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  • - Theoretische Ansatze und praktische Umsetzung bei der Firma WABCO Fahrzeugbremsen
    av Andreas Neumann
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Abschlußarbeit deckt einen Großteil der Teilaspekte der gerade in heutiger Zeit wichtigen Disziplinen Qualität und Qualitätsmanagement ab und findet ihren Schwerpunkt im theoretischen Teil. In der darauf folgenden Bezugnahme werden einige dieser Ansätze in der Praxis und auf ihre Praxisfähigkeit untersucht. Im wesentlichen wird dem Gedanken der internen Kunden-Lieferantenbeziehungen wissenschaftlich auf Vertretbarkeit und Akzeptanz in direkt betroffenen Personenkreisen nachgegangen. Da jedoch die internen Kunden-Lieferantenbeziehungen vernetzt in verschiedenen Themenbereichen der Disziplinen Qualität und Qualitätsmanagement eingegliedert sind, halte ich es für nötig die wesentlichen betroffenen Bereiche aufzuzeigen und darzulegen, damit sich der Sachverhalt möglichst vollständig erschließen läßt. Hierbei nahm ich Rücksicht auf unerfahrene Leser, damit sich auch von ihnen der volle Umfang dieser Arbeit erschließen läßt. Darüber hinaus sollte es aber auch möglich sein in kurzer Zeit einen Einblick in Teildisziplinen durch Erarbeitung von einzelnen Abschnitten zu bekommen. Begonnen wird in dieser Arbeit mit dem zentralen Begriff der Qualität. Da dies keine Erfindung der Neuzeit ist, obwohl dieses immer wieder gerne als "Revolution" der 80er und 90er Jahre verkauft wird, findet zu Anfang ein Rückblick auf 2000 Jahre Qualitätsverständnis statt. Nach der Begriffsklärung endet der erste Abschnitt in der aktuellen Normenreihe DIN ISO 9000 bis 9004. Hierauf aufbauend wird nun das Qualitätsmanagement in seinen Zweck und seine Aufgaben aufgeschlüsselt. Der folgende Teil gestaltet sich als umfangreichster dieses Werkes, er beschäftigt sich mit dem Total Quality Management (TQM), einem gleichermaßen umfangreichen wie vielfältigen Ansatz. So wird der Leser über den Aufbau des TQM, der in dieser Arbeit durch die "Säulen des TQM" visualisiert werden soll, zu Gesichtspunkten von Personalqualifikation und schließlich zu dem Bereich der Auditierung geführt, der sich in interne wie auch externe Audits aufgliedert. Als Zugabe soll abschießend auch noch ein Einblick in das Benchmarking als qualitätsfördernden Prozeß gegeben werden. Aber nicht nur aufgrund seiner umfangreichen und wichtigen Teilthemen ist dieser Abschnitt so wesentlich für diese Arbeit; auch die internen Kunden-Lieferantenbeziehungen werden in diesem Kapitel als eine grundlegende Säule der TQM vorgestellt. Ein nicht ganz unerheblicher Aspekt [¿]

  • - Dargestellt an einem Praxisbeispiel aus dem Bereich Telekooperation
    av Alexander (Microsoft) Schneider
    925,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Arbeit werden zuerst die Entwicklungen bzgl. Hypertext beschrieben. Daran schließen sich Untersuchungen über die Aufnahmefähigkeit von Informationen eines Benutzers und die Erhöhung der Aufnahmefähigkeit durch Gruppieren, Verteilen bzw. Hervorheben von Informationen. Dann werden die Strategien bei der Zusammenfassung von Texten behandelt. Die praktische Umsetzung der im ersten Teil erarbeiteten theoretischen Grundlagen wurde auf Basis von Internettechnologien wie HTML und JavaScript durchgeführt. Es wird beschrieben, welche Werkzeuge bei der Transformation von Dokumenten aus einer Standardtextverarbeitung in das HTML-Format benutzt werden können und welche Probleme auftreten und wie diese zu lösen sind. Bei der Gestaltung der Benutzerschnittstelle wurden grafische Objekte eingesetzt. Dazu wird erklärt, wie sowohl Typographie als auch Grafiken auf den Einsatz im Internet/Hypertext hinsichtlich Farbtreue, Dateigröße etc. optimiert werden können. Den Abschluß bildet die Auflistung von Handlungsempfehlungen, die in Kurzform die wichtigsten Regeln für die Gestaltung eines Hypertextes zusammenfassen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnisv Tabellenverzeichnisvi Abkürzungsverzeichnisvii 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise2 1.3Rahmenbedingungen2 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Anforderungen und Ziele an eine Hypertext-Entwicklungsumgebung3 2.1.1Das Hypertextkonzept3 2.1.1.1Die historische Entwicklung des Hypertextkonzeptes3 2.1.1.2Bestandteile eines Hypertextes4 2.1.1.3Navigation in einem Hypertext5 2.1.1.4Das mentale Modell6 2.1.2Ziele bei Einsatz eines Hypertextsystems8 2.1.3Probleme bei Hypertextsystemen10 2.1.3.1Darstellung der Problemarten10 2.1.3.2Implementierungsprobleme10 2.1.3.3Anwendungsprobleme12 2.2Präsentation von Informationen in einem Hypertextsystem14 2.2.1Strukturierung von Textdokumenten zur Generierung von Wissenseinheiten14 2.2.1.1Erzeugung von Kohärenz bei der Transformation14 2.2.1.2Kognitive Einheiten15 2.2.1.3Strategien bei der Transformation von Text in Hypertext16 2.2.1.4Grundlagen der Textzusammenfassung17 2.2.2Gestaltung der Benutzerschnittstelle23 2.2.2.1Das Konzept von Benutzerschnittstellen23 2.2.2.2Anforderungen an eine Benutzerschnittstelle24 2.2.2.3Anwenderorientierung bei der Gestaltung einer Benutzerschnittstelle28 2.2.3Gestaltung der Elemente einer Benutzerschnittstelle30 2.2.3.1Aufteilung der [¿]

  • av Astrid Jerosch
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Abfallentsorgung der europäischen Länder zu analysieren und eine Rangfolge zu erstellen. Um die geschichtliche Entwicklung der Umweltschutzgedankens zu veranschaulichen ist es notwendig die Entstehung des Umweltschutzes zu betrachten. Die in Kapitel 2 dargestellte Geschichte des Umweltschutzes beschreibt die Entwicklung des Umweltschutzgedankens und die physikalischen Grundsätze, die für den Umweltschutz unerläßlich sind. Desweiteren werden in Kapitel 2 der Abfallbegriff, und die Entsorgungsmethoden, durch Abgrenzung, definiert. In Kapitel 3 wird die Europäische Union und deren Umweltgesetzgebung dargestellt. Anhand dessen läßt sich die Bedeutung der erlassenen Richtlinien für die Länder erkennen. Die Analyse der Abfallentsorgung der Länder wird in Kapitel 4 präsentiert. Dazu wurde zuerst eine Auswahl von Ländern festgelegt. Zur detaillierten Betrachtung dieser Länder ist es, aufgrund der Menge der zu verarbeitenden Informationen, empfehlenswert, eine formalisierte Bewertungsmethode einzusetzen. Aus diesem Grund wird, anhand von festgelegten Kriterien die Analyse der Länder, in Form einer Nutzwertanalyse durchgeführt. Die Erläuterung der einzelnen Kriterien schließt sich dieser Analyse an. Die Auswertung der Nutzwertanalyse und der Einbezug von statistischen Werten schließt das Kapitel ab. Die aus der Nutzwertanalyse entstandenen drei Gruppen werden anhand von drei exemplarischen Ländern in Kapitel 5 ausführlich dargestellt. Dadurch wird ein tieferer Einblick in die Struktur der Abfallentsorgung gegeben. Das Kapitel 6 wird mit einer kurzen Einführung in die Gestaltung von Umweltberichten eingeleitet. Als Beispiel für die Auswirkungen von Abfallentsorgungsvorschriften auf die Industrie, wird anschließend das Unternehmen Steilmann GmbH & Co. KG präsentiert. In der Schlußbetrachtung, in Kapitel 7, werden die wesentlichen Erkenntnisse der Arbeit hervorgehoben, wird auf kritisch zu betrachtende Merkmale hingewiesen und ein Ausblick gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI-II AbbildungsverzeichnisIII GrafikverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Erläuterungen zum Thema5 1.1Problemstellung5 1.2Konzeption der Problembearbeitung5 2.Umwelt und Abfall3 2.1Die Geschichte des Umweltschutzes3 2.2Die verschiedenen Abfallarten5 2.3Die Techniken der Abfallbeseitigung6 2.3.1Die Deponierung6 2.3.2Die Abfallverbrennung7 2.3.3Die [¿]

  • av Christian Grutte
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Versorgung mit Elektrizität an jedem Ort, zu jeder Zeit in der gewünschten Menge und Qualität ist mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit in Europa geworden. Um den Aufbau dieser Infrastruktur der Elektrizitätsversorgung zu erreichen, waren in der Vergangenheit größte finanzielle, personelle und logistische Anstrengungen zu bewältigen. Die europäische Elektrizitätswirtschaft (EltWir) steht an der Schwelle zum dritten Jahrtausend jedoch vor neuen großen Herausforderungen. Zum einen wird die Konzeption einer umweltverträglichen Energieversorgung immer mehr an Bedeutung gewinnen. In dieser Hinsicht besteht schon ein großes Engagement seitens der EltWir, das sich in der Zukunft noch weiter ausdehnen wird. Die andere große Herausforderung, der sich die EltWir stellen muß und das Thema der vorliegende Arbeit ist, stellt die Liberalisierung des bestehenden Ordnungsrahmens dar. Gang der Untersuchung: Zu Beginn erfolgt eine exemplarische Einführung in die Struktur der europäischen EltWir anhand von Deutschland, Großbritannien und Frankreich, in der die wesentlichen Unterschiede des gesetzlichen Ordnungsrahmen, der wirtschaftlichen Struktur, der Stromerzeugung und -abgabe aufgezeigt werden. Darauf aufbauend werden die Gründe für eine Liberalisierung anhand der historischen Entwicklung und derzeitigen Situation der deutschen EltWir dargestellt. Die Liberalisierung des europäischen und deutschen Strommarktes findet ihren Niederschlag in der Richtlinie für Strom der Europäischen Union (EU) und der Reform des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) in Deutschland. Um einen Eindruck von den Schwierigkeiten zu bekommen, die die Liberalisierung des Ordnungsrahmens verursachte, werden neben den neuen Regelungen auch die bisherigen und noch andauernden Verhandlungen beschrieben. Kernpunkt dieser Arbeit stellt die Untersuchung der Auswirkungen der Liberalisierung auf die deutsche EltWir dar. Im Rahmen dieser Untersuchung werden bisherige Erfahrungen mit Wettbewerbselementen in der englisch-walisischen und amerikanischen EltWir genutzt, um daraus Schlußfolgerungen für Deutschland abzuleiten. Die Beschreibung der möglichen Auswirkungen auf die deutsche EltWir unterteilt sich in Erzeugung, Übertragung, Durchleitung, Preise und Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EltVU). Für den Bereich der Erzeugung werden Veränderungen hinsichtlich der Marktteilnehmer, der Kraftwerkskapazitäten und -struktur sowie des Primärenergieträgereinsatzes [¿]

