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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Multimedia, wie es in dieser Arbeit verwendet wird, umfaßt folgende Eigenschaften: 1. Eine integrative Verwendung statischer und dynamischer Medien. 2. Die Möglichkeit einer interaktiven Nutzung. 3. Gerät zur Verarbeitung digital vorliegender Daten. Dabei wird deutlich, daß Multimedia-Anwendungen, wie sie hier verstanden werden sollen, entsprechende Endgeräte, also Personal Computer u.a., benötigen, weshalb im ersten Teil der Arbeit untersucht wird, inwiefern die Ausstattung deutscher Haushalte bereits eine genügend große Basis bietet, um angebotene Anwendungen nutzen zu können. Des weiteren sollen auch die soziodemographischen Strukturen der Nutzer und das bisherige Nutzungsverhalten anhand sekundärstatistischen Materials untersucht werden. Im dritten Kapitel wird dargestellt, für welche Marketing- und Vertriebsaufgaben die neuen Medien eingesetzt werden können. Anschließend sollen theoretische Überlegungen dazu führen, eine allgemeine Einschätzung von verschiedenen Branchen vorzunehmen und einen Vergleich herzustellen. Abschließend wird dann die gegenwärtige Situation speziell für verschiedene deutsche Finanzdienstleister betrachtet und aufgezeigt, welche Marketingaktivitäten von ihnen betrieben werden. Sicherheitsprobleme und rechtliche Aspekte sollen hier nicht Gegenstand sein; allerdings wird an den entsprechenden Stellen auf ihre Bedeutung hingewiesen. Diese Arbeit soll des weiteren keine technischen Voraussetzungen klären oder eine Entstehungsgeschichte der Online-Medien liefern, sondern vielmehr die Anwendung derselben für das Marketing und speziell für den Vertrieb behandeln. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis IV 1.Einleitung 1 1.1.Ausgangssituation und Problemstellung 2 1.2.Gang der Untersuchung 3 2.Infrastruktur für Multimediaanwendungen 4 2.1.Untersuchung über die Ausstattung mit der erforderlichen Hardware 4 2.1.1.Verfügbarkeit von Personal Computern 5 2.1.2.Ausstattung mit Modems 6 2.1.3.Ausstattung mit CD-ROM-Laufwerken 6 2.1.4.Entwicklung von Netzwerk-Computern 7 2.2.Verbreitung von Hochgeschwindigkeitsnetzen 7 2.3.Verbreitung von Internet und Online-Diensten 8 2.4.Internet- und Online-Dienst-Nutzer 11 2.4.1.Soziodemographische Strukturen der Nutzer 12 2.4.2.Nutzungsverhalten 14 2.5.Stand des Online-Vertriebs 15 3.Online-Einsatz von Marketinginstrumenten 16 3.1.Kommunikation 17 3.1.1.Interne [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der effektive Einsatz aller Komponenten des betrieblichen Informations- und Kommunikationssystems ist für Unternehmen, die sich mit wachsendem Konkurrenzdruck sowie veränderten Wettbewerbsbedingungen konfrontiert sehen, zum zentralen Wettbewerbsfaktor geworden. Videokonferenzen erweitern dieses Informations- und Kommunikationssystem um eine Komponente, deren ökonomischer Nutzen in der vorliegenden Arbeit untersucht werden soll. Gang der Untersuchung: In einem ersten Schritt wird nach der Beschreibung der aktuellen Situation, in der sich ein modernes Unternehmen befindet (Kapitel 2), ein Überblick über die Entwicklung und den heutigen Stand der verschiedenen Ausprägungen der Videokonferenz-Technologie gegeben (Kapitel 3). Anschließend (Kapitel 4) erfolgt eine kritische Würdigung verschiedener Formen der Wirtschaftlichkeitsanalyse bezüglich ihrer Eignung für die Beurteilung von Videokonferenzen im Unternehmen, da bereits die Auswahl einer Methode einen wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis hat. Es wird eine Einteilung in eindimensionale und mehrdimensionale Methoden vorgenommen. Während sich eindimensionale Methoden an rein monetären (quantitativen) Kriterien orientieren, berücksichtigen mehrdimensionale Analysen auch qualitative Faktoren, die auf subjektiven Entscheidungen beruhen. Hierauf aufbauend werden eine Kosten- und eine Nutzenanalyse der spezifischen Merkmale und Auswirkungen der Videokonferenz-Technologie für den Einsatz im Unternehmen durchgeführt (Kapitel 5). Die Einteilung der Kosten- und Nutzenwirkungen erfolgt, entsprechend der Trennung der Methoden, in quantitative und qualitative Auswirkungen. Die Arbeit hat schwerpunktmäßig die Untersuchung ökonomischer Auswirkungen des Einsatzes von Videokonferenzen zum Ziel, verhaltenswissenschaftliche Aspekte werden daher weitgehend ausgeklammert. Abschließend erfolgt eine Präsentation des Ergebnisses sowie eine kurze Darstellung der Handlungsempfehlungen (Kapitel 6). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.VORGEHENSWEISE UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT1 2.DIE AKTUELLE SITUATION2 2.1Begriffsabgrenzungen2 2.2Lernende Organisation4 2.2.1Konkurrenzkampf und Anpassungszwang5 2.2.2Die Rolle moderner Informations- und Kommunikationstechnologien für das Unternehmen im Wettbewerb6 3.DER EINSATZ VON VIDEOKONFERENZEN IM UNTERNEHMEN7 3.1Entwicklung7 3.1.1Die Anfänge8 3.1.2Das Projekt der Deutschen Bundespost [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es sind noch ca. zwei Jahre, bis sich die währungspolitische Landschaft in Europa grundlegend verändern wird. Spätestens am 1. Januar 1999 beginnt die dritte Stufe der Europäischen Währungsunion. So ist es im Vertrag von Maastricht festgelegt worden, der auch durch die Bundesrepublik Deutschland ratifiziert wurde. Der Vertrag von Maastricht sieht die Errichtung einer Europäischen Zentralbank bzw. eines Europäischen Systems der Zentralbanken vor, das eine einheitliche europäische Geldpolitik im gesamten Währungsgebiet realisieren soll. Die Deutsche Bundesbank ist spätestens ab dem 1. Januar 1999 integraler Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken. Zuvor hat sie über vier Jahrzehnte hinweg die deutsche Mark zur zweitwichtigsten Reservewährung der Welt gemacht. Die Deutsche Bundesbank ist ein erfolgreiches Modell einer modernen Zentralbank, das in das Europäische System der Zentralbanken eingeht. Daher ist ein direkter und konkreter Vergleich beider Zentralbanksysteme bezüglich ihrer Kompetenzen und Funktionen notwendig. Gang der Untersuchung: Ziel vorliegender Arbeit ist es, einen Vergleich beider Zentralbanksysteme bezüglich ihrer Kompetenzen und Funktionen zu realisieren. Deshalb wird jedes der beiden Zentralbanksysteme zunächst in sich abgeschlossen dargestellt, um abschließend einer vergleichenden Analyse unterzogen werden zu können. In Abschnitt 2 vorliegender Arbeit wird die Deutsche Bundesbank untersucht. Mit der geschichtlichen Entwicklung der deutschen Zentralbanken seit 1875 wird der Themenkomplex der Deutschen Bundesbank begonnen. Anschließend wird der institutionelle Rahmen der Deutschen Bundesbank erörtert. Darauf aufbauend werden die rechtlichen und wirtschaftspolitischen Kompetenzen und Funktionen der Deutschen Bundesbank untersucht, bevor das geldpolitische Instrumentarium der Deutschen Bundesbank Gegenstand der Erörterung ist. In Abschnitt 3 vorliegender Arbeit wird die Europäische Zentralbank respektive das Europäische System der Zentralbanken untersucht. Auch bei diesem Abschnitt ist das gleiche Procedere angemessen, wie bei Abschnitt 2 vorliegender Arbeit, um eine einheitliche analytische Untersuchung zu gewährleisten. Als erstes wird die geschichtliche Entwicklung des Europäischen Systems der Zentralbanken erörtert. Danach wird der institutionelle Rahmen der Europäischen Zentralbank / des Europäischen Systems der Zentralbanken untersucht. Im Anschluss werden die rechtlichen und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der vorliegenden Diplomarbeit liegt im wesentlichen der Artikel "Simultaneous approximation by polynomial projection Operators" von T.F. Xie und S.P. Zhou zugrunde. Er behandelt die Approximierbarkeit einer Funktion f Element aus Cq[-1,1] samt ihrer Ableitungen durch Polynome Pn vom Grad
