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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden newtonsche und nicht-newtonsche Fluide mit einer akustischen Methode untersucht und ihre Fließkurven dargestellt. Durch das akustische Verfahren ist es möglich, die Meßdaten berührungslos und "On-Line" zu erfassen. Für die Messungen wurde ein Gerät verwendet, das mit Ultraschall auf Basis des Doppler-Effekts Geschwindigkeiten mißt. Wird zusätzlich noch die Information Laufzeitlänge des Ultraschallpulses ausgewertet, so ist es möglich, eine Ortspositionierung der Geschwindigkeitsdaten vorzunehmen. Der Ultraschallsensor des Ultraschallmeßgerätes wurde unter einem Winkel beweglich an einem Kunstofirohr befestigt, und somit ein Ultraschallrheometer realisiert, das es erlaubt, bei Kenntnis des Druckabfalls in der Rohrmeßstrecke und gleichzeitiger Aufnahme eines Geschwindigkeitsprofils, Fließkurven zu ermitteln. Zur Bestimmung der Fließkurven müssen die lokalen Scherraten bekannt sein. Um diese zu ermitteln wurde bisher die Steigung des Geschwindigkeitsprofils (= Scherrate) über die Steigung zwischen zwei Geschwindigkeitsmeßpunkten berechnet, die einen differentiell kleinen Abstand voneinander aufweisen. Der differentiell kleine Abstand wurde mit einer mechanischen Verschiebung des Sensors in radialer Richtung realisiert, um so die zusätzlichen Meßpunkte - zwischen den vorhandenen Meßpunkten - zu gewinnen. Diese Methode ist einerseits durch die mechanische Verschiebevorrichtung, die eine sehr präzise Fertigung im Mikrometerbereich verlangt, technisch sehr aufwendig und teuer; auf der anderen Seite ist dieses Verfahren stark fehlerbehaftet, denn die Meßpunkte der hintereinander aufgenommenen und um einen differentiell kleinen Abstand verschobenen Geschwindigkeitsprofile sind nicht miteinander korreliert - werden aber trotzdem zur Gradientenbildung herangezogen. Im Gegensatz dazu wird bei der neuen Vorgehensweise, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, der differentiell kleine, radiale Abstand durch eine elektronische Verschiebung der Kanäle des Ultraschallmeßgerätes erreicht. Zusätzlich werden immer hintereinander zwei miteinander korrelierte, aber verschobene Einzelprofile aufge-nommen. Die Mittelung der Daten erfolgt erst nach der Differenzenbildung aus korrelierten Geschwindigkeitsmessungen. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen des Meßverfahrens, wie der Ultraschall an sich, die laminare Rohrströmung und das Ultraschall-Puls-Doppler-Verfahren, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: 7.00 Uhr. Der Tag beginnt. Der Computer schaltet sich automatisch ein, ein freundliches Gesicht lächelt mich an und mahnt zum Aufstehen. Ich bestelle beim Bäcker um die Ecke, der sich einem virtuellen Warenhaus angeschlossen hat, meine Brötchen per Internet. Der Preis wird über die Kreditkarte von meinem Bankkonto online abgebucht. Die Lieferung erfolgt zügig. Ich informiere mich im Netz über die neuesten Nachrichten und überweise schnell die letzte Autorechnung über das Internet-Homebanking. Anschließend widme ich mich meiner Tätigkeit als virtueller Berater einer Großbank und betreue über Videokonferenz meine Kunden... Ist dieses Szenario reine Fiktion oder schon bald Wirklichkeit?! Fakt ist, dass stürmische Zeiten nahen. ?Der Strukturwandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft geht in großen Schritten hin zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft.? Neue Kommunikationsmedien sorgen für eine Informationsübermittlung, bei der Zeit und Raum eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Das Internet als eine der neuesten Errungenschaften ist ein Spiegelbild dieser Entwicklung. Weltweite Kommunikation, verbunden mit einer extrem hohen Transportgeschwindigkeit der Daten und einem schier unerschöpflichen Angebot an Informationen, Waren und Dienstleistungen sind wichtige Kennzeichen. In diesem riesigen Netz sollen aber nicht nur Informationen ausgetauscht, Waren oder Dienstleistungen verglichen und bestellt werden. Der letzte Schritt ist, auch Geldtransfers über das Internet abzuwickeln. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit diesem Thema, wobei speziell die Entwicklung in Deutschland betrachtet wird. Da es sich hier nicht um Gefälligkeiten, sondern um den Transfer von hart erarbeitetem Geld handelt, müssen Vorkehrungen zur Absicherung getroffen werden. Gleichzeitig gibt es viele Details und Einflüsse, die beachtet werden müssen, um eine Gesamtbewertung vorzunehmen. Zunächst werden in Kapitel 2 die Möglichkeiten dargelegt, in Deutschland Zahlungsverkehr abzuwickeln. Aufbauend auf den immer noch bedeutsamen traditionellen Formen kam es durch die technische Entwicklung in den letzten Jahren zu zahlreichen Innovationen und Vereinfachungen in diesem Bereich. Vorläufiger Endpunkt der Entwicklung ist der Zahlungsverkehr im Internet. Weltweites Tätigen von Bankgeschäften und länderübergreifendes Bezahlen von Waren und Dienstleistungen sind das aktuelle Nonplusultra. In Kapitel 3 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Jahr 1979 veranlassten der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt und der französische Staatspräsident Valerie Giscard d' Estaing die Gründung des Europäischen Währungssystems (EWS). Es wurden feste Wechselkurse zwischen den Teilnehmerwährungen vereinbart, die sich aber innerhalb einer Schwankungsbreite von 2,25 Prozent in beide Richtungen bewegen dürfen. Mit dem EWS wurde auch die Korbwährung ECU geschaffen. Die festgelegten ECU-Leitkurse bilden den Bezugspunkt für die zulässigen Bandbreiten (siehe Kapitel 4). Mit Hilfe des EWS sollte in Europa eine Zone zunehmender Währungsstabilität entstehen. Tatsächlich wurde mit der Zeit eine wesentliche Verbesserung der Preisstabilität erreicht. 1985 entwarf die. EG-Kommission ein Programm zur Schaffung eines einheitlichen Wirtschaftsraumes mit freiem Verkehr für Personen, Güter, Dienstleistungen und Kapital. 1987 trat die Einheitliche Europäische Akte in Kraft. Neben dem Ziel der Vollendung des grenzenlosen Binnenmarktes ab 1993 enthält sie auch einleitende Schritte für die Verwirklichung der Währungsunion. Im Juni 1988 setzte der EG-Gipfel von Hannover einen besonderen Ausschuss ein, um die einzelnen Stufen zur Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion zu überprüfen. Dieser Expertenausschuss, dessen Vorsitzender der Präsident der EG-Kommission Jacques Delors war, legte den erarbeiteten Bericht im Juni 1989 den Staats- und Regierungschefs auf dem EG-Gipfel in Madrid vor. Diese billigten den ?Delors-Bericht? und beschlossen, am 1. Juli 1990 die erste Etappe der Währungsunion beginnen zu lassen. (Der Stufenplan zur Schafdung der Währungsunion wird im Hauptteil in Kapitel 1 näher erläutert.) Im Dezember 1991 vereinbarten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Gemeinschaft in Maastricht den Vertrag über die Europäische Union, im Februar 1992 wurde er von den Außen- und Finanzministern unterzeichnet. Die Ratifizierung des Maastrichter Vertrages erfolgte in Deutschland im Dezember 1992. Seit September 1992 traten nun immer wieder massive Spannungen im Europäischen Währungssystem 'auf (siehe 2.3). Diese gipfelten in der Aufgabe der bisherigen Bandbreiten Anfang August 1993. Um die ständigen enormen Spekulationswellen auf den Devisenmärkten zu bekämpfen, beschlossen die EG-Finanzminister und Zentralbankchefs eine Erweiterung der Schwankungsbreiten im EWS auf plus/minus 15 Prozent. Allein in der Woche vor dieser Entscheidung mußte die Deutsche Bundesbank etwa 60 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der vieldiskutierte Begriff der Nachhaltigkeit muß kein leeres Schlagwort bleiben, sondern kann in der Raumplanung im Hinblick auf Praktikabilität durchaus mit Inhalt erfüllt werden. Der Begriff der nachhaltigen Regionalentwicklung muß gegen einen treffenderen, breiter angelegten Begriff ausgetauscht werden. Der Begriff der nachhaltigen Regionalentwicklung wird in dieser Arbeit durch den Begriff der nachhaltigen Raumentwicklung ersetzt. Für die Raumplanung wird Nachhaltigkeit zweifach eingegrenzt. Die komplexe Idee der nachhaltigen Entwicklung wird zunächst im Ansatz der nachhaltigen Raumentwicklung auf den Raum bezogen. Die zweite Eingrenzung erfährt der Ansatz der nachhaltigen Raumentwicklung in bezug auf das Handlungsfeld Raumplanung. Das Handlungsfeld Raumplanung ist nur ein Teilaspekt nachhaltiger Raumentwicklung. Die Raumplanung kann einen Beitrag für eine nachhaltige Raumentwicklung leisten. An diesen Beitrag werden hohe Anforderungen gestellt. Er setzt ein konzeptionelles Vorgehen nach bestimmten Prinzipien voraus. Konzepte für eine nachhaltige Raumentwicklung enthalten sowohl materielle als auch formelle Prinzipien. Materielle Prinzipien für eine nachhaltige Raumentwicklung sind: Vorrang der Ökologie. / Qualitatives Wachstum steht vor quantitativem Wachstum./ Langfristigkeit der Planung. In den Konzepten enthaltene formelle Prinzipien sind: Systematischer Aufbau mit