  • av Anneke Muhlebach
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit untersuchte in vivo an zwei menschlichen Probanden die perkutane Absorption von hochchlorierten PCDD/F "Dioxinen". Die Rückenhaut der Probanden wurde durch das Tragen hochbelasteter Textilien (normale Ladenware) mit PCDD/F kontaminiert. Die Aufnahme in die Haut wurde über sieben Tage hinweg indirekt über den Verlust der PCDD/F von der Hautoberfläche abgeschätzt. Zur Vervollständigung der PCDD/F-Massenbilanz wurden während der Versuchsdauer abschilfernde Hautschüppchen aufgefangen. Die Bestimmung der PCDD/F-Konzentrationen im pg-Bereich erfolgte mittels hochauflösender Gaschromatographie-Massenspektrometrie (HRGC/HRMS). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Tabellen, Abbildungen und AnhängeII Verzeichnis der AbkürzungenIV DankV Summary, Zusammenfassung VI Kapitel 1Einführung1 Kapitel 2Einführung in das Themengebiet3 2.1Physikalisch-chemische Eigenschaften der PCDD/F3 2.2Toxische Wirkungen der PCDD/F4 2.3Toxizitätsabschätzung der PCDD/F4 2.4PCDD/F in Textilien5 2.4.1Pentachlorphenol als PCDD/F-Quelle5 2.4.2Dioxazinpigmente als PCDD/F-Quelle5 2.5Die Haut des Menschen6 2.5.1Aufbau der Haut6 2.5.2Das Stratum corneum als Penetrationswiderstand7 2.5.3Metabolische Aktivität in der Haut8 2.5.4Methoden zur Bestimmung der dermalen Absorption10 2.5.5Bisherige Versuche zur Absorption lipophiler Substanzen11 Kapitel 3Versuchskonzept dieser Arbeit15 3.1Erster Versuchsansatz - Homogenität der PCDD/F-Belastung16 3.2Zweiter Versuchsansatz - Absorption in die Haut16 3.3Dritter Versuchsansatz - Einfluß der Faserart18 Kapitel 4PCDD/F-Analytik19 4.1Glasgeräte19 4.2Probenaufbereitung19 4.2.1Interner Aufarbeitungsstandard20 4.2.2Extraktion20 4.2.2.1Vergleich der Extraktionsmethoden20 4.2.3Probenaufreinigung21 4.2.4Chromatographische Isolierung der PCDD/F22 4.3 Herstellung der benötigten Reagenzien22 4.4GC/MS-Analytik23 4.4.1HRGC-Parameter23 4.4.2HRMS-Parameter24 4.5Nachweisgrenze24 4.6Qualitätssicherung24 4.6.1Wiederfindung25 4.6.2Laborblindwerte25 4.6.3Blindwerte der Verbrauchsmaterialien25 Kapitel 5Ergebnisse und Diskussion27 5.1Belastete Textilien27 5.2PCDD/F-Belastung auf dem Rücken vor Aufreinigungsphase29 5.3Erster Versuchsansatz - Homogenität der PCDD/F-Belastung30 5.3.1Konzentrationen im Stratum corneum30 5.3.2Konzentrationen in den T-shirt-Stücken32 5.4Zweiter Versuchsansatz - Absorption in die Haut35 5.4.1Massenbilanzierung [¿]

  • av Isabel Schnoor
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zukunft des Private-Banking wird entscheidend durch den Einsatz von Electronic Commerce (EC) basierten, strategischen Geschäftsfeldern dominiert werden. Das Potential des elektronischen Handels im Internet wird von den Universalbanken für das Privatkundengeschäft bis jetzt noch unterschätzt. Neue Technologien und Anwendungen für EC bilden neue, strategische Geschäftsfelder, die nun zum Vorteil der Banken ausgeschöpft werden müssen. Sonst droht ihnen der Verlust wertvoller Kundschaft. "Non" bzw. "Near" Banken können mit gleichem Einsatz bzw. z.T. durch deutlich besseren Einsatz von IT-Systemen auf dem Privatkundenmarkt agieren und die neuen Geschäftsfelder besetzen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten und Risiken für Universalbanken aufzuzeigen und mögliche Szenarien darzustellen. Gang der Untersuchung: Teil 1 umfaßt die notwendigen Definitionen und Grundlagen für den Bereich des EC sowie die Beschreibung der Bedeutung des EC Marktpotentials und seiner Teilnehmer. Dazu werden die verschiedenen Bezahlungssysteme und Zahlungsmethoden für den Handel im Internet vorgestellt. Desweiteren enthält der erste Teil eine Analyse über die Webpräsenz und Aktivität von 69 US-amerikanischen und 53 deutschen Banken in 1997. Technische Einzelheiten über Verfahrensweisen im Internet oder spezielle Banking-Lösungen sind nicht Gegenstand dieser Arbeit. In Teil 2 erfolgt dann die Analyse von EC-basierten, strategischen Geschäftsfeldern, um dem Wettbewerbsdruck im Privatkundengeschäft durch sogenannte "Non" bzw. "Near" Banken entgegenzutreten. In der ersten Hypothese werden mögliche EC-basierte, strategische Geschäftsfelder für Banken vorgestellt, damit der Marktzutritt für "Non" bzw. "Near" Banken erschwert wird. Hypothese zwei zeigt auf, welche EC-basierten, strategische Geschäftsfelder von "Non" bzw. "Near" Banken bereits besetzt werden. Am Ende einer jeden Hypothese erfolgt die Bewertung des Untersuchungsabschnitts. Eine kurze Zusammenfassung und ein Ausblick schließen diese Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 1.1ÜBERBLICK1 1.2GANG DER UNTERSUCHUNG4 2.ELECTRONIC COMMERCE: GRUNDLAGEN, BEDEUTUNG, STATUS5 2.1GRUNDLAGEN5 2.1.1Definitionen6 2.1.2Implikationen für Geschäftsprozesse9 2.1.3Bezahlungssysteme im Internet11 2.2BEDEUTUNG19 2.2.1Wachstum von Electronic Commerce im [¿]

  • av Mario Laufer
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Intention der Ökonomie effektiv und sparsam mit knappen Mitteln umzugehen deckt sich unmittelbar mit der ökologischen Forderung nach Schonung der endlichen, natürlichen Ressourcen. Intelligenter Umweltschutz stärkt die sogenannten Werttreiber und steigert den Shareholder value. Handlungsspielräume der Wirtschaft für zugleich ökonomisches und ökologisches Denken werden jedoch oftmals noch nicht ausgeschöpft. Eine der Ursachen ist in den Problemen der Übertragung ökologischen Denkens in die betriebswirtschaftliche Sprache und Logik zu sehen. Maßeinheiten wie Schadstofffracht und Megawattstunde berühren die betriebswirtschaftliche Logik nicht. Erst eine Interpretation dieser Maßeinheiten als Abwasserkosten und Energiekosten sichert eine sofortige Resonanz. Umweltcontrolling erweist sich zunehmend als ein geeignetes Instrumentarium zur Einbindung ökologischer Aspekte in alle Funktionsbereiche einer Unternehmung. Im Rahmen eines aktiven Umweltmanagements kann das Umweltcontrolling die Planungs-, Steuerungs-, und Kontrollfunktion übernehmen. Als ein Instrument des operativen Umweltcontrolling werden Umweltkennzahlen und Umweltkennzahlensysteme genutzt. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit konnte für das CWK ein aussagefähiges Umweltkennzahlensystem aufgebaut werden. Dem Controlling der Unternehmung wurde ein praktikables Instrument an die Hand gegeben um komplexe Umweltschutzprobleme transparenter zu machen. Insbesondere betrifft dies die Möglichkeiten, von der Unternehmung ausgehende Umweltbelastungen zu bewerten. Ansatzpunkte für die Nutzung der Umweltkennzahlen als Argumentationshilfe zum Dialog mit externen Anspruchsgruppen sind gegeben. Umweltkennzahlen ermöglichen es dem Controlling eine kostengünstige Versorgung der Entscheidungsträger mit umweltrelevanten Informationen zu gewährleisten. Als eine Informationsgrundlage für Lösungen des integrierten Umweltschutzes erschließen sie Kostensenkungspotentiale durch einen verbesserten Informationsfluß und höheren Informationsgehalt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Abgrenzung der Themenstellung1 2.Grundlagen4 2.1.Umweltschutz und Unternehmenszielsystem4 2.2.Elemente integrierten Umweltschutzes5 2.3.Dimensionen der Unternehmung7 2.4.Integrierte Ansätze8 2.5.Anforderungen an Führungskräfte8 3.Umweltorientiertes [¿]

