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Inhaltsangabe:Einleitung: "We are leaving the age of organized organizations", Diese Worte stellt MORGAN an den Anfang seines Buches "Imaginization", das sich mit neuen Managementpraktiken beschäftigt, "Neue Kommunikationstechniken, neue Technologien, das Entstehen neuer Märkte - sind unsere hierarchischen und bürokratischen Strukturen diesen Herausforderungen gewachsen? Zweifel sind angebracht! " So lauten die einleitenden Worte eines anderen Werkes, das sich mit der Funktionalität und Dysfunktionalität der Hierarchie in der heutigen Zeit auseinandersetzt. Die kritische Hinterfragung mit bisher akzeptierten Grundprinzipien erhält neue Aktualitüt, wenn - wie in den letzten Jahren verstärkt der Fall - Wandel unaufhaltsam in den Mittelpunkt der Wahrnehmung rückt. Hierarchie oder nicht Hierarchie - das ist hier die Frage! Dieses Thema wird zur Zeit sowohl unter Arbeitswissenschaftlern und Betriebspraktikern als auch in der allgemeinen Tagespresse heftig, zum Teil auch kontrovers, diskutiert. Es scheint dabei in Mode gekommen zu sein, sich gegen die Hierarchie auszusprechen. Alternativen werden vor allem in selbstgesteuerten Netzwerken mit gleichrangigen Teilnehmern gesehen, Die nachfolgende Untersuchung beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen der Hierarchie aus organisationstheoretischer Sicht. Die positiven und negativen Aspekte der Hierarchie werden gemäß der Ausführungen ausgewählter, repräsentativer moderner Organisationstheoretiker dargestellt und diskutiert. Dabei stellt das Effizienzprinzip die Grundlage der Bewertung einzelner Argumente dar. Die Untersuchung konzentriert sich auf den aktuellen Stand der Wissenschaft und schließt Rückblicke nur insoweit ein, wie sie für das bessere Verständnis und die Veranschaulichung der Zusammenhänge erforderlich sind. Angeregt wurde diese Arbeit durch die Studie von ANTONI und BUNGARD über die Verbreitung von Gruppenarbeitskonzepten in der Praxis. Erklärungsbedarf besteht bezüglich der empirischen Ergebnisse dieser Studie, die neben der fortschreitenden Einführung der Gruppenarbeit in einzelnen Fällen auch die Abschaffung dieser Form der Arbeitsorganisation zugunsten hierarchischer Strukturen belegen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit basiert auf einem breit angelegten Literaturstudium, in dem vor allem Veröffentlichungen der letzten zehn Jahre berücksichtigt wurden, um ein aktuelles Meinungsbild widerspiegeln zu können. Daneben wird auf den Inhalt eines offenen Gesprächs mit Herrn Dr. Werner Ende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Gestaltung des Jahresabschlusses ist für Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft eine Aufgabe mit kaum zu überschätzender Bedeutung. Mittels rechnungslegungspolitischer Maßnahmen können die an den Jahresabschluß anknüpfenden Pflichten zur Steuerzahlung und Gewinnausschüttung in ihrer Höhe und ihrem zeitlichen Anfall gesteuert werden. Zudem kann durch entsprechende Gestaltung des Jahresabschlusses sowie freiwillig gewährter Informationen das Verhalten der aktuellen und potentiellen Koalitionsteilnehmer unternehmenszielkonform beeinflußt werden. Weiterhin kann mittels Beeinflussung des Größenklassenmerkmals Bilanzsumme dazu beigetragen werden, eine Prüfungspflicht zu vermeiden sowie bestimmte publizitätsbezogene Erleichterungen zu erlangen. Für Fertigungsbetriebe stellen insbesondere die Kosten für Halb- und Fertigerzeugnisse eine beträchtliche Manövriermasse dar, die im Rahmen der bilanziellen Bewertung zu Herstellungskosten zur Beeinflussung des Jahresabschlusses eingesetzt werden kann. In der vorliegenden Arbeit soll versucht werden, die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten für den Ansatz von Herstellungskosten darzustellen, und darüber hinaus ein rechnungslegungspolitisches Entscheidungsmodell zur unternehmenszielkonformen Optimierung des Herstellungskostenansatzes zu konzipieren. Die Untersuchung wird dabei auf Unternehmen in den Rechtsform einer Aktiengesellschaft und einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung beschränkt, zudem soll der Bereich der Konzernrechnungslegung unberücksichtigt bleiben. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel sollen zunächst die rechnungslegungspolitischen Zielsetzungen von Kapitalgesellschaften unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der empirischen Jahresabschlußforschung herausgearbeitet und das zur Durchsetzung dieser Ziele zur Verfügung stehende Instrumentarium analysiert werden. Daran anschließend soll versucht werden, einen möglichst großen Überblick über den rechnungslegungspolitischen Aktionsraum für den Ansatz von Herstellungskosten zu geben. Neben der Erläuterung der gesetzlichen Wahlrechte sollen vor allem Gestaltungsmöglichkeiten in Verbindung mit Ermessensspielräumen aufgezeigt werden. Im vierten Kapitel wird schließlich ein einperiodiger simultaner Planungsansatz zum Zwecke der zieloptimalen Transformation des Jahresabschlusses für den Bereich der Herstellungskosten entwickelt sowie die Anwendung des Modells demonstriert. Die Ergebnisse, die das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutige gesamtwirtschaftliche Situation ist durch dynamischer werdende Märkte und sich immer schneller ändernde gesellschaftliche und technische Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Auch die deutsche Versicherungswirtschaft ist von einem Umbruch betroffen, der in dieser Branche in ähnlichem Ausmaß bisher noch nicht zu beobachten war. Die Deregulierung des europäischen Versicherungsmarktes hat einen erleichterten Zutritt für ausländische Anbieter auf dem deutschen Versicherungsmarkt sowie die Änderung der Aufgaben der Versicherungsaufsicht von einer vorbeugenden Kontrolle in eine nachträgliche Missbrauchsaufsicht zur Folge. Nicht zuletzt tragen gestiegene Erwartungen der in den letzten Jahren kritischer gewordenen Kunden ebenfalls dazu bei, dass sich die Assekuranz einem verstärkten Wettbewerbsdruck ausgesetzt sieht. In der Vergangenheit war die Versicherungswirtschaft durch die Vorgaben der Versicherungsaufsicht geprägt. Üblich war eine homogene Produktpalette mit standardisierten Versicherungsbedingungen und einheitlicher Preiskalkulation. Eine starke strategische Orientierung von Gewinn- und Wachstumszielen der Versicherungsunternehmen am Branchendurchschnitt war die Regel. Lag eine Zielerfüllung etwa in Höhe dieses Durchschnitts, galt dies bereits als ausreichend für einen befriedigenden Unternehmenserfolg. Unternehmensstrategien gemäß dieser ?Geleitzugphilosophie?, die sich an dem orientieren, was durchschnittlich oder branchenüblich ist, reichen jedoch im deregulierten Markt nicht mehr für die Erzielung guter Ergebnisse aus. Im Hinblick auf die Erfüllung von Wachstums- und Gewinnzielen ist auch in der Assekuranz verstärkt eine individuelle Positionierung erforderlich. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit untersucht, ob die aus der US-amerikanischen Industrie stammende Methode des ?Benchmarking? auch in Versicherungsunternehmen angewendet werden kann und geeignet ist, Verbesserungsprozesse anzustoßen. Im nachfolgenden zweiten Abschnitt der Arbeit wird zunächst das Benchmarking-Konzept vorgestellt. Nach Klärung einiger Begriffe erfolgt eine Beschreibung der Entstehungsgeschichte des Benchmarking, eine Abgrenzung zu verwandten Konzepten sowie eine Einordnung innerhalb des strategischen Managements. Es werden ferner im Rahmen der Darstellung des Konzepts unterschiedliche Planungsebenen, typische Benchmarking-Objekte und die verschiedenen Benchmarking-Formen vorgestellt. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Bauförderung in den neuen Bundesländern (NBL) resultiert aus dem Stellenwert der Bauwirtschaft innerhalb des gesamtwirtschaftlichen Gefüges. Aufgrund der von ihr ausgehenden Multiplikatoreffekte wird den Investitionen im Bereich der Bau- und Wohnungswirtschaft eine "Schlüsselrolle im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang" beigemessen. Sie löst weitreichende Beschäftigungsimpulse aus und gehört zu den wichtigsten Antriebskräften fair Konjunktur und Wachstums. Ähnlich dem Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre erfolgten Einsatzes des Wohnungsbaus als wirtschaftspolitischem Instrument werden auch für die NBL positive Effekte bzgl. der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung erwartete. Jenkis spricht angesichts des hohen Einkommens- und Beschäftigungsmultiplikators von einer "Lokomotive für den wirtschaftlichen Wiederaufbau". Entsprechend diesem hohen Stellenwert betrug der Anteil der Bauinvestitionen am Bruttoinlandsprodukt der NBL 1994 36% (alte Bundesländer: 12%). Determinanten des Investitionsverhaltens im Bereich der Bauwirtschaft sind aus langfristiger Sicht die Bevölkerungsentwicklung vor dem Hintergrund des vorhandenen Wohnungsbestandes und kurzfristig die jeweiligen Zinsen, Bau- und Baulandpreise sowie wohnungspolitische Maßnahmen. Ziel dieser Arbeit ist es, diese wohnungspolitischen Maßnahmen - unter zusätzlicher Berücksichtigung der gewerblichen Bauförderung -hinsichtlich ihrer Rentabilitätswirkung zu untersuchen. Zudem erfolgt eine kritische Beurteilung der Förderpraxis vor dem Hintergrund der Entwicklung des Immobilienbestandes