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  • av Maurice Gemein
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Einsatz des Computers wurde der Wunsch nach einer papierlosen Bürowelt geweckt. Ein Ziel, das aufgrund einer sich entwickelnden Papierflut, verursacht durch die elektronische Datenverarbeitung, bisher nicht verwirklicht werden konnte. Möglicherweise ist eine genormte elektronische Datenübertragung die Lösung. Dabei findet ein Datenaustausch ohne Papierunterlagen und somit ohne Benutzung der gelben Post, sondern unter Ausnutzung von Kommunikationsverbindungen und altgemeingültigen Datennormierungen statt. Ist ein papierloses Büro überhaupt zu erreichen oder stehen Akzeptanzprobleme elektronischer Daten und der sich daraus ergebenden neuen Organisationsstrukturen dem entgegen? Wie altgemeingültig und verständlich sind geschaffene Normen der Datenübertragung? Wird ein elektronischer Datenaustausch gebraucht und welchen Nutzen bringt er einem Unternehmen? Die Ausarbeitung soll die theoretischen Grundlagen einer elektronischen Datenübertragung, kurz EDI (Electronic Data Interchange), erläutern und die Einführung des Subsets der Konsumgüterwirtschaft in einem Handelsunternehmen der Teppichbodenbranche darstellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der TabellenIV Verzeichnis der AbbildungenIV Verzeichnis der AbkürzungenVI Einleitung1 1.Grundlagen der elektronischen Datenübertragung 1.1Grundsätzliche Angaben zu EDI2 1.1.1Electronic Data Interchange2 1.1.2Festgelegte Normen2 1.1.3EDI-Kooperationen und Branchenverbände3 1.2Ziele von EDI5 1.2.1Allgemeine Vorteile5 1.2.2Branchenvorteile6 1.2.3Firmenspezifische Vorteile7 1.3Übertragungsmedien8 1.3.1Technische Voraussetzungen zur Übertragung8 1.3.2Direkte und indirekte Übertragung9 1.3.1Telebox11 1.3.4ISDN12 1.4Aspekte der Kommunikationssicherheit13 1.4.1Technische Aspekte13 1.4.2Rechtliche Aspekte14 1.4.Archivierung17 2.Von EDIFACT zu EANCOM 2.1EDIFACT und Subsets19 2.1.1Entwicklungsgründe19 2.1.2Aufbau einer EDIFACT-Nachricht21 2.1.3EDIFACT-Subsets24 2.2EANCOM26 2.2.1Ein Subset für die Konsumgüterindustrie26 2.2.2EANCOM - Nachrichtentypen27 2.2.3Strukturvergleich der Datenaustauschformate30 2.3Der Nachrichtentyp INVOIC31 2.3.1Die Zusammensetzung einer Nachricht31 2.3.2Die INVOIC-Struktur32 2.3.3Darstellung einer INVOIC-Nachricht34 2.3.4Branchenstandards37 3.EANCOM - Einführung in ein Handelsunternehmen 3.1Unternehmensvorstellung39 3.1.1Das Unternehmen39 3.1.2Das Datenverarbeitungssystem des [¿]

  • - Am Beispiel von Rheine / Westfalen
    av Alexander Von Quast
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll den Handlungsrahmen einer Gemeinde im Bereich der Altenpolitik darstellen und aufzeigen, in welchem Umfang die Kommunalverwaltung Einfluss nehmen kann auf die bedarfsgerechte Ausgestaltung des Pflegeangebotes. Zuvor muss jedoch geklärt werden, was im einzelnen unter ?Bedarfsgerechtigkeit" zu verstehen ist. Hierbei sind folgende Aspekte zu beachten: Altenpolitik beschränkte sich in der Vergangenheit im wesentlichen auf die Bereitstellung eines quantitativ ausreichenden Pflegeangebotes im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich. Aufgrund der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse ist dies jedoch nicht mehr ausreichend. Dieses Politikfeld muss demzufolge um weitere Handlungsfelder erweitert werden. In der Literatur gewinnen sog. »Lebenslagekonzepte" an Bedeutung. Hiernach ist die Berücksichtigung relevanter Lebenslagen Älterer Voraussetzung für die Schaffung von Rahmenbedingungen zur Ermöglichung eines problemlosen Alterns. Unter ?Lebenslagen" versteht man wichtige Aspekte des Daseins, vor allem also die Bereiche Wohnen, Soziale Integration, materielle Sicherung sowie Gesundheit und Pflege. Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, dass Defizite in einzelnen Lebenslagen zu nicht bedarfsgerechter Inanspruchnahme pflegerischer Hilfen führen können. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 geht auf die neuen Herausforderungen an Altenpolitik ein und beschreibt wesentliche Aspekte der demographischen Entwicklung, der gesellschaftlichen Wandlungsprozesse sowie der durch die Einführung der Pflegeversicherung geänderten Aufgabenverteilung beim Ausbau des pflegerischen Angebotes. Die wachsende Bedeutung von Altenpolitik soll auf diese Weise verdeutlicht werden. Vor diesem Hintergrund sollen in Kapitel 3 allgemeine Ziele formuliert werden, die die Grundsätze zukünftiger Altenpolitik darstellen. Sie leiten sich ab aus der Schilderung bestehender Defizite in einzelnen Lebenslagen. Um die Wechselbeziehungen zwischen Defiziten in einzelnen- Lebenslagen und der Inanspruchnahme pflegerischer Leistungen aufzeigen zu können, ist die voneinander getrennte Behandlung sämtlicher Lebenslagen von Bedeutung. Den Abschluss dieses Kapitels bildet ein nach Lebenslagen differenzierter Zielkatalog. In Kapitel. 4 werden die Ziele der Altenpolitik in Nordrhein-Westfalen dargestellt. Sie lassen sich ableiten aus dem Landesaltenplan, aus rechtlichen Bestimmungen und Förderrichtlinien sowie aus Veröffentlichungen der [¿]

  • - Eine Studie zur Funktionsweise eines Marktsegments des finanziellen Sektors
    av Jens-Peter Vosseler
    739,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Zerfall des Währungssystems fester Wechselkurse von Bretton Woods, fortschreitende Inflationstendenzen, verstärkte Zahlungsbilanzungleichgewichte in der Welt und Technologiesprünge in der Informations- und Kommunikationstechnologie sind nur einige Ursachen, die seit Beginn der 70er Jahre für ausgeprägte Volatilitäten der Zinssätze, Devisen- und Aktienkurse gesorgt haben. Die hierdurch hervorgerufenen wachsenden Preisrisiken auf den internationalen Güter- und Finanzmärkten und der daraus resultierende Absicherungsbedarf von Produzenten und Anlegern haben die Entstehung und Ausbreitung von Finanzinnovationen zur Risikosteuerung, wie Optionen und Futures, ausgelöst. Mit dieser Arbeit werden drei Ziele verfolgt: Anfangs wird dargestellt, wie diese Finanzinnovationen im Hinblick auf die Risikosteuerung funktionieren und damit eine effizientere Risikoallokation ermöglichen. Das nächste Ziel der Arbeit besteht darin, die Frage zu klären, ob nicht durch den Handel mit Optionen und Futures, der eigentlich der Risikoabsicherung dient, selbst erhöhte Risiken verbunden sind. Zum Abschluss wird anhand der Funktionsweise der Terminmärkte auf die häufig in der Öffentlichkeit negative Einstellung zu Optionen und Futures eingegangen. Einige Kritiker beharren af dem Vorwurf Optionen und Futures auf Terminmärkten seien nichts weiter als Glücksspiele für Spekulanten. Somit lägen sie nicht über dem Niveau von Spielkasinos und könnten negative Folgen für eine Volkswirtschaft haben. Dieser Vorwurf soll widerlegt werden. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung wird im zweiten Kapitel die Systematisierung finanzieller Märkte nach der zeitlichen Leistungsverpflichtung vorgenommen. Anschließend werden die unterschiedlichen Marktteilnehmer und ihre jeweiligen Motive für ein Engagement auf dem Markt herausgearbeitet. Im dritten Kapitel wird zunächst auf den Risikobegriff und später auf den Begriff der Risikoverarbeitung eingegangen. Die Risikoverarbeitung stellt im vorliegenden Zusammenhang eine Maßnahme der Risikokompensation dar, wie es das Hedging über Terminmärkte zeigt. Zum Ende dieses Kapitels werden die grundlegenden Aspekte bei der Durchführung eines Hedge dargestellt, um deutlich zu machen, wie viele Faktoren beim erfolgreichen Hedging eine Rolle spielen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Risikogenese durch den Handel mit Derivaten. Zur Behandlung dieses Aspekts werden zwei Beispiele aus der Praxis herangezogen, [¿]

  • av Roman Zinder
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Verstärkter Wettbewerbsdruck, die zunehmende Internationalisierung der Märkte bei einer gleichzeitig immer differenzierter werdenden Nachfrage, schnell wechselnde Präferenzen der Kunden, kürzere Produktlebenszyklen bei wachsender Forschungs- und Entwicklungskomplexität und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten aufgrund neuer Informationstechnologien zwingen die Unternehmensführung, über die Abstimmung zwischen intern und extern auszuführenden Teilaufgaben jedes Aufgabenbereichs neu nachzudenken, um Höhe und Struktur der Kosten und die Flexibilität der Unternehmung günstig zu beeinflussen. Eine Entscheidung, die explizit oder implizit in jedem Industrieunternehmen zu treffen ist, ist die Entscheidung über die Fertigungstiefe. Dieser wird für den Erfolg eines Unternehmens sowohl in der Theorie als auch in der Praxis wesentliche Bedeutung beigemessen. Es existiert kaum eine neuere Veröffentlichung zur Problematik der Variantenvielfalt, zum Gemeinkostenproblem, zur Automatisierung und Flexibilisierung der Produktion, zur Internationalisierung der Beschaffungsmärkte, zum Erfolg japanischer Unternehmen und grundsätzlich zur strategischen Orientierung der Produktion, in der nicht wenigstens schlagwortartig die Ermittlung der Fertigungstiefe angesprochen, und ihre Bedeutung für die genannten Problemkreise hervorgehoben wird. In der wissenschaftlichen Theorie wird zwar auch die Notwendigkeit einer verstärkten Beschäftigung mit der Thematik erkannt, aber bis auf wenige Ausnahmen erfolgt sie nur fragmentarisch. Als Gründe hierfür werden die Vielzahl der zu berücksichtigenden Aspekte, die weitgehende Ungeklärtheit der die Fertigungstiefe bestimmenden Faktoren und vor allem die Komplexität der Thematik genannt. Die empirischen Befunde lassen keine Allgemeingültigkeit der jeweiligen Handlungsempfehlungen erkennen. So wird einerseits der Erfolg der japanischen Automobilhersteller auf eine vergleichsweise niedrige Fertigungstiefe zurückgeführt, während andererseits festgestellt wird, daß gerade erfolgreiche Unternehmen eine hohe Fertigungstiefe aufweisen. Mit den Begriffen Outsourcing, sowie Make-or-Buy und Lean-Production wird verstärkt die Diskussion um die Optimierung der Fertigungstiefe geführt. Für die Aktualität dieser klassischen Fragestellungen in der Betriebswirtschaftslehre sind, wie oben kurz angesprochen, folgende Entwicklungen verantwortlich: individuelle Kundenwünsche führen zu einer immer weiter ansteigenden Typen- und [¿]