  • av Tanja Schulz
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist die Situation der Unternehmen aus Industrie und Handel in vielen Branchen durch Sättigung, Fragmentierung, Globalisierung und Internationalisierung der Märkte, steigenden Kostendruck und damit durch einen zunehmenden Verdrängungswettbewerb geprägt. Außerdem entwickeln sich die verschiedenen Industrie- und Handelsunternehmen durch Konzentrationsprozesse bzw. internes Wachstum oder Fusionen zu immer größeren Organisationen. Im Zuge dieser Veränderungen und durch seine Countervailing Power-Bewegungen hat der Handel (v. a. im Lebensmittel- und Konsumgüterhandel) seine Position als Gate-Keeper und marktstarker Wettbewerber mit zunehmender Nachfragemacht ausbauen können. Durch die zunehmende Konzentration auf der Hersteller- und Handelsstufe steigt der horizontale Wettbewerbsdruck immer stärker an, und zwar einerseits zwischen den verschiedenen Handelsbetrieben oder andererseits zwischen den verschiedenen Herstellerunternehmen. Aufgrund der o. g. verschärften Marktbedingungen sind die Möglichkeiten, innerhalb der einzelnen Unternehmen noch Kostensenkungspotentiale zur Leistungssteigerung auszuschöpfen, vielfach weitestgehend erschöpft. Dadurch steigt das Interesse an vertikalen Kooperationen mit Unternehmen auf der vor- oder nachgelagerten Absatzkanalstufe, um die Marktbearbeitung und Marktsituation verbessern bzw. effizienter gestalten zu können. Mit den dadurch erzielbaren Wettbewerbsvorteilen werden die Chancen erhöht, sich gegen den herrschenden horizontalen Konkurrenzdruck behaupten zu können und somit zur Stabilisierung und Überlebenssicherung der beteiligten Unternehmen beizutragen. Die neuen vertikalen Kooperationsstrategien wurden besonders seit Mitte der 80er Jahre und verstärkt seit Beginn der 90er Jahre von den führenden Hersteller- und Handelsunternehmen eingeführt, in Zeiten mit erkennbaren Machtverschiebungstendenzen im Absatzkanal zugunsten der Handelsstufen. Die angesprochenen Beziehungen zwischen den verschiedenen Absatzkanalstufen sollen im Rahmen dieser Arbeit verstärkt unter dem Aspekt des vertikalen Marketing bzw. der Marketing-Abstimmung verschiedener Wirtschaftsstufen durchleuchtet werden. Der Thematik entsprechend werden ausschließlich kooperative Marketingformen im Vertikalverhältnis behandelt, und zwar mit dem Schwerpunkt auf den kommunikationspolitischen Bereich Werbung als ein Instrument des vertikalen Marketing. Allein die Aussicht, den gemeinsamen Gewinn aus einer [¿]

  • av Hubert Amann
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Möglichkeit der europäischen Börsen, nach der Umsetzung der Wertpapierdienstleistungsrichtlinie ihre Handels- und Abwicklungssysteme auf elektronischem Wege in allen Mitgliedsstaaten der EU anzubieten und die bevorstehende Einführung einer einheitlichen europäischen Währung, haben einen zunehmenden Wettbewerb zwischen den Finanzplätzen Europas entfacht. Kennzeichnend hierfür sind nicht nur weitreichende Veränderungen der Börsenstrukturen im In- und Ausland, sondern auch eine grenzüberschreitende Produkt- und Dienstleistungspolitik der Börsen selbst. Vor diesem Hintergrund begann schon vor Jahren in Deutschland eine kontrovers geführte Diskussion über die Vor- und Nachteile zentraler bzw. dezentraler Handelssysteme und insbesondere auch über die Leistungsfähigkeit elektronischer Handelsplattformen. Mit der nun bevorstehenden Einführung des elektronischen Handelssystems Xetra (Exchange Electronic Trading), welches im Rahmen eines mehrjährigen Projektes entwickelt wurde, scheinen diese bislang oft nur theoretisch geführten Auseinandersetzungen nun einen Rahmen zu erhalten, der genauere Untersuchungen möglich machen wird. Xetra soll noch in diesem Jahr das seit 1991 existierende elektronische IBIS-System der Deutschen Börse AG übernehmen und bis Ende 1998 alle Wertpapiere, die bisher an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt wurden, gleichermaßen über den elektronischen Weg handelbar machen. Zusätzlich hierzu wird eine integrierte und schnelle Abwicklung der abgeschlossenen Geschäfte über die neue Plattform gewährleistet sein. Verbunden mit dem neuen System ist die Hoffnung, eine Steigerung der Marktliquidität zu erhalten und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Deutschland verbessern zu können. Um dieses Ziel erreichen zu können, wird von Seiten der Deutsche Börse AG angestrebt, die gesamte Liquidität des nationalen Kassamarktes in einem einzigen zentralen Orderbuch zu konzentrieren und gleichzeitig den dezentralen Marktzugang für in- und ausländische Marktteilnehmer auszubauen. Erweist sich das neue System als leistungsfähig, effizient und sicher, so könnte es für den traditionell geführten deutschen Parketthandel schwer werden, seine derzeitige Stellung zu halten. Richtet sich die Frage nach der Leistungsfähigkeit eines Handelssystems, so sind hiermit meistens bestimmte Qualitätskriterien gemeint, die einen Börsenplatz auszeichnen. Neben einer fairen Preisfeststellung und einem komfortablen Handels- [¿]

  • - Eine Analyse der oekonomischen Interessen ausgewahlter Akteure im Internet
    av Wolfgang Gierscher
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung des Internet befindet sich im Übergang vom technischen Modethema zur Basistechnik der neuen Informationsgesellschaft. Das Zusammenwachsen der Systeme und Technologien, die Vernetzung von Staaten, Wissenschaftsbereichen und Unternehmen und die Beschleunigung von Kommunikationsprozessen führen zu Veränderungen, die unsere Lebens- und Arbeitswelt nachhaltig verändern werden. Die neuen Informations- und Kommunikationsnetze lösen gegenwärtig derartige Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft aus, daß man sie als Kein einer neuen informationstechnischen Revolution bezeichnet hat. Die Nutzung dieser Netze fährt zu sinkenden Informations- und Kommunikationskosten und zur Erschließung von Rationalisierungsvorteilen bei der Interaktion zwischen den beteiligten Akteuren. In dieser Arbeit werden die ökonomischen Interessen der Akteure im Intemet untersucht. Gang der Untersuchung: Die ökonomischen Interessen werden dabei anhand der ökonomischen Anwendungen und deren ökonomischem Nutzen dargestellt. Die Akteure im Internet versprechen sich von der Aktivität im Internet einen Nutzen oder einen, in ökonomischen Kategorien ausdrückbaren oder meßbaren Vorteil. Unter dem Begriff Akteure werden hier Handelnde bzw. Interessengruppen im Internet verstanden. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf vier Akteure: Staat, Wissenschaft, Privatnutzer und Wirtschaft. Diese Akteure beeinflussen das Internet und werden umgekehrt auch von ihm beeinflußt. Für diese Arbeit wird die Systemtheorie als Arbeitsmodell zugrunde gelegt. Dabei werden Systeme und die Systemtheorie nur kurz dargestellt, Das System Internet und seine Umwelt wird anschließend theoretisch und graphisch dargestellt. In Kapitel 3.4 wird ausführlich auf die Wirtschaft als Akteur im Internet eingegangen. Zur Darstellung der ökonomischen Interessen wird das Konzept der Wertschöpfungskette von Porter als Strukturierungsschema verwendet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV Abkürzungsverzeichnis V 1.Einleitung1 1.1Einleitender Gedanke2 1.2Aufbau der Arbeit3 1.3Theoretische Grundlagen3 1.3.1Systemtheorie allgemein. 4 1.3.2Internet als ökonomisches System 5 1.3.3Begriffsbestimmungen der zentralen Begriffe der Arbeit7 1.3.4Arbeitsdefinition des Begriffs "ökonomische Interessen"11 2.Historische und Technische Grundlagen des Internet.12 2.1Geschichte und Entwicklung des [¿]

  • av Georgios Karagiannis
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Wissenschaftliche Untersuchungen für das Senkerodieren von Metallen sowie für Keramiken existieren bereits, für die Senkbearbeitung von polykristallinem Diamant fehlen sie hingegen fast vollständig. In dieser Diplomarbeit werden Erkenntnisse über das funkenerosive Senken von polykristallinem Diamant gewonnen. Die Versuche werden auf zwei Erodieranlagen, einer Senkerodieranlage des Typs Optimat 505 der Fa. Nassovia und einer für den Senkbetrieb umgebauten Drahterodieranlage des Typs Robofil 2000 der Fa. Charmilles, die sich aufgrund der unterschiedlichen Prozeßführung beim Senken und Schneiden in ihren Entladungscharakteristiken grundlegend unterscheiden, durchgeführt. Neben dem Vergleich beider Maschinentypen hinsichtlich ihres Einflusses auf das Arbeits-ergebnis (Abtragrate, Verschleißrate, Oberflächengüte) soll ebenfalls der Einfluß des Werkzeugwerkstoffes auf das Arbeitsergebnis untersucht werden, indem sowohl Graphitelektroden als auch Kupferelektroden für die Senkerodierversuche an der Drahterodieranlage zur Anwendung kommen. In den Versuchen werden einige ausgewählte Maschinenparameter in jeweils drei Parameter-stufen variiert. Somit ergeben sich nach der traditionellen Versuchsplanung (je eine Parameterstufenänderung pro Versuch), mit Verwendung von z.B. vier unterschiedlichen Maschinenparametern, 34 = 81 Parameterkombinationen (=Versuche) und damit ein hoher experimenteller Aufwand. Die in dieser Arbeit zur Anwendung kommende statistische Versuchsplanung nach Taguchi reduziert die Zahl der Versuche (hier auf insgesamt 9), ohne daß die für die Interpretation der Versuche notwendigen Informationen reduziert werden und erlaubt zusätzlich die Vorhersage der zu erwartenden Abtragrate, Verschleißrate und Oberflächengüte unter optimalen Bedingungen. Die einzelnen Ergebnisse werden graphisch dargestellt und unter Zuhilfenahme von Rasterelektronenmikroskopaufnahmen ausgesuchter Proben interpretiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Formel- und Kurzzeichen 1.Einleitung1 2.Grundlagen 2.1Polykristalliner Diamant3 2.2Funkenerosion5 2.3Statistische Versuchsplanung nach Taguchi8 3.Versuchsrandbedingungen 3.1Versuchsanlagen 3.1.1Aufbau und Prozeßkenngrößen der Versuchsanlagen15 3.1.2Modifikation der Drahterodieranlage22 3.2Versuchswerkstoffe25 3.3Meßverfahren zur Bestimmung der [¿]

