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  • - Eine vergleichende Analyse im Rahmen der Diskussion uber den Wirtschaftsstandort Deutschland
    av Stephan Flath
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird das auf einer langen Tradition fußende öffentliche Berufsbildungssystem Deutschlands mit dem neuentwickelten System Großbritanniens verglichen. Nach einem thematischen Einführungskapitel gliedert sich die Arbeit in drei Inhaltskapitel. Im Ersten findet sich die Darstellung des deutschen Systems, wobei sowohl die historische Entwicklung, als auch aktuelle Anpassungsprozesse und Diskussionen berücksichtigt werden. Das zweite Kapitel stellt die Entwicklung des britischen Ausbildungssystems analog dar und beschreibt dessen aktuelle Struktur und vorgesehene Änderungen. Der eigentliche Vergleich der beiden Systeme bleibt dem Abschlußkapitel vorbehalten, wobei sich dieser an den sieben nachgenannten Kriterien orientiert: 1.) Einflußnahme des Staates. 2.) Zielsetzungen des Berufsbildungssystems. 3.) Organisation des Berufsbildungswesens. 4.) Dauer der Ausbildungsgänge. 5.) Qualität der Maßnahmen, untergliedert nach Inhalten, Anspruch und Umsetzung. 6.) Abgedeckte Berufsfelder. 7.) Akzeptanz der Abschlüsse seitens der Wirtschaft. Abschließend findet sich eine Diskussion über mögliche Optimierungsaspekte. Die in dieser Diplomarbeit berücksichtigten Quellen wurden zum Teil direkt in England beschafft und geben zeitlich gesehen, den Stand am Ende des Jahres 1997 wider. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungI AbkürzungsverzeichnisIII Abkürzungen britischer Institutionen und InitiativenIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisV A.Einleitung 1.Einführung in die Problemstellung1 2.Gang der Untersuchung3 B.Das öffentliche Berufsbildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland 1.Ökonomische Rahmenbedingungen4 2.Politisch-historische Rahmenbedingungen5 3.Historisch-pädagogische Rahmenbedingungen8 4.Das allgemeinbildende Schulsystem in Deutschland11 5.Übersicht über berufsqualifizierende Bildungsmöglichkeiten in der Bundesrepublik Deutschland14 5.1.Das duale System der Berufsausbildung17 5.1.1.Rechtlicher Rahmen18 5.1.2.Träger der Berufsausbildung20 5.1.3.Abnahme der Abschlußprüfungen21 5.1.4.Jüngere Entwicklungen im dualen System22 5.2.Aktuelle Diskussion über notwendige oder wünschenswerte Anpassungen29 C.Das öffentliche Berufsbildungssystem im Vereinigten Königreich Großbritannien 1.Ökonomische Rahmenbedingungen32 2.Politisch-historische Rahmenbedingungen33 3.Historisch-pädagogische Rahmenbedingungen38 4.Das allgemeinbildende Schulsystem in [¿]

  • av Steffen Giermann
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Firmeninhaber, Entscheidungsträger oder Manager wollen stets einen genauen Überblick über das Leistungsspektrum ihrer Organisation erlangen. Häufig werden zur Beurteilung sporadisch Leistungsmaßstäbe herangezogen, die in den wenigsten Fällen periodenübergreifende Konstanz aufweisen. Vielfach fehlt es an der nötigen Abstimmung der Maßstäbe untereinander und mit der Geschäftspolitik der Unternehmung. Auf diese Weise gewonnene Erkenntnisse sind lückenhaft oder gar irreführend. Nicht Inkompetenz oder mangelndes betriebswirtschaftliches Grundverständnis sind die Ursachen für diese Misere. Die Begründung liegt vielmehr im Fehlen eines geeigneten, holistischen Planungs- und Steuerungsinstrumentariums, welches ein Abbild der Leistungsfähigkeit einer Organisation gewährleisten kann. Die mangelnde Transparenz des gesamten Leistungsspektrums des Unternehmens steht im Mittelpunkt dieser Überlegungen. Es besteht Bedarf, Faktoren zu betrachten und Potentiale aufzudecken, welche die Leistung einer Unternehmung beeinflussen. Neben der Definition von Leistungsmaßstäben gilt es auch, die Zielerreichung auf allen Leistungsebenen im gesamten Unternehmen zu verbessern und die hierarchie- bzw. abteilungsübergreifende Kommunikation zu fördern. Ziel ist es, ein System zu etablieren, das zur Beurteilung der Effektivität und der Effizienz der Leistung und Leistungspotentiale unterschiedlichster Objekte im Unternehmen (Organisationseinheiten differierender Größe, Mitarbeiter, Prozesse) herangezogen werden kann. Problemstellung: Das zunehmende Interesse von Wirtschaftswissenschaftlern und Managern an neuen Formen von Planungs- und Steuerungskonzepten resultiert aus dem praktischen Scheitern vieler, meist bilanzorientierter und somit vergangenheitsbezogener Konzepte im stark dynamischen und unsteten Wettbewerbsumfeld. Monetäre Steuerungskennzahlen wie z.B. der Return On Investment (ROI) oder die Eigenkapitalrendite können dem Anspruch nicht gerecht werden, das gesamte dimensionenübergreifende Leistungsvermögen eines Unternehmens abzubilden und einen langfristigen wirtschaftlichen Wert sicherzustellen. Ebenso müssen erfolgreich implementierte nicht-finanziell orientierte Konzepte kritisch betrachtet werden, und zwar gerade dann, wenn deren Umsetzungserfolg ausschließlich in nicht-finanziellen Größen darstellbar ist. An den Schwachstellen bestehender Planungs- und Steuerungssysteme setzen Überlegungen zur konzeptionellen Weiterentwicklung an. [¿]

  • av Petra Grabowski
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit befaßt sich mit der steuerrechtlichen Behandlung von Betriebsveräußerungen und -erwerben gegen Einmalbetrag und wiederkehrende Zahlungen. Es werden die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten dargestellt und deren steuerrechtliche Behandlung aufgezeigt. Dabei beschränkt sich die Darstellung auf die Veräußerung und den Erwerb von ganzen Gewerbebetrieben, Teilbetrieben sowie Mitunternehmeranteilen. Die Veräußerung bzw. der Erwerb von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften (auch der den Teilbetrieben gleichgesetzten 100 %igen Beteiligung) bleiben außen vor. Für die bilanzsteuerrechtliche Behandlung wird die Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich vorausgesetzt. Die Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG, Einnahme-Überschuß-Rechnung, ist nicht Bestandteil der Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Abgrenzung des Themas1 2.Betriebsveräußerung und -erwerb3 2.1Begriff der Veräußerung3 2.2Abgrenzung der betrieblichen Veräußerungsleistungen von den betrieblichen und außerbetrieblichen Versorgungsleistungen4 2.2.1Betriebliche Veräußerungsleistungen4 2.2.2Betriebliche Versorgungsleistungen4 2.2.3Außerbetriebliche (private) Versorgungsleistungen5 2.3Ganzer Gewerbebetrieb6 2.4Teilbetrieb7 2.5Mitunternehmeranteil9 3.Einmalbetrag und wiederkehrende Zahlungen10 3.1Übersicht zur Einteilung des Einmalbetrags und der wiederkehrenden Zahlungen10 3.2Einmalbetrag10 3.3Wiederkehrende Zahlungen11 3.3.1Charakterisierung von Kaufpreisraten11 3.3.2Charakterisierung von wiederkehrenden Bezügen bzw. Leistungen12 3.3.2.1Charakterisierung von Renten12 3.3.2.1.1Leibrenten16 3.3.2.1.2Zeitrenten17 3.3.2.1.3Abgrenzung der Zeitrenten von den abgekürzten Leibrenten17 3.3.2.2Charakterisierung von dauernden Lasten17 3.3.2.3Sonstige wiederkehrende Bezüge bzw. Leistungen18 3.3.2.4Übersicht zur Abgrenzung der Renten von den dauernden Lasten und Einordnung sonstiger wiederkehrender Bezüge bzw. Leistungen18 3.3.3Abgrenzung der wiederkehrenden Bezüge von den Kaufpreisraten20 4.Steuerrechtliche Behandlung von Betriebsveräußerungen21 4.1Einmalbetrag22 4.2Kaufpreisraten24 4.2.1Ermittlung des Veräußerungsgewinns24 4.2.2Erfassung der Ratenzahlungen26 4.3Renten27 4.3.1Sofortversteuerung des Veräußerungsgewinns27 4.3.1.1Ermittlung des Veräußerungsgewinns27 4.3.1.2Erfassung der Rentenzahlungen28 4.3.2Nachträgliche [¿]