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit bezieht sich nur scheinbar auf ein klar umgrenztes Gebiet der modernen volkswirtschaftlichen Forschung. Versucht man, sich den Perspektiven internationaler Arbeitsteilung für Entwicklungsländer durch moderne Technologien theoretisch zu nähern, wird schnell offenbar, daß hier der ganze Komplex der internationalen Arbeitsteilung, von landesspezifischen Eigenschaften über verschiedene Aspekte von Industrieland-Entwicklungsland-Beziehungen bis hin zur Rolle von Technologietransfer in diesem Zusammenspiel in Betracht zu ziehen ist. So wäre es für die Untersuchung erforderlich, die untersuchten Intemationalisierungsformen, entwicklungstheoretische Grundmuster, Transferformen der Technologie, die Technologien selbst, sowie die Problematik angepassten Technologietransfers klar darzustellen, damit eine vollständiges Bild entsteht. Im einzelnen stellen sich auch Fragen wie: 1. Welche Rolle spielen die einzelnen Wirtschaftskräfte und Marktmechanismen bei der Entwicklung eines Landes (entwicklungstheoretische Grundlagen) und inwiefern sind diese von neuen Technologien beeinflusst? 2. Welche Formen von internationaler Arbeitsteilung werden durch moderne Technologien beeinflusst, wirken also unter diesem Einfluss anders auf Entwicklungsländer als vorher? 3. Gibt es Technologien, die dabei helfen, Ziele der Entwicklungspolitik zu realisieren? Wie wichtig ist der Zugang zu Technologien für unterentwickelte Länder heute? So wenig die Notwendigkeit zur Beantwortung all solcher Fragen bestritten werden soll, so klar dürfte andererseits auch sein, dass sie im Rahmen einer Diplomarbeit diesen Umfangs nicht erschöpfend diskutiert werden können. Ein Verzicht auf die Darstellung dieser Hintergründe bedeutet jedoch einen Verzicht auf eine vollständige Darstellung aller möglichen Wirkungszusammenhänge. Daher wird diese Arbeit die erwähnten Fragen, deren Problematik als Reflexionsgrundlage bestehen bleibt, nur teilweise, knapp und in Ansätzen behandeln und im übrigen versuchen, eine Vielzahl von denkbaren Perspektiven vorzustellen. Eine weitere Schwierigkeit erwächst aus der Literatur, die zwar in den letzten fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von Texten zu verschiedenen Teilaspekten der fortschreitenden Globalisierung der Märkte und der Auswirkungen neuer Technologien verzeichnet, es dadurch aber erschwert, zu umfassenden Aussagen über einen bestimmten, nicht konkret in der Literatur behandelten Bereich zu gelangen. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die SWATCH ist offenbar nicht bloß irgendeine Uhr. Die SWATCH ist seit ihrem Erscheinen auf dem Markt 1983 in diversen Zeitungs- und Fachblattartikeln als ?Phänomen? bezeichnet worden. Warum? Als die ?billige Plastikuhr? konzipiert wurde, war der renommierte schweizerische Uhrenmarkt am Ende. Asiatische Billiganbieter hatten den ehrenwerten Schweizer Uhrmachermeistern den Rang abgelaufen. Auch im Bereich Uhren schien sich also die These zu bestätigen, daß immer wenn japanische Unternehmen in einen Markt einsteigen, sie ihn auch wenig später beherrschten. Wollten die Schweizer Traditionsfirmen den Uhrenmarkt zurückgewinnen, mussten sie sich etwas völlig Neues einfallen lassen. Das Ergebnis ihrer Überlegungen war letztlich die SWATCH. Und die Verkaufszahlen dieser Uhr in den letzten 10 Jahren sprechen für sich: So lief am 07. April 1992 die 100millionste SWATCH-Uhr vom Band. Verkauft wurden bis jetzt weit mehr als 100 Millionen SWATCH-Uhren. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, das sogenannte ?Phänomen SWATCH? und das dazugehörige Marketingkonzept zu erklären. Dazu erscheint es im 1. Schritt der Arbeit notwendig, einen geschichtlichen Abriss zu geben, wie es zum Verlust der schweizerischen Vormachtstellung auf dem Uhrenmarkt kommen konnte. Im 2. Schritt wird dargestellt, dass nur technologische Innovation und Marketingüberlegungen, die alles bis dato dagewesene in Frage stellten, zu dem späteren Erfolg von SWATCH führen konnten. Kapitel VI analysiert das Marketingkonzept der Firma SWATCH anhand der Marketing-Mix-Instrumente. Der Erfolg der Plastikuhr hat spätestens 7 Jahre nach Erscheinen der 1. SWATCH zu einer wahren Sammelflut geführt. Die Uhren konnten auf eigens eingerichteten Auktionen astronomische Preise erzielen. Das Unternehmen SWATCH nutzte diesen Erfolg und richtete den Club ?The Swatch Collectors of Swatch? ein. Außerdem erweiterte man das Produktprogramm und verlieh auch Sonnenbrillen, Telefonen und in Zukunft sogar einem Automobil den Namen SWATCH. Ziel der Arbeit ist es zu zeigen, dass die SWATCH nicht bloß ein weiteres Modell auf dem Uhrenmarkt ist, sondern den Uhrenmarkt mit einem innovativen Marketingkonzept an sich völlig verändert hat. Die SWATCH ist Zweit- oder Dritt-Uhr, modisches Accessoire und nicht Zeitmesser fürs Leben und insofern vielleicht wirklich ein ?Phänomen?. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Die geschichtliche Entwicklung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der klassische Markenartikel wird seit Beginn der 90er Jahre mit einer Vielzahl angebots- und nachfragebedingter Herausforderungen konfrontiert: immer kürzere Produktlebenszyklen, eine zunehmende Markenpiraterie, die Austauschbarkeit von Marken trotz gestiegenen Werbedrucks sowie das rückläufige Markenbewusstsein und der Wertewandel beim Verbraucher erhöhen die Anforderungen an eine erfolgreiche Markenführung und eine zielkonforme Werbung.' Hinzu kommen verstärkte Anstrengungen der Absatzmittler zur Durchsetzung von Handelsmarkenstrategien.2 In diesem Umfeld sind klassische Ziele der Werbepolitik - vom Aufbau der Markenbekanntheit in der Einführungsphase bis zur Markenaktualisierung in der Sättigungsphase - immer schwieriger zu realisieren. Gerade auf den stark gesättigten Konsumgütermärkten und in konjunkturellen Schwächeperioden gewinnt deshalb das strategische Markenmanagement auf Basis des Lebenszykluskonzeptes an Bedeutung. Generelle Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, welche planerischen Anhaltspunkte und konzeptionellen Empfehlungen sich für die Werbung in den einzelnen Phasen des Markenlebenszyklusses ableiten lassen. Im Mittelpunkt steht also die Frage, inwieweit sich Unternehmen auf die veränderten Marktbedingungen im Lebenszyklus einer Marke durch eine darauf abgestimmte Werbestrategie und Werbegestaltung einstellen können. Dabei wird auch der Frage nachzugehen sein, wie weit der Einfluss des Markenlebenszyklus auf die Werbung reicht und ob auf Basis des Lebenszykluskonzeptes andere Einflussfaktoren der Werbegestaltung ausgeklammert werden müssen. Gang der Untersuchung: Mit den beschriebenen Zielsetzungen ist bereits der Gang der Untersuchung vorgezeichnet: es gilt, die drei Themenkomplexe Produktlebenszyklus, Markenmanagement und Werbung nach und nach miteinander zu verbinden. In Teil 2 werden deshalb zunächst das Grundprinzip des Lebenszykluskonzeptes und seine Bedeutung für das Marketing erläutert, die Anwendung des Konzeptes für die Markenführung aufgezeigt und die Beziehung zwischen Lebenszyklus und Marketinginstrumenten hergestellt. In Teil 3 wird untersucht, welche Rolle die Werbung für das strategische Markenmanagement spielt. Von der strategischen Ebene des Markenlebenszyklus und der Markenführung wird dann in Teil 4 eine Verbindung zur Werbestrategie gezogen. Ausgehend von Zielsetzungen der Werbung im Markenlebenszyklus werden die wesentlichen werblichen Entscheidungsfelder wie [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Situation von Inhaftierten ist inzwischen oft untersucht und diskutiert worden. Wie es aber den Frauen ergeht, die direkt von der Inhaftierung mit betroffen sind, weil sie von ihrem Partner getrennt werden und von heute auf morgen ihren Alltag alleine meistern müssen, ist in der sozialwissenschaftlichen Forschung bisher weitgehend unbeachtet geblieben. Im Rahmen der vorliebenden Diplomarbeit wurden 14 Frauen zu den Auswirkungen der Inhaftierung ihres Partners auf sie und ihre Kinder befragt. Die Daten wurden durch Problemzentrierte Interviews erhoben und mittels Qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Zu Beginn der Arbeit wird zunächst ein Überblick über den gegenwärtigen Forschungsstand zum Thema ?Frauen und Partnerinnen von Inhaftierten? gegeben. Danach wird die eigene Studie vorgestellt. Ziel der Untersuchung ist es, die Situation der betroffenen Frauen in ihrer gesamten Komplexität zu erfassen und systematisch darzustellen. Zusätzlich zu dieser explorativen Fragestellung werden aus der Literatur sechs Hypothesen abgeleitet. 1. Hypothese Im Alltag der Frauen tauchen durch die Inhaftierung eine Vielzahl von Problemen auf, wie etwa finanzielle Schwierigkeiten, Einsamkeit, Probleme mit den Kindern, Probleme mit Behörden wie Sozial-, Arbeits- und Jugendamt. 2. Hypothese Die Inhaftierung der Männer führt in manchen Bereichen zu einer Verbesserung der Situation der Frauen, besonders wenn die Beziehung vorher für die Frauen teilweise eine Belastung war oder die Männer als Väter ein ungünstiges Erziehungsverhalten gezeigt haben. 3. Hypothese Wertet man die in Hypothese eins und Hypothese zwei gemachten Aussagen insgesamt, ist davon auszugehen, dass Frauen und Kinder erheblich unter den Folgen der Inhaftierung des Mannes zu leiden haben und nur in Ausnahmefällen eine Verbesserung der Situation beobachtet werden kann. 4. Hypothese Die Frauen werden durch den ?Ausfall? der Männer gezwungenermaßen selbständiger. 5. Hypothese Die Kinder leiden unter der Trennung von ihren Vätern. Sie entwickeln Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Schulschwierigkeiten, Aggressionen und Ängste. 