  • av Stephan Wallesch
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Da sich das Untersuchungsgebiet der betriebswirtschaftlichen Steuergestaltungslehre lediglich auf die Ebene des Unternehmens beschränkt, die steueroptimale Ausgestaltung des unter den Gliederungspunkt 1.2. abgegrenzten Sachziels der Unternehmensbeendigung sich aber vorrangig an den Interessen der Inhaber auszurichten hat, kann die Anteilseignersphäre nicht vernachlässigt werden. In folgenden sollen daher steuerorientierte Sachverhaltsgestaltungen unter der Zielbedingung der relativen Steuerminimierung des jeweiligen Anteilseigners (und nicht de Unternehmens) aufgezeigt werden, wobei der Engagementträgers über die Möglichkeit verfügen soll, die Entscheidungen des Unternehmens an seinen Interessen auszurichten, soweit den nicht zwingende rechtliche Regelungen entgegen stehen. Erörtert wird ausschließlich die Ausgestaltung des Beendigungsvorgangs, während die vorgelagerte Beendigungsentscheidung unberücksichtigt bleibt. Von den zahlreichen Steuerarten de "Vielsteuersystems der BRD"Z werden in folgenden lediglich die ESt KSt, GewErtrSt, GewKapSt3, VSt, USt und GrESt unter Vernachlässigun der Kapitalertragsteuer berücksichtigt. Da das Steuerrecht auch im Beendigungsstadium an zivilrechtliche Vorgänge anknüpft, erscheint es geboten, zunächst die probleorelevante gesellschafts- und handelsrechtlichen Grundzüge der Unternehmensbeendigung zu skizzieren (Gliederungspunkt 2.1.). Daran anschließen werden die untersuchungsrelevanten Grundlagen der steuerrechtliche Behandlung der Unternehmensbeendigung in Ertrag-, Verkehr- und Substanzsteuerbereich aufgezeigt und auf einige besondere steuerlich Sachverhalte (die nicht nur während der Unternehmensbeendigung gegebe sind, aber insofern gerade in der Beendigungsphase von großer Bedeutung sein können) eingegangen, um zunächst die Einflußgrößen de Steuerbelastung des Beendigungsvorgangs herauszukristallisieren, ohne dabei konkret auf steuerorientierte Sachverhalsgestaltungen einzugehen (Gliederungspunkte 2.2. bis 2.5.). Darauf aufbauend soll in den folgenden Kapiteln die steueroptimale Ausgestaltung des Beendigungsprozesses erörtert werden. Dabei muß versucht werden, die für Beendigungsfragen relevanten Sachverhaltsgestaltungsmaßnahmen in irgendeiner Form systematisch einzuteilen. Dies erscheint aufgrund der zahlreichen Gestaltungsinstrumente kaum möglich. So kann nach WAGNER eine Systematisierung der Steuerfolgen lediglich nach den Auszahlungsmodalitäten erfolgen, da sich die [¿]

  • av Birgit Marbler
    681,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Außerhalb des anglo-amerikanischen Sprachraumes stellt das Ertragswertverfahren das derzeit gebräuchlichste Verfahren zur Ermittlung von Unternehmenswerten dar. Infolge der Internationalisierung der Märkte und der damit einhergehenden Vereinheitlichung der Bewertungsverfahren findet das Discounted Cash-flow-Verfahren eine immer größere Verbreitung. Dies wird durch die zunehmende Verbreitung des Shareholder Value-Konzeptes noch verstärkt. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die Unterschiede zwischen Ertragswert- und Discounted Cash-flow-Verfahren aufzuzeigen. Dazu werden zunächst die verschiedenen Varianten der beiden Verfahren in ihren Grundzügen erläutert. Es wird dabei in erster Linie auf die Ermittlung der relevanten Erfolgsgrößen eingegangen. Auf eine explizite Berücksichtigung der Besteuerung wird verzichtet. Anschließend werden Ertragswert- und Discounted Cash-flowVerfahren in einem Vergleich gegenübergestellt. Dabei wird insbesondere auf Problembereiche im Zusammenhang mit der Ermittlung des Diskontierungszinssatzes und der Berücksichtigung der Unsicherheit eingegangen. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, unter welchen Bedingungen beide Verfahren zu identischen Bewertungsergebnissen fuhren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Kapitel I Einleitung6 Kapitel IIGrundkonzeption9 1.Ertragswertverfahren9 1.1.Ertragswertberechnung11 2.DiscountedCash-flow-Verfahren12 Kapitel IIIGegenüberstellung der Ertragswertverfahren15 1.Cash-flow-orientierte Enragswenverfahren16 1.1.Ertragswertverfahren auf Basis von Netto-Cash-flows beim Eigner16 1.2.Ertragswertverfahren auf Basis von Netto-Ausschüttungen des Unternehmens17 1.3.Ertragswertverfahren auf Basis von Einzahlungsüberschüssen des Unternehmens18 1.4.Ertragswertverfahren auf Basis von Netto-Einnahmen des Unternehmens19 2.Periodenerfolgsorientiertes Ertragswertverfahren20 Kapitel IV Gegenüberstellung der DCF-Verfahren22 1.Überblick22 1.1.Bruttoverfahren (Entity Approach) auf Basis von Free Cash-flows23 1.1.1.Free Cash-flows24 1.2.Bruttoverfahren (Entity Approach) auf Basis von Total Cash-flows27 1.3.Nettoverfahren (Equity Approach)28 1.4.Adjusted Present Value-Verfahren30 2.Verfahrensvergleich31 Kapitel VGegenüberstellung von Ertragswert- und DCF-Verfahren36 1.Verfahrensgrundlagen37 1.1.Ermittlung der zu kapitalisierenden Überschüsse37 1.1.1.Prognose der Unternehmensertrage beim Ertragswertverfahren37 1.1.2.Prognose der [¿]

  • av Claus-Dieter Schreier
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das 20. Jahrhundert wird als das Jahrhundert der Globalisierung bezeichnet. Global agierende Unternehmen sind dabei nicht auf einen einzigen Standort mit seinen Vor- und Nachteilen angewiesen. Im internationalen Vergleich hat der Standort Deutschland weniger an Qualität verloren, als vielmehr andere Standorte an Qualität zugelegt haben. Die Unternehmen sind in der Standortwahl der Produktionsstätten flexibel. Der Wettbewerb unter Produzenten und Lieferanten ist damit um den Wettbewerb zwischen den Ländern und Regionen um Investoren und Kapital ergänzt und verschärft worden. Bei der Entscheidung für oder gegen einen Standort rücken Lohnkosten, Lohnzusatzkosten, sowie Steuerbelastung und Subventionen zunehmend in den Mittelpunkt. Gleichzeitig müssen sich die Unternehmen selber vermehrt dem internationalen Wettbewerb stellen und geraten zunehmend unter den Druck anderer global agierender Konzerne. Unter diesem Eindruck findet das internationale Steuergefälle in der optimalen Wettbewerbsstrategie zunehmend Berücksichtigung. Ein klassisches Hochsteuerland wie die Bundesrepublik Deutschland wird dadurch mit einem sinkenden Anteil der Körperschaftsteuer am Gesamtsteueraufkommen konfrontiert. Global Players nutzen ihre Macht, indem sie Investitionen in alte und neue Produktionsstandorte von Steuervergünstigungen abhängig machen und sie nutzen ihr bestehendes, weitverzweigtes Unternehmensnetz zur Steuerminimierung über Ländergrenzen hinweg. Die Integration der Volkswirtschaften hat eine neue Form des weltweiten Wettbewerbs hervorgebracht. Der globale Kapitalismus zwingt die Unternehmen, zur Erhaltung ihrer Konkurrenzfähigkeit, internationale Kostendifferenzen und globale Standortoptionen zu nutzen. In diesem Umfeld verliert das soziale Sicherungssystem zunehmend als positiver Standortfaktor an Stellenwert. Berührungsängste multinationaler Unternehmen, Sozialsysteme und internationale Sozialgefälle für ihre Zwecke zu nutzen, werden geringer. So stehen in Deutschland die Global Players im Verruf, Exportweltmeister bei Arbeitsplätzen zu sein. Dabei sollen Vorruhestandsregelungen, Arbeitslosengeld und Abfindungen die Auswirkungen mildern, der Abbau von Arbeitsplätzen also "sozial verträglich" gestaltet werden. Indem international agierende Unternehmen ihre Gewinne global zu maximieren suchen, entziehen sie den reichen (Sozial-)Staaten Arbeitsplätze und Steuerleistungen, überlassen die Folgekosten der Arbeitslosigkeit den [¿]

  • - Ein Vergleich zwischen Konzepten in den USA und Deutschland
    av Arno Nonnen
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Fähigkeit zur Innovation beeinflußt in hohem Maße die langfristige Entwicklung einer Volkswirtschaft. Deutschland muß als exportintensives Industrieland ein besonderes Interesse an einem ständigen Innovationsprozeß haben, um seine Stellung im internationalen Wettbewerb erhalten bzw. ausbauen zu können. Dies gilt nicht nur für die marktreifen Produkte sondern in besonderem Maße für die Durchsetzung neuer Ideen, die erst noch zu marktfertigen Erzeugnissen entwickelt werden müssen. Aufgrund des geringen Wirtschaftswachstums und der hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland ist diese Innovationsproblematik derzeit besonders aktuell. Eine Schlüsselrolle nehmen dabei junge Technologieunternehmen ein. Von ihnen gehen eine Steigerung des Innovationspotentials der Wirtschaft, eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, die Bewältigung des wirtschaftlichen Strukturwandels und nicht zuletzt Beschäftigungsimpulse aus. Demgegenüber stehen erhebliche technische und wirtschaftliche Risiken, die hauptsächlich aus der langen und kapitalintensiven Entwicklungsphase sowie der unsicheren Produktions- und Vermarktungsfähigkeit von Innovationen resultieren. Ein Mangel an Innovationstätigkeit ist häufig die Folge eines Mangels an Finanzmitteln. Die Finanzierung dieser Unternehmungen kann weder von den Gründern allein geleistet werden, noch stellen Fremdkapitalgeber die notwendigen Mittel vollständig zur Verfügung. Das Finanzierungsinstrument "Venture Capital" (VC) ist auf die spezifischen Bedürfnisse von Innovationsfinanzierungen zugeschnitten. Es trägt wesentlich dazu bei, die Entwicklungshemmnisse innovativer Unternehmen zu überwinden und wird in den USA seit den sechziger Jahren sehr erfolgreich praktiziert. Beispielhaft dafür sind Unternehmen wie Apple, Intel oder Microsoft, die alle mit VC finanziert wurden. Um die Funktionsfähigkeit des VC-Marktes zu gewährleisten, sind Rahmenbedingungen notwendig, die wechselseitig aufeinander abgestimmt sind und mit dem sozio-ökonomischen System in Einklang stehen. Dies wurde in den USA beispiellos umgesetzt, weshalb dieses Modell auch in Deutschland bei der Realisierung eines VC-Konzeptes als Diskussionsgrundlage herangezogen wird. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Untersuchung des US-amerikanischen und des deutschen VC-Konzeptes mit dem Ziel, mögliche Verbesserungen der Rahmenbedingungen für VC-Finanzierungen junger Technologieunternehmen in Deutschland zu diskutieren. In Kapitel 2 [¿]

