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Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit behandelt die Modellierung und die Erklärung parasitärer Substrateffekte, wie sie bei lateralen Transistorstrukturen auftreten. Der Modellierung von lateralen Transistoren wurde schon einmal Ende der 60er Jahre große Beachtung zuteil. Einhergehend mit den Bestrebungen hin zu immer kleineren Strukturen und einfachen Technologien wurden zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema vorgenommen. Die Abhandlungen zu dieser Zeit beschäftigen sich denn auch meist mit prinzipiellen Beschreibungen der Funktionsweise der Lateralstrukturen im Hinblick auf Verbesserungen in ihrer Effektivität. Mit dem Aufkommen der MOS sank auch das Interesse an Bipolartechnologien und damit auch an der Modellierung von lateralen pnp-Transistoren. Nachdem gerade in neuester Zeit neue Kombinationstechnologien entwickelt werden, in denen Analog- und Digitalfunktionen auf einem Chip realisiert werden sollen, den sogenannten BiCMOS-Technologien, kommen auch vermehrt wieder laterale Transistoren zum Einsatz. Ein Grund dafür ist, dass man bei der Integration von Bipolartransistoren in einer BiCMOS-Kombinationstechnologie aus Gründen der vereinfachten Prozessführung gezwungen ist, die Strukturen der Transistoren gegenüber Standard-Bipolartechnologien zu modifizieren. Neben veränderten Dotierungskonzentrationen, Eindringtiefen oder Abschirmungsmaßnahmen ergeben sich vor allem im strukturellen Aufbau der Transistoren Veränderungen. Im Bipolarteil solcher BiCMOS-Prozesse werden deshalb die pnp-Transistoren meist in lateraler Form ausgeführt. Darüber hinaus findet eine Optimierung des Prozesses im Hinblick auf die npn-Transistoren statt, da mit ihnen naturgemäß effektivere Bauteile hergestellt werden können. Ein großes Problem bei lateralen Transistoren ist zum einen das nicht mehr spezifische Transistorverhalten, wie es in vertikalen Bauteilen auftritt und zum Beispiel von Simulationsprogrammen wie SPICE nachgebildet wird, zum anderen treten parasitäre Effekte auf, welche die Güte der Transistoren verschlechtern. Die Unterschiede in der Struktur und in den Dotierungsverhältnissen lassen sich mit Hilfe der folgenden Beispiele beschreiben: Da die lateralen Entfernungen normalerweise größer sind als die vertikalen, ergibt sich eine geringere Transitfrequenz. Aufgrund der Technologie werden Emitter und Kollektor im gleichen Prozessschritt wie die Basis der vertikalen Transistoren implementiert und besitzen deshalb auch die gleichen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit war die Klärung der Fragestellung, welche Auswirkungen die Implementierung von Qualitätssicherungssystemen nach DIN ISO 9000 ff in das vieh- und fleischverarbeitende Gewerbe verursacht. Um einen Ausgangspunkt für das Verständnis der Arbeit zu schaffen, wurde vorweg ein allgemeiner Rahmen in Form einer begrifflichen Grundlegung zur Qualitätssicherung geschaffen. Qualität wird definiert als die Erfüllung der vorher festgelegten Eigenschaften von Produkten. Dabei konnte festgestellt werden, dass das Festlegen der Eigenschaften z.T. ein subjektiver Prozess voller normativer Werturteile ist. Die Qualitätssicherungssysteme haben die Aufgabe, durch ein Monitoring der Prozesse die Sicherung der Qualität zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wurde auf die DIN ISO Normen und die Implementierung von Qualitätssicherungssystemen eingegangen. Im weiteren Verlauf der Arbeit wurden die Antriebskräfte der Zertifizierungs- und Implementierungsbemühungen des vieh- und fleischverarbeitenden Gewerbes dargelegt. Es erfolgte eine Einordnung in rechtliche, vertikale und horizontale Antriebskräfte. Es wurde deutlich, dass der Gesetzgeber Qualitätssicherungssysteme nur empfiehlt und nicht vorschreibt, aber einige rechtliche Rahmenbedingungen für ein solches System sprechen. Des weiteren wurden die wesentlichen vertikalen Antriebskräfte (gehen vom Lebensmittelhandel und den Konsumenten aus) herausgearbeitet. Auf den vorangegangenen Kapiteln aufbauend wurde nach den Auswirkungen der Implementierung von Qualitätssicherungssystemen geforscht. Die Analyse bezog sich hierbei einerseits auf das Beziehungsfeld der Vermarktungskaskade Fleisch und andererseits auf die Untersuchung einzelbetrieblicher Auswirkungen im Vieh- und fleischverarbeitenden Gewerbe. Als Ergebnisse der Untersuchung der Auswirkungen auf das vieh- und fleischverarbeitende Gewerbe wurden festgestellt: Die Strategie eines Qualitätssicherungssystems ist: Qualität steigern und gleichzeitig Kosten senken. Dies führt zu einer Umstrukturierung des Betriebsablaufs und der Betriebsorganisation. Dadurch kann die Flexibilität der Mitarbeiter und des Unternehmens bzw. Betriebes einerseits vermindert andererseits auch erhöht werden. Dieses zu optimieren, ist eine Aufgabe des Managements. Qualitätssicherungssysteme führen durch ein Monitoring der Prozesse zu einer Konzentration der Aktivitäten auf die Sicherung und Verbesserung der Effizienz im [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Wissenschaftliche Hausarbeit ist in einen Theorie- (erstes bis drittes Kapitel) und in einen Praxisteil (viertes und fünftes Kapitel) aufgegliedert. Während im Theorieteil unter anderem geklärt werden soll, was ein Kinderhaus ist, welche Unterschiede zu traditionellen Einrichtungen festzustellen sind und ob Kinderhäuser eine Relevanz für die allgemeinbildende Schule haben, sollen im Praxisteil ein vorwiegend tabellarischer Überblick über die Kindertagesbetreuung in Europa, Deutschland und Baden-Württemberg gegeben und verschiedene Kinderhäuser in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Im Detail sieht der Aufbau folgendermaßen aus: Im ersten Kapitel sollen vor allem die geschichtliche Entwicklung von Kinderhäusern aufgezeigt, die Einrichtungsart ?Kinderhaus? erklärt, veränderte familiäre Lebensbedingungen dargestellt, Auswirkungen altersgemischter Gruppen beschrieben und letztlich die Notwendigkeit der Einrichtungsart ?Kinderhaus? geprüft werden. Im zweiten Kapitel folgt ein Vergleich zwischen Kinderhäusern und traditionellen Einrichtungen. Hierbei sollen Unterschiede zwischen den Einrichtungsarten dargestellt werden. Das dritte Kapitel informiert über die Relevanz von Kinderhäusern für die allgemeinbildende Schule. Damit die Punkte ?Zusammenarbeit zwischen Kinderhaus und Schule? und ?Auswirkungen der Hortarbeit in Kinderhäusern auf die allgemeinbildende Schule? besser verstanden werden können, wird zuvor über die eigenständige Einrichtungsart ?Hort? berichtet. Das vierte Kapitel schafft einen Überblick über die Kindertagesbetreuung einzelner EG-Staaten, insbesondere im Hinblick auf die Frage, ob und in welchem Umfang es in Deutschland und anderen europäischen Ländern Kinderhäuser oder ähnliche Einrichtungen gibt. Das fünfte Kapitel geht diesbezüglich noch einen Schritt weiter, da hier speziell die Kindertagesbetreuung im Bundesland Baden-Württemberg untersucht wird. Im Anschluss daran werden sechs ausgewählte Kinderhäuser aus Baden-Württemberg vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort7 A.Die Theorie von Kinderhäusern10 A.1Kinderhäuser allgemein11 1.1Die geschichtliche Entwicklung von Kinderhäusem11 1.1.1Erste Kinderhäuser in den Anfangen vorschulischer Einrichtungen11 1.1.2Montessori-Kinderhäuser im Kontext der Entstehung von Kindergarten, Kinderkrippe und Hort13 1.1.3Das Aufkommen heutiger Kinderhäuser14 1.2Was ist ein ?Kinderhaus??15 1.2.1Allgemeines15 1.2.2Kinderhaus [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in Deutschland an der Spitze der Todesursachenstatistik. Zu den ursächlichen Faktoren zählt vor allem die Arteriosklerose. Darunter versteht man die durch verstärkte Ablagerung von Lipiden in den subendothelialen Raum entstehende Veränderung der Gefäßwand, die in der koronaren Herzkrankheit (KHK) ihre für den Menschen bedeutsamste Manifestation findet. Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand über die Wirkung von Ernährungsfaktoren auf die Entstehung der Arteriosklerose zusammenzufassen und zu diskutieren. Die Beeinflussung der Pathogenese der Arteriosklerose durch verschiedene Ernährungsfaktoren basiert vor allem auf deren Wirkung auf die verschiedenen beeinflußbaren Risikofaktoren wie Hyperlipoproteinämie, Hypertriglyceridämie, Bluthochdruck, Hyperhomocysteinämie oder oxidativen Streß. Die Wirkungen der verschiedenen Fettsäuren auf den Serumcholesterinspiegel sind schon seit längerem bekannt und wurden durch zahlreiche Studien bestätigt. Während sich langkettige gesättigte Fettsäuren (C12 bis C16), die den Großteil der SFA in der westlichen Ernährung ausmachen und trans-ungesättigte Fettsäuren das Serumcholesterin erhöhen, haben einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren einen serumcholesterinsenkenden Effekt. Einfach ungesättigte Fettsäuren als Bestandteile der Nahrung, mit der Ölsäure (C18:1) als wichtigstem Vertreter, führen nach einem Einbau in die Lipide der LDL zudem zu einer verminderten Oxidationsempfindlichkeit der LDL. Da oxidierte LDL bei der Entstehung der Arteriosklerose eine wichtige Rolle spielen, dürfte dies ein weiterer ernährungsphysiologischer Vorteil der einfach ungesättigten Fettsäuren sein. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, daß die Ölsäure keinen Einfluß auf die Serumtriglyceride und das HDL-Cholesterin hat, beim Austausch gegen gesättigte Fettsäuren wohl aber den LDL-Cholesterinspiegel signifikant senkt. Die Wirkung der mehrfach ungesättigten Fettsäuren beruht neben ihrem Einfluß auf den Lipidstoffwechsel hauptsächlich auf ihrer Rolle als Vorläufer von Eicosanoiden, wobei die Eicosanoide aus w-3-Fettsäuren eine hemmende Wirkung auf den Prozeß der Atherogenese ausüben. Wenn man die Serumlipid- und -lipoproteinspiegel betrachtet, stellt man fest, daß w-3-Fettsäuren hauptsächlich die Triglyceride senken, während w-6-Fettsäuren vor allem eine Senkung des LDL-Cholesterin bewirken. Desweiteren können [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Telekommunikation nimmt in der Gesellschaft einen immer bedeutenderen Stellenwert ein. Das hat Auswirkungen auf den privaten Lebensbereich sowie auch auf die Bedeutung im Arbeitsleben. Es gibt heutzutage kaum noch einen Arbeitsplatz, der ohne Telekommunikation auskommt. Das fängt an bei einem einfachen PC mit Schreibprogrammen, modernen Telefonanlagen, Faxgeräten bis hin zu einem voll multimedia fähigen Computer und Videokonferenzen. Infolge der rasanten technischen Entwicklung und der großen Nachfrage durch Unternehmen und privaten Benutzern ist es den Herstellern möglich, die neuste Technik zu einem günstigen Preis / Leistungsverhältnis am Markt anzubieten. Schätzungsweise jeder zweite Haushalt ist im Besitz von einem PC und immer mehr verfügen über einen ISDN - Anschluss, der zwar für eine Datenübertragung nicht unbedingt notwendig ist, diese aber um einiges beschleunigen kann. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in der Arbeitswelt wieder. Es sind in den letzten Jahren immer mehr neue Berufsbilder entstanden, welche ihren Schwerpunkt in der Telekommunikation haben, wie z. B. Datenverarbeitungskaufmann, Kommunikationselektroniker und viele andere. Bedingt durch die oben genannte Entwicklung auf dem Telekommunikationsmarkt, ist die Telearbeit in der Gesellschaft, Politik und Unternehmen zu einem kontrovers diskutierten Schlagwort geworden. Entstanden ist die Telearbeit jedoch schon in den 70er Jahren zur Zeit der Ölkrise. In Amerika hat man sich Gedanken gemacht, welche Alternativen es gibt, um den täglichen Pendelverkehr drastisch einschränken zu können. So gab es zu dieser Zeit erste Schritte, die sich mit der Einführung und Umsetzung von Telearbeit befassten. In den 80er Jahren ist das Thema dann von der Bedeutung her nicht mehr so relevant gewesen und erst jetzt, unter der Berücksichtigung neuer wirtschaftlicher und technischer Konzepte, entwickelt sich die Telearbeit zu einer Arbeitsalternativer. Trotz aller Bedenken jedoch erfreut sich die Telearbeit einer immer größeren Verbreitung. Zur Zeit gibt es in der Bundesrepublik Deutschland ca. zwischen 100 000 und 150 000 Telearbeiter. Schätzungen zu Folge können es im Jahr 2000 bis zu 800 000 Arbeitsplätze sein. Studien aus den USA haben ergeben, dass 40 - 60 % der Arbeitsplätze auch Telearbeitsplätze sein könnten. Hochgerechnet wären das in der Bundesrepublik Deutschland etwa 15 Millionen Arbeitsplätze. 2 Würde man das momentane Potential an Arbeitsplätzen, die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein FM-CW-Radar arbeitet mit einer speziellen Impulsform, um Informationen über die Entfernung eines reflektierenden Objekts zu erhalten. Bei der auch als Sweep bezeichneten Signalklasse genügt die Momentanfrequenz innerhalb fester Grenzen einer linearen Funktion der Zeit, wobei sich die Richtung des Frequenzanstiegs nach Erreichen einer Eckfrequenz ändert. Im Idealfall ruft die Umkehrung des Sweeps keine Zeitverzögerung hervor. Die Entfernungsinformation liegt in der Differenz zwischen der Momentanfrequenz von Sende- und Empfangssignal, die proportional zur Impulslaufzeit ist. Die Genauigkeit, mit der die Linearität des Sweepsignals realisiert wird. hat unmittelbar Einfluß auf die Entfernungsauflösung der Radaranlage. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Erzeugung dieser Signalform am konkreten Beispiel eines Mittelwellenradars zur Sondierung der Atmosphäre. Es wird gezeigt welchen Anforderungen die Signalgenerierung unterliegt und wie die Umsetzung der Aufgabe in die Praxis mit Hilfe der digitalen Signalverarbeitung gelingt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis Symbolverzeichnis5 1.Erläuterung der Aufgabenstellung6 2.Theorie der Signalverarbeitung8 2.1Vorbemerkungen8 2.2Arbeitsweise des FM-CW-Radars zur Messung partieller Reflexionen8 2.3Anforderungen an den Sweep11 2.3.1Vorbemerkungen11 2.3.2Linearität und Frequenzrauschen11 2.3.3Amplitudenstabilität28 2.3.4Rauschen und Obenrwellen des Sweepsignals29 3.Praktische Realisierung des Sweepgenerators30 3.1Vorbemerkungen30 3.2Entwurf der Gerätestruktur30 3.2.1Prinzipielle Arbeitsweise des Sweepgenerators30 3.2.2Festlegung der Geräteparameter32 3.3Schaltungskonzept und Realisierung37 3.3.1Übersichtsschaltbild des Gerätes37 3.3.2Spannungsgesteuerter Oszillator .38 3.3.3Wandlerkarte41 3.3.4Signalprozessor und Interface43 3.3.5Spannungversorgung45 3.3.6Mechanischer Aufbau46 3.3.7Steuersoftware48 3.4Vorschlag für ein Abgleichverfahren50 3.4.1Auswahl der Methode50 3.4.2Auswertung der Differenzfrequenz51 3.4.3Ermittlung der zeitabhängigen Differenzfrequenz52 3.4.4Algorithmus zur Korrektur der Abtastwerte des Steuerimpulses53 4.Schlußbemerkungen57 Literaturverzeichnis58 Anhang: Programmausdrucke59 DSP-Programm59 Betriebsprogramm63 Bibliothek Transferfunktionen PC-DSP64 Abgleichprogramm für Steuerrechner68 Abgleichprogramm für Anlagenrechner70 Hilfsbibliothek zum Abgeich der Datenwerte, [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei wesentliche Teile: Der grundlegende erste Abschnitt (Kapitel 2) beschäftigt sich mit der inhaltlichen Bestimmung und Abgrenzung der thematisierten Begriffe. Er schafft damit die Voraussetzung einer Verständigung über das Problemgebiet. Darüber hinaus wird untersucht, welche Erwartungen und Sichtweisen mit der Themenstellung verbunden sein können. Der zweite Teil der Arbeit (Kapitel 3) widmet sich der Entstehung von Unternehmensskandalen. Unternehmensskandale ergeben sich nicht zufällig, sondern sie ?werden gemacht?. Sie sind Ergebnis komplexer Beziehungen zwischen Unternehmung und Umwelt, die zu beschreiben sind. ?Ältere? Arbeiten zum Thema scheinen ohne eine Erklärung dieser ?Mechanik?, die das Phänomen ?Skandal? bewegt, auskommen zu können. Sie suchen Dimensionen des Problemgebietes, strukturieren den Problemraum durch Unterteilung der Dimensionen und ordnen schließlich den sich ergebenden Matrixelementen Handlungsempfehlungen zu. Dieser Vorgehensweise wird hier nicht gefolgt. Vielversprechender scheint eine Erforschung des Unternehmensskandals auf der Grundlage des Stakeholder-Ansatzes (Anspruchsgruppen-Konzept) zu sein. Dieser ?institutionelle Ansatz der Umweltkonzeptionalisierung? wird in jüngster Zeit vor allem in Publikationen der schweizer Universitäten St. Gallen und Zürich zur Erklärung von Beziehungen und Auseinandersetzungen zwischen Unternehmen und Gesellschaft eingesetzt. Er scheint geeignet zu sein, die für Unternehmensskandale relevanten Beziehungen zu beschreiben und Lösungsansätze zu gewinnen. Dies begründet die Verwendung des Stakeholder-Ansatzes als Betrachtungsgrundlage für diese Arbeit. Im dritten Abschnitt (Kapitel 4) werden aus dem Erklärungsansatz des zweiten Abschnittes Lösungsansätze für das Marketing-Management entwickelt. Zu unterscheiden sind Maßnahmen zur Skandal-Prävention und Maßnahmen zur Bewältigung bereits eingetretener Unternehmensskandale. Operative und strategische Marketingmaßnahmen werden eine Rolle spielen - normative Gesichtspunkte entscheidend sein. Die Betrachtung des Unternehmensskandals aus einer völlig anderen Perspektive steht am Ende des vierten Kapitels. Im Rahmen eines Exkurses wird die für das Marketing interessante Frage behandelt, ob die ?bedrohlichen Kräfte? eines Unternehmensskandals nicht auch zum Nutzen einer Unternehmung instrumentalisiert werden können. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgangspunkt der Arbeit ist die Beobachtung, daß bei der Distribution des Fernsehens in Deutschland über die drei Distributionswege terrestrische Funknetze (Antennen-Empfang), Breitbandkabelnetze (Kabelanschluß) und direktempfangbare Satelliten kaum Wettbewerb stattfindet. Desweiteren steht die Distributionsebene im besonderen Interesse, weil durch die Einführung digitaler Übertragungstechnik große Veränderungen erwartet werden: Einerseits macht sich die Euphorie breit, daß die Knappheit der Übertragungsmöglichkeiten verschwinden wird, andererseits besteht die Befürchtung, daß hier eine Monopolstellung entsteht. Ziel der Arbeit ist festzustellen, ob und in welchen Bereichen die Einführung von mehr Wettbewerb bei der Distribution des Fernsehens notwendig/ zu erwägen/ sinnvoll ist. Folgende Themenkomplexe werden dabei in der Arbeit behandelt: - Detaillierter Überblick (auch graphisch) über die momentane Distribution des Fernsehens in Deutschland. - Analyse der Veränderungen, die sich durch die Einführung digitaler Technik ergeben. - Untersuchung, in welchen Bereichen die Einführung von Wettbewerb möglich ist. - Analyse der Veränderungen des Wettbewerbspotentials durch die Einführung digitaler Technik und neu anstehende Problembereiche. - Erarbeitung von wettbewerbspolitischen Handlungsempfehlungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Handlung2 2.ÜBERBLICK ÜBER DIE DISTRIBUTION DES FERNSEHENS IN DEUTSCHLAND4 2.1Gegenwärtige Distribution4 2.1.1Überblick über die Distributionswege4 2.1.2Die Distributionswege im einzelnen10 2.1.2.1Terrestrische Funknetze10 2.1.2.2Breitbandkabelnetze14 2.1.2.3Direktempfangbare Satelliten19 2.2Veränderungen durch die Einfiihrung digitaler Technik23 3.DAS WETTBEWERBSPOTENTIAL DER DISTRIBUTION DES FERNSEHENS IN DEUTSCHLAND30 3.1Ordnungspolitische Grundlagen30 3.1.1Effizienzziele30 3.1.2Wettbewerb und Regulierung31 3.2Das Wettbewerbspotential der Distributionswege 35 3.2.1Marktabgrenzung 35 3.2.2Das Wettbewerbspotential auf Ebene der einzelnen Distributionswege38 3.2.2.1Terrestrische Funknetze38 3.2.2.2Breitbandkabelnetze40 3.2.2.3Direktempfangbare Satelliten43 3.2.3Konkurrenz der Distributionswege zueinander (Substitutionskonkurrenz)46 3.3Veränderungen durch die Einführung digitaler Technik50 4.WETTBEWERBSPOLITISCHER HANDLUNGSBEDARF BEI DER DISTRIBUTION [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit einem weltweit stetig zusammenwachsendem Wirtschaftsmarkt einhergehend ist ein ansteigender Informationsaustausch. Zur Gewährleistung dieses Austausches gewinnt die optische Signalübertragung zunehmend an Bedeutung. Vorteil dieser Form der Übertragung sind die geringe Anfälligkeit gegenüber elektrischen und magnetischen Störungen zum einen, zum anderen sind größere Übertragungsraten im Vergleich zur drahtgebundenen Signalübertragung möglich. Die Signalübertragung über optische Strecken erfolgt zur Zeit bevorzugt im Wellenlängenbereich um 1.3 mikrom. Vorteil der Verwendung dieser Wellenlängen ist die dort relativ geringe Dispersion von ca. 0.8 - 1 ps/km nm . Die Dispersion beschreibt die zeitliche Veränderung eines das Übertragungsystem durchlaufenden Wellenpaketes. Die Gruppengeschwindigkeit eines Wellenpaketes ist von seiner Wellenlänge abhängig, es zerläuft während seiner räumlichen und zeitlichen Übertragung. Bei der Übertragung bei Wellenlängen um 1.3 mikrom tritt eine Dämpfung des Signales auf. Diese beträgt ca. 0.4 db/km Übertragungstrecke. Zum Ausgleich dieser Dämpfung müssen die Signale in gewissen Abständen verstärkt werden. Die meisten sich zur Zeit in Betrieb befindlichen optischen Übertragungssysteme enthalten keine optischen Verstärker. Das Signal, welches durch einen intensitätsmodulierten Sender in die als Übertragungsstrecke verwendete Glasfaser eingekoppelt wird, wird in ein elektrisches Signal gewandelt, dieses wird verstärkt, regeniert, in ein optisches Signal zurückgewandelt und erneut synchronisiert. Die Verstärkung erfolgt im Basisbandbereich. Diese Methode setzt voraus, dass die Modulation nicht mit der Lichtquelle interferiert und dass die Detektoren rauschbegrenzt sind. Falls die Wellenlänge des Signales aufgrund von Schwankungen während der Impulsdauer nicht konstant bleibt, tritt ein Problem bei der Synchronisation der Modulation dieses Signales auf. Um diese Problematik zu umgehen, können optische Halbleiterverstärker verwendet werden. In dieser Arbeit werden sie mit OSA für Optical Semiconductor Amplifier bezeichnet. Durch Verwendung der OSA entfällt die Modulation und somit die Problematik der Synchronisation. Dies ermöglicht des weiteren eine gleichzeitige Übertragung von Signalen mit unterschiedlichen Modulationsarten. Die reine optische Verstärkung ermöglicht weiterhin die Verstärkung von sehr hohen Frequenzen. Ein OSA wandelt elektrische Energie, Strom, in optische Energie, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Republik Korea (Südkorea; fortan: Korea) gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsnationen der Welt und zu der Gruppe der NICs, die sich in den letzten Jahrzehnten zwischen die eigentlichen Entwicklungsländer und die entwickelten Industrieländer geschoben haben. Dies gilt sowohl für die binnenwirtschaftliche Entwicklung des Landes als auch für seinen außenwirtschaftlichen Aufstieg. Das reale Wirtschaftswachstum von 7,1 % im Jahr 1996 zeigt den wirtschaftlichen Aufstieg Koreas. Auf jeden der 45 Mio. Einwohner entfiel ein BSP-Anteil von 10.600 US-Dollar. Eine der Schlüsselindustrien ist die koreanische Automobilindustrie, die seit den letzten 15 Jahren einen mehr als beachtlichen Boom erlebt. Obwohl die Kraftfahrzeugproduktion in Korea erst vor ca. 35 Jahren begonnen hat, ist das Land mittlerweile in die Gruppe der führenden Automobilnationen aufgestiegen. 1996 stand Korea an fünfter Stelle der PKW-Produktion. Die Umsätze in der Automobilindustrie im Jahr 1995 betrugen 44,544 Mrd. US-Dollar. Der Beschäftigtenanteil der Automobilindustrie am Gesamtbereich des verarbeitenden Gewerbes lag bei 4,6 % oder 220.000 Personen. Korea ist auch das erste Beispiel in der Geschichte der Weltautomobilindustrie, wo Auslandsinvestitionen von Entwicklungsländern zur Errichtung von Produktionsstätten in Industrieländern, z.B. Kanada und Deutschland, eingesetzt wurden. Vor diesem Hintergrund ist Korea ein interessantes Beispiel, um den wirtschaftlichen Aufstieg der Automobilhersteller aufzuzeigen. Dabei wird schwerpunktmäßig das Marktsegment der PKW untersucht, weil vier von fünf in Korea hergestellten Automobilen PKW sind. Da Hyundai Motor Co., Kia Motors Co. und Daewoo Motor Co. (fortan: Hyundai, Kia und Daewoo) zusammen 88 % der PKW-Produktion im Jahr 1996 auf sich vereinigen konnten, werden ihre Strategien in dieser Arbeit näher untersucht. Es ist anzumerken, daß es aus Deutschland sehr schwierig ist, in koreanisch geschriebene aktuelle Informationen, z.B. auch bei koreanischen Unternehmen in Europa, zu gelangen. Deshalb basiert diese Arbeit zwar nicht auf koreanischen Quellen sondern auf Übersetzungen dieser Quellen. Im weiteren zeigt der theoretische Hintergrund die Einbettung der Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien im internationalen Marketing gefolgt von Erläuterungen zu den Strategien und ihren Elementen. Daran schließt sich ein Abschnitt an, der einen Überblick über die Entstehung und Entwicklung der koreanischen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zielsetzung dieser Arbeit ist es, den Entscheidungsspielraum bei der Wahl der Form der internationalen Unternehmenstätigkeit in den mittel- und osteuropäischen Transformationsländern zu durchleuchten. Besonderes Augenmerk gilt dabei Rußland, den Visegradstaaten Polen, Tschechien, Ungarn und Slowakei, dem Baltikum mit Estland, Lettland und Litauen sowie den Balkannationen Rumänien und Bulgarien. Zunächst werden die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politisch-rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Länder untersucht. Die unterschiedlichen Erfolge im Reformprozeß werden dabei sehr deutlich. Anschließend erfolgt eine Diskussion der Anwendbarkeit der unterschiedlichen Formen der internationalen Unternehmenstätigkeit in den mittel- und osteuropäischen Reformländern. Der Analyseschwerpunkt liegt dabei auf den drei klassischen Markteintrittsstrategien: Exporte, Joint Venture und vollbeherrschte Tochterunternehmen. Eine weniger detaillierte Analyse erfahren anschließend die internationalen Vertragsformen Lizenzvergabe, Franchising und Vertragsfertigung. Es wird deutlich, daß der Stand des Transformationsprozesses wesentlichen Einfluß auf die Wahl der lnternationalisierungsform