6. Hypothese Die Familien werden stigmatisiert. Das Verhältnis zu den verschiedenen sozialen Systemen wie Familie, Bekanntenkreis, Nachbarschaft und Arbeitskollegen wird schlechter. Im Ergebnisteil werden die von den Frauen im Interview geschilderten Bereiche sortiert nach folgenden Überpunkten ausführlich dargestellt: Ablauf des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die Welt wird zum Marktplatz?. Kaum treffender kann der andauernde Prozess der Globalisierung der Weltwirtschaft beschrieben werden. An der Ausdehnung internationaler Handelsverflechtungen und der damit einhergehenden Zunahme des Handelsvolumens ist ein Zusammenwachsen der Märkte schon seit den sechziger Jahren erkennbar. Inzwischen müssen deutsche Unternehmen den Wirtschaftsraum der Europäischen Union als ihren ?home market? betrachten. Der nationale Markt ist auf das Niveau eines gemeinschaftlichen Marktes gehoben worden. Globalisierung bedeutet aber nicht nur Ausdehnung des Handels zwischen den verschiedenen Ländern der Welt. In zunehmendem Maße entwickelt sich heute zwischen den Ländern und Regionen eine Standortkonkurrenz. Internationaler Standortwettbewerb heißt aber nicht mehr nur Konkurrenzkampf auf den Gütermärkten, vielmehr zeigt er Wirkung auf den Faktormärkten. Hier ist in erster Linie der Produktionsfaktor Arbeit betroffen. Die andauernde Diskussion um die Arbeitskosten sowie die deutliche Zunahme der passiven Lohnveredelung, sind Indiz dafür, dass der Standort Deutschland für arbeitsintensive Fertigung zunehmend unattraktiver wird. Eine Branche, die auf arbeitsintensive Produktionsverfahren nicht verzichten kann, ist die Textilindustrie. Gerade für diesen Wirtschaftszweig entstehen aufgrund der Bedeutung der internationalen Arbeitsteilung Standort- und Strukturprobleme. Auch der in den vergangenen Jahrzehnten noch geschützte Markt für Textilien erfährt die Liberalisierung des Welthandels. Die Hauptsächlich kleinen und mittleren Unternehmen der Textilindustrie müssen sich der internationalen Konkurrenz stellen und sich fragen, wie es um ihre Wettbewerbsfähigkeit bestellt ist. Die Beschreibung des Ist-Zustandes der deutschen Textilwirtschaft deutet in puncto internationaler Arbeitskosten- und Produktivitätsvergleich auf eine relativ schlechte Wettbewerbsposition des Textilstandortes Deutschland hin. Für die Unternehmen entstehen neue Herausforderungen. Neue Strategien in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Absatz werden erforderlich, denn gerade jetzt müssen die Unternehmen der stagnierenden deutschen Textilindustrie international aktiv werden, wenn sie sich im Konkurrenzkampf behaupten wollen. Gleichermaßen von dieser Evolution betroffen ist der Markt für technische Textilien. Für die Unternehmen dieses Marktes entsteht ein zunehmender Zwang zur Internationalisierung. In diesem Zusammenhang drängt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit hat das Ziel, bei bestehenden Kreditgenossenschaften Ansätze zur Verbesserung der Kundennähe und der Wirtschaftlichkeit aufzuzeigen. Mittels eines ganzheitlichen Managementansatzes können Bankgenossenschaften reorganisiert werden, wenn man sich von Anfang an im klaren ist, daß es keine vollkommene Lösung für Kreditgenossenschaften geben kann. Jede Genossenschaftsbank hat bei der Planung und Durchführung einer Restrukturierung ihren eigenen Weg zu gehen. Im Rahmen dieser Arbeit wird Reorganisation von Kreditgenossenschaften als ein geplanter organisatorischer Wandel unter Berücksichtigung des Förderungsauftrages verstanden. Der Ablauf der Reorganisation in Bankgenossenschaften soll zur bestmöglichen Struktur für die jeweilige Kreditgenossenschaft führen. Ein Reorganisationsvorhaben setzt voraus, daß alle Betroffenen von Anfang an, informiert werden. Kunden und Mitglieder von Genossenschaftsbanken sollten bereits zu Beginn unterrichtet sein, daß eine geplante Veränderung letztlich eine Steigerung des Kundennutzens für sie bedeutet. Durch die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und der Kundennähe ihrer Kreditgenossenschaft können Kunden eine bessere Servicequalität und Mitglieder beispielsweise eine höhere Dividendenzahlung erhalten. Im Rahmen dieser Arbeit soll kein gesamtbankbezogener Reorganisationsprozess durchgeführt werden, da ein solcher Prozess mehrere Jahre andauern kann, sondern die Reorganisation der Geschäftsstellenstruktur der Volksbank Tettnang eG als Teil eines gesamtbankbezogenen Prozesses auf der strategischen Ebene betrachtet werden. Ausgangspunkt der Reorganisationsstrategie bei Volksbank Tettnang eG ist der Workshop des Vorstands der Volksbank Tettnang eG mit der Gesellschaft für genossenschaftliches Bankenmarketing mbH (GSB). Im Service- oder Qualitätswettbewerb sollte "Dienen für den Kunden" bei allen Kreditinstituten eine Selbstverständlichkeit sein. Die Philosophie sollte bei Kreditgenossenschaften lauten: "Dienen, nicht nur verdienen", da der in §1 des Genossenschaftsgesetzes (GenG) formulierte Förderungsauftrage eine unverzichtbare Grundlage für die Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften ist. Kreditgenossenschaften können sich durch das Angebot von qualitativ besseren Bankdienstleistungen (Servicequalität) vom Mitwettbewerber positiv abheben, wenn neue Märkte weitgehend erschlossen sind (Produktwettbewerb). Genossenschaftsbanken haben gegenüber den Mitwettbewerbern den [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Diplomarbeit wird Konfliktverhalten in Dyaden (zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter) und seine Auswirkung auf quantitative und qualitative Ergebnisse einer Verhandlung empirisch untersucht. Die theoretische Grundlage bildet das kognitive bzw. soziale Konzept der Perspektivenübernahme, das Konflikt-Eskalationsmodell von Glasl, das Konfliktmodell von Blake & Mouton, das Dual Concern Model von Pruitt & Rubin, das Konfliktstilzuordnungsmodell von Thomas, die Theorie der Machtdistanz-Reduktion von Mulder und die Zielsetzungs-Theorie von Locke. Perspektivenübernahme ist das Verstehen von psychischen Zuständen und Prozessen, wie des Denkens, Fühlens oder Wollens einer anderen Person, indem die Situationsgebundenheit des Handelns, also die Perspektive, erkannt und entsprechende Schlussfolgerungen gezogen werden. Perspektivenübernahme ist die Fähigkeit sich in andere Personen und Situationen hineinzuversetzen. Sie beschäftigt sich mit rationalen Fragen, wie: Was weiß mein Gegenüber über einen bestimmten Gegenstand? Welche Interessen verfolgt mein Verhandlungspartner? Inwiefern gelingt es mir, den nächsten Schritt, die nächste Handlung des Gegenübers zu antizipieren? Viele Verhandlungen ermöglichen ein integratives Problemlösen, bei dem die Verhandlungspartner den gemeinsamen Gewinn maximieren können, ohne in einer reinen Gewinn-Verlust-Situation um gemeinsame Ressourcen konkurrieren zu müssen. Die Verhandlungspartner geben sich oft mit einem suboptimalen Kompromiss zufrieden, anstatt sich auf eine beide Seiten zufriedenstellende bzw. integrative Lösung zu einigen. Es wird behauptet, dass Perspektivenübernahme zu einer höheren Quantität und Qualität des Ergebnisses führt. Diese weit verbreitete Annahme, dass das Wissen um die Präferenzen des anderen zu höheren Ergebnissen führt, wird widerlegt! Es gibt eine interaktive Wirkung von Perspektivenübernahme und Rolle auf das Verhandlungsergebnis. Bei einem Informationsgleichgewicht auf einem niedrigen oder hohen Niveau wird ein höheres Ergebnis erzielt als bei einem Informationsungleichgewicht. Bei einem Informationsungleichgewicht erzielt die Partei mit dem niedrigeren Informationsstand das höhere Ergebnis. Wer in einer Verhandlung zuerst eine extreme Forderung stellt, erzielt ein höheres Ergebnis. Derjenige, der in einer Verhandlung gleich hart zur Sache kommt, hat somit die besseren Chancen auf ein hohes Ergebnis. Machtdistanz bezieht sich auf die Größe [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Verkauf von Handelswaren durch Dienstleistungsunternehmen ist keine revolutionäre Entwicklung der jüngeren Vergangenheit. So bieten Friseure bereits seit vielen Jahren ein mehr oder weniger umfangreiches Sortiment an Haarpflegeprodukten an. Ebenso gehört der Verkauf von Süßwaren und Getränken an der Kinokasse, oder das Angebot von Getränken und kleinen Imbissen in der Zimmerbar der Hotels zu den Selbstverständlichkeiten bei der Inanspruchnahme dieser Dienstleistungen. Der Verkauf dieser Produkte geschieht jedoch sowohl aus der Sicht des Kunden, als auch aus der Sicht der Dienstleistungsunternehmen aus einer gewissen inneren Logik heraus, die die Frage nach den tieferliegenden Motiven nicht aufwirft. Außerdem erfolgte die Art und Weise der Präsentation und des Verkaufs beinahe ein wenig verschämt. In den letzten Jahren hat sich in diesem Bereich eine erstaunliche Entwicklung vollzogen. Zahlreiche Dienstleistungsunternehmen haben Konzepte des Verkaufs von Handelswaren entwickelt. Diese werden übergreifend als "Shop-Konzepte" bezeichnet, weniger weil sich dahinter jeweils ähnliche Konzepte verbergen, sondern weil vielmehr das Wort "Shop" mehr oder weniger explizit in der Namensgebung dieser Konzepte auftaucht. Diese Konzepte beinhalten das Angebot eines beschränkten Handelswarensortiments unter Ausnutzung eines vorhandenen akquisitorischen Potentials. Da der Begriff in der Literatur noch keine Bestimmung erfahren hat, ist die Entwicklung einer detaillierten Begriffsbestimmung und Definition Inhalt von Kapitel 2.1. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit soll sein, folgende Fragen zu beantworten: - Was sind Shop-Konzepte, d.h. durch welche Eigenschaften zeichnen sie sich aus? - Welche Möglichkeiten der Erfolgsbeeinflußung bieten sie für Dienstleistungsunternehmen? - Welche Konzepte existieren in der Praxis und welche Erfolge konnten die Unternehmen damit erzielen? Zunächst soll in Kapitel 2 eine detaillierte Definition des Begriffes Shop-Konzept erfolgen, die sich auf die Analyse der in der Praxis unter diesem Begriff realisierten Konzepte stützt, indem sie die Gemeinsamkeiten herausstellt. Anschließend erfolgt eine Systematisierung der Konzepte, die jeweils durch die Beschreibung einiger ausgewählter Beispiele aus der Praxis veranschaulicht werden. In Kapitel 3 werden die Wirkungen der Shop-Konzepte auf die Dimensionen des Unternehmenserfolgs untersucht. Besonderes Gewicht wird dabei auf die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff des Benchmarking findet in jüngster Zeit in Theorie und Praxis vermehrt Anwendung. Es handelt sich dabei nicht um ein Modewort, sondern bildet heute bei namhaften Unternehmen einen festen Bestandteil des Managements. Benchmarking ist als ein kontinuierlicher, systematischer Prozess zu verstehen, mit dem die eigene Produktivität, Effektivität und Qualität verbessert werden soll, indem man Vergleiche mit exzellenten Firmen durchführt. Ziel ist die Freisetzung von Ressourcen und somit die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen. Der Unternehmensbereich Fliesen beschäftigt sich seit ca. drei Jahren mit Benchmarking. Diese Diplomarbeit soll dabei helfen, Benchmarking bei Villeroy & Boch zu etablieren. Um dies zu erreichen, müssen jedoch zuerst die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Dies ist das Hauptziel dieser Arbeit. Gang der Untersuchung: Das zweite Kapitel umfasst die thematischen Grundlagen. Hier stelle ich das Unternehmen Villeroy & Boch kurz vor. Des weiteren werden die Begriffe Informationsmanagement, Controlling und Datenbanken erläutert. Eine Methode zur Prozessmodellierung ist ebenso Bestandteil dieses Kapitels wie eine wissenschaftliche Einführung in das Benchmarking. Im dritten Kapitel erläutere ich die notwendigen Vorarbeiten für systematisches und kontinuierliches Benchmarking bei Villeroy & Boch. Die Fliesenproduktion von V&B wird hier genau analysiert und modelliert. Darauf aufbauend folgt eine Checkliste für Firmenbesuche. Ziel dieser Analyse und Hauptbestandteil dieses Kapitels ist der Entwurf, Entwicklung und Implementierung der Benchmarking-Datenbank. Im Anhang findet man das Anwendungshandbuch zu dieser Datenbank. Mit den gewonnenen Daten aus dieser neu geschaffenen Datenbank habe ich ein Beispiel zur Analyse und Beurteilung des Datenmaterials und zur anschließenden Umsetzung bei V&B entwickelt. Das vierte Kapitel beinhaltet Benchmarking als kontinuierliche Methode bei Villeroy & Boch. Ich erläutere hier die Organisationsform des Unternehmensbereich Fliesen und das bisherige Benchmarking in diesem Unternehmensbereich. Darüberhinaus stelle ich ein Modell zur Umsetzung von Benchmarking im Unternehmensbereich Fliesen vor. Hierzu bedarf es auch einer organisierten Informationsweiterleitung, damit die Benchmarking-Datenbank ständig gepflegt und erweitert werden kann. Abschließend stelle ich im fünften Kapitel die erreichten Ziele im Hinblick auf Benchmarking bei Villeroy & Boch [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Verlauf dieser Arbeit wurden die Maßnahmen zur Vorbereitung der Konzernabschlußerstellung dargelegt. Gleichzeitig wurden Handlungsalternativen bzw. Lösungsvorschläge unterbreitet, um es Konzernen zu ermöglichen, die allgemeinen Ausführungen dieser Arbeit auf ihre individuelle Situation zu beziehen und um Wege aufzuzeigen, auftretende Probleme zu lösen. Die Ergebnisse der einzelnen Teilbereiche bestätigen die Hauptaussage dieser Arbeit, auf die bereits in den einleitenden Bemerkungen und im weiteren Verlauf hingewiesen wurde. Ein Konzernabschluß kann nur aufgrund von wohldurchdachten vorbereitenden Maßnahmen ordnungsgemäß, termingerecht und rationell aufgestellt werden. Zum Abschluß der vorliegenden Arbeit soll diese Aussage aufgrund von Entwicklungstendenzen im Zusammenhang mit der Aufstellung des Konzernabschlusses als Ausblick betont werden. Dabei geht es zunächst darum, die zunehmende Bedeutung des Konzernabschlusses herauszustellen und Möglichkeiten aufzuzeigen, die gewonnenen Daten auch für andere Zwecke zu nutzen. Anschließend wird auf derzeitige Bemühungen hingewiesen, den Prozeß der Konzernabschlußerstellung weiterzuentwickeln und damit effizienter sowie aussagefähiger zu gestalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV A.Von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses bis zum Summenabschluß1 B.Die Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses9 1.Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses9 1.1Grundsätzliche Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses10 1.1.1Konzept der einheitlichen Leitung11 1.1.2Control-Konzept13 1.2Befreiung von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses15 1.2.1Befreiende Konzernabschlüsse16 1.2.2Größenabhängige Befreiungen18 1.2.3Befreiung mangels einbeziehungspflichtiger Tochterunternehmen21 2.Abgrenzung des Konsolidierungskreises22 2.1Grundsätzliches Einbeziehungsgebot22 2.2Verbot der Einbeziehung23 2.3Einbeziehungswahlrechte24 3.Definition, Funktion und theoretische Grundlagen des Konzernabschlusses27 3.1Definition und Funktion des Konzernabschlusses27 3.2Theoretische Grundlagen des Konzernabschlusses28 3.2.1Bestandteile des Konzernabschlusses29 3.2.2Generalnorm29 3.2.3Einheitstheorie30 3.2.4Grundsatz der Einheitlichkeit31 3.2.4.1Konzernabschlußstichtag32 3.2.4.2Einheitliche Gliederung, Bilanzierung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein sehr wichtiges Leistungspotential eines jeden Unternehmens sind seine Mitarbeiter. Nur mit diesen lassen sich Erfolge erzielen und Misserfolge zu einem großen Teil reduzieren. Innerhalb des gesamten Personals einer Firma haben Außendienstmitarbeiter eine besondere Rolle zu erfüllen, da in einer Vielzahl von Unternehmungen nur durch sie Aufträge, Umsätze und Gewinne direkt erzielt werden können. Dabei unterscheidet sich ihr Arbeitsalltag diametral von allen anderen Mitarbeitern. Sie sind die meiste Zeit außerhalb der Firma tätig und sind oft weit weg von ihren Familien. Ihr Beruf genießt in der Gesellschaft keinen guten Ruf. Die Personengruppe muss Tag für Tag Kunden zum Kauf überzeugen, die sich nicht kaufwillig und manchmal unhöflich, fordernd und sogar drohend verhalten. Des weiteren stehen die Verkäufer nicht unter direkter Überwachung. Dies verdeutlicht, dass der Verkauf über den Außendienst eine schwierige und harte Arbeit darstellt. Wegen der wichtigen Tätigkeit und des harten Arbeitsumfeldes nimmt die Motivierung bei diesen Personen einen weit wichtigeren Stellenwert ein, als bei anderen Tätigkeiten im Betrieb. Diese Ausarbeitung erläutert zunächst die Grundlagen zum persönlichen Verkauf und zur Motivation. Danach werden eingehend die diversen Motivationsinstrumente dargestellt und beurteilt. Schlussendlich wird noch eine adäquate Zuordnung der Motivationsinstrumente zu wichtigen Verkaufszielen vollzogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisIV A.Einführung1 B.Grundlagen zum persönlichen Verkauf und Außendienst1 I.Definition und Ziel des persönlichen Verkaufs1 II.Aufgaben des persönlichen Verkaufs2 III.Formen des persönlichen Verkaufs2 IV.Systematisierung des persönlichen Verkaufs innerhalb des Marketing-Mix3 V.Bedeutung des persönlichen Verkaufs innerhalb des Marketing-Mix3 VI.Arten von Mitarbeitern im Außendienst5 1.Unterteilung nach rechtlichen Gesichtspunkten5 a)Der Reisende5 b)Der Handelsvertreter5 2.Unterteilung nach der vollziehenden Aufgabe6 C.Grundlagen zur Motivation7 I.Beschreibung des Motivationsprozesses7 II.Motivationstheorien8 1.Die Bedürfnishierarchie von Maslow9 2.Die Anreiz-Beitrags-Theorie12 III.Zwecke von Motivationsinstrumenten für den Außendienstmitarbeiter13 IV.Klassifizierung von Motivationsinstrumenten für