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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit geht davon aus, dass in der bisherigen Forschung anfänglich nur von einem Krankheitsbegriff ausgegangen wurde und Gesundheit als dessen Gegenteil angesehen wurde. Im Laufe der Zeit entwickelten die einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen, wie z.B. die Soziologie, die Politologie, die Psychologie oder auch die juristischen Wissenschaften ihre eigenen, für ihre Zwecke zugeschnittenen Definitionen von Gesundheit. Eine erste Definition machte die WHO in ihrer Präambel von 1948. Dieser starre Begriff eines Zustandes wurde in der Ottawa-Charta von 1986 ausgeweitet. Aus den Definitionen der WHO geht hervor, dass Gesundheit ein mehrdimensionaler Begriff ist und in die Komponenten der physischen, psychischen und sozialen Gesundheit unterteilt werden kann. Da Gesundheit eine latente, d.h. nicht beobachtbare Größe ist, kann sie nur über Indikatoren der beschriebenen Teilkomponenten erfasst und gemessen werden. Eine Konkretisierung der Komponenten erfolgt durch eine weitere Untergliederung (z.B.Teilkomponente Schmerz als Komponente von physischer Gesundheit).' Am Ende dieses Abschnittes wird Gesundheit dann unter dem Aspekt der Arbeitsfähigkeit betrachtet. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit Vorraussetzungen von Messmodellen, also Anforderungen, die an die zu aggregierenden Indikatoren gestellt werden, um eine möglichst exakte Abbildung der zu messenden Komponenten zu gewährleisten. Weiterhin werden Skalierungen der Indikatoren behandelt und es wird auf die Problematik bei der Aggregation von Indikatoren zu Gesundheitsmaßen eingegangen. Im dritten Kapitel der Arbeit werden ausgewählte Messinstrumente und Messtechniken vorgestellt, wobei auch auf die Ursachen der Gesundheitsmessung eingegangen wird. Ein wichtiger Aspekt ist hier die Gewinnung von Daten für die Beurteilung der effizienten und effektiven Allokation der Ressourcen innerhalb der Volkswirtschaft oder des Gesundheitswesens. Im vierten Teil wird am Beispiel des EuroQol ein Gesundheitsmaß angewendet, welches die Lebensqualität von Transplantationspatienten (insbesondere Dialysepatienten) erfasst. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1.Die Definition des Gesundheitsbegriffs und dessen Messung1 1.2.Verfahrensweg der Arbeit3 2.Definition von Gesundheit4 2.1.Gesundheit / [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein steigendes Rentabilitäts- und Risikobewusstsein in den Unternehmen zwingt auch zum Nachdenken über die Bewirtschaftung der liquiden Mittel. Viele Unternehmen halten hohe Bestände an liquiden Mitteln, die für die laufende Geschäftstätigkeit nicht benötigt werden. Insbesondere bei multinationalen Unternehmen, bei denen diese Mittel in den einzelnen Niederlassungen auf unterschiedliche Währungen verteilt sind, bieten hohe Liquiditätsbestände nicht nur Potentiale zur Rentabilitätssteigerung durch eine gewinnbringendere Verwendung, sondern bergen auch Risiken durch volatile Wechselkurse. Kosten- und Risikosenkungspotentiale liegen jedoch nicht nur in diesen Beständen, sondern auch in der Steuerung der hohen Volumina kostspieliger grenzüberschreitender Zahlungen zwischen den Unternehmenseinheiten. Auch unterschiedliche gesetzliche Vorschriften der Länder, in denen multinationale Unternehmen mit ihren Niederlassungen vertreten sind, stellen Herausforderungen für das Cash-Management dar. Eine Darstellung der Möglichkeiten zur optimalen Bewältigung dieser Herausforderungen ist Inhalt dieser Arbeit. Gang der Untersuchung: Nach einer Klärung der relevanten Begriffe in Teil A wird in Teil B das Bedingungsgefüge des Cash-Managements dargestellt, wie es sich für ein multinationales Unternehmen ergibt. Teil C gibt einen Überblick über die Alternativen, die zur praktischen Bewältigung dieser komplexen Aufgaben zur Verfügung stehen. In Teil D werden dann quantitative Planungsmodelle vorgestellt, die zur Unterstützung der Entscheidungsträger bei der optimalen Auswahl aus den zur Verfügung stehenden Handlungsalternativen entwickelt wurden. Teil E faßt schließlich die Ergebnisse dieser Arbeit zusammen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII NotationsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVII A.Einleitung1 1.Problemstellung1 2.Begriffsabgrenzungen1 2.1.Das multinationale Unternehmen1 2.2.Cash - Management2 B.Bedingugsqefüge des Cash-Mananements im Multinationalen Unternehmen3 1.Herausforderungen an das internationale Cash - Management3 1.1.Risiken3 1.2.Kosten grenzüberschreitender Zahlungen3 1.3.Vorschriften des Devisen- und Steuerrechts4 1.4.Organisatorische Fragen4 2.Das Zielsystem des internationalen Cash - Managements5 2.1.Ziele5 2.2.Grenzen der Zielverwirklichung.5 3.Die Aufgaben des internationalen Cash - [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit, die durch stetige branchen-, konjunktur- und wirtschaftspolitsche Veränderungen geprägt ist, wird es für die Unternehmen immer schwieriger, erlangte Wettbewerbsvorteile wirklich nachhaltig gegenüber der Konkurrenz zu verteidigen. Da die Unternehmensleitung vorrangig für den Erfolg und Bestand des Unternehmens verantwortlich ist, wird sie gezwungen, fortlaufend im Rahmen ihrer Planungen ihre Stärken und Schwächen zu analysieren sowie Chancen und Risiken für Problemlösungen auf den Märkten zu erkunden. Für Unternehmen in einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung ist der 'Kampf ums Überleben' zum Normalfall geworden. Daher richten sich die Anstrengungen erfolgreicher Unternehmen darauf, frühzeitig Informationen zu erhalten, um schneller als die Konkurrenz, immer neue Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Nicht der Große verschlingt den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen. In der vorliegenden Diplom-Hausarbeit werden daher die Möglichkeiten eines Einsatzes von Früherkennungssystemen in der Gesamtplanung bzw. in der bereichsbezogenen Planung behandelt. Gang der Untersuchung: Der Arbeit liegt eine Vierteilung zugrunde. Im ersten Teil wird das Problem des Menschen, die Zukunft voraussehen zu wollen, vorgestellt und analysiert. Desweiteren werden die bei der Behandlung der Problemstellung angewandten Begriffe abgrenzt und erläutert. Der eigentliche Schwerpunkt liegt hierbei in der Charakterisierung des Früherkennungssystems hinsichtlich der Aufgaben, der Bedingungen und des Aufbaus. Da die betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis meistens einen bestimmten Aspekt des Problems in den Vordergrund stellt, darf es nicht verwundern, daß es auf diesem Gebiet eine große Auswahl möglicher Inhalte und Ausgestaltungen zum Komplex Früherkennung gibt. Mit diesen unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten betrieblicher Früherkennungssysteme bzw. deren Abgrenzungsmerkmale beschäftigt sich der zweite Teil dieser Arbeit. Im dritten Teil - dem Haupteil - werden die Einsatzmöglichkeiten unter Zuhilfenahme eines Instrumentariums und Auswirkungen betrieblicher Früherkennungssysteme in der betrieblichen Unternehmensplanung, insbesondere in der bereichsbezogenen Planung, untersucht. Hierbei geht es in erster Linie darum, daß der Unternehmensführung Früherkennungsinformationen mit einem ausreichenden Zeitvorlauf vorliegen, damit sie möglichst viele der sich für das Unternehmen bietenden erfolgversprechenden Chancen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist die ökonomische Bewertung der Organisationsprivatisierung der Bundesanstalt für Flugsicherung. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Prozeß- und Ergebnisqualität der Dienstleistung "Flugsicherung" der DFS GmbH aus Sicht der Kunden und Partner sowie die Nennung der hierfür verantwortlichen Gründe unter besonderer Berücksichtigung der Privatisierung. Es wurde nach objektiven Kriterien gesucht, die in der Lage sind, die Ergebnisqualität auszudrücken. Neben der Hauptforderung nach Sicherheit ist vor allem die Pünktlichkeit für Fluggesellschaften, Passagiere und Flughäfen von Bedeutung. Einen Einfluß auf die Wirtschaftlichkeit von Luftverkehr hat auch die Streckenführung, die den Treibstoffverbrauch der Luftfahrzeuge beeinflußt. Die Entwicklung des Preises für in Anspruch genommene Dienstleistungen der DFS GmbH spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Bewertung der Privatisierung. Neben solchen Kriterien gilt es aber auch, weitere Auswirkungen der Privatisierung für die Kunden zu beschreiben. Diese sind oft nur qualitativer Art sind wie beispielsweise Veränderungen in der Luftraumstruktur und lassen sich nicht eindeutig quantifizieren. Die Bedeutung der Privatisierung soll für Kunden und Partner der DFS GmbH untersucht werden. Aus diesem Grund gilt es, neben dem kontrollierten Luftverkehr des Linien- und Charterverkehrs auch den unkontrollierten Luftverkehr im Rahmen der Allgemeinen Luftfahrt, den Militärluftverkehr und die Flughäfen in die Untersuchung miteinzubeziehen. Aufgrund des komplexen Systems Luftverkehr besteht das grundsätzliche Problem der ursächlichen Zuordnung von Entwicklungen zu der Privatisierung. Es werden daher auch andere Parameter wie Luftverkehrsaufkommen etc. betrachtet, die in Verbindung mit privatisierungsbedingten Entwicklungen zu Veränderungen bei Verspätungen und anderen Faktoren geführt haben. Technische