nimmt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis4 1.Problemstellung und Zielsetzung5 2.Theoretische Grundlegung7 2.1Konzeptionelle Festlegung7 2.1.1Internationale Unternehmung7 2.1.2Formen der internationalen Unternehmenstätigkeit7 2.1.2.1Abgrenzung7 2.1.2.2Exporte9 2.1.2.3Internationale Vertragsformen10 2.1.2.4Internationale Joint Ventures11 2.1.2.5Direktinvestitionen in vollbeherrschte Tochterunternehmen.12 2.1.3Transformationsprozeß / Transformationsländer12 2.2Jüngere Entwicklung der Theorie der IU13 2.2.1Theorie der Industrie-Organisation14 2.2.2Transaktionskostenansatz und Intemalisierungstheorie15 2.2.3Dunnings "Eklektische Theorie"18 2.2.4Strategischer Ansatz19 2.2.5Sonstige Ansätze20 2.3Einflußfaktoren auf die Wahl der Form der IU in MOE21 2.3.1Unternehmensinterne Einflußfaktoren21 2.3.1.1Motive der Internationalen Unternehmenstätigkeit21 2.3.1.2Unternehmenscharakteristika22 2.3.2Unternehmensexterne Einflußfaktoren22 3.Ausgangssituation in den Neunziger Jahren24 3.1Grundzüge des Transformationsprozesses in MOE24 3.2Wirtschaftliche Ausgangslage25 3.2.1Gesamtwirtschaftliche Schlüsseldaten25 3.2.1.1Wachstum des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der in vivo-Magnet-Resonanz-Spektroskopie steht ein nicht-invasives, chemisch-analytisches Verfahren zur Verfügung, das Informationen über Stoffwechselvorgänge und pathologische Veränderungen im menschlichen Körper geben kann. Mit der 1H-MR-Spektroskopie kann man die Resonanzen der 1H-Kerne verschiedener Metabolite unterscheiden, während in der Bildgebung nur die Resonanz der 1H-Kerne des Wassers genutzt wird. Durch Single-Voxel- (z.B. Stimulated Echo Aquisition Mode, STEAM) und Multi-Voxel-Sequenzen (z.B. Chemical Shift Imaging, CSI) ist es darüber hinaus möglich, Signale aus einem oder mehreren Volumenelementen zu erhalten, deren Ort und Größe genau vorgegeben werden kann, um somit Aussagen über die Stoffwechselvorgänge lokal begrenzter Gebiete zu gewinnen. Eine quantitative Aussage über die relativen Konzentrationsverhältnisse ist nur unter Kenntnis der Spin-Gitter-Relaxationszeiten und der Spin-Spin-Relaxationszeiten möglich, da diese für verschiedene Metabolite unterschiedlich sein können, und man somit trotz gleicher Konzentration unterschiedlich große Signalintensitäten erhält. Zur Bestimmung der absoluten molaren Konzentrationen der verschiedenen Metabolite ist, neben den Relaxationszeiten, die Kenntnis des Sende- und Empfangsprofils der verwendeten Spule erforderlich. Dabei haben Oberflächenspulen, im Gegensatz zu Sattel- und Helmholtzspulen, stark inhomogene Profile, die eine Quantifizierung erschweren. Probleme können zusätzlich durch Bewegungen der untersuchten Organe, z.B. in der Leber, entstehen. Bisher ist bei vielen Erkrankungen des Lebergewebes, wie z.B. der Leberzirrhose, eine exakte Diagnosestellung nur durch histologische Untersuchungen von Leberbiopsien möglich. Die NMR-Spektroskopie kann als ein nicht invasives Verfahren bei geeigneten Voraussetztungen quantitative Aussagen über Stoffwechselvorgänge im Lebergewebe liefern und somit die Zahl der Biopsien, die aufgrund von möglichen Komplikationen, wie z.B. Blutungen, für den Patienten nicht risikolos sind, reduzieren. In dieser Diplomarbeit, im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit der Institute für Kernphysik und Klinische Radiologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, sollten die Grundlagen geschaffen werden, um eine ortsunabhängige Quantifizierung von Metaboliten im Lebergewebe mit einer Oberflächenspule mittels der in vivo-1H MR-Spektroskopie durchführen zu können. Gang der Untersuchung: Der experimentelle Teil dieser [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Textilien (be)decken den Körper der meisten Menschen und damit einen Grundbedarf In den industrialisierten Ländern kommt noch das facettenreiche Bedürfnis des modischen Wechsels dazu. Soziale Markierung und das menschliche Bedürfnis nach Veränderung haben die Textil- und Bekleidungsindustrie seit der Industrialisierung einen Platz unter den zehn wichtigsten Industriezweigen in Deutschland gesichert. Trachten, im Gegensatz zur Mode, wurden aus den Fasern, Farben und Grundstoffen der jeweiligen Gegend gefertigt. Die Kleidung diente der sozialen Systembildung. Soziale Abgrenzung und Erschwinglichkeit ließ das Tragen fremder Materialien nur für Oberschichten zu. Mit der industriellen Revolution wurde das traditionelle Dorfgefüge zerrissen und damit auch der Sinn einer regionalen Abgrenzung über Kleidung. Maschinelle Fertigung machte modische Textilien für fast jedermann erschwinglich und demokratisierte so die Mode. Textilien dienen heute der sozialen Markierung, der Identifizierung und der Selbstdarstellung. Diese Funktionen überschneiden sich auch. Theorien über Mode greifen Charles Darwins Beobachtungen auf, daß selbst in antarktischen Gebieten der Mensch ohne Bekleidung überlebensfähig ist. Es wird hier also über eine Industrie gesprochen, die technisch-rational nicht existieren muß, die sich im Laufe der Zeit aber durch das Anpassen an gesellschaftliche Strömungen unentbehrlich gemacht hat. Die zunehmende Liberaliserung des Welthandels läßt die national orientierte Textil- und Bekleidungsproduktion zurückgehen, durch komparative Vorteile einer Spezialisierung. Ein hoher Grad an internationaler Verflechtung kennzeichnet heute die Produktion und Vermarktung von Textilien. Die Situation der Textil- und Bekleidungsindsutrie im Hochlohnland Deutschland hat sich demgemäß seit den 70er Jahren verschärft, dargestellt im ersten Abschnitt dieser Arbeit. Begrenzt in der Steigerung der Produktivität wird die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie zunehmend von der Internationalsierung in einen harten Wettbewerb gedrängt. Im zweiten Abschnitt wird betrachtet, welche Chancen und Risiken Umwelt- und Qualitätsmanagement bieten. Zunächst werden die Grundlagen dieser Ansätze dargestellt, um dann anhand von Beispielen die Einsatzmöglichkeiten dieser Managementkonzepte im Rahmen von Wettbewerbsstrategien vorzustellen. Schließlich bleibt die Frage zu klären: Kann die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie damit einen dauerhaften [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die empirische Lorenzkurve - kurz: Lorenzkurve - ist in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften gebräuchlich. Sie stellt graphisch dar, wie sich die Merkmalssumme eines metrischen Merkmals auf die Merkmalsträger aufteilt. Sie ist ein Polygonzug durch den mehrere Punkte im zweidimensionalen Raum verbunden werden. Der Streckenzug verläuft zwischen den Punkten (0,0) und (1,1). Die Stützstellen der Lorenzkurve werden mit Hilfe der Merkmalsausprägungen und den zugehörigen Häufigkeiten der gegebenen Beobachtungsreihen berechnet. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit untersucht, wie oft sich zwei Lorenzkurven schneiden können. Praktische Relevanz erhält dieses Thema durch die Versuche, Lorenzkurven bezüglich geeigneter Halbordnungen anzuordnen. Schwerpunkt der Arbeit ist es, die Schnittpunktzahl nach oben abzuschätzen. Ich unterscheide hierbei den Fall, dass die Graphen gleich viele Strecken besitzen von dem Fall beliebiger Lorenzkurven. Die vorgeschlagenen Grenzen sind scharf, wie Beispiele zeigen. Abschließend wird die Schnittpunktzahl der Lorenzkurven für einige empirische Daten ermittelt und diese in Beziehung zur Zahl der Schnittpunkte empirischer Verteilungsfunktionen gesetzt. In Kapitel 2 werden dem Leser Notation und Begriffe bezüglich Lorenzkurven nahegebracht. Kapitel 3 untersucht, wann und wie die Zahl der Schnittpunkte zweier Lorenzkurven nach unten und oben abschätzbar ist. In Kapitel 4 werden Lorenzkurven mit maximal möglicher, endlicher Schnittpunktzahl konstruiert. In Kapitel 5 wird die Zahl von Schnittpunkten bei Lorenzkurven aus empirischen Daten ermittelt. Als Datenmaterial dienen Brutto-Einkommensverteilungen der Bundesrepublik Deutschland bis 1989, die Verteilung der Waldfläche auf Betriebe in einigen Bundesländern 1993 und die Verteilung landwirtschaftlicher Nutzfläche auf landwirtschaftliche Betriebe Gesamtdeutschlands 1994. Ob die Schnittpunktzahl zweier empirischer Verteilungsfunktionen die Zahl der gemeinsamen Punkte der Lorenzkurven beeinflusst, wird in Kapitel 6 untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Einführung in Lorenzkurven6 3.Schnittpunktzahl von Lorenzkurven8 3.1Grenzen für beliebige Lorenzkurven8 3.2Grenzen für Lorenzkurven gleicher Streckenzahl10 4.Beispiele12 4.1Beispiel mit gleicher Streckenzahl12 4.2Beispiel mit ungleicher Streckenzahl21 5.Vergleich von Lorenzkurven aus der Praxis28 6.Verteilungsfunktionen