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  • - Eine kritische Betrachtung der Implementierungsproblematik des Shareholder Value-Ansatzes unter Einbezug der Agency-Theorie
    av (Retired)) Wolf & Rainer (Sandoz Ltd.
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 erfolgt zunächst eine grundsätzliche Legitimation und eine kurze Darstellung der finanztheoretischen Grundlagen einer Shareholder Value-orientierten Betrachtungsweise. Im Anschluss daran geht es um die Festlegung eines Shareholder Value-orientierten Steuerungsinstrumentes, das eine Beurteilung des Unternehmenserfolges aus Aktionärssicht ermöglicht. Anhand einer kritischen Betrachtung traditioneller, rechnungswesenbasierter Beurteilungsgrößen wird gezeigt, dass diese die Anforderungen eines Shareholder Value-orientierten Steuerungsinstrumentes nicht erfüllen können. Danach wird der Shareholder Value-Ansatz von Rappaport als ein zahlungsstrombasiertes Steuerungsinstrument vorgestellt, das nicht mit den Mängeln der traditioneller Beurteilungsgrößen behaftet ist. In Kapitel 3 steht die in divisional strukturierten Unternehmen auftretende Operationalisierungs- und Implementierungsprobiematik des Shareholder Value-Ansatzes nach Rappaport im Uttelpunkt der Betrachtung. Dabei werden zunächst die Probleme aufgezeigt, die bei der Operationalisierung der geschäftsbereichsspezifischen Werttreiber Cash flow und Kapitalkosten auftreten. Anschließend werden alternative divisionale Organisationsstrukturen vorgestellt, die grundsätzlich für die Implementierung des Shareholder Value-Ansatzes in Frage kommen. Anhand einer informationsökonomischen Analyse dieser Organisationsstrukturen auf Basis der Agency-Theorie wird aufgezeigt, dass zwischen Unternehmenszentrale und Geschäftsbereichsleitung strukturell ähnliche Agencykonflikte bestehen wie zwischen Aktionären und Unternehmenszentrale. Die Lösung dieser Agencykonflikte ist somit von zentraler Bedeutung für eine erfolgreiche Implementierung des Shareholder Value-Ansatzes. In Kapitel 4 werden daher Kontroll- und Anreizsysteme als mögliche Lösungsansätze der beschriebenen Agency-Problematik diskutiert. In Kapitel 5 erfolgt dann eine zusammenfassende Betrachtung und abschließende Bewertung der gewonnenen Erkenntnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Shareholder Value-orientierte Unternehmensführung als Konsequenz veränderter Umweltbedingungen1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Die Shareholder Value-orientierte Unternehmensführung4 2.1Legitimation einer Shareholder Value-orientierten Betrachtungsweise4 2.2Finanztheoretische Grundlagen und Implikationen einer Shareholder Value-orientierten Betrachtungsweise7 2.3Analyse alternativer [¿]

  • av Edyta Koppisch
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Bei der Suche nach der Antwort auf die Frage der Auswirkungen des Communication Superhighways auf die klassische Werbung wird zunächst auf die Problematik dieser und anschließend auf den Communication Superhighway selbst eingegangen. Das zweite Kapitel widmet sich der Kommunikationspolitik als wissenschaftliche Ausgangsbasis für die folgenden Abschnitte der Arbeit. Beschrieben werden die Instrumente und die Modelle der Kommunikation. Im dritten Kapitel werden die Bedeutung und die Arten der klassischen Werbung gezeigt und anschließend grob die wichtigsten Schritte zur Entwicklung eines effektiven Werbeprogramms erläutert. Der Abschnitt schließt mit den Hauptproblemen der klassischen Werbung ab. Der zweite Teil der Arbeit befaßt sich mit dem Communication Superhighway. Technische Aspekte und Klärungen der Begriffe rund um Multimedia, Beschreibung der Offline- und Online-Medien und ihren Anwendungen, befinden sich im vierten Kapitel. Das fünfte Kapitel analysiert zuerst das Umfeld der neuen Medien, d.h. den Markt, die Konsumenten und die Veränderungen in ihrem Verhalten. Im sechsten Kapitel wird die Entwicklung eines Werbekonzeptes, diesmal jedoch unter Berücksichtigung der neuen Medien, dargestellt. Zu diesem Zeitpunkt beginnen sich die vielen Vorteile gegenüber der herkömmlichen Medien herauszukristallisieren. Das siebte Kapitel zeigt die mit dem Medienwandel verbundenen Chancen und die Risiken für die Gesellschaft allgemein und speziell für die Werbebranche. An dieser Stelle zeigt sich die Bedeutung des Information Highways. Anhand der Ausführungen in den ersten Abschnitten dieser Arbeit werden im letzten Teil Schlußfolgerungen gezogen. Eine Prognose für die Entwicklung der zukünftigen Werbe- und Medienwelt wird vorgenommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Kommunikationsmix3 2.1Definition und Abgrenzung3 2.2Instrumente der absatzfördenen Kommunikation4 2.3Kommunikationsprozeß5 2.3.1Elemente des Kommunikationsprozesses5 2.3.2Modelle der Kommunikation6 2.4Entwicklung des Kommunikationsprogrammes8 3.Die klassische Werbung10 3.1Bedeutung der Werbung10 3.2Zweckabhängige Werbungsarten10 3.3Entwicklung eines effektiven Werbeprogramms11 3.3.1Festlegung der Werbeziele11 3.3.2Bestimmung der Höhe des Werbeetats13 3.3.3Entscheidungen über Budgetallokation14 3.3.4Auswahl und Bewertung der [¿]

  • - Untersucht an praktischen Beispielen
    av Carola Schulz
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit den siebziger Jahren ist eine zunehmende Anzahl von Projektfinanzierungen zu verzeichnen. Die Projektfinanzierung wurde als Finanzierungsform zur Realisierung von Investitionsvorhaben entwickelt, deren Kapitalbedarf die Finanzierungsmöglichkeiten einzelner Unternehmen übersteigt Mittlerweile haben viele Banken auf diese Entwicklung durch die Einrichtung spezieller Abteilungen für den Bereich der Projektfinanzierung reagiert Zwar ist die Projektfinanzierung keine grundsätzlich neue Finanzierungsform von Großprojekten, doch durch die Ausweitung dieser Finanzierungstechnik über den ursprünglichen Bereich der Rohstofferschließung hinaus hat sich ihr Stellenwert deutlich erhöht. Hinzu kommt die Globalisierung der Märkte, durch die auch Schwellen- und Entwicklungsländer zunehmend als Projektländer in Erscheinung treten. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden zunächst die Grundlagen der internationalen Projektfinanzierung dargestellt, wobei im einzelnen auf die historische Entwicklung, die zentralen Merkmale und die Projektbeteiligten eingegangen wird. Im weiteren wird der Planungsprozess einer Projektfinanzierung behandelt. Hierbei wurde besonderes Gewicht auf die Einzelheiten des Gesamtfinanzierungskonzepts gelegt. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich mit der praktischen Durchführung einer internationalen Projektfinanzierung. Als eines der bekanntesten Beispiele hierfür wurde das Eurotunnelprojekt gewählt, dessen Bauziel eine Tunnelverbindung unter dem Ärmelkanal war, die England und Frankreich verbindet. Darüber hinaus wurden deutsche Unternehmen und Banken befragt, die sich bislang an internationalen Projektfinanzierungen beteiligt haben. So konnten die aktuellen Auskünfte von acht Banken und acht Unternehmen Eingang in die theoretische Darstellung finden. Die verwendeten Fragebögen sind als Muster als Anhang 1 und 2 beigefügt. In diesem Zusammenhang ist jedoch darauf hinzuweisen, daß nicht immer sämtliche Fragen beantwortet wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI AnhangsverzeichnisVIII A.Problemstellung1 B.Grundlagen der internationalen Projektfinanzierung2 I.Begriffsbestimmung der internationalen Projektfinanzierung2 II.Historische Entwicklung der internationalen Projektfinanzierung und die Ursachen für ihr Entstehen4 1.Die Historische Entwicklung4 2.Die Ursachen für die Entwicklung [¿]

  • - Client / Server-Datenbankzugriff mit Java und JDBC auf eine Sybase-Datenbank am Beispiel einer Directory
    av Andreas Vogl
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet, das zu einem festen Bestandteil unseres Informationszeitalters geworden ist, befindet sich auf der Schwelle von der Online-Bibliothek zum Anwendungsmedium. Der Anspruch Programme und Daten über das Internet in unbegrenztem Umfang zugänglich zu machen, führt von der momentanen Verwendung des Internets als statische Informationsquelle weg. Die Entwicklung von Internetanwendungen, die eine Kommunikation und Interaktion mit dem Anwender ermöglichen, wird derzeit mit Hochdruck vorangetrieben. Ein beachtliches Interesse liegt hierbei in dem Anspruch, Daten im Internet zu präsentieren und zu manipulieren. Als Vorreiter solcher im Internet bereits realisierter Projekte gelten Einkaufs- und Bestellanbieter. Produkte werden online präsentiert, vom Anwender ausgewählt und schließlich bestellt. Große Konzerne präsentieren sich im Internet und stellen Zahlen ihres Unternehmens dar. Es wäre nicht sehr sinnvoll, für die sich jeweils ändernden Daten, jedesmal neue Graphiken oder Diagramme zu erstellen. Vielmehr wird ein Programm über das Netz auf den Client transferiert, das die Daten interpretiert und darstellt. Problemstellung: Der Schwerpunkt dieser Diplomarbeit liegt in der Entwicklung und Realisierung einer Anwendung, die über das Intranet auf die Datensätze einer Sybase-System-10-Datenbank zugreift, diese darstellt und Änderungen durch den Anwender ermöglicht. Folgende Ansprüche wurden dabei an die Entwicklung gestellt: - Die Anwendung kann mit einem Standardbrowser ausgeführt werden. Da jeder Mitarbeiter des Zentralbereiches Technik (ZT) über einen PC-Arbeitsplatz und damit über einen Internetzugang verfügt, ist auf jedem Rechner ein Internetbrowser installiert. - Der Anwender kann nach Datensätzen suchen. Um die Funktionalität eines Adressregisters oder Telefonbuches zu gewährleisten, muß der Anwender nach bestimmten Personen oder Personengruppen suchen können. - Die Anwendung soll keine weitere Installation auf dem Client nötig machen. Die Installation eines Programmes stellt für mache Mitarbeiter ein Problem dar. Aus diesem Grund soll keine Installation auf dem Client nötig sein. - Kurze Lade- und Startzeiten sollen die Akzeptanz erhöhen. Das Suchen nach einer Information muß in der Regel schnell gehen. - Der Anwender kann bestimmte Feldeinträge ändern und ergänzen Gang der Untersuchung: Das Kapitel 1 gibt einen Überblick über die Entstehung und die Architektur des Internets, der Programmiersprache [¿]

