes13 2.2.5.Die Bedeutung einer hohen Erfahrungsrate14 TEIL 3: STRATEGISCHE ERFOLGSFAKTOREN DES ERFAHRUNGSKURVENKONZEPTES16 3.1.Die Bedeutung des Marktanteils als strategischer Erfolgsfaktor16 3.1.1.Die Markteintrittsbarriere17 3.1.2.Die Entwicklung [¿]

  • av Gero Pflanz
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The suitability of different materials for the tuning structure of the LHC rf cavities is evaluated. The structure spanning the temperature interval from room to cryogenic is subjected to mechanical loading, and radiation. A filament wound tube reinforced with high-strength carbon fibres is considered to be most appropriate. Design calculations are performed using laminate theory. The safety margin for a cylindric filament wound tube under the given mechanical and thermal loading conditions is calculated for different winding angles. The calculations indicate that the thermal load is causing shear and transverse stresses which are more critical than the stresses due to the mechanical load. A fatigue test is performed with a prototype tube under thermal and mechanical working conditions as they are estimated for LHC. Before and after the fatigue test, non-destructive testing methods (ultrasonic examination, microscopy, and geometry measurements) are employed to evaluate the material condition before and after the fatigue test. All three non-destructive tests indicate that the prototype tube withstood the fatigue test damage free. No advice on fibre breakage, delaminations, or matrix micro-cracking has been found. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction1 2.Background3 2.1CERN3 2.2CERN's Future Project LHC4 2.3RF Cavities5 2.4Tuning of Cavities7 3.Material and Geometry11 3.1Mechanical Load, Life Expectancy12 3.2Thermal Load13 3.3Radiation Resistance13 3.4Choice of Material14 3.5Choice of Structure17 4.Design Calculations21 4.1Mechanics of Fibre-Reinforced Composites21 4.2Calculation of Stresses and Strains23 4.2.1Temperature Distribution23 4.2.2Stresses and Strains26 4.3Failure Analysis34 5.Testing Methods37 5.1Destructive.37 5.1.1Tensile Properties37 5.1.2In-Plane Shear Properties38 5.2Non-Destructive Testing38 5.2.1Ultrasonic Testing39 5.2.2Radiography43 5.2.3Acoustic-Emission44 5.2.4Acousto-Ultrasonic Testing45 5.2.5Thermography46 5.2.6Other Methods47 6.Testing49 6.1Non-Destructive Material Tests49 6.1.1Microscopy of End-Sections50 6.1.2Geometry50 6.1.3Ultrasonic Testing51 6.2Description of Fatigue Test53 6.2.1Test Assembly53 6.2.2Testing Procedure55 6.3Results and Discussion57 6.3.1Fatigue Test57 6.3.2Microscopy of End-Sections57 6.3.3Geometry58 6.3.4Ultrasonic Test59 7.Conclusions65 Bibliography67 A.Initial Specification of the [¿]

  • - Die politische Berichterstattung im privaten Fernsehen am Beispiel der Hauptnachrichtensendung ‚RTL Aktuell'
    av Joerg Machacek
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit steht das Fernsehen als audiovisuelles Medium im Mittelpunkt. Es soll untersucht werden, inwieweit es durch seine spezifische Darstellungslogik auf die politische Berichterstattung innerhalb von ?RTL Aktuell? Einfluss nimmt. Dabei sind Einwirkungen aus zwei Richtungen zu beachten. Zum einen die Einflüsse von außen, zum anderen die Einflüsse von innen, die internen Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion. Bei den äußeren Einflüssen handelt es sich um die Unterhaltungsfunktion des Fernsehens, die zunehmende (Eigen-)Inszenierung der Politik sowie die Konkurrenzsituation der Nachrichtensendungen untereinander. Die Bestimmungsfaktoren der Nachrichtenproduktion können dem synchron als innere Einflüsse angesehen werden. Dazu zählt vor allem die Nachrichtendarstellung anhand von fernsehspezifischen Arbeitskriterien, den sogenannten Nachrichtenfaktoren. Der Hintergrund dieser Betrachtung besteht darin, dass fernsehspezifische Aspekte die Komplexität politischer Zusammenhänge prägen, indem sie die Auswahl der Themen und ihre Reihenfolge festlegen. In der konkreten exemplarischen Überprüfung am Beispiel einer Nachrichtensendung von ?RTL Aktuell? stehen diese fernsehspezifischen Aspekte in Erscheinung der Nachrichtenfaktoren im Vordergrund. Aus den bisherigen Ausführungen hervorgehend orientiert sich die gewünschte Erkenntnis dieser Arbeit an der Leitfrage, wie die