  • av Andreas Engel
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit war es, ein besseres Verständnis der Benetzungseigenschaften von flüssigem Helium zu erhalten. Ganz allgemein sind Benetzungseigenschaften von großem technischem Interesse. Beispiele hierfür sind das Aufbringen von Farbe auf eine Oberfläche oder die Herstellung immer kleiner Strukturen in der Halbleiterindustrie. All diese Systeme sind aber sehr komplex und sowohl theoretisch als auch experimentell nicht leicht zugänglich. Als Flüssigkeit zur Untersuchung der Benetzungseigenschaften zeichnet sich in dieser Hinsicht flüssiges Helium aus. Aufgrund seiner sehr niedrigen Siedetemperatur (4,2 K) ist es die reinste zugängliche Flüssigkeit und die Wechselwirkung mit anderen Atomen ist theoretisch relativ einfach zu beschreiben. Cäsium als Substrat zeichnet sich dadurch aus, daß es neben Rubidium das einzige Substrat ist, auf welchem flüssiges Helium einen Benetzungsübergang von der nicht benetzenden Phase bei tiefer Temperatur zur benetzenden Phase bei höherer Temperatur zeigt. Zusammenfassung: Zur Untersuchung der Benetzungseigenschaften wurden in einem neuaufgebauten Kryostatensystem erstmals mehrere, sich ergänzende Meßmethoden verwendet. Zum einen war dies die Oberflächenplasmonenmikroskopie, eine Standardmeßmethode in der Arbeitsgruppe von Prof. Leiderer. Mit ihr ist möglich lokal aufgelöst Informationen über die Dicke des Heliumfilmes auf dem Substrat zu erhalten. Die zweite Methode war eine Quarzwaage. Diese ist zur Untersuchung von Adsorptionsphänomenen weit verbreitet, und sollte dem Vergleich mit anderen Arbeitsgruppen dienen. Ergänzend war es möglich das System durch Photoelektronenspektroskopie zu untersuchen. Dadurch erhielt ich Informationen über die Reinheit des Cäsium-Substrats und hatte auch bei sehr dünnen He-Filmen (1-3 Monolagen Helium) eine sehr hohe Empfindlichkeit. Ergebnis dieser Arbeit ist, daß das präparierte Substrat hinsichtlich seiner Benetzungseigenschaften für flüssiges Helium nicht homogen war. Es gab einen Bereich welcher sehr gut benetzt wurde und einen, welcher unterhalb von ungefähr 2,1 K, nicht benetzt wurde. Diese beiden Bereiche ließen sich sehr scharf trennen und sie unterschieden sich auch hinsichtlich der gemessenen Austrittsarbeit der Photoelektronen. Beide Effekte werden unterschiedlich starker Rauhigkeit zugeschrieben. Dies konnte aber leider mit dem vorhanden Versuchsaufbau nicht experimentell überprüft [¿]

  • av Martin Pape
    832,-

  • av Ralph Mucke
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit entstand durch Zusammenarbeit der Fachhochschule Wismar, Fachbereich Elektrotechnik und Informatik und der RST-DASA-GmbH. Bei der RST-DASA-GmbH sind diese Entwicklungsarbeiten notwendig für die Weiterentwicklung des Intelligenten Brand- und Gefahrstoffsensor. Durch ein MOS-Multisensorarray wird die Umgebungsluft überwacht. Das jeweils entnommene Muster präsentiert sich einem Neuronalem Netz. Ein Neuronales Netz in Verbindung mit eingebauten menschlichen Erfahrungen (zur Erkennung von Störungen) entscheidet über Brand oder Nichtbrand. Dieses Funktionsprinzip der Meßwertaufnahme ist allgemein bekannt als das der Künstlichen Nase (siehe Abbildung 1-1). Sie sind entwickelt worden zur automatischen Detektion von Gerüchen und Gasen. Siehe auch Kapitel 1.4. Abstract The thesis are a corporate work of Fachhochschule Wismar and RST-DASA-GmbH. The subject of this paper is necessary to complete the development of Smart Sensors for fire-detection. The following things are ready at the beginning: A tin-oxide sensor array and the classification with an Artificial Neural Network. This solution is the state-of-the-art for an Electronic Nose. Electronic Noses (figure 1-1) are being developed as systems for the automated detection and classification of odours, vapours and gases. An Electronic Nose is generally composed of a chemical sensing system (e.g. sensor array) and a pattern recognition system (e.g. Artificial Neural Network). An Artificial Neural Network is an information processing paradigm that was inspired by the way biological nervous systems, such as the brain, process information. Their most important advantage is in solving problems that are too complex for conventional technologies; problems that do not have an algorithmic solution or for which an algorithmic solution is too complex to be found. Artificial neural network are well suited to problems that people are good at solving but computers are not (e.g. pattern recognition). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Gegenwärtiger Stand der Branderkennung1 1.2Analogien künstliche Nase - biologische Nase2 1.3Zielstellung der Entwicklungsarbeiten bei RST-Rostock3 1.4Inhalt der Aufgabe4 2.Beschreibung des verwendeten Hardware5 2.1Arbeitsweise und Struktur von MOS-Sensoren5 2.2Aufbau des Sensorarrays7 2.3Der µC und die Firmware8 3.Das Datenmaterial9 3.1Die Gewinnung des Datenmaterials9 3.2Kennlinie von [¿]

  • av Elke Lauckner
    766,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Anwendung von Expertensystemen und Neuronalen Netzen in der Kreditwürdigkeitsprüfung von Banken. Der Verfasser konnte zwar umfangreiche Literaturquellen über Neuronale Netze und Expertensysteme nutzen, jedoch existieren über die Prüfung der Kreditwürdigkeit mit diesen Systemen bisher nur wenige Veröffentlichungen. Da sich dem Verfasser keine Möglichkeiten boten, eine praxisnahe Studie über Neuronale Netze oder Expertensysteme zu machen, wird darauf hingewiesen, daß diese Arbeit zum größten Teil auf bereits bestehende Literatur aufbaut. Es werden zunächst einige herkömmliche Methoden der Kreditwürdigkeitsprüfung der Banken mit ihren Vor- und Nachteilen behandelt. Die im Anschluß näher erläuterten Begriffe Neuronales Netz und Expertensystem, die Darstellung ihres Aufbaus sowie ihrer Funktionsweisen sollen zur besseren Verständlichkeit dienen. Es wurde bei den unterschiedlichen Definitionen auf mehrere Autoren zurückgegriffen, um die Vielzahl der bestehenden Ansichten abzubilden. Im 3. Abschnitt der vorliegenden Arbeit erfolgt eine Vorstellung einiger ausgewählter und bereits in der Praxis getesteter Bonitätsanalysen und Insolvenzprognosen mit Neuronalen Netzen und Expertensystemen sowie eine Analyse des gegenwärtigen Entwicklungsstandes und der möglichen Perspektiven dieser Systeme. Dabei wurde ? soweit möglich ? auch stets ein Vergleich zu anderen Tests und die Gegenüberstellung der entsprechenden Vor- und Nachteile erbracht. Die am Ende des 3. Abschnittes zusammengefaßten Erkenntnisse aus den dargestellten Studien, die angesprochene Untersuchung von 1993 und die zusammenfassende Pro- und Contra- Analyse verbinden sich mit dem Resümee im 4. Abschnitt und der vom Verfasser durchgeführten Telefonumfrage bei zwölf Banken zu einem anschaulichen Bild über den aktuellen Stand der Anwendung von Neuronalen Netzen und Expertensystemen im Bereich der Kreditwürdigkeitsprüfung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Begründung des Themas und Zielstellung1 1.1.Kreditwürdigkeit - theoretische und rechtliche Hintergründe2 1.2.Herkömmliche Methoden der Kreditwürdigkeitsprüfung und ihre Vor- und Nachteile3 1.3.Die Suche nach fortschrittlichen Alternativen8 2.Neuronale Netze und Expertensysteme10 2.1.Neuronale Netze11 2.1.1.Aufbau und Funktionsweise Neuronaler Netze12 2.1.2Lernfähigkeit16 2.1.3.Arten von Neuronalen Netzen20 2.1.4Entwicklung und Simulation von [¿]

  • av Andree Hamm
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schwermetalle finden ihren natürlichen Ursprung im anstehenden Tiefengestein bzw. im Gestein unter der Bodendeckschicht. Je nach Art und Morphologie des Gesteins, kann es durch dessen Verwitterung auf natürlichem Wege zu ungewöhnlich hohen Schwermetallgehalten im Boden kommen. Schwermetalle werden seit frühester Menschheit genutzt, um Gebrauchsgegenstände zu fertigen. Bei der Erschließung und dem Abbau der Schwermetalle fallen große Mengen von Abraum an. Die Entsorgung dieses Abraums führt zur Entstehung anthropogen veränderter Böden die z.T. sehr hohe Schwermetallbelastungen aufweisen. Die Überwachung und Erfassung der Belastung von Böden, der Luft und der Gewässer mittels biologischer Organismen oder ganzer biologischer Systeme im Rahmen des Biomonitorings gewinnt immer mehr an Bedeutung. So wurden z.B., Lumbricus terrestris L. (Regenwurm) und Dreissena polymorpha Fall. (Dreikantmuschel) schon vielfach eingesetzt, um die Schwermetallbelastung neben stark befahrenen Autostraßen bzw., in Süßgewässern zu überwachen. Unter den Hymenopteren stellte sich die Honigbiene Apis mellifera L. als geeigneter Bioindikator zur Erfassung von Schadstoffbelastungen der Umwelt heraus. So stellte DRESCHER eine Liste von Gründen auf, welche die Eignung und die Vorteile der Honigbiene im Biomonitoring besonders verdeutlichen. Der Einsatz von Apis mellifera beschränkte sich in der Regel auf die Untersuchung der Belastung eines Gebietes durch Aerosole. BROMENSHENK konnte nachweisen, dass die Populationsdynamik und der Honigertrag von Apis mellifera negativ mit dem Schadstoffgehalt der Bienen korreliert ist. Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit wurde am Beispiel von vier Schwermetallen (Cd, Pb, Zn, Cu) untersucht, ob umweltbelastende Stoffe aus entsprechend belasteten Böden, über die Blütenprodukte Pollen und Nektar der anzutreffenden Vegetation von den Arbeiterinnen eines Volkes der Dunklen Erdhummel Bombus terrestris L. aufgenommen werden. Weiterhin galt es zu untersuchen, ob diese Schadstoffe innerhalb des Hummelvolkes an die Brutstadien - Larve und Puppe - weitergegeben werden und inwieweit sie auch in den anderen Komponenten eines Hummelvolkes - Kokons, Wachs und Kot - zu finden sind. Aber nicht nur die grundsätzliche Klärung der Frage, ob eine Weitergabe erfolgt, war von Interesse, sondern auch inwieweit sich eine Akkumulation, ausgehend vom belasteten Boden über die Vegetation in den verschiedenen Komponenten eines Hummelvolkes [¿]

