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Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Börsengang der Kolbenschmidt AG fand 1984 in Deutschland das erste Going Public einer Tochtergesellschaft statt. In den USA wird dieser als Equity Carve-Out bezeichnete Vor-gang schon seit einigen Jahrzehnten durchgeführt und in der Literatur diskutiert. In empirischen Kapitalmarktstudien konnte dabei regelmäßig eine positive Reaktion auf die Ankündigung und Durchführung von Equity Carve-Outs nachgewiesen werden. So wird auch als Hauptargument für das Going Public von Konzerntöchtern die Steigerung des Börsenkurses der Mutter-gesellschaft zur Verhinderung feindlicher Übernahmen genannt. In der deutschsprachigen Literatur hat die Auseinandersetzung mit diesem auch als Spin-Off bezeichneten Vorgang im Rahmen des aufkommenden "shareholder-value-Gedankens" erst Anfang der 90er Jahre begonnen und parallel zur verstärkten Nutzung dieses Instruments der Kapitalbeschaffung und Unternehmenspolitik in den letzten Jahren an Intensität gewonnen. Gang der Untersuchung: Neben der Beschreibung verschiedener Durchführungsmöglichkeiten von Equity Carve-Outs, erfolgt in der Arbeit ein kurzer Überblick über bisherige empirische Untersuchungen zu diesem Bereich für den amerikanischen und deutschen Kapitalmarkt. Daneben werden in der Literatur genannte potentiell konzernwertverändernde Aspekte bei Ankündigung und Durchführung von Equity Carve-Outs zusammengefaßt und ausführlich diskutiert. Ob sich das dabei sachlogisch ermittelte Übergewicht an positiven Aspekten für den deutschen Kapitalmarkt empirisch nachweisen läßt, wird anschließend unter Zuhilfenahme des Marktmodells untersucht. Da sowohl mögliche Informationseffekte als auch langfristige Umstrukturierungsmaßnahmen und deren Auswirkung auf die Kursentwicklung der Muttergesellschaft erfaßt werden sollen, liegt der Untersuchung ein Zeitraum von 500 Börsentagen vor bis zu 180 Handelstagen nach dem Ereignistag (Genehmigung des Börsenzulassungsantrags) zugrunde. Der Anhang der Arbeit beinhaltet die graphische Darstellung der kumulierten abnormalen Renditen für die 23 untersuchten Konzernobergesellschaften sowie weitere statistische Auswertungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisV Abbildungsverzeichnis1 1.Einleitung1 2.Equity Carve-Outs2 2.1Definition und Abgrenzung2 2.2Maßnahmen vor dem Equity Carve-Out3 2.3Gestaltungsvarianten und Bilanzauswirkungen eines Equity Carve-Out4 2.3.1Primärplazierung ohne Beteiligung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ständig steigender Wettbewerbsdruck um Markt- und Umsatzanteile kennzeichnet die derzeitige Lage vieler Hersteller. Daraus resultiert die fortwährende Suche nach neuen Absatzmärkten und Vertriebsmöglichkeiten zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Vertrieb ist einer der wichtigsten, primären Wertschöpfungsaktivitäten eines Herstellers. In erster Linie stellt er die Möglichkeit dar, die produzierten Waren zu verkaufen. Ferner kann sich ein Unternehmen wirkungsvoll, über die gewählte Vertriebsmethode, von seiner Konkurrenz differenzieren. Gleichwohl hat sich der Vertrieb mit steigenden Kosten, individuellen Kundenanforderungen und einer höheren Kundenbetreuung auseinanderzusetzen. Vor diesem Hintergrund ist es das Anliegen dieser Arbeit, das Internet als erfolgreichen Direktvertriebsweg zu kennzeichnen. Zu diesem Zweck hat sich ein Hersteller mit den Möglichkeiten des Internet vertraut zu machen. Jedes Medium bildet im Verlauf seiner Nutzung Gesetzmäßigkeiten heraus. Wir befinden uns heute erst in der Anfangsphase einer professionellen bzw. kommerziellen Nutzung des Internet, so daß sich diese Gesetzmäßigkeiten erst schwach ausgebildet haben. Deren Beachtung ist jedoch Grundlage für die Produktion wirkungsvoller Präsenzen hinsichtlich eines effektiven Vertriebs. Gang der Untersuchung: Im Hinblick auf die generelle inhaltliche Einordnung des Direktvertriebs sollen im ersten Teil der Arbeit die Grundlagen des Vertriebs erläutert werden. Diese geben einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einen Vertrieb zu gestalten. Im Anschluß wird ein Ablaufschema des Direktvertriebs erläutert. Der zweite Teil hat zum Ziel, die Bedeutung des Internet als Medium hervorzuheben und für dieses ein Nutzungskonzept zu entwickeln. Dabei wird das Internet kurz charakterisiert und die Nutzerstruktur analysiert. Ein Überblick über das derzeitige Angebot im Netz findet darin seine abschließende Darstellung. Im sich anschließenden dritten Abschnitt der Arbeit werden die beiden ersten Teile zusammengeführt und stellen den Direktvertrieb über das Medium Internet dar. Merin werden Kriterien genannt die einen Direktvertrieb erfolgreich gestalten am Beispiel des Computerherstellers Dell. Für einen Hersteller kann das Internet einen Wettbewerbsvorsprung darstellen. Durch die Nutzung des Internet als Vertriebsweg eröffnet sich ein neuer Absatzmarkt. Dieser ist durch eine steigende Zahl von Nutzern [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gibt einen ausführlichen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des Internet als neuen elektronischen Vertriebskanal für Bankdienstleistungen. Hierzu werden vorab im 2. Kapitel einige grundsätzliche Überlegungen zum Einsatz des Internet als bankbetrieblicher Vertriebskanal vorgenommen. Zunächst hilft ein kurzer Überblick über das Internet und seine wichtigsten Anwendungen, ein besseres Verständnis für die Thematik zu entwickeln. Anschließend werden die wesentlichen Bestimmungsgründe für die Schaffung eines neuen Vertriebskanals für Bankdienstleistungen im Internet aufgezeigt. Dabei wird auf die neuen Wettbewerber der Kreditinstitute und die geänderten Kundenerwartungen eingegangen. Die Skizzierung der Transaktionskostentheorie und die Übertragung ihrer Aussagen auf das Internet am Ende des zweiten Kapitels ermöglicht auch auf institutionenökonomischer Ebene, eine fundierte Aussage in bezug auf die Etablierung des Internet-Vertriebs für Bankdienstleistungen zu treffen. Im Kapitel 3, den Hauptteil der Studie, werden die Möglichkeiten und Grenzen des Internet als Vertriebskanal für Bankdienstleistungen im einzelnen anhand ausgesuchter marktpolitischer Handlungsparameter von Banken aufgezeigt. Die Übertragung der Leistungs-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik auf das Internet bietet für die Darstellung der Möglichkeiten und Grenzen einen umfassenden Rahmen und erlaubt ebenso internet-spezifische Aspekte (z.B. Fragen der Sicherheit bei Internet-Transaktionen) problemorientiert zu berücksichtigen. Die Analyse der Möglichkeiten und Grenzen wird im 4. Kapitel auf die zu erwartenden Transaktionskosteneffekte ausgedehnt. Hierfür werden zunächst die wesentlichen Kennzeichen elektronischer Märkte dargelegt, die das Internet als informationstechnische Plattform nutzen können. Um die Transaktionskosteneffekte genauer zu identifizieren, werden anschließend die Phasen der marktlichen Leistungskoordination mit Bezug auf die jeweilige Stellung der Kreditinstitute herausgearbeitet. Mit der Beschreibung einzelner Transaktionskosteneffekte endet das 4. Kapitel. Den Abschluß der Arbeit bildet das 5. Kapitel, das eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse beinhaltet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis 1.Relevanz des Themas, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2.Einige Basisüberlegungen zur Nutzung des Internet als elektronischer Vertriebskanal für [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Kernstück meiner Diplomarbeit stellt die theoretische Modellierung einer Aufmerksamkeitssteuerung dar, welche für die Ausprägung des Bewußtseins grundlegend ist. Computersimulationen auf PC und einem an der Universität Bonn entwickelten Neurocomputer (von Prof. R. Eckmiller) zeigen ungefähr das in der Theorie dargestellte Systemverhalten. Letztlich werden Ansätze für die Ausbildung des Bewußtseins modelliert und diskutiert. Diese für die Praxis hoffentlich sehr brauchbaren Theorien habe ich während meiner Ausarbeitung aus der Anatomie des menschlichen Gehirns und Theorien der Informatik entwickelt. Um diese Zusammenhänge auf fundierten Grundlagen verständlich zu machen, werden zu Anfang kurz die biologischen Hintergründe der Informationsverarbeitung in der Nervenzelle präsentiert und auf ein theoretisches Modell der Informatik projiziert. Außerdem werden Typen von Neuronen und Standardverschaltungen erläutert. Bevor ich auf detaillierte Funktionsweisen im Gehirn eingehen konnte, mußte ich die funktionale Stellung des Gehirns als Gesamtheit betrachten und die theoretischen Aspekte des Geist-Gehirn-Problems klären. Dazu zählt beispielsweise der Aspekt, wie das Gehirn als Betrachter seiner selbst agieren kann oder wie es Zustandsänderungen in der Umgebung registriert, auf neuronaler Ebene repräsentiert und letztlich auf die Umgebung durch Handlung oder Planung zurückprojiziert. Die neueste Literatur