  • - Integriertes Management, Total Quality Management, Lean Management und Business Reengineering
    av Ralf Abendroth
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unter heutigen dynamischen Umweltbedingungen wird die Organisation zum strategischen Erfolgsfaktor. Bestehende Organisationsstrukturen werden in Frage gestellt und reorganisiert. Dabei sind die Veränderungen branchenübergreifend sowie wertkettenübergreifend und müssen unter hohem Zeitdruck erfolgen. Die Reorganisationen zielen auf die Größen, Zeit, Kosten, Qualität als strategische Erfolgsfaktoren. Unter Rückgriff auf Managementkonzepte, die sich als heuristisch bewährt haben oder bestimmte einheitliche Verhaltensweisen abbilden, können aus organisationstheoretischer Sicht vier Gestaltungsprinzipien kristallisiert werden. Dies sind die Erhöhung der Eigenverantwortung, die Bildung überschaubarer Bereiche, die Einbringung von Marktdruck und die Harmonisierung von Schnittstellen. Dabei kommen die organisatorische Maßnahmen der Geschäftssegmentierung, der Hierarchieabflachung, der Bildung von Pofit Centern, der Delegation von Verantwortung, der Bildung kundenorientierter sowie prozess- bzw. produktorientierter Strukturen zur Anwendung. Zusammenfassung: Die Betrachtung der Prozessorganisation als Gegenstand dieser Arbeit, ist in das Gestaltungsprinzip der Schnittstellenharmonisierung durch organisatorische Maßnahmen der Bildung von prozess- bzw. produktorientierter Strukturen einzuordnen. Organisationsstrukturen werden an Geschäftsprozessen ausgerichtet. Die Gestaltung der Geschäftsprozesse im Sinne einer sachlogischen, zeitlichen, mengenmäßigen und räumlichen Optimierung oder Neugestaltung der Folgebeziehungen zwischen den Elementen der Aufgabenerfüllungssituation führt zu aufbauorganisatorischer Internalisierung kritischer Aufgaben in einem Bereich und der Einführung einer bereichsübergreifenden Sekundärorganisation. Ziel dieser Arbeit ist es, zu klären, ob und in welcher Intensität sich die in der Literatur zur betrieblichen Organisationslehre unter der Thematik der Ablauforganisation als Prozessorganisation angeführten Sachverhalte in modernen Managementkonzepten wiederfinden. Dazu wird die Prozessorganisation als Konzept der Ablauforganisation dargestellt. Dies beinhaltet die Betrachtung der Grundbegriffe, der Gestaltungsziele, -inhalte, -vorgehensweise und -maßnahmen. Daran schließt sich die Betrachtung der Managementkonzepte in Bezug auf die Klärung der Grundbegriffe, die Auswahl moderner Managementkonzepte und die Untersuchung an. Zum Abschluss der Arbeit erfolgt die Zusammenfassung der [¿]

  • av Nicole Veeser
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Insgesamt scheint eine Renaissance der Gefühle stattgefunden zu haben, die die Akzeptanz von Emotionen und die Auseinandersetzung mit ihnen fördert. Emotionale Kompetenz hat sich zu einem Modewort entwickelt, das vor allem durch die Arbeiten von Daniel Goleman und seinem Begriff des ?Emotionalen Quotienten?, der Schlüsselqualifikationsdebatte, sowie den neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes an die ?soft skills? der Bewerber Aufschwung erhielt. Viele Autoren beschäftigen sich seither mit sozialer, personaler und emotionaler Kompetenz. Nachdem die Literatur die Bedeutsamkeit von emotionalen Kompetenzen herausgestellt hat, stellt sich natürlich die Frage nach der Entwicklung von emotionaler Kompetenz. Kann man emotionale Kompetenz messen? Können Kompetenzen, speziell Emotionale überhaupt vermittelt werden? Sind sie bildbar, werden sie über Sozialisation verinnerlicht oder sind sie genetisch vorgegeben? Und wenn sie entwickelbar sind, wo und wie kann die Pädagogik sich sinnvoll einbringen? Im Berufsleben wird emotionale Kompetenz inzwischen als wichtiger Faktor der Bewerberauswahl, v.a. des Führungsnachwuchses betrachtet. Die Entwicklung von emotionaler Kompetenz wird als Aufgabe in die betriebliche Weiterbildung integriert. Der starke Anstieg an Coaching, Supervision und Trainingsmaßnahmen zeigt, dass bereits eine breite Rezeption des Konstrukts der emotionalen Kompetenz in diesem Bereich stattgefunden hat. In der vorliegenden Diplomarbeit möchte ich mich daher mit der Vermittelbarkeit von emotionaler Kompetenz durch den Betrieb auseinandersetzen. Im Aufbau der Arbeit gehe ich in Blöcken entsprechend dem Titel der Arbeit - ?Emotionale Kompetenz in der Betrieblichen Weiterbildung? - vor, ergänzt um die Praxis in Block IV und einem Anhang: - Emotionen. - Kompetenz. - Betriebliche Weiterbildung. - Maßnahmen im Betrieb. - Anhang. Zuerst soll der aktuelle Stand der Forschung im Bereich der Emotionen abgebildet werden. Dazu stelle ich die Bedeutsamkeit von Emotionen für unser Leben aufgrund ihrer Allgegenwärtigkeit heraus. Man unterscheidet in primäre, sekundäre und Hintergrundemotionen, sowie Dispositionsfaktoren. Die Definition von Emotion verdeutlicht sich über ihre Implikationen. Aus diesem Grund gehe ich auf die Auslöser und den Ausdruck von Emotionen ein. Über den Gesichtsausdruck hinaus zeigen sich Emotionen als spezifische Muster im Gehirn. Sie werden im Reptiliengehirn, dem limbischen System und dem [¿]

  • - Strategische und organisatorische UEberlegungen
    av Karsten Jacke
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die momentane Phase der Wirtschaftsgeschichte stellt aufgrund des zunehmenden internationalen Wettbewerbs die Unternehmungen vor neue Herausforderungen zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Die zu bewältigenden gegenwärtigen strategischen Anforderungen sind daher geprägt durch eine Steigerung der Kostenwirtschaftlichkeit, eine Verringerung der Reaktionszeit sowie eine verstärkte Kundenorientierung. Zur Umsetzung dieser Strategien bedarf es organisatorischer Innovationen: Eine geeignete Organisationsstruktur hat sich dabei zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil entwickelt. Die gegenwärtigen Entwicklungen haben u.a. eine Analyse der Wertschöpfungskette zum Gegenstand. Durch eine Reduzierung der Wertschöpfung auf die essentiellen Bereiche der Unternehmung kann den neuen Anforderungen besser gerecht werden. Nach einer Zeit der Unternehmungszusammenschlüsse und Konglomeratbildung wurde Outsourcing im Rahmen der ?lean?-Diskussion zunächst in der Automobilindustrie angewendet und weitete sich dann auch auf andere Branchen aus, wo insbesondere die Datenverarbeitung Gegenstand des Outsourcings war. Mittlerweile erstreckt sich die Outsourcing-Diskussion auf jede betriebliche Teilfunktion. In einer unter Betreuung des Organisationsseminars der Universität zu Köln durchgeführten empirischen Erhebung wurde festgestellt, daß die Hälfte der befragten Unternehmungen aufgrund des japanischen Vorbilds einen zunehmenden Bedarf an der Auslagerung betrieblicher Aktivitäten sieht. Somit erscheint es nicht abwegig, auch die betriebliche Personalentwicklung zum Gegenstand des Outsourcings zu machen. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit soll einen Erklärungsansatz liefern, inwiefern es aus strategischen und organisatorischen Überlesungen sinnvoll erscheint, diesen Schritt zu gehen oder ob aufgrund der gestiegenen strategischen und organisatorischen Anforderungen das Outsourcing der betrieblichen Personalentwicklung einen Wettbewerbsnachteil impliziert. Es wird dabei eine hinreichend große Unternehmung mit einer eigenen betrieblichen Personalentwicklung unterstellt, der sich das Problem des Outsourcings dieses Teilbereichs auch tatsächlich stellt. Im Anschluss an diese Einleitung kommt es in Kapitel 2.1 zu einer Definition und Erläuterung des Outsourcing-Begriffs. Hinsichtlich der methodischen Unterstützung des Outsourcings werden unter Kapitel 2.2 die in der Literatur oft angeführten kostenrechnerischen Ansätze nach Männel sowie die [¿]