  • - Machbarkeitsstudie
    av Kai Zitzmann
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit dient zur Abschätzung des technischen und wirtschaftlichen Potentials einer überregionalen Energieleitzentrale für das Handwerk in Form einer Machbarkeitsstudie. Durch eine überregionale Energieleitzentrale sollen verschiedene Energiewandlungsanlagen online, kontinuierlich, zentral und herstellerneutral durch Handwerker/Energiedienstleister mit Wartungs- und Optimierungsverträgen flächendeckend zu günstigen Bedingungen überwacht werden. Diese Dienstleistung soll einer großen Gruppe handwerklicher Unternehmen überregional zugänglich gemacht werden. Die Folge ist Energieeinsparung und Reduktion von Schadstoffen. Es entsteht ein neues Marktsegment für das Handwerk und eine dauerhafte Zukunftssicherung für die Betriebe und die Umwelt. Abstract: This report is to assess the technical and economical potential of a nation-wide energy-centre for craftsmen in form of a practicality analysis. By a supra-regional energy-centre, different energy converting plants should be supervised online, continuous, central and producer-unbiased as well as nation-wide and under profitable conditions by craftsmen with maintenance contracts. The service should be accessible supra-regional to a large group of craftsmen. The effect is reducing energy consumption as well as emission of environmental pollution. This will also establish a new market-sequence for the craft permanently saving the companies¿ and environment¿s future. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Die CO2-Problematik8 1.2Ziel dieser Arbeit9 1.3Einführung und Ziel des Gesamtprojektes Energieleitzentrale10 2.Konzept und Arbeitsprogramm12 2.1Machbarkeitsstudie und Projektplanung12 2.2Umsetzung und Erprobung des Konzeptes Energieleitzentrale13 2.3Wissenschaftliche Untersuchung14 2.4Zeitplanung15 3.Marktstudie Fernmanagementsysterne16 3.1Methodisches Vorgehen16 3.2Marktforschung: DFO-Systeme17 3.3Öffentliche Telefonnetze18 3.3.1Stromkabel20 3.4Marktübersicht Fernwirk- und Fernleitsysteme23 3.4.1Bus-Standards23 3.4.2Energiewandlungsanlagen24 3.4.3Handwerker/Dienstleister24 3.4.4Energieleitzentrale/Zentrale Leitung24 3.5Potenzial für Leitzentralen24 4.Nutzung der Überwachungstechnik26 4.1Vorteile der Online-Überwachung26 4.2Relevante Anwendungen32 4.3Onlinemanagement als neue Marktchance für Handwerker33 5.Leistung des vorgeschlagenen Projektes35 6.Finanzielle Machbarkeit der [¿]

  • - UEberblick, fuhrungstechnische Gestaltung, Implementierung und Handlungsalternativen nach erfolgreicher Implementierung
    av Christian Ellereit
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick über das Qualitätsmanagement in Dienstleistungsunternehmen zu geben. Desweiteren wird die führungstechnische Gestaltung des Qualitätsmanagements in Dienstleistungsunternehmen aufgezeigt. Hauptaugenmerk wird auf die Implementierung des Qualitätsmanagements in Dienstleistungsunternehmen gelegt. Abschließend werden Handlungsalternativen nach erfolgreicher Implementierung des Qualitätsmanagements in Dienstleistungsunternehmen genannt. Gemäß dieser Zielsetzung ist die Arbeit wie folgt aufgebaut: Im Abschnitt "Grundlagen" werden zunächst die Begriffe Dienstleistung und Qualität definiert. Basierend auf diesen Definitionen, wird anschließend der Begriff Dienstleistungsqualität definiert. Im Abschnitt "Total Quality Management in Theorie und Praxis" wird das Total Quality Management erläutert. Es bildet im folgenden die Basis für die Implementierung eines Qualitätsmanagement in Dienstleistungsunternehmen. Im Abschnitt "Implementierung" werden zunächst Qualitätsmeßverfahren, Ansätze zur Erfassung der Wirt-schaftlichkeit des Total Quality Management und Führungsaspekte erläutert. Sie bilden die Grundlage für eine Implementierung des Total Quality Management in Dienstleistungsunter-nehmen. Anschließend werden die Voraussetzungen und die Widerstandsbereiche einer Implementierung des Total Quality Management in Dienstleistungsunternehmen genannt. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden danach die Maßnahmen zur Implementierung des Total Quality Managements, anhand der Phasen Qualitätsplanung, Qualitätslenkung, Qualitätsprüfung und Qualitätsmanagementdarlegung, genannt und erläutert. Im Abschnitt "Handlungsalternativen nach erfolgreicher Implementierung" wird die Zertifizierung und die Auszeichnung des Qualitätsmanagementsystems in Dienstleistungsunternehmen als Handlungsalternative nach erfolg-reicher Implementierung vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV A.Grundlagen1 1.Einleitung, Zielsetzung und methodisches Konzept1 2.Dienstleistung3 2.1Bedeutung des Qualitätsaspektes im Dienstleistungsunternehmen3 2.2Der Dienstleistungsbegriff4 3.Qualität6 3.1Der Qualitätsbegriff6 3.2Entwicklung der Qualitätssicherungsmaßnahmen8 3.2.1Inspektionsorientierte Qualitätssicherung8 3.2.2Integrierte Qualitätssicherung8 3.2.3Qualitätssicherung als unternehmensweite [¿]

  • - Systemplattform fur Anbieter positionsbezogener Informationen
    av Matthias Wagner, Switzerland) Hirsch & Philipp (University Basel
    880,-

  • - Vergleichender UEberblick und Bewertung
    av Heike Pich
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Technische Systeme werden heute im Lernumfeld immer häufiger eingesetzt und ihre technischen Möglichkeiten laufend modernisiert. Die Ziele und die Wirkung auf die Lerneffizienz werden jedoch nicht weiter hinterfragt. So kommt es, dass schon von einer "Krise in der Lernsoftware" gesprochen wird, da oft nur ein kurzfristiger Einsatz aufgrund des Neuheitseffektes initiiert werden konnte. Große Hoffnungen setzt man nun auf das Lernen in Computernetzen, z. B. via Internet, und arbeitet intensiv an den technischen Möglichkeiten der unterstützenden Lernsysteme. In dieser Arbeit wird nun detailliert aufgezeigt, welche differenzierten, technischen Anforderungen an die Systeme gestellt werden müssen, gemäss den pädagogischen Zielen, die sich an den verschiedenen Lernaspekten und den grundlegenden Bildungskonzepten orientieren. Auch bei rasantem, technischen Fortschritt werden diese Ausführungen als Grundlage für den Entwurf einer technisch unterstützten (verteilten) Lernumgebung ihre Bedeutung beibehalten. Ein Kapitel über die Leistungsfähigkeit und die Grenzen des heutigen Internet mit seinen Benutzungsmöglichkeiten gibt vorab einen Überblick über den derzeitigen Stand der Technik. Erfahrungen des Interneteinsatzes (und Computernetzen) im Lernumfeld werden anhand vieler Projekte internationaler Universitäten und privater Ausbildungs-institute dokumentiert und die Lösungen ihrer technischen Umsetzungen erörtert. Drei Online-Universitäten, das "Electronic College of Computer-Science" (Norwegen), die "Virtual Summer School of the Open University" (Großbritannien) und die "Virtuelle Universität der Fernuniversität Hagen" (Deutschland) werden abschließend in ihrer Gesamtkonzeption vorgestellt. Die Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten des Computer-einsatzes im Lern-/Lehrumfeld. Für tiefergehende Studien liefert das Literaturverzeichnis mit über 120 Quellenangaben gute Recherchehinweise. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Verteilte Lernumgebung6 2.1Überblick über bestehende Organisationen für verteiltes Lernen7 2.2Die Zukunft des verteilten Lernens11 2.3Der Begriff "verteilte Lernumgebung"12 3.Infrastruktur einer verteilten Lernumgebung17 3.1Anforderungen an ein Verbindungsnetz18 3.2Das Internet als Verbindungsnetz20 3.2.1Motivation zur Wahl des Internet20 3.2.2Nutzung des Internet23 4.Elementare Interaktionen in Lern- und Lehrprozessen29 4.1Modell der elementaren [¿]

