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  • av Alexander Frickhoeffer
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Liquidation (Beendigung) einer Unternehmung ist ein im Wirtschaftsleben recht häufig auftretende Erscheinung, insbesondere weil man die Abgrenzung zum Konkursverfahren beachten muß. Die Arbeit verschafft einen strukturierten Überblick über die Thematik Liquidation einer Unternehmung, speziell der Kapitalgesellschaft, und versucht vor allem, die Beiträge in Standardwerken zu diesem Thema durch spezielle Literatur und Quellen zu ergänzen bzw. auszubauen. Einen besonderen Schwerpunkt hierbei bildet die strikte Unterscheidung in Handelsrecht einerseits und Steuerrecht andererseits, da es sich hierbei im Fall der Liquidation um "zwei Paar Schuhe" handelt. Im handelsrechtlichen Teil werden zunächst verschiedene Arten der Liquidation unterschieden und dann die rechtlichen Folgen der Liquidationsphase vorgestellt und erläutert, da es hier zu erheblichen Änderungen gegenüber dem werbenden Unternehmen kommen kann. Der steuerrechtliche Teil befaßt sich zunächst mit den steuerlichen Vorschriften einer Unternehmung im Liquidationsfall und geht anschließend auf spezielle Bereiche des nationalen und internationalen Steuerrechts im Liquidationsfall ein. Abschließend ergänzt wird die Arbeit durch ein ausführliches Fallbeispiel, das der Verfasser selbst konstruiert hat und bei dem vor allem die steuerlichen Folgen der Liquidation auf Gesellschafts- und Gesellschafterebene verdeutlicht werden. Aus dem Literaturverzeichnis können weitere Hinweise zu weiterführender Literatur entnommen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Handelsrechtlicher Teil 1.Einleitung 1.1Definition, Ziel und Bedeutung der Liquidation6 1.2Abgrenzung zu anderen Begriffen8 2.Arten der Liquidation 2.1Teil- und Totalliquidation9 2.2Liquidierung oder Gesamtveräußerung10 2.3Formelle und/ oder materielle Liquidation10 2.4Freiwillige vs. zwangsweise Liquidation11 2.5Offene vs. stille Liquidation11 2.6Versteckte Liquidation und Scheinliquidation12 2.7Absatzliquidation, Treuhandliquidation und Liquidationsvergleich12 2.8Fortsetzung der Liquidations- GmbH und Nachtragsliquidation13 2.9Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Personengesellschaft14 3.Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung 3.1Gründe für die Auflösung einer GmbH15 3.2Rechte und Pflichten der Liquidatoren16 3.3Liquidationsbilanzen als Sonderbilanzen 3.3.1Schlußbilanz des Rumpfwirtschaftsjahres19 3.3.2Liquidationseröffnungsbilanz [¿]

  • - Verhalten und chemische Kommunikation bei Raubzugen auf Nester anderer stachelloser Bienen
    av Rainer Radtke
    1 359,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeiterinnen von Räuberbienen, Lestrimelitta limao (Trigonini, Meliponinae), besuchen keine Blüten, um Pollen und Nektar zu sammeln, sondern überfallen in organisierten Raubzügen, an denen bis zu 1000 Individuen teilnehmen, die Nester anderer Stachelloser Bienen, aus denen sie Honig, Pollen und Baumaterial rauben. Raubzüge verlaufen in 5 Phasen: 1. Suchflüge von Kundschafterinnen zur Lokalisierung eines Wirtsnestes, 2. Rückkehr einer erfolgreichen Kundschafterin ins eigene Nest und Massenrekrutierung der Stockgenossinnen zum Raubzug, 3. Massenausflug der rekrutierten Räuberbienen und Abflug zum Wirtsnest, 4. Anflug des Wirtsnests im Formationsflug, 5. Ankunft am Wirtsnest, wobei die Räuberbienen entweder auf heftige Gegenwehr stoßen oder, ohne großen Widerstand, in das Nest eindringen können. Das Verhalten der Räuberbienen wurde während der einzelnen Phasen der Raubzüge zunächst auf Videofilm aufgezeichnet und Bild-für-Bild analysiert. Dabei konnten für die einzelnen Phasen typische Verhaftensweisen erkannt und analysiert werden. Ziel des experimentellen Teils der Arbeit war es dann, in den Duftstoffbouquets der Räuberbienen und der Arbeiterinnen ihrer Wirtsarten diejenigen chemischen Substanzen zu identifizieren, die in den einzelnen Phasen des Raubzugs und der Nestverteidigung die typischen Reaktionen der Bienen auslösen. In über 7000 Biotests wurden synthetisierte Einzelsubstanzen und Substanzgruppengemische in Quantitäten von 1-20 Bienenäquivalenten in oder vor den Nestern angeboten. Die Reaktionen der Bienen wurden quantitativ ausgewertet und mit den unter natürlichen Bedingungen beobachteten Verhaftensabläufen verglichen. Die chemischen Signale, die bei den Räuberbienen die Rekrutierung im Nest, den Massenausflug und die Besetzung der Wirtsnester triggern, konnten in Biotests identifiziert werden. Ebenso wurden bei den Bienen der Wirtsarten die Signale zur Alarmierung und Nestverteidigung bestimmt. Hervorzuheben ist, dass einzelne Volatile, wie z.B. 6-Methyl-5-hepten-2-on, Citral und Benzaldehyd, an verschiedenen Orten des Nests und zu verschiedenen Zeitpunkten im Ablauf eines Überfalls jeweils unterschiedliche, aber für die jeweilige Phase des Überfalls typische Verhaftensweisen auslösten. Die Reaktionen der Bienen hängen somit auch davon ab, in welchem Kontext sie den Duftstoff abgeben bzw. wahrnehmen und in weicher Disposition sie sich [¿]

  • - Grundlagen und Anwendung in der Praxis
    av Wolfgang Friess
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Analyse von Unternehmen, so wie sie von französischen Unternehmensberatern durchgeführt wird. Dabei werden unter anderem die wichtigsten Unterschiede in der Rechnungslegung aufgezeigt, der deutsche Jahresabschluß dem Französischen gegenübergestellt, die Bilanz-Analyse à la francaise und die Analyse der Gewinn- und Verlustrechnung erläutert, die wichtigsten Kennzahlen als Basis für ein Management Information System interpretiert und die Erläuterungen anhand einer Fallstudie ersichtlich gemacht. Ferner werden die wichtigsten französischen Fachbegriffe interpretiert, die französische Bilanz, G & V und der französische Kontenrahmen erklärt. Die Arbeit richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die Filialen in Frankreich zu errichten beabsichtigen oder dies bereits getan haben. Sie richtet sich überdies an diejenigen, die sich an französischen Betrieben beteiligen wollen oder die Handelsbeziehungen in größerem Umfang mit frankophonen Betrieben unterhalten. Sie ist aber auch für Großaktionäre und deutsche Unternehmensberater interessant und soll darüber hinaus all jenen nützlich sein, die mit "gallischen" Firmen zusammenarbeiten und denen unter Umständen einmal eine solche kritische Untersuchung à la francaise präsentiert wird. Weiters ist dieses Werk eine Hilfe für diejenigen, die im Rahmen eines Studiums oder eines Trainees gewisse Zeit in frankophonen Ländern verbringen und dort mit dieser Materie zu tun haben werden; aber auch für die zahlreichen französischen Studenten und Arbeitnehmer in Deutschland kann diese Arbeit von großen Nutzen sein, da durch die Gegenüberstellung der beiden Systeme ein Einblick in die deutsche Rechnungslegung und den deutschen Kontenrahmen gewährt wird. Außerdem wurden die wichtigsten Fachausdrücke und Begriffe übersetzt und erklärt, sodaß dieses Buch als eine Art Nachschlagewerk dienen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII Inhalt und Intention der Untersuchung1 I.Unterschiede in der Rechnungslegung4 1.Aufbau und Charakteristika des französischen Kontenplans4 2.Besonderheiten des Jahresabschlusses und differierende Gestaltungsmöglichkeiten in Frankreich versus Deutschland9 2.1Bilanzierungsvorschriften9 2.2Gliederung und Elemente des Jahresabschlusses10 2.2.1Die Bilanz10 2.2.1.1Charakteristika und Unterschiede der französischen Bilanz15 2.2.2Die Gewinn- und Verlustrechnung21 2.2.2.1Charakteristika und [¿]