  • av Christoph (Universitat Paderborn & Germany) Sommer
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Titan ist ein Metall der neuen Zeit. Die Entwicklung von Titanwerkstoffen wurde besonders in der Luft- und Raumfahrttechnik vorangetrieben. Die besonderen Eigenschaften von Titan und seinen Legierungen wie gute Korrosionsbeständigkeit, hohe Festigkeit auch bei erhöhten Temperaturen und Kriechbeständigkeit sowie die geringe Dichte sind Gründe für eine vielfältige Verwendung. Sie reicht vom Einsatz in der Luft- und Raumfahrt, der chemischen Industrie, im Maschinenbau bis hin zur feinmechanischen Industrie. Aufgrund ihres biokompatiblen Verhaltens hielten Titanlegierungen sogar in der Medizintechnik als Implantatwerkstoff im menschlichen Körper Einzug. Ungünstige Eigenschaften zeigen Titanwerkstoffe allerdings bei Reibungs- und Verschleißbeanspruchungen. Titan besitzt eine hexagonale Gitterstruktur. Das Achsenverhältnis c/a = 1,587 liegt aber weit unterhalb vom idealen Achsenverhältnis c/a = 1,633 der dichtesten Kugelpackung, so dass prismatisches Gleiten zur plastischen Verformung beiträgt. Gleitpaarungen aus Titan neigen zum adhäsiven bedingten Fressen oder zum Materialübertrag auf verschiedenen Gegenkörperwerkstoffen. Welche Auswirkungen solche Verschleißerscheinungen vor allem auf die Funktionalität eines Bauteils mit sich bringen, soll anhand des Einsatzes von Titanlegierungen als Implantatwerkstoff stark tribologisch beanspruchter Gelenkendoprothesen diskutiert werden. Anstrengungen, die zur Vermeidung von Verschleißerscheinungen unternommen werden, führen meist zu Konzepten, die das Härten der Bauteiloberfläche durch das Aufbringen von Verschleißschutzschichten zum Inhalt haben. Auf dieser Grundlage wird die Herstellung und Untersuchung von Legierungen aus Titan, Eisen und Bor für den Verschleißschutz Gegenstand dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Titan als Biowerkstoff in der Implantologie2 1.2Tribologische Beanspruchung von Titan und seinen Legierungen3 1.3Verschleißschutzschichten6 1.4Cermets8 1.5Grundvorstellungen über Reibungs- und Verschleißprozesse9 1.5.1Definition und Aufgabe der Tribologie9 1.5.2Tribotechnische Systeme9 1.5.3Verschleißprozesse11 1.5.4Verschleißprüftechnik und Verschleißmeßgrößen14 2.Aufgabenstellung17 3.Versuchswerkstoffe19 4.Untersuchungsmethoden26 4.1Metallographische Untersuchung26 4.2Rasterelektronenmikroskopie27 4.3Röntgenographische Untersuchung27 4.4Mössbauer [¿]

  • - Phanomen, Folgen und Analyse des Traumaverlaufs
    av Florentine Sellier
    1 638

    Inhaltsangabe:"Mobbing" - ein Schlagwort rauscht seit geraumer Zeit durch den Medienwald und wirbelt dabei einigen Staub auf. Staub, der sich auf den muffigen Büroalltag gelegt hatte und das Tabuthema "Psychoterror am Arbeitsplatz" bedeckte. Es ist dem schwedischen Psychologieprofessor Leymann zu verdanken, daß die öffentliche Diskussion über Mobbing in Gang kam, als dieser Anfang der 80er Jahre seine ersten Forschungsberichte über psychische Gewalt im Berufsleben publizierte. Er ahnte damals selber noch nicht, welche Bedeutung und Tragweite das Thema einmal erlangen würde. In den skandinavischen Ländern weckten die ersten Berichte und Veröffentlichungen über Psychoterror am Arbeitsplatz sehr großes Interesse. Viele Betroffene meldeten sich, es wurden daraufhin spezielle juristische, medizinische und psychologische Hilfsein-richtungen ins Leben gerufen. Und auch im deutschsprachigen Raum ist, mit einiger zeitlicher Verzögerung, eine ähnlich große Resonanz auf das Thema Mobbing festzustellen. Die ersten Publikationen - angefüllt mit plastischen Fallschilderungen - verursachten eine regelrechte Medienflut, und Mobbing wurde zum Thema von Publikums- und Fachzeitschriften, Talkshows und Diskussionsrunden. In Folge wurden Rat-geberbücher verfaßt, Unternehmensberatungen begannen, Mobbing-Seminare zu veranstalten, Gewerkschaften (hier v.a. die DAG) und karitative Verbände griffen das Thema auf. Mobbing-Telefone und Beratungsstellen wurden eingerichtet und sogar eine Mobbing-Klinik gegründet (neben der schwedischen Klinik von Leymann bisher die einzige in Europa, die sich mit dieser Problematik beschäftigt, s. Kapitel 111/2.3. Auch können erste Ansätze des betrieblichen Personalwesens ausgemacht werden, die sich mit systematischen Feindseligkeiten am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Abgesehen von teilweise unseriösen und übertriebenen Berichten in den Medien zeigten diese doch einen erheblichen Handlungsbedarf auf bei einem bis dahin fast totgeschwiegenen Thema. Ähnlich dem Diskussionsverlauf um sexuellen Kindesmißbrauch war und ist auch hier ein gesellschaftlicher Verdrängungsmechanismus zu beobachten. Dieser wird stark gefördert durch die Angst, selber zum Betroffenen zu werden. Neuberger (1994) spricht in diesem Zusammenhang sogar von "kollektiver Paranoia" (S. 9). Dies ist nicht verwunderlich angesichts der zunehmenden Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft (oder vielmehr der vermehrten Darstellung in den Medien?!). Ebenfalls schätzte man aufgrund [¿]

  • - Chancen und Risiken fur deutsche Unternehmen und private Haushalte
    av Christoph W Heydenreich
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Europäische Währungsunion (EWU) hat durch die Konkretisierung der dritten und letzten Stufe im Vertrag über die Europäische Union von Maastricht 1992 und dessen Ratifizierung Gestalt angenommen. Nach einer Umfrage der Süddeutschen Zeitung vom Januar 1997 erwartet knapp die Hälfte der Bundesbürger, daß die Nachteile durch die Gemeinsame Währung überwiegen werden. Lediglich zehn Prozent rechnen mit einer insgesamt vorteilhaften Situation. Der Anteil der Bundesbürger, die sich knapp zwei Jahre vor dem voraussichtlichen Ende der D-Mark über die Währungsunion ausreichend informiert fühlen, liegt jedoch bei nur fünf Prozent. Die Unternehmen hingegen stehen der Währungsunion mehrheitlich positiv gegenüber, auch wenn der Grad der Zustimmung je nach Größe und Tätigkeitsfeld des Unternehmens schwankt. Weiche Vor- und Nachteile sich letztlich für die einzelnen Wirtschaftssubjekte ergeben werden, hängt von einer Vielzahl Einfluß nehmender Faktoren ab. Wie und in welchem Ausmaß sich diese auswirken werden, ist nicht mit letzter Sicherheit vorauszusagen. Denn obwohl die EWU nicht das erste Beispiel der Geschichte für einen mehrere Volkswirtschaften umfassenden gemeinsamen Währungsraum ist, so sind die aus anderen Währungsunionen gewonnenen Erkenntnisse aufgrund der völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und der Andersartigkeit der Gebilde kaum übertragbar. Erschwerend kommt hinzu, daß die Diskussion und das Projekt selbst eine erhebliche politische Dimension sowohl auf nationaler als auch auf europäischer und internationaler Ebene bekommen hat. Daher können in der vorliegenden Arbeit die möglichen Chancen und Risiken der Europäische Währungsunion für deutsche Unternehmen und private Haushalte lediglich in ihrer Tendenz vorgestellt und diskutiert werden. Die Unsicherheit der Situation an sich stellt bereits ein Risiko für alle Beteiligten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTI EINLEITUNGII 1.DER WEG ZUR EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION1 1.1.Die Stufen der Europäischen Währungsunion1 1.2.Die Phasen des Übergangs zur EWU2 1.3.Aufbau und Aufgaben des ESZB5 1.3.1.Der Aufbau des ESZB5 1.3.2.Aufgaben und Status des ESZB6 1.3.3.Die Instrumente der EZB7 2.INNENSTABILITÄT DES EUROS8 2.1.Die Konvergenzkriterien8 2.2.Stabilitätsverpflichtung des ESZB durch Maastricht10 2.3.Der Stabilitätspakt11 2.4.Internationale Tendenz zu niedrigen Inflationsraten12 3.AUSWIRKUNGEN AUF DEN EUROPÄISCHEN [¿]

