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Inhaltsangabe:Einleitung: Fuzzy-Logic wird sehr oft dort verwendet, wo konventionell nur schwer zu automatisierende Prozesse, die nichtlinearen Kennlinien folgen, vorliegen. Die konventionelle Regelungstechnik beruht auf der Annahme, dass die Regelstrecke als Übertragungsfunktion oder Zustandsmodell zumindest näherungsweise vorhanden ist. Die Modelle werden hier analytisch oder messtechnisch bestimmt. Aus diesen leiten sich die Reglergesetze ab. Liegt über ein System nur Expertenwissen vor, versagt dieses Entwurfsverfahren. In diesem Fall wird nach einer Regelungsstrategie gesucht, die das in linguistischer Form vorhandene Wissen über die Prozessbedienung in eine technisch realisierbare Form übersetzt. Dies ist mit Hilfe der Fuzzy-Methoden möglich. Im Projekt ?Balanciertisch? des Fachgebietes Regelungstechnik und Systemdynamik der TU Berlin wird eine auf einem kippbaren Tisch rollende Kugel durch geeignete Bewegungen des Tisches in eine vorgegebene Position gebracht und dort gehalten. Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Regelung für dieses System mit Hilfe der Fuzzy-Methoden entworfen werden. Da bereits ein konventioneller Regler vorliegt, ist es möglich, die beiden Regler direkt miteinander zu vergleichen. Der Einsatz eines Fuzzy-Reglers bietet sich hier an, da bei der Modellbildung des Balanciertisches Vereinfachungen und Linearisierungen vorgenommen werden mussten und somit das Modell ein stark vereinfachtes Abbild der Realität ist. Für die Lösung der Aufgabenstellung ist es vorteilhaft, die Modelle der konventionellen Regelungstechnik zu verwenden. Der Regler kann unter Verwendung des mathematischen Streckenmodells in einer Simulation auf plausibles Verhalten überprüft werden. Um die theoretisch entworfene Regelung auch praktisch zu implementieren, soll an der vorhandenen Hardwarekonfiguration nichts verändert werden. Im ersten Schritt wird die konventionelle Kompensationsregelung der Nichtlinearität des Tischantriebes weiterverwendet, später wird jedoch darauf verzichtet, um eine reine Fuzzy-Regelung zu erhalten und um die Vorzüge und Nachteile einer Fuzzy-Regelung deutlich machen zu können. Weiterhin wird ein Fuzzy Regler entworfen, der ausschließlich die konventionelle Positionsregelung ersetzt. Ein konventioneller unterlagerter Winkelregler bleibt dabei erhalten. Zusammenfassung: Es wurden fünf verschiedene Fuzzy-Regler für die Positionierung einer Kugel auf dem Balanciertisch entwickelt. Die Regler wurden in der Simulation erprobt. Das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch den verstärkten Wettbewerbsdruck wird heutzutage die konsequente Ausrichtung von Produkten auf die Ansprüche und Wünsche des Kunden für alle Unternehmen zur Pflicht. Target Costing (Deutsch: Zielkostenmanagement) greift genau hier ein und versucht die Kundenwünsche und Kundenforderungen in die Produkte einzubringen. Als Ergebnis werden die Kostenstrukturen des Unternehmens ebenfalls an die Kundenwünsche und Bedürfnisse angepaßt, so daß das Unternehmen "marktgerecht" operieren kann. Ein Einsatz des Target Costing bereits in den frühen Phasen des Entwicklungsprozesses hat sich als besonders lohnend herausgestellt. Für den Kunden unnötige technische Merkmale am Produkt können so reduziert (Vermeidung des sogenannten Overengineering) und das Produkt kann somit marktgerecht gestaltet werden. In der vorliegenden Diplomarbeit wird ein Überblick über das Target Costing gegeben. Außerdem wird anhand von zwei Praxisbeispielen der Target Costing Prozeß auf zwei existierende Produkte angewandt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Ill Abbildungsverzeichnis V Tabellenverzeichnis VII 1.Einleitung 1 1.1Target Costing vs. traditionelle Kostensteuerung 1 1.2Allgemeines über Target Costing 3 1.2.1Entwicklung des Target Costing und seine Zielsetzungen 3 1.2.2Definition von Target Costing 4 1.3Anwendungsbereiche des Target Costing 5 1.3.1Produktentwicklung und Produktgestaltung 6 1.3.2Kostensenkung bei existierenden Produkten 9 1.3.3Planung des Produktionsprozesses 10 1.3.4Effizienzsteigerung im indirekten Bereich 10 1.4Instrumentelle Einordnung des Target Costing 11 1.4.1Target Costing und Controlling 11 1.4.2Target Costing und Kostenmanagement 11 1.4.3Target Costing und Kosten- und Leistungsrechnung12 1.4.3.1Vollkostenrechnung 14 1.4.3.2Flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 15 1.4.3.3Gemeinkostenproblematik bei der flexiblen Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis 20 1.4.3.4Prozeßkostenrechnung 22 2.Methodik des Target Costing Prozesses 25 2.1Ermittlung und Vorgabe der Zielkosten (Target Costs) 25 2.1.1Subtraktionsmethoden 25 2.1.1.1Market into Company25 2.1.1.2Out of Competitor 27 2.1.2Additionsmethoden 27 2.1.2.1Out of Company 28 2.1.2.2Out of Standard Costs 29 2.1.2.3Out of Value Chains 29 2.1.3Gegenstromverfahren - Into and Out of Company 30 2.1.4Marktforschung 31 2.1.4.1Direkte Kundenbefragung 33 2.1.4.2Conjoint-Analyse bzw. Conjoint-Measurement [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor allem im Bereich der hochauflösenden Mikroskope wurden in den letzten Jahren die Vergrößerungs- und Auflösungsanforderungen immer weiter gesteigert und verbessert. Dadurch ist es notwendig geworden immer präzisere Manipulatoren zu entwickeln, die diesen gesteigerten Anforderungen genügen. Zusammenfassung: Bei der Diplomarbeit ?Entwicklung eines Konzeptes für einen Mikromanipulator mit Nanometergenauigkeit? soll ein Konzept erstellt werden, das verschiedene Möglichkeiten für die Realisierung eines hochgenauen x-/y- Tisches mit Nanometergenauigkeit liefert. In dieser ausgeführten Diplomarbeit wird der Konstruktionsprozess von der Aufgabenstellung über die Grundprinziplen bis zum ausführbaren Konzept dargelegt. Hierzu werden verschiedene Möglichkeiten für die Erstellung eines solchen Konzeptes aufgezeigt und untersucht. Die Ergebnisse werden später bei der Konstruktion eines hochgenauen x-/y- Tisches für ein hochauflösendes Mikroskop (Rasterelektronenmikroskop, Raster Tunnel Mikroskop oder ähnliches) verwendet. Es werden dabei die Konstruktions- und Entwicklungsvorgänge in folgende Abschnitte unterteilt: 1. Analysieren der Aufgabe und festlegen der Anforderungen in einer Anforderungsliste. 2. Aufstellung von Grundprinzipien für eine Tischausführung Genauere Untersuchung von verwendbaren Tischausführungen. 4. Aufstellung von Grundprinzipien für die lineare Bewegung. 5. Genauere Untersuchung von nutzbaren Linearbewegungsprinzipien. 6. Kombination der Lösungsprinzipien zu verschiedenen Konzepten. 7. Auslegung der geeignetsten Konzepte. 8. Konstruktionszeichnungen für die geeignetsten Konzepte. 9. Zusammenfassung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 1.1Erklärung des Begriffs ?Mikromanipulator mit Nanometergenauigkeit?II 1.2Einsatz eines ?Mikromanipulators mit Nanometergenauigkeit?II II.Verwendete Formelzeichen und BegriffeIII 1.Analysieren der Aufgabe und festlegen der Anforderungen in einer Anforderungsliste1 1.1Aufgabenstellung1 1.2Anforderungsliste2 2.Aufstellung von Grundprinzipien für eine Tischausführung3 2.1Bewertung der Tischausfühtungen7 2.2Bewertungstabelle für die verschiedenen Tischausführungen8 2.3Ausführung der x-/y-Verstellung in einer oder in zwei Ebenen10 2.3.1x-/y-Tisch mit zwei Verstellebenen10 2.3.2x-/y-Tisch mit einer Verstellebene10 2.3.3Übergang von zwei Verstellebenen mit je einer Verstellrichtung auf eine Verstellebene mit zwei [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit diskutiert die Frage, auf welcher Basis eine sachgerechte Abbruchentscheidung bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu treffen ist. Hierzu wird im ersten Teil der Arbeit auf die vielfältigen Faktoren eingegangen, die FuE-Projekte beeinträchtigen und somit auch langfristig Abbruchentscheidungen rechtfertigen können. Durch diese Faktoren wird eine Grundlage geschaffen, um laufende Projekte kritisch hinsichtlich deren Erfolgswahrscheinlichkeit zu bewerten. Im Hauptteil der Arbeit werden die wesentlichen in der Literatur bekannten Ansätze zur Abbruchentscheidung vorgestellt und bewertet. Die Kritik an den bestehenden Modellen wird zum Ausgangspunkt eines eigenen Entscheidungsansatzes. Dieser Ansatz erhebt keinen Anspruch auf Vollwertigkeit, er kann jedoch eine wertvolle Anregung bieten um innerhalb eines Unternehmens die Diskussion über die immerhin heikle Entscheidung zum Abbruch von FuE-Projekten in neue Bahnen zu lenken. Zur Absicherung der vom Verfasser getätigten Überlegungen wurden mehrere Gespräche mit leitenden Mitarbeitern von Unternehmen, bei denen im starken Maße FuE stattfindet wird, geführt. Diese wurden jedoch aus Gründen der Diskretion aus der vorliegenden Arbeit herausgefiltert was anhand der offenen Fußnoten erkennbar ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung01 2.Das FuE-Projekt02 2.1Die Bedeutung der FuE für das Unternehmen02 2.2Schematische Darstellung eines FuE-Projektes04 2.3Beeinflussung des Projektverlaufs09 2.3.1Unternehmensinterne Faktoren10 2.3.1.1Zeit10 2.3.1.2Kosten11 2.3.1.3Unternehmensziele12 2.3.1.4Erfahrung13 2.3.1.5Personal13 2.3.1.6Endnutzen14 2.3.1.7Interdependenzen15 2.3.2Unternehmensexterne Faktoren15 2.3.2.1Stand der Technik15 2.3.2.2Marktentwicklung16 2.3.2.3Gesetzliche Regelungen17 2.4Die