Nachrichtensendung eines privaten Fernsehsenders, verdeutlicht in der exemplarischen Betrachtung an ?RTL Aktuell?, die von ihr aufgegriffenen politischen Ereignisse bzw. Themen darstellt. Der Verständlichkeit und besseren Operationalisierung wegen ist die Leitfrage nachfolgend aufgeschlüsselt in zwei Teilfragen und untergliederten Aspekten. Sie sollen primär einen Orientierungsrahmen vorgeben, der Auskunft darüber gibt, auf welche Fragen dieser Arbeit in ihren Kapiteln und Abschnitten eingehen bzw. welche erwünschten Erkenntnisse sie liefern soll: In welchem übergeordneten Kontext bewegt sich die Nachrichtenproduktion eines privaten Programmanbieters? Welche Einflüsse von außen wirken auf die Berichterstattung? Welche inneren Faktoren bestimmen die Nachrichtenproduktion? Muss politische Berichterstattung ähnlich attraktiv sein wie die sonstige Unterhaltungsorientierung im Programm eines Leitmediums ? mit entsprechenden Konsequenzen für Präsentation, Aufbereitung und Dramaturgie, also der Darstellung des Ereignisses bzw. des Themas? Wie wirken [¿]

  • av Lutz Christian Lange
    659,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit betrachtet die Seniorenimmobilie als Gewerbeimmobilie aus der Sicht des Privaten Anlegers unter besonderer Berücksichtigung des westdeutschen Immobilienmarktes. Aufgrund ausgelaufener Sonderabschreibungsmöglichkeiten Ende 1996 und der zum Teil immer noch nicht geklärten Eigentumsfrage und daraus resultierend einer ungewissen Marktsituation, kann der Immobilienmarkt in den neuen Bundesländern nicht berücksichtigt werden. Auch die Investition in offene oder geschlossene Immobilienfonds wird in dieser Arbeit nicht erläutert. Ferner wird ein Schwerpunkt auf die Form des Betreuten Wohnens/Service-Wohnens gelegt, da dieser Sonderform der Seniorenimmobilie das größte Entwicklungspotential auf dem Markt vorausgesagt wird. Im ersten Teil dieser Arbeit wird die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland beschrieben, da die zukünftig zu erwartenden Tendenzen eine wesentliche Rolle für die Entscheidung eines Investors spielen. Anschließend werden die Begriffe Chance, Risiko, Investition, Seniorenanlagen und die Typologie des privaten Anlegers definiert und erläutert. Der zweite Teil befaßt sich mit den speziellen Chancen und Risiken, die einen Investor bei der Kapitalanlage in Seniorenanlagen erwarten. Anhand praktischer Bsp. und den damit verbundenen Investitions- bzw. Rentabilitätsberechnungen wird im dritten Abschnitt aufgezeigt, ob diese Anlageform auf den derzeit uneinheitlichen Immobilienteilmärkten eine sinnvolle und einträgliche Alternative zu klassischen Kapitalanlageformen - wie z.B. Festgeld, Wertpapiere, Aktien usw. - zuläßt. Der vierte Teil der Arbeit soll mittels verschiedener "Kontrollwerkzeuge" dem Investor zu einer erfolgreichen und einträglichen Kapitalanlage verhelfen. Hierzu werden verschiedene Kontrollinstrumente dargestellt und anhand praktischer Beispiele erläutert, wie sie zu einer Minimierung des Risikos beitragen können. Im abschließenden Kapitel wird dem Leser ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und eine zusammenfassende Betrachtung des vorher dargestellten geliefert. Aufgrund unterschiedlich verfügbarer Daten wurden aus über 60 Seniorenanlagen, die sechs ausgewählt, bei denen das vorhandene Datenmaterial einen Vergleich zuließ. Die Datenbeschaffung stellte sich äußerst schwierig dar, da viele Bauträger/Projektentwickler nicht gewillt waren, Interna (wie z.B. Höhe des Anteils der NK) zur Verfügung zu [¿]

  • av Mira Heilemann
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Veranlassung für diese Arbeit war gegeben durch die Bestrebungen des Europäischen Parlamentes und des Rates der Europäischen Union, die EU-Richtlinie Nr. 84/450/EWG über vergleichende Werbung in Europa zu vereinheitlichen um für alle die gleichen rechtlichen Möglichkeiten im Bereich der vergleichenden Werbung zu schaffen. Problematisch dabei waren hauptsächlich die stark differierenden, bereits bestehenden Gesetze in den einzelnen EU-Staaten in Bezug auf diese Art der Werbung. Die Arbeit befaßt sich mit den Auswirkungen der Richtlinie auf die Wirtschaft, stellt die Richtlinie selbst genau vor und zeigt die verschiedenen Standpunkte der Mitgliedstaaten zum Einsatz vergleichender