  • av Sabine Rohde
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als Thema der Diplomarbeit wurde die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln gewählt. Hier sollen die spezifischen Regelungen für eine solche Maßnahme bei einer GmbH dargestellt werden. Gerade die Regelungen für diese Art der Kapitalerhöhungen wurden deshalb herausgegriffen, da sie mit Wirkung vom 01.01.1995 in das GmbHG integriert wurden. Bisher fand man Regelungen hierzu in einem speziellen Gesetz. So ist auch zu untersuchen, in welchem Umfang sich hierdurch Änderungen ergeben haben. Neben den Voraussetzungen für eine solche Maßnahme sowie deren Abwicklung soll am Rande auch auf deren steuerliche Auswirkungen eingegangen werden, da die handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Regelungen nicht isoliert betrachtet werden können. Daneben darf in diesem Zusammenhang ein Vergleich der Regelungen im GmbH-Bereich mit denen des Aktienrechts nicht fehlen, da an den unterschiedlichen Vorschriften für diese beiden bedeutendsten Formen der Kapitalgesellschaften Besonderheiten der einzelnen Gesellschaftsformen deutlich werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Darstellung der wirtschaftlichen Bedeutung. So kann beurteilt werden, wie die im Rahmen des Gesellschaftsrechts eingeräumten Möglichkeiten im Wirtschaftsleben angenommen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV DarstellungsverzeichnisVII 1.Grundlegung1 1.1Problemstellung1 1.2Begriffsdefinitionen1 1.3Rechtsentwicklung2 2.Bedeutung und Wesen der Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln6 2.1Zielsetzung6 2.2Wirkung7 2.3Wirtschaftliche Bedeutung8 3.Arten von Kapitalerhöhungen bei einer GmbH12 3.1Einlagen12 3.2Gesellschaftsmittel12 3.3Kombinationen verschiedener Stammkapitalveränderungen12 3.3.1Erhöhung aus Gesellschaftsmitteln kombiniert mit zusätzlichen Einlagen12 3.3.2Erhöhung aus Gesellschaftsmitteln und Kapitalherabsetzung13 3.3.3Ausschüttungs-Rückhol-Verfahren14 4.Voraussetzungen für die Umwandlung von Rücklagen15 4.1Umwandlungsfähige Bilanzpositionen15 4.2Umwandlungsschranken17 4.2.1Arten von Schranken17 4.2.1.1Verlust und Verlustvortrag17 4.2.1.2Zweckbestimmung anderer Gewinnrücklagen18 4.2.1.3Sonstige Schranken19 4.2.2Folgen bei Nichtbeachtung20 5.Verfahren zur Umwandlung von Rücklagen21 5.1Vorbereitung und Ausführung durch die Geschäftsführung21 5.2Erhöhungsbeschluß23 5.2.1Voraussetzungen23 5.2.2Verfahren23 5.2.3Inhalt24 5.2.4Beschlußmängel25 5.3Änderungen beim Anteilsbesitz der [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Elektronikindustrie
    av Thomas Menzel
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der gestellten Diplomarbeit war es, herauszufinden, welchen Einfluß die Wettbewerbsfaktoren Zeit, Kosten und Qualität in der Produktentwicklung besitzen und wie sie in der bisher veröffentlichten Literatur behandelt wurden. Diese Untersuchung sollte unter spezieller Berücksichtigung der Elektronikindustrie erfolgen. Zu Beginn der Arbeit wurden allgemeine charakterisitische Merkmale der Elektronikindustrie herausgearbeitet und die volkswirtschaftliche Bedeutung dieses Industriezweigs behandelt. Dabei wurde herausgestellt, daß dieser Industriezweig eine Schrittmacherrolle für die eigene Weiterentwicklung und die Produktentwicklung anderer Produkte einnimmt und aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Hoffnungsträger für Schwellen- und Entwicklungsländer darstellt. Im folgenden wurde von Herrn Menzel zur Untersuchung der Wettbewerbsfaktoren Zeit, Kosten und Qualität in der Produktentwicklung der Elektronikindustrie eine Einteilung der Elektronikindustrie in vier Teilbereiche unternommen. Diese Branchen, Telekommunikation, Personal Computer, Unterhaltungselektronik und Halbleiter wurden aufgrund der unterschiedlichen charakteristischen Merkmale zusammengefaßt. Dabei wurde im Bereich Telekommunikation auf die hohen Wachstumsraten und speziell in den Feldern Personal Computer, Unterhaltungselektronik und Halbleiter auf die Problematik des Preisverfalls eingegangen. Dies wurde durch einen Vergleich von Stückzahlen und Umsatzzahlen dargestellt. Im Anschluß an die Charaktrisierung der Elektronikindustrie wurde die Bedeutung der Produktentwicklung in dieser Branche untersucht. Hierzu wurde zunächst der Einfluß der Produktentwicklung auf die Situation eines branchenunabhängigen Unternehmens übertragen, indem die Auswirkungen auf den lang-, mittel- und kurzfristigen Erfolg einer Unternehmung betrachtet wurden. Im Anschluß daran wurden die Ergebnisse auf Firmen der Elektronikindustrie übertragen. Im Hinblick auf diese Merkmale wurde im weiteren Verlauf die Wettbewerbsdimensionen Zeit, Kosten und Qualität einzeln untersucht. Der Verfasser beschreibt zunächst die Bedeutung der Zeit in der Produktentwicklung. Nach der Definition von Zeit wird der Einfluß auf die Effizienz und Effektivität für das Unternehmen dargestellt. Der Faktor Zeit spielt gerade bei diesen beiden Bewertungsmaßstäben für eine Unternehmung eine übergeordnete Rolle. Zur genaueren Untersuchung wird der Oberbegriff Zeit in den zu betrachtenden Zeitraum der [¿]

  • - Basierend auf dem Themenbereich Netzplantechnik
    av Jurgen Reimold
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit präsentiert eine Konzeption für ein Hypertext-Lernsystem, die einen Hypertext-Autoren zu systematischem Arbeiten anhalten soll. Die Konzeption umfaßt alle Teilaspekte, die bei der Entwicklung eines Hypertext-Lernsystems von Bedeutung sind. Die Inhalte der einzelnen Komponenten der Konzeption sind nicht als Vorschriften aufzufassen, sondern als Hinweise, um damit ein gutes Design ermöglichen zu können. Diese Hinweise sollen helfen, die Kreativität und die Fantasie eines Hypertext-Autoren in die richtigen Bahnen zu leiten, so daß individuelle aber auch benutzerfreundliche Lernsysteme mit möglichst geringem Entwicklungsaufwand entstehen. Dem Leser wird außerdem der Themenbereich Netzplantechnik mit den Schwer- punkten Ablaufplanung, Zeitplanung, Kostenplanung und Kapazitätsplanung vorgestellt. Das ist erforderlich, da im darauffolgenden Abschnitt die Validierung der Konzeption anhand eines Lernsystems für die Netzplantechnik erfolgt. So wird jedem die Möglichkeit an die Hand gegeben die Inhalte des Lernsystems zu verstehen und die Qualität der Umsetzung selbst zu beurteilen. Bei der Validierung wird schließlich sehr ausführlich gezeigt, wie die einzelnen Komponenten der Konzeption angewendet wurden und insgesamt damit der Beweis erbracht, daß die Konzeption ihren Ansprüchen gerecht wird. Die tatsächliche Realisierung des Lernsystems erfolgte mit dem Autorensystem ASYMETRIX TOOLBOOK 3.0 und liegt in Form einer Diskette der Diplomarbeit bei. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Warum eine Konzeption für ein Hypertext-Lernsystem?1 1.2Zielsetzung2 1.3Begriffe und Definitionen2 1.4Randbedingungen3 2.Konzeption für ein Hypertext-Lernsystem4 2.1Lernziele4 2.2Stoffgebiet klären und abgrenzen4 2.3Benutzeranalyse5 2.4Entwurf der Hypertext-Struktur6 2.5Benutzerschnittstelle - Interface7 2.5.1Grundsätze der Dialoggestaltung8 2.5.2Navigation und Orientierung10 2.5.2.1Inhaltsübersicht11 2.5.2.2Guided Tour11 2.5.2.3Map - Übersichtskarte11 2.5.2.4History12 2.5.2.5Index13 2.5.2.6Lesezeichen - Bookmark13 2.5.3Hilfesystem13 2.6Seitenlayout15 2.6.1Gestaltungsrichtlinien15 2.6.2Gestaltgesetze17 2.7Hard- und Softwarebedarf ermitteln18 2.8Lernstoffaufbereitung19 2.8.1Neustrukturierung des Lernstroffs19 2.8.2Storyboard20 2.9Implementierung20 2.10Test20 2.10.1Eigentest21 2.10.2Fremdtest21 2.11Einführung22 2.12Weiterentwicklung und [¿]