  • - Eine Aufzeichnung der heutigen gesellschaftlichen Situation von italienischen Jugendlichen in Mettmann
    av Pro Arnold & Völker
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Arbeit versuche ich darzustellen, in welcher gesellschaftlichen Lage sich die Kinder ausländischer Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland befinden. Da diese Fragestellung sehr umfangreich ist, habe ich mich auf die heutige gesellschaftliche Situation von italienischen Jugendlichen in Mettmann konzentriert. Ich möchte herausfinden, inwieweit es gesellschaftliche Unterschiede zwischen italienischen und deutschen Jugendlichen gibt und ob ausländische Jugendliche gesellschaftlich benachteiligt sind. Besondere Beachtung findet hierbei der Zusammenhang zwischen Schule, Ausbildung und Beruf. Auf die Situation der ausländischen Arbeitnehmer in der ehemaligen DDR, den sogenannten "ausländischen Werktätigen", möchte ich nicht eingehen. Wegen der unterschiedlichen Systeme und der Stellung ausländischer Werktätiger in der DDR unterschied sich deren Lage völlig von der Situation der Gastarbeiter in der Bundesrepublik. Ein Vergleich dieser ausländischen Werktätigen mit den Gastarbeitern in der Bundesrepublik ist daher innerhalb des Umfangs dieser Arbeit nicht möglich. Ebenso gehe ich nicht auf die besonderen Aspekte der ausländischen Arbeitnehmerinnen ein, da sie auch ein Thema für eine eigene Arbeit wären. Um die spezielle Situation der italienischen Jugendlichen in Deutschland zu verstehen, muß man die allgemeine Lage der Gastarbeiter in Deutschland kennen. Sie wird in dieser Arbeit im Kapitel zwei geschildert. Als Grundlage für die Bearbeitung des Kapitels über die Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern habe ich Texte verschiedener Autoren gewählt. Dabei beschreibe ich die Situation der Gastarbeiter in der Zeit vor dem Anwerbestopp und danach. Mit dem Kapitel drei komme ich zum Schwerpunkt meiner Arbeit. Bei der Situationsanalyse der italienischen Jugendlichen in Mettmann waren empirische Methoden der Ausgangspunkt, da zu diesem Thema wenig Literatur existiert. Ich habe Gespräche mit italienischen und deutschen Jugendlichen zur Basis meiner Ausarbeitung gemacht, wobei ich außerdem auf die wenigen, vorhandenen literarischen Quellen zurückgreife. Dem einführenden Abschnitt über Gastarbeiterkinder folgt eine Zusammenfassung der Gespräche, die ich mit italienischen und deutschen Jugendlichen aus Mettmann geführt habe. Bei der sich anschließenden Auswertung dieser Gespräche versuche ich, die heutige Situation der italienischen Gastarbeiterkinder aufzuzeigen. Als einen wichtigen Punkt betrachte ich die [¿]

  • av Sylvia Knecht
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren befindet sich die Medienlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland in einem tiefgreifenden Wandel, der zum großen Teil auf die Zweiteilung des Rundfunksystems zurückzuführen ist, die die Veranstaltung von Rundfunk- und Fernsehsendungen nicht mehr ausschließlich den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten vorbehält, sondern auch private Anbieter Rundfunkprogramme erstellen und ausstrahlen lässt. Hatte das Bundesverfassungsgericht im Jahre 1961 in seinem ersten grundlegenden Urteil zur Rundfunkfreiheit noch festgestellt, dass es, vor allem unter den damaligen technischen Gegebenheiten, mit dem Grundrecht der Rundfunkfreiheit zu vereinbaren ist, wenn öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten ein Monopol zur Veranstaltung von Rundfunksendungen eingeräumt wird, entwarf es schließlich mit seinem vierten Rundfunkurteil vom 04.11.1986 grundsätzliche Strukturvorgaben für das Nebeneinander von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk. Es befand, dass in der "dualen Ordnung des Rundfunks die unerlässliche Grundversorgung", die die essentielle Funktion des Rundfunks für die demokratische Ordnung und für das kulturelle Leben umfasse, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliege. Bei einer Erweiterung des Rundfunkangebots um privat veranstaltete Programme komme es darauf an, dass der "klassische Auftrag des Rundfunks" durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sichergestellt wird. Gleichzeitig legte das Gericht dar, dass es gerechtfertigt sei, an den privaten Rundfunk geringere Anforderungen zu stellen, "solange und soweit" die Grundversorgung durch den öffentlich- rechtlichen Rundfunk gewährleistet sei. Mit der Digitalisierung des Rundfunks und in der Folge mit der Möglichkeit der Vervielfachung preiswerter Übertragungen wird in quantitativer Hinsicht eine erhebliche Vermehrung des Fernsehangebots auftreten. Dabei werden in qualitativer Hinsicht die Finanzierung (Entgeltlichkeit) und die zeitliche und inhaltliche Auswahlmöglichkeit der Rezipienten (Ton- und Bewegbilddienste auf Zugriff oder Abruf) erhebliche Bedeutung gewinnen. Für die Verwertung vorhandener Programmbestände, etwa in den Bereichen Information und Bildung, zielgruppenorientierte Unterhaltung und Kinderprogramme, die auch für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als gebühren- oder entgeltfinanzierte Angebote interessant sind, ergeben sich damit vielfältige Möglichkeiten. Durch diese neu entstandenen Möglichkeiten des [¿]

  • av Susanne Schulze
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde und wird die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung industrialisierter Staaten durch die Telekommunikation sehr stark beeinflusst: Das Wirtschafts- und vielfach auch das Privatleben ist heute ohne Telefon, Telefax, Datenübertragung oder neuerdings auch Internetanschluss kaum noch vorstellbar. Schnelle, zeitunabhängige, ortsunabhängige Kommunikation werden mit Telekommunikation assoziiert. Eine zunehmende Öffnung der regulierten nationalen Telekommunikationsmärkte geht einher mit rasch voranschreitendem technischen Fortschritt; auch im Telekommunikationssektor ist ein Trend zur lnternationalisierung und Globalisierung zu verzeichnen. Mit dem Wandel hin zu mehr Wettbewerb entstehen jedoch auch neue Aufgabenstellungen. Das Schlüsselwort heißt ?lnterconnection?: Die Zusammenschaltung von Telekommunikationsnetzen auf unterschiedlichen Ebenen muss technisch und vor allem betriebswirtschaftlich realisiert werden. Denn dies ist mitentscheidend dafür, dass das für den Telekommunikationssektor prognostizierte Wachstumspotential Wirklichkeit wird, innovative Telekommunikationsdienste geschaffen und gesamt- wie auch einzelwirtschaftlich der Wettbewerb seine positiven Wirkungen voll entfalten kann. Wesentlicher Bestandteil von Interconnection-Vereinbarungen sind die Preise für Interconnection, die Interconnection-Charges. Wie diese theoretisch und in der Praxis gebildet werden können, ist Thema der vorliegenden Arbeit. Der in unterschiedlichen Ausprägungen regulierte Telekommunikationsmarkt ist gleichzeitig ein nationaler und internationaler Markt. Ihm sind nicht nur Telekommunikationsnetze zuzuordnen, sondern auch eine Fülle von Telekommunikationsdiensten, die von verschiedenen Unternehmen lokal und / oder global angeboten werden. Nicht alle diese Bereiche können im Rahmen dieser Arbeit abgedeckt werden. Daher wurde hier der Schwerpunkt auf Deutschland und - dem hohen Potential, welches sich aus der bevorstehenden Liberalisierung des Sprachdienstes ergibt, Rechnung tragend - auf den Bereich der festen Anschlussnetze gesetzt. Gang der Untersuchung: Beginnend mit einer Klärung des Begriffes Telekommunikation wird danach der Telekommunikationsmarkt näher betrachtet: Wer sind Anbieter, Nachfrager, welche Dynamiken sind beispielhaft zu verzeichnen, wie wird der Markt derzeit reguliert und liberalisiert? Das Anschlussnetz, um das es bei lnterconnection in Deutschland im Kern [¿]

  • av Sigrid Bosmann
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren wurde mit großem Interesse die physiologische Rolle der kurzkettigen Fettsäuren für die normale Funktionsfähigkeit des Kolons und ihre antineoplastischen Eigenschaften studiert. Das Ziel der vorliegenden Untersuchung war, die Rolle des Propionats mit seiner protektiven Wirkung im Hinblick auf Dickdarmkrebs nachzuweisen. Bislang wurde in erster Linie die Bedeutung des Butyrats herausgestellt. Anhand der Kolonkarzinomzellinie Caco-2 konnte der suppressive Effekt des Propionats auf das Zellwachstum und seine Eigenschaft als Differenzierungsagens nachgewiesen werden. Zum ersten Mal ist auch, im Hinblick auf die Entstehung von Karzinomen, der protektive Effekt des Propionats aufgrund der stimulierenden Wirkung gegenüber der GST-* beobachtet worden. Die GST-* stellt ein wichtiges Detoxifikationssystem dar, das in höheren Konzentrationen effektiver die Zelle vor Karzinogenen schützen kann. Dagegen konnte eine gesteigerte Proliferationsneigung der Caco-2 Zellen unter dem Einfluß der Desoxicholsäure nicht eindeutig gezeigt werden. Die Ergebnisse der Transportuntersuchungen deuten auf eine nichtionische Diffusion der SCFAs hin. Bei diesem Resorptionsprozeß konnte der genaue Ablauf des Mechanismus nicht geklärt werden, jedoch ist die Beteiligung des Na+/K+-Antiporters auszuschließen. Im Zusammenhang mit der inhibitorischen Wirkung von Mercapto- und Brompropionat auf den Propionattransport, konnte kein suppressiver Effekt beobachtet werden. Aufgrund dieser Ergebnisse haben sich für weitere Studien neue Ansatzpunkte zum Transportmechanismus und Differenzierungseffekt der SCFAs, sowie zum suppressiven Einfluß der Mercapto- und Bromoanaloga ergeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Einführung und Problemstellung1 1.2Grundlagen und Bedeutung der kurzkettigen Fettsäuren5 1.2.1Produzenten und Produktionsort der kurzkettigen Fettsäuren5 1.2.2Substrate für die Produktion der kurzkettigen Fettsäuren6 1.2.3Metabolismus der kurzkettigen Fettsäuren7 1.2.4.Resorption der kurzkettigen Fettsäuren8 1.2.5Bedeutung der kurzkettigen Fettsäuren für das gastrointestinale Epithel13 1.3Rolle der kurzkettigen Fettsäuren bei gastrointestinalen Erkrankungen13 1.3.1Diarrhoe13 1.3.2Colitis ulcerosa14 1.3.3Kolonneoplasien16 2.Material und Methoden17 2.1Zellkultur17 2.2Differenzierungsstudien18 2.2.1Nährmedien und Lösungen18 2.2.2Durchführung18 2.2.3Versuchsbedingungen und [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel integrierter Warenwirtschaftssysteme
    av Rebekka Hoffmeister
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wettbewerbs- und Kostendruck sind die Hauptursache für eine Diskussion um die (Re-)Organisation von Unternehmungen in den 90er Jahren. Dabei stellt die Informationstechnologie einen zentralen Ansatzpunkt dar. Mit ihrem Einsatz ist eine völlig neue Sichtweise auf das Unternehmen möglich. Betriebliche Abläufe können transparent dargestellt werden und somit sind umfassende, tiefgreifende Änderungen in der bislang funktional gegliederten Struktur durchführbar; Unternehmen sehen die Notwendigkeit der Prozeßbetrachtung und eventueller Neugestaltung aller operativen Bereiche. Im Zuge dieser dynamischen Entwicklung, die von der Ablösung der Großrechner durch dezentralisierte Client/Server-Technologien bestimmt wird, ist es Aufgabe des Informationsmanagements, das Informationssystem auf die Organisationsstruktur auszurichten. Warenwirtschaftssysteme bedürfen hierbei völlig neue Konzeptionen, da die heutigen Anforderungen in die alten Systeme kaum integrierbar sind. Umfangreiche Sortimente und komplexe, variable Unternehmensstrukturen lassen den Bedarf an unterstützender, neuer Informationstechnologie erkennen, ihre Gestaltung gerade in mehrstufigen Handelssystemen wirft allerdings Abstimmungserfordernisse größeren Ausmaßes zwischen Zentralen und Geschäftsstätten auf. Gang der Untersuchung: In meiner Arbeit "Integration inner- und zwischenbetrieblicher Geschäftsprozesse, dargestellt am Beispiel integrierter Warenwirtschaftssysteme" werde ich den Prozeßgedanken erläutern und auf die Modellierungs- und Realisierungsanforderungen eingehen. Nach einer ersten Begriffsabgrenzung und einer detaillierten Beschreibung verschiedener Ausprägungen der integrierten Informationsverarbeitung folgt eine Konzeptdarstellung, mit deren Hilfe Geschäftsprozesse abgebildet werden können, und eine Einführung in Petri-Netze. Daran schließt sich eine Diskussion über Workflow-Management-Systeme, welche das Instrumentarium zur Realisierung von Geschäftsprozessen darstellen, an. In einem zweiten Teil der Arbeit sollen integrierte Warenwirschaftssysteme und deren Bestimmungsfaktoren beschrieben werden. Schwerpunkt bildet dabei, nachdem in die allgemeine Thematik eingeführt wurde, die interne und externe Integration. Daran schließt eine Beschreibung des Zusammenwirkens von Funktionsbereichen an, mit dem Ziel, den den Warenkreislauf begleitenden Informationsfluß zu skizzieren. In einem letzten Kapitel wird die Rolle des Informationsmanagements bei der [¿]