Notwendigkeit von Projektabbrüchen18 3.Die Abbruchentscheidung20 3.1Abgrenzung des Abbruchs von Alternativen bei der Projektdurchführung20 3.2Evaluierung laufender FuE-Aktivitäten22 3.3Evaluierungsergebnisse als Grundlage für die Abbruchentscheidung24 3.3.1Indikatoren für den Misserfolg von FuE-Projekten25 3.3.2Gewichtung der Indikatoren in unterschiedlichen Projektstadien27 3.3.3Die Beeinflussung der Entscheidung durch situative Faktoren30 3.4Die Zuständigkeit für die Abbruchentscheidung32 3.5Die Suche nach dem richtigen Entscheidungszeitpunkt36 3.5.1Verfrühte [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zweck der Arbeit war es, die wirtschaftliche Entwicklung Italiens bis hin zur Teilnahme an der Wirtschafts - und Währungsunion darzustellen. Nach einem Vergleich mit der Währungsunion von 1871 in einem deutschen Staatenbund ließ sich der Schluß ziehen, daß Währungsunionen ohne bestehende Staatlichkeit in der Geschichte nicht zum Erfolg führten. Nach einem kurzen Einblick in die Entstehung des Vertagswerks von Maastricht wurde verstärkt auf die bevorstehende Währungsunion eingegangen. Ausschlaggebend ist hier der Drei - Stufenplan zum Übergang in die Währungsunion. Nach einer Darstellung der Vorteile einer Wirtschafts - und Währungsunion für Europa und im Speziellen für Italien begann der eigentliche Forschungsteil der Arbeit. Zuerst erfolgte eine Analyse der im Vertrag von Maastricht vorgegebenen Konvergenzkriterien. Hier wurde die detaillierte Entwicklung der letzten vier bis sechs Jahre gezeigt. Beginnend mit dem Kriterium der Preisstabilität zeigte Italien starke Fortschritte bei der Inflationsbekämpfung, so daß eine Erfüllung dieses Kriteriums für das Jahr 1997 möglich erscheint. Die Zinssätze in Italien, im speziellen der Diskontsatz, sank bis auf 1995 kontinuierlich, ist aber immer noch auf hohem Niveau. Eine weitere Rückführung der Zinssätze ist weiterhin notwendig zur Erfüllung, des entsprechenden Konvergenzkriteriums. Die Lage der öffentlichen Haushalte verschlechterte sich bis 1994 kontinuierlich und erreichte damit ihren höchsten Wert mit einer Bruttoverschuldung von 125,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukt. Das Problem der Schuldenfalle ist bei einer 10,2 prozentigen Zinslast des Bruttoinlandsprodukt gegeben. Eine leichte Rückführung der Bruttoverschuldung 1995 und 1996 ist nur teilweise auf Einsparungen zurückzuführen, größtenteils erfolgten bilanztechnische Buchungstricks. Hier ist weiterhin dringend Handlungsbedarf nötig, zumal die Veschuldungsquote auch momentan noch 100 Prozent über dem im Konvergenzkriterium niedergelegten Wert liegt. Gleiches gilt für die jährliche Neuverschuldung, beziehungsweise das Finanzierungsdefizit. Seit der erneuten Teilnahme am Europäischen Wechselkurssystem am 24.11.1996 hat die italienische Lira ihre Talfahrt beendet. Zur Erfüllung des Kriteriums der Einhaltung der Bandbreiten des Wechselkursmechanismus muß allerdings eine spannungsfreie zweijährige Teilnahme am Europäischen Währungssystem vorangegangen sein. Eine Erfüllung dieses Kriteriums ist demzufolge [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Gehörbildung richtet sich an Studierende, Studienanwärter und Musikschüler ebenso wie an Lehrkräfte der Fächer ?Gehörbildung? und ?Solfège? wie auch an alle weiteren Lehrkräfte in der Musikausbildung an Musikschulen und -hochschulen. Sie hat den Titel ?Hochschulgehörbildung? v.a. deshalb, weil sie aus der Hochschularbeit entstanden ist. Sie eignet sich aber ebenso für die studienvorbereitenden Klassen an Musikschulen oder für die Studienvorbereitung allgemein. Ferner lassen sich alle Lehrinhalte problemlos im Musikunterricht an Schulen (Sek. I und II) sowie in der Laienausbildung anwenden. Gang der Untersuchung: Der inhaltliche Aufbau ist modular, d.h. für jedes Niveau gibt es entsprechende Einstiegsmöglichkeiten, da verschiedenste (produktive wie reproduktive) Übemethoden für den Einzel- oder Gruppenunterricht gleichermaßen wie für das Selbststudium vorgestellt werden, welche aufeinander aufbauen bzw. einander ergänzen. Didaktische Hinweise und Kommentare dienen dabei sowohl dem Übenden wie auch dem Lehrenden. Der Autor folgt einer klar gegliederten Schwierigkeitsprogression in den drei Bereichen Rhythmik, Melodik und Harmonik. Zu allen drei Bereichen liegt eine Vielzahl an Notenbeispielen vor. A) Rhythmik: Innerhalb der Repetitionsmethoden wird dem Sprechen ein besonderes Augenmerk geschenkt, da bei einer bewussten Unterscheidung von Rhythmus und Metrum besonders letzteres körperlich empfunden werden muss, um seine gliedernden Kräfte entfalten zu können. Dieses ist in der Musikausbildung ein leider immer noch zu wenig beachteter Faktor, der zu klaren rhythmischen Schwächen vieler Studienanwärter führt. Innerhalb der Gehörbildung ist er Grundlage für sämtliche Musikdiktate, sowohl rein rhythmischer, als auch rhythmisch-melodischer Natur (von seiner Bedeutung für den harmonischen Satz und der Abfolge von Akkorden auf schweren oder leichten Zeiten einmal ganz abgesehen). Den Abschluss bilden komplexe rhythmische Verläufe wie polyphone oder Polyrhythmen sowie Beispielmaterialien für einen Anfängerkurs. B) Melodik: Auch hier wird von stimmlicher Äußerung, d.h. vom Singen, ausgegangen. Dabei wird auf die weltweit weniger verbreitete Methode der Relativen Solmisation (Tonika-Do-Methode; engl. ?Tonic-Sol-Fa?) im Gegensatz zur viel häufigeren Absoluten Solmisation zurückgegriffen. Während letztere Methode für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen insbesondere im Zusammenhang mit dem Erlernen des ?Absoluten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit tritt den Beweis an, daß der russische Komponist Igor Strawinsky (1882-1971) nicht nur in seinem weltbekannten Ballettstück ?Le Sacre du printemps? in einem hohen Maße eine spezielle, für russische Musik typische Rhythmik verwendet, sondern eine solche rhythmische Vielfalt ebenso in allen weiteren Werken gebraucht. Dabei beziehen sich die durchgeführten Untersuchungen auf die zweite Schaffensphase Strawinskys, den sogenannten ?Neoklassizismus?, innerhalb dessen die weiteren musikalischen Parameter Melodik und Harmonik sich eher dem europäischen Stil annähern., weswegen hier ausschließlich rhythmisch-metrische Verläufe untersucht werden. Der Autor weist nach, daß Strawinsky seine rhythmischen Einfälle seinem wohl ?russischsten? Stück, dem ?Sacre?, gleichsam wie aus einer selbst geschaffenen Enzyklopädie entnimmt. Untersucht wurden - neben der Ballettmusik zu ?Le Sacre du printemps?: 1920 Concertino für Streichquartett. 1923 Bläseroktett. 1924 Konzert für Klavier und Bläser. 1924 Sonate für Klavier. 1925 Serenade in A für Klavier. 1929 Capriccio für Klavier und Orchester. 1931 Violinkonzert. 1932 Duo concertante für Violine und Klavier. 1934 Concerto für 2 Klaviere solo. 1938 Concerto in Es (?Dumberton Oaks?). 1940 Sinfonie in C. 1942 Danses concertantes für Kammerorchester. 1944 Senate für 2 Klaviere. 1945 Sinfonie in drei Sätzen. 1946 Concerto in D für Streichorchester. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gibt im ersten Hauptteil einen kurzen Überblick über das geschichtlich-ästhetische Umfeld zu Strawinskys Lehrjahren und der Zeit des Neoklassizismus. Im zweiten Hauptteil werden anhand des ?Sacre? die metrisch-rhythmischen Untersuchungsfaktoren gewonnen, welche anschließend in den zu untersuchenden Werken der neoklassizistischen Periode nachgewiesen werden. Dabei werden die Werkbetrachtungen anhand einer Vielzahl von Notenbeispielen und weiteren graphischen Darstellungen illustriert, mehrere ausführliche Tabellen liefern einen Überblick über Untersuchungsgegenstände und -ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.)Einleitung 1.)Vorbemerkungen1 2.)Werktabelle I (Strawinskys Werke der ?neoklassizistischen? Periode, nach Werkgruppen getrennt) u. Werktabelle II (Zu untersuchende Werke aus der ?neoklassizistischen? Periode)6 II.)Erster Hauptteil : Geschichtlich-ästhetisches Umfeld) 3.)Geschichtliches aus Strawinskys Jugend bis etwa 192012 4.)