Werbung. Außerdem veranschaulicht sie den Einsatz vergleichender Werbung an einem ganz konkreten Beispiel einschließlich des Urteils (die Firma Sixt AG, Pullach). Ansonsten werden natürlich die verschiedenen Arten, Formen und Einsatzbereiche vergleichender Werbung behandelt, ihre Einsatzmöglichkeit im Marketing-Mix dargestellt und einige große deutsche Unternehmen über Ihren Standpunkt zur gesetzlichen Regelung und zum Einsatz dieser Art der Werbung befragt. Als Abschluß ist noch eine Zusammenfassung der Hauptargumente sowie eine Tendenz für die Zukunft der Richtlinie 84/450/EWG aufgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG18 A)Der Bezug zur Gesamtwirtschaft18 B)Der Bezug zur Werbewirtschaft22 1.KAPITEL: DIE EU-RICHTLINIE NR. 841450/EWG ÜBER VERGLEICHENDE WERBUNG26 1.1Definitionen der möglichen Formen der rechtlichen Einflußnahme durch die EU auf die Mitgliedstaaten26 1.2Die Institutionen der EU29 1.3Der aktuelle Stand der Richtlinie Nr. 84/450/EWG31 1.4Die zukünftige spezielle Regelung der vergleichenden Werbung innerhalb der Richtlinie Nr. 84/450/EWG37 1.5Die Gründe und erwünschten Auswirkungen der Richtlinie43 1.6Der Standpunkt Deutschlands zu der Richtlinie46 2.KAPITEL: EIN BEISPIEL FÜR VERGLEICHENDE WERBUNG AUS DER PRAXIS49 2.1Das Unternehmen: Die Firma Sixt AG, Pullach49 2.2Die beworbene Dienstleistung: Autovermietung51 2.3Die Werbung der Firma Sixt55 2.4Der Einsatz vergleichender Werbung63 3.KAPITEL: VERGLEICHENDE WERBUNG IN DEUTSCHLAND70 3.1Die Vorschriften des deutschen Wettbewerbsrechts70 3.2Arten der vergleichenden Werbung77 3.3Formen der vergleichenden Werbung81 3.4Zulässige vergleichende Werbung87 4.KAPITEL: VERGLEICHENDE WERBUNG IN DER [¿]

  • - Die Diskussion um Judith Butler
    av Kirsten Schroepfer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im ersten Kapitel beschäftige ich mich zunächst mit der Geschichte des Begriffs ' Geschlecht', um zu verdeutlichen, wie die heutige Wahrnehmung der Geschlechtsunterschiede und der Versuch, sie immer wieder biologisch zu begründen, entstanden ist. Das geschieht immer im Hinblick darauf, ob die Unterscheidung 'von Natur' her in männliche und weibliche Individuen wirklich so natürlich ist, oder eher 'von Kultur' her entstanden ist. Als Quelle dienen mir dazu u.a. verschiedene Lexika des 18.-20. Jahrhundert. Als nächstes gehe ich dann dem nach, ob im Zusammenhang der Zweigeschlechtlichkeit eventuell immer schon gewußt wird, wonach man fragt, indem man von vornherein z.B. in Fragebögen nur von Mädchen oder Jungen; Frauen oder Männern ausgeht, daß die Antwort schon im vornherein festgelegt ist. Dazu habe ich auf verschiedene Aussagen von Frauenforscherinnen zurückgegriffen, die sich mit der Zweigeschlechtlichkeit befassen. Im nächsten Unterkapitel greife ich die von Regine Gildemeister/Angelika Wetterer getroffene Aussage der Rezeptionssperre im deutschsprachigem Raum gegenüber dem Thema der Zweigeschlechtlichkeit als sozialer Konstruktion auf und spreche auch die eigene Erfahrung auf Grund meiner Literaturrecherche an. Ein wichtiger Unterpunkt ist auch die Beschäftigung mit den Arbeiten von Carol Hagemann-White. Ich habe mich aus dem Grund eingehender mit ihren Aussagen beschäftigt, weil sie als eine der ersten im deutschsprachigem Raum, nämlich bereits 1984, u.a. auf alltagstheoretische Grundannahmen der Theorie der Zweigeschlechtlichkeit aufmerksam machte. Soll die These der sozialen Konstruktion von Zweigeschlechtlichkeit auf ihre Haltbarkeit hin untersucht werden, so ist es meiner Meinung nach unabdingbar, die Frage nach der zerronnenen Selbstverständlichkeit der Einteilung der Menschen in zwei und nur zwei Geschlechter an die Humanbiologie zu richten. Mußte nicht gerade sie oftmals als 'Letztinstanz' herhalten, wenn es um die Begründung von ungleichen Unterscheidungen zwischen den Geschlechtern ging. Da ich hier nicht das nötige Fachwissen aufweisen kann, beziehe ich mich bei der Frage der Eindeutigkeit durch die Humanbiologie vor allem auf die Angaben von Kerrin Christiansen, welche für ihre Ausführungen die einschlägige Fachliteratur analysiert und habe soweit als möglich, ebenfalls diese Quellen herangezogen. Im ersten Kapitel versuche ich also grundlegende Fakten meines Themas darzustellen. Um den [¿]

  • - Generische Strategien versus Kernkompetenzen?