und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: China wächst zu einem der wichtigsten Exportmärkte und Investitionsstandorte Asiens. Die Diplomarbeit analysiert das chinesische Gesundheitssystem und die Besonderheiten des Marktes für Pharmazeutika in China. Unter anderem wird die Preisstruktur und Distribution von Arzneimitteln auf dem chinesischen Markt beschrieben, Marktzugangsbedingungen, die Konkurrenzsituation und der Import- und Exportmarkt betrachtet. Umfangreiche Recherchen ermöglichen die Darstellung von Statistiken und relevantem Zahlenmaterial. Markt-Trends geben einen Ausblick auf die zukünftige Marktentwicklung und schließen den ersten Teil der Arbeit ab. Im zweiten Teil wird ein Marketingkonzept für die strategische Markterschließung erarbeitet. Die Verwendung von Instrumenten und Methoden des Internationalen Marketings und Managements ermöglicht die genaue Analyse des Marktes und des Unternehmensumfeldes. Das Ergebnis sind Handlungsempfehlungen für das Unternehmen in Form einer möglichen Internationalisierungsstrategie und eines Marketingmix für den chinesischen Markt. Behandelt werden insbesondere die Stärken-Schwächen-Analyse und Einflußfaktoren auf eine Geschäftstätigkeit in China, die auch auf Bereiche außerhalb der Pharmabranche bezogen werden kann. Innerhalb der Marketingstrategie werden von der Autorin die Produkt- und Sortimentspolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik und Kontrahierungspolitik behandelt und auf diese Instrumente die Besonderheiten des chinesischen Marktes übertragen. Dem Leser vermittelt diese Arbeit einen ersten Eindruck über den chinesischen Pharmamarkt und die Schwierigkeit seiner Erschließung für ausländische Firmen. Aber auch außerhalb dieser Branche erhält er Anregungen, auf welche Art ein Unternehmen den chinesischen Markt für seine Produkte erschließen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort3 Inhaltsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einleitung8 1.1Allgemeines8 1.2Aufgaben und Zielstellung8 1.3Vorgehensweise9 2.Analyse des chinesischen Pharmamarktes11 2.1Marktentwicklung11 2.2Wirtschaft und Entwicklung in der VR China13 2.3Gesundheitsvorsorge und -versorgung in der VR China16 2.3.1Die Krankenversicherung der Bevölkerung16 2.3.2Die Struktur der Gesundheitsversorger18 2.4Arten und Ausprägungen von Krankheiten19 2.4.1Veränderungen in Ernährung und Lebensweise19 2.4.2Therapie mit westlicher bzw. traditioneller chinesischer Medizin21 2.5Der Markt für [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit zum Thema "Hochschulradios - Lernfeld zwischen Theorie und Praxis" zeigt in einem theoretischen Teil die geschichtliche Entwicklung des Rundfunks auf, erläutert zentrale, damit in Zusammenhang stehende Begriffe und beschäftigt sich mit den Funktionen und Wirkungen von Medien, sowie mit den kritischen Ansätzen bekannter Medíentheoretiker dieses Jahrhunderts. Ein weiterer praxisorientierter Teil stellt die Hochschulradiolandschaft in Deutschland vor und dokumentiert insbesondere die Arbeit des Freiburger Studentenradios "Studifunk". Eine Arbeit, die Hochschulradios und den medientheoretischen Hintergrund anschaulich und allgemeinverständlich näher bringen will. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 1.1ZUR STRUKTUR DER DIPLOMARBEIT4 1.2EINFÜHRUNG IN DAS THEMA6 2.RUNDFUNK IN DER HISTORISCHEN BETRACHTUNG7 2.1DIE GESCHICHTE DES RUNDFUNKS IN DEUTSCHLAND7 2.1.1Zum Begriff "Rundfunk"7 2.1.2 Die Anfänge des Rundfunks8 2.1.3Rundfunk in der Weimarer Republik10 2.1.4 Rundfunk im faschistischen Deutschland11 2.1.5 Neuordnung des Rundfunks in der Nachkriegszeit12 2.1.6 Medienpolitische Weiterentwicklung14 2.2RUNDFUNK DER GEGENWART16 2.2.1 Der öffentlich-rechtliche Rundfunk16 2.2.2 Der Private Rundfunk19 2.2.3Die Landesmedienanstalten24 2.3AUSBLICK27 2.3.1Trend zur Formatierung27 2.3.2Trend zur Digitalisierung28 3.ZENTRALE BEGRIFFSBESTIMMUNGEN29 3.1KOMMUNIKATION30 3.1.1Zum Begriff "Kommunikation"30 3.1.2Massenkommunikation.32 3.1.3Lokale Kommunikation34 3.2(MASSEN-)MEDIEN36 3.2.1Zum Begriff "Medien"36 3.2.2Aktive Medienarbeit39 3.3ÖFFENTLICHKEIT42 3.3.1Zum Begriff "Öffentlichkeit"42 3.3.2Exkurs: Öffentlichkeit in der Antike und im Mittelalter43 3.3.3Neueste Entwicklung44 4.MEDIEN UND GESELLSCHAFT48 4.1FUNKTIONEN VON MASSENMEDIEN49 4.1.1Politische Funktionen50 4.1.2Soziale Funktionen52 4.1.3Ökonomische Funktionen53 4.2THEORIEN DER MEDIENWIRKUNGSFORSCHUNG54 4.2.1Stimulus-Response-Modell (Omnipotenzthese)56 4.2.2Zwei-Stufen-Fluß der Kommunikation57 4.2.3Die Verstärker-Hypothese58 4.2.4Nutzenansatz (uses and gratifications approach)59 4.2.5Individual-psychologischer Ansatz: die kognitive Dissonanz59 4.2.6Die Wissenskluft-Hypothese60 4.2.7Agenda Setting60 4.2.8Schweigespirale61 4.3KRITISCHE MEDIENTHEORIE62 4.3.1 Bertolt Brecht63 4.3.2Theodor W. Adorno und Max Horkheimer65 4.3.3Jürgen Habermas65 4.3.4Hans Magnus Enzensberger67 4.3.5 Walter [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Internet" - ein Thema, das zur Zeit nicht nur an Hochschulen und Bildungseinrichtugen sondern auch in Unternehmen diskutiert wird. Mit dem Internet wurde ein weiterer Baustein der Informationsgesellschaft gelegt. In Zukunft wird der Handel mit Informationen einen wesentlichen Bestandteil der täglichen Arbeit einnehmen. Entscheidungsträger in Unternehmen haben die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets erkannt, immer mehr Unternehmen nutzen das Netz, um sich zu präsentieren, über Konkurrenzunternehmen zu informieren und mit Kunden und potientiellen Kunden in Kontakt zu treten. Damit der Internetauftritt erfolgreich wird, muß die Funktionsweise dieses Mediums bekannt sein. In der vorliegenden Arbeit wurden deshalb, die Chancen und Risiken des Internets als Kommunikations- und Präsentationsmediums am Beispiel eines Unternehmens der Pharmaindustrie herausgearbeitet. Die Arbeit ist ebenfalls für andere Branchen interessant. Gang der Untersuchung: Zunächst wird das Internet und seine Dienste dargestellt. Die mit dem Internet verbundenen Sicherheitsrisiken und die entsprechenden Schutzmaßnahmen werden anschließend behandelt. Des weiteren wird das Internet als Marketinginstrument vorgestellt und verschiedene kommerzielle Online-Dienste als Alternative zum Internet aufgezeigt. Anschließend werden exemplarisch einige Internetseiten von Mitbewerbern ausgewertet und die Planung des Internetauftritts von Takeda Pharma analysiert. Außerdem wird eine Befragung bei niedergelassenen Ärzten und die Interpretation der Ergebnisse dargelegt. Im Glossar werden die wichtigsten Begriffe, die im Zusammenhang mit dem Internet auftreten, kurz erläutert. Des weiteren befindet sich im Anhang ein ausführliches Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI DarstellungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einführung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Internet4 2.1Das Internet4 2.1.1Begriffsdefinition, Entstehung und Aufbau des Netzes4 2.1.2Zugang zum Internet8 2.1.3Die Internetnutzer10 2.2Beschreibung der wichtigsten Internetdienste12 2.2.1World Wide Web12 2.2.2E-Mail12 2.2.3Usenet13 2.2.4Suchsysteme im World Wide Web14 2.3Herausforderung durch Internetanbindung14 2.3.1Sicherheit des Netzes14 2.3.2Sicherheitsmaßnahmen17 2.3.3Übertragungsraten19 2.4Entwicklung des Internets20 2.4.1Das Internet heute20 2.4.2Das Internet in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung. Die rasante Entwicklung der Computertechnik trägt auch in der Medizintechnik einen großen Beitrag zur Leistungssteigerung in der medizinischen Diagnostik bei. Die im Vergleich zum Preis ständig steigenden Speicher- und Rechenkapazitäten erlauben zunehmend die digitale Verarbeitung der analogen Meßsignale. Im Bereich der Diagnostik wird durch die Speicherung der Rohdaten in digitaler Form ein gleichbleibend hoher Qualitätsstandard, sowie ihre Archivierung für zukünftige Auswertungen ermöglicht. Außerdem können hardwarebedingte Signalverzerrungen häufig durch softwareseitige Lösungen eliminiert werden, was sich wiederum stark auf die Produktionskosten für die Hardware auswirkt. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit beschäftigt sich im ersten Teil (Kapitel 2 bis 4) mit den Grundlagen, die für das Verständnis des bearbeiteten Themas nötig sind. Es wird ein Meßsignal vorgestellt, in dem Störungen auftreten, sowie dessen diagnostische Bedeutung in der Urodynamik. Anschließend werden die verwendeten Geräte und Hilfsmittel beschrieben. Danach werden die theoretischen Grundlagen eines mathematischen Verfahrens erläutert, das Wavelet-Transformation genannt wird. Mit Hilfe der Wavelet-Transformation konnten die Informationen aus den Meßsignalen extrahiert werden, die für die Bearbeitung des vorliegenden Problems nötigen waren. Da die mathematische Berechnung der Wavelet-Transformation nicht unkompliziert ist, soll dieses Kapitel nur eine grobe Einführung in die Theorie enthalten, um ihre Funktionswiese verständlich zu machen. Wer sich jedoch für die genauen mathematischen Zusammenhänge interessiert, sei auf das Literaturverzeichnis verwiesen. Der zweite Teil dieser Diplomarbeit (Kapitel 5 u. 6) behandelt die Erkennung und Entfernung von Störungen im erwähnten Meßsignal. Aufgrund der hohen Empfindlichkeit des Meßsystems können durch Berührung der Meßvorrichtung, aber auch bei Luftzug oder starkem Bodenschwingen Artefakte in den Meßsignalen entstehen. Im überwiegenden Teil aller Fälle treten die Störungen nur für sehr kurze Zeiträume auf. Solche Probleme können mit Hilfe der Wavelet-Transformation sehr gut behandelt werden, da sie unter anderem Informationen zu lokalen Eigenschaften eines Signals liefert, die mit wenigen Parametern erfaßt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einleitung3 2.Standardmeßprozeduren in der Urodynamik4 3.Beschreibung des Gerätes und der Hilfsmittel5 3.1Ellipse [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Alkoholabhängigkeit der Lehrer als eine Form der Sucht bzw. der vermeintlichen Belastungsbewältigung des schulischen Alltags. Viele Lehrer leiden zunehmend unter subjektiv empfundenen Belastungen, die sich als Stress, Burnout oder anderen gesundheitliche Beeinträchtigungen widerspiegeln. Die Sucht- und Alkoholproblematik macht weder vor der Arbeitswelt allgemein Halt noch vor dem Arbeitsplatz Schule. Viel zu spät werden im allgemeinen Ursachen und Symptome der Alkoholgefährdung und schließlich der Alkoholabhängigkeit sowohl von den Betroffen als auch von ihrem privaten und beruflichen Umfeld erkannt. Die Folgen der Erkrankung manifestieren sich schließlich in erster Linie in schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Betroffenen, die unbehandelt zum Tod führen, aber auch die sozialen Beziehungen wie Partnerschaften und kollegiale Verhältnisse leiden beträchtlich darunter und werden in vielen Fällen zerstört. Besonders problematisch gestaltet sich in diesem Zusammenhang die Vorbildfunktion der Lehrer gegenüber ihren Schülern. Bereits praktizierte und neue denkbare Interventionsformen auf der Basis von Gesundheitsförderung und der verschiedenen Präventionskonzepte, die sich auf den Umgang mit der geschilderten Alkoholproblematik beziehen, werden vorgestellt. Dazu gehört beispielweise auch der Bereich der schulischen Suchtkrankenhilfe sowie sogenannte Dienstvereinbarungen, in denen bestimmte Vorgehensweisen seitens der Vorgesetzten mit den bereits alkoholabhängigen Lehrern geregelt werden. Ausgehend von der bisherigen Darstellung werden abschließend Vorschläge für einen verbesserten Umgang mit der geschilderten Alkoholproblematik bei Lehrern gegeben. Auch hier wird wieder bewusst der Bezug zur Gesundheitsförderung hergestellt. Es finden Konzepte der Organisations- und Personalentwicklung ebenso Berücksichtigung wie eine allgemeine Veränderung der schulischen Rahmenbedingungen und die Etablierung schulischer Suchtkrankenhilfe. Kernstück dieses Schlusskapitels ist der Aufbau eines neuen integrativen Versorgungskonzepts, das sich anlehnt an das Konzept des Disease Management und an das der vernetzenden Koordinationsstellen. Ziel dieser Idee ist es, mit Hilfe eines interdisziplinär vernetzten Versorgungs- und Informationskreislaufes die bestehenden Versorgungsdefizite in der Betreuung alkoholkranker Lehrer zu verbessern und zu schließen. Verschiedene Ebenen der Schule und auch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Zeit komplexer und tiefgreifender Wandlungsprozesse, denen sowohl technologische wie gesamtgesellschaftliche Entwicklungen zugrundeliegen, werden Organisationen mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Sie stehen vor der Aufgabe, interne Abläufe kontinuierlich zu verbessern, Kundenwünsche umfassend zu erfüllen sowie offen, flexibel und lernfähig zu bleiben. Um diese Ziele zu erreichen, kommt der "Ressource Mensch" eine immer größere Bedeutung zu. Ein Indiz dafür ist die Vielzahl an Forschungsarbeiten, die sich mit neuen Modellen der Arbeitsgestaltung beschäftigt, in denen eine stärkere Partizipation der arbeitenden Menschen realisiert werden kann. Insbesondere für Organisationen im Bereich der Industrie wird aus dem systemischen Ansatz, der u.a. die Selbststeuerung postuliert, von mehreren Autoren die teilautonome Gruppe als neues Modell der Arbeitsorganisation abgeleitet. Charakteristika teilautonomer Gruppen liegen in erweiterten Möglichkeiten und Erfordernissen hinsichtlich der Tätigkeitsbreite der Arbeit, der Entscheidungsbefugnisse sowie der Zusammenarbeit mit anderen Menschen. Die Frage ist nun, wie sich diese erweiterten Handlungsspielräume auf das subjektive Befinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auswirken. Wichtige Größen einer zukunftsorientierten Personalpolitik sind in diesem Zusammenhang die Ansprüche und Motive der arbeitenden Menschen in Bezug auf die Arbeit und die Art und Weise, wie diese in der jeweiligen Organisation erfüllt werden können. Gang der Untersuchung: In diesem Kontext kommt der Arbeitszufriedenheit, die als wichtiger Indikator für die Qualität des Arbeitslebens betrachtet wird, große Bedeutung zu. Dabei wird in der vorliegenden Arbeit eine hohe Arbeitszufriedenheit als unmittelbares Ziel für die arbeitenden Menschen selbst verstanden. Dieser Arbeit liegt die Frage zugrunde, welche Zusammenhänge zwischen den individuellen Handlungsspielräumen und der Arbeitszufriedenheit bestehen. Dabei werden die zu untersuchenden Zusammenhänge zunächst auf der Ebene relevant erscheinender theoretischer Modelle untersucht. Die aus diesen Überlegungen abgeleiteten Hypothesen werden daran anschließend in einer empirischen Untersuchung in den teilautonomen Gruppen eines Industrieunternehmens überprüft. Der Schwerpunkt der Analyse liegt dabei auf erweiterten Handlungsspielräumen, die als charakteristisch für die Arbeitsorganisation der teilautonomen Gruppen gelten, und deren Bedeutung für [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist die systematische Darstellung und kritische Würdigung der von seiten des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen (=BAK) vorgegebenen (Risiko-)Controlling-Instrumente. Zu diesem Zweck werden sowohl die aktuell anzuwendenden Instrumente wie auch die zukünftigen Vorgaben, soweit absehbar, betrachtet. In diesem Zusammenhang wird gleichzeitig auch auf die vom BAK gestattete Möglichkeit eingegangen, bankintern entwickelte Modelle für Zwecke des Risikocontrolling einzusetzen. Zu Beginn der Arbeit wird zunächst der "alte" GS I a, dessen geplante Änderungen, sowie deren geplante Übernahme in den neuen GS I betrachtet. Die geplanten Neuerungen in der Ausgestaltung des anzuwendenden Controlling-Instrumentariums (incl. der Anwendungsmöglichkeit bankinterner Modelle) werden in den nachfolgenden Kapiteln dargestellt. An diese Darstellung schließt sich die Ableitung von Beurteilungskriterien an, die notwendig sind, um die Controlling-Instrumente in den anschließenden Kapiteln sachgerecht würdigen zu können. Den Abschluß der Arbeit bildet eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse sowie ein kurzer Ausblick auf die Zukunft der Bankenaufsicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ÜBERSICHTENVERZEICHNISIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV 1.PROBLEMSTELLUNG, ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE1 2.AUSGESTALTUNG DES CONTROLLING-INSTRUMENTARIUMS FÜR ZINSÄNDERUNGSRISIKEN IM RAHMEN DES BISHERIGEN GS I A4 2.1Einführung4 2.2Darstellung der Ausgestaltung des aufsichtsrechtlich vorgegebenen Controlling-Instrumentariums anhand ausgewählter Geschäftspositionen7 2.2.1Ermittlung der offenen Festzinsposition7 2.2.2Ermittlung der offenen Zinsgeschäftsposition8 2.2.3Ermittlung der risikoerhöhenden Beträge8 2.2.4Ermittlung der Risiko- und Zuschlagswerte9 2.2.5Ermittlung des anrechnungspflichtigen Betrags10 3.AUSGESTALTUNG DES CONTROLLING-INSTRUMENTARIUMS FÜR ZINSÄNDERUNGSRISIKEN IM RAHMEN DES VORENTWURFS ZUM NEUEN GRUNDSATZ I10 3.1Geplante Änderungen in der Ausgestaltung des Controlling-Instrumentariums im Rahmen des bisherigen GS I a10 3.1.1Einführung10 3.1.2Geplante Änderungen11 3.1.3Auswirkungen11 3.2Neue Vorgaben zur Ausgestaltung des Controlling-Instrumentariums im Rahmen der Umsetzung von CAD und Baseler Empfehlungen12 3.2.1Einführung12 3.2.2Darstellung der Ausgestaltung des aufsichtsrechtlich vorgegebenen Standardinstrumentariums anhand ausgewählter [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Vorgehensweise in der Bearbeitung des Themas hält sich im Wesentlichen an den klassischen Ablauf bei der Erstellung eines Marketingkonzeptes, nämlich den Ablauf in Phasen. Der Prozeß der Marketingplanung ist als ein Managementzyklus bzw. als ein Marketing-Kreislauf anzusehen, bei dem es innerhalb der einzelnen Phasen zu Vor- und Rückkopplungen kommen kann. Das Marketingkonzept ist daher nicht in einer chronologischen Reihenfolge in der Bearbeitung und Implementierung der einzelnen Stufen zu betrachten, sondern vielmehr laufen manche Phasen parallel ab, z.B. die Durchführung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind bereits vor der tatsächlichen Entstehung des Zentrums zu planen. Auch Modifikationen des Konzeptes können in jeder Phase der Marketingplanung auftreten und zu Änderungen der nachfolgenden Schritte führen. Begonnen wird das Konzept im Kapitel 2 mit einer Situationsanalyse, die eine Grundlage für die weitere Maßnahmenplanung, insbesondere unter strategischen Gesichtspunkten darstellt. Diese Analyse versucht zunächst eine Charakterisierung des Zentrums in Bezug auf das Leistungsspektrum und der angeschlossenen Unternehmen vorzunehmen. Die Darstellung geht von der Idee aus, ein Zentrum zu errichten, das eine breite Palette an Dienstleistungen anbietet, die sowohl für angeschlossene Unternehmen als auch Kunden aus dem näheren Umfeld attraktiv sind. Weiterhin werden Anhaltspunkte und Möglichkeiten für die Rechtsformenwahl, die Finanzierung und den organisatorischen Aufbaus aufgezeigt. Ein wichtiger Schritt innerhalb der Situationsanalyse ist die Untersuchung von Umfeld- und Standortfaktoren. Hierzu werden ökonomische, infrastrukturelle und insbesondere Faktoren des Wettbewerberumfeldes untersucht. Die strategisch günstige Lage des zukünftigen Zentrums vereinfacht dabei die Suche nach möglichen Standortvorteilen. Zur Steuerung der Marketingaktivitäten ist eine Zielgruppenanalyse durchzufahren sowie eine Positionierung für das Zentrum festzulegen. Diese Punkte sind entscheidend für die Umsetzung in der Kommunikationspolitik und für die Bildung einer Corporate ldentity. Die Ausführungen hierzu sollen Vorschläge sein, die in ergänzenden Konzepten noch zu spezifizieren sind. Das Kapitel 3 befasst sich mit der Ermittlung und Formulierung von Zielen für das Zentrum. Im ersten Teil werden globale Zielsetzungen, die als Richtlinie für die gesamte Tätigkeit dienen sollen, aufgestellt. Die Fixierung von [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neben der Abgrenzung des Begriffs Smart Shopper und einer Charakterisierung dieses Konsumententyps ist es Ziel meiner Arbeit darzustellen, welche Faktoren die Genese dieser Entwicklung gefördert haben und diese auch weiter beeinflussen. Dazu werde ich das vorliegende empirische Material darstellen, und versuchen es auf seine Eignung für die vorliegende Arbeit zu bewerten. Weil allgemeine Klassifizierungen dieser Art wenig aussagefähig sind, und das Käuferverhalten nicht losgelöst von der Art der Produkte analysiert werden kann, sondern die Typologisierung themen- und produktspezifisch zu relativieren und aufzustellen ist, werde ich eine Unterteilung mit Hilfe des Involvement und des wahrgenommen Risikos vornehmen. Dadurch werde ich versuchen die für praktische Zwecke notwendige Repräsentanz und Differenzierung der Aussagen über das Käuferverhalten zu erreichen. Darauf folgend werde ich einige mögliche Folgen für die Markenartikelindustrie darstellen. Im Anschluss werde ich einen Überblick über die strategischen Alternativen eines Markenartikelunternehmens geben, und versuchen diese auf Ihre Erfolgswirksamkeit unter den gegebenen Bedingungen zu analysieren. Später werde ich Entwicklungen in den USA darstellen, und versuchen aufzuzeigen ob ähnliche Entwicklungen im deutschen Markt zu erwarten sind. Als Abschluss möchte ich eine Alternative zur Lösung der vorliegenden Problemstellung, unter Berücksichtigung möglicher zukünftige Entwicklungen, erläutern. Hierbei werde ich auf die neuere Informations- und Kommunikationstechnologie eingehen, weil dieser meiner Meinung nach eine entscheidende Bedeutung für die weitere Zusammenarbeit zwischen Industrie, Handel und Konsumenten zukommt. Hierbei sind insbesondere die damit verbunden sozialen Faktoren zu nennen. Mir ist dabei natürlich bewusst, dass Aussagen über die zukünftige Entwicklung immer nur spekulativ sein können, und für komplexe Problemstellungen wie im vorliegenden Fall, keine endgültigen Lösungen geben kann, sondern nur solche die im Einklang mit den jeweiligen sich bietenden Umweltbegebenheiten stehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung, Zielsetzung und Strukturierung der Arbeit1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Strukturierung der Arbeit2 2.Definition und Abgrenzung wichtiger Begriffe3 2.1Der Begriff des Smart Shoppers3 2.1.1Darstellung und Bewertung des vorliegenden empirischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Anlage in geschlossene Immobilienfonds gewinnt zunehmend an Bedeutung. Eine der Ursachen dafür ist die steigende Nachfrage nach sachwertgeschützten Kapitalanlagen aus Gründen der Zukunftssicherung. So belebt beispielsweise die Diskussion über die Unsicherheit der Renten das Streben nach einer langfristig sicheren Anlageform. Insbesondere jungen Leuten wird geraten, sich nicht nur auf staatliche Garantien zu verlassen, sondern bei der Vorsorge für das Alter auf eigene Initiative zu setzen. Ein über längere Zeit laufendes sowie im Wert wachsendes Anlagegut wird daher gesucht, um den Lebensabend ohne finanzielle Sorgen verbringen zu können. Diesem Verlangen kann nach Aussage verschiedener Wirtschaftspublikationen mit der Zeichnung eines Fondsanteils hervorragend begegnet werden. Zugleich wird jedoch an diesen Stellen dringend auf die Prüfung wichtiger Kriterien hingewiesen. Nicht nur der Gedanke, das Vermögen an eine wertbeständige Immobilie zu koppeln, beschert den geschlossenen Immobilienfonds diesen enormen Aufwind. Vielfach ist in erster Linie der auferlegte Zwang, die Steuerbelastung zu senken, das Hauptmotiv für den Anleger. Der Zeitschrift Impulse zufolge bietet eine Fondsbeteiligung hierzu meist ideale Voraussetzungen. Speziell die vom 1. Januar 1991 bis 31. Dezember 1996 in den neuen Ländern vorhandene Möglichkeit der Sonderabschreibung von 50 % der Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Jahr der Anschaffung oder Herstellung verursachte einen regelrechten Boom auf dem ostdeutschen Immobilienmarkt, weil nur dort diese Steuererleichterung gegeben war. Obwohl der Kauf einer Direktimmobilie, darunter versteht man beispielsweise den unmittelbaren Erwerb einer Eigentumswohnung oder Ladeneinheit, prinzipiell die gleichen Chancen hinsichtlich Zukunftssicherung sowie steuerorientierter Anlage bietet, entschließen sich viele Investoren für den Fonds. Dies liegt daran, daß die Zeichnung eines Fondsanteils in der Regel zu Immobilien Zugang verschafft, den der einzelne Anleger für sich alleine nicht hätte. Die Anlage in geschlossene Immobilienfonds ist also längst nicht mehr als exotisch zu betrachten bzw. gehört bereits zu den gängigen langfristigen Kapitalanlagen. Initiatoren erkennen diesen Markt und treten deshalb zunehmend darin auf. Die jeweiligen Projekte sind in der Regel größeren Umfangs und deshalb von Fondsgründung bis zur endgültigen Abwicklung mit extremen Kapitalbewegungen verbunden. Mit anderen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Arbeit wird eine praxisorientierte Richtlinie entwickelt, die konkrete Entscheidungshilfen zur Gestaltung des organisatorischen Ablaufs von Benchmarking in Unternehmen geben kann. Die notwendigen Arbeitsschritte und zu treffenden Entscheidungen werden in der Arbeit detailliert beschrieben und anschließend durch zwei zusammenfassenden Abbildungen in ein anschauliches Ablaufschema eingeordnet. Gleichzeitig wird der Nutzen von Benchmarking für Unternehmen anhand von Praxisbeispielen verdeutlicht. Mit Hilfe der Richtlinie können Unternehmen der Einstieg in die Managementtechnik erleichtert, oder - falls bereits Erfahrungen mit Benchmarking gemacht wurden - Verbesserungspotentiale aufgezeigt werden. Das dies möglich ist wird anhand der empirischen Untersuchung bei allen deutschen Automobilherstellern gezeigt. Die Analyse der - von der vorgestellten Richtlinie abweichenden - tatsächlichen Durchführungen in den Unternehmen der Fahrzeugindustrie und insbesondere die starken Abweichungen zwischen den Unternehmen zeigen Verbesserungspotentiale bei allen Unternehmen auf. Zudem werden die Anregungen aus der Praxis herausgestellt, die nicht theoretisch zu begründen sind aber einen hohen