Ästhetisches zu Strawinskys [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit nimmt sich eines Themas an, das in Zukunft mehr und mehr Bedeutung erlangen wird und versucht abzuschätzen, welche neuen Formen der Kommunikation zwischen Unternehmen und (potentiellen) Kunden für die nächsten Jahre zu erwarten sind. Ziel ist, ein Szenario für die Werbung im Medium Internet zu Beginn des nächsten Jahrtausends zu entwerfen. Dazu wurden Experten mit Hilfe qualitativer Interviews befragt. Zunächst werden grundlegende Konzepte wie Werbung und Internet dargestellt bzw. abgegrenzt und einen Überblick über Werbeformen im Internet gegeben. Im anschließenden theoretischen Teil werden Konzepte der Zukunftsforschung vorgestellt und begründet, warum der Autor die Szenariotechnik ausgewählt hat. Methodische Erläuterungen zum empirischen Vorgehen folgen. In der Auswertung, die den Kern der Arbeit darstellt, werden sieben Deskriptoren auf Konsistenz bzw. Widersprüchlichkeiten überprüft und schließlich in ein Zukunftsszenario integriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen3 2.1Werbung3 2.1.1Begrifflichkeiten3 2.1.1.1Werbung als Marktkommunikation3 2.1.1.2Mediawerbung5 2.1.1.3Verkaufsförderung / Sales Promotion5 2.1.1.4Öffentlichkeitsarbeit5 2.1.1.5Direktwerbung6 2.1.2Klassische versus neue Medien6 2.1.3Werbeformen im Überblick8 2.2Internet9 2.2.1Geschichte9 2.2.2Funktionsweise und Basisdienste12 2.2.2.1E-Mail12 2.2.2.2World Wide Web13 2.2.2.3USENET13 2.2.2.4Internet Relay Chat (IRC)13 2.2.2.5FTP14 2.3Werbung im Internet15 2.3.1Mediawerbung15 2.3.1.1Werbeplacements15 2.3.1.2Webcasting / Push-Media17 2.3.2Verkaufsförderung19 2.3.2.1Interaktive Gewinnspiele19 2.3.2.2Merchandising / Produktinformation und -präsentation20 2.3.2.3Produktproben / Zugaben21 2.3.2.4Cybersoaps / Cyberserien22 2.3.3Öffentlichkeitsarbeit23 2.3.4Direktwerbung25 2.3.4.1Mailinglisten / Newsletter25 2.3.4.2Werbe-E-Mails25 2.3.5Markt- und Werbeforschung im Internet / Webtracking26 3.Theorie28 3.1Zukunftsforschung28 3.1.1Planung und Entscheidungsfindung28 3.1.2Prognoseverfahren29 3.2Szenario-Technik33 3.2.1Hintergrund33 3.2.2Phasen der Szenarioerstellung34 3.2.2.1Definition des Untersuchungsfeldes34 3.2.2.2Identifikation von Umfeldfaktoren35 3.2.2.3Beschreibung der Deskriptoren35 3.2.2.4Sensitivitätsanalyse35 3.2.2.5Ausarbeitung des Szenarios36 4.Empirie37 4.1Forschungsdesign und Datenerhebung37 4.1.1Die Experteninterviews37 4.1.2Sample der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll der Versuch unternommen werden, die bei der Identifizierung und Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit auftretenden Probleme darzustellen, um anschließend Lösungswege aufzuzeigen, welche geeignet erscheinen, diesen Problemen gerecht zu werden. Durch die Vielzahl der zu beeinflussenden Parameter existieren dabei häufig, mehrere anforderungsgerechte Lösungsmöglichkeiten. Ziel ist es deshalb, beim Leser ein Problembewußtsein zu ent-wickeln, welches unabdingbar ist, um geplante oder bereits in Betrieb befindliche Systemlösungen immer wieder einer kritischen Beurteilung zu unterziehen. Da die Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit alle Phasen und Bereiche des Systembetriebs berührt, ist eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik für alle Felder der Wirtschaftsinformatik von Bedeutung. An dieser Stelle sei vor allem auf das Informationsmanagement sowie die Systementwicklung verwiesen. Gang der Untersuchung: Die Gliederung der Arbeit orientiert sich an den folgenden Punkten: - Was ist Verfügbarkeit? - Welche Bedeutung hat die optimale Verfügbarkeit? - Wodurch kann die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden? - Welche Techniken und Methoden stehen zur Gewährleistung einer optimalen Verfügbarkeit zur Verfügung? In Kapitel 2 werden die wichtigsten Begriffe und Kenngrößen vorgestellt. Außerdem wird erläutert, welche Größen die Verfügbarkeit beeinflussen und welche Möglichkeiten bestehen, diese zu klassifizieren. Zudem wird kurz auf Standards und Nonnen mit Bezug zum Themenbereich Verfügbarkeit eingegangen. Kapitel 3 klärt die Frage, warum IV-Systeme eine so hohe Bedeutung haben, daß es wichtig erscheint, sich Gedanken über ihre Verfügbarkeit zu machen. Ausgehend von dem Stellenwert, welcher dem IV-System beigemessen wird, kommt es dann zur Bestimmung der optimalen Verfügbarkeit. In Kapitel 4 wird versucht zu ermitteln, aus welchen Gründen die Verfügbarkeit eines IV-Systems beeinträchtigt werden kann. Dabei kommt es einerseits zu einer Differenzierung zwischen drei verschiedenen Bereichen, andererseits werden Gemein-samkeiten herausgearbeitet, welche allen Ursachen gemein sind. Die Beschreibung des Instrumentariums, welches zur Erhöhung bzw. Gewährlei-stung der Systemverfügbarkeit eingesetzt werden kann, erfolgt in zwei Schritten bzw. Kapiteln. In Kapitel 5 werden Möglichkeiten der Konfiguration von IV-Systemen aufgezeigt, welche geeignet sind, die Verfügbarkeit [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einem Überblick über die Entwicklung des deutschen Privathochschulwesens. Anschließend erfolgt eine Darstellung des Werdeganges der Universität Witten/Herdecke (UW/H) sowie eine Untersuchung der Rolle, die die Uni für ihre Sitzgemeinden Witten und Herdecke spielt. Dabei werden unter anderem sowohl der Makro-, als auch der Mikrostandort der Hochschule einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Thema des nächsten Kapitels ist das der UW/H zugrunde liegende Ausbildungs- und Organisationsmodell, das eine Vielzahl von Eigenheiten aufweist (Stichworte: Praxisintegration, internationale Ausrichtung, Interdisziplinarität, eigenständige Finanzierung usw.). Das Modell stellt eine Hauptursache für die starke Anziehungskraft dar, welche die UW/H auf Studienanfänger ausübt. Daher wird es analysiert, beurteilt und bezüglich seiner Übertragbarkeit auf staatliche Unis geprüft. Unter Berücksichtigung unterschiedlicher Faktoren (z.B. Einzugsbereich, Wohn- und Verkehrsverhalten der Hochschulbevölkerung, wissenschaftliche Kooperationen, Rolle der Uni als regionalwirtschaftliche Triebfeder) manifestiert sich im folgenden Abschnitt das spezifische Raumwirksamkeitsprofil der UW/H. Zusammenfassend wird schließlich die Funktion der UW/H - einerseits für das deutsche Hochschulsystem, andererseits für die Region - definiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Kartenverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1. Einführung1 1.1 Einordnung der Arbeit in die bisherige Forschung1 1.2 Auswahl des Untersuchungsobjektes2 1.3 Fragestellung und Aufbau der Arbeit4 1.4 Durchführung der empirischen Erhebung5 1.4.1 Schriftliche Befragung5 1.4.2 Persönliche Befragung von Schlüsselpersonen6 2. Privathochschulen in Deutschland8 2.1 Privatuniversitäten in den USA als Vorreiter für deutsche Privathochschulen8 2.2 Geschichtliche Entwicklung des deutschen Privathochschulwesens10 2.3 Die Ausprägungsformen nichtstaatlicher Hochschulen11 2.3.1 Hochschulen in Trägerschaft des Bundes11 2.3.2 Kirchliche Hochschulen12 2.3.3 Echte Privathochschulen12 2.4 Realisierte Projekte privater wissenschaftlicher Hochschulen13 2.4.1 Die Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU) in Koblenz13 2.4.2 Die European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel14 2.4.3 Die Europäische Wirtschaftshochschule (EAP) in Berlin15 2.4.4 Die private wissenschaftliche Hochschule in [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die Begriffe Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstmanagement, Empowerment und Selbstorganisation dargestellt. Im Abschnitt ?Christliches Denken im Mittelalter vor der Reformation? wird die Aufwertung der Handarbeit herausgearbeitet. Das Mittelalter ist geprägt durch die Angst vor dem Jüngsten Gericht. In dieser Zeit entsteht der Begriff des Fegefeuers und das Ablasswesen zeigt seine berechtigte Blütezeit. Die Messe wird als Wiederholung des Opfertodes Christi gefeiert. Nach dem damaligen theologischen Verständnis hat der Priester die Macht, während des Gottesdienstes Brot und Wein in das Fleisch und Blut Christi zu verwandeln. Menschen, die das einheitliche mittelalterliche Weltbild in Frage stellen, werden durch die Heilige Inquisition qualvoll auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Als Beispiele werden Giordano Bruno und Michael Servet erwähnt. Die Arbeit setzt sich mit dem Nominalismus eines Wilhelm von Ockham auseinander des philosophischen Unterhaus der Reformation. Die sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Entwicklung vor der Reformation wird ausführlich dargestellt. Zu erwähnen sind bedeutsam Erfindungen wie der Buchdruck. Das Weltbild von Raum und Zeit verändert sich durch Kopernikus, Kepler und Galilei (kopernikanische Wende). Paracelsus baut die Medizin zur Naturwissenschaft aus. Paracelus gilt als Vorläufer von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie (Leitsatz: ?Similia similibus curentur). Trotz wirtschaftlicher Fortschritte ist die Zeit für viele Menschen durch Entbehrungen, sinnlose Kriege, Hunger, Armut, Elend und Seuchen gekennzeichnet. Die Lebenswege der drei großen Reformatoren, LUTHIER, ZWINGLI und CALVIN werden nachgezeichnet. Besonders ausführlich wird der bedeutendste Reformator, LUTHER, auch in seiner Theologie, gewürdigt. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem Gedanken der Hilfe zur Selbsthilfe. Es wird der Frage nachgegangen, wie schafft es die Reformation, die Öffentlichkeitswirksamkeit zu verstärken und auszudehnen. Wie erfolgt die Selbsthilfe der schulischen und beruflichen Sozialisation benachteiligter Kinder? Die Bauernbewegung wird als Selbsthilfebewegung erkannt, um sich vom Joch der Knechtschaft zu befreien. Die Selbsthilfeeinrichtungen des Handwerks werden ausführlich dargestellt. Von den Zünften, die nur den Meistem vorbehalten waren, hatten sich die Gesellenbruderschaften abgesparten. Im Bergbau entwickeln sich Bruderschaften, die [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird zunächst auf den Begriff der Telearbeit sowie die verschiedenen Ausprägungsformen eingegangen, da von ihnen entscheidend abhängt, wie "lohnend" die Einführung von Telearbeit ist. Neben einer Definition des Wirtschaftlichkeitsbegriffs wird die Notwendigkeit seiner Erweiterung um qualitative Kriterien begründet. Daraufhin wird ein Überblick über bestehende Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsanalyse gegeben und aufgezeigt, wie diese Verfahren für den speziellen Fall der Telearbeit zu modifizieren sind. Im Hauptteil der Arbeit wird ein Vorgehensmodell zur erweiterten Wirtschaftlichkeitsanalyse von Telearbeit entwickelt, das im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung neben quantitativen auch qualitative Elemente berücksichtigt und bewertet - sowohl aus Mitarbeiterperspektive als auch aus Unternehmenssicht. Das Modell ist in sechs Phasen gegliedert, die detailliert erläutert werden. Abschließend wird die praktische Anwendbarkeit des Modells anhand eines authentischen Praxisfalls nachgewiesen. Die Arbeit wird ergänzt durch einen umfangreichen Kriterienkatalog, der wesentliche Beurteilungsaspekte enthält und Vorschläge zu deren Bewertung macht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Telearbeit - ein Überblick3 2.1Definition3 2.2Entwicklung und Verbreitung3 2.3Ausprägungsformen der Telearbeit5 2.4Problemfelder bei der Einführung von Telearbeit7 3.Wirtschaftlichkeitsanalysen als Beurteilungsinstrumente10 3.1Begriff der Wirtschaftlichkeit10 3.2Systematisierung bekannter Wirtschaftlichkeitsanalyse-Verfahren11 3.3Zusammenfassende Beurteilung der dargestellten Verfahren17 4. Entwicklung eines Verfahrens zur erweiterten Wirtschaftlichkeitsanalyse von Telearbeit18 4.1Anforderungsspezifikation und Aufbau des Verfahrens18 4.1.1Anforderungsspezifikation18 4.1.2Aufbau des Verfahrens19 4.1.3Abgrenzung der klassischen Nutzwertanalyse21 4.1.3.1Darstellung des methodischen Rahmens21 4.1.3.2Die Multiattributive Wert- und Nutzentheorie22 4.1.3.3Der Analytisch-hierarchische Prozeß23 4.2Phase 1: Aufstellung des Zielsystems24 4.3Phase 2: Gewichtung der Teilziele und Zielkriterien32 4.4Phase 3: Alternativenauswahl, Bestimmung von Wertetabellen und Skalierung36 4.4.1Auswahl der Alternativen36 4.4.2Aufstellung von Wertefunktionen bzw. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Aspekt im Problemfeld des Kunstunterrichts ist es, Schülern bei der Sensibilisierung ihrer Wahrnehmungsfähigkeiten, der Reflexion ihrer Wahrnehmungen und deren Wirkungen sowie bei der absichtsvollen Anwendung des Wahrgenommenen Hilfestellung zu leisten. Um einige Möglichkeiten der pädagogischen Hilfestellung in der Primarstufe geht es in der vorliegenden Arbeit. Darin werden Planung, Durchführung und Auswertung einer Unterrichtseinheit ?Kinder verändern ihr Gesicht? beschrieben, deren übergreifendes Ziel das Verändern durch Wahrnehmung und absichtsvolle Anwendung ist. Zusammenfassung: Die Unterrichtseinheit wurde für eine vierte Klasse konzipiert und im Dezember 1977/Januar 1978 erprobt. Sie gliedert sich in drei Phasen, in denen die Schüler in unterschiedlicher Weise durch den Unterricht - mitbestimmend und gelenkt - in ihren Entfaltungsmöglichkeiten vorbestimmt sind. Sie erfahren dadurch die Methode und Wirkung einer gewollten Veränderung ihres Gesichts durch das Herstellen einer Faschingsmaske. In Phase I erhalten die Schüler bei einem Besuch im Maskensaal des Museums für Völkerkunde in Hamburg Informationen über das Maskenwesen und lernen Südseemasken, deren Funktion und Wirkung durch visuelle und haptische Wahrnehmung kennen und kommunizieren darüber im Unterrichtsgespräch, in Wachsstiftzeichnungen und in einem Klassenaufsatz. In Phase II handelt es sich um Differenzierung von Wahrnehmung bei der Herstellung einer Gesichtsmaske aus Gipsbinden, quasi eines ?zweiten Gesichts?, das dann weiter zur Faschingsmaske verändert wird durch farbige Behandlung, Betonung des Gesichtsausdrucks und Accessoires entsprechend einer anzunehmenden Geisterrolle. In Phase III bewerten die Schüler ihre Masken nach selbst aufgestellten Kriterien, präsentieren ihre Masken in einer Vitrine in der Pausenhalle und äußern sich zur weiteren Verwendung der Masken. Gang der Untersuchung: Die Arbeit befasst sich im ersten Teil mit der theoretischen Erörterung der bildnerischen Kategorie Wahrnehmung, dem Prinzip Umgestaltung und dem Phänomen Masken in kulturhistorischer und psychologischer Hinsicht. Nach den Zielen wird der geplante Unterricht mit seinen didaktisch-methodischen Begründungen vorgestellt. Im Kapitel ?Durchführung und Auswertung? wird auf eine Beschreibung des stattgefundenen Unterrichts verzichtet, sofern es nicht zu Abweichungen gekommen ist. Unter den Schlussbemerkungen subsummieren sich die generelle Einschätzung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aktualität der politischen Ereignisse im Nahen Osten zusammen mit dem Existenzproblem des Staates Israel sowie der Wunsch, sich möglichst umfassend über das Bildungssystem des Staates zu informieren, regten die Verfasserin zu dieser Arbeit an. Außerdem war sie einige Male (zuletzt im März 1976) nach Israel gereist und vermochte deshalb einige Aspekte aus eigener Anschauung zu beurteilen. In dieser Arbeit sollen die Bildungsprobleme der arabischen Muslime und Christen, der Drusen und der Armenier in Israel beschrieben und analysiert werden. Unter 'Bildung' wird hier die bewußte, planmäßige Entwicklung der natürlich vorhandenen geistigen und körperlichen Anlagen des Menschen verstanden. Deshalb beziehen sich die Probleme nicht nur auf die Erziehung samt ihrer Institutionen, sondern auch auf die Kultur einer Minorität, ihre Sprache, Religionszugehörigkeit und Herkunft, ihre Beziehungen zum Staat und zu anderen Gruppierungen. Untersuchungsgegenstand der Arbeit soll sein: a) Die staatliche Erziehung in Israel ist gegründet auf ?die Werte der jüdischen Kultur? und ?die Treue gegenüber dem Staat Israel und dem jüdischen Volk?. Wie sollen die nichtjüdischen israelischen Staatsbürger sich zu diesen Forderungen stellen? Welche Erziehungsziele können sie vorweisen? b) Das staatliche Schulsystem ist in zwei Typen unterteilt: die allgemeine staatliche Schule und die religiöse staatliche Schule. Ein Zweig der ersteren ist das arabische Schulsystem des Staates. Es soll untersucht werden, warum die arabischen Schulen in ihrer Qualität hinter den jüdischen Schulen liegen. c) Das Spannungsfeld/Israel/ Besetzte Gebiete /Arabische Länder kann nur befriedet werden, wenn es zu einer politischen Lösung der Konflikte und in Israel zu einem Ausgleich zwischen der Majorität und den Minoritäten auf allen Ebenen kommt. Das scheint nur möglich, wenn die Benachteiligungen von Minoritäten und damit deren Inferioritätsgefühle und Frustrationen beseitigt werden. Wesentliche Voraussetzung dafür sind gleiche Bildungschancen. Wie steht es damit in Israel? d) Welche Möglichkeiten und beruflichen Aussichten eröffnen sich den Minoritätenangehörigen, nachdem sie das staatliche Bildungssystem durchlaufen haben? Wie werden sie von der israelischen Gesellschaft behandelt? Wo kommt es zu negativen Diskriminierungen? e) Die Juden haben seit der Zerstörung des Tempels 70 n. Chr.in aller Welt in der Diaspora die Probleme von Minoritäten am eigenen Leib [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Kennzeichen einer dynamischen Wirtschaft ist ihre ständige Veränderung. Wechselnde Marktbedingungen zwingen die Industriebetriebe dazu, sich binnen kürzester Zeit neuen Gegebenheiten anzupassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Durch den raschen technischen Fortschritt und verstärktes Modebewußtsein erfolgt eine stetige Verkürzung der Produktlebenszyklen, durch die Industriebetriebe besonders häufig von solchen Veränderungen betroffen werden.' Ob die gewählten Anpassungen zu einem wirtschaftlichen Erfolg oder Mißerfolg werden, hängt dabei in großem Maße von einer soliden Investitions- und Finanzplanung ab. Zur langfristigen Sicherung eines Unternehmens ist es nicht ausreichend, die Finanzierung auf wirtschaftliche Engpässe auszurichten. Ebenso entscheidend ist die permanente Überprüfung des zu finanzierenden Kapitalbedarfs, für dessen Entstehung unter anderem die Investitionsentscheidungen verantwortlich sind. Jeder Betrieb muß also in der Lage sein, besonders bei drohenden oder schon bestehenden Restriktionen im Kapitalbereich, sowohl Alternativen bei der Finanzierung als auch bei anstehenden Investitionen zu finden. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit soll es sein, Möglichkeiten zur Verringerung des Kapitalbedarfs von Industriebetrieben aufzuzeigen und zu diskutieren. Die folgende Untersuchung ist auf das Kapital und den Kapitalbedarf von Industriebetrieben gerichtet. Daher erfolgt in Kapitel zwei zunächst eine Begriffsbestimmung dieser beiden Ausdrücke. Weiterhin werden zwei Möglichkeiten der Kapitalbedarfsermittlung vorgestellt, aus denen im Anschluß Ansätze zur Verminderung des Kapitalbedarfs entwickelt werden. Den Abschluß des Grundlagenteils bilden mögliche Gründe für eine Verminderung des Kapitalbedarfs. Den Hauptteil der Arbeit bilden die Kapitel drei bis fünf. Sie sind nach den betrieblichen Grundfunktionen Beschaffung, Produktion und Absatz gegliedert. Innerhalb dieser Kapitel werden verschiedene Verfahren zur Kapitalbedarfsreduzierung vorgestellt. Sie werden dabei auf ihre Wirkungsweise, Vor- und Nachteile sowie Kostenaspekte untersucht. Die Finanzierung, als die vierte betriebliche Grundfunktion, soll im Rahmen dieser Arbeit nicht behandelt werden. Im engeren Sinne stellt sie lediglich den Vorgang der Kapitalbeschaffung dar und beeinflußt somit nicht die Höhe des Kapitalbedarfs, sondern dient vielmehr seiner Deckung.