    av Jan Philipp Schumacher
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Beitrag zweier scheinbar alternativen Konzepte zur Identifikation geeigneter strategischer Optionen in ihrem jeweiligen theoretischen Rahmen vergleichend darzustellen, ihre spezifischen Grenzen aufzuzeigen und schließlich herauszuarbeiten, inwieweit sie Antworten auf die oben aufgeworfenen Fragen geben. Porter sieht die grundlegende Bedeutung theoretischer Bezugsrahmen darin, dem Manager dabei zu helfen, das Problem gedanklich besser zu durchdringen, indem dieser - unabhängig von Wirtschaftszweig und Ausgangsposition - das Unternehmen und seine Umwelt versteht, die verfügbaren strategischen Alternativen abgrenzt und unter ihnen auswählt (Porter 1991). An diesem Maßstab werden die Konzepte gemessen. Die Frage, auf welche Weise Unternehmen eine strategische (Neu-)Orientierung gewinnen können, wurde ursprünglich mit dem SWOT-Konzept der Unternehmensstrategie von Andrews beantwortet. Strategie sollte die Chancen und Bedrohungen in der Umwelt identifizieren und darauf aufbauend eine große Menge strategischer Alternativen entwickeln, die allein durch die unternehmensspezifischen Stärken und Schwächen begrenzt werden: "Economic strategy will be seen as the match between qualification and opportunity that positions a firm in its product/market environment." (Andrews 1980). Dieses einzelfallbezogene Verständnis der Gewinnung strategischer Optionen geriet lange Zeit in den Hintergrund. Vielmehr dominierte die diametral entgegengesetzte Idee der Normstrategie. Das PIMS-Programm und die Portfolio-Analyse werden - allerdings nur noch als heuristische Instrumente - im zweiten Kapitel kurz kritisch beleuchtet. Schwerpunktmäßig wird jedoch das industrieökonomisch fundierte Wettbewerbsmodell von Porter vorgestellt, das lange Zeit die Strategiediskussion bestimmte. Porter unterscheidet zwischen den sich ausschließenden generischen Wettbewerbsstrategien "umfassende Kostenführerschaft", "Differenzierung" und "Fokussierung" (Porter 1980). Die Wahl der vorteilhaftesten Strategie sollte insbesondere aufgrund der Wettbewerbsbedingungen in der Produkt/Markt-Arena getroffen werden (Market-Based-View). Im Unterschied dazu mahnen Vertreter der Resource-Based-View' eine stärkere Beachtung des Beitrags idiosynkratischer Ressourcen am Unternehmenserfolg an. Die isolierte Analyse der Umweltbedingungen verbunden mit der Behandlung des Unternehmens als "black box" könnten zu fatalen Managementfehlern [¿]

  • - Ein zusammenfassender Ruckblick
    av Herwig Slezak
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das zweite Kapitel dieser Arbeit (auf den ersten Teil komme ich am Ende der Einleitung zu sprechen) soll dem Leser ermöglichen, einen Überblick über den Ost-Timor-Konflikt zu gewinnen. Nach der Besprechung der Quellen- und Literaturlage werden zunächst die historischen Voraussetzungen, die zum Einmarsch führten, dargelegt. Danach folgt eine Zusammenfassung des Konfliktverlaufs. Außerdem soll in diesem Kapitel die Rolle anderer Länder und die der Vereinten Nationen beleuchtet werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, unter Berücksichtigung der auf internationaler Bühne vorgebrachten Argumentationen zu überprüfen, inwieweit darüber hinaus kulturspezifische Erklärungsmuster zur Interpretation der Auseinandersetzungen beitragen können. Zu diesem Zweck werden die im zweiten Kapitel gewonnenen Daten dafür verwendet, um im dritten Teil anhand der folgenden zwei zentralen Fragen zu einer Erweiterung des Diskussionsspektrums zu gelangen: a) Inwieweit kann die Berücksichtigung der traditionellen javanischen Machtkonzeption und daraus folgender Implikationen bei der Interpretation des Konflikts aufschlußreich sein? b) Welche Bedeutung haben die Einwände der indonesischen Regierung gegenüber dem Universalitätsanspruch der Menschenrechte im Rahmen des Ost-Timor-Konflikts? Ich beginne jedoch mit einem anderen Punkt. Der erste Abschnitt meiner Arbeit beinhaltet einen Beitrag, der die Literatur zur Geschichte der Insel seit 1975 gezielt ergänzen soll. So wird