  • - Moeglichkeiten des Einsatzes in der Bundesrepublik Deutschland
    av Ralf (Both at the Institute for Genetics University of Cologne) Kuhn
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit ungefähr zwanzig Jahren explodieren die Gesundheitsausgaben - zumindest vermittelt der intensive Gebrauch der Metapher einer Kostenexplosion im Gesundheitswesen einen solchen Eindruck. Zwar scheint eine derartige Dramatik bei genauerer Betrachtung der Ausgabenentwicklung als Anteil am Bruttosozialprodukt sowohl in zeitlicher Entwicklung als auch im internationalen Vergleich übertrieben, und die Finanzierungsprobleme der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind nicht nur auf die Ausgabenentwicklung zurückzuführen (ARBEITSGRUPPE PUBLIC HEALTH 1995). Dennoch besteht angesichts der Finanzierungslücken der GKV unbestrittener Handlungsbedarf Aufgrund der besonders starken Abhängigkeit von demographischen Faktoren wird die Bedeutung des Arzneimittelbereiches weiter wachsen. Um hier Handlungsspielräume zu erhalten, sind Maßnahmen mit dem Ziel einer rationaleren Arzneimittelversorgung unerläßlich. Gang der Untersuchung: Der Fokus der Arbeit liegt nicht primär auf einer Kostenkontrolle als Ziel - dies könnte mit einer Globalbudgetierung ebenso erreicht werden - sondern auf Fragen der Verbesserung der Mikroqualität der Versorgung, also einer Bewegung in Richtung der Kurve effizienter Behandlungsmöglichkeiten. Entsprechend der Zielsetzungen des unter Ressourcenknappheit operierenden Gesundheitssystems für die Arzneimittelversorgung (rationale Arzneimitteltherapie und Wirtschaftlichkeit der Versorgung) soll untersucht werden, ob die Übertragung von Steuerungsinstrumenten der Arzneimittelversorgung aus dem amerikanischen Gesundheitssystem eine für die Gesetzliche Krankenversicherung positive Veränderung leisten kann. Dabei geht es nicht um die Bestimmung eines optimalen Niveaus der Gesundheitsausgaben. Die politische Begrenzung der Gesamtausgaben, und damit Ressourcenknappheit, wird vielmehr als Datum angenommen. Im Rahmen dieser Arbeit soll dargestellt werden, welche Maßnahmen im Bereich der Arzneimittelversorgung bisher eingesetzt wurden, um die Ausgaben einzudämmen, und ob nicht der Einsatz eines alternativen, dezentralen Steuerungsansatzes möglicherweise sinnvoll wäre. Dazu wird auf die Steuerungsinstrumente des in den USA in der Arzneimittelversorgung angewandten Pharmaceutical Benefit Management (PBM) zurückgegriffen. Im Rahmen des PBM wird vom Versicherer bzw. einem hiermit beauftragten Unternehmen steuernd auf dezentraler Ebene auf das für die Arzneimittelausgaben ursächliche Verschreibungsverhalten der Ärzte Einfluß [¿]

  • av Tobias Klein
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit, sich gegen die wirtschaftlichen Folgen einer Krankheit abzusichern, wurde schon im späten Mittelalter durch zahlreiche, überwiegend berufsständisch und regional abgegrenzte Selbsthilfeorganisationen geboten. Die Grundlage für deren Funktionsfähigkeit waren einerseits starke persönliche und ideelle Bindungen an die Gemeinschaft, andererseits eine im wesentlichen gleichartige Gefährdung der einzelnen Mitglieder. Das ?Gesetz betreffend der Krankenversicherung der Arbeiter? brachte im Jahr 1883 einen deutlichen Einschnitt in das frühe Krankenversicherungswesen Deutschlands. Im Prinzip begann damit die Trennung zwischen gesetzlicher Krankenversicherung (GKV) und privater Vorsorge für die wirtschaftlichen Folgen von Krankheitsfällen. In den Jahren 1924/25 kam ein Wendepunkt für die auf Privatinitiative basierende ?Krankenversicherung? Deutschlands; das Streben nach wirtschaftlicher Sicherung und ein großer Nachholbedarf an Behandlungsbedürftigkeit erzeugten einen beispiellosen Boom. Somit kann diese Zeit als der eigentliche Beginn der privaten Krankenversicherung (PKV) bezeichnet werden. Grundsätzlich besteht bei jedem Menschen der Bedarf für eine Absicherung im Krankheitsfall. Jedoch kann sich nicht jeder seine Krankenversicherung selbst aussuchen und nach seinen persönlichen Vorstellungen gestalten. Durch die gesetzlich bestimmte Versicherungspflicht werden weite Personenkreise an die gesetzliche Krankenversicherung gebunden, ohne dass diese die Möglichkeit hätten, sich davon befreien zu lassen. Auch die PKV bietet ebenso wie die GKV Schutz vor finanziellem Risiko bei Krankheit und ist somit auch ein Teil des gesamten Krankenversicherungssystems. Allerdings erfasst die PKV in erster Linie solche Personengruppen, die nicht an die GKV gebunden sind. Dies sind vor allem Selbständige, Beamte und diejenigen Arbeitnehmer, die wegen der Höhe ihres Arbeitsentgelts in der GKV versicherungsfrei sind. Die meisten Angehörigen der Arbeitnehmergruppe haben im Rahmen einer Pflichtversicherung den Krankenversicherungsschutz bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Ihnen wird unter bestimmten Voraussetzungen vom Gesetz das Recht eingeräumt, in der GKV auch bei nicht mehr bestehender Versicherungspflicht ihre Mitgliedschaft freiwillig fortzusetzen. Die Unternehmen der PKV versuchen deshalb, solche neuen Mitglieder zu gewinnen, die die Wahlmöglichkeit zwischen der GKV und PKV [¿]

  • - Ursachen und Moeglichkeiten diagnostischer und therapeutischer Behandlung des Phanomens
    av Britta Eggers
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: "Die Hölle, das sind die anderen" (Sartre). Die Qualität der sozialen Beziehungen im Berufsleben beeinflußte schon immer die Güte des Arbeitsplatzes. Wie gut man sich mit den anderen versteht, hängt aber auch von einem selbst ab. Insofern werden Beziehungen durch Interaktionen gestaltet, die auch dazu da sind, entstehende Konflikte konstruktiv zu verarbeiten. Wird ein Konflikt nicht gelöst, schwelt er weiter. Der sich daraus entwickelnde Streß kann auf eine Person kanalisiert werden und unterliegt dieselbe den Angriffen wird sie zum Mobbing-Opfer - Mobbing-Täter sind dann die anderen. Mit einer simplen Täter-Opfer-Klassifikation ist niemanden geholfen. Daher sollte man es vermeiden, die Rollen Opfer und Täter zu verteilen, denn eventuelle Sanktionen machen den "Täter" wiederum zum Opfer. Er wird es zumindest so darstellen. Darüberhinaus wird das sogenannte Opfer in eine passive Rolle gedrängt, mit Ld.R. Handlungsunfähigkeit einhergeht. Diese Kategorisierung wird trotzdem in dieser Diplomarbeit verwendet, um jeweils anzuzeigen, welche Seite im Opfer-Täter-Kreis, bezogen auf das Berufsleben, angesprochen wird. Mobbing kann innerhalb der Hierarchieebenen geschehen, passiert aber auch vom Vorgesetzten zum Untergebenen und, weniger häufig, ebenso umgekehrt. Ob es an der Persönlichkeit der Beteiligten liegt, ist in der Wissenschaft umstritten. Es gibt Untersuchungen, die die typischen Charakteristika der Mobber und Gemobbten herausfanden. "Mobbing" ist seit 1990 ein durch LEYMANN aus Schweden importiertes Thema. Er grenzt die Anzahl der Beschäftigten in Schweden, die Mobbing ausgesetzt sind, mit seiner Definition auf 3,5% ein. Er schätzt, daß es in Deutschland pro Jahr mindestens 1,4 Millionen Mobbing-Opfer gibt. THOMAS behauptet hingegen, ohne auf spezielle Studien hinzuweisen, daß jeder vierte Berufstätige mittlerweile unter Mobbing leidet. Im Anblick dieser Zahlen, seien sie noch so verschieden, ist es nicht verwunderlich, daß sich inzwischen Ärzte, Psychologen und Juristen dem Thema angenommen haben, es Mobbing-Kliniken und -Telefone für die Betroffenen gibt. Die Gewerkschaften sind Ansprechpartner bei Mobbing geworden, wie auch Selbsthilfegruppen dazu beitragen, die Situation der Mobbing-Opfer zu verbessern. Wenn man bedenkt, daß "20% aller Selbstmöder ihr Motiv für den Suizid im Mobbing fanden", so wird einem die Brisanz dieses Themas deutlich. Erst durch die Schaffung des Wortes "Mobbing" können endlich [¿]

  • - Standortfaktoren und Rahmenbedingungen fur auslandische Unternehmen
    av Gerd Arnold Eisele
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die großen ökonomischen und politischen Veränderungen der letzten Jahren, der stetig steigende Welthandel, und der gleichzeitige Abbau von Handelshemmnissen, haben wichtige Auswirkungen auf die Wirtschaft vieler westlicher Industrienationen. In der heutigen Zeit versuchen viele große, aber auch mittelständische und kleine Unternehmen dieser Entwicklung Rechenschaft zu tragen, und sich durch ein bestimmtes Maß an Globalisierung gegen in- und ausländische Konkurrenten zu behaupten, oder um selbst in einen fremden Markt einzusteigen. Das Erreichen der in der Literatur als letzte Stufe der Globalisierung bezeichnete Organisationsform des Unternehmens, die einerseits eine globale Beschaffung und andererseits ein globales Angebot vorsieht, ist in vielen Fällen gar nicht das Ziel der Unternehmen. Anders als die finanzkräftigen Konzerne, versuchen viele kleine und mittelständische Unternehmen durch das Erreichen einer der unteren Stufen der Globalisierung: sei es Exporttätigkeit, Auslandsmontage, oder gar komplette Auslandsfertigung, im Wettbewerb zu bestehen. Befindet sich ein Unternehmen auf einer dieser Stufen, oder hat sich bisher nur in einigen wenigen Auslandsmärkten engagiert, so wird in der Literatur meist nicht von Globalisierung sondern von Internationalisierung gesprochen. Obwohl es sich in beiden Fällen um Auslandsinvestitionen handelt, sind die Art und Weise in der Investitionen vorgenommen werden doch recht unterschiedlich. Während große Konzerne meist die Produktion und den Verkauf vor Ort anstreben, begnügen sich kleinere Unternehmen oft mit einer passiven Lohnveredlung im Ausland, und versuchen erst gar nicht ihre Produkte auf diesem Markt abzusetzen. Gemeinsames Ziel ist jedoch meist die Reduzierung der Gesamtkosten der Produkte, besonders aufgrund niedriger Lohnkosten. Die niedrigen Kosten waren einer der Gründe die westliche Unternehmen nach Südostasien geführt haben, und dieser Region ein seit über einem Jahrzehnt anhaltendes Wirtschaftswachstum beschert haben. Diese Investoren haben dabei Schwierigkeiten wie z.B. die große geographische Entfernung, der verschiedene kulturelle Hintergrund, und die anfangs geringe Kaufkraft der Bevölkerung, erfolgreich überwunden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele dieser Pioniere sich gleich nach der Öffnung des Ostblocks in dessen Ländern engagiert haben. Osteuropa lässt sich zwar schwer mit Asien vergleichen, bietet aber besonders europäischen Unternehmen eine [¿]