- Finanzierungssubstitute, wie Factoring und Leasing, die gerade zu einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich die Realisierung von Bauprojekten in der Immobilienwirtschaft aufgrund erweiterter Anforderungen und sich ständig ändernder Marktgegebenheiten zu einem sehr komplexen Prozeß gewandelt. Nach Abschluß der Wiederaufbauphase Ende der siebziger Jahre haben nicht mehr die Anbieter, sondern die Nachfrager und Nutzer aufgrund eines Überangebotes die stärkere Stellung am Markt. Dieser Strukturwandel verlangt von allen am Bau Beteiligten wesentlich höhere Leistungen. Während sich das traditionelle Baugewerbe in der Vergangenheit auf die maßgeschneiderte Gebäudeerrichtung beschränkte, wird zukünftig das Angebot einer umfassenden Systemleistung erwartet. Neben der eigentlichen Bauleistung sind Aufgaben wie z. B. Grundstücksakquisition, Markt- und Standortanalysen, Finanzierungssicherung, Vermarktung der Immobilien sowie ein anschließendes Gebäudemanagement bis hin zur Umwidmung oder dem Abriß zu übernehmen. Innerhalb der Projektentwicklung besteht das Ziel darin, die Zusammenarbeit der, für diese Aufgaben erforderlichen, Spezialisten so zu koordinieren, daß bedarfsgerechte, den Anforderungen der Nutzer bzw. Investoren entsprechende, Immobilienprojekte rentabel am Markt plaziert werden können. Gang der Untersuchung: Die Literatur liefert eine theoretische Anleitung zur Projektentwicklung von Immobilien, die im Rahmen dieser Diplomarbeit mit der tatsächlichen Vorgehensweise in der Praxis verglichen werden soll, um daraus auf mögliche Schwachstellen bei der praktischen Umsetzung schließen zu können. Nachdem einleitend zunächst die verschiedenen Definitionen des Begriffes Projektentwicklung analysiert werden, folgen im Anschluß daran Ausführungen hinsichtlich der Motive zur Projektentwicklung von Immobilien. Dabei wird speziell auf die Motivation zur Konzipierung von Gewerbeimmobilien eingegangen, da im weiteren Verlauf der Arbeit die Entwicklung eines Bürogebäudes an einem Praxisbeispiel beschrieben wird. Weiterhin wird gezeigt, welche Unternehmen Projektentwicklungen anbieten und welche Anforderungen damit verbunden sind. Im darauffolgenden Kapitel erfolgt eine Darstellung der, von der Theorie vorgeschlagenen, Vorgehensweise zur Projektentwicklung. Dabei ist zu unterscheiden, ob ein Projekt aufgrund einer bestimmten Idee oder für einen fixierten Standort konzipiert wird. Die Notwendigkeit einer Machbarkeitsstudie für einen vorgegebenen Standort und die mit der Projektentwicklung verbundenen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im vorliegenden Entwurf werden die alte und neue Sicherheitsphilosophie des Grundbaus sowie der Bodenmechanik miteinander verglichen und gegenübergestellt. Sicherheitsphilosophie bedeutet in diesem Zusammenhang das Erkennen und Zugrundelegen von elementaren Grundsätzen in Bezug auf die dauerhafte Beständigkeit von Bauwerken gegenüber allen vorhersehbaren Beanspruchungen. Die Begriffe "alt" und "neu" weisen dabei auf die unterschiedlichen Ansätze zur Festlegung dieser Sicherheit hin. Die angesprochenen elementaren Grundsätze für die Konstruktion und Bemessung von Bauwerken werden in allgemeingültigen Regelwerken, den sogenannten Normen, zusammengefaßt. In der bestehenden Deutschen Norm wird hierbei die alte Sicherheitsphilosophie zugrunde gelegt, während im Europäischen Normenwerk die neue Sicherheitsphilosophie zur Anwendung kommt. Im Zuge eines europäischen Zusammenwachsens besteht die Notwendigkeit einer länderübergreifenden Normung, wodurch es zu einer Ablösung der Deutschen Norm durch die Europäische Norm kommen soll. Aufgrund dieser Tatsache ist es von Interesse, die neue Sicherheitsphilosophie zu analysieren und mit der alten zu vergleichen, was die Grundlage für den vorliegenden Entwurf darstellt. Im Besonderen soll dabei auf die Verpreßankernormen eingegangen werden. Zur Einführung in die Thematik werden zunächst die Grundlagen der Normung im Bauwesen, sowie deren Hierarchie vorgestellt. Nachdem wir auf die Notwendigkeit einer einheitlichen Europäischen Norm eingegangen wird, kommt es im darauffolgenden Kapitel zur Erläuterung des Begriffes der Sicherheit. Im Anschluß daran folgt eine Beschreibung der in der Deutschen Norm angewandten alten Sicherheitsphilosophie im Grundbau. Bevor die Methodik der neuen Sicherheitsphilosophie und ihre Prinzipien aufgezeigt werden, erfolgt zum besseren Verständnis eine Definition von Grundbegriffen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, da der Anwender in der Europäischen Norm auf eine neue Terminologie stößt. Nach den schematischen, rein theoretischen Ausführungen, werden zur Veranschaulichung praktische Berechnungsbeispiele angeführt und gegenübergestellt, bevor ein abschließender Vergleich beider Sicherheitsphilosophien erfolgt. Anhand der deutschen Verpreßankernorm und dem entsprechenden europäischen Entwurf wird die Anwendung der Sicherheitsphilosophien an einem konkreten Regelwerk aufgezeigt. Zwei Beispielaufgaben präzisieren unter Angabe von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das traditionelle Baugewerbe stellte in der Vergangenheit im weitesten Sinn ein Bereitstellungsgewerbe dar, das lediglich auf Veränderungen am Markt reagierte. Als Folge dieser Haltung des Bereitstellungs- und Bedarfsdenkens trat eine Stagnation des realen Bauvolumens, eine Verringerung des Anteils der Bauwirtschaft an der Bruttowertschöpfung und damit verbunden ein Stellenabbau ein. Aufgrund deutlicher Tendenzen zur Verschärfung des Wettbewerbes wird zunehmend das Angebot einer umfassenden Systemleistung erwartet, die, neben der eigentlichen Bauleistung, aus Dienstleistungen rund um das zu realisierende Objekt besteht. Folglich müssen Unternehmer auf die sich ständig ändernden Marktgegebenheiten mit neuen Methoden reagieren. Angesichts dieser erweiterten Anforderungen kommen Aufgaben wie z. B. Grundstücksakquisition, Markt- und Standortanalysen, Vermarktung der Immobilie sowie ein anschließendes Gebäudemanagement auf die Unternehmen zu. Es ist unabwendbar, daß, zusätzlich zu der herkömmlichen Bauausführung, neue Handlungsspielräume geschaffen werden müssen, mit denen es gelingt, arbeitsplatzschaffende, rentable und umweltverträgliche Investitionen zu tätigen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, gründeten viele der größeren Baufirmen in den letzten Jahren eigene Projektentwicklungsabteilungen und Tochtergesellschaften, erweiterten Bauträger ihr Geschäftsfeld und wandelten sich Consulting-Büros zu Developern. Damit trägt die Projektentwicklung maßgeblich sowohl zur Förderung der Bauwirtschaft als auch der Volkswirtschaft bei. Die Projektentwicklung stellt die traditionellen Bauunternehmen aber auch vor neue Probleme. Da ein Projekt von der Idee bis zur Vermarktung bzw. zum Betreiben hin entwickelt und betreut werden muß, sind viele interdisziplinäre Berührungspunkte, wie z. B. das Immobilienwesen, zu berücksichtigen. Dieses Know-how ist in der Regel in den Bauunternehmen nicht vorhanden. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Risiken bei der Projektentwicklung von Immobilien detailliert zu untersuchen, um hierdurch, nach einer Gegenüberstellung, Entscheidungen im Hinblick auf die Umsetzung eines Projektes erarbeiten zu können. Nach der begrifflichen Abgrenzung und Definition der Projektentwicklung wird auf deren markt- und umfeldbedingte Einflußgrößen, wie z. B. Projektart und -größe, eingegangen. Im Anschluß daran werden, unter Berücksichtigung der jeweiligen Motivation, die Träger [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Wohnungsbau in Deutschland ist im Vergleich zu den Nachbarländern mit erheblich höheren Kosten verbunden. Im Bericht der Kommission zur Kostensenkung und Verringerung von Vorschriften im Wohnungsbau wird daraufhingewiesen. In Deutschland baut man im Vergleich zum europäischen Ausland teuer. Zum Beispiel schaffen es Holländer, Engländer, Franzosen und Dänen, mit einem Prozent ihres Bruttoinlandproduktes 2,5 bis 3,5 Wohnungen auf 1000 Einwohnern zu errichten. In Westdeutschland sind es gerade 1,5 Wohnungen. Die Deutschen müssen hierbei - gemessen an ihrem Einkommen - fast doppelt so viel sparen und investieren. Aufgrund des bestehenden Bedarfs an kostengünstigem Wohnraum in Deutschland, insbesondere im sozialen Wohnungsbau, ist der Einsatz von Bauweisen, die nachhaltig zur Baukostensenkung beitragen, von großer Bedeutung. Der Umgang mit dem Werkstoff Holz ist dem Menschen von jeher vertraut und kaum eine Bauweise kann auf eine solange Tradition zurückblicken wie der Holzbau. Dennoch steht die Mehrzahl der Planer und Konstrukteure diesem "lebendigen" Werkstoff sehr unsicher gegenüber, da die Anwendung ein hohes Maß an technologischem Wissen voraussetzt, das in der Regel in Ausbildung und Lehre nicht erworben wird. Aufgrund dieser Tatsache werden mehrgeschossige Bauten im Wohnungsbau nahezu ausschließlich in schweren, massiven Bauweisen hergestellt. Mauerwerk unterschiedlichster Ausführung sowie Tafel- oder Schottenbauweisen aus Beton-Fertigteilen, ggf. auch aus Ortbeton bei Schottenbauweisen, sind hier die wichtigsten Beispiele. Leichte Bauweisen, insbesondere die Holztafelbauweise, finden sich dagegen fast ausschließlich bei ein- und zweigeschossigen Gebäuden. Die Novellierungen der Landesbauordnungen und die Öffnung auch für die Drei- und Viergeschossigkeit im Wohnungsbau mit Holz sowie die Pilotprojekte in einigen Bundesländern in Kooperation mit der Bauindustrie