im allgemeinen in diesen Schriften von "Ost-Timoresen" gesprochen. Daran ist nichts zu beanstanden, da alle Menschen Ost-Timors gleichermaßen vom Einmarsch des indonesischen Militärs betroffen waren und noch sind. Dennoch sollte nicht vergessen werden, daß die Menschen auf Timor keine einheitliche Kultur und Sprache aufweisen. Vielmehr handelt es sich um eine bemerkenswerte Anzahl verschiedener Ethnien, die auf der Insel vorzufinden sind. Eine sprachlich-kulturelle Gliederung Timors soll dem Leser vorweg ermöglichen, überblicksweise einen Eindruck von dieser Heterogenität zu gewinnen. Zum Schluß der Einleitung soll auf ein Buch hingewiesen werden, das gleichermaßen für alle, die sich mit Timor beschäftigen, besonders interessant ist. Ian Rowland veröffentlichte 1992 in Oxford in der Reihe "World Bibliographical Series" eine kommentierte Bibliographie über die Insel unter dem Titel "Timor". Nach einer ausführlichen Einleitung gibt Rowland darin kurze Kommentare zu 359 [¿]

  • - Untersuchung uber sich uberschneidende Grenzbereiche der Kinder- und Jugendpsychatrie und der Jugendhilfe
    av Michael Thomas
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Diplomarbeit geht es in erster Linie um Kinder und Jugendliche mit dissozialen Verhaltensauffälligkeiten und der Vergleich der Systeme Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe. Die These dieser Arbeit lautet: Die Ablehnung von Regeln und Autoritäten und das sich daraus ergebende störende Verhalten, Aggressivität, Autoaggressivität, der Mangel an sozialer Angepaßtheit sind keine Symptome, die eine kinder- und jugendpsychiatrische Intervention bzw. die Einordnung als seelisch krank (mit allen dazugehörigen Folgen der Etikettierung als seelisch krank) notwendig erscheinen lassen. Im ersten Teil der Arbeit werden die beiden Systeme Kinder- und Jugendpsychiatrie unter verschiedenen Aspekten (z.B. Aufgaben, Ziele, Finanzierung etc.) betrachtet und Konfliktlinien der beiden Systeme aufgezeigt. In einem weiteren Abschnitt wird auf das Recht des Kindes auf Erziehung eingegangen. Weiterhin werden die beiden Begriffe Dissozialität und Delinquenz näher untersucht. Der Begriff abweichendes Verhaften wird anhand zweier Modelle (medizinisches Modell und das soziologische labeling approach Modell) erklärt. Rechtliche Grundlagen zur Herausnehme eines Kindes aus einer Familie schließen danach an. Der zweite größere Teil der Arbeit ist eine Darstellung von sieben Fallbeispielen aus einer hessischen Kinder und Jugendpsychiatrie, die sich mit den Lebenskrisen von Kindern und Jugendlichen beschäftigen, sowie der Einfluß der Institution auf die Lebensgeschichten (Stichwort: Etikettierung). Im letzten Teil der Arbeit findet eine kritische Auseinandersetzung mit dem Für und Wider einer geschlossenen Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Lebenskrisen statt. Der letzte Abschnitt werden Alternativen zur psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen anhand eines konkreten Beispieles aufgezeigt. Damit zusammenhängend werden Aufgabenfelder der Pädagogik benannt und Möglichkeiten aufgezeigt, weiche Rolle Pädagogik in der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Lebenskrisen spielen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.JUGENDHILFE UND KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE - KONKURRENZ ODER KOOPERATION'?4 2.1.Was ist eine Lebenskrise?4 2.2.Die Geschichte der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie6 2.3.Aufgaben und Ziele der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendpsychiatrie8 2.4.Die Finanzierung der psychosozialen Versorgung junger Menschen11 2.5.Ist ein [¿]

  • - Einstellungen von Eltern zur Erziehung von monozygoten und dizygoten Zwillingen
    av Meike Klug
