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  • av Marion Lier & Ortger Weidlich
    1 683

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Implementierung des HACCP-Konzeptes wird in dieser Arbeit für die gesamte Produktgruppe Waffel, "gedrehte Waffeltüten, "gepreßte Waffelhörnchen" und "Waffelblätter" erläutert. Bei diesem Konzept steht besonders der Gesundheitsschutz im Vordergrund. Die produkt- und prozeßspezifische Gefahrenanalyse ergab, daß an einigen Stellen der Produktionslinien in Zukunft eine Überwachung stattfinden muß. Die identifizierten Risiken sollen dabei durch geeignete Überwachungsmaßnahmen gemindert werden. Gerät eine dieser Maßnahmen "außer Kontrolle", kann ein Risiko durch überlebende pathogene Keime bzw. Toxinbildner eintreten. Werden die festgelegten Grenzwerte überschritten sind die entsprechenden Korrekturmaßnahmen vorzunehmen und anschließend zu dokumentieren. Aus der Gefahrenanalyse wurden folgende kritische Kontrollpunkte und Kriterien zur Überwachung ermittelt: Die Kontrolloption "Rohwaren- bzw. Packstoffeingang" dient der Vermeidung einer mikrobiologischen Belastung über die Grenzwerte (festgelegt in Spezifikationen der Rohwaren bzw. Packstoffe) hinaus. Wesentliche Bestandteile der Überwachung sind dabei die stichpunktartige mikrobiologische Eingangskontrolle und die visuelle Inspektion auf Hygienemängel. Die Kontrolloption "Zuführung des Teiges zur Backmaschine/Füllstation" dient der Vermeidung von Fremdkörperkontamination (Schmutz, Staub, Insekten etc.). Die Überwachung der Abdeckung aller Teigbehälter ist dabei entscheidend für den Erfolg dieser Maßnahme. Die Kontrolloption "Packstation" dient insbesondere der Vermeidung einer mikrobiologischen Rekontamination der Waffel bei der Auskühlung und Beförderung zur Packstation. Aber auch die Vermeidung physikalischer (Fremdkörper) Kontamination bei dem Bereitstellen der vorbereiteten Faltkisten mit Polybeutel im Einsatz muß überwacht werden. Dabei ist die Reinigung der Auswurfstation, Förderbänder und Arbeitsflächen mit entsprechend regelmäßiger Kontrolle (Schichtmaschinenreinigungsplan) entscheidend für den Erfolg. Als letzte Maßnahme zur Verhinderung einer mikrobiellen Rekontamination der ausgebackenen Waffel, ist die Kontrolle und Überwachung der Hygiene im gesamten Produktionsbereich zu trennen. Dazu zählt neben der Reinigung der Produktionstätte (insbesondere Spülküche) auch die Durchführung und Überwachung der Personalhygiene. Es wird darauf hingewiesen, daß diese kritischen Kontrollpunkte keineswegs als statisch angesehen werde können. Sie müssen immer wieder [¿]

  • - Die Bedeutung, Wahrnehmung und Messung der Qualitat von Serviceleistungen
    av Volker Kissling
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit beschäftigt sich in grundlagentheoretischer Weise mit der Qualität von Service- und Dienstleistungen, wobei insbesondere die Serviceleistungen von Einzelhandelsbetrieben im Mittelpunkt der Erörterungen stehen. Ausgangspunkt ist dabei der Versuch, neueste Erkenntnisse theoretischer und empirischer Forschung zur Qualität von Dienstleistungen auf den Komplex der Serviceleistungen zu übertragen. Die Zielsetzung des Forschungsvorhabens liegt darin begründet, ein verhaltenswissenschaftlich fundiertes Konzept zur Messung der wahrgenommenen Qualität von Serviceleistungen in Einzelhandelsbetrieben zu erarbeiten, das zur kontinuierlichen Qualitätskontrolle von Serviceleistungen eingesetzt werden kann. Bei der Entwicklung dieses Meßkonzepts fanden vor allem die zentralen Zielsetzungen des Angebots von Serviceleistungen Kundenbindung und Neukundenakquisition Berücksichtigung. Darüberhinaus sollte das Meßkonzept die Ableitung möglichst vielfältiger und differenzierter Gestaltungsempfehlungen für die Servicepolitik in Einzelhandelsbetrieben ermöglichen. Aufbauend auf den theoretischen Überlegungen wurde daher ein Fragebogen entwickelt, der sowohl zu Kunden- wie auch zu Mitarbeiterbefragungen eingesetzt werden kann, und der im Rahmen einer großzahligen empirischen Erhebung in einem mittelständischen Warenhaus sowohl in der Kunden- wie auch in der Mitarbeiterversion getestet wurde. Mittels der so generierten Daten wird abschließend die Eignung des vorgeschlagenen Meßkonzepts zur Qualitätskontrolle diskutiert und Möglichkeiten zur Generierung von Gestaltungsempfehlungen am konkreten Beispiel vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung und Zielsetzung1 1.1Serviceleistungen und Servicequalität als Profilierungsmaßnahmefür Warenhäuser1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise4 2.Die Qualität von Serviceleistungen5 2.1.Bestimmung der Merkmale von Serviceleistungen5 2.1.1.Abgrenzung nach dem Leistungscharakter5 2.1.2.Abgrenzung nach der Leistungsart6 2.1.3.Abgrenzung nach dem Leistungszeitpunkt7 2.1.4.Definition von Serviceleistungen8 2.2.Qualitätsproblematik bei Serviceleistungen9 2.2.1.Das Wesen von Dienstleistungen9 2.2.2.Aus dem Dienstleistungscharakter resultierende Qualitätsproblematik von Serviceleistungen12 2.2.3.Der Begriff der Servicequalität14 3.Servicequalität aus Konsumentensicht16 3.1.Die Analyse der Servicequalität im S-O-R-Ansatz16 3.2.Relevante intervenierende [¿]

  • - Am Beispiel einer deutschen Tochtergesellschaft eines franzoesischen Konzerns
    av Katja Bossert
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit den sechziger Jahren wird in den USA sozialpsychologische Forschung zu Problemen und Besonderheiten des interkulturellen Kontaktes, d.h. des Kontaktes zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen, betrieben. Ausgelöst durch die zunehmende Internationalisierung der Wirtschaft und die daraus resultierende Notwendigkeit zur Kommunikation entstanden, stiegen die interkulturellen Kontakte auch in internationalen Unternehmen an. Durch Unstimmigkeiten, Mißverständnisse und Konflikte müssen aber international agierende Unternehmen immer höhere Kosten im Personalmanagement wie bei teuren Rückholaktionen von Auslandsentsandten sowie Effizienzverluste durch fehlgeschlagene Projekte verbuchen. Dies führt dazu, daß der interkulturelle Kontakt immer mehr als problematisch empfunden wird. In verschiedenen Untersuchungen wurden daher die Merkmale von Personen, die erfolgreich interkulturell kommunizierten, analysiert und auf Basis dieser Merkmale theoretische Modelle der interkulturellen Kompetenz entwickelt. Neben diesem Persönlichkeitsansatz begann man seit den achtziger Jahren aber auch mit quantitativ empirischen Untersuchungen zur Kultur. Anhand intrakultureller Beobachtungen, d.h. Beobachtungen innerhalb einer Kultur, wurden einzelne Kulturen auf Basis verschiedener Dimensionen beschrieben und von anderen abgegrenzt sowie Typologien von Kulturen abgeleitet. Für den interkulturellen Kontakt wurden dabei Konfliktpotentiale gesehen, wenn die intrakulturellen Werte und Einstellungen in bestimmten Bereichen voneinander abwichen oder gar in Widerspruch zueinander standen. So kann z.B. ein unterschiedliches Verständnis von Zeit zu stark abweichenden Auffassungen von Pünktlichkeit führen, was bei der Zusammenarbeit im Geschäftsleben zu Konflikten führen kann. Aus diesen vergleichenden, cross-cultural, Studien gehen kontrastierende Vorstellungen der verschiedenen Kulturen hervor, auf die sich die interagierenden Angehörigen unterschiedlicher Kulturen einstellen sollen. Letztendlich führen diese Tyypologisierungen aber zu einer verstärkten stereotypenbildenden Gerneralisierung und sind somit problematisch, da sie mehr zu einer Konfliktzementierung als zur angestrebten Konfliktlösung beitragen. Auch berücksichtigen diese Untersuchungen nicht, daß es zumindest fraglich ist, ob sich beispielsweise ein Franzose bei der Zusammenarbeit mit Deutschen genauso "typisch französisch" verhält, wie er es unter französischen Kollegen tun würde. Ob [¿]

  • av Ortrud Wendt
    992,-

    Inhaltsangabe:Abstract: An ounce of prevention is worth a pound of cure. Rarely are there any objections to this old proverb. Its significance is underscored by the fact that the Major causes of death today are the degenerative, chronic diseases of civilization. Abundant evidence has been accumulated that these diseases can often be prevented. However, the appeal of prevention lies not only in its ability to reduce suffering from disease but also in its assumed power to reduce the costs of health care. At first sight it appears that promoting health and preventing disease would easily rehabilitate the health care system, granting prevention a prominent spot an the health policy agenda. For example in Germany, prevention in the form of health check-ups was introduced to the catalogue of services to be offered by health insurance companies in 1989. Yet, concerns have been raised that prevention may not reduce but rather add to the costs of health care. Especially in the case of prevention of chronic diseases, death or sickness can only be postponed but never avoided. Thus, a careful analysis of all the effects of preventive measures is necessary to assess their full economic consequences. Cardiovascular diseases, primarily coronary artery disease and stroke, account for the majority of deaths in industrialized countries. In the United States these diseases kill nearly as many Americans as all other diseases combined and are also among the leading causes of disability. The aggregate cost of coronary artery disease (CAD) in the United States is enormous, costing the country between 50 and 100 billion dollars per year for medical treatment and lost wages. Nonetheless, over the past two decades, the mortality from cardiovascular disease has declined dramatically: 40 per-cent for coronary artery disease. Major contributions to this decline came from risk factor reduction and changes in lifestyles. Moreover, new technology, improved pharmacology as well as better surgical techniques contributed to this decline. Risk factor reduction and changes in lifestyle are preventive measures in coronary artery disease with a straightforward appeal. Preventing the disease not only means avoiding the pain and suffering of the individual but also avoiding the risk of irreversible consequences and permanent damage. In addition to these obvious benefits, the costs of many preventive measures, for example screening tests, appear to be very small. Nevertheless, the [¿]