Veränderungen in der Infrastruktur bleiben unberücksichtigt. Da wenig Datenmaterial zur Bewertung der Privatisierung aus Sicht der Kunden vorlag, wurden diese mit Hilfe eines Fragebogens um Angaben gebeten, die als Grundlage für eine Bewertung dienen sollten. Die Fragen bezogen sich auf allgemeine Auswirkungen der Privatisierung aus ihrer Sicht sowie konkret auf die Entwicklung flugsicherungsbedingter Verspätungen und die damit verbundenen Kosten, auf die Veränderungen der Flugprofile, auf die Entwicklung der Flugsicherungsgebühren sowie auf Veränderungen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wie es dem Marketing zu eigen ist, versteht es sich nicht allein als Lehre von der Absatzfunktion, sondern strebt nach Aussagen über eine marktorientierte Unternehmensführung. Doch selbst die Gleichsetzung von Dienstleistungsmarketing und -rnanagement ist nicht ausreichend, um den Forschungsdrang des Dienstleistungsmarketing zu umfassen. Vielmehr hat sich das Dienstleistungsmarketing selbst zum Sammelbegriffjeglicher betriebswirtschaftlicher Betrachtung der Dienstleistung erhoben; und es wäre töricht, dies für die Zwecke dieser Arbeit zu ignorieren. Andernfalls würden wesentliche Teile der neueren Diskussion der Begriffspräzision geopfert werden müssen. Gang der Untersuchung: Im zweiten Gliederungspunkt dieser Arbeit wird die Notwendigkeit obigen Hinweises deutlich werden. Weit abseits der anwendungsorientierten Niederungen des traditionellen Marketing sei der status quo des Bemühens um einen konsensfähigen Dienstleistungsbegriff dargestellt. Ausgehend von der historischen Entwicklung wird die gegenwärtig interessanteste Begriffstypologie, die Leistungstheorie, vorgestellt. Inwiefern dieser Ansatz seinem Anspruch gerecht wird, soll im dritten Abschnitt der Versuch zeigen, einige ausgewählte Bankleistungen in der Leistungstypologie von ENGELHARDT / KLEINALTENKAMP / RECKENFELDERBAUNER zu positionieren. Der vierte Abschnitt wird sich mit zwei Aspekten der Bankleistungserstellung befassen, die hier vor allem im Licht des Phänomens "prosumer" betrachtet werden sollen. Zum einen sind dies die Grenzen und Möglichkeiten des Qualitätsmanagements für Bankleistungen, wie sie durch den prosumer über das bereits bekannte Maß hinaus erweitert oder verengt werden. Zum anderen wird die generelle Möglichkeit der Standardisierung von Dienstleistungen dargestellt. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus Abschnitt Zwei und Drei, sowie der Ausführungen zum prosumer in der ersten Hälfte von Abschnitt Vier können anschließend die Instrumente, sowie die Vor- und Nachteile aus Anbieter- und Nachfragersicht der Standardisierung bei Bankleistungen thematisiert werden. Aus den Ausführungen dieser Arbeit wird abschließend Fazit gezogen und versucht, auf weitere erforschenswerte Lücken in der Beschäftigung mit Dienstleistungen falls man diesen Begriff am Ende dieser Arbeit noch benutzen möchte - und den Absatzobjekten der Kreditinstitute hinzuweisen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis IV Abkürzungsverzeichnis [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In Zeiten der Rezession, wie es sie zuletzt in den Jahren 1992/1993 in der Bundesrepublik Deutschland gab, denken viele Unternehmen zum erstenmal über die Möglichkeiten nach, ihre Personaldecke quantitativ zu reduzieren. Zu diesen Unternehmen gehören viele bedeutende Konzerne wie Daimler Benz, Telekom etc. Die Rezession ist eine "Konjunkturphase, in der die Kapazitäten wegen verringerter Globalnachfrage nicht ausgelastet sind". Bedingt durch die rezessionsbedingte Minderauslastung gehen viele Unternehmen dazu über, sich von ihrem Personal in der Rezession durch reaktive Personalabbaumaßnahmen zu trennen. Die reaktiven Personalabbaumaßnahmen umfassen die quantitativen Anpassungsmaßnahmen im engeren Sinn, die mit einer Reduzierung des Personalbestandes einhergehen. "Reaktive Maßnahmen setzen erst bei oder nach Entstehen einer Personalüberdeckung an. Sie verursachen dadurch weniger planerischen Aufwand, können allerdings auch Härten für Arbeitnehmer und Betrieb weniger ausgleichen." Die dabei zum Teil erheblichen Nachteile für das Unternehmen -aufgrund Personalabbau in der Rezession- werden oft nicht berücksichtigt. "Personalabbau. Diese Einfallslosigkeit kann das Unternehmen viel kosten." Die Kosten, die dem Unternehmen durch den Personalabbau entstehen, werden oft nicht berücksichtigt.Die Kosten umfassen den Motivationsverlust bei den Mitarbeitern, den finanziellen Verlust und die Verluste für die Gesellschaft. Die Situation am Arbeitsmarkt -aufgrund der Rezession- wäre durch geeignete Maßnahmen strategischer Personalarbeit vermeidbar gewesen. Die strategische Personalarbeit verfolgt u.a. das Ziel, Personalabbau in der Rezession zu vermeiden. "Strategien sind meist auf weite Sicht konzipiert. Ihre Realisierung muß jedoch umgehend beginnen". Der Begriff der Personalarbeit ist an den Begriff des Personalwesens angelehnt. "Der funktionale Personalwesenbegriff umfaßt allgemein jene Aufgaben bzw. Tätigkeiten, die sich auf die Gestaltung menschlicher Arbeit in zweckgerichteten sozialen Systemen beziehen. Hierfür kann auch die Bezeichnung Personalarbeit Verwendung finden." "Zumeist überwiegt bis heute die Auffassung, daß als Objekt der Personalarbeit i.e.S. nur das Personal selbst in Frage kommt, gelegentlich wird der Begriff aber schon auf die Gestaltung des gesamten Unternehmens ausgedehnt". Die strategische Personalarbeit soll das Unternehmen in der Rezession in die Lage versetzen, keinen Personalabbau durchführen zu [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Beschäftigung mit dem Thema dieser Arbeit basiert auf einem persönlichen Interesse an Kunst und Kultur und der Umsetzung von Projekten aus diesen Bereichen angesichts eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten. Kultursponsoring ist ein Kommunikationsinstrument, das an dem Schnittpunkt von Kultur und Wirtschaft ansetzt, da es die Interessen von Kulturschaffenden und Unternehmen miteinander verbindet. Der Gedanke, dieses Thema zum Gegenstand einer Diplomarbeit werden zu lassen, entstand während eines Praktikums bei der "Avantgarde" in München, einer Kommunikationsagentur, die sich professionell mit der Kreation von Ideen, Planung, Organisation und Durchführung kultureller Sponsorships für Unternehmen beschäftigt. Die Mitarbeit an Projekten, die sich durch eine hohe Budgetierung auszeichneten, warf Fragen zur Wirtschaftlichkeit des Kultursponsorings auf. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Rezession macht die wachsende Beliebtheit des Kultursponsorings eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten einer Sponsoringkontrolle notwendig. Die Professionalisierung des Sponsorings auch im kulturellen Bereich verlangt eine methodische Beschäftigung mit theoretischen und praktischen Aspekten ihrer Kontrollmöglichkeiten, Gegenstand dieser Arbeit wird es daher sein, Fragen hinsichtlich existierender Kontrollmöglichkeiten des Sponsorings und deren Anwendung auf den Bereich des Kultursponsorings zu überprüfen sowie den Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu diesem Thema darzustellen. Um dieser komplexen Thematik umfassend gerecht zu werden, wurde eine focussierende Analyse des Sponsorings ausgewählt. Die Arbeit beginnt mit einer allgemeinen Darstellung zum Sponsoring, wird sich anschließend speziell mit dem Kultursponsoring befassen und für die Darstellung der aktuellen Situation der Kuhurforderung in Deutschland eine empirische Studie des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung vorstellen. Im nächsten Schritt folgt die Darstellung des idealtypischen Planungsprozesses des Kultursponsorings, illustriert an einem Beispiel der BerlinerGrundkreditbank. Die ausführliche Analyse der Sponsoringkontrolle und eine Übertragung der theoretischen Modelle und praktischen Verfahren des Sportsponsorings auf das Kultursponsoring stellt schließlich den Höhepunkt der Arbeit dar. Dieser kurze inhaltliche Ausblick verdeutlicht, daß die vorliegende Arbeit zwei Schwerpunkte behandelt. Zum einen erfolgt eine detaillierte Darstellung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kaizen ist das japanische Wort für kontinuierliche Verbesserung aller Bereiche des menschlichen Lebens. Am besten läßt sich der Begriff Kaizen durch die folgenden vier Charakteristiken umschreiben: - Kaizen kombiniert Verbesserungen mit Maßnahmen zu deren Aufrechterhaltung. - Kaizen bezieht alle Mitarbeiter ein. - Kaizen vollzieht sich in kleinen Schritten. - Kaizen ist ein kundenorientierter Prozeß zur Verbesserung der Produktqualität. Voraussetzung für die Durchführung einer Produktverbesserung ist das Erkennen eines Qualitätsproblems und die anschließende Ausarbeitung einer geeigneten Lösung. Nach der Lösung dieses Problems wird die erreichte Verbesserung standardisiert und dient als Ausgangspunkt für weitere Verbesserungen. Der Kaizen-Prozeß kann daher auch als Problemlösungsprozeß bezeichnet werden. Durch wiederholte Anwendung des Kaizen-Prozesses können mögliche Probleme bereits im Vorfeld erkannt und abgestellt werden. Dadurch ist ein Übergang von der Bewältigung bestehender Probleme zur Vorbeugung möglich. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Erfüllung eines der Hauptziele von Kaizen, der Verbesserung der Produktqualität. Bevor man sich jedoch der Verbesserung von Produkten zuwendet, sollte man zunächst den Qualitätsbegriff, seine zunehmende Bedeutung als Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb sowie die daraus resultierende Notwendigkeit der ständigen Qualitätsverbesserung erörtern. In der Literatur werden meist folgende Qualitätsdefinitionen diskutiert: Crosby definiert Qualität als "Übereinstimmung mit Anforderungen". Juran hingegen setzt Qualität mit der "Eignung für den Gebrauch" gleich ("fitness for use") und versteht darunter die Fehlerfreiheit der Produkte sowie das Vorhandensein von Produkteigenschaften, welche die Befriedigung von Kundenbedürfnissen ermöglichen. Für Feigenbaum ist Qualität die beste Umsetzung bestimmter Kundenerwartungen. Qualität ist aber auch die Verhaltensweise des "Kaizen" und bedeutet "Continuous Never-Ending Improvement". Aus obigen Definitionen wird der dynamische Charakter des Qualitätsbegriffs deutlich, da sich die Bedürfnisse der Kunden ständig ändern. Diese Dynamik, aber auch der Übergang von Verkäufer- zu Käufermärkten mit dem dort vorherrschenden Verdrängungswettbewerb zwingt die Unternehmen, ihre Qualitätspolitik am Markt auszurichten und die Käuferschaft stets mit besseren Produkten und zu günstigeren Preisen als die Konkurrenz zu bedienen. Qualität ist somit zu [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Brisanz der in der vorliegenden Arbeit behandelten Regelung der kollektiven Arbeitsbeziehungen braucht angesichts täglich erscheinender Kommentare in den Medien zur Beschäftigungsfrage im allgemeinen, und der Schaffung flexibler Tarifstrukturen im besonderen, nicht eigens betont zu werden. Für das Kreditgewerbe, und hier insbesondere für die privatrechtlichen Bankinstitute, wird der Versuch unternommen die Grundzüge tarifvertraglicher Absprachen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden herauszuarbeiten. So folgt nach einem Rückblick auf die Anfänge des Bankentarifs die Darstellung elementarer juristischer Regelungen im Tarifrecht, erläutert an aktuellen Vereinbarungen im Kreditgewerbe. Mit der Skizzierung der internen Strukturen der am Tarifvertrag beteiligten Koalitionen und der Offenlegung des tariflichen Verhandlungsprozesses endet der erste Teil. Anschließend werden sinnvoll erscheinende Theorien bezüglich des Entstehens und Verhaltens von Koalitionen diskutiert. Vor allem jedoch widmet sich der zweite Teil dem Neuen Institutionalismus und dessen Relevanz für die mit der Arbeitsfrage verbundenen Probleme. Inwiefern sich die Ansätze dieser ?wiederentdeckten? Theorie für Beschäftigungsstrukturen und Tarifvereinbarung im Kreditgewerbe eignen, das ist das Thema des zweiten Teils. Die Arbeit schließt mit einem die getroffenen Ergebnisse widergebenden Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Einleitung I.Entstehung der Tarifpartnerim Kreditgewerbe1 1.erster Reichstarif1 2.Banktarifvertrag1 3.Neubeginn4 4.Gewerkschaften im Kreditgewerbe (I)4 5.Interventionismus6 6.Tarifabkommen in den Fünf Neuen Bundesländern (FNB)6 Il.Tarifvertrag im Kreditgewerbe15 1.Rechtsgrundlage15 2.Tarifvertrag im Rechtssystem16 3.Tariffähigkeit16 3.1Gewerkschaften im Kreditgewerbe (Il)17 3.1.1Deutsche Angestellten- Gewerkschaft (DAG)17 3.2Arbeitgeberverbände im Kreditgewerbe19 4.Tarifvertrag im Kreditgewerbe- Inhalt und Wirkungen21 4.1Normativer Teil21 a)Inhaltsnormen21 b)Abschlußnormen21 c)betriebliche Normen21 d)Gemeinsame Einrichtungen22 4.1.1Wirkungen22 a)unmittelbare Wirkung22 b)Günstigkeitsprinzip22 c)Ordnungsprinzip23 d)Effektivklausel23 4.2Schuldrechtlicher Teil23 a)Friedenspflicht23 b)Durchführungspflicht24 c)sonstige schuldrechtliche Pflichten24 5.Geltungsbereich des Tarifvertrags24 a)zeitlicher [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Werbung ist kein Kind der Neuzeit, sondern kann als Urphänomen menschlicher Existenz bezeichnet werden. So wie der Mensch für sich selbst Werbung betreibt, so wie er versucht, sich vorteilhaft zu verhalten und darzustellen, bemüht ist, andere zu überzeugen, zu überreden oder zu beeinflussen , so kann dieses Phänomen sicherlich auch auf Unternehmen im allgemeinen und Versicherungsunternehmen im speziellen übertragen werden. Auch sie versuchen mittels Werbung, in einem günstigen Licht zu erscheinen, um ihre individuellen Zielvorstellungen besser erreichen zu können. Die Grundlegung dieser Arbeit ist es, die Werbung der Versicherungsunternehmen im deregulierten Markt zu analysieren. Am Rande wird auch auf den Binnenmarkteffekt der Liberalisierung eingegangen. Gang der Untersuchung: Nach der Darstellung wichtiger Grundlagen in Punkt 2 werden in Punkt 3 mögliche Auswirkungen der Deregulierung auf die Werbung von Versicherungsunternehmen aufgezeigt. Dazu werden Hypothesen zur Werbeentwicklung aufgestellt. In Punkt 4 wird auf die Entwicklung von Werbeformen, insbesondere die der Einzelwerbung, eingegangen. Innerhalb dieses Punktes orientiert sich die weitere Vorgehensweise an Schrittfolgen, die bei der praktischen Gestaltung einer Werbekonzeption für Versicherungsunternehmen zu beachten sind. Einfluss- und Gestaltungsfaktoren einer Werbebotschaft werden dabei ausführlich beschrieben. Darauf aufbauend wird in Punkt 5 auf die Notwendigkeit und Bedeutung sowie die Bedingungen eines Werbstils eingegangen. In Punkt 6 werden mögliche Einflüsse des Auslands auf die Werbung von Versicherungsunternehmen kurz angerissen, um abschließend zu den aufgestellten Hypothesen zurückzukehren und diese zu überprüfen. Bei nahezu allen Punkten stehen im Hintergrund die Fragen, wie Werbung von Versicherungsunternehmen heute aussieht, wie sie vor einigen Jahren aussah, was sich geändert hat, ob die Ursachen dafür im Bereich der Deregulierung zu suchen sind und welche weiteren Änderungen eventuell erwartet werden können. Die Ausführungen werden durch eigene empirische Untersuchungsergebnisse versucht zu belegen. So wurden zum einen 139 Anzeigen aus den Zeitschriften Capital, DM, Spiegel und ADAC-Motorwelt der Ausgaben 10/11 1992 und 10/11 1995 ausgewertet. Zum anderen wurde eine schriftliche Befragung mittels Fragebogen bei 50 Versicherungsunternehmen durchgeführt. Die Rücklaufquote lag bei erstaunlichen 78 %. Nähere Angaben zu diesen Untersuchungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In jüngster Zeit wird in Deutschland viel über den Trend zu Convenience Stores gesprochen und geschrieben. Diese existieren bereits seit vielen Jahren in den USA. In Deutschland bestehen Bemühungen, diesen Begriff im Sprachgebrauch zu verankern. Auch Kioske und Tankstellenshops werden als Convenience Stores bezeichnet. In dieser Arbeit wird auf diesen Begriff bewußt verzichtet, da die Begriffe begehbare Kioske bzw. Tankstellenshops ebenso zweckdienlich sind. Die vorliegende Arbeit betrachtet die Struktur und die Unternehmensstrategien von Kiosken und Tankstellenshops in Deutschland. Sie stützt sich vor allem auf Beobachtungen aus der Praxis. Die Kioske zeigen sich in Deutschland sehr unterschiedlich. Es sind kaum übergreifende, einheitliche Konzepte anzutreffen. Deshalb werden die Struktur und die Unternehmensstrategien der Kioske vor allem anhand der betrachteten Unternehmen analysiert. Die großen Mineralölgesellschaften "lernen'' im Markt der Tankstellenshops schnell voneinander. Individuelle Konzepte sind kaum anzutreffen. Aus diesem Grund werden die Tankstellenshops teilweise übergreifend dargestellt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Im ersten Kapitel werden die allgemeinen Grundlagen erläutert. Neben den Begriffserklärungen wird auch die historische Entwicklung beschrieben, eine Typologisierung aufgestellt und die Frage diskutiert, wie groß die Bedeutung von Kiosken und Tankstellenshops als Impulskaufstätte ist. Das zweite Kapitel enthält die allgemeinen Rahmenbedingungen und Marktdaten für Kioske und Tankstellenshops. Neben einem Überblick über den Kiosk- und Tankstellenshop-Markt in Deutschland, wird hier vor allem auf das Ladenschlußgesetz als wichtigste rechtliche Rahmenbedingung eingegangen. Ausgewählte Aspekte der Grundstruktur-, Markt- und Faktorkombinationspolitik werden in den Kapiteln drei bis fünf dargestellt. Das sechste Kapitel faßt die wichtigsten Ergebnisse zusammen. Der Ausblick betrachtet mögliche Entwicklungen, die sich durch eine Liberalisierung des Ladenschlußgesetzes ergeben könnten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbkürzungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisIX Verzeichnis der ÜbersichtenX Verzeichnis der Anlagen im AnhangXI Erstes KapitelDie allgemeinen Grundlagen1 A.Die Definitionen und die Begriffsabgrenzungen1 I.Der Überblick1 II.Der Kiosk1 III.Der Tankstellenshop2 IV.Die Struktur3 V.Die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Um im horizontalen Verdrängungswettbewerb zu bestehen und der zunehmenden Machtkonzentration im Handel zu begegnen, hat die Industrie bereits frühzeitig erkannt, dass sie den Handel stärker in ihre Marktbearbeitungspolitik einbeziehen muss, um die Planbarkeit des Absatzes und die Ausrichtung des Marketing-Mixes an den Kundenbedürfnissen sicherzustellen. Ausgehend von der individuellen Betreuung von Handelskunden (Key-Accounts) durch den Hersteller sind daraus im Laufe der Zeit vor allem in der Lebensmittelbranche neben den ?klassischen? Kontraktformen im vertikalen Marketing (z.B. Vertriebsbindungen, Franchising etc.) vermehrte Bestrebungen zu symmetrischen, vernetzten Kooperationssystemen unter Beibehaltung der wirtschaftlichen und rechtlichen Selbständigkeit der Partner entstanden. Auch der Handel ist mittlerweile durch seine anhaltend schlechte Ertragslage dazu bereit, an umfangreichen Konzepten der Zusammenarbeit über mehrere Stufen der Wertschöpfungskette zu partizipieren. Diese intensiven Kooperationsbemühungen implizieren allerdings eine verstärkte Interaktion von hersteller- und handelsseitigem Personal - teilweise in übergeordneten Teams -, so dass die harmonische Koexistenz in solchen vertikalen Beziehungsgefügen durch zahlreiche interne und externe Stargrößen bzw. die Austragung von Konflikten beeinträchtigt wird. Zu Konflikten kommt es insbesondere durch die notwendige Entwicklung einer eigenständigen und andersartigen Struktur für die Kooperation, weil mit den gegebenen Organisationsstrukturen der beteiligten Unternehmen die Ziele eines größeren Aktionsradius, höherer Flexibilität und der gleichzeitigen Konsensbildung gar nicht erreicht werden können. Zwar bieten vor allem aus der interdisziplinären Forschung hervorgegangene wissenschaftliche Ansätze äußerst detaillierte Modelle über den Ausgang konfliktärer Verhandlungssituationen an (z.B. die Spieltheorie), jedoch erfassen diese kaum die Problematik der Steuerung des Verhaltens zur Harmonisierung der Konkurrenzbeziehung, sobald sich zwei Parteien definitiv für eine kooperative Strategie entscheiden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich daher mit dem Problem der Gestaltung und Steuerung von Harmonie in vertikalen Kooperationskonzepten zwischen Hersteller- und Handelssystemen indem sie versucht, die Einflussfaktoren, die Zielfelder sowie die verfügbaren Instrumente der Harmonisierung in solchen Partnerschaften [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Bearbeitung des Themas erfordert zunächst die Abgrenzung des Untersuchungsraumes sowie der Untersuchungsschwerpunkte, anschließend wird die Methode der Untersuchung dargestellt. Dies erfolgt im ersten Kapitel. Danach werden im zweiten Kapitel die Grundbegriffe dieser Arbeit erläutert. Im dritten Kapitel erfolgt eine nähere Betrachtung der Ausländer in Deutschland, und zwar zum einen in historischer Sichtweise und zum anderen in bezug auf die Gruppe der Spanier. Daran anschließend werden im vierten Kapitel die Einflußfaktoren auf das Nachfrageverhalten untersucht. Diese Untersuchung erfolgt auf theoretischer und praktischer Ebene, um damit bestehende sowie mögliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei deutschen und spanischen Konsumenten aufzuzeigen. Die Intention des fünften Kapitels besteht darin, einerseits das Nachfrageverhalten von Spaniern in Deutschland nach ausgewählten Waren und Dienstleistungen zu erfassen und andererseits die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf den Einzelhandel zu untersuchen. Dazu werden die in einer Befragung gewonnenen Ergebnisse zur explorativen Beurteilung herangezogen sowie verfügbares statistisches Datenmaterial ausgewertet. Im abschließenden sechsten Kapitel werden die Ergebnisse der Untersuchungen evaluiert, kurz zusammengefasst sowie Zukunftsperspektiven bezüglich der Gruppe der Spanier aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV Verzeichnis der Tabellen im TextVI Verzeichnis der Abbildungen im Text.VII Verzeichnis der Anlagen im AnhangVIII Erstes KapitelDer Aufbau der Arbeit, die Abgrenzungen und die Methode der Untersuchung1 A.Der Aufbau der Arbeit1 B.Die Abgrenzung des Untersuchungsraumes1 C.Die Abgrenzung der Untersuchungsschwerpunkte2 D.Die Methode der Untersuchung3 Zweites KapitelDie Grundbegriffe5 A.Das Nachfrageverhalten5 B.Die Ausländer7 C.Die Waren und die Dienstleistungen7 Drittes KapitelDie Ausländer in Deutschland9 A.Die historische Betrachtung 9 I.Die Entwicklung der Bevölkerungs- und Ausländerzahlen von 1951 bis heute9 II.Die Aufgliederung der Ausländer nach ihrer Staatsanghörigkeit13 B.Die Gruppe der Spanier in Deutschland14 I.Die Auswanderung nach Deutschland14 II.Die regionale Verteilung17 Ill.Das Fallbeispiel Frankfurt18 IV.Die Remigration19 Viertes KapitelDie Einflußfaktoren auf das Nachfrageverhalten: Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei deutschen und spanischen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand dieser Arbeit soll die Untersuchung aktueller Organisationskonzepte im Hinblick auf kontinuierliche Anpassung in einem dynamischen Umfeld sein. Die zu untersuchenden Konzepte werden in den nächsten fünf Kapiteln ausführlich vorgestellt. Dabei handelt es sich um KAIZEN bzw. um den kontinuierlichen Verbesserungsprozeß (KVP), die Lernende Organisation, das Fraktale Unternehmen, um Business Process Reengineering (BPR) und um Total Quality Management (TQM). In den einzelnen Kapiteln sollen die Merkmale und Besonderheiten der verschiedenen Konzepte aufgezeigt und herausgearbeitet werden, wobei auf unterschiedliche Schwerpunkte je nach Organisationskonzept eingegangen wird. In einem weiteren Kapitel wird dann die Notwendigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologie als wesentliche Voraussetzung bei der Bewältigung des organisatorischen Wandels aufgezeigt. Im achten und vorletzten Kapitel werden dann abschließend die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bestimmter Konzepte herausgearbeitet, wobei der Frage nachgegangen wird, wie man beispielsweise einige Konzepte miteinander verbinden kann, so daß eine ständige Anpassung an sich ändernde Marktsituationen gewährleistet wird. Das letzte Kapitel beinhaltet eine kurze Schlußbetrachtung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbkürzungsverzeichnisIII III.TabellenverzeichnisIV IV.AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.KAIZEN - Der Kontinuierliche verbesserungsprozeß5 2.1.KAIZEN - Eine Herausforderung5 2.2.Definition von KAIZEN7 2.3.KAIZEN - Das Konzept8 2.4.KAIZEN durch umfassende Qualitätskontrolle11 2.5.KAIZEN - Die Praxis13 2.6.Rolle des Managements und der Mitarbeiter17 2.7.Zusammenfassung20 3.Lernende Organisation22 3.1.Was ist eine lernende Organisation?22 3.2.Grundanforderungen an eine lernende Organisation23 3.3.Unterscheidung zwischen individuellem und organisationalem Lernen25 3.4.Lernen im magischen Dreieck: Strategie, Struktur, Kultur27 3.5.Lernhindernisse29 3.6.Zusammenfassung31 4.Fraktale Fabrik33 4.1.Grundgedanken der Fraktalen Fabrik33 4.2.Charakteristika der Fraktalen Fabrik35 4.3.Ebenenkonzept der Fraktalen Fabrik38 4.4.Navigation und Steuerung40 4.5.Zusammenfassung42 5.Business Process Reengineering (BPR)45 5.1.Was ist Business Process Reengineering?45 5.2.Wie läßt sich Business Process Reengineering umsetzen?47 5.3.Schwierigkeiten bei Business [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Unterschätzen Unternehmen bei der Verfolgung ihrer Ziele nicht häufig, daß die Mitarbeiter das wichtigste Kapital für ihren Erfolg und zur Steigerung ihrer Produktivität sind? Durch die künftigen umfassenden Umweltbedingungen der Unternehmen, die sich durch die Konzentration auf den Märkten ergeben, werden an das Personal immer höhere Anforderungen gestellt. Aus diesem Grund hängt eine erfolgreiche Unternehmensführung auf lange Sicht gesehen immer stärker von der Qualifikation ihrer Mitarbeiter ab. Für die Zukunft zeigt sich "die Tendenz, daß qualifiziertes Personal zum wichtigsten Produktionsfaktor der Unternehmen im internationalen Wettbewerb werden wird". Der Wettbewerb in der Markwirtschaft ist durch eine Reihe von leistungsfähigen Unternehmen gekennzeichnet, die relativ gleichartige Produkte und Dienstleistungen anbieten. Riekhof beschreibt folgende drei Wettbewerbsfaktoren, die eine Veränderung der Personalführung verlangen: Einmal verlangt die "Globalisierung der Märkte" mehr Information und Kommunikation. Diese Globalisierung erfordert auch eine höhere Reaktionsschnelligkeit auf neue Wettbewerben Zum anderen setzt die "Individualisierung der Kundenwünsche" eine hohe Reaktionsfähigkeit (schneller und pünktlicher Service, kurze Durchlaufzeiten in der Produktion, hohe Kompetenz und kundengerechte Qualität) voraus. Und schließlich fordert der "rasche technische Fortschritt" ebenfalls hohe Reaktionsfähigkeit, die auch eine schnelle Umqualifizierung der Mitarbeiter erfordert. Um diesen neuen Wettbewerbsbedingungen nachzukommen, stellt die Qualifikation der Mitarbeiter den strategischen Wettbewerbsvorteil der Zukunft dar. Die Erreichung dieses Wettbewerbsvorteils setzt allerdings voraus, daß ein Unternehmen den Leistungsstand, das Verhalten, die momentane Qualifikation und somit auch Bildungslücken für gezielte Weiterbildung seiner Mitarbeiter kennt. Zur Gewinnung dieser Informationen über Leistung und Verhaltensweisen sind die Mitarbeiterbeurteilung und das Mitarbeitergespräch wichtige und unerläßliche Führungsinstrumente. Auch die persönlichen und individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter dürfen von Unternehmen nicht mehr unbeachtet bleiben. In der Arbeitswelt haben sich in den letzten Jahren die Wertvorstellungen der Gesellschaft erheblich gewandelt. Nachdem die physiologischen Bedürfnisse, das heißt die sogenannten Grundbedürfnisse, wie z.B. Nahrung, Getränk, Schlaf usw. befriedigt sind, werden immer mehr [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die