  • av Andrea Felder
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit "Erfolgsfaktoren im Luxusgütermarketing" liefert eine Einführung in die Thematik der Luxusgüter und versucht, die Erfolgsfaktoren zu identifizieren, die im Rahmen der Strategieentwicklung und ihrer Anwendung im Marketing-Mix für Luxusgüterproduzenten gelten. Im Geschäft mit Luxusgütern gilt jedoch, daß jedes Unternehmen seine eigene Kultur hat. Daraus folgt, daß es sich bei Erfolgsfaktoren nicht um allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten handelt, sondern es werden Empfehlungen abgeleitet, die für alle Luxusgüterhersteller gelten können. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich aufgrund der schweren Faßbarkeit von immateriellem Luxus auf die Rolle (materieller) Luxusgüter. Es wird deren Relevanz in der heutigen Zeit und in der Zukunft beleuchtet und aufgezeigt, wie demnach die Hersteller von Luxusgütern diese vermarkten und positionieren sollten. Aus einem marketingpolitischen Blickwinkel ist das Thema vor allem im Hinblick auf das Paradoxon zwischen Marketing und Luxus interessant, das Bernard Dubois so beschreibt: Ein Luxusgut ist, laut Definition, ein rares Gut, während das Ziel von Marketing-Aktivitäten darin besteht, den Absatz zu steigern. Durch eine zunehmende Expansion des Luxusgütermarktes auch auf konjunkturabhängige Kunden, die bei sinkender Nachfrage mit Kaufzurückhaltung reagieren, unterliegt auch der Handel mit Luxusgütern konjunkturellen Schwankungen. Gleichzeitig verkauft sich Luxus nicht mehr von selbst. Diese Entwicklung stellt das Marketing vor die interessante Aufgabe, das Phänomen Luxus zu ergründen und die Faktoren zu ermitteln, die beim Verkauf von Luxusgütern Erfolg versprechen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Abgrenzung und Definitionen3 2.1Definition des Begriffs Luxus3 2.2Definition von Luxus aus Verbrauchersicht9 3.Der Markt für Luxusgüter11 3.1Die Struktur des Marktes für Luxusgüter11 3.2Veränderungen des Marktes für Luxusgüter auf der Angebotsseite:16 3.2.1Der Wandel vom Kunsthandwerk zur Industrie-Ära16 3.2.2Diversifikation, Demokratisierung und Internationalisierung17 3.3Ausgewählte Veränderungen des Marktes für Luxusgüter auf der Nachfrageseite19 3.3.1Ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen19 3.3.2Verändertes Kaufverhalten21 4.Besonderheiten beim Marketing von Luxusgütern23 4.1Strategische Handlungsdimensionen von Luxusgüter-Herstellern23 4.2Differenzierte Strategien27 4.3Der Marketing-Mix der [¿]

  • - Kritische Darstellung am Beispiel von Herstellerangeboten aus der Automobilindustrie
    av Lutz Kehden
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Was erwarten Konsumenten von Informationsangeboten im WWW? Wie reagieren Hersteller und Dienstleister darauf? Wie stark setzt das Marketing auf "Internet-Konsumenten" ? Die Informationsvermittlung über das Internet hat Herstellern und Dienstleistern eine neue Möglichkeit zur Vermarktung ihrer Produkte und Angebote geschaffen. In dieser Diplomarbeit wird das Informationsangebot von Anbietern im World Wide Web und in anderen Internet Diensten aus der Sicht von Konsumenten kritisch betrachtet und analysiert. Grundlage sind verschiedene empirische Nutzerstudien, die in Deutschland durchgeführt wurden. Ein Schwerpunkt wird hier auf die Herstellerangebote der deutschen Automobilindustrie im World Wide Web gelegt. Um den aktuellen Stand der Anstrengungen, die von Seiten der in der Bundesrepublik Deutschland produzierenden Automobilhersteller unternommen werden, objektiv wiederzuspiegeln, hat der Verfasser im November 1997 eine eigene empirische Befragung unter namhaften Anbietern durchgeführt. Die Ergebnisse werden mit den Wünschen der Online-Konsumenten verglichen. Daraus resultierend wird am Ende ein Konzept eines Modells für ein Informationsangebot für Automobilhersteller im WWW vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Vorwort 1.2Zielsetzung und Aufbau 2.Das Internet als neuer Informations- und Vertriebskanal für Unternehmen 2.1Online-Marketing als Instrument einer modernen Marketingstrategie 2.2Online-Marketing am Beispiel Automobilwirtschaft 3.Sozio-ökonomische Nutzerstruktur deutschsprachiger Online-Nutzer im Internet 3.1Allgemeine Online-Nutzerstruktur 3.2Struktur der Online-Nutzer von Automobilmarketing im Internet 4.Informationsnachfrage durch Online-Nutzer mit Schwerpunkt Informationsangebote von Automobilherstellern 4.1Nachfrage nach den Informationsangeboten aller Hersteller und Dienstleister im Internet durch Online-Nutzer 4.2Nachfrage nach Informationsangeboten von Automobilherstellern im Internet durch Online-Nutzer 5.Analyse des Marketings und der Informationsangebote von in Deutschland produzierenden Automobilherstellern 5.1Vergleich der Nachfragekomponenten von Online-Konsumenten mit dem aktuellen Informationsangebot von Automobilherstellern 5.2Analyse des Marketings und der Informationsangebote im Internet aus der Perspektive der Automobilhersteller im Vergleich zur Sicht des Konsumenten 6.Konzept eines Modells für ein Informationsangebot von [¿]

  • - Integration von Interaktionen in das Autorenwerkzeug FMAD
    av Dietrich Boles
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Inhalt der Diplomarbeit war die Entwicklung des IMRA-Modells. Das IMRA-Modell ist ein abstraktes Modell, das die Spezifikation der Struktur, des Verhaltens und der Präsentation multimedialer Anwendungen unterstützt. Ein wichtiger Aspekt des Modells ist die besondere Berücksichtigung von Interaktionen. Zwischen Medienobjekten (Texten, Graphiken, Audios, Videos und Animationen, ...), Interaktionsobjekten (Buttons, Menüs, Schieberegler, ...) sowie eigenständigen Applikationen (Datenbanken, Wissensbasen, ...) können beliebige Beziehungen definiert werden, die zum einen den Kontrollfluß und die optische Gestaltung einer Multimedia-Anwendung, zum anderen die Eingriffsmöglichkeiten eines Benutzers in die Anwendung und des weiteren auch anwendungsspezifische Funktionalitäten festlegen. Das IMRA-Modell ist ein objektorientiertes Modell und damit leicht um neue Objekt- und Beziehungstypen erweiterbar. Es bildet die Basis des ebenfalls in der Arbeit entwickelten Multimedia-Autorensystems FMAD, das Nicht-Programmierern eine graphisch-interaktive Erstellung interaktiver multimedialer Anwendungen ermöglicht. Gang der Untersuchung: In der Einleitung der Diplomarbeit wird zunächst eine Einordnung der Arbeit in das Gebiet der Multimedia-Technologie vorgenommen. In Kapitel 2 werden interaktive multimediale Anwendungen charakterisiert. Auf der Basis der Charakterisierung wird der Entwicklungsprozeß multimedialer Anwendungen analysiert und daraus Anforderungen an graphisch-interaktive Entwicklungswerkzeuge, also Multimedia-Autorensysteme, abgeleitet. Kapitel 3 gibt einen Einblick in die Terminologie der Mensch-Maschine-Kommunikation. Darauf aufbauend werden Interaktionen in multimedialen Anwendungen charakterisiert. Eine Einführung in die visuelle Programmierung sowie eine Diskussion der Probleme der visuellen Programmierung, die sich insbesondere im Zusammenhang mit Interaktionen ergeben, wird in Kapitel 4 vorgenommen. In Kapitel 5 folgen eine Beschreibung, eine Analyse und ein Vergleich existierender Multimedia-Autorensysteme, die auf den Untersuchungen und Charakterisierungen der vorangehenden Kapitel basieren. Die Ergebnisse der Analyse fließen in die Definition des IMRA-Modells ein, das in Kapitel 6 beschrieben wird. Dieses Kapitel bildet den konzeptionellen Schwerpunkt dieser Arbeit. Dort wird das IMRA-Modell zunächst informell erläutert. Anschließend folgt eine Untersuchung, inwieweit es den Entwicklungsprozeß einer interaktiven [¿]