von J.C. Eccles, F. Crick und G. Roth habe ich detailliert und kritisch verglichen. Aus sehr vielen verschiedenen Sinnesinputs muß unser Gehirn (und so auch autonom agierende Rechner) die momentan am wichtigsten erscheinende Information herausselektieren, um nicht von einer Informationsflut, welche eine gezielte Verarbeitung unmöglich machen würde, erschlagen zu werden. Eine Selektion dieser Art geschieht im Thalamus (spezielle Hirnregion); er leitet die ausgewählten Informationskanäle weiter zum Cortex, wo dann in den zugehörigen Regionen Mustererkennung, Abruf von gespeicherten Informationen, Bewußtseinsbildung und weitere abstrakte Vorgänge ablaufen. Es ist sehr wahrscheinlich, daß der von mir beschriebene Selektionsmechanismus im Thalamus tatsächlich in dieser Form funktioniert. Auf diese Weise kann sich die natürliche Eigenschaft, einen Konzentrationsfokus auf bestimmte Eingangsdaten zu richten und trotzdem permanent durch wichtigere Ereignisse abgelenkt werden zu können, auf künstliche Intelligenzen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Diplomarbeit "Der Kupferverzehr Erwachsener in Abhängigkeit von Kostform, Geschlecht, Lebensraum, Bundesland, Zeit und Alter" wurde die nutritive Kupferaufnahme erwachsener Mischköstler und Vegetarier mittels der Duplikatmethode untersucht. Die Darstellung des Kupferverzehrs der Mischköstler erfolgt getrennt nach Geschlecht, Alter und Region. Der Versuchszeitraum erstreckte sich von 1988 bis 1995, so daß die Auswirkungen veränderter Verzehrsgewohnheiten der Bevölkerung vor und nach der Wiedervereinigung Deutschlands auf die Kupferzufuhr untersucht werden konnten. Die Bestimmung der Kupferaufnahme von Vegetariern ist von besonderem Interesse, da bisher in Deutschland zu diesem Thema nur wenige Daten existieren. Der Kupferverzehr erwachsener Normalköstler wurde anhand von 12 Testpopulationen, bestehend aus mindestens sieben Frauen und sieben Männern, mit Hilfe der Duplikatmethode untersucht. Weiterhin nahmen 1995 ein Testkollektiv aus jeweils zehn weiblichen und zehn männlichen Vegetariern an einer Duplikatstudie teil. Die Versuchsteilnehmer sammelten über sieben aufeinanderfolgende Tage sämtliche verzehrsfertig zubereitete Nahrung (einschließlich der Getränke) als Duplikat. Die Duplikate wurden bei 105 °C getrocknet (Trockensubstanz), bei 405 °C trocken verascht und anschließend in 2,5 % Salzsäure aufgenommen. Der Kupfergehalt wurde mittels Flammen-Atomabsorptionsspektroskopie und sequentieller optischer Emissionsspektroskopie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) bestimmt. Die von Normalköstlern verzehrte Lebensmittel- und Getränketrockensubstanz änderte sich im Versuchszeitraum von 1988 bis 1995 nicht und betrug für Frauen rund 305 g/Tag und für Männer 380 g/Tag. Vegetarier verzehrten demgegenüber statistisch gesichert 25 bis 30 % mehr Nahrungstrockenmasse (Vegetarierinnen: 390 g/Tag, Vegetarier: 479 g/Tag). Die Betrachtung der verzehrten Nahrungstrockenmasse zeigte, daß sowohl weibliche als auch männliche Vegetarier im Vergleich zu Mischköstlern die kupferreichere Nahrung aufnahmen. Der Unterschied im Kupfergehalt der von Vegetariern und Nichtvegetariern verzehrten Nahrungstrockenmasse betrug 5 (Frauen) bzw. 26 % (Männer). Der tägliche Kupferverzehr der Mischköstler beider Geschlechter nahm von 1988 bis 1995 um etwa 60 % zu. Weibliche Probanden mit gemischter Ernährungsweise verzehrten 1995 im Mittel 1,1 mg Cu/Tag, männliche 1,3 mg Cu/Tag. Vegetarier nahmen, bedingt durch den höheren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Globalisierung der Kapitalmärkte und die zunehmende Internationalisierung aller wirtschaftlichen Aktivitäten scheinen heute schon eine weltweite Harmonisierung der Rechnungslegungssysteme zu erfordern. Nach der Harmonisierung innerhalb der Europäischen Union ist nun die Rede von einer Anpassung der deutschen Bilanzierung an internationale bzw. anglo-amerikanische Normen. In der Debatte um eine globale Harmonisierung stehen sich vor allem zwei Rechnungslegungssysteme gegenüber: Das durch den Gläubiger- schutz geprägte kontinentaleuropäische System, vertreten durch die deutsche Bilanzierung, und das stärker investororientierte anglo-amerikanische System, verkörpert durch die US-amerikanischen "Generally Accepted Accounting Principles" (US-GAAP). Als vieldiskutierte Alternative gelten die "International Accounting Standards" (IAS). Sie waren ursprünglich als Kompromiß zwischen den beiden Bilanzierungswelten angelegt, weisen aber mittlerweile eine deutliche anglo-amerikanische Orientierung auf. Seit dem Gang von Daimler Benz (1993) und der Deutschen Telekom AG (1996) an die New Yorker Börse, rückten die US-GAAP schlagartig in den Mittelpunkt der deutschen Diskussion um die Harmonisierung der Rechnungslegung. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit möchte einen Beitrag zur aktuellen Diskussion über die weitere Entwicklung der deutschen Rechnungslegung leisten. Dazu sollen zunächst im zweiten Abschnitt internationale und aktuelle Entwicklungen der Rechnungslegung dargestellt und die verantwortlichen Organisationen näher vorgestellt werden. Der dritte Abschnitt vermittelt dem Leser einen Überblick über die Grundlagen der Bilanzierung und Bewertung nach dem HGB, den IAS und den US-GAAP. Der vierte Teil dient einem Vergleich zwischen HGB und US-GAAP. Verglichen werden ausgewählte Bilanzpositionen und sonstige Bestandteile des Jahresabschlusses beider Rechnungslegungsysteme. Im fünften Teil werden die bedeutensten Bilanzierungsunterschiede zwischen HGB und US-GAAP und deren Erfolgsauswirkungen am praktischen Beispiel der Pfeiffer Vacuum Technology AG dargestellt. Den Abschluß der Arbeit bildet eine Schlußbetrachtung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Problemstellung und Abgrenzung des Themas1 2.Internationale Entwicklung der Rechnungslegung2 2.1Notwendigkeit der Harmonisierung und Standardisierung2 2.2Institutionen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Internet als Stadtmarketingmedium auseinander. Dazu wird exemplarisch ein möglicher Aufbau eines internetbasierenden Informations-, Kommunikations- und Servicesystems (IKSS) dargestellt und die jeweiligen potentiellen Einsatzmöglichkeiten in den Anwendungs- und Einsatzfeldern des Stadtmarketing beschrieben. Ausgehend von grundlegenden technischen Gegebenheiten und der zunehmenden Bedeutung als interaktives Medium wird das Internet als Plattform und Instrument des Marketing vorgestellt. Besondere Beachtung gilt dabei der Werbefunktion im Rahmen der Kommunikationspolitik. Die demographischen Daten der Internet-Nutzer zeigen, daß derzeit überwiegend junge Menschen das Internet nutzen und deren Anteil auf die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland bezogen nur ca. 5% beträgt. Die Zielgruppen von Stadtmarketing rekrutieren sich aus Bürger, Touristen und Unternehmen. Zu den Hauptzielen von Stadtmarketing gehören die Steigerung von Image- und Bekanntheitsgrad, die strategische Positionierung im Wettbewerb mit anderen Städten, die Förderung der Wirtschaft, Partizipationsmöglichkeiten der Bürger an städtischen Entscheidungen sowie Bürgernähe der Verwaltung. Letztendlich sollen die Bedürfnisse der Zielgruppen befriedigt und eine City Identity geschaffen werden. Diese Ziele werden in den jeweiligen Anwendungs- und Einsatzfelder des Stadtmarketing umgesetzt. Die Felder definieren sich aus den unterschiedlichen Zielgruppen bzw. -interessen. Zu ihnen gehören beispielsweise Wirtschafts- und Kulturförderung. Zur Zielerreichung bedient sich eine Stadt verschiedenster (Kommunikations-) Medien. Das Internet als "neues" Instrument des Stadtmarketing weist dabei durch seine Möglichkeit zur Interaktivität ein großes Potential auf. Ähnliches bieten nur Bildschirmtext und städtische Infokioske. Deren Reichweite ist jedoch äußerst eingeschränkt. Der Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten des Online-Dienstes leiten sich aus den Zielen und den operativen Aktivitäten in den Anwendungs- und Einsatzfeldern ab. Der Online-Dienst muß eine Plattform für Informations-, Kommunikations- und Serviceleistungen sein, da diese in hohem Maße Instrumente zur Zielerreichung darstellen. Zusätzliche Faktoren für den Erfolg eines Online-Dienstes sind neben weitreichenden Verzweigungen zu anderen Informationsanbietern bzw. Kooperationen mit diversen Institutionen und Unternehmen, ein ausreichender [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist eine detaillierte Analyse der wichtigsten Veränderungen im deutschen Profifußball im Zusammenhang mit der sich wandelnden Fernsehlandschaft. Das Einzigartige an dieser Arbeit ist die Vorgehensweise. Sämtliche Entwicklungen werden in Abhängigkeit voneinander betrachtet und nicht - wie in den Medien üblich - einzeln herausgegriffen. Dies geschieht durch die Einarbeitung theoretischer Ansätze aus den Bereichen Kommunikationswissenschaft, Marketing und Soziologie, die mit umfangreichen empirischen Material aus Forschungsstudien und aktuellen Publikationen angereichert wurden. Auch die noch ausstehenden Veränderungen wurden berücksichtigt. So werden mögliche Folgen der baldigen Umwandlung der Klubs und des kommenden Pay-per-view-Geschäfts prognostiziert: Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf die Zuschauer in den Stadien und an den Bildschirmen? Welche Aufgaben kommen auf die Veranstalter (Klubs und Verband) zu? Die Arbeit bietet sich hervorragend als Hintergrundinformation für alle an, die in irgendeiner Form mit dem Metier zu tun haben. Sie stellt einen Rahmen dar, in dem das aktuelle Geschehen eingeordnet und bewertet werden kann. Des weiteren ermöglicht das reichhaltige sehr aktuelle Literaturverzeichnis eine schnelle, zielgerichtete Recherche. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung und Aufbau der Arbeit8 1.1Einleitung8 1.2Aufbau der Arbeit9 2.Sport als Unterhaltungsware und Wirtschaftsgut11 2.1Entwicklungsvoraussetzungen des Showsports12 2.1.1Medialer Fortschritt12 2.1.2Gesellschaftliche Voraussetzungen14 2.1.3Publikumsinteresse17 2.2Merkmale des Showsports17 2.2.1Kommerzialisierung18 2.2.2Medialisierung24 2.2.3Internationalisierung25 2.2.4Inszenierung28 2.3Besonderheiten des Showsports Fußballbundesliga31 2.3.1Beschränkungen bei der Kommerzialisierung und Professionalisierung33 2.3.2Die eingeschränkte Internationalisierung36 2.3.3Die Stellung des Fußballs in den Medien36 2.3.4Restriktionen bei der Inszenierung38 2.3.4.1Gründe für die Beibehaltung traditioneller Spielregeln39 2.3.4.2Die Inszenierung der Tradition42 3.Die Fernsehverwertung des Bundesligafußballs46 3.1Der Kampf um Übertragungsrechte47 3.1.1?Free-TV48 3.1.2?Pay-TV? und ?Pay-per-view?-Fernsehen50 3.2Die Veränderung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die gestiegene Zahl von Unternehmenszusammenschlüssen im Rahmen einer verstärkten externen Diversifikationsbewegung (Ausweitung der Geschäftstätigkeit in neue, oft branchenunverbundene Bereiche) hat in der Vergangenheit die Unternehmenslandschaft in allen Industrieländern stark verändert. In der BRD sind beispielsweise RWE durch Akquisition der Deutschen Texaco (heute DEA), VIAG durch Übernahme von Klöckner & CO. und Daimler Benz durch den Kauf von AEG und MBB über ihr traditionelles Kerngeschäft hinaus expandiert. Gang der Untersuchung: Die vorliegende finanzwirtschaftliche Arbeit untersucht Chancen und Risiken solcher Unternehmensübernahmen hinsichtlich der möglichen Entwicklung des Marktwertes und damit insbesondere auch der Aktienrenditen. Es werden theoretische Marktwerteinflüsse in vollkommenen und unvollkommene Kapitalmärkten betrachtet, wobei verschiedene Synergieeffekte, Konkursrisiko- und Verschuldungsaspekte, Transaktions- und Informations-kosten sowie steuerliche Gesichtspunkte hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf Rendite oder Unternehmensrisiko untersucht werden. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Anwendung der Erkenntnisse der Principal-Agent-Problematik (Nutzenmaximierung des Managements), die durch Trennung von Eigentum und Leitung in einer Unternehmung begründet wird. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung des Cash-Flow, der Wachstumsmöglichkeiten und der Verschuldung einer Unternehmung zur Beurteilung einer Diversifikation durch Unternehmensübernahme betrachtet. Desweiteren widmet sich die Arbeit den Disziplinierungsmechanismen Aktienbesitz des Managements und dem Markt für Unternehmenskontrolle zur Herstellung einer Interessenkongruenz zwischen Unternehmensleitung und Kapitalgebern bei Übernahmeentscheidungen. Neben der theoretischen Darstellung vermittelt auch eine Vielzahl empirischer Untersuchungsergebnisse ein Bild davon, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen die Kapitalgeber und Unternehmensleitungen der übernehmenden und der übernommenen Unternehmung von einem Zusammenschluß profitierten. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis ermöglicht den schnellen Zugang zu generellen und speziellen Fragestellungen dieses Themengebietes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung1 2.Verhaltensannahmen über die Diversifikationsmotive der Unternehmungsleitung4 2.1.Marktwertmaximierung4 2.2.Individuelle Nutzenmaximierung6 3.Marktwertsteigerung durch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Einerseits wird momentan gefordert, daß Unternehmen ihre soziale Verantwortung der Gesellschaft gegenüber erkennen und ausüben ("sozialverantwortliche Unternehmensführung", "ethisches Management", "Stakeholder Management"). Allerdings werden ebenso vermehrt Stimmen laut, die eine Rückkehr dazu fordern, die ökonomischen Interessen in den Mittelpunkt zu stellen: Die Unternehmen sollen sich auf ihre Aufgaben im Wettbewerb konzentrieren und nicht auf dieses "ethische und soziale Gesäusel, das so modern ist". Ziel des Unternehmens muß es sein, den Wert des Unternehmens, den "Shareholder Value", zu steigern. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit knüpft an diese ambivalenten Forderungen an und stellt die beiden in der aktuellen Diskussion stehenden Ansätze des Strategischen Managements gegenüber: den Shareholder Value Ansatz und den Stakeholder Approach. Neben diesen beiden Ansätzen, die im Vordergrund der Betrachtung stehen, wird auf die klassische Harvard Business School Konzeption von Andrews et al., auf das Konzept von Porter und auf die Neue Institutionenökonomik eingegangen. Die Ansätze werden hinsichtlich ihrer Entstehung, ihrer Grundlagen und ihrer Implikationen für die Unternehmensführung dargestellt und verglichen. Die Untersuchung erstreckt sich dabei sowohl auf den ökonomischen Aspekt (welcher Ansatz einer ökonomisch erfolgreichen Unternehmensführung dient) als auch auf die ethisch-normative Dimension (welcher Ansatz zu einer sozialverantwortlichen Unternehmensführung beiträgt; nachdem kurz geklärt wurde, ob bzw. inwiefern die Unternehmensführung sozialverantwortlich sein sollte). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Wohin führt die Reise?1 I.Sozialverantwortliche Unternehmensführung - "ethisches Gesäusel"?1 II.Behind the curtains4 III.Methodisches Vorgehen und Aufbau der Arbeit5 IV.Begriffsabgrenzungen und Prämissen7 B.Ökonomisch erfolgreiche und sozialverträgliche Unternehmensführung10 I.Der normative Charakter der Planung10 II.Die Rahmenbedingungen12 1.Der Anfang in der Lebenspraxis12 2.Historischer Kontextbezug13 3.Der Ort der Moral14 a)Die Richtigkeitsvermutung des Gewinnprinzips14 b)Die Steuerungsgrenzen von Markt und Recht15 c)Das Unternehmen als eigenständiger Ort der Reflexion16 III.Die duale Rolle der Unternehmung18 C.Die Entwicklung der Strategielehre: Eine Rekonstruktion20 I.Begründung für die Auswahl der Ansätze20 II.Stockholder [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl Kundenbindung von zahlreichen Größen abhängt und nicht zwangsläufig den Geschäftserfolg garantiert, muß dennoch zunächst herausgestellt werden, welches der stärkste Einfluß auf Kundenbindung ist. Kundenzufriedenheit hat allgemein den höchsten Effekt auf Kundenbindung, jedoch herrschen gerade in der Nachfrage nach Automobilen besondere Abhängigkeiten mit weiteren Größen, wie z.B. Wechselbarrieren, vor. Gang der Untersuchung: Nachdem besonders die Bedeutung des Preises für Qualitätsurteile und im Rahmen weiterer Attribute des Kaufentscheidungsprozesses gezeigt wird, werden Preisurteile und Nutzenvorstellungen des (Auto-) Käufers analysiert. In die Arbeit fließt nicht nur die Situation im Neuwagengeschäft, sondern auch die in Reparatur und Kundendienst mit ein. Letztere beiden Bereiche sind für die Bildung der Kundenzufriedenheit (heutzutage) noch bedeutsamer. Anhand des "PROSAT" - (PROfit through SATisfaction) Modells wird erarbeitet, welche Schlüsselgrößen als Haupteinflußkräfte auf die Zufriedenheit wirken und welche Rolle hier dem Preis zukommt. Der Hauptteil der Arbeit (3) stellt die verschiedenen Preisstrategien vor und leitet einzelne Erfolgsgrößen ab. Neben Niedrig- und Hochpreisstrategie wird aufgezeigt, daß die Relationship Pricing-Strategie für den Autohandel große Kundenbindungsmöglichkeiten beinhaltet. Für die Beurteilung des Einflusses von Preisstrategien wird weiterhin eine Unterscheidung in Kundentypen sowie (4) unterschiedliche Arbeitsarten getroffen. Das Kundenpotential läßt sich z.B. in preissensible (z.B. Do-it-yourself-Interessierte) und -unempfindliche (z.B. Sicherheitsorientierte) Abnehmer unterteilen. Diese Kunden reagieren gerade im Hinblick auf den Preis sehr unterschiedlich. Anhand der Preisdifferenzierungsstrategie wird aufgezeigt, wie Bonus-Preise und Preisbündelung diese verschiedenen Käufer beeinflussen können. Weiterhin wird gezeigt, ob neben Gewinnvorteilen auch ein Effekt auf die Kundenzufriedenheit festgestellt werden kann. Abschließend wird die Sonderpreis- und die beziehungsorientierte Preisstrategie vorgestellt und auf ihre Bedeutung für die Kundenbindung