  • av Alexander Holst
    1 657

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die in den letzten Jahren gewonnenen Erkenntnisse und durch die stetige Entwicklung neuer, attraktiver und wirtschaftlicher Materialien sind im Baustoffsektor und im speziellen in der Verstärkungstechnik neue Wege und Technologien eruiert worden. Auch im Holzbau werden durch die Entwicklung innovativer, hochleistungsfähiger Werkstoffe neue Anwendungsmöglichkeiten erschlossen. Als ein herausragender Verbundbaustoff ist hierbei der unidirektionale kohlenstoffaserverstärkte Kunststoff (CFK) zu nennen. Durch den großen Elastizitätsmodul, die überaus große Zugfestigkeit und durch andere herausragende Eigenschaften empfiehlt sich dieses Material als Verstärkung für den konstruktiven Ingenieurholzbau. Bewehrte Holzträger eröffnen die Möglichkeit, die Eigenschaftsstreuungen des Holzes durch Homogenisierung wirksam auszugleichen und damit das Holz besser auszunutzen. Durch die Verstärkung kann gegenüber dem unbewehrten Holzbauteil eine Erhöhung der Steifigkeit und der Tragfähigkeit bei gleichzeitiger Verringerung der Verformungen erzielt werden. Im Rahmen der Erhaltung und Sanierung werden künftig Bauaufgaben wie Instandhaltungen, Instandsetzungen, Modernisierungen, Rekonstruktionen und Umbauten zu lösen sein. Hierbei wird es das Ziel sein, sowenig wie möglich an den vorhandenen Bauwerksteilen zu verändern. Häufig werden daher Maßnahmen der individuellen Verstärkung nötig. Gerade in diesem Sektor ist für die CFK-Lamelle durch den auf das spezifische Gewicht des faserverstärkten Kunststoffes bezogenen bedeutenden Festigkeitsgewinn ein potentielles Anwendungsgebiet zu sehen. Erste erfolgreiche Verstärkungen im Denkmalschutz gibt es bereits. Während sich die Faserverbundwerkstoffe weltweit seit einigen Jahren im Stahlbetonbau bewährt haben und dort zum Stand der Technik gehören, werden in der Gegenwart erste theoretische und praktische Arbeiten über die Möglichkeiten einer Applikation von faserverstärkten Kunststoffen in anderen konstruktiven Bereichen, wie beispielsweise im Holzbau, durchgeführt. Gang der Untersuchung: Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist das Verbundtragverhalten von CFK-verstärkten Holzträgern. Hierzu wird im Vorfeld neben den werkstoffspezifischen Eigenschaften auf das grundlegende Werkstoff- und Verbundtragverhalten der beteiligten Materialien eingegangen. Im Hauptteil sollen Bemessungsmodelle für die Lastfälle Schub und Biegung herausgearbeitet und weiterhin Versagensmechanismen diskutiert [¿]

  • - Analysis about the Economic, Political and legal System especially for Small and Middle Exporting Companies (gekurzt um firmeninterne Daten)
    av Stephan Windfelder
    712,-

    Inhaltsangabe:Abstract: With a surface of over 5 million square-kilometres and a population of almost 200 million inhabitants, Indonesia is the largest country of Southeast Asia and the fourth largest country of the world. The Indonesian economy is characterized by a strong, steady growth. Over the past few years, the industrial production, as well as the gross national product have steadily increased in double-digit percentages and a similar growth rate has been prognosticated for the years to come. The increase in purchase power and the population's propensity to consume, which follow from this, will further affect the infrastructure, which is still insufficient to a large extent. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction 1.1Inital Situation 2.Analysis of Indonesia 2.1Historical Development 2.2Political System 2.2.1Domestic Policy 2.2.2Foreign Policy 2.3Economic Policy 2.4.Economic Structure 2.4.1Economic Situation 2.4.2Basic Economic Data 2.4.3Infrastructure 2.4.3.1Energy 2.4.3.2Transportation 2.4.3.3Telecommunication 2.4.4Job Market 2.4.5Wages and Salaries 2.4.6Foreign Trade 2.4.7Industrial Areas 2.4.8Free Trade Areas / Export-oriented Production Entrepot 2.5Investment 2.5.1Investment Policy 2.5.1.1Deregulation 2.5.2Investment Regulations 2.5.3The Govemment Decree 20 from May 19, 1994 2.5.4Application Procedures for Foreign Investment 2.6Cooperation in Trade 2.6.1Sole Agent 2.6.2Sales Partners 2.7Tax System 2.7.1Income Tax 2.7.2Corporation Tax 2.7.3The Withholding and Income Tax System 2.7.4Land Tax and Building Tax 2.7.5Value-Added Tax 2.7.6Luxury Tax 2.7.7Other Taxes 2.7.8Special Regulations for Tax Relief 2.8Customs 2.9Legal System 2.9.1Background 2.9.2Choice of law for German-Indonesian contracts 2.9.3The Contract in Indonesian Law 2.9.4Prescription 2.9.4.1Forms of Prescription 2.9.5Breach of Contract 2.9.5.1Extent of the Claim for Damages 2.9.5.2Nullity Action 2.9.6Liability for Defects Conceming the Purchase of Objects 2.9.6.1Rescission of Sale / Reduction of the Purchase Price 2.9.6.2Damages 2.9.6.3Caveat Emptor / Retention of Title 2.9.7Contractual Collaterals/Safeguarding Methods in Indonesia 2.9.7.1Pledge by Way of Security 2.9.7.2Assignment by Way of Security 2.9.7.3Reservation of proprietory Rights 2.9.7.4Check / Bill of Exchange 2.9.7.5Acknowledgement of Indebtedness 2.9.8Judicial Proceedings 2.9.8.1Enforcement of Foreign Judgments in [¿]

  • av Svenja Roeger
    832,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Als erstes folgt die Darstellung der Theorie der virtuellen Unternehmung - eine Organisationsform, die immer mehr an Bedeutung gewinnt und wesentlich weitgehender gefaßt ist als beispielsweise die Konzepte des Total Quality Managements, des Business Process Reengineering oder des Lean Managements. Zunächst erfolgt die Kennzeichnung einer virtuellen Unternehmung (Definition, Merkmale, Erfolgsfaktoren, Lebensphasen etc.). Anschließend wird die besondere Bedeutung der Informations- und Kommunikationssysteme herausgearbeitet, gefolgt von der Abgrenzung zu anderen Kooperationsformen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung des Konzeptes der virtuellen Unternehmung. Im zweiten Teil der Arbeit wird das Unternehmen CargoLifter AG präsentiert. Die Idee des Unternehmens ist, mit Hilfe von Luftschiffen Schwerlasttransporte bzw. großvolumige Güter zu transportieren, deren Transport auf dem Land- bzw. Wasserwege nur unter sehr großem Aufwand sehr langsam zu bewältigen ist. Da auch der herkömmliche Luftfrachtverkehr nur eine begrenzt einsatzfähige Alternative darstellt, soll mit Hilfe der Luftschiffe das Transportproblem, das hauptsächlich im deutschen Maschinen- und Anlagenbau auftritt, überwunden werden. Im letzten Teil der Arbeit wird anhand der beiden vorangegangenen Abschnitte überprüft, in wie weit sich die Merkmale und Eigenschaften der virtuellen Unternehmung auf die CargoLifter AG übertragen lassen und ob es sich bei dem Unternehmen tatsächlich um ein virtuelles Unternehmen handelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Die Theorie der virtuellen Unternehmung2 2.1.Kennzeichnung einer virtuellen Unternehmung2 2.1.1.Definition2 2.1.2.Evolution der Virtualitätskonzepte3 2.1.3.Wichtige Merkmale der virtuellen Unternehmung5 2.1.4.Voraussetzungen für eine erfolgreiche virtuelle Unternehmung9 2.1.5.Virtuelle Unternehmen und virtuelle Unternehmensstrukturen11 2.1.6.Funktionale und institutionelle Perspektive12 2.1.7.Lebensphasen der virtuellen Unternehmung13 2.2.Besondere Bedeutung der Informations- und Kommunikationssysteme15 2.2.1.Die Notwendigkeit des Einsatzes von Informations- und Kommunikationssystemen15 2.2.2.Anforderungen und Übersicht der Informations-und Kommunikationsysteme16 2.2.3.Architekturkonzepte der Informationsverarbeitung18 2.3.Abgrenzung zu anderen Kooperationsformen19 2.4.Beurteilung des [¿]

  • av Klaus-Steffen Priemer
    1 798

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Erfolg ist planbar! Und erfolgreich durchsetzen wird sich letztendlich derjenige, mit der besseren Strategie! - Dies gilt auch für unsere heutige Informationsgesellschaft, die sich in einem Prozeß schöpferischer Zerstörung befindet, der für die Steuerung von Unternehmen und die Sicherung von Existenz und Wachstum mehr denn je vollständige Marketing-Konzeptionen als Handlungsanweisungen notwendig macht. Es ist eine umfassende Sammlung der Marketingstrategien zustande gekommen und zugleich ein in dieser Breite bisher in der Literatur noch nicht vorhandener Versuch, die Marketingstrategien zu systematisieren. Das Ergebnis dieses Versuchs kommt übersichtlich in dem der Arbeit beiliegenden Faltblatt zum Ausdruck, das auch einen Überblick über die Fülle der in der Arbeit in Kurzform dargestellten Marketingstrategien bietet. Der Verfasser hat die in der Literatur und in Praxismaterialien aufgefundenen Marketingstrategien in 6 Strategie-Ebenen eingeteilt. Es sind: 1. Ebene der aus den Grunddaten und -zielen der Unternehmungspolitik abgeleiteten Strategien (z.B. Corporate-Identity-Strategien). 2. Ebene der auf die Produkte und auf die ihnen entsprechenden Marktsegmente bezogenen Strategien (z.B. Produktdifferenzierungsstategien, Marktnischenstrategien). 3. Ebene der auf die Marktteilnehmer bezogenen Strategien, und zwar, auf die Abnehmer ("Kundenorientierte Strategie-Ansätze"), auf die Konkurrenten ("Konkurrenzorientierte Strategie-Ansätze"), auf die Absatzmittler ("Absatzmittlerorientierte Strategie-Ansätze"). 4. Ebene der aus den konkurrenzorientierten Strategieansätzen abgeleiteten Wachstumsstrategien. 5. Ebene der aus den konkurrenzorientierten Strategieansätzen abgeleiteten Wettbewerbsverhaltensstrategien ("Wettbewerbsstrategien i.e.Sinne"). 6. Ebene der preis- und kommununikationsbezogenen Marktbeeinflussungsstrategien ("Marketing-Mix-Strategien"). Die Arbeit enthält ferner eine gründliche Analyse der Probleme einer Systematisierung der Marketingstrategien. Es werden verschiedene Lösungsvorschläge aufgezeigt, wie mit der Komplexität von Systemen umgegangen werden kann, um Strategie-Entscheidungen treffen zu können. - Die eingehende Beschäftigung mit den Möglichkeiten und Grenzen einer Systematisierung der Marketingstrategien lieferte auch Grundlagen für eine weitere Klärung der Strategiebegriffe. Die Ergebnisse der Arbeit stellen einen wesentlichen Schritt auf dem Wege der Bemühungen dar, die Übersicht über [¿]