  • - Darstellung - Anwendung - Probleme
    av Rene Sauer
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung. Immer schneller wachsende Märkte, eine zunehmende Globalisierung und eine höhere Dynamik der ökonomischen Rahmenbedingungen sind der Grund für eine steigende Komplexität in der strategischen Unternehmensführung. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind eine Vielzahl von strategischen Planungskonzepten formuliert worden, die durch die jeweilige wirtschaftliche Situation in ihrer Entstehung charakterisiert werden. Ein Konzept der Unternehmensplanung ist die Portfolio- Analyse, welche bereits in den 70er Jahren von amerikanischen Beratungsgesellschaften entwickelt und in zahlreichen Versionen eingesetzt wurde. In den 90er Jahren jedoch geriet die Portfolio- Methodik zunehmend in Vergessenheit. Dennoch erscheint es interessant, die Gedanken dieses Basiskonzeptes der Strategieentwicklung aufzugreifen und kritisch zu hinterfragen. Das Hauptanliegen dieser Arbeit ist es, neben der Portfolio- Analyse als solche auch ihre Entwicklungen bzw. Veränderungen im Zeitablauf deutlich zu machen. Diese Sichtweise beinhaltet eine kritische Auseinandersetzung mit den vorgestellten Modellen. Darüber hinaus beschäftigt sich die vorliegende Arbeit nicht nur mit den theoretischen Grundlagen der Portfolio- Analyse, sondern auch mit dem Einsatz dieses Planungsinstrumentes in Unternehmensberatungen und Planungsabteilungen von Unternehmen. Außerdem wird ein Ausblick auf neuere Strategiekonzepte in den 90er Jahren gegeben. Gang der Untersuchung: Zur Untersuchung der genannten Schwerpunkte wird eine chronologische Vorgehensweise gewählt. Eine Einführung über Entstehung und Grundkonzeption der Portfolio- Analyse bildet das erste Kapitel. Daran anschließend werden in Kapitel zwei und drei Portfolio- Konzepte der 70er und 80er Jahre vorgestellt und beurteilt. Diese Darstellung soll jedoch keine Aufzählung unterschiedlicher Ansätze sein, sondern eine Systematisierung anhand von zentralen Strukturelementen liefern. Dabei wird versucht, ein möglichst breites Spektrum verschiedener Schwerpunkte innerhalb der Portfolio- Methodik abzudecken. Der Schlussteil des zweiten Kapitels setzt sich kritisch mit der Gesamtkonzeption der Portfolio Analyse auseinander. Der letzte Unterpunkt des dritten Kapitels beinhaltet eine zusammenfassende Bewertung der Portfolio- Konzepte seines Jahrzehntes. Das zweite und das dritte Kapitel bilden den Hauptteil dieser Arbeit. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Darstellung und Bewertung der ausgewählten Modelle. Das vierte [¿]

  • av Odette Stuckenberg
    1 683

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf zwei Anwendungsmöglichkeiten des Internet für die Marktforschung: der Gewinnung von Sekundärmaterial und der Durchführung von Befragungen. Nach kurzer Einführung in die Theorie der Marktforschung (Abschnitt 1.3) und in die historischen und technischen Aspekte des Internet (Abschnitt 1.4) folgen im Abschnitt 2 die Ausführungen zur Sekundärdatenbeschaffung. Letztere basieren größtenteils auf eigenen Recherchen im Internet und den daraus gewonnen Erfahrungen. Diverse Veröffentlichungen in Printmedien dienten als Startpunkt für die Recherchen, für die Bewertung der InternetQuellen sowie für die Erarbeitung von Strategien zur Quellenlokalisierung. Nur zu einem geringen Teil konnte auf Expertengespräche zurückgegriffen werden, weil sich für diesen Anwendungsbereich kaum erfahrene Auskunftspersonen finden ließen. Erste Befragungen wurden Ende August 1996 auf der Messe CeBit Home in Hannover mit Ausstellern des Internet-Forum vorgenommen, um ein Spektrum über den Kreis von Unternehmen zu gewinnen, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem lnternet anbieten. Zum einen wurde mit Unternehmen gesprochen, die für eigene Zwecke bzw. auf Kundenauftrag Marktforschung im Internet betreiben. Darüber hinaus wurden Inhalteanbieter des Internet nach ihren Strategien der Informationsbereitstellung und den sich daraus ergebenden Nutzungsmöglichkeiten und -perspektiven für die Anwender befragt. Im Gespräch mit Internet-Providern und Softwarefirmen konnten Informationen zu den technischen Voraussetzungen und zu Hilfsmitteln für die lnternet-Nutzung gewonnen werden. Anschließend wurden auf der Adressenbasis des "Handbuchs der Marktforschungsunternehmen" Marktforschungsinstitute aus dem Raum Niedersachsen ausgewählt und telefonisch zu ihren Erfahrungen mit dem Internet befragt. Zielsetzung war die Vereinbarung eines Termins für ein persönliches Gespräch für den Fall, daß tiefergehende Erfahrungen vorlägen. Nach der Kontaktaufnahme mit zehn Instituten, wurde dieser Versuch aufgegeben, da sich herausstellte, daß lediglich eines dieser Institute Oberhaupt einen Internet-Anschluß besitzt, diesen aber auch noch nicht für Marktforschungszwekke nutzt. Statt dessen wurde im Internet nach Marktforschungsinstituten mit einer Internet-Präsenz gesucht, die anschließend überwiegend telefonisch, vereinzelt auch übers Internet kontaktiert wurden. Die auf diesem Wege gewonnenen Erkenntnisse fließen in die [¿]

  • av Klaus Bessert
    832,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die ostdeutschen Bundesländer gehören zu den wachstumsstärksten Regionen in Europa, dennoch sind sie von sozialer Unsicherheit und hoher Arbeitslosigkeit geprägt. Die Sicherung regionaler Arbeitsplätze ist daher eines der vordringlichsten gesamtstaatlichen Aufgabenfelder, um eine Angleichung der ostdeutschen Lebensverhältnisse an westliches Niveau zu erreichen. Schwierigkeiten beim Absatz ostdeutscher Güter stehen hierbei der Schaffung und Sicherung vorhandener Arbeitsplätze entgegen und tragen sogar zu einer Verschärfung der Situation bei. In diesem Zusammenhang ist das Verbraucherverhalten gegenüber ostdeutschen Gütern von zentraler Bedeutung. Diesbezügliche Unterschiede zwischen ost- und westdeutschen Konsumenten sind auf Grund einer 40jährigen Trennung ebenso zu vermuten, wie die Notwendigkeit, in beiden Landesteilen mit differenzierten Maßnahmen die Absatzsituation, die von geringen Marktanteilen geprägt ist, zu verbessern. Es sollen daher folgende Fragen in dieser Arbeit geklärt werden: (1) Wo liegen konsumentenspezifische Ursachen für Absatzschwierigkeiten ostdeutscher Konsumgüter in Ost- und Westdeutschland? (2) Wie können unter Berücksichtigung der in (1) gewonnenen Ergebnisse die Marktchancen ostdeutscher Konsumgüter durch konsumentenspezifische Marketing-Maßnahmen in beiden Landesteilen verbessert werden? Die Arbeit beschränkt sich auf Grund der Komplexität der Absatzproblematik auf das Verhältnis zwischen ostdeutschen Herstellern und Konsumenten. Die Beziehungen zwischen Herstellern und Handel sowie unternehmensinterne Schwierigkeiten werden nicht untersucht. Gang der Untersuchung: In Abschnitt A.l. wurden bereits die zentralen Fragen der Arbeit formuliert, es folgt eine inhaltliche Abgrenzung des Begriffs ?Ostdeutsche Konsumgüter?. Anschließend wird in Abschnitt B auf die Situation der ost- und westdeutschen Konsumenten eingegangen, bevor nach der Darstellung eines abweichenden Kaufverhaltens die konsumentenbedingten Ursachen für Absatzschwierigkeiten ostdeutscher Konsumgüter untersucht werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen werden in Abschnitt C Ziele und Strategien im Hinblick auf eine umfassende Marketing-Planung zur Verbesserung der Marktchancen ostdeutscher Konsumgüter formuliert. In Abschnitt D schließen sich Vorschläge zur Verbesserung der Situation an, zuerst isoliert, anschließend kombiniert im Marketing-Mix. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse und einem Ausblick [¿]

  • av Olaf Mang
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Investitionsentscheidungen eines Unternehmens haben großen Einfluss auf seine Gewinnsituation und seine Stellung im Markt. Daher ist es für einen Betrieb wichtig, vorteilhafte Investitionsprojekte von unvorteilhaften Investitionsprojekten unterscheiden zu können. Die Entscheidungsfindung wird durch die Verwendung unterschiedlicher Verfahren der Investitionsrechnung unterstützt. Gang der Untersuchung: Um diese Methoden angemessen beurteilen zu können, möchte ich im Rahmen meiner Arbeit in Kapitel zwei zunächst wichtige Grundbegriffe der Investitionstheorie, die in den folgenden Abschnitten bei den einzelnen Verfahren angesprochen werden, erläutern. Danach beschäftige ich mich im dritten Teil mit den statischen Verfahren der Investitionsrechnung, wobei ich aber nur auf die gemeinsamen Merkmale eingehe. Dann erfolgt in Kapitel vier die Betrachtung der dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung, wobei diese zunächst allgemein von den statischen Verfahren abgegrenzt werden. Danach werden die Vermögensendwertmethoden beschrieben. Hierbei stelle ich die Kapitalwert-Methode der Vermögensendwert-Methode mit Kontenausgleichsgebot bzw. -verbot gegenüber. Im Rahmen der Kapitalwert-Methode beschäftige ich mich auch mit der Problematik des Kalkulationszinssatzes. Diese beiden Methoden werden deshalb so ausführlich betrachtet, da sie für die Zinssatz-Methoden, die ich im Anschluss an die Vermögenswert-Methoden vertieft betrachten werde, eine wichtige Grundlage darstellen. Ich vergleiche dabei die interne Zinssatz-Methode mit den Sollzinssatz-Methoden, der Teichroew-Robichek-Montalbano-Methode, der Vermögensrentabilitäts-Methode und der Baldwin-Methode. Danach werde ich anhand von Beispielen überprüfen, welche der Methoden sich für die Beurteilung eines Investitionsobjektes als geeignet erweist. Schließlich möchte ich zum Abschluss meiner Arbeit eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse insbesondere des Vergleichs zwischen interner Zinssatz-Methode und Sollzinssatz-Methoden geben, die sich durch die verwendeten Zahlenbeispiele ergaben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungs - und SymbolverzeichnisVII AbbildungsverzeichnisX TabellenverzeichnisXI 1.Einleitung1 2.Grundbegriffe der Investitionstheorie2 2.1.Begriff der Investition2 2.1.1.Definition des Investitionsbegriffes2 2.1.2.Zusammenhang zwischen Investition und Finanzierung2 2.2.Zahlungsströme und Zahlungsreihen2 2.3.Die Nutzungsdauer einer [¿]