  • - Ein Beitrag zur Wettbewerbsproblematik in der europaischen Automobilbranche
    av Martin Bohmholt
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das selektive Vertriebssystem stellte sich in den vergangenen Jahrzehnten als die allein erfolgreiche Vertriebsform in der Automobilbranche dar. Dennoch unterliegt der Automobilvertrieb einem Wandlungsprozeß, bei dem zwar das traditionelle Vertriebssystem in seinem Grundsatz erhalten bleibt, sich jedoch Veränderungen in den Rahmenbedingungen in struktureller und Wettbewerbsrechtlicher Hinsicht ergeben. Eine tiefgreifende Veränderung in den Kooperationsbedingungen zwischen Automobilhersteller und Automobilhandel erfolgte mit der Verlängerung der Gruppenfreistellungsverordnung (GVO) in geänderter Form am 01.07.1995. Die GVO stellt die gesetzlichen Regeln für die zukünftige Ausgestaltung der Verträge zwischen Hersteller und Handel auf. Mit der Verlängerung der Verordnung versucht die Europäische Kommission den Interessen der Marktbeteiligten -Hersteller, Handel und Verbrauchergleichermaßen Rechnung zu tragen, v.a. aber den wettbewerbspolitischen Zielen der Europäischen Gemeinschaft gerecht zu werden. Ein weiterer Grund für den Wandlungsprozeß liegt in den strukturellen Problemen des Automobilvertriebs. Zu hohe Vertriebskosten, zu dichte Händlernetze, niedrige Renditen im Autohandel, strukturelle Auslastungsprobleme im Service usw. haben dazu geführt, daß sich die wirtschaftliche Lage in der Automobilwirtschaft verschlechtert hat. Zusätzlicher Wettbewerbsdruck entsteht dabei durch das Eindringen neuer Konkurrenten aus Ostasien. Eine Neuausrichtung der Vertriebsorganisation vor dem Hintergrund der neuen GVO ist aus diesen Gründen bei fast allen deutschen Automobilherstellern zu verzeichnen. Auf diese beiden Aspekte ist zugleich das Hauptaugenmerk dieser Arbeit gerichtet. Gang der Untersuchung: Ziel der Kapitel 2 und 3 ist es, einen theoretischen Bezugsrahmen für die vorliegende Problematik zu schaffen. In Kapitel 2 wird neben einer Erläuterung und einer gegenseitigen Abgrenzung der wichtigsten Begriffe ein Überblick über die Teilbereiche der Automobilwirtschaft gegeben. Kapitel 3 befaßt sich mit den wettbewerbstheoretischen Grundlagen. Diese bilden die Basis für die wettbewerbsbeschränkenden Wirkungen des selektiven Automobilvertriebs und für eine anschließende Beurteilung. Im anschließenden, ausführlicher gehaltenen 4. Kapitel steht die Kooperation zwischen den Herstellern und dem Handel im Vordergrund. Dabei wird neben den möglichen strategischen Alternativen der Hersteller zum Aufbau eines Absatzkanalsystems [¿]

  • - Am Beispiel Internet/World Wide Web
    av Mathias Doering
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Technologien des Online-Marktes, das Online-Marketing und die damit verbundene Marktforschung befinden sich weltweit in einem dynamischen Entwicklungsprozeß. Täglich werden neue Erkenntnisse, Zahlen, Untersuchungsergebnisse und Meinungen veröffentlicht. Aus diesem Grund können vor allem, was den Stand der technischen Entwicklungen betrifft, diese Aufzeichnungen nur eine Momentaufnahme darstellen. Neue Medien ermöglichen dem Konsumenten oder Interessenten eine aktivere Rolle als bisher: Es herrscht Entscheidungsfreiheit, der Kunde kann wählen, worüber er informiert beziehungsweise nicht informiert werden möchte. Er sucht sich bewußt das Angebot aus, welches ihn interessiert. Neue interaktive Medien leben von der Kommunikation in beide Richtungen und überlassen damit dem Nutzer Einflußmöglichkeiten auf die weitere Gestaltung des Informationsangebotes. Aufgrund der stattfindenden Kommerzialisierung und der damit steigenden Anzahl von eintretenden Unternehmen in den Online-Markt entwickelt sich das World Wide Web zum neuen Werbeträger und wird immer häufiger neben dem klassischen Marketing-Mix und ihren Werbeträgern Print, TV und Hörfunk eingesetzt. Somit steigt der Bedarf an qualifizierten Informationen über die Effektivitäts- und Kontrollmessung der eingesetzten Online-Präsentationen. Die Voraussetzung zur Gestaltung eines effektiven Online-Auftrittes ist die Erforschung bzw. Erkennung des Nutzer- und Akzeptanzverhalten von werblicher Kommunikation der Teilnehmer in Online-Diensten. Das Methodenspektrum der Marktforschung hat sich durch die Verbreitung der neuen interaktiven Medien vergrößert. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die entwickelten Effektivitäts- und Kontrollmessungen für Online-Präsentationen aufzuzeigen und die Möglichkeit, klassische Werbewirkungsanalysen auf Online-Netze zu adaptieren. Der Leser erhält dabei einen Überblick, in welcher Art sich das Methodenspektrum von der klassischen Marktforschung hin zu neuen Methoden differenziert und welche Schwierigkeiten in der Messung der Werbewirkung in den neuen Medien auftreten. Dabei soll dem Leser das Online-Marketing aufgezeigt und anhand einer empirischen Erhebung die damit verbundenen Akzeptanz und das Nutzungsverhalten von Teilnehmern in Online-Netzen dargestellt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG9 1.1Untersuchungsziel9 1.2Erläuterung der Vorgehensweise der [¿]

  • av Petra Huber
    694,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit beinhaltet allgemein das Thema Immobilien-Marketing und speziell die Instrumente im Marketing-Mix und ihre Anwendung im Wohn-Immobilienmarkt. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zu verdeutlichen, daß im Wohnimmobilienmarkt ein dauerhaftes Bestehen der Unternehmen nur dann gewährleistet ist, wenn sich diese langfristig am Markt orientieren. Ebenfalls zur Zielsetzung gehört die Darstellung des Instrumentariums im Marketing. Um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, wird eine Beschränkung auf die Instrumente des Marketing-Mix erfolgen. Desgleichen wird besonderer Wert auf die Darstellung der Kombination der Instrumente beim Marketing-Mix gelegt, denn nur eine sinnvolle Kombination kann letztlich den Erfolg auf lange Sicht herbeiführen. Schwerpunktmäßig gilt hier die Anwendungsmöglichkeit dieser Instrumente für freie Wohnbauunternehmen. Ein solches wird das ihm zur Verfügung stehende Marketinginstrumentarium anders einsetzen als z.B. ein soziales Wohnbauunternehmen. Letzteres muß aufgrund gesetzlicher Richtlinien versuchen, Wohnraum zu bestimmten Miet- und Kaufpreisen für Bevölkerungsgruppen mit niedrigem Einkommen herzustellen. Insbesondere bezieht sich diese Ausarbeitung auf das Marketinginstrumentarium für das Angebot an neu erstelltem Wohnraum der Bauträgerunternehmungen. Der Bereich der bestehenden Wohn-Immobilien (Altbau) wird außer Betracht gelassen. Wesentliche Inhalte als Stichworte: · Definitionen Marketing und Immobilienwirtschaft. · Besonderheiten des Marketing-Mix, dargestellt am Marketinginstrumentarium von Wohnbauunternehmen. Konzept des Marketing-Mix. Das Instrumentarium des Marketing-Mix mit seinen Bestandteilen und Aufgaben sowie Praxisbeispielen. - Produktpolitik. - Preispolitik. - Servicepolitik. - Distributionspolitik. - Kommunikationspolitik. · Auswahl des optimalen Marketing-Mix. · Planung und Kontrolle des Marketing-Mix. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Grundüberlegung I.Einführung1 II.Definitionen2 1.Marketing 1.1Begriffsdefinition2 1.2Marketing-Ziele3 1.3Marketing-Planung4 1.4Marketing-Instrumente5 1.5Marketing-Konzeption6 1.6Bedeutung des Marketing7 2.Immobilienwirtschaft 2.1Immobilie8 2.2Wohn-Immobilie8 2.3Besonderheiten der Wohn-Immobilie9 B.Die Besonderheiten des Marketing-Mix, dargestellt am Marketinginstrumentarium von Wohnbauunternehmen I.Das Konzept des Marketing-Mix10 II.Das Instrumentarium des Marketing-Mix mit seinen [¿]

  • - Darstellung und Analyse unter besonderer Berucksichtigung des Opfers
    av Bettina Klossner
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Einen großen Teil des Lebens verbringen die meisten Menschen an ihrem Arbeitsplatz. In der Regel sind sie dort nicht allein, sondern treffen auf Kollegen, Vorgesetzte und möglicherweise auch auf Untergebene. Jeder bringt seine eigenen Ziele, Interessen und Wertvorstellungen mit. Diese Unterschiede im Denken und Handeln stellen ein Konfliktpotential dar. Schwierigkeiten am Arbeitsplatz zwischen Vorgesetzten, Untergebenen und unter Kollegen hat es vermutlich schon immer gegeben. Auch Belastungen durch die Arbeit, die eventuell Folgeschäden haben können, sind nichts ungewöhnliches. Früher handelte es sich dabei vor allem um schwere körperliche Belastungen. Heute, da schwere Arbeiten in vielen Bereichen von Maschinen erledigt werden, häufen sich dagegen die psychischen Belastungen. Der Anteil der Arbeitnehmer, die aufgrund von psychischen Belastungen frühzeitig verrentet worden sind, hat sich in einem Zeitraum von zehn Jahren verdoppelt: er stieg von 1980 bis 1990 von 7 Prozent auf 14 Prozent nach Angaben der "Statistik der Gründe für die Frühverrentung". Solche psychischen Belastungen können einerseits durch die Arbeitsinhalte, andererseits durch Streß oder psychosoziale Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten entstehen, die über arbeitsinhaltliche Bereiche hinausgehen. Mit dem Fachterminus "Mobbing" ist ein Sammelbegriff für alle Arten schikanierenden und belastenden Verhaltens am Arbeitsplatz gefunden und ein Problem benannt worden, das längst bekannt ist. Dadurch ist es aus der Alltäglichkeit ins Bewußtsein einer breiten Öffentlichkeit gehoben und zum Gegenstand wissenschaftlicher Forschung geworden. Dazu haben Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre Wissenschaftler, Ärzte, Krankenkassen und Arbeitgeber vereinzelt begonnen, sich mit Mobbing zu beschäftigen. Auch die Presse hat das Thema Mobbing aufgegriffen und in einigen Fällen weniger Informationen als Schreckensszenen am Arbeitsplatz publiziert. Die meisten Arbeiten zum Thema "Mobbing" sind bis jetzt von Betriebswirten, Arbeitspsychologen und Journalisten verfaßt worden. Pädagogen haben sich diesem Thema noch nicht gewidmet, mit einer Ausnahme: An einer Sonderschrift der "Bundesanstalt für Arbeitsschutz" hat eine Diplom-Pädagogin mitgewirkt. Dies ist umso erstaunlicher, als die Mobbing-Problematik viele Parallelen zu in der Pädagogik relevanten Themen wie Aggression, Gewalt und Konflikt erkennen läßt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beginnt mit [¿]