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Verfasserin der Diplomarbeit "Als Zwilling geboren! Zum Zwilling erzogen? Einstellungen von Eltern zur Erziehung von monozygoten und dizygoten Zwillingen" beginnt mit der Deskription der Zwillingsentstehung. Es wird beschrieben, wie Zwillinge im Mutterleib untergebracht sind und versorgt werden. Zudem wird die Genetik monozygoter und dizygoter Zwillinge geschildert. In diesem Zusammenhang wird auch der Sonderfall der siamesischen Zwillinge und Doppelbildungen erwähnt. Dieses Kapitel wird abgerundet durch das Nennen von Zahlen zur Häufigkeit von Zwillingsgeburten, welche Aussagen über die Wahrscheinlichkeit enthalten, wer Zwillinge bekommen kann sowie über die Häufigkeit von Zwillingen in Abhängigkeit von Rasse und Weltregion. Daran anschließend wird auf die gesellschaftliche Bedeutung von Zwillingen eingegangen. Die relative Seltenheit von Zwillingsgeburten führte dazu, daß sie in Mythen und Religionen genauso wie in der Literatur und in Theaterstücken oftmalig als Motiv aufgegriffen wurden. Die unterschiedlichen Sichtweisen und Geschichten sollen veranschaulichen wie die Gesellschaft mit dem Phänomen "der doppelten Ausführung eines Menschen" umgegangen ist. Im folgenden Kapitel zur Geschichte der Zwillingsforschung wird ein Überblick über die Zwillingsforschung gegeben wie sie vor und nach dem Zweiten Weltkrieg weltweit betrieben wurde und auch teilweise heute noch betrieben wird. Ebenso werden die unterschiedlichen Methoden erläutert, mit Hilfe derer Zwillinge untersucht werden . Zumindest teilweise wird die Zwillingsforschung kritisiert, um deutlich zu machen, daß sie zwar ein wichtiges Forschungsgebiet darstellt, ihre Ergebnisse aber dennoch nicht leichtgläubig akzeptiert und gutgeheißen werden sollen bzw. dürfen. Schließlich wird noch auf das Anlage-Umwelt-Problem eingegangen, welches als Ausgangspunkt für die Zwillingsforschung betrachtet werden kann. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Befragung von zum Teil noch werdenden Zwillingseltern im Raum Nürnberg bezüglich der Frage, ob Eltern ihre Zwillinge zu Uniformität oder zu Individualität erziehen. Die Autorin orientierte sich für ihre Untersuchung an folgenden Hypothesen: 1. Die Erziehung von Zwillingen unterscheidet sich von der einzelner Kinder. 2. Zwillingen fällt es schwerer, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln als Einlingen. 3. Eltern behandeln ihre Zwillinge individuell verschieden. 4. Es gibt Unterschiede in der Erziehung von [¿]

  • av Klaus-Christian Friese
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Grundlage der Slurry-Technik, d.h. durch Herstellung eines wäßrigen Suspension des feinpulvrigen Probenmaterials, wurden Methoden für die Bestimmung von Al, Cr, Cu, Fe, K, Mg, Na und Zn im Ultra-Spurenbereich mittels Graphitrohr-AAS entwickelt. Das verwendete Spektrometer war ein Perkin-Elmer 4100 ZL mit querbeheiztem Graphitrohrofen. Durch Umgehung der Aufschlußprozedur wurde das Bestimmungsverfahren beschleunigt und gleichzeitig die Gefahr von Blindwerteinträgen massiv reduziert. Dadurch wurde für die Mehrzahl der Analytelemente eine erhebliche Verbesserung (bis zu Faktor 100) des Nachweisvermögens erreicht. Durch Einsatz eines chemischen Modifiers konnten Doppelpeaks bei der Atomisierung der Analytelemente eliminiert werden. Die Richtigkeit der entwickelten Methode wurde anhand des Vergleichs mit Resultaten unabhängiger Methoden überprüft. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einführung und theoretische Grundlagen1 1.Siliciumnitrid1 1.1.Physikalische Eigenschaften1 1.2.Chemische Eigenschaften2 1.3.Herstellung3 1.4.Verwendung4 1.5.Analyse von Siliciumnitrid5 2.Atomabsorptionsspektrometrie10 2.1.Grundlagen10 2.2.Elektrothermische Atomabsorptionsspektrometrie11 2.3.Untergrund-Kompensation12 2.4.Einsatz von Modifiern in der ETAAS15 2.5.Slurry-Technik in der ETAAS17 3.Aufgabenstellung der Diplomarbeit20 II.Experimenteller Teil22 1.Beschreibung der untersuchten Proben22 2.Verwendete Reagenzien und Geräte24 2.1.Aufschlußreagezien, Modifier, Standardlösungen24 2.2.Geräte24 3.Durchführung25 3.1.Aufschlüsse25 3.2.Herstellung der Suspensionen26 3.3.Standardisierung27 3.4.AAS-Messungen28 III.Entwicklung und Anwendung eines Slurry-ETAAS-Verfahrens für die Analyse von Siliciumnitrid30 1.Einsatz und Optimierung von Modifier30 1.1.Beschreibung der beobachten Störungen30 1.2.Eliminierung der Störungen und Optim. der chem. Modifizierung32 1.3.Beobachtungen der Probenverteilung mittels Elektronenmikroskopie34 2.Nicht elementspezifische Untersuchungen43 2.1.Untersuchung des Verhaltens der Matrix mit der Radiotracertechnik43 2.2.Radiotracerexperiment zur Adsorption von Analyten47 2.3.Stabilisierung von Analyt durch die Probenpulver48 2.4.Lebensdauer der Graphitrohre50 3.Optimierung des Analyseverfahrens für die einzelnen Elemente52 3.1.Eisen52 3.2.Mangan57 3.3.Kupfer60 3.4.Chrom62 3.5.Natrium und [¿]