und der gesteckten Ziele. Gang der Untersuchung: Um letztlich zu einer kritischen Analyse zu gelangen, wird im folgenden zunächst ein Überblick über die Systematik der Förderung wohnungswirtschaftlicher und gewerblicher Bauvorhaben sowie deren Ziele erfolgen. Mit Blick auf die Wohnungspolitik in der ehemaligen DDR und die Immobilienstruktur zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung werden daraufhin diejenigen Maßnahmen dargestellt, die speziell für die NBL getroffen wurden. Nach der Erörterung theorethischer Grundlagen zum Begriff der Rentabilität -insbesondere in bezug auf den Immobilienbereich - erfolgt zur Betrachtung der Rentabilitätswirkung ein modellhafter Vergleich fiktiver Investitionen. Hierbei werden ausge-suchte Förderbeispiele herangezogen, die geeignet erscheinen, bestimmte, in positiver oder negativer Hinsicht erwähnenswerte Sachverhalte aufzuzeigen. Dabei liegt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren sehen sich die Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland einem verstärkten Wettbewerbsdruck und Konkurrenzkampf gegenüber. Ausgelöst durch Maßnahmen der Deregulierung aufsichtsrechtlicher Bestimmungen sind die Lebensversicherungsunternehmen (= LVU) gezwungen, sich marktorientiert zu verhalten und ihre Kostenstruktur zu optimieren. Die Öffnung nationaler Grenzen, das Drängen ausländischer Versicherungsunternehmen auf den deutschen Markt und die Zusammenführung des europäischen Marktes verstärkt den Druck auf die LVU um so mehr. Die in den 60er Jahren von deutschen Industrieunternehmen implementierten Controlling-Systeme zur Reduzierung der Kosten und Steigerung der Effizienz der Wertschöpfung finden seit ca. 6 Jahren in der Versicherungsbranche wachsend an Bedeutung. Auch hier sind die Einsatzmöglichkeiten von ControllingInstrumenten vielfältig und zahlreich. Es erscheint daher sinnvoll, einen strukturierten Überblick über den Einsatz von Controlling-Instrumenten in Versicherungsunternehmen zu geben. Hier soll am Beispiel von LVU die Implementierung eines ControllingSystems verdeutlicht werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit teilt sich auf in 8 Kapitel und teilt sich auf in einen allgemeinen und einen speziellen Teil. Der allgemeine Teil umfasst die Kapitel 1-5 und hat die Darstellung des Controlling, dessen Einbindungsformen in Organisationsstrukturen, die Darstellung ausgewählter Controlling-Instrumente, sowie die Kennzeichnung der Lebensversicherungsbranche zum Inhalt. Der spezielle Teil beinhaltet die Implementierung bestimmter Controlling-Instrumente in ein Lebensversicherungsunternehmen, sowie die Besprechung der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten in die Organisationsstruktur eines LVU. Zum Abschluss wird das Ergebnis einer empirischen Untersuchung zur Untermauerung der vorherigen Erörterungen vorgestellt. In Kapitel 1 wird zunächst auf die Vielfalt und Heterogenität des Controlling-Bildes eingegangen. Anschließend werden gängige Controlling-Konzeptionen der Literatur vorgestellt und der Controlling-Begriff zu anderen Begriffen abgegrenzt. In Kapitel 2 werden nach Darstellung der sukzessiv aufeinander aufbauenden Ziele und Aufgaben des Controlling die Controlling-Funktionen eingehender betrachtet. Als Funktionen des Controlling werden hier die Steuerungs- und Regelungsfunktion, die Koordinationsfunktion, die Informations- und Kommunikationsfunktion, die Kontrollfunktion, [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst wird im zweiten Kapitel das Kohlendioxidproblem einer grundlegenden Betrachtung unterzogen. Die Verursacher, die weitere Entwicklung sowie konkrete Lösungen werden hier kurz diskutiert. Anschließend werden in Kapitel drei alle für die Stromerzeugung eingesetzten Energieträger vorgestellt und kritisch gewürdigt. Zudem wird kurz die Position der Energieversorgungsunternehmen veranschaulicht. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung stehen in Kapitel vier die betriebswirtschaftlichen Aspekte der Nutzung einer Windkraftanlage (WKA) durch die Firma Hupfer, eines mittelständischen Industriebetriebes im Münsterland. Hieran wird in Kapitel fünf eine konkrete Handlungsempfehlung für den Industriebetrieb erteilt. Den Abschluß bildet Kapitel sechs mit einem zusammenfassenden Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Grundlegende Betrachtung4 2.1Weltenergiebedarf4 2.2Energieverbrauch der Industrieländer5 2.3Energienutzung durch die Industrie6 3.Kritische Betrachtung des Energiemarktes9 3.1Energie als ökonomischer Einsatzfaktor9 3.2Erschöpfbare Energieträger12 3.2.1Kernenergie13 3.2.2Konventionelle Energieträger14 3.2.3Kritische Würdigung der erschöpfbaren Energieträger16 3.3Regenerative Energieträger17 3.3.1Sonnenenergie19 3.3.1.1Photovoltaik20 3.3.1.2Biomasse21 3.3.1.3Wasserkraft22 3.3.1.4Windenergie23 3.3.2Planetenenergie24 3.3.3Erdenergie24 3.3.4Kritische Würdigung der regenerativen Energieträger25 3.4Energieversorgungsunternehmen26 3.5Fazit der Energiemarktbetrachtung28 4.Voraussetzung einer betriebswirtschaftlich sinnvollen Windenergienutzung30 4.1Technische Aspekte31 4.1.1Windverhältnisse31 4.1.2Auslegung und Aufbau der Windkraftanlage34 4.1.3Berechnung des jährlichen Energieertrages37 4.1.3.1Leistungskennlinie37 4.1.3.2Windgeschwindigkeitsverteilung39 4.1.3.3Energieertragsrechnung40 4.2Ökonomische Aspekte42 4.2.1Monetäre Kriterien42 4.2.1.1Ausgewählte Verfahren der Investitionsrechnung43 4.2.1.1.1Statische Verfahren45 4.2.1.1.2Dynamische Verfahren46 4.2.1.1.3Simultanmodelle des Kapitalbudgets47 4.2.1.2Wirtschaftliche Bewertung durch die Kapitalwertmethode48 4.2.1.2.1Einflußgrößen50 4.2.1.2.2Ergebnisse der Kapitalwertberechnung53 4.2.2Nichtmonetäre Kriterien55 4.2.2.1Positiver Einfluß gegenüber Konsumenten und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird versucht, den Inhalt des Begriffs Coaching im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses weiterzuentwickeln. Es soll keine abschließende Aufklärungsarbeit für einen Modebegriff geleistet werden, der vielerorts nach dem Motto "haben wir schon immer gemacht, nur nicht so genannt" benutzt wird. Dazu wird im ersten Hauptteil der Arbeit der aktuelle Stand der Literatur übersichtsartig aufgearbeitet. Im zweiten Teil wird eine Konkretisierung vorgenommen. Ausgangspunkt war die Durchführung einer empirischen Studie in Zusammenarbeit mit 17 Unternehmen im Raum Aachen und Düren. Ziel dieser Untersuchung ist es, festzustellen, inwieweit Coaching in der Aachener Region bekannt und verbreitet ist. Weiterhin wurde untersucht, ob es Einsatzbedarf gibt und für den Fall, daß Coaching eingesetzt wird, wie dort die aktuellen Einsatzbereiche ausgestaltet sind. Die Ergebnisse dieser Studie sollen unter zwei generellen Aspekten beleuchtet werden: 1. Coaching im Rahmen interner Personalentwicklung zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter und 2. Coaching im Rahmen externer Beratung von Führungskräften. Im vierten Kapitel der Arbeit werden im Sinne einer Operationalisierung des Begriffes zwei aktuell eingesetzte Modelle des Coachings beschrieben und erläutert. Auch hier soll die Trennung zwischen internem und externem Coaching fortgeführt werden. Als mögliche Alternative zum externen Coaching wird abschließend der Begriff der Managementsupervision anhand einer Unternehmensdarstellung beispielhaft gegenübergestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einführung1 2.Coaching3 2.1Allgemeines3 2.1.1Definitorische Ansätze3 2.1.2Abgrenzung zu anderen Begriffen4 2.1.3Entstehungsgeschichte5 2.2Coaching als professionelle Managementberatung7 2.2.1Funktionen des Coaching7 2.2.2Anlässe und Alternativen8 2.2.2.1Anlässe für das Coaching9 2.2.2.2Alternativen zum Coaching11 2.3Der Coach12 2.3.1Personenspezifische Anforderungen12 2.3.2Fachliche Anforderungen13 2.3.3Der Begriff der Coaching-Kompetenz14 2.3.4Anforderungen an das Konzept des Coachs14 2.4Konzeptioneller Ablauf des Coaching15 2.4.1Ziele15 2.4.2Äußerer Rahmen für die Methodenanwendung17 2.4.2.1Die Rekonstruktion17 2.4.2.2Die Wirkungen im Coaching18 2.4.2.3Der Interaktionsstil19 2.4.3Die äußere Anordnung von Coaching und die Rollenanforderungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen wissenschaftlichen Disziplinen werden Daten mit einem geographischen Kontext erhoben und analysiert, so z. B. in der Geologie, der Geographie, der Epidemiologie, der Astronomie oder auch den Sozialwissenschaften. Dies gilt heutzutage zwar mehr denn je, aber das Bemühen um die Auswertung solcher Daten reicht bereits Jahrhunderte zurück. Erste Anzeichen von Statistiken für räumliche Daten scheinen in Form von Datenkarten aufgekommen zu sein. Halley zeichnete z. B. schon im Jahre 1686 in eine Karte mit den Umrissen der Kontinente die Richtungen von Passat- und Monsunwinden in den Tropen ein und versuchte, ihnen eine physikalische Ursache beizumessen. Auf dieselbe Art und Weise fand der britische Arzt Dr. Snow 1854 heraus, daß eine Cholera-Epidemie in London hauptsächlich auf einen mit Abwassern verunreinigten Brunnen zurückzuführen war. Diese beiden Beispiele deuten schon an, wie interessant sich eine Beschäftigung mit räumlichen Daten gestalten kann. Was ist nun das entscheidende Differenzierungsmerkmal für einen räumlichen Datensatz? Es ist die Tatsache, daß die