  • - Erklarungsansatze und Konsequenzen fur die soziale Arbeit
    av Katrin Heimann
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Dieses Thema habe ich aus persönlichem Interesse gewählt. ?Mobbing? ist in erster Linie ein psychosoziales Problem. Diese Bezeichnung für eine Form von Psychoterror am Arbeitsplatz gibt es erst seit wenigen Jahren. Das Phänomen gibt es sicherlich schon lange - wenn nicht sogar schon immer. Durch Heinz Leymann ist diese sehr ernst zu nehmende Problematik zum erstenmal benannt und damit einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Anfänglich wurde die Bezeichnung Mobbing für bestimmte Verhaltensweisen bei Tieren verwendet, dann nämlich, wenn Tiergruppen Angriffe auf ein einzelnes Tier richteten, um dieses zu verscheuchen. Auch im Zusammenhang mit Gruppengewalt bei Kindern fand dieser Begriff Anwendung. Heinz Leymann gebrauchte diesen Ausdruck erstmals für ähnliche Begebenheiten im Arbeitsleben. Er begann mit seinen Forschungen über direkte und indirekte Angriffe in der Arbeitswelt gegen Ende der 70er Jahre in Schweden. 1984 publizierte er einen ersten kurzen Bericht über dieses Thema, welches er dann ?Mobbing? nannte. Im Jahre 1993 erschien sein erstes deutschsprachiges Buch, in dem sämtliche Erfahrungen, die man bis dahin in ganz Skandinavien auf diesem Gebiet gemacht hatte, zusammengefasst wurden. ?Die Rückmeldungen vieler Leser auf das Mobbingbuch ließen erkennen, dass es auf sie auch - wie beabsichtigt - eine therapeutische Wirkung ausübte. Sie konnten erkennen, dass die 'Schuld' für ihr Schicksal nicht bei ihnen allein oder gar nicht bei ihnen liegt.? Der Aussage dieser Leser/innen konnte ich mich während eines Praktikums anschließen. Zu Beginn meines Studiums im ersten Semester im Rahmen eines sechswöchigen Blockpraktikums in einem Sprachheilkindergarten erlebte ich Mobbing an mir selbst. Dadurch bin ich - dank der Gespräche mit einer früheren Arbeitskollegin - auf das Thema überhaupt erst aufmerksam geworden. Aufgrund gezielter fachspezifischer Hilfe, die ich mir zu dem Zeitpunkt von außen holte, war ich in der Lage, in einem Gespräch mit dem Leiter des Kindergartens die ganze Problematik - allerdings erst gegen Ende des Praktikums - anzusprechen. Es stellte sich heraus, dass in der Gruppe, der ich zugeteilt worden war, schon längere Zeit ungelöste Konflikte herrschten. Mobbing ist für außenstehende Personen ein sehr schwer nachzuvollziehender Prozess, der in seiner tiefgreifenden Wirkung oft unterschätzt oder gar nicht verstanden wird. Durch die Erörterung von Mobbing in den deutschen [¿]

  • av Jens Kengelbach
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einfluss der Kapitalstruktur spielte in der Ertragswertdiskussion im Vergleich zu den Kernproblemen der Prognoseunsicherheit und der Risikoberücksichtigung lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Im Zusammenhang mit den insbesondere im angelsächsischen Raum angewandten Bewertungsverfahren der diskontierten Cash Flows gewinnt die Frage der Finanzierung in der Unternehmensbewertung jedoch zusehends an Bedeutung, da in diesen Verfahren die Kapitalstruktur explizit im Bewertungskalkül berücksichtigt wird. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit zunächst mit den Erkenntnissen der klassischen Finanzierungstheorie in Bezug auf den Einfluss der Kapitalkosten auf den Unternehmensgesamtwert (Irrelevanztheorem der Kapitalstruktur von Modigliani und Miller sowie Leverage Effekt). Der wesentliche Anreiz zu einer Ausweitung der Verschuldung wird jedoch durch ein in der Praxis bestehendes, nicht finanzierungsneutrales Steuersystem geliefert, indem Fremdkapitalzinsen einige Steuerbemessungsgrundlagen mindern und dadurch zu einer Steuersubvention von Verschuldung auf betrieblicher Ebene führen. Dieser Einfluß wird im Zähler des Ertragswertkalküls adäquat abgebildet, wobei dann auch die Vergleichsalternative der Besteuerung zu unterwerfen ist. Die verschiedenen wertbeeinflussenden Effekte werden dann sowohl formalanalytisch (Abbildung des deutschen Steuersystems), als auch anhand eines expliziten Beispiels zusammengeführt und die steuerinduzierten, ertragswerterhöhenden Effekte herausgearbeitet. Gleichzeitig wird darauf eingegangen, wie diese Effekte durch die Wahl der angemessenen Reaktionshypothese im Nenner teilweise kompensiert werden können. Die Diplomarbeit wurde von der BDO Deutsche Warentreuhand AG als beste Diplomarbeit des Fachbereichs an der LMU München prämiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisVII TabellenverzeichnisX AbbildungsverzeichnisX I.Problemstellung1 II.Allgemeine Grundlagen zur Kapitalstruktur und der Ertragswertermittlung3 A.Definition und Probleme bei der Abgrenzung der Kapitalstruktur3 B.Determinanten des Ertragswertes5 1.Ertragswert und Unternehmensgesamtwert - Prämissen und Abgrenzung5 2.Ertragswertkalkül und relevanter Zahlungsstrom6 3.Ertragswertkalkül und relevanter Kalkulationszinsfuß11 C.Mögliche Wirkungen der Kapitalstruktur auf den Ertragswert13 D.Der Zusammenhang zwischen Kapitalstruktur und Unternehmenswert in der [¿]