  • av Katrin Prussnat
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der steigende Wettbewerbsdruck zwingt die Unternehmen der deutschen Hotellerie, Wege zu finden, sich von den Mitbewerbern abzugrenzen, Gäste für sich zu gewinnen und langfristig an das Unternehmen zu binden. Die Ausführungen in der Diplomarbeit zeigen, dass die Zufriedenheit der Gäste dabei die zentrale Rolle spielt und eine intensive Auseinandersetzung des Unternehmens mit den Wünschen und Bedürfnissen der Gäste voraussetzt. Die Anwendung von aktivem Beschwerdemanagement ist dabei eine der wichtigsten Erfolgsfaktoren um Gästezufriedenheit und Gästebindung zu erreichen und zu festigen. Da es kaum Studien bezüglich des Einsatzes von Beschwerdemanagement im Beherbergungsgewerbe gibt, setzt sich diese Diplomarbeit mit dem Thema ?Die Akzeptanz von Beschwerdemanagement in der Hotellerie? auseinander. Ziel der Arbeit ist zum einen die Analyse der Bedeutung und zum anderen die Untersuchung der Anwendung von Beschwerdemanagement in der deutschen Hotellerie (am Beispiel der Stadt Hamburg). Gang der Untersuchung: Um die genannten Ziele zu erreichen, wird in Kapitel 2 zunächst die Situation in der deutschen Hotellerie anhand deren Strukturen, Entwicklungen und Trends dargestellt. Kapitel 3 widmet sich der Bedeutung von Beschwerdemanagement für die Entstehung von Gäste- und Beschwerdezufriedenheit und erläutert Ziele, Aufgabenbereiche und wichtige Rahmenbedingungen des Beschwerdemanagements. Darauf aufbauend wird ein Soll-Zustand bezüglich der Inhalte von Beschwerdemanagement für die Hotellerie entwickelt. Mittels der Durchführung einer Umfrage in der Hotellerie von Hamburg wird ein Einblick in die Bedeutung und Anwendung von Beschwerdemanagement in der Hotellerie gewährt und daraus der Ist-Zustand abgeleitet. Die entsprechenden Umfrageergebnisse werden in Kapitel 4 ausführlich dargestellt. Kapitel 5 beinhaltet den Vergleich des Soll- und Ist-Zustandes, um Defizite abzuleiten, die im weiteren Verlauf der Arbeit anhand von Lösungsvorschlägen bearbeitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Das Beherbergungsgewerbe3 2.1Die aktuelle Situation in der Hotellerie3 2.1.1Die Struktur der Hotellerie in Deutschland und Hamburg3 2.1.2Zahlen und Fakten zur Hotellerie in Deutschland und Hamburg6 2.1.3Aktuelle Trends und Entwicklungen der Hotellerie7 2.2Schlussfolgerungen aus der aktuellen Situation für die Hotellerie8 3.Theoretische Grundlagen des [¿]

  • av Torsten Kleiber
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der gesellschaftliche Wertewandel, die Globalisierung der Märkte und die Entwicklungen in der EDV-gestützten Produktionstechnik haben dazu geführt, daß der Wettbewerbsdruck auf die Unternehmen zugenommen hat. Um am Markt bestehen zu können, müssen die Betriebe auf die deutlich gestiegenen Kundenansprüche und die verschärfte Gesetzeslage im Bereich der Produkt- und Umwelthaftung reagieren. Zusätzlich muß ständig nach Möglichkeiten der Kostenreduzierung gesucht werden. Als Folge dieser fortschreitenden Entwicklung haben sich unabhängig voneinander das Qualitätsmanagement und das Umweltmanagement entwickelt. Sie berücksichtigen systematisch die veränderten Rahmenbedingungen unternehmerischen Handelns und haben mittel- bis langfristig eine kostensenkende Wirkung. Qualitätsmanagement und Umweltmanagement haben ihre ganz spezifischen Anknüpfungspunkte, Ausgestaltungsformen und Umsetzungsprobleme. Sie sind jedoch inhaltlich in vielen Bereichen so eng miteinander verbunden, daß es organisatorisch und auch wirtschaftlich sinnvoll sein kann, die beiden Managementkonzeptionen zu einem ganzheitlichen Qualitäts- und Umweltmanagementsystem zu integrieren Qualitätssicherung und betrieblicher Umweltschutz können sich in ihrem ganzheitlichen und unternehmensweiten Anspruch ergänzen, so daß Synergieeffekte entstehen, die einen wertvollen betrieblichen Nutzen darstellen. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit sollen nach einer kurzen Problembeschreibung im zweiten Abschnitt grundlegende Begriffe definiert und die Konzeptionen des Qualitätsmanagements und des Umweltmanagements dargestellt werden. Zusätzlich werden Kosten und Erlöse in diesen Bereichen betrachtet. Anschließend werden im dritten Abschnitt die Integrationsmöglichkeiten der beiden Teilsysteme zu einem ganzheitlichen Qualitäts- und Umweltmanagementsystem erläutert. Gegliedert nach den Integrationsbereichen werden ausgewählte betriebswirtschaftliche Instrumente dargestellt, die sich besonders für eine Unterstützung dieser Integration eignen. Schließlich werden im vierten Abschnitt ganzheitliche Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme betriebswirtschaftlich beurteilt. In einem ersten Schritt werden aufbau- und ablauforganisatorische Auswirkungen gezeigt, die sich bei der Einführung eines integrierten Systems in einer Unternehmung ergeben. In einem zweiten Schritt werden wirtschaftliche Aspekte wie die Entwicklung der Kosten und quantitative und qualitative Nutzeneffekte [¿]

  • - eine neue Methode zum Management von Zinsanderungsrisiken
    av Martin Breitenbucher
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gängige Volksmeinung ist es, die Möglichkeiten zur Kapitalanlage in ?sichere? und ?unsichere? Alternativen einteilen zu können. Vor allem in Deutschland gelten Aktien als ?heiße Eisen?, während der Besitzer von Anleihen die vermeintlich sichere Variante gewählt zu haben glaubt. Dass dem nicht so ist, zeigt eine genauere Betrachtung, die anleihenspezifische Risiken folgender Art zutage fördert: für bestimmte Anleihen das Auslosungsrisiko (bei Serientilgung) und Tilgungsterminrisiko (bei kündbaren Anleihen), generell jedoch das Bonitätsrisiko und das Zinsänderungsrisiko. Letzteres besteht wiederum aus Kurs- und Wiederanlagerisiko. Während das Kursrisiko nur bei vorzeitigem Verkauf einer Kuponanleihe am Sekundärmarkt zum Tragen kommt, betrifft das Wiederanlagerisiko auch jene (Klein-) Investoren, die sich im Vertrauen auf die vertraglich garantierte Tilgungszahlung aller Zinsänderungsrisiken entledigt wähnen. Sie übersehen dabei freilich die Gefahr, vorzeitig in Form von Kuponzahlungen erhaltene Cash Flows zu veränderten, unter Umständen verschlechterten Zinskonditionen reinvestieren zu müssen. Sie ignorieren somit einen maßgeblichen Einfluss auf den Barwert ihres Portfolios. Die institutionelle Praxis trägt dem Bedarf an geeigneter Kontrolle dieser Zinsänderungsrisiken mit verschiedenen Verfahren, wie beispielsweise einer Zinselastizitätsbilanz, einer GAP-Analyse oder auch mit der Kennzahl Duration Rechnung. Die Duration, ursprünglich für einen einzigen Referenzzins konzipiert, hält der Berücksichtigung einer Zinsstruktur nur so lange stand, wie die unterstellte Zinsänderung additiver Gestalt ist. Gang der Untersuchung: Die in dieser Arbeit untersuchte Methode der Key-Rate-Duration dagegen ermöglicht eine relative Lokalisation des gesamten Zinsänderungsrisikos eines Zinsderivats auf einzelnen Laufzeitspektren, so dass ein effizienteres, weil präziseres Risikomanagement betrieben werden kann. Es gelingt mit Hilfe der Key-Rate-Duration, die Konsequenzen einer Drehung oder Krümmung der Zinsstruktur für den Barwert des Portefeuilles zu quantifizieren. In Teil zwei dieser Arbeit wird zunächst erörtert, in welchem Verhältnis die Key-Rate-Duration zu bestehenden Ansätzen der Durationanalyse steht und welche Informationen zu ihrer Berechnung bereitgestellt werden müssen. Vor allem Kriterien zur Auswahl eines geeigneten stochastischen Bewertungsmodells für Zinsderivate werden diskutiert sowie die grundsätzliche [¿]

  • - Darstellung und Eignung der objektorientierten Methoden zur Gestaltung von betrieblichen Organisationsstrukturen und -ablaufen
    av Thorsten Tilmans
    947,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit stellt objektorientierte Analyse- und Designmethoden vor und überprüft deren Eignung für die Gestaltung betrieblicher Organisationsstrukturen und -abläufe. Es wird aufgezeigt, dass sich hinter der Idee der Objektorientierung eine der natürlichsten Form zur Betrachtung von komplexen Systemen verbirgt; dazu werden die Anforderungen an eine objektorientierte Methode erarbeitet, um mit ihrer Hilfe eine Abgrenzung der derzeit existierenden Methoden zu erstellen. Damit sich ein Verständnis für die objektorientierte Denkweise entwickelt, werden die einzelnen Methoden hinsichtlich ihrer Vorgehensweise dargestellt. In einem anschließenden Vergleich der drei wichtigsten Methoden, bezüglich der notwendigen Komponenten zur Erstellung eines objektorientierten Modells, wird aufgezeigt, dass eine weitestgehende Übereinstimmung der Methoden festzustellen ist, sich aber bisher kein Industriestandard durchsetzen konnte. Anschließend wird der Bezug zwischen Objektorientierung und Organisationsstrukturen und -abläufen hergestellt, dazu werden zunächst die derzeit bestehenden Organisationsstrukturen und -abläufe beschrieben. Ferner wird der Grund erläutert, warum in der Objektorientierung ein Leitbild der Organisation zu sehen ist. Zu diesem Zweck erfolgt eine Erklärung des Begriffes des Business Reengineering und eine anschließende Darstellung der betrieblichen Organisationsstrukturen und -abläufe, die sich aus dieser Denkweise ergeben. Die abschließende Überprüfung der Eignung objektorientierter Analyse- und Designmethoden, zur Gestaltung von betrieblichen Organisationsstrukturen und -abläufen, erfolgt an einem stark vereinfachten Modell eines Versicherungsunternehmens, mit der Hilfe des objektorientierten Ansatzes von Coad/Yourdon. Dies führt dann zu einer Auseinandersetzung über die Praktikabilität der objektorientierten Ansätze zur Gestaltung betrieblicher Organisationsstrukturen und -abläufen. Ferner wird erläutert, welchen Beitrag objektorientierte Analyse- und Designmethoden leisten können, um die Entwicklung von zentralistisch funktionsorientierten Organisationsstrukturen hin zu dezentral an Sachzielen ausgerichteten Organisationsstrukturen zu unterstützen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einführung1 2.Abgrenzungen und Definitionen1 2.1Der objektorientierte Ansatz2 2.1.1Der Begriff [¿]