  • av Stefan Scherzinger
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Abschlußarbeit versucht in gekürzter Form die Auswirkungen wesentlicher Trends in den Schlüsselfeldern Wirtschaft, Verbraucher und Vertrieb auf strategische Entscheidungen des Versicherers darzustellen, wobei kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben wird. Der Verfasser versucht am Anfang die wesentlichen Trends bei den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen darzustellen. Anschließend erfolgt eine Betrachtung der Verbraucher mit ihren Verhaltensweisen, die sich im Laufe der Zeit gewandelt haben und anhand derer man auch gewisse Trends erkennen kann. Daran folgt eine Untersuchung hinsichtlich der Auswirkungen der Trends bei den allgemeinen Rahmenbedingungen und der Verhaltensweisen der Verbraucher auf die Assekuranz sowie sich ergebenden Probleme für die Versicherungsunternehmen anhand ausgewählter Beispiele. Der Schluß der Arbeit beinhaltet den Versuch, aus den bis zu diesem Punkt geschilderten Trends und den Auswirkungen auf die Assekuranz sowie den sich ergebenden Problemen strategische Ziele sowohl in bezug auf die Kundenbehandlung als auch auf die Vertriebswege zu entwickeln. Anzumerken ist, daß der Verfasser in dieser Arbeit Erfahrungen aus fünfjähriger Praxis in den Bereichen Vertrieb und Organisation bei einem der größten Mehrfachagenten Deutschlands hat einfließen lassen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Ausgewählte Trends bei den Allgemeinen Rahmenbedingungen2 2.1Europäische Union und Europäischer Wirtschaftsraum2 2.1.1Die Europäische Union - Einige Kennzahlen2 2.1.2Währungsunion3 2.1.3Bevölkerungsdaten/Bevölkerungsexplosion4 2.2Wirtschaft und Konjunktur in Deutschland5 2.2.1Deutschland als Teil der Weltwirtschaft5 2.2.1.1Weltwirtschaft5 2.2.1.2Wirtschaftsblöcke6 2.2.1.3Deutschland7 2.2.2Wirtschaftstrend9 2.2.2.1Standortproblematik9 2.2.2.2Arbeitslosigkeit11 2.2.2.3Ostdeutschland13 2.2.2.4Branchen/Sparten14 2.2.2.5Handwerk15 2.2.2.6Umweltbranche16 2.3Soziale Brennpunkte17 3.Verbraucher19 3.1Demographische Daten19 3.2Bildungsverhalten22 3.3Berufstätigkeit23 3.4Finanzverhalten26 3.4.1Einkommen26 3.4.2Vermögen29 3.4.3Verschuldung29 3.4.4Sparverhalten/Anlageverhalten30 3.4.5Erbschaften36 3.5Konsumverhalten37 3.6Wohnsituation38 3.7Gesundheitszustand/Unfallgeschehen41 3.7.1Gesundheitsaspekte41 3.7.2Unfallgeschehen44 3.8Wertewandel45 4.Europäische Union und Assekuranz51 4.1Allgemein51 4.1.1Oberblick51 4.1.2Zunehmend härter [¿]

  • - Konstruktion und Schmuckform - Versuch einer vergleichenden Darstellung an eingehenden Beispielen ausgewahlter Stadte
    av Katrin Schneider
    1 704

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich neben diesem einleitenden, allgemeinen Teil A - der grundsätzliche Fragen vorab zu klären versucht - in drei weitere große Abschnitte: Teil B und C beschreiben die Funktion und Entwicklung der Fassade bis zum dreißigjährigen Krieg getrennt nach Konstruktion und Ornament. Diese Trennung erscheint aufgrund der einerseits überaus reichen Schnitzereien während dieser Blütezeit und der im Prinzip von der Konstruktion unabhängigen Entwicklung andererseits sinnvoll. Im letzten Teil D, der die Entwicklung nach 1648 beschreibt, habe ich Ornament und Konstruktion zusammen dargestellt. Aufgrund des stark zurückgehenden Bestandes allgemein als auch der Schnitzereien im besonderen und der Tatsache, daß z.T. auch Strebewerk ornamental eingesetzt wird, wäre eine Trennung hier eher kontraproduktiv. Innerhalb der chronologischen Zusammenfassung in Zeitepochen erfolgt die weitere Beschreibung nach Baugliedern getrennt. Dabei wird dem Entwicklungsgang einzelner Ornamente Vorrang vor der strengen zeitlichen Abfolge gegeben. Im Anhang finden sich sowohl Übersichtstafeln wie Fotos der untersuchten Städte. Mit den Übersichtstafeln versuche ich die Entwicklungen der Fassaden oder einzelner Bauteile und Schmuckformen durch einige wenige prägnante Beispiele in ihrem Gesamtablauf darzustellen, um so im direkten Vergleich eine zeitliche Einordnung zu ermöglichen. Im Fototeil soll das im Text Gesagte über die Textabbildungen hinaus zusätzlich beispielhaft illustriert werden, da Fotos eine andere Aussagekraft haben als zwangsläufig vereinfachende Strichzeichnungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.ALLGEMEINER TEIL1 1.EINLEITUNG2 1.1.Ziel und Gegenstand der Arbeit2 1.2.Eingrenzung3 2.GLIEDERUNG8 2.1.Stilbegriffe8 3.HAUSFORSCHUNG13 3.1.Fachwerkliteratur13 3.1.1.Stammesgedanke16 3.2.Datierung18 3.2.1.Direkte18 3.2.2.Indirekte20 4.BEGRIFFSKLÄRUNG26 4.1.Fachwerklandaschaften26 4.1.Bürgerhaus26 B.KONSTRUKTION33 1.TERMINOLOGIE UND FUNKTION DER BAUTEILE34 1.1.Tragende Teile (Holz)37 1.1.1.Horizontale Hölzer37 1.1.2.Vertikale Hölzer41 1.1.3.Diagonale Hölzer42 1.1.4.Holzverbindungenen44 1.2.Füllende Teile46 1.2.1.Gefach46 1.2.2.Putz48 2.ENTWICKLUNG KONSTRUKTION49 2.1.Vom Pfosten zum Ständerbau49 2.2.Der Geschoßbau51 2.2.1.Ankerbalkengefüge52 2.3.Vom Geschoß zum Stockwerksbau53 2.4.Stockwerksbau55 2.4.1.Auskragung56 2.4.2.Erker / Auslucht58 C.SCHMUCKFORMEN61 1.BEDEUTUNG DES [¿]

  • - Eine Literaturarbeit
    av Oliver Marschollek
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der erste Teil dieser Diplomarbeit behandelt vorwiegend die körperliche und psychosexuelle Entwicklung sowie das Sexualverhalten von der Kindheit bis ins hohe Alter. So wird nach einer Einleitung und Definition des Begriffs Sexualität die Abhängigkeit der Sexualität von den zeitlichen und kulturellen Umständen dargelegt, wodurch deutlich wird, daß Sexualität ohne soziokulturellen Bezug gar nicht denkbar ist, was sich an verschiedenen Stellen dieser Arbeit auch immer wieder zeigt. Besondere Beachtung wird der Vorverlegung der Menarche innerhalb der vergangenen 150 Jahren geschenkt, da diese Tatsache und ihre Bedeutung für die Sexualität in der Literatur kaum Erwähnung findet. Es wird die Entwicklung der Sexualforschung seit ihrer Entstehung vor rund 100 Jahren bis heute skizziert, wobei auf die jüngere Entwicklung, nämlich die Aufspaltung der Sexualforschung in die psychosomatisch orientierte Sexualmedizin einerseits und die medizinisch-technische Sexualmedizin andererseits näher eingegangen wird. Die Geschlechtsdifferenzierung als Grundlage und Teil der Sexualität wird detailliert beschrieben. Dabei wird zunächst die Entwicklung der befruchteten Eizelle bis zum Erwachsenenalter und der Einfluß der Hormone dargestellt. Weiterhin wird auf Sonderfälle der körperlichen und psychosexuellen Entwicklung, wie sie die somatische Transsexualität beziehungsweise der Hermaphroditismus darstellt, eingegangen, da diese zum Verständnis der Entstehung der sexuellen Orientierung (Bi-, Homo- oder Heterosexualität) und der Entwicklung der Geschlechtsidentität wesentlich beitragen. Methodische Schwierigkeiten der empirischen Sexualforschung werden behandelt und in diesem Zusammenhang werden Vorschläge gemacht, wie die Qualität von Selbstbeschreibungsdaten erhöht werden kann. Auf eine kritische Auseinandersetzung mit der bisherigen empirischen Sexualforschung kann dabei nicht verzichtet werden. Die Arbeit behandelt weiterhin das Sexualverhalten von Menschen in allen Altersklassen (Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, hohes Alter). Weil der Forschungsstand es nur in der Altersklasse der Jugendlichen erlaubt, Veränderungen im Sexualverhalten darzustellen, wird in den übrigen Altersklassen ausschließlich das derzeit praktizierte Verhalten geschildert und auf die Darstellung möglicher Veränderungen verzichtet. Der zweite Teil dieser Arbeit versucht einen Einblick in die mit der Sexualität zusammenhängenden Störungsbilder zu [¿]