  • - Ursachen, Wirkungen und Massnahmen in ihrer Bekampfung
    av Michaela Roloff
    739,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Inhalt der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Korruption in der öffentlichen Verwaltung. Im Teil B werden neben einer Begriffsbestimmung theoretische Ansätze, wie die Neue Politische Ökonomie, die ökonomische Theorie der Kriminalität, die Theorie der Bürokratie und die Prinzipal-Agenten-Theorie angeführt. Nach den Theorien erfolgt im Teil C eine Betrachtung der Korruption in der öffentlichen Verwaltung anhand ihrer Ursachen, ihrer Wirkungen und den Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. Zu Beginn dieses Kapitels werden grundlegende Ursachen, danach die Bereiche des öffentlichen Sektors aufgeführt, die als besonders korruptionsanfällig gelten sowie die Marktunvollkommenheiten, die die Korruption begünstigen. Dem Aufzeigen der Bestechungsanlässe seitens des Korrumpierenden werden die Ursachen, welche sich aus der Prinzipal-Agenten-Theorie ergeben nachgestellt. Anschließend wird die Risikosituation beschrieben, in welcher sich der zur Korruption Neigende befindet. Im Anschluß werden die Wirkungen - für das Individuum und für die Gesellschaft - beschrieben. Daraufhin wird eine Klassifikation der Maßnahmen zur Bekämpfung der Korruption in der öffentlichen Verwaltung vorgenommen. Diese werden in "Anreizsystem in der öffentlichen Verwaltung", Kontrollmechanismen und Vorschläge zur Strafverfolgung bei Korruptionsdelikten kategorisiert. Im Anschluß werden die Sanktionen vorgestellt, mit denen korruptive Machenschaften geahndet werden. Anschließend werden mögliche Präventivmaßnahmen seitens privater Unternehmen zur Eindämmung der Korruption aufgezeigt. Außerdem wird die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Wertediskussion unterstrichen. Abschließend wird ein Blick über die Landesgrenzen hinaus zum internationalen Strafrecht geworfen. Das Ziel dieser Arbeit ist es nicht, spektakuläre Praxisfälle auszuarbeiten, sondern den theoretischen Hintergrund darzustellen, der zum Verständnis des Themenkomplexes unentbehrlich ist. Außerdem sollen die Risikobereiche in der öffentlichen Verwaltung aufgedeckt werden, um dann entsprechend im nächsten Schritt Lösungsvorschläge zur Beseitigung dieser Schwachstellen zu liefern. Daher erfolgt im Teil D eine Gegenüberstellung von ökonomisch relevanten Ursachen und deren mögliche Vermeidung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abbildungsverzeichnis AbkürzungsverzeichnisVI A.Einführung1 B.Theoretischer Bezugsrahmen der Korruption in der öffentlichen [¿]

  • av Sven Pagel
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung der Kleinen und Mittleren Unternehmen für Wirtschaft und Gesellschaft ist unbestritten. So stellen sie 99,6% aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen dar und beschäftigen 64% aller Arbeitnehmer. Andererseits läßt die nicht unbeträchtliche Anzahl von Insolvenzen bei Kleinen und Mittleren Unternehmen auf besondere Führungsprobleme schließen. Ein Ansatz, um solchen Problemen konstruktiv entgegenzuwirken, ist der Aufbau oder Ausbau des Controlling mit Führungs- und Führungsunterstützungsfunktion. In Kleinen und Mittleren Unternehmen ist Controlling ebenso vonnöten wie in großen Unternehmen, da ebenfalls intensiver Bedarf an erfolgsorientierten Planungs- und Kontrollinstrumenten besteht, um unter sich verändernden Umweltbedingungen das Unternehmen erfolgreich weiter entwickeln zu können. Dennoch ist empirisch festzustellen, daß die Verbreitung des Controlling bzw. von zugrundeliegenden Kostenrechnungssyste-men in Kleinen und Mittleren Unternehmen oft nicht ausreichend ist. Besonders häufig fehlt die zukunftsorientierte und strategische Ausrichtung. Gang der Untersuchung: Als konzeptionellen Lösungsansatz wird diese Arbeit die einzelnen Aufgaben und Instrumente des Controlling in Kleinen und Mittleren Unternehmen darstellen und Controlling-Servicegesellschaften als externe Controlling-Dienstleister untersuchen. Nach kurzer Einleitung erfolgen die definitorischen Bestimmungen im zweiten Kapitel. Im dritten Kapitel werden einer empirischen Darstellung des Entwicklungsstandes des internen Controlling in Kleinen und Mittleren Unternehmen, Chancen und Risiken des externen Controlling durch Controlling-Servicegesellschaften gegenübergestellt. In Kapitel vier werden die Ziele und Aufgaben von Controlling-Servicegesellschaften untersucht sowie exemplarische Instrumente identifiziert. In diesem Teil soll heraus-gear-beitet werden, wie ein den besonderen Bedürfnissen der Kleinen und Mittleren Unternehmen gerecht werdendes Controlling aussehen und durch Controlling-Servicegesellschaften entworfen und implementiert werden kann. Genauestens dargestellt werden dabei alle für Kleine und Mittlere Unternehmen notwendigen Instrumente von Kosten- und Leistungsrechnungssystemen über Berichtssysteme bis zu modernen Planungs- und Kontrollsystemen. Verschiedene potentielle Träger solcher Dienstleistungsgesellschaften wie Unternehmensberatungen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Verbände und deren spezifische [¿]

  • - Am Beispiel der Programmprasentation des Senders ProSieben
    av Andi Gleichmann
    899

  • av Paul M Epping
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der Entwicklung von Solarkraftwerken besitzt nach Meinung vieler Experten die Solarturmanlage das höchste technische Potential. Diese Systeme befinden sich aber noch im Stadium der Prototypen und zählen damit zu den sogenannten Risikotechnologien. Mit dem vorliegenden Konzept versucht man bezüglich der Solarturmanlagen einen Ausweg aus dem Dilemma der fehlenden Investitionsbereitschaft in solche Risikotechnologien zu finden. Diese Bereitschaft ist Voraussetzung, um Erfahrungen mit dem Betrieb der Anlagen im großtechnischen Maßstab sammeln zu können und ihnen so einen Weg aus dem Bereich der Risikotechnologien zu eröffnen. Dazu opfert man einen Teil des Potentials der Solarturmanlage für eine höhere Zuverlässigkeit, indem man sich auf eine technisch einfache und abgesicherte Variante, den Sattdampfreceiver, beschränkt. Auf diese Weise hofft man die Investitionsbereitschaft zu erhöhen. Solare Hybridkraftwerke mit einem geringen solaren Anteil der Energiezufuhr (im Jahresmittel

  • av Robert Urban
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aus Sicht der Unternehmen stellt sich Mobbing als ein nicht unerhebliches Problem dar, denn Mobbing wirkt sich negativ auf die Motivation und Leistungsfähigkeit der Betroffenen aus und kann zu Fehlzeiten durch Krankheit und Absentismus führen. Vor allem aber wird die für den Arbeitsprozeß notwendige Zusammenarbeit durch die negativen zwischenmenschlichen Beziehungen stark belastet. Dies scheint vor dem Hintergrund einer weitverbreiteten gruppen- und teamorientierten Ausrichtung der Arbeitsorganisation geradezu fatal, denn eine gute Zusammenarbeit ist als elementare Voraussetzung jeder erfolgreichen Gruppen- bzw. Teamarbeit zu betrachten. Die positiven Synergieeffekte, die durch die Interaktion der Gruppenmitglieder entstehen und die von besonderem Interesse für Unternehmen sind, wie die verstärkte Gruppen- und Teamorientierung zeigt, werden durch Mobbing verhindert. Insgesamt gesehen verursacht Mobbing auf diese Art und Weise direkte und indirekte Kosten, die letztendlich den ökonomischen Erfolg des Unternehmens beeinträchtigen. Für die Personalarbeit ergibt sich daraus die Notwendigkeit, sich der Mobbing-Problematik zu stellen und den zwischenmenschlichen Beziehungen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Gang der Untersuchung: Kapitel 1 stellt die aktuelle Diskussion um die Mobbing-Problematik dar und zeigt ihre zunehmende Bedeutung vor dem Hintergrund der Forderung nach gruppenorientierten Arbeitsformen. Des weiteren wird die Bedeutung des Mobbing-Problems für die Personalpolitik beleuchtet. Kapitel 2 setzt sich ausführlich mit dem Mobbing-Konzept von Leymann auseinander, das aus einer großangelegten schwedischen Untersuchung abgeleitet ist und in der allgemeinen Diskussion Referenzcharakter hat. Kapitel 3 befaßt sich mit einer weitergehenden theoretischen Fundierung. Dabei geht es um streßtheoretische, gruppendynamische und konflikttheoretische Ansätze. Aus der jeweiligen Perspektive lassen sich dann Bewältigungsmaßnahmen ableiten, die seitens des Personalmanagements genutzt werden können. Kapitel 4 beschäftigt sich ausführlich mit den personalpolitischen Konsequenzen im Umgang mit Mobbing. Da davon ausgegangen wird, daß individuenzentrierte Ansätze nur beschränkte Wirkung haben und daß vorrangig auf der Gruppenebene anzusetzen ist, stellt der Teamentwicklungsansatz den Schwerpunkt dieses Kapitels dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung 1 1.Mobbing: Thema der Personalarbeit [¿]

  • - Aufgezeigt am Beispiel des Dienstleistungssektors unter besonderer Berucksichtigung des Handels
    av Torsten Hahne
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Es vergeht wohl kein Tag mehr, an dem nicht in Fernsehen, Presse und Radio das Thema Internet und neue Informationssysteme angesprochen werden. Dabei spiegeln sich die Möglichkeiten neuer Daten- und Informationstechniken nicht nur im Internet wieder, sondern auch in der täglichen uns umgebenden Arbeitswelt. In nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens, von der Bürokommunikation am Arbeitsplatz, über Bildung, Freizeit und dem privaten Telekommunikationsbereich bis hin zur Medizin werden heute neueste Informations- und Datentechniken eingesetzt. Vielfach ist dabei von den Chancen der zukünftigen Informationsgesellschaft die Rede, aber seltener werden mögliche negative Auswirkungen beschrieben. Dabei ist die Wirkung dieser auch gesellschaftlichen Entwicklung, insbesondere im Bezug auf die derzeit angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt, von hohem Interesse. Zumal bei bestehenden Bedingungen kaum wirklich effiziente Lösungsansätze angeboten oder gar umgesetzt werden, um z.B. das Problem Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Darüber hinaus werden in Zukunft Probleme der Datensicherheit, Kriminalität im Netz, kulturelle Veränderungen und Probleme möglicher sozialer Folgen eine wichtige Rolle spielen. Wenn wir aber heutige wirtschaftspolitische Probleme nur im geringen Maße bekämpfen können, stellt sich die Frage, wie die Gesellschaft auf eine zukünftige Informationsgesellschaft reagieren kann. Erwarten uns nur positive Auswirkungen, wie eine steigende Anzahl von Arbeitsplätzen im Informationssektor und die perfekte Info-Gesellschaft, wie oft zu lesen ist, oder passiert genau die gegenteilige Entwicklung, daß neue Daten- und Informationstechniken Arbeitsplätze in großem Stile überflüssig machen? Um diese Frage zu erörtern, werden in dieser Arbeit die Auswirkungen neuer Datentechniken und Informationssysteme im Hinblick auf ihren Einfluß auf den Dienstleistungssektor untersucht, wobei der Handel im Bereich des Dienstleistungssektors besonders berücksichtigt werden soll. An den Beziehungen zwischen Handel, Hersteller und Kunden, lassen sich viele Übergänge finden, welche mit Hilfe neuer Informationssysteme effizienter überbrückbar wären und vereinzelt schon Realität sind. Da dieser Bereich im Dienstleistungssektor recht vielschichtig ist, wird er als Beispiel aufgeführt werden, inwieweit sich Arbeitsplätze durch neue Informationstechniken substituieren lassen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich methodisch wie [¿]