  • av Tom Daunert
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit werden keine neuen Forschungsergebnisse präsentiert, denn schließlich gibt es bereits das "Drei Liter Haus" (Berliner Zeitung vom 30. April 1997). Vielmehr geht es darum übersichtlich aufzuzeigen, welche Möglichkeiten existieren, um Energie einzusparen. Diese Arbeit stellt also mehr ein Handbuch dar. Ein Bauherr soll mit diesem Dokument festlegen können, welche Energie einsparenden Technologien er in seinem Haus verwenden möchte. Energie einsparen bedeutet dabei keineswegs die Reduzierung des Lebensstandards, sondern die Senkung der Ausgaben für zum Beispiel Strom aus dem öffentlichen Netz und somit auch der Senkung des Primärenergieverbrauchs. Auf der anderen Seite muß sich jedoch jeder im klaren sein, ob sein Umgang mit den Rohstoffen der Natur noch zeitgemäß ist. Es bedeutet auf keinen Fall eine Einschränkung des Lebensniveaus, wenn man das Licht nach verlassen eines Zimmers ausschaltet oder die Räume nicht übermäßig beheizt und somit sein Lüftungsverhalten genau kalkuliert. Das Bundesministerium für Wirtschaft hat eine Broschüre auf den Markt gebracht ("Energiesparen im Haushalt"), die zu diesem Thema viele Beiträge enthält. Betrachtet man das Leistungsbild der Objektplanung für Gebäude, Freianlagen und raumbildende Ausbauten aus der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI), so kann man diese Arbeit für die ersten fünf Planungsebenen zu Rate ziehen. Hierbei ist natürlich die ständige Kommunikation zwischen Bauherr, Architekt und "Haustechnikplaner" von sehr großer Bedeutung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Notwendigkeit der Energieeinsparung5 1.1Einleitung5 1.1.1Beschreibung der modernen Umweltprobleme5 1.1.2Ökonomische Betrachtung des Umweltschutzes6 1.2Rohstoffentwicklung und Energieverbrauch7 1.2.1Bedeutung der regenerativen Energien8 2.Auflagen des Gesetzgebers10 2.1Einleitung10 2.2Wärmeschutzverordnung `95 (WSVO `95)10 2.2.1Anforderungen und Nachweispflicht10 2.2.2Vorgehensweise der WSVO `9511 2.2.2.1Vereinfachtes Nachweisverfahren14 2.2.3Bestandteile des Jahres - Heizwärmebedarfs14 2.2.4WSVO '9917 2.3DIN EN 83218 2.3.1Anwendungsbereich18 2.3.2Vorgehensweise19 2.3.3Weitere Normen und technische Regeln20 3.Möglichkeiten der Energieeinsparung mit der Haustechnik22 3.1Methoden und Technologien zur Energieeinsparung22 3.2Thermische Nutzung der Solarenergie23 3.2.1Einleitung23 3.2.2Einstrahlung der Sonne23 3.2.3Kollektoren24 3.2.3.1Aufbau und [¿]

  • - Sozialwissenschaftliche Grundlagen und padagogische Perspektiven
    av Ute Dangelmaier & Katja Hall
    2 029,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in vier Teile. Der erste Teil umfaßt ein Übersichtsreferat der neueren und neuesten Literatur, wobei wir zunächst einen kurzen historischen Überblick geben und dann auf die Entwicklung der Wohnungspolitik eingehen. Nach der Darstellung der Ursachen, die zur Nichtseßhaftigkeit führen, beschreiben wir den betroffenen Personenkreis und dessen Lebenssituation, anschließend kommen wir auf die Möglichkeiten eines adäquaten Hilfeangebots zu sprechen. Es folgt im zweiten Teil eine kleinteilige, sozialstatistische Schilderung der Nichtseßhaftigkeit und der sie angehenden Institutionen und Einrichtungen in Heidelberg und deren genaue Beschreibung von Größe, Funktion und Akzeptanz. Der dritte Teil stellt empirische Untersuchungen in Heidelberg dar. Es wurden Gespräche mit Ladenbesitzern geführt, vor deren Läden sich verstärkt Nichtseßhafte aufhalten, sowie mit den Ärzten der größten Anlaufpraxis für Nichtseßhafte. Da bestimmte Ursachen der Nichtseßhaftigkeit politische Probleme sind, wie z.B. Wohnungslosigkeit oder Arbeitslosigkeit, hielten wir es für wichtig, Vertreter politischer Parteien zu befragen. Als Schwerpunkt sahen wir die Expertenbefragung der Nichtseßhaften selbst an. Die ausführlichen Expertengespräche ergaben besonders differentielle Lebensläufe, die wir nach folgenden Kriterien auswerteten: Ursachen der Nichtseßhaftigkeit, Sozialstruktur, Alkohol- und/oder Drogenprobleme, Lebenssituation Nichtseßhafter wie Alltagsbewältigung, Verschuldung, Gesundheitszustand, soziale Kontakte, Kriminalität, sowie Überlegungen zum Ausstieg aus der Nichtseßhaftigkeit und Kritik und Verbesserungsvorschläge von Nichtseßhaften. Der dritte Teil schließt mit einem Vergleich zwischen unserer Untersuchung über Nichtseßhafte und der von uns herangezogenen Literatur zur Nichtseßhaftigkeit. Im vierten Teil tragen wir konkrete Verbesserungsvorschläge für die Kommune Heidelberg vor. Im Anhang findet man alle Expertengespräche mit Nichtseßhaften wörtlich dargestellt. Da es sich um eine praxisbezogene sozialpädagogische Studie handelt, haben wir im Anhang ein komplettes Verzeichnis der dargestellten Institutionen aufgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.EINFÜHRUNG INS THEMA1 1.Motivation und Begründung der Themenwahl1 2.Begriffsdefinition2 3.Erläuterung der Gliederung3 B.ÜBERBLICK ÜBER DIE LITERATUR ZUM THEMA NICHTSESSHAFTIGKEIT 4 1.Historischer Überblick von 1945 bis [¿]

  • - Dargestellt fur Nordrhein-Westfalen am Beispiel der Stadt Unna
    av Ulrich Meyer Zu Helligen
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Bau- und Planungsrecht in Form des Baurechtkompromisses und deren Fortentwicklung durch die BauROG-Novelle 1998 verlangt die Anwendung der Eingriffsregelung in der Flächennutzungsplanung. Die Planungspraxis muß sich somit dieser Aufgabe stellen; zur Zeit bestehen aber erst geringe Erfahrungen mit dieser Aufgabenstellung. Darum ist es Ziel der Arbeit, einen praxisorientierten Handlungsrahmen für die Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung in der Flächennutzungsplanung zu erarbeiten. In den Handlungsrahmen sind verfahrensbezogene und methodische Aspekte ebenso einbezogen wie Aussagen zu Inhalt, Darstellung und Umsetzung der Eingriffs- und Ausgleichsbewältigung auf gesamtgemeindlicher Ebene. Gang der Untersuchung: Die beispielhafte und ansatzweise Erprobung und Ausfüllung der - speziell auf Nordrhein-Westfalen bezogenen - Empfehlungen in der Praxis erfolgt anhand der Stadt Unna. Auf diese Weise werden zu Teilbereichen Hinweise auf die Praxistauglichkeit der entwickelten Überlegungen zur Anwendung der Eingriffsregelung in der Flächennutzungsplanung gewonnen. Im 1. Abschnitt findet eine Darstellung der instrumentellen, rechtlichen und planungspraktischen Ausgangssituation für die Aufgabenstellung statt. Eingegangen wird auf das Verhältnis und das Zusammenwirken von Flächennutzungsplanung, Bebauungsplanung, naturschutzrechtlicher Eingriffsregelung und der Landschaftsplanung in NRW unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Zielsetzungen wie auch auf die bisherige Anwendungspraxis der Eingriffsregelung in der Bauleitplanung mit ihren Problemfeldern. Es lassen sich Handlungsanlässe und Handlungsansätze im Aufgabenfeld der Anwendung der Eingriffsregelung in der Flächennutzungsplanung feststellen. Im 2. Abschnitt wird aufbauend auf Grundsätzen zur Anwendung der Eingriffsregelung in der Flächennutzungsplanung ein Handlungsrahmen für diese Aufgabenstellung entworfen. Es werden dort Überlegungen zur Einbringung der Anforderungen der Eingriffsregelung in die verschiedenen Phasen der Flächennutzungsplanung angestellt und Hinweise für deren Bearbeitung gegeben. Eine besondere Bedeutung wird den Interessen und Vorstellungen des Naturschutzes und der Landschaftspflege beigemessen, wie es sich beispielsweise in der Grundidee der Entwicklung eines sog. "Freiraum-Kompensationskonzeptes" als konzeptionelle Basis für die Bearbeitung der Eingriffsregelung in der Bauleitplanung in NRW ausdrückt. Der 3. Abschnitt beinhaltet [¿]