führen dazu, daß die mehrgeschossige Holztafelbauweise in Deutschland immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im Rahmen dieser Arbeit soll zunächst ein Überblick über die unterschiedlichen Holzbausysteme im Wohnungsbau gegeben werden. Im Anschluß erfolgt die Darstellung der mehrgeschossigen Bauweise in Holztafelbauart, wobei insbesondere die Probleme der Konstruktion erläutert und gleichzeitig Lösungsansätze offeriert werden sollen. Desweiteren findet eine gesonderte Untersuchung der einzelnen Bestandteile der Gesamtkonstruktion in Holztafelbauweise [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse am Bauen im Winter ist in der Bauwirtschaft groß, trotzdem stehen viele Bauunternehmungen der Durchführung von Winterbaustellen sehr skeptisch gegenüber. Der Begriff Winterbau bezeichnet in diesem Zusammenhang die Durchführung von Bauarbeiten mit Hilfe von zusätzlichen Winterbau - Schutzmaßnahmen während der Winterzeit. Diese Möglichkeit des Bauens hat innerhalb der vergangenen Jahre erheblich an Bedeutung verloren, obwohl die Vorteile des Winterbaus aus volkswirtschaftlicher und sozialpolitischer Sicht nach wie vor unumstritten sind. Die rückläufige Entwicklung der Auftragslage, eine wesentlich höhere Produktivität durch die zunehmende Rationalisierung und Mechanisierung und insbesondere die Aussetzung der staatlichen Winterbau - Zuschüsse seitens der Bundesanstalt für Arbeit besitzen an dieser negativen Entwicklung einen wesentlichen Anteil. Von der technischen Seite her kann das Thema Winterbau seit vielen Jahren als gelöst angesehen werden, so daß im Rahmen dieser Arbeit die grundsätzlichen technischen Möglichkeiten kurz vorgestellt werden, mit denen im Winter ein kontinuierlicher Bau-fortschritt möglich ist. Ebenso sind die volkswirtschaftlichen und sozialpolitischen Fragen des Winterbaus in der Fachliteratur bereits so ausgiebig behandelt, daß die Ergebnisse in komprimierter Form dargelegt werden können. Nicht ganz geklärt ist hingegen die Ermittlung des betriebswirtschaftlichen Nutzens durch den Winterbau. Zu hohe Kosten lassen viele Bauunternehmer vor Bauausführungen im Winter zurückschrecken, jedoch berücksichtigen diese oft bei ihren Entscheidungen nicht, daß auch durch stillgelegte Baustellen erhebliche Mehrkosten entstehen. Erste Vergleichsansätze lieferte ein 1984 von der Rationalisierungs - Gemeinschaft "Bauwesen" veröffentliches Berechnungsmodell , in das allerdings teilweise grobe und nicht differenzierte Schätzwerte einfließen, so daß die Rechengänge keine hinreichend genauen Ergebnisse liefern. Gang der Untersuchung: Den Kernpunkt dieser Arbeit stellt daher die Entwicklung eines Wirtschaftlichkeitsmodells dar, mit dem Anhand weniger, in sich gegliederter Kennwerte die finanziellen Auswirkungen auf den Gesamtbetrieb ermittelt werden können. An einem gewählten Beispiel soll zum Abschluß ein Wirtschaftlichkeitsvergleich mit Hilfe des vorgestellten Modells durchgeführt werden. Hierbei wird aufgezeigt, in welcher Größen-ordnung die Mehrkosten durch Schutzmaßnahmen und durch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Unternehmensumwelt sind steigende Komplexität und wachsende Dynamik zur Norm geworden. Des weiteren bewirken im Umfeld des multinationalen Unternehmens Aspekte wie die Internationalisierung der Märkte, der Siegeszug des freien Wettbewerbs über Monopole und der Fortschritt in Informationstechnologien einschneidende Veränderungen der Umwelt-bedingungen. Der Wandel dieser Anforderungen ist für multinationale Unternehmen von besonderer Bedeutung, denn sie müssen ihre Organisa-tionsstrukturen ständig den globalen Umweltbedingungen anpassen, um dem stets steigenden globalen Wettbewerbsdruck entge-genzuwirken. Bisher war es Sinn von Unternehmensstrukturen, langfristig stabile Rahmenbedingungen zu schaffen. Sie sollten nicht innerhalb kürzester Zeit geändert werden. Die Suche nach der einen idealen und somit festen Struktur muß heute zugunsten einer flexiblen - sich ständig anpassen-den - aufgegeben werden. "We see that changes around us take place at an ever higher pace. It is vital for organizations to build into the way in which they are organized the ability to react to this environment. Delayering [Der Abbau von Hierarchie] provides an excellent opportunity to increase this ability." Die Transformation zu solchen flexiblen Organisationen kann hauptsächlich durch den Abbau von Hierarchie erreicht werden. Diese Reduzierung hierarchischer Ebenen muß klar abgegrenzt werden von der Zentralisations-Dezentralisations-Diskussion. Vielmehr bildet der Abbau von Hierarchie die Überleitung zu Organisationsformen des 21. Jahrhunderts. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit werden Organisationsstrukturen multinationaler Unternehmen unter dem Einfluß von Komplexität, Dynamik und Kultur untersucht (Kapitel 2). Die sich hieraus erge-benden Unternehmensanforderungen unterliegen Veränderungen, denen sich Organisationen anzupassen versuchen. Eine mögliche Art der Anpassung ist die Restrukturierung. Eine Variante der Restrukturierung ist der Abbau von Hierarchie (Kapitel 3). Eine Analyse der Hierarchie und ihres Verhaltens im Umfeld multinationaler Unternehmen soll die Grundlage für die weitere Diskussion bilden. Möglichkeiten und Vorgehensweise bei der Suche nach der bestmöglichen Anzahl von Hierarchieebenen werden erläutert. Als Erfolgskriterium des Hier-archieabbaus wird die Effektivität des Unternehmens herangezogen. Es schließt sich eine Darstellung aus Sicht des Managements an (Kapitel 4), in der Besonder-heiten und [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Internet hat in den letzten Jahren einen Boom sondergleichen erlebt. In vielen Unternehmen wurde das Arbeitsleben bereits entscheidend von dieser neuen Technologie beeinflußt. Bill Gates, der Präsident und CEO von Microsoft, vertritt die Ansicht, daß das Internet fast alle Bereiche zwischenmenschlicher Kommunikation revolutionieren wird und die wichtigste Neuerung im Computermarkt seit der Einführung des IBM PC 1981 sei. Immer mehr Unternehmen drängen in das Internet, um sich die vielfältigen Möglichkeiten zu Nutzen zu machen und um ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Oftmals ist die Angst, den Anschluß zu verpassen, das entscheidende Motiv für den Zugang zum Internet. Aber viele Unternehmen setzen aber das Internet schon heute sehr effektiv als Werbemedium, Vertriebsweg oder zu anderen kommerziellen Zwecken ein. Der Prozeß zur strategischen Planung und Realisierung eines Interneteinsatzes in mittelständigen Unternehmen soll in dieser Diplomarbeit dargestellt werden. Unter strategischer Planung soll hier die zielgerichtete Bestimmung zukünftigen Handels verstanden werden. Die geplanten Maßnahmen zum Einsatz von Kommunikationsmedien auf Basis der Internet-Technologie werden dann während der Planausführung realisiert. Die Zielgruppe ?kleine und mittelständige Unternehmen? sollen nicht anhand von exakt meßbaren Größen festgemacht werden. Vielmehr soll sie alle Unternehmen umfassen, die ihre Datenverarbeitung nicht fest in die Organisation des Unternehmen eingebunden haben. Dazu gehören alle Unternehmen die entsprechende Dienstleistungen aus den verschiedensten Gründen bisher vollständig extern bezogen haben, aber auch kleine Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern. Die Nutzung des Internet ist schon lange nicht mehr nur für Großunternehmen realisierbar. Auch kleinen und mittelständigen Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, mit Kreativität und geringen finanziellen Mittel eine Präsenz zu schaffen, die der von Unternehmen mit verhältnismäßig hohen Budgets für diesen Bereich in nichts nachsteht. Insbesondere soll auf spezifische Fragestellungen und Anforderungen dieser Zielgruppe eingegangen werden, die in der Regel anders ausgerichtet sind, als die von Großunternehmen oder von Unternehmen mit internetspezifischen Geschäftsfeldern. In kleinen und mittelständigen Unternehmen besteht oftmals der Wunsch nach einem Zugang zum Internet als Informationsnachfrager und nach dem Aufbau einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Themenstellung dieser Diplomarbeit wird von Database Marketing gesprochen und der Möglichkeit, Datenbanken zur Kundenanalyse zu verwenden. Aus diesem Grund soll die Arbeit zunächst aufzeigen, was unter Database Marketing zu verstehen ist und welche Voraussetzungen es für die in einem solchen System möglichen Kundenanalysen sowohl in technischer, als auch in struktureller Hinsicht gibt. Ebenso wird erläutert, wie der gesamte Funktionsablauf gegliedert ist. Schon am Anfang der Arbeit ist abzusehen, daß Database Marketing für die meisten Wirtschaftszweige von Interesse sein könnte. Diese Arbeit soll sich jedoch in den Hauptzügen mit den Belangen der Konsumgüterindustrie beschäftigen, was impliziert, daß immer von Datenbanken mit großen Datenvolumina ausgegangen wird. Der Verkauf zwischen Firmen, der "Business to Business" - Bereich, bleibt wegen seiner sich vom Konsumgütermarkt unterscheidenden "Selling- and Buying Center" (von den verhandelnden Finnen für den Erwerb eines Gutes gebildete Einkaufs- und Verkaufsgruppen) unberücksichtigt. Denn dies verlangt eine prinzipiell differenzierte Vorgehensweise des Database Marketing. Eine starke Vertiefung im Bereich der Voraussetzungen und Funktionsweisen des Database Marketing ist nicht vorgesehen, es soll hier lediglich ein gegliederter Überblick gegeben werden. Gang der Untersuchung: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt klar auf den in dem System möglichen Kundenanalysen. Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die verschiedensten Techniken näherzubringen und zu verdeutlichen. So soll mit Hilfe der Arbeit die Möglichkeit gegeben werden, zu erkennen, für welche gesuchten Informationen welche Analysemethode in Frage kommt. Die prinzipielle Gewichtung liegt auf den vielschichtigen Analysetechniken, welche in der Lage sind, komplexe Zusammenhänge aufzudecken. Auf die Erklärung einfacher, eindimensionaler Auswertungen, wie das Zählen von Kunden oder der Abfrage des ersten Kundenkontakts, wird verzichtet. In Kapitel zwei wird auf das System des Database Marketing eingegangen, wobei die Grundlagen und Komponenten des Systems erklärt werden. In deren Anschluß wird aufgezeigt, was bei dem Aufbau einer Database Marketing-Datenbank beachtet werden muß. Im dritten Kapitel werden die verschiedenen Kundenanalysetechniken in Funktions- und Anwendungsweise beschrieben und mit Beispielen vertieft. Das vierte Kapitel zeigt den generellen Ablauf eines Database Marketing-Systems auf. Die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Übersichtlich und leicht verständlich wird in die wichtigsten Erkenntnisse systemischer OE auf der Grundlage der Allgemeinen Systemtheorie von Maturana/Varela eingeführt. Darauf aufbauend werden praktische Vorgehensweisen der Systemanalyse als erstem Schritt eines jeden OE-Prozesses vorgestellt. Der Leser/ die Leserin erhält die wesentlichen Informationen über die Strategische Organisationsmethodik des St. Galler Management-Konzeptes, über die Kunst des zirkulären Fragens und über die Arbeit mit System-Skulpturen. Einen Blick in die Zukunft bietet das abschließende Kapitel mit der Überschrift "Eine neue Herausforderung: Organisationsdidaktik". Die didaktischen Aufgaben, die die Entwicklung von Lernenden Organisationen mit sich bringt, werden hier auf den Punkt gebracht. Auf diese Weise bietet die Arbeit Inspiration und konkrete Anregung für alle an betrieblichen Bildungsprozessen Beteiligten. Die Autoren haben sich auf der inhaltlichen Basis ihrer Diplomarbeit 1995 selbstständig gemacht und sind inzwischen erfolgreich als Organisationsberater in Industrie und Gesundheitswesen in Freiburg tätig. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Was sind "Organisationen"? (H. Langholf)3 2.1.Eine erste Annäherung an das Phänomen "Organisation"3 2.2.Zur Bedeutung von Organisationen heute4 2.3.Organisationen - Versuch einer ganzheitlichen Betrachtung7 2.3.1.Die instrumentale Sicht8 2.3.2.Die institutionale Sicht8 2.3.3.Die funktionale Sicht8 2.4.Typen des Organisationslernens9 3.Organisationsentwicklung als humanistischer Ansatz (H. Langholf)12 3.1.Anfänge, Definitionen und Ziele von OE12 3.2.Die Interventionsebenen der OE14 3.2.1.Individuenzentrierte Interventionen14 3.2.2.Teaminterventionen16 3.2.3.Intergruppen-Interventionen17 3.2.4.Organisationsumgreifende Interventionen18 3.3.Die Vorgehensweise bei OE-Projekten19 3.4.Voraussetzungen der Wirksamkeit von OE-Projekten20 3.4.1.Die Notwendigkeit genauer Zielformulierung21 3.4.2.Hilfreiche Rahmenbedingungen22 3.4.3.Die Bedeutung der "Unterwelt" der Organisation23 4.Organisationsentwicklung als systemischer Ansatz (M. Nickelsen)28 4.1.Die Allgemeine Systemtheorie28 4.2.Die "Theorie autopoietischer Systeme" nach MATURANA/VARELA29 4.2.1.Das Konzept der Autopoiese30 4.2.2.Merkmale autopoietischer Systeme32 4.2.3.Kognitionstheoretische Konsequenzen der Theorie der Autopoiese35 4.3.Die Übertragung des Autopoiese-Konzeptes auf soziale Systeme [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Data Warehouse ist eine Konzeption aus dem Gebiet der betrieblichen Informationstechnologie. Sie hat das Ziel, mit Hilfe einer speziellen Datenbankarchitektur aus den verteilten, operativen Daten einer Unternehmung relevante Informationen für das Management zu gewinnen. Mit der vorliegenden Arbeit wurde in diesem Rahmen versucht, einen konstruktiven Beitrag zu einer sachlichen Beurteilung von Data Warehouse zu leisten. In Abgrenzung zu konventionellen, technologischen Bewertungsmustern waren es hier die rein managementtheoretisch abgeleiteten Anforderungen, denen die Data Warehouse Konzeption gegenübergestellt wurde. Die konkreten Potentiale eines Data Warehouse ergaben sich dabei primär aus der schnellen Verfügbarkeit von Informationen, der methodisch höherwertigen Informationsverarbeitung sowie der verbesserten Transparenz und Verteilung von Informationen. Im Ergebnis mußte allerdings festgestellt werden, daß trotz erfolgversprechendem und technologisch richtungsweisendem Ansatz Data Warehouse den zugegeben hohen Anforderungen von Top-Managern letztendlich nur partiell entsprechen konnte. Die aufgezeigten Diskrepanzen zu den Technologiepotentialen können dabei als konzeptionelle und technologische Entwicklungspfade dienen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV ABBILDUNGSVERZEICHNISVI EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNGVII 1.GRUNDLAGEN1 1.1EINLEITUNG UND PROBLEMSTELLUNG1 1.2PLAN DER UNTERSUCHUNG3 2.INFORMATIONSBEDARFSORIENTIERTE ANFORDERUNGEN AN DIE COMPUTERUNTERSTÜTZUNG DER UNTERNEHMUNGSLEITUNG4 2.1DER INFORMATIONSBEDARF DER UNTERNEHMUNGSLEITUNG5 2.1.1Informationen als Produktionsfaktor für die Unternehmensleitung5 2.1.2Konzept des Inform,ationsbedarfs6 2.1.3Aufgaben der Unternehmensleitung9 2.1.3.1 Managerrollen10 2.1.3.2Kernaufgaben der Unternehmungsleitung17 2.2ANFORDERUNGEN AN DIE COMPUTERUNTERSTÜTZUNG DER UNTERNEHMUNGSLEITUNG27 2.2.1Informationsunterstützung29 2.2.2Kommunikationsunterstützung30 3.POTENTIALE DER COMPUTERUNTERSTÜTZUNG FÜR DIE UNTERNEHMUNGSLEITUNG AUF BASIS EINES DATA WAREHOUSE32 3.1EXISTENTE KONZEPTIONEN COMPUTERGESTÜTZTER MANAGEMENTUNTERSTÜTZUNG32 3.1.1Chronologische Übersicht33 3.1.2.Bewertung und Relevanzaussagen für die Unternehmungsleitung35 3.2KONZEPTION DES DATA WAREHOUSE37 3.2.1Vorbereitung und Prinzip37 3.2.2Informationstheoretische Konzeption eines Data W'arehouse39 3.3UNTERSTÜTZUNGSPOTENTIALE FÜR DIE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund immer wieder auftretender Lebensmittelskandale und der daraus resultierenden Verbraucherverunsicherung wird in der vorliegenden Untersuchung die Aussagekraft der nationalen Qualitätskennzeichnung bei Lebensmitteln hinsichtlich ihrer Qualitätsaussage kritisch analysiert und bewertet. Im Rahmen der Diskussion über DIN EN ISO 9000 ff. und den damit verbundenen Qualitätssicherungssystemen werden Alternativen zum Gütezeichenwesen vorgeschlagen, die diese im Hinblick auf Verläßlichkeit, Nachvollziehbarkeit und geprüfte Qualitätsaussage ersetzen und/oder weiterentwickeln können. Darauf aufbauend wird der Beweis erbracht, daß das Siegelwesen und die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000 ff. keine sich widersprechenden Systeme sind und sich sinnvoll zu einem umfassenden Qualitätssicherungssystem kombinieren lassen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abkürzungen3 Verzeichnis der Abbildungen5 Verzeichnis der Anlagen7 1.Einleitung 1.1Die Verunsicherung beim Kauf von Lebensmitteln8 1.2Gegenstand, Ziele und Vorgehensweise der Untersuchung9 2.Lebensmittel und Lebensmittelqualität 2.1Die Stellung der Lebensmittel im Produktspektrum11 2.2Das Qualitätssystem von Leitzmann13 2.2.1Die Basisdimensionen der Lebensmittelqualität13 2.2.2Die ergänzenden Qualitätsdimensionen16 3.Die Aussage von Qualitätskennzeichen für Lebensmittel 3.1Gesetzliche Warenkennzeichnung als ?Mindestqualität?18 3.2Warenkennzeichen als Grundlage der Qualitätskennzeichnung21 3.3Definition und Auswahl von Qualitätskennzeichen für Lebensmittel23 3.3.1Definition von Qualitätskennzeichen für Lebensmittel23 3.3.2Auswahl der Qualitätskennzeichen für die Untersuchung24 3.4Qualitätsaussage von Markenzeichen25 3.5Qualitätsaussage von Herkunftszeichen27 3.6Die DLG-Prämienzeichen für Lebensmittel33 3.7Die RAL-Qualitätszeichen für Lebensmittel39 3.7.1Ziele, Organisation und Aufgabengebiete des RAL39 3.7.2Der Vergabemodus von RAL-Gütezeichen für Lebensmittel41 3.7.3RAL-registrierte Geographische Herkunfts-Gewähr-Zeichen42 3.8Die CMA-Qualitätszeichen46 3.8.1Ziele und Aufgaben der CMA46 3.8.2Die verwirrende Zeichenhandhabung47 3.8.3Das CMA-Gütezeichen ?Markenqualität aus deutschen Landen?53 3.8.4Das CMA-Prüfsiegel für ?Deutsches Qualitätsfleisch aus kontrollierter Aufzucht?59 3.9Ökologische Qualitätskennzeichen69 4.Gesamtbewertung der ausgewählten Qualitätskennzeichnungen für Lebensmittel74 5.Die Qualitätsaussage [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:: In den letzten Jahren hat der Okkultismus als Element der esoterisch orientierten ?New Age?