  • av Stephan Kreft
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit vom Sommer 1997 geht es um die Prüfung des internen Kontrollsystems (IKS) durch die interne (IR) und externe Revision (ER). Zunächst werden die für diese Arbeit wichtigen Begriffe voneinander abgegrenzt und definiert. Anschließend werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede erörtert, die sich bei dieser Prüfung durch die jeweilige Prüfungsinstanz, ergibt. Besonders wird auf den Konflikt zwischen der Wirtschaftlichkeit einer Prüfung einerseits, und der Prämisse der Gewährleistung einer hohen Prüfungsqualität andererseits, eingegangen. Es werden im folgenden die Chancen und Risiken für die IR und ER aufgezeigt, die sich durch den immer weiter fortschreitenden Einsatz der EDV ergeben. Schließlich werden Möglichkeiten aufgezeigt, die ganzheitliche Prüfung (als Prozeß) zu optimieren. Dabei spielen besonders der Einsatz der Netzplantechnik sowie die Verwendung mathematische Modelle zur simultanen Planung der Prüfungshandlungen eine wichtige Rolle, ebenso wie die Einschaltung eines Audit Committee nach US- Amerikanischem Vorbild. Abschließend werden die Ausführungen beurteilt, wobei ein Schwerpunkt auf die "optimale" Ausgestaltung der IR und ER der Zukunft gelegt wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Das interne Kontrollsystem (IKS)2 2.1Begriff und Ursprung2 2.2Überwachung als betrieblicher Prozeß4 2.3Einordnung des IKS in die ganzheitliche unternehmerische Überwachung4 2.4 Funktion und Grundsätze interner Kontrollen6 2.5 Ausgestaltung eines IKS8 3.Die Prüfung des IKS durch die in- und externe Revision10 3.1Grundlegendes10 3.1.1Prüfung als Prozeß10 3.1.2Planung der Prüfung11 3.1.2.1Traditioneller Prüfungsansatz11 3.1.2.2Risikoorientierter Prüfungsansatz13 3.1.2.3Entwicklung eines Prüfungsrisokomodells19 3.1.2.4Phasen des risikoorientierten Prüfungsansatzes20 3.1.2.5Prüfungsprogrammplanung21 3.1.2.5.1Festlegung einer Prüfungsstrategie21 3.1.2.5.2Aufteilung des ganzheitlichen IKS in Prüffelder24 3.1.2.6Personaleinsatzplanung26 3.1.2.7Prüfungszeitplanung27 3.1.3Prüfungsdurchführung30 3.1.3.1Erfassung der prüfungsrelevanten Kontrollen30 3.1.3.2Systembeurteilung33 3.2Besonderheiten bei der Prüfung des IKS durch die interne Revision (IR)37 3.2.1Allgemeines37 3.2.1.1Begriff, Aufgaben und Ziele der IR37 3.2.1.2Merkmale und Entwicklungstendenzen der [¿]

  • av Karen Moehle
    673,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Besonders durch konjunkturelle Schwankungen und eine Abhängigkeit von der Nachfrageintensität ist eine Ergebnisoptimierung notwendig, die durch ein Unternehmenscontrolling erzielt werden kann, das anhand von Soll-Ist-Vergleichen Abweichungen erkennt und analysiert und Strategien zur Korrektur entwickelt. Die Kostenstellenrechnung der Peiner Umformtechnik ist zur Zeit noch eine reine Istkostenrechnung, die nicht als Controlling-Instrument geeignet ist. Zur Einführung eines Controlling-Systems besteht die Notwendigkeit, als Grundlage die Grenzplankostenrechnung zu praktizieren, die eine Kontrolle der Kostenwirtschaftlichkeit der Kostenstellen durch Vergleich von Plan-, Soll- und Istkosten ermöglicht. Die Kostenstellenplanung und die operative Planung werden bisher zentral durchgeführt. In die Ermittlung der Plankosten und in die operative Mittelfristplanung sind die Mitarbeiter der PUT künftig miteinzubeziehen, da eine dezentrale Planung durch Übertragung von Kompetenzen und Verant-wortung eine stärkere Identifikation mit den Zielen fördert und zu größerem Kostenbewußtsein motiviert. Für ein effektives Unternehmenscontrolling ist bei der Peiner Umformtechnik ein System einzuführen, das die PPS- und FIBU-Module mit der Kosten-rechnung integriert und das zusätzlich eine dezentrale Planung, die Ist-Abrechnung, den Soll-Ist-Vergleich, Abweichungsanalysen und eine Erwar-tungsrechnung ermöglicht. Da die PUT bereits SEITZ-Module einsetzt, ist es eine technisch einfache und wirtschaftlich akzeptable Lösung, das beste-hende Kostenrechnungsmodul durch das auf der Grenzplankostenrechnung aufbauende Integrierte Controlling-System zu ersetzen, mit dessen Funktionen ein zuverlässiges Unternehmenscontrolling möglich ist. Mit der Festlegung der Planungsebenen und des Terminrahmens sind die organisatorischen Voraussetzungen zur Dezentralisierung der Planung erfüllt, und die Kostenstellenrechnung ist durch die Gliederung der Kostenstellen in zentrale und dezentrale Stellen und bei Anwendung der angeführten Verfahren zur internen Leistungsverrechnung für die ICS-Einführung ausgestaltet. Ergebnis dieser Arbeit ist somit ein ausgestaltetes Konzept, mit dem die Peiner Umformtechnik GmbH in der Lage ist, ihre Kostenrechnung von einer reinen Ist- in eine Grenzplankostenrechnung umzugestalten, die Unter-nehmensplanung termingerecht dezentral durchzuführen und somit nach Installation des Integrierten Controlling-Systems der SEITZ GmbH ein [¿]

  • av Johannes Von Mulert
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit wird der Fall der Metallgesellschaft aus dem Jahre 1993 als Anlaß dafür genommen, eine Abhandlung der Hedgingtheorie sowohl theoretisch als auch empirisch vorzunehmen, um schließlich mögliche Quellen des Mißerfolgs von Hedging-Strategien aufzuzeigen. Nach dem ersten, den Fall der Metallgesellschft erläuternden Abschnitt, ist im zweiten Abschnitt die Klärung des Begriffs des Risikos erforderlich. Im daran anschließenden dritten Abschnitt wird das Pricing von Future- und Forwardkontrakten geschildert, sowie einige gehandelte Kontraktformen, z.B. der DAX-Future, vorgestellt. Eine Übersicht über die wichtigsten Hedging-Ansätze, eine Erläuterung der Strategie des roll-over Hedges, sowie die Vorstellung einiger Maße, die den Erfolg von Hedgingmaßnahmen widerspiegeln, bietet der vierte Abschnitt an. Bei Vertiefung der mit roll-over Hegdes verbundenen Problemen stößt man auf eine besondere Anpassungsstrategie, die den durch das Marking-to-Market verursachten Verzerrungen in der Bewertung von Futures und Forwards gerecht werden soll: das "tailing the hedge". Nach einer theoretischen Fundierung dieses Phänomens wird im fünften Abschnitt in einer empirischen Untersuchung geprüft, ob die Tailing-Maßnahmen tatsächlich eine signifikante Verbesserung der Hedgingperformance mit sich bringen. Im abschließenden sechsten Abschnitt werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefaßt und es wird ein Ausblick auf weitergehende Möglichkeiten zur Untersuchung dieses Themas gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Notwendigkeit einer korrekten Hedgingstrategie1 2.Hedging als Reaktion auf Risiko3 2.1Risikobegriff in der Literatur3 2.1.1Komponenten des Risikos4 2.1.2Ermittlung des Risikos5 2.2Hedging, Arbitrage und Spekulation9 3.Hedging mit Termininstrumenten12 3.1Futurekontrakte12 3.1.1Pricing von Futurekontrakten13 3.1.2DAX-Future19 3.1.3Weitere Futurekontrakte21 3.2Forwardkontrakte22 3.2.1Pricing von Forwardkontrakten23 3.2.2Forward Rate Agreements24 3.3Forwards vs. Futures25 4.Management von Hedge-Positionen29 4.1Hedging-Theorien29 4.1.1Traditioneller Ansatz29 4.1.2Gewinnerzielungsansatz nach WORKING31 4.1.3Portefeuille-theoretischer Ansatz33 4.2Ermittlung der Hedgeratio36 4.3Roll-over Hedge40 4.4Erfolgsmaße43 4.5Tailing-the-Hedge44 4.5.1Determinanten des Tailing45 4.5.2Beispiel: Tailed Hedge48 5.Empirische [¿]

  • - Eine zukunftsorientierte Analyse
    av Torsten Witte
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mitarbeitermotivation! Welche Thematik beschäftigt die einschlägigen Fachzeitschriften mehr als diese? Die Ansätze und Meinungen zu diesem Thema sind dabei so verschieden wie vielfältig; im Mittelpunkt steht jedoch immer das gleiche Ziel: Wie erreichen Unternehmen eine höhere Motivation ihrer Belegschaft, oder wie erhalten sie das ganze Potential ihres Humankapitals? Die Bedeutung des Humankapitals für den Erfolg oder Mißerfolg von Unternehmen ist auch internationalen Topmanagern bekannt. Im Rahmen einer Umfrage' (Wie führen Manager ihre Unternehmen ins nächste Jahrtausend?) stuften sie das Humankapital als den wichtigsten Faktor für den Unternehmenserfolg ein. Demzufolge ist der Aufbau und die Pflege von Human-Ressourcen eine der wichtigsten Managementaufgaben der Zukunft. Nur mit einem aktivierten Humanvermögen lassen sich die Herausforderungen des zunehmenden globalen Wettbewerbs bewältigen. Dazu müssen aber die "Leute an der Spitze erkennen, daß die Mitarbeiter und die Kunden die entscheidenden Gruppen in einem Unternehmen sind." Doch ob sich diese Erkenntnis schon in allen betreffenden Köpfen durchgesetzt hat? Ein Satz laßt sich beliebig oft in der Literatur finden: Der Mitarbeiter gehört in den Mittelpunkt des Unternehmens gestellt. Doch in der Realität sieht es oft anders aus. Dort bleiben meistens nur Lippenbekenntnisse übrig, denn hier wird der Mensch gerne nur als Kostenfaktor betrachtet. Wenn man aber Mitarbeiter dauerhaft motivieren will, dürfen zwei wichtige Voraussetzungen nicht ignoriert werden: - Die Bedürfnisse und Erwartungen der Mitarbeiter im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit müssen bekannt sein. - Es müssen die geeigneten Methoden, Systeme, Instrumente und Verfahren zum Einsatz kommen. Und genau hier setzt die Aufgabe dieser Arbeit an. Die große Vielfalt der Motivationsinstrumente, die sich grob in immaterielle und materielle unterteilen lassen, werden in ihrer Funktion und Bedeutung für die Motivation untersucht und dargestellt. Gang der Untersuchung: Um ein besseres Verständnis über das Warum und das Wie menschlichen Handels zu bekommen, ist es unerläßlich, die Grundlagen der Motivationsforschung an den Anfang dieser Arbeit zu stehen. Ein weiteres wichtiges Grundlagenkapitel ist der Wertewandel und die Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Da sich das fünfte Kapitel dieser Arbeit im wesentlichen mit der Führung an sich als Motivationsinstrument befaßt, wurden diesem die Auswirkungen einer [¿]