  • av Ralf Syring
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In einem Zeitungsinterview der Wirtschaftswoche antwortete Ernst Achilles, Feuerwehrexperte aus Frankfurt am Main, auf die Frage, ob Bauingenieure und Architekten überhaupt genügend von der Brandverhütung verstehen: ?Leider nein. Das liegt daran, dass dieser Aspekt während des Studiums viel zu wenig vorkommt. So ist es kein Wunder, dass es dann in der Praxis zu Fehlplanungen kommt." Mit Hilfe dieser Arbeit sollen die Bereiche Planung von Brandmeldeanlagen und der bauliche Brandschutz aus Sicht der Elektrotechnik analysiert und die gewonnenen Erkenntnisse im Anschluss in einem zusammenfassenden Planungsbeispiel verdeutlicht werden. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Ausführungen erfolgt eine Darstellung der Brandursachen mit den Möglichkeiten der Brandbekämpfung. Daran schließt sich eine Analyse der theoretischen und rechtlichen Grundlagen an. In diesem Zusammenhang wird die Pflicht des Elektroplaners verdeutlicht, sein Wissen, unter Beachtung der Gesetze und Richtlinien für den Schutz von Personen und Sachgütern anzuwenden. Im folgenden Abschnitt werden dann Brandmeldeanlagen untersucht. Im ersten Teil werden die Bestandteile von Brandmeldeanlagen analysiert. Gleichzeitig werden die neuesten auf den Markt verfügbaren Technologien erläutert. Die dafür benötigten technischen Unterlagen standen leider erst nach der Industriemesse in Hannover im Mai 1996 zur Verfügung. Im weiteren Verlauf wird die Planung der Brandmeldeanlagen erläutert. In diesem Zusammenhang war es besonders schwierig, geeignete Literaturquellen zu finden, da die Planung von Brandmeldeanlagen unzureichend dokumentiert ist. Ein weiterer Punkt dieser Arbeit umfasst den vorbeugenden baulichen Brandschutz. Die Ausführungen beziehen sich auf die für die Elektrotechnik besonders bedeutsamen Bereiche. Ein häufig nicht beachteter Aspekt bei der Planung von Elektroanlagen ist die durch einen Brand verursachte Widerstandserhöhung in den Kabeln und Leitungen. Diese sichern im Brandfall über eine bestimmte Zeit notwendige Funktionen. Weiterhin erfolgt eine genaue Betrachtung zur Berechnung der Brandlast. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Planungsbeispiel. Es soll eine ordnungsgemäße und fachlich richtige Planung der Brandmeldeanlagen und der Maßnahmen zum vorbeugenden baulichen Brandschutz für ein mittelständisches Unternehmen verdeutlichen, denn nur so kann der Schutz von Personen und Sachgütern garantiert [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der deutschen Direktinvestitionen in Argentinien
    av Thomas Mathives
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll deutlich machen, dass im noch jungen Bereich der Theorie der Direktinvestition nach wie vor ein Mangel bezüglich des Erklärungsgehalts der einzelnen Theorieansätze besteht. Daher soll nach der einführenden begrifflichen Abgrenzung und der Typisierung von Direktinvestitionen in Kapitel 2 im folgenden Kapitel 3 ein Überblick über die verschiedenen Erklärungsansätze gegeben werden. Zu Anfang steht eine Bearbeitung diverser Erklärungsversuche von Neoklassikern, die zu einem Zeitpunkt entwickelt wurden, als man die Direktinvestitionen nur als Teil der Außenwirtschaftstheorie betrachtete. Abschnitt 3.3 analysiert dann die modernen Erklärungsansätze, wobei jeder für sich genommen andere wichtige partielle Faktoren für das Zustandekommen von Direktinvestitionen anbietet; er mündet dann in dem 'eklektischen' Ansatz von Dunning, welcher einige wesentliche Elemente aus den vorherigen Ansätzen beinhaltet und miteinander verknüpft. An dem deutschen Investitionsverhalten in Argentinien soll exemplifiziert werden, dass bisher kein theoretischer Ansatz in der Lage war, alle Determinanten von Direktinvestitionen einzubeziehen und daraus den Verlauf aller Direktinvestitionsströme abzuleiten. Kapitel 4 wird dabei die Aufgabe zuteil, die Attraktivität dieses südamerikanischen Landes als potentiellen Standort für ausländische Direktinvestitionen zu skizzieren. Deshalb werden bedeutende makroökonomische Entwicklungen und die sich einem ausländischen Investor bietenden Standortbedingungen in Beziehung zu ausländischem und insbesondere zu deutschem Direktinvestitionskapital gesetzt. Die ersten fünf Abschnitte dieses Kapitels enthalten neben der Beschreibung der jüngsten Marktöffnung und Marktentwicklung sowie der neu erlangten makroökonomischen Stabilität auch eine Untersuchung der für einen potentiellen Investor aus betriebswirtschaftlicher Sicht relevanten Faktoren. Namentlich sind dies das vorherrschende Investitionsklima sowie die gegebenen Faktor- und Gütermarktbedingungen. Nachdem der sechste Abschnitt auf den Einfluss der Auslandsschulden auf Direktinvestitionszuflüsse und die Auslandsschuldensituation in Argentinien eingegangen ist, beschäftigt sich der abschließende Teil dieses Kapitels nach einem kurzen Resümee mit den Auswirkungen der Mexiko-Krise von 1994 auf die Glaubwürdigkeit der in Argentinien ergriffenen wirtschaftspolitischen Maßnahmen. Die Attraktivität eines Landes wird offenbar von [¿]

  • av Karsten Rainer Heidtke
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Erforschung und Bekämpfung humaner und pflanzlicher Krankheiten war schon immer ein wesentlicher Bestandteil von Wissenschaft und Forschung. Die Forschung konzentriert sich hierbei neuerdings verstärkt auf natürliche Strukturen, wie sie in Mikroorganismen, marinen Organismen und Pflanzen vorkommen. Die Strukturen in Naturstoffen sind sehr komplex. Die Strukturaufklärung erweist sich als sehr zeitaufwendig und bleibt meistens den Experten vorbehalten. Aufgrund dessen besteht Bedarf für eine Automatisierung der Strukturaufklärung. Zur Automatisierung der Strukturaufklärung, wurde von der Firma AnalytiConi ein Projekt beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technik (BMBF) beantragt. Bereits seit den siebziger Jahren werden Ansätze verfolgt, die Strukturaufklärung mit Hilfe entsprechender Software teilweise zu automatisieren. Um die hohe Anzahl kombinatorisch denkbarer Strukturen auf die biogenetisch sinnvollen Strukturen reduzieren zu können, wird das Konzept der "biogeneseunterstützten Strukturaufklärung" herangezogen. Naturstoffe zeichnen sich durch ihren biogenetisch logischen Aufbau des Kohlenstoffgerüstes aus. Der hier verfolgte Ansatz beschränkt sich im Vergleich zu früheren Ansätzen auf Naturstoffe. In dem beantragten Projekt zur Strukturaufklärung kommen die folgenden modernen Techniken aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz kommen: assoziatives Lernen (überwachtes Lernen), entdeckendes Lernen (nicht überwachtes Lernen),neuranale Netze. Gang der Untersuchung: Der Inhalt der Arbeit ist in fünf Kapitel untergliedert: Kapitel 1 erläutert Projektstand und Projektziel, Kapitel 2 gibt einen Ausblick auf die chemischen Hintergründe, Kapitel 3 befasst sich mit einem Suchproblem graphentheoretischer Art. Aus den bekannten Strukturen verschiedener Grundgerüste und der vorgegebenen Struktur eines Moleküls soll erkannt werden, um welches Grundgerüst es sich handelt. Die Kapitel 4 und 5 befassen sich mit der Erkennung von Grundgerüsten, bei denen die Struktur des zu untersuchenden Moleküls unbekannt ist. Untersucht werden die Einsatzmöglichkeiten von neuronalen Netzen und maschinellen Lernalgorithmen. Es werden Daten untersucht, die aus 13C-NMR-Spektren von Naturstoffen stammen, deren Struktur bereits aufgeklärt wurde. Dieses geschieht zum einen unter Berücksichtigung der Zuordnung der Atomnummern und zum anderen ohne deren Berücksichtigung. Diese Einteilung soll die Frage [¿]