Bestandsaufnahme, Analyse, Planung, Maßnahmen./ Vernetztes Gesamtkonzept. / Hohe sachliche und räumliche Konkretheit. / Einbindung der Betroffenen.. Die anwendungsbezogenen Prinzipien für eine nachhaltige Raumentwicklung sind in bestehenden teilräumlichen und großräumlichen Konzepten bereits tatsächlich ausgeprägt. Die Anwendbarkeit aller aufgestellten Prinzipien in einem Konzept beweist ein Beispielkonzept. Eine generelle Anwendung der Konzeption für eine nachhaltige Raumentwicklung ist eher in den teilräumlichen Konzepten der Raumplanung möglich. Landesentwicklungsprogramme und Regionalpläne können grundsätzlich keine Konzepte für eine nachhaltige Raumentwicklung sein. Die Initiative für Konzepte für eine nachhaltige Raumentwicklung sollte möglichst aus dem betroffenen Raum heraus ergriffen werden. Der Anstoß für ein solches Konzept kann für bestimmte Teilräume auch von der Landes- und Regionalplanung gegeben werden. Um dem globalen Anspruch einer nachhaltigen Entwicklung Genüge zu tun, muß eine Akzeptanzminderung hingenommen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wandlungsfähigkeit von Organisationen ist in der jüngeren Vergangenheit in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Aufmerksamkeit gerückt. Der Reformdruck infolge ungebremster Kostenentwicklungen, speziell in den Industrienationen, die Privatisierung öffentlicher Betriebe und Anstalten sowie die Erneuerungs- und Verbesserungsanstrengungen vieler Unternehmen haben im Rahmen des steigenden Wettbewerbs zunehmend dazu geführt, sich kritisch mit dem Faktor Organisation und dessen Funktionstüchtigkeit auseinanderzusetzen. Für die Erzeugung und Weiterentwicklung der Leistungen der gesellschaftlichen Systeme Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und die im Zuge damit verbundenen Probleme, die sich u. a. als Folge ausgereizter Strukturen, übermäßigem Bürokratismus, mangelnden Finanzierbarkeiten und unbeweglichen Apparaten ergeben, benötigen diese i.d.R Organisationen bzw. Organisationsformen, die Lösungen bereitstellen, um den Problemen und Erfordernissen gesamtgesellschaftlicher Veränderungen Herr zu werden. Orientiert man sich grob an folgenden Begriffen, so lassen sich die unaufhaltsamen Veränderungen insbesondere auf den Wandel von der Nationalökonomie zur Weltwirtschaft und den Übergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft zurückführen. Es gilt Organisationen auf die vielfältigen neuartigen Anforderungen auszulegen. Das ?Organisationskapital? ist so zu entwickeln, dass die Organisation in der Lage ist, die besonderen Fähigkeiten der Systeme zu stützen und deren Schwächen weitestgehend zu beheben. In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, warum Organisation mehr und mehr den Status eines eigenständigen Wettbewerbsfaktors erfüllt. Ziel der Ausführungen ist es zu verdeutlichen, dass die heutigen wirtschaftlichen Verhältnisse zu einem Überdenken von etablierten Organisationsstrukturen der Systeme aufrufen. Der Blick soll dabei auf die augenblickliche Situation dieser Systeme gelenkt werden, auf aktuelle Trends und Schwerpunkte der Reorganisation und auf deren konkrete Ausprägung in Organisationskonzepten, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt als Heilmittel gegen die wirtschaftlichen Probleme in der Diskussion stehen. Die Sichtweise konzentriert sich dabei ausschließlich auf das System Unternehmung, wobei die angesprochenen Themenkomplexe und -inhalte sich in ihrer Eigenart auch auf andere Institutionen der Gesellschaft übertragen lassen. Bereits das ganze Jahrhundert über hinweg hat die Organisationstheorie versucht einen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Grundthese und Ausgangspunkt der Arbeit ist, dass sich Verhaltens- und Beziehungsmuster in Form von Spielen wie ein ?roter Faden? durch individuelles wie kollektives Sein ziehen. Die Arbeitswelt ist als Ausschnitt der Gesamtwirklichkeit gleichsam davon durchzogen. Besondere Brisanz erhalten diese für Organisationen nun deswegen, weil sie v.a. aufgrund ihrer Psychodynamik eng mit der Arbeitszufriedenheit aller ihrer Mitarbeiter und dadurch mit der Qualität der Arbeitsleistung korrelieren. Und davon wiederum wird in maßgeblicher Weise die ökonomische (Erfolgs-)Bilanz bestimmt. Aufgrund des organisationsexternen wie -internen Veränderungsdruckes nehmen diese Beziehungs?spiele? in Ausmaß und Dynamik zu. Nicht von ungefähr ist das Thema Mobbing synchron in den letzten Jahren so brisant geworden. Organisationen lassen sich durch verschiedene Metaphern und von unterschiedlichen theoretischen Konzepten her erklären. Diese reichen aber nur bedingt aus, um der veränderten Situation von Organisationen mit ihren spezifisch ökonomischen und personalen Herausforderungen umfassend und konstruktiv zu begegnen. Das Konzept der Spielmetapher will ergänzend eine neue Sichtweise vermitteln, um so die pluralen Phänomene besser fassen zu können. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit werden drei Ebenen focussiert: Auf der praktischen Ebene wird neben der Begriffsbestimmung die Vielfältigkeit, unterschiedliche Typologien sowie die Merkmale dieser Spiele aufgezeigt. Auf der theoretischen Ebene werden diese Beziehungs?spiele? in einem multi-dimensionalen Ansatz theoretisch begründet und Verbindungsstränge der Erkenntnisse aus den unterschiedlichen (Teil-)Disziplinen aufgezeigt. Durch die Darstellung der Funktionen von Spiel bezogen auf das Individuum, die Organisation und die Gesellschaft wird dies unterstrichen. Auf der instrumentellen Ebene wird ein Handlungskonzept entwickelt, bei dem anhand der strukturellen Elemente von Spiel die Spielmetapher als Diagnoseinstrument wie als Interventionsmöglichkeit vorgestellt wird. Insbesondere Führungskräfte und Organisationsberater stehen für das Erreichen einer (je spezifischen) ökonomischen Bilanz in der Verantwortung. Sie sind es aber auch, die durch ihre Interventionen auf struktureller wie personaler Ebene das Miteinander, die Organisationskultur bestimmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kapitel A Einleitung1 1.Problemstellung2 2.Ziele der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unter dem Begriff ' Executive Information Systems (EIS)' verbergen sich die Nachfahren der weitgehend gescheiterten Management Information Systeme (MIS), die Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre propagiert wurden. Executive Information Systems (im folgenden- EIS), häufig auch als 'Führungsinformationssysteme' bezeichnet, sind Datenverarbeitungssysteme, mit deren Hilfe das obere Management seine Informationsbedürfnisse selbständig befriedigen soll. Die Software soll dem Top-Manager die Informationen, die er zur Entscheidungsfindung braucht, schnell, objektiv und ohne Umwege liefern. Eine gute Idee!? Erfahrene Entwickler und Beobachter von EIS sind sich einig, daß ein solches Projekt verhältnismäßig wenig mit der technologischen Machbarkeit, in jeder Hinsicht aber mit der heiklen Aufgabe zu tun hat, Änderungen verhaltensbezogener, organisatorischer und kultureller Belange durchzusetzten. Das Bereitstellen von Informationen mittels EIS verändert sowohl traditionelle Kanäle des lnformationsflusses innerhalb des Unternehmens als auch Art und Umfang der Information selbst. Durch eine Änderung der Informationskanäle, der Verfahren und Zuständigkeiten wird grundsätzlich die bestehende Ordnung angegriffen und deren Strukturen unter Umständen aufgebrochen. Daraus ergibt sich ein erhebliches Konfliktpotential für das Unternehmen. "Die Politikhaltigkeit des Geschehens im Unternehmen Oberhaupt wird beiderseits notorisch unterschätzt. Begünstigt wird das durch eine hartnäckige Rationalitäts- und Technikgläubigkeit, derzufolge Entscheidungsprozesse zumal in Wirtschaftsorganisationen mehr oder weniger zwingend betriebswirtschaftlichen oder technischen Notwendigkeiten folgen." Mit den Ursachen und Auswirkungen solcher politischen Prozesse beschäftigt sich diese Arbeit. Gang der Untersuchung: Sie besteht aus drei Teilen. Zunächst werden die Begriffe 'computergestütztes Informationssystem' und 'Executive Information System' definiert, die charakteristischen Funktionen von EIS im Sinne dieser Arbeit herausgearbeitet und die Aufgaben von Top-Managern beleuchtet. Desweiteren werden das Wesen und die Bedeutung von Informationen, des 'Rohstoffs', der von EIS bearbeitet und bereitgestellt wird, erläutert und es wird aufgezeigt, inwiefern Informationen als Ausgangsbasis für Entscheidungen dienen können. Abgeschlossen wird der erste Teil mit einer Beschreibung, durch weiche technischen Charakteristika und Möglichkeiten EIS dem [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The report describes the building of a simple resonant converter with a series resonant circuit as load. This work is a subject in the field of power electronics. The report includes a complete describtion of the analytical fundamentals of a DC/AC converter with a resonant circuit as load. Modern semiconductor devices like IGBTs, MBGTs, MOSFETs, Thyristors, ... are