  • - Zwischen Anspruch und Wirklichkeit
    av Alexander Opaschowski
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit Kultursponsoring und definiert als Kern die Betrachtung des Kultursponsoring als Instrument des strategischen Marketing unter schwerpunktmäßiger Berücksichtigung einer effizienten Wirkungskontrolle. Ein weiterer wesentlicher Aspekt der Arbeit ist die Verwertbarkeit möglicher Analyseergebnisse für die Praxis. Die Konzentration auf diesen Aspekt erfolgt, da der Autor wesentliche Nachteile des Kultursponsoring im Sinne von "Anspruch und Wirklichkeit" in einer mangelhaften Möglichkeit der Werbewirkungskontrolle sieht. Die Arbeit stellt zunächst die strategische Marketingplanung unter Aspekten des Kultursponsoring dar, insbesondere der Werbewirkungsaspekte. Im Schwerpunkt der Arbeit werden Methoden der Werbewirkungskontrolle analysiert und beurteilt. Abschließend werden konzentriert wesentliche Aspekte der Arbeit im letzten Kapitel als Thesen und Perspektiven dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Grundlegung 1.1Problemstellung 1.2Abgrenzung der Untersuchung und Vorgehensweise 1.3Begriffliche Grundlagen 1.3.1Strategisches Marketing und strategische Marketingplanung 1.3.2Kommunikationspolitik 1.3.3Sponsoring 1.3.4Kultursponsoring 2.Planung des Kultursponsoring im Rahmen des strategischen Marketing 2.1Kultursponsoring als strategisch relevantes Kommunikationsinstrument 2.2Die Bedeutung von Image-Positionen als strategische Zielgrößen 2.3Analyse der Ausgangssituation 2.4Ziele 2.4.1Allgemeine Marketingziele 2.4.2Spezielle Kultursponsoring-Ziele 2.4.3Imagetransfer als zentrale Zielgröße des Kultursponsoring 2.5Zielgruppen 2.6Entwicklung einer Kultursponsoring-Strategie 2.6.1Grobauswahl der Kulturbereiche 2.6.2Feinauswahl kultureller Sponsorships 2.6.3Planung von Einzelmaßnahmen 2.6.3.1Leistungen und Gegenleistungen 2.6.3.2Budgetierung und Kosten 3.Wirkungskontrolle im Kultursponsoring 3.1Notwendigkeit 3.2Einflußfaktoren der Kommunikationswirkung 3.2.1Der Kommunikationsprozeß 3.2.2Glaubwürdigkeit des Sponsors 3.2.3Einstellungen der Konsumenten 3.2.4Die Bedeutung der Sponsoring-Botschaft 3.2.5Der Einfluß durch Medien 3.3Probleme der Zuordnung 3.3.1Interdependenzen und Ausstrahlungseffekte 3.3.2Zeitliche Abgrenzung 3.4Ansatzpunkte 3.4.1Sponsoring-Audit 3.4.2Sponsoring-Ergebniskontrolle 3.4.2.1Verfahren zur Erinnerungsmessung 3.4.2.2Verfahren zur Einstellungsmessung 4.Resümee und Ausblick 4.1Interpretation und Bewertung 4.2Thesen und [¿]

  • av Ulrich Boldt
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die in der nachfolgenden Einleitung kurz umrissenen Sachverhalte waren und sind bedeutende Schritte auf dem Weg zum vollständigen Engagement der tschechischen Auditoren für die internationale Rechnungslegung und das Berufsrecht des Auditors. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich daher folgerichtig im ersten Themenschwerpunkt mit dem Berufsrecht des tschechischen Wirtschaftsprüfers als vom Staat gesetzte Rahmenbedingungen sowie mit den Berufsorganisationen als gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmen des Auditorberufes. Nach Erörterung der Grundlagen werden im zweiten Schwerpunktthema die fachlichen Aspekte des Auditing, das heißt Prüfungstechnik und Prüfungsergebnis, ausführlich behandelt. Hierbei beziehe ich mich hauptsächlich auf die gesetzlich vorgeschriebene Jahresabschlußprüfung. Alle Unterpunkte werden zunächst aus aktueller tschechischer Sicht erläutert (hierfür verwende ich die Schriftart ARIAL in der Standardschrittweite) und anschließend mit dem bestehenden, geschriebenen und ungeschriebenen, deutschen Recht verglichen (zwecks Unterscheidung bediene ich mich dabei ebenfalls der Schriftart ARIAL, allerdings mit schmaler Schrittweite). Mit der Herausarbeitung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den einzelnen Gebieten suchte ich Antworten auf die folgenden Fragen: Ist das Ergebnis einer Jahresabschlußprüfung in der Tschechischen Republik aufgrund des dortigen Berufsrechts sowie der gesetzlichen Grundlagen des Auditing mit dem deutschen Testat vergleichbar? In welchen Bereichen liegen die Unterschiede und sind diese wesentlich? Welche Schlußfolgerungen ergeben sich daraus für deutsche Investoren in der Tschechischen Republik? Die Auswahl der einzelnen Unterpunkte traf ich anhand der mir zur Verfügung stehenden Literaturquellen. Nach Aussagen des Präsidenten der tschechischen Auditorenkammer, Herrn Professor Pilný, existierte auch im Dezember 1995 in der Tschechischen Republik kein dem deutschen Wirtschaftsprüfer-Handbuch vergleichbares Werk. Umso wesentlicher erscheint mir die schrittweise Aufarbeitung der Thematik, um deutschen Investoren zur Beurteilung und zur Wertung von Jahresabschlüssen in tschechischen Unternehmen Hilfestellung zu geben. Die zur Zeit recht knappen Gesetzestexte, die kaum vorhandene Literatur zur Sache sowie sprachliche Barrieren und begriffliche Mißverständnisse unterstreichen [¿]

  • - Eine empirische Studie in mittelstandischen Industrieunternehmen
    av Andreas Weiß
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit besteht aus 5 Kapiteln, 3 Hauptkapiteln und 2 ein- bzw. ausleitenden Kapiteln. In der Einleitung wird die Relevanz des Erkenntnisobjektes der Arbeit, nämlich die Konzeption einer controllinggerechten Beschaffungskostenrechnung, unter Nennung unternehmensinterner- und -externer Bestimmungsfaktoren ausführlich begründet. In Kapitel 2 erfolgt auf der Grundlage eines systemorientierten Beschaffungs-, Beschaffungskosten- und Controllingbegriffes sowie der expliziten Diskussion hieraus abzuleitender Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung die Entwicklung eines adäquaten Informationsversorgungsinstrumentes für die Grundfunktion der Beschaffung. Diese basiert auf dem System der Grenzplankostenrechnung unter Berücksichtigung der Bezugsgrößenkalkulation mit Prozeßkosten und erkennt in der Parallelkalkulation eine zeitgemäße und praktikable Vorgehensweise. In Kapitel 3 wird im Rahmen einer empirischen Erhebung zu bestehenden Realisationen der Beschaffung, ihrer kostenrechnerischen Abbildung und evtl. bereits implementierter Prozeßoptimierungsansätze die Grundlage für eine praxisgerechte Argumentation geschaffen. Schließlich nimmt Kapitel 4 neuere Entwicklungen im Bereich des operativen Beschaffungsmanagements (z.b. Outsourcing von Teilbereichen des Einkaufs und/oder die Nutzung sog. Purchasing Cards) unter transaktionskostentheoretischen Gesichtspunkten kritisch unter die Lupe. Kapitel 5 schließt mit einer prospektiven Betrachtung zukünftiger Entwicklungen im Bereich des Beschaffungsmanagements die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Bedeutung einer Beschaffungskostenrechnung im Kontext externer und interner Dynamik1 2.Ziele und Aufgaben der Kostenrechnung als zentrales Instrument des Beschaffungscontrolling6 2.1.Zur Abgrenzung der Begriffe Beschaffung und Beschaffungskosten 6 2.2.Planung, Steuerung und Kontrolle der Beschaffung anhand geeigneter Kostenrechnungssysteme8 2.3.Die Beschaffungskostenrechnung als Baustein einer integrierten Systemkostenrechnung26 3.Eine empirische Studie zum Stand der Beschaffungskostenrechnung in Unternehmen27 3.1.Das Design und die Ziele der Erhebung27 3.2.Die wichtigen Ergebnisse der Untersuchung31 4.Aus der Studie abgeleitete Gestaltungsanforderungen an operative Beschaffungsinstrumente und -tätigkeiten im mittelständischen Industrieunternehmen44 4.1.Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung bestehender Kostenrechnungssysteme in der [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Rechtsform und der Besonderheiten als Familienunternehmen
    av Guido Hoermann
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn die Entwicklung der mittelständischen Unternehmen in Deutschland im letzten Jahrzehnt auch in etwa parallel zur Gesamtwirtschaft verlief, haben diese doch spezielle Probleme, die sie im Vergleich zu Großunternehmen insgesamt anfälliger machen. Dies gilt auch für die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Die Finanzierungsmöglichkeiten bestimmen maßgeblich den Umfang unternehmerischer Investitionstätigkeit. Die Finanzierungsmöglichkeiten eines mittelständischen Unternehmen hängen von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen spielen rechtliche Faktoren, wie die der Unternehmensrechtsform, der eventuell bestehende Gesellschaftervertrag, zum anderen wirtschaftliche Daten des Unternehmens, der Branche und der Region eine Rolle, aber auch die allgemeine Kapitalmarktsituation. Viele Familienunternehmer stehen fremdem Kapital sehr skeptisch gegenüber. Noch größere Abneigung ist meist gegen die Beteiligung neuer Eigenkapitalgeber vorhanden. Im Vordergrund jeder Finanzierungsentscheidung sollte die Prüfung der Möglichkeiten der Selbstfinanzierung stehen. Ein Bankkredit kann grundsätzlich alle Bilanzpositionen auf der Verwendungsseite finanzieren, jedoch sollte dabei die Konvergenz der Fristigkeit von Kapitalbindungsdauer und Vermögensverwendung beachtet werden. Sehr langfristige Fremdkapitalfinanzierungsmöglichkeiten bestehen in der Aufnahme von Hypotheken. Es gibt Rechtsformen des privaten und öffentlichen Rechts. Für Familienunternehmen kommen nur privatrechtliche in Frage. Eine optimale Rechtsformwahl bei Familienunternehmen muß zum einen unter dem Gesichtspunkt einer den Erfordernissen der Familienziele genügenden Gesellschaftsform, aber auch unter der Berücksichtigung der sich aus der Rechtsform ergebenden Finanzierungsmöglichkeiten gesehen werden. Auch steuerliche und haftungsrechtliche Überlegungen Einflüsse spielen eine entscheidene Rolle. Die überwiegende Zahl der Familienunternehmen ist um die gegenwärtige und zukünftige Absicherung der Unternehmensexistenz, bemüht. Die Gründerfamilie strebt einen dauerhaften Einfluß ihrer jetzigen und zukünftigen Mitglieder auf das Unternehmen an. Damit kollidiert die Perpetuierung zum Teil mit betriebswirtschaftlichen Maßnahmen zur Sicherung des Unternehmens, gegen Mitbestimmungsinteressen der Arbeitnehmer und der nichtfamilären Miteigentümer am Unternehmen. Realisiert wird die Perpetuierung vor allem durch die Wahl der Rechtsform und die Ausgestaltung im Gesellschaftsvertrag bzw. [¿]