  • - Ist es moeglich, die zusatzlichen Wohlfahrtsverluste zu verringern?
    av Falko Hoppe
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein gerechtes Steuersystem in einer immer komplexer werdenden Wirtschaft ist zwangsläufig sehr kompliziert. Den Forderungen nach Steuervereinfachung muß demgegenüber auch eine wachsende Aufmerksamkeit entgegengebracht werden. Über die Kompliziertheit von Steuergesetzen wird deshalb weiterhin viel diskutiert werden. Wenn ein Steuersystem jedoch reformiert werden muß, hängt dies auch von seiner Praktikabilität und der Effizienz in der Handhabung ab. Die Kosten, die bei der Besteuerung für die Verwaltung und den Steuerpflichtigen anfallen, sind dabei ein wichtiger Indikator. Sie zu untersuchen, aufzuschlüsseln und Möglichkeiten ihrer Verringerung aufzuzeigen soll Ziel dieser Arbeit sein. Gang der Untersuchung: Im analytischen Teil werden zunächst zwei Steuertheorien kritisch gegenübergestellt. Es wird sich dabei herausstellen, daß bei der Erforschung der Wirkungen einer Steuer bisher der Grundsatz der Erhebungsbilligkeit weitgehend unbeachtet blieb. Doch gerade die durch die Erhebung ausgelösten Lasten und daraus resultierende Wohlfahrtsverluste unterliegen einer wachsenden Bedeutung. Erhebungs- und Entrichtungskosten sind zusätzliche Lasten der Besteuerung und Inhalt des anschließenden empirischen Teils. Anhand von Studien, die in begrenzten Wirtschaftsräumen erstmals in den 80er Jahren durchgeführt wurden, ergibt sich ein Überblick über die Struktur und den Anteil der einzelnen Steuern an den Kosten. Über Hochrechnungen, gemessen am damaligen Steueraufkommen der Bundesrepublik, sind schließlich erste Schlußfolgerungen möglich. An dieser Stelle wird allerdings auch deutlich, daß nach der deutschen Wiedervereinigung noch keine Untersuchungen in diese Richtung unternommen wurden. Sie könnten eventuell Aufschluß darüber geben, wie die Entwicklung auf dem Gebiet der neuen Bundesländer bisher verlaufen ist. Die Ergebnisse zeigen dennoch deutlich, daß erhebliche Spielräume für eine Steigerung der Effizienz in der Besteuerung existieren. Im abschließenden Kapitel werden vorrangig Möglichkeiten gezeigt, das existierende Steuersystem so zu verbessern, daß zusätzlich auftretende Wohlfahrtsverluste verringert werden können. Bei der kritischen Auseinandersetzung mit den einzelnen Vorschlägen wird deutlich, daß viel vom Willen und den begrenzten Möglichkeiten der Steuerpolitik abhängt, Verbesserungen und höhere Wirtschaftlichkeit zu [¿]

  • av Werner Thum
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, zu untersuchen, inwieweit das ursprünglich für technische Entwicklungsprozesse und für die Produktplanung entwickelte Instrument der FMEA auch im Dienstleistungsbereich anwendbar ist. Dabei wird eine allgemeine Anwendung auf den gesamten Dienstleistungsbereich und nicht beispielhaft auf eine spezifische Dienstleistung angestrebt. Im Rahmen der Arbeit werden ausgewählte Besonderheiten von Dienstleistungen auf ihre Auswirkung bei der Durchführung der FMEA betrachtet, mögliche Probleme aufgezeigt und gleichzeitig Lösungsvorschläge sowie Anpassungsmaßnahmen vorgestellt. Zu diesem Zweck erfolgt in Kapitel 2 ein theoretischer Einstieg in die Thematik. Der Verfasser befasst sich mit Aspekten der Qualität und der Einordnung der FMEA in das System des Total Quality Management. Da die Qualität mit unterschiedlichen Begriffsinhalten belegt ist, erfolgen eingangs begriffliche Abgrenzungen, während im Anschluss die notwendige Zusammenhänge im Bereich der Qualitätssicherung aufgezeigt werden sollen. Darauf aufbauend wird in Kapitel 3 die FMEA grundlegend dargestellt. Zu Beginn werden relevante Aspekte der FMEA, wie die Historie, Begriffsdefinitionen, Ziele, FMEA-Arten und organisatorische Maßnahmen angeführt. Ferner werden die einzelnen Phasen der FMEA-Durchführung näher erläutert. Eine abschließende Betrachtung stellen die Schlussfolgerungen für das Dienstleistungskapitel dar. Das vierte Kapitel betrachtet mögliche Besonderheiten von Dienstleistungen, die sich im Kapitel 5 auf eine Anwendung der FMEA im Dienstleistungsbereich auswirken können. Die charakteristischen Merkmale von Dienstleistungen stehen hierbei im Blickpunkt der Betrachtung, gefolgt von Ausführungen über eine Typologie von Dienstleistungen. Im darauf folgenden fünften Kapitel erfolgt die Betrachtung der Auswirkungen von Dienstleistungsbesonderheiten auf die FMEA. Es werden hierbei die in Kapitel 4 aufgeführten Besonderheiten in ihrer Auswirkung auf den FMEA-Einsatz im Dienstleistungsbereich hin untersucht. Die Auswirkungen dieser Besonderheiten ergeben die Problematik eines FMEA-Transfers. Auf Basis der möglichen Probleme, werden die für einen FMEA-Einsatz im Dienstleistungsbereich notwendigen Anpassungsmaßnahmen erläutert. Die jeweiligen Transferüberlegungen und Anpassungsbeschreibungen begründen eine mögliche ?Service-FMEA?. Die Vorgehensweise dieses Kapitels orientiert sich dabei analog zum dritten Kapitel. Eine [¿]

  • av Oliver Schmitz
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist in fünf thematische Schwerpunkte gegliedert. Zu Beginn wird das neue WpHG chronologisch untersucht. Es wird in vier Kapitel unterteilt, die aber komplementär zueinander sind. Dabei wird zuerst die neue Börsenaufsichtstruktur mit ihrem neu geschaffenen Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) und den Änderungen im Börsengesetz (BörsG) aufgezeigt. Anschließend wird die Regelung des Insiderhandelsverbots und dessen geschichtlicher Hintergrund sowie die Ad hoc-Publizität und ihre rechtliche Abgrenzung dargestellt, bevor die Wohlverhaltensregeln den ersten Teil dieser Arbeit abschließen. Der zweite Teil beschreibt wichtige Deregulierungsmaßnahmen beim Aktiengesetz, Börsengesetz sowie beim Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAG). Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem dritten Teil, dem Hauptteil. Hier werden die zuvor dargestellten Gesetzesnovellierungen oder Deregulierungen analysiert. Anschließend wird im vierten Teil ein Vergleich mit anderen konkurrierenden Finanzmärkten gezogen, mit dem sodann die Wettbewerbslage verdeutlicht wird. Abschließend werden weitere fördernde Maßnahmen für den Kapitalmarkt, wie z.B. das bereits in Arbeit befindliche 3. Fmfg, aufgezeigt. Gliederungspunkt 10 beendet die Arbeit mit einer Schlußbetrachtung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 2.Die neue Börsenaufsicht4 2.1.Die Struktur der Aufsicht vor dem Wertpapierhandelsgesetz4 2.2.Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel5 2.2.1.Organisation und Struktur5 2.2.2.Aufgaben5 2.3.Börsenaufsicht der Länder und Handelsüberwachungsstellen6 2.4Kooperation der Aufsichtsinstanzen7 2.4.1Zusammenarbeit der inländischen Aufsichtsinstitutionen7 2.4.1.1Kooperation der Börsenaufsichtsinstanzen8 2.4.1.2Verhältnis zum Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen8 2.4.2Zusammenarbeit mit den ausländischen Börsenaufsichten9 3.Das neue Insiderrecht11 3.1Geschichte der Insidergeschäfte und ihre bisherige Regelung11 3.2Insiderhandelsverbot12 3.2.1Insiderpapiere14 3.2.1.1Inländische Wertpapiere14 3.2.1.2Ausländische Wertpapiere14 3.2.2Insider14 3.2.2.1Primärinsider15 3.2.2.2Sekundärinsider15 3.2.3Insidertatsache16 3.2.4Insiderhandlung16 3.2.5Überwachung des Insiderhandelsverbots18 3.2.6Strafen bei Verstößen18 4.Publizitätsvorschriften20 4.1Ad [¿]

  • - Auslander in der Bundesrepublik Deutschland als Zielgruppe des Konsumgutermarkteting
    av Johannes Treier
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein wesentliches Ziel aller Marketing-Bemühungen ist die Stiftung eines möglichst großen Nutzens für die Verbraucher. Nun gibt es aber weder den noch die Verbraucher, sondern Menschen, die sich in vielfältiger Weise voneinander unterscheiden. Da ein Unternehmen seine Marketing-Maßnahmen allerdings weder auf eine anonyme Masse noch auf jeden einzelnen Konsument abstellen kann, muss es einen Mittelweg beschreiten und sich an den Bedürfnissen einzelner Schichten, Gruppen oder Segmente orientieren. In der heutigen Wohlstandsgesellschaft sind die grundlegenden Bedürfnisse jedoch befriedigt, höhere Bedürfnisse nach sensueller Anregung, Selbstverwirklichung und emotionalen Erlebnissen stehen dagegen im Vordergrunde. Die funktionalen Produkteigenschaften verlieren zunehmend an Bedeutung und die Produktqualität erfüllt weitgehend die Erwartungen der Konsumenten. Weil Marktpotential und Marktvolumen eng zusammen liegen, kommt es zu gesättigten Märkten, die durch Verdrängungswettbewerb und stagnierende Nachfrage gekennzeichnet sind. Die Herausbildung ?marktnaher? Zielgruppen bereitet den Marktforschern zunehmend Schwierigkeiten. Grund dafür ist der sog. ?neue Konsument?, der sich immer vielfältiger, widersprüchlicher, unberechenbarer und individualistischer entwickelt. Dies führte in den letzten Jahren zu einer Weiterentwicklung des Zielgruppenpluralismus, der sich in einer kaum noch überschaubaren Zahl von neuen Verbrauchertypen wie z.B. Yuppies, Ultras, Dinks etc. niederschlägt. Für das Marketing der Konsumgüterindustrie bedeutet dies, sich an die veränderte Kundenstruktur und an die veränderten Konsumgewohnheiten anzupassen. ?Individual Marketing? scheint die Lösung, d.h. Eingehen auf kleinere Zielgruppen. Auf eine genaue Markterfassung und eine leistungsfähige Marktsegmentierung muß dabei besonderen Wert gelegt werden. Gang der Untersuchung: Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht nun darin, einen Beitrag zum individualisierten Marketing zu leisten. Es soll herausgefunden werden, welche Potentiale für die Konsumgüterindustrie in bisher kaum beachteten Segmenten liegen. ?Ethnic Marketing? bedeutet in diesem Zusammenhang die Ausrichtung der Marketing-Instrumente auf die Anforderungen von ethnischen Subkulturen innerhalb einer Gesellschaft. Weil die Gruppe der Türken mit einem Bevölkerungsanteil von rund 2,4 % die mit Abstand größte ethnische Minorität in der Bundesrepublik darstellt, wird sie hier beispielhaft als [¿]