  • - Vergleichende Darstellung sowie kritische Wurdigung unter Einbeziehung der Zuordnung im 10 KWG
    av Markus Stang
    806,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befasst sich mit dem haftenden Eigenkapital von Kreditinstituten. Insbesondere stille Vermögenseinlagen, Genussrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten werden näher betrachtet. Merkmale, Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Kapitalformen werden dargestellt und analysiert, wobei sich die Analyse vor allem vor dem Hintergrund der differenzierten Zuordnung dieser Kapitalformen in die Haftungskategorien des § 10 KWG vollzieht. Nach einigen Begriffsklärungen im Zusammenhang mit Haftung und Eigenkapital von Kreditinstituten werden sogenannte Qualitätsmerkmale des Eigenkapitals abgeleitet (Verlustteilnahme, Dauerhaftigkeit, etc.). Eine kurze historische Betrachtung zum Einbezug der drei Kapitalformen in das haftende Eigenkapital gemäß KWG schließt den einleitenden Teil der Arbeit ab und ist zugleich Bindeglied zum Hauptteil: der vergleichenden Darstellung sowie kritischen Würdigung der Haftungsqualität der betrachteten Kapitalformen. Alle drei Kapitalformen werden getrennt, aber anhand gleicher Kriterien (Kosten, Flexibilität, Liquidität, etc.) dargestellt. Diese Vorgehensweise ermöglicht es dem Leser, jede Kapitalform für sich mit ihren spezifischen Merkmalen (wirtschaftlich, rechtlich sowie speziell bankaufsichtsrechtlich) kennen zulernen und trägt erheblich zur Transparenz bei. Nachdem der Leser sich nunmehr mit den betrachteten Kapitalformen vertraut gemacht hat, ist es ihm leicht möglich, dem Analyseteil der Arbeit zu folgen. Sowohl stille Vermögenseinlagen als auch Genussrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten werden zunächst auf ihre Eignung als haftendes Eigenkapital hin untersucht. Dabei finden die früher abgeleiteten Qualitätsmerkmale Verwendung. Das Ergebnis der Untersuchung wird tabellarisch dokumentiert und rundet diesen Teil somit übersichtlich ab. Sodann erfolgt aufgrund der bis dato gewonnenen Erkenntnisse eine kritische Würdigung der unterschiedlichen Zuordnung der drei Kapitalformen zum Kern- bzw. Ergänzungskapital in § 10 KWG, deren Ergebnisse in einige Bemerkungen zu bankstrategischer Eigenkapitalpolitik münden. Wesentliche Aussagen der Arbeit werden schließlich in einer Schlussbetrachtung noch einmal aufbereitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIII 1.Problemstellung, Zielsetzung und Vorgehensweise1 2.Grundlagen zur Betrachtung von Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, [¿]

  • av Sandra Kolthof
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Innovationen, neue Technologien, Computerisierung und Automation, sowie die wachsende Bedeutung von Dienstleistungen haben neben politischen Ereignis-sen die Entwicklung und Wachstumsphasen der amerikanischen Wirtschaft in den vergangenen 36 Jahren sehr stark beeinflußt. Die Effekte sind jedoch nicht nur auf globaler oder nationaler Ebene erkennbar, sondern spiegeln sich auch in klei-nerem Maßstab - z.B. in den einzelnen Bundesstaaten - wider. In dieser Arbeit sollen die Auswirkungen auf Colorado (CO) untersucht werden. Der Staat, außerhalb des ?manufacturing belt? gelegen, weist nicht die traditionelle industrielle Entwicklung vieler anderer Staaten im Osten der USA auf und seine gesamtwirtschaftliche Bedeutung ist im Vergleich weitaus geringer. Die nach dem 2. Weltkrieg militärisch günstige Lage COs, die zur Ansiedlung vieler Militärinstitutionen führte und die großen Rohstoffreserven bilden den Ausgangspunkt für die wirtschaftliche Entwicklung der letzten 30 Jahre des bis dahin vorwiegend von Landwirtschaft und Bergbau geprägten Staates. Die Anwesenheit der Armee und der Abbau von Kohle und Erdöl lösten Wachstumsimpulse und Multiplikatoreffekte aus, neue Industrien siedelten sich an und breit gestreute Konsumentenbedürfnisse führten zu ihrer stetigen Erweiterung. Heute besitzt CO einen der höchsten industriellen Diversifizierungsgrade in den USA und zieht aufgrund der Unabhängigkeit von traditionellen ?smokestack industries?, sowie seiner naturräumlichen Gegebenheiten insbesondere umweltfreundliche Wachstumsindustrien der High-Tech Bereiche an. Diese Entwicklung wurde durch die bestehenden Raumpotentiale gefördert, die die Voraussetzung für den Wettbewerb um Industriestandorte und komparative Wettbewerbsvorteile bilden. Gang der Untersuchung: Die folgende Vorgehensweise liegt dieser Arbeit zugrunde: Um ein klares Bild des Staates CO zu erlangen, werden zunächst die bestehenden Raumpotentiale im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Nutzbarkeit untersucht. Es folgt eine Analyse der Wirtschaftsentwicklung und des damit einhergehenden Strukturwandels zwischen 1960 und 1996 anhand ausgewählter Sektoren. Dabei werden insbesondere allgemeine Einflußfaktoren und Trends hervorgehoben, die auf die einzelnen Wirtschaftszweige einwirken. Der Faktor Beschäftigung dient dabei neben Umsatzzahlen und den Anteilen am GSP als wichtige Benchmark um die Veränderungen und den Bedeutungswandel der einzelnen Industriezweige in verschiedenen [¿]