also tested for a succesfull using in converter circuits. The most important thing in this work is the minimizing of the switching losses in the semiconductor devices. For that purpose the switching point lays near the current and voltage zero. The special difficulties for the dimensioning of the components are commented. The practical building of the resonant converter is descripted with all details: dimensioning of the components-, circuit diagrams; breadboard arrangement; ... The function of the constructed resonant converter is tested by measurements. In addition there is a comparison of the measurements and the caIculations made before. The report ends with a detailed bibliography. Zusammenfassung: Die Diplomarbeit befaßt sich mit einem Thema aus der elektrischen Leistungselektronik: Dem Aufbau eines simplen Schwingkreisumrichters mit Reihenschwingkreis. Neben einer ausführlichen analytischen Betrachtung der Grundlagen eines Wechselumrichters mit Reihenschwingkreises, werden auch moderne Halbleiterschalter wie IGBT, MBGT, MOSFET, Thyristoren,.... auf ihre Tauglichkeit für den gegebenen Verwendungszweck untersucht. Das Hauptaugenmerk wird bei dieser Arbeit auf die Minimierung der Schaltverluste in den Halbleiterbauelementen gelegt. Dazu ist der Schaltpunkt in die Nähe des Strom- und Spannungsnulldurchgangs gelegt. Die besonderen Schwierigkeiten, die sich daher für die Bauteileauswahl ergeben, sind kommentiert, Für den praktischen Aufbau eines Schwingkreisumrichters sind alle notwendigen Dimensionierungen für die Bauteile, Stromlaufpläne, Platinenaufbaupläne,.... in der Arbeit zu finden. Die Funktion des dimensionierten und aufgebauten Schwingkreisumrichters wird durch abschließende Messungen überprüft. Im Anschluß werden die Meßergebnisse mit den zuvor durchgeführten Berechnungen verglichen. Die Arbeit enthält darüberhinaus ein ausführliches Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: ABSTRACT 2 CHAPTER 1 1.NOMENCLATURE 8 CHAPTER 2 2.INTRODUCTION 10 2.1GENERAL 10 2.2APPLICATIONS FOR RESONANT INVERTERS [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Sexualerziehungsunterricht unter den gegenwärtigen Bedingungen der Institution Schule wirksam werden kann. Es soll untersucht werden, ob sich die gängigen sexualpädagogischen Konzeptionen und Ziele mit den Bedingungen des schulischen Alltags, wie Fachunterricht, 45-Minutentakt oder Leistungserhebung vereinbaren lassen. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei dem Verständnis des Gesetzgebers von "Familien- und Geschlechtserziehung" gewidmet. Der Frage, inwieweit sexualpädagogische Zielsetzungen in der Schule erfüllt werden können, soll am Beispiel der Jungensozialisation nachgegangen werden, wobei das Verhältnis von (sexual)pädagogischer Theorie und schulischer Praxis bzw. Anspruch und Wirklichkeit berücksichtigt werden soll. Die vorliegende Arbeit ist in erster Linie eine Literaturarbeit, In die Kapitel zur Jungensozialisation und Jungensexualisation" (II/3.) und die zur "Schulischen Praxis" (III) sind persönliche und berufliche Erfahrungen eingeflossen, die als solche gekennzeichnet sind. Die Arbeit stützt sich auf aktuelle Literatur aus den Bereichen Sexualpädagogik/Sexualerziehung und männliche Sozialisationsforschung. Sie gliedert sich in einen theoretischen (II) und eine praxisbezogenen Teil (III). Zuvor werden unter I "Terminologie" begriffliche Definitionen gegeben und das der Arbeit zugrundeliegende Sexualitätsverständnis erläutert. Teil II geht zunächst näher auf das Verhältnis von sexualpädagogischer Theorie und sexualerzieherischer Praxis ein. Anschließend beleuchte ich die Gegensätzlichkeit schulischer Erziehungs- und Bildungsziele am Beispiel der Erziehung zu Selbstverwirklichung einerseits und moralischem Handeln andererseits. Die folgende Darstellung männlicher Sozialisations- und Sexualisationsbedingungen, berücksichtigt insbesondere die Entwicklung der männlichen Geschlechtsidentität. Teil III der Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Schule und Sexualerziehung und schließlich mit den Charakteristika geschlechts- bzw. jungenspezifischen sexualerzieherischen Unterrichtes. Das Verständnis des Gesetzgebers von schulischer "Familien- und Geschlechtserziehung" wird beleuchtet, indem die Veränderungen hinsichtlich sexualerzieherischer Rechte und Pflichten der Schule, die sich durch die Änderung des Paragraphen 100b des Schulgesetzes ergaben, herausgearbeitet werden. Darüber hinaus wird der Lehrplan daraufhin untersucht, [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst werden die Grundlagen der Fondsfinanzierung näher erläutert. Anschließend wird auf die Unterscheidung zwischen geschlossenen und offenen Fonds näher eingegangen. Um sich ein exaktes Bild vom Aufbau eines Leasing-Fonds machen zu können, werden nun die Grundlagen des Leasing kurz angerissen. Vor allem die verschiedenen Formen des Leasing sowie die bilanzielle, steuerliche und rechtliche Betrachtung des Leasing werden genauer dargestellt. Nach diesem allgemeinen Einblick in die Grundlagen des Leasing-Fonds, wird dieser nun genau dargestellt. Insbesondere werden die steuerlichen und rechtlichen Vorteile bzw. Nachteile für die einzelnen am Leasing-Fonds beteiligten Personen (Leasingnehmer, Leasinggeber, Anleger) exakt dargestellt. Darauf folgend werden die Grundzüge der Immobilien Leasing-Fonds geschildert. Nach einer Beschreibung der theoretischen Grundlagen erfolgt nun ein praktisches Beispiel, in dem die effektive Verzinsung für einen Anleger (je nach individuellem Einkommen) berechnet wird (Excel-Programm). Dort werden auch die Auswirkungen der steuerlichen Rahmenbedingungen (wie z.B. Solidaritätszuschlag, Steuerprogression usw.) auf den Effektivzins rechnerisch ermittelt. Dieses Programm liegt auf Diskette gespeichert der Diplomarbeit bei. Abschließend werden die Mobilien Leasing-Fonds analog den Mobilien Leasing-Fonds theoretisch beschrieben und dann mittels eines praktischen Rechenprogramms dargestellt. Auch dieses Programm liegt der Diplomarbeit bei. HINWEIS: Im Text dieser Arbeit sind nach Abstimmung mit dem Professor keine Quellen- und Literaturangaben gemacht worden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Fonds2 2.1Grundlagen des Fonds2 2.2Fondsarten2 2.2.1Offene Fonds2 2.2.2geschlossene Fonds3 2.2.3Einteilung nach Investitionsarten4 3.Grundlagen des Leasing5 3.1Grundlagen des Leasing5 3.1.1Begriff des Leasing5 3.1.2Formen des Leasing6 3.2Bilanzielle, steuerliche und rechtliche Betrachtung des Leasing14 4.Leasing-Fonds19 4.1Aufbau von Leasing-Fonds19 4.2Leasing-Fonds aus der Sicht des Leasingnehmers23 4.2.1Arten von Leasingnehmern23 4.2.2Vorteile für den Leasingnehmer23 4.2.3Nachteile für den Leasingnehmer26 4.3Leasing-Fonds aus der Sicht des Anlegers27 4.3.1Anlegerstruktur bei Leasing-Fonds28 4.3.2Vorteile aus der Sicht des Anlegers29 4.3.3Nachteile aus der Sicht des Anlegers34 4.4Leasing-Fonds aus der Sicht der Fondsgesellschaft [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Diplomarbeit wird die Erprobung des strombedarfsgeführten sowie wärmebedarfsgeführten Betriebs des Modells einer Brennstoffzellen-Hausheizung bearbeitet. Es werden verschiedene Befeuchtungssysteme nach ihren Einsatzmöglichkeiten in der Brennstoffzelle untersucht. Nachfolgend wird das Modell der Brennstoffzellen-Hausheizung unter Einbindung der erprobten Befeuchtungssysteme mit einer elektrischen Leistung von 100W aufgebaut. Beim Aufbau der Zellen kommen Metallgitter als Gasverteilerstruktur zum Einsatz und ersetzen die aufwendigen und teuren Graphitbipolarplatten. Das so entstandene Stack wird experimentell nach der möglichen Wärmeauskopplung und der dazugehörigen elektrischen Leistung charakterisiert. Zuerst werden die stationären Parameter in Abhängigkeit des Kühlsystems unter Variation des Kühlmittelvolumenstroms und der Rücklauftemperatur aufgenommen. Hier hat sich gezeigt, dass mit dem vorliegenden Befeuchtungssystem die elektrische Leistung unabhängig von dem Kühlsystem ist. Die thermische Leistung hingegen kann auf den Brennwert bezogen werden. Nach Bestimmung der optimalen Parameter wird das dynamische Verhalten der Brennstoffzelle untersucht. Hier wird über eine Sprungantwort das Verhalten der Stackspannung US und der thermischen Leistung aufgezeichnet. Die maximale elektrische Leistung steht nach ca. 40ms zur Verfügung. Die maximale Wärme kann nach ca. 10-15min abgenommen werden. 