Beobachtungen eine räumliche Referenz haben, d.h. deren Erhebungsorte sind als Punkte, Linien oder Gebietseinheiten erklärt. Die räumliche Lage der Beobachtungen führt zu zwei Arten von Effekten, der räumlichen Abhängigkeit (= Autokorrelation) und der räumlichen Heterogenität (= Nicht-Stationarität). Ersterer hat mit der Erfahrungstatsache zu tun, daß geographische Daten im Normalfall umso stärker in Beziehung zueinander stehen, je kürzer der Abstand ihrer Meßorte ist (z.B. bei Messungen von Niederschlagsmengen), und letzterer bezieht sich auf die regionalen Unterschiede, die von der Einmaligkeit jedes einzelnen Datenpunktes herrühren Besonders die Autokorrelation kann ernstzunehmende Auswirkungen auf die Erkenntnisse jeder räumlich-statistischen Untersuchung haben. Aus diesem Grund sollten bei der Betrachtung räumlich referenzierter Daten alle räumlichen Informationen in die Untersuchung mit eingehen, um eventuellen Fehlschlüssen vorzubeugen. Abhängigkeiten und Heterogenitäten in realen Datensätzen führen oftmals dazu, daß die Aussagen statistischer Standardmethoden ihre Gültigkeit verlieren. Da die Analyse durch die räumlichen Effekte erheblich verkompliziert wird und diese Schwierigkeiten mit klassischen Ansätzen nur schwer oder unbefriedigend in den Griff zu bekommen sind, bedarf es anderer Strategien. Explorative Techniken haben den nicht zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit ist der Handlungsspielraum einer Unternehmung durch schnelle Veränderungen auf den Absatz- und Beschaffungsmärkten gekennzeichnet. In allen Unternehmensbereichen ist eine zielorientierte Vorausschau, flexibles Handeln und eine andauernde, konsequente und systematische Überwachung, insbesondere des Tagesgeschehens, erforderlich. Ein Unternehmen muß in der Lage sein, seine innerbetrieblichen Stärken und Schwächen genau zu analysieren, um die Gründe für mögliche Leistungsdefizite sowie ungenutzte Potentiale aufzudecken und zur Verbesserung seiner betrieblichen Produktivität nutzbar zu machen. Gerade Großunternehmen haben oft das Problem mit einer Überfülle an Daten zurechtzukommen, ohne den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Die Fülle von oft unqualifizierten, unvollständigen, nicht aktuellen und nicht standardisierten Informationen bewirkt, verstärkt durch unübersichtliche Darstellungen, teilweise unbekannter Herkunft, daß logische Zusammenhänge verloren gehen und das Erkennen von Schwachstellen erschwert wird. Für ein vernünftiges Produktions-Controlling ist es daher erforderlich im Vorfeld der Datennutzung eine Abstimmung mit allen Bereichen und Beteiligten anzustreben, um die in der Produktion verwendeten und erzeugten Daten und Informationen kurzfristig zu nutzen und entsprechend dem Verwendungszweck aufbereitet zur Verfügung zu stellen. Schwierigkeiten der Informationsaufbereitung bestehen vor allem in der sinnvollen und aussagefähigen Verdichtung und Gegenüberstellung des vorhandenen Zahlenmaterials. Die Erfassung der Daten und Informationen aus den betrieblichen Teilbereichen kann mit Hilfe von Kennzahlen erfolgen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen welche Kennzahlen, im Rahmen eines Berichtswesens, für ein Produktions-Controlling sinnvoll sind. Hierbei soll insbesondere anhand einer Literaturrecherche aufgezeigt werden, was Finnen bereits auf diesem Gebiet eingeführt haben bzw. was aus der Forschung auf diesem Gebiet veröffentlicht ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI DarstellungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung und Aufgabenstellung1 2.Controlling3 2.1Zum Begriff Controlling3 2.2Die Struktur des Controlling4 2.2.1Innere Struktur der Controlling-Organisation9 2.2.1.1Zentrales Controlling9 2.2.1.2Dezentrales Controlling10 2.3Controlling aus institutionaler Sicht10 2.3.1Organisatorische Einbindung in die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Bei einer Vielzahl von Bauvorhaben zeigt sich in der Praxis die Überschreitung der geplanten Zielvorgaben des Bauherrn für Fertigstellungstermine, Kosten oder der Qualitäten. Nachträge, Verspätung der Übergabe und notwendige Nachbesserungen sind an der Tagesordnung. Der Projektsteuerung und ?Überwachung kommt folglich nicht zuletzt vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Randbedingungen eine immer größere Bedeutung zu. Zur Einhaltung der vorgegebenen Zielgrößen für Termine und Kosten ist neben der Termin- und Ablaufplanung zur kostenoptimierten Erstellung innerhalb eines vorgegebenen Terminrahmens die Ablaufsteuerung während der Bauausführung von Bedeutung. Regelmäßige Kontrollen der ausführenden Unternehmen und daraus resultierende Steuerungsmaßnahmen sind zur Sicherstellung des Projekterfolges unabdingbar. Ebenfalls vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Randbedingungen setzt die Mittelbedarfs- und Abflussplanung an. Da gerade in den letzten Jahren die Mittel für Bauvorhaben immer knapper werden, fordern Bauherrn mittlerweile verstärkt eine detaillierte Planung ihrer Mittelbereitstellung. Informationen über Zeitpunkt und Höhe der zu zahlenden Rechnungen können die Finanzierung wesentlich begünstigen. Leistungen rund um die Finanzmittelplanung gehören daher zu den üblichen Leistungen der Projektsteuerung. Im Rahmen dieser Ausarbeitung sollen die Ergebnisse der Mittelbedarfs- und Abflussplanung jedoch nicht zur Finanzmittelplanung des Bauherrn, sondern zur Ablaufkontrolle und -steuerung während der Bauausführung genutzt werden. Die immer häufiger geforderte Leistung der Mittelplanung soll somit für weitere Leistungen der Projektsteuerung eingesetzt werden. Ziel ist es im Besonderen, die Bauablaufkontrolle und -steuerung nicht erst stichtagbezogen, sondern vorgreifend auf zu erwartende Termine durchzuführen. Mit überschlägigen Kapazitätsberechnungen sollen Terminprobleme der ausführenden Unternehmen vorhergesehen und durch die Anordnung von geeigneten Maßnahmen verhindern werden. Zusätzlich soll durch vorgreifende Aussagen zum Baufortschritt eine mögliche Überzahlung der Unternehmerseite verhindert werden. Das Hauptinteresse dieser Arbeit gilt dabei der Kontrolle von Generalunternehmern unter Beachtung von Pauschalpreisverträgen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX I.Anlass/ Zielsetzung/ [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es liegt im Wesen des Kaufentscheidungsprozesses, dass eine absolut klare und detaillierte Vorhersage des Konsumentenverhaltens nicht möglich ist. Denn der Kaufentscheidungsprozeß in der Touristik unterliegt vielfältigen Einflussquellen und sich wechselnden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehören soziale Zugehörigkeiten, persönliche Einkommensmerkmale, regionale Konjunkturlagen, individuelle Wertvorstellungen und ähnliche Faktoren. Aus diesem Grund ist es schwierig, das Verhalten der Konsumenten exakt vorherzubestimmen bzw. zu beeinflussen. In der vorliegenden Arbeit werden die unterschiedlichsten Einflussfaktoren auf den Kaufentscheidungsprozeß analysiert. Schwerpunktmäßig werden hierbei die verschiedenen Kommunikationselemente, die Einflussnahme der Reiseveranstalter auf den Kaufentscheidungsprozeß sowie die Phasen des Verkaufsgesprächs behandelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis7 1.Einführung in das Thema des Kaufentscheidunqsprozesses8 1.1Die wirtschaftliche Bedeutung der Analyse des Kaufentscheidungsprozesses8 1.2Die Gesetze der Psychologie und ihre Anwendung im Verkauf10 2.Theoretische Grundlagen zur Erklärung des Kaufentscheidungsprozesses11 2.1Psychologisch orientierte Ansätze11 2.1.1Die lnteraktionstheorie12 2.1.1.1Theorie zur Verkäufer-Käufer Interaktion14 2.1.2Die Motivtheorie16 2.1.2.1Die monothematische Motivtheorie17 2.1.2.2Die polythematische Motivtheorie17 2.1.2.3Die athematische Motivtheorie18 2.1.3Die Lerntheorie18 2.1.3.1Die Reiz-Reaktionstheorie (S-R-Theorien)19 2.1.3.2Die kognitive Lerntheorie20 2.1.3.3Die Theorie des verbalen Lernens21 2.1.4Die Dissonanztheorie23 2.2Soziologisch orientierte Ansätze25 2.2.1Theorie der beeinflussenden Kommunikation25 2.3Das Meinungsführermodell27 3.Das 4-Phasen-Modell nach Hahn und Hartmann29 3.1Kurzer Überblick über das 4-Phasen-Modell29 3.1.1Die Phase der ersten Anregung30 3.1.2Die Phase der Bekräftigung30 3.1.3Die Phase des eigentlichen Entschlusses31 3.1.4Die Phase der Reisevorbereitung32 3.2Der zeitliche Zusammenhang33 3.3Determinanten des Urlauber-Verhaltens (Anhand des 4-Phasen-Modells)35 3.4Reisemotive38 4.Die Kommunikationselemente40 4.1Die nonverbale Kommunikation41 4.1.1Die Körpersprache42 4.1.1.1Die äußerliche Aufmachung43 4.1.1.2Die Gestik (als Ausdruck von Emotionen)44 4.1.1.3Die Mimik45 4.1.1.4Die Blickrichtung und der Blickkontakt46 4.1.1.5Die Körperhaltung und [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, ein Konzept für ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen zu erarbeiten, das die Entscheidungsfindung zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug erleichtern soll. Aus der grundlegenden Zielsetzung können folgende Teilziele abgeleitet werden: - Das bestehende Make-or-Buy-Verhalten sowie die praktizierte Handhabung von entscheidungsvorbereitenden Maßnahmen im Unternehmen soll kritisch dargestellt werden. Dafür ist zunächst zu klären, ob bzw. inwieweit Make-or-Buy-Analysen bereits angewandt werden. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen dabei die Gestaltung der Analysen und die darin einbezogenen Bewertungskriterien. - Es soll geprüft werden, ob die bestehende Handhabung von Make-or-Buy-Analysen verbesserungswürdig und -fähig ist. Dabei sollen insbesondere die organisatorischen und fertigungstechnischen Rahmenbedingungen berücksichtigt werden, wie sie für diese Branche ihre Geltung haben. - Bezogen auf das untersuchte Unternehmen soll versucht werden, zu Empfehlungen für den praktischen Gebrauch innerhalb der Fremdvergabeentscheidungen zu gelangen. Wenngleich das Entscheidungsproblem der Wahl zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug grundsätzlich für alle Unternehmensbereiche seine Gültigkeit hat, so soll die Untersuchung vor dem Hintergrund der Aufgabenstellung, der Entwicklung einer Make-or-Buy-Strategie für ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen, auf den Produktionsbereich der Maschinenbau AG beschränkt bleiben.6 Aspekte, die für die vorliegende Untersuchung nicht praxisrelevant erscheinen, werden daher aus Vereinfachungsgründen nicht berücksichtigt. So wird das Make-or-Buy sowohl für interne Dienstleistungen wie z.B. Rechtsberatung, Marktforschung, Arbeitskräftebeschaffung etc. als auch für Spezialbereiche des Produktionsbereichs wie Forschung & Entwicklung, Logistik und Instandhaltung, die in der Vergangenheit Thema zahlreicher Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen gewesen sind, im Rahmen dieser Diplomarbeit vernachlässigte Darüber hinaus werden neuere Untersuchungen zu verschiedenen Integrationsmöglichkeiten zwischen Unternehmen und Lieferanten nicht in die Untersuchung einbezogen. Hierzu zählen u.a. als sog. Zwischenformen partieller Integration insbesondere Lieferantenkooperationen und Kapitalbeteiligungen (Joint [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensbewertung im Rahmen eines Shareholder-Value-Ansatzes stellt eine der aktuellsten Formen der Bewertung vor allem ausländischer Gesellschaften dar. Hierbei ist nicht nur das Verfahren selbst, sondern auch der Hintergrund der Bewertung beachtenswert. "Für die Betriebswirtschaftslehre hat die Unternehmensbewertungsproblematik seit jeher eine besondere Faszination ausgeübt. Maßgeblich hierfür scheint einmal die Möglichkeit der vermeintlich klaren Problemstrukturierung, erklärend aber auch das scheinbar vielfältige und unterschiedliche Angebot an Methoden zur Lösung des Problems." Der Shareholder-Value-Ansatz wird besonders in den USA und Großbritannien bei der Unternehmensbewertung berücksichtigt. Eine zunehmende Rolle kommt diesem Bewertungsansatz aber auch im deutschen Sprachraum zu. In Deutschland ist der Shareholder-Value-Ansatz in Verbindung mit der Discounted-Cash-Flow-Methode bereits ein etabliertes Bewertungsverfahren, wie die folgende empirische Erhebung von PEEMÖLLER zeigt. Die Bedeutung des Shareholder-Value-Ansatzes im Rahmen der Bewertung ausländischer Tochtergesellschaften wird im Laufe dieser Ausführung deutlich werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einführung1 2.Der Shareholder-Value-Ansatz2 2.1Gründe für die Entwicklung des Shareholder-Value-Ansatzes2 2.1.1Schwächen der Zahlen des Rechnungswesens3 2.1.2Berücksichtigung der Aktionärsinteressen5 2.2Aufbau des Shareholder-Value-Ansatzes6 2.2.1Zusammensetzung des Aktionärsvermögens6 2.2.2Cash-flow in der Prognoseperiode8 2.2.3Kapitalkosten: Eigen- und Fremdkapitalkosten10 2.2.4Restwert oder Residualwert11 2.2.5Wert des nicht betriebsnotwendigen Vermögens12 3.Vergleichbare Konzepte zum Shareholder-Value-Ansatz13 3.1Cash-Flow-Return-On-Investment14 3.1.1Wiederbeschaffungswert, Cash-flow und Nutzungsdauer14 3.1.2Cash-Flow-Return-On-Investment und andere Kennzahlen16 3.1.3Cash-Flow-Return-On-Investment und DCF-Methode16 3.2Marktwert/Buchwert-Modell17 3.2.1Grundlagen des Marktwert/Buchwert-Modells18 3.2.2Folgerungen aus dem Marktwert/Buchwert-Modell20 4.Bewertung von Konzernen und ihrer Geschäftsbereiche21 4.1Definition der Geschäftsbereiche22 4.1.1Aufspaltung des Konzerns in einzelne Geschäftsbereiche22 4.1.2Konzernzentrale als selbständige Einheit25 4.2Informationssammlung über einzelne Geschäftsbereiche25 4.2.1Vergleich mit anderen Unternehmen25 4.2.2Verwendung von nicht [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die hauptsächlichen Aussagen und Ergebnisse dieser Arbeit sollen in der folgenden Zusammenfassung thesenartig festgehalten werden: · Das Timesharing-Konzept wurde schon Anfang der 60er Jahre erstmals auf Ferienimmobilien angewandt. Heute handelt es sich um ein internationales Tourismusprodukt, welches sich aus drei Teilleistungen zusammensetzt: - materielle Sachleistung (Anteil an einer Ferienwohnung). - immaterielle Dienstleistung (Aufteilung und Vermarktung des Objektes). - reale Organisationsleistung (Objektmanagement und -verwaltung). In seiner tatsächlichen Erscheinung tritt Timesharing in vielen verschiedenen Kombinationen seiner Merkmale auf, was jedoch die ohnehin vorhandene Komplexität des Produktes verstärkt, zu starken Rechtsunsicherheiten führt und sich diffusionshemmend auswirkt. Allgemein kann Timesharing als Mittelweg zwischen Miete und Eigentum von Ferienimmobilien angesehen werden, der Urlaubsgewinn und Werterhaltung miteinander vereint. Durch effektive Teilung wird ein Feriendomizil auch für den Durchschnittsverbraucher erschwinglich, da er nur für die Kosten seines tatsächlich benötigten Nutzungszeitraums aufkommen muß. Zahlreiche Probleme mit der Vermarktung dieses Konzeptes, partiell auftretende dubiose Geschäftspraktiken, zahlreiche "schwarze Schafe" unter den Anbietern und eine überwiegend pauschalierende Berichterstattung in der Presse, haben der ganzen Timeshare-Branche ein beständiges schlechtes Image eingebracht. Das negative Image des Produktes in der Öffentlichkeit deckt sich jedoch nicht mit der wirtschaftliche Bedeutung und den Vorteilen dieses neuartigen Tourismuskonzeptes. Aufgabe der Timeshare-Unternehmen muß es daher sein, mit kundenorientierten, ehrlichen Marketingaktivitäten auf eine Imageverbesserung hinzuwirken. Transparenz des angebotenen Timeshare-Produktes, Kompetenz und Vertrauen sind wichtige Faktoren, die die Timeshare-Anbieter ihren potentiellen Kunden vermitteln müssen. Dazu ist jedoch eine langfristige Orientierung an den Markt erforderlich, die nur durch konkrete Marketing-Konzeptionen erfolgreich durchgeführt werden kann. Die Positionierung des Timesharing als Qualitätsprodukt auf dem Touristikmarkt wird für eine erfolgreiche Entwicklung von grundsätzlicher Bedeutung sein, um sich gegenüber den traditionellen Urlaubsformen abheben zu können. Distributions- und Kommunikationspolitische Instrumente müssen zu Unterstützung strategieadäquat und zielorientiert [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit thematisiert den Zusammenhang und die Entwicklung von Arbeitsorganisation und Qualifikationsstrukturen in der Industrie, dem kaufmännisch-verwaltenden Bereich und dem öffentlichen Dienst. In einem ersten Teil wird die Beziehung zwischen Technik und Qualifikation veranschaulicht und in Bezug zum gesellschaftlichen Strukturwandel gesetzt (Kapitel 1 und 2). Der zweite Teil befasst sich mit der geschichtlichen Verlaufsform des Begriffs Qualifikation und wird anhand mehrerer Ansätze erläutert (Kapitel 3). Daraufhin wird der Zusammenhang von beruflicher Flexibilität und Qualifikationsanforderungen hergestellt. Innerhalb dieses Abschnitts wird das Konzept der Schlüsselqualifikation vertieft, um Möglichkeiten der Qualifikationsanpassung an künftige technische Entwicklungen und Qualifikationsanforderungen herauszuarbeiten (Kapitel 4). Das nächste Kapitel stellt weit verbreitete Modelle der Qualifikationsbestimmung neueren Formen gegenüber. Dabei werden unter anderem der Taylorismus und Fordismus aus problemtheoretischer Sicht erörtert (Kapitel 5). Der dritte Abschnitt widmet sich den Neven Produktionskonzepten aus industrieller Sicht als Ausdruck eines veränderten unternehmerischen und gesellschaftlichen Zugriffs auf Arbeit und Qualifikation (Kapitel 6). Im achten Kapitel wird das Konzept des Lean Management dargestellt und diskutiert (Kapitel 8). Neben der konzeptionellen Darstellung wird besonderer Wert auf die Gestaltung der Arbeitsbeziehungen in diesem Konzept gelegt. Der vierte Hauptabschnitt behandelt die technologische und organisatorische Entwicklung im kaufmännischen und verwaltenden Bereich sowie im öffentlichen Sektor. Auch hier wird untersucht, inwieweit sich der Zugriff auf Arbeit verändert hat. Zunächst wird eine Studie präsentiert und erörtert, die die o.g. Bereiche umfasst (Kapitel 8), um dann über einen theoretischen Bezugsrahmen in der Bürokratieforschung (Kapitel 9) neuere Steuerungsmodelle für den öffentlichen Sektor vorzustellen und zu besprechen (Kapitel 10). Im fünften Abschnitt werden Planungs- und Partizipationsmodelle präsentiert, die die wesentlichen Ergebnisse der Neuen Arbeitsformen und Steuerungsmodelle aufgreifen (Kapitel 11). Im sechsten Hauptabschnitt werden die Ergebnisse nochmals zusammengefasst, und es wird versucht, eine Entwicklungslinie der untersuchten Konzepte aufzuzeigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen, [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung. Der Hauptteil der vorliegenden Arbeit gliedert sich in vier Abschnitte, in denen relevante Aspekte des Einsatzes von Programmsponsoring in öffentlichrechtlichen Programmen diskutiert werden. Die Ausführungen des zweiten Kapitels setzen sich mit Sponsoring als einem relativ jungen Kommunikationsinstrument auseinander. In abkürzender Form werden Vorteile und Wirkungsmechanismen herausgearbeitet, die Sponsoring im Vergleich zu herkömmlichen Marketinginstrumenten auszeichnen. Es wird deutlich, dass mit dem Instrument Sponsoring in einem sich verändernden Werbemarkt optimal auf gewandelte Ansprüche der Konsumenten eingegangen werden kann. Das steigende Interesse der Wirtschaft an "weicher" Werbung in allen gesellschaftlichen Bereichen belegt eine knappe Darstellung der Erscheinungsformen und Entwicklungstendenzen des Sport-, Kultur-, Öko-, Sozio- und Programmsponsorings. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den rechtlichen Grundlagen des Programmsponsorings und geht der Frage nach, ob die Regelungen in der aktuellen Form seinem Einsatz in den Programmen von ARD und ZDF dienlich sind. Auch für private Fernsehveranstalter gelten die Bestimmungen des § 7 Rundfunkstaatsvertrag, die durch die Richtlinien von ARD, ZDF und den Landesmedienanstalten präzisiert werden. Für das reguläre Präsentations-Sponsoring und die zahlreichen Sonderwerbeformen werden anhand dieser Vorgaben die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Fernsehen herausgearbeitet. Die Position der öffentlich-rechtlichen Anstalten auf dem deutschen Fernsehmarkt hat sich durch das Erstarken der privaten Konkurrenz drastisch verändert. Welche finanziellen Verluste sich aus der negativen Entwicklung der Marktanteile und Werbeeinnahmen für ARD und ZDF ergeben, wird in Kapitel 4 verdeutlicht. Die vorsichtige Zurückhaltung sowohl der Sender als auch der Werbetreibenden erschweren eine Einschätzung der tatsächlich mit Sponsoring erwirtschafteten Gelder. Eine Auswertung der Jahresanalyse "Programmsponsoring 1995" des Marktforschungsinstituts Media Control gibt hier Aufschluss denn aus ihr lässt sich der quantitative Einsatz von Programmsponsoring für alle großen Fernsehsender und damit eine ungefähre Größenordnung der Einnahmen ermitteln. Weiterführende Informationen zum Umgang mit Programmsponsoring in öffentlich-rechtlichen Programmen gab Dr. Helmut Schwaabe, Geschäftsführer der Bayerischen Rundfunkwerbung (BRW) und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit mehr als 10 Jahren, spätestens nach Erscheinen des Films ?Fire and Ice" von Willy Bogner gibt das Thema Product Placement in Deutschland Anlass zur Kritik und wird in regelmäßigen Abständen in Presse und Fachkreisen diskutiert. Ein aktuelles und sehr populäres Beispiel stellt der letzte James Bond Film ?Golden Eye" dar. Nicht allein der neue Hauptdarsteller sorgte für Schlagzeilen. Der unerwartete Ersatz des bekanntlich jahrelangen Lieblingsgetränks ?Martini, gerührt und nicht geschüttelt", durch Wodka Smirnoff, sowie die ?Verschrottung" des Aston Martin und Präsentation eines BMW Z3 als neues Agentenauto, sorgten vor allem in der britischen Presse für Entsetzen. Gegner in dieser Diskussion im Bereich der Kinowerbung sind zum einen die Werbemittler, die Ihre Exklusivverträge für Werbung auf der Kinoleinwand unterlaufen sehen und ihre entgangenen Einnahmen bedauern, zum anderen die Produktionsgesellschaften, die diese Einnahmen zur Aufbesserung ihres Budgets benötigen und aufwendige Produktionen nur auf diesem Wege realisieren können. Diese gegensätzlichen Interessen werden jedoch nur zum ?Wohle und Schutz des Zuschauers" auf ethischer Basis diskutiert, doch bleibt in dieser Diskussion ein wesentlicher Punkt unberücksichtigt. Im Rahmen des Kinobesuches wird der Zuschauer zumindest noch mit einem weiteren Werbemittel konfrontiert ?den Werbefilmen im Vorprogramm des Kinospielfilms. Diese bleiben in der Diskussion völlig unberücksichtigt, da hier gegensätzliche wirtschaftliche Interessen nicht zum Tragen kommen. Doch sollte innerhalb einer ethischen Diskussion dieser Aspekt genauso berücksichtigt werden, wie auch die Vorstellungen und Wünsche des Zuschauers selbst. Deshalb soll in dieser Arbeit vor allem das Urteil des Zuschauers im Mittelpunkt stehen. Welchen Standpunkt vertritt dieser im Rahmen der Diskussion um die beiden Werbeformen? Wird die ?offensichtliche Werbung" - Werbefilme vor dem Spielfilm, der Bedrohung des letzten werbefreien Raumes im Filmtheater durch die ?versteckte Werbung" - Product Placement, tatsächlich vorgezogen ? Kann dadurch das ?Kreuzfeuer" Pro und Contra Product Placement gerechtfertigt werden ? Der erste Teil dieser Arbeit geht auf das Medium Kino und die besonderen Werbeformen innerhalb des Mediums ein. Im Anschluss daran werden Erkenntnisse aus bereits bestehenden Untersuchungen zu diesem Thema vorgestellt, die teilweise Ausgangspunkte für die eigene Untersuchung darstellen. Die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Integration von Informationssystemen ist ein Problem, das sowohl die Betriebswirtschaftslehre als auch die Wirtschaftsinformatik tangiert. Die Gemeinsamkeiten resultieren aus den vielen Interdependenzen zwischen Organisation und Informationssystem. Informationssysteme sind für Organisationen von konstitutiver Bedeutung. Da die Integration die Struktur des Informationssystems bestimmt, ist sie auch ein konstitutives Kriterium für eine Organisation. Bei der Integration von Informationssystemen kann man unterscheiden zwischen einer Verknüpfung von Modulen und einer Neu-Modellierung der Informationssystem-Architektur. Grundlage für die konkrete Umsetzung von Integrationsvorhaben sind Integrationsstrategien im Verbund mit Integrationstests. Im Finanzwesen spielt die Integration von Informationssystemen eine besondere Rolle. Mit Informationssystemen werden in Bankbetrieben fast die meisten Tätigkeiten und Operationen unterstützt. Bei der räumlichen Dezentralisation im Verbund mit der technologischen Integration von Informationssystemen, entpuppt sich die Informationstechnologie als ein divisionsübergreifender Integrationsmechanismus. Der Integrationsgrad der Informationssysteme in Bankbetrieben wird kontinuierlich gesteigert, dabei steigt die Komplexität des Informationssystems und Risikoüberlegungen im bezug auf das IS treten in den Vordergrund. Banken entwickeln sich zu EDV-Dienstleistern. Die Unternehmensgrenzen verwischen und die Unterscheidung zwischen innerbetrieblicher und zwischenbetrieblicher Integration wird zunehmend problematisch. Auf der Ebene des Marktes werden Unternehmen, die traditionell eine Einheit bzw. eine Insellösung darstellten, in ein Gesamtsystem (elektronischer Markt) integriert. Die Frage nach den optimalen Integrationsgrad stellt sich nicht nur auf der innerbetrieblichen Ebene, sondern auch auf der Ebene des Marktes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISii ABKÜRZUNGSVERZEICHNISiii 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN3 2.1DER BEGRIFF DES SYSTEMS3 2.2DER BEGRIFF DES INFORMATIONSSYSTEMS UND DESSEN BEDEUTUNG FÜR UNTERNEHMEN4 2.3DER BEGRIFF DER INTEGRATION DER DIESER ARBEIT ZUGRUNDE LIEGT6 2.3.1DIE DATENINTEGRATION11 2.3.2DIE FUNKTIONSINTEGRATION12 2.3.3DIE PROGRAMM- UND MODULINTEGRATION12 2.4DIE INTEGRATIONSMESSUNG UND DER OPTIMALE INTEGRATIONSGRAD13 2.4.1DER ANSATZ VON HüBNER UND DIE ÜBERLEGUNG VON SCHEER14 2.4.2EIGENE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn es darum geht, das unternehmerische Umfeld der vergangenen Jahre zu skizzieren, herrscht unter den Autoren der betriebswirtschaftlichen Literatur eine beispiellose Einigkeit. Ein wachsendes, jedoch gleichzeitig homogener werdendes Produktangebot steht einer zunehmenden Sättigung der Märkte gegenüber, kürzeren Produktlebenszyklen sowie unberechenbaren, da multioptionalen Verbrauchern. Wirkliche unique selling propositons sind selten geworden, zukunftsträchtige Wachstumsmärkte rar, der Innovationsdruck auf die Unternehmen steigt. Erhöhte Komplexität und beschleunigte Dynamik der Umweltveränderungen führten dazu. die Notwendigkeit eines "Paradigmenwechsels" im unternehmerischen Denken herauf zu beschwören, um Management unter ganzheitlichen. evolutionären Aspekten neu zu definieren. Herkömmlicher Produktwettbewerb ist einem Kommunikationswettbewerb gewichen: fast wichtiger noch als das Produkt selbst ist seine Darstellung, sein Image geworden. Bei steigendem Angebot an verfügbaren Informationen, aber unveränderbar gleicher Menge an verfügbarer Zeit kommt es darüber hinaus zu Informationsmangel bei gleichzeitigem Informationsüberfluß. Für den Marketingansatz ''mit Blick auf seine Funktion als Führungskonzeption von Unternehmen" bedeutet dies folgendes: In einer Zeit der Strukturbrüche und Turbulenzen ist vergangenheitsorientierte, quantitative Marktforschung als Entscheidungshilfe für Marketingstrategien nicht mehr ausreichend - sie ''wird schon obsolet, bevor sie beendet ist, weil sich der Markt bereits ändert, während der Computer die Ergebnisse systematisiert". Nötig wird es vielmehr, qualitative Entwicklungen und Möglichkeiten menschlichen Verhaltens zu erkennen, zu bewerten und rechtzeitig in Innovationen umzusetzen. In diese Lücke versucht die Trendforschung zu springen. Jenseits mathematischer Extrapolationen auf