  • - Ein auf den Optionspreistheorien basierender Ansatz zur Investitionsplanung
    av Dirk Wehling
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zu Beginn der 80er Jahre äußerten sowohl Wissenschaftler als auch Unternehmensleiter heftige Kritik an der damaligen Praxis der Investitionsplanung. Insbesondere wurde bemängelt, daß die dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung weder den strategischen Wert eines Investitionsprojektes, noch den Wert der Flexibilität, die das Management eines Unternehmens beim Betreiben von Investitionsprojekten hat, berücksichtigt. Die Folge ist eine systematische Unterbewertung vieler Investitionsprojekte, die zu falschen Investitionsentscheidungen führen kann. Schon 1977 aber hatte Myers erkannt, daß Handlungsalternativen, die die einer Realinvestition innewohnende Flexibilität ausmachen, als Option aufgefaßt werden können. Er prägte hierfür den bis heute verwendeten Begriff der Realoption (Real Option). Kester griff diese Erkenntnis 1984 wieder auf und zeigte, daß sowohl der Wert der Flexibilität als auch der strategische Wert einer Investition als Optionswert erklärt werden kann. Da eine exakte Erfassung dieser Optionswerte mit den traditionellen Verfahren der Investitionsrechnung nicht möglich ist, lag es nahe, die für Finanzoptionen entwickelten Optionspreistheorien anzuwenden. Mit ihrer Hilfe können Realoptionen korrekt bewertet und in der Investitionsplanung berücksichtigt werden. Hinter der Bezeichnung Real Options verbirgt sich folglich ein auf den Optionspreistheorien basierender Ansatz zur Investitionsplanung. Wurden Optionspreistheorien bisher nur auf Bewertungsprobleme der Unternehmensfinanzierung (Mittelbeschaffung) angewandt, erweitert dieser Ansatz den Anwendungsbereich auf Bewertungsprobleme in der Investitionsplanung (Mittelverwendung). Gang der Untersuchung: Nach einer genauen Bestimmung dessen, was sich hinter dem Begriff "Realoption" verbirgt (Kapitel 2), werden zunächst die wichtigsten Arten von Realoptionen vorgestellt (Kapitel 3). Im Anschluß daran wird in Kapitel 4 untersucht, inwieweit die Werte von Realoptionen durch die traditionellen Verfahren der Investitionsplanung erfaßt werden. Kapitel 5 erörtert die Übertragbarkeit der ursprünglich für Finanzoptionen entwickelten Bewertungstechniken auf Realoptionen. Kapitel 6 wendet diese Techniken dann auf verschiedene Arten von Realoptionen an, und Kapitel 7 schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse, die sich aus der Anwendung von Optionspreistheorien für die Investitionsplanung [¿]

  • av Joerg Spitzeck
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Republik China auf Taiwan (im folgenden Taiwan genannt) hat den Übergang vom Entwicklungs- zum Industrieland geschafft. Dabei hat es nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Lange Zeit spielte Taiwan nur eine Nebenrolle in der Geschichte Chinas. Erst durch den Sturz und die Flucht der Nationalregierung vor den kommunistischen Truppen auf die Insel 1949 änderte sich dies. Um nicht die Fehler, die man auf dem Festland gemacht hatte, zu wiederholen, nutzte die taiwanesische Regierung ihre fast schon diktatorische Stellung, indem sie Wirtschaftsreformen durchführte, die dem Land innerhalb eines halben Jahrhunderts einen Erfolg verschafften, für den der Westen über 100 Jahre benötigte. Diese Reformen haben heute Modellcharakter für viele Staaten der Dritten Welt. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschreibt zunächst die Entwicklung Taiwans nach 1949. Dabei wird gezeigt, inwieweit die politische Entwicklung die Grundlage für die, im darauffolgenden Kapitel behandelte Wirtschaftsentwicklung bildete. Im zweiten Teil wird das wirtschaftliche Verhältnis zwischen Taiwan und China beleuchtet. Hierbei wird untersucht, wie Handel und Investitionen zu einer zunehmenden Verflechtung der beiden Länder führen und auch eine politische Annäherung zwischen den alten Feinden bewirken. Abschließend wird darauf eingegangen, wie China, Hongkong, Macao und Taiwan, trotz großer politischer Differenzen, zu einem großen Handelsblock zusammenwachsen und welche Entwicklungschancen in dieser Region noch bestehen. Aufgrund der Komplexität des Themas können sicherlich nicht alle Bereiche untersucht werden. Diese Arbeit soll jedoch die wichtigsten Ziele sowie die ergriffenen Maßnahmen und erreichten Ergebnisse erfassen. Das Ziel der Arbeit ist eine fundierte Analyse des wirtschaftlichen Aufschwungs und der aktuellen Lage Taiwans. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungI AbkürzungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVII Einleitung und Problemstellung1 1.Geographie, Klima, Bevölkerung2 2.Von der Diktatur zur Demokratie - Die politische Entwicklung4 2.1Die Anfänge der Republik4 2.2Die Phase der politischen Isolierung6 2.3Das Aufkommen der Opposition8 2.4Der Demokratisierungsprozeß von 1988 bis heute9 2.5Die Außenpolitik unter Lee Teng-hui11 2.6Die Verfassung und der Aufbau der Regierung14 3.Vom Entwicklungs- zum Industrieland - Die wirtschaftliche [¿]

  • av Dr Michael (Orange County Probation Department & CA) Schumacher
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wettbewerbssituation in einer Vielzahl von Branchen wurde in den vergangenen Jahren von dynamischen und turbulenten Entwicklungen geprägt, die sich in Form rascher technologischer Änderungen, wachsenden Globalisierungstendenzen und dem Zwang zur Effizienzsteigerungen in der Wertschöpfungskette ausdrückt. In besonderem Maße trifft dies auch für die Automobilindustrie zu. Vor diesem Hintergrund gewinnt die klassische Make-or-Buy-Problematik unter dem Stichwort ?Outsourcing? zunehmend an Bedeutung. Zur Lösung des Gestaltungsproblems werden in der wissenschaftlichen Theorie vor allem traditionelle produktionskostenorientierte Überlegungen, der Transaktionskostenansatz sowie der Ressourcenorientierte Ansatz (respektive der Kernkompetenzenansatz) diskutiert. Das Ziel dieser Arbeit ist es, kritisch zu untersuchen, inwieweit diese Theoriebeiträge dazu geeignet sind, Grundlagen zu schaffen, anhand derer unterschiedliche Fertigungstiefen und darauf aufbauend die Effizienz alternativer Grenzen der Unternehmung beurteilt werden kann. Weiterhin sollen Chancen und Risiken von Auslagerungsentscheidungen diskutiert werden. In Anbetracht des aktuellen ?Outsourcingbooms? in der Automobilindustrie wird die Frage nach langfristiger Strategie oder 'kurzfristigem Modetrend' gestellt. Die Praktiken westlicher Hersteller werden daraufhin kritisch überprüft. Die Verschärfung des Wettbewerbs, insbesondere die Konkurrenz japanischer Anbieter, hat bei den Automobilherstellern dazu geführt, ihre strategische Grundausrichtung zu überdenken. Viele Unternehmungen reduzieren gegenwärtig, beeinflusst durch die Diskussion um Lean-Management-Konzepte, die innerbetriebliche Wertschöpfung. Im Hinblick auf die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit wird dabei die Konzentration der Unternehmenstätigkeit auf die Kernkompetenzen betont. Aktuelle Entwicklungstendenzen in der Automobilindustrie, insbesondere in der deutschen Autoindustrie, lassen einen eindeutigen Trend erkennen: Die Fertigungstiefe wird drastisch reduziert, bei gleichzeitiger Verringerung der direkten Zulieferer. Die damit verbundene Verlagerung von Aktivitäten auf eine geringere Anzahl an Zulieferern führt folglich zu einer intensiveren Form der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit. Die Beziehungen zwischen Herstellern und Zulieferern entwickeln sich dabei nach japanischem Vorbild zunehmend zu langfristig ausgerichteten partnerschaftlichen Beziehungen, sogenannte [¿]

  • av Lars Berg
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Online-Medien, allen voran das Internet, sind in aller Munde. Unternehmen und Agenturen haben das zunächst militärische, dann wissenschaftliche Netz als neuen Kommunikations- und Werbekanal entdeckt. Angesichts der enormen Wachstumszahlen schwimmen viele auf der Euphoriewelle mit und handeln nach dem Motto "Dabeisein ist alles". Erfolgsmeldungen und Wachstumszahlen allein, können jedoch noch kein Anlaß für das Engagement eines Unternehmens in Online-Medien sein. Ihr Einsatz ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht von Bedeutung, wenn es gelingt, Kommunikationsprozesse effektiver zu gestalten. Elektronische Medien, wie das Internet, eröffnen neue Horizonte im Werbe- und Publikationsbereich. Sie beenden ein Kommunikationsmodell. das den Konsumenten in einer passiven Rolle sieht. Jeder Nutzer, ob privat oder kommerziell, kann gleichermaßen und interaktiv am Kommunikationsprozeß teilnehmen. Dieser Wandel bietet völlig neue Möglichkeiten, stellt aber auch neue Herausforderungen an die Werbung der Zukunft. Das Ziel der Arbeit ist eine umfassende Einführung und Darstellung der kommerziellen Kommunikation in Online-Medien, insbesondere für Werbezwecke. Es werden die Chancen und Potentiale der Online-Werbung herausgearbeitet und untersucht, welche Risiken mit ihrer Nutzung verbunden sind. Die Betrachtung anderer Bereiche im Marketing-Mix gehört nicht zum Untersuchungsrahmen dieser Arbeit. Vielmehr werden die theoretischen Voraussetzungen, Ausprägungsformen und Verknüpfungen der Online-Werbung dargelegt, sowie differenziert beleuchtet, nach welchen Maßstäben Werbeangebote konzipiert und optimiert werden können. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Nach dieser Einführung werden im zweiten Kapitel die Grundlagen für die Nutzung der Online-Medien erarbeitet. Sie umfassen eine Abgrenzung des Internets von den kommerziellen Online-Diensten und wesentliche Rahmenbedingungen mit dem Schwerpunkt auf Werberecht, Sicherheitsproblemen und Zielgruppen. Anschließend werden im dritten Kapitel die theoretischen Grundlagen der Marktkommunikation fundiert und ihnen die spezifischen Kennzeichen der Kommunikation in Online-Medien gegenübergestellt und diskutiert. Darüber hinaus wird ein theoretischer Ansatz für ein neues Modell der Online-Kommunikation dargelegt. Im Folgenden werden die neuen Möglichkeiten, Formen und Gestaltungskriterien der Online-Werbung vorgestellt. Die Erläuterung der [¿]