wesentlichen Ziele der vorliegenden Arbeit liegen zum einen in der Bestandsaufnahme zur Projektabwicklung in der Bauindustrie und zum anderen in der Darstellung verschiedener Alternativen zur Verbesserung der Projektabwicklung im Rahmen des Business Process Reengineering. Am Anfang der Ausführungen werden die für das Grundverständnis der Arbeit wesentlichen Begriffe erklärt. Anschließend erfolgt eine allgemeine Marktübersicht zur Konjunkturlage und Branchenstruktur im Baugewerbe. Dem Leser soll mit Hilfe von aktuellen Daten ein Überblick über die derzeitige Situation im Baugewerbe vermittelt werden. Im dritten Kapitel werden die branchentypischen Eigenheiten des Baugewerbes detailliert beschrieben. Innerhalb des vierten Kapitels werden die Grundlagen der Projektabwicklung aufgezeigt. Zunächst wird auf die Projektbeteiligten und die Projekt-organisation eingegangen. Anschließend wird die in Phasen gegliederte Projektabwicklung behandelt. Ausgehend von den formulierten Projektphasen wird der Projektablauf in einer "Ereignisgesteuerten Prozeßkette" visualisiert. Kapitel vier schließt mit der Betrachtung der Ablaufplanung. In Kapitel fünf werden potentielle Schwachstellen und Mängel in der Projektabwicklung aufgezeigt. Schließlich werden in Kapitel sechs, Reengineering Ansätze, auf der Basis der Ergebnisse aus Kapitel vier und fünf, zahlreiche Alternativen zur Behebung der Schwachstellen und zur effizienten Projektabwicklung vorgestellt. Abschließend wird in Kapitel sieben auf den bisher stark vernachlässigten Aspekt der Gebäudebewirtschaftung im Rahmen der Bauwerksnutzung eingegangen. Es werden neue Ansätze zur Berücksichtigung der Gebäudebewirtschaftung präsentiert und die daraus resultierenden Vorteile aufgeführt. Der Schlußteil beinhaltet eine kurze Zusammenfassung einschließlich einem kurzen Ausblick auf die weitere Entwicklung im Bauwesen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbkürzungsverzeichnisIV III.AbbildungsverzeichnisVIII IV.TabellenverzeichnisIX 1.Einführung1 1.1Ausgangslage1 1.2Ziele und Vorgehensweise2 1.3Begriffliche Grundlagen und Abgrenzungen4 1.3.1Bauindustrie4 1.3.2Projekt5 2.Allgemeine Marktübersicht6 2.1Konjunkturlage6 2.1.1Gesamtdeutsches Baugewerbe6 2.1.2Westdeutsches Baugewerbe 19958 2.1.3Ostdeutsches Baugewerbe 19959 2.2Branchenstruktur11 3.Branchentypische Eigenheiten des [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat in den letzten Jahren stark an Attraktivität verloren. Diese Entwicklung ist insbesondere auf die Tatsache zurückzuführen, daß unter den europäischen Ländern Deutschland als einer der Spitzenreiter bezüglich Lohn- und Lohnnebenkosten anzusehen ist. Dies veranlaßt viele Unternehmen, ihre Betriebe, sofern es möglich ist, in die Länder Osteuropas und Südostasiens zu verlagern. Diejenigen Unternehmen, die Deutschland entweder nicht verlassen können oder möchten, müssen versuchen, trotz dieses Nachteils wettbewerbsfähig gegenüber den deutschen und ausländischen Konkurrenten zu bleiben. In diesem Zusammenhang kommt der Modifizierung bestehender Entlohnungssysteme bzw. ihrer Anpassung an die geänderte Situation eine entscheidende Bedeutung zu. Ein zeitgemäßes Entlohnungssystem sollte sowohl einen Anreiz für qualifizierte Mitarbeiter zum Verbleib in der Unternehmung darstellen als auch die individuelle Leistung des einzelnen berücksichtigen und die Beziehung zwischen Leistung und Entgelt verdeutlichen. Hierfür sind unterschiedlichste Ausprägungsformen denkbar, die die betriebsinternen Spezifika bezüglich Mitabeiterzahl, -struktur u.ä. in die Entlohnung integrieren. Auch die deutsche Hotellerie, die sich der starken Konkurrenz ausländischer Ketten und gleichzeitig einer rezessionsbedingten schwächeren Nachfrage gegenübersieht, muß ihre Entlohnung den veränderten Umständen anpassen, zumal es sich hierbei um eine sehr personalkostenintensive Branche handelt. Der variablen Entlohnung in Form von leistungsabhängigen Entgeltsystemen oder Beteiligungen kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu, da sie die Mitarbeiter mittels des direkten Verhältnisses zwischen erbrachter Leistung und erhaltenem Lohn zu Leistungssteigerungen veranlassen und somit zum Erfolg eines Hotels beitragen können. In der vorliegenden Arbeit sollen alle Aspekte eines variablen Entlohnungssystemes und ihre praktische Relevanz für die deutsche Hotellerie aufgezeigt und analysiert werden. Dabei erfolgt eine Konzentration auf die großen Hotels der Stadthotellerie, da im allgemeinen erst ab einer gewissen Größe des Hotels variable Elemente in der Entlohnung anzutreffen sind. Die Saisonhotels hingegen werden nur im Rahmen der Beteiligungssysteme untersucht. Gang der Untersuchung: Die Einführung in die Thematik erfolgt in den ersten beiden Kapiteln, die zum einen eine Darstellung der deutschen Hotellerie anhand einiger [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen Unternehmen herrscht die Meinung, daß nur Tüftler und Spezialisten in der Lage sind, Verbesserungsvorschläge zu entwickeln. Aufmerksame Mitarbeiter, die vielleicht über geringere Spezialkenntnisse als andere verfügen, aber mit wachen Augen durch das Unternehmen gehen und dabei ihren ?gesunden Menschenverstand? gebrauchen, bemerken zwar häufig nur Kleinigkeiten, doch ihre Anregungen haben oft viel größere Auswirkungen als manche Expertengutachten. Ein erfolgreicher amerikanischer Unternehmer erklärte einmal sehr offen: ?Wenn ich den Experten gefolgt wäre, hätte ich niemals mein Lebenswerk errichten können. Denn alle entscheidenden Dinge, die ich erreicht habe, waren Dinge, die nach Ansicht der Experten nicht gingen.? Oftmals sind es gerade die kleinen, zündenden Ideen, die ungeahnte, positive Folgen haben können. Die Erfindung des Rades brachte ein ganzes Zeitalter ins Rollen, und mit der Erfindung der Glühbirne gingen weltweit die Lichter an. Das Augenmerk eines jeden Unternehmens sollte sich also nicht nur auf die hervorragenden Einfälle der Experten und Tüftler konzentrieren, sondern ebenso auf die kleinen Anregungen und Verbesserungsvorschläge aller Mitarbeiter fallen. Zu den ältesten Methoden, die darauf abzielen, das Ideenpotential der Beschäftigten eines Unternehmens zu aktivieren, zählt das betriebliche Vorschlagswesen. Während seiner langen Geschichte wurde es in erster Linie von den verschiedensten Industrieunternehmen eingesetzt und weiterentwickelt. Erst spät entdeckte auch der Dienstleistungssektor die Vorzüge des Vorschlagswesens. Gang der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung und kritische Analyse des betrieblichen Vorschlagswesens im Konsumgütergroßhandel. Zunächst wird die Klärung der grundlegenden Begriffe, die im weiteren Verlauf dieser Arbeit von Bedeutung sind, vorgenommen. Darauf folgt ein Überblick über den Konsumgütergroßhandel in der Bundesrepublik Deutschland, wobei ein besonderes Gewicht auf die zukünftigen Entwicklungstendenzen und die Zielsetzungen der Konsumgütergroßhandelsunternehmen gelegt wird. Das nächste Kapitel erörtert die Daten, Ziele und Instrumente des betrieblichen Vorschlagswesens. Hierauf aufbauend erfolgt die Betrachtung ausgewählter Beispiele für ein betriebliches Vorschlagswesen im Konsumgütergroßhandel. Das fünfte Kapitel beschäftigt sich mit der kritischen Analyse des Vorschlagswesens der Konsumgütergroßhandelsunternehmen, wobei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Gegensatz zu den Großversandunternehmen, die das Database Marketing Mitte der 80er Jahre entwickelt haben und es seit dieser Zeit erfolgreich einsetzen, ist die Akzeptanz im Bereich der mittelständischen Versender bzw. des Fach und Spezialversandhandels noch sehr unterschiedlich ausgeprägt. Dies wurde zum Anlass genommen, im Rahmen dieser Diplomarbeit den Schwerpunkt auf den Bereich des Spezialversandhandels zu legen. Die gewünschte Konzentration auf den mittelständischen Versandhandel musste während der Arbeiten teilweise aufgegeben werden. Zum einen wurden eine ganze Reihe von Spezialversendern kontaktiert, um Informationen aus der konkreten betrieblichen Praxis zu sammeln. An vielen Stellen war jedoch keine Gesprächsbereitschaft vorhanden, so dass zahlreiche Anfragen schon im Ansatz erfolglos blieben. Zum anderen bestand die Notwendigkeit, Basisinformationen zum Thema zu sammeln, was bei einer praxisseitigen Abstützung einer solchen Arbeit nicht ohne die Einbeziehung der großen Versandunternehmen gelingen kann. Sie sind im Database Marketing führend und in der Lage, Prognosen zur weiteren Entwicklung abzugeben. Nach einem ersten telefonischen Kontakt erhielten 42 Versandunternehmen einen Fragebogen, der als Grundlage für ein persönliches Gespräch oder Telefonat dienen bzw. schriftlich beantwortet werden sollte. Unterm Strich konnten so insgesamt 31 aufschlussreiche Interviews geführt werden, die die praktische Relevanz von Database Marketing deutlich werden ließen. Bei den mit Versandfirmen geführten Gesprächen haben einige den Rang eines Unternehmensprofils. Neben den intensiven persönlichen Interviews waren längere Telefonate ebenfalls sehr erfolgreich. In der überwiegenden Mehrzahl waren sie ebenso aufschlussreich und offen geführt wie die Gespräche vor Ort. Neben den ausführlich behandelten Unternehmensbeispielen gab es noch eine Reihe weiterer Gespräche mit Versandunternehmen. Viele dieser Anfragen können inhaltlich nicht auf den Rang eines Firmengesprächs erhoben werden, da sie nur einen begrenzten Informationsumfang geliefert haben. Bei einigen Stellungnahmen wünschten die Gesprächspartner eine vertrauliche Behandlung. Dieser Bitte wird seitens des Autors selbstverständlich entsprochen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel, wobei im ersten grundlegende Begriffe erläutert und wesentliche Abgrenzungen vorgenommen werden. In aller Kürze wird die Entwicklung und die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Beziehungsmarketing gewinnt in der aktuellen Marketingdiskussion zunehmende Bedeutung. Da es im Durchschnitt etwa fünfmal günstiger ist, einen bestehenden Kunden zu binden, als einen neuen Kunden zu gewinnen, werden in fast allen Branchen Konzepte zur Kundenbindung entwickelt. Ein Instrument zur Erreichung des Ziels Kundenbindung sind Kundenclubs, deren Verbreitung in den letzten Jahren in Deutschland stark zunahm. Im Medienbereich stellen Kundenclubs eines der wenigen Instrumente zu effektiver Nutzerbindung dar und werden von vielen Medienanbietern, insbesondere aus dem elektronischen Bereich, eingesetzt. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wurden die Chancen und Risiken von Kundenclubs im Medienbereich untersucht und ein Clubkonzept für eine regionale Tageszeitung am Beispiel der Saarbrücker Zeitung entwickelt. Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Im ersten Kapitel werden die Grundlagen erläutert, Definitionen gegeben und Abgrenzungen vorgenommen. Das zweite Kapitel geht auf das Marketinginstrument Kundenclub allgemein ein, um Redundanzen zu vermeiden wurden die Ausführungen auf das Wesentlichste beschränkt. Auf dem dritten Kapitel liegt ein erster Schwerpunkt dieser Arbeit. An Hand von empirischen Beispielen werden die Chancen und Risiken von Kundenclubs in den verschiedenen Medienbereichen untersucht und daraus allgemeine Richtlinien und Orientierungshilfen entwicklet. Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, jedoch sind alle mir bekannten deutschen Clubbetreiber und -konzepte berücksichtigt. Als Ergänzung dienen Erfahrungen aus dem Ausland. Das vierte Kapitel stellt den zweiten Schwerpunkt dieser Arbeit dar und beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Kundenclubs für eine regionale Tageszeitung. Das Konzept wurde durch Expertengespräche, Hinweise in der Literatur, Ergebnisse einer Befragung sowie eigene Ideen entwickelt. Es wurde versucht, alle für die praktische Umsetzung relevanten Faktoren zu untersuchen und daraus Handlungshinweise abzuleiten. Im fünften Kapitel wurden die Zukunftsperspek-tiven des Marketing-Instruments Kundenclub im Medienbereich untersucht. An dieser Stelle spreche ich allen Vertretern der Unternehmen meinen Dank für die interessanten und ausführlichen Gespräche aus. Besonders bedanken möchte ich mich bei der Saarbrücker Zeitung, die nür die Möglichkeit zu dieser praxisnahen Diplomarbeit gegeben [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In diesem Abschnitt wurde dem Ansatz von Ritchken ein iteratives Verfahren zur Ermittlung von Wertgrenzen nach dem Kriterium der stochastischen Dominanz gegenübergestellt. Der Vorteil des Ansatzes von Ritchken gegenüber dem iterativen Verfahren liegt darin, daß er geschlossene analytische Formeln für die Wertgrenzen liefert und der Rechenaufwand daher erheblich geringer ist. Außerdem gibt der Optimierungsansatz Ritchkens ökonomische Einsichten in die Eigenschaften der Wertgrenzen, weil die Risikopräferenzen der Investoren unmittelbar verwendet werden. Beim iterativen Verfahren hingegen wird der Bezug zum Konzept der stochastischen Dominanz deutlicher als bei Ritchken, weil zur Ermittlung der Wertgrenzen die Definitionen der stochastischen Dominanz verwendet werden und nicht die Risikopräferenzen direkt. Außerdem liefert der iterative Ansatz eine genaue Anweisung für die Zusammenstellung eines stochastisch dominanten Portfolios. Ritchken macht keine Angaben, welche Investitionsalternative einem Investor zum Call offensteht, wenn die Wertgrenzen verletzt werden. In der praktischen Anwendung lassen sich die Vorteile beider Verfahren verbinden, indem man zuerst die Wertgrenzen einer Option nach Ritchken berechnet. Liegt der Marktpreis unter der Wertuntergrenze, ist der Kauf der Option gegenüber einem Portfolio stochastisch dominant. Liegt der Marktpreis über der Wertobergrenze, kann man ein gegenüber der Option stochastisch dominantes Portfolio zusammenstellen, indem man Ritchkens Wertobergrenze in die im Abschnitt 4.2 angegebenen Formeln einsetzt. Gegenüber der Bewertung von Devisenoptionen mit dem Binomialmodell haben die Wertgrenzen den Nachteil, daß i. d. R. kein eindeutiger Preis berechnet werden kann und die Erwartungen der Marktteilnehmer bezüglich der zukünftigen Wechselkursentwicklung bekannt sein müssen. Außerdem wird bei der Ermittlung der SSD-Wertgrenzen unterstellt, daß die Marktteilnehmer risikoavers sind, während die Preise im Binomialmodell unabhängig von den Präferenzen sind. Andererseits sind die Marktannahmen zur Ableitung des Optionspreises im Binomialmodell wesentlich strenger als bei der Bestimmung der Wertgrenzen nach dem Kriterium der stochastischen Dominanz: Im Binomialmodell funktionieren die Märkte völlig reibungslos, so daß die Rückflüsse einer Option durch ein ständig anzupassendes Portfolio dupliziert werden können. Zur Ableitung der Wertgrenzen nach dem Kriterium der stochastischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die langfristige Sicherung der Existenz eines Unternehmens erfordert Wachstum. Dies ist entweder durch neue Eigenentwicklungen oder durch Akquisitionen zu realisieren. Dabei wird oft die Akquisition anderer Unternehmen als Wachstumsform gewählt. Die deutschen Universalbanken bieten Mergers & Acquisitions (M&A) erst seit 1984 als institutionalisierte Dienstleistung an. M&A ist in Deutschland zwar kein klassisches Bankgeschäft wie in den USA, jedoch haben auch die deutschen Universalbanken mittlerweile die strategische Dimension und damit die geschäftspolitische Bedeutung von M&A-Geschäften entdeckt. Die Zahl ausgeführter Transaktionen macht, so finde ich, unbestritten deutlich, daß in Deutschland mittlerweile ein ausreichend großer Markt für M&A existiert, in dem auch Kreditinstitute, ausländische Investmentbanken ebenso wie deutsche Universalbanken, eine wichtige Rolle spielen. Welche Rolle sie innehaben, ist Ziel meiner wissenschaftlichen Untersuchung. Gang der Untersuchung: Dabei wird zunächst in einem definitorischen Teil der Begriff M&A mit Inhalten gefüllt, sowie die Besonderheiten des M&A-Geschäfts aufgezeigt, die die Einschaltung von M&A-Beratern bedingen. Daneben werden die verschiedenen Anbieter von M&A-Beratung und die Nachfrager nach M&A-Beratung vorgestellt. In einem nächsten Teil wird der M&A-Prozeß in seine einzelnen Phasen, sowohl beim Kaufs-, als auch beim Verkaufsmandat, zerlegt. Neben der Beschreibung des Phasenverlaufs wird dabei untersucht welche Rolle die Kreditinstitute in der jeweiligen Phase übernehmen und zugleich analysiert, ob nicht ein Konkurrenzanbieter diese Rolle besser übernehmen könnte. Danach wird eine Sonderform des M&A-Geschäfts vorgestellt: die feindlichen Übernahmen. Auch hierbei wird untersucht welche Rolle die Kreditinstitute übernehmen und ob sie dabei tatsächlich konkurrenzlos sind. Im Anschluß daran erfolgt die Untersuchung der Problembereiche des M&A-Geschäfts: die Unternehmensbewertung und der rechtliche Aspekt. Dabei werden zunächst die relevanten Bewertungsverfahren und die rechtlichen Besonderheiten beim M&A-Geschäft beschrieben und jeweils im Anschluß die Rolle der Kreditinstitute dabei untersucht. Ehe dann in einem letzten Teil die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefaßt werden, wird noch die Rolle der Kreditinstitute losgelöst von den Prozeßphasen analysiert und Vorteile ebenso wie Konfliktpotentiale für sie und ihre Kunden herausgearbeitet. Die steuerliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Internationalisierung der deutschen Banken, insbesondere der deutschen Großbanken, lässt sich in mehrere Phasen untergliedern. Die erste Phase nach 1945 war von großer Zurückhaltung geprägt, hervorgerufen durch den zweimaligen Verlust des Auslandsvermögens durch Enteignung. Man konzentrierte sich auf den Wiederaufbau der eigenen Volkswirtschaft. Deshalb war es in dieser Phase nur folgerichtig, dass sich die deutschen Banken auf die Wiederaufnahme der unterbrochenen Kontakte zu den ehemaligen Korrespondenzbanken und den Aufbau neuer Verbindungen beschränkten. Mit Hilfe dieser Korrespondenzbankbeziehungen konnte man den Anforderungen der inländischen Export- und Importwirtschaft gerecht werden. In der zweiten Phase, Anfang der sechziger Jahre, stellte sich den deutschen Großbanken immer häufiger die Frage nach der Notwendigkeit von Einheiten im Ausland. Auf die immer stärker werdende Einbindung Deutschlands in den Welthandel reagierten die Banken mit dem Aufbau eines Netzes von Repräsentanzen. Sie besaßen zu diesem Zeitpunkt den ausschlaggebenden Vorteil, mit wenig Kapitaleinsatz und geringen Kostenaufwand errichtet werden zu können. Die dritte Phase des ?going international? vollzog sich über Kooperationsvereinbarungen mit befreundeten ausländischen Banken. Der Startschuss für das sogenannte ?club-banking? fiel in den Jahren 1970/71. So kam es 1970 zu den Gründungen der EBIC-Gruppe (mit der Deutschen Bank), der Europartner-Gruppe (mit der Commerzbank) und der Orion-Gruppe (mit der Westdeutschen Landesbank). 