80% der Wärmeleistung steht jedoch schon nach 3min zur Verfügung. Mit den gewonnen Daten über die Leistungsfähigkeit der aufgebauten Brennstoffzelle wird das Modell in ein Hausheizungskonzept unter unterschiedlichen Optionen eingebunden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung1 2.Brennstoffzellen zur Strom- und Wärmeerzeugung3 2.1Geschichte der Brennstoffzelle3 2.2Funktionsprinzip3 2.3Anwendungsgebiete der Brennstoffzelle5 2.4Polymermembranbrennstotfzelle (PEMBZ)6 3.Theoretische Grundlagen der PEMBZ9 3.1Gasdurchfluss9 3.2Elektrische Kenngrößen10 3.3Thermische Kenngrößen12 3.4Wirkungsgrade14 3.5Energiebilanz16 3.6Wasserhaushalt der PEMBZ17 4.Aufbau einer PEM-Brennstoffzelle mit Messtechnik20 4.1Konfiguration einer Einzelzelle21 4.2Experimenteller Aufbau des PEMBZ-Stacks27 4.3Durchführung der Messungen31 5.Ergebnisse und deren Diskussion33 5.1Untersuchung zur Befeuchtung33 5.1.1DRYPOINT33 5.1.2Umluft37 5.1.3Bewertung des Betriebsverhaltens39 5.2Stationäre Parameter [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wortkombination Zivilisationskrankheiten erscheint auf den ersten Blick als widersprüchlich, da aufgrund des technischen Entwicklungsstandes und des medizinischen Fortschritts die Vermutung nahe liegt, dass Krankheiten heute eher eine untergeordnete Rolle spielen, da die Wissenschaft sie gut im Griff zu haben scheint. Dennoch gibt es sie und bei intensiverer Auseinandersetzung erkennt man die Aktualität des Begriffs, wenn man sich die politische Diskussion bewusst macht. Aufgrund der erhöhten Ausgaben im Gesundheitswesen steht gerade die Kostenexplosion in diesem Bereich im Brennpunkt politischer Diskussionen und entwickelt sich zum Prüfstein für den Sozialstaat, da die Grenzen zwischen notwendigem und übertriebenem Sparverhalten schnell überschritten sind. Vielen Bundesbürgern wird regelmäßig eine Kur bewilligt, deren Erfolg vielfach zumindest teilweise in Frage zu stellen ist, da es meist nicht möglich ist, den Patienten den Zusammenhang zwischen ihrer Krankheit und ihrer Ernährungsweise bewusst zu machen. Die Kosten für ernährungsabhängige Krankheiten beliefen sich im Jahr 1990 für die alten Bundesländer auf 83,5 Mrd. DM, wovon allein 33 Mrd. DM (ca. 40%) auf Herz-Kreislauferkrankungen entfielen (Kohlmeier et al., 1993; Margarine Institut, 1995d). Könnte man diese Kosten reduzieren, wäre es möglich, die Ausgaben in diesem Zweig des Gesundheitssystems ganz erheblich einzuschränken. Außerdem trägt eine langfristige bewusste Ernährungsumstellung zu einem gesteigerten Lebensbewusstsein und Wohlbefinden der Betroffenen bei. So sind beispielsweise 40% der Bundesbürger übergewichtig (anonym, 1996) und leiden sehr häufig an den Folgeerkrankungen wie Adipositas, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Gicht. In vielen wissenschaftlichen Studien wurde nachgewiesen, dass der Verzehr von tierischen Proteinen und Lipiden mit den genannten Krankheiten in Zusammenhang steht. Aus diesem Grund ist es wichtig aufzuzeigen, in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind und in welcher Art und Weise sie von Menschen verzehrt werden. So werden Fette als gesättigte oder ungesättigte bzw. als ?sichtbare? oder ?unsichtbare? Fettsäuren aufgenommen. Proteine werden nach ihrer biologischen Wertigkeit beurteilt, die umso höher ist, je mehr essentielle, d.h. für den Körper notwendige Aminosäuren enthalten sind. Aus den Daten der VERA-Studie, die sich auf die Bundesrepublik Deutschland beziehen, geht hervor, dass bei Männern die mittlere [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren forderten erhebliche Veränderungen einer dynamischen Unternehmensumwelt und eine verschärfte Wettbewerbssituation ein Umdenken des Managements. Eine verstärkte Kundenorientierung der Unternehmen und steigende Anforderungen des Marktes an Qualität und Variantenvielfalt der Produkte gingen einher mit einem rasanten technischen Fortschritt. Gleichzeitig wurde die Relevanz der Information für das effektive Zusammenwirken der Produktionsfaktoren erkannt, was eine Charakterisierung dieser als Wirtschaftsgut mit sich brachte. Alle Maßnahmen, die zur Beherrschung der Ressource Information führen, sollten in einem Informationsmanagement (IM) zusammengefaßt werden. Dazu gehört auch die Entwicklung eines Einsatzkonzeptes der gesamten Datenverarbeitungs (DV) -Technologie als Grundlage für den notwendigen Aufbau eines Informations- und Kommunikationssystems (IKS). Die zunehmende Umweltdynamik und steigende Aufgabenkomplexität haben auch zu einer anderen Entwicklung geführt - dem explosionsartigen Anstieg des Beratungsbedarfs. Beratung stellt einen Informationsbeschaffungsprozeß zur Entscheidungsunterstützung in mehreren Phasen dar. Träger der Beratung sind auf der einen Seite die zu beratenden Unternehmensmitglieder, der Klient, und auf der anderen Seite die Berater. Möglich sind sowohl externe Unternehmensberater (UBer) als auch interne Berater, welche sich u.a. als interne Projektgruppe (IP) organisieren können. Es kann auch ein kooperierendes Projektteam aus beiden Beratungsmöglichkeiten gebildet werden. Was genau unter diesen Beratungsalternativen zu verstehen ist, wie sie sich unterscheiden, welche Leistungsmöglichkeiten sie anbieten und wie sie vorgehen, wird in dieser Arbeit erläutert. Für manche Aufgaben stellt sich den Managern nicht mehr die Frage, ob sie überhaupt einen Berater einsetzen wollen, sondern ob es ein interner oder ein externer sein soll. In der wissenschaftlichen Erforschung des Erfolgsbeitrages der Beratung bestehen noch erhebliche Erkenntnisdefizite. Grundsätzlich ist der Beratungserfolg vom situativen Kontext abhängig. Dieser soll durch eine Charakterisierung der Aufgabe konkretisiert werden und als Anforderungsprofil an eine Beratung dienen. Grundsätzliches Ziel der Arbeit ist somit die Entwicklung von Kriterien zur Entscheidungsunterstützung im Falle der konkreten Beratungsaufgabe des Aufbaus eines IKS. Außerdem stellt sich das Problem, ob sich unter Beachtung einiger nicht [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:: Die vorliegende Arbeit beschäftigte sich mit dem Thema Verletzungen und Überlastungsschäden an den Extremitäten bei Hockeyspielern. Der Arbeit lag eine Bearbeitung fachspezifischer Literatur und eine eigene Untersuchung zugrunde. Leider wird in der Literatur das Hockeyspiel, und speziell Verletzungen und Überlastungsschäden, nur sehr wenig thematisiert und behandelt. Daher stand mir nur eine geringe Zahl von Beiträgen zur Verfügung. Ich mußte feststellen, daß einige Autoren über wenig Kenntnisse bezüglich des Hockeys verfügen. Wichtig ist mir herauszustellen, daß es schwierig war, die mir vorliegenden Artikel zu vergleichen, da sie alle auf verschiedenen Grundlagen basieren. Die Autoren haben unterschiedliche Spielerpotentiale untersucht und ihre Untersuchungen über verschiedene Zeiträume durchgeführt. Die wichtigsten Aussagen, die ich der Literatur entnehmen konnte, waren zum einen die Unterscheidung von hockeyspezifischen und allgemeinen Verletzungen. Zu den hockeyspezifischen, auch hockeytypische Verletzungen genannt, gehören die Läsionen, die durch Schläger und Ball verursacht werden. Dabei wurden die Mittelhandfraktur und das subunguale Hämatom als typische Hockeyverletzungen bezeichnet. Die erlittenen Verletzungen sind meist leichter Natur und zwingen die Aktiven nur zu einer kurzen Sportpause. Zum Thema Überlastungsschäden haben sich nur drei der mir zur Verfügung stehenden Autoren Gedanken gemacht. Diese Autoren haben dazu unterschiedliche Meinungen. Der eine Autor ist der Auffassung, Überlastungsschäden wären im Hockey eine Seltenheit, da das Spiel nicht auf monotone Bewegungsabläufe ausgerichtet ist. Ein anderer Autor hingegen ist der Meinung, daß die Sportart nach langjähriger Spielpraxis Schäden mit sich bringt, die auf das Hockey zurückzuführen sind. Mit meiner Untersuchung an 118 Spielern wollte ich nun herausfinden, ob der Hockeysport Verletzungsrisiken birgt oder sogar dauerhafte Schäden mit sich bringt. Weiterhin wurde von mir eine eingehende Untersuchung über Überlastungsschäden der Hockeyspieler durchgeführt. Die von mir befragten Spieler, die alle in der Bundesliga Hockey spielen, hatten ein Durchschnittsalter von 23,02 Jahren und spielten seit etwa 14,94 Jahren (Mittelwert) Hockey. Die insgesamt 1204 erlittenen Verletzungen habe ich mit Hilfe eines von mir erstellten Fragebogens ermittelt. Die durchschnittliche Überlastungsrate im Hockey liegt bei 10,2 Verletzungen pro Spieler in seiner [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Zeiten häufiger Steuererhöhungen und der zusätzlichen Erhebung eines Solidarzuschlags werden von den Steuerzahlern immer mehr Möglichkeiten der Steuervermeidung oder gar Steuerhinterziehung ausgenutzt, um die persönliche Steuerlast zu senken. Um diese Tatsache genauer zu untersuchen, sind zwei Ansätze denkbar: Zunächst könnte man von dem tatsächlichen Steuersystem ausgehen und die Möglichkeiten zur Steuerhinterziehung untersuchen. Dabei würden sich im deutschen Steuerrecht schon zwischen den verschiedenen Einkunftsarten starke Unterschiede ergeben, denn zum Beispiel Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit werden im Gegensatz zu allen anderen Einkünften auf einer Lohnsteuerkarte dokumentiert und sind somit den Finanzbehörden bekannt. Dies soll hier nicht untersucht werden. Eine andere Möglichkeit besteht in der Untersuchung des Risikoverhaltens der Steuerzahler in einem allgemeinen Steuersystem. Dies ist Gegenstand des Kapitels II dieser Arbeit. Das Grundmodell hierzu wurde von Michael G. Allingham und Agnar Sandmo entwickelt und von vielen Autoren erweitert. Es wird in der Regel davon ausgegangen, daß das Einkommen des Steuerzahlers den Finanzbehörden unbekannt ist und er eine Steuererklärung abzugeben hat. Hier kann der Zahler nun weniger angeben als er wirklich verdient hat. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wird seine Erklärung jedoch untersucht und es wird eine Strafe auf den hinterzogenen Betrag verhängt. Es liegt also ex ante eine Entscheidung unter Unsicherheit vor und der Steuerzahler will als rationales Individuum seinen Nutzen maximieren. Eine weitere Möglichkeit ist ein principal-agent-Modell. Hier wird von Seiten des Staates ein Tarif gesucht, mit dem er möglichst viele Einnahmen hat. Dabei wird berücksichtigt, daß sich die Steuerzahler als Agenten mit ihren Steuererklärungen bzw. Hinterziehungsentscheidungen optimal an den Tarif anpassen. Ein solches Modell wird in Kapitel III dargestellt. Es wurde von Jennifer F. Reinganum und Louis L. Wilde entwickelt und zeigt unter anderem auf, daß es Steuersysteme gibt, bei denen keine Anreize für die Steuerzahler zur Hinterziehung bestehen. Seit Anfang der 90er Jahre existiert in Deutschland eine Quellensteuer auf Zinsertäge. Diese wurde eingeführt, um die Hinterziehung von Zinseinkommen zu verringern. Inwieweit dieses Wunschergebnis wirklich auftritt, wird in Kapitel IV in einem Modell von Rolf Hagedorn beschrieben. Wie oben schon erwähnt, gibt es in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Komplexchemie multidentater azyklischer Liganden erlebte im letzten Jahrhundert eine stetige Entwicklung. So sind beispielsweise die Chelate, die vom Tetramethylethylendiamin und Metallkationen gebildet werden, jedem Chemiker bekannt. 1967 brach eine neue Ära in der Koordinationschemie für Metallkationen an. C. J. PEDERSEN stellte eine Klasse von Verbindungen vor, die den Namen ?Kronenether? erhielt und sich durch außergewöhnliches Komplexierungsverhalten gegenüber Alkalimetallkationen auszeichnet. Dieses Verhalten beruht auf der multidentaten Donorfunktion der Sauerstoffatome, die das Metallkation im Inneren des Kronenethermoleküls fixieren. Dieses Gebiet wurde schnell Gegenstand intensiver Untersuchungen und durch Variationen von Ringgröße, Donor-Heteroatomen u.ä. konnte eine Vielzahl von kronenetherartigen Verbindungen dargestellt werden. Eine Variante der Fixierung von Lewis-Saeurezentren in molekularen Wirten ist ihre kovalente Einbindung in das Molekularskelett. Besonders eignen sich hierfür die Elemente der 4. Hauptgruppe Silicium, Germanium und Zinn aber auch Übergangsmetalle wie Quecksilber. Entsprechende Zinn(IV)haltige Verbindungen sollten problemlos in das Konzept multidentater Lewis-Saeuren eingeordnet werden können. Sind in einem Molekül zwei oder mehrere Zinnatome mit Akzeptoreigenschaften vorhanden, können diese Anionen reversibel komplexieren. Auch in unserem Arbeitskreis sind offenkettige methylen- und ethylenverbrueckte Di- und Trizinnverbindungen intensiv untersucht worden. In jüngster Zeit gelang auch die Synthese des 1,5,9 - Tristannacyclododecans. Zusammenfassung: In Fortführung dieser Untersuchungen an zwei - und mehrzentrigen Zinnderivaten im Rahmen des Konzeptes der polyzentrischen Lewis Säuren ergab sich die Aufgabenstellung für vorliegende Arbeit. 1. Es sollten propylenverbrückte azyclische Di-, Tri- und Tetrazinnverbindungen dargestellt und ihre Eigenschaften untersucht werden. Der 2. Schwerpunkt lag auf der nochmaligen Synthese der 1,5,9, - Tristannacyclododecane unter dem besonderen Aspekt des Studiums ihres Transportverhaltens gegenüber bestimmten Anionen. 3. Schließlich stand die Synthese und die Charakterisierung der butylverbrückten 1,6,11 - Tristannacyclopentadecane soewie das Studium dieser Verbindungen hinsichtlich ihrer Transporteigenschaften im Mittelpunkt. Durch NMR-spektroskopische Untersuchungen sowohl in Lösung als auch im Festzustand sowie mit Mitteln der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Den meisten der rund 40 Millionen Telephonkunden ist noch nicht klar, was in fünf Monaten passiert: Von Januar an dürfen sie von zu Hause aus erstmals frei wählen und sich ihre eigene Telephongesellschaft aussuchen. Wer sich immer schon über die Deutsche Telekom geärgert hat, weil er deren Mitarbeiter unfreundlich findet oder die Gesprächstarife zu hoch, der kann dann zur Konkurrenz gehen, die so sonderbare Namen trägt wie Arcor, Otelo oder Viag Interkom. Ein jahrzehntelanges Staatsmonopol wird geknackt?, schreibt Ulf Brychci Ende Juli 1997 in der Süddeutschen Zeitung Es ist wohl richtig, dass den meisten Deutschen und auch der Mehrzahl der übrigen Europäer die Tragweite des ?magischen? Datums 1. Januar 1998 noch nicht so recht bewusst ist. Noch weniger Menschen wird aber wohl bewusst sein, dass bei der Liberalisierung eines bis vor wenigen Jahren hochregulierten Sektors die Europäische Gemeinschaft eine bedeutende, wenn nicht sogar die bedeutendste Rolle gespielt hat. In dieser Arbeit soll nun untersucht werden, welche Rolle die Europäische Gemeinschaft genau beim Liberalisierungsprozess der europäischen Telekommunikationsmärkte gespielt hat und inwieweit es ihr in verschiedenen Phasen gelungen ist, in diesem Gebiet einen europäischen Binnenmarkt mit einem möglichst hohen Maß an Wettbewerb zu schaffen. Diese beiden Aspekte sind aus zwei Gründen besonders interessant. Auf der einen Seite stellen sie allgemeine Ziele dar, denen sich die Gemeinschaft verschrieben hat, auf der anderen Seite bietet die Telekommunikation ein Paradebeispiel für einen Bereich, dem lange Zeit beide Punkte fremd waren. Das Gebiet wurde als natürliches Monopol zum Aufgabenbereich des Staates gehörend betrachtet, weswegen sich Wettbewerb ex definitione verbot und die nationalen Märkte durch gesetzliche und technische Hürden nach außen hin abgeschottet waren; einen gesamteuropäischen Markt gab es nicht. Gang der Untersuchung: Nach dieser Einleitung wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit der Telekommunikationsmarkt als beschränkter Markt beschrieben, wie er sich als staatliches Monopol lange Zeit darbot. Es wird untersucht, warum dieser Markt über so lange Zeit als geschlossener nationaler Markt aufrechterhalten und vor jeder Art von Wettbewerb beschützt wurde. Im dritten Kapital werden die Gemeinschaftsziele Binnenmarkt, Wettbewerb und Förderung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie allgemein aufgezeigt, da sie im weiteren für die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei dem untersuchten Gebiet handelt es sich um ein zusammenhängendes 90 ha großes Streuobstgebiet an einem südexponierten Hang des Neckartales zwischen Neckarhausen und Neckartailfingen. Die Streuobstfläche ist nur in geringem Maße durch störende Elemente überformt. Gartengrundstücke sowie Halb- und Niederstammkulturen machen lediglich 10 % der Fläche aus. Die z.T. sehr bewegte Hangtopographie, die Hangsteilheit (bis über 30 %) und die hieraus resultierende Kleinteiligkeit der Flurstücke (z.T. nur wenige Hundert qm) und deren weitgehend extensive Nutzung ergeben ein in hohem Maße intaktes und vielgestaltiges Gebiet. Es zeichnet sich durch einen hohen Natürlichkeitsgrad, einer hohen ökologischen Reife und einer Ausstattung mit besonders wertvollen und z.T. als nicht streuobsttypisch anzusehenden Biotopstrukturen aus. Diese vielfältige Ausstattung mit Höhlenbäumen, totholzreichen Hochstammbeständen, Salbei-Glatthaferwiesen, mesophilen Säumen, Hecken, Trockenmauern etc. ist der Grund für den Artenreichtum des Gebietes. Es wurden 177 Pflanzenarten, 12 Säugetierarten, 44 Brutvogelarten, 2 Reptilienarten und 5 Amphibienarten nachgewiesen. Insbesondere unter den Tierarten finden sich viele gefährdete (z.T. sogar großräumig gefährdete) und daher schutzwürdige Spezies. Auf Grund der schwierigen Bewirtschaftbarkeit, insbesondere der zentralen Gebietsteile und der Überalterung der Hochstammbestände zeichnen sich allerdings Gefahren für die zukünftige Erhaltung des Streuobstgebietes in seinem jetzigen Charakter ab (Aufgabe der Nutzung, Umwandlung). Diese Gefährdungen und die von außen zu erwartende Überplanung von Randbereichen durch eine Straßenverlegung (B 297) würden das Gebiet irreversibel verändern und beeinträchtigen. Die Schutzwürdigkeit des Gebietes in Form eines Naturschutzgebietes ergibt sich somit nicht nur aus seinem derzeitigen Zustand, sondern auch aus der Notwendigkeit, seinen langfristigen Erhalt zu sichern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abbildungsverzeichnis4 Tabellenverzeichnis4 Allgemeiner Teil 1.Einleitung6 2.Grundsätzliches zu Streuobstwiesen9 2.1Lebensraumtyp Streuobstwiese9 2.2Nutzung und Pflege von Streuobstflächen10 3.Grundlagen für das Untersuchungsgebiet12 3.1Lage und Abgrenzung des Untersuchungsgebietes12 3.2Naturräumliche Einheiten13 3.3Geologie13 3.4Hydrologie15 3.5Böden16 3.6Klima16 3.7Potentiell natürliche Vegetation der Gegenwart17 3.8Menschliche [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Anforderungskatalog zukünftiger