  • - Eine Bestandsaufnahme
    av Claudia Sura
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Am 01.01.1991 ist das Umwelthaftungsgesetz vom 10.12.1990 (BGBl. I S. 2634), im folgenden UmweltHG abgekürzt, in Kraft getreten. Vorausgegangen war eine ganze Reihe verschiedener Umweltkatastrophen wie z. B. die Dioxinverseuchung in Seveso 1976 oder der Brand in einer Lagerhalle des Sandoz - Konzerns in Basel 1987, als mit riesigen Giftstoffmengen verseuchtes Löschwasser in den Rhein gelangte und dort ein beispielloses Fischsterben auslöste. Betrachtet man Statistiken bezüglich der zeitlichen Entwicklung des Umweltbewusstseins im damaligen Westdeutschland, so kann man erkennen, dass vor allem 1987 das Umweltbewusstsein am meisten gestiegen ist: die Prozentzahl der umweltbewussten Bürger kletterte von 39 % im Jahre 1985 bis zum Oktober 1989 auf 62 %. Dazwischen liegen so herausragende Vorfälle wie die Nahrungsmittelskandale 1985, die Tschernobyl-Katastrophe 1986 und die schon genannte Rheinverschmutzung durch Sandoz. Desweiteren aufsehenerregendes Robbensterben, Algenpest und der Kalbfleischskandal 1988, ebenso wie die Ölkatastrophe in Alaska durch die Havarie des Supertankers Exxon Valdez. Trotz der gewaltigen Umweltverschmutzungen, die durch den Golfkrieg hervorgerufen worden sind, z.B. das Abfackeln von Ölquellen oder, als Folge zerstörter Pipelines, riesige Ölteppiche auf dem Meer und vieler weiterer Tankerunglücke in den folgenden Jahren, sank bis zum Jahr 1993 der Anteil der umweltbewussten Bevölkerung auf 57 % ab, was wohl daran liegt, dass der Mensch irgendwann auch solche Katastrophen als gegeben und normal ansieht, da sie ihrer hohen Anzahl wegen heute schon zur Tagesordnung zu gehören scheinen. Das Unglück in Basel ist wohl letztlich trotzdem der Vorfall gewesen, der den endgültigen Anstoß zu einer Reform im Umwelthaftungsrecht in Deutschland gegeben hat. Das UmweltHG wurde innerhalb kürzester Zeit auf den parlamentarischen Weg gebracht und trat schon mit Beginn des Jahres 1991 in Kraft. Es gilt seit jeher als Rechtsgrundsatz, dass derjenige, der eine Gefahrenquelle eröffnet und betreibt, verpflichtet ist, alle zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um die von dieser Quelle ausgehenden Risiken für andere auszuschließen bzw. zu begrenzen. Man bezeichnet dies als sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Mit der bisherigen Gesetzeslage nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) waren jedoch nur fahrlässig oder vorsätzlich herbeigeführte Schäden ersatzpflichtig, und es bestand nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) nur eine [¿]

  • - Neue Konzepte fur eine moderne Arbeitsorganisation
    av Roland Jäger
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bestand und Weiterentwicklung einer Gesellschaft, gleich weicher Organisationsform sind davon abhängig, daß deren Mitgliedern Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen vermittelt werden. Inhalt und Art der Vermittlung sind wohl entscheidend, in welchem Umfang die Vermittlung als gelungen bezeichnet werden darf. Wichtig ist heute wie nie zuvor, eine antizipative, d.h. die zukünftigen Anforderungen vorwegnehmende, Aus- und Weiterbildung, die die Menschen befähigt, alle zukünftig auftretenden Problemfelder zu bewältigen. Somit müssen wir nicht nur unser Tun verantworten, sondern in selbem Maße unser Unterlassen, sofern es uns nicht gelingt, den Lernenden in der Aus- und Weiterbildung eben die Qualifikationen zu vermitteln, die sie zu dieser Bewältigung befähigen Thema, Inhalt und Aufbau dieser Arbeit ergaben sich aus meiner Tätigkeit als Hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter (HIWI) beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart im Anschluß an meine Diplomhauptprüfung. Mein Aufgabengebiet liegt dabei in der Unterstützung von MitarbeiterInnen im Bereich des Personalmanagements. Themenfelder dieser Abteilung sind Qualifikation und Qualifizierung mit den Schwerpunkten: Entwicklung, Durchführung und Bewertung von Qualifizierungkonzepten, Qualifizierungsstrategien sowie Methoden und Konzepte der Personal- und Organisationsentwicklung. Diese Diplomarbeit versucht eine Integration von Aus- und Weiterbildung sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus betriebspädagogischer Sicht. Ich werde betriebswirtschaftliche Erfordernisse benennen und diese dann pädagogisch so umsetzten, daß sich daraus Elemente für neue Kozepte ableiten lassen. Es soll aufgezeigt werden, welche Inhalte und Methoden notwendig sind, um von einer zukunftsorientierten Aus- und Weiterbildung sprechen zu können und um entsprechende Konzepte für eine moderne Arbeitsorganisation aufzustellen. Dabei wird "Konzept" (Brockhaus-Enzyklopädie, 19. Auflage 1990) im Sinne eines Entwurfes verstanden. Die Arbeit will kein, wie auch immer ausgestattetes Konzept liefern, noch soll ein Vergleich verschiedener Konzeptionen in der Aus- und Weiterbildung stattfinden, sondern sie will vielmehr die vorwiegend pädagogisch aufgearbeiteten Grundlagen für zukunftsorientierte Konzepte bereitstellen, die jedoch von Unternehmen selbständig und betriebsspezifisch ausgestaltet werden müssen. Jeder Versuch, eine Konzeption zu liefern, die auf Unternehmen mit [¿]

  • - Ein Instrument der Mitarbeitermotivation
    av Martina Rudolf
    681,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Prinzip ist das Vorschlagswesen eine alte Idee, die schon vor einigen hundert Jahren in Venedig existierte und von dem deutschen Unternehmer Alfred Krupp bereits 1872 in sein Generalregulativ, aufgenommen wurde. Das betriebliche Vorschlagswesen findet heute immer noch Beachtung, da es offensichtlich in der Lage ist, sowohl die Bedürfnisse der Arbeitnehmer (Einbringen eigener Ideen, Selbstverwirklichung, ...) als auch die der Arbeitgeber (Kosteneinsparungen, Mitarbeitermotivation, ...) zu befriedigen. Der Stellenwert des betrieblichen Vorschlagswesen gewinnt heute durch die Unternehmenskonzepte wie "Lean Production" (schlanke Produktion), dem verstärkten Einsatz von Gruppenarbeit und somit dem Aufbrechen starrer Organisationsformen, sowie der japanischen Kaizen-Philosophie - dem ständigen Verbesserungsprozeß an Bedeutung. Gleichzeitig werden Ideen zur Verbesserung und Fortentwicklung des Vorschlagswesen diskutiert, z.B. Ideen zur Gestaltung des Vorschlagswesen, neue Prämienkonzepte oder auch grundlegende Fragen zum Verständnis und zur Philosophie des betrieblichen Vorschlagswesen. Viele Jahre standen die Wirtschaftlichkeitsverbesserung und die Produktivitätssteigerung im Vordergrund. In den letzten Jahren sind die Ziele "Motivation" und "Weiterentwicklung der Mitarbeiter" sowie die Förderung der "sozialen Effizienz" - von der Gelegenheit der persönlichen Wertschätzung sowie der Entfaltung eigener Fähigkeiten und Talente (Selbstverwirklichung) bis zu der Kooperation der Mitarbeiter untereinander bei der Gruppenarbeit - ins Licht gerückt. Der sich immer mehr verschärfende Wettbewerb zeigt, wie sehr sich das betriebliche Vorschlagswesen zur Innovation in kleinen Schritten eignet. Die Effizienz des Vorschlagswesen kann durch den Einsatz konkreter Maßnahmen gesteigert werden, wie z.B. durch spezifische Werbemaßnahmen, neue Prämiensysteme und immaterielle Belohnungen. Während meines 2. Praxissemesters habe ich an einem Projekt zur Einführung des betrieblichen Vorschlagswesen geabeitet. Leider wurde es aus Kostengründen nicht realisiert (Hier wurde wohl eines der wesentlichen Merkmale - die Kosteneinsparung - nicht richtig erkannt!). Trotzdem habe ich dieses Thema für meine Diplomarbeit augegriffen, auch wenn es auf den ersten Blick für eine Studentin des Studienganges Werbewirtschaft/Werbetechnik als eine trockene und wenig kreative Arbeit erscheinen [¿]

  • av Philip Bacher
    814,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wirtschaftliche Tätigkeit forderte schon seit jeher die Fähigkeit, komplexe, durch sich widersprechende Handlungsimperative geprägte Konstellationen zu bewältigen. Die in den letzten Jahren immer häufigere Klage, das heutige Wirtschaftsleben sei mit bisher unbekannter Komplexität und Widersprüchlichkeit belastet, kann darum in ihrer Absolutheit kaum Geltung haben. Andererseits lässt es sich kaum leugnen, dass die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte ? seien sie hier nur mit den Schlagwörtern Globalisierung, Hyperkonkurrenz, Beschleunigung (unter anderem der Produktzyklen) und Relationenkomplexität umschrieben ? die Anforderungen an erfolgreiches Management erhöht oder zumindest modifiziert haben: Wenn namhafte Wissenschaftler über ein ?Age of Paradox? oder eine ?Welt als Montage? schreiben, so scheint Unternehmensführung sich von ihrem klassischen Konzept orientierungsstiftender Komplexitätsreduktion und konsistenzorientierter Eindeutigkeitsschaffung entfernen zu müssen. Es geht heute darum, Komplexität nicht nur zu reduzieren, sondern mit ihr umzugehen, dilemmatische Konstellationen zu bewältigen und hieraus Chancen und Potenziale für die Unternehmensentwicklung zu generieren. Die Arbeit ?Die Bewältigung von Dilemmata in der Unternehmensführung? ist darauf ausgelegt, die Thematik der Bewältigung von Dilemmata ? so wie sie sich in den letzten Jahrzehnten mit zunehmender Bedeutung in der Realität herausgebildet hat und von der Wissenschaft aufgenommen wurde ? zu untersuchen und anschließend ein zeitgemäßes Konzept erfolgreicher Bewältigung zu entwickeln. Dargestellt wird zunächst, welche Bedeutung der Beschäftigung mit dilemmatisch strukturierten Konstellationen durch Organisationen bzw. durch Unternehmensführung vor dem Hintergrund des klassischen Konsistenzideals beizumessen ist. Anschließend wird aufbauend auf diversen Ansätzen verschiedener Wissenschaftsdisziplinen die Kernfrage verfolgt, wie auf der Basis fundierter Wahrnehmung von Dilemmata der Umgang mit diesen erfolgen sollte. Ziel der Arbeit ist es zu verdeutlichen, wie durch erfolgreiche Bewältigung von Dilemmata nicht nur der Komplexität der heutigen Wirtschaft begegnet, sondern auch Chancen und Potenziale, nachhaltig den Unternehmenserfolg sowohl im engeren als auch im weiteren Sinne zu steigern, eröffnet werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriffliche und inhaltliche Grundlagen2 2.1Das Dilemma in Abgrenzung zu [¿]