  • - Anwendungspotentiale fur eine vorverlagerte Stadtverwaltung
    av Matthias Hauser
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ständig tauscht der Mensch mit seiner Umwelt Informationen aus; mit Geschäftspartnern und Behörden, mit Nachbarn, Freunden und Verwandten. Er bedient sich hierbei unterschiedlicher Medien wie Telefon, Fax, Brief, Radio, Zeitung, Fernsehen, Auskunftsdienste uvm., um nach Informationen oder Neuigkeiten zu suchen, die ihm helfen, sein Leben zu organisieren: Verkehrsmeldungen, Nachrichten, Fahrpläne etc. Die meisten dieser Informationen beschaffen wir uns heute noch auf recht umständliche Weise. Viele Informationen des täglichen Lebens sind weit verstreut; sie aufzufinden erweist sich häufig als größeres Problem. Die Kosten für Informationen sowie für Informationsbeschaffung (Transaktionskosten) sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Anforderungen an Informationen in puncto Aktualität, Verfügbarkeit und Mehrwert' nehmen permanent zu. Der zunehmende Wettbewerbsdruck verlangt brandaktuelle und schnell verfügbare Informationen mit möglichst viel Mehrwert. Neue telematische Systeme und die zunehmende Vernetzung ermöglichen es, zu jeder Zeit jede beliebige Information an jedem Ort der Welt von zu Hause aus abzurufen. Jede Information ist ?just in time" mit einem Tastendruck bequem verfügbar. Der Zugriff auf elektronische Bibliotheken, Datenbanken oder andere elektronische Informationsquellen eröffnet neue Möglichkeiten, Wissen in vielfältigen Fachgebieten zu vertiefen. Der Boom des Internet und diverser Online-Dienste zeigt dies sehr deutlich. Die heutigen Technologien ermöglichen eine globale Kommunikation und eine schnelle Bereitstellung nützlicher Informationen. Diese Fähigkeit verändert unser Leben und unser Handeln. Sie hat Einfluss auf die Arbeitszeit, sie beschleunigt die Wirtschaftstätigkeit, Zeitzonen verwischen zunehmend, und sie führt zu einer Informationsflut, die die Abwicklung der täglichen Geschäfte verändert. Die zunehmende Vernetzung mit ihren multimedialen Anwendungen wird zu einem gesellschaftlichen Umbruch führen. Es vollzieht sich ein Wandel von einer auf physischen Gütern basierenden Gesellschaft hin zu einer zunehmend durch Wissen und Information geprägten Gesellschaft, der sogenannten Informationsgesellschaft oder postindustriellen Gesellschaft . Ursache hierfür sind die gestiegenen Kommunikationsbedürfnisse sowohl im geschäftlichen als auch privaten Alltag, das Entstehen neuer Märkte mit neuen Anwendungen, das Zusammenwachsen bisheriger für sich eigenständiger Märkte, Quantensprünge in der [¿]

  • av Uwe Hessler
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse für Belange der Umwelt und rationelle Energienutzung nimmt immer mehr zu. Auch regenerative Energien spielen zukünftig in diesem Zusammenhang eine maßgebliche Rolle. Mit einer Fülle von Aktivitäten seitens des Bundes, der Länder, Kreise und Städte sollen die Auswirkungen besonders des fossilen anthropogenen Energieverbrauchs vermindert und ein Beitrag zum weit- und bundesweiten C02-Reduktionsprogramm geleistet werden. Die Emissionen der fossilen Energieträger liegen zwischen derzeit 0,19 kg C02/kWhth für Erdgas und etwa 0,4 kg C02/kWhth beim Einsatz von Braunkohle. Beim heutigen Energiemix für die Elektroenergiegewinnung werden in den neuen Ländern 1,1 kg C02/kWh,1 ausgewiesen (alte Länder 0,56 kg C02/kWhel). Für die Solarenergienutzung beträgt der Wert 0,2 kg C02/kWhei im Bereich Deutschlands beim Einsatz von 300 kW-Anlagen /4/. Im speziellen Falle des Wartburgkreises sollte im Zusammenhang mit den regionalen Entwicklungskonzepten eine Analyse erfolgen, welche Energiequellen und Transportwege für diese Gegend sinnvoll sind. Mit dem heutigen Erkenntnisstand ist es unabdingbar, auch regenerative Energien mit einzubeziehen. Das ist nicht nur unter technischen Aspekten, sondern auch unter dem sozialpsychologischen Argument des Wissens um die Energiequelle als eine Stimulanz für ein einsparorientiertes Verhalten von Bedeutung. In diesem Kontext lässt das Landratsamt des Wartburgkreises ein einsparungsorientiertes Energiekonzept für den Kreis erstellen. Ausgenommen von der Betrachtung ist die zukünftig kreisfreie Stadt Eisenach. Gang der Untersuchung:Vor diesem Hintergrund behandelt die vorliegende Diplomarbeit das Teilgebiet der Solarenergie-Nutzung. Dabei soll auch ein Instrument zur Entscheidungshilfe über mögliche Förderungsanträge vorgelegt werden. Neben der Darstellung der notwendigen Grundlagen wird ausführlicher auf die Herangehensweise zur Erkundung und Beurteilung potentieller Standorte eingegangen. Unter Berücksichtigung des zu erwartenden Fortschrittes auf dem Gebiet der Mess-, Steuer- und Systemtechnik ist für die Berechnungen und Evaluationen der jeweils technisch am weitesten entwickelte Stand vorauszusetzen, um auch für zukünftige Anwendungen eine ausreichende Genauigkeit sicherzustellen. Nicht zuletzt sind weiterhin bereits installierte bzw. projektierte Anlagen mit Angaben zur Förderung im jeweiligen Programm der Länder, des Bundes oder der Europäischen Union von [¿]

  • av Katja Berlinghof
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe "Shareholder Value" (Aktionärsvermögen) und Wertmanagement finden zunehmend Eingang in die betriebliche Praxis und in die Managementlehre. Doch handelt es sich bei den neuen Konzepten "um ein neues Führungsinstrument oder nur um eine weitere angloamerikanische Modeerscheinung"? Hat man es mit "altem Wein in neuen Schläuchen" zu tun, oder worin besteht das Neue an den Shareholder-Value-Ansätzen? Wirklich neu an den Ansätzen ist die Forderung, daß die Unternehmensleitung stärker die Interessen der Aktionäre vertreten sollte; die interne Unternehmungsanalyse und Unternehmensbewertung im Sinne der Shareholder Value-Analyse erfolgt vollkommen aus der Sicht der Anteilseigner. Ein Grund hierfür ist die zunehmende Knappheit des Produktionsfaktors "Eigenkapital", welche auch deutsche Unternehmen in steigendem Maße dazu veranlaßt, an ausländische Kapitalmärkte zu gehen. Außerdem eignet sich Wertsteigerungsmanagement für einen "effizienteren Einsatz der Unternehmensressourcen" Aber: die Shareholder Value-Ansätze sind methodisch anspruchsvoll. Deswegen kann es noch einige Zeit dauern, bis die Möglichkeiten und Grenzen dieser Methoden klar erkannt worden sind (wobei die Amerikaner den Deutschen hierin sicherlich voraus sind). Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit habe ich den Schwerpunkt auf die Berechnung des Shareholder Value und seiner Veränderung gelegt. In Teil B gehe ich auf die Gründe für die Entstehung des Shareholder-Value-Gedankens (Kapitel 1) sowie auf seine Bedeutung als Instrument der strategischen Unternehmensführung ein (Kapitel 2). Es wird die Vorgehensweise bei der Shareholder-Value-Analyse erläutert (Kapitel 3). Daraufhin werden Maßnahmen zur Steigerung des Shareholder Value bzw. des Unternehmenswertes aufgeführt (Kapitel 4) und verschiedene Anwendungsgebiete der Konzepte beschrieben (Kapitel 5). Teil C befaßt sich mit der sukzessiven Ermittlung des Shareholder Value; zu seiner Ermittlung muß zunächst der Unternehmenswert bestimmt werden, wobei man Gebrauch von einem modernen Ansatz der Unternehmensbewertung macht: der sogenannte Discounted-Cash-flowMethode (Kapitel 4.1). Neu an der DCF-Methode ist die Abzinsung von Cash-flows: diese sind besser als der Gewinn zur Messung des Untemehmenserfolges geeignet, weil sie weniger von bilanzpolitischen Manipulationen beeinflußt sind und sich i.d.R. auf die operative Geschäftstätigkeit beziehen. Zunächst muß man sich aber für eine [¿]

  • - Betriebswirtschaftliche Aspekte
    av Ursula Weismuller
    867

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, das relativ junge und attraktive Kommunikationsinstrument Sponsoring von der Zielplanung bis zur Wirkungskontrolle vorzustellen, seine Erscheinungsformen und spezifischen Besonderheiten aufzuzeigen sowie seine Möglichkeiten und Grenzen im Rahmen der Kommunikationspolitik herauszuarbeiten. Dabei soll weitgehend die Perspektive der Unternehmen eingenommen werden. Darüber hinaus wird jedoch auch auf die Sichtweise der Gesponserten sowie auf die Rolle von Sponsoring-Agenturen und Massenmedien, die oftmals zum Gelingen von Sponsoring-Engagements direkt oder indirekt beitragen, eingegangen werden. Gang der Untersuchung: Am Anfang der Arbeit (Abschnitt 2) steht die Klärung grundlegender Sachverhalte. Der darauffolgende dritte Abschnitt widmet sich den Bestimmungsfaktoren des Sponsoring, während im vierten Abschnitt der Entscheidungsprozeß, der dem Einsatz des Kommunikationsinstruments stets zugrundegelegt werden sollte, detailliert beschrieben wird. In einem nächsten Schritt (Abschnitt 5) schließt sich eine individuelle Be-trachtung der Einsatzmöglichkeiten und besonderen Charakteristika des Sport-, Kultur-, Sozio- und Umweltsponsoring an. Der sechste Abschnitt gewährt einen Einblick in aktuelle Sponsoring-Kon-zepte. Am Beispiel der Adam Opel AG wird die praktische Umsetzung der bis zu diesem Punkt weitgehend theoretisch abgeleiteten Erkenntnisse verdeutlicht. Eine kommentierende Betrachtung ausgewählter Ergebnisse sowie ein Aus-blick auf Entwicklungstendenzen des Sponsoring bilden den Abschluß dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Grundlegung4 2.1Begriffsklärung4 2.1.1Entstehung und Entwicklung des Sponsoring4 2.1.2Definition des Begriffs Sponsoring7 2.2Sponsoring - ein Element der Kommunikationspolitik von Unternehmen8 2.2.1Die 'klassischen' Instrumente der Kommunikationspolitik9 2.2.1.1Werbung10 2.2.1.2Verkaufsförderung10 2.2.1.3Öffentlichkeitsarbeit11 2.2.2Sponsoring als 'neues' Instrument der Kommunikationspolitik12 2.2.3Das Zusammenwirken des 'neuen' mit den 'klassischen' Kommunikationsinstrumenten15 2.2.4Das Kommunikations-Mix17 2.3Bedeutung des Sponsoring auf strategischer Ebene18 2.3.1Einbindung des Sponsoring in die Corporate Identity19 2.3.2Beziehung des Sponsoring zur Unternehmenskultur20 2.3.3Sponsoring als Ausdruck einer [¿]