  • - Eine kritische Betrachtung
    av Gerd Gnosa
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Benchmarking, ein Managementtool, das erstmals Anfang der 80er Jahre durch den Kopiergerätehersteller Xerox Cooperation angewandt wurde, ist als Antwort auf die zunehmende Umweltkomplexität und die verschärfte Wettbewerbsintensität gedacht. Im Mittelpunkt dieses (Veränderungs-)konzeptes steht der permanente zwischenbetriebliche Vergleich intener Aktivitäten, Funktionen oder Verfahren mit den Leistungsmerkmalen solcher Firmen, die innerhalb oder außerhalb die besten Leistungswerte (?Best Practices?) aufweisen. In dieser Arbeit wird der Benchmarking-Begriff eingehender charakterisiert (Definitionen, Abgrenzung gegenüber anderen Managementtools, Ziele, Arten) und das Benchmarking-Konzept, dem hier fünf Schritte zugrunde gelegt werden, vorgestellt. Zur erfolgreichen Umsetzung dieses Konzepts stellen sich aber hohe Barrieren in den Weg, zu deren Überwindung große Anstrengungen notwendig sind. Als einer der wichtigsten Barrieren, die es zu überwinden gilt, seien die Auswahl der geeigneten Vergleichspartner und die Festlegung geeigneter Leistungsbeurteilungskriterien genannt. Doch selbst wenn es gelingen sollte diese und noch andere in der Arbeit erörterte Probleme zu lösen, sollte das Konzept nicht zu positiv bewertet werden, sondern eher als ein Hilfsmittel Anwendung finden, das die Wettbewerbsfähigkeit steigern hilft. Kreativität und Innovationsbereitschaft sind und bleiben unverzichtbare Fähigkeiten, um im harten Konkurrenzkampf bzw. in stagnierenden Märkten bestehen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Inhaltsverzeichnis II.Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 1.Einleitung1 2.Charakterisierung des Benchmarking-Konzeptes 2.1Definitionen unterschiedlicher Benchmarking-Begriffe2 2.2Vergleich des Benchmarking mit anderen Managementtools3 2.3Zielsetzungen des Benchmarking7 2.4Arten des Benchmarking10 2.4.1Internes Benchmarking11 2.4.2Konkurrenzbezogenes Benchmarking12 2.4.3Funktionales Benchmarking13 3.Der Benchmarking-Prozess 3.1Überblick über den Benchmarking-Prozeß16 3.2Organisatorische Anforderungen an die Unternehmung zur Durchführung von Benchmarking18 3.3Festlegung von Benchmarking-Objekten (1Phase)20 3.4Auswahl von Benchmarking-Partnern (2Phase)23 3.5Analyse der Leistungsunterschiede (3Phase)26 3.6Determinierung erfolgversprechender Optimierungsmaßnahmen (4Phase)30 3.7Implementierung der Benchmarking-Ergebnisse und Maßnahmenkontrolle (5Phase)31 4.Kritikpunkte am [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung der Innovationsprozesse von Unternehmen mit uberdurchschnittlich hohem, profitablem Umsatzzuwachs zur Ableitung von Gestaltungsempfehlungen fur das Innovationsmanagement
    av Ralf Bauer
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Wachstum ohne Innovation ist wie Fliegen ohne Flügel" Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften sind sich wie selten einig, wenn vom positiven Effekt, der von Innovationen auf die Wettbewerbsfähigkeit und damit die Sicherung von Arbeitsplätzen ausgeht, die Rede ist. Strategien zur Verbesserung der Innovationsfähigkeit und die Gestaltung eines nahtlosen Innovationsprozesses gilt gegenwärtig die höchste Aufmerksamkeit in den Unternehmen. Ausgangspunkt für die Untersuchung war die Fragestellung, wie gegenwärtig erfolgreiche Unternehmen ihre Innovationsprozesse gestalten und steuern sowie die Mitarbeiter zur Hochleistung im Innovationsprozeß motivieren. Im Rahmen der Untersuchung wurden 23 der erfolgreichsten großen Industrieunternehmen Deutschlands zu Themen entlang des Innovationsprozesses befragt. Zusammenfassung: Zu den Untersuchungsergebnissen in Kurzform: Inputfaktoren der Innovationstätigkeit: 1) Konstantes oder zunehmendes F&E-Budget bei 83 % der Unternehmen. 2) Keine über dem Branchenschnitt liegende F&E-Intensität. 3) Überführung der F&E-Projektfinanzierung von zentralen Mitteln in die Bereichsverantwortung. 4) Separates Innovationsbudget für die Weiterentwicklung von Innovationsideen. 5) Zunehmende Bedeutung von internem Wagniskapital für die Realisierung risikoreicher Innovationskonzepte. Gestaltung der Innovationstätigkeit: 1) Existenz einer Anlaufstelle für eine systematische Innovationsförderung bei 57 % der Unternehmen. 2) Betrachtung des gesamten Innovationsprozesses, allerdings mit unterschiedlichem Formalisierungsgrad. 3) Systematische Planung von zeitlichem Freiraum für ungerichtete Innovationstätigkeit gering verbreitet. 4) Aktive Unterstützung des Innovationsprozesses durch das Top-Management. 5) Internes F&E-Know-how wird durch Kooperationen und Akquisitionen ergänzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Definitionen 2.1Unternehmenserfolg3 2.2Innovation8 2.4lnnovationsmanagement11 2.3lnnovationstätigkeit13 3.Theoretischer Zusammenhang zwischen Innovationstätigkeit und Unternehmenserfolg16 3.1Zur Wirkungsrichtung16 3.2Zur Quantifizierung des Zusammenhangs20 4.Zielsetzung und untersuchungsleitende Fragestellung26 5.Vorgehensweise der Untersuchung36 5.1Zur Auswahl der Unternehmen36 5.1.1Datenbasis36 5.1.2Auswahlkriterien38 5.2Untersuchungsmethodik und teilnehmende Unternehmen42 6.Untersuchungsergebnisse44 6.1Ergebnisse des [¿]

  • av Elke Standeker
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Dienstvertrag stellt einen typisch gegenseitigen Vertrag dar, bei dem die beiden Vertragspartner wechselseitig durch Rechte und Pflichten verbunden sind. Zum wesentlichsten Inhalt dieses Vertrages gehört auf der Seite des Dienstnehmers die Pflicht, die vereinbarten bzw. angemessenen Dienste zu leisten (§ 1153 ABGB), und auf der Seite des Dienstgebers die Pflicht, das vereinbarte bzw. angemessene Entgelt zu bezahlen (§ 1152 ABGB). Diesen Pflichten entsprechen wechselseitige Rechte. Der Inhalt des Dienstvertrages ist jedoch damit bei weitem nicht ausgeschöpft. Es gibt daneben noch eine Reihe von gegenseitigen Rechten und Pflichten, die zum Teil ausdrücklich durch Gesetz, Kollektivvertrag oder Einzelvereinbarung festgelegt, zum Teil aber auch durch Judikatur und Lehre herausgearbeitet und anerkannt wurden.' Die Problematik, die dieser Arbeit zu Grunde liegt, und die den Gegenstand derselben bilden soll, ist die im österreichischen Arbeitsrecht noch nicht hinreichend geklärte Frage, inwieweit ein Dienstgeber den Dienstnehmer einseitig vom Dienst freistellen kann, bzw ob ihn die Pflicht trifft, den Dienstnehmer tatsächlich zu beschäftigen (Beschäftigungspflicht des Dienstgebers). Aus der Sicht des Dienstnehmers stellt sich zugleich die Frage, ob er während des Bestandes des Dienstverhältnisses ein Recht d.h. einen klagbaren Anspruch darauf hat, vom Dienstgeber die Annahme seiner Arbeitsleistung, also die tatsächliche Verwendung seiner Arbeitskraft zu verlangen (Beschäftigungsanspruch des Dienstnehmers). Es geht also darum aufzuzeigen, wo sich die Grenzen zwischen diesen beiden widerstreitenden Rechtspositionen befinden. Außerdem soll diese Arbeit auch diesbezügliche Entwicklungen und Tendenzen der Wandlung sowohl der herrschenden Lehre als auch der Rechtsprechung aufzeigen. Anhand rechtsvergleichender Überlegungen mit Deutschland - wo die Entwicklung auf diesem Gebiet schon weiter fortgeschritten ist - soll schließlich überdacht werden, ob man aus der deutschen Rechtsentwicklung Rückschlüsse auf eine mögliche Rechtsentwicklung in Österreich ziehen kann, und inwieweit die deutsche Rechtslage als Vorbild oder aber als Warnschild für die Entwicklung in Österreich gelten sollte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.THEMATISCHE EINFÜHRUNG1 2.BEGRIFFSABGRENZUNG3 2.1.Das Recht auf Arbeit3 2.2.Das Recht am Arbeitsplatz4 2.3.Das Recht auf freie Berufswahl4 2.4.Das Recht [¿]

  • - Eine Begrundung fur seine Existenz und seine Relevanz fur die internationale Wettbewerbsfahigkeit der Bundesrepublik Deutschland
    av Claudia Woehler
    792,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beinhaltet einerseits eine Begründung für die Existenz des Standortfaktors Umweltschutz und untersucht andererseits die Bedeutung des Umweltschutzes in der Bundesrepublik Deutschland als Standortfaktor vor dem Hintergrund der Gesamtheit relevanter Standortfaktoren. Die Arbeit ist in zwei Teile und sechs Kapitel unterteilt: Der erste Teil vermittelt einen Einblick in die Grundlagen der Umweltökonomie, in das Umweltbewußtsein und -verhalten der deutschen Bevölkerung im Zeitablauf sowie im internationalen Vergleich; einen Überblick über die Umweltpolitik Deutschlands und der Europäischen Union sowie der öffentlichen Ausgaben für Umweltschutz im internationalen Vergleich. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Produzierenden Gewerbes sowie den ökonomischen Wirkungen des Umweltschutzes. Abschließend folgt eine zusammenfassende Beurteilung des Standortfaktors Umweltschutz auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Produzierenden Gewerbes Deutschlands. Die Analyse diverser Indikatoren über Zeitablauf oder internationale Vergleiche spricht dafür, daß entstehende private Umweltkosten in Deutschland keinen ausschlaggebenden Faktor für die Vornahme von Standortverlagerungen, die Beeinträchtigung der Attraktivität des Industriestandorts oder der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Produzierenden Gewerbes darstellt. Betroffene Branchen müssen zwar kurzfristige Kostenerhöhungen sowie eventuelle Gewinneinbußen hinnehmen, und u.U. wird der Entzug von Investiv- und Forschungskapital aus unternehmensinternen, produktivitätssteigernden Aktivitäten für die Erfüllung umweltrechtlicher Anforderungen notwendig. Diesen negativen Effekten stehen jedoch die positiven Effekte der Entwicklung eines Umweltmarktes, der Verbesserung von Produktionstechnologien, der Erlangung eines internationalen Wissensvorsprungs im Umweltbereich und der Verbesserung der Umweltqualität gegenüber. Im allgemeinen hängen die potentiellen Wirkungen des Umweltschutzes auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit u.a. von der Wahl der Unternehmensstrategie, dem Handlungsspielraum der Anpassung, der Reaktionsfähigkeit der Wettbewerber, dem Ausmaß der unternehmensbedingten Umweltschädigung, den nationalen und internationalen Divergenzen der entstehenden Umweltkosten und umweltpolitischen Anforderungen sowie den Markt- und Nachfragebedingungen ab. Das Potential des Umweltschutzes bzw. des [¿]