hin erklärt. Die Arbeit endet mit dem Versuch einer Empfehlung, ob in gesättigten Märkten eher offensive oder defensive Preisstrategien geeignet sind, hohe Kundenzufriedenheitswerte zu erzielen. In die Diplomarbeit sind Gespräche mit Angehörigen des Vertriebs Mitteleuropa der bayerischen Motorenwerke AG, München, mit der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die steigende Dynamik der technologischen Entwicklung wird die Diffusion innovativer Technologien in den unterschiedlichsten Branchen weiter vorangetrieben. Die Einführung von neuen Technologien bildet in vielen Branchen den Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Infolge weitgehendst gesättigter Märkte wird es zunehmend schwieriger, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu erhalten oder auszubauen. Eine technologieinduzierte Erneuerungsstrategie stellt vor diesem Hintergrund einen Schlüsselfaktor für das Unternehmen dar. Folglich wäre eine zunehmende Investitionstätigkeit der Unternehmen in Systemtechnologien zu erwarten. Diese bleibt jedoch tatsächlich weit hinter den Erwartungen zurück. Die ausbleibende Investitionstätigkeit im Geschäft mit Systemtechnologien, dessen typische Bereiche die Märkte für Computer? und Netzwerktechnik, Bürokommunikation, Telekommunikation und Fertigungsautomation sind, begründen insbesondere die auf der Nachfragerseite bestehenden Probleme im Entscheidungs- und Implementierungsprozess für neue Systemtechnologien. Bei diesen zum Teil erheblichen Problemen im Systemgeschäft setzt die vorliegende Arbeit an. Schwierigkeiten entstehen aber nicht nur bei den potentiellen Käufern der Systemtechnologie. Vielmehr ergeben sich aus den Problemen der potentiellen Käufer neue Anforderungen an das Marketing der Anbieter solcher Technologien. Denn vor dem Hintergrund der konsequenten Kundenorientierung, dem wohl wichtigsten Erfolgsfaktor unserer Zeit, muss die primäre Aufgabe des Anbieters darin bestehen, spezifische Lösungen für die Probleme des Kunden anzubieten. Diese Problemlösungen umfassen zwangsläufig eine Reihe von Dienstleistungen. Neben den materiellen Bestandteilen eines Gutes kommen folglich den immateriellen Bestandteilen, d.h. den Dienstleistungen, eine überragende Bedeutung zu. Die vorliegende Arbeit soll am Beispiel des Computer Integrated Manufacturing (CIM) die verschiedenen Problembereiche der Abnehmerseite, die sich vor und nach einem Systemtechnologiekauf ergeben, aufzeigen und die daraus resultierenden Konsequenzen für das Marketing der Anbieter technologieintensiver Systemtechnologien darstellen. Das Beispiel CIM wird gewählt, da sich gerade an diesem Beispiel die Widerstände aufzeigen lassen, die den vor noch nicht allzulanger Zeit so optimistischen Einschätzungen der Systemanbieter hinsichtlich der Vermarktung von Systemtechnologien entgegenstehen. Die Ausführungen lassen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Photoelektonenspektroskopie hat eine zentrale Bedeutung für die Untersuchung von gasförmigen, flüssigen und festen Stoffen. Die 0 eV - Spektroskopie bietet seit langem eine bewährte Methode zur präzisen Bestimmung der Lage der besetzten Energieniveaus der Elektronen. Das Meßprinzip: Mit Hilfe einer Strahlungsquelle, in unserem Fall Synchrotronstrahlung wird die Probe beleuchtet. Mit Hilfe eines Monochromators wird dazu aus dem Licht der Quelle eine bestimmte Wellenlänge selektiert. Mit Hilfe des speziellen 0 eV-Detektors werden alle Elektronen nachgewiesen, die bei ihrer Entstehung keine kinetische Energie besitzen. Variiert man nun die Wellenlänge, so erhält man überall dort Intensität, wo die Photonenenergie der Bindungsenergie der Elektronen entspricht. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit ?Bau eines 0 eV-Elektronendetektors und Test an Gas und Festkörperproben? beschreibt nun den Bau des ersten Elektronendetektors für Festkörperproben überhaupt. Die Bauform und die Detektorgeometrie des speziell erforderlichen Elektronendetektors, der Elektronen niedriger kinetischer Energie nachweist, wird ausführlich beschrieben. Die Beziehungen zwischen Auflösung, Abmessungen und anderen Parametern wird ausführlich hergeleitet. Auch die erfolgreichen Maßnahmen zur Überwindung von Aufladungseffekten an isolierenden Festkörperproben werden dargestellt. Die Richtigkeit der theoretischen Überlegungen wird an Hand von Messungen an Gasproben (Argon und Stickstoff), und festen Proben ( Edelgaskristalle mit Dotierungsatomen) untersucht. Mit einer Auflösung von fünf Millielektronenvolt ist der Detektor besonders geeignet für die Bestimmung der Lage von Elektronenenergieniveaus der Dotierungsatome. Die Arbeit ist ein absolutes Muß für jeden, der den zweiten, dritten vierten ..... 0 eV-Elektronendetektor bauen will. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Das Experiment7 2.1Der Aufbau des HIGITI-Messplatzes8 2.2Der Aufbau des 0 eV-Detektors10 2.2.1Mechanischer Aufbau11 2.2.2Das Nachweissystem12 2.2.3Die Probenhalter für Gas und Festkörper13 2.2.4Die Gasstrahlmessung13 2.2.5Der Festkörperprobenhalter13 2.3Präparation von Festkörperproben14 2.4Meßmethode16 2.4.1Die Signalverarbeitung16 3.Physikalische Grundlagen19 3.1Theorie unseres 0 eV-Detektors19 3.1.1Berechnung der Akzeptanzgrenzen für die vektorielle Geschwindigkeit20 3.1.2Empfindlichkeitsfunktion für Elektronen in Abhängigkeit von deren [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nach dem Zerfall der UdSSR und den damit verbundenen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüchen wurde im Zuge der Wirtschaftsreformen auch das Steuersystem in der Russischen Föderation geändert. Nicht wenige ausländische Unternehmen haben mit einem russischen Partner Joint-Venture-Unternehmen gegründet, in russische Firmen investiert und Niederlassungen in der Russischen Föderation eröffnet. Gerade in bezug auf die Besteuerung treten immer wieder sprachliche und inhaltliche Verständigungsprobleme aus, da Sachverhalte und Termini in den Sprachräumen unterschiedlich ausgelegt werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, in dem ausgewählten Teilbereich der Besteuerung Mißverständnisse auszuräumen. Hierzu wird das Vokabular des Steuersystems der Russischen Föderation untersucht und dem Deutschen gegenübergestellt. Bei Bedarf wird der Wortbestand im Deutschen ergänzt. In Kapitel 2 "Einführung in das Steuersystem" wird ein allgemeiner Überblick über die Geschichte und den Aufbau der Steuersysteme sowohl in der UdSSR bzw. der Russischen Föderation als auch der Bundesrepublik Deutschland gegeben. Terminologische Grundlagen werden in Kapitel 3 "Terminologischer Teil" vermittelt. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus einem Glossar in Russisch und Deutsch zum Steuersystem, insbesondere zur Besteuerung juristischer Personen. Die Register in Russisch und Deutsch, die eine Art Kurzwörterbuch darstellen, sind im Anschluß an das Glossar zu finden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII 1.Einleitung 1.1Gegenstand und Ziel der Arbeit1 1.2Vorgehensweise2 1.2.1Literaturrecherche2 1.2.2Auswertung des Materials3 1.3Einschränkung des Sachgebiets4 2.Einführung in das Sachgebiet 2.1Das Steuersystem der Bundesrepublik Deutschland5 2.1.1Rückblick in die deutsche Steuergeschichte5 2.1.2Steuerrechtliche Grundbegriffe8 2.1.3Gliederung der Steuern10 2.1.4Die Körperschaftsteuer11 2.2Das Steuersystem der Russischen Föderation13 2.2.1Rückblick in die russische und sowjetische Steuergeschichte13 2.2.2Das Steuersystem in der Russischen Föderation15 2.2.3Gliederung der Steuern17 2.2.4Die Gewinnsteuer20 2.2.5Problematik des Steuersystems22 3.Terminologischer Teil 3.1Grundlagen der Terminologiearbeit26 3.2Vorstellung des Begriffssystems28 3.3Graphische Darstellung der Begriffssysteme32 3.4Vorstellung der Eintragsstruktur47 3.5Glossar50 4.Register 4.1Russisch - [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschreibt den derzeitigen Stand und mögliche zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten elektronischer Vertriebswege für Bankdienstleistungen. Hierzu werden zunächst die sich verändernden Rahmenbedingungen im Bankgewerbe dargestellt. Darauf aufbauend werden die elektronischen Vertriebswege zusammenhängend näher untersucht, wobei die Analyse deren spezifischer Vorteile, Problembereiche und möglicher Lösungsansätze im Mittelpunkt steht. Daran schließt sich eine Betrachtung spezieller Aspekte der elektronischen Vertriebswege SB-Banking, Telefonbanking, Banking über T-Online und im Internet an. Dabei wird zusätzlich zu den genannten Bereichen besonderer Wert auf die Zukunftsperspektiven der einzelnen Absatzinstrumente gelegt. Diesen Überlegungen folgt eine Analyse des elektronischen Zahlungsverkehrs am Verkaufsort, insbesondere der elektronischen Geldbörse und der bestehenden Zahlungssysteme im Internet. Den Abschluß bildet die Betrachtung des Konzeptes der virtuellen Bank im Sinne einer Bedrohung für traditionelle Finanzdienstleister. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Inhalt und Aufbau der Arbeit1 1.3Begriffliche Grundlagen.3 1.3.1Informations- und Kommunikationstechnologie3 1.3.2Bankdienstleistung4 1.3.3Electronic Banking5 2.Veränderungen des Bankenumfeldes und ihre Folgen7 2.1Technischer Fortschritt7 2.2Steigende Kundenanforderungen9 2.3Neue Wettbewerber11 2.4Folgen des veränderten Bankenumfeldes13 3.Elektronische Vertriebswege für Bankdienstleistungen15 3.1Zusammenhängende Betrachtung elektronischer Vertriebswege15 3.1.1Elektronische Vertriebswege versus Filialvertrieb15 3.1.2Eignung von Bankprodukten für den elektronischen Vertrieb19 3.1.3Vorteile elektronischer Vertriebswege21 3.1.3.1Vorteile aus Kundensicht21 3.1.3.2Vorteile aus Sicht des Kreditinstituts22 3.1.4Problembereiche im elektronischen Vertrieb und Lösungsansätze24 3.1.4.1Darstellung der wesentlichen Problembereiche24 3.1.4.2Kundenbindungsinstrumente als Lösung27 3.1.5Direktbanken31 3.1.5.1Überblick31 3.1.5.2Kundenzahlen und Geschäftsentwicklung33 3.1.5.3Realisierung: Integration versus Differenzierung35 3.2Telefax38 3.3SB-Banking38 3.3.1Grundlagen38 3.3.2Technologische Entwicklung und Verbreitung39 3.3.3Leistungsangebot und Nutzerprofil41 3.3.4Vorteile43 3.3.5Problembereiche und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit gibt eine Marktübersicht über Kurier-, Expreß- und Paketdienstleistungsangebote im deutschen Markt für den schnellen Versand von Kleingut. Neben Entstehung, Angebotsformen und Merkmalen dieses Marktes wird weiterhin der Gefahrgutversand betrachtet. Die einzelnen Anbieter werden mit ihren Serviceleistungen vorgestellt, wobei auch die neuesten Entwicklungen seitens der Deutschen Post AG, der Deutschen Bahn AG, der Lufthansa Cargo AG oder ausgewählter Speditionen einbezogen werden. Diese Angebote werden anschließend anhand von Beispielen über ihre Preise und Laufzeiten miteinander verglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII ABBILDUNGSVERZEICHNISVIII TABELLENVERZEICHNISIX 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung und Ziel der Arbeit2 1.2Die ABX GmbH2 1.2.1Firmenportrait2 1.2.2Produktcharakteristika3 1.3Bedeutung von Transportdienstleistern für Klein- und Mittelbetriebe5 2.TRANSPORTMARKT FÜR KLEINGUT6 2.1Einführung in den KEP-Markt6 2.2Historischer Rückblick7 2.3Entstehung des KEP-Marktes in den 70er Jahren9 2.4Definitorische Abgrenzung10 2.4.1Kurierdienste11 2.4.2Expreßverkehr12 2.4.2.1Expreßdienste12 2.4.2.2Expreßfracht-Systeme13 2.4.3Paketverkehr13 2.4.3.1Paketdienste13 2.4.3.2Frachtpost14 2.4.4Integrators15 2.4.5Abgrenzung zum Speditionssammelgutverkehr15 2.5Aktuelle Marktsituation19 2.6Serviceformen21 2.6.1Overnight-Service21 2.6.2Sameday-Service22 2.6.3Innight-Service22 2.6.4Reguläre Expreßdienste22 2.7Preisgestaltung23 2.8Exkurs zur Arbeitsweise der KEP-Dienste25 3.KEP-MARKT IM WANDEL26 3.1Ursachen26 3.2Entwicklungstendenzen27 3.3Kernleistung - Zusatzleistung29 4.GEFAHRGUTVERSAND IM KEP-MARKT31 4.1Einführung31 4.2Gesetzliche Grundlagen32 4.3Luftfrachtbeförderung gefährlicher Güter33 4.4Pflichten des Versenders33 4.5Transport mit Trockeneis35 4.6Gefahrgüter der ABX GmbH37 5.ANBIETERVERGLEICH38 5.1Methodisches Vorgehen38 5.2Anbieter und Service im Überblick39 5.2.1Integrators39 5.2.1.1TNT39 5.2.1.2UPS41 5.2.1.3DHL42 5.2.1.4FedEx43 5.2.2Deutsche KEP-Dienste44 5.2.2.1German Parcel (GP)44 5.2.2.2DPD45 5.2.2.3Trans-o-flex46 5.2.2.4General Overnight (GO)47 5.2.3Deutsche Post AG48 5.2.3.1EMS Kurierpost / Post Express48 5.2.3.2Frachtpost49 5.2.4BAHNTRANS GmbH50 5.2.5Lufthansa Cargo AG51 5.3Preisvergleich53 5.3.1Innerdeutscher Transport53 5.3.2Ausgewählte Bestimmungsländer innerhalb [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das ?Bosman-Urteil? datiert vom 15. Dezember 1995 und ist als vorläufiger Endpunkt einer langen Entwicklung anzusehen. Diese Entwicklung begann mit der Entstehung des Berufsfußballs und der damit in Zusammenhang stehenden Entstehung von Ablösesummen (auch: Transferentschädigungen) und Ausländerklauseln, an denen das ?Bosman-Urteil? in erster Linie festzumachen ist. Die Diplomarbeit geht auf diese historische Entwicklung nicht, wie häufig zu sehen, nur am Rande ein, sondern behandelt die Zusammenhänge ausführlich und detailliert. Dazu gehört u.a. auch die Darstellung zweier vergleichbarer Urteile aus den Jahren 1974 (Rechtssache Walrave/Koch) und 1976 (Rechtssache Donà/Mantero) sowie eine Aufzeichnung der Entwicklung der Fußballspieler gemäß ihrem Status bis hin zur heutigen Unterteilung Amateur - Vertragsamateur - Lizenzspieler. Von übergeordnetem Interesse bezogen auf die weitere Entwicklung nach den Urteilen von 1974 und 1976 sind die aufkommenden Gespräche und Verhandlungen zwischen der EU und den Fußballverbänden der UEFA. Einerseits kann hier die Entwicklung der Ausländerklauseln zwischen 1976 und 1995 verfolgt werden. Andererseits wird verdeutlicht, daß sich gerade der Deutsche Fußball-Bund (DFB) immer wieder erfolgreich gegen eine Abschaffung der Ausländerbeschränkungen im deutschen Berufsfußball und damit gegen die Öffnung der Grenzen für ausländische Spieler gewehrt hat. Als Begründung für dieses Verhalten hat der DFB angegeben, daß sein bestehendes Transfersystem vor dem ?Bosman-Urteil? den EU-Richtlinien bezogen auf die freie Wahl des Arbeitsplatzes voll und ganz gerecht wird. Das dem nicht so war, wird in der Arbeit durch eine genaue Beschreibung des DFB-Transfersystems vor dem Urteil bewiesen. Eine genaue Beschreibung des ?Bosman-Urteils? mit besonderer Berücksichtigung der Urteilsgründe und der Urteilskritik in Anlehnung an das Transfersystem des DFB ist nachfolgend von gewichtigem Interesse. Anschließend werden Reaktionen und Maßnahmen des DFB und der internationalen Fußballverbände auf das ?Bosman-Urteil? wiedergegeben. Hier wird deutlich, daß der DFB selbst nach dem Urteilsspruch sich nicht etwa den Gegebenheiten anpasste und ein zukunftsorientiertes Konzept erarbeitete, sondern mit dem sog. Solidarpakt und der Schaffung des ?Paragraphen 11? Möglichkeiten fand, um die Auswirkungen der Rechtssache Bosman umgehen zu können. Diese Gegebenheiten werden mit praxisnahen Beispielen, gerade zum [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren ist ein erheblicher Anstieg an Umweltberichtveröffentlichungen zu verzeichnen. Dabei handelt es sich um freiwillige Publikationen, die internen und externen Anspruchsgruppen Einblicke in die Unternehmensphilosophie und die umweltrelevanten Tätigkeiten eines Unternehmens ermöglichen. Erste Umweltberichtveröffentlichungen waren vornehmlich eine Reaktion auf eine ökologisch sensibilisierte Öffentlichkeit und der daraus resultierenden Forderung auf politischer Ebene, dem Umweltschutz im unternehmerischen Zielsystem eine hohe Priorität einzuräumen und die Öffentlichkeit über die Maßnahmen und den Stand ihrer Umsetzung zu unterrichten. Im Laufe der Entwicklung hat sich jedoch gezeigt, daß das Öko-Reporting nicht nur dem Ziel dient, einer von außen herangetragenen Pflicht zu entsprechen, sondern dem Unternehmen ein Instrumentarium bietet, die mit den kommunizierten Umweltschutzaktivitäten einhergehenden Erfolgspotentiale zu nutzen. Dem Umweltbericht kommt als Marketinginstrument die Aufgabe zu, einen Dialog mit den internen und externen Anspruchsgruppen zu fördern, um das Verhalten dieser Personenkreise in einer für das Unternehmen günstigen Weise zu beeinflussen. Gang der Untersuchung: Aufbauend auf einer Analyse der Umweltberichterstattung hinsichtlich ihrer Entwicklung und qualitativen Anforderungen erfolgt die Bestimmung der strategischen Bedeutung und Positionierung des Umweltberichtes innerhalb des Marketing-Mix. Anschließend werden die internen und externen Adressaten der Berichterstattung benannt und deren heterogene Informationsbedürfnisse im Kontext ihrer Relevanz für das Unternehmen herausgearbeitet. Eine Untersuchung der aktuellen Umweltveröffentlichungen aus der Versandhaus- und Automobilbaubranche bildet die Grundlage zur Feststellung der bestehenden inhaltlichen Mängel und zur Formulierung von Ansätzen zur Effizienzsteigerung durch die Verbesserung der Qualität und Optimierung der Distribution von Umweltberichten. Die Schlußbetrachtung dieser Arbeit besteht aus einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und einer abschließenden Bewertung der gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung des Umweltberichtes als Marketing-Instrument. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Analyse der Umweltberichterstattung2 2.1Entwicklung der Umweltberichterstattung2 2.2Normierung der Umweltberichte nach [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit befasst sich mit der Problematik des nachträglichen Anbaus von Balkonen an bestehende Mehrgeschossbauten des Mauerwerksbaus. Einführend werden baurechtliche, bauphysikalische und gestalterische Aspekte beim Baikonbau interpretiert, dabei wird auf die geltenden Normen und einschlägige Literatur verwiesen. Eine Untersuchung von mehreren realisierten Beispielen stellt verschiedene Konstruktionslösungen vor, welche nach Art und Prinzip der Lastabtragung geordnet werden. Des Weiteren zeige ich signifikante Rahmenpunkte bei Planung und Entwurf, Gestaltung sowie Detailausführung auf. Auf potentielle Probleme bei der Bauausführung wird hingedeutet. Anschließend werden die Konstruktionen nach objektiven Gesichtspunkten beurteilt und es wird auf subjektive Charakteristika der Bewertung hingewiesen. Mit einem Kriterienkatalog soll die Entscheidungsfindung bei der Projektierung vereinfacht und beschleunigt werden. Dazu führt eine Liste von spezifischen Fragen den Projektanten bei der Auswahl der denkbaren konstruktiven Lösungen sowie bei der Wahl der geeigneten Baumaterialien. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Balkone allgemein11 1.1Einleitung11 1.2Geschichte 11 1.3Begriffe14 1.4Rechtliche Aspekte15 1.5Systematisierung17 1.5.1Systematisierung nach Konstruktionsprinzipien17 1.5.2Systematisierung nach Materialien19 1.5.3Systematisierung nach Anordnung des Balkons21 2.Nachträglicher Anbau 23 2.1Problemstellung23 2.2Wann wird der Anbau realisiert? 24 2.3Erwartungen24 2.4Planerische Detailpunkte26 2.4.1Abmessungen26 2.4.2Wärmeschutz27 2.4.3Schallschutz27 2.4.4Feuchteschutz 28 2.4.5Brandschutz29 2.4.6Gestaltung29 2.4.7Belichtung - Verschattung30 3.Anbausysteme31 3.1Beispiele31 3.1.1Balkone, komplett vorgestellt - Rahmen31 3.1.2Balkone, auf Stützen und im Gebäude aufgelegt - Halbrahmen34 3.1.3Balkone, von eigener Stütze auskragend - Winkelstützen36 3.1.4Balkone, abgestützte am Gebäude38 3.1.5Balkone, über diagonale Zugstäbe abgehängt39 3.1.6Balkone, an Waagebalken gehängt42 3.1.7Auskragende und eingespannte Balkone43 3.2Verallgemeinerung45 3.3Projektspezifische Problempunkte47 3.3.1Hofnutzung47 3.3.2Belastbarkeit des Mauerwerks48 3.3.3H-Kräfte48 3.3.4Toleranzen - Gesimse49 3.3.5Aussteifung50 3.3.6Verankerung am Gebäude51 3.3.7Dehnungen und Bewegungsspiel52 3.3.8Überdachung 52 3.4Vor- und Nachteile53 3.5Hauptlösungen55 3.5.1Balkone auf 4 Stützen in [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gibt einen vollständigen Überblick über das Problemfeld der Gebäudeluftdichtigkeit. Historische Hintergründe, theoretische Grundlagen sowie nationale und internationale Standards und Richtlinien bilden den ersten Teil. Schwerpunkt der Arbeit ist die Zusammenstellung weltweiter Forschungsergebnisse. Abschließend folgt eine detaillierte Auswertung von 16 Messungen mit der Blower Door im Rahmen dieser Arbeit. Abstract: The paper gives a complete view of the problem of air-tightness of buildings. Historical backgrounds, basically theories as well as national and international standards form the first part. The survey of world-wide results of research set up priorities of this paper. Finally a detailed evaluation of 16 measurements with the Blower Door within the scope of this paper is given. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 2.Definition wichtiger Begriffe zum Thema3 3.Ursachen für Gebäudeluftströmungen5 3.1Luftströmungen infolge von Windeinflüssen5 3.2Luftströmungen infolge thermischer Einflüsse6 3.3Luftströmungen infolge mechanischer Lüftungsanlagen7 4.Gründe für eine luftdichte Bauweise8 4.1Energetische Erfordernisse9 4.2Bauphysikalische Erfordernisse10 4.3Komfortbedingte und hygienische Erfordernisse11 4.4Erfordernisse infolge raumlufttechnischer Anlagen13 4.5Zusammenfassung: Notwendigkeit einer luftdichten Bauweise17 5.Historisches zum Thema der Luftdichtigkeit19 6.Kenngrößen der Luftdichtigkeit26 6.1Die Bestimmung der Kenngrößen im einzelnen26 6.2Bewertung der Aussagekraft29 6.3Zusammenfassung, Schlußfolgerungen33 7.Verfahren zur Bestimmung der Luftdichtigkeit34 7.1Luftdichtigkeitsmessung mit Druckdifferenz- Meßmethoden35 7.1.1Meßmethode mit statischer Druckdifferenz, DC-Pressurization35 7.1.1.1Untersuchung mit einem externen Ventilator36 7.1.1.2Untersuchung mit einem internen Ventilator36 7.1.2Meßmethode mit variabler Druckdifferenz, AC-Pressurization37 7.1.3Puls-Druckdifferenz-Meßmethode38 7.2Die Blower Door- Meßmethode39 7.2.1Vorgehensweise bei der Messung40 7.2.2Gebäudepräparation41 7.2.3Lokalisierung der Leckagen42 7.2.4Fehlerbetrachtung, Dichtekorrektur43 7.2.5Verschiedene Meßmethoden mit der Blower Door44 7.2.5.1Ein-Punkt-Messung44 7.2.5.2Mehr-Punkt-Messung44 7.2.5.3?Reductive Sealing? (Reduktives Abdichten)45 7.2.5.4Guard-Zone-Methode (Schutzzonenmethode)45 7.2.5.5?Opening A Door?46 7.2.5.6?Adding A Hole?46 7.2.5.7?Adding A Hole [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ausgangspunkt der Arbeit war die Feststellung bei Besuchen in Krankenhäusern, daß das Thema kaum bekannt ist oder aber sofort mit Gegenargumenten wie "das machen wir schon seit 20 Jahren so" oder "wiedermal ein neuer Begriff, um etwas zu verkaufen". Gemeinhin wird unter Facility Management Outsourcing und damit Personalabbau verstanden. Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Möglichkeiten von Facility Management, die neue Sichtweise, Philosophie und die Beleuchtung der Hindernisse. Diese stecken vor allem in den Köpfen der Entscheidungsträger und entstehen aus subjektivem Empfinden. Es besteht große Angst vor Abhängigkeiten vom exteren Dienstleister und Know-how-Verlust. Die Diplomarbeit gibt einen allgemeinen Überblick über die Definitionen und Begriffe, die Marktanbieter und die Einsparpotentiale von Facility Management. Es ist keine technische Arbeit, sondern betrachtet das Thema aus der betriebswirtschaftlichen Sichtweise. Ausgewählte Abschnitte der Arbeit: - Energiekennzahlen: Hier kommt deutlich heraus, wie die Öffentlichkeitsscheu als Hindernis wirkt. Niemand will sich in die Karten schauen lassen, denn dann müßte man ja eigene Defizite und Verschwendung zugeben oder es sind keine verwertbaren Zahlen vorhanden. - Argumentationskette über Einsparpotentiale durch Facility Management: Hier erfolgt die Darstellung der Philosophie des Lebenszyklusansatzes, ein Instandhaltungsmanagementsystem mit Controlling mit praktischem Beispiel, Einsparungen durch Umweltschutzmaßnahmen, Performance Contracting und Energiemanagement. - Marktanalyse: Darstellung von Untersuchungen über das Marktpotential aus Anbietersicht und die Einstellungen der Nachfragerseite. - EDV: Hier wurden die Auswahlkriterien für einen sinnvollen EDV-Einsatz erläutert und die Vorgehensweise bei der Einführung von EDV. - Rechtliche und steuerliche Aspekte: Gerade in diesem Bereich werden sehr viele Fehler gemacht, so das erzielte Einsparungen zu nichte gemacht werden und zusätzliche Kosten entstehen können. In der Arbeit werden die Schwachstellen bei der Vertragsgestaltung aus der Sicht des Anwenders erläutert, arbeitsrechtliche Probleme behandelt und steuerliche Belange, vor allem die Organschaft. - Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen, was mit Facility Management in der Praxis erreichbar ist. - Den Abschluß bildet ein Ausblick in die Zukunft aufgrund der technischen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Hausarbeit befaßt sich mit der Personalführung, mit den im Laufe der Jahre entwickelten Führungsstilen, den dazu gehörigen Führungsmitteln und den Möglichkeiten der Mitarbeiter-Motivation. Den Abschluß der Arbeit bilden ein Ausblick auf zukunftsorientierte Führungsstile sowie Erfahrungen und Beurteilungen des Verfassers. Da sich ein Hauptteil der Arbeit mit Führungsstilen, Führungstechniken und Führungsmodellen befaßt, sei kurz erklärt, wie das Wort "Stil" entstanden ist. Es geht sprachlich auf das lat. Wort "stilus" zurück, was soviel wie "Griffel" bedeutet. Mit diesem Griffel wurden Schriftzeichen in Wachstafeln eingeritzt. Je nachdem wie der Griffel ausgestaltet war oder geführt wurde, ergaben sich spezifische Schriftzüge. So findet das Wort "Stil" heute in vielen Bereichen Anwendung um besondere Gestaltungs-, Ausdrucks- oder Verhaltensweisen zu charakterisieren. Führungsstile bezeichnen also die Art und Weise der Führung durch den Vorgesetzten. Im Laufe der Zeit entstanden mehrere Definitionen. Lattmann definiert z.B. Führungsstil als die Grundausrichtung des Führungsverhaltens eines Vorgesetzten bei der Gestaltung seiner Beziehung zu seinen Mitarbeitern. Die Begriffe Führungskonzept, Führungsmodell und Führungstechniken stehen in einer engen Beziehung zum Wort Führungsstil, worauf im Laufe der Arbeit näher eingegangen wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 1.Einleitung4 2.Personalführung5 3.Traditionelle Führungsstile7 3.1Patriarchalischer Führungsstil7 3.2Charismatischer Führungsstil8 3.3Autokratischer Führungsstil10 3.4Bürokratischer Führungsstil11 4.Entwicklung von traditionellen Führungsstilen zu moderneren Managementmethoden13 4.1Autoritärer Führungsstil13 4.2Kooperativer Führungsstil15 4.3Laissez-faire Führungsstil16 5.Führungstechniken (Management by)18 5.1Management by Exception19 5.2Management by Delegation20 5.3Management by Objectives22 5.4Management by Results24 5.5Management by Systems25 5.6sonstige