  • av Natalie Muller-Elmau
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Diese Arbeit untersucht die Problematik des melting pot-Modells anhand von ausgewählten Texten. Zu. diesem Zweck wurden verschiedene Fragen und Thesen aufgestellt: Wird vom melting pot-Mythos gesprochen? Wenn ja, wird der Mythos befürwortet, oder abgelehnt? Welche Gedanken und Begriffe spielen bei der Darstellung eine Rolle? Was beinhaltet das melting pot-Modell bei den verschiedenen Autoren? Findet eine Differenzierung des Modells statt, die den Bedürfnissen und Ansichten der Benutzer entspricht? Wenn ja, wie sehen die, verschiedenen Varianten aus? Was beabsichtigen die Autoren mit ihrer spezifischen Variante? Ist der melting pot-Mythos tatsächlich unter den Fusionsmodellen einzuordnen oder gibt- es ein passenderen Modellbegriff? Inwieweit funktioniert der melting pot-Mythos als Modell nationaler Identität? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung1 1.1Nationale Identität1 1.1.1Die Elemente nationaler Identität in Europa1 1.1.2Die Unmöglichkeit der Übertragung auf die USA2 1.1.3Der abstrakte Charakter amerikanischer nationaler Identität5 1.2Der meltingpot7 1.2.1Der meltingpot als Mythos7 1.2.2Die Geschichte des meltingpot-Modells9 1.2.3Die melingpot-Metaphorik11 1.3Ziel und Methode der Arbeit14 1.3.1Arbeitsthesen14 1.3.2Begründung der Textauswahl15 1.3.3Aufbau der Arbeit17 2J. Hector St. John de Crévecoeur, Letters from an American Farmer (1782)18 2.1Crévecoeur - ein Franzose in Nordamerika18 2.2Form und Inhalt der zwölf Briefe19 2.3Letter III "What is an American"22 2.3.1Die Elemente des meltingpot-Modells23 2.3.1.1"He becomes an American by being received in the broad lap of our great AlmaMater"23 2.3.1.2"A pleasing uniformity"24 2.3.1.3"We are a people of cultivators"25 2.3.1.4"Americans are the western pilgrims"27 2.3.1.5"metamorphosis"30 2.3.1.6"strange mixture of blood"31 2.3.1.7"ubi panis ibi patria"33 2.3.2Crévecoeurs meltingpot-Modell34 2.4Die Mythisierung Amerikas36 2.5Politische Breitenwirkung37 3Washington Irving, "The Legend of Sleepy Hollow" (1820)40 3.1The Sketchbook of Geoffrey Crayon, Gent.40 3.2Die Kritik am meltingpot-Modell in "The Legend of Sleepy Hollow"41 3.2.1Die Elemente der Kritik42 3.2.1.1Mobilität und Stasis43 3.2.1.2Fortschritt und Bewahrung47 3.2.1.3Linearität und Zirkularität49 3.2.1.4Profitdenken und Genügsamkeit50 3.2.1.5Entbehrung und Genuß52 3.3Irvings nationales Identitätsmodell53 4Frederick Jackson Turner, "The [¿]

  • - Am Beispiel von Gruppenlernkonzepten in der beruflichen Aus- und Weiterbildung
    av Sandra Peters
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Mittelpunkt meiner Diplomarbeit mit dem Titel "Selbstorganisiertes Lernen als Unternehmensstrategie - am Beispiel von Gruppenlernkonzepten in der beruflichen Aus- und Weiterbildung" stehen innovative und effiziente Methoden der Aus- und Weiterbildung. Als exemplarische Ausbildungsmethoden stelle ich die Leittext- und die Projektmethode dar, die als Ausbildungsformen in der beruflichen Erstausbildung eingesetzt werden können, um sowohl die Fach- als auch die Sozialkompetenz von Auszubildenden zu fördern. Im Rahmen der betrieblichen Ausbildung, die den Erwerb von Handlungskompetenz als zentrales Ziel der Ausbildung ansieht, wird somit der "Meilenstein" für lebenslanges Lernen gelegt. Aufgrund der zunehmenden Technisierung veralten einmal erworbene Fähigkeiten und Fertigkeiten immer schneller, so daß die Weiterbildung und die Lernbereitschaft der Mitarbeiter im Unternehmen zum strategischen Erfolgsfaktor werden. Da