  • - Am Beispiel eines mittelstandischen Unternehmens
    av Marcel Schmid-Oertel
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Betriebliche Verbesserungsvorschlagswesen (BVW) erlebt nach jahrelangem Dornröschenschlaf eine Renaissance in Betrieben, die sich mitarbeiter- und qualitätsorientiert umstrukturieren. Dies setzt vormals ungeahnte Potentiale für eine effiziente Kostenersparnis frei. Die durch Verbesserungsvorschläge einzelner Mitarbeiter für deutsche Betriebe errechnete Kostenersparnis betrug 1995 etwa eine Milliarde Mark (IWD, 1996). Dabei hat das traditionelle, zentralistisch aufgebaute Vorschlagswesen längst ausgedient und ist einem abteilungsintegrierten, dezentralen Vorschlagsmanagement gewichen, das vom Mitarbeiter im positiven Sinne direkt verfolgt werden kann und diesen gruppenorientiert und in einem permanenten Verbesserungsprozeß zur ständigen Vorschlags-Mitarbeit motiviert. Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit begleitet die Vorbereitung, Einführung und Umsetzung eines vollkommen innovativen, dezentral aufgebauten Vorschlagswesen in einem mittelständischen Unternehmen. Sie zeigt Vorteile und Problemstellen bei der Implementierung, vergleicht das traditionelle Vorläufermodell in dem Unternehmen mit dem neuen System und erfaßt die Meinung der Mitarbeiter durch eine Befragung. Kennzeichnend für dieses System ist die Verlagerung großer Verantwortung in den Bereich der Mitarbeiter/ Gruppe/ Vorgesetzter. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 Teil A: VORBETRACHTUNGEN3 1.Grundlagen des Betrieblichen Vorschlagswesen (BVW)3 1.1Begriffsdefinitionen3 1.2Die Entwicklung des Betrieblichen Vorschlagswesens4 1.3Allgemeine Zielsetzung und Aufgabenstellung des BVWs5 1.4Einordnung des BVWs in das Führungskonzept Kaizen7 1.4.1Der Begriff Kaizen7 1.4.2Unterschiede und Gemeinsamkeiten des BVWs und Kaizen7 1.5Das BVW in heutiger Zeit8 1.5.1Das BVW in Deutschland8 1.5.2Das BVW im internationalen Vergleich9 2.Rückblick auf das traditionelle Betriebliche Vorschlagswesen der Fa. STÖBER10 2.1Allgemeine Daten der Fa. STOBER10 2.2Das traditionelle BVW der Fa. STOBER11 2.3Problemanalyse des traditionellen BVWs14 2.4Die Erarbeitung des Sprint-Konzepts17 3.Das Sprint-System der Fa. STÖBER19 3.1Allgemeines19 3.1.1Ziele des Sprint-Systems20 3.1.2Besonderheiten des Sprint-Systems20 3.1.3Der Verbesserungs-Vorschlag im Sprint-System22 3.1.4Der Ablauf einer Verbesserung im Sprint-System23 3.2Die Organe des Sprint-Systems24 3.2.1Die Gruppe24 3.2.2Der Pate26 3.2.3Der Gutachter28 3.2.4Die [¿]

  • av Alexander Muller
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Freiberufler sind Unternehmer geworden, die mittlerweile in hoher Anzahl dynamisch wachsende mittelständische Dienstleistungsunternehmen betreiben. Der klassische Einzelkämpfer ist im Bereich der Freiberufler eine Rarität geworden, der Trend zu Zusammenschluß ist unaufhaltsam. Die freien Berufe sind nunmehr dem internationalen Wettbewerb auf dem Binnenmarkt ausgesetzt. Angehörige von freien Berufen stehen heute vor einer Vielzahl von Aufgaben und Entscheidungsproblemen. Es besteht für jedes Gebiet auf dem die Freiberufler tätig sind ein Überangebot von Informationen, z.B. über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, wirtschaftliche Abläufe und technische Verbesserungen. Diese Neuerungen sind darüber hinaus dem ständigen Fortschritt der Wissenschaft unterworfen. Wenn sie ihre Mandanten nicht schlechter als der Konkurrent beraten wollen, müssen sich freiberuflich Tätige laufend mit neuen Gesetzen, einschlägigen Entscheidungen der Rechtsprechung, wissenschaftlichen Lehrmeinungen und mit den Auffassungen ihrer Berufsorganisationen vertraut machen. Für Angehörige freier Berufe gewinnt daher die gemeinsame Berufsausübung immer mehr an Bedeutung. Auch durch die zunehmende Notwendigkeit der Spezialisierung, hervorgerufen durch Chaotisierung des geschriebenen Gesetzes, durch den erhöhten Konkurrenzdruck im Europäischen Binnenmarkt und nicht zuletzt durch den vermehrten Kapitalbedarf, werden Angehörige freier Berufe verstärkt zu einer kooperativen Leistungserbringung gezwungen. Besonders bei größeren Zusammenschlüssen von Freiberuflern stellt sich daher die Frage nach einer geeigneten Kooperationsform. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung der einzelnen Kooperationsformen. Hier werden gesellschaftsrechtliche Grundlagen und die historischen Entwicklungen aufgezeigt. Zudem wird in diesem Bereich eine Abgrenzung der handelsrechtlichem und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften der Kooperationsformen zu anderen Gesellschaftsformen vorgenommen. Im Anschluß hieran erfolgt der kriterienorientierte Vergleich dieser ausgewählten Kooperationsformen anhand von Kriterien, die zuvor mit Hilfe des Kriterienkatalogs entwickelt wurden. Zum Schluß dieser Arbeit wird eine kritische Bewertung der zuvor verglichenen Kooperationsformen, hinsichtlich ihrer Eignung für wirtschaftsberatende Freiberufler und einem Ausblick auf die zukünftige Entwicklung vorgenommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung [¿]

  • av Steffen Hoepfner
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Wahl des Standortes für Unternehmen ist eine der wichtigsten Fragen in einer Zeit des zunehmenden internationalen Wettbewerbes. Am Beispiel der Produktionsstandorte Malta und Tschechische Republik sind eine Vielzahl der bei der Standortwahl zu beachtenden Kriterien dargestellt. Neben den allgemeinen Rahmenbedingungen und den rechtlichen Gegebenheiten werden ausführlich die Produktionsbedingungen zweier an die Europäische Gemeinschaft angrenzender Staaten erläutert. Als weitere Gesichtspunkte sind Investitionsanreize und Erfahrungen von Investoren aufgeführt. Das in der Arbeit beschriebene Rating-Schema bietet einem potentiellen Investor die Möglichkeit die aufgeführten Standortfaktoren unter Berücksichtigung seiner eigenen Erfordernisse und Zielsetzungen zu bewerten. Zur weiteren Informationsbeschaffung sind Kontaktadressen wichtiger Institutionen beider Standorte angegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: IVerzeichnis der Abkürzungen3 IIAbbildungsverzeichnis4 1.Allgemeine Betrachtungen zur Standortoptimierung6 2.Rahmenbedingungen12 2.1Geographisch12 2.2Demographisch14 2.3Politisch16 2.4Ökonomisch19 2.4.1Währung und Wechselkurse19 2.4.2Bruttoinlandsprodukt22 2.4.3Inflationsrate25 2.4.4Arbeitslosenquote27 2.4.5Staatshaushalt29 2.4.6Außenhandel30 2.4.6.1Weltweit30 2.4.6.2Beziehungen zur EU32 2.4.6.3Handelsbeziehungen der BRD zu Malta und der Tschechischen Republik33 2.5Historisch34 3.Rechtliche Grundlagen37 3.1Arbeitsrecht37 3.2Aufenthaltsrecht44 3.3Eigentumsvorbehalt45 3.4Gesellschaftsrecht45 3.5Immobilienrecht48 3.6Investitionen und Firmengründung durch Ausländer49 3.7Investitionsschutzabkommen50 3.8Lizenzvergabe51 3.9Normen51 3.10Patent-, Marken-, Musterrecht52 3.11Schiedsgerichtsbarkeit53 3.12Steuerrecht54 3.13Vertreterrecht57 3.14Umweltschutzbestimmungen57 3.15Zollbestimmungen59 4.Produktionsbedingungen65 4.1Regionale Gegebenheiten65 4.2Infrastruktur68 4.2.1Transport68 4.2.1.1Transportmöglichkeiten69 4.2.1.2Transportkosten70 4.2.2Energieversorgung72 4.2.3Wasser- und Abwassergebühren74 4.2.4Telekommunikation75 4.3Immobilien76 4.4Rohstoffe81 4.5Personal81 4.5.1Personalkosten82 4.5.2Ausbildungsstand und Weiterbildungsmöglichkeiten84 4.5.3Personalbeschaffung88 4.6Stellung der Gewerkschaften89 5.Investitionsanreize, Fördermittel90 6.Erfahrungen von Investoren99 7.Bewertung der [¿]

  • av Jan H Friese
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie teuer darf ein Parteiensystem sein, das effiziente Ergebnisse liefert und was sind diese Ergebnisse? Diese Fragen stellten sich beim Lesen der Texte verschiedener Autoren, in denen die Ausmaße der vielfältigen Formen der Finanzierung von Parteien quantifiziert, begründet und verworfen wurden. Gang der Untersuchung: Es ist keine Frage, daß ein System, das einen Beitrag zum Funktionieren des Zusammenlebens aller Individuen liefert, etwas kosten darf. Wie dieser Beitrag, der von den Parteien hierfür bereitgestellt wird, aussieht, ist Untersuchungsgegenstand des 3. Kapitels. Mit den gewonnenen Erkenntnissen über die Aufgaben der Parteien wird dann ein System von Regeln aufgestellt, das sich der Steuerfinanzierungsgerechtigkeit verpflichtet sieht. Zuvor soll aber im 2. Kapitel die bestehende Parteienfinanzierung der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt werden. Obwohl der Schwerpunkt auf den aktuellen Regelungen liegt, werden auch einige Formen der Parteienfinanzierung der Vergangenheit dargestellt werden. Diese sind wichtig für das Verständnis der Entwicklung, besonders der staatlichen Unterstützung der Parteien. Nur so kann der Zustand der heutigen Parteienfinanzierung als das erkannt werden, was er ist, als Ergebnis eines langen Versuchs- und Verhinderungsprozesses. Hierbei ist unumgänglich, neben den gesetzlichen Regelungen, soweit diese vorhanden sind, auch auf die immer wieder richtungweisenden Urteile und Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes einzugehen. Diese stellen eine wichtige Determinante der öffentlichen Parteienfinanzierung dar. Im 4. Kapitel stehen die Möglichkeiten der Einräumung gruppenspezifischer Vorteile durch die Parteien im Vordergrund. Das Problem besteht in den meist nur argumentativ vorhandenen positiven Effekten, die zu wohlfahrtsökonomisch nichteffizienten Bereitstellungen staatlicher Unterstützung vor allem für Parteien und partikuläre Interessengruppen führen. Unter diesem Leitbild wird auch der Einfluß der Parteienfinanzierung auf den Wettbewerb zwischen den Parteien und möglichen neuen Bewerbern um politische Macht und die Tendenz zur Schaffung immer neuer Aufgaben für die Parteien zu untersuchen sein. Die im 5. Kapitel beschriebenen Ansätze zu einer Reform bemühen sich, das rationale Verhalten der politischen Akteure im Bereich der Parteienfinanzierung durch Regeln in Bahnen zu lenken, die zu effizienten Ergebnissen des politischen Prozesses führen. Dabei wird kein Anspruch auf [¿]