  • - Vertragstheoretische Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele
    av Uwe Hoermann
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Betreibermodelle sind eine intelligente Antwort auf die Krise der öffentlichen Haushalte. Schon lange können nicht mehr alle Infrastruktureinrichtungen, wie z. B. Flughäfen, Tunnel, Abwasserentsorgungsanlagen etc., durch die öffentliche Hand bereitgestellt werden. Politische Entscheidungsträger sehen sich verstärkt veranlaßt, die Effizienz der Lösungen zu berücksichtigen und nach neuen Alternativen zu suchen. Ein Konzept, das den wachsenden technischen, wirtschaftlichen und politischen Anforderungen gerecht wird, ist das Betreibermodell. Bspw. beim momentanen Bau des Athener Flughafens zeigt sich deutlich die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Konzepts. Im privaten Sektor finden Betreibermodelle vor allem bei der Energie- und Rohstoffgewinnung, bei industriellen Großanlagen und bei Hochtechnologieprojekten Anwendung. Neben einer verminderten Verschuldung des Auftraggebers ermöglichen Betreibermodelle erhebliche betriebswirtschaftliche Effizienzgewinne, die Beschleunigung von Investitionstätigkeiten sowie die Entlastung sachlicher und personeller Ressourcen des Auftraggebers auf Kernaufgaben. Um in den Genuß der Vorteile von Betreibermodellen zu kommen, bedarf es einer gut durchdachten, individuellen vertraglichen Konzeption und Umsetzung. Sie muß den Zielen, Anforderungen und Parametern des Projekts und den Interessen der Beteiligten gerecht werden. Kernbestandteil jedes Betreibermodells bildet der Projektrahmenvertrag, in welchem die Gesamtverantwortung für das Projekt an die Betreibergesellschaft delegiert wird. Er koordiniert die Vertragsnetzstruktur, die die am Projekt beteiligten Personengruppen miteinander verbindet. Die Ausgestaltung dieses Netzes muß trotz ihrer Projektspezifität bestimmten, allgemeingültigen Regeln folgen. Gang der Untersuchung: Die Verknüpfung und Ausgestaltung von Projektrahmenvertrag, Gesellschaftsvertrag, Kreditvertrag, Abnahmeverträgen, Anlagenbauvertrag, Lieferverträgen, Betriebssführungs- und Wartungsverträgen, Genehmigungen, Treuhandvereinbarungen, Versicherungen und Bürgschaften stellt eine besondere Herausforderung bei der Umsetzung von Betreibermodellen dar. Dabei kommt dem Projektrahmenvertrag meist eine Führungsrolle zu. Inhalt und Ziel der Arbeit ist die umfassende Darstellung vertraglicher Gestaltungsempfehlungen für das Vertragsnetzwerk und den Projektrahmenvertrag, die eine erfolgreiche Umsetzung von Betreibermodellen sicherstellen. Dazu wird zunächst das Konzept des [¿]

  • - Inflationsbekampfung am Beispiel ausgewahlter Lander Lateinamerikas und Osteuropas
    av Gabi Fischermann
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Hohe Inflation war in Lateinamerika seit der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts für viele Länder kennzeichnend und hat seit dem Niedergang der sozialistischen Systeme am Anfang dieser Dekade auch in Osteuropa Einzug gehalten. Zahlreiche Stabilisierungsprogramme hatten häufig nur kurzfristig Erfolg, weil sie politisch nicht konsequent durchgeführt wurden. Der Erfolg von Deinflationsprogrammen hängt also nicht nur von ökonomischen Aspekten ab, sondern auch von politischen. Die Verbindung dieser beiden Wissenschaften stellt die Ökonomische Theorie der Politik her. Die politökonomischen Reformvorschläge berücksichtigen in besonderem Maße die Problematik der politischen Durchsetzbarkeit von Stabilisierungsprogrammen. Häufig fürchten Politiker ökonomische Reformen, weil sie ihnen unpopulär erscheinen und somit die eigene Wiederwahl gefährden könnten. Der Politischen Ökonomie wird darum die Aufgabe gestellt, Stabilisierungsprogramme zu entwickeln, deren Nutzen für die Bevölkerung schon kurzfristig offensichtlich wird, damit die Politiker die Bereitschaft zeigen, die Reformen durchzusetzen. Um solche makroökonomischen Reformen zu entwickeln, müssen zunächst die Inflationsmechanismen auf die Frage hin analysiert werden, inwieweit die Wirtschaftspolitik der Regierung die Geldentwertung beschleunigt. Dann ist zu untersuchen, welchen Einfluß die organisierten Interessen und die Verwaltungsstruktur eines Landes auf die Geldwertstabilität haben und wie diese Einflußmomente zusammen wirken. Wenn diese Gründe für die Inflation bekannt sind, können makroökonomische Reformprogramme auf einer politökonomischen Basis entwickelt werden, die auf das Wirtschaftssystem so einwirken, daß wieder Preisniveaustabilität erreicht wird, indem sie neben den ökonomischen auch die politischen Beschleunigungsfaktoren der Inflation beseitigen. Gang der Untersuchung: Zuerst untersuche ich die Gründe von Inflation mit Methoden der Ökonomischen Theorie der Politik, indem ich die Interessen der Akteure und ihren Einfluß auf die Finanzpolitik der Regierung beschreibe. Dann lege ich die politischen und ökonomischen Bedingungen dar, unter denen es zu Wirtschaftsreformen kommt und gehe auf die Anforderungen an die zu erarbeitenden Stabilisierungsprogramme ein, indem ich die Wirkungsweise der einzelnen Reformen auf die Wirtschaft darlege und die Vor- und Nachteile für die einzelnen Akteure untersuche. Anhand dieser Ergebnisse wird ein Maßnahmenkatalog erarbeitet, [¿]

  • av Monika Nelles
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wandel und Wettbewerbsstrukturen stellen hohe Anforderungen an die Konfliktfähigkeit der Mitglieder von Unternehmen, die auch in Zukunft noch steigen dürften. Konfliktmanagement zielt darauf ab, die negativen Begleiterscheinungen von Konflikten zu begrenzen bzw. Konflikte für das Unternehmen nutzbar zu machen. Es bezeichnet den zielorientierten und bewußten Umgang mit Konflikten und verschiedene Strategien der Konflikthandhabung. Da gemäß empirischer Studien die Handhabung von Konflikten bzw. die Einbindung dieses Themas in Weiterbildungsveranstaltungen unzureichend ist, hat diese Arbeit die Konzipierung eines Weiterbildungsprograrnms zum Konfliktmanagement zum Ziel. Gang der Untersuchung: Zunächst werden Grundlagen der Konflikttheorie und -handhabung dargestellt sowie Ziele, Phasen und Entwicklungstendenzen der Personalentwicklung beleuchtet. Die Planung, Durchführung und Kontrolle einer Weiterbildungsveranstaltung zur Konflikthandhabung, die sich besonders an Führungskräfte richtet, bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Hierbei wird neben der eigentlichen Seminarveranstaltung auch die Bedeutung von in der Praxis häufig vernachlässigten Transfermaßnahmen für den Lernprozeß berücksichtigt. Abschließend wird untersucht, wie die Weiterbildungsmaßnahme bzw. das Konfliktmanagement strukturell unterstützt und in die Organisationsentwicklung integriert werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit3 1.3Definitionen und Eingrenzung des Themas4 1.4Vorgehensweise6 2.Konflikte und Konfliktmanagement in Organisationen 6 2.1Theoretische Grundlagen des Konflikts6 2.1.1Konfliktfunktionen und Wirkungen von Konflikten7 2.1.2Konflikttypologie9 2.1.3Konfliktverlauf12 2.1.4Konfliktpotential15 2.2Konflikthandhabung16 2.2.1Grundarten des Konfliktverhaltens16 2.2.2Ansätze des Konfliktmanagements17 2.2.3Aufgaben des Konfliktmanagers20 3.Grundlagen der Personalentwicklung22 3.1Entwicklungstendenzen der Personalentwicklung22 3.2Gegenstand und Merkmale der Personalentwicklung23 3.3Ziele der Personalentwicklung24 3.3.1Mitarbeiter- versus Unternehmensziele24 3.3.2Personalentwicklungsziele und Konfliktmanagement25 3.4Bereiche der Personalentwicklung27 3.5Phasen der Personalentwicklung27 4.Konzipierung eines Bildungsprogramms zum Konfliktmanagement28 4.1Planung29 4.1.1Ermittlung des qualitativen [¿]