den Außendienstmitarbeiter15 D.Motivationsinstrumente für Außendienstmitarbeiter16 I.Materielle [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit gliedert sich in vier Hauptteile: in einem ersten Abschnitt wird ein Abriß über die Verhandlungen gegeben, die um den Automobilmarkt zwischen den USA und Japan von Juli 1993 bis Juni 1995 stattgefunden haben. Im folgenden Abschnitt ist der Hintergrund der Handelsgespräche Gegenstand der Erläuterungen: Kapitel 2.1 gibt einen historischen Überblick über die verschiedenen Handelskonflikte zwischen den beiden Ländern seit dem Zweiten Weltkrieg. Im anschließenden Abschnitt folgt eine Bestandsaufnahme des japanischen Automobilmarktes. Mit diesem in Kapitel 2 dargestellten wirtschaftshistorischen Verständnis und dem über den japanischen Automobilmarkt wird es dann möglich sein, näher auf die Motive einzugehen, die die US-amerikanische Politik bestimmten. Es wird untersucht, ob der japanische Automobilmarkt abgeschlossen ist und worin die Gründe für den Handelsbilanzüberschuß Japans auf dem Automobilsektor zu suchen sind. Es werden japan-spezifische Erklärungsmuster dargestellt, und die Besonderheiten japanischer Produktionsprozesse erläutert. Des weiteren wird untersucht, ob das "Uade Act Section 301 und Super 301" eine adäquate Maßnahme für die Lösung dieses Handelskonfliktes gewesen ist. Über das Problem von "Japan bashing" wird danach in diesem Kapitel diskutiert. Der anschließende Abschnitt widmet sich einem Versuch eine Prognose abzugeben, welche Konsequenzen die aus den Handelsgesprächen resultierenden Vereinbarungen und die Markttendenzen für den japanischen Automobilmarkt in der Zukunft haben werden. Im Kapitel 5 wird abschließend das Problem des Ungleichgewichtes im Handel als eine Ergänzung unter makroökonomischen und politischen Gesichtspunkten betrachtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI DiagrammverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 0.Einführung1 0.1.Problemstellung1 0.2.Gang der Untersuchung4 1.Handelsgespräche zwischen Japan und den USA über Automobile und Autoteile6 1.1.Das Scheitern der "Japan-U.S. Trade Framework Negotiations" in Bezug auf Automobile und Autoteile6 1.2.Der Forderungskatalog und die unilaterale Planung von Sanktionen der USA9 1.3.Die Einigung am 27. Juni 1995 in Genf10 2.Wirtschaftliche und politische Grundlagen13 2.1.Japanisch-US-amerikanische Wirtschaftsbeziehungen seit dem Zweiten Weltkrieg13 2.1.1.Ein kurzer Überblick über die Wirtschaftslage Japans bis 195113 2.1.2.Der erste Handelskonflikt zwischen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil werden die Begriffserklärung, die historische Entwicklung, die Instrumente sowie die Voraussetzungen und die Ziele einer Corporate Identity behandelt. Die Leitstrategie wird dabei von Anfang an bewußt nicht nur in Verbindung mit wirtschaftlich orientierten Unternehmen beschrieben. Frühzeitig werden Kirchengemeinden in die grundsätzlichen Betrachtungen und Überlegungen einbezogen. Der zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der historischen Entwicklung der Kirche, ihren Grundaufgaben sowie ihrer aktuellen Situation in Deutschland. Mit diesem Teil der Arbeit soll dem ganzheitlichen Gedanken der Corporate Identity Rechnung getragen werden, um anschließend eine fundierte, zielgerichtete Strategie-Entwicklung vornehmen zu können. Im dritten Teil münden die zuvor angestellten Überlegungen und zusammengetragenen Informationen sowie die eigenen Erfahrungen in die Entwicklung einer Leitstrategie für Kirchengemeinden. In fünf unterschiedlichen Phasen wird die o.g. praktische Reaktionsmöglichkeit auf die derzeitige Problemsituation von Pfarreien dargestellt. Den vierten Teil dieser Arbeit bildet schließlich die Darstellung und Interpretation einer empirisch-thematischen Untersuchung. Sie geht der Frage nach, welchen Stellenwert Hauptamtliche im pastoralen Dienst den Grundgedanken einer Corporate Identity einräumen und welche Voraussetzungen sie in den Ortsgemeinden derzeit als gegeben ansehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII - IV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Grundlagen einer Corporate Identity für Kirchengemeinden4 2.1Corporate Identity - Begriffserklärung4 2.2Corporate Identity - Historische Entwicklung8 2.3Corporate Identity - Ziele und Voraussetzungen12 2.4Corporate Identity - Instrumente15 2.4.1Kommunikation (Corporate Communication)17 2.4.2Verhalten (Corporate Behaviour)19 2.4.3Erscheinungsbild (Corporate Design)22 2.5Zusammenfassende und weiterführende Gedanken25 3.Christliche Gemeinschaft - gestern und heute26 3.1Entwicklung der Kirche27 3.1.1Hausgemeinde27 3.1.2Alte Kirche27 3.1.3Entwicklung zur Großkirche28 3.1.4Mittelalter und Neuzeit29 3.2Grundaufgaben der Kirche30 3.2.1Verkündigung und Zeugnis (Martyria)31 3.2.2Gottesdienst, Sakramente und Gebet (Leiturgia)32 3.2.3Dienst der Liebe und der geschwisterlichen Gemeinschaft (Diakonia)32 3.3Katholische Kirche In der Bundesrepublik Deutschland33 3.3.1Kirchliche [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Absatzmärkte der Industrie sind heute durch einen stetigen Wandel der Rahmenbedingungen gekennzeichnet. Nicht zuletzt durch die steigende Globalisierung der Märkte und der damit verbundenen verstärkten Konkurrenz von Anbietern auf den Absatzmärkten entwickelt sich das Verhältnis von Kunden und Lieferanten tendenziell vom Verkäufermarkt hin zu einem Käufermarkt. In der Stahlindustrie vollzog sich dieser Wandel im Bereich der europäischen Union besonders drastisch. Seit der Öffnung der Grenzen im Osten ist ein verschärfter Kampf zwischen den Unternehmen dieser Branche um Marktanteile entbrannt. Immer mehr Unternehmen aus den ehemaligen Ostblockstaaten drängen in die internationalen Märkte und setzen mit ihren kostengünstigeren Produkten die übrigen Anbieter erheblich unter Druck. Die gegenwärtige Marktlage der stahlerzeugenden und stahlverarbeitenden Industrie ist durch weltweite Überkapazitäten und einen damit verbundenen Preisverfall für Stahlprodukte gekennzeichnet. Die Auswirkungen dieser veränderten Marktstrukturen schlugen sich auch in den Betriebsergebnissen der -JöNie- AG A Stadt nieder. Das Unternehmen ist auf dem Gebiet der Stahlverarbeitung tätig, wobei ein großer Teil des Geschäftsvolumens traditionell auf die Produktion von Stahlrohren entfällt. Aufgrund der Konkurrenzsituation ist die momentane Auftragslage des Unternehmens durch eine geringere Nachfrage bei zudem rückläufigen Preisen auf diesem Segment gekennzeichnet. Dadurch hat sich der Druck auf die inländischen Produktionsgesellschaften in diesem Jahr weiter verstärkt, denn die Material- und Personalkostenerhöhungen konnten nicht an den Kunden weitergegeben werden. Die -JöNie- Rohrwerke sind gezwungen, sich den geänderten Anforderungen des Wettbewerbs zu stellen. Daher ergibt sich die zwingende Notwendigkeit, Maßnahmen zur Kostensenkung bei (möglichst) gleichzeitiger Steigerung der betrieblichen Leistungsfähigkeit in der Produktion zu ergreifen. Das Unternehmen sieht sich dabei dem Druck ausgesetzt, die Produktion flexibel zu gestalten und auch kleine Losgrößen wirtschaftlich zu fertigen. Bei einer variantenreichen Fertigung steigt daher die Bedeutung kurzer Rüstzeiten und niedriger Rüstkosten. Deshalb werden vermehrt Anstrengungen unternommen, um den Rüstaufwand an den Produktionsanlagen zu reduzieren, denn mit geeigneten Konzepten zur Auftragsfolgeplanung (Reihenfolgeplanung) können häufig große Rationalisierungspotentiale in den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Investitionen sind für eine Unternehmung ein wichtiges Mittel, um den betrieblichen Produktionsprozess zu verbessern und/oder zu erweitern. Mit ihnen soll eine langfristige Ertragskraft gesichert werden, die den Fortbestand des Unternehmens gewährleistet. Da Investitionen oft erhebliche Summen finanzieller Mittel langfristig binden, ist es Voraussetzung für deren Gelingen und nicht selten für die Existenz der Unternehmung, die mit der Investition verbundenen Gefahren offenzulegen. Diese sollte der Investor isolieren, um zu erkennen, ob ausreichend hohe Rückflüsse garantiert sind, die einen bestimmten Kapitaleinsatz rechtfertigen. Investitionsentscheidungen gehören zu den wichtigsten und problematischsten Entscheidungen des Unternehmens, deshalb wird versucht, theoretische Modelle zu entwerfen, die den Weg zu einer rationalen Entscheidung ebnen sollen. Aufgrund des Charakters der Investitionsrechnung als zukunftsorientierte Planungsrechnung kommen Investitionsentscheidungen auf der Basis von unsicheren Daten zustande. Auch wenn sich infolge dieser Unsicherheiten zum Teil keine eindeutigen Aussagen über die absolute beziehungsweise relative Wirtschaftlichkeit von Investitionsprojekten ableiten lassen und