die Mitarbeiter "an der Basis" am ehesten wissen, wo Schwierigkeiten im Arbeitsprozeß auftreten und wie diese zu lösen sind, sollte die Unternehmensleitung ihren Mitarbeitern auch die nötige Entscheidungskompetenz übertragen. Dieses wird durch die Implementierung von Qualitätszirkeln und Lernstätten möglich, die ich als Weiterbildungs- und Personalentwicklungsmethoden im zweiten Teil der Arbeit darstelle. Durch diese Möglichkeiten der Partizipation werden Verantwortungsbewußtsein und Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen gestärkt. Indem Betroffene zu Beteiligten werden, wird das Fach- und Erfahrungswissen der Mitarbeiter systematisch genutzt. Voraussetzung dafür ist ein hoher Grad an Engagement und Verantwortungsbewußtsein des einzelnen. Für die Mitarbeiter steht eine humanere und qualifizierte Arbeitstätigkeit sowie die Hoffnung auf mehr Mitsprache- und Mitbestimmungsmöglichkeiten im Vordergrund. Sie verlangen, daß Gruppenarbeit Freiräume schafft, die Selbstorganisation und Eigenverantwortung erlauben. Verbesserte Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten werden gefordert; ein besseres Arbeitsklima wird durch Partizipation und Zusammenarbeit erreicht. Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses werden Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter aufgegriffen und umgesetzt. Die Einsparung von Kosten, Zeit, Material und Personal bei gleichzeitiger Erhöhung von Qualität, Prozeßsicherheit und Produktivität heißt für den einzelnen Mitarbeiter aber nicht, daß er härter arbeiten muß, [¿]

  • av Hanno Hohenberger
    787,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Museum gehört für die meisten Schulen mittlerweile zum festen Bestandteil der Lernorte außerhalb der Schule. Die meisten Museen bieten konkrete Führungen für Schulklassen und die Vorbereitung durch "Museumskoffer" an. Die Zusammenarbeit dieser beiden Institutionen scheint also zu funktionieren. In dieser Arbeit wird untersucht, ob dieses auch für die Schule für Lernbehinderte/Förderschule gilt. Die Arbeit besteht aus drei theoretischen Teilen, die in einem praktischen Teil zusammenlaufen. Im ersten Kapitel wird die Institution "Museum" näher eingegrenzt. Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung werden die unterschiedlichen Museumstypen kurz vorgestellt und die Möglichkeiten der unterrichtlichen Nutzung von Museen beschrieben. Im zweiten Kapitel wird der Begriff "Museumspädagogik" eingegrenzt. Dafür wird zuerst die Entwicklung der Museumspädagogik beschrieben. In diesem Zusammenhang werden die Museumspädagogischen Konzepte von Alfred Lichtwark und Adolf Reichwein vorgestellt. Im dritten Kapitel werden die Begriffe "Lernbehinderung" und "Lernort" geklärt. Im letzten Teil werden die Erfahrungen mit einer 4. Klasse der Schule für Lernbehinderte beschrieben, die im Rahmen des Projektes "Das Moor" ersten Kontakt mit dem Museum als Lernort hatten. Der Arbeit ist eine ausführliche Literatur- und Adressenliste angeschlossen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung1 0.1.Aufbau der Arbeit1 1.Das Museum3 1.1.Zur Geschichte des Museums3 1.1.1.Exkurs: Museumskategorien5 1.2.Aufgaben des Museums5 1.2.1.Sammeln6 1.2.2.Erhalten, Schützen, Konservieren7 1.2.3.Erforschen, Ordnen7 1.2.4.Vermitteln, Bilden8 1.3.Möglichkeiten einer unterrichtlichen Nutzung des Museums9 1.3.1.Der gelegentliche Museumsbesuch9 1.3.2.Der unterrichtsbezogene Museumsbesuch10 1.3.2.1.Der Museumsbesuch am Anfang einer Unterrichtseinheit10 1.3.2.2.Der Museumsbesuch in der Mitte einer Unterrichtseinheit10 1.3.2.3.Der Museumsbesuch am Ende einer Unterrichtseinheit11 1.3.3.Der themenbezogene Hinweis auf das Museum11 1.4.Zur Planung des Museumsbesuches12 1.5.Zur Durchführung des Museumsbesuches13 1.6.Zusammenfassung14 2.Museumspädagogik16 2.1.Exkurs: Museumsdidaktik17 2.2.Die Entwicklung der Museumspädagogik18 2.2.1.Die Museumspädagogik Alfred Lichtwarks20 2.2.2.Die Museumspädagogik Adolf Reichweins23 2.3.Methoden der Museumspädagogik26 2.3.1.Die museumspädagogische [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.