  • av Bjoern Scheffler
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit handelt vom Brandschutz nach der neuen, zukünftigen Euro-Norm Eurocode 3 für den Stahlbau (Verbundbau). Anfangs wird auf den gesetzlichen Hintergrund des Brandschutzes auf Basis der Landesbauordung eingegangen. Geschichtliches zum Brandschutz, einige Statistiken und mögliche Schutzmaßnahmen werden im folgenden vorgestellt. Die Feuerentwicklung, sowie verschiedene Brandschutzkonzepte werden anhand von Diagrammen erläutert. Die Einteilung der Gebäude in die unterschiedlichen Feuerwiderstandsklassen wird am Beispiel der Landesbauordnungen gezeigt. Verschiedene Möglichkeiten der Bauteilverkleidungen werden durch Zeichnungen und Prinzipskizzen hervorgehoben. Das zentrale Thema der Diplomarbeit ist die eigentliche Brandschutzberechung in der man, im Gegensatz zu der herkömmlichen Brandschutzbemessung nach DIN 4102 und DIN 18230, die Feuerwiderstandsdauer ausgewählter Bauteile, mit oder ohne, und in Abhängigkeit von der Brandschutzverkleidung, unter Annahme der Einheitstemperaturkurve bzw. der international gebräuchlichen ISO-Temperaturzeitkurve genau berechnen kann. Diese neue Methodik wird anhand von ausgewählten Beispielen erklärt und die Berechnungsabläufe für unterschiedliche Bauteile durch Flußdiagramme verdeutlicht. Abschließend wird eine vereinfachte Berechnungsmethode nach EKS No 89 des ECCS in Brüssel, September 1995, vorgestellt und die Bemessung ebenfalls durch Beispiele erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Rechtliche Grundlagen2 2.1Bauaufsichtliche Bestimmungen3 2.1.1Allgemeine Anforderungen an bauliche Anlagen3 2.1.2Brandschutztechnische Anforderungen an bauliche Anlagen4 2.1.3Europäische brandschutztechnische Anforderungen an Bauwerke5 2.2Übersicht der Grundsatzforderungen nach §3 und §17 und der Bauaufsichtlichen Brandschutzvorschriften6 3.Geschichtliches zum Brandschutz7 4.Gesamtbetrachtung des Brandschutzes9 4.1Verteilung der Todesfälle nach der Gebäudenutzung9 4.2Ursachen für Todesfälle in Gebäuden9 4.3Verteilung der Sachschäden9 4.4Zusammenfassung der Tabellen10 5.Schutzmaßnahmen11 5.1Überblick über die Maßnahmen zum Brandschutz11 5.2Wirksame Personenschutzmaßnahmen11 5.3Maßnahmen zur Gewährleistung des Personen- und Sachschutzes13 6.Der Brand14 6.1Die Entwicklung eines natürlichen Brandes (Brandphasen)14 6.1.1Faktoren, die den Brandverlauf beeinflussen15 6.2Die Einheitstemperaturkurve [¿]

  • av Helga Wolpert
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Nachdem ich die Verhaltensweisen der Schüler und ihre Reaktion auf den Unterricht studieren konnte, wollte ich in Erfahrung bringen, wie Berufstätige im nachhinein die Qualität ihrer Ausbildung bewerten. Hierzu befragte ich 4 Personen nach ihren Erfahrungen. Bei dreien lag der Abschluss der Ausbildung mehr als zehn Jahre zurück, eine Befragte hatte die Prüfung vor kurzem abgelegt. Da ich vor allem daran interessiert war, wie die Befragten ihre Ausbildungssituation persönlich erlebt und erfahren hatten, bot sich die narrative Methode als die ergiebigste an. Im Gegensatz zum Fragebogen mit seinen vorgegebenen Antwortmöglichkeiten kann diese Methode zu sehr persönlichen Aussagen führen. Es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen, die hierbei gewonnenen Antworten über die Ausbildungswirklichkeit detailliert darzustellen. Die schriftliche Form der Protokolle befindet sich aber im Anhang der Arbeit. Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung sollen hier kurz zusammengefasst werden. - Eine Erziehung zur Selbständigkeit und Verantwortung findet in der Ausbildung nicht statt. - Fast alle Befragten fühlten sich unwohl während ihrer Ausbildungszeit. - Auffallend ist, dass die Schule deutlich stärker kritisiert wurde als die Ausbildungsbetriebe. Diese wenigen Protokolle können naturgemäß nicht repräsentativ sein, aber sie zeigen dennoch, dass im Hinblick auf übergreifende Erziehungsziele großer Handlungsbedarf besteht. Es wäre lohnend, in einer breiter angelegten Befragung die hier erkennbar gewordenen Tendenzen näher zu untersuchen. Die Ergebnisse bestätigen, dass meine eigenen Erfahrungen keine Ausnahme darstellen und sie boten mir den Anlass, mich mit diesem Thema weiter zu beschäftigen. Die vorliegende Arbeit versucht einen Überblick über die verschiedenen Aspekte des Spannungsverhältnisses zu geben, in dem der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule einerseits und der reale Zustand des beruflichen Bildungswesen anderseits stehen. Die Bildungstheorien wichtiger historischer Wegbereiter der Berufsschule werden vorgestellt. Die Arbeit umreißt darüber hinaus den gesellschaftlichen Auftrag, der aus dem Grundgesetz, der Landesverfassung und dem Schulgesetz von Baden-Württemberg hergeleitet wird. Dem werden die Probleme der an der Ausbildung beteiligten Personen und Institutionen gegenüber gestellt. Abschließend habe ich Vorschläge zur Verbesserung für den betrieblichen und den schulischen Alltag aufgezeigt und verschiedene [¿]

  • av Henning Muller
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit ist im Rahmen des Teleradiologieprojektes CHILI am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Transferzentrum Medizinische Informatik entstanden. Das Thema ist DICOM (Digital Image Communications in Medicine), ein Standard für die digitale Bildverarbeitung und -kommunikation in der Medizin. Gang der Untersuchung: Zuerst wird eine Einführung in die Kommunikationsabläufe im Krankenhaus und im Speziellen in der Radiologie gegeben. Die Kenntnis dieses Umfeldes ist nötig, um die entwickelten Lösungen der Arbeit zu verstehen. Im nächsten Kapitel wird eine Einführung in mehrere Standards der medizinischen Bildverarbeitung gegeben und vor allem die Entstehung von DICOM erläutert. Hier wird die Notwendigkeit einer standardisierten Kommunikation in der Radiologie deutlich. Das vierte Kapitel gibt eine Einführung in DICOM. DICOM ist ein sehr komplexer, objektorientierter Standard zur Bildverarbeitung und Bildkommunikation. Der Standard ist von den verschiedenen weltweiten Normungsgremien verabschiedet (JIRA für Japan, CEN für Europa und ANSI für Amerika), und ist der weltweit am häufigsten benutzte Standard in der medizinischen Bildverarbeitung. Vor allem auf die Kommunikationsabläufe wird großer Wert gelegt, denn die Kommunikation ist die große Stärke von DICOM. Ausgehend von den kleinsten Objekten wird der Standard genau erläutert. Im fünftem Kapitel wird vor allem auf die Programmierung von eigenen DICOM Programmen eingegangen. Es werden die wichtigsten Schritte für die Implementierung eigener DICOM Routinen erläutert. Dabei werden auch die vom Autor implementierten Programme beschrieben. Im einzelnen sind dies Routinen zum Empfang und Verschicken von Daten (C-Store), zum Stellen und Beantworten von Testanfragen (C-Echo), zum Erstellen und Beantworten von Datenbankanfragen (C-Find),-zum Anfordern von Bildern und zum Beantworten von Anforderungen (C-Move). Dabei wird erläutert, warum gerade diese Dienste implementiert werden, denn es handelt sich um die für ein Teleradiologiesystem wichtigsten Dienste. Die Ergebnisse für das Teleradiologiesystem sind in einem eigenen Kapitel zusammengefaßt. In einer Diskussion werden die anfänglichen Ziele dem erreichten Szenarium kritisch gegenübergestellt. Am Ende wird noch ein Ausblick in die Zukunft der implementierten Routinen gegeben. Dabei wird auch auf weitere wichtige Dienste des DICOM Standards [¿]

  • - Konzeption und Methodik der Gestaltung eines Trainings zur Entwicklung von Fuhrungskraften zu Mitarbeiter-Coachs
    av Steffen Fischer
    1 816,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird ein viertägiges Training zur Entwicklung von Vorgesetzten und Führungskräften zu Mitarbeiter-Coachs vorgestellt. Ziel des Trainings ist die Vorbereitung der Teilnehmer auf ihre Aufgaben als Coachs, wie z.B. Selbstorganisationsprozesse bei den Mitarbeitern in Gang setzen oder ihre Selbstverantwortung zu steigern. Bei der Konzeption des Trainings wurde besonders Wert auf eine eindeutige Lehrzielformulierung gelegt, auf empirisch abgesicherte didaktische Modelle zur Planung des Trainings, zur Anordnung der Trainingsinhalte sowie der Trainings- und Lernprozesse. Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt der Konzeption in der Bereitstellung von Trainingsmethoden in Form von Übungen und "Erfahrungen', welche die Lernenden aktiv in den Prozeß der Wissensvermittlung einbeziehen sollen. Der zweite Teil der Arbeit, der mehr als Rahmen zu betrachten ist, beinhaltet die Methodik der Gestaltung von Bildungsmaßnahmen, speziell für den kognitiven und effektiven Verhaltensbereich (z.B. Training, Unterricht, usw.). Beleuchtet wird die Person des Lehrers bzw. Trainers (z.B. seine Verhaltensweisen, seine Grundhaltung, seine Rolle, usw.), die besonderen Bedingungen lernender Erwachsener, der zu vermittelnde Lehr- bzw. Trainingsstoff (hier in Form des Coaching-Konzepts), die Formulierung von Lehr- bzw. Trainingszielen und die Auswahl geeigneter Instruktionsmodelle. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISii ABBILDUNGSVERZEICHNISv TABELLENVERZEICHNISvi 1.EINLEITUNG1 2.TRAINER IN DER ERWACHSENENBILDUNG3 2.1LEHRER, LEITER, TRAINER - STANDORTBESTIMMUNG DES BERUFSBILDES "ANDRAGOGE"3 2.2DER TRAINER UND SEINE ROLLE im TRAINING5 2.3AUFGABEN DES TRAINERS9 2.3.1Vorbereitung auf die Durchführung des Trainings10 2.3.2Gruppenzentrierte Traineraufgaben11 2.3.3Teilnehmerzentrierte Traineraufgaben14 2.4HALTUNG UND VERHALTEN DES TRAINERS17 2.4.1Effektives Trainerverhalten18 2.4.2Messung von Verhaltensweisen des Lehrenden21 2.4.3Grundvoraussetzungen für Trainerverhalten23 2.4.4Der Trainer als "Lernerleichterer"25 2.4.5Lernen im sozial-emotionalen Bereich27 2.5ZUSAMMENFASSUNG28 3.LERNEN IM ERWACHSENENALTER30 3.1TRADITIONELLE AUFFASSUNG VOM LERNEN ERWACHSENER30 3.2ENTWICKLUNGSPHASEN IM ERWACHSENENALTER32 3.3"DEFIZIT-MODELL" DER GEISTIGEN ENTWICKLUNG ERWACHSENER33 3.4LERNFÄHIGKEIT im ERWACHSENENALTER38 3.4.1Bestimmtheit der Lernfähigkeit39 3.4.2Prinzipien des [¿]