Informationstechnologien liefert den Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit und bewertet die Potentiale neuer Paradigmen zur Entwicklung integrierter Informationssysteme. Den Schwerpunkt bildet dabei die Wiederverwendung marktkäuflicher Komponenten, welche mit Hilfe von Plattformen zu lauffähigen Softwaresystemen integriert werden können. Das nachfolgende Kapitel beinhaltet die theoretischen Grundlagen der Wiederverwendung, wobei insbesondere neue Konzepte, wie komponentenorientierte Softwarebausteine, berücksichtigt werden. Der zweite Themenbereich liegt in dem Vergleich der z.Z. wichtigsten Plattformen zur Integration von Anwendungssystemen, nachdem die Voraussetzungen und Eigenschaften integrierter Informationssysteme beschrieben wurden. Die theoretische Betrachtung umfaßt als einen wichtigen Punkt semantische Referenzsysteme auf den einzelnen Ebenen der Anwendungssysteme. Die Idee der Geschäftsobjekte wird im fünften Kapitel dokumentiert, insbesondere werden die unterschiedlichen Ansätze zur Begriffsbestimmung dieses neuen Architekturmodells beschrieben. Nach einer kurzen Präsentation ausgewählter Produkte definieren wir einen Anforderungskatalog für die Entwicklung und Verwendung von Businessobjekten, welcher die Basis für die nachfolgenden Kapitel liefert. Die technische Dokumentation der CORBA-Technologie bildet das sechste Kapitel, wobei hier das Ziel verfolgt wird, Aspekte bzgl. der Eignung von Geschäftsobjekten in den Vordergrund zu stellen. Im einzelnen werden aus diesem Grund auf die Interoperabilität und Sicherheitsmechanismen besonderen Wert gelegt. Den Abschluß der Arbeit bildet die kurze Beschreibung eines modifizierten Vorgehensmodells, welches sich für die Entwicklung integrierter Softwaresysteme auf der Grundlage wiederverwendbarer Geschäftsobjekte eignet. Wir beschreiben die einzelnen Phasen, wobei schwerpunktmäßig Techniken zum Finden geeigneter Businessobjekte bzw. die Integration einzelner Komponenten untersucht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.MOTIVATION10 2.DER WANDEL DER ORGANISATION11 2.1GEGENWÄRTIGER ENTWICKLUNGSSTAND BETRIEBLICHER INFORMATIONSSYSTEME12 2.1.1Konventionelle Systemarchitekturen13 2.1.2Traditioneller Softwareentwicklungsprozeß14 2.2NACHTEILE DER KONVENTIONELLEN SYSTEMENTWICKLUNG15 2.2.1Mängel konventioneller Informationssysteme16 2.2.2Nachteile der Entwicklungsmethodiken16 2.3ANFORDERUNGEN AN ZUKÜNFTIGE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgabe und Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Möglichkeiten und Grenzen zur Absicherung von Aktienportefeuilles durch Optionsstrategien. Diese Arbeit soll dem Kunden der Commerzbank AG dazu dienen, mögliche Optionsstrategien zum Schutz gegen Kursverluste der in seinem Depot befindlichen Aktienwerte zu erkennen. auszuwählen und einzusetzen. In diesem Zusammenhang ist vorgesehen, dem Kunden die Grenzen der Absicherungsmöglichkeiten aufzuzeigen und verständlich zu machen. Zur Auswahl der vorteilhaftesten Optionsstrateoie ist die Erstellung eines Ablauf-plans vorgesehen. der durch eine Excel-Anwendung zur Darstellung der möglichen finanziellen Auswirkungen ergänzt werden soll. Der Handel mit Optionen betrifft viele Teile des Wertpapiergeschäfts, auf die in dieser Arbeit nur zum Teil eingegangen wird. Für Informationen, die der Kunde bis zur endgültigen Erteilung der Order benötigt, stehen ihm in der jeweiligen Bankfiliale der Individualkundenberater bzw. Wertpapierspezialist als Informant zur Seite. Gang der Untersuchung: Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich in fünf Abschnitte. durch die der Leser systematisch zur Anwendung der möglichen Optionsstrategien und zur Erkennung, der damit verbundenen Grenzen gelangen soll. Der erste Abschnitt erläutert das Ziel dieser Arbeit und die damit verbundene Vorgehensweise. Im zweiten Abschnitt wird der Begriff der Option erklärt bzw. definiert. um das bereits vorhandene Wissen über Optionen beim Leser zu festigen. Darauf aufbauend stellt der dritte Abschnitt die Kriterien und Instrumente zur Auswertung und Beurteilung, von Optionsstrategien dar. Diese sollen dem Leser bei der Umsetzung und der Auswahl der Optionsstrategien in der Praxis, womit sich der vierte Abschnitt befaßt, helfen. Im fünften und letzten Abschnitt werden die Ergebnisse in einem Ablaufplan zusammengefaßt, um als Broschüre für zukünftige Handlungen zu dienen. Ergänzend zur Broschüre wird in diesem Abschnitt eine vom Autor selbst erstellte Excel-Anwendung vorgestellt, die dem Leser eine rechnergestützte Analyse der Optionsstrategien ermöglichen soll. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS1 1.GRUNDLEGUNG1 1.1EINLEITUNG1 1.2GANG DER UNTERSUCHUNG1 2.BEGRIFFSERKLÄRUNG UND DEFINITION DER OPTION2 2.1DER BEGRIFF DER OPTION2 2.2DEFINITION DER GRUNDSTRATEGIEN3 2.2.1.Kauf einer Kaufoption3 2.2.2.Verkauf einer Kaufoption4 2.2.3.Kauf einer Verkaufsoption5 2.2.4.Verkauf einer [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel ist die Erstellung eines Instrumentariums in Form eines prototypischen wissensbasierten Informationssystems (kurz: IS), das den Berater bei einem PM-Projekt unterstützen soll. Ausgehend von der These, daß sich Ziel und Inhalt der Beratung ausschließlich aus den Zielen der Klientunternehmung ableiten, wird das Instrumentarium in drei Schritten im Sinne des "Reverse Engineering" entwickelt: Mit Hilfe des theoretischen Bezugsrahmens (2. Kapitel) lassen sich Anforderungen generieren (3. Kapitel), die im 4. Kapitel umgesetzt werden - zum einen theoretisch und zum anderen softwaremäßig. Die Kundenorientierung des Reverse Engineering schlägt sich auch innerhalb eines jeden Kapitels nieder, indem jeweils die Beziehung Berater-Klient, erfolgreiches PM und das Instrumentarium betrachtet werden. Das zugrundeliegende Forschungsobjekt - erfolgreiche PM-Beratung - ist sowohl vom Erkenntnis- als auch vom Gestaltungsinteresse getragen. Es geht darum zu erkennen, wie sich die Beziehung Berater-Klient im Dienstleistungsprozeß gestaltet und wie der Einsatz des IS die Wettbewerbsposition einer Beratungsunternehmung positiv beeinflussen kann (Lern-/Erfahrungseffekte, Folgeaufträge/Empfehlungen). Darauf aufbauend lassen sich Gestaltungsempfehlungen formulieren, wie das IS konzipiert, implementiert, gepflegt und ausgebaut werden sollte. Bei der Erstellung der Wissensbasis des Informationssystems werden wissenschaftliche Arbeiten, überwiegend vom Lehrstuhl für Allgemeine BWL an der Universität zu Köln (Prof. Szyperski) und praxisorientierte Ansätze von Beratern sowie Konferenzbeiträge verwendet. Dabei wird zur Veranschaulichung der Vorgehensweise ausführlich auf zwei Modelle eingegangen. In der Schlußbetrachtung werden die Wissensquellen hinsichtlich ihrer Geeignetheit, Eingang in die Wissensbasis eines beratungsorientierten IS zu finden, überprüft. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI ZeichenerklärungenVIII SchrifttypenerklärungenVIII 1.Prozeßmanagement und Berater im Fokus1 1.1Problemstellung1 1.2Ziel der Arbeit und Vorgehensweise4 2.Theoretischer Bezugsrahmen6 2.1Berater-/Klienten-Beziehung6 2.1.1Beratung als System6 2.1.2Beratung als innovative Dienstleistung und als Geschäftsprozeß9 2.1.3Referenzmodell ?Unternehmungsberatung?11 2.2Prozeßmanagement und Erfolg12 2.2.1Begriffliche Abgrenzung der Prozeßkomponenten12 2.2.2Konzept für den Erfolgsnachweis [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die lineare Mehrfachregression gehört zu den am häufigsten verwendeten statistischen Methoden zur Analyse von Zusammenhängen. Während bei der Korrelationsanalyse das "Ursache-Wirkungs-Prinzip" nur dahingehend untersucht wird, ob überhaupt ein Zusammenhang zwischen Merkmalen besteht, geht die Regressionsanalyse derart darüber hinaus, daß sie nicht nur eine symmetrische Abhängigkeit, sondern sogar eine eindeutige und nicht umkehrbare Richtung des funktionalen Zusammenhangs zweier metrisch skalierter Variablen unterstellt. In den Fällen, in denen es sich um die lineare Beziehung zwischen einer abhängigen Variablen (Regressand, endogene Variable, erklärte Variable, Prognosevariable) und mindestens zwei unabhängigen Variablen (Regressoren, exogene Variablen, erklärende Variablen, Prädiktorvariablen) handelt, spricht man von der linearen Mehrfachregression, wobei die abhängige Variable mit Hilfe der unabhängigen Variablen approximiert werden soll. Dies ist auch bei der linearen Einfachregression der Fall, auf die hier aber nicht näher eingegangen wird, ebensowenig wie auf die nichtlinearen Beziehungen, da sie sich häufig durch Koordinatentransformation linearisieren lassen. Es soll diejenige mathematische oder auch Regressionsfunktion gesucht werden, welche diese Beziehung möglichst genau widerspiegelt. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn für die Regressionsuntersuchung auch der Name "Dependenzanalyse" gebräuchlich ist. Die beschleunigte Entwicklung von Hardware hat sich auch auf die Verbesserung von Statistiksoftware ausgewirkt. Gerade im Bereich der linearen Mehrfachregression wird das zu verarbeitende Datenmaterial mit steigender Anzahl der Regressoren so aufwendig, daß die Rechenprozeduren nur mit Hilfe von (Mikro-) Computern in einem vertretbaren Aufwand durchgeführt werden können. Mittlerweile ist SPSS für Windows zum bekanntesten Datenanalysesystem für Mikrocomputer geworden und liegt seit kurzer Zeit auch in der deutschen Version 6.01 vor. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nicht nur, besondere theoretische Problembereiche der linearen Mehrfachregression zu analysieren, sondern auch der rasanten Statistiksoftwareentwicklung mit Hilfe von SPSS Rechnung zu tragen. Der Grund hierfür liegt darin, daß SPSS gegenüber allen anderen Statistikprogrammen, gerade im Hochschulbereich, bereits eine sehr weite Verbreitung gefunden hat. Im 2. Kapitel der Arbeit werden die theoretischen Grundlagen der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Just-In-Time-Beschaffungsprinzip stellt den beherrschenden Trend dar, der die Logistik der 80er Jahre entscheidend geprägt hat. Die Gründe hierfür ergaben sich aus den sich bietenden Kosteneinsparpotentialen auf der Grundlage einer Bestands- und Flächenminimierung, Verringerung des Handling-Aufwandes, Verkürzung der Durchlaufzeiten und somit einer Erhöhung der Produktivität. Trotz des Erfolgspotentials resultierten jedoch Probleme bei der Implementierung der JIT-Beschaffung in Nordamerika und Europa aufgrund unterschiedlicher struktureller Gegebenheiten im Vergleich zum Ursprungsland Japan. Jedoch auch nach der erfolgten Einbindung werden konzeptionelle Schwierigkeiten deutlich, die eine erfolgreiche Anwendung behindern. Die erhöhte Transportfrequenz führt beispielsweise zu einer Überlastung des Straßenverkehrs, die niedrigere Lkw-Auslastung steigert die Transportkosten, die Forderung nach einer Bestandsminimierung hat zuweilen die Überwälzung der Lagerhaltung auf den Lieferanten zur Folge und schränkt die Versorgungssicherheit ein. Im Rahmen einer, die gesamte Wertschöpfungskette übergreifenden Logistikoptimierung, erscheinen also konzeptionelle Veränderungen hinsichtlich Transportstruktur und Lagerhaltung unabdingbar. Überdies entwickelt sich die JIT-Beschaffung aufgrund allgemeiner beschaffungslogistischer Trends weiter. So führen bisher ausgeklammerte Make-OrBuy-Überlegungen im Logistik-Bereich zu Logistik-Outsourcing-Bestrebungen, eine weiter verringerte Fertigungstiefe begründet den Trend zu modular sourcing und im Rahmen von global sourcing werden Beschaffungsmärkte internationalisiert. Diese Entwicklungen übertragen sich auf die Ausgestaltung des JIT-Konzeptes. Weitergehend unterliegt das Konzept Veränderungen durch die Ausdehnung der Anwendung auf Bereiche, die bislang hinsichtlich der zu beschaffenden Objekte und der geeigneten Unternehmensstruktur beschränkt waren. Entwicklungen ergeben sich ferner infolge einer verbesserten Informationstechnologie. Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist dementsprechend, die zu beobachtenden Weiterentwicklungen der konventionellen Ausprägungsformen in der JIT-Beschaffungslogistik zu strukturieren, darzustellen sowie kritisch zu erörtern. Hierzu wird in Kapitel 2 das bisherige Verständnis des Konzeptes erläutert. Nach einer Klärung beschaffungslogistischer Grundbegriffe werden Geschichte, Ziele und Aufgaben der JIT-Beschaffung dargestellt, bevor typische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gleichwie die gesamte Gesundheitsbranche wurde das Krankenhauswesen in den letzten Jahren von tiefgreifenden Änderungen allgemein gesellschaftlicher und krankenhausspezifischer Natur betroffen. Dadurch wurde das Krankenhaus-Management, welches SIEBEN heute für ?eines der interessantesten unternehmerischen Betätigungsfelder? hält, von der reinen Verwaltungsfunktion in die Steuerungsrolle gedrängt - eine Rolle, mit der sich mancher bisherige Verwaltungsleiter erst zurechtfinden musste. Vor diesem Hintergrund soll die vorliegende Arbeit eine Entscheidungshilfe für Krankenhaus-Manager bei der marktbezogenen Ausrichtung ihres Hauses leisten. Es soll dargelegt werden, dass ein spezielles Marketingkonzept für Krankenhäuser erforderlich ist, da eine direkte Ableitung aus anderen Konzepten wie Non-Profit-Marketing oder dem Dienstleistungsmarketing aufgrund zu großer struktureller Unterschiede kaum möglich erscheint und zusätzlich die Gefahr von negativen Assoziationen durch schlechtes Marketing im hochsensiblen Gesundheitsmarkt sehr hoch ist. Ausgehend von den gesetzlichen Neuregelungen im Gesundheitswesen, die zwar Anlass, aber nicht Ursache der gegenwärtigen Umstrukturierung sind, soll unter Berücksichtigung des speziellen Unternehmensselbstverständnisses des Krankenhauses und der daraus resultierenden Probleme bezüglich kundenzentriertem Verhalten und interner Leitungsorganisation ein Marketingkonzept für Krankenhäuser in öffentlicher und gemeinnütziger Trägerschaft entwickelt werden. Notwendige Schritte sind demnach zunächst die Analyse des Marktes und die anschließende Erstellung eines Systems möglicher Ziele und Strategien unter gesonderter Beachtung des CorporateIdentity-Konzeptes. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt alsdann auf der Generierung eines eigenen Marketing-Mixes, d.h. einer Zusammenstellung der für das Krankenhaus relevanten Marketinginstrumente. Als Nebenaspekt sollen jeweils auch zu einigen Punkten, an denen signifikante Unterschiede zu den anderen Trägerformen auftreten, die Besonderheiten konfessionell gebundener Häuser betrachtet werden. Diese Arbeit basiert weitgehend auf dem phasenorientierten Produktmarketingkonzept von Koppelmann, welches auf die besonderen Gegebenheiten des Krankenhauses übertragen wurde. Zur Ausarbeitung wurden außerdem verschiedene Entwürfe zum Dienstleistungsmarketing und zahlreiche krankenhausspezifische Fachliteratur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Unternehmen das Internet für den Einsatz kommunikationspolitischer Maßnahmen, insbesondere Werbemaßnahmen, nützen können. Außerdem wird dargestellt, wie ein vollständiger Internet-Auftritt eines Unternehmens aussehen sollte. Die Arbeit ist folgendermaßen aufgebaut: Zunächst werden Basisinformationen zum Internet gegeben, die eine essentielle Grundlage für alle Aktivitäten im Internet darstellen. Im Kapitel ?Kommunikationspolitik? werden zunächst die einzelnen kommunikationspolitischen Maßnahmen im Rahmen des Marketings charakterisiert. Anschließend wird erläutert, wie Unternehmen diese Maßnahmen im Internet heute bereits umsetzen bzw. zukünftig umsetzen könnten. Im vierten Kapitel werden die Bestandteile eines vollständigen Internet-Auftritts beschrieben, wobei der Schwerpunkt im Aufbau und in der Instandhaltung einer Web-Site liegt. Außerdem wird erläutert, welche Promotion-Maßnahmen zur Bekanntmachung der Site getroffen werden könnten und welche Möglichkeiten es gibt, die Anzahl der Besucher einer Web-Site zu messen. Danach werden einige Rahmenbedingungen für den Internet-Auftritt von Unternehmen angeführt. Im letzten Kapitel wird schließlich ein Ausblick auf die zukünftige kommerzielle Entwicklung des Internets gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit1 2.Einführung und Wissenswertes zum Internet2 2.1Was ist das Internet?2 2.2Die Geschichte des Internets2 2.3Wachstum des Internets3 2.4Die sechs Säulen des Internets6 2.4.1E-Mail6 2.4.2WWW7 2.4.3Gopher8 2.4.4FTP8 2.4.5Usenet-Newsgroups8 2.4.6Telnet9 2.5Kommerzielle Online-Dienste9 2.5.1T-Online10 2.5.2CompuServe10 2.5.3AOL Deutschland11 2.5.4Europe Online (EO)11 2.5.5Microsoft Network (MSN)12 2.6Demographische Untersuchungen12 2.6.1Charakterisierung des durchschnittlichen Internet-Benutzers12 2.6.2Kritik und Fazit13 2.6.3Ausgewählte, interessante Ergebnisse aus verschiedenen Umfragen14 3.Kommunikationspolitik16 3.1Charakterisierung der Kommunikationspolitik16 3.2Formen der Kommunikationspolitik18 3.2.1Klassische Medienwerbung18 3.2.2Public Relations20 3.2.3Direktmarketing21 3.2.3.1Direct Mailing22 3.2.3.2Direct-Response-Werbung23 3.2.3.3Personal Selling23 3.2.4Sales Promotions24 3.2.4.1Consumer Promotions24 3.2.4.2Trade Promotions25 3.2.5Sponsoring26 3.2.6Product [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bilanz des Aufbaus einer wettbewerbsfähigen und intakten Wirtschaft in Ostdeutschland ist selbst nach fast sechs Jahren Wiedervereinigung ernüchternd. Der Produktivitätsrückstand gegenüber Westdeutschland von annähernd 40 %, die hohe Arbeitslosigkeit, die noch rückständige Infrastruktur, hohe Umweltbelastungen sowie die teilweise noch niedrige Qualität ostdeutscher Produkte sind nur einige Beispiele dafür, daß die bisherigen gemeinsamen Bemühungen von Ost und West nicht ausreichten, die ostdeutsche Wirtschaft an das westliche Niveau heranzuführen und damit konkurrenzfähig zu machen. Angesichts dieser aus der Vergangenheit resultierenden Probleme in den neuen Bundesländern ist es für einzelne ostdeutsche Unternehmen schwierig, notwendige Finanzmittel aufzubringen, die erforderlich sind, um ihre Defizite abzubauen, so daß sie am Markt weiter bestehen können und in der Lage sind, einen individuellen Beitrag zum Aufbau einer wettbewerbsfähigen Unternehmenstruktur in Ostdeutschland zu leisten. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden alternative Finanzierungsquellen und -praktiken dargestellt sowie die Möglichkeiten ihrer Inanspruchnahme und Umsetzung unter Berücksichtigung der besonderen Problembereiche in den neuen Bundesländern analysiert. Es sollen auf diese Weise Instrumente zur Lösung der Finanzierungsprobleme ostdeutscher Unternehmen aufgezeigt werden. Eine Einschränkung im Rahmen dieser Ausarbeitung erfolgt in der Weise, daß kleine und mittlere Unternehmen betrachtet werden, die nicht mehr als 500 Arbeitnehmer beschäftigen und rechtlich wie auch wirtschaftlich selbständig sind. Ebenso werden im folgenden Unternehmen in der Rechtsform der Aktiengesellschaft ausgeschlossen. Die Konzentration auf kleine und mittlere Unternehmen erfolgt auf Grund der besonderen volkswirtschaftlichen Bedeutung dieser Unternehmenstypen. In den alten Bundesländern sind die Träger der Wirtschaft - und damit die Basis für stetiges Wirtschaftswachstum. Ihre Fähigkeiten, sich veränderten Marktbedingungen schneller anzupassen sowie Ideen schneller in marktfähige Produkte umzusetzen als größere Unternehmen, machen sie unentbehrlich in einer sich ständig im Wandel befindlichen Volkswirtschaft. In der ehemaligen DDR sind diese Unternehmen gezielt durch die Vertreter der Wirtschaftsordnung einer Zentralen Verwaltungswirtschaft aufgelöst worden, so daß heute hier erheblicher Handlungsbedarf besteht. Der Wiederaufbau einer großen Anzahl [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit werden die deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Struktur Brasiliens untersucht. Die Arbeit entstand in der Zeit von Januar bis Mai 1996. Bedingt durch die Dynamik des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandlungsprozesses im heutigen Brasilien, sah ich es als notwendig an, auch die während oder kurz vor der Entstehung der Arbeit stattfindenden Ereignisse zu berücksichtigen. Um dies zu ermöglichen, wurden zahlreiche Zeitungsartikel und Ausgaben offizieller Stellen als Materialquellen verwendet. Auf die Erstellung eines Tabellenverzeichnisses habe ich aufgrund der geringen Anzahl von Tabellen (7) verzichtet. Die geschichtlichen Erfahrungen mit der Sklaverei, der kolonialen Ausbeutung und mit monarchistischen, autoritären und demokratischen Regierungsformen prägen auch heute noch das Selbstverständnis und Verhalten der Brasilianer. Daher beginnt die Arbeit mit einem historischen Teil, in dem auch die deutsche Einwanderung behandelt wird. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit dem heutigen Brasilien. Die wirtschaftliche Situation unter Berücksichtigung der sozialen und politischen Rahmenbedingungen steht dabei im Vordergrund. Da die Inflationsproblematik ein zentrales Element der brasilianischen Ökonomie ist, gehe ich in Kapitel 2.7 ausführlich auf diesen Bereich ein. Im dritten und letzten Abschnitt stehen die ökonomischen und politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien im Mittelpunkt der Betrachtung. Insgesamt soll die Arbeit einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Situation Brasiliens ermöglichen und den derzeitigen Stand der deutsch-brasilianischen Beziehungen darlegen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII Vorwort4 1.Die historische Entwicklung Brasiliens und die deutsche Einwanderung5 1.1Die Kolonialzeit (1500-1822)5 1.2Das Kaiserreich und die "Alte Republik" (1822-1930)11 1.3Die Ära Vargas und der Populismus (1930-1964)14 1.4Die Militärdiktatur (1964-1985)17 1.5Die Demokratie (seit 1985)19 1.6Deutsche Einwanderung nach Brasilien22 1.7Die Integration der deutschen Einwanderer und der Deutschstämmigen22 2.Wirtschaftliche Lage26 2.1Statistische Daten26 2.2Politische Struktur27 2.3Die Wandlung vom Rohstofflieferanten zum teilindustrialisierten Land29 2.4Die Erfolge und Probleme der durch hohe [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Problem des Economic Exposure eines Unternehmens. Hierzu werden zunächst die theoretischen Grundkonzepte erläutert, die von der Forschung im Bereich Wechselkurs- und Finanzmarkttheorie zu diesem Thema entwickelt wurden. Weiterhin wird verdeutlicht, was das Economic Exposure ist und wie es sich auswirkt. Mit Hilfe der empirischen Forschung zum Problemfeld des realen Wechselkurses und der Kaufkraftparität soll sodann die Schwelle von der Theorie zur Praxis übersprungen werden, indem eine neue Perspektive zur Betrachtung des Exposures gewählt wird. Diese Perspektive basiert auf einer Aufgliederung der Einflußgrößen des realen Wechselkurses, je nachdem welche die Abweichung vom Gleichgewicht bewirkt und welche zur Rückführung beiträgt. Konkret wird argumentiert, daß auf der Basis der empirischen Ergebnisse, die einen stabilen Trend des realen Wechselkurses zurück zu seinem durch die Kaufparität definierten Gleichgewicht ermittelt haben, die Hedgingstrategie eines Unternehmens neu überdacht werden muß. Diesem Ansatz zufolge ist es in der Regel nicht notwendig, einem Unternehmen kostspielige Maßnahmen des Risikomanagements wie die Verlagerung der Produktion ins Ausland zuzumuten. In der Mehrzahl der Fälle (für Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit sich auf entwickelte Volkswirtschaften konzentriert, in allen Fällen) sind finanzielle Maßnahmen sinnvoller und ebenso erfolgversprechend, da nur die kurze bis mittlere Frist abgesichert werden muß, während in der langen die ?natürliche? Tendenz des realen Wechselkurses zurück zum Gleichgewicht Hedging überflüssig werden läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII I.Einleitung1 II.Ist das Management von Währungsrisiken von vornherein überflüssig?3 1.Die Kaufkraftparität4 a.Theoretische Darstellung4 b.Empirische Gültigkeit5 2.Die ungedeckte Zinsparität6 III.Definition und Messung der einzelnen Exposurearten9 1.Das Translationsexposure9 2.Die Cash-Flow Exposures11 a.Das Transaktionsexposure11 b.Das Economic Exposure12 3.Wettbewerbs- und Umtauscheffekt12 4.Indirektes Exposure13 5.Marktstruktur16 IV.Kann Risikomanagement Werte schaffen, und wer profitiert davon?19 1.Steuerwirkungen21 2.Finanzielle Engpässe und Verschuldungsmöglichkeiten21 3.Interne Cash-Flows zu Investitionszwecken23 4.Ansätze der Prinzipal/Agenten-Theorie26 V.Die ?klassischen? Instrumente des internationalen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet, vor wenigen Jahren noch nur für Akademiker, Wissenschaftler oder Computerspezialisten ein Begriff, ist heute ein Thema, das durch die Medien wandert wie kein anderes. Vor allem der neuesten Entwicklung im Internet, dem World Wide Web (kurz WWW), ist es zu verdanken, dass das Internet einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurde. Moderne Anwenderprogramme, Benutzerfreundlichkeit und leichte Zugangsmöglichkeiten sind es, die Neu-Einsteigern den Weg ins Netz erleichtern. Vor allem der kommerzielle Bereich erhofft sich einen Nutzen von der weltweiten Vernetzung. Neue Geschäftsfelder haben sich aufgetan, die dem Internet ein explosionsartiges Wachstum bescheren. Es geht nicht mehr um die Frage, ob sich das neue Medium durchsetzen wird, sondern nur noch um die technische Ausgestaltung, die Entwicklung und um die Akzeptanzzeiträume aus wirtschaftlicher Sicht. Das Internet entwickelt sich neben den Printmedien und den sog. ?3F? - Film, Funk und Fernsehen - zum dritten großen Medium für Information und Kommunikation. Tag für Tag gehen weltweit unzählige neue Unternehmen ?online?. Auch in Deutschland sind bereits tausende Firmen im Netz vertreten, die Produktinformationen, Dienstleistungen oder Bestellservices anbieten. Entscheidender Vorteil dieses globalen Computernetzes ist seine Dialogfähigkeit. Deshalb entscheiden sich viele, vorwiegend überregional tätige Unternehmen, sich im Internet zu präsentieren. So plant auch die Iltis GmbH, mit Sitz in Rottenburg am Neckar, ihr Unternehmen und ihre Leistungen im Internet darzustellen. Die Iltis GmbH ist Dienstleister in der kommerziellen betrieblichen Weiterbildung mit den Leistungen Training und Beratung, schwerpunktmäßig für industrielle Kunden. Nicht zur Arbeit gehört die Präsentation und Realisierung des Internet-Auftritts der Iltis GmbH. Die Vorbereitungen hierzu waren zu Beginn der Diplomarbeit bereits am Laufen. Die erste Version der Homepage http://www.iltis. de im World Wide Web ist für Mitte März 1997 geplant. Erkenntnisse der Diplomarbeit dienen hierzu als Grundlage und sollen auch für den weiteren Ausbau des Internet-Angebotes als Grundlage dienen. Welche Möglichkeiten bietet das Internet für das Marketing eines Bildungsunternehmens? Wie sieht die Situation tatsächlich aus? Zur Klärung dieser Fragen wird in Zusammenarbeit mit der Iltis GmbH eine Diplomarbeit mit dem Thema ?Marketing im Internet am Beispiel der kommerziellen betrieblichen [¿]
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