  • av Olaf Werner
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung sollen im zweiten Teil Grundlagen erarbeitet werden. Dieser Teil beschäftigt sich deshalb mit der Frage, was ein System ist und aus welchen Elementen es besteht. Dabei wird auch ausführlich auf einen wesentlichen Bestandteil eines jeden Prozesssystems - die Definition des Prozessbegriffs - eingegangen werden. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich dann mit der Vorgehensweise zur Analyse und Architektur von Prozesssystemen. Hier soll jedoch nicht das Vorgehen bei der Implementierung von prozessorientierten Konzepten, sondern vielmehr die Vorgehensweise bei der Identifikation einzelner Prozesse als Grundlage für die Architektur von Prozesssystemen untersucht werden. Das hier betrachtete Vorgehen steht jedoch insofern der Implementierung durchaus nahe, als es oft Bestandteil derselben ist. Im vierten Teil liegt dann der Schwerpunkt der Arbeit, die kritische Darstellung der unterschiedlichen Prozesssysteme. Dabei wird grundsätzlich in theoretisch fundierte und praktisch fundierte Systeme unterschieden werden. Erstere werden nach den ihnen zugrunde liegenden Kriterien (vgl. Abschnitt 2.3) in wertschöpfungs- und hierarchieorientierte sowie andere untergliedert. Demgegenüber werden die überwiegend praxisorientierten Systeme in nur zwei unterschiedliche Gruppen unterteilt, die Gruppe der Prozesssysteme aktueller Managementmethoden und die mehr anwendungsorientierte Gruppe der virtuellen, softwaregebundenen Prozesssysteme. In einem fünften und letzten Teil werden dann die wesentlichen Erkenntnisse nochmals zusammengefasst, und es wird in Ergänzung des Fazits auch ein Ausblick auf mögliche Entwicklungstendenzen gegeben werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Zur Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung6 2.Der Terminus Prozesssystem und seine Elemente7 2.1Der Begriff System - seine Definition und seine Inhalte7 2.2Die Definition des Begriffs Prozess10 2.3Die Klassifikationskriterien29 2.4Die Prozesstypen32 2.5Begriffsabgrenzungen33 3.Zur Vorgehensweise hei der Analyse und Architektur von Prozesssystemen35 3.1Allgemeines und Überblick35 3.2Unterscheidung des Vorgehens nach der zugrundeliegenden Methode38 3.2.1Deduktive Methode38 3.2.2Induktive Methode39 3.3Unterscheidung des Vorgehens nach seinem hierarchischen [¿]

  • av Christoph Eckl
    787,-

    Inhaltsangabe:Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einen integrierbaren, kapazitiven Näherungsschalter zu entwickeln. Ein kapazitiver Näherungsschalter ist ein Sensor, der aufgrund einer Kapazitätsänderung ein Messobjekt detektiert. Der eigentliche Sensorkopf besteht im wesentlichen nur aus einer veränderbaren Kapazität C zwischen zwei Kontaktelektroden. Die eine Kontaktelektrode wird als aktive Fläche bezeichnet, die andere als Ringelektrode oder Abschirmung. Tritt nun ein Messobjekt in den Bereich des elektrischen Streufeldes ein, so wird die Sensorkapazität um den Betrag DC vergrößert. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Messobjekt ein Leiter oder ein Isolator, fest oder flüssig ist. Durch die Präsenz eines anderen Mediums als Luft wird die Dielektrizitätszahl e vergrößert, und damit die Kapazität C(er, Geometrie). Je größer die Veränderung des Dielektrikums im Bereich der Feldlinien des Kondensators, desto leichter ist ein Material zu detektieren. Es gibt dabei drei grundsätzliche Möglichkeiten zu untersuchen. Die Kapazitätsänderung kann durch, einen Isolator, eine isolierte Metallplatte, oder eine geerdete Metallplatte hervorgerufen werden. Metalle rufen die größte Kapazitätsänderung hervor, da sie bei Annäherung eine zweite Kapazität parallel zur Sensorkapazität bewirken. Sie sind somit am besten zu detektieren. Die bisher verwendeten kapazitiven Näherungsschalter beruhen auf einem Relaxations Oszillatorprinzip und sind diskret aufgebaut. Bei einer solchen Schaltung ist der Oszillator im Ruhezustand solange das Messobjekt außerhalb des Schaltabstandes liegt. Durch Annäherung auf den Schaltabstand wird die Sensorkapazität so weit vergrößert, dass die Dämpfung kleiner als die Verstärkung des Oszillators wird. Das System beginnt zu schwingen. Dieses Oszillatorprinzip wurde bereits in untersucht, mit dem Ergebnis, dass es nicht integrierbar war. Es wird im folgenden nun ein Konzept für einen Oszillator entwickelt, der bereits ohne das Vorhandensein eines Messobjektes schwingt und bei dessen Detektion sich die Schwingungsamplitude ändert. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 fasst das Konzept herkömmlicher Näherungsschalter zusammen, sowie den Aufbau der verschiedenen Sensorköpfe. Weiterhin werden ein Wien-Robinson-Oszillator und ein Schwingkreis auf Multipliziererbasis untersucht. In Kapitel 3 werden Zwei- und Vierquadrantenmultiplizierer als Verstärker für einen Oszillator verglichen. Die Theorie der Schaltungen wird erörtert und anhand von [¿]

  • av Gerd Semrau
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als in den 80?er Jahren japanische Unternehmen auf den Weltmärkten mit qualitativ hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen die westliche Konkurrenz zu verdrängen begannen, leiteten die Unternehmen in Westeuropa und Nordamerika eine Untersuchung der Prinzipien ein, mit denen die japanische Wirtschaft den Sprung an die qualitative Weltspitze geschafft hat. Eines der Erfolgsgeheimnisse ist die konsequente Umsetzung von Qualitätszielen, nicht nur in Produkte, sondern in vollständige, betriebliche Abläufe. Dabei stellte man fest, daß es das Ziel eines erfolgreichen Unternehmens sein muß, die Anforderungen der Kunden schneller, besser und kostengünstiger zu erfüllen, als es der Konkurrenz möglich ist. Um dies erreichen zu können, ist eine Hinwendung zu neuen Methoden wie dem TQM notwendig. In dieser Arbeit wird gezeigt, daß die im Rahmen von Qualitätsbemühungen häufig als Heilmittel angesehene Zertifizierung nach DIN/ISO 9000ff dabei ebenso eine Sackgasse ist, wie die isoliert betrachtenden Maßnahmen klassischer einseitiger Strategien wie z. B. der Kostenführerschaft. Neben einer genauen Untersuchung der Möglichkeiten des TQM liegt das Hauptaugenmerk dieser Arbeit auf die Verwendbarkeit für den Handel allgemein und dem Konsumgütergroßhandel im speziellen. Dabei kommt es vor allem auf die konkret möglichen Maßnahmen für Handelsunternehmen an, da das allgemeine Konzept des TQM bisher in erster Linie aus Sicht von Produktionsunternehmen untersucht wurde. Für den Handel existieren bis zum heutigen Tage praktisch keine konkret verwertbare Ansätze zu einer Implementierung. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein erster Schritt in die Richtung einer Hinwendung zu den Prinzipien des TQM auch im Handel gemacht werden. Dabei wird der scheinbare Konflikt zwischen einer Zeit-, Kosten- und Qualitätsführerschaft, basierend auf den Erkenntnissen Porters, unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte von Handelsunternehmen gelöst. Den Kern dieser Arbeit bildet ein Bewertungsverfahren für die Durchführung einer Unternehmensanalyse zur Einführung von TQM. Damit wird es möglich, die unternehmensspezifischen Handlungsfelder zu identifizieren und mit den genannten Methoden des TQM in die betriebliche Praxis umzusetzen um den scheinbaren Zielkonflikt zwischen Zeit, Kosten und Qualität zu lösen. Ist ein Unternehmen in Zukunft nicht in der Lage, dieses Problem adäquat zu lösen, so wird es langfristig einen schweren Stand in seinem Markt [¿]

  • av Oliver Peters
    925,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Seit ungefähr drei Jahren ist das weltumspannende Datennetzwerk Internet in der breiten Öffentlichkeit im Gespräch. Besonders die Marketingstrategen in Wissenschaft und Praxis sind sich einig im Enthusiasmus für ein Medium, das mit einem vergleichsweise geringen Kostenaufwand nutzbar gemacht werden kann und daraufhin einer weltweiten Nutzerschaft rund um die Uhr zur Verfügung steht. Insbesondere auf Messen und Symposien zu Konununikationstechnologien und -strategien steht dieses Datennetz im Mittelpunkt. Sowohl die CeBIT '97 als auch die Multimedia-Messe '97 in Stuttgart waren maßgeblich von Entwicklungen und Plänen für das Internet geprägt. Selbst in der alltäglichen Radio- und Fernsehwerbung sind Verweise auf eine Präsenz des Werbenden im Internet mittlerweile an der Tagesordnung. Grundlegend für diese Entwicklung war das World Wide Web (WWW), eine Netzanwendung, die durch die Integration wichtiger Internetdienste in eine graphische Benutzeroberfläche das Internet einer weltweiten Nutzerschaft von Computerlaien verständlich und damit zugänglich machte. Mit dieser technologischen Unterstützung gewann die bereits begonnene kommerzielle Nutzung des Internet eine ganz neue Perspektive und Dynamik, so dass sich zunehmend mehr Marketingverantwortliche diesem rasant wachsenden Medium zuwandten und eine Möglichkeit zur Teilnahme am ?Internetboom? suchten. Da erst das World Wide Web das Internet für breite Bevölkerungsschichten durchschaubar machte und damit die kommerzielle Nutzung interessant gestaltete, soll in dieser Arbeit der Begriff World Wide Web als Synonym für das gesamte Trägermedium Internet stehen. Marketing bzw. der betriebswirtschaftliche Blickwinkel bildet daher die Ausgangsposition für diese Arbeit. Während sich die bisherige Literatur zu Marketing im WWW fast ausschließlich mit der Unternehmensseite des Kommunikationsprozesses befasste, will diese Arbeit wichtige benutzerimmanente Kriterien bei der Nutzung des World Wide Web darlegen und analysieren. Das Ziel der Arbeit ist es, den Benutzer unter Berücksichtigung softwareergonomischer und arbeitspsychologischer Gesichtspunkte in den Mittelpunkt der Gestaltung von Marketingmaßnahmen zu stellen, um so eine optimale Ansprache und damit auch eine maximale Effektivität des Internetmarketing zu gewährleisten. Als Marketingmaßnahmen sollen dabei alle Arten von kommerziell orientierten Webpräsenzen verstanden werden. Letztendlich soll ein Konzept zur Gestaltung [¿]