der einen Seite. sowie modischer In- und Out-Listen auf der anderen erhält der Begriff Trend - als eine noch näher zu beschreibende Strömung, die die Gesellschaft durchzieht und sich im Verbraucherverhalten manifestiert - im Kontext von Trendforschung eine neue Bedeutung. Ziel dieser Arbeit ist es, mit der Schilderung wichtiger Zusammenhänge und Beispiele zur Systematisierung dieser Disziplin beizutragen und ihren Wert für das Marketing kritisch zu beleuchten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Vorwort1 Il.Grundlagen zur Trendforschung2 1.Zum Selbstverständnis der [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Folgenden sollen die Literaturmeinungen zur Niederstwertvorschrift des § 253 Abs. 3 HGB untersucht werden. Als dritter Absatz der Vorschrift über die Wertansätze der Vermögensgegenstände und Schulden ist sie eine der Bewertungsvorschriften für das Umlaufvermögen des dritten Titels. Sie steht im ersten Abschnitt des Dritten Buches des HGB über die Handelsbücher und gilt daher für alle Kaufleute. In der Untersuchung wird synonym für den Begriff der Niederstwertvorschrift des § 253 Abs. 3 S. 1 und 2 HGB der Ausdruck strenge Niederstwertvorschrift verwandt. Die strenge Niederstwertvorschrift wird von Teilen der Literatur als Ausdruck des Imparitätsprinzips gesehene, worauf im folgenden einzugehen sein wird. Der Schwerpunkt der folgenden Untersuchung liegt auf den Literaturauffassungen zur Auslegung des Börsen- und Marktpreises (§ 253 Abs. 3 S. 1 HGB) und des niedrigeren beizulegenden Wertes (§ 253 Abs. 3 S. 2 HGB). Nach der strengen Niederstwertvorschrift sind die ursprünglichen Bilanzansätze der Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens unabhängig von einem gem. § 256 S. 1 HGB angewandten Bewertungsvereinfachungsverfahren am Bilanzstichtag einem Niederstwerttest zu unterziehen. Der ursprüngliche Bilanzansatz ist gem. § 253 Abs. 3 S. 1 HGB mit dem aus dem Börsen- oder Marktpreis abgeleiteten Wert des Vermögensgegenstandes zu vergleichen. Der niedrigere der beiden Werte wird in der Bilanz angesetzt4. Ist kein Börsen- oder Marktpreis feststellbar, ist der Wert als Vergleichsmaßstab heranzuziehen, der den Vermögensgegenständen am Abschlußstichtag beizulegen ist. Wenn der beizulegende Wert niedriger als der historische Bilanzansatz ist, so ist gem. § 253 Abs, 3 S. 2 HGB auf den niedrigeren beizulegenden Wert abzuschreiben. Gem. § 253 Abs. 5 HGB darf der niedrigere Wertansatz auch weiterhin angesetzt werden, wenn die Gründe für den Wertabschlag nicht mehr bestehen. Problematisch ist die exakte Bestimmung des aus dem Börsen- oder Marktpreis abgeleiteten Wertes und des niedrigeren beizulegenden Wertes. Da das Gesetz weder den niedrigeren beizulegenden Wert noch den maßgeblichen Markt eindeutig definiert, haben sich in Bezug auf die Bewertung von Vorräten und Wertpapieren vor allem zwei abweichende Auffassungen herausgebildet. Hauptvertreter dieser beiden Richtungen sind Kochs bzw. Leffson und ADS, wobei die Interpretation von Leffson die Ansätze von Koch weiterentwickelt. Demgegenüber bestehen für die Bewertung von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Als Weiterentwicklung des Anfang der achtziger Jahre eingeführten Btx-Banking findet das Homebanking als Vertriebsweg im Rahmen der Kundenselbstbedienung neue Beachtung. Dazu trägt zum einen das Bestreben der Bänkers bei, durch verstärkten Einsatz von Selbstbedienungstechnologien Rationalisierungseffekte zu erreichen. Zum anderen sorgen die zunehmende Verbreitung von PC's, fallende Hardwarepreise, steigende Benutzerfreundlichkeit, komfortablere Software und die höhere Leistungsfähigkeit des modernen Datex-J Netzes bei den Kunden für eine wachsende Akzeptanz. In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, ob sich durch die zunehmende Verbreitung des PC-gestützten Homebanking Auswirkungen auf die Preisempfindlichkeit von Privatkunden ergeben. Gang der Untersuchungen: Zunächst werden im zweiten Teil dieser Arbeit die wichtigsten Begriffsbestimmungen vorgenommen. Die Ausführungen zu dem Begriff der Preisempfindlichkeit vertiefen sich dabei in die Bedeutung der Markttransparenz und der Bankloyalität für die Preisempfindlichkeit. Zusätzlich wird das Entstehen der Bankloyalität anhand von Kundenpräferenzen und des Prinzips der Lernkurve der Bankloyalität beschrieben. Anschließend wird der Begriff Homebanking definiert, wobei auch aufgezeigt wird, welcher Funktionsumfang heute verfügbar ist und welche Entwicklungen zukünftig zu erwarten sind. Nach diesen Begriffsbestimmungen werden im dritten Teil dieser Arbeit zunächst die Bestimmungsfaktoren der Preisempfindlichkeit auf ihre Beeinflussung durch das Homebanking geprüft. Dabei wird in den Untersuchungen zur Markttransparenz zwischen der Marktübersehbarkeit und der Markkenntnis unterschieden. Diese Unterscheidung soll helfen, objektiv feststellbare Auswirkungen des Homebanking von tatsächlichen individuellen Veränderungen der Markttransparenz zu trennen. Um den Einfloß des Homebanking auf die Bankloyalität feststellen zu können, werden anschließend die Kundenpräferenzen einzeln auf ihre Bedeutung im Rah- men des Homebanking untersucht. Ferner wird anhand der Theorie der Lernkurve der Bankloyalität betrachtet, inwieweit das Homebanking den Lernprozess der Bankloyalität fördern oder stören kann. Mit Hilfe dieser Untersuchungen wird abschließend eine zusammenfassende Aussage für die mutmaßliche Entwicklung der Bankloyalität getroffen. Aus den insgesamt gefundenen Ergebnissen werden dann Schlussfolgerungen für denkbare Veränderungen der Preisempfindlichkeit von Privatkunden [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit soll die Entwicklung eines Beurteilungssystems sein, das nach Möglichkeit unabhängig vom dienstrechtlichen Status für alle Mitarbeiter einsetzbar ist. Dabei soll sichergestellt werden, dass das neue System als Basis für ein Personalentwicklungssystem konzipiert wird, mit Hilfe dessen die Mitarbeiter eine auf ihre mit den dienstlichen Interessen abgestimmte persönliche Weiterbildung erfahren. Dies ist Voraussetzung dafür, dass die Mitarbeiter ihren Wünschen und Neigungen entsprechend auf adäquaten Stellen eingesetzt werden können, was sich auf deren Leistung positiv auswirkt, zu ihrer Zufriedenheit beiträgt und nicht zuletzt deshalb einen Beitrag zur Arbeitsplatzsicherheit darstellt. Der in dieser Arbeit behandelte Themenkreis ist durch folgende zentralen Probleme gekennzeichnet: - Einsatz unterschiedlicher Beurteilungsverfahren. - keine Schulung von Beurteilern. - Fehlen eines mitarbeiterorientierten Fortbildungskonzeptes. - Weiterbildung nur nach kurzfristiger Bedarfsmeldung. Der Einsatz unterschiedlicher Beurteilungsverfahren führt z.B. dazu, dass eine Beförderung im Beamtenbereich aufgrund der für diese Personengruppe geltenden Gesetze nur nach einem überdurchschnittlichen Gesamtergebnis eines vorgeschalteten Beurteilungsverfahrens ausgesprochen werden soll, weil nur hierdurch eine leistungs-, eignungs- und befähigungsbezogene Stellenbesetzung gewährleistet wird, während bei Angestellten lediglich die tatsächliche Wahrnehmung der zu der Beförderungsstelle gehörenden Aufgaben vorausgesetzt wird, wobei Qualität und Quantität der Leistung einer Überprüfung weitgehend entzogen sind. Nach einer einleitenden Vorstellung der Behörde, in der die nachstehende Untersuchung stattgefunden hat und für die ein neues System entwickelt werden soll, werden herkömmliche Beurteilungsformen, Beurteilungssysteme, häufige Beurteilungsfehler und Instrumente der Personalentwicklung dargestellt. Im Anschluss daran folgt eine Analyse des Ist-Zustandes. Auf den Ergebnissen der Ist Analyse basierend wird eine Methode zur Gewinnung empirischen Datenmaterials erarbeitet sowie die an dessen Gewinnung anschließende Auswertung dargestellt. Danach erfolgt die Beschreibung des Systembaus, der auf der Grundlage des erhobenen Datenmaterials durchgeführt werden soll. Nach dem Systembau wird ein Regelwerk zur optimierten Durchführung des Beurteilungsverfahrens sowie dessen organisatorische Einbindung [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Ausgehend von entsprechenden Modellen in den USA werden auch in Deutschland seit ca. 10 Jahren unter dem Schlagwort ?Cafeteria-Modelle? Möglichkeiten zur Individualisierung und Flexibilisierung von Entgeltsystemen diskutiert. Da Cafeteria-Systeme Auswahlsysteme sind, in die Entgelt- oder Arbeitszeitkomponenten mit einbezogen werden, gibt es auch zwei Bereiche, durch die im Rahmen dieser Systeme Tridividualisierung herbeigeführt werden kann; nämlich über Entgelt- und Arbeitszeitkomponenten. Die Anwendung solcher Cafeteria-Systeme wird jedoch durch eine Vielzahl rechtlicher Restriktionen erheblich erschwert. Da rechtliche Restriktionen in der personalwirtschaftlichen Literatur als gravierendstes Hemmnis für die Einführung von Cafeteria Modellen in Deutschland eingestuft werden - aber eine detaillierte Analyse dieser Problematik unterbleibt, ist es eines der Ziele dieser Arbeit, über die juristische Seite von Cafeteria-Modellen ausführlicher zu informieren. Ein weiteres Ziel dieser Untersuchung besteht darin, die motivationstheoretischen Gründe für Cafeteria-Modelle aufzudecken. Dazu werden einige Motivationstheorien von entgeltpolitischer Relevanz