  • av Markus Russ
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Hauptgegenstand dieser Arbeit ist, die im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland vor der Wiedervereinigung angesiedelten regionalen Elektrizitätsverteilungsunternehmen daraufhin zu untersuchen, ob ökonomische Bedingungen eines natürlichen Monopols- insbesondere erhebliche "economies of scale"- vorliegen. Die Messung der Skalenerträge erfolgt hierbei über ein Kostenkonzept, den sogenannten "cost-estimation-approach". Dieser beschränkt sich in der vorliegenden Untersuchung auf die Analyse der langfristigen Durchschnittskosten der betreffenden Unternehmen, und eine dementsprechende Schätzung der Kostenfunktion. Mit den Ergebnissen können dann, unter Zugrundelegung der Dualität von Kosten- und Produktionsfunktion, zusätzliche Angaben über die jeweilige Produktionsstruktur gemacht werden. Für die Schätzung werden Daten aus Geschäftsberichten einer repräsentativen Anzahl von Unternehmen ausgewertet. Aus der in Teil A. bereits erfolgten Einführung und Themenabgrenzung ergibt sich gleichsam auch der Aufbau und somit die Vorgehensweise der Arbeit: Um eine Standortbestimmung der Elektrizitätsverteilungsunternehmen innerhalb der Elektrizitätswirtschaft vornehmen zu können, werden im Teil B. die Grundstrukturen der deutschen Elektrizitätsversorgung dargestellt. In Kapitel I wird hierzu kurz auf die deutsche Energiepolitik mit der daraus resultierenden Sonderstellung der Elektrizitätswirtschaft eingegangen, bevor in Kapitel II eine Charakterisierung der gesamten Versorgungswirtschaft und in Kapitel III der Aufbau der öffentlichen Elektrizitätsversorgung erfolgt. Der Abschnitt 2 von Kapitel III stellt dabei ausführlich die Bedeutung, Aufgaben und Verhaltensweisen der regionalen Versorgungsunternehmen und vor allem der Untersuchungsunternehmen vor. Nach der institutionellen Standortanalyse und einer Beschreibung der Untersuchungsgruppe erfolgt in Teil C die theoretische Grundlegung der Arbeit. Im Kapitel I. wird zunächst das Konzept der Dualität an Hand des Lagrange-Ansatzes erklärt. Hauptbestandteil von Kapitel II ist die duale Herleitung der Skalenelastizität aus der Kostenfunktion. An Hand der Cobb-Douglas-Funktion wird in Kapitel III. der duale Ansatz veranschaulicht. In Kapitel V. wird die Translog-Kostenfunktion als Kostenfunktion der regionalen Versorgungsunter-nehmen beschrieben. Die Argumente, die für diese Funktion sprechen, beschreibt Kapitel IV. Teil D. dient der empirischen Untersuchung der bereits in Teil [¿]

  • - Technische Aspekte und eine empirische Akzeptanzuntersuchung
    av Tim a Veyhelmann
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die interaktiven Bankdienstleistungen stellen eine einzigartige Möglichkeit für die Banken dar, neu Schnittstellen zu ihren Kunden zu eröffnen. Das Serviceangebot für die Kunden kann hierdurch wesentlich verbessert werden. Häufig werden die neuen Angebote jedoch von den Kunden nicht in dem Maße angenommen, wie es aus Sicht der Banken wünschenswert wäre. Insbesondere durch die neue Qualität im Bankenwettbewerb, die durch die "neuen" Direktbanken erwachsen ist, sind die "klassischen" Bankinstitute gezwungen Kosten zu sparen. Durch die Eröffnung von Automatenfilialen und erweiterten Online-Angeboten wird versucht dieses Ziel zu erreichen. Die Kunden sind heutzutage zum Großteil bereit, diese Dienste zu nutzen, erwarten dann aber ein "Entgegenkommen" der Bank in Form von geringeren Gebühren. Das Video-Banking bietet für die Banken die Chance, ihre Filialen mit einem besseren Serviceangebot auszustatten. Die Filialbesetzungen können hierdurch verkleinert werden, was zu Kosteneinsparung führt. Trotzdem stellt sich die Frage, ob in Deutschland mit seinen "geringen" Entfernungen im Vergleich zu USA/Canada, die Kunden bereit wären diese Technologie in großem Maße zu nutzen. Der Weg zur nächsten"Hauptfiliale", wo der Kunde qualitativ hochwertige Beratung bekommt, stellt für den Großteil der Kunden sicher "das kleinere Hindernis" dar. Zudem ist die Bankenstruktur in Deutschland im Vergleich zu USA/Canada unterschiedlich. Es existieren Tausende kleine unabhängige Kreditinstitute, die fast durchweg Universalbanken sind. Oft sind die Banken sogar lokal begrenzt, wie beispielsweise die Banken des genossenschaftlichen Sektors. Die Videotechnologie bietet somit vornehmlich in der internen Mitarbeiterkommunikation Chancen. Auch den Direktbanken eröffnen sich hier durch neue Wege zum Kunden, wobei jedoch die Kosten diesem heute noch entgegen stehen. Die GeldKarten-Technologie kann in der derzeitigen Art noch nicht befriedigen. Es werden nur recht rudimentäre Zahlungsmöglichkeiten angeboten und beispielsweise "fehlt" eine Möglichkeit elektronische Geldbeträge zwischen zwei Karten auszutauschen. Auch die Beschränkung auf DM-Geldbeträge ist unzureichend. Die Chance jedoch, über eine Weiterentwicklung diese Technologie, einen Großteil von heutigen Bartransaktionen in Kleinbetragshöhe auf ein derartiges Medium umzupolen, sollte ergriffen werden. Dies auch im Hinblick auf die Einführung des Euro. Das Prägen von Milliarden neuer Euro-Münzen [¿]

  • av Ulrich Krause
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der politischen Wende Ende der 80er Jahre und des enormen Entwicklungsbedarfs bietet Osteuropa heute nicht nur Investoren sondern auch deutschen Exporteuren eine wirtschaftlich interessante Perspektive. Allerdings erschweren Negativfaktoren wie die Devisenknappheit der Länder, Liquiditätsprobleme zahlreicher osteuropäischer Unternehmen und ein labiles inländisches Bankensystem eine Finanzierung von Importwaren. Die Schwierigkeiten bei der Vergabe von Krediten ortsansässiger Banken an Importeure führt dazu, daß deutsche Exporteure oftmals eine Finanzierung mitanbieten müssen, wenn sie nach Osteuropa liefern wollen. Hierbei wird jedoch nicht selten die mangelnde Unterstützung der deutschen Kreditinstitute beklagt, die sich mit Exportfinanzierungen in diese Region gerne zurückhalten. Gang der Untersuchung: Anhand der Diplomarbeit sollten daher für ein kleines deutsches Exportunternehmen die Möglichkeiten einer Finanzierung von Exportgeschäften kleiner und mittelständischer Unternehmen nach Osteuropa aufgezeigt werden. Dabei wird zunächst über die Absicherung des Finanzierungsrisikos berichtet. Im weiteren Verlauf werden einige klassische Finanzierungsinstrumente vorgestellt. Daran anschließend werden Finanzierungsalternativen aufgezeigt, die sich speziell für den Handel mit Osteuropa eignen. In einem weiteren Teil wird über die Schwierigkeiten berichtet, die bei der Suche nach einer geeigneten Finanzierung für zwei Exportvorhaben in die Ukraine und nach Slowenien aufgetreten sind. Bei den Gesprächen mit einzelnen Kreditinstituten wurde vor allem deutlich, daß gerade kleine und mittelständische Unternehmen bei der Suche nach einem Finanzier erhebliche Probleme haben, da hier die Auftragsvolumina nicht selten unter einem erforderlichen Mindestlimit liegen. Trotzdem konnten mit Hilfe eines geeigneten Finanzpartners zwei Exportfinanzierungen aufgebaut werden, die Bestandteil der Angebote an beide Kunden des Exporteurs wurden. Obwohl einige Länder dieser Region wie z.B. Slowenien und Tschechien in den letzten Jahren schon erhebliche wirtschaftliche Fortschritte erzielt haben, wird das zusätzliche Angebot einer Exportfinanzierung deutschen Exporteuren bei Geschäften nach Osteuropa auch in naher Zukunft einen bedeutsamen Wettbewerbsvorteil einräumen. Der Erfolg der deutschen Exportwirtschaft wird dabei nicht zuletzt auch von der Stärke ihrer Finanzpartner [¿]

  • av Kim Petrick
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Tendenzen zur Rationalisierung, Internationalisierung und Reduzierung der Fertigungstiefe in der deutschen Automobilindustrie haben in den vergangenen Jahren zu Veränderungen der beschaffungslogistischen Prozesse geführt. Schienenverkehrsunternehmen, die sich als Logistikdienstleister im Wettbewerb mit dem Speditionsgewerbe am Markt positionieren wollen, sind gefordert, ihr Leistungsangebot auf die neuen Bedingungen auszurichten, um vom Branchenwachstum und einer zunehmenden Neigung zur Fremdvergabe logistischer Leistungen profitieren zu können. Gang der Untersuchung: Die Grundlage dieser Arbeit bildet ein viermonatiges Praxisprojekt im Auftrag eines großen deutschen Schienenverkehrsunternehmens zur Unterstützung der strategischen Neuausrichtung seiner Geschäftsaktivitäten. Zum Projektzeitpunkt sieht sich das Unternehmen Marktanteilsverlusten in einem stark expandierenden internationalen Güterverkehrsmarkt gegenüber. Das Leistungsangebot erweist sich angesichts der wachsenden Komplexität logistischer Aufgaben im Vergleich zum Speditionsgewerbe in vielen Geschäftsfeldern als immer weniger konkurrenzfähig. Aufgrund von Schwächen in der fachlichen Kompetenz der Unternehmensmitarbeiter und dem Fehlen prozeßübergreifender, international ausgerichteter Konzepte kann das große Mengen- und Wertschöpfungspotential für Logistikdienstleister nicht genutzt werden. Als vorrangig zu untersuchendes Geschäftsfeld wird der Beschaffungsmarkt der zum Projektzeitpunkt in einer dynamischen Wachstumsphase befindlichen deutschen Automobilindustrie ausgewählt. Aufgrund ihrer langjährigen Führungsrolle bei der Gestaltung und Umsetzung industrieller Logistiksysteme, ihrer internationalen Strukturen und ihrer hohen Anforderungen hinsichtlich Service, Qualität, Kosten und Zeit bei der Fremdvergabe logistischer Dienstleistungen werden die Ergebnisse in diesem Bereich als richtungweisend für andere Geschäftsfelder betrachtet. Strategisches Ziel des betrachteten Schienenverkehrsunternehmens ist es, sich zu einem kompetenten Logistikdienstleister mit ausgeprägter Kundenorientierung zu entwickeln. Daher soll das Leistungsangebot erweitert und auf die Anforderungen der Automobilindustrie unter Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien sowie internationaler Logistikkonzepte ausgerichtet werden. Im Markt der Beschaffungstransporte für die Automobilindustrie sollen kurzfristig weitere Marktanteilsverluste gestoppt und mittelfristig [¿]