Nutzen zur effizienten Einführung bzw. Durchführung von Benchmarking bringen können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der AbbildungenIV Verzeichnis der AbkürzungenV 1. Einführung 1.1Problemstellung1 1.2Ziel und methodischer Aufbau2 2. Das Benchmarking Konzept 2.1Die Entwicklung von Bechmarking und das heutige Verständnis4 2.2Definition und Abgrenzung zu verwandten Managementinstrumenten6 2.3Mögliche Zielsetzungen und Arten von Benchmarking8 2.4Praktische Beispiele für Einsatzmöglichkeiten9 2.5Einfluß unterschiedlicher Umweltbedingungen12 2.6Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Durchführung von Benchmarking13 2.7Die Teilschritte des Benchmarkingprozesses14 2.8Benchmarking im Kontext neuer Ansätze zur Unternehmensorganisation15 3. Praxisbezogene Richtlinie zur Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung 3.1Analytische und organisatorische Vorarbeiten 3.1.1Bestimmung eines Benchmarking-Objektes18 3.1.2Organisatorische Einbindung des Benchmarking19 3.1.3Zusammenstellung eines Benchmarking-Teams19 3.1.4Auswahl der Zielsetzung und der Größen zur Leistungserfassung23 3.1.5Aspekte beim Einsatz von Fragebögen im Benchmarking 3.1.5.1Nutzen eines Fragebogens25 3.1.5.2Erstellung eines [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die optische Nachrichtentechnik gewinnt in der Telekommunikation mit dem wachsenden Bedarf an hohen Übertragungsraten und der Globalisierung der Informationsverarbeitung an Bedeutung. Die Bauteile der integrierten Optik sind aufgrund ihrer Anwendungsmöglichkeiten innerhalb der optischen Nachrichtentechnik von großem Interesse, da bei Verteilungs- und Schaltfunktionen auf die Umwandlung in elektrische Signale verzichtet werden kann. Das im Rahmen dieser Diplomarbeit betrachtete Bauteil, der passive optische Sternkoppler, findet vorwiegend in lokalen Netzen seine Anwendung. Die hierbei verwendbaren Materialien müssen gewährleisten, dass die Lichtwellenleiter geringe Übertragungsverluste durch Dämpfung und Dispersion besitzen und reproduzierbar herzustellen sind. Die Möglichkeit der Kopplung an andere optische Komponenten wie Glasfasern, Lichtquellen und Photodetektoren ist ebenso wichtig. Diese Forderungen erfüllen verschiedene Substratmaterialien wie z. B. Glas, Polymere und nicht zuletzt Silizium. Die Herstellung des Sternkopplers auf Siliziumsubstrat hat verschiedene Vorteile. Standardsiliziumwafer besitzen eine qualitativ hochwertige Oberfläche und sind deshalb ein geeignetes Substrat für optische Wellenleiter. Die Siliziumtechnologie ist gut erforscht und zur Abscheidung und Strukturierung der Lichtwellenleiterschichten kann auf Verfahren der Halbleitertechnologie zurückgegriffen werden. Ein weiterer Vorteil ist das einfach herzustellende, arteigene Oxid des Siliziums mit guten optischen Eigenschaften. Aufgrund des großen finanziellen und zeitlichen Aufwandes ist es sinnvoll, vor der technologischen Realisierung eine simulatorische Opitimierung durchzuführen. Aus diesem Grund teilt sich diese Diplomarbeit zu etwa gleichen Teilen in einen simulatorischen und einen technologischen bzw. messtechnischen Teil auf. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, einen integriert optischen Sternkoppler auf Siliziumsubstrat herzustellen, der unabhängig von der Wahl des Einkoppelwellenleiters die eingekoppelte Leistung gleichmäßig auf alle Ausgangswellenleiter verteilt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Der passive, optische Sternkoppler5 2.1Verwendungsmöglichkeiten von optischen Sternkopplern5 2.1.1Einsatz in sternartigen Netzen5 2.1.2Aufbau eines integriert-optischen 8x8-Sternkopplers6 2.1.3Einsatz in integriert-optischen Frequenzmultiplexern9 2.1.4Aufbau eines in Multiplexern verwendeten 8x20 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Geschwister haben und sein - eine grundlegende Lebenserfahrung und i.d.R. die zeitlich längste Sozialbeziehung im Leben eines Menschen, der wenig Bedeutung zugemessen wird sowohl im Alltag als auch in der Sozialforschung. Prägt uns das Aufwachsen mit Geschwistern in Rollen und Verhaltensmuster als Erwachsene, je nachdem ob wir das Erstgeborene, das Sandwich-Kind in der Mitte oder das Nesthäkchen sind? Welche Bedeutung haben Geschwister als Sozialisationsfaktoren? An ausgewählten Aspekten wie Rivalität, Nähe und Schwester-/Bruder-Sein erhält man in dieser Arbeit Einblicke in die Natur von Geschwisterbeziehungen,- sie lassen im Ergebnis jedoch keine Systematik zu, zu vielgestaltig sind die Einflüsse. Deutlich wird aber, welche Rollenvielfalt im Geschwister-Subsystem herrscht und erprobt werden kann und weit ins Lebensalter fortgesetzt wird, wie die Ergebnisse aus der neueren Life-span-Forschung belegen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Die Bedeutung der Geschwisterbeziehung6 2.1Umrisse der Geschwisterbeziehungen im Alltäglichen/ Allgemeinen6 2.2Geschwister als Gegenstand der Forschung- die wichtigsten Entwicklungen8 2.3Begriffsklärung12 2.4Demografische Entwicklungen13 3.Änderungen für die Familie, die durch das Geschwister entstehen14 3.1Veränderungen für die Eltern14 3.1.1Erwartungen an das Geschlecht des 2. Kindes14 3.1.2Finanzielle Absicherung der Familie16 3.1.2.1Exkurs zur Berufstätigkeit von Frauen16 3.2Änderungen für das Kind18 3.3Änderungen für das System Familie19 3.3.1Drei-Phasen-Modell von Schütze/ Paulsen19 3.3.2Zusammenfassende Bewertung24 4.Ausgewählte Aspekte von Geschwisterbeziehungen25 4.1Rivalität26 4.1.1Definition26 4.1.2Faktoren, die Rivalität im Kindesalter beeinflussen27 4.1.2.1Geschwister als Rivalen um Elterngunst27 4.1.2.2Rivalität durch Geschwister- Konstellation29 4.1.2.3Rivalität als Resultat der engen Mutter-Kind-Beziehung31 4.1.2.3.1Zusammenfassung35 4.1.2.4Rivalität in Verbindung mit Altersabstand35 4.1.2.4.1Zusammenfassung37 4.1.2.5Geschwister- Rivalitäts- Modell versus Realistische-Konflikte-Modell38 4.1.3Faktoren, die Rivalität im Erwachsenenalter und Alter beeinflussen42 4.1.3.1Getrennte Lebenswege43 4.1.3.2Erstarrte Familienstrukturen44 4.1.3.2.1Entstehungsbedingungen von Rivalität45 4.1.3.2.2Aufrechterhaltung46 4.1.3.2.3Strukturelle Faktoren46 4.1.3.2.3.1.Dimensionen für Vergleiche46 4.1.3.2.3.2.Typen von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es ist primär Zweck der Untersuchung, die Konsequenzen aus der vorzeitigen Kreditrückzahlung und damit den Schaden bzw. den Ertrag für den Kreditgeber ökonomisch fundiert zu quantifizieren. Sekundär könnten die Ergebnisse dieser Arbeit in der Bankenpraxis und der juristischen Urteilsfindung zum ökonomisch gerechten Vermögensausgleich als Grundlage dienen. Als Nebenziel dieser Arbeit soll der aktuelle, wissenschaftliche Diskussionsstand dargestellt werden. Gang der Untersuchung: Zur Erreichung der genannten Ziele werden in Kapitel zwei wichtige Begriffe definiert und anschließend juristische und ökonomische Grundlagen gelegt. Dabei soll die Erläuterung der juristischen Prinzipien dem Sekundärzweck der Arbeit dienen. Dazu wird dargelegt, unter welchen Umständen in der Bankenpraxis eine Vorfälligkeitsentschädigung durchsetzbar ist und welche juristischen Prinzipien nach der ökonomischen Feststellung des Vorfälligkeitsschadens dafür grundlegend sind, einen Vermögensausgleich auf der Grundlage der ökonomischen Analyse zu fordern. Als ökonomische Grundlage wird zunächst der normale Verlauf eines Kreditgeschäftes bis ins Detail der Zahlungsströme dargestellt, um anschließend darauf aufbauend die Konsequenzen aus der vorzeitigen Kreditrückzahlung aufzuzeigen. Denn die Konsequenzen aus der vorzeitigen Kreditrückzahlung verursachen gerade den Schaden bzw. den Nutzen, der als Forschungsfrage ökonomisch quantifiziert werden soll. In Kapitel drei werden die bestehenden Ansätze zur Bemessung der Vorfälligkeitsentschädigung dargestellt und kritisch gewürdigt. Im Anschluss daran soll in Kapitel vier ein Ansatz favorisiert oder aufgrund der erfolgten Kritik geändert und damit die Forschungsfrage beantwortet werden. In Kapitel fünf erfolgt abschließend eine zusammenfassende Schlussbetrachtung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zweck und Gang der Untersuchung2 2.Grundlegung3 2.1Begriffsbestimmungen3 2.2Juristische Grundlagen5 2.3Ökonomische Grundlagen8 2.3.1Normaler Verlauf eines Kreditgeschäftes8 2.3.2Konsequenzen aus der vorzeitigen Kreditrückzahlung15 3.Berechnungsansätze für die Vorfälligkeitsentschädigung20 3.1Dichotomistische Ansätze20 3.1.1Basisansatz nach Derleder20 3.1.2Bilanzseitenorientierte Vergleichsmethoden nach Beckers22 3.1.3Diverse Ansätze nach Reifner25 3.1.4Vereinfachter Berechnungsansatz nach Weber29 3.1.5Kritische Würdigung der [¿]
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