Managementtechniken27 6.Führungsmodelle28 6.1Das Harzburger Modell28 6.2Das St. Galler-Managementmodell30 6.3Das Kontingenzmodell von Fiedler32 6.4Die 3-D-Führungskonzeption von Reddin34 6.5Das Modell von Hersey / Blanchard36 6.6Die X-Y Theorie von Mc Gregor37 6.7Das Grid-Verhaltensgitter von Blake-Mouton39 6.8Kurzes Resumee40 7.Führungsmittel41 7.1Gespräche und Besprechungen41 7.2Anerkennung und Lob43 7.3Kritik und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit "Die Gestaltung von Bierkästen im Spannungsfeld zwischen marketinglogistischen Standardisierungserfordernissen und marketingpolitischen Individualisierungserfordernissen" untersucht die Frage der Gestaltung von Biermehrwegkästen im Spannungsfeld der Interessen von Handel und Herstellern seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Anlaß dieser praxisorientierten Untersuchung war der Widerspruch zwischen den Fachartikeln mit der Forderung von Seiten des Handels nach einem vereinheitlichten, möglichst standardisierten Kasten und der Beobachtung, daß trotz alledem die Kastenvielfalt immer mehr zunimmt. Da es über diese Thematik so gut wie keine Buchliteratur gibt, beruht diese Untersuchung vorwiegend auf Artikeln aus Fachzeitschriften und persönlichen Datenerhebungen im Zeitraum August 1996 bis September 1997. Gang der Untersuchung: Auf Basis dieses Datenmaterials gliedert sich die Arbeit nach der Einleitung in drei große Teile: 2. Das Untersuchungsumfeld des Bierkastens, 3. Das marketingpolitische und marketinglogistische Umfeld und 4. Die Kastengestaltung im Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Standardisierung. Den Abschluß bildet eine zusammenfassende Bewertung. In Teil 2 wird der Gegenstandsbereich der Bierkästen dargestellt. Ohne hier schon analysieren zu wollen wird das Produkt Bier, die Flasche sowie deren Einfluß auf die Bierqualität und den Bierabsatz herausgestellt. Es wird die Flaschen- und Kastenentwicklung, insbesondere seit Ende des Zweiten Weltkrieges beschrieben. So werden beispielsweise die Hauptströmungen der Kastenentwicklung, die Gründe einer zunehmenden Kastenvielfalt und der Bezug zum Verpackungsbegriff herausgearbeitet. Teil 3 diskutiert die beiden Schlüsselbegriffe Marketingpolitik und Marketinglogistik. Im weiteren Verlauf wird die enge Verknüpfung dieser Begriffe zur Verpackung erläutert und die historische Entwicklung dieser Bereiche und deren Einfluß auf die Kastengestaltung aufgezeigt. Die Abschnitte Marketingpolitik und Marketinglogistik analysieren abschliessend die heutige Situation und leiten so in den 4. Abschnitt über. In Teil 4 wird die Kastengestaltung im Hinblick auf die zentralen Begriffe Individualisierung und Standardisierung hin untersucht. In diesem Zusammenhang wird auf die Rolle des Getränkefachgroßhandels eingegangen, sowie auf die menschlichen Wahrnehmungsbedingungen und die Parameter der Produktgestaltung. Abschließend werden die unterschiedlichen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wird über eine Schlaganfallpatientin berichtet, der Schwerpunkt liegt hierbei auf ihrer Lebensqualität. Die Patientin wird nach der Einstellung zu ihrer Krankheit und zu ihrer persönlichen Zukunft gefragt, sowie nach der Art und Weise, wie sich Patientin und Angehörige mit der Krankheit und der durch sie verursachten Pflege-/Betreuungsbedürftigkeit auseinandersetzen. Die von der Patientin genannten Belastungs-momente werden ausführlich geschildert und diskutiert. Den Mittelpunkt dieser Studie bildet der Zusammenhang zwischen individueller Lebensqualität und Bewältigungsstrategien chronischer Krankheit. Es wurde viel Wert auf die Einbeziehung individueller Voraussetzungen und Verarbeitungsmuster gelegt. Diese Erhebung widmete sich vor allem dem Thema, welche Auswirkungen eine chronische Krankheit und ihre Bewältigung auf die Lebensqualität hat. Wie sehen die spezifischen Reaktionen auf chronische Krankheit aus, welche Schwierigkeiten ergeben sich daraus und wie wird damit individuell umgegangen? Zur Klärung dieser Fragen wurde ein offenes Interview mit narrativen Passagen, ein Depressionsfragebogen und eine ADL-Skala erhoben. Die einzelnen Erwartungen, Belastungen und Reaktionen der untersuchten Apoplektikerin zeigen ein breites, unterschiedli-ches Spektrum. Frau Nagel hat typische Schlaganfallfolgen, wie seelische Belastungen, körperliche Beeinträchtigungen, Belastungen aufgrund der Niedergeschlagenheit und Belastungen aufgrund der ADL-Einschränkungen. Ihr Reaktionsstil kann als resignativ bezeichnet werden. Es stellte sich heraus, daß für das Ausmaß der spezifischen Lebensqualitätsminderung die Reaktionsweisen auf die chronische Krankheit eine wichtige Rolle spielen. Die subjektive Repräsentanz der Situation ist entscheidender als die objektive Lage. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung ins Thema Lebensqualität2 1.1Problemstellung2 1.2Ziel der Arbeit4 1.3Einzelanalyse6 1.4Begründung für die Auswahl der Forschungspartnerin7 2.Gegenwärtiger Forschungsstand10 2.1Theoretischer Stand10 2.1.1Objektive Lebensqualität12 2.1.2Subjektive Lebensqualität13 2.2Methodischer Stand17 2.3Forschungsergebnisse23 2.3.1Gerontologische Ergebnisse23 2.3.2Ergebnisse der Schlaganfallforschung31 2.4Hypothesen36 2.4.1Ein Schlaganfall beeinträchtigt die Lebensqualität 36 2.4.2Die Art der Bewältigung hat entscheidenden Einfluß auf die [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit soll eine sehr praxisrelevante Arbeit sein. Zielsetzung war, eine Guideline für interessierte Unternehmen zu schaffen. Die Zielgruppe sind kleine und mittlere deutsche Unternehmen, die schon internationalisiert sind oder im Begriff dazu sind, sich zu internationalisieren. Der Blick soll dabei auf die stark wachsenden Volkswirtschaften Südostasiens gelenkt werden - auf die Staaten, die sich zur ASEAN, der Association of Southeast Asian Nations, zusammengeschlossen haben. Dieser Zusammenschluß hat zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Arbeit, im Sommer 1997, sein 30-jähriges Bestehen gefeiert. Konzentriert dargestellt werden sollen die Standorte Singapur und Malaysia, welche geografisch ziemlich genau in der Mitte der Staatengemeinschaft und des sich bildenden einheitlichen Wirtschaftsraumes der ASEAN Free Trade Area (AFTA) befinden. Zunächst soll darauf eingegangen werden, warum ein Engagement in der Region gerade auch für KMU sinnvoll ist und wie die momentane Situation aussieht - auch unter Berücksichtigung der aktuellen Finanz-, Währungs- und Wirtschaftskrise, welche die meisten der hier behandelten Länder betroffen hat. Im folgenden wird en detail auf die beiden Länder Singapur und Malaysia eingegangen und interessante Formen des Engagements für deutsche KMU in diesen beiden Ländern vorgestellt. Auf eigenen empirischen Untersuchungen basieren die dann dargestellten Vergleiche von Vorteilen und Nachteilen der Investitionsstandorte Singapur und Malaysia mit Hinweis auf Schwierigkeiten, Widerstände und Grenzen, auf die KMU dort stoßen können. Die Arbeit wird abgerundet durch einen vertieften Blick auf den Stand des Fortschrittes der wirtschaftlichen Integration der südostasiatischen Länder - wichtigstes Stichwort ist hier die AFTA. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort2 ASEAN-Staaten im Überblick7 I.Einleitung.8 II.Südostasien - Wachstumsregion Nr. 1.11 1.Hintergründe und Entwicklungen11 2.Die aktuelle Währungs- und Finanzkrise - der Anfang vom Ende?13 III.Deutsche KMU in Südostasien16 1.Die Chancen für deutsche KMU in Südostasien16 2.Wichtig: Vor-Ort-Präsenz17 3.Die Position deutscher KMU in der Region18 IV.Standort Singapur21 1.Länderbeschreibung Singapur: Geographie, Politik, Bevölkerung21 2.Wirtschaftliche Rahmendaten22 3.Wirtschaftsentwicklung25 4.Möglichkeiten des Engagements für deutsche KMU in Singapur27 4.1Vertreter27 4.2Repräsentanz (representative [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Public Relations ist im wachsenden Medienzeitalter, in dem Kommunikation und Information eine immer wichtiger werdende Rolle spielen, zu einem wesentlichen Bestandteil der öffentlichen Beziehungen herangewachsen. Nicht nur namhafte Großunternehmen bedienen sich der Möglichkeiten und Herausforderungen gezielter Kommunikation, auch klein- und mittelständische Unternehmen suchen nach Aufmerksamkeit mit Hilfe durchdachter Öffentlichkeitsarbeit. Meinungsvielfalt und problemorientiertes Denken der breiten Öffentlichkeit machen ebenso für Organisationen und Institutionen, wie für politische Interessensträger eine kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit unverzichtbar. Obwohl Vorzüge und Chancen einer strategischen Kommunikation zumeist erkannt werden, hat der Bereich Öffentlichkeitsarbeit in der Praxis noch häufig das Nachsehen gegenüber tradierten Unternehmensbereichen. Betriebswirtschaftliche Entscheidungen verlangen seit jeher Leistungsnachweise. Wer sein Tun betriebswirtschaftlich, d.h. aufgrund von Zahlenmaterial und Analysedaten, begründen