  • - Darstellung und Implikationen fur den deutschen Markt
    av Olaf Kroll
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die strategischen Chancen und Risiken vertikaler und horizontaler Integration der amerikanischen Filmindustrie zu ermitteln, was sich zunächst nur auf den US-Markt bezieht. Weiterhin soll aufgezeigt werden, welche Implikationen sich aus der vertikalen und horizontalen Integration der entsprechenden US-Medienunternehmen im Hinblick auf den deutschen Markt ergeben. Die Arbeit ist in fünf Teile gegliedert: - Zunächst wird eine kurze Einordnung der US-Filmindustrie in die internationale Medienindustrie gegeben. - Das darauffolgende Kapitel liefert eine zum Verständnis der nachfolgenden Kapitel unerläßliche Einführung in die Struktur der amerikanischen Filmindustrie. - Im Anschluß daran werden aktuelle Trends dargestellt: Die Medienkonzentration, die zur verstärkten vertikalen und horizontalen Integration der Filmindustrie führt sowie der Trend zur Internationalisierung der Filmindustrie. - Anschließend werden die strategischen Chancen und Risiken der vertikalen und horizontalen Integration der US-Filmindustrie in Bezug auf den heimischen Markt identifiziert. - Zum Schluß wird zunächst kurz auf die Auswirkungen der integrierten Strukturen der US-Medienunternehmen in Bezug auf deren Internationalisierungsaktivitäten auf dem deutschen Markt eingegangen. Desweiteren werden ausgewählte Möglichkeiten vertikal und horizontal gerichteter integrativer Direktinvestitionen auf dem deutschen Markt hinsichtlich ihrer Zweckmäßigkeit evaluiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis I Abkürzungsverzeichnis IV Tabellenverzeichnis V Abbildungsverzeichnis VI 1.Einleitung 1 1.1.Problemstellung 1 1.2.Ziel und Aufbau der Arbeit 2 1.3.Begriffsdefinitionen 2 2.Einordnung der US-Filmindustrie in die internationale Medienindustrie 5 2.1.Überblick über die internationale Medienindustrie 5 2.2.Marktgrößen der US-Filmindustrie 9 3.Die Struktur der US-Filmindustrie 13 3.1.Einführung 13 3.2.Produktion der Filme 15 3.3.Die Verwertungskanäle der US-Filmindustrie 16 3.3.1.Windowing als Gewinnmaximierungsstrategie 16 3.3.2.Kino 18 3.3.3.Video 20 3.3.4.Terrestrisches Fernsehen 22 3.3.5.Kabel- und Satellitenfernsehen 23 3.4.Divergierende Verhandlungsmacht innerhalb der US-Filmindustrie25 4.Trends der US-Filmindustrie der neunziger Jahre 29 4.1.Einführung 29 4.2.Geänderte Rahmenbedingungen der US-Filmindustrie als Triebfeder der Trends 29 4.2.1.Modifikationen im [¿]

  • - Grundzuge eines ganzheitlichen Controllings
    av Joerg U Puma
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Dynamik und Komplexität der Unternehmungsumwelt erfordert die Unterstützung der Controllership bei dem Übergang von der konstruktivistisch-technomorphen Unternehmensführung hin zur systemisch-evolutionären Selbststeuerung. In Abkehr von einer umfassenden Machbarkeits- und Beherrschbarkeitsillusion beschränkt sich das Controlling in diesem Zusammenhang auf Eingriffe, welche unverwechselbare Ressourcen aufbauen helfen. Die Ressourcen, die im Zentrum dieser Arbeit stehen, sind dabei nicht technischer Art wie z. B. Kernkompetenzen, sondern grundlegende Systemfähigkeiten, welche die Reintegration von Denken und Handeln ermöglichen. Neben der grundlegenden Basis der St. Gallener Schule bildet die Münchener Schule um Kirsch die wesentlichste Quelle des theoretischen Konzeptes. Dabei umfaßt diese Arbeit zwei Ebenen: Auf der ersten Ebene wird der grundlagenorientierte theoretische Bezugsrahmen zum (strategischen) Controlling aufgespannt. Dieser wird auf einer zweiten Ebene mit aktuellen, praktisch einsetzbaren Unternehmensberaterkonzepten illustriert. Entsprechend der erwähnten Controlling-Konzeption Horváths beschränkt sich dabei der Anwendungsbereich nicht reduktionistisch auf Planung und Kontrolle, sondern versucht, auch andere Subsysteme aufzugreifen sowie Vernetzungen zwischen dem Mikrokosmos Unternehmung und makroskopischer Systemerweiterung Umwelt darzustellen. Die Anlage dieser Arbeit spiegelt dabei das Forschungsprinzip des Holismus als "Auffassung, daß alle Daseinsformen der Welt danach streben, ein Ganzes zu sein" in der Erkenntnisheuristik, daß es "nur eine allumfassende, sich in einer in sich geschlossenen Struktur aufbauende Wirklichkeit' gibt. In einem Schlußbild wird schließlich dieser grundsätzliche Paradigmenwechsel in einen übergeordneten Zusammenhang gestellt und seine wissenschaftstheoretische Bedeutung bildhaft dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Das Zeitalter zunehmender Komplexität1 1.1Herausforderung an die Unternehmensführung: Evolutionäre Steuerung1 1.2Auswirkungen auf das Controlling: Controlling the uncontrollable?4 1.3Zielsetzung dieser Arbeit10 2.Ansatzpunkte eines ganzheitlichen strategischen Managements12 2.1Handlungskompetenz15 2.1.1Flexibilität16 Dynamik entwickeln durch intuitive Unternehmensspiele18 2.1.2Komplexität23 Beherrschung von Turbulenzen durch PUZZLE25 2.1.3Vernetztheit29 Wechselwirkungen erkennen durch vernetztes [¿]

  • av Rainer Bubenheim
    853

    Inhaltsangabe:Abstract: Services in the field of information technology (IT) are an emerging and expanding market. The quality with which they are delivered to the customer and the effectiveness of their provision determine the economic success of an enterprise to a large extent. Therefore, the dissertation centers around service quality and organizational effectiveness. Introducing, the characteristics of services in general - intangibility, inseparability, heterogeneity, and perishability - and the rote of projects in IT services are explained. Then, organizational effectiveness is defined as internal efficiency plus adaptability to external demands. Two models are compared showing that organizational effectiveness consists of several factors - e.g. motivation, management leadership, or structure - which indeed can be measured via a particular diagnosis questionnaire. Analogously, two service quality models are put forth. They reveal that total quality is comprised of the technical quality of the service outcome (objective quality) and the functional quality of the process (subjective quality). Likewise, service quality can be evaluated by regarding ten determinants and graphically displaying them in an importance-performance grid. Relating to both points above, aspects in marketing (internal, interactive) and operations (service as a basic function and as one objective) are considered. The so-gained theoretical insights are practically applied in an investigation of an IT service department for which specific recommendations are deduced. Generally, results suggest that service quality and organizational effectiveness are somehow related and commonly influenced by organizational structure, customer orientation, as well as management, leadership, and motivation. The discussion of these points finally leads to the conclusions that (1) a matrix structure in IT services is more apt than any other one, (2) a people-oriented management style is of crucial importance for motivating people and reaching performance, and (3) orientation towards the customer and marketing the buyer-seller interactions decisively influences the perception of service quality. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: List of Figuresix Preface and Acknowledgementsx Prologue1 1.Introduction3 2.Managing Services and Organizational Effectiveness in Business Administration Literature5 2.1General Characteristics of Services5 2.2Organizational Effectiveness9 2.3Service [¿]

  • av Ulrich Ehninger
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Aufgabe der Arbeit war die Entwicklung und Implementierung schneller Algorithmen zur Untersuchung, Verwaltung und zum Import von großen Messdatenmengen im AsciiFormat und deren Darstellung in unterschiedlichen Kurvenschaubildern. Durch die Verwendung der offnen Datenbankschittstelle ODBC und der Jet Database Engine zur Verwaltung der Kanalparameterdaten wurde eine anpassungsfähige und einfach erweiterbare Software geschaffen. TRAMONUS wurde mit einer komfortablen grafischen Benutzerschnittstelle ausgestattet. Entwickelt wurde die Software unter Windows 95 mit Visual Basic von Microsoft. Die Software ist lauffähig unter Windows 95 und Windows NT. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Aufgabenstellung und Werkzeugwahl2 2.1Aufgabenstellung2 2.2Visualisierung mit Oracle-Werkzeugen3 2.3Visualisierung mit Visual Basic3 3.Zielsetzung des Softwaredesigns5 3.1Daten- und Darstellungsparametrierung5 3.2Automatische Datenverwaltung5 3.3Datenselektion durch den Benutzer6 3.4Datenreduktion und Datenimport6 3.5Automatische Datenvisualisierung6 4.Kernkonzepte des Softwaredesigns8 4.1Die Definitionsdatenbank8 4.2Datenverwaltung der Messdaten10 4.2.1Dateiverwaltung10 4.2.2Messlückenverwaltung10 4.3Grafische Benutzerführung11 4.4Datenreduktion und Hintergrundverarbeitung11 4.5Datenvisualisierung12 4.5.1ONLINE-Darstellung12 4.5.2OFFLINE-Darstellung13 5.lmplementierung14 5.1Start und Initialisierung der Anwendung19 5.2Projektinitialisierung23 5.2.1Die Funktion lnitDefArray27 5.3Verwalten der Messdatendateien28 5.4Kanalwahl und Messpunktdarstellung33 5.5Zeitraumauswahl34 5.6Laden der Messdaten in den Speicher35 5.6.1Datenstrukturen für die Messdaten36 5.6.2Datenstrukturen für die Verwaltung36 5.6.3Initialisierung des Ladevorgangs (Phase 1)38 5.6.4Laden der für die Kurvendarstellung benötigten Werte (Phase 2)42 5.6.5Hintergrundverarbeitung der Daten (Phase 3)44 5.7Automatische Diagrammanpassung45 5.8Automatische Achsenskalierung47 5.8.1Ermittlung des Wertebereichs48 5.8.2Darstellung und Beschriftung der y-Achse(n)49 5.8.3Darstellung der x-Achse50 5.9Kurvendarstellung51 5.9.1Darstellung des Bitdiagramms durch Plot00152 5.9.2Darstellung des Stufendiagramms durch Plot00353 5.9.3Darstellung des Liniendiagramms durch Plot10054 5.10Das Zoomsteuerelement55 5.11Onlinebetrieb61 5.12Verwalten der Kanalparameter62 6Erweiterungsmöglichkeiten und Ausblick66 6.1Anpassung durch [¿]