  • av Jürgen Koenig
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befaßt sich mit der "mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung", einer Unternehmensgestaltung, die als solche nicht gesetzlich geregelt ist und bisher in der Literatur weitgehend vernachlässigt wurde, da die Rechtsprechung der Einordnung des Sonderbetriebsvermögens i.S.d. § 15 Abs. 1 Nr. 2 HS. 2 EStG den Vorrang vor der den Rechtsfolgen einer Betriebsaufspaltung gab. Die BFH-Rechtsprechung hält an dieser Auffassung nicht mehr fest und hat der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung so eine neue Aktualität verliehen. Gang der Untersuchung: Zunächst werden kurz die verschiedenen Grundformen und Hauptmotive der Betriebsaufspaltung dargestellt. Daran folgt eine ausführliche Bearbeitung des Spezialfalls der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung. Neben dem Begriff und den Voraussetzungen werden, unter Berücksichtigung der Rechtsprechung, die Schwierigkeiten und die neue Sichtweise des BFH zum Vorrang der mitunternehmerischen Betriebsaufspaltung gegenüber dem Rechtsinstitut des Sonderbetriebsvermögens beschrieben. Außerdem wird auf auserwählte Fragen bezüglich der laufenden Besteuerung und der Problematik einer - oft ungewollten - Beendigung der Betriebsaufspaltung eingegangen. Durch die neue Rechtsprechung ergeben sich vielfältige gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten und steuerliche Konsequenzen für den Unternehmer und die Beratungspraxis. Diese, für die Praxis relevanten Vorteile - z.B. bei Veräußerungen von Mitunternehmeranteilen, Umwandlungen oder Erbauseinandersetzungen - aber bisweilen auch Risiken - z.B. für Nur-Besitz-Gesellschafter oder freiberuflich tätige Personengesellschaften - werden dargestellt und analysiert. Schließlich werden sich, durch die aktuelle Rechtsprechung, ergebene kontroverse Rechtsfragen erläutert und diskutiert, bevor die Arbeit mit einem persönlichen Kommentar endet. Im Anschluß der Bearbeitung findet sich, neben eines vertiefenden Anhangs mit Beispielsfällen, sowie der Literaturliste, ein ausführliches Entscheidungsregister. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Einleitung1 B.Die Betriebsaufspaltung 1 I.Begriff der Betriebsaufspaltung.1 1.Echte Betriebsaufspaltung1 a)Besitz- und Betriebsgesellschaft 1 b)Produktions- und Vertriebsgesellschaft 2 2.Unechte Betriebsaufspaltung 2 3.Umgekehrte Betriebsaufspaltung 2 4.Kapitalistische Betriebsaufspaltung 2 5.Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung 3 II.Motive für eine Betriebsaufspaltung [¿]

  • - Die Studie ist aufgrund des Seitenumfangs nur digital erhaltlich (CD oder Download)
    av Stefan Eckrich & Tonja Pfeiffer
    2 162,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Arbeit wurde ein neues Verfahren zur Synthese kombinatorischer Schaltkreise auf der Grundlage von OKFDDs vorgestellt. Die durch OKFDDs repräsentierten Funktionen wurden mit Hilfe von Abhängigkeitsmatrizen dargestellt. Die Definition der Abhängigkeiten verlangt eine neue kanonische Darstellung für OKFDDs, quasireduzierte und bezüglich einer BMM -- Reihenfolge partiell quasireduzierte OKFDDs. Deren Kanonizität wurde in dieser Arbeit nachgewiesen. Die einzelnen Abhängigkeitsmatrizen werden mit Booleschen Matrix Multiplikationen verknüpft. Diese Boolschen Matrix Multiplikationen werden dann in Teilschaltkreise umgesetzt. Dabei hat die Reihefolge, in der die Booleschen Matrix Multiplikationen ausgeführt werden, Einfluss auf die Schaltkreisdimensionen. Unser Verfahren zur Schalkreissynthese liefert ohne großen Mehraufwand für OBDDs Schaltkreise in Zwei -- Weg Logik. Für OKFDDs wurden Aussagen über die Funktionalität der zusätzlichen Ausgänge getroffen. Praktische Untersuchungen ergaben, daß Schaltkreise mit geringer Tiefe, guter Testbarkeit und einem vertretbaren Zuwachs an Größe erzeugt werden können. Die erzeugten Schaltkreise wurden mit den von anderen Verfahren erzeugten Schaltkreisen verglichen. Sie sind etwas größer als die von SIS erzeugten Schaltkreise aber deutlich kleiner als die von ESPRESSO erzeugten Schaltkreise. Die Tiefe der erzeugten Schaltkreise ist sehr viel kleiner als die Tiefe der mit SIS erzeugten Schaltkreise, sie ist sogar etwas kleiner als die Tiefe der mit ESPRESSO erzeugten Schaltkreise. Die Testbarkeit der erzeugten Schaltkreise ist vergleichbar mit der Testbarkeit der von SIS erzeugten Schaltkreise. Ein weiterer großer Vorteil ergibt sich durch die zugrundeliegende Datenstruktur, denn es konnte für alle Benchmark Schaltkreise ein OKFDD gefunden werden und daraus ein Schaltkreis synthetisiert werden. SIS und ESPRESSO führten für einige Benchmark Schaltkreise zu keinen Ergebnissen. Aufgrund der bisherigen Untersuchungen lässt sich sagen, dass das vorgestellte Syntheseverfahren über Abhängigkeiten eine echte Alternative zu den bisher bekannten Verfahren darstellt. Zukünftige Aufgaben bestehen darin, die praktischen Untersuchungen, welchen Einfluss die Reihenfolge der Booleschen Matrix Multiplikationen auf die zu erzeugenden Schaltkreise hat, weiterzuführen. Ausgangspunkt für diese Untersuchungen sollten quasireduzierte OKFDDs ohne Komplementmarken [¿]

  • av Gunnar R Becker
    787,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit geht der Frage nach, wie ein technologieorientiertes Unternehmen seine Innovationsfähigkeit langfristig sichern kann. Dabei wurde von Systemanbietem im Bereich der Elektronikindustrie ausgegangen. Diese Branche ist von kurzen Produktlebenszyklen in besonderem Maße betroffen und damit zu ständigen Innovationen gezwungen. Einleitend wurden anhand empirischer Untersuchungen typische Mängel des Innovationsprozeßes identifiziert und die Determinanten eines erfolgreichen F+E-Managements dargestellt. Vor dem Hintergrund der Unmöglichkeit, alle für einen Systemanbieter relevanten Technologiefelder abdecken zu können, wurde das Konzept der Kernkompetenzen diskutiert. In den Technologiefeldern, die aus wirtschaftlicher und strategischer Sicht den Aufwand eigener F+E nicht oder nur in begrenztem Umfang rechtfertigen, ist auf externes Know-how zurückzugreifen. Dies leitete auf die Thematik Kooperationen und Strategische Allianzen über. Es wurde die These vertreten, daß große Unternehmen in Zukunft vermehrt Kooperationen mit kleinen High-Tech-Firmen eingehen müssen, wenn sie sich den Zugang zu neuen Technologien sichern wollen. Belegt wurde dies mit der zunehmenden Anzahl an 'Buy-outs' und Ausgründungen von Hochschulen. Daran anschließend wurde die Kriterien der Make-or-Buy-Entscheidung aus Sicht des Innovationsmanagements dargelegt und die Alternativen hinsichtlich der Wahl des Markteintritts betrachtet. Auf die Bedeutung der strategischen Frühaufklärung, auch in Hinblick auf die Beobachtung von Konkurrenten, wurde eingegangen. Schließlich wird ein Konzept zur Sicherstellung der Innovationsfähigkeit in Anlehnung an das japanische Modell für ein Elektronikunternehmen entworfen. Als Fundament für einen neuen F+E-Prozess wird die Annahme von Elementen des Total Quality Managements empfohlen und die Teilnahme an einem Qualitätswettbewerb, wie etwa dem Deming Application Prize, vorgeschlagen. Potentiale für Kernkompetenzen werden aufgezeigt und erste Schritte zu deren Umsetzung vorgeschlagen. Mit dem Ziel, eine angemessen flexible Organisationsstruktur zu erreichen, wird die Einrichtung einer 'virtuellen' Organisationseinheit F+E vorgschlagen. Vor- und Nachteile dieses Ansatzes werden diskutiert. Auf die Bedeutung der engen Abstimmung zwischen F+E einerseits und Marketing andererseits wird eingegangen. In Hinblick auf die Notwendigkeit des Auf- und Ausbaus der Kooperationsfähigkeit erscheint die Einrichtung der [¿]