1971 folgte die ABECOR-Gruppe mit den deutschen Mitgliedern Dresdner Bank und Bayrische Hypotheken- und Wechsel-Bank. Parallel zu den internationalen Kooperationsvereinbarungen verlief die vierte Phase der Internationalisierung der deutschen Banken. Dabei wurden an den wichtigsten Finanzplätzen eigene Filialen und Tochtergesellschaften gegründet. Diese wurden als Ergänzung zu dem bestehenden Netz von Repräsentanzen und den internationalen Kooperations-Gruppen angesehen. Heute befinden sich die deutschen Banken in der fünften Phase. Vor allem die deutschen Großbanken zeichnen sich durch weltweite Orientierung und Aktivitäten aus. Sie besitzen ein Netzwerk von operativen Einheiten gestreut auf eine Vielzahl von Ländern. Die Globalisierung der Wirtschaft sowie die Liberalisierung der Finanzmärkte übt auf die Banken einen permanenten Druck aus, sich ebenfalls international zu betätigen und rund um die Uhr präsent zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Betrachtung zu Insolvenzen in Deutschland in den letzten Jahren führt zu folgenden Feststellungen. In den letzten zehn Jahren ist, bis auf 1999, die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen gestiegen, zuletzt auf 37700 in 2002. Der dadurch entstandene Gesamtschaden in diesen Jahren betrug jährlich 25-38 Milliarden Euro. Zusätzlich waren in den letzten sechs Jahren jährlich durchschnittlich über eine halbe Million Arbeitsplätze aufgrund von Insolvenzen negativ betroffen. Insgesamt wurden 1,3% aller Unternehmen 2002 insolvent. Dadurch hatten über 50% mittelständischer Unternehmen Forderungsverluste durch Kundeninsolvenzen. 2002 stieg in Europa in 14 von 17 Ländern die Zahl der Unternehmensinsolvenzen gegenüber dem Vorjahr auf über 150000 an. In den USA ging die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 3,9% auf ca. 38500 zurück, während sie in Japan um 4,7% auf knapp 20000 anstieg. Insolvenzen können auf die Verwirklichung von Risiken zurückgeführt werden, sodass die steigende Anzahl von Insolvenzen deutlich macht, dass sich jedes Unternehmen mit Risiken beschäftigen muss. Außerdem sorgen die zunehmende Globalisierung der Unternehmenstätigkeit und des Wettbewerbs, der Eintritt in das Informationszeitalter, die starke Technologisierung, die fortschreitende Dynamisierung und die wachsende Komplexität im Umfeld der Unternehmen für neue Herausforderungen, die mit erheblichen Risiken verbunden sind. Die rechtzeitige Identifizierung und Einstufung, d. h. Bewertung eines Risikos ist notwendig, um entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten und so das Risiko einzudämmen. Das sichert die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Dabei verdienen besonders strategische Risiken wegen ihrer möglichen existenzgefährdenden Auswirkung eine erhöhte Beachtung. Problemstellung: Bestehende Bewertungsansätze für strategische Risiken sind mit Defiziten behaftet. Die Kombination des wirtschaftlichen Bereiches der Risikobewertung mit unscharfen Ansätzen aus dem technischen Bereich scheinen das Potential zu haben, einige dieser Defizite kompensieren zu können, weil die ausgewählten unscharfen Ansätze, Fuzzy Systeme, Neuronalen Netze und NeuroFuzzy Systeme, menschliches Verhalten nachbilden können. Fuzzy Systeme nutzen dabei Wissen über bekannte Zusammenhänge, während Neuronale Netze unbekannte Zusammenhänge nachahmen können. NeuroFuzzy Systeme können die Vorteile der beiden anderen unscharfen Ansätze verbinden. Daher sollen Kombinationsmöglichkeiten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Seit 1989 wird in der Revisionsabteilung der Stadtwerke Hannover AG das Retrievalsystem SIRON/E, derzeit in der Version 94. 1, der Ton Beller GmbH genutzt, um Datenbestände unterschiedlicher DV-Systeme bedarfsgerecht auszuwerten. Ziel dieser Arbeit war es, einen Leitfaden zur systematischen Anbindung von SAP-R/2-Dateien an das SIRON/E-System zu entwickeln, so daß die Ergebnisse für Dritte nutzbar sind. Die Anbindung als notwendige Prämisse der Auswertung umfaßt die Definition des Zugriffs und das Bereitstellen einer Testumgebung, die als Mindestvoraussetzung für SAP-Auswertungen unter SIRON angesehen werden kann. Ausgewählt wurden einige Stamm- und Belegdateien wie z.B. MARA, LIFA und ABEZ, um die Besonderheiten der verschiedenen SAP-Zugriffsmethoden aufzuzeigen. Die Definition eines 'erweiterten RM-Bereichs' beinhaltet Dateien der SAP-Module RA, RK und RF als 'Zulieferer' für RM. Das Thema mußte sehr eng gefaßt werden, da die Ergebnisse bei Verwendung eines anderen DBMS oder Betriebssystems differieren. Eine Portierung ist jedoch prinzipiell möglich. Diese Arbeit ist sowohl für SIRON-Anwender interessant, die sich bereits im R/2-Umfeld bewegen als auch für Firmen, die den Einsatz von SIRON erwägen und die Probleme, die sich mit dem Einsatz eines solchen Systems in 'nicht perfekten und großen Informationsreservoirs und signifikant spezifischen Datenbankstrukturen ergeben, erkunden möchten. SIRON ist ein sehr gutes Retrievalsystem und besticht gegenüber Systemen wie z.B. IDEA durch seinen direkten Kontakt zum Host. Während z.B. die IDEA-Nutzung im SAP-R/2-Umfeld zuvor abhängig ist von einer Selektion auf dem Host und der Bereitstellung von Datenextrakten, kann über SIRON auf alle relevanten Daten bzw. Datenquellen direkt zugegriffen werden. Die Gefahr der 'Unterschlagung' von relevanten Daten und der Abhängigkeit von Fachbereichen hinsichtlich der Datenextrahierung ist nicht gegeben. Der integrative Gedanke des SIRON-Systems mit seinen hervorragenden Präsentationswerkzeugen und seiner zentralen Zugriffsverwaltung (verteilte Zugriffe, Kataloge, Anwendungen/Abfragen) ist ein unschätzbarer Vorteil bei der Realisierung von Plausibilitäten, Entwicklung von Abfragen, die lediglich auf Abweichungen aufgebauter Indikatoren (Kennzahlen) reagieren (Exception Reporting) und Optimierung von Stichproben. Trotzdem können und müssen auch hier kritische Punkte aufgezeigt werden. Bei der Stadtwerke Hannover AG wurden bereits - [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten der insgesamt drei Kapitel wird (nach einer knapp gehaltenen Einführung) anhand ausgewählter Fakten das Problem des derzeitigen staatlichen Alterssicherungssystems beschrieben und der wirtschaftspolitische Handlungsbedarf aufgezeigt. Die ordnungspolitischen Grundlagen einer rationalen Wirtschaftspolitik werden im zweiten Kapitel entwickelt. Dabei werden folgende Punkte erörtert: - Was ist das Wesen einer rationalen Wirtschaftspolitik? - Warum bedarf rationale Politik der Beachtung fundamentaler Ordnungsprinzipien? - Individualprinzip versus Kollektivprinzip. - Freiheit, Markt und staatlicher Zwang aus individualistischer Sicht. - Vorzüge und Grenzen der Demokratie. Im dritten Kapitel, dem Hauptteil der Arbeit, wird nun eine individualistisch rationale Lösung des Alterssicherungsproblems entwickelt. Im Zentrum der Analyse steht die Frage nach dem optimalen Finanzierungssystem. Kapitaldeckungsverfahren und Umlageverfahren werden sowohl in ihrer grundsätzlichen Funktionsweise erklärt als auch anhand ihrer gesamtwirtschaftlichen Implikationen verglichen. Im Rahmen eines Overlapping-Generations-Modell erweist sich das Kapitaldeckungsverfahren im Gegensatz zum Umlageverfahren als effizient. Der wirtschaftstheoretischen Sicht des Problems wird anschließend eine politökonomische Analyse gegenübergestellt: Welche Ziele bzw. Restriktionen gelten für Politiker und Sozialversicherungsbürokraten? Welches Abstimmungsverhalten ist für den einzelnen Wähler rational? Es zeigt sich, daß eine rationale Lösung des Alterssicherungsproblems im demokratischen Prozeß systematisch verfehlt wird. Das aus dem demokratischen Prozeß resultierende staatliche Alterssicherungssystem ist mit großer Wahrscheinlichkeit ineffizient, instabil und ungerecht. Aus den theoretischen Überlegungen folgt: Gründe für eine umfassende Alterssicherung durch ein staatlich organisiertes Zwangssystem sind nicht erkennbar. Der einzelne Bürger sollte den Ruhestand als wichtigen Teil seines Lebens gemäß seiner eigenen Präferenzen gestalten können. Der Wettbewerb privater Institutionen um die Gunst des Vorsorgenden gewährleistet eine effiziente Herstellung des Gutes "materielle Sicherheit im Alter". Es scheint jedoch im Hinblick auf die Rentensicherheit vertretbar, dem Staat subsidiäre Aufgaben zuzuweisen. Diese würden ausschließlich darin bestehen, durch geeignete Auflagen und eine staatliche Versicherungsaufsicht die Zahlungsfähigkeit [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Auf der Basis des Transporters (T4) werden verschiedene Fahrzeuge, z.B. Pritsche, Bus, Kombi mit unterschiedlichen Ausstattungen gefertigt. Sie werden entsprechend der individuellen Kundenwünsche, bezüglich Sonderausstattungen, hergestellt. Daher wird eine große Anzahl verschiedener Verkleidungsteile, mit entsprechend verschiedenen Arbeitsabläufen innerhalb der Verkleidungsvormontage notwendig. Durch die hohe Teilevielfalt, die variablen Arbeitsabläufe und die sequenzgebundene Fertigung treten immer wieder Probleme mit hohen Lagerbeständen, zu langen Lagerzeiten, unproduktiven