  • - Die Bedeutung der Rockmusik als Medium fur die Jugendarbeit
    av Stephan Woehrle
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Rockmusik und Jugend verbindet sich für mich durch zwei persönliche Erfahrungen. Einerseits habe ich seit meiner Jugend selbst Erfahrungen in verschiedenen Rockgruppen gesammelt und somit die Faszination der Musik an sich, sowie die befriedigende Wirkung des Engagements in einer Band kennengelernt. Andererseits studiere ich seit 1992 Sozialarbeit mit Schwerpunkt im Bereich Jugendhilfe. Folgende daraus resultierende Fragen haben mich veranlaßt, mich in der vorliegenden Diplomarbeit mit dem Thema "Jugend und Rockmusik" zu befassen: - Warum fasziniert Rockmusik viele Jugendliche? - Welche Chancen bietet Rockmusik den Jugendlichen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung? - Wie können Sozialarbeiter die Rockmusik für ihre Jugendarbeit "nutzen"? Gang der Untersuchung: Die Bedeutung dieser Fragen für eine kulturorientierte Sozialarbeit mit Schwerpunkt Rockmusik soll in dieser Arbeit verdeutlicht werden, wonach sich der Aufbau wie folgt gliedert: - Die "Aspekte zur Rockgeschichte" (Seiten 7 - 25) sollen einen kurzen Einblick in die Entwicklung der Rockmusik von ihren Anfängen bis heute geben. Denn kennt man diese Entwicklung, versteht man leichter die Bedeutung, welche Rockmusik noch heute für Jugendliche hat. - Das Kapitel "Die Jugend als Übergangsphase vom Kind zum Erwachsenen" (Seiten 26 - 42) gibt verschiedene Erklärungsmodelle für die Jugendphase von seiten der Jugendsoziologie und Jugendpsychologie wieder. - Im Kapitel "Bedeutung der Rockmusik für Jugendliche" (Seiten 43 - 58) werden die Funktionen der Rockmusik für die Jugendlichen in Relation zu den Bedürfnissen und Wünschen in der Jugendphase untersucht. - Das Kapitel "Rockmusik und sozialarbeiterische Praxis" (Seiten 59 - 76) gibt einen Überblick über verschiedene Rockprojekte, ihre praktische Ausgestaltung und ihre Methoden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung5 II.Aspekte zur Rockgeschichte7 1.Definition: Rockmusik7 2.Vom Blues zum Hip Hop9 2.1.Der Blues9 2.2.Der Rock'n Roll13 2.3.Der Beat15 2.4.Der Rock18 2.4.1.Psychedelic Rock18 2.4.2.Der Punk Rock21 2.4.3.New Wave, Neue Deutsche Welle, Grunge, Hip Hop23 3.Zusammenfassung24 III.Die Jugend als Übergangsphase vom Kind zum Erwachsenen26 1.Definition: Jugendphase26 2.Phasen des Jugendalters29 2.1Pubertät29 2.2.Adoleszenz29 2.2.1.Identitätsbildung als Kernaufgabe im Jugendalter31 2.2.2.Entwicklungsaufgaben und die Problematik ihrer Realisierung32 a)Soziale Rolle, Aufbau eines [¿]

  • - Eine Betrachtung aus Anbieter- und Nachfragersicht
    av David Vasicek
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die 90er Jahre dieses Jahrhunderts sind geprägt von einem starken Preisverfall, mit hoher Entwicklungsdynamik der PC-Technik und der daraus resultierenden großen Verbreitung von Endgeräten in privaten Haushalten. Steigende Übertragungsgeschwindigkeiten und immer günstigere Zugangsmöglichkeiten zu Netzwerkbetreibern bewirken einen massiven Anstieg von Benutzern der Informations- und Kommunikationssysteme, wie dem Internet. Für die Tourismusbranche hingegen, ist ein Begriff wie "Online" lange kein Fremdwort mehr. Computer-Reservierungssysteme (bspw. START) werden seit mehreren Jahren auf der Anbieterseite zwischen den einzelnen Produzenten, Groß- und Einzelhändlern als Kommunikationsmittel eingesetzt. Der Kunde, als Endabnehmer, hatte zu diesen Systemen keinen Zugang, vielmehr begründete sich unter anderem in der Beherrschung solcher Reservierungscomputer der Mehrwert einer Leistung, die ein Reisemittler vollbrachte. Diese Situation hat sich nun geändert. Das neue Medium Internet, welches nicht nur einzelnen Gruppen vorbehalten bleibt, erlaubt dem Kunden sich aktiv an der Umsetzung seiner Reisevorstellungen zu beteiligen. Theoretisch hatte er diese Möglichkeit zwar auch vorher, es scheiterte meist aber an wirtschaftlichen Gründen (z.B. lohnte es nicht ein Hotel im Fernreisebereich telefonisch zu reservieren), an sprachlichen Barrieren oder fehlenden technischen Voraussetzungen. Diese veränderten Bedingungen könnten nun Ausgangspunkt für eine Umstrukturierung des Touristikmarktes werden. Die Umgehung traditioneller Vertriebswege bei zunehmender Markttransparenz könnte für den Konsumenten zu preislichen Vorteilen führen. Dem stehen jedoch rechtliche und zahlungstechnische Unsicherheiten gegenüber. Für die Touristikbranche könnte diese Entwicklung eine große Herausforderung darstellen. Der Vorteil, den Kunden direkt ansprechen zu können, würde das Ausschalten der Zwischenhändler bedeuten. Da diese derzeit noch den Großteil der Reisen vermitteln, wäre hier diplomatisches Geschick notwendig um nicht Boykottmaßnahmen hervorzubeschwören. Die vorliegende Arbeit soll nun den heutigen Entwicklungsstand der Touristikbranche im Internet widerspiegeln und die Vor- und Nachteile der Entwicklung aus jeweiliger Sicht darstellen. Die Wichtigkeit dieses praxisrelevanten Themas ist daran ersichtlich, daß das Internet anfangs eher als Angelegenheit von sog. "Freaks" belächelt und von der touristischen Fachpresse ignoriert wurde. Seit [¿]

  • av Joachim Scholta
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von Brennstoffzellenelektroden, i.e.S. von Kathoden der phosphorsauren Brennstoffzelle sowie mit Untersuchungen zur System- und Betriebstechnik von Brennstoffzellen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, alternative Materialien auf ihre Eignung als Katalysatorträger zu untersuchen und nach Möglichkeit daraus Elektroden mit verbessertem Leistungs- und Lebensdauerverhalten zu entwickeln. Es werden thermogravimetrische- und ggffls. elektrochemische Untersuchungen an Verbindungen verschiedener Stoffklassen auf ihre Eignung als Katalysatorträger für Kathoden der phosphorsauren Brennstoffzelle durchgeführt. Aus geeigneten Materialien werden Elektroden hergestellt und deren elektrochemisches- und Korrosionsverhalten im Vergleich zu kohlebasierten Elektroden untersucht. Von den untersuchten Elektroden zeigt u.a. eine WC-basierte Elektrode eine Leistungsstabilität über 2.000 h, obwohl nach dieser Zeit eine deutliche morphologische Änderung der WC-Partikel festzustellen war. Ferner werden Einzelzellen im Betrieb als Wasserstofftransfereinheiten untersucht. Des weiteren werden Messungen an Einzelzellen zur Charakterisierung der Anode und der Gesamtzelle durchgeführt und die aus diesen Messungen für den Betrieb mit Reinwasserstoff unter Rezyklierung des Restwasserstoffs errechneten Zellspannungen experimentell überprüft und bestätigt. Weiterhin wird eine Phosphorsäure-Brennstoffzelle mit 2 kW Nennleistung charakterisiert und aus den erhaltenen Daten deren für die Verstromung von Reinwasserstoff optimierte Betriebsparameter als Funktion des Inertgasanteils des Wasserstoffs ermittelt. Die Abhängigkeit der Zellspannung vom anodenseitigen Umsatz und Inertgasanteil ist zu etwa 60 - 80 % auf eine Verschiebung des Gleichgewichtspotentials der Anode zurückzuführen. Der Restanteil der beobachteten Abhängigkeit geht mindestens zum Teil auf die Reaktionskinetik zurück. Die Kenntnis der Zellspannung als Funktion des anodenseitigen Umsatzes und Inertgasgehalts ermöglicht die Berechnung der Zellspannung für den Betrieb der Zelle mit Reinwasserstoff unter Rezyklierung des Anodenabgases in Abhängigkeit von den gewählten Betriebsparametern. Der Systemwirkungsgrad für den Betrieb mit Reinwasserstoff unter Rezyklierung des Anodenabgases wird anhand der gemessenen Abhängigkeit der Zellspannung von dem anodenseitigen Gasumsatz und dem Inertgasanteil modellmäßig berechnet. Das verwendete [¿]

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