kann, hat Anspruch auf ein angemessenes Budget. Leistungsnachweise als Grundlage für eine effiziente Ressourcenverteilung sind gerade in unternehmerischen Bereichen, bei denen bisher der Erfolg als schwer oder sogar als nicht nachweisbar galt, in die aktuelle Diskussion gerückt. Dies ist auch der Ansatzpunkt, an dem die gesamte Bedeutung der Evaluierungsthematik von Public Relations deutlich wird. Für PR-Abteilungen, ebenso wie für (externe) Agenturen, wird es in Zukunft von immer wichtigerer Bedeutung sein, ihre Leistung zu beweisen, das heißt, exakt dokumentieren zu können. Nur so kann sich die Öffentlichkeitsarbeit vor "internen Konkurrenten" (Bsp. Werbung) bei der Ressourcenverteilung behaupten. Ferner stellt ein von beiden Seiten anerkannter Leistungsnachweis einen wichtigen Stellenwert für das Verhältnis von Agenturen zu ihren Kunden dar. Auf diesem Weg lassen sich langfristige Kundenbeziehungen herstellen und sichern. Die Evaluierung der eigenen Arbeit stellt aber auch einen Wettbewerbsvorteil bei der Akquise von neuen Kunden dar. Evaluierung bedeutet aber auch, daß durch eine erfolgskontrollierte Öffentlichkeitsarbeit der Grundstein für Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung gelegt werden kann. Total Quality Management und ISO Zertifizierungen weisen in anderen Bereichen erfolgreich in diese Richtung - die Diskussion um eine effiziente Anwendung auf Bereiche der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Eine wesentliche Herausforderung an den unternehmensweiten Einsatz von Informations-Technologien ist die Entwicklung einer logischen Organisation der angebotenen Informationen. Während sich das Internet weiterhin durch kreatives Chaos auszeichnet, verlangen Lösungen im Intranet ein klares Management des "Rohstoffs" Information. Dieses Management soll dem Benutzer eine Übersicht über das Informationsangebot geben, seine Beiträge in die bestehende Struktur einordnen und seine Suchwünsche erfüllen. Gleichzeitig soll die Dynamik des Mediums erhalten bleiben, verschiedene Sichtweisen auf die Informationen unterstützt und die Kreativität nicht durch starre Vorgaben eingeschränkt werden. Was benötigt wird, ist ein Rahmen, der sowohl bestehende Ressourcen ordnet als auch eine offene Architektur für Erweiterungen bietet. Dabei ergeben sich drei Themenkomplexe, die sachlich und zeitlich aufeinander aufbauen. Gang der Untersuchung: In einem ersten Schritt wird der Begriff der Information und seine Bedeutung in der betrieblichen Realität näher behandelt: welche Anforderungen werden an Informationsbeschaffung, -speicherung und -retrieval gestellt? Sind diese Anforderungen bereits erfüllt oder existieren Lücken? Die Wissenschaft hat für diese Problem- und Aufgabenstellung ihren eigenen Begriff: Information Management. Die Arbeit vermittelt einen Überblick darüber, was sich aktuell hinter diesem und anderen Schlagwörtern im Umfeld verbirgt. Der zweite Themenkomplex widmet sich den konzeptionellen Eigenentwicklungen der Arbeit. Im wesentlichen sind das Business Information Model und das Information Framework zu nennen. Das Business integriert die zur Beschreibung von Information notwendigen Entitäten, wie z.B. Benutzerrollen, Träger, Relevanz oder Zeitkomponenten. Dabei verfolgt das Modell die Zielsetzung, jedes existierende "Piece of information" abbilden zu können sowie für zukünftig neue Typen offen und erweiterbar zu sein. Probleme wie das Erfassen von ausreichend "Metadaten" oder die spätere Wiederauffindung der Informationen spielen eine entscheidende Rolle. Die Stabilität der Architektur wird durch Use Cases untersucht. Die Beispiele behandeln möglichst viele Arten von Information (z.B. elektronisch, in Papierform, in sich selbst geschachtelt, usw.). Das Framework wiederum geht auf die einzelnen Teildisziplinen des Information Management näher ein und gliedert sie. Es ist der erste Schritt zu einer späteren Realisierung eines [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit wurde extern bei der Firma SICAN in Hannover erstellt. Es wurde eine Möglichkeit zur Verbesserung der Softwareherstellung innerhalb dieser Firma gesucht. Dabei wurden verschiede Ansätze von Komponentensoftware miteinander verglichen und bewertet. Im Rahmen dieser Arbeit wurde das ActiveX- Komponententechnologiekonzept als Basis für weitere Softwareentwicklung ausgewählt und am Beispiel einer vorhandenen Softwarebibliothek angewendet. Diese Bibliothek kann nun unabhängig von der Programmiersprache in beliebigen Entwicklungsumgebungen eingesetzt werden. Schließlich wurde eine Beispielanwendung entwickelt, die in dem InternetExplorer der Firma Microsoft eine Videokonferenz ermöglicht. Es wurde damit ein neues Konzept der Softwareentwicklung demonstriert für das der Begriff des ?erfahrenen Anwenders? zentral ist. Nach der Einleitung beschäftigt sich das zweite Kapitel mit vorhandener Komponentensoftware und deren Geschichte. Dabei wird reproduktiv auch auf Einzelheiten bei deren Architektur eingegangen. Hierbei wird das grundlegende Verständnis für Komponentensoftwarekonzepte gelegt. Das vierte Kapitel baut auf diesem Wissen auf und vertieft dieses analysierend mit Blick auf die Aufgabenstellung. Das dritte Kapitel zeigt auf, um welche Technologien es sich bei der Firma SICAN handelt, für die ein Komponentensoftwarekonzept ausgewählt werden soll. Hierbei wird die Hardware des Hauptprodukts und dessen verwendete Übertragungsverfahren vorgestellt, um schließlich über dessen Software zu den gewünschten Zielvorstellungen zu gelangen. Hierbei wird bezug auf die Aufgabenstellung genommen und die Ausgangsbasis vorgestellt, auf welche die Analyse und später die Planung und Implementation aufbaut. Das vierte Kapitel analysiert die vorgestellten Komponentensoftwarekonzepte hinsichtlich deren Integration in die bestehende Soft- und Hardwareumgebung. Hierbei werden im ersten Teil des Kapitels wichtige Komponenten ausgewählter Konzepte mit Blick auf deren späteren Einsatz untersucht. Der zweite Teil des vierten Kapitels endet mit einem praktischen Vergleich von vier ausgewählten Konzepten, in denen ein Beispiel den Umgang mit den entsprechenden Technologien aufzeigen soll. Anschließend wird innerhalb einer Diskussion ein Komponentensoftwarekonzept ausgewählt. In diesem Kapitel wird das Wissen von Kapitel zwei verwendet um damit, und mit dem Hintergrund der Ausgangsbasis, die Planung und Implementation [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Abstraktion von Verhaltensmodellen ist die wesentliche Voraussetzung für die Realisierbarkeit der automatischen Testgenerierung für Systeme mit kontinuierlichem Wertebereich, indem durch Anwendung von Abstraktionsoperatoren Verhaltensmodelle mit kontinuierlichem Wertebereich auf Verhaltensmodelle mit finitem Wertebereich abgebildet werden. Man kann beliebig viele Abstraktionen anwenden, wodurch die Verhaltensmodelle immer gröber werden, d.h., sie weisen immer weniger irrelevante Unterscheidungen auf. Testvektoren liefern bei der Fertigung dieser Systeme den Maßstab für Qualitätskontrollen und damit bei Einhaltung dieser eine Gewährleistung, daß kein im Entwurfsprozeß spezifizierter Fehler vorliegt. Unter der ?Fault-Model-Completeness-Assumption? wird sogar ein fehlerfreies System garantiert, d.h., es weist exakt das intendierte Verhalten auf, das im Designprozeß spezifiziert wurde. Testvektoren haben nicht nur unter dem Aspekt der Qualitätssicherung große Bedeutung, sondern auch auf dem Gebiet der Lokalisation aufgetretener Fehler mittels Diagnose, indem durch sie zeit- und kosteneffizient das aktuell vorliegende Verhalten bestimmt werden kann. Testvektoren manuell zu erzeugen, ist bereits bei sehr kleinen technischen Systemen derart komplex, daß es wünschenswert ist, Testgenerierung durch einen Rechner zu automatisieren. Testvektoren werden durch Berechnung beobachtbarer Unterschiede abstrakter relationaler Verhaltensmodelle erzeugt. Man berechnet für jedes Verhalten, das vom zu testenden abweicht, die beobachtbaren Differenzmengen. In dieser Arbeit wird ein neuartiges Konzept für die Generierung von Testvektoren auf der Basis einer abstrakten (z.B. qualitativen) Modellierung technischer Systeme entwickelt und eine Implementierung beschrieben. Dieses Verfahren wurde implementiert, indem die verhaltensbeschreibenden Relationen als Binary Decision Diagrams (BDDs) repräsentiert und manipuliert wurden. Als Anwendungsproblem werden Relaisbaugruppen untersucht, wie sie unter anderem von der Hamburger Hochbahn AG eingesetzt werden (auch die Deutsche Bundesbahn setzt diese Art von Schaltungen in den meisten ihrer Stellwerke ein). Gang der Untersuchung: Im 1. Kapitel wird eine kurze Übersicht über das Gebiet der Testgenerierung und die wichtigsten Algorithmen gegeben. Die Grundlagen, die Testgenerierung in kontinuierlichen Systemen ermöglicht, werden in Kapitel 2 erläutert. Danach folgen im Kapitel 3 die von Struss [¿]
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