  • av Alexandra Rettinger
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagworte wie ?Häuptlingssuche", ?Kampf um die Besten" und ?Rasterfahndung" verdeutlichen den Wettbewerb der Unternehmen um qualifizierte Nachwuchskräfte. Als einen Grund hierfür ist die demographische Entwicklung der Bevölkerung zu sehen. Ein Mitte der sechziger Jahre einsetzender Rückgang der Geburtenrate in Deutschland macht sich heute in der Wirtschaft nachhaltig bemerkbar, da diese geburtenschwachen Jahrgänge das derzeitige Nachwuchspotential für die Unternehmen bilden. Ein quantitativer Engpass ist somit vorprogrammiert. Ferner erfordert die steigende Akademisierung der Gesellschaft Berücksichtigung; so lag beispielsweise die Akademikerquote an der Gesamtbevölkerung 1982 noch bei 5,7%, während sie sich 1993 um 2,5% erhöht hat. Dem gegenüber sind seit Beginn der neunziger Jahre sinkende Studienanfängerzahlen zu verzeichnen. Des weiteren ist ein Trend zur Dienstleistungsgesellschaft erkennbar. Waren in den sechziger Jahren noch 9% aller Erwerbstätigen in der Bundesrepublik im tertiären Sektor beschäftigt, lag diese Quote 1980 bereits bei 14%.6 1994 waren 21 % aller Erwerbstätigen in Dienstleistungsunternehmen tätig. Diese Tendenz lässt die Notwendigkeit von qualifiziertem Humankapital erkennen, denn die Mitarbeiter sind in diesem Sektor letztendlich die Faktoren, die den Erfolg des Unternehmens bewirken. Kreditinstitute gehören der Gruppe von Dienstleistern an. Mit einem Personalkostenanteil an den Gesamtbetriebskosten von 70% wird die Bedeutung der ?Human Resources" für die Banken deutlich." Allerdings haben sich die Einstellungen der Gesellschaft zur Arbeit verändert. Ein stärkeres Bewusstsein vom ?Genuss des Lebens" und eine sinkende Aufstiegs und Leistungsmotivation machen diesen ?Wertewandel" deutlich. Die in früheren Zeiten dominierenden extrinsischen Arbeitsmotive werden zunehmend durch immaterielle Wertevorstellungen ersetzt.'° Hierbei ist beobachtbar, dass die Bedeutung monetärer Anreize mit zunehmendem Bildungsstand abnimmt. Kreditinstitute stehen auf der Wunschliste vieler Hochschulabsolventen als Arbeitgeber weit oben. Sie gehören zu den Topunternehmen im Wettstreit um die besten Nachwuchskräfte. Ist für Banken ein Werben um Personal überhaupt erforderlich? Wie begegnen sie den veränderten Marktgegebenheiten? Welche Segmente bilden die Zielscheibe der Aufmerksamkeit seitens der Institute? Welche Maßnahmen ergreifen die Kreditinstitute, um ihren Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften zu decken? Gibt [¿]

  • av Andreas Hoermann
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Situation vieler Unternehmen hat sich in den letzten Jahren durch den Wandel in der Umwelt und durch die Entwicklung der Informationstechnologien stark verändert. Die zunehmende Globalisierung, der stärkere Druck der Konkurrenz aus den osteuropäischen und asiatischen Ländern und der Wandel des Verhaltens der Kunden zu anspruchsvolleren Konsumenten führen zu einer drastischen Veränderung des Marktes und damit der Wettbewerbslandschaft.2 Als Beispiel für eine sich im Wandel befindliche Industrie kann die Automobilbranche genannt werden. Neue gesetzliche Rahmenrichtlinien durch die Öffnung der Märkte, geänderte Kundenwünsche bezüglich Umweltschutz oder die Konkurrenz aus Fernost sind hier Faktoren für einen Wandel und damit eine Anforderung für eine Veränderung der strategischen Überlegungen in den Unternehmen. Standen früher Kosten-Nutzen-Betrachtungen in Verbindung mit Rationalisierungspotentialen im Vordergrund der Betrachtung einer Unternehmensstrategie, so werden heute zusätzliche Instrumente als ?strategische Waffen? gesucht. Dies gilt in besonderem Maße für Branchen, die eine sehr hohe Abhängigkeit von der sich schnell wandelnden Umwelt aufweisen. Als eine wichtige ?strategische Waffe? wird die Flexibilität gesehen, mit der die Unternehmen versuchen, sich an den Umweltwandel anzupassen und der Dynamik des Marktes zu begegnen. Im Rahmen der Strategie wird nachgedacht, wie man Unternehmen flexibler gestalten kann, um kundenorientierter und leistungsfähiger zu werden. Um die Leistungsfähigkeit im Unternehmen zu steigern, sollte die Unternehmenssituation ganzheitlich betrachtet und eine Restrukturierung des Unternehmens durch Neuausrichtung der Geschäftsprozesse und aller Folgeentscheidungen durchgeführt werden. Nach Klotz3 ergeben sich die Probleme nicht aus den organisatorischen Strukturen, sondern aus den Strukturen ihrer Unternehmensprozesse. Die Prozesse müssen vollkommen neu gestaltet und dann kontinuierlich verbessert werden. So verordnen Hammer und Champy eine ?Radikalkur für das Unternehmen?, bei der es nicht um die Änderung des Vorhandenen, sondern um eine grundlegende Neuordnung der Unternehmensabläufe entlang der Wertschöpfungskette geht .4 Die Frage der Kostenreduktion tritt hinter der neuen Fragestellung ?Warum geschieht dieser Prozess überhaupt?? zurück. Als Folge dieser Überlegungen erhoffen sich die Unternehmen ?Quantensprünge?, wie es Hammer u. Champy ausdrücken, bezüglich der Verringerung der [¿]

  • av Oliver Queck
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird dargestellt, welche Auswirkungen das Internet auf die Geschäftswelt hat. Gerade im Bereich der Kundenakquisition sind grundlegende Veränderungen zu erwarten. Im Gegensatz zum Massenmarketing des Industriezeitalters, konzentriert sich das Marketing im Informationszeitalter auf den einzelnen Kunden. Begleitet wird dieser Wandel durch eine zunehmende Globalisierung der Märkte und die damit einhergehende weltweite Präsenz der Unternehmen. Dieser Paradigmenwechsel der Kommunikation im allgemeinen und der Marketingkommunikation im speziellen birgt sowohl die Ausbildung eines gewaltigen, neuen Marktpotentials als auch eine gesellschaftliche Herausforderung in sich. Durch das Internet ergibt sich eine radikale Wendung in der Beziehung zwischen Anbieter und Nachfrager. Aufgrund der unüberschaubaren internationalen Konkurrenz und der bahnbrechenden Möglichkeit, als kleiner Anbieter genau wie ein großer Konzern operieren zu können, ändern sich grundsätzlich die bisherigen Marktstrukturen. Der Nachfrager gelangt in eine immer stärkere Position und die Anbieter, die zukünftig erfolgreich sein wollen, müssen ihre eigenen Waren und Dienstleistungen mediengerecht - also interaktiv - entwickeln und darbieten. Dies bedeutet die Ablösung der One-Way-Kommunikation durch eine interaktive, kommerzielle Kommunikation. Für die Anbieter ist hierbei Offenheit und Dialogbereitschaft wichtig. Darüber hinaus sollte der Kunde fortan als Partner akzeptiert werden und seine Wünsche sollten ernst genommen werden.' Bei einer richtigen, strategischen Vorgehensweise ergeben sich durch das Internet völlig neue Möglichkeiten in vielen Bereichen. Neben der Bestellung und dem Verkauf über das Internet ist es für viele Anbieter auch erstrebenswert, die weiterführenden Potentiale dieses neuen Mediums auszuschöpfen. So können Anbieter über das Internet sehr einfach Kundendaten erheben, d. h. Marktforschung betreiben. Ebenso leicht kann ein Kundendienst teilweise online angeboten werden, wodurch erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse erzielt werden können. Die Reihe der Möglichkeiten ließe sich noch fortsetzen, aber der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt im Bereich der Kundenakquisition über das Internet und der damit verbundenen Unternehmensbereiche. In Kapitel 2 werden als Grundlage und zum Vergleich die konventionellen Formen der Kundenakquisition beschrieben. Auf die Möglichkeiten und die Veränderungen durch den Einsatz des [¿]

  • av Ralf Priemer
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Innovatives Verhalten in allen Unternehmensbereichen ist einer der strategischen Erfolgsfaktoren einer Unternehmung. Es gilt, ständig nach neuen Wegen und effektiveren Lösungen zu suchen. Dies gilt auch für den Bereich der Werbung als marktgerichtetes Kommunikationsinstrument. Die Entwicklung der Wirtschaftswerbung war seit jeher eng an die Entwicklung der Kommunikationstechnologie angelehnt und so ist von Interesse, ob und welche Wirkungspotentiale durch den Einsatz der neuen interaktiven Medien für die Werbetreibenden erschlossen werden können. Diese Fragen sind besonders von Bedeutung vor dem Hintergrund abnehmender Grenzerträge von Investitionen in Werbung, hervorgerufen durch die Informationsüberlastung der Konsumenten und die fehlenden individuellen Ansprachemöglichkeiten der Werbung in den Massenmedien. Aus der Sicht der Werbetreibenden ist der Einsatz von interaktiven Medien insbesondere dann von beträchtlicher Relevanz, wenn es dadurch gelingt, werbliche Kommunikationsprozesse effektiver zu gestalten. Für ein Unternehmen, dass vor der Entscheidung steht, Werbung mit interaktiven Medien zu betreiben, soll aufgezeigt werden, welche der interaktiven Medien grundsätzlich als Werbeträger geeignet sind. Anhand des Internet soll geprüft werden, ob und unter welchen Voraussetzungen dieses interaktive Medium geeignet ist, zu einer größeren Wirkung der marktgerichteten werblichen Kommunikation im Sinne der Unternehmenszielsetzung beizutragen. Dabei soll durch die Untersuchung der Charakteristika von Internet-Werbung und der zu erreichenden Zielgruppe verdeutlicht werden, welche Wirkungspotentiale die Werbung im Internet hinsichtlich ihrer Botschaftsübermittlung aufweist. Insbesondere ist zu untersuchen, welche Werbeformen im Internet, und hier vor allem im World Wide Web', existieren, um darauf aufbauend herauszuarbeiten, welche werblichen Kommunikationsmöglichkeiten sie bieten. Dazu wird besonders der Frage nach Werbe- und Platzierungsmöglichkeiten des Electronic Advertising2 nachgegangen. Auf der Basis der durchgeführten Untersuchung ist herzuleiten, welche Aspekte bei der marktgerichteten Werbung mit interaktiven Medien, speziell im Internet, zu berücksichtigen sind, um die vorher aufgedeckten Wirkungspotentiale hinsichtlich der Botschaftsübermittlung auszuschöpfen. Gang der Untersuchung: Im Kapitel 1 sind zunächst die Begriffe ,Werbung` und ,Interaktivität` themenadäquat abzugrenzen. In Kapitel 2 werden [¿]

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