  • av Sabine Goldbach
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Während zu Beginn dieses Jahrhunderts Unternehmen ihren Fremdkapitalbedarf über die heimischen Finanzmärkte abdeckten, begann in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts deren Globalisierung, d. h. eine wachsende internationale Verflechtung der Geld- und Kapitalmärkte. Damit einhergehend stieg kontinuierlich nicht nur die Vielfalt der gehandelten Wertpapiere, sondern auch deren Komplexität. Als Beispiel ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung von verschiedenen Investmentfonds zu nennen. Als Konsequenz stehen potentielle Kapitalgeber einem zunehmend unübersichtlichen und z. T. komplizierten Anlagespektrum gegenüber. Aus Gläubigersicht kann die Bonität eines Schuldners als wesentliches Kriterium für Investitionsentscheidungen bezeichnet werden, denn sie determiniert das Risiko einer eventuellen Zahlungsstörung für den Anleger. Vor dem Hintergrund der geschilderten Finanzmarktbedingungen sind zahlreiche Investoren, insbesondere die privaten, mit einer eigenen Kreditwürdigkeitsprüfung der Emittenten überfordert. Credit Ratings bieten hier einen Ansatz zur Deckung des entstehenden Informationsbedarfs. Dabei handelt es sich um publizierte Bonitätseinschätzungen durch Unternehmen, die auf diese Dienstleistung spezialisiert sind. Sie führen weltweit gegen Entgelt die Auswertung von umfangreichen Geschäftsdaten der Schuldner durch. Damit ermöglichen sie den Kapitalgebern nicht nur eine Zeit- und Kostenerspamis, sondern auch einen internationalen Qualitätsvergleich der Emittenten. Zur gegenwärtigen Bedeutung des Credit Rating auf den Wertpapiermärkten ist zu sagen, daß in den USA, seinem Ursprungsland, bereits über 98 Prozent aller Industrieanleihen bewertet werden In Europa hingegen sind die Qualitätsurteile der Ratinganbieter zwar ein fester Bestandteil einiger Finanzmärkte wie Frankreich und Großbritannien. Allerdings konnten sie sich bisher auf dem gesamten Kontinent nicht durchsetzen. So entsprach in Europa 1994 das geratete Emissionsvolumen für kurz- und langfristige Schuldtitel mit 2,4 Billionen US-D erst 40 Prozent desjenigen in Amerika. Damit ist eine global einheitliche Durchdringung von Credit Ratings noch nicht gegeben. Die primäre Intention der Ratinganbieter betrifft die Informationsversorgung von Anlegem mit investitionsrelevanten Daten. Bedingt durch die Akzeptanz dieser Dienstleistung nutzen aber auch andere Finanzmarktteilnehmer Qualitätsurteile für eigene Zwecke. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist daher, [¿]

  • - Am Beispiel des Geschaftsfeldes Personenwagen der Daimler-Benz AG
    av Dirk Breda
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Wechsel zur Rechnungslegung nach US-GAAP wirft die Frage auf, inwiefern die Trennung des internen und externen Berichtswesens weiterhin Sinn macht. Prinzipiell scheinen die US-GAAP-Berichtsgrößen auch zur internen Steuerung geeignet zu sein. In Amerika sind die Unterschiede zwischen internen und externen Berichtsgrößen von unbedeutendem Ausmaß, größtenteils wird überhaupt nicht zwischen ihnen differenziert. Ende 1995 entschied der Daimler-Benz-Konzernvorstand, die interne Steuerung stärker als bisher an die externen Berichtszahlen zu koppeln und so eine Abweichung zwischen veröffentlichten Zahlen und internen Steuerungsgrößen zu vermeiden. Man erhofft sich eine leichtere Anbindung der internen Steuerung an die US-GAAP-Rechnungslegung, ein besseres Verständnis seitens in- und ausländischer Investoren, eine Kostenreduzierung und vor allem eine Straffung, Vereinfachung und Beschleunigung der Berichterstattung. Zunächst werden die wichtigsten Bilanzierungsgrundsätze der US-GAAP mit ihren Unterschieden zu denen des HGB dargestellt. Dieser Überblick wird vorangestellt, da sich die Ermittlung von internen Werten und Kennzahlen, soweit diese Teil der externen Berichterstattung sind, künftig an den amerikanischen Normen orientiert. Die für die Thematik bedeutendsten Bilanzpositionen werden hinsichtlich ihrer Ansatz- und Bewertungsunterschiede zum HGB vorgestellt. Anschließend wird die Notwendigkeit untersucht, in der internen Rechnungslegung andere Kostenansätze zu verwenden, als die nach den Vorschriften der externen Rechnungslegung zulässigen. Hierzu werden zwei Grundkonzeptionen der Unternehmenserhaltung gegenübergestellt: die Kapitalerhaltung und die Substanzerhaltung. Die Auswirkungen der beiden Veränderungen (Wechsel von HGB-Rechnungslegung auf die Normen der US-GAAP einerseits und Anbindung der internen Steuerung an die externen Berichtsgrößen andererseits) auf die betriebliche Praxis sollen vor diesem theoretischen Hintergrund untersucht werden. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage, ob Bilanzansätze ohne weitere Anpassungen für das interne Controlling geeignet sind. Es wird geprüft, ob Abschreibungen auf Basis von Wiederbeschaffungswerten und für die Dauer einer kalkulatorischen Nutzung ebenso wie die in der externen Rechnungslegung nicht existierenden kalkulatorischen Kapitalkosten für eine effiziente Ressourcensteuerung notwendig sind. Gegenstand der Betrachtung ist nicht der Daimler-Benz-Konzern als Ganzes, [¿]

  • av Kerstin Schlechte
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der 9./10. Dezember 1991 stellte für die europäischen Länder einen energischen Sprung auf dem Weg zur europäischen Integration dar. Mit der Tagung des EG Ministerrats in Maastricht und der Einigung auf den ?Vertrag über die Europäische Union? gaben die Staats- und Regierungschefs der europäischen Einigung neuen Auftrieb, indem sie den Weg - der seit über 20 Jahren angestrebte Wirtschafts- und Währungsunion - mit einer konkreten Zeitvorgabe unumkehrbar machten. Der Versuch, eine europäische Währungsunion zu bilden, unterschied sich erkennbar von den bisherigen Schritten zur europäischen Integration. Die Einführung einer einheitlichen Währung bedeutet eine dramatische und radikale wirtschaftliche Veränderung in der Europäische Union. Die Debatte zur Wirtschaftsunion ist im Vergleich zu den konkreten Formulierungen der Währungsunion weit weniger ausgeprägt. Seit der Unterzeichnung des Vertrages gibt es erhebliche Auffassungsunterschiede über Ziele und Methoden der Wirtschafts- und Währungsintegration. Ausgangspunkt zahlreicher Diskussionen um den Integrationsweg war und ist der abgestufte Grad an politischer, ökonomischer und soziokultureller Grundübereinstimmung. Die Vorgeschichte zum Maastricht-Vertrag ist vor allem durch die weitgehende Ablehnung eines Europas mehrerer Geschwindigkeiten geprägt. In den Verhandlungen zu den Verträgen zeigte sich jedoch deutlich, dass die Beschleunigung der europäischen Integration nur mit der Möglichkeit der Konzeption eines ?Europas der konzentrischen Kreise? einhergehen kann. Dieses Modell bringt neue Diskussionen hervor und wirft die Frage auf Wird die Europäische Union eine Differenzierung zwischen dem Kern-Europa und der Peripherie integrationspolitisch und vor allem wirtschaftspolitisch überhaupt bewältigen? Dabei sind durchaus optimistische und pessimistische Prognosen der künftigen Entwicklung denkbar. Insofern spiegeln die abweichenden Meinungen der Politiker und Wissenschaftler nicht zuletzt auch gewisse Spekulationen über zukünftiges politisches und ökonomisches Verhalten wider. In dieser Diplomarbeit wird die bisher stets verfolgte Einheitlichkeit des europäischen Integrationsprozesses zur Disposition gestellt werden und die daraus entstehenden politisch-institutionellen Probleme und Konflikte zwischen den Teilnehmern einer Währungsunion und den Nachzüglern in einem Europa der zwei Geschwindigkeiten versucht werden zu analysieren. Die angedeutete Differenzierung wird durch [¿]