- Bewegung einen ungeahnten Aufschwung erfahren, der sich auch in Zahlen dokumentieren lässt: In jeder bayerischen Gemeinde über 200000 Einwohnern gibt es mindestens einen spiritistischen Zirkel, der schwarze Messen und Satanskulte betreibt ; jeder achte Bundesbürger ist davon überzeugt, schon einmal gelebt zu haben, und der Okkultismusbeauftragte des Bayerischen Kultusministeriums weiß von Klassen zu berichten, in denen sich bis zu 40% der Schüler dem Teufel verschrieben haben. Dabei ist der Okkultismus eine Glaubensform beziehungsweise ein Religionssubstitut, dessen Geschichte älter als sogar die des Christentums ist, wie in Kapitel 2.1. dargelegt werden wird. Primär soll es in der vorliegenden Arbeit aber darum gehen warum der Okkultismus gerade jetzt eine derartige Renaissance erfährt, weshalb er als eine pädagogische Herausforderung betrachtet werden muss und wie ihm die erziehenden Elemente der Gesellschaft begegnen können. Zu diesem Zweck wird im Kapitel 2.3. dargelegt werden, welche Folgen okkulte Praktiken bei heranwachsenden Jugendlichen haben können, abhängig von den in Kapitel 3. vorzustellenden aktuellen Spielarten und Ausprägungsgraden des Okkulten. Diese Phänomene werden im Anschluss daran in Kapitel 4.1. einer, gemäß der auch in der Sexualpädagogik praktizierten Vorgehensweise der pädagogischen Problembewältigung durch Aufklärung, kritischen Betrachtung unterzogen, welcher vergleichshalber im Kapitel 4.2, die Präsentation des kirchlichen Lösungskonzeptes auf die Herausforderung durch den Okkultismus angefügt ist. So ist der Schwerpunkt der vorliegenden Niederschrift in der vergleichenden Darstellung zweier Problemlösungsstrategien zum Themenkreis Okkultismus zu sehen; es kann allerdings nicht Bestandteil dieser Arbeit sein, curriculare Maßstäbe anzulegen oder zu setzen. Anlagenteil, Quellenangaben und Literaturverzeichnis runden die Schrift ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 2.Einführung2 2.1Die Geschichte des Okkultismus4 2.1.1Der Okkultismus in der Frühgeschichte4 2.1.2Der Okkultismus von der Zeitenwende bis ins Mittelalter8 2.1.3Der Okkultismus in der Neuzeit11 2.2Die Renaissance des Okkulten15 2.2.1Zur Verbreitung okkulter Praktiken in der Gegenwart15 2.2.2Die Ursachen der Okkultwelle16 2.2.2.1Prinzipielle Motive der kontrasozialen Haltung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren wurden viele Produkte mit den Zusätzen ?Öko? oder ?Bio? auf dem Markt plaziert. Diese neuen Produkte sind angeblich dazu noch ?umweltfreundlicher? geworden, und auch einige Unternehmen bekannten sich in ihren Leitbildern zu einem schonenderen Umgang mit der Natur. In der Wirtschaft erfolgte eine ?grüne Trendwende?. Denn das Thema Umwelt ist nicht mehr nur noch für eine kleine Gruppe mit entsprechendem ökologischen Sachverstand von Bedeutung, sondern die zunehmende Orientierung der Konsumenten an umweltgerechteren Problemlösungen hat das Thema für alle, den Verbraucher, den Unternehmer und den Händler, interessant gemacht. Es stellt sich hier nur die Frage, ob diese Trendwende auch einen messbaren Erfolg für die Natur (z.B. Verringerung vom Ozonloch, Waldsterben, etc. ) mit sich bringt oder ob sie doch nur als ?Ökowelle? in den vorhandenen Wirtschaftsproblemen wie der steigenden Arbeitslosigkeit verebbt. In ihrer Produktbroschüre zu ?IT'S ONE WORLD? schreibt Britta Steilmann dazu : ?Zu den größten Herausforderungen unserer Zeit gehört ein neues, nachhaltig ökologisches Denken und die Entwicklung ?intelligenter Produkte? in geschlossenen Kreisläufen. Umweltbelastendes muss von den Märkten verschwinden, Dauerhaftigkeit erhält einen neuen Wert. Qualität ist oberstes Gebot.? Diese Ausführung zeigt deutlich, dass ein Umdenkungsprozess einsetzen muss. Ein umweltgerechteres Verhalten sowohl beim Wirtschaften als auch beim Konsumieren kann gleichzeitig zu klaren ökonomischen und sozialen Vorteilen führen. Die Einführung und Aufrechterhaltung einer glaubwürdigen, umweltbewussten Grundhaltung des eigenen Unternehmens sollte als Marktchance gesehen werden, und sie wird dadurch auch Kunden- und Marktorientierung sowie das Ansehen in der Öffentlichkeit erheblich verbessern. Bei der Umsetzung dieser Vorstellungen wird jedes Unternehmen sein individuelles Konzept aufstellen, aber eine entsprechend dominante Rolle wird dabei das Öko-Marketing einnehmen. Ein offensiv ausgerichtetes Öko-Marketing kann neue, innovative Leistungsangebote initiieren und damit nicht nur das Umweltbewusstsein steigern, sondern auch das Konsumentenverhalten positiv beeinflussen. Eine Umweltorientierung kann somit Wettbewerbsvorteile schaffen, wobei sich solch eine Umorientierung nicht einzig und allein auf eine offenere Kommunkationspolitik beschränken sollte. Die in der Öffentlichkeit herausgestellten ?Umweltfreundlichkeiten? (Hopfenbeck [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit wird die Situation im Ostseefährverkehr zwischen Deutschland, Dänemark und Schweden dargestellt, wobei speziell auf die Vogelfluglinie und die dortigen Verkehrsströme eingegangen wird. Es folgt eine Beschreibung der Pläne für eine feste Landverbindung zwischen Puttgarden und Rødby, wobei ausführlich auf die laufende Machbarkeitsstudie eingegangen wird. Den zweiten Teil bildet eine detaillierte Betrachtung der Privatfinanzierungsmöglichkeiten im Verkehrsinfrastruktursektor, wobei die vier populärsten Ansätze (Konzessionsmodell, Leasingmodell, Mischmodell, Betreibermodell) mit ihren Vor- und Nachteilen einzeln diskutiert und bewertet werden. Es folgt die Untersuchung, ob ein Betreibermodell unter marktnahen Annahmen bezüglich der Erstellungskosten und Verkehrsprognosen zum Bau und Betrieb einer festen Fehmarnbelt-Querung herangezogen werden könnte. Dazu wird eine einfaches Barwertrechnungsmodell aufgestellt, das erste Aussagen über die Wirtschaftlichkeit eines solchen Projekts liefert. In Verbindung mit den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und den gesamtwirtschaftlichen Effekten einer festen Querung wird außerdem auf die Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung und Beteiligung eingegangen. Den Abschluß bildet ein Stimmungsbild über die politische Interessenlage der betroffenen Länder. Dieser Faktor spielt neben reinen Wirtschaftlichkeitsberechnungen eine wichtige Rolle bei der Diskussion um länderübergreifende Privatfinanzierungsprojekte, besonders bei Betreibermodellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis III Darstellungsverzeichnis IV 1.Einleitung1 2.Vogelfluglinie und Ostseefährverkehr3 2.1.Fährverbindung Puttgarden - Rødby3 2.2.Alternative Skandinavienrouten4 2.3.Entwicklung des Verkehrs7 3.Feste Fehmarnbelt-Querung9 3.1.Frühere Bestrebungen9 3.2.Aktuelle Machbarkeitsstudie11 3.3.Darstellung der Projektalternativen12 3.4.Auswirkungen auf die Verkehrsströme18 3.5.Verkehrsprognosen20 4.Privatfinanzierung von Verkehrsinfrastrukturinvestitionen23 4.1.Grenzen öffentlicher Finanzierung23 4.2.Public Private Partnership25 4.3.Allgemeine Eigenschaften privatwirtschaftlicher Finanzierungskonzepte26 4.4.Gesetzliche Rahmenbedingungen29 4.5.Private Finanzierungsmodelle30 4.5.1.Leasingmodell30 4.5.2.Konzessionsmodell33 4.5.3.Mischmodell35 4.5.4.Betreibermodell37 4.5.5.Sonstige Ansätze41 4.6.Mobilisierung privaten Kapitals und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit der vorliegenden Arbeit wird erstmals eine umfassende und aktuelle Darstellung zum Naturschutz in Rußland gegeben. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Zusammenstellung von aktuellen Informationen über die Organisation des Naturschutzes in Rußland, das Schutzgebietssystem und die Naturschutzgesetzgebung gelegt. Die wichtigsen Schutzgebietskategorien Sapowednik, Nationalpark, Naturpark und Sakasnik werden anhand der neuen russischen Naturschutzgesetzgebung von 1995 erläutert. Der Entwicklung von Biosphärenreservaten in der UdSSR und Rußland wird dabei besondere Beachtung geschenkt Das vorläufige Gesamtprogramm für die Aufnahme von Naturräumen der Russischen Föderation in die Weltnaturerbe-Liste der UNESCO im Rahmen des deutsch-russischen Gemeinschaftsprojektes "Weltnaturerbe in Rußland" wird ausführlich vorgestellt. Bis 1995 war in Rußland, das immerhin ein Achtel der Landoberfläche der Erde einnimmt, keine einzige Weltnaturerbestätte der Menschheit ausgewiesen. Im vorläufigen Gesamtprogramm werden 33 Gebiete vorgeschlagen die als Weltnaturerbe gemäß den Kriterien der UNESCO Welterbekonvention in den nächsten Jahren berücksichtigt werden sollen. Sechs der bereits zur Nominierung vorbereiteten Gebiete und acht weitere Suchräume für Weltnaturerbestätten werden ausführlich hinsichtlich der naturräumlichen und sozio-kulturellen Gegebenheiten beschrieben. Durch die Bereitstellung von aktuellen Informationen zum Naturschutz in der Russischen Föderation und umfangreichen, gebietsspezifischen Beschreibungen zu einigen vorgesehenen Weltnaturerbe-Gebieten soll die vorliegende Arbeit eine Arbeitsgrundlage für das Weltnaturerbe-Programm der nächsten Jahre sein. Sie ist zudem eine aktuelle Informationsquelle für jene, die im Rahmen der neuen Möglichkeiten eine Zusammenarbeit im Bereich des Natur- und Umweltschutzes aufbauen wollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abkürzungen und russischen Begriffe(i) Verzeichnis der Abbildungen(ii) 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Methodisches Vorgehen1 2.Geographisch-politischer Überblick und Umweltsituation in Rußland3 2.1Geographische Grundlagen3 2.1.1Lage, Größe, Bevölkerung3 2.1.2Landesnatur3 2.2Politische Gliederung4 2.3Umweltsituation5 3.Naturschutz in Rußland6 3.1Geschichte des Naturschutzes6 3.2Umweltgesetzgebung und Umweltfond7 3.2.1Umweltgesetzgebung7 3.2.2Umweltfond9 3.3Geschützte Objekte und [¿]
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