  • - Robert Coover and Kathy Acker
    av Matthias Voller
    899

    Inhaltsangabe:Abstract: Reading postmodern fiction - once a term limited to denote a decidedly US-American tendency in contemporary literature but now applicable to a whole range of works that have in recent years been published by an international group of writers - one almost invariably gets the uneasy feeling of having read it all before. Recognizing some passages, the reader feels a strong sense of deja vu and keeps wondering whether the passages he or she does not recognize are just from those books he or she has not read. Surely enough, an increasingly large number of postmodern authors tend to conceive their books as a jumble of allusions to themes, structures and scenes from earlier texts, so-called master- or parent texts. Others go even further in alluding to previously published texts. They deliberately draw an one particular, generally acknowledged and highly acclaimed master text or classical piece of world literature and read it parodically against the grain, thus re-writing and re-working a renowned classic into a new work of art. Still others overtly appropriate and even plagiarize titles, paragraphs and whole passages from a variety of literary predecessors. However, allusions, appropriations and plagiarisms are only an the surface of postmodern fiction; beneath are other things, which are formally more interesting: parodistic intertextuality as a leitmotif central to a postmodern synthesis, challenging traditional literary concepts, such as author, genre and literary period an the one hand and originality and inventiveness an the other hand, fragmentation of literature and simultaneous presentation of literary and cinematic scenes and events from a variety of perspectives - also referred to as synchronic approach of telling a story, deconstruction and re-presentation of texts, and, ultimately, recognition of fiction as a world of its own, as a linguistic artefact which does not stand for reality any longer. Consequently, postmodern fiction is not concerned with the process of writing as a one-to-one reproduction of reality. Quite the contrary, postmodern fiction abandons the mimetic principle of conventional narrative and severs its ties to space, time, cause-and-effect and reality and goes ?back to the original springs of narrative.? Going beyond the limits of the real world and exploring the realms of fantasy and dreams, postmodern fiction evidently manifests a turning back to fairy-tales, religious parables, and the stories [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Landesentwicklungsgesellschaft Thuringen mbH
    av Sven Leischner
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema Kommunikation im internationalen Standortmarketing per Internet ist seit kurzer Zeit Ausdruck für die Überlegungen einer Neuorientierung in der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung. Die generelle Anwendbarkeit des Internet als Kommunikationsinstrument im Bereich des internationalen Standortmarketing scheint mittlerweile nicht mehr fraglich oder problematisch zu sein, als vielmehr die konkrete Anwendung und Umsetzung in die Praxis. Auffällig ist jedoch, daß im Zusammenhang mit der Diskussion um die Möglichkeiten einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing eine Vielzahl recht unterschiedlicher Definitionen der Begriffe und Auffassungen verwendet werden, wodurch eine gewisse Irritation entstehen kann. Aus diesem Grund ist es für die vorliegende Arbeit wichtig, zunächst einmal die wichtigen Grundlagen zu erarbeiten. Die sekundäre Zielsetzung der Arbeit lautet daher: Es soll zum einen eine Begriffsabgrenzung des Marketing als auch des Standortmarketing erfolgen und zum anderen die Internationalisierung des Standortmarketing wie auch die Kommunikation als Erfolgsfaktor dargestellt werden. Des weiteren soll das Internet als Kommunikationsinstrument grundlegend vorgestellt werden. Aus der im vorigen Kapitel formulierten Fragestellung ergibt sich die primäre Zielsetzung der Arbeit: Es soll ein in sich schlüssiges Konzept für den Einsatz des Internet als Kommunikationsinstrument im internationalen Standortmarketing der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH entwickelt werden. Aufbauend auf den erarbeiteten Grundlagen bedeutet dies die Herleitung und Entwicklung eines konzeptionellen Handlungsrahmens für die Grundkonzeption einer Kommunikation per Internet im internationalen Standortmarketing, der auf die konkrete Situation in der LEG angewandt werden kann. Im Kapitel 2 der Arbeit geht es zunächst darum, den wichtigen begrifflichen Rahmen abzustecken. Dazu gehört als erstes die Begriffsdefinition von Marketing und Standortmarketing sowie die Beschreibung der Internationalisierung des Standortmarketing. Daneben soll die Kommunikation als Erfolgsfaktor im internationalen Standortmarketing erläutert werden, wobei auf die verschiedenen Arten der Kommunikation eingegangen wird. Weiter werden in diesem Teil der Arbeit einführende Aussagen zum Internet gemacht, wobei der Focus bei Kommunikation im Internet liegt. Das Konzept für den Einsatz des Internet als [¿]

  • - Ein Weg zur oekologischen Kompatibilitat
    av Alexandra Lippoldt
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gegenstand dieser Arbeit ist die Beurteilung bestehender Qualitäts- und Umweltnormen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, strategische Managementsysteme aufzubauen, die die Ziele Qualität und Umweltschutz in den Prozeß der Leistungserstellung integrieren. Für Dienstleistungsunternehmen ist im Hinblick auf die häufig gleichzeitige Erstellung und Erbringung der Leistung eine integrierte Qualitäts- und Umweltorientierung besonders bedeutend. Im Rahmen dieser Arbeit werden daher die Besonderheiten im Aufbau von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen bei Dienstleistungsunternehmen forciert beleuchtet. Um die Wirksamkeit der bestehenden Richtlinien zum Aufbau von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen - betrachtet werden v.a. die Normen DIN ISO 9000 ff und ISO 14001 - beurteilen zu können, wird der Ansatz der Systemtheorie gewählt. Unternehmen sind im Rahmen dieses Ansatzes komplexe soziale Systeme. Die Einführung eines Qualitäts- und Umweltmanagementsystems stellt demnach eine Form der Lenkung sozialer Systeme dar. Zudem wird untersucht, ob Managementsysteme, die gemäß der genannten Normen errichtet werden, Unternehmen mit einer Struktur ausstatten, die dem Kriterium der Lebensfähigkeit eines sozialen Systems gerecht wird. Im Verlauf dieser Arbeit werden erhebliche Zweifel an den Lenkungsmöglichkeiten der Normen DIN ISO 9000 ff. / 14001 sowie an der durch sie instruierten Unternehmensstruktur hergeleitet. In diesem Zusammenhang wird die tragende Rolle von Beratungsunternehmen für den Erfolg des Veränderungsprozesses im Unternehmen herausgestellt. Auch Veränderungen des Normenaufbaus - in der Arbeit werden entsprechende Potentiale aufgezeigt - können das Problem lediglich reduzieren. Vielmehr ist das Management gefordert, die Lernfähigkeit der Unternehmung zu erhöhen, so daß sie befähigt wird, Veränderungen seitens der unternehmerischen Umwelt wahrzunehmen und adäquate Handlungsmuster zu entwickeln. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.1.Problemstellung1 1.2.Gang der Untersuchung2 2.Begriffliche Differenzierungen zur Innovationskooperation3 2.1.Innovation3 2.1.1.Innovationsarten4 2.1.1.1.Produktinnovation4 2.1.1.2.Prozeßinnovation5 2.1.2.Innovationsquellen5 2.1.2.1.Technology-Push5 2.1.2.2.Demand-Pull6 2.1.3.Innovationsphasen6 2.1.3.1.Ideengenerierung6 2.1.3.2.Ideenakzeptierung7 2.1.3.3.Ideenrealisierung7 2.2.Kooperation8 2.2.1.horizontale [¿]

  • av Olaf-Heye Heyenga
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Innovationskooperation zwischen Hersteller und Anwender während des Prozesses der Neuproduktentwicklung kann ein entscheidender Erfolgsfaktor des Innovationsmanagements sein. Es reicht nicht mehr aus, nur den Technologieaspekt zu beachten. Maßgeblich ist für den technischen und wirtschaftlichen Innovationserfolg, daß der Hersteller ein zielgerichtetes marktorientiertes Innovationsverhalten durchführt und Probleme, Wünsche und Bedürfnisse des Anwenders bereits während der Neuproduktentwicklung berücksichtigt werden. Sie sind somit Ausgangspunkt absatzpolitischer und unternehmenspolitischer Betrachtungen, damit sich Investitionen schnellstmöglich amortisieren und Fehlinvestitionen vermieden werden. Es ist festzustellen, daß Hersteller mit erfolgreichen Produktinnovationen über effiziente interne und externe Informationsquellen und Kommunikationskanäle verfügen. Diese Hersteller wenden einen großen Anteil ihrer Ressourcen auf, um Informationsprozesse wie Abläufe der Erinnerung, Verarbeitung und Transfer von Informationen zwischen Hersteller und Anwender zu berücksichtigen. Sie sind ein entscheidender Einflußfaktor für den Innovationserfolg. Gang der Untersuchung: Basierend auf der Hauptannahme, daß die Organisation des Informationstransfers zwischen Hersteller und Anwender ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Effektivität und Effizienz des Innovationsproduktes ist, wird die vorliegende Diplomarbeit in vier Teile gegliedert: Im zweiten Teil erfolgt eine Differenzierung der grundlegenden Begriffe zur Innovationskooperation. Gegenstand des dritten Teils ist die Analyse des Informationstransfers; im vierten Teil werden die gewonnenen Ergebnisse und Erkenntnisse der zwischenbetrieblichen Innovationskooperation zusammengefaßt und bewertet. Zudem findet eine Beurteilung der sich immer schneller vollziehenden Steigerung des Innovationstempos und der immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen statt. Folgende Fragen sind zur Überprüfung der Grundannahme im Zuge der Untersuchung von zentraler Bedeutung: 1. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für den Hersteller und für den Anwender bei der Innovationskooperation und speziell beim Informationstransfer? 2. Welche Unternehmensbereiche des Herstellers und des Anwenders arbeiten in welcher Intensität zusammen, um den Informationstransfer zu bewältigen? 3. Welche Arten von Informationen werden vom Anwender zum Hersteller und vom Hersteller zum Anwender übermittelt? 4. Auf [¿]

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