Tätigkeiten, Nacharbeit und Ausschuss auf. Diese Probleme verursachen erhebliche Kosten, die gerade im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit vermieden werden müssen. Bei der bisherigen Vorgehensweise der Problembearbeitung konnten, durch KVP, und KVP22, nur minimale Verbesserungen erzielt werden. Aus dieser Problemstellung heraus ergab sich das Thema der Diplomarbeit. Hierbei soll durch die Anwendung spezieller Analyseansätze aus den verschiedenen Konzepten versucht werden, die Fertigung systematisch zu optimieren. Gang der Untersuchung: Mit diesen Analyseansätzen sollen die Dimensionen: - Prozeß. - Produkt. - Logistik. vom Zulieferer bis zum Einbaupunkt untersucht werden. Für diese Dimensionen sind, ausgehend von einer Ist-Analyse, die jeweiligen Einsparungspotentiale aus: - Prozeßveränderung. - Produktveränderung. - Logistikveränderung. aufzuzeigen. Diese Einsparungspotentiale sind in einer ganzheitlichen Systembetrachtung gegenüberzustellen und zu bewerten. Aus den Einsparungspotentialen sind konkrete Verbesserungsvorschläge auszuwählen und zu möglichen Lösungskonzepten zusammenzufassen. Diese Lösungskonzepte sollen durch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nach Volkswagen-Kriterien bewertet werden. Dabei wird ein besonderer Wert auf eine nachvollziehbare und systematische Vorgehensweise gelegt. Die Zielsetzung beinhaltet die Optimierung der Verkleidungsvormontage, durch die Anwendung spezieller Analyseansätze aus den vorgegebenen Konzepten, sowie die Beschreibung einer transparenten und nachvollziehbaren Vorgehensweise. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Bearbeitung folgender Punkte erforderlich: - Auswahl einer methodischen Vorgehensweise Kapitel 2. - Erfassung der nötigen Daten durch eine Ist-Analyse Kapitel 3. - Bewertung der Ist-Aufnahme, im Hinblick auf Verbesserungspotentiale Kapitel 4. - Ableitung möglicher [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Märchen sind ein Kulturgut, das sich in vielen Völkern, Kulturen und Gegenden der Erde findet. Märchen sprechen eine Sprache der Symbole und Bilder, eine Sprache, die den Menschen in seiner Emotionalität besonders anspricht. Sie haben eine Anziehungskraft, die uns nicht unberührt läßt. Sie zeigen in vielen Kulturen Motive menschlichen Daseins, die übereinstimmende Merkmale zeigen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in drei übergeordnete Teile gegliedert: In einem ersten Teil werden grundlegende Überlegungen und Erkenntnisse der Märchenforschung vorgestellt. Hier wird untersucht, was ein Märchen kennzeichnet und welche Wesensmerkmale ein Volksmärchen aufweist. Hierbei liegen vor allem Erkenntnisse der Literaturwissenschaft zugrunde, die sich innerhalb der Märchenforschung besonders um formale Inhalte bemüht. Weiter wird der Frage nachgegangen, warum Märchen in ihren Merkmalen in zahlreichen Völkern Ähnlichkeit zeigen, und worin der Umstand dieser "Universalität" begründet liegt. Mit dieser Thematik befassen sich vor allem Historiker und volkskundliche Märchenforscher, seit diesem Jahrhundert aber auch die Tiefenpsychologie. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der pädagogischen Bedeutung von Märchen in ihrer Wirkung auf Kinder. Die das Märchen kennzeichnende Merkmale werden auf diese Wirkungsweise hin untersucht. Es werden insbesondere auch Merkmale überprüft, die vordergründig gegen eine Behandlung von Märchen im Unterricht sprechen. Es wird versucht, spezielle Fragestellungen zu klären, die Märchen im Unterricht aufwerfen können. Gerade auch der Frage nach Märchen im interkulturellen Unterricht und im Unterricht mit verhaltensgestörten Schülern wird nachgegangen. Im dritten Teil der Arbeit wird die Unterrichtseinheit zum Thema "Märchen" vorgestellt, die ich in einer 5. Klasse Hauptschule durchgeführt habe. Es werden Überlegungen, Vorbedingungen und Ziele aufgezeigt, die die Konzeption der Unterrichtseinheit beeinflußt haben. Die Einheit wird im Ablauf ihrer Phasen beschrieben. Abschließend werden Reflexionen und Erkenntnisse zu der Unterrichtseinheit dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort Inhaltsverzeichnis I.Grundlegendes zum Märchen1 1.Märchen aus literaturwissenschaftlicher Sicht1 1.1.Begriffliche Definierung1 1.2.Märchentypologie2 1.2.1.Das Volksmärchen2 1.2.2.Weitere Märchentypen4 1.3.Merkmale des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit soll ein stationärer Brenner (Blaubrenner) einer Heizungseinheit betriebsfertig aufgebaut werden. Der Prüfstand soll folgende Möglichkeiten beinhalten: - Energiebilanzbestimmung. - Messung von Luft- und Kraftstoffdurchsatz. - Abgastemperaturmessung. - Geräuschmessung. - Messung der Abgaskonzentration sowohl im Abgaskanal als auch in der Brennkammer an beliebigen Orten. - Temperaturmessung in der Brennkammer an beliebigen Orten. Folgende Messungen sollen durchgeführt werden: - Energiebilanz im stationären Betrieb. - Abgas- und Temperaturmessungen im stationären Betrieb im Abgaskanal und in der Brennkammer. - Einfluß des Anfahrvorganges auf die Schadstoffemission (Laufzeitmessung des Abgases vom Brenner zum Analysegerät). - Aufbau und Messungen sollen sich soweit wie möglich an existierende DIN-Normen halten. Die Ergebnisse sind in übersichtlicher Form darzustellen, zu diskutieren und es sind Vorschläge zu erarbeiten, die möglicherweise eine Verminderung der Schadstoffemission insbesondere der Stickoxidemission herbeiführen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Schadstoffe - Gesetze - Grenzwerte 1.1Stickoxide NOx 1.2Kohlenmonoxid CO 1.3Unverbrannte Kohlenwasserstoffe CxHy 1.4Kohlendioxid CO2 1.5Ruß 1.6Gesetze und Verordnungen 1.7Vergleich Emissionen PKW - Hausbrandfeuerungen 1.8Über die Notwendigkeit weiterer Verbesserungen 2.Berechnungsgrundlagen und Computerprogramm 2.1Kesselwirkungsgrad (wasserseitig) 2.2Der Verbrennungsvorgang 2.3Verbrennungskennwerte und ihre Berechnung 2.3.1Luftzahl 2.3.2Sauerstoffbedarf / Luftbedarf 2.3.3Abgasmenge bei vollkommener Verbrennung (Mindestabgasmenge) 2.3.4Bestimmung der Luftzahl mit Hilfe der Abgsanalyse 2.3.5Tatsächliche Abgas- und Ansaugluftmassenströme 2.4Kesselwirkungsgrad (Enthalpiebilanz) 2.5Feuerungstechnischer Wirkungsgrad 2.6Jahresnutzungsgrad 2.7Schadstoffemissionen 2.7.1NOx-Emission 2.7.2C02-Emission 2.7.3CO-Emission 2.8Adiabate Verbrennungstemperatur 2.9Computerprogramm zur Auswertung der Messwerte 3.Prüfstand und Meßtechnik 3.1Prüfstandaufbau 3.2Technische Beschreibung des Wärmeerzeugers 3.3Meßtechnik 3.3.1Verwendete Meßtechnik und Auswertungshilfen 3.3.2H & B Flammenionisationsdetektor FIDAS 2 T 3.3.3C02-Indikator Testoryt 0-20 Vol%. 3.3.4Maihak OXYGOR 6N Sauerstoffmeßgerät 3.3.5UNOR 4N 1-0/1/5 Kohlenmonoxidmeßgerät 3.3.6Maihak UNOR 5N 1 C02/20 Kohlendioxidmeßgerät 3.3.7Beckman NO/NOx [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Unterricht von Kommunikationselektronikern finden die unterschiedlichsten Kommunikationsformen statt. Neben der Interaktion auf der verbalen Ebene erfolgt ein Großteil der Kommunikation im Unterricht auf der nonverbalen Ebene. Der nonverbale Teil der Kommunikation im Unterricht kann mit modernen Verfahren derzeit nicht umfassend für eine Klassensituation beobachtet werden; Die auftretende Datenmenge (taktile Sensorsignale, Temperatur, distale Erfassung mittels Infrarotscanning) würde von vielen Schülern und dem Lehrer, selbst wenn sie datentechnisch erfaßt werden könnte, die Menge derzeit in vernünftiger Zeit verarbeitbarer Information von heutigen Datenverarbeitungsanlagen sprengen. Zudem wäre die zu gewinnende Information von zu geringer Aussagekraft für die unterrichtliche Situation, der apparative Aufwand würde die Schüler in ihrem normalen Verhalten in der Klasse stören. Damit wäre aber der Sinn der Erfassung von unterrichtlicher Interaktion ad absurdum geführt. Aus diesem Grund bezieht sich die Arbeit auf die ausschließliche Erfassung verbaler Komponenten von Interaktion im Klassenzimmer. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit versucht ein gängiges Verfahren mit moderneren Hilfsmitteln für die Beobachtung von Unterricht zu reaktivieren: Die bislang erforderlichen umfangreichen Berechnungen können jetzt durch Geräte der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) erfolgen: Die Führung im Erfassungsprozeß wird ebenfalls durch EDV-Organisation geleistet. Das während der Erstellung dieser Arbeit entstandene Computerprogramm versucht zudem alle gewonnenen Erfahrungen dem künftigen Anwender an der Problemstelle, dem Zeitpunkt der Erfassung, zur Verfügung zu stellen: Ein Ausdruck oder interaktive Berechnungen der beobachteten verbalen Unterrichtsinteraktion der von Flanders geforderten computerunterstützten Verschlüsselung mit Angabe der Bewertung aus dem Erfahrungsschatz der Kriterien des Systems stellen dasjenige dar, was der Anwender des Systems erhält: Nur das ein Anschluß eines Klassenzimmers über Telephonleitungen an ein Rechenzentrum, wie damals gefordert, aufgrund heutiger Rechnertechnik nicht mehr notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Themeneingrenzendes Vorwort4 2.Verbale Interaktionsanalyse im Unterricht Interaktionsanalyse nach Ned. A. Flanders5 2.1Übersicht der Kategorien des FSIA7 2.1Beschreibung der Kategorien des FSIA8 2.2Ursprung und Vorgehensweise beim [¿]
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