  • av Michael-Peter Gerhard
    659,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die in dieser Arbeit vorgestellte Kombination von Orthogonalreihenentwicklung und transversaler Resonanz erlaubt die Berechnung der Dispersionscharakteristika bilateraler Finleitungen. Die transversale Feldentwicklung kann hier nicht für H- und E-Wellen getrennt durchgeführt werden, da aufgrund des über dem Querschnitt inhomogenen Dielektrikums hybride Wellen auftreten. In früheren Untersuchungen wurde die transversale Wellenausbreitung in den homogenen Teilbereichen und die Kopplung der Wellen an den Teilbereichsgrenzen mit Hilfe von Transmissionsmatrizen beschrieben, da sich diese in einfacher Weise multiplikativ verknüpfen lassen. Diese Multiplikation führt jedoch bei Hohlleiterschaltungen häufig zu numerischen lnstabilitäten. Die Ursache dafür ist die notwendige Torzahlsymmetrie, aufgrund derer in angrenzenden Teilbereichen gleiche Modenzahlen berücksichtigt werden müssen. Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde deshalb in dieser Arbeit von einer ungleichen Anzahl von Teilbereichswellen ausgegangen, wodurch die Koppelmatrix der Sprungstelle torzahlunsymmetrisch wird und damit nicht mehr quadratisch ist. Die Anzahl der Moden in zwei benachbarten Teilbereichen ist nicht willkürlich wählbar, sondern hängt vom geometrischen Verhältnis dieser Bereiche ab. Da die Koppelmatrizen nicht quadratisch sind, musste bei der Herleitung der Systemmatrix eine Invertierung vermieden werden. Darüber hinaus wächst die Anzahl der zu verknüpfenden Gleichungen mit der Anzahl der Teilbereiche stetig an, was die Herleitung anderer, komplizierterer Strukturen erheblich erschwert. Besitzt die zu untersuchende Struktur, wie beispielsweise der Unilateral-Finline keine Querschnitt-Symmetrie, muss eine völlig neue Taktik zur Herleitung gefunden werden, was einen Nachteil dieser Methode darstellt. Eine modulare Herleitungstaktik, die eine einfache Erweiterung der Struktur erlauben würde, wurde leider nicht gefunden. Daher lässt sich die in dieser Arbeit gezeigte Herleitung nicht ohne weiteres auf beliebige andere Strukturen übertragen. Für möglichst einfache Hohlleiterquerschnitte mit vielen Symmetrien und wenigen Teilbereichen kann diese Methode trotzdem mit vertretbarem Aufwand angewandt werden. Die hier gezeigte Lösung kann dabei als Muster dienen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Feldberechnung durch Vektorpotentiale4 3.Die Orthogonalreihenentwicklung am Beispiel des Einfachsteges7 4.Der [¿]

  • - Am Beispiel der Wide Area Information Server (WAIS) und dem World Wide Web (WWW)
    av Mark Toussi
    947,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Information Retrieval befaßt sich mit der Erschließung, Speicherung und Wiedergewinnung von Information. Die Inhalte des Information Retrieval werden anhand von Online-Datenbanken erklärt und in bezug auf Bewertungsmöglichkeiten von Retrievalsystemen vertieft. Den erläuterten Inhalten des Information Retrieval entsprechend werden zwei Dienste des Internet untersucht: die Wide Area Information Server (WAIS) und das World Wide Web (WWW). Die Darstellung von WAIS geht besonders auf das Retrievalsystem WAIS und die Nutzung (und Verfügbarkeit) von WAIS Datenbanken im Internet ein. Das Gewicht der Untersuchung des WWW konzentriert sich auf die verschiedenen Retrievalhilfen, welche im Kontext der Hypertextumgebung des WWW erläutert werden. Der Unterschied zwischen Suchen und Navigieren wird am Beispiel der beiden Dienste herausgearbeitet. Konkrete Suchanfragen werden abschließend in beiden Diensten mit den entsprechenden Clients durchgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsübersicht1 Zusammenfassung5 1.Einleitung6 2.Information Retrieval9 2.1Erschließung und Retrieval10 2.2Wissensstrukturen13 2.3Zum Problem der Bewertung von Retrievalsystemen14 2.3.1Eingrenzende und erweiternde Suchmöglichkeiten18 2.4Vorgehensweise dieser Arbeit19 3.Einordnung von WAIS und WWW in Basis-, Mehrwert- und Metainformationsdienste des Internet21 4.Wide Area Information Server (WAIS)24 4.1Maschinelle Indexierung am Beispiel WAIS24 4.2Retrieval mit WAIS26 4.2.1Das Vektorraummodell (VRM) in bezug auf WAIS26 4.3Suchmöglichkeiten und benutzte Versionen im Netz28 4.4WAIS und dessen Nutzung im Internet30 4.5Recherche mit einem WAIS Client35 4.6WAIS-Erfahrung38 5.World Wide Web (WWW)39 5.1Hypertext als Form der Inhaltserschließung: Die Verwirklichung der Vision von Vannevar Bush im WWW40 5.2Strukturierung von Text und inhaltliche Zusammenführung von Dokumenten41 5.2.1Grundbausteine41 5.2.2Verknüpfungen ("Links") in bezug auf HTML42 5.2.3Prinzipien der Gestaltung43 5.3Navigieren: Nutzeffekte und Orientierungsverluste45 5.4Lösungen für die Orientierungsproblematik46 6.Ergebnis: Suchen und Navigieren48 6.1Bewertung von Hypertexten49 7.Metainformation im WWW: die Retrievalhilfen des Web51 7.1Manuell erstellte und intellektuell erschlossene Retrievalhilfen52 7.2Maschinell erstellte Retrievalhilfen54 8.Inhaltserschließung und Informationssammlung in Yahoo und Alta Vista55 8.1Retrieval- und [¿]

  • - Am Beispiel einer Rohrkerndoppelplatte
    av Thomas Krauss
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die in dieser Arbeit durchgeführten FE-Berechnungen sollen Tendenzen innerhalb des untersuchten Bereichs herausarbeiten, mit deren Hilfe Rohrkerndoppelplatten über eine optimale und belastungsgerechte Dimensionierung an den jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden können. Die Untersuchungen beschränken sich auf die Belastungsfälle Druck, Schub und Biegung, da diese beim Einsatz der Rohrkerndoppelplatte als Koppelglied zwischen Achsantrieb und Achsschlitten hauptsächlich auftreten. Nach der Modellierung der Rohrkerndoppelplatte und der FE-Netzgenerierung in I-DEAS wurden die Modelle mit unterschiedlichen Parametervariationen in PERMAS berechnet und die Ergebnisse wieder in I-DEAS mittels Postprocessor dargestellt. Die Auswertung erfolgt mit Excel. Untersucht wurde der Einfluss einer Variation der Wandstärke der Deckschichten, der Wandstärke im Kernbereich, der Rohrdurchmesser im Kern und der Plattenhöhe der Sandwichplatte jeweils unter Druck-, Schub- und Biegebelastung auf die gewichtsbezogene Steifigkeit. Die Parameter haben unterschiedliche und teilweise gegensätzliche Auswirkungen auf die Steifigkeiten. Somit gibt es keine optimale Rohrkerndoppelplatte für alle Belastungsfälle. Für eine optimale Auslegung muss deshalb das Lastprofil unter Einsatzbedingungen möglichst genau ermittelt und die einzelnen Lastfälle gewichtet werden. Über die Gewichtung der Belastungsfälle können die zu verändernden Gestaltsparameter ermittelt werden. Ein Vergleich mit anderen Kerngeometrien liefert Anregungen zur Weiterentwicklung der Rohrkerndoppelplatte. Bezüglich Druck ist die Rohrkerndoppelplatte bereits sehr steif. Die Schub- und Biegesteifigkeit könnte jedoch zum Beispiel durch Kombination des Rohrkerns mit eingezogenen Stegen in Belastungsrichtung entscheidend verbessert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Aufgabenstellung4 1.2Zielsetzung5 1.3Einschränkungen und Vereinfachungen6 2.Stand der Technik8 3.Rohrkerndoppelplatte (RKDP)10 3.1Bezeichnung der Plattengeometrie11 4.Weitere Sandwichbauformen13 4.1Doppelplatte mit Wabenkern13 4.1.1Hexagonal-Waben13 4.1.2Rechteckwaben15 4.2Faltblech-/Wellblechdoppelplatte16 4.3Doppelplatte mit Stegen18 5.FE-Berechnungen20 5.1Druckbeanspruchung22 5.1.1Auswertung und Ergebnisse24 5.2Schubbeanspruchung31 5.2.1Auswertung und Ergebnisse32 5.3Biegebeanspruchung38 5.3.1Auswertung und Ergebnisse41 5.4Vergleich einer Rohrkerndoppelplatte mit [¿]

  • av Roland (University Medical Centre Hamburg-Eppendorf) Fischer
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    Inhaltsangabe:Einleitung: Verfolgt man die Entwicklung der elektronischen Neuerungen in einem KFZ, so lassen sich vor allem im Bereich der Komfortelektronik und bei den Sicherheitsstandards große Entwicklungsfortschritte feststellen. Airbag oder ABS sind wichtige Bestandteile für die Betriebssicherheit des KFZ, ein elektronischer Gashebel oder ein computergesteuertes Automatikgetriebe sinnvolle Ergänzungen für einen LKW. Bei der Entwicklung von komfortableren Bedienelementen spielt außer den Verbesserungen in der Handhabung für den Fahrer allerdings auch der Kostenfaktor eine dominante Rolle. Zusätzliche Sensoren oder Controller werden deshalb möglichst vermieden, vorhandene Systeme genutzt. Bei vielen Bedienfunktionen, wie dem Verstellen des Außenspiegels oder dem Öffnen und Schließen der Scheiben, kommen Motoren kleinerer Leistung zum Einsatz. Oftmals werden permanentmagneterregte Gleichstrommotoren verwandt, zum einen wegen ihrer preiswerten Herstellung, zum anderen lassen sie sich leicht in die Spannungsversorgung innerhalb eines KFZ integrieren. Die Positionsdetektion für die Motorsteuerung wird meist über mechanischen Sensoren realisiert, z.B. über Hall-Elemente, die die Stellung des Kommutatorankers erfassen: Falls der Motor festfährt, wird er abgeschaltet. Neben den zusätzlichen Kosten dieser Sensoren lassen sich mit ihnen nicht ohne weiteres höhere Funktionen, wie z.B. eine Memory-Funktion oder einen Einklemmschutz (speziell bei einer Scheibensteuerung), realisieren. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit soll nun ein Verfahren entwickelt werden, welches es möglich macht, einen Gleichstrommotor, wie er z.B. in einem KFZ als elektrischer Fensterheber eingesetzt wird, ohne zusätzliche Sensorik zu positionieren. Schon in früheren Untersuchungen wurde versucht über die Kennlinie des Ankerstroms, bzw. der induzierten Spannung, welche einen sehr charakteristischen, von der Beschaffenheit des Ankers und seiner Wicklungen abhängigen Verlauf hat, Rückschlüsse auf die Anzahl der Umdrehungen des Motors und damit auch auf die Lage zum Beispiel einer Scheibe zu ziehen. Kennzeichnend für den charakteristischen Verlauf ist eine periodische Welligkeit des Motorstroms, die von hochfrequenten Anteilen überlagert wird. Grundlage für Untersuchungen, die eine Analyse des Motorstroms mit Hilfe der Wavelet-Transformation erlauben, waren Ergebnisse aus der Sprachverarbeitung, in denen ähnliche Kurvenverläufe wie die des Motorstroms mit seinen [¿]

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