näher beleuchtet. Den Hintergrund für diese Zielsetzung liefert folgende Problematik: Herkömmliche Leistungsanreize, die nach dem ?Gießkannenprinzip? ausgeschüttet werden, unterstellen einen Normmenschen. Da dieser die Ausnahme und nicht die Regel' ist, degenerieren solche ?kollektiv ausgeschütteten? Leistungsanreizen zu ?diffusen Zufriedenheitsmachern? oder werden von den Mitarbeitern gar nicht mehr oder zumindest nicht hinreichend registriert. Angesichts der hohen Personalzusatzkosten, die diese Leistungsanreize dennoch verursachen, ist dies eine im doppelten Sinne bedauerliche Entwicklung, denn: ?Gießkannenprogramme kosten viel Geld und erfreuen sich geringer Wertschätzung.? Leistungsanreize, die im Rahmen eines Cafeteria-Modells gewährt werden, versuchen dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten, indem sie den Fehler einer mangelnden Motivkongruenz ausmerzen und der individuellen Unterschiedlichkeit der Mitarbeiter Rechnung tragen. Dadurch sind solche innovativen Leistungsanreize wirksamer. Die Anreizwirkung einzelner Cafeteria-Leistungen soll anhand ausgewählter Motivationstheorien näher untersucht werden. Eng verknüpft mit den motivationstheoretischen Hintergründen für das Cafeteria-Konzept ist die Frage, ob Cafeteria Systeme (=Anreizsysteme) einen geeigneten Ansatz zur [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Industrie und Handel, zwei Glieder in einer Wertschöpfungskette die sich brauchen aber heute immer noch gegenseitig bekämpfen, sollten in einem bestimmten Punkt - ihrer Lagerhaltung - untersucht werden. Das Lager, als ein zentraler Teil der Waren- und Materialwirtschaft, rückt mit zunehmender Kostendiskussion immer weiter in den Mittelpunkt des Interesses. Bei prognostizierten Einsparpotentialen von bis zu 30% der Logistikkosten wird die Bedeutung verständlich. Der bisherige Denkansatz in Industrie und Handel war auf die Optimierung innerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen gerichtet. Eine neue prozessorientierte Betrachtungsweise scheint sich langsam durchzusetzen. Dies bedeutet, dass die komplette Logistikkette von der Produktion bis zum Endverbraucher betrachtet werden soll. Im Verlauf dieser Kette treten Fertigwarenläger der Industrie und Handelsläger auf, die gleiche Waren lagern. Es stellt sich die Frage: ?Was machen Industrie und Handel eigentlich in ihren Lägern ?? Von außen betrachtet stellt das Lager eine ?Blackbox? dar, in die Waren eingeliefert und normalerweise in anderer Zusammensetzung wieder ausgeliefert werden. Ziel der durchgeführten Studie war die Untersuchung der Abläufe in dieser ?Blackbox Lager?. Unterschiede und Gemeinsamkeiten sollten herauskristallisiert werden. Eine empirische Untersuchung in der deutschen Ernährungsindustrie und dem Lebensmittelhandel lieferte die für den Vergleich notwendigen Daten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIX TabellenverzeichnisXI AbbildungsverzeichnisXIV Verzeichnis der Anlagen im AnhangXV 1. KAPITEL: DIE GRUNDLAGEN1 A.Definitionen1 I.Der Handel1 II.Die Industrie1 III.Die Warenwirtschaft1 IV.Die Materialwirtschaft2 V.Die Logistik2 VI.Das Lager3 1.Das Lager allgemein3 2.Das Handelslager3 3.Das Fertigwarenlager4 VII.Aktuelle Themen4 1.SEDAS4 2.EDIIFACT / EANCOM4 3.EAN5 4.ISO 90005 5.Efficient Consumer Response (ECR)6 B.Die Bedeutung der Lagerwirtschaft6 C.Das Ziel und der Zielkonflikt der Lagerhaltung80 2. KAPITEL: DIE METHODIK DER UNTERSUCHUNG9 A.Die Vorgehensweise der Untersuchung9 I.Das Untersuchungsobjekt9 1.Die Definition des Untersuchungsobjektes9 2.Das typische Foodlager10 3.Die Probleme bei der Auswahl des Untersuchungsobjektes10 II. Die empirische Basis11 1.Der Lebensmittelhandel11 2.Die Lebensmittelindustrie12 III.Die telefonische Aquisition12 1.Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: SPORT - Die schönste Nebensache der Welt. Wenn am 15.11.94 BORIS BECKER in der Frankfurter Festhalle zum Eröffnungseinzel der ATP-Weitmeisterschaft ausschlägt, beginnt die Spannung nur für Sportler und Zuschauer. Für die Sponsoren steht der Ausgang bereits so gut wie fest: TELEKOM, LUFTHANSA, FERRERO, PENN und IBM werden in der Turnierwoche jeweils über Stunden im Fernsehen präsent sein. Sportsponsoring ist aus dem Sport, der Wirtschaft und der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Andererseits können Veranstaltungen des Spitzensports in der heutigen Zeit nicht mehr ohne finanzielle Unterstützung der Sponsoren realisiert werden. Auch auf der Breitensportebene setzen viele Vereine und Veranstalter auf Fördermittel aus der Wirtschaft. Der Sport nimmt in der aktiven und passiven Freizeitgestaltung der Bevölkerung einen immer größeren Raum ein und fasziniert durch Elemente. wie Dynamik, Lebensfreude, Jugendlichkeit und Leistung. Inwieweit die Unternehmen dieses attraktive Umfeld Sport im Rahmen ihrer Kommunikationspolltik einsetzen, wird diese Arbeit verdeutlichen. Gang der Untersuchung: Neben den Definitionen und begrifflichen Abgrenzungen werden im ersten, einfahrenden Kapitel der Arbeit die Grundlagen des Sportsponsoring erläutert. Im zweiten Kapitel wird auf die Rahmenbedingungen aller am Sportsponsoring-Prozeß beteiligten Institutionen eingegangen. Ferner werden die Ziele und die eingesetzten Instrumente des Sponsoring von Fußball- und Tennisveranstaltungen untersucht. Das dritte Kapitel stellt den Schwerpunkt der Arbeit dar. Dort werden die erarbeiteten Erkenntnisse des Theorieteils anhand von spezifischen Sponsoring-Aktivitäten verschiedener Unternehmen überprüft. Im Mittelpunkt stehen die Event-Sponsoring, Engagements der Sponsoren in den Sportarten Fußball und Tennis. Im vierten Kapitel schließlich werden die gewonnenen Erkenntnisse tabellarisch zusammengefaßt, Ergebnisse formuliert und Perspektiven aufgezeigt. Bei der Erstellung der Arbeit wurde besonderen Wert auf aktuelles Zahlenmaterial gelegt, um so ein möglichst genaues Abbild der Sponsoring-Praxis zu gewinnen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Gesprächspartnern bedanken, die mit ihren Informationen wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII Verzeichnis der Anlagen im AnhangIX Erstes Kapitel: Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund ihrer hohen Rationalität und nicht zuletzt wegen des seit Beginn der 80er Jahre massiv gestiegenen Angebots an kleinen, leistungsfähigen- und preisgünstigen Computern, das auch kleinsten Unternehmen den Einsatz von EDV im Rahmen der Buchführung ermöglicht, wird heute in den meisten Unternehmen die Buchführung mit Hilfe der EDV geführt. Mancher EDV-Anwender geht fälschlicherweise davon aus, dass für die Richtigkeit der zum Einsatz gelangenden Buchführungssoftware nicht er, sondern deren Ersteller verantwortlich sei. Die einhellige Auffassung geht jedoch dahin, dass für die Buchführung der Buchführungspflichtige verantwortlich ist, die Verantwortung liegt somit auch bei einer EDV-Buchführung nicht beim EDV-Fachmann, sondern bleibt nach dem Eigentümerprinzip voll bei der Unternehmensleitung bzw. bei dem von. ihr beauftragten Leiter der Buchführung. Die Verantwortung besteht unabhängig von der konkreten Gestaltung des Systems, es ist in diesem Zusammenhang unerheblich, ob es sich um eine Buchführung am PC, im lokalen Netz oder außer Haus in einem Rechenzentrum handelt. Der Buchführungspflichtige kann sich nicht der Verantwortung für Fehler in seiner Buchführung mit dem Hinweis entledigen, dass diese die Folge von Fehlern in einer Software seien, die er nicht selbst erstellt habe. Er muss sich vor dem Einsatz davon überzeugen, dass er mit dieser Software eine ordnungsgemäße. Buchführung erstellen kann. Seit Beginn der 70er Jahre nahm der Einsatz von EDV-Anlagen im Rechnungswesen stark zu, der Gesetzgeber sah sich deshalb zum Handeln gezwungen, da sich tiefgreifende Veränderungen im Bereich des kaufmännischen Rechnungswesens ergaben und damit zwangsläufig buchführungsrechtlichen Zweifelsfragen in. Verbindung- mit der Anwendung von EDV auftraten. Der Gesetzgeber ergänzte daraufhin die maßgebenden handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) nach Abschn. 