imponderable Faktoren in Investitionsrechnungen praktisch nicht erfassbar sind, besteht doch das Ziel darin, die Realität so gut wie möglich abzubilden. Der Investor muss versuchen, Ansätze zu finden, die nach entsprechender Abwägung eine geeignete Grundlage für die entsprechenden Modelle darstellen können. Hierbei ist es gegebenenfalls sinnvoll, eine Verbindung zu stochastischen Modellen zu knüpfen. In der Investitionstheorie wird zwischen Totalmodellen und Partialmodellen unterschieden. Besondere Bedeutung kommt den Partialmodellen zu, da Investitionsentscheidungen in der Praxis fast immer auf ihrer Basis getroffen werden. Im Gegensatz zum Totalmodell kommt ein Partialmodell nicht ohne einen Kalkulationszinsfuß aus, da er eine unabdingbare Pauschalannahme für dieses Modell darstellt. Er ist von großer Bedeutung bei der Auswahl einer sinnvollen Heuristik für das Entwickeln von Partialmodellen. Besonders bei dynamischen Verfahren spielt der Kalkulationszinsfuß eine zentrale Rolle, da hier, im Gegensatz zu den früher gebräuchlichen statischen Verfahren, Zeitaspekte in die Betrachtungsweise einfließen. Das Dilemma liegt darin, dass der Kalkulationszinsfuß selbst ermittelt werden muss, um eine ökonomisch sinnvolle Lösung zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist die zur Russischen Föderation gehörende autonome Republik Sacha, ehemals Jakutien. Durch den Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 begann ein Abspaltungsprozess der einstigen Unionsrepubliken, der in vielen Regionen noch nicht friedlich gelöst werden konnte. Für die Republik Sacha (kurz: RS) sind diese fundamentalen Fragen konfliktlos geklärt worden, so dass sich gegenwärtig alle gesellschaftlichen Kräfte auf den Umwandlungsprozess der staatlichen Planwirtschaft zur freien Marktwirtschaft konzentrieren. Bei der Transformation und den damit verbundenen Problemen nimmt die Neuordnung der Property Rights Strukturen eine Schlüsselrolle ein. Diese Analyse beschränkt sich nicht nur auf die ökonomischen Fragen der Privatisierung. Da sich der Wandel in vielen Lebensbereichen gleichzeitig vollzieht, stehen alle alten Strukturen und Werte aus Wirtschaft und Politik sowie dem gesellschaftlich-kulturellen Leben zur Disposition. Eine Ausklammerung bestimmter Faktoren würde zu einer realitätsfernen Untersuchung führen und den Gegebenheiten in der Republik nicht gerecht werden. Unter Berücksichtigung der vorhandenen industriellen Strukturen und den spezifischen Erfordernissen in der Region soll der ökonomische Umbau vollzogen werden. Zur Bearbeitung des Themas dienten vorwiegend russische Quellen, die ich während meines Russlandaufenthaltes im April 1995 in Moskauer und St. Petersburger Instituten, Ministerien und Bibliotheken erhielt. Ferner sandte mir das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und das Ministerium für Außenwirtschaftsbeziehungen, beide mit Sitz in Jakutsk, aktuelle Wirtschafts- und Strukturberichte per FAX zu. Komplettiert wurden die Hintergrundinformationen durch deutsche und amerikanische Veröffentlichungen. Am 17. Mai 1995 nutzte ich die Möglichkeit mit dem jakutischen Geschäftsmann Aleksej Wasiljewitch Gorochow, der sich auf einer Promotiontour durch Deutschland befand, ein persönliches Gespräch über die derzeitige Stimmung im Land zu führen. Diese Mosaikstücke summierten sich zu der jetzt vorliegenden Arbeit. Problemstellung: Diese Ausarbeitung, mit dem Thema: ?Transformation in den Regionen Russlands; Vorteile und Hindernisse auf dem Weg zur Marktwirtschaft in Sacha?, stellt am Beispiel einer Republik deren typische Schwierigkeiten im Umwandlungsprozess dar. Die Grundproblematik ist für alle ehemaligen Unionsmitglieder ähnlich, jedoch sind aufgrund der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aufwendungen für die Verkaufsförderung haben in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Sie betragen mittlerweile fast 50% des Kommunikationsbudgets der einzelnen Unternehmen. Geschätzt wird, daß sich die Summe jährlich auf ca. 25 Milliarden DM beläuft. Die Verkaufsförderung wurde in den letzten Jahren in vielen Unternehmen nicht richtig eingeschätzt und wird erst langsam als wirksames Kommunikations-Instrument eingesetzte. Die dieser Diplomarbeit zugrundeliegenden Studien bestätigen diesen Eindruck. Die Integration der Verkaufsförderung als strategisches Mittel findet mehr und mehr Einzug, wozu es jedoch einiger Detailkenntnisse im Bereich der Planung bedarf. Aufgrund der schwer möglichen Abgrenzung zu den anderen Kommunikationsinstrumenten, müssen alle Instrumente im Verbund betrachtet werden. Die erfolgreiche Verkaufsförderung kann also nicht völlig selbständig betrachtet werden, im Mittelpunkt steht der Verkauf von Produkten und Dienstleistungen und damit auch deren Vermarktung. Um dies zu erreichen, wird ein einheitlicher Markenauftritt benötigt. Die Verkaufsförderung kann ein probates Mittel sein, um einen stagnierenden Abverkauf zu beleben oder eine Produktneueinführung in Verbindung mit den verschiedenen Kommunikationsmitteln durchzufahren, was in Zeiten stagnierender Abverkaufzahlen notwendiger denn je ist. Zum einen bietet die Verkaufsförderung hohe Animationsqualitäten, zum anderen kann sie direkte Produktinformationen liefern. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Elemente der Verkaufsförderung aufgeführt und deren Bedeutung erläutert. Dabei siegt der Schwerpunkt auf Seiten der verbraucherorientierten Promotions im Konsumgütermarkt. Mit der Consumer-Promotions kann, einzeln oder in Verbindung mit anderen Kommunikations-Instrumenten, eine zielgruppengerechte Ansprache erfolgen. Hierbei bietet die Verkaufsförderung, gerade durch die geringen Streuverluste, die beispielsweise bei der klassischen Werbung auftreten, enorme Einsatzmöglichkeiten. Das setzt jedoch auch eine bestmögliche Umsetzung der Maßnahmen voraus. Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, daß Promotions nur um deren selber willen durchgeführt wurden. Im Fall der Neuen Medien kann dies zu großen Mißverständnissen führen, denn gerade hier besteht noch wenig Erfahrung. Für dieses neue Medium gibt es enorme Einsatzmöglichkeiten. Wenn sie jedoch falsch oder nicht effektiv genug eingesetzt werden, können sie [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zur Bildung eines theoretischen Rahmens wird einleitend der Führungsprozeß im Unternehmen als System vermaschter Regelkreise dargestellt und sowohl als Abfolge von Planungs-, Steuerungs- Kontrollphasen als auch als Folge von Erhaltungs- und Verbesserungsprozessen betrachtet. Danach wird erläutert, welche Informationen für periodisch wiederkehrende Regelungszyklen innerhalb der Regelkreise notwendig sind. Diese Informationen, die als Meßgrößen bezeichnet werden, dienen zur Vorgabe von Zielen in der Form von Ziel- bzw. Soll-Größen und zur Messung des Zielerreichungsgrades durch Ist-Größen. In den Abschnitten 2. und 3. wird die operative Betriebsregelung (operational control) als unterster Regelkreis im Unternehmen dargestellt. Dabei handelt es sich um die Führung der operativ tätigen Mitarbeiter auf der Ebene der Werkhallen (shop floors). Das darauffolgende Kapitel untersucht die betriebliche Leistungsmessung als Regelkreis zwischen dem Unternehmensvorstand und den eigenverantwortlichen organisatorischen Einheiten. Die folgenden Abschnitte geben Auskunft über die traditionellen Ansätze und die für die periodisch wiederkehrenden Führungs- bzw. Regelungsprozesse verwendeten Meßgrößeninformationen. Es folgen Betrachtungen zur Kritik an diesen Systemen und die Erläuterung aktueller, den veränderten Rahmenbedingungen angepaßter Ansätze. Der Teil der betrieblichen Untersuchung analysiert die momentan im betrachteten Unternehmen vorhandene operative Betriebsregelung und die betriebliche Leistungsmessung anhand von ausgewählten Beispielen. Es wird außerdem dargestellt, daß beide den aktuellen Informationsbedürfnissen, die sich aus der geänderten Unternehmensumwelt ergeben, nicht mehr entsprechen. Im Anschluß werden Möglichkeiten für Verbesserungen aufgezeigt, Hinweise und Empfehlungen zur Einführung neuer Meßgrößen gegeben und abschließend auf eventuell auftretende Probleme während des Einführungsprozesses eingegangen. Zur besseren Darstellung der unterschiedlichen Ansätze werden typische Merkmale herangezogen, um extreme Ausbildungen der jeweiligen Systeme zu beschreiben. Außerdem wird betont, daß für die aktuellen Ansätze in der verfügbaren Literatur noch keine geschlossene Theorie existiert. Die Zusammenfassung der verschiedenen Merkmale, im besonderen beim Ansatz zur Prozeßregelung, beruht auf der persönlichen Auffassung des Autors. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: II.Verzeichnis der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die heutigen wirtschaftlichen Strukturen zeichnen sich durch einen Wandel von Wettbewerbsbedingungen und Unternehmensstrukturen aus. Hierzu gehören die Globalisierung der Märkte, die betrieblichen Innovationsdynamiken, der Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt sowie die Ressourcenverknappung. Des weiteren sind die Innovationspotentiale der Informations- und Kommunikationstechnik und der Wertewandel in der Arbeitswelt und Gesellschaft eine enorme Herausforderung für die Unternehmen. Diese reagieren auf den Wandel mit der Auflösung von Hierarchien, kürzeren Innovationszyklen, geringeren Durchlaufzeiten, erhöhtem Druck auf Kostenreduktion und Kooperationen mit anderen Unternehmen. Unter diesen Voraussetzungen hat vielfach der Umfang der Arbeitsaufgaben derart zugenommen, dass sie häufig nur noch in Arbeitsgruppen gelöst werden können. Dieser Trend hat sich im produzierenden Gewerbe (z. B. Automobilindustrie) sowie in Aufgaben mit hohem Entscheidungsfindungscharakter (z. B. Managementtätigkeiten) durchgesetzt. Neben diesem Trend hat sich auch die Informations- und Kommunikationstechnik weiter entwickelt. Daraus entstand im Laufe der Jahre die heutige Telearbeit. Die Telearbeit nahm 1962 ihren Anfang. Ein englisches Beratungsunternehmen, welches zur Zielsetzung hatte, Programmiererinnen die Heimarbeit zu ermöglichen, wird heute als Wegbereiter der Telearbeit angesehen. Die wissenschaftliche Diskussion wurde vor dem Hintergrund der Ölkrise 1973 in den USA von Nilles angeführt. Er untersuchte die Möglichkeit, den Pendelverkehr durch den Datenverkehr zu ersetzen und prägte den Begriff des Telecommuting. Heute verwendet man den Begriff Telework (Telearbeit). wobei inhaltlich kaum ein Unterschied besteht. In den 80er Jahren folgte eine gründliche wissenschaftliche Forschungsarbeit, die jedoch nur eine geringe praktische Relevanz hatte. Durch die neueren Telekommunikationstechniken gewinnt die Telearbeit heute immer mehr an Bedeutung, was die steigende Anzahl von Konferenzen bezüglich der Telearbeit noch untermauert. Aus der Telearbeit wuchsen daraufhin vielfältige Ausprägungsformen und Arbeitsplatztypen. Bei den zwei angesprochenen neueren Organisationsstrukturen hat sich jedoch ein Spannungsfeld gebildet, durch das der Anschein entstand, dass sie sich gegenseitig ausschließen. Um dies noch einmal zu verdeutlichen: Telearbeit war in erster Linie auf einfache Unterstützungsaufgaben bzw. autonome Teleeinzelarbeit ausgelegt, die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Mitarbeitermotivation stellt ein vielschichtiges Problem oder besser ausgedrückt eine Herausforderung dar. Diese Herausforderung sollte jede Organisation annehmen und versuchen, dies so zu nutzen, dass sie allen Beteiligten Vorteile bringt. Wie bereits dargestellt, gibt es einige Firmen, die äußerst erfolgreich in der Lage sind, die Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter auf die unterschiedlichste Art und Weise zu steigern. Doch leider sind das noch viel zu wenige. Viele Führungskräfte sind der Meinung, sich mit Motivation bestens auszukennen, doch wissen die meisten nicht, wie sie dieses Wissen in die Praxis umsetzen können. Wie deutlich geworden ist, gibt es kein Patentrezept, das mit hundertprozentiger Erfolgsgarantie auf jedes Unternehmen anzuwenden ist. Jede Organisation ist anders, sie hat individuelle Ziele, Produkte, Gegebenheiten und vor allem vollkommen unterschiedliche Mitarbeiter. Alle diese Eigenheiten müssen berücksichtigt werden, um ein erfolgversprechendes Motivationskonzept zu entwickeln. Dafür ist zunächst einmal wichtig, sich einen Einblick in die Beweggründe bestimmter Verhaltensweisen oder deren Unterlassung zu verschaffen. Das kann man mit Hilfe einschlägiger Literatur und vor allem mit speziellen Seminaren erreichen, die im Besonderen auf die Motivation in Organisationen eingehen. Auf dieser Grundlage sollte man dann die betriebliche Situation überprüfen: Welcher Führungsstil herrscht in dem Unternehmen, welche materiellen oder immateriellen Leistungen gewährt man seinen Mitarbeitern, usw.. Nun muss man herausfinden, ob die Mitarbeiter mit ihrer beruflichen Situation zufrieden sind und evtl. Verbesserungsvorschläge haben. Dies kann z. B. anhand einer Mitarbeiterbefragung herausgefunden werden. Man muss sich aber genau überlegen, inwieweit eine solche Veränderung sinnvoll und ob sie überhaupt möglich wäre. Das kann anfangs etwas zeitaufwendig und kostspielig sein, doch letztendlich wird es sich lohnen. Denn man sollte sich immer vor Augen halten, dass es die Mitarbeiter sind, die die Leistung erbringen und somit dem Unternehmen zum Erfolg verhelfen können. So gesehen sind die Mitarbeiter die wertvollste Unternehmensresource und bei richtiger Behandlung kann der Arbeitgeber sie zu größter Einsatzbereitschaft animieren. Diesen Einsatzwillen kann man unter Einsatz der verschiedenen Mittel, Verhaltensweisen oder Behandlungen hervorrufen. Die wichtigsten sind bereits ausführlich dargestellt worden. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Internet-, Multimedia, Homeshopping, Cybermall, virtuelles Einkaufen - in allen Medien wird man mit diesen Begriffen konfrontiert und es scheint, als wäre der Trend zur totalen Vernetzung der Gesellschaft unaufhaltbar. Diese Entwicklung ist eng verbunden mit dem zunehmenden Einzug des Internet in den kommerziellen Bereich. Wurde das Internet lange Zeit lediglich von rein wissenschaftlichen Institutionen wie Universitäten und sonstigen Forschungseinrichtungen genutzt, gehen nun immer mehr profitorientierte Unternehmen dazu über, dieses Medium in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren. Insbesondere Handelsunternehmen sehen in der Nutzung des Internet eine Möglichkeit aufgrund veränderter Rahmenbedingungen bspw. stärkeres Preisbewußtsein und höhere Qualitäts- und Serviceerwartungen der Kunden, zunehmender Verdrängungswettbewerb und ansteigender Medienkonsum in der Gesellschaft - sich im Markt zu behaupten. Ob jedoch der Einsatz des Internet zu Wettbewerbsvorteilen von Handelsbetrieben oder gar zu einer "Revolution" im Handel führt, kann zum jetzigen Zeitpunkt kaum prognostiziert werden, da sich der gesamte Prozeß erst am Anfang seiner Entwicklung befindet. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit soll deshalb keine repräsentative Umfrage bzw. Erhebung darstellen, sondern eine momentane Bestandsaufnahme zur Thematik des Internet-Einsatzes im Handel liefern. An dieser Stelle sei erwähnt, daß im Rahmen der Zeit, die für diese Arbeit zur Verfügung stand und aufgrund des sehr geringen Vorhandenseins von Informationen bezüglich des InternetEinsatzes einzelner europäischer Staaten, vorwiegend auf die Situation -in den zentraleuropäischen, deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz eingegangen wird. Soweit Daten anderer europäischer Nationen zur Verfügung standen, wurden diese natürlich in den einzelnen Kapiteln berücksichtigt. Im ersten Teil der Arbeit werden das Internet, seine Dienste und die Abgrenzung zum Begriff Multimedia kurz erklärt und außerdem auf einige demographische Daten der Internet-Nutzung eingegangen. Anschließend werden in Kap. 3 die Bestimmungsfaktoren des Einsatzes neuer Medien beschrieben sowie deren, zunehmende Bedeutung für den Handel erläutert. Das vierte Kap. befaßt sich dann konkret mit den Chancen und Risiken des Internet-Einsatzes im Handel aus Sicht von Experten europäischer Universitäten im Bereich Handel, Marketing und Wirtschaftsinformatik bzw. Mitarbeitern im Bereich [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Expressgutmarkt hat sich in den letzten Jahren von einem anbieterorientierten, hin zu einem nachfragerorientierten Markt entwickelt. Differenzierte Kundenanforderungen und zunehmender Wettbewerbsdruck haben ein Umfeld geschaffen, in dem der Erfolg eines Expressgutdienstleisters maßgeblich durch seine Fähigkeit determiniert wird, die vielfältigen Kundenbedürfnisse zu befriedigen. Voraussetzung dafür ist das Angebot von Dienstleistungen und Mehrwertdiensten, die über die reine Transportleistung hinausgehen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit das in den letzten Jahren entstandene Angebot und die Umsetzung von Standard- und Zusatzleistungen sowie anderer Leistungskriterien den Kundenerwartungen entspricht. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Untersuchung ist in erster Linie zu ermitteln, wie zufrieden Kunden im Expressgutmarkt mit Expressgutdienstleistern insgesamt, deren Leistungen und dem derzeitigen Angebot an Zusatzdiensten sind. Die Analyse der Kundenzufriedenheit soll Aufschluss darüber geben, wo Leistungsdefizite bestehen. Desweiteren soll ermittelt werden, welche Rolle einzelne Leistungen im Hinblick auf die Gesamtzufriedenheit der Kunden spielen und wo demzufolge der größte Handlungsbedarf besteht. Schließlich sollen Handlungsempfehlungen für einzelne Expressgutdienstleister gegeben werden. Im ersten Teil der Arbeit werden die im Thema verwendeten Begriffe abgegrenzt. Dies beinhaltet eine kurze Erläuterung dessen, was unter Expressgutmarkt verstanden wird und wer die in diesem Markt operierenden Unternehmen sind. Insbesondere der Begriff Kundenzufriedenheit wird eingehend behandelt. Zunächst wird ein Überblick über die Zufriedenheitsforschung gegeben. Anschließend wird der Begriff definiert. Darauf aufbauend werden die für die Entstehung von Zufriedenheit verantwortlichen Komponenten erläutert. Schließlich werden die für die Datenerhebung relevanten Kundenunternehmen eingegrenzt. Im dritten Kapitel wird ein Überblick über die Verfahren zur Messung der Kundenzufriedenheit gegeben und das im Hinblick auf das Anforderungsprofil dieser Untersuchung geeignetste bestimmt. Daran anschließend werden die Quellen der Zufriedenheit im Expressgutmarkt aufgeführt. Sie setzen sich aus den derzeit wichtigsten Zusatzleistungen und sonstigen, für die Kundenzufriedenheit ausschlaggebenden Leistungsmerkmalen zusammen. In Kapitel vier werden die in Frage kommenden Methoden der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Heutzutage wird es für die einzelnen Marktanbieter der drei Wirtschaftssektoren immer schwieriger in zunehmend gesättigten Märkten, bei hohem Konkurrenzdruck und in unkonstanten Wirtschaftslagen zu bestehen. Viele Produkte und Dienstleistungen sind in ihren Grundeigenschaften nahezu identisch. Die wesentliche Aufgabe moderner Marketingkommunikation besteht daher in der Schaffung von psychologischem Zusatznutzen. Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen benötigen ein eigenes, charakteristisches Profil, um im Wettbewerb Persönlichkeit beweisen zu können. Aktionen mit Ereignischarakter und direkter Zielgruppenansprache schaffen die notwendigen Differenzierungsfaktoren, indem sie emotionale Nutzenvorteile begreifbar machen und damit Markenpersönlichkeiten prägen. Gerade in Zeiten zunehmender Informationskonkurrenz steht der Konsument einer großen Anzahl von Reizen gegenüber. Angesichts der Flut von Werbebotschaften, denen er fast ununterbrochen ausgesetzt ist, können sich folglich nur solche Informationen durchsetzen, die den Empfänger stärker als die konkurrierenden Informationen aktivieren und denen er damit die gezielte und ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt. Es wird wichtiger die Bedeutung der Kommunikation als Wettbewerbsfaktor zu erkennen und für das eigene Unternehmen in Wettbewerbsvorteile umzusetzen. Doch ?um die Wirksamkeit kommunikationspolitischer Maßnahmen zu erhöhen, müssen die grundlegenden Werthaltungen der Umworbenen berücksichtigt werden. Derzeitig sind es vor allem die Erlebnis- und Genußorientierung, das Gesundheits- und Umweltbewußtsein sowie die Betonung der Freizeit, die als Trends zur Verwirklichung eines unabhängigen und eigenständigen Lebensstils aufzufassen sind.? Aus diesen Entwicklungen heraus entstehen neue Mittel der Zielgruppenansprache, wie zum Beispiel das Event-Marketing. Dieses Instrument berücksichtigt die zunehmende Bedeutung von Erfahrungsaustausch und persönlichen Vertrauensverhältnissen, weil die Erklärungsbedürftigkeit vieler Erzeugnisse wächst und die Angebotsvielfalt die Entscheidungen erschwert. Es wird auf immer neuen Wegen versucht, die Verbraucher an das Unternehmen zu binden und einen positiven Deckungsbeitrag zu erzielen. Dabei integrieren Unternehmungen kontinuierlich die zunehmende Wertschätzung der Freizeitaktivitäten der Verbraucher in ihre Marketingphilosophie. Erlebniswelten werden geschaffen, in denen Produkte und Dienstleistungen eingebettet sind und die emotionale [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im wesentlichen bezieht sich strategisches Management darauf, unter Beachtung herrschender Wert- und Zielvorstellungen Chancen und Risiken des externen Bedingungsgefüges mit den unternehmungsindividuellen Potentialen, d.h. den jeweiligen Ressourcen und Fähigkeiten, bestmöglich in Einklang zu bringen. Obwohl in den frühen Arbeiten von Selznick und Penrose bereits diskutiert und in den klassischen Konzepten von Business Policy bzw. strategischem Management als zentrale Einflußgröße für Strategieformulierung und Unternehmungserfolge betont, unterblieb lange Zeit eine eingehendere Beschäftigung mit den Unternehmungsressourcen. In Theorie und Praxis stand - beeinflußt durch eine Rezeption industrieökonomischer Erkenntnisse - eine extern, d.h. an Marktstruktur, Wettbewerbsund Umweltbedingungen, orientierte Betrachtungsweise im Vordergrund. Erst die jüngere Vergangenheit bringt zusehends Beiträge, welche auf die unternehmungsinterne Potentialseite fokussieren und sich insgesamt zum "Resource-based View" bzw. ressourcenorientierten Strategieansatz zusammenfassen lassen. Dieser reflektiert einen fundamentalen Wandel in der Strategiediskussion, indem die Existenz nachhaltiger Wettbewerbsvorteile über die heterogene Ausstattung der einzelnen Unternehmungen mit strategischen Ressourcen erklärt wird, und diese daher zur Grundlage für die Strategieformulierung avancieren. Da sich der ressourcenorientierte Strategieansatz noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, liegt der Schwerpunkt der überwiegend der amerikanischen Managementliteratur entstammenden Abhandlungen darauf, den Ansatz als solchen darzustellen, die relevante Terminologie abzugrenzen sowie Gegensätze und Gemeinsamkeiten zu anderen Theorien zu diskutieren. Erst in jüngster Zeit läßt sich ein neuer Strom nun auch deutschsprachiger Veröffentlichungen ausmachen, der sich um eine Umsetzung des ressourcenorientierten Gedankengutes in konkretere Methoden und Maßnahmen zur Unternehmungsführung bemüht. Weitgehend unerforscht blieb bisher hingegen die Frage, welche Konsequenzen sich aus dem gewandelten Strategieverständnis für die Organisationsgestaltung im Sinne der Chandler'schen These "Structure follows Strategy" ergeben. Diesbzgl. Literaturaussagen lassen sich bisweilen im wesentlichen auf die überwiegend unreflektierte Empfehlung einer Einrichtung zentraler Kompetenzbereiche reduzieren. Gegenstand und Ziel der vorliegenden Arbeit ist die theoretisch fundierte [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zielsetzung der Arbeit ist es, zu zeigen, welche Einflußfaktoren auf das Investmentsparen einwirken, um daraus zu prognostizieren, wie sich das Investmentfondsgeschäft weiter entwickeln wird. Zunächst wird der Investmentfondsmarkt mit seiner mittlerweile facettenreichen Ausprägung kurz dargestellt. Der Hauptteil der Arbeit erörtert Argumente und zeigt Entwicklungstendenzen auf, die für einen radikalen Bedeutungszuwachs von Investmentfonds sprechen. Den Schwerpunkt hierbei bilden die Aspekte Demographischer Wandel seit der Baby-Boom-Generation und, daraus resultierend, die Problematik des Generationenvertrages und der Alterssicherung sowie die Folgen, die sich aus dem hohen verfügbaren Vermögen der in jüngster Zeit häufig zitierten Erbengeneration ergeben. Eine Abrundung der Thematik wird durch die Betrachtungsebenen Vertriebswege, Chancen und Strategien für ausgewählte Bankengruppen sowie durch einen internationalen Vergleich des Investmentfondsmarktes erreicht. Um eine fundierte Prognose über die offen formulierte Ausgangsfrage "Investmentsparen - die Spareinlage 2009?" treffen zu können, habe ich eine Expertenbefragung durchgeführt. Der Fragebogen ist im Anhang beigefügt. Die Auswertung hingegen ist der Thematik gemäß, weitgehend in die entsprechenden Abschnitte eingearbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis III Abkürzungsverzeichnis VI Abbildungsverzeichnis VIII Anhangverzeichnis IX 1.Einleitung 1 1.1Konzeption und Zielsetzung 1 1.2Begriffserläuterungen2 2.Der Investmentfondsmarkt2 2.1Investmentfondsanbieter 3 2.1.1Deutsche Investmentgesellschaften 3 2.1.2Ausländische Investmentgesellschaften 4 2.2Investmentfondsgrundtypen4 2.2.1Offene Fonds4 2.2.2Geschlossene Fonds 4 2.2.3Publikums- und Spezialfonds 5 2.3Merkmale offener Investmentfonds in Deutschland 5 2.3.1Aufgabe der Fondsgesellschaft 5 2.3.2Prinzip der Risikomischung 5 2.3.3Anteilspreisbildung 5 2.3.4Depotbankfunktion 6 2.3.5Publizitäts- und Rechenschaftslegungspflicht 6 2.4Arten offener Investmentfonds 6 2.4.1Immobilienfonds 6 2.4.2Wertpapierfonds 7 2.4.3Geldmarktfonds 7 2.4.4Managed Futures 8 2.5Gestaltungsmöglichkeiten offener Wertpapierfonds 9 2.5.1Zusammensetzung nach der Schwerpunktsetzung der Anlage 9 2.5.2Zusammensetzung nach dem geographischen Anlagehorizont 9 2.5.3Zusammensetzung nach dem zeitlichen Anlagehorizont 10 2.5.4Zusammensetzung nach den Rückzahlungsmodalitäten [¿]
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