  • av Rouven Westphal
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Reorganisationsprozesses zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Investitionsgüterhersteller. Erreicht werden soll das Ziel der überlegenden Wirtschaftlichkeit aus Kundensicht mit einem Prozeß, der die Kundenanforderungen als Grundlage für das Target Costing bei Investitionsgütern benutzt. Dieser Lösungsprozeß gliedert sich in vier Module. Ausgehend vom Investitionsgütermarketing soll gezeigt werden, daß die zentrale Kundenanforderung die Wirtschaftlichkeit aus Kundensicht ist, und daß deren Umsetzung einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bedeutet. Im zweiten Modul wird ein Modell für die Wirtschaftlichkeit ermittelt, mit dessen Hilfe die Globalforderung Wirtschaftlichkeit in einzelne konkrete, monetäre Kundenanforderungen übersetzt werden kann, z.B. niedrige Betriebskosten. Das Target Costing als drittes Modul stellt eine Methode dar, mit deren Hilfe die Kundenanforderungen durch die Vorgabe von Zielkosten für die einzelnen Produktfunktionen und -komponenten (Produktparameter) umgesetzt werden. Das Konzept des Quality Function Deployment bietet im vierten Modul eine weitere Möglichkeit, parallel zum Target Costing, die Kundenanforderungen über die technischen Produktfunktionen zu verwirklichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVII Verzeichnis verwendeten AbkürzungenIX Einleitung1 1.1Investitionsgüterhersteller in Deutschland1 1.2Aufgabenstellung und Vorgehensweise4 Situationsanalyse8 2.1Analyse des Investitionsgutes9 2.1.1Wesentliche Einflußparameter auf das Transportfahrzeug Schiff9 2.1.2Schiffstypen11 2.2Analyse der Anbieter und Nachfrager15 2.2.1Werften15 2.2.2Reederei16 2.2.3Charterer18 2.3Analyse des Marktes19 2.3.1Situation im deutschen Schiffbau19 2.3.2Rahmenbedingungen24 2.3.3Marktentwicklung28 Zielformulierung und Erarbeitung eines Lösungsansatzes30 3.1Ziele und Anforderungen an Investitionsgüterhersteller31 3.1.1Kommunikationspolitik32 3.1.2Preispolitik33 3.1.3Produktpolitik34 3.1.4Distributionspolitik34 3.2Kundenanforderungen als Grundlage des Target Costing bei Investitionsgütern.35 Marketing für Investitionsgüter37 4.1Oberblick über die Aufgaben und das Verständnis des Marketings38 4.2Einführung in das Investitionsgütermarketing39 4.3Komparative Konkurrenzvorteile42 4.3.1Theorie der komparativen [¿]

  • av Jan Schmidt
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser Arbeit ist die grenzüberschreitende Nutzungsüberlassung immaterieller Wirtschaftsgüter. Konkret geht es dabei um das internationale Lizenzgeschäft. Mit zunehmender Globalisierung nimmt dessen wirtschaftliche Bedeutung auf technischem, wissenschaftlichen aber auch kulturellem Gebiet ständig zu. Ursächlich hierfür ist, daß die im Rahmen einer Lizenzierung erfolgende Überlassung von Fachwissen bzw. der individuellen schöpferischen Leistung für alle Beteiligten Vorteile mit sich bringt. Für den Lizenzgeber ergeben sich u.a. erweiterte Möglichkeiten zur Finanzierung seines Forschungsaufwandes sowie hinsichtlich der Erschließung neuer Märkte. Der Lizenznehmer hingegen partizipiert an den neuesten Forschungsergebnissen ohne eigenen Entwicklungsaufwand. Das spart ihm Kosten, Zeit und Risiko und trägt zur Verbilligung, Beschleunigung und Verbesserung seines Produktionsverfahrens und zur Ausweitung seines Produktionsprogramms bei. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht kann die Lizenzvergabe somit aufgrund der mit ihr einhergehenden Kostenreduzierung des wissenschaftlichen Fortschritts als Motor des Wachstums wirken. Betrachtet man diese Thematik aus nationaler Sicht, so könnte man zunächst annehmen, daß deutsche Unternehmen aufgrund ihres hohen Technologiestandards überwiegend als Lizenzgeber auftreten müßten. Die Lizenzstatistik hingegen widerlegt diese Vermutung. Danach besteht seit Jahren ein konstant hohes Defizit im Rahmen des Patent- und Lizenzverkehrs mit dem Ausland. Die Ursache hierfür ist u.a. auch in der vergleichsweise schwachen Innovationstätigkeit deutscher Unternehmen zu sehen, während unter Rentabilitätsgesichtspunkten rechtliche und steuerliche Gründe von Bedeutung sein können. Problemstellung Vor o.g. Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit schwerpunktmäßig aus deutscher Sicht die rechtlichen und steuerlichen Probleme, die mit der grenzüberschreitenden Nutzungsüberlassung immaterieller Wirtschaftsgüter einhergehen, zunächst herausgearbeitet und anschließend beurteilt werden. Fragt man nach den Ursachen dieser Probleme, so ist zunächst zu berücksichtigen, daß im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Geschäftsaktivitäten regelmäßig verschiedene nationale Rechtsordnungen berührt werden. Dabei können einzelne Rechtsgebiete auch über die nationalen Grenzen hinaus Rückwirkungen entfalten, zu denken ist hier z.B. an das Kartellrecht, welches auf das Auswirkungsprinzip abstellt. Weiterhin kommt es [¿]

  • - Pufendorf - Leibniz - Wolff
    av Karin Bachmann
    947,-

  • - Konzepte und Perspektiven unter besonderer Berucksichtigung relevanter Markteintrittsbarrieren
    av Marcus Wiemann
    992,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das vorliegende Werk ist in Zusammenarbeit mit der VEW Energie AG, Dortmund, am Fachbereich VWL der Universität Trier entstanden. Gegliedert in vier Schritte befaßt sich die Arbeit umfassend mit den Perspektiven der vorgesehenen Deregulierung der deutschen Strommärkte: In Kapitel 2 (S.4-32) wird zunächst auf die technisch-ökonomischen Besonderheiten der Stromwirtschaft eingegangen. Anschließend werden die bisherige Form der Regulierung, ihre Begründung sowie Folgewirkungen dargestellt. Nach einer systematischen Aufbereitung der Deregulierungsansätze von europäischer und deutscher Seite (u.a. bzgl. Umfang, Zeitplan, Interessenkonflikte) wird das Modell des verhandelten Netzzugangs (¿Negotiated Third Party Access Model`) sowie seine Wirkungsweise vorgestellt. Per Exkurs wird anschließend auf die oft im Zusammenhang mit der Deregulierungsdiskussion genannten Apekte Externalitäten, Rosinenpicken und Versorgungssicherheit eingegangen. Kapitel 3 (S.33-40) bildet die wirtschaftstheoretische Fundierung für die spätere Analyse der Elektrizitätswirtschaft im dereguliertem Zustand. Besondere Bedeutung kommt dabei der Erläuterung der normativen Regulierungstheorie sowie in erster Linie ihrer teildynamischen Erweiterung durch das Modell der "Contestable Markets" zu. Letztere stellt die besondere Bedeutung des ungehinderten Marktzugangs für das Erreichen effizienter Marktergebnisse heraus. In Kapitel 4 (S.41-67) werden die Bedeutung und das Ausmaß von Markteintrittsbarrieren (MEB) für den deregulierten Strommarkt untersucht. Grundsätzlich erfolgt dabei eine Unterscheidung zwischen institutionellen, d.h. staatlich zu verantwortenden MEB, strukturellen, d.h. durch die Marktgegenheiten determinierte MEB (u.a. Subadditivitäten, Irreversibilitäten) und verhaltensbezogenen MEB. Dabei wird insbesondere auf die Möglichkeiten und Grenzen strategischen Verhaltens, dessen Ausmaß auf dem deregulierten Strommarkt zunehmen wird, eingegangen. In der Schlußbetrachtung (S.68-72) wird abschließend vor dem Hintergrund der in den einzelnen Kapiteln ermittelten Ergebnisse eine Bewertung der zukünftigen Deregulierung der deutschen Stromwirtschaft, dies auch im Vergleich zu ihrer bisherigen Sonderstellung, vorgenommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Hintergrund1 1.2Zielsetzung1 1.3Vorgehensweise2 2.Alternativen der Marktorganisation der Stromwirtschaft4 2.1Die technisch-wirtschaftlichen Besonderheiten der [¿]

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