29 Abs. 5 EStR 1978 um die Grundsätze ordnungsmäßiger Speicherbuchführung (GoS). Dies stellte, neben den Änderungen der Buchführungs- und Aufzeichnungspflichten der AO und des HGB zum 01.01.1977, einen weiteren Schritt des Gesetzgebers dar, das Buchführungsrecht an die neuen Buchführungstechniken anzupassen. Die GoS wurden vom ?Ausschuss für wirtschaftliche Verwaltung in Wirtschaft und öffentlicher Hand e. V. (AWV)?, Eschborn, unter Mitwirkung der von den Betriebsprüfungsreferenten der obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder eingesetzten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Organisationstheorie beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Untersuchung und Interpretation von Organisationen. Organisationen werden dabei gemeinhin als ?soziale Gebilde, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen?, bezeichnet. Es gibt eine große Anzahl verschiedener Konzepte und Ansätze, dieses Thema zu durchleuchten. Die klassische Organisationstheorie beschäftigt sich dabei in erster Linie mit statischen Organisationsstrukturen. Das heißt, man geht von einer vorgegebenen Organisationsumwelt und der dieser gegenüberstehenden Organisationsstruktur aus und analysiert dann die Organisation in dieser spezifischen Situation. In den letzten Jahrzehnten hat insbesondere der Bereich des Wandels der gegebenen Organisationsstrukturen an Bedeutung gewonnen. Wandel wird dabei als Veränderung der bestehenden Organisation verstanden. Damit hat man das Konzept der statischen Organisation verlassen und interessiert sich nun vielmehr für Wandlungsprozesse einer gesamten Organisation mit dem Ziel der Effizienzverbesserung. Es wurde eine ganze Reihe von Konzepten entwickelt, um diese Wandlungsprozesse durchzuführen. Hervorzuheben sind das Konzept der Reorganisation, die Methoden der Organisationsentwicklung und das Konzept des organisatorischen Lernens. Auch das Konzept des Business Reengineering, das seit 1990 zunächst in den USA in die Diskussion eingebracht wurde, ist ein Lösungsvorschlag für die Probleme des organisatorischen Wandels. Das Business Reengineering will eine ?neue Konzeption eines Unternehmensmodells und die zugehörigen Vorgehensweisen [liefern], mit deren Hilfe Führungskräfte eine Renaissance ihrer Unternehmen herbeiführen und sie für den Wettbewerb in einer neuen Welt rüsten können?. Im Rahmen dieser Arbeit soll keine Beurteilung erfolgreicher oder erfolgloser Reengineering-Maßnahmen vorgenommen werden. Dazu wären ausführliche empirische Studien notwendig. Die hier gestellte Aufgabe besteht vielmehr darin, aus der Sicht der theoretischen Erkenntnisse zum organisatorischen Wandel zu prüfen, inwieweit das Business Reengineering den dauerhaften Wandelbedarf befriedigen kann. Dazu will die vorliegende Arbeit untersuchen, welches Wandelkonzept dem Business Reengineering zugrunde liegt. Durch eine kritische Analyse dieses Wandelkonzeptes soll festgestellt werden, ob das Business Reengineering den [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Pilotprojekt "Mehr Motivation und Erfolg durch positiven Streß" stellt exemplarisch die Anwendung zustandsorienterter Maßnahmen zur Streßregulation mit Hilfe von körperorientierten Verfahren dar. Da im Sport die Möglichkeit der Einflußnahme durch psychovegetative Regulation zur Leistungssteigerung genutzt wird, liegt die Überlegung nahe, eine Übertragungsebene vom Sport auf das Management herzustellen. Zu diesem Zweck werden zunächst Gemeinsamkeiten des Bewegungsverhaltens im Management und im Sport aufgezeigt. Ferner wird das Beanspruchungsprofil im Management und damit verbundene Probleme näher erläutert Das Ziel der Arbeit ist, deutlich zu machen, daß es erstrebenswert wenn nicht sogar nötig ist, Techniken zur Streßregulation, Steigerung der Konzentration, Entspannung und Kommunikation in das Berufsbild zu integrieren. Im Sport ist das Erlernen, Üben und Anwenden solcher Techniken Bestandteil des Trainings. Auf das Management übertragen bedeutet dies, ein Angebot bereitzu-stellen, wie es das Pilotprojekt darstellt. Damit diese Idee nachvollziehbar wird, stellt die Arbeit in ihrem weiteren Verlag die körperorientierten Verfahren sowie die Planung, Durchführung und Auswertung des Pilotprojekts dar. Abschließend erfolgt eine Stellungnahme zum Projektverlauf und eine Dokumentation. Da diese Arbeit sich mit dem Bewegungsverhalten beschäftigt, gilt es zu-nächst den Verhaltensbegriff zu klären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1.Bedeutung des Themas1 1.2.Methodik und Ziel der Arbeit2 2.Zum Verhaltensbegriff3 2.1.Eine Definition zum Verhalten im Sport3 2.2.Betrachtungsweisen der Psychologie4 2.3.Körpererfahrung als Grundlage menschlichen Bewegungsverhaltens7 2.3.1.Zur Definition des Begriffs Körpererfahrung7 2.3.2.Das Strukturmodell nach BIELEFELD7 2.4.Das Bewegungsverhalten im Management9 3.Strukturen und Probleme in Management10 3.1.Management und Unternehmenskultur10 3.2.Das Management und die Führung14 4.Der Wertewandel der Gesellschaft18 4.1.Aus der Sicht der Unternehmensberatung und des Marketings18 4.2.Der Wertewandel der Gesellschaft aus der Sicht der Freizeitforschung19 4.3.Wertewandel und Gesundheit23 5.Konkurrenzfähigkeit und Führungsstil24 5.1.Hierarchieabbau im Arbeitsprozeß24 5.2.Japanische Unternehmen und die Dominanz der Gruppe25 5.3.Strukturelle Veränderungen durch die Unternehmen mit flachen Hierarchien gekennzeichnet sind27 5.4.Das Modell der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der veränderten Marktverhältnisse suchen die Hersteller nach neuen Wegen, um die Aufmerksamkeit der Verbraucher für ihr Produkte zu gewinnen. Ebenso muss der Handel erkennen, dass konventionelle Angebotspolitik und Warenvielfalt nicht mehr ausreichen, um im Wettbewerb die Kunden zufrieden zu stellen, langfristig zu binden, und ausreichende Gewinne zu erwirtschaften. Ein strategisch wirksam angewandtes Merchandising bietet den Unternehmen hier die Möglichkeit der Zielverwirklichung. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit, die sich in einen theoretischen Teil und einen empirischen Teil gliedert, ist es, ausgewählte strategische Merchandising-Maßnahmen, wie sie derzeit in Industrie- und Handelsunternehmen praktiziert werden, kritisch zu analysieren. Im theoretischen Teil werden die Grundlagen des Merchandising aufgezeigt und ausgewählte Merchandising-Maßnahmen vorgestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Ausblick auf die Entwicklung der Merchandising-Maßnahmen in den 90er Jahren. Anhand einer Fragebogenerhebung wird die empirische Realität, wie sie sich derzeit in Industrie- und Handelsunternehmen darstellt, beschrieben und kritisch kommentiert. Eine einseitige Betrachtung nur einer Position - der des Herstellers oder der des Verteilers - erscheint nicht ergiebig und zufriedenstellend. Die parallele und ineinander übergreifende Betrachtung macht einerseits die Problematik des Merchandising deutlich, andererseits aber auch die Möglichkeiten transparent. Die betrachteten Industrieunternehmen sind der Ver- und Gebrauchsgüterindustrie zuzurechnen. Im theoretischen Teil werden auf der Verteilerstufe in erster Linie Warenhäuser und der Facheinzelhandel sowie SB-Märkte in die Analyse miteinbezogen. Auch hinsichtlich der Warengruppen werden Schwerpunkte gesetzt. Auf die in Kapitel 1 skizzierten Veränderungen der Marktverhältnisse folgt in Kapitel 2.1 sowohl eine Bestimmung des Begriffs ?Merchandising? aus der Sicht von Industrie und Handel als auch eine Einordnung in das jeweilige Marketing-Mix. Welche Ziele Industrie- und Handelsunternehmen durch den Einsatz von Merchandising-Maßnahmen verwirklichen wollen und die sich dabei ergebenden Probleme stehen im Mittelpunkt von Kapitel 2.2. In Kapitel 2.3 erfolgt eine Differenzierung der Faktoren, welche die Auswahl der Merchandising-Maßnahmen in der Praxis beeinflussen. Im Anschluss daran werden in Kapitel 2.4 strategische Voraussetzungen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit der vorliegenden Diplomarbeit soll der Versuch unternommen werden, eine Methodik zu entwickeln, die ergänzend oder parallel zu anderen Bewertungsverfahren angewendet werden kann und durch eine andere Schwerpunktsetzung das Bewertungsergebnis um eine Facette ergänzt. Bei der Entwicklung der Methodik wurden drei Hauptziele verfolgt: 1. Die zukünftigen Anforderungen der Systemumwelt sollen erfaßt werden und als Kriterien bei der Bewertung des Systems Verwendung finden. Das Bewertungsinstrumentarium muß die ständige Aktualisierung des Anforderungsprofils entsprechend der Dynamik der Umfeldveränderungen sicherstellen. 2. Um der langfristigen Erfolgswirksamkeit von Total Quality Management-Konzepten gerecht zu werden, soll sich das Instrumentarium nicht auf die Erfassung kurzfristig und monetär realisierter Erfolge beschränken. Es sollen vielmehr Erfolgspotentiale identifiziert werden, die durch die Qualitätsmaßnahme aufgebaut wurden und die langfristig in wirtschaftliche Erfolge umgesetzt werden können. 3. Durch Entwicklung und exemplarische Anwendung eines Monetarisierungsverfahrens soll getestet werden, inwieweit eine Umsetzung des Bewertungser gebnisses in betriebswirtschaftlich gut interpretierbare Geldbeträge möglich ist und sinnvoll erscheint. Schwächen und Risiken einer Monetarisierung sollen durch die Anwendung ermittelt und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Zunächst werden in Kapitel 2 die Anforderungen an ein Bewertungsverfahren formuliert, das den genannten Zielsetzungen genügen soll. In Kapitel 3 wird anforderungskonform das Bewertungsinstrumentarium entwickelt. Es wird recherchiert, mit welchen Hilfsmitteln auf anderen wissenschaftlichen Gebieten als dem der Wirtschaftlichkeitsrechnung vergleichbare Probleme gelöst werden. Durch Modifikation, Kombination und Ergänzung dieser Methoden wird ein geeignetes Bewertungsinstrumentarium entwickelt. In Kapitel 3.8 wird der Leser und Anwender in elf Schritten mit der Anpassung des Bewertungsverfahren für den individuellen Anwendungsfall und der Vorgehensweise bei der Bewertung vertraut gemacht. Der in Kapitel 3 beschriebene Anpassungsprozeß und der Bewertungsablauf sind angewandt worden für die Bewertung einer TQM-Maßnahme in einer Vertriebsniederlassung eines Automobilunternehmens. Kapitel 4 stellt das vollständige Verfahren vor. Der Ablauf und die Ergebnisse der Bewertung werden beschrieben. Die Struktur der Darstellung entspricht der in [¿]
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