  • av Hans-August Capell
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Anlehnung an die Untersuchungen von METTE, die im Rahmen der ?Ökosystemforschung im Bereich der Bornhöveder Seenkette? durchgeführt wurden, ist es das Ziel der vorliegenden Arbeit, die Ertragsstruktur anderer Kulturarten wie Winterraps, Winterroggen und Silomais im Einflussbereich von Knicks in unterschiedlichen Entfernungen in Nordexposition zum Zeitpunkt der Ernte zu erfassen. Die zu untersuchenden Entfernungen liegen bei 2m, 4m, 6m und einer Entfernung >10m (Kontrollentfernung). Darüber hinaus sollten die Nmin-Gehalte im Boden und Stickstoffgehalte in den oberirdischen Phytomassen in den entsprechenden Entfernungen bei den Kulturen zur Ernte bestimmt werden. Anhand der ermittelten Ergebnisse soll für die einzelnen Kulturarten ein spezifisches Ertragsverhalten im Einflussbereich von Knicks auf vergleichbaren Standorten abgeleitet werden. Mittels bestimmter Inputgrößen (Deposition, Düngung) und Outputgrößen (Entzug) sollen neben der Ertragsermittlung der Kulturpflanzen vereinfachte Stickstoffbilanzen für den knickbeeinflussten und den knickunbeeinflussten Bereich erstellt werden, um aufgrund dieser Bilanzen Aussagen über potentielle Belastungsgrößen für die Knickvegetation zu treffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Material und Methoden6 2.1Untersuchungsstandorte9 2.1.1Untersuchungsflächen mit Winterraps und die zugehörigen Bewirtschaftungsmaßnahmen9 2.1.2Untersuchungsflächen mit Winterroggen und die zugehörigen Bewirtschaftungsmaßnahmen10 2.1.3Untersuchungsflächen mit Silomais und die zugehörigen Bewirtschaftungsmaßnahmen12 2.2Klimadaten der Untersuchungsstandorte14 2.3Methoden16 2.3.1Ernte und Quantifizierung der oberirdischen Phytomasse16 2.3.2Bestimmung der N?Gehalte in der oberirdischen Phytomasse18 2.3.3Bestimmung des mineralisierten Stickstoffs (Nmin)18 2.3.4Ermittlung des pH - Wertes im Boden19 2.3.5Ermittlung und Bestimmung der Wuchshöhen der Knicks19 2.3.6Statistische Auswertung20 3.Ergebnisse21 3.1Ertragsverhalten von Winterraps, Winterroggen, Silomais in unterschiedlichen Entfernungen in Nordexposition zu Knicks21 3.1.1Korn? und Stroherträge bei Winterraps in Abhängigkeit von der Entfernung zu Knicks an einem Standort21 3.1.2Korn- und Stroherträge bei Winterroggen in Abhängigkeit von der Entfernung zu Knicks an drei Standorten24 3.1.3Ganzpflanzenerträge bei Silomais in Abhängigkeit von der Entfernung zu Knicks an drei Standorten27 3.1.4Vergleich der [¿]

  • - Ein betriebstypenspezifischer Vergleich auf Basis einer Conjoint Measurement-Studie
    av Alexander Haiber
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ermittlung der Zufriedenheitsanforderungen von Kunden im Textileinzelhandel ist mit mehreren Problemen behaftet. Zum einen ist das Konstrukt ?Zufriedenheit? kein objektiv messbarer Tatbestand, und zum anderen wird durch die Vielgestaltigkeit und Vielschichtigkeit der Beziehungen zwischen Anbieter und Nachfrager sowie die Verschiedenartigkeit der Bedürfnisse des Einzelnen ein zuverlässiges Bild der Zufriedenheitssituation erschwert. Wie im empirischen Teil der Arbeit aufgezeigt wurde, wird das Conjoint Measurement diesen Anforderungen gerecht. Die an Hand des Conjoint Measurement ermittelten Zufriedenheitsanforderungen der Kunden zeigen, daß die einzelnen zufriedenheitsbestimmenden Komponenten in den jeweiligen Betriebsformen unterschiedlich stark zur Zufriedenheit der Kunden mit den Bekleidungsgeschäften beitragen. Der Erfolg der Ermittlung der Zufriedenheitsanforderungen von Kunden für unterschiedliche Betriebsformen des Textileinzelhandels sowie die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in Bezug auf die Zufriedenheit der Kunden hängen im wesentlichen davon ab, inwieweit es dem jeweiligen Management gelingt, das Konstrukt ?Kundenzufriedenheit? zu operationalisieren. Entscheidend für die Eignung von Conjoint-Analysen, Wege zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit zu finden, ist die sorgfältige Auswahl der Konzeptelemente sowie deren Ausprägungen, da von ihnen die Validität der Ergebnisse abhängt. Die ersten Anwendungen des Conjoint Measurement in der Marktforschungspraxis liegen fast 25 Jahre zurück. Anfangs wurde die Relevanz von Conjoint-Analysen in der Marktforschungspraxis unterschätzt und die Diskussion über ihre Anwendungsmöglichkeiten und ihre Anwendungsprobleme in der Literatur stark vernachlässigt. Erst seit jüngster Zeit findet die Conjoint-Analyse sowohl in der Marketingliteratur als auch bei den in der Praxis durchzuführenden Analysen zunehmende Akzeptanz. Während in der deutschen Marktforschungslandschaft die Verbreitung dieses Instruments zur Zeit noch relativ zögerlich vorangeht, zählt es in der US-amerikanischen Marktforschungspraxis bereits zu den Standardverfahren. WITTINK/CATTIN schätzen in ihrer neuesten Untersuchung (1989) die Zahl der kommerziellen Anwendungen der Conjoint-Analyse in den USA jährlich auf rund 400 Studien. Insgesamt überzeugt die Conjoint-Analyse durch ihre Analysetiefe und ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Seit ihrer Einführung in die Marketingliteratur hat sich die [¿]

  • av Christian Rabiger
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Mit der Arbeit werden zwei Zielsetzungen verfolgt: (1) Als Reaktion auf die Flut von neuen, innovativen Kostenmanagementinstrumenten, denen in der Literatur meist die Beseitigung der Schwachstellen der traditionellen Kostenrechnungssysteme nachgesagt wird, sollen die bekanntesten und vielversprechendsten Instrumente herausgearbeitet werden. (2) Desweiteren sollen die einzelnen Instrumente auf ihre Integrierbarkeit in Projekte untersucht werden. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Zielsetzungen des Projektcontrollings gelegt. Projektkonformität der Instrumente aus Sicht des Projektcontrollings heißt, dass sich die Methoden schnell und risikolos einsetzen lassen, sie leichtverständlich und strukturiert sind und vor allem, dass sich mit Anwendung der Instrumente Kosten einsparen lassen. Gang der Untersuchung: Im Kapitel 2 werden die Grundlagen der projektorientierten Betrachtungsweise dieser Arbeit gelegt. Dazu wird, ausgehend vom Projektmanagements als Oberstruktur, das Projekt anhand seiner Eigenschaften, Organisationsmöglichkeiten und Instanzen zum normalen Unternehmensalltag abgegrenzt. Der nächste Abschnitt umreißt die Aufgaben des Controllings, die auch Inhalt des Projektcontrollings sind. Der letzte Teil dieses Kapitels geht auf die Besonderheiten des Projektcontrollings ein, indem die Phasen mit den dem Projektcontrolling zur Verfügung stehenden Werkzeugen erklärt werden. Das Kapitel 3 als Herzstück dieser Arbeit beschreibt die verschiedenen Kostenmanagementinstrumente, in denen im zweiten Teil die jeweiligen Aufgaben des Projektcontrollings untersucht werden. Dazu werden die Instrumente in Unterpunkten ihren gebräuchlichsten Anwendung zugeteilt und in einer abschließenden Gesamtbetrachtung die Gemeinsamkeiten herausgestellt. In den Unterpunkten werden die Methoden zur schnellen Erfassung der wichtigsten Charakteristiken anhand einer sich wiederholenden Struktur erklärt. Ausgehend von einer Einleitung, werden die Anwendungsgebiete, Ziele und Durchführung jeder Methode kurz und bündig ausgeführt. Manchmal werden zum besseren Verständnis der Instrumente abweichend von der Struktur zusätzliche Erläuterungen eingebunden. Der zweite Teil jedes Instruments beginnt mit Aussagen zu Kosteneinsparungen, anschließend werden die speziellen Aufgaben des Projektcontrollers veranschaulicht. Die Zusammenführung der projektorientierten Methoden im nächsten Abschnitt stellt ihre Zusammenhänge heraus und gipfelt in [¿]

  • av Alexander Hagmeister
    739,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Klassische Wettbewerbsvorteile, Technologie- oder Qualitätsvorsprünge, verlieren zunehmend an Bedeutung, da sie in der Regel nicht mehr dauerhaft abgesichert werden können. Vergleichbare Produkte haben heute immer schneller einen technischen Reifegrad, ein Preisniveau, einen Komfort, die quasi analog sind. Bei analogem oder quasianalogem Leistungsangebot wird die Produktwahl, rein rational betrachtet, zufällig. Eine weltweite Studie kam zu dem Ergebnis, dass zwei Drittel der in 28 Ländern befragten Konsumenten der Meinung sind, dass es keine Markenqualitätsunterschiede bei 13 verschiedenen Produktkategorien gibt. In ihrer Summe haben diese Entwicklungen dazu geführt, dass die bekannten Instrumentarien zur Absicherung dauerhafter Wettbewerbsvorteile immer stumpfer werden. Es fällt den Unternehmen schwerer, das jeweils wettbewerbsgerechte Marktinstrumentarium auszuwählen und situationsgerecht einzusetzen. Als erfolgsversprechende Therapie wird deshalb die Rückbesinnung auf die Pflege eines loyalen Kundenpotentials empfohlen. Immer mehr Unternehmen haben deshalb erkannt, welche Schlüsselfunktion einer dauerhaften Kundenzufriedenheit und Kundenbindung unter veränderten Wettbewerbs- und Marktbedingungen zukommt. Aus der Sicht des Abnehmers stellen Serviceleistungen oft das wichtigste Differenzierungskriterium innerhalb der angebotenen Produktvielfalt dar. Serviceleistungen lassen sich vom Unternehmen variabel und verbraucherorientiert einsetzen, sie bieten somit eine große Aktionsfläche. Ein wichtiges Instrument der Kundenbindung stellt das Garantieversprechen dar. Neben anderen Mitteln der Kundenbindung hat sich die Garantie als Zusatzleistung etabliert und trägt wesentlich zur Kundenloyalität bei. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in zwei große Teile untergliedert. Im ersten kleinen Teil werden grundlegende Begriffe definiert und deren Zusammenhänge dargestellt. Nachfolgend werden theoretische Grundlagen der Kundenbindung dargelegt, hierbei soll am Ende auf sämtlich mögliche Instrumente der Kundenbindung eingegangen werden. Der zweite Teil befasst sich mit dem Thema des Garantieversprechens. Hierbei werden neben allgemeinen Betrachtungen auch unternehmensspezifische Größen untersucht. Abschließend folgt die